Gemeindebrief Weihnachten 2015

EVANGELISCHE VERSÖHNUNGSGEMEINDE
BUCHSCHLAG-SPRENDLINGEN ...
GEMEINDEBRIEF
Advent / Weihnachten / Jahreswechsel 2015/16
... GEMEINSAM AUF DEM WEG
Gott spricht:
Ich will euch trösten,
wie einen seine Mutter tröstet.
Jahreslosung 2016: Jesaja 66,13
Liebe Leserinnen und Leser,
ganz sicher gibt es manches, dem ich erwartungsvoller und angespannter entgegenfiebere als der Ausgabe einer Jahreslosung für
das nächste Jahr.
Aber Neugier gibt es in mir schon, alle Jahre wieder, und auch ein
bisschen Vorfreude auf eine Losung, die mir hoffentlich aus dem
Herzen spricht.
Natürlich treibt daneben auch eine Prise Pessimismus in mir ihr Unwesen, und ich denke an die eine oder andere Jahreslosung zurück,
mit der ich nicht so viel anfangen konnte: Vielleicht habe ich sie nicht
richtig verstehen können und mich mit dem Anspruch, den sie an mich
stellte, überfordert gefühlt.
Oder sie war nur etwas für meinen Kopf und konnte mein Herz nicht
wärmen.
Und das soll sie doch am allerliebsten:
Mich berühren, mein Herz wärmen – und daneben vielleicht auch noch
ein bisschen in Schwung bringen und mich gut ausrüsten für das neue
Jahr, das vor mir liegt. Wie ist es mir in diesem Jahr und mit der Jahreslosung für 2016
ergangen?
Wie lautet das Motto, das Programm, die Überschrift – die Losung
für die 365 Tage, die uns im kommenden Jahr bevorstehen?
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Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.
Was löst dieser Satz, dieser Vers aus dem Buch des Propheten Jesaja in Ihnen aus, liebe Leserinnen und Leser?
Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich doch an dieser Stelle einen Moment Zeit - legen Sie den Gemeindebrief aus der Hand und schauen
nach, was sie in ihren Gedanken und Gefühlen für Reaktionen finden
auf diese Zusage Gottes.
Falls da auch nach einer ganzen Weile wenig zu sehen ist, so können
Sie die Angelegenheit auch noch ein bisschen zuspitzen und zu sich
(laut) sagen:
„Gott sagt zu mir: Ich will dich trösten, wie dich (d)eine Mutter
tröstet.“ –
Selbstverständlich würde es mich jetzt sehr interessieren, was
Ihnen so alles „zugestoßen“ ist – in Kopf und Herz.
Vielleicht haben Sie sich erinnert an Ihre Kindheit und an Situationen, in denen ihr Herzeleid groß war. Wie gut tat es, wenn Ihre Mutter da war, sie in den Arm genommen und getröstet hat.
Auch in mir entstehen Bilder, die von kleineren und größeren Katastrophen meiner Kindheit erzählen, in denen mich meine Mutter
durch ihren Trost gerettet hat:
Vielleicht war es nur ein böser Sturz mit dem Kinderfahrrad und ein
blutendes Knie – oder es ging um andere Kinder, die mir, wodurch
auch immer, meine Kinderseele verletzt haben: Immer habe ich meine
Mutter gesucht und bin zu ihr hin, so schnell es ging.
Und das, obwohl ich, wie Sie sich sicher schon gedacht haben, ein
tapferer, verwegener und selbständiger Junge war - oder sagen wir
besser: meistens.
Der Trost meiner Mutter, das zärtliche Pusten auf die Wunde am
Knie („wird schon wieder gut…“), das geduldige Anhören meiner Problemgeschichten, ihre klugen Ratschläge und das Taschentuch, mit
dem sie mir meine Tränen abgewischt hat, waren der Boden, auf dem
meine Füße wieder Halt bekommen haben.
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Und wenn wir dann zusammen irgendetwas finden konnten, was, trotz
allem, so lustig war, dass wir lachen mussten, lag meine Welt wieder
offen und einladend vor mir und schien darauf zu warten, von mir
beherzt erkundet zu werden. –
So jemand wie meine tröstende, heilende und wiederaufbauende
Mutter will Gott sein? Für mich? Für Sie? Für alle? –
Kaum zu glauben und zu schön um wahr zu sein, sagt mein Verstand,
und außerdem will er mir zu verstehen geben, dass Gott doch wohl
eher so etwas ist wie ein Mann – und so jemand kann bestenfalls
trösten wie ein Vater.
