[Vorname] [Nachname] - Leuphana Universität Lüneburg

PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
KONFERENZWOCHE 2016
Stand: 15. Februar 2016
Über ihre Schritte ins Gelände verantwortlicher Wissenschaft tauschen sich bis zu sechs Projektgruppen aus zwei Seminaren aus: In jeder
Partie haben sie eine halbe Stunde Zeit, um sich ihre Semester-Ergebnisse wechselseitig zu präsentieren. Die Seminarleitung nimmt die
mündliche Prüfungsleistung der Nachwuchsforscher_innen ab.
Der Wegweiser bringt Farbe ins Spiel. Jede von ihnen lenkt den Blick auf einen der drei Konferenzpfade: den philosophischen, den
politischen und den praktischen. Die optische Wegmarke hilft dabei, sich auf der Spielwiese der Wissenschaft inhaltlich zu
orientieren. Mehr dazu auf der Website » www.leuphana.de/konferenzwoche
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
INHALTSVERZEICHNIS
Projektgruppensession 1
C 3.120 ........................................................................................................................ 1
Transport und Verkehr im Falle eines Langzeitstromausfalls......................................................................................................... 1
Smart Cities: Wie Digitalisierung unser Verkehrssystem verändert ............................................................................................... 1
Inselnetze als Steigerung der Resilienz in Lüneburg ...................................................................................................................... 1
Smart Mobility: Smart Streets......................................................................................................................................................... 1
Die Steigerung der Resilienz des Lüneburger Gesundheitswesens................................................................................................. 1
Autonomes Fahren in Lüneburg 2030 ............................................................................................................................................. 1
Projektgruppensession 2
C 16.222 ....................................................................................................................... 2
Ist Hamburg reif für "Quartiermeister"? ......................................................................................................................................... 2
Wo liegt die Unternehmerische Verantwortung bei Soja im Bezug auf den Anbau ......................................................................... 2
"Von der Berliner Schnauze zum Hamburger Schnack - der Entwurf einer geeigneten Kommunikationsstrategie für das
Bier Quartiermeister in Hamburg" .................................................................................................................................................. 2
Verpackungen - Bei wem liegt die Verantwortung? ........................................................................................................................ 2
Projektgruppensession 3
C 11.320 ....................................................................................................................... 3
In our project report we want to analyze whether and how ten of the biggest and most successful fashion companies
worldwide portray themselves regarding their efforts to support a sustainable development. ..................................................... 3
Pure Green Nature Energy. The pseudo-satisfier and pseudo-green discourses in beverage packaging....................................... 3
Newspaper reactions to Climate Conferences ................................................................................................................................ 3
Ein Vergleich: Klimawandel in den deutschen und philippinischen Medien .................................................................................. 3
Projektgruppensession 4
C 14.102b ...................................................................................................................... 4
Die Arktis - Ein eiskalter Interessenkonflikt?! ................................................................................................................................ 4
Bewusstseinswandel ...................................................................................................................................................................... 4
Der arabische Frühling - Revolution durch Hunger?....................................................................................................................... 4
Nur Bares ist Wahres!? Oder ist Wohlstand mehr als Geld?........................................................................................................... 4
„Macht euch vom Acker!“ – Ein Vortrag über Landraub ............................................................................................................... 4
Projektgruppensession 5
C 16.203 ....................................................................................................................... 5
Projektgruppensession 6
C 14.110 ....................................................................................................................... 6
Der Einfluss von Werbung auf das Konsumverhalten von zuckerhaltigen Lebensmitteln .............................................................. 5
Zucker - Kein üblicher Verdächtiger?! ............................................................................................................................................ 5
Gesundheitskonzept zur Prävention von Burnout im Bankensektor................................................................................................ 5
Light-Produkte - ein Phänomen unserer Zeit .................................................................................................................................. 5
Urban Mining + Cradle 2 Cradle. Von der Mine zur Wiege! ............................................................................................................ 6
Könne E-Mobile und Hybridautos, im Hinblick auf die tatsächliche Ressourceneffizienz und nachhaltige
Umweltverträglichkeit die Zukunft der individuellen Mobilität sicher stellen? .............................................................................. 6
Eine Welt voller Verpackungen. Einerseits wollen wir sie nicht, andererseits brauchen wir sie..................................................... 6
Gibt es einen Weg raus aus dem Dilemma? ................................................................................................................................... 6
Umweltfreundlich und nachhaltige Optimierung der Produktion von kosmetischen Mitteln (am Beispiel von Schaebens
Gesichtsmasken) ............................................................................................................................................................................ 6
Projektgruppensession 7
C 11.308 ....................................................................................................................... 7
Zero Waste Families ........................................................................................................................................................................ 7
Critical language analysis of Cameron’s speech in the British parliament after the Paris attacks .............................................. 7
Familienformenvielfalt in Kinderbüchern ....................................................................................................................................... 7
How are different participants constructed in the public presentation of voluntary organizations? ............................................. 7
Projektgruppensession 8
C 14.102a ...................................................................................................................... 8
Rohstoffverknappung - ein Sicherheitsrisiko für Europa? .............................................................................................................. 8
Auswirkungen von Neobiota auf die Biodiversität Deutschlands ................................................................................................... 8
Auswirkung von Klimaflüchtlingen auf die europäische Sicherheitspolitik .................................................................................... 8
Der Biber - Fluch oder Segen in der Landschaftsgestaltung? ........................................................................................................ 8
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
1
Projektgruppensession 9
C 3.121 ........................................................................................................................ 9
Projektgruppensession 10
C 14.202 ..................................................................................................................... 10
Projektgruppensession 11
C 12.101a .................................................................................................................... 11
Projektgruppensession 12
C 12.111 ..................................................................................................................... 12
Projektgruppensession 13
C 14.103 ..................................................................................................................... 13
Projektgruppensession 14
C 14.203 ..................................................................................................................... 14
Projektgruppensession 15
C 12.001 ..................................................................................................................... 15
Projektgruppensession 16
C 12.013 ..................................................................................................................... 16
Gans im Glück................................................................................................................................................................................. 9
Toy Story Lüneburg .......................................................................................................................................................................... 9
Dagobert Duck - geizig, gierig, skrupellos? .................................................................................................................................... 9
Nutzen statt Besitzen - ein möglicher Weg zur gemeinschaftlichen Spielzeugnutzung ................................................................. 9
Nachhaltiger Konsum- Gemeinschaftliche Güternutzung am Beispiel von "Ludotheken" (Spielzeugverleihen) ............................ 9
Gleichstellung - Eine Vision für Lüneburg im Jahr 2030 .............................................................................................................. 10
Acomi - Straßenkinder in São Paulo ............................................................................................................................................. 10
Kinder schützen, Trennung unterstützen ...................................................................................................................................... 10
Öfen für Nicaragua - Können zehn Öfen die Welt verändern?....................................................................................................... 10
Zukunftsvision zum Thema Kinder und Medien ............................................................................................................................ 10
Auf der Bühne der Zukunft – Beiträge von Lüneburgs Theaterlandschaft zu einer nachhaltigen Stadt...................................... 11
Visuelles Konzept: Vision 2030+ St. Lambertiplatz ...................................................................................................................... 11
Kultur von oben und von unten – städtische Infrastrukturen, stadtbürgerliche Initiativen und studentische Beiträge für
eine nachhaltige Stadtkultur ........................................................................................................................................................ 11
Fundraising für das Event "Light Up Lamberti - Fest der kleinen Lichter" ................................................................................... 11
Potenziale der Big Player und Etablierten der Lüneburger Kulturszene für eine zukunftsfähige Stadt im Jahr 2030 .................. 11
Nachhaltigkeitsorientierte Lernaufgaben für angehende Einzelhandelskaufleute im Lernfeld "Werben und den Verkauf
fördern" am Beispiel des Fairen Handels. .................................................................................................................................... 12
Wie war das Reiseverhalten der Studierenden an der Leuphana Universität im Jahr 2015? ....................................................... 12
Nachhaltigkeitsorientierte Lernaufgabe am Beispiel des Fairen Handels für den Ausbildungsberuf Kosmetiker. ...................... 12
Aus welchen Gründen wählen Konsumenten biologisch produzierte Lebensmittel?..................................................................... 12
Wie wird Transition medial attraktiv?........................................................................................................................................... 13
Was passiert, wenn ein Unternehmen nicht nur Nachhaltigkeit, sondern auch Entschleunigung in den Vordergrund
stellt? ............................................................................................................................................................................................ 13
Urban Gardening: Was macht der Garten mit uns? ...................................................................................................................... 13
„Langeweile - wirklich so langweilig?" ......................................................................................................................................... 13
Diversity Centrum 2030+ ............................................................................................................................................................. 14
Refugees welcome - Integration der geflüchteten Frauen ............................................................................................................ 14
Wie gelingt die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten ohne formalen Qualifkationsnachweis? ............................................ 14
Ankommen in Lüneburg ................................................................................................................................................................ 14
Lüneburg 2030+ diskutiert: Eine Stadt im Austausch über Bildungs- und Migrationsfragen .................................................... 14
BioBot 6000 .................................................................................................................................................................................. 15
Regionales Studentenfutter? Möglichkeiten regionaler Ernährung – Ein studentischer Selbstversuch ...................................... 15
Wie Roboter und Schafe die Welt verändern. ................................................................................................................................ 15
Zukunftsprodukt Lüneburg: Die blaue Süßlupine zur menschlichen Ernährung .......................................................................... 15
Lüneburg 2030: Stadtökologie - Wie kann eine nachhaltige Grünflächengestaltung in Lüneburg erreicht werden?................... 15
Green Growth- Myth or Reality? .................................................................................................................................................... 16
Ecologically Friendly Airports - Present and Future ...................................................................................................................... 16
Green IT - how is it being used and developed in businesses regarding its ecological footprint................................................. 16
Sustainable housing in future cities – based on chosen innovative examples ............................................................................ 16
What are useful and transferable instruments to reduce deforestation in developing countries? Analysing the examples
of Brazil and Costa Rica ............................................................................................................................................................... 16
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Projektgruppensession 17
C 14.001 ..................................................................................................................... 17
Projektgruppensession 18
C 14.204 ..................................................................................................................... 18
Projektgruppensession 19
C 12.108 ..................................................................................................................... 19
Projektgruppensession 20
C 16.129 ..................................................................................................................... 20
Projektgruppensession 21
C 14.006 ..................................................................................................................... 21
Projektgruppensession 22
C 12.006 ..................................................................................................................... 22
Projektgruppensession 23
C 14.027 ..................................................................................................................... 23
Projektgruppensession 24
C 12.006 ..................................................................................................................... 24
Die nachhaltige und attraktive Gestaltung der Lüneburger Events ............................................................................................. 17
Ernährungs- und Verbraucherbildung .......................................................................................................................................... 17
Wirtschaftsfaktor Tourismus in Lüneburg - der ökonomische Aspekt von Nachhaltigkeit ........................................................... 17
Erholungsoase als nachhaltiger Rückzugsort für Studierende und Arbeitende............................................................................ 17
Neue nachhaltige (touristische) Angebote in Lüneburg ............................................................................................................... 17
Was tun Museen, um Non-goers zwischen 18 und 25 Jahren in entsprechende Einrichtungen zu integrieren? .......................... 18
Grauzone Religion: Eine kritische Betrachtung des Glaubens ...................................................................................................... 18
Untersuchung ökologisch nachhaltiger und alternativer Werbemaßnahmen von Museen ........................................................... 18
Elternabend – All Inclusive? ......................................................................................................................................................... 18
Soziale Ungleichheit in Museen .................................................................................................................................................... 18
Wie kann die Lüneburger Innenstadt 2030 aussehen, sodass die Soziale Kohäsion im Sinne einer nachhaltigen
Entwicklung gestärkt wird? .......................................................................................................................................................... 19
Kunst für alle? .............................................................................................................................................................................. 19
Eine nachhaltige Entwicklung des lokalen Lüneburger Einzelhandels unter Einbezug des Internets .......................................... 19
Wanna BEE a Common?................................................................................................................................................................ 19
"Jugend und nachhaltiger Konsum - Eine Vision für den Lüneburger Einzelhandel 2030+" ....................................................... 19
Wie kann eine Strategie für Sportvereine bei der Integration von sozial Benachteiligten aussehen? .......................................... 20
Sanierung von Altbauten .............................................................................................................................................................. 20
Finanzierungsmöglichkeiten der Sportvereine in 2030 ................................................................................................................. 20
Kraft-Wärme-Kopplung ................................................................................................................................................................. 20
Umgang mit Homosexualität in lokalen Fußballvereinen ............................................................................................................. 20
Partizipation gewinnt durch vielfältige Perspektiven- Jugendliche werden von „Paten“ begleitet .............................................. 21
Auf dem Weg in eine inklusive Arbeitswelt: Gelebte Vielfalt und Chancengleichheit für alle Menschen ..................................... 21
PARTicipation Be smart - be a part!............................................................................................................................................. 21
Eine Vision für die Zukunft der Arbeit in Lüneburg....................................................................................................................... 21
Wie kann der partizipative Einfluss von Jugendlichen auf die (nachhaltige) Kommunalpolitik durch die Schule erhöht
werden?......................................................................................................................................................................................... 21
Grüneburg - für ein grüneres Lüneburg ........................................................................................................................................ 22
Ich glaub' ich steh im Wald: Wie die Lüneburger ihren Stadtwald wahrnehmen ......................................................................... 22
Klimafreundliche Stadtplanung.................................................................................................................................................... 22
Auf dem HOLZweg? - Wie die Buchen den Wald retten sollen. ..................................................................................................... 22
Stadtgrün - Die GrüneLüne ........................................................................................................................................................... 22
Foodturetown - Lüneburg als essbare Stadt ................................................................................................................................. 23
Rettet statt verschwendet! - Gemeinsames Kochen gegen die Lebensmittelverschwendung ..................................................... 23
BackAware: Lüneburger Bäckereien reduzieren gemeinsam mit KunInnen Verschwendung von Backwaren............................... 23
Nachhaltige Ernährung im Sachunterricht an Lüneburger Grundschulen.................................................................................... 23
Eine nachhaltige Gastronomie in Lüneburg - eine Vision für die Zukunftsstadt Lüneburg.......................................................... 23
Uncomfortable dinner ................................................................................................................................................................... 23
Zurück zu den Wurzeln. Ist der Wald Medizin? .............................................................................................................................. 24
Wasser in der Stadt - Ertrinken oder Verdursten? ........................................................................................................................ 24
Integration oder Segregation - Wie wollen wir den Lüneburg Stadtwald in Zukunft nutzen?....................................................... 24
Verschmutzung statt Frischluft – wenn das Atmen tötet ............................................................................................................. 24
Zwischen Märchenwald und Monokultur - wie gesund ist unser Stadtwald?............................................................................... 24
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Go green (g)roof - Dachbegrünung für Lüneburg ......................................................................................................................... 24
Projektgruppensession 25
C 12.101a .................................................................................................................... 25
Projektgruppensession 26
C 12.101a .................................................................................................................... 26
Projektgruppensession 27
C 16.222 ..................................................................................................................... 27
Kinder mit Down-Syndrom in der inklusiven Grundschule............................................................................................................ 25
Tiere in der inklusiven Schule von Morgen? .................................................................................................................................. 25
Inklusive Pädagogik im Sportunterricht – in der Grundschule ..................................................................................................... 25
Der Schulhof als grüne Oase ........................................................................................................................................................ 25
Inklusion in der Sekundarstufe I ................................................................................................................................................... 26
Flüchtlingskinder in einer Hamburger Grundschule ..................................................................................................................... 26
Peer-Education - Schüler helfen Schülern, Alttag in der inklusiven Schule ................................................................................. 26
Multiprofessionalität von Lehrerteams an inklusiven Schulen ..................................................................................................... 26
Wer produziert das soziale Bier für den Norden? .......................................................................................................................... 27
Nachhaltigkeit in der Lieferkette .................................................................................................................................................. 27
Bier vereint – Quartiermeister e.V. Lüneburg? ............................................................................................................................. 27
Welche Ziele und Maßnahmen setzen sich Fluggesellschaften um nachhaltiger zu arbeiten und reichen dieses aus? .............. 27
Projektgruppensession 28
C 16.203 ..................................................................................................................... 28
Prävention von Adipositas und Diabetes mellitus Typ 2 in Kindergärten und Schulen im Raum Lüneburg - Entwicklung
einer Vision auf Basis von Ergebnissen einer empirischen Studie. .............................................................................................. 28
Rückblick aus der Zukunft ............................................................................................................................................................ 28
Gesundheit im Beruf - Eine Zukunftsvision zur Prävention psychischer Belastungen als Ursache von Burn-Out....................... 28
Süße Nascherei oder bittere Droge – über das zwiespältige Verhältnis zum Zucker in unserer Gesellschaft .............................. 28
Projektgruppensession 29
C 14.110 ..................................................................................................................... 29
Beleuchtung des biologischen Stoffstrommanagements in Lüneburg nach dem Cradle to Cradle Prinzip ................................. 29
Kautschuk aus Löwenzahn............................................................................................................................................................ 29
Rücknahme von Cradle to Cradle Produkten ................................................................................................................................ 29
Energie durch Bewegung .............................................................................................................................................................. 29
Projektgruppensession 30
C 11.308 ..................................................................................................................... 30
Influence of fashion magazines on a sustainable lifestyle .......................................................................................................... 30
Deutschland 2030 - Herausforderungen und Potenziale der Präimplantationsdiagnostik .......................................................... 30
Languages creates Reality: The EU's language on 'Euro-Lex' - a child of Eurocentrism?............................................................ 30
Projektgruppensession 31
C 3.120 ...................................................................................................................... 31
Blackout - Was passiert, wenn der Strom ausfällt? Am Fallbeispiel Gefängnis........................................................................... 31
Wählen per Fingertipp - Demokratie für die Generation Smartphone ........................................................................................... 31
Hochfahren des Stromnetzes durch vernetzte, intelligente Stromzähler ...................................................................................... 31
Smart Card - das Bonusprogramm für nachhaltiges Leben in Lüneburg .................................................................................... 31
Was Hunger und die Not aus uns macht. ..................................................................................................................................... 31
Smart Light Posts - Wie intelligente Straßenlaternen ein nachhaltiges urbanes Stadtbild schaffen .......................................... 31
Projektgruppensession 32
C 3.121 ...................................................................................................................... 32
Wie finanziert Donald Duck sein Leben? ....................................................................................................................................... 32
Phantomias - nächtlich nachhaltig oder egoistischer Einzelgänger? .......................................................................................... 32
Wandel des Spielzeugkonsums? ................................................................................................................................................... 32
Besitzt du noch oder nutzt du schon? - ein Projekt zur gemeinschaftlichen Güternutzung ......................................................... 32
Nutzen statt Besitzen - Ludotheken als Zukunftsmodell für Lüneburg? Voraussetzungen von Seiten der Öffentlichkeit,
städtischer Einrichtungen und Betreiber(innen) die für eine Umsetzung eines Tausch- und Leihmodells im
Spielzeugbereich wünschenswert sind. ........................................................................................................................................ 32
Projektgruppensession 33
C 14.202 ..................................................................................................................... 33
Kinder und Armut .......................................................................................................................................................................... 33
Kleine Gärten, große Wirkung: Wie eine Saatenbank Guatemalas Getreide wieder glücklich blühen lässt.................................. 33
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Die Integration der nächsten Generation - Wie schafft man Akzeptanz in der Gesellschaft um Junge Leute zu
Integrieren?................................................................................................................................................................................... 33
Projekt San Gabriel -We care for people- ...................................................................................................................................... 33
Senat............................................................................................................................................................................................. 33
Projektgruppensession 34
C 14.027 ..................................................................................................................... 34
Light up Lamberti - Das Eventmanagement in 5 Phasen ............................................................................................................. 34
Feiern, Tanzen, Spaß haben und trotzdem nachhaltig sein? Beiträge von Lüneburgs Clubkultur zur Zukunftsstadt.................. 34
Making-of: "Stadtplanung: St. Lambertiplatz Lüneburg" ............................................................................................................. 34
Kulturelle Kooperationen zwischen Stadt und studentischen Initiativen für eine zukunftsfähige Kulturlandschaft ................... 34
Marketing für das Event "Light up Lamberti - Fest der kleinen Lichter" ...................................................................................... 34
Projektgruppensession 35
C 11.320 ..................................................................................................................... 35
Werbefreies Lüneburg 2030: Eine Vision ...................................................................................................................................... 35
Entwicklung und Aspekte eines transformativen Unternehmen ................................................................................................... 35
Ist Network Marketing das Geschäft der Zukunft? ....................................................................................................................... 35
Projektgruppensession 36
C 12.111 ..................................................................................................................... 36
Projektgruppensession 37
C 14.103 ..................................................................................................................... 37
Projektgruppensession 38
C 14.203 ..................................................................................................................... 38
Projektgruppensession 39
C 12.001 ..................................................................................................................... 39
Projektgruppensession 40
C 12.013 ..................................................................................................................... 40
Entwicklung einer Lernaufgabe: Wie fördern wir die Fach- und Sachkompetenz in der Kundenberatung bezüglich
nachhaltiger Produkte?................................................................................................................................................................. 36
"Traum vom Fliegen" ausgeträumt? Wie es um das öffentliche Bewusstsein für den Schadstoffausstoß beim Fliegen
steht.............................................................................................................................................................................................. 36
Der nachhaltige Umgang mit Trinkwasser ................................................................................................................................... 36
Stellt unser Semesterticket die richtigen Weichen für eine nachhaltige Mobilität? ..................................................................... 36
Wie kann Gemeinschaft gelingen? -Eine zwischenmenschliche Betrachtung.............................................................................. 37
Slow Ed(ucation) - dem Stress entkommen?!............................................................................................................................... 37
Sind Kühe wirklich lila und können Fischstäbchen schwimmen?- Kinder und Nachhaltigkeit .................................................... 37
Entschleunigende Familienmaßnahen im Betrieb ........................................................................................................................ 37
VHS - Einstieg für Flüchtlinge in das deutschsprachige Berufsleben .......................................................................................... 38
DaZ kann doch jeder! - ein Projekt zur Verbesserung und Verbreitung von "Deutsch als Zweitsprache"-Unterricht an
Schulen in Lüneburg. .................................................................................................................................................................... 38
Die erste Berührung mit Weihnachten .......................................................................................................................................... 38
Beitrag zur Integration von Flüchtlingen der Notunterkunft Lüneburgs ....................................................................................... 38
Land-Leben-Lernen Ein pädagogisch-praktischer Austausch zwischen Bildungseinrichtungen und
Landwirtschaftsbetrieben im Kreis Lüneburg Forschungsfrage: Land-Leben-Lernen - Die Erstellung eines Konzeptes
zur nachhaltigen Vermittlung aktueller landwirtschaftlicher Gegebenheiten an Schülerinnen und Schüler ............................... 39
Die grüne Seite Lüneburgs - ein virtueller Rundgang................................................................................................................... 39
In Zukunft ZusammenWachsen - eine regionale Symbiose zwischen Stadt und Land? ............................................................... 39
Grüngürtel als Rettungsring für Lüneburg ................................................................................................................................... 39
Ab durch die Hecke - gemeinsame Förderung der Biodiversität im Raum Lüneburg durch Landwirte und Bürger ..................... 39
Consideration of possibilities for the development towards sustainable city through major sporting events ............................. 40
International Governance: COP21 and Green Growth ................................................................................................................... 40
Sanitation in Slums - the unknown threat.................................................................................................................................... 40
Environmental Justice and Green growth ..................................................................................................................................... 40
Ecovillages - our new lifestyle? .................................................................................................................................................... 40
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Projektgruppensession 41
C 14.001 ..................................................................................................................... 41
Projektgruppensession 42
C 12.105 ..................................................................................................................... 42
Projektgruppensession 43
C 12.105 ..................................................................................................................... 43
Projektgruppensession 44
C 14.204 ..................................................................................................................... 44
Projektgruppensession 45
C 12.108 ..................................................................................................................... 45
Öffentliche Aktivsportplätze in Lüneburg 2030+ ......................................................................................................................... 41
Die ökologische Verträglichkeit des Tourismus in Lüneburg ........................................................................................................ 41
Laufen in Lüneburg ....................................................................................................................................................................... 41
Die soziale Verträglichkeit des Tourismus in Lüneburg ................................................................................................................ 41
PGS 5 ............................................................................................................................................................................................ 41
Wohnen, Leben & Arbeit in Lüneburg 2030+ ................................................................................................................................ 42
Senkung der Quantität und Qualität bei Jugenddelinquenz durch Unterrichtsfach „Leben“ ....................................................... 42
Das Mehrfunktionshaus- Kann es das Landleben wieder zum Leben erwecken? ......................................................................... 42
"Ich bin gut so wie ich bin." Straffälligkeit verhindern durch soziales Kompetenztraining. ........................................................ 42
Gründungsidee für eine neue Institution, in der Altenheim und Kindertagesstätte zusammengefasst werden .......................... 42
"A.C.A.P. like you&me!" - All Criminals are people like you and me! ........................................................................................... 43
Interkultureller Austausch durch gemeinschaftliches Wohnen. ................................................................................................... 43
Bildung in der Jugenduntersuchungshaft Uelzen ......................................................................................................................... 43
Sozial nachhaltige Wohngebiete ................................................................................................................................................... 43
Stabile Eltern - Kind Beziehung senkt nachhaltig die Rückfallquote von straffälligen Jugendlichen.......................................... 43
Ausstellung und Vermittlung in der Zukunft: Ist das traditionelle Museum vom Aussterben bedroht? ....................................... 44
Das Glücksrezept. ......................................................................................................................................................................... 44
Wie effizient ist die Kooperation von Museum und Schule? Fallbeispiel Lüneburger Museum..................................................... 44
+++Eilmeldung: Kurs der Menschenwürde auf Rekordtief+++.................................................................................................. 44
Wegwerfgesellschaft vs. Bedürftigkeit - Was kann Lüneburg nachhaltig verändern? ................................................................. 45
Wie sieht nachhaltiger Bekleidungskonsum 2030+ und das entsprechende Einzelhandels-Angebot aus? ................................ 45
Gemeingut Internet im Jahre 2030 – (un)machbar? .................................................................................................................... 45
2030+ gerechtere Stadtgemeinschaft mit Hilfe des Lüneburger Einzelhandels .......................................................................... 45
2030: PKW´s? - Nein danke! ......................................................................................................................................................... 45
Projektgruppensession 46
C 16.129 ..................................................................................................................... 46
Kooperation zwischen Ganztagsgrundschulen und Sportvereinen in Lüneburg ........................................................................... 46
Wärmepumpen .............................................................................................................................................................................. 46
Inwieweit kann die Vernetzung und Nutzung von Synergieeffekten in Beziehung mit Bildungseinrichtungen
Sportvereinen im Jahr 2030 zur Existenzsicherheit verhelfen? ..................................................................................................... 46
Wärmespeicherung in Heizungssystemen..................................................................................................................................... 46
Kooperation von Sportvereinen ..................................................................................................................................................... 46
Projektgruppensession 47
C 14.006 ..................................................................................................................... 47
Mitarbeiterpartizipation - Illusion oder Zukunft?! ........................................................................................................................ 47
Das Herz der Gesellschaft - Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement in der Zukunftsstadt Lüneburg 2030+.................... 47
Work-Life-Blending: Notwendigkeit für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? ................................................................ 47
"Multikulti in Kaltenmoor" ............................................................................................................................................................ 47
Haus der Ideen - ein Haus von Jugendlichen für Jugendliche ...................................................................................................... 47
Projektgruppensession 48
C 11.320 ..................................................................................................................... 48
Lüneburg im Herbst 2030 - Was hätten wir vor 15 Jahren gerne anders gemacht? Studierende und Bürger_innen
entwerfen die Demokratie von morgen ......................................................................................................................................... 48
Projektgruppensession 49
C 14.102a .................................................................................................................... 49
Die Rolle von BürgerwissenschaftlerInnen für eine nachhaltige und regionale Waldnutzung und den Naturschutz ................... 49
EU und die Ressource Öl: Welche Chancen bieten die Erdölvorkommen in Saudi-Arabien und Nigeria und welche
Implikationen ergeben sich daraus für den Klimawandel und die europäische Sicherheitspolitik? - Ein Vergleich. ................... 49
Arbeit der Profi- und Bürgerwissenschaftler am Beispiel Klimawandel - Arktis .......................................................................... 49
Inwiefern dient der neue Klimavertrag von Paris 2015 der präventiven Sicherheitspolitik Europas? ......................................... 49
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Projektgruppensession 50
C 14.102b .................................................................................................................... 50
Wasserprivatisierung in Cochabamba: Entwicklung einer Protestbewegung............................................................................... 50
Warum (nicht) nicht wachsen? - Unternehmer packen aus ......................................................................................................... 50
Konsum, Krieg, Kongo - unsere Verantwortung im Coltankonflikt ................................................................................................ 50
Projektgruppensession 51Treffpunkt Bushaltestelle 5001/Stadtrad ................................................................................... 51
Nachhaltigkeit? #leuphtbeiuns - ein Rundgang über unseren Campus - .................................................................................... 51
Nachhaltigkeit? #leuphtbeiuns- ein Rundgang über unseren Campus........................................................................................ 51
Nachhaltigkeit? #leuphtbeiuns - ein Rundgang über unseren Campus....................................................................................... 51
Nachhaltigkeit? #leuphtbeiuns - ein Rundgang über unseren Campus - .................................................................................... 51
Nachhaltigkeit? #leuphtbeiuns..................................................................................................................................................... 51
- ein Rundgang über unseren Campus - ...................................................................................................................................... 51
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 8.00 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Transport und Verkehr im Falle
eines Langzeitstromausfalls
Florian Tödt, Sverre
Brooksiek, Alexander
Vorbeck, Sabrina Hanisch,
Kevin Rathei, Julian
Jenczewski
Die Projektgruppe "Transport und Verkehr" beschäftigt sich im PowerpointBesonderen mit den Auswirkungen eines Langzeitstromausfalls Vortrag
auf die Sektoren Lebensmittelversorgung, öffentlicher
Nahverkehr, Individualverkehr, Verkehr staatlicher Institutionen
und Rettungsdienste.
Außerdem stellt sich die Gruppe die Frage, welche
Präventivmaßnahmen für den Fall eines Stromausfall getroffen
werden können. Kann man sich persönlich auf so einen
Krisenfall vorbereiten?
Black Out (Helmut Faasch)
Smart Cities: Wie
Digitalisierung unser
Verkehrssystem verändert
Max Hartwig, Maya Wang,
Jonas Bebert, Leah
Seebohm, Morgaine Struve
Wir werden einen multimedialen Blick auf die Digitalisierung
Video,
des Verkehrssystems in Lüneburg im Jahr 2030 werfen. In
PowerpointBezug zu bestehenden Projekten entwerfen wir eine
Vortrag
Verkehrsutopie: Welche Schwachstellen weist das Lüneburger
Verkehrssystem auf? Wie sieht eine nachhaltige
Verkehrsinfrastruktur von morgen aus? Wie bewegen wir uns in
Zukunft fort? Welche Start-ups schreiten mit gutem Beispiel
voran? Diese Fragen möchten wir während der Konferenzwoche
mit Ihnen diskutieren.
Smart Cities (Eckhard C.
Bollow)
Inselnetze als Steigerung der
Resilienz in Lüneburg
Ronja Reusch, Fabian
Huckshold, Christoph Stahl,
Felix Scheffler, Mai Pham
Van
Das Projekt "Inselnetze zur Steigerung der Resilienz" hat zum
Ziel, auf nachhaltigem Wege Lüneburgs Unabhängigkeit vom
Stromnetz voranzutreiben. Durch den Einsatz von
Photovoltaikanlagen und Akkumulatoren, sollen vom
Zentralnetz unabhängige Stromnetze entstehen. Diese können
sich im Falle eines Stromausfalls selbst versorgen.
