Ausgabe 3/2015

KobV
Das Service-Magazin des Kriegsopfer- und Behindertenverbandes für Wien, Niederösterreich und Burgenland
Ausgabe 3/2015, Nr. 386 / 59. Jahrgang
GEMEINSAM STÄRKER
Seite 10
66. KOBV Lotterie
Seite 13
Berufswettbewerb für Menschen
mit Behinderungen
Seiten 21 - 22
Schloss Freiland - Da tut sich was!
2
www.kobv.at
KOBV - Wir bewegen
3/15
FÖRDERER
3/15
KOBV - Wir bewegen
AUS DEM INHALT
Aus dem Inhalt
Seiten 4 - 5
Arbeitslosigkeit von Menschen mit
Behinderungen: Alarmstufe Rot!
Seite 5
Änderungen des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957
Seiten 6
Änderung des Behinderteneinstellungsgesetzes und des Bundesbehindertengesetzes
Seite 7
Unterstützung für Contergan-Opfer
Seite 8
Seite 13
Abilympics Austria 2015
Seiten 14 - 15
Eröffnung des rollstuhlgerechten
Wanderweges ins Astner Moos
ÖAMTC-Beratung für Menschen
mit Behinderung
Seiten 21 - 22
Schloss Freiland – da tut sich was
Seiten 27
Die orthopädische Sprechstunde
Seiten 29 - 39
Seite 10
Seiten 44 - 45
Seite 12
Seite 16
Gut beraten in der
Klinik Bad Pirawarth
Berichte aus den Untergruppen
Behindertenberatung von A-Z
Sprechtagstermine
Einfach nachgedacht! - Kolumne von
Hon. Prof. Hofrat Dr. Josef Kandlhofer
Seite 46
Impressum
Redaktion: Elisabeth Schrenk, KOBV
Tel: +43 1 406 15 86 - 37 DW; Rubrik
Sozialrecht: Dr. Regina Baumgartl,
KOBV Tel.: +43 1 406 15 86 - 35 DW
Redaktionssekretariat: Frau Manuela
Bütterich, KOBV, Tel: +43 1 406 15 86 –
28 DW, E-Mail: [email protected]
Kleinanzeigen: Eveline Deutsch-Pummer, KOBV, Tel.: +43 1 406 15 86 - 10
DW, E-Mail: [email protected]
Alleineigentümer:
Kriegsopfer- und Behindertenverband für
Wien, NÖ und Bgld.
1080 Wien, Lange Gasse 53
Tel: +43 1 406 15 86, Fax: DW - 12
E-Mail: [email protected]
Homepage: www.kobv.at/html_WNB/
wien_noe_bgld.html
ZVR Zahl: 868148653
Beim Pflegegeld ist es
fünf vor zwölf!
Seite 17
Neuer Geschäftsführer der
Monopolverwaltung
66. KOBV Lotterie
Seiten 6 - 7
Seiten 18 - 19
Verminte Kindheit
Telefonverzeichnis
Redaktionsschluss Ausgabe 4/2015:
Donnerstag 29. Oktober 2015
Anzeigen, Layout, Satz und Druck:
Die Medienmacher GmbH
Oberberg 128, 8151 Hitzendorf
Filiale: Römerstraße 8, 4800 Attnang-P.
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3
KOBV - Wir bewegen
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AKTUELL
Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderungen:
Alarmstufe Rot!
von Präsident Mag. Michael SVOBODA
Liebe Leserin ! Lieber Leser !
Auch im Monat Juli hat die Zahl der
arbeitslosen Menschen wieder zugenommen. Besonders davon betroffen
sind wiederum Menschen mit Behinderungen und mit gesundheitlichen
Vermittlungseinschränkungen. Während die Gesamtzahl der Arbeitslosen
„nur“ um 11,7 % gestiegen ist, ist die
Zahl der Arbeitslosen mit Behinderungen bzw. Gesundheitseinschränkungen um 16,2 % (!!!) auf insgesamt
64.772 Personen gestiegen.
Während für den Anstieg der allgemeinen Arbeitslosigkeit vor allem die
schwächelnde Wirtschaftskraft und
das niedrige Ausbildungsniveau der
Betroffenen verantwortlich gemacht
wird, stellt sich die Situation von
arbeitslosen Menschen mit Behinderungen wesentlich komplexer dar.
Aus vielen Kontakten mit UnternehmerInnen, aus eigenen Erfahrungen
(der KOBV-Der Behindertenverband
beschäftigt als Arbeitgeber innerhalb
seiner Strukturen und Einrichtungen
über 250 MitarbeiterInnen), aus Mitteilungen aus unserem Behindertenvertrauenspersonennetzwerk, aber
auch aus den vom KOBV-Der Behindertenverband betreuten Projekten
(Beratung von Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt) weiß
ich, dass es eine durchaus große
Bereitschaft in der Wirtschaft gäbe,
Menschen mit Behinderungen zu
beschäftigen, dies jedoch wegen bestehender Vorbehalte und Unsicher4
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heiten (wie verhalte ich mich korrekt
gegenüber MmB, was darf ich ihnen
„zumuten“, wo kann ich mich hinwenden, um Beratung und Unterstützung in schwierigen Situationen zu
erhalten, kann ich einen Mitarbeiter/
eine Mitarbeiterin mit Behinderungen
wieder kündigen oder entlassen?)
oder aber wegen des immens großen
bürokratischen Aufwandes bei der
Inanspruchnahme von Förderungen
nicht geschieht. Was ist also zu tun?
Neben den allgemein praktizierten Instrumenten zur Bekämpfung
der Arbeitslosigkeit (Belebung der
Wirtschaft, Verbesserung des Bildungsniveaus der Betroffenen durch
effiziente und aussichtsreiche Ausbildungsmaßnahmen, etc.) bedarf es
bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderungen jedoch wesentlich weitergehender Maßnahmen:
1. Gezielte UND persönliche
Informationsmöglichkeiten für Wirtschaftstreibende zum Thema Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen:
Durch bestehende und/oder zu
schaffende Einrichtungen sollen
unbürokratisch bestehende Vorbehalte oder Unsicherheiten von UnternehmerInnen bei der Beschäftigung
von Menschen mit Behinderungen
ausgeräumt werden. Ergänzend dazu
bedarf es EINER Anlaufstelle, die einerseits Auskünfte und Abwicklungshilfen für die Inanspruchnahme von
möglichen Förderungen anbietet und
andererseits in Fragen des Konfliktmanagements zur Verfügung steht.
2. Abbau von bürokratischen Hürden:
Das österreichische Netz der sozialen Sicherheit im Bereich Arbeitsmarkt ist ein sehr dicht geknüpftes,
was sich aber in einer oft undurchschaubaren Komplexität widerspiegelt. Gerade bei den Unterstützungsmöglichkeiten für die Beschäftigung
von Menschen mit Behinderungen
manifestiert sich dies besonders. Neben den sehr vielfältigen Behördenzuständigkeiten (AMS, Sozialministeriumservice, Länder, Gemeinden,
Sozialversicherungsträger, Träger
der freien Wohlfahrt, etc.) sind es
dann noch regional und inhaltlich
höchst unterschiedliche gesetzliche
Bestimmungen und Richtlinien, die
zusätzlich zur Verwirrung beitragen
und so manche Unternehmerinitiative zur Beschäftigung von Menschen
mit Behinderungen zunichtemachen.
Eine Konzentration der Zuständigkeiten (positives Beispiel Pflegegelder, wo die Zusammenführung von
rund 300 Stellen auf 5 (!!!) möglich
war) sollte angegangen werden (das
Sozialministeriumservice mit seinem breiten Erfahrungswissen zum
Thema Behinderung wäre meines
Erachtens prädestiniert) UND eine
einheitliche und halbwegs durchschaubare Förderlandschaft soll
den Zugang zu Unterstützungen
erleichtern und damit der verstärkten
Beschäftigung von Menschen mit
Behinderungen dienen (Vorbild: die
Aktion 500 für die Neubeschäftigung
von Menschen mit Behinderungen in
den Jahren 2007/2008, wenn auch
unter etwas geänderten Rahmenbedingungen).
3/15
KOBV - Wir bewegen
Aus den Erfahrungen der Geschichte
wissen wir leidvoll, dass überbordende Arbeitslosigkeit die Keimzelle für
soziale, wirtschaftliche und letztendlich politische Unruhen sind, die
fatal enden können. Ich denke, es
ist höchst an der Zeit, (partei)politische, föderalistische Kalküle und
AKTUELL
(vielleicht überholte?) Dogmen zu
überwinden und pragmatisch über
Lösungsmöglichkeiten nachzudenken. Der g’sunde Hausverstand, den
es hoffentlich noch gibt, kann dabei
durchaus hilfreich sein. ˜
Ihr Mag. Michael SVOBODA
Präsident des Kriegsopfer- und Behindertenverbandes Österreich
Mag. Michael Svoboda
Änderungen des
Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957
Im Bereich der Rentenleistungen
für Kriegsbeschädigte und deren
Hinterbliebene nach dem KOVG
1957 tritt mit 1.7.2015 der erste Teil
eines Reformpaketes in Kraft, durch
das grundlegende Vereinfachungen
im System der Rentenadministration
umgesetzt werden sollen.
(bis zu € 18,70 mehr) erreicht. Bei
laufendem Bezug einer Zusatzrente erfolgt die Bemessung der Rente nach den neuen Kriterien amtswegig, und ist somit in diesen Fällen keine Antragstellung erforderlich. Bezieher einer Grundrente,
die auf Grund der Neuregelung
eine Zusatzrente erhalten können,
wird diese Leistung bei Antragstellung innerhalb von 6 Monaten
rückwirkend ab dem Inkrafttreten
gewährt (§ 113 i).
Nachstehende Änderungen
treten mit 1.7.2015 in Kraft:
˜
Einkommensabhängige Zusatzrente für Kriegsbeschädigte ab
einer MdE von 50 % (§ 12 Abs. 2
KOVG)
Künftig gibt es nur mehr eine
Zusatzrente bis zur Höhe des
Ausgleichszulagenrichtsatzes.
Dadurch wird neben einer Reduktion des Berechnungsaufwandes
auch ein höheres Rentenniveau
˜
Familienzulage(§ 16 Abs. 1
KOVG)
Künftig wird die Familienzulage
(derzeit € 84,60), die Schwerbeschädigten auf Antrag zur Zusatzrente für jeden Familienangehörigen gebührt, immer ungekürzt zur
Auszahlung gelangen. Bei laufen-
dem Bezug einer Familienzulage
wird diese Änderung von Amts
wegen berücksichtigt.
˜
Wegfall der Anrechnung der
Gebührnisse für das Sterbevierteljahr bei Hinterbliebenen
(§ 113 k)
Die Gebührnisse für das Sterbevierteljahr sind derzeit auf die für
die ersten drei Monate nach dem
Sterbemonat gebührende Hinterbliebenenrente anzurechnen (§ 48
Abs. 1 letzter Satz KOVG). Künftig soll keine Anrechnung dieser
Gebührnisse mehr erfolgen und
die Hinterbliebenenrente in voller
Höhe angewiesen werden. Im Gegenzug dazu entfällt der Anspruch
auf Sterbegeld (§ 47 KOVG) in
diesen Fällen. ˜
Änderung des Verbrechensopfergesetzes (VOG)
Mit 1.7.2015 treten nachstehende
Änderungen des VOG in Kraft:
˜
Neben der bereits bisher umfassten Krisenintervention durch
klinische Psychologen und Gesundheitspsychologen ist künftig
auch bei Krisenintervention durch
Psychotherapeuten eine Kostenübernahme möglich.
˜
Erleichterung der Kostenabrechnung durch die Möglichkeit der
Direktabrechnung zwischen
Bundesamt für Soziales und
Behindertenwesen und den Psychotherapeuten unter Bevorschussung des Zuschusses des Trägers
der Krankenversicherung. ˜
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KOBV - Wir bewegen
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AKTUELL
Änderung des Behinderteneinstellungsgesetzes und des Bundesbehindertengesetzes
˜
˜
Nachweis für die Zugehörigkeit
zum Kreis der begünstigten
Behinderten
Im Hinblick auf die Einführung
der Verwaltungsgerichtsbarkeit mit
1.1.2014 wurde eine klarstellende
Regelung dahingehend aufgenommen, dass auch das letzte rechtskräftige Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes als Nachweis
für die Zugehörigkeit zum Kreis der
begünstigten Behinderten gilt.
Diese Änderung tritt mit 1.7.2015
in Kraft.
Verlängerung der Frist für die
Beschwerdevorentscheidung
und Einführung eines Neuerungsverbotes
Derzeit kann das Bundesamt für
Soziales und Behindertenwesen
den angefochtenen Bescheid im
Wege einer Beschwerdevorentscheidung innerhalb von 2 Monaten aufheben, abändern, zurück-
oder abweisen. Jede Partei kann
binnen zwei Wochen nach Zustellung der Beschwerdevorentscheidung bei der Behörde den Antrag
stellen, dass die Beschwerde dem
Bundesverwaltungsgericht vorgelegt wird (Vorlageantrag).
Mit 1.7.2015 wird die Frist für die
Beschwerdevorentscheidung von 2
Monaten auf 12 Wochen verlängert,
um dem Bundesamt für Soziales
und Behindertenwesen eine längere
Frist für eine fundierte Entscheidung
einzuräumen.
Darüber hinaus tritt ebenfalls mit
1.7.2015 ein Neuerungsverbot in
Beschwerdeverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht in Kraft.
In Beschwerdeverfahren vor dem
Bundesverwaltungsgericht dürfen
somit keine neuen Tatsachen und
Beweismittel mehr vorgebracht
werden, was leider bedeutet, dass
Verschlechterungen im Gesundheitszustand während des laufenden
Verfahrens vor dem Bundesverwaltungsgericht nicht mehr berücksichtigt werden. Dieses Neuerungsverbot
gilt für jene Verfahren, in welchen
nach dem Inkrafttreten, d.h. ab
1.7.2015, Beschwerden eingebracht
wurden.
Wichtiger Hinweis! Diese Beschränkung gilt nicht für die Beschwerde selbst und – wie den
Erläuterungen zur gesetzlichen
Änderung zu entnehmen ist – auch
nicht während des Beschwerdevorentscheidungsverfahrens vor dem
Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen.
Empfohlen wird, jedenfalls bereits
in der Beschwerde möglichst alle
neuen Tatsachen und Beweismittel
(Befunde u.a.) vorzubringen bzw.
vorzulegen. ˜
Beim Pflegegeld ist
es fünf vor zwölf!
Behindertenverbände sammelten
rund 20.000 Unterschriften und
übergaben sie an Parlamentsdirektor
Harald Dossi. 12.000 Unterschriften
für diese parlamentarische Bürgerinitiative zur Pflegeabsicherung wurden durch KOBV Funktionärinnen,
Funktionäre und Behindertenvertrauenspersonen in ganz Österreich
gesammelt.
Die weltweit einmalige Erfolgsgeschichte des österreichischen
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Pflegegeldes droht dem Diktat der
leeren Kassen geopfert zu werden.
Es ist fünf vor zwölf – vielen Menschen, die selbstbestimmt leben
wollen und dafür das Pflegegeld
benötigen, wird die Existenzgrundlage entzogen. Seit Jahren fordert der
Kriegsopfer- und Behindertenverband Österreich (KOBV-Ö), wie auch
der österreichische Seniorenrat, die
ÖAR-Dachorganisation der österreichischen Behindertenverbände, das
Pflegegeldsystem, vor allem dessen u
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KOBV - Wir bewegen
Finanzierung auf solide Beine zu
stellen, um zu verhindern, dass Pflegebedürftige immer dann, wenn Budgetnöte herrschen, Kürzungen oder
„Kostendämpfungen“ hinnehmen
müssen. „Es ist höchst an der Zeit,
die nachhaltige Absicherung endlich
umzusetzen“, bekräftigt KOBV-Ö
Präsident Mag. Michael Svoboda.
Die Forderungen der 20.000 Unterstützer dieser Pflegepetition lauten:
AKTUELL
˜
˜
˜
Wir fordern das Ende weiterer Verschlechterungen und Sparmaßnahmen im Bereich des Pflegegeldes.
Das Pflegegeld muss jährlich und
automatisch angehoben werden,
um zumindest seinen ursprünglichen Wert zu erreichen.
Die Absicherung der Pflegefinanzierung ist eine unbedingte Notwe-
nigkeit. In die Planung der erforderlichen Maßnahmen ist die ÖAR,
als Dachorganisation der Behindertenverbände, mit einzubinden.
Die gesammelten Unterschriften
wurden am 7. Juli Parlamentsdirektor Harald Dossi in der Hoffnung
übergeben, dass die Forderungen
nicht nur im Ausschuss für Bürgerinitiativen und Petitionen zur Kenntnis
genommen werden. ˜
Contergan-Geschädigte erhalten
ab 1. Juli Rentenleistung
Um Contergan-Opfer dauerhaft zu
unterstützen, wurde mit maßgeblicher Unterstützung des KOBV
das Conterganhilfeleistungsgesetz
geschaffen und tritt nunmehr mit
1.7.2015 in Kraft. Personen, die
durch das österreichische Bundesministerium für Gesundheit auf
Grund einer Contergan-Schädigung
eine einmalige finanzielle Zuwendung erhalten haben und die keinen
Anspruch auf Leistungen nach dem
deutschen Conterganstiftungsgesetz
haben, haben Anspruch auf eine
monatliche Rentenleistung, die sich
an anderen Opferrenten orientiert.
Konkret ist eine Leistung von 425,8 €
vorgesehen, der Betrag wird jährlich
valorisiert. Betroffen sind gemäß
nur wenige Personen: von den 45
österreichischen Contergan-Opfern,
die vom Gesundheitsministerium
als humanitäre Geste eine Einmalzahlung erhalten haben, haben nur
25 keinen Anspruch auf Leistungen
nach dem deutschen Conterganstiftungsgesetz.
Anträge können bereits jetzt beim
Sozialministeriumservice Landesstelle NÖ, Außenstelle Wien, eingebracht werden. Wird die Renten-
leistung innerhalb eines Jahres ab
Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes
beantragt, gebührt sie bei Zutreffen
der Voraussetzungen ab dem Inkrafttreten. Bei späterer Antragstellung ist
die Rentenleistung mit dem auf die
Antragstellung folgenden Monat zu
erbringen.
Contergan war ein millionenfach verkauftes Beruhigungsmittel, das für
schwere Fehlbildungen von Gliedmaßen und Organen bei Neugeborenen verantwortlich gemacht wird. Es
wurde bis 1961 vertrieben. ˜
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KOBV - Wir bewegen
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AKTUELL
Neuer Geschäftsführer
der Monopolverwaltung
Seit 17. Juni 2015 ist Mag.
Hannes Hofer neuer Geschäftsführer der Monopolverwaltung.
Mag. Hannes Hofer wurde am 5. Februar 1969 geboren. Nach der Matura studierte er Betriebswirtschaft
mit den Schwerpunkten Industrie
und Marketing. Nach seiner Tätigkeit
als Projektassistent am Institut für
Kreditwirtschaft an der WU wechselte er 1994 zu Pepsi Cola. Hier war
er für unterschiedliche Bereiche im
Finanzbereich verantwortlich. 1998
wechselte Mag. Hofer zu Magna
Europe, wo er als Planning Manager
und Financial Controller beschäftigt
war. 2001 wurde er ins Kabinett
des Bundesministers für Finanzen
berufen. Im Jahr 2006 wechselte er
zur Bundesbeschaffung GmbH, wo
er bis zuletzt als Geschäftsführer
tätig war.
Er sieht es als sein Ziel, die Herausforderungen eines generellen
Rauchverbotes in Gaststätten sowie
dem neuen Trend der E-Zigarette
gemeinsam mit den Tabakfachgeschäften zu meistern. Er will den
Weg der Monopolverwaltung - so
wie ihn Frau DI Tina Reisenbichler
erfolgreich begonnen hat - zu einem
serviceorientierten Dienstleistungsunternehmen weiter fortsetzen und
KOBV
Jahrbuch 2016!
