Ausgabe 7 - Obersteirische Nachrichten

Nr. 7
E 1,50
Donnerstag, 18. Februar 2016
Unabhängige Wochenzeitung
Leserservice: 03512/82817
03Z03513W/P.p.p.
Großer Bildbericht auf den Seiten 28–29
Nr. 7 / 18. Februar 2016
www.obersteirische-nachrichten.at
Obersteirische Nachrichten 1
INFORMATIONEN
INHALT
Schneeberichte, Notdienste, Standesfälle S. 2
Aktuelles . . . . . . S. 3–5
Bezirk Murtal/
Knittelfeld . . . . . S. 6–13
Bezirk Murtal/
Judenburg . . . . S. 14–24
Bezirk Murau . . . . S. 25
Bezirk Leoben . . S. 26–27
Babys . . . . . . . . . S. 27
Kreischberg . . . S. 28–29
Sport . . . . . . . S. 30–35
Informationen . . . . S. 34
Sport, Rätsel . . . . . S. 35
Österr. Lotterien . . . S. 36
Kleiner Anzeiger . . . S. 37
Veranstaltungen . . . S. 38
Kinoprogramm . . . . S. 39
Abo-Aktion . . . . . . S. 40
Nr. 7
€ 1,50
Donnerstag, 18. Februar 2016
Unabhängige Wochenzeitung
Leserservice: 03512/82817
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Großer Bildbericht auf Seiten 28–29
Nr. 7 / 18. Februar 2016
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Obersteirische Nachrichten 1
Schneebericht
STANDESBEWEGUNGEN
Geburten:
David Spasic, Leoben; Jonas
Weinzierl, Leoben; Maison Rasouli,
Leoben; Joel Köberl, Mautern; Goodnuse Obi, Leoben; Alina Pfandlbauer,
Trofaiach; Marie Laner, St. Michael;
Anna Fresner, St. Stefan; Ardona
Sinani, Kapfenberg; Alisa Glettler,
St. Marein-Feistritz; Magdalena
und Paula König, Seckau; Johanna
Planitzer, Fohnsdorf; Lorena Nuha,
Zeltweg; Elisa Gruber, Pölstal; Tobias
Kerschenbauer, Spielberg; Julia
Bauer, St. Marein-Feistritz; Levin Mio
Staub, Weißkirchen; Luca David Steiner, Knittelfeld; Lorina Lezi, Zeltweg.
Eheschließungen:
Helena Klincic und Denis Tomic,
beide Knittelfeld.
Notdienste
vom 18.2. bis 24.2.2016
Ärztedienst
Knittelfeld: In Notfällen wählen Sie bitte unbedingt die Notrufnummer 144, für
Anmeldungen von Krankentransporten die Tel. 14844. Auskünfte über den Wochenenddienst erhalten Sie über die Nummer 141. Wenn Sie die Stelle Knittelfeld
direkt erreichen möchten, rufen Sie die Nummer 0501445-21500 an.
20.–21. Judenburg: Dr. Kollegger, Tel. 03572/84050.
20.–21. Fohnsdorf: DA Dr. Dullinger, Tel. 03573/2788.
20.–21. Pöls - Oberkurzheim, Oberzeiring - St. Oswald - Möderbrugg
St. Georgen, Unzmarkt: Dr. Dianat, Pöls, Tel. 03579/72989.
Samstag: Dr. Vetta, Unzmarkt, Tel. 03583/2840.
20.–21. Weißkirchen: DA Dr. Decrinis, Tel. 03578/4090.
20.–21. Zeltweg: DA Dr. Silbernagel, Tel. 03577/24111.
Zahnarztnotdienst
Knittelfeld, Judenburg, Murau und Leoben, von 10 bis 12 Uhr:
20.–21. Dr. Leitner, Knittelfeld, Tel. 03512/44090;
Dr. Hochmeister, Bruck/Mur, Tel. 03862/55989.
Sterbefälle:
Johann Tschoggl, Trofaiach, 81 J.;
Theresia Krammer, Leoben, 76 J.;
Dipl.-Ing. Franz Guschlbauer, Leoben, 81 J.; Kurt Wirleitner, St. PeterFreienstein, 87 J.; Ingeborg Berner,
Leoben, 92 J.; Franz Hammer, St.
Peter-Freienstein, 91 J.; Margareta Maderdonner, Trofaiach, 83 J.;
Reinhard Wechselberger, Kraubath,
62 J.; Josef Bachner, Leoben, 87 J.;
Petra Holzbauer, Trofaiach, 46 J.;
Gunther Makotter, Trofaiach, 73 J.;
Peter Lassnig, Leoben, 84 J.; Johanna Morelle, Knittelfeld, 92 J.; Johann
Jessner, Knittelfeld, 88 J.; Rosa Ring,
Knittelfeld, 80 J.; Renate Radl, Knittelfeld, 62 J.; Douglas Waites, Knittelfeld, 87 J.; Andreas Vallant, Knittelfeld, 47 J.; Elsa Karner, Knittelfeld,
86 J.; Karl Kohlfürst, Spielberg, 85
J.; Franz Wilding, Judenburg, 89 J.;
Aloisia Anditsch, Knittelfeld, 82 J.;
Walter Peinhopf, Knittelfeld, 51 J.;
Johann Theuermann, Judenburg, 84
J.; Waltraud Ainerdinger, Judenburg,
71 J.; Gerrit Waltraud, Judenburg,
71 J.
Apothekendienste
Knittelfeld, Spielberg, Zeltweg, Pöls, Fohnsdorf, Judenburg
18.2. Stadt-Apotheke, Knittelfeld, Tel. 03512/82661,
Schutzengel-Apotheke, Fohnsdorf, Tel. 03573/34580.
19.2. Assisi-Apotheke, Zeltweg, Tel. 03577/24255,
Pölstal-Apotheke, Pöls, Tel. 03579/21020.
20.2. Adler-Apotheke, Knittelfeld, Tel. 03512/82653,
Apotheke zum Bergmann, Fohnsdorf, Tel. 03573/21240.
21.2. Aichfeld-Apotheke, Zeltweg, Tel. 03577/ 22145,
Landschafts-Apotheke, Judenburg, Tel. 03572/82365.
22.2. Stadt-Apotheke, Judenburg, Tel. 03572/82069,
Sonnen-Apotheke, Spielberg, Tel. 03512/73360.
23.2. Stadt-Apotheke, Knittelfeld, Tel. 03512/82661,
Schutzengel-Apotheke, Fohnsdorf, Tel. 03573/34580.
24.2. Assisi-Apotheke, Zeltweg, Tel. 03577/24255,
Pölstal-Apotheke, Pöls, Tel. 03579/21020.
KREISCHBERG
Schneehöhe Berg (2.118 m) 90 cm
Schneehöhe Tal (868 m) 60 cm
Schneezustand griffig
LACHTAL
Schneehöhe Berg 70 cm
Schneehöhe Tal 50 cm
Schneezustand Pulver
Tierärzte
Tierärztlicher Notdienst:
Mag. Erich Köstenberger, Fohnsdorf, Tel. 03573/4701.
Dr. Peter Köstenberger, Obdach, Tel. 03578/2221.
Tierklinik Dr. Pollhammer, Weißkirchen, Tel. 03577/81200.
Mag. Beate Schönbrunner, St. Marein, Tel. 03515/4676 od. 0664/5243550.
Ordination Dr. Wolfgang Spadiut, Knittelfeld, Tel. 0664/4323256.
Dr. Franz Strasser, Oberkurzheim, Tel. 03579/8500.
Dr. Bernhard Wagner u. Dr. Brigitta Wagner, Oberweg, Tel. 03572/82600.
Tierklinik Knittelfeld, Dr. Wallner, Knittelfeld, Tel. 03512/83259.
TURRACHER HÖHE
Schneehöhe Berg (2.200 m) 70 cm
Schneehöhe Tal (1.400 m) 40 cm
Schneezustand griffig
FRAUENALPE
Schneehöhe Berg (2.200 m) 50 cm
Schneehöhe Tal (1.400 m) 20 cm
Schneezustand Pulver
PRÄBICHL
Schneehöhe Berg 60 cm
2 Obersteirische Nachrichten
www.obersteirische-nachrichten.at
Schneehöhe Tal 30 cm
Schneezustand griffig
HOHENTAUERN
Schneehöhe Berg (1.800 m) 40 cm
Schneehöhe Tal (1.250 m) 25 cm
Schneezustand Pulver
GREBENZEN
Schneehöhe Berg (1.300 m) 70 cm
Schneehöhe Tal (1.000 m) 45 cm
Schneezustand griffig
GAAL
Schneehöhe Berg (1.050 m) 50 cm
Schneehöhe Tal (860 m) 30 cm
Schneezustand griffig
Nr. 7 / 18. Februar 2016
AKTUELLES
Zum
Durchhalten:
Rezepte für die Fastenzeit
K U L T U R E L L E S
K N I T T E L F E L D
 Sa., 20. Feb. 2016
KuK – 19.30 Uhr
Lachen ohne Ende mit Kindermund „Dietlinde & Hans Wernerle“, „Sepp Wölbitsch“ & „Heinz
Lagler“
Auch im Jahr 2016 sind die
Kabarettisten aus Kärnten wieder
zu Gast in Knittelfeld! Die Künstler
sind aus der ORF-Fernsehsendung „Narrisch Guat“ dem Publikum bestens bekannt. Lachen
ohne Ende ist garantiert!

Mi., 24. Feb. 2016
KuK – 20 Uhr
The Frank Sinatra Show
Von „New York, New York“ über
„Strangers in the night“ bis zu “My
way“, in der zweistündigen Show
werden die größten Hits Sinatras,
aber auch weniger bekannte
Songs grandios dargeboten. Mit
Temperament, Charme und dem
Timbre des Meisters in der Stimme, führt der wohl bekannteste
Sinatra Interpret Roger Pabst
gefühlvoll und stimmgewaltig
durch das Programm. Musikalisch
leidenschaftlich unterstützt von
der Las Vegas Big Band. Freuen
Sie sich auf einen unvergesslichen
Abend und feiern Sie den 100.
Geburtstag von Frank Sinatra!

Di., 1. März 2016
KuK – 19.30 Uhr
Foto- und Filmshow von
Verena & Andreas Jeitler
Zu Fuß auf dem Jakobsweg –
2.000 km auf den vier schönsten
Pilgerwegen durch Spanien &
Portugal
Gegen 10 Uhr am Freitag, dem 12. Februar 2016 wurde die Stadtfeuerwehr Knittelfeld zu einem Verkehrsunfall mit verletzten Personen
alarmiert. Aus unbekannter Ursache kollidierten zwei Fahrzeuge
nahe einer Unterführung im Ortsgebiet. Das Rote Kreuz Knittelfeld
versorgte die beiden Lenkerinnen und brachte eine verletzte Lenkerin ins Krankenhaus.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, baute umgehend einen
mehrfachen Brandschutz auf und band die ausgelaufenen Betriebsmittel. Nach dem Abschleppen der Unfallfahrzeuge wurde noch die
Fahrbahn gereinigt und konnte wieder für den Verkehr freigegeben
werden.
 Mi., 9. März 2016
KuK – 19.30 Uhr
Die steirischen Kabarett-Newcomer Kaufmann-Herberstein:
„Stadt und Land und Flucht“
Das Duo Kaufmann-Herberstein
hat in letzter Minute einen Startplatz für den Grazer Kleinkunstvogel ergattert.

Do., 10. März 2016
KuK – 19.30 Uhr
Konzert mit dem
„Carinthia Chor Millstatt“
Die singenden Botschafter sind
wieder zu Gast in Knittelfeld!
•Karosseriefach betrieb
•Spenglermeister
• Lackiererei
•Schlepphilfe
•Leihwagen vermietung
Karten für diese Veranstaltungen sind
im Kulturamt Knittelfeld,
Tel. 03512/86621, und im MSM-Kartenbüro, Tel. 03512/86464 erhältlich.
ierungsfarbe
NEU: Rasenmark
für Sportplätze
Nr. 7 / 18. Februar 2016
Lack- und Farbenprofi für Autos,
Industrie,
Boote, Fassaden,
Holz, Metall u.v.m.
www.obersteirische-nachrichten.at
Lauch-Erdäpfel-Suppe
2 Stangen Lauch waschen und
in Ringe schneiden. 400 g rohe
Erdäpfel schälen und würfelig
schneiden. 3 EL Öl erhitzen,
Lauch leicht anrösten, salzen, kurz weiter rösten und
die Erdäpfel dazu geben. Mit 1
l Wasser aufgießen, Lorbeerblatt und etwas Kümmel dazu
geben. Kochen bis die Erdäpfel weich sind. Eventuell mit
Crème fraîche oder Obers verfeinern.
Hirselaibchen
250 ml Wasser, 125 g Hirse,
Salz, 1 EL milder Curry, 1 ½ EL
Vollkornmehl, 1 Ei, 1 Scharlotte, 2 Karotten, 1 EL gehackte
Kräuter (Petersilie, Kerbel), 2
EL Sesamkörner, Öl zum Braten, bei Bedarf etwas Semmelbrösel.
Zubereitung: Hirse kurz mit
heißem Wasser übergießen
und abseihen. Wasser aufkochen, Hirse dazu, aufkochen,
auf kleiner Flamme weiter köcheln lassen. Wenn die Hirse
weich ist, Salz und Curry einrühren. Scharlotten schälen,
fein schneiden, Karotten schälen und raspeln. Öl erhitzen,
Scharlotten goldgelb anrösten,
Karottenraspel und Kräuter
dazu geben und zur Hirse geben. Ei beifügen, Mehl unterrühren, gut mischen. Eventuell 1 bis 2 EL Semmelbrösel
dazu geben, falls die Masse zu
feucht ist. Kleine Laibchen formen, mit Sesam bestreuen und
im Fett knusprig braten.
Anti-Schnupfen-Cocktail
Etwa 6 Karotten und ½ Sellerieknolle schälen und klein
schneiden. Mit dem Saft von 4
Orangen in einen Mixer geben,
1 EL Obers dazu und mit Salz
und Pfeffer würzen. Mixen, in
Gläser füllen und kühl trinken.
Gut einspeicheln und langsam
trinken!
Tipp: Bankhofer, Frühlingsfit;
Holler, Fasten mit Klosterrezepten; Paterno, Die Fastenspeisen der Pfarrersköchinnen.
Obersteirische Nachrichten 3
AKTUELL
Gedenkveranstaltung für die Opfer des
Bombenangriffes auf die Stadt Knittelfeld
am 23. Februar 1945
Am Dienstag, dem 23. Februar findet um 11 Uhr vor dem Bunkermahnmal in der Lobmingerstraße
Kurzurlaub beim Bachwirt
täglich für Sie geöffnet
kostenlos für unsere Gäste
Menüplan der KW 8
Montag, 22.2.2016
Faschierter Braten mit Selleriepüree,
Salat
€ 9,90
Dienstag, 23.2.2016
Krautfleckerl mit Rohschinkenchip und
Salat, Greissler Zirben-Eis
€ 9,90
Mittwoch, 24.2.2016
Putenschnitzel in Bergkäspanade
mit Tomatenspaghetti und Salat
€ 9,90
Donnerstag, 25.2.2016
Paprika-Maishendl mit Spätzle und Salat
€ 9,90
Freitag, 26.2.2016
Steirisches Fischpfandl
an Basmatireis, Salat
€ 9,90
Samstag, 27.2.2016
Cordon bleu mit Kräuterreis und Salat
€ 10,90
Sonntag, 28.2.2016
„Tag-des-Herrn-Menü“
Alle angebotenen Menüs werden
mit Suppe serviert.
Sachendorfergasse 2, Knittelfeld.
Tel. 03512/85706, www.bachwirt.at
4 Obersteirische Nachrichten
(Gelände der ehemaligen Landesausstellung) die Gedenkveranstaltung für die Opfer des Bombenangriffes auf die Stadt Knittelfeld am
23. Februar 1945 statt. 2015 jährte
sich das Ende des 2. Weltkrieges
zum 70. Mal. So kurz vor dem Ende
des Weltkrieges wurde der 23. Februar 1945 zum folgenschwersten
Schicksalstag für die Stadt Knittelfeld. Die Stadtarchivare Erich
Schreilechner und RR Ing. Hans
Rinofner haben die Ereignisse der
Nachkriegszeit für das Stadtmagazin Knittelfeld zusammengefasst.
Mit Unterstützung von Reinhold
Kainbrecht werden die Folgen der
Bombardierung Knittelfelds und
die Phase des Wiederaufbaus in
einer Fotoausstellung visualisiert.
RR Ing. Rinofner verdeutlicht die
Nachkriegszeit nochmals in einem
Vortrag im Kulturhaus.
Eröffnung Fotoausstellung „Wiederaufbau“ ebenfalls am Dienstag,
dem 23. Februar wird um 17 Uhr
im Rathaus Knittelfeld, im 2. Stock
des Rathauses (Foyer) die Fotoausstellung zum Thema „Wiederaufbau“ eröffnet. Der Eintritt ist frei.
Die Bilder sind bis 30. April, Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr
und freitags bis 13 Uhr im Rathaus
zu besichtigen.
Vortrag zum Thema „Wiederaufbau“ Am Mittwoch, dem 2. März,
um 19 Uhr, fasst RR Ing. Hans Rinofner die Ereignisse nach Ende
des 2. Weltkrieges bzw. den Wiederaufbau von Knittelfeld in einem
Vortrag zusammen. Der Eintritt ist
frei.
BHAK/BHAS Judenburg: Ausgelassenheit
zu Fasching wird produktiv genutzt
Am 9. Februar 2016, dem Faschingsdienstag, herrschte in der
BHAK/BHAS Judenburg – wie jedes Jahr um diese Zeit – ein Ausnahmezustand der besonderen Art:
Pro Klasse ein Auftritt, selbständig
erarbeitet und von einer gewissenhaften Jury bewertet.
Von den Schlümpfen, Hip-HopGruppen über BHAK/BHAS sucht
den Superstar bis hin zu Super Mario sowie einem Clown in Vollkostüm war so ziemlich alles vertreten,
was bei närrischem Treiben an Figuren Rang und Namen hat.
www.obersteirische-nachrichten.at
Nr. 7 / 18. Februar 2016
AKTUELL
Markus Fröhlich
Geschäftsführer
Chancen und Herausforderungen des historisch
tiefen Zinsniveaus (Teil 1)
Das Siegerfoto von Patrick Neves – Ingeringsee-Panorama.
Murtal-Foto erhielt die meisten „likes“
Nach dem Motto „Zeig uns die
Steiermark mit deinen Augen“,
rief das Referat für Kommunikation vom Land Steiermark im Dezember des Vorjahres bereits zum
dritten Mal zum großen Fotowettbewerb auf.
120 Teilnehmer beteiligten sich
mit rund 260 Bildbeiträgen über
alle Kanäle wie Facebook, Insta-
Um Irrtümer
zu vermeiden,
überlassen Sie
die gesamte
Kommunikation
ihrem Makler.“
gram, Twitter oder E-Mail mit
Schnappschüssen aus den Bereichen Natur, Kunst und Kultur.
Das Hauptaugenmerk wurde vor
allem auf Kreativität und Einzigartigkeit gelegt.
