Februar 2016 - Gemeinde Eppendorf

Partnerstadt
Februar
2016
Jahrgang 26, Nr. 2
Lohmar
Amtsblatt für Eppendorf mit den Ortsteilen Großwaltersdorf und Kleinhartmannsdorf
erscheint am
31. Januar 2016
Winternacht
or Kälte ist die Luft erstarrt,
Es kracht der Schnee von meinen Tritten,
Es dampft mein Hauch, es klirrt mein Bart;
Nur fort, nur immer fortgeschritten!
V
ie feierlich die Gegend schweigt!
Der Mond bescheint die alten Fichten,
Die, sehnsuchtsvoll zum Tod geneigt,
Den Zweig zurück zur Erde richten.
W
rost! Friere mir ins Herz hinein,
Tief in das heißbewegte, wilde!
Daß einmal Ruh mag drinnen sein,
Wie hier im nächtlichen Gefilde!
F
Nikolaus Lenau (1832)
Impressum:
Herausgeber:
Gemeindeverwaltung Eppendorf
Bürgermeister Axel Röthling
Tel. 037293/780, Fax 037293/78150
www.gemeinde-eppendorf.de
Verantwortlich für den Inhalt:
die Redaktion
Verantwortlich für Anzeigen/Satz/Druck:
Design & Druck C. G. Roßberg,
Inh. Ch. Frohburg e.K., Frankenberg/Sa.
Telefon: 037206 / 3310, Fax 037206/2093
Redaktionsschluss
für die März-Ausgabe
ist Montag, der
15.02.2016, 15.00 Uhr
Bekanntmachungen S. 2
31.01.2016
D e r B ü rg e r m e i s t e r
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
einer schönen Tradition folgend wurde am 19. Januar der Bürgerpreis
der Gemeinde Eppendorf verliehen. Ganz und gar nicht traditionell
verlief die Nominierung. Der Gemeinderat hatte in diesem Jahr erstmalig die Qual der Wahl zwischen acht verschiedenen Vorschlägen.
Zwar waren die Mitglieder des Gemeinderates der Meinung, dass alle
Vorgeschlagenen den Preis verdient hätten, trotzdem musste eine
Auswahl getroffen werden. Im Laufe der Diskussion bedankten sich
die Gemeinderäte ausdrücklich bei allen ehrenamtlich tätigen Helfern in unserer Gemeinde – auch bei denjenigen, die in diesem Jahr
leider nicht für den Bürgerpreis berücksichtigt werden konnten.
Ich möchte mich diesem Dank anschließen und gratuliere, natürlich
auch im Namen des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung
den Preisträgern:
t Armin Hahn für seine langjährige Tätigkeit als Gemeinderat 2009
bis 2014 und Ortschaftsrat sowie Ortsvorsteher im Ortsteil Kleinhartmannsdorf 2004 bis 2014
t Gerd Schönherr und Werner Gollub für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Turn- u. Sportverein 1875 Großwaltersdorf e.V.
t Marion und Günther Beckmeyer, die sich seit Jahren im Rahmen der Nachbarschaftshilfe selbstlos um diejenigen kümmern, die
Unterstützung brauchen
berichtet
vation für die Arbeit mit den Schülern ist dabei, das Interesse für die
Kommunalpolitik zu steigern und auf lange Sicht junge Menschen
für eine Mitarbeit im Ortschafts- oder Gemeinderat zu gewinnen.
Mein Dank gilt dem Schulleiter Herrn Bachmann und dem verantwortlichen Fachlehrer Herrn Moritz, ohne deren Unterstützung diese
Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.
Aktuell in Planung
2 Wie jedes Jahr am Jahresanfang gilt das Hauptaugenmerk dem
Erlass der Haushaltssatzung. Eine besondere Herausforderung stellt
dabei unter anderem auch die gestiegene Kreisumlage dar. Jetzt gilt
es, einen genehmigungsfähigen Haushalt aufzustellen und in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat die Prioritäten zu definieren, welche Maßnahmen in jedem Fall erfolgen müssen und wo gespart werden kann.
Gemeinderat
2 Der Termin für die Gemeinderatssitzung war für den 26. Januar
Rückblick
2 Im Oktober letzten Jahres durfte ich gemeinsam mit Frau Pötz-
scher vom LEADER Regionalmanagement und Herrn Runne von
der IHK den Schülern der zehnten Klassen unserer Oberschule einen
Einblick darüber geben, wie die Europäische Union unsere Arbeit
und damit das Leben in unserem Heimatort beeinflusst. Die Schülerinnen und Schüler haben die interessantesten Fakten auf einem
1,40 m x 1,40 m großen Plakat dargestellt, welches in den nächsten
Wochen im Eingangsbereich des Rathauses ausgestellt ist.
2 Im Januar 2016 fand diese Arbeit eine Fortsetzung. Ich durfte bei
der Klasse 10 a zu Gast sein und meine persönlichen Eindrücke von
der Arbeit als Bürgermeister darstellen. Dabei standen Informationen rund um die Zusammenarbeit von Gemeindeverwaltung, Gemeinderat, Ortschaftsräten und Bürgermeister im Vordergrund. Um
die Arbeit live mitzuerleben, erhielten die Schüler auch eine Einladung für die Gemeinderatssitzung am 26. Januar 2016. Meine Moti-
2016 angesetzt und damit nach Redaktionsschluss für die Februarausgabe des Anzeigers. Geplanter Inhalt der Ratssitzung war unter
anderem eine Information über die Gründe der Kostenerhöhung für
den Neubau des Gerätehauses der FFW in Kleinhartmannsdorf. Für
einen erheblichen Teil der Kostensteigerung ist der erforderliche
Einbau einer so genannten Hybridheizung (Gastherme kombiniert
mit Luft-Wasser-Wärmepumpe) verantwortlich. In den Planungen
konnte noch davon ausgegangen werden, eine Befreiung von den
Anforderungen des § 3 Abs. 1 EEWaermeG zu erhalten und damit
auf die zusätzliche Wärmepumpe verzichten zu dürfen. Auf Basis
einer von der Gemeinde Eppendorf beauftragten Wirtschaftlichkeitsanalyse (ca. 23.000 Euro Mehrkosten beim Bau stehen einem Betriebskostenvorteil von ca. 50 Euro pro Jahr gegenüber) wurde diese
Annahme auch von der Sächsischen Energieagentur – SAENA
GmbH bestätigt. Letztlich wurde uns diese Ausnahmegenehmigung
aufgrund der für öffentliche Gebäude geltenden besonders hohen
Hürden, versagt. So sind wir trotz nachgewiesener Unwirtschaftlichkeit zum Einbau der teuren Hybridheizung gezwungen. Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Kameraden der FFW, die nunmehr die Gestaltung der Außenanlagen in Eigenregie durchführen
werden und damit zu einer erheblichen Kosteneinsparung beitragen.
Ihr Axel Röthling
Bürgermeister
S. 3
Informationen
31.01.2016
F ö r d e ru n g
In der LEADER-Region „Erzgebirgsregion
Flöha- und Zschopautal“ wurden am 1. Dezember 2015 die Aufrufe für die Einreichung
von Projektvorschlägen im ländlichen Raum
gestartet. Grundlage bilden die LEADEREntwicklungsstrategie der Region mit dem
darin verankerten Aktionsplan und das für
2016 ausgereichte regionale Budget.
Im Einzelnen werden für nachfolgende elf
Maßnahmen Projektvorschläge angenommen.
