Dezember 2015. Januar - Februar 2016

Evangelische
Johannesgemeinde
Gießen
GemeindeBrief
Dezember • Januar • Februar 2015/16
165
Andacht zur Jahreslosung 2016
„Ich will euch trösten, wie
einen seine Mutter tröstet.“
sein Pool und seine Autos wurden
zuverlässig versorgt. Alle Angestellten waren es gewohnt, umgehend
seinen Wünschen und Aufträgen
nachzukommen.
An jenem Tag war es warm und
sonnig, unten im Garten spielte
sein kleiner Sohn. Max war sein
Sonnenschein, für ihn und seine
Frau war mit diesem Kind das Glück
eingekehrt. Vom Fenster aus sah er
manchmal dem Jungen liebevoll
beim Spielen zu. Dann ging er wieder an seinen Schreibtisch.
Der Schrei aus dem Garten fuhr
direkt in sein Herz. Er sprang auf,
der vornehme Stuhl knallte gegen
die edlen Möbel, er riss die schwere
Tür auf, die herbeieilenden Angestellten schob er zur Seite, jagte das
Grafik: Acryl von U. Wilke-Müller
© GemeindebriefDruckerei.de.
Treppenhaus hinunter und stürmte
in den Garten. Dort fand er seinen
ür alles hatte er Angestellte, die Sohn weinend im Gras liegen. Er
seinen Besitz pflegten und jeden war vom Baum gefallen und sein
seiner Wünsche erfüllten,
Bein tat ihm weh. Der helle Anzug
während er selbst, Chef einer großen war egal, er kniete sich ins Gras und
Firma, an seinem Schreibtisch saß
hob das Kind liebevoll auf. Dann
und über Zahlen und Tabellen arbei- setzte er sich auf den Sandkastentete. Sein Haus, sein großer Garten,
rand und nahm seinen Sohn auf den
F
zur Jahreslosung 2016
Schoß. Die dicken Tränen kullerten
auf sein weißes Hemd, Sandfinger
verschmierten sein Jackett. „Ich bin
doch da“, sagte er voller Liebe, „und
wenn dir etwas wehtut, warte ich mit
dir, bis es besser wird.“
Trösten – das hängt mit Lieben
zusammen. Trost ist eine Wohltat für
ein Herz, das Schmerz empfindet.
Da ist ein Starker, da ist Nähe, da ist
Verständnis und Geborgenheit.
Gott ist nicht unnahbar und weit
weg. Gott ist es, der in seiner erbarmenden Liebe alles verlässt, was er
an Reichtum und Herrlichkeit hat,
der alle seine Engel stehen lässt und
mit einem brennenden Herzen zur
Erde eilt, in die Krippe, nach Bethlehem, in die Armut der Menschen, in
ihren Schmerz und in ihre Not. Er will
selbst kommen. Seine Liebe drängt
ihn. „Ich selbst will euch trösten,
wie eine Mutter ihr Kind tröstet.“ Er
kommt und wird Mensch.
Jesus – da ist Gottes Liebe im Einsatz. Da ist der Trostbringer. Der
starke, ewige Gott kniet sich zu dir in
deine Not. Weihnachten ist ein Trostfest! „Tröstet mein Volk, spricht euer
Gott.“ Hat die Erde nicht überall Trost
nötig? Gibt es einen Menschen, der
ohne Trost, so trostlos, leben kann?
Es ist noch nicht alles gut, es gibt
noch viele Gründe für Tränen.
Es ist Gott selbst, der sie wahrnimmt,
zählt und dann vorsichtig wegwischt. Und es ist nicht nur pusten
und es wird schon wieder. Nein, die
Trostzeit ist immer die Notzeit. Aber
wir sitzen auf Gottes Schoß und wissen, der große, mächtige Gott ist mit
seiner Liebe ganz nah.
Wer Trost sucht, sollte Gottes Worten
lauschen, die so zart und liebevoll zu
uns reden, sollte seine Nähe suchen
und sehen, welche Liebe sich da zu
uns neigt in Jesus.
Jesus ist ja der Heiland. Gott sieht es.
Trost – das ist Liebe, die hingeguckt
hat.
Ihre Dorothea Bernick
Foto privat
Flüchtlinge
„Es ist genug für alle da“
Ins Gespräch kommen – das hat geklappt.
S
onntag, der 4. Oktober – Erntedanksonntag: Als ich nachmittags die Gemeinschaftsunterkunft Rödgener Straße 60 erreiche,
sind schon von der Straße aus viele
Biertischgarnituren, gefüllte Körbe
und Kisten und ein großes Transparent zu sehen.
Doch jetzt wird erst einmal die
gelbe Warnweste angezogen, um
zusammen mit Markus Ihle (einer
der Hauptorganisatoren) die ankom-
menden Auto- und Radfahrer einzuweisen. Als die Bewohner aus den
Fenstern sehen, dass so viele Tische
aufgebaut werden (ca. 80 Meter!), da
kommen sie aus den Häusern.
Um 15 Uhr ertönt die Trompete
„Alle gute Gabe ...“ Alle, die das Lied
kennen, singen mit – viele Flüchtlinge hören es sicher zum ersten Mal.
Danach werden die Geschirrtücher
von den Kuchen genommen, die
ersten Gespräche zwischen den etwa
Flüchtlinge
Alle herzlich willkommen!