Als leidenschaftlicher Hobby-Fotograf versuchte auch unser Redakteur Patrick Neves sein Glück
und schickte ein Panorama-Foto
vom Ingeringsee ein. Zu seiner
großen Freude wurde sein Foto in
die engere Auswahl aufgenommen
und auf Facebook präsentiert.
Dort konnte man dann unter 13
Fotos sein „like“ vergeben, wobei
sein Foto über 180 „Gefällt mir“Angaben erhielt und zum Siegerfoto erklärt wurde. Patrick erhielt
als Gewinn eine „SteiermarkCard 2016“ im Gesamtwert von €
950,–. Sie gewährt freien Eintritt
in über 120 Ausflugsziele in der
gesamten Steiermark.
Patrick freut sich besonders, dass
unter den vielen Teilnehmern ein
Foto aus dem Murtal ausgewählt
wurde: „Es macht mir bewusst,
in welcher schönen Region wir
leben und wir nur mit offenen
Augen durch das „Murtal“ gehen
bzw. schauen müssen, um das zu
erkennen.“
Bereits im Jahr 2008 in den USA
und etwas zeitverzögert in Europa
hat der Zinssenkungsmodus der
Zentralbanken begonnen, der die
amerikanischen Leitzinsen von
gut 5 Prozent auf nahe 0 Prozent
brachte und die europäischen von
4,25 Prozent auf fast 0 Prozent.
Eine Entwicklung, die wohl sinnvoll und notwendig war, um die
Weltwirtschaft und das globale
Finanzsystem in diesen äußerst
turbulenten Zeiten zu stützen.
Doch nun sind viele Jahre vergangen und die internationalen Zinskurven sind unverändert historisch
tief. Und, auch wenn es in den USA
zuletzt eine vorsichtige Zinserhöhung gab und in den kommenden
Quartalen weitere kleine Zinsschritte nach oben folgen könnten,
ist die Wahrscheinlichkeit doch
sehr hoch, dass wir uns auf einige
weitere Jahre mit sehr niedrigen
Zinssätzen einstellen können.
Aktuell muss sich ein Anleger, der
die Sicherheit von Staatsanleihen
der Eurozone sucht, beispielsweise in Österreich oder Deutschland
bei zehnjähriger Laufzeit mit einer Rendite von 0,2 Prozent bis
0,4 Prozent zufrieden geben. Im
kürzeren Laufzeitenbereich sind
die Renditen oft schon negativ. Ein
ordentliches Zinsänderungsrisiko
handelt man sich dabei ebenfalls
noch ein. Man kann also nicht einmal die, ohnehin schon sehr niedrige, derzeitige Inflationsrate mit
einer solchen Veranlagung erreichen. Aber wie dann veranlagen?
Der Immobilienmarkt zum Beispiel bietet auch jetzt gute Chancen und das, obwohl die Immobilienpreise mancherorts bereits
stark angezogen haben. Man kann
sich an Immobilienportfolios nämlich oft zu sehr attraktiven Konditionen beteiligen.
Die Informationen und Einschätzungen in diesem Artikel stellen ausschließlich die subjektive und individuelle Meinung des Autors dar.
Daher sind alle Angaben, trotz sorgfältigster
Erstellung, ohne jede Gewähr.
Wir gratulieren zum Foto – und
natürlich zum Gewinn – sehr
herzlich!
Nr. 7 / 18. Februar 2016
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Obersteirische Nachrichten 5
BEZIRK MURTAL – REGION KNITTELFELD
Passionssingen =
Benefizsingen
Die Freunde des Apfelberger Advents haben entschieden, einem
Buben aus Knittelfeld, der an einer seltenen Krankheit leidet, zu
unterstützen. Es wären nicht die
fleißigen Hände der Freunde des
Apfelberger Advents, wenn sie die
Hilfsbereitschaft nicht mit einem
kulturellen Highlight verbinden
würden. Obmann Franz Waldauer
plante eine Benefizveranstaltung
der besonderen Art: Gemeinsam
mit dem Salzburger Musikverein
und dem Kirchenchor Schönberg
wird das Passionssingen unter dem
Titel „Petrus der Fels“ aufgeführt.
Wortgef(l)echt –
Poetry Slam in Knittelfeld
Ein besonderer Abend in der Stadtpfarrkirche Knittelfeld ist uns allen
am 13. März ab 17 Uhr garantiert.
Eintrittskarten sind im Vorverkauf
in der Raiffeisenbank Knittelfeld
und Obdach-Weißkirchen (€ 18,–)
sowie an der Abendkasse (€ 19,–)
erhältlich.
Der Reinerlös dieser Veranstaltung wird dafür genützt, dem
Herzenswunsch des Buben nachzukommen. Durch eine eigens für
ihn angefertigte Spezialprothese
sollte der Herzenswunsch nach
Spielen, Laufen und Normalität
erfüllt werden.
Die
moderne
Form des Dichter wettstreits
erreicht
das
Murtal: Am 26.
Februar findet
ab 18.30 Uhr im
Neuen
Volkshaus der erste Poetry Slam
Knittelfelds unter dem Namen
„Wortgef(l)echt“
statt. Mit der
Macht der Worte an ihrer Seite
duellieren sich
Amateurdichter
um die besten
Texte und die
stärkste Bühnenpräsenz.
Jedes
Thema
und jeder Stil sind erlaubt, der
Vortrag darf dabei eine Länge von
fünf Minuten nicht überschreiten. Das Publikum vergibt Punkte
und bestimmt so den Sieger. Ein
Abend voller kreativer, mitreißender, unterhaltsamer und provokanter literarischer Beiträge. Eintritt: freiwillige Spende.
Die Tobias Reiser Passionsmusik.
Veranstaltet wird das Ganze von
FREIRat mit Unterstützung des
Referats Kinder, Jugend und Familie der Stadtgemeinde Knittelfeld. FREIRat ist eine Gruppe von
Jugendlichen aus Knittelfeld, die
Projekte und Veranstaltungen für
Kinder und Jugendliche in Knittelfeld organisiert.
Austria-Email-Eisstock-Meisterschaften
13 Moarschaften mit insgesamt 65
Eisschützen trafen sich auf den Eisbahnen in Kobenz. Eismeister und
Turnierleiter Franz Holzer sorgte
für gute Eisverhältnisse und einen
reibungslosen Ablauf.
Die Organisatoren, BRV Ewald
Schreibmayer und BRV Harald
Zahrl ,bedankten sich bei der Turnierleitung sowie bei den Damen,
die fürs leibliche Wohl sorgten.
Die Siegerehrung fand im Sportzentrum Kobenz statt, wo man den Tag
gemütlich ausklingen ließ.
Sieger Moarschaftsschießen: 1. Rang
mit Schreibmayer Ewald, Perwein
Peter, Feldbaumer Dietmar, Lackner Johann, Trieb Ernst; 2. Rang mit
Puffinger Markus, Heitzer Mario,
Anditsch Mario, Pichler Gerald,
Wieser Christoph sowie 3. Rang mit
König Heinz, Ahm Peter, Schlager
Walter, Klinkan Peter, Felser Karl.
Rangliste Zielschießen bei den
Damen: Anita Klösch vor Barbara
Hubmann und Irene Ahm; bei den
Herren: Robert Geishofer vor Mario Munda und Peter Klinkan.
Die Austria Email zeigte sich sportlich auf dem Eis.
6 Obersteirische Nachrichten
www.obersteirische-nachrichten.at
Nr. 7 / 18. Februar 2016
BEZIRK MURTAL – REGION KNITTELFELD
Knittelfelder Kulturhaus
fest in Kinderhänden!
Alles „Banana“ hieß es am Faschingssamstag im Kulturhaus
Knittelfeld. In Kooperation mit
der Stadtgemeinde begeisterten
die Kinderfreunde Knittelfeld als
Minions verkleidet über 900 kleine
und große Gäste.
Die Faschingsgilde mit dem Gardetanz der Kinder eröffnete den Ball.
DJ Ratschi mit seiner Kinderdisco
sorgte für die perfekte musikalische
Untermalung, unterstützt wurde er
von Altbürgermeister Siegi Schafarik,
der mit seinem Akkordeon Tanzlieder
für die Kleinsten
sang! Weitere Höhepunkte waren der
Auftritt der Minions sowie das tolle Programm von
Clown Jako. Der
Streiferlregen zum
Schluss durfte na-
Nr. 7 / 18. Februar 2016
türlich auch nicht fehlen und eine
Verlosung rundete das tolle Kinderfest ab.
41 ehrenamtliche KinderfreundeMitarbeiter waren mit großem
Engagement und viel Freude dabei
und sorgten für eine reibungslose
Durchführung des größten Kinderfaschingsballs der Obersteiermark.
Strahlende Kinderaugen zeugten
von einem fantastischen Fest.
Erster Faschingsball
der Lebenshilfe
Die Lebenshilfe Knittelfeld veranstaltete ihren ersten Faschingsball
im Grünen Saal der Stadtgemeinde Spielberg. Die Lebenshilfe Trofaiach bzw. Judenburg und Jugend am Werk folgten der Einladung
und feierten in fröhlicher und ungezwungener Runde bis in den
frühen Abend. Die Höhepunkte der Veranstaltung bildeten der Einmarsch der Faschingsgilde Spielberg und die Maskenprämierung.
Dutzende begeisterte Menschen haben mit Freude das Tanzbein geschwungen und gemeinsam gefeiert.
www.obersteirische-nachrichten.at
Obersteirische Nachrichten 7
BEZIRK MURTAL – REGION KNITTELFELD
Requiem von Mozart im Kulturhaus Knittelfeld
www.kpoe-steiermark.at
StR. Renate Pacher
Helfen statt reden
Nur Bares ist Wahres
Die EU-Kommission prüft eine EUweite Obergrenze von 5.000 Euro für
Barzahlungen. Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, befürwortet die Abschaffung
des 500 Euro Scheins. In vielen EULändern gibt es schon Obergrenzen
für Barzahlungen. Die Bezahlung
mit Bargeld wird Schritt für Schritt
zurückgedrängt.
Auch in Österreich wird nun die Abschaffung des Bargelds diskutiert.
In Österreich wird der überwiegende Teil des Zahlungsverkehrs noch
mit Bargeld abgewickelt. Das ist gut
so, denn die Bestrebungen, das Bargeld zurückzudrängen geschehen
im Interesse der Banken und Konzerne und die EU übernimmt – wie
immer – die Rolle des Erfüllungsgehilfen.
Bargeld spielt für die Finanzgiganten insofern eine Rolle, als es
Schlupflöcher für lästige kleine
Konkurrenten bietet. Die großen
Konzerne drängen darauf, den Geldverkehr bargeldlos abzuwickeln und
haben bereits die entsprechende
Technik. Für einen Kleinbetrieb sind
Umstellungen mit Kosten verbunden, die auch den Betrieb gefährden
können.
Bei einer Abschaffung des Bargeldes wird jeder wirtschaftliche
Austausch, der nicht direkt Ware
gegen Ware erfolgt, elektronisch erfasst. Der gläserne Mensch ist dann
völlige Realität. Bargeld bedeutet
auch Freiheit und Privatsphäre. Je
mehr elektronische Zahlungen,
desto mehr Information und Kontrolle über Konsumverhalten und
Lebensstil. Die Folgen der Abschaffung von Bargeld kann man sich gar
nicht schlimm genug ausmalen. So
können z.B. politisch missliebige
Personen einfach per Mausklick
von ihren Konten und damit von der
Möglichkeit, ein normales Leben zu
führen, getrennt werden.
Die Abschaffung des Bargeldes
wird mit einem mehr an Sicherheit
propagiert. Aber gerade die Cyberkriminalität boomt und weniger
Bargeld bedeutet keinesfalls mehr
Sicherheit. Nicht umsonst lautet ein
alter Spruch: Nur Bares ist Wahres.
StR. Ing. Renate Pacher
E-Mail: renate.pacher@
kpoe-steiermark.at
8 Obersteirische Nachrichten
Eine Aura des Geheimnisvollen
umgibt das letzte unvollendete
Werk Mozarts, das am Sonntag, 6.
März um 18 Uhr vom Kammerorchester Accento Knittelfeld, dem
Projektchor Murtal , dem Kirchenchor Graz/St. Peter und namhaften
Gesangssolisten unter dem Dirigat
von Wolfgang Riegler-Sontacchi
im Knittelfelder Kulturhaus zur
Aufführung gelangt.
Lore Schrettner, die Organisatorin dieses Großprojektes, hat diese
geniale Komposition zu Ehren des
225. Todestages von W. A. Mozart
und zum 250. Geburtstag von F. X.
Süßmayr, dem Vollender des Requiems, ausgewählt.
Im Laufe des Sommers 1791 erhielt
Mozart, schon schwer erkrankt,
einen geheimnisvollen Kompositionsauftrag. Ein grauer Bote forderte ihn auf, gegen Bezahlung eine
Totenmesse für einen vorerst unbekannten Besteller zu schreiben.
Erst nach Mozarts Tod am 5. Dezember 1791 wurde bekannt, dass
der Auftraggeber ein gewisser Graf
Walsegg zu Stuppach war. Weil
Mozart starb und das Werk nicht
vollenden konnte, wandte sich seine Frau Constanze an Franz Xaver
Süßmayr, einen Schüler Mozarts,
der das Werk fertigstellte.
Zur Einstimmung auf die bevorstehende Passions- und Osterzeit
sollte man sich dieses einzigartige
Konzert nicht entgehen lassen!
Solisten: Dorit Machatsch – Sopran, Helena Sorokina – Alt, Marlin
Miller – Tenor, Ulf Bästlein – Bass.
Kartenvorverkauf: Kulturamt, Tel.
03512/86621, MSM Kartenbüro,
Tel. 03512/86464.
Am 6. März um 18 Uhr wird im Kulturhaus Knittelfeld W. A. Mozarts Requiem aufgeführt.
Zu Fuß auf dem Jakobsweg –
2.000 km auf den vier schönsten
Pilgerwegen durch Spanien &
Portugal. Zahlreiche Menschen
machen sich jedes Jahr auf
nach Santiago de Compostela
zum Grab des Apostels Jakobus.
Die beiden steirischen Filmemacher und Fotografen Verena
und Andreas Jeitler folgten vier
verschiedenen dieser Pilgerwege durch Spanien und Portugal,
welche zu den schönsten Routen
zählen. Foto- und Filmshow von
Verena & Andreas Jeitler am 1. März um 19.30 Uhr im Kulturhaus Knittelfeld. Karten: Kulturamt Knittelfeld, 03512/ 86621, Preis: € 10,–.
Einschreibung am BG und BRG Knittelfeld
Die Direktion möchte ihren zukünftigen Schülern
des BG/BRG Knittelfeld auf diesem Wege einige
Informationen zukommen lassen.
Einschreibezeitraum: 22. Februar bis einschließlich 4. März von 8 bis 14 Uhr im Sekretariat des BG und BRG Knittelfeld, Hauptgebäude,
Kärntnerstraße 5.
Mitzubringen sind: Original und eine Kopie der
Geburtsurkunde des Kindes,
www.obersteirische-nachrichten.at
Staatsbürgerschaftsnachweis (des Kindes oder
eines Erziehungsberechtigten), eCARD des Kindes, Meldezettel des Kindes, Original und eine
Kopie der Schulnachricht 2015/2016, Formulare
Meldeblatt und Elternfragebogen für den Schularzt des BG und BRG Knittelfeld.
Wenn Sie Ihre Tochter/Ihren Sohn für den
Schwerpunkt SPORT anmelden möchten, bitte
die Informationsblätter in der Mappe beachten.
Nr. 7 / 18. Februar 2016
BEZIRK MURTAL – REGION KNITTELFELD
Die Freiwillige Feuerwehr von
St. Marein stellte heuer wieder
einen grandiosen Ball auf die
Beine, wobei auch die sportlichen Einsätze nicht zu kurz kamen, wie das Bild beweist. Für
tolle Stimmung heizte die Musikgruppe Sternenstaub kräftig
ein. Die Organisatoren freuten
sich über den großen Besucherandrang und danken allen, die
gekommen sind.
Wolfgang Zanger
Ihre Stimme im Hohen Haus
Wie lange belügen
sie uns noch?
Feine Intonation und außergewöhnliche
Strahlkraft
Sie sangen zur Ehre Gottes und zur
Freude der Menschen, die Wiltener
Sängerknaben, die kürzlich im Kulturhaus Knittelfeld ihren großen
Auftritt hatten. Johannes Stecher,
seit 1991 künstlerischer Leiter,
stellte eine spannende musikalische
Zeitreise zusammen. Zu hören waren Werke aus der Klassik, der Romantik, Zeitgenössisches und natürlich traditionelle alpenländische
Volkslieder, die mit Harfe, Gitarre
und Harmonika begleitet wurden.
Das Schöne an dem Klangkörper
ist, dass die durch Stimmbruch
ausgeschiedenen Knaben als junge
Herren wieder voll „stimmberechtigt“ sind. Davon hatten die Besucher einen akustischen Eindruck
bekommen.
„Unsere Wiltener Sängerknaben
singen nicht nur alte, sondern auch
Das Publikum war hingerissen von der Klangfülle des Knabenchores.
zeitgenössische Kirchenmusik“, informierte Chorleiter Stecher. „So
freut es mich, dass die CD (Babel)
entstanden ist mit Musik vom estnischen Komponisten Arvo Pärt,
der in seinen fast ausschließlich religiös motivierten Kompositionen
in seiner musikalischen Einfachheit die spirituelle Botschaft unterstützt.“
Die Wiltener Sängerknaben aus
Innsbruck zählen zu den traditionsreichsten und ältesten Knabenchören Europas und zu den besten
ihrer Art weltweit. Ihre Geschichte
reicht zurück bis ins 13. Jahrhundert.
Das Konzert fand mit dem Donauwalzer von Johann Strauss einen
feierlichen Abschluss. Heftiger Applaus und standing ovations wurden mit einer Zugabe, dem Duett
„Schenkt man sich Rosen in Tirol“
aus der Operette „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller, belohnt.
Die Schönheit der Stimmen der jungen Tiroler war bemerkenswert.
Nr. 7 / 18. Februar 2016
www.obersteirische-nachrichten.at
Noch ist das neue Jahr erst wenige Woche alt, geändert hat sich
aber in einem Punkt bislang noch
nichts: Die Lügerei der rot-schwarzen Bundesregierung geht munter
weiter! Ehrliche Kommunikation
und konsequente Lösungsansätze in der Flüchtlingspolitik wären
zwar gute Neujahrsvorsätze gewesen, scheinbar aber uninteressant
für die Verantwortlichen bei SPÖ
und ÖVP.