Ich gehöre zu einer Generation, liebe Leserinnen und Leser, in der
Väter noch ziemlich selten so getröstet haben, wie Mütter das können. Aber Trost habe ich von meinem Vater sehr wohl bekommen,
wenn das nötig war. Vielleicht geschah alles etwas ungelenk, aber das
Ergebnis war dasselbe: Ich konnte aufatmen und meinen Weg wieder
mit festen Schritten fortsetzen. –
Und schließlich meldet sich auch mein Herz zur Jahreslosung, und es
sagt: Wie gut, dass Gott, den viele in ihren Gebeten „Vater“ nennen,
uns daran erinnert, dass er mindestens so viel Mutter ist wie Vater.
Das zu erfahren und das zu fühlen, dafür möchte ich mich auf meinem Weg durch das Jahr 2016 öffnen so weit es geht.
Und ich hoffe, dass ich neben all den Situationen, in denen ich von
meinem Gott-Mutter-Vater getröstet werden muss im neuen Jahr,
viel erleben werde: Buntes, Lustiges, Aufregendes – und natürlich
auch Ruhiges, Vertrautes und Liebgewordenes.
All das wünsche ich Ihnen für Ihr Jahr 2016 ebenfalls – und davor
ein gesegnetes Weihnachtsfest, das ist wie ein Nach-Hause-Kommen
ins Elternhaus – vielleicht nach langer Zeit.
Ihr Pfarrer Jochen-M. Spengler
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Copyright © 2007-2010 Neukirchener Verlagsgesellschaft mbH
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* kurz gemeldet * kurz gemeldet * kurz gemeldet *
Guter Start!
Lebendig sind sie, kreativ, humorvoll und klug: unsere (nicht mehr
ganz so) neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden.
In den Konfirmandenstunden arbeiten sie engagiert mit, singen
(ziemlich) gut – und diskutieren sogar bei Gottesdiensten im Kreis
mit viel Feingefühl mit!
Beim Detailwissen klemmt es allerdings manchmal noch ein wenig.
Auf die Frage, wie Mose die beiden Tafeln mit den Zehn Geboten
bekommen hat, kam als Antwort: „Das war, als das Volk Israel eine
Kuh geschmolzen und getrunken hat.“ Hm.
Gute Pläne…
Der neue Kirchenvorstand wurde Anfang September in einem Gottesdienst offiziell in seine neue Amtszeit eingeführt – und hat nun
seine Arbeit aufgenommen.
In der konstituierenden Sitzung wurde Pfr. Jochen-M. Spengler zum
Kirchenvorstandsvorsitzenden gewählt, seine beiden Stellvertreterinnen sind Christiane Thomas und Bettina Schmitt.
Stärker als in vergangenen Amtszeiten sollen Aufgaben und Themen
nun in kleineren Gruppen beraten- und Entscheidungen vorbereitet
werden. Dazu wurden Arbeitsgruppen gebildet.
Neben den traditionellen Ausschüssen Finanzen, Bau, Personal, Öffentlichkeitsarbeit, Kindertagesstätten, Diakonie, Ökumene, Feste
und Feiern etc. – gibt es drei neue Arbeitsgebiete: „Fundraising“ (suche nach Sponsoren etc.), Lutherjubiläum 2017 und Flüchtlingskrise.
Auf einer Klausurtagung Ende Januar wird der Kirchenvorstand Gelegenheit haben, neben der Verwaltungs- und Alltagsarbeit auch in
geistlicher Hinsicht als Gruppe zu arbeiten: Die Beschäftigung mit
einer biblischen Geschichte steht u.a. auf dem Programm, die auch
spielerisch umgesetzt werden soll.
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Gute Unterstützung.
Sage und schreibe drei Projekte aus unser Gemeinde haben es geschafft, auf den Wunschzettel des DREIEICHER WEIHNACHTSKALENDERS zu kommen: Für unseren Buchschlager Kindergarten ist ein Kasperltheater aus Holz beantragt (1000 €), das Gemeindehaus in Buchschlag soll mit einer Beschallungsanlage ausgestattet werden (1500
€) und Elternlotsinnen aus unserem Sprendlinger Familienzentrum
sollen einen Zuschuss zu einer Wochenendfahrt bekommen, die zu
einem Bauernhof führen wird (zusammen mit Kindern) – dort soll unter anderem gemeinsam über die Zukunft des Elternlotsenprojekts
beraten werden (1500 €).
Ob die Fördersummen in vollem Umfang ausgezahlt werden können,
hängt davon ab, ob sich sog. Paten (Unternehmer und Unternehmen)
finden, die diese Projekte unterstützen.
Ich bin zuversichtlich und danke dem DREIEICHER WEIHNACHTSKALENDER E.V. jetzt schon für Wohlwollen und Unterstützung!