100 Gastgebern und den Flüchtlingen beginnen. Es ist schon ein
seltsames Gefühl, mit einem Menschen Kuchen zu essen, der vor ein
paar Tagen noch im syrischen Krieg
gelebt hat. Aber auch Menschen aus
Moldawien zu begegnen, die hier
wohl nicht lange bleiben dürfen.
„Wir möchten den Flüchtlingen zu
Erntedank etwas Gutes tun“ – das ist
die Motivation, wie es eine Teilnehmerin aus unserer Gemeinde sagte.
Vielleicht haben ein paar Flüchtlinge
seit langer Zeit einmal wieder lachen
können, fröhliche Gesichter gesehen
und ahnen können, dass Gott hinter
den guten Gaben steht:
„Es ist genug für alle da“ war das
Motto für das gemeinsame Erntedankfest mit Christen Gießener evan-
gelischer Gemeinden.
Wie viele Flüchtlinge kamen? Es
mögen 100 oder 200 oder noch
mehr gewesen sein, keiner konnte
sie zählen.
Klaus Busch
Aber auch nonverbale Kommunikation.
Flüchtlinge
Wo kann ich mithelfen?
W
er in Gießen die Presse verfolgt
oder durch die Straßen geht,
dem ist schnell klar, dass an
vielen Stellen Hilfe für Flüchtlinge
gebraucht wird.
Wir als Gemeinde wollen hierbei
die existierenden Hilfsangebote
unterstützen. Wenn Sie sich also einbringen möchten – hier eine kleine
Auswahl von Anlaufstellen:
Deutsches Rotes Kreuz
(für Sachspenden und Mithilfe bei
Kleiderkammer, Essensausgabe etc.),
Tel. 0641/400 060, fluechtlingshilfe.
[email protected]
Diakonisches Werk
(langfristige Betreuung / Begleitung
/ Deutschunterricht von Flüchtlingen in Gemeinschaftsunterkünften)
Tel. 0641-93 228-0
[email protected]
Evangelisches Dekanat Gießen
Koordination für Ehrenamtliche in
der HEAE
(Deutschunterricht - Crash-Kurs – für
Flüchtlinge in der Erstaufnahme)
Robert Seither, 0175/111 23 39
[email protected]
Regierungspräsidium Gießen/HEAE
(koordiniert Hilfsangebote), Tel.
0641/303 27 75
[email protected]
Nutzen wir als Christen auch die
Möglichkeit, unsere Fragen und
Anliegen vor Gott zu bringen.
Nehmen Sie die Anliegen mit ins
persönliche Gebet und die Kreise der
Gemeinde:
n Gute Entscheidungen der Verantwortlichen in allen Bereichen - in der
Verantwortung vor Gott
n Einen guten Weg, die vielen hilfsbereiten Menschen einzubinden
n Einen ehrlichen Umgang mit Fragen im Vertrauen auf Gottes Hilfe
Am Beispiel des DRK 3 Beispiele, wie
Hilfe läuft:
Seit Ende Oktober ist das ehemalige Gebäude der
„Deutschen See“ das Begegnungszentrum - als festes
Gebäude. Danke, dass das geklappt hat.
Flüchtlinge
Im DRK-Zentrum an der Eichgärtenallee wird 1-2 Mal
wöchentlich Wäsche sortiert.
Als Gemeinde möchten wir auch
weiterhin den Kontakt und den Austausch zu Flüchtlingen suchen –
denn nur so kann Integration gelingen. Wenn es konkrete Projekte gibt,
melden wir uns.
Wir freuen uns auch sehr über Anregungen aus der Gemeinde:
n Wenn eine Gruppe aus der Gemeinde etwas mit Flüchtlingen unternehmen möchte.
Die Essens- und Kleiderausgabe für die Ankommenden Flüchtlinge vor der HEAE Meisenbornweg
- bis Ende Oktober in Zelten, da wurde es kalt.
n Wenn Informations- oder Gesprächsbedarf besteht.
Klaus Busch
Flüchtlinge / Gemeinde
Kirchenasyl
beendet
Gemeinsam kreativ
im Strickcafé
D
as Kirchenasyl der Flüchtlingsfamilie Atefi-Kohzadi in der Südanlage ist beendet.
Die Gemeinde ist allen sehr dankbar, die
sich persönlich in der Unterstützung der
Familie und der Klärung des Verfahrens
engagiert haben.
Die Familie ist jetzt dabei, zusammen
mit Mitarbeitern aus der Gemeinde ihre
neue Wohnung in Gießen zu beziehen.
Wir danken unserem Herrn für sein Eingreifen auch in scheinbar aussichtslos
erscheinenden Situationen.
Familie Atefi-Kohzadi fühlt sich zur
Johannesgemeinde zugehörig, seit sie
sich im Mai 2014 bei uns haben taufen
lassen. Sie sagten unserer Redaktion:
„Zuerst danken wir Gott und Jesus Christus, dass er uns geholfen hat, und dann
danken wir jedem in der Gemeinde, der
uns geholfen hat – besonders Pfarrer Paul
und seiner Familie, Frau Alexa Länge, Frau
Christina Gagel, Herrn Jürgen Ellmer, Frau
Kerstin Rose, Frau Barbara Ernst und Frau
Dorothea Bernick und allen anderen! Gott
sei mit euch!“
Keine Angst vor schwierigen Mustern
Im Strickcafé, in dem nicht nur Café
getrunken wird - es gibt auch Tee und
Wasser - und in dem nicht nur gestrickt
wird, kann jede(r) kreativ werden. Gegenseitige Unterstützung und Motivation in fröhlicher Runde ist garantiert.