Das Jahrbuch bietet viel interessanten Lesestoff, manches Wissenswerte, das Kalendarium 2016 usw.
Mit dem Kaufpreis von Euro 5,30
unterstützen Sie die umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen
zugunsten bedürftiger Kriegsopfer
und Menschen mit Behinderungen. So konnte der KOBV bei den
Naturkatastrophen der letzten Jahre
Mitgliedern, in deren Bereich es zu
Schäden gekommen ist, finanziell
unterstützen.
Durch den Kauf des KOBV Jahrbuches zeigen SIE Ihre Solidarität, die
uns in die Lage versetzt zu helfen. ˜
8
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dabei dem gesetzlichen Auftrag
nachkommen. Frau DI Tina Reisenbichler steht Mag. Hofer befristet als
Beraterin zur Seite.
Neben der Geschäftsführung der
Monopolverwaltung wurde Mag.
Hofer mit dem strategischen Beteiligungsmanagement der ausgegliederten Unternehmen des Bundesministeriums für Finanzen betraut. ˜
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KOBV - Wir bewegen
FÖRDERER
Die Österreichische Blindenwohlfahrt gemGmbH, Wohn- und
Pflegeheim für blinde und schwerst sehbeeinträchtigte Menschen, freut sich am Freitag, den 18. September 2015 zum
Tag der offenen Tür
einzuladen.
Veranstaltung:
Tag der offenen Tür:
ÖBWgemGmbH – Wohn- und
Pflegeheim für blinde und
schwerst sehbeeinträchtigte
Menschen
VeranstalterIn:
ÖBWgemGmbH – Wohn- und
Pflegeheim für blinde und
schwerst sehbeeinträchtigte
Menschen
Ort:
Baumgartenstr. 69, 1140 Wien
Neueröffnung in Wr. Neudorf bei
Baumgartner Fahrzeugumbauten
Seit 2009 bietet Firma Baumgartner südlich von
Wien, in Wr. Neudorf, auch Sonderumbauten
für Personen mit körperlichen Einschränkungen
an. Als Lizenzpartner von Paravan wird dabei
auf Lösungen eines der innovativsten Unternehmen in diesem Bereich gebaut. Die besondere Aufgabe liegt darin, jedem Kunden eine
spezielle Lösung, auf die jeweiligen Bedürfnisse
abgestimmt, unabhängig von der Fahrzeugmarke anbieten zu können. Angefangen über
einfache Umbauten wie Drehsitze oder Rollstuhlverladehilfen bietet Fa. Baumgartner auch
Heckeinstieg Systeme, individuelle Lenkhilfen
oder Gas-Bremshebel Systeme an. Umbauten
werden für Privatpersonen angeboten, als auch
für Fahrschulen, Pflegedienste oder Taxis.
Mittlerweile zählen auch viele Fahrzeug Markenbetriebe zu Stammkunden, unter anderem
namhafte Händler der Marken Mitsubishi,
Hyundai, Mercedes, VW, Ford, Fiat, Opel,
Nissan, etc. Wenn notwendig werden die Umbauten von einem Ziviltechniker geprüft und von
der naheliegenden Prüfstelle der NÖ Landesregierung kontrolliert und in die Fahrzeugpapiere
eingetragen.
Speziell für diese besonderen Anforderungen
wird gerade eine neue Betriebsstätte in Wr.
Neudorf errichtet. Eine sehr gute, zentrale
Erreichbarkeit direkt an der Autobahn Auffahrt
Wiener Neudorf mit ausreichender Parkfläche
und barrierefreiem Zugang sind ebenso gegeben wie eine rollstuhlgerechte Toilette und ein
Datum:
18.09.2015
Uhrzeit:
10:00 – 16:00 Uhr
Programm:
Vorstellung der Organisation,
Führungen durch das Haus,
Verkostung kulinarischer Köstlichkeiten – frisch zubereitet
vom Küchenchef des Hauses,
Präsentation und Beratung von
Hilfsmitteln durch Fachkräfte
befreundeter Organisationen.
großzügiger
Schauraum
mit unterschiedlichen
Anschauungs
Objekten.
Direkt von der
Kundenannahme gibt es einen Zugang in eine Schauwerkstätte, um entsprechende Adaptionsarbeiten
mit dem Kunden am Fahrzeug vornehmen zu
können. Zur Eröffnung ist für Anfang September
eine Hausmesse geplant. Der Termin dazu wird
in den nächsten Wochen auf der Homepage
www.paravan-partner.at bekannt gegeben.
www.kobv.at
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www.kobv.at
KOBV - Wir bewegen
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AKTUELL
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KOBV - Wir bewegen
LESERBRIEFE / TRAFIK
Leserbriefe
Danke für die herzlich
menschliche Unterstützung!
Sehr geschätzte Freiland-Mitarbeiter, liebe Freunde!
Wir kommen jetzt bereits das 8.
Mal zu Euch nach Freiland, und
es ist höchste Zeit, Euch einmal
zu danken für Eure Fürsorge und
Hilfsbereitschaft. Wir können sehr
wohl unterscheiden, was Dienstverrichtung und was 24-stündige,
liebevolle Betreuung ist. Wir können
und wollen keine Person hervorheben, denn Ihr leistet ALLE viel mehr
als Eure Pflicht wäre.
„Freunde sind Engel, die uns auf die
Beine helfen, wenn unsere Flügel
vergessen haben, wie man fliegt!“
Ehrenamtliche Selbsthilfegruppe für
Mitmenschen mit Multiple Sklerose
und anderen Bewegungseinschränkungen Neulengbach-Tulln
Seit 25 Jahren fahre ich nach
Freiland in das KOBV-Heim.
Es ist ein schönes Heim in Freiland!
Es ist ein einmaliges Juwel, ist
vielen Menschen gut bekannt, sie
kommen aus dem ganzen Land
und leben hier für die ganze Zeit
in Ruhe und Zufriedenheit.
Den Kriegsbeschädigten und
Invaliden ist dieses schöne Heim
beschieden.
Seit Jahrzehnten kommen sie hierher, denn das Leben ist für sie nicht
schwer!!!!
Mit freundlichen Grüßen!
Ingrid R.
Einmalige Unterstützung
Liebe Frau Krupitza!
Na, die Freude war groß, als ich die
Mitteilung über die Beihilfe erhielt.
Herzlichen Dank dafür! Natürlich
bedeutet diese Form des Lesegerätes (mobil) eine große Erleichterung
für mich, lässt es sich ja auch für
Preisschilder, Speisekarten und
Bedienungsanleitungen einsetzen.
Mit „dankbaren“ Grüßen,
Alois K.
So manche Hilfe ist nicht
selbstverständlich.
Und so möchte ich mich als Obmann unserer Bezirksgruppe für die
von Ihnen zugewiesenen Hilfsmittel
aus dem Unterstützungsfond für unsere Mitglieder herzlichst bedanken!
Michael M., Obmann BG Wien 2
Sehr geehrte Frau Schöll!
Möchte für Ihre Bemühungen in
meiner Angelegenheit ein recht
herzliches Dankeschön sagen.
Rudolf M.
KOBV - Leserbriefe
Was Sie uns schon immer sagen
oder fragen wollten. Schreiben
Sie uns:
KOBV – gemeinsam stärker
1080 Wien, Lange Gasse 53
oder E-Mail: [email protected]
Redaktionsschluss Ausgabe
4/2015: 29.10.2015
Trafikbörse
Der KOBV führt seit Jahren eine
Datenbank mit vorzugsberechtigten Trafikbewerbern. Durch unsere
Vermittlungstätigkeit konnte vielen
Menschen mit Behinderung zu einer
Existenzsicherung verholfen werden. In diese Datenbank können
Mitglieder des KOBV kostenlos
aufgenommen werden.
Sind Sie Trafikant und wollen
Ihren Bestellungsvertrag aufkündigen oder sind Sie begünstigt
Behinderter und an der Übernahme einer Tabaktrafik interessiert?
Bitte melden Sie sich bei uns!
Persönliche Beratungen sind jeden
Dienstag möglich. Um Ihre Wartezeit
so kurz wie möglich zu halten, ersuchen wir Sie um telefonische Terminvereinbarung mit Herrn Mark Prenner.
Trafikbörse aktuell
Derzeit werden folgende Tabakfachgeschäfte zur freihändigen
Übernahme durch Vorzugsberechtigte angeboten: jeweils 1 Standort im 9., 11., 16., 20. sowie 22.
Bezirk in Wien. ˜
KOBV - Schulungs GmbH
1080 Wien, Lange Gasse 53
Mail: [email protected]
Tel.: 01 406 15 80 – 13 DW
MMag. Dr. Peter Schaffer
Assistent der Geschäftsleitung
www.kobv.at
11
KOBV - Wir bewegen
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EINFACH NACHDEGACHT
Einfach nachgedacht!
Kolumne von Hon. Prof. Hofrat Dr. Josef Kandlhofer
Reformturbo
Die Zahlen des Hauptverbandes
der österreichischen Sozialversicherungsträger von Mitte August
2015 geben Anlass zur Sorge. „Der
Standard“ titelte: „Kassen droht
hohes Defizit“ (17. August 2015).
„Krankenkassen rutschen in tiefrote Zahlen“, schreibt „Die Presse“
(17. August 2015). Nach knapp 90
Millionen Euro Mehrertrag im Jahre
2014 erwarten die Krankenkassen
im Jahr 2015 ein Defizit von knapp
130 Millionen Euro. Tendenz in den
Folgejahren 2016 und 2017 stark
steigend. Die Krankenkassen sind
in einem Zangengriff: Zum einen ist
die Einnahmenentwicklung durch
den sehr prekären Arbeitsmarkt
niedrig, zum anderen budgetieren
die Kassen bei den Medikamenten
eine Steigerung von 7,2 % für das
Jahr 2015. Das ist mehr als das
Doppelte an Steigerung im Vergleich
zu den Beitragseinnahmen. Auch für
die Jahre 2016 und 2017 wird die
Steigerungsrate bei den Medikamenten doppelt so hoch sein wie bei den
Beitragseinnahmen.
Diese Entwicklung muss ein Turbo
für die Reformbemühungen sein.
Ein Teilprojekt der elektronischen
Gesundheitsakte (ELGA) ist die
eMedikation. Der verschreibende
Arzt und der abgebende Apotheker sollen Informationen über die
bisherige Medikation von PatientInnen erhalten. Bereits in den Jahren
2011/2012 hat es Pilotprojekte für
die eMedikation gegeben, in Teilen
von Wien, in 3 Bezirken Oberösterreichs und im Bezirk Reutte in
Tirol. Die Auswertung der Ergebnisse wurden von der Medizinischen
Universität Wien vorgenommen. Für
mich das interessanteste Ergebnis
war die Feststellung, dass bei 12,5
% der Verschreibungen der Arzt
eine sogenannte Duplikatswarnung
bekommen hat, d.h., für diese/n
PatientIn wurde der Wirkstoff bereits verschrieben und eine weitere
Verschreibung ist damit nicht mehr
notwendig.
Auf Kassenkosten werden in Österreich 120 Millionen Medikamentenpackungen abgegeben.
Hochgerechnet heißt das, bei 12,5
% Duplikatswarnungen, dass 15
Millionen Packungen nicht abgegeben werden müssten. Bei einem
Durchschnittspreis von Euro 22,-pro Packung sprechen wir von einem
Volumen von 330 Millionen Euro. Bei
Hebung dieses Potentials hätten die
Kassen nicht nur kein Defizit, sondern sie könnten notwendige Investitionen in die Gesundheit wie z.B.
in die Kinderrehabilitation machen.
Die Qualität der Versorgung für die
PatientInnen würde dadurch nicht
schlechter sondern sogar besser
werden, d.h., eine sogenannte win
win Situation sowohl für die PatientInnen als auch für die Kassen.
Laut Einsatzplan für die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) ist
Wege zur persönlichen Mobilität
die Einführung der eMedikation im 2.
Quartal 2016 zunächst im steirischen
Bezirk Deutschlandsberg vorgesehen. Bis Dezember 2016 sollte
sodann der österreichweite Roll-out
der eMedikation erfolgen. Ab dem
1. Juli 2017 sollte die ELGA-Verpflichtung für alle niedergelassenen
VertragsärztInnen und Apotheken
gelten. D.h., ab Mitte des Jahres
2017 könnte damit die eMedikation
österreichweit umgesetzt werden.
Das ist nicht nur ein ökonomisches
Erfordernis, sondern vor allem für die
Qualität der Versorgung der PatientInnen mit Medikamenten wichtig.
Die Verantwortlichen müssen daher
alles tun, dass es zu keiner weiteren Verschiebung von eMedikation
kommt. Die aktuellen Zahlen über
die Entwicklung der Krankenkassen
müssen ein Reformturbo, nicht nur
für die Einführung von eMedikation
sondern auch für die konsequente
Umsetzung der Gesundheitsreform
sein. Wenn man diese Zahlen kennt,
dulden die Reformen keinen Aufschub. ˜
Die neue ÖAMTC-Broschüre bietet Tipps und Infos rund um Mobilität und Reisen für Menschen
mit Behinderung. Erhältlich an den ÖAMTC-Dienststellen W, NÖ und BGLD oder unter
www.oeamtc.at/behindertenberatung.
12
www.kobv.at
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KOBV - Wir bewegen
BVP
Abilympics
Austria 2015
Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt veranstaltet im Rahmen der
Salzburger Berufsinformationsmesse
vom 19. bis 22. November 2015
den bereits achten Österreichischen Berufswettbewerb für
Menschen mit Behinderungen –
Abilympics Austria 2015.
An den Wettbewerben (20 Bewerbe
in den unterschiedlichsten Kategorien, wie z.B. CAD Maschinenbau,
Fotografie, Gartengestaltung, Prothesenbau, Tischlern, Webseitengestaltung, Korbflechten, etc.) können
Menschen mit körperlicher, auditiver,
visueller oder geistiger Behinderung
teilnehmen. Die Teilnehmer müssen
in Österreich beschäftigt sein und
eine Minderung der Erwerbsfähigkeit
von mindestens 25 Prozent haben.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Für die Teilnehmer besteht die
Möglichkeit, am Vortag des entsprechenden Bewerbes anzureisen. Die
Reise- und Nächtigungskosten
werden vom Veranstalter übernommen. Die Prämierung jedes
Bewerbes erfolgt unmittelbar nach
Bewerbsschluss am Tag des Bewerbes.
den 9. Internationalen
Abilympics im März
2016 in Bordeaux,
Frankreich kostenlos
teilzunehmen.
Die besondere Aufgabe dieser „Abilympics“
ist es, Menschen mit
Behinderungen die
Möglichkeit zu geben,
ihre Fähigkeiten auf
internationalem Niveau
zu präsentieren und
so zu zeigen, dass sie
ebenfalls in der Lage
sind, Leistungen zu
vollbringen, die mit den
Ergebnissen von Nichtbehinderten absolut
vergleichbar sind.
Die Informationsbroschüre inklusive
der Anmeldeunterlagen finden Sie
Dr. Stephanie Laimer
Tel.: 01/406 15 80 / 25
Mail: [email protected]
Mag. Jozsef Bezeredj-Babarczy
Tel.: 01/406 15 80 / 27
Mail: [email protected]
Die Sieger der einzelnen Wettbewerbe erhalten die Möglichkeit bei
Organisatorische
Auskünfte:
Ursula Hogn
AUVA-Hauptstelle
Büro für internationale Beziehungen und Kongresswesen
Adalbert-Stifter-Straße 65
1200 Wien
Tel. +43 5 93 93-20194
E-Mail: [email protected]
unter www.auva.at/aktuell/Veranstaltungen. ˜
Die BVP Servicestelle
Ein Projekt des Kriegsopfer- und
Behindertenverbandes Österreich
gefördert aus Mitteln des Ausgleichstaxfonds.
Karin Fessl (Sekretariat)
Tel.: 01/406 15 80-46
Mail: [email protected]
www.kobv.at/BVP.html
Liebe Behindertenvertrauensperson, zögern Sie nicht, uns bei
Fragen, Wünschen, Einladungen,
Anregungen zu kontaktieren!
www.kobv.at
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KOBV - Wir bewegen
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SERVICE
Eröffnung des rollstuhlgerechten
Wanderweges ins Astner Moos
Kooperationsprojekt von JTI Austria und der Alpenvereinssektion
Großkirchheim-Heiligenblut erschließt einzigartiges Naturdenkmal
In Kooperation mit dem Österreichischen Alpenverein Sektion
Großkirchheim-Heiligenblut hat JTI
Austria im Kärntner Astental eine
rollstuhlgerechte Gestaltung der
Wanderwege rund um das Sadnighaus ermöglicht. „Unser großes Ziel
ist es, Menschen mit Handicap die
österreichische Bergwelt und Natur besser zugänglich zu machen“,
sagte Ralf-Wolfgang Lothert, Head
of Corporate Affairs & Communication, bei der feierlichen Eröffnung
des neuen Wanderweges. Ernst
Rieger, OeAV-Obmann der Sektion
Großkirchheim-Heiligenblut betonte
die Bedeutung der Kooperation, die
seit 2014 läuft: „Durch die finanzielle
Unterstützung seitens JTI Austria
konnten wir das Astner Moos auch
für Menschen im Rollstuhl erlebbar
14
www.kobv.at
machen.“ Ebenfalls bei der Eröffnung anwesend waren der Bürgermeister von Mörtschach, Richard
Unterreiner, der Wegeobmann Anton
Suntinger und mit Präsident Mag.
Michael Svoboda, Vizepräsidentin
Ulrike Prager sowie Vizepräsident
Franz Groschan hochrangige Vertreter des KOBV – Der Behindertenverband.
Das Herzstück des Projekts war der
Neubau der bereits veralteten und
zu engen Brücke, dem Eingang zum
Naturerlebnis Astner Moos. Weiters
wurden Kuhschleusen umgebaut
und Wege geschottert, um ein
Steckenbleiben von Rollstühlen zu
verhindern. Der neue rollstuhlgerechte Wanderweg liegt in unmittelbarer Nähe zum Sadnighaus, das
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KOBV - Wir bewegen
2001 von der OeAV-Sektion Großkirchheim-Heiligenblut erworben und
2003 rollstuhlgerecht umgebaut wurde. Zahlreiche Gäste mit und ohne
Rollstuhl waren bei der Eröffnungsfeier anwesend und setzten damit
ein positives Zeichen des gegenseitigen Verständnisses. „JTI Austria
sieht eine besondere Verpflichtung
im Bereich der Behindertengleichstellung in Österreich, zumal in der
Berufsgruppe der Trafikanten rund
50% Menschen mit Behinderungen
leben. Alpenlandschaften sind ein
wichtiges Stück österreichischer
Identität und das Bewegen in diesen
einzigartigen Naturräumen ist ein
Erlebnis für Jung und Alt. Derzeit
bleibt diese Möglichkeit jedoch vielen
Menschen mit Behinderung und eingeschränkter Mobilität verschlossen.
Wir möchten mit unserem Engagement ein Zeichen setzen und die Gebirgslandschaften des Nationalparks
Hohe Tauern grenzenlos erlebbar
machen“, so Lothert weiter.
SERVICE
meinsam mit Wohltätigkeitsorganisationen engagiert sich JTI über die eigentlichen Kerngeschäftstätigkeiten
hinaus. Dabei liegt der Schwerpunkt
auf langfristigen Kooperationen, die
eine Verbesserung der Lebensqualität im Sinne von Freiheit, Sicherheit,
sozialer Integration sowie körperlichem und geistigem Wohlbefinden
zum Ziel haben.
Über das Astner Moos
Die Kooperation zwischen der OeAVSektion und JTI Austria soll fortgeführt werden. „Unser gemeinsames
Ziel ist es, die Umgebung rund um
das Sadnighaus auszubauen und
noch weitere Ausflugs- und Wanderziele für Menschen im Rollstuhl
zu schaffen“, so Ernst Rieger und
Ralf-Wolfgang Lothert unisono. Weil
gesellschaftliche Verantwortung
einen fixen Bestandteil der Unternehmenskultur von JTI darstellt, ist
das Projekt im Astner Moos nicht das
einzige, das unterstützt wird. Ge-
Der Naturlehrweg Astner Moos
erschließt eines der wertvollsten und
schönsten Feuchtgebiete im Bereich
des Nationalparks Hohe Tauern
in Kärnten mit einer Vielzahl von
interessanten Pflanzen- und Amphibienarten. Aufgestaut durch einen
nachzeitlichen Bergsturz, ist über die
Jahrtausende ein Bergsee verlandet.