PowerpointVortrag
Black Out (Helmut Faasch)
Smart Mobility: Smart Streets
Zarin Shaydaie, Melanie
Röhrs, Aylin Küntzel, Hannes
Sokolowski, Julia Isabel
Flügge
Innerhalb des Seminars "Smart Cities" forschen wir unter dem
Themengebiet "Smart Mobility". Unsere Vision für 2030+ in
Lüneburg sind smarte, nachhaltige und umweltverbessernde
Straßen in Lüneburg.
Dies beinhaltet konkret, Straßen aus Plastikmüll, der in den
Ozeanen zu finden ist, zu bauen.
Das Projekt wird von dem niederländischen Bauunternehmen
VolkerWessels vollzogen, welches den Straßenbau
revolutionieren will.
PosterPräsentation
Smart Cities (Eckhard C.
Bollow)
Die Steigerung der Resilienz
des Lüneburger
Gesundheitswesens
Philine Schlorf, Verena
Mit der Weiterentwicklung der Technik steigt die Abhängigkeit
Christin Beythien, Christoph der Bevölkerung vom globalen Stromnetz.
Gooß
Ein mehrwöchiger, europaweiter Stromausfall hat daher
schwerwiegende Auswirkungen auf viele, unterschiedliche
Bereiche des menschlichen Lebens. Unsere Gruppe analysiert
die Stromabhängigkeit des Lüneburger Gesundheitswesens
und versucht die Resilienz anhand verschiedener
Lösungsansätze zu verbessern. Im Mittelpunkt der Betrachtung
stehen Institutionen wie zum Beispiel das Lüneburger
Krankenhaus, die Psychiatrie und verschiedene Apotheken.
PowerpointVortrag, PosterPräsentation,
Vortrag
Black Out (Helmut Faasch)
PosterPräsentation,
Vortrag
Smart Cities (Eckhard C.
Bollow)
Autonomes Fahren in Lüneburg Sophia Mahnke, Cora Haase, In unserer Projektarbeit überlegen wir uns, wie man in
2030
Falko Heckel, Julian Ilgner, Lüneburg autonom fahrende Elektroautos etablieren kann.
Jakob Meiffert
Dabei sollen diese Fahrzeuge zunächst im öffentlichen Verkehr
und Carsharing eingesetzt werden, um den Verkehr in
Lüneburg nachhaltiger zu gestalten.
Im Zuge dessen werden wir unser ausgearbeitetes Konzept
kritisch beleuchten und über die Zukunftsfähigkeit unseres
Projektes diskutieren.
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
1
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Ist Hamburg reif für
"Quartiermeister"?
Luisa Lange, Alice Willer,
Benedikt Löwnau, Lara
Rosenkrantz, Finn
Wiedemann, Lennart Vagts
Das Projekt widmet sich der Frage, ob und unter welchen
Bedingungen eine Markteinführung des Berliner Social
Business Bier "Quartiermeister" in Hamburg gelingen kann.
Dabei werden vergleichbare und konkurrierende Akteure und
Produkte am Hamburger Markt untersucht. Gleichzeitig wird
erforscht, ob die Hamburger bereit sind an dem sozialen
Businesskonzept zu partizipieren. Dazu werden ausgewählte
Vertriebsstellen und Privatpersonen befragt. Als Ergebnis wird
eine Empfehlung für "Quartiermeister" ausgesprochen, ob und
wo das Produkt in Zukunft am Markt zu platzieren ist.
PowerpointVortrag
Mehr als Etikette?! Konzeption einer
Regionalstrategie für das
Berliner Social BusinessBier Quartiermeister in
Hamburg/Lüneburg.
(Sebastian Jacob)
Wo liegt die Unternehmerische
Verantwortung bei Soja im
Bezug auf den Anbau
Niklas Behrendt, Niklas
Schwab, Jil Matern, Joana
Stüwe, Jessie Brill
Das Projekt Soja wird Bezug nehmend auf die
Unternehmerische Verantwortung auf verschiedene Themen
eingehen. Diese umfassen den Rohstoff an sich, sprich seine
Arten, Anbaugebiete und Verwendung, sowie, welchen Platz
Soja in unserer Wertschätzungskette einnimmt. Des Weiteren
werden wir auf Nachhaltigkeitsthemen eingehen, welche
beispielsweise den Umgang mit Pestiziden und deren Wirkung
auf das Produkt und die Bevölkerung einschließen und diese
anhand von Unternehmensbeispielen behandeln.
PowerpointVortrag, Video
Unternehmerische
Verantwortung (Anke
Steinbach)
"Von der Berliner Schnauze zum
Hamburger Schnack - der
Entwurf einer geeigneten
Kommunikationsstrategie für
das Bier Quartiermeister in
Hamburg"
Johannes Retzlaff, Moritz
Thölke, Josephine Führer,
Katharina Mludek, Rebecca
Lüps, Yannic Neubauer
"Sozial, Bier, Berlin? - Diese drei Wörter fassen knapp das
Social Business Quartiermeister zusammen. Das Startup hat
mit nachhaltigem Alkoholkonsum schon Dresden, Leipzig und
München infiziert. Doch wie sieht es aus mit unserer
hanseatischen Nachbarstadt Hamburg? Mit welchen
Argumenten kann Quartiermeister die Nordlichter überzeugen?
Gemeinsam machen wir uns auf den Weg von der Berliner
Schnauze zum Hamburger Schnack!"
PowerpointVortrag
Mehr als Etikette?! Konzeption einer
Regionalstrategie für das
Berliner Social BusinessBier Quartiermeister in
Hamburg/Lüneburg.
(Sebastian Jacob)
Verpackungen - Bei wem liegt
die Verantwortung?
Jana Schramm, Andre
Fuhrmann, Felix Eisenreich,
Ralf Kramer, Kevan Jangir,
Valentin Wagner
Im Rahmen unserer Präsentation wurde folgende Fragestellung Powerpointnäher beleuchtet: "Welche Verantwortung tragen Unternehmen Vortrag,
bezüglich Materialauswahl und Entsorgung von Verpackungen Diskussion
und welche Verantwortung diesbezüglich sollte der Verbraucher
tragen?". Um diese Frage zu beantworten wurden vorrangig die
Themen Problematik von Verpackungen, unterschiedliche
Verpackungsarten, Wertschöpfungskette, Entsorgung und
verschiedene Unternehmen bearbeitet. Um das ganze mit
eigenen Erfahrungen abzurunden, ist ein spannender
Selbstversuch durchgeführt worden.
2
philosophisch
praktisch
politisch
Unternehmerische
Verantwortung (Anke
Steinbach)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 8.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
In our project report we want to Sophia Bartsch, Laura
analyze whether and how ten of Ehlers, Anne Peper, Alina
the biggest and most
Farschchi, Jelena Kurz
successful fashion companies
worldwide portray themselves
regarding their efforts to
support a sustainable
development.
Our research project tries to reveal whether and how ten of the
biggest and most successful fashion companies worldwide
portray themselves regarding their efforts to support a
sustainable development. Using critical discourse analysis we
aim to investigate the frequency of the terms sustainability,
eco-friendly and green as well as the context the words are
used in looking at the companies’ annual reports and the
companies’ statements on sustainable behavior.
PowerpointVortrag
Sustainability and
Communication in the
Media (Anne Barron)
Pure Green Nature Energy. The
pseudo-satisfier and pseudogreen discourses in beverage
packaging.
Silja Komulainen, Ayako
Iwamiya, Berkalp B.
Metehan, Martha Nyarkoa,
Mary Nyarkoa
Water is one of our basic needs. But it’s not always how we
Powerpointquench our thirst. The beverage market is large, and one sub- Vortrag, Vortrag
genre is particularly booming: the healthy, green and natural
drinks. While buying these drinks, you are not only getting
hydrated, you’re also making a supposedly good choice for your
body and the environment while expressing your identity
through consumerism. What aspects of the representation of
the product make us believe these claims? Are there
reoccurring themes and different subsets? In our project, we
will examine this problem with critical multimodal discourse
analysis.
Sustainability and
Communication in the
Media (Anne Barron)
Newspaper reactions to
Climate Conferences
Luisa Staltmann, Lara
Ludwigs, Christine Busch,
Robert Vollstedt, Mark
Baron, Roya Söhlbrandt
In this project, we investigate how newspapers of countries
Powerpointwith different cultural backgrounds portray the annual COP
Vortrag, Vortrag
(Conference of Parties, Climate Conference) on the basis of the
language used in articles on the topic and whether and, if so,
how this portrayal changed within the period between 2010
and 2015. The focus of analysis is on newspaper discourse in
the USA, Germany and India and the approach taken that of
critical discourse analysis.
Sustainability and
Communication in the
Media (Anne Barron)
Ein Vergleich: Klimawandel in
den deutschen und
philippinischen Medien
Elisabeth Birkner, Kira
Friedrichs, Paul Bendfeldt,
Dpminique Hippeli, Jan Paul
Meyer
Der Gegenstand unserer Ausarbeitung ist die qualitativ
Powerpointkritische Textanalyse über die Unterschiede der Darstellung des Vortrag
Klimawandels in deutschen und philippinischen Zeitungen.
Dies geschieht im zeitlichen Umfeld des Taifuns „Haiyan“ vom
09. November 2013. Dabei werden jeweils die
auflagenstärksten Zeitungen untersucht, um ein möglichst
repräsentativen Informationsstand der Bevölkerung zu
erlangen.
Sustainability and
Communication in the
Media (Anne Barron)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
philosophisch
praktisch
politisch
3
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Die Arktis - Ein eiskalter
Interessenkonflikt?!
Tessa Brandtner, Anna
Schmidt, Theresa Fischer,
Carl Knoke, Eyke Kaeding
Die Arktis ist einer der letzten Orte der Erde, die bisher
Powerpointgrößtenteils von zerstörerischen Ausbeutungen nationaler
Vortrag, Vortrag,
Interessen verschont bleiben konnte. Doch nun beginnt das Eis Diskussion
zu tauen und schon startet ein erbitterter Wettlauf um die
Ressourcen der Arktis, wie beispielsweise Erdöl und Erdgas.
Dieses Projekt soll Aufschluss darüber geben wie die Zukunft
der Arktis aussehen könnte. Kampf, Kontroverse oder doch ein
friedlicher Kompromiss? Noch ist nichts gewiss....
Ressourcenkonflikte und
Verteilungskämpfe: Krieg
als Zukunftsproblem
nachhaltiger Entwicklung
(Julia Puth)
Bewusstseinswandel
Konstanze Mook, Julia
Schönke, Vincent WilsonOberko, Anne Pietzsch,
Katrin Kiesewetter
Wir wissen was zu tun ist, aber wir tun es nicht. Warum?
Jeder kennt den Begriff Nachhaltigkeit, doch vielen ist die
Dimension des Begriffs nicht bewusst.
Unterstützt durch ein Rollenspiel, stellen wir uns und euch in
unserer Präsentation die Frage, ob wir einen
Bewusstseinswandel durchlaufen haben, der uns zu einer
nachhaltigen Lebensweise bewegt hat oder ob sich innere
Widerstände gebildet haben.
Wachstum, Wohlstand,
Widerstand (Mandy SingerBrodowski, Malo Vidal)
Der arabische Frühling Revolution durch Hunger?
Joshua Strang, Swantje
Eden, Lukas Fokuhl, Henrik
Lenzgen
Wenn man an den arabischen Frühling und die Auslöser der
PowerpointRevolution denkt, dann kommen einem “Korruption”, “hohe
Vortrag,
Jugendarbeitslosenquote” oder “politische Unterdrückung” in Diskussion
den Sinn.
Dass aber Ressourcenkonflikte und ungerechte Verteilung von
Grundnahrungsmitteln ein entscheidender Faktor gewesen sein
könnten, sieht man erst auf den zweiten Blick.
In unserer Präsentation wollen wir genau das beleuchten, die
Zusammenhänge der “Arabellion” mit der globalen
Lebensmittelkrise von 2008 aufzeigen und das Thema so aus
einer anderen Perspektive betrachten.
PowerpointVortrag,
Theaterstück,
Vortrag
Projektseminar
Ressourcenkonflikte und
Verteilungskämpfe: Krieg
als Zukunftsproblem
nachhaltiger Entwicklung
(Julia Puth)
Nur Bares ist Wahres!? Oder ist Neslihan Schild, Henri Muss, Macht nur Geld Euch glücklich? In unserem Projekt haben wir PowerpointWohlstand mehr als Geld?
Tobias Harnisch, Alessia
untersucht, was Wohlstand für Lüneburger Studierende
Vortrag, Vortrag
Trieser, Birgit Alt
bedeutet, und ob Senioren da anders denken. Wie wichtig sind
in diesem Kontext neben Materiellem z.B. Umwelt, Bildung und
soziales Miteinander? Die Ergebnisse unserer Forschung stellen
wir Euch in unserer Präsentation vor.
Wachstum, Wohlstand,
Widerstand (Mandy SingerBrodowski, Malo Vidal)
„Macht euch vom Acker!“ –
Ein Vortrag über Landraub
Ressourcenkonflikte und
Verteilungskämpfe: Krieg
als Zukunftsproblem
nachhaltiger Entwicklung
(Julia Puth)
4
philosophisch
praktisch
politisch
Joelina Tullney, Jula
Hoffmeister, Marcelo
Stümer, Max Schöner, Janna
Vakili, Cynthia Dotou
Durch den Landraub werden zahlreiche Kleinbauern ihres
Landes enteignet. Ursache dafür ist, dass multinationale
Konzerne riesige Landflächen, vor allem in Ländern des
globalen Südens, pachten. Wer hat Mitspracherecht und wer
trifft die Entscheidungen? Was sind die ökologischen und
sozialen Folgen und wird auf diese aufmerksam gemacht?
Unter Berücksichtigung des mehrdimensionalen
Nachhaltigkeitskonzept, werden wir ihnen einen Einblick in
diesen Diskurs präsentieren.
Diskussion,
PowerpointVortrag
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 8.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Der Einfluss von Werbung auf
das Konsumverhalten von
zuckerhaltigen Lebensmitteln
Theresa Hoeckrich, Kim
Marie Behrens, Sisko
Laitinen, Elisa Kolbe, Mert
Acici
Verbindet ihr mit Milka Schokolade nicht auch die lila Kuh oder Powerpointdenkt ihr bei Nimm 2 nicht auch direkt an besonders viele
Vortrag
Vitamine? In unserer Präsentation thematisieren wir solche
Assoziationen durch Werbetricks, indem wir der Frage: "Wie
prägen Werbebotschaften das Bild der Konsumenten von
zuckerhaltigen Lebensmitteln und wie beeinflusst Werbung das
daraus resultierende Konsumverhalten?" nachgehen.
Gesundheit 2030 - auf den
Spuren der
Gesundheitspolitik von
morgen (Matthias Fischer)
Zucker - Kein üblicher
Verdächtiger?!
Johanna Lu Stöckler, Nehle
Franke, Marlene Freytag,
Christiane Kühn, Yannik
Beermann, Noel Agius
Die Vision einer besseren Welt, formuliert in 17 Zielen für
nachhaltige Entwicklung von den Vereinten Nationen, soll bis
2030 Wirklichkeit werden: von „keine Armut“, „reduzierte
Ungleichheiten“, bis hin zu „Maßnahmen zum Klimaschutz“. –
Doch was hat der süße Kristall damit zu tun? Wir begeben uns
auf Spurensuche, um vor dem Hintergrund dieser Global Goals
mögliche historische oder zukünftige Zusammenhänge
aufzuzeigen.
Zucker 2030. Sweet Science
Fiction – Energie der
Zukunft? (Liselotte Hermes
da Fonseca, Christian
Kionka)
Gesundheitskonzept zur
Prävention von Burnout im
Bankensektor
Laura Asmus, Susanne
Gahr, Julia Poggensee, AnnKathrin Prüß, Nicole Preiss,
Alina Gerding
Die westliche Gesellschaft verändert sich stetig.
PowerpointGlobalisierung, Flexibilität, Beschleunigung und wachsender
Vortrag, Video
Wettbewerb sind nur einige Schlüsselwörter von vielen, die die
stetig ansteigenden Anforderungen an Arbeitsnehmer
ausdrücken. Aufgrund von Leistungsdruck und Stressoren in
Beruf und Alltag gleiten immer mehr Arbeitnehmer in Richtung
Burnout. Inwieweit können Arbeitgeber des besonders
gefährdeten Bankensektors ihre Mitarbeiter durch ein
betriebliches Gesundheitskonzept schützen?
Gesundheit 2030 - auf den
Spuren der
Gesundheitspolitik von
morgen (Matthias Fischer)
Welche Stellung nehmen Light-Produkte in unserer
Gesellschaft ein? Im Rahmen einer inszenierten
Podiumsdiskussion werden verschiedene Standpunkte aus
wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und
ernährungswissenschaftlicher Sicht durch Vertreter/innen aus
diesen Gebieten diskutiert. Zusätzlich wird ein Ausblick darauf
gegeben, welche Bedeutung Light-Produkte in der Zukunft
haben können.
Zucker 2030. Sweet Science
Fiction – Energie der
Zukunft? (Liselotte Hermes
da Fonseca, Christian
Kionka)
Light-Produkte - ein Phänomen Isabelle Laskowsky,
unserer Zeit
Christian Schröder, Leonie
Klamroth, Theresa Hilmes,
Carlotta Hecker, Marie
Gondeck
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
PowerpointVortrag, PosterPräsentation,
Vortrag
Diskussion,
Streitgespräch,
Inszenierte
Podiumsdiskussio
n
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
5
Dienstag, 23. Februar 2016, 8.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Urban Mining + Cradle 2 Cradle. Johannes Droll, Paula
Von der Mine zur Wiege!
Haentjes, Michel Hansen,
Sophia Wagener, Malte
Soujon
Künstliche Intelligenz, Quantencomputer, genetische
manipulierte Lebensformen. Wir sind im 21. Jahrhundert
angekommen!
Sind wir das?! In den Zentren aller Metropolen schlummern
gewaltige Rohstoffvorkommen. Warum werden diese kaum
genutzt?
Gibt es gesellschaftliche, ökonomische, technische,
ökologische oder politische Beweggründe? Wir wollen es
wissen.
Exemplarisch bauen wir ein Haus auseinander und schaffen
ein neues im Sinne von Cradle 2 Cradle. Ist dies möglich? Und
welche Probleme sind zu erwarten? Wir prüfen auf Herz und
Nieren ... Oder auf Ziegel und Mörtel!
PowerpointVortrag, Video,
Streitgespräch
Cradle to Cradle® Menschen und Natur als
Chance begreifen (Prof. Dr.
Michael Braungart/ Cedric
Wintraecken/ Sabine
Rauch)
Könne E-Mobile und
Hybridautos, im Hinblick auf die
tatsächliche Ressourceneffizienz
und nachhaltige
Umweltverträglichkeit die
Zukunft der individuellen
Mobilität sicher stellen?
Steven Krause, Jasmin
Hoppe, Jan Wanderer,
Johanna Kucknat,
Christopher Stüven, Nike
Reil
Im Rahmen des Seminars "Umweltfreundliche
PowerpointProduktentwicklung" möchten wir mit unserem Projekt eine
Vortrag
Aufklärungsarbeit im Hinblick auf die tatsächliche
Ressourceneffizienz von Hybrid -und Elektroautos leisten.
Dabei entsteht ein Vergleich zwischen Verbrennungsmotoren,
E-Mobilen und Hybridautos in Beuzg auf Umweltverträglichkeit
während der Herstellung, Betrieb und Entsorgung.
Umweltfreundliche
Produktentwicklung - ein
Beitrag zur
Ressourcenwende. (Erhard
Arhelger)
Eine Welt voller Verpackungen.
Einerseits wollen wir sie nicht,
andererseits brauchen wir sie.
Gibt es einen Weg raus aus dem
Dilemma?
Luisa Benecke, Serkan
Düven, Anna Hein, Louisa
Knoll, Claudio Nuber, Lazar
Punos
Eine Welt voller Verpackungen. Eigentlich wollen wir sie gar
nicht mehr - und doch verbrauchen und benötigen wir sie, in
einer so globalisierten Welt wie noch nie. Aber gibt es
überhaupt alternativen zu herkömmlichen Verpackungen und
welche? Und warum werden sie noch nicht ausreichend
verwendet? - Eine Studie
Cradle to Cradle® Menschen und Natur als
Chance begreifen (Prof. Dr.
Michael Braungart/ Cedric
Wintraecken/ Sabine
Rauch)
Umweltfreundlich und
nachhaltige Optimierung der
Produktion von kosmetischen
Mitteln (am Beispiel von
Schaebens Gesichtsmasken)
Sina Kamermann, Julika
Sewing, May Nora Meene,
Iljana Michelle Klamt
Die Kosmetikindustrie ist eine der größten und ältesten
Vortrag, eventuell
Branchen weltweit, jedoch ist in den letzten Jahren ein
PowerPoint oder
Interessenwandel erkenntlich geworden. Die Nachfrage an
anderes Medium
Naturkosmetik steigt zunehmend. Ziel unserer Projektarbeit ist
es, den Bereich von nachhaltigen Kosmetikprodukten zu
erweitern. Deshalb haben wir mit dem Unternehmen Schaebens
eine neuartige und naturbelassene Gesichtsmaske
konzeptionell entwickelt.
6
philosophisch
praktisch
politisch
Akteure
PowerpointVortrag, Video,
Vortrag,
Diskussion
Umweltfreundliche
Produktentwicklung - ein
Beitrag zur
Ressourcenwende. (Erhard
Arhelger)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 8.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Zero Waste Families
Katharina Schulz, Marleen
Pieper
During the past years a Family in the U.S. developed the
concept of a zero waste home. They try to practice a Lifestyle
which is a sustainable as possible by reducing their waste.
With regard to our life in 2030 we were asking ourselves
whether this model can be applied to the general society and
how this lifestyle can be passed on to the following
generations.
PowerpointVortrag
Family 2030. Challenges
and potentials of
sustainable lifestyles
(Janina Paszkowska, Sylwia
Strebska)
Critical language analysis of
Cameron’s speech in the
British parliament after the
Paris attacks
Vivian Schütt, Marie Gillian
Guerne, Siegfried Ludwig,
Lucas Irlacher, Lucas Julian
Hayek, Nastja Maria Lange
The Paris attacks 2015. While we were left speechless,
politicians tried to find answers. But what else is there to a
statement an important politician has to make? Our project
work Critical language analysis of Cameron’s speech in the
British parliament after the Paris attacks points out in how far
Cameron tries to convince the audience of his point of view and
what role sustainability plays in his speech.
PowerpointVortrag, Video,
Vortrag,
Rollenspiel
Sustainability in Critical
Language Awareness
(Joanna Chojnicka)
Familienformenvielfalt in
Kinderbüchern
Joycelyn Homadi-Sewor,
Marie Isermann, Leon Kadar,
Evin Sari, Charlotte
Borstelmann, Clara Harms
Wie vielfältig sind Kindergeschichten gestaltet? In unserer
Powerpointheutigen Gesellschaft gibt es Familienformen, die sich von
Vortrag, Vortrag
dem traditionellen Vater-Mutter-Kind-Konstrukt unterscheiden.
Wir fragen uns, ob Kinderbücher, in denen Themen wie u. A.
Scheidung und Homosexualität als ganz selbstverständlich
behandelt werden, zu mehr Akzeptanz und Toleranz gegenüber
alternativen Lebensformen führen können. Und inwiefern es
möglich ist, diese Kinderbücher nachhaltig in die
Erziehungsarbeit zu integrieren.Am Beispiel des Märchens
König & König von Linda de Haan & Stern Nijland.
Family 2030. Challenges
and potentials of
sustainable lifestyles
(Janina Paszkowska, Sylwia
Strebska)
How are different participants
constructed in the public
presentation of voluntary
organizations?
Rebecca Walter, Sophia
Annweiler, Sophia
Rohwetter, Tabea Borisch,
Sophie Loose, Nina Horrelt
Voluntary organizations, like every other organization, have to Powerpointpresent their service to the outside world, which in their case is Vortrag
the voluntary service. In order to do so, they have to address
the volunteer, who is their consumer, and describe the
recipient of the service. Our group decided to take a closer look
at how this is done and analyze different text genres on the
websites of the organizations. By using the methods of critical
language awareness in the analysis, we were able to find out
how these organizations constructed their participants
(volunteers and recipients) and we will present the results in
the following presentation.
Sustainability in Critical
Language Awareness
(Joanna Chojnicka)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
philosophisch
praktisch
politisch
7
Dienstag, 23. Februar 2016, 8.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Rohstoffverknappung - ein
Sicherheitsrisiko für Europa?
Mike Dachsel, Riko
Slodowitz, Marvin Merz,
Alena Barthel, John-William
Boer
Unsere heutige Wirtschaft benötigt Unmengen an Rohstoffen
Powerpointzum Überleben. Aber den Ressourcenbedarf für unsere
Vortrag, Planspiel
Wirtschaft und unser alltägliches Leben können wir schon
lange nicht mehr selber decken. Wir sind auf internationale
Handelsbeziehungen angewiesen. Was aber, wenn es die
Exportländer zu dem Schluss kommen, dass sie zuallererst
ihren Eigenbedarf decken müssen und nichts mehr entbehren
können, da die Ressourcen zunehmend knapp werden, ob durch
natürliche Verknappung oder Beschränkungen im Abbau durch
den Klimawandel? In einer solchen Situation ist ohne Zweifel
ein erhöhtes Konfliktpotenzial in den internationalen
Beziehungen zu erwarten. Wie dieses Konfliktpotenzial sich auf
die Europäische Sicherheitspolitik auswirken könnte,
betrachten wir in unserem Projekt und wollen wir euch in uns
der Präsentation zeigen.
Projektseminar
Klimawandel und
Europäische
Sicherheitspolitik (Norman
Laws)
Auswirkungen von Neobiota auf Niklas Sohn, Elias Rau,
Invasive Neobiota haben einen Einfluss auf die Biodiversität
Powerpointdie Biodiversität Deutschlands Kevin Janetzky, Johanna
Deutschlands. Am Beispiel der Neobiota betrachten wir die
Vortrag
Lührs, Luisa Francisca Milke Rolle von BürgerwissenschaftlerInnen für die
Biodiversitätsforschung. Die Wahrnehmung von
bürgerwissenschaftlichen Projekten in der Öffentlichkeit wurde
anhand einer Literaturrecherche und durchgeführten
Befragungen ermittelt. Es wird somit ein Ausblick auf die
Bedeutung der Arbeit von BürgerwissenschaftlerInnen und
deren gesellschaftliche Relevanz gegeben.
Biodiversität und
Klimawandel: Die Rolle von
BürgerwissenschaftlerInnen
(Thorsten Aßmann,
Dorothea Ehlers)
Auswirkung von
Klimaflüchtlingen auf die
europäische Sicherheitspolitik
PowerpointVortrag, PosterPräsentation,
Handout / Flyer
Klimawandel und
Europäische
Sicherheitspolitik (Norman
Laws)
Vortrag,
PowerpointVortrag, Video
Biodiversität und
Klimawandel: Die Rolle von
BürgerwissenschaftlerInnen
(Thorsten Aßmann,
Dorothea Ehlers)
Mario Nacambo, Christopher Wie wirkt sich der zukünftige Klimawandel und die damit nach
Stoldt, Christina Oschatz,
Europa kommenden 'Klimaflüchtlingen' auf die deutsche bzw.
Maike Adams, Michel Fiedler europäische Grenzpolitik aus? Durch die Beschäftigung mit
dieser Frage wollen wir die aktuelle und zukünftige Klima-,
Flüchtlings- und Grenzpolitische Situation darstellen. Mithilfe
dieser Fakten und Prognosen wollen wir den Zusammenhang
der drei Themen (Klimawandel, Flüchtlinge und Grenzpolitik)
verdeutlichen und den Begriff 'Klimaflüchtlinge' geläufiger
machen.
Der Biber - Fluch oder Segen in Maximilian Mohr, Haris
der Landschaftsgestaltung?
Hodzic, Alina Rönner, Lukas
Hübner, Philipp Henningsen,
Janina Schwalb
8
philosophisch
praktisch
politisch
Der Biber ist ein wichtiger Ökosystemingenieure in naturnahen
Lebensräumen. Sowohl in der Bevölkerung als auch in der
Wissenschaft gibt es kontroverse Meinungen über seine
Schutzwürdigkeit. Engagiert sind in diesem Spannungsfeld
zwischen Schaden und Nutzen vor allem
Bürgerwissenschaftlern aus der Mitte der Gesellschaft.
In der Untersuchung stellen wir uns mit Hilfe von
BürgerwissenschaftlerInnen der Frage, ob und durch welche
Maßnahmen der Biber geschützt werden sollte.
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Gans im Glück
Sonja Grusche, Laura
Kuchenbecker, Julia
Mendrala, Shirley Sue
Schley, Simone Gaida, Julia
von der Lieth
Medien verbreiten auf unterschiedliche Art und Weise
PowerpointNachhaltigkeitsthemen. Wir haben ein spezielles Augenmerk
Vortrag
darauf gelegt, wie diese in Comics, genauer gesagt in den
Lustigen Taschenbüchern, vermittelt werden. Dabei haben wir
uns einerseits mit dem Glück von Gustav Gans, dem Vetter von
Donald und steten Glückspilz Entenhausens,
auseinandergesetzt. Wie geht er mit seinem Glück um?
Verwendet er es im Sinne der Nachhaltigkeit oder verschwendet
er es rigoros? Darüber hinaus haben wir die Hefte der 80er
Jahre auf ihre Erwähnung von Inhalten bezüglich nachhaltiger
Entwicklung untersucht und ausgewertet.
Greening Entenhausen:
Comics als Medium der
Nachhaltigkeitskommunikat
ion (Daniel Fischer, Anna
Sundermann)
Toy Story Lüneburg
Sonja Westphal, Henrik
Schneider, Julius
Angebauer, Jessica
Riekenberg, Sina Thomsen
Unter der Perspektive der Nachhaltigkeit beschäftigten wir uns Powerpointmit dem Massenkonsum im Bereich Spielzeug und der Frage,
Vortrag
inwiefern Ludotheken eine Lösung für dieses Problem
darstellen könnten.
Unsere Gruppe befasste sich mit dem Konzept der
,,Ratsbücherei Lüneburg" sowie dem Online-Angebot
,,Fairleihen".
Nach einer Einführung in die Thematik werden wir die
Ergebnisse der von uns durchgeführten Interviews miteinander
vergleichen und den nachhaltigen Nutzen der jeweiligen
Angebote erläutern.
Nachhaltiger Konsum in
Lüneburg: Entwicklung
eines Projekts zur
gemeinschaftlichen
Güternutzung (Daniel
Fischer, Anna Sundermann)
Dagobert Duck - geizig, gierig,
skrupellos?
Yannick Hinsch, Baskal
Yousef, Tobias Goldbach,
Andreas Gert, Dominik
Zitzer
Wie werden Nachhaltigkeitsthemen in Lustigen
Taschenbüchern rund um Entenhausen repräsentiert? Unsere
Gruppe hat sich diese Frage in Bezug auf die Figur „Dagobert
Duck“ gestellt.
Wir wollen herausfinden inwiefern sein Handeln ein Bezug zur
Nachhaltigkeit zulässt. Er gilt als ein skrupelloser Kapitalist,
der sich bewusst keine Gedanken über die Folgen seines
Handelns macht. Inwiefern wirkt sich dieses Handeln z.B. auf
andere Lebenswesen und die Umwelt aus oder stimmen diese
Klischees vielleicht doch nicht?
