P r e s s e m a p p e

Auf einen Blick:
Daten - Fakten - Zahlen
Veranstaltung
30. Antiquaria – Antiquariatsmesse Ludwigsburg
Veranstalterin
Architektur-Antiquariat Petra Bewer,
Gänsheidestr. 69 70184 Stuttgart
tel 0711-23 48 526 fax 0711-23 48 627
E-Mail: [email protected]
Messe im Internet
www.antiquaria-ludwigsburg.de
Eröffnung
28. Januar 2016 15 Uhr
Messezeiten
28. Januar 2016 15 Uhr bis 20 Uhr
29. Januar 2016 11 Uhr bis 19 Uhr
30. Januar 2016 11 Uhr bis 17 Uhr
Ort
Musikhalle Ludwigsburg, Bahnhofstrasse 19
71638 Ludwigsburg (gegenüber dem Bahnhof)
Eintrittspreis
als Kombiticket:
Karte für alle drei Tage: 3 Euro
gilt auch für die Verbandsmesse Stuttgart
Zum 30jährigen Jubiläum gilt: Freier Eintritt für alle unter 30 Jahren!
Katalog
Printkatalog; auch im Internet: www.antiquaria-ludwigsburg.de
AusstellerInnen
55 AntiquarInnen aus Deutschland, Österreich,
Schweiz, Frankreich, Italien
Neue AusstellerInnen
Altstadt-Antiquariat, Freiburg, Kunsthandel Brugsch und
Lehmanns Colonialwaren, Berlin, Truppe, Wien
Angebot
Antiquarische Bücher, Autographen, Graphiken aus dem
15. - 20. Jahrhundert
Messebestimmung / Losverfahren Alle Angebote des Messekatalogs müssen bei der Eröffnung der
Antiquaria zum Verkauf bereitliegen. Sollte ein im Katalog angezeigtes Objekt mehrere Interessenten finden, erfolgt die Vergabe
nach Ablauf von 45 Minuten durch ein Losverfahren.
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Rahmenthema:
Jedes Jahr wechselnd, 2016: "Musik"
Antiquaria – Einblicke
Freitag, am zweiten Messetag erzählen zu jeder vollen Stunde
AusstellerInnen an den Ständen etwas über die Besonderheiten
und die Arbeit mit alten Büchern und Graphiken.
Unter www.antiquaria-ludwigsburg .de/einblicke schreiben AntiquarInnen und SammlerInnen über ihre
Arbeit, ihre Sammelleidenschaft und wie es dazu kam.
Antiquaria-Preis für Buchkultur: Seit 1995 fördern die ausstellenden AntiquarInnen der Antiquaria
die Buchkultur mit der jährlichen Vergabe des Antiquaria-Preises
für Buchkultur
Dotierung
8.000 Euro
Preisträger 2016
der Sammler und Designer Manfred Heiting und der Kunstwissenschaftler Roland Jaeger für das 2014 im Steidl Verlag in
zwei Bänden erschienene, von ihnen gemeinsam herausgegebene
und von Heiting gestaltete Werk "Autopsie. Deutschsprachige
Fotobücher 1918 bis 1945".
Begründung der Jury
Die monumentale Fünfzehnhundert-Seiten-Studie ist ein
eindrucksvolles Unternehmen des umfassenden Sammelns, der
„autoptischen“ Kennerschaft und der präzisen wissenschaftlichen
Durchdringung. Die beiden Herausgeber (und die hinzugezogenen
anderen Autoren einzelner Aufsätze) haben im Sinne einer
allgemeinen „Bildwissenschaft“ einen buchhistorischen Kontinent
vermessen, der an vielen Stellen noch wenig bekannt war und erst
in der nun dargelegten Gesamtheit und Vielfalt seine ganze
Bedeutung zeigt: die Kulturgeschichte des deutschsprachigen
Fotobuches in seinen ersten Jahrzehnten.
Das Werk zeigt, wie Fotobücher die Wahrnehmung einer Epoche
mitgeprägt haben. Mit der Vergabe an Manfred Heiting und
Roland Jaeger wird zum ersten Mal in der Chronik des
Antiquaria-Preises die immer noch wachsende Bedeutung der
Fotografie im Buchwesen gewürdigt: für den Sammler, den
Buchhistoriker und für jene Wissenschaften, die sich mit dem
Ineinander von Ästhetik und Politik zu befassen haben.
Träger des Antiquaria-Preises
MitstifterIn seit 1997
Verein Buchkultur e.V. (Gänsheidestr.69 70184 Stuttgart)
Stadt Ludwigsburg www.ludwigsburg.de
öffentliche Preisverleihung
28. Januar 2016 20.15 Uhr "Podium", Musikhalle
Ludwigsburg
Laudator
Hans-Michael Koetzle, Schriftsteller, Kurator und Publizist
(München)
Antiquaria-Preis im Internet
www.antiquaria-ludwigsburg.de/preis
www.antiquaria-preis.de
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Gemeinsame Auftaktveranstaltung 19. Januar 2016, 20 Uhr, Literaturhaus Stuttgart:
der Antiquariatsmessen
" Nicht mehr lesen! Sehen!" Irme Schaber unternimmt einen
Ludwigsburg und Stuttgart
Streifzug durch die Fotogeschichte vom Neuen Sehen
(20er Jahre) bis in die Nachkriegszeit.