Mit Placebo-Maßnahmen, der
„Flüchtlings-Obergrenze“ und den
„Alibi-Grenzkontrollen“ will man
der Bevölkerung vorgaukeln, dass
die Zahlen der Massenzuwanderung ohnehin schon lange im Griff
seien und sich drastisch reduziert
hätten. Irrtum! Denn alleine im
Jänner sind in Griechenland „offiziell“ 51.000 Flüchtlinge angekommen – wie hoch die Dunkelziffer
wirklich ist, kann nur mit Unbehagen vermutet werden…
Und während wir die Schmerzgrenze längst überschritten haben,
streitet sich die Regierung darum,
ob es nicht doch lieber weitere
„bauliche Maßnahmen“ anstelle
von „Zäunen“ an den Grenzübergängen geben soll. Fakt ist, dass
die Unmenge derer, die zu uns
kommen, von unserem Staat und
unserer Gesellschaft nicht mehr
adäquat aufgenommen werden
kann. Man kann weder den einzelnen Menschen in Kultur und
Umfeld integrieren noch ihn entsprechend in den Arbeitsmarkt eingliedern, noch den Österreichern
glaubhaft machen, dass diese Massenzuwanderung positive Effekte
auf unser Zusammenleben hat.
Die Spitze des Eisbergs ist längst
erreicht, dennoch sieht die rotschwarze Regierung keinen Grund,
konsequente und effektive Maßnahmen gegen die unkontrollierte
Willkommenskultur zu ergreifen.
Und während man noch diskutiert,
ob man jetzt doch alle oder nur einige Fingerabdrücke von Zuwanderern speichern soll, schleichen sich
möglicherweise klammheimlich
die nächsten Illegalen über die unbewachte Grenze…
Wolfgang Zanger ist zu erreichen unter wolfgang.zanger@
parlament.gv.at
und
unter
0664/4680760.
Obersteirische Nachrichten 9
BEZIRK MURTAL – REGION KNITTELFELD
Nightline
auf Erfolgsfahrt
Erfreut zeigen sich die Verantwortlichen der Nightline Murtal üer
die Fahrgastzahlen für Dezember
und Jänner. Insgesamt nutzten in
den beiden Monaten 908 Fahrgäste die Nightline fürs Murtal. „Das
zeigt, dass die Nightline von den
Jugendlichen – aber auch immer
öfters von Erwachsenen – toll angenommen wird. Damit konnten
wir in der Maturaballsaison viele
Fahrgäste sicher und günstig zum
Maturaball hin und wieder nach
Hause bringen“, betont Wolfgang
Moitzi, Projektkoordinator der
Nightline Murtal.
Mittlerweile folgen auch schon
über 2.600 Personen der Nightline fürs Murtal auf Facebook, wo
man immer den aktuellen Fahrplan für die nächste Woche findet.
Weiters wurde vor Kurzem auch
die Nightline APP grundlegend
überarbeitet, sodass sie jetzt noch
übersichtlicher und informativer
ist. Diesesist kostenlos für IOS und
Android Handys im Playstore bzw.
Appstore downloadbar.
4. Jahresfeier im
Das Team vom Turm Knittelfeld
rund um Willibald Pistrich lud
zur 4. Jahresfeier ein. Für das
leibliche Wohl wurde natürlich
wieder bestens gesorgt. Zahlreiche Gäste waren bzw. sind noch
anwesenden und genießen im
gemütlichen Ambiente die ausgelassene Feier. Von der Stadt-
gemeinde Knittelfeld waren die
Gemeinderätinnen Regina Biela,
Anica Lassnig und Deshire Manuka Shehu vor Ort. Für die musikalische Unterhaltung sorgte
Raphael Wolf. Ab sofort hat der
Trum auch am Sonntag geöffnet
und von 15bis 17 Uhr warme Küche!
Anlässlich der Drei-Jahres-Feier der K-Bar gab es tolle Preise zu
gewinnen. Über drei Liter Exakt Vodka incl. zehn Dosen Red Bull
konnte sich Otmar Früstük freuen. Die zwei Karten für Michael Mittermaier gingen an Raluca Pistrich und die beiden Karten für Red
Bull flying Bach nahm Daniel Priebernig aus Kärnten mit nach Hause. Das K-Bar-Team gratuliert den Gewinnern!
10 Obersteirische Nachrichten
www.obersteirische-nachrichten.at
Nr. 7 / 18. Februar 2016
BEZIRK MURTAL – REGION KNITTELFELD
Turm Knittelfeld
Spatenstich Prankherwirt
Ein neues Betriebsgebäude für die Cateringproduktion wird nach
den neuesten Produktionsmethoden, effizienten Arbeitsprozessen
und hygienischen Standards gebaut. Als erster „Green Caterer“ wird
Peter Dietrich der Nachhaltigkeit Rechnung tragen. Dank Prozesseffizienz durch modernste Infrastruktur und Arbeitsmittel werden
flexible Arbeitsplätze
im Murtal geschaffen.
Nr. 7 / 18. Februar 2016
www.obersteirische-nachrichten.at
Obersteirische Nachrichten 11
BEZIRK MURTAL – REGION KNITTELFELD
Ein Gläschen in Ehren für Bewohner und Gäste
Große Party im Landespflegezentrum Knittelfeld: Bewohner, Betreuer und Direktoren feierten und
tanzten einen Nachmittag lang.
Der Fasching konnte an den Bewohnern des Landespflegezentrums Knittelfeld nicht so ohne
weiteres vorbeitanzen. Mag. Ulri-
ke Maier ließ sich nämlich allerhand einfallen und organisierte
ein buntes Programm. Sketches
wechselten sich mit Musik und
Gesang ab. Bei
einer Millionenshow
konnte
zum Beispiel bei
den zehn Fragen
aus lustigen Antworten gewählt
werden.
Für
richtige Tipps
wurde der Refrain „Hoch die
Gläser“ gesungen und passend
dazu ein Glas Sekt „gehoben“.
Damit notenreicher Schwung die
Stimmung auflockerte, hatten die
Hausmusiker Resi Egger und Hans
Gugl zur Verstärkung einen Gast
mitgebracht. Und die Bewohner
hatten Verwandte zum Mitfeiern
eingeladen. So viel Spaß ließen
12 Obersteirische Nachrichten
www.obersteirische-nachrichten.at
sich auch Betriebsdirektorin Sabine Reiterer, MSc, MBA und Pflegedirektorin Christine Eibel nicht
entgehen. „Es war so lustig, aber
viel zu kurz“, so Reiterer und Eibel
nach den vergnüglichen Stunden
im Landespflegezentrum.
Gertrude Oblak
Nr. 7 / 18. Februar 2016
BEZIRK MURTAL – REGION KNITTELFELD
Heiße Fragen an den „coolen“ Landesrat
Auf seiner Schulbesuchstour machte Landesrat Johann Seitinger in der Fachschule für Landund Ernährungswirtschaft (FSLE) in Großlobming Station.
Eine Tour von Landesrat Johann
Seitinger, die den Politiker auch
nach Großlobming führte, kam
den Schülerinnen der FSLE sehr
gelegen. Nachdem Direktorin Ing.
Andrea Raser den Gast durch das
Haus geführt hatte, nützten die
Mädchen nämlich die Gelegenheit,
den Landesrat mit Fragen, die ihnen unter den Nägeln brannten,
zu löchern. „Was sagen Sie zu den
Backshops in den Supermärkten?“,
„Wie kann ein Minister ohne Weiteres die Ministerien wechseln?“
oder „Wollten Sie schon immer
Politiker werden?“ wollten die Jugendlichen zum Beispiel wissen.
Und die Antworten des Landesrates kamen genauso prompt wie präzise: „Es hat immer verschiedene
Nr. 7 / 18. Februar 2016
Einkaufsquellen gegeben, und immer war das Bessere der Feind des
Guten“, sowie „Ministerernennungen liegen andere Kriterien als im
Wirtschaftsleben zugrunde“, gab
Seitinger zu bedenken. Er habe sich
stets für Politik interessiert und
dass er Landesrat geworden sei,
habe sich daraus fast zwangsläufig
ergeben, so eine weitere Antwort.
Den Schülerinnen gratulierte Seitinger zur Wahl der Fachschule,
weil dieses Bildungsinstitut ihnen
fundiertes Wissen vermittle: „Ihr
seid Produzenten und Konsumenten und wertvolle Multiplikatoren,
www.obersteirische-nachrichten.at
um das Bewusstsein des Wertes
heimischer Produkte in der Gesellschaft zu schärfen.“ Der Landesrat
kam bei den Schülerinnen mit seinen Aussagen übrigens sehr gut an.
Sie finden ihn schlicht und einfach
„echt cool“.
Gertrude Oblak
Obersteirische Nachrichten 13
BEZIRK MURTAL – REGION JUDENBURG
Politik in unterschiedlichen Facetten
Rund 700 steirische Schüler nutzen in diesem Schuljahr die Gelegenheit, Politik in unterschiedlichen Facetten kennenzulernen.
Beim „Mitmischen im Landhaus“
– also direkt dort, wo Politik passiert. Sie können dabei drei verschiedene Module buchen:
• Medienwerkstatt (Politik und
Medien erfahren)
• Partizipationswerkstatt (Politik
und Mitbestimmung gestalten)
• Politikwerkstatt (Politik und Jugend im Gespräch)
Zur Medienwerkstatt von „Mitmischen im Landhaus“ kamen am
Freitag, 29. Jänner 30 und Schüler
der BAKIP Judenburg.
Die Medienwerkstatt fokussiert
das Zusammenspiel von Medien und Politik: Die Medienlandschaft Österreich und das
Phänomen
Mediendemokratie
werden aus unterschiedlichen
Blickwinkeln betrachtet. Durch
praktische Beispiele und interaktive Übungen erfahren die Schüler
die Wirkung und Möglichkeiten
von Medien und diskutieren über
Wahrnehmung und Meinungsbildungsprozesse. Im Mittelpunkt
der Werkstatt stehen die eigenen
Erfahrungen der Jugendlichen
mit Medien. Nach einer allgemei-
nen Einführung in die Thematik
setzten sich die Jugendlichen in
drei verschiedenen Arbeitsgruppen mit den Themen „Mediennutzung“, „Öffentlich-rechtlich“
und „Werbung“ auseinander. Aus
jeder Arbeitsgruppe nahm danach
ein jugendlicher Experte an einer
moderierten „Talkshow“ teil und
lies so die ganze Klasse am Wissen, das in der Arbeitsgruppe erarbeitet wurde, teilhaben.
Danach wurde in drei Stationen
vertiefend zum Thema Medien gearbeitet, dabei konnten praktische
Erfahrungen gesammelt werden.
Die Schüler waren mit viel Engagement bei der Sache und hatten
großen Spaß bei der Erarbeitung
der Themen:
• Bei der Station „Bildwahrnehmung“ beschäftigten sich die
Jugendlichen mit den Möglichkeiten der Bildmanipulation
und wie Bilder in Medien wirken können.
• Bei der Station „Audioschnitt“
konnten die Jugendlichen selbst
mithilfe eines Audioschnittprogramms Interviews mit ihrer
Lehrerin verfälschen. Aufgrund
dieser Erfahrungen kann gezeigt werden, dass es stets gilt,
einen kritischen Umgang mit
Informationen zu gewahren.
• Für die Station „Presse & Politik“ wird regelmäßig ein Pressesprecher aus der Politik eingeladen, um den Jugendlichen
über seine Erfahrungen in der
Zusammenarbeit von Presse
und Politik zu berichten. In
dieser Werkstatt war Michael Samec, Pressesprecher von
Landesrätin Mag. Ursula Lackner, zu Gast bei „Mitmischen“.
Die Jugendlichen erhielten so
Informationen aus erster Hand
und konnten selbst Fragen auch
in Bezug auf ihren eigenen Arbeitsbereich – Kindergarten
und Kinderbetreuung – stellen.
In einer ausführlichen Reflexion
wurden die behandelten Inhalte
der Werkstatt mit den Jugendlichen nachbesprochen.
„Mitmischen im Landhaus“ wird
vom Land Steiermark, Ressort
Bildung und Gesellschaft (LR Ursula Lackner) und dem Landtag
Steiermark (Landtagspräsidentin Bettina Vollath) veranstaltet.
Für die Organisation zeichnet
beteiligung.st, die Fachstelle für
Kinder-, Jugend- und BürgerInnenbeteiligung in Kooperation
mit der Landtagsdirektion verantwortlich. Die Auseinandersetzung
der Schüler mit verschiedensten
Aspekten der Politik, das Erleben
von demokratischem Handeln sowie die Kommunikation mit Politikern der im Landtag vertretenen
Parteien und der Blick hinter die
Kulissen der Landespolitik sind
für die Jugendlichen besondere
Erlebnisse und Erfahrungen.
Teufl, Teufl
Es war eine verteufelte Situation bei Instrument eine Ladehemmung,
der Volksbank am Faschingsdiens- seine hochmoderne Quetschn gab
tag in Zeltweg. Doch niemand kam keinen Ton von sich.
zu schaden und
sogar Geld wurde
ausbezahlt. Bei einem kleinen Imbiss war es ein sehr
gemütliches Beisammensein von
maskierten
und
nichtmaskierten
Kunden. Der langjährige musikalische Unterhalter
Walter Bauer hatte Oberteufel Konrad (2.v. l.) und seine höllileider an seinem schen Mitstreiter.
14 Obersteirische Nachrichten
Um Hand- und Fingerverletzungen bei Ballsportspielen entgegenzuwirken, hat die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA)
für die Schüle der 1ab Klassen der NMS-Fohnsdorf am Mo.,1.Februar ein Präventionsprogramm durchgeführt. Die Mädchen und
Buben konnten in einem zweistündigen Modelltraining verschiedene Ballspielkompetenzen erwerben und bedankten sich mit ihren
Klassenvorständen Gudrun Stadlober und Angelika Vorraber bei
Safety-Guide Nathania Judmayer für dieses abwechslungsreiche
Sicherheitstraining.
www.obersteirische-nachrichten.at
Nr. 7 / 18. Februar 2016
BEZIRK MURTAL – REGION JUDENBURG
Regionalentwicklung 2016+
Neue Rahmenbedingungen und Chancen für die Region Obersteiermark West.
Am Donnerstag, dem 4. Februar, präsentierten LH-Stv. Michael
Schickhofer und die Vorsitzenden
der Regionalentwicklung Obersteiermark West, LAbg. Gabriele
Kolar und LAbg. Hermann Hartleb, in der Freizeitanlage Zechner
in Kobenz die neuen Rahmenbedingungen für die „Regionalentwicklung 2016+“. Für die Region
Obersteiermark West ergeben
sich dadurch neue Chancen und
Entwicklungsmöglichkeiten.
Vorgestellt wurden die neuen
Förderprogramme und die Neuausrichtung der Förderpolitik des
Landes. Definiert sind vorrangig die Themen: Raumplanung,
Standortentwicklung, Naherholung, Verkehr und Umwelt, Bildung, Sport und Soziales. Die im
einstimmig beschlossenen regionalen Entwicklungsleitbild beschriebenen Zielsetzungen und
Projektideen für die Region können durch diese Förderprogramme umgesetzt werden. Neben den
bereits bestehenden regionalen
Best Practice-Beispielen wurden
auch die Ideen aus dem Regionalen Entwicklungsleitbild auf ihre
praktische Umsetzbarkeit diskutiert.
„Die Erhaltung und Schaffung
von Arbeitsplätzen sowie eine zukunftsweisende Standortentwicklung sind die Hauptziele der Regionalentwicklung für die Steiermark.
Unter dem Motto ,Kräfte bündeln
– Regionen stärken‘ wollen wir die
Menschen über neue Rahmenbedingungen und Chancen in ihrer
jeweiligen Region informieren
und mit ihnen gemeinsam darüber
diskutieren. Allein für die Standortentwicklung stehen rund zwölf
Millionen Euro für die sieben steirischen Regionen zur Verfügung –
die in der Region Oberstmk. West
bislang investierten rund 560.000
Euro könnten dadurch sogar verdoppelt werden“, freute sich LHStv. Michael Schickhofer.
Gemeinsam mit Edmund Müller, Schulungszentrum Fohnsdorf,
Klaus Rainer, Kraft.Das Murtal,
und Karl Schmidhofer, Urlaubsregion Murtal, diskutierten LH-Stv.
Michael Schickhofer, LAbg. Gabriele Kolar und LAbg. Hermann
Hartleb sowie rund 150 Interessierte wichtige zukunftspolitische Themen der Region.
„Die ROW, Regionalmanagement
Obersteiermark West GmbH bildet für die Steuerung des Arbeitsprogrammes das organisatorische
Dach und ist somit für die erfolgreiche Umsetzung der im Leitbildprozess erarbeiteten Arbeitspakete
zuständig“, so LAbg. Hermann
Hartleb.
„Durch unsere gemeinsame Arbeit
tragen wir die Verantwortung, unsere Region für die BürgerInnen
lebenswert zu gestalten. Mit unseren Kooperationspartnern aus
Wirtschaft, Bildung, Verwaltung
und sozialen Einrichtungen arbeiten wir vernetzt und entwickeln
unseren Lebens- und Arbeitsraum
Obersteiermark West“, resümierte
LAbg. Gabriele Kolar abschließend.
Hunderte Straßenkilometer in der Region im Griff:
Neuer STED-Regionalleiter in Judenburg
Im Rahmen einer kleinen aber
feinen Feier wurde am 11. Februar der neue Regionalleiter der
Straßenmeistereien in der Region Murau und Murtal, Wolfgang
Auinger vom Leiter der Fachabteilung Straßenerhaltungsdienst
Karl Lautner, Leiter FA STED,
Regionalleiter Wolfgang
Auinger und Vorgänger
Helmut Fritz bei der Übergabe
in Judenburg (v.r.).
Nr. 7 / 18. Februar 2016
Karl Lautner in sein neues Amt
eingeführt. „Ich danke Helmut
Fritz für seine kompetente und
wertschätzende Übergabe meiner
neuen Aufgabe“, betonte Auinger
in seinen Dankesworten.
Der Fachbereich ist Wolfgang Auinger nicht unbekannt. Im Juni
1991 begann er in der Baubezirksleitung Judenburg. „Mein fundiertes fachliches Wissen konnte
ich mir durch meine 20-jährige
breitgefächerte Tätigkeit in der
Baubezirksleitung
Obersteiermark West aneignen“, so Auinger,
der zuerst im Referat Wasserwirtschaft und die letzten zehn Jahre
im Referat Straßenbau und Verkehrswesen arbeitete. Erfahrung
sammeln konnte er auch als Projektleiter für Hochwasserschutzmaßnahmen bei verschiedenen
Gewässern im Bezirk, wie Wölzerbach, Penkenbach und Lauslingbach. Neben der Führung der
vier Straßenmeistereien mit mehr
als 100 Mitarbeitern sieht er auch
die budgetäre Verantwortung im
Straßenerhaltungsdienst für die
gesamte Region Murtal und Murau als die wohl größte Herausforderung. Sein Büro hat er in der
Bezirkshauptmannschaft Murtal
in Judenburg.
Zu den Hauptaufgaben der Regionalleitung gehört neben der
Leitung der Straßenmeistereien
sowie Werkstätten im Bezirk, bei-
spielsweise auch die Koordination
der Sofortmaßnahmen im Katastrophenfall. Sie hat außerdem Parteistellung in Behördenverfahren
und auch die fachliche Vertretung
in verschiedenen Gremien ist von
ihr wahrzunehmen. Weiters fällt
auch die Öffentlichkeitsarbeit bei
regionalen Ereignissen in ihren
Verantwortungsbereich.
