Ausbildung in Maltherapie und therapeutischem Farbdialog

Ausbildung in Maltherapie und
therapeutischem Farbdialog
© by IPEI-Institut
Maltherapie und therapeutischer Farbdialog
Wir bieten Ihnen eine maltherapeutische Ausbildung, die sich nach den neusten neurowissenschaftlichen
und psychologischen Erkenntnissen richtet. Dabei hat sich das lösungsorientierte und konstruktiv vertiefende
Malen besonders bewährt. Dieser Ansatz kann die neuronalen Strukturen positiv verändern und damit auch
die Gefühle und Probleme, die unsere Klienten so quälen.
Wir arbeiten mit verschiedensten Farbmaterialien und Maltechniken, welche den Zugang zu den
verschütteten inneren Bildern und der ursprünglichen Kreativität schaffen. Die Klienten sind hierbei ganz in
sich selbst vertieft und kommen in Berührung mit dem eigenen Wesen.
Ergänzend zur herkömmlichen Maltherapie arbeiten wir mit dem Farbdialog, welcher die Klienten aus der
Ich-Konzentration des alleine Malens in den Dialog zurückführt. KlientIn und TherapeutIn malen dabei
abwechslungsweise auf demselben Blatt Papier und kommen so in ein nonverbales Gespräch. Dadurch
lösen sich Blockaden und Ängste, die sich in den maltherapeutischen Bildern gezeigt haben auf und
münden in ein verändertes Verhalten und Fühlen. Die daraus entstehenden, neuen Handlungsansätze
werden gemeinsam solange im Farbdialog erprobt, bis sie konkret im Alltag umgesetzt werden können.
Die Verbindung dieser beiden Instrumente potenziert die gegenseitige Wirkungskraft und lässt sie zu einem
hoch effizienten psychotherapeutischen Mittel werden.
Da diese Kombination das Träumen ausserordentlich stark anregt, ist auch die Traumarbeit ein wichtiger
Bestandteil der Ausbildung.
Im klärenden, psychotherapeutischen Gespräch können Bilder, Farbdialoge und Träume direkt mit der
Lebenssituation in Verbindung gebracht, die Zusammenhänge erkannt und damit ins Bewusstsein geholt
werden.
Zusätzlich werden Sie ausgebildet in therapeutischer Gesprächsführung, verbaler und nonverbaler
Kommunikation, Transaktionsanalyse, Psycho-Pathologie, Psychologie etc.. Ihre persönliche Entwicklung und
therapeutische Fähigkeit wird laufend gefördert und unterstützt durch Lehrtherapie und Supervision.
Der psychologische und philosophische Hintergrund ist die Tiefenpsychologie von C.G. Jung, die
humanistische Psychologie nach Carl Rogers u.a., die Psychosynthese von Roberto Assagioli und die
moderne Verhaltenstherapie.
Die Ausbildung findet in Zürich statt und ist berufsbegleitend. Sie dauert 2 ½ - 3 Jahre und schliesst mit
einem Diplom ab.
Die Ausbildung entspricht den Kriterien des Erfahrungs-Medizinischen Registers (EMR)
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Ausbildungsleitung
Sibylle Sulser
Im Grund 17, CH-8123 Ebmatingen, Tel./Fax +41 (0)44 382 07 22,
[email protected]
Heutige Tätigkeit
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Seit 1987 in eigener Praxis tätig für Gesprächspsychotherapie, Klient zentrierte Maltherapie und
Farbdialog, Reinkarnationstherapie, astrologisch psychologische Beratung sowie Supervision,
Coaching und Firmenberatung
Gründerin und Leitung des IPEI Institutes. Internationale Referentin und Autorin
Ausbildungsleitung in Maltherapie und therapeutischem Farbdialog.
