Dezember 2015 - Januar 2016 - Kirchenkreis Wittstock

Worte zum Leben
1
‚Jauchzet, ihr Himmel, freue dich Erde! Lobet, ihr Berge, mit Jauchzen! Denn der Herr
hat sein Volk getröstet und erbarmt sich seiner Elenden.‘ Jesaja 49,13
Jauchzet, frohlocket – so beginnt das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian
Bach. Für mich ist diese Musik wie für viele andere der Inbegriff festlicher weihnachtlicher Musik. Ohne das Weihnachtsoratorium einmal gehört zu haben, wird
für mich gar nicht richtig Weihnachten. In diesem fröhlichen, mitreißenden Werk
versammeln sich Freude, Dankbarkeit und Schwung des großen Festes. Jauchzen –
das lässt sich vielleicht gar nicht besser ausdrücken als durch solche Musik. Jauchzen
– wann tun wir das als Erwachsene noch. Ich selbst kann das gar nicht mehr wie
noch als Kind – wie Kinder, die sich ausgelassen freuen. So jauchzen Kinder am
Weihnachtsbaum, wenn die Geschenke ausgepackt werden. Die Freude quillt aus
ihnen einfach heraus. Wir hören Laute, die nur schwer zu beschreiben und allenfalls
nachzuahmen sind. Freude, Dankbarkeit und Begeisterung brechen sich Bahn und
werden in unbestimmbaren Tönen hörbar. Vielleicht gehört für viele Erwachsene auch
dieses Jauchzen der Kinder zum Weihnachtsfest und seiner Freude. Unbeschwerte
natürliche Freude – das ist dieses Jauchzen.
Das Hören auf den Gesang des Weihnachtsoratoriums oder das Anteilnehmen
an der kindlichen Freude beim Auspacken von Geschenken lässt erahnen, was
der Prophet Jesaja verkündigen will. Wie die überwältigende Musik und wie die
natürliche, unwillkürliche Freude der Kinder, so soll die ganze Schöpfung jubeln –
Himmel, Erde und Berge sollen in das unbändige Lob Gottes einstimmen, spontan,
natürlich, unbeschwert.
Und was ist der Grund?! Nicht die Erinnerung an Gottes Taten oder Kraft noch das
allgemeine Lob der Schöpfung – nein: die ganze Schöpfung in ihren unermesslichen
2
Worte zum Leben
Dimensionen soll sich gerade deshalb freuen, weil Gott sich seinen Menschen in ihrem
Leid und mit all ihren Problemen zuwendet. Der, der – um im Bild zu bleiben – die
Berge gegründet und die Bahnen der Sterne festgelegt hat, ist nicht so erhaben, dass
er seine Menschen vergisst. Er ist für jede und jeden einzelnen da. Meine Probleme
und Schwierigkeiten, unser Kummer und unsere Ängste sind ihm nicht zu gering, als
dass er sie nicht beachten würde. Im Gegenteil: mit der gleichen Kraft, mit der er die
Welt erschaffen hat widmet er sich jedem seiner Geschöpfe. Darüber soll auch die
unermesslich große Schöpfung jubeln, dafür soll sie Gott preisen, spontan, natürlich,
unbeschwert. Dass Gott für die Elenden, die Verachteten, die Benachteiligten eintritt,
sie tröstet und sich ihrer erbarmt – das ist, denke ich, der Kern des Weihnachtsfestes.
In allen Zügen der Weihnachtsgeschichte wird dies deutlich: Gottes Sohn kommt
in einem entlegenen Winkel des römischen Reiches zur Welt. Eine junge Frau mit
einem zweifelhaften Ruf wird seine Mutter. Sein erstes Bett ist eine Krippe für Vieh
und die ersten Besucher sind verachtete Hirten. Der Unendliche begibt sich voll und
ganz in unsere schäbige Welt! Nichts ist ihm zu klein oder zu gering.
Hierin liegt der tiefe Grund der Weihnachtsfreude, unserer Weihnachtsfreude: wir
sind für Gott unermesslich wertvoll. Wie ihm Bethlehem und die Krippe nicht zu klein
waren, so sind wir es auch nicht. Wie ihm die Hirten nicht zu gering waren, bin ich
für ihn auch keineswegs wertlos. Gott tröstet uns, wenn wir uns einsam fühlen. Wenn
wir glauben, dass uns keiner mehr lieben kann, schenkt er uns seine Liebe. Wenn wir
glauben, zu wenig zu leisten oder zu verdienen, dann misst er uns unseren unermesslichen Wert zu. Er ist an unserer Seite, wenn die Aufgaben überhand nehmen oder
die Lasten uns zu erdrücken drohen. Wer dies erfahren hat und täglich neu erfährt,
hat allen Grund zum Jubeln und zur Freude. Wer sich auf Gottes Geleit verlässt, kann
jauchzen und fröhlich sein in aller Erdenschwere, spontan, natürlich, unbeschwert.
Worte zum Leben
3
So wünsche ich uns allen, dass wir die Weihnachtsfreude spüren und feiern können
– voll Jauchzen und Fröhlichkeit, wie es im Weihnachtsoratorium heißt, denn: auf
diesen Tröster ist Verlass. Darauf weist uns die Jahreslosung für das neue Jahr 2016:
‚Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.‘ Jesaja 66,13
Ihre Rose Möllhoff-Mylius, Pfrn.
Segen:
Gott, den Himmel und Erde preisen,
begleite dich mit seinem Segen.
Jesus Christus, dem alle Engel singen,
erfülle dich mit seiner Kraft und Liebe.
Der Heilige Geist, der uns alle zur Liebe befähigt,
lasse dich jauchzen in der Freude der Kinder Gottes.
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Worte zum Leben
Tragt in die Welt nun ein Licht!
Auf den Weg zur Weihnachtsfreude können wir uns im nun beginnenden Advent
begeben. Unser Herz bereiten und kleine Freuden bereiten. Dabei wissen wir alle,
wie gut uns in dieser bei uns dunklen Jahreszeit Licht tut. Von Adventssonntag zu
Adventssonntag zünden wir ein Licht mehr am Adventskranz an – Zeichen dafür,
dass wir der Weihnachtsbotschaft, Weihnachtsfreude näher kommen.