Greening Entenhausen:
Comics als Medium der
Nachhaltigkeitskommunikat
ion (Daniel Fischer, Anna
Sundermann)
Nutzen statt Besitzen - ein
möglicher Weg zur
gemeinschaftlichen
Spielzeugnutzung
Svenja Rehwinkel, Olivia
Vogee, Maike Eichner,
Dennis Abel, Tom Dröse
Sowohl die ungleiche Verteilung als auch die große Anzahl von Prezi & Fotos
nicht genutzten Gütern, die auf dem Dachboden, im Keller oder
sonst wo herumliegen, sind unter der Perspektive der
Nachhaltigkeit problematisch. Wir haben den Güterkonsum im
Rahmen unseres Seminares auf Spielzeug bezogen. Dabei
haben wir untersucht, wie Einrichtungen gestaltet sind, in der
(Spiel-)Waren getauscht/verliehen werden und inwiefern diese
einen Mehrwert für die Gesellschaft darstellen.
Auf Grundlage unserer Ergebnisse möchten wir in unserer
Präsentation einen möglichen Weg aufzeigen, den
gesellschaftlichen Umgang mit dem Konsumgut Spielzeug
nachhaltig zu verbessern.
Nachhaltiger Konsum in
Lüneburg: Entwicklung
eines Projekts zur
gemeinschaftlichen
Güternutzung (Daniel
Fischer, Anna Sundermann)
Der massive Konsum von Spielzeugen führt zu einem
PowerpointÜberangebot in Kinderzimmern und einer zwangsläufigen
Vortrag
Nicht-Nutzung (Ressourcenverschwendung).
Unser Seminarthema fällt zudem unter das "Sustainable
Development Goals". Ludotheken und Leihbörsen sollen diesem
Problem Abhilfe beschaffen und für mehr "Nutzen statt
Besitzen" sorgen.
Unser Teilaspekt ist dabei insbesondere die Untersuchung von
Motivationen der Nutzer und Nichtnutzer.
Nachhaltiger Konsum in
Lüneburg: Entwicklung
eines Projekts zur
gemeinschaftlichen
Güternutzung (Daniel
Fischer, Anna Sundermann)
Nachhaltiger KonsumRashad Kahn, Elena
Gemeinschaftliche Güternutzung Hadick, Tim Lüdthke, Yola
am Beispiel von "Ludotheken"
Wolgast, Dennis Pfeiffer
(Spielzeugverleihen)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
PowerpointVortrag
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
9
Dienstag, 23. Februar 2016, 8.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Gleichstellung - Eine Vision für Schanin Mahmoud, Moritz
Lüneburg im Jahr 2030
Hautmann, Sophie Thieme
Ist Gleichstellung wirklich nur eine Frage der Geschlechter?
Wir haben eine Vision für Lüneburg entwickelt, die das Thema
Gleichstellung in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft
aufgreift und zeigt, wie es im Jahr 2030 aussehen könnte. Der
Fokus liegt hierbei auf den Familien und den zukünftigen
Bürgern Lüneburgs: den Kindern.
PowerpointVortrag
Lüneburg auf den Spuren
der Zukunft - Projekt 2030+
und die soziale Dimension
der Nachhaltigkeit
(Familie/Kinder) (Jorge
Guerra González)
Acomi - Straßenkinder in São
Paulo
Lisa Correia, Anne-Theres
Tredup, Dorukhan Tasoglu,
Abd Alazeem
Es handelt sich um die Organisation "Acomi", die sich für eine
angemessene Bildung und Betreuung von Kindern und
Jugendlichen in São Paulo einsetzt. Das Ziel ist es gute
Einflüsse zu schaffen, um die Kinder und Jugendliche auf den
richtigen Weg zu bringen. Wir haben uns der Organisation
angenommen, um diese in den erforderlichen Bereichen zu
unterstützen.
PowerpointVortrag
Entwicklungszusammenarb
eit durch Social
Entrepreneurs. Die soziale
Dimension der
Nachhaltigkeit zum
Anfassen. (Jorge Guerra
González)
Kinder schützen, Trennung
unterstützen
Rebekka Nöthel, Lena
Mollenhauer, Marcel
Stanasiuk, Charleen
Behrens, Nina Preißinger
Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Daher muss das PowerpointWohlergehen der Kinder an erster Stelle stehen. Oft müssen sie Vortrag, Vortrag,
unter der Trennung der Eltern leiden, können sich nicht
Diskussion
dagegen wehren und sind den Folgen ausgesetzt. Wir möchten
die Kinder in dieser Situation nicht alleine lassen und
gemeinsam mit den Eltern nach Lösungen suchen. Damit
möchten wir einen Teil dazu beitragen, die Basis für eine
bessere Gesellschaft 2030+ zu schaffen.
Lüneburg auf den Spuren
der Zukunft - Projekt 2030+
und die soziale Dimension
der Nachhaltigkeit
(Familie/Kinder) (Jorge
Guerra González)
Öfen für Nicaragua - Können
zehn Öfen die Welt verändern?
Lotta Draeger, Pauline
Müller, Jorin Meyer, Annisa
Pöpping, Daria
Hammerschmidt, Marie
Kionka
Wir haben es geschafft - durch Wochen intensiver
PowerpointBemühungen, haben sechs Studierende den Bau neuer Öfen in Vortrag, Video
Condega, Nicaragua in die Wege geleitet. So ändert sich die
Welt von zehn Frauen: sie werden nachhaltig in die finanzielle
Unabhängigkeit begleitet. Die überwiegend alleinerziehenden
Frauen sind nun in der Lage, durch den Verkauf von Backwaren
wirtschaftlich eigenständig zu sein und ihre Familien zu
ernähren. Diese energieeffizienten Öfen leisten zusätzlich einen
erheblichen Beitrag zum Umweltschutz und sind nicht länger
gesundheitsschädlich wie vorherige Modelle es waren.
Von dem Weg dahin, dem erworbenen Wissen und
gesammelten Erfahrungen berichten die Studierenden in ihrer
Präsentation.
Entwicklungszusammenarb
eit durch Social
Entrepreneurs. Die soziale
Dimension der
Nachhaltigkeit zum
Anfassen. (Jorge Guerra
González)
Zukunftsvision zum Thema
Kinder und Medien
Pascal Drewes, Andre
Romeike, Ismail Melih Genc,
Dennis Philipps, Hannah
Lückmann, Katharina von
Wietersheim
Durch unsere Recherchen im Rahmen der Projektgruppe sind
Powerpointwir zu dem Schluss gekommen, dass in Lüneburg ein Mangel
Vortrag, Vortrag,
an kostenlosen medialen Fortbildungs- und
Diskussion
Kompetenzförderungsmöglichkeiten exisitiert.
Der Fokus liegt hierbei insbesondere auf den neuen Medien und
Medialgeräten (z. B. PC, Internet).
Die Gewährleistung einer kostenlosen Nutzung eines
Computers durch jeden Bürger Lüneburg, vor allem jedoch für
Kinder und Jugendliche ist bis 2030 erstrebenswert.
Lüneburg auf den Spuren
der Zukunft - Projekt 2030+
und die soziale Dimension
der Nachhaltigkeit
(Familie/Kinder) (Jorge
Guerra González)
10
philosophisch
praktisch
politisch
Akteure
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Auf der Bühne der Zukunft –
Beiträge von Lüneburgs
Theaterlandschaft zu einer
nachhaltigen Stadt
Katharina Quester, I Jalaß,
Frederike Kroll, Frederike
Müller, Luca Sumfleth
Wir haben Lüneburgs Theaterlandschaft erkundet, dabei
aktuelle und potenzielle Theatergäste befragt, mit
Theatermachern diskutiert und uns gefragt, welche Antworten
Lüneburgs vielfältige Theatergruppen und Akteure auf Fragen
nachhaltiger Entwicklung bereit halten. Was leisten die Theater
in Bezug auf Fragen der Inklusion, Partizipation, Gerechtigkeit,
kulturellen Diversität? Ist ihre pädagogische Arbeit ein Beitrag
der Bildung für nachhaltige Entwicklung? Wie sieht es aus mit
der Thematisierung von ökologischen Fragen auf der Bühne
und werden Verbindungen zu anderen Bereichen nachhaltiger
Entwicklung hergestellt? Welche Rolle nimmt Theaterarbeit im
Kontext von zukunftsfähiger Stadtentwicklung in Lüneburg ein?
Die Ergebnisse unserer Streifzüge und Recherchen stellen wir
Euch in unserer Präsentation vor.
PowerpointVortrag, Video,
Rollenspiel,
Vortrag,
Diskussion
Kulturelle
Möglichkeitsräume für
nachhaltige
Stadtentwicklung in
Lüneburg (Verena Holz)
Visuelles Konzept: Vision 2030+
St. Lambertiplatz
Thi Quynh Nhu Nguyen,
Paula Marie Walter, Sophie
Charlotte Lakemann
Aktiv in der Stadtplanung sein?! Werde mit uns zum Visionär
und habe Teil an einem nachhaltigen Event am St.
Lambertiplatz. Schaffe etwas Großes und entwickle eine Vision
für 2030+. Wir sind die Zukunft für morgen und laden ein
darüber zu diskutieren!
PosterPräsentation,
Diskussion, Video,
Planspiel,
Installation,
Vortrag
Stadtplanung: St.
Lambertiplatz Lüneburg
(Ursula Kirschner, Wiebke
Schwandt)
Kultur von oben und von unten –
städtische Infrastrukturen,
stadtbürgerliche Initiativen und
studentische Beiträge für eine
nachhaltige Stadtkultur
Pia Dilba, Michael Gehrig,
Isabell Haugwitz, Léa Marine
Oltmanns, Kira Schäfer,
Sophia Brumund
Wir haben uns gefragt, was kann Kultur von unten zu einer
nachhaltigen Stadtentwicklung in Lüneburg beitragen? Wie
sind die Bedingungen für kulturinteressierte Bürgerinnen und
Bürger, eigene Programme und Ideen auf den Weg zu bringen
und die Möglichkeiten dabei, die Zukunft der Stadt
mitzugestalten? Haben die Kulturschaffenden ein Interesse an
Fragen nachhaltiger Entwicklung und in welchen Formaten
bringen sie diese zur Sprache? Wie werden sie darin von der
Stadt und den städtischen Infrastrukturen unterstützt? Gibt es
Visionen für die Integration von Kultur in konkrete
Stadtentwicklungsprozesse? Die Ergebnisse unserer
Recherchen und Interviews präsentieren wir in unserer
Projektgruppen Session.
PowerpointVortrag, Video,
Vortrag,
Diskussion
Kulturelle
Möglichkeitsräume für
nachhaltige
Stadtentwicklung in
Lüneburg (Verena Holz)
Fundraising für das Event "Light
Up Lamberti - Fest der kleinen
Lichter"
Marcel Schlegel, Semih
Kaya, Alexander Jakobi
Das Ziel der Fundraisinggruppe war die Finanzierung für das
PowerpointEvent "Light Up Lamberti - Fest der kleinen Lichter" sicher zu
Vortrag
stellen. Hierbei bestand die Aufgabe darin sämtliche Ausgaben
zu analysieren und zu dokumentieren. Des Weiteren waren wir
zuständig für die Beschaffung von finanziellen Mitteln durch
Sponsoren und Spenden. Hierfür fertigten wir mithilfe der
Marketinggruppe ein Anschreiben mit Spendenbescheinigung
an. Diese verteilten wir im Anschluss an die umliegenden
Bewohner und Geschäftsinhaber des St. Lambertiplatzes.
Darüber hinaus beantworteten wir Fragen und klärten über die
nachhaltige und langfristige Nutzung des St. Lambertiplatzes
auf.
Stadtplanung: St.
Lambertiplatz Lüneburg
(Ursula Kirschner, Wiebke
Schwandt)
Potenziale der Big Player und
Etablierten der Lüneburger
Kulturszene für eine
zukunftsfähige Stadt im Jahr
2030
Jana Schweer, Hung Phung,
Arnold Dück, Lea Karwoth,
Neele Jacobi
Über lange Zeiträume hinweg institutionalisierte oder durch
eine verstetigte Finanzierung getragene kulturelle
Einrichtungen einer Stadt haben besondere Möglichkeiten der
Einflussnahme auf die städtische Kulturlandschaft – auch in
Bezug auf Fragen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Denn
die Einrichtungen kooperieren mit Stadtverwaltung und
zentralen Förderinstitutionen und ziehen häufig ein
verlässliches Stammpublikum an, das sich ebenfalls in der
Stadt etabliert hat und ein längerfristiges Interesse an
Stadtentwicklungsprozessen mitbringt. D.h. diese etablierten
Kulturinstitutionen haben aufgrund ihres Prestiges und ihres
großen Einflussbereichs auch eine besondere Verantwortung in
Bezug auf gesellschaftspolitische Fragen und
Zukunftsfähigkeit der Stadt. Worin besteht für sie diese
Verantwortung konkret und auf welche Weise nehmen sie diese
wahr? Die Ergebnisse unserer Recherchen präsentieren wir in
unserer Projektgruppen Session.
Kulturelle
Möglichkeitsräume für
nachhaltige
Stadtentwicklung in
Lüneburg (Verena Holz)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
PowerpointVortrag, Video,
Vortrag,
Diskussion
philosophisch
praktisch
politisch
11
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Nachhaltigkeitsorientierte
Lernaufgaben für angehende
Einzelhandelskaufleute im
Lernfeld "Werben und den
Verkauf fördern" am Beispiel
des Fairen Handels.
Telmo Nicolai, Jan Weber,
Yane-Marie Boy, Vithusan
Vijayaratnasingam
Fair Trade-Produkte erfreuen sich einer wachsenden
PowerpointBeliebtheit. Wie können wir angehenden
Vortrag,
Einzelhandelskaufleuten Fair Trade näher bringen und warum Rollenspiel
ist es möglicherweise für ihr späteres Berufsleben wichtig?
Welche Chancen hat der Einzelhandel auf dem Fair Trade Markt
und wie sieht dessen Zukunft aus?
Im Rahmen unseres Projekts wird eine Lernaufgabe für die
berufsbildende Schule konzipiert, damit die nachhaltigkeits-,
zukunfts-, und handlungsorientierte Kompetenzen für die
angehenden Einzelhandelskaufleute am Beispiel des Fairen
Handels gefördert werden können.
Lernen für die Zukunft –
Lernaufgaben mit BlendedLearning-Ansatz für eine
nachhaltigkeitsorientierte
Berufsbildung am Beispiel
des Fairen Handels (Binh
Long Duong)
Diese Präsentation behandelt die Auswertungsergebnisse
Powerpointunserer Umfrage zum Reiseverhalten der Studenten an der
Vortrag
Leuphana Universität. Es werden u.a. diese Ergebnisse mit
dem Reiseverhalten von ganz Deutschland verglichen und
Gemeinsamkeiten und Unterschiede festgestellt. Kann es sogar
sein, dass das Leuphana Semester und die Uni uns prägt
nachhaltiger zu handeln und unser Reiseverhalten auf lange
Sicht zu verändern?
Mango oder Mangold Können
Konsumentscheidungen
wirklich die Welt retten?
(Julia Preisigke)
Wie war das Reiseverhalten der Jonna Perline Groth, Laura
Studierenden an der Leuphana Krampe, Amelie Siegmund,
Universität im Jahr 2015?
Sophia von Wassenberg
Format
Projektseminar
Nachhaltigkeitsorientierte
Lernaufgabe am Beispiel des
Fairen Handels für den
Ausbildungsberuf Kosmetiker.
Thomas Großhauser,
Der Lehrplan zur Ausbildung zum Kosmetiker beinhaltet aktuell PowerpointJosephine von Roehl, Madita keine Aspekte zum Thema Fairtrade, obwohl der Anteil der fair Vortrag, Video
Kuhl
gehandelten Produkten auf dem Markt steigt. Deshalb haben
wir nachhaltigkeitsorientierte Lernaufgaben am Beispiel des
Fairen Handels mit Blended-Learning Ansatz konzipiert, welche
die zukunfsorientierte Kompetenzen der Berufsschüler des
Ausbildungsberufs Kosmetiker fördern.
Lernen für die Zukunft –
Lernaufgaben mit BlendedLearning-Ansatz für eine
nachhaltigkeitsorientierte
Berufsbildung am Beispiel
des Fairen Handels (Binh
Long Duong)
Aus welchen Gründen wählen
Konsumenten biologisch
produzierte Lebensmittel?
Jonathan Hevendehl, Niclas
Rachow, Florian Fiedler, Max
Gosch, Sarah Carbow, Max
Wilkens
Mango oder Mangold Können
Konsumentscheidungen
wirklich die Welt retten?
(Julia Preisigke)
12
philosophisch
praktisch
politisch
Aus welchen Beweggründen greifen immer mehr Menschen zu Powerpointbiologisch erzeugten Lebensmitteln? Und inwiefern spiegelt
Vortrag, Vortrag
dieses Kaufverhalten im Sinne der Konsistenz eine nachhaltige
Lebensweise wider? Im Interesse dieser Fragen haben wir eine
Umfrage durchgeführt, um die aktuellen Gründe für den Kauf
von Bio-Lebensmitteln ermitteln. Darüber hinaus haben wir die
Ergebnisse in Bezug zu älteren Befragungen gestellt, um
eventuelle Veränderungen festzustellen.
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Wie wird Transition medial
attraktiv?
Valerie Stöhr, Pelle Haas,
David Helms, Katrin
Plagmann, Alessia Heerdt,
Merlin Van Wijk
Wir wollen untersuchen, wie eine Kampagne aufgebaut sein
Powerpointmuss, um Personen zwischen 18 und 25 Jahren zum
Vortrag
Mitmachen beim Transition Town Konzept zu bewegen und sie
somit für das Thema Nachhaltigkeit und die Gefahren des
Klimawandels zu sensibilisieren. Inwieweit das möglich und ob
es überhaupt notwendig ist, wollen wir anhand von kritischen
Interviews mit der Zielgruppe und Experteninterviews mit
einem Medienwissenschaftler und einem Journalisten
herausarbeiten.
Trage auch Du etwas dazu bei, indem Du während unseres
Vortrages herausfindest, wie Transition für Dich attraktiv
werden kann!
Einfach. Jetzt. Machen! Wie
wir unsere Zukunft selbst in
die Hand nehmen. (Sylvia
Babke)
Was passiert, wenn ein
Unternehmen nicht nur
Nachhaltigkeit, sondern auch
Entschleunigung in den
Vordergrund stellt?
Philipp Grote, Anne Ritter,
Anne Krüger, Isabel Reuber,
Elisa Schmidt, Katarzyna
Dybowska
Wir stellen ein Startup vor, das auf diese Aspekte Wert legt,
und gehen dabei insbesondere auf dessen Betriebsklima ein.
Durch den Einsatz von Holz aus regionalem Anbau und der
Ermöglichung einer Ausbildung für Geflüchtete übernimmt
„Franz der Bettenbauer“ Verantwortung gegenüber Natur und
Gesellschaft.
PowerpointVortrag, Vortrag,
Video, PosterPräsentation
Entschleunigung als
Zukunftsmodell?
Langsames Leben für eine
nachhaltige Gesellschaft
(Ulrike Kaspar)
Urban Gardening: Was macht
der Garten mit uns?
Lennard Thale-Bombien,
Marisa Knoche, Meike
Wandel, Hannes Groeneweg
Das Bild des Stadtgartens hat sich in den letzten Jahren
gewandelt. Anstatt adretter Ziergärten finden wir heute
vermehrt Gemeinschaftsgärten vor, Gemüse wächst auf der
Straßeninsel und im Vorgarten. Aber was treibt diese neue
Generation der Gärtner an – sind sie kulinarische Genießer,
hippe Selbstdarsteller oder politische Aktivisten? Und welche
Erfahrungen machen sie durch ihr Projekt?
Diesen Fragen sind wir im Hamburger Gartenprojekt „KEBAP“
nachgegangen, in dem wir mehrere Gärtner interviewt haben.
Die Ergebnisse möchten wir Euch/Ihnen natürlich nicht
vorenthalten!
PowerpointVortrag, Video
Einfach. Jetzt. Machen! Wie
wir unsere Zukunft selbst in
die Hand nehmen. (Sylvia
Babke)
„Langeweile - wirklich so
langweilig?"
Christina Lindner, Lea
Dechert, Emilia Naomi
Keller, Sünje Petersen,
Theresa Glawe
"In unserer Gesellschaft sehen wir Langeweile oftmals als
unnützen Zustand oder lästiges Gefühl. Wenn Ihr auch schon
mal so oder ähnlich gedacht habt, dann kommt doch zur
Präsentation unserer Projektarbeit! Wir gehen diesem
Phänomen im Rahmen unseres Seminars zur Entschleunigung
auf den Grund und entdecken vielleicht ungeahntes Potenzial.
Ihr seid alle herzlich eingeladen."
PowerpointVortrag,
Diskussion,
Vortrag, Video,
Film
Entschleunigung als
Zukunftsmodell?
Langsames Leben für eine
nachhaltige Gesellschaft
(Ulrike Kaspar)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
13
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Diversity Centrum 2030+
Rieke Burfeind, Charlotte
Düring, Vivien Conrad,
Dorothea Schmidt, Andrea
Lich
Unsere Vision für Lüneburg 2030+ ist es, ein Diversity
Centrum zu schaffen, um die zahlreichen Akteure wie
Dozierende, Vertreter_Innen der Stadt, Geflüchtete und
Studierende zu verknüpfen. Ziel des Centrums soll sein, den
Menschen mit Migrationshintergrund den Hochschulzugang zu
erleichtern, interkulturellen Austausch innerhalb der
Stakeholder zu fördern und eine Studienberatung anzubieten.
Video,
PowerpointVortrag
Bildungsvisionen für eine
Lüneburger
Willkommenskultur – ein
Projektseminar zur
Veränderung der
Bildungssituation der
Geflüchteten (Christine
Katz, Tom Schmidt, Wiebke
Schwandt)
Refugees welcome - Integration Nora Batinic, Shqiponje
der geflüchteten Frauen
Rexha, Anna-Lena Beck,
Morzal Goia, Stella von
Baußnern, Elizaveta
Korneeva
Wir haben uns in unserem Projekt mit der Frage
Powerpointauseinandergesetzt, wie die Integration geflüchteter Frauen in Vortrag
Lüneburg durch ehrenamtliche Helfer unterstützt werden kann.
Dazu haben wir eine Frauengruppe gegründet und regelmäßige
Treffen stattfinden lassen, bei denen wir uns mit den
Situationen und Geschichten der Frauen beschäftigt haben.
Außerdem haben wir kleine Aktionen mit den Frauen gemacht,
um sie in die Gesellschaft zu integrieren. Unsere Ergebnisse
möchten wir auf der Konferenzwoche vorstellen.
Refugees welcome! (Birger
Rietz, Wiebke Schwandt)
Wie gelingt die
Arbeitsmarktintegration von
Geflüchteten ohne formalen
Qualifkationsnachweis?
Lukas Schumacher, Pascal
Klüver, Lara Loeser, Suna
Yilmaz, Lukas Bussmann,
Ruslan Faber
Geflüchtete, die in ihrem Heimatland einem Beruf
nachgegangen sind, eine Art Ausbildungszertifikat aber nicht
anchweisen können, müssen derzeit in Deutschland wieder bei
Null anfangen. Unsere Vision ist ein Testverfahren zum Erwerb
eines Qualifikationsnachweises, das Kriterien beinhaltet, die
nicht nach üblichen Schemata bewertet werden und so vor
allem Menschen ohne "deutscher" Berufsausbildung, aber mit
nachweislichen Fähigkeiten, Perspektiven bieten soll - damit
zukünftig Geflüchtete wieder Arbeit finden können, die zur
ihren Fähigkeiten passt.
Bildungsvisionen für eine
Lüneburger
Willkommenskultur – ein
Projektseminar zur
Veränderung der
Bildungssituation der
Geflüchteten (Christine
Katz, Tom Schmidt, Wiebke
Schwandt)
Ankommen in Lüneburg
Johanna Kelm, Lena
Breitenfeld, Lena
Langschied, Aisse Feldheim,
Ahmed Gibreal, Paulino
Orth, Paul Danel Lumme,
Tarek Behrens
In unserem Seminar "Refugees welcome" haben wir uns mit
Video, Posterder Ankommenssituation der Geflüchteten in Lüneburg
Präsentation
auseinandergesetzt. Dabei befassten wir uns mit dem Prozess
des Ankommens und den damit einhergehenden Problemen. Als
zivilgesellschaftliche Akteure stellten wir uns in
Zusammenarbeit mit Geflüchteten die Frage, wie man die
aktuelle Situation verbessern kann. Ein Lösungsansatz hierfür
haben wir einen Handzettel konzipiert, der die wichtigsten
Informationen auf einem Blatt übersichtlich und in
verschiedenen Fragen darstellt.
Refugees welcome! (Birger
Rietz, Wiebke Schwandt)
Lüneburg 2030+ diskutiert:
Eine Stadt im Austausch über
Bildungs- und
Migrationsfragen
Luka Zimmer, Joana
Nietfeld, Luisa Kalvelage,
Luisa Szymorek, Laura Jung,
Esther Timm, Sinja Matthies
Es gibt eine Vielzahl von Lüneburger Akteuren, die an den
Diskussionen um die Verbesserung der Bildungssituation der
geflüchteten Menschen vor Ort beteiligt werden müssen. Doch
wie ist es möglich, diese in einen effektiven Austausch zu
bringen - jetzt und in Zukunft? Die Projektgruppe wird dazu die
Ergebnisse ihrer Akteursbefragungen präsentieren, die
jeweiligen Positionen werden veranschaulicht und eine
beispielhafte Konfliktlösung dargestellt, um anhand dessen
exemplarisch eine Bildungsvision für Lüneburg 2030+ zu
entwickeln.
Bildungsvisionen für eine
Lüneburger
Willkommenskultur – ein
Projektseminar zur
Veränderung der
Bildungssituation der
Geflüchteten (Christine
Katz, Tom Schmidt, Wiebke
Schwandt)
14
philosophisch
praktisch
politisch
Diskussion,
PowerpointVortrag
PowerpointVortrag, PosterPräsentation,
Rollenspiel
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
BioBot 6000
Melina Heinrich, Sophie
Engel, Alexander Dievenkorn,
Laura Grunholz, Hendrik
Berkenbusch, Nazdar Rojin
Ediz
Eine Vision von einem nachhaltigen Lüneburg war das Ziel
unserer Seminargruppe in "Wie wollen wir 2030 in Lüneburg
leben?". Unsere Pläne, die Fläche an mehrjährigen Pflanzen zu
maximieren, beinhalten den "Biobot 6000". Ein
solarbetriebener Roboter, der die Bewirtschaftung von
Grünflächen revolutionieren wird. Der Roboter hat einen
integrierten Wassertank, einen Düngertank und diverse Tools,
die ihn zu einer Wunderwaffe in der Gartenpflege machen. Der
BioBot 6000 ist somit nicht nur in der Lage, eine effiziente
Bewirtschaftung zu realisieren, sondern liegt mit seinen
Innovationen im Trend des "grünen Motors".
PowerpointVortrag
Wie wollen wir 2030 leben?
Eine Suche nach Visionen
und erste
Umsetzungsmöglichkeiten
in Lüneburg (Vicky
Temperton)
Regionales Studentenfutter?
Möglichkeiten regionaler
Ernährung – Ein studentischer
Selbstversuch
Tobias Moock, Catharina
Straß, Jacqueline Klood,
Christopher Cosboth, Lea
Metzner, Patricia Thieß
Unser Projekt untersucht das Angebot regionaler Lebensmittel Powerpointin Lüneburg und nähert sich dem Thema mithilfe eines
Vortrag, Video
Selbstversuchs. In einem selbstgewählten Zeitraum von
vierzehn Tagen konsumierten wir ausschließlich Produkte, die
in der Region Lüneburg angebaut und verarbeitet wurden und
dokumentierten dies mithilfe eines Video-Logbuchs.
Durch Zusammenarbeit mit hiesigen Experten wurde unser
Wissen über Hintergründe der lokalen Lebensmittelproduktion
sowie der Produktvermarktung erweitert. Desweiteren stellten
wir Recherchen an um abzuwägen, ob regionale Lebensmittel
im Vergleich zu Nicht-regionalen tatsächlich nachhaltiger sind.
Unsere Vision nachhaltiger regionaler Ernährung für Lüneburg
2030+ stellen wir in Form eines Films vor.
Symbiose Stadt Land(wirtschaft) in
Lüneburg - Austausch und
Grenzen im Lichte der
Nachhaltigeit (Andreas
Pacholski)
Wie Roboter und Schafe die
Welt verändern.
Ricarda Dylla, Leon Jakobeit, Große Koalition? Wenn R2D2, Shaun das Schaaf und Biene
PowerpointVivien Eddelbüttel, Janine
Maja sich vereinen um Stadtparks und Schrebergärten in
Vortrag, Video,
Jurk
Lüneburg nachhaltiger zu gestalten.
Streitgespräch
Du kannst dir nicht vorstellen, wie Roboter durch Lüneburg
fahren und zu einer nachhaltigeren Umwelt beitragen? Nein Dann wirst du dich in 15 Jahren aber gewaltig umgucken,
wenn Roboter die Straßen von Schmutz befreien,
Heidschnucken als wollige Rasenmäääher in Gärten zum
Einsatz kommen und bunte Blumenwiesen von fleißigen Bienen
und einheimischen Insekten wieder zum Leben erweckt werden.
Komm vorbei und wir zeigen dir einen Kreislauf, der
einheimische Tierwelt und Technik miteinander verbindet!
Wie wollen wir 2030 leben?
Eine Suche nach Visionen
und erste
Umsetzungsmöglichkeiten
in Lüneburg (Vicky
Temperton)
Zukunftsprodukt Lüneburg: Die Theresa Henne, Jule Franke,
blaue Süßlupine zur
Melanie-Sue Keiner, Noah
menschlichen Ernährung
Benjamin
Die Entwicklung pflanzlicher Eiweiß-Ersatzprodukte bietet
Film
Zukunftsperspektiven für eine nachhaltigen
Lebensmittelproduktion. Neben der Soja-Pflanze kann nun
auch die bisher nur als Tierfutter verwendete blauen Süßlupine
als eine regionale Alternative zu tierischen Lebensmitteln sowie
Weizenprodukten in den Supermärkten angeboten werden.
Unsere Projektgruppe beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit
der Anbau, die Weiterverarbeitung und der Vertrieb in
Lüneburg möglich und relevant für einen nachhaltige
Konsumentwicklung ist. Dafür führen wir qualitative Interviews
mit den einzelnen Akteuren -vom Landwirt, über die
Unternehmen, die das Endprodukt herstellen, den
Lebensmittelgeschäften zu den Konsumenten, um
herauszufinden, ob die blaue Süßlupine das Zukunftsprodukt
der Region Lüneburg sein könnte,
Symbiose Stadt Land(wirtschaft) in
Lüneburg - Austausch und
Grenzen im Lichte der
Nachhaltigeit (Andreas
Pacholski)
Lüneburg 2030: Stadtökologie Wie kann eine nachhaltige
Grünflächengestaltung in
Lüneburg erreicht werden?
