GSA Chemical Grey GA 18.05.2015.indd

Atemschutz
PM Blowersuit Chemical Grey Outside Hose
GEBRAUCHSANWEISUNG
Hinweis: Nutzen Sie zur Inbetriebnahme auch die beiliegende Gebläse-Gebrauchsanleitung ,sowie den
Filter Beipackzettel
Achtung: Einweganzug
Der PM Blowersuit Chemical Grey Outside Hose ist nur zur einmaligen Verwendung vorgesehen, daher
finden Sie in der nachfolgenden Gebrauchsanleitung keine Hinweise zur Reinigung.
Willicher Damm 99 – 41066 Mönchengladbach
Tel.: 02161 / 40 290 0 Fax: 02161 / 40 290 20
www.pm-atemschtuz.de
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[email protected]
Stand: 2015
PM Atemschutz GmbH | Telefon + 49(0)2161-402 90–0 | [email protected]
1.Allgemeines
2.Einsatzbeschränkungen
Der GSA darf nicht benutzt werden, wenn die Umgebungsatmosphäre unbekannt ist. In Zweifelsfällen
sind umluftunabhängige Isoliergeräte zu benutzen.
Filtergeräte dürfen nicht in Räumen eingesetzt werden, in denen die Sauerstoffkonzentration in der
Raumluft unter 17 Vol. % liegt. Unbelüftete Behälter, Gruben, Kanäle und kleine Räume dürfen mit Filtergeräten nicht betreten werden.
Die Bedienung und die Einsatzgrenzen der Gebläsegeräte werden in der Betriebsanleitung des Gebläseherstellers gesondert beschrieben.
Das Gebläseschutzsystem oder ein Filter dürfen während der Benutzung in einer kontaminierten Atmosphäre nicht gewechselt werden!
Der Gebläseatemschutzanzug „PM Blowersuit Chemical Grey“, nachfolgend auch GSA (Gebläseatemschutzanzug) genannt, wird gemäß der Europäischen Richtlinie 89/686/EWG als Persönliche Schutzausrüstung (PSA) geprüft und wird das CE- Zeichen tragen, um die Konformität mit den Anforderungen der
Richtlinie zu dokumentieren.
Der Anzug wurde gemäß EN 12941 und Kat. III Typ 3-B 4 und 5 geprüft und zertifiziert.
Der Anzug ist zur einmaligen Verwendung bestimmt.
Der GSA muss zusammen mit einem dafür zugelassenen Gebläsesystem PF SC 160 l/min (nicht im Lieferumfang) mit Filter (nicht im Lieferumfang) verwendet werden.
Nur in dieser Kombination wird die Klasse TH3 erreicht.
Dabei ist die Gebrauchsanleitung des Gebläsegeräteherstellers zu beachten.
Der Einsatz des Gebläseatemschutzanzugs darf nur nach vorheriger fachlicher Einweisung erfolgen.
Dies ist zu dokumentieren.
Ist der GSA höher konzentrierten Flüssigkeiten oder toxischen Substanzen ausgesetzt als im Leistungsprofil angegeben oder ist aufgrund der Herstellerinformation keine ausreichende Barriere vorhanden,
darf der Anzug für diesen Einsatzzweck nicht eingesetzt werden.
Ist in dem Gefahrenbereich das Tragen eines Schutzhelms notwendig, darf der GSA nicht eingesetzt werden.
Der GSA besteht aus dem hochleistungsfähigem Material Tesaform 160 g/m2, zum Schutz gegen flüssige
biologische und chemische Agenzien sowie gegen Kontamination durch feste und flüssige Aerosole.
Kein Einsatz gegen Gase.
Wichtig:
Die Gesamt Tragezeit des Anzugs bestimmt die Kompente mit der kürzesten Chemikalien Schutz Beständigkeit. Deswegen müssen die Handschuhe dem Einsatzzweck entsprechend ausgewählt werden. Damit
der Anzug einen ausreichenden Schutz bietet und die Tragezeit nicht überschritten wird.
Eine Dekontamination/ Desinfektion vor dem Ablegen ist auch unter einer Dekontaminationsdusche
möglich (bei Dekonatamination / Desinfektion nur mit ABEK-Filtern).
Zur Desinfektion wird PES empfohlen.
Der Anzug muss anschließend fachgerecht entsorgt werden (siehe auch Kapitel Dekontamination).
