Kinderfreund - Missionswerk Freundes

Kinder freund
Komm zum grossen
Hoch hinauf
Januar 2016 / Nr. 237 l Freundes-Dienst Kinderzeitschrift l kinderfreund.org
Hallo Kinder
Bibelgeschichte
Das Geheimnis
auf dem
Liebes Mädchen,lieber Junge
Schon ist das Jahr 2016 ein paar Wochen alt.
Wir wünschen dir für das angefangene Jahr
alles Gute, viel Freude und Gottes reichen
Segen.
Dieses Mal gehen wir im «Kinderfreund» hoch hinauf: Wir besuchen die höchsten
Berge der Welt (S. 14) und erzählen eine
spannende Berggeschichte aus der Bibel
(S. 3). Und was Tim mit seinem Problem,
gross wie ein Berg, gemacht hat, kannst du
im «Kinderalltag» lesen (S. 9).
Weisst du, welche Berge wir vom «Kinderfreund»-Team am liebsten haben? Berge von
Briefen! Wir freuen uns sehr, wenn wir von
dir einen Brief erhalten mit dem ausgefüllten
Bibelkurs (S. 7), einer Zeichnung, einer Bestellung, einer Brieffreundschaft (S. 12) oder
einfach einem Gruss. Gerne schicken wir dir
auch weitere Exemplare «Kinderfreund»,
Es begann mit einer normalen Bergwanderung…
Posterkalender, Traktate und anderes mehr
zum Verteilen an deine Kameraden und
Freunde. Schreibe oder telefoniere uns bitte.
Nun viel Freude beim Lesen und Bibelkurs
Lösen! Wir beten für dich und wünschen dir
für jeden Tag: «Der HERR segne dich und behüte dich!» (4. Mose 6,24)
Mit ganz lieben Grüssen
Dein Missionswerk Freundes-Dienst
Impressum
«Komm zum grossen Kinderfreund» ist eine kostenlose Kinderbeilage zur Zeitschrift «Freundes-Dienst» und er­scheint fünf- bis
sechsmal jährlich.
Redaktion:
Gesamtleitung:
Pfr. Samuel J. Schmid (SJS),
Jacqueline Schmid (JS)
„Esther geht zum König“ von Marisa, 13 J.
AT: R
aiffeisen; BIC: RVSAAT2S; IBAN: AT07 3500 0000 1603
4480
Kontakt:
Missionswerk Freundes-Dienst
Herausgeber:
«Kinderfreund»
Missionswerk Freundes-Dienst
Postfach 23
CH-5023 Biberstein
Mithilfe:
«Komm zum grossen Kinderfreund» Tel.0041 (0)62 827 27 27
wird ausschliesslich durch freiwillige Fax 0041 (0)62 839 30 03
Spenden er­möglicht. Besten Dank
Für Deutschland:
für deine Unterstützung.
Postfach 1432
79705 Bad Säckingen
DE: Postbank; BIC: PBNKDEFF;
IBAN: DE17 6001 0070 0005 Tel. 037 1919 09 700
6687 06
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www.kinderfreund.org
6857 3
In praktisch allen
Städten und Regionen gibt es Türme:
Aussichtstürme,
Kir cht ür m e,
Schlosstürme,
Fabriktürme
und so weiter. Weisst
du, was Türme gemeinsam haben? Wer
den Turm besteigt, dem bieten sie eine
gute Aussicht. Warst du schon mal auf
einem Turm?
Eine noch viel bessere Aussicht als von
einem Turm hat man auf einem Berg. Ist
man endlich oben, so kann man das wunderbare Panorama der ganzen Region geniessen. Bei gutem Wetter sieht man unter
Umständen mehrere Hundert Kilometer
weit! Der Aufstieg zum Gipfel kann lang
und steil sein. Die herrliche Aussicht auf
dem Gipfel entschädigt aber für Strapazen
und Anstrengung.
Kennst du sie?
Auch in der Bibel ist viel von Bergen die
Rede. Kennst du ein paar?