SPENDEN
wenn Sie uns eine Spende für unsere Gemeinde zukommen lassen wollen,
so überweisen Sie den Betrag bitte auf unser Kollekten-Konto:
Sparkasse Langen-Seligenstadt
BLZ 50652124, Kontonummer: 46113619
Für Ihre Spenden: Herzlichen Dank!
(Auf Wunsch: Spendenbescheinigung!)
IMPRESSUM
Gemeindebrief der Ev. Versöhnungsgemeinde Buchschlag-Sprendlingen;
Hrsg.: Kirchenvorstand; Redaktion: Jochen-M. Spengler; Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers dar.
Druck: Druckerei Friedrich, Ubstadt-Weiher
* kurz gemeldet * kurz gemeldet * kurz gemeldet *
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Blickpunkt Bücherei
Liebe Lesende,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten Danke sagen:
den Leserinnen und Lesern fürs Kommen und das damit bekundete
Interesse – und allen Geldgebern, Spenderinnen und Spendern für
ihre Unterstützung.
Bleiben Sie uns auch im Jahr 2016 gewogen.
Wir wünschen Ihnen eine segensreiche Advents- und Weihnachtszeit sowie für das Jahr 2016 viel Gutes, alles Liebe, beste
Gesundheit und ein fröhliches Herz.
Es freuen sich auf ein Wiedersehen im Januar 2016
Gabriele Rudnick und Barbara Plickert
Büchereiteam, Gemeindezentrum, Hegelstraße 91
Blickpunkt Bücherei
Und wir, Ihre Versöhnungsgemeinde und Ihre Leserinnen und Leser,
sagen herzlichen Dank, liebe Frau Rudnick und liebe Frau Plickert,
für die vielen, vielen Stunden Einsatz für unsere Bücherei und für
Geschick und Liebe, mit der Sie diese wichtige Arbeit machen!
Ihr Jochen-M. Spengler
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Adventsandachten
Wie in den Vorjahren so wollen wir Sie/Euch auch in diesem
Jahr in der Adventszeit zu diesmal zwei meditativen Abendandachten einladen.
Termine:
montags um 19.00 Uhr
am 07.12., 14.12.2015
Ort:
Gemeindezentrum, Hegelstr. 91
Es wäre schön, wenn Sie/Ihr kommen könnten/könntet.
Ihr/Euer ADVENTSANDACHTSTEAM
Sylvia Kaufmann, Ingeborg Verwiebe und Jochen-M. Spengler
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4. Advent – 20.12.2015 - 16 Uhr - Kirche, Buchweg
Auf vielfachen Wunsch auch in diesem Jahr:
WEIHNACHTSLIEDER
ZUM
MITSINGEN
UND
ZUHÖREN
Wie in den vergangen Jahren wird es in der Adventszeit in der
Evangelischen Versöhnungsgemeinde Buchschlag-Sprendlingen
einen besonderen Nachmittag geben.
Wieder gestalten die Frankfurter Opernsängerin und Gesangspädagogin Birgit Schmickler und die den Buchschlagern
bereits bekannte Sängerin Christiane Starck gemeinsam ein
„aktives“ Weihnachtssingen.
Die Idee, in der Adventszeit die vertrauten Melodien gemeinsam singen zu können, sprach schon im ersten Jahr viele an und
entwickelte sich mit jedem Jahr weiter.
Vom gemeinsamen Singen von alten und neuen Weihnachtsliedern über gemeinsame Versuche mit mehrstimmigen Sätzen
beim Andachtsjodler gibt es viel wiederzuentdecken und auszuprobieren.
Damit das Mitsingen nicht an fehlender Textkenntnis scheitert, werden die Liedtexte an die Stirnseite der Kirche projiziert.
So werden Kinder, Eltern und Großeltern, Onkel und Tanten,
Alte und Junge gemeinsam in vorweihnachtlicher Stimmung die
Adventszeit mit vertrauten Liedern feiern.
4. Advent – 20.12.2015 - 16 Uhr - Kirche, Buchweg
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Alle Jahre wieder!
Am Sonntag, den 4. Advent, 20.12.2015,
16 Uhr in der ev. Kirche in Buchschlag
Buchschlager
Weihnachtsliedersingen
zum Mitsingen und Zuhören
mit Birgit Schmickler
und Christiane Starck
Fûr Groß und Klein,
fûr Eltern und Kinder,
fûr Alte und Junge, fûr alle Konfessionen…
eben fûr a l l e!
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aber ich bin ja auch
komisch
aber ich bin ja auch
komisch
Christliche Pfadfinderschaft Dreieich
Stamm Grüner Drache Buchschlag
Abenteuer mit deinen Freunden?
Gemeinsames Singen am Lagerfeuer?