Das Tragen des Schutzanzugs im Hinblick auf Einsatzdauer, Schutzleistung, Tragekomfort und Wärmestress erfolgt grundsätzlich in Alleinverantwortung des Anwenders. Für unsachgemäßen Einsatz des
Gebläseatemschutzanzugs und des Gebläsesystems übernimmt der Hersteller keine Verantwortung.
Das Visier besteht aus einem widerstandsfähigen Kunststoff.
Der Blickwinkel des Visiers beträgt 180° und bietet somit ein dem Sichtfeld angepasstes
Orientierungsspektrum.
Durch den Luftstrom des Gebläseatemschutzgerätes ist eine primäre Frischluftversorgung im Gesichtsbereich garantiert, wobei ebenfalls ein leichter Überdruck im gesamten GSA erreicht wird.
Der Schutzanzug ist erhältlich in den Größen S, M, L, XL und XXL.
3.Kennzeichnung
Beim Ein- und Auskleiden muss eine weitere Person Hilfestellung leisten. Unter Umständen muss der
Helfer zum Eigenschutz selbst geeignete Schutzkleidung tragen.
Artikelbezeichnung
Filtergeräte mit Gebläse
und Helm oder Haube sind von der Umgebungsatmosphäre abhängig wirkende Atemschutzgeräte und
werden gegen gesundheitsschädliche Gase, Dämpfe und Partikel eingesetzt.
Nummer des Prüfinstitutes
Beim Einsatz des GSA mit einem Gebläsegerät ist insbesondere zu beachten, dass:
Siehe Gebrauchsanleitung!
Größe
biologischer Schutz
• nur mit dem Gebläsegerät geprüfte Filter verwendet werden dürfen,
• beim Einsatz gegen flüssige Chemikalien Kombinationsfilter einzusetzten sind,
• beim Einsatz gegen feste und flüssige, nicht ausgasende Aerosole können Partikelfilter eingesetzt
werden
• bei Einsatz mit Kombinationsfiltern bei Wahrnehmung von Geruch oder Geschmack innerhalb des GSA
ein Filterwechsel erfolgen muss,
• bei Filterwechsel gleichzeitig alle Filter auszutauschen sind,
• ungenügende Warneigenschaften von Gefahrstoffen spezielle Einsatzregeln erfordern,
• sie nicht bei Explosionsgefahr verwendet werden dürfen,
• der erforderliche Sauerstoffgehalt von 17 Vol. % nicht unterschritten wird.
antistatisch
Schutz gegen flüssige Chemikalien,
TYP 3-B & 4-B
Schutz gegen chemische
Gefahren
Prüfung des Anzuges
Schutzstufe
flammhemmend
nicht bügel
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nicht chemisch reinigen
nicht
nicht waschen trocknergeeignet
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4. Einsatz des GSA mit Gebläseatemschutzsystem
Abkleben:
1.Bereitstellen des Schutzanzugs mit einem Gebläseatemschutzsystem
• Den GSA entsprechend der
Personengröße auswählen.
• Gebläsesystem mit Filtereinheit
entsprechend der Betriebsanleitung des
Herstellers prüfen und gegebenenfalls
kalibrieren.
• Gürtel grob auf den Taillenumfang des
Trägers einstellen.
• Ladezustand der Batterie prüfen.
Handschuhmontage: Für das Abkleben wird das Superduct Gewebeklebeband ST 301 empfohlen!
• Filter entsprechend der Schutzstufe (Art und Konzentration der Gefahrstoffe müssen bekannt sein)
auswählen und anschrauben.
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• Anschlüsse und Adapter auf Funktion
prüfen.
• Die Handschuhmontage entnehmen Sie
bitte der Anleitung auf der nächsten Seite
• Die Handschuhadaptermontage entnehmen Sie
bitte der unten stehenden Anleitung
Ohne Abkleben:
Der Adapterring wird komplett mit Distanzring in vorderen Nut in den Handschuh gespannt.
Der so vorbereitete Handschuh wird anschließend soweit in den Ärmel des Anzuges eingeführt,
bis der Adapterring den Ärmelsaum erreicht hat.
Im letzten Schritt wird der Protect-Clip von außen über den Ärmel auf den Adapterring geklickt.
Handschuhadaptermontage:
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Anzug abkleben:
2.Anlegen der GSA mit einem Helfer
• Schulterlange Haare mittels Op- Haube oder
Band oberhalb des Nackens fixieren.
• Overall bis zu den Schultern
anziehen.
• Die betriebsbereite Gebläseeinheit
anlegen.