•Berg Horeb: In der Nähe dieses Berges
sprach Gott in einem brennenden Dorn-
Berg
busch zu Mose.1
• Berg Sinai: Hier bekam Mose von Gott die
steinernen Tafeln mit
den Zehn Geboten.2
• Berg Karmel: Elia
forderte die Baalspriester3 heraus und
bewies, dass Gott
der wahre Gott ist
und Gebete erhört.4
Im Neuen Testament lesen wir immer wieder, wie der Herr Jesus Christus auf einen
Berg ging, um allein zu beten.5
Drei Jünger hatten mit Jesus einmal eine
unvergessliche Bergwanderung gemacht
mit einer ganz besonderen Aussicht. Lassen wir doch Petrus, einen der zwölf Jünger
Jesu, selber erzählen:6
«Kommt mit!»
«Unser Meister hatte viel gepredigt und
das Volk und uns Jünger gelehrt. Es war so
spannend, Ihm zuzuhören. Wir haben zwar
nicht immer alles sofort verstanden. Aber je
mehr wir auf Seine
Worte hörten und
unserem HERRN
Bibelgeschichte
Einmalig, grossartig!
nachfolgten, desto mehr erkannten und erlebten wir, wie gross, gerecht und liebevoll
unser Gott ist. Eines Tages sagte Jesus:
«Petrus, Jakobus und Johannes7,
kommt mit mir mit! Wir gehen
auf einen Berg um zu beten.»
Wir waren gespannt, wo Er
uns hinführen würde. Wir
waren zwölf Jünger, aber
Er nahm nur uns drei mit.
Wollte Er uns noch etwas
Besonderes sagen oder
zeigen?
So weiss, so hell
Jesus führte uns allein auf einen hohen
Berg. Es dauerte einige Zeit, bis wir oben
waren, und es war recht anstrengend. Auf
dem Gipfel betete Jesus. Wir Jünger waren
so erschöpft, dass wir einschliefen. Was wir
sahen, als wir aufwachten, werden wir niemals vergessen!
Während der Herr Jesus betete, wurde das Aussehen seines Gesichtes
anders. Es leuchtete wie die Sonne. Und Seine Kleider wurden
hell, glänzten und wurden
sehr weiss wie das Licht.8
Noch nie haben
wir etwas
gesehen, das so weiss ist. Kein Mensch
könnte so weisse Kleider machen. Aber
das war noch nicht alles. Auf einmal sahen
wir zwei Männer bei Jesus stehen: den Propheten Elia und den grossen Mann Gottes
Mose. Auch sie waren vom hellen Licht
umgeben. Sie redeten mit Ihm über seinen
Tod, den Er in Jerusalem erleiden sollte.
Ich kann euch nicht beschreiben, wie uns
in jenem Moment zumute war und wie wir
uns fühlten. Es war einmalig, grossartig,
wunderbar, herrlich! Am liebsten wäre ich
immer dort geblieben. Ich war noch ganz
ausser mir. In grosser Aufregung, heller Begeisterung und Freude sprach ich zu Jesus:
«Meister, hier ist es gut für uns. Wenn du
willst, werden wir hier drei Hütten9 bauen:
eine für dich, eine für Mose und eine für
Elia.» Ich war so verwirrt, dass ich gar
nicht wusste, was ich da sagte.
Als ich noch so redete,
kam plötzlich eine ganz
helle Wolke über uns.
Wir erschraken sehr.
Aus der Wolke
ertönte
eine Stimme: «Dies ist mein lieber Sohn!
Auf Ihn sollt ihr hören!»
Jesus allein!
Als wir das hörten, fielen wir zutiefst erschrocken zu Boden. Wir fürchteten uns
sehr. Da kam der Herr Jesus Christus zu uns
und rührte uns an mit Seiner lieben, starken
Hand. Er liess uns nicht in der Angst, sondern sprach: «Steht auf und fürchtet euch
nicht!» Wir blickten auf – und sahen nur
Jesus allein!
Als wir mit dem HERRN wieder vom Berg
hinunter gingen, sagte Er uns ernst und
eindringlich: «Behaltet das Erlebte für euch
und sagt niemandem etwas davon, bis ich
von den Toten auferstanden bin!»
Auf diesem Berg schauten wir
nicht auf das schöne Panorama, sondern wir erlebten etwas viel
Schöneres:
die Grösse,
Liebe und Kraft unseres Herrn Jesus Christus. Jesus allein!
Wichtig für Petrus – und uns!