Komm zu den Pfadfindern!
Unsere Gruppenstunden
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Freitag
Freitag
17.00
17.00
16.00
17.30
19.00
Meute Starker Tiger (ab 8 Jahren)
Meute Sturmfalke (ab 9 Jahren)
Meute Bison (ab 7 Jahren)
Meute Kobra (ab 11 Jahren)
Meute Schneeleopard (ab 15 Jahren)
Die Gruppenstunden finden einmal wöchentlich
außer in den Ferien statt.
In den Schulferien veranstalten wir
gemeinsame Lager und Fahrten.
Interesse?
… dann wendet euch an unsere Stammesführer:
1. Stammesführerin:
2. Stammesführer:
Julie Alain 0157-81768043
Moritz Thiessen 0176-78489774
www.cp-dreieich.de
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Kindergottesdienste
Kirche, Buchweg:
Samstag, den 28.11., 15–17 Uhr: Basteln
Samstag, den 12.12., 10–12 Uhr
Samstag, den 19.12., 15–17 Uhr
Bitte nur teilnehmen, wenn Ihr an beiden Dezemberterminen
und an Heiligabend (16.00 Uhr) dabei sein könnt.
Samstag, den 13.02., 10-12 Uhr
Kigoteam: Bettina, Birgit, Frauke, Bettina, Gabi, Uta, ...
Gemeindezentrum, Hegelstraße:
Im Dezember proben wir für’s Krippenspiel
- möchtest du mitmachen? Wir freuen uns auf dich!
Bitte die Termine bei Pfrin. Ingeborg Verwiebe erfragen (069/67
73 75 60). Wir treffen uns voraussichtlich an den Adventssonntagen und ein- oder zweimal in der Woche vor Weihnachten.
Schön, wenn Ihr kommt!
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Herzliche Einladung
zum Gottesdienst am 3. Sonntag im Advent
Das Herz
wird ihr
vor Freude
springen…
Ein Gottesdienst um in der Adventszeit zur Ruhe zu kommen,
sich berühren und stärken zu lassen.
Er lockt mitten im Winter hinein ins Frühlingserwachen mit
einem Liebeslied voller Sinnlichkeit und Lebensfreude.
Und er lädt ein, sich Zeit zu nehmen, dem nach zu spüren, was
wir im Advent erwarten und welche Freude das eigene Herz
zum Springen bringt.
Dem Gottesdienst liegt ein Bibeltext aus dem Hohelied 2 zugrunde.
Dieser Gottesdienst wird von Frauen unserer Gemeinde gestaltet nach einer Vorlage des Landesverbands Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V.
Es grüßt Sie das Vorbereitungsteam mit Pfarrerin Ingeborg
Verwiebe.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
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Herzliche Einladung
zum Gottesdienst für Groß und Klein
zum 1. Advent: Macht hoch die Tür!
mit den Kindern der Kita Hegelstraße
Sonntag, 29. November 2015, 9.30 Uhr
Gemeindezentrum, Hegelstraße 91
Holzschnitt: Gertraud Brylka
Im Gottesdienst wird die Leiterin des Kindergartens Hegelstraße,
Christina Martin-Herzog, mit einem Segen in den Ruhestand verabschiedet. Und im Anschluss laden wir gemeinsam mit dem
Stadtteilbüro herzlich ein zum Baustellencafé: Schauen Sie, wie
es mit dem Bau des Stadtteilzentrums vorangeht und lernen Sie
die Aktivitäten unseres Familienzentrums Bunte Kirche kennen!
Die Elternlotsinnen stellen die einzelnen Angebote vor und sorgen
auch für einen interkulturellen - adventlichen Imbiss.
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Gottesdienste ...
29.11. 1. Advent
9.30 Uhr
Familiengottesdienst
- mit den Kindern der KiTa (Hegelstraße)
(Pfrin. Ingeborg Verwiebe)
Verabschiedung von Christina Martin-Herzog
06.12. 2. Advent
10.00 Uhr
Gottesdienst (Buchweg)
(Pfr. Jochen-M. Spengler)
13.12. 3. Advent
9.30 Uhr
20.12. 4. Advent
10.00 Uhr
Gottesdienst
- gestaltet von Frauen (Hegelstraße) (Pfrin. I. Verwiebe)
Gottesdienst (Buchweg)
(Pfr. Jochen-M. Spengler)
Weihnachten
Heiligabend
Sprendlingen, GZ Hegelstraße 91
15.00 Uhr Familiengottesdienst
(Pfrin. Ingeborg Verwiebe)
16.30 Uhr
Christvesper
(Pfr. Jochen-M. Spengler)
Buchschlag, Kirche, Buchweg 10
16.15 Uhr Familiengottesdienst
(Kigoteam und Pfrin. Ingeborg Verwiebe)
18.00 Uhr
Christvesper
(Pfr. Jochen-M. Spengler)
1. Feiertag
9.30 Uhr
Gottesdienst (Hegelstraße)
(Pfr. Jochen-M. Spengler)
2. Feiertag
27.12.
