Value-Investing in Nebenwerte

Value-Investing
in Nebenwerte
Frank Fischer:
Volkssport: Wie mache ich am wenigsten aus
meinem Geld?
Frankfurt am Main, Mai 2015
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Wir über uns
1
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Wir über uns
Shareholder Value Management AG
It´s all about Value
3
Unabhängiger,
eigentümergeführter
Anlageberater
Unabhängiger,
eigentümergeführter
Anlageberater
Investmentstil der
Share Value Stiftung mit
Fokus auf Kapitalerhalt
und Dividenden
Aktive Absicherungsstrategie zur Vermeidung
größerer Verluste
Einzigartige 84% positive
Monatsrenditen (62 von
insgesamt 74 Monaten seit
März 2009)
Goldener Bulle 2013 für
den 1. Platz in der Kategorie
„Aktienfonds Europa Nebenwerte“ für 3 und 5 Jahre
Platz 1 über 5 Jahre in der
Kategorie Mischfonds
Flexibel bei Morningstar
per Ende 2014
Jährliche Rendite
von 11,79 % p.a.
seit Auflage
Sonderpreis Renditewerk
2015: „Beste Beimischung
für Stiftungen“
Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Wir über uns
Historie
der Shareholder Value Management AG
1999: Nach langen Jahren des Value
Investing als Investment-Club R 3000
Gründung der Shareholder Value Management AG durch Günter Weispfenning
und Reiner Sachs
2001: Listing der Shareholder Value
Beteiligungen AG im Frankfurter Freiverkehr
2006: Wechsel der Shareholder Value
Beteiligungen AG in den Entry Standard
2008: Anfang des Jahres Auflage des
Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, um
die Value-Philosophie der Stiftung auch
anderen Investoren zugänglich zu machen
2008: Ende 2008 Auflage des Absolutissimo
Value Focus Fund
4
2003: Errichtung der Share Value Stiftung
mit der Prämisse, nur in Aktien zu
investieren
2014: AuM der beratenen Mandate
überschreiten 1 Mrd. Euro
2005: Eintritt Frank Fischer als Vorstand
der Shareholder Value Management AG
2014: Beratung des Globalen Value Fonds
PRIMA – Globale Werte
Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
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Wir über uns
Shareholder Value Management AG
im Überblick
Geschäftsführung
Reiner Sachs, CEO
Frank Fischer, CIO
Cedric Schwalm
Suad Cehajic
Simon Hruby
Yefei Lu
Petra Sautter
Anja Döbert
Phillipp Prömm
Dirk Schröder
Investment Team
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Gianluca Ferrari
Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
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Wir über uns
Philosophie
 Aktien sind langfristig die beste Anlagekategorie
 Value-Nebenwerte sind historisch die beste Aktienkategorie
 Value-Investing zur Vermeidung des „permanenten Kapitalverlustes“
 Langfristige Überrenditen durch zwei Alphaquellen:
1) Stringentes Value-Investing
 „Sicherheitsmarge“
 „Eigentümergeführte Unternehmen“
 „Wirtschaftlicher Burggraben“
1) Verhaltensökonomik zur Steuerung der Aktienquote
 „Mr. Market“
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Wie mache ich am wenigsten aus
meinem Geld?
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Das Vermögen der Deutschen (in Mrd €)
6%
Quelle: Statista Stand: 2015
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Anzahl der Aktionäre in Deutschland
Quelle: Deutsches Aktieninstitut Stand: 2014
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Warum Nebenwerte?
3
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Warum Nebenwerte?
Sinkende Zinsen
als Ausdruck der Alternativlosigkeit von Aktien
Renditen von Staats- und Unternehmensanleihen (1994 – 2014)
12%
10%
8%
––– Deutsche
Bundesanleihe
10 Jahre Laufzeit
(aktuell: 0,72%)
––– Corporate Bonds
Ø Aaa-Rating
(aktuell: 3,92%)
––– US T-Bond
10 Jahre Laufzeit
(aktuell: 2,33%)
6%
4%
2%
%
Quelle: St. Louis FED Stand: 11/2014
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Mai 2015
Warum Nebenwerte?
Aktien sind langfristig die beste Vermögensanlage
Performance verschiedener Anlageklassen (USA 1926-2014)
1.000.000
100.000
10.000
––– Value-Aktien
Nebenwerte
(inkl. Dividenden)
$ 133.859 (14,37% p.a.)
––– S&P 500
(inkl. Dividenden)
$ 4.942 (10,12% p.a.)
