DNA Chip in DNA Medizin

Der RCT®-DNA-ENERGY-Chip in der DNA-Medizin
- Dietrich Reichwein -
Zusammenfassung:
DNA-Medizin ist ein vom Autor geprägter neuer Begriff. DNA-Medizin kennzeichnet jede
Form von medizinischer Anwendung, in der die DNA im Mittelpunkt steht.
Der RCT®-DNA-ENERGY-Chip ist ein patentiertes, analog arbeitendes technisches System
(Patent-Nr.: D-102011109338; EU: 12753415,4; USA: 14/170,966), welches imstande ist,
biologische Informationen aus biologischen Systemen (z.B. Zellen etc.) in Form von
elektromagnetischer Energie und Signalen aufzunehmen, zu speichern und wieder abzugeben.
Prinzipiell ist es daher auch möglich, mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung biologische
Signale in biologische Systeme rückzukoppeln und mittels gezielter Veränderung der Signale
in das jeweilige biologische System ausgleichend einzugreifen. Beim RCT®-DNA-ENERGYChip wird diese gezielte Veränderung des rückgekoppelten Signals durch die auf dem Chip
fixierte personenspezifische DNA erreicht. Der Chip liefert damit eine permanent verfügbare
personenspezifische DNA-Informations-Matrix des Nutzers, an deren Informationsvorgaben
sich alle zellulären Abläufe optimierend ausrichten.
Stichworte:
DNA-Medizin, RCT®-DNA-ENERGY-Chip, DNA-Informations-Matrix
Summary:
DNA-Medicine is a new term coined by the author. DNA-Medicine characterizes medical
applications where DNA is at the centre of attention.
The RCT®-DNA-ENERGY-Chip is a patented, analogically functioning, technical system
(Patent-No.: D-102011109338; EU: 12753415,4; USA: 14/170,966) for receiving, storing and
outputting again biological information and signals. Therefore, in principle, it is possible to
use this patented device for a feedback of biological signals into biological systems. A steered
significant change of these signals fine tunes the respective biological system. The person
specific DNA which is fixed on the RCT®-DNA-ENERGY-Chip determines the change of
signals for the feedback into biological systems. Thus the chip creates a permanent disposable
specific DNA-Information-Matrix of a user to optimize all cellular processes.
Keywords: DNA-Medicine, RCT®-DNA-ENERGY-Chip, DNA-Information-Matrix
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Hier sollen zuerst einige Fakten zum Verständnis für die DNA-Medizin zitiert werden.
DNA-Medizin ist ein vom Autor geprägter neuer Begriff. DNA-Medizin kennzeichnet jede
Form von medizinischer Anwendung, in der die DNA im Mittelpunkt steht.
DNA ist die englische Abkürzung für: desoxyribonucleic acid (Desoxyribonukleinsäure).
Als Biomolekül in Form einer sog. Doppelhelix trägt es die Erbinformationen (Gene), wobei
hiermit die Informationen zur Herstellung der Ribonukleinsäure gegeben werden, die
ihrerseits wiederum für den Bau der lebensnotwendigen Proteine verantwortlich zeichnet.
Protein-codierende Gene steuern dann den genetischen Code (Aminosäuren und Basen). Die
Basenpaarung innerhalb der Doppelhelix-Konfiguration wird überwiegend durch
Wasserstoffbrücken gewährleistet; die Stabilität einer solchen Doppelhelix wird hingegen
nicht durch Wasserstoffbrücken, sondern durch einen Stapelungseffekt hergestellt. Zwar
besteht eine Bindungsenergie zwischen den beiden Doppelhelix-Strängen, jedoch sind es de
facto zwei Einzel-Moleküle, die in notwendigen biologischen Prozessen ergo auch getrennt
werden können. Dieser Vorgang spielt bei der DNA-Replikation eine Rolle, um auf diese Art
und Weise zu Einzelstrang-Matrizen (Vorlage für komplementäre Strangbildung) zu
gelangen.
