Fröhliche Weihnachten Fröhliche Weihnachten

Nr.
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2015
109315 w 83 U / E r s c h e i n u n g s o r t U N D V e r l a g s p o s ta m t 2630 Te r n i t z , 62. J AHRGANG
DER STADT TERNITZ
Fröhliche
Weihnachten
besinnliche und erholsame feiertage
Für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage wünsche ich Ihnen im
Namen Ihrer Heimatstadt Ternitz einige erholsame Tage im Kreise
Ihrer Familie, sowie Glück und Gesundheit für das Neue Jahr 2016.
Herzlichst Ihr LAbg. Rupert Dworak
Bürgermeister der Stadt Ternitz
03
Sehr geehrte Gemeindebürgerinnen,
werte Gemeindebürger!
Transitquartier: Am 14. Dezember 2015 wurde das Transitquartier in der
ehemaligen LÖWA-Halle aufgrund rückläufiger Flüchtlingszahlen vorzeitig geschlossen. Seit dem 21. September 2015 wurden hier mehr als 10.000
Kriegsflüchtlinge betreut und verpflegt.
Bahnunterführung Alpengasse: Wir konnten den Vorstandsvorsitzenden
der Österreichischen Bundesbahnen von der Notwendigkeit einer Fußgänger- und Radfahrerunterführung in der Alpengasse überzeugen. Die ÖBB
hat signalisiert sich an diesem 1,5 Millionen Euro-Projekt mit 25 Prozent
zu beteiligen. Die Umsetzung soll ab dem Jahr 2020 erfolgen.
Watschinger Steg: Nachdem nur noch im kommenden Jahr Gleissperren
der Südbahn möglich sind, haben wir uns entschlossen, die Sanierung des
Watschinger Steges vorzuziehen und bereits 2016 in Angriff zu nehmen.
Die Brücke soll dabei barrierefrei und auch für Radfahrer nutzbar werden.
Wohnbau: Im kommenden Jahr werden zwei weitere Wohnbauprojekte in
Angriff genommen. Die EGW Heimstätte errichtet einen Wohnblock „Junges Wohnen mit 19 Wohneinheiten in der Karl Waldbrunner-WHA und die
Arthur-Krupp weitere 20 Wohneinheiten „Betreutes Wohnen“ in der Kreuzäckergasse.
Bürgermeister
LAbg. Rupert Dworak
Ich bedanke mich bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, den Vereinen und Institutionen und den vielen Freiwilligen, die mitgeholfen haben
unsere Stadt weiterzuentwickeln und wünsche Ihnen ein besinnliches
Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr
Herzlichst Ihr Bürgermeister
LAbg. Rupert Dworak
Inhalt:
– Kommunales. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
– wirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
– soziales. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
– wohnen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
– umwelt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
– bildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
– Sport. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
– Kultur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
– veranstaltungskalender. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
– Gratulationen & personalia. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
- gedruckt nach den Richtlinien des
Österreichischen Umweltzeichens, UW 924
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Impressum: Eigentümer; Verleger und Herausgeber: Stadtgemeinde Ternitz; Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. LAbg. Rupert Dworak; Redaktion: Robert Unger, alle 2630 Ternitz, Hans Czettel-Pl.1,
Telefon 02630/38240 DW 20, e-mail: [email protected] oder [email protected]. Titelbild: (Fotolia) Konstantin Yuganov; Produktion: Mangold & Kovac GesmbH.
EDITORIAL
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Budget 2016:
4 Millionen Euro Investitionen
Rekordbudget für
StraSSen- und Brückenbau
Das 35,4 Millionen Euro umfassende Budget der Stadt Ternitz
zeigt, dass in den letzten Jahren
sehr sparsam und wirtschaftlich
gearbeitet wurde.
Mit einem groß angelegten Investitionsprogramm im Ausmaß von
€ 1,4 Mio. werden im kommenden
Jahr zahlreiche Gemeindestraßen erneuert.
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as Budget für das Haushaltsjahr 2016 konnte wieder einmal ausgeglichen erstellt werden,
was für viele Gemeinden in dieser
Größenordnung nicht selbstverständlich ist.
Trotz einer schwierigen Situation
am Arbeitsmarkt ist es wieder gelungen, die Schulden zu reduzieren. Diese Darlehensaufnahmen
werden vor allen Dingen benötigt
um langfristige Investitionen im
Wohnbau, für den Bau von Schulen
und Kindergärten oder in das Kanalnetz zu tätigen.
Dabei hat sich der Schuldenstand
von 2012 von 21,5 Mio Euro auf 18,9
Mio Euro im Jahr 2016 reduziert.
Die Rücklagen werden im gleichen
Zeitraum (2012: 3 Millionen) auf
4,26 Mio (2016) steigen.
Finanzstadtrat
KommR
Peter
Spicker: „Das Budget der Gemeinde
Ternitz ist ein Beweis, dass wir gut
gewirtschaftet haben. Wir greifen
auch auf unser Erspartes zurück um
wichtige Investitionen für Ternitz
und damit für die Wirtschaft zu setzen. Schlussendlich ist die Gemein-
!
de kein Sparverein,
sondern muss mutig und zielorientiert ihre Mittel zur
Belebung des Arbeitsmarktes einsetzen“.
Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt bei
1.275,- Euro und
liegt weit unterhalb
des
Österreichdurchschnittes jener Gemeinden in
dieser Größenordnung.
E
benso wird die Sanierung des
Radweges fortgeführt und die
Verbindungsbrücke
„Watschingersteg“ neu errichtet.
Foto: Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak und Finanzstadtrat KommR
Peter Spicker
Das Investitionspaket 2016:
Straßen- und Brückenbau: 1,4 Mio
Euro
Modernisierung des Fuhrparkes
am Städtischen Bauhof: 440.000,Euro. Mit einer neuen Kehrmaschine und einem Frontlader verbessern wir die Einsatzfähigkeit
unseres Bauhofes.
Beginn der Sanierung der Volksschule Stapfgasse: 120.000,- Euro.
Fertigstellung der Sanierung der
Mehrzwecksporthalle: 300.000,Euro.
Generalsanierung des Kindergartens Grundackergasse: 850.000,Euro.
Planungsarbeiten für den Hochwasserschutz
Sierningbach:
105.000,- Euro.
Gemeinderatssitzung
Die nächste Sitzung des Gemeinderates
der Stadtgemeinde Ternitz findet am
Montag, den 14. März
um 17.00 Uhr
im Sitzungssaal des Rathauses statt.
Zuhörer sind herzlichst eingeladen!
Für den Bereich der Schulen werden 2,3 Mio Euro eingesetzt und
für unsere Kindergärten und Horte weitere 2,5 Mio Euro. Speziell
aber der Bereich Soziales und Gesundheit ist eine Herausforderung!
3,3 Mio Euro werden für die Pflege
unserer älteren Menschen benötigt
und weitere 3,9 Mio Euro für die Finanzierung unseres Gesundheitsund Krankenhauswesens. Somit
werden fast 25 Prozent des Budgets
im ordentlichen Haushalt für diesen Geschäftsbereich eingesetzt.
Weitere große Brocken im Budget sind der Winterdienst und die
Straßenreinigung, die fast ½ Million Euro kosten werden. 270.000,Euro für die Wirtschaftsförderung
und fast 400.000,- Euro für den
Freizeitbereich mit unserem Blub.
Auch die Kosten für unsere Hallen
und Kulturhäuser schlagen sich
mit fast 700.000,- Euro zu Buche.
„Das Budget 2016 setzt Impulse für
alle Stadtteile unserer Heimatgemeinde und hat vor allen Dingen
im Sozial- und Gesundheitsbereich
den Schwerpunkt, dass Ternitz weiterhin eine Stadt der Menschlichkeit und des sozialen Engagements
bleibt“, so Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak abschließend.
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„Die Stadt Ternitz hat gut gewirtschaftet und kann daher weiter
kräftig investieren“, freut sich Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak.
Auf Vorschlag des zuständigen
Stadtrates Gerhard Windbichler
werden 2016 folgende Projekte in
Angriff genommen:
Altstraße:
Im Jahr 2016 wird die im Vorjahr
eingeleitete Komplettsanierung der
Altstraße in Pottschach mit dem 2.
Teilstück abgeschlossen.
Auf einer Länge von 380 Laufmetern wird sowohl der Unterbau als
auch der Verschleissbelag erneuert. Die Kosten dafür betragen €
160.000,-.
Foto: Stadtrat Gerhard Windbichler, Stroblgassen-Anrainerin
Edith Gruber und Ortsvorsteher Gemeinderat Manuel Maier
Stroblgasse:
Im Ortsteil Raglitz hat Ortsvorsteher Gemeinderat Manuel Maier mit
dem zuständigen Stadtrat Gerhard
Windbichler vereinbart, die Stroblgasse zu sanieren. Auf einer Länge
von 570 Meter werden nicht nur der
Belag, sondern auch die Einbauten
wie z.B. die Entwässerungsanlagen
erneuert. Dabei werden Längskanäle als vorbeugender Hochwasserschutz eingebaut. Dafür wendet die
Stadtgemeinde Ternitz € 200.000,auf.
den Einkaufsstraßen. Die Stadt
Ternitz wird 2016 die Gleissperren
aufgrund des Baus des Semmeringbasistunnels nutzen und den Watschingersteg um € 600.000,- erneuern.
Radwegsanierung:
Die 2015 begonnene Radwegsanierung entlang der
F. Dinhobl-Straße
wird 2016 auf der
Südbahnseite um
€ 60.000,- fertiggestellt.
Weitere € 300.000,- werden für die
Instandhaltung der Gemeindestraßen aufgewendet und € 70.000,Euro für die Planungen der Bahnunterführungen in Rohrbach, in
der Alpengasse und beim Bahnhof
Pottschach vorgesehen.
Watschinger Steg
Watschinger Steg:
Der Verbindungssteg
zwischen
Ruedlstraße und
Hauptstraße, der
Watschingersteg
ist die wichtigste
Achse für Fußgänger zwischen
Bei den Planungen durch das Zivilingenieurbüro für Bauwesen,DI
Hengl wurde vor allem auf eine barrierefreie Nutzung Wert gelegt und
eine Verbreiterung vorgesehen, der
diese Verbindung auch für Radfahrer nutzbar macht.
Das 220 Kilometer lange Straßennetz des Ternitzer Gemeindegebietes wird vorbildlich in Schuss gehalten und ist überwiegend in sehr
gutem Zustand.
„Alle größeren Schäden sind in einem Sanierungskatalog aufgenommen und werden nach Maßgabe der
Budgetmittel nach einem Prioritätenkonzept abgearbeitet“, so Stadt–
rat Gerhard Windbichler.
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KOMMUNALES
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Bahnunterführung fixiert
Ein neues Mühlrad für St. Johann
Einen großartigen Erfolg konnte
Bürgermeister
LAbg.
Rupert
Dworak gemeinsam mit Finanzstadtrat KommR Peter Spicker bei
einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der ÖBB Mag.
Christian Kern erzielen.
glied Robert Kofler haben deshalb
Kontakt mit der Polytechnischen
Schule Ternitz aufgenommen, die
im Rahmen eines Schulprojektes
das Wasserrad erneuern wird.
„Unter der Leitung von OLNMS
Bernhard Klaus bauen die Schülerinnen und Schüler derzeit anhand
der vorliegenden historischen Pläne ein verkleinertes Modell, das
dann im Originalmaßstab umgesetzt wird“, freut sich PTS-Direktor
Erich Santner.
D
ie von der Schließung bedrohte Schrankenanlage in der Alpengasse wird vor Fertigstellung
der Arbeiten des Semmering-Basistunnels durch eine Fußgänger- und
Radfahrerunterführung ersetzt.
Dabei wurde ausdrücklich auf die
Barrierefreiheit für Menschen mit
besonderen Bedürfnissen hingewiesen. „Es war uns ein großes
Anliegen die Wünsche unserer
MitbürgerInnen in diesem Siedlungsgebiet von Pottschach bei
den Gesprächen mit den ÖBB-Verantwortlichen zu deponieren und
damit die Verbindung nicht nur
für die Bewohner der Siedlung,
sondern auch für die berufstätige
Bevölkerung, die in den Wimpassinger Betrieben wie Semperit oder
Voith-Paper arbeiten, sicherzustellen“, so Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak.
Bereits in den Sommermonaten hat
das Städtische Bauamt Planvarianten erarbeitet und eine Machbar-
Foto: Direktor Erich Santner, Kulturstadtrat KommR Peter Spicker, Stadträtin Martina Klengl, Robert
Kofler, OLNMS Bernhard Klaus
Foto: Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak, Vorstandsvorsitzender Mag. Christian Kern, Finanzstadt–
rat KommR Peter Spicker
keitsstudie zur Umsetzung erstellt.
Mit dieser professionellen Aufarbeitung und den aufbereiteten
Lösungsvarianten konnte schlussendlich der ÖBB-Generaldirektor
überzeugt werden, mitzuhelfen.
Finanzstadtrat
KommR
Peter
Spicker: „Die nunmehr ausgewählte Variante kostet 1,5 Millionen
Euro, wobei schon beim ersten Gespräch die ÖBB signalisiert hat, sich
finanziell zu beteiligen“. Das vorlie-
gende Projekt hat als Herzstück an
beiden Straßenseiten zwei Lifte, die
sowohl Fußgänger als auch Radfahrer barrierefrei zur Unterführung
bringen.
Im Frühjahr 2016 soll der Vertrag
zwischen der Stadtgemeinde Ternitz und den Österreichischen Bundesbahnen zur Finanzierung der
Unterführung abgeschlossen werden. Die Umsetzung erfolgt ab dem
Jahr 2020.
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Mehr Sicherheit für unsere Schulkinder
Das Buswartehäuschen in der Straße des 12. Februar vor der Neuen Mittelschule Ternitz und dem
BORG Ternitz hat sich in der letzten
Zeit zu einem neuralgischen Verkehrspunkt entwickelt.
September-Sitzung
beschlossen,
eine eigene Busparkspur vor der
Neuen Mittelschule Ternitz in Auftrag zu geben um für die Schülerinnen und Schüler einen besseren
Antransport zu ermöglichen.
An die 800 Schülerinnen und Schüler kommen tagtäglich zu Fuß, mit
dem Fahrrad oder Moped, mit dem
Auto ihrer Eltern und per Autobus
zur Schule. Das hat sehr oft zu gefährlichen Situationen geführt. Der
Gemeinderat hat daher in seiner
„Die Sicherheit unserer Schulkinder liegt uns besonders am Herzen“,
so die Stadträtinnen Mag. Andrea
Reisenbauer und Daniela Mohr.
Im Zuge der Generalsanierung der
NMS Ternitz soll der Haupteingang
über den Schulcampus erfolgen. n
Der Verschönerungsverein St. Johann hat im Jahr 1997 im ScherzPark ein Schöpfrad nach alten
Plänen errichtet.
S
either war diese Konstruktion
Blickfang und Anziehungspunkt
dieser Freizeitoase des Ternitzer
Ortsteiles St. Johann. Der jahrzehntelange Einsatz dieser Holzkonstruktion an der Sierning hat eine
Generalsanierung notwendig gemacht.
Kulturstadtrat
KommR
Peter
Spicker, die St. Johanner Stadträtin
Martina Klengl und Naturpark-Mit-
Die Stadtgemeinde Ternitz hat
sich bereiterklärt, die Materialkosten zu tragen. „Hierfür haben wir
ein Budget von rund 5.000,- Euro
veranschlagt“, so Stadtrat KommR
Spicker.
Das Schöpfrad soll innerhalb der
nächsten 6 Monate fertiggestellt
sein und spätestens zum Schulschluss gemeinsam mit der St. Johanner Bevölkerung feierlich in
Betrieb genommen werden.
n
Startschuss für Semmering-Basistunnel
Mitte November wurde der offizielle Baustart für das 3-Milliarten-Euro-Projekt
SemmeringBahn-Basistunnel vorgenommen.
V
on Gloggnitz aus arbeiten sich
die Minöre nunmehr Richtung
Mürzzuschlag durch den Berg.
Der Semmering-Basistunnel hat für
die NÖ Südregion eine besondere
verkehrspolitische Bedeutung, da
sie Niederösterreich mit den wichtigen Wirtschaftszentren schneller
verbindet. Der Bau des Bahntunnels hat aber auch natürlich einen
besonderen ökologischen Effekt,
weil der Schwerverkehr von der
Straße auf die Schiene verlegt werden soll. „Aber auch für die Kunden
der ÖBB wird immer wieder ein
wesentlicher Effekt genannt: Die
Fahrzeit zwischen Wien und Graz
wird um 30 Minuten verkürzt“, so
Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak.
„Nachdem eine Steigerung von
derzeit 250 auf bis zu 350 Zügen
pro Tag prognostiziert wurde, hat
die Stadt Ternitz bereits vor 10
Jahren 4 Millionen
Euro zum Schutz
ihrer BürgerInnen
vor Lärmemissionen
investiert“,
so
Finanzstadt–
rat KommR Peter
Spicker und Tiefbaustadtrat
Gerhard Windbichler.
Der 27 Kilometer
lange Tunnel soll bis 2022 fertiggestellt werden und danach wird
mit den Innenarbeiten mit Verlegung der Gleise uns Stromschienen
begonnen. 2026 sollen die ersten
Züge diese europäische Verkehrs–
pilotprojekt passieren.
n
Foto RAXmedia: StR KommR Peter Spicker,
Bgm. LAbg. Rupert Dworak, Gloggnitz-VBgm
Dir. Erich Sandtner, StR Gerhard Windbichler
KOMMUNALES
KOMMUNALES
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9 Gemeinden – eine Region
10 Jahre City Taxi
Foto (v.l.n.r.): Bereichsleiter Wolfgang Hofer, Ida Björkhagen von Taxi Björkhagen
und Stadtrat Franz Stix
Die Aktion „City-Taxi Ternitz“ ist
zur Erfolgsgeschichte geworden.
Die Kleinregion Schwarzatal präsentierte ihr erstes Druckwerk für
die Bevölkerung: die Schwarzataler Bürger-Infomappe!
D
ie Mappen sind in den Bürgerservicebüros der Stadt Ternitz
kostenlos erhältlich.
Um der Bevölkerung die Besonderheiten und Angebote der Wohnsitzgemeinde aber auch der anderen
Regionsgemeinden näher zu bringen wurde die Idee einer regionalen Infomappe geboren.
Unzählige Stunden der Recherche, Schreibarbeit sowie regionaler Abstimmung liegen hinter den
Gemeinden der Kleinregion. Regionsobmann Vzbgm. Mag. Christian
Samwald: „Ich möchte mich herzlich bei meinen Kolleginnen und
Kollegen in den Stadt- und Gemeindeämtern für ihre Mitarbeit bedanken. Durch ihren Einsatz wurde es
möglich, dass die nun vorliegende Infomappe für unsere Bürger
entstanden ist. Diese ist nicht nur
informativ, sondern soll auch die
Identität unserer Region noch mehr
stärken.“
Die Regionsmappe enthält einen
Gemeindeteil und einen Regionsteil und informiert über folgende
Angebote: Bildung, Freizeit & Naherholung, Kultur, Gesundheit &
Soziales, Behörden, Mobilität. Finanzielle Unterstützung erhielten
die Gemeinden von der Raiffeisenbank, der Sparkasse und der Volksbank.
