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FRUIT LOGISTICA | 3. - 5. Februar 2016
PRESSE-INFORMATION
26. Januar 2016
Logistics Hub der FRUIT LOGISTICA
Hier erfahren Sie mehr zum Handling und zur Logistik Ihrer Frischeprodukte
Mit Logistics Hub startet die FRUIT LOGISTICA vom 3. bis 5. Februar eine neue
Veranstaltungsreihe: Produzenten, Exporteure und Händler erhalten hier
Informationen, die ihnen helfen sollen, die richtige logistische Entscheidung für den
Transport ihrer Ware zu treffen.
Der Logistics Hub der FRUIT LOGISTICA befindet sich in der Halle B, CityCube ,
Stand C-04. Die Redebeiträge werden simultan in Deutsch, Englisch, Französisch,
Italienisch und Spanisch übersetzt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Insgesamt zehn Themen stehen auf dem Programm.
Die Themen des Logistics Hub im Detail
Pressekontakt
„Die Besonderheiten der Logistik verstehen“
Messe Berlin GmbH
Emanuel Höger
Pressesprecher und Leiter
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mittwoch, 3. Februar 2016, 10-11 Uhr
Versand und Trucking, Lagerung, multimodaler Transport und Dokumentation
entscheiden maßgeblich darüber, wie effektiv Lieferketten sind. Das globale und
lokale Produktsourcing sollte mit der Beschaffung von Logistikdienstleistungen Hand
in Hand gehen.
„Entwicklung von Logistiklösungen für den Handel zwischen Emerging
Markets“
Mittwoch, 3. Februar 2016, 11-12 Uhr
Die globale Kaufkraft (Konsumausgaben) verlagert sich allmählich auf die
aufstrebenden Volkswirtschaften. In der Folge steigt auch die Nachfrage nach
Versanddienstleistungen für den Transport zwischen diesen Ländern. Was sind die
kritischen Punkte, die beachtet werden müssen?
„Von der Luftfracht zum Seetransport: Risiken und Fallstricke“
Mittwoch, 3. Februar 2016, 14-15 Uhr
In den letzten Jahren war bei Frischeprodukten ein starker Trend von der Luftfracht
hin zum Seetransport zu verzeichnen. Wird sich diese Tendenz fortsetzen? In
anderen Marktsegmenten gibt es weiterhin eine Koexistenz von See- und
Luftfrachtoptionen. Was sind die kritischen Erfolgsfaktoren: Technologie, Infrastruktur
oder „bewährte“ Geschäftsbeziehungen? Welche Rolle spielen sich ändernde
Lieferkettenkonfigurationen?
„Innovative Perishable-Logistics-Konzepte für den aufstrebenden OnlineHandel mit Frischeprodukten“
Mittwoch, 3. Februar 2016, 15-16 Uhr
Wie wirkt es sich aus, dass der traditionelle Einzelhandel gleichzeitig mehrere
Lieferketten benötigt, um den Erwartungen der unterschiedlichen Vertriebskanäle
inklusive des sich schnell entwickelnden E-Commerce gerecht zu werden? Was sind
die Konsequenzen für den Logistiksektor? Ein Wegfall von Vertriebszentren,
Direktlieferungen ohne Einbeziehung des Einzelhandels oder auch eine Optimierung
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FRUIT LOGISTICA
Susanne Tschenisch
Pressereferentin
Messedamm 22
D-14055 Berlin
Telefon: +49 30 3038-2295
Fax: +49 30 3038-2296
[email protected]
www.fruitlogistica.de
Geschäftsführung
Dr. Christian Göke (Vorsitzender),
Dirk Hoffmann
Aufsichtsratsvorsitzender: Peter
Zühlsdorff
Handelsregister: Amtsgericht
Charlottenburg, HRB 5484 B
des Transportes per Schiff. Diese verschiedenen Logistikkonzepte sind Thema dieses
Veranstaltungsteils.
„Strategische Investitionen in die Kühlkette tätigen und neues OutsourcingPotenzial prüfen“
Donnerstag, 4. Februar 2016, 10-11 Uhr
Da sich der Versand von Frischeprodukten allmählich vom (konventionellen)
Spezialversand auf den Containerversand verlagert, werden fehlende Kühlanlagen,
die geeignet und kostenwirksam sind, in der südlichen Hemisphäre ein immer
größeres Problem. Wer sollte warum wo investieren?
„Ansprüche gegen Reefer-Flotten: Ein klassischer Interessenkonflikt“
Donnerstag, 4. Februar 2016, 11-12 Uhr
Obwohl sich die Technik zur Temperaturaufzeichnung im Laufe der Jahre erheblich
verbessert hat, sind Schadenersatzansprüche wegen Transportschäden nicht vom
Tisch. Lässt sich Qualität überhaupt „sichern“? In diesem Teil werden
Frachtinteressen versus Versandinteressen erörtert. Kontroverse Positionen werden
anhand einiger vor Gericht verhandelter Fälle diskutiert, aber es wird auch die Frage
behandelt, warum immer noch viele Problemfälle nicht dokumentiert werden.
„Die erste Meile im Fokus: Fallstudie über Länder und Erzeugnisse in Afrika“
Donnerstag, 4. Februar 2016, 14-15 Uhr
Der Zugang zur Transportinfrastruktur in den Ländern Afrikas bleibt eine der
kritischsten Herausforderungen für Produzenten, Exporteure und Händler. Es ist oft
schwierig, insbesondere aus Binnenländern, eine pünktliche und zuverlässige
Lieferung von Frischeprodukten in die Häfen oder in die Kühlräume der Flughäfen zu
gewährleisten.
„Die erste Meile im Fokus: Fallstudie über Länder und Erzeugnisse in
Lateinamerika“
Donnerstag, 4. Februar 2016, 15-16 Uhr
Die Privatisierung der Transportinfrastruktur ist in einigen lateinamerikanischen
Ländern aus verschiedensten lokalen Gründen, politischer und sozialer Art, zum
Stillstand gekommen. Oft liegt es beim Privatsektor, Infrastrukturlücken zu schließen
und „das Beste zu hoffen”. Die Anpassung von Beschaffungsstrategien an die lokalen
Gegebenheiten stellt daher eine gewaltige Aufgabe dar.
„Tiefkühlgemüse – Chancen, Herausforderungen und Gefahren“
Freitag, 5. Februar 2016, 10-11 Uhr
Könnte Tiefkühlgemüse eine gangbare Alternative zu Frischeprodukten darstellen,
schlicht aus dem Grund, weil Tiefkühllogistik leichter zu organisieren und zu
handhaben ist? Welche innovativen technischen Lösungen für Tiefkühlprodukte gibt
es, die die Lieferung von „Qualitätsware” zu einem Bruchteil der gegenwärtigen
Frischelogistikpreise ermöglichen?
„‘Alles, überall, jederzeit‘: Was heißt das für den Frischeproduktsektor?“
Freitag, 5. Februar 2016, 11-12 Uhr
Die Verbraucher erwarten heutzutage, dass Güter des täglichen Bedarfs und andere
Waren per Mausklick ins Haus geliefert werden. Lieferdiensten stehen umfangreiche
Daten zur Verfügung, die die Lieferung von Frischeprodukten an die Haustür noch am
Tag der Bestellung weiter vorantreiben werden. Aber noch gibt es Hürden, die
genommen werden müssen. Was sind die aktuellen Anforderungen des Handels?
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