• Gebläseeinheit einschalten.
Abb.1
1
• Schlauch der Gebläseeinheit an das Kopfteil der
PSA anschließen, indem der Atemluftschlauch
mittels Klickanschluss in den dafür vorgesehenen
Kopfanschluss eingeführt wird. Beachten sie, dass
der Klickanschluss nur mit Sicherheitsgummi
(Abb.1+2) verwendet wird
2
• Kopfteil anlegen und Bewegungsfreiheit des Kopfes
prüfen.
• Reißverschluss komplett verschließen dann den
Anzug wie auf der nächsten Seite beschrieben
abkleben
Abb.2
Den Reißverschluss des Anzuges zu ziehen.
Die Abdeckung des unteren Klebestreifens
abziehen.
Dann den Reißverschluss von links nach
rechts vollständig abkleben sodass keine
Falten entstehen.
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3
Danach muss der Abklebestreifen mit speziellen Klebeband nochmals mit kleinen Streifen abgeklebt werden von links nach rechts.
Dabei ist wieder zu beachten das die gerade
und ohne Falten gemacht wird.
Anschließend die Abdeckung des oberen
Klebestreifen lösen und diesen wieder ohne
falte vollständig von links nach rechts über
das Klebeband kleben.
Stiefel anziehen:
Wichtig ! Der Anzug hat keine Laufsohlen und darf somit nicht ohne Stiefel verwendet werden.
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5. Sichtprüfung des GSA durch eine zweite Person
8. Ablegen und Entsorgen der GSA mit einem Helfer
• Auf freilaufende torsionsfreie
Schlauchverbindung vom
Gebläsesystem zum Schutzanzug achten.
• Überprüfen, dass die Filtereingänge frei
liegen
• Klebestreifen entfernen
• Überprüfen, dass der Schutzanzug keine
Beschädigungen aufweist.
• Überprüfen, dass die Luftauslässe des
Schutzanzuges nicht blockiert sind.
• Den Reißverschluss öffnen.
• Zuerst das Kopfteil abnehmen.
• Schlauch am Gebläse abschrauben, Motor abschalten und Einheit ablegen.
6. Verhaltensregeln
• Den GSA nach unten fallen lassen und aussteigen.
• Der Schutzanzug sollte ausschließlich von geschulten und entsprechend trainierten Mitarbeitern
benutzt werden.
• Die Unterbekleidung des Trägers sollte mit der Außenseite des GSA nicht in Berührung kommen.
• GSA nur mit eingeschaltetem Gebläse verwenden.
• Den GSA zur ordnungsgemäßen Entsorgung in den dafür vorgesehenen Abwurf legen.
(Siehe auch Entsorgung)
• Bei Ausfall des Gebläsesystems besteht die Gefahr der Anreicherung von Kohlendioxid. Ein Gebläse
ausfall ist als außergewöhnlicher Zustand anzusehen und daher ist der kontaminierte Bereich sofort zu
verlassen.
• Anschließend die Filter aus der Gebläseeinheit herausschrauben und fachgerecht entsorgen.
• Die Gebläseeinheit und den Schlauch entsprechend der Anleitung des Herstellers der Gebläseeinheit
reinigen und desinfizieren.
• Bei jeder Art von mechanischer Beschädigung des Anzugs während der Einsatzzeit muss die Tätigkeit
sofort abgebrochen und der kontaminierte Bereich verlassen werden. Weiterhin muss der schadstoffbe
lastete Raum sofort verlassen werden wenn das Atmen schwierig wird, Benommenheit, Schwindel oder
andere Beschwerden eintreten. Ebenso ist es bei Schmecken oder Riechen von Gefahrstoffen.
Bei Auftreten von Reizungen der Atemwege, Haut oder Augen ist der kontaminierte Bereich sofort zu
verlassen.
9. Lagerung
• Sachgemäße Lagerung bei Temperaturen um – 10° bis um +30°C. Die Umgebung muss frei von
schädlichen Gasen und Dämpfen sein. Der Lagerungsort sollte trocken und vor direkter Sonnenein
strahlung geschützt sein, sowie abseits von Wärmestrahlungsquellen liegen. Der Lagerungszeitraum
beträgt 5 Jahre.
• Der Schlauch und die Anschlüsse der Gebläseeinheit dürfen nicht abknicken.
• Zur Lagerung der Gebläseatemschutzsysteme insbesondere auch der Filter sind die Angaben des
Herstellers zu beachten.