Mit Hilfe der NÖ.Regional.GmbH
konnte die Kleinregion Fördermittel des Landes NÖ (Abt. Raumordnung&Regionalpolitik und Abt. f.
Gesamtverkehrsangelegenheiten)
für das Projekt generieren.
Die Kleinregion Schwarzatal versteht sich als Summe Ihrer Mitgliedsgemeinden, die sich gegenseitig ergänzen und in jeder
Gemeinde für sich einen wertvollen
Beitrag für das Schwarzatal und die
regionale Lebensqualität leisten. n
Die „Kleinregion Schwarzatal“ ist eine seit 2007 bestehende freiwillige Kooperationsplattform der Gemeinden Altendorf, Buchbach, Bürg-Vöstenhof, Grafenbach-St. Valentin, Natschbach-Loipersbach, Neunkirchen, Ternitz, Wartmannstetten, Wimpassing.
Zielsetzung des Vereins ist die Stärkung der Region auf den verschiedensten Ebenen.
Die Kleinregion umfasst rund 35.000 EinwohnerInnen und eine Fläche von 128 Quadratkilometer.
Obmann: VBgm Mag. Christian Samwald (Ternitz)
Obmann-Stellvertreter: Bgm Walter Jeitler (Wimpassing), Bgm Günther Stellwag (Natschbach-Loipersbach)
S
eit dem Jahr 2005 besteht eine
Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Ternitz und dem
ortsansässigen Taxiunternehmen,
der eine verbilligte Fahrt für alle
Ternitzerinnen und Ternitzer ermöglicht.
Seit dem Start dieser Aktion haben
56.227 Personen verbilligte Taxibons erworben und ihre Fahrten zu
den Ternitzer Betrieben, zu Ärzten,
Apotheken oder Ämtern mit dem
Taxi unternommen. „Es ist uns
dadurch nicht nur gelungen, eine
enorme Einkaufskraft in der Stadt
zu halten, sondern auch unseren
älteren, weniger mobilen Mitbürge-
rInnen günstige Fahrtgelegenheiten zu den Pensionistenvereinen,
zum Postamt, zu den Friedhöfen
oder zu Behörden zu ermöglichen“,
freut sich Stadtrat Franz Stix.
Ab Jänner 2016 können mit den
beiden Ternitzer Taxiunternehmen Björkhagen und Biggis Taxi
auch die Bahnhöfe, Gasthäuser,
Privatadressen und der Friedhof
Grafenbach-St.Valentin angefahren
werden. Diese Erweiterung ist auf
direkte Bürgerwünsche zurückzuführen, die an den Bürgermeister
herangetragen wurden. Sämtliche
Ziele können zum Fahrpreis von
4,50 Euro erreicht werden. Die
Stadtgemeinde Ternitz stützt diese
Fahrtkosten mit weiteren 2,- Euro.
„Das City-Taxi-Angebot wird immer öfter in Anspruch genommen.
Alleine im Vorjahr konnten 7.600
Fahrten verzeichnet werden. Im
heurigen Jahr wurden bis jetzt
schon mehr als 8.500 Fahrten gezählt“, so Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak.
Taxibons um 4,50 Euro erhalten Sie
in den beiden Bürgerservicebüros
im Rathaus bzw. im Stadtkern Th.
Körner-Platz.
n
WIRTSCHAFT / KOMMUNALES
KOMMUNALES
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Schoeller-bleckmann nitec gmbh
austria´s leading companies 2015
Das Ternitzer Weltmarkt-Unternehmen
Schoeller-Bleckmann
Nitec GmbH zählt zu den besten
Unternehmen des Landes!
ereits zum 17. Mal zeichnete
das Wirtschaftsblatt und seine
Partner KSV1870 und PwC Österreich die führenden Unternehmen
Niederösterreichs aus.
Die Auszeichnung für den zweiten
Platz in der Kategorie „Big Player“
wurde vom Landesdirektor der
Donau-Versicherung an den Ge-
Die überregionale Lehrwerkstätte, TecBak Ternitz entwickelt sich
zu einer Ausbildungsschmiede für
Facharbeiter.
Bereits 103 Lehrlinge besuchten
seit dem Start des Ausbildungszentrums im September 2010 die Einrichtung.
B
„Sie repräsentieren die Créme de
la Créme der NÖ Wirtschaft“, sagte Wirtschaftslandesrätin Petra
Bohuslav bei der Prämierung im
November dieses Jahres im Casino
Baden.
Bereits 100 Lehrlinge ausgebildet
Besonders erfreulich ist, dass 30
Teilnehmer während ihrer Lehre
direkt von Firmen übernommen
wurden, die sie angestellt haben.
Dabei ist die Erfolgsquote ein Garant für die ausgezeichnete Qualität
der Ausbilder und der Einrichtung.
schäftsführer der Schoeller-Bleckmann Nitec-GmbH, Ing. Othmar
Posch überreicht.
Wir sind stolz auf unsere erfolgreichen Unternehmen, die durch
den Fleiß ihrer MitarbeiterInnen
und klugen Managemententscheidungen zu den Stützpfeiler der
Niederösterreichischen Wirtschaft
zählen. Herzliche Gratulation Geschäftsführer Ing. Othmar Posch
und seinem Team!
n
Jeder Lehrling, also 100 Prozent,
haben die Lehrabschlussprüfung
mit Bravour absolviert. Aber nicht
nur Jugendliche, die keine Lehrstelle gefunden haben werden zu
Facharbeitern ausgebildet. Die
TecBak Ternitz hat bereits 10 Partnerbetriebe die in ihren Bereichen
Weltmarktführer geworden sind.
Unter anderem die Firma Mauser
in Breitenau, die Firma FWT in
Neunkirchen, die Ternitzer Leitbetriebe Schoeller Bleckmann Edelstahlrohr und Schoeller Bleckmann
Oilfield, der Gloggnitzer Schokoladenerzeuger Lindt & Sprüngli,
die Firma Hamburger oder auch
die Firma Karasek und Burkhart in
Putzmannsdorf.
„Die Partnerbetriebe sind ein Zeichen der besonderen Qualität und
des Ausbildungsniveaus in der
überregionalen
Lehrwerkstätte
Ternitz. Die 100-prozentige Quote
bei der Lehrabschlussprüfung ist
aber auch ein Beweis, dass die Jugendlichen von topmotivierten und
bestqualifizierten Ausbildnern zu
ihrem Facharbeiterberuf geführt
werden“, so Bürgermeister LAbg.
Rupert Dworak.
n
Bäckermeister in Afrika
Die missionarische Arbeit in der
Familie des Ternitzer Bäckermeisters Thomas Huber hat Tradition.
H
Die Niederlassung in Nairobi besteht aus einer Schule mit 1.200
Kindern und einer Fußballakademie, die vom Sohn des legendären
Mittelfeldstars der Österreichischen Nationalmannschaft, Helmut
Köglberger, geführt wird.
Die Aufgabe von Thomas Huber ist
es, neue Infrastrukturen aufzubauen und Straßenkindern die Chance
zu geben, sich zu Bäckergesellen
ausbilden zu lassen.
Thomas Huber: „Ich werde pro Jahr
fünf Lehrlinge ausbilden um die
Qualität der Backwaren zu steigern.
Derzeit sind sowohl Produktion als
auch der Vertrieb noch „in den Kinderschuhen“. Durch das bäckermäßig, fachliche know-how aus Österreich soll die Bäckerei zu einem
funktionierenden Wirtschafts- und
Lehrbetrieb ausgebaut werden.
Bgm. Rupert Dworak bedankte sich
uber war bereits zweimal im
Kongo, um Bäckereien aufzubauen. Nunmehr hat es Thomas
Huber nach Nairobi gezogen, wo
er im Projekt „Hope for future“ den
Aufbau und die Ausbildung von
Bäckergeschäften und Lehrlingen
betreibt.
Fahrzeugtechnik Koglbauer GmbH
2620 Ternitz, Industriestraße II/3
02635/64647
•
koglbauer.hyundai.at
bei Thomas Huber für sein soziales
Engagement und wünschte ihm für
seine vorerst einjährige Reise nach
Afrika alles Gute. Die Stadtgemeinde Ternitz wird die Patronanz für
die ersten fünf Lehrlinge übernehmen.
Erfreulich ist aber auch, dass für
den Bäckereistandort in Ternitz ein
Nachfolgebetrieb gefunden werden
konnte.
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wirtschaft
wirtschaft
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Neues Landeskrankenhaus eröffnet
Am Dienstag, den 3. November
wurde nach nur 2-jähriger Bauzeit das neue Landesklinikum
Neunkirchen feierlich eröffnet.
Die Stadt Ternitz hat Verantwortung übernommen und innerhalb
kürzester Zeit ein Transitquartier
eingerichtet, um Kriegsflüchtlingen Unterkunft, Verpflegung und
medizinische Erstversorgung bieten zu können.
D
amit stehen den rund 100.000
Einwohnern des Verwaltungsbezirkes Neunkirchen 367 Betten
und 5 Operationssäle zur Verfügung.
Im Jahr 2009 erfolgte die Übernahme durch das Land Niederösterreich, das umgehend mit der
Planung eines neuen Klinikums begonnen hat.
Das neue Landesklinikum besteht
aus 4 modernen Gebäudekomplexen, die durch kurze Verbindungswege verbunden sind. Im
Erdgeschoß befinden sich die Radiologie, die Ambulanzen und die
Notfallversorgung.
Die Schwerpunkte im neuen Landesklinikum liegen im Bereich der
Orthopädie und Psychiatrie, darüber hinaus befinden sich sechs
Abteilungen im neuen Haus. Das
Landesklinikum Neunkirchen gehört zu den modernsten Krankenhäusern Niederösterreichs und bie-
Soziales Engagement
ausgezeichnet
D
Foto (Christian W.F. Gschieszl): Strahlende Gesichter bei der Eröffnung des Landesklinikums: Bezirkhauptmann Mag. Alexandra Grabner-Fritz, LAbg. Hermann Hauer, NR Hans Hechtl, LR Mag. Karl
Wilfing, LR Ing. Maurice Androsch, Bgm. Herbert Osterbauer und LAbg. Bgm. Rupert Dworak
tet die beste medizinische Qualität
und Versorgung.
Die Gesamtkosten haben 160 Millionen Euro betragen. „Alle politischen Parteien im Bezirk haben
sich für das neue Landesklinikum
eingesetzt und damit beigetragen,
dass wir die beste medizinische
Versorgung anbieten können. Herzlichen Dank dem Land Niederösterreich, der Landeskliniken-Holding
aber vor allem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich für
die Gesundheit und das Wohlbe-
finden der Patienten einsetzen“, so
Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak abschließend.
Schlußendlich zahlt die Stadtgemeinde Ternitz mit den NÖKASBeiträgen zur Finanzierung der
Krankenanstalten mit 3,6 Mio. Euro
den größten Brocken aller Gemeinden im Bezirk Neunkirchen.
Eine Investition, die somit den Ternitzer Bürgerinnen und Bürgern
und der Erhaltung ihrer Gesundheit unmittelbar zu Gute kommt. n
ieses soziale Engagement wurde am 3. Dezember 2015 von
der Plattform PRO Niederösterreich
mit dem großen niederösterreichischen Sozialpreis „Löwenherz“
ausgezeichnet.
„Es war für uns eine Selbstverständlichkeit, diesen Menschen,
die vor Völkermord, Hunger und
Verfolgung flüchten, humanitäre
Hilfe anzubieten“, so der Ternitzer
Bürgermeister.
Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak, Stadtrat KommR Peter Spicker
und die Gemeinderäte Mustafa Polat und Ing. Michael Riedl konnten
den Preis im Rahmen der Löwenherz-Veranstaltung in St. Pölten
entgegengenommen werden.
Die Auszeichnung ist mit € 1.500,dotiert und wird zweckgebunden
für die Flüchtlingshilfe verwendet.
Mehr als 10.000 Kriegsflüchtlinge
wurden seit Einrichtung des Tran-
Foto: Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak, Stadtrat KommR Peter Spicker, Landeshauptmann-Stv.
Mag. Karin Renner, Gemeinderat Ing. Michael Riedl, Gemeinderat Mustafa Polat, Bgm. Mag. Matthias Stadler
sitquartiers in Ternitz betreut. „Dieses rasche Handeln war nur durch
den unbeschreiblichen Einsatz der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
des Roten Kreuzes, des Team Österreich und der Unterstützung durch
die Ternitzer Bevölkerung möglich“, so Bürgermeister Dworak.
„Es ist erfreulich zu sehen, wie viele Menschen sich freiwillig in den
Gastfamilien gesucht
Am 26. April 2016 jährt sich die
Katastrophe von Tschernobyl
zum 30. Mal.
M
ehr als 75% aller Emissionen
gingen nach der Katastrophe
von Tschernobyl (Ukraine) auf das
Gebiet der Republik Weißrussland
(Belarus) nieder.
Sehr viele Bewohner der Republik
Belarus sind nach wie vor erhöhter
Strahlung ausgesetzt.
verschiedensten Bereichen des
gesellschaftlichen Lebens engagieren. Sie alle tragen dazu bei, dass
unsere Gesellschaft nicht auseinander bricht und sie bilden die Basis
der sozialen und gesellschaftlichen
Arbeit, die den sozialen Frieden in
unseren Gemeinden sichert und
stabilisiert“, sagte die Pro NÖ-Präsidentin LHStv. Mag. Karin Renner in
ihrer Laudatio.
n
(c) Sonja Bachmayer
Ein Erholungsaufenthalt in unbelasteter Umgebung, bei gesunder
Ernährung ist besonders für alle
Kinder sehr wertvoll. Seit 1994 werden durch das Projekt „Erholung
für Kinder aus Belarus“ pro Sommer 150-250 Kinder zur Erholung
nach Österreich eingeladen.
Für Kinder zwischen 10 und 14 Jahren werden für drei Wochen Gastfamilien gesucht.
n
Informationen: 02742 9005 15466
(NÖ Landesjugendreferat)
oder 0676 96 04 275
www.belarus-kinder.net
soziales
soziales
12
15
urlaubsaktion für ternitzer senioren
Aktiv bis ins hohe Alter
soziales
soziales
14
Die Ternitzer Pensionistenklubs
sind Orte der Geselligkeit, der Unterhaltung und gemeinsamer Aktivitäten, wo sich unsere ältere
Bevölkerung wohlfühlt.
Die Stadtgemeinde Ternitz plant auch im Jahr 2016 einen fünftägigen
Urlaub für Ternitzer Senioren in Mönichkirchen Hotel Thier anzubieten.
D
Das Hotel Thier verrechnet entsprechend freien Kontingenten einen Einbettzimmerzuschlag von €
5,-- pro Nacht.
Anmeldebeginn:
Montag, den 08.Februar 2016
Mindestvoraussetzung:
Männer, welche im Jahr 2016 das
65. Lebensjahr erreichen (Jahrgang
1951) bzw. erreicht haben.
Frauen, welche im Jahr 2016 das
62. Lebensjahr erreichen ( Jahrgang
1954) bzw. erreicht haben.
Eine Teilnahme ist für die Ternitzer
Pensionisten alle 5 Jahre möglich.
Urlaubsdauer:
5 Tage. Beginn jeweils Sonntag mit
dem Mittagessen bis zum Freitag
nach dem Frühstück.
Termine:
Turnus 1
Turnus 2
Turnus 3
Turnus 4
Turnus 5
Turnus 6
12. Juni – 17. Juni 2016
19. Juni – 24. Juni 2016
26. Juni – 01. Juli 2016
03. Juli – 08. Juli 2016
10. Juli – 15. Juli 2016
17. Juli – 22. Juli 2016
Ein Bustransport ab der Stadthalle
Ternitz wird kostenlos zur Verfügung gestellt. (bei der Anmeldung
bitte bekanntgeben)
Im Stadtamt Ternitz, Hans Czettel
Platz 1 Bürgerservicestelle im Erdgeschoß
oder
in der Bürgerservicestelle am
Theodor Körner Platz 3.
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Donnerstag von
8:00 bis 15:00 Uhr,
Dienstag von 7:00-17:30 Uhr, Freitag von 8:00-12:00 Uhr,
Gewünschte Einzelzimmer (bei der
Anmeldung bitte bekanntgeben)
werden von der Stadtgemeinde
Ternitz vorgebucht.
Wir wünschen all unseren Pensionistinnen und Pensionisten einen
angenehmen Aufenthalt und einen
schönen Urlaub im Hotel Thier in
Mönichkirchen.
n
Soziale Staffelung:
Bedingung für die vergünstigte Teilnahme an der Pensionisten Urlaubsaktion
der Stadtgemeinde Ternitz ist die Vorlage von Einkommensbelegen!
Es werden Einkommensbelege vorgelegt; Selbstbehalt
bis zum Richtsatz
------------------------------------------------------------------------------------------------------
Einzelperson bis € 993,- netto / Ehepaar bis € 1.489,- netto
Kostenlos
Einzelperson bis € 1.242,- netto / Ehepaar bis € 1.862,- netto
€
30,-
Einzelperson bis € 1.656,- netto / Ehepaar bis € 2.482,- netto
€
60,-
Für Einzelpersonen und Ehepaare über
dem Höchstrichtsatz (€ 1.656,- / € 2.482,- )
€ 150,-
oder falls Einkommensbelege nicht vorgelegt werden
Der Selbstbehalt ist nach Erhalt des Zusagebriefes, jedoch spätestens 14 Tage vor Teilnahme einzubezahlen. Sollte der Urlaub nicht konsumiert werden können, wird der
Selbstbehalt rückerstattet. (Keine Storno-Frist)
er Obmann des Pensionistenklubs Ortsgruppe Pottschach,
Ferdinand Blum konnte im Rahmen seiner Generalversammlung
Anfang November auf ein bewegtes, abwechslungsreiches Veranstaltungsjahr zurückblicken.
Vor zahlreichen Mitgliedern referierte Vizebürgermeister Mag. Christian Samwald über aktuelle Projekte und politische Themen in der
Stadtgemeinde Ternitz. „Unsere
Pensionistinnen und Pensionisten
sind aktiver denn je, besuchen vermehrt Veranstaltungen, Konzerte,
Feste und Bälle. Damit ist diese Generation ein Fundament des öffentlichen Lebens in unserer Stadt“, so
Vizebürgermeister Mag. Samwald.
Sozialstadtrat Franz Stix resümierte im Rahmen der Generalversammlung über die Pensionistenurlaubsaktion in Mönichkirchen,
die Ausweitung des City-Taxi und
die Entwicklungen in seinem Sozial-Ressort.
Bei den Neuwahlen wurde Ferdinand Blum als Obmann und Klaus
Hertner als Obmann-Stellvertreter
einstimmig wieder gewählt.
Sie sorgen dafür, dass bei den Pottschacher Pensionisten keine Langeweile aufkommt.
n
geburtsvorbereitung
Hebamme Alexandra Gigler bietet wöchentlich Kurse zur Geburtsvorbereitung, Schwangerschafts-Yoga und Rückbildungs
gymnastik im Ternitzer Herrenhaus (Kursraum 3) an.