Am ersten Advent wollen wir wieder zum Einstieg in diese Zeit mit den Kindern im
Familiengottesdienst Lichter gestalten. Unter dem Motto: Tragt in die Welt nun ein
Licht! wollen wir diese dann innerhalb der Adventswochen jeweils nach einer kurzen
Besinnung in ein Haus vor Ort tragen, wo es ein wenig Freude, Hoffnung, Stärkung
bringen möge. Lassen Sie sich einladen!
Die Termine und Orte dafür sind:
30.11.2015
01.12.2015
02.12.2015
03.12.2015
04.12.2015
07.12.2015
08.12.2015
09.12.2015
10.12.2015
18:00
18:00
17:00
18:00
18:00
18:00
14:30
18:00
18:00
Uhr Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Wustrau
Nietwerder
Karwe
Wustrau
Gnewikow
Stöffin
Radensleben (Seniorenwohnpark)
Wustrau
Protzen
5
Worte zum Leben
11.12.2015
14.12.2015
15.12.2015
16.12.2015
17.12.2015
18.12.2015
21.12.2015
22.12.2015
23.12.2015
18:00
17:00
18:00
18:00
18:00
18:00
18:00
18:00
18:00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Radensleben (Kirche)
Langen
Walchow
Lichtenberg
Wustrau (Pfarrhaus)
Protzen
Buskow
Radensleben (Familie Kubitz, Dorfstr. 13)
Wustrau
6
Geburtstage
„Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich
mich von euch finden lassen, spricht der Herr.“
JEREMIA 29, 13-14
Geburtstage im
Pfarrsprengel Protzen
Geburtstage im
Pfarrsprengel Radensleben
Protzen
Heinz Güldenpfennig
Marianne Hanold
Gertraud Schneider
Manfred Wiese
07.12.1936
02.01.1951
22.01.1940
25.01.1949
Stöffin
Christian Neustadt
Jutta Jakubowski
Christa Rast
21.12.1950
23.12.1950
31.01.1938
Radensleben
Helmut Reinhardt
Paul Mühl
Oskar Meckelburg
Elfriede Zippel
Kriemhild Dally
Waltraud Diener
Werner Müller
Irmgard van Riesen
Reinhard Fielitz
04.12.1946
09.12.1930
24.12.1920
29.12.1933
09.01.1941
11.01.1924
19.01.1941
22.01.1939
24.01.1950
Walchow
Manfred Skibbe
07.12.1940
Karwe
Helga Lolischkies
Werner Nuß
Joachim Kranz
Elisabeth Seelmäcker
Christa Kranz
05.12.1938
09.12.1946
12.12.1938
22.12.1930
05.01.1939
Geburtstage
7
Annerose Auener
Hildegard Polei
Hansgeorg Simon
19.01.1951
19.01.1936
24.01.1941
Gnewikow
Ursula Paschke
Hartmut Allert
01.12.1942
24.01.1942
Lichtenberg
Jürgen Hampel
Reinhard Niedrig
Charlotte Berg
Werner Göritz
29.12.1946
12.01.1939
28.01.1928
29.01.1928
Nietwerder
Wolfgang Müller
Konrad Niemax
25.01.1941
30.01.1934
Geburtstage im
Pfarrsprengel Wustrau
Wustrau
Sieglinde Jonas
Philipp Thomas
Edith Gelhorn
05.12.1938
06.12.1936
11.12.1924
Christa Seelig
Ernestine Thein
Magdalena Vahlberg
Rainer Mielke
Gertrud Stellmacher
Adolf Dürschmidt
Erika Welz
Christiane Seiffert
Irmentraud Klebsch
Gisela Kuchenbecker
Hans Wendt
Helmuth Wolff
Gerhard Bauske
Ruth Gericke
Jutta Doerks
Paul Deicke
Reina Winckler
Eberhard Pankow
14.12.1942
16.12.1939
16.12.1936
24.12.1949
25.12.1930
28.12.1929
30.12.1935
31.12.1949
03.01.1932
07.01.1936
09.01.1950
09.01.1948
15.01.1944
19.01.1939
21.01.1934
23.01.1936
23.01.1940
30.01.1938
Langen
Jürgen Schulz
Christa Flack
Siegfried Görrn
Ingrid Ebmeyer
Otto Lange
19.12.1939
10.01.1934
17.01.1933
18.01.1943
25.01.1931
8
Ursula Strauch
Ursula Wilhelm
Hannelore Grieser
Klaus Strauch
Geburtstage
25.01.1939
26.01.1928
28.01.1934
30.01.1938
Buskow
Elli Oelke
12.01.1926
Auch allen nicht genannten Jubilaren Gottes Segen und viel Gesundheit!
Alles hat seine Zeit:
Winter und Sommer,
Herbst und Frühling,
Jugend und Alter,
Wirken und Ruhe.
Johann Gottfried von Herder
Termine
9
Evangelischer Posaunenchor Protzen-Fehrbellin
Chorproben: montags
18:00 bis19:00 Uhr jüngere Bläser
19:30 bis21:30 Uhr ältere Bläser
Im Ev. Gemeindehaus Fehrbellin Berliner Straße 81 16833 Fehrbellin
Kontakt: Bläsertelefon: 033932 61982
Chor in Langen in der Winterkirche
Immer montags.
14.12.2015 um 16:00 Uhr
04.01.2016 um 15:00 Uhr
01.02.2016 um 15:00 Uhr.
Sprechzeiten in Protzen
An folgenden Tagen wird eine unserer Pfarrerinnen im Pfarrhaus Protzen für Fragen,
Probleme und Auskünfte anwesend sein. Der Termin dafür ist 07.12.2015 und
08.01.2016 in der Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr.