1. So. n. Weihnachten 10.00
kein Gottesdienst
Uhr
Gottesdienst (Buchweg)
(Vertretung)
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Silvester
17.30 Uhr
Jahreswechsel-Gottesdienst
mit Abendmahl (Hegelstraße)
(Pfrin. Ingeborg Verwiebe)
03.01.
2. So. n. Weihnachten
10.00 Uhr
Gottesdienst (Buchweg)
(Vertretung)
10.01. 1. So. n. Epiphanias
9.30 Uhr
Gottesdienst (Hegelstraße)
(Pfr. Jochen-M. Spengler)
17.01. letzter So. n. Epi.
10.00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
(Buchweg)
(Pfrin. Ingeborg Verwiebe)
24.01. Septuagesimae
9.30 Uhr
Gottesdienst im Kreis
(Hegelstraße)
(Pfr. Jochen-M. Spengler)
31.01. Sexagesimae
10.00 Uhr
Gottesdienst (Buchweg)
(Vertretung)
07.02. Estomihi
9.30 Uhr
Gottesdienst (Hegelstraße)
(Pfrin. Ingeborg Verwiebe)
14.02. Invocavit
10.00 Uhr
Gottesdienst (Buchweg)
(Pfr. Jochen-M. Spengler)
21.02. Reminiszere
9.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
(Hegelstraße)
(Pfr. Jochen-M. Spengler)
28.02. Oculi
10.00 Uhr
Gottesdienst (Buchweg)
(Pfrin. Ingeborg Verwiebe)
06.03. Lätare
9.30 Uhr
Gottesdienst (Hegelstraße)
(Pfrin. Ingeborg Verwiebe)
13.03. Judika
10.00 Uhr
Gottesdienst (Buchweg)
(Pfr. Jochen-M. Spengler)
... wir freuen uns, wenn Sie kommen!
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Programm für die Senior(inn)en-Nachmittage
Gemeindezentrum, Hegelstraße 91 und St. Stephan, Am Wilhelmshof 15
Beginn: 15.00 Uhr
09.12.15
St. Stephan
Weihnachtsfeier
16.12.15
Versöhnungsgemeinde
„Weihnachtsfeier“
13.01.16
St. Stephan
27.01.16
Versöhnungsgemeinde
10.02.16
St. Stephan
24.02.16
Versöhnungsgemeinde
09.03.16
St. Stephan
voraussichtlich: „Glück im Spiel“
noch offen
Wenn Sie mit dem Auto abgeholt- und wieder nach Hause gebracht
werden möchten, dann rufen Sie bitte in unserem Gemeindebüro an:
34262.
Wir, das Seniorenteam, freuen uns sehr,
wenn Sie zu unseren Nachmittagen kommen!
Also: Bis bald!
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Liebe Seniorinnen und Senioren,
das Seniorenteam lädt Sie ganz herzlich ein zu unserer diesjährigen WEIHNACHTSFEIER. Sie wird stattfinden am:
Mittwoch, den 16. Dezember 2015, 15.00 bis 17.00 Uhr
im Gemeindezentrum, Hegelstraße 91, Sprendlingen.
Wir möchten zusammen mit Ihnen einen gemütlichen Vorweihnachtsnachmittag verbringen mit musikalischen Vorträgen, Weihnachtsgebäck, Liedern, Geschichten und Gedichten...
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie kommen könnten.
Damit wir unsere Weihnachtsfeier entsprechend vorbereiten können, bitten wir Sie, sich nach Möglichkeit kurz in einem unserer
Gemeindebüros anzumelden.
Sprendlingen: Tel. 34362
Buchschlag: Tel. 67642
Vielen Dank!
Mit herzlichen Grüßen des Seniorenteams
Ihre
Pfr. Jochen-M. Spengler und Pfrin. Ingeborg Verwiebe
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Die Geburtstagsseite(n)
Hab Sonne im Herzen
von Cäsar Flaischlen (1864-1920)
Hab Sonne im Herzen,
ob's stürmt oder schneit,
ob der Himmel voll Wolken,
die Erde voll Streit...
hab Sonne im Herzen,
dann komme was mag:
Das leuchtet voll Licht dir
den dunkelsten Tag!
