Die Non-Profit-Organisation

11. JAHRESTAGUNG
28. und 29. Januar 2016, Köln
SPAREN SIE BIS ZU
€ 650,–
als Vertreter
einer gemeinnützigen
Organisation
Die Non-Profit-Organisation
Der Jahrestreff für gemeinnützige Körperschaften
2016
Finanzverwaltung, Lehre, Praxis und Beratung im Dialog
VORSITZ
Prof. Dr. Rainer Hüttemann, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Prof. Dr. Stephan Schauhoff, Flick Gocke Schaumburg
Dr. Jörg Alvermann, Streck Mack Schwedhelm | Hermann-Josef Broß, Finanzministerium Nordrhein-Westfalen | Prof. Dr. Björn Gaul, CMS Hasche Sigle und Universität zu Köln
Lutz Gmel, Sozialwerk St. Georg e. V. | Ingo Graffe, Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz | Dr. Christian Kirchhain, Flick Gocke Schaumburg
Prof. Dr. Thomas Küffner, küffner maunz langer zugmaier | Andreas Kümpel, Finanzamt für Groß- und Konzernbetriebsprüfung Köln | Carina Leichinger, Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen
Daniel Schneider, BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft | Andreas Seeger, CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft | Thomas von Holt, Rechtsanwalt Steuerberater mit Tätigkeitsschwerpunkt NPO
SPEZIALTAG „Rechnungslegung in Non-Profit-Organisationen“ | 27. Januar 2016
MIT DEN ERFAHRENEN REFERENTEN:
Dr. Reinhard Berndt, BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Harald Spiegel, SPIEGEL Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Partnerschaft mbB
GETRENNT BUCHBAR
www.euroforum.de/npo
Ihre steuerrechtliche Bestandsaufnahme
zum Jahresbeginn!
BEGEISTERTE TEILNEHMER!
Die Umsetzung größerer Gesetzesinitiativen im Gemeinnützigkeitsrecht ist bis Januar 2016
nicht zu erwarten. Dennoch bleibt das Steuerrecht für gemeinnützige Organisationen spannend und in Bewegung. Insbesondere die jüngere BFH-Rechtsprechung zur Unmittelbarkeit
und die Urteile von BFH und EuGH zur Umsatzbesteuerung führen zu Auslegungsfragen, auf
die Finanzverwaltung, Beratung und Praxis Antworten finden müssen.
Die Mischung aus hochaktuellen Informationen,
fachlichem Austausch und familiärer Atmosphäre
überzeugt unsere Teilnehmer Jahr für Jahr und
sorgt stets für Bestnoten.
Bewertung der Tagung 2015
TAG
(Schulnotensystem 1-6)
OT E
GS NOT E
1
2
3
4
5
6
G SN
TAG
Gute Gründe für Ihre Teilnahme:
UN
UN
Zum Jahresauftakt 2016 erhalten Sie von DEN deutschen Gemeinnützigkeitsexperten wieder einen umfassenden und praxisnahen Überblick aller anstehenden Änderungen und das
Rüstzeug für aktuelle steuerrechtliche Brennpunkte.
Wir sind groß, aber nicht zu groß – treffen Sie viele interessante Kontakte,
verlieren Sie sich aber nicht in der Masse.
Expertengespräche auf und neben der Bühne – unsere Referenten sind
auch in der Pause für Sie ansprechbar.
Der umfassende Überblick
über die relevanten Themen des
Gemeinnützigkeitsrechts.
Ausführliche Tagungsdokumentation und digitaler Download.
Ihr wertvolles Nachschlagewerk als Wegweiser für das neue Geschäftsjahr.
Karsten Baum, Malteser Deutschland gGmbH
Steuerrecht mit Unterhaltungswert – bei unserem Referententeam sind
lebendige Vorträge und Diskussionen garantiert.
Neu in 2016: MinR Hermann-Josef Broß aus dem FinMin Nordrhein-Westfalen
kommentiert die Vorträge zur USt aus Sicht der Finanzverwaltung.