10
Termine
Christliche Meditation – Im Alltag das Leben vertiefen
Innehalten, zur Ruhe kommen, Stille erfahren und darin Gott begegnen und bei IHM
sich selbst finden. Wer sich davon angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen zu
unseren Zusammenkünften im Pfarrhaus in Wustrau jeweils am Donnerstag.
Die nächsten Termine sind der 03.12.2015 sowie 07.01. und 28.01.2016
jeweils von 19:00 Uhr im Pfarrhaus Wustrau.
Trauernachmittag
Abschied nehmen ist traurig und es schmerzt, auch wenn wir dem Abschied manches
verdanken, weil er uns bewusst macht, was uns geschenkt wird, für das wir dankbar
sein können. Der Abschied lässt etwas zurück, was so nicht mehr sein kann und wird.
Darüber miteinander ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Anteil aneinander zu nehmen im Reden wie im Schweigen sind Sie herzlich einmal im Monat
donnerstags eingeladen: 17.12. und 28.01.2016 um 14:00 Uhr.
Kirche für Neugierige
„Die Sehnsucht nach körperlichem seelischem Heilsein, die Suche nach Lebensfreude
und Leichtsinn gehören zum Menschen.“
Eingeladen sind alle, die die Bibel näher kennenlernen wollen und neugierig auf
Termine
11
Gott sind. Der Kurs lädt ein, ins Gespräch über den eigenen Glauben zu kommen.
Wir treffen uns immer um 19:00 Uhr in einem unserer Pfarrhäuser. Termine dafür
sind 15.12.2015 in Wustrau (Adventsfeier) und am 12.01.2016 in Wustrau (Wie
lange noch?)
Gute Laune Tänze
Die „Gute-Laune-Tänze“ im Gemeindehaus Wustrau sind eine Mischung aus Folkloristischen Tanzschritten und Choreografien zu bekannter Pop-Musik, die Freude an
Bewegungen fördern und die Teilnehmer in eine gute Stimmung versetzen. Schnuppern Sie rein, wir freuen uns über jeden Interessierten. Termine sind der 02.12. und
14.12.2015, sowie der 06.01. und 18.01.2016 jeweils 17:00 bis18:00 Uhr.
12
Veranstaltungen
Vorweihnachtliches Konzert in Stöffin
In diesem Jahr wird es in der Stöffiner Kirche wieder ein vorweihnachtliches Konzert
geben. Es findet am Freitag, dem 27.11.2015 um 19:00 Uhr statt.
Das Neuruppiner Männer Ensemble unter Leitung von Matthias Noack wird Sie mit
seinem Programm erfreuen. Der Eintritt kostet für Erwachsene 10€. Der Eintritt für
Kinder ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Tagesfahrt am 10. Dezember 2015 nach Celle
Unsere Weihnachtsfahrt führt uns dieses Jahr nach Celle. Geplant ist eine 1,5 stündige
Stadtführung. Dabei bekommen wir Einblick in den Charme einer jungen Stadt mit
historischem Stadtbild, einen Eindruck von Land und Leuten und lauschigen Gassen
und Innenhöfen. Im Anschluss stärken wir uns bei einem kräftigen Mittagessen bevor
es dann auf den Celler Weihnachtsmarkt geht. Gegen 17:00 Uhr werden wir wieder
die Heimreise antreten. Für die Busfahrt, Stadtführung und Mittagessen erbitten wir
einen Unkostenbetrag von 35,00 € bis 40,00 €. Noch sind Plätze frei, lassen Sie
sich also auch noch kurzfristig locken. Die Abfahrtszeiten sind wie folgt:
Protzen
Karwe
Lichtenberg
Radensleben
5:40
6:00
6:05
6:10
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Altfriesack
Wustrau
Langen
Fehrbellin
6:15
6:20
6:30
6:35
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr.
Veranstaltungen
13
12. Dezember – Karwer Weihnacht
mit Weihnachtsmarkt in der Gutsscheune
Die diesjährige Karwer Weihnacht beginnt um 14.00 Uhr mit einer musikalischen
Lesung in der Karwer Kirche. Es liest Alexander Bandilla und an der Orgel hören wir
Juliane Felsch-Grunow. Ab 15.00 Uhr können Sie sich in der Gutsscheune wieder
auf ein buntes Markttreiben freuen. Lassen Sie sich locken und genießen Sie diesen
Nachmittag mit zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest.
14
Veranstaltungen
Musikalische Andacht in Radensleben am 20.12.2015
„Ein Licht geht um die Welt“ – Das Friedenslicht aus
Betlehem kommt nach Radensleben
„Hoffnung schenken – Frieden finden“ Die Friedenslichtaktion 2015
setzt Zeichen für Gastfreundschaft
und für Menschen auf der Flucht.
Die Aktion Friedenslicht gibt es seit
1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme in der Geburtsgrotte Christi in Betlehem.
Seit 22 Jahren verteilen christliche Pfadfinder das Friedenslicht in Deutschland ab dem
3. Advent (13. Dezember 2015). Im Rahmen einer Lichtstafette wird das Friedenslicht
in Deutschland an über 500 Orten an „alle Menschen guten Willens“ weitergegeben.
Erstmals wird das Friedenslicht auch in unserer Gesamtkirchengemeinde ankommen.
Am 04. Advent, (20.12.2015) um 16:00 Uhr wird in der Kirche Radensleben eine
musikalische Andacht stattfinden und dort wird das Friedenslicht leuchten. Wer dieses
Licht weitergeben möchte, ist herzlich eingeladen, seine Kerze dort zu entzünden.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Veranstaltungen
15
Posaunenkonzerte in unserer Gesamtkirchengemeinde
Im Rahmen ihrer alljährlichen Posaunenrüste veranstalten die Musiker auch in diesem
Jahr wieder die altbekannten 2 Konzerte. Diese finden statt:
Lichtenberg: am Montag, dem 28.12.2015 um 17:00 Uhr
Protzen:
am Dienstag, dem 29.12.2015 um 16:30 Uhr
Über zahlreiche Besucher würden wir uns sehr freuen.