Peter Wolfinger (Strm. Judenburg-Knittelfeld), Johann Petzl
(Strm. Scheifling), Bertram Lick (Strm. Murau), Helmut Fritz,
Rene Möschl (Ass. Regionalleitung), Karl Lautner,Sigmar Dörfler (Zentralwerkstätte Judenburg) und Wolfgang Auinger (v.l.).
www.obersteirische-nachrichten.at
© Fotos: BBL Obersteiermark West/Grangl
Obersteirische Nachrichten 15
BEZIRK MURTAL – REGION JUDENBURG
Zartbitter präsentiert
„Herrlich Dämlich“
BHAK/BHAS Judenburg:
Herzlich willkommen bei der
Messe der Übungsfirmen!
Am Mittwoch, dem 10. Februar
2016, fand in der Aula der BHAK/
BHAS Judenburg die jährliche
ÜFA-Messe statt. Vertreten waren
die Übungsfirmen Book & Fun,
Passionata GmbH, In Vino Veritas
GmbH, Paperclip GmbH und TeleTeam. Außerdem bot die Büchertauschbörse der 3CK die Möglichkeit, Bücher zu tauschen oder zu
erwerben.
Nach der Eröffnungsrede auf
Deutsch, Spanisch und Französisch hatten die Schüler während
Am 19. Februar 2016 trifft steirisches Kabarett im Zeltweger Theaterkeller auf traditionelle Musik
sowie auf eine unterhaltsame Lesung mit der Heimatdichterin Erika Schiefer.
Das Musikkabarett „Herrlich
Dämlich“ von Andrea und Doris
Grillitsch, alias „Zartbitter“, unterhält sein Publikum mit bekannten
Melodien, gespickt mit frechen
und humorvollen Texten. Der
rote Faden wird durch die Dialoge
der Messe die Möglichkeit, Kataloge durchzublättern, sich über die
Unternehmen zu informieren und
natürlich Bestellungen aufzugeben.
Laufende Werbedurchsagen verkündeten die aktuellen Messeangebote. Abgerundet wurde die Messe
durch die Auslosung der Gewinnspiele und die Preisverleihung.
Aufgrund der bestens organisierten Messestände der Übungsfirmen war der Vormittag ein voller
Erfolg!
zwischen den einzelnen Liedern
gesponnen – und das alles ist einfach nur „Herrlich Dämlich“. Als
Ergänzung zu den Kabarettstücken
wird die Geigenmusi Fohnsdorf
aufspielen und die beliebte Heimatdichterin Erika Schiefer wird
Erzählungen und Gedichte rund
um Zeltweg und die nähere Umgebung zum Besten geben.
Beginn der Veranstaltung ist um
19.30 Uhr.
Eintritt: freiwillige Spende
Neuer Obmann beim Musikverein Pusterwald
Ende Jänner fand im GH-Jagawirt
die Generalversammlung vom
Musikverein Pusterwald statt.
Obmann Karl Poier eröffnete die
Versammlung, begrüßte die zahlreich erschienen Ehrengäste und
Musiker und brachte seinen Jahresbericht vor. Das Highlight im Jahr
2015 war der Probelokalausbau
und die vielen Ausrückungen, z.B.
Almabtrieb in Schönberg-Lachtal,
Pfarrverbandsfest, Maibaumumschneiden… welche wir musikalisch umrahmten. Ende November
war der krönende Abschluss unser
Konzert, welches unter dem Motto
„Leb deinen Traum“ stand.
Die einzelnen Funktionäre Jugendwart, Kapellmeister, Schriftführer und Kassier sowie Stabführer
16 Obersteirische Nachrichten
brachten ihre Berichte.
Bei der anschließenden Neuwahl
wurde Johann Peinhaupt einstimmig als neuer Obmann gewählt. Er
bedankte sich bei allen für das ihm
entgegengebrachte Vertrauen.
Den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern – Peter Poier (Obmann Stv.), Max Poier (Kpm.-Stv.),
Anneliese Koini (Schriftf.-Stv.)
Albin Koini (Beirat) – dankte man
für die lang ährige Unterstützung
und Arbeit im Vorstand. Nicht nur
der neugewählte Obmann Johann
Peinhaupt sondern auch Bez.-Obm.
Dir. Alois Weithenthaler, Bez.Obm.-Stv. Reinhard Bauer und
Bgm. Julius Koini dankten in ihren
Grußworten dem scheidenden Obmann Karl Poier für seine geleistete
Arbeit und für seinen großartigen
Einsatz für den Musikverein. Unter
seiner Führung fand im Jahr 2014
das große Jubiläumsfest (165 Jahre
Musikverein Pusterwald) mit dem
Bezirksmusikertreffen statt und er
war die treibende Kraft beim Umund Zubau des Musikprobelokales.
Der neue Vorstand unter der Führung von Obmann Johann P
einhaupt mit den Ehrengästen Bezirksobmann Dir. Alois
Weithenthaler, Bezirksobmann-Stv. Reinhard Bauer und
Bgm. Julius Koini.
www.obersteirische-nachrichten.at
Nr. 7 / 18. Februar 2016
BEZIRK MURTAL – REGION JUDENBURG
Vom Fasching blieb nur ein
Häufchen Asche
Eine ausgestopfte Figur brennt für den Brauch:
Die Mitglieder der Narrengilde des Fohnsdorfer Knappschaftsvereines haben
den Fasching in Schutt und Asche gelegt.
Die lustige Zeit war zu Ende, die
Musik zum Gotterbarmen traurig, aber es musste sein, damit der
Alltag wieder einkehren konnte:
Die Hofkapelle des Fohnsdorfer Knappschaftsvereines führte
einen Trauerzug auf den Hauptplatz. Ihr folgten die Träger des
aufgebahrten Faschings, das Prinzenpaar, die Mädchengarde, der
Präsident der Gilde, Hans Brunner und die Mitglieder der Narrengilde. Obmann Walter Maier
kommentierte den Zug: „Die Hoheiten sind schmerzerfüllt, Vizebürgermeister und Gildemitglied
Franz Lipus ist gramgebeugt, den
Gardemädchen rinnen die Tränen
über die Wangen.“ Lediglich der
Bürgermeister empfing den Trauerzug auf dem Hauptplatz mit einem Schmunzeln: „Ende der Anarchie. Wir brauchen nicht viele
Worte, gebt mir den Gemeinde-
Nr. 7 / 18. Februar 2016
amtsschlüssel“, so seine knappe
Anweisung. Das Prinzenpaar fand
dennoch, dass es noch einiges zu
sagen gab: „Es wird Zeit, dass wir
wieder nüchtern sind.“ Doch der
Zutritt zum Gemeindeamt bleibt
den Faschingsbegeisterten bis 11.
November verwehrt: Den von
Brunner überreichten Schlüssel
verwahrte Gernot Lobnig daher
sofort in seinem Mantel.
Bevor die Flammen aufloderten
und dem lustigen Treiben mit
diesem Brauch ein heißes Ende
beschert wurde, hatte man sich
noch um den „Delinquenten“ zu
kümmern: Dem vorsorglich mit
Papier ausgestopften Faschingsmann wurde vor dem Anzünden
nämlich der Kopf abgenommen,
denn den will man auch im nächsten Jahr verwenden. Vielleicht sehen manche Faschingsbegeisterte
die Verwahrung des Hauptes aber
auch als Zeichen, dass in mehreren Monaten ihre große Zeit
wieder beginnt. Sie haben sogar
www.obersteirische-nachrichten.at
schon ausgerechnet, „dass es nur
250 Tage bis dahin sind“.
Gertrude Oblak
Obersteirische Nachrichten 17
BEZIRK MURTAL – REGION JUDENBURG
Keine Freude mit sprechenden Schweinen
Gemeindebäuerinnen-Tag mit umfangreichem Programm: Rosenkörbchen und Ehrenurkunden für viele
Jahre Organisationsarbeit sowie Informationen und die Neuwahl der Bezirksbäuerin.
gerne gehört haben,
„Den Bauern wird es
Köstinger
nahm
nicht leicht gemacht,
sich dennoch kein
durch den Verkauf ihrer
Blatt vor den Mund.
Produkte den LebensEin Beispiel dafür:
unterhalt und den Fort„Wenn der Milchbestand der Betriebe zu
preis sinkt, produziesichern“, wird in Kreisen
ren die Bauern mehr
der Landwirtschaft oft
Milch und das Überbeklagt. Die Bäuerinnen
angebot
bedingt,
haben aber einen großen Mag. Marlies RinAnteil daran, dass es den- der wurde einstim- dass der Preis weiter
fällt.“ Die Referentin
noch möglich ist, von der mig zur Bezirksrät dem Nachwuchs,
Landwirtschaft zu leben. bäuerin gewählt.
sich gut zu überleSie organisieren sich in
den Gemeinden und im Bezirk, um gen, ob er den eigenen Betrieb gesich fortzubilden, sich über aktuelle gen eine Arbeitsstelle tauschen soll:
Themen zu informieren und Kon- „Rechnen Sie Miete, Fahrtkosten
takte zu pflegen. Auch beim ersten und alle Abgaben vom Gehalt ab,
Gemeindebäuerinnen-Tag in der dann bleibt auch nicht viel. Im eiFachschule für Land- und Ernäh- genen Betrieb sind Sie Ihr eigener
rungswirtschaft (FSLE) im Schloss Herr, Sie können das Gute essen, das
Großlobming waren diese Bereiche sie selbst produzieren.“ Das niedliche, sprechende Schweinchen aus
das große Thema.
Die Bäuerinnen des Murtals haben dem Werbefernsehen signalisiere
bei dieser Zusammenkunft auch Konsumenten zwar, dass auf einem
die Bezirksbäuerin und den Beirat Bauernhof alles spielerisch einfach
gewählt. Weiters wurden Gemein- sei, so die Vortragende. Den Bauern
debäuerinnen für viele Jahre Arbeit schade solche Werbung aber. Kösbedankt. Und für das Referat „Die tinger betonte auch, dass es teuer ist,
Bäuerin als Funktionärin und Le- beste Qualität zu erzeugen und die
bensmittelbotschafterin“
hatten Produkte dann zum erhöhten Preis
die Organisatorinnen der Tagung, zu verkaufen. Mögliche Auswege
Dipl.-Päd. Ing. Maria Habertheuer wären einerseits gute Ideen oder
und Ing. Birgit Göttfried, die Ab- wenn sich zwei oder mehrere Baugeordnete zum Europäischen Par- ern zusammentun würden. Dadurch
lament, Elisabeth Köstinger einge- könne viel bewegt werden. Es sei
allerdings nicht einfach, Landwirte
laden.
„zusammenzuspannen“. Köstinger:
„Der Spruch, dass man drei Bauern
Nichts beschönigen
Auch wenn alle Bäuerinnen und nur dann unter einen Hut bringen
Kammerobmann ÖR Siegfried May- kann, wenn man zwei erschlägt, hat
er, Obmann Leo Madl und Kammer- was für sich.“
sekretär DI Franz Stein einiges nicht Bei den Bäuerinnen funktioniert
Je ein Rosenkörbchen und Ehrenurkunden für
langjährige Arbeit der Gemeindebäuerinnen.
18 Obersteirische Nachrichten
Die Bäuerinnen des Murtals tagten in der FSLE Schloss Großlobming.
das gemeinsame Arbeiten offensichtlich besser. Jedenfalls wählten
sie einstimmig Mag. Marlies Rinder
aus Weißkirchen zur Bezirksbäuerin, Marianne Gruber aus Gaal und
Claudia Reiter-Steinbach aus Ossach, Judenburg, zu ihren Stellvertreterinnen. In den Vorstand wurden
Maria Reiter aus Fohnsdorf, Astrid
Waldauer aus Weißkirchen, Barbara
Fratzl aus Pölstal, Anna Puster aus
St. Margarethen, Ingrid Kleemair
aus Seckau, Edeltraud Bacher aus
St. Marein, Christine Hoffelner aus
Kobenz und Kammerrätin Karin
Forcher aus St. Peter ob Judenburg
gewählt. Außerdem wurden Gabriele Reiter zur Vertreterin der Seminarbäuerinnen, Irmgard Gruber zur
Vertreterin der Direktvermarkterinnen, Maria Peinhopf zur Vertreterin
für Konsumentenaufklärung und
Barbara Hafellner zur Vertreterin
der Jungbäuerinnen bestellt.
Ehrungen
Die Direktorin der FSLE Großlobming, Dipl.-Päd. Ing. Andrea Raser,
war erfreut, dass die Bäuerinnen in
Diese Bäuerinnen sind im Murtal für die Bäuerinnenorganisation aktiv – im Bild mit den
Ehrengästen des Gemeindebäuerinnen-Tages.
www.obersteirische-nachrichten.at
ihrer Schule ihre Tagung abhielten:
„Es ist uns eine große Ehre, Sie hier
als Gäste begrüßen zu dürfen. Einige
von Ihnen sind hier so gut wie daheim, weil sie unsere Schule besucht
haben.“ Der GemeindebäuerinnenTag war auch der würdige Rahmen
für die Auszeichnung von Frauen,
die viele Jahre als Gemeindebäuerinnen gearbeitet haben.
Geehrt wurden:
Gabriele Reiter aus Thalheim (15
Jahre), Harriet Panzer-Poier aus
Pichl, St. Peter und Margarethe
Weinberger aus Baierdorf, Weißkirchen (je fünf Jahre), Elfriede Penz
aus Weißkirchen (20 Jahre), Barbara Hubmann aus Möderbrugg
(fünf Jahre), Katharina Maier, Obdachegg (15 Jahre) und Lydia Pletz
(fünf Jahre), Großprethal, Obdach,
Irmgard Kaltenegger und Monika
Karner (je 15 Jahre), beide aus Apfelberg, Rosa Frewein (zehn Jahre)
aus Moos, Feistritz bei Knittelfeld,
Heidi Braunegger aus Flatschach
(zehn Jahre), Doris Schnedl aus
Großlobming (zehn Jahre), Brigitte Hoffelner und Andrea Horner
aus Kobenz (je 15 Jahre), Franziska
Brantner aus Mitterbach (15 Jahre),
Ulrike Hermann-Freißler aus Preg,
St. Lorenzen (zehn Jahre), Roswitha
Gappmaier aus St. Lorenzen (fünf
Jahre), Brigitte Bärnfeind, St. Marein
bei Knittelfeld (zehn Jahre), Josefine
Lackner, Pauline Hafellner und Brigitte Puster, alle Spielberg (je zehn
Jahre).
Gertrude Oblak
Nr. 7 / 18. Februar 2016
BEZIRK MURTAL – REGION JUDENBURG
„Oisa, so wos!“
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Die Theaterrunde St. Oswald-Möderbrugg ist im März aktiv.
Die Theaterrunde St. OswaldMöderbrugg lädt auch heuer wieder zu einem lustigen Theaterstück
ein: „Oisa, so wos!“, Komödie in
drei Akten von Martin Oberbauer
nach einer Bearbeitung von Johannes Pfandl.
In der bayrischen Kleinstadt Oberhollerburg kämpfen nach dem
Krieg die Menschen täglich um
das Nötigste. Die Lebensmittelzu-
weisungen sind zum Sterben zu
viel und zum Leben zu wenig. Der
Schwarzmarkt blüht. Captain Arthur Goldman (Kevin Unterweger)
soll als verdeckter Ermittler die
Drahtzieher des Schwarzmarktes
dingfest machen. Doch ausgerechnet der Amtsdiener (Martin Fratzl)
ist einer der Schwarzmarkthändler…
Die Auflösung gibt es jeweils am
5. März um 20 Uhr, 6. März um
14 Uhr sowie 11. und 12. März
um 20 Uhr im Gemeindezentrum
Möderbrugg. Platzkarten sind in
der Raiffeisenbank Möderbrugg,
Tel. 03571/2314, erhältlich.
Karl König, Vollblutmusiker, der bei den legendären Robinsons
spielte und Komponist vieler Werke, unter anderem auch der Zeltweger Messe ist (mit Texten von Erika Schiefer), feierte kürzlich seinen 90. Geburtstag. Herzliche Gratulation dem großen Künstler zu
seinem Neunziger sowie das Allerbeste für den weiteren Lebensweg.
Foto: Schiefer
Nr. 7 / 18. Februar 2016
www.obersteirische-nachrichten.at
Obersteirische Nachrichten 19
BEZIRK MURTAL – REGION JUDENBURG
Der erste Schnitt zur modernen Frühlingsfrisur
Bestens vorbereitet auf die Mode der warmen Saison hat sich Margot
Wriesnegger. In ihrem Judenburger Salon „Haar Creativ“ bietet sie
Kunden die typgerechte Umsetzung der angesagten Frisuren.
„Exakte Schnitte, geordnete Locken und dezente Farbkontraste.“
So bringt Friseurmeisterin Margot
Wriesnegger die im Frühling trendige Haarmode auf einen Nenner.
Ihr Salon in Judenburg, Liechtensteingasse 10, heißt vor allem deswegen „Haar Creativ“, weil Wriesnegger die jeweilige Mode genau auf
den Typ ihrer Kunden anpasst. „Ich
informiere mich in Seminaren und
sauge alles auf, was ich in Fachzeitungen oder im Fernsehen über die
internationale Frisurenmode erfahren kann“, so die Meisterin für
das Damen- und Herrenfach. Ihre
Kunden sind zu fast 100 Prozent
Stammkunden, weil ihr Salon zwar
in einer romantischen, aber wenig
frequentierten Gasse liegt und da-
her von Laufkundschaft kaum entdeckt wird.
Judenburger und Bewohner der
Randgemeinden kennen und
schätzen „Haar Creativ“ allerdings.
Karl Mayer, Margot Wriesneggers
Vater, hat das Geschäft 1960 gegründet und 1997 an seine Tochter
übergeben. „Ich bin mit dem Frisiersalon und mit den Kunden sehr
verbunden“, so die Meisterin. Mit
vielen habe sich im Laufe der Jahre
sogar eine Freundschaft entwickelt,
mit den allermeisten zumindest
eine gute Bekanntschaft.
Zum persönlichen Kontakt gesellt
sich das meisterliche Handwerk.
Viele Herren kommen außerdem
zu Wriesnegger, um sich rasieren
zu lassen. Diese Art der Bartpflege
werde sehr geschätzt.
„Man sieht es ganz
einfach auf den ersten
Blick, wenn jemand
mit dem Messer rasiert worden ist“, so die
Meisterin. Dank ihres
Organisationsund
Managementtalents
kann sie die Arbeit
in ihrem Salon allein
meistern: „Auch dann,
wenn sich neue Kunden einfinden.“
Gertrude Oblak
Ein rhythmisches Duo
für den Gottesdienst
Viel Schwung beim Sonntagsgottesdienst in der
Pfarrkirche Judenburg-St. Nikolaus:
Gabi Eltner und Kurt Gregurka griffen in die
Saiten ihrer Gitarren.
Es ist immer wieder für klangvolle
Abwechslung gesorgt: Diesmal haben die „Freunde der Kirchenmusik“, wie sich Christine Haar und
Josef Wilding nennen, zur Mitgestaltung des von Stadtpfarrer Mag.
Martin Trummler zelebrierten
20 Obersteirische Nachrichten
www.obersteirische-nachrichten.at
Gottesdienstes das Duo Gabi Eltner und Kurt Gregurka engagiert.