Die Region ist Teil des Nationalparks
Hohe Tauern, dem größten Schutzgebiet der Alpen und einer der spektakulärsten Landschaften der Erde.
Die höchsten Gipfel Österreichs, die
größten Gletscher der Ostalpen, die
höchsten Wasserfälle Europas und
die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Das Schutzgebiet erstreckt sich
über weite alpine Urlandschaften wie
Gletscher, Felswände und Rasen
sowie über die über Jahrhunderte
sorgsam und mühevoll gepflegte
Almlandschaften. Das Sadnighaus
ist die zentrale Anlaufstelle der Wander- und Skitour-Region Astental.
Asten ist das höchste Bergdorf Kärntens (1600 m Seehöhe), gelegen im
äußersten Westen Kärntens im oberen Mölltal. Die Gemeinde wird im
Westen von der Schobergruppe, im
Osten vom Sadnig, einem Ausläufer
des Sonnblickmassivs, begrenzt.
Über JTI
JTI ist ein Mitglied der Japan Tobacco-Unternehmensgruppe, eines
führenden internationalen Tabakunternehmens. JTI verkauft unter
anderem weltbekannte Marken wie
Camel, Winston und Mevius (Mild
Seven). Die Unternehmenszentrale
befindet sich in Genf in der Schweiz.
JTI ist in mehr als 120 Ländern
operativ tätig und beschäftigt etwa
27.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit 2007 gehört Austria
Tabak zur Unternehmensgruppe, für
JTI Austria sind rund 380 Mitarbeiter
im Wiener Büro, im Außendienst,
dem Forschungs- und Entwicklungslabor und dem unabhängigen Großhandel beschäftigt. Weitere Informationen auf www.jti.com/Austria bzw.
www.jti.com ˜
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KOBV - Wir bewegen
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SERVICE
Gut beraten in der Klinik Bad Pirawarth
Entsprechend unserem Motto „gut beraten“ informieren und beraten die FunktionärInnen des Bezirks Gänserdorf, Obfrau Hildegard Hager (OG Angern),
Obmannstellvertreterin Maria Kautz (OG Matzen), BAG Obmann Günter
David und Kassier Josef Sperk (OG Neusiedl) v.l.n.r.
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www.kobv.at
Seit März 2014 bietet die KOBV
Bezirksarbeitsgemeinschaft Gänserndof jeden 2. Mittwoch von 10.00 –
12.00 Uhr, in der Klinik Bad Pirawarth, einen Sprechtag an. Gerade
für die Patientinnen und Patienten
einer Reha Klinik ein wichtiges
Angebot, neben der medizinischen
Rehabilitation ist auch das soziale
Wohlbefinden für die Genesung
unerlässlich. Die starke Nachfrage
zeigt, dass der Informationsbedarf
sehr groß ist und können auch
immer wieder Ratsuchende von der
Sinnhaftigkeit einer KOBV Mitgliedschaft überzeugt werden. ˜
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KOBV - Wir bewegen
SERVICE
ÖAMTC-Beratung für Menschen
mit Behinderung zeigt Wege zur
persönlichen Mobilität auf
Kostenlose Broschüre mit
wertvollen Infos für Menschen mit körperlichen
Beeinträchtigungen
Barbara Reiter, Clubexpertin der
ÖAMTC-Beratung für Menschen mit
Behinderung
Barrierefreie Mobilität ist bei der
Bewältigung des Alltages sowie im
gesellschaftlichen Leben ein wichtiges Grundbedürfnis. Was aber tun,
wenn körperliche Beeinträchtigungen
– ganz gleich ob nach einem Unfall,
einer Erkrankung oder altersbedingte
Gebrechen – die individuelle Mobilität einschränken? „Heutzutage lassen viele Behinderungen eine aktive
und sichere Beteiligung im Straßenverkehr zu. Unterstützung für Betroffene, Ratsuchende und Angehörige
bietet dabei die ÖAMTC-Beratung
für Mitglieder mit Behinderung, die
Wege zur persönlichen Mobilität
aufzeigt“, so Barbara Reiter, Expertin
der ÖAMTC-Behindertenberatung.
Sie ist telefonisch unter der Nummer
01 981 20 10 183 oder schriftlich
per Mail an behindertenberatung@
oeamtc.at erreichbar und steht für
persönliche Beratung am ÖAMTCStützpunkt, Schanzstraße 44, 1150
Wien zur Verfügung.
Antworten auf viele Fragen
bietet eine neue Club-Broschüre
Welche Motorfahrzeuge stehen unter
welchen Voraussetzungen Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen zur Verfügung, wie findet
man das passende Auto, was ist
beim Führerschein-Erwerb zu beachten? Welche Begünstigungen und
Förderungen gibt es bei Anschaffung
oder Umbau eines Kfz, bei Mautgebühren oder Fahrzeug-Versicherun-
gen? Worauf ist bei Behindertenparkplätzen und Insassensicherheit
zu achten und wie ist die Herausforderung Reisen für Menschen mit
eingeschränkter Mobilität einfacher
zu bewältigen? „Clubmitgliedern
mit körperlichen Beeinträchtigungen steht der ÖAMTC bei diesen
Themen nicht nur im Rahmen der
kostenlosen Beratung zur Seite. Antworten auf all diese Fragen wurden
auch von Clubexperten kompakt und
informell in der Broschüre „Wege
zur persönlichen Mobilität“ zusammengefasst, die jetzt kostenlos an
allen ÖAMTC-Stützpunkten in Wien,
Niederösterreich und Burgenland
erhältlich ist“, so Barbara Reiter. Die
Broschüre steht unter www.oeamtc.
at/behindertenberatung auch als epaper zur Verfügung. ˜
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KOBV - Wir bewegen
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SERVICE
Verminte Kindheit
Erinnerungen von Kindern
und Jugendlichen in der
Kriegs- und Nachkriegszeit
„Nie wieder Krieg!“ war das erste
und unverbrüchliche Bekenntnis
jener Männer und Frauen, die am
17. April 1945 die „Zentralorganisation der Kriegsopfer Österreichs“
begründet haben.
Das 70-jährige Bestehen nutzte der
Kriegsopfer- und Behindertenverband Österreich, in einem eigenen
Buch („Verminte Kindheit“) Kinder
und Jugendliche aus der Kriegsund Nachkriegszeit zu Wort kommen zu lassen. Viele erzählten zum
ersten Mal von ihren Erinnerungen
an die schreckliche Zeit. Die Erinnerungen handeln von Angst, Hunger,
Flucht, Minen, Bomben, Besatzern,
verlorenen Vätern und Vergewaltigungen. Aber auch von Puppenwägen oder Stöckelschuhen, die für
die Mädchen als Erlebnis bleibender waren als die Kriegserlebnisse
oder das fehlende Essen. Auffallend
ist die Unvoreingenommenheit,
die Objektivität, mit der die damaligen Kinder und Jugendlichen von
Opfern und Tätern berichten. Eine
Forderung eint sie alle: „Nie wieder
Krieg!“
Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner, Historiker, beleuchtet in seinem Artikel
den Begriff Kriegsopfer gemäß dem
internationalen humanitären und
Kriegsvölkerrecht. Das vorliegende
Buch, dessen Entstehung das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung wissenschaftlich
begleitete, ist eine Sammlung von
interessanten Schilderungen aus
der Kriegs- und Nachkriegszeit in
Österreich, verfasst von Frauen
und Männern, die als Zeitzeugen
diese Jahre noch in lebendiger
Erinnerung haben und bereit wa18
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ren, darüber selbst zu schreiben.
Die Sammlung erhebt zwar keine
wissenschaftlichen Ansprüche, aber
stellt vermutlich die letzte Chance
dar, diese Berichte der österreichischen Kriegsopfer zu sammeln und
hinsichtlich ihrer Aussagen in den
öffentlichen Diskurs zu bringen.
Menschen, die zwischen 1927 bis
1945 geboren wurden und über 70
Jahre sind, haben eine spezielle
Kindheitsgeschichte. Heute sprechen wir davon, dass etwa 1/3 der
über 70-Jährigen an Symptomen einer PTBS, einer Posttraumatischen
Belastungsstörung, leiden, die mit
aufdrängenden (Kindheits-) Erinnerungen, mit Albträumen, Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, Konzentrationsstörungen und Depressionen
einhergehen und in der Folge auch
mit körperlichen Erkrankungen.
Claudia Wielander MSc, Psychotherapeutin, geht in ihrem Artikel der
Transgenerationalen Weitergabe
von Kriegserfahrungen auf den
Grund.
Leseproben:
„Großfamilien hielten zusammen
wie Pech und Schwefel“
Hedwig Pilarz, Jahrgang 1941
Meine Mutter, Hedwig Feder, fuhr
mit mir, als ich drei Jahre war, zu
den Großeltern nach Ybbs ins
Einfamilienhaus. Dort lebten Anna
und Franz Mayrhofer, die Schwiegertochter Maria, Mutz gerufen, mit
den Töchtern Liselotte, Helga und
Renate, Tochter Anna und jetzt wir
zwei, neun Personen.
Ybbs wurde russische Zone und
es war nicht leicht, an Lebensmittel
zu kommen. Als einmal die Russen
ins Haus kamen, um zu plündern,
bin ich in den linken Teil der Anstalt
gelaufen – dort exerzierten die
Soldaten. Mit meiner ganzen Kraft
habe ich dort herumgebrüllt, wieso
die die Türe eintreten und meinen
Opa bedrohen konnten. Der Offizier
sprach Deutsch und fuhr mit mir
zurück. Es wurde alles gerichtet und
die Sachen herausgegeben. Was
aber das Schrecklichste für meinen
ÖVP Opa war, dass der Offizier bei
uns einzog!
Wir fuhren nach Wien zurück, wo es
schon viel Hilfe gab. In der Johnstraße im Gemeindebau nahe der
Schmelz gab es Pakete mit Erbsen
und „Fleisch“ (Würmer), Dosenfleisch, 1 kleine Schokolade etc. Wir
hatten einen Schrebergarten auf der
Schmelz, wo Papa Erdäpfel anbaute, die er nachts bewachte. Im
Leiterwagen wurden die Hasen und
Hendln nach Hause gebracht.
Da gab es eine lustige Geschichte.
Papa stach die Erde um, die Hendln
holten sich die Regenwürmer und
pickten sie mit großem Appetit auf.
Ich probierte auch so einen Wurm –
meine Mutter sah das, fiel in Ohnmacht, musste im Elisabethspital
am Kopf mit fünf Stichen genäht
werden……….
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KOBV - Wir bewegen
Ich musste meine Puppe verschenken“
Hedwig Salmer, Jahrgang 1936
Meine erste Bekanntschaft mit dem
Krieg machte ich am Heimweg von
der ersten Volksschulklasse, als das
Shelllager in Wien-Floridsdorf von
Bomben getroffen wurde und lichterloh in Flammen stand. Ich wusste
nicht so recht, sollte ich nur staunen
oder mich auch fürchten, aber meine Mutter war sehr nervös, da wir
ganz in der Nähe wohnten……..
SERVICE
Mein Wunsch: Nie wieder Krieg!
Anonym, Jahrgang 1932
Ich bin Jahrgang 1932, meinen
Schwester Jahrgang 1931 und
unser Bruder – der leider vor zwei
Jahren verstorben ist – war Jahrgang 1928. Wir leben in einer
kleinen Gemeinde am Waldrand des
Leithagebirges.
Bald darauf wurde meine Mutter mit
uns Kindern evakuiert. Wir kamen
auf einen Bauernhof in einem kleinen Weiler in Bayern, wo ich jeden
Tag eine Dreiviertelstunde allein in
die Schule wandern musste und
mittags wieder zurück.
Als die Russen kamen, versteckten wir uns fünf Tage im Wald. Am
Abend des fünften Tages schlichen
sich mein Bruder und sein Freund
nach Hause, um zu sehen, was zu
Hause los war. Wir hatten einen
Stall mit einer Kuh und einem Kalb.
Bestürzt sah mein Bruder, dass die
Russen unser Vieh in den Garten
verbannt hatten, um ihre Pferde in
unserem Stall einzustellen….
Als dann der Krieg aus war, kam
einer der für mich schrecklichsten
Tage meines Lebens: Ich musste
meine Puppe verschenken, da wir
in ein Lager nach München gebracht wurden und nur das Nötigste mitnehmen konnten. Nie mehr
wollte ich eine Puppe haben und
auch nicht mit anderen Mädchen
spielen, die ja alle eine Puppe hatten, sondern nur mit den wildesten
Buben……..
Unsere Mutter und Großmutter
beschlossen, nach Hause zurückzukehren. Wir waren aber nur einen
Tag zu Hause, dann versteckten
wir uns im Ort in einem Keller, um
Ruhe vor den Russen zu haben. In
diesem Versteck waren aber auch
weitere Leute mit ihren Kleinkindern
versteckt, und so kam es, dass
unser Versteck, wegen dem Weinen der Kleinen, von den Russen
entdeckt wurde…..
Eines Tages kam die Nachricht,
Vater sei beim Schwarzen Meer
auf der Krim. Er sollte mit dem
Flugzeug ausgeflogen werden. Die
Soldaten stiegen in das Flugzeug,
und als Vater an der Reihe war, ins
Flugzeug einzusteigen, war die Maschine bereits voll. Kein Platz mehr
für unseren Vater. Er blieb als Erster
vor dem vollen Flugzeug zurück auf
der Krim. Kurz darauf erfuhr unser
Vater, dass das Flugzeug abgeschossen worden war. Da erst war
er froh, dass er nicht mehr im Flugzeug Platz gefunden hatte…... ˜
Verminte Kindheit
Erinnerungen von Kindern und
Jugendlichen in der Kriegs- und
Nachkriegszeit
ISBN 978-3-901661-33-4
Bestellungen
schriftlich:
Bestellschein ausgefüllt und
unterschrieben an:
Wienwork
Maria Tusch Straße 21
1220 Wien
telefonisch:
01/288 80 / 410
per E-Mail:
[email protected]
Veröffentlichungen des Ludwig
Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung,
Graz – Wien – Raabs
Herausgegeben von Stefan
Karner und KOBV Österreich
Mit freundlicher
Unterstützung der
Österreichischen
Lotterien
Bestellschein
Name:.................................................................................................................
Adresse:.............................................................................................................
............................................................................................................................
Ich bestelle hiermit .….. Stück des Buches: Verminte Kindheit Erinnerungen von Kindern und Jugendlichen in der Kriegs- und Nachkriegszeit
zum Stückpreis von € 23,90 zuzüglich Versandspesen.
................................................................................................................
Datum
Unterschrift
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KOBV - Wir bewegen
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SERVICE
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KOBV - Wir bewegen
SERVICE
Schloss Freiland
„Da tut sich was!“
Langsam aber sicher kommt der
Herbst näher, doch die Tage sind
noch heiß und die Gäste verbringen
die Abende im Schloss Freiland mit
gemütlichen Plauderrunden auf der
Café-Terrasse.
Gut, dass das Freibad renoviert und
mit einer Dosieranlage ausgestattet
wurde. Es wird in diesem Sommer
häufig besucht. Mitten im Waldgebiet, auf einer Lichtung, ausgestattet mit angenehmen Liegestühlen
und Bänken, tummeln sich unsere
Besucher. Durch den behindertengerechten Einstieg kann jeder das
kühlende Wasser genießen. Zwischendurch ein kleiner Besuch im
Filmkaffee auf eine Erfrischung oder
Kaffee und die bekannten hausgemachten Kuchen. Was will man
mehr von einem tollen Erholungsaufenthalt. Die Morgenluft, mit den
nebelverhangenen Bergen, lockt
einige Gäste mit dem Fahrrad in
das 10 km entfernte Türnitz. Bäume
spenden Schatten und so ist die
Fahrt nicht so anstrengend.
Die Waldspazierwege im Schlossareal laden zu einer kleinen Wanderung ein oder man verbringt den Tag
gemütlich auf der Terrasse in der
Natur. So einen traumhaften Sommer wie in diesem Jahr hatten wir
schon lange nicht. Unser Garten ist
in den warmen Monaten eine wahre
Pracht. Die Haustechniker arbeiten unermüdlich an der Pflege der
Blumen, Hecken, dem Rasen und
vertreiben ungebetene Unkräuter.
Wie die Heinzelmännchen sorgen
sie für einen perfekten Anblick, damit
die Gäste diesen genießen können.
Trotz der vielen Arbeit vergessen sie
jedoch nie auf unsere Tiere in dem
kleinen Schloss.
Unsere Juli-Praktikantin Marlene war
uns eine große Hilfe in der Küche.
Stets interessiert und fleißig erfüllte
sie ihre Arbeit. Zur Belohnung durfte
sie am letzten Arbeitstag ganz alleine die Nachspeise für unsere Gäste,
sehr zu deren Freude, zubereiten.
Ein wunderschönes Erlebnis war
eine KOBV-Hochzeit bei uns im
Schloss Freiland. Gemeinsam mit
unserem Pater Andreas erlebten
wir in der Kapelle eine traumhafte
Brautmesse. Bei der Predigt hat
Pater Andreas die einfühlsamsten und liebenswerten Gedanken
ausgesprochen und viele unserer
Gäste zu Tränen gerührt. Einige der
Hochzeitsgäste hatten im Schlosshof
100 weiße Luftballons vorbereitet.
Jeder Gast durfte einen persönlichen
Wunsch auf ein Blatt Papier schreiben und dieses wurde am Ende der
Schnur eines Ballons angebunden.
Gleichzeitig stiegen die Ballons in
den blauen Himmel. Es war traumhaft, dieses Spektakel zu erleben.
Nach der Renovierung der Räumlichkeiten im Blumenhaus haben wir
nun mehr Platz für Gäste. Im Juli
war der Großteil der Zimmer mit den
Schülern des Symposiums Lilienfeld
ausgelastet. Zwei Gruppen Radfahrer, Pilger nach Mariazell und eine
Schülergruppe nutzten das Blumenhaus zu einer Übernachtung.
www.kobv.at
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Hier noch unser Silvesterangebot für KOBV Mitglieder
im Blumenhaus:
4 Tage vom 30.12.2015 –
02.01.2016. Kostenbeitrag € 150,00.
In diesem Preis sind die Aktivitäten:
Johannesweinsegnung mit Weinverkostung und das Galabuffet zu
Silvester mit musikalischer Begleitung bis in die Morgenstunden und
Vollpension beinhaltet.
Aufgrund der regen Nachfrage ersuche ich um baldige Buchung.
Besonders freue ich mich über die
vielen Ortsgruppen, die uns im
Schloss Freiland besucht haben.
Darunter waren auch einige, die eine
ganze Woche bei uns verbrachten.
Wir organisierten speziell für diese
Gruppen ein sehr reichhaltiges Programm mit sehr vielen Aktivitäten,
Ausflügen, Vorträgen, Tanzabenden
und vieles mehr. Konnte ich Ihr Inte-
KOBV - Wir bewegen
resse für eine Aktivitäten-Woche im
Schloss wecken, rufen Sie mich an.
Wir organisieren gerne speziell für
Ihre Ortsgruppe eine erlebnisreiche
Woche in Freiland.
ANKÜNDIGUNG:
Ich möchte Sie heute schon zu
unserem 6. Adventmarkt einladen. 55 Aussteller, ein sehr
abwechslungsreiches musikalisches Programm und kulinarische Höhepunkte erwarten Sie.
Es sind ausreichend Busparkplätze vorhanden.
