KW 10 / 2016

Donnerstag, den 10. März 2016
Nummer 10
Jahrgang 46
Am Sonntag, 13. März 2016 ist Wahl!
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
BEKANNTMACHUNGEN
GEMEINDEVERWALTUNGSVERBAND
NACHRICHTEN AUS
MEERSBURG
MEERSBURGER THERME;
FREI- UND STRANDBAD
am Sonntag, 13. März 2016 wird der Landtag neu gewählt.
Das Wahlrecht ist das ureigene Recht einer Demokratie.
Nutzen Sie diese Chance.
Bestimmen Sie selbst, wem Sie die Verantwortung für die
Weiterentwicklung des Gemeinwesens in unserem Bundesland Baden-Württemberg in den nächsten fünf Jahren
anvertrauen und wer Sie im Bundesrat auf Bundesebene
vertritt.
Ich entscheide mit – ich wähle!
NACHRICHTEN AUS
HAGNAU
Ihre Bürgermeister
NACHRICHTEN AUS
STETTEN
NACHRICHTEN AUS
DAISENDORF
KIRCHLICHE NACHRICHTEN
Dr. Martin Brütsch
Meersburg
Volker Frede
Hagnau
Daniel Heß
Stetten
Frank Lemke
Daisendorf
Donnerstag, den 10. März 2016
ERSTE HILFE
Notruf
APOTHEKEN
110
Rettungsleitstelle,
Rettungsdienst + Feuerwehr
•Feuerwehr
•Notfallrettung
•Luftrettung
Feuerwehrgerätehaus
112
4308-0
Integrierte Leitstelle des
Bodenseekreises (allg.)
Tel. 07541 19296
Fax. 07541 809367
(auch Gehörlosenfax!)
Behördenrufnummer
115
DLRG-Wasserrettungswache
Polizeiposten
Meersburg
Überlingen
Wasserschutzpolizei
Überlingen
oder
440-2860
43443
07551 8040
07551 949590
07551 94959109
Förster Martin Roth, Ittendorf
Wirrensegel 5
07544 741465
Störungsdienste Meersburg
Strom EnBW
0800 3629-477
Erdgas + Wasserversorgung
Stadtwerk am See
0800 505-3333
Gemeinschaftsantenne Altstadt
Fa.TelecabGmbH
0731 15388411
Harl 17°, 31675 Bückeburg
Fax:05722913121
[email protected]
Städt. Bauhof
Bauholeiter T. Ritsche
Friedhofsverwaltung
Stadt Meersburg
außerhalb d. Dienstzeit
440-1860
o. 440-1861
07532 440-109
07544 8121
Sperrhotline für den neuen
Personalausweis
0180 1333333
Notdienst für Türöfnungen
SchmähM.,
075329104
DieNotdienstederApothekeninHagnau,Meersburg, Uhldingen, Mühlhofen, Salem werden im
täglichen Wechsel von den nachfolgenden Apotheken versehen. Apothekendienstwechsel ist
jeweils morgens um 8.30 Uhr.
Mittwochnachmittag geöfnet:
09.03.2016
HofapothekeMeersburg,Tel.:07532-6052
16.03.2016
NeueApothekeMeersburg,Tel.:07532-6193
Donnerstag, 10.03.2016
Münster-Apotheke, Überlingen,
Tel.:07551-63329
Physikats-Apotheke, Wald, Hohenz.,
Tel.:07578-92120
Freitag, 11.03.2016
Apotheke im Rosenhof, Bermatingen,
Tel.: 07544 - 9 11 51
Kur-Apotheke, Überlingen, Tel.: 07551 - 6 31 91
Samstag, 12.03.2016
Markgrälich Badische Hof-Apotheke, Salem,
Tel.:07553-266
See-Apotheke,Ludwigshafen,
Tel.: 07773 - 9 37 95 80
Sonntag, 13.03.2016
Linzgau-Apotheke,Pfullendorf,
Tel.:07552-91220
Stadtapotheke, Überlingen,
Tel.:07551-62209
Montag, 14.03.2016
Apotheke Dr. Braun, Stockach,
Tel.: 07771 - 9 34 90
NeueApotheke,Meersburg,Tel.:07532-6193
Dienstag, 15.03.2016
St. Johann-Apotheke, Überlingen,
Tel.:07551-1012
Tal-Apotheke, Deggenhausertal,
Tel.: 07555 - 53 66
Mittwoch, 16.03.2016
Apotheke Dr. Vetter, Stockach,
Tel.: 07771 - 69 00
Kloster-Apotheke, Uhldingen,
Tel.: 07556 - 53 56
Donnerstag, 17.03.2016
ApothekeimLa-Piazza,Überlingen,
Tel.:07551-916492
Central-Apotheke, Pfullendorf,
Tel.:07552-5212
Hinweis:
Weitere Informationen zum Apothekennotdienst
inden Sie im Internet unter:
www.lak-bw.notdienst-portal.de oder unter der
Telefonnummer:01805002963(14Cent/Min.)
Giftnotruf
0761 19240
Von 8.00 bis 8.00 Uhr
Aktion „Mitmenschen in Not“
Anlaufstellen für den Bodenseekreis sind:
die Rettungsleitstelle des Deutschen Roten
Kreuzes,
Tel. 19222
sowie die Polizeidienststellen,
Tel. 07541 7010
oder
07551 8040
in aktuellen Notfällen
110
Alten- und Plegeheim
„Dr.-Zimmermann-Stift“
Heimleitung,
Tel. 07532/440-2100
Fax07532/440-240
Kranken- u. Altenplege Zuhause
Sozialstation Markdorf Tel. 07544/9559-0
Sprechstd.:Mo-Fr8.00-12.00Uhr
Sozialstation Salem Tel. 07553/9222-0
Sprechstd.:Mo-Fr08.00-12.00Uhr
Ambulante Hospizgruppe Salem e.V.
Tel.07553/6667Beratungnachtel.Absprache
Ambulanter Plegedienst Stroh
Allmendweg25,Meersburg,Tel.: 07532/5259
ÄRZTE
Am Wochenende und an Feiertagen
können akut erkrankte Personen ohne vorherige Anmeldung direkt in die nächstgelegene Notfallpraxis kommen:
Friedrichshafen
KlinikumFriedrichshafen,Röntgenstraße2,
88048Friedrichshafen;geöfnet:
Samstag,Sonn-undFeiertagvon08:00bis21:00Uhr
Tettnang
Klinik Tettnang, Emil-Münch-Str. 16,
88069Tettnang;geöfnet:
Samstag,Sonn-undFeiertagvon
08:00bis21:00Uhr
Überlingen
Helios Spital, Härlenweg 1,
88662Überlingen;geöfnet:
Samstag,Sonn-undFeiertagvon
08:00bis21:00Uhr
Die zentrale Rufnummer für den ärztlichen
Bereitschaftsdienst lautet: 07541-19222.
In lebensbedrohlichen Situationen ist der
Rettungsdienst/Notarzt unter der Notrufnummer 112 zu alarmieren.
Einheitl. Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Meersburg-Immenstaad)
Mo.,Di.u.Donnerstagvon19.00-08.00Uhr;
Mi.u.Freitagab13.00Uhr:07541-19222
Brillen-Notdienst, Tel. 0151-19068704
Frauenhaus Bodenseekreis:
Tel.07541-4893626
Kinderschutzbund e.V.,Tel.07556/928385
Notruf für Frauen und Mädchen
Verein„FrauenhelfenFrauen“,
Tel.07541/21800
Telefonseelsorge
Schwarzwald Bodensee e.V.
Tel.0800/1110-111o.-222
gebührenfrei und vertraulich!
Tierschutzverein,Tel.07541/6311
Weisser Ring e.V.
Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung
von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung
von Straftaten
Opfertelefon 0800 0800 343
Zahnärztlicher Notdienst
über Tel. 01805/911620 an Samstagen,
Sonntagen u. Feiertagen zu erfragen. Notfalldienst ist jeweils von 10.00-11.00 und
16.00-17.00 Uhr.
Herausgeber: Verwaltungsgemeinschaft Meersburg, Stadt 88709 Meersburg und
Gemeinden 88709 Hagnau, 88719 Stetten und 88718 Daisendorf, Verantwortlich für den redaktionellen Teil: die jeweiligen Bürgermeister
für den übrigen Inhalt: Anton Stähle, Stockach, Druck und Verlag: PRIMO-Verlagsdruck, 78333 Stockach, Meßkircher Straße 45,
Telefon: 07771 9317-0, Telefax 07771 931740, [email protected], www.primo-stockach.de
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Donnerstag, den 10. März 2016
Meersburg
Klosterkeller
Freitag, 18. März 2016
Der Elternbeirat der Sommertalschule
Meersburg lädt herzlich zur Einweihung
der neuen Spielgeräte auf dem Pausenhof am Freitag, dem 18. März 2016 von
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr ein.
Das Kinomobil zeigt
14.30 Uhr
3 Euro
Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft
Nachdem der elfjährige Felix bereits von mehreren Schulen geflogen
ist, ist nun die Otto-Leonhard-Schule seine letzte Chance. Schon am
ersten Tag an seiner neuen Schule gerät der elfjährige Felix mit seiner unausstehlichen Lehrerin aneinander. Aber noch ehe sie ihre
Standpauke beenden kann, schrumpft sie urplötzlich auf winzige
Größe, woraufhin sie fortan Zuflucht in Felix‘ Rucksack findet. Der
versucht nun herauszufinden, was es mit dem mysteriösen Vorfall auf
sich hat und wie man diesen rückgängig machen kann. Eine turbulente Rettungsaktion beginnt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Elternbeirat der
Sommertalschule Meersburg
Turbulente Komödie nach dem gleichnamigen Kinderbuch
Dtl. 2015 Länge: 101 Min. FSK: o. A.
Unsere Altersempfehlung: ab 6 Jahre
17.00 Uhr 3 Euro
Der kleine Prinz
Ein berührender Film für die ganze
Familie
Dtl. 2014 Länge: 97 Min. FSK: o.A.
Unsere Altersempfehlung: ab 8 Jahre
Ein neugieriges Schulmädchen lebt mit seiner Mutter in einer
Welt, die vor allem für Erwachsene geschaffen zu sein scheint.
Das Mädchen soll sich auf die Aufnahmeprüfung an einer EliteSchule vorbereiten, doch stattdessen freundet es sich mit ihrem
Nachbarn an, einem Piloten. Der gibt ihm nach und nach die
Seiten der Erzählung vom Kleinen Prinzen. Durch ihn beginnt sie
in ein Universum einzutauchen, in dem alles möglich ist. Mark
Osbournes Film ist eine werkgetreue Verfilmung der Buchvorlage
und eine modernisierte Adaption zugleich und wird so zu einem
zeitgemäßen Plädoyer für Freundschaft und Phantasie.
20.00 Uhr 4 Euro
Das brandneue Testament
Gott existiert. Er lebt in Brüssel. Und er hat Zoff mit Tochter Ea. Die
Zehnjährige hackt den Computer ihres Vaters. Sie hat nämlich genug
vom despotischen Verhalten des Allmächtigen und seinen Launen,
die er in Form von Kriegen und Naturkatastrophen auf die Menschheit
herunterprasseln lässt. Und so durchkreuzt sie die Allmacht ihres
Vaters, indem sie seine geheime Datei mit den Todesdaten aller
Menschen öffnet und diese ganz persönliche Information jedem
Sterblichen per SMS zukommen lässt. Hinter der skurrilen Fabel mit
ihrem oftmals schwarzen Humor verbirgt sich eine kluge Gesellschaftskritik, eine große Menschlichkeit, sowie eine kindliche Sehnsucht nach einer besseren Welt. Nominiert als „Beste Komödie“ für
den europäischen Filmpreis.
Elternbeirat
der Sommertalschule
Meersburg
Einfallsreich und Unterhaltsam, mit
tollen Darstellen und einer ordentlichen
Portion Tiefgang
Fkr./Belgien 2015 Länge: 115 Min.
FSK.: ab 12 Jahre
Musiktheater St. Gallen – Spielzeit 2015/16
Sonntag, 20.03.2016 | 14:30 Uhr
Liebe Opernliebhaber,
das Musiktheater St. Gallen lädt Sie in diesem Monat ein zu:
Peer Gynt
Tanzstück von Beate Vollack
nach dem Dramatischen Gedicht
von Henrik Ibsen
Choreograie: Beate Vollack
Tanzkompanie des Theaters St.Gallen
„Nein, nein, ich lüg´ nicht!“
Der mit seinen Geschichten aufschneidende
Peer Gynt schlägt am Ende seines Lebens
mit seinem rhetorischen Talent sogar noch
dem Tod ein Schnippchen. Er bedingt sich
eine Galgenfrist aus, um den Beweis zu erbringen, dass er kein halbes Leben gelebt
habe. Als Peer Gynt keine Person indet,
die ihm seine „Ganzheit“ bezeugen will,
beschließt er, nicht mehr „außen herum“,
sondern „mittendurch“ zu gehen und sich
seiner Vergangenheit zu stellen. Beate Vollack choreograiert das mit nordischen Sagenelementen angereicherte dramatische
Gedicht als Parabel auf den Umgang des
Menschen mit Fakt und Fiktion.
Vorschau auf die weiteren
Spielplan-Termine
17.04.2016 West Side Story
Musical in zwei Akten v. Leonhard Bernstein
12.06.2016 Don Camillo & Peppone
Musical v. Michael Kunze und Dario Farina
Gutscheine für festliche Anlässe stellen
wir gerne auf Anfrage aus. Wir empfehlen
rechtzeitige Reservierung – die Plätze sind
gefragt.
Ihr
Peter Schmitz
Geschäftsstelle Meersburg, Tel. 07532/6015.
3
Donnerstag, den 10. März 2016
Ticket-Vorverkauf bei Meersburg Tourismus
Internationale Schlosskonzerte
„Im Land der Trolle und Feen“
Kinderkonzert im Rahmen des Internationalen Bodenseefestival
Trio Mediaeval
VINEUM Bodensee, Haus für Wein, Kultur und Geschichte
VVK: Erw. 9,00 €, Kinder 5,00 €
Sonntag, 08. Mai 2016
11:00 Uhr
Sonntag, 08. Mai 2016
20:00 Uhr
Antti Siirala, Klavier
Kammermusikabend im Rahmen des Internationalen Bodenseefestival
Neues Schloss, Spiegelsaal
VVK: 23,00 € / ermäßigt 21,00 €
Sonntag, 15. Mai 2016
20:00 Uhr
(Ersatztermin statt 01. Mai 2016)
Tine Thing Helseth Trio
Kammermusikabend im Rahmen des Internationalen Bodenseefestival
Neues Schloss, Spiegelsaal
VVK: 25,00 € / ermäßigt 23,00 €
Andere Veranstaltungen
Dienstag, 02. August
20:00 Uhr
ROBERT PLANT & The Sensational Space Shifters
Open Air Konzert au dem Schlossplatz Meersburg
Preis: 62,00 €
Mittwoch, 03. August
20:00 Uhr
Sarah Connor
„Muttersprache Live 2016“
Open Air Konzert auf dem Schlossplatz Meersburg
Preis: 56,50 €
Donnerstag, 04. August 2016
19:30 Uhr
Rea Garvey + Special Guest
GET LOUD - OPEN AIR TOUR 2016
Open Air Konzert auf dem Schlossplatz Meersburg
Preis: 48,00 €
Tickets zu regionalen und bundesweiten Veranstaltungen bei uns im Vorverkauf erhältlich. Außerdem können
Ausflugsfahrten mit dem historischen Raddampfer Hohentwiel und Tagesfahrten mit dem Bus, sowie diverse
Eventfahrten der Bodensee Schiffsbetriebe in der Gästeinformation gebucht werden.
Karten-Reservierung möglich zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 09:00 – 12:00 und 14:00 – 16:30 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag geschlossen
Tel. 0 7532 / 440-400
4
Burg Meersburg
Die Burg Meersburg
- immer jeden Tag geöfnet+ Das Burgmuseum hat 36 eingerichtete
und beschriftete Räume.
+ Torwache und Rittershop: Interessantes
zu den Themen Burg und Mittelalter.
Das Burgmuseum lädt das ganze Jahr
täglich (auch montags) zum Besuch ein.
Öfnungszeiten:01. März: 09:00 bis 18:30
Uhr
Letzter Einlass: ½ Stunde vor Schließung.
Es ist durchgehend geöfnet.
Die Burgbesucher erleben die Meersburg
auf einem gut erläuterten Rundgang
durch das Museum (ohne Führung). Alle
36 Räume sind eingerichtet und beschriftet. Der winterliche Streifzug führt durch
Dürnitz, Palas, Burgküche, Brunnenstube, Wafenhalle, Rittersaal, Burgverlies,
die Folterkammer, den alten Wehrgang,
den romantischen Burggarten, die Droste-Räume u.v.m.; das fasziniert jeden.
Der Besuch des Burg-Cafés ist auch ohne
Gang durch das Burgmuseum möglich.
Das Burg-Café
Das Burg-Café beindet sich in einem
großzügigen Barocksaal.
Öfnungszeiten des Burg-Cafés:
Täglich: 10:00 bis 17:30 Uhr, an Sonn- und
Feiertagen bis 18:00 Uhr.
Bis einschl. 07./08.03. 2016 ist das BurgCafé montags und dienstags geschlossen.
Infos:
BURG MEERSBURG GmbH, Schlossplatz
10, 88709 Meersburg
Tel.: 07532 800 00
Fax: 07532 800 088
[email protected]
www.burg-meersburg.de
Donnerstag, den 10. März 2016
Erzählen mit dem Kamishibai„Möhrlin kann zaubern.“
Freitag, 18. März 2016, 16 Uhr in der Stadtbücherei Meersburg
AUSSTELLUNGEN
Rotes Haus, Galerie Bodenseekreis
03. März bis 01. Mai 2016
Di.-So. und Feiertag 11.00 – 17.00 Uhr
NeuSEHland –
Geschichten von Flucht und Ankunft
In Wort und Bild erzählt die Ausstellung
Geschichten von Flüchtlingen
Im Bodenseekreis
Atelier Schlossplatz 14 – Walter Ehlers
Mo. – Fr. 15.00 – 18.00 Uhr
oder nach Vereinbarung
Malerei, Grafik, Rahmenwerkstatt
Wein- und Kulturzentrum im Winzerverein
Susanne Scheinert
Der kleine Hase Möhrlin ist zur Geburtstagsfeier bei seiner besten Freundin eingeladen. Um ihr eine besondere
Freude zu machen, studiert er ein kleines Zauberkunststück ein. Doch was dann passiert, überrascht den kleinen
Zauberer fast noch mehr als seine Zuschauer….
Anschließend gehen alle Kinder von 3-6 Jahren auf Ostereiersuche!
Ansichts “Art“
Bilder in Acryl
01. Januar bis 31. März 2016
Mo. – Fr. 8.00 – 18.00 Uhr
Sa. 9.00 – 16.00 Uhr
Information: Meersburg Tourismus und Veranstaltungen
Tel. 07532 / 440-400
Öffnungszeiten
Montag – Freitag 09:00 – 12:00 und 14:00 – 16:30 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag geschlossen
„Lesestart- Drei Meilensteine für das Lesen“ schenkt allen Kindern die 3 Jahre geworden sind ein
„Lesestart-Set.“
Für Kinder ab 3 – 6 Jahren
Eintritt frei
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Donnerstag, den 10. März 2016
Gemeinderat Meersburg
Vorsitzender Bürgermeister
Dr. Martin Brütsch, Rathaus
Marktplatz 1
CDU-Fraktionsvorsitzender
Peter Schmidt, Kirchstraße 2
FWV-Fraktionsvorsitzender
Markus Waibel, Daisendorfer Straße 5/1
UMBO-Fraktionsvorsitzender
Peter Krause, Daisendorfer Straße 41/1
SPD-Fraktionsvorsitzender
Dr. Boris Mattes, Mesmerstraße 3
Umweltgruppe Meersburg
Dr. Monika Biemann,
Dr. Zimmermann-Straße 19 C
Bündnis 90/Die Grünen
Heidrun Funke, Lindenweg 13
Ortschaftsrat
Baitenhausen-Schiggendorf
Ortsvorsteher Achim Homburger,
Schiggendorf, Mühlhofer Straße 4
Öfnungszeiten der
Stadtverwaltung und
städtischer Einrichtungen
Stadtverwaltung
Montag – Freitag
08.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag
14.00 - 18.00 Uhr
Telefon 07532 440-0
Internet-Adresse: http://www.Meersburg.de
Öfnungszeiten Bürgerbüro
Stefan-Lochner-Straße 9
Montag und Dienstag
08.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch
08.00 – 12.00 Uhr
und 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag
08.00 – 13.00 Uhr
und 14.00 – 18.00 Uhr
Freitag
08.00 – 12.00 Uhr
Ortschaftsverwaltung Baitenhausen
Sprechstunde:
Mittwoch
19.30 – 20.30 Uhr
Meersburg-Tourismus
Gästeinformation, Kirchstraße 4
Telefon 07532 440-400
Öfnungszeiten
Montag – Freitag
09.00 – 12.00 Uhr
und 14.00 – 16.30 Uhr
Meersburg Therme
Montag* - Donnerstag 10.00 - 22.00 Uhr
Freitag + Samstag 10.00 - 23.00 Uhr
Sonn- und Feiertag 09.00 - 22.00 Uhr
*Montags ganztägig Damensauna,
außer an Ferien- und Feiertagen in BW
Telefon 440-2850
www.meersburg-therme.de
Stadtarchiv
Dienstag
09.00 – 12.00 Uhr
Telefon 07532 440-2620 oder -261
(Anmeldung erforderlich)
Stadtbücherei
Öfnungszeiten
Dienstag
Donnerstag
Freitag
10.00 – 13.30 Uhr
und 15.00 – 18.00 Uhr
15.00 – 18.00 Uhr
10.00 – 13.30 Uhr
und 15.00 – 18.00 Uhr
10.00 – 13.00 Uhr
Samstag
Telefon
Ausleihtheke: 07532 440-266
Büro: 07532 440-265
Die Zeitungsleseecke bleibt von Montag
– Freitag von 09.00 – 12.00 Uhr und zusätzlich zu den Öfnungszeiten der Stadtbücherei geöfnet
Jugendmusikschule
Montag – Freitag
08.30 Uhr - 12.00 Uhr
Telefon 07532 440-271 und -270
Informationen zur Landtagswahl, am 13.03.2016
Wer darf wählen?
• Deutsche Staatsbürger, die
• das 18. Lebensjahr vollendet haben,
• seit mindestens 3 Monaten ihren (Haupt-)
Wohnsitz in Baden-Württemberg haben
und
• nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.
Wann wird gewählt?
Am 13.03.2016, von 08:00 bis 18:00 Uhr.
Wo wird gewählt?
In Meersburg gibt es fünf Wahlbezirke mit
jeweils einem Wahllokal:
• WahlbezirkI:
Jugendmusikschule, Vorburggasse 17-19
• WahlbezirkII:
Wein- und Kulturzentrum, Kronenstraße 19
• WahlbezirkIII:
Feuerwehrgerätehaus, Allmendweg 24
• WahlbezirkIV:
Festhalle im Sommertal, Foyer
• WahlbezirkV:
Dorfgemeinschaftshaus Baitenhausen
Auf der Wahlbenachrichtigung steht, welchem Wahlbezirk der jeweilige Wähler zugeordnet ist. Es ist auch möglich mit einem
Wahlschein in einem anderen Wahlbezirk zu
wählen, siehe unten. Alle Wahllokale sind
„rollstuhlgerecht“.
6
Was muss zur Wahl mitgebracht werden?
• Wahlbenachrichtigung
• Personalausweis oder Reisepass
Achtung: Den Stimmzettel erhalten Sie im
Wahllokal!
Wer steht zur Wahl?
• gewählt werden können nur die von den
Parteien aufgestellten Wahlvorschläge, im
Wahlkreis „67 Bodensee“ gibt es 10 Wahlvorschläge
• insgesamt werden 120 Sitze im Parlament
in Stuttgart vergeben
Wie viele Stimmen darf jeder Wahlberechtigte vergeben?
• 1 Stimme, die einer Person und damit
gleichzeitig der Partei gegeben werden
kann (die Stimme wird später zweifach
gewertet!)
Ungültigkeit von Stimmzetteln
Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimmzettel
• nicht amtlich hergestellt ist (Beispiele: fotokopiert, Muster aus Zeitung oder Wahlprospekt ausgeschnitten),
• für eine andere Wahl oder einen anderen
Wahlkreis gültig ist,
• keine Kennzeichnung enthält,
• den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei
erkennen lässt,
• ganz durchgestrichen, durchgerissen
oder durchgeschnitten ist,
• eine Änderung, einen Vorbehalt oder einen beleidigenden oder auf die Person
des Wählers hinweisenden Zusatz enthält.
Ungültig sind auch Stimmen, wenn der
Stimmzettel bei der Stimmabgabe im Wahlraum in einem Umschlag abgegeben worden ist.
Wählen durch Briefwahl
Die Wahlberechtigten haben auch die Möglichkeit ihre Stimme durch Briefwahl abzugeben.
Hierzu muss ein Wahlschein beantragt werden. Mit dem Wahlschein erhalten die Wahlberechtigten die Briefwahlunterlagen. Falls
der Wahlschein und die Briefwahlunterlagen nicht zugegangen sein sollten, gibt es
die Möglichkeit diese bis zum 12.03.2016,
um 12:00 Uhr zu beantragen.
Bei der Briefwahl ist darauf zu achten, dass
der Stimmzettel in den blauen Stimmzettelumschlag gelegt und der Umschlag verschlossen wird. Der verschlossene blaue
Stimmzettelumschlag ist mit dem unterschriebenen Wahlschein in den roten Wahlbrief zu legen. Dieser Umschlag ist ebenfalls
zu verschließen und an die aufgedruckte Adresse auf dem Postweg zu senden. Das Porto
bezahlt das Land Baden-Württemberg. Der
Wahlbrief muss daher nicht frankiert werden. Möglich ist auch die direkte Abgabe im
Bürgerbüro, Stefan-Lochner-Straße 9
Donnerstag, den 10. März 2016
oder der Einwurf in den Briefkasten beim
Bürgerbüro oder beim Rathaus, Marktplatz 1.
Wichtig ist, dass der Wahlbrief rechtzeitig
eingeht. Er muss spätestens am 13.03.2016,
um 18:00 Uhr in einem Briefkasten der Stadt
Meersburg (Rathaus, Marktplatz 1 oder Bürgerbüro, Stefan-Lochner-Straße 9) liegen.