16
Gottesdienste
Gottesdienste in unserer Gesamtkirchengemeinde
Dezember
MONATSSPRUCH
„Jauchzet, ihr Himmel; freue dich, Erde! Lobet, ihr Berge,
mit Jauchzen! Denn der Herr hat sein Volk getröstet und erbarmt sich seiner
Elenden.“
JESAJA 49,13
Montag
Wustrau
30.11.2015
18:00 Uhr
Adventstürchen
Dienstag
Nietwerder
01.12.2015
18:00 Uhr
Adventstürchen
Mittwoch
Karwe
02.12.2015
17:00 Uhr
Adventstürchen
Donnerstag
Wustrau
03.12.2015
18:00 Uhr
Adventstürchen
Freitag
Gnewikow
04.12.2015
18:00 Uhr
Adventstürchen
17
Gottesdienste
Sonntag
Langen
Wustrau
06.12.2015
10:00 Uhr
14:00 Uhr
Konzert mit den Luchperlen
Montag
Stöffin
07.12.2015
18:00 Uhr
Adventstürchen
Dienstag
08.12.2015
Radensleben 14:30 Uhr
2. Sonntag im Advent
Pfrn. Feuerstack
Adventstürchen /
Seniorenwohnpark
Mittwoch
Wustrau
09.12.2015
18:00 Uhr
Adventstürchen
Donnerstag
Protzen
10.12.2015
18:00 Uhr
Adventstürchen
Freitag
11.12.2015
Radensleben 17:00 Uhr
Kirche
Sonnabend
Karwe
12.12.2015
14:00 Uhr
Sonntag
Nietwerder
Protzen
13.12.2015
14:00 Uhr
14:00 Uhr
Adventstürchen
Karwer Weihnacht
3. Sonntag im Advent
Musikalische Andacht
Pfrn. Möllhoff-Mylius
Pfrn. Feuerstack
Pfrn. Möllhoff-Mylius
18
Montag
Langen
Gottesdienste
14.12.2015
17:00 Uhr
Adventstürchen
Dienstag
15.12.2015
Radensleben 10:00 Uhr
Walchow
17:00 Uhr
Seniorenwohnpark
Adventstürchen
Mittwoch
Lichtenberg
16.12.2015
18:00 Uhr
Adventstürchen
Donnerstag
Wustrau
17.12.2015
18:00 Uhr
Adventstürchen (im Pfarrhaus)
Freitag
Protzen
18.12.2015
18:00 Uhr
Adventstürchen
Sonntag
20.12.2015
Radensleben 16:00 Uhr
Montag
Buskow
21.12.2015
18:00 Uhr
Dienstag
22.12.2015
Radensleben 18:00 Uhr
4. Sonntag im Advent
Musikalische Andacht
(siehe Veranstaltungen)
Adventstürchen
Adventstürchen /
Dorfstr.13 Fam. Kubitz
Lektorin Winter
Pfrn. Möllhoff-Mylius
19
Gottesdienste
Mittwoch
Wustrau
23.12.2015
18:00 Uhr
Donnerstag
Walchow
Lichtenberg
Nietwerder
Langen
Karwe
Wustrau
Stöffin
Radensleben
24.12.2015
15:00 Uhr
15:00 Uhr
15:00 Uhr
15:30 Uhr
16:30 Uhr
16:30 Uhr
17:00 Uhr
17:00 Uhr
Buskow
Protzen
Gnewikow
Wustrau
17:30
18:00
18:00
23:00
Sonnabend
Wustrau
26.12.2015
10:00 Uhr
2. Weihnachtstag
Singegottesdienst
Pfrn. Möllhoff-Mylius
Donnerstag
Karwe
Wustrau
31.12.2015
15:00 Uhr
17:00 Uhr
Altjahresabend
mit Abendmahl
mit Abendmahl
Pfrn. Feuerstack
Pfrn. Feuerstack
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Adventstürchen
Heiliger Abend
Mitternachtsgottesdienst
Pfrn. Feuerstack
Pfrn. Möllhoff-Mylius
Lektorin Minke
Prädikant Bielefeld
Pfrn. Möllhoff-Mylius
Pfrn. Feuerstack
Lektorin Dahlke
Lektorinnen Winter/
Kerstan
Prädikantin Döring
Pfrn. Möllhoff-Mylius
Pfrn. Feuerstack
Pfrn. Feuerstack/
Möllhoff-Mylius
20
Gottesdienste
Januar
Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben,
sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der besonnenheit.
2. TIMOTHEUS 1,7
Freitag
Langen
01.01.2016
17:00 Uhr
Neujahr
Neujahrsempfang
Pfrn. Feuerstack
Mittwoch
Wustrau
06.01.2016
18:00 Uhr
Heilige Drei Könige
Königsfest
Kindergottesdienstteam
Sonntag
Protzen
Wustrau
10.01.2016
9:00 Uhr
10:30 Uhr
1. Sonntag nach Epiphanias
Pfrn. Möllhoff-Mylius
Pfrn. Möllhoff-Mylius
Sonntag
17.01.2016
Radensleben 10:30 Uhr
Letzter Sonntag nach Epiphanias
Sonntag
24.01.2016
Wustrau
17:00 Uhr
Septuagesimae
(70 Tage vor Ostern)
Themengottesdienst
Pfrn. Feuerstack
Seniorenwohnpark
Pfrn. Feuerstack
Dienstag
26.01.2016
Radensleben 10:00 Uhr
Lektorin Minke
21
Gottesdienste
Sonntag
31.01.2016
Walchow
Karwe
9:00 Uhr
10:30 Uhr
Sexagesime
(60 Tage vor Ostern)
Pfrn. Möllhoff-Mylius
Pfrn. Möllhoff-Mylius
Jeden Mittwoch findet um 12:00 Uhr in der Wustrauer Kirche eine Mittagsandacht
statt, zu der alle herzlich eingeladen sind.