Ob gewebt oder gequiltet wird, Löcher
gestopft oder Accessoires angenäht
werden, alle Arbeiten bieten Anregungen und Ideen.
Nicht nur hierzu ist jeder herzlich
willkommen, um mit uns gemeinsam
kreativ zu werden.
Christa Laux (Text u. Bilder)
Gemeindeleitung
Alter und neuer Kirchenvorstand
I
m Gottesdienst am 6. September
wurden mit herzlichem Dank für
die geleistete Arbeit aus der Arbeit des
Kirchenvorstandes verabschiedet:
Dr. Gerd-Ludwig Fängewisch, Edgar
Feidler und in Abwesenheit: Gerold
Bonarius.
Hintere Reihe v. L.: Matthias Meuer, Gerhard Triebel, Jens Pracht, Friedhelm Grabowski, Klaus-Richard Arnold, Klaus Busch
– und in Abwesenheit: Petra Haubach,
Dorothea Bernick gehört als Pfarrerin im
Ehrenamt automatisch zum Kirchenvorstand. K.B.
Als neuer Kirchenvorstand eingeführt
wurde:Vordere Reihe v. L.: Gottfried
Cramer (Vors.), Kerstin Rose, Alexa Länge.
Gemeindeleitung
„Und es sind verschiedene Äm
In einem jeden offenbart si
M
it diesen Worten aus 1. Korinther
12,5+7 danke ich von Herzen den
ausgeschiedenen Mitgliedern des
letzten Kirchenvorstandes (KV) für
ihren treuen Dienst an dieser Stelle:
Gerold Bonarius, 6 Jahre im KV. Ihm
verdanken wir die grundlegende
Weichenstellung einer modernen
Veranstaltungstechnik (Beschallung, Akustik u.a.) im Rahmen der
laufenden Innensanierung der
Johanneskirche. Für seine insgesamt
fachliche Arbeit im Bauausschuss ein
herzliches Dankeschön.
10
Edgar Feidler, 17 Jahre im KV. Ihm
verdanken wir einen jahrelangen
Dienst als Beter. Zu meiner Zeit
wurden alle Vorstandssitzungen
von ihm im Gebet und besonders
in der Fürbitte für unsere Kranken
abgeschlossen. Die Liebe zum Wort
Gottes und seine Treue im Besuchsdienst haben uns sehr bereichert.
Herzlichen Dank!
Gemeindeleitung
ter; aber es ist ein Herr…
ch der Geist zum Nutzen aller“
Diakonie und Evangelisation sind
für ihn zwei Seiten des Glaubens.
Aber auch in die allgemeine Verwaltungsarbeit eines Vorstands hat er
sich treu und detailliert eingebracht.
Herzlichen Dank auch ihm!
Gerd-Ludwig Fängewisch, gut 40
Jahre im KV. Davon 8 Jahre mit ihm
gemeinsam im KV zusammengearbeitet zu haben, ist für mich eine
Ehre. Fast durchgängig hielt er den
Kontakt zur Evangelischen Allianz.
Sein Herz für die Menschen am
Rande der Gesellschaft ist erfüllt von
der Liebe Jesu. Ob in der Obdachlosenarbeit oder aktuell in der Flüchtlingsarbeit, Gerd-Ludwig Fängewisch
geht an die Hecken und Zäune.
Gottfried Cramer
Vorsitzender des KV der
Johannesgemeinde
Gießen.
Bilder: privat
Auch wenn eine Vorstandszeit zu
Ende gegangen ist, bleiben diese
drei unserer Gemeinde erhalten.
Danke für jeden Dienst auch weiterhin zum Lobe Gottes, denn allein
zu seiner Ehre und aus seiner Kraft
leben und dienen wir. Ein jeder an
seinem Platz, zu seiner Zeit.
11
Kirchenrenovierung
„Sind wir im Plan?“
D
as werden wir vom Bauausschuss
oft gefragt. Ja, wir sind im Plan, das
versichert bei jedem Treffen unser
Bauleiter Herr Hortig, und das ist auch
unser Eindruck.
Aber es geht natürlich nicht nur darum, einen Plan abzuarbeiten, sondern
ein Gotteshaus neu entstehen zu lassen.
Das bringt mit sich, dass wir über richtige Lösungen nachdenken, ringen, ja,
wenn es sein muss, auch streiten (aber
uns auch wieder vertragen ...).
Am 9. Oktober haben wir uns in der
Werkstatt unseres Bildhauers Georg
Hüter einen Eindruck vom entstehenden
Altar verschaffen können – und er ist fast
12
fertig. Auf der Basis des früheren Altars,
aber Sie werden ihn nicht wiedererkennen! Jetzt sind die anderen Elemente
des Chorraums in Arbeit: das Kreuz, die
Kanzel usw.
Dieses Bild ist
übrigens nicht
bei einem
Klosterbesuch
entstanden,
sondern ein
Blick in den
Toilettenbereich
der Kirche, wo
das alte Mauerwerk freigelegt
wurde.
Kirchenrenovierung
Auch die Lautsprecher- /Verstärkeranlage wird erneuert – wie soll eine Lösung
aussehen?