Die Messebesucher dankten den
beiden Gitarristen am Ende der
Messe mit kräftigem Applaus und
waren voll des Lobes für die gelungene Darbietung. Gertrude Oblak
Nr. 7 / 18. Februar 2016
BEZIRK MURTAL – REGION JUDENBURG
Eine Stadt, in der das Miteinander Vorrang hat
Außergewöhnlich viele Zuhörer kamen zur Gemeinderatssitzung in das Judenburger Rathaus.
Fast alle wollten vor allem hören, was der Bürgermeister zur Sperre des Hauptplatzes wegen einer
Kundgebung zu sagen hatte.
Bgm. Hannes Dolleschall hatte die
Geschäftsinhaber der Innenstadt
schriftlich davon informiert, dass
der Hauptplatz und einige umliegende Straßen wegen einer Kundgebung am vergangenen Samstag
gesperrt werden. Das löste verständlicherweise keine Freude aus.
ÖVP-Stadtrat Norbert Steinwidder
las deshalb dem Stadt- und Gemeinderat ein Protestschreiben von
Apothekerin Mag. Valerie Odelga,
die auch Obfrau des „Wirtschaftsforum Judenburg“ ist, vor. Es ging in
diesem Brief um die Auswirkungen
der Kundgebung auf die Sicherheit
der Stadt und letztlich auch um
den Umsatz. „Eine rechte Gruppierung hat sich angemeldet“ und
eine Gegenbewegung wolle ebenfalls demonstrieren. „Es könnte zu
gefährlichen Situationen kommen“,
befürchtete Odelga und erinnerte
an die Kundgebung in Spielfeld, wo
80 Autos von Gegendemonstranten
beschädigt worden sind.
Bürgermeister Hannes Dolleschall
dazu: „Ich habe volles Verständnis,
eine andere Lösung habe ich allerdings nicht.“ Er erklärte, dass die
Demonstration ordnungsgemäß
bei der Bezirkshauptmannschaft
Murtal angemeldet worden sei.
Von dort wurde die Landespolizeidirektion wegen der Gefährdungseinschätzung befragt. „Danach
haben wir in Zusammenarbeit mit
der Exekutive alle Maßnahmen
getroffen, um die Sicherheit im Innenstadtbereich zu gewährleisten“,
so Bezirkshauptfrau Mag. Hofrat
Ulrike Buchacher. Zu diesen Maßnahmen zählte auch, dass sie eine
Demonstration der „SozialistiNr. 7 / 18. Februar 2016
schen Jugend“, die zur gleichen Zeit
am gleichen Ort stattfinden sollte,
untersagt habe. Kurzerhand verlegten die Jungsozialisten daher ihre
Kundgebung auf den Kirchplatz,
was auch genehmigt wurde.
„Wenn ich die Sperre nicht verfügt
hätte, müsste die Stadtgemeinde
für alle Schäden aufkommen, die
bei solchen Kundgebungen entstehen können“, so der Bürgermeister.
„Überzogen“ fand aber FPÖ-Stadtrat Peter Wober solche Vorsichtsmaßnahmen. Und FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Erich Koroschetz
meinte, dass er Demokrat sei, deswegen könne er sich – wie übrigens
auch seine Fraktionskollegen –
dem Dringlichkeitsantrag aller übrigen im Gemeinderat vertretenen
Parteien nicht anschließen. In diesem Antrag hieß es, dass Judenburg
eine Stadt des Miteinanders sei und
gemeinsam alle Herausforderungen bestens lösen wolle. Mit Sorge
beobachte man, dass eine Sprache
des Hasses und der Ausgrenzung
immer gesellschaftsfähiger werde.
Man wehre sich gegen Versuche,
von außen Unfrieden in die Stadt
hereinzutragen.
Form gibt es als Geschenk bei Geschäftseröffnungen. Künftig soll es
auch als Schlüsselanhänger erhältlich sein. Der Firma Junek wurde
die Genehmigung erteilt, solche
Souvenirs herzustellen und zu verkaufen.
Außerdem war „Gesundheit“ ein
Thema. Alle Einrichtungen zur
Erhaltung oder Wiedererlangung
von Gesundheit würden das Ansehen der Stadt ungemein heben.
Wie SPÖ-Gemeinderätin Hertha
Spreitzer ausführte, trage es zum
Sicherheitsgefühl der Bevölkerung
bei, Ärzte zur Verfügung zu haben, wenn man sie braucht. Davon
gingen auch ihre Fraktionskollegen und aus, die dem Antrag zustimmten, die Mietkosten der sechs
Ärzte, die ein Gesundheitszentrum
gegründet haben, drei Jahre lang
in geringer werdender Höhe zu
fördern. Stadtrat Steinwidder kritisierte den Standort etwas abseits
des Hauptplatzes und die Art, die
Förderung erst nach Eröffnung
des Zentrums zu beantragen. Zu
dem entspräche diese Förderung
nicht den Förderungsrichtlinien.
Die Abstimmung über das Förderansuchen wurde mit gleich vielen
Pro- wie Gegenstimmen abgelehnt.
Gleichstand bedeutet nämlich Ablehnung. Kolar gab zu bedenken:
„Ihr habt keine Ahnung, wie sehr
sich die Arena über die Ansiedlung
des ,Xundheitszentrums‘ gefreut
hätte.“
Flügellahme JUSI
Die Judenburger Standortentwicklungs- und Immobilien GmbH &
Co KG, kurz JUSI genannt, hat einen herben Rückschlag zu verkraften. Ihrem Gründungszweck, die
Erhaltung, Errichtung und Verwaltung von Immobilien, kann sie nur
noch eingeschränkt nachkommen,
weil die Bank für 500.000 Euro
Kreditrahmen eine Garantieerklärung verlangt. Diese offensichtliche Risikominimierung der Bank
schränkt nicht nur die ursprüngliche Million Euro auf die Hälfte ein,
sondern auch die Ziele der JUSI,
denen sie nun nicht mehr gerecht
werden kann. Schlimmstenfalls
müssten die Gemeindewohnungen
verkauft werden. Soweit ist es allerdings noch nicht.
Und zum Schluss noch eine gute
Nachricht: Für den Winterdienst
musste die Stadtgemeinde in der
Vergangenheit jährlich mehr als
200.000 Euro aufbringen. In diesem Winter hatte man bisher lediglich rund 57.000 Euro zu investieren.
Gertrude Oblak
Förderungen und Forderungen
„Für die außergewöhnlich umsichtige Führung der Stadtwerke
Judenburg AG in wirtschaftlicher
und menschlicher Hinsicht“, so
Vbgm. LAbg. Gabriele Kolar, wurde dem Vorstandsdirektor Ing.
Mag. Manfred Wehr der Ring der
Stadt Judenburg verliehen.
Es wurde in der Gemeinderatssitzung auch Folgendes beschlossen:
Das Stadtwappen in handlicher
www.obersteirische-nachrichten.at
Obersteirische Nachrichten 21
BEZIRK MURTAL – REGION JUDENBURG
Körperverletzung, Diebstahl und Betrug: Das sind die üblichen Delikte, um
die es im Gerichtssaal geht. Bei Richter Mag. Walter Buchegger kommt allerdings keine Routine auf, denn im Verlauf der Verhandlungen ergeben sich
nicht selten überraschende Wendungen.
Gestohlene Waren gekauft
Ein Kinderfahrrad, ein Autoradio, eine Playstation und eine
Spielkonsole kaufte ein 36-jähriger Türke von zwei ihm nicht
bekannten jungen Männern.
„Ich betreibe in Knittelfeld ein
Geschäft, in dem ich gebrauchte
Waren ein- und verkaufe“, berichtet der Mann dem Richter.
Die Burschen hätten keine Ausweise dabei gehabt und auch
keinen Nachweis, dass sie die
Besitzer der Waren seien. Dennoch habe er die gebrauchen
Sachen um 70 Euro erworben.
„Noch im Geschäft haben die
beiden das Geld geteilt“, so der
Händler. Es stellte sich jedoch
bald heraus, dass die Waren
gestohlen waren. Gegen Bezahlung einer Buße in der Höhe
von 300 Euro stellt der Richter
das Verfahren im Rahmen einer
diversionellen Maßnahme ein.
Zwei Angeklagte, ein Freispruch
Mit dem Gewicht oder einer
Waage hat es nichts zu tun: „Gewogen“ lautet das Wort, das eine
22-jährige Studentin aus Judenburg verwendet, wenn sie „gewürgt“ meint. Und „gewogen“
sei ihre Freundin, eine 21-jährige Arbeitslose aus Judenburg, in
einem Lokal ihrer Heimatstadt
geworden. Der „Würger“, ein
38-jähriger Werksarbeiter aus
Judenburg, wurde von der Arbeitslosen mit Schlägen abgewehrt, weshalb er heftig aus der
Nase blutete. Die Auseinandersetzung fing mit einer Schupferei an, es folgte ein Streit um
einen Barhocker und ein „Tapperl“, also ein Schlag auf den
22 Obersteirische Nachrichten
Hinterkopf des Werksarbeiters.
So jedenfalls will die Studentin
den Vorfall gesehen haben. Erleichtert hört die Arbeitslose,
dass sie der Richter frei spricht.
Er gesteht ihr zu, dass sie sich
verständlicherweise
heftig
wehrt, wenn sie gewürgt oder,
wie die Studentin sagt, „gewogen“ wird. Die arbeitslose Judenburgerin hat nämlich einige
Vorstrafen offen und hätte bei
einem Schuldspruch ziemlich
sicher eine Haftstrafe antreten
müssen.
Sehr betroffen reagiert der
Werksarbeiter, denn sein Urteil
lautet: 1.040 Euro Strafe plus
Kosten des Verfahrens. „Geht
es mit weniger?“, versucht er zu
handeln. Es „geht“ aber nicht.
Sich in keinen Raufhandel einzulassen, was Richter Buchegger den Beteiligten ans Herz
legt, wäre hingegen eine Möglichkeit, einer Strafe mit hundertprozentiger Sicherheit zu
entgehen.
Eine Rauferei,
zwei Sichtweisen
Ein 45-jähriger ÖBB-Bedienstete aus Knittelfeld bleibt auch
in der zweiten Verhandlung dabei, dass er einen 46-jährigen
Knittelfelder Angestellten nur
einmal kurz weggestoßen habe.
Der Angestellte hingegen redet
von einem wüsten Raufhandel.
Seine Brille und sein Schirm
seien dabei zu Bruch gegangen.
Zusätzlich habe er eine Beule
am Kopf erlitten, was ihm tagelang Kopfschmerzen bereitet
habe. Eine 39-jährige Knittelfelder Krankenschwesternschü-
lerin relativiert: „Sie haben sich
gegenseitig beschimpft. Mehrmals haben meine Freundin
und ich probiert, den darauf
folgenden Raufhandel zu verhindern.“ Es wäre gut möglich,
dass der Angestellte den ÖBBBediensteten mit dem Schirm
geschlagen habe.
Der erste Schritt für diesen
Vorfall wurde bei einem Tanz
gesetzt. Der Angestellte tanzte
mit der Lebensgefährtin des angeklagten ÖBB-Bediensteten.
Die 37-jährige Sozialbetreuerin
macht aber von ihrem Recht
Gebrauch, nicht aussagen zu
müssen. Nach dem Schunkeln
kam es zu einem Streit mit
ihrem Lebensgefährten. Der
Mann ging heim, die Frau besuchte allerdings gemeinsam
mit der Zeugin und dem Angestellten noch ein Lokal. „Mir
losst es keine Ruah, ich schau,
was daheim los ist“, soll die Gefährtin zu ihren Begleitern
gesagt haben.
Als sie nach
etwa einer halben Stunde nicht
zurück ins Lokal
gekommen ist, gingen die beiden Zeugen zum Wohnhaus
der Sozialbetreuerin.
Deren
Lebensgefährte
schaute zum Fenster heraus.
Dabei sah er, wie der Angestellte eindeutige Zeichen machte,
die wohl bedeuten sollten, dass
er nicht normal sei. Er stürmte
daher aus dem Haus und danach kam es zur Rangelei. Nach
der handfesten Auseinandersetzung, es war gegen 1.30 Uhr
www.obersteirische-nachrichten.at
Richter
Mag. Walter
Buchegger
morgens, gingen die Lebensgefährtin und die Zeugin sowie
der Angestellte in die Wohnung einer Bekannten. Etwa
drei Stunden haben sie sich
dort beraten und Tee getrunken. Für die dafür aufgewendete Zeit, für Telefonate, Wege
zum Gericht, Einvernahme und
sonstige
„Unannehmlichkeiten“ hatte der Angestellte übrigens eine Kostenaufstellung
gemacht: 11.180 Euro will er
dafür haben. Dazu verlangt er
Nr. 7 / 18. Februar 2016
BEZIRK MURTAL – REGION JUDENBURG
auch noch Schmerzengeld. Die
Schmerzen, die er erdulden
musste, sind ebenfalls aufgelistet: Aus dieser Aufzeichnung
geht hervor, wie viele Stunden
er täglich litt und wie groß das
Leid mit und ohne Berührung
sowie mit oder ohne Bewegung
gewesen ist. Richter Buchegger
macht den Mann darauf aufmerksam, dass er diese Forderungen in einem Zivilverfahren
einklagen müsse. Anerkannt
werden diese „neurotischen“
Forderungen, wie der Richter
sie nennt, vom Angeklagten
aber nicht. Um die Strafe von
1080 Euro kommt er allerdings
nicht herum.
Flüchtlingsdrama
Vor dem Richter steht eine armenische Familie. Sie wohnt
seit 2001 in Knittelfeld. Der
42-jährige Vater ist arbeitslos,
die 41-jährige Mutter arbeitet
als Küchenhilfe. Der 25-jährige
Sohn arbeitet als Pizzazusteller, die 24-jährige Tochter ist
verheiratet und wohnt in Spielberg. Eine Tochter ist nicht zur
Verhandlung erschienen. Sie
heiratete und wohnt in Holland. Es ist bis vor einigen Monaten nicht aufgefallen, dass
die Familie unter falschem Namen nach Österreich geflohen
ist. „Ich habe einen Kredit von
5000 Dollar aufgenommen,
den ich nicht zurückzahlen
konnte. Und außerdem wurden wir wegen unseres Glaubens verfolgt“, so der Vater.
Zwei Demonstrationen ohne
Zwischenfälle
Auf dem Hauptplatz und dem Platz vor der Stadtpfarrkirche haben am vergangenen Samstag zwei Gruppen demonstriert: die eine gegen Asylpolitik,
die andere für Verständnis.
„Selbstverständlich haben wir
Angst“, sagte einer der Geschäftsinhaber der Innenstadt. Die meisten
seiner Kollegen hatten am vergangenen Samstag ihre Läden schon
um 10 Uhr geschlossen. „Sicher ist
sicher“ schien das Motto zu sein.
Das galt auch für Bürgermeister
Hannes Dolleschall, der die Innenstadt während der angekündigten
Demonstrationszeit sperren ließ.
Für die IBÖ (Identitäre Bewegung
Österreich) waren rund 250 Demonstranten auf den Hauptplatz
gekommen. In der Nähe der Stadtpfarrkirche hatte die „Sozialistische
Jugend“ etwa 60 Personen mobil
gemacht. Beide Demonstrationen
starteten um 11 Uhr und endeten
um 12.20 Uhr.
Bezirkshauptfrau Hofrat Mag. Ulrike Buchacher hatte gemeinsam
mit den Vertretern der Einsatzkräf-
te alle möglichen Vorsorgemaßnahmen getroffen: Etwa 70 Polizeibeamten waren im Einsatz, um
für Sicherheit zu sorgen. Buchacher: „Für Judenburg war ein solcher Einsatz ein Novum. Ich muss
Einsatzleiter Hauptmann Johann
Hohl und den Mitarbeitern der
Stadtgemeinde für die koordinierte
und kooperative Vorgehensweise
danken.“
Gertrude Oblak
Russische Schlepper hätten die
Familie gegen Zahlung von
3000 Dollar nach Österreich
gebracht. Sie hätten den Familienmitgliedern die Pässe abgenommen und ihnen geraten, in
Österreich nicht den richtigen
Namen zu nennen, weil sie
sonst sogleich in ihr Heimatland zurückgeschickt würden.
Richter Buchegger vertagt die
Verhandlung. Er lässt prüfen,
ob die 15 Jahre zurückliegende
Tat verjährt ist.
Nr. 7 / 18. Februar 2016
www.obersteirische-nachrichten.at
Obersteirische Nachrichten 23
BEZIRK MURTAL – REGION JUDENBURG
Charme für den Red Bull Ring,
Chancen für die Landwirtschaft
Für „Fair Young Styria“ haben die Schüler der Fohnsdorfer Bundesschulen zwei Projekte eingereicht.
Was die Jugendlichen vorschlagen, wurde im Gemeindeamt Fohnsdorf präsentiert.
„Fair Young Styria – unsere globalen Ziele 2015+“ nennt sich ein
Vorhaben, das Johannes Steinbach
für das Land Steiermark ausgeschrieben und begleitet hat. Gemeinsam mit Kollegin Lisa Fritz
hat er es im Gemeindeamt Fohnsdorf präsentiert.
„Das Projekt passt perfekt zu unserer Schule, die als FairTrade-Schule
ausgezeichnet worden ist und sich
,Gesunde Schule‘ nennen darf “, so
die Direktorin der Bundesschulen
Fohnsdorf, Mag. Michaela KarnerRasser. Ihre Schüler haben dafür
unter der Leitung ihrer Klassenvorständin Prof. Mag. Ursula Lube
Vorschläge ausgearbeitet: „Photovoltaik am Red Bull Ring“ nennt
sich einer davon. Das Team – Sophie Adamiczek, Martin Messner,
Verena Leitner, Evelin Liebfahrt,
Therese Sattler und Carmen Strohmayer – das daran gearbeitet hat,
ist der Meinung, die Grünflächen
am Red Bull Ring wären optimal
für umweltfreundliche Stromerzeugung geeignet. „Außerdem verbrauchen der Ring und die dazugehörigen Anlagen sehr viel Energie.
Eine Photovoltaik-Anlage an dieser
prominenten Stelle könnte auch in
anderen Ländern Nachahmer finden“, meinen die Jugendlichen. Als
„ein Projekt mit Charme“ beurteilte Bürgermeister Gernot Lobnig
den Vorschlag und bekundete, dass
er ihn unterstützen werde.
Die zweite Arbeit betrifft die Vermarktung der Produkte heimischer
Landwirte: Sie soll verbessert werden. Doch nicht überall können
die Bauern mit ihren Waren zum
Zug kommen. „Unseren Jausenautomaten mit ihren Produkten zu
bestücken ist wegen der Hygienevorschriften leider nicht möglich“,
bedauern die Schüler. Sie haben
daher vor, die Lebensmittel auf anderem Wege Mitschülern, Eltern
und darüber hinaus der Bevölkerung schmackhaft zu machen. Ein
gesundes Frühstück, Verkostungen
und Besuche bei den Bauern zählen
zu den Ideen der Jugendlichen, die
sie umsetzen möchten. „Es wäre
Bgm. Gernot Lobnig und Amtsvorstand Dr. Klemens Achleitner
zeigten sich an den Ideen der Jugendlichen sehr interessiert.
