Holundria – ein «Schwiizer Gsöff» Siegreicher Absinth Der Gin der

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Der Gin der
Londoner Börse
erobert
die Schweiz
Holundria – ein
«Schwiizer
Gsöff»
die idee entstand beim servieren an einer
solothurner bar, weil ein pärchen immer
Weisswein mit einem spritzer holundersirup bestellte. das war die geburtsstunde
von holundria, einer fixfertig gemischten
Weinlimo.
damit diese auch natürlich schmeckt, haben
die beiden initianten ueli Wüthrich und
Jörg baumgartner ihre grossmütter mobilisiert, die wiederum bei ihren ur-grossmüttern auf rezeptsuche gingen. mit der
daraus resultierenden rezeptausbeute kreierten Wüthrich und baumgartner in langen
nachtschichten den holundria-geschmack.
holundria ist eine Weinlimo mit einer fruchtigen, nicht zu süssen note holunderblüten
und wird gekühlt getrunken.
nach den ersten erfolgen der holundriaWeinlimo haben die Jungunternehmer mit
«holundria bitter» bereits eine zweite kreation lanciert: fruchtig im geschmack, durch
orange und enzianschnaps leicht bitter im
abgang.
«Wir sind ein noch sehr junges unternehmen», sagt gabriel gimber von der holundria Freundwerk. Waren die neuen getränkekreationen, die übrigens in der ostschweiz
abgefüllt werden, vorerst vor allem im raum
solothurn erhältlich, startet man derzeit
schweizweit durch.
beide holundria-getränke enthalten
Weisswein mit einem Volumenprozent
von 4,5 und sind in 2,75-cl-glasflaschen
abgefüllt.
«ich mache eine gin-tonic-diät. schon
zwei tage habe ich verloren!» passend zu
seinem herkunftsland, findet man auf der
Website des broker’s gin Witze von echt
britischem humor. die originalität des produkts widerspiegelt sich zudem in seinem
visuellen auftritt. seine gründer, andy
und martin dawson, setzten beim offiziellen gin der londoner börse auf eindeutige
«englishness». so ziert nicht nur ein bildnis
eines typischen börsenhändlers der city of
london die etikette, jede Flasche trägt auch
eine schwarze melone auf ihrem hals.
gin ist die einzige spirituose, die seit jeher
in england hergestellt wird. im gegensatz
zu anderen marken wurde broker’s gin erst
im Jahr 2000 gegründet. dennoch erfolgt
seine herstellung in sorgfältiger handarbeit
nach althergebrachter manier. sein rezept
ist über 200 Jahre alt, ebenso die brennerei,
die in Warwickshire, dem geburtsort von
shakespeare, liegt.
die basisspirituose für den london dry
gin, ein vierfach destillierter kornbrand,
wird aus 100-prozentigem Weizen gewonnen. dazu kommt das aroma von zehn
pflanzen: Wacholderbeeren, koriandersamen, zimt, kassiarinde, muskatnuss, süssholz, iriswurzel, engelwurz, zitronen- und
orangenschalen. in der schweiz wird der
broker’s gin von appenzeller alpenbitter
vertrieben.
www.appenzeller.com
Siegreicher
Absinth
gross war die überraschung, als beim absinthe masters 2011 in london der studer
original swiss absinthe als einziger in
seiner klasse mit dem master-award ausgezeichnet wurde. beim absinthe masters
2012, wiederum organisiert vom englischen
branchenmagazin «the spirit business», erhielt die distillerie studer nun eine schöne
bestätigung für ihr schaffen. Wiederum
wurden ihre absinthes unter die besten
europas gewählt.
Wer zweimal in Folge bei einer der grössten
europäischen absinthe-Verkostungen vorne
mit dabei ist, hat die gewissheit, einen
wirklich grossen absinthe herzustellen. so
sieht das auch ivan Friedli-studer: «Für uns
ist das natürlich die beste bestätigung, dass
das, was wir tun, gut ankommt und die Qualität bestand hat.»
ausgezeichnet beim absinthe masters 2012
von «the spirit business» wurden dieses
Jahr studers original swiss absinthe mit
dem master, und der swiss premium absinthe in der matterhorn-Flasche erhielt gold.
auch das produktedesign des origninal
swiss absinthe von käthi Friedli-studer
wurde prämiert und erhielt in der kategorie
packaging design die goldmedaille.
www.distillery.ch
www.holundria.ch
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