22
Kinderseite
Heute habe ich eine
Erntedankgeschichte für Euch, die
auch etwas mit St. Martin zu tun hat…
Vom Warten
Wenn der alte Simeon aus seinem Leben erzählt, dann
hat er aufmerksame Zuhörer. „Simeon, was meinst du
dazu?“ fragen sie ihn oft. „Du hast doch schon so viel erlebt!“
Im Gottesdienst wurde heute vorgelesen, was in den alten Schriften über den König erzählt wird, der kommen soll. Er wird einer sein, der auf Gott hört und Frieden
schafft. Und dann haben sie alle gesungen: „Machet die Tore weit und die Türen in
der Welt hoch, dass der König der Ehren einziehe!“
„Simeon, was meinst du“, fragt ihn sein Nachbar Jonas, „kommt der neue König
bald?“ Simeon antwortet bedächtig: „Ich bin über dem langen Warten alt geworden. Und trotzdem weiß ich ganz genau, dass ich den neuen König noch sehen
werde!“ Verwundert fragt Jonas: „Woher weißt du das?“ Simeon antwortet: „Es war
wie eine Stimme in mir drin: ‚Du wirst ihn noch sehen, du wirst ihn als ein noch ganz
kleines Kind in deinen Händen halten’. Ich weiß, dass diese Stimme von Gott kam.
Und deshalb fällt mir das Warten nicht schwer.“ Dann muss das wirklich bald sein,
denken sich die anderen, denn Simeon ist doch schon sehr alt.
Kinderseite
23
Manche sagen: „Ach, der alte Simeon! Ich glaube, der ist nicht mehr ganz richtig
im Kopf. Woher will der denn wissen, ob der neue König bald kommt?“ Andere
halten daran fest: „Auf den Simeon ist Verlass. Wir müssen nur Geduld haben!“
Eines Tages macht sich Simeon wie sonst auch auf den Weg zum Tempel. Aber
in seinem Inneren spürt er plötzlich eine Unruhe. Es ist eine Freude und Neugierde,
die ihn richtig vorantreibt. „Mein Gott, ist es endlich soweit?“ betet er. Im Tempel
begegnet er jungen Eltern mit einem kleinen Kind. Und da weiß er es ganz genau:
Das kleine Kind, das muss der neue König sein. Und noch eins wird ihm klar: Das
wird ein ganz anderer König: ein König ohne eine Krone, ohne ein Schloss und
ohne Diener – aber ein König der Freundlichkeit und der Liebe zu den Menschen,
ein König der guten Botschaft von Gott.
Simeons Gesicht leuchtet. Ganz behutsam nimmt er den kleinen Jesus auf seinen
Arm. Danach betet er laut: „Gott, ich danke dir, dass du den Retter zu uns geschickt
hast, und dass ich ihn gesehen habe. Jetzt weiß ich, dass mein Warten nicht umsonst
war, und dass du uns nicht im Stich lässt! Mit meinen eigenen Augen habe ich dein
großes Geschenk für uns alle gesehen. Ich danke dir dafür!“
Und die Leute sagen zueinander: „Von dem alten Simeon kann man das Warten
lernen. Von ihm kann man auch das Sich-Freuen lernen. Erinnert ihr euch noch, wie
sein Gesicht gestrahlt hat, als er den kleinen Jesus in seinem Arm gehalten hat?“
Eure KirchenMaus
24
Christenlehre und Konfirmanden
Christenlehre
Christenlehre für die Klassen 5 und 6 der Gesamtkirchengemeinden Ruppin, Temnitz, und ProtzenWustrau-Radensleben in der Evangelischen Schule
NP.
Samstag, 12. Dezember
09-13 Uhr
Samstag, 09. Januar 2016 09-13 Uhr
Samstag, 20. Februar 2016 09-13 Uhr
Die vielen Namen Gottes
Jesus, ein Wundertäter?
Jesus, der Geschichtenerzähler
Christenlehre für die Klassen 1 bis 4 in Wustrau
immer donnerstags von 16.30 bis 18.00 Uhr
03. und 17. Dezember14. und 28. Januar 2016
Konfirmandenunterricht der Gesamtkirchengemeinden
Temnitz und Protzen-Wustrau-Radensleben Klasse 7 und 8
Advents- und Weihnachtsprojekte im Dezember
Samstag 09.01.2016 Fahrt in die Moschee nach Berlin
Samstag 23.01.2016 Fahrt ins Jüdische Museum
Regionalakademie
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Aus der Regionalakademie
Frauenbibelarbeitstag im Klosterstift zu Heiligengrabe
16. Januar 2016, 9.30-15.00 Uhr
Kain und Abel – nur ein Geschwisterstreit?
Kain erschlug Abel, weil Gott dessen Opfer gnädig ansah und seins nicht. Was ist
das für eine merkwürdige Geschichte! Ist Kain der böse Junge und Abel der gute
Junge? Wovon redet die Geschichte?
Wir laden alle interessierten Frauen ein, auf Entdeckungsreise zu gehen.
Referentin: Dr. Rachel Herweg, Judaistin und Religionspädagogin (ist angefragt)
Leitung: Pfrn. Susanne Graap, Roswitha Döring
Anmeldungen bitte bis 6. Januar 2016 an die Regionalakademie
Teilnehmerbeitrag: 10 Euro
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Regionalakademie
Schutz von Kindern und Jugendlichen
vor sexualisierter Gewalt und Missbrauch
Dieses Thema geht in allen Gemeinden jeden und jede an,
deshalb sind alle eingeladen!
21. Januar 2016
Neuruppin, Breitscheidt-Str.38
9.00 Uhr – 13.00 Uhr,
besonders für beruflich Mitarbeitende
18.00 Uhr – 21.00 Uhr,
besonders für die Ehrenamtlichen
(auch Älteste, Lektoren, Kigo-Mitarbeiterinnen…)
Referent: Thomas Koch, Studienleiter, AKD
Leitung: Roswitha Döring
Anmeldung: ab sofort bis spätestens 8. Januar unter Tel: 03391/775402
oder: [email protected]
Informatorisches
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Kirchgeld
Wir sagen Danke für das bereits gezahlte Kirchgeld.