Die Ideen fallen nicht vom Himmel,
sondern müssen gemeinsam überlegt,
verglichen und bewertet werden. Aber
auch hier ist die Grundentscheidung
gefallen.
Kosten des Renovierungsabschnitts II
(Neufassung Innenraumschale, Altarraum, Licht, Beschallungsanlage,
AV-Projektion, Eingangsbereich, Toiletten, Bänke/Stühle): ca. 1.680.000 €.
Von diesem Betrag müssen die beiden
Gemeinden, die gemeinsam die
Johanneskirche nutzen, zusammen rund
500.000 € selbst aufbringen. Aktueller
Spendenstand: 136.000 €.
Mit Ihrer Unterstützung können wir die
notwendige Innenrenovierung in Angriff
nehmen!
Alle Infos auch im Spendenflyer zum
Weitergeben.
Klaus Busch / Friedhelm Grabowski
Hier der Bauausschuss bei einer Probebeschallung in der leeren oder vielmehr
wegen des Gerüsts doch nicht so leeren Kirche.
13
Gemeinde
Neue Mitarbeiterin im
Kindergottesdienst
E
Die 24-Jährige stammt aus der
Nähe von Heilbronn und ist vor 2
Jahren zum Studium (Lehramt an
Förderschulen) nach Gießen gekommen. Die Arbeit mit Kindern
macht ihr Spaß, weil Kinder so offen
und fröhlich sind und einen immer
wieder überraschen können, so
ihre Erfahrung. Schon in ihrer alten
Gemeinde hat sich Silvia tatkräftig
in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert, hat Zeltfreizeiten organisiert
und sich um das Kinderprogramm
im Gottesdienst gekümmert. Nach
dem Abi leistete sie ein Freiwilliges
Soziales Jahr – ebenfalls im Bereich
der Jugendarbeit:
Unter anderem hat sie in einer
Kirchengemeinde in Niedersachsen bei verschiedenen Kinder- und
14
Foto: Privat
ine neue Mitarbeiterin gibt es
seit Oktober im Kindergottesdienst: Silvia Beyl. Sie ist in der Johannesgemeinde keine Unbekannte,
schließlich hat sie schon die letzte
Konfirmandengruppe als Mitarbeiterin begleitet und war daher auf
allen Konfi-Fotos zu finden. Nicht zu
vergessen: Sie singt auch regelmäßig
im Gießener Gospelchor.
Jugendkreisen sowie im Konfi-Unterricht mitgearbeitet, die Leiterin
des Kinderchors unterstützt und
auch wieder Freizeiten und Zeltlager durchgeführt. Einfach wunderbar, dass die Johannesgemeinde
von diesen Erfahrungen profitieren
kann!
Zum Kindergottesdienst-Team gehören damit: Silvia Beyl, Gabi Danak,
Matthias Meurer und Natalie Ott.
Eva-Maria Busch
Kirchenmusik
Musik in der Johanneskirche
Regelmäßige Proben:
Kantorei ........................... dienstags ....................... Gospelchor ..................... mittwochs .....................
Bläserkreis ....................... donnerstags .................
Kammerorchester ........ donnerstags .................
Jugendchor .................... freitags ...........................
Kinderchor ...................... freitags ...........................
19.45 - 22.00
19.45 (Johannessaal) Angela Kurschat
18.30 - 20.00 (14-tägl)
20.00 - 22.00
18.00 - 19.15
15.00 - 15.40 (ab 5 Jahren), 15.45 - 16.30 (1. + 2. Klasse)
16.40 - 17.45 (ab 3. Klasse)
Weitere Infos: Christoph Koerber (siehe Rückseite)
Konzerte:
Sonntag, 6. Dezember, 18 Uhr
Lukaskirche
Musikalische Vesper zum Advent
mit Cordula Poos (Harfe).
Sonntag, 13. Dezember, 18 Uhr
Lukaskirche
Musikalische Vesper zum Advent
mit dem Jugendchor der Johanneskirche.
Sonntag, 20. Dezember, 18 Uhr
Lukaskirche
Musikalische Vesper zum Advent
mit dem Vokalensemble „La Dozzina
Polifonica“.
Donnerstag, 24. Dezember, 16 Uhr
Christvesper mit Kinderchor auf dem Platz
vor dem Uni-Hauptgebäude, Ludwigsstraße.
18 Uhr Christvesper mit Kantorei in
St. Bonifatius.
23 Uhr Christmette mit weihnachtlicher
Barockmusik in der Lukaskirche
Samstag, 26. Dezember, 10 Uhr
Petruskirche
Musikalischer Gottesdienst
mit Stücken aus dem „Messias“ von G.F. Händel
Kantorei der Johannes- und der Petruskirche
Gießener Kammerorchester
Leitung: Marina Sagorski und Christoph
Koerber
Freitag, 19. Januar, 20 Uhr
Petruskirche
Konzert des Main-Barockorchesters Frankfurt
Samstag, 5. März, 19 Uhr
Lukaskirche
Benefizkonzert für die Sanierung der Johanneskirche
mit Manuela Michaeli und Band.
15
Termine
Gottesdienste und andere Veranstaltungen
W
Januar
Dezember
egen der Fortsetzung der Innenrenovierung finden unsere Gottesdienste mit
wenigen Ausnahmen im Gottesdienstraum des Johannesstifts (1. OG) statt.
Über Einzelheiten wird rechtzeitig informiert.
