Aktive Abwerbungsversuche des TV Nordwest bei Vereinen des

Präsident
Gottfried Schumann
Niedersächsischer Tennisverband e.V. • Postfach 1130 • 31158 Bad Salzdetfurth
An die Abteilungsleiter/innen und Vorsitzenden
der Tennisvereine
in den Regionen Aller-Oste-Wümme,
Süderelbe, Oldenburger-Münsterland,
Jade-Weser-Hunte
im Huntegau
- im TV Nordwest
Am Triftweg 3
31162 Bad Salzdetfurth
E-Mail: [email protected]
09.01.2016
Aktive Abwerbungsversuche des TV Nordwest bei Vereinen des NTV
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Tennisfreunde,
zunächst möchte ich Ihnen alles Gute für das neue Jahr wünschen. Vor allem wünsche ich Ihnen viel Erfolg und weiterhin eine positive Entwicklung im Vereinsgeschehen.
Bedauerlicherweise hat das neue Jahr mit einer Aktion des Vorstandes des TV Nordwest begonnen, die ich
in meiner langjährigen Tätigkeit im Sport noch nicht erlebt habe und laut Gesprächen mit dem DTB bisher einzigartig ist – und hoffentlich auch bleibt: die aktive umfassende Abwerbung von NTV-Vereinen unter dem Stichwort „Handlungsoptionen der Nds. Tennisvereine …“. Darin bietet der TV Nordwest (TVNW)
Vereinen aus Niedersachsen den Wechsel in den TVNW oder auch nur den Teilwechsel von einzelnen
Mannschaften in den Spielbetrieb der Erwachsenen des TVNW an.
Da wir den Verteiler des TV Nordwest nicht genau kennen und von der Aktion auch nur durch unsere Vereine informiert wurden, müssen wir unseren Verteilerkreis leider etwas größer fassen. Diejenigen von
Ihnen, die keinen Brief vom TV Nordwest in der Nacht zum 31.12.2015 erhalten haben, bitte ich somit
um Nachsicht, dass ich Sie hiermit behelligen muss.
Vorweg möchte ich ganz deutlich machen: Wenn einzelne Vereine auf den TVNW zukommen und über
einen Wechsel nachdenken, ist das aufgrund der historischen und geografischen Sachlage nachvollziehbar und auch nicht ungewöhnlich. Gleiches geschieht auch in umgekehrter Richtung an allen Randbereichen eines Landesverbandes.
Dass aber ein Verband aktiv an Vereine herantritt und Abwerbungsmaßnahmen einleitet, dieses zudem
noch mit unvollständigen und falschen Informationen, kann der NTV nun nicht mehr unkommentiert stehen lassen. In den vergangenen Monaten haben wir die Vereine kontinuierlich über die laufenden Diskussionen und Beratungen mit dem Vorstand des TVNW informiert. Dabei haben wir uns immer an die bestehenden Verträge, Fakten und inhaltlichen Vereinbarungen gehalten und uns stets auch sachlich geäußert
– obwohl der Vorstand TVNW eine polemische und unvollständige Berichterstattung auf seiner Homepage
und in seinem Verbandsmagazin wählte.
Aus diesem Grunde möchte ich zunächst eindeutig auf die dargestellten „Handlungsoptionen“ eingehen.
Für diejenigen, die die Entwicklung der vergangenen Jahre nicht kennen gehe ich im zweiten Teil noch
einmal auf den Gesamtzusammenhang ein, der zu den Entscheidungen des NTV geführt hat:

Einzelne Mannschaften sollen entscheiden können, ob sie im Punktspielbetrieb des NTV oder des
TVNW spielen. Hierzu sagen wir deutlich: Das wird nicht erfolgen können. Die ab 01.02.2016 gültige
WSPO des NTV regelt, dass diese Art der Aufteilung nicht erlaubt wird. Unabhängig von der Ordnungsregelung sollte sich aber bitte jeder Verein vor Augen führen, was der TVNW damit genau anbietet und welche Abstimmungs- und Kontrollprozesse bei Mannschaftsmeldung, Aufstieg, Abstieg,
Homepage:
Sitz:
Vorstand (§26 BGB):
Geschäftsführer (§30 BGB):
www.ntv-tennis.de
Am Triftweg 3, 31162 Bad Salzdetfurth
Gottfried Schumann, Olav Meyer, Beate Lonnemann
Michael Wenkel
Finanzamt Hildesheim
Steuer-Nr.: 30/210/41797
USt.-ID-Nr. 115 962 456
Vereinsregister: 1466
Bank für Sozialwirtschaft (BfS)
BLZ 251 205 10
Konto 9440400
IBAN DE69251205100009440400
BIC/SWIFT BFSWDE33HAN
Sparkasse Hildesheim
BLZ 259 501 30
Konto 50 699 759
IBAN DE28259501300050699759
BIC/SWIFT NOLADE21HIK
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Meldung zu Meisterschaften etc. damit ausgelöst werden. Und zwar nicht nur für die Verwaltung in
den Verbänden, sondern insbesondere im Ehrenamt der jeweiligen Vereine.

Die Bestandsmeldung des Vereins kann nicht in Spalte A erfolgen. Dieses ist schlicht falsch! Die
Spalte A regelt die Mitgliedschaft im Sportbund. Solange ein Verein also Mitglied im LSB Niedersachsen ist, muss er in Spalte A melden. Ein Verein kann aber nicht in Spalte B melden, denn dieses setzt
voraus, dass er Mitglied im NTV ist. Aber Achtung: Monosportvereine riskieren damit den Ausschluss
aus dem LSB, denn dieser verlangt die Meldung in mindestens einem Fachverband, der fachlich zuständig ist. Die reine Meldung in Spalte C ist grundsätzlich nicht möglich.

Des Weiteren geht der TVNW auf einige Kosten ein. Dazu möchte ich auf das umfangreiche Leistungsportfolio des NTV hinweisen: Die Organisation eines Spielbetriebes mit über 8.000 Mannschaften
(Support, volle Staffeln, Meisterschaften in fast allen Altersklassen, Red-/Orange-/Green-Cup usw.),
eine umfangreiche Turnierszene - die stetig wächst, Vereinsentwicklung, Vereinsberatung, Ausbildung, Fortbildung, Seminare vor Ort, Convention, Street- und Beachtennistour, Materialausleihe, Förderung der Kooperation Schule/Kita und Verein, talentino sowie ein deutschlandweit anerkanntes
Leistungszentrum mit Bundesstützpunkt.
Schon jetzt werden die Aus-/Fortbildungen im TVNW zum Teil vom Chefausbilder des NTV durchgeführt! Ob die tägliche Unterstützung vom TVNW wirklich, wie dargestellt, realistisch ist muss jeder
Verein selber bewerten. Ob die Einsparungspotenziale des TVNW diese Leistungen des NTV tatsächlich aufwiegen stellen wir somit zumindest in Frage.

Für einzelne Spieler bedeutet der Wechsel übrigens ebenso, dass an den Landesmeisterschaften des
NTV nicht mehr teilgenommen werden kann.
Liebe Tennisfreunde, lassen Sie sich bitte nicht täuschen: Das Angebot entbehrt nicht nur jeglichem Anstand im Umgang zwischen zwei Verbänden, es ist zum Teil falsch, zum Teil nicht umsetzbar und aus
unserer Sicht auch unrealistisch.
Ich hoffe, dass die Vereine des NTV sich sehr bewusst sind, welches breite Angebot der NTV zuverlässig
und kontinuierlich anbietet. Ich weise nun natürlich auch darauf hin, dass dieses Angebot auch den anderen Vereinen des TVNW zur Verfügung steht, sofern sie Mitglied im NTV werden. An die vereinbarte gegenseitige Verpflichtung, keine Vereine des anderen Verbandes abzuwerben fühlen wir uns nun natürlich
auch nicht mehr gebunden. Interessierte Vereine berät die NTV-Geschäftsstelle jederzeit gerne.
-----------Im Folgenden nun die Hintergründe, ohne jedoch alles zu wiederholen, was wir in den vergangenen
Schreiben an die Vereine des NTV und des Huntegaus dargestellt haben (falls Interesse besteht können
weitere Unterlagen auf der Homepage des NTV unter http://www.ntv-tennis.de/ntv/leitbild-und-strategiepapier/ eingesehen werden):