Der Wahlschein für die Briefwahl kann bis
zum 11.03.2016, um 18:00 Uhr mit der Wahlbenachrichtigung beim Bürgerbüro Meersburg, Stefan-Lochner-Straße 9 oder online
unter www.meersburg.de/wahlschein beantragt werden.
Ein Wahlschein kann auch beantragt werden, um in einem anderen Wahlbezirk zu
wählen.
Wann erfolgt die Auszählung der Stimmen?
Die Auszählung der Stimmen erfolgt direkt
im Anschluss an die Wahl, ab 18:00 Uhr in
den jeweiligen Wahllokalen. Im Ratssaal
(Rathaus Meersburg, Marktplatz 1) kann die
Hochrechnung der abgegebenen Stimmen
in Meersburg angeschaut werden.
Alle Auszählungen sind öfentlich.
Gerne dürfen Sie sich bei Fragen an uns
wenden:
Annika Glauß, Bürgerbüro,
Tel.: 07532/440-115
Ann-Katrin Winter, Bürgerbüro,
Tel.: 07532/440-118
Hanne Weinschenk, Abteilung „Wahlen“
Tel.: 07532/440-103
Ihr Wahlamt
Robin-Akademie zeichnet Sebastian Schmäh
mit Motivationspreis 2016 aus
Sebastian Schmäh darf sich seit Februar „Meilenstein“ nennen. Die Robin Akademie aus Villingen-Schwenningen zeichnete den 40-jährigen Unternehmer und sein Team bei der Veranstaltung Meilensteine 2016 „Lernen von den Erfolgreichsten“ im Donaueschinger Öschberghof mit dem Motivationspreis 2016 aus. Damit würdigt die Akademie das unternehmerische
Wirken, die besondere Nachwuchsförderung und seine überdurchschnittliche Mitarbeiterführung.
In der Laudatio hieß es: „Sebastian Schmäh zählt zu einer der großen Persönlichkeiten des
Handwerks in unserer Region.“
Mit seinem Holzbau-Unternehmen ist er Spezialist für Restaurierungen im Denkmalschutz
und verbindet hierbei mit voller Leidenschaft alte Handwerkstraditionen mit modernster
Technik. Das gesamte Leistungsspektrum von Holzbau Schmäh - von klassischen Zimmererarbeiten über den modernen Holzhausbau bis hin zum Dachfenstereinbau und fachgerechten Sanierungen - teilen alle 26 Mitarbeiter mit voller Begeisterung. Fundiertes Fachwissen
und hoher Qualitätsanspruch bilden die Basis.
Das Motto von Sebastian Schmäh lautet: „Wenn Zusammenarbeit Freude macht, dann entstehen erfreuliche Dinge“.
Weiterhin wurde zitiert: „Das Herz von Sebastian Schmäh schlägt ganz besonders für den
Nachwuchs im Handwerk.“ 16 junge Zimmerer wurden mit großem Erfolg bei Holzbau
Schmäh seit 2003 ausgebildet.
Momentan bildet der Familienbetrieb in der 6. Generation sieben junge Frauen und Männer
aus.
Über die Auszeichnung, als Zeichen der Wertschätzung für das unternehmerische Handeln
von Sebastian Schmäh, freuen sich an seiner Seite seine Frau Irmgard Möhrle-Schmäh, seine
Mitarbeiter sowie Bürgermeister Dr. Brütsch.
Redaktionsschluss für das
Mitteilungsblatt
Beiträge für das Mitteilungsblatt sind bis
spätestens Freitag 9.00 Uhr
per E-Mail an [email protected]
beim Bürgermeisteramt Meersburg
einzureichen.
Später eingehende Beiträge können
leider nicht mehr berücksichtigt werden!
Beachten Sie bitte eventuelle Änderungen beim Redaktionsschluss.
Redaktionsschluss für das
Mitteilungsblatt Ostern
2016
Nachstehend die geänderten Redaktionsschlusszeiten für die Ausgabe
des Mitteilungsblattes in der 12. und 13.
Kalenderwoche 2016.
Ausgabe 12/2016 am 24.03.2016
Redaktionsschluss am Donnerstag,
den 17.03.2016, 12.00 Uhr
Ausgabe 13/2016 am 31.03.2016
Redaktionsschluss am Mittwoch, den
23.03.2016, 12.00 Uhr
Um freundliche Beachtung und rechtzeitige Abgabe der Beiträge wird gebeten.
Vielen Dank.
7
Donnerstag, den 10. März 2016
Die Verleihung des Motivationspreises wurde von Landrat Sven Hinterseh mit einem kurzen
Statement eingeleitet. Wirtschaftsförderer aus der Region konnten im Vorfeld Unternehmen
bis 50 Mitarbeiter für diesen Preis nominieren. Eine vierköpige Jury besuchte die vorgeschlagenen Kandidaten und ernannte die Preisträger. Gewürdigt wurden neben den unternehmerischen Leistungen auch der werteorientierte Umgang mit Mitarbeitern und Kunden.
Neben Sebastian Schmäh wurden das Ehepaar Esther und Helmut Messner aus Trossingen,
sowie Ottmar Stockburger, Roger Folberth und Ella Briks vom zahnmedizinischen Dienstleistungszentrum „Zeit für Zähne“ in Gailingen am Bodensee ausgezeichnet.
Zuständigkeiten
für das Mitteilungsblatt
Für die Anzeigen im Mitteilungsblatt im
Meersburger Teil und für den Gemeindeverwaltungsverband ist Frau Jäger zuständig. Hierzu sollten alle Anzeigen per
E-Mail bis spätestens Freitag, 9.00 Uhr
eingereicht werden.
Sollten Sie kein Mitteilungsblatt erhalten
haben oder möchten Sie Prospekte oder
Flyer mit dem Mitteilungsblatt verteilen lassen, teilen Sie uns dies bitte telefonisch oder per E-Mail mit.
Die Kontaktdaten sind:
Frau Jäger
Tel.: 07532/440-102
E-Mail: [email protected]
Wenn Sie eine private Anzeige aufgeben
möchten, wenden Sie sich bitte direkt an
den Primo-Verlag in Stockach.
Die Kontaktdaten sind:
Primo-Verlagsdruck
Meßkircher Str. 45
78333 Stockach
Tel.: 07771/9317-11
Fax.: 07771/9317-40
Email: [email protected]
www.primo-stockach.de
Ferienbetreuung
in den Sommerferien 2016
Die Stadt Meersburg bietet in den Sommerferien 2016 zum zweiten Mal eine von pädagogischen Fachkräften begleitete Ferienbetreuung für Kinder im Grundschulalter an.
Durch ein vielfältiges Angebot an Aktivitäten mit Abwechslung, Anregungen und
altersorientierten Herausforderungen soll
den Kindern in den Ferien Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten angeboten werden.
Es werden verschiedene Spiel- und Beschäftigungsangebote gemacht, an denen die
Kinder je nach Orientierung, Interesse und
Fertigkeiten teilnehmen können.
Die verschiedenen Angebote werden u.a.
aus folgenden Bereichen angeboten: Kreativität, Bewegung, spielend lernen und
verstehen, experimentieren und gemeinschaftliche Erlebnisse. Die Möglichkeit, sich
jederzeit zurückzuziehen und sich auszuruhen wird den Kindern ebenfalls angeboten.
Die Kinder werden dazu motiviert an der
frischen Luft zu sein, Spiel- und Beschäftigungsangebote im Freien sind ein fester Bestandteil der Ferienbetreuung.
Die Federführung der Ferienbetreuung liegt
bei der Abteilung Familie, Bildung, Soziales
und dem Leitungsteam des Sommertalkindergartens.
Wer kann das Angebot nutzen?
Kinder, die die 1. bis 4. Klasse der Sommertalschule besuchen und in Meersburg
wohnhafte Kinder im Alter von sechs bis
zehn Jahren.
In welchem Zeitraum indet die Ferienbetreuung statt?
Die Ferienbetreuung wird in folgenden Ferienwochen angeboten:
Kalenderwoche 34:
22.08.2016 bis 26.08.2016
Kalenderwoche 35:
29.08.2016 bis 02.09.2016
Kalenderwoche 36:
05.09.2016 bis 09.09.2016
Wo indet die Ferienbetreuung statt?
Je nach Anzahl der angemeldeten Kinder
entweder in den Horträumen im Krippenhaus oder in den Hort- und Kernzeitbetreuungsräumen der Sommertalschule und bei
gutem Wetter auf dem dortigen Außengelände sowie in der näheren Umgebung.
Buchungsmöglichkeiten und wöchentliche Kosten:
Für die Betreuung von Montag bis Freitag
von 7:30 Uhr bis 13:30 Uhr ohne Mittagessen entsteht ein Betreuungsentgelt in
Höhe von 65,00 €, die Getränke während
der Betreuungszeit sind in der Gebühr enthalten.
Für die Betreuung von Montag bis Freitag
von 7:30 Uhr bis 13:30 Uhr mit Mittagessen entsteht ein Betreuungsentgelt in Höhe
von 82,50 €, hier sind Getränke und das Mittagessen in der Gebühr enthalten.
8
Für die Betreuung von Montag bis Freitag
von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr entsteht ein
Betreuungsentgelt in Höhe von 125,00 €,
hier sind das Mittagessen, Getränke und ein
Nachmittagssnack in der Gebühr enthalten.
Geschwisterkinder bezahlen jeweils 5,00 €
weniger pro Woche als das erste angemeldete Kind.
Hinweise:
•
Aus verwaltungstechnischen Gründen
ist nur eine wochenweise Buchung
der Ferienbetreuung möglich.
•
Mittagessen: Eine Rückerstattung der
Gebühr für nicht genutzte Mittagessen
ist aus verwaltungstechnischen Gründen nicht möglich.
•
Unterstützung: Bei geringem Einkommen ist eine Unterstützung der
Finanzierung durch das Landratsamt
möglich.
Anmeldung und Anmeldeschluss
Sie können Ihr Kind / Ihre Kinder mit einem
Anmeldeformular, das Sie im Bürgerbüro
der Stadt Meersburg (Zimmer 3 oder 5),
Stefan-Lochner-Straße 9, 88709 Meersburg,
erhalten, anmelden. Anmeldeschluss ist
der 25.03.2016.
Kündigung / Rücktritt von der Ferienbetreuung
Wird der zugesagte Platz in der Ferienbetreuung ohne besonders schwerwiegenden
Grund (wie z.B. Krankheit, Unfall, etc.) gekündigt, werden von der Betreuungsgebühr
bis 8 Wochen vor Beginn der Ferienbetreuung 25 % bis 4 Wochen vor Beginn der Feri-
Donnerstag, den 10. März 2016
enbetreuung 50 % bis 2 Wochen vor Beginn
der Ferienbetreuung 100 % einbehalten.
Maximale Teilnehmerzahl und Kriterien
für die Platzvergabe
Maximal 40 Kinder pro Woche können an
der Ferienbetreuung teilnehmen. Falls die
Plätze nicht ausreichend sind, werden die
Plätze nach folgenden Kriterien vergeben:
•
Kind besucht die 1. bis 4. Klasse der
Sommertalschule oder ist zwischen 6
und 10 Jahre alt und wohnt in Meersburg.
•
Soziale Kriterien
•
Berufstätigkeit, Qualiizierung oder
Ausbildung eines allein erziehenden
Elternteils
•
Berufstätigkeit, Qualiizierung oder
Ausbildung beider das Kind betreuende Elternteile
Platzzusage
Eine Platzzusage erhalten Sie schnellstmöglich, spätestens jedoch bis zum 15.04.2016.l
Wir freuen uns wieder auf viele Kinder, die
dieses Angebot in den Sommerferien 2016
nutzen.
Craig Ramsay. Stretching Anatomie
Das Dehnprogramm für lexible Muskeln
Daniel Gärtner: Functional Training
Das revolutionäre 5-Dimensionen-Konzept
Abteilung Familie, Bildung, Soziales
Hanno Beck: Das Leben ist ein Zoo
Geschäftstüchtige Afen, geiederte Safeknacker und Fische in der Waschstraße
Erstaunliche Parallelen zwischen Mensch
und Tier
Neue Themen,
neue Sachbücher
Jacken, Pullover und Westen
Cooler Stricklook für Sie und Ihn
Peter Zolling: Deutsche Geschichte von
1848 bis zur Gegenwart
Macht in der Mitte Europas
Barbara Berckhan: Wahre Stärke muss
nicht kämpfen
Überraschend einfache Wege für mehr Kraft
und Souveränität
Sigrid Engelbrecht. Schalt die Welt auf
Pause
In 7 Schritten zu weniger Stress und mehr
Gelassenheit
Klaus M. Schittenhelm: Sterne inden
ganz einfach
Die 25 schönsten Sternbilder sicher erkennen
15.00 Uhr
19.00 Uhr
z.B. „Sächsisches Kafeetrinken“ mit „Eierschecke“,
„Quarkkeulchen mit Apfelmus“ und „Jubiläumstorte“
Bühnenprogramm entweder im Festzelt
oder im Freien
Sonntag, 12.06.2016
10.00 Uhr
Festgottesdienst in der Georg-Bähr-Kirche Hohnstein
12.00 Uhr
Frühschoppen im Festzelt und
„Musikantenfest“ und ggf. ein zweiter Markttag
25-jähriges Partnerschaftsjubiläum
Stadt Meersburg/Hohnstein/Louveciennes
Die Stadt Meersburg wird die An- und Abreise organisieren. Es ist geplant am Freitag, 10. Juni um 6 Uhr in Meersburg abzufahren, um im
Laufe des späten Nachmittags Hohnstein zu erreichen. Die Rückfahrt
ist für Sonntagnachmittag geplant. Die Kosten für den Bus trägt die
Stadt Meersburg.
anlässlich des 25-jährigen Partnerschaftsjubiläums zwischen den
Städten Meersburg, Hohnstein und Louveciennes lädt die Stadt
Hohnstein zu den Feierlichkeiten vom
Bei der Organisation und Reservierung der Unterkunft ist uns die
Stadt Hohnstein behillich. Für die weitere Planung wäre es deshalb
sehr hilfreich, wenn Sie bis Freitag, 18. März 2016 Frau Barth mitteilen könnten, ob Sie an der Fahrt in die Partnerstadt teilnehmen
werden.
Freitag, 10. bis Sonntag, 12. Juni 2016
in unsere Partnerstadt ein.
Folgendes Programm ist vorgesehen:
Freitag, 10.06.2016
18.00 Uhr
Eröfnung im Festzelt
Begrüßung durch den Bürgermeister und den „Hohnsteiner Kasper“
Musikprogramm und zünftige kulinarische Versorgung mit Bieranstich etc.
Kontakt: Tel. 07532 440261 (vormittags) oder per Mail: [email protected].
Gleichzeitig wird die 25. Wanderwoche vom 04. – 10. Juni 2016 in
Hohnstein durchgeführt.
Samstag, 11.06.2016
11.00 Uhr
„Festakt“ im Max Jacob Theater
12.00 Uhr
Eröfnung des Markttages –
Partnerstädte präsentieren
sich kulinarisch und touristisch
(Parkplatz „Eiche“: Marktplatz mit Festzelt)
13.00 –
18.00 Uhr
Markttreiben und weitere Attraktionen
wie Puppenspiel im Max Jacob Theater, Boldern,
kurze geführte Wanderungen
(z.B. zum Brand, Gautsch-Grotte, Röhrenweg etc.)
Festzelt mit Programm
Informationen hierzu erhalten Sie von Harry Ropertz vom Hohnsteinkomitee
Tel. 0 75 32 / 91 45
Mail: [email protected]
Über eine zahlreiche Teilnahme an der Bürgerfahrt würden wir uns
freuen.
Wochenmarkt
Am Freitag wird in der Zeit von 8 bis 12 Uhr auf dem Marktplatz
der Wochenmarkt abgehalten.
9
Donnerstag, den 10. März 2016
Unsere Umwelt
Ein Thema, das jeden Bürger angeht
Abfuhrtermine:
Bei Interesse/Angebot bitte beigefügten Coupon gut leserlich in Druckbuchstaben ausfüllen und an die Abteilung Bürgerbüro und Ordnung der Stadt Meersburg schicken. Bei
mehreren Gegenständen, bitte schriftlich zusenden.
Ansprechpartnerin: Frau Glauß, Tel. 07532/440-115, Fax: 07532/440-5115,
E-Mail: [email protected].
Restmüll: Bezirk A zweiwöchig
10.03.2016
Restmüll: Bezirk B zweiwöchig
Biomüll: Bezirk A
Biomüll: Bezirk B
Gelber Sack: Bezirk B
Folgende funktionstüchtige Gegenstände
11.03.2016
17.03.2016
18.03.2016
19.03.2016
O habe ich zu verschenken
O suche ich
A = Altstadt unterhalb B33 inkl. Stettener
Straße, Gehauweg, Unteruhldinger Straße
und Umland, Baitenhausen, Schiggendorf
und Riedetsweiler
...............................................................................................................................................................................
...............................................................................................................................................................................
B = Meersburg oberhalb B33 ohne Stettener
Straße
...............................................................................................................................................................................
Öfnungszeiten des Recyclinghofs in der
Dr.-Zimmermann-Straße:
Mittwoch und Freitag
15.00 - 17.00 Uhr
Samstag
09.00 - 12.00 Uhr
Meine Rufnummer: (__________ /__________) darf von der Abteilung Bürgerbüro und
Ordnung veröfentlicht werden.
Es wird an alle Benutzer appelliert, die Beratung der Hofaufsicht anzunehmen und die
Behälter nicht unkontrolliert zu bedienen.
Es werden nur haushaltsübliche Mengen
angenommen. Wertstofe aus Gewerbebetrieben dürfen nicht angenommen werden. Weitere Informationen inden Sie unter
www.abfallwirtschaftsamt.de.
Datum: ___________________________ Name: ________________________________
An die Stadt Meersburg
Abteilung Bürgerbüro und Ordnung
Frau Glauß
Postfach 11 40
88701 Meersburg
Zu Verschenken:
Einwurfzeiten an den Containern:
Montag bis Freitag
07.00-12.00 Uhr und 14.00-20.00 Uhr
•
Samstags
07.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr
•
Bitte beachten Sie, dass die Container nur
mit haushaltsüblichen Mengen bestückt
werden dürfen. Gewerbebertriebe müssen
ihre Wertstofe anderweitig (private Entsorgungsunternehmen) entsorgen.
Sperrmüllbörse
Wer gut erhaltene Gegenstände kostenlos
abgeben möchte oder sucht, ruft uns einfach an, schickt uns ein Fax oder eine E-Mail
und schon werden die angebotenen bzw.
gesuchten Gegenstände kostenfrei im Mitteilungsblatt veröfentlicht. Es werden keine Anzeigen für Lebensmittel und Tiere
angenommen. Dieses Angebot gilt nur für
die Einwohner der Verbandsgemeinden
Meersburg, Hagnau, Stetten und Daisendorf. Bitte beachten Sie, dass die Abgabe
Ihrer Anzeige bis spätestens Freitag um
08.45 Uhr eingehen muss, sodass Ihre Anzeige im kommenden Mitteilungsblatt veröfentlicht werden kann. Ist in der kommenden Woche ein Feiertag, verschiebt sich der
Abgabeschluss. Bitte achten Sie hier auf die
Anzeige im aktuellen Teil von Meersburg.
•
Druck- und Kopiergerät von EPSON,
voll funktionstüchtig mit gefüllten
Druckerpatronen
Tel. 0151/21253327
MHZ-Vorhangschiene, 3-läuig, Alu,
6,10 Meter mit Zubehör, Ultra-Flach
Tel. 0171/7954108
rotes Ecksofa, Alcantara mit Gebrauchspuren, Couchtisch, rechteckig
Tel. 0170/7803177
Aktionen und Events
im März 2016
Jeden Montag Damensauna außer an Ferien- und Feiertagen in Baden-Württemberg.
Damen aufgepasst, Ihr Spezialtag ist der
Montag! Jeden Montag ist der gesamte Sauna- und Wellnessbereich exklusiv unseren
weiblichen Gästen vorbehalten. Genießen
Sie mit Ihren Freundinnen einen unvergesslichen Wellnesstag in unserer Saunawelt
10
und entspannen Sie den ganzen Tag ganz
unter sich. Die Fülle an Aufgusszeremonien
reicht von Salz-, Honig- und Früchteaufgüssen bis hin zu revitalisierenden Meditationsanwendungen und lässt so selbst bei
anspruchsvollsten Saunagängerinnen keine
Wünsche ofen.
05. März 2016 bis 20. März 2016 Bonuskarten Aktion
In den Genuss wertvoller Vorteile kommen
alle Besitzer der Bonuskarte. Die Bonuskarte
gibt es in drei Stufen: 100, 200 und 300 Euro.
Wer eine Bonuskarte in dem Zeitraum vom
05. März bis 20. März erwirbt oder aulädt,
bekommt zusätzlich einen Gutschein.
16.03.2016 Vortragsreihe „Gesunde Lebensführung“
Kostenloser Vortrag mit der Referentin Rosmarie Bräuer.
Thema: „Die ersten Frühlingskräuter – Rezepte für Vitalität und Fitness“
Um 17.30 Uhr in der Saunalounge. Bei Teilnahme erhalten Sie eine Zeitgutschrift von
20 Min.
Massagen
Machen Sie Ihren Aufenthalt in der Meersburg Therme zu einem besonderen „Wellness“ – Erlebnis und gönnen Sie sich eine
wohltuende Massage. Genießen Sie täglich
unser vielseitiges Massageangebot sowie
die exklusiven Hamam- Zeremonien! Weitere Informationen und Terminabsprachen
unter Tel. 07532/4402810.
Finden Sie Ihren Job unter
www.meersburg-therme.de
Donnerstag, den 10. März 2016
Bonuskarten Aktion
Veranstaltungen
Samstag, 05.März 2016
bis Sonntag, 20. März 2016
von 11. – 16. März 2016
Freitag, 11. März
08:00 – 12:00 Uhr Wochenmarkt
auf dem Marktplatz
Kaufen Sie unsere
beliebte Bonuskarte
und sparen Sie bis
zu 15% auf den
Eintritt bei jedem
Besuch!
Samstag, 12. März
14:00 – 16:30 Uhr Kleiderbasar in der
Sommertalhalle Meersburg. Kosten: Tischgebühr 6,00 €. Kafee, Getränke, Kinderspielecke und Kinderschminken. Veranstalter:
Familientref Meersburg
Sonntag, 13. März
14:00 Uhr Führung im Neuen Schloss mit
Besichtigung der Schlosskapelle, Treppenhaus und Spiegelsaal. Trefpunkt an der
Schlosskasse. Eintritt: 7,00€, ermäßigt 6,30€,
Kinder/Stud.3,50€
Zusätzlich erhalten Sie vom 05. bis 20. März
beim Kauf oder Aufladen…
… der 100,00 € Bonuskarte zu den 5% Rabatt auf den regulären
Eintritt
1 Gutschein Tageseintritt in die Badewelt im Wert von 14,00 €
… der 200,00 € Bonuskarte zu den 10% Rabatt auf den regulären
Eintritt
1 Gutschein Tageseintritt in die Saunawelt im Wert von 22,00 €
… der 300,00 € Bonuskarte zu den 15% Rabatt auf den regulären
Eintritt
1 Gutschein Tageseintritt in die Badewelt im Wert von 14,00 €
1 Gutschein Tageseintritt in die Saunawelt im Wert von 22,00 €
Meersburg Therme | Tel. 07532/ 4402850 | [email protected] | www.meersburg-therme.de
Mittwoch, 16. März
10:00 – 12:00 Uhr 12. Internationales
Prospektbörsenschif Zum 12. Mal veranstalten die Partner von „Das starke Team
am Bodensee“ gemeinsam mit über 60 Auslugs- und Erlebniszielen der internationalen
Bodenseeregion eine „schwimmende“ Prospektbörse. Ort: Hafen Meersburg, Uferpromenade
*VVK Kartenvorverkauf in der Gästeinformation
Öfnungszeiten der Gästeinformation
Montag - Freitag 9:00 – 12:00 Uhr
14:00 – 16:30 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag
geschlossen
Meersburg Tourismus
Gästeinformation
Kirchstraße 4
88709 Meersburg
Tel.: 07532/440-400
Fax: 07532/440-4040
www.meersburg.de
[email protected]
- Änderungen vorbehalten –
Einladung zum Trefpunkt
FoWiK
menschliche und künstliche Intelligenz. Zur
Einführung spricht
Donnerstag, 10. März 2016 von 18:00 bis
20:00 Uhr
Dr. Hartmut Siemann zum Thema
Der IQ, die Intelligenztheorien und die 4.
Industrielle Revolution
Konferenzraum des Wein- und Kulturzentrums
Meersburg, Kronenstraße 19
Das Forum für Wissenschaft und Kultur
Meersburg e.V. veranstaltet in lockerer Folge Gesprächsrunden zu Themen, über die
es sich zu diskutieren lohnt, dieses Mal über
Er beschreibt, wie die IQ-Tests einmal entstanden sind, was sie wirklich aussagen und
auf welche Art und Weise menschliche Intelligenz zu großen Leistungen fähig ist. Es
wird gezeigt, wie wir schon heute in unserem Alltag oft unbemerkt durch künstliche
Intelligenz geführt werden und was uns mit
11
der 4. Industriellen Revolution noch erwartet.
Daraus ergibt sich die Frage, welches Maß
an Einluss durch künstliche Intelligenz auf
unseren Alltag wollen wir tolerieren? Man
kann dazu unterschiedlicher Meinung sein,
so dass die Besucher und Besucherinnen
reichlich Gesprächsstof inden werden.
Die Öfentlichkeit ist herzlich willkommen,
der Eintritt ist frei.
Donnerstag, den 10. März 2016
Sammlung von Kleiderspenden für Asylsuchende
Der Familientref und der Helferkreis Asyl
Meersburg sammeln im Rahmen des Kinderkleiderbasars gut erhaltene Kleidung
(Kindergröße 110 bis 148) sowie Schuhe (unter anderem auch Turnschuhe, Hausschuhe,
Gummistiefel...), ebenso Utensilien für die
Schule.
Die Spenden können im Eingangsbereich
der Sommertalhalle am 12. März von 10.00
bis 16.00 Uhr abgegeben werden.
Wasserrettung in Nöten
Die DLRG Ortsgruppe kann die Wasser-Rettung am Standort
Meersburg nicht mehr gewährleisten
Neben dem Wachdienst im Freibad Meersburg ist die DLRG Ortsgruppe seit 1979 auch Standort für
Wasserrettung auf dem Bodensee. So werden mit dem Rettungsboot „Meersburg“ von der
Einsatzgruppe zahlreiche Einsätze das ganze Jahr über gefahren.
Nun jedoch kann dieser Dienst trotz intensiver Bemühungen um entsprechende Verstärkung der
Mannschaft für das kommende Jahr nicht mehr gewährleistet werden.