Termin:
20. – 22. November 2015
Kosten
Unser großes Anliegen ist es, Ihnen
einen „leistbaren Urlaub“ anzubieten. Unsere Preise sind daher
für Mitglieder nach dem Einkommen
3/15
SERVICE
gestaffelt. Nichtmitglieder können als
Begleitpersonen zum Vollzahlerpreis
aufgenommen werden. Wenn das
Mitglied das 75. Lebensjahr erreicht
hat oder Pflegegeld bezieht, bezahlt
die Begleitperson den gleichen Kostenbeitrag wie das Mitglied.
Winterermäßigung 28. Okt.
bis 27. Dez. 2015 und
10. Jänner bis 16. März 2016
Auch heuer wird die Winteraktion
in unserem Erholungshaus Schloss
Freiland durchgeführt. Die Ermäßigung in dieser Zeit beträgt 20 % des
nach dem Einkommen errechneten
Kostenbeitrages.
Ich wünsche Ihnen noch eine schöne
Herbstzeit und freue mich auf ein
Wiedersehen bei uns im Schloss
Freiland.
Ihr
Direktor Christian Mesner
Ankündigung: 15. Badener No-ProblemGala am 10. Oktober 2015 in Baden
Ein Fest für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit
und ohne besonderen Bedürfnissen
Die RhythMix, der integrative Chor
der Caritas Retz, wird ebenfalls
wieder aufspielen
Der gemeinnützige Verein No Pro22
www.kobv.at
blem Baden, dessen Hauptziel die
Integration von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in den Alltag ist,
veranstaltet unter Beteiligung des
KOBV am Samstag, dem 10. Oktober 2015, in der Veranstaltungshalle
in Baden, Waltersdorferstraße 40,
die bereits 15. Badener No-Problem
Gala. Das Programm, welches wie
immer von KünstlerInnen mit und
ohne besonderen Bedürfnissen gestaltet wird, beginnt um 15 Uhr.
Mitwirkende: RhythMix Retz, SchülerInnen der Neuen Mittelschule
Baden, Waldschule Wr. Neustadt,
Kindertanzgruppe der Musikschule
Baden, No Problem-Jiu-Jitsu-Gruppe, No Problem-Gruppe Tanzschule
u
3/15
KOBV - Wir bewegen
Schweiger, Integrative Tanzgruppe der Biondekbühne, Tanzstudio
Mackh, ZIMT, NÖGKK, Bständig,
Hilfswerk, Volkshilfe, Lebenshilfe.
Natürlich gibt es daneben wieder
jede Menge Spielestationen, eine
Ernährungs- und Bewegungsinsel
sowie viele weitere Unterhaltungsmöglichkeiten, auch ein Kasperltheater. Für Rollstuhlfahrer bequeme
Zufahrtsmöglichkeit, kostenloses
SERVICE
Parken im Parkdeck neben der Veranstaltungshalle.
Ehrenschutz: Margit Fischer, Ehrenpräsidentin: Dr. Margot Klestil-Löffler,
Ehrenpräsidium: Die Bürgermeister
des Bezirkes Baden, die hohe Geistlichkeit sowie auch wiederum Herr
Präsident Mag. Michael Svoboda
vom KOBV. Moderation: Kulturpreisträger der Stadt Baden Herbert
Fischerauer
Eintritt frei, Büffet kostenlos, freie
Spenden werden dankbar angenommen. ˜
INFORMATIONEN:
No Problem Baden,
Tel: 0699/12128333
E-Mail: [email protected]
oder [email protected]
Homepage:
www.no-problem-baden.at
Augen auf!
Augentages, Prof. Dr. Susanne
Binder.
Fast die Hälfte aller Österreicher leidet an einer Sehstörung. Ab dem 60.
Lebensjahr treten besonders häufig
Erkrankungen der Netzhaut auf. Zu
Beginn oft völlig unbemerkt, können
diese zur Erblindung führen.
Umso wichtiger ist daher die regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt,
appelliert die Initiatorin des Wiener
Gelegenheit zu kostenlosen Augenuntersuchungen gibt es am
Donnerstag, 8. Oktober, 10 - 18
Uhr im Wiener Rathaus.
Vorträge aus Expertenhand bieten
Information über Behandlungsmöglichkeiten und neue Erkenntnisse
bei trockenen Augen, diabetischer
Retinopathie, Grünem und Grauem
Star, erhöhtem Augendruck, Lesehilfen und altersbedingter Makuladegeneration.
Besseres Sehen schützt auch vor
Stürzen und senkt so das Risiko
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www.kobv.at
23
eines Knochenbruchs. Rund eine
Woche nach dem Augentag heißt es:
Jede Bewegung ist besser
als keine!
Im Laufe des Lebens ist jede dritte
Frau und jeder fünfte Mann von
einem Knochenbruch betroffen.
KOBV - Wir bewegen
Tendenz steigend! Diese wäre vermeidbar, wenn auf die Knochengesundheit geachtet wird, so Prof. Dr.
Elisabeth Preisinger.
Wie man das macht, und was dabei
zu berücksichtigen ist, zeigt der
Wiener Osteoporosetag mit Vorträgen und Beratungen über Milch pro
& kontra, Darmgesundheit, veganer
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SERVICE
Ernährung, Alltagstipps zur Sturzvermeidung, Schilddrüsenüberfunktion,
Diabetes u. a., bis hin zu Möglichkeiten, den Körper in Schwung zu
bringen. Freitag, 16. Oktober, 10 18 Uhr, Wiener Rathaus.
www.augentag.info
www.osteoporosetag.info ˜
Multiplikatorenausbildung
für Menschen mit Behinderungen
KOBV – Wir bilden aus!
Viele Errungenschaften, die allen
Menschen mit Behinderungen in
unserem Land das Leben mit ihrer
Behinderung erleichtern, gehen auf
den Einfluss des KOBV und seiner
FunktionärInnen zurück. Aktive
FunktionärInnen sind eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche
Interessenvertretung. Dieses Potenzial gilt es zu unterstützen und
zu fördern. Eine Möglichkeit dieser
Unterstützung sind Aus- und Weiterbildungsangebote über Neuerungen
auf gesetzlichem Gebiet, über die
Aufgaben, Leistungen und Strukturen unserer Organisation und zur
Steigerung der sozialen Kompetenz.
Kursprogramm – Herbst
2015
Wer vertritt die Interessen
von Menschen mit Behinderung?
(Grundkurs)
Eine der wohl wichtigsten Aufgaben
des KOBV ist die Betreuung der
Mitglieder durch die Funktionärinnen
und Funktionäre in unseren 300
Orts- und Bezirksgruppen. In diesem
Grundkurs erhalten Sie einen Einblick in die Aufgaben, die Ziele und
das Leistungsangebot des KOBV
und die Erkenntnis, dass gerade Ihr
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www.kobv.at
Engagement den Erfolg einer Interessenvertretung erhöht.
Termin: 2. - 6. November 2015
Anmeldeschluss: 2. Oktober 2015
Arbeit vor Rente!
(Aufbaukurs)
Eine eigene Berufstätigkeit und
dadurch materielle Existenzsicherung bestätigt gerade Menschen mit
Behinderungen, die oftmals Vorurteilen und Benachteiligungen ausgesetzt sind, in ihrem Bewusstsein, ein
wertvoller Teil der Gesellschaft zu
sein. Mit mehr Argumenten ausgestattet können Sie Menschen mit
Behinderungen professionell beraten, bei regionalpolitischen Entscheidungsträgern und ArbeitgeberInnen
mit Selbstverständnis die Anliegen
behinderter Menschen vorbringen
und mit Beharrlichkeit deren Umsetzung einfordern. In diesem Seminar
finden Sie Klarheit über verschiedene Möglichkeiten, Menschen mit
Behinderungen am Arbeitsmarkt zu
integrieren.
Termin: 9. - 13. November 2015
Anmeldeschluss: 2. Oktober 2015
Mich überhört keiner!
(Rhetorik und Kommunikation)
Gespräche führen, das ist das Um
und Auf der Funktionärstätigkeit.
Aber nicht nur bei der Ausübung des
Ehrenamtes, auch im beruflichen
und privaten Leben eine unverzichtbare Notwendigkeit. Auf Basis des
bisherigen Gesprächsverhaltens wird
ein grundlegendes und bewusstes
Verständnis von Kommunikation
erworben. Dieses Seminar dient neben der Vermittlung grundlegender
Kommunikationstheorien vor allem
dem intensiven Üben und Trainieren
von unterschiedlichen Kommunikationssituationen im Bereich der
beruflichen Integration.
Termin: 16. - 20. November 2015
Anmeldeschluss: 2. Oktober 2015
Wir wollen eine barrierefreie
Gesellschaft!
(Barrierefreiheit)
Ein barrierefrei gestaltetes Umfeld
ist für Menschen mit Behinderungen
eine Voraussetzung für gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe.
„Barrierefrei“ bedeutet mehr als
rollstuhlgerecht. Es bedeutet den
selbstständigen Zugang zu Infrastruktur und Information für alle
Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Fähigkeiten. In
diesem Kurs wird ein Überblick über
die Bandbreite der Barrierefreiheit
und Informationen zu den gesetzli-
u
3/15
KOBV - Wir bewegen
chen Rahmenbedingungen geboten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
können danach in ihren eigenen Wirkungsbereichen Problemfelder erkennen und auch konkrete Hinweise
geben, welche Maßnahmen für mehr
Barrierefreiheit erforderlich wären.
Die Forderung nach Barrierefreiheit
stößt aber auch auf Widerstand, d.h.
Konflikte sind vorprogrammiert. Die
Steigerung der eigenen Konfliktfähigkeit und das Erkennen von Lösungs-
SERVICE / KLEINANZEIGEN
ansätzen ermöglicht ein erfolgreicheres Agieren.
Tel. Nr: 01 / 406
15 86 / 28. ˜
Termin: 23. - 27. November 2015
Anmeldeschluss: 2. Oktober 2015
Die Multiplikatorenausbildung
für Menschen mit
Behinderungen
ist ein Projekt des
Kriegsopfer- und Behindertenverbandes gefördert durch das Sozialministeriumservice aus den Mitteln des
Ausgleichstaxfonds.
Programmänderungen vorbehalten!
Nähere Information und Anmeldung:
Bei Ihrer Orts- oder Bezirksgruppe
oder direkt im Verbandsbüro bei
Frau Manuela Bütterich unter der
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KOBV - Wir bewegen
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FÖRDERER
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KOBV - Wir bewegen
ORTHOPÄDISCHE SPRECHSTUNDE
Die Orthopädische
Sprechstunde
Primarius Priv. Doz. Dr. Stephan Domayer, PhD, Facharzt für Orthopädie und
Orthopädische Chirurgie, Ärztlicher Leiter der SKA Zicksee,
beantwortet Fragen unserer Leser.
Wovon hängt die Entscheidung zur Operation bei der
Coxarthrose ab?
Frage: Ich habe seit mehreren Monaten Schmerzen in der Leiste, und
jetzt wurde mir empfohlen mich einer
Operation der Hüfte zu unterziehen.
Ich habe aber auch gehört, dass
das ein großer Eingriff ist, und frage
mich, ob es wirklich sein muss. Was
passiert wenn man nicht operiert?
Antwort: Die Arthrose des Hüftgelenkes ist eine der häufigsten
Erkrankungen des Bewegungsapparates im höheren Alter. Beschwerden
im Bereich des Gelenkes beginnen
erst relativ spät, wenn bereits maßgebliche Abnützungen im Gelenk
vorhanden sind. Der Grund dafür ist,
dass die Beweglichkeit im Hüftgelenk bei Einschränkung durch die
Wirbelsäule und die Gegenseite
automatisch ausgeglichen wird, und
man sich so sehr lange Zeit schonen
kann. Aus diesem Grund treten oft
auch Beschwerden der Lendenwirbelsäule und des Beckengelenkes
vor den Leistenschmerzen auf, welche für die manifeste Coxarthrose
typisch sind.
Die Implantation eines künstlichen
Hüftgelenkes, einer Hüft-Totalendoprothese (H-TEP), ist eine der erfolgreichsten Operationen der Medizingeschichte überhaupt. Zum heutigen
Zeitpunkt stehen Implantate zur
Verfügung die durch die Kombination
von speziell bearbeiteten Titan und
Keramik Verbundstoffen bis zu 20
Jahre im Körper funktionieren. Es
gibt daher keinen Grund zu zögern,
sich einer solchen Operation zu unterziehen, wenn es notwendig ist.
Gute Gründe, sich für die Operation
zu entscheiden sind fortdauernde
Schmerzen, welche die andauernde
Einnahme von Schmerzmittel notwendig machen, starke Bewegungseinschränkung, die zum Muskelabbau im Bereich des Beckengürtels
führt, und Folgeschäden im Bereich
der Lendenwirbelsäule durch ein
aus der Coxarthrose resultierendes
unphysiologisches Gangbild.
Auf der anderen Seite gibt es auch
mit modernen Implantaten einige
Aspekte, die beachtet werden müssen, wenn man mit einer H-TEP lebt.
Jedes noch so gute Implantat kann
durch einen bakteriellen Infekt auch
Jahre später Probleme bereiten, und
auch Ermüdung des Knochens mit
einer erhöhten Frakturgefährdung
sowie die Lockerung der Implantate können neuerliche Operationen
notwendig machen. So muss, auch
wenn die Implantation selbst ein sehr
sicherer und routinierter Eingriff ist,
sehr gut abgewogen werden wann
dieser optimal erfolgen sollte.
Wenn sich im Frühstadium der Arthrose nur gelegentlich Schmerzen
einstellen, welche nicht von regelmäßiger Bewegung abhalten, keine
knöchernen Deformitäten vorhanden
sind, welche die Beweglichkeit stark
einschränken, und keine Symptome
im Lendenwirbelbereich bestehen,
dann können durchaus konservative
Therapien über einen längeren Zeitraum gemacht werden.
Dazu zählen Physiotherapie zur
Kräftigung der Muskulatur um die
Hüfte, physikalische Therapien,
Knorpelaufbauspritzen und regelmäßiger Ausdauersport. Dabei gilt
der Grundsatz ´viel bewegen, wenig
belasten´. Geeignete Sportarten sind
Schwimmen, Radfahren, Wandern,
Langlaufen oder auch Nordic Walking. Weniger geeignet ist Laufen,
und nicht empfehlenswert sind jene
Sportarten, bei denen rasche Beschleunigung und Richtungswechsel
erforderlich sind, so wie beim Tennis,
Fußball oder sehr sportlichem Skifahren.
Frage: Kann man mit der Hüftprothese wieder Sport machen?
Antwort: Ja, die oben genannten
Sportarten sind auch nach der Operation ohne weiteres möglich. Natürlich müssen diese entsprechend
vorsichtig gemacht werden, um möglichst keine Verletzungsgefahr durch
Unfälle zustande kommen zu lassen.
Prinzipiell aber ist der Anspruch an
heutige Implantate, dass ein dauerhafter und hoher Aktivitätsgrad möglich ist, da dies ja für die Gesundheit
im höheren Alter generell von hoher
Wichtigkeit ist. ˜
Fragen an Dr. Domayer
richten Sie an die Redaktion
„KOBV gemeinsam stärker“
1080 Wien, Lange Gasse 53
oder [email protected]
www.kobv.at
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www.kobv.at
KOBV - Wir bewegen
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FÖRDERER
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KOBV - Wir bewegen
UNTERGRUPPEN
Aus den Untergruppen
OG Aschbach
Die neue E-Mail Adresse der OG
Aschbach lautet: kobvaschbach@
outlook.com ˜
OG Ebreichsdorf
OG Eichgraben
Der Grenze so nah!
Am 11. Juni starteten wir wieder zu
unserem jährlichen Frühlingsausflug.
Bei strahlend sonnigem Wetter fuhren
wir mit einem Bus der Firma Pulay
ins nördliche Weinviertel. Es war eine
spannende und lehrreiche Fahrt,
denn der Fahrer war ein wandelndes
Geschichtslexikon. Der erste Stopp
war in Herrnbaumgarten. Wir besuchten dort das sogenannte „Nonseum“. Ein Museum für alle unnützen
Erfindungen, die der Mensch nicht
braucht. Mit einem Krampf in den
Lachmuskeln fuhren wir dann weiter
nach Poysdorf.
Heurigenfahrt
Der Vorstand organisierte eine Busfahrt zur Privatbrauerei Diesmayr in
Schaubing bei Karlstetten, Bezirk St.
Pölten. Bei gutem Essen vergnügten
sich bestens gelaunte Teilnehmer. Mit
dabei waren auch einige Mitglieder
der Ortsgruppe Altlengbach.
OG Deutsch-Wagram
Der Ausflug der OG Deutsch-Wagram
führte uns dieses Mal zu einem Besuch beim Nachbarn in Südmähren.
Das Lichtensteinareal an der nördlichen Grenze wurde neu renoviert,
wie die Schlösser Valtice (Feldsberg)
und Lednice (Eisgrub). Wir konnten
aus Zeitgründen vieles nur aus der
Ferne sehen: die Collonade Raisner
vor Feldsberg, das Grenzschloss an
der Altösterreichischen Grenze, die
vielen Teiche und Schloss Lednice.
Wir fuhren mit dem Ausflugsschiff im
Schlosspark Richtung Minarett und
zurück.
In diesem Zusammenhang möchte
ich doch erwähnen, dass der Schifffahrtsbetreiber drei Mann abgestellt
hatte, um unsere Rollstuhlfahrer samt
Rollstuhl aufs Schiff zu tragen und
beim Kapitän zu platzieren. Herzlichen Dank dafür! Ein ausgezeichnetes Mittagessen nahmen wir im Gasthof Zesch in Schrattenberg ein. Mit
gut gefülltem Magen ging die Fahrt
über Poysdorf, Ruine Staats nach
Laa/Thaya zum Einkaufszentrum
„Laabomba“ zum Einkaufsbummel
und einer kleinen Stärkung im „Laa
Gusto-Restaurant“. Zum Abschluss
muss ich zugeben, dass sich die Organisation aus sprachlichen Gründen
teilweise etwas schwierig gestaltet
hat. Wir hoffen, es hat gefallen. ˜
Um einer Straßenbaustelle zu entgehen, ging es über Falkenstein, wo wir
einen Blick auf die Hügel der Slowakei werfen konnten. In Poysdorf gab
es eine Führung im VINO Versum,
das durch die vorjährige Landesausstellung „Brot und Wein“ bekannt ist.
Nach einer Weinverkostung traten wir
den Heimweg über Hagenbrunn an,
wo wir bei einem gemütlichen Heurigen Station machten. Bei herrlichem
Wetter und guter Laune erreichten wir
am Abend Ebreichsdorf.
Frau Elke Dörfler, Wohnpark Reitschule 2/1, 7053 Horitschon, Telefon
0680/326 45 20, E-Mail: [email protected], ist seit Juli 2015
neue Obfrau der OG Ebreichsdorf.
Sprechstunden finden nach telefonischer Vereinbarung mit der Obfrau
statt. ˜
Mitgliedertreffen
finden ab September wieder jeden
1. Freitag im Monat statt. Beginn
ist wieder um 17 Uhr im Gasthaus
Traint-Maier in Eichgraben, Wienerstraße 130.
Sprechstunden
gibt es ebenfalls wieder ab September jeden 1. Montag im Monat in der
Zeit von 11:00 bis 12:00 Uhr, im Gemeindezentrum Eichgraben. Obmann
Erwin Rigler steht für Anliegen oder
Auskünfte persönlich zur Verfügung.
Im Kalender vormerken
Das bereits traditionelle Ganslessen findet heuer am Freitag, den 6.
November, (Mitgliedertreffen) statt.
Beginn 12:00 Uhr. Die Adventfeier
wird am Freitag, den 4. Dezember,
(Mitgliedertreffen) durchgeführt.