Z
wischen der 18. und 22.
Schwangerschaftswoche
finden die Mutter-Kind-Pass-Beratungen statt. (Diese sind durch Refundierung durch die Krankenkassen
KOSTENLOS).
Beratungstermine erhalten Sie jederzeit nach telefonischer Vereinbarung.
Kurse im Herrenhaus:
Mittwoch, 16.30 Uhr:
Geburtsvorbereitung
Donnerstag, 15.30 Uhr:
Rückbildungsgymnastik
Donnerstag, 16.30 Uhr:
Schwangerschafts-Yoga
Hebamme
Alexandra Gigler
Buchengasse 1, 2630 Ternitz
Tel. +43 664 5958997
[email protected]
17
einschreibungstermine für das
KINDERGARTENJAHR 2016/17
September 2016 bis Juni 2017
in den NÖ Landeskindergärten in Ternitz:
Montag, 11. Jänner 2016
14:00 - 16:00 Uhr
NÖ Landeskindergarten Dunkelstein
2630 Ternitz, Kindergartenweg 3; Tel.: 02630/37167
Leitung: Doris Scholz
Betreuung: 7:00 bis 16:30 Uhr*
Dienstag, 12. Jänner 2016
14:00 - 16:00 Uhr
NÖ Landeskindergarten Ternitz
2630 Ternitz, Grundackergasse 5; Tel.:02630/38688
Leitung: Nicole Leeb
Betreuung: 6:30 bis 16:00 Uhr*
Mittwoch, 13. Jänner 2016
13:00 - 15:00 Uhr
NÖ Landeskindergarten Raglitz
2620 Ternitz, Reither Straße 11; Tel.: 02635/64763
Leitung: Gerda Wagner
Betreuung: 6:30 bis 15:00 Uhr*
Donnerstag,14. Jänner 2016
13:00 - 16:00 Uhr
NÖ Landeskindergarten Pottschach
2630 Ternitz, Franz Samwald Straße 38; Tel.:02630/38347
Leitung: Kathrin Derflinger Betreuung: 7:30 bis 16:00 Uhr*
„Betreutes Wohnen Ternitz“
BAUSTUFE 2 startet 2016
Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Arthur Krupp beginnt
2016 in der Kreuzäckergasse, neben dem Ternitzer Pflegeheim,
mit dem Bau weiterer 20 Wohnungen für ältere Menschen.
D
ie Lage für ein Wohnbauprojekt für die Betreuung älterer
Menschen ist ideal.
Neben dem SeneCura Pflegeheim,
dessen MitarbeiterInnen im Notfall zur Stelle sind, und auch die
Betreuung übernehmen, der Schule und dem Kindergarten und dem
Nahe- und Ruhebereich inmitten
von Feldern und Wald, finden die
Menschen optimale Verhältnisse.
Dienstag, 19. Jänner 2016
Die Wege zum Einkaufen sind nah,
der Amtsweg ins Rathaus kurz, und
eine praktische Ärztin befindet
sich mit ihrer Ordination direkt im
Haus.
Mittwoch, 20. Jänner 2016
Das Wohnhaus ist ganz auf die Bedürfnisse der älteren und betreuungsbedürftigen Menschen abgestimmt.
8:00 - 14:00 Uhr
NÖ Landeskindergarten Sonnwendgasse
2630 Ternitz, Sonnwendgasse 5; Tel.: 02630/35126
Leitung: Carina Hoberg Betreuung: 6:30 bis 16:30 Uhr*
14:00 - 16:00 Uhr
NÖ Landeskindergarten Stadtzentrum
2630 Ternitz, Kreuzäckergasse 7; Tel.: 02630/30687
Leitung: Sabine Maier
Betreuung: 6:00 bis 17:00 Uhr*
*Öffnungszeiten richten sich nach dem angemeldeten Bedarf der Eltern
Voraussetzung zur Aufnahme des Kindes lt.NÖ Kindergartengesetz:
Vollendung des 2,5. Lebensjahres und Hauptwohnsitz des Kindes und eines Elternteiles
in der Gemeinde Ternitz (bei Pflichtjahr: nur Hauptwohnsitz des Kindes).
Zur Anmeldung sind unbedingt mitzubringen:
Die Geburtsurkunde und die Impfkarte des Kindes. Eine aktuelle Meldebestätigung
des Kindes und des Elternteiles. Bitte das Kind zur Einschreibung mitnehmen.
Die Reihung der Anmeldungen hat nach dem Geburtsdatum des Kindes zu erfolgen.
Der 15. Februar 2016 ist der Stichtag für die Reihung. Die Eltern erhalten im Anschluss eine schriftliche
Bestätigung der Aufnahme. Später einlangende Anmeldungen, auch für ältere Kinder, können nur berücksichtigt werden, wenn noch freie Plätze vorhanden sind.
Ausnahme: Jene Kinder, für welche das verpflichtende Kindergartenjahr beginnt (sind jene mit Geburtsdatum: 1.9.2010 bis 31.8.2011).
Die Ziegelbauweise des Hauses
und die biogene Fernwärme stellen
angenehmes Raumklima und wohlige Wärme bei umweltfreundlicher
Energieversorgung sicher. Durch
den Einbau modernster und wassersparender Armaturen und Spülkästen kann der Wasserverbrauch
reduziert werden.
Die Planer, das Ternitzer Architektenbüro Dr.arch. Mario Teynor
& Dr.arch. Josef Schmidt, hat die
Bedürfnisse der zukünftigen BewohnerInnen die Hilfe in Anspruch
nehmen wollen, in den Vordergrund gestellt. Dabei stand vor allem der Anspruch im Vordergrund,
leistbaren Wohnraum für die Mieter zu schaffen.
Die Wohnungsgrößen sind zwischen 49 bis 65 m2. Unter Ausnützung der NÖ Wohnbauförderung
ist mit einem Baukostenbeitrag von
€ 9.710,- bis 13.070,- zu rechnen.
Die Monatsmiete wird sich inklusive Betriebskosten, Heizkostenund Warmwasser á conto zwischen
€ 415,- und € 550,- bewegen. Der
erste Bauabschnitt wird im Frühjahr 2016 übergeben und mit der
Errichtung der 2. Baustufe im Sommer 2016 begonnen.
Auskünfte & Informationen:
Kundenberatung der
GEWOG Arthur Krupp Ges.m.b.H,
Frau Petra Zwölfer,
Telefon: 02672/82340-15,
E-Mail: [email protected].
Die ideale Wohnidee für junge Familien
Die Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft SÜDRAUM errichtet in
St. Johann geförderte Wohnungen
mit Eigentumsoption.
D
er Stadtteil St. Johann in Ternitz ist für seine hohe Lebensqualität besonders für junge Familien und vor allem für sein intaktes
dörfliches Leben mit zahlreichen Vereinen
und Institutionen bekannt.
Am Land, und
dennoch in der
Stadt befindet
sich der moderne Wohnpark,
der von der
Gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft SÜDRAUM errichtet wird.
Der Baustart erfolgt 2016. Alle Wohnungen werden unter optimaler
Ausnützung der Niederösterreichischen Wohnbauförderung gebaut.
Beratung und Informationen:
Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft SÜDRAUM, 2822 Bad
Erlach, Linsbergerstr. 1/1/3,
Frau Carina Polyak,
Tel. 02631/2205-28,
E-Mail: [email protected]
wohnen
soziales
16
18
19
Im Jahr 2016 wird in allen Gemeinden des Bezirks Neunkirchen
die Papiertonne eingeführt.
M
it der Einführung der Papiertonne erfüllt der Bezirk
Neunkirchen die erwünschten
Mindeststandards der Abfallwirtschaftsverordnung des Landes Niederösterreich und leistet einen
wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
In unserer Gemeinde wird die Papiertonne mit 1. April 2016 jedem
Haushalt kostenlos zugestellt.
Die Papiertonne (schwarz mit rotem Deckel) hat eine Größe von
240 Liter. Die Abfuhr erfolgt durch
eine vom Abfallwirtschaftsverband
beauftragte Firma in einem 8-Wochen-Intervall.
Das Papier wird der Papierindustrie
des Bezirks ohne Nachsortierung
zur Weiterverarbeitung gebracht.
Wichtig ist es, dass Papier und Kartonagen reinsortig gesammelt werden, sodass keine Fremdstoffe in
die Papiertonne gelangen und bei
der Papierproduktion keine Probleme auftreten.
Wenn jemand die Papiertonne
nicht benötigt, weil in seiner Grünen Tonne ausreichend Platz vor-
$
glascontainer haben sich bewährt
Ungefärbtes Verpackungsglas gehört zum Weißglas, gefärbtes Verpackungsglas zum Buntglas!
handen ist, kann er diese abmelden
und weiterhin wie gewohnt die
Grüne Tonne mit Papier und natürlich auch mit Glas befüllen.
In die Glascontainer gehören:
• Glasflaschen (Wein- und Saftflaschen, Flaschen für Essig, Öl, etc.)
• Konservengläser (Gläser für Marmelade, Gurken, Pesto, etc.)
• Pafumflakons
• Medizinfläschchen
• Einweg-Gewürzmühlen aus Glas
• Gläserne Flaschenverschlüsse
(z.B. bei Weinflaschen)
Sie haben die Möglichkeit sich von
der Papiertonne mit unten stehender Allonge abzumelden!
n schriftlich:Stadtgemeinde Ternitz, Hans Czettel-Pl.1, 2630 Ternitz
n per Fax: 02630 / 38240 DW 74
n per Email:[email protected]
n persönlich:
in den beiden Bürgerservicestellen der Stadt Ternitz
n Homepage:www.ternitz.gv.at
Abfuhrplan 2016
Papiertonne
(Die Abfuhrtage bleiben gleich)
Für die Altpapiertonne:
• Zeitungen, Kataloge, Prospekte
• Bücher ohne Einband, Telefonbücher
• Geschenk-, Schreib-, Kopierpapier
• Briefe, Kuverts, Packpapier
Mai
Juli
August Oktober Dezember Kalenderwoche 19
Kalenderwoche 27
Kalenderwoche 34
Kalenderwoche 42
Kalenderwoche 50
• Papiertragtaschen
• Papierverpackungen ohne Inhalt
• Unbeschichtete Tiefkühlkartons
• Wellpappe
• Unverschmutzte Pizzakartons
• Verpackungspapier
Verantwortlich für die Entleerung:
.A.S.A. Abfall Service
Neunkirchen GmbH.
Schlöglmühl 5, 2640 Payerbach
Tel. 02662 / 45230 – 2412,
Hr. Erwin Rasner
• Kleine Kartonagen und Schachteln
Für große Kartonagen gibt es eine eigene
Sammlung beim Reinhalteverband Grüne Tonne an der B 17, 2624 Breitenau)
Nicht für die Altpapiertonne:
• Beschichtetes Papier
Die Papiertonne ist gratis! Es entstehen keine Kosten, weder für die
Behälterbereitstellung noch für die
Abfuhr und Verarbeitung.
• Milch-
und
Getränkeverbundver-
D
ie Glassammelcontainer sind
speziell gefertigte, schallgedämmte Doppelkammerbehälter,
wodurch der Lärm beim Einwerfen
von Glasverpackungen minimiert
wird.
Die Entleerung erfolgt regelmäßig
alle vier Wochen.
Das Altglas wird in einer Sortieranlage gesichtet und anschließend
zum Recycling gebracht.
„Ich ersuche alle Mitbürgerinnen
und Mitbürger die Bereiche der
neuen Glassammelbehälter frei von
sonstigem Müll und Unrat zu halten, damit der Gemeinde keine unnötigen Kosten für die Entsorgung
und Reinigung entstehen“, so Stadtrat Windbichler.
Ebenso wichtig ist es, Fremdstoffe
wie Verschlusskappen und Deckel
vor dem Einwerfen abzunehmen.
Etiketten können auf den Glasgebinden verbleiben.
n
packungen (Tetra Pack)
• Hygienepapier
• Verschmutztes oder fettiges Papier
(bitte hier abtrennen)
Name des(der) Liegenschaftseigentümer(s)in:
Seit Mitte des Jahres können Glasverpackungen für Weiß- und
Buntglas an den Standorten Lautnergasse, Hans Czettel-Platz, im
Bereich
Mehrzwecksporthalle
und am Schwarzaweg (beim Feuerwehrhaus) umweltgerecht ent–
sorgt werden.
Glas ist nicht gleich Glas:
Nicht in den Altglascontainer
dürfen Trinkgläser, Glasgeschirr,
Flachglas
(Fensterglas,
Windschutzscheiben, etc.), Spiegel,
Glühbirnen und andere Glasmaterialien, die nicht als Verpackung
dienen. Diese sind ausgehärtet und
können nicht wiederverwertet werden. Die Entsorgung dieser Stoffe
erfolgt weiterhin über die Trockenmülltonne oder die Sperrmüllsammlung.
………………..……………….…………………....………
Anschrift:………………..……………….…………………....………
energiebeauftragter macht sich bezahlt
Die steigenden Energiekosten für
Wärme und Strom sind ein ständiger Kostentreiber in den Gemeindebudgets.
B
Für die Liegenschaft ………………..………………..................................................................…………………....………
wird keine PAPIERTONNE benötigt.
ürgermeister Rupert Dworak
hat daher den ehemaligen
Stadtamtsdirektor,
Herrn
Ing.
Helmut Million, als Energiebeauftragten eingesetzt, um die Energiekosten in den Griff zu bekommen.
……………………………….
……………..…..…….........……… ………………….…….........………
(Ort und Datum)
(Unterschriften)
Seither gibt es eine genaue Energiebuchhaltung, wo die einzelnen
Gebäude und Objekte der Stadtge-
………………..……………….…………………....………
ABMELDUNG von der PAPIERTONNE
meinde kontrolliert und überwacht
werden.
Wurden im Jahr 2012 noch €
890.000,00 für Wärme und Strom
aufgewendet, beliefen sich die
Ausgaben im Jahr 2014 nur mehr €
800.000,00. Das ist eine Reduktion
von 10 Prozent! Bgm. Rupert Dworak: „Im e5-Prozess haben wir uns
dazu bekannt, nicht nur energieeffizient zu arbeiten, sondern in allen
Bereichen auch Energie zu sparen.
Die erste Bilanz ist für uns daher
sehr erfreulich ausgefallen“.
n
umwelt
umwelt
Unser mülltrennsystem wird verbessert
20
21
gie-Visionen haben es nicht in die
Praxis geschafft und kaum eines
brilliert mit Wirtschaftlichkeit. Der
Stadtgemeinde Ternitz ist es jedoch
gelungen ein absolutes „Best-Practice-Beispiel“ für nachhaltige Energie-Politik ins Leben zu rufen.
Ternitz schreibt mit seiner Photovoltaik-Bürgerbeteiligungsaktion
Erfolgsgeschichte.
G
rüner Strom, autonome Energieversorgung, Energie aus der
Region, nachhaltige Solarkraft: Die
Stadtgemeinde Ternitz zeigt, wie
umweltfreundliche Energiepolitik
erfolgreich in der Praxis funktioniert.
eine bessere Lebensqualität zu
schaffen. Jetzt können wir die Weichen für eine lebenswerte Zukunft
stellen. Und dafür muss man handeln,“ stellt Bgm. Dworak klar, was
Antrieb und Voraussetzung für den
Erfolg seines Bürgerbeteiligungsmodells waren und sind.
Innerhalb der letzten zwei Jahre
konnten damit in Ternitz von 200
Bürgerinnen und Bürgern über
€
700.000,„Sonnen-Budget“
auf die Beine gestellt und damit
6.000m² Dachflächen in der Gemeinde durch Photovoltaik-Anlagen zur regionalen Energiegewinnung nutzbar gemacht werden.
„Ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor
ist die Einbindung der Bevölkerung
in das Energie-Projekt. Durch eine
hohe Verzinsung und gestaffelte
Laufzeiten bieten wir eine attraktive und lukrative Veranlagungsform. Außerdem bleibt das Geld in
der Gemeinde und die Investoren
können ihrem Investment beim
Wachsen zu sehen,“ ergänzt Bürgermeister Dworak. Bei einer fixen
Verzinsung zwischen 2,5 und 3,5 %
ließen sich die Ternitzerinnen und
Ternitzer nicht lange bitten und
ermöglichten mit ihrem Investitionsvolumen von über € 700.000,- in
drei Jahren die Errichtung von 26
hochmodernen Photovolaik-Anlagen in ihrer Stadtgemeinde.
Vorzeigeprojekt Ternitz setzt österreichweiten Meilenstein in
nachhaltiger Energiepolitik
„In der Politik haben wir die Möglichkeit aktiv zu gestalten und für
unsere Bürgerinnen und Bürger
Die Skeptiker mit professioneller
Umsetzung, harten Fakten und
termingerechten Zinsauszahlungen überzeugt
Am Anfang gab es natürlich Unkenrufe und Skepsis. Zu viel Ener-
Bereits 2013 erkannte Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak das Potenzial von Solarenergie in seiner
Gemeinde. Das Erfolgskonzept für
die Umsetzung heißt Bürgerbeteiligung.
„Es war ganz wichtig, dass es von
Anfang an in der Gemeinde ein
Team gegeben hat, das an das Projekt geglaubt hat und durch enormes Engagement unsere Idee nach
draußen zu den Bürgerinnen und
Bürgern getragen hat. Bei der Errichtung der Photovoltaik-Anlagen
und der Entwicklung eines ansprechenden
Bürgerbeteiligungsmodells haben wir auf die professionelle Unterstützung von erfahrenen
Photovoltaik-Profis vertraut. Die
Wiener Neustädter Firma 10hoch4
zählt in Niederösterreich zu den
führenden Errichtern von Photovoltaik-Anlagen.“ zeigt sich Rupert
Dworak durchaus stolz auf diese
Teamarbeit.
Spätestens bei der ersten Zinsauszahlung im Juni 2014 und den
ersten Anlagen auf Kindergarten
Grundackergasse, Tierschutzhaus
und der neuen Mittelschule waren
auch die letzten Skeptiker von der
Seriosität und dem Erfolg dieses
Energie-Modells restlos überzeugt.
Die Energiebilanz kann sich sehen lassen
Die bis dato größte PhotovoltaikAnlage des Ternitzer Projektes befindet sich auf dem Dach der Kunsteisarena und liefert bis zu 273
kWp umweltfreundlichen Strom,
die zweitgrößte Anlage befindet
sich mit 94 kWp am Bauhof. In
Summe werden mit Bürgerbeteiligungen im Frühjahr 2016 965 kWp
errichtet sein.
Die Solaranlage auf der Kläranlage (150 kWp Leistung) – die durch
Eigenmitteln errichtet wird – wurde bereits vom Präsidium des Klima- und Energiefonds genehmigt.
sonnenkraftwerk ternitz
„Diese Anlage wird mit 30 % der
Investitionskosten gefördert und
wir haben mit dieser Anlage unser
Ziel, ein Megawatt Strom selbst zu
erzeugen und unsere Abhängigkeit
von Energieimporten zu verringern, erreicht,“ freut sich Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak über
seine Energiebilanz.