Mit vereinten Kräften soll das Blatt nochmals gewendet werden, um so die Wasserrettung am Standort
Meersburg auch für die folgenden Jahre zu sichern.
HELFERKREIS ASYL
MEERSBURG
Die Hauptaufgabe des Wasser-Rettungsdienstes am
Standort Meersburg besteht in der Personensuche und
–rettung, sowie in der Verletztenversorgung. Weitere
Aufgaben sind die Unterstützung der Einsatztaucher
bei Taucheinsätzen und Wasserrettungseinsätze im
gesamten Kreisgebiet. Auch Sachbergungen
beispielsweise gekenterte Boote und Regatta- und
Veranstaltungssicherungen gehören zum Aufgabengebiet der Wasserrettung am Standort Meersburg.
Informationsveranstaltung
Der Helferkreis Asyl Meersburg veranstaltet
am 17.03.2015 um 19.30 Uhr im Klosterkeller Meersburg (Kirchstraße) eine Informationsveranstaltung.
Hier wird über die aktuelle Situation und das
bisher erreichte informiert. Gerne werden
Fragen beantwortet und Anregungen entgegengenommen.
Alle ehrenamtliche Helferinnen und Helfer
sowie Personen, welche sich für die Flüchtlingshilfe in Meersburg engagieren möchten, sind hierzu herzlich eingeladen.
Für die Verstärkung der Einsatzgruppe werden nun dringend motivierte Retter gesucht, die
technisches, medizinisches und sportliches Interesse verbunden mit der Motivation, anderen zu helfen
und ehrenamtlich tätig zu sein mitbringen.
Als Einstiegsvoraussetzung sollte die Person volljährig sein und den Anforderungen des Deutschen
Rettungsschwimmabzeichens in Silber gerecht werden.
Weitere Voraussetzungen sind die Bereitschaft zur anschließenden Ausbildung zum Wasserretter mit den
Inhalten Sanitätskurs A, Funkunterweisung sowie Teilnahme an praktischer und theoretischer Ausbildung.
Weitere Informationen unter www.meersburg.dlrg.de/wasserrettung
Warum also noch zögern, lieber gleich melden bei
Jan Tauschinsky, Vorsitzender, Tel. 07532/1002
oder Stefan Bücheler, Technischer Leiter Einsatz, Tel. 0175/ 9484162
Eltern-Kind-Gruppe in Daisendorf –
Änderung ab 18.02.206
Jeden Donnerstag von 10.45 Uhr bis
11:45 Uhr trefen sich Eltern mit Babys und Kleinkindern im „Spielzimmer“ des Daisendorfer Rathauses. Im
Mittelpunkt steht der gegenseitige
Austausch über Fragen des (neuen)
Alltags mit einem Kind.
Bettina Schmitt-Stolba, sozialpädagogische Fachkraft des Kreisjugendamtes, versucht gemeinsam mit den
Eltern Antworten zu inden und Ideen
zur Ausgestaltung des Familienalltags zu entwickeln. Hierbei geht es
vor allem um Grenzen und Freiheiten
in der Erziehung, Meilensteine in der
Entwicklung und das tägliche Miteinander.
Das Angebot des Familientrefs Meersburg in Daisendorf ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen auch bei Bettina
Schmitt-Stolba, Tel.: 0159 04204238
oder E-Mail: bettina.schmitt-stolba@
bodenseekreis.de.
12
Café im Tref mit den folgenden Themen
(weitere Infos - siehe Ofenes Café unter
ständige Angebote)
Thema von 9.30 – 11.30 Uhr
Ansprechpartnerin:
Bettina Schmitt-Stolba
08.03.
KEIN CAFE im TREFF wegen Fortbildung
15.03.
Aktuelles Thema aus der Reihe der
anwesenden Eltern
22.03.
Wie feiern wir in der Familie Ostern
– welche Osterbräuche/Rituale für
welches Alter?
29.03.
KEIN CAFE im TREFF - Osterferien!
05.04.
Verwöhnung – was bedeutet das
genau? Warum sie Kindern auf
Dauer schadet!
12.04.
Kinderunfälle: Hexenkessel Kinderzimmer sowie im Garten und
Hof, im Schwimmbad und beim
Sport
19.04.
Alltag mit (Klein-) Kindern – müssen Machtkämpfe sein? Antworten für ein friedlicheres Zusammenleben
Donnerstag, den 10. März 2016
Ständige Angebote:
Betreuungsgruppe für Kinder von 1,5 bis
3 Jahren
Montags, dienstags und freitags von 8.30
Uhr bis 11.45 Uhr im Familientref.
Ihre Ansprechpartnerin: Trudi Stöcken im
Familientref - Tel. 807633 (vormittags) oder
per Mail an [email protected]
Kurs für Integration und interkulturelle Bildung PLUS
„Wir sprechen Deutsch“
Montags von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr im Familientref
Ihre Ansprechpartnerin: Bettina SchmittStolba - Tel. 0159 - 04204238 oder per Mail
an Bettina.Schmitt-Stolba@bodenseekreis.
de
Tagesplege für Kinder
Informationen für interessierte Personen,
Vermittlung qualiizierter Tagesmütter
Montags von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr Sprechstunde im Familientref. Bitte Termin vereinbaren.
Ihre Ansprechpartnerin: Heike Langer - Tel.
0159 - 04204243 oder per Mail an [email protected]
ASD
Montags in geraden Kalenderwochen von
13.00 Uhr bis 14 Uhr im Familientref
Ihre Ansprechpartnerin: Diana Muschiol,
Terminvereinbarung unter Tel. 07541/2045539
Mäusegruppe
Montags von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr im Familientref.
Ihre Ansprechpartnerin: Claudia Feifel - Tel.
446556
lientref-meersburg.de
Fachlich begleitete Eltern - Kind - Gruppe
für Eltern mit ihren Kindern von 8 bis 18
Monate
Mittwochs von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr im Familientref.
Ihre Ansprechpartnerin: Bärbel Ströbele Tel. 445428
Rasselbande (Jahrgang 2013)
Mittwochs von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr im
Familientref.
Ihre Ansprechpartnerin: Christina Mulder –
Tel. 347198
Betreuungsgruppe für Kinder von 1 – 1,5
Jahren
Donnerstags von 8.30 Uhr bis 11.45 Uhr im
Familientref.
Ihre Ansprechpartnerin: Trudi Stöcken im
Familientref - Tel. 807633 (vormittags) oder
per Mail an [email protected]
Zwergengruppe (Jahrgang ab 2010)
Donnerstags von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr im
Familientref.
Ihre Ansprechpartnerin: Melanie Geppert Tel. 445112
Lauftref
Freitags 7.45 Uhr bis 8.30 Uhr
Trefpunkt: Sommertalparkplatz vorm Kindergarten
Ihre Ansprechpartnerin: Sabine Jordan - Tel.
807890
Allgemeine Informationen zum Familientref: www.familientref-meersburg.de
Ofenes Café
Dienstags von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr im Familientref mit Kinderbetreuung
Ihre Ansprechpartnerin: Bettina SchmittStolba - Tel. 0159-04204238 oder per Mail an
[email protected]
Kolping informiert
Eltern – Kind – Turnen für Familien mit Kindern von 2 - 4 Jahren
Dienstags von 16:00 bis 16:50 und von 17:00
bis 17:50 in der Sommertalhalle
Ihre Ansprechpartnerin: Charlotte VolpertTel. 3327013 oder per Mail an turnen@fami-
zur Jahreshauptversammlung am Dienstag,
22. März 2016, 19:00 Uhr in Salem-Mimmenhausen, Dürrweg 3 bei Fam. Stauber
Tagesordnung
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
Begrüßung
Feststellung der satzungsgemäßen
Einberufung der Versammlung und
deren Beschlussfähigkeit
Bericht des Vorstandes
Kassenbericht
Bericht der Kassenprüfer
Entlastung der Vorstandschaft und der
Kasse
Wahl zweier Kassenprüfer
Wahl des Vorstandes
Verschiedenes, Anträge
9.1. Erneuerung der Website
Anträge zur Tagesordnung bitten wir bis
zum 12. März 2016 schriftlich an die Vorstandschaft zu richten.
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Irmlinde Heilmeier
1. Vorsitzende
Fachlich begleiteter Schwangeren- und Babytref
Freitags von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr im Familientref.
Ihre Ansprechpartnerin: Bärbel Ströbele Tel. 445428
Familienhebamme im Tref
erster Dienstag im Monat von 8.45 Uhr bis
10.45 Uhr in den ungeraden Wochen (außer
in den Ferien)
Ihre Ansprechpartnerin: Sabine Meissgeier Tel. 07532 - 7878 (bitte auf den AB sprechen,
es wird zurückgerufen).
Beratung und Begleitung allein erziehender Eltern,
Montags von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Familientref. Bitte Termin vereinbaren.
Ihre Ansprechpartnerin: Bettina SchmittStolba - Tel. 0159 - 04204238 oder per Mail
an Bettina.Schmitt-Stolba@bodenseekreis.
de
EINLADUNG
EINLADUNG ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2016
Am Samstag, den 12. März 2016 indet um
19.3o Uhr im
Vereinsheim des MASV e.V.
Siechenweiher 1
88709 Meersburg
die Mitgliederversammlung 2016 statt.
Tagesordnung:
Besichtigung Obstgrossmarkt
Widemann&Späth
Dem Obstgroßmarkt Widemann&Späth in
Markdorf, der seit 2009 zur Grundler-Gruppe
gehört, wird die Kolpingsfamilie Meersburg
am Donnerstag, 10. März 2016 einen Besuch
abstatten. Der Standort in Markdorf ist
mit einer der modernsten Sortieranlage
ausgerüstet. Die Besichtigung beginnt in
Markdorf um 16:00 Uhr beim Obstgrossmarkt
in der Eisenbahnstraße 2. Um Fahrgemeinschaften nach Markdorf zu bilden, ist um 15:30
Uhr Trefpunkt am Parkplatz des Friedhofes
in der Kronenstraße. Eingeladen sind alle
Interessierten.
Auf eine rege Teilnahme freute sich die Kolpingsfamilie Meersburg.
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Begrüßung durch den 1. Vorsitzendem
Jahresberichte der Vorstandsmitglieder
Bericht der Kassenprüfer
Entlastung des Vorstandes
Ehrungen
Haushaltsplan 2016
Anträge der Mitglieder
Verschiedenes
Alle Mitglieder, Freunde und Gönner sind
recht herzlich eingeladen. Durch eine rege
Teilname fühlt sich der Vorstand in seiner
Arbeit bestätigt.
Robert Bosch
1. Vorsitzender
Donnerstag, den 10. März 2016
Literaturabend bei der SKM
Am vergangenen Freitag war die Konstanzer
Autorin Chris Inken Soppa zu einer Lesung
bei uns im Klubhaus zu Gast. Sie trug einige Passagen vor aus ihrem neuesten Werk
„Kalypsos Liebe zum kalten Seerhein“. Die
Geschichte ist erfunden, die Zuhörer konnten die sehr real am Konstanzer Seerhein
spielenden Orte aber leicht wiedererkennen . Musikalisch begleitet wurde
die Lesung von Caroline Miez und Noabel Chegain, zwei jungen Damen des
Droste-Hülshof Gymnasiums. Mit Guitarre und tollen Stimmen setzten sie an
diesem Abend einen weiteren Glanzpunkt.
Frau Soppa und der Konstanzer Illustrator
Ralf Staiger stellten im Anschluss verschiedene andere Arbeiten vor. Die Gäste konnten sich sodann ihre erworbenen Werke
direkt signieren lassen. Die Resonanz von
allen Seiten war sehr gut und macht Mut für
weitere Leseabende.
Alle Veranstaltungen der Segel-Kameradschaft sind zu inden unter
www.skm-meersburg.de
Einladung zum
Senioren-Kafeenachmittag
Unsere nächste Zusammenkunft zu unserem beliebten Kafeenachmittag indet am
Donnerstag, 17.03.2016 um 14.30 Uhr im
Pfarrzentrum St. Urban, Droste-HülshofWeg 10, statt.
Alle Mitglieder, Freunde und Gäste, die
Anschluss, Abwechslung und Geselligkeit
inden möchten und Freude an einem abwechslungsreichen Klubleben haben, sind
herzlich eingeladen.
Auf eine zahlreichen Besuch freut sich das
Team des Seniorenclubs Meersburg.
Die Fußballer des TuS Meersburg laden auch
schon zu den Vorbereitungsspielen alle
Anhänger herzlich ein und hofen auf eine
stattliche Zuschauerzahl und deren bewährte Unterstützung. Für die Bewirtung bei
Heimspielen ist wie immer bestens gesorgt.
Abteilung Fußball
Vorbereitung auf die Rückrunde
Nach gut dreimonatiger wohlverdienter
Winterpause haben die aktiven Fußballer des TuS Meersburg seit Dienstag, den
23.02.16 die Vorbereitung auf die Rückrunde in den Kreisligen B und C aufgenommen.
Bis zum Rückrundenauftakt gilt es, die notwendigen Grundlagen zu schafen, um mit
den ersten Begegnungen rasch Punkte zu
sammeln und sich weiter nach oben orientieren bzw. für die zweite Mannschaft, sich
an der Tabellenspitze halten, zu können.
Das Training der Aktiven indet zu folgenden
Terminen – sofern nicht anders angegeben
immer pünktlich um 19:30 Uhr – auf den
Sportanlagen im Sommertal satt:
Mo. 07.03.2016
19:30 Uhr Training
Di. 08.03.2016
19:30 Uhr Training
Do. 10.03.2016
19:30 Uhr Training
Fr. 11.03.2016
19:30 Uhr Training
Di. 15.03.2016
19:30 Uhr Training
Do. 17.03.2016
19:30 Uhr Training
Fr. 18.03.2016
19:30 Uhr Training
Sa. 19.03.2016
14:30 Uhr
Vorbereitungsspiel TuS Meersburg I –
SV Boll-Krumbach-Bietingen II (KL B)
Mo. 2103.2016
19:30 Uhr Training
Di. 22.03.2016
19:30 Uhr Training
Do. 24.03.2016
19:30 Uhr Training
Di. 29.03.2016
19:30 Uhr Training
Do. 31.03.2016
19:30 Uhr Training
Fr. 01.04.2016
19:30 Uhr Training
Sa. 02.04.23016
16:00 Uhr
Rückrundenauftakt
Di. 05.04.2016
19:30 Uhr Training
Do. 07.04.2016
19:30 Uhr Training
Fr. 08.04.2016
19:30 Uhr Training
Di. 12.04.2016
19:30 Uhr Training
Do. 14.04.2016
19:30 Uhr Training
Trainingsbeginn ist immer pünktlich um
19:30 Uhr, Laufschuhe sind in der Vorbereitung immer dabei. Bei schlechten Platzverhältnissen kann mittwochs in die Halle
ausgewichen werden, also mittwochs auch
Hallenschuhe mitbringen. Interessierte
Spieler sind jederzeit herzlich willkommen.

Regelmäßig direkt ins Haus


Auftakt nach der Winterpause:
Samstag, 02.04.16, 16:00 Uhr:
TuS Meersburg I – TuS Immenstaad II
Sonntag, 10.04.16, 10:30 Uhr:
SG Sipplingen/Hödingen II –
TuS Meersburg II
Sonntag, 10.04.16, 15:00 Uhr:
Spfr. Ittendorf-Ahausen – TuS Meersburg I
Aktuelle Informationen und Trainingspläne inden Sie auch immer unter http://tusmeersburg.de/
Jung geblieben?
Das Training der AH des TuS Meersburg
indet derzeit noch immer mittwochs ab
19:30 Uhr in der Sporthalle im Sommertal statt. Interessierte AH-Spieler (m/w) ab
30 Jahren sind auch hier jederzeit herzlich
willkommen.
SKY im Clubheim des TuS Meersburg
Seit der laufenden Saison bietet die Fußballabteilung des TuS Meersburg ihren Anhängern wieder die Möglichkeit, nach den
Samstagsspielen die Fußballbundesliga in
SKY live verfolgen zu können. Die Fußballabteilung hoft auf reges Interesse.
Der Rückrundenbeginn der Saison
2015/2016 beginnt für unsere D Jugend
Kleinfeld so wie für die B Junioren am
19.03.2016.
Wir wünschen für beide Mannschaften
einen guten Start für die Rückrunde.
D Jugend Kleinfeld
Samstag, 19.03.2016 / 12.00 Uhr
SV Mühlhausen - SG Meersburg/Hagnau
B Junioren
Samstag, 19.03.2016 / 14.00 Uhr
TuS Meersburg - SG F.A.L.
Termine und Veranstaltungstipps
Online-Ausgaben zum Blättern
auf www.primo-stockach.de
Lokal und seriös
Ihr Primo-Mitteilungsblatt – informativ & unterhaltsam
 Verlag und Anzeigen: Meßkircher Straße 45, 78333 Stockach, [email protected] | www.primo-stockach.de
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Donnerstag, den 10. März 2016
Gemeinde Hagnau
Im Hof 5
88709 Hagnau am Bodensee
Telefon: 07532 4300-0
Telefax: 07532 4300-20
[email protected]
[email protected]
[email protected]
Öfnungszeiten
Bauamt-Ordnungsamt-Sekretariat
Montag bis Donnerstag
08.00 bis 12.00 Uhr
Freitag
08.00 bis 12.30 Uhr
Nachmittags geschlossen!
Donnerstagnachmittag
14.00 bis 18.30 Uhr
Standesamt-Soziales-Einwohnermeldeamt
Montag bis Donnerstag
08.00 bis 12.00 Uhr
Freitag
08.00 bis 12.30 Uhr
Nachmittags geschlossen!
Donnerstagnachmittag
14.00 bis 18.30 Uhr
Tourist-Information
Im Hof 1, 88709 Hagnau am Bodensee
Telefon: 07532 430043
Telefax: 07532 430040
[email protected]
Montag bis Freitag
09.00 bis 12.00 Uhr
Samstag sowie
Sonn- und Feiertag geschlossen
Notfall-Rufnummern:
Gas-/Wasserversorgung Stadtwerk am
See: Telefon 0800 5053333
Sterbefall/Bestattungsinstitut Vogt: Telefon 07544 8121
Stadtwerk am See Kundenzentrum Hagnau
Abteilung Privat- und
Geschäftskunden
Daniel Schlachter
Telefon: 07541 505-591
Neue Mitarbeiterin bei der Gemeinde Hagnau am Bodensee
Wir stellen Ihnen heute vor:
Bauhof
Seit 01.03.2016 verstärkt Saskia Gusche unser Team des Bauhofes.
Sie wird in allen Arbeitsbereichen des Bauhofes eingesetzt. Frau Gusche ist 1995 in Bad Saulgau geboren und lebt in Illmensee. Sie ist
gelernte Gärtnerin und hat Ihre Ausbildung bei der Stiftung-Liebenau (Liebenauer Landleben GmbH) absolviert.
Telefon: 07532/49 51 56
E-Mail: [email protected]
Wir wünschen der neuen Mitarbeiterin einen guten Start in Hagnau
am Bodensee und viel Spaß bei der Arbeit sowie eine gute Zusammenarbeit mit Bürgern und Gästen.
Volker Frede, Bürgermeister
Der 1. Hagnauer Seelauf trift auf Extremsport – Vorbereitungsvortrag zum
Hagnauer Seelauf mit der ehemaligen
Extremsportlerin Dagmar Grossheim.
Große Ereignisse werfen im beschaulichen Fischer- und
Winzerdorf Hagnau am Bodensee ihre Schatten voraus.
Am Samstag, 07.05.2016 indet die Premiere des Hagnauer Seelaufs statt.
Vor der wunderschönen Kulisse des Bodensees und durch die Weinberge führt der Hauptlauf
mit einer 10 km- sowie einer 5 km-Strecke. Des Weiteren wird es eine 5 km-Walkingstrecke,
sowie einen Bambini- und Schülerlauf geben.
Zur Einstimmung auf diesen landschaftlich einzigartigen Lauf wird die ehemalige Extremsportlerin Dagmar Großheim am Mittwoch, 16.03.2016, um 19.00 Uhr, im Hagnauer
Bürger- und Gästehaus, Reinhard-Sebastian-Zimmermann-Saal, über ihre außergewöhnliche sportliche Karriere berichten, sowie darüber wie man sich optimal auf einen solchen Lauf vorbereitet. 2008 zog Dagmar Großheim nach Hagnau, da sie hier optimale Trainingsbedingungen für ihren Extremsport vorfand.
Dagmar Großheim ist unter anderem Welt- und Europameisterin im 10-fachen Ironman (38
km Schwimmen - 1800 km Radfahren - 422 km Laufen) den Sie 2006 in Südfrankreich in gut
elf Tagen und 22 Stunden absolvierte. Im Jahr darauf nahm sie bei 52 Grad am Badwater-Ultra-Race im Death Valley, der heißesten und schattenlosen Gegend Amerikas, teil. Diese faszinierende Salzwüstenlandschaft bietet mit -86 m zudem
den tiefsten Punkt und führt dann nach zig Kilometern
zum Ziel und auch zum höchsten Berg der nordamerikanischen Sierra Nevada, dem Mount Whitney mit seinen 4.420
Metern. Lauter Superlative also, wobei sich eine Asphalttemperatur von gut 90 Grad noch hinzugestellt.
Auch die Besteigung des höchsten Bergs Afrikas, den Kilimanjaro, mit fast 5.900 Metern gehört zu ihren Referenzen, sowie der Zugspitz Extremlauf, der Transalpin Run und
verschiedene Ironman-Wettbewerbe. Dagmar Grossheim
wird in einem Vortrag mit eindrucksvollen Bildern wissensund staunenswertes berichten und bestimmt den ein oder
anderen zur Teilnahme am Hagnauer Seelauf motivieren.
Tipps zur optimalen Trainingsvorbereitung sind natürlich
inklusive.
Wir freuen uns, wenn viele interessierte Bürgerinnen und
Bürger aus Hagnau und Umgebung, Läufer und Nichtläufer, den Weg zu diesem spannenden Vortrag ins Hagnauer
Rathaus inden und sich inspirieren lassen.
Die Veranstaltung ist für die Besucherinnen und Besucher kostenlos.
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Donnerstag, den 10. März 2016
Aus der öfentlichen Gemeinderatssitzung vom 01.03.2016
TOP 1: Bericht des Bürgermeisters
- Bürgermeister Volker Frede hieß unter anderem auch das Team des Kinderhauses
willkommen (siehe TOP 2).
- Das Hagnauer Bürger- und Gästehaus ist
seitens der Denkmalstiftung als „Denkmal
des Monats“ benannt worden, freute sich
der Bürgermeister.
- Eine Broschüre zu Thema „Barrierefreiheit“
wird seitens des Landes Baden-Württemberg erstellt, wobei das Bürger- und Gästehaus lobend erwähnt und mit aufgenommen wird.
- Nach neuen, noch genaueren Vermessungen der Hagnauer Gemarkungsgrenzen
ist diese Fläche um 44 m2 auf 2,94 km2 gewachsen, teilte Bürgermeister Volker Frede
mit.
- Weiter berichtet der Bürgermeister, dass
die Einwohnerzahl sich auf 1.461 erhöht
hat (Stand Mitte 2015). Hagnau sei damit
eine „kompakte Gemeinde“.
- Für Flüchtlinge/Asylbewerber ist im Langbrühl ein Objekt seitens des Landkreises
angemietet worden und müsse nun umgebaut werden. Es werde für 80 Personen
Platz bieten, bis Juni/Juli diesen Jahres soll
es fertiggestellt sein.
- In nichtöfentlicher Sitzung ist beschlossen
worden, dass die Arbeitsverträge der Mitarbeiter neu angepasst werden.
TOP 2: Vorstellung des pädagogischen
Konzeptes und des Personals im Kinderhaus Hagnau
Das Hagnauer Kinderhaus ist ein regionales
Vorzeigeobjekt und hat Vorbildcharakter:
Dies wurde erneut deutlich bei der Vorstellung der ganz neu und umfangreich ausgearbeiteten Konzeption 2016, die vom
Mitarbeiterinnen-Team ausführlich dem
Gremium und den Zuhörern vorgestellt
wurde. Das neue Konzept ist anschaulich
in einer 26-seitigen Broschüre dargestellt,
drei Infomappen informieren ergänzend
über die Kleinkindgruppen, Regelgruppen
und Betreuung der Grundschulkinder. Alle
Mitarbeiterinnen stellten der Reihe nach
ihre vielseitigen Aufgaben und Tätigkeiten
vor. Ziel ist neben vielem anderem, den Kindern den Übertritt in die Grundschule so reibungslos wie möglich zu machen. Eltern haben zusammen mit dem Team die Situation
analysiert, Ziele festgelegt und Strategien
entwickelt, so der Bürgermeister in seinem
schriftlichen Vorwort. Das Ratsgremium
spendete nebst ebenso lobenden Worten
langen Beifall für die rundum gelungene
neue Kinderhaus-Konzeption.
TOP 3: Sanierung der Außenfassade des
Bürger- und Gästehauses - Nachtragsangebot zur Sanierung der Hofdurchfahrt
Im Umfang der Sanierung der Rathausfassade war die Sanierung der Hofdurchfahrt
noch nicht enthalten. Im Rahmen der Arbeiten wurde aber festgestellt, dass die gesamten Wandzonen der Hofdurchfahrt unter
anderem stark salzbelastet und geschädigt
sind. Zur Sanierung dieses Bereichs sind nun
diverse Maßnahmen vorgesehen, wobei die
Firma Colic Restaurierung GmbH Friedrichshafen viel einschlägige Erfahrung mitbringt
und die notwendigen Arbeiten zum Angebotspreis von ca. 22.000 Euro ausführen soll.
Dem stimmten alle Räte nach kurzer Diskussion zu. Zusätzlich sollen noch eine Beleuchtungsanlage eingebaut und Leerrohre verlegt werden, was aus dem Gremium heraus
angeregt wurde. Die Maßnahmen soll baldmöglichst ausgeführt werden. Der Winzerverein werde sich hier gern engagieren, so
Ratsmitglied Karl Megerle. Auch den zusätzlichen Maßnahmen stimmten alle Räte zu.
TOP 4: Bauanträge/Bauvoranfragen
Amtsleiter Olaf Stelzl erläuterte ausführlich
Sachverhalt und Pläne.