2 Imagekampagne zur besseren Wahrnehmung der Landwirtschaft in der Bevölkerung (Einreichefrist 19.02.16)
2 Ausbau von kommunalen Straßen, Brücken, Stützmauern, Gehwegen, Dorfplätzen und Straßenbeleuchtung
(Einreichefrist 19.02.16)
2 Schaffung und Verbesserung der touristischen Infrastruktur einschließlich innovativer Beherbergungsangebote
(Einreichefrist 19.02.16)
2 Rückbau von baulichen Anlagen, Unterstützung der Nachnutzung der Flächen
(Einreichefrist 04.03.16)
vo n
Vo r h a b e n
im län dlichen
schaftlicher Maßnahmen und Projekte
(Einreichefrist 19.02.2016)
2 Dorfumbaupläne, demografiegerechter
Dorfumbau (Einreichefrist 19.02.16)
2 Um- und Wiedernutzung von leerstehenden und vom Leerstand bedrohten Gebäuden für Wohn- und gewerbliche Zwecke sowie für Einrichtungen der Nah- und
Grundversorgung (Einreichefrist 04.03.16)
2 Bedarfsgerechter Bau- und Ausbau von
Schulen, Schulsportanlagen und Kindereinrichtungen (Einreichefrist 19.02.16)
2 Bedarfsgerechter Ausbau nicht gewerblicher Grundversorgungseinrichtungen
(z.B. Freizeiteinrichtungen, Dorfgemeinschaftshäuser, medizinische Versorgung)
(Einreichefrist 04.03.16)
2 Schaffung von altersgerechten oder behindertengerechten Mietwohnungen, Seniorenbetreuung (Einreichefrist 04.03.16)
2 Instandhaltung von Kirchen (Außensanierung), kommunale Trauerhallen, ländliches Kulturerbe (Einreichefrist 19.02.16)
2 Informations- und Erfahrungsaustausch
zwischen den LAG europäischer LEADER-Regionen zur Umsetzung gemein-
R au m
Bitte beachten Sie die Einreichefristen für
Ihren Projektvorschlag. Verspätet eingehende Anträge können nicht bearbeitet werden!
Die erforderlichen Unterlagen zur Antragstellung und Informationen zur Vorhabensauswahl finden Sie auf der Homepage des
Vereins unter www.floeha-zschopautal.de.
Beratende Stelle für alle Projektvorschläge
ist das Regionalmanagement des Vereins
zur Entwicklung der Erzgebirgsregion
Flöha- und Zschopautal e.V.:
Verein zur Entwicklung der Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal e.V.
Regionalmanagement
Gahlenzer Straße 65, 09569 Oederan
Telefon: 037292 / 28 97 66, Fax: 28 97 68
E-Mail: [email protected]
Förderung von Vorhaben im ländlichen Raum
In der LEADER- Region „Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal“ wurden am 01.12.2015
die Aufrufe für die Einreichung von Projektvorschlägen im ländlichen Raum gestartet. Grund-
Förderung von Vorhaben im ländlichen Raum
Kultur und Sport in der Gemeinde
lage bilden die LEADER-Entwicklungsstrategie der Region mit dem darin verankerten AktiIm Monat Februar
In der LEADER- Region „Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal“ wurden am 01.12.2015
onsplan und das für 2016 ausgereichte regionale Budget.
die Aufrufe für die Einreichung von Projektvorschlägen im ländlichen Raum gestartet. GrundIm Einzelnen werden für nachfolgende 11 Maßnahmen Projektvorschläge angenommen.
FEBRUAR
lage bilden die LEADER-Entwicklungsstrategie der Region mit dem darin verankerten Aktionsplan und das für 2016
ausgereichte regionale Budget.
v 09.02.2016, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag
im Vereinshaus
- Imagekampagne zur besseren Wahrnehmung der Landwirtschaft in der Bevölkerung
Im Einzelnen werden für nachfolgende 11 Maßnahmen Projektvorschläge angenommen.
(Einreichefrist 19.02.2016)
Großwaltersdorf, „Auf zum Fasching“, organisiert vom Landin Eppendorf
- Ausbau von kommunalen Straßen, Brücken, Stützmauern, Gehwegen, Dorfplätzen
- Großwaltersdorf
Imagekampagne zur besseren Wahrnehmung der Landwirtschaft in der Bevölkerung
frauenverein „Wirbelwind“ e.V.
und Straßenbeleuchtung
(Einreichefrist
19.02.2016)
am 02.02.
Herrn Gerd
Glöckner
zum 75. Geburtstag
(Einreichefrist 19.02.2016)
- Schaffung und Verbesserung der touristischen Infrastruktur einschließlich innovativer
v 13.02.2016, 20.00 Uhr, Fasching
in dervon
Turnhalle
Kleinhart- Ausbau
kommunalen
Straßen, Brücken, Stützmauern,
Gehwegen,
Dorfplätzen
am 09.02.
Herrn Roland
Steier zum 80. Geburtstag
Beherbergungsangebote
(Einreichefrist
19.02.2016)
und Straßenbeleuchtung
19.02.2016)
mannsdorf, „Cuba Libre, Oben Ohne,
Voll im Sand -– (Einreichefrist
ReiseRückbau von baulichen
Unterstützung
der Kreis
Nachnutzung der
Flächen
(EinamAnlagen,
10.02. Frau
Ruth-Eve
zum
85. Geburtstag
- Schaffung und Verbesserung der touristischen Infrastruktur einschließlich innovativer
reichefrist 04.03.2016)
gruppe Elend reist zum Strand!“ Beherbergungsangebote (Einreichefrist
am
15.02.
Frau
Margot
Ebert
zum
90.
Geburtstag
19.02.2016)
- Dorfumbaupläne, demografiegerechter Dorfumbau (Einreichefrist 19.02.2016)
- Rückbau
von baulichen
Anlagen, Unterstützungam
der 17.02.
Nachnutzung
Flächen
(Einv 21.02.2016, 9.00 Uhr, Wanderung
nach Freiberg
mit -Einkehr,
Herrnder
Willy
zum 80.
Geburtstag
Um- und Wiedernutzung von
leerstehenden
und Oehme
vom Leerstand bedrohten
Gebäuden
reichefrist 04.03.2016)
für
Wohnund
gewerbliche
Zwecke
sowie
für
Einrichtungen
und85.
Grundveram (Einreichefrist
22.02. Frau Erika
Höltzel der Nahzum
Geburtstag
organisiert von der Wandergruppe
Eppendorf, demografiegerechter
Treffpunkt:
- Dorfumbaupläne,
Dorfumbau
19.02.2016)
sorgung (Einreichefrist 04.03.2016)
- Um- und
Wiedernutzung
von leerstehenden undam
vom
Leerstand
bedrohten Gebäuden
27.02.
Frau
Geburtstag
EDEKA-Parkplatz, Fahrgemeinschaften
mit
privatem -PKW
Bedarfsgerechter Bau- und
Ausbau
vonChrista
Schulen,Schön
Schulsportanlagenzum
und 80.
Kinderein-
gratulieren wir
richtungen (Einreichefrist 19.02.2016)
MÄRZ
sorgung (Einreichefrist 04.03.2016)
- Bedarfsgerechter Ausbau nicht gewerblicher Grundversorgungseinrichtungen
(z. B.
Bedarfsgerechter
Bauund
Ausbau von Schulen, Schulsportanlagen und Kinderein- Es gratuliert ganz herzlich
v 13.03.2016, 9.00 Uhr, Wanderung ins Flöhatal / Höllmühle
Freizeiteinrichtungen, Dorfgemeinschaftshäuser, medizinische Versorgung) (Einreirichtungen (Einreichefrist 19.02.2016)
Bürgermeister Axel Röthling
chefrist 04.03.2016)
mit Einkehr, organisiert von -derBedarfsgerechter
WandergruppeAusbau
Eppendorf
nicht gewerblicher Grundversorgungseinrichtungen (z. B.
