Verlegung der Haltestellen in Köln, Ulm und Stuttgart

PRESSEINFORMATION
Verlegung der Haltestellen in Köln, Ulm
und Stuttgart
Deutsche Touring sieht Entscheidungen
zentrale Haltestellen kritisch
gegen
FRANKFURT, 12. November 2015. In den Städten Köln,
Ulm und Stuttgart müssen Fahrgäste der Deutschen
Touring, Eurolines Germany, künftig folgende Änderungen
der Haltestellen beachten:
- Seit dem 28. Oktober halten alle Fernbusse des
Unternehmens am Flughafen Köln-Bonn, nachdem
die Stadt die innerstädtischen Haltestellen für
Fernbusse geschlossen hat.
- In Ulm fahren ab dem 13. Dezember 2015 die
Fernbusse ausschließlich die Fernbushaltestelle in
der Eberhard-Finckh-Straße an. Aufgrund von
umfangreichen Bauarbeiten erlaubt die Stadt das
Halten am Zentralen Omnibusbahnhofs nur noch
für den öffentlichen Nahverkehr.
- Voraussichtlich ab April 2016 halten die Fernbusse
am Stuttgarter Airport Busterminal (SAB), wie
vorgesehen durch das Fernbuskonzept der Stadt
Stuttgart. Das genaue Datum ist noch nicht
bekannt.
„Wir sehen die Entscheidungen der Städte Köln und
Stuttgart gegen zentrumsnahe Fernbus-Haltestellen sehr
kritisch“, sagt Frank Zehle, Geschäftsführer der Deutschen
Touring GmbH. „Die neue Haltestelle am Flughafen KölnBonn ist trotz der geschaffenen Infrastruktur nicht
kundengerecht, denn unsere Fahrgäste sind mit der Lage
der neuen Haltestelle unzufrieden. Viele bemängeln eine
nicht ausreichende Stadtanbindung durch die öffentlichen
Verkehrsmittel,
zum Beispiel
schlechte
S-BahnFrequenzen zur späteren Stunde. Uns ist unverständlich,
warum
beide
Städte
ein
umweltfreundliches
Deutsche Touring/Eurolines Germany, PM 2015-07
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Massenverkehrsmittel durch unvorteilhafte Standorte
gegenüber dem Individualverkehr benachteiligen. In Ulm
werden die Fernbusse ebenfalls an den Stadtrand
geschickt, wo die Infrastruktur sehr schwach ist. Leider hat
auch die Stadt Neu-Ulm kein Interesse an Fernbuslinien,
obwohl dort die Infrastruktur besser wäre. Insgesamt
lassen sich viele Städte weiterhin Zeit, über die
Infrastruktur für Fernbuslinien nachzudenken, obwohl die
Branche ja stark wächst. Andere Städte wie Hannover
machen vor, wie es besser geht.“
Die Stadt Hannover investierte in den Neubau eines
modernen Zentralen Omnibusbahnhofs, der im September
2014 eröffnet wurde. Als Betreiber des ZOB Hannover
verwaltet die Deutsche Touring seither die Infrastruktur vor
Ort und ist mit einer Ticketverkaufsstelle vertreten. Im
September veröffentlichte ein Konkurrent zudem eine
Studie zur Kundenfreundlichkeit von Fernbushaltestellen,
bei der die Fahrgäste den ZOB Hannover zum
Spitzenreiter in den Großstädten wählten.
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Hintergrund Deutsche Touring/Eurolines Germany
Seit fast 70 Jahren steht die Deutsche Touring GmbH für preiswerte
und sichere Busreisen durch ganz Europa. Damit ist das
Unternehmen Pionier der Branche, unter anderem rief es als erster
Anbieter die „Business Class“ ins Leben. Die Deutsche Touring spielt
eine führende Rolle im Eurolines-Verband, der 1985 gegründet wurde.
Unter dem Markendach Eurolines arbeiten renommierte und
traditionsreiche Partner der Branche zusammen, um Fahrgäste
europaweit komfortabel, sicher und preisgünstig zu befördern.
Mit 80 Abfahrtsorten in Deutschland und 700 Destinationen in 32
Ländern Europas ist das Streckennetz von Eurolines weitgespannt.
Zielgruppe sind Reisende, die Komfort und Flexibilität bei gleichzeitig
attraktiven Preisen schätzen. Darüber hinaus bestätigen zahlreiche
Untersuchungen den Fernbus als überaus sicheres und
umweltfreundliches Verkehrsmittel. Auf Wunsch können Fahrgäste bei
Eurolines zusätzlich die entstehenden CO2-Emissionen ihrer Busfahrt
ausgleichen. In Kooperation mit ClimatePartner erfolgt die
Kompensation der CO2-Emissionen gezielt über die Unterstützung
zertifizierter Klimaschutzprojekte. Weitere Informationen gibt es unter
www.eurolines.de.
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