4.1 Bauantrag zum Abbruch des bestehenden Pensionsgebäudes und Neubau
eines 5-Familienwohnhauses mit Tiefgarage auf dem Grundstück Meersburger
Straße 12
Dieses umfangreiche Vorhaben hat eine
längere Vorgeschichte, die Amtsleiter Olaf
Stelzl zunächst vorstellte. Damals sei aus
verschiedenen Gründen das Vorhaben nicht
genehmigt worden. Er erläuterte dann die
aktuelle Planung, die aber etliche Befreiungen erfordert. Unter anderem muss noch
eine Detailplanung des umgebenden Geländes vorgelegt und die geplante Verglasung deutlich verkleinert werden. Die Zufahrt für die Feuerwehr müsse gewährleistet
sein, die Verhältnisse seien dort sehr eng,
bemängelte ein Ratsmitglied. Hier sei auch
die exponierte und sensible Lage zu berücksichtigen. Nach längerer kritischer Diskussion der Sachlage wurde die Genehmigung
nur unter diversen Aulagen erteilt.
4.2 Nachtragsbauantrag zur nachträglichen Genehmigung der veränderten
Geländegestaltung auf dem Grundstück
Neuhauserweg 12
Wurde abgesetzt.
TOP 5: Verschiedenes
- Auf verschiedene schlecht beleuchtete
Stellen auf dem Gemeindeareal wurde seitens einiger Ratsmitglieder hingewiesen,
ebenso auf die schon mehrfach angesprochenen Gegebenheiten im Rosenweg.
Hartmut Rieble
Freitag, 11.03.2016
Restmüll (4-wöchig)
Freitag, 18.03.2016
Biomüll
15.00-17.00 Uhr Kunststof- und Kartonagensammlung im Gewerbegebiet Langbrühl/Bauhof (eine Abgabe ist nur in haushaltsüblichen Mengen möglich)
Donnerstag, 24.03.2016
Gelber Sack
Restmüll (!!!)
16
Mittwoch, 30.03.2016 (!!!)
Papier
Freitag, 01.04.2016
15.00-17.00 Uhr Kunststof- und Kartonagensammlung im Gewerbegebiet Langbrühl/Bauhof (eine Abgabe ist nur in haushaltsüblichen Mengen möglich)
Samstag, 02.04.2016 (!!!)
Biomüll
Wir haben wieder ab
Sonntag, den 20.03.2016
ab 11.00 Uhr
für Sie geöfnet.
Wir freuen uns auf Euer Kommen.
Euer Minigolf-Team
Frank Bachleitner
Veranstaltungen
Veranstaltungen
Freitag, 11.03.2016
15:00 Uhr
Kinder-Kleiderbasar
Angeboten wird alles rund ums Kind: Bekleidung, Spielsachen, Kinderwägen, Bücher u.v.m. Im Foyer des Gwandhauses ist
für das leibliche Wohl mit Kafee, Getränken
und Selbstgebackenem Kuchen bestens gesorgt. Auf Ihr Kommen freuen sich die Eltern
vom Kinderhaus Hagnau
Veranstalter: Kinderhaus Hagnau
Veranstaltungsort: Gwandhaus Im Hof 7
88709 Hagnau
Samstag, 12.03.2016
17:30 Uhr
Weinprobe: Fisch &
Wein / Fischerei Fritz und Martin Meichle
Heimische Genussfreude mit Hagnauer
Fischspezialitäten präsentiert in vier Gängen, begleitet von edlen Hagnauer Weinen.
Informationen zur Fischerei und zum Weinbau vollenden das Menü
Veranstalter: Winzerverein Hagnau eG
Veranstaltungsort: Winzerverein Hagnau
Strandbadstraße 7 88709 Hagnau / 55,00
Euro pro Person
Hinweise: Kartenvorverkauf im Winzerverein Hagnau, Telefon: 07532/1030 Nähere
Informationen inden Sie unter: www.hagnauer.de
Dienstag, 15.03.2016
19:00 Uhr
Fachliche Weinprobe
mit Kellerführung
Nach einer Führung durch unseren historischen Weinkeller indet die Weinprobe im
Winzerhaus statt. Sie erfahren bei der Degustation von 7 Weinen und 1 Sekt Interessantes über den Werdegang der Weine, das
Terroir, die traditionellen Hagnauer Rebsorten u.v.m.
Veranstalter: Gemeinde Hagnau
Veranstaltungsort: Winzerverein Hagnau
Strandbadstraße 7 88709 Hagnau Tref-
Donnerstag, den 10. März 2016
punkt: Hansjakobstatue beim Bürger- und
Gästehaus / 12,50 Euro pro Person mit Gästekarte oder 15,50 Euro pro Person ohne
Gästekarte
Hinweise: Anmeldung in der Tourist-Information Hagnau, Telefon: 07532/4300-43
oder im Winzerverein Hagnau, Telefon:
07532/1030
Samstag, 19. bis Sonntag, 20.03.2016
29. internationale Diatoniker Tage
(Knöpletrefen)
Freitag
ab 17:00 Uhr Kennenlernen und freies Aufspielen bei Aldo und Familie im Fischerstüble und Hotel Weinberg
Samstag
10:00 Uhr Empfang im Bürger- und Gästehaus 10:30 Uhr Führung durch den Winzerverein Hagnau mit einer kleinen Weinverkostung
14:00 Uhr Vorspiel der angemeldeten Solisten und Spielgruppen im Hagnauer Gwandhaus
17:30 Uhr Kirchenkonzert in der Katholischen Kirche St. Johann.
19:30 Uhr Konzert mit verschiedenen Solisten und Spielgruppen im Hagnauer Gwandhaus Anschließend gemütliches Zusammensein und musizieren
Sonntag
Instrumenten- und Notenausstellung und
Flohmarkt im Erdgeschoss des Gwandhauses
11:00 Uhr Vorspiel der angemeldeten Solisten und Spielgruppen im Gwandhaus.
Anschließend gemütlicher Ausklang im Fischerstüble und Hotel Weinberg
Veranstalter: Knöpleteam
Veranstaltungsort: Gwandhaus Im Hof 7
88709 Hagnau
Hinweise: Wenn Sie in Ihrer Tracht oder Landestracht erscheinen, freuen wir uns über
die Bereicherung. Organisationsleitung und
Anmeldung: Werner Hiestand, Hansjakobstraße 12, Telefon: 07532/6283
Voranzeige:
29. Jahre Bodensee Knöpfletreffen
Samstag, den 19. März 2016
10.00 Uhr
Empfang durch den Bürgermeister im Rathaussaal
10.30 Uhr
Führung durch den Winzervereins Hagnau mit
einer kleinen Weinverkostung
14.00 Uhr
Vorspiel im Gwandhaus bis 17.00 Uhr
17.30 Uhr
Kirchenkonzert mit dem Akkordeon Ensemble
Salem
19.30 Uhr
Konzert im Gwandhaus und gemütliches
Zusammensein
Sonntag, den 20. März 2016
11.00 Uhr
Vorspiel im Gwandhaus
Das Gwandhaus ist bewirtet
Ausstellungen
Puppen, Puppenstuben und Spielzeug
aus zwei Jahrhunderten
G. Rößler
Neugartenstr. 2, neben der evangelischen
Kirche
88709 Hagnau
Tel: 07532/99 91
Fax: 07532/44 68 11
E-Mail: [email protected]
Eine fabelhafte Zeitreise im Kleinen Museum. Ein einzigartige Sammlung von
Puppen, Puppenstuben, Puppenküchen,
Kauläden und anderer schöner Spielzeuge
(1830-1920).
Eine der größten Puppenstubensammlungen Deutschlands.
Öfnungszeiten:
25. März -30. September 2016
Samstags, sonntags, mittwochs 14:00-17:00
Uhr
Sowie auf Anfrage
Folgende Restaurants in Hagnau haben für Sie geöfnet:
Bodenseehotel-Dreikönig
Hauptstr. 18
Tel. 07532/807960
www.bodenseehotel-dreikoenig.de
Mo - Sa:
11.30 - 14.30 Uhr
17.00 - 22.00 Uhr
So:
ab 11.30 Uhr durchgehend
Restaurant Rebstöckle
Seestraße 10
Tel. 07532/43190
www.hotel-rebstoeckle.de
Mi – Sa:
ab 17.30 Uhr
So:
11.30 – 14.30 Uhr
17.30 – 21.00 Uhr
17
RestaurantCafé „Der Löwen“
Hansjakobstr. 2
Tel. 07532/433980
www.loewen-hagnau.de
Ab 11.03. folgendermaßen geöfnet:
Mo - Sa: ab 14.00 Uhr warme Küche
So:
ab 11.00 Uhr
Mittwoch Ruhetag
Restaurant Fischerstüble
Hauptstr. 30
Tel. 07532/7333
www.ischerstueble-bodensee.de
Do + Fr:
ab 17.00 Uhr
Sa + So:
ab 11.30 Uhr
durchgehend
- Änderungen vorbehalten.
Stand: 02.03.2016 -
Donnerstag, den 10. März 2016
Voranzeige
Baby-Tef in Hagnau
„Das Kind muss nicht erst Mensch werden, es
ist schon einer.“
Janusz Korczak
WER...
... ein Baby erwartet, oder ein Kind im Alter
von 0-14 Monaten hat
UND...
... mit seinem Neugeborenen singen und
spielen möchte und es mit Fingerspielen,
Kniereitern, Reimen und Singspielen in
seiner Entwicklung begleiten und unterstützen will
... sich gerne mit anderen Eltern austauscht
und Begegnung sucht
... seinem Baby Kontakt zu Gleichaltrigen ermöglichen möchte
... Informationen rund ums „Baby“ braucht
... sich mit Ideen und als Mutter oder Vater
einbringen möchte
... DER ist herzlich willkommen!
i.d.R. mittwochs von 9:30 Uhr - 10:45
Uhr, außer in den SchulferienNebenraum
der ev. Kirche in der Neugartenstraße Hagnau
Ansprechperson und Infos: Manuela Leitgib (Erzieherin)Hauptstr. 19/188709 HagnauTel.: 07532/807755
Hagnauer
Kinderkleiderbasar
Der Elternbeirat vom Kinderhaus Hagnau
veranstaltet wieder einen
Frühjahrsbasar
am Freitag, 11.03.2016
von 15.00-16.30 Uhr
im Gwandhaus in Hagnau.
Es wird alles rund ums Kind; Kleidung,
Spielsachen, Bücher, Schuhe, Fahrzeuge
etc. angeboten.
Für das leibliche Wohl ist in unserem Basarcafe gesorgt.
Dort gibt es viele, leckere Kuchen - auch
zum Mitnehmen - Kafee und Getränke.
Auf Ihr Kommen freut sich der Elternbeirat!
Ein paar Tische sind noch zu vergeben.
Tischanmeldung per E-Mail:
[email protected]
Kartenvorverkauf:
Tourist-Info Hagnau, 07532-430043, [email protected]
oder www.reservix.de
18
Donnerstag, den 10. März 2016
Redaktionsschluss Mitteilungsblatt
Aufgrund der Osterfeiertage verschiebt sich jeweils der Redaktionsschluss für die
KW 12/2016 (Erscheinungstag: 24.03.2016) auf Donnerstag, 17.03.2016, 18.00 Uhr
KW 13/2016 (Erscheinungstag: 31.03.2016) auf Mittwoch, 23.03.2016, 18.00 Uhr
Kostenlose und unabhängige
Energieberatungen vor Ort
Ab sofort haben auch die Bürgerinnen und
Bürger der Gemeinde Hagnau die Möglichkeit an der Energieberatung teilzunehmen.
Mehr Informationen zu den nächsten Beratungsterminen und zu der erforderlichen
Terminvereinbarung inden Sie unter der
Rubrik Meersburg.
Bis dahin bleibt es beim Redaktionsschluss bis spätestens Freitag, 12.30 Uhr.
Bitte achten Sie darauf, Anzeigen bzw. Berichte rechtzeitig bei Ihrer Gemeindeverwaltung
abzugeben ([email protected]).
Bürgermeisteramt
Ausstellungen für Künstler im Rathaus Oberuhldingen
Teilnahmeaufruf
Haben Sie Interesse an einer Kunstausstellung?
Öfentliche Katholische
Bücherei Hagnau
Es ist eine gute Tradition, dass Künstler aus der Gemeinde und den Nachbargemeinden
im Rathaus ihre Ausstellungen haben. Durch die ständig wechselnden Ausstellungen der
unterschiedlichsten Künstler ist somit ein hohes
Maß an Vielfältigkeit gegeben.
Entdecken Sie kostenlos aktuelle Bücher
und Medien für Jung und Alt!
Mittwoch und Freitag:
17.00 bis 19.00 Uhr
Sonntag: 10.00 bis 12.00 Uhr
Ort: Pfarrheim Hagnau
Für das Jahr 2017 stehen noch freie Zeiten für Ausstellungen im Rathaus zur Verfügung.
Sie haben die Möglichkeit, ihre Werke in den öfentlich zugänglichen Flurbereichen des
Rathauses auszustellen. Die Ausstellungen dauern jeweils 2 Monate und können auch
von zwei Künstlern zusammen gestaltet werden.
Die Künstlerinnen und Künstler, die Interesse haben, möchten sich bitte schriftlich oder
telefonisch bei Frau Frank unter Tel. 07556/717-11 im Rathaus melden.
[email protected]
Redaktionsschluss für das Mitteilungsblatt
Beiträge für das Mitteilungsblatt sind bis spätestens
Freitag, 12.30 Uhr,
beim Bürgermeisteramt einzureichen.
Später eingehende Nachrichten für die aktuelle Woche können leider nicht mehr berücksichtigt werden.
E-Mail-Adresse:
[email protected].
Knöpleteam bittet um Kuchenspenden
Wie in den vergangenen Jahren bitten wir die Hobbybäckerinnen für den Sonntag,
20.03.2016 Kuchen zu backen.
Die Kuchen bringen Sie bitte ab 09:30 Uhr ins Gwandhaus oder zu Werner Hiestand in die
Hansjakobstraße 12.
Besten Dank im Voraus.
Das Knöpletrefen-Team
V d K geselliger Nachmittag
am Donnerstag, 10.03.2016,
16.00 Uhr
Leider war der Termin am 03.03.2016 wegen
der Betriebsferien im Gasthaus Adler in Immenstaad nicht wahrzunehmen. Deshalb laden wir Sie liebe V d K Mitglieder und Freunde auf den 10.03.2016 ein. Es sollen ein paar
frohe Stunden bei guten Gesprächen und
etwas Information über den Sozialverband
werden.
Freuen Sie sich darauf.
Ihre Vorstandschaft
19
Donnerstag, den 10. März 2016
Mitgliederversammlung
Kath. Bildungswerk
Streicherkurs in der Karwoche auf dem
Hersberg –
Artikulation, Technik und Didaktik
Dozenten:
Rüdiger Lotter, Violine, Leiter der Hofkapelle München,
Ensemble „Lyriarte“ und Stimmführer des
Münchner Kammerorchesters
Dieter Weitz, Orgel/Cembalo, Dozent für
Korrepetition und Cembalo
HS für Alte Musik, Trossingen
Das Seminar richtet sich an Streicher, Lehrer
und Studenten, die gerne eine Sonate neu
erarbeiten möchten nach den Gesichtspunkten der historischen Spielweise des
20.Jahrhunderts. Dabei können Werke von
Mufat, Biber, Bach oder zeitgenössische
Kompositionen mitgebracht werden.
So., 20.03. – Di. 22.03.2016
Schloss Hersberg Immenstaad
Teilnahmegebühr: 120,00 € VdM Lehrkräfte
140,00 € Sonstige
8,00 € Mittagessen nach Art des Hauses, vegetarisch ist möglich
In den Pausen sind schöne Spaziergänge in
den Weinbergen und am Bodensee möglich.
Je nach Möglichkeit und Wunsch wird ein
Abschlusskonzert organisiert.
Zimmeranmeldung: Schloss Hersberg,
Anmeldeschluss: Mo., 15.03.2016
Anmeldung über den Landesverband der
Musikschulen Baden Württemberg
Info: Andrea Diersch Tel. 0162/4882401 oder
MS Markdorf Tel. 07544/72111
Interesse an ofener Jugendarbeit? Der Jugendtref
Hagnau sucht Betreuer!
Am Mittwoch, 09.03.2016 um 20.00 Uhr
indet die jährliche Mitgliederversammlung
des Kinder- und Jugendfördervereins Hagnau e.V. im Jugendtref, Gwandhaus Hagnau statt.
Wir laden alle Mitglieder sowie Freunde
herzlich dazu ein.
Der Kinder- und Jugendförderverein
Hagnau e.V. betreibt in der Gemeinde
Hagnau einen für alle Jugendlichen ab
12 Jahren ofenen Tref. Derzeit kommen
regemäßig ca. 12 Kinder zwischen 12
und 14 Jahren zum Tref. Dieser ist bisher
mittwochs von 17 bis 19 Uhr geöfnet.
Eine Ausweitung ist denkbar.
Wir suchen motivierte und engagierte
Betreuer ab 18 Jahre für den Jugendtref.
Gerne ermöglichen und inanzieren wir
die Fortbildung zum qualiizierten Jugendleiter. Der Arbeitsschwerpunkt liegt
bei ofenen Gesprächen mit den Jugendlichen und sozialer Begleitung/Coaching.
Angebote sollen durch die Jugendlichen
selbst entwickelt werden.
Der moderne Tref hat zwei Räume, eine
Küche und viele Möglichkeiten für mehr
oder weniger sesshafte Aktivitäten.
Die Vergütung erfolgt im Rahmen einer
steuerfreien
Übungsleiterpauschale.
Verhandlungsbasis sind ca. 10 Euro/h.
Fahrtkosten werden selbstverständlich
ersetzt.
Tagesordnung
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Bericht des Vorsitzenden
3. Bericht des Schriftführers
4. Bericht des Kassierers
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Entlastung des Vorstands
7. Ausblick auf die Aktivitäten des Vereins
im Jahr 2016
8. Wünsche und Anträge
Mehr Infos bei Hubert Ehrlinspiel, Vorsitzender des Kinder- und Jugendfördervereins Hagnau e.V.
Telefon 07532/6288
Weitere Informationen und Anmeldung
unter den Kontaktdaten:
www.vhs-bodenseekreis.de
oder bei Ihrer vhs-Außenstelle Hagnau
Katrin Bennett, Tel.: 07532/445630
[email protected]
Heimat- und Geschichtsverein
Hagnau am Bodensee e.V.
Ausflug nach Haslach und
Hofstetten i.K.
Samstag, 23.04.2016
Abfahrt 8.00 Uhr, Parkplatz West
Rückkehr ca. 18.00 Uhr
Fahrtroute: Hagnau - Haslach – Hofstetten Hagnau
 Stadtführung durch Haslach, Führung durch das neugestaltete Hansjakob-Museum (das mit
beträchtlichen Mitteln u. a. aus dem EU-LEADER-Programm neu konzipiert wurde), Fahrt
nach Hofstetten, Mittagessen im Gasthaus „Linde“, Spaziergang zur Hansjakobs Grabkapelle
(Wegstrecke einfach: 400 m, Höhenmeter: 40 mH), alternativ: Kaffee/Kuchen in der Wirtschaft
Kosten für die Fahrt, Führung, Eintritt: ca. 40 Euro; Teilnehmerzahl: mindestens 30 Pers.
Mitglieder und Interessierte werden gebeten sich baldmöglichst, spätestens Donnerstag,
24.03.2016, anzumelden, da Bus und Mittagessen entsprechend der Teilnehmerzahl bestellt werden
muss.
Anmeldung: Rudolf Dimmeler, Tel. 07532/9139 oder [email protected] bzw.
Diethard Hubatsch, Tel. 07532/808008 oder [email protected]
Am 09.04.2016 besteht unser Verein 25 Jahre.
Dieses Jubiläum wollen wir am Sonntag, 10.04.2016, im Winzerhaus feiern.
Um 17.30 Uhr ist die öffentliche Mitgliederversammlung
und ab 18.30 Uhr beginnt der gemütliche Teil für Mitglieder und geladene Gäste.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
20
Anträge zur Tagesordnung müssen mindestens 2 Wochen vor der Versammlung beim
Vorstand eingereicht werden.
Auf Ihr Kommen freut sich die Vorstandschaft des Kinder- und Jugendfördervereins
Hagnau.
gez. Hubert Ehrlinspiel
1. Vorsitzender
Origami - Kraniche oder Kusudama-Blütenball
Der Kranich ist im Origami die bekannteste Figur. Eine japanische Legende besagt,
dass derjenige, der 1000 Kraniche faltet,
einen Wunsch erfüllt bekommt. An diesem
Abendkurs wollen wir ein Mobile aus Kranichen falten. Für dieses Projekt sind keinerlei
Vorkenntnisse notwenig. Bitte Nadel, Faden
und einen kleineren Ast (Holz) mitbringen,
an dem die Kraniche aufgehängt werden.
Für Faltliebhaber, die eine besondere Herausforderung suchen, besteht die Möglichkeit einen Kusudama Blütenball zu falten.
Kusudama ist japanisch und bedeuted „Medizin Ball“. Ein Kusudama Blütenball ist eine
Papierkreation, die aus 30 oder mehr gleich
gefalteten Elementen zu einer rainierten
Kugel zusammengesetzt wird. Hierzu bitte
einen Klebestift mitbringen. Bitte geben Sie
bei Kursanmeldung an, für welches Projekt
Sie sich entscheiden. Die Materialkosten werden nach Verbrauch vor Ort abgerechnet.
Ulrike Heuberger, 1 Abend
Donnerstag, 17.03.2016, 19:30 - 22:00 Uhr
Rathaus, Im Hof 5
KA212232HA* / 12,00 EUR zzgl. 3,00 - 6,00
EUR Materialkosten (gültig ab 7 Teilnehmenden)
Donnerstag, den 10. März 2016
* kostenfreier Rücktritt bis eine Woche vor
Kursbeginn
Zauber-Workshop (für Kinder von 8 bis 99
Jahren!)
Zaubern ist keine Hexerei! Möchtest du
zaubern können wie die großen Zauberer?
Tricks erlernen, die nicht im Zauberkasten
sind und damit deine Familie und Freunde
verblüfen? Dann bist du hier genau richtig.
In diesem Kurs kannst du ohne großen Aufwand einfache, aber efektvolle Tricks erlernen, wie z. B. kleine Wunder mit dem Kartenspiel, Ringe von einer Schnur zaubern oder
Geld verschwinden lassen sowie zauberhafte Seilkunststücke. Simsalabim! Dieser Zauberworkshop ist für die ganze Familie ein Erlebnis. Die Pause wird gemeinsam verbracht.
Am Kursende erhält jeder „Zauberlehrling“
eine Urkunde. Bitte Vesper, Spielkarten und
ein Seil mitbringen. Eine Trickbeschreibung
ist für 5,00 EUR beim Kursleiter erhältlich.
Kurt Halder, 1 Termin
Samstag, 19.03.2016, 09:00 - 15:00 Uhr
Rathaus, Im Hof 5
KA202212HA* / 25,00 EUR (1 TN) / 40,00
EUR (Geschwisterpaar oder Elternteil mit
Kind) / 52,00 EUR (Elternteil mit 2 Kinder)
(gültig ab 8 Teilnehmern)
* kostenfreier Rücktritt bis eine Woche vor
Kursbeginn
Rückenschmerzen und Neurostrukturelle
Integrationstechnik
Die Heilpraktikerin und Krankenschwester Rita Bach erklärt Entstehungsursachen
von Rückenschmerzen, Schulter-, Knie-,
Hüftschmerzen und anderen Beschwerden
des Bewegungsapparates. Verschiedene
Behandlungsmöglichkeiten werden dargestellt. Die Referentin arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich und überzeugend mit der
Neurostrukturellen Integrationstechnik. Äußerst wichtig dabei ist, dass zu der Schmerzstelle auch die Stelle der Verursachung aufgespürt wird. Mit einer Demonstration wird
die Methode vorgestellt.
Rita Bach, Heilpraktikerin, 1 Abend
Dienstag, 05.04.2016, 19:00 - 20:30 Uhr
Rathaus, Im Hof 5
KA30404VHA / 6,00 EUR (gültig ab 9 Teilnehmenden)
Wer bin ich und wie viele?
Wir erleben uns selbst als Einheit - sind aber
eine „Vielheit“. Die Betrachtung richtet sich
wertfrei auf Rollen in die wir alle hinein geboren werden und zwangsläuig einnehmen
und danach dem Alter entsprechend hineinwachsen, freiwillig oder unfreiwillig. Zuerst
geht es darum sich diese Rollen bewusst zu
machen. Schnell erkennen sie, ob sie diese
Rollen mit eigenem, persönlichem Inhalt füllen oder einfach übernommene Glaubenssätze leben, sich damit aber unwohl fühlen
und unzufrieden sind. Dies wiederum führt
oft zwangsläuig dazu, dass andere Lebensbereiche zusätzlich belastet werden. Dies für
sich selbst aufzuschlüsseln hilft, sich selbst
besser kennenzulernen und ungeahnte Ressourcen zu entdecken, was zu einem neuen
Selbstgefühl führt. Die TeilnehmerInnnen
kommen ganz leicht miteinander in Austausch, was erfahrungsgemäß immer eine
große Bereicherung bedeutet. In der Einleitung werden die 12 Hauptlebensbereiche
graphisch und inhaltlich vorgestellt und
benannt, so dass jede(r) schnell den ganzen
Komplex erfassen kann. Ein Skript für jeden
TN bietet einerseits die Möglichkeit zu Hause eigene Überlegungen fortzusetzen, und
mit Familienmitgliedern zu sprechen, was zu
einem besseren Verständnis untereinander
führen kann. Bitte Schreibzeug und Vesper
mitbringen.
Christa Gulde, Psychotherapeutin, 3 Abende
Dienstag, 05.04.2016, 19:00 - 22:00 Uhr
Dienstag, 12.04.2016, 19:00 - 22:00 Uhr
Dienstag, 19.04.2016, 19:00 - 22:00 Uhr
Rathaus, Im Hof 5
KA107092HA* / 54,00 EUR (gültig ab 9 Teilnehmenden)
* kostenfreier Rücktritt bis eine Woche vor
Kursbeginn
So macht lernen Freude
7 Tipps für erfolgreiches Lernen und entspannte Hausaufgaben
Kinder sind von Grund auf neugierig und
bereit, ständig Neues zu lernen. Sobald es
jedoch in die Schule geht, fängt für viele
der Frust mit dem Lernen an. Aussagen wie
„Ich kann mich nicht konzentrieren“, „Ich
vergesse schnell, was ich gelernt habe“, „Ich
verstehe das nicht“, oder „Ich bin viel langsamer als die Anderen“ sind typisch. In der
Evolutionspädagogik betrachten wir Schulund Hausaufgabenprobleme als stressbedingte Lernblockaden und nicht als Folge
von negativen Eigenschaften der Kinder
oder Eltern. Die Ursache von Lernblockaden sind häuig negative Erfahrungen oder
Deizite in der frühkindlichen Entwicklung
des Gehirns. In diesem Kurs erfahren Sie,
wie das Gehirn beim Lernen optimal eingesetzt wird, wie Sie die Motivation und
Konzentration Ihres Kindes erhöhen, woran Sie Lernblockaden erkennen können,
wie Sie leichte Lernblockaden selber lösen
und wie Sie selbst gelassen bleiben können. Natürlich bleibt auch genügend Zeit,
um persönliche Fragen zu beantworten.