Ebenfalls Beginn 12:00 Uhr. Wie bisher finden diese Veranstaltungen im
Gasthaus Traint-Maier, Wienerstraße
130, 3032 Eichgraben, statt. Über
zahlreiche Anmeldungen bei Obmann
Erwin Rigler persönlich oder telefonisch (0650 481 2716) freut sich der
Vorstand. ˜
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UNTERGRUPPEN
KOBV - Wir bewegen
OG Eisenstadt
mar Schellenberger war eine Wucht
(einfach großartig). Es war für uns ein
unvergesslicher Abend. ˜
OG Frauenkirchen
Dreitagesreise nach Tschechien
Vom 7. bis 9. Mai unternahm unsere
OG erstmals eine dreitägige Busreise. Das erste Ziel der 36 TeilnehmerInnen war Krumau an der Moldau. Das historische Stadtzentrum ist
seit 1992 Weltkulturerbe. Die Moldau
bildet hier eine Schleife und verleiht
der Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten, zum Teil bereits im 13.
Jhdt. entstanden, ein zauberhaftes
Flair. Gestärkt durch ein vorzügliches
Mittagessen wurde auch die Besichtigung von Altstadt und Schloss zu
einem Erlebnis. Am Abend erreichten
wir Prag, wo wir das Hotel Avion bezogen. Nach einem langen Tag und
einem späten Abendessen zog es die
Mehrzahl der TeilnehmerInnen eher
ins Hotelzimmer als zu einem Stadtbummel. Nach einem ausgiebigen
Frühstück nahm uns ein sehr engagierter Reiseleiter in Empfang und
wir entdeckten die Stadt der vielen
Brücken und der „hundert Türme“. In
den folgenden eineinhalb Tagen erwanderten wir uns eine Vielzahl von
Sehenswürdigkeiten: Karlsbrücke,
die Einkaufsstraße Pariser Straße,
das Altstädter Rathaus mit Astronomischer Uhr, Wenzelsplatz, Hradschin
mit Prager Burg und Veitsdom, um
nur einige zu nennen. Während der
Heimfahrt, die recht lustig verlief,
herrschte Einigkeit darüber, dass die
Reise ein echtes Erlebnis war.
Der Dank dafür gebührt dem Vorstand unserer Ortsgruppe mit Obmann Hadujacz an der Spitze, und
im Besonderen dem Obmann-Stellvertreter Engelbert Tihanyi, der die
Reise sehr umsichtig und interessant
organisierte.
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Tosca
50 Mitglieder der Ortsgruppe Eisenstadt begaben sich am 6. Juli 2015
bei herrlichem Sommerwetter zu den
Opernfestspielen nach St. Margarethen zur Oper „Tosca“. Pünktlich
um 21:00 Uhr öffnete der steinerne
Engel auf der Bühne sein Federkleid
und das tragische Spiel von Liebe
und Verrat, Intrige und Mord konnte
seinen Anfang nehmen. Für uns Teilnehmer war es unglaublich, was das
ideenreiche Hollywood mit seinem
Regisseur Robert Dornhelm wieder
an Schaukünsten in den Steinbruch
gewuchtet hat. Die Fresken der Engelsburg und die Hauptdarsteller wurden in Großaufnahmen dezent in die
Handlung eingeflochten. Das Ensemble war bestens abgestimmt und die
bildhübsche Martina Serafin glänzte mit einer kräftig–dramatischen
Stimme in der Titelrolle. Sie wurde
zur Festspielkönigin des Landes. Für
uns Zuseher war es ein unvergesslich
schöner Opernabend.
Eine Nacht in Venedig
Am nächsten Tag, am 7. Juli 2015
war eine ganz besondere Hauptprobe in Mörbisch über die Bühne
gegangen. Die aufgefrischte Version
von Johann Strauss´ “Eine Nacht in
Venedig“ begeisterte das Publikum
mit dem spektakulärsten Bühnenbild,
das es bei den Seefestspielen je gab.
Das Flair, die Solisten, der Chor und
das Orchester boten eine unübertreffliche Leistung. Besonders Frau
Intendant, Kammersängerin Dag-
Die Ortsgruppe besuchte am
07.07.2015 den Theatersommer
Parndorf. Das Stück „Die Wirtin“ war
sehr amüsant und lustig. Es waren
auch sehr viele andere Orts- bzw.
Bezirksgruppen anwesend, und es
entstanden wieder viele Freundschaften über die Ortsgruppe hinaus.
Am 14.07.2015 besuchten 25 Mitglieder die Seefestspiele Mörbisch.
Von Illmitz aus fuhren wir mit dem
Schiff nach Mörbisch, wo wir eine
gelungene Vorstellung (eine Nacht
in Venedig) sehen durften. Die OG
bedankt sich auf diesem Weg bei den
Verantwortlichen der Seefestspiele
für die Einladung.
Obmann Walter Ehmann bedankte
sich bei Alt-Obmann Zwinger Hans für
50 Jahre Mitgliedschaft beim KOBV.
Herr Zwinger war jahrelang als Kassier tätig und leitete die letzten Jahre
als Obmann den Verein. Als Dank
für seine ehrenamtliche Tätigkeit
überreichte Obmann Ehmann einen
Geschenkkorb sowie eine Urkunde. ˜ u
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KOBV - Wir bewegen
UNTERGRUPPEN
BAG Gmünd
Zu einer Arbeitssitzung trafen sich
die Obleute der Bezirksarbeitsgemeinschaft Gmünd am 3.7.2015 im
Gasthaus Pauser. Bezirksobmann
Erich Schwingenschlögl informierte
die OrtsgruppenfunktionärInnen über
gesetzliche Neuerungen, die Beschlüsse des Delegiertentages des
KOBV-Ö und des Hauptausschusses.
Nach einer intensiven Diskussion bedankte sich Bezirksobmann Schwingelschlögl für die erfolgreiche und
gute Zusammenarbeit. ˜
erlebten wir die Leichtigkeit des Fliegens und begegneten den Königen
der Lüfte. Zum Mittagessen ging es
zur Grasel-Wirtin in Mörtersdorf, wo
sich`s jeder schmecken ließ! Weiter
fuhren wir nach Maria Taferl in die
Walfahrtskirche. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto lud uns die
Basilika zu einem kurzen Gebet. Bei
einer guten Jause endete der Ausflug
beim Gasthaus zum Tierpark Haag.
OG Gmünd
v.l.n.r. Otto Poik, Obmann Erich
Schwingenschlögl
Die Ausschusssitzung am 22.06.2015
im Gasthof Pauser, in der Obmann
Erich Schwingenschlögl mit seinem
Team die aktuelle Lage der Ortsgruppe (Rundschreiben, Finanzlage,
Geburtstage, Sterbefälle, Neuzugänge, Austritte) diskutierte, wurde auch
genutzt um ein langjähriges Mitglied
zu ehren. Herrn Otto Poik wurde im
Namen des Verbandes Dank und Anerkennung für die 70-jährige Mitgliedschaft ausgesprochen. ˜
OG Haag
Der KOBV Haag hatte am 13.06.2015
ihren alljährlichen Ausflug. Bei sehr
heißen Temperaturen ging es heuer
zur Rosenburg.
Bei einer exklusiven Greifvogelvorführung in historischen Gewändern
Der Vorstand der Ortsgruppe Haag
überreichte Herrn Josef Steinbichler
für seine 10-jährige Funktionärstätigkeit das KOBV Verbandsabzeichen in
Silber anlässlich seiner Geburtstagseinladung im Gasthaus Pfaffeneder.
Alle Mitglieder gratulierten recht
herzlich. ˜
OG Hainfeld/Gölsen
Die aktuellen Kontaktdaten der
Ortsgruppe lauten: Obfrau Dr. Martina
Schweiger Apfelthaler, 3172 Ramsau,
Birkengasse 23, Tel.: 0664 / 462 80
81. ˜
eine Sitzung im Hotel RestaurantBistro „Raffel“ in Jennersdorf ab. Die
inhaltlichen Schwerpunkte lagen in
der Funktionärsentwicklung und der
Mitgliederwerbung im Bezirk. Der
BAG-Obmann Reinhard Illigasch
sprach die positiven Entwicklungen
im Bezirk sehr deutlich an. Diese beanspruchten zum einen das persönliche Engagement des BAG-Obmanns
im großen Maße. Zum anderen
tragen die gesetzten Maßnahmen
der einzelnen FunktionärInnen in den
Ortsgruppen verbunden mit der verbesserten Kommunikation unter den
BAG-FunktionärInnen positive Früchte. Der BAG-Obmann verwies darauf,
dass noch sehr viele herausfordernde
Aufgaben vor den BAG-FunktionärInnen liegen, um den Verband mit
seinen umfangreichen Leistungen
für die Menschen in der Region im
öffentlichen Bewusstsein zu intensivieren und dadurch auch präsenter
zu sein. Der Vizepräsident schloss
sich den Worten des BAG-Obmanns
an. Dieser gab den anwesenden
FunktionärInnen in seinem Referat
relevante Informationen über den
unmittelbaren Nutzen der Menschen
aus der funktionierenden Interessensvertretung und ergänzend gesetzliche
und verbandsinterne Aktualitäten für
ihre interessanten Aufgaben mit an
die Hand. ˜
OG Korneuburg
OG Heiligenkreuz/L.
Frau Christine Buchsbaum, Untere
Hauptstr. 25, 7561 Heiligenkreuz i. L.,
Tel.: 0664/9150184, ist die neue Obfrau der Ortsgruppe. Sprechstunden
finden nach vorheriger telefonischer
Vereinbarung mit der Obfrau statt. ˜
BAG Jennersdorf
Die BAG-Jennersdorf hielt am 15.
Juni im aktiven Beisein von Vizepräsident Mag. Rudolf Halbauer
Am 12. Juni fand im Gasthaus
Barenth/Korneuburg um 15 Uhr die
öffentliche Generalversammlung
unserer OG unter Vorsitz von Frau
Vizepräsidentin Helga Krupitza statt.
Bei dieser Gelegenheit wurde unser
langjähriges Mitglied, Herr Lirsch für
seine Mitgliedschaft geehrt und erwww.kobv.at
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hielt als kleines Dankeschön das vom
KOBV erschienene Buch „Verminte
Kindheit“ von unserem wiedergewählten Obmann, Min. Rat Dr. Herbert
Lindebner, überreicht. Wir freuten uns
über den Besuch unseres geladenen
Ehrengastes, dem BAG-Obmann von
Korneuburg, Herrn Günther Strondl,
und bedanken uns für das zahlreiche
Erscheinen unserer Mitglieder und für
die Teilnahme an unserer Generalversammlung trotz höchster Temperaturen! Wir würden uns freuen, Sie
am 23. Oktober 2015, um 16 Uhr,
beim Heurigen Paul in Leobendorf
und am 4. Dezember, um 15 Uhr, zur
Nikolofeier im Gasthaus Barenth/Korneuburg begrüßen zu dürfen! Anmeldung bitte bei Herrn Lindebner, Tel:
02266/80918, und Frau Walzhofer,
Tel: 0680/1452548.
Die aktuellen Kontaktdaten der
Ortsgruppe lauten: Obmann Min.
Rat Dr. Herbert Lindebner, 2105
Unterrohrbach, Oberrohrbacherstr. 8,
Tel. 02266/809 18, E-Mail: herbert@
lindebner.com, Homepage: www.
kobvkorneuburg.org
Sprechstunden finden jeden 2. und
4. Freitag im Monat von 9:00 – 10:30
Uhr in der Kammer für Arbeiter und
Angestellte NÖ., Gärtnergasse 1,
2100 Korneuburg, statt.
Obmann-Stellvertreterin u. Schriftführerin: Christine Walzhofer, Tel.:
0680/1452548
Zusätzlich zu den Sprechstunden
sind in angeführten Gemeinden Ortsvertrauenspersonen für die Mitglieder
vor Ort:
Leobendorf: Herbert Lindebner,
02266/80918
Ernstbrunn/Umgebung: Ingeborg
Falb, 0664/1543116
Harmannsdorf: Johann Bachinger,
02264/6466
Bisamberg/Korneuburg Ost: Karl
Pritz, 0664/1020348
Langenzersdorf: Johann Jechlinger,
02244/4869
Korneuburg West: Maria Frühlinger
0676/6309841 ˜
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KOBV - Wir bewegen
OG Langenlois
v.l.: Obmann Alois Michtner, Wilhelm
Bauer, Maria Teichtmeister. Herr und
Frau Schachinger, Willibald Kreitner
Die Ortsgruppe Langenlois lud am
2.5.2015 zum schon zur Tradition gewordenen Heurigen-Nachmittag zum
Heurigen Hauermandl ein. Obmann
Alois Michtner konnte zahlreiche
Gäste begrüßen, es wurde eine Gedenkminute für die vier treuen langjährigen Mitglieder, die die Gruppe
heuer schon durch Tod verloren hat,
abgehalten. Der Obmann erinnerte in
seinem Rückblick an die Gründung
und Aufgaben des KOBV. „Nie wieder
Krieg“, das war das Bekenntnis jener
Männer und Frauen, die am 17. April
1945 die Zentralorganisation der
Kriegsopfer Österreich gegründet haben. Der Kriegsopferverband ist einer
der 1. sozialen Selbsthilfegruppen der
2. Republik Österreich. Der Verband
kann auf eine 70-jährige erfolgreiche Zeit als Interessenvertretung
der Kriegsopfer und Menschen mit
Behinderungen zurückblicken. Man
hat aus der Vergangenheit gelernt,
dass Not, Elend und soziale Ungerechtigkeit der Nährboden für Auseinandersetzungen und Gewalt ist.
Ab 1975 sind auch die Menschen mit
ziviler Behinderung beim Verband,
daher der neue Name „Kriegsopferund Behindertenverband Österreich“
– KOBV. Der KOBV ist bis heute in
der Sozial- und Behindertenpolitik
Österreichs aktiv tätig. Danke an alle
meine Vorgänger und Menschen
wie unsere Eltern und Großeltern,
die mitgeholfen haben, Österreich,
unser Vaterland, aufzubauen, damit
wir heute einigermaßen in Wohlstand
leben können. Das war ein kurzer
Rückblick der 70-jährigen Tätigkeit
3/15
UNTERGRUPPEN
des KOBV Österreich. Monika Pichler
hat in gewohnter Weise etwas Lustiges zu Gehör gebracht. Danke an die
Frauen, die uns immer mit Kuchenspenden beglücken. Zur Erinnerung,
die OG Langenlois hat seit Jänner
2015 jeden 2. und 4. Dienstag im
Monat, im Rathaus, Zimmer Nr. 5,
1. Stock (mit Lift erreichbar), in der
Zeit von 9 – 11 Uhr, Sprechstunden.
Danke an die Stadtgemeinde, die uns
den Raum kostenlos zur Verfügung
stellt. Es war wieder ein gelungenes
Fest. ˜
OG Leobersdorf
Am 14. Juni 2015 hat das alljährliche
Hoffest der Ortsgruppe beim Heurigen Margit Hallbauer stattgefunden.
Obmann Johann Zöhling konnte wieder die zahlreich erschienenen Mitglieder begrüßen. Bürgermeister von
Günselsdorf, Alfred Artmäuer, war
unser Ehrengast. Es gab eine Jause
mit Kaffee und Kuchen und später
am Abend hat es eine Brettljause
gegeben. Wie immer wurde natürlich
Musik gemacht und auch der Wettergott hat es mit uns gut gemeint. Es
war auch diesmal wieder ein gelungenes Hoffest, und unsere Mitglieder
freuen sich schon auf unsere nächste
Veranstaltung im Jahr 2015. ˜
OG Marz
Am 9. Mai war der KOBV mit 54
Personen, darunter viel Jugend,
„Rund um den See“ unterwegs. Nach u
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KOBV - Wir bewegen
einer lehrreichen und humorvollen
Stadtführung in Rust wurden wir
seitens der Gemeinde Rust mit einem
Frühstück empfangen. Gestärkt ging
es weiter nach Illmitz ins Nationalparkzentrum, wo man im Film und
live tolle Eindrücke der Natur gewinnen konnte. Nach einer ausgiebigen
Mittagspause war ein Besuch beim
Gemüseproduzenten Perlinger in
Wallern angesagt. Der Chef führte
uns persönlich durch den Betrieb
und beschenkte uns mit frischem
Gemüse. Den Abschluss bildete
eine Einladung des Podersdorfer
Bürgermeisters in den Weinkeller
der Gemeinde. Bei gutem Wein und
Broten fand dieser Tag einen feuchtfröhlichen Ausklang. ˜
OG Mistelbach
Der diesjährige Ausflug der Ortsgruppe Mistelbach führte uns bei
wechselhaftem Wetter zur Brauerei
Zwettl, wo wir nach einer interessanten Führung das neue Craftbier und
weitere Biere und antialkoholische
Getränke, dazu Bierbrez´n, verkosten
durften. Danach ging es weiter nach
Sprögnitz zum „Sonnentor“, wo wir
im Biogasthof Leibspeis das gute Mittagessen einnahmen, um gestärkt die
Führung beim „Sonnentor“ in Angriff
zu nehmen und verschiedene Kräuter
kennen lernen durften. Am Schluss
kehrten wir noch beim Heurigen Staribacher in Höbersdorf ein. ˜
OG Mörbisch/See
Unsere Ortsgruppe blickt auch im ersten Halbjahr auf zahlreiche Aktivitäten
zurück. Das Faschingskränzchen,
die Muttertagsfeier, die monatlichen
Bäderfahrten und drei Sprechtage
konnten organisiert werden. Als
besonderes Ereignis fand am 1. Juli
unser jährlicher Ausflug zum romantischen, mit atemberaubendem
Ausblick am Waldesrand gelegenen
Martinsplatzerl, statt. Es haben bei
traumhaftem Wetter rund 180 Mitglieder und Freunde daran teilgenom-
UNTERGRUPPEN
men. Unter den zahlreichen Gästen
konnten wir unseren Vizepräsidenten
Rudi Halbauer mit einem Gast aus
den USA, die Bezirksobfrau Anna
Hamm und unseren Bürgermeister
Jürgen Marx begrüßen. Weiters die
Intendantin der Mörbischer See Fest
Spiele Dagmar Schellenberger, die
den Künstler Joesi Prokopetz mitbrachte, der aus seinem Buch lustige
Geschichten vortrug.
Musikalisch wurden wir von Freddy
Flonner und der Frau unseres Obmannes, Emilie Jäger, mit ihren Geschichten und Gedichten, unterhalten. Als Verpflegung gab es diesmal
ein ausgezeichnetes Gulasch, das
direkt vor Ort im Kessel von Günter
und Martin Jäger zubereitet wurde.
Wir möchten uns auf diesem Wege
bei den zahlreichen Spendern und
Unterstützern und den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern recht
herzlichen bedanken und freuen uns
schon auf unseren Ausflug im nächsten Jahr. ˜
OG Neufeld
Wie auch schon im Vorjahr lud die
Ortsgruppe Neufeld als Abschluss der
Benefizveranstaltungen zur „Achterl-
party“ beim Dorfwirt in Neufeld. Mit
Spitzenweinen aus dem Burgenland
und Niederösterreich, sowie der
kulinarischen Unterstützung unseres
Wirten Fladi Luczija wurde bis in die
frühen Morgenstunden für den guten
Zweck gefeiert. Zu späterer Stunde
ergriff der Obmann der OG das Saxophon und unterstützte den Musiker
Ferdl. Wir möchten uns an dieser
Stelle nochmals bei allen Gönnern
und Helfern recht herzlich bedanken.
Ganz großer Dank gebührt der Motorradgruppe „Biker 4 Kids“, welche uns
in jeder Hinsicht unter die Arme griff.
Nachdem wir in letzter Zeit fast nur
über Veranstaltungen berichteten,
möchten wir darauf hinweisen, dass
ab sofort wieder unsere Sprechstunden, Mittwoch in Neufeld und Freitag
in Ebenfurth, stattfinden. ˜
BAG Oberwart
Am Freitag, den 14. August wurde
beim „Stadtwirt“ in Oberwart eine
BAG-Sitzung abgehalten. BAGObmann Karl-Helmut Hutter begrüßte
nicht nur die zahlreichen FunktionärInnen im Bezirk, sondern darüber
hinaus noch den Bürgermeister
von Oberwart LAbg. Georg Rosner und Vizepräsident Mag. Rudolf
Halbauer. Der Bürgermeister hob in
seinen Grußworten die gut gelebte
Kooperation mit den FunktionärInnen Vorort und die produktive Arbeit
des Verbands für die Menschen
in der Region hervor. Die Themen
Behindertengleichstellungsgesetz
sowie die bevorstehende „Inform“,
die größte Messe im Burgenland,
prägten das Referat des Vizepräsidenten. Der KOBV wird bei der
„Inform“ mit seinen burgenländischen
FunktionärInnen zum ersten Mal seit u
www.kobv.at
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langem einen Messestand betreiben.