Was Petrus auf dem Berg der Verklärung erlebt hatte, war für sein Leben sehr wichtig
und prägte seinen Dienst als Apostel und
Prediger für den HERRN:
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Vor Gott zählen nicht unsere guten
Werke (Hütten bauen). Er will vielmehr,
dass wir auf die Stimme Jesu hören.
Durch das Lesen der Bibel lernen wir den
Sohn Gottes besser kennen und «hören», was der Herr Jesus Christus uns sagen will. Der Heilige Geist hilft uns, die
Bibel zu verstehen und zu erkennen, wie
der HERR will, dass wir leben.

Wenn wir erschrecken oder Angst haben, soll das nicht so bleiben. Jesus
Christus hat uns lieb und will uns neue
Kraft und neuen Mut schenken. Sage
Ihm im Gebet, wenn du dich fürchtest.
Er liebt dich und ist bei dir. Wie Er Seine Jünger berührt hatte, will Er auch dir
ganz nahe sein, indem du Seine Liebe
spürst und dich von Ihm gehalten fühlst.
5
Bibelgeschichte
Bibelkurs Nr. 237/16
Höre auf Seine
Stimme und blicke im Glauben
auf zu Jesus!10
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Die Jünger sahen nur noch Jesus allein.
Beschäftige dich nicht mit deinen Problemen und Schwierigkeiten, sondern
beschäftige dich mit Jesus. Er hat dich
lieb! Der Herr Jesus Christus, der Sohn
Gottes, hat uns so sehr geliebt, dass Er
in die Welt kam und als kleines Kind
geboren wurde. Er hat als Mensch
gelebt wie wir, aber ohne Sünde, das
heisst, Er hat nie etwas Schlechtes gemacht, sondern immer Gott Vater gehorcht.11 Die Bibel sagt, dass die Strafe
für unsere Sünde der Tod und das ewige Getrennt Sein von Gott ist.12 Jesus
Christus ist am Kreuz gestorben13 und
hat die Strafe für unsere Sünde auf sich
genommen. Jesus ist am dritten Tag
auferstanden und lebt.14 Wer an den
Herrn Jesus Christus glaubt und Ihn
darum bittet, dem vergibt Er alle Sünden. Er schenkt uns ein neues Leben
und einen Platz im Himmel, das ewige
Leben.15 Der HERR gibt uns Friede und
Freude und hilft uns im Alltag. Hast du
das schon erlebt? Hast du dein Leben
schon dem Herrn Jesus Christus übergeben? Schau nur auf Jesus allein – Er
ist immer bei dir und wird dich reich
segnen.
1) Lies 2. Mose 3,1 und folgende
2) Lies 2. Mose 31,18
3) Baal ist ein Götze, den die heidnischen Nachbarn des Volkes Israel verehrt hatten. Immer wieder liess sich auch das Volk Gottes verführen und diente diesem Götzen.
4) Auf das Gebet von Elia hin sandte Gott Feuer vom Himmel, welches das vorbereitete Opfer samt Altar verbrannte. Lies dazu 1. Könige 18.
5) Weitere Berge der Bibel findest du im Artikel «Entde cke die Berge!», S. 16, Fussnote 10
6) Die Geschichte kannst du in drei Evangelien nach-
lesen, nämlich in Matthäus 17,1-9; Markus 9,1-10 und Lukas 9,28-36
7) Jakobus und Johannes waren Brüder.
8) Das nennt man «Verklärung». Darum heisst die Geschichte: Jesus auf dem Berg der Verklärung
9) Unter Hütten kannst du dir einfache Behausungen vorstellen.
10) «Lasst uns aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens.» Hebräerbrief 12,2
11) Lies Philipperbrief 2,5-11
12) «Der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnaden gabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.» Römer 6,23
13) Daran erinnern wir uns besonders an Karfreitag.
14) Darum feiern wir Ostern.
15) Lies Johannes 3,16; 14,1-6
Gleitschirmflieger
Drei Gleitschirmflieger sind fast
gleichzeitig von einem Berg gestartet. Folge den Linien, und
du findest ihren Landeplatz. Erkennst du die Wörter auf ihren
Schirmen? Ordne sie so, dass auf
den Landeplätzen ein Satz steht.
Wie heisst die Lösung?