Die Hektik des Alltages lässt uns aber auch einiges vergessen. Sollten Sie für das
Jahr 2015 noch kein Kirchgeld gezahlt haben, so können Sie dieses noch mit dem
beiliegenden Überweisungsträger tun. Sie brauchen nur den Betrag, ihren Namen
und ihre IBAN-Nummer einzutragen und dann bei ihrem Geldinstitut abzugeben.
Wir hoffen, dass Sie diese Möglichkeit in Anspruch nehmen und danken für ihr
Kirchgeld.
Kirchgeldkassierung in Wustrau
In diesem Jahr werden am 09.12.2015 in der Zeit von 16:0018:00 Uhr im Pfarrhaus Wustrau Kirchgeld und Friedhofsbewirtschaftungsgebühren kassiert.
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Informatorisches
Wichtige Hinweise für den Friedhof in Radensleben
Ab sofort ist Herr Wolfgang Pergande für alle Belange des Friedhofes zuständig
(auch für die Vergabe und Beräumungen der Grabstellen sowie Anmeldungen von
Beerdigungen).
Bitte wenden Sie sich bei allen Fragen vertrauensvoll an ihn.
Tel.: 033925 70955, 16818 Radensleben, Dorfstr. 50
In letzter Zeit kam es vermehrt vor, dass bei Grabberäumungen die Fundamente nicht
mit entsorgt oder vereinzelte Steine am Zaun abgelegt wurden. Dieses ist zukünftig
zu unterlassen!!!
Grabberäumungen sind grundsätzlich vorher beim zuständigen Friedhofsbeauftragten
(Herrn Pergande) anzumelden. Alle Teile wie Steine, Fundamente und Pflanzen gehören zur Grabberäumung und sind
daher vom Nutzungsberechtigten
ordnungsgemäß zu beseitigen. Wir
bitten um Einhaltung dieser Hinweise.
Vielen Dank.
Informatorisches – ESTAruppin e.V.
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Werkstatt Südstadt mit Montage-Café
Montage-Café immer montags von 15-18 Uhr
Werfen Sie ungern alte Sachen weg, reparieren Sie lieber statt sich Dinge neu anzuschaffen? Möchten Sie Dinge auch mal selbst herstellen oder ihr handwerkliches
Wissen an andere weitergeben? In Neuruppins Reparatur-Café auf dem Bauspielplatz treffen Sie Gleichgesinnte. Wir öffnen unsere Werkstatt zum basteln, tüfteln,
reparieren und selber machen. Für Reparaturen wird keine Garantie übernommen,
da wir uns als Selbsthilfewerkstatt verstehen. Dafür garantieren wir für Kaffee, einen
Snack und in den kalten Tagen für einen warmen Ofen.
Werkstatt Südstadt sucht kurzfristig: einen temporären Werkstattraum in Neuruppin.
Größe min. 30m², vorwiegend für Holzarbeiten. Gerne Nähe Bauspielplatz oder
Innenstadt.
Kontakt Werkstatt Südstadt: [email protected]
Ansprechpartner: Stefan Fulz, Tel.: 0151.16687110
Das Projekt „Werkstatt Südstadt“ ist eine Kooperation von ESTAruppin e.V. mit der
Fontanestadt Neuruppin, dem Internationalen Bund (IB) und dem Beruflichen Qualifizierungszentrum des Handwerks - Verein für Berufsbildung e.V. (BQZ) und wird über
den Europäischen Sozialfonds und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit gefördert.
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Informatorisches – ESTAruppin e.V.
Das Netzwerk Gesunde Kinder lädt ein. Alle Veranstaltungen finden in der Puschkinstraße 6 d statt. Anmeldung und Info bei Kornelia Rangnow: 03391.40 23 00
Werden Sie Patin – damit Kinder gesund aufwachsen
Als Familienpate stehen Sie den Eltern von Anfang an zur Seite. Sie begleiten sie
in allen Alltagsbelangen, die für das Zusammenleben mit einem Kind wichtig sind.
Viele Mütter und Väter freuen sich über unkomplizierte Unterstützung.
Als ehrenamtliche Patin / ehrenamtlicher Pate schult Sie das Netzwerk Gesunde Kinder OPR zu Themen die aktuell für Familien interessant und wichtig sind. Engagieren
Sie sich im Netzwerk Gesunde Kinder und tragen Sie zur Familienfreundlichkeit in
unserem Landkreis bei.
Eine Patin / ein Pate
•stärkt die Kompetenzen der Familie
•stellt die Wünsche der Familie in den Mittelpunkt
•begegnet Familien auf gleicher Ebene: beide Seiten beteiligen sich freiwillig
Sie müssen mindestens 18 Jahre alt und bereit sein, neben der Betreuung Ihrer Netzwerk-Familie auch an den regelmäßigen und kostenfreien Fortbildungen teilzunehmen.
Für Ihre Arbeit als Familien-Pate/ Patin werden Sie vom Netzwerk ausgebildet und
jederzeit durch die Fachkräfte des Netzwerks Gesunde Kinder OPR beraten und
unterstützt. Für Paten, die gezielt mit Flüchtlingsfamilien arbeiten möchten, bieten wir
zusätzliche Weiterbildungen an.
Die Patenausbildung startet am Samstag, 23.01.2016 von 10-16 Uhr
Informatorisches – ESTAruppin e.V.
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Bauspielpatz „Wilde Blüte“
Hermann-Matern-Straße 68 ½, 16816 Neuruppin
Weihnachtsbasteln
Upcycling – Wenn aus Müll schöne Dinge werden
Mi 2.12. / Do 3.12. / Mi 9.12. / Do 10.12. / Mi 16.12. / Do 17.12. 2015
immer von 15-18 Uhr
Winterspielplatz
Bewegung macht Spaß- auch im Winter. Der kostenfreie Indoor-Spielplatz bietet
Familien von November bis März eine große Turnhalle voll neuer Spielideen und
Geräte zum Ausprobieren.