In Summe werden alle Photovoltaikanlagen mit 1.115 kWp so viel CO2
einsparen wie 223 (!) PKWs ausstoßen. Strom wird noch immer zu
einem erheblichen Anteil mit Gas
und in Kohlekraftwerken produziert.
Perfektes Teamwork als Erfolgsfaktor
„Mit diesem Projekt ist unser „Energie-Traum“ tatsächlich Wirklichkeit geworden,“ freut sich Helmut
Million, Energiebeauftragter der
Stadtgemeinde Ternitz über den
großen Erfolg. Er zeichnet für die
technische und rechtliche Umsetzung verantwortlich.
„Aber erst die engagierte Unterstützung seitens der Gemeinde hat die
Mobilisierung der Bürgerinnen und
Bürger sowie die zügige Errichtung
der Photovoltaik-Anlagen ermöglicht.“
Robert Unger zeichnet als Pressesprecher der Stadtgemeinde Ternitz
für die zeitnahe und umfassende Information nach außen verantwortlich. Stadträtin Daniela Mohr und
umwelt
umwelt
ternitz macht schule
Gemeinderat
Thomas Zwazl
sind für interessierte Bürger
die kompetenten
Ansprechpartner am Gemeindeamt und
haben die vielen
Informationsveranstaltungen
durchgeführt.
Ternitz macht
Schule: 16 Gemeinden folgten
seither dem Energie-Trend
Der Erfolg des Bürgerbeteiligungsprojektes hat sich schnell herum
gesprochen. Andere Gemeinden
in Niederösterreich und der Steiermark haben sich informiert und
ebenfalls engagiert.
„Unser Projekt ist transparent und
einfach und wird daher anscheinend gerne angenommen“ freut
sich BM Dworak über die Sogwirkung seines Modells. Waldegg,
Warth, Scheiblingkirchen, Bromberg Bad Vöslau, Aflenz/Stmk,
Felixdorf ... in Summe sind bis dato
16 Gemeinden dem nachhaltigen
Energie-Trend gefolgt.
In Österreich warten noch genug
freie Dachflächen auf sinnvolle
Nutzung
„Jeder, der ein eigenes Haus mit
Dach hat, kann ein autonomer
Energieversorger werden,“ erklärt
DI (FH) Gerald Gruber, Geschäftsführer von 10hoch4, wie einfach es
ist, Stromkosten zu sparen und einen umweltfreundlichen Haushalt
zu führen.
„Ob mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage, über ein Bürgerbeteiligungsmodell oder durch beide
Varianten, ist egal,“ streicht DI (FH)
Gerald Gruber die Vielfalt der Möglichkeiten hervor. Durch Investitionen in die eigene Gemeinde entsteht ein starker regionaler Bezug.
Das wiederum fördert die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit dem Umweltprojekt. Photovoltaik ist Teil einer nachhaltigen
Energiepolitik, von der auch zukünftige Generationen profitieren.
Weitere Informationen auf:
www.10hoch4.at/bb
T: 0676 30 90 780 (Sabine Müller)
E: [email protected]
und T: 0676 714 31 63 (Regina Rous)
E: [email protected]
23
Erfolgs-Projekt Bläserklasse
Klimaschutz und nachhaltigkeit
Ein ganz besonderes Orchester
unserer Stadt ist die Bläserklasse
der Volksschule Stapfgasse.
„Alle anders? – Alle gleich!“
Die Kinder der 3. und 4. Klassen
der Volksschule Triesterstraße
übernahmen am 17. und 24. November 2015 im Rahmen von interessanten Workshops der Südwind
NÖ
Süd
globale
Verantwortung.
I
n Kooperation mit der Regionalmusikschule Ternitz erlernen
Schüler der 3. Klasse seit Schulbeginn im Orchesterverband verschiedenste Blasinstrumente.
„Unser Vereins- und Kulturwesen ist derart mannigfaltig, sodass
unsere Schülerinnen und Schüler
ihre Freizeit abwechslungsreich
und kreativ gestalten können. Speziell die Regionalmusikschule verspricht dabei enorm viel Spaß“, so
Bürgermeister Rupert Dworak.
Das erste erarbeitete Stück hat die
Bläserklasse der VS Stapfgasse
bei der Adventmarkteröffnung am
27.11.2015 präsentiert. Dass alle
Schüler mit Feuereifer bei der Sache sind, beweisen die Gesichter
der Kinder und auch der betreuenden Lehrer (Karin Holzer-Putz,
Astrid Pfeiffer, Isabella Gasteiner,
D
Neue Mittelschule Pottschach
Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak, Musikschullehrer Michael Gasteiner, Vorstandsdirektor der
Sparkasse Dr. Ulrich Wedl, Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Ternitz Prok. Johann Pfenninger,
Volksschuldirektorin Karin Posch und Musikschullehrerin Mag. Isabella Gasteiner mit der Bläserklasse der Volksschule Stapfgasse
Michael Gasteiner und Dir. Leo
Eibl).
Grundgedanke hinter diesem Projekt ist, dass die Kinder im Musikunterricht nicht nur theoretisch
Noten lernen, sondern dieses Wis-
italienisch kochen
Eine Gruppe Italienischbegeisterter fand sich im
Rahmen des VHS-–
Workshops „Bella
cuccina“ zusammen, um gemeinsam Köstlichkeiten
aus dem Süden zu
verkosten, natürlich in italienischer Sprache.
M
it dabei neben Italienisch-Trainerin Dagmar Letonia-Moroni, Stadträtin und Italienkennerin
Martina Klengl.
Das aktuelle Kursprogramm finden Sie auf www.ternitz.gv.at im Bereich Bildung & Kultur. Das Frühjahrs–
programm 2016 wird Mitte Februar an alle Haushalte
verschickt.
n
sen auch praktisch anwenden können. Finanziert wurde das Projekt
von der Stadtgemeinde Ternitz. Die
Sparkasse Neunkirchen-Ternitz unterstützte den Instrumentenankauf
mit weiteren 1.000€.
n
Infos: www.musikschule-ternitz.at
Gütesiegel in gold
Die Volksschule Pottschach wurde vom Bundesministerium für Bildung und Frauen mit dem Schul–
sportgütesiegel in Gold ausgezeichnet.
D
ie VS Pottschach ist nunmehr für die nächsten
vier Jahre als ausgezeichnete Bildungsstätte auf
der Homepage des Bundesministeriums unter
http://schulsportinfo.at
mit allen prämierten Schulen aufgelistet. Herzliche
Gratulation zu dieser hohen Auszeichnung!
n
„Fairness auf dem Teller“
In der Neuen Mittelschule Pottschach erlebten die SchülerInnen
am 25. und 26. November 2015
spannende Workshoptage mit
Südwind NÖ Süd. Es drehte sich
dabei alles um die Themen Welternährung, globale Ungleichheiten und globale Auswirkungen
unserer Ernährung.
D
ie SchülerInnen der NMS Pottschach widmeten sich gemeinsam mit Südwind NÖ Süd dem
Thema „Fairness auf dem Teller“.
In sechs zweistündigen Workshops
wurde auf vielfältige Art und Weise
zu Welternährung und Verteilung
gearbeitet.
Es wurden aber nicht nur Anbau
und Ernte von Früchten oder die
Produktionsbedingungen
von
Grundnahrungsmitteln selbst thematisiert, sondern auch das internationale Ungleichgewicht in
Bezug auf Mangel und Überfluss
sowie Hunger und Verschwendung.
Zentrale Fragen lauteten, was esse
ich, was essen meine MitschülerInnen und was essen Menschen in
anderen Erdteilen? Auswirkungen
unseres Lebensstils und unserer
Ernährung auf den globalen Klimawandel sowie Möglichkeiten von
Klimaschutzmaßnahmen durch bewusste Ernährung wurden in Bezug
auf regionale, saisonale, biologisch
angebaute oder fair gehandelte Lebensmittel erforscht und diskutiert.
Die Workshoptage fanden in Kooperation mit der Stadtgemeinde
Ternitz im Zuge des Bildungsprojekts Klimabündnis und Globale
Verantwortung statt. Frau Stadträtin Daniela Mohr und Frau Direktorin Anita Hollauf besuchten
einen der Workshops und nahmen
Einblick in globale Ungleichheiten.
Die Workshoptage standen ganz
unter dem aktuellen Jahresmotto
von Südwind NÖ Süd zu 2015 Europäisches Jahr für Entwicklung – „Es
ist genug für alle da!“
Volksschule Triester Straße
er Ansatz des Workshops beruht darauf, dass sich auch für
Kinder die Welt heute in der Zeit
von Globalisierung, weiten Fernreisen und Internet so klein wie nie
zuvor darstellt.
Das Fundament für respektvollen
und wertschätzenden Umgang miteinander sowie für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und
der Erde bereits in der Kindheit zu
legen, ist für das gesamte Leben
von Bedeutung.
Umweltstadträtin Daniela Mohr:
„Südwind NÖ Süd ist eine Organisation für entwicklungspolitische
Bildungs-, Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Als langjährige Kooperationspartner unserer Schulen
weckt das engagierte Team mit abwechslungsreichen Aktionstagen
das Interesse unserer Schülerinnen
und Schüler zu globalen Themen.
Deshalb werden wir diese Workshops auch in anderen Bildungseinrichtungen unserer Stadt anbieten!“
bildung
bildung
22
25
raritäten für das stahlstadtmuseum
Ein weiterer Sammler, der seine
Audio- und Videogerätesammlung,
weitergab , ist der Ternitzer Peter
Haberbichler. Besucher der Langen Nacht der Kultur konnten die
Stücke bereits im Museum bewundern. Danke an alle Förderer!
n
In der letzten Zeit traf das Museum auf einige großartige Unterstützer.
urch Zufall wurde etwa Herr
Heinz Tögel aus Hollabrunn
auf das Ternitzer Museum aufmerksam (am Foto mit Alois Lind
und Ewald Schuster vom Museumsverein).
D
Er sammelte über viele Jahre hinweg Bügeleisen, die er nun an eine
Stelle übergeben wollte, wo sie
auch die nächsten Jahrzehnte gut
aufgehoben sind.
Die erfolgreichen SchülerInnen der NMS Ternitz
aber auch das LehrerInnen-Team zeigten herausragende
Leistungen beim 23. Ternitzer Stadtlauf
Bei frühlingshaften Temperaturen wurde der Finallauf der Sparkassen Lauftour 2015 im Rahmen
des Ternitzer Stadtlaufes am 8.
November, ausgetragen.
D
er diesjährige Stadtlauf fand
wieder auf der traditionellen
Runde, quer durch Ternitz statt.
An die 30 Stück konnte der Museumsverein aus seinem Schuppen
im Weinviertel mitnehmen.
erster bildungstag in ternitz
Das Heimatwerk Ternitz präsentierte mit rund 25 Bildungs- und
Informationsanbieter aus der Region einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichsten
Angebote.
Besonders groß war das Teilnehmerfeld bei den Bewerben für Kinder, darunter die knapp 100 Sportklassen-SchülerInnen der Neuen
Mittelschule Ternitz.
Pünktlich um 9:45 Uhr fiel bei der
Stadthalle der Startschuss für die
Kinder der Klasse U12, wo 1.200m
zu bewältigen waren. SCHAUER
Tristan aus der 1aS sicherte sich
mit nur 1 Sekunden Rückstand den
U
nd dieser Nachmittag gestaltete sich äußerst erfolgreich:
Rund 100 Interessenten kamen am
Samstagnachmittag, um sich einen
ersten Eindruck zu verschaffen.
Es gab sehr viele interessante,
wichtige und spannende Bildungsangebote in der Region für Beruf,
Freizeit und Schule. Sowie Basiswissen für Gründer und Unternehmer, Weiterbildung für Arbeitnehmer, Unterstützung für Schüler und
Kreativschaffende, gesetzliche Verpflichtungen für freiwilliges Engagement in Vereinen sowie Fachausbildungen für Soziales, Natur und
die Freizeit, das Informationsange-
23. stadtlauf ternitz
sport
bildung
24
2. Platz, LIST Lukas erreichte den
3. Platz. SPIES Rita (2aS) belegte
als beste NMS-Schülerin, in dieser
Klasse, den 3. Rang.
(4b – Platz 1) knapp dahinter PUHR
Saskia auf Platz 2 und den dritten
Platz sicherte sich WENINGER Simone.
Eine große Runde - 1.654m (AIMS
vermessen) – war für die Schülerinnen und Schüler der Wertungsklasse U14 und U16 zu laufen. WIEDNER Anna (3aS) bewältigte dies in
nur 6:52 und belegte Platz 2, HEIßENBERGER Ina (3c) lief auf den
4. Platz. und SCHENNER Sebastian
(4aS) wurde mit einer sensationellen Zeit von 6:10 bei den Burschen
Zweiter, GRILL Fabian, 4aS, belegte
Platz 4.
Sensationell schnell waren zwei
Burschen aus der 3d! BRUCKNER
Caspar lief die 1.654m in 5:55 und
belegte Platz 2. Sein Bruder Emil
belegte Platz 4.
Wir gratulieren allen Schülerinnen
und Schülern der NMS Ternitz, die
am Stadtlauf teilgenommen haben!
Die Mädchen der NMS Ternitz sicherten sich die ersten drei Podestplätze in der Wertungsklasse U16:
Die 4. Klässlerin WITTINE Jessica
cross country lauf
bot beschreibt einen weiten Bogen.
Namhafte Aussteller wie AKNÖ,
WIFI, Kleinregion Schwarzatal,
Leader Region NÖSüd und viele
mehr durften an diesem Tag nicht
fehlen!
„Wir wollten an diesem Tag der Bevölkerung zeigen welche Bildungsangebote in greifbarer Nähe vorhanden sind, so StR Martina Klengl.
Der nächste Bildungskalender der
Kleinregion Schwarzatal erscheint
Ende Jänner 2016 mit wieder sehr
spannenden Kursen und Seminaren. Sie können das Bildungsprogramm auch online unter www.
bhw-n.eu oder www.lernende-gemeinde.at downloaden.
Informationen zu den kostenlosen RIZ-Beratungsleistungen bzw.
Veranstaltungen finden Sie unter
www.riz.at.
n
Auch bei den Niederösterreichischen Schullandesmeisterschaften im
Cross Country Lauf in Tulln waren die Ternitzer SportlerInnen der
NNMS Ternitz erfolgreich.
U
nter den rund 500 StarterInnen
befanden sich 30 SchülerInnen der Sportmittelschule Ternitz,
welche in insgesamt 6 Kategorien
starteten. Herausragend dabei Sahin Atak, Tristan Schauer, Katharina Heißenberger, Azem Musa, Emil
Bruckner, Anna Wiedner und Jennifer Tratter, die allesamt Top-20Platzierungen erreichen konnten.
Auch die Lehrerinnen und Lehrer
war äußerst erfolgreich: Im Staffelbewerb, bei dem jede(r) LäuferIn
eine Ternitzer-Meile absolvieren
musste, trat das LehrerInnenteam
Baumgartner Sylvia, Meixner Marlene und Mayer Julia, an den Start,
die mit einer Zeit von 22:24 die 5
km bewältigten und sich mit ihrem
Team Speedy Teachers den 1. Platz
sicherten. Dabei lief die Lehrerin
Baumgartner Sylvia die Ternitzer
Meile am schnellsten und war somit erste Dame im Einzelbewerb,
Meixner Marlene war die Drittschnellste.
Das Speedy Teachers Mixed-Team
ging mit den Lehrern Rottensteiner
Kristof, Heißenberger Ingrid und
Mayerhofer-Reichkendler Cornelia
an den Start und erreichte Platz 5.
Im Hauptlauf der 5 km erreichte die
Lehrerin der NMS Ternitz Hinum
Melanie mit einer Zeit von 21:59
Platz 1 in ihrer Wertungsklasse. n
27
22 mal edelmetall für schwimmer
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaften waren für die ATSV-Schwimmer wieder äußerst erfolgreich!
F
ür die Jugend gab es bei den
ASKÖ
Bundesmeisterschaften zwar nur Platzierungen knapp
hinter dem Podest und im guten
Mittelfeld, allerdings konnten alle
Youngsters ihre Bestzeiten erheblich verbessern.
Der stolze Trainer: „Nach dem Ersten glaubte ich noch an einen Ausreißer, aber spätestens nach dem 3.
Athleten der sich um etliches gesteigert hatte, war mir klar, dass wir
im Sommer sehr gut gearbeitet ha-
ben, ich war in diesen Momenten sehr stolz und hab
die Stoppuhr einfach mal
aus der Hand gegeben und
das Zusehen genossen.“.
Die Masters waren gewohnt erfolgreich. Mit
insgesamt 22-mal Edelmetall wurde die gute Saison
bestätigt. Die erfolgreich–
sten Sportler waren Regina Fahrner mit 3 Bundesmeistertiteln und Silvia
Seyser, Christian Bauer und Otto
Wallner mit jeweils 2 Bundesmei–
stertiteln. Nun beginnt für die Sek-
Bereits zum 5. Mal in Folge veranstaltete der ARBÖ Sparkasse
Neunkirchen die „Internationalen Tage“ des Querfeldeinsports
am Kindlwald in Ternitz.
D
urch das warme Wetter war die
Piste ausgetrocknet und veränderte die Charakteristik des Kurses
zu den vorigen Jahren deutlich.
tion Schwimmen die ruhigere Zeit
mit der Vorbereitung aufs nächste
Jahr. n
Ternitzer Nachwuchs ganz groSS!
Beim NÖ Nachwuchswettkampf
Mitte November in Angern bei
Gänserndorf konnten die jüng–
sten Turnerinnen des ATSV Ternitz ihr Können unter Beweis stellen.
Für den Veranstalterverein war im
Masterrennen Johann Bartl am
Start der nach famoser Fahrt nach
40,15 Minuten den 8. Gesamtrang
erkämpfte. Diese tolle Leistung bescherte Johann Bartl den NÖ Vizelandesmeistertitel der Masterfahrer.
In der Kinderstufe 2b kämpften
Alexandra Halmer, Rosa Wilscher
und Leonie Alfanz um Stockerlplätze. Sie dürfen sich über die Plätze 2,
3 und 4 freuen.
Für Ann-Kathrin Wagner hieß es
in der Kinderstufe1 neu erlernte
Übungen zu zeigen, was ihr gut gelang. Sie reihte sich auf Platz 8 ein.
Trotz des beachtlichen Höhenunterschiedes von 80 Metern auf
der 2.8 Kilometer langen Schleife
und spektakulären Kurvenfahrten fegten die Spitzenathleten mit
mehr als 26 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit durch das Gelände.
Durch spektakuläre Fahrmanöver
rissen sie die zahlreich erschienenen Zuseher zu Begeisterungsstürmen hin.
Am Samstag startete um 11:30 Uhr
das Rennen der Junioren, Frauen
und Masterfahrer und um 13:00
Uhr das Eliterennen wo außer um
den Tagessieg um Punkte für den
Österreich - Cup der Querfeldeinfahrer und um den NÖ Landesmeisteritel gekämpft wurde.
Nikolett Puruczki eiferte in der Jugendstufe 3 ihrer Vereinskollegin
und Vorbild Linda Hamersak nach
und konnten die Kampfrichterinnen besonders am Balken und am
Sprung überzeugen. Sie erreichte
mit einem beachtlichen Punktevorsprung Platz 1!