• Bei allen Tätigkeiten ist darauf zu achten, dass die Filtereingänge frei liegen, und der Schlauch nicht
abknickt. Eine Fehlposition ist anfänglich u. a. daran zuerkennen, das die Gebläseeinheit durch
Erhöhung des Luftvolumenstroms deutlich laute Laufgeräusche verursacht und unter Umständen ein
Warnsignal abgibt.
• Die Wartungsanweisungen für Gebläsegeräte sind der jeweiligen Gebrauchsanleitung zu entnehmen
10. Entsorgung
• Da im gesamten GSA ein leichter Überdruck besteht, und das Anzugmaterial nicht dehnbar ist, sind
schnelle Bewegungen besonders beim Bücken, Setzen und Kniebeugen zu vermeiden. Die Luft inner
halb des Anzugs braucht Zeit, um sich gleichmäßig zu verteilen.
• Nicht kontaminierte Schutzanzüge können umweltgerecht thermisch oder auf Deponien entsorgt
werden.
• Die Art der Entsorgung ist ausschließlich von der Kontamination abhängig
7. Dekontamination nur mit ABEK-FIltern
11. Zugelassene Kombinationen
• Eine Dekontamination vor dem Ablegen des Schutzanzugs ist unter einer geeigneten Dekontaminationsdusche möglich.
Es ist nur die Verwendung der PM Filtertypen entsprechend der in der Gebrauchsanleitung der Gebläsesysteme angegebenen Filter erlaubt.
• Eine Dusch- und / oder Scheuerwischdesinfektion des GSA ist mit Peressigsäure (Testlösung: Wofasteril
der Firma Kesla bis 10%) möglich.
Filter
PM PF 10
P3 R SL
• Ein Ziehen bzw. Drehen des Schlauchs von der Gebläseeinheit zum Kopfteil muss vermieden werden.
• Achtung: Der Filtereinlass darf nicht überflutet werden!
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Gebläse
PF 2 SC 160
Kopfteil
PM Chemical Grey
Outside
Schutzklasse
TH3
Norm
EN 12941
PM CF 32
PF 2 SC 160
A2B2E2K2-P3 R SL
PM Chemical Grey
Outside
TH3*
EN 12941
*)Beim Ausgasen der verwendetetn flüssigen Chemikalien entspricht der Schutzumfang der Schutzklasse TH3
A1B2E2K2P R SL
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Durchbruchszeiten des grauen Laminats:
12. Größen- und Materialangaben
Größe
Körpergröße in cm
Brustweite
Artikelnummer
S
M
L
XL
XXL
164 - 170
170 - 176
176 - 182
182 - 188
188 - 203
84 - 92
92 - 100
100 - 108
108 - 124
122 - 135
700009201
700009202
700009203
700009204
700009205
Permeationsdaten des Materials:
Physikalische Leistungsdaten vom Material Tesaform 160 g/m2
Eigenschaften
Abriebfestigkeit
Reißfestigkeit durch
Biegen
Reißfestigkeit durch
Reißen
Zugfestikeit
Kette
Norm / Method
EN 530/96
EN-ISO 7854/99 (B)
ME
Zyclen
Zyclen
Wert
4.000
> 5.000
Klasse
6
3
Schuss
EN-ISO 9073-4/99
N
N
N
N
N
KPa
-
25,7
46,1
150
150
32,2
32,2
leichte haftung
keine haftung
2
3
3
3
2
4
N.A.
N.A.
-
keine haftung
N.A.
Kette
Schuss
Durchstoßfestigkeit
Berstfestigkeit
Wärmebeständigrechts /
keit
rechts
rechts / links
links / links
Wassereindrigungsbeständigkeit
Zündungsbeständigkeit
EN-ISO 13934-1/00
EN 863/95
EN-ISO 13938-2/01
ISO 5978/90
EN ISO 20811/93
cm H2O 621
Pa
60.900
prEN 13274-4/98 (met 3) selbstlöschend
N.A.
N.A.
Belastbarkeit der Nähte (Nach UNI EN ISO 13935-2:2001 Methode mit nr 5 Mustern)
Abgeklebte Nähte auf Tessaform 160 g/m2
u.m.
Durschnittswert
N
Wert
250
Klasse (*)
4
(*) EN 14325 Klassifizierung
Eigenschaften des biologischen Schutzes gemäß EN 14126:2003
Eindringungsbeständigkeit gegen:
Synthestisches Blut
mit hydrostatischem
Druck
20 KPa
Vom Blut übertragene
Infektionsstoffe
(Bakteriophag Phi-X174)
20 KPa
Durch Reibung
übertragene
Infektionsstoffe
> 75 Min.
Klasse 6 von 6
Klasse 6 von 6
Klasse 6 von 6
Biologisch
kontaminierte
Aerosol
0
Mikroorganismen
Klasse 3 von 3
Biologisch
kontaminierter
Staub
0
Mikroorganismen
Klasse 3 von 3
Chemischer Stoff
CAS-Nummer
Durchbruchszeit in Minuten Klasse
Acetaldehyd
75-07-0
> 480
6
Aceton
67-64-1
60
3
Acetonitril
75-05-8
> 480
6
Acrylaldehyd
107-02-8
> 480
6
Acrylamid (50%)
79-06-1
> 480
6
Acrylnitril
107-13-1
> 480
6
Allylalkohol
79-10-7
> 480
6
Allylchlorid
107-05-1
> 480
6
Ameisensäure (96%)
64-18-6
> 480
6
Ammoniumhydroxid (30%)
1336-21-6
> 480
6
Anilin
62-53-3
> 480
6
Anthracen (ges. Toluollösung)
120-12-7
> 480
6
Antimonpentachlorid
7647-18-9
> 480
6
Äthanolamid
141-43-5
360
5
Äthoxyäthylacetat 2-
111-15-9
> 480
6
Äthylacetat
141-48-6
> 480
6
Äthylendiamin
107-15-3
> 480
6
Äthylenglykol
107-21-1
> 480
6
Benzin, verbleit
86290-81-5
> 480
6
Benzin, bleifrei
8006-61-9
> 480
6
Benznitril
100-47-0
> 480
6
Benzol
71-43-2
> 480
6
Brom
7726-95-6
150
4
Butanon
78-93-3
> 480
6
Butyläther n
142-96-1
> 480
6
Chloräthanol 2
107-07-3
> 480
6
Chlorbenzol
108-90-7
90
3
Chloressigsäure
79-11-8
> 480
6
Chloroform
67-66-3
360
5
Chlormethylmethylether
107-30-2
> 480
6
Chromsäure - gesättigte Lösung von Chrom (VI)- oxid in
96%iger Schwefelsäure
1333-82-0
> 480
6
Cyclohexan
110-82-7
> 480
6
Di(2-äthylhexyl)phtalat
117-81-7
> 480
6
Dibromäthan
106-93-4
> 480
6
Dibrommethan
74-95-3
312
5
Dichlormethan
75-09-2
270
5
Dimethylacetamin N,N
127-19-5
> 480
6
Dimäthylamin
109-89-7
> 480
6
Dimethylformamid N,N
68-12-2
> 480
6
Dimethylnitrosamin
62-75-9
> 480
6
Dimethylsulfid
75-18-3
> 480
6
Dioxan 1,4
123-91-1
> 480
6
11
10
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Chemischer Stoff
CAS-Nummer
Durchbruchszeit in Minuten
Klasse
Chemischer Stoff
CAS-Nummer
Durchbruchszeit in Minuten
Klasse
Epichlorhydrin
106-89-8
> 480
6
Salzsäure (37%)
7647-01-0
> 480
6
Essigsäure (eiskalt)
64-19-7
> 480
6
Schwefelkohlenstoff
75-15-0
> 480
6
Essigsäureamylester n
628-63-7
> 480
6
Schwefelsäure (93%)
7664-93-9
> 480
6
Fluorbenzol
462-06-6
> 480
6
Schwefelsäure (95%)
7664-93-9
> 480
6
Fluorwasserstoff (50%)
7664-39-3
> 480
6
Schwefelsäure (96%)
7664-93-9
210
4
Fluorwasserstoff (70%)
7664-39-3
> 480
6
Sodium Sulfide
1313-82-2
180
4
Formaldehyd (37%)
50-00-0
> 480
6
Styroloxid
96-09-3
> 480
6
Furaldehyd 2
98-01-1
398
5
Tetrachloräthylen 1,1,2,2
127-18-4
> 480
6
Hexamethylen-1,6-diisocyanat
822-06-0
> 480
6
Tetrachlorbiphenol 2,2´,6,6´
79-95-8
> 480
6
Hexan n-
110-54-3
> 480
6
Tetrachlorkohlenstoff
56-23-5
> 480
6
Heizöl
70892-10-3
> 480
6
Tetrahydrofuran
109-99-9
> 480
6
Hydrazin
302-01-2
> 480
6
Titantetrachlorid
7550-45-0
150
4
Hydrazinmonohydrat
7803-57-8
> 480