Unsere Vision zeigt ein Lüneburg der Zukunft, in dem eine hohe PowerpointArtenvielfalt unter Einbezug der Bevölkerung in der Stadt
Vortrag,
erreicht wird. Diese Artenvielfalt soll durch eine nachhaltige
Streitgespräch
Grünflächengestaltung erzielt werden. Dabei werden
überwiegend mehrjährige, einheimische Pflanzen eingesetzt,
welche eine ressourcen- und bodenschonende, flora- und
faunafördernde Bewirtschaftung ermöglichen. In Kooperation
mit der Stadt Lüneburg wird ein Bürgerforum eingeführt,
welches Informationen bereitstellt und Expertenvorträge,
Workshops und Diskussionen organisiert. Dadurch können sich
die Bürger aktiv an der Konzipierung und Umsetzung der
Grünflächengestaltung beteiligen und Anreize für die eigene
ökologische Garten- und Balkonbepflanzung erhalten.
Wie wollen wir 2030 leben?
Eine Suche nach Visionen
und erste
Umsetzungsmöglichkeiten
in Lüneburg (Vicky
Temperton)
Neele-Marie Ausborn,
Johann Knudsen, Nis Nolte,
Paolo Gallo, Fine Böttner,
Julius Lewerenz
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
philosophisch
praktisch
politisch
15
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Green Growth- Myth or Reality?
Annika Mühlbauer, Vincent
Kolb, Justus Wünsch, Keihan
Forouhari, Viet Phong
Nguyen
Can sustainability and economic growth go together? The
concept of green growth argues that it is possible, but many
also argue against it. That is why we are going to discuss in
our presentation if green growth is a myth or reality.
PowerpointVortrag
Green Growth - Economic ,
environmental and social
dimensions (Nikolinka G.
Shakhramanyan)
Ecologically Friendly Airports Present and Future
Yifei Chen, Marlon Rommel,
Mats Zander, Benjamin
Behrend, Stefan Dörr
Aviation revolutionized transport of people and goods and
made airports one of the biggest transition points of today´s
society. But with its significance several problems occur. Our
project focuses on some aspects of airports and what kind of
improvements can be contributed towards environment and
ecology.
What are problems related to space use, resources and the
impact on city life? What strategies and solutions are already
being used by the Hamburg Airport and what sustainable
future outlooks are there?
PowerpointVortrag
Green cities in 2030
(Michael Palocz-Andresen)
Green IT - how is it being used
Niklas Enslin, Heiner
and developed in businesses
Lohmann, Christian Vagt,
regarding its ecological footprint Aziz Nazar
"Green IT" also Nachhaltigkeit in und durch die
Informationstechnologie wird unter dem Aspekt des Grünen
Wachstums erörtert. Dabei wird auf die Geschichte der Grünen
IT, Rechenzentren, Serveroptimierung, Virtualisierung, durch
elektronische Produkte erzeugten Müll, sowie die Rolle der
Informationstechnologie für das Büro der Zukunft
eingegangen.
PowerpointVortrag
Green Growth - Economic ,
environmental and social
dimensions (Nikolinka G.
Shakhramanyan)
Sustainable housing in future
cities – based on chosen
innovative examples
Climate change and the scarcity of resources are defined as a Powerpointglobal Megatrend.* It is one of the main challenges of mankind Vortrag,
today and even more in the future. The careless use of nonDiskussion
renewable material and energy is a significant part which we
want to cover in our project.
It shows innovative ideas, methods and materials which we
considered to be highlighted. In the frame of our seminar topic
“Green Cities in 2030”, we focused on “sustainable housing in
future cities”. We got inspired by the algae house in
Wilhemsburg and searched for further alternative building
systems. We found them in the Steko building system, a
photovoltaic colour and in buildings made of renewable raw
materials.
Green cities in 2030
(Michael Palocz-Andresen)
Ronja Christiansen, Cosmo
Hansson, Christina
Folgmann, Karen Busche
*PwC [2015]
(http://www.pwc.com/gx/en/issues/megatrends.html)
What are useful and
transferable instruments to
reduce deforestation in
developing countries?
Analysing the examples of Brazil
and Costa Rica
16
philosophisch
praktisch
politisch
Dario Uribe Pugner,
Christoph Bogner, Claas
Brehling, Haileyesus Kifle
Tesfaye
While human civilization and its hunger for resources keep
Powerpointgrowing, we are steadily loosing ecosystems that are vital for
Vortrag, Vortrag
our survival. The tropical forest is one of the most important
and most vulnerable of these systems. Many different countries
have come up with diverse strategies to adress this issue,
some with great succes, others are still facing massive
difficulties. Using the example of Costa Rica and Brazil we will
first present a selection of political, ecological and economical
solution approaches and then deliberate whether those can be
considered general, transferable methods.
Green Growth - Economic ,
environmental and social
dimensions (Nikolinka G.
Shakhramanyan)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Die nachhaltige und attraktive
Gestaltung der Lüneburger
Events
Kim-Philine Biehl, Nerges
Abdullah, Katharina Hoppe,
Lea Marie Kock, Luisa
Economides, Christian
Niemann
"Die Lüneburger Events, insbesondere das Stadtfest, haben in Powerpointden vergangenen Jahren an Attraktivität verloren. Zum einen
Vortrag,
werden wir daher innovative Ideen vorstellen, die das Stadtfest Rollenspiel
ansprechender gestalten.
Tourismus - Zukunftsstadt
Lüneburg 2030+ (Edgar
Kreilkamp, Gina Wagener)
Ernährungs- und
Verbraucherbildung
Bettina Schmiedler, Chris
Charlin Murza, Marie
Schaardt, Lena Nobbe, Julia
Kruse
Gesundheit ist ein Grundrecht für alle - besonders für Kinder
Powerpointund Jugendliche. Viele Kinder lernen über ihr Elternhaus
Vortrag
heutzutage immer weniger über gesundheitliche Themen,
weswegen es unseres Erachtens eine gute Lösung ist, über
Bildungsstätten an dieses Problem heranzugehen. Für eine
nachhaltige Entwicklung sehen wir daher nicht nur die Akteure
Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien von zentraler
Bedeutung - Besonders Schulen sollten ihre Chance nutzen,
frühzeitig großen Einfluss auf die Vertiefung nachhaltig
geprägter Themen zu nehmen. In unserer Präsentation zeigen
wir Wege für die Umsetzung dieser Vision auf.
Gesundes Leben in
Lüneburg 2030+ (Prof. Dr.
Peter Paulus)
Wirtschaftsfaktor Tourismus in
Lüneburg - der ökonomische
Aspekt von Nachhaltigkeit
Ole Thönßen, Henri Obstfeld,
Daniel Kraft, Philipp Gawlik,
Mattis Johannsen, Janke
Marie Weber
Den Tourismus in Lüneburg nachhaltiger gestalten – keine
Powerpointleichte Aufgabe und vor allem keine günstige. Die vielen
Vortrag
Projekte wollen finanziert werden, daher die Frage: Wo soll das
Geld herkommen, mit dem all die Visionen umgesetzt werden
können? Wir beschäftigen uns mit der wirtschaftlichen
Bedeutung des Tourismus für Lüneburg. Wie wirken sich
Urlauber und Tagesreisende auf Umsätze und Einkommen aus?
Da sich indirekte Effekte des Tourismus nur schwer messen
lassen, versuchen wir anhand verschiedener Quellen den
tatsächlichen Einfluss zu errechnen.
Tourismus - Zukunftsstadt
Lüneburg 2030+ (Edgar
Kreilkamp, Gina Wagener)
Erholungsoase als nachhaltiger Van Nguyen, Philipp Wilke,
Rückzugsort für Studierende
Mats-Ole Nagel, Carola
Warnecke, Diana Stuhr
und Arbeitende
Bei unserer Erholungsoase handelt es sich um einen Rückzugs- Powerpointund Erholungsort für gestresste Studierende und Arbeitende, in Vortrag
der es den Besuchern die Möglichkeit eröffnet, sich in
unterschiedlich gestalteten Kleingruppen- oder Einzelräumen
auszuruhen. Es geht dabei darum die Leistungsfähigkeiten der
Studierende und Arbeitende zu stärken und eine
Gesundheitsbelastung zu verhindern. Das Gebäude soll
nachhaltig gebaut und verwaltet werden. Dies stellt eine
Antwort auf die zunehmend präsentere Arbeitswelt des 21.
Jahrhunderts, in der Arbeit auch tiefen Einfluss auf das
Privatleben hat und so einen Mangel an Rückzugsorten bietet.
Gesundes Leben in
Lüneburg 2030+ (Prof. Dr.
Peter Paulus)
Neue nachhaltige (touristische) Luisa Schäfer, Svea
Angebote in Lüneburg
Zeugträger, Julia-Katharina
Gelbe, Joana Weyel, Andreas
Wink
Wir haben uns mit dem Thema "nachhaltiger Tourismus in
Lüneburg 2030" beschäftigt und festgestellt, dass noch ein
großer Bedarf an Entwicklung in diesem Gebiet besteht. Um
dies im Jahr 2030 zu erreichen, haben wir ein Hotel entworfen,
das in allen Bereichen das Maximum an Nachhaltigkeit bietet.
Die Urlauber werden eine unvergessliche Zeit in unserem
höchst modernen und vielfältigen Hotel erleben! Dieses Hotel
soll ein Beispiel für weitere Investitionen und die nachhaltige
Modernisierung bestehender Hotels sein.
Tourismus - Zukunftsstadt
Lüneburg 2030+ (Edgar
Kreilkamp, Gina Wagener)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
PowerpointVortrag
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
17
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Was tun Museen, um Non-goers Rebecca Büttner, Katharina
zwischen 18 und 25 Jahren in Ule, Elisa Ascher, Leonie
entsprechende Einrichtungen
Meyer, Milena Lavrnja
zu integrieren?
In Anbetracht scheinbar geringer Partizipation von
PowerpointJugendlichen in Museen, beschäftigt sich unsere Projektgruppe Vortrag
mit der Frage, mit welchen Methoden und Anreizen man die
Institution Museum für so genannte "Non-goers" zwischen 18
und 25 Jahren attraktiver machen kann. Das Ziel ist es, durch
eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation Barrieren
aufzuzeigen und durch mögliche Lösungsansätze abzubauen,
um Besuche nachhaltig zu fördern und einen Zugang zu
kulturellem Erbe zu schaffen.
Museen und Nachhaltigkeit
(Kristin Püttmann)
Grauzone Religion: Eine
kritische Betrachtung des
Glaubens
Zwei Charaktere befinden sich auf der Bühne und warten. Sie Theaterstück
wissen nicht genau, worauf sie warten. Sie wissen nur, dass
ihnen "Glauben" immer weniger Halt geben kann. Und dabei
wollen sie doch eigentlich nur hoffen - auf bessere Zeiten. In
Form eines Theaterstücks beschäftigt sich unsere Session mit
dem Bedeutungswandel des Glaubens.
Wir freuen uns, im Anschluss daran gemeinsam mit euch die
von uns dargestellten Möglichkeiten und von euch gewonnenen
Eindrücke zu diskutieren. Wir sind gespannt, welche neuen
Sichtweisen ihr zu diesem Thema einbringt.
Was macht das Leben gut?
Kreative Stimmen auf
Wortfang. (Myriam Prien)
Untersuchung ökologisch
Mona Rauch, Jennifer
nachhaltiger und alternativer
Tybussek, Chiara Karbasi,
Werbemaßnahmen von Museen Lara Abul-Ella
Im Zeitalter der Digitalisierung sind Printwerbung wie Plakate
und Flyer nach wie vor die meist verwendeten
Werbemaßnahmen von Museen.
Durch den Papierverbrauch, den Druck und die Kurzlebigkeit
stellen diese Werbemittel eine vermeidbare ökologische
Belastung dar.
Wie ökologisch nachhaltige Alternativen von Museen genutzt
werden, wie sie das Publikum erreichen und im Vergleich zu
den herkömmlichen Methoden die Zielgruppen ansprechen,
wird in den Nachforschungen beleuchtet.
PowerpointVortrag
Museen und Nachhaltigkeit
(Kristin Püttmann)
Elternabend – All Inclusive?
Kann Inklusion wirklich gerecht für jeden sein? Diese Frage
Rollenspiel,
möchten wir aus verschiedenen Perspektiven näher beleuchten. Diskussion
Dazu stellen wir einen imaginären Elternabend auf einer
Inklusionsschule nach. Zur Sprache kommen sowohl die Mutter
eines beeinträchtigten Kindes, als auch die Mutter eines
Kindes ohne Beeinträchtigung sowie die Schulleiterin und eine
Sonderpädagogin. Darauf folgt eine wissenschaftliche
Reflexion, um das Vorangegangene zu analysieren und
Lösungsvorschläge zu entwickeln. Wir freuen uns auf euch!
Was macht das Leben gut?
Kreative Stimmen auf
Wortfang. (Myriam Prien)
Laut ICOM sind Museen als gemeinnützige Einrichtungen, „im
Dienst der Gesellschaft und ihrer Entwicklung“ definiert.
Museen dienen als kollektives, kulturelles Gedächtnis, indem
sie Objekte und Wissen der Gegenwart und Vergangenheit
sichern, reflektieren, hinterfragen und für die Zukunft nutzbar
machen.
Museen und Nachhaltigkeit
(Kristin Püttmann)
Nefeli Kavouras, Hannah
Siems, Mauro Rodrigues,
Jannis Hartmann,
Mohammad Yakubi, Thimo
Antholz
Lea Thielmann, Jana
Beringer, Lena
Staskewitsch, Lana Kloodt,
Sarina Mamerow, Oliver
Kruse
Soziale Ungleichheit in Museen Niklas Erben, Jasmina Marie
Lihring, Ann-Sophie
Weißgerber, Karla Reese,
Carlotta Schütte, Amélie
Weidlich, Johannes Gehring
PowerpointVortrag
Sie haben drei Aspekte gesellschaftlicher Einbindung,
respektive Ausgrenzung: Zugang, Repräsentanz und
Partizipation.
Denn Museen funktionieren auch als exklusive, Herrschaft
stabilisierende Umgebung, die die etablierten oder offiziellen
Werte und das normativ- konformistische Leitbild einer
Gesellschaft direkt bestätigt und damit indirekt alternative
Werte und Identitäten unterordnet oder ablehnt.
Wir möchten die Institution Museum im Spannungsfeld von
Ausgrenzung und Unsichtbarmachung versus identitärer
Verortung, Eigentümerschaft und Empowerment kritisch
erörtern und Perspektiven und Potentiale aufzeigen. Hierbei
untersuchen wir am Fallbeispiel des "Museum Lüneburg", ob
Diversitätsbewusstsein und Gerechtigkeitsorientierung, wie sie
das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung suggeriert,
Eingang in die museale Praxis gefunden haben.
18
philosophisch
praktisch
politisch
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Wie kann die Lüneburger
Innenstadt 2030 aussehen,
sodass die Soziale Kohäsion im
Sinne einer nachhaltigen
Entwicklung gestärkt wird?
Lorena Murawski, Veronika
Schick, Max Wuestenberg,
Julia Rehm, Anne Sophie
Dietric, Andreas Mikon
Kyriakopoulo
Unsere Projektgruppe hat sich in den letzten Monaten mit dem Diskussion,
Thema soziale Kohäsion, in Bezug auf die Lüneburger
PowerpointInnenstadt und eine nachhaltige Entwicklung konzentriert.
Vortrag
In der Präsentation wird unter anderem deutlich gemacht, mit
welchen Herausforderungen die Stadt Lüneburg in Hinblick auf
das Thema, in Zukunft konfrontiert wird.
Zukunftsfähig regional
Wirtschaften. Eine Vision
für den Lüneburger
Einzelhandel 2030+ (Philip
Bernert, Philip Luthardt)
Kunst für alle?
Sophia Hogeback, Stefanie
Kindervater, Jil Niehusen,
Larissa Bredenbals, Kristian
Lauth, Friederike Bärtling
Ihr habt Lust auf Kunst, euch fehlt aber die Inspiration? Ihr
wisst nicht wann, wie und wo? Und alleine macht es euch auch
keinen Spaß? Wir haben eine Vision entwickelt, die dieses
Problem lösen würde!
Unter Berücksichtigung des Commons-Gedankens haben wir
uns mit der Organisation eines künstlerischen Raums in
Lüneburg beschäftigt, der die gemeinschaftliche Nutzung von
Materialien und Wissen ermöglichen soll.
Rollenspiel,
Vortrag,
PowerpointVortrag
Commons in Lüneburg Utopie oder zukünftige
Realität? (Judith Gollata,
Harald Heinrichs, AnnaLena Rau, Ina Soetebeer)
Eine nachhaltige Entwicklung
des lokalen Lüneburger
Einzelhandels unter Einbezug
des Internets
Mara Konduschek, Michelle
Wilde, Julie Hübner, Vincent
Friedrichs, Jonas Fährmann
In dem Seminar "Zukunftsfähig regional Wirtschaften. Eine
Vision für den Lüneburger Einzelhandel 2030+" befasst sich
unsere Gruppe mit dem Einflussfaktor des Internets. Wir
beschäftigen uns mit dem bestehenden Herausforderungen des
lokalen Einzelhandels und schaffen eine Vision für eine
nachhaltige Entwicklung.
Hierbei legen wir besonders Wert auf die Einhaltung der
"Sustainable Development Goals", welche im September 2015
von den Vereinten Nationen verabschiedet wurden.
Planspiel,
PowerpointVortrag,
Diskussion, Video
Zukunftsfähig regional
Wirtschaften. Eine Vision
für den Lüneburger
Einzelhandel 2030+ (Philip
Bernert, Philip Luthardt)
Wanna BEE a Common?
Kolja Huth, Sophia Schmid,
Stefanie Höyns, Kevin
Burmester, Hannah
Nürnberg, Julia
Weidenmüller
Wie geht es Bienen in Lüneburg? Wie können sie geschützt
werden? Wie kann eine bienenfreundliche Stadt aussehen?
Wir untersuchen, ob Commons die Lösung für die Organisation
des Bienenschutzes sind. Im Jahr 2030 könnten viele
bienenfreundliche Blumenwiesen und Nistkästen durch
gemeinschaftliche, selbstverwaltete Initiativen in Lüneburg
organisiert sein. Stellen Sie sich vor, was Sie selbst tun
könnten: Nistkästen pflegen und Blumen pflanzen sind nur
zwei von vielen Möglichkeiten. Dabei kann die Idee der
Commons die Gemeinschaft in Lüneburg stärken.
Video,
PowerpointVortrag
Commons in Lüneburg Utopie oder zukünftige
Realität? (Judith Gollata,
Harald Heinrichs, AnnaLena Rau, Ina Soetebeer)
"Jugend und nachhaltiger
Konsum - Eine Vision für den
Lüneburger Einzelhandel
2030+"
Felix Mulsow, Yannek
Nyenhuis, Jannik Hoffmann,
Annelie Jung, Jakob
Lahrmann
Die Jugendkaufhalle in Lüneburg. Ein Platz um zu shoppen,
sich mit Freunden zu treffen oder einfach nur zum "chillen".
Der demographische Wandel verändert das Gefüge der
Käuferschichten langfristig. Ältere Konsument_innengruppen
gewinnen an Marktmacht, jüngere Konsument_innengruppen
verlieren an Bedeutung. Anhand der Forschungsfrage "Wie
sieht ein nachhaltiger Handel in Lüneburg 2030+ aus, der die
Interessen der Jugend integriert?" entwickeln wir mit
Praxisakteuren eine Vision für den Einzelhandel in Lüneburg.
Die Ergebnisse möchten wir im Rahmen einer Präsentation
vorstellen und anschließend mit dem Plenum diskutieren.
PowerpointVortrag,
Diskussion
Zukunftsfähig regional
Wirtschaften. Eine Vision
für den Lüneburger
Einzelhandel 2030+ (Philip
Bernert, Philip Luthardt)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
19
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15-11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Wie kann eine Strategie für
Moritz Klitzke, Hanna
Sportvereine bei der Integration Olsson, Niklas Heuer, Daniel
von sozial Benachteiligten
Gläser, Felix Neubert
aussehen?
Auch sozial Benachteiligte wollen sich sportlich engagieren,
deshalb möchten wir die derzeitigen Pläne und Möglichkeiten
im Lüneburger Sportsektor zeigen und mit denen großer (Profi)Vereine vergleichen. Dabei versuchen wir
Verbesserungsvorschläge für die örtlichen Sportvereine zu
generieren. Ins besonders gehen wir dabei auf körperlich und
geistig Benachteiligte, sowie Flüchtlinge ein.
PowerpointVortrag
Sportvereine 2.0 3.0 – Die
Rolle von Sportvereinen der
Zukunft (Maik Fischer,
Jantje Halberstadt)
Sanierung von Altbauten
Pia Rademacher, Hendrik
Zevenhuizen, Christian
Mayntz, Meike Rausch, Franz
Muncke, Sina Sommerfeld,
Julia Nedoma, Tim Zarnack
Ein Großteil der Wärme geht in Altbauten verloren. Eine gezielte PowerpointSanierung kann diesen Wärmeverlust vorbeugen und leistet
Vortrag
somit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Aktuell wird
die angestrebte Sanierungsrate von 2 - 3 Prozent pro Jahr
jedoch nicht erreicht. In unserer Projektgruppe zeigen wir
Möglichkeiten der Sanierung auf und entwickeln ein Konzept
um mehr Menschen in von einer Sanierung zu überzeugen.
Nachhaltige
Wärmeversorgung Lüneburg
2030+ / Wie gelingt die
Wärmewende? (Oliver Opel,
Wolfgang Ruck)
Finanzierungsmöglichkeiten
der Sportvereine in 2030
Vladislav Denzel, Yannick
Schanz, Hoang Nguyen,
Mario Stahl, Steffen Pöpe
Wir untersuchen, welche Finanzierungsmöglichkeiten sich den
Sportvereinen bieten, um eine strategische und nachhaltige
Entwicklung zu gewährleisten. Dabei fokussieren wir uns auf
Fundraising, da innovative und zukunftsorientierte Arten der
Finanzierung den Sportvereinen zugutekommen können.
Sportvereine 2.0 3.0 – Die
Rolle von Sportvereinen der
Zukunft (Maik Fischer,
Jantje Halberstadt)
Kraft-Wärme-Kopplung
Malte Winnicker, Hannah
Lembke, Eftal Erkul, Ilker
Kaya, Haci Guengoer
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist ein aktuelles Thema im
PowerpointBereich der nachhaltigen Wärme- und Stromversorgung, wobei Vortrag
es vor allem um die Kombination dieser beiden Aspekte geht. In
unserer Präsentation stellen wir das Prinzip und die möglichen
Anwendungsgebiete der KWK vor, wobei wir auf die
Realisierbar- und Zukunftsfähigkeit dieses Verfahrens
eingehen. Dies werden wir am Beispiel von
Blockheizkraftwerken für die Stadt Lüneburg im Rahmen des
Seminars „Nachhaltige Wärmeversorgung Lüneburg
2030+/Wie gelingt de Wärmewende?“ darstellen.
Nachhaltige
Wärmeversorgung Lüneburg
2030+ / Wie gelingt die
Wärmewende? (Oliver Opel,
Wolfgang Ruck)
Aufgrund der Aktualität des Themas "Akzeptanz im Bereich
PowerpointHomosexualität", haben wir folgende Forschungsfrage
Vortrag
entwickelt:
Wie wird in lokalen Fußballvereinen mit Homosexualität
umgegangen?
Auf Basis dieser Forschungsfrage haben wir eine Umfrage
entwickelt, die das Meinungsbild der Fußballer/innen in
Lüneburg zeigt.
Mit dem Ergebnis wollen wir das lokale Meinungsbild
darstellen und einen Ausblick auf dessen Entwicklung bis 2030
liefern.
Sportvereine 2.0 3.0 – Die
Rolle von Sportvereinen der
Zukunft (Maik Fischer,
Jantje Halberstadt)
Umgang mit Homosexualität in Niklas Kopicki, Marina
lokalen Fußballvereinen
Bornholdt, Katja Pollak,
Imke Jantzen
20
philosophisch
praktisch
politisch
PowerpointVortrag, PosterPräsentation,
Vortrag
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Partizipation gewinnt durch
vielfältige PerspektivenJugendliche werden von
„Paten“ begleitet
Freya Dunker, Katharina
Hiltgen, Laura Langfeld,
Michelle Dell, Simone
Dürlich
Alle Jugendlichen haben das Recht zu partizipieren- im
PowerpointHinblick auf die Stadtentwicklung müssen ihnen jedoch mehr Vortrag
Möglichkeiten eingeräumt werden. Durch den Einsatz
verschiedener Perspektiven erfahrener Menschen kann
Partizipation gewinnen, Jugendliche können gewinnen.Unser
Projekt steht dafür, dass Jugendliche zunehmend partizipieren,
indem sie von Paten begleitet werden, die ihnen Chancen
eröffnen.Sich als Jugendlicher aktiv an
Entscheidungsprozessen der Stadt zu beteiligen, ist unser
zentrales Ziels im Rahmen des Projektes Lüneburg 2030+.
Partizipation von Kindern
und Jugendlichen an einer
nachhaltigen
Stadtentwicklung (Ute
Stoltenberg)
Auf dem Weg in eine inklusive
Arbeitswelt: Gelebte Vielfalt
und Chancengleichheit für alle
Menschen
Victor Sherazee, Sarah
Gerckens, Georg
Schönberger, Marco Mokros,
Ella Pouwels
Unsere Arbeitswelt steht heute vor neuen Herausforderungen. PowerpointDurch das Projekt 2030+ wollen wir analysieren, wie Inklusion Vortrag
am freien Arbeitsmarkt zukünftig gelingen kann. Wir
untersuchen, welche betrieblichen Veränderungen nötig sind,
um alle Menschen am Arbeitsmarkt teilhaben zu lassen. In
unsere Betrachtungen haben wir insbesondere Menschen mit
Behinderung ins Auge gefasst. Denn Arbeit dient nicht nur zum
Broterwerb, sondern auch der Identitätsstiftung und der
Partizipation.
Die Zukunft der Arbeit vom Broterwerb zur
Sinnstiftung - oder was
geschieht im Soziallabor
esyoil? (Klaus Bergmann)
PARTicipation
Be smart - be a part!
Juliane Busse, Sarah Wulff,
Lea Timm, Nina Brell, Gesa
von Knobelsdorff, Luisa
Reinstorf
Ziel ist es, dass Jugendliche ab 2030+ die Möglichkeit haben,
sich aktiv an den Entscheidungsprozessen der Stadt Lüneburg
zu beteiligen. Mithilfe unserer Vision wollen wir die Stadt
unterstützen, vielseitige und direkte Zugänge für eine
erfolgreiche Partizipation von Jugendlichen zu schaffen. So
können die einzigartigen Ansichten der Jugendlichen zu einer
nachhaltigen Stadtentwicklung in Lüneburg beitragen.
PowerpointVortrag
Partizipation von Kindern
und Jugendlichen an einer
nachhaltigen
Stadtentwicklung (Ute
Stoltenberg)
Eine Vision für die Zukunft der
Arbeit in Lüneburg
Timo Dettmering, Friederike
Haul, Simon Langer, Cosima
Lanz, Kim Fellenberg, Tim
Kalkkuhl
Was sind die Herausforderungen an die Arbeitswelt durch
junge, auf den Arbeitsmarkt strömende Generationen?
Wie könnten mögliche Lösungsansätze im Kontext der sozialen
Nachhaltigkeit in der Zukunftsstadt Lüneburg 2030+
aussehen? - Eine Visions-Skizze basierend auf regionalen
Unternehmen in Lüneburg.
PowerpointVortrag, Video
Die Zukunft der Arbeit vom Broterwerb zur
Sinnstiftung - oder was
geschieht im Soziallabor
esyoil? (Klaus Bergmann)
Wie kann der partizipative
Einfluss von Jugendlichen auf
die (nachhaltige)
Kommunalpolitik durch die
Schule erhöht werden?
Jasmin Strecker, Wanda
Künzel, Sinja Sophie
Schilling, Justin Becker,
Hannes Schemp
Schule befähigt und ermutigt Jugendliche zu Partizipation in
der Stadt.
Wir zeigen die Schule von morgen, in der diese Aussage
Realität wird.
In unserer Vision beschreiben wir, wie Schule 2030+ gestaltet
sein muss, damit Schüler_innen als aktive Teilhaber_innen
ihrer Lern- und Lebenswelten angesehen und die dazu
benötigten Kompetenzen gefördert werden.
PowerpointVortrag
Partizipation von Kindern
und Jugendlichen an einer
nachhaltigen
Stadtentwicklung (Ute
Stoltenberg)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
21
Dienstag, 23. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Grüneburg - für ein grüneres
Lüneburg
Kevin Ploetzing, Frederic
Budniok, Luisa Schmoock,
Minousch-Sarai Raabe,
Paula Dierkes, Maike Möller
In unserer Vision eines grüneren Lüneburgs stehen
verschiedene Maßnahmen im Mittelpunkt um neue Grünflächen
zu schaffen, alte zu erweitern und diese dann miteinander zu
verbinden.
Stadtgrün kann das Klima in Lüneburg verbessern, indem
Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete
geschaffen werden und Schattenplätze dem Wärmeinseleffekt
entgegenwirken.
Stärkere Begrünung in einem hoch versiegelten Gebiet
verbessert die Luftqualität, da die Pflanzen die Schadstoffe
aus der Luft filtern.
PosterPräsentation,
PowerpointVortrag
Wie erhalten wir ein
bioklimatisch lebenswertes
Stadtklima ? (Daniela
Jacob, Markus Quante)
Ich glaub' ich steh im Wald:
Wie die Lüneburger ihren
Stadtwald wahrnehmen
Paul Davidian, Ian Kuhn,
Kimiko Franziska Itagaki,
Erik Teichmann, Jan
Regenbogen
Im Rahmen des Stadtwaldprojektes haben wir eine
wissenschaftliche Umfrage durchgeführt und ausgewertet.
Befragt wurden die Lüneburger Bevölkerung sowie intensive
Waldnutzer (hier: Jäger). Inhalt der Befragung waren
beispielsweise Wohlfühlfaktor und Naturbelassenheit sowie
kontroverse Themen wie Brennholznutzung oder die
Ausbreitung des Wolfes.
PowerpointVortrag
Stadtwald Lüneburg Integration statt
Segregation (Andreas
Fichtner, Werner Härdtle,
Kirstin Jansen)
Klimafreundliche Stadtplanung Nina Stalikas, Sinan
Gültekin, Adrian Schulz,
Sinan Asci
Unsere Gruppe versucht sich an einer klimafreundlichen sowie
ästhetischen
Stadtplanung, die in Lüneburg umgesetzt werden könnte.
Von kleinen Wasserflächen in den Straßen bis hin zu
neuen Straßenbelägen - nichts soll unversucht bleiben!
PowerpointVortrag
Wie erhalten wir ein
bioklimatisch lebenswertes
Stadtklima ? (Daniela
Jacob, Markus Quante)
Auf dem HOLZweg? - Wie die
Patrik Marquardt, Sven
Buchen den Wald retten sollen. Hinrichs, Ann-Kathrin
Rabeler, Thomas Medicus,
Meike Janz
Der Wald ist eine der größten Baustellen in punkto nachhaltige PowerpointEntwicklung.
Vortrag
Für diese Baustelle gibt es jedoch verschiedene Konzepte. Der
Stadtwald Lüneburg hat an dieser Stelle den Weg zurück zum
natürlichen Buchenwald gewählt.
Doch wie schlägt sich das Konzept im bundesweiten Vergleich?
Stadtwald Lüneburg Integration statt
Segregation (Andreas
Fichtner, Werner Härdtle,
Kirstin Jansen)
Stadtgrün - Die GrüneLüne
Wir, die Gruppe Stadtgrün - die grüne Lüne, beschäftigen uns
mit der Begrünung von Lüneburg. Unsere Vision ist ein grünes
Lüneburg, indem neue Grünflächen geschaffen, vorhandene
erweitert und alle miteinander vernetzt werden.