Projektvorstellung im Sitzungssaal des Fohnsdorfer Gemeindeamtes:
Bgm. Gernot Lobnig, Amtsvorstand Dr. Klemens Achleitner, die Schüler, Prof. Ursula Lube,
Vbgm. Franz Lipus, GK Brigitte Wolfger und Johannes Steinbach v.l.).
24 Obersteirische Nachrichten
www.obersteirische-nachrichten.at
HLW-Dir. Mag. Michaela
Karner-Rasser und Prof. Mag.
Ursula Lube.
schade, würden noch mehr Bauernhöfe sterben“, so die Schüler. Sie
nennen ihren Vorschlag „Zurück
zu den Wurzeln“.
Global denken, lokal handeln
Bei der Präsentation ihrer Projekte
im Fohnsdorfer Gemeindeamt durften die Jugendlichen mit der vollen
Zustimmung des Bürgermeisters,
des Vizebürgermeisters Franz Lipus,
des Amtsvorstandes Dr. Klemens
Achleitner und der Gemeindekassierin Brigitte Wolfger rechnen.
Dem „Projekt Spielberg“ haben
die Schüler ihren PhotovoltaikVorschlag bereits unterbreitet. Die
Antwort lautete: „Interessant“, man
werde den Vorschlag prüfen.
Die Projekte gehen am 22. Februar
im Grazer Landhaus in die nächste Runde. Die Fohnsdorfer Schüler
können ihre Ideen Landesrat Dr.
Christian Buchmann vortragen.
Er ist für regionale Außenbeziehungen des Landes Steiermark und
auch für Entwicklungszusammenarbeit verantwortlich. „Für mich
ist die Arbeit am ,Fair Young Styria-Projekt‘ damit beendet“, so Johannes Steinbach. Für die Bürgermeister und alle, die sich für deren
Arbeiten interessieren, sollte die
Präsentation im Gemeindeamt der
Auftakt sein, den Ideen der Schüler
zur Realisierung zu verhelfen.
Gertrude Oblak
Nr. 7 / 18. Februar 2016
BEZIRK MURAU
Finanzamts-Sprechstunden gesichert
Max Lercher konnte die
Finanzamtsprechstunden in
Murau sichern.
Der Murauer SPÖ-Abgeordnete
Max Lercher zeigt sich in der
Causa der Finanzamtssprechstunden in Murau sehr zufrieden und erfreut. Seine persönlichen Kontakte nach Wien tragen
Früchte und führen zu einer Erhöhung des Bürgerservices.
Seit 2013 war die Einstellung
der
Finanzamtssprechstunden
in Murau immer wieder Thema.
Auch 2016 wurde trotz der gut
besuchten
Finanzamtssprechstunden im AK-Gebäude angekündigt, die Sprechstunden zu
reduzieren. Gerade in Hinblick
auf einen bezirksübergreifenden
Ausgleich sieht Lercher in dieser
Bürgerservice-Leistung vor Ort
aber eine wichtige, unabdingbare
Hilfe für Menschen, die vielfach
mit Mobilitätsproblemen konfrontiert sind.
Lercher nahm die angekündigte
Kürzung deshalb nicht so hin und
wandte sich an die zuständigen
Verantwortungsträger im Finanzministerium: „Der Einsatz für
eine bürgernahe Vor-Ort-Lösung
zahlte sich aus. Dank Staatssekretärin Sonja Stessl werden 2016,
öfters als geplant, Finanzamtssprechstunden in Murau stattfinden und damit ist dieses wichtige
Bürgerservice abgesichert.“
Skitag der VS Teufenbach
Sportlich motiviert, ein gutes
Zeugnis im Rucksack und der
ersehnte Start in die Semesterferien verliehen den Schülern auch
heuer wieder Flügel auf der Skipiste. 15 Schüler der Volksschule
Teufenbach ermittelten auf der
Skipiste Pabstin-Grebenzen den
Skimeister. Hans Gruber startete
die einzelnen „Rennläufer“, fungierte auch als Platzsprecher und
motivierte die Schuljugend zu einer tollen sportlichen Leistung.
Elternvereinsobmann
Christian Ofner nahm gemeinsam mit
Direktor Erich Bauer und dem
Lehrkörper die Siegerehrung vor.
Valerie Aschbacher siegte nicht
nur in der Klasse 4, sie holte sich
auch den Gesamtsieg, gefolgt
von Victoria Ofner und Stefanie
Die Mareiner Brass zeigt sich
am 27. Februar im Kultursaal
St. Marein bei Neumarkt wieder
einmal von ihrer besten musikalischen Seite. Bei freiem Eintritt
werden Austrian Legends präsentiert.
Nr. 7 / 18. Februar 2016
Gintersberger. Ebenso
am Siegespodest standen
Sebastian Ofner, Sarah
Simbürger und Emma
Zechner in der Stufe 1.
Leticia Markovic war
die Beste in der Stufe 2
und Dominik Tanner
sowie Michael Moser
brillierten in der Stufe
3. Plaketten und eine
Urkunde für jeden Teilnehmer, ein gemeinsames Mittagessen und ein
gemeinsamer Skitag mit
den Eltern zeichneten
diesen Sporttag aus.
Fröhliche Gesichter, ein sportliches Miteinander und eine
Urkunde für jeden Teilnehmer beim Skitag in Teufenbach.
Katscher Faschingsrennen
Vor Jahrzehnten wurde in der damaligen Gemeinde Katsch das Faschingsrennen ins Leben gerufen.
Man fusionierte sich mit Frojach
und heuer war es mit Teufenbach
die dritte Gemeinde, welche mit diesem alten Brauch beehrt wurde. Die
Feuerwehr Katsch, der Musikverein
Katsch-Frojach und der Sportverein
Frojach lassen alle zwei Jahre diesen
traditionellen Brauch hochleben und
freuten sich erstmals über die große
Narrenrunde in Teufenbach. Bgm.
Thomas Schuchnigg und sein Vize
Willi Schnedl waren gemeinsam mit
Gemeinderäten beim Rennen dabei.
Die Bevölkerung von Teufenbach
freute sich über den Besuch und dessen lustigen Darbietungen.
Zum ersten Mal hatte auch die Bevölkerung aus Teufenbach die
Ehre, ein tolles Faschingsrennen zu erleben.
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Obersteirische Nachrichten 25
BEZIRK LEOBEN
SPÖ Leoben-Eisenerz
gedenkt Koloman Wallisch
Den Lebensweg der „Motschmann-Brüder“, Johann (l.) und Karl,
zeichneten viele Parallelen. 1930 in Leoben geborenen waren sie
bis zur Pensionierung im Jahre 1985 im Hüttenwerk Donawitz als
Dreher bzw. Elektriker beschäftigt. Künstlerisch weitergebildet
hatten sie sich in Kursen der Volkshochschule sowie in Kursen für
Landschaftsmalerei und in der Kunstbaustelle Leoben. Die Ausstellungsbesucher zeigten sich von den Werken der Künstler begeistert.
Ebenso auch Kulturstadtrat Willibald Mautner, der sich freute, dass
die Zwillinge ihr künstlerisches Talent einer breiten Bevölkerung zukommen lassen.
Firma Gostentschnigg feierte
20 Jahr-Bestand
Vor 20 Jahren wurde in Kammern
die Firma Gostentschnigg „Hausund Wärmetechnik“ von Gottfried
Gostentschnigg gegründet. Die
Firma ist spezialisiert auf Erdwärme, Gas, Wasser, Heizung, Solaranlagen, Photovoltaik sowie dem
Umbau von Bädern mit allen erforderlichen Arbeiten.
Auf dem Gebiet von Alternativenergien schuf sich die Firma Gostentschnigg einen führenden Platz
in dieser Branche. Hier erstreckt
sich der große Kundenstock besonders auf die Bundesländer Steier-
mark und Kärnten.
Anlässlich dieses heurigen Firmenjubiläums stellten sich als
Gratulanten Bgm. Karl Dobnigg,
SP-GR OSR Manfred Schopf,
WKO-Regionalleiter Mag. Alexander Sumnitsch und die Obfrau
der Wirtschaftskammer Leoben,
Elfriede Säumel, bei der Familie
Gostentschnigg mit Präsenten
ein. Gleichzeitig dankten sie für
die jahrelange gute Zusammenarbeit und wünschten weiterhin
alles Gute und viel geschäftlichen
Erfolg.
Die Firma Gostentschnigg feierte ihr 20-jähriges BestandsJubiläum.
26 Obersteirische Nachrichten
Für die Obersteiermark, speziell die
Region um Bruck, Kapfenberg und
Leoben hat der Name Koloman Wallisch eine besondere Bedeutung. Gerade deshalb ist es für die SPÖ Regionalorganisation Leoben-Eisenerz
wichtig, an ihn und die Ereignisse
des Februar 1934 zu Gedenken. Der
Bürgerkrieg im damaligen österreichischen, christlich-sozialen Ständestaat darf nicht in Vergessenheit
geraten. Zu viele Menschen haben
dafür ihr Leben gelassen.
Koloman Wallisch war 1934 Landesparteisekretär und Nationalratsabgeordneter der steirischen Sozialdemokraten. Als er vom militärischen
Kampf seiner Brucker Gesinnungsgenossen hörte, wollte er ihnen
beistehen. Für das Dollfuß-Regime
war Wallisch jedoch eine Symbolfi-
gur, die zum Tode verurteilt werden
musste. Die Hinrichtung wurde am
19. Februar vollzogen.
82 Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges hat die SPÖ Regionalorganisation Leoben wie alljährlich zur
Gedenkkundgebung und Kranzniederlegung am Koloman WallischPlatz vor dem Osteingang des LCS
eingeladen.
In der Begrüßungsrede betonte SPÖ
Regionalvorsitzender LAbg. Anton
Lang die Wichtigkeit des Gedenkens. Dr. Peter Kneissl ging in seiner
Gedenkansprache auf die tragische
Hinrichtung des Freiheitskämpfers
Koloman Wallisch ein.
Die musikalische Begleitung übernahm ein Bläserensemble von der
Bergkapelle Seegraben sowie der
Stadtchor Trofaiach.
Beim Landestag der Jungen Volkspartei Steiermark am 29. Jänner
wurde Thomas Rauninger (M.l.) mit 96,3 Prozent zum Landesvertreter des Bezirks Leoben gewählt. JVP-Landesobmann LAbg. Lukas
Schnitzer konnte LH Hermann Schützenhöfer und BO Außenminister Sebastian Kurz (M.r.) herzlich begrüßen. Schnitzer wurde mit 94
Prozent der Delegiertenstimmen in seinem Amt bestätigt und für
weitere drei Jahre gewählt. „Wir Jungen müssen unsere Stimmen
erheben, daher ist es wichtig, dass der Bezirk Leoben mit Thomas
Rauninger einen erfahrenen Jungpolitiker als Vertreter stellt“, betonte JVP-Obfrau Barbara Pirker.
www.obersteirische-nachrichten.at
Nr. 7 / 18. Februar 2016
BEZIRK LEOBEN / REGIONALER NACHWUCHS
Obersteiermark: Hochburg des Faschings
Ihrem Ruf als „Faschingshochburg
der Obersteiermark“ wurde einmal
mehr die Stadt Trofaiach gerecht,
wo das Kulturreferat der Stadtgemeinde am Vormittag einen Umzug organisierte, an dem 47 Gruppen teilnahmen.
Neben den Schulen beteiligten sich
auch viele Firmen und vor allem
Private. Aktiv dabei wie immer war
auch Bgm. Mario Abl, der als Ölscheich gelbe Schals verteilte. Aufs
Korn genommen wurde von der
Stadtkapelle die Bundespräsidentenwahl. Heinz Fischer verkündete,
dass die Verfassung geändert und
er eine weitere Periode amtieren
werde… Auch der Klimawandel
wurde dokumentiert. So wurden
im Rötzbach bereits Quallen gesichtet.
Eine Steigerung an Teilnehmern
gegenüber dem Vorjahr gab es
heuer in Leoben. Angeführt vom
Faschingsprinzenpaar
Patrick
Rantschl und Nina Trampus zog
der Umzug am Nachmittag vom
Merkur in die Innenstadt am Leobener Hauptplatz. Mit dabei natürlich auch Abordnungen aus
dem Bezirk, wie aus Proleb und
Trofaiach.
Sarah
Levin Mio
Maria
Geburtsdatum: 7.2.2016
Geburtszeit: 14.49 Uhr
Geburtsgröße: 48 cm
Geburtsgewicht: 2740 g
Geburtsort: LKH Judenburg
Geburtsdatum: 5.2.2016
Geburtszeit: 5.12 Uhr
Geburtsgröße: 52 cm
Geburtsgewicht: 3330 g
Geburtsort: LKH Judenburg
Die kleine Prinzessin Sarah
fühlt sich rundum wohl.
Endlich zu dritt freuen sich
die Eltern Sieglinde Nußbacher und Josef Düregger.
Die kleine Familie lebt in
Oberwölz.
Gut eingepackt ist der
zauberhafte Levin Mio. Die
Eltern Ronja Staub und Stefan Liebminger sind stolz auf
ihren kleinen Stammhalter.
Das Trio wohnt in Weißkirchen.
Nr. 7 / 18. Februar 2016
Geburtsdatum: 8.2.2016
Geburtszeit: 12.07 Uhr
Geburtsgröße: 52 cm
Geburtsgewicht: 3770 g
Geburtsort: LKH Judenburg
Die süße Maria kam auf die
Welt und der Traum ihrer
Eltern Cynthia und Mario
Tiefengruber wurde wahr.
Die glückliche Familie ist in
Judenburg beheimatet.
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Julia
Geburtsdatum: 5.2.2016
Geburtszeit: 22.04 Uhr
Geburtsgröße: 54 cm
Geburtsgewicht: 4000 g
Geburtsort: LKH Judenburg
Alexander freut sich riesig
über die neue Spielgefährtin. Der kleine Sonnenschein
Julia erhellt von nun an das
Leben ihrer Eltern Irene
Bauer und Andreas Fritz.
Die Familie ist in St. MareinFeistritz zu Hause.
Obersteirische Nachrichten 27
KREISCHBERG
Welcome-Show
am Kreischberg
Vor einer begeisterten Menschenmenge zeigten kürzlich
die Kreischbergbahnen ihre
neueste Welcome-Show.
Der Zielraum wurde zu einem
Erlebnis für Gäste und heimische Skifahrer.
Tausende Zuseher und Akteure
erfreuten sich am tollen Event,
der wohl eines der größten Pisten-Highlights der Steiermark
war.
28 Obersteirische Nachrichten
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Nr. 7 / 18. Februar 2016
KREISCHBERG
Nr. 7 / 18. Februar 2016
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Obersteirische Nachrichten 29
SPORT
Bezirksmeister im alpinen Skilauf ermittelt
An die 140 Schüler aller Schultypen der 5. bis 13. Schulstufe
ermittelten vor Kurzem bei den
Gaalerliften ihre Bezirksmeister im
Riesentorlauf. Die Arbeitsgemeinschaft „Alpiner Schilauf “ unter der
Leitung von Hermann Eichberger
führte diese Großveranstaltungen
in bewährter Zusammenarbeit
mit dem Skiclub Gaal durch. Die
jungen Rennläufer boten vor den
Augen des Nachwuchskoordinators des steirischen Skiverbandes,
Gottfried Wolfsberger, der auch
für die Kurssetzung verantwortlich
zeichnete, ausgezeichnete Leistungen. Die Tagesbestzeiten erzielten
für die Oberstufe Tatjana Meklau
und Martin Eichberger. Die Mannschaftswertung sicherte sich zum
wiederholten Mal die NMS Seckau
vor dem BG/BRG Judenburg und
dem BG/BRG Knittelfeld.
Bei der Siegerehrung bedank-
te sich Eichberger beim SC Gaal
für die Rennabwicklung, bei Direktor Günter Borovcnik für die
schwungvolle Moderation, bei den
Gaalerliften unter Tom Hopf für
die perfekte Piste, dem Team der
ARGE Schilauf sowie den Sponsoren Energie Steiermark, den
Raiffeisenbanken des Bezirkes, der
Brauerei Murau und den Gemeinden des Bezirkes, die bei der Siegerehrung durch Bgm. Fritz Fledl
vertreten waren.
Die einzelnen Klassensieger
NMS, AHS-Unterstufe, Jg. 2005:
Sonja Dietmaier (NMS Rosegger) und Benjamin Rath (AGS);
Jg. 2004: Magdalena Bojer (BRG
Judenburg) und Thomas Krammer (BRG Judenburg); Jg. 2003:
Hannah Krawanja (BRG Knittelfeld) und Martin Zechner (NMS
Seckau); Jg. 2002: Laura Stein-
Die Klassensieger der Bezirksmeisterschaften der MurtalSchulen.
widder (NMS Seckau) und Gregor Schaffer (BRG Judenburg);
Jg. 2001: Hannah Ropitsch (BRG
Knittelfeld) und Christoph Papst
(NMS Seckau); Oberstufe: Tatjana Meklau (HAK Judenburg) und
Martin Eichberger (BRG Knittelfeld)
„Steirisch Wild“ beim Teichwirt
Vor Kurzem fand das mittlerweile
traditionelle „Steirisch Wild“-Eisstockschießen beim Teichwirt am
Weiermoarteich statt. Nicht weniger als 25 Mannschaften kamen
zu diesem Turnier und genossen
neben dem herrlichen Wetter die
tolle Stimmung und die spannenden Begegnungen.
Insgesamt gab es für jede Mannschaft acht Spiele zu absolvieren.
Gewonnen haben die „Linnerl Buam“…
30 Obersteirische Nachrichten
Am Ende setzte sich die Mannschaft „Linnerl Buam“ an die Spitze und konnte das Turnier für sich
entscheiden.
Die Mannschaften „Legastheniker“ sowie die „FF Seckau“ folgten
auf Platz 2 und 3. Bei den Damen
konnten sich die „Crazy Chicks“
vor den „Spielberg Damen“ sowie
den „Puster Girls“ durchsetzen.
Alle konnten sich über tolle Sachpreise freuen.
… sowie die „Crazy Chicks“ beim „Steirisch Wild“-Eisstockschießen.
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Nr. 7 / 18. Februar 2016
SPORT
Volles Programm für GRT Grasser-Racing-Team
Das Team wird in diesem Jahr an
allen großen europäischen Sportwagen-Meisterschaften teilnehmen
und stellte ein schlagkräftiges Aufgebot zusammen. Mit mehreren
Lamborghini Huracán GT3 startet der Rennstall in der Blancpain
Sprint Series, der Blancpain Endurance Series und dem ADAC GT
Masters. Mit den italienischen Supersportwagen will Grasser Racing
in allen Meisterschaften um Podiumserfolge kämpfen.
„Ich freue mich auf die große Herausforderung 2016“, zeigt sich
Teamchef Gottfried Grasser erwartungsvoll. „Nach unseren Erfahrungen mit dem neuen Lamborghini Huracán GT3 im letzten
Jahr sind wir sicher, dass wir ein
sehr konkurrenzfähiges Auto an
den Start bringen. Insgesamt stehen mit den Rennveranstaltungen
und dem Lamborghini-CustomerSupport-Programm 2016 fast 70
Veranstaltungen auf unserem
Programm. Wir sind sehr stolz,
mit der Marke Lamborghini erfolgreich zusammenarbeiten zu
dürfen!“
Landjugend auch auf
der Piste erfolgreich
Kürzlich machten sich viele Landjugendliche aus zehn Ortsgruppen
auf ins Skigebiet Grebenzen in St.
Lambrecht, um bei den Bezirkswinterspielen 2016 in den verSkiedenen Disziplinen ihr sportliches
Können und ihren Ehrgeiz unter
Beweis zu stellen. Ob im Tourenskibewerb oder beim Skifahren,
Snowboarden oder Rodeln, jeder
der insgesamt 170 Starter wollte
als erster ins Ziel.
Snowboard, Mädchen: Magdalena Kalcher, Ortsgruppe St. Blasen; Burschen: Andreas Schaffer,
Ortsgruppe St. Blasen; RTL, Mädchen I: Janine Nestler, Ortsgruppe
St. Blasen; Burschen I: Sebastian
Leitner, Ortsgruppe Oberwölz;
Mädchen II: Janine Märzendorfer, Ortsgruppe St. Blasen;
urschen II: Fabian Galler, Orts-
gruppe Oberwölz; Tourenski,
Burschen: Markus Leitner, Ortsgruppe St. Lambrecht; Mädchen:
Kerstin Schusser, Ortsgruppe Mariahof; Rodeln, Mädchen Einzel:
Laura Bisal, Ortsgruppe Einach;
Burschen Einzel: Markus Sackl,
Ortsgruppe St. Blasen; Burschen
Doppel: Gregor Guster und Peter
Oberleiter, Ortsgruppe St. Ruprecht/Falkendorf; Mädchen Doppel/Mixed: Markus Sackl und
Theresia Wallner, Ortsgruppe St.
Blasen.
Der Wanderpokal der Ortsgruppenwertung wurde seinem Namen
auch in diesem Jahr nicht gerecht.
Mit einem großen Vorsprung sicherte sich die Ortsgruppe St. Blasen zum dritten Mal in Folge den
Sieg in der Ortsgruppenwertung
und kann den Pokal nun wieder
ihr Eigen nennen.
Die siegreichen Landjugend-Mitglieder.
Nr. 7 / 18. Februar 2016
Bezirkscup – der Einstieg für den Nachwuchs
Für den dritten Bewerb zum RB
Bezirkscup musste der Veranstalter
SV Frojach/Katsch aufgrund des
Schneemangels nach Laßnitz auf
die Weirerteichloipe ausweichen.
Der Rennverlauf war durch den
Massenstart der einzelnen Gruppen besonders spannend, ist doch
der direkte Kampf gegeneinander
eine besondere Motivation. Extrem
spannend war der Verlauf bei den
jüngeren weiblichen Schülern, nach
3 km kamen die beiden UNSC Kobenz Läuferinnen Barbara Nilica
und Nadja Hörbinger fast zeitgleich
über die Ziellinie, 0,3 Sec. entschieden schließlich für Barbara.
Hier die einzelnen Klassensieger:
WBambini: Sandra Winkler (WSV
Murau); MBambini: Dominik
Gamperl (WSV Murau); WKi I:
Josefin Weilharter (USV Kreischberg); MKi I: Felix Purgstaller
(WSV Murau); WKi II: Maike
Bogner (UNSC Kobenz); MKi II:
Clemens Nilica (UNSC Kobenz);
WSch I: Barbara Nilica (UNSC
Kobenz); MSch I: Markus Hochfelner (UNSC Kobenz); WSch II:
Tina Schitter (WSV Murau); MSch
II: Lukas Kober (UNSC Kobenz);
offene Kl. I weibl.: Bianca Hochfelner (UNSC Kobenz); offene Kl.
I männl.: Christopher Pöllinger
(WSV Murau); offene Kl. II weibl.:
Gerlinde Maier (WSV Murau); offene Kl. II männl.: Erich Hochfelner (UNSC Kobenz)
Tolle Leistungen zeigte der Murtaler Langlauf Nachwuchs beim
Bezirkscup.
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Obersteirische Nachrichten 31
SPORT
EV Zeltweg Murtal Lions – Rattlesnakes Graz
8:2 (2:0|3:1|3:1)
Tore: M.Sulzer (2), B. Liebscher,
A. Forcher, G. Koller, R. Koller, C.
Scherngell, T. Schiechl
Bereits nach 1:26 min hatten sie das
erste Mal Grund zum Jubeln, nachdem Mario Sulzer dem SnakesGoalie Max Reiter den Puck durch
die Schoner gesteckt hatte. Es
entwickelte sich ein ansehnliches
Spiel, indem die Snakes, diesmal
mit drei Linien in Zeltweg, gut dagegen hielten und durch ein striktes
Defensivkonzept den Löwen etwas
den Wind aus den Segeln nahmen.
Immer wieder liefen sich Pollross
und Co. im dichten Abwehrverbund fest, waren gezwungen, viel
zu investieren, um in die gefährliche Zone zu kommen.
Snakes Coach Andreas Wanner
schien die richtige Taktik gefunden zu haben, aber der Druck der
Löwen wurde immer größer, die
Intensität immer stärker, mit der
das Tor der Gäste befahren wurde.
Letztlich musste aber ein Unterzahlspiel der Löwen für den nächsten Treffer sorgen. Der Spezialist
für die Short-hander, Tom Schiechl,
nahm im eigenen Drittel Fahrt auf,
ließ sich durch nichts und niemanden bremsen und konnte sehens-
wert abschließen. Ein Treffer, der
den Snakes viel zum Auflösen gab
und sie auch zwang, mehr für die
Offensive zu tun. Dadurch bekamen auch die Löwen wieder mehr
Platz, ihr Spiel aufzuziehen, waren
aber noch etwas zu unkonzentriert,
um das Score schon im ersten Head
in die Höhe zu schrauben!
Alles im Plan für den zweiten
Durchgang und der begann mit
einem Paukenschlag, denn Bernd
Liebscher konnte eine unübersichtliche Situation zur 3:1-Führung
nutzen. Die Snakes reklamierten
zwar „hohen Stock“, doch Headreferee Ira gab den Treffer. Die Antwort der Klapperschlangen folgte
prompt, Marco Ungericht nutzte
einen Abstimmungsfehler bei den
Lions zum Anschlusstreffer! Der
Jubel war beim lautstarken Grazer
Anhang noch nicht verstummt, da
waren wieder die Lions an der Reihe, anzuschreiben. Gerry Koller
belohnte seinen großen Einsatz mit
dem vierten Treffer für sein Team.
Beide Mannschaften agierten nun
mit offenem Visier und zeigten gute
Szenen vor des Gegners Tor, aber
die Rattlesnakes waren an diesem
Abend bei Löwen-Torhüter Nico
Nico Herzl gegen Marco Quinz.
Herzl, der den beruflich verhinderten Andi Brenkusch hervorragend
vertrat, bestens aufgehoben. Der
Grunddurchgangssieger zeigte einfach mehr Kaltschnäutzigkeit, hatte
ein Plus an Routine in seinem Kader
und nutzte diese Vorteile auch aus.
Immer wenn die Snakes etwas aufkamen, zogen die Löwen das Tempo an und die Gäste konnten dieser
Schlagzahl nicht folgen...
Mario Sulzer machte mit dem fünften Tor seinen Doppelpack perfekt
und beendete damit den Arbeitstag von Max Reiter, der nun Peter
Lindner im Tor Platz machte. Dieser
führte sich gleich mit einigen tollen
Saves ein und hielt so den vier Tore-
Rückstand bis zum Start des dritten
Durchganges fest.
Das letzte Drittel eröffneten die
Gäste mit ihrem zweiten Tor durch
Christian Pessentheiner, aber mehr
ließen die Löwen nicht mehr zu.
Nico Herzl machte hinten dicht
und vorne konnten sich Andreas
Forcher, Christof Scherngell und
Robert „Bobby“ Koller bei GästeGoalie Lindner mit je einem Treffer
freundlich vorstellen. Die Luft war
bei den Gästen raus, zu dominant,
zu fokussiert agierte die Mannschaft
von Franz Sturm, man wollte sich
auch zum Halbfinalstart keine Blöße
geben und dieses Ziel wurde mehr
als erreicht!
EC M-Rast Wölfe – EV Zeltweg Murtal Lions II 2:4 (1:1|0:3|1:0)
Tore: St. Hössl, R. Ramskogler,
R. Rieger, C. Scherngell
Vor rund 300 Zusehern stieg am
Sonntagabend der Schlager des Wochenendes, der die Zuseher noch
immer elektrisiert.
Die Löwen kamen mit viel Rückenwind aus den letzten beiden Spielen
gegen die Hot Shots in dieses Semifinale, während die M-Rast Wölfe
ihrer Favoritenrolle gegen den EC
Weiz gerecht wurden.
Am Sonntag konnte Löwendompteur Franz Sturm wieder von der
Farmteamregelung Gebrauch machen und unterstützte seine blutjunge Truppe mit erfahrenen Cracks wie
Daniel Panzer und Christof Scherngell. Den ersten „hot shot“ landeten
aber die Gastgeber. Marco Quinz
32 Obersteirische Nachrichten
besorgte nach einem Break die frühe
Führung. Die Lions wussten noch
nicht recht, wie sie die Wölfe zu bespielen hätten, stellten sich aber mit
Fortdauer besser auf den Spielplan
des Tabellenzweiten ein. Der Druck
der Löwen wurde größer, es ergaben
sich einige Power-Play Gelegenheiten, von denen eine zum Ausgleich
durch Christof Scherngell genutzt
wurde. Diesen Elan konnten sie
auch in den zweiten Abschnitt mitnehmen, der nun ganz im Zeichen
des EVZ und zweier sensationeller
Torhüter stand. Gerry Leitner (Wölfe) und Nico Herzl (Lions) zeigten
prächtige Saves, brachten die Stürmer immer wieder zur Verzweiflung
und hielten damit die Spannung
hoch. Mitte des zweiten Drittels hat-
ten die Lions aber endgültig die Nase
vorne, gingen durch Stefan Hössl in
Führung und bauten diese, durch
Treffer von Raphael Rieger und
Raffael Ramskogler, weiter aus. Der
Moment war nun klar bei den Lions,
die die Wölfe in die Defensive drängten, ihnen kaum Platz zur Entfaltung
gaben und die meisten Angriffe der
Gastgeber schon im Keim erstickten.
Die M-Rast Cracks tankten für den
letzten Head ordentlich auf, fighteten sich in die Partie zurück und
boten den Löwen die Stirn. Beide
Torhüter spielten sich erneut in
den Focus, aber in der 53. Minute
musste sich Nico Herzl doch nochmals geschlagen geben, nachdem
Sascha Krammer ins Schwarze getroffen hatte. Leider traf dieser, nur
www.obersteirische-nachrichten.at
30 Sekunden nach seinem Tor, mit
einem bösen Check auch das Knie
von Raffael Ramskogler, beförderte
diesen damit ins Krankenhaus und
sich selbst mit einer Matchstrafe unter die Dusche. Auch dieser Schock
brachte die Löwen nicht mehr aus
der Balance und sie überstanden
eine 6:4-Überzahl der Wölfe, die
nach einer Strafe gegen Marco Saria Goalie Leitner vom Eis holten,
schadlos. Das frühe Break war geschafft, leider war der Preis dafür
sehr hoch, denn Raffael Ramskogler
wird wohl so schnell nicht in den
Rink zurückkehren. Am 21. Februar haben die Löwen nun Matchpuck
und können mit einem Sieg in das
Finale der Landesliga einziehen.
Nr. 7 / 18. Februar 2016
SPORT
Großartige Leistungen beim Wintertriathlon
Die „Zeltweg Wintertriathlon ITU
World Championships 2016“ sind
Geschichte. Es war eine großartige Veranstaltung, bei der die körperlichen Leistungen der Athleten
unsere ganze Bewunderung verdienen. Von der Eröffnungszeremonie
bis zur letzten Siegerehrung, lief
alles wie am Schnürchen.
In Kooperation mit dem Bundesheer, dem Sportzentrum Zeltweg
und vielen freiwilligen Helfern,
schaffte das OK-Team um Herbert
Hösele, Manfred Hinteregger und
Werner Kreuzer einen friktionsfreien Ablauf. Dafür gab es vom
ÖTRV-Präsidenten, Walter Zettinig, großes Lob und Anerkennung.
Aber auch die regionale Wirtschaft
profitierte von dieser Veranstaltung. Bei über 200 Aktiven, mit fast
ebenso vielen Betreuern aus 16 Nationen, waren die Hotels und Pensionen ausgebucht.
Ein Dank gebührt auch allen Förderern und Sponsoren der Veranstaltung. Ohne ihre finanzielle Unterstützung könnte ein Event dieser
Größe sicher nicht abgehalten werden. Zeltweg und der X-Trim-Verein haben sich hiermit zu weiteren
sportlichen Großveranstaltungen
bestens empfohlen.
Stolze Fahnenträgerin des österreichischen Teams –
Sina Hinteregger.
Vom tiefen Boden schwer gezeichnet hielt Romana Slavinec tapfer den dritten Platz.
Gold und Silber für Stefan Hatz-Eichberger
Bei perfekten Bedingungen wurden
am Wochenende am Salzstiegel die
Steirischen Schülerlandesmeisterschaften in den Disziplinen Riesentorlauf, Slalom, Super G sowie
Alpine Kombination ausgetragen.
Stefan Hatz-Eichberger, Schüler
der Skihandelsakademie Schladming, der für den ESV Knittelfeld
startet, nahm sich für dieses Rennwochenende viel vor. Beim Riesentorlauf lief es noch nicht so perfekt,
er musste sich mit Rang 6 zufrieden geben. Dafür konnte er seine
Klasse bei den nächsten Rennen
ausspielen. Im Slalom fixierte er
mit Tagesbestzeit den ersten Titel
vor dem Ramsauer Marcel Lep und
Stefan Hirtler vom SC Göß. Auch
beim Super-G gewann er nicht nur
seine Altersklasse (U16), sondern
fuhr erneut Tagesbestzeit und sicherte sich damit den zweiten Landesmeistertitel. Stefan blieb auch
beim Landescup Super-G, der zum
Schülercup zählt, siegreich. In der
Nr. 7 / 18. Februar 2016
Alpinen Kombination, die sich aus
den Ergebnissen des RTL, SL und
Super-G zusammensetzt, holte er
sich noch den Vize-Landesmeistertitel.
Stefan ist stolz auf seine Meisterschaftsmedaillen.
Siegerehrung U23: Gold für
Sina Hinteregger, die die beiden Russinnen auf die Plätze
verwies.
Siegerehrung Elite Damen:
Gold für Yulia Surikova, die
mit Nachwuchs die Medaille
in Empfang nahm. Rechts die
„Bronzene“ Romana Slavinec.
Text/Fotos: Ingomar Gröbl
Sina Hinteregger ging auf die
12 km lange Biketour.
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Endlich geschafft – Romana
Slavinec gewann Bronze in der
Elite.
Obersteirische Nachrichten 33
INFORMATION
Kanal3 – Steiermark
jeden Mittwoch neu!
Beginn um:
8, 12, 14, 16, 18, 20, 22 Uhr
Kanal3 – Murtal
jeden Freitag neu!
Beginn um:
8.30, 10.30, 12.30, 14.30, 16.30,
18.30, 20.30, 22.30 Uhr
MURTALFERNSEH
WOCHEN
ZUKUNFTMAGAZIN
4x
täglich
09.30 Uhr, 14.00 Uhr
18.30 Uhr, 22.30 Uhr
Moderation:
Daniela Bärnthaler
Programm vom
18.2. bis 25.2.2015
8/2016
 Weltmeisterschaften
im Wintertriathlon
in Zeltweg
19.2. bis 26.2.2016
Knittelfelder Faschingsumzug
 Besuch im
Jugendzentrum Trofaiach
Happy Birthday!
4-Jahres-Feier
im Turm Knittelfeld
 Interview der Woche
mit Isabella Maroschek,
AugenStern Weißkirchen
Der ATV-TeleDoc informiert:
gesunde Ernährung
Speckjagern – Staatsmeisterschaft
im Skibergsteigen
 Kinotipp der Woche
„Hail, Caesar“
& Kinocharts der Woche
Wintertriathlon-WM in Zeltweg
Wadltest am Bauernbundball
Global 2000 – Kosmetikcheck
Das Skigebiet im Aichfeld:
Kleinlobming
Die Lieblingssteirer laden ein…
40 Jahre Kreischberg –
eine Erfolgsgeschichte!
Änderungen vorbehalten
www.aitv.at
03512/86550-0
Sehen Sie alle Sendungen
online unter:
www.kanal3.tv
34 Obersteirische Nachrichten
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Nr. 7 / 18. Februar 2016
SPORT, RÄTSEL
Winterenduro im zweiten Anlauf perfekt
In letzter Minute ließ Frau Holle
doch noch den Winter in der Obersteiermark einkehren. 30 cm Neuschnee boten den Racern wie auch
den Schaulustigen eine traumhafte
Kulisse. In drei Startgruppen wurde
die komplette Meute in das zweistündige Rennen geschickt.
Mit den Bedingungen kam wieder
einmal Mathias Wibmer aus Osttirol am besten zurecht. In der ersten
Runde in Führung liegend, musste
er sich anfangs dem Schneespezialisten Thomas Hostinsky geschlagen
geben. Nach etwa einer Stunde gab
Wibmer seiner Husky die Sporen
und konnte den Sieg vor einem sehr
stark fahrenden Hostinsky nach
Hause bringen. Das Podest der Pro´s
komplettierte Bernhard Wibmer
vom Enduro Team Virgental.
Heilpflanze
Haarbüschel
„Bett“
in der
Kindersprache
In der Klasse E1 war Patrick Zellhofer vor Wilfried Schmidtmayer und
Martin Hirner (OLRT/ Knopper Racing Team) siegreich unterwegs. Die
sehr stark besetzte Klasse E2 gewann
Alexander Niederegger vor Markus
Tisch und Thomas Rinner.
Bei den dicken Brummern der Kl.
E3 stellten die Lokalmatadore Thomas Wiesenegger und Roni Starzinger ihre beiden 2 Takt-Gerätschaften
hinter dem Sieger Markus Assmair
auf das Podium.
Die meisten Teilnehmer fighteten
in der Klasse Junior um einen Platz
an der Sonne: Christian Maier vom
IBI Racing Team fuhr alle in Grund
und Boden und gewann mit über einer Runde Vorsprung vor Matthias
Resch und Mathias Raffezeder.
In der Kl. 40+ standen wieder altUSMilitärsender
(Abk.)
Instrument
Lachsforelle
Ungeheuer
Scheren
der
Schafe
DonauMetropole
Frauenname
3
9
Kniff
ungeweihte
Hostien
2
Gemüse
Stadtkreis in
Japan
9
rotes
Wurzelgemüse
Viehfutter
Besitz
(... und
Gut)
Ostasiat
franz.:
Nizza
Abschiedsgruß
Gebiet
Abk.:
Verrechnungseinheit
6
Nr. 7 / 18. Februar 2016
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Vortrag,
Ansprache
griech.