Grundausbildung
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Dipl. Pädagogik und Sozialpädagogik
Während sechsjährigem Aufenthalt in London und New York Psychologiestudium mit Diplom Abschluss
Ausbildung in Gesprächspsychotherapie und Klient zentrierter Maltherapie unter dem Patronat von
Carl und Nathalie Rogers, Crawley College London. Ausbildung in Supervision und Coaching CCL
Weitere Aus- und Zusatzausbildungen & praktische Erfahrung
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Gruppendynamik und Konfliktmanagement (SSAZ)
Lehrtätigkeit in Didaktik und Methodik an der Kantonsschule Riesbach/Zürich
Erwachsenenbildung seit 1990 in Sozialpädagogik, Psychologie, Astrologischer Psychologie und
Kommunikationstraining
Organisationsentwicklung und -beratung bei Dr. Friedrich Glasl
therapeutischem Farbdialog bei Bruno Huber
astrologisch psychologischer Beratung API
spiritueller Philosophie nach Alice Bailey bei Alan Oken
Reinkarnations- und Regressionstherapie bei Ingrid Vallières ICM, Stuttgart
Umprogrammierung von neuronalen Strukturen bei Dr. Joe Dispenza
Hypnosetherapie NGH/OMNI
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Antonietta Capeder
Aabachstr. 32, 6300 Zug, +41 (0)41 711 39 56, [email protected]
Heutige Tätigkeit
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In eigener Praxis tätig für Gesprächs- und Maltherapie, therapeutischen Farbdialog, astrologisch
psychologische Beratung, Körper-Energiearbeit und Fussreflexzonen-Massage
Technische Buchhaltung auf einer Rückversicherung
Fachmitglied Schweizer Astrologenbund SAB
Ausbildungsleitung und Lehrtätigkeit in Maltherapie und therapeutischem Farbdialog
Grundausbildung (Fortsetzung Antonietta Capeder)
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Dentalassistentin
Handelsschule
Sprachaufenthalte in Rom, New York, Paris
Zusatzausbildungen & praktische Erfahrung
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Dipl. Maltherapeutin IPEI inkl. therapeutischer Farbdialog
Lösungsorientiertes Malen am Institut für Humanistische Kunsttherapie
Astrologische Psychologie API
Lehrtätigkeit in astrologischer Psychologie am IPEI Institut
Psychosynthese nach Roberto Assagioli bei David Bach
Spirituelle Philosophie nach Alice Bailey bei Alan Oken
Schulmedizinische Grundlagen, Biomedica Zürich
Fussreflexzonen- und Ganzkörpermassage nach Marco Capellini
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Dr. P. Harry Tobler
Im Grund 17, CH-8123 Ebmatingen, Tel. +41 (0)44 382 10 56,
[email protected]
Heutige Tätigkeit
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Seit 1998 in eigener Praxis tätig für integrative Kinesiologie mit Bachblüten- und Edelsteintherapie
Lehrtätigkeit in Maltherapie und therapeutischem Farbdialog sowie astrologischer Psychologie
Lehrtätigkeit und Erwachsenenbildung auf Computeranwendungsprogrammen seit 1988
Co-Leiter, Aktuar und Webmaster des IPEI
Grundausbildung
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Nach der eidgenössischen Matura Erstausbildung als Primarlehrer. 6-jährige Tätigkeit als Primarlehrer.
Studium der Naturwissenschaften an der eidgenössisch, technischen Hochschule Zürich
Fachrichtung Chemie, Diplom in Farbstoff- und Textilchemie. Abschluss mit dem Doktor der
Naturwissenschaften in klinischer Analytik.
Einjähriges Postdoktorat im Calciumstoffwechsel-Labor der Universitätsklinik Balgrist in Zürich.
Später als Erwachsenenbildner in der Industrie tätig.
Zusatzausbildungen
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Ausbildung in therapeutischem Farbdialog bei Bruno Huber
Ausbildung zum Master Practitioner in NLP und in Hypnose nach Erickson bei Steven C. Leeds
Ausbildung in Bachblütentherapie nach Dietmar Krämer bei Martina Gräf
Ausbildung in astrologischer Psychologie am Institut API bei Bruno & Louise Huber
Ausbildung in experimenteller Psychosynthese bei David Bach
Ausbildung in intuitiver klassischer Massage bei Ruth Vischherr
Diplom in Touch for Health, Braingym und integrativer Kinesiologie am Institut für
Kinesiologie Zürich 2001
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Ausbildungsübersicht:
Modul 1
Aufwand:
11 Wochenenden (121 Std.).
mindestens 20 Std. Lehrtherapie
Prüfung und Standortbestimmung Ende Modul 1
Kursort:
Seilergraben 61 beim Central, 8001 Zürich
Zeit:
Sa / So, jeweils 1000 - 1700 Uhr
Kosten:
Fr. 390.- pro Wochenende / Fr. 120.- pro Std. Lehrtherapie
Fr. 300.- Prüfung und Standortbestimmung
Fr. 6990.- Modul 1 Total (exkl. Malutensilien und Fachliteratur)
Preisänderungen bleiben dem Institut vorbehalten
Leitung:
Dozierende:
Sibylle Sulser und Antonietta Capeder
Sibylle Sulser, Antonietta Capeder und Dr. P.H. Tobler
Der Schwerpunkt dieses Moduls liegt im praktischen Erfahren und Erfassen des Wesens von Farbe, Form,
Raum und Bewegung sowie die Gesprächsführung und der eigene Entwicklungsprozess. Dazu verwenden
wir verschiedene kreative und gestalterische Mittel. Lehrtherapien helfen, den Stoff laufend zu vertiefen und
die damit verbundenen Prozesse kennen zu lernen.
Inhalt:
1. Wochenende:
Einführungsseminar. Allgemeiner Überblick und erste Erfahrungen mit der
Maltherapie und dem Farbdialog
2. Wochenende:
Psychologische Bedeutung und praktische Erfahrung der Farbe Rot.
Erste Schritte zur Bildanalyse. Einführung in die therapeutische Gesprächsführung
nach Carl Rogers
3. Wochenende:
Psychologische Bedeutung und praktische Erfahrung der Farbe Gelb.
Interpretation der Bilder und therapeutische Gesprächsführung
4. Wochenende:
Psychologische Bedeutung und praktische Erfahrung der Farbe Blau.
Interpretation der Bilder und therapeutische Gesprächsführung
5. Wochenende:
Der Goldschnitt eines Raumes. Zeitschichten und Bewusstseinsebenen
entsprechend der Psychosynthese. Felder, Farbkreis und Lebensphasen
6. Wochenende:
Farbtheorie, Farbsehen, Farben mischen
7. Wochenende:
Psychologische Bedeutung und praktische Erfahrung der Farbe Grün.
Interpretation der Bilder und therapeutische Gesprächsführung
8. Wochenende:
Die archetypische Bedeutung der Formen.
9. Wochenende:
Psychologische Bedeutung und praktische Erfahrung der Farbe Braun.
Interpretation der Bilder und therapeutische Gesprächsführung
10. Wochenende:
Bewegungsachsen im Raum. Die zur Verfügung gestellte Grösse des Raumes.
Bedeutung und Erfahrung der Komplementärfarben
11. Wochenende:
Bedeutung und Erfahrung der Farben Violett und Orange.
Interpretation der Bilder und therapeutische Gesprächsführung
Standortbestimmung: Prüfungsauswertung und Abklärung zum Übertritt ins 2. Ausbildungsmodul
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Modul 2
Aufwand:
7 Wochenenden (77 Std.) 1 externe Woche (60 Std.)
Ab Wochenende 13 begleitete Therapiearbeit der Studierenden
mind. 20 Std. Einzelsupervision
Prüfung und Standortbestimmung Ende Modul 2
Kursort:
Wochenenden: Seilergraben 61 beim Central, 8001 Zürich
Externe Woche: in einem Seminarhotel
Zeiten:
Wochenenden: Sa / So, jeweils 1000 - 1700 Uhr
Externe Woche: Sa 1100 Uhr bis Do 1800 Uhr
Kosten:
Fr. 390.- pro Wochenende
Fr. 1450.- Externe Woche (exklusive Unterkunft)
Fr. 120.- pro Std. Einzelsupervision
Fr. 300.- Prüfung und Standortbestimmung
Fr. 6880.- Modul 2 Total
Preisänderungen bleiben dem Institut vorbehalten
Leitung:
Dozierende:
Sibylle Sulser und Antonietta Capeder
Sibylle Sulser, Antonietta Capeder und Dr. P.H. Tobler
Der Schwerpunkt dieses Moduls liegt einerseits in der Umsetzung des Gelernten und andererseits in der
Vertiefung des psychologischen Wissens, den verschiedenen therapeutischen Interventionen, der
Traumarbeit und den Fallstudien. Einzelsupervisionen begleiten laufend die therapeutische Arbeit der
Studierenden, die nach der externen Woche beginnt.