Über 65% NPO-Vertreter in 2015
Spezialtag „Rechnungslegung in Non-Profit-Organisationen“
+ Jahrestagung – in der Kombination das optimal Wissensupdate.
Profitieren Sie vom Vorteilspreis bei gemeinsamer Buchung.
Die Non-Profit-Organisation – seit über 10 Jahren DER Treffpunkt für:
Vorstände, Geschäftsführer, Leiter Steuern, Finanzen oder Rechnungswesen
und Mitarbeiter aus:
Wohlfahrtsverbänden- und vereinen
Berufsverbänden
Sportverbänden- und vereinen
Stiftungen
Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen
Universitäten, Bildungs- und Forschungseinrichtungen
Kirchen und kirchlichen Einrichtungen
sonstigen gemeinnützigen Organisationen
Spezialisierte Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte und Vermögensverwalter
2
30 %
21%
15 %
8%
6%
5%
4%
4%
4%
3%
Beratungen
Verbände/Vereine Wohlfahrt/Soziales
Stiftungen
Verbände/Vereine Sport
Öffentlicher Dienst
Bildungseinrichtungen
Banken
Kirchen
Verbände/Vereine Sonstige
Krankenhäuser/Pflege
Fachkundige Experten
aus der Praxis für die Praxis.
Thomas Lange, Technische Akademie Wuppertal e. V.
1. Konferenztag | Donnerstag, 28. Januar 2016
12.00 – 13.00
Abgrenzungsprobleme und Steuerrisiken im ideellen Bereich
Brennpunkt Zuschüsse:
Leistungsaustausch, Drittentgelt, ertragsteuerliche Behandlung
Zuschüsse der öffentlichen Hand: BFH-Urteil vom 22.4.2015
Gestaltungsfragen bei Kooperationsverträgen und Verwendungsvorgaben
Aktuelles zum Spendenrecht
Praxisprobleme beim Sponsoring
FOKUS UMSATZSTEUER
+++++++++++++++++++
NEU in 2016
+++++++++++++++++++
KOMMENTATOR DES UMSATZSTEUERTAGES
Hermann-Josef Broß, Ministerialrat,
Leiter des Umsatzsteuerreferats, Finanzministerium Nordrhein-Westfalen
Dr. Jörg Alvermann,
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Partner,
Streck Mack Schwedhelm
8.15 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen
13.00 – 13.15
13.15 – 14.15
Fragen und Diskussion
Gemeinsames Mittagessen
9.00 – 9.05
Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden
14.15 – 15.15
Raus aus dem Verwendungsdruck
Vom Gebot der zeitnahen Mittelverwendung nicht erfasste Vorgänge
Bildung von nutzungsgebundenem Vermögen
Bildung von Rücklagen und nicht zeitnah zu verwendendem Vermögen
Endowment
Prof. Dr. Rainer Hüttemann,
Geschäftsführender Direktor des Instituts für Steuerrecht,
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
9.05 – 10.05
Dr. Christian Kirchhain LL.M.,
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater, Assoziierter Partner,
Flick Gocke Schaumburg
Neue Entwicklungen im Umsatzsteuerrecht und der
Rechtsprechung
Prof. Dr. Rainer Hüttemann
10.05 – 10.20
10.20 – 10.50
15.15 – 15.30
15.30 – 16.00
Fragen und Diskussion
Pause mit Kaffee und Tee
Nutzen Sie den Austausch mit Teilnehmern und Referenten!
Fragen und Diskussion
Pause mit Kaffee und Tee
Nutzen Sie den Austausch mit Teilnehmern und Referenten!