Diese Messe soll das umfangreiche
Leistungsangebot des Verbands im
öffentlichen Bewusstsein der ganzen
Region verstärken. Ein gemeinsames
Abendessen rundete die produktive
und informative Sitzung ab. ˜
OG Oberwart
Behindertenparkplätze
Auf Initiative der OG Oberwart
wurden 2 Behindertenparkplätze
geschaffen. Ein Dankeschön allen
Mitwirkenden der Stadtgemeinde
Oberwart und den zuständigen Behörden.
Aktivitäten der Ortsgruppe Oberwart einmal anders:
v. l. Obfraustellvertreterin Anna
Beiglbeck, Vizepräsident Mag. Rudolf
Halbauer, Obfrau Hannelore Kainz,
Bezirksobmann Karl Helmut Hutter
vor der KOBV-Hütte am Faschingsdienstag
Vielen Dank an unsere Damen! ˜
OG Orth/Donau
Der Ausflug der Ortsgruppe vom
19.06.-20.06.15 in die steirische
Weinstraße war ein großer Erfolg. Die
45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
besuchten am 1. Tag das Schloss
Gamlitz mit einer Führung durch das
schöne Weinmuseum. Die Nacht verbrachten wir in einem wunderschönen, gemütlichen 4*Hotel, wo uns ein
reichhaltiges steirisches Abendbuffet
erwartete. Gemütlich ging der Abend
mit einer großartigen Tombola, wo
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KOBV - Wir bewegen
sehr viele schöne Preise verlost wurden, zu Ende. Am nächsten Morgen,
nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, ging die Reise weiter in einen
Weinkeller in Leutschach. Dort wurde
uns eine original steirische Ölpresse
erklärt, und danach erfuhren wir die
Geheimnisse einer Schnapsherstellung. Nach der dazugehörigen
Verkostung und Einkaufsmöglichkeiten der hofeigenen Produkte ging die
Fahrt weiter Richtung Leopersdorf
zum fröhlichen Ausklang beim Heurigen. Gut gelaunt und frisch gestärkt
sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende der Reise wieder
wohl behalten in Orth/Donau (bzw.
bei den vielen Ausstiegsmöglichkeiten) angekommen. Wir bedanken
uns sehr bei unserem Obmann Josef
Kläring, welcher diesen wunderbaren
Ausflug mit viel Liebe organisierte.
Aufgrund der vielen Anfragen freuen wir uns, bereits den Termin für
den nächsten OG – Ausflug, nach
Traunkirchen am Traunsee, vom
28.05.-29.05.2016, vorankündigen zu
dürfen. Unser 2. Stammtisch findet
am Samstag, 26.09.2015, 16.00 Uhr
beim Heurigen ‘Zur Jaus’n Stub’n’,
Wiener Str. 53, 2304 Orth/Donau,
statt. Am 5.12.2015 möchte die OGOrth/Donau ihre Mitglieder zu einer
Adventjause herzlich einladen. Besucht uns auch auf Facebook ‘KOBV
OG Orth an der Donau’. Wie immer
steht unser Obmann Josef Kläring,
Tel. 0664 / 52 70 136, für Beratung
und Infos zur Verfügung. ˜
3/15
UNTERGRUPPEN
seinen Standplatz genützt, um dem
Publikum Informationen über die
Tätigkeit der Ortsgruppe Purkersdorf
zu geben. Der neue Obmann der
Ortsgruppe, Herr Franz Barz, hat
dafür auch Kuchen und Getränke sowie die Bereitstellung eines T-Shirts
mit KOBV-Aufdruck, gegen Spende,
besorgt. Der erfolgreichen Mitgliederentwicklung wurde somit Rechnung
getragen, und durch den Besuch
unseres Bezirksobmannes, Herrn
Alfred Csokai, gewürdigt. Wir dürfen
einer erfolgreichen Weiterführung
unserer Ortsgruppe entgegensehen.
Sprechstunden der Ortsgruppen finden aktuell wie folgt statt: Bei Bedarf
nach telefonischer Anmeldung beim
Obmann, Herrn Barz (Tel. 0664/325
03 43), und zusätzlich in:
Purkersdorf: jeden 3. Dienstag
im Monat von 17:00 -19:00 Uhr, im
Rathaus, Hauptplatz 1, 3002 Purkersdorf.
Tullnerbach ab 1.9.2015: jeden 1.
Dienstag i. Monat 17:00 – 19 Uhr,
Rathaus, Hauptstraße 47, 3013 Tullnerbach.
Pressbaum ab 8.9.2015: jeden 2.
Dienstag i. Monat 17:00 – 19:00 Uhr,
Rathaus, Hauptstr. 58, Pressbaum.
Wolfsgraben ab 28.9.2015: jeden
4. Montag i. Monat, 18:00 – 19:00
Uhr, Rathaus, Hauptstraße 54, 3012
Wolfsgraben. ˜
OG Retz
OG Purkersdorf
Am Samstag, den 25. Juli 2015, fand
wieder der traditionelle „Jakobimarkt“
in Purkersdorf statt. Wie schon so
oft hat auch dieses Mal der KOBV
Am 26. April 2015 trafen sich 30
Mitglieder des Kriegsopfer- und
Behindertenverbandes im Weinquartier Retz, um das 300. Mitglied
der Ortsgruppe Retz zu feiern. Seit
2007, als Helga Grabner die Ortsgruppe mit 204 Mitgliedern übernahm, ist es ihr und ihrem Vorstand
u
3/15
KOBV - Wir bewegen
gelungen, 260 Neumitglieder zu
werben. 158 Mitglieder, großteils
Kriegsopfer und Kriegerswitwen sind
verstorben, 8 Mitglieder ausgetreten,
somit bleibt ein Stand von stolzen
300 Mitgliedern. Obfrau Grabner ist
sehr glücklich, eine Ortsgruppe leiten
zu können, wo Zusammenarbeit
groß geschrieben ist, und intensiv
gearbeitet wird, und sie glaubt nicht,
dass es vergleichsweise einen Verein in Retz und Umgebung gibt, der
innerhalb von 8 Jahren diese Neuwerbungen schafft. Alle Vorstandsmitglieder der Ortsgruppe Retz sind
bestens geschult und wir laden alle
Menschen mit Behinderungen, die
es durch einen Unfall oder eine
schwere Krankheit geworden sind,
ein, unserem Verband beizutreten.
Sind wir doch der einzige Verband
österreichweit, der nach 2jähriger
Mitgliedschaft gratis vor Behörden
und Ämtern vertritt, sei es bei BU–
Pensionen, im Pflegebereich usw.
Bei unseren Sprechtagen jeden 1.
Dienstag im Monat, von 8.30 – 10
Uhr im Retzer Bürgerbüro, Althofgasse, oder jeden 1. und 3. Donnerstag
im Monat von 9.30 – 11 Uhr in der
Bezirkshauptmannschaft Hollabrunn,
2. Stock, Zimmer 208, beraten wir
Sie gerne und erfahren Sie noch
mehr!! Wir freuen uns auf ihren
Besuch!! Aus eigener Erfahrung in
gesundheitlichen Bereichen ist Helga
Grabners Leitspruch: “Wenn du mal
stolperst und es dir nicht gut geht,
dann lass dich nicht fallen, steh auf,
komm zu uns, und kämpfe weiter!”
“Wenn Englein reisen, wird sich
das Wetter weisen.”
Am 20. Mai 2015 führte die Ortsgruppe Retz mit dem Busunternehmen Marek einen Tagesausflug in
UNTERGRUPPEN
das Mostviertel bei leider schlechtem
Wetter durch. Bezirksobfrau Grabner
begrüßte alle Mitglieder und Gäste
auf das Herzlichste. Mit dabei waren
auch Obmann Liedermann aus
Haugsdorf und Obmann Wondracek
samt Gattin aus Hollabrunn. Erstes
Ziel war das Stift Seitenstetten, wo
wir einen exzellenten Führer, einen
Pater des Stiftes, hatten.
Das pompöse Stift beeindruckte alle
sehr und man war von den Schönheiten überwältigt. Danach fuhren
wir nach St. Leonhard am Walde,
wo uns ein gutes Mittagessen und
eine warme Suppe wärmte. Frisch
gestärkt erklommen wir bei Sturm
und Regen, begleitet von unserem
Gastwirt, der unser heimischer
Führer war, die wunderbare Basilika.
Selbst die Mitglieder, die mit Rollator und Krücken unterwegs waren,
ließen es sich nicht nehmen, in der
wunderbaren Wallfahrtskirche mit
dabei zu sein. Gemeinsam wurde
ein „Vater unser“ gebetet und ein
Marienlied gesungen. Leider war bei
der Heimfahrt der Himmel in Wolken
gehüllt und man konnte die sonst
sicher sehr schöne Aussicht nicht
wahrnehmen. Beim Heurigen Jurecek in Maissau ließ man den Tag bei
einer Hauerjause und einem Gläschen edlem Traubensaft oder Wein
ausklingen und die gute Laune war
wieder hergestellt. Im Bus bedankte
sich Frau Grabner für die Disziplin
aller Mitfahrenden und für die Mitorganisation bei Herbert Kurzreiter und
wünschte allen noch eine gute Heimreise in ihre Wohnorte. Ein Mitglied
traf eine treffende Aussage, indem
es zu den Reiseteilnehmern und
seiner Obfrau sagte: “Sche wors und
gregnet hots deswegn, weil desmol
net die Engel mit worn, sondern die
Erzengel! Ein großes Danke auch
der Stadtgemeinde Retz, Herrn Bgm.
Helmut Koch und Herrn Stadtamtsdirektor Andreas Sedlmayer für die
Abzüge der Einladungen. ˜
OG Ritzing
Die Mitglieder der Ortsgruppe unter
Obmann Johann Haider verbrachten
einen schönen unterhaltsamen Tag
in der Steiermark. Programmpunkte
waren der Besuch des Fleisch- und
Wursterzeugers Schirnhofer und die
„Kern Buam“. ˜
OG St. Margarethen
Bunter Nachmittag
Zahlreiche Mitglieder der OG St. Margarethen folgten der Einladung zum
„bunten Nachmittag“, der im Heurigenlokal Gabriel stattfand. Obwohl es
der Wettergott nicht besonders gut
meinte, brachten alle gute Laune mit.
Nach der Begrüßung durch unsere
Obfrau Hamm Anna und einigen
Informationen wurden eifrig die Spielkarten gemischt. Auch die gute Jause
durfte nicht fehlen. Bei guter Unterhaltung und der Freude auf unsere
nächste Zusammenkunft klang dieses
Beisammensein fröhlich aus. ˜
OG Schattendorf
Die Ortsgruppe mit Obfrau Anna
Bierbaum machte am 20.6.2015 ihren
Vereinsausflug mit 43 Personen nach
Klosterneuburg, wo wir das Kloster
besichtigten und anschließend das
Mittagessen einnahmen. Danach
ging es mit guter Laune nach Tulln
zur Gartenausstellung und zum
Abschluss zum Heurigen. Es war
ein schöner und gemütlicher Ausflug
und möchte ich mich noch bei allen u
www.kobv.at
35
Mitgliedern bedanken, die uns jedes
Jahr die Treue halten. ˜
BAG Scheibbs und OG
Purgstall
Ausflug nach Gmunden
In Zusammenarbeit mit der BAG
Scheibbs hat die Ortsgruppe
Purgstall unter der Reiseleitung
von Herrn Obmann-Stellvertreter
Anton Höllmüller einen Ausflug am
Samstag, den 27. Juni 2015 nach
Gmunden durchgeführt. Das Programm führte mit den 39 Teilnehmern
per Bus nach Oberösterreich in das
Salzkammergut-Ebensee, wo auf den
Behindertenverband bereits ein Schiff
wartete und auf ruhiger See nach
Gmunden brachte. Mit der Grünbergseilbahn ging es zum Mittagessen zur
Grünberghütte. Der Bezirksobmann
Engelbert Halmer und der Ortsobmann aus Gmunden begrüßten die
Gäste und führten organisatorisch
durch das Programm. Nachmittags
war - natürlich nach der Talfahrt - bei
schönstem Wetter, das Klo&So Museum angesagt, wo eine lustige Stimmung beim Besichtigen der einzelnen
Klos usw. aufkam und die Teilnehmer
in Schwung hielt. Der Luxusbus der
Fa. Brunner aus Gresten brachte
uns mit seinem „witzigen Chauffeur“
und mit vielen lustigen Einlagen von
Obmann-Stellvertreter Höllmüller, mit
einem kleinen Zwischenstopp beim
Heurigen, wieder gut nach Hause.
Jeder Teilnehmer war so begeistert,
dass die nächste Ausflugsfahrt garantiert wieder ein toller Erfolg wird. ˜
OG Schwarzenau
Unser 1. Ausflug führte uns nach
Trebitsch in CZ und zum Stausee bei
Frain. Die Schifffahrt auf der Thaya
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KOBV - Wir bewegen
war ein besonderes Erlebnis. Beim
nächsten Ausflug besuchte man die
NÖ Landesausstellung in Laubenbachmühle. Anschließend erfolgte
eine Zugfahrt mit der Mariazellerbahn
nach Winterbach. Auf der Gemeindealpe konnte man eine wunderbare
Aussicht auf den Ötscher und Umgebung genießen.
Unsere nächste Reise führt uns zum
Festschloss Hof am 24. September:
Eintritt mit Führung im Schloss und
Park, Mittagessen und Busfahrt um
57,- Euro. Am 15. Oktober fahren wir
nach Schrems zum Natursteinbruch,
Burg Heidenreichstein und Waffenmuseum in Nieder Edlitz: alle Eintritte
mit Führungen und Busfahrt um €
24,-. Vorschau: Generalversammlung
mit Neuwahlen und Dia-Show findet
am 11. Dezember, um 13:30 Uhr, im
Gasthaus „Kaminstube“, in Schwarzenau statt. Sprechstunden beim
Obmann Josef Neureiter unter der
Tel. Nr. 0664 614 55 94. ˜
3/15
UNTERGRUPPEN
derbaren Ambiente wurde auch das
Mittagessen eingenommen, bevor es
gemeinsam mit der einheimischen
Fremdenführerin weiter nach Iglau
zur Besichtigung der Brauerei „Ježek“
(Igel) ging. Dieses 1860 gebaute
Brauhaus setzt die lange Brautradition dieser alten südmährischen Silberstadt bis in die heutige Zeit fort. Nach
der Verkostung mehrerer Biersorten
trat die gemütliche Reisegesellschaft
die Heimfahrt an, um ab 20 Uhr bei
einem Heurigen in Langenlois den
wunderschönen Tag ausklingen zu
lassen. Schon traditionell hatte unser
Reiseleiter Ludwig Stepan nicht nur
für eine gute Organisation, sondern
allen Regenvorhersagen zum Trotz,
auch für trockene, teilweise sogar
sonnige Stunden gesorgt. ˜
OG Steinakirchen
OG Stein/Donau
KOBV-Besuch in der UNESCOWeltkulturerbestadt Telc!
Die Ortsgruppe Stein besuchte am
22. Mai die wunderschöne Stadt Telc
in der Tschechei. Nachdem der voll
besetzte Bus in Steinbach/Neunagelberg zum Frühstück Halt gemacht
hatte, ging es zur Stadtführung in
die knapp hinter der tschechischen
Grenze gelegene Stadt Telc. Die Altstadt ist auf allen Seiten von Teichen
umgeben. Die Bürgerhäuser aus dem
16. und 17. Jahrhundert am Marktplatz, alle mit Arkadengängen, bilden
zusammen mit dem Renaissanceschloss die historische Innenstadt,
die seit 1992 zum Weltkulturerbe der
UNESCO gehört. In diesem wun-
Kaffeejause der Ortsgruppe Steinakirchen
Am Samstag, den 18.4.2015, fand die
alljährliche Kaffeejause im GH Aigner,
Steinakirchen, statt. Obmann Josef
Kuran durfte 40 Mitglieder seiner
Ortsgruppe begrüßen und mit ihnen
einen informativen und gemütlichen
Nachmittag verbringen. Neben guter
Mehlspeise und einem Kaffee wurden
die Anwesenden auch durch die
Musikschule Ybbsfeld unterhalten.
Eine Gruppe jugendliche Musikanten
spielte stimmungsvolle Volksmusik,
was besonders zur guten Stimmung
u
beigetragen hat.
3/15
KOBV - Wir bewegen
Nächster geplanter Ausflug der Ortsgruppe Steinakirchen: Am Montag,
den 14.9.2015, geht es ab 12:30 vom
Bahnhof in Steinakirchen mit dem
Bus nach Laubenbachmühle, wo mit
der Himmelstreppe nach Mariazell
gefahren wird. Dort erwartet uns eine
gemütliche Kaffeejause, natürlich
kann auch die Basilika Mariazell
besucht werden. Gemeinsam starten
wir dann nach Purgstall, ins Gasthaus
Schinaklwirt, zu einem gemütlichen
Ausklang. Dieser Ausflug ist auch
für Geh-Beeinträchtigte ideal, da uns
ein eigener Bus immer direkt zum/
vom Bahnhof zur nächsten Station
bringt. Für Mitglieder kostet die Fahrt
inkl. Himmelstreppe EUR 10,00 / für
Nichtmitglieder EUR 17,00. Nähere
Auskünfte und eventuelle Restplätze
bei Herrn Obmann Josef Kuran, unter
der Tel. Nr. 07488/76729. ˜
OG Stockerau
Urlaubswoche im Erholungshaus
Schloss Freiland, 25.6. – 2.7.2015
Die Ortsgruppe Stockerau organisierte erstmals für ihre Mitglieder eine
Urlaubswoche im Erholungshaus
Schloss Freiland. Eine Gelegenheit,
die von zahlreichen Mitgliedern gerne
angenommen wurde. Höhepunkte
des Programms waren ein musikalischer Abend mit Mani Mock sowie
Ausflüge nach Mariazell, zum Hubertussee, zur Buchtelwirtin, zur Herzerlmitzi und zur Stoani Hütt´n, wo die
Gäste mit Musik unterhalten wurden.
Außerdem gab es zahlreiche Freizeitangebote. Wer diese nicht nutzen
wollte, konnte auch nur spazieren gehen, schwimmen, Karten spielen oder
es sich sonst gutgehen lassen. Es
war eine erholsame, schöne Woche,
die leider viel zu schnell vorbei war.
UNTERGRUPPEN
Herr Strondl, der die Urlaubswoche
organisiert hat, möchte sich bei allen
Mitreisenden dafür bedanken, dass
sie eine so nette, harmonische Gruppe waren, in der sich alle vertrugen
und auch neue Freundschaften
geschlossen wurden. ˜
BG Wien 2
Dieser Sommer hat es in sich!!! Aber
freut euch, bald haben wir schon
wieder die kalte Jahreszeit und alle
freuen sich bestimmt wieder auf den
Sommer!!
Am 11. Juli war wieder das alljährliche Promenadenfest (Bild oben).
Zwei beliebte Mitglieder unserer
Bezirksgruppe (Ramona Gruber und
Leopold Dohnal) feierten am 31.
Juli 2015 ihre Hochzeit, und unsere
Bezirksgruppe will ihnen auf diesem
Weg alles Gute wünschen!! Und jetzt
kommt der Herbst, und ich hoffe, ihr
denkt jeden 1. und 3. Montag, von 14
bis 17 Uhr, an uns und kommt bei uns
im Büro (Sturgasse 7/5) vorbei! Es
gibt auch wieder den Gratispunsch
vor Weihnachten (30. November, 7.
Dezember, 14, Dezember und 21.
Dezember). An diesen Tagen wird
auch das Weihnachtsgeld ausbezahlt
(an Ausgleichszulagenbezieher und
Kriegerwitwen). ˜
BG Wien 3
Sprechstunden: Die Sprechstunden
der Bezirksgruppe Wien 3 finden
jeden 1. Donnerstag im Monat nach
telefonischer Voranmeldung unter
0664/30-15-305 in unserem Bezirkslokal in 1030 Wien, Erdbergstraße
148 / Gassenlokal statt. In dringenden persönlichen Angelegenheiten,
außerhalb der oben erwähnten
Sprechstunden, wenden Sie sich bitte
ebenfalls nach telefonischer Voranmeldung unter 01/406-15-86/DW 47
direkt an die Zentrale des KOBV-Der
Behindertenverband.
Mitarbeit: Die Bezirksgruppe-Landstraße sucht ehrenamtliche Mitarbeiter, die bei den Sprechstunden
unseren Mitgliedern behilflich zur
Seite stehen. Bitte melden Sie sich zu
den Stammtischen beim Obmann.
Stammtisch: Kommen Sie unverbindlich zu unseren regelmäßigen
Stammtischen jeden Mittwoch ab
15:00 Uhr (außer an Feiertagen).
Treffpunkt im Vereinslokal.
Kultur: Auch für 2016 hat unsere
Kulturreferentin, Frau Rita Kornprobst, für Mörbisch - „Viktoria und
ihr Husar“ und für St. Margarethen “Der Liebestrank“ Kartenkontingente
bestellt. Die genauen Termine beider
Veranstaltungen werden bei Interesse
rechtzeitig bekannt gegeben. Wir fahren wieder zu beiden Veranstaltungen
vom Vereinslokal in 1030 Wien ab.
Ihre Kartenbestellung richten Sie direkt an unsere Kulturreferentin, Frau
Rita Kornprobst, unter der Telefonnummer 0664/255-69-69 oder per
E-Mail an: [email protected].
Adventausflug: Im Dezember organisiert unsere Kulturreferentin eine
Autobusfahrt zu einem Weihnachtsmarkt mit anschließendem Heurigenbesuch. Bei Interesse melden Sie
sich rechtzeitig bei Frau Kornprobst
unter obiger E-Mail-Adresse an.
Neu: Gebärdendolmetsch-Beratung
nach Anmeldung zu den Vereinsstunden.
Stöpselaktion: Bereits ca. 300.000
kg Plastikstöpsel wurden seit 2010
mit Hilfe vieler Mitarbeiter aus ganz
Österreich an die Aktion „Nachbarschaftshilfe kennt keine Grenzen“
übergeben. Mit dem Erlös des verkauften Materials werden über den
oben erwähnten Verein behinderte
Kinder unterstützt.
Helfen Sie mit und sammeln Sie
Stöpsel-Verschlüsse mit dem Innenaufdruck „PE, PP, oder PS“. Ebenso u
www.kobv.at
37
KOBV - Wir bewegen
geeignet sind Materialien mit der
Bezeichnung „HDPE“.
Jeden Mittwoch zwischen 15:00 und
18:00 Uhr können Sie Ihre gesammelten Stöpsel während unseres
Stammtisches im Vereinslokal des
KOBV-Wien III abgeben. Siehe auch
unter: www.stoepsel-sammeln.at
Behindertenlotterie: Kaufen Sie
Lose und unterstützen Sie die 66.
KOBV-Lotterie. Der Lospreis beträgt
€ 1,60. Durch den Kauf der Lose
zeigen Sie Ihre Solidarität, die den
Verband in die Lage versetzt, zu
helfen. Insgesamt sind 4.126 attraktive Preise im Gesamtwert von €
160.090,—zu gewinnen. Als Hauptpreis winkt ein Traumauto!
Bestellungen zu den Vereinsstunden
oder unter E-Mail: kobv-wien3@aon.
at ˜
Wien 18/19
BG Wien 13
Benefiz-Veranstaltung (Doppelveranstaltung) am Samstag, 17.10.2015
für KOBV-Mitglieder, deren Angehörige und Gäste
Von 17:00 bis 18:30 Uhr: Großes
Spanferkel- Essen
Unsere traditionelle Gedenkmesse in Memoriam der Verstorbenen
unseres KOBV findet am Sonntag,
den 8.11.2015, um 18:00 Uhr, in der
Militärpfarrkirche St. Joh. Nep., 1130
Wien, Fasangartengasse 101/Obj. V
(Invalidenhof) statt, zelebriert von Militärpfarrer Dr. Harald Tripp. Sie steht
dieses Mal ganz im Zeichen der beiden Jubiläen 70 Jahre Kriegsopferund 40 Jahre Behindertenverband
in Österreich (zweite Republik) mit
kurzer Ansprache von Frau Marianne
Köraus, einer wichtigen Zeitzeugin
der Geschichte des KOBV. Wir freuen
uns bereits auf Ihr Kommen und Ihre
Teilnahme. ˜
38
www.kobv.at
KOBV–Bezirksgruppe Wien 20, Herr
Scheuch Gustav, Tel.: 0676/5288909
oder E-Mail: bezirksgruppe20@gmail.
com ˜
OG Wien-Liesing
Am 31. Mai veranstalteten wir eine
Gospelmesse in der Klosterkirche
Maria Regina im 19. Bezirk. Die
Longfield Gospel Singers begleiteten die Messe mit ihren wunderbaren Stimmen. Bei der anschließenden Agape im wunderschönen
Innenhof des Klosters, bei dem es
auch das Wetter gut mit uns meinte,
bewirteten wir unsere Mitglieder mit
traditionellem Wein und Brot aus
dem Bezirk. ˜
BG Wien 20
Ab 18:30 Uhr Kabarett:
BG Wien 16
Der KOBV hat geholfen!
Aufgrund des schweren Erdbebens in
Nepal und der dadurch entstandenen
großen Not der dortigen Bevölkerung
hat der Vorstand der BG Wien 16
am 8.5.2015 € 1.000,-- an das Rote
Kreuz, Wiedner Hauptstraße 32,
1041 Wien, gespendet. Ein herzliches
Danke für die großzügige Spende
kam vom Roten Kreuz zurück. ˜
3/15
UNTERGRUPPEN
Haus der Begegnung Wien 20, Großer Saal, 1200 Wien, Raffaelgasse
11-15
Einlass: 16:00 Uhr, Beginn: 17:00
Uhr, Ende: ca. 21:00 Uhr, Unkostenbeitrag: € 23,-- (1 Port. Spanferkel mit
Beilage + Kabarettvorstellung )
Auskünfte und Kartenreservierungen:
Die aktuellen Kontaktdaten der
Ortsgruppe lauten: Obmann Maximilian Fuchsbichler. Sprechstunden
finden jeden 2. Mittwoch im Monat
von 16:00 - 18:00 Uhr, im Haus der
Begegnung Liesing, Liesinger Platz
3/2.Stock, 1230 Wien, statt. Bei
Bedarf können Sie sich gerne auch
an den Behindertensprechtag im
Magistratischen Bezirksamt Wien 23,
Perchtoldsdorfer Str. 2/2. Stock, Zimmer 2.07, jeden Mittwoch von 08:00
bis 12:00 Uhr, wenden. ˜
OG Zistersdorf
Am 4. Juli lud die OG Zistersdorf zum
Tagesausflug ins Schneeberg-Raxgebiet ein. Bei traumhaftem Sommerwetter fuhren wir durchs wunderschöne Höllental nach Kaiserbrunn zur
Wiener Hochquellenwasserleitung.
Nach ausführlichen Erklärungen und
einer Filmvorführung ging es weiter
zum Mittagessen beim „Raxkönig“.
Nach einem Kurzfilm über die Entstehung der waldreichen Umgebung
konnte man das naheliegende Holzhackermuseum besichtigen. Den Abschluss bildete ein Heurigenbesuch
bei der Familie Ferdinand Krenn in
Soos, von wo wir gestärkt die Heimfahrt antraten. Die Obfrau Anna Marie
Christ dankt allen Mitgliedern und
Freunden für die zahlreiche Teilnahme und freut sich auf den nächsten
Ausflug. ˜
OG Zwentendorf
Die aktuellen Kontaktdaten der Orts-
u
3/15
KOBV - Wir bewegen
gruppe lauten: Obfrau Renate Hartl,
3435 Zwentendorf, Dürnrohr 58.
Sprechstunden finden nach telefonischer Terminvereinbarung mit der
Obfrau, Tel. 02277 / 20 689, statt. ˜
BAG Zwettl
4 Tage unterwegs
Die BAG Zwettl unternahm wieder
einen wunderschönen Ausflug zur
Insel Mainau. Leider hatte diesmal
der Wettergott mit uns kein Einsehen,
seit 10 Jahren mussten wir erstmals einen Regentag hinnehmen.
Leider war es der Tag, an dem wir
UNTERGRUPPEN / WIR GRATULIEREN
die Blumeninsel Mainau besuchten.
Trotz des Regens verbrachten wir
4 wunderschöne Tage in Vorarlberg
und Umgebung. Unser erster Tag
führte uns über den Arlbergpass nach
Wolfurt zu unserem Hotel. Am Freitag
stand der Besuch der Blumen Insel
Mainau am Programm, leider ein sehr
regnerischer Tag mit wenig Pausen
dazwischen, aber alle unsere Gäste
trotzten dem Wetter und ließen sich
die gute Stimmung nicht nehmen.
Samstags erhielten wir eine interessante Stadtführung in Bregenz, bei
der wir auch die Seebühne bewundern durften. Nach dem Mittagessen
starteten wir zu einer Schifffahrt am
Bodensee, dieser Tag brachte uns
wieder Sonnenschein und herrliches
Wetter. Wir freuen uns schon auf
unsere nächste Reise, die uns nach
Kärnten führen wird. Der Termin wird
vom 26.5.2016 bis 29.5.2016 sein.
Die BAG Zwettl freut sich auf Ihre
Teilnahme. ˜
OG Zwettl
v.l.n.r.: Johann Resch, Annemarie
Gschwandtner, Willi Stöcklhuber,
Gabi Brantner
Die Ortsgruppe Zwettl bedankt sich
sehr herzlich beim Benefizverein
Waldhausen, unter der Führung von
Willi Stöcklhuber, für die Spende
eines Bildschirmes und eines Farbdruckers für unser Ortsgruppenbüro
in Zwettl. ˜
Wir gratulieren unseren FunktionärInnen ...
... zum 50. Geburtstag
DGKP
Gabriele
Andert
Pflegedienstleitung Orthopädisches Rehabilitationszentrum
SKA Zicksee
... zum 60. Geburtstag
Erich
Schwingenschlögl
Mitglied des
Hauptausschusses,
Obmann BAG
Gmünd und OG
Gmünd
… zum 35. Geburtstag
Schabhüttl Hannes, Güssing
… zum 40. Geburtstag
Besenbeck Gerald, Gr. Gerungs /
Waldviertler Hochland
… zum 45. Geburtstag
Gehringer Oliver, Wien I
Pasqualli Gerhard, Leopoldsdorf b.
Wien
… zum 50. Geburtstag
Artner Rudolf, Neufeld a. d. Leitha
Fedra Walter, Lassee
Harant Brigitte, Wieselburg
Kröpfl Guenther, Neupölla
Perndl Franz, Amstetten
Pilz Claudia, Wien III
Putz Anton, Oberpullendorf
Stickler Guenter, Kirchschlag
Weinberger Karl-Heinz, Berndorf
… zum 55. Geburtstag
Bachmann Josef, Deutsch Jahrndorf
Dangl Christa, Wieselburg
Houszka Dagmar, Wr. Neustadt
Kaltenbäk Hermine, Göpfritz/Wild
Kölsch Wolfgang, Gerasdorf
Koref Michael, Dürnkrut
Lagler Herbert, Ottenschlag
Schmal Josef, Wien XVI
Starnberger Annemarie, Gablitz
Szlavich Anton, Mattersburg
Valda Peter, Wien 18/19
Weinmesser Ruth, Traisen
… zum 60. Geburtstag
Draxler Edith, Gr. Enzersdorf
Frank Manfred,
Klingenbach
Haidbauer
Franziska,
Leobersdorf
Halper Guenter,
Oberdorf
u
www.kobv.at
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Hartl Erich, Zwentendorf
Hrubant Manfred, Böheimkirchen
Illigasch Herbert, Kukmirn
Kastner Karl, Mank
Kühtreiber Franz, Wien XX
Maurer Helene, Oberpullendorf
Moser Helmut, St. Margarethen
Schindler Peter, Gars
Schuller Gudrun, Traisen
Smolik Franz, Gmünd
Wolf Otto, Irnfritz
… zum 65. Geburtstag
Berger Maria, Dtsch. Kaltenbrunn
Dinstl Franz, Groß-Weikersdorf
Huber Josef, St. Margarethen
Ibinger Thomas, Gr. Enzersdorf
Kaltenhuber Johann, Kaisermühlen
Klausmeyer Hans, Oberwaltersdorf
Kuran Josef, Steinakirchen
Metzger Elfriede, Oberschützen
Peterka Franz, Hainburg-B. Dtsch.
Altenb.
Pribil Leopold, Schwarzenau
Raab Othmar, Retz
Riener Margareta, Wien XV
Schmied Angela, Marbach
Schroll Peter, Obergrafendorf
Schwarz Brigitte, Maria Lanzendorf
Strak Josef, Irnfritz
Wadsack Walter, St. Leonhard/Forst
Wippel Eva, Altlengbach
Zöhling Johann, Leobersdorf
KOBV - Wir bewegen
… zum 70. Geburtstag
Fasching Johann, Oggau
Fiedler Walter, Kirchschlag
Führer Richard, Gerasdorf
Karpf Elfriede,
Purbach/Neusiedler See
Kovacs Josef,
Horitschon
Loipner Maria,
Payerbach
Papai Karl,
Neutal
Pieler Josef, Kemeten
Tichy Brigitta, Wien II
… zum 75. Geburtstag
Glaser Josef, Retz
Hembera Rosalia, Wien XV
Hieber Otto, Wien VIII
Hofreither Theresia, Haag
Holejsovsky Erhard, Deutsch Wagram
Ivanschitz Johanna, Loipersbach
Lehner Michael, St. Pölten
Lendl Karl, Hagensdorf
Lessig Günter,
Leobersdorf
Maderthaner
Klaus, Lunz/
See
Pfann Johann,
EggendorfZillingdorf
Rauscher Reinhard, Königsdorf
Riepl-Brückner Gerlinde, Wr. Neustadt
... zum 80. Geburtstag
Grobner Gertrude, Gloggnitz
Hromadka Otto, Berndorf
3/15
WIR GRATULIEREN
Mannsberger Franz, Bad-Vöslau
Persterer Johanna, Schachendorf
Redl Franz, St. Georgen-Ybbs
Schumich Andreas, St. Margarethen
Simlinger Franz, Horn
Wacker Maria, Sommerein
Wagner Franz, Mautern
… zum 85. Geburtstag
Bogner Helene, Lanzenkirchen
Mayer Hildegard, St. Aegyd Am
Neuwalde
… zum 90. Geburtstag
Aigner Oskar, Payerbach
Breinsberger Friedrich, Großpetersdorf
Obfrau Veronika Pimperl, Jubilar,
Obfrau-Stellvertreterin Rosa
Dowitsch
Anna, Purbach/
Neusiedler See
Gruber Karl,
Wieselburg
Kaindl Hermine,
Wöllersdorf
Palaschke August, Wien XIII
Pirek Maria, Schwarzenau
Schumeth Theresia, Lockenhaus
… zum 95. Geburtstag
Ellbogen Anna, Wien X ˜
Wir gratulieren unseren Mitgliedern ...
… zum 90. Geburtstag
Aigner Oskar, Payerbach
Antretter Peter, Matzen
Balogh Rudolf, Oberwart
Bartosch Ruth, Sollenau
40
www.kobv.at
Bauer Emmy, Lassee
Beck Karoline, Floridsdorf
Beer Margarete, Wien IX
Berger Helga, Krems-Donau
Cserer Leopold, Prellenkirchen
Dangl Herta, Ebreichsdorf
Deles Willibald, Liesing
Domitzi Rosa, Leopoldsdorf/Marchfeld
Dowitsch Anna, Purbach/Neusiedler
See
u
3/15
KOBV - Wir bewegen
Ebenführer Maria, Wieselburg
Eberhardt Josef, Schwechat
Eder Leopoldine, Mautern
Essl Othmar, Ybbs-Donau
Fischer Hildegard, Retz
Flor Alfred, Wien I
Freytag Dorothea, Wien 18/19
Fronhofer Irmgard, Heidenreichstein
Gölles Martina, Neufeld a. d. Leitha
Grössl Heinrich, Neunkirchen
Gruber Karl, Wieselburg
Gruber Johann, St.Pölten
Grüm Wilhelm, Wien IX
Grünwald Gustav, Stadlau
Grundböck Hedwig, Rabenstein
Gugl Hermine, Wien 18/19
Gutmayer Hermine, Retz
Haas Anna, Melk
Hackstock Elisabeth, Gols
Haslinger Maria, Floridsdorf
Heger Alfred, Wien X
Hejkrlik Hubert, Wien XI
Helmreich Anton, St.Georgen-Ybbs
Hinterleitner Christine, SonntagsbergBöhlerw.
Hochrainer Franz, Aspern
Hohm Elfriede, Wien 18/19
Horvath Elisabeth, Frauenkirchen
Horvath
Augustine,
Mönchhof
Hraba August,
Leobersdorf
Janisch Maria,
Baden
Jungbauer Frieda, Amstetten
Kain Theresia, Payerbach
Kaindl Hermine, Wöllersdorf
Karall Maria, Oberpullendorf
Kleinrath Johann, Pitten
Kolm Anna, Krems-Donau
Koloszar Anna, Zwettl
v.l.n.r.: Jubilarin Anna Koloszar,
Tochter Christine und Gabi Brantner
WIR GRATULIEREN
Korner Margarete, Pyhra
Kovar Josef, Klosterneuburg
Kratz Paula, Wien XI
Krenn Franz, Berndorf
Kurzmann Irma, Wien III
Kvasnicka Katharina, Floridsdorf
Lang Josef, Jennersdorf
Leidl Albert, Wien 18/19
Leisser Theresia, Kirchberg-Wechsel
Libansky Alfred, Angern
List Augustine, Lassee
Löscher Elfrieda, Retz
Matheis Theresia, Ebreichsdorf
Maurer Rosa, Rattersdorf
Mayer Rosa, Wien XV
Mayer Marianne, Pitten
Mayrhofer Theresia, Wien IX
Mende Hildegard, Wien XIII
Minasch Anna, Neutal
Mold Adelheid, Maissau
v.l.: Jubilarin Adelheid Mold, Obmann
Josef Zarda, Schriftführerin Eveline
Wittner
Nemec Rudolf, Wr.Neustadt
Oberleitner Liselotte, Ybbs-Donau
Palaschke August, Wien XIII
Pemmer Friederike, St. Pölten
Petz Josef, Zistersdorf
Pfaffenbichler Josef, Waidhofen-Ybbs
Pils Elisabeth, Wien XX
Pirek Maria, Schwarzenau
Pöppel Emilie, Gr. Siegharts
Polt Katharina, Stein-Donau
Prenner Leopold, Kirchberg-Wechsel
Ramharter Josef, Wien XX
Rechtberger Rosina, Wien XIV
Riha Othmar, Gmünd
Rücklinger Friedrich, St.GeorgenYbbs
Sattler Theresia, Andau
Schlossarek Elfriede, Wien XIII
Schnatter Karl, Wien XX
Schrimpf Waltraud, Stadlau
Schuber Augustine, Wien 18/19
Schulz Franz, Wien X
Schumeth Theresia, Lockenhaus
Seitner Herbert, Stadlau
Simandl Franz, Königsdorf
Sonnleitner Maria, Wien VI
Stangl Edith, Wien I
Stephan Brunhilde, Zwettl
v.l.n.r.: Gabi Brantner, Sohn Helmuth
Stephan und Jubilarin Brunhilde
Stephan
Stern Emmerich, Eisenstadt
Themmer Ingeborg, Wien XVII
Toth Anna, Andau
Trenk Theresia, Schwechat
Tschamernik Ingeborg, Traiskirchen
Tünger Julius, Gars
Varga Maria, Eisenstadt
Wallner Matthias, Ritzing
Weichhart Adele, Wien VIII
Weiländer Magdalena, Mödling
Weilguni Alfred, Wien X
Weninger Ernst, Ritzing
Wieser Johann, Wien X
Wurglitsch Gisela, Eisenberg
… zum 95. Geburtstag
Behal Maria, Unterwart
Bleich Franz, Verband
Dick Margarethe, Wien XX
Eichinger Anna, Sieghartskirchen
Ellbogen Anna, Wien X
Grolich Anna, Wien XV
Gruber Alfred, Horn
Hafner Maria/Nekowitsch, Apetlon
Hajek Hilda, Wien X
Herbst Leopoldine, Wien III
Hofmann Theresia, Retz
Hofmann Pauline, Wieselburg
Horatschek Heinrich, Wien XI
www.kobv.at
u
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Hutter Alois, Orth/Donau
Katschker Gertrude, Felixdorf
Kranzl Karl, St. Georgen-Ybbs
Lauterbach Elfriede, Wien VI
Lentsch Eleonore, Podersdorf
Losos Maria, Wien I
Luckerbauer Herbert, Hollabrunn
Macho Stefanie, Liesing
Malecki Franziska, Wien 18/19
Meng Maria, St. Margarethen
Moser Rosalia, Schattendorf
KOBV - Wir bewegen
Niemannsgnuss Bronislawa, Verband
Oezelt Anton, Hafnerbach
Pickel Maria, Zwettl
Pitschko Gertrude, Wien XII
Pohl Theresia, Gföhl
Ramler Rosa, Prinzersdorf
Richter Marie, Bruck a. d. Leitha
Sassik Sidonie, Wien III
Scheumbauer Johanna, Wien XI
Schruf Therese, Wien XII
Schubert Maria, Wien X
3/15
WIR GRATULIEREN
Splinar Helene, Aspern
Sterba Josef, Wien X
Steurer Theresia, Zwettl
Teltscher Klara, Wien X
Weihs-Raabl Helga, Wien IX
Welzmüller Walter, Gmünd
Weninger Maria, Eggenburg
Widhalm Herbert, Hollabrunn
Wöhrer Hans, Felixdorf
Zemen Helene, Floridsdorf ˜
Wir gratulieren zum 100. Geburtstag
Unser langjähriges Mitglied,
Frau Rosa
Zechmeister,
feierte am
8.5.2015 ihren
100. Geburtstag. Für den
Verband überbrachte Frau VP
Helga Krupitza
Glückwünsche und Geschenke. Wir
wünschen Frau Zechmeister noch
schöne weitere Geburtstage und bedanken uns herzlich für die langjährige
Treue zum Verband.
Frau Johanna Kaspar feierte am
16.6.2015 ihren 100. Geburtstag. In
Vertretung des Verbandes überreichte Frau VP Helga Krupitza Glückwünsche und ein Geschenk. Frau
Kaspar wird liebevoll im Pensionistenheim gepflegt. Sie freut sich immer auf die schönen Nachmittage im
Park. Bei einem netten „Plauscherl“
wünschte VP Krupitza Frau Kaspar
noch viele schöne Geburtstage.
42
www.kobv.at
mit einer Dame vom Pflegepersonal
- verbrachten sie eine nette Plauderstunde. Wir wünschen Frau Hochenthaner weitere schöne Geburtstage
und sagen nochmals recht herzlichen Dank für die langjährige Treue
zum Verband.
Frau Maria Hochenthaner feierte
am 2.7.2015 ihren 100. Geburtstag.
Mit Obmann Ferdinand Hochgerner
besuchte VP Helga Krupitza unser
Geburtstagskind im LPH Herzogenburg und überbrachte Glückwünsche
und Geschenke. Gemeinsam – auch
Frau Hermine Fertner, OG Stockerau, am 10.8.2015
… zum 102. Geburtstag
Frau Aurelia Rettenbacher, OG
Baden, am 21.6.2015 ˜
v.l. stehend: Ombudsfrau der Stadt Baden für Menschen mit Behinderung,
Obfrau des Vereins No Problem Baden und Schwiegertochter GR aD Maria
Rettenbacher, Pflegeheim-Leiterin MBA Direktorin Susanne Stanzel, Badens
Bürgermeister KR Kurt Staska, Pflegedienst-Leiterin Ulrike Imber,
Bezirkshauptmann HR Dr. Heinz Zimper
v.l. sitzend: Aurelia Rettenbacher und Sohn Mag. Günther Rettenbacher,
Funktionär des KOBV Ortsgruppe Baden
3/15
KOBV - Wir bewegen
WIR GRATULIEREN / WIR TRAUERN
Wir gratulieren ...
Goldene Hochzeit
Führer Herta und Horst, OG Zwettl
Glatzer Christine Maria und Erich
Karl, OG Bruck/Leitha
Hochstöger Rosa und Herbert, OG
Zwettl
Lang Rosa und Andreas, OG Mörbisch/See
Pröglhöf Erna und Alfred, OG Retz
Spitaler Herta und Gerhard, OG Horn
Tuma Eva und Walter, OG Bruck/
Leitha
Wokoun Maria und Franz, OG Stein/
Donau
Polsterer Maria und Johann, OG
Gastern
Diamantene Hochzeit
Hinterhofer Viktoria und Alfred, OG
Pyhra
Eiserne Hochzeit
v.l.: Obfrau Elisabeth Zmill, Ehepaar
Polsterer und Obfrau-Stellvertreterin
Monika Müllner
Haas Maria und Viktor, OG Schrems
Kovar Rita und Josef, OG Klosterneuburg
Zimmel Edeltraud und Franz, OG
Gmünd
Steinerne Hochzeit
Benischek Beatrix und Johann, OG
Gmünd
Gnaden Hochzeit
Purgstall – Im Jahr 2015 wurden und
v.li: Bürgermeister Helmut Koch, Bezirksobfrau Helga Grabner, Erna und
Fred Pröglhöf, Franz Widhalm
August und Edeltraud Wiesbauer mit
Obmann Hans Siebenhandl
werden zahlreiche Gedenkfeiern abgehalten. Man denkt an das Ende des
Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren.
Weiters an die endgültige Freiheit und
den Staatsvertrag vor 60 Jahren. In
der Marktgemeinde Purgstall feierten
Edeltraud und August Wiesbauer ein
besonderes Fest – 70 Jahre Ehestand. Während des Krieges lernten
sich die beiden kennen, und August
Wiesbauer musste anschließend wieder in den Krieg ziehen. 1944 verlor er
ein Bein, die Liebe hielt aber trotzdem
stand, und so konnten die beiden kurz
nach Kriegsende ihre Hochzeit feiern.
Zum 70-jährigen Jubiläum stellten
sich zahlreiche Gratulanten, unter ihnen der Obmann des KOBV Purgstall,
Hans Siebenhandl, und der Kassier
Leopold Metzinger ein. Siebenhandl
führte in seinen Glückwünschen die
sechs vorangegangenen Hochzeitsfeiern von Edeltraud und August
Wiesbauer an und gratulierte dem
langjährigen Mitglied zu diesem sehr
seltenen Fest. Nun nach 70 Jahren
konnte das Jubelpaar im Kreis der
Familie und Freunde das seltene Fest
der Gnaden Hochzeit feiern. ˜
Wir trauern um ...
Bloderer Josef,
Kassier-Stellvertreter, OG
Neunkirchen
Gartner Maria,
Beisitzerin, OG
Purgstall
Gölles Franz,
Kassier, OG Leopoldsdorf/Wien
Hackenberg Walter, Schriftführer,
OG Wien-Stadlau
Krajler Rosina, Kassier-Stellvertreterin, OG Oggau
Mahrer Josef, Beisitzer, OG Kirchberg/
Wagram
Peisensteiner Anna, Kontrolle, OG
Hof/L.
Pitzl Johann, Beisitzer, OG Apetlon
Spitzer Hilde, Kontrolle, OG Payerbach
Tischler Bruno, Beisitzer, OG Rattersdorf
Weininger Maria, Obmann-Stellvertreterin, OG Wilhelmsburg
Wimmer Erwin, Schriftführer-Stellvertreter, OG Sonntagberg-Böhlerwerk ˜
www.kobv.at
43
KOBV - Wir bewegen
Behindertenberatung von A – Z
Ein vom Sozialministeriumservice gefördertes Projekt des Kriegsopfer- und Behindertenverbandes
für Wien, Niederösterreich und Burgenland.
WIEN
WIEN 8, KOBV Verbandsbüro; 1080 Wien, Lange Gasse 53.Um Ihre Wartezeit so kurz wie möglich zu halten, sind
persönliche Beratungen in der Sozialrechtsabteilung im Verbandsbüro nur nach Terminvereinbarung (01 / 406 15 86
– 47 oder per E-Nov.l an [email protected]) möglich.
2. Nov.
7. Sept.
WIEN 11
5. Okt.
9. Nov.
14. Sept.
Magistratisches Bezirksamt, 1110 Wien, Enkplatz 2 / Zimmer 103
12. Okt.
16. Nov.
21. Sept.
jeden Montag, von 8:00 – 12:00 Uhr
19. Okt.
23. Nov.
28. Sept.
30. Nov.
2. Sept.
4. Nov.
7. Okt.
WIEN 23
9. Sept.
14. Okt.
11. Nov.
Magistratisches Bezirksamt, 1230 Wien, Perchtoldsdorfer Str. 2, 2. Stock,
16. Sept.
18. Nov.
21. Okt.
Zimmer 2.07 jeden Mittwoch, von 8:00 – 12:00 Uhr
23. Sept.
28. Okt.
25. Nov.
30. Sept.
NIEDERÖSTERREICH
AMSTETTEN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Wiener Straße 55
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 9:00 – 12:00 Uhr
BADEN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Elisabethstr. 38
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
BRUCK/LEITHA
Beratungszentrum des Psychosozialen Dienstes, Wiener Gasse 3/Stiege B/DG
jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
GÄNSERNDORF
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Wiener Str. 7 a
jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
GMÜND
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Weitraerstraße 19
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
HOLLABRUNN
Bezirkshauptmannschaft Hollabrunn, Mühlgasse 24, 2. Stock, Zimmer 208
jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 9:30 – 11:00 Uhr
HORN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Spitalgasse 25
jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
KORNEUBURG
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Gärtnergasse 1
jeden 2. und 4. Freitag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
KREMS
Büro der KOBV-Ortsgruppe, Eisentürgasse 11 (Eingang Drinkwelderg.)
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
LILIENFELD
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Pyrkerstraße 3
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
MELK
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Hummelstraße 1
jeden 2. und 4. Montag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
44
www.kobv.at
1. Sept.
15. Sept.
6. Okt.
20. Okt.
3. Nov.
17. Nov.
2. Sept.
16. Sept.
7. Okt.
21. Okt.
4. Nov.
18. Nov.
4. Sept.
18. Sept.
2. Okt.
16. Okt.
6. Nov.
20. Nov.
8. Sept.
22. Sept.
13. Okt.
27. Okt.
10. Nov.
24. Nov.
10. Sept.
24. Sept.
8. Okt.
22. Okt.
12. Nov.
26. Nov.
3. Sept.
17. Sept.
1. Okt.
15. Okt.
5. Nov.
19 Nov.
8. Sept.
22. Sept.
13. Okt.
27. Okt.
10. Nov.
24. Nov.
11. Sept.
25. Sept.
9. Okt.
23. Okt.
13. Nov.
27. Nov.
2. Sept.
16. Sept.
7. Okt.
21. Okt.
4. Nov.
18. Nov.
10. Sept.
24. Sept.
8. Okt.
22. Okt.
12. Nov.
26. Nov.
14. Sept.
28. Sept.
12. Okt.
9. Nov.
23. Nov.
3/15
SPRECHTAGE
3/15
KOBV - Wir bewegen
SPRECHTAGE
MISTELBACH
Stadtgemeinde, Hauptplatz 6, Ebene 1, Zimmer 17
jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
8. Sept.
22. Sept.
13. Okt.
27. Okt.
10. Nov.
24. Nov.
MÖDLING
Büro der KOBV-Ortsgruppe Mödling, Babenbergergasse 13
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
2. Sept.
16. Sept.
7. Okt.
21. Okt.
4. Nov.
18. Nov.
NEUNKIRCHEN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Würflacher Straße 1
jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
3. Sept.
17. Sept.
1. Okt.
15. Okt.
5. Nov.
19. Nov.
ST. PÖLTEN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Gewerkschaftsplatz 2
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
2. Sept.
16. Sept.
7. Okt.
21. Okt.
4. Nov.
18. Nov.
SCHEIBBS
Stadtamt der Stadtgemeinde Scheibbs (Rathaus), Rathausplatz 1
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
10. Sept.
24. Sept.
8. Okt.
22. Okt.
12. Nov.
26. Nov.
SCHWECHAT
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Sendnergasse 7 / 1. Stock
jeden 1. Dienstag im Monat von 09:00 – 10:30 Uhr
1. Sept.
6. Okt.
3. Nov.
TULLN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Rudolf-Buchinger-Str. 27 - 29
jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
3. Sept.
17. Sept.
1. Okt.
15. Okt.
5. Nov.
19. Nov.
WAIDHOFEN/THAYA
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Thayastraße 5
jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
8. Sept.
22. Sept.
13. Okt.
27. Okt.
10. Nov.
24. Nov.
WR. NEUSTADT, NÖ Gebietskrankenkasse, Wienerstraße 69, 2. Stock,
(Lift vorhanden), Eingang beim Warteraum des Kontrollarztes,
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 8:00 – 10:30 Uhr
1. Sept.
15. Sept.
6. Okt.
20. Okt.
3. Nov.
17. Nov.
ZWETTL
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Gerungser Straße 31
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 9:00 – 10:30 Uh
10. Sept.
24. Sept.
8. Okt.
22. Okt.
12. Nov.
26. Nov.
EISENSTADT
Sozialministeriumservice, Neusiedler Straße 46
jeden 2. Freitag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
11. Sept.
9. Okt.
13. Nov.
GÜSSING
Kammer für Arbeiter und Angestellte, Hauptstraße 59
jeden 3. Montag im Monat von 9:30 – 11:00 Uhr
21. Sept.
19. Okt.
16. Nov.
JENNERSDORF
Stadtamt Jennersdorf, Hauptplatz 5 a
jeden 3. Montag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
21. Sept.
19. Okt.
16. Nov.
MATTERSBURG
Arbeiterkammer Mattersburg (Hochhaus), Brunnenplatz 3/2/2
jeden 3. Donnerstag im Monat von 9:30 – 11:00 Uhr
17. Sept.
15. Okt.
19. Nov.
NEUSIEDL/SEE
Zentralmusikschule Neusiedl/See, Kirchengasse 3
jeden 2. Donnerstag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
10. Sept.
8. Okt.
12. Nov.
OBERPULLENDORF
Gasthof „Zur Post“, Hauptstraße 10
jeden 3. Freitag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
18. Sept.
16. Okt.
20. Nov.
OBERWART
Büro der fit2work-Beratungsstelle, Hauptplatz 11, Atrium, 1. Stock
jeden 3. Dienstag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
15. Sept.
20. Okt.
17. Nov.
BURGENLAND
www.kobv.at
45
3/15
TELEFONLISTE
KOBV - Wir bewegen
Die direkte Verbindung zu Ihren AnsprechpartnerInnen!
Tel. 01/406 15 86 - und jeweilige Durchwahl
Fax: 01/406 15 86 - 12
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.kobv.at
Verbandsleitung
Frau Mag.ª Sabine Wölkart (Mo, Di, Mi, Do)
E-Mail: [email protected]
Herr Präsident Mag. Michael Svoboda
29
E-Mail: [email protected]
Frau Geschäftsführerin Dr.in Regina Baumgartl35
E-Mail: [email protected]
Frau Geschäftsführerin Elisabeth Schrenk
37
E-Mail: [email protected]
Frau Geschäftsführerin Michaela Tenkrat
55
E-Mail: [email protected]
Herr Vizepräsident Willi-Klaus Benesch
66
(Dienstag und Donnerstag Vormittag)
Frau Vizepräsidentin Helga Krupitza
66
(Montag und Mittwoch)
Herr MinR Dr. Herbert Lindebner, Kassier
66
(Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr)
Frau Annelie Lechner, Schriftführerin
02732/72502
Sekretariat
Frau Karin Madner
E-Mail: [email protected]
Frau Manuela Bütterich
E-Mail: [email protected]
Frau Eveline Deutsch-Pummer
E-Mail: [email protected]
Telefonzentrale
E-Mail: [email protected]
29
28
10
66 und 11
Persönliche Beratung nach
Terminvereinbarung mit
01/406 15 86-32
Frau Brigitta Rajecky (Kanzleileiterin)
E-Mail: [email protected]
Herr Mag. Stefan Deutsch
E-Mail: [email protected]
Frau Mag.ª Michaela Habitzl
E-Mail: [email protected]
Frau Mag.ª Martina Hadinger (Mo, Mi, Do, Fr)
E-Mail: [email protected]
Herr Mag. Dominik Harrach
E-Mail: [email protected]
Frau Mag.ª Carmen Mucha (Abteilungsleiterin)
E-Mail: [email protected]
Frau Mag.ª Eva Redl
E-Mail: [email protected]
Frau Eva Rödl E-Mail: [email protected]
Frau Mag.ª Rosa Samija
E-Mail: [email protected]
Frau Daniela Schöll
E-Mail: [email protected]
Frau Eva Szikora
E-Mail: [email protected]
Frau Dr.in Doris Wiesmühler (Mo, Di, Do, Fr)
E-Mail: [email protected]
46
www.kobv.at
Urlaubsreferat
E-Mail: [email protected]
Frau Gabriele Wlasak
Frau Martina Petautschnig
Mitgliederevidenz
Herr Florian Nossal
E-Mail: [email protected]
Herr Andreas Grünstäudl
E-Mail: [email protected]
47
E-Mail: [email protected]
Frau Geschäftsführerin Michaela Tenkrat
Frau Bettina Marchhart Frau Maria Rainer
Frau Angelika Vegh
Frau Radica Djordjevic
Frau Bianca Hollergschwandner
Frau Adelheid Tury
Frau Alexandra Schmuck
Frau Susanna Wala
Schreibabteilung
19
Redaktion
40
Frau Manuela Bütterich
E-Mail: [email protected]
38
Kleinanzeigenannahme
23
Frau Eveline Deutsch-Pummer
E-Mail: [email protected]
16
Wirtschaftsabteilung
55
58
56
26
45
45
45
45
45
43
41
43
50
50
28
10
18
Herr Helmut Petutschnig (Magazin)
Herr Christian Richter
31
Sonderkrankenanstalt Zicksee
53
24
E-Mail Lotterie: [email protected]
E-Mail Kassa: [email protected]
Fax: 01/406 15 86-20
Frau Helga Weidinger
63 und 15
Frau Martina Petautschnig
62
14
70
34
Lotterie/Kassa
Frau Olivia Hawkins
Frau Astrid Dvorak
Frau Tamara Proksch
Frau Alexandra Massong
Frau Daniela Gruber
57
21
62
Buchhaltung
Registratur
Sozialrechtsabteilung
E-Mail: [email protected]
Fax: 39
44
44
02176/2325
E-Mail: [email protected], www.skazicksee.at
Erholungshaus Freiland
E-Mail: [email protected]
www.schloss-freiland.at
02762/52328
3/15
KOBV - Wir bewegen
ÜBERSCHRIFT
www.kobv.at
48
www.kobv.at
KOBV - Wir bewegen
3/15
WIR GRATULIEREN
3/15
KOBV - Wir bewegen
WIR GRATULIEREN / WIR TRAUERN
www.kobv.at
49
50
www.kobv.at
KOBV - Wir bewegen
3/15
ÜBERSCHRIFT
3/15
KOBV - Wir bewegen
ÜBERSCHRIFT
www.kobv.at
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Empfänger
Österreichische Post AG / Sponsoring Post,
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