Wie erhalten wir ein
bioklimatisch lebenswertes
Stadtklima ? (Daniela
Jacob, Markus Quante)
22
philosophisch
praktisch
politisch
Luisa Schmoock, Paula
Dierkes, Minousch-Sarai
Raawe, Kevin Ploetzing,
Maike Möller, Frederic
Budniok
PowerpointVortrag, Film,
PosterPräsentation,
Vortrag
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 17.00 – 20.00 Uhr
Wir veranstalten als Seminar ein "Uncomfortable Dinner": ein Essen, zu dem wir unsere Paten und wichtige Akteure einladen, ihnen unsere
Projektergebnisse präsentieren und dann an den Tischen in Gruppen diskutieren. Zum Schluss folgt ein gemeinsamer Austausch und 'Visioning'.
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Foodturetown - Lüneburg als
essbare Stadt
Kachina Barmbold, Stascha
Kirchner, Violeta Lüdtke,
Juliane Gallersdörfer,
Monisha Moreau, Verena
Nüchter
Was müssen wir tun, damit ein nachhaltiges
PowerpointErnährungssystem in Zukunft gewährleistet ist und
Vortrag
Lebensmittelverschwendung in Lüneburg vermieden wird?
In unserem Projekt “Foodturetown Lüneburg” wollen wir
mithilfe der Bürger*Innen der Stadt Lüneburg verfügbare
öffentliche Grünflächen zum permakulturellen Anbau für
Lebensmittel umfunktionieren und somit für die
Lebensmittelversorgung nutzbar machen. Die Stadt selbst wird
zum Ressourcenraum umgestaltet . Obst und Gemüse dürfen
füreinander und miteinander gepflanzt und kostenlos geerntet
werden.
LüneFood - wie und was
wollen wir 2030 essen? Der
Herausforderung begegnen,
Städte nachhaltig zu
versorgen. (Leonie Bellina)
Rettet statt verschwendet! Gemeinsames Kochen gegen
die
Lebensmittelverschwendung
Heide-Sophie Benz, Leon
Handke, Emily Roberts,
Nadine Steinhof
Als Retter der Tafelrunde möchten wir aus etwas Altem etwas
Neues kreieren. Die traditionelle Tischgemeinschaft möchten
wir mithilfe einer Internetplattform und kochfreudigen
Studenten wieder aufleben lassen. Wir möchten ein Forum für
Studenten schaffen bei dem jeder die Möglichkeit hat
folgendes mitzubringen: seine übrig gebliebenen Lebensmittel,
seine Kochkünste, sein Wissen über gesunde Ernährung und
vor allem sich selbst. Gemeinsame Kochabende für einen
nachhaltigen Lebensstil und gegen
Lebensmittelverschwendung.
LüneFood - wie und was
wollen wir 2030 essen? Der
Herausforderung begegnen,
Städte nachhaltig zu
versorgen. (Leonie Bellina)
BackAware: Lüneburger
Bäckereien reduzieren
gemeinsam mit KunInnen
Verschwendung von Backwaren
Fentje Zum Felde, Karin
Havemann, Patrick
Rodenborg, Franziska
Welzien, Luisa Firsching,
Leonie Jurowski
In unserem Projekt haben wir uns mit dem Thema der
Diskussion,
Lebensmittelverschwendung in Bäckereien auseinandergesetzt Vortrag
und uns zum Ziel gesetzt umsetzbare Lösungsvorschläge zur
Reduzierung des Lebensmittelmülls zu entwickeln. Unsere
Ergebnisse werden wir kurz vorstellen. Anschließend wird es
bei Essen und Trinken die Möglichkeit zu einer Diskussion
geben, denn Lebensmittelverschwendung betrifft uns alle, von
den Bäckereien über die Tafel hinzu den Kundinnen und
Kunden. Dabei ist uns jede Meinung wichtig.
LüneFood - wie und was
wollen wir 2030 essen? Der
Herausforderung begegnen,
Städte nachhaltig zu
versorgen. (Leonie Bellina)
Nachhaltige Ernährung im
Sachunterricht an Lüneburger
Grundschulen
Bettina Piontek, Fenia
Vesper, Linnea Rüter, Lisa
Schulz
Unser Projekt hat intensiv mit einer Grundschule in Lüneburg
Powerpointzusammen gearbeitet, die das Thema nachhaltige Ernährung
Vortrag,
mit in ihren Lehrplan für den Sachunterricht aufgenommen
Diskussion
hat. Unser Ziel war es heraus zu finden, welche Mittel es für
diese Umsetzung brauchte und ob es auch an anderen
Grundschulen in Lüneburg möglich ist, das Thema nachhaltige
Ernährung/ Lebensmittelverschwendung in den Sachunterricht
zu integrieren. Unsere Ergebnisse möchten wir auf der
Konferenzwoche gerne präsentieren.
LüneFood - wie und was
wollen wir 2030 essen? Der
Herausforderung begegnen,
Städte nachhaltig zu
versorgen. (Leonie Bellina)
Eine nachhaltige Gastronomie
in Lüneburg - eine Vision für
die Zukunftsstadt Lüneburg.
Antonia Rohweder, Maya
Jaeger, Nick Dreyer, Lotte
Tetzlaff, Seher Koc, David
Aksöz
Unser Projekt befasst sich mit dem Thema Nachhaltigkeit
speziell im Bereich der Gastonomien. Wir haben durch unsere
wissenschftliche Arbeit, das Interesse der Befragten an einem
nachhaltigeren Konzept der Lüneburger Gastronomiebetriebe
herausgearbeitet und möchten ein solches in Kooperation mit
unseren Partnern umsetzen. Dabei werden wir versuchen,
durch die Ergebisse unserer Forschung Gastronomien zu
überzeugen, ihren Umgang mit Lebensmitteln nachhaltiger zu
gestalten, um so einen Beitrag zu einem nachhaltigeren
Lüneburg zu leisten.
Vortrag,
Diskussion
LüneFood - wie und was
wollen wir 2030 essen? Der
Herausforderung begegnen,
Städte nachhaltig zu
versorgen. (Leonie Bellina)
Uncomfortable dinner
Greta Karcher,Lucie
Hein,Anne Paul, Jan Krüger
Die verschiedenen Projekte in unserem Seminar haben sich mit
unterschiedlichen Bereichen und Akteurcgruppen beschäftigt.
Zu unserem uncomfortable dinner laden wir Stakeholder aus
diesen verschiedenen Bereichen an einen Tisch. Die
Präsentationen der einzelnen Gruppen sollen unter anderem die
geplanten Diskussionen anregen. Wir werden über "Best
Practice" Beispiele aus der Politik reden und aufzeigen, wie
man diese für Lüneburg verwenden kann.
PowerpointVortrag,
Streitgespräch,
Diskussion
LüneFood - wie und was
wollen wir 2030 essen? Der
Herausforderung begegnen,
Städte nachhaltig zu
versorgen. (Leonie Bellina)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
Rollenspiel,
Theaterstück,
PowerpointVortrag
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
23
Mittwoch, 24. Februar 2016, 8.00 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Zurück zu den Wurzeln. Ist der
Wald Medizin?
Katharina Raissone, Thies
Riemann, Anna Catharina
Mulder, Tino Paulsen,
Asadeh Naurosi, Kristina
Panteeva, Hannah Monnin
Womit verbinden Sie Ihren Alltag? Stress und Verdrossenheit
sind wohl tägliche Begleiter. Womit verbinden Sie dagegen den
Wald? Entspannnung und Gesundheit sind wahrscheinlich
einige der Begriffe.
Unser Projekt verbindet Wald und Alltag und stellt
Lösungsansätzen und Handlungsoptionen vor, wie der Wald
helfen kann, Stress und gesundheitliche Risiken im Alltag zu
reduzieren.
PowerpointVortrag,
zusätzlliches
Poster
Stadtwald Lüneburg Integration statt
Segregation (Andreas
Fichtner, Werner Härdtle,
Kirstin Jansen)
Wasser in der Stadt - Ertrinken
oder Verdursten?
Katharina Wawerek, Paul
Warnecke, Cedric Labusga,
Pascal Czisch, Maike
Kristina Inga de Buhr
Klimaveränderungen führen zu Wetterextremen, wie Starkregen Powerpointund Dürre. Wenn wir heute nichts tun, gefährden wir ein
Vortrag
bioklimatisch lebenswertes Stadtklima und die städtische
Infrastruktur. Um Überflutungen entgegenzuwirken, ist es
notwendig, Flächen zu entsiegeln, Grünflächen für die
Versickerung zu schaffen und das Wasser aus Engstellen
herauszuleiten. Durch Verdunstung trägt Wasser in der Stadt
zur Abkühlung bei und kann städtischen Wärmeinseln
entgegenwirken. Für Trockenperioden muss es gespeichert und
zur Verfügung gestellt werden, um insgesamt einen
funktionierenden urbanen Wasserkreislauf in Lüneburg zu
schaffen.
Wie erhalten wir ein
bioklimatisch lebenswertes
Stadtklima ? (Daniela
Jacob, Markus Quante)
Integration oder Segregation Wie wollen wir den Lüneburg
Stadtwald in Zukunft nutzen?
Amy Newsom, CharlotteSophie Lohmeier, TomHendrik Schafstall,
Christopher te Brake,
Marilena Peters
In der heutigen Zeit werden viele verschiedene Ansprüche an
Diskussion
den Wald gestellt. Er dient als Lieferant des immer stärker
nachgefragten Rohstoffes Holz. Zudem soll er Pflanzen und
Tieren einen gesunden Lebensraum bieten. Außerdem nutzen
ihn viele Menschen als Erholungsgebiet.
Eine Diskussion über die Anwendbarkeit und Zukunftsfähigkeit
zweier Nutzungskonzepte für den Lüneburger Stadtwald.
Stadtwald Lüneburg Integration statt
Segregation (Andreas
Fichtner, Werner Härdtle,
Kirstin Jansen)
Verschmutzung statt Frischluft Jonas Brammer, Fritzi
– wenn das Atmen tötet
Weitzenegger, Wiebke
Schwenn, Ellaha Aryubi,
Sarah Marie Buck
Dezember 2015: Während in Paris der Klimagipfel stattfindet, Powerpointwird in Peking die zweithöchste Alarmstufe ausgerufen. Grund Vortrag
dafür: Luftverschmutzung extremen Ausmaßes. Ausmaße, die
gerade im grünen Lüneburg undenkbar wären. Doch wenn auch
im kleineren Maße, Lüneburg wächst. Bei Neubaugebieten
besteht die Gefahr, Frischluftwege für die Innenstadt zu
blockieren, bei erhöhter Bevölkerungsdichte, verschmutzen
immer mehr Heizanlagen die Luft und der sich ausweitende
Verkehr trägt sein übriges dazu bei, unsere Luft mit
Schadstoffen zu belasten. Wie also wird Lüneburg 2030
aussehen? Sehen Sie drei mögliche Alternativen und
entscheiden Sie selbst, in was für einer Stadt Sie leben
möchten.
Wie erhalten wir ein
bioklimatisch lebenswertes
Stadtklima ? (Daniela
Jacob, Markus Quante)
Zwischen Märchenwald und
Monokultur - wie gesund ist
unser Stadtwald?
Christina Warnecke, Judith
Depenau, Fenja Dühring,
Isabell Tiemann, Malte
Struensee, Seher Bayraktar,
Nele Stolten, Per Christian
Thomsen
Um diese Frage zu beantworten, werden verschiedene
Indikatoren geprüft: In einem Interview mit unserem
Stadtförster Michael Stall konnten wir Daten zu Boden,
Biodiversität, Totholz und Wirtschaftsaspekten prüfen, um
diese mit dem bundesweiten Durchschnitt zu vergleichen.
Stadtwald Lüneburg Integration statt
Segregation (Andreas
Fichtner, Werner Härdtle,
Kirstin Jansen)
Go green (g)roof Dachbegrünung für Lüneburg
Ann-Kathrin Horstmann,
Steven Kneiseler, Revis Eros
Holsten, Simon Adrian
Kanis, Jonathan Kalauch,
Niklas Roth
Globale Trends zeigen, dass 2050 70% der Menschen in
PowerpointStädten leben werden. In Zeiten dieser Urbanisierung wird die Vortrag
Gesellschaft in der Stadt neuen Problemen der Versiegelung
und Reflexion, sowie des daraus resultierenden
Wärmeinseleffektes ausgesetzt. Um diesen negativen
Auswirkungen entgegenzuwirken, stellt sich die Begrünung von
Dächern als ein guter Lösungsansatz dar. Sie trägt unter
anderem zur Verbesserung von Luftqualität, Wasserhaushalt
und Wärmeregulierung bei und verbessert somit das gesamte
Stadtklima. Dieses Potential gilt es nun, auch in Lüneburg zu
nutzen.
24
philosophisch
praktisch
politisch
PowerpointVortrag
Wie erhalten wir ein
bioklimatisch lebenswertes
Stadtklima ? (Daniela
Jacob, Markus Quante)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 8.15 – 10.15 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Kinder mit Down-Syndrom in
der inklusiven Grundschule
Nicole Eggers, Katharina
Kowalenko, Lisa Ehemann,
Bianca Hoth, Lena Plötz
Wir werden über die Situation von Kindern mit Down-Syndrom
in einer inklusiven Grundschule informieren und im Zuge
dessen Chancen und Herausforderungen erörtern.
PowerpointVortrag,
Rollenspiel
Inklusion - DiversityPartizipation - Die inklusive
Schule von Morgen !
(Gruppe A) (Christiane
Bader)
Tiere in der inklusiven Schule
von Morgen?
Tonja Daniela Happernagl,
Alina Knabbe, Merle
Hellmann, Pia Nauering,
Lisa L Schroeder, Anika
Rautenberg
Hunde, Ponys, Mäuse, Fische- ein kleiner Zoo in der Schule?
PowerpointKönnen Tiere den Schulalltag und den Entwicklungsprozess der Vortrag, Vortrag
SchülerInnen positiv beeinflussen?
Falls ja, inwiefern und unter welchen Voraussetzungen sollte
tiergestützte Pädagogik in der inklusiven Schule von morgen
eingesetzt werden? Wer steht in der Verantwortung? Wie kann
ein Tier- und Kindgerechtes Arbeiten in der Schule
gewährleistet werden?
Aktuelle forschungsgestützte Diskurse stehen im Zentrum
unserer Präsentation.
Inklusion - DiversityPartizipation - Die inklusive
Schule von Morgen !
(Gruppe B) (Christa
Cremer-Renz)
Inklusive Pädagogik im
Sportunterricht – in der
Grundschule
Lennart Damaske, Hauke
Marten Albers, Maik Rolfs,
Johanna Stuntebeck,
Bastien Delarocque
In unserer Präsentation geht es um die Inklusion in der
Grundschule. Wir vergleichen dabei den Sportunterricht mit
anderen Fächern, da wir denken, dass die Inklusion im
Sportunterricht besonders gut funktioniert. Wir haben für
unsere Ergebnisse auch in Grundschulen hospitiert, diese
werden wir in einer spannenden PowerPoint-Präsentation
vorstellen und vorher einen theoretischen Einblick zur Inklusion
geben.
Inklusion - DiversityPartizipation - Die inklusive
Schule von Morgen !
(Gruppe A) (Christiane
Bader)
Der Schulhof als grüne Oase
Mareike Vogeler, Steffi
Wehner, Mareike Hahn,
Johanna Goertzen, Lydia
Kuhr
Nachhaltigkeit lehren - im Beton leben?
PowerpointUnsere Vision zeigt auf, dass ein Schulhof nicht länger nur ein Vortrag,
grauer Betonplatz sein sollte. Ein Schulgarten darf nicht mehr Installation
nur ein eng eingezäuntes Unterrichtsareal sein.
Den Schulhof verstehen wir als Symbiose von Natur, Erholung,
Spiel und Wissen.
Wir zeigen den Schulhof als eine grüne Oase, in der der Natur
ein wiederentdeckter Stellenwert für eine Bildung nachhaltiger
Entwicklung zugeschrieben wird.
Jedes Kind mit seinen Besonderheiten soll diese Oase mit allen
Sinnen erfahren und nutzen können.
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
PowerpointVortrag, Video,
Vortrag,
Diskussion
Inklusion - DiversityPartizipation - Die inklusive
Schule von Morgen !
(Gruppe B) (Christa
Cremer-Renz)
philosophisch
praktisch
politisch
25
Mittwoch, 24. Februar 2016, 11.30 – 13.30 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Inklusion in der Sekundarstufe
I
Kira Nehring, Jan
Wieckhorst, Stephan
Dürrling, Alper Kurt, Michael
Matthießen, Nele Möbius
Alex, ein Kind im Rollstuhl, welches seit einem Jahr auf die
Rollenspiel
Oberschule geht, soll nun aufgrund einiger Beschwerden von
Elternteilen, die Klasse verlassen.
Eine spannende Eltern, Lehrer, Schüler Diskussion- die über die
Zukunft von Alex entscheidet.
Inklusion - DiversityPartizipation - Die inklusive
Schule von Morgen !
(Gruppe A) (Christiane
Bader)
Flüchtlingskinder in einer
Hamburger Grundschule
Francine Ballerstedt, Lisa
Zimmermann, Philipp
Hagemeyer, Judith Augustin,
Katharina Brauel
In Bezug auf die Fragestellung "Wie integrieren Grundschulen
in Hamburg Flüchtlingskinder im Alter von 6 bis 10 Jahren in
das staatliche Bildungssystem?" haben wir uns an einer
Hamburger Grundschule die aktuelle Lage beispielhaft
angeschaut.
Inklusion - DiversityPartizipation - Die inklusive
Schule von Morgen !
(Gruppe A) (Christiane
Bader)
Peer-Education - Schüler
helfen Schülern, Alttag in der
inklusiven Schule
Lisa Caroline Schulz, Emily
Johanna Hirschberger, Zoe
Vlachakis, Chiara Kindel
Welche Bedeutung hat das Modell Peer-Education für
Powerpointheterogene Schulklassen? Eine Frage der in diesem Vortrag auf Vortrag, Video,
Vortrag
den Grund gegangen wird. Die inklusive Schule von morgen,
ein Thema welches immer mehr Aufmerksamkeit in
Bildungsbereich erlangt. Im Rahmen des Projekts, wird das
Modell "Schüler helfen Schülern" näher untersucht und die
verschiedenen Sichtweisen und Akteure dargestellt. Positive
und negative Aspekte werden gegeneinander abgewogen, um
ein differenzierteres Bild der Integration und Förderung von
Schülern mit besonderen Bedürfnissen zu bekommen.
Inklusion - DiversityPartizipation - Die inklusive
Schule von Morgen !
(Gruppe B) (Christa
Cremer-Renz)
Multiprofessionalität von
Lehrerteams an inklusiven
Schulen
Anna-Celina Gundlach,
Franziska Gesemann, Linda
Herrig, Timo Neuhausen,
Hanna Holländer, Leonie
Maaß
In der am 03. Mai 2008 in Kraft getretenen UNPowerpointBehindertenrechtskonvention ist der Anspruch auf Inklusion
Vortrag
verankert. Wir stellen die Frage, inwiefern dieses Recht
umzusetzen ist. Uns als Lehramtsstudenten interessiert
besonders der erhöhte Anspruch an die Lehrkräfte in inklusiven
Schulen. In diesen wird die pädagogische Arbeit vermehrt in
multiprofessionellen Klassenteams geleistet, um den
individuellen Ansprüchen der Schüler gerecht zu werden. Wir
stellen die Kompetenzen, die für eine erfolgreiche
Zusammenarbeit erforderlich sind, in den Mittelpunkt.
Inklusion - DiversityPartizipation - Die inklusive
Schule von Morgen !
(Gruppe B) (Christa
Cremer-Renz)
26
philosophisch
praktisch
politisch
Format
PowerpointVortrag,
ImprovisationsTheater
Projektseminar
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Wer produziert das soziale Bier
für den Norden?
Simon Büschges, Katja
Pollmanns, Maurice Penner,
Jasper Phillips, Philipp Rost,
Simon Schneider
Das Berliner Social Business-Bier Quartiermeister soll es
Powerpointkünftig auch in Hamburg und Lüneburg geben. Hierzu bedarf
Vortrag
es wichtiger Partner: Welche regionalen Brauereien arbeiten
nachhaltig? Und welche Großhändler passen zu den Werten des
Unternehmens?
Wir präsentieren ein Mapping potentieller Kooperationspartner
in der Produktion und im Vertrieb, die wir auf ihre
Nachhaltigkeit prüfen und bewerten. Abschließend stellen wir
eine Empfehlung für regionale Partnerschaften und das neu
regionale Produktdesign vor.
Mehr als Etikette?! Konzeption einer
Regionalstrategie für das
Berliner Social BusinessBier Quartiermeister in
Hamburg/Lüneburg.
(Sebastian Jacob)
Nachhaltigkeit in der Lieferkette Finn Christian Jacob, Thilo
Tamme, Erik Balzer,
Matthias Ecks, Carolin
Gresch, Jannick Wohlberg
Unsere Projektgruppe stellt sich die Forschungsfrage:
PowerpointWie kann Nachhaltigkeit effektiv in die Supply Chain integriert Vortrag
werden? Wir untersuchen dies anhand verschiedener
theoretischer Arbeiten. Dabei werden wir die Grundlagen der
Supply Chain erläutern, das Sustainable Supply Chain
Management vorstellen und dessen Implementierung in
Unternehmensstrategien prüfen. Wir betrachten unter anderem
das Instrument der Sozialstandards mit den Problemen und
Grenzen bei der Umsetzung in der Praxis und untersuchen
Nachhaltigkeit in der Lieferkette von zwei verschiedenen
Branchen.
Unternehmerische
Verantwortung (Anke
Steinbach)
Bier vereint – Quartiermeister
e.V. Lüneburg?
Das Berliner Social Business unterstützt mit seinen Gewinnen Powerpointsoziale, lokale Projekte. Von zentraler Bedeutung für das
Vortrag, Video,
Konzept ist die Unterstützung durch engagierte Freiwillige.
Prezi
Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie auch in Lüneburg ein
Netzwerk von Freiwilligen aufgebaut werden kann. Dazu
untersuchen wir die Akteure und Infrastrukturen vor Ort und
erforschen das Partizipationsinteresse der Lüneburger. Wie viel
Mobilisierungspotential hat Quartiermeister in unserer Region?
Mehr als Etikette?! Konzeption einer
Regionalstrategie für das
Berliner Social BusinessBier Quartiermeister in
Hamburg/Lüneburg.
(Sebastian Jacob)
Wenn man von Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit
PowerpointFluggesellschaften hört, denkt man sofort an die gewaltigen
Vortrag
Emissionen, die von den Flugzeugen verursacht werden. Ist das
Wohl unseres Planeten den Fluggesellschaften vollkommen
egal oder rettet eine nachhaltige Luftfahrt das Weltklima?
Weder noch. In unserer Präsentation werden wir die
Fragestellungen der Nachhaltigkeit in der Luftfahrt analysieren
sowie Ziele und Maßnahmen einiger Fluggesellschaften
vorstellen und abwägen, ob diese ausreichen.
Unternehmerische
Verantwortung (Anke
Steinbach)
Melanie Busch, Gesa
Jürgensen, Maximilian
Alsleben, Dennis Freese,
Oskar Nehry, Lukas
Heitmann
Welche Ziele und Maßnahmen
Mohammed Talha, Vincent
setzen sich Fluggesellschaften Irmler, Tajdin Savda, Adrian
um nachhaltiger zu arbeiten und Buck, Niklas Bröring
reichen dieses aus?
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
27
Mittwoch, 24. Februar 2016, 8.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Prävention von Adipositas und
Diabetes mellitus Typ 2 in
Kindergärten und Schulen im
Raum Lüneburg - Entwicklung
einer Vision auf Basis von
Ergebnissen einer empirischen
Studie.
Johanna Elisabeth Bertram,
Christian Brömmer, Lara
Maria Jakob, Jakob
Siegmund, Leon Tom
Gerntke, Helena Bodem
Warum ist gesundes Essen an Schulen und Kindergärten
wichtig? Dieses Forschungsprojekt bezieht sich auf die
Prävention der zwei häufigsten chronischen Krankheiten im
Kindesalter: Adipositas und Diabetes mellitus Typ 2. Auf
Grundlage eines Online - Fragebogens und zweier Interviews
mit Schulleitern versuchen wir eine Vision zu entwickeln, um
Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und mögliche
Ergänzungen zu bereits bestehenden Präventionsprogrammen
zu entwickeln.
PowerpointVortrag, Vortrag,
Diskussion
Gesundheit 2030 - auf den
Spuren der
Gesundheitspolitik von
morgen (Matthias Fischer)
Rückblick aus der Zukunft
Elena Agnes Welzel, Malte
Simon, Maximilian Ristock,
Daniel Beyrau, Benjamin
Brauner, Hendrik Latzko
Anhand der Global Goals soll ein mögliches Szenario für 2035
für den globalen Zuckeranbau und -konsum entworfen werden.
Dabei sollen, unter Berücksichtigung möglicher
Veränderungen in Agrar- und Handelspolitik, aktuelle
Entwicklungen weitergedacht werden. Was wurde 2015, in
Hinblick auf das entworfene Szenario, richtig oder falsch
entschieden? Welche Rolle spielt Zucker in diesem 2035?
Rollenspiel,
Inszenierung
einer
Podiumsdiskussio
n, Diskussion,
Streitgespräch
Zucker 2030. Sweet Science
Fiction – Energie der
Zukunft? (Liselotte Hermes
da Fonseca, Christian
Kionka)
Gesundheit im Beruf - Eine
Zukunftsvision zur Prävention
psychischer Belastungen als
Ursache von Burn-Out
André Broders, Elisabeth
Ehrenburg, Sarah Michaelis,
Nidia Porath, Can Ertas,
Iona Orysik
Burn-Out - wenn man dem Druck nicht mehr standhalten kann, Powerpointantriebslos ist und alles aussichtslos erscheint. Die Anzahl an Vortrag
Erkrankungen verursacht durch psychische Belastungen stieg
in den vergangenen Jahrzehnten enorm an. Aber wäre eine
Zukunft ohne Burn-Out und Psychische Belastungen überhaupt
vorstellbar? Und wenn ja, wie? In dieser Präsentation möchten
wir Ihnen eine Zukunftsvision darstellen, wie im Bankensektor
Psychischer Druck und infolgedessen auch Burn-Out
praeventiv durch entsprechende arbeitsorganisatorische
Maßnahmen entgegen gewirkt werden kann.
Süße Nascherei oder bittere
Droge – über das zwiespältige
Verhältnis zum Zucker in
unserer Gesellschaft
Alexander Prochnow, Alina
Kaltenberg, Selina Kopp,
Jacqueline Dombrowski,
Jane Lassen, Lisa Marie
Biegi
Ist Zucker nun Sucht- oder Genussmittel? Eine Frage, bei der
die Meinungen zwischen Diät-Wahn und dem unersättlichen
Verlangen nach Süßem zur Weihnachtszeit weit auseinander
gehen. Gemeinsam wollen wir einen Blick darauf werfen, wie
wir das süße Kristall wahrnehmen und uns ansehen wie
vorherrschende Mythen, die Zuckerindustrie sowie Kunst und
Literatur unsere Wahrnehmung beeinflussen. Welche
Entwicklungen lassen sich für 2030 erahnen?
28
philosophisch
praktisch
politisch
Gesundheit 2030 - auf den
Spuren der
Gesundheitspolitik von
morgen (Matthias Fischer)
Inszenierte
Zucker 2030. Sweet Science
Podiumsdiskussio Fiction – Energie der
n, Streitgespräch Zukunft? (Liselotte Hermes
da Fonseca, Christian
Kionka)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 8.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Beleuchtung des biologischen
Stoffstrommanagements in
Lüneburg nach dem Cradle to
Cradle Prinzip
Jasmin Mena Sauterel,
Annika Boldt, Sophie
Stumpe, Valerie Grigorjewa,
Nele Hillebrand
Verbrauchsgüter sollten sich nach dem Cradle to Cradle Prinzip Powerpointin einen geschlossenen biologischen Nährstoffkreislauf
Vortrag
zurückführen lassen. Das Projekt beleuchtet deshalb das
biologische Stoffstrommanagement der Lüneburger
Abfallwirtschaft (GFA) und zeigt auf, mit welchen
Herausforderungen (Stichwort Bioplastik) sich die GFA bei der
Schließung des biologischen Nährstoffkreislaufes konfrontiert
sieht. Die erarbeiteten Lösungsansätze werden dann in Form
einer Roadmap vorgestellt.
Cradle to Cradle® Menschen und Natur als
Chance begreifen (Prof. Dr.
Michael Braungart/ Cedric
Wintraecken/ Sabine
Rauch)
Kautschuk aus Löwenzahn
Malte Niebuhr, Laura Sophie
Thoma, Lauritz Kronowski,
Franz Krybus, Andre
Hellriegel, Matthias Vick
Die Nachfrage nach Kautschuk für die Reifenindustrie wird in Diskussion,
den nächsten Jahren zunehmen. Zurzeit wird Milchsaft für die PowerpointKautschukproduktion aus Gummibäumen hauptsächlich in
Vortrag
Tropengebieten Südostasiens gewonnen. Um der Abholzung des
Regenwaldes entgegenzuwirken, befassen wir uns mit dem
Russischen Löwenzahn (Taraxacum). Dieser könnte eine
nachhaltige Alternative zum tropischen Gummibaum sein.
Umweltfreundliche
Produktentwicklung - ein
Beitrag zur
Ressourcenwende. (Erhard
Arhelger)
Rücknahme von Cradle to
Cradle Produkten
Jonas Conrad, Katharina
Wzietek, Stefanie Metzner,
Jule Buchholz, Theo Tietjen
Was sind die Erfolgsfaktoren für ein funktionierendes
Cradle2Cradle-Rücknahmesystem? Diese Frage wollen wir
anhand von zwei bis drei Unternehmen erörtern, indem wir
deren Weg zum erfolgreichen C2C-Rücknahmesystem
nachvollziehen. Unser Ziel ist es, auch anderen jungen C2CUnternehmen Möglichkeiten aufzuzeigen, ihren
Produktkreislauf zu vervollständigen.
PowerpointVortrag, Video
Cradle to Cradle® Menschen und Natur als
Chance begreifen (Prof. Dr.
Michael Braungart/ Cedric
Wintraecken/ Sabine
Rauch)
Energie durch Bewegung
Dorian Siuda, Julia Mayer,
Berit Albs, Phlipp Wünscher,
Antonia Krohn, Maximilian
Lanz
Das Projekt 'Energie durch Bewegung' schafft mit dem
entwickelten Produkt einen Beitrag zur umweltfreundlichen
Energiegewinnung für einen Handyakku. In einer Power-Pointgestützten Präsentation wird sowohl der Hintergrund für die
Entwicklung als auch ein Prototyp des Produktes vorgestellt.
Dadurch haben die Teilnehmer die Möglichkeit die entstehende
Energie durch ihren Gang zu beobachten, wobei die
Projektgruppe diese Resultate mit theoretischen Erkenntnissen
erläutert.
PowerpointVortrag, Film,
Video,
Installation,
PosterPräsentation,
Vortrag,
Diskussion
Umweltfreundliche
Produktentwicklung - ein
Beitrag zur
Ressourcenwende. (Erhard
Arhelger)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
29
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Influence of fashion magazines
on a sustainable lifestyle
Laura Richert, Merle Euhus, Every now and then we read a fashion magazine without
Video,
Julia Hartinger, Thuan Gia, realizing the impact it has on our daily life,
PowerpointAlba Rojas
consumer behaviour and inner values. Fashion magazines as
Vortrag
agents of the fashion industry want us
to never stop consuming. To what extent do they manipulate us
and can this lifestyle be sustainable?