––– Anleihen
US Staatsanleihen
$ 86 (5,19% p.a.)
––– Inflation
$ 13,54 (3,01% p.a.)
1.000
100
10
1
0
1926 1930 1934 1938 1942 1946 1951 1955 1959 1963 1967 1971 1975 1979 1983 1987 1991 1995 2000 2004 2008 2012
Quelle: Fama/French Benchmark Portfolios, Federal Reserve Economic Data Stand: 11/2014
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Warum Nebenwerte?
Vorteile von Nebenwerte Investments
 Historische Überrenditen vs. Blue Chips
=> Bestätigt durch wissenschaftliche Studien (Sharpe, Fama, French)
 Informationsineffizienz
=> Keine breite Research-Abdeckung
 Viele „Hidden Champions“
 Unternehmenskontakt auf Vorstandsebene
 „Ein-Produkt“-Charakter
 In der Regel einfache & verständliche Geschäftsmodelle
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Warum Nebenwerte?
Aktie-Research in Abhängigkeit
der Größe eines Unternehmens
Researchabdeckung nach Marktkapitalisierung
7.000
20
19
18
6.000
5.965
16
5.000
14
12
4.000
10
3.000
8
7
2.000
6
4
1.000
1
1.407
3
2
778
710
500m bis 2.000m
mehr als 2.000m
0
0
bis 100m
100m bis 500m
Quelle: S&P Capital IQ; This model is provided "as is". S&P Capital IQ, Inc. and its affiliates have no liability arising out of your use of this model.
Je geringer die Marktkapitalisierung einer Aktie, desto weniger Analysten beschäftigen
sich mit dem Unternehmen.
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Warum Nebenwerte?
Mandate der Shareholder Value Management AG
nach Marktkapitalisierung und regionalem Fokus
Global
PRIMA
AVFF
Europa
FAFS
SVB
AG
D / A / CH
Marktkapitalisierung
Bis 100m
100m – 500m
500m – 2000m
Mehr als 2000m
Ziel Allokationen Shareholder Value Mandate
FAFS
0%
40%
40%
20%
P-GW
0%
20%
40%
40%
AVFF
60%
20%
20%
0%
SVB
40%
40%
20%
0%
Quelle: eigene Darstellung
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Die vier Prinzipien des Value-Investing
Was ist Value-Investing?
Benjamin Graham geboren als Benjamin Grossbaum
(* 9. Mai 1894 in London; † 21. September 1976 in Aix-en-Provence)
war ein einflussreicher US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
und legendärer Investor. Er gilt als Vater der fundamentalen
Wertpapieranalyse, die als Basis für das Value-Investing gilt.
 Wertorientiertes Investieren geht zurück auf Benjamin Graham
 Value = Realer wirtschaftlicher Wert eines Unternehmens
 Risikokonzept: „Vermeidung des permanenten Kapitalverlustes“
 Risiko liegt im Geschäftsmodell
 Preis ≠ Wert
=> Ineffizienz & Volatilität als Chance
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 1:
Die Sicherheitsmarge („Margin of Safety“)
 Der Einstandspreis liegt deutlich unter dem inneren Wert
 Nutze „Ausverkaufspreise“
 „Zahle maximal 60 Cent für einen Euro“
 Verkaufe, wenn ein fairer Wert erreicht ist
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 2:
Eigentümergeführte Unternehmen
„Auf die Überholspur kommt nur, wer dafür
sorgt, dass sich seine Mitarbeiter sämtlich als
Unternehmer fühlen und auch entsprechend
handeln dürfen.“ (Erich Sixt)
 Das Unternehmen wird von einem Eigentümer,
bzw. einer Familie geführt.
 „Skin in the Game“ – das Management ist mit eigenem Geld
in erheblichem Umfang investiert (idealerweise 10 – 30%).