Hab ein Lied auf den Lippen
mit fröhlichem Klang,
und macht auch des Alltags
Gedränge dich bang...
hab ein Lied auf den Lippen,
dann komme was mag:
das hilft dir verwinden
den einsamsten Tag!
Hab ein Wort auch für andre
in Sorg und in Pein
und sag, was dich selber
so frohgemut lässt sein:
Hab ein Lied auf den Lippen,
verlier nie den Mut,
hab Sonne im Herzen,
und alles wird gut!
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Das Gedicht des schwäbischen Lyrikers und Mundartdichters Cäsar Flaischlen (1864 – 1920) gefällt mir gut.
Und das, obwohl es doch ein wenig einfältig daherzukommen
scheint: „Hab ein Lied auf den Lippen und Sonne im Herzen… - und
alles wird gut!“
Geht das wirklich so einfach?
Nein, natürlich nicht.
Aber mit einer minimalen Korrektur des Gedichttextes wird es
auch für mich zum glaubwürdigen (Geburtstags-)Mutmacher, der
etwas wiedergibt, das ich schon oft erfahren habe:
Ein Lied auf den Lippen (oder aus dem Radio), ein wohltuender,
sonniger Gedanke im Herzen – und vieles wird tatsächlich besser,
als es vorher war. Ob dann schon alles gut ist, steht dahin.
Aber besser als zuvor ist es allemal.
Und wenn dann noch ein gutes Wort für den Nächsten übrig ist,
kann das Leben manchmal für glückliche Augenblicke beschwingt
und leicht sein.
Probieren Sie es (in Ihren neuen Lebensjahr) ruhig einmal aus!
Im Namen der Evangelischen Versöhnungsgemeinde
Buchschlag-Sprendlingen wünsche ich allen,
die in den Monaten Dezember, Januar und Februar
Geburtstag haben, von Herzen alles Gute und Gottes Segen!
Ihr Jochen-M. Spengler
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Buchschlager Gespräche
Weitere Termine im Winterhalbjahr 2015-16
10.12.15, 20 Uhr, Gemeindehaus Buchweg 10
Dr. Michael Fraenzel, Buchschlag
SICHERHEIT IN DER ARABISCHEN WELT
18.02.2016, 20 Uhr Gemeindehaus Buchweg 10
Rüdiger Fritsch (Präsident SV Darmstadt 98)
Sascha Schnobrich (Geschäftsführer DSBM, Dreieich)
Pfr. Jochen-M. Spengler
FUßBALL UND RELIGION
17.03.16, 20 Uhr, Heilig-Geist-Gemeinde,
Rudolf-Binding-Weg 6, Buchschlag
Dekan Erik Wehner und Dekan Reinhard Zincke
ÖKUMENE VOR ORT: DIE NEUE ALPHABETISIERUNG DES GLAUBENS
21.04.16, 20 Uhr, Gemeindehaus Buchweg 10
Prof. Dr. Peter Scherle, Herborn
„…
VON DORT WIRD ER KOMMEN, ZU RICHTEN DIE
LEBENDEN
UND DIE
TOTEN.“
DAS JÜNGSTE GERICHT ALS HOFFNUNG FÜR UNSERE WELT?
Wir freuen uns auf interessante Abende und darauf,
dass Sie zu uns- und den Buchschlager Gesprächen kommen!
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Liebe Christina (Martin-Herzog),
im Namen der Ev. Versöhnungsgemeinde Buchschlag-Sprendlingen
danke ich Dir sehr für Deine dreizehn Jahre, in denen Du unseren
Kindergarten in der Hegelstraße geleitet hast.
Mit Deiner Offenheit und Herzlichkeit hast Du als Leiterin unseres
engagierten Erzieherinnenteams dafür gesorgt, dass sich Kinder und
Eltern in unserer Einrichtung willkommen und bald schon „zuhause“
fühlen konnten.
Mit „ruhiger Hand“ und stets auf Augenhöhe hast Du Deine Leitungsaufgaben wahrgenommen, und bei Dir konnte man den Eindruck
gewinnen, dass so etwas doch gar nicht schwer ist - und fast mühelos
zu bewältigen sei. Aber das ist es ja überhaupt nicht:
Wir danken Dir also für Deine viele Kraft, die Du in Deine Arbeit
gesteckt hast, und für all die Mühe, die Du Dir gegeben hast.
Wir sind dankbar, dass Du es zusammen mit Deinen Mitarbeiterinnen
geschafft hast, dass unser Kindergarten von all den Veränderungen
in unserer Gesellschaft nicht „abgehängt“ worden ist, sondern hellwach die Gegenwart mitgestaltet. Unser Familienzentrum, an dessen
Entstehung Du maßgeblich beteiligt warst, ist nur ein Beispiel dafür.