Sustainability in Critical
Language Awareness
(Joanna Chojnicka)
Deutschland 2030 Herausforderungen und
Potenziale der
Präimplantationsdiagnostik
Jan Malte Opitz, Kristin
Ewald, Saskia Müller,
Maria-Sophie Bandt,
Francisca Fröse
Die Projektgruppe "Deutschland 2030 - Herausforderungen und
Potenziale der Präimplantationsdiagnostik" wird sich mit dem
kontroversen Thema der Präimplantationsdiagnostik
hinsichtlich verschiedener Blickpunkte beschäftigen. Hierbei
werden wir Bezug auf die Ebenen der Ethik, Rechtssprechung
und Medizin nehmen, welche mittels eines Fachgesprächs
näher erläutert werden. Die Vorstellung der Thematik wird vor
dem Hintergrund des Seminarthemas "Familien - Potenziale
und Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung"
stattfinden.
Family 2030. Challenges
and potentials of
sustainable lifestyles
(Janina Paszkowska, Sylwia
Strebska)
Languages creates Reality: The
EU's language on 'Euro-Lex' - a
child of Eurocentrism?
Joseph Ronicke, Lovisa
Mundschenk, Arrliya Sugal,
Kai Brüggemann, Wiebke
Denkena, Judith Holle
In this presentation we will explore together in how far the EU's Powerpointlanguage is affected and influenced by traces of eurocentrism. Vortrag
By the means and methods of a critical language analysis, our
group investigated on all levels how ideologies of
European/Western superiority have an impact on the EU's
choice of words in our sample text (a summary of an Act
concerning development politics and partnership programs publicly available on Euro-Lex). Throughout the presentation
we are exerted to give a more and more in-depth insight into
our findings and conclusions.
30
philosophisch
praktisch
politisch
Beschreibung der Präsentation
Format
PowerpointVortrag,
Rollenspiel,
Fachgespräch
Projektseminar
Sustainability in Critical
Language Awareness
(Joanna Chojnicka)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 8.00 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Blackout - Was passiert, wenn
der Strom ausfällt? Am
Fallbeispiel Gefängnis.
Christina Fitschen,
Alexandra Brink, Laura
Schmidt, Jennifer Lütje
Was passiert im Gefängnis, wenn der Strom ausfällt? Klar,
Notstromaggregate sorgen dafür, dass die Insassen und die
Lüneburger zunächst geschützt sind. Doch was passiert bei
einem längeren Stromausfall, dem totalen Blackout? Wie
reagiert die JVA und welche Sicherheitsmaßnahmen werden
getroffen? Wie sicher fühlen sich die Lüneburger? Diesen und
weiteren Fragen stellen wir uns in unserem Projekt. Wir
schaffen Transparenz für die Lüneburger.
Rollenspiel
Black Out (Helmut Faasch)
Wählen per Fingertipp Demokratie für die Generation
Smartphone
Florian Hermes, Robin
Ohlde, Daniel Peth, Tobias
Ferch, Mike Trautmann
Die Wahlbeteiligung sinkt von Wahl zu Wahl und vor allem die Powerpointjunge Generation geht nicht mehr wählen. Doch was macht der Vortrag
Großteil der Leute heutzutage in jeder freien Minute? Sie haben
das Smartphone in der Hand und checken Mails, lesen auf
Facebook, schreiben Whatsapp-Nachrichten oder gucken
Katzenvideos. Doch könnte man diese Affinität zum
Smartphone nicht für mehr Demokratie und Bürgernähe
nutzen?
Genau das wollen wir versuchen! Wenn Sie mehr über wählen
per Fingertipp wissen wollen, besuchen Sie unseren Vortrag!
Smart Cities (Eckhard C.
Bollow)
Hochfahren des Stromnetzes
durch vernetzte, intelligente
Stromzähler
Bennett Dams, Eugen Getze,
Lukas Reck, Malte
Beckmann, Christoph
Kopitzke
Ein Stromausfall hat in unserer Gesellschaft keinen allzu
Powerpointgroßen Stellenwert, da er nie auf Dauer vorherrscht.
Vortrag
Doch was würden Sie tun, wenn der Strom länger als ein paar
Stunden ausfällt?
Wir haben die Idee, das Hochfahren vom Stromnetz nach einem
Totalausfall mit Hilfe von intelligenten Stromzählern
durchzuführen, welche so untereinander vernetzt sind, dass sie
den Stromversorgern die Möglichkeit bieten, den
Hochfahrprozess aufeinander abzustimmen.
Wir wollen dafür Sorge tragen, die Gesellschaft vor potentiellen
Schäden zu bewahren.
Black Out (Helmut Faasch)
Smart Card - das
Bonusprogramm für
nachhaltiges Leben in
Lüneburg
Kai Schewe, Thorsten Blöing,
Jan Hendrik Fraederich,
Christian Stark, Timm
Sockel
Bio ist teuer, Bio ist umständlich, Bio ist nicht für alle.
PowerpointMit diesen weit verbreiteten Vorurteilen wollen wir aufräumen Vortrag
und einen modernen Anreiz für bewussten Konsum schaffen.
Die Smart Card soll Menschen zu nachhaltigem Handeln
animieren und gleichzeitig eine Plattform für regionale Händler
und Akteure schaffen. In Zusammenarbeit mit Sponsoren
werden die Teilnehmer mit Bonuspunkten belohnt, die gegen
Prämien eintauschbar sind.
Smart Cities (Eckhard C.
Bollow)
Dabei hinterfragen wir weitere mögliche Perspektiven und die
generelle Umsetzung des Projektes im Zusammenhang mit der
Idee "Lüneburg 2030+".
Was Hunger und die Not aus
uns macht.
Bjarne Dethlefs, Jim Spötter,
Merle Felstehausen, Tom
Seeger, Norman Andresen,
Timo Kreuz
Die Zeit läuft weiter auch wenn plötzlich sonst für einen
Moment alles still zu stehen scheint. Doch was ist zu tun wenn
auf einmal der Strom weg ist und Vor allem bleibt? Herr der
Lage zu sein in einem langsam ausbrechenden Chaos, eine
schwierige Aufgabe.
Smart Light Posts - Wie
intelligente Straßenlaternen ein
nachhaltiges urbanes Stadtbild
schaffen
Jacob Clemens Edwin Schoo,
Moritz Leon Witt, Maximilian
Hansen, Miazia Schüler,
Marko Mlinac
Mit unserem Projekt widmen wir uns der Problematik einer
Powerpointvernetzten Stadt. In dieser wird die Informationsverarbeitung
Vortrag
noch eine sehr viel größere Rolle als heute spielen. Wir
bemühen uns um eine Schnittstelle zwischen der virtuellen und
der realen Welt. Wir haben ein Konzept für eine Straßenlaterne
entwickelt, die einerseits Daten sammelt (Verkehrs-, Wetter-,
Umwelt-, Bewegungsdaten) und andererseits jedem die Daten,
gut aufbereitet, zur Verfügung stellt. Zusätzlich sollen die
Straßenlaternen den Energieverbrauch der Stadt senken und
diverse zusätzliche Dienste ermöglichen und so das Rückgrat
für eine intelligente Stadt bilden.
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Planspiel,
Rollenspiel
Black Out (Helmut Faasch)
Smart Cities (Eckhard C.
Bollow)
philosophisch
praktisch
politisch
31
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Wie finanziert Donald Duck sein
Leben?
Sara Ribbach, Manuel Vogel,
Josephine Meinhardt, Vivien
Peters, Clarissa Sander,
Rebecca Giertolla
In unserer Projektgruppe haben wir die Finanzierung des
PowerpointLebensunterhalts thematisiert und dies anhand der Comicfigur Vortrag
Donald Duck untersucht.
Aufgrund dessen haben wir uns mit den beiden Fragen
beschäftigt: Woher bezieht der Enterich sein Geld und wofür
verwendet er dieses?
Anhand der Auswertung dieser beiden Fragen lässt sich auf
den Lebensstandart von Donald Duck schließen.
Greening Entenhausen:
Comics als Medium der
Nachhaltigkeitskommunikat
ion (Daniel Fischer, Anna
Sundermann)
Phantomias - nächtlich
nachhaltig oder egoistischer
Einzelgänger?
Eva Schall, Moira Skupin,
Mel Arnecke, Jonas Braun,
Marthe Perl, William Laing
Phantomias, das Superhelden-AlterEgo von Donald, gilt seit
vielen Jahren in Entenhausen als Vertreter der Gerechtigkeit.
Mit seiner Ausrüstung und seinen technischen Spielereien
bringt er regelmäßig Verbrecher zur Strecke. Doch sind seine
Intentionen immer selbstlos im Sinne des Gemeinwohls von
Entenhausen? Schadet er mit seinen technischen Hilfsmitteln
der Umwelt oder anderen Entenhausenern? Wie fair und
nachhaltig ist Phantomias eigentlich? Eine Analyse von
Geschichten in Walt Disneys Lustigen Taschenbüchern zeigt,
wessen Probleme tatsächlich gelöst werden bzw. wer am
meisten davon profitiert. Die Ergebnisse werden kritisch
diskutiert.
Diskussion
Greening Entenhausen:
Comics als Medium der
Nachhaltigkeitskommunikat
ion (Daniel Fischer, Anna
Sundermann)
Wandel des Spielzeugkonsums?
Nadja Garlipp, Mareike
Ammesken, Svende Nitsch,
Valeska Vanheiden, Alina
Hoyer
Haben Sie schon einmal etwas von Ludotheken gehört? Nein?
Dies ist ein Ort, an dem Spielsachen angesehen, ausprobiert
und ausgeliehen werden können, ohne dass diese nach
einmaligen Nutzen auf dem Dachboden verstauben. Wir
untersuchen im Rahmen von 'Nutzen statt Besitzen' die
Konzepte ‘Ludothek Prenzlauer Berg’ und ‘Tausch-dich-fit.de’
auf ihre Nachhaltigkeit bezüglich der Motivation der Gründer
und Nutzer, als auch der Funktionsweise.
PowerpointVortrag
Nachhaltiger Konsum in
Lüneburg: Entwicklung
eines Projekts zur
gemeinschaftlichen
Güternutzung (Daniel
Fischer, Anna Sundermann)
Besitzt du noch oder nutzt du
schon? - ein Projekt zur
gemeinschaftlichen
Güternutzung
Kathleen Bohmann, Livia
Grzegorzak, Sarah Münter,
Frida Mervecan Akinay, Paul
Bartels
Im Rahmen unseres Projektseminars zum Thema "Nutzen statt
Besitzen" beschäftigen wir uns mit nachhaltigem Konsum und
gemeinschaftlicher Güternutzung am Beispiel von Ludotheken
(Spielzeugbibliotheken). Hierfür haben wir ein Online- und ein
Offline-Angebot von Spielzeugverleihen im Hinblick auf ihr
Nachhaltigkeitspotenzial untersucht. Unsere Ergebnisse
könnten dazu herangezogen werden, um zu zeigen, welche
positiven Auswirkungen eine Ludothek in Lüneburg bezüglich
sozialer- und ökologischer Nachhaltigkeit bieten könnte.
PowerpointVortrag
Nachhaltiger Konsum in
Lüneburg: Entwicklung
eines Projekts zur
gemeinschaftlichen
Güternutzung (Daniel
Fischer, Anna Sundermann)
Nutzen statt Besitzen Ludotheken als Zukunftsmodell
für Lüneburg? Voraussetzungen
von Seiten der Öffentlichkeit,
städtischer Einrichtungen und
Betreiber(innen) die für eine
Umsetzung eines Tausch- und
Leihmodells im Spielzeugbereich
wünschenswert sind.
Charlotte Dane, Maximilian
Grimlitza, Lisa-Marie Meyer,
Lina Lekaviciute, Pauline
Kohlhase
In unserem Seminar „Nutzen statt Besitzen- ein Projekt zur
gemeinsamen Güternutzung“ haben wir uns mit der Frage
beschäftigt, ob eine Ludothek, als Beispiel für
gemeinschaftliche Güternutzung, in Lüneburg erfolgreich
etabliert werden könnte. Dafür haben wir unterschiedliche
Praxisbeispiele untersucht, um herauszufinden, welche
Voraussetzung nötig sind, um das Prinzip „Nutzen statt
Besitzen“ aktiv in Form einer Ludothek in Lüneburg
umzusetzen. Auf der Grundlage einer Untersuchung von zwei
Fallbeispielen - einem Offline- sowie einem Online-Angebot,
sowie anhand von Interviews und Umfragen mit potentiellen
Nutzern und Vertretern von städtischen Einrichtungen, werden
Wir wünschenswerte Voraussetzungen für eine Ludothek in
Lüneburg aufzeigen.
PowerpointVortrag, Video
Nachhaltiger Konsum in
Lüneburg: Entwicklung
eines Projekts zur
gemeinschaftlichen
Güternutzung (Daniel
Fischer, Anna Sundermann)
32
philosophisch
praktisch
politisch
Format
Projektseminar
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Kinder und Armut
Michelle Wosny, Leon
Jähnke, Timo Meyer, Hanna
von Zelewski, Lisa Kathrin
Meyer
Die Gruppe des Projektseminars "Kinder & Armut" hat sich
sowohl mit Kindesarmut in und um Lüneburg beschäftigt,
als auch einen Blick auf ganz Deutschland geworfen und
stellen hier ihre Vision aus.
Zudem erzählen sie etwas zu den bereits bestehenden
Projekten mit Schwerpunkt auf die Region Lüneburg.
Installation,
PosterPräsentation,
Vortrag
Lüneburg auf den Spuren
der Zukunft - Projekt 2030+
und die soziale Dimension
der Nachhaltigkeit
(Familie/Kinder) (Jorge
Guerra González)
Kleine Gärten, große Wirkung:
Wie eine Saatenbank
Guatemalas Getreide wieder
glücklich blühen lässt
Annika Schmitz, Natalia
Sophie Leipholz, Sebastian
Reimann, Miriam Voß, Rosa
Zander
Mit Kleingärtnerei seine Familie ernähren? Bei uns undenkbar,
doch in den ärmsten Regionen Guatemalas machen ein paar
Saatkörner oft einen großen Unterschied. Unsere
Partnerorganisation „The Garden’s Edge“ vergibt Mikrokredite
an Familien in abgelegenen Dörfern der Provinz Rabinal, um
ihnen beim Aufbau kleiner Geschäfte oder der Bewirtschaftung
von Feldern zu helfen. Außerdem unterstützt sie Mädchen und
junge Frauen mit verschiedenen Workshops zum Thema
Gesundheit und Ernährung und vergibt Stipendien, die ihnen
einen Schulbesuch ermöglichen.
Der Kerngedanke des Projekts ist es, Kleinbauern und Familien
die Unabhängigkeit von großen Konzernen zu ermöglichen,
indem u.a. ursprüngliche und nährstoffreiche Getreidesorten,
wie z.B. Amaranth, nachhaltig bewahrt werden und außerdem
die Einstellung zu einer gesunden und ausgewogenen
Ernährung, sowie soziale Strukturen und Bildung zu fördern.
PowerpointVortrag, Video,
Vortrag,
Diskussion
Entwicklungszusammenarb
eit durch Social
Entrepreneurs. Die soziale
Dimension der
Nachhaltigkeit zum
Anfassen. (Jorge Guerra
González)
Die Integration der nächsten
Justin Weih, Lisa-Marie
Generation - Wie schafft man
Wulf, Tolga Ustabasi, Cihan
Akzeptanz in der Gesellschaft
Camdeviren
um Junge Leute zu Integrieren?
Sind alle jungen Migranten kriminell oder haben sie eine
Powerpointnegative Einstellung gegenüber Frauen? Wir zeigen Ihnen, ob
Vortrag
diese Verallgemeinerungen stimmen und wie wir es schaffen
könnten, dass unsere Gesellschaft mehr Bereitschaft zeigt, um
junge Migranten zu integrieren.
Lüneburg auf den Spuren
der Zukunft - Projekt 2030+
und die soziale Dimension
der Nachhaltigkeit
(Familie/Kinder) (Jorge
Guerra González)
Projekt San Gabriel -We care
for people-
Alexander Brinkmann, Marie In unserem Vortrag wollen wir unser Projekt San Gabriel -we
PowerpointGoldbeck, Rafi Wahab, Wali care for people- vorstellen. Durch dieses Projekt unterstützen
Vortrag
Yousufi, Julia Vollmer
wir ein Krankenhaus, dass auch die arme Bevölkerung in La
Paz, Bolivien behandelt ohne Geld zu verlangen. Speziell
werden durch unsere Fördergelder die
Behandlungsmöglichkeiten von Kindern mit Lippen-KieferGaumenspalte und Diabetespatienten verbessert und Schulen
wieder eröffnet, die Familien und Patienten über ihre Krankheit
informieren. Für die Einsammlung von Spendengeldern haben
wir uns mit dem Förderverein des Krankenhauses
zusammengetan und ein Benefitskonzert veranstaltet.
Entwicklungszusammenarb
eit durch Social
Entrepreneurs. Die soziale
Dimension der
Nachhaltigkeit zum
Anfassen. (Jorge Guerra
González)
Senat
Angelika Berg, Michele
Scarperi, Anna Petersen
Lüneburg auf den Spuren
der Zukunft - Projekt 2030+
und die soziale Dimension
der Nachhaltigkeit
(Familie/Kinder) (Jorge
Guerra González)
Wir beschäftigen und damit, das vergänglich Wissen zu
Powerpointbewahren und das neue im Gegenzug zugänglicher zu machen. Vortrag
Dies setzt ein Zusammenspiel von Alt und Jung voraus, indem
sie sich gegenseitig etwas beibringen, voneinander lernen.
Zum einen geben die Senioren ihr vererbtes Wissen weiter, zum
anderen werden sie, was Technik von heute (z.B. Smartphones,
Computer, etc.) angeht, weitergebildet. Es ist ein Geben und
Nehmen, ein Vorteil für alle Generationen.
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
philosophisch
praktisch
politisch
33
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Light up Lamberti - Das
Ann-Marie Klöffler, Anna
Eventmanagement in 5 Phasen Oldiges, Fenja Knetsch,
Janina Mirkovic, Eyla Hasse,
Alina Floors
Der St. Lambertiplatz in Lüneburg ist einer von drei zentralen
PowerpointPlätzen der Innenstadt. " Das Fest der kleinen Lichter - Light
Vortrag
up Lamberti" wurde von der Gruppe Eventmanagement des
Seminars "Stadtplanung: St. Lambertiplatz" geplant und
organisiert. Dieser Platz soll sich nachhaltig entwickeln und in
das Stadtbild integriert werden. Auf dem Event am 23. Januar
15 wurde die Geschichte des Platzes zusammen mit der
Zukunftsvision kommuniziert und erlebbar gemacht.
Insbesondere den Kleinen, denen die Zukunft gehört, wurde
besondere Aufmerksamkeit geschenkt. In der Präsentation wird
unser Planungsprozess und das Event vorgestellt.
Stadtplanung: St.
Lambertiplatz Lüneburg
(Ursula Kirschner, Wiebke
Schwandt)
Feiern, Tanzen, Spaß haben
und trotzdem nachhaltig sein?
Beiträge von Lüneburgs
Clubkultur zur Zukunftsstadt
Anna Blume-Hirtz, AaronCorin Hane, Merle Wilkening,
Jeanine Amy Passgang,
Anna Stina Binder, Davina
Nibasumba
Auf den ersten Blick scheint das nicht zusammen zu passen:
Party, Rausch, Feiern bis der Arzt kommt und auf der anderen
Seite verantwortungsbewusstes, zukunftsbezogenes Handeln.
Dass dies in der Wirklichkeit sehr gut zusammen geht, zeigen
unsere Recherchen und Ausflüge in die Lüneburger Clubkultur,
deren Akteure ein hohes politisches Bewusstsein haben und
ganz eigene Ideen für Lüneburgs Zukunft entwerfen. In unserer
Präsentation erfahrt ihr mehr darüber.
Kulturelle
Möglichkeitsräume für
nachhaltige
Stadtentwicklung in
Lüneburg (Verena Holz)
Making-of: "Stadtplanung: St.
Lambertiplatz Lüneburg"
Julina Chibber, Hennes
Lüdtke, Tobias Heinrich
Tagtäglich laufen die Bewohner Lüneburgs ohne große
Film
Beachtung an dem St. Lamberti-Platz vorbei. Doch dieser Platz
birgt eine große historische Bedeutung für die Stadt, die mit
der Zeit in Vergessenheit geriet. Unser Ziel ist es, den St.
Lamberti-Platz neu zu gestalten und eine Zukunftsvision zu
verbreiten, die diesen Ort als "Platz der Begegnungen" sieht
und somit Bewohnern und Besuchern Lüneburgs die
Möglichkeit gibt, ihn als historischen und sozialen
Anhaltspunkt zu nutzen.
In unserem Film "Making-of: Stadtplanung St. Lambertiplatz"
zeigen wir den Prozess dieser Neugestaltung und die Ausblicke
für die Zukunft mit dem Höhepunkt eines Lichterfestes auf dem
Platz am 23.Januar 2016.
Stadtplanung: St.
Lambertiplatz Lüneburg
(Ursula Kirschner, Wiebke
Schwandt)
Kulturelle Kooperationen
zwischen Stadt und
studentischen Initiativen für
eine zukunftsfähige
Kulturlandschaft
Niclas von Schnakenburg,
Karl Ole Schell, Paula
Reiprich, Svea-Lynn-Sophia
Waldeck, Greta Harmssen,
Selma Böhmelmann
Die studentische Kultur ist ein zentraler Bestandteil der
Lüneburger Stadtkultur. Sie bringt aktuelle Themen, frischen
Wind und neue Praktiken in die Szene ein. Welches Potenzial
haben Kooperationen mit bereits vorhandenen, etablierten
städtischen Kulturakteuren, wie etwa dem Museum, und wo
gibt es Hürden und Baustellen, die zu überwinden sind? Sind
Fragen einer nachhaltigen Stadtentwicklung wie Partizipation,
Mensch-Naturverhältnisse, Inklusion, gesellschaftlicher
Wandel, Gerechtigkeit usw. Themen, denen man sich
gemeinsam widmen kann? Welche Formate der Kooperation
sind hier denkbar. Die Ergebnisse unserer Recherchen auf
diesem Gebiet werden wir in unserer Projektgruppensession
präsentieren.
Kulturelle
Möglichkeitsräume für
nachhaltige
Stadtentwicklung in
Lüneburg (Verena Holz)
Marketing für das Event "Light
up Lamberti - Fest der kleinen
Lichter"
Gino Egbers, Jussi Schmees, Im Seminar planen wir ein Event auf dem St. Lambertiplatz,
PowerpointHelena Gerwin, Nele
um im Vorfeld den Menschen zu zeigen, welche räumlichen und Vortrag
Schwedt
atmosphärischen Qualitäten der Platz generieren kann. Für das
Event übernehmen wir das Marketing. Ein Ziel des Events
besteht in der nachhaltigen Zusammenführung verschiedener
Gesellschaftsgruppen, Kulturen und Altersklassen. Deshalb
bestand unsere Aufgabe darin, bei der Bewerbung der
Veranstaltung eine möglichst gruppenspezifische Anrede und
Gestaltung zu wählen. So boten wir für jüngere Generationen
Informationen in den sozialen Netzwerken und im Radio an,
während wir für Ältere auf herkömmliche Medien wie
Tageszeitungen oder Flyer und Plakate zurückgriffen.
34
philosophisch
praktisch
politisch
PowerpointVortrag, Video,
Vortrag,
Diskussion
PowerpointVortrag, Video,
Vortrag,
Diskussion
Stadtplanung: St.
Lambertiplatz Lüneburg
(Ursula Kirschner, Wiebke
Schwandt)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 12.00 – 13.30 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Werbefreies Lüneburg 2030:
Eine Vision
Sabine Dittmar, Eduardo
Alcaraz, Vasyl Iaremenko,
Katinka Tabor
Geht man heute durch Lüneburg, ist Werbung allgegenwärtig.
Permanent wird zum Konsum verführt.
Mit unserer Vision werden wir darstellen, wie wir uns Lüneburg
2030 ohne Werbung vorstellen und wie die Lüneburger auf
unsere Idee reagieren. Zudem zeigen wir, wer mögliche
Verlieren in einem werbefreien Lüneburg sein könnten.
Wir werden veranschaulichen, dass Werbefreiheit ein Schritt in
eine nachhaltigere Zukunft ist.
PowerpointVortrag, Video,
Theaterstück
Gemeinwohlorientiertes
Wirtschaften in der Stadt
(Gerrit von Jorck)
Entwicklung und Aspekte eines Charlotte Ahlschwede,
transformativen Unternehmen Danny Hinrichs, Thekla
Molnar
Steht der Mensch noch im Mittelpunkt unserer Gesellschaft?
Woran orientieren sich unsere Werte und wie sollten sie sich in
der Unternehmenskultur wiederfinden? Wir wollen die
herkömmliche Wirtschaftsweise aufbrechen und neue,
innovative Wege aufzeigen, in denen das Gemeinwohl der
Menschen wieder im Vordergrund steht. Werde Teil einer
Pionierarbeit und bringe Dich und Deine Meinung mit ein!
PowerpointGemeinwohlorientiertes
Vortrag,
Wirtschaften in der Stadt
Diskussion, Video (Gerrit von Jorck)
Ist Network Marketing das
Geschäft der Zukunft?
Wir haben uns im Rahmen unserer Projektarbeit darauf
spezialisiert ob Network Marketing das Geschäft der Zukunft
sein kann. Network Marketing ist kurz erklärt die
Umverlagerung der Werbekosten. Anstatt das Menschen
Unternehmen aufbauen, bauen in diesem Sektor Unternehmen
Menschen auf. Wir haben viele Pro und Contra Argumente
gesammelt, Menschen aus Lüneburg interviewt und eine
interessante Vision für Lüneburg 2030 erstellt.
PowerpointVortrag,
Diskussion
Burak Akman, Bayram
Karagün
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Gemeinwohlorientiertes
Wirtschaften in der Stadt
(Gerrit von Jorck)
philosophisch
praktisch
politisch
35
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Entwicklung einer Lernaufgabe: Michael Otto, Kevin Bock,
Wie fördern wir die Fach- und
Julia Bauschmann,
Sachkompetenz in der
Alexander Folz
Kundenberatung bezüglich
nachhaltiger Produkte?
Eine kompetente Beratung, auch im Supermarkt, gewinnt
immer mehr an Bedeutung. Da ist ein fachkompetentes
Personal sehr wichtig. Wie diese Kompetenz schon einem
Auszubildenen, anschaulich und lebendig, eingeimpft wird,
erfahrt ihr in unserem Beitrag!
PowerpointVortrag
Lernen für die Zukunft –
Lernaufgaben mit BlendedLearning-Ansatz für eine
nachhaltigkeitsorientierte
Berufsbildung am Beispiel
des Fairen Handels (Binh
Long Duong)
"Traum vom Fliegen"
ausgeträumt? Wie es um das
öffentliche Bewusstsein für den
Schadstoffausstoß beim
Fliegen steht
Freddy Heinemann, Yama
Asefi, Clara Odermatt,
Jacqueline Pielke, Marius ,
Nawid Asefi, Mario Krause
Noch nie war fliegen so günstig, so allgegenwärtig, so
Powerpointstatusgetrieben. Doch der Klimawandel wirft seine Schatten
Vortrag
auch auf die Trenderscheinung "Vielfliegen". Ist bei den
Deutschen nun ein Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit
Gange? Oder stehen unachtet aller Hiobsbotschaften
immernoch Komfort, Zeitersparnis und Flugvergnügen im
Vordergrund? Wir haben Forschungen angestellt, die Menschen
auf der Straße befragt und spannende Forschungsergebnisse
zutage gefördert.
Mango oder Mangold Können
Konsumentscheidungen
wirklich die Welt retten?
(Julia Preisigke)
Der nachhaltige Umgang mit
Trinkwasser
Josephine Schwarz, Till
Darius Benecke, Sergey
Shener, Philipp Gesemann
Um die nachhaltigkeits- und handlungsorientierte
Kompetenzen der Auszubildenden im Einzelhandel fördern zu
können, wird im Rahmen unserer Projektseminar eine
Lernaufgabe zum Thema Trinkwasser mit Blended-LearningAnsatz konzipiert.
PowerpointVortrag
Lernen für die Zukunft –
Lernaufgaben mit BlendedLearning-Ansatz für eine
nachhaltigkeitsorientierte
Berufsbildung am Beispiel
des Fairen Handels (Binh
Long Duong)
Stellt unser Semesterticket die
richtigen Weichen für eine
nachhaltige Mobilität?
Charlin Rennekamp, Felix
Stelzer, Clara Luise Biegert,
Hanna Funk, Lidwina
Grajnert, Viktoria Kolbe
"Wie oft nutzen Studierende der Leuphana öffentliche
Verkehrsmittel? Unternehmen sie mehr Fahrten, weil sie bereits
ein Ticket haben?
Und wie zufrieden sind sie mit dem Semesterticket?
Über diese und weitere Fragen möchten wir auf Grundlage
unserer Forschungsergebnisse diskutieren.
Diskussion,
Vortrag,
PowerpointVortrag
Mango oder Mangold Können
Konsumentscheidungen
wirklich die Welt retten?
(Julia Preisigke)
36
philosophisch
praktisch
politisch
Akteure
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Wie kann Gemeinschaft
gelingen? -Eine
zwischenmenschliche
Betrachtung
Inga Kanitz, Manuela Haats,
Charlotte von Wulffen,
Katharina Reschke, Luca
Heinle
Um diese Frage explizit für selbstorganisierte Gruppen und
Initiativen zu beantworten, machten wir uns auf die Suche
nach Menschen, die in der Hinsicht Profis sind: Menschen die
in ökologischen Kommunen oder Wohngruppen leben. Welche
ihrer Erfahrungen lassen sich auf Initiativen, wie etwa der
Transition Town-Initiative "Lüneburg im Wandel", übertragen?
Ist dies überhaupt möglich? Sinnvoll? Inspirierend und
Fruchtbar? - Eine Diskussion.
Diskussion
Einfach. Jetzt. Machen! Wie
wir unsere Zukunft selbst in
die Hand nehmen. (Sylvia
Babke)
Slow Ed(ucation) - dem Stress
entkommen?!
Bennet Buhrke, Alex Karsten,
Wiebke Löser, Wiebke
Riechard, Daniel Zander,
Marie-Kristin Kemmer
Wir, die SlowEd-Gruppe, haben uns mit Entschleunigung in
verschiedenen Schulmodellen beschäftigt.
Dabei fragten wir uns, ob entschleunigte Bildung positive
Auswirkungen auf Schüler hat und so beispielweise einen
Beitrag zu höherer Motivation und wissbegierigerem Lernen
leisten kann.
Wenn Euch das auch interessiert, kommt doch vorbei!
PowerpointVortrag, Video,
Film, Vortrag,
Diskussion
Entschleunigung als
Zukunftsmodell?
Langsames Leben für eine
nachhaltige Gesellschaft
(Ulrike Kaspar)
Sind Kühe wirklich lila und
können Fischstäbchen
schwimmen?- Kinder und
Nachhaltigkeit
Hannah Kahlke, Lea Sophie
Kretzler, Marilena Bersdorf,
Sintje Peters, Ole ter Wey,
Nadine Wenzlawsky
In unserem Projekt gehen wir der Frage nach, inwieweit
Rollenspiel
Bildung zum nachhaltigen Wandel beiträgt. Primär interessiert
uns dabei der Bildungsstand von Grundschülern der dritten
und vierten Klasse. In einer Umfrage gelangten wir zu
interessanten Ergebnissen, die wir in Form eines Rollenspiels
darbieten werden. Wir möchten so darauf aufmerksam
machen, dass dieses Thema bereits im Kindesalter an
Relevanz gewinnen sollte und welche
Interventionsmöglichkeiten bestehen.