Gerhard Alber, Lernberater Praktische Pädagogik ® / Evolutionspädagoge, 1 Abend
Dienstag, 26.04.2016, 19:00 - 21:15 Uhr
Rathaus, Im Hof 5
KA106052HA* / 9,45 EUR (gültig ab 8 Teilnehmenden)
* kostenfreier Rücktritt bis eine Woche vor
Kursbeginn
Origami - Schachteln kreativ gefaltet
An diesem Abend erleben Sie die Vielfalt
des modularen Schachtelfaltens. Modular
bedeutet, dass eine Schachtel aus mehreren gleich gefalteten Elementen kunstvoll
zusammengesetzt wird. Es besteht das
Angebot, verschiedene rainierte Arten
von Schachteln zu falten und diese durch
besondere Origami-Papiere farblich zu gestalten. Für diesen Kurs sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig. Die Materialkosten
werden nach Verbrauch vor Ort abgerechnet.
Ulrike Heuberger, 1 Abend
Donnerstag, 28.04.2016, 19:30 - 22:00 Uhr
Rathaus, Im Hof 5
KA212233HA* / 12,00 EUR zzgl. 3,00 - 6,00
EUR Materialkosten (gültig ab 7 Teilnehmen-
21
den)
* kostenfreier Rücktritt bis eine Woche vor
Kursbeginn
Stress und Burn-out
Samstagsseminar
Stressmuster erkennen und hinter sich
lassen. Was ist Stress? Wie wirkt er im Körper? Was ist mein persönliches Stressmuster? Sage ich zum Beispiel „ja“, obwohl
ich lieber „nein“ sagen möchte? Was kann
ich selber tun, um mit Stresssituationen besser umzugehen? Antworten auf
diese Fragen inden Sie im Kurs. Außerdem lernen Sie gezielte Atem-, Entspannungs- und Selbstregulationstechniken,
die auch der Stressvorbeugung dienen,
den Burnout verhindern helfen und mehr
innere Ruhe und Gelassenheit bewirken.
Katja Eigendorf, 1 Termin, 11.06.2016
Samstag, 10:00 - 16:00 Uhr
Rathaus, Im Hof 5
KA301955HA* / 28,80 EUR (gültig ab 8 Teilnehmenden)
* kostenfreier Rücktritt bis eine Woche vor
Kursbeginn
Literaturspaziergang in Hagnau - Heinrich Hansjakob: Pfarrer, Dichter, Bestseller-Autor
Er war ein Phänomen des 19. Jahrhunderts,
nicht nur in seinen Berufen und Berufungen
sondern auch als Revolutionär, Sozialist,
Politiker, Querdenker - und er war 15 Jahre
lang Pfarrer in Hagnau, gründete dort den
ersten Winzerverein Badens: Heinrich Hansjakob. Warum und wie er hierher kam und
wie sein Leben sich gestaltete, das hat er
selbst sehr anschaulich beschrieben - ebenso das Leben seiner Pfarrkinder, der damals
bitterarmen Winzer und Bauern, der alten
Originale im Dorf, deren Lebensumstände
und sein Wirken. Auf einem Abendspaziergang am See und um die Kirche werden
wir die Lieblingsplätze Hansjakobs besuchen und seine Texte hören können. Der
Spaziergang indet bei jedem Wetter statt.
Angelika
Hermann,
1
Abend
Freitag, 17.06.2016, 18:00 - 20:15 Uhr
Trefpunkt: Hansjakob
Brunnen vor dem Rathaus
KA201004HA* / 9,45 EUR (gültig ab 8 Teilnehmenden)
* kostenfreier Rücktritt bis eine Woche vor
Kursbeginn
Initiative
„Wir für Uns in Hagnau“
Hauptversammlung „Wir für Uns“
Verein hat 15 weitere Mitglieder gewonnen
Auf ein erfolgreich verlaufenes Jahr konnte
der nun seit gut zwei Jahren bestehende
Bürger-Selbsthilfeverein „Wir für Uns“ bei
seiner Hauptversammlung im Julius BissierSaal des Rathauses zurückblicken. Der Vereinsvorsitzende Dr. Ulrich Engel stellte die
aktuellen Fakten anhand einer PowerpointPräsentation der Zuhörerschaft vor. Etliche
Spenden seitens der Mitglieder und der
Hagnauer Volksbank sorgten für eine Ver-
Donnerstag, den 10. März 2016
besserung der Vereinsinanzen. Mit höheren Ausgaben unter anderem zur Unterstützung sozialer Härtefälle wird gerechnet, was nur
mit einem entsprechenden Finanzpolster gut getätigt werden kann.
Beabsichtigt sind auch Patenschaften mit Asylbewerbern zu übernehmen: Das Landratsamt werde der Gemeinde Hagnau nämlich wie zu erwarten - demnächst weitere Asylbewerber zuweisen, gab
Bürgermeister Volker Frede bekannt.
15 weitere Mitglieder führen zu einem erfreulichen Mitgliederstand
von aktuell 93. Circa die Hälfte stellt sich als potenzielle Helfer zur
Verfügung. Altersmäßig sind 35 % der Mitglieder über 70 Jahre alt,
43 % zwischen 50 und 70 Jahre und 22 % unter 50 Jahre alt. 360
Stunden sind von 17 Mitgliedern für 12 Hilfesuchende aufgewendet
worden, dies unter anderem für Sprach- und Schreibunterricht für
Ausländer sowie diverse Betreuungs- und weitere Hilfen. Drei Vorstands- und weitere Trefen hat es intern gegeben.
Kaum Veränderungen in der Vorstandschaft ergaben sich bei den
Wahlen: Dr. Ulrich Engel ist weiter Vorsitzender, seine Stellvertreter
sind Wolf Seitz und Florida Wiencek. Kassier ist Reiner Happel, neu
Inge Michler als kommissarische Schriftführerin, die die Aufgaben
der leider verstorbenen Carmen Schweizer für vorläuig ein Jahr
weiterführt. Inge Michler kümmert sich auch um die diversen wichtigen Versicherungen, die der Verein abgeschlossen hat. Beisitzer
sind Hedi Meichle, Monika Proksch und Bernd Heim. Als zuverlässige
Kassenprüferinnen fungieren Gisela Minne und Anni Kramer. Und
nicht zu vergessen das Trio von der „Hilfetankstelle“: Angelika Bratovic, Regina Mono und Gabriele Remele. Weitere Infos unter www.
wirfueruns-hagnau.de.
Hartmut Rieble
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22
Die PrimoHeimatblätter
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Donnerstag, den 10. März 2016
Wohnraum für Flüchtlinge gesucht
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Stetten,
Gemeinde Stetten
wir stehen vor einer großen Herausforderung, die wir nur gemeinsam meistern können.
Bürgermeisteramt
Schulstraße 18
88719 Stetten
Am 22.02.2016 hat der Gemeinderat beschlossen, das Untergeschoss des Rathauses als
Asylunterkunft zu nutzen. Hier werden wir 14 Flüchtlinge unterbringen können.
Dieser Platz reicht zukünftig leider nicht aus!
Tel. 07532/6095
Fax 07532/6199
www.gemeinde-stetten.de
[email protected]
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr
Donnerstagnachmittag 15.30 bis 18.30
Uhr
Die Gemeinde Stetten wird in diesem Jahr noch eine weitere Anzahl von Flüchtlingen
aufnehmen müssen.
Da die gemeindeeigenen Unterbringungsmöglichkeiten sehr begrenzt sind, und wir uns
eine weitere Unterbringung in der Turnhalle nicht vorstellen können, sind wir dringend
auf private Unterstützung angewiesen.
Auch liegt der Gemeinde eine dezentrale Unterbringung und schnelle Integration der
Menschen am Herzen.
Bitte helfen Sie mit!
(abweichende Termine sind nach telefoLiebe Hundehalter von Stetten und Umgebung,
Haben Sie eine leer stehende Wohnung, ein leer stehendes Haus oder eine andere Unnischer Anmeldung möglich)
terbringungsmöglichkeit,
melden Sie sich
umgehend eines
bei der besorgten
Gemeindeverwaltung
vergangene
Woche erhielt die Gemeinde
einbitte
Anschreiben
Stettener
Stetten. Telefon: 07532/6095, E-Mail: [email protected]
Bürgers (Hundehalter), das ich nachfolgend gerne veröffentliche.
Helferkreis Asyl
Herzlichen Dank.
Daniel Heß
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Bürgermeister
Bürgermeister
Daniel Heß
unser Helferkreis hat sich organisiert und
besteht derzeit aus 13 freiwilligen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Für
dieses Engagement bedanken wir uns
ganz herzlich!
Ansprechpartner des Helferkreises ist
Herr Kramer, Tel. 07532-5800; E-Mail:
[email protected].
Sollten Sie gebrauchte Möbel, Spielsachen, etc. abgeben wollen bitten wir, dies
unbedingt mit Herrn Kramer im Voraus
abzusprechen.
Liebe Hundehalter,
Liebe Hundehalter,
Bitte geben Sie Sachspenden nicht direkt
bei den Flüchtlingen ab!
leider gibtleider
es in
unserer
Gemeinde
Hundehalter
mit
Einstellung,
gibt
es in unserer
Gemeinde
Hundehalter
mitunterschiedlicher
unterschiedlicher Einstellung,
was das
Entfernen
derder
festen
Hinterlassenschaften
ihrer Hunde
betrifft.
was
das
Entfernen
festen
Hinterlassenschaften
ihrer
Hunde
betrifft.
Wir bitten um Beachtung und danken für
Ihr Verständnis.
Im Bereich
der Rebanlagen
südlich
Bundesstraße wird
Anzahl
der Kothaufen
immer
Im Bereich
der Rebanlagen
südlich
derder
Bundesstraße
wirddie
die
Anzahl
der Kothaufen
mehr.
immer mehr.
Daniel Heß
Dabei befindet sich ein Container mit den entsprechenden Beuteln vor der Unterführung.
Bürgermeister
Leider wird
ignoriert
das muss
nicht so sein! Beuteln vor der
Dabei befindet
sichdies
einvielfach
Container
mit-den
entsprechenden
Die Hundehalter, die regelmäßig die Hinterlassenschaft entfernen, werden nun mit denen,
Unterführung.
die die Hinterlassenschaft Ihrer Hunde nicht entfernen, auf eine Stufe gestellt.
Leider wird
dies
ignoriert
- das
mussGegend
nicht geht,
so sein!
Jeder,
dervielfach
entlang der
Reben und
schönen
möchte alles das, was er sieht, auch
Liebe Hundehalter von Stetten genießen. Die vielen Kothaufen sind dabei recht unangenehm.
Die Hundehalter, die regelmäßig die Hinterlassenschaft entfernen, werden nun mit
und Umgebung,
denen, die die Hinterlassenschaft Ihrer Hunde nicht entfernen, auf eine Stufe gestellt.
Immer mehr Kommunen wollen sich mit der anhaltenden Gesetzesübertretung durch diesen Teil
vergangene Woche erhielt die Gemeinde
der Hundehalter nicht abfinden und fordern den Einsatz forensischer Molekularbiologie zur ÜberJeder, der
entlang
Reben
und schönen
Gegend geht,sollen
möchte
alles
das, und
wassoerden
ein Anschreiben eines besorgten Stettener
führung
der der
achtlosen
Tierhalter:
In einer DNA-Datenbank
Hunde
registriert
Bürgers (Hundehalter), das ich nachfolgend
sieht, auch
genießen.
Die vielen
Kothaufen
unbeseitigten
Kothaufen
zugeordnet
werden.sind dabei recht unangenehm.
gerne veröffentliche.
Die Kosten
für eine wollen
solche forensische
Analyse
liegt bei Größenordnung
70 – 80 € und
der
Immer mehr
Kommunen
sich mit der
anhaltenden
Gesetzesübertretung
durch
Daniel Heß
jeweilige Hundehalter trägt diese Kosten und natürlich auch das Bußgeld für die Verunreinidiesen
Teil
der
Hundehalter
nicht
abfinden
und
fordern
den
Einsatz
forensischer
Bürgermeister
gung.
Molekularbiologie zur Überführung der achtlosen Tierhalter: In einer DNA-Datenbank
sollen Hunde registriert
und somuss
den unbeseitigten
Kothaufen
Soweit
es doch sicher
nicht zugeordnet
kommen. werden.
Die Kosten für eine solche forensische Analyse liegt bei Größenordnung 70 – 80 €
23 trägt diese Kosten und natürlich auch das Bußgeld für
und der jeweilige Hundehalter
die Verunreinigung.
Donnerstag, den 10. März 2016
Verschiebung der Abfallabfuhr
durch die Osterfeiertage
Am Freitag, den 11. März 2016, treffen sich
die MA um 20.00 Uhr zum Thema „Fahrzeug
und Aggregate“..
Am Mittwoch, den 16. März 2016, versammelt sich die gesamte Wehr um 19.00 Uhr zu
einer überörtlichen Einsatzübung in Meersburg.
Um pünktliche und vollzählige Teilnahme
wird gebeten.
Jugendfeuerwehr
Am Freitag, den 11. März 2016, trifft sich die
Jugendfeuerwehr um 18.00 Uhr zum Thema
„Freizeit“.
Wir bitten Euch vollzählig zu erscheinen.
Natürlich kann auch jeder Jugendliche ab 10
Jahren bei unseren Übungen vorbeischauen.
Weitere Informationen und den Dienstplan
findet ihr unter
www.jugendfeuerwehr-stetten.de
Mülltermine
Montag, den 14. März
Restmüllabfuhr
(zwei- und vierwöchige Abfuhr)
Einwurfzeiten an den
Containern:
werktags, jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr und
14.00 bis 19.00 Uhr
an den beiden Standplätzen
- am Bauhof
- am Kinderspielplatz
zur Entsorgung von Altglas - farblich sortiert
weiß/grün/braun.
Öffnungszeiten des
Recyclinghofs:
Freitag von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Samstag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Durch die anstehenden Osterfeiertage ergeben sich, wie jedes Jahr, bei der Abfallabfuhr Änderungen. In Stetten wird die
Biomüllabfuhr aufgrund des Feiertages in
der Karwoche vorverlegt. Die Abfuhr findet demnach am Samstag, den 19. März
statt. Die darauf folgende 2 wöchentliche
Restmüllabfuhr wird auf Dienstag, den 29.
April verschoben.
Die Papiertonnen werden am Freitag, den
1. April geleert.
Die Verschiebungen sind in den jeweiligen
Abfuhrplänen 2016 bereits veröffentlicht.
Wird ein Abfallgefäß zu spät oder zu einem
falschen Zeitpunkt zur Abfuhr bereitgestellt,
so kann dieses Gefäß nachträglich nicht
mehr entleert werden.
Die aktuellen Abfuhrtermine und viele weitere Info´s finden Sie unter
www.abfallwirtschaftsamt.de
Redaktionsschluss für das Mitteilungsblatt
Beiträge für das Mitteilungsblatt sind bis spätestens
Freitag, 12.00 Uhr,
beim Bürgermeisteramt ([email protected]) einzureichen oder direkt über www.primo-einfach-online.de.
Später eingehende Textbeiträge können für die aktuelle Woche leider nicht mehr berücksichtigt werden.
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
EINLADUNG
zur Jahreshauptversammlung des Turn- und
Sportvereins Stetten am
Montag, den 14. März 2016 um 19:30 Uhr
in der „Alten Brennerei“ in Stetten.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
Begrüßung
Bericht der Schriftführerin
Kassenbericht
Bericht der Kassenprüfer
Tätigkeitsberichte der Abteilungsleiter
Entlastung der Vorstandschaft
Wahlen
Ehrungen
Informationen, Wünsche, Anträge
Anträge zur Aufnahme weiterer Tagesordnungspunkte müssen bis spätestens 5 Tage
vor der Hauptversammlung schriftlich mit
Begründung beim Vorstand eingereicht
werden.
Alle Mitglieder, Freunde und Gönner des
Turn- und Sportvereins sind zu dieser Jahreshauptversammlung herzlich eingeladen.
für die Vorstandschaft
Y. Akkaya, Schriftführerin
PRIMO-KLEINANZEIGEN
Klein aber oho
Mit einer Kleinanzeige finden Sie den Traumjob oder bringen Ihr altes Sofa an den Mann. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
 Tel. 0 77 71 / 93 17 - 11  Fax 0 77 71 / 93 17 - 40  [email protected]
24
Donnerstag, den 10. März 2016
Informationen zum neuen Bundesmeldegesetz
ab 1. November 2015
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Daisendorf
Montag bis Freitag 08.30 - 12.00 Uhr
Montag und Dienstag 14.00 - 16.30 Uhr
Donnerstag 14.00 - 18.00 Uhr
Abweichende Termine sind nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich.
Ortsstraße 22, 88718 Daisendorf
Mit dem neuen Bundesmeldegesetz, das am 1. November 2015 in Kraft getreten ist, wird
erstmals das Melderecht in Deutschland vereinheitlicht.
Es bleibt bei der allgemeinen Meldepflicht. Wer eine Wohnung bezieht, muss sich bei der
Meldebehörde des neuen Wohnortes anmelden. Die Frist zur Anmeldung wurde allerdings von einer auf zwei Wochen nach Einzug verlängert.
Wieder eingeführt wurde die im Jahr 2002 abgeschaffte Mitwirkungspflicht des
Wohnungsgebers bzw. des Wohnungseigentümers bei der Anmeldung und bei der
Abmeldung (z. B. beim Wegzug ins Ausland). Sie wurde wieder eingeführt, um sog.
Scheinanmeldungen wirksamer verhindern zu können. Künftig muss bei der Anmeldung in der Meldebehörde eine vom Wohnungsgeber bzw. vom Wohnungseigentümer ausgestellte Bescheinigung vorgelegt werden, mit der der Einzug in die anzumeldende Wohnung bestätigt wird!
Telefon 07532/5464
Fax 07532/47157
E-Mail [email protected]
Internet http.//www.daisendorf.de
Die Wohnungsgeberbestätigung kann über die Homepage unter www.daisendorf.de
-Neuigkeiten- heruntergeladen, ausgefüllt und dem Mieter zur Anmeldung mitgegeben
werden.
Sperrhotline für den neuen Personalausweis
116 116
Redaktionsschluss des Mitteilungsblattes für die kommenden
Feiertage
Bitte beachten Sie auch die Informationen unter der Rubrik Gemeindeverwaltungsverband im hinteren Teil dieser
Ausgabe.
Einladung zur öffentlichen
Gemeinderatssitzung
am 15. März 2016
Bedingt durch die Karwoche und Ostern verschiebt sich der Redaktionsschluss des Mitteilungsblattes:
Erscheinungsdatum: 24.03.2016 / 12. KW
Für den redaktionellen Teil: Donnerstag, 17.03.2016, 18.00 Uhr
Erscheinungsdatum:31.03.2016 / 13. KW
Für den redaktionellen Teil: Mittwoch, 23.03.2016, 12.00 Uhr
Wir bitten um Beachtung und rechtzeitige Abgabe der Textbeiträge! Vielen Dank.
Am Dienstag, 15. März 2016, führt der Gemeinderat ab 19.30 Uhr im Bürgersaal des
Rathauses eine öffentliche Gemeinderatssitzung durch.
Tagesordnung:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Allgemeine Information und Bekanntgabe von Beschlüssen aus nichtöffentlicher Beratung
Bürgerfragestunde
Zustimmung zur Wahl des Zweiten
Stellvertretenden Feuerwehrkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Daisendorf
Gründung der Netzgesellschaft Seeallianz – Grundsatzbeschluss zum Beitritt
Bildung von Haushaltsresten zum
31.12.2015
Haushaltsplan und Haushaltssatzung
2016 - Satzungsbeschluss
Bürgerfragen zur Tagesordnung
Anfragen und Anregungen aus dem
Gemeinderat
Die Bürgerschaft ist zur öffentlichen Gemeinderatssitzung herzlich eingeladen.
Frank Lemke
Bürgermeister
Seniorenberatung und Hilfen im Alter
Wir halten für Sie im Rathaus stets eine
Broschüre unseres Landratsamtes Bodenseekreis bereit, die unter dem Titel
„Ein Wegweiser für ältere Menschen im
Bodenseekreis“
Auskunft und Beratung zu einer Vielzahl
wichtiger Themen für ältere Menschen
gibt.
Sie erhalten Hinweise und Antworten auf
Fragen wie: Wie lebe ich im Alter? Welche
Alternativen gibt es, falls ich Unterstützung brauche? Welche Vorsorgeregelungen sind wichtig?
Eine Auswahl der komplexen Themenkreise die in der Broschüre behandelt werden
25
und zu denen Ansprechpartner und Kontaktdaten genannt werden:
• Seniorenberatung
• Wohnberatung
• Telefonseelsorge
• Ambulante und Mobile Dienste
• Betreuungsangebote für demenzkranke
Menschen
• Mittagstisch, Essen auf Rädern
• Hausnotruf
• Fahrdienste
• Tagespflege
• Wohnraumanpassung
• Betreutes Wohnen
• Alten- und Pflegeheime
• Selbsthilfeeinrichtungen
• Hospize
• Testament und Todesfall
Donnerstag, den 10. März 2016
orientiert) bewährt. Dadurch kann der tägliche Verlauf der Solarstromerzeugung besser an
den eigenen Strombedarf angepasst werden.
Bevor
die Veröffentlichung für das erste Quartal 2016 im April erBevor die Veröffentlichung für das erste Quartal 2016 im April erscheint, wird hier als Erstes
scheint,
wird hier als Erstes die Tabelle für das ganze Jahr 2015 wiedie Tabelle für das ganze Jahr 2015 wiedergegeben:
Eltern-Kind-Gruppe
in Daisendorf
dergegeben:
Jeden Donnerstag von 10:15 bis 11:45 Uhr treffen sich Eltern mit
Babys und Kleinkindern im Besprechungszimmer des Daisendorfer
Rathauses. Im Mittelpunkt steht der gegenseitige Austausch über
Fragen des (neuen) Alltags mit einem Kind. Bettina Schmitt-Stolba,
sozialpädagogische Fachkraft des Kreisjugendamtes, versucht gemeinsam mit den Eltern Antworten zu finden und Ideen zur Ausgestaltung des Familienalltags zu entwickeln. Hierbei geht es vor
allem um Grenzen und Freiheiten in der Erziehung, Meilensteine in
der Entwicklung und das tägliche Miteinander. Das Angebot des Familientreffs Meersburg in Daisendorf ist kostenfrei. Eine Anmeldung
ist nicht erforderlich. Informationen auch bei Bettina Schmitt-Stolba,
Tel.: 0159 04204238 oder E-Mail: [email protected].
Photovoltaik-Vergleichsanlagen in Daisendorf
Ertragsvergleich in kWh pro kWp im Jahr 2015
Anlage
Richtung
Neigung
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Jahr (kWh / kWp)
Leistung (kWp)
Jahresertrag (kWh)
Energie Daisendorf
Solardorf am Bodensee

Energie-Initiative für die Gemeinde und ihre Bürger
1
O
0
35
30
44
107
144
121
141
160
143
107
61
45
36
1140
8,64
9850
2
S
0
20
17
27
106
143
124
140
161
143
105
59
43
30
1099
3,00
3297
3
S
0
40
28
48
114
143
117
132
155
143
110
65
55
37
1147
3,20
3670
4
SW
0
27
22
45
106
133
127
137
157
136
102
66
51
36
1117
6,02
6724
5
6
Mittel
W
O+S+W
0
0
19
15
14
13
21
12
12
31
94
96
104
133
137
139
134
130
125
148
148
141
170
166
162
139
141
141
94
98
103
56
56
61
36
36
44
25
27
32
1055
1059
1103
6,24
7,00
5,68
6582
7410
6255
Ausrichtungen der Anlagen:
0
O
Abweichung von Süd nach Ost: 30
0
S
Abweichung von Süd:+/- 15
0
SW
Abweichung nach West: 50
0
W
Abweichung nach West: 75
0;
O+S+W
3 Teilanlagen: Abweichung Ost: 65 West: 25° und West: 115°
Photovoltaik Erträge
Daisendorfer Anlagen
Photovoltaik Erträge Daisendorfer Anlagen
Rückblick auf das Jahr 2015
Mit diesem Artikel möchte die Energiekonzeptgruppe einen Rückblick auf das Jahr 2015
werfen, das sich für die Betreiber der Photovoltaik-Anlagen in Daisendorf wieder einmal
von der sonnigen Seite gezeigt hat. Der Ertragsvergleich der Daisendorfer PV-Anlagen
startete bereits im Jahr 2001 mit 3 Anlagen. Von den inzwischen 63 installierten Anlagen
teilen die Betreiber von 23 Anlagen monatlich deren Ertragsdaten mit.
Die von den Anlagenbetreibern am Zähler abgelesenen Monatswerte der Stromproduktion
(in kWh) werden durch die Nennleistung (kWp) der Anlage dividiert. Auf diese Weise
können Anlagen unterschiedlicher Größen sinnvoll bezüglich ihres Ertrags verglichen
werden. Wegen der örtlichen Nähe der Anlagen ergeben sich ähnliche, auf ein kWp
bezogene, spezifische Werte. Der Anlagenbetreiber erhält damit eine Möglichkeit, bereits
kurz nach der Inbetriebnahme seiner Anlage, deren Leistungsfähigkeit mit anderen Anlagen
in der Nähe zu vergleichen. Dabei kann er den Einfluss von Verschattungen und anderen
Eigenheiten seiner Anlage abschätzen. Darüber hinaus kann er im Laufe der Betriebszeit
frühzeitig einen möglichen Leistungsabfall seiner Anlage erkennen. Moderne PV-Anlagen
benötigen fast keine Wartung und sind wenig störanfällig. Dennoch kann es in seltenen
Fällen vorkommen, dass es plötzlich oder schleichend über eine längere Zeit zu einem
deutlichen Leistungsabfall und damit Ertragsverlust kommt. Wird ein derartiger
Leistungsabfall gegenüber vergleichbaren Anlagen erkannt, sollte man den Installateur der
Anlage informieren, damit dieser die Ursache herausfinden und den Fehler beheben kann.
Das kann möglicherweise im Rahmen der Produktgarantie oder der Leistungsgarantie
erfolgen. Während die Produktgarantie je nach Hersteller 5 bis 12 Jahre beträgt, geben die
Modulhersteller zusätzlich eine Leistungsgarantie von 25 bis 30 Jahre auf 85% der
Nennleistung.