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Skifahren
Peter fährt gerne Ski. Doch heute ist er so schnell unterwegs, dass auf der
Abfahrt einiges passierte: Er brachte Buchstaben durcheinander und verlor einige. Bringe jedes Wort in Ordnung und schreibe den Bibelvers auf.
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_________________
Wo steht er?
__________________________
«Dies ist mein
lieber Sohn!
Auf Ihn
sollt ihr hören!»
Bezwinge den Berg!
Oliver steht vor dem hohen Berg und weiss nicht genau,
welches der richtige Weg zum Gipfel ist. Hilf ihm dabei! Beginne beim roten Buchstaben «L» und gehe
so weiter, dass die Buchstaben einen Satz ergeben.
Die Lösung ist der Anfang eines Bibelverses aus
Hebräer 12. Schreibe ihn vollständig auf:
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Wie heisst die Lösung?
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Bibelkurs Nr. 237/16
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Missionswerk Freundes-Dienst «Kinderfreund»
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Postfach 1432, DE-79705 Bad Säckingen
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Kinderalltag
Mein Problem
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– wie ein Berg!
Für Tim ist diese Situation wie ein
grosser Berg… Unterwegs zur Schule
steigt wieder diese Angst von gestern
in ihm auf…
Erst vor wenigen Tagen ist Tims Familie aus
einer grossen Stadt aufs Land gezogen. Das
kleine Dorf liegt in den Voralpen am Fusse von imposanten Bergen. Sein Vater wird
hier als Dorfpfarrer tätig sein. Seine Mutter
hat sich sehr auf die neue Umgebung gefreut.
Gemischte Gefühle
Tim selber hat gemischte
Gefühle. Natürlich freut er
sich am schönen Häuschen
mit grossem Garten, wo er
nach Herzenslust herum toben kann. Ein klarer Bach,
ein grosser Wald – alles ist
in der Nähe. Aber beim Gedanken, dass er am Montag in die Schule muss, wird
ihm ganz mulmig. Er kennt
doch niemanden... und neue
Freunde zu finden, ist für Tim ein ziemliches
Problem. Ausserdem ist das Leben auf dem
Land recht anders als in der Grossstadt. Tim
scheint es, als sei die neue Situation wie ein
unüberwindbarer Berg – ein so hoher Berg,
wie er ihn vor der Haustüre sieht.
Eigentlich haben ihn die Berge schon
immer fasziniert. Besonders mag Tim Geschichten über die Erstbesteigungen der
höchsten Gipfel. Aber nun kommt es ihm
so vor, als stehe er selber vor einem solchen
Berg… und ihn schaudert.
Beim Abendessen
hat Tim trotz der gesunden Bergluft einfach keinen Appetit.
«Hast du keinen Hunger?» fragt sein Vater.
«Nicht
besonders»,
antwortet Tim. «Was
hast du denn?» erkundigt sich seine Mutter
besorgt: «Fühlst du
dich nicht gut? Bist du
krank?» Tim beruhigt:
9
Kinderalltag
«Nein, nein! Ich bin einfach nicht hungrig.»
Nach dem Essen und Abräumen will Tim
schnell in sein neues Zimmer verschwinden.
Da ruft ihn sein Vater: «Tim, komm doch
mal eben zu mir.»
Angst…
Der Vater sitzt gemütlich im Sofa und hält
seine grosse Bibel vor sich auf dem Schoss.
Tim setzt sich neben seinen Vater und wartet gespannt. Der Vater ist eine Weile ruhig
– er scheint nachzudenken. «Tim», beginnt
er schliesslich, «ich kann mir vorstellen, dass
dieser Umzug für dich nicht leicht ist.» Tim
kann seine Anspannung nicht länger für
sich behalten. «O Vati, ich habe so grosse
Angst, morgen in die Schule zu gehen»,
klagt er bedrückt. «Was kann ich nur gegen diese Angst tun?» – Der Vater legt liebevoll seinen Arm um Tim und sagt: «Ich
verstehe dich gut. Weisst du, auch ich habe
meine Bedenken, wie es für mich als Dorfpfarrer werden wird.» «Sogar du, Vati?!»