16.00 – 17.00
Aktuelle arbeitsrechtliche Fragen bei NPO
Neue Leitlinien für Werkvertrag und Arbeitnehmerüberlassung
Der Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes
Mindestlohn bei Krankheit und Urlaub
Aktuelles zur Arbeitszeitflexibilisierung
Kündigung wegen häufiger Kurzerkrankungen
10.50 – 11.50
Praktische Fragen zur Umsatzbesteuerung gemeinnütziger
Organisationen
Umsatzsteuerrechtliche Organschaft bei NPO – Kurzes Update
Kooperationen – Ansätze und Auswege (Art. 132 Abs. 1 lit. f MwStSystRL)
§ 2b UStG – Jetzt geht es erst richtig los bei der öffentlichen Hand
Vorsteuerabzug – Das Wichtigste in Kürze
Prof. Dr. Björn Gaul,
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner,
CMS Hasche Sigle und Universität zu Köln
Prof. Dr. Thomas Küffner,
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer,
Partner, küffner maunz langer zugmaier
17.00 – 17.15
11.50 – 12.00
Fragen und Diskussion
3
Fragen und Diskussion
Einfinden an den Thementischen
Vertiefen Sie Ihr
Spezialthema im gezielten
Austausch mit
unseren Experten.
17.15 – 18.15
PARALLELE THEMENTISCHDISKUSSIONEN
NPO-Experten im Dialog
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
NEU in 2016
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Wir fragen Ihre Themenwünsche im Vorfeld der Veranstaltung ab. Unsere Referenten werden diese bestmöglich in die Diskussion einbinden.
Aktuelles aus Sicht der Finanzverwaltung
Zuordnung von Betriebsausgaben
Verluste in Theorie und Praxis
Zeitnahe Mittelverwendung
Rücklagenbildung
Anteilsveräußerung von steuerbegünstigten
Körperschaften und Anteilsbewertung
BFH-Beschluss vom 12. Oktober 2010 - I R 59/09
Auswirkungen, Problemstellungen und Praxiserfahrungen
Andreas Kümpel,
Steueroberamtsrat und Hauptsachgebietsleiter,
Finanzamt für Groß- und Konzernbetriebsprüfung Köln
Wolfgang Schmidbauer,
Steuerberater, Partner, Leiter Fachbereich Gesundheitswesen
und Sozialwirtschaft, BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Daniel Schneider,
Steuerberater, Senior Manager, Fachbereich Gesundheitswesen und
Sozialwirtschaft, BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Carina Leichinger,
Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen
Steuerliche Berichtigung und Nacherklärung
Berichtigungspflichten, insbesondere nach §153 AO
Haftungs- und strafrechtliche Risiken der Organe und Mitarbeiter
Berichtigungstechniken
Selbstanzeige
Vorsteueraufteilung bei wirtschaftlicher und
nichtwirtschaftlicher Sphäre
Abgrenzung Zuschüsse und vorsteuerrelevante Entgelte
Wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Sphäre
Vorsteueraufteilung: Rechtsprechung des EuGH und BFH, praktisches Vorgehen
Thomas von Holt,
Rechtsanwalt Steuerberater mit Tätigkeitsschwerpunkt NPO
Dr. Jörg Alvermann
18.15
Ende des ersten Veranstaltungstages
18.15 – 19.00
Sektempfang
19.00
Abendveranstaltung
Nach einem kurzen Sektempfang im Veranstaltungshotel
laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Abendessen
in das fußläufig gelegene Restaurant „Wartesaal im Dom“ ein.
4
2. Konferenztag | Freitag, 29. Januar 2016
10.45 – 11.45
FACHDIALOG
Aktuelles zu Umstrukturierungen von Zweckbetrieben und wiGB
Die Chance des Wandels: Motive und Zielsetzungen
Verkauf, Schenkung, Ausgliederung und deren steuerliche Folgen –
Ein Überblick
Der Sphärenwechsel und die Pflicht zur zeitnahen Mittelverwendung – Darstellung gemeinnützigkeitsrechtlicher Fallstricke anhand von Praxisbeispielen
Problemfeld: Bewertung
FOKUS ERTRAGSTEUERN
8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee
Andreas Seeger,
Steuerberater, Leiter Geschäftsbereich Steuerberatung, Partner,
CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
9.00 – 9.10
Begrüßung und Einführung durch den Vorsitzenden
Prof. Dr. Stephan Schauhoff,
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Partner,
Flick Gocke Schaumburg
Carina Leichinger,
Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen
9.10 – 10.00
11.45 – 12.00
FINANZVERWALTUNG AKTUELL
Neue gemeinnützigkeitsrechtliche Entwicklungen aus
Verwaltungssicht
Unmittelbarkeitsgebot und Hilfspersonentätigkeit
Wohlfahrtseinrichtungen und Gewinnstreben
Satzungsgemäße Mittelverwendung/Flüchtlingsunterstützung
Betriebsaufwand und Verluste im wiGB
12.00 – 12.30
PRAXISVORTRAG
„Werteorientierte Betriebsprüfung“?
Die NPO zwischen Steuerberatung und FinanzverwaltungDas Dreiecksmodell vor, während und nach der Groß BP
Möglichkeiten und Grenzen eines werteorientierten Ansatzes
Ingo Graffe,
Ministerialrat, Referatsleiter Körperschaftsteuer,
Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz
10.00 – 10.15
10.15 – 10.45
Fragen und Diskussion
Lutz Gmel,
Bevollmächtigter (§ 30 BGB),
Sozialwerk St. Georg e. V.
Fragen und Diskussion
Pause mit Kaffee und Tee
Nutzen Sie den Austausch mit Teilnehmern und Referenten!
12.30 – 12.45
12.45 – 13.45
Fragen und Diskussion
Gemeinsames Mittagessen
13.45 – 14.45
Zweckverfolgung durch gemeinnützige Stiftungen und Vereine
Ideele Prägung statt Gewinnerzielung
Verhältnis Zivilrecht - Gemeinnützigkeitsrecht
Sparen und verwenden
Business judgement bei der Verwendung
Gemeinnütziger Konzern
Fachlich sehr gute Veranstaltung,
familiäre Atmosphäre, geniale Organisation,
Infos aus erster Hand.
Christin Drüke, RBS RoeverBroennerSusat GmbH & Co. KG
Prof. Dr. Stephan Schauhoff
14.45 – 15.00
15.00
Abschlussdiskussion
Ende der 11. Jahrestagung
Wie immer zeitnah die wichtigen Themen verständlich
und mit Unterhaltungswert vermittelt.
Artur Krause, Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen K.d.ö.R.
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GETRENNT BUCHBAR
SPEZIALTAG | Mittwoch, 27. Januar 2016
11.00 – 11.30
Pause mit Kaffee und Tee
Die Referenten stehen auch in der Pause für Ihre Fragen zur Verfügung.
Rechnungslegung in Non-Profit-Organisationen
11.30–12.45
Überarbeitete Auflage aufgrund großer Nachfrage!
+++++++
Der kaufmännische Jahresabschluss – Sichere Aufstellung vor dem
Hintergrund der IDW-Stellungnahmen und der Änderungen durch
das BilRuG
Vorschriften zum kaufmännischen Jahresabschluss und ihre Auslegung
durch die IDW-Stellungnahmen
Bestandteile des Jahresabschlusses
Inhalt ausgewählter Posten des Jahresabschlusses mit Bezug
auf Non-Profit-Organisationen
– Bewertung unentgeltlich erworbener Vermögensgegenstände
(z. B. Zustiftungen)
– Bewertung der Wertpapiere
– Gliederung des Eigenkapitals
– Abgrenzung (Projekt) – Rücklagen/Rückstellungen/Verbindlichkeiten
– Gewinn- und Verlustrechnung
Anpassungen durch das BilRuG
– Neue Größenklassen
– Änderungen in Bilanz und GuV
– Änderungen in Anhang und Lagebericht
+++++++
Insbesondere die Anforderungen im Bereich der Mittelverwendung und Rücklagenbildung unterscheiden die Rechnungslegung und Abschlusserstellung in
NPO wesentlich von anderen Unternehmen. Durch das Ehrenamtsstärkungsgesetz, dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRuG), Auslegungen durch
IDW-Stellungnahmen zu Vereinen, Stiftungen und Spenden sammelnden
Organisationen und die E-Bilanz bleiben die Rechnungslegungsvorschriften
für NPO in Bewegung. In nur einem Tag bereiten Sie unsere praxiserfahrenen
Referenten auf die aktuellen Neuerungen vor und geben Ihnen wertvolle Hinweise zur rechtssicheren Anwendung.
