Bonstetten kocht

KoBo
05/2015
Magazin mit Koordinationskalender der Gemeinde Bonstetten
Bonstetten kocht
Kulinarisches Dorfportrait ... Seite 15
Stechpalme
Immergrüner Strauch ... Seite 11
Friedhof
Allerlei Wissenswertes ... Seite 14
Aus der Gemeinde
KoBo
Gedanken aus dem Gemeindehaus
Liebe Bonstetterinnen
und Bonstetter
Das Thema «Zweckverband» hält uns
nicht nur wegen des
Spitals Affoltern, sondern vor allem wegen
des Themas «Sozialdienst» auf Trab. Seit
50 Jahren betreiben
die 14 Ämtler Gemeinden in Affoltern als
Zweckverband eine Organisation für
Sozialdienstaufgaben mit den Schwerpunkten soziale und wirtschaftliche Hilfe
(vor allem Fürsorgeleistungen) und Berufsbeistandschaft (früher Amtsvormundschaft). Auch die Themen Asyl und Suchtberatung für den Bezirk werden vom Sozialdienst verwaltet. Die Zusammenarbeit
der drei Unteramtsgemeinden Bonstetten, Stallikon und Wettswil a.A. mit dem
Sozialdienst des Bezirks Affoltern gestaltete sich in den letzten Jahren in den
Schwerpunktbereichen nicht zufriedenstellend. Die zahlreichen Personalwechsel
im Bereich wirtschaftliche Hilfe mit
immer wieder neuen Ansprechpersonen
drückten in der Zusammenarbeit auf
Effizienz und Qualität. Die räumliche
Impressum
Herausgeberin Politische Gemeinde Bonstetten
KoBo-Redaktion, Postfach, 8906 Bonstetten
E-Mail: [email protected]
Redaktionsteam Patrick Hippenmeyer,
Beatrice Liera, Ute Ruf, Renée Schweizar,
Robert Zingg
Korrektorat Renée Schweizar
Chefredaktion Bruno Steinemann
Titelbild Robert Zingg und Team Höhn
Layout Kaspar Köchli, Weiss Medien AG
Druck Weiss Medien AG, Affoltern a. A.
Auflage 2300 Exemplare
Erscheinung 5x jährlich
Ausgabe 01/16 erscheint am 26. Februar 2016
Redaktionsschluss ist der 1. Februar 2016
Papier: gedruckt auf FSC-zertifiziertes Claro *Bulk matt gestrichen
Distanz zwischen dem Sozialdienst und
den drei Gemeinden erschwert die Zusammenarbeit. Dadurch sind die Kontakte schwierig, die Interventionszeiten
eher lang. Entscheidungswege mit 14 involvierten Gemeinden sind träge und als
einzelne Gemeinde kann man sehr wenig
verändern oder bewirken.
Die drei Unteramtsgemeinden arbeiten
in den Bereichen Sekundarschule, Feuerwehr, Jugendarbeit, Betreibungsamt,
Durchführungsstelle Ergänzungsleistungen und Dreifachturnhalle bereits erfolgreich zusammen. Deshalb drängte sich
die Prüfung eines eigenen gemeinsamen
Sozialdienstes als zusätzliche Synergie
zum Bereich Ergänzungsleistungen geradezu auf. Die Organisation eines Sozialdienstes unter den drei Gemeinden wäre
schlanker, die Entscheidungswege, Interventionszeiten und Kontaktaufnahme
mit den Klienten effizienter. Gerade im
Sozialbereich sind für die Klienten einfache Kontaktaufnahmen eminent wichtig für den Erfolg.
Der Aufbau eines professionellen Sozialdienstes wäre mit den drei langjährigen,
erfahrenen SozialsekretärInnen der drei
Gemeinden und künftiger Verstärkung
mit geeignetem Personal gewährleistet.
Diese Kontinuität steht im Gegensatz zur
Tatsache, dass der Zweckverband im Bereich Sozialberatung und Wirtschaftshilfe
in den letzten Jahren unzählige personelle Wechsel zu verzeichnen hatte,
was sich auf das Know-how und die
Kosten massiv ausgewirkt hat.
Die Führung eines eigenen Sozialdienstes
in den drei Unteramtsgemeinden in Form
eines Dienstleistungsvertrages, wie das
seit über 10 Jahren erfolgreich im Bereich
der Sozialversicherungs-Zusatzleistungen
der Fall ist, wäre neben den bereits erwähnten Vorteilen auch finanziell interessant. Die Kosten für die Dienstleistungen des Sozialdienstes sind in den
letzten Jahren trotz stagnierender oder
sogar leicht abnehmender Anzahl Fälle
kontinuierlich gestiegen. Die drei Unteramtsgemeinden wollen dieser Kostenentwicklung (jährliche Kosten gegen eine
Million Schweizer Franken für Verwaltung und Administration) nicht mehr tatenlos zusehen. Darum stellen alle drei
Gemeinden an ihren Gemeindeversammlungen im Dezember 2015 den Antrag,
aus dem Sozialzweckverband auszutreten, einen gemeinsamen eigenen Sozialdienst aufzubauen und damit direkteren Einfluss auf Qualität, Effizienz und
Kostenentwicklung zu erlangen. An der
Gemeindeversammlung am 8. Dezember
2015 um 20.00 Uhr können Sie in Bonstetten über diesen Antrag befinden.
Die Gemeinden im Kanton Zürich stehen
unter Aufsicht des Bezirksrates. Dieser
wacht darüber, dass die Gemeindebehörden und Gemeindeangestellten ihre Aufgaben den Gesetzen entsprechend erfüllen. Im September hat der Bezirksrat
die gemäss Gemeindegesetz vorgeschriebene Visitation durchgeführt. Die Überprüfung umfasste die Geschäftsführung
der Behörden und der Verwaltung. Der
Bezirksrat stellte eine ordnungsgemässe
Geschäftsführung der Behörden und der
Verwaltung fest. Die wenigen Empfehlungen werden umgesetzt.
In wenigen Wochen feiern wir wieder
Weihnachten und den Jahreswechsel. In
unserem Dorf wird eine neue Weihnachtsbeleuchtung zu einer weihnachtlichen
Stimmung beitragen. Wir sind gespannt
auf Reaktionen aus der Bevölkerung.
Zu Beginn des Jahres 2016 wird Herr
Daniel Nehmer als Nachfolger von Primus
Kaiser seine Arbeit als Gemeindeschreiber
aufnehmen. Der genaue Termin der
Amtsübergabe wird in der ersten Hälfte
Januar festgelegt und bekanntgegeben.
Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen zu danken
für Ihre vielfältige Mitarbeit und Unterstützung im Dorf- und Zusammenleben
während dieses Jahres. So durften wir
einmal mehr auf aktive Vereine zählen,
welche unser Dorf beleben und für Gesundheit, Unterhaltung und Geselligkeit
sorgen. Wir sind natürlich sehr froh, dass
Sie Ihre Steuern pünktlich begleichen und
mit den Behörden und MitarbeiterInnen
der Gemeindeverwaltung einen respektvollen Umgang pflegen.
Ich wünsche Ihnen allen eine besinnliche
Adventszeit wie auch stimmungsvolle
Festtage und freue mich darauf, mit
Ihnen anlässlich des Neujahrsapéros am
Dienstag, 5. Januar 2016, ab 18.30 Uhr
auf das neue Jahr anstossen zu dürfen.
Herzliche Grüsse
Bruno Steinemann, Gemeindepräsident
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Aus der Gemeinde
KoBo
Gültig ab 13. Dezember 2015
Fahrplanänderung 2016/2017
Der Gemeinderat setzte im Sommer 2014
zur Prüfung des umfassenden Fahrplanwechsels eine Verkehrskommission ein. Gemeinderat Claude Wuillemin, Ressort öffentlicher Verkehr (OeV), tagte mehrmals
mit motivierten BürgerInnen. Die Kommissionsmitglieder prüften die Vorgaben und
Vorschläge des Zürcher Verkehrsverbundes
(ZVV) detailliert und reichten ihre Ideen und
Vorschläge ein. Zusammengefasst einige
Eckpfeiler, gültig ab 13. Dezember 2015:
S-Bahn
S5 (statt S9) fährt immer um 29 und 59
Richtung ZH HB – Uster – Pfäffikon SZ sowie
in Richtung Affoltern – Zug. Diese Züge
kreuzen sich neu in Wettswil–Bonstetten.
S14 (statt S15) fährt neu um 10 und 40 in
Richtung ZH Löwenstrasse – Glatttal sowie
um 19 und 49 in Richtung Affoltern a.A.
Postauto
Linie 200 Affoltern – Zürich Enge
Eine neue Haltstelle Dorfstrasse (im Chrüzacher Richtung Bahnhof) wird eingeführt.
Zusatzkurs (Linie 210) am Morgen ab 06.35
vom Chrüzacher via Dorf und am Abend
ab16.47 ab Enge
Linie 220 Bahnhof Wettswil-Bonstetten –
Bahnhof Wiedikon
Dieser Bus verkehrt im Halbstundentakt
ab 5.57 bis 7.57 und am Abend ab Wiedikon ab 16.03 bis 18.33
Linie 227 Bonstetten-Wettswil –
Stallikon – Birmensdorf
Fährt am Morgen zweimal (um 06.35 und
um 07.35) und am Abend ab 16.35 stündlich via Sunneberg.
Ab Birmensdorf fährt der Bus morgens
dreimal via Sunneberg und am Abend ab
17.00 stündlich.
Mit dieser Linienführung wird dem Quartier Sunneberg der Wunsch nach einem
Anschluss erfüllt (es wird sich zeigen, ob
dieses Angebot ausreichend genutzt wird)
und die Sekundarschule spart die Kosten
für den Schülerkurs am Morgen und am
Abend ein.
Linie 228 Ortsbus Bahnhof – Chrüzacher –
Dorfplatz – Lärchenhof – Bahnhof
Diese neue Linie fährt neu ab 05.14 bis um
00.36 alle 30 Min. immer in dieselbe Richtung. Dieser Kurs wird morgens und
abends mit der Linie 210 ergänzt. Dadurch
wird in der Hauptverkehrszeit ungefähr
jede Viertelstunde eine Verbindung zum
Bahnhof ermöglicht. Die erste Verbindung
um 05.14 ab Chrüzacher garantiert den
Anschluss auf den ersten Zug Richtung
Zürich.
Der Gemeinderat dankt der Verkehrskommission für die geleistete Arbeit und ist mit
dem Resultat sehr zufrieden. Die BenutzerInnen des ÖV verfügen über ein ausgezeichnetes Angebot. Die Bedürfnisse der
Bevölkerung, der Umwelt und die Finanzen können mit diesem Angebot im
Gleichgewicht gehalten werden.
Neujahrsapéro
5. Januar 2016
Weihnachtsbeleuchtung
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ...
Bald werden unsere Werkmitarbeiter zusammen mit den Mitarbeitern der EKZ die
neu gestaltete Adventsbeleuchtung montieren. Weil die bisherigen Leuchtkörper
in die Jahre gekommen sind und man mit
der Umstellung auf LED dem zeitgemässen Energieverbrauch Rechnung tragen
wollte, hat der Gemeinderat bereits im
Sommer einem Ersatz und Ausbau
der Weihnachtsbeleuchtung zugestimmt. Die von Kunstschmied Oskar
Hedinger seinerzeit hergestellten
neunzehn Rhomben wurden auf
fünfundzwanzig ergänzt und
neu mit einem LED-Sternenband bestückt. Die technischen
Daten – wie Sternensujet aus
Aluminium, umwickelt mit
einem LED-Lichtschlauch –
vermitteln natürlich nicht
die Begeisterung, wie es
die leuchtenden Objekte
hoffentlich tun werden.
Für den Dorfkern wurden
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KoBo
100 Sternenlichterketten von total 220
Laufmetern gewählt – Stahlseile mit
Schlaufen, ca. 230 cm lang mit LED-Lichterketten in warmweiss. Auch hier sind es
nicht die Fakten, die dem Betrachter glänzende Augen bescheren. Und wie jedes
Jahr, wird die Weihnachtstanne dem Dorfplatz wieder eine stimmungsvolle Atmosphäre verleihen. Ein besonderer Dank
soll hier Angela Höhn für ihre Beratung und ihr Engagement in Sachen
Design ausgesprochen werden. Aber
auch den Werkmitarbeitern wird gedankt, die während eines ganzen
Tages bei meist winterlichen
Temperaturen im Montagekorb sitzen und mit klammen
Fingern die Montage ausführen müssen.
Der Gemeinderat, die MitarbeiterInnen der Verwaltung
und der Werke freuen
sich auf den Lichterzauber und wünschen Ihnen
einen stimmungsvollen Advent.
Liebe
Bonstetterinnen
und Bonstetter
Am Dienstag, 5. Januar 2016, ab 18.30
bis ca. 20.30 Uhr laden wir Sie ein, mit
uns im Gemeindesaal auf das neue
Jahr anzustossen.
Traditionsgemäss werden Sie von Gemeindepräsident Bruno Steinemann
begrüsst und über Aktuelles aus der
Gemeinde informiert. Neben einem
kleinen Imbiss erwartet Sie auch ein
musikalischer Leckerbissen.
Wir heissen Sie zu diesem Anlass herzlich willkommen!
Gemeinderat
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Aus der Gemeinde
KoBo
Keine Kunststoff- und Kartonsammlung mehr im Ökomobil (ehemals Güsel-Bus)
Änderungen in der Abfall-Entsorgung ab 1. Januar 2016
Kunststoff
Seit August 2011 kann im Bonstetter Ökomobil u.a. Kunststoff entsorgt werden. Betrug die Abfallmenge in diesem Bereich
Ende 2011 lediglich 782 kg, stieg diese bis
Ende September 2015 bereits auf 10.8
Tonnen an, welche im Anschluss an die
Sammlung der Firma Schmid AG Entsorgung und Recycling Affoltern a.A. zur Aufbereitung geliefert werden. Eine weitere
Vereinbarung zwischen der Gemeinde
und der Schmid AG ermöglicht den BonstetterInnen, Kunststoff im Öki-Hof kostenlos zu entsorgen, sofern sie den Bonstetter Güsel-Pass vorweisen.
Die Schmid AG hat nun Bilanz gezogen und
wird aus ökonomischen Gründen (hoher
Anteil Fremdabfälle, zu viele Umtriebe) die
Kunststoffsammlung ab 1. Januar 2016 in
anderer Form anbieten. Weil die hohe Sammelmenge an Kunststoff das Bedürfnis der
Bevölkerung nach dieser Dienstleistung
ausweist und parallel zum Anstieg der entsorgten Kunststoffe die abzuführende Kehrichtmenge sich gegenläufig entwickelt,
können die BonstetterInnen ab 1. Januar
2016 Abfallsackrollen für Kunststoff zu CHF
2.– pro Sack bei der Firma Schmid AG, Affoltern a.A. beziehen und den vollen Sack
dort auch wieder abgeben.
Karton
Die im Ökomobil abgegebene Menge
Karton hat von gut 900 kg im Jahr 2008 auf
13.2 Tonnen per Ende Sept. 2015 zugenommen. Die Firma Peter Schmid Baudienstleistungen hat die Gemeinde orientiert, dass
diese Menge die Kapazität des Ökomobils
sprengt und in dieser Form nicht mehr bewältigt werden kann. Der Gemeinderat hat
deshalb entschieden, dass Karton ab 1. Januar 2016 nur noch über die alle zwei Monate stattfindende Strassensammlung entsorgt werden kann. Karton ist an den Sammeldaten gebündelt und kreuzweise geschnürt ab 07.00 Uhr beim Kehrichtsammelplatz am Strassenrand bereitzustellen.
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Freizeit
KoBo
Ende Oktober 2015 fand der erfolgreiche Anlass zum siebten Mal statt
Elternbildungsmorgen Unteramt 2015
124 Mütter und Väter besuchten am vergangenen Samstag, 24. Oktober 2015
den Elternbildungsmorgen im Sekundarschulhaus Bonstetten. Bereits zum
siebten Mal fand dieser beliebte Anlass
statt. Eingeladen haben die Elternräte
und Familienclubs der Gemeinden Bonstetten, Stallikon und Wettswil.
Namhafte Referenten gaben Anregungen und Alltagstipps zu Themen rund
um Kind-Eltern-Schule.
Zum Beispiel ging es um den bewussten
Umgang mit Geld und Konsum. Es wurde
aufgezeigt, wie gross der Einfluss der Eltern auf das Konsumverhalten der Kinder
ist und wie sinnvoll Taschengeld und Jugendlohn sind.
Suchtprävention
Beim Thema Suchtprävention wurde die
Widerstandsfähigkeit hervorgehoben.
Gerade im frühen Alter sollten Kinder gestärkt werden, damit sie sich selbstbewusst und eigenständig im Leben behaupten können. Ein wichtiger Schutzfaktor, um Suchtverhalten vorzubeugen.
Neben einem Erfahrungsaustausch der El-
tern ging es um die konkrete Umsetzung
der Prävention im Familienalltag.
Wussten Sie, dass sich ein Grossteil der
Kinder wünscht, von den Eltern aufgeklärt zu werden? Der Sexualpädagoge
machte dies beim Thema Sexualerziehung deutlich. Wie können Eltern altersgerecht Fragen beantworten, aber auch
ihre Kinder schützen? Die Diskussion in
der Gruppe war so aktiv, dass der Wunsch
nach ausführlicher Vertiefung aufkam.
Konfliktbewältigung
Ein wichtiges Thema war auch die Bewältigung von Konflikten. Wie können Eltern anständig und respektvoll bleiben
und so ihre Vorbildfunktion erfüllen?
Den Eltern wurde mit anschaulichen Beispielen vor Augen geführt, dass es oft unbefriedigte Bedürfnisse sind, die einen
Konflikt auslösen und wie man mit den
entstehenden Gefühlen umgehen soll.
Was hält eine Paarbeziehung lebendig?
Welche Beziehungsgrundsätze helfen
Paaren? Wie Krisen als elterliche Einheit
meistern? Auch auf diese Fragen fanden
die Teilnehmenden Antworten.
Wer möchte nicht mit Spass und Fantasie
zum Schulerfolg? Für die 3. bis 4. Primarklasse wurden massgeschneiderte Lernund Arbeitstechniken mit neuen Themen
vorgestellt und für die Oberstufe ging es
um das Zeitmanagement. Hier waren
nicht nur die Eltern gefragt. Schüler
konnten ebenfalls einen aktiven Teil
übernehmen, was auf grosses Interesse
stiess.
In der Pause bot die Cafeteria einen angenehmen Rahmen, um das eben Gehörte weiter zu diskutieren. Damit die Eltern den Anlass in Ruhe geniessen
konnten, stand der Schachenhort zur Verfügung. Dort wurden dieses Jahr 30
Kinder von 2 bis 10 Jahren betreut.
Elternbildungsmorgen 2016
Der nächste Elternbildungsmorgen findet
am 29. Oktober 2016 statt. Infos unter
www.elbimorgen.ch
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Babysittingkurs
Der Familienclub Wettswil-Bonstetten organisiert wieder
einen Babysittingkurs.
9
Der Kurs richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren und
findet am 9. und 16. Januar 2016 statt, jeweils von 9.30 bis
12.00 und von 13.00 bis 15.30 Uhr im Oberstufenschulhaus
Im Bruggen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
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Die Kurskosten betragen CHF 70.–, nach Abschluss des
Kurses erhalten alle TeilnehmerInnen eine Kursbestätigung.
Weitere Auskünfte und Anmeldungen:
Dorothee Auberson
Chrüzacherweg 37
8906 Bonstetten,
Telefon 044 701 11 78
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fam-club.ch
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KoBo
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Freizeit
KoBo
Fitness und Spiel – attraktives Wochenangebot
Sport und Spass – bleib fit mit dem
Sportliche Geselligkeit hält fit.
Der TSV Bonstetten bietet sportlichen
Frauen jeden Alters ein attraktives Wochenangebot in Sachen Fitness und Spiel.
Daneben steht für Kinder und Jugendliche
ein breites Programm für fast jedes Alter
zur Auswahl. In diesem letzten Portrait
und Interview stellt sich die Gruppe «Fit im
Alter» vor. Am Mittwochabend (17.00 bis
18.00 Uhr im Winter) treffen sich die Seniorinnen in der Turnhalle. Gianna Meili
führt ein fachkundiges und altersgerechtes Turnen für Rücken und Koordination aus. Die Fragen an die Turngruppe
hat Esther Osterwald beantwortet:
Wie lange bist du schon Mitglied beim
TSV Bonstetten?
EO: Also ich bin im TSV sits en git. Vorher
häts eifach Turnverein Bonstette gheisse
und det bini villicht so im 1980 oder 79
iträte.
Was hat dich überzeugt, dass du gerade
in dieser Gruppe mitturnst?
EO: I die Gruppe hani e chli früeh
gwächslet wil mer Zyt am Mäntig nüme
passt hät. Dänn isch natürli dezue cho, das
ich scho früener bi de Gianna turned und
drum gwüsst han, wie toll si das macht.
Welche Sportarten betreibst du ausserhalb des Turnvereins aktiv?
EO: Witeri Sportarte woni betriebe, das
isch schnäll beantwortet ... Gange all Tag
mit de Hünd go laufe und das langt mer
eigentlich efäng. Gib mer zwar Müeh, die
Üebige, wo eus d Gianna zeigt, dihei au z
mache, aber da bini nöd so diszipliniert.
Ah ja, ab und zue bini au im Garte.
Was ist für dich speziell an der Gruppe
«Fit im Alter»?
EO: S spezielle i dere Gruppe find ich die
persönlich Betreuig. D Gianna lueged eus
gnau zue.
Wie wichtig ist der soziale Aspekt,
in einem Turnverein dabei zu sein?
EO: De sozial Kontakt find ich sehr wichtig. Han liebi Fraue känne glehrt, woni
susch nie troffe het.
Neuer Schweizer
Meister aus
Bonstetten
Welchen Anlass ausserhalb der Turnstunde möchtest du besonders
erwähnen?
EO: Mit däre Frag hani chli Müeh, will
immer wänn mir eus usserhalb vom Turne
träffed isch es sehr schön. Sigs uf eusem
Reisli oder em Abschlussfäschtli, au bim
Reschterantbsuech nach em Turne isch es
immer total guet.
Der TSV Bonstetten bietet aktiven Turnerinnen folgendes Angebot:
Montag
20.00–21.45 Uhr Aerobic/Step-Aerobic
blaue Sekundarturnhalle
Mittwoch
17.00–18.00 Uhr Fit im Alter
Winterhalbjahr
blaue Sekundarturnhalle
18.00-19.00 Uhr Fit im Alter
Sommerhalbjahr
blaue Sekundarturnhalle
19.30–21.30 Uhr Lady Fit
blaue Sekundarturnhalle
20.15–21.45 Uhr Fitness – Trends & Spiele
Primarschulturnhalle
Weitere Infos: www.tsv-bonstetten.ch
Vom Gemeinderats-Besuch überrascht, freute
sich Lukas sehr über den Gutschein.
Anlässlich der Züspa fanden in Zürich
die Schweizer Meisterschaften im
Speedklettern statt. Lukas Rahn führte
die Rangliste schon nach der Qualifikation an. Im Final gewann er deutlich
gegen Kilian Blatter aus Zürich. Bonstetten scheint ein gutes Pflaster für
den Klettersport zu sein. Nach Petra
Klingler klettert nun ein neues Talent
sehr erfolgreich. Der Gemeinderat
gratuliert Lukas zu diesem Titel und
wünscht ihm weiterhin viel Erfolg.
Claude Wuillemin
KoBo
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Freizeit
KoBo
Der Volleyballverein in der Region Birmensdorf, Bonstetten, Stallikon und Wettswil
Volley S9
Neben den Aktivmannschaften (4 Damenund 1 Herrenteam) zeichnet sich Volley S9
durch eine grosse Nachwuchsabteilung (10
Teams in verschiedenen Alterskategorien)
und eine starke Mixedsektion (4 Teams,
davon 2 in der höchsten Liga) aus.
Vorstand
Präsident: Lombriser Hugo
Technischer Leiter: Hack Thomas
Aktuarin/Sponsoring: Gurtner Nadia
Kasse: Spring Nicole
Tolle Turniere in der Dreifachturnhalle in Bonstetten.
Anmeldung bis 30. Nov. 2015; online:
www.volley-s9.ch/anmeldeformular
oder Mail an: [email protected]
Für Verpflegung sorgt unsere Turnierbeiz
mit fairen Preisen.
Zuschauer sind herzlich willkommen!
Kontakt:
[email protected]
Angaben: 1. Teamname, Kategorie,
Teamverantwortliche/r: Name, Vorname,
E-Mail, Tel. Nr.
Text: Nadia Gurtner, Foto: Stephan Tuor
www.volley-s9.ch
Kommende Anlässe:
U17 Spieltag
Sonntag, 22. November 2015 findet im
Sportzentrum Schachen in Bonstetten der
U-17-Spieltag statt. (Mädchen)
Zuschauer sind herzlich willkommen,
etwas Volleyballluft zu schnuppern und
unsere Nachwuchsspielerinnen anzufeuern. Für Verpflegung sorgt unsere Turnierbeiz mit fairen Preisen.
Das Damen-3-Team freut sich auf Sie!
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«Brot + Speck» Turnier 2016
Samstag, 9. Januar 2016
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Mixed Plausch/(Wieder-) Einsteiger
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Sportzentrum Schachen in Bonstetten
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Sonntag. 9.00 bis ca. 18.00 Uhr
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Sonntag, 10. Januar 2016
Mixed A, B und C
Samstag: 12.00 – ca. 18.00 Uhr
D – Damen (4./5. Liga, Nichtlizenzierte, Juniorinnen, Seniorinnen)
P – Mixed Plausch/(Wieder-) Einsteiger
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Startgeld: CHF 80.– pro Team
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KoBo
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Freizeit
KoBo
News aus dem Verein
In den Herbstferien tat sich Vieles in der
Chinderinsle Barabu: Alle industriellen Spielsachen wie Gesellschaftsspiele, Bausteine,
Autos, Puppen, Puzzles usw. wurden von
den Kindern in die Ferien geschickt, damit
sie sich ein wenig erholen können. Seither
beschäftigen sich die Kinder mit allerlei Alltagsgegenständen und Naturmaterialien.
Zusätzlich stehen ihnen Bastelmaterialien
wie Klebstoff, Schere, Farben, Papier usw.
zur Verfügung. Das Projekt spielzeugfreie
Zeit läuft bis zu den Weihnachtsferien. Es
liegt uns sehr am Herzen, da es verschiedene
Aspekte der Entwicklung von Kindern widerspiegelt. Es fördert die in den Kindern liegende Kreativität, weil sie ohne vorgefertigtes Spielzeug aufgefordert sind, eigene
Ideen und Fantasien zu entwickeln. Die spielzeugfreie Zeit gibt den Kindern neue An-
reize und animiert sie in Bereichen, die sonst
zu wenig Beachtung finden. Keinesfalls geht
es darum, industrielles Spielzeug zu verteufeln, denn dieses ist für die Entwicklung von
Kindern sehr wichtig und gehört zu ihrer
Lebenswelt. Gerade der Aspekt, mit Langeweile umgehen zu müssen, wird aber in der
spielzeugfreien Zeit vermehrt sichtbar – was
in der heutigen Zeit mit ständig zur Verfügung stehenden Ablenkungsmöglichkeiten
von unschätzbarem Wert sein kann.
Nicht nur für die Kinder bedeutet diese Zeit
eine spannende Herausforderung. Auch die
Erziehenden sind gefordert, ihre sonst zur
Verfügung stehenden Möglichkeiten der
Intervention und Animation durch neue
Formen zu ersetzen. Sie verlassen ihre aktive
Rolle in der Alltagsgestaltung und werden
zu Beobachtern der in der Kindergruppe
entstehenden Dynamik. Indem sie ihre Beschäftigung vermehrt in die Kindergruppe
integrieren, ermöglichen sie den Kindern,
diese eigenmotiviert zu übernehmen.
Die Rituale des Jahreskreises bleiben selbstverständlich auch in der spielzeugfreien Zeit
sehr wichtig. Die Adventszeit bietet sich
dafür sehr gut an. Es werden Weihnachtsgeschenke gebastelt, viele Lieder gesungen
und feine Sachen gebacken. Der Samichlaus
wird einen Sack vor die Tür stellen, die Wartezeit bis Weihnachten mit einem Adventskalender verkürzt. Bis Ende Jahr werden alle
Spielsachen aus ihren Ferien zurück sein und
ihren Platz neben jenen einnehmen, die das
Christkind dieses Jahr bringen wird.
Verein Barabu
Stationsstrasse 4, 8906 Bonstetten
Tel. 043 536 75 77
[email protected] www.barabu.org
Schneesportschule
Mit der Schneesportschule will der Ski-Club Bonstetten bei den
Kids und Jugendlichen die Begeisterung für den Schneesport wecken. Sie werden die Möglichkeit erhalten, ihre Technik zu verbessern, tolle Freunde kennenzulernen und unvergessliche
Momente zu erleben. Die Jugend-Schneesporttage werden an
zwei Wochenenden und an zwei einzelnen Skitagen stattfinden.
Die in Stärkeklassen eingeteilten Kinder werden von Leitern betreut und gefördert. Bei den Jugendlichen, welche in der Freestyle Gruppe einteteilt sind, steht der Spass im Vordergrund. Es
wird eine gewisse Selbstständigkeit vorausgesetzt, da der SkiClub mit dem Car unterwegs ist und im Skigebiet übernachten
wird. Die Nachwuchssportler werden ab dem Schulalter mitgenommen und sollten mit Ski- oder Snowboard bereits rote Pisten
befahren können. Der Ski-Club setzt ein finanzielles Zeichen
in der Jugendförderung. Damit können die
Jugend-Schneesporttage für eine ganze
Wintersaison bereits ab einem Betrag von
CHF 360.– pro Kind angeboten werden. Im
Preis sind An- und Rückreise, Übernachtung
und sämtliche Skipässe inbegriffen.
Weitere Infos: www.scbonstetten.ch
Philippe Descombes,
Sportchef Ski Club Bonstetten, 079 744 87 44
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KoBo
05/15
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Umwelt
KoBo
Bonstetter Solarstrom macht Schule
Die Primarschule Bonstetten setzt auf Sonnenenergie und hat dank der Unterstützung des Vereins «solarbonstetten» bereits
eine weitere Solaranlage auf einem Schulhausdach bauen können. Mitte September
wurde sie der Bevölkerung vorgestellt.
Den ersten Schultag nach den Sommerferien haben die kleinen Bonstetter und
ihre Lehrpersonen mit höchster Spannung
erwartet. Kurz nach ihrem Einzug in den
Erweiterungsbau Schachenmatten 4 sieht
man, dass sie sich offensichtlich wohlfühlen
in ihren neuen Räumen. Der Tag der offenen Tür am 19. September findet bei strahlendem Sonnenschein statt. Von wo aus
denn die Solarmodule auf dem Flachdach zu
sehen seien, fragt die Fotografin am gut besuchten Anlass. Denn dem modernen HolzBeton-Neubau ist nicht anzusehen, dass er
nicht einzig als Primarschule und Kindergarten für die Zürcher Landgemeinde dient,
sondern dank der Initiative des Vereins Solarbonstetten auch ein kleines Sonnenkraftwerk ist. Was nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, aber an dem strahlenden
Herbsttag auf Hochtouren arbeitet, ist das
aktuellste Solar-Projekt der fruchtbaren
Partnerschaft des Bonstetter Umweltvereins
mit Solarspar. Bereits im November letzten
Jahres hiess es lokal finanzieren, lokal produzieren, lokal konsumieren, als die erste
Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach des Schulhauses Schachenmatten 2 feierlich in Betrieb genommen wurde. Die Idee, dass die
Bevölkerung des Dorfes selber Anlagen
baut, fällt auf fruchtbaren Boden. Auch
dieses Mal sind genügend verzinste Darlehen zusammengekommen, um vor Ort
9
05/15
KoBo
Fotovoltaik Solaranlage – Schrägdachaufbau
Ausrichtung: Süd (gegeben durch die auf dem
Flachdach montierten, so ausgerichteten
Pannelständer)
Leistung: 45.76 kW peak
Prognostizierter Solarertrag: ca. 41 000 kWh/a
Module: Leistung 260 Wpeak
Zellentyp: monokristallin
Sonnenstrom zu produzieren, der quasi aus
erster Hand gekauft werden kann.
Wie beim Schulhaus Schachenmatten 2 ist
Solarspar für Planung, Bau und Unterhalt
des Kleinkraftwerks verantwortlich und
sorgt dafür, dass die Darlehen der Bevölkerung korrekt verrechnet werden. Denn auch
Preis: ca. CHF 90 000.–
die zweite Anlage wird zu 100 Prozent von
BonstetterInnen finanziert. Die Gemeinde,
welche selber bald ein Sonnendach auf dem viel bewirken», meint Dreisiebner abschliesVerwaltungsbau bekommen soll, hat eben- send in seinem Dank an die Anwesenden
falls Hand geboten, weil sie auf die guten Gemeindevertreter und Dorfbewohner.
Erfahrungen aus der ersten Zusammen- Der Verein Solarbonstetten hofft nun, dass
arbeit mit dem Klimaschutzverein aufbauen auch auf dem Dach des Gemeindehauses
wollte. «In Bonstetten haben wir einen Ideal- eine Solaranlage nach gleichem Prinzip gefall», sagt denn auch Solarspar-Vorstands- baut werden kann. Die Gemeinde spart die
mitglied Andreas Dreisiebner in seiner An- Dachbedeckung, kann Strom direkt vom
sprache an die interessierte Bevölkerung. eigenen Dach beziehen und für die Bevölke«Hier hat es Menschen, die sagen, ich will rung hat es immer noch umweltfreundlichen
etwas für die Energiewende tun – aber nicht Sonnenstrom, produziert in Bonstetten.
irgendwo. Sondern hier
im Dorf, wo ich verwurzelt bin und meine
Kinder zur Schule gehen.» Und besonders
freut die beiden Partnervereine Solar Bonstetten und Solarspar
auch, dass bereits aus
Ottenbach eine Anfrage
kam. «Die Ämtler Gemeinde kann hier nach
den Erfahrungen fragen
und das schafft wiederum Vertrauen. Wenn
wir auf die Wurzeln vor
Ort aufbauen dürfen,
können wir zusammen Schulhaus Schachenmatten 4, Front gegen Pausenplatz.
Unterämtler J+S Kids
Fussball – Handball – Volleyball – Tennis
– Unihockey – Streethockey – Skiklub –
Turnverein – Feldschützen
Technische Daten
Möchtest du dabei sein? Erste Handballluft schnuppern, tschutten, einmal
wie Roger Federer trainieren oder einfach Spass an einem vielfältigen
Training haben? Im Januar 2016
startet ein neuer Kurs: Dienstag
oder Freitag, 17.15 bis 18.30 Uhr,
Dreifachturnhalle Bonstetten. Teilnahmeberechtigt sind Kinder ab
fünf Jahren bis und mit Jahrgang
2006 aus den Gemeinden Bonstetten, Stallikon und Wettswil. Der
Mitgliederbeitrag für ein Jahr beträgt CHF 80.–, für das zweite Kind
Jugend & Alter
CHF 50.–, weitere Kinder sind gratis.
J+S Kids bietet regelmässiges wöchentliches Training mit polysportiven Lektionen und bringt Kindern
ab dem Kindergartenalter verschiedene Sportarten näher. Mädchen und
Buben trainieren in altersgerechten Gruppen. Die neun teilnehmenden Vereine
leiten in einem festgelegten Turnus die
Trainings. Die Leiter sind diplomierte J+S
Kids-Leiter der beteiligten Sportvereine.
Administration/Anmeldung:
Karin Auf der Maur, Tel. 044 700 55 65,
[email protected]
3
Persönlich
KoBo
Getroffen in Bonstetten: Willi Bernhard, pens. Leiter Technischer Dienst «Pflegi», Friedhofaufseher, Bestatter
Schwingerhosen an der Wand
Im August hat Willi Bernhard seinen
70sten Geburtstag gross gefeiert. Seine
Tochter Anja, Timo, Katja, Fide und Eveline haben das Fest im Kirchgemeindehaus wunderbar arrangiert, wie ein Bildband bezeugt.
Sein Geburtstag komme jedes Jahr in der
Zeitung. «Wirklich?» Ja, denn genau am
6.8.45 hätten die Amerikaner die Atombombe über Hiroshima abgeworfen.
1980 wurde er als Schreiner in der
Schweizerischen Pflegerinnenschule in
Zürich angestellt und wurde bereits drei
Monate später Chef des Technischen
Dienstes, verantwortlich für den gesamten Unterhalt des Spitals und der zehn
Personalhäuser. Bis zur Pensionierung,
auf den Tag genau dreissig Jahre lang,
arbeitete er in der «Pflegi».
«Warst du auch Patient in der Pflegi?»
«Ja, einmal wegen einer Schleimbeutelentzündung und einmal für eine Ohrenoperation. Man muss das Geld dort
lassen, wo man arbeitet.»
«Nett von dir.»
In der Oberdorfstrasse 1 ist er zusammen mit drei Schwestern aufgewachsen
und hat später sein jetziges Domizil an
sein Elternhaus angebaut. Im Wohnzimmer hängt ein ungewöhnliches Gemälde. Das Sujet: Eine Schwingerhose.
Darunter hängt eine echte Mini-Schwingerhose. Ja, das Schwingen! Von 1962
bis 1980 trainierte er regelmässig in den
Schwinghallen in Ottenbach und Affoltern. Auch im Turnverein Bonstetten
war er jahrzehntelang aktiv.
Und jetzt, als Passiver, geht er von März
Schwingerhosen an der Wohnwand.
Willi Bernhard.
bis Ende August fast jeden Sonntag an ein
Schwingfest. Einmal pro Monat ist ein anderer Sport angesagt: Er jasst mit drei Kollegen, von morgens um zehn bis nachmittags um drei oder vier.
Er ist gern unterwegs. In den Jahren 1974
und 2000 besuchte er seinen Onkel in Neuseeland und jetzt, als Pensionierter mit
einem GA, setzt er sich spontan mal in den
Zug und fährt irgendwohin, «zum Biischbil
schnell uf Brig go z´mittagesse.»
Willi Bernhard fühlt sich wohl in Bonstetten. Lebt mit seinem Büseli im selbstgebauten Haus, auf dem Balkon ein paar
Obstbäume, im Wohnzimmer Kakteen, die
bis zur Decke wachsen. Die Tochter sieht
er oft. Sie ist übrigens Pressechefin im
Schwingclub am Albis.
Friedhofaufseher und Bestatter
Hier in Bonstetten möchte er auch bestattet werden in einem Reihenurnengrab. Da kennt er sich aus. Er ist unser
Friedhofaufseher, unternimmt zweimal
pro Woche eine Kontrollrunde.
Jetzt aber muss er sich parat machen –
duschen, rasieren, einen schwarzen Anzug
anziehen. Nachher ist eine Beerdigung
und er als Bestatter muss alles dafür herrichten: die Urne bereitstellen für die Andacht, auch die Stühle, dann noch die
Kränze und Blumengestecke arrangieren und nach der Andacht die Urne zum
Grab tragen.
Nein, mit dem Tod hat er kein Problem,
musste er doch in der Pflegerinnenschule Hunderte von Toten einsargen.
Leider auch immer wieder Neugeborene. Mit den Händen zeigt Willi Bernhard die Grösse dieser Särge. «Wir
waren ein Belegspital für 50 bis 60 Ärzte
und hatten pro Jahr weit über tausend
Geburten. Die Pflegi war nämlich bis in
die 70er-Jahre ein Frauenspital.»
Heute sei das Leben schon angenehmer
als früher, sagt er und erzählt:
«Min Vater hät früener buuret und isch
usserdem nach Züri go schaffe – am
Morge am Sechsi uf de Zug und vorher
drü Küe müesse melke. Das sind no Ziite
gsi!»
«Willi, du hast eine extrem kräftige
Stimme. Warst du nie in einem Chor?»
Schnell kommt die Antwort:
Nein, nein, er sei kein Sänger, er sei
Sportler. Von 1962 an im Turnverein und
im Schwingclub. Dafür setzt er sich bis
heute ein und war übrigens als Vorstandsmitglied ein vehementer Kämpfer
für die Bonstetter Dreifach-Turnhalle.
Vor ein paar Jahren wurde sie endlich
gebaut.
Ute Ruf
KoBo
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Flora & Fauna
KoBo
Zwangspause in der Tierwelt
Wo sind sie nur geblieben?
Mit dem Einsetzen der kühlen Jahreszeit
beginnt für viele wechselwarme Tiere eine
«Zwangspause». Wer nicht in den Süden
zieht, wie zum Beispiel Distelfalter, Admiral
und einige Schwebefliegen, muss eine Lösung haben, damit er mangels selbst produzierter Körperwärme nicht erfriert. Der
Zitronenfalter überwintert als Falter offen
an einem Ast sitzend oder im Laub. Körpereigene «Frostschutzmittel» verhindern, dass
er bei tiefen Temperaturen Schaden nimmt.
Diesen Trick wenden auch viele andere Insekten an, die zum Teil auch im Ei-, Larvenoder Puppenstadium den Winter überdauern. Begattete Königinnen der Hummeln und Wespen (nur sie überleben vom
alten Volk den Winter) suchen sich geschützte Orte zum Beispiel im Bodengrund,
wo sie in der Kältestarre den Winter verbringen. Auch Kröten, Molche und Sala-
mander sowie Schlangen und Echsen suchen sich frostfreie Schlupflöcher. Frösche
und Molche überwintern zum Teil auch im
Wasser am Grunde von stehenden Gewässern. Den benötigten Sauerstoff können sie
dabei über die Haut aufnehmen. Die Weinbergschnecke zieht sich im Winter in ihr
Haus zurück und verschliesst den Eingang
mit einem eigens für die Winterzeit angefertigten Deckel.
Honigbienen gehen einen anderen Weg:
Sie bilden im Winter in ihrem Stock eine
dichte Traube. Bienen am Rande dieser
Traube erzeugen mit ihrer Flügelmuskulatur Wärme, sodass im Zentrum der Traube,
dem Sitz der Königin, die Temperatur kaum
unter 20° C fällt (für die im Februar einsetzende Brut braucht es dann Temperaturen
von über 30° C).
Robert Zingg
Hollywood und Harry Potter
Diese Pflanze ist mit ihren stacheligen Blättern sehr wehrhaft: Der gezackte Rand der
ledrigen Laubblätter ist mit alternierend
nach oben und unten gerichteten Stacheln
besetzt. Die Stechpalme schützt sich so vor
«Fressfeinden». Wo diese nicht mehr hinkommen, entwickeln die Blätter weniger
oder gar keine Stacheln mehr.
Die Stechpalme ist ein immergrüner Strauch
oder ein bis etwa acht Meter hoher Baum.
Ihr bevorzugter Lebensraum liegt im
Schatten und Halbschatten lichter Wälder.
Sie ist zweihäusig, es gibt männliche und
weibliche Pflanzen. Die kleinen weissen
Blüten erscheinen im Mai und Juni. Im September/Oktober reifen dann an den weiblichen Pflanzen die roten beerenartigen
Früchte. Die Früchte enthalten vier Samen
und werden – wenn sie durch Frost weich
geworden sind – von Vögeln gefressen, die
so die Verbreitung der Samen übernehmen.
Traditioneller Weihnachtsschmuck.
In Ländern wie den USA oder Grossbritannien werden mit Beeren behangene Zweige
der Stechpalme traditionell als Weihnachtsschmuck verwendet. Zur Gewinnung solcher
Zweige wurden in den USA Plantagen dieser
eingeführten Pflanze angelegt. Nebst der
Wildform der Stechpalme gibt es auch verschiedene Zuchtformen, die als Zierpflanzen
in Gärten und Parkanlagen Verwendung
finden. Der englische Name für die Stechpalme ist holly, der Ortsname Hollywood bedeutet soviel wie Stechpalmenwald. Der
Zauberstab von Harry Potter ist aus Stechpalmenholz gefertigt. Die roten Beeren und
Blätter der Stechpalme gelten für den Menschen als giftig. Gemäss der Pflanzenschutzverordnung des Kantons Zürich dürfen von
dieser Pflanze nur bis fünf mit Früchten behangene Zweige geschnitten werden.
Robert Zingg
Stechpalme
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05/15
KoBo
Expedition ins
Reich der Pflanzen
Botanik-Grundkurs 2016
Ein Angebot des Vereins Naturnetz Unteramt
Möchten Sie wissen, wie die Blumen am Wegesrand heissen? Wie man einen Holunder von
einem Schneeball unterscheidet? Weshalb an
manchen Orten mehr Pflanzenarten wachsen
als an anderen? Welche Orchideen-Arten Sie im
Unteramt entdecken können? Antworten auf
diese Fragen – und noch vieles mehr – werden
Sie im Lauf dieses Botanik-Grundkurses erhalten. Der Kurs öffnet Ihnen die Augen für die
faszinierende Pflanzenwelt vor unserer Haustüre. Er vermittelt botanische Grundkenntnisse,
es werden die wichtigsten Pflanzenfamilien unserer Region vorgestellt. Neben vier TheorieAbenden finden vier Exkursionen statt, während deren wir die häufigsten Blütenpflanzen,
Sträucher und Bäume vor Ort bestimmen. Ziel
ist es, 50–60 einheimische Pflanzenarten zu erkennen. Vorkenntnisse sind keine nötig. Am
Ende des Kurses erhalten Sie eine Bestätigung.
Anlässe
Die vier Theorieabende sind montags ab 18.30
bis 21 Uhr in der Primarschule Bonstetten, die
Exkursionen jeweils samstags von ca. 9 bis 13
Uhr auf ausgewählten Routen im Unteramt.
Themen
Kursdaten 2016
1. Wald/Frühblüher
11.4.: Theorie; Exkursion: 16.4.
2. Kulturland/Ruderalstandort 9.5.: Theorie; Exkursion: 21.5.
3. Wiesen, Hecken
30.5.: Theorie; Exkursion: 4.6.
4. Ufervegetation, Flachmoor 13.6.: Theorie; Exkursion: 18.6.
Experten: Jan Steffen, Renato Guidon
Kursorganisation: Verein Naturnetz Unteramt
(www. naturnetz-unteramt.net)
Kurskosten (inkl. umfangr. Kursmaterial):
CHF 220.– für Nicht-Mitglieder desVNU
CHF 200.– für Mitglieder des VNU
CHF 160.– für Lernende und Studenten
Anmeldung
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bitte
melden Sie sich spätestens bis 29. Januar 2016
an bei Hans Ulrich Schaer; entweder mit ausgefülltem Talon oder per Mail mit den entsprechenden Informationen. Die Anmeldungen
werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.
Infos: Hans-Ulrich Schaer, Hofwies 2, 8906
Bonstetten [email protected]
oder unter www.naturnetz-unteramt.net.
Anmeldetalon
Name
Vorname
Adresse
Tel., E-Mail
Ich bin Mitglied des VNU
Ich bin SchülerIn, Lernende/-in, Student/in
❑
❑
Dat., Unterschrift
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Kultur
KoBo
Mittwoch, 25. November 2015
Adventsbazar und Adventszauber
Adventsbazar: NEU von 14 bis 18 Uhr
im Gemeindesaal Bonstetten
Kaffeestube: NEU von 14 bis 18 Uhr
NEU im Gemeindesaal Bonstetten
Adventszauber: von 17 bis 21 Uhr
vom Gemeindesaal bis zur Burgwies
Was gibt es Schöneres, als durch einen Weihnachtsmarkt zu schlendern … Und dies erst
noch vor der Haustüre: Adventsstimmung
gleich von Anfang an, ohne lange Anfahrtswege! Die schöne Stimmung und der grosse
Erfolg im letzten Jahr haben uns beflügelt,
den Adventszauber ein wenig auszuweiten,
sowohl inhaltlich wie auch «geografisch».
Dieses Jahr stehen neben den vielfältigen
Advents-Dekorationen des Frauenvereins
auch weitere geschmückte Stände mit Handwerkskunst und Geschenkartikeln zwischen
Burgwies und Gemeindehaus. Und auch für
Speis und Trank ist bestens gesorgt: Die
Landfrauen bieten neben ihren Produkten
auch am Abend hausgemachte Suppen an
(s’hät solang s’hät), Landi stellt wieder den
heissen Grill auf, die Bäckerei verwöhnt im
Kafi mit Süssem und Glühmost, der Cevi
bäckt feine Crêpes, die Pfadi produziert
leckere Schoggi-Früchte und der Theater-
Adventsfenster
Liebe Bonstetterinnen und Bonstetter,
in der letzten KoBo-Ausgabe konnten Sie
auf der Rückseite unter dem Titel «Keine
Adventsfenster mehr?» lesen, dass der
Frauenverein Bonstetten nach vielen Jahren Organisation den schönen AdventsBrauch ins Dorf zurückgeben möchte.
Ursprünglich stammte die Idee von Sigi
Enderle, die diesen Brauch nach Bonstetten
und damit unser Dorf zu vielfarbigem
Leuchten gebracht hat. Bräuche sind darauf angewiesen, dass sie von vielen Menschen mitgetragen werden. Und sie brauchen Pflege, damit sie lebendig bleiben.
Vielleicht taucht die eine oder andere neue
Idee auf, wie wir andere oder mehr Menschen für diese «Leuchtfenster-Idee» und
offene Türen gewinnen können? Vielleicht
stellen wir fest, dass das Bisherige auch
weiterhin goldrichtig ist. Gleich vorab: Die
reformierte Kirchenpflege ist gerne bereit,
diesen Brauch weiterzuführen. Das Sich-
verein sorgt für frisches kühles Bier, heissen
weissen Glühwein und beginnt den KartenVorverkauf für das Theaterstück «Det äne
am Bergli». Nun wünschen wir uns für dieses
Jahr nur noch ein paar schöne Schneeflocken, damit der Abend mit feinem Zimtduft
und hellem Lichterglanz so richtig schön auf
die Weihnachtszeit einstimmen kann. Aber
halt: Wer vor allem wegen der schönen Advents-Kränze, Gestecke, Weihnachtsdekorationen, Bastel-/Strick- und Nähwaren des
Frauenvereins unterwegs ist, der sollte unbedingt bereits am Nachmittag den Weihnachts-Bazar besuchen! Denn nur hier ist die
ganz grosse Auswahl an Kränzen, Bastelartikeln, Halstüchern und Strickwaren zu sehen.
Wer zuerst kommt, hat die grösste Auswahl!
Und das gilt natürlich auch für die feinen
Weihnachts-Guetzli, Backwaren und Zwiebelzöpfe der Landfrauen! Gegen den
kleinen und grossen Hunger gibt es NEU
«alles unter einem Dach» im Gemeindesaal
die Kaffeestube vom Verein Bonstetten 60+,
wie gewohnt mit feiner Gersten- und Kürbissuppe, Wienerli und sensationellem Kuchenbuffett! Auch für die Kinder wird neben
dem «Päcklifischen» ein schönes Programm
geboten: um 15.00 Uhr die Gschichte-Zyt der
einstimmen-können auf Weihnachten mit
geschmückten Fenstern und offenen Willkommens-Türen dünkt uns ein schöner
und wichtiger Brauch in der Adventszeit:
Wir können uns überraschen lassen von
der Kreativität derer, die ein Fenster gestalten, wir können einen Abendspaziergang von Fenster zu Fenster unternehmen
und ungezwungen dort einkehren, wo ein
Advents-Apéro angeboten wird.
Allerdings: Die verbleibende kurze Zeit seit
dem Aufruf im letzten KoBo bis zum Redaktionsschluss der Novemberausgabe war
für uns zu knapp, um die Organisation für
die diesjährige Adventsfensteraktion noch
zu schaffen. Gerne möchten wir uns deshalb dafür Zeit nehmen, diesen Brauch mit
interessierten Menschen aus unserem Dorf
zusammen für das kommende 2016 zu
planen. Machen Sie mit? Sind Sie dabei?
Haben Sie eine Idee? Dann melden Sie sich
doch bei Rolf Werner, Tel. 079 436 17 41
(oder [email protected]).
Reformierte Kirchenpflege Bonstetten
Rolf Werner, Präsident
Bibliothek im Rigelhüsli und ab 14.00 Uhr
Basteln mit dem Kinderatelier im Foyer. Der
Erlös des Bazars wird vom Frauenverein wie
immer gespendet: für die Bonstetter
Seniorenfahrt, für MUKIBA von Sr. Margrit
Schenkel und für Fontanherzen Schweiz, für
Kinder mit nur einem halben Herzen.
Musiktheater für Kinder ab 5 J.
Turbienauten
auf Odyssee
Tekla, Trina und Tix fassen es kaum, als
sie ein Ufo entdecken. Sofort wird es inspiziert. Ein Druck auf einen roten Knopf
und hoppla, die musikalische Irrfahrt
durch das All beginnt. Zusammen mit
dem Publikum sausen die drei Turbienauten von Planet zu Planet und stossen
dabei auf klingende Schätze: Hier die
rappenden Musiduks, dort ein zum
Schmelzen bringendes Affentempo.
Doch ein schraubenfressendes Monster
scheint dem Abenteuer ein Ende zu bereiten. Nur mit Hilfe der Erdbewohner
können die Turbienauten ihre Heimreise
wieder antreten. Mit ihrem neuen Stück
überraschen die Turbienen mit extraordinären Kostümen, viel Musik und
Witz. Die Kinder werden aktiv in das
Geschehen mit einbezogen und erfahren spielerisch, was Musik ausmacht.
Sonntag, 17. Januar 2016, um 15.00 Uhr
in der Aula Sekundarschule Bonstetten,
Schachenrain 1, können wir uns während 45 Minuten mit den Turbienen entführen lassen.
Eintritt: Kinder CHF 7.– und Erwachsene
CHF 13.– für Familien-Club Mitglieder;
Kinder CHF 10.– und Erwachsene CHF
15.– für Nichtmitglieder
Reservationen: www.fam-club.ch
oder per Telefon 044 700 00 90
reservierte Tickets bitte an der Kasse bezahlen (30 Minuten vor Theaterbeginn)
FAMILIENCLUB WETTSWILBONSTETTEN Postfach 12
Bonstetten, [email protected]
KoBo
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Kultur
KoBo
Theaterverein Bonstetten mit einer Weltpremiere
Det äne am Bergli
Der Theaterverein Bonstetten.
Bald ist es wieder so weit: Der Theaterverein
Bonstetten steht ab dem 23. Januar 2016 mit
einer Weltpremiere auf der Bühne. Im 22.
Vereinsjahr wagt sich der Theaterverein zum
ersten Mal an eine Eigenproduktion. Was
vor knapp einem Jahr mit einem Scherz
begann, ist nun reif für die Bühne. Geschrieben und inszeniert hat das Stück
Miranda Goedhart.
Das passiert auf der Bühne
Hätte der urchige, knurrige Alpwirt Heiri vor
zwei Jahren seine Magd nicht von seiner Alp
verjagt, wäre vielleicht alles anders ausgegangen. Von der einst heimeligen, rustikalen
Alpwirtschaft, in der sich viele Bergsteiger
und Wanderer zu einem kleinen Essen,
einem guten Schnaps sowie einem gemütlichen Jass getroffen haben, ist nichts mehr
übrig geblieben. Stattdessen sitzt Heiri alleine und tatenlos vor seiner verwahrlosten
Alphütte und sieht mit zunehmender Wut
wie «Det äne am Bergli» auf seinem eigenen
Land eine topmoderne Ski-Arena entsteht.
Tauchen sein Bruder – Pfarrer Sepp – und
sein Kollege – Pöstler Toni – auf seiner Alp
auf, läuft alles aus dem Ruder. Als der nervöse Kurdirektor und eine überforderte Sängerin mit einer resoluten Nationalrätin samt
ihrer hilflosen Sekretärin seinen Hof überqueren, ahnen sie noch nicht, dass sie dem
Trio hilflos ausgesetzt sind …
Lassen Sie sich von unserem musikalischen
Theaterstück verführen und finden Sie sich
in luftiger Höhe auf unserer Alp wieder.
Schwirrt Ihnen schon der Kopf? Uns auch.
Aber meistens haben wir den Überblick,
denn wir proben fleissig, damit wir wieder
lustiges, unterhaltsames und spannendes
Theater bieten können.
Aufführungsdaten
Première:
23. Januar 2016, 20.00 Uhr
Vorstellung: 29. Januar 2016, 20.00 Uhr
Vorstellung: 30. Januar 2016, 20.00 Uhr
Vorstellung: 4. Februar 2016, 20.00 Uhr
Vorstellung: 5. Februar 2016, 20.00 Uhr
Dernière:
6. Februar 2016, 19.00 Uhr
Alle Vorstellungen finden im Gemeindesaal
Bonstetten statt. Ticketverkauf ab 1. Dezember 2015 auf www.theater-bonstetten.ch
Theaterverein Bonstetten
I de Hohle Gass es isch es Drama
Trifft de Willhelm Tell nur uf es Lama
MARTIN GUT
Dorfrundgang
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05/15
KoBo
3
Wissenswertes
KoBo
De Fridhoof
Ärdbeschtatigsgräber und e wise mit ufghobne gräber.
De chilefridhoof
Früecher, wo Bonschtette no es puuredorf
gsii ìsch, sind nach de reformations-chriege
fascht alli iiwoner chrischtlich/reformiert
gsii. D chile isch im dorf gsii und rundume
isch de fridhoof gläge. Wänn öper gschtorbe isch, hät mer en drü tääg dehäime ufbaart, so das alli händ chöne vonem abschiid nä. Nochhär hät mer ne mit em liichewage, zoge vo zwei ross inere prozässion
durs dorf zur chile pracht. Nach em gottesdienscht isch de verschtorbeni im sarg vor
de chile mit säili is usghobnige grab abegloo worde. S ushèbe vom ca. zwei meter
Ärdbeschtatigsgräber.
tüüfe grab isch em läämbode e schwäri
arbet gsi und hät meereri schtund duuret.
Wirtschaftswachstum
I de 60er-jaar vom lètschte jaarhundert hèt
dänn wirtschaftsboom ghèrscht und d bevölkerig vo bonstette isch stetig gwachse. D
puure häi land verchäuft und dur daas hät
gmäind groosi stüürinaame chöne mache.
Mit däne hät mer es nöis gmäindshuus bout
und äu en nöie fridhoof, wil der chlii chilefridhoof rasch vòl worde isch. Zerscht hät
mer en nöie fridhoof im «Keller» bi de
schrèbergärte plaant. Das isch aber inere
gmäindsversammlig abgleent worde, so
dass es zum fridhoof Bodefäld cho isch, wo
1966 igwèit worde isch.
De fridhoof Bodefäld
Im neue fridhoof gits erdgräber, familieerdgräber, urnegräber, familieurnegräber,
es urnegmäinschaftsgrab und ganz nöi e
äschegruft. Er isch für alli religione und äu
für ateischte offe. Uf em fridhoof chöme vili
verschideni aasichte, vorschtellige und
gläube zäme, drum bruchts äu döt regle.
Bischpilswiis dörfed Moslems ìri toote nur
richtig mekka beärdige, wänn sie imene
S urnegmäinschaftsgraab mit der nöie äschegruft.
KoBo
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Wissenswertes
KoBo
Kultur
S markante friidhoofsgeböide.
Der alti liichewage.
familiegraab liged. Sie dörfed äu nid in
tüecher igwìcklet wärde, sondern müend
äu imene Sarg lige. Wär en schpèzièle grabschtäi wot, mues dä vo de gmäind lo bewillige. De fridhoofs-ufseher macht zwei bis
drü mal i de wuche en kontrollgang, ob
bischpilswiis keine vo de schwäre grabschtäine droot umzkippe.
Ärdbeschtatig
Die modärni ziit laat sich nid ufhalte. Hüt
wärded d gräber mit em bagger usghobe.
Wärend em abdankigsgottesdienscht wird
de verschtorbeni beärdigt und wänn die aghörige chömed, ischs grab scho wider zueteckt. Nach de beärdigung muess me öpe
zwöi jaar warte, bis sich d ärde gnüegend
abgsänkt (bis 20 cm) und verfeschtigt hèt.
Erscht dänn cha mer en schwère grabschtäi
drufstèlle, ohni dass er umghèit. Drum
händ früschi gräber es holzchrüz.
Urnebeschtatig
Hützutags gits nur no wenig beärdigunge
im sarg. Die mäischte ziend e kremation
und urnebestatig vor. Das cha bedüte, dass
en verstorbne vom schpital affoltere uf züri
zur kremation transportiert wird und d
urne nochhär zum fridhoof bonstette. De
transport organisiert gmäind zäme mit
emene beschtattigsunternäme us Adliswil.
Buchtaufe vom
24. Okt. 2015
Ernöierige 2015
S rondell vom urnegmäinschaftsgrab hät
sich rascher gfüllt als erwartet, so dass me
nöi beschtatigsmöglichkäite hät müesse
schaffe. Sondierigsborrige i de ärdgräber
händ ergä, das wäge em lämige bonschtetter bode d lichnaame nid verwäsed, sondern zu wachsliche wärdet. Drum hät mer
30 nöi erdgräber mit enere verwesigsfördernde ärde und emene drainagesyschtem
für e wasserabfluss erschtèlt. Au vier nöi familiegräber, ebefalls mit schpezialärde, sind
errichtet worde. Es isch en neue urnehäin
mit frèier platzwaal für löslichi urne dezuecho. Und is urnegmäinschaftsgrab hät
me es äschegmeinschaftsgrab integriert.
Das Buch «Bonstetten kocht – Ein kulinarisches
Dorfportrait» mit fast 300 Seiten.
Grabpflèèg
In Bonschtette wärded im jaar ungfäär 25
mönsche beärdiget. D beschtatigskoschte
übernimmt d gmäind. Defür isch d pfläg
vom grab d ufgaab vo de aghörige. Das
chan ine hälfe vom verstorbnige abschiid
znää. Wär s grab nid pflege wot oder cha,
chan bi de ZKB en grabpflegefonds irichte.
D garteaalag und s gmäinschaftsgrab wärded vom Guggebüel pflägt. Nach öpe 20
jaar wärded d gräber dänn ufghobe. Das
bedüted, dass de grabschtäi und de grabschmuck entfärnt wärded, dur das wird d
ufgaab vo de aghörige beändet, s grab z
pfläge. Der lichnaam bliibt aber i de ärde.
Uf em fridhoof Bodefäld liget öpe 1000
toti. De alti fridhoof um d chile isch scho
lang ufghobe worde. Aber wär quer über e
rase läuft, sölls mit bedacht tue, die verschtorbene si äu döt no under de ärde.
«Bonstetten kocht –
Ein kulinarisches Dorfportrait»
Liebe Bonstetterinnen,
liebe Bonstetter,
vielen Dank!
Die Herzlichkeit, die Freundlichkeit
und die gute Stimmung, die wir an
der Buch-Taufe erleben durften, haben uns soooo gut getan. Wir werden
noch lange davon zehren können.
Ja, es lohnt sich wirklich, etwas für die
Bonstetter Bevölkerung und die Gemeinde zu tun. Die Dankbarkeit und
Freude, die man spürt, sind viel mehr
als eine Vitaminkur.
Nochmals vielen herzlichen Dank an
Euch alle und an die Gemeinde für
ihre Unterstützung.
Euer «Team Höhn»
Patrick Hippenmeyer
Quèlle
Ali müend maal da dure.
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05/15
KoBo
– Renée Schweizar, Beschtattigsbeamti
– Wilhelm Bernhard, Fridhoofsufseher und
Beschtattigsbegläiter
– Genemigung eines Kredits für die
Friedhof-Entwicklung 10.01.1,
Gemeinde Bonstetten
– Wegleitung für den Todesfall ... und wenn
ich einmal sterbe ..., Gemeinde Bonstetten
– Wegleitung zur Verordnung über das
Friedhof- und Bestattungswesen,
Gemeinde Bonstetten
– Merkblatt für die Angehörigen einer zu
pflegenden Person oder eines/einer
Verstorbenen, Gemeinde Bonstetten
Der Gemeindesaal Bonstetten war voll –
die Stimmung super.
3
Kaffeestube Guggenbühl
21.11.15, 10.30–16.00 Uhr.
Während der Weihnachtsausstellung im
Gartencenter Guggenbühl führt der Frauenverein die Kaffeestube. Neben grossem
Kuchen- und Tortenbüffet gibts auch Kürbissuppe und Hotdog für den kleinen Hunger.
Frauenverein Bonstetten, Manuela Rapp.
U-17-Spieltag
22.11.15, 9.00–16.00 Uhr, Sportzentrum
Schachen. Volleyballturnier U-17-Teams, mit
Festwirtschaft. Volley S9, [email protected]
Dezember 2015
Wanderung leicht
1.12.15, Aktive Senioren, Edith Fankhauser,
Edith Koch, Hermi Fischer.
Advent-Bücherkaffee mit Musik
2.12.15, 9.00–11.00 Uhr. Bibliothek.
Das Bibliothekteam stellt neue Medien vor.
Umrahmt von Roland Schmid und weiteren
Musikern.
Bibliothek, [email protected]
Schulgemeindeversammlung
3.12.15, 20.15 Uhr, Schulhaus D,
Sekundarschule Bonstetten
Januar 2016
Wanderung leicht
5.1.16, Aktive Senioren, Edith Fankhauser,
Edith Koch, Hermi Fischer.
Seniorenspieltreff
7./14./21./28.1.16, 14.00–17.00 Uhr, Rigelhüsli,
Bonstetten 60+, [email protected]
Ski-/Schneespo-/Freestyle-/
Freeridetag
9.1.16, Ski-Club Bonstetten,
www.scbonstetten.ch
Brot + Speck Turnier
9./10.1.16, 9.00–18.00 Uhr, Sportzentrum
Februar 2016
Wanderung leicht
2.2.16, Aktive Senioren, Edith Fankhauser,
Edith Koch, Hermi Fischer.
Seniorenspieltreff
4./11./18./25.2.16, 14.00–17.00 Uhr,
Rigelhüsli, Bonstetten 60+,
[email protected]
Schneespo-/Freestyleweekend
6./7.2.16, Ski-Club Bonstetten,
Philippe Descombes / Robi Sedlacek.
Schneehasentag
7.2.16, Ski-Club Bonstetten, Daniela Perron.
Lesegruppe Senioren
16.2.16, 9.30–11.30 Uhr, Rigelhüsli,
Bonstetten 60+, [email protected]
Wanderung mittel
18.2.16, Gruppe 1, Akt. Sen., Chapi Boller.
21. Skilager
21.–27.2.16, in Obersaxen,
Ski-Club Bonstetten, Martin Hofer.
Wanderung anspruchsvoll
22.2.16, Aktive Senioren, Doris Jezler.
Wanderung mittel
25.2.16, Aktive Senioren, Chapi Boller.
Ü60: Zibelemärit in Bern
23.11.15. Ski-Club Ü60, Walter Mätzler,
[email protected]
Wanderung anspruchsvoll
24.11.15, Aktive Senioren, Doris Jezler.
Adventszauber
25.11.15, 17.00–21.00 Uhr, Burgwies.
Auf dem Burgwiesplatz sind Glühwein,
Lichterketten, Weihnachtstanne und viele
Verkaufsstände bereit. Café Betschart und
Landi sorgen für Verpflegung, Frauenverein
und Landfrauen stellen viele schöne
Dekorationen und feine Produkte bereit.
Der besondere Zauber wird Ihnen gefallen.
Frauenverein Bonstetten, Inga Aeberli.
Weihnachtsbazar
25.11.15, 14.00–18.00 Uhr, Gemeindesaal.
Gemütlich!
Frauenverein Bonstetten, Inga Aeberli.
Wanderung mittel
26.11.15, gemächliche Gruppe,
Aktive Senioren, Toni Koller.
Seniorenspieltreff
26.11.15, 14.00–17.00 Uhr, Rigelhüsli,
Bonstetten 60+, [email protected]
Ü60: Zibelemärit in Bern mit
Stadtbesichtigung
28.11.15. Ski-Club Ü60, Walter Mätzler,
[email protected]
Seniorenspieltreff
3./10./17.12.15, 14.00–17.00 Uhr, Rigelhüsli,
Bonstetten 60+, [email protected]
Unihockeyturnier
5.12.15, Ski-Club Bonstetten,
Philippes Descombes.
Budgetgemeindeversammlung
8.12.15, 20.00–23.00 Uhr, Gemeindesaal,
Gemeinderat, [email protected]
Buchstart-Treff
9.12.15, 9.30–10.30 Uhr. Bibliothek.
Mit der Leseanimatorin Cornelia Ramming.
Für Kinder von 18 bis 48 Monate in
Begleitung.
Bibliothek, [email protected]
Schneespo-/Freestyleweekend
12./13.12.15, Ski-Club Bonstetten,
Philippe Descombes / Robi Sedlacek
Lesegruppe Senioren
15.12.15, 9.30–11.30 Uhr, Rigelhüsli,
Bonstetten 60+,
[email protected]
Seniorennachmittag
16.12.15, 14.00–17.00 Uhr, Gemeindesaal.
Weihnachtsfeier. Schulkinder singen.
Konzert und Singen mit Rägle Brawand
und Marina Wehrli. Bonstetten 60+,
[email protected]
Wanderung anspruchsvoll und mittel
17.12.15, Aktive Senioren,
Rosmarie und Ernst Baumann.
Schachen. Volleyballturniere mit Festwirtschaft (siehe Seite 7 in diesem Heft).
Volley S9, [email protected]
Seniorennachmittag
13.1.16, 14.00–17.00 Uhr, Gemeindesaal.
140 Tage entlang der Seidenstrasse im
Wohnmobil, Uschi und Hansjörg Schneebeli,
Obfelden. Bonstetten 60+,
[email protected]
Vaki-Weekend
16./17.1.16, Ski-Club Bonstetten,
Volker Kamp
Lesegruppe Senioren
19.1.16, 9.30–11.30 Uhr, Rigelhüsli,
Bonstetten 60+, [email protected]
Wanderung mittel
21.1.16, Gruppe 1, Aktive Senioren,
Rosmarie Baumann
Winterplausch
22.1.16, Wanderung mit Fondue.
Ski-Club Bonstetten
Det äne am Bergli
23.1.16, 20.00 Uhr, Gemeindesaal. Musikalisches Lustspiel in zwei Akten (siehe
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November 2015
KoBo
Stand Ende Oktober 2015
Die rote Kugel
Die rote Kugel dort am Baum
flüsterte, man glaubt es kaum:
«Kugeln, hört, wir sind zu rund!
Und Rundsein, das ist ungesund!
Und übrigens und ausserdem
sind dicke Dinge gar nicht schön!»
Die andern Kugeln sagten: «Nein,
wir sind doch schön! Es kann
nicht sein,
dass etwas Rundes hässlich sei.
Schau doch, wie die Figur aus Blei
unscheinbar am Aste hängt.
So mager. Nein, wenn man bedenkt,
dass wir da sind, um zu schmücken,
kann nichts andres mehr berücken
als Fülle, Glanz und weiche Formen.
Falsch sind alle andren Normen!»
Dies hört sich die Kugel an,
die rote, und sie strahlt sodann
und schaukelt leicht im Glanz der
Lichter
an dem Christbaumast – da bricht er.
Es fragt sich nun, ach bitte sehr:
War diese Kugel doch zu schwer?
Ute Ruf
Seite 13 in diesem Heft). Theaterverein
Bonstetten, [email protected]
Ski-/Schneespo-/Freestyletag
23.1.16, Ski-Club Bonstetten,
siehe: www.scbonstetten.ch
Freeride-Weekend
23./24.1.16, Ski-Club Bonstetten, Gion Meier
Wanderung anspruchsvoll
26.1.16, Aktive Senioren, Ernst Baumann.
Wanderung mittel
28.1.16, gemächliche Gruppe, Aktive
Senioren, Rosmarie Baumann
Bilderrätsel für
Gross und Klein
Liebe «KoBoianer»
Bild rechts: Was ist das?
Für schlaue BilderDetektive gibt es mit
etwas Glück eine feine
Schoggitorte der Bäckerei
Betschart, Bonstetten,
zu gewinnen.
Antworten bis 12. Januar 2016 an:
Gemeindeverwaltung Bonstetten, KoBoBilderrätsel, Postfach, 8906 Bonstetten
oder an [email protected]
Lösung KoBo 04/15:
Lamellenjalousie neues Primarschulhaus
Gratulation der Gewinnerin:
Josