Ausgabe 52 (Dezember 2015)

treffpunkt
Das Magazin für Mitglieder
Nummer 52 Dezember 2015
Wie die Fische im Wasser
Schöne Aussichten
Frau
Erika Mustermann
Musterstraße 100
10100 Beispielstadt
Wagniskapital
für Start-ups
Generation
Mitte
Unternehmensporträts
Berliner Volksbank
Ventures gegründet
Für das Alter
vorsorgen
Lichtdesigner lassen
Berlin leuchten
Seite 4 Seite 16 Seite 20
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Liebe Leserin, lieber Leser,
Caroline Methner
die Suche nach einem Blick in die Zukunft ist so alt
wie die Menschheit. Die Mächtigen der Welt, weiß
die Berliner Kunsthistorikerin und Astrologin Annett
Klingner, haben im Verlauf der Geschichte die Sternbilder befragen lassen, um sich vielleicht einen Vorteil
im Kampf um Macht, um Sieg oder Reich­tum zu verschaffen. Astrologie ist, wenn man so will, die schillerndste Seite der Zukunftsaussichten. Die Zukunftsforschung bedient sich dagegen wissenschaftlicher
Methoden, erstellt Studien und Prognosen; Studenten
können auf „Zukunfts-Master“ studieren.
Das nahende Jahresende ist immer eine Hoch-Zeit
für die Suche nach dem, was kommen könnte oder für
Wünsche, die sich erfüllen sollten. Auch darum hat
der aktuelle treffpunkt Themen um die Zukunft als
Schwerpunkt gewählt – ganz ernsthafte, erstellt von
Kundigen ihres Fachs, und kleine leichte Geschichten
um Filme, Romane – und, ja, auch einen Blick in die
Sterne.
Einen kleinen Blick zurück werfen wir zudem, sogar auf dem Titelfoto: Die „alte“ Berliner Zentrale in der
Budapester Straße ist, wie berichtet, verkauft. Wie zu
einem fröhlichen Abschied – es kommt ja etwas Neues,
Schönes – leuchtet sie noch einmal in vielen Farben
und macht die dunklen Abende ganz hell.
Wie immer gibt es viele Freikarten zu gewinnen
und etwas ganz Besonderes für Fußballkinder: Mit ein
wenig Glück dürfen junge Mitglieder der Berliner Volks­bank beim Spiel der Hertha gegen Borussia Dortmund
an der Hand der großen Stars ins Olympiastadion einlaufen.
Freude beim Lesen, schöne Weihnachtstage und einen
guten Rutsch in die „Zukunft“ wünscht Ihnen das
treffpunkt-Team
Inhalt
2016: Prognosen fürs neue Jahr
14
Online zahlen: paydirekt
04 Aktuell
17
Verlosung: Tierisches Berlin 2016 19
19 Initiativen
Venture Capital Gesellschaft für
Beteiligungen an Start-ups gegründet
Kalender „Tierisches Berlin 2016“
Gesucht: Hertha-Einlaufkinder
30
30 Junior
Kleine Fußballfans kommen
groß raus
20 Unternehmensporträts
06 Titelthema
Vorwärts in die Zukunft oder
doch zurück?
Interview mit Zukunftsforscher
Matthias Horx
12 Geld und Leben
Neu in 2016
Sieben Prognosen für das neue Jahr
Was die „Generation Mitte“ bei der
Altersvorsorge beachten sollte
Online bezahlen mit paydirekt
Leuchtend in Szene gesetzt
31 Essen und Trinken
Ed & Fred Nussdepot
23 Medien und Rätsel
24 Veranstaltungen
Magische Manege
Freikarten zu gewinnen
29 Kunst
Kunst live! in der Budapester Straße
Ergänzungsband zum Bestandsverzeichnis des Kunstforums
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treffpunkt_52 | 3
Aktuell
W a g n i s k a p i ta l f ü r S ta r t- u p s
Die Berliner Volksbank setzt
auf die Zukunft
Die Berliner Volksbank wird sich künftig vermehrt bei vielversprechenden Start-ups engagieren
und hat eine eigene Gesellschaft für Wagniskapital gegründet: die Berliner Volksbank Ventures.
Diese beteiligt sich mehrheitlich oder als Co-Investor an jungen Unternehmen, die innovative
Technik für Mittelstand und Finanzwirtschaft entwickeln.
Seit jeher ist die Berliner Volksbank auch
eine Gründerbank, mit deren Unterstützung aus guten Ideen erfolgreiche Unternehmen werden können. Experten beraten in den GründerCentern Berlin und
Brandenburg und entwickeln Lösungen
für die Finanzierung des jeweiligen Vorhabens. Dabei geht es in der Regel um
eine klassische Fremdfinanzierung. In
der vom Gründerboom erfassten Hauptstadtregion steigen jedoch die Ansprüche
an eine individuelle Begleitung von
Unternehmensgründungen, der Kapitalbedarf wächst – und mit ihm die Nachfrage nach sogenanntem Wagniskapital
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(engl. venture capital), das als Eigenkapital in neue Vorhaben fließt. Hier setzt die
neue Venture Capital Gesellschaft der
Berliner Volksbank an. Sie beteiligt sich
an Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen den Prozess
der Digitalisierung vorantreiben. „Derzeit sind viele, wenn nicht alle Branchen
in irgendeiner Weise damit beschäftigt,
die Möglichkeiten der Digitalisierung
optimal für sich zu nutzen“, erläutert
Andreas Laule, Geschäftsführer der Berliner Volksbank Ventures. „Es gibt eine
ganze Reihe sehr interessanter Start-ups,
die dafür innovative Lösungen entwickeln.
Das Team der BERLINER VOLKSBANK VENTURES Unter­nehmens­­beteiligungsgesellschaft mbH:
Marco Bruns, Business Analyst, Timo Fleig, Geschäftsführer, Stefan Wernicke, Business Analyst
und Andreas Laule, Geschäftsführer
1. Halbjahr 2016
hatte vor über 160 Jahren die erste genos­
sen­schaftliche Darlehenskasse gegründet
und Handwerkern und Gewerbetreibenden er­möglicht, sich beruflich selbstständig zu machen.
Bei der Berliner Volksbank sieht man
zudem die Chance, dass auch die Bank
von der quirligen Start-up-Szene lernen
kann: Carsten Jung, stellvertretender
Vorstandsvorsitzender: „Diese Unter­­neh­men haben einen klaren Auftrag: Sie
müssen in einer bestim­mten Zeit marktreif sein. Für die Berliner Volksbank
heißt das, dass auch wir flexibler werden
und bereit sein müssen, Dinge einfach
mal auszuprobieren.“
Das neue Geschäftsfeld soll behutsam
entwickelt werden. Das Beteiligungs­­volu­men reicht pro Finanzierungsrunde
und Start-up von 250 000 bis 1 Million
Euro.
2015 standen bei der Unternehmer­
Akademie insgesamt 13 Seminare
auf dem Programm. Einige Themen
weckten ein so großes Interesse, dass
nicht alle Anmeldungen berücksichtigt
werden konnten. Andere Termine
waren deutlich weniger nachgefragt.
Die Vorbereitungen das nächste Halbjahr haben begonnen. Gerne möchte
die Berliner Volksbank die Ideen und
Wünsche der Mitglieder bei der
Seminarplanung berücksichtigen und
freut sich über Anregungen per E-Mail
an: [email protected].
Das neue Seminarprogramm gibt es
voraussichtlich Mitte Januar in den
Geschäftsstellen und im Internet unter
www.unternehmerakademie-bvb.de
Businessplan-Wettbewerb 2016
Dabei geht es zum Beispiel darum, logistische Prozesse durch eine digitale Anwendung effizienter und kundenfreundlicher zu gestalten. Solche Existenz­grün­dungen wollen wir fördern und an deren
erfolgreicher Entwicklung dann auch
partizipieren.“
Das Modell ist für Start-ups interessant, weil sie oft noch keinen herkömm­
lichen Firmenkredit erhalten würden.
Das Risiko, das mit dieser Art von neuen
Unter­nehmen verbunden ist, erfordert
eine andere Form der Finanzierung. „Wir
stellen uns diesem Wagnis“, so Dr. Holger
Hatje, Vorstandsvorsitzender der Berliner
Volksbank, „da wir als genossenschaft­
liches Kreditinstitut unseren Auftrag
auch darin sehen, diese außergewöhn­lich dyna­mische Entwicklung kon­struk­
tiv zu be­glei­ten. Das ist sozusagen SchulzeDelitzsch 2.0.“ Hermann Schulze-Delitzsch
Angehende Unternehmensgründer
sollten sich den 7. Januar 2016 notieren: Dann findet im Rahmen des
Businessplan-Wettbewerbs 2016
der 1. Kontaktabend statt, den die
Berliner Volksbank traditionell
durchführt. Im Kesselhaus/Palais an
der Kulturbrauerei in Prenzlauer
Berg dreht sich alles um das Thema
Existenzgründung: Die Veranstaltung ist eine bewährte Plattform für
Leute, die ihre Geschäftsidee in die
Tat umsetzen und in einem strukturierten Prozess vorgehen möchten.
Dazu gehört in aller Regel ein durchdachter Businessplan, der Grundlage
für Verhandlungen mit Kapital­
gebern und anderen Partnern ist.
Darüber hinaus bietet der Kontakt­
abend Gelegenheit, mit fachlich
versierten Personen aus dem weit
verzweigten Netzwerk von Gründungsexperten zusammenzu­
kommen und gegebenenfalls geeignete Geschäftspartner zu finden.
www.b-p-w.de
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Titelthema
Vorwärts
in die Zukunft
oder doch
zurück?
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Orakel und Bleigießen. Studien und
Umfragen. Chancen und Ängste. Seit
Menschengedenken hadern wir mit dem,
was die Zukunft bringen könnte oder
hoffen darauf. Seit Menschengedenken
versuchen wir auch, den Zukunftsvorhang zumindest ein wenig zu lüften.
Am 1. Januar eines neuen Jahres ändern
sich immer ein paar handfeste Dinge,
aber eigentlich nichts, das erkennen
hilft, „was die Welt im Innersten zusammenhält“, wonach schon Goethes Faust
gesucht hat. Mit Hilfe einiger Experten
möchte treffpunkt auf der Grund­lage
von Trends und Prognosen eine kleine
unvollständige Schneise in die Zukunft
schlagen.
Urbanisierung
Zukunftsforschung hat Konjunktur, und der Bedarf steigt,
begründet durch demografische, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Veränderungsprozesse. Schon
die Aufzählung zeigt, dass kein Bereich des Alltagslebens
unberührt bleibt. Längst gilt der Blick in die Zukunft
nicht mehr als Schnickschnack, sondern hat Einzug gehalten in die Wissenschaft. Die Freie Universität Berlin
bietet im Fachbereich Erziehungswissenschaften und
Psychologie den „Masterstudiengang Zukunftsforschung“
an, beschäftigt sich mit wissenschaftlicher Analyse von
Zukunftsbildern und mit „möglichen, wahrscheinlichen
und wünschbaren zukünftigen Entwicklungen“.
Zum Kerngeschäft der Zukunftsforschung, so heißt es
im vom Matthias Horx 1998 gegründeten Zukunftsinstitut,
gehören die sogenannten „Megatrends“. Sie entstehen in
der globalen Gesellschaft und verändern als steter Tropfen,
der den Stein höhlt, die Welt. Und sie bieten – bei allen Problemen und Schwierigkeiten, die in ihnen stecken – Chancen
und Hoffnungen für eine gute Zukunft.
Individualisierung
Einige Beispiele
– Trend Globalisierung: Eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Es zeichnen sich posi­
tive Entwicklungen ab, denn auch Schwellenländer
partizipieren allmählich an Welthandel, Wohlstand
und wirtschaftlichem Wachstum.
– Trend Individualisierung: Seinen Lebensstil bestimmt
jeder selbst. Mitentwickelt hat sich allerdings auch ein
neues Wir-Gefühl, das sogar zur Individualität passt.
– Trend Urbanisierung: Städte werden lebenswerter,
vielfältiger, vernetzter und grüner. Menschen lieben
ihre Städte
– Trend Neoökologie: Sie versteht Wachstum als Mischung aus Ökonomie, Ökologie und gesellschaftlichem Engagement. Sie beeinflusst sogar die sogenannten „Food-Trends“ – was wir essen und wie wir
es zubereiten.
– Trend „Silver Society“: Senioren ziehen sich nicht aufs
Altenteil zurück, sondern nehmen weiter aktiv am
Leben teil.
Den Trends spürt auch die Berliner Volksbank regelmäßig nach, um für die Genossenschaft und die Kunden
in der Zukunft das Beste herauszufinden. „Bei der Fest­
legung ihrer Geschäftsstrategie beobachtet die Bank, was
um sie herum geschieht und berücksichtigt das angemessen“, sagt Carmen Welskopf von der Strategischen
Unternehmenssteuerung. Die Ergebnisse der jährlichen
Marktumfeldanalyse beziehen sich auf die allgemeinen
Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die Region
Berlin und Brandenburg.
Von allen Trends hat die demografische Entwicklung
mit Abstand die größte Bedeutung. Das geht auch aus
der aktuellen Prognos-Untersuchung „Die wirtschaftliche
Globalisierung
Neoökologie
Silver Society
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Entwicklung in Deutschland bis zum Jahr 2025“ für den
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiff­
eisenbanken (BVR) hervor.
Die gute Nachricht für Berlin: Die Hauptstadt verzeichnete im vergangenen Jahr einen Babyboom und
ist neben Hamburg das einzige Bundesland mit einem
Geburtenüberschuss. Berlin ist der „Demografiegewinner“.
Insgesamt wird bis 2030 eine deutliche Bevölkerungs­
zunahme bis auf 3,71 Millionen Einwohner erwartet. Für
Brandenburg gilt: Die Region Potsdam und der Berliner
Speckgürtel bilden ebenfalls eine Wachstumsregion.
Gewinner Berlin
Mode
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat
gerade eine Studie herausgegeben, die noch fünf Jahre
weiter reicht, „Berlin 2030“, mit diesen Empfehlungen:
„Smart und sexy“ müsse Berlin werden, mehr aus seiner
Hauptstadtfunktion machen, seine Wirtschaftskraft steigern, die Digitalisierung vorantreiben und den Dienstleistungssektor stärker ausbauen. Der Prognos-Bericht
geht davon aus, dass im Jahr 2025 rund 75 Prozent der
Erwerbstätigen im sogenannten „Tertiären Sektor“, der
Dienstleistungsbranche, beschäftigt sein werden – insbesondere im Gesundheitswesen und unternehmensnahen
Dienstleistungen. Weitere große Wachstumsbranchen:
Sozialwesen, Umwelttechnik, Baugewerbe, Handel, Tourismus- und Gastgewerbe, Informationstechnologie. Im
Gegensatz dazu gibt es im Industriesektor keine Branche,
die über die nächsten Jahre eine positive Beschäftigungsentwicklung verzeichnen wird.
Carmen Welskopf: „Wenn der Markt wächst, wollen
wir natürlich ein Stück davon abhaben. Wir wollen zum
Beispiel attraktiv sein für junge Kunden, die dann auch
Mitglied der Berliner Volksbank werden. Abgesehen davon
wollen wir die Berliner Start-up-Szene mehr noch als bisher für uns gewinnen. Berlin und Potsdam haben hervor­
ragende Hochschulen, deren Spin-offs, also Ausgliederungen, wir ebenfalls gern finanzieren wollen. Und nicht
zuletzt boomt in Berlin weiterhin das Immobiliengeschäft.
Auch hier wollen wir dabei sein und mitgestalten.“
Der grundsätzlich positive Trend stellt das Land aber
auch vor enorme Herausforderungen in Infrastruktur
und Versorgung. Es werden zum Beispiel ausreichend
bezahlbare Wohnungen gebraucht – etwa für Studenten,
für Menschen mit niedrigeren Einkommen, auch für
Neu-Berliner, die als Flüchtlinge in die Hauptstadtregion
gekommen sind. Für eine nachhaltige Stadtentwicklung,
die das friedliche Miteinander einer bunten und vielfäl­
tigen Gesellschaft ermöglichen will, gibt es eine lange
To-do-Liste, die sowohl Geld als auch Engagement erfordert.
Vor diesem Hintergrund lässt sich mit einiger Sicherheit
sagen, dass Menschen und Unternehmen, die hier gute
Lösungen anbieten, in den nächsten Jahren gefragt sind.
Filme und Romane
Prognosen können fast so sicher sein wie der Wetter­
bericht für die nächste Woche. Mit angeblich 90-prozentiger Sicherheit sagen zum Beispiel seit 25 Jahren die Eheprognostiker John Guttmann und Julia Schatz-Guttmann
sogar voraus, wie lange eine Ehe hält. Und vor der letzten
Fußball-WM hat der amerikanische Statistiker Nate Silver
die Ergebnisse aller Spiele berechnet – bis auf eins. Das
traumhafte 7 : 1 der deutschen Nationalmannschaft
gegen Brasilien hat er nicht erkannt.
Aber was wäre Zukunft ohne solche kleinen Wunder,
ohne die Träumer, die Schriftsteller, die Filmemacher.
Ohne das „Beam me up, Scotty“ von Captain Kirk aus
dem „Raumschiff Enterprise“ und die Abenteuer der
Kleider für heute und morgen
Sabina Herz (l.) und Anja Stöhr sind
die Inhaberinnen des Berliner Modelabels „HERZ + STÖHR Modedesign“.
Ihre Besonderheit: Seit 20 Jahren sind
sie erfolgreich in einer „kleinen
Nische“, die sie für sich
entdeckten. „Wir haben
uns spezialisiert“,
so Anja Stöhr, „auf
Kleider und kräftige
Farben – Rottöne in
allen Schattierungen,
von Orange-rosé bis
Fuchsia und klarem
Rot.“
Was sie nicht ahnten:
Sie hatten das richtige
Gespür für die Zukunft: „Es ist
komplizierter, ein Kleid zu verkaufen
als ein Oberteil mit einem Rock. Daher
bieten wir die Kleider auch in Maß-
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konfektion an.“ Die Kollektion umfasst
viele Modelle, vom Tages- bis zum
Abendkleid. Die Marke HERZ+STÖHR
wird in Berlin entworfen und auch
produziert. Hohe Qualität, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit haben Priorität.
Die Kundinnen schätzen die modernen
Klassiker, die mit so viel handwerk­lichem Können gefertigt sind.
Heute finden sich immer mehr
Kleider in der Konfektion, und es sieht
aus, als werde sich das in den nächsten
Jahren noch verstärken. „Sogar der
Massenmarkt hat das Kleid für sich ent­deckt“, so Anja Stöhr.
Für die Zukunft soll die kleine, feine
Kollektion weiter ausgebaut und einer
größeren Klientel präsentiert werden.
www.herz-stoehr.de
} Zukunftshoffnungen
In ihrem neuen
Buch „So wollen wir
leben“ haben die Wissenschaftler Horst W.
Opaschowski und Irina
Pilawa-Opaschowski
zusammen­getragen, was
den Menschen künftig
wichtig ist:
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Familie als wichtigster Lebensinhalt
Freundschaft zwischen den Generationen
Mehr Wir-Gefühl als Ego-Kult
Solidarität – Gemeinschaft auf
Gegenseitigkeit
Zukunftsoptimismus als Lebenskonzept
Vertrauen als sozialer Kitt
Honorierung gemeinnütziger Tätigkeiten
Altwerden mit Familie und Freunden
} Annett Klingner: Verraten die
Sterne (ein bisschen) etwas?
Figuren von „Star Trek“. Und schon gar nicht ohne Jules
Verne, seine „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von 1873
oder „Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer“ von 1874.
Gerade erst, am 21. Oktober 2015, war „Zurück in die
Zukunft“-Tag, an dem Marty McFly im zweiten Teil des
Kultfilms „Zurück in die Zukunft“ in unserem Jahr landet, auf ein schwebendes Skateboard namens Hoverboard
trifft (das es übrigens bald geben soll), und auf Roboter,
die Hunde Gassi führen. In dem neuen Roman „Germany
2064“ des Bestseller-Autors Martin Walker hilft ein Roboter
als automatischer Partner seinem Menschen-Kommissar
sogar bei der Aufklärung von Verbrechen.
Nahrung aus Lupinen
So utopisch ist das gar nicht. Ahty Heinla, der Mann, der
Skype erfunden hat, schickt selbstfahrende Roboter in die
Innenstädte. „Starship“ soll er heißen und im nächsten
Jahr schon Einkäufe aus dem Supermarkt nach Hause
bringen. Erstmal für Entfernungen zwischen einem und
fünf Kilometern, mit Schrittgeschwindigkeit auf dem
Bürgersteig und ganz leise. Das sei, sagt Heinla, sicherer
und besser als Drohnen, die einem schwer bepackt auf
den Kopf fallen könnten. Und was für Lebensmittel kommen da ins Haus? Wissenschaftler erforschen längst die
Nahrung der Zukunft, die einmal zehn oder zwölf
Milliarden Menschen auf der Erde satt bekommen soll.
Forscher des Fraunhofer Instituts in Freising haben im
vorigen Jahr den deutschen Zukunftspreis bekommen
für die Verwandlung von bitterem Lupineneiweiß in
schmackhafte Fleisch- und Milch-Alternativen.
Kann sein, dass wir das wirklich einmal essen. Was bei
allem Forschen in die Zukunft hinein bleibt, ist der Satz
des Philosophen Sören Kierkegaard: „Man kann die Welt
rückwärts verstehen, gelebt werden muss sie vorwärts.“
Die Berliner Kunsthistorikerin Annett
Klingner ist bei Recherchen über
eine italienische Adelsfamilie in
der Renaissance dem Thema
Astro­logie begegnet. Neugierig
geworden, hat sie sich einen
Überblick verschafft, welche Herrscher sich bei ihren Entscheidungen
von Astrologen beeinflussen ließen.
Die Ergebnisse sind in dem Buch „Heimliche
Regenten“ nachzulesen.
Annett Klingner verfasst Horoskope
für große Medien. Für treffpunkt hat sie einen
grundsätzlichen Blick auf 2016 geworfen:
„2015 haben viele Menschen als sehr an­strengend und zäh empfunden. Das, was vor
allem fehlte, Mut, Entschlossenheit und
grund­sätzlicher Optimismus, ist 2016 wieder
spürbar. Nicht sofort, aber schnell. Man
fühlt sich mutiger und stärker, ist aber
zugleich unge­duldiger und hat das Gefühl,
große Veränderungen zu bewältigen. Wer
etwas Großes plant, kann jetzt loslegen.
Im neuen Jahr lösen sich viele langwierige
Ent­­schei­dungsstaus
auf, was aber
be­deutet, dass viele
über­lebte Strukturen
in sich zusammenbrechen. Das ist
nicht immer ange­nehm, bietet jedoch
die Chance, etwas
ganz Neues zu
beginnen.“
www.annett-klingner.de
treffpunkt_52 | 9
Interview
Z u k u nf t s fo r s che r M at t h i a s H o r x ü be r T r end s u nd P r o g no s en
Angst darf kein Ratgeber sein
Worauf dürfen wir uns freuen? Wovon sollten wir die Finger lassen? Und was wird aus Europa?
Matthias Horx, der als einflussreichster Trend- und Zukunftsforscher im deutsch­sprachigen Raum
gilt, gibt Antworten. Um die Jahrtausendwende hat er das „Zukunftsinstitut“ gegründet, das
heute zahlreiche Unternehmen und Institutionen berät.
Gute Zukunftsforschung organisiert gute Ahnungen, nicht
exakte Prognose – so definieren Sie Ihre Philosophie.
Wie findet man heraus, was die Menschen wirklich wollen?
Können Sie dafür ein Beispiel geben?
Zukunftsforschung kann durchaus exakte Prognosen liefern – aber manchmal nur im Rahmen der Wahrscheinlichkeits-Wissenschaft. Das verwirrt viele Menschen, weil
man ja immer Entweder-Oder wissen will. „Morgen wird es
mit 30 Prozent Wahrscheinlichkeit regnen“ – das ist eine
exakte Prognose, aber wir hätten lieber, dass es entweder
regnet oder nicht. Deshalb brauchen wir neben der exakten Wissenschaft auch eine bessere Empfindung für das
Wahrscheinliche – die Zwischentöne. Wenn wir unserer
Entweder-oder-Logik trauen, dann neigen wir zu Fehlannahmen. Dann glauben wir, dass der Euro abgeschafft wird
oder die Erde ökologisch stirbt oder uns ein Komet auf den
Kopf fällt oder Sachsen islamisiert wird. Wir lassen uns von
Angst-Instinkten leiten, die aus unserer dumpfen Urvergangenheit stammen. Aber die Zukunft ist viel komplexer.
Komplexität kann man im Denken trainieren. Zu den am
besten voraussagbaren Systemen gehört übrigens die Ehe.
Mit einem kleinen Test kann man prognostizieren, ob eine
Ehe in fünf Jahren noch existieren wird. Aber niemand
will das wissen. Genau das ist das Problem der Prognostik:
Zukunftswissen, das möglich und wertvoll wäre, wird oft
hartnäckig ignoriert. Geglaubt wird nur der spekulative
Unsinn.
Wir können zum Beispiel die Zukunft der Technik viel besser verstehen, wenn wir verstehen, wie Menschen wirklich
ticken. Unsere Technikprognosen haben sich seit einem
Jahrzehnt selten geirrt. Wir konnten früh sehen, dass der
Segway in einer Nische steckenbleibt, der Internet-Kühlschrank ein Flop bleibt und Google Glass (die Datenbrille)
ein Flop wird. Selbstfahrende Autos werden kommen, aber
gleichzeitig werden sich mehr als die Hälfte der autofahrenden Männer vom Autofahren verabschieden, weil sie
das Dominanz-Macht- und Kontroll-Erleben vermissen. Das
wird die Autobranche schwer in die Bredouille bringen,
denn das sind ihre besten Kunden. Andererseits werden
dann diejenigen vermehrt Auto fahren, die heute eher
keine Lust dazu haben.
10 | treffpunkt_52
Das Zitat des Philosophen Carl-Popper „Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in Zukunft geschieht“ spielt in Ihrer
Arbeit eine Rolle. Wie gehen Sie selbst damit um?
Ich weiß, dass das Denken und das Fühlen ganz stark die
„wirkliche“ Zukunft beeinflussen – selbsterfüllende Prophezeiungen sind allgegenwärtig. Die Art und Weise, wie
wir über Probleme nachdenken, kann entweder produktiv
oder destruktiv sein. Wenn man Flüchtlinge zum Beispiel
immer nur als Problem sieht, werden sie eines. Das heißt:
Wir können und sollten auch unsere „Prophezeiungen“
mehr bestimmen und steuern. Wir sind dafür verantwortlich, was wir „projizieren“. Wir können lernen, mehr in
„Lösungen“ zu denken, auch in dem Sinne, dass wir uns
von alten, überkommenen Weltbildern lösen. Zukunft ist
möglich, wenn wir sie als machbar antizipieren.
Es ist ganz schön mutig, wenn Sie sagen: Zukunftsprognose
ist Provokation. Und: Sie darf und muss sich irren. Können
Sie ein Beispiel geben?
Oh, das geht leicht. Wenn man in einer Bankenveranstaltung oder in einem Autokonzern-Vorstand vom Mega­
trend Frauen redet, passiert schon Einiges. Wenn man den
Leuten ihre Bilder vom Weltuntergang wegnimmt und
ihnen klarmacht, dass die Welt in jedem Fall weitergeht,
auch wenn sie total pessimistisch sind, wird klar, wie sehr
wir auf die Medien und Untergangsgerüchte reingefallen
sind. Zukunft an sich ist heute schon eine Art Provokation, weil so viele Menschen glauben, dass wir gar keine
haben und alles immer schlechter wird. Es gibt viele
„apokalyptische Spießer“, die sich im Pessimismus sehr
komfortabel eingerichtet haben. Klar: Wenn die Welt zu
Ende geht, hat man ja keine Verantwortung mehr, und
alle anderen sind schuld! Irren tun wir, weil wir fehlbar
bleiben müssen, um unsere Modelle zu verbessern. Deshalb irren wir uns immer weniger! Das ist der Unterschied
zum Propheten, der sich immer irrt, weil er gar nicht
irren darf!
Warum sind Ihnen Think Tanks, Denkräume für strategisches
Management, so wichtig? Wie profitieren Firmen davon?
Weil es einen Ort geben muss, an dem man neben dem
Tagesgeschäft einmal tief nachdenkt über das, was kommt,
und den Grund, warum man sein Business betreibt.
Trend und Zukunft – wie hängen die beiden zusammen?
Aus Trends entsteht Zukunft, ganz einfach. Das Problem
liegt nur in der Verwechslung von Trend und Hype. Oder
komplexer und naiver Zukunft.
Darf Angst ein Ratgeber für Zukunftsforschung sein?
Nein. Angst ist ein Gefühl, das die Wirklichkeit verzerrt. In
unserer Kultur hat sich Angst aber zu einem regelrechten
Legitimationsbegriff entwickelt. Jeder darf mit dem Argument, er hätte Angst, die bizarrsten und bösesten Dinge
behaupten. Zivilisation ist aber die Zähmung von Angst.
Wer als systemischer Zukunftsforscher arbeitet, weiß, dass
Krisen immer auch neue Entwicklungen verursachen, dass
sie Teil des Wandels sind. Wie oft ist in den letzten Jahren
Europa schon totgesagt worden! Ich prophezeie: Europa,
die Europäische Union, wird auch in 20 Jahren noch existieren. Und zwar besser und integrierter als heute. Selbst,
oder gerade wenn das eine oder andere Land nicht mehr
dazugehört.
„smart“ sind im Sinne der Menschenangepasstheit. Zum
Beispiel neue Durchbrüche bei den erneuerbaren EnergieTechnologien und -Netzen. Oder bei der Krebsbekämp­fung –
da werden wir in den nächsten 20 Jahren deutlich vorankommen. In der Stadtarchitektur und -planung tut sich
Gewaltiges, wir werden mehr lebenswerte Urbanität haben. Viele rein utopisch-spektakuläre Innovationen wie
Pflege­roboter und „Künstliche Intelligenz“ halte ich hingegen für Unsinn oder schwer überschätzt.
Sollte man sich auf die Zukunft vorbereiten und wie?
Jedes Individuum, jede Gesellschaft, braucht eine gewisse
Veränderungskompetenz. Da waren die Deutschen ziemlich gut drin – wir haben uns immer wieder veränderten
Verhältnissen angepasst und sind dabei „gewachsen“. Jetzt
sieht es allerdings manchmal so aus, als trauten wir uns
„Zukunft“ nicht mehr recht zu. Die Gesellschaft neigt zum
Nostalgischen, zur Vermutung, alles wäre früher viel besser
gewesen, zur Polarisierung und Polemisierung. Dagegen
hilft nur eine Visionsfähigkeit, die natürlich nicht naiv
sein sollte.
Zukunftsromane, Zukunftsfilme haben immer eine große
Rolle gespielt und spielen sie noch. Welche Spielereien
könnten sich in den nächsten 30 Jahren erfüllen?
Klar kann man mit Drohnen Waren ausliefern. Aber
macht das wirklich Sinn, wenn wir ein dichtes Netz von
Versorgung in den Städten haben? In entlegenen Gebieten ist das sicher hilfreich. Aber mit Drohnen kann man
auch sehr problematische Kriege führen. Ich denke, dass
der Fortschritt einzig und allein darin besteht, dass wir
entscheiden lernen, die Technik im Sinne echter Nützlichkeit und Humanität zu selektieren. Menschenähnliche Roboter zum Beispiel sind hochgradiger Unsinn. Sie
würden uns komplett irre machen. Warum sollte man
auch das, was man hat, nochmal nachbauen? Roboter
sind viel besser als Staubsauger, Rasenmäher und Industrieroboter eingesetzt. Dann sehen sie auch so aus wie
das, was sie tun …
Die Zukunft wird …
… digital oder analog?
Wir sagen: Real-Digital. Eine Kombination von digitalen
Möglichkeiten und menschlichem (analogem, fleisch­
lichem) Maß.
… individuell oder uniform?
Gereift individuell.
… alt oder jung?
Downaging – wir werden beim Älterwerden individuell
ja immer jünger! Und wir werden „alters­polymorph“. Es
gibt sehr jugendliche Alte, und sehr frühvergreiste Junge.
… multikulti oder jeder nach seiner „Leitkultur“?
Polykul­turell wäre ein Alternativbegriff. Leitkultur in
Vielfalt.
… atheistisch oder religiös?
Spirituell, das neue Trendwort lautet Achtsamkeit.
Auf welche „Zukunftsprodukte“ – falls man da schon eine
Richtung angeben kann – dürfen wir uns freuen, auf welche
weniger?
… städtisch oder ländlich?
Freuen dürfen wir uns auf Technologien, die tatsächlich
Global-kosmisch. Im Übrigen bin ich glühender Europäer.
Urban Gardening, auch auf dem Land.
… national oder europäisch oder one-world?
treffpunkt_52 | 11
Geld und Leben
Neu und exklusiv
Was sich ab 1. Februar 2016 ändert, wofür es eine neue App gibt und wie man Tickets für das
Spiel von Hertha BSC gegen den FC Schalke 04 gewinnen kann, erfahren treffpunkt-Leser hier.
VR-SecureGo: Das neue Push-TAN Verfahren
IBAN only …
Die für Verbraucher gültige Übergangsfrist, bei Zahlungen noch Kontonummer
und Bankleitzahl angeben zu können,
endet am 31. Januar 2016. Danach müssen alle Aufträge im SEPA-Format erfasst
werden. Um die Eingabe zu ver­einfachen
reicht es, die IBAN einzutragen. Das Banksystem fügt den BIC-Code auto­matisch
hinzu. Dieses „IBAN only“ genannte Verfahren wird für alle Aufträge innerhalb
des SEPA-Raumes gültig sein.
Weitere Informationen
www.berliner-volksbank.de/sepa
VR-SecureGo bietet die Möglichkeit,
Bankgeschäfte von unterwegs nun noch
einfacher zu erledigen. Mit dem neuen
Push-TAN Verfahren können TAN
(Transaktionsnummern) jederzeit sicher
und bequem über die VR-SecureGo-App
empfangen werden, von der sie in die
VR-Banking App übertragen werden
kann. Dazu benötigt man lediglich ein
Smartphone oder Tablet, auf dem die App
installiert ist, sowie eine Registrierung
in der App und im Online-Banking der
Berliner Volksbank.
Mehr dazu im Internet unter
www.berliner-volksbank.de/securego
oder einfach den QR-Code scannen und
die TAN-App gleich für iOS oder Android
herunterladen.
für Android
12 | treffpunkt_52
für iOS
Business Dinner mit Dilek Kolat
Die Berliner Volksbank und die Berliner Wirt­schafts­
gespräche veranstalten am 27. Januar 2016 wieder
ein gemeinsames Business Dinner. Referentin ist die
Berliner Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen,
Dilek Kolat (Foto). Sie wird über die Herausforderungen
sprechen, die sich der Stadt im Zusammenhang mit
der großen Zahl an neu zugewanderten Menschen aus
den Krisenregionen des Nahen und Mittleren Ostens
stellen.
Exklusive Hertha-BSC-Tickets für Mitglieder
In dieser Saison hat die Berliner Volksbank für ihre Mitglieder ein
ex­­klu­sives Ticketkontingent bei ihrem Partner Hertha BSC reserviert.
So wurden zweimal Tickets online über die Website der Bank vergeben.
Die Gewinner konnten spannenden Fußball im Berliner Olympia­stadion erleben. Fußballinteressierte Mitglieder sollten sich den Februar
2016 vormerken. Dann gibt es die nächste Ticketchance für das Spiel
Hertha BSC gegen FC Schalke 04.
Bleiben Sie auf dem Laufenden
www.facebook.com/BerlinerVolksbank
Veränderungen im Vorstand
Zum Jahresende scheidet Stefan Gerdsmeier aus dem Vorstand der Berliner
Volksbank aus. Der Aufsichtsratsvorsitzende Stephan Schwarz und der
Vorstandsvorsitzende Dr. Holger Hatje dankten Gerdsmeier vor rund 100
geladenen Gästen für seine erfolg­reiche Arbeit, die im Zuge der Sanierung
der Bank von besonderer Bedeutung war. Dass sich das genossenschaftliche
Kreditinstitut nunmehr wieder offensiv den neuen Herausforderungen in
der Branche stellen könne, sei mit Gerdsmeiers Verdienst, so Dr. Hatje.
Der Betriebswirt wechselte 2002 zur Berliner Volksbank. Zuletzt verantwortete er als Vorstand die Kreditmarktfolge, IT/Organisation und Finanzen.
Künftig wird sich Stefan Gerdsmeier, der weiterhin dem Präsidium des
Vereins der Berliner Kaufleute und Industrieller und dem Kuratorium der
Technischen Uni­versität Berlin angehört, intensiv mit dem Brückenschlag
zwischen Wissen­schaft und Wirtschaft befassen und für Bildungsprojekte
stark machen. Darüber hinaus will er sich noch mehr als bisher ehren­
amtlich engagieren.
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treffpunkt_52 | 13
2016
G u t e Rat g ebe r f ü r s ne u e J ah r
Sieben Dinge,
die man wissen sollte
Am Ende eines jeden Jahres stellt sich die Frage: Was bringt
das neue? Wer seine Gelddinge ordnen, sein Vermögen planen,
ein Haus bauen möchte, ist mit den Einschätzungen dieser
Wirtschaftsvertreter gut beraten.
Berliner Volksbank
Lebensversicherung
Förderkredite der KfW
Bausparen
Dr. Holger Hatje
Vorstandsvorsitzender der
Berliner Volksbank
Dr. Friedrich Caspers
Vorstandsvorsitzender der
R+V Versicherung
Katrin Leonhardt
Direktorin der Kreditanstalt für
Wiederauf bau
Hans-Joachim Piontek
Regionaldirektor Nord Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
Welche Herausforderungen
kommen auf die Banken zu?
Die Bundesregierung plant,
den Garantiezins in der
Lebensversicherung abzuschaffen. Was bedeutet das
für den Verbraucher?
Was wird 2016 durch die KfW
besonders gefördert?
Wie werden sich die Bau­
sparzinsen voraussichtlich
entwickeln?
„Angesichts der Niedrigzinsen und der immer stärkeren Regulierung unserer
Tätigkeit schlagen wir uns
ganz gut. Unsere Kunden
bleiben uns treu, die Zahl
unserer Mitglieder steigt. Was
kommt? Die Digitalisierung
wälzt auch unsere Branche
komplett um. Sicher ist,
dass sich alle Kreditinstitute dieser Herausforderung
stellen und neue Wege gehen
müssen, wenn sie in der
Zukunft bestehen wollen. Das
geht nicht ohne unternehmerischen Mut – und den hat die
Berliner Volksbank.“
14 | treffpunkt_52
„Auch nach dem Referentenentwurf sind Produkte mit garantierter Mindestverzinsung
möglich. Aufgehoben werden
soll nur die faktische Begrenzung in der Höhe – sozusagen
die Leitplanke für den Garantiezins. Versicherer können
also trotzdem weiter Garantieversprechen abgeben und R+V
wird dies im Unterschied zu
einigen anderen Versicherern
auch tun. R+V steht damit zur
Absicherung biometrischer
Risiken und zu lebenslangen
Garantien. Denn Garantien
sind wichtig für Menschen,
die Planbarkeit und Sicherheit
suchen - und das gilt für die
meisten unserer Kunden. R+V
bietet daher die gesamte Produktpalette an und wird dies
auch weiterhin tun.“
„Auch im Jahr 2016 werden
wir mit unserem Fördergeschäft positive Impulse setzen
können. Einen Schwerpunkt
legen wir auf unser gewerbliches KfW-Energieeffizienzprogramm, mit dem wir
Unternehmen unterstützen,
ihre Energiekosten zu senken.
Außerdem wird Gründungsfinanzierung weiter wichtig
sein – denn die Gründer von
heute sind der Mittelstand von
morgen. Großen Bedarf sehen
wir schließlich auch bei der
Wohnbauförderung; hier stehen wir für die anhaltend hohe
Nachfrage unserer Kunden mit
günstigen Krediten für die langfristige Finanzierung bereit.“
„Mit unserer neuen Tarifgeneration, die im November 2015
auf den Markt kam, haben
wir auf die weiter anhaltende
Niedrigzinsphase reagiert. Sie
bietet während der Sparphase
einen Guthabenzins von bis
zu 0,75 Prozent und historisch
günstige Darlehenszinsen ab
1,4 Prozent. Außerdem wurde
das neue Tarifwerk um das
Angebot für die Eigenheimrente (Wohn-Riester) erweitert.
Mit Zulagen in Höhe von 154
Euro für Alleinstehende und
308 Euro bei Verheirateten mit
zwei Verträgen und 300 Euro
für jedes Kind sowie Steuervorteilen kommen Bausparer
schneller und günstiger zu
Wohneigentum.“
Arbeit
Aktien
Handel
Diana Golze
Ministerin für Arbeit, Soziales,
Gesundheit, Frauen und Familie
des Landes Brandenburg
Hans Joachim Reinke
Vorstandsvorsitzender der
Union Investment
Nils Busch-Petersen
Haupt­geschäftsführer des
Handelsverbandes BerlinBrandenburg e. V.
Vor welchen Herausforderungen steht die Arbeitsmarktpolitik – allgemein und speziell in
Brandenburg?
„Der Abbau der Arbeitslosigkeit
bleibt die zentrale Herausforderung. Wir werden besonders Langzeitarbeitslose und
arbeitslose Alleinerziehende
unterstützen, wieder in gute
Arbeit zu kommen. Zudem fällt
es Betrieben immer schwerer,
Nachwuchskräfte zu gewinnen.
Wir müssen jungen Menschen
noch gezielter zeigen, welche
großartigen Berufsperspektiven
Brandenburg ihnen bietet. Dazu
haben wir eine Ausbildungsoffensive „Brandenburg will Dich!“
gemeinsam mit den Partnern
des Brandenburgischen Ausbildungskonsens gestartet, die wir
2016 fortführen. Eine weitere
große Herausforderung ist die
Integration von Flüchtlingen in
den Arbeitsmarkt.“
Wo lohnt es sich 2016 zu
investieren?
„Die niedrigen Zinsen werden
uns noch über etliche Jahre
erhalten bleiben. Deshalb
funktionieren die alten
Sparmuster nicht mehr. Ohne
Aktien wird es nicht gehen.
Wer das Risiko scheut, findet
in Fondssparplänen ein bewährtes Instrument, auch mit
kleinen Beträgen langfristig
ein Vermögen aufzubauen.
Entscheidend ist in diesen
Zeiten, seine Geldanlage möglichst breit über viele Anlagenklassen zu streuen. Union
Investment hat moderne
Lösungen wie beispielsweise
die PrivatFonds entwickelt, die
seit 2010 für unsere Kunden
erfolgreich im Einsatz sind.“
Welches Thema beschäftigen
den Handel 2016 am meisten?
„Entscheidend ist, wie der
Handel mit dem epochalen
Wandel seiner eigenen Struktur durch die umfassende
Digitalisierung in der Gesellschaft umgeht. Das Internet
ist inzwischen wie fließendes
Wasser aus der Leitung: ganz
normal. Es wird zukünftig
kein Handelskonzept mehr
geben, das ohne OnlineDienste auskommt. Dadurch
ändert sich natürlich vieles –
unter anderem wird somit das
klassische Bild von Geschäften
in der Innenstadt verändert.
Und genau da muss die Politik
Rahmenbedingungen schaffen, damit die fruchtbare
Beziehung zwischen Stadt und
stationärem Handel Bestand
hat.“
treffpunkt_52 | 15
Was die „Generation Mitte“
bei der Altersvorsorge beachten sollte
Zwei Wünsche stehen bei den auch als „Generation Mitte“ bezeichneten 30- bis
50-Jährigen ganz oben: Sie schätzen ihre persönliche Unabhängigkeit und möchten
diese für die Zukunft erhalten, und sie hoffen auf stabile Lebensbedingungen, so
eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach.
Axel Fiedler, Leiter des
Bereichs PrivateBanking
der Berliner Volksbank
Wer um die 50 ist, erlebt meist
im nahen Umfeld mit, was in
der Zukunft zunehmend wichtig wird: Die eigenen Eltern
leben von der gesetzlichen Rente und führen einem vor Augen,
wie weit man damit kommt.
Möglicherweise sind Angehö­
rige pflegebedürftig, Erfahrungen mit Krankheit zeigen den
Nutzen einer privaten Kranken­
versicherung, die Ausbildungskosten der Kinder sind in frischer Erinnerung … Es gibt
Gründe genug, sich gerade in dieser Lebensphase mit
dem, was kommen könnte, zu befassen und etwa mit
Angeboten des genossenschaftlichen Finanzverbundes
etwas dagegen zu unternehmen, dass die Kosten möglicher Risiken zur erdrückenden Belastung werden.
treffpunkt sprach mit Axel Fiedler, Leiter des Bereichs
PrivateBanking der Berliner Volksbank, über eine vorausschauende Planung der Altersvorsorge.
Warum sollten Menschen um die 50 an Altersvorsorge
denken?
Das Haus, die Wohnung ist abbezahlt, die Kinder stehen – bald – auf eigenen Füßen, die Golf-Ausrüstung ist
angeschafft … kurz: Es fallen finanzielle Belastungen
weg, man hat Geld zur Verfügung, und wir empfehlen
das, konsequent für die Altersvorsorge zu nutzen.
Wie sollte man vorgehen?
Wenn wir unsere Kunden beraten, stellen wir zunächst deren Einnahmen und Ausgaben gegenüber,
dann schauen wir uns die Vermögensseite an. Das ist
naturgemäß bei jedem etwas anders gelagert. Wichtig
ist es herauszufinden, welche Ziele der Kunde hat und
wie diese mit dem Vermögen in Einklang stehen.
Gibt es da gelegentlich falsche Vorstellungen?
Da kann man durchaus zu der Erkenntnis kommen,
dass „zu viel Leben für zu wenig Geld da ist“ …
… soll heißen?
Die Lebenserwartung ist über die Jahre gestiegen. Ein
65-jähriger Mann hat im Schnitt noch 17,5 Jahre zu
leben, eine gleichaltrige Frau über 20 Jahre. In dieser
16 | treffpunkt_52
Zeit kann man wundervolle Dinge tun, und beileibe
nicht alle kosten Geld. Aber das ist nicht der Punkt.
Wir sprechen mit den Kunden über eine mögliche Versorgungslücke, die entstehen kann, wenn im Alter
Einnahmen entfallen und gespartes Kapital verzehrt
wird, was übrigens im heutigen Zinsumfeld schneller
geht als man denkt.
Welche Rolle spielen Sachwerte, die mancher Mittfünfziger vielleicht bereits besitzt?
Die Immobilie ist für viele ein wichtiger Bestandteil
der Altersvorsorge. Trotzdem sollte man sich das genau überlegen: Wie hoch ist 1. der Wert – falls sie verkauft werden soll – und 2. der monatliche Aufwand?
Selbst wenn alles abbezahlt ist, fallen regelmäßige
Kosten an, bei eigengenutztem Wohnraum ebenso wie
bei einer Vermietung.
Selbstständige rechnen oft ihren Betrieb in die Altersvorsorge ein.
Nicht immer wird dabei der Unternehmenswert realistisch eingeschätzt. Und wer das Unternehmen in
der Familie halten will, dem fehlt dieser „Wert“ für die
eigene Altersvorsorge. Ein Arzt, der seine Praxis an
seine Tochter übergibt, könnte mit ihr vereinbaren,
dass sie ihm eine monatliche Rente ausbezahlt. Nur:
Kann sie das – auch noch in 20 oder 30 Jahren, wenn
der Vater dann immer noch lebt? Das klingt nach
einem speziellen Fall, ist aber durchaus nicht selten.
Es gibt auch die Devise „Erben ist was für Weicheier,
ich geb‘ das Geld aus“.
(lacht) Das kann man machen! Wenn Sie eine Dynastie
errichten wollen, ist das aber nicht der richtige Weg.
Bei vielen Unternehmern spielt es schon eine Rolle, das
Geschaffene in der Familie zu halten?
Im Mittelstand hat das eine hohe Relevanz. Wie viele
Handwerksbetriebe gibt es gerade auch in Berlin, die
über Generationen hinweg geführt werden. In solchen
Konstellationen kommt der betrieblichen Altersvor­
sorge entscheidende Bedeutung zu, die überdies steuer­liche Vorteile bietet. Wir sprechen hier in der Regel
über ein „Generationsmanagement“, zum Beispiel
auch über die Frage, wie Vermögen in eine Stiftung
überführt werden kann.
Kann man mit der Altersvorsorge zu spät anfangen?
Wer merkt, dass er oder sie bisher zu wenig fürs Alter
vorgesorgt hat, der muss einfach mal mit uns reden!
Auch wenn man 65 ist, kann man etwas tun. Beispielsweise könnte man eine größere Summe, die vielleicht
aus einer Lebensversicherung fällig wurde, in eine
sofort auszahlbare Rentenversicherung investieren.
Da gibt es gute Angebote unseres Partners, der R+VVersicherung. Der Vorteil ist: Gezahlt wird, solange Sie
leben. Wenn Sie nach zwei Jahren sterben, wird der
Rest des Kapitals an die Erben ausbezahlt.
Alternativ könnte man Wertpapiervermögen aufbauen.
Sind Aktien nicht zu risikoreich?
Ich spreche nicht von der Sicherung der Grundbedürfnisse durch Aktienvermögen. Der Markt ist ja volatil,
mal sind die Kurse unten, mal oben. Davon darf man
nicht abhängig sein, wenn es um die existenziellen
Dinge wie Wohnen oder Essen usw. geht. Diese sollten
über die gesetzliche und/oder betriebliche Altersvorsorge gesichert sein – nicht zu vergessen private Modelle,
die staatlich bezuschusst werden wie Riester- oder Rürup-Rente. Als zusätzlicher Baustein sind Aktien jedoch
sinnvoll, nicht zuletzt um entsprechende Erträge zu
generieren, die man mit der klassischen Rentenver­
sicherung nicht erreichen kann.
Es gibt viele gute Zeitpunkte, mit der Altersvorsorge zu beginnen
Früher gab es die Faustformel „100 minus Lebensalter ergibt Vermögensanlage in Aktien“. Wenn man
70 ist, entspräche das 70 Prozent sichere Anlage mit
einer ganz geringen Verzinsung. Diese Rechnung geht
nicht mehr auf – es sei denn, man hat ein wirklich
großes Vermögen.
Online bezahlen – direkt vom Girokonto
Online-Shopping soll einfach, bequem und sicher sein –
vor allem, wenn es ums Bezahlen geht. Dafür gibt es
bisher bereits Möglichkeiten, die im November um das
neue Online-Bezahlverfahren paydirekt erweitert wurden. Aber was ist der Unterschied zu PayPal, Sofortüberweisung & Co.?
Manchmal muss es eben schnell gehen: Die Waschmaschine ist kaputt, eine neue muss her. Schnell ist
eine passende in einem Online-Shop gefunden und bestellt. Damit keine unnötige Zeit beim Bezahlvorgang
ins Land geht, gibt es paydirekt, das dem Verkäufer die
Sofort-Zahlung garantiert. Die Bestellung kann somit
So bezahlen die
Deutschen im
Netz: Mit paydirekt
kommt eine sichere
und einfache
Möglichkeit dazu
zügig versandt und ausgeliefert werden. Und das ist nur
einer der Vorteile für den Kunden.
paydirekt wurde von der genossenschaftlichen
Finanzgruppe, den Privatbanken sowie der Sparkassenorganisation gemeinsam entwickelt. Dahinter steht die
Idee, dass alle Online-Einkäufe direkt über das Girokonto bezahlt werden können. Sensible Kontodaten bleiben
mit paydirekt bestens geschützt, denn die Online-Händler haben darauf keinen Zugriff. Der komplette Bezahlvorgang wird ausschließlich über Systeme in Deutschland abgewickelt und unterliegt den strengen, für
Banken gültigen Datenschutzvorschriften. Es erfolgt
also keine Datenweitergabe an Drittanbieter, die möglicherweise das Einverkaufsverhalten analysieren oder
gar Nutzerprofile weiterverkaufen könnten. Liefert ein
Händler nicht, so genießt der Kunde den garantierten
Käuferschutz. paydirekt übernimmt den Kontakt zum
Online-Shop. Sollte die Lieferung nicht nachgewiesen
werden können, wird das Geld zurück­über­wiesen. Und
jede Zahlung ist außerdem sofort in der Umsatzübersicht sichtbar.
Wer Online-Banking nutzt, kann sich für paydirekt
freischalten lassen: Mit zwei Klicks und einem selbst
festgelegten Benutzernamen und Passwort ist man dabei. Und so geht’s: www.berliner-volksbank.de/paydirekt
treffpunkt_52 | 17
IHR PLUS AN
STABILITÄT
Die R+V-Wohngebäudeversicherung –
schützt, was Sie sich aufgebaut haben.
Sichern Sie Ihr Eigenheim. Die R+V-Wohngebäudeversicherung schützt Sie vor den finanziellen Folgen von
Schäden durch Brand, Blitzschlag, Explosion, Leitungswasser und Sturm/Hagel. Mehr Informationen erhalten
Sie in den Volksbanken Raiffeisenbanken, R+V-Agenturen oder auf www.ruv.de
18 | treffpunkt_52
Initiativen
V e r l o s u n g von 1 0 0 J ah r e s Ka l ende r n
Ein tierischer Start
ins neue Jahr
Bereits seit 2007 verbindet den Zoo & Tierpark Berlin und
die Berliner Volksbank eine enge Partnerschaft. Besonders
die Tiermotive auf den BankCards mit den damit verbundenen
Vorteilen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.
Gemeinsam wurde beschlossen, auch in den nächsten Jahren diese Partnerschaft fortzuführen und zu vertiefen. Wie genau das aussehen wird,
stellt die Berliner Volksbank in den kommenden treffpunkt-Ausgaben vor.
Los geht es mit dem Jahreskalender „Tierisches Berlin 2016“: Zoo, Tierpark
und Aquarium bieten eine Artenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Wer die
drei Einrichtungen besucht, entdeckt immer wieder neue Einblicke in
die Tierwelt. Diese hat die Berliner Volksbank gemeinsam mit dem Zoo &
Tierpark Berlin in beeindruckenden Bildern festgehalten und in einem
hochwertigen Kalender zusammengestellt. Erhältlich ist der Kalender
ab sofort in den Shops der drei Einrichtungen: Zoo, Tierpark und Aquarium zu einem Preis von 14,99 Euro. Für Bank-Mitglieder gibt es darüber
hinaus eine besondere Überraschung: Pünktlich zu Weihnachten verlost
treffpunkt 100 Exemplare der 59 x 42 cm großen Jahreskalender.
Teilnahme an der Verlosung
Bis zum 15. Dezember 2015 eine E-Mail
an [email protected] mit
dem Stichwort „Jahreskalender Tierisches
Berlin 2016“ senden. Die Gewinner werden bereits am 16. Dezember per E-Mail
benachrichtigt und können den Kalender noch rechtzeitig vor den Feiertagen
in der Zentrale der Berliner Volksbank
abholen.
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inklusive Radio, Zentralverriegelung, Servolenkung, ABS u.v.m.
1) Händlereigengarantie auf die wichtigsten Baugruppen. 2) Drei
Inspektionen jeweils gem. Herstellervorgaben, zzgl. Material und
Zusatzarbeiten. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.
Abbildungen zeigen Sonderausstattung.
treffpunkt_52 | 19
Unternehmensporträts
L i ch t i n s t a l l a t e u r e
Leuchtend in Szene gesetzt
Nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern auch im Alltag werden Innenräume und Gebäudefassaden
durch spezielles Lichtdesign in Szene gesetzt. Die in dieser Ausgabe vorgestellten Unternehmer zeigen,
was man mit Licht alles machen kann.
Mitbegründer des „Festival of Lights“
Andreas Boehlke,
Geschäftsführer
von Hans
Boehlke Elektro­
installationen
Wenn es in Berlin glitzert und leuchtet, Straßen und Märkte in hellem Licht erstrahlen und der Berliner Dom wie ein
Zauberschloss aussieht, dann steckt dahinter ein Berliner
Traditionsunternehmen: Hans Boehlke Elektroinstallationen kann auf eine fast 70-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken und befindet sich heute in der dritten familiären
Generation. Der Lichtdesigner Andreas Boehlke leitet das
Unternehmen seit 1995 als alleiniger Geschäftsführer mit
derzeit 25 Mitarbeitern. Modernste Beleuchtungstechnik
und anspruchsvolle Lichtkonzepte – darauf liegt das Hauptaugenmerk des Unternehmens.
Ein Höhepunkt ist die alljährliche Weihnachtsbeleuchtung in Berlin mit rund 100 Illuminationsprojekten in fast
allen großen Straßenzügen, den wichtigsten Weihnachts-
20 | treffpunkt_52
märkten, an diversen Häuserfassaden und bekannten
Plätzen.
In enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem
Kunden konzipiert das Unternehmen individuelle Lichtsysteme, die innen und außen entweder zeitlich begrenzt
oder fest installiert werden können. Auch bei großen Lichtveranstaltungen wie dem „Festival of Lights / Berlin leuchtet“ spielt Hans Boehlke Elektroinstallationen eine wichtige
Rolle. Andreas Boehlke hat die Kunst- und Kulturveranstaltung 2004 mit ins Leben gerufen und zeichnet sich für den
Großteil der Illuminationen und Projektionen verantwortlich. Sie locken jährlich weit über eine Million staunender
Besucher aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt.
Boehlke, der das Handwerk als Elektroinstallateur im
vom Großvater 1949 gegründeten Familienbetrieb gelernt
Egal ob Gebäudefassaden oder
Sehenswürdigkeiten – Hans
Boehlke Elektroinstallationen
bringt alles zum Leuchten
hat, strahlt die Begeisterung über
seine Arbeit selbst aus: Er sprüht
vor Ideen, wenn es um Licht und
Laser geht. Vor drei Jahren entstand unter seiner Mitwirkung
der Verein Berlin leuchtet e.V.
„Jahr für Jahr entwickeln wir in
Zusammenarbeit mit Künstlern
und Kreativen neue Konzepte
und beleuchten 17 Nächte lang
Berliner Wahrzeichen wie das
Brandenburger Tor, den Fernsehturm oder die Siegessäule, Straßenzüge sowie viele verschiedene Gebäude unserer
Kunden und Geschäftspartner in der Innenstadt“, so Andreas Boelke. Auch im Zuge der Olympiabewerbung Berlins
2015 waren seine Lichtkünste gefragt. Damit bei so viel
Glanz und Glitzer die Nachhaltigkeit nicht zu kurz kommt,
bietet das Unternehmen kosten- und energieeffiziente Lösungen an, etwa mit LED-Beleuchtung.
Kein Wunder, dass die Strahlkraft von Boehlkes Projekten inzwischen über Berlin und Deutschland hinaus
reicht. International ist der Lichtdesigner mit seinen Arbeiten unter anderem in Paris, Turin, Budapest, London
und Dschibuti in Afrika vertreten.
wicklung von individuellen Weihnachtskonzepten zur
Verkaufsförderung. Und auch das notwendige Material
liefert DEW.
„Der Kunde bekommt ein komplettes ,Rundum-Sorglos-Paket‘ von uns – eine Deko nur für ihn kreiert. Unser
Herz schlägt vor allem für Weihnachten. So beginnen bei
uns die Vorbereitungen bereits im Januar. Kaum vorstellbar, aber bei uns ist das ganze Jahr über Weihnachten“, so
Loana Wulf, die 2010 das Unternehmen gründete.
Bereits über 40 Projekte wurden bislang deutschlandweit realisiert: In Berlin kann man unter anderem die
Potsdamer Platz Arkaden, das Forum Steglitz, Atrium und
Mädlerhaus in der Friedrichstraße, das Bundesministerium
der Finanzen und das Gesundbrunnen- und Linden Center
bestaunen. Auch schwierigere Aufträge sind für DEW
kein Problem: So zum Beispiel ein sieben Meter großer
und 230 Kilogramm schwerer Stern aus Fiberglas, der im
Ein­kaufszentrum „Das Schloss“ mit 10 800 LED-Licht­
punkten installiert wurde – bis dahin weltweit einmalig.
„In Hamburg haben wir die Fassade der Hamburger Meile
Loana Wulf,
Geschäftsführerin
von DEW/deco­
konzepte
Für einen 18 Meter
hohen Weihnachtsbaum im City-Point
Kassel erstellte
DEW das Konzept
und lieferte
das notwendige
Material
Ganzjährig Weihnachten
Dass Andreas Boehlke ein „begnadeter Licht-Designer
und seine Handschrift unverkennbar ist“, davon ist Loana
Wulf, Geschäftsführerin von DEW/decokonzepte überzeugt: “Wir arbeiten seit etwa zwei Jahren hin und wieder
in Berlin zusammen. Eines der schönsten Gemeinschafts­
projekte ist sicherlich die Fassadengestaltung des Einkaufscenters ,Das Schloss‘ in Berlin-Steglitz“, erzählt
Loana Wulf, die mit acht Mitarbeitern Dekorations- und
Lichtkonzepte für Shoppingcenter, Hotels, große Unternehmen, Thermen und mittlerweile auch Städte deutschlandweit entwirft und umsetzt. Schwerpunkt ist die Ent­
treffpunkt_52 | 21
Die Fassadengestaltung des Einkaufscenters „Das Schloss“ in
Berlin-Steglitz entsteht in Kooperation der beiden Firmen:
DEW/deco­konzepte, die das Material liefern, und Hans Boehlke
Elektroinstal­lationen, die für das Design und die Montage sorgen
mit 6 000 Quadratmetern Lichtervorhängen illuminiert –
mit über 430 000 verbauten LEDs“. Für den City-Point
Kassel wurde ein 18 Meter großer Weihnachtsbaum produziert – eine spezielle Aluminium-Konstruktion mit
eigener Statik.
Alles aus einer Hand
Karsten und Axel
Bergemann,
Geschäftsführer von
Elektro Bergemann
Aufwendige Lichtprojekte setzt auch
Elektro Bergemann um. Das Berliner
Unternehmen hat 65 Mitarbeiter
und bietet komplette Elektroinstalla­
tionen aus einer Hand – vom Trafo/
Baustrom über Sicherheitsanlagen,
Brandmeldeanlagen bis hin zu Telefonanlagen, Datennetzwerktechnik
und Beleuchtungsplänen. Letzteres
zum Beispiel auf einer Eisschnelllaufbahn in Berlin-Hohenschönhausen:
2 000 Leuchten mussten hier blendfrei gesetzt werden, um HD-Fernsehaufnahmen zu ermöglichen. Zu
den wohl bekanntesten Lichtdesign-Aufträgen des traditionsreichen, seit 90 Jahren bestehenden Familienunternehmens gehört die Brücke über der Hardenbergstraße
am Bahnhof Zoo. Und auch auf das Projekt „Stadler“ in
Berlin-Friedichshain sind die Geschäftsführer und Brüder
Axel und Karsten Bergemann stolz. Dort wurde eine alte
Rinderauktionshalle unter strengen DenkmalschutzVorgaben zu einem Zweirad-Geschäft umgebaut. „Gerade
haben wir in Zusammenarbeit mit VW deren Logistik­
zentrum in Braunschweig fertiggestellt. Hierbei ging es
um eine Studienarbeit. Es wurden 6 000 Leuchten montiert – teils LEDs, teils Leuchtstoffröhren. „Damit wollte
man den Verbrauch und die Leistung vergleichen“,
berichtet Axel Bergemann.
Elektro Bergemann, DEW/decokonzepte und Hans
Boehlke Elektroinstallationen bringen Licht in den Alltag
und lassen Orte auch zu besonderen Anlässen funkeln.
Trotzdem ist die Aussicht auf wieder mehr natürliches
Licht tröstlich: Ab dem 21. Dezember werden die Tage
länger.
Kontakt
Hans Boehlke Elektroinstallationen GmbH
Am Dachsbau 63, 13503 Berlin
Telefon: 03304/3 93 50
www.boehlke-beleuchtung.de
DEW GmbH
Fercher Waldweg 31, 14547 Beelitz-Klaistow
Telefon: 033206/21 57 72
www.decokonzepte.de
Elektro Bergemann GmbH
Heiligenseestraße 198, 13503 Berlin
Telefon: 030/4 36 02 00
www.elektro-bergemann.de
Zwei Projekte von
Elektro Bergemann:
Das ZweiradGeschäft „Stadler“
(l.) und die EventLocation „Restaurant Wasserwerk“
22 | treffpunkt_52
Medien und Rätsel
Bücher
CD
DVD
Anke Stelling
Bodentiefe Fenster
Karoline Hoffmeister
Wohndeko stricken
Lukas Graham
Lukas Graham
(Blue Album)
Tommy Krappweis
Mara und der
Feuerbringer
Mit viel Ironie erzählt Anke
Stelling in „Bodentiefe Fenster“
von den Hoffnungen, Kämpfen
und Widersprüchlichkeiten des
Mutterdaseins: Mit 40 Jahren
und als Mutter zweier Kinder
ist aus Sandra, der Protagonistin des Romans, eine Art
„Kassandra vom Prenzlauer
Berg“ geworden. Sie sieht, dass
die Ideale der Elterngeneration
im Alltag verloren gehen. Alles
auszusprechen ist offenbar
keine Lösung, weggehen kann
sie jedoch auch nicht. Am Ende
geht es ins Müttergenesungswerk: Damit Mama wieder
lacht.
(Verbrecher Verlag / 19,00 Euro)
Warm, weich und einfach zum
Wohlfühlen – Wohnaccessoires
aus Wolle zaubern eine
behagliche Atmosphäre in die
eigenen vier Wände. Ob
kuschelige Zopfdecke, praktisches Bodenkissen oder
raffiniertes Hängeutensilo: In
„Wohndeko stricken“ präsentiert Karoline Hoffmeister 19
abwechslungsreiche Strickideen
und zeigt Einsteigern, wie‘s
geht. Dank der ausführlichen
Anleitungen mit Detailaufnahmen und Schritt-für-SchrittFotos lassen sich alle Projekte
leicht umsetzen. Also ran an die
Nadeln und losgestrickt.
(GU Kreativratgeber / 8,99 Euro)
Seine Musik taufte Lukas
Graham selbst „Ghetto Pop“
und landete mit seinem Debüt
„Lukas Graham“ in seiner
Heimat Dänemark direkt ein
Nummer-eins-Hit-Album, und
die Erfolgssingle daraus „Drunk
In The Morning“ war auch in
Deutschland ein Riesenhit. Auf
dem Nachfolger-Album „Lukas
Graham (Blue Album)“ präsentiert der junge Musiker 12 neue
Titel. Sein Musikstil ist eine
Mischung aus Hip-Hop und
Oldschool-Soul und wird oft als
kontrovers, manchmal sogar
als gewagt, aber vor allem als
authentisch beschrieben.
(Island Records / 18,99 Euro)
Die 14-jährige Mara (Lilian
Prent) möchte eigentlich nur
ein ganz normaler Teenager
sein. Doch düstere Visionen
vom Weltuntergang suchen sie
immer wieder heim. Bald wird
klar, dass das Mädchen eine
Seherin ist und Ragnarök, die
Götterdämmerung, bevorsteht. Zusammen mit Universi­
täts­professor Dr. Reinhold
Weissinger (Jan Josef Liefers)
macht sie sich da­ran, die Welt
zu retten. Dabei gerät Mara
immer tiefer in eine magische
Welt und einen Sog von
Ereignissen um einen bedroh­
lichen Feuerbringer.
(Constantin Film / 14,99 Euro)
Stichwort: Fenster
Stichwort: Stricken
Stichwort: Graham
Stichwort: Feuerbringer
Denksportaufgabe gelöst?
Schicken Sie das Lösungswort mit dem Stichwort des
gewünschten Mediums an:
Berliner Volksbank, SUS, 10892 Berlin
E-Mail: treffpunkt @ berliner-volksbank.de
Einsendeschluss: 12. Januar 2016
Zu gewinnen gibt es die oben vorgestellten Medien.
Gewinner der Denksportaufgabe aus dem treffpunkt Nr. 51
Frau Erica Lentz, 14778 Golzow
Herr Ulrich Knobloch, 13189 Berlin
Frau Brigitte Lange-Gegios, 10717 Berlin
Frau Gisela Koriath, 12209 Berlin
entgegenkommend
Heiltrank
Ergebnis
5
14
neuindische
Sprache
Lösungswort der Denksportaufgabe im treffpunkt 51:
Autorisiert
2
3
4
5
11
Habsucht
4
6
8
6
Kfz-Z.
Erfurt
15
13
7
H I
katalanischer,
mallorq.
Artikel
Initialen
Warhols
innerhalb
2
eine
Diät
(ugs.)
R E
große
Eile
dt. impression.
Maler
† 1911
grob
1
10
Frauenname
Heißgetränk
9
ehem.
Erwideitalienische
rung
Währung
muslimischer
Name für
‚Jesus‘
7
1
schlangenförmiger
Fisch
griechische
Unheilsgöttin
3
nordeurop.
Halbnomade
abwärts
einstellige
Zahl
Zutat
Teil der
zur Käseproduk- Schankanlage
tion
12
8
DEIKE-PRESS-1208-19
9
10
11
12
13
14
15
treffpunkt_52 | 23
Z I
E
DR
AU
Veranstaltungen
Palazzo – die Dinner-Show
In diesem Jahr steht der Abend im Spiegelpalast unter dem Motto
„Dinner Curioso“, und er ist eine Hommage an die Blütezeit des
Varietés. Noch ein bisschen schillernder und farbenpräch­tiger als
in der Jahrmarktwelt von damals. Herausheben dürfte man
eigentlich keinen der Artisten, vielleicht doch die beiden: den
Amerikaner „Burl, the Bubble Guy“, der die Show eröffnet und mit
bloßen Händen Seifenblasen aus einem Wassereimer durchs Zelt
zaubert, wie man sie noch nie gesehen hat. Und die Australierin
Tain Molendijk, die zum Abschluss der Show vom russischen
Barren bis unter die Kuppel springt und sicher auf dem wackligen
Brett landet. Die beiden Gastgeber heißen auch dieses Mal DinnerShow-Pionier Hans-Peter Wodarz und Kolja Kleeberg, Sterne-Koch
aus dem VAU. Sein Vier-Gänge-Menü ist für den Gaumen, was die
Darbietungen für Auge und Herz sind: vom schwarzen Heilbutt
über die indische Tomatensuppe und die confierte Entenkeule bis
zur Karamellschokolade mit Fleur de Sel.
Kolja Kleeberg & Hans-Peter Wodarz Palazzo Berlin, Kynaststraße 25 (Nähe Ostkreuz), 10317 Berlin
Ticket-Hotline: 01806/38 88 83, www.palazzo.org/berlin
treffpunkt verlost 1 x 2 Karten für eine Show nach Wahl ab dem 15.01.2016 inkl. 4-Gänge-Menü plus einer Flasche Wein und
einer Flasche Wasser. Beginn: Di– Sa 19.30 Uhr, So 18 Uhr. Foyer und Bar öffnen eine Stunde vor Showbeginn.*
Stichwort: Palazzo
E r l ebn i s s e u n t e r m Z e l t dach
Magische Manege
Ausgefallene Locations gibt es einige. Besonders reizvoll sind Spielstätten, die sich unter
einem Zeltdach befinden. Die Manege-Atmosphäre vermittelt dem Zuschauer einen Hauch
von Magie. treffpunkt hat einige Veranstaltungen an solch besonderen Orten in dieser
Ausgabe zusammengestellt.
Havana Nights – Palastzelt Leipzig
In diesem Winter liegt Kuba in Leipzig: Im Palastzelt stecken
110 Prozent Flair einer der berühmtesten Städte der Welt: Havanna.
Dafür sorgt unter anderem die in Kuba aktuell angesagteste
Dance Company „Havana Queens“. Die Akro­batik von Star-Artisten
des „Circo Nacional de Cuba“, die Preis­träger zahlreicher inter­
natio­naler Zirkusfestivals waren, erzeugt eine besondere Stimmung. Dazu kann zur Salsa-Musik der achtköpfigen Live-Band bis
spät in die Nacht getanzt und sich durch das 4-Gänge-Showmenü,
das der Chef de Cuisine als karibisches Live-Cooking zelebriert,
geschlemmt werden. Habanos-Zigarren, kubanische Cocktail­
spezialitäten, Foto-Booth, Hutmacher und Hemingway-Bibliothek
vervollständigen das Ambiente.
Weitere Termine: Leipzig 15.01.– 06.02. 2016, Mo –Sa 19.30 Uhr,
So 12 Uhr, Einlass: eine Stunde vorher, Aftershowparty mit Live-Band
nach jeder Show, außer sonntags
24 | treffpunkt_52
Palastzelt – Kleinmesseplatz, Cottaweg 5, 04177 Leipzig
Tickethotline: 01806/57 00 09, www.havana-nights-dinnershow.com
treffpunkt verlost 1 x 2 Karten für die Vorstellung in Leipzig am
06.02.2016 inkl. 4-Gänge-Menü (exkl. Getränke) um 19 Uhr plus
Hotelübernachtung*
Stichwort: Havana Nights
Night of the Dance – Tempodrom
Südamerikanische Leidenschaft und irisches Temperament vereint in einem atemberaubenden
Bühnenfeuerwerk: Nach großen Erfolgen auf der ganzen Welt ist „Night of the Dance“ mit dem
aktuellen Programm „Irish Dance reloaded“ zurück in Europa. Bei der Show kombiniert das
international besetzte Ensemble, bestehend aus einigen der weltbesten Profitänzer, klassische
Choreographien mit neuen und einzigartigen Bewegungen. Die Stepptanz-Elemente ziehen sich
wie ein roter Faden durch das 100-minütige Programm.
Tempodrom, Möckernstraße 10, 10963 Berlin, Tickethotline: 01806/57 00 00, www.nightofthedance.de
treffpunkt verlost 5 x 2 Karten für die Vorstellung am 13.02.2016 um 20 Uhr*
Stichwort: Tempodrom
Gustav Peter Wöhler Band – TIPI am Kanzleramt
Mit einem neuen Programm gastiert die Gustav Peter Wöhler Band im TIPI und widmet
sich ihrer Vorliebe für entschlackte Coverversionen von Rock’n’Roll- und Pop-Klassikern.
Dabei treffen One-Hit-Wonder auf Geheimtipps, Evergreens auf vergessene Titel mit Ent­
deckungswert. In jazziger Besetzung – Gesang, Gitarre, Bass und Klavier, ohne Schlagzeug –
geht das Quartett auf eine musikalische Reise durch Genres und Jahrzehnte aus „good old
Rock’n’Roll“-Tagen.
Tipi am Kanzleramt, Große Querallee, 10557 Berlin, Tickethotline: 030/39 06 65 50, www.tipi-am-kanzleramt.de
treffpunkt verlost 1 x 2 Karten für die Vorstellung am 22.02.2016 inkl. 3-Gänge-Menü (exkl. Getränke) um 18.30 Uhr*
Stichwort: Tipi
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MADI – Zelt der Sinne
Der Zauber des Morgenlandes, das Flair von Tausendund­einer
Nacht – das gibt es mitten in Berlin bei MADI – Zelt der Sinne.
Farben, Klänge, Düfte – bei einem Besuch werden alle Sinne
beansprucht. Bei der orientalischen Dinnershow „Karawans“
zeigen Künstler Bauchtanz und Luftakrobatik. Ein orienta­
lisches Live-Orchester spielt auf, und eine mitreißende Reise
beginnt: Sie handelt von Abenteuern und Erlebnissen mutiger
Wüsten­bewohner, den Tuareg und Beduinen. Dazu wird ein
festliches 4-Gänge-Menü mit arabischen Köstlichkeiten serviert.
MADI – Zelt der Sinne, Bernhard-Lichtenberg-Platz 1,
13507 Berlin, Tickethotline: 030/43 00 42 72, www.madi-zelt.de
treffpunkt verlost 2 x 2 Karten für die Orientalische Dinner­show
„Karawans“ (inkl. Menü, exkl. Getränke, Terminwahl nach vorheriger Absprache) an einem ausgewählten Tag um 18.30 Uhr*
Stichwort: MADI
*Teilnahmebedingungen für alle Verlosungen: Seite 31
10
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AUF ALLES
*
Dieser Coupon
ist gültig bis Ende
Januar 2016.
Weitere Infos und Adressen finden Sie unter www.biocompany.de.
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Ihres BIO COMPANY-Einkaufs. Ausgenommen sind z. B. Aktionswaren, Produkte mit
Dauerniedrigpreis sowie Milch, Butter und
Brot. Dieser Gutschein ist nicht mit anderen
Rabatt-Aktionen kombinierbar.
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treffpunkt_52 21.05.15
| 25
14:21
09|01| Das Phantom der Oper
Gaston Leroux hat mit seinem
Roman „Das Phantom der Oper“
Literaturgeschichte geschrieben.
Diesen nahmen der Librettist Arndt
Gerber und der Komponist Paul
Wilhelm als Grund­lage, um daraus die
schon legendäre Musical-Inszenierung
zu schaffen, die von der Geschichte
der aufstrebende Opern­sängerin
Christin Daaé und dem Scheusal mit
der Maske handelt. Authentische
Kostüme und Frisuren, anmutige
Balletttänzer, einprägsame Melodien,
ein vielseitiges Bühnenbild und das
tolle Gesangsensemble machen die
Aufführung auch in diesem Jahr wieder
zu einem besonderen Erlebnis.
Tempodrom
Möckernstraße 10, 10963 Berlin
Tickethotline: 01806/57 00 00 (dt. Festnetz
0,20 € / Anruf, Mobil max. 0,60 € / Anruf)
www.dasphantomderoper.com
treffpunkt verlost 5 x 2 Karten für die
Vorstellung am 09.01.2016 um 20 Uhr*
Stichwort: Phantom
Achtung: Einsendeschluss 16.12.2015
14|01| Wunderkammer
Eine Mischung aus Artistik, Komik und
Burlesque: Die australische Zirkus-Kompanie CIRCA gastiert im Berliner ChamäleonTheater und zeigt ihre Show „Wunder­
kammer“. Akrobatische Höchstleistungen
und Tanzchoreografie werden dabei
kombiniert mit einer Musikmischung
aus Klassik, Jazz, Swing und Pop. CIRCA,
2004 gegründet, zählt seit Jahren zu
den Revolutionären der internationalen
Zirkus­szene. Ihre Shows waren unter
anderem schon im Sydney Opera House
und am New Yorker Broadway zu sehen.
CHAMÄLEON
Theater in den Hackeschen Höfen
Rosenthaler Straße 40/41, 10178 Berlin
Tickethotline: 030/4 00 05 90
www.chamaeleonberlin.com
treffpunkt verlost 3 x 2 Karten für die
Vorstellung am 14.01.2016 um 20 Uhr*
Stichwort: Wunderkammer
Bis 24|01| The Botticelli Renaissance
Der Florentiner Maler Sandro Botticelli
(1445 - 1510) gilt als einer der bedeutendsten Künstler der Renaissance. Seine
Gemälde wurden vielfach reproduziert
und interpretiert, seine Motive häufig
aufgegriffen und verfremdet. Die heutige
Berühmtheit Botticellis ist nicht selbstverständlich. Nach seinem Tod zunächst
vergessen, wurde er erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt. „The Botticelli
Renaissance“ verfolgt diese bewegte
Geschichte: Erstmals wird das Schaffen
Botticellis – mit mehr als 50 Werken – in
einer Ausstellung in Bezug gesetzt zu seinen Aneignungen und Interpretationen.
Insgesamt sind über 150 Exponate zu
26 | treffpunkt_52
sehen: Neben Gemälden werden Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien, Videos sowie
Objekte aus Mode und Design präsentiert.
Öffnungszeiten: Di–Fr: 10–18 Uhr, Do: 10–20 Uhr,
Sa–So: 11–18 Uhr
Gemäldegalerie – Kulturforum
Matthäikirchplatz, 10785 Berlin
www.botticelli-renaissance.de
treffpunkt verlost 2 x 2 VIP-Karten für einen
Besuch sämtlicher Museen und Ausstel­lungen der Staatlichen Museen zu Berlin an
einem Tag der Wahl (Einlass ohne Wartezeiten
innerhalb der Öffnungszeiten)*
Stichwort: Botticelli
Achtung: Einsendeschluss 16.12.2015
Choreographien, grandioser Akrobatik,
über 300 prachtvollen Kostümen, mit­
reißender Musik und den Highlights
aus den märchenhaften Geschichten von
Dornröschen, Nussknacker, Cinderella,
Zirkusprinzessin, Alice im Wunderland
und der Schneekönigin. Ein Spektakel für
die ganze Familie.
04|02| Russian Circus on Ice – Ein Wintermärchen
Seit 50 Jahren steht der „Russian Circus
on Ice“ als erster Eiszirkus der Welt für
Artistik, Glamour und technische Perfek­
tion auf Kufen: Mit einer eindrucksvoll
inszenierten Eisshow – einer Symbiose aus
Eistanz und atemberaubender Zirkus­
artistik – nimmt er das Publikum mit auf
eine zauberhafte Reise in eine magische
Märchenwelt. „Ein Wintermärchen“ ist
eine neue Produktion mit spektakulären
Stadthalle Cottbus,
Berliner Platz 6, 03046 Cottbus
www.agenda-production.com
treffpunkt verlost 3 x 2 Erlebnis-Karten
unter dem Motto „Ein Tag mit dem Russian
Circus on Ice“ am 04.02.2016 ab 16.30 Uhr:
mit Blick hinter die Kulissen, gemeinsamem
Abendessen, Besuch der Vorstellung.
Wer Lust hat, kann auch mit trainieren und
darf dann an diesem Abend im Finale der
Show gemeinsam mit den Artisten auf dem
Eis laufen. Dazu müssen nur eigene Schlitt­
schuhe mitgebracht werden.*
Stichwort: Russian Circus
05|02| Der Dennis
Der Dennis, bekannt aus „Switch Reloaded“
(ProSieben) und seiner täglichen Radio­
comedy „Dennis ruft an“ auf 1LIVE,
begeistert das Publikum bereits seit seinem
ersten öffentlichen Auftreten. Jetzt geht
Dennis mit „Leider nein! Leider gar nicht!“
auf Live-Tour. Mit einem kurzweiligen
Abend, der nichts verspricht, aber vieles
hält. Dennis – gespielt von Komiker Martin
Klempnow – ist eigentlich ein ganz nor­
maler Berufsschüler. Er lebt bei seiner Oma
Claudia, absolviert eine Lehre „als ein
Maurer“ und hat eine Freundin namens
Larissa. In seiner Freizeit hängt er gerne
mit seinen Freunden in seiner „Hood“ rum.
12|02| Hänsel und Gretel – Kinderballett
Columbiahalle
Columbiadamm 13-21, 10965 Berlin
Tickethotline: 030/7 55 49 25 60
www.d2mberlin.de
treffpunkt verlost 3 x 2 Karten für die
Vorstellung am 05.02.2016 um 20 Uhr*
Stichwort: Dennis
Die Geschichte kennt jeder: Die
Geschwister Hänsel und Gretel haben
sich im Wald verirrt. Dass sie ganz
allein wieder herausfinden und zuvor
mutig einige Abenteuer überstehen,
verdanken sie allein ihrer Phantasie.
Für seine zauberhaften Inszenierungen bekannt, erfindet der Choreograph
Giorgio Madia das Märchen neu und
schafft mit Humor und viel Liebe zum
Detail ein poetisches Schauspiel für
Kinder auf der Bühne und ihr junges
Publikum. Dafür sorgen auch die
Tänzer des Kinder- und Jugend­balletts
*Teilnahmebedingungen für alle Verlosungen: Seite 31
„Tanz ist KLASSE! – Kinder tanzen“, das
seit 2014 zum Education-Pro­gramm des
Staatsballetts Berlin gehört.
Urania
An der Urania 17, 10787 Berlin
Tickethotline: 030/2 18 90 91
www.urania.de
treffpunkt verlost 3 x 2 Karten für die
Vorstellung am 12.02.2016 um 16 Uhr*
Stichwort: Hänsel und Gretel
treffpunkt_52 | 27
26|02|
NIGHT of the JUMPs
Am 26. und 27. Februar 2016 fliegen bei der
„NIGHT of the JUMPs“ wieder die Extremsportler der härtesten Freestyle-MotocrossSerie der Welt auf ihren 2- bzw. 4-Takt-Moto­cross-Maschinen durch die Berliner MercedesBenz Arena. Zwölf der weltbesten FMX-Ath­leten kämpfen um wichtige Punkte der
offi­ziellen Freestyle-Motocross-Welt­meister­
schaft. Mit von der Partie ist der deutsche
„FMX-Wonderboy“ Luc Ackermann (Foto), der
mit seinen 17 Jahren schon drei Weltrekorde
hält. Rekordverdächtig ist auch das Rahmen­
programm: So springen zum Beispiel im
„Lifeproof Best Whip Contest“ gleichzeitig bis
zu zehn Fahrer durch die Halle.
Mercedes-Benz Arena Berlin
Mühlenstraße 12–30, 10243 Berlin
Tickethotline: 030/20 60 70 88 99
www.mercedes-benz-arena-berlin.de
www.NIGHToftheJUMPs.com
treffpunkt verlost 1 x 2 Karten für die Show
am 26.02.2015 um 20 Uhr*
Stichwort: Jumps
23|03| Scorpions
13|03| 150-jähriges OBM-Jubiläum
Das Orchester Berliner Musikfreunde e. V.
wurde 1866 gegründet und ist damit
Berlins ältestes und Deutschlands viert­
ältestes Amateurorchester. Heute ist es unter
seinem Kürzel OBM ein fester Bestand­teil
der Berliner Amateur-Orchesterlandschaft.
In ihm musizieren rund 65 sehr unterschiedliche Menschen zu­sammen, die durch
die Musik zu einer Gemeinschaft werden
und sich in ihrer Freizeit neben ihren
anderen individuellen Verpflichtungen für
ihr Orchester einsetzen. Das Repertoire des
OBM, das in erster Linie sinfonische Werke
aus der Klassik und Romantik umfasst, wird
immer wieder ergänzt durch interessante
Werke des 20. Jahrhunderts.
Berliner Philharmonie – Großer Saal
Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin
Tickethotline: 030/89 99 99 99
www.obm-ev.de
treffpunkt verlost 3 x 2 Karten für das Jubi­
läumskonzert am 13.03.2015 um 15.30 Uhr*
Stichwort: Musikfreunde
Was lange währt, kann nicht einfach so
aufhören: Und deshalb geht eine der
erfolgreichsten Rockbands der Welt auf eine
ganz besondere Jubiläumstournee – die
„50th-Anniversary-World-Tour“ – und feiert
mit den Fans ein halbes Jahrhundert Band­geschichte. Am 23. März 2016 werden die
Scorpions in der Mercedes-Benz Arena zu
Gast sein. Die Hannoveraner Band steht für
fulminanten Rocksound, großartige Kon­zerte
und Hits wie „Rock you like a Hurricane“,
„Send me an Angel“ oder „Wind of Change“.
Die Energie und die Lust auf Rock’n‘Roll
haben bei den Scorpions in all den Jahrzehnten nicht nachgelassen – im Gegenteil: Die
Leidenschaft ist ungebremst.
Mercedes-Benz Arena Berlin
Mühlenstraße 12–30, 10243 Berlin
Tickethotline: 030/20 60 70 88 99
www.mercedes-benz-arena-berlin.de
treffpunkt verlost 1 x 2 Karten für
das Konzert am 23.03.2015 um 20 Uhr*
Stichwort: Scorpions
ein und werden von Zauberkunststücken
und magischen Momenten begleitet.
Als Meister der Suggestion präsentiert er
auf spielerische Weise das Wunder der
Hypnose, um dem Publikum zu zeigen,
wie mächtig unsere Vorstellungskraft
wirklich ist. Freiwillige entwickeln übermenschliche Kräfte oder werden kurzerhand zu Rechengenies.
16|03| Der Magier
Thimon von Berlepsch ließ sich für „Der
Magier“ auf seinen alljährlichen Ruck­sack­
reisen um die Welt inspirieren. Anekdoten
und Fotografien seiner Erleb­nisse und Eindrücke fließen in sein Bühnen­pro­gramm
28 | treffpunkt_52
Nikolaisaal Potsdam
Wilhelm-Staab-Straße 10–11, 14467 Potsdam
Tickethotline: 030/7 55 49 25 60
www.d2mberlin.de
treffpunkt verlost 3 x 2 Karten für die
Vorstellung am 16.03.2015 um 20 Uhr*
Stichwort: Magier
*Teilnahmebedingungen für alle Verlosungen: Seite 31
Kunst
Mit diesem Band ergänzt die Stiftung KUNSTFORUM der Berliner
Volksbank das Bestandsverzeichnis aus dem Jahr 2013. Damit
sollen Kunstinteressierte und Wissenschaftler auf den neuesten
Stand der Sammlungstätigkeit gebracht werden.
Die Kunstsammlung der Berliner Volksbank
Bestandsverzeichnis
Erwerbungen 2013 bis 2015
Die Kunstsammlung der Berliner Volksbank beinhaltet über-
B E SU C H A N O RT U N D ST E LL E
wiegend Werke figürlicher Kunst zu den Sammlungs schwerpunkten Bilder vom Menschen und Stadtlandschaften.
„Kunst live!“ in der Budapester Straße
Sie umfasst rund 1.450 Gemälde, Skulpturen, Arbeiten
auf Papier und Druckgrafiken von 142 Künstlerinnen und
Künstlern.
Die beliebte Veranstaltungsreihe „Kunst live!“
wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt.
Zum Jahresauftakt lädt die Stiftung Kunstforum der Berliner Volksbank zu einem
besonderen Rundgang ein. Dieses Mal wird
Kunsthistorikerin Dr. Janina Dahlmanns
Mitglieder der Berliner Volksbank durch
die 8. Etage der Zentrale an der Budapester
Straße führen.
Dort sind zahlreiche Kunstwerke zu sehen
wie beispielsweise Gemälde der Granden
der „Leipziger Schule“ Bernhard Heisig und
Werner Tübke. Sie hängen in Korrespon­denz mit Arbeiten bedeutender Berliner
Künstler, etwa von Harald Metzkes und
Johannes Grützke. Auch zwei herausragende
Skulpturen werden bei diesem Rundgang
präsentiert. Es handelt sich um den ersten
Ankauf für die Kunstsammlung der Berliner
Volksbank, die 1973 entstandene Marmorstatue „Sich Umschauende“ von Ludwig Gabriel
Schrieber, und eine jüngere Erwerbung, die
Glas-Licht-Plastik „Susan in Streifen“ (2010)
von Gerd Sonntag.
umschlag_erweiterung-print.indd 1
Führung für Mitglieder der Bank
18. Februar, 18.30 Uhr
Berliner Volksbank (Zentrale)
Budapester Straße 35, 10787 Berlin
Anmeldeschluss: 28. Januar 2016
Einlass nur mit Anmeldung
19.10.2015 10:35:07 Uhr
Ergänzungsband
erschienen
Anfang November 2015 hat die Stiftung
Kunstforum einen Ergänzungsband zum
Bestandsverzeichnis der Kunstsammlung
der Berliner Volksbank (erschienen Frühjahr 2013) herausgegeben. Darin werden
alle 30 Erwerbungen seit 2013 vorgestellt.
Beide Bände können zum Setpreis von
22 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt
werden (siehe Infokasten unten).
In eigener Sache
Bereits am Eingang der Zentrale ist eines der bekanntesten Werke
der Kunstsammlung zu sehen: die Skulptur „Der Jahrhundertschritt“
des Leipziger Künstlers Wolfgang Mattheuer aus Eisenguss, bemalt,
von 1982/90
Die steigende Nachfrage an den Veranstaltungen von „Kunst live!“ macht
es erforderlich, das Anmeldeverfahren
zu verändern. Um allen Kunstinteressierten gleichermaßen die Möglichkeit
zu geben, einen der begehrten Plätze
zu erhalten, wird mit dieser Ausgabe
des „treffpunkt“ ein Losverfahren eingeführt. Unter den bis zum Anmeldeschluss eingegangenen Interessenten
werden die Teilnehmer ausgelost und
anschließend benachrichtigt.
Informationen und Terminvergabe
Stiftung Kunstforum der Berliner Volksbank
Budapester Straße 35, 10787 Berlin
Tel.: 030/30 63 17 44, Fax: 030/30 63 15 20
[email protected]
www.kunstforum-berliner-volksbank.de
Hinweis
Das Kunstforum der Berliner Volksbank
ist weiterhin geschlossen.
Anzeige
treffpunkt_52 | 29
Junior
Quelle: Hertha BSC
Kleine Fußballfans kommen
ganz groß raus
Einmal an der Hand der berühmten Idole auf das Spielfeld zu laufen – ein Traum
vieler kleiner Fußballfans! Das Warten im Tunnel mit glänzenden Augen, dann
die ersten Töne der Hymne von Hertha BSC – der Startschuss für den großen
Auftritt mit den Spielern auf dem Rasen des Berliner Olympiastadions.
Die Berliner Volksbank erfüllt 22 jungen Mitgliedern diesen Traum.
Und das nicht bei irgendeinem Spiel, sondern beim Top-Match gegen
Borussia Dortmund am 6. Februar 2016.
Für alle jungen Fußballfans, die bei diesem unvergesslichen Erlebnis
dabei sein wollen, gibt es nur drei wichtige Voraussetzungen:
• nicht jünger als sechs und nicht älter als zwölf Jahre
• nicht größer als 1,50 m
• Mitglied der Berliner Volksbank
bei der
Mitglied
in
e
k
h
c
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No
olksbank
Berliner V
nen unter
Informatio
sch af t
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-volksbank.
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www
in einer Ges
in
rm
Te
nen
3- 3300)
oder bei ei
g: 030 / 306
(Vereinbarun
Alle Punkte sind erfüllt? Dann einfach eine E-Mail unter dem Stichwort „Einlaufkind Hertha BSC“ an
[email protected] senden. Bitte Vorname, Name und Geburtsdatum des Kindes sowie die Mitgliedsnummer bei der Berliner Volksbank (falls zur Hand) nicht vergessen. Einsendeschluss ist der 23. Dezember 2015.
Nach dem Erlebnis auf dem Rasen dürfen alle Gewinner mit einem Elternteil oder einer anderen Begleitperson
das Spiel auf der Tribüne verfolgen und Hertha BSC kräftig anfeuern.
Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen, dass der Weihnachtsmann über die Feiertage das richtige Loshändchen hat!
ch
s
i
r
e
i
T ut
g
Kugelgürteltiere
30 | treffpunkt_52
Sie sind echte Verwandlungskünstler: Kugelgürteltiere rennen im
Bedrohnungsfall normalerweise davon und verstecken sich. Sie
haben aber noch eine andere Taktik auf Lager. Die Tiere können
sich zu einer richtigen Kugel zusammenrollen und sehen dann
aus wie ein Fußball. Und deshalb war das Maskottchen der
Fußball-WM 2014 in Brasilien auch ein solches Kugelgürtel­tier.
In dieser Form sind die Tiere vor ihren Feinden gut geschützt. Ihr
Körper ist mit einem lederartigen Panzer aus vielen Horn- und
Knochenplatten bedeckt. Weil diese Platten in Reihen angeordnet sind, sehen sie aus wie Gürtel - deshalb auch der Name
Gürteltier. Kugelgürteltiere leben im mittleren Südamerika und
ernähren sich hauptsächlich von Insekten.
Essen und Trinken
Impressum:
treffpunkt – Das Magazin für Mitglieder
Herausgeber:
Berliner Volksbank, Der Vorstand
Postanschrift: 10892 Berlin
Telefon 030 / 30 63-33 00
Gesamtleitung:
Berliner Volksbank
Strategische Unternehmenssteuerung
Michael Schröder / Ingeborg Schleyer
Telefon 030 / 30 63-54 17
Fax 030 / 30 63-15 25
Redaktionsleitung: Caroline Methner
Graphische Gestaltung: Frank Rothe
Redaktion: Franziska Kremtz,
Kerstin Genilke, Birgit Schulze
Erscheinungsdatum dieser Ausgabe:
4. Dezember 2015
treffpunkt 53 erscheint am 4. März 2016
Konzeption, Gestaltung, Herstellung,
Anzeigen: Consultum Communications GmbH
& Co. KG, Alte Jakobstaße 79–80, 10178 Berlin
Druck: Druckhaus Schöneweide GmbH, Berlin/
Frank Druck GmbH & Co. KG
Bildnachweis:
S. 1 Monique Wüstenhagen; S.3 Fotoilia.com –
denisismagilov, Berliner Volksbank, Marc Theis,
Hertha BSC; S. 4–5 Fotolia.com – Rawpixel.com;
S. 5 Berliner Volksbank; S. 6–7 Fotolia.com –
panomoni, F. Seidel, Photographee.eu,
vege, tuk69tuk, pressmaster; S. 8 HERZ + STÖHR;
S. 9 Fotolia.com – panimoni, Annett Klingner,
promo; S. 10 Matthias Horx, Trend und Zukunfts­
forscher (www.horx.com) Foto: Klaus Vyhnalek;
S. 12 Berliner Volksbank, Fotolia.com - VRD, Anke
Großklaß; S. 13 Berliner Volksbank, Peter Adamik;
S. 14–15 Fotolia.com – denisismagilov, Bauspar­kasse Schwäbisch Hall, R+V-Werneke, KfW Bankengruppe – Thomas Klewar, Karoline Wolf,
Union Investment, Peter Adamik, Handwerks­
kammer Berlin; S. 16 Peter Adamik; S. 17
Fotolia.com – contrastwerkstatt, Berliner Volksbank;
S. 19 Zoo Berlin; S. 20–21 Markus Klepper –
Olympiastadion Berlin GmbH, Hans Boehlke Elektroinstallationen GmbH, DEW/decokonzepte GmbH;
S. 22 DEW/decokonzepte GmbH, Elektro
Bergemann GmbH; S. 23 promo; S. 24 PALAZZOProduktionen GmbH; S.25 ASA Event GmbH,
Charlie Spieker, MADI – Zelt der Sinne; S. 26 ASA
Event GmbH, Staatliche Museen zu Berlin Gemäldegalerie 2025 – Achim Kleuker, Andy Philipson;
S. 27 agenda production international GmbH,
Yan Revazor, d2m Berlin; S. 28 Oliver Franke,
Orchester Berliner Musikfreunde, Bernd Brundert,
Marc Theis; S. 29 Stiftung Kunstforum der Berliner
Volksbank; S. 30 Hertha BSC, Fotolia.com – contrast­
werkstatt, bezizar; S. 31 ED + FRED Nussdepot
Gesamtauflage dieser Ausgabe:
139 500 Exemplare
www.berliner-volksbank.de
[email protected]
Gewinnspielinformationen
Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Mitglieder
der Berliner Volksbank. Die Teilnahme kann durch
E-Mail an [email protected]
oder durch Postkarte an Berliner Volksbank,
Unternehmenskommunikation, 10892 Berlin
erfolgen. Wir bitten um Nennung des Stichworts
der jeweiligen Verlosung (bei E-Mails in der
Betreffzeile) sowie um vollständige Adressangabe.
Für jede Verlosung senden Sie bitte eine gesonderte Postkarte bzw. E-Mail. Teilnahme­schluss
ist grundsätzlich der 12. Januar 2016. Aus­
nahmen sind gekennzeichnet.
Die übermittelten Daten dienen ausschließlich zur
Durchführung der Gewinnspiele. Nur zu diesem
Zweck werden sie ggf. an das den Gewinn aus­
lobende Unternehmen weitergeleitet, um im Fall
eines Gewinns den Zugang zu Tickets an der
Abendkasse zu ermöglichen. Personenbezogene
Werbung Dritter erfolgt nicht. Die Daten werden
nach Beendigung der Gewinnspiele gelöscht.
Es gilt das Datum des Poststempels oder
des E-Mail-Eingangs. Das Los entscheidet. Der
Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Rechtlicher Hinweis: Die Zeitschrift treffpunkt enthält personenbezogene werbliche
Ansprache. Sie können dem Versand der
Zeitschrift jederzeit widersprechen.
E D & F R E D N u s s de p o t i n N e u k ö l l n u nd M i t t e
Hier wird noch von Hand
geröstet
Cashewkerne, Erdnüsse, Mandeln, Pistazien … diese und viele weitere Sorten
gibt es im ED & FRED Nussdepot in Berlin in Hülle und Fülle. Das Besondere:
Hier wird von Hand in einer speziellen Trommel geröstet – ohne zusätzliches
Fett und vollkommen ohne Geschmacksverstärker, einzigartig in Berlin. Dafür
sorgt das 13-köpfige Team um die Inhaber Rima und Nicolas Tasrini.
Nüsse und Kerne sind aus der feinen Küche
nicht mehr wegzudenken. Zwar enthalten die
meisten Sorten viel Fett, aber dabei handelt es
sich um die „guten“, also die ungesättigten
Fettsäuren. Und die enthaltenen Mineral- und
Ballaststoffe, Vitamine und Eiweiße sind fördernd für die Gesundheit.
Wie der Geschmack der köstlichen Früchte
am besten zur Entfaltung kommt, weiß Nicolas
Tasrini. Der aus dem Libanon stammende Unter­
nehmer betreibt seit 15 Jahren die Genussrös­
terei ED&FRED Nussdepot. In den beiden Filialen in Neukölln und Mitte wird die Röstkultur
geradezu zelebriert: Es gibt Kaffee, Trockenfrüchte und arabische Backwaren, und dann
gibt es die klassisch gerösteten und gebrannten
Nüsse ebenso wie ausgefallene Sorten wie zum
Beispiel die „Berliner Curry Nuss“ oder die süßscharfe „Caramba Erdnuss“.
Zwei exotisch klingende Erfindungen sind
neu im Angebot: in Zucker gebrannte Cashew­kerne mit geschrotetem Pfeffer. Ebenso neu
im Sortiment: „Krikri-Cashew“ – also Nüsse
und Kerne im Teigmantel für ein knuspriges
Geschmackserlebnis. Für ihre Kreationen ar­
bei­­tet die Genussrösterei auch mit Köchen aus
der Hotellerie zusammen. „Wir versuchen, die
Wünsche unserer Kunden zu realisieren“, so
Geschäftsführer Jörg Kernchen. Auch Sternehotels, Flughäfen, diverse Caterer und die Formel 1
bieten inzwischen Nüsse und Kerne von ED &
FRED an. „Das hat begonnen, als der Chef vom
Hyatt Berlin bei uns im Laden verschiedene Nüsse probierte. Daraufhin kam die erste Bestellung
Nicht nur zur Weihnachtszeit beliebt: Nuss und
Mandelkern
von einem Hotel und somit auch der Erfolg“,
erzählt Jörg Kernchen. Verarbeitet werden nur
Produkte von bester Qualität aus der ganzen
Welt: so zum Beispiel Macadamianüsse aus
Australien, Pistazien aus dem Iran, Mandeln
aus Spanien und Kalifor­nien, Cashewkerne aus
Indonesien sowie Jumbo-Erdnüsse aus China.
Vom Geschmack kann sich jeder auch selbst
überzeugen: „Kosten und Probieren gehört bei
uns dazu.“
ED & FRED Nussdepot, Sonnenallee 73, 12045 Berlin und Taubenstraße 14, 10117 Berlin
Telefon: 030 / 7 01 73 99 60, www.genuss-roesterei.de, Öffnungszeiten: Mo–Sa 10–20 Uhr
Abschied von Jürgen Rocholl
Bilder sind nicht alles im treffpunkt, aber ohne Bilder wäre alles nichts: Für fast jede Ausgabe des
Magazins der Berliner Volksbank hat Jürgen Rocholl fotografiert. Er war so etwas wie der „Hausund Hoffotograf“, einer, der immer genau da stand, wo sich die besten Bilder machen ließen, ruhig,
freundlich, zuverlässig. Nun ist er völlig überraschend gestorben, viel zu früh mit gerade erst 60 Jahren.
Wir trauern um ihn, und wir werden Jürgen Rocholl und seine Fotos sehr vermissen.
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Die Berliner Volksbank ist mit über 150.000 Mitgliedern eine starke und
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– also eine finanzielle Unterstützung von insgesamt 1.500 Euro.
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