 Kontinuität: Hohe Verweildauer des Managements im Unternehmen
„Wir denken nicht quartalsweise, sondern in Generationen.“ (Albrecht Hornbach)
 Das Management wird langfristig wie ein
Unternehmer incentiviert. (Erich Sixt)
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 2: Eigentümergeführte Unternehmen
Prinzipal-Agent Problematik
 Prinzipal ist der Auftraggeber (z.B. Eigentümerfamilie, Shareholder)
 Prinzipal beauftragt den Agenten (Management, Geschäftsführung) mit
Unternehmensführung
 Agent hat (Insider-)Wissensvorsprung ggü. Prinzipal
 Interessen des Agenten können denen des Prinzipal entgegenlaufen
 Ausweg: Incentivierung des Agenten (z.B. Aktien), Entwicklung gemeinsamer Werte und
Ziele (Unternehmenskultur), Reputation fördern
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 2: Eigentümergeführte Unternehmen
Prinzipal-Agent Problematik: Daimler vs BMW
Quelle: eigene Darstellung
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 2: Eigentümergeführte Unternehmen
Vorteile eigentümergeführter Unternehmen
 Gute Corp. Governance und reduzierte Prinzipal-Agenten Problematik
 Vermeidung von „Lemons“ -> keine gegenläufigen Interessen zwischen Management und
Eigentümer
 Bessere Kapitalallokation durch den „Business Owner“:
22
●
Aktienrückkauf
●
Günstige Zukäufe (M&A)
●
Schuldenabbau
●
Dividendenzahlung
●
Erweiterungsinvestitionen
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Mai 2015
Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 2: Eigentümergeführte Unternehmen
Nachteile eigentümergeführter Unternehmen
 Mögliche Abhängigkeit vom Eigentümer -> One-Man-Show?
 Unternehmensnachfolge: ist der Erbe/Nachfolger genauso gut wie der Gründer?
 Familienstreitigkeiten / Ego-Clash
 Hauptversammlungs-Dominanz -> wenig Mitsprache möglich
 Vernachlässigung der Interessen von Minderheitsaktionären
(wenn Business Owner-Anteil > 30%)
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Mai 2015
Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 2: Eigentümergeführte Unternehmen
Kapitalallokation – Value entscheidet!
Quelle: eigene Darstellung




24
Preis ≠ Value
Ein Aktienrückkaufprogramm wirkt unterhalb des Inneren Wertes wertschöpfend
Bei einem Kurs über dem Inneren Wert können Dividendenzahlungen mehr Sinn machen
Management entscheidet über Kapitalallokation
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 3:
Der wirtschaftliche Burggraben („Economic Moat“)
 Dauerhafte strukturelle Wettbewerbsvorteile
 Wettbewerbsvorteile als „tiefer Burggraben“
25
●
Netzwerkeffekte (Internetportale, Software)
●
Wechselkosten (Medizintechnik)
●
Immaterielle Werte (Entsorger, Pharma)
●
Kostenvorteile (Einzelhandel)
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 3: Der wirtschaftliche Burggraben
Netzwerkeffekte
 Unternehmen, die aufgrund der Anzahl ihrer Kunden, Käufer, Verkäufer, Nachfrager, Anbieter,
etc… ein so großes Netzwerk aufgebaut haben, dass neue Marktteilnehmer kaum Nutzer von
Konkurrenten gewinnen können
 Mit jedem neuen Kunden steigen die Verbindungen innerhalb des Netzwerks exponentiell
 Beispiele sind z.B. Visa, eBay, Alibaba, facebook
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 3: Der wirtschaftliche Burggraben
Wechselkosten
 Hohe Wechselkosten von einem Anbieter zum anderen stellen einen starken Moat dar.
 Hohe Wechselkosten für den Kunden/Verbraucher erzeugen Unternehmen durch:
einzigartige Produkte, ein in sich geschlossenes Ökosystem (z.B. Apple), Medizintechnik
 Beispiele: Bankkonten, Betriebssysteme, IT-Infrastruktur, Zulieferer der Automobilindustrie
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 3: Der wirtschaftliche Burggraben
Immaterielle Werte
 Hierzu zählen z.B. schwer oder nichtmessbare Werte wie:
●
Marken- oder Imagewerte
●
Patente
●
Lizenzen & hoheitliche Aufgaben
●
geographische Vorteile
 Beispiele: Coca-Cola, Flughäfen, Pipelines, Entsorger, Pharma
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 3: Der wirtschaftliche Burggraben
Kostenvorteile
 Kann ein Unternehmen günstiger als die Konkurrenz bei vergleichbarer Qualität produzieren,
hat es Kostenvorteile die an den Verbraucher weitergegeben werden können
 Dies kann durch effiziente Produktionsverfahren, günstige Standortwahl oder auch Größenbzw. Skaleneffekte erreicht werden.
 Beispiele: amazon.com, Metro AG
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Investmentbeispiel: Metro Group
Olaf Koch
seit Anfang 2012
CEO der Metro AG
G
E
K
B
P
> Geschäftsmodell
In Europa und Asien operierender Großund Einzelhandelskonzern mit angeschlossenem
Immobilienportfolio
> Economic Moat
Flächendeckende Präsenz in Verbindung
mit Economies of Scale. „Management excellence”
des neuen Vorstandes Olaf Koch.