Nicht der NTV ist auf den TVNW bezüglich Kooperation und Fusion zugegangen. Es war umgekehrt!
Im Rahmen der Strukturreform, die der NTV bereits 2006 eingeleitet hat, ist der damalige Vorsitzende des TVNW, Herr Hans-Gerd Fischer, auf den NTV zugegangen und hat die strategische Zusammenführung beider Verbände angeregt. Auf Basis dieser Gespräche wurde der Vorsitzende H.-G. Fischer in die weiteren Beratungen eingebunden. Daraufhin wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die
den Weg von der Kooperation zur Fusion aufgezeigt hat. Dieses hat die Umsetzung des Strukturveränderungsprozesses im NTV über ein Jahr verzögert.

Die Vereine des TVNW und des NTV haben ihre Verbände 2009 in ihren jeweiligen Mitgliederversammlungen beauftragt, auf Basis des Abschlussberichtes der Strukturkommission über eine Kooperation die Fusion vorzubereiten (siehe Homepage). An diese Vorgaben aus der Mitgliederversammlung haben sich die Gremien des NTV bei ihren Entscheidungen und Handlungen in den folgenden
Jahren stets leiten lassen.

Aufgrund der Beschlüsse wurde im Ergebnis Ende 2011 ein Kooperationsvertrag mit Herrn Fischer
und den Vorständen vorbereitet und von seinem Nachfolger, Herrn Köpp, 2012 für den TVNW unterschrieben.

In der ersten Sitzung des Kooperationsausschusses im Mai 2012 nach der Wahl von Herrn Köpp als
Vorsitzender wurde von ihm unmissverständlich deutlich gemacht, dass die Fusion nicht mehr ver-
– 3 –
folgt wird und der TVNW sich ausschließlich auf die Bereiche der Zusammenarbeit fokussiert, die einen Vorteil für den TVNW erbringen. Dabei ging es nicht, wie im letzten Schreiben des TVNW vom
23.11.2015 begründet, die noch offenen Punkte für eine Fusion aus der Machbarkeitsstudie zu klären, denn zur weiteren Bearbeitung kam es aufgrund der eindeutigen Positionierung des Vorstandes
TVNW gar nicht mehr.

Diese Aussagen führten bereits 2013 zur Kündigung der Kooperationsvereinbarung seitens des NTV
zum 31.12.2013. Der modifizierte Kooperationsvertrag ab 2014 wurde seitens NTV nur aus zwei
Gründen abgeschlossen: Die Kündigung des Spielbetriebes erfolgte verhältnismäßig kurzfristig und
die Huntegauvereine sollten nicht benachteiligt werden, denn sie hätten sehr kurzfristig den Sonderstatus verloren, was zu einer zusätzlichen Beitragsverpflichtung beim LSB geführt hätte (Stichwort:
LSB/ Spalte C). Der neue Kooperationsvertrag bezog sich somit ausschließlich auf den Spielbetrieb im
Erwachsenenbereich. In den Gesprächen hat der NTV aber immer verdeutlicht, dass das eigentliche
Ziel der Fusion bestehen bleibt. Die Entscheidung für die Fortsetzung des Spielbetriebes war begründet auf die Absprache, vordergründig kurzfristig keine Fusion anzustreben, aber auch nicht grundsätzlich auszuschließen.