Um allen Daisendorfer PV-Anlagen Betreibern ein aktuelles Hilfsmittel für den
Ertragsvergleich ihrer Anlagen an die Hand zu geben, hat sich die Energiekonzeptgruppe
Daisendorf entschlossen, die monatlichen Ertragswerte für ausgewählte Anlagen regelmäßig,
jeweils für einen Zeitraum von 3 Monaten, im Gemeindeblatt zu veröffentlichen.
Die Auswahl der Anlagen wurde so getroffen, dass die Hauptausrichtungen von östlich über
südlich bis westlich abgedeckt sind. Ebenso sind verschiedene Dachneigungen von steil (400)
bis flach (15°) vertreten. Die Auswahl beschränkt sich aus Gründen der Übersichtlichkeit auf
6 repräsentative Anlagen, wobei bewusst auch ältere Anlagen, die derzeit schon bis zu 15
Jahre in Betrieb sind, einbezogen sind.
Wenn die entsprechenden Dachausrichtungen vorhanden sind, hat sich die Anordnung von
zwei Teilanlagen in entgegengesetzten Ausrichtungen (eine östlich und eine westlich
Rückblick auf das Jahr 2015
Mit diesem Artikel möchte die Energiekonzeptgruppe einen Rückblick auf das Jahr 2015 werfen, das sich für die Betreiber der Photovoltaik-Anlagen in Daisendorf wieder einmal von der sonnigen
Seite gezeigt hat. Der Ertragsvergleich der Daisendorfer PV-Anlagen
startete bereits im Jahr 2001 mit 3 Anlagen. Von den inzwischen 63
installierten Anlagen teilen die Betreiber von 23 Anlagen monatlich
deren Ertragsdaten mit. Die von den Anlagenbetreibern am Zähler
abgelesenen Monatswerte der Stromproduktion (in kWh) werden
durch die Nennleistung (kWp) der Anlage dividiert. Auf diese Weise
können Anlagen unterschiedlicher Größen sinnvoll bezüglich ihres
Ertrags verglichen werden. Wegen der örtlichen Nähe der Anlagen
ergeben sich ähnliche, auf ein kWp bezogene, spezifische Werte. Der
Anlagenbetreiber erhält damit eine Möglichkeit, bereits kurz nach
der Inbetriebnahme seiner Anlage, deren Leistungsfähigkeit mit anderen Anlagen in der Nähe zu vergleichen. Dabei kann er den Einfluss von Verschattungen nd anderen Eigenheiten seiner Anlage abschätzen. Darüber hinaus kann er im Laufe der Betriebszeit frühzeitig
einen möglichen Leistungsabfall seiner Anlage erkennen. Moderne
PV-Anlagen benötigen fast keine Wartung und sind wenig störanfällig. Dennoch kann es in seltenen
Fällen vorkommen, dass es plötzlich oder schleichend über eine
längere Zeit zu einem deutlichen Leistungsabfall und damit Ertragsverlust kommt. Wird ein derartiger Leistungsabfall gegenüber
vergleichbaren Anlagen erkannt, sollte man den Installateur der
Anlage informieren, damit dieser die Ursache herausfinden und den
Fehler beheben kann. Das kann möglicherweise im Rahmen der
Produktgarantie oder der Leistungsgarantie erfolgen. Während die
Produktgarantie je nach Hersteller 5 bis 12 Jahre beträgt, geben die
Modulhersteller zusätzlich eine Leistungsgarantie von 25 bis 30 Jahre auf 85% der Nennleistung.
Um allen Daisendorfer PV-Anlagen Betreibern ein aktuelles Hilfsmittel für den Ertragsvergleich ihrer Anlagen an die Hand zu geben, hat
sich die Energiekonzeptgruppe Daisendorf entschlossen, die monatlichen Ertragswerte für ausgewählte Anlagen regelmäßig, jeweils
für einen Zeitraum von 3 Monaten, im Gemeindeblatt zu veröffentlichen.
Die Auswahl der Anlagen wurde so getroffen, dass die Hauptausrichtungen von östlich über
südlich bis westlich abgedeckt sind. Ebenso sind verschiedene
Dachneigungen von steil (400)
bis flach (15°) vertreten. Die Auswahl beschränkt sich aus Gründen
der Übersichtlichkeit auf 6 repräsentative Anlagen, wobei bewusst
auch ältere Anlagen, die derzeit schon bis zu 15 Jahre in Betrieb sind,
einbezogen sind. Wenn die entsprechenden Dachausrichtungen
vorhanden sind, hat sich die Anordnung von zwei Teilanlagen in entgegengesetzten Ausrichtungen (eine östlich und eine westlich orientiert) bewährt. Dadurch kann der tägliche Verlauf der Solarstromerzeugung besser an den eigenen Strombedarf angepasst werden.
Man erkennt, dass sich die Jahreserträge der 6 Anlagen nur um
höchstens
92dass
kWh/a,
meistens
jedoch
weniger,
unterscheiMan erkennt,
sich die
Jahreserträge
der 6deutlich
Anlagen nur
um höchstens
92 kWh/a,
den.
Auchjedoch
die deutlich
Anlagen
mit theoretisch
nicht
Ostoder nicht
meistens
weniger,
unterscheiden.
Auch optimalen
die Anlagen mit
theoretisch
Westausrichtungen
bringen gute Erträge.
optimalen Ost- oder Westausrichtungen
bringen gute Erträge.
Die
Darstellung
überJahresverlauf
dem Jahresverlauf
lässtdass
erkennen,
Diegraphische
graphische Darstellung
über dem
lässt erkennen,
sich die
Unterschiede
der Dachneigunginvor
allem
im Sommer und
Winterhalbjahr
in
dass
sich dieinUnterschiede
der
Dachneigung
vor
allem im Somunterschiedlicher
Richtung bemerkbar
machen, sich aber
in der Jahressumme
wieder
mer
und Winterhalbjahr
in unterschiedlicher
Richtung
bemerkbar
ausgleichen.
noch,
dass die jährlichen
Abweichungen
der Jahreserträge
machen,
sichErwähnt
aber inseider
Jahressumme
wieder
ausgleichen.
Erwähnt in den
bisher
15 erfassten
Betriebsjahren
als +/- 8% betragen.
Das ist auch dem
sei
noch,
dass die
jährlichen weniger
Abweichungen
der Jahreserträge
in durch die
Wolken gestreuten und an verschiedenen Oberflächen (z.B. an Gebäuden in räumlicher
den bisher 15 erfassten Betriebsjahren weniger als +/- 8% betragen.
Nähe und Wasseroberflächen) zurückgestrahlten, diffus einfallenden Sonnenlicht zu
Das
ist auch dem durch die Wolken gestreuten und an verschiedeverdanken. Dieses macht in unseren Breiten beim meistens bewölkten Himmel rund die
nen
Oberflächen
(z.B. an
Gebäudenaus.
in räumlicher
Näheergänzen
und WasserHälfte
der eingestrahlten
Sonnenenergie
Sonne und Wolken
sich also nicht
oberflächen)
zurückgestrahlten,
diffus einfallenden Sonnenlicht zu
nur für den Landwirt
in harmonischer Weise.
verdanken. Dieses macht in unseren Breiten beim meistens bewölkten Himmel rund die Hälfte der eingestrahlten Sonnenenergie aus.
Sonne und Wolken ergänzen sich also nicht nur für den Landwirt in
harmonischer Weise.
PV-Erträge im Jahresverlauf 2015
180
Anlage 1
160
Anlage 2
140
Anlage 3
k 120
W 100
h/
k 80
W 60
Anlage 5
Anlage 4
Anlage 6
Mittel
40
20
0
1
2
3
4
5
6
7
MONAT
8
9
10
11
12
Kostenlose und
unabhängige
Energieberatungen vor Ort
Ab sofort haben auch Bürger der Gemeinden Hagnau und Daisendorf die Möglichkeit an der Energieberatung teilzunehmen.
Mehr Informationen zu den nächsten Beratungsterminen und zu
der erforderlichen Terminvereinbarung finden Sie unter der Rubrik
Meersburg.
26
Donnerstag, den 10. März 2016
V.E.A. Markdorf,
Verkehrsschule
Abfuhrplänen 2016 bereits veröffentlicht.
Wird ein Abfallgefäß zu spät oder zu einem
falschen Zeitpunkt zur Abfuhr bereitgestellt,
so kann dieses Gefäß nachträglich nicht
mehr entleert werden.
Die aktuellen Abfuhrtermine und viele weitere Info´s finden Sie unter
www.abfallwirtschaftsamt.de
Jahreshauptversammlung am 18.03.2015
- 19 Uhr im Schulungsraum der Verkehrsschule in Markdorf
TOP:
Jahresberichte, Entlastung d. Vorstandes,
Festlegung der Höhe des Mitgliedsbeitrages, Verschiedenes
Hierzu laden wir alle Mitglieder herzlich ein.
Die Vorstandschaft
Sylvia Dworak 1. Vorsitzende
Fahrradbörse 2016
Die diesjährige Fahrradbörse/Kinderfahrzeugbasar findet am
Samstag, 12.03.2016 von 10-12 Uhr statt.
Annahme der Fahrzeuge vom 07.-11.03.15
von 17-18.30 Uhr auf dem Gelände der Verkehrsschule Markdorf Am Sportplatz 13 - Telefon 07544/9647525
Das Angebot unserer Touristinformation für Gäste und Bürger
• Verschiedene Wanderkarten der Region
• Wander- und Radwanderführer
• Bodensee-Erlebniskarte – auch für den Urlaub daheim!
• Fahrkarten für das Dampfschiff Hohentwiel
• ÖPNV-Fahrpläne
• Kartenvorverkauf für regionale und bundesweite Veranstaltungen im Ticketsystem Reservix www.reservix.de
• Kostenloses Infomaterial über zahlreiche Attraktionen und Freizeitmöglichkeiten rund
um den Bodensee
• Besichtigung der St. Martin-Kapelle (Dauer 1,5 – 2 Std.) – Anfragen an Frau Marianne
Felsche unter Tel. 07532/6825
• Fotoalbum mit Bildern aller Veranstaltungen der Gemeinde unter
http://www.daisendorf.de/2654_DEU_WWW.php
Öffnungszeiten des
Recyclinghofes
Bodensee-Linzgau Tourismus e.V., Schloss Salem, D-88682 Salem
Tel. 00 49 (0) 7553 / 917715, Fax 00 49 (0) 7553 / 917716
E-Mail: [email protected]
www.bodensee-linzgau.de
Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr
Samstag von 9.00 bis 12.00 Uhr
am Bauhof, Ortsstraße 14
Es wird an alle Benutzer appelliert, die
Beratung der Hofaufsicht anzunehmen
und die Behälter nicht unkontrolliert zu
bedienen. Nur sortenreine Wertstoffe
können wiederverwertet werden.
Unsere Öffnungszeiten:
April – 1. November
Mo - Sa
Sonn- u. Feiertage
November – März
Mo - Fr
9.30 – 18.00 Uhr
10.30 – 18.00 Uhr
9.00 – 12.00 Uhr
Es werden nur haushaltsübliche Mengen
angenommen. Wertstoffe aus Gewerbebetrieben dürfen nicht angenommen
werden.
Landratsamt Bodenseekreis
Abfallwirtschaftsamt
Verschiebung der Abfallabfuhr durch die
Osterfeiertage
Durch die anstehenden Osterfeiertage ergeben sich, wie jedes Jahr bei der Abfallabfuhr
Änderungen. In Daisendorf wird die Biomüllabfuhr aufgrund des Feiertages in der
Karwochevorverlegt. Die Abfuhr findet
demnach am Samstag, den 19. März statt.
Die darauf folgende 2 wöchentliche Restmüllabfuhr findet am Dienstag, den 29.
März statt. Die Leerung der Papiertonne
findet am Donnerstag, den 31. März statt.
Die Verschiebungen sind in den jeweiligen
Immer gut informiert:
VON
A…
wie Albbrucker Info
BIS
Z
wie Zeller Nachrichten

Verlag und Anzeigen: Meßkircher Straße 45, 78333 Stockach,
Tel. 0 77 71 / 93 17 - 11, Fax 0 77 71 / 93 17 - 40, [email protected]
27
Die Primo-Heimatblätter sind stets
aktuell und außerdem
der ideale Botschafter
für Ihre Werbung!
Donnerstag, den 10. März 2016
Jahresbericht der Feuerwehr
Daisendorf für das
Dienstjahr 2015/2016
Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns! Hier
die Eckdaten dazu:
Zum 01.01.2016 beträgt der Gesamtmitgliederstand der Feuerwehr Daisendorf 59
Mitglieder. Diese setzten sich aus 41 Mitgliedern in der aktiven Wehr, inklusive 4 weiblichen Kameradinnen, 12 Mitgliedern in der
Jugendfeuerwehr, davon 4 weiblich, sowie 6
Mitgliedern in der Altersmannschaft zusammen.
Zur Hauptversammlung der Feuerwehr am
27. Februar 2015 wurde Ulrich Bernhard von
Innenminister Gall für 40 Jahre Dienst in
der Feuerwehr geehrt. Die Ehrung nahmen
Kreisbrandmeister Nöh und FeuerwehrVerbandsvorsitzender Günther Laur vor. Ulli
führte die lange Dienstzeit, die wie im Flug
verging, auf die gute Kameradschaft und
die tiefe Verwurzelung seiner Familie in der
Feuerwehr zurück. Des Weiteren wurde Julia
Hafner als Quereinsteiger neu in die Einsatzabteilung durch Kommandant Ritsche aufgenommen.
Um einen stets aktuellen Ausbildungs-, und
Leistungsstand zu halten wurden wieder
viele Lehrgänge besucht sowie viel Zeit in
Proben und Fortbildungen investiert. So
besuchten fast alle Atemschutzgeräteträger
im April ein Fortbildungsseminar zur effektiven Brandbekämpfung und Hitzegewöhnung bei der Firma Feurex in Oberdorf bei
München. Anfang September wurden unsere Kräfte zur technischen Hilfe durch die
Firma Weber fortgebildet. Im Mittelpunkt
stand eine schonende, schnelle und effektive Patientenrettung nach Verkehrsunfällen.
Und vor gut zwei Wochen, trafen sich die
Atemschutzträger um in einem fast voll intaktem Abrissgebäude unter nahezu realen
Bedingungen zu üben. Mit Feuer, Hitze und
Rauch drangen die Kräfte unter verschiedenen Einsatzszenarien ins Gebäude ein.
Im Dienstjahr 2015/2016 wurden insgesamt
36 Proben durchgeführt, wovon 14 Gruppenproben, 2 Führungskräfteübungen, 10
Gesamt- und 10 Sonderproben waren. Die
Atemschutzträger besuchten im September wie jedes Jahr die Atemschutzstrecke
in Friedrichshafen. Auch größere Schlussübungen wie die Frühjahrsschlussprobe am
15. Mai 2015 im Kindergarten unter Leitung
von Kommandant Thomas Ritsche und der
Jahreshauptübung am 10. Oktober 2015
beim Anwesen Deifel in der Ortsmitte unter
Leitung von Andreas Peukert wurden erfolgreich, in Zusammenarbeit mit den umliegenden BOS durchgeführt. Die neu eingeführte Führungsgruppe mit den Mitgliedern
Holger Markhart und Martin Glienke waren
auch nicht untätig. In insgesamt 12 Sitzungen im Dienstjahr 2015/2016 wurde die
Zusammenarbeit zwischen sechs Wehren
mittels eingeführten Standards und Vordrucken sowie gute Vorbereitungen erheblich
verbessert.
Julia Hafner schloss die 70 stündige Grundausbildung (Truppmann Teil 1) erfolgreich
ab. Den IuK-Lehrgang besuchten im Mai
Thomas Ritsche und Martin Glienke. Benjamin Mrohs wurde zum Maschinisten, Tobias
Winder und Julia Hafner zu Funkern ausgebildet. 5 Jugendbetreuer schlossen den
Jugendgruppenleiterlehrgang für die JF erfolgreich ab. Oliver Fiedler und Markus Nebel
bestanden die LKW Führerscheinprüfung
bezahlt durch die Gemeinde Daisendorf.
Die Kinderfeuerwehr unter der Leitung von
Katharina Glienke und Ann-Kathrin Weber
bewarben sich bei den Stadtwerken für den
Verantwortungspreis 2015 zur Nachwuchsgewinnung und erzielten den 3. Platz, der
mit 500€ dotiert war. Die Jugendfeuerwehr
nahm dieses Jahr wieder am Kreiszeltlager
Bodenseekreis teil und gewann hier auch
wieder einige Wettbewerbe.
Unsere Führungskräfte bildeten sich bei
Themen wie Schiffsbrandbekämpfung bei
den Stadtwerken Konstanz, Tiefgaragenbrände durchgeführt von Peter Schörkhuber, die jährliche Führungskräftefortbildung
des Landkreises in Langenargen und 2 eigens organisierte Übungen fort.
Die Proben-, und Einsatzteilnahmen haben
sich im Jahr 2015/16 auch stark verbessert.
Thomas Ritsche, Martin Glienke, Manuel
Weber, Christian Peukert, Andreas Menner,
Mathias Bernhard, Holger Markhart, Daniel
Winder, Markus Löchle und Katharina Glienke; diese Kameraden nahmen statistisch gesehen an den meisten Übungen, Veranstaltungen und Einsätzen in diesem Dienstjahr
teil. Dicht gefolgt von Egon Ritsche, Tobias
Winder und Ramona Ritsche. Vielen Dank für
euren Einsatz!
Neben diesen ganzen Veranstaltungen
stand auch die Neubeschaffung des LF10
der Firma Lentner an. In einer nicht unerheblichen Zahl an Stunden - geschätzt ca.
280 - haben sich einige Kameraden viele
Gedanken um die Vorbereitung, die Ausschreibung, die Prüfung, die Absprachen,
die Umsetzung und vieles mehr gemacht.
Wir haben die Firma Magirus besucht, waren
beim Tag der offenen Tür der Firma Ziegler
und haben andere Feuerwehren eingeladen
um einen Überblick über das Leistungsspektrum der jeweiligen Anbieter zu bekommen.
Nach Vergabe an die Firma Lentner in Hohenlinden sind die Mitglieder des Beschaffungsausschuss 4x in Hohenlinden gewesen
um Absprachen und Kontrollen mit dem
Hersteller zu halten. Bis letztendlich zur fertigen Übernahme des Fahrzeuges vergingen ca. 7 Monate. Doch das war damit nicht
getan: Der Probenbetrieb ging danach erst
richtig los.
Bei dem letzten bisschen Freizeit unserer
Kameraden wurden dann auch Festigkeiten
wie z.B. das Weinfest der Feuerwehr Dai-
28
sendorf vom 13.-17.08. für die Bürger und
Gäste der Gemeinde Daisendorf durchgeführt. Auch hier noch einmal angemerkt,
dass dieses Weinfest einen erheblichen
Aufwand erfordert. Es ist nicht nur mit 2
Tagen Festaktivität getan. Tagelange Vorbereitungen usw. sind hier von Nöten, die
vielen Feuerwehrkameraden schon einmal
grob die ersten 2 Wochen im August den Urlaub kosten können. Auch hier Vielen Dank!
Das letzte Dienstjahr war auch ein Jahr der
Eheschließungen in der Wehr. Gleich drei
Hochzeiten wurden gefeiert. Tom&Christina
Bauhofer im Mai, Martin&Katharina Glienke
im Juni sowie Mathias&Melanie Bernhard im
Juli 2015. Allen Ehepaaren hier noch einmal
alles Gute!
Auf dem diesjährigen Ausflug ging es nach
Holland bzw. vom 17.-19. April direkt nach
Amsterdam. Auf dem Plan standen Stadtrundfahrten, Altstadtbesichtigungen, Hollands Hinterland, das Nachtleben sowie die
Besichtigung eines Regierungsbunkers auf
der Heimreise. Da wir alle ja nicht täglich in
Amsterdam unterwegs sind, hat dieser Ausflug einen bleibenden positiven Eindruck
hinterlassen. Vielen Dank für die Organisation Thomas.
Auch Einsätze gab es im Dienstjahr 2015/2016:
Insgesamt wurden die Kameraden der Einsatzabteilung zu 27 Einsätzen alarmiert, bei
denen insgesamt 27 Personen gerettet bzw.
betreut wurden, 13 Personen davon leicht-,
mittel-, oder schwerverletzt - leider gab es
1 Tote Person zu beklagen. Im Durchschnitt
standen ca. 19 Einsatzkräfte bei einem Alarm
zur Verfügung. Kein schlechter Schnitt!
Die Einsätze setzen sich wie folgt zusammen:
9x H1 Technische Hilfe klein ( Ölspur, Baum
über Straße, Türöffnung etc.)
1x H2 Technische Hilfe mittel (Verkehrsunfall
mit eingeklemmter Person)
1x HGas Hilfeleistung Gas (abgetrennte Gasleitung)
3x FBMA Brandmeldeanlage
1x F1 Feuer klein (Kleinbrand)
9x F2 Feuer mittel (Rauchmelder schlägt
an, Wohnungsbrand, Kellerbrand, Zimmerbrand)
1x F3 Feuer groß (Großbrand in Hagnau)
2x Führungsgruppe (Unterstützung der Führung im Einsatz)
Wie jedes Jahr trug die Feuerwehr Daisendorf auch wieder zur Ortspflege bei, so
wurden im Frühjahr und im Herbst die Kanalschächte im ganzen Ort gereinigt und im
Frühjahr die Straßenmarkierungen im Ort
erneuert sowie der Brandweiher Ecke Fehrenberg/Schützenstraße gesäubert. Neubeschaffungen von Einsatzkleidung und Helmen sowie weiterer Ausrüstung wurde für
die nächsten Jahre fokussiert.
Für sämtliche Proben/Besprechungen/
Fortbildungen und Einsätze im Dienstjahr
2015/2016 wurde eine Gesamtzeit von ca.
3266 Stunden aufgebracht.
Donnerstag, den 10. März 2016
29
Donnerstag, den 10. März 2016
Einladung
Generalversammlung
Liebe aktive und passive Vereinsmitglieder,
wir laden euch ganz herzlich zu unserer jährlichen Generalversammlung
am 24. März 2016 um 20:00 Uhr im Feuerwehrhaus ein.
Folgende Punkte stehen auf der Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Totenehrung
3. Bericht des Schriftführers
4. Bericht des Kassierers
5. Bericht Kassenprüfer
6. Bericht des Häswartes
7. Entlastung der Vorstandschaft
8. Neu-/wahlen (die gesamte Vorstandschaft, auf Grund der Satzungsänderung 07/2015)
9. Wahl / Abstimmung Ehrenpräsident
10. Ehrungen
11. Wünsche und Anträge
Gemäß der Vereinssatzung sind Anträge in
schriftlicher Form bis eine Woche vor diesem Termin beim Präsidenten einzureichen.
Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.
5.
6.
7.
8.
9.
Marion Kaja
Präsidentin
10.
11.
12.
13.
Einladung zur JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
am Freitag, 18. März 2016, 19.30 Uhr,
in unserer Gaststätte Hermannsdorfers im
Schützenhaus in Daisendorf
Auf der Tagesordnung stehen folgende
Punkte:
1. Begrüßung
2. Totenehrung
3. Jahresberichte des Schriftführers,
Sportwarts, Jugendreferenten
4. Berichte des Kassierers und der Kassenprüfer
Donnerstag, 17.03.2016
7.45 Uhr Meersburg (Schülergottesdienst)
18.30 Uhr Kippenhausen
St. Jodokus Immenstaad,
St. Johann Baptist Hagnau und
Mariä Himmelfahrt Kippenhausen)
Pfarrbüro 88709 Meersburg,
Droste-Hülshoff-Weg 7
Tel. 07532 / 6059 / E-mail:
[email protected]
Alle Gottesdienste im Überblick der Seelsorgeeinheit Meersburg
vom 12. bis 20. März 2016
Samstag, 12.03.2016
18.00 Uhr Hagnau u. Immenstaad
18.00 Uhr Seefelden (Bußfeier)
Sonntag, 13.03.2016
7.30 Uhr Birnau (u. 10.45 Uhr)
9.00 Uhr Baitenhausen
9.00 Uhr Mühlhofen
10.30 Uhr Meersburg
10.45 Uhr Hersberg
17.30 Uhr Hersberg (Vesper)
19.00 Uhr Immenstaad (Bußfeier)
Dienstag, 15.03.2016
18.30 Uhr Stetten u. Immenstaad
Mittwoch, 16.03.2016
6.00 Uhr Meersburg (Morgenlob)
18.30 Uhr Unteruhldingen
19.00 Uhr Kippenhausen (Anbetung)
Freitag, 18.03.2016
9.00 Uhr Meersburg
17.00 Uhr Meersburg (Kreuzweg)
18.00 Uhr Oberuhldingen (Kreuzweg)
18.30 Uhr Hagnau
19.30 Uhr Hersberg (Anbetung)
Samstag, 19.03.2016
9.00 Uhr Meersburg
18.00 Uhr Seefelden
Sonntag, 20.03.2016
7.30 Uhr Birnau (u. 10.45 Uhr)
9.00 Uhr Stetten u. Kippenhausen
10.30 Uhr Meersburg u. Hagnau u. Immenstaad
10.45 Uhr Hersberg
17.30 Uhr Hersberg (Vesper)
19.00 Uhr Meersburg (Bußfeier)
Werktags (außer Sonntag) täglich:
Birnau 8.00 Uhr – Hersberg 11.25 Uhr
Gottesdienstordnung und Pfarrnachrichten für Meersburg, Seefelden u. Hagnau
vom 12. März 2016 – 20. März 2016
Samstag, 12.3.
Vierte Fastenwoche
Hagnau
18.00 Uhr hl. Messe zum Sonntag
(Gedenken: Anna Nestlen; Anton Stärk; Zitta
u. Johann Arnold)
Ministrantenplan B
Immenstaad
18.00 Uhr hl. Messe zum Sonntag
Seefelden
18.00 Uhr Bußfeier
30
Stellungnahme zu Antragseingängen
Entlastung des Kassierers
Entlastung des Vorstandes
Neuwahl des Bogenreferenten
Information über zukünftige Investitionen
Abstimmung über zukünftige Investitionen
Terminbekanntgabe
Ehrungen
Verschiedenes
Anträge, die anlässlich der Hauptversammlung behandelt werden sollen, müssen
vorher beim Vorstand vorliegen. Es wird
gebeten, diese Anträge möglichst bis zum
07.03.16 einzureichen.
Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen aller
aktiven und passiven Mitglieder
Mit Schützengruß
Erhard Fröhlich ( OSM )
Sonntag, 13.3.