Und nun wünschen wir Dir einen guten Weg in Deinen Ruhestand, den
Du Dir wirklich verdient hast.
Und: Bei mir jedenfalls kommt bisher noch gar kein schlimmer Abschiedsschmerz auf, weil ich sicher bin, dass Du mir, uns und unserer
Gemeinde auch in Zukunft als Freundin erhalten bleiben wirst.
Wie schön!
Gott segne Dich, liebe Christina!
Deine Versöhnungsgemeinde und Dein Jochen
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Café LesBar
Kennen Sie eigentlich unsere Gemeindebücherei im Gemeindezentrum in der Hegelstraße 91?
Jeden Donnerstag von 16 - 19 Uhr (außer in den Schulferien)
öffnen Frau Rudnick und Frau Plickert dort für Sie die Türen
und bieten ein breites Angebot an aktuellem Lesestoff für alle
Altersgruppen zur Ausleihe an - natürlich kostenlos!
Jetzt erweitern Mitarbeiterinnen des Familienzentrums das
Angebot.
Jeweils am ersten Donnerstag im Monat von 16 – 18 Uhr hat
das CAFÉ LesBar geöffnet im Gemeindezentrum, in unserem
Familienzentrum Bunte Kirche.
Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, vielleicht auch einem
Cocktail an der „Bar“, können die Gäste mit anderen ins Gespräch kommen und dabei den ein oder andern Buchtipp weitergeben.
Jugendliche bieten für die kleineren Kinder eine Bastelaktion
an und ein „Special Guest“ liest aus seinem Lieblingsbuch vor.
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Beim ersten CAFÉ LesBar am 1. Oktober durften sich die kleinen und großen Besucher über einen Abschnitt aus „Tom
Sawyers Abenteuer“ von Mark Twain freuen, den Pfarrerin Ingeborg Verwiebe zur Eröffnung des Cafés ausgesucht hatte.
Natürlich gibt es ausreichend Gelegenheit in der Gemeindebücherei zu stöbern und sich Lesestoff für die kommenden Wochen auszuleihen!
Beim CAFÉ LesBar im November war unsere Stadtteilmanagerin Margot Acht zu Gast und hat aus Leo Lionnis „Frederick“
vorgelesen. Lassen Sie sich überraschen, wer am 3. Dezember
als literarischer Gast kommt!
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„Haben wir Gutes empfangen von Gott
und sollten das Böse nicht auch annehmen?“
(Hiob 2,10)
Liebe Leserinnen und Leser,
das Jahr 2015 geht nun so langsam zu Ende.
Was hat es Ihnen gebracht?
War es ein gutes Jahr für Sie mit schönen Erlebnissen - und mehr
Glück als gedacht?
Oder war es ein Jahr ohne große Höhepunkte, ein eher mittelmäßiges
- aber immerhin ohne schlimme Dramen?
Oder mussten Sie in diesem Jahr kämpfen, mussten mit Traurigkeit
zurechtkommen und Bitteres hinnehmen lernen? Wenn Sie möchten, nehmen Sie auch an diesem Jahresende wieder
einen Stift zur Hand und versuchen, sich an das Jahr und seine Ereignisse ein bisschen zu erinnern.
Was war gut für Sie – und was war nicht gut? –
Wie war das Jahr für mich?
Anstrengend, fällt mir als erstes ein. Ich habe ich den Eindruck,
dass die Zahl der Aufgaben, die ich zu bewältigen habe, nicht kleiner
wird, aber die Zeit, die mir zur Verfügung steht, scheint schneller
davonzulaufen. Werde ich etwa langsamer?
Ein bisschen mehr Zeit wünsche ich mir also für das neue Jahr: Zeit
zum Innehalten, zum Nachdenken – oder auch zum „Nichtdenken“.
Ansonsten hatte das Jahr 2015 für mich natürlich auch eine Riesenüberraschung im Gepäck: „Meine Lilien“ sind unerwartet in die Bundesliga aufgestiegen. War das ein aufregender und schöner Tag
(Pfingstsonntag) – und wie groß war mein Jubel!
Daneben hat mir Gott viele schöne kleine und größere Erlebnisse
geschenkt, so dass ich ihm sehr dankbar bin für mein Jahr 2015!
Ihr Jochen-M. Spengler
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Ich danke dir, Gott, für:
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Das ist meine Klage, Gott:
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Für 2016 wünsche ich mir, Gott:
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Danke…
allen, die die Arbeit der
Evangelischen Versöhnungsgemeinde Buchschlag-Sprendlingen
im zu Ende gehenden Jahr
wieder in vielfältiger Weise unterstützt haben:
• Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch ihr
großes Engagement mitgeholfen haben, unser Gemeindeleben lebendig
zu machen, zu gestalten und zu leiten.