Für die DNA-Medizin ist die Definition von möglichen DNA-Schädigungen und deren
Reparatursystemen notwendig. So führen etwa Änderungen in der Basensequenz zu einer sog.
DNA-Mutation. Eine solche Änderung des Erbgutes kann die Ursache für Krankheiten sein.
Andererseits begünstigen DNA-Mutationen aber auch die Evolutionsabläufe.
Bekanntermaßen können z.B. ionisierende Strahlungen zu DNA-Schäden führen. Allerdings
verfügt die Natur selbst schon über exzellente Möglichkeiten, eingetretene Zellschäden
wieder zu reparieren (z.B. Polymerasen-Replikation oder Nekleotid- oder Basenexcision etc.).
Wo also ist die Wirkungsweise einer DNA-Medizin mittels des RCT®DNA-ENERGYChips in diesem Kontext zu sehen?
Es gibt bereits seit ca. den 1980er Jahren die Entwicklung einer sog. DNA-Chip- Technologie
zur Ermittlung von individuellen DNA-Daten. Mit dieser Technologie hat der RCT®-DNAENERGY-Chip überhaupt nichts zu tun. Bei dieser zitierten DNA-Chip-Technologie werden
DNA-Sequenzen und somit Gene von Patientenproben mittels Testfeldern auf diesen DNAChips identifiziert. Der sog. HIV Gene Chip und einige andere spezielle DNA-Chips sind
abgeleitete Produkte dieser Forschung. Neuerdings spricht man von der „personalisierten
Medizin“, wo man DNA-Patientendaten nutzen und für eine gezielte Therapie einsetzen will.
Hierzu wurde z.B. ein USB-Stick zur schnellen Entschlüsselung von genetischen Daten
publiziert. Im Focus der „personalisierten Medizin“ steht hierbei, daß man ganz gezielt
krankmachende Gene ausschalten könnte. Das vielleicht vorläufige Hauptproblem liegt aber
darin, daß man für jede Krankheit das dazugehörende Marker-Gen (oder möglicherweise
mehrere Gene), welches zur Krankheitsentstehung und Krankheitsentwicklung verantwortlich
ist, zuerst einmal bei der betroffenen Person identifizieren und zuordnen muß.
Nun muß man sich doch aber fragen, ob dieser Aufwand tatsächlich überhaupt zielführend
und damit sinnvoll ist, und gibt es eine einsatzfähige und verläßliche Technologie, die mit den
ermittelten Daten personenspezifisch gezielt curativ umgehen kann?
Es erschien dem Autor doch sehr viel sinnvoller, erst einmal nachzuforschen, wie die Natur
selbst mit genetischen Veränderungen, z.B. wie bei Mutationsvorgängen, umgeht. Dabei wird
festgestellt, daß Zellen sehr wohl imstande sind, einen Abwehrmechanismus in Gang zu
setzen, der zum Absterben der betroffenen kranken Zellen führt. Man bezeichnet diesen
Vorgang als Apoptose. In einigen Publikationen wird der Apoptose-Vorgang, der ja ein
kontrollierter Zelltod ist, auch als „Suizidprogramm“ der Zellen bezeichnet. Die Apoptose
selbst ist aber, im Gegensatz zur Zellnekrose, ein zellinterner Mechanismus, der zellaktiv
(Stoffwechsel) gesteuert wird. Der so funktionierende Zelltod ist ein wichtiger Bestandteil
unseres Lebens, zumal täglich mehrere Milliarden Zellen im Rahmen der erforderlichen
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Zellerneuerung in einem menschlichen Organismus durch die Apoptose zugrunde gehen.
Apoptotische Zellen werden mittels Phagazytose durch sog. Phagozyten (= Freßzellen) oder
aber auch durch phagozytosefähige Nachbarzellen im Zellverband entfernt. Somit unterhält
der Körper ein ständiges zelluläres Erneuerungssystem, das man als Clearance bezeichnet.