Tim ist überrascht. «Auch ich komme in
Situationen, die wie grosse Berge vor mir
stehen», fährt sein Vater fort. «Aber Herausforderungen bringen uns näher zu unserem Herrn Jesus Christus.» Dabei tippt er
mit dem Finger auf seine Bibel. «Wie meinst
du das, Vati?» fragt Tim. Der Vater schlägt
seine Bibel auf und liest aus Matthäus-Evangelium 17,20 vor:
10
«Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem
Berg: Heb dich weg von hier dorthin!
So wird er sich hinweg heben; und
nichts wird euch unmöglich sein.»
Tim ist völlig erstaunt über das, was ihm
sein Vater soeben vorgelesen hat. Verdutzt
fragt er: «Und was bedeutet das?» Verständnisvoll antwortet der Vater: «Pass auf,
ich erzähle dir eine Geschichte, die einem
Missionar in Indien passiert ist:
Baumstamm als Berg
Der Missionar war mit einem Jeep unterwegs, um einem Volkstamm in den Bergen
im Norden Indiens das Evangelium zu bringen. Der schmale Weg wand sich in einem
Tal zwischen steilen Bergen neben einem
Bach hinauf. Doch plötzlich konnte der Missionar nicht mehr weiterfahren. Ein umgestürzter Baumstamm versperrte die Strasse.
Bevor er losgefahren war, hatte er genau
unsere Bibelstelle gelesen. Er wusste nämlich, dass sich ihm auf dieser Reise Probleme
wie Berge in den Weg stellen würden. So
betete er voller Vertrauen zum HERRN, dass
Er ihm doch diesen «Berg» aus dem Weg
schaffen möge. Er hatte keine Ahnung, wie
Gott dies tun würde. Denn weit und breit
war in dieser unbewohnten Gegend kein
Mensch zu sehen. Doch er vertraute seinem
Erlöser.
Unerwartete Hilfe
Weit entfernt fällte ein Inder mit seinem
Elefanten Bäume. Schon viele Jahre hatte
der Elefant seinem Meister treu und gehorsam gedient. Doch plötzlich riss er sich los
und lief weg. Sein Herr rannte ihm schreiend hinterher. Nach einiger Zeit kam der
Elefant aus dem Busch gelaufen – genau
dort, wo der Missionar geduldig wartete.
Dieser war freudig überrascht, als bald darauf der Besitzer des Elefanten ebenfalls
aus dem Dschungel auftauchte… Kurzerhand
räumte der Inder mit
seinem Elefanten den
Baumstamm aus dem
Weg, und der Missionar
konnte
weiterfahren.
Wie freute sich der Diener Gottes über diese
Rettung! Er dankte und
lobte unseren grossen
Gott!»
«Die Freude am Herrn
ist eure Stärke.»
Nehemia 8,10
Tim geht die Geschichte direkt ins Herz:
«Danke, Vati! Ich will es genau wie dieser
Missionar machen und meinem Herrn Jesus
Christus vertrauen, dass Er mein Hindernis
beseitigt.»
Am nächsten Morgen macht sich Tim
pünktlich auf zur Schule. Unterwegs steigt
wieder diese Angst von gestern in ihm auf.
Aber schnell betet er: «Herr Jesus Christus,
ich danke Dir, dass Du mit mir gehst und mir
hilfst. Bitte nimm die Angst weg. Ich will Dir
vertrauen, denn Du kannst jedes Hindernis
aus dem Weg räumen. Amen.» Mutig und
gestärkt geht er weiter.
Der neue Freund
Kurz bevor Tim die Dorfschule erreicht, trifft
er auf einen Jungen in seinem Alter. Dieser
zieht ein Taschentuch aus der Hosentasche
und schnäuzt sich laut die Nase. Er merkt
nicht, dass ihm dabei ein Geldstück aus der
Tasche purzelt. Tim hebt die Münze rasch
auf und hält sie dem Jungen hin. «Danke!»
sagt der Junge sichtlich erstaunt und fährt
fort: «Ich heisse Alex. Und du?» – «Tim. Ich
bin neu hier.» – «Ah, du bist der Neue, der
in unsere Klasse kommt… Wollen wir heute
Nachmittag zusammen spielen?»