FÜNFTER
FASTENSONNTAG
Birnau
7.30 Uhr Eucharistiefeier (u. 10.45 Uhr)
Baitenhausen
9.00 Uhr Eucharistiefeier
(Gedenken: Fam. Keßler, Fam. Schuster, Fam.
Schedl)
Mühlhofen
9.00 Uhr Eucharistiefeier
St. Urban
10.00 Uhr Ökum. Kindergottesdienst zum
Weltgebetstag
Meersburg
10.30 Uhr Eucharistiefeier für die Pfarrgemeinde
Fam. Bosch u. Bendel; Fam. Ridinger; Frieda
Löhle)
Immenstaad
19.00 Uhr Bußfeier
In allen Gottesdiensten findet die MISEREOR-KOLLEKTE statt.
Montag, 14.3. Fünfte Fastenwoche
Hagnau 18.00 Uhr Rosenkranz
Dienstag, 15.3. Fünfte Fastenwoche
Unteruhldingen Kein Abendlob
Hagnau
18.00 Uhr Rosenkranz
Stetten
18.30 Uhr Eucharistiefeier
(Gedenken: Karl u. Aloisia Giray u. Angehörige; Fam. Hüttinger, Rosa, Eugen u. Josef
Welte; Gertrud u.
Siegfried Weggler, Traudel Palmer; in einem
besonderen Anliegen)
Meersburg
20.00 Uhr gemeinsames Bibel-teilen – Glauben teilen (Info: 07532/410040)
Donnerstag, den 10. März 2016
Mittwoch, 16.3. Fünfte Fastenwoche
Pfarrkirche Meersburg
6.00 Uhr Morgenlob
9.30 Uhr Mehr Himmel wagen:
Hören auf Gottes Wort, Lobpreis
Gebet und Fürbitte
Hagnau
17.30 Uhr Erstkommunion 1. Probe
Martin-Luther-Haus
18.00 Uhr Ökumenischer Dämmerschoppen für Männer
Unteruhldingen
18.30 Uhr Eucharistiefeier
Kippenhausen
19.00 Uhr Anbetung
Pfarrhaus Hagnau
20.00 Uhr Treffen des Gemeindeteams Hagnau
Donnerstag, 17.3. Fünfte Fastenwoche
Meersburg
7.45 Uhr Schülergottesdienst
Oberuhldingen
8.45 Uhr Morgenlob anschl. Rosenkranz
Hagnau
18.00 Uhr Rosenkranz
Kippenhausen
18.30 Uhr Eucharistiefeier
St. Urban
16.30 Uhr Palmen basteln
Freitag, 18.3. Fünfte Fastenwoche
Meersburg
8.30 Uhr Rosenkranz
9.00 Uhr Eucharistiefeier
(Gedenken: Wolfgang Himmelsbach)
17.00 Uhr Kreuzweg
Oberuhldingen
18.00 Uhr Kreuzweg der Frauengemeinschaft Seefelden
Hagnau 18.00 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Eucharistiefeier als Vorabendgottesdienst zum Josefstag
(Gedenken: Otto Megerle; Anna Feuchter
u. verstorbene Angehörige; Maria Waldvogel u. verstorbene Angehörige; Susanne Fischer)
Samstag, 19.3. HEILIGER JOSEF, Bräutigam der Gottesmutter Maria
– Hochfest –
Meersburg
9.00 Uhr Eucharistiefeier
(Gedenken: Josef Heger)
16.00 bis 17.00 Uhr Beichte mit auswärtigem Priester
Seefelden
18.00 Uhr hl. Messe zum Palmsonntag
mit Palmweihe
(Gedenken: Amparo Leippert; Manfred Jäger u. Ruth Endres)
Sonntag, 20.3. PALMSONNTAG VOM LEIDEN DES HERRN
Birnau
7.30 Uhr Eucharistiefeier (u. 10.45 Uhr)
Stetten
9.00 Uhr Eucharistiefeier für die Pfarrgemeinde
mitgestaltet vom Kirchenchor Stetten
mit Palmweihe
(Gedenken: Maria Herkelmann; Fam. Schellinger; Josef u. Anna Aufricht; in einem besonderen Anliegen)
Kippenhausen
9.00 Uhr Eucharistiefeier mit Palmweihe
Ittendorf
10.00 Uhr Familiengottesdienst
Meersburg
10.30 Uhr Eucharistiefeier mit den Erstkommunionkindern
mit Palmweihe
(Gedenken: Angehörige der Fam. Seyfried;
Theresia Müller; Fam. Hofmann u. Stulz; Fam.
Kühlewein-Humig; Stefan u. Luise Schneider
u. Familie; Fridolin, Brunhilde u. Rosa Zimmermann u. Angehörige der Familie)
Hagnau
10.30 Uhr Familiengottesdienst u. Kinderkirche
(Gedenken: Klaus Peter Lehmann u. verstorbene Angehörige; Walli, Berthold u. Helene
Ainser)
Ministrantenplan A
Immenstaad
10.30 Uhr Eucharistiefeier mit Palmweihe
Meersburg
19.00 Uhr Bußfeier
In allen Gottesdiensten findet die
KOLLEKTE für das Heilige Land statt.
Beichtgelegenheit in Seefelden immer
samstags 30 Minuten vor Beginn der Vorabendmesse
und in Meersburg nach der Sonntagsmesse
und nach Vereinbarung.
Hagnau Beichtgespräche nach Vereinbarung.
Die Gottesdienste unserer Nachbarpfarreien finden Sie unter:
www.kath-seelsorgeeinheit-immenstaad.de
Weitere Gottesdienstzeiten finden Sie
auch im Internet unter
www.dekanat-linzgau.de
Ökumenischer Kindergottesdienst zum
Weltgebetstag aus Kuba
am Sonntag, 13. März 2016 um 10.00 Uhr im
Pfarrzentrum St. Urban. Die Kindergottesdienstteams der Evang. Und Kath. Gemeinden laden alle Kinder mit ihren Eltern herzlich zu
diesem besonderen Gottesdienst ein. Anschließend gemeinsamer Imbiss. Wir freuen
uns über Beträge zum (kubanischen) Buffet.
Mehr Himmel wagen
Mitten in der Woche öffnen wir unser Herz
und strecken uns 30 Minuten aus um immer
mehr in Gottes Gegenwart zu kommen.
- Im Hören auf sein Wort
- Im Lobpreis
- Im Gebet und in Fürbitten.
Jeden Mittwochmorgen
von 9.30 Uhr bis 10.00 Uhr in der kath. Pfarrkirche in Meersburg
Wir laden Sie herzlich dazu ein.
Morgenbibelkreis Meersburg
Einladung zum Treffen des Gemeindeteams Hagnau
am Mittwoch, 16.3.16 um 20.00 Uhr im Sitzungssaal im Pfarrhaus Hagnau
Zur 40 tägigen Österlichen Bußzeit
Die Zeit der Vorbereitung auf Ostern hat
eine - bis in die frühe Kirche - zurückreichende Tradition. Schon äußerlich gesehen
31
verzichten wir in der Kirche auf Blumenschmuck und äußeren Aufwand; bis Ostern
erklingt kein festliches Orgelspiel, wir singen
kein Gloria und kein Halleluja. Wichtige Tage
sind in jedem Fall die beiden Fast- und Abstinenztage am Aschermittwoch und Karfreitag.
Aber auch innerlich wollen wir uns vorbereiten auf Ostern. Die herkömmlichen Formen
sind Fasten (Verzicht), gute Werke und Gebet. Diese Formen wollen uns helfen besser
zu uns selber zu finden und unsere Beziehung zu Gott, unseren Glauben zu intensivieren.
Wir laden ein in der Fastenzeit besondere
Impulse zu setzen durch
besondere Gottesdienste und Angebote:
• Fest des Hl. Josef am 19.03. um 9 Uhr in
Meersburg
• Bußfeier zur Vorbereitung auf Ostern:
für die Pfarrgemeinden Samstag, 12.03. um
18 Uhr in Seefelden. Am Sonntag, 13.03.
um 19 Uhr in Immenstaad und am Sonntag,
20.03. um 19 Uhr in
Meersburg
• Rosenkranzgebet: Freitag 8.30 Uhr in
Meersburg
• Kreuzweg in Meersburg: an den Freitagen der Fastenzeit 17 Uhr (ab 19. Februar)
• Kreuzweg in Kippenhausen: am 09. und
23. März um 9.00 Uhr
• Kreuzweg Frauengemeinschaft Seefelden/ Oberuhldingen (Kapelle)
18.03. um 18 Uhr, anschließend binden der
Palmsträuße im Pfarrheim St. Martin
• Laudes-Morgenlob: jeweils mittwochs in
der Fastenzeit um
6 Uhr in der Pfarrkirche Meersburg
• Feier der Versöhnung (Beichte) jeweils
samstags 30 Minuten vor der Vorabendmesse, sowie Karfreitag, 25. März um 11
Uhr in Meersburg und Immenstaad
• Besondere Beicht- und Gesprächsmöglichkeit mit auswärtigem Priester:
Samstag, 19. März um 16 bis17 Uhr, in
Meersburg
• Geistlicher Übungsweg in der Fastenzeit: kann heruntergeladen werden von
Der Internetseite: www.spoleto-gengenbach.de; Hefte auch im Pfarrbüro erhältlich.
Im Schriftenstand der Kirche liegt der ausführliche Veranstaltungskalender des Bildungswerkes zur Mitnahme aus. Nachstehend werden die einzelnen Angebote
nur noch kurz erwähnt.
20.03. u. 22.03.16 Streicherkurs in der
Karwoche auf dem Hersberg
Schloss Hersberg, Immenstaad
Anmeldung: Landesverband der Musikschulen
Donnerstag, den 10. März 2016
05.04.16
Monatlicher Malertreff / auf experimentellen Wegen zur abstrakten Malerei
Schloss Hersberg, Immenstaad, jeweils
16.30 bis 19.30 Uhr
Info u. Anmeldung Hildegund Wendel,
Tel.07541/41596
03.06. bis 12.06.16
Studienreise nach Armenien
Biblische Reisen GmbH, Stuttgart
Info u. Anmeldung: Monika Baur, Tel.
07532/414177
Die Frauengemeinschaften der Seelsorgeeinheit laden ein:
Frauenfrühstück in Immenstaad
Mit Schwester Teresa Zukic
„Wer aufhört Fehler zu machen, der hört
auf zu lernen, zu wachsen, zu leben“ sagt
Schwester Teresa Zukic, Deutschlands ungewöhnlichste, auch optisch gewichtige
Ordensfrau.
Besinnlich, humorvoll und hintersinnig präsentiert die ehemalige Leistungssportlerin
ihre Themen: „Jeder ist normal, bis Du ihn
kennst!“
Mit ihren Vorträgen zum Christsein in der
Praxis, zum Umgang mit eigenen und Fehlern der Mitmenschen hat sie schon unzählige Zuhörer begeistert.
Die Katholischen Frauengemeinschaften
der Seelsorgeeinheit Meersburg laden zu einem Frühstück mit diesem Vortrag ein.
Termin: Samstag, den 19. März 2016
Beginn: 9.00 Uhr
Ort: Katholische Kirche Immenstaad,
Pfarrheim
Karten zum Preis von 12,00 € (Frühstück inbegriffen) erhältlich:
Pfarrbüro Meersburg Tel. 07532 6059
Frau Gisela Minne, Hagnau Tel. 07532 6421
Frau Brigitte Nosse, Immenstaad Tel. 07545
2196
Palmsonntag – Grüne Zweige gesucht
Für die Palmenbindeaktion benötigen wir
noch grüne Zweige. Wer uns Buchs und Thuja zur Verfügung stellen kann, möge sich bitte im Pfarrbüro (Tel. 6059) melden oder am
Donnerstag, 17.03. ans Pfarrzentrum St. Urban in Meersburg bringen. Herzlichen Dank!
Angebot für Erstkommunionkinder 2016
Hagnau
Palmenbinden am Samstag, 19.3. um 10.00
Uhr in der Garage der Familie Löscher
(Dr. Fritz Zimmermann Str. 39, Hagnau)
Ökumenischer Taizé-Gottesdienst am
Palmsonntag
Am Palmsonntag den 20.03.2016 um 19:30
Uhr findet der nächste Taizé-Gottesdienst
in der evangelischen Kirche Immenstaad
statt (Die monatlichen ökumenischen TaizéGottesdienste finden immer am 3. Sonntag
im Monat um 19:30 Uhr abwechselnd in der
katholischen und evangelischen Kirche Immenstaad statt.
Siehe www.bodenseetaize.de).
Alle, die eine lebendige Ökumene in der
Seelsorgeeinheit miterleben möchten, sind
herzlich eingeladen. Nach dem Beispiel der
Taizé-Gemeinde hören wir Bibeltexte, singen meditative Lieder und beten zusammen.
Hefezopf-spenden für Osternacht erbeten
Es ist liebgewordene Tradition geworden,
dass die Gemeinde nach der Osternachtfeier
noch etwas Hefezopf und Getränken um das
Osterfeuer zusammen steht.
Aus diesem Grund bitten wir herzlich um die
Spende eines Hefezopfes für die
Osternacht am Samstag, den 26.03.2016.
Um planen zu können, bitten wir um eine
kurze Nachricht im Pfarrbüro, Tel. 6059.
Herzlichen Dank im Voraus!
Der katholische Pfarrgemeinderat Meersburg
Zum Nachdenken:
Erbitte Gottes Segen
für deine Arbeit,
aber verlange nicht auch
noch, dass er sie tut.
(Karl Heinrich Waggerl)
Mit herzlichen Grüßen
Pfr. Matthias Schneider,
Pfr. Thomas Denoke,
PRef. Alexander Ufer u. GRef. Andrea Berger-Weyers u. GRef. Alexandra Gerner
Evangelisches Pfarramt:
von-Laßberg-Str. 3, 88709 Meersburg
Pfarramtssekretariat: Gerlinde Hofmaier
(Martin-Luther-Haus)
Tel.: 07532-60 57 Fax: 07532-80 80 77
Internet:
www.evangelisch-in-meersburg.de
E-Mail: [email protected]
Bürozeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10:00 – 12:00 Uhr
Pfarrerin: Anja Kunkel
Tel.: 07532-80 80 78
Pfarrerin: Silvia Johannes
Tel.: 07551-30 94 89
Gottesdienste und Veranstaltungen:
Gottesdienst in der Predigtreihe „Apokalypse jetzt“ 2016
„Apokalypse Jetzt! – Wie ich mich auf eine
neue Gesellschaft vorbereite. Ein Selbstversuch“ – unter diesem Titel hat Greta Taubert ihre Erlebnisse während eines ganzen
Jahres aufgeschrieben. Systematisch und
buchstäblich am eigenen Leib probierte
sie während dieser Zeit die verschiedensten Strategien im Umgang mit unseren Zukunftsängsten aus und fasst ihre Erfahrungen mit Intelligenz und Witz zusammen.
Die Themen der Predigtreihe
In der Predigtreihe der Regio Ost nehmen
wir uns folgende der Kapitel dies Selbstversuches vor und bringen
sie mit biblischen Texten ins Gespräch:
Auf Notfalldiät; oder: Was habe ich vom Horten? Pfarrerin Anja Kunkel
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Modernes Nomadentum- Wir haben hierkeine
bleibende Stadt
Pfarrerin Kirstina Wagner
Die Währung Solidarität oder; Ist Geben seliger als Nehmen?
Pfarrerin Martina Schüssler
Donnerstag, 10. März 2016
20.00 Uhr Chor der Gelegenheiten – Probe
im Martin-Luther-Haus
Freitag, 11. März 2016
17.00 Uhr Öffentliche Sitzung der Bezirkssynode im Martin-Luther-Haus. Die Tagesordnung hängt im Martin-Luther-Haus aus.
Samstag, 12. März 2016
18.00 Uhr Abendgottesdienst in der Kapelle
Daisendorf, gehalten von Anja Kunkel
Sonntag, 13. März 2016
9.30 Uhr Gottesdienst in der Schlosskirche
„Modernes Nomadentum“, gehalten von
Kristina Wagner, 3. Teil der Predigtreihe
„Apokalypse jetzt“
10.00 Uhr Ökumenischer Kindergottesdienst zum Weltgebetstag aus Kuba , im
Pfarrzentrum St. Urban. Die Kindergottesdienstteams der Evang. und Kath.
Gemeinden laden alle Kinder mit ihren
Eltern herzlich zu diesem besonderen
Gottesdienst ein. Anschießend gemeinsamer Imbiss. Wir freuen uns über Beträge zum (kubanischen) Buffet.
11.00 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche
Hagnau „Modernes Nomadentum“, gehalten
von Kristina Wagner, 3. Teil der Predigtreihe
„Apokalypse jetzt“.
Mittwoch, 16. März 2016
18.00 Uhr Ökumenischer Dämmerschoppen
19.30 Uhr Öffentliche Sitzung des Kirchengemeinderates
Donnerstag, 17. März 2016
20.00 Uhr Chor der Gelegenheiten – Probe
im Martin-Luther-Haus
Freitag, 18. März 2016
15.30 Uhr Minigottesdienst im Martin-Luther-Haus, für Kinder von 0 – 4 Jahren und
alle Interessierten
Samstag, 19. März 2016
11.00 Uhr Konfirmandenunterricht im Martin-Luther-Haus
Sonntag, 20. März 2016 - Palmsonntag
9.30 Uhr Gottesdienst in der Schlosskirche,
gehalten von Silvia Johannes, der Gottesdienst wird gestaltet von unseren diesjährigen Konfirmanden
11.00 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche Hagnau gehalten von Sabine Nörtemann.
BACH-KONZERT in der MEERSBURGER
SCHLOSSKIRCHE
Alljährlich findet in der Evang. Schlosskirche
ein Konzert zur Erinnerung an den Geburtstag von Johann Sebastian Bach (21.3.1685)
statt. In diesem Jahr fällt der Termin auf den
Montag in der Karwoche. Daher soll das
Konzert-Programm eine Einstimmung auf
das Passionsgeschehen des Karfreitags darstellen.
Donnerstag, den 10. März 2016
Der LAETARE-Chor der Evang.Kirchengemeinde Uhldingen-Mühlhofen singt unter
der Leitung von Martina Hartmann die Choräle aus Bachs “Johannes-Passion”, die in den
gelesenen Passionstext eingefügt werden.
An der Orgel erklingen die dramatische
“Fantasie g-moll” BWV 542 und die große
Choralbearbeitung über “O Lamm Gottes,
unschuldig” BWV 656, gespielt von Gerhard
Breinlinger.
Alle Freunde der Bach`schen Musik sind zu
diesem besinnlichen Konzert in der Karwoche herzlich eingeladen.
Termin: Montag, 21.März 2016, 20 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Die Johannespassion von Bach
im Kirchenbezirk
Die Kantorei Überlingen und das Heinrich-Schütz-Vocalensemble führen die Johannespassion von Bach zusammen mit
Musikern und Solisten aus der Region als
integrierendes Projekt so authentisch wie
möglich auf. Zum Ende der Passionszeit laden wir sie herzlich ein, dieses Werk mit uns
zu erleben. Nach intensiven Wochen der
Vorbereitung soll dieses vielleicht bedeutenste Werk protestantischer Kirchenmusik
in Pfullendorf und in Überlingen erklingen.
In dramatischen Chören, besinnlichen Chorälen und tiefsinnigen Arien gestaltet Bach
ein ergreifendes Drama.
Zu den Aufführungen laden wir sie alle herzlich ein. Den Eintrittspreis bestimmen Sie
nach ihren Möglichkeiten selber. So wollen
wir allen die Gelegenheit bieten, diese Musik zu erleben.
Hier die genauen Orte und Termine, sowie
die Mitwirkenden:
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
JOHANNESPASSION
(Passio Secundum Johannem, BWV 245)
Sa. 19.3.2016, 19.30 Uhr, kath. Stadtkirche
St. Jacobus Pfullendorf
So. 20.3.2016, 17.00 Uhr, ref. Kirche St.
Othmar Wilchingen (CH)
Fr. 25.3.2016, 15.00 Uhr, Franziskanerkirche Überlingen
Dorothea Randecker (Sopran) - Magdalena
Stoll (Alt) - Bernhard Scheffel (Tenor, Arien
und Evangelist) - Christian Feichtmair (Bass,
Christus) - Amdaeus Bärtsch (Bass, Arien undPilatus)
Heinrich-Schütz-Vocalensemble (im Kirchenbezirk Überlingen-Stockach)
Kantorei Überlingen - Kirchenchor Wilchingen
Heinrich-Schütz-Consort auf historischen Instrumenten
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pfarrerinnen
Silvia Johannes und Anja Kunkel
Der Wochenspruch lautet:
„Der Menschensohn ist nicht gekommen,
dass er sich dienen lasse, sondern dass er
diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.“
(Matthäus 20,28)
Evangelische
Kirchengemeinde Hagnau
Sonntag, 13. März 2016
11.00 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche
Hagnau „Modernes Nomadentum“, gehalten
von Kristina Wagner, 3. Teil der Predigtreihe
„Apokalypse jetzt“.
Sonntag, den 13.März
10:00 Uhr Gottesdienst + Kindergottesdienst
Donnerstag, den 17.März
19:30 Uhr Gebetstreff: Wir beten für persönliche Anliegen, Anliegen der Gemeinde und
für Stadt und Land
St. Martin-Kapelle
Freitag, den 18.März
19:00 Uhr MännerForum
Wir starten mit einem gemeinsamen Abendessen, bei dem es auch Zeit für das persönliche Kennenlernen gibt. Danach folgt ein
Vortrag.
Als Referent konnten wir Ivo Großner aus
der Lindenwiese Überlingen gewinnen. Am
besten stellt dieser sich selbst und sein Thema für den Abend kurz vor.
Die Krise der Lebensmitte als geistliche
Aufgabe
Ivo Großner, Christ, 45, verheiratet, drei kleine Kinder, reich und erfolgreich. Dann plötzlich schlägt sie hart, wie aus dem Nichts
kommend, zu: die Krise. Und sie erfasst alles:
Job, Ehe, Eltern, Finanzen, Gesundheit und
die Beziehung zu Gott. Warum? Wie aus der
Krise herauskommen? Mit seinen Fragen
und Antworten steht Ivo in einer heute leider vergessenen und oft missverstandenen
Tradition des christlichen Weges. Dieser Weg
führt nach unten, in die eigenen Tiefen und
damit letztlich zu Gott selbst. Ivo wird von
einem der wichtigsten Abschnitte in (s)einem Leben sprechen.
Ich freue mich auf dein kommen.
Wo: Evangelische Chrischona-Gemeinde
Linzgau-Bodensee, Allmendweg 12, Meersburg
Der Unkostenbeitrag für Getränke und
Abendessen beläuft sich auf 5€.
Pascal Iberl, Leiter Männerarbeit
siehe: Nachrichten der Kirchen
Seelsorgeeinheit Meersburg
Samstag, den 19.März
18:00 Uhr AbendGottesdienst
Sonntag, 20. März 2016 - Palmsonntag
11.00 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche Hagnau gehalten von Sabine Nörtemann.
Besuchen Sie unser Bücherregel an der
Außenwand der Kirche.
Über weitere Termine informieren sie sich
bitte unter der Evangelischen Kirchengemeinde Meersburg, etwas weiter vorne.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pfarrerinnen
Silvia Johannes und Anja Kunkel
Siehe den Nachrichten der Kirchen
der Seelsorgeeinheit Meersburg
Ev. Kirchengemeinde
Daisendorf St. Martin-Kapelle
Samstag, 12. März 2016
18.00 Uhr Abendgottesdienst
Allmendweg 12, 88709 Meersburg
Gemeinschaftspastor: Alexander J. Sachs
Telefon 07532-1776
Email:[email protected]
Web: www.chrischona-linzgau.de
Donnerstag, den 10.März
19:30 Uhr Gebetstreff: Wir beten für persönliche Anliegen, Anliegen der Gemeinde und
für Stadt und Land
Freitag, den 11.März
18:18 Uhr Jubika (Jugendkreis ab 14 Jahre) +
Jugend & Tiefgang facebook.com/jubikameersburg
33
Ach du dickes Ei?!
Überrascht von Hoffnung
Geht es uns nicht manchmal wie Alice im
Wunderland, wenn wir fragen, wohin die
Reise in diesem Leben geht? Alice:“Könntest
du mir sagen, welchen Weg ich nehmen
soll?“ Katze:“Das hängt zu einem guten
Teil davon ab, wohin du gehen möchtest“.
Alice:“Ach, es ist mir eigentlich egal wohin“.
Katze:“Dann ist es eigentlich auch egal, welchen Weg du nimmst.“ Sicher scheint nur,
dass am Ende der Tod wartet - es sei denn,
es gibt noch eine faustdicke Überraschung!
Referent: Alexander Sachs, Pastor der
Chrischona-Gemeinde Linzgau-Bodensee
19:00 Uhr: Wir laden Sie herzlich ein zu einem schönen Abendessen in heiterer Gesellschaft!
Zu all unseren Veranstaltungen sind sie
herzlich willkommen, egal welcher Konfession sie angehören.
Donnerstag, den 10. März 2016
JEHOVAS ZEUGEN
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Kirche: Allmendweg 10,
Telefon (07532) 21 02
Vorsteher: Frank J. Müller,
Telefon (07553) 918 24 10
Die Kirche im Internet:
http://www.nak-sued.de
oder regional
http://meersburg.nak-tuttlingen.de
Donnerstag, 10. März 2016
20.00 Uhr Gottesdienst
Sonntag, 13. März 2016
09.30 Uhr Gottesdienst
Donnerstag, 17. März 2016
20.00 Uhr Gottesdienst
Sonntag, 20. März 2016 - Palmsonntag
10.00 Uhr Gottesdienst mit Gästen
anschließend Imbiss
Ein Gottesdienst vermittelt neue seelische
Kräfte, löst Freude aus und beschreibt die
Zukunft der Gotteskinder: ewiges Heil, ewige Erlösung, Geborgenheit in Gottes Hand.
Im Gottesdienst erleben neuapostolische
Christen die innige Gemeinschaft mit Gott,
sie spendet Trost und Hoffnung.
Jeder kann sich überzeugen, wie wohltuend
sich Ruhe und Seelenfrieden in der heutigen
Zeit auswirken können. Sie sind jederzeit
herzlich willkommen!
Gemeindevorsteher Frank J. Müller
„Älter werden - was dann?“
Vortrag in Langenargen: Legale Beschäftigung osteuropäischer Haushaltshilfen
„Legale Beschäftigung osteuropäischer
Haushaltshilfen“ ist das Thema eines Vortrags am Mittwoch, 16. März 2016 um 17:00
Uhr in Langenargen. Jacqueline Pfleghar,
Spezialistin für den Einsatz von osteuropäischen Haushaltshilfen, wird in der Seniorenwohnanlage Mühlengärten, EugenKaufmann-Straße 2, Informationen und
praktischen Rat zu diesem Thema geben.