6
Tributylzinnchlorid
1461-22-9
> 480
6
Isophtaloylchlorid (IPC) (45°C)
99-63-8
> 480
6
Trichlorbenzol
120-82-1
300
5
Isopropylalkohol
67-63-0
> 480
6
Trichloressigsäure
76-03-9
> 480
6
Javel (50°C)
7681-52-9
330
5
Trifluoressigsäure
76-05-1
> 480
6
Kaliumchromat (gesättigt)
7789-00-6
> 480
6
Trimethylchinon
735-92-2
> 480
6
Kaliumhydroxid (23%)
1310-58-3
270
5
Toluidin o-
95-53-4
> 480
6
Kaliumhydroxid (50%)
1310-58-3
270
5
Toluol
108-88-3
360
5
Kerosin (Jet Treibstoff )
8008-20-8
> 480
6
Kreosotöl
8001-58-9
> 480
6
Kresol o-
95-48-7
> 480
6
Methanol
95-48-7
> 480
6
Methylisobutylketon
108-10-1
> 480
6
Methylisocyanat
624-83-9
> 480
6
Methyl-tert-Butyläther
1634-04-4
> 480
6
Methylvinylketon
78-94-4
> 480
6
Monobutylzinnchlorid (MBTCL)
1118-46-3
> 480
6
Naphtalin
91-20-3
> 480
6
Natriumcyanat (45%)
143-33-9
> 480
6
Natriumhydroxid (50%)
1310-73-2
> 480
6
Natriumhydroxid (konzentriert)
1310-58-3
> 480
6
Natriumhypochlorit (30 % Chlor)
7681-52-9
> 480
6
Nitrobenzol
98-95-3
> 480
6
Phenol (85%)
108-95-2
> 480
6
Phosphorsäure (85%)
7664-38-2
> 480
6
Phosphortrichlorid
7719-12-2
> 480
6
Phosphoryltrichlorid
10025-87-3
> 480
6
Polychloriertes Biphenyl (PCB) in
Öl für Transformatoren
11097-69-1
> 480
6
Potassium Chloride
7447-40-7
330
5
Potassium Carbonate
584-08-7
360
5
Propylenoxid 1,2-
75-56-9
> 480
6
Quecksilber
7439-97-6
270
5
13. Angaben zur Zertifizierungsstelle
Quecksilber(II)chlorid
(gesättigte Lösung)
7487-94-7
> 480
6
Salpetersäure (70%)
7697-37-2
> 480
6
Salpetersäure
(> 90%, rot rauchend)
7697-37-2
> 480
6
Institut für Arbeitsschutz - IFA - der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
Alte Heerstraße 111
53757 Sankt Augustin
Kenn-Nr.: 0121
Informationen des Herstellers über Antistatisches Material :
Die Informationen des Herstellers müssen der einschlägigen Schutkleidungsnorm, beziehungsweise
EN 340 entsprechen. Zusätzlich sind folgenden Warnhinweise zu geben:
-dass die Person welche die elektrostatisch ableitfähige Schutzkleidung trägt, richtig und sicher geerdet
sein muss (z.B. durch elektrostatisch ableitfähige Fußbekleidung wie in EN ISO 20344 oder EN ISO 20345
festgelegt, oder durch andere geeignete Methoden)
-dass elektrostatisch ableitfähige Schutzkleidung nicht in brennbarer oder explosionsfähiger Atmosphäre sowie bei der Handhabung von brennbaren und explosionsfähigen Substanzen geöffnet oder ausgezogen werden darf
-zum Tragen und Schließen von elektrostatisch ableitfähiger Schutzkleidung
-das nach der EG-Baumusterzulassung keine Änderungen an der Kleidungsausführung erlaubt sind, einschließlich Logos, ...
- dass die elektrostatisch ableitfähige Schutzkleidung ohne vorherige Zustimmung des verantwortlichen
Sichterheitsbeauftragten nicht in sauerstoffangereicherter Atmosphäre getragen werden darf
Das elektrostatisch ableitfähige Leistungsvermögen der elektrostatisch ableitfähigen Schutzkleidung
kann durch Abnutzung, Waschen und Verschmutzung beeinträchtigt werden.
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