In den darauffolgenden Monaten wurde aber deutlich, dass sich im Prinzip nichts geändert hat: Der
TVNW beanspruchte Sonderregularien im Spielbetrieb, Talente aus umliegenden Regionen wurden
angesprochen, in Bremer-Vereine zu wechseln, den Großteil des Spielbetriebes organisierte das
Hauptamt des NTV, obwohl die gesamten Mannschaftsmeldegebühren ausschließlich im TVNW verblieben. Der Sonderstatus befreite die Huntegauvereine von einer zusätzlichen Beitragszahlung an
den LSB, von denen aber der NTV anteilige Finanzmittel erhalten würde.

Diese Entwicklung war der Anlass für ein persönliches Gespräch mit dem Vorsitzenden des TVNW im
April 2015. Siehe dazu unseren offenen Brief vom 07.08.2015. In diesem Gespräch machten wir dem
Vorsitzenden deutlich, dass wir den Vertrag kündigen, wenn sich nicht zeitnah etwas an den Rahmenbedingungen ändert und die Umsetzung der Beschlusslage von 2009 bezüglich der Fusion in den Fokus kommt. Von einer Kurzfristigkeit oder überraschenden Fokussierung des NTV auf die Fusion
kann also keine Rede sein! Der Vorstand des TVNW wies aber ausdrücklich darauf hin, dass seine Vereine eine Fusion nicht anstreben. Selbstverständlich haben wir das Votum des Vorstandes des TVNW
akzeptiert und in unsere weitere Entscheidung eingebunden.
Beschreibung der Optionen

NTV
NW
Erläuterungen
1)
Teilnahme der Bremer-Tennisvereine in dem NTV-Punktspielbetrieb ohne Kooperationsvertrag. Die Ausführung liegt im
Verantwortungsbereich des NTV mit Unterstützung und Abstimmung durch den TVNW.

Ab 1. 5. 2016 /MMGVerteilung /Daten für
nuLiga klären?
2)
euabschluss eines Kooperationsvertrages mit noch festzulegenden Aufgabenkatalog (Checkliste) über den aktuellen
Punkt-spielbetrieb der Erwachsenen hinaus mit Zielsetzung einer Fusion.

Datum für Fusion festlegen
3)
Neuabschluss eines Kooperationsvertrages mit noch festzulegenden gemeinsamen Aufgaben über den aktuellen Punktspiel-betrieb der Erwachsenen hinaus ohne Zielsetzung einer
Fusion.
4)
Getrennter Punktspielbetrieb im Erwachsenenbereich ab 2016


Ab 1.5.2016 siehe NTVKündigung
In den darauffolgenden Gesprächen im Zeitraum September/Oktober hat das Präsidium des NTV mehrere Lösungsoptionen (siehe obige Tabelle) für die Zukunft dargestellt. Dazu gehörte immer auch der
gemeinsame Spielbetrieb! Wir haben sogar angeboten, dass der Spielbetrieb ohne Kooperationsvertrag gemeinsam erfolgen kann, allerdings unter anderen organisatorischen Rahmenbedingungen
(Grundlage ist die WSPO des NTV mit der Ausnahme, dass bis zum Auslaufen der Ballverträge die Vereine des TVNW mit anderen Bällen spielen dürfen).
Es entspricht somit nicht der Wahrheit, dass wir einen gemeinsamen Punktspielbetrieb nicht wollten.
Wir wollten und mussten nur die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit ändern. Dieses haben wir
dem Vorstand des TVNW umfassend erläutert.
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Leider wurde erneut unmissverständlich dargestellt, dass ein Kooperationsvertrag mit dem Ziel der
Fusion seitens des Vorstandes nicht verfolgt wird und dieses auch von den Mitgliedern des TVNW
nicht gewollt ist. Die vereinbarte terminliche Rückmeldung als Ergebnis der Klausurbesprechung
wurde seitens des TVNW nicht eingehalten, so dass das Präsidium des NTV nun nach Sachlage entscheiden musste. Denn in Abstimmung mit dem TVNW hatten wir den Termin der Rückmeldung an
die Vereine bereits einmal verschoben. Den pünktlichen Beginn der Vorbereitung für den Punktspielbetrieb Sommer 2016 wollte der NTV nicht unnötig gefährden.