- Schaffung von altersgerechten oder behindertengerechten Mietwohnungen, SenioFreizeiteinrichtungen,
Dorfgemeinschaftshäuser,
medizinische
Versorgung)
(EinreiTreffpunkt: EDEKA-Parkplatz, Fahrgemeinschaften mitrenbetreuung
pri(Einreichefrist 04.03.2016)
chefrist 04.03.2016)
- Instandhaltung von Kirchen (Außensanierung), kommunale Trauerhallen, ländliches
vatem PKW
- Schaffung von altersgerechten oder behindertengerechten Mietwohnungen, SenioKulturerbe (Einreichefrist 19.02.2016)
renbetreuung (Einreichefrist 04.03.2016) Das Wetter im Dezember
v 15.03.2016, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag
im -VereinsInformations- und Erfahrungsaustausch zwischen den LAG europäischer LEADER- Instandhaltung von Kirchen (Außensanierung), kommunale Trauerhallen, ländliches
Regionen zur Umsetzung gemeinschaftlicher Maßnahmen und Projekte (Einreichehaus Großwaltersdorf, Auf zum Tanz
mit (Einreichefrist
„caprice“, organiKulturerbe
19.02.2016)
frist 19.02.2016) Dieser Monat war extrem zu mild und zu trocken. Das MaxiInformationsund
Erfahrungsaustausch
zwischen den LAG europäischer LEADERsiert vom Landfrauenverein „Wirbelwind“ e.V. Großwaltersmum betrug am 26.12. 13 °C. Mit einem Minimum von -5 °C
Regionen zur Umsetzung gemeinschaftlicher Maßnahmen und Projekte (EinreicheBitte
beachten
Sie
die
die
Einreichefristen
für Ihren
Verspätet
dorf
war
es am 14./31.12.
amProjektvorschlag.
kältesten. Dieser
Monat eingehatte keinen
frist 19.02.2016)
hende Anträge können nicht bearbeitet werden!
Eistag und 11 Tage mit Nachtfrost. Es lag keine Schneedecke.
APRIL
Bitte beachten Sie die die Einreichefristen für Ihren Projektvorschlag. Verspätet eingeDie erforderlichen Unterlagen zur Antragstellung und Informationen zur Vorhabensauswahl
v 02.04.2016, Pflanzkartoffelfest
hende Anträge
können nicht bearbeitet werden! Niederschlag wurde an 18 Tagen abgelesen. Das Tagesmaxiin Großwaltersdorf
finden Sie auf der Homepage des Vereins unter www.floeha-zschopautal.de.
mum gab es am 01.12. mit 12,5 l/m². Die Niederschlagssumme
Beratende Stelle für alle Projektvorschläge ist das Regionalmanagement des Vereins zur
v 17.04.2016, 9.00 Uhr, Wanderung
zurUnterlagen
Neuwaltersdorfer
Die erforderlichen
zur Antragstellung undbetrug
Informationen
Vorhabensauswahl
28,6 zur
l/m²,
das entspricht
Entwicklung der Erzgebirgsregion
Flöhaund
Zschopautal
e. V.: ca. 40 % vom monatlichen
finden
aufWandergruppe
der Homepage des
Vereins unter www.floeha-zschopautal.de.
Höhe mit Einkehr, organisiert
vonSieder
EppenDurchschnitt.
Der
Dezember
war so mild wie ein April.
Beratende Stelle für alle Projektvorschläge ist das Regionalmanagement des
Vereins zur
Verein
Entwicklung der Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal e. V.
dorf, Treffpunkt: EDEKA-Parkplatz,
mit zur
EntwicklungFahrgemeinschaften
der Erzgebirgsregion Flöhaund Zschopautal e. V.:
Regionalmanagement
Jürgen Vogel
privatem PKW
Gahlenzer Straße 65
für Wohn- und gewerbliche Zwecke sowie für Einrichtungen der Nah- und Grundver-
Verein zur Entwicklung der Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal e. V.
09569 Oederan
Regionalmanagement
Telefon: 037292 / 28 97 66
Gahlenzer Straße 65
Fax: 037292 / 28 97 68
09569 Oederan
E-Mail: [email protected]
Telefon: 037292 / 28 97 66
Fax: 037292 / 28 97 68
E-Mail: [email protected]
31.01.2016
E r i n n e ru n g
Erinnerung S. 4
an unseren
E h r e n b ü rg e r M a n f r e d W ü n s c h e
In Gedenken an unseren Ehrenbürger und Ortschronisten Manfred Wünsche, der am 14. Dezember 2015 verstorben ist, werden
wir in dieser Ausgabe noch einmal einen seiner Beiträge aus
dem Jahr 1991, den Herr Wünsche für unseren Anzeiger geschrieben hat, veröffentlichen.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Herrn Wünsche für seine
jahrelange engagierte Arbeit zum Wohle unserer Gemeinde.
Vielen von uns ist Herr Wünsche noch als Lehrer an unserer
Schule in guter Erinnerung.
Bei der Erarbeitung unserer Ortschronik „Eppendorf im Wandel
der Zeiten“ hat Herr Wünsche die Fäden fest in der Hand gehalten und als Chefredakteur und Autor zusammen mit der Chronikgruppe ein für Eppendorf bedeutendes Werk in zwei Bänden
geschaffen.
Zum Schul- und Heimatfest im Jahr 2011 war Herr Wünsche
Hauptorganisator des großen Festumzuges und half beim Aufbau der Ausstellung „Eppendorf – Von der Besiedlung bis zur
Gegenwart“, die wir noch heute in der Alten Schule besuchen
können.
In jedem Monat gelang es ihm, durch seine heimatgeschichtlichen Artikel und Beiträge unseren Eppendorfer Anzeiger interessant und lesenswert zu gestalten.
Wir haben einen großen Menschen verloren. Wir werden ihn
stets in guter Erinnerung behalten.
Axel Röthling
Bürgermeister
Artikel aus dem Anzeiger April 1991:
Die
Die Dorfkirche bildet seit alters her den
Mittelpunkt des Ortes. Wenn wir über
Landstraßen fahren und uns einem Dorfe
oder einer Kleinstadt nähern, so ist es gewöhnlich der Kirchturm, der zuerst sichtbar
wird. Wann wurde in Eppendorf die erste
Kirche gebaut, und wie sah diese aus? Wir
wissen es nicht. Sicherlich ist bald nach der
Gründung des Waldhufendorfes das erste
kirchliche Gebäude errichtet worden. Aber
es fehlen uns darüber alle Mitteilungen.
Doch geht aus verschiedenen Notizen hervor, daß die Kirchgemeinde im 15. und 16.
Jahrhundert recht wohlhabend war. Entsprechend den Vermögensverhältnissen der
Gemeinde und der Kirche gab es bis 1512
zwei Altäre, den „Altar trium regum“ (der 3
Könige) und den „Altar Valentini“ (des Hlg.
Valentin). Es amtierten ein „Hauptpfarrer“
und ein „Beipfarrer“. 1512 wurde dann ein
dritter Altar geschaffen, der „Altar sancte
crucius“ (des Heiligen Kreuzes). Damals
hatte Eppendorf etwa 700 Einwohner.
Die alte Kirche, die 1862 abbrannte, stand
in der Mitte des heutigen Alten Friedhofes
und hatte einen sehr spitzen Turm und ein
recht massives Mauerwerk. In der ersten
Ausgabe des „Eppendorfer Anzeigers“ (Dezember 1990) ist sie auf Seite 5 abgebildet.
Anfangs war die Kirche mit Holzschindeln
a lt e
E p p e n d o r f e r K i rc h e
gedeckt, ab 1657 mit Schiefer. Bei ihrer Erbauung mag sie groß genug gewesen sein,
später erwies sie sich beständig als zu klein.