• Die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihren
Dienst pflichtbewusst, kreativ und fleißig getan haben.
• Die Spenderinnen und Spender, die mit ihren Opfern und Kollekten in
vieler Hinsicht helfen konnten.
• Diejenigen, die unseren Kindergärten „unter die Arme gegriffen haben“: Eltern, Ehrenamtliche, die Stadt Dreieich ...
• Die Kirchensteuerzahlerinnen und -zahler, die mit z.T. erheblichen
Beträgen die wichtige Arbeit unserer Evangelischen Kirche in Hessen
und Nassau ermöglichen.
• Die Gemeindeglieder, die durch Ideen und gut gemeinte Kritik, durch
Gebet, Mahnung, und Tröstung die Gemeindearbeit begleitet haben.
• Die, die wir in dieser Aufzählung vergessen haben!
Für den Kirchenvorstand Ihr Pfarrer
Jochen-M. Spengler
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Taufen
18.07.15
Susanna Elisabeth Meß
Denn er hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.
(Psalm 91,11)
Trauungen
12.09.15
Alexander Gigler & Janine Gigler geb. Irmschläger
So ist’s ja besser zu zweien als allein;
Denn sie haben guten Lohn für ihre Mühe.
(Prediger 4,9)
Bestattungen
02.09.15
18.09.15
27.10.15
Gertrud Lipsett geb. Schüler (91)
Margarete Wirsig geb. Lejeune (96)
Greta Wörner geb. Kilian (96)
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
(Psalm 23,4)
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Sonntag:
9.30/10.00 Uhr Gottesdienst GZ/KiBu, siehe Plan!
11.30 Uhr Kindergottesdienst GZ
(Termine nach Vorankündigung)
Montag
14.00 - 16.30 Uhr
16.00 – 17.00 Uhr
16.45 - 19.15 Uhr
19.00 Uhr
Nähkurs (Ev. Fam.-Bildung) GZ
Kinderchor KiBu
Nähkurs GZ
Jazzgymnastik GZ
Dienstag:
9.15 - 10.15 Uhr Senior(inn)engymnastik GZ
16.00 - 17.15 Uhr Konfirmand(inn)enunterricht
(im angekündigten Wechsel GZ/KiBu)
20.00 Uhr Tai Chi (Kindergarten, Hegelstraße)
20.00 Uhr Kirchenchorprobe KiBu
Mittwoch:
15.00 Uhr Senior(inn)ennachmittag GZ
(vierter Mittwoch im Monat)
Donnerstag:
Freitag
9.30 – 11.00 Uhr Mutter-Kindgruppe KiBu
16.00 - 19.00 Uhr Buchausleihe GZ
20.00 Uhr Buchschlager Gespräche KiBu
(Termine nach Vorankündigung)
19.00 Uhr Raststätte Glaubenspause GZ
(ruht derzeit)
Samstag:
10.00 - 12.00 Uhr Kindergottesdienst KiBu
(Termine nach Vorankündigung)
19.00 Uhr Besonderer Gottesdienst GZ/KiBu
(Ort und Termine nach Vorankündigung)
Die Termine der Pfadfinder stehen auf Seite 12 dieses Gemeindebriefs!
KiBu = Kirche/Gemeindehaus, Buchweg; GZ = Gemeindezentrum, Hegelstraße
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WICHTIGE TELEFONNUMMERN UND ADRESSEN
Pfarrerin Ingeborg Verwiebe
069 / 67737560
Kelsterbacher Str. 24a
60528 Frankfurt
[email protected]
Sprechzeit: nach Vereinbarung
Pfarrer Jochen-M. Spengler
06103 / 67642
Forstweg 20
Sprechzeit: nach Vereinbarung
0178 / 4200028
[email protected]
Gemeindebüros:
Hegelstr. 105
Petra Pfaff
06103/34262
Fax 8027983
Öffnungszeiten:
montags und mittwochs 8.30-12.30 Uhr, donnerstags 11.30 – 13.30 Uhr
Forstweg 20
Frauke Grundmann-Kleiner
06103 / 67642
Fax 504104
Öffnungszeiten:
montags, dienstags 8.30 – 12.30 Uhr, donnerstags 15.30- 17.30 Uhr
Kindergärten:
Pirschweg 2
Leiterin: Marlies Bölke
06103 / 66320
Fax 8338475
Hegelstr. 105
06103 / 322156 Fax 8027983
Leiterin: Christina Martin-Herzog
Familienzentrum:
Veronika Martin
06103 / 9957310
Adressaufkleber
Besuchen Sie uns im Internet unter: www.buntekirche.de
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