Sa 5.12.2015 mit Nikolaus;
Sa 16.01.2016, Sa 30.01.2016
immer von 15 bis 17 Uhr, Turnhalle der Fontane-Oberschule
Adventsbäckerei
Sa 12.12. 2015 von 15-18 Uhr
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Informatorisches – ESTAruppin e.V.
Adventsfeier auf dem BSP
Sa 19.12.2015 von 15-18 Uhr
Backtag 29.01.2016 von 15-18 Uhr
Babymassage
Für Eltern mit Babys ab vier Wochen bis zum Krabbelalter
Unser Kurs vermittelt Ihnen:
•liebevolle Massage für ihr Baby
•Massagen gegen Blähungen und Koliken
•Stärkung der Mutter/Vater-Kind-Bindung
•Entspannung für Sie und Ihr Baby
Der Kurs umfasst 6 Termine à 90 Minuten und wird von einer ausgebildeten Kursleiterin durchgeführt. Nächster Kursbeginn: 11.01.16 & 29.01.16.
Bitte anmelden.
Spielen, Krabbeln, Lachen… Krabbelgruppe
für Kinder von 0 – 12 Monaten.
•Austausch zu Themen rund um das Baby
•Fingerspiele und Kinderlieder
•altersgerechte Anregungen für ihr Kind
•Kontakt zu anderen Eltern und Babys
Nächster Kursbeginn: 07.01.16, 19.01.16 & 20.01.16 – Bitte anmelden
Informatorisches – ESTAruppin e.V.
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Gemeindeabend in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll
Stiftung – ESTAruppin-Regionalakademie
Syrien - Hintergründe zu einem Land im Bürgerkrieg
Zu Gast: Norbert Mattes, Journalist, Redakteur inamo – Informationsprojekt Naher
und Mittlerer Osten e.V.
Dienstag, 01. Dezember 2015
19.00 Uhr, Gemeindesaal der Klosterkirche
(Niemöllerplatz, Neuruppin)
Seit mehr als vier Jahren herrscht in Syrien Krieg. Aus den Demonstrationen des
„Arabischen Frühlings“ für mehr Demokratie und Freiheit ist ein blutiger Bürgerkrieg
geworden, der immer mehr Syrer und Syrerinnen zur Flucht vor Luftangriffen, dem
Regime und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zwingt. Mit dem Journalisten und
Syrien-Experten Norbert Mattes sprechen wir über das Land und seine Menschen,
deren Kultur, Religion und Alltag vor und nach den Auseinandersetzungen. Welche
Gruppen sind besonders bedroht und müssen flüchten? Welche Rolle spielen Religion
und geopolitische Zusammenhänge in der Eskalation des Konfliktes? Welche Perspektiven gibt es für die Befriedung der Region? Diese und weitere Fragen möchten
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Informatorisches – ESTAruppin e.V.
wir mit Ihnen und unserem Gast diskutieren. Norbert Mattes ist Chefredakteur der
Zeitschrift inamo (Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten) und Tutor für Syrien
bei der Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ) der GIZ GmbH.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird zu Planungszwecken gebeten unter:
[email protected] oder [email protected]
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Gemeindekirchenrat
Die Kirchenräte unserer Pfarrsprengel
OKR Protzen / Walchow / Stöffin
29.01.2016
19:30 Uhr
OKR Radensleben / Lichtenberg
OKR Karwe / Gnewikow
OKR Nietwerder
07.12.2015 und 04.01.2016
07.12.2015 und 04.01.2016
jeden zweiten Mittwoch
im Monat
19:00 Uhr
19:00 Uhr
19:30 Uhr
OKR Langen/Buskow
OKR Wustrau
jeden ersten Dienstag im Monat
25.01.2016
19:00 Uhr
19.00 Uhr
GKR - Rüste
15.01.-17.01.2016
in Heiligengrabe
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Gemeindekirchenrat
Frauen-, Senioren- und Bibelkreise
Frauenkreise
Sprengel Protzen
Protzen
Walchow
07.12. und 04.01.2016
am 15.12. und 19.01.2016
14:00 Uhr
14:30 Uhr
Langen/Buskow
am 16.12. und 20.01.2016
14:00 Uhr
Wustrau
Altfriesack
am 08.12. und 12.01.2016
Termin nach Absprache
14.30 Uhr
Frauenkreise
Sprengel Radensleben
Karwe
am 02.12. und 06.01.2016
15:00 Uhr
am 01.12.2015
Januar Winterpause
15:00 Uhr
Frauenkreise
Sprengel Wustrau
Seniorenkreis
Radensleben
Bibelkreis
Protzen
bei Fam. Schweimert/Wildt
am 09.12.2015
am 13.01. und 27.01.2016
jeweils 19:30 Uhr
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Freud und Leid
Freud und Leid in unserer Gesamtkirchengemeinde
Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt!
MARKUS 9,23
Getauft wurden:
in Lichtenberg:
in Wustrau:
Ehmke, Joris Janda
Jurek, Leven Janda
Janek Haschke
Kira Haschke
Merlin Boll
Gustav Richard Hegert
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Freud und Leid
Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;
JOHANNES 10,27
Beigesetzt wurden mit kirchlichem Geleit:
am 06.10.2015: in Neuruppin unser ehemaliges Gemeindeglied aus
Radensleben Ursula Wala geb. Rodius
am 16.10.2015: in Radensleben Hans Joachim Bittroff
Freud und Leid
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Wir trauern um Hans Joachim Bittroff
Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden; er
lässt eine leuchtende Spur zurück.
Thomas Carlyle
Am 07. Oktober verstarb unser Gemeindeglied Hans Joachim Bittroff.