Da sie auch finster und feucht war, mußten
ständig bauliche Veränderungen vorgenommen werden. Die Decke war aus Holz und
mit Bildern bemalt, die biblische Motive
darstellten, aber keinen künstlerischen Wert
besaßen. Der Altarplatz war mit Ziegeln gepflastert. Die Kriegszeiten von den Einfällen der Hussiten bis zur Napoleon-Zeit hatten von der Gemeinde große Opfer gefordert, und so geriet das Kirchgebäude in
einen immer schlechteren baulichen Zustand. 1743 wird die ganze Kirche als baufällig erklärt. Auch die Orgel konnte nicht
mehr gespielt werden. So entschloß man
sich zu einer umfassenden Kirchenrenovation einschließlich der Orgel für ca. 1000 Taler. Am 21. Juli schlug der Blitz in den
Turm, zündete zwar nicht, richtete aber wieder einen Schaden von 100 Talern an. Auch
in der Folgezeit nahmen die hohen Ausgaben kein Ende, um die alte baufällige Kirche
einigermaßen instandzusetzen. Um 1800
waren wieder 500 Taler dafür aufzubringen.
Zur Zeit der Reformation gab es das „Kurfürstentum Sachsen“ unter Friedrich dem
Weisen und das „Herzogtum Sachsen“. Das
Herzogtum war geteilt. Herzog Heinrich
wurde wie der Kurfürst Friedrich Protestant,
aber Herzog Georg, zu dessen Herrschaftsbereich Eppendorf gehörte, blieb Katholik.
Erst nach seinem Tod 1539 wurde bei uns
die evangelische Glaubensverkündigung
eingeführt. Bald danach entfernte man in
der Eppendorfer Kirche zwei von den drei
Altären, um mehr Platz für die Frauenstände
zu schaffen.
In allen vorgefundenen Urkunden wird von
1539 an die Kleinhartmannsdorfer Kirche
als „filial=Tochter (gemeinde) von Eppendorf bezeichnet. Wir wissen nicht, ob Kleinhartmannsdorf schon in vorreformatorischer
Zeit mit Eppendorf kirchlich verbunden
war. Man darf vermuten, daß es ehemals ein
eigenes Kirchwesen gehabt hat.
Der Eppendorfer Friedhof lag um die alte
Kirche herum. Er wurde 1635 vergrößert.
Die Lücke in der Friedhofsmauer führte bis
zum Brand 1862 von der Pfarre direkt in die
danebenstehende alte Kirche. (Über den
Kirchenbrand und den Bau unserer neuen
Kirche soll später berichtet werden.)
Quelle: Neue Sächsische Kirchengalerie
Manfred Wünsche (†)
S. 5
Informationen
Au f l ö s u ng
des
31.01.2016
P r e i s r ät s e l s
D e z e m b e r -A u s g a b e 2015
LÖSUNGEN
A BC
1. Wer schreibt in jedem Anzeiger einen historischen Beitrag?
Herr Müller
Herr Wünsche
Herr Schumann
2. In welchem Jahr wurde die mehrteilige Serie „Aus der Geschichte von Kleinhartmannsdorf“ gedruckt?
1994
1995
1996
3. Wann erschien der 1. Teil der Ortschronik
„Eppendorf im Wandel der Zeiten“
Mai 1999
April 2000
Januar 2002
4. Wann fand der 1. Neujahrsverein der Vereine statt?
Januar 2000
Januar 2004
Januar 2006
5. Wann fand im Ortsteil Kleinhartmannsdorf die 625-Jahrfeier statt?
07. – 09.09.2001
07. – 09.09.2002
07. – 09.09.2004
6. In welchem Jahr erhielt die Gemeinde Eppendorf ein neues Wappen?
2000
2002
2003
7. In welchem Jahr feierte die Kindertagesstätte „Regenbogen“ Großwaltersdorf ihr 25-jähriges Bestehen?
2000
2006
2008
8. In welchem Jahr erhielt unsere Schule den Namen „Heiner Müller“?
2006
2008
2011
9. Wann wurde auf dem Gelände der Schule in Eppendorf eine Wetterstation eingeweiht?
1999
2003
2006
10. Wann feierte die Frauengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Großwaltersdorf ihr 45-jähriges Jubiläum?
2010
2011
2012
11. In welchem Jahr wurde die Traditionsfahne des Heimatvereins Eppendorf vor der „Alten Schule“ geweiht?
2005
2006
2008
12. Wann wurde die Eppendorfer Ortspyramide zum 40. Male aufgebaut?
2008
2010
2013
13. Wann wurde im Ortsteil Kleinhartmannsdorf der neue Schwibbogen eingeweiht?
2009
2011
2014
14. Seit welchem Jahr gibt es im Eppendorfer Rathaus die Babybegrüßung?
2007
2010
2012
15. Seit wann gibt es in Eppendorf die Ausstellung „Eppendorf – Von der Besiedlung bis zur Gegenwart“
davor „Eppendorf im Wandel der Zeit“
seit 2011
seit 2013
seit 2014
Leider war die Resonanz auf unser Preisrätsel nicht so hoch wie gewünscht. Sicher lag
das an den nicht ganz einfachen Fragen. Für
unsere hochwertigen Preise sollte jedoch
auch die Anforderung entsprechend hoch
sein. Das es zu schaffen war, zeigen jedoch
unsere 3 Preisträger, die alle Fragen fehlerfrei beantwortet haben.
1. Preis: ein Kranich vom
Kunsthandwerker Björn Köhler
au s d e r
Margitta Mehnert, Eppendorf
2. Preis: Gutschein für ein Essen
im Wert von 60 Euro
in einer Gaststätte ihrer Wahl
im Gemeindegebiet
Eppendorf
Trostpreise:
Ivonne Maciej, Großwaltersdorf
Andrea und Detlef Neubauer, Eppendorf
Anette Manhardt, Großwaltersdorf
Gerd Schönherr, Großwaltersdorf
3. Preis: Gutschein des
Kosmetikgeschäftes Uta Rast
im Wert von 40 Euro
Allen Gewinnern übermitteln
wir die herzlichsten Glückwünsche
und danken allen Sponsoren
für ihre Unterstützung.
Bernd Mehnert, Eppendorf
Ilse Mende, Eppendorf
Besser auf neuen Wegen etwas stolpern als in alten Pfaden auf der Stelle treten.
Chinesisches Sprichwort
Schule S. 6
31.01.2016
H e i n e r -M ü l l e r -S c h u l e
„Woche der offenen Unternehmen Mittelsachsen“
Anmeldezeitraum für Ihr Kind
von 18.01. bis 21.02.2016 nicht verpassen
Die Arbeitskreise Schule-Wirtschaft in den
Regionen Döbeln, Freiberg und Mittweida
bereiten derzeit die Woche der offenen Unternehmen in Mittelsachsen vor.
Vom 7. bis zum 12. März öffnen über 150
Firmen wiederum ihre Büro-, Labor- und
Werkstatttüren. Die Unternehmen stellen
Berufsbilder vor, welche in Mittelsachsen
gefragt sind und auch ausgebildet werden.
Die Vorbereitung dieser Woche im Elternhaus spielt dabei eine zentrale Rolle.
Sprechen Sie mit Ihrem Kind über
seine Fähigkeiten und seine Berufswünsche. In der Woche der
offenen Unternehmen erhalten die Jugendlichen aber auch die Eltern, einen einzigartigen Einblick in die Ausbildungs- und
Karrieremöglichkeiten im Landkreis Mittelsachsen.
Alle Schülerinnen und Schüler ab der
7. Klasse sind herzlich eingeladen, die beruflichen Möglichkeiten vor Ort kennenzulernen und eine Entscheidung für ihre persönliche Entwicklung zu treffen.
Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, sich
bewusst für das Leben und Arbeiten in un-
Woche der offenen Unternehmen 7.3. - 12.03.2016
Auch in diesem Jahr wird sich unsere
Oberschule an der Woche der offenen
Unternehmen beteiligen.