9.00 – 9.30
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Seminarunterlagen
9.30 – 9.45
Dr. Reinhard Berndt
Begrüßung und Eröffnung des Seminars durch EUROFORUM
Abfrage der Teilnehmer-Erwartungen durch die Referenten
Dr. Reinhard Berndt,
Wirtschaftsprüfer, Partner, Leiter Branchencenter Stiftungen &
Non-Profit-Organisationen, BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Harald Spiegel,
Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner, SPIEGEL
Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Partnerschaft mbB
12.45 – 13.00
13.00 – 14.00
Fragen und Diskussion
Gemeinsames Mittagessen
14.00–15.30
Mittelverwendung und Rücklagenbildung bei Non-ProfitOrganisationen – Wo liegen die Fallstricke?
Änderungen durch das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes
Grundsatz der zeitnahen Mittelverwendung
Mittelverwendung durch Förderausgabe
– Projektbeschluss, Zusage und Mittelabfluss
Mittelverwendung durch Investition
– Sonderposten für nutzungsgebundenes Kapital
Mittelverwendung durch Rücklagenbildung
– Freie Rücklage
– Rücklage aus Umschichtungsgewinnen
– Projektrücklage
– Betriebsmittelrücklage
Mittelverwendungsrechnung
Neue Wiederbeschaffungsrücklage (§62 Abs. 1 Nr. 2 AO)
9.45 – 10.15
Rahmenbedingungen und Vorschriften für die Rechnungslegung –
wie muss/kann/sollte bilanziert werden?
Gesetzliche Pflichten: Handels- und Steuerrecht
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung mit Vermögensübersicht
oder kaufmännischer Jahresabschluss
Sicherheit und Aussagekraft
Gestaltung: Zuflussprinzip oder Bilanzpolitik
Harald Spiegel
10.15 – 11.00
Steuerliche Anforderungen
Erfüllung steuerlicher Pflichten: Einnahmen-Überschussrechnung
Vorbereitung auf die E-Bilanz
Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen
und Unterlagen in elektronischer Form sowie Datenzugriff (GoBD)
Vorbereitung der Buchführung
Anpassung des Kontenrahmens
Zuordnung gemischt-genutzter Wirtschaftsgüter
Zuordnung Passivmittel
Harald Spiegel
15.30 – 16.00
Harald Spiegel
6
Pause mit Kaffee und Tee
Die Referenten stehen auch in der Pause für Ihre Fragen zur Verfügung.
FÖRDERER
16.00 – 17.30
Prüfung von Non-Profit-Organisationen – Wie bereiten Sie sich
optimal vor?
Jahresabschlussprüfung
– Prüfungspflicht
– Prüfungsumfang und Durchführung der Prüfung
– Berichterstattung
Weitere Prüfungen durch den Wirtschaftsprüfer
– Prüfung der Einnahmen-/Ausgabenrechnung mit Vermögensübersicht
– Weitere Prüfungen nach den neuen Prüfungsstandards des IDW
Sonstige Prüfungsinstanzen
– Betriebsprüfung
– Rechnungshof
– Stiftungsaufsicht
BDO zählt mit über 1.900 Mitarbeitern an 24 Standorten zu den führenden Gesellschaften
für Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen, Steuerberatung und wirtschaftsrechtliche Beratung sowie Advisory Services in Deutschland. Die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist Gründungsmitglied des internationalen BDO Netzwerks
(1963), das mit knapp 60.000 Mitarbeitern in 152 Ländern vertreten ist.