> Katalysator
Erfolgreiche Restrukturierung
resultierend in verbesserter Ertragslage
und besserem Sentiment
> Business Owner
Haniel (23%)
Schmidt-Ruthenbeck (23%)
Beisheim (9%)
> Price
Börsenwert: € 10,65 Mrd.
EV/EBIT: 2015e: 5,0; P/B: 2,1
Dividendenrendite: 2,7%
Quelle: Capital IQ, Metro Group, eigene Recherche
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Investmentbeispiel: Software AG
Karl-Heinz Streibich
seit Oktober 2003
CEO der Software AG
G
E
K
B
P
> Geschäftsmodell
Weltmarktführer für Softwarelösungen für Unternehmen und verbundene
Dienstleistungen. Ihre Produkte ermöglichen es, Geschäftsprozesse zu
analysieren und zu verwalten und IT-Infrastrukturen zu steuern.
> Economic Moat
Langfristige Verträge sorgen für hohen Maintenance
Anteil am Umsatz. Hohe Switching-Kosten, unabhängiger
Middleware-Hersteller.
> Katalysator
Neuausrichtung der Vertriebsstrukturen,
Einführung einer kompletten Produkt-Suite sowie
Erweiterung des Angebots im Cloud-Bereich
> Business Owner
> Price
Die Software AG Stiftung hält ca. 29% der Anteile, Aktienrückkäufe verdichten
die Gewinne pro Aktie der Zukunft
Börsenwert: € 2,1 Mrd.
EV/EBITA 2015e: 10x, P/B: 2,1x
Dividendenrendite: 1,9%
Quelle: Capital IQ, Software AG, eigene Recherche
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Die vier Prinzipien des Value-Investing
Investmentbeispiel: Gaming & Leisure Properties Inc.
Peter M. Carlino
CEO von Gaming & Leisure
Properties Inc.
G
E
K
B
P
> Geschäftsmodell
G&L ist ein börsennotierter Real Estate Investment Trust („REIT“) mit
Schwerpunkt auf Erwerb, Finanzierung und Betrieb von Immobilien im
Bereich Gaming (Casinos).
> Economic Moat
Economic Moat durch nur begrenzt verfügbare
Glücksspiellizenzen in vielen US-Bundesstaaten.
> Katalysator
Übernahme anderer Casinos bzw. Gamingbetreiber zu nice
price
> Business Owner
Peter M. Carlino hält ca. 14% an G&L. Das Management ist insgesamt mit
24,5% am Unternehmen beteiligt.
> Price
Börsenwert: $ 4,19 Mrd.
EV/EBITA 2015e: 16,5x
Dividendenrendite: 6,0%
Quelle: Capital IQ, Gaming&Leisure Properties, eigene Recherche
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Die vier Prinzipien des Value-Investing
Prinzip 4:
Die Psychologie der Börse – „Mr. Market“
depressiv?
Den effizienten Markt gibt es nur zeitweise!
=> Irrationales Verhalten auf den Finanz- und Kapitalmärkten
Aber: Die Launen von „Mr. Market“ sind messbar!
=> Nutze die Preisschwankungen am Markt
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Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Verhaltensökonomie
zur Steuerung der Aktienquote
Mit Hilfe von Stimmungsindikatoren und statistischen Analysen wird das Sentiment am
Aktienmarkt bewertet und fließt in die Steuerung der Aktienquote ein.
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Verhaltensökonomie
zur Steuerung der Aktienquote
10.000
6.000
Beispiel der Sentiment-Analyse
9.000
4.000
8.000
2.000
7.000
0
6.000
-2.000
Strategischer Bias
Dax
Sentiment
5.000
06/10
-4.000
09/10
12/10
03/11
06/11
09/11
12/11
03/12
06/12
Quelle: www.sentix.de
Der strategische Bias (rote Linie), welcher die Wertwahrnehmung bestimmt, verschlechterte
sich seit März 2011 kontinuierlich. Mit mehreren Monaten Verzögerung führt dies regelmäßig
zu Trendanpassungen in den Aktienmärkten (gelbe Linie DAX). Gleichzeitig war das kurzfristige
Sentiment (blaue Linie) Ende Juli mit über 0,25 bullish genug für eine hohe Wahrscheinlichkeit
einer zeitnahen Korrektur. Verbunden mit den schwachen Konjunkturerwartungen und den
Warnsignalen aus den institutionellen Short- und Investitionsquoten veranlasste uns dies, die
Aktienquote abzusichern.