Im letzten Jahr wurden wir dabei besonders
von Unternehmen der Region unterstützt.
Für die Betriebserkundungen wurden die
8. Klassen dazu in Gruppen zu je 10 bis 12
Schülern auf vier Unternehmen aufgeteilt.
Nach der Terminabsprache wurden gezielt
Fragebögen gemeinsam ausgearbeitet und
abgestimmt.
Diese Bögen enthalten Fragen: zum Unternehmen & wirtschaftlichen Aspekt, zum
sozialen Aspekt, zur Produktion & technologischen Aspekt, zur Ausbildung & berufskundlichen Aspekt.
Die Führungen durch die Produktion erfolgten während des laufenden Betriebes. Während der Führungen und den anschließenden
Vorträgen zum Unternehmen und Berufsbildern konnten die Schüler die Fragebögen
ausfüllen.
Gezielt wurde bei diesen Erkundungen auch
auf die Anforderungen der Ausbildungsberufe eingegangen.
Im WTH-Unterricht wurden die Fragebögen dann ausgewertet und bewertet. Außerdem fertigten die Schüler Plakate zum Unternehmen an. Fotos von den entstandenen
Plakaten wurden den Unternehmen zugesandt, außerdem werden die Plakate in der
Oberschule ausgehangen.
G. Schaufuß
serer Region zu entscheiden. Mit der Woche
der offenen Unternehmen wollen wir Sie
dabei unterstützen.
Die Anmeldung der Schülerinnen und
Schüler erfolgt über die Internetseite
www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de.
Der Anmeldezeitraum ist vom
18.01. bis 21.02.2016.
Ansprechpartner:
Landratsamt Mittelsachsen, Referat 22.2
Wirtschaftsförderung und Bauplanung
Jens Spreer Tel.: 03731 799-1482
[email protected]
Anmeldung für die
zukünftige Klasse 5
in der
Heiner-Müller-Schule
Oberschule Eppendorf
Sie können Ihr Kind in der Zeit
vom 26.02.2016 bis 04.03.2016
täglich von 7.30 – 16.00 Uhr
und am Montag, 29.02.16
und am Mittwoch, 02.03.16
zusätzlich bis 18.00 Uhr anmelden.
Der Anmeldeschluss ist am
Freitag, 04.03.2016, um 12.00 Uhr!
Wir freuen uns
auf Ihren Besuch!
S. 7
Tischtennis
31.01.2016
– Tischtennis-Ortsmeisterschaften 2. Januar 2016 –
23 Tischtennisspieler kämpfen um den Titel
Unter der umsichtigen Regie von Spitzenspieler Jörg Hunger und
Abteilungsleiter Reiner Eppendorfer standen nach sechsstündiger
Spielzeit die Sieger fest. In vier Vorrundengruppen wurden in 55
Spielen zunächst die 16 Endrundenteilnehmer ermittelt.
Danach spielten zwölf Doppel im K.O.-System die Sieger aus.
Überraschend sicherte sich das Paar Steffen Weinhold / Silvio Richter (2. Mannschaft) den Titel. Die Favoriten Lars Eppendorfer / Ralf
Richter (1. Mannschaft) mussten sich mit Platz drei begnügen. Mit
32 Spielen der Endrunde wurden Sieger und Platzierte ermittelt. Lars
Eppendorfer bezwang im Finale den Kleinhartmannsdorfer André
Otto mit 3:1.
Ältester Spieler mit 77 Jahren war Martin Göpfert. Die jüngsten
Teilnehmer Fritz Fischer, Alex Enger und Fabian Lange (alle 14 Jahre) konnten noch kein Spiel gewinnen.
Martin Göpfert
Vorrunde
Gruppe A
1. Mehner, Torsten
2. Fischer, Max
3. Haubold, Frieder
4. Kehr, Maik
5. Diener, Frank
6. Helbig, Karsten
4:1 +8 d.V.
4:1 +8 d.V.
3:2 +4
3:2 +2
1:4
0:5
Gruppe B
1. Richter, Ralf
2. Weishäupl, Matthias
3. Richter, Silvio
4. Göpfert, Martin
5. Peters, Frank
6. Fischer, Fritz
5:0
4:1
3:2
2:3
1:4
0:5
Platzierung nach Endrunde
EinzelDoppel
1. Lars Eppendorfer
1. Steffen Weinhold / Silvio Richter
2. André Otto
2. André Otto / Werner Richter
3. Ralf Richter
3. Ralf Richter / Lars Eppendorfer
4. Torsten Mehner
4. Maik Kehr / Manuel Dutschke
5. Matthias Weishäupl
6. Steffen Weinhold
7. Max Fischer
8. Albrecht Reichel
9. Silvio Richter
10. Thomas Heinlein
11. Manuel Dutschke
12. Frieder Haubold
13. Martin Göpfert
14. Werner Richter
15. Frank Diener
16. Uwe Wollgramm
Sieger im Doppel:
Steffen Weinhold und Silvio Richter
Plätze 1 bis 3 im Einzel
1. Lars Eppendorfer, 2. André Otto, 3. Ralf Richter
Gruppe C
1. Eppendorfer, Lars
2. Weinhold, Steffen
3. Heinlein, Thomas
4. Richter, Werner
5. Drechsel, ‚Thomas
6. Enger, Alex
5:0
4:1
3:2
2:3
1:4
0:5
Gruppe D
1. Otto, André
2. Reichel, Albrecht
3. Dutschke, Manuel
4. Wollgramm, Uwe
5. Lange, Fabian
4:0
3:1
2:2
1:3
0:4
31.01.2016
Informationen S. 8
Gelungene Geburtstagsparty
Der „Jugendtreff Scheune“ feierte am Samstag, dem 23. Januar 2016
leicht verspätet seinen 20. Geburtstag. Ein weiterer Anlass war die
Förderung zur Reparatur des Tischkickers sowie des Billardtisches
durch „ Jugend bewegt Kommune“. Dies nutzte Ortsvorsteher Andreas Strelow und veranstaltete zur Party ein Einweihungsturnier.
18.00 Uhr gab es den Startschuss für die Jugend. Nach einer kurzen
Begrüßung wurde auch schon der Grill angeheizt und in der Scheune
kamen die Bälle und Kugeln munter ins Rollen. Bei der Vergabe der
Siegerpokale konnte sich leider kein Großwaltersdorfer durchsetzen.
Die Trophäen gingen alle an umliegende Orte.
Den zweiten Startschuss gab es dann 20.30 Uhr, diesmal für die „ältere“ Generation. Viele, die der Einladung folgten, waren auch schon
vor 20 Jahren beim Ausbau der alten Pfarrscheune dabei. Tobias
Stellmacher gab einen Rückblick und Enrico und Karina Schreiber
untermauerten dies mit Bildern von damals. Selbst die Speisekarte
erinnerte an die alten Zeiten. Sandwiches und Eis standen wie damals hoch im Kurs.
Danach ging es das zweite Mal rund am Kicker. 10 Teams konnten
im Doppel ihr früheres Können unter Beweis stellen. In einem stark
umkämpften Finale konnte sich das Team Ortsvorsteher Andreas
Strelow und Torwart des Mittelsachsenmeisters Rico Kittlaß gegen
das stark aufspielende Frauenteam Anja Sandig und Ilona Schreiber
(die bis dahin alles gewannen) durchsetzen. Auch Bürgermeister
Axel Röthling und seine Frau mussten sich im Halbfinale (siehe
Bild) dem Frauenteam geschlagen geben.
Viele der Beteiligten waren begeistert und freuen sich jetzt schon auf
den nächsten runden Geburtstag der Scheune.
Zum Schluss ein Dank an alle, die bei der Planung und Durchführung mitgewirkt haben.