Lisa Sandhofer und Lea Achatz
starteten in der Kinderstufe 2a. In
dieser stark besetzten Kinderstufe
erreichten sie die Plätze 5 und 7.
Internationaler Spitzensport
in ternitz
Foto: 3. Reihe von li: (Kampfrichter und Betreuer): Laura Hamersak, Linda Hamersak,Galina Solovieva, Ines Hamersak, Nina Stuppacher
2. Reihe von li: Lisa Sandhofer, Ann-Kathrin Wagner, Leonie Alfanz, Lea Achatz
1. Reihe von li: Elina Molnar, Marie Kaghofer, Nikolett Puruczki, Alexandra Halmer, Rosa Wilscher
Besonders erfreulich die Leistungen unserer Newcomer. In der Kinderstufe 3, der jüngsten Altersklasse, starteten Marie Kaghofer und
Elina Molnar. Die sechsjährigen
ließen ihre Konkurrentinnen hinter
sich und holten sich, zur Freude ihrer Betreuerin Laura Hamersak, bei
ihrem ersten Wettkampf gleich die
Plätze 1 und 2! n
Sieger dieses Rennes wurde der
Sankt Pöltner Jürgen Pechhacker.
Im Eliterennen kämpften 49 Fahrer
um den Tagessieg. Gewonnen hat
dieses Rennen nach 57:45 Minuten der Niederländer Gosse van der
Meer, vor Alexander Gehbauer und
Karl-Heinz Gollinger.
Dominik Wiedner vom ARBÖ
Neunkirchen hielt sich tapfer und
erkämpfte den 17. Gesamtrang was
gleichzeitig auch die Bronzemedaille bei den NÖ Landesmeisterschaften der Elitefahrer bedeutete.
Alfred Wiedner kam mit Rundenrückstand auf dem 37. Platz ins Ziel.
Am Sonntag setze sich bereits um
10:00 Uhr das große Feld des gemeinsamen Rennens der Amateure, Junioren und Masterfahrer in
Bewegung.
Gewonnen hat nach 43:21 Minuten der amtierende Europameister
der Masterfahrer Robert Glajza aus
der Slovakei. Der Nationaltrainer
der slovakischen Querfeldeinnationalmannschaft setzte sich knapp
gegen den österreichischen Amateurmeister Thomas Mair aus Wels
durch.
Johann Bartl kämpfte wiederum
hervorragend und sicherte sich
dem Neunkirchner Traditionsverein den 17. Gesamtrang.
Anschließend startete um 11:30 Uhr
das internationale Damenrennen
der Kategorie UCI C2. Nach hartem
Kampf musste sich die österreichische Staatsmeisterin Nadja Heiigl
der slovakischen Meisterin KESEG
STEVKOVA Janka geschlagen geben.
Um 13:00 Uhr fiel durch den italienischen Rennleiter Eduardo Margiotta der Startschuss für das Eliterennen der Herren.
Das höchst attraktive und spannende Rennen war durch harte Positionskämpfe geprägt und wurde erst
im Zielsprint entschieden wo sich
der Slovake Ondrej Glajza vor dem
Tschechen Jakup Skala durchsetze.
Den 3. Rang erkämpfte der Vortagesssieger Gosse van der Meer aus
Holland.
Dominik Wiedner vom ARBÖ
Neunkirchen kam als 20. und
Alfred Wiedner als 22. ins Ziel.
Die beim fachkundigen Publikum
sehr gut ankommende Veranstaltung wurde auch von den Aktiven
und Funktionären in höchsten Tönen gelobt. Wir freuen uns schon
auf die 6. Auflage im Jahr 2016. n
sport
sport
26
29
eröffnungsturnier
gemeinsam gesund bewegen
Internationales Chortreffen
Von 16. - 19. Oktober 2015 nahm
der Ternitzer Chor „Cantate Domino“ am Internationalen Chortreffen
„Cantate Barcelona“ in Spanien teil.
Insgesamt 9 Chöre aus verschiedenen
europäischen
Ländern
(Schweiz, Frankreich, Irland, Spanien, u.a.) präsentierten dabei ein
vielfältiges Programm.
Die siegreiche Mannschaft des ESV Hintenburg I: Strobl Jürgen, Strobl
Christoph, Schmid Walter und Schmid Markus mit den ersten Gratulanten StR Gerhard Windbichler und Gemeinderat Manfred Ofenböck
Die Eissaison hat vor kurzem begonnen.
D
as bedeutet gleichzeitig auch den Start in die neue
Eisstocksaison für unsere Stockschützenvereine.
Am 7. November wurde das traditionelle Bahneröffnungsturnier in der Kunsteisarena Ternitz abgehalten. Das Turnier wurde in zwei Gruppen durchgeführt, wobei sich jeweils die Mannschaften ASKÖ
Siedlerbuam und ESV Hintenburg I für das Finale
qualifizierten.
Dieses war eine eindeutige Angelegenheit der „Hausherren“, die mit einem Ergebnis von 15:9 den Sieg für
sich erringen konnten! n
allen grund zum feiern
Am Bild von links: Obmann Heinz Oberer, ASKÖ Präs. Bgm. Rupert Dworak,
Ing. Heinz Stranz, Alois Priegl, Franz Erlbeck, GR. Brigitte Kögler, Brigitte
Albel, Peter Kögler, Gertrude Erlbeck, Ursula Stranz, Christine Heidenfelder,
Herbert Blecha, GR. Ursuls Womser, Josef Glatzl, Hermann Rois, Walter
Schuh, Elfi Huber, Rudolf Könighofer, Gertraude Glatzl, Ingrid Zytek, Heinz
Heidenfelder, Elisabeth Reis.
Unter dem Motto „Gemeinsam gesund bewegen“ organisiert ATSV-Obmann Heinz Oberer alljährlich
eine Walking-Tour mit unserem Bürgermeister.
B
ei herrlichen Wetter und guter Laune wanderte der
Ternitzer Bürgermeister mit Mitgliedern des ATSV
Ternitz den Flatzer Rundwanderweg.
Herzlichen Dank allen Sportlerinnen und Sportlern, die
mich bei dieser Tour begleitet haben! n
In Barcelona hat unser Chor bei
einem Freiluftkonzert mitgewirkt
und Samstag Abend gemeinsam
mit einem spanischen Gastchor ein
Konzert in einer Kirche gesungen.
Den Höhepunkt bildete ein gemeinsames Abschlusskonzert aller Chöre im Küstenort Lloret de
Mar nördlich von Barcelona mit
anschließendem fröhlichen Ga-
laabend. Dabei wurden auch zahlreiche Kontakte geknüpft, aus
denen vielleicht schon in Kürze
weitere Chorreisen entstehen werden - zB nach Irland, wer weiß?
Abgerundet wurde der Aufenthalt
durch ein ausgiebiges SightseeingProgramm in Barcelona und in Girona nahe den Pyrenäen. Ein herz-
Auf ein erfolgreiches Jahr können die Mannschaften des ASK Ternitz zurückblicken.
ie Spieler der Jugendmannschaften U8, 10, 12, 13,
14 und 15 erhielten im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier als Dank Trainingsanzüge und Handschuhe.
Bei der Feier der Kampfmannschaften im VIP-Raum
der Sportanlage konnten Präsident Franz Hummer
und Obmann Wolfgang Dworak eine Reihe von Gönner, Sponsoren und Freunde willkommen heißen.
„Ihnen allen und unserer großen ASK-Familie gebührt
unser aufrichtiger Dank.
Herzlichen Dank auch den NÖN-Sport-Fotografen
Christian (Gigi) und Willi Gracner für die großartigen
Fotos von der abgelaufenen Saison. n
eislaufkurse in den ferien
D
Termine:
Weihnachtsferien: 28.-31.12.2015 und
2.-5.1.2016 vormittags
(Gruppeneinteilung: 28.12.2015 um 8.30 Uhr)
Kursbeitrag (8x50 Minuten, inkl. Eintritt) € 40,Semesterferien: 1.-5.2.2016 vormittags
(Gruppeneinteilung 1.2.2016 um 8.30 Uhr)
Kursbeitrag (5x50 Minuten, inkl. Eintritt) € 25,Anmeldungen :
ab sofort bei der Stadtgemeinde Ternitz,
Tel. 02630/38240-13 (Bürgerservice H. Czettel-Platz)
oder 02630/38240-93 (Bürgerservice Th.Körner-Platz).
Die mitreisende Fangruppe wurde von unserem Ternitzer Bürgermeister Rupert Dworak angeführt;
ihm und der Gemeinde Ternitz ein
herzliches Dankeschön für die tolle
Unterstützung! n
90 JAHRE PROF. FERDINAND LANGER
tett, ein farbiges Posaunenstück,
der 5.Streich „Onkel Fritz“ aus Max
und Moritz von Wilhelm Busch und
ein Frauenchor nach einem optimistischen Text von Phil Bosnans.
Hervorragend interpretiert und mit
Begeisterung aufgenommen.
Das Sportamt der
Stadtgemeinde
Ternitz führt in den
Weihnachtsund
Semesterferien auf
der Kunsteisbahn
Ternitz
Eislaufkurse für Kinder ab
5 Jahren durch.
Foto: Gracner
liches GRACIAS an unsere Poldi,
die souverän wie immer die Reise
geleitet hat!
Am 8.November 2015 erlebte ein
begeistertes Publikum einen festlichen musikalischen Abend zu
Ehren von Herrn Prof. Ferdinand
Langer.
B
esucher aus ganz Österreich
mit viel Prominenz, genossen
im Kulturhaus Pottschach im Rahmen der Konzertreihe „Rendezvous
um 5“ ein außergewöhnliches Konzert. Der Stadtchor Ternitz, unter
der souveränen Leitung von Prof.
Elfriede Langer, das Hans Czettel –
Quartett und eine erlesene, perfekte Künstlerschar des NÖ Tonkünstlerorchesters und der Universität
für Musik und Darstellende Kunst
Wien feierte den Jubilar in schönsten Tönen. Bunt und ernsthaft, poetisch und musikantisch.
Der musikalische Höhepunkt waren die für diesen Abend komponierten Werke Prof. Langers. Ein
sehr facettenreiches Klavierquar-
Die Laudatorin Eva-Christina Langer-Girmann beleuchtete das welt–
umfassende, arbeitsreiche Wirken
des Jubilars. Als Lehrer, Erzieher,
Musiker und Volksbildner blickt er
auf ein, mit vielen Auszeichnungen
bedanktes Leben, zurück.
In seinen Dankesworten betonte
der Geehrte die Bedeutung der Musik in allen Lebenslagen. „Musik
heilt, Musik tröstet, Musik bringt
Freude“.
Der Wunsch nach Frieden in unserer Welt ist über alle Grenzen hinweg allgegenwärtig. Und Menschen
wie Prof. Langer, der sich der völkerverbindenden Musik verschrieben hat, dürfen als Wegbereiter zu
diesem Ziele gelten. n
kultur
sport
28
31
60 Jahre Neutralität
hohe auszeichnungen
Gemeinsam mit den Ehrengästen,
Bezirkshauptmann Mag. Alexandra Grabner-Fritz und Nationalrat
Johann Hechtl sowie Vizebürgermeister Mag. Christian Samwald
und Kulturstadtrat KommR Peter
Spicker konnte der Ternitzer Bürgermeister eine Reihe von Auszeichnungen an verdiente Mitbürger verleihen:
kultur
kultur
30
Lisa Drexler
Herwig Schnitzler
Ernst Bauernfeind
Ulrike Marian, Ursula Mader, DI Heinz Jakusch
Verdienstmedaille:
Lisa Drexler
Ulrike Marian
Ursula Mader
Dipl. Ing. Heinz Jakusch
Silbernes Ehrenzeichen
für Sport:
Elsbeth Perz
Dogan Yeter
Eine beeindruckende Nationalfeiertagsfeier erlebten die Besucher
der bis zum letzten Platz gefüllten
Stadthalle Ternitz am 26. Oktober.
D
as Symphonic Rock-Orchester
der Regionalmusikschule Ternitz unter der Gesamtleitung von
Dir. Willi Zwittkovits hob diese traditionelle Festveranstaltung musikalisch auf ein neues Level.
Sie präsentierten gemeinsam mit
ausgebildeten
Musicalinterpreten und dem Chor des BORG Wr.
Neustadt die erfolgreichsten Songs
aus dem Musical „Jesus Christ Superstar“.
Kulturstadtrat
KommR
Peter
Spicker: „Ich bin ebenso wie unsere
Besucher von der Qualität unseres
Orchesters und der jungen KünstlerInnen beeindruckt und gratuliere
unserer Regionalmusikschule zu
dieser Topleistung“.
Stadtrat Spicker konnte bei der
Festveranstaltung eine Reihe von
Ehrengästen, darunter Nationalrat Johann Hechtl, Frau Bezirkshauptmann Mag. Alexandra Grabner-Fritz und selbstverständlich
den
Festredner
Bürgermeister
LAbg. Rupert Dworak herzlich begrüßen. Bürgermeister Dworak
ging in seiner Festansprache auch
auf die derzeitige Flüchtlingsthematik ein und bedankte sich für
das großartige Engagement und die
Hilfsbereitschaft der Ternitzerinnen und Ternitzer.
„Unserem geeinten Europa steht die
schwerste Prüfung seit ihrer Gründung bevor. Wir müssen die Sorgen
und Ängste der Bürgerinnen und
Bürger sehr ernst nehmen. Die Verantwortlichen müssen erkennen,
dass Zuwanderungskontrollen bereits an den EU-Außengrenzen notwendig sind und nicht erst dann,
wenn die Hilfesuchenden bereits in
Österreich oder Deutschland angekommen sind“, so Bgm. Dworak.
Silbernes Ehrenzeichen
für Kultur:
Herwig Schnitzler
Allgemeines Ehrenzeichen
in Silber:
Ernst Bauernfeind
Allgemeines Ehrenzeichen
in Gold:
Dir. Johann Woltran
Ernst Mayerhofer
Elsbeth Perz, Dogan Yeter
Goldenes Ehrenzeichen
für Sport:
Christine Heidenfelder
Rudolf Hirz
Rudolf Löger
Dir. Jürgen Podloutzky
Helga Wetzstein
Goldenes Ehrenzeichen
für Kultur:
Ernst Mayerhofer
Großes Ehrenzeichen
in Silber:
Dipl. Ing. Hubert Mayer
Bürgermeister Rupert Dworak: „Ich
bin stolz auf die Leistungen aller
Geehrten, die durch Zivilcourage,
Mut, Hilfsbereitschaft und Enga-
DI Hubert Mayer
Dir. Jürgen Podloutzky, Christine Heidenfelder,
Rudolf Löger, Helga Wetzstein, Rudolf Hirz
gement in vielen Bereichen mitgeholfen haben, Ternitz zu einer der
lebenswertesten Städte zu machen.
Ein jahre- und jahrzehntelanges
Engagement zum Wohle unserer
Bevölkerung, das wir entsprechend
würdigen und anerkennen wollen“.
Wir gratulieren allen Geehrten auf
das Allerherzlichste! n
Dir. Johann Woltran im Kreise seiner Raiba-KollegInnen,
Bgm. Rupert Dworak und StR KommR Peter Spicker
33
Trachtenkapelle flatz in concert
Leistungsabzeichen in gold
kultur
kultur
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Die Regionalmusikschule Ternitz und unsere Musikvereine sind ausgezeichnete Ausbildungsstätten für
junge talentierte MusikerInnen.
I
m heurigen Jahr konnte die Klarinettistin der Trachtenkapelle Flatz, Anja Ungersböck, eine herausragende Leistung erbringen und erspielte sich das Leistungsabzeichen in GOLD.
Sie ist 16 Jahre alt und spielt seit 5 Jahren bei der Trachtenkapelle Flatz die B-Klarinette.
Ausgebildet wurde sie in der Musikschule Ternitz von
ihrem Lehrer Franz EISENKÖLBL.
Wir gratulieren herzlich!
n
Anja Ungersböck mit Obmann Hans Ungersböck
und Kapellmeister Hans Ibersperger
6. Ball der maturantinnen
2 Konzerte – über 60 Musikerinnen und Musiker – 4 Sänger – 4
Spritbuam – und fast 800 Besucher ….
D
ies sind die Fakten unseres
Jahreshöhepunktes!
TK Flatz in Concert wurde bereits
zum 4. Mal in der Ternitzer Stadthalle veranstaltet. Aufgrund des
großen Publikumszuspruches organisierten wir dieses Mal 2 Termine
mit Platzkarten-Vorverkauf, was
vom Publikum großartig angenommen wurde.
Ein besonderes Konzerterlebnis auf
hohem Niveau war unsere Zielsetzung.
„CROSS OVER“ – also quer durch
alle Musikrichtungen versprach ein
abwechslungsreiches Programm,
welches von Filmmusik (James
Bond) über Ouvertüren, Schlagermedley, böhmischer Polka, Marschmusik bis hin zu symphonischer
Blasmusik (Otto M. Schwarz, Thomas Doss) reichte.
Stefan BLEIBERSCHNIG führte wie
immer professionell und witzig
durchs Programm. Das bewährte
Gesangsensemble (Lisa BRUNFLICKER, Bettina SCHWARZ, Thomas PUCHEGGER und Stefan BLEIBERSCHNIG) brachte einige tolle
Nummern auf die Bühne.
Als besondere Gäste konnten wir
dieses Mal „Die Spritbuam“ begrüßen, die aus ehemaligen Wiener
Sängerknaben bestehen, und die
bei ihren Auftritten versuchen, mit
volkstümlicher Musik auf sympathisch offenherzige Art und Weise
pure Lebensfreude zu versprühen,
indem sie eben dieses gemeinsame,
hier und jetzt stattfindende Leben
jugendlich und energiegeladen zelebrieren.
Unter den vielen Gästen und Zuhörern der Ternitzer Bürgermei–
ster LAbg. Rupert DWORAK, LAbg.
Hermann HAUER, der Bürgermei–
ster von Altendorf Josef PICHLER,
zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte von Ternitz und Neunkirchen,
Dechant Pater David RINGEL, Pater
Benedikt STARY, Pater Mag. Mario
BÖHRER, Abordnungen der heimischen Feuerwehren und Vereine,
sowie unzählige Musikkolleginnen
und –kollegen anderer Musikvereine und Musiklehrer.
„Carpe Noctem – Nutze die Nacht“
war das Thema des 6. Ball der
MaturantInnen des BORG Ternitz.
U
nd diese Nacht wurde von den
Gästen des Balls mehr als genutzt.
Nach einer Polonaise die erstmals durch BEd Steffi Spannring,
der Polyästhetik Tanzlehrerin des
BORG einstudiert wurde, und der
Eröffnung durch Dir. Mag. Roman
EHOLD feierten die Gäste, LehrerInnen und SchülerInnen die
Nacht.
Die musikalische Umrahmung kam
im heurigen Jahr abermals von der
Band „Playground“, welche die
Tanzfläche bis hin zum Ende um
drei Uhr gut füllte.