BDO AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Im Zollhafen 22, 50678 Köln
www.bdo.de
Dr. Reinhard Berndt
17.30 – 17.45
17.45
Curacon ist eine bundesweit tätige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Spezialisierung
auf die Prüfung und Beratung von Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen sowie
öffentlichen Unternehmen und Verwaltungen. Im Verbund mit der Curacon Weidlich
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH betreuen rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
an 10 Standorten über 2.000 Mandanten. Das Leistungsportfolio der Curacon Unternehmensgruppe umfasst die Bereiche Wirtschaftsprüfung, Prüfungsnahe Beratung sowie
Steuerberatung und Rechtsberatung. Curacon bietet Mandanten aus dem Non-ProfitBereich und dem Public Sector ein breites Spektrum an Lösungen und maßgeschneiderten
Dienstleistungen aus einer Hand.
Fragen und Abschlussdiskussion
Ende des Seminars
Im Anschluss an das Seminar lädt Sie das Hilton Cologne zu einem Umtrunk ein.
Lassen Sie den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.
CURACON GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Scharnhorststraße 2, 48151 Münster
www.curacon.de
UNTERNEHMENSPRÄSENZ
Diamant Software als Spezialist für Rechnungswesensoftware ist bereits Partner
vieler gemeinnütziger Organisationen. Darunter fallen unterschiedliche Verbände der
AWO, der Caritas, des Deutschen Roten Kreuzes und unterschiedliche Kranken- und
Pflegeeinrichtungen sowie zahlreiche Stiftungen. Aus dem Grund verfügt Diamant
Software über langjährige Erfahrungen im Bereich der Non-Profit-Organisationen und ein
damit verbundenes fundiertes Branchenwissen.
Diamant Software GmbH & Co. KG
Stadtring 2
33647 Bielefeld
www.diamant-software.de
MEDIENPARTNER
Immer aktuell, praxisbezogen,
auf hohem Niveau.
Markus Kremin, Hansestadt Lübeck
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PREISE
Anmeldung ab dem 13.11.2015
Vertreter einer
gemeinnützigen
Organisation
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Vertreter einer
gemeinnützigen
Organisation
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€ 899 *
€ 1.299 *
€ 999 *
€ 1.399 *
€ 1.449 *
€ 1.999 *
€ 1.549 *
€ 2.099 *
€ 1.849 *
€ 2.499 *
€ 1.949 *
€ 2.599 *
Infoline +49 (0)2 11 . 96 86 – 35 95
Haben Sie Fragen zu dieser Jahrestagung?
Wir helfen Ihnen gerne weiter!
KUNDENSERVICE UND ANMELDUNG
Daniel Weik
Kundenberatung/Vertrieb
E-Mail: [email protected]
KONZEPTION UND INHALT
SPEZIALTAG
27.1.2016
P1106864M100
JAHRESTAGUNG
28. und 29.1.2016
P1106864M023
Katrin Marie Schmitz
Senior-Konferenz-Managerin
E-Mail: [email protected]
SPONSORING UND AUSSTELLUNGEN
JAHRESTAGUNG + SPEZIALTAG
27. bis 29.1.2016
P1106864M013
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Sie können jederzeit einen Ersatzteilnehmer benennen.
Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.
Falls Sie nicht teilnehmen können, senden wir Ihnen die
Tagungsunterlagen zum Preis von €399,- zzgl. MwSt zu.
TEILNAHMEBEDINGUNGEN
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unter dem Stichwort „EUROFORUM-Veranstaltung“ vor.
Das Tagungshotel ist vom Kölner Hauptbahnhof fußläufig zu erreichen. Gerne informieren wir Sie über weitere
Übernachtungsmöglichkeiten in Veranstaltungsnähe.
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Annette Schwartze, Senior-Sales-Managerin
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DATENSCHUTZINFORMATION
Die EUROFORUM Deutschland SE verwendet die im
Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes
erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum
Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen
postalisch Informationen über weitere Angebote von uns
sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie
außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per E-Mail
über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten
Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung
der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes
Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre
Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben.
Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung
oder der Ansprache per E-Mail oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach 11 12 34, 40512
Düsseldorf widersprechen.