Andreas Strelow
Ortsvorsteher
S. 9
Informationen
31.01.2016
Öffnungszeiten Sportlerheim Eppendorf
Montag/Dienstag Ruhetag, Mi., Do., Fr. ab 17.00 Uhr
Sonnabend und Sonntag bei Spielbetrieb
Familienfeiern aller Art, Firmenfeiern, Nutzung der Kegelbahn
Gern bedienen wir Sie auch außerhalb unserer Geschäftszeit.
Telefon Sportlerheim Eppendorf, 037293 / 74869 oder 520
Frau A. Schaufuß, Albertplatz 1, 037293 / 70409
„Wir freuen uns auf Ihren Besuch!“
Vorstand SV Eppendorf e.V.
Vereinshaus zu vermieten
Der TSV 1875 Großwaltersdorf bietet den Vereinsraum (für bis
zu 80 Personen) inkl. Küchen- und Thekeninventar und Sanitärbereich zur Vermietung an.
Gebühren:
Mietkosten Vereinsraum
100,00 EUR
Endreinigung 25,00 EUR
Ausleihgebühr Tischdecken 35,00 EUR
Kontakt:
Brigitte Bauer
Tel. 037293/79739
Stellvertreter Wolfgang Thomas Tel. 0162/4014983
E-Mail: [email protected]
Ausstellung „Eppendorf – Von der Besiedlung bis zur Gegenwart“
Über 675 Jahre Ortsgeschichte in Bildern und Dokumentationen
Auch im Jahr 2016 laden wir Sie wieder jeden letzten Dienstag im Monat zum Besuch
der Ausstellung ein.
Der nächste Termin ist Dienstag der 23. Februar 2016, von 13.00 bis 17.00 Uhr.
In der Zeit vom 8. bis 20. Februar sind Winterferien. Wir freuen uns, wenn Sie diese
Zeit mit Ihren Kindern und Enkeln zu einem
Besuch der Ausstellung nutzen würden.
Vereinbaren Sie dann bitte unter der nachstehenden Telefonnummer kurzfristig einen
individuellen Termin.
In unserem „Apollo-Theater“ können Sie mit
moderner Technik u.a. Filme der Eppendorfer Betriebe und Heimatfeste, sowie Filme zu
Ereignissen von Eppendorf, die uns von Eppendorfern aus ihrem Privatarchiv zur Verfügung gestellt wurden, ansehen.
NEU: Eine Auswahl WOCHENSPLITTER
von Flöha TV der Jahre 1997 bis 2011.
Wussten Sie schon – in Eppendorf gab es
bereits in der Winterzeit 1943/44 und
1944/45 Schnee-Skulpturen!
Termine zum Besuch der Ausstellung außerhalb der regulären Öffnungszeiten z.B.
anlässlich von Familienfeiern, Klassentreffen o.ä. können jederzeit vereinbart werden.
Auch Fotomaterial, Dokumentationen und
Anderes aus Vergangenheit und Gegenwart
von Eppendorf nehmen wir zur Erweiterung
der Ausstellung weiterhin gern entgegen.
Rückgabe garantiert!
Ihr Team Ausstellung
Ansprechpartner und Anmeldungen
bei Frau Mehnert: 0174 / 5 93 60 23
oder 03 72 93 / 7 06 73 oder bei Frau Weiß
(Gemeindeverwaltung): 03 72 93 / 7 8 133
Informationen S. 10
31.01.2016
Liebe Jugendclubnutzerinnen und -nutzer,
die Jugendhilfeplanung für die Jahre 2016
bis 2020 ist beschlossen und es gibt einige
wenige Neuerungen, die für die weitere Arbeit von ehrenamtlich betriebenen Jugendclubs von Bedeutung sind, um beispielsweise Fördermittel zu beantragen und eine gute
Qualität vorzuhalten. Im Jugendhilfeplan
heißt es dazu:
Fachlich-inhaltliche Qualitätsmerkmale
für selbstverwaltete Jugendclubs:
H Träger des Jugendclubs ist ein (Jugend)
Verein, ein Jugendverband oder die Gemeinde.
H Der Jugendclub verfügt über einen Clubrat. Mindestens ein Verantwortlicher ist
im Besitz der Jugendleitercard der Grundstufe (Juleica G).
H Der Jugendclub arbeitet nach einer Jahresplanung.
H Der Jugendclub erhält durch die Gemeinde Unterstützung und pflegt den Kontakt
zum Gemeinwesen. Ein fester Ansprechpartner in der Gemeindeverwaltung ist
vorhanden.
H Der Jugendclub kann bei Bedarf von der
in der Gemeinde tätigen Fachkraft der offenen Jugendarbeit / Fachkraft der mobilen Jugendarbeit betreut werden.
H Der Jugendclub ist für alle interessierten
jungen Menschen der Gemeinde geöffnet.
H Für die Nutzung der Räumlichkeiten gibt
es eine Hausordnung.
H Freiheitliche demokratische Grundwerte
und eine demokratische Kultur werden
gewahrt.
H Das Jugendschutzgesetz wird eingehalten.
Was davon ist nun neu? – Eigentlich gar
nicht so viel, denn beinahe jeder Jugendclub
hat eine Hausordnung, weiß, was im Jahr
geplant ist, handelt im Sinne des Jugendschutzgesetzes und weiß, an wen man sich
bei der Gemeindeverwaltung wenden muss,
wenn eine Heizung tropft oder eine Ausschankgenehmigung benötigt wird. Und bei
kleinen und großen Problemen, Unsicherheiten, Ideen oder Vorschlägen wendet ihr
euch vertrauensvoll an uns – Regenbogenbus e.V. Projekt „KONTRAST – Mobile
Jugendarbeit in Mittelsachsen“.
Wirklich neu ist lediglich der Beschluss, dass
mindestens eine/r Clubverantwortliche/r die
Juleica besitzen soll. Die Jugendleitercard ist
ein Qualifikationsnachweis für junge Menschen ab 16 Jahren, die sich regelmäßig in
einer Jugendgruppe engagieren, Partys, Turniere, Konzerte oder Festivals organisieren,
Ferienfreizeiten betreuen uvm. Die Ausbil-
dung zur Jugendleiterin / zum Jugendleiter
erfolgt in der Regel an zwei Wochenenden
und beinhaltet Themen wie:
H Aufgaben und Funktionen des Jugendlei-
ters / der Jugendleiterin und Befähigung
zur Leitung von Gruppen,
H Ziele, Methoden und Aufgaben der Jugendarbeit,
H Rechts- und Organisationsfragen der Jugendarbeit,
H psychologische und pädagogische Grundlagen für die Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen,
H Gefährdungstatbestände des Jugendalters
und Fragen des Kinder- und Jugendschutzes, usw.
Selbstverständlich kann sich auch mehr als
eine Person pro Jugendclub anmelden, denn
neben der Qualifikation gibt es auch noch
durchaus interessante Vergünstigungen für
Jugendleiterinnen und Jugendleiter. Informieren könnt ihr euch zur Juleica auf der
Homepage juleica.de, beim Kreisjugendring Mittelsachsen e.V., beim Landratsamt
Mittelsachsen und bei uns.
„KONTRAST – Mobile Jugendarbeit
in Mittelsachsen“ Regenbogenbus e.V.
K at h o l i s c h e P fa r r e i S t. Th e r e s i a F l ö h a
Gottesdienstzeiten Februar 2016
4. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 30.01.
16.30 Uhr Gottesdienst in Eppendorf
18.00 Uhr Gottesdienst in Augustusburg
19.00 Uhr Faschingsfeier
der Gemeinde Flöha
Sonntag, 31.01.
9.00 Uhr Gottesdienst in Oederan
10.30 Uhr Gottesdienst in Flöha
Fest Darstellung des Herrn
Dienstag, 02.02.