Wieder zu Hause erzählt Tim seinen Eltern, wie gut sein erster Schultag gewesen
ist: «Ich denke, ich habe sogar schon einen
Freund gefunden… Ja, der Herr Jesus Christus hat mir wirklich geholfen.» Von Herzen
dankt Tim seinem allerbesten Freund und
Helfer Jesus Christus, den er in dieser Situation ganz besonders erlebt hat: «Meinem
Heiland will ich mein Leben lang vertrauen.
Mit Ihm kann ich alle Hindernisse überwinden.»
«Ich vermag alles
durch den, der mich stark macht,
Christus.»
Philipper 4,13
11
Suchen und finden
Bibel und Natur
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Vera, 10, DE, Hobbys: (Bibel)lesen, backen, Geschichten hören, Briefe schreiben, basteln, singen,
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Wie sieht die Gegend aus, wo du wohnst? Ist
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gar in den Bergen?
Wie wunderbar und abwechslungsreich hat
doch Gott die Welt geschaffen. Weite Ebenen
wechseln sich ab mit Gebirgen. Vielleicht warst
du schon einmal in den Bergen im Urlaub – zum
Wandern oder Skifahren. Auf allen Kontinenten
gibt es Berge. Manche sind hoch, andere klein.
Manche sind lang gezogen mit runden Formen,
andere eckig und spitz.
So unterschiedlich Berge aussehen, so unterschiedlich sind auch die Steine der Berge. Gewisse
sind sehr hart, zum Beispiel aus Granit1. Gewisse
sind nicht so stabil und sogar wasserdurchlässig,
z.B. aus Kalkstein2.
Viele Menschen fühlen sich auf einem Berg
«dem Himmel näher». Dies regt an zum Nachdenken oder zum Gebet. Daher steht auf vielen
nicht allzu hohen Bergen eine Kapelle oder Gedenkstätte. Im Hochgebirge Europas steht auf
den Bergen oft ein Gipfelkreuz.
Immer höher…
Komm, wir machen zusammen eine ganz lange
Wanderung in den Alpen. Wir beginnen unten
im Tal und steigen auf bis zum schneebedeckten
Gipfel. Auf dieser Wanderung können wir vieles
beobachten. Wir sehen beispielsweise, wie sich
die Natur verändert.3 Schauen wir mal auf die
Pflanzen:
Aconcagua in Argentinien
So hoch!
Berge haben auf uns Menschen schon immer
eine besondere Anziehungskraft ausgeübt. Die
Majestät der Berge bewirkt Bewunderung für ihre
Schönheit, aber auch Respekt vor ihrer Grösse.
13
Bibel und Natur
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Diese Berg
Im Tal gehen wir – je nach Jahreszeit – über saftige Wiesen und vorbei an schönen LaubbäuBerg…
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Steine weg. Wasser, Wind, Sonne und
Grosser Aletschgletscher/Schweiz
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Eis sind hier fleissig am Werk und
können sogar grosse Felsstürze
verursachen.7 Und wenn wir noch
weiter hoch wandern, landen wir
im Schnee. Mitten im Sommer
gibt es hier Schnee und Gletscher.
Pflanzen sehen wir hier keine
mehr. Oder doch? Ja, da und dort
finden wir Moose und Flechten.8
Bergtiere
Gibt es in den Bergen auch besondere Tiere? Na
klar! Einer, dem das raue und kalte Klima in den
Bergen gefällt, ist der Steinbock. Man nennt ihn
auch «König der Berge»,
denn er lebt in den höchsten Regionen. Elegant
und leicht wie eine Balletttänzerin springt er von Fels
zu Fels.
Doch schau mal dort
oben! Majestätisch dreht
ein imposanter Vogel seine Kreise am Himmel. Der
Steinadler, der «König der
Lüfte», ist hier zu Hause.
Wie ein Segelflugzeug gleitet er dahin. Ohne einen einzigen Flügelschlag kann er stundenlang
fliegen.
Ganz besonders niedliche Geschöpfe sind die
Murmeltiere. Sie sind aufmerksam und flink und
reagieren blitzschnell, wenn ihnen Gefahr droht.
Wenn es so richtig kalt wird und keine Nahrung
mehr zu finden ist, machen sie einen langen Winterschlaf. So müssen sie erst im Frühling wieder
essen. Praktisch, findest du nicht?
Anders meistern die Schneehasen den Winter.