Hierfür ist ein ausgeklügeltes Netzwerk von Zellinformationen als Basis von
Zellkommunikationen erforderlich. Diese Zellinformationen werden nach bisherigen
Publikationen zum Beispiel biochemisch gesteuert. Von apoptotischen Zellen emittierte
biochemische „find-me“-Signale, locken sogenannte z.B. Phagozyten an. Die vom Autor
bereits 1999 publizierte „Theorie der Zellulären Elektromagnetischen Systemsteuerung ZES“ verweist auf biophysikalische Informationsmechanismen, wobei hier sog.
ultraschwache elektromagnetische Felder als Informationsträger definiert werden. Der Autor
vertritt hierzu die Auffassung, das zuerst biophysikalische Informationen vorhanden sein
müssen, bevor überhaupt biochemische Interaktionen stattfinden können. Gerade in diesem
Kontext wird die Definition der DNA nicht nur als biochemische, sondern auch als
biophysikalische Struktur wichtig. Dieses ist um so mehr von Bedeutung, als therapeutische
Maßnahmen eben nicht nur, wie zur Zeit diskutiert und anfänglich praktiziert, mittels
„biochemischer Eingriffe“, sondern möglicherweise mit viel größeren Erfolgsaussichten
mittels „biophysikalischer Eingriffe“ erfolgen sollten. Biophysikalische Vorgänge sind für die
Funktionsfähigkeit des menschlichen zellulären Organismus notwendig (z.B. Hören, Sehen
etc.). Es muß aber auch festgestellt werden, daß biophysikalischen Informationen andererseits
schädlich sein können. So kann bekanntermaßen gerade ionisierende Strahlung DNAMoleküle beschädigen. Andererseits bestimmen physikalische Vorgaben wie z.B. die freie
Energie (entsteht z.B. bei der Basenpaarstapelung im DNA-Molekularsystem), oder der sog.
Schmelzpunkt (Temperatur, wo die Einzelstrangbindung zueinander überwunden wird =
Denaturierung) bei der DNA deren Zustand. Der Autor entwickelte deshalb ganz gezielt eine
biophysikalische Technologie, mit deren Hilfe man DNA-spezifisch interagieren kann.
Wo könnte eine gezielte DNA-Information, die von außen auf den Körper trifft, einwirken?
Dazu ist es zuerst einmal notwendig, solche personenspezifische DNA-Information als
elektromagnetisches Signal in einer Technologie aufzunehmen, dort zu speichern und wieder
abzugeben. Optimal wäre es, wenn man die freie elektromagnetische Energie des Umfeldes so
nutzen könnte, daß diese mit einer personenspezifischen DNA-Information codiert und dann
wieder als solche emittiert, also permanent auf die Person (den DNA-Spender) rückgekoppelt
wird. Gewissermaßen würde sich so eine permanent verfügbare personenspezifische DNAInformations-Matrix formieren, an deren Informationsvorgaben sich alle zellulären Abläufe
optimierend ausrichten. Begriffe, wie z.B. Spontanremission, Selbstheilung etc. wären in
diesem Zusammenhang einzuordnen.
Wie schon erwähnt, vertritt der Autor die Auffassung, das im intra- und extrazellulären
und
Kommunikationssystem
biophysikalische
Informationen
Informations(z.B. ultraschwache elektromagnetische Felder) den biochemischen Reaktionen stets
vorgeschaltet sind („Theorie der Zellulären Elektromagnetischen Systemsteuerung“; In: Der
Freie Arzt, Nr. 4, 40. Jahrgang, 1999, S. 42-49. In: Natur-Heilkunde, Nr. 4, 22. Jahrgang,
1999, et al.). Originaltext-Info über: www.dietrichreichwein-lit.com
Physikalische Erklärungen des technischen Aufbaus und der daraus resultierenden
technischen Funktionen des RCT®-DNA-ENERGY-Chips:
Die technische Konfiguration des Chips besteht aus einem Einleiter, der als Antenne zur
Aufnahme elektromagnetischer Strahlung dient. Diese Einleiter-Antenne wirkt als Antenne
für jede elektromagnetische Strahlung unabhängig von deren Stärke.
Soweit die Antenne elektromagnetische Wechselfelder absorbiert, wird in der Vorrichtung zur
Speicherung elektromagnetischer Energie, beispielsweise in dem Kondensator, zumindest
temporär elektromagnetische Energie gespeichert, indem zwischen den beiden
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Kondensatorplatten ein elektrisches Feld aufgebaut wird. Dies ist in der Elektrotechnik
anerkanntes Lehrbuchwissen.
Es ist unbestrittenes biologisches Lehrbuchwissen, daß biologische Proben immer
elektrochemische Potentiale erzeugen und damit auch elektromagnetische Strahlung
abstrahlen.
Die so absorbierte elektromagnetische Strahlung wird in einen als Speicher geeignetes System
(z.B. Kondensator) geleitet. Zugleich, unvermeidlich nach herrschender physikalischer
Lehrmeinung, strahlt nun die Antenne auch wieder diese Energie an die Außenwelt ab.
Eine Antenne und ein Kondensator, die miteinander gekoppelt sind, wirken bekanntermaßen
als physikalischer Schwingkreis, indem die Antenne zeitgleich elektromagnetische Energie
absorbiert und auch aussendet. Der Chip unterscheidet somit explizit nicht zwischen einem
Speichermodus und einem Abgabemodus. Rein physikalisch erfolgen beide Prozesse ständig
nebeneinander. Der an der Antenne angeschlossene Kondensator führt jedoch definitiv zu
einer Zwischenspeicherung der von der Antenne absorbierten elektromagnetischen Energie.
Dieses entspricht daher vollständig den Prinzipien herkömmlicher Elektrotechnik.
Der Chip unterscheidet nicht zwischen elektromagnetischer Strahlung unterschiedlicher
Genese. Selbstverständlich wird auch elektromagnetische Umgebungsstrahlung absorbiert.
Dieses spielt aber keine Rolle, da die biologischen Proben beispielsweise in anderen
Frequenzbereichen als die Umgebungsstrahlung Strahlung aussenden. Selbst wenn diese sich
überlagern, spielt das keine Rolle: Der Chip soll keine Separierung von elektromagnetischen
Signalen vornehmen, um diese analytisch auszuwerten. Zur Funktion des Chips ist keine
analytische Auswertung der ausgesandten Signale erforderlich. Wie bereits oben beschrieben,
ist es gängiges biologisches Lehrbuchwissen, daß jedes biologische System
elektromagnetische Signale aussendet. Es ist weiterhin gängiges physikalisches
Lehrbuchwissen, daß eine Antenne diese, so schwach sie auch sein mögen, unfehlbar
absorbiert. Es ist dabei nicht die Aufgabe des Chips, diese Signale aus dem
Hintergrundrauschen der Umgebungsstrahlung auszufiltern und separat darzustellen
(„messen“). Sie werden jedoch unfehlbar absorbiert und auch in dem Kondensator (zumindest
kurzfristig) gespeichert. Gängiges physikalisches Lehrbuchwissen sagt nun, daß der
Schwingkreis aus Antenne und Kondensator seine Energie nicht akkumuliert, sondern auch
wieder über die Antenne abstrahlt. Auch hier ist es nicht erforderlich, die, so schwach sie
auch sein mögen, vorhandenen aus z.B. einer biologischen Probe stammenden Signale von
den Umgebungssignalen abzutrennen.
Biologische Systeme erzeugen elektromagnetische Strahlung. Eine bekannte
elektromagnetische Aktivität sind beispielsweise bei Neuronen die entsprechenden Potentiale
(sog. Aktionspotentiale), die an der Zellwand zu Signalleitung und Signalverarbeitung
aufgebaut werden. Ähnliches gilt auch für andere biologische Zellen, die zu einem großen
Teil über elektrochemische Potentiale reguliert werden. So kennt man transmembrale
Potentiale, die über Ionenkanäle auf- und abgebaut werden (z.B. Kalium-Kalziumkanäle).
Es ist daher unbestrittenes biologisches Lehrbuchwissen, daß biologische Systeme immer
elektrochemische Potentiale erzeugen und damit auch elektromagnetische Strahlung
abstrahlen.
Hierbei sollen die bekannte Doppelhelix der DNA-Struktur als absorbierende und
emittierende Antenne und Zellstrukturen (speziell die Zellmembranstruktur) als Kondensator
funktionieren. Es gibt hierzu zahlreiche Publikationen. Das Problem ist, daß es zur Zeit immer
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noch keine verläßliche Meßtechnologie gibt, die es erlaubt, intrazelluläre elektromagnetische
Abläufe reproduzierbar zu realisieren. Andererseits sprechen die hinreichend bekannten
biophysikalischen Strukturen (z.B. der Aufbau der DNA-Doppelhelix, der Zellorganellen etc.)
durchaus für vergleichbare Strukturen der bekannten Elektrophysik (z.B. Antennen,
Kondensatoren etc.). Somit verdichtet sich zunehmend die Vorstellung, daß jede biologische
Zelle des menschlichen Körpers eine Art analoger „Microchip“ ist, der elektromagnetische
Informationen aufnehmen, speichern, analysieren und auch wieder emittieren kann. So
werden die im Körper permanent ablaufenden komplexen Informations- und
Kommunikationsvorgänge verständlich.
Schwingkreis-Anwendung in der Technik:
Ein elektrischer Schwingkreis ist eine resonanzfähige Schaltung aus einer Spule und einem
Kondensator, die elektrische Schwingungen ausführen kann.
Die Physik definiert bei Schwingkreisen mit äußerer Anregung sog. Parallelschwingkreise
und Reihen- oder Serienschwingkreise. Es soll an dieser Stelle nicht über deren Physik
ausführlich referiert werden, da sie Stand der Wissenschaft sind. Interessant sind aber die
Anwendungsmöglichkeiten. Wird einem Schwingkreis keine Energie zugeführt, kommt es zu
einer „gedämpften Schwingung“ bis hin zur „Entdämpfung“ (Oszillator-Funktion). Man kann
einen Schwingkreis durch Veränderung der Induktivität (L) oder der Kapazität (C) verändern
und ihn auf eine bestimmte Frequenz abstimmen. Es ist möglich, aus einem Signalgemisch
unterschiedlicher Frequenzen eine bestimmte Frequenz herauszufiltern, um sie dann allein
durchzulassen oder gezielt zu unterdrücken. Telefon- und Rundfunksysteme profitieren von
solcher Technologie. Diese Filtertechnologie mittels Schwingkreisen spielt auch eine wichtige
Rolle bei Sendeanlagen mit Antennentechnik: Unterdrückung von unerwünschten
Oberwellen.
Für die Einordnung der Funktion eines RCT®-DNA-ENERGY-Chips sind diese
physikalischen Tatsachen insofern von Bedeutung, daß der Chip selbst ja auch ein solches
Schwingkreissystem darstellt (siehe Ausführungen oben).
Die oben ausgeführten Überlegungen führten zur praktischen Entwicklung und Patentierung
des RCT®-DNA-ENERGY-Chips.
Informationen zum RCT®-DNA-ENERGY-Chip:
Die wissenschaftliche und rechtliche Grundlage des RCT®-DNA-ENERGY-Chips ist das
erteilte Patent (31.01.2013) der Bundesrepublik Deutschland Nr. 10 2011 109 338. Das Patent
ist außerdem international durch PCT / EP und USA (EU 12753415.4; USA 14/170,966)
geschützt.
Bezeichnung: „Vorrichtung zur Speicherung elektromagnetischer Energie aus biologischen
Systemen“.
Patentinhaber und Erfinder: Prof. h. c. Dr. med. Dietrich Reichwein, Österreich.
RCT ist die Abkürzung für Resonant Circuit Technology (= Schwingkreis Technologie).
RCT® ist markenrechtlich in der EU und in den USA geschützt.
Es handelt sich um eine patentgeschützte analoge Chip-Technologie, die imstande ist,
biologische Informationen aus biologischen Systemen (z.B. Zellen etc.) in Form von
elektromagnetischer Energie und Signalen aufzunehmen und zu speichern.
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Ebenso wurde patentiert, daß dieses technische System die biologischen Informationen nicht
nur aufnehmen und speichern kann, sondern daß sie diese innerhalb des technischen Systems
(Chip) modifizieren (also technisch bearbeiten) und dann wieder an die Umgebung abgeben
kann!
Gemäß der offiziellen Patentbeschreibung (in Absatz 0012) „können Zellen in einem
Zellverband, wie beispielsweise dem menschlichen Organismus, eine unterschiedliche
zelluläre Aktivität (z.B. unterschiedliche Stoffwechselaktivität) aufweisen. Daraus resultiert
wiederum eine unterschiedlich starke Emission unterschiedlicher elektromagnetischer Wellen,
welche zelltyp- und/oder gewebetyp-spezifisch sein kann. Ferner können die
elektromagnetischen Signale, die von Zellen ausgesandt werden, von deren Zustand
abhängen. Folglich ergibt sich dadurch eine Emission an elektromagnetischer Strahlung, die
von vielen Parametern, wie beispielsweise Zelltyp und momentaner Zustand einer Zelle,
abhängt“.
In Absatz 0013 der offiziellen Patentbeschreibung „ermöglicht es die erfindungsgemäße
Vorrichtung, elektromagnetische Strahlung biologischen Ursprungs zu absorbieren, zu
speichern und entsprechende elektromagnetische Strahlung bzw. Signale zu emittieren.
Prinzipiell ist es daher auch möglich, mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
biologische Signale in biologische Systeme rückzukoppeln und mittels gezielter
Veränderung der Signale in das jeweilige biologische System ausgleichend
einzugreifen“.
Diese Aussagen verdeutlichen die immense Bedeutung des Patentes im Bereich der
Biotechnologie und der angewandten Medizin.
Der RCT®-DNA-ENERGY-Chip ist ein technisches Derivat des obigen Patentes.
Seine Aufgabe ist es, vorhandene Raumenergie unter Nutzung individueller
(personenspezifischer) DNA in „biologisch aktive DNA-Energie“ umzuwandeln und wieder
abzugeben (rückzukoppeln).
Die Funktion erfolgt in drei Schritten:
Patentgemäß
- speichert der Chip elektromagnetische Energie des freien Umfelds (z.B. biologische
Signale);
- wird diese gespeicherte Energie durch die vom Nutzer auf den Chip applizierte DNA
(z.B. Speicheltropfen) im technischen System DNA-typisch modifiziert
- und wieder an den Nutzer abgegeben (in das biologische System rückgekoppelt).
Anwendung:
Zuerst muß der Nutzer eines RCT®-DNA-ENERGY-Chips denselben durch einen
Speicheltropfen (oder Blutstropfen), der auf eine auf dem Chip markierte Stelle eingebracht
wird, den Chip aktivieren. Dieser Chip ist ab sofort personenspezifisch (durch die Eingabe der
DNA des Nutzers) aktiviert und kann nur von diesem Nutzer angewendet werden.
Hinweis: Ein Fremder sollte diesen personenspezifisch aktivierten Chip nicht benutzen, da es
möglicherweise zu Beeinträchtigungen aller Art durch die fremde DNA-Information kommen
könnte!
Der RCT®-DNA-ENERGY-Chip wird beispielsweise in einem RCT®-Armband
(Pulsbereich) getragen. Hierdurch gelangt die vom Chip permanent emittierte (auf den ChipTräger rückgekoppelte) biologische DNA-Energie (= DNA-Information) schnell in den
Körper des Chip-Nutzers. Zusätzlich kann mindestens 1 Glas RCT®-Wasser täglich
getrunken werden. RCT®-Wasser wird mittels eines personenspezifisch aktivierten RCT®Chips hergestellt, der in einem kleinen Tablett eingelassen ist, auf das man das Glas Wasser
für 5 Minuten stellt.
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Jeder RCT®-DNA-ENERGY-Chip erhält vor Auslieferung eine Basisaktivierung
(Werkseinstellung), die nicht Patentinhalt ist und vom Patentinhaber/Erfinder zur Zeit nicht
publiziert wird.
Informationen zum Text:
Die Ausführungen „Der RCT®-DNA-ENERGY-Chip in der DNA-Medizin“ sind notariell
beglaubigt (Oktober 2015), und dürfen - auch nicht in Auszügen - nicht ohne Genehmigung
des Autors publiziert werden. Das Copyright umfasst auch ein Titelschutzrecht.
Text-Definitionen (z.B. Fachwort-Definitionen) wurden mit entsprechenden InternetInformationen (Google etc.) und dem Wortlaut aus Patentschriften des Autors abgeglichen.
Interessenkonflikt: Der Autor ist Miteigentümer der RCT® Biotechnology GmbH /
Deutschland.
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Informationen und Kontaktdaten
REICHWEIN, Dietrich
Jahrgang 1944
Arzt und Wissenschaftler
deutscher und österreichischer Staatsbürger
Privat: Glücklich verheiratet; lebt gern in Wien und Berlin. Sport: leidenschaftlicher Segler (Drachen-Klasse),
Golf und Schwimmen; ißt alles, trinkt alles (gern Bier und Rotwein) und raucht auch mal eine gute Zigarre aus
Cuba; gesundheitliche Probleme: meist nur mit Ärzten.
1: Wissenschaftlicher Bereich:
a) Mediziner (Dissertation über Perinatalmedizin bei Prof. Saling im Fachbereich Gynäkologie und
Geburtshilfe, FU-Berlin) Weiterbildung in Pathologie und Hals- Nasen- Ohrenkrankheiten (Facharzt)
Titel: Prof. h. c. Dr. med.
Ämter: ehemaliger Vorstand der Ärztekammer und der KV Berlin
b) Biotechnologie: Forschungstätigkeit über Zellinformation und Zellkommunikation in biologischen Zellen
mit Aufenthalten in Deutschland, USA und Österreich
c) Gründer der Z.E.S.®-Forschung (Zelluläre Elektromagnetische Systemsteuerung als Informationsund Kommunikationsstruktur zur Zellsteuerung biologischer Systeme) und Gründer des Z.E.S.® Institute (Research Institute for Biocellular Information and -Communication / Austria)
d) Zahlreiche Publikationen mit zwei Schwerpunktspublikationen:
„Theorie der Zellulären Elektromagnetischen Systemsteuerung; ZES®, (1999©)
„Theorie der relativen und originalen Realität - Weltformel“, (2001©)
e) Entwickler und Inhaber zahlreicher internationaler Biotech.-Patente für
-Technologien zur Beeinflussung von elektromagnetischen Zellinformationen und
Kommunikationen biologischer Systeme (Chip-Technologien)
-Technologien zur Optimierung von Flüssigkeiten aller Art unter Beeinflussung elektromagnetischer
Felder (Spulen-Technologien)
2: Unternehmerischer Bereich:
Unternehmensgruppe Dr. Reichwein (Dr. Reichwein Immobilien GmbH & Co. KG)
Gründer mehrerer Biotech.-Unternehmen: z.B. «alphaBIOCELL», «ZES®-Advanced Technology»,
«ZES® Trademark» und «RCT® Biotechnology»
Weltmarktführer für DNA-Energy-Chips (RCT®-Chips)
Kontakt:
Postalisch:
Dietrich Reichwein
Sonnenhof 5
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E-Mail: [email protected]
Copyright:
Das Copyright© für den Autor Dietrich REICHWEIN für die obige Publikation wurde notariell
beglaubigt und hinterlegt.
Aktuelle Publikationen: www.dietrichreichwein-lit.com
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Dr. Dietrich Reichwein
Sonnenhof 5
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