Der Gemeindetreff findet weiterhin im Johannessaal der Johanneskirche statt.
Kindergottesdienst findet im Pfarrhaus, Südanlage 8, statt. Aktuelle Termine
siehe Monatsprogramm.
16
Sonntag 06.12.
10.00
2. Advent, Gottesdienst (Pfr. Paul) Gemeindetreff
Sonntag
13.12.
10.00
3. Advent, Gottesdienst (Pfr. Paul)
15.00
Adventskaffee im Johannessaal (Johanneskirche)
Sonntag
20.12.
10.00
4. Advent, Gottesdienst m. Abendmahl (Pfr. Paul)
Donnerstag 24.12.
16.00
Christvesper (Krippenspiel, Pfr. Günther, Uni-Vorplatz)
Donnerstag 24.12.
16.00
Senioren-Christvesper im Johannesstift (Pfr. Paul)
Donnerstag 24.12.
18.00
Christvesper (Pfr. Paul, Bonifatiuskirche)
Donnerstag 24.12.
23.00
Christmette (Pfrin. Friehmelt, Lukaskirche)
Freitag
25.12.
10.00
1. Christtag: Gottesdienst (Pfr. Paul, Johannesstift)
Samstag
26.12.
10.00
2. Christtag: Gottesdienst (Pfr. Leschhorn u. Pfr. Paul)
Petruskirche (Petrus-, Johannes-, Lukasgemeinde)
Sonntag 27.12.
10.00
Singe-Gottesdienst Lukaskirche
Donnerstag 31.12.
16.00
Jahresabschluss-Gottesdienst (Pfr. Paul, f. Bewohner d. Altenheims)
Donnerstag 31.12.
19.00
Silvestergottesdienst (Pfr. Paul)
Sonntag
03.01.
10.00
Gottesdienst (Pfr. Paul)
Sonntag
10.01.
10.00
Gottesdienst
Sonntag
17.01.
10.00
Gottesdienst (Pfr. Paul)
Sonntag
24.01.
10.00
Gottesdienst m. Abendmahl (Pfr. Paul)
Sonntag 31.01.
10.00
Gottesdienst (Pfr. Paul)
März
Februar
Termine
Sonntag
07.02.
10.00
Gottesdienst f. Jung u. Alt (Pfr. Paul u. Team), Gemeindetreff
Sonntag
14.02.
10.00
Gottesdienst (Pfrin. Bernick)
Sonntag
21.02.
10.00
Gottesdienst m. Abendmahl (Pfr. Paul)
Sonntag
28.02.
10.00
Gottesdienst (Pfr. Paul)
Sonntag
06.03.
10.00
Gottesdienst (Pfr. Paul) Gemeindetreff
Sonntag
13.03.
10.00
Gottesdienst (Dr. J. Ellmer)
Sonntag
20.03.
10.00
Gottesdienst m. Abendmahl (Pfr. Paul)
Donnerstag 24.03.
19.00
Gründonnerstags-Gottesdienst m. Abendmahl (Pfr. Paul)
Freitag
25.03.
10.00
Gottesdienst zum Karfreitag (Lukasgemeinde)
Freitag
25.03.
15.00
Gottesdienst zum Karfreitag (Pfr. Paul)
Sonntag
27.03.
6.00
Ostergottesdienst m. Abendmahl (Pfr. Paul)
Sonntag
27.03.
10.00
Ostergottesdienst (Pfr. Paul)
Goldene Konfirmation 2016
Das erste Treffen zum Konfirmations-Jubiläum ist am 25.Januar 2016 um 17:00 im
Gemeindesaal der Pankratiusgemeinde (Georg-Schlosser-Straße).
Einladung
zur Adventsfeier
am 13. Dezember 2015 um 15:00
im Johannessaal
und zur
Musikalische Adventsvesper
am 6.12., 13.12. und 20.12., jeweils 18:00
Uhr in der Lukaskirche
(s. auch Kirchenmusik).
Einmal monatlich findet nach dem
Gottesdienst ein Gemeindetreff n im
Johannessaal statt. Hier besteht Gelegenheit, bei Kaffee oder Tee miteinander ins Gespräch zu kommen.
Es gibt auch selbstgebackenen Kuchen
zu kaufen zugunsten der Krankenstation in Kitokolo (Uganda), die von
unserer Gemeinde unterstützt wird.
17
Christen weltweit
Gottes Wort in der Not:
Libanon und Syrien
Christliche Schriften, die von Gemeindegliedern nach
Syrien mitgenommen werden.
A
uf der letzten Nahostreise im
September haben wir erfahren,
dass in Syrien immer noch viele
Christen leben. Die Gemeinden in
Damaskus, Homs und Aleppo scheinen trotz des Bürgerkriegs recht
aktiv zu sein und sowohl einander als
auch vielen Muslimen zu helfen.
Ein Pfarrer in Beirut, den wir auf
dieser Reise besuchten, berichtete
uns, dass die Christen in Syrien ihn
um Bibeln und Neue Testamente gebeten haben, die sie für ihre Gemeinden und für viele fragende Muslime
brauchen.
Wir waren sehr erstaunt, dass Menschen, die gerade durch so viel Not
gehen, nicht das Weite suchen, son-
18
dern das Wort Gottes. Aber es zeigt
sich immer wieder, dass gerade in
der Not das Wort Gottes am meisten
Trost und Zuversicht schenkt.