Inhalt:
Externe Woche:
Roberto Assagioli und die Psychosynthese. Traumarbeit. Vorgehen und Ablauf von
therapeutischen Sitzungen. Einführung in die Aufschlüsselung des Farbdialogs.
Übertragung und Gegenübertragung im Farbdialog und in der Maltherapie
12. Wochenende:
Das "Drama-Dreieck" Opfer, Retter, Verfolger, Willensschulung und Projektarbeit.
Die Psychologie der verbalen Kommunikation inkl. Feedback
13. Wochenende:
Auswertung der externen Woche und der entsprechenden Aufgaben.
Anamnese begleitet von maltherapeutischen Interventionen.
(Beginn der begleiteten Therapie und Supervision)
14. Wochenende:
Bedeutung und Erfahrung der unbunten Farben Schwarz, Weiss und Grau.
Widersprüche von Farben und Formen im Raum. Die Extremformen.
15. Wochenende:
Psychologische Bedeutung der Arbeit mit dem inneren Kind und den Bedürfnissen.
Theorie und praktische Erfahrung
16. Wochenende:
Teilpersönlichkeiten und Gestaltarbeit
17. Wochenende:
Transaktionsanalyse
18. Wochenende:
Auswertung der Gruppenarbeiten und zusätzliche Interventionsmöglichkeiten
Standortbestimmung: Prüfungsauswertung und Abklärung zum Übertritt ins 3. Ausbildungsmodul.
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Modul 3
Aufwand:
9 Wochenenden (99 Std.)
Fortsetzung der begleiteten Therapiearbeit der Studierenden und Supervision
Entwicklungs- und allgemeine Psychologie. Psychopathologie.
Auswertung der Diplomarbeit und Prüfungsfragen sowie Abschlussgespräch
Kursort:
Seilergraben 61 beim Central, 8001 Zürich
Zeit:
Sa / So, jeweils 1000 - 1700 Uhr
Kosten:
Fr. 390.- pro Wochenende
Fr. 500.- Diplompauschale
Fr. 4010.- Modul 3 Total
Fr. 17'880.- Ausbildung Total
Preisänderungen bleiben dem Institut vorbehalten
Leitung:
Dozierende:
Sibylle Sulser und Antonietta Capeder
Sibylle Sulser, Antonietta Capeder und Dr. P.H. Tobler
Das letzte Modul behandelt die menschliche Entwicklung mit ihren möglichen krankhaften Ausformungen.
Der Lehrstoff beinhaltet sowohl Theorie wie auch die konkrete Umsetzung der entsprechenden
therapeutischen Interventionen.
Inhalt:
19. Wochenende:
Entwicklungspsychologie Teil1, gemalter Lebensweg
20. Wochenende:
Entwicklungspsychologie Teil 2, gemalter Lebensweg
21. Wochenende:
Psycho-Pathologie I und mögliche Interventionen
Einführung. Die schizoide und paranoide Persönlichkeitsstörung
22. Wochenende:
Psycho-Pathologie II und mögliche Interventionen
Neurose. Psychopathie. Die histrionische Persönlichkeitsstörung. Burnout.
23. Wochenende:
Nonverbale Kommunikation
24. Wochenende:
Psycho-Pathologie III und mögliche Interventionen
Die narzisstische, dissoziale und zwanghafte Persönlichkeitsstörung. Phobien.
25. Wochenende:
Psycho-Pathologie IV und mögliche Interventionen
Depression. Manie. Bipolare Störung. Suizid. Borderline
26. Wochenende
Allgemeine Psychologie Teil1
Entwicklung der fünf wichtigsten Richtungen, deren Ansätze und die daraus
entstanden Therapieformen
27. Wochenende:
Allgemeine Psychologie Teil 2
Informationsgespräch:
Wir bieten ein persönliches Informationsgespräch an, um Ihnen unsere
Ausbildung vorzustellen, Ihre Fragen zu beantworten und um uns persönlich
kennen zu lernen.
Bitte melden Sie sich bei: Sibylle Sulser 044 382 07 22
Nächster Ausbildungsbeginn: voraussichtlich Herbst 2016
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