Hans Joachim Bittroff, von vielen nur „Hansi“ genannt, war mit Herz und Verstand
ein echter Radenslebener Christ. Jahrzehnte war er Mitglied des Gemeindekirchenrates. Er hat viele Geschicke des Dorfes mitentschieden und verwirklicht. In den
Zeiten der DDR waren das kirchliche Leben und vor allem auch das Bekennen dazu
sehr schwierig. Hansi und auch seine Frau Reni standen und lebten trotzdem immer
den christlichen Glauben. Das zeigte sich auch darin, dass Gäste der Partnerstadt
immer eine Bleibe bei ihnen fanden. Es fand kein Gottesdienst ohne ihn statt. Mit
seiner kräftigen Stimme unterstützte er den Gottesdienst beim Singen. Ja, als aktives
Chormitglied erfreute er so manchen bei uns im Ort.
Auch nach der aktiven Zeit im Gemeindekirchenrat war Hansi, immer bereit für die
Kirchengemeinde ehrenamtlich zu arbeiten. Er selbst hat gesehen wenn Glühbirnen
gewechselt, Weihnachtsbäume aufgestellt, Glocken per Hand geläutet werden
mussten und war sich nie zu schade dieses auch zu tun. Mit großer Leidenschaft
und Hingabe hat er bis vor kurzem die Türen der Kirche für Besucher zu jeder Zeit
geöffnet. Selbst das Essen konnte kalt werden, wenn er mit seinem Fahrrad zur
Kirche radelte und den Besuchern mit Herzblut die schönsten Geschichten zu „ seiner
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Freud und Leid
Kirche“ erzählte. Hatte man Fragen zu alten Radenslebenern konnte er diese stets
beantworten und auch da hatte er zu jedem eine Anekdote parat.
Hans Joachim Bittroff war und ist auch weiterhin Vorbild für unsere Arbeit als Älteste
des Gemeindekirchenrats. Wir werden stets versuchen, in seinem Sinne weiter zu
arbeiten. Wir werden Herrn Bittroff immer gedenken und in Ehren halten.
Unser Beileid gilt seiner Frau Irene und seinen Kindern, Schwiegerkindern, Enkeln
und Urenkel.
Hab Dank für deine Zeit, hab Dank für deine Freundlichkeit, für die Arbeit deiner
Hände, für den Mut und die Widerstände!
Denn wir wissen: Wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so
haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das
ewig ist im Himmel.
2.Korinther 5,1
Im Namen
des Gemeindekirchenrates Radensleben
Kerstin Kerstan
(Vorsitzende)
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Kollekte
Amtliche
Stöffin
27.09.
Eigene
126,50 €
135,76 €
Walchow
18.10.
41,20 €
32,00 €
Langen
04.10.
66,40 €
86,50 €
9,00 €
6,00 €
Radensleben
20.09.
03.10.
Lichtenberg
26.09.
109,42 €
97,32 € für Wandmalerei
59,00 €
59,00 € Kirche Lichtenberg Bänke
24,00 €
10,00 €
Karwe
18.10.
Nietwerder
19.09.
67,50 € für Sanierung Kirche
Wustrau
12.09.
138,50 € für Kirche Wustrau
20.09.
24,70 €
15,60 €
04.10.
193,00 €
150,00 €
42
Kollekte
11.10.
592,76 € für Kirchturmfenster
25.10.
149,30 €
117,90 €
31.10.
80,70 €
56,20 €
Spenden:
Protzen
Kirche: 53,10 €, Altar: 34,50 €
Walchow
Kirche: 200,00 €
Buskow
Kirche: 200,00 €
Radensleben
Wandmalerei: 300,00 €
Lichtenberg
Bänke: 7,90 €
Karwe
Kriegerdenkmaltafel: 250,00 €.
Wustrau
Beim GD am 12.09.2015 wurden weiterhin 278,00 € für die Aktion Deutschland hilft
und 139,50 € fü die Herz-Jesu Kirche Neuruppin gespendet.
Turmfenster: 3.500,00 €
Impressum
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Evangelische Gesamtkirchengemeinde
Protzen - Wustrau - Radensleben
Pfarrbüro und Gemeindehaus
Zietenstraße 6 · 16818 Wustrau Tel.: 033925-70254 · Fax: 033925-71998
e-mail: [email protected]
Das Pfarrbüro ist montags und dienstags von 09:00 – 12:00 Uhr
und donnerstags von 15:00-18:00 Uhr geöffnet.
Darüber hinaus können Termine vereinbart werden.
Der Dienstag steht speziell für Friedhofsangelegenheiten zur Verfügung.
Pfarrerin:
Rose Möllhoff-Mylius, Anschrift: siehe oben
Tel.: 0179/7980788
e-Mail:[email protected]
Pfarrerin: Ute Feuerstack, Anschrift: siehe oben
Tel: 01743746368
e-Mail: [email protected]
Katechetin:
Roswitha Döring
Schinkelstraße 11; 16816 Neuruppin
Tel.: 03391 - 775402
e-Mail: [email protected]
Geschäftsführer:
Gregor Hamsch
(anteilig)Tel.: 0179 2020847
e-mail: [email protected]
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Impressum
Pfarrbüro Protzen: Dorfstraße 64, 16833 Protzen
Sprechzeiten unserer Pfarrerinnen in Protzen:
Montag, den 07.12.2015 und Freitag, den 08.01.2016
von 9:00 -11:00 Uhr
Bankverbindung unserer Kirchengemeinde:
Pfarrkonto:Evangelische Bank
Kontoinhaber: Kirchenkreisverband Prignitz- Havelland-Ruppin
IBAN: DE44 5206 0410 0303 9099 13
BIC: GENODEF1K1
Bitte geben Sie bei einer Überweisung als Stichwort die Kirchengemeinde und den
Überweisungsgrund an. Spenden können auch in den Pfarrämtern eingezahlt werden.
Wir würden uns über eine Spende für unser Gemeindeblatt freuen. Zahlungsgrund
wäre hier: Gemeindeblatt ProWuRa.
Bei Fragen bezüglich des Gemeindebriefes wenden Sie sich bitte an das Gemeindebüro in Wustrau.
© 2015 Evangelische Kirchengemeinden der Gesamtkirchengemeinde ProtzenWustrau-Radensleben
Layout: Marc Johne, Druck: typowerk, [email protected]