Diese Nachricht hat uns besonders
erfreut, weil wir gerade 5.000 Neue
Testamente für den Libanon und
Syrien drucken lassen. Doch der Bedarf ist so groß, dass wir inzwischen
für Anfang 2016 die nächsten 5.000
zum Druck planen müssen - sofern
der Herr die Mittel dazu schenkt. So
ist Gottes „Timing“.
Inzwischen sind auch 10.000 arabische Taschenkalender im Libanon
ausgeliefert worden, wovon sich
gerade ein großer Teil auf dem Weg
nach Syrien befindet. Es freut uns,
wenn das Wort Gottes unter den
Menschen verteilt werden kann, um
notleidende Menschen mit Gottes
Trost und Hilfe direkt ins Herz zu
treffen.
Das ist der Friede Gottes, der höher
ist alle Vernunft, und die Kraft des
ewigen Lebens, die diese Menschen
durch das Evangelium Jesu Christi
empfangen dürfen.
Dr. Markus Piennisch, Text und Bild
Weitere Informationen unter [email protected]
Weihnachten
„Es wird nicht immer
dunkel sein…“
D
Laub der Bäume leuchtet oft wie
die Sonne.
Auch ohne dies darf es licht werden – in uns und um uns her. Wir
gehen in die Adventszeit und damit
auf Weihnachten zu. Jeder Sonntag
Aber gibt es nicht auch jetzt lichte,
helle Momente? Der Herbst hat auch
an nebligen Tagen noch viele leuchtende Farben zu bieten, das goldene
im Advent bringt eine leuchtende
Kerze mehr am Adventskranz – das
Licht nimmt immer mehr zu, bis es
in der Heiligen Nacht seinen Höhe-
Foto: Busch
ie dunkle Jahreszeit hat begonnen – die Tage werden kühler
und kürzer und im Dezember
haben wir in unseren Breiten die kürzesten Tage. Manch einem schlägt
das ganz schön aufs Gemüt...
19
Weihnachten
punkt findet – bei den Hirten auf
dem Feld, denen der Engel des Herrn
erschien: „…und die Klarheit des
Herrn leuchtete um sie …“ (Lk 2,9).
Mit Jesu Geburt kam das Licht in
die Welt. Dieses kleine und scheinbar
schutzlose Kind kam zu unser aller
Heil in die Welt. Weihnachten allein
hätte jedoch noch nichts vermocht
– ohne Karfreitag und die Auferstehung am dritten Tag. Aber es war die
Voraussetzung dafür und ein Licht
der Hoffnung für alle, die es annehmen wollen. Es ist ein Geschenk,
wir können es uns weder verdienen
noch erarbeiten, aber wir dürfen es
dankbar annehmen.
Ein Lied von Manfred Siebald bestärkt unsere Hoffnung, ganz besonders auch in der letzten Strophe:
„Es wird nicht immer dunkel sein
– hat uns das Kind gezeigt,
auch wenn bis heut die Finsternis
vor unsern Augen steigt.
Doch wer das Licht bei Jesus sucht
noch in der tiefsten Nacht,
der hat sich schon zum Himmel
aufgemacht – hat bei Nacht
sich auf Erden schon zum Himmel
aufgemacht.“
20
Ich wünsche allen eine gesegnete
Advents- und Weihnachtszeit. Möge
uns dieses Licht der Hoffnung begegnen und uns begleiten – auch
über die Weihnachtszeit hinaus in
und durch das neue Jahr.
Kerstin Rose
Wohin am
Heiligabend?
D
ie CVJM Weihnachts-Aktion ‚
„Wohin am Heiligen Abend?!“
findet diesem Jahr zum
6. Mal in der Pankratiusgemeinde in
Gießen statt.
Wir denken an die Menschen, die
sich einsam fühlen, keinen festen
Wohnsitz haben oder auch schon
seit Jahren am 24. Dezember
zwischen 18:00 und 23:00 Uhr mit
uns die Geburt Christi feiern, weil
sie sonst nicht wissen, wie und mit
wem sie feiern sollen.
Auch in diesem Jahr erwarten wieder hochmotivierte Mitarbeitende
unsere Gäste.
Daneben werden wir vielen Personen einen persönlichen Weihnachtsgruß bringen, die in Krankenhäusern, bei der Polizei, der
Feuerwehr, im Gefängnis an diesem
besonderen Feiertag Dienst für
andere tun.
Um diese vielfältigen Aufgaben
bewältigen zu können, sind wir wie
in jedem Jahr auf Ihre Hilfe angewiesen!
Weihnachten / Gemeindefreizeit
Sachspenden
Ab Dienstag 1. Dezember nehmen
wir in der Wetzsteinstraße 6 dankbar
folgende Sachspenden an:
Seife, Toilettenartikel aller Art, Rasierwasser
(von diesen Dingen können wir gar
nicht genug haben!)
Kaffee, Tee, Obst, Gebäck, Süßigkeiten, nicht-alkoholische Getränke
für die Feier
Alles andere – auch Kleiderspenden
– müssen wir aus logistischen Gründen leider zurückweisen
(Abgabe werktags 9.30 – 11.30
Uhr und 13.30 – 15.30 Uhr sowie
nach telefonischer Absprache
0641/58779984; Spenden nach
Möglichkeit bitte in Gemüsekartons
abgeben.)
Finanzielle Unterstützung
Natürlich brauchen wir auch wieder
Menschen, die sich an den Kosten
beteiligen, die für das Essen, die
Fahrten und alle Vorbereitungen und
Einkäufe bei so einer großen Aktion
zusammenkommen. Spenden bitte
an folgendes Konto:
CVJM Gießen e.V., Sparkasse Giessen,
IBAN DE93 5135 0025 02240102
Wir hoffen auf Ihre Unterstützung und sagen schon mal „Gott
vergelt‘s!“.
Matthias Heidrich, 1. Vorsitzender
CVJM Gießen e.V.
Bild: Haus Höhenblick
Zum Vormerken:
Gemeindefreizeit
2016
Im nächsten Jahr ist die Gemeindefreizeit geplant:
01. – 03. Juli 2016
im Haus Höhenblick, Braunfels.
Wenn Sie mitfahren möchten, merken Sie sich den Termin vor. Sobald
wie möglich folgen nähere Informationen.
Haus Höhenblick,
Friederike-Fliedner-Str. 9,
35619 Braunfels,
Telefon: (0 64 42) 93 70
21
Gebet
Bild: K. Rose
Unsere Kirchturmuhr
I
ch wohne nicht weit von unserer
Kirche und die Uhr ist eigentlich meine Küchen-, Bad- und Schlafzimmeruhr. Seit Jahren begleitet mich ihr Läuten morgens, mittags und um 18 Uhr,
was früher den Feierabend einläutete,
sowie ihre Glockenschläge jede Viertelstunde. Manche mag das nerven, aber
ich vermisse etwas, wenn ich sie nicht
schlagen höre.
Und nun schweigt sie schon seit Monaten wegen der Innenrenovierung.
22
Die Uhr steht. Ein Optimist würde sagen:
„Na, wenigstens zweimal täglich zeigt
sie ja die richtige Zeit.“ – Da ist etwas
dran, ich kann es nicht leugnen. Aber
seit einiger Zeit gibt es noch einen weiteren Grund, warum ich froh bin, dass sie
genau zu dieser Zeit stehen blieb: 8:38
Uhr oder eben 20:38 Uhr.
Ich erinnerte mich plötzlich an einen
Abend im letzten Herbst hier in Gießen
– mit Tom Doyle und dessen Frau JoAnn,
Gebet / Parkplatzaktion
an dem sie – ähnlich seinem Buch „Träume und Visionen – Wie Muslime heute
Jesus erfahren“ – von Begegnungen mit
Muslimen im Nahen und Mittleren Osten
erzählten und von deren Erlebnissen mit
Jesus. Er erwähnte dabei eine Gebetsinitiative, die sie in Amerika ins Leben
gerufen haben. Diese heißt „Eight thirty
eight“ - 8thirty8 (8:38) und steht für die
abendliche Uhrzeit 8:38 PM.
Alle Beteiligten haben an ihren Uhren
oder Smartphones einen Alarm genau
zu dieser Uhrzeit eingestellt, um täglich
erinnert zu werden und für verfolgte
Christen weltweit, Menschen in Gefängnissen oder generell in Gefahr zu beten.
Eine schöne Idee, die zum Nachahmen
einlädt. Wir sind so privilegiert, dass
wir unseren Glauben frei leben und
bekennen dürfen. Und mit unserem Gebet haben wir eine machtvolle Möglichkeit, all die Geschwister weltweit
zu unterstützen, denen es nicht so geht.
Unsere Kirchturmuhr erinnert uns
(noch) täglich daran.
Kerstin Rose (Text und Bild)
„Eight thirty eight“
Mitarbeit bei der
Parkplatzaktion an
der Johanneskirche?
In einem engagierten Team
mitarbeiten und
samstags mal
zwei Stunden Zeit investieren? An vielen
Samstagen stellen wir den Raum um die
Johanneskirche als Parkplatz zur Verfügung und freuen uns über Spenden zur
Kirchenrenovierung.
Die Nutzer sind hocherfreut über den
innenstadtnahen Parkplatz und die
meisten auch nicht kleinlich, etwas zu
geben. Können Sie sich vorstellen, dabei
mitzumachen? Die „Neuen“ bekommen
eine Einweisung und einen Flyer zum
Verteilen, in dem alle Infos stehen. Herzlichen Dank im Voraus! Infos:
Petra Haubach: 06403-64056,
[email protected],
Oder: Klaus-Richard Arnold: 0176 78307952
[email protected]
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Wo wohnen und leben wir? (Teil 5)
Wir setzen den Spaziergang durch unsere Gemeinde fort...
Löberstraße (1-15)
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Daran wäre vor Jahren nicht zu
denken gewesen: In der Löberstraße
im schattigen Café zu sitzen (oder gut
beschirmt, je nach
Wetterlage) und die
schlängelnde Wieseck
zu beobachten (oder
was sich sonst so
dahinschlängelt). Es
ist eine der Straßen,
die ihren
alten Charme behalten hat. Und
das kunstvoll geschmiedete Geländer
– hat es etwas zu tun
mit ortsansässigen
Handwerksunternehmen?
Wo wohnen und leben wir? (Teil 5)
So viele Menschen bei der Stadtmission? Das muss bei „Fluss mit Flair“
gewesen sein, bei der die Löberstraße
jedes Jahr voll ist wie auf dem Jahrmarkt – prima Engagement!
Klaus Busch
Fotos: Busch
Aber hier treffen wir nicht nur Menschen im Café, sondern haben bei
unseren Geschwistern in der Lukaskirche bereits schöne Konzerte erlebt und
besondere Gottesdienste gefeiert.
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Pinnwand
IMPRESSUM
Der Gemeindebrief
wird herausgegeben vom Kirchenvorstand der Ev. Johannesgemeinde Gießen
Redaktion: Pfarrer Michael Paul
Tel.: 0641 -72 11 4
Eva-Maria und Klaus Busch
Tel.: 0641 -39 08 18
[email protected]
Kerstin Rose ([email protected])
Christa Laux
Redaktionsschluss
für die nächste Ausgabe: 25.01.2016
Grafische Gestaltung:
Werner Krauß • Tel.: 0641 -68 69 25 44
www.LayArt.de • [email protected]
Foto Titelseite: W. Krauß
Alle Fotos ohne Angabe: Busch
Druck: Kai Harms
www.gemeindebriefdruckerei.de
Ach – übrigens: http://johanneskirche-giessen.de/
Kennen Sie sich aus mit
Internetgestaltung?
Können Sie sich vorstellen, Ihre
Gaben einzubringen, indem Sie
regelmäßig die Seite der Johanneskirche aktualisieren? Die Seite soll eine
schöne Visitenkarte für unsere Kirche
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sein und Menschen ansprechen, die
z. B. eine Veranstaltung besuchen
oder sich für die Johanneskirche
engagieren möchten.
Kontakt:
Klaus-Richard Arnold: 0176 78307952,
[email protected]
Gemeinde
Kreise der Gemeinde
Wir bemühen uns, diese Seite aktuell zu halten. Bitte sagen Sie im Gemeindebüro Bescheid,
wenn sich Termine oder Telefonnummern geändert haben.
Montag 10:30 Frauen-Gebetskreis, Südanlage 8. Kontakt: Christel Hocke
0641-71299
16.00
Mädchenjungschar, Südanlage 8
jeden 2./4. Mo., Info: Marianne Kosaca, Tel. 06403- 69108
19.30 19.30 Dienstag
15.00
19.30
20.00
20.00
20.00
20.00
Hausbibelkreis für Frauen, bei den Teilnehmern reihum, 14-täglich, Info bei Petra Haubach Tel 06403- 64056
Missions-Handarbeitskreis, Südanlage 8
14-tägl. Info: Gertrud Klös, Tel. 0641- 75521
Hausbibelkreis bei Elfriede Bonarius, jeder 2. und
4. Dienstag im Monat
A.-Stifter Str. 1, Tel. 0641-47900
Hausbibelkreis reihum – Info Fam. Busch / Fam. Werner
jeden 1./3. Di, Tel. 0641- 390818 oder 62800
„Glaube aktuell“, Südanlage 8
Info Gemeindebüro, Tel. 0641-72114
Frauentreff, jeder 2. Dienstag im Monat, Kontakt: Beate Werner, Tel. 0641-62800, Mobil: 01754628131
Malkreis „Glaube und Gestalten“, Südanlage 8,
14-tägl. Info: Elsbeth Triebel, Tel. 06403- 694280
Mittwoch
15.30
17.00
19.30 19.45
Gespräch um die Bibel, Südanlage 8
Info: Gemeindebüro
Jungenjungschar, Südanlage 8
Info Samuel Koser, Tel. 06403-9760860,
[email protected].
Hauskreis für junge Erwachsene, Südanlage 8. Kotakt:
Waldemar Dederer, Tel.: 0160- 97683271.
Gospelchor, Johannessaal
Info: Angela Kurschat, Tel. 06440- 929507
Donnerstag 20.00
15.00
Hausbibelkreis, Info: D. Diether, Tel. 0641- 67713
Strickcafé (jeden 2. Do im Monat), Info: Klaudia Paul,
Tel. 0641-9720965
Freitag
19.00
20 Uhr: Teenkreis, Südanlage 8
Info: Alena Priewer, Email: [email protected]“
Seung Ha You ([email protected]) Hauskreis reihum (Feidler/Ellmer), Tel. 0641-71770 oder 47215
Barbara Ernst (Besuchsdienst) Tel.: 06403-64883.
Singkreis mit Dorothea Bernick im Johannessaal
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Kontakt:
Pfarrer: Michael Paul
Südanlage 8, 35390 Gießen,
Tel.: 0641 - 7 21 14
[email protected]
Vorsitzender des Kirchenvorstands:
Gottfried Cramer
Gemeindebüro:
Esther Stebler, Südanlage 8, 35390 Gießen
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag 9:00 -12:00
Tel.: 0641 - 7 21 14, Fax: 7 21 30
[email protected]
www.johannesgemeinde-giessen.de
www.facebook.com:
„Johannesgemeinde-Giessen“
Kantor: Christoph Koerber
Eichgärtenallee 24, 35394 Gießen
Tel.: 0641 - 9 71 59 24, Fax: - 9 71 59 25
[email protected]
Gemeindekrankenpflege / Ev. Pflegezentrale:
Tel.: 0641/ 300 20 200
www.diakoniestation-giessen.de
Küster: Hermann Schieferstein
Gemeindekonto: Sparkasse Gießen:
DE14 5135 0025 0200 5705 60
BIC: SKGIDE5FXXX
Missionskonto: Sparkasse Gießen:
DE33 5135 0025 0200 5212 33
BIC: SKGIDE5FXXX