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Mai 2015
Der Shareholder Value Ansatz
Konjunkturerwartung und Lage Europa
TLTRO
QE 3
QE 2
sentix
Konjunkturindex
Lage
Abenomics
TLTRO
Draghi
„All-in“
sentix
Konjunkturindex
Erwartung
QE 1
Europa-Aktien
(Alle)
Quelle: sentix
Die Konjunkturerwartungen in Europa schwächen sich leicht ab. Die Lage verbessert sich
weiter: Nur eine kurze Verschnaufpause vor Anlauf auf neue Highs im Aktienmarkt - keine
Trendumkehr!
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Volkswirtschaftliches Umfeld
Konjunkturerwartung und Lage Europa
sentix
Anlegerpositionierung
Europa-Aktien
(Alle)
Quelle: sentix
Die Aktienquoten bei institutionellen und privaten Anlegern sind relativ hoch
– Zeit die Benchmarks anzupassen?
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Dividenden statt Kursgewinne – oder beides?
sentix
Styles Index
Europa-Aktien
(Alle)
Quelle: sentix
Anleger bevorzugen Dividenden gegenüber Kursgewinnen
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Anlagehorizont Aktien – länger war er noch nie!
sentix
Anlagehorizont
Europa-Aktien
(Alle)
Quelle: sentix
Anleger planen langfristig in Aktien zu bleiben
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Der Shareholder Value Ansatz
Strategischer Bias
und Sentiment Aktien Deutschland
sentix
Sentiment
Lage
sentix
Strategischer Bias
Erwartung
Deutsche Aktien
Quelle: sentix
Der strategische Bias steigt leicht an, das Sentiment ist schon im Angstbereich. Dies
kann als gutes Zeichen für die nächsten Wochen interpretiert werden.
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Strategischer Bias
und Sentiment Bund Future
sentix
Sentiment
Lage
sentix
Strategischer Bias
Erwartung
Bund-Future
Quelle: sentix
Der Sentiment Stimmungseinbruch bei den Euroland Renten setzt sich fort. Auch
die Erwartung an den strategischen Bias der Markteilnehmer fällt weiter ab. Die
Käufe der EZB können den Markt bei hohem Volumen nicht halten.
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Währungen
EUR/USD
sentix
Sentiment
Lage
EUR USD
Quelle: sentix
Der Timedifferential-Index des Währungspaares EUR/USD steigt markant an, wir
lösen unseren EUR USD hedge für die US Positionen auf.
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Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Aktienrückkäufe USA in Höhe von 94% der Gewinne!
Quelle: S&P DowJones Indices
Die Unternehmen des S&P 500 kaufen im großen Stil eigene Aktien zurück. Die
Dividendenausschüttungen wachsen dagegen nur unterproportional.
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Aktienrückkäufe Europa
Quelle: CLSA, Bloomberg
Die Aktienrückkäufe in Europa befinden sich noch lange nicht wieder auf dem
Niveau von 2008.
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Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Aktienkäufe auf Kredit in China
Quelle: CLSA, CEIC Data, Wind
Die Aktienhausse in China ist zu einem immer größer werdenden Teil
kreditfinanziert.
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Die Jammerbilanz der EZB
Bilanzsummen der großen Zentralbanken
600
500
400
300
200
EZB
100
Bank of Japan
Federal Reserve
SNB
0
02/07
08/07
02/08
08/08
02/09
08/09
02/10
08/10
02/11
08/11
02/12
08/12
02/13
08/13
02/14
08/14
Bank of England
Quelle: Bloomberg
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Mai 2015
Der Shareholder Value Ansatz
Korrektur nach QE-Maßnahme angelaufen
Ankündigung
Umsetzung
Quelle: Wellenreiter
Ankündigungstermine (grün) und Umsetzungstermine (blau) von QE-Maßnahmen.
Der Beginn des Quantitative Easing der Notenbank stellt jeweils ein lokales Renditetief dar.
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Mai 2015
Der Shareholder Value Ansatz
Korrektur nach QE-Maßnahme angelaufen
Quelle: Zwermann Financial Services
Analog der QE-Maßnahmen der FED folgte auch im Bund Future ein Anstieg der Rendite
von über 0,5%. Überspannt die EZB ihr Mandat mit ihren Eingriffen in den Markt?
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Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Liquiditätsschwemme der Notenbanken:
Ein solider „Lösungsweg“?
Mehr Zentralbankgeld
 EZB / SMP / OMT / TARGET2 / LTRO / TLTRO
 FED / QE 1, 2, 3 / Tapering / ABSP
 CBPP / CBPP3 / ZIRP / NIRP
Schulden finanziertes Wachstumsprogramm für Europa
(Im Tausch für die Akzeptanz und Verankerung
des Fiskalpakets)
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Mai 2015
Volkswirtschaftliches Umfeld
Grexit oder Graccident?
Grafik: Kostas Koufogiorgos
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Mai 2015
Die Shareholder Value Fonds
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Mai 2015
Die Shareholder Value Fonds
Wertentwicklung
Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen
seit Auflage
+ 121,6%
+ 99,3%
•
Frankfurter
Aktienfonds für
Stiftungen
• Europe Small Cap
Aktien Europa
Nebenwerte
Quelle: eigene Darstellung Stand: 30.04.2015
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Die Shareholder Value Fonds
Wertentwicklung
PRIMA – Globale Werte
seit Mandatsübernahme
+ 12,26%
+ 7,38%
• PRIMA – Globale
Werte
• MSCI World
Quelle: eigene Darstellung Stand: 30.04.2015
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Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Die Shareholder Value Fonds
Aktienquote
Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen
• Aktienquote
Frankfurter
Aktienfonds für
Stiftungen
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Quelle: eigene Darstellung Stand: 30.04.2015
Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld?
Mai 2015
Die Shareholder Value Fonds
Zusammenfassung Einzeltitel
PRIMA - Globale Werte:
Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen:
Top fünf Positionen:
Top fünf Positionen:
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Gaming & Leisure Properties
Google
Immunodiagnostics
Metro AG
MAYR-MELNHOF KARTON AG
Software AG
Verisign
STO SE
Metro AG
TAKKT AG
Neue Positionen:
Neue Positionen:

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Finmeccanica
Maisons France
Verisign
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CACC - Credit Acceptance
GFK SE
Verisign
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Mai 2015
Die Shareholder Value Fonds
Kennzahlen Rendite – Volatilität
•
Frankfurter
Aktienfonds für
Stiftungen
• PRIMA – Globale
Werte
• Dax
• MDAX
• SDAX
• MSCI
European
Smaller
Companies
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Quelle: eigene Darstellung; Stand: 04/2015
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Mai 2015
Die Shareholder Value Fonds
Zusammenfassung
Abgrenzung der beiden Fonds
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Mai 2015
Anhang
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Mai 2015
Anhang
Ansprechpartner
PRIMA Fonds Service GmbH
Thomas Hellener
Borsigstr. 18
65205 Wiesbaden
Tel.: 0800 - 66 40 40 4
E-Mail: [email protected]
Internet: www.primafonds.com
Shareholder Value Management AG
Philipp Prömm
Neue Mainzer Str. 1
D-60311 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0) 69 6698 30 0
E-Mail: [email protected]
Internet: www.shareholdervalue.de
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steigt. Die Bezugnahme auf den Fonds im Rahmen dieses Dokuments stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Zeichnung von
Anteilen dieses Fonds dar. Die Entscheidung, Anteile zu zeichnen, sollte auf Grundlage der Informationen getroffen werden, die im
Prospekt sowie im aktuellen Halbjahresbericht und Rechenschaftsbericht enthalten sind, die bei der BNY Mellon Service KapitalanlageGesellschaft mbH, MesseTurm, Friedrich-Ebert-Anlage 49, 60327 Frankfurt am Main, der AXXION S.A., 1B, rue Gabriel Lippmann, L-5365
Munsbach, bzw IP Concept, 4, rue Thomas Edison, L-1445 Luxembourg-Strassen kostenlos angefordert werden können. Im Prospekt sind
wichtige Angaben zu Risiko, Kosten und Anlagestrategie enthalten. Die genannten Dokumente sind auch auf der Homepage der BNY Mellon
Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbH www.bnymellon.com/kag, der Axxion S.A. www.axxion.lu , der IP Concept www.ipconcept.com
oder unter www.shareholdervalue.de erhältlich.
Zukünftigen Investoren wird dringend angeraten, ihre eigenen professionellen Berater für die Beurteilung des Risikos, der Anlagestrategie,
der steuerlichen Folgen etc. hinzuzuziehen, um die Angemessenheit einer Investition aufgrund ihrer persönlichen Verhältnisse festzulegen.
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