Name
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Kirgisenzeltlager
Kosename
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Königin
scheues
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kleines
Logikrätsel
nicht
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Rätselauflösungen auf Seite 38
lateinisch:
ich
Minengut
beaufsichtigen
Vorsilbe
Wintersportgerät
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Idee,
Einfall
Hornmasse
am
Tierfuß
ehem.
Name
von
Tallinn
1 M 6A
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mundartl.:
Ameise
latein.:
Götter
elektr.
Informationseinheiten
mit
Wasser
reinigen
Turnübung
Frauenname
Babyschnuller
(ugs.)
Einzelperson
israel.
Stadt am
Golf von
Akaba
USSchriftsteller
† 1849
Zugmaschinen
(Kw.)
englisch:
Öl
Bienenwachs
in
Reichweite
der Familie Steiner (Burg Rothenfels), die ungebrochen ein offenes
Ohr für den österreichischen Enduro Sport hat.
Dafür ein Dankeschön! Das nächste
Rennen wird Anfang April über die
Bühne gehen.
bekannte Namen auf der Nennliste:
Am schnellsten drehte Siegi Wolfgruber seine Runden. Zweiter wurde Josef Schwab, knapp gefolgt von
Günter Schopsi.
Es war wie jedes Jahr ein forderndes,
aber lässiges Rennen am Gelände
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INFORMATION
Gewinnzahlen vom So., 14.2:
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ZZ: 2
1 Sechser zu
E 5,103.956,30
7 Fünfer + ZZ zu je E 34.485,40
193 Fünfer zu je E 1.364,40
536 Vierer + ZZ zu je E 147,30
10.037 Vierer zu je E 43,70
14.680 Dreier + ZZ zu je E 13,40
161.026 Dreier zu je E 4,90
450.186 ZZ allein zu je E 1,20
Joker-Zahl: 1 5 2 9 4 0
2 Joker zu je
E 149.042,90
20 mal
E 7.700,00
164 mal
E 770,00
1.520 mal
E 77,00
16.158 mal
E 7,00
160.556 mal
E 1,50
Vorschau 7B Toto-Runde
SK Sturm Graz – SK Rapid Wien
Admira Wacker – SV Josko Ried
RZ Pellets WAC – SV Grödig
Bayer Leverkusen – Borussia Dortmund
Hertha BSC Berlin – VfL Wolfsburg
FK Austria Wien – SV Mattersburg
B. Mönchengladbach – 1. FC Köln
TSG Hoffenheim – FSV Mainz 05
FC Ingolstadt – Werder Bremen
FC Schalke 04 – VfB Stuttgart
Hannover 96 – FC Augsburg
FC Chelsea – Manchester City
AFC Bournemouth – FC Everton
Espanyol Barcelona – Deportivo La Coruna
Rayo Vallecano – FC Sevilla
Granada CF – FC Valencia
Atalanta Bergamo – AC Fiorentina
FC Genua – Udinese Calcio
Annahmeschluss 20.2.2016, 15.20 Uhr
Der richtige Tipp der Runde 6B:
2XX11/121X211X222X2
3-fach DJP-Dreizehner,
im Topf bleiben – € 140.000,– warten
1 Zwölfer zu 18 Elfer zu je
137 Zehner zu je
315 mal 5er Bonus zu je
€ 118.508,50
€ 18.540,80
€ 123,30
€ 32,40
€ 5,80
Gewinnzahlen vom Dienstag, 16.2.:
3 10 22 37 50
Sternenkreis: 6 10
Alle Angaben ohne Gewähr
36 Obersteirische Nachrichten
Rubbellos bringt
„Geld wie Heu“
Neues Los in zwei Erscheinungsformen mit
Gewinnen bis zu 25.000 Euro.
Wer würde nicht gern von sich
behaupten, „Geld wie Heu“ zu
haben? Das Rubbellos hilft diesem Wunsch nun ein bisschen
nach und nennt sein neuestes
Spiel „Geld wie Heu“. Mit etwas
Glück lassen sich dabei Gewinne
von bis zu 25.000 Euro freirubbeln.
„Geld wie Heu“ gibt es in zwei
Erscheinungsformen, im Zentrum des Losdesigns stehen
zum einen eine Kuh und zum
anderen ein Schaf, zwei Tiere,
für die der Verzehr von Gras bzw.
Heu typisch ist.
Auf dem neuen Rubbellos gibt
es zwei Rubbelflächen mit darunterliegenden
Symbolen.
Stimmt das Symbol der einen
Rubbelfläche mit einem Symbol
HIGHLIGHTS
Der Geschenkhit: THER
GUTS MENThermenCHEI
gutscheine für
NE
ganz Österreich
der anderen Rubbelfläche überein, hat man gewonnen.
Die neue „Geld wie Heu“-Serie
besteht aus zwei Millionen Losen, neben den beiden Höchstgewinnen von 25.000 Euro gibt
es noch 609.805 weitere Gewinne von zwei Euro bis 2.500 Euro.
Die Ausschüttungsquote beträgt
55 Prozent, die Chance auf einen
Treffer 1:3,28. „Geld wie Heu“ ist
zum Preis von zwei Euro in allen
Annahmestellen der Österreichischen Lotterien erhältlich.
Gemeinsam stark:
als Team spielen,
als Team gewinnen
Der TeamTipp macht als gemeinsames Spiel- und
Gewinnerlebnis Lotto besonders interessant.
Der Lotto Sechser bzw. der
Jackpot wird vielfach gemeinsam, etwa von Arbeitskollegen,
Freunden oder Stammtischrunden, in Angriff genommen. Für
all jene, die Wert auf ein gemeinsames Spielerlebnis legen,
die also gemeinsam mehr Tipps
spielen und auch gemeinsam
gewinnen wollen, gibt es den
TeamTipp.
TeamTipp bedeutet, das von
zwei bis zu zehn Personen gemeinsam mit denselben Tipps
spielen – und gewinnen. Dabei
erhält jedes TeamMitglied seine
eigene Quittung und kann damit
Das obersteirische
Zentralkartenbüro
den ihm zustehenden Anteil am
gesamten Gewinn unabhängig
von den anderen Mitgliedern beanspruchen.
Es müssen mindestens so viele Tipps gespielt werden, wie
es Team-Mitglieder gibt. Auf
dem Wettschein ist ein eigenes
TeamTipp Kästchen anzukreuzen.
Der TeamTipp kann via Normalschein, Systemschein und als
Quicktipp sowohl in allen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien als auch über
die Spieleplattform win2day.at
abgegeben werden.
www.obersteirische-nachrichten.at
20.02.16 Hans-Wernerle & Dietlinde; 19:30 Uhr, KuK Knittelfeld
22.02.16 Lesung Bernhard
Aichner „Totenhaus“; 19:00 Uhr,
Stadtbibliothek Knittelfeld
24.02.16 A Tribute to Frank Sinatra; 20:00 Uhr, KuK Knittelfeld
26.02.16 Barbara Baldini:
„Verkehr(s)tauglich“; 20:00 Uhr, \zentrum Judenburg
04.03.16 Pasión de Buena Vista
– Kubanische Nacht; 20:00 Uhr,
K.i.Z. Spielberg
04.03.16 ZOE & Band – Österreichs Vertreter beim SngContest in Stockholm, 19:30 Uhr,
\zentrum Judenburg
06.03.16 W.A. Mozart – Requiem;
18:00 Uhr, KuK Knittelfeld
09.03.16 Kabarett mit Kaufmann
– Herberstein; 19:30 Uhr, KuK Knittelfeld
10.03.16 Carinthia-Chor Millstatt; 19:30 Uhr, KuK Knittelfeld
11.03.16 Edelweiss-BergfilmFestival; 19:30 Uhr, K.i.Z.
Spielberg
12.03.16 „Die Stehaufmandln“;
20:00 Uhr, K.i.Z. Spielberg
Formel 1-GP von Österreich
2016: Verkauf läuft!
MOTO-GP, 14.8.16 Red Bull Ring
Spielberg: Verkauf läuft!
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Knittelfeld
Tel. 03512/86464
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Nr. 7 / 18. Februar 2016
KLEINANZEIGEN
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Wohnzimmer, Schlafzimmer,
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Heizung: € 458,78, Böchzelt
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Zeltweg, Gießerriegel: Erdgeschoss, 86,29 m², Küche, Wohnzimmer, 2 Schlafzimmer, 89,8
kWh/m²a/C, Miete: € 461,97,
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m², Wohnküche, 2 Schlafzimmer, 55,8 kWh/m²a/C, Miete:
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und Heizung: € 354,50, Böchzelt
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Quellengasse:
76,72 m², Küche, Wohnzimmer,
2 Schlafzimmer, Balkon, 91,7
kWh/m²a/C, Miete inkl. Heizung: € 610,06, Böchzelt Immobilien, Tel. 03512/82237.
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Zeltweg: 99,32 m², Büro- oder
Geschäftslokal,
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kWh/
m²a/E, Bruttomiete inkl. BK:
€ 849,90, Böchzelt Immobilien,
Tel. 03512/82237.
Judenburg: 119 m², ehem.
„Burgstube“, 84 kWh/m²a/D,
Bruttomiete inkl. BK: € 909,95,
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Judenburg: 260 m² Geschäftslokal, 118 kWh/m²a/D, Bruttomiete inkl. BK: € 928,01,
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Zeltweg: 40,94 m², Büro- oder
Geschäftslokal, 109,7 kWh/
m²a/D, Bruttomiete inkl. BK
und Heizung: €412,01, Böchzelt
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I M P R E S S U M: Medieninhaber, Eigentümer, und Herausgeber: Obersteirische Nachrichten GmbH. Verantwortlicher Chefredakteur Peter Dietrich. Redaktion: 8720 Knittelfeld, Wiener Straße 19, Telefon 03512/82817, Fax O3512/82817-16, E-Mail: zeitung@
obersteirische.at, www.obersteirische.at. Verlagspostamt: 8720 Knittelfeld. Erscheint jeden Donnerstag als Wochenzeitung. – Einzelpreis: 1,50 Euro, Jahres-Abonnement 59,90
Euro. Telefon: 03512/82817. Grafik & Layout: Werbeagentur Winter, Fohnsdorf. Druck:
Styria Druck, Styriastraße 20, 8042 Graz, E-Mail: [email protected], www.
druckstyria.com. Die mit (e) bezeichneten Veröffentlichungen sind entgeltlich. Tendenz:
heimatlich, überparteilich. Mitglied des Verbandes Österreichischer Zeitungen (V.Ö.Z.).
Für unverlangt eingesandte Manuskripte sowie Fotos keine Gewähr. Rücksendung nur
mit mitgesandtem Porto.
Nr. 7 / 18. Februar 2016
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und 1443 m² Grundstück,
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Spielberg: Baugrund 974 m² in
herrlicher Lage, Böchzelt Immobilien, Tel. 03512/82237.
Großlobming: 7 Baugründe, ab
€ 17,–/m², Böchzelt Immobilien, Tel. 03512/82237.
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1.501,64. Der tatsächliche Lohn
hängt sehr stark von den Qualifikationen und Berufserfahrungen
ab und kann demnach auch deutlich darüber liegen.
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Obersteirische Nachrichten 37
VERANSTALTUNGEN
Donnerstag, 18. Februar
Knittelfeld: Sprechtage der SVA
der Bauern, Bezirksbauernkammer, 8 bis 11.30 Uhr.
Neumarkt: Sprechtage der SVA
der Bauern, Marktgemeindeamt, 13.30 bis 15 Uhr.
Spielberg: „Spirituelle D(T)ankstelle“ mit Diakon Mag. Johann
Glück, Seelsorgezentrum St.
Josef, 19 Uhr.
Judenburg: Musik aus europäischen Fürstenhöfen, Festsaal
im \zentrum, 19.30 Uhr.
Freitag, 19. Februar
Rattenberg: Sänger- und Musikantenstammtisch, Gasthof
Perschler, 19 Uhr.
Zeltweg: Vollmond Langlauf,
Sportzentrum, 18 Uhr.
Lachtal: Fire and Ice, Lachtal,
19.30 Uhr.
Mittwoch, 24. Februar
Seckau: Blutspenden, Freiwillige Feuerwehr, 16 bis 19 Uhr.
Leoben: Mahabharata – Das
Spiel des Lebens, Stadttheater,
19.30 Uhr.
Murau: Konzert der Musikschule Murau: „Gib mir Musik“, Rathaus, 18 Uhr.
Judenburg: Vortrag „Manuelle Therapie“, Festsaal des BG/
BRG Judenburg, 19 Uhr.
Knittelfeld: The Frank Sinatra
Show! – Das Original, Kulturhaus, 20 Uhr.
Samstag, 20. Februar
Leoben: Märchen:„Hänsel und
Gretel“, Stadttheater, 15 Uhr.
St. Georgen ob Murau: Konzert – Kreischbergmusikanten,
Kreischberghalle, 20 Uhr.
Sonntag, 21. Februar
St. Peter am Kammersberg:
X-run auf den Greim, Greim, 8
Uhr.
Kleinlobming: Frühschoppen &
Weißwurstparty mit „Die Aichfelder“, Skipavillon, 10 Uhr.
Donnerstag, 25. Februar
Judenburg: Banff – Bergfilmfestival, Festsaal im \zentrum,
19.30 Uhr.
Freitag, 26. Februar
Fohnsdorf: Klangfarbenspiel:
„Ensemble Quergestrichen mit
Montag, 22. Februar
Freunden“, Arbeiterheim, 19.30
Zeltweg: Volkstanznachmittag, Uhr.
MT-Hotel (M-Rast), 15 Uhr.
Leoben: Komödie „Der MenLeoben: Präsentation „Meine tor“, Stadttheater, 19.30 Uhr.
Heimat Pakistan“, Samra Jan- Knittelfeld:
Krämermarkt,
jua, Congress Leoben, 19.30 Parkstraße, 7 bis 17 Uhr.
Uhr.
Murau: Bauernmarkt, Schillerplatz, 8 Uhr.
Dienstag, 23. Februar
Ausstellungen
Gaal:
Gesundheitsvortrag:
„Tägliche Gesundheit“, Gast- Bis 6.3. Kunstausstellung: Irmfried Wöber – Via Crucis, Kunsthaus Kaiser, 19.30 Uhr.
raum Leoben, Tel. 03842/4062408 oder -442.
Bis 11.3. Kunstausstellung:
Trophäenschau
Johann und Karl Motschmann
Oberzeiring 2016
– Zwei Brüder stellen aus, LeTermin:
oben, Foyer Neues Rathaus,
Freitag, 26. Februar, 8 bis 20 Uhr
Ausstellungseröffnung: DonSamstag, 27. Februar, 8 bis 14 Uhr
nerstag, 11.2., 18.30 Uhr.
Gasthof Haunschmid,
Bis 25.3.Dieter Preisl „FlimErzherzog-Johann-Saal
mern und Wellengespinst“,
HeilTurn„Bett“
USScheren ZugmaÖffpflanze
übung
Ungein der
Militär-Stadtmuseum Judenburg,
der
schinen
Kindersender
heuer
HaarFrauenAktiv-Club (Abk.) nungszeiten:
Schafe
(Kw.)Montag
bis Freisprache
büschelKneipp
name
Instrument tag, 9 bis 14 Uhr.
Knittelfeld
Lachsforelle
bis 28.3.
Osterausstellung,
Thema: „Senioren aktiv“
englisch:
in
Öl
ReichSchloss
Kornberg,
Riegersburg,
Wirbelsäulengymnastik
Bienenweite
Termin: jeden Mittwoch,Babytäglichwachs
von 10 bis 18 Uhr.
DonauMetropole
schnuller
17 bis 18 Uhr
FrauenAb 23.2. bis 1.4. Vernissage:
(ugs.)
name
Treffpunkt: Knittelfeld, Gemüse
Bernhard Aichner – BilderzyEinzelStadtAllgemeine Sonderschule
kreis in
person
klus „Blum“, Stadtbibliothek
Japan
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israel.
Stadt am
Golf von
Akaba
USSchriftsteller
† 1849
mundartl.:
Ameise
latein.:
Götter
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NachrichtenBesitz
Kniff
ungeweihte
Hostien
franz.:
Nizza
Abschieds-
(... und
Gut)
Ostasiat
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rotes
Wurzelgemüse
Viehfutter
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lateinisch:
ich
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Gebiet
Anmeldung BG und BRG Judenburg
für die 1. Klasse im Schuljahr 2016/2017
Termin: 22. 2. bis 4.3. 2016 (Montag bis Freitag, von 7 bis 15 Uhr),
Sekretariat BG/BRG Judenburg
Mitzubringen sind: Geburtsurkunde des Kindes, Staatsbürgerschaftsnachweis
des Kindes oder eines Erziehungsberechtigten, Versicherungsnummer
des Kindes, Meldezettel, Original-Schulnachricht und eine Kopie über das
1. Semester 2015/2016
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Idee,
Einfall
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Ab 20.3. bis 31.10.2016 „Zum
Fressen gern“, Bibliothek &
Museum Stift Admont, täglich
von 10 bis 17 Uhr.
Ab 25.2. Vernissage: Irma Reicher, Kunstatelier Judenburg,
19 Uhr; Öffnungszeiten der
Ausstellung: 26.2. bis 18.3.2016,
jeweils Donnerstag und Freitag
von 17 bis 19 Uhr.
Forum Rathaus, Knittelfeld, 19
Uhr. Öffnungszeiten: Montag,
Donnerstag, Freitag von 9 bis 16
Uhr und Dienstag von 11 bis 18
Uhr.
Bis 30.4. Fotoausstellung:
„Wiederaufbau Knittelfeld“, Foyer Rathaus 2. Stock, Montag
bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr
und Freitag von 8 bis 13 Uhr.
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Nr. 7 / 18. Februar 2016
KINOPROGRAMM
DIESELKINO FOHNSDORF, Arena am Waldfeld, Tel. 03572/46 660
FILM
Frei
Freitag,
Samstag,
Sonntag,
Montag,
ab
19.2.2016
20.2.2016
21.2.2016
22.2.2016
Suite Francaise –
Melodie der Liebe EHP ab E 7,50
Das brandneue Testament
EHP ab E 7,50
Der geilste Tag
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19.15
jfr.
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Gänsehaut 3D
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Wie Brüder im Wind
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The Hateful 8
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Alvin und die Chipmunks
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Die wilden Kerle 6
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Bibi & Tina 3
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The Revenant – der Rückkehrer
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20.2.2016
21.2.2016
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Montag,
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Mittwoch,
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Donnerstag,
25.2.2016
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Bibi & Tina 3
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Colonia Dignidad
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Der geilste Tag
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Die wilden Kerle 6
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Dirty Grandpa
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Erschütternde Wahrheit
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The Forest
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Wie Brüder im Wind
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Zoolander 2
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Donnerstag, 17. Dezember 2015
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Hannah Cifrain, Doris Hierzenberger und Larissa Udermann vom Gymnasium
in Knittelfeld haben sich Gedanken zum Frieden gemacht und dies künstlerisch
umgesetzt. Dafür gab es vom Veranstalter Lions Club Judenburg-Knittelfeld
Preise sowie die Teilnahme am internationalen Lions-Wettbewerb und wer
weiß, vielleicht gibt es dann das Friedensplakat aus Knittelfeld…
Nr. 51 / 52 / 17. Dezember 2015
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Nr. 7 / 18. Februar 2016