Unterbrochen wurde die Band nur
durch eine schöne Verlosung mit
tollen Preisen und natürlich dem
Höhepunkt des Abends – der Mitternachtseinlage.
Diese wurde von den SchülerInnen
in Eigenregie erstellt und mit der
Unterstützung von Mag. Kerschbaumer leicht adaptiert. Nach einem selbst gedrehten Film über das
Alltagsleben einer fiktiven Schülerin folgte eine „Schlusskonferenz
der Lehrer“, in welcher natürlich
der eine oder andere Unterrichtende mit viel Hingabe und Humor dargestellt wurde. Eine Tanzeinlage
rundete die Einlage schlußendlich
ab. Der 6. Ball der MaturantInnen
war abermals ein voller Erfolg und
das BORG Ternitz freut sich schon
jetzt auf die 7. Auflage im kommenden Jahr.
n
Dieses Konzert war auch für unseren Verein wieder die Bestätigung,
dass wir auf einem tollen Niveau
musizieren, und diese Begeisterung
auch an das Publikum übertragen
können.
Ihre Gemeinde ist
Wir freuen uns bereits jetzt auf eine
Neuauflage dieses Konzertes im Jubiläumsjahr 2017 (110 Jahre Trachtenkapelle Flatz)! n
Öffnungszeiten:
PostPartner
Nutzen Sie das Brief- und Paketservice
im Rathaus Ternitz, Hans Czettel-Platz 1
Mo, Mi, Do
Di
Fr
8.00 - 14.15 Uhr
7.00 - 15.00 Uhr
8.00 - 11.15 Uhr
!
35
stadtgalerie im alten herrenhaus
Hohe Auszeichnung für Walter Mohr
Mehr als 70 Kunstinteressierte bewunderten die hochkarätigen
Plastiken & Objekte der Künstlerin Mag. art Izabela Zabierowska
bei der Vernissage am 21. Oktober
2015 in der Stadtgalerie im alten
Herrenhaus in Ternitz.
Bei der Generalversammlung des
ATUS Pottschach wurde der langjährige Obmann des Pottschacher
Traditionsvereines, Walter Mohr,
von Bürgermeister LAbg. Rupert
Dworak und Vizebürgermeister
Mag. Christian Samwald ausgezeichnet.
U
nter den vielen Besucher auch
die Künstlerkollegen Prof.
Werner Rischanek, Herwig Kienzl,
Peter Ledolter, Manfred Gaderer,
Sonja Stickler, Christa Cebis, Elisa Greenwood, Monika Holzbauer,
Franz Strebinger, Norbert Völkerer,
Johann Karner und Prof. Manfred
Pfeiffer. n
D
er engagierte Vereinsfunktionär erhielt das Silberne Ehrenzeichen für Sport seiner Heimatstadt Ternitz.
Bei der Vernissage am 25. November von Peter Ledolter konnten
wir 89 Besucher begrüßen.
U
nter den Gästen die Künstlerkollegen Herwig Kienzl, Bettina Beranek, Sonja Stickler, Norbert
Völkerer, Prof. Werner Rischanek,
Christa Veith, Charlotte Seidl, Andrea Trabitsch, Franz Strebinger
und Prof. Manfred Pfeiffer.
Zu den Werken des Künstlers
sprach die Kunsthistorikerin und
Kuratorin des Kunsthauses Mürzzuschlag, Mag. Ursula Horvath. n
Der Verein stellte aber auch personell die Weichen. Ing. Harald Kraus,
der Leiter des Bundessportzentrums in der Südstadt, wurde einstimmig zum Nachfolger gewählt.
ASKÖ-Bezirksobmann Heinz Oberer würdigte die Verdienste von
Walter Mohr, der den Verein mit
über 250 Mitgliedern zu einem der
größten Sportorganisationen der
Gemeinde ausgebaut hat.
„Vereinsfunktionäre, wie Walter
Mohr, sind das Rückgrat unserer
Gesellschaft, die einen unersetzbaren Beitrag für die Menschen unserer Stadt leisten“, so Bürgermeister
LAbg. Rupert Dworak. n
Foto (v.l.n.r.): ASKÖ-Bezirksobmann
Heinz Oberer, Vizebürgermeister
Mag. Christian Samwald, Walter Mohr,
Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak und
Obmann ADir. Ing. Harald Kraus, BA
aus unserem
standesamt
Wir gratulieren nachfolgendem Paar zu ihrer Eheschließung am Standesamt Ternitz
und bedanken uns für ihre Zustimmung zur Veröffentlichung:
adventmarkt im malerischen herrenhauspark
Die beiden Adventmarkt-Wochenenden im Ternitzer Herrenhauspark waren ein großartiger
Erfolg.
A
m Freitag, den 27. November
eröffnete Bürgermeister LAbg.
Rupert Dworak den Ternitzer Adventmarkt mit 20 Ständen einheimischer
Unternehmen, Vereine und
Institutionen.
Ein besonderer Publikumsmagnet
war auch heuer wieder das Perchtenspiel am Sonntag. Die Ganzstoateufln, die Ganzstoateufln Oidspotzn aus Mürzzuschlag und die
Grasbergteufln aus Aue boten dabei
eine beeindruckende Feuer-Show.
Musikalisch umrahmt
wurde die Eröffnungsfeier vom Schülerchor
der Volksschule Kreuzäckergasse und der
Bläsergruppe der Regionalmusikschule
Ternitz.
Am zweiten Wochenende konnten die jüngsten Gäste Pony reiten
und den Nikolaus besuchen. Der
krönende Abschluss bildete das
Konzert „Swinging Christmas“ von
Sheila Edwards und Hans Czettel sowie die große Verlosung von
wertvollen Preisen.
n
21. November 2015:
Ratz Christopher & Wurm Melanie
Wir wünschen
dem Brautpaar
alles erdenklich Gute
für ein harmonisches
und erfülltes Eheleben.
Alle wichtigen
Informationen in
Standesamts- und
Staatsbürgerschaftsangelegenheiten
finden Sie auf www.standesamt-ternitz.at
ehrungen
kultur
34
37
veranstaltungskalender
Feuerwehrball
der FF Ternitz-Flatz
Samstag, 02. Jänner 2016
Kulturhaus Flatz
Beginn: 20.00 Uhr
Neujahrskonzert
Merkur – Sinfonisches Orchester Wiener Neustadt
Dienstag, 05. Jänner 2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: € 14,--, € 16,-- und € 18,-Vorverkauf: Stadtgemeinde Ternitz ab 19.10.2015
Kränzchen des SVSF Pottschach
Freitag, 15. Jänner 2016
Kulturhaus Pottschach
Beginn: 20.00 Uhr
HAK-Ball
Samstag, 16. Jänner 2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 20.30 Uhr
Musiker-Ball
der Trachtenkapelle Flatz
Samstag, 16. Jänner 2016
Kulturhaus Flatz
Beginn: 20.00 Uhr
Ball der FF Ternitz-St.Johann
Samstag, 16. Jänner 2016
Heurigenlokal Scherz
Beginn: 20.00 Uhr
Ball der FF Ternitz-Pottschach
Samstag, 23. Jänner 2016
Kulturhaus Pottschach
Beginn: 20.00 Uhr
Traditionellerweise wird das
Kulturjahr 2016 mit dem Neujahrskonzert eröffnet.
Im heurigen Jahr wird das Merkur – Sinfonisches Orchester
aus Wr. Neustadt spielen. Das
Programm ist typisch für ein
Neujahrskonzert und Sie werden viele Ohrwürmer und bekannte Melodien hören. Unter
anderem sind Werke von Johann
Strauß, Josef Strauß und Franz
Lehar enthalten. Diesen Ohrenschmaus sollte sich niemand
entgehen lassen.
Musikerball des 1. Pottschacher
Musikvereins
Samstag, 09. Jänner 2016
Kulturhaus Pottschach
Beginn: 19.30 Uhr
Pensionisten-Ball
Donnerstag, 14. Jänner 2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 17.00 Uhr
Es unterhalten Sie „Die 3 Casanovas“. Wieder mit Taxitänzer!
Eintritt: frei
Ball der FF Ternitz-Mahrersdorf
Samstag, 23. Jänner 2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Kindermaskenball Ternitz
Sonntag, 24. Jänner 2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 15.00 Uhr
Vorverkauf bei der
Stadtgemeinde Ternitz
und Ö-Ticket
Major Carl Ribarski aus der TV-Erfolgsserie SOKO Donau zeigt seine
musikalische Seite. Dass der großartige Singer-Songwriter Stefan Jürgens noch immer als Geheimtipp
gehandelt wird, liegt sicher weder
an seinen wunderbar einfühlsamen
und melodiösen Songs, noch an seiner rauen, markanten Stimme, die
tief unter die Haut geht.
Der Mann war und ist als Schauspieler einfach zu erfolgreich und
zu neugierig, als dass er sich ausschließlich und allein der Musik
gewidmet hätte.
Die Clubtour „Immer Jetzt“ kombiniert die Songs der letzten zehn
Jahre mit den aktuellen Songs aus
„Alles immer möglich“. Sowohl
Höhepunkte seiner früheren Alben
„Langstreckenlauf“ und „Heldenzeiten“, als auch brandneue Songs
des nächsten Albums stehen auf
dem Programm.
Ein Abend mit Stefan Jürgens verspricht exzellente deutschsprachige Musik, großartige Musiker und
einen sympathischen wie charismatischen Künstler, der überrascht
und berührt.
Karten
für Veranstaltungen
Stefan Jürgens
„Immer Jetzt“
Samstag, 27. Februar 2016
Kulturhaus Pottschach
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: € 20,-- im Vorverkauf und €
25,-- an der Abendkasse für AKNÖMitglieder gegen Vorlage der Servicekarte bei der Stadtgemeinde
Ternitz € 17,-- / Abendkasse € 22,--
veranstaltungskalender
erhalten Sie in den
Bürgerservicestellen
der Stadtgemeinde Ternitz
Rathaus, Hans Czettel-Platz 1
Stadtkern, Th.-Körner-Platz 3
oder über die Kartenreservierung
auf
www.ternitz.gv.at
Ball der FF Ternitz-Döppling
Samstag, 30. Jänner 2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
„Die Jungen Paldauer“ - Finalisten
des Grand Prix der Volksmusik werden Tanzmusik der Extraklasse
in die Stadthalle Ternitz zaubern.
Weiters konnte erstmals der „Internationale Formationstanzclub
Ponline“ aus Perchtoldsdorf für die
Eröffnungspolonaise sowie rockige
Mitternachtsshoweinlage nach Ternitz engagiert werden.
Disco im Floriani- und Proseccobarbereich, zwei große Verlosungen!
Kartenvorverkauf und Tischreservierung: 0664/2243862 bzw. jeden
Dienstag ab 18.30 Uhr im FF-Haus
der FF Ternitz-Döppling.
Kindermaskenball Pottschach
Sonntag, 31. Jänner 2016
Kulturhaus Pottschach
Beginn: 20.00 Uhr
Ball der FF Ternitz-Rohrbach
Samstag, 6. Februar 2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Kindermaskenball Raglitz
Sonntag, 7. Februar 2016
Gasthaus Woltron
Beginn: 15.00 Uhr
Musikerball
des 1. Ternitzer Musikvereins
Samstag, 27. Februar 2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Alex Kristan
Heimvorteil – Die ungebügelte
Wahrheit
Freitag, 04. März 2016
Stadtkino Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: € 22,-- im Vorverkauf und €
25,-- an der Abendkasse für AKNÖMitglieder gegen Vorlage der Servicekarte bei der Stadtgemeinde Ternitz € 19,-- und an der Abendkasse
€ 22,-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde
Ternitz und Ö-Ticket
Alex Kristan tritt die längste Reise
seines Lebens an – und ist doch die
ganze Zeit allein in seinem Heim.
Die Liebste ist in eine entlegene
Wellness-Oase entwichen und die
erträgliche Leichtigkeit des FreiSeins entpuppt sich als tonnenschwere Last. Wer managt jetzt
die alltäglichen Nebenschauplätze
und die zu erwartenden prominenten Gäste? Wieso hat eine Waschmaschine mehr Knöpfe als ein
Flugzeugcockpit? Wie sicher sind
selbstgebaute Fitnessgeräte? Wieso
sterben permanent die Haustiere?
Wenn ein ganz abnormales Wochenende in männlicher Plan-Wirtschaft versinkt, stellt sich die Frage
nach der Umkehr der Evolution:
wird sich der Mann zum Affen machen?
Wer daheim bleibt, ist selbst schuld!
Heidi Prüger & Karl Heinz Bless
„Jazzpoesie“
Samstag, 05.03.2016
Kulturkeller Ternitz
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: € 7,-- im Vorverkauf und € 10,-- an
der Abendkasse für
AKNÖ-Mitglieder gegen Vorlage
der Servicekarte bei der Stadtgemeinde Ternitz € 6,-- und
an der Abendkasse € 9,-Vorverkauf: Stadtgemeinde Ternitz und Sparkassen
im Bezirk Neunkirchen
Der Mann mit Saxophon,
die Frau ohne Blatt vor
dem Mund rühren musikalisch und poetisch
aneinander. Aufrührend
gestalten sie sich mit
menschlicher und politischer Hellhörigkeit zur
lebendigen Hörstation für
das, was vom Lärm der
Welt überlagert wird. Jazzpoesie
aus Österreich mit nicht zu quantifizierendem Lyrikher(t)z.
Szenenabend: Allerlei Klassisches
SchülerInnen des BORG Ternitz
Donnerstag, 10. März 2016
Freitag, 11. März 2016
Samstag, 12. März 2016
Kulturkeller Ternitz
Beginn: jeweils 19.00 Uhr
Eintritt: € 10,-- für Erwachsene und
€ 4,-- für SchülerInnen
Vorverkauf: Stadtgemeinde Ternitz
und BORG Ternitz
AnfängerInnen und Fortgeschrittene aller Jahrgänge des BORG Ternitz präsentieren Szenen und kleine
Stücke von Tschechow, Tucholsky,
Nestroy u.v.a. Auf vielfachen Publikumswunsch gibt’s auch noch einmal die Hamlet-Parodie zu sehen.
Veranstaltungen
veranstaltungen
36
39
veranstaltungskalender
Karim Thiam & Band
„Voice of Africa“
Samstag, 19.03.2016
Kulturkeller Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Bandl kriagt´n Blues
Samstag, 12.03.2016
Stadtkino Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: € 15,-- im Vorverkauf und € 18,-- an der Abendkasse für AKNÖ-Mitglieder gegen
Vorlage der Servicekarte bei der
Stadtgemeinde Ternitz € 13,-- und
an der Abendkasse € 15,-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde
Ternitz und Sparkassen im Bezirk
Neunkirchen
Der über die Grenzen des Geschmacks
bekannte
Kabarettist Klaus Bandl und Big Jay´s
Groovepartei, DIE Band mit dem
höchsten Intelligenzquotient der
Musikszene haben zueinander gefunden. Warum? Ja, weil der Klaus
unbedingt singen möchte. Obwohl
es ihm schon im Kindergarten
verboten wurde und er sogar in
Fußballstadien mit Gewalt zurückgehalten werden muss, will er es
heute Abend wissen.
Kann
er
doch singen? Muss
man
ihn
stoppen?
Wird
es
Ihrer Gesundheit
schaden?
Seien Sie
dabei, wie Big Jay ihn auf den richtigen Weg bringt.
Freuen Sie sich auf einen Abend
mit Humor und Musik, von dem
sie Ihren Enkeln niemals erzählen
werden. Das Beste aus zwei Welten
an einem Abend. Es wird empfohlen die Hörapparate zu Hause zu
lassen.
Eintritt: € 12,-- im Vorverkauf und € 15,-- an
der Abendkasse für
AKNÖ-Mitglieder gegen Vorlage
der Servicekarte bei der Stadtgemeinde Ternitz € 10,-- und an der
Abendkasse € 13,-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde
Ternitz und Sparkassen im Bezirk
Neunkirchen
Nach 12 Jahren Welttournee mit
André Hellers „Afrika, Afrika“ ist
Karim Thiam aus dem Senegal wieder zurück und widmet sich seinem
eigenen Musikprojekt. Musikalisch
spricht Karim in seinen Songtexten soziale und umweltpolitische
Themen wie Kindererziehung und
Nachhaltigkeit an und beschäftigt
sich intensiv mit der heutigen Energiefrage. Sein Ziel ist es die ökonomische und humane Situation der
afrikanischen Bevölkerung zu präsentieren.
Mit „Voice of Afrika“, Karim Thiam
& Band, zeigt er verschiedenste Musikstile, wie Mbalax, Ethno, African
Pop, Folk, World & African Groove
auf der Bühne.
Mit seiner Musik bringt er die Menschen zum Tanzen, Lachen und zu
neuer Lebensfreude.
veranstaltungskalender
Jolphin & The Forgotten
Samstag, 09.04.2016
Kulturkeller Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
LA GIOCONDA
Amilcare Ponchielli
Samstag, 02.04.2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: € 45,--, 35,-und 25,-Vorverkauf bei Amici del Belcanto
01/9563758
(amicidelbelcanto@
gmx.at) und Stadtgemeinde Ternitz
(www.event-kultur-ternitz.at)
Gemeinsame Veranstaltung mit
AMICI DEL BELCANTO
Diese Oper von Amilcare Ponchielli
ist voll mit effektvollen Arien und
mitreissenden Ensembles.
Diese konzertante Aufführung mit
einer Weltklassebesetzung wie
Iano Tamar, Luciana D´Intino, Duccio Dal Monte, Elisabetta Fiorillo,
Gustavo Porta und Stefan Tanzer
wird vom Chor und Orchester der
Staatsoper Banska Bystrica unter
Marian Vach begleitet.
Andrea Limmer
„Aus is‘! - Sperrstundenkabarett“
Freitag, 08.04.2016
Kulturkeller Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: € 10,-- im Vorverkauf und € 12,-- an der Abendkasse für AKNÖ-Mitglieder gegen Vorlage der Servicekarte bei
der Stadtgemeinde Ternitz € 9,-- /
Abendkasse € 10,-- (Vorverkauf bei
der Stadtgemeinde Ternitz)
Die niederbayerische Kabarettistin hat viel
von der Welt
gesehen
und
das präsentiert
sie
charmant
stimmgewaltig
sowie schreiend komisch in
Figuren, die jeder kennt.
Eintritt: € 10,-- für
AKNÖ-Mitglieder gegen Vorlage der Servicekarte € 8,-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde
Ternitz
Jolphin sind drei junge Typen, die
seit knapp zwei Jahren gemeinsam
komponieren und texten. Inspiriert
von diversen Blues Rock Bands
(Royal Blood, The
Black Keys) vertreten sie aber auch
Elektro und Indie
Einflüsse.
The Forgotten ist
ein
aufstrebendes Duo, dass sich
durch gefühlvolle,
motivierende Texte
mit rhythmischen
Melodien auszeichnet. Gespielt wird
Rock und Pop, aber auch R’n’B und
Reggae.
NEWSLETTER
Wir informieren Sie gerne per
E-Mail-Newsletter über die
aktuellen Veranstaltungen.