Einfach. Jetzt. Machen! Wie
wir unsere Zukunft selbst in
die Hand nehmen. (Sylvia
Babke)
Entschleunigende
Familienmaßnahen im Betrieb
Annika Elisa Heimsoth,
Patrizia Jäger, Jasmin
Müller, Verena Emme, Yana
Oeser, Leona Schink
Entschleunigung? Für die meisten Mitarbeiter ist heutzutage
daran in ihrem Arbeitsalltag nicht zu denken, denn
Überstunden und Stress sind an der Tagesordnung. Wer beim
Hamburger Verlagshaus Gruner und Jahr arbeitet, kann sich
glücklich schätzen… oder nicht? Durch Interviews mit
Mitarbeitern haben wir Licht ins Dunkel gebracht und zeigen,
inwiefern familienfreundliche Maßnahmen das Arbeitsleben
entschleunigen und zum besseren Wohlbefinden der
Mitarbeiter beitragen.
Entschleunigung als
Zukunftsmodell?
Langsames Leben für eine
nachhaltige Gesellschaft
(Ulrike Kaspar)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
PowerpointVortrag, Vortrag,
Diskussion,
Streitgespräch
philosophisch
praktisch
politisch
37
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
VHS - Einstieg für Flüchtlinge
in das deutschsprachige
Berufsleben
Levke Dethlefsen, Moana
Wirth, Sophie Sperlich, Anja
Blättermann
Freie Bildung für eine offene Gesellschaft. Unsere
Projektgruppe beschäftigte sich mit dem Ausbau und der
Verbesserung der Berufsspezifischen Deutschkurse an der VHS
für Geflüchtete und stellt auf der Konferenzwoche ihre Vision
für ein Kurs-Konzept vor, das Geflüchteten den Einstieg in
bestimmte Berufsbereiche (Pflege, Handwerk, etc.) erleichtert.
PosterPräsentation,
Rollenspiel
Bildungsvisionen für eine
Lüneburger
Willkommenskultur – ein
Projektseminar zur
Veränderung der
Bildungssituation der
Geflüchteten (Christine
Katz, Tom Schmidt, Wiebke
Schwandt)
DaZ kann doch jeder! - ein
Projekt zur Verbesserung und
Verbreitung von "Deutsch als
Zweitsprache"-Unterricht an
Schulen in Lüneburg.
Lennart Möller, Lena
Milnikel, Gesa Hedrich,
Melise Sülün, Enrico Erler,
Antje Busse
Wir wollen mithilfe eines Rollenspiels zeigen, was DaZ
(Deutsch als Zweitsprache) für Kinder und Jugendliche mit
Migrationshintergrund bedeutet. Hier erleben Sie hautnah mit,
wie eine DaZ-Stunde aussieht - jedoch mal aus einer anderen
Perspektive. Im Anschluss erfolgt eine Präsentation unserer
Forschungsergebnisse und Best Practice-Beispiele: Wo sind
Probleme, was gibt es schon und was wäre ein Ausblick bis
zum Jahr 2030?
Rollenspiel,
PowerpointVortrag,
Diskussion
Bildungsvisionen für eine
Lüneburger
Willkommenskultur – ein
Projektseminar zur
Veränderung der
Bildungssituation der
Geflüchteten (Christine
Katz, Tom Schmidt, Wiebke
Schwandt)
Die erste Berührung mit
Weihnachten
Helena Völl, Hannah
Klement, Patricia Lahmann,
Ana Manhey Ahrens, Rodion
Chernyavsky
"Dass sie Geschenke zu Weihnachten bekommen, erwarten sie
wohl nicht: Kinder, die in der Flüchtlingsunterkunft im
Olympischen Dorf der Theoder-Körner-Kaserne leben. Doch es
gibt Studentinnen, die für sie Weihnachtsfrauen sind."
(Landeszeitung am 12.Dezember 2015)
PowerpointVortrag
Refugees welcome! (Birger
Rietz, Wiebke Schwandt)
Beitrag zur Integration von
Flüchtlingen der Notunterkunft
Lüneburgs
Fee Luck, Laila Marie
Hausberg, Charlotte Mildner,
Ines Wabner, Hendrik Martin
Reimann, Phillip Meiners,
Oways Abu Alhasan, Ahmad
Abu Alhasan
Seit Anfang September wohnen circa 600 geflüchtete
Video, Vortrag,
Menschen (noch ohne Asylantrag) in der Notunterkunft in
Diskussion
Lüneburg. Für diese Menschen greifen die üblichen Hilfs- und
Lehrangebote noch nicht, daher suchen wir händeringend nach
Hilfe, um den hohen Bedarf an Sprachvermittlung in den
Notunterkünften zu bedienen.
Wir wollen euch vorstellen, wie wir, das Organisationsteam des
"Refugees Welcome!"-Seminars, uns mit dem Problem des
Mangels an Sprachkursen für die Flüchtlinge der Notunterkunft
Lüneburgs auseinandergesetzt und außerdem eine Aktion für
die Beleuchtung eines Weges von der Unterkunft nach
Lüneburg ins Leben gerufen haben.
38
philosophisch
praktisch
politisch
Refugees welcome! (Birger
Rietz, Wiebke Schwandt)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Land-Leben-Lernen
Ein pädagogisch-praktischer
Austausch zwischen
Bildungseinrichtungen und
Landwirtschaftsbetrieben im
Kreis Lüneburg
Carolin Wolf, Lena GroßeEndebrock, Katharina
Talanow, Lena Suchy, Chiara
Sander, Arne Oellrich
Gegenstand unseres Konzeptes „Land Leben Lernen – Ein
pädagogisch praktischer Austausch zwischen
Bildungseinrichtungen und landwirtschaftlichen Betrieben im
Kreis Lüneburg“ ist die Entwicklung einer konzeptionellen
Grundlage für eine verstärkte Auseinandersetzung mit den
Rahmenbedingungen und aktuellen Problemstellungen der
Landwirtschaft im Schulunterricht. Dabei sollen das
individuelle Erleben der Schülerinnen und Schüler sowie der
direkte Austausch mit den Kooperationspartnern aus der
regionalen Landwirtschaft eine zentrale Rolle spielen und zu
einer kritischen Reflexion unter Aspekten der Nachhaltigkeit
anregen. Langfristiges Ziel des Konzeptes ist die Befähigung
der Schülerinnen und Schüler zu einem kritischen Bewusstsein
und verantwortungsvollem Handeln, um so einen Beitrag zu
einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten.
PowerpointVortrag, PosterPräsentation,
Vortrag
Symbiose Stadt Land(wirtschaft) in
Lüneburg - Austausch und
Grenzen im Lichte der
Nachhaltigeit (Andreas
Pacholski)
Die grüne Seite Lüneburgs - ein Antonia Kronshage, Kevin
virtueller Rundgang
Wiggers, Malte Restorff,
Marie Neuhaus, Melissa
Ziegler, Raika Schuldt
Lüneburg 2030 – ein Spaziergang durch die Stadt zeigt
blühende Parkplätze, Schulhöfe auf denen Apfel- und
Birnenbäume Früchte tragen, Straßenzüge mit Brombeerhecken
und bunte Vorgärten. Überall sind Insekten unterwegs:
Schmetterlinge fliegen durch die Luft, Bienen summen umher
und Kindern stehen vor dem neuen Insektenhotel und schauen
interessiert zu, mit welcher Geschwindigkeit die Insekten einund ausfliegen. Eine Straßenecke weiter pflückt eine Familie
Äpfel und Beeren, in einem Vorgarten jätet ein älterer Mann
Unkraut … die ganze Stadt ist belebt.
PowerpointVortrag, Video,
Vortrag,
Diskussion
Wie wollen wir 2030 leben?
Eine Suche nach Visionen
und erste
Umsetzungsmöglichkeiten
in Lüneburg (Vicky
Temperton)
In Zukunft ZusammenWachsen Annabelle Müller, Merle
- eine regionale Symbiose
Bobzin, Kjeld Petri, Henrik
zwischen Stadt und Land?
Bilitzki, Paulina Saerbeck
Um eine für die nachhaltige Entwicklung wichtige enge
Beziehung von Stadt und Land zu erreichen, ist es zunächst
wichtig, mehr über die momentane Stimmung zu erfahren. Wie
nehmen Bürger_innen des Landkreises Lüneburg die
Beziehung von Stadt- und Land(bevölkerung) wahr? Wie kann
ein solches Verhältnis hinsichtlich einer nachhaltigen
Entwicklung gestaltet werden?
Zu dieser Thematik haben wir einen Fragenbogen für
quantitative Umfragen entwickelt und führen
(Expert_innen)Interviews durch, um sowohl das aktuelle
Stimmungsbild einzufangen, als auch die Haltungen zu
bestehende Verbesserungsansätze zu ermitteln (ab als auch
kann evtl. noch vebessert werden). Als Teil des Projekts
„Zukunftstadt 2030 Plus“ möchten wir mögliche Konzepte für
ein symbiotischeres Zusammenleben von Lüneburger_innen
und ihren Nachbar_innen aus dem Umland aufzeigen.
PowerpointVortrag, Video
Symbiose Stadt Land(wirtschaft) in
Lüneburg - Austausch und
Grenzen im Lichte der
Nachhaltigeit (Andreas
Pacholski)
Grüngürtel als Rettungsring für Jana Laudan, Kristina
Lüneburg
Nygaard, Juana Hoffmann,
Lena Konow, Mohnish Arora
Artensterben, Luftverschmutzung, Lärm, Betonbauten soweit
das Auge reicht…das könnte Lüneburg im Jahr 2030 sein,
wenn wir jetzt nicht handeln. Wir werden in verschiedene
Rollen schlüpfen und unsere Lösung für dieses dystopische
Lüneburg präsentieren – ein Grüngürtel um die Lüneburger
Innenstadt.
PowerpointVortrag, Video,
Film, Rollenspiel,
Streitgespräch
Wie wollen wir 2030 leben?
Eine Suche nach Visionen
und erste
Umsetzungsmöglichkeiten
in Lüneburg (Vicky
Temperton)
Ab durch die Hecke gemeinsame Förderung der
Biodiversität im Raum
Lüneburg durch Landwirte und
Bürger
Landwirtschaft stellt eine Hauptursache für den zunehmenden PowerpointVerlust von Artenvielfalt in Deutschland dar. Daher ist es von
Vortrag
einem besonderen Interesse, das die Artenvielfalt gefördert
wird. Durch qualitative Interviews von Landwirten und
quantitativen Befragungen der allgemeinen Bevölkerung
wollen wir herausfinden, wie das bestehende Interesse und
Meinungsbild bezüglich der Biodiversität im Raum Lüneburg
ist. Wir stellen Maßnahmen, wie zum Beispiel Hecken ergänzt
durch Baumpatenschaften, vor, mit denen die Biodiversität
gefördert und ein Bezug zwischen der Stadt- und
Landbevölkerung hergestellt werden kann. Dabei ist es uns ein
Anliegen, dass diese Maßnahmen sowohl von den Landwirten
der Region als auch von der Bevölkerung angenommen werden.
Forschungsfrage:
Land-Leben-Lernen - Die
Erstellung eines Konzeptes zur
nachhaltigen Vermittlung
aktueller landwirtschaftlicher
Gegebenheiten an Schülerinnen
und Schüler
Marlene Holst, Anne Rapp,
Miriam Müller, MarieChristin Barge, Sebastian
Schaarschmidt
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Symbiose Stadt Land(wirtschaft) in
Lüneburg - Austausch und
Grenzen im Lichte der
Nachhaltigeit (Andreas
Pacholski)
philosophisch
praktisch
politisch
39
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Consideration of possibilities
for the development towards
sustainable city through major
sporting events
Paul Jakob Koszalka,
Massoud Habib, Marielle
Surmont, Charlotte Smith,
Jan-Niklas Wolters
Due to the current situation of the failed application for the
Powerpointolympic games in Hamburg in 2024 we have decided to
Vortrag
question the possible advantages and disadvantages towards
a sustainable city development. In order to outline our
arguments, we will use examples of past major sporting events
which are the FIFA World Cup 2014 or the Olympic Games in
London in 2012. On the basis of our results we finally want to
discuss which impact the olympic games could have had on
the sustainable development of Hamburg.
Green cities in 2030
(Michael Palocz-Andresen)
International Governance:
COP21 and Green Growth
Christoph Laubenthal, Jan
Pawellek, Laura Uhrig,
Mariona Gonzalez Pineda,
Katharina Heuer
The impact and the effectiveness of international governance Powerpointon the establishment of Green Growth will be discussed. For
Vortrag
that we analysed the agreement of the 21st Conference of the
Parties and what it means for different countries around the
world in respect to Green Growth. To demonstrate the effects on
politics and economy we chose Ecuador, Mauritius and Sweden
as examples.
Green Growth - Economic ,
environmental and social
dimensions (Nikolinka G.
Shakhramanyan)
Sanitation in Slums - the
unknown threat
Alina Pröckl, Anna Lina
Gloerfeld, Juliane Frost,
Leonard Boes, Anas Cheikh
Omar
Around a third of the world's population, a vast majority of
Powerpointthem living in slums, has no acces to improved sanitation. This Vortrag
lack leads to an increasing contamination of groundwater and
spreading diseases while also influencing social aspects such
as education or security. This is why the sanitation challenge is
one of the biggest underestimated problems our generation
faces. So what is to be done? - In our presentation we will
explore the current problems and the possible solutions to this
topic.
Green cities in 2030
(Michael Palocz-Andresen)
Environmental Justice and
Green growth
Christof Bodenburg, Jan
Saxe, Pia Zitzlaff, Katie
O´Sullivan, Hannah Lübker
Our project is completely performance based.
We focus our research on, whether people in different
social classes have a consumption behavior that's suitable
for the concept of green growth. Beside all the
technological progress that's necessary, we consider a
change in the way we consume as crucial.
Therefore we are trying to raise awareness for the fact
that most people don't meet the need of a
green lifestyle.
To realize this, we adapt and perform the privilege walk
questionnaire.
Green Growth - Economic ,
environmental and social
dimensions (Nikolinka G.
Shakhramanyan)
Ecovillages - our new lifestyle?
Jennifer Heidtmann, Melanie Ecovillages are communities with an alternative lifestyle. They PowerpointBayo, Wenxian Zhao, Mara
differ from common societies in developed countries as they
Vortrag, Video
Preuten
pursue a sustainable and environmentally friendly way of living
and reject exploitation and destruction of the environment.
Many of them already exist all over the world, but still they are
fairly unknown in Germany. We visited an ecovillage in
Germany to see how they are organized. We want to present the
ecovillage, discuss current problems and which opportunities
we see for the future.
40
philosophisch
praktisch
politisch
Format
PowerpointVortrag
Projektseminar
Green cities in 2030
(Michael Palocz-Andresen)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15-11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Öffentliche Aktivsportplätze in
Lüneburg 2030+
Lydia Dammann-Tamke,
Lisa Maria Leschinski, Paul
Pangritz, Tim Stryczek,
Engin Baduryeri
Ziel der öffentlichen, kostenfreien Aktivsportplätze ist es, dass PowerpointMenschen aller Alters- und Einkommensgruppen der Zugang
Vortrag
zum Trainieren an verschiedenen Geräten ermöglicht wird.
Neben zahlreichen Geräten für unterschiedliche Muskelgruppen
wird eine App angeboten, in welcher auch attraktive
Laufstrecken und ein Ernährungsplan zu finden sind.
Zusätzlich können sich die Menschen über die App auch zum
gemeinsamen Sport treiben verabreden. Je nach Trainingszeit
und -aufwand wird man mit Punkten auf seinem Konto
belohnt.
Gesundes Leben in
Lüneburg 2030+ (Prof. Dr.
Peter Paulus)
Die ökologische Verträglichkeit
des Tourismus in Lüneburg
Charlotte Fürst, Joanne
Sonnemäker, Mareike
Michaelis, Ann-Sophie
Meinecke, Annika Weseloh
Bei unserem Projekt handelt es sich um einen sogenannten
Motivationskatalog, welchen wir den Hotels und auch
Restaurants in Lüneburg übergeben wollen. In diesem Katalog
wird zum einen aufgezeigt, warum man als touristischer
Anbieter ökologisch nachhaltig handeln sollte und inwieweit
sich dieses auch rentiert. Zum anderen wird er eine ganze
Reihe konkreter Beispiele von bereits nachhaltig handelnden
Hotels und Gastronomiebetrieben beinhalten, damit diese als
Anreize genutzt werden können und mit Blick auf das Jahr
2030 in die Tat umgesetzt werden. Unser Ziel ist es, Lüneburg
zu einer durch und durch nachhaltigen Tourismusdestination
zu verwandeln.
Prezi
Tourismus - Zukunftsstadt
Lüneburg 2030+ (Edgar
Kreilkamp, Gina Wagener)
Laufen in Lüneburg
Lara Therese Otto, Jonas
Böttcher, Jana Catherina
Engel, Luisa Filter, Anna
Katharina Thomsen, Clara
Wichert
Sowohl für Freizeitläufer, als auch für ambitionierte
Leistungssportler fehlt das Wissen über Laufrunden und deren
Länge in Lüneburg. Aufgrund mangelnder Informationen
insbesondere für Zugezogene, aber auch für Lüneburger, ist es
eine Herausforderung Rundläufe entsprechend ihres
Trainingslevels zu finden.
Mit unserer Idee, möchten wir den Läufern in Lüneburg das
demotivierende Gefühl beim Loslaufen keine passende Runde
zu finden, nehmen.
PowerpointVortrag
Gesundes Leben in
Lüneburg 2030+ (Prof. Dr.
Peter Paulus)
Die soziale Verträglichkeit des
Tourismus in Lüneburg
Ahmet Ciftci, Sina
Rosanowski, Annkristin
Engelbert, Niclas Johann
Aristides Geißler, Mareike
Hofmann
Wie kommen die Einwohner mit den großen Tourismuszahlen
zurecht? Was stört sie an den Touristen? Oder inwieweit
bereichert der Tourismus Lüneburg?
Mithilfe einer Umfrage an die Einwohner Lüneburgs haben wir
diese und weitere Fragen beantwortet. In unserer Präsentation
werden wir auf einige Fragen tiefer eingehen und analysieren,
wie sozialverträglich der Tourismus ist.
Des Weiteren werden wir Vorschläge machen, wie mögliche
Kritikpunkte entschärft bzw. behoben werden können.
PowerpointVortrag
Tourismus - Zukunftsstadt
Lüneburg 2030+ (Edgar
Kreilkamp, Gina Wagener)
PGS 5
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
Projektseminar
Gesundes Leben in
Lüneburg 2030+ (Prof. Dr.
Peter Paulus)
philosophisch
praktisch
politisch
41
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Wohnen, Leben & Arbeit in
Lüneburg 2030+
Timothy Mundt, Nelson
In unserem Projektseminar geht es hauptsächlich um die
PowerpointMüller, Cristoph Grunke, Thé Aspekte der sozialen und kulturellen Nachhaltigkeit in Bezug
Vortrag,
Vinh Danny Dinh, Kai Müller auf Gemeinschaft. Dazu beschäftigt sich unsere Projektgruppe Diskussion
mit folgender ausschlaggebender Fragestellung: “Sind
Wohnen, Leben und Arbeiten nachhaltig miteinander
kombinierbar?”. Um diese Fragestellung beantworten zu
können, müssen sämtliche Bedürfnisse der drei Dimensionen
‘Wohnen’, ‘Leben’ und ‘Arbeiten’ berücksichtigt werden. Diese
müssen miteinander nachhaltig kombiniert werden ohne den
Aspekt der Gemeinschaft zu vernachlässigen. Dabei sind
sowohl soziale und finanzielle, als auch räumliche Faktoren zu
berücksichtigen.
Funktion von Gemeinschaft
in Bezug auf (soziale)
Nachhaltigkeit - Soziale
Innovationen im Bereich
von Wohnen/Leben (HansJoachim Plewig)
Senkung der Quantität und
Qualität bei Jugenddelinquenz
durch Unterrichtsfach „Leben“
Raphael Kufner, Kai Heidel,
Florian Schmidt, Alexander
Lange, Julian Thommy
Böhme
Unsere Projektgruppe verfolg den Ansatz, mithilfe eines
Unterrichtsfaches die Qualität und Quantität von
Jugenddelinquenz zu senken. Dies soll etwa durch eine
Kooperation mit ehemaligen resozialisierten Straftätern
geschehen. Auf diese Art und Weise sollen den Schülern
Perspektiven und Wege aufgezeigt werden, welche ihnen sonst
nicht unbedingt geboten würden. Des Weiteren lassen sich so
die Aspekte der Resozialisierung und der Prävention
miteinander verknüpfen.
Wie wollen wir 2030 mit
Jugenddelinquenz in
Lüneburg umgehen? (Sarah
Jesse)
Das Mehrfunktionshaus- Kann
es das Landleben wieder zum
Leben erwecken?
Kikan Nelle, Frauke
Gerritzen, Madeline Beyer,
Lea Wiezorek
Wir entwickeln ein Projekt zur Stärkung und Stabilisierung des Video,
Landlebens.
PowerpointEs werden Probleme, die mit dem Leben auf dem Land
Vortrag, Vortrag
verbunden sind, skizziert und Lösungsansätze dafür erarbeitet.
Im Fokus steht dabei die Rolle eines Mehrfunktionshauses,
welches diverse Aspekte der Grundversorgung kollaborativ
vereint. Gemeinschaftliche Eigeninitiative ist dabei
unerlässlich, um die Zukunftsfähigkeit für Dörfer zu
generieren!
Funktion von Gemeinschaft
in Bezug auf (soziale)
Nachhaltigkeit - Soziale
Innovationen im Bereich
von Wohnen/Leben (HansJoachim Plewig)
"Ich bin gut so wie ich bin."
Moritz Paesche, Carina
Straffälligkeit verhindern durch Kossen, Francesca Luisa
soziales Kompetenztraining.
Wossmann, Richard Mendel,
Sophia Maria Brackland
Im Rahmen dieses sozialen Kompetenztrainings soll den
Jugendlichen ermöglicht werden, sich mit ihren Rollenbildern
und anderen Problemen auseinander zu setzen. Zudem gibt es
Freiräume um sich jenseits von schulischen Zwängen über
aktuelle Themen auszutauschen und mögliche Hilfestellungen
beziehungsweise Hilfsangebote zu vermitteln. Aus
unterschiedlichen Studien wurde bekannt, dass die meisten
Jugendlichen gegen ein Gesetz verstoßen. In diesem
Lernarrangement setzen sie sich mit ihren Problemen
auseinander und entwickeln Lösungsansätze und
Umgangsformen zu verschiedenen Schwierigkeiten ihres
Alltags.
Rollenspiel,
PowerpointVortrag
Wie wollen wir 2030 mit
Jugenddelinquenz in
Lüneburg umgehen? (Sarah
Jesse)
Gründungsidee für eine neue
Institution, in der Altenheim
und Kindertagesstätte
zusammengefasst werden
Begeben Sie sich mit uns auf eine Zeitreise in die
Zukunftsstadt Lüneburg 2030! Erleben Sie spannende
Diskussionen in unserer Talkshowrunde. Gäste sind Experten
und Betroffene.
Rollenspiel
Funktion von Gemeinschaft
in Bezug auf (soziale)
Nachhaltigkeit - Soziale
Innovationen im Bereich
von Wohnen/Leben (HansJoachim Plewig)
42
philosophisch
praktisch
politisch
Lisa Weisz, Annica Vreden,
Martin Steindorf, Kim Ebert,
Frederike Wiese, Marianne
Schnapauff
Beschreibung der Präsentation
Format
PowerpointVortrag
Projektseminar
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 11.15 – 14.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
"A.C.A.P. like you&me!" - All
Criminals are people like you
and me!
Anne-Sophie Ostmeyer,
Osman Öztürk, Svenja von
Hagen, Nicola Berger, Fiona
Hawes, Jannik Porath
"Jugendliche Straftäter sollen endlich härter bestraft werden"? Powerpoint"Ein paar Jahre Gefängnis würde denen mal gut tun"?
Vortrag
Unsere Präsentation soll ein Projekt mit einem anderen Ansatz
vorstellen und zeigen, dass man mit dem Austausch und der
Zusammenarbeit zwischen Studierenden und den betroffenen,
jungen Menschen Jugenddelinquenz nachhaltiger bekämpfen
kann als mit langfristiger gesellschaftlicher Isolation. Mithilfe
eines abwechslungsreichen Vortrags, u. a. mit Meinungen von
beteiligten Akteuren, wird den Zuschauern auf der
Konferenzwoche die sogenannte "A.C.A.P. like you&me"-Vision
ansprechend und umfangreich präsentiert.
Wie wollen wir 2030 mit
Jugenddelinquenz in
Lüneburg umgehen? (Sarah
Jesse)
Interkultureller Austausch
durch gemeinschaftliches
Wohnen.
Daria Humburg, Lara
Wischert, Brit Cordes, Silas
Goebel, Lena Michelsen,
Imke Maronde, Sara Georgy
Wir planen einen Wohnkomplex aufzustellen, in dem Familien
verschiedener Kulturen und Religionen in getrennten
Wohnungen, trotzdem aber zusammen leben. Durch Mentoren
sollen die Familien in Verständigungsproblemen und
Rechtsfragen oder sonstigen Anliegen unterstützt werden. Als
besonderen Punkt des Projektes betrachten wir die Workshops,
welche in einigen der verfügbaren Gemeinschaftsräumen des
Hauses stattfinden sollen. Diese werden von verschiedenen
Experten, aber auch Bürgern Lüneburgs geleitet. Es sollen
Themen wie traditionelle Gerichte, Sprachen (besonders
Deutsch und Englisch) und beispielsweise eine eigene Sprache
entwickeln, in der sich alle miteinander verständigen können.
Wir würden uns natürlich freuen, wenn das Projekt mit
Flüchtlingen oder anderen aus verschiedenen Ländern
stammenden Menschen, sowie Lüneburger Bürgern auf positive
Reaktionen trifft. Uns steht außerdem, zur Realisierung, eine
Zusammenarbeit mit dem Kulturhaus von Corinna Krome in
Aussicht.
Funktion von Gemeinschaft
in Bezug auf (soziale)
Nachhaltigkeit - Soziale
Innovationen im Bereich
von Wohnen/Leben (HansJoachim Plewig)
Bildung in der
Jugenduntersuchungshaft
Uelzen
Juliane Reich, Inga Schütt,
Nils Thieme, Valentina
Schlie, Christian Lau, Anne
Paulina Bade
Alle haben ein Recht auf Bildung, auch die Jugendlichen in der Rollenspiel,
Untersuchungshaft Uelzen. Ziel dieses Projektes ist die Frage
Posterzu beantworten, inwiefern Bildung die Rückfallquote der
Präsentation
Jugendlichen beeinflusst und ob es Lösungsansätze gibt, um
die Zustände zu verbessern. Durch ein Rollenspiel versucht
diese Projektgruppe die Situation deutlich darzustellen und die
Lösungsansätze vorzustellen.
Wie wollen wir 2030 mit
Jugenddelinquenz in
Lüneburg umgehen? (Sarah
Jesse)
Sozial nachhaltige
Wohngebiete
Jonas Herbold, Rebecca
Mortensen, Weys Karimi,
Andre Drawz, Stephanie
Claassen, Ersin Yildiz, Kira
Monique Meier
Wie lässt sich ein Wohngebiet für eine inhomogene Maße sozial
nachhaltig gestalten?
Mit dieser Frage hat sich die Projektgruppe in ihrem ersten
Semester beschäftigt. Ihre Ergebnisse präsentiert sie in Form
eines kleinen selbst gedrehten Filmes. Zudem werden typische
Erwartungen und Ängste zukünftiger Bewohner eines
Wohngebietes in einer anregenden Diskussion widergespiegelt.
Funktion von Gemeinschaft
in Bezug auf (soziale)
Nachhaltigkeit - Soziale
Innovationen im Bereich
von Wohnen/Leben (HansJoachim Plewig)
Stabile Eltern - Kind Beziehung
senkt nachhaltig die
Rückfallquote von straffälligen
Jugendlichen
Charlott Widrat, Lucas
Morenza, Lisa-Marie Kasten,
Julia Warncke, Emi
Muminovic
Diese Präsentation legt dar, inwieweit eine stabile Eltern - Kind PowerpointBeziehung das Verhalten der straffälligen Jugendlichen positiv Vortrag, Video
beeinflussen kann.
Die Ergebnisse wurden mit enger Zusammenarbeit mit dem
Albert-Schweitzer Werk hier in Lüneburg zusammengetragen.
Unsere Forschungsmethoden beruhen auf ein Interview mit
dem Erziehungsleiter Herrn Kalisch, sowie einer Umfrage, die
durch die im Albert Schweitzer Werk wohnhaften Jugendlichen
beantwortet wurde.
Ziel ist es, die Notwendigkeit einer stabilen Eltern-Kind
Beziehung festzustellen.
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
PowerpointVortrag, Video,
Rollenspiel,
Vortrag
PosterPräsentation,
Diskussion, Video,
PowerpointVortrag
Projektseminar
Wie wollen wir 2030 mit
Jugenddelinquenz in
Lüneburg umgehen? (Sarah
Jesse)
philosophisch
praktisch
politisch
43
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Ausstellung und Vermittlung in
der Zukunft: Ist das
traditionelle Museum vom
Aussterben bedroht?
Jannika Kutzschbach, Nina
Reimers, Melissa Krajewski,
Mandy Jordan, Emilia Thiel,
Paul Aßmann
In den vergangenen Jahrzehnten haben Museen verschiedene
PowerpointTrends und strukturelle Veränderungen durchlebt. Im Zeitalter Vortrag, Vortrag
der Digitalisierung stehen sie nun vor noch nie da gewesenen
Herausforderungen: Sie müssen ihre Arbeit neu ausrichten und
trotzdem ihren Aufgaben als kulturelle Träger weiterhin gerecht
werden. Um dies zu verwirklichen setzen immer mehr Museen
auf Interaktivität oder digitalisieren exemplarisch Teile ihrer
Ausstellungen im Internet. Inwiefern dieser Wandel eine Gefahr
für das traditionelle Museumsmodell darstellt, werden wir in
unserer Präsentation analysieren.
Museen und Nachhaltigkeit
(Kristin Püttmann)
Das Glücksrezept.
Jana Eckhoff, Laura
Marquardt, Karoline
Heimrath, Lena Buller,
Franziska Ganschow,
Susann Chlechowitz
Wie schmeckt das Glück? Was sind die Zutaten für ein gutes
Leben?
Wir stellen euch unser Glücksrezept in einer Talkshow vor.
Expertenwissen, Optimist versus Pessimist, Einzelglück versus
Gesellschaftsglück.
Ausgewählte Gäste werden diesen Überlegungen nachgehen
und veranschaulichen, warum wir nicht alleine in der Küche
stehen sollten. Kommt und probiert selbst!
Talkshow
Was macht das Leben gut?
Kreative Stimmen auf
Wortfang. (Myriam Prien)
Wie effizient ist die Kooperation
von Museum und Schule?
Fallbeispiel Lüneburger
Museum.