18.00 Uhr Heilige Messe
in Flöha
mit Kerzenweihe
5. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 06.02.
16.30 Uhr Gottesdienst in Eppendorf
18.00 Uhr Gottesdienst in Oederan
Sonntag, 07.02.
9.00 Uhr Gottesdienst in
Augustusburg
10.30 Uhr Gottesdienst in Flöha
2. Fastensonntag
Samstag, 20.02.
16.30 Uhr Gottesdienst in Eppendorf
18.00 Uhr Gottesdienst in Oederan
Aschermittwoch –
Fast- und Abstinenztag
Sonntag, 21.02.
9.00 Uhr Gottesdienst in Augustusburg
10.30 Uhr Gottesdienst in Flöha
Mittwoch, 10.02.
18.00 Uhr Gottesdienst in Flöha
Freitag, 12.02.
20.00 Uhr Meditation und Gebet
in Flöha
1. Fastensonntag
Samstag, 13.02.
16.30 Uhr Gottesdienst in Eppendorf
18.00 Uhr Gottesdienst in Augustusburg
Sonntag, 14.02.
9.00 Uhr Gottesdienst in Oederan
10.30 Uhr Gottesdienst in Flöha
Freitag, 19.02.
20.00 Uhr Meditation und Gebet
3. Fastensonntag
Samstag, 27.02.
10.00 Uhr Erstkommunionunterricht mit
Erstbeichte in Augustusburg
16.30 Uhr Gottesdienst in Eppendorf
18.00 Uhr Gottesdienst in Augustusburg
Sonntag, 28.02.
9.00 Uhr Gottesdienst in Oederan
10.30 Uhr Gottesdienst in Flöha
9.30 Uhr Heilige Messe in Freiberg
anschließend Einkehrtag
für die Gemeinden Freiberg/
Flöha
31.01.2016
S. 11 Informationen
„Tag der offenen Tür“
des GAW-Instituts am 12. März 2016
B e r u f s fac h s c h u l e f ü r A lt e n p f l e g e
g i b t E i n b l i c k i n A lt e n p f l e g e au s b i l d u n g
Rochlitz: Die staatlich anerkannte Berufsfachschule für Gesundheitsfachberufe des GAW-Instituts in der Doktor-Bernstein-Straße 1 in Rochlitz lädt am Samstag, dem 12.03.2016,
zum „Tag der offenen Tür“ ein. Zwischen 10.00 und 13.00 Uhr
können sich Interessierte über die Altenpflegeausbildung informieren.
Die Dozenten informieren an diesem Tag über Ausbildungsinhalte, Zugangsvoraussetzungen sowie berufliche Einsatzfelder und Perspektiven und stehen für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Die Altenpflegeschüler geben gerne
ihre Erfahrungen aus Schülersicht weiter. Bei einem Rundgang
durch die Schule kann neben den Theorieräumen auch das Pflegekabinett besichtigt werden.
Bewerbungen für den Ausbildungsstart zum Schuljahr
2016/2017 können gerne mitgebracht werden.
WEITERE INFORMATIONEN UNTER
GAW-Institut für berufliche Bildung
gemeinnützige GmbH
Staatlich anerkannte Berufsfachschule für
Gesundheitsfachberufe
Dr.-Bernstein-Straße 1, 09306 Rochlitz
Telefon: +49 (0) 37 37|4 49 15-0
Fax:
+49 (0) 37 37|4 49 15-1
E-Mail: [email protected]
Web: www.gaw.de
Fb: www.facebook.com/GAWRochlitz
Neustadt 25, 09648 Mittweida, Hochschulstadt in Mittelsachsen
www.schacherhaus.de
Wir sind nicht nur im Trauerfall
Ihr zuverlässiger Partner!
Der Verlust eines lieben Angehörigen bereitet nicht nur Schmerzen
und Trauer, sondern meist auch noch eine Menge Arbeit, die man
oftmals gar nicht alleine bewältigen kann.
Je nach Zustand und Mietvertrag muss die Wohnung bzw. das Haus
des Verstorbenen noch renoviert, gereinigt und beräumt werden.
Wohnung, Boden und Keller müssen besenrein hinterlassen werden
sowie Möbel und Hausrat beräumt, transportiert bzw. entsorgt werden. Die Entfernung von Tapeten und Fußböden muss ebenso erfolgen.
Manchmal muss die Wohnung sogar neu gestrichen oder gar tapeziert werden und es fallen Reinigungsarbeiten an.
Hier ist das Team um das Schacherhaus ein zuverlässiger und kompetenter Partner.
Das Schacherhaus besteht mittlerweile seit 9 Jahren. Entstanden ist
es durch den Immobilien Service Großer, welcher sich seit über
20 Jahren mit Immobilien beschäftigt.
Wir kaufen Trödel an und bieten Ihnen eine besenreine Beräumung
sowie Entfernung von Tapeten bzw. Fußböden. Ebenso helfen wir
bei Übergaben bzw. Wiedervermietungen oder beim Verkauf der
fertiggestellten Wohnung nach einer besenreinen Beräumung.
An- und Verkauf Stadtzentrum von Mittweida (gegenüber vom Netto)
Fachtagung AD(H)S
am 10. März 2016 von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr im Veranstaltungs- und
Kulturforum STADTPARK, Hammertal 3, 09669 Frankenberg/Sa.
Die Teilnahmegebühr beträgt 25,00 Euro.
Darin sind Tagungsgetränke und Pausenversorgung enthalten.
Überweisung bitte im Voraus an:
Landesverband AD(H)S-Sachsen e.V.
Sparkasse Mittelsachsen
IBAN DE 61 8705 2000 3320 0091 75
BIC: WELADED1FGX
Verwendungszweck: Fachtag 2016
und Name des Teilnehmers
Der Einzahlungsbeleg dient Ihnen als verbindliche Anmeldebestätigung.
Anmeldungen sind bis spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn vorzunehmen!
Anmeldungen sowie weitere Informationen
über die Internetseite
www.adhs-mittelsachsen.de
Veranstalter:
Landesverband AD(H)S Sachsen e.V.
SHG Erwachsene Frankenberg
SHG Eltern Frankenberg
Wertstoffhof
Stadtzentrum von Mittweida
(Chemnitzer Str. 1a)
31.01.2016
K assenärtzlicher N otfalldienst
Dienstpläne · Informationen S. 12
S pielplan
bundeseinheitliche, kostenlose Nummer (ohne Vorwahl)
von Festnetz und Mobil: Tel: 116 117
Fr 05.02.2016, 19 Uhr
Sa 06.02.2016, 19 Uhr
Die Wunderübung –
Komödie von Daniel Glattauer
Eintritt 15 €
Der Kassenärztliche Notfalldienst beginnt Montag, Dienstag und
Donnerstag 19.00 Uhr, Mittwoch und Freitag 14.00 Uhr sowie
Sonnabend, Sonntag, an gesetzlichen Feiertagen und Brückentagen
7.00 Uhr. Er endet jeweils am nächsten Tag 7.00 Uhr.
So 14.02.2016, 19 Uhr
Valentinstag!!!