Kostenlos abonnieren auf
unserer Homepage:
www.event-kultur-ternitz.at
Seiler und Speer
AUSVERKAUFT
Tour 2016
Sonntag, 17.04.2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Nik P
Freitag, 15.04.2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: € 48,--, € 43,-- und € 38,- für AKNÖ-Mitglieder gegen
Vorlage der Servicekarte bei der
Stadtgemeinde Ternitz und an der
Abendkasse € 44,--, € 39,-- und €
34,-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde
Ternitz und Ö-Ticket
Mit dem großen Erfolg von „Ein
Stern der deinen Namen trägt“ für
den Nik P. 10-fach Gold für über 1
Million verkaufte Singles erhielt
und mit dem ECHO 2007 ausgezeichnet wurde, zählt der Künstler
heute zu den erfolgreichsten österreichischen Songschreibern und
Interpreten seines Genres.
1997 veröffentlichte der damals
35jährige aus Kärnten stammende
Österreicher sein erstes Album und
landete mit „Gloria“ gleich seinen
ersten großen Hit in seinem Heimatland. Bis heute schaffte es fast
jede Singleauskoppelung auf Platz
1 in den Airplaycharts der Radios in
Deutschland und Österreich. Seine
großen Hits „Come on lets dance“,
Der Mann im Mond“, „Der Sonne
entgegen“ sowie „Der Fremde“ und
„Berlin“ und viele mehr, kennt man
heute überall auf der Welt wo man
deutschen Schlager hört und liebt.
Der Sänger, Texter, Komponist und
hervorragende Live-Interpret Nik P.
zählt mittlerweile zu den ganz Großen in diesem Genre.
Eintritt: € 23,-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde
Ternitz und Ö-Ticket
Nach dem Spektakel in Pottschach
machen Seiler und Speer auch 2016
im Rahmen ihrer großen Tour wieder bei uns Stopp. Diesmal wird die
Stadthalle gerockt. Mit im Gepäck
sind ihre Top Hits sowie neues Material.
KURT „TIME“
Freitag, 22.04.2016
Kulturkeller Ternitz
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: € 12,-- im
Vorverkauf und € 15,- an der Abendkasse
für AKNÖ-Mitglieder
gegen Vorlage der
Servicekarte bei der
Stadtgemeinde Ternitz € 10,-- und an der
Abendkasse € 13,-Vorverkauf bei der
Stadtgemeinde Ternitz
Nach dem erfolgreichen Debüt im
Vorjahr bringt KURT sein neues
Programm in den Kulturkeller.
Kurt Koblizek (Gesang)
Julia Wikström (Piano)
Richard Lorenz (Gitarre)
Veranstaltungen
veranstaltungen
38
41
veranstaltungskalender
Elias Werner
„Durchkommen“
Freitag, 29.04.2016
Kulturkeller Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Beyond This Rift & In Chaos
Samstag, 23.04.2016
Kulturkeller Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: € 10,-- für AKNÖ-Mitglieder gegen Vorlage der Servicekarte
bei der Stadtgemeinde Ternitz € 8,-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde
Ternitz
Zweistimmige Gitarrenriffs, ausgiebige Soli und harte Breakdowns gepaart mit düsteren, facettenreichen
Vocals. So lässt sich die Mischung
aus modernem Metalcore und klassischem Melodic Death Metal, welche die junge Band
Beyond This Rift
darbietet, am besten beschreiben.
Sie kreiert ein
melodisch/brachiales Klangbild,
welches ebenfalls
rhythmisch
abwechslungsreich
bleibt und das Publikum live nicht
stillstehen lässt.
Ebenso wie In
Chaos aus Aspang,
die ausserdem das
Motto „Sex, Beer &
Chaosmetal“ vertreten.
Harte Musik für
harte Zeiten!
Eintritt: € 10,-- im Vorverkauf und €
12,-- an der Abendkasse für AKNÖMitglieder gegen Vorlage der Servicekarte bei der Stadtgemeinde
Ternitz € 9,-- und an
der Abendkasse € 10,-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde
Ternitz
Elias Werner ist angeschossen. Wenigstens behauptet das der Doktor.
Das ist schlecht, er wollte doch
noch so vieles erreichen.
Dem jähen Ende seiner Existenz
direkt ins Auge blickend, versucht
der erfolglose Schauspieler ein letztes Mal den Wert vom Leben und
seinem Traum von der großen Leinwand zu hinterfragen. Weil es doch
um die eigene Haut geht, reichen
ihm die vorgeschlagenen Ergebnisse seines Smartphones diesmal
nicht aus.
Mit Hilfe eines Saxophons und einer ordentlichen Portion Selbstironie schafft er es das Ruder seiner
Existenz nochmal herum zu reißen
- und weil er gerade in Fahrt ist,
gleich die ganze Welt zu retten. Ein
bisschen wie McGyver, bloß ohne
Fokuhila.
L.O.U.D. Bandcontest
Samstag, 30.04.2016
Kulturhaus
Pottschach
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: Vorverkauf €
7,-- und Abendkasse €
10,-Vorverkauf bei der
Stadtgemeinde
Ternitz
Laut,
Originell,
Unabhängig
und
Dynamisch!
So sind die
Jungmusiker
vom L.O.U.D.
Bandcontest.
Die besten sieben Bands der
Vorausscheidungen vom
letzten Herbst
treten
zum
großen Finale
im Kulturhaus
Pottschach an.
Mit dabei sind:
Ampstorm,
Back to Basix,
Dirty Deeds,
JupiteRising,
Nippel 7, Per
Three
und
Sick Growing.
Es wird wieder L.O.U.D.!
veranstaltungskalender
Literarischer Cocktail
Micha Fuchs & Helmut Mucker
„Wortsumpfepisoden“
Donnerstag, 12.05.2016
Stadtbücherei Ternitz
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: € 5,-- für AKNÖ-Mitglieder
gegen Vorlage der Servicekarte € 4.-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde
Ternitz
Micha Fuchs liest Geschichten unter dem Titel „Wortsumpfepisoden
– Sprachuntergänge eines Unbefangenen“. Helmut Mucker wird ihn an
der Gitarre begleiten.
Petutschnig Hons
„Auf’s Maul“
Freitag, 13.05.2016
Kulturkeller Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Vorverkauf bei der
Stadtgemeinde Ternitz
Eintritt: € 14,-- im Vorverkauf und €
18,-- an der Abendkasse für AKNÖMitglieder gegen Vorlage der Servicekarte bei der Stadtgemeinde Ternitz € 11,-- und an der Abendkasse
€ 15,-Petutschnig Hons aus Schlatzing,
der beliebteste Bauer Österreichs
und Gewinner des Publikumspreises des „Österreichischen Kabarettpreises 2014“ lädt in seinem er–
sten Solo-Kabarett-Programm zum
spitzzüngigen Schlagabtausch.
In „Auf’s Maul“ zieht die wortgewaltige Kraft vom Land gerade, ehrlich und kompromisslos in einen
verbalen Kreuzzug, der Lachfalten
und verbrannte Erde hinterlässt.
Zurück zum Ursprung lautet die
Devise des „Bauer of Love“, der
komplexe Sachverhalte auf einfache Bauernregeln herunterbricht.
Mit über 111.000 Facebook-Fans
und an die 3 Million (!) Youtube-Clicks will der populäre Bauer
2.0 seine Fans jetzt auch live begeistern.
Erik Schuster Quartett
feat. Flip Philipp
Freitag, 20.05.2016
Kulturkeller Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: € 12,-- im Vorverkauf und €
14,-- an der Abendkasse für AKNÖMitglieder gegen Vorlage der Servicekarte bei der Stadtgemeinde Ternitz € 10,-- und an der Abendkasse
€ 12,-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde
Ternitz
Der Jazzsaxophonist Erik Schuster zählt zu den
aufstrebenden
Talenten der österreichischen
Jazz- und BigBandszene. Mit
seinem Quartett
präsentiert
er
ausgewählte Standards von Duke
Ellington, Benny Golson, u.v.m.
Als Gastsolist wird sich Flip Philipps dazugesellen.
Der sich u.a. schon mit Natalie
Cole, Joe Zawinul, José Carreras
und Luciano Pavarotti die Bühne
teilte.
Freuen Sie sich auf STRAIGHT
AHEAD JAZZ mit grandiosen Musikern der österreichischen Jazzszene.
Erik Schuster (Tenorsaxophon)
Flip Philipp (Vibraphon)
Roland Schalken (Klavier)
Robin Gadermeier (E-Bass)
Servus Peter
Eine musikalische Komödie mit
den schönsten Schlagern der 50er
und 60er Jahre
Samstag, 21.05.2016
Stadthalle Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: € 32,--, € 28,-- und € 24,- für AKNÖ-Mitglieder gegen
Vorlage der Servicekarte bei der
Stadtgemeinde Ternitz und an der
Abendkasse € 28,--, € 25,-- und €
21,-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde
Ternitz und Ö-Ticket
Angelehnt an das klassische Singspiel von Ralph Benatzky und der
Kultverfilmung von 1960 mit Peter
Alexander, wird mit viel Schwung,
Musik und Komik, in den Biergarten des legendären „Weissen Rössls“ geladen. Die unterschiedlich–
sten Charaktere, vom tollpatschigen Kellner über das lispelnde Zimmermädchen, bis hin zum gewichtigen Berliner Hotelgast, bringen
den Tag am Wolfgangsee gehörig
durcheinander. „Servus Peter“ das
„Heile Welt“ Musical, gespielt im
Weissen Rössl, eine Garantie für einen wunderschönen Abend.
Veranstaltungen
40
43
veranstaltungskalender
90. geburtstag
gratulationen
veranstaltungen
42
Edeltrude Stickler
4. Oktober 2015
Sylvia Leeb
25. Oktober 2015
Hermine Selhofer
10. November 2015
Adolf Grünbauer
24. November 2015
ritterfest im stadtpark
Traditionelles Ritterfest
Samstag, 28.05.2016 und
Sonntag, 29.05.2016
Stadtpark Ternitz
Öffnungszeiten: Samstag von 11.00
bis 21.00 Uhr, Sonntag von 11.00
bis 19.00 Uhr
Eintritt: Vorverkauf € 8,--, Tageskasse € 9,50 Kinder bis 15 Jahre
freier Eintritt
Vorverkauf (ab 4.5.2016) bei der
Stadtgemeinde Ternitz und allen
Sparkassen im Bezirk Neunkirchen
Gemeinsame Veranstaltung mit der
Stadtgemeinde Ternitz und Forum
Antiquum Mittelalterevent.
Die Mittelaltermärkte von Forum
Antiquum heben sich von herkömmlichen Veranstaltungen deutlich ab und bieten dem Besucher
eine neue Möglichkeit seine Frei-
zeit zu genießen. Außerdem stellen
sie bei ihren Veranstaltungen den
pädagogischen Wert in den Vordergrund, da man bei ihnen Geschichte hautnah erleben kann. Ritter,
Knappen, Gaukler, mittelalterliche
Musiker, Hofnarren, tolle mittelalterliche Marktstände, ein Methaus,
ein Mokkazelt und vieles mehr können Sie an diesem Wochenende bestaunen.
Marc Haller
„Erwin aus der Schweiz“
Freitag, 03.06.2016
Kulturkeller Ternitz
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: € 10,-- im Vorverkauf und € 12,-- an der
Abendkasse für AKNÖ-Mitglieder gegen Vorlage
der Servicekarte bei der Stadtgemeinde Ternitz €
9,-- und an der Abendkasse € 10,-Vorverkauf bei der Stadtgemeinde Ternitz
In der ORF-TV-Show „Die Große Comedy Chance“ beeindruckte der Schweizer ERWIN, alias
Marc Haller, die Fachjury. Danach tourte er als
Special Guest mit Josef Hader durchs Land. Jetzt
ist Marc Haller endlich mit seinem abendfüllenden Programm ERWIN AUS DER SCHWEIZ auf
großer Tour. Der schräge, etwas verklemmte,
aber immer liebenswerte ERWIN ist die tragende
Figur in Marc Hallers Comedy & Zauber-Show.
Zwerchfellüberbelastung garantiert!
95. geburtstag
Josefine Grössl
29. November 2015
Johann Braunseis
6. November 2015
Weiters feierte den 90. Geburtstag:
Franz Sched
3. November 2015
Weiters feierten den 95. Geburtstag:
Hilda Höller, 22. Oktober 2015
Karl Prettner, 4. November 2015
45
Eiserne hochzeit
diamantene hochzeit
aus dem gemeinderat
Nach der Rücklegung des Mandates
von Gemeinderat Thomas Huber
wurde seitens der ÖVP-Ternitz Herr
Ing. Franz Fidler nachnominiert
und von Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak als neuer Gemeinderat
angelobt.
Ing. Franz Fidler ist Jahrgang 1954
und beruflich als Fachschuldirektor tätig.
Robert und Franziska Metzenbauer
18. November 2015
Herbert und Herta Rumpler
1. Oktober 2015
goldene hochzeit
in tiefer trauer
Wir trauern um
Stadtrat
außer
Dienst
Friedrich
Eichberger.
In der Sitzung des Gemeinderates
vom 9. Dezember 2015 wurde GR
Ing. Fidler in den Prüfungsausschuss nominiert.
Wir wünschen Herrn Gemeinderat
Ing. Franz Fidler, der schon Erfahrung in dieser Funktion gesammelt
hat, viel Erfolg für diese Funktionen zum Wohle unserer Bevölkerung.
n
Stellenausschreibung
Bei der Stadtgemeinde Ternitz gelangt der Dienstposten
eines Mitarbeiters / einer
Mitarbeiterin der Finanzverwaltung
(Vollzeit – 40 Wochenstunden) zur Besetzung.
Die Stadtgemeinde Ternitz bietet bei entsprechender Eignung ein
vorerst befristetes Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des
NÖ Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 1976 idgF. und eine
StR a.D. Fritz Eichberger ist am 13.
November 2015 im
83. Lebensjahr verstorben. Obwohl wir
wußten, dass seine
Krankheit
weiter
fortgeschritten war,
haben wir nicht mit
seinem plötzlichen
Tod gerechnet.
Karl und Ingrid Schober
2. Oktober 2015
Karl und Heidelind Posch
16. Oktober 2015
Ihrer Ausbildung sowie den Anforderungen entsprechende Entlohnung, abhängig von den anrechenbaren Vordienstzeiten ein Monatsgehalt von zumindest € 1.596,70 brutto.
Aufgabenbereiche:
Als Mitarbeiter/in der Finanzverwaltung der Stadtgemeinde Ternitz nehmen Sie nach einer entsprechenden Einarbeitung Tätigkeiten in sämtlichen in der Finanzverwaltung befindlichen Fachbereichen wahr.
Es erwarten Sie vorwiegend Aufgaben im Bereich des Steueramtes
– Vorschreibung und Abstattung von Gemeindesteuern, -abgaben
und –gebühren. Darüber hinaus sind Sie Ansprechpartner/in für
Fritz Eichberger war für seine Generation und
für seine politischen Weggefährten durch seine selbstlose, ehrliche Art, seine Einsatzbereitschaft, sein Engagement im Interesse der Menschen in unserer Heimatstadt ein Vorbild.
die Steuerpflichtigen. Dabei sind Kenntnisse in der Kameralistik
grundsätzlich von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.
Ihre Arbeitsweise basiert auf entsprechenden betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und ist von hoher Eigenmotivation geprägt.
Neben einem ausgeprägten Zahlenverständnis und genauer, strukturierter Arbeitsweise arbeiten Sie gerne eigenverantwortlich und
Fritz Eichberger war von frühester Jugend anüberzeugter Demokrat und Interessensvertreter
für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
und wurde 1969 zum Gemeinderat seiner Heimatstadt Ternitz angelobt.
1980 wurde Fritz Eichberger zum Stadtrat für das
Wohnungswesen und Personal gewählt und gehörte dem Gemeinderat noch bis 1990 an.
zeigen hohe Einsatzbereitschaft.
Anstellungserfordernisse:
•
Österreichische Staatsbürgerschaft.
•
Unbescholtenes Vorleben.
•
Abgeschlossene, idealer Weise betriebswirtsch. Ausbildung
•
Sehr gute EDV-Anwenderkenntnisse (Word, Excel, Access).
•
Bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- / Zivildienst.
Nähere Informationen: Mag. Gernot Zottl, Tel. 02630/38240-30.
Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis 20. Jänner 2016 an
die Stadtgemeinde Ternitz, Hans Czettel-Platz 1, 2630 Ternitz.
Franz und Marie-Luise Mahlfleisch
6. November 2015
Otto und Margareta Schicho
20. November 2015
Für seine Verdienste wurde er mit dem Goldenen Ehrenring der Stadtgemeinde Ternitz ausgezeichnet.
Weiters feierte die Goldene Hochzeit:
Johannes und Katharina
Triebl (2. Oktober 2015)
Franz und Edith Hörner
(23. Oktober 2015)
Johann und Elisabeth
Ing. Norbert und Anneliese
Piribauer (19. November 2015) Ötsch (20. November 2015)
Bitte legen Sie Ihrem Bewerbungsschreiben einen Lebenslauf, sowie folgende Unterlagen in Kopie bei:
• Geburtsurkunde • Staatsbürgerschaftsnachweis • Prüfungszeugnisse, Qualifikationsnachweise, Arbeitszeugnisse ihrer Arbeitgeber
Wir werden StR.a.D. Fritz Eichberger ein ehrendes Angedenken bewahren.
Die Einladung zu den Hearings ergeht an geeignete Kandidaten
nach Ablauf der Bewerbungsfrist gesondert.
personalia
gratulationen
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47
alles gute im ruhestand
Gepflegte Grünanlagen, bezaubernde Kreisverkehre und Blumenbeete prägen das Stadtbild
von Ternitz.
V
erantwortlich dafür sind die
Gärtnerinnen und Gärtner des
Städtischen Bauhofes.
Gertrude Peinsipp war die letzten
21 Jahre gemeinsam mit ihren KollegInnen maßgeblich dafür verantwortlich, dass Ternitz den Ruf einer
Gartenstadt erworben hat.
Schon in Jugendjahren hat sie ihre
Liebe zur Natur entdeckt und ihren
treue zur stadtgemeinde ternitz
beruflichen Lebensweg mit einer
Lehre als Gärtnerin begonnen. Seit
dem Jahr 1995 ist Gertrude Peinsipp
lückenlos als Saisonarbeiterin für
den Städtischen Bauhof im Dienst
der Stadtgemeinde Ternitz.
Im Frühjahr des kommenden Jahres wird Gertrude Peinsipp ihren
wohlverdienten Ruhestand antreten. „Wir sind traurig, eine so tüchtige, fleißige und kompetente Mitarbeiterin zu verlieren, wünschen
ihr jedoch für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute!“ n
Foto: Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak,
Gertrude Peinsipp, Personalvertreter Dietmar
Schandl und Bauhofleiter Bernhard Feurer
Stellenausschreibung
Stellenausschreibung
Bei der Stadtgemeinde Ternitz gelangt der Dienstposten eines/r
Bei der Stadtgemeinde Ternitz gelangt der Dienstposten eines/r
Tischlers / Tischlerin
Saisonarbeiters / Saisonarbeiterin
für den Bereich Grünraumpflege
(Vollzeit – 40 Wochenstunden) zur Besetzung.