Hanna Brune, Svenja Trede,
Marie Kressel, Florian Wiese,
Ridvan Güzelsoy, Magnus
Niessen, Sarah Könke, Laura
Zebisch
Eine Kooperation zwischen Museum und Schule kann für beide
Seiten sehr von Vorteilen sein. Wie können Kooperationen
nachhaltig gestaltet werden und wie effektiv sind sie? Ein
Besuch im Lüneburger Museum hat Aufschluss gegeben!
PowerpointVortrag,
Diskussion
Museen und Nachhaltigkeit
(Kristin Püttmann)
+++Eilmeldung: Kurs der
Menschenwürde auf
Rekordtief+++
Carla Dietert, Christoph Von dba. Aktien der Menschenwürde im dritten Jahr in Folge
der Ohe, Laura Geres, Oliver gesunken. Trotz der hohen Nachfrage im afrikanischen Raum
Parchment
hat es die Menschenwürde nicht geschafft, sich auf diesem
Markt zu etablieren. Ihr undurchsichtiges Geschäftsmodell hat
auch Interessenten an der deutschen Börse verunsichert.
Warum Sie trotzdem Aktien in der Menschenwürde halten
sollten, zeigt Ihnen das Beispiel des Max Mustermann.
Rollenspiel
Was macht das Leben gut?
Kreative Stimmen auf
Wortfang. (Myriam Prien)
44
philosophisch
praktisch
politisch
Format
Projektseminar
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
Wegwerfgesellschaft vs.
Bedürftigkeit - Was kann
Lüneburg nachhaltig
verändern?
Johanna Blumbach, Tami
Goseberg, Vicky Alexandra
Heijnk, Christina Emken,
Sarah Sophie Klaffehn
Essen bedeutet leben. Jetzt. Immer. Für jeden.
Essen bedeutet aber auch Teilhabe am gesellschaftlichen
Leben, Schaffung eines kulturellen Raumes und Steigerung der
Lebensqualität. Dies ist nicht jedeR LüneburgerIn gegeben,
obwohl ein Lebensmittelüberschuss im örtlichen Einzelhandel
vorhanden ist. Wie kann dieser Überschuss unabhängig von
bestehenden Möglichkeiten und ohne
Nutzungsbeschränkungen genutzt werden?
Video,
PowerpointVortrag,
gegebenenfalls:
Streitgespräch
Commons in Lüneburg Utopie oder zukünftige
Realität? (Judith Gollata,
Harald Heinrichs, AnnaLena Rau, Ina Soetebeer)
Wie sieht nachhaltiger
Bekleidungskonsum 2030+
und das entsprechende
Einzelhandels-Angebot aus?
Christian Wolff, Tobias
Hebenbrock, Beatrice
Schroeder, Johann Scherm,
Nele Oldenburg, Jana Eder
In Zeiten von Schnelllebigkeit sind häufig wechselnde Outfits
zu möglichst geringen Kosten das Ziel vieler Kunden. Dies wird
begünstigt durch kurzzeitige Mode-Trends und ist Teil des
Geschäftskonzeptes.
Fast Fashion, im Gegensatz zum herkömmlichen
Geschäftskonzeptes des lokalen Einzelhandels, vollzieht bis zu
acht solcher jährlichen Kollektionswechsel. So können
überregionale Ketten alle sechs bis acht Wochen eine neue
Kollektion auf den Markt bringen und kurzfristig ihre Filialen
mit den Bestsellern der aktuell laufenden Kollektion
nachbeliefern. Diese kurzen Lieferzeiten erfordern den Einsatz
von ökologisch unverantwortlichen Praktiken bei der
Herstellung und stehen damit im Kontrast zu nachhaltigen
Vermarktungskonzepten.
PowerpointVortrag
Zukunftsfähig regional
Wirtschaften. Eine Vision
für den Lüneburger
Einzelhandel 2030+ (Philip
Bernert, Philip Luthardt)
Gemeingut Internet im Jahre
2030 – (un)machbar?
Jacob Voss, Kevin Ahlfeld,
Omid Attarchy Ashraf, Ulla
Taha, Daniel Gözübüyük,
Karl Seiler
Mit dem Forschungssektor Wissen als Hintergrund, haben wir
Powerpointuns spezifisch mit dem Thema Internet als zukünftiges
Vortrag,
Gemeingut beschäftigt – ob und inwiefern dies realisierbar ist. Diskussion
Das Internet und der barrierefreie Zugang zu eben diesem sind
in unserem Leben schon heute ein wichtiger Bestandteil. Es ist
bereits heutzutage nahezu unmöglich ohne den Zugang zum
Internet alle Probleme und Aufgaben des Alltags zu meistern.
In Zukunft wird diese Entwicklung weiter zunehmen. Zudem ist
das Internet als Medium für Recherche und Wissensaneignung
nicht zu ersetzen. Aus diesen Gründen sehen wir es für 2030
zwingend notwendig, allen Menschen einen barrierefreien und
kostenfreien Zugang zum Internet zu ermöglichen.
Commons in Lüneburg Utopie oder zukünftige
Realität? (Judith Gollata,
Harald Heinrichs, AnnaLena Rau, Ina Soetebeer)
2030+ gerechtere
Stadtgemeinschaft mit Hilfe
des Lüneburger Einzelhandels
Alwine Hemme, Friederike
Schulze, Firat Sezer, Daniel
Felgentreu, Max Kircher,
Elisa Korte
Unicef, Brot für die Welt, Weihnachten im Schuhkarton. Es gibt
heutzutage unendliche viele Möglichkeiten zu spenden.
Wie wäre es aber für Lüneburg kleine Beträge während des
Einkaufens zu spenden, um so die ärmeren Mitbürger_innen
mehr zu unterstützen? Wir haben uns in dem Seminar
"Zukunftsfähig regional Wirtschaften. Eine Vision für den
Lüneburger Einzelhandel 2030+" mit dem Potential
nachhaltiger Entwicklung für und den Herausforderungen des
Lüneburger Einzelhandels beschäftigt, um die Grenzen
zwischen Arm und Reich zu schmälern.
PowerpointVortrag
Zukunftsfähig regional
Wirtschaften. Eine Vision
für den Lüneburger
Einzelhandel 2030+ (Philip
Bernert, Philip Luthardt)
2030: PKW´s? - Nein danke!
André Campbell, Rolf
Lehnert, Anna-Lena
Suchlich, Jasmin Köpke,
Nadja Nehring, Amelie Kück
Die Gruppe aus dem Seminar "Commons in Lüneburg - Utopie
oder zukünftige Realität", die sich mit dem Aspekt Gesundheit
beschäftigt, hat sich die Frage gestellt inwieweit man durch
den Gebrauch von Gemeingütern den Anteil von (privaten)
PKW´s in Lüneburg reduzieren kann. Infolge dessen soll die
Luftqualität und dadurch die Gesundheit verbessert werden.
Diskussion,
Vortrag,
PowerpointVortrag
Commons in Lüneburg Utopie oder zukünftige
Realität? (Judith Gollata,
Harald Heinrichs, AnnaLena Rau, Ina Soetebeer)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
philosophisch
praktisch
politisch
45
Mittwoch, 24. Februar 2016, 8.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Kooperation zwischen
Ganztagsgrundschulen und
Sportvereinen in Lüneburg
Jan-Henrik Matthes, Dennis
Mader, Sven Jungmann,
Maximilian Boelter, Lasse
Simson
Sportverein und Schule. Wie können diese zwei Dinge
Powerpointmiteinander verbunden werden ? Aufgrund der Tatsache, dass Vortrag
es in Deutschland bald nur noch Ganztagsschulen geben wird
und die Schüler daher noch weniger Zeit haben werden in ihrer
Freizeit die lokalen Sportvereine zu besuchen, ist es gerade aus
Sicht der Sportvereine essentiell mit den Schulen zu
kooperieren. Unsere Projektgruppe hat sich diesem Thema, in
Bezug auf Lüneburg, angenommen. Dafür haben wir uns bei
einigen Ganztagsgrundschulen Lüneburgs über die aktuellen
Kooperationen informiert und versucht Lösungsmöglichkeiten
für erfolgreiche Kooperationen zwischen Schule und Sportverein
in Lüneburg zu finden.
Sportvereine 2.0 3.0 – Die
Rolle von Sportvereinen der
Zukunft (Maik Fischer,
Jantje Halberstadt)
Wärmepumpen
Jill Berlinghoff, Marco
Ritzmann, Marcus Schäfer,
Danny Lüdemann, Liv Nellike
Söht, Menja Lindtner
Wärmepumpen lassen sich überall im Alltag antreffen, ob
Kühlschrank, Fahrzeug oder Wäschetrockner. Die Technik ist
einfach und bewährt. Die Präsentation informiert umfassend
über die aktuellen Einsatzmöglichkeiten der Wärmepumpe, die
notwendigen Voraussetzungen sowie die Chancen, die sich für
Lüneburg daraus ergeben. Aus gegebenen Erfahrungen
innovativer Projekte wird eine zukunftsfähige Vision im
Rahmen des Projektes "Lüneburg 2030+" vorgestellt.
Nachhaltige
Wärmeversorgung Lüneburg
2030+ / Wie gelingt die
Wärmewende? (Oliver Opel,
Wolfgang Ruck)
PowerpointVortrag
Projektseminar
Inwieweit kann die Vernetzung Jan Ringe, Patrick Schwind,
und Nutzung von
Annina Wilken, Jan Wiards,
Synergieeffekten in Beziehung Leonie Hannebohm
mit Bildungseinrichtungen
Sportvereinen im Jahr 2030 zur
Existenzsicherheit verhelfen?
Immer wieder hört man von sinkenden Mitgliederzahlen von
Vortrag
regionalen Sportvereinen. Daher möchte wir der Frage
nachgehen, ob eine Kooperation zwischen Vereinen und
Schulen dazu beitragen kann die Existenz der Sportvereine zu
sichern. Hierzu befragen wir die regionalen Sportvereine und
werten die Ergebnisse aus. Wir hoffen den Sportvereine, durch
unsere Arbeit, helfen zu können, damit sie uns auch in Zukunft
mit einem umfassenden Sportangebot versorgen können.
Sportvereine 2.0 3.0 – Die
Rolle von Sportvereinen der
Zukunft (Maik Fischer,
Jantje Halberstadt)
Wärmespeicherung in
Heizungssystemen
Laura Steck, Daniel Popp,
Birger Pommerenke, Doro
Loreen Knott, Patrick Bruns,
Zacharias Rubakis, KevinSabri Schankin, Paul
Sandmann
Auf dem Weg zu einer nachhaltigen und klimaschonenden
Diskussion,
Wärmeversorgung kommt man um eine solide Speicherung
Powerpointnicht herum. Der Wärmebedarf ist über das Jahr hinweg nicht Vortrag
gleichmäßig verteilt; Im Sommer ist die Heizung fast nie an, im
Winter gibt es nur wenige Momente, in denen sie es nicht ist.
Warum sollte man also nicht zum Beispiel die Wärmeenergie,
die die Sonne im Sommer zur Verfügung stellt, und die von uns
nicht genutzt wird, speichern und dann im Winter nutzen? Es
gibt viele gute Technologien, nur sind diese auch bezahlbar?
Und wenn ja, wo sind sie adäquat einzusetzen?
Nachhaltige
Wärmeversorgung Lüneburg
2030+ / Wie gelingt die
Wärmewende? (Oliver Opel,
Wolfgang Ruck)
Kooperation von Sportvereinen
Elena Neuholz, Ole Ihssen,
Rebecca Schulze, Christian
Neller, Alexander Scholz
Die Rolle der Sportvereine in der Zukunft bleibt weiterhin die
Vermittlung von gemeinschaftlichen und emotionalen
Erlebnissen, welche Menschen miteinander verbindet. Wir
analysieren die Möglichkeit von Kooperationen zwischen
Profisportvereinen und Breitensportvereinen, um deren
Potential optimal zu nutzen. In den Interviews werden während
der Präsentation unterschiedliche Bereitschaften zur
Kooperation zwischen Profivereinen und Breitensportvereinen
aufgezeigt. Anschließend erfolgt ein Ausblick auf Lüneburger
Sportvereine in 2030.
Sportvereine 2.0 3.0 – Die
Rolle von Sportvereinen der
Zukunft (Maik Fischer,
Jantje Halberstadt)
46
philosophisch
praktisch
politisch
PowerpointVortrag,
inszeniertes
Interview
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 8.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Mitarbeiterpartizipation Illusion oder Zukunft?!
Hanna Rösener, Timon
Bisher wird Firmen, die vorbildliche und innovative Formen der PowerpointScheuer, Friederike Proffen, Mitarbeiterpartizipation praktizieren zu wenig Aufmerksamkeit Vortrag
Janice Maaß, Alexander Kunz geschenkt. Dies wollen wir ändern und anhand von
beispielhaften Konzepten, Start-Ups sowie bereits bestehende
Unternehmen in Lüneburg dazu anregen, über mehr
Mitbestimmungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz nachzudenken.
So erhoffen wir uns Schritte hin zu einer sozialen und
nachhaltigen Zukunft auf den Weg bringen zu können, mit
Schwerpunkt auf der ‘Human Ressource’. Denn Arbeit betrifft
uns alle!
Die Zukunft der Arbeit vom Broterwerb zur
Sinnstiftung - oder was
geschieht im Soziallabor
esyoil? (Klaus Bergmann)
Das Herz der Gesellschaft Ehrenamtliches und freiwilliges
Engagement in der
Zukunftsstadt Lüneburg 2030+
Finja Kristin Schirmacher,
Kira Dohrn, Zowa Neele
Hotanen, Mariella Meyer,
Ludwig Müller, Magnus
Wagner
PowerpointVortrag
Die Zukunft der Arbeit vom Broterwerb zur
Sinnstiftung - oder was
geschieht im Soziallabor
esyoil? (Klaus Bergmann)
Work-Life-Blending:
Notwendigkeit für die
Vereinbarkeit von Beruf und
Privatleben?
Alicia Bälkner, Katrin Werle, Wir alle müssen arbeiten. Viel zu selten trägt der Job aber
Nico Ehlers, Jasmin Schnepf, sinnstiftend zu unserem täglichen Leben bei, sondern wird als
Malte Hoppe, Jan Wielenberg notwendiges Übel zur Finanzierung alltäglicher Bedürfnisse
empfunden.
Auf der Suche nach Sinnstiftung nimmt die Vereinbarkeit von
Beruf und Privatleben beim zeitgemäßen Arbeitnehmer einen
hohen Stellenwert ein und so wird der Schrei nach
realisierbaren Arbeitszeitkonzepten laut.
Stellt "Work-Life-Blending" das gesuchte Arbeitszeitkonzept
dar?
Können durch die freiere Arbeitszeiteinteilung Beruf und
Privatleben in Einklang gebracht werden, sodass man für die
Familie da sein kann, wenn man gebraucht wird?
Kann dadurch die eigene Kreativität und Leistungsfähigkeit
sinnvoller genutzt werden, wenn sie zur Verfügung steht?
PowerpointVortrag, Video,
Streitgespräch
Die Zukunft der Arbeit vom Broterwerb zur
Sinnstiftung - oder was
geschieht im Soziallabor
esyoil? (Klaus Bergmann)
"Multikulti in Kaltenmoor"
Anne Carolin Benthack, Ann- Jugendliche mit Migrationshintergrund können Impulse für ein PowerpointKathrin Schmitt, Donika
gutes Zusammenleben verschiedener Kulturen in Lüneburg
Vortrag, Video
Durguti
geben. In Kaltenmoor leben die meisten Migranten, doch bisher
ist die Beteiligung an der Stadtgestaltung gering. Welche
Strukturen beziehungsweise Orte müssen geschaffen werden,
damit die Jugendlichen ihre Ideen einbringen und mitgestalten
können? Unsere Vision versucht darauf eine Antwort zu geben.
Partizipation von Kindern
und Jugendlichen an einer
nachhaltigen
Stadtentwicklung (Ute
Stoltenberg)
Haus der Ideen - ein Haus von
Jugendlichen für Jugendliche
Andre Balles, Anja
Bockstiegel, Shayan
Vahabzadeh, Saskia Meyer,
Franziska Wienke, Laura Nitz
Partizipation von Kindern
und Jugendlichen an einer
nachhaltigen
Stadtentwicklung (Ute
Stoltenberg)
Ein freiwilliges soziales Engagement der Bürgerinnen und
Bürger ist aus unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr
wegzudenken. Es ist die Grundbedingung für soziale
Nachhaltigkeit, denn es garantiert Partizipation,
Wertevermittlung, Krisenmanagement und vor allem (Mit)Gestaltung der gesellschaftlichen Realität. Nicht umsonst
wird das freiwillige Engagement auch als das soziale Kapital
einer Gesellschaft bezeichnet. Doch wie könnte es in der
Zukunft aussehen?
Im Rahmen dieser Projektarbeit haben wir uns mit genau
dieser Frage beschäftigt und für die Zukunftsstadt Lüneburg
2030+ eine spannende Vision entwickelt, die wir Ihnen gerne
präsentieren möchten.
Format
Jugendliche brauchen Räume um mitgestalten zu können.
PowerpointUnsere Vision ist es, dass 2030 ein Haus für Jugendliche
Vortrag
existiert, das mit Hilfe von erfahrenen Jugendlichen geplant
und gestaltet wurde und der nachhaltigen Stadtentwicklung
dient. In diesem barrierefreien und von Jugendlichen
verwaltetem Gebäude können Jugendliche sich treffen, um
ihnen wichtige Fragen zu bearbeiten. Dieses Haus ist zudem
der Ort, an dem die Politik und Verwaltung den Jugendlichen
Informationen und Auskunft geben und an denen man sich mit
Vertretern anderer Generationen treffen kann, um Erfahrungen
auszutauschen.
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
47
Mittwoch, 24. Februar 2016, 9.30 – 10.30 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Lüneburg im Herbst 2030 Was hätten wir vor 15 Jahren
gerne anders gemacht?
Studierende und Bürger_innen
entwerfen die Demokratie von
morgen
Julius Sengpiel, Jannes
Lucht, Jona Feldwisch, Marie
Grandke, Carla Naujoks,
Claus Rech, Tilmann Geske,
Christian Hintelmann
Die Demokratie gilt heute als eine der fortschrittlichsten und
Powerpointgerechtesten Gesellschaftssysteme. Jedoch sind viele sich
Vortrag
einig, dass in unserer Demokratie einiges falsch läuft. Aus
diesem Grund haben wir uns mit Bürgerinnen und Bürgern aus
Lüneburg getroffen, um eine Vision für die Demokratie der
Zukunft zu entwerfen. Nach drei spannenden
Demokratiewerkstätten, haben wir nun eine Vision erarbeitet,
die wir gerne mit euch teilen möchten. Diese Vision beinhaltet
einige Reformvorschläge, wie in etwa das bedingungslose
Grundeinkommen, einen Zukunftsrat, Bürgerhaushalte und
verschiedene Ideen der politischen Bildung.
48
philosophisch
praktisch
politisch
Format
Projektseminar
Lüneburg im Herbst 2030 –
Was hätten wir vor 15
Jahren gerne anders
gemacht? Studierende und
Bürger_innen entwerfen die
Demokratie von morgen
(Gerhard Cassens, Annegret
Kühne, Sven Prien-Ribcke)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Mittwoch, 24. Februar 2016, 08.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Die Rolle von
BürgerwissenschaftlerInnen für
eine nachhaltige und regionale
Waldnutzung und den
Naturschutz
Laura Herpers, Denise Hurth, In unserer Untersuchung stellen wir die Frage, wie der
PowerpointMelanie Kowalewski,
regionale Wald vom voran schreitenden Klimawandel
Vortrag
Annabell Tödter
beeinflusst wird. Am Beispiel von Bürgerwissenschaftlern
"Citizen Scientists" wird gezeigt, welche Rolle Beobachtungen
für den regionalen Waldschutz spielen. Durch ehrenamtliches
Monitoring von Bürgerwissenschaftlern können wichtige
Informationen für den Naturschutz in Waldgebieten gesammelt
werden. Am Beispiel zweier Tierarten stellen wir die positiven
und negativen Auswirkungen des Klimawandels vor und zeigen
in wieweit sich ihre Lebensbedingungen verändern.
Biodiversität und
Klimawandel: Die Rolle von
BürgerwissenschaftlerInnen
(Thorsten Aßmann,
Dorothea Ehlers)
EU und die Ressource Öl: Welche
Chancen bieten die
Erdölvorkommen in SaudiArabien und Nigeria und welche
Implikationen ergeben sich
daraus für den Klimawandel und
die europäische
Sicherheitspolitik? - Ein
Vergleich.
Louisa Weidemann, Jakob
Fröhling, Jasmin Dalipovic,
Jan Niklas Knorr, Vera
Nordbeck, Johannes Gräfe
Frei nach dem Motto: "Öl - Fluch oder Segen?" beschäftigen wir Powerpointuns mit Europas Abhängigkeit von der Ressource aus Ländern Vortrag
wie Saudi-Arabien und Nigeria. Mit Ölstaaten, deren politischer
Alltag eigentlich nicht zu unseren menschenrechtlichen
Standards passt. Umweltverschmutzung, Ungerechtigkeit und
Ausbeutung stehen dort an der Tagesordnung. Welche
Implikation ergeben sich daraus und welche Rolle kann die
europäische Sicherheitspolitik spielen?
Klimawandel und
Europäische
Sicherheitspolitik (Norman
Laws)
Arbeit der Profi- und
Bürgerwissenschaftler am
Beispiel Klimawandel - Arktis
Alexander Spitzer, Marie
Schöndube, Tim
Fagaschewski
Im Rahmen unseres Vortrags werden wir unter anderem die
Aufgaben und Möglichkeiten von Profi- sowie
Bürgerwissenschaftlern erläutern. Der vorherrschende
Klimawandel und die damit einhergehenden Veränderungen in
der Arktis werden thematisiert. Besonders das Artensterben
und die Auswirkungen auf die arktische Umwelt stehen dabei
im Fokus.
PowerpointVortrag
Biodiversität und
Klimawandel: Die Rolle von
BürgerwissenschaftlerInnen
(Thorsten Aßmann,
Dorothea Ehlers)
Inwiefern dient der neue
Klimavertrag von Paris 2015
der präventiven
Sicherheitspolitik Europas?
Lennart Markmann, Din
Ibrahimovic, Ioannis
Iosifidis, David Port
COP 21 wird hier als Erfolg verbucht und da mit "mangelhaft"
bewertet.
Was ist die Geschichte der Klimakonferenzen bis Paris 2015?
Inwiefern wirken sich die erzielten Ergebnisse auf Europas
präventive Sicherheitspolitik aus?
Und was hat Sicherheitspolitik überhaupt mit dem Klima zu
tun?
Diesen und noch weiteren Fragen ging unsere Projektgruppe
nach.
PowerpointVortrag
Klimawandel und
Europäische
Sicherheitspolitik (Norman
Laws)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Format
Projektseminar
philosophisch
praktisch
politisch
49
Mittwoch, 24. Februar 2016, 8.15 – 11.00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Wasserprivatisierung in
Cochabamba: Entwicklung
einer Protestbewegung
Jakob Dickhaut, Alicia Wach, Die Gruppe Lokaler Widerstand beschäftigt sich mit der lokalen
Antonia Wegener, Jannis
Protestdynamik während des Wasserkriegs in Cochabamba,
Sebastian Wessel
Bolivien. Anfang des Jahres 2000 wurden in der drittgrößten
Stadt Boliviens, gegen die Zahlung von Entwicklungsgeldern,
alle Rechte an den Wasservorkommen an ein multinationales
Unternehmen abgetreten. Nach dreimonatigen Protesten der
Bevölkerung wurde die Privatisierung zurückgenommen. In
unserem Projekt haben wir untersucht, wie sich die
Protestgruppe zum entscheidenden Akteur entwickeln konnte.
Warum (nicht) nicht wachsen?
- Unternehmer packen aus
Emir Kučević, Bastian
Tamke, Alexander Rathje,
Vera Storre
Wettbewerbsdruck, Profitgier, Existenzangst - Unternehmen
Rollenspiel
wollen immer weiter wachsen. Doch warum eigentlich?
Wir haben klassische Unternehmen befragt, was sie an einem
auf Wachstum basierten Wirtschaftsmodell festhalten lässt. Ist
ein Wirtschaften ohne Wachstum möglich? Wir haben uns auf
die Suche nach sogenannten "Postwachstumsunternehmen"
begeben und sie interviewt. Entdeckt durch unser Rollenspiel
das Potenzial von Unternehmen, zu Pionieren für eine
nachhaltige Entwicklung zu werden.
Wachstum, Wohlstand,
Widerstand (Mandy SingerBrodowski, Malo Vidal)
Konsum, Krieg, Kongo - unsere
Verantwortung im
Coltankonflikt
Felix Wolter, Björn Scheibe,
Leonie Andersen, Bjarne
Netz
Eine Welt ohne Coltan erscheint für die Menschheit heutzutage Powerpointundenkbar. Doch welcher Preis wird dafür bezahlt? Wir werden Vortrag,
einerseits den prekären Gewaltmarkt für den Handel mit der
Diskussion
Ressource Coltan in der Demokratischen Republik Kongo
thematisieren und andererseits die Stabilisierung des
andauernden Bürgerkriegs durch die globale Nachfrage
aufzeigen. Dabei steht die Ergründung der eskalierend
wirkenden inneren wie äußeren Faktoren für über 100.000
Frauen- und Kindervergewaltigungen und rund 5 Millionen
Bürgerkriegsopfer bis 2010 im Vordergrund.
Ressourcenkonflikte und
Verteilungskämpfe: Krieg
als Zukunftsproblem
nachhaltiger Entwicklung
(Julia Puth)
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philosophisch
praktisch
politisch
Beschreibung der Präsentation
Format
Projektseminar
PowerpointVortrag,
Planspiel,
Vortrag,
Diskussion
Ressourcenkonflikte und
Verteilungskämpfe: Krieg
als Zukunftsproblem
nachhaltiger Entwicklung
(Julia Puth)
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Dienstag, 23. Februar 2016, 16:30-18:00 Uhr
Mittwoch, 24. Februar 2016, 9:00-11:00 Uhr
Mittwoch, 24. Februar 2016, 14:00-16:00 Uhr
Präsentationstitel der
Projektgruppe
Akteure
Beschreibung der Präsentation
Format
Nachhaltigkeit? #leuphtbeiuns
- ein Rundgang über unseren
Campus -
Klemens Mosmann, Burak
Demiraran, Mark Poppe,
Lucas Meyer, Nizameddin
Ayguenes, Thi Thuy Linh Le
Erlebt einen Rundgang der etwas anderen Art! Erfahrt etwas
Posterüber euch selbst, lernt euren Stress zu mindern und
Präsentation,
durchleuchtet mit uns kritisch die Leuphana bezüglich der
Vortrag
erwünschten Nachhaltigkeit.
Ihr werdet spielerisch in entspannter Atmosphäre neue Aspekte
und persönliche Strategien für ein nachhaltiges und
erfolgreiches Studium kennenlernen.
Projektseminar
Nachhaltigkeit an unserer
Universität - eine
Campusführung (Irmhild
Brüggen)
#leuphtbeiuns - denn Nachhaltigkeit macht Spaß.
Kommt vorbei und lasst euch kulinarisch, informativ und mit
Witz überzeugen.
Wir freuen uns auf euch!
Treffpunkt: Bei den StadtRÄDERN, Bushaltestelle 5001
Nachhaltigkeit? #leuphtbeiuns- Luise Steiffert, Janina
ein Rundgang über unseren
Eickmann, Melis Ertemur,
Campus
Philipp Brabeck, Valentina
Llalloshi
Erlebt einen Rundgang der etwas anderen Art! Erfahrt etwas
Vortrag, Spiel mit
über euch selbst, lernt euren Stress zu mindern und durchleitet den Zuhörern
mit uns kritisch die Leuphana bezüglich der erwünschten
Nachhaltigkeit. Ihr werdet spielierisch in entspannter
Atmosphäre neue Aspekte und persönliche Strategien für ein
nachhaltiges und erfolgreiches Studium kennenlernen.
Nachhaltigkeit an unserer
Universität - eine
Campusführung (Irmhild
Brüggen)
#leuphtbei uns - den Nachhaltigkeit macht Spaß.
Kommt vorbei und lasst euch kulinarisch, informativ und mit
Witz überzeugen.
Wir freuen uns auf euch!
Nachhaltigkeit? #leuphtbeiuns
- ein Rundgang über unseren
Campus
Luis Hechler, Sina Prochno,
Melina Stöver, Charlotte
Meyer, Merle Engelhorn,
Yuen Yee Ha
Erlebt einen Rundgang der etwas anderen Art! Erfahrt etwas
über euch selbst, lernt euren Stress zu mindern und
durchleuchtet mit uns kritisch die Leuphana bezüglich der
erwünschten Nachhaltigkeit.
Ihr werdet spielerisch in entspannter Atmosphäre neue Aspekte
und persönliche Strategien für ein nachhaltiges und
erfolgreiches Studium kennenlernen.
#leuphtbeiuns - denn Nachhaltigkeit macht Spaß.
Kommt vorbei und lasst euch kulinarisch, informativ und mit
Witz überzeugen.
Vortrag, PosterPräsentation,
Fragen an das
Publikum mit
kleinen
Belohnungen bei
Antworten,
"Suchlauf" durch
den Hörsaalgang
Nachhaltigkeit an unserer
Universität - eine
Campusführung (Irmhild
Brüggen)
Wir freuen uns auf euch!
Treffpunkt: Bei den StadtRÄDERN, Bushaltestelle 5001
Nachhaltigkeit? #leuphtbeiuns
- ein Rundgang über unseren
Campus -
Jana Kinastowski, Julia
Kauz, Saskia Möller, Lena
Stoef, Alina Franke,
Franziska Krämer
Erlebt einen Rundgang der etwas anderen Art! Erfahrt etwas
Rundgang
über euch selbst, lernt euren Stress zu mindern und
durchleuchtet mit uns kritisch die Leuphana bezüglich der
erwünschten Nachhaltigkeit.
Ihr werdet spielerisch in entspannter Atmosphäre neue Aspekte
und persönliche Strategien für ein nachhaltiges und
erfolgreiches Studium kennenlernen.
Nachhaltigkeit an unserer
Universität - eine
Campusführung (Irmhild
Brüggen)
#leuphtbeiuns - denn Nachhaltigkeit macht Spaß.
Kommt vorbei und lasst euch kulinarisch, informativ und mit
Witz überzeugen.
Wir freuen uns auf euch!
Treffpunkt: Bei den StadtRÄDERN, Bushaltestelle 5001
Nachhaltigkeit? #leuphtbeiuns
- ein Rundgang über unseren
Campus -
Cornelius Gesing, Janina
Laatz, Melissa Raddatz,
Denise Schafer, Tobias van
der Sluis, Sandra Zozmann
Erlebt einen Rundgang der etwas anderen Art! Erfahrt etwas
Rundgang und
über euch selbst, lernt euren Stress zu mindern und
Quiz
durchleuchtet mit uns kritisch die Leuphana bezüglich der
erwünschten Nachhaltigkeit.
Ihr werdet spielerisch in entspannter Atmosphäre neue Aspekte
und persönliche Strategien für ein nachhaltiges und
erfolgreiches Studium kennenlernen.
#leuphtbeiuns - denn Nachhaltigkeit macht Spaß.
Kommt vorbei und lasst euch kulinarisch, informativ und mit
Witz überzeugen. Wir freuen uns auf euch!
KONFERENZWOCHE 2016 // PROJEKTGRUPPEN SESSIONS
Nachhaltigkeit an unserer
Universität - eine
Campusführung (Irmhild
Brüggen)
philosophisch
praktisch
politisch
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