Parallel erfolgte, wie bereits erwähnt, eine unangemessene, polemische und polarisierende Berichterstattung des TVNW, die der NTV bisher in der Öffentlichkeit unkommentiert gelassen hat.

Erst nach Ablauf der Frist veranstaltete der TVNW am 16.11.15 eine a.o. MGV mit dem „überraschenden“ Ergebnis, dass einerseits der Spielbetrieb fortgesetzt und andererseits vage eine Fusion
2019/2020 zur Abstimmung gestellt werden soll. Die gemachten schlechten Erfahrungen in der Umsetzung der Kooperation im Zeitraum 2012-2015 (vier Jahre) haben das Präsidium und den Verbandsbeirat jedoch veranlasst, an der ausgesprochenen Kündigung festzuhalten. Das Präsidium und der
Verbandsbeirat haben kein Vertrauen in die zielführende Bestrebung einer in Aussicht gestellten Fusion 2019/20. Vielmehr schien es dem Vorstand immer nur um die Aufrechterhaltung des laufenden
Spielbetriebes zu gehen. Das jetzige Vorgehen des TVNW dokumentiert doch, dass er für seine Vereine keinen vollständigen und attraktiven Punktspielbetrieb in einigen Ligen und Staffeln anbieten
kann. Daher erfolgte eine Abwerbung im NTV und die Prüfung einer Zusammenarbeit mit umliegenden Verbänden (z.B. Hamburg).
Das Präsidium geht nicht davon aus, dass die Aussage für eine Fusion glaubwürdig ist. Zudem hat der
NTV in den letzten vier Jahren viel ehrenamtliche und hauptamtliche Zeit und auch finanzielle Mittel in die
Kooperation und die Bestrebungen einer Fusion investiert. Dazu ist der NTV jetzt nur noch bereit, wenn
der formale Beschluss einer Fusion vorliegt. Erst dann wird es wieder einen gemeinsamen Spielbetrieb
geben.
Abschließend möchte ich der Vollständigkeit halber auch auf die derzeitige Umfrage eingehen, die vom
Sportwart eines NTV-Vereins bei den Vereinen der Region Aller-Oste-Wümme initiiert wurde: Das Präsidium des NTV begrüßt selbstverständlich demokratische Beratungsprozesse, Gestaltung von meinungsbildenden Befragungen und Beteiligung am Verbandsgeschehen. Allerdings kann das Präsidium des NTV
nicht akzeptieren, wenn Abfragen mit nicht realisierbaren Inhalten oder Themen erfolgen - Themen, die
überdies bereits in zwei Mitgliederversammlungen besprochen wurden. Ich möchte ganz deutlich an alle
Verantwortlichen in den jeweiligen Vereinen appellieren: In der Mitgliederversammlung des NTV wurde
die Kündigung des gemeinsamen Spielbetriebes bestätigt! Es gab keine Anmerkungen, Kommentare oder
Ergänzungen dazu. Das ist somit das Votum der Vereine - unserer Basis – und dieses hat das Präsidium
zu respektieren und umzusetzen. Nun erneut die Fragestellung aufzubringen und ggf. sogar „Mehrheitsprozesse zum Wechsel“ zu initiieren, stellt jeden solidarischen Gedanken eines Verbandes und das Prinzip eines Mehrheitsbeschlusses durch eine Mitgliederversammlung in Frage. Gleichwohl sind wir gespannt auf die Ergebnisse.
Mit freundlichen Grüßen
Niedersächsischer Tennisverband e.V.
Gottfried Schumann
Präsident
K/
Präsidium
Geschäftsführung
Vorsitzende der Region AOW, JWH, Süderelbe, OLM
DTB, Präsident U. Klaus
Bundesausschussvorsitzender, R. Hampe
Vorstand TVNW
Michael Wenkel
Geschäftsführer