(Vollzeit – 40 Wochenstunden) zur Besetzung.
Die Stadtgemeinde Ternitz sucht eine/n Mitarbeiter/in für den
Bauhof.
Die Stadtgemeinde Ternitz sucht eine/n Saisonarbeiter/Saisonarbeiterin für den Bauhof.
Anstellungserfordernisse:
O Zuverlässigkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit
Anstellungserfordernisse:
O Österreichische Staatsbürgerschaft bzw. Staatsangehörig-
O Zuverlässigkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit
O Österreichische Staatsbürgerschaft bzw. Staatsangehörig-
keit zu einem EU od. EWR Mitgliedsstaat
O unbescholtenes Vorleben
O bei männl. Bewerbern abgeleisteter Präsenz-/Zivildienst
O unbescholtenes Vorleben
O Führerschein zumindest der Klasse B; BE, F, C von Vorteil
O bei männl. Bewerbern abgeleisteter Präsenz- / Zivildienst
O abgeschlossene Berufsausbildung im Lehrberuf Tischle-
O Führerschein zumindest der Klasse B
O Erfahrungen im Bereich der Garten- und Grünflächen-
rei oder eines verwandten Lehrberufs
keit zu einem EU od. EWR Mitgliedsstaat
O Wohnort in Arbeitsplatznähe von Vorteil
gestaltung
Die Stadtgemeinde Ternitz bietet bei entsprechender Eignung
O Wohnort in Arbeitsplatznähe von Vorteil
ein vorerst befristetes Dienstverhältnis nach den Bestimmun-
Die Stadtgemeinde Ternitz bietet bei entsprechender Eignung
gen des NÖ Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 1976 idgF.
ein auf den Zeitraum 1. April bis 30. November 2016 befristetes
und eine Ihrer Ausbildung sowie den Anforderungen entspre-
Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Gemeinde-
chende Entlohnung, abhängig von den anrechenbaren Vor-
Vertragsbedienstetengesetzes 1976 idgF. und eine Ihrer Aus-
dienstzeiten ein Monatsgehalt von zumindest € 1.565,40 brutto.
bildung sowie den Anforderungen entsprechende Entlohnung,
Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Beilagen in Kopie
abhängig von den anrechenbaren Vordienstzeiten ein Monats-
anzuschließen:
gehalt von zumindest € 1.565,40 brutto.
OLebenslauf
Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Beilagen in Kopie an-
O Zeugnisse über Ausbildung
zuschließen:
OGeburtsurkunde
O
Lebenslauf
OStaatsbürgerschaftsnachweis
O
Zeugnisse über Ausbildung
O
Geburtsurkunde
Nähere Auskünfte erteilt Geschäftsbereichsleiter Bernhard
O
Staatsbürgerschaftsnachweis
Feurer unter der Tel.Nr. 02630/32999 in der Zeit von 06.00 bis
Nähere Auskünfte erteilt Geschäftsbereichsleiter Bernhard
14.00 Uhr.
Feurer unter der Tel.Nr. 02630/32999 in der Zeit von 06.00 bis
14.00 Uhr.
Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens 20. Jänner 2016
Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens 20. Jänner 2016
an die Stadtgemeinde Ternitz, Hans Czettel-Platz 1, 2630 Ter-
an die Stadtgemeinde Ternitz, Hans Czettel-Platz 1, 2630 Ter-
nitz zu richten.
nitz zu richten.
Die Stadtgemeinde Ternitz hat
den Wandel von einer reinen Verwaltung hin zu einer Serviceeinrichtung für ihre Bürgerinnen
und Bürger längst vollzogen.
M
öglich wurde dies durch MitarbeiterInnen, die sich mit ihrer Aufgabe und ihrem Dienstgeber
identifizieren und sich bemühen,
beste Leistungen zu erbringen.
Im Rahmen einer kleinen Feier
konnte Bgm. Rupert Dworak seinen
Dank an langjährige MitarbeiterInnen der Stadtgemeinde Ternitz zum
Ausdruck bringen.
Stadträtin Daniela Mohr, Stadtrat Franz Stix, Reinhard Hummer, Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak, Judith Fink, Personalvertreterin Cornelia Mader, Gertrude Grobner, Stadtamtsdirektor Mag.
Gernot Zottl, Margit Öllerer, Karl-Heinz Mosinzer und Bereichsleiter Wolfgang Hofer
Das 25-jährige Dienstjubiläum feierten:
Das 40-jährige Dienstjubiläum feierte:
Judith Fink (Schulverwaltung)
Gertrude Grobner (Helferin und
Reinigungskraft im Landeskindergarten Kreuzäckergasse)
Margit Öllerer (Helferin im Kindergarten Grundackergasse)
und
Reinhard Hummer (Musikschullehrer in der Regionalmusikschule
Ternitz)
Karl-Heinz Mosinzer (Fachreferent für Personalwesen)
Bestens ausgebildete, kompetente
und engagierte MitarbeiterInnen
sind die Basis eines jeden funktionierenden Unternehmens.
Wir gratulieren allen KollegInnen
und danken für die langjährige
Treue und ihren außergewöhnlichen Einsatz. n
alles gute im ruhestand
Um die Vereinbarkeit von Beruf
und Familie zu ermöglichen, bietet die Stadtgemeinde Ternitz ein
flächendeckendes Nachmittagsbetreuungsangebot an.
B
estens ausgebildete und engagierte
Hortpädagoginnen
sorgen für Aufgabenbetreuung,
Soziales Lernen und vielfältige
Freizeitgestaltung.
Die langjährige Hortleiterin des
Kinderhortes
Kreuzäckergasse,
Gertrude Metzner, ist mit Ende Ok-
tober dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand eingetreten.
„Gertrude Metzner hat seit dem
Jahr 1977 die Entwicklung der Kinderbetreung und den Ausbau der
Hort- und Nachmittagsbetreuung
in unserer Stadt mitverfolgt und aktiv mitgestaltet. Es ist für die Eltern,
aber auch für uns, ganz besonders
wichtig, dass unsere Betreuungseinrichtungen und unser Personal
zu den Besten des Landes zählt“, so
Bürgermeister Rupert Dworak.
Alles Gute und viel Gesundheit für
den neuen Lebensabschnitt! n
personalia
personalia
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schützen sie sich vor diebstahl
In letzter Zeit haben sich neue
Formen der Eigentumskriminalität entwickelt, bei welchen teilweise die Hilfsbereitschaft aber
auch die Unachtsamkeit der Opfer ausgenützt wird.
V
ermehrt treten dabei folgende
Formen von Diebstählen auf:
n Taschen- und Trickdiebstahl
nBankanschlussdiebstahl
n Trickdiebstahl in Wohnungen
(z.B. Zetteltrick, Wasserglas-Trick)
Nachfolgend geben wir Ihnen daher
eine Information der Bundespolizei
mit nützlichen Tipps bekannt, wie
Sie sich mit einfachen Maßnahmen
gegen diese Formen von Kriminalität schützen können:
Taschen- und Trickdiebstahl
Taschendiebe sind meist internationale Täter, arbeiten zumeist in
Teams und nutzen vor allem größere Ansammlungen von Menschen
und Gedränge aus.
Viele Diebstähle werden in Supermärkten, Einkaufszentren, Verkehrsmitteln und bei Großveranstaltungen verübt.
Oft werden die Opfer zuvor beim
Geldabheben in Banken oder beim
Bankomaten oder beim Bezahlen in
Geschäften beobachtet, um „Insiderwissen“ über die zu erwartende
Beute und ihren genauen „Verwahrungsort“ zu erlangen.
Manche Täter setzen auf „Hilfsbereitschaft“ beim Einsteigen in Züge
und Omnibusse und bestehlen ihre
„dankbaren“ Opfer. Gehäuft treten auch Täter in Erscheinung, die
ihre Opfer um den Wechsel einer
Geldmünze ersuchen und dann
geschickt in die Geldbörse greifen.
Solche Geldwechsel-Diebe treten
auch bei Geschäftskassen und in
Banken auf. Sie verwirren auch erfahrene Kassiere und zu guter Letzt
fehlen ein paar Scheine.
Tipps:
n Nur mitnehmen, was man wirklich braucht. Denn was man nicht
mitführt, kann auch nicht gestohlen werden.
n Niemals viel Bargeld bei sich
tragen und vor allem nicht zeigen,
wie viel man dabei hat.
n Wertsachen am besten verteilt
am Körper tragen.
n Verwenden von gut verschließbaren, körpernahmen Taschen aus
dem Fachhandel.
nHandtaschen und Rucksäcke
in öffentlichen Verkehrsmitteln
festhalten oder zwischen die Beine
klemmen.
n Wertsachen bei Zugreisen nie
unbeaufsichtigt lassen.
n Vorsicht bei allzu hilfsbereiten Personen nach Missgeschicken
oder beim Einsteigen in Verkehrsmittel.
n Vorsicht bei Rempeleien.
n Umsicht bei Geldbehebungen.
Bankanschlussdiebstahl
Behebungen von hohen Bargeldbeträgen bei der Bank (oder beim
Bankomat) sind mit besonderer Gefahr verbunden. Die meist betagten
Opfer werden beobachtet und danach durch Tricks bestohlen oder
sogar beraubt.
Günstige Gelegenheiten ergeben
sich z.B. bei einem Ersuchen um
Geldwechsel, bei einer Wegauskunft mit einem auseinandergefalteten Stadtplan oder durch auf den
Boden geworfene Geldstücke, die
das Opfer aufzusammeln versucht.
Manche Opfer werden aber auch
bis nach Hause verfolgt und dann
trickreich in der Wohnung oder
noch im Stiegenhaus bestohlen.
Tipps:
n Umsicht bei der Geldbehebung,
auch durch das Bankpersonal.
n Nur so viel Geld abheben, wie
unbedingt notwendig.
n Vorsicht bei Ersuchen um Geldwechsel, Wegauskünften u. dgl. unmittelbar nach Geldbehebungen.
nUmstellung auf weitgehend
bargeldlosen Zahlungsverkehr.
nBegleitung durch Bekannte
oder Verwandte wird empfohlen.
n Vorsicht bei allzu hilfsbereiten
Personen nach Geldbehebungen.
Trickdiebstahl in Wohnungen
(z.B. Zetteltrick, Wasserglastrick)
Die Täter beschaffen sich unter
verschiedenen Vorwänden den
Zutritt in die Wohnung ihrer meist
betagten Opfer. Beliebte Vorwände
sind, dass man für den Nachbarn
ein Paket abgeben wolle oder von
einer amtlichen Institution (polizei,
Stromversorgungs- oder Fernmeldeunternehmen,
Krankenkasse,
Pensionsversicherung) komme und
etwas überprüfen müsse.
Einmal in die Wohnung gelangt,
wird das Opfer um ein Glas Wasser, einen Zettel oder einen Kugelschreiber ersucht, um es zu
beschäftigen. In der Zwischenzeit
wird gestohlen oder ein Mittäter
in die Wohnung gelassen, der die
Wohnung durchsucht, während der
Ersttäter das Opfer weiterbeschäftigt. Oder der Mittäter schummelt
sich in der Zwischenzeit selbständig in die Wohnung, weil das Opfer die Tür nicht verschlossen bzw.
versperrt hat. Oft werden die Opfer
zuvor bei der Geldbehebung beobachtet.
Tipps:
n Keine großen Bargeldbeträge zu
Hause horten.
n Zutrittskontrolle bei vorgelegter Sicherheitskette oder vorgelegtem Fangbügel und telefonische
Überprüfung des Besuchers beim
„Entsender“ - Ausweis verlangen.
nUmsicht bei Geldbehebung,
auch durch das Bankpersonal.
n Vorsicht bei unangemeldeten
„Besuchen“ kurz nach Geldbehebungen.
n Ev. Nachbarn telefonisch um
Unterstützung ersuchen und natürlich im Verdachtsfall die Polizei
rufen.
abfeuern von silvester-raketen
Der Jahreswechsel naht und somit jene Zeit, in der es immer wieder zu Anzeigen wegen illegalem
Abfeuern von Rakenten und Böllern kommt.
Ebenso verboten ist die Verwendung
dieser
pyrotechnischen
Gegenstände in geschlossenen
Räumen sowie in der Nähe von
Menschenansammlungen.
D
Auch ist die Verwendung von Pyrotechnik innerhalb und in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern, Kinderheimen, Alters- oder
Erholungsheimen, Kirchen sowie
Tierheimen und Tiergärten nicht
erlaubt.
as neue Jahr wird traditionell mit einem schönem Feuerwerk und lauten Böllern eingeläutet. Punkt Mitternacht schießen
zahlreiche Raketen in den Nachthimmel.
Doch bitte beachten Sie:
Grundsätzlich ist das Abschießen
von Feuerwerk der Klasse II innerhalb des Ortsgebietes nach dem Pyrotechnikgesetz verboten.
Das Pyrotechnikgesetz wurde deutlich verschärft. Verstöße können
nun wesentlich strenger geahndet
werden.
Der Strafrahmen beträgt für Private bis zu 3.600,- Euro und bis zu
10.000,- Euro für Geschäftsleute.
Feuerwerkskörper gehören keinesfalls in die Hand von Kindern.
Immer wieder werden Personen
durch unsachgemäße Verwendung
verletzt bzw. gefährdet.
Wir ersuchen somit, besondere Vorsicht walten zu lassen und Rücksicht auf Ihre Mitmenschen und die
Tiere zu nehmen.
Schneeräumung auf gehsteigen
Liebe Mitbürgerinnen
und Mitbürger!
Der heurige Winter verläuft derzeit noch relativ mild und schneearm. Dennoch möchten wir Sie in
ihrem eigenen Interesse auf die
geltende Bestimmung der Straßenverkehrsordnung hinweisen.
Die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten, ausgenommen
die Eigentümer von unverbauten,
land- und forstwirtschaftlich genutzten Liegenschaften, haben dafür zu sorgen, dass die entlang der
Liegenschaft vorhandenen Gehsteige und Gehwege in der Zeit von
6.00 bis 22.00 Uhr
von Schnee und Verunreinigungen
gesäubert sowie bei Schnee und
Glatteis bestreut sind.
Ist ein Gehsteig (Gehweg) nicht
vorhanden, so ist der Straßenrand
in der Breite von 1 Meter zu säubern und zu bestreuen!
ferialpraktikum: anmeldung jetzt!
Die Stadtgemeinde Ternitz wird
auch im kommenden Jahr unseren Jugendlichen MitbürgerInnen
die Gelegenheit geben, erste Berufserfahrungen während der
Sommermonate zu sammeln.
F
erialangestellte bzw. FerialarbeiterInnen werden wieder im
Rathaus, am Städtischen Bauhof
bzw. bei der Schulreinigung eingesetzt. Bevorzugt berücksichtigt
werden dabei Ternitzer Jugendliche, die sich erstmalig bewerben.
Voraussetzungen sind die Vollendung des 16. Lebensjahres bzw. die
Beendigung der 10. Schulstufe.
Schriftliche Bewerbungen richten
Sie bitte bis spätestens
31. Jänner 2016
an die Stadtgemeinde Ternitz,
Hans Czettel-Platz 1, 2630 Ternitz
Email: [email protected]
verlautbarungen
verlautbarungen
48
grünschnittentsorgung
sperrmüllentsorgung
Woche 14
Freitag
08. April
14.00 bis 18.00 Uhr
Woche 17
Dienstag
26. April
07.00 bis 13.00 Uhr
Samstag
09. April
08.00 bis 12.00 Uhr
Mittwoch
27. April
07.00 bis 13.00 Uhr
Woche 18
Freitag
06. Mai
14.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag 28. April
13.00 bis 19.00 Uhr
Samstag
07. Mai
08.00 bis 12.00 Uhr
Woche 21
Dienstag
24. Mai
07.00 bis 13.00 Uhr
Woche 22
Freitag
03. Juni
14.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch
25. Mai
07.00 bis 13.00 Uhr
Samstag
04. Juni
08.00 bis 12.00 Uhr
Freitag
27. Mai
07.00 bis 13.00 Uhr
Woche 26
Freitag
01. Juli
14.00 bis 18.00 Uhr
Woche 25
Dienstag
21. Juni
07.00 bis 13.00 Uhr
Samstag
02. Juli
08.00 bis 12.00 Uhr
Mittwoch
22. Juni
07.00 bis 13.00 Uhr
Woche 30
Freitag
29. Juli
14.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag 23. Juni
13.00 bis 19.00 Uhr
Samstag
30. Juli
08.00 bis 12.00 Uhr
Woche 29
Dienstag
19. Juli
07.00 bis 13.00 Uhr
Woche 34
Freitag
26. August
14.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch
20. Juli
07.00 bis 13.00 Uhr
Samstag
27. August
08.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag 21. Juli
13.00 bis 19.00 Uhr
Woche 38
Freitag
23. September
14.00 bis 18.00 Uhr
Woche 33
Dienstag
16. August
07.00 bis 13.00 Uhr
Samstag
24. September
08.00 bis 12.00 Uhr
Mittwoch
17. August
07.00 bis 13.00 Uhr
Woche 42
Freitag
21. Oktober
14.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag 18. August
13.00 bis 19.00 Uhr
Samstag
22. Oktober
08.00 bis 12.00 Uhr
Woche 37
Dienstag
13. September
07.00 bis 13.00 Uhr
Woche 44
Freitag
04. November
14.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch
14. September
07.00 bis 13.00 Uhr
Samstag
05. November
08.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag 15. September
13.00 bis 19.00 Uhr
Woche 41
Dienstag
11. Oktober
07.00 bis 13.00 Uhr
Mittwoch
12. Oktober
07.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag 13. Oktober
13.00 bis 19.00 Uhr
Samstag
08.00 bis 12.00 Uhr
Der Grünschnitt kann in Haushaltsmengen von max. 2 m3
bei der Kompostanlage POSCH in der Forststraße
kostenlos zu den oben genannten Terminen abgegeben werden.
Die Firma Posch stellt eine Arbeitskraft kostenlos zur Übernahme bei.
Sollte es den Grundstücksbesitzern nicht möglich sein den Grünschnitt selbst anzuliefern, besteht die Möglichkeit durch folgende Firmen dieses kostenpflichtig
durchführen zu lassen:
Firma PHOENIX Ostarrichi, Handelsstraße 3, Tel. 02630 / 34240 - 0
Firma FALLENBÜCHL Thomas, Puchberger Straße 2, Tel. 0676 / 4152 990
Firma GRUBER Stefan, Gfiederstraße 37, Tel. 0680 / 141 30 53
Firma POSCH Kompost, Dunkelsteiner Straße 23, Tel. 0664 / 130 1249
15. Oktober
Übernahmestelle
ist der Lagerplatz der Stadtgemeinde Ternitz in der
Industriestraße II
Die Haushaltssperrmüllentsorgung ist keine Generalentrümpelung.
Es werden nur jene Gegenstände entgegengenommen, die zum
Haushaltssperrmüll gehören und eine Haushaltsmenge von 2 m3
nicht übersteigen. Sperrmüllmengen über 2 m3 sind direkt in die
Deponie Steinthal gegen Kostenersatz zu entsorgen.
51
verlautbarungen
verlautbarungen
50
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müllentsorgung abfuhrplan