Häufig müssen hilfebedürftige Angehörige rund um die Uhr betreut sein. Wenn die
Belastung einer Vollzeitpflege zu groß ist,
suchen die Familien nach Lösungen. Wenn
ein Heimaufenthalt für die Familie keine
Alternative ist, stellt sich die Frage, ob eine
osteuropäische Pflegehilfe hier helfen kann?
Körperschaft des öffentl. Rechts
Versammlung Meersburg
Schützenstraße 6
Telefon: 07532-48913
Alle Zusammenkünfte sind öffentlich. Sie
sind herzlich willkommen. Freier Zutritt keine Kollekte.
Gerne für Sie, unsere Website, www.jw.org
mit nützlichen Themen und praktischen Hilfen, wie z.B. Warum ist Jesu Tod so wichtig?
(Pfad: Bibel & Praxis).
Sonntag, 13.03.2016
09:30 Uhr – 11:15 Uhr
Vortrag:
“Ist mit dem Tod alles vorbei?“
Bibeltextanalyse
mit Zuhörerbeteiligung - Thema:
„Lass dich von Gottes Geschenk motivieren
(2. Korinther 9:15)“
Mittwoch, 16.03.2016
19:00 Uhr – 20:45 Uhr
Wöchentliches Bibellesen: Hiob 1 bis 5
SCHÄTZE AUS GOTTES WORT
„Hiob blieb in Prüfungen treu“Hiob 2:2-5 – Satan stellte die Ergebenheit
aller Menschen infrage.
Nach geistigen Schätzen graben:
Hiob 1: 6, 2:1 – Wer durfte vor Jehova erscheinen?
Was erfahre ich aus Hiob 1 bis 5 über Jehova?
Welche Lernpunkte kann ich in meinem Leben anwenden?
UNS IM DIENST VERBESSERN
- mit der Einleitung: Warum musste Jesus leiden und sterben?
(jw.org/Publikationen/Zeitschriften)
UNSER LEBEN ALS CHRIST
Gruppenzwang? Ohne mich! Welche 4 Schritte helfen Kindern stark zu
sein!
(jw.org/Bibel&Praxis/Teenager)
Besprechung mit den Zuhörern:
„Ahmt ihren Glauben nach“ – Elias Mut.
Wenn uns der Mut verlassen sollte, müssen
wir unseren Blick auf Jehova richten.
Doch dann ergeben sich eine Reihe von
Fragen: Wie ist die Rechtslage? Wie sind die
Arbeitsbedingungen? Was können wir den
Hilfspersonen zumuten? Können wir das
finanzieren? Wer hilft uns, das zu organisieren?
Und zu guter Letzt: Werden unsere Angehörige das überhaupt akzeptieren? Im Anschluss besteht die Möglichkeit, der Referentin konkrete Fragen zu stellen. Der Vortrag
richtet sich vor allem an ältere Menschen
sowie an deren Angehörige. Der Eintritt ist
frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
„Älter werden - was dann?“ ist eine Vortragsreihe, die sich konkreten Fragen und Problemen des alltäglichen Lebens im fortgeschrittenen Alter widmet.
Alle Themen und Termine sind auch im Internet auf www.bodenseekreis.de (Rubrik:
Soziales & Gesundheit, Senioren, Vortragsreihe „Älter werden“) nachzulesen.
Ansprechpartnerin im Landratsamt Bodenseekreis ist Wiltrud Bolien, Tel.: 07541 204-5640, EMail: [email protected].
34
Lektionspredigt, Sonntag, 13. März
Thema: Substanz
... ich?die Weisheit?habe Verstand ... Ich gehe auf
dem rechten Weg, auf der Straße des Rechts,
damit ich versorge mit Substanz, die mich lieben, und ihre Vorratskammern fülle. Sprüche
8:14, 20, 21 nach der King-James-Bibel
... die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut. Psalm 34:11
... fällt euch Reichtum zu, dann hängt das
Herz nicht daran. Psalm 62:11
Ehre den Herrn von deinem Besitz und von
den Erstlingen all deines Einkommens. Sprüche 3:9
GOTTES Gedanken sind vollkommen und
ewig, sie sind Substanz und Leben.- Weil
GOTT Substanz und der Mensch das göttliche Bild und Gleichnis ist, sollte der Mensch
nicht nach Materie, sondern nur nach der
Substanz des Guten, der Substanz des GEISTES trachten, die er in Wirklichkeit schon
besitzt.- Geben im Dienst unseres Schöpfers
macht uns nicht arm, ebenso wenig bereichert uns Zurückhalten. Mary Baker Eddy
Selbsthilfe-Netzwerk
Bodenseekreis auf der IBO
Weil miteinander reden und gegenseitiges
Verstehen manchmal besser als Medizin ist,
will das Selbsthilfe-Netzwerk im Bodenseekreis noch mehr Menschen dazu ermuntern,
sich Selbsthilfegruppen anzuschließen.
Dazu präsentieren sich die Selbsthilfegruppen aus dem Bodenseekreis auch in diesem
Jahr auf der IBO (16. bis 20. März 2016) mit
einem eigenen Messestand. In der Halle A4
stehen ehrenamtlich Engagierte aus verschiedenen Selbsthilfegruppen für Gespräche und Fragen zur Verfügung.
Über den Messezeitraum verteilt beteiligen
sich Engagierte aus mehr als 30 Selbsthilfegruppen. Die Themenvielfalt ist groß, unter
anderem sind Gesprächspartner zu Adipositas, Diabetes, Hörbehinderung, Krebserkrankung, Multiple Sklerose, Rheuma, Sucht
und Trauer anwesend. Am Stand willkommen sind alle, die mehr über Selbsthilfe-,
Donnerstag, den 10. März 2016
Bewegungs- und Hospizgruppen erfahren
möchten. Über alle Gruppen im Bodenseekreis gibt auch der Selbsthilfe-Wegweiser
Auskunft, der am Stand des SelbsthilfeNetzwerks zu erhalten ist.
Informationen zur Selbsthilfe auch bei der
Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Landratsamt Bodenseekreis: Christine Ludwig, Tel. 07541 204-5845,
E-Mail: [email protected] oder
unter http://www.bodenseekreis.de/soziales-gesundheit/selbsthilfe/selbsthilfe-netzwerk-bodenseekreis.html.
Vogelschutz: Baum- und
Heckenschnitt ab März verboten
Von März bis September ist es grundsätzlich
verboten, Bäume zu fällen sowie Hecken,
Gebüsche und andere Gehölze abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen. Damit
sollen die wertvollen Lebensräume und
der Nachwuchs der dort brütenden Vögel
und anderer Tiere geschützt werden. Darauf
weist das Umweltschutzamt des Bodenseekreises hin.
Auf gärtnerisch genutzten Flächen ist das
Fällen von Bäumen unter Berücksichtigung
des Artenschutzes ganzjährig zulässig.
Vom Verbot ausgenommen sind außerdem
Pflegemaßnahmen an Beerenobst und
Ziergehölzen im Hausgarten sowie Pflegeschnittmaßnahmen an Obsthochstämmen.
Arbeiten im Wald sind ebenfalls möglich,
sofern sie im Rahmen des Forstbetriebs
durchgeführt werden. Jedoch ist auch dabei
immer Rücksicht auf etwaige Nistplätze von
Vögeln zu nehmen. Eine weitere Ausnahme
stellen Maßnahmen dar, die aus Gründen
der Verkehrssicherungspflicht durchgeführt
werden müssen, wie zum Beispiel das Fällen
eines kranken Baumes, der auf einen Weg
oder eine Straße zu stürzen droht. Dies ist
jedoch vorab mit dem Umweltschutzamt im
Landratsamt abzuklären.
Weitere Informationen gibt es auch unter
der einheitlichen Behördenrufnummer 115
(ohne Vorwahl) montags bis freitags von
8:00 bis 18:00 Uhr.
nanziert dies mit rund 135.000 Euro in diesem Jahr.
Alle Verbindungen und Tarife auf
www.bodo.de
Bessere Busverbindungen im
Bodenseekreis
Es ist nie zu spät für gute Vorsätze - zum Beispiel: Mehr Bus fahren. Dafür hat der Bodenseekreis jüngst einige neue Busverbindungen, die sich der Landkreis auch ordentlich
was kosten lässt.
So gibt es seit Anfang März eine neue regelmäßige RegioBus-Verbindung zwischen
Überlingen und Sigmaringen. Die Busse der
Linie 500 verkehren tagsüber im Stundentakt und fahren über Owingen und Pfullendorf. Der Bodenseekreis unterstützt das
neue Angebot mir rund 145.000 Euro jährlich.
Seit einigen Wochen bereits fahren auf der
Seelinie neue Nachtbusse, und zwar immer
freitags auf samstags sowie samstags auf
sonntags auf der Linie 7587 Friedrichshafen
– Kressbronn und der Linie 7395 Friedrichshafen – Meersburg – Überlingen. Zwischen
1:00 und 4:00 Uhr gibt es stündliche Fahrtenpaare in beiden Richtungen, die alle Haltestellen entlang des Standardlinienwegs
bedienen. Damit hat der Kreistag einen
dringenden Wunsch aus der Kreis-Jugendkonferenz aufgenommen, die im März 2015
in Markdorf stattgefunden hatte. Denn das
Angebot soll speziell jungen Leuten zugutekommen, um nach dem Nachtschwärmen
wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln
nach Hause zu gelangen. Der Landkreis fi-
Bürgerschaftlich Engagierte
gesucht
Unter dem Motto „Bürgerengagement für
mehr Lebensqualität im Alter“ sucht das
Landratsamt Bodenseekreis Bürger, die sich
für ältere Menschen mit geistiger, seelischer
oder mehrfacher Behinderung engagieren
wollen. Dabei steht die gemeinsame Freizeitgestaltung im Vordergrund. Die ehrenamtlich Engagierten erwarten interessante
neue Kontakte mit älteren Menschen mit
Behinderung aber auch mit anderen, die
sich im Rahmen des Angebots engagieren.
Auch gehören fachliche Begleitung durch
eine feste Ansprechpartnerin, unentgeltliche Schulungen, Seminare und Veranstaltungen sowie eine Aufwandsentschädigung
zu diesem Angebot.
Ansprechpartnerin im Landratsamt ist Annette Hermann, Tel. 07541 204-5422 oder
E-Mail an annette.hermann@bodenseekreis.
de. Infos auch unter www.bodenseekreis.
de (Rubrik: Soziales & Gesundheit, Bürgerschaftliches Engagement).
Der BLHV informiert !
Im März 2016 finden Sprechtage für alle Belange unserer Mitglieder sowie für Versicherte der SVLFG statt (Badischer Landwirtschaftlicher
Hauptverband, Seerheinstr. 10, 78333 Stockach)
Mittwoch
09.03.2016
Tengen
Rathaus
09.00 - 11.00
Dienstag
15.03.2016
a) Pfullendorf
b) Illmensee
Gasthaus Lamm
Gasthaus Seehof
a) 09.00 - 11.00
b) 13.30 - 15.00
Mittwoch
16.03.2016
Stockach
Bezirksgeschäftsstelle
08.30 – 11.30
13.30 – 15.00
Mittwoch
23.03.2016
Stockach
Bezirksgeschäftsstelle
08.30 – 11.30
13.30 – 15.00
35
Donnerstag, den 10. März 2016
Wochenendworkshop
Portraitmalerei
Meersburg. Am Samstag, 19. März, 15 bis
18 Uhr und am Sonntag, 20. März, 10 bis
13 Uhr findet in den Räumen der Jugendkunstschule Bodenseekreis, Seepromenade
16, ein Workshop im Bereich Bildnis/Portrait
statt. Diese Veranstaltung richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren und wird von der
Künstlerin Chin-Lin Lu-Rauscher geleitet.
Das Gesicht des Menschen bietet ganz andere Anregungen als ein Stillleben oder eine
Landschaft. Mit dem unter der Haut fließenden Blut, den beweglichen Muskeln und der
Seele des Menschen entstehen geheimnisvolle Lebendigkeit und Charakter. An diesem Wochenende suchen die Teilnehmer
einen direkten Zugang zum Portrait und
experimentieren dabei mit verschiedenen
Materialien.
Nähere Informationen erteilt die Jugendkunstschule Bodenseekreis in Meersburg
täglich, acht bis zwölf Uhr unter Telefon
07532/6031. Hier kann auch die Voranmeldung erfolgen. Internet:
www.kunstschule-bodenseekreis.de
Anmeldung zur Klassenstufe 5
der Werkrealschule,
der Realschule und des Gymnasiums
im Bildungszentrum Markdorf
Die Anmeldung für die Klassen 5 der Werkrealschule,
der Realschule und des Gymnasiums im Bildungszentrum Markdorf zum
Schuljahr 2016/2017 findet für die drei
Schularten in den jeweiligen Sekretariaten
zu folgenden Zeiten statt:
Mittwoch,
16. März 2016, von
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Donnerstag, 17. März 2016, von
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Die Eltern werden gebeten zur Anmeldung
die Bestätigung der Grundschule über den
Schulbesuch (keine Geburtsurkunde) mitzubringen.
Die Schulleitungen
PC-Kurse der VHS Bodenseekreis
Sommertalschule Meersburg-Gemeinschaftsschule
Anmeldung zur Sekundarstufe I der Gemeinschaftsschule
Sehr geehrte Eltern,
die Anmeldung für die Klassen 5 bis 8 an der
Sommertalschule Meersburg findet in der
kommenden Woche zu folgenden Zeiten
statt:
16. März 2016 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
und
16. März 2016 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
17. März 2016 von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Sollten Sie zu den angegebenen Zeiten verhindert sein, nehmen Sie bitte Kontakt mit
dem Sekretariat der Schule zur Vereinbarung eines anderen Termins auf.
Tel.: 07532/440-1610 (ggf. Rückruf )
Jürgen Ritter
Gemeinschaftsschulrektor
„Die Powerpoint Alternative – Prezi“ Statt
Folien zeigen Sie Ihrem Publikum eine interaktive Leinwand, legen Bilder und Videos
zurecht, erstellen Präsentationspfade, die
Sie mit einem Presenter (oder mit der Maus)
nach Bedarf aktivieren können. Damit eröffnet sich eine Vielzahl neuer Möglichkeiten.
In Markdorf am Montag, 04.04., 18:00-21:45
Uhr, Kurs-Nr: KA501636MA*, Kursgebühr: 35
EUR
„Seriendruck in Word“ Word Grundkenntnisse werden vorausgesetzt. Excel Grundkenntnisse wären von Vorteil. In Überlingen
am Montag, 04.04., 14:00- 17:00 Uhr, KursNr: KA502965ÜB*, Kursgebühr: 79 EUR (inkl.
Lehrbuch)
„Personalentwicklung im kleineren Mittelstand“
In Markdorf am Dienstag, 05.04., 18:00-20:15
Uhr, Kurs-Nr: KA505080MA*, Kursgebühr: 75
EUR
„Word spezial – Espresso“ Effiziente Gestaltung von Dokumentationen. In Markdorf
am Dienstag, 05.04., 18:30-21:30 Uhr, KursNr: KA502469MA*, Kursgebühr: 79 EUR (inkl.
Lehrbuch)
„Excel Basiskurs“ Sie haben Kenntnisse
im Umgang mit Windows und möchten die
Grundlagen der Tabellenkalkulation kennen
lernen. In Überlingen am Dienstag, 05.04., 4
Termine dienstags, 18:00-21:00 Uhr, Kurs-Nr:
KA502710ÜB*, Kursgebühr: 104 EUR (inkl.
Lehrbuch)
„PowerPoint für Frauen“ Voraussetzungen: Erfahrung mit dem PC und WindowsKenntnisse. In Markdorf am Mittwoch,
06.04., 3 Termine mittwochs, 08:30-11:30
Uhr, Kurs-Nr: KA501138MA*, Kursgebühr: 78
EUR (inkl. Lehrbuch)
36
„Excel für Frauen“ Es werden WindowsKenntnisse vorausgesetzt, sonst keine! In
Überlingen am Mittwoch, 06.04., 4 Termine
mittwochs, 14:00-17:00 Uhr, Kurs-Nr: KA502162ÜB*, Kursgebühr: 104 EUR (inkl. Lehrbuch)
„Smalltalk“ Inhalte des Kurses: Tabu-Themen, strategisch den richtigen Platz wählen,
die Körpersprache anderer deuten, der richtige Einstieg, unterstützende Rhetorik, andere vernetzen,Umgang mit Visitenkarten,
stilvoll verabschieden, praktische Übungen.
In Markdorf am Donnerstag, 07.04., 19:0021:45 Uhr, Kurs-Nr: KA500129MA*, Kursgebühr: 30 EUR
„Bewerbung per E-Mail ganz praktisch“
Word-Grundkenntnisse und ein wenig Interneterfahrung werden vorausgesetzt. In
Überlingen ab Donnerstag, 07.04., 4 Termine donnerstags, 09:00-12:00 Uhr, Kurs-Nr:
KA502160ÜB*, Kursgebühr: 104 EUR
„Schutz vor Viren, Trojanern & Co.“ In diesem Kurs lernen Sie die Schwachstellen Ihres
Computers bei der Internetnutzung kennen.
In Überlingen am Freitag, 08.04., 18:30-21:30
Uhr, Kurs-Nr: KA501580ÜB*, Kursgebühr: 80
EUR
„Excel – Aufbaukurs“ Fortsetzung des
Excel-Basiskurses. In Markdorf ab Freitag,
08.04.2016, 4 Termine freitags, 18:30-21:30
Uhr, Kurs-Nr: KA502775MA*, Kursgebühr:
104 EUR (inkl. Lehrbuch)
„Android I - Einstiegskurs für Tablets und
Smartphones“ Bitte bringen Sie Ihr Android-Smartphone zum Kurs mit. In Markdorf
am Samstag, 09.04., 13:00-16:00 Uhr, KursNr: KA501207MA*, Kursgebühr: 28 EUR
„Generation „on“ – Eltern und Kinder gemeinsam unterwegs im Netz“ Der Kurs ist
ein Kooperationsprojekt zwischen Initiative
Kindermedienland,
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Bildungsregion
Bodenseekreis / Suchtprävention und der
Kreisvolkshochschule. In Überlingen am
Samstag, 09.04., 14:30-18:00 Uhr, Kurs-Nr:
KA501653ÜB*, kostenfrei
„Excel - Einstieg am Samstag Teil 1“ Voraussetzung: Windows-Grundkenntnisse. In
Überlingen am Samstag, 09.04., 09:30-16:30
Uhr, Kurs-Nr: KA502740ÜB*, Kursgebühr: 60
EUR (inkl. Lehrbuch)
„Resilienz - Joker für Widerstandskraft
in Alltag & Beruf“ In Überlingen am Samstag, 09.04. 09:00-12:00 Uhr, Kurs-Nr: KA500121ÜB*, Kursgebühr: 32 EUR
„iPad - Tipps und Tricks für Einsteiger“
Bitte bringen Sie Ihr eigenes iPad mit Netzteil sowie Ihre Apple ID und Passwort mit. In
Überlingen am Sonntag, 10.04., 09:00-12:45
Uhr, Kurs-Nr: KA501221ÜB*, Kursgebühr: 35
EUR
Ihre rechtzeitige Anmeldung 1 Woche vor
Kursbeginn verhindert Kursausfälle.
Weiterbildungsangebote finden Sie im Internet unter
www.vhs-bodenseekreis.de
oder lassen Sie sich bei uns beraten unter
Tel.: 07541 204-5431 oder 5473
Donnerstag, den 10. März 2016
DRK und Caritas: Schulung zur
Betreuung von Menschen mit
Demenz
Bodenseekreis – Einen Schulungskurs für
Interessierte, die sich in der Betreuung dementiell erkrankter Menschen engagieren
wollen, organisiert der DRK-Kreisverband
Bodenseekreis zusammen mit dem Caritasverband Linzgau in Uhldingen-Mühlhofen.
Der Kurs „Ehrenamtliche Betreuung von
Menschen mit Demenz“ umfasst 39 Einheiten zu je 45 Minuten, verteilt auf zwölf
Schulungstage. Er startet am Mittwoch, 6.
April, und endet am 6. Juli. Ausgenommen
sind die Pfingstferien. Kurszeiten sind in
der Regel wöchentlich am Mittwoch von
9.30 bis 12 Uhr. Das Angebot ist offen für
alle Interessierten aus dem Bodenseekreis.
Erfahrene Referenten aus der Praxis vermitteln fundierte Kenntnisse, die für die Arbeit
mit demenzkranken Menschen notwendig
sind. Der DRK-Kreisverband Bodenseekreis
bietet die Möglichkeit, sich in der häuslichen Einzelbetreuung oder in der Gruppenbetreuung demenzkranker Menschen zu
engagieren, der Caritasverband Linzgau in
der Organisieren Nachbarschaftshilfe und in
der häuslichen Einzelbetreuung. Der Schulungskurs findet in den Räumen der DRKGeschäftsstelle Uhldingen-Mühlhofen statt,
Hallendorfer Straße 8, statt. Anmeldeschluss
ist Montag, 21. März. Informationen, auch zu
den Teilnahmekosten, und Anmeldung bei
Bruna Wernet vom DRK-Kreisverband Bodenseekreis, Beratungsstelle für Menschen
mit Demenz und deren Angehörige, Telefon
07541/504-0. Das ausführliche Schulungsprogramm mit Terminen, Themen und Referenten steht auf der DRK-Homepage:
www.drk-kv-bodenseekreis.de
V.E.A. Markdorf,
Verkehrsschule
Fahrradbörse 2016
Die diesjährige Fahrradbörse/Kinderfahrzeugbasar findet am
Samstag, 12.03.2016 von 10-12 Uhr statt.
Annahme der Fahrzeuge vom 07.11.03.15 von 17-18.30 Uhr auf dem Gelände der Verkehrsschule Markdorf
Am Sportplatz 13 - Telefon 07544/9647525
V.E.A. Verein für
Verkehrserziehung und Ausbildung e.V. Markdorf
Jahreshauptversammlung am 18.03.2015
- 19 Uhr im Schulungsraum der Verkehrsschule in Markdorf
TOP: Jahresberichte, Entlastung d. Vorstandes, Festlegung der Höhe des Mitgliedsbeitrages, Verschiedenes
Hierzu laden wir alle Mitglieder herzlich ein.
Die Vorstandschaft
Sylvia Dworak 1. Vorsitzende
Tierschutzverein Markdorf e.V.
„Der Tierschutzverein Markdorf und Umgebung e. V. lädt alle seine Mitglieder und
neue Interessenten zu seinem nächsten
Treffen am 17.03.2016 in der Apfelblüte in
Neufrach ab 19:30 Uhr ein.
Wer vorher Essen möchte, kann das gerne
tun, der Tisch für uns ist ab 18 Uhr reserviert.
Schöne Grüße bis dahin von der Vorstandschaft.“
Trotz Seheinschränkung selbständig
bleiben
Einladung zum Offenen Treff der Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenhilfe e.V.
(ABSH) – Regionalgruppe Bodensee-Oberschwaben –
Das Augenlicht nimmt ab, etliche Aktivitäten
kommen nicht mehr in Frage, die Mobilität
ist eingeschränkt. Es gibt aber immer noch
genug zu tun – auch wenn man schlechter
sehen kann und alles etwas langsamer geht.
Oft fehlt es einfach nur an Information, an
37
Rat und Unterstützung von Menschen die
wissen worum es geht, Menschen, die sich
gegenseitig unterstützen, Tipps und Tricks
parat haben, technische Hilfsmittel seit Jahren selbst benutzen und gemeinsam wieder
Freude am Leben haben.
Der erste Schritt in Richtung „Hilfe annehmen“ und Kontakt mit anderen Betroffenen aufnehmen ist der schwerste. Diesen
Schritt können Sie wagen, indem Sie zu unserem Offenen Treffen am 19. März 2016
um14:30 Uhr, Hotel Storchen, Wilhelmstr.
1, 88212 Ravensburg kommen.
Die Einladung richtet sich an alle betroffenen und interessierten Bürgerinnen und
Bürger aus den Landkreisen Sigmaringen,
Biberach, Ravensburg, Konstanz, dem Bodenseekreis und dem Alb-Donau-Kreis und
natürlich unsere Mitglieder. An diesem Tag
begrüßt Sie Frau Arslantekin in Vertretung
des Gruppenleiters Kurt Reinert.
Um planen zu können, würde ich mich freuen, wenn Sie sich anmelden unter folgenden
Kontaktdaten:
Tel.: 07427 – 466 037 5 oder
Fax: 07427 – 466 037 8
Mail: [email protected],
Internet: www.abs-hilfe.de
HUG Markdorf
„Die nächsten Sprechstunden des Haus-,
Wohnungs- und Grundeigentümervereins
Markdorf und Umgebung e.V. finden am:
21. März und 04. April 2016
von 18.00 – 20.00 Uhr in der Geschäftsstelle Markdorf, Mangoldstr. 14, statt.
Die Mitglieder werden gebeten, bei Bedarf
einen Termin mit der Geschäftsstelle zu vereinbaren (Geschäftszeiten: Dienstag und
Donnerstag von 9-12 Uhr, Tel. 07544-73296)
oder Anrufbeantworter.
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Elternbeirat der
Sommertalschule Meersburg
Der Elternbeirat der Sommertalschule Meersburg lädt herzlich
ein zur Einweihnung der neuen
Spielgeräte auf dem Pausenhof.
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Sie hat, gemeinsam mit dem Koalitionspartner,
- in den letzten vier Jahren keine neuen Schulden gemacht;
- die Kleinkinderbetreuung wesentlich verbessert;
- die Gemeinschaftsschule eingeführt, was für viele unserer Kinder ein
längeres Lernen am Wohnort ermöglicht, das Ganztagesangebot an
Schulen erweitert und die Abschaffung der Studiengebühren vorgenommen;
- eine humane, durchdachte und konsequente Flüchtlingspolitik realisiert
und durch die Polizeireform unser Land sicherer gemacht;
- die Bürger bei wichtigen Entscheidungen einbezogen und das
bürgerschaftliche Engagement gefördert.
Damit diese Politik des sozialen Fortschritts weiterhin unser Land voranbringt,
wählen wir Dieter Stauber und die SPD und bitten auch Sie um Ihre Stimme.
Hella Brändle, Hans Klein, Sigrid Kallfass, Karl-Heinz König, Boris Mattes,
Willi Mosebach, Klaus Pimiskern, Wolf Seitz, Mia Wachs, Ulrike Wirbatz
Grasbeuerer Straße 8
88690 Uhldingen/Mühlhofen
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