Ihr braunes Fell wechselt im Winter auf weiss. So
sind sie im Schnee fast unsichtbar und können
sich vor ihren Feinden verstecken.
Besondere Berge
Auch in der Bibel lesen wir sehr
häufig von Bergen.9 Nur wenige
Berge werden zwar mit Namen
erwähnt.10 Aber auf Bergen in der
Stille haben Menschen vor Gott
gebetet und Seine
Nähe und Sein Reden erlebt. Auch
der Herr Jesus
Christus ging immer wieder auf
Berge, um zu beten.11 Auf einem
Berg sahen die Jünger Petrus, Jakobus und Johannes die Herrlichkeit des Sohnes Gottes.12 Und der
Psalmist schaut auf zu den Bergen
und erwartet Hilfe – aber nicht von
den Bergen, sondern von dem,
der diese majestätischen Berge, ja
Himmel und Erde geschaffen hat:
unser allmächtiger Gott.
Die Berge sind Zeugnisse von
der Grösse des lebendigen Gottes, der alles so
wunderbar gemacht hat. Wenn du grosse Berge
siehst, so danke dem HERRN, dass Er, der Schöpfer, noch viel grösser ist, dass Er dich liebt, dir hilft
und dich sicher hält. Unser Herr Jesus Christus
sagt über die, die an Ihn glauben und Ihm nachfolgen: «Niemand wird sie aus meiner Hand reissen.»13 Und wenn der HERR dies verspricht, dann
«Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe
kommt vom HERRN, der Himmel und Erde
gemacht hat!» Psalm 121
Grossglockner/Österreich
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Bibel und Natur
kannst du dich hundertprozentig darauf verlassen. Gottes Wort steht fester als der mächtigste
Berg. Denn Gott sagt: «Die Berge mögen weichen
und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird
nicht von dir weichen und mein Friedensbund
nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer.»14
1) Granit findet man unter anderem in den Schweizer
und Österreicher Alpen und in Deutschland im Erz gebirge, im Harz, im Schwarzwald, im Thüringer Wald, im Odenwald, in der Oberlausitz.
2) Kalkstein findet man beispielsweise in der Schweiz im Jura und in Deutschland in den Alpen, in der Fränkischen Alb und in der Schwäbischen Alb.
3) Die Veränderung der Vegetation unterteilt man in sogenannte Höhenstufen. Je nachdem, wo auf der Erde man ist, beginnen die Höhenstufen auf unter schiedlicher Höhe. Wir beschreiben die Höhenstu fen der Alpen. Natürlich sind die Übergänge recht fliessend.
4) Hügelstufe, bis ca. 700 m ü. M. (über Meer)
5) Bergstufe, bis ca. 1‘300 m ü. M.
6) Das ist die Gebirgsstufe, bis ca. 1‘800 m ü. M.
7) Alpine Stufe, bis ca. 2‘500 m ü. M.
8) Schneestufe, ab ca. 2‘500 m ü. M.
9) Fast 500 Mal kommt in der Bibel der Begriff «Berg» vor.
10) Einige Berge, deren Namen genannt werden: Horeb (2. Mose 3,1; 17,6), Sinai (2. Mose 19,11 – 2‘285 m ü. M.), Hermon (5. Mose 4,48 – 2‘814 m
ü. M.), Tabor (Richter 4,6 – 588 m ü. M.), Karmel
(1. Könige 18,19 – 546 m ü. M.), Ölberg (Lukas 21,37), Zion (Psalm 2,6; Offenbarung 14,1)
11) lies Markus 6,46
12) lies Matthäus 17,1-9 und die Bibelgeschichte S. 3
13) Johannes 10,28
14) Jesaja 54,10
Hast du gewusst?
Der höchste Berg…
Auf viele Berge kann ma
n auch fahren.
• Die höchste Luftseilba
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beim Schweizer Matter
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3‘883 Meter hinauf! (Da
s Matterhorn selber
ist 4‘478 Meter hoch)
• Die steilste Zahnradba
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• Der höchstgelegene
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lich auf dem Jungfraujoch (Schweiz). Do
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mit 22 Kilometern längst
e Eisstrom der Alpen,
nämlich der Grosse Ale
tschgletscher.
Eiger, Mönch, Jungfrau
16
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037 1919 09 333
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