Love Letters –
eine Liebesgeschichte –
Schauspiel von
A. R. Gurney
Eintritt 15 €
Wochenenddienst der Zahnärzte
im Februar 2016
06./07.02.2016
13./14.02.2016
20./21.02.2016
27./28.02.2016
Dr. Solveig Becker
Karl-Liebknecht-Straße 1
09575 Eppendorf, Tel: 037293 259
Dr. med. Dietmar Jolie
Leubsdorfer Straße 1 c, 09575 Eppendorf
037293 506
Fr 19.02.2016, 19 Uhr
Sa 20.02.2016, 19 Uhr
Die Nachbarn –
Schauspiel von Jason Hall
Eintritt 15 €
Dipl.-Stom. Viola Kadner
Enge Gasse 6, 09569 Oederan
Tel: 037292 60227
Fr 26.02.2016, 19 Uhr
Sa 27.02.2016, 19 Uhr
Alte Liebe –
Schauspiel nach dem Roman
von Elke Heidenreich
und Bernd Schroeder
Eintritt 15 € Dr. med. Heinz-Peter Krause
August-Bebel-Straße 58, 09579 Borstendorf
Tel: 037294 7180
Bereitschaft der Apotheken
01.02. – 07.02.2016 Stadtapotheke Flöha
08.02. – 14.02.2016 Schlossapotheke Augustusburg
15.02. – 21.02.2016 Apotheke „Am Brühl“ Oederan
Marktapotheke Zschopau
02/2016
Tel. 037291 - 69254 • [email protected]
www.schlosstheater-augustusburg.de
22.02. – 28.02.2016 Apotheke Grünhainichen
29.02. – 06.03.2016 Löwenapotheke Flöha
In
Tipp
von
I nge F indeisen
Auf zum Fasching
Alle Jahre wieder – Faschingszeit
Für tollen „Partyzauber“ empfiehlt die Bücherei die Bücher
„Hexe Lillis Partyzauber“ und
„Kinderparty“. Auch eine CD „Fasching“
liegt zum Ausleihen bereit.
Ich erwarte Ihren Besuch
in der Bücherei.
Ihre Inge Findeisen.
Öffnungszeiten der Bücherei:
jeden 1. Dienstag im Monat
von 8.00 bis 12.00 Uhr und
am 2. bis 4. Dienstag
von 12.00 bis 17.00 Uhr
der
N atur
entdeckt
(138)
Ausgedehnte Seen- und Teichgebiete mit Schilfbeständen sind Lebensraum einer geheimnisvollen Reiherart. Nur eine kleine Runde über das
Gewässer geflogen – und schon ist die Große
Rohrdommel wieder im Röhricht verschwunden. Nebelhornartige, dumpfe Rufe („ü-humb“)
haben dem vom Aussterben bedrohten Vogel die
Bezeichnung „Moorochse“ eingebracht.
Das Gefieder ist gelblichbraun und hat ein
dunkles Längsstreifenmuster. Bei Gefahr nimmt die Rohrdommel
die Pfahlstellung ein, bei der Hals und Schnabel steil nach oben zeigen. Sie bewegt sich im Rhythmus der schwankenden Schilfhalme
langsam hin und her. Das macht die Tarnung perfekt. Oder sie entfernt sich im Zeitlupentempo von der Gefahrenstelle.
Rohrdommeln überwintern in Südeuropa und Nordafrika. Bleiben
die Gewässer eisfrei, ziehen einige nicht weg. Das Nest steht über
seichtem Wasser. Es gibt eine Brut mit 4 bis 6 Eiern. Nur das Weibchen brütet und füttert die Jungen.
Matthias Vogel
S. 13 Informationen · Anzeigen
31.01.2016
Ferienlager in Diemitz
21.06.2016 Emotionale Aspekte der
Unternehmensnachfolge
Im Schullandheim Diemitz, inmitten der herrlichen Natur Mecklenburgs, wird es auch 2016
wieder das traditionelle Ferienlager geben.
Viele Kinder des Landkreises freuen sich schon auf die Sommerferien und damit auf ihre Fahrt nach Diemitz. Sie werden
Freunde wiedertreffen, die Umgebung mit dem Fahrrad oder
dem Paddelboot erkunden und sich von der anstrengenden
Schulzeit erholen.
Das ist an der Zahl der bereits angemeldeten Jungen und Mädchen deutlich zu sehen. Neben Aktionen und Höhepunkten,
die einfach zu jedem guten Ferienlager gehören, soll es natürlich auch einiges Neues geben. Deshalb laufen hinter den Kulissen schon die Vorbereitungen.
Das Ferienlager an der Mecklenburgischen Seenplatte bietet
in drei Belegungen jeweils zwei Wochen voller Erlebnisse,
Spaß und Erholung für alle zwischen neun und fünfzehn Jahren. Hier die Termine:
Übergeber treffen Übernehmer – Kontakte knüpfen
1. Belegung: 27.06. – 09.07.
2. Belegung: 10.07. – 22.07.
3. Belegung: 23.07. – 04.08.
Unternehmensnachfolge
in Mittelsachsen
Die IHK-Unterstützungsangebote 2016 im Überblick:
Die Regelung der Unternehmensnachfolge ist ein langer
Prozess und sollte deshalb rechtzeitig begonnen werden. Für
Unternehmer, die dieses Thema im neuen Jahr angehen wollen, bietet die IHK Chemnitz Regionalkammer Mittelsachsen folgende Unterstützungs­angebote.
Informationsveranstaltungen
20.04.2016 Unternehmensnachfolge – wie gehe ich es an?
Erste Schritte ...
10.08.2016 Die Erbschafts- und Einkommenssteuer
im Nachfolgeprozess
25.02.2016 Kamingespräch für Industriebetriebe
05.10.2016 Speed-Dating für verschiedene Branchen
Sprechtage Unternehmensnachfolge
Termin: jeden dritten Donnerstag eines Monats
in der IHK in Freiberg
Ihr Ansprechpartner:
Christopher Runne
Tel.: 03731/79865-5300
E-Mail: [email protected]
Anmeldungen bitte an:
Lebenshilfe e.V. Freiberg
Langenau, Am Schacht 7, 09618 Brand-Erbisdorf oder
Fax: 037322-59340 oder
E-Mail: [email protected]
Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 037322-59333
und 0172-3476562 sowie auf www.auf-nach-diemitz.de.
Matthias Wabnik Anzeigen S. 14
31.01.2016
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Zum sofortigen Beginn im Küchenwerk Leubsdorf gesucht!
Elektriker / Mechatroniker (m/w)
Die ratiomat Einbauküchen GmbH ist ein kompetenter Partner für die Konzeption, Herstellung
und den Einbau individuell geplanter Einbauküchen. Werden Sie Teil in unserem motivierten
und freundlichen Team!
Zu Ihren Aufgaben zählen:
• Leitung der Instandhaltung
• Wartung und Reparatur von Maschinen und Anlagen
• Funktionsprüfungen von Steuereinrichtungen
• Bestellung von Ersatzteilen und Kooperation mit unseren Servicepartnern
Ihr Profil:
• Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung als Elektriker, Elektromechaniker
oder Mechatroniker (m/w)
• Sie haben idealerweise Berufserfahrungen im genannten Bereich
• Sie sind kommunikativ und zuverlässig
• Sie runden Ihr Profil durch eine selbstständige und genaue Arbeitsweise sowie durch
Ihre Teamfähigkeit ab
Unser Angebot:
• Leistungsgerechte Entlohnung auf der Basis Ihres Engagements
• Vielseitiges Aufgabengebiet im modernen Maschinenpark
• Attraktives Arbeitsumfeld mit einem kompetenten Team
• Betriebliche Altersvorsorge für die Zukunft
Ihre Bewerbung:
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter dem angegebenen
Kontakt, gern auch per E-Mail.
Kontakt:
ratiomat Einbauküchen GmbH • Hauptstraße 32 • 09573 Leubsdorf
Einbauküchen
GmbH
• Hauptstraße
32 • 09573 Leubsdorf
Tel.ratiomat
037291 28-101
• Fax: 037291
28-109
• E-Mail: [email protected]
Tel. 037291 28-101 • Fax: 037291 28-109 • E-Mail: [email protected]
S. 15 Anzeigen
Jan und Lena:
31.01.2016
31.01.2016
Anzeigen S. 16
S. 17 Anzeigen
31.01.2016
31.12.2015
30.09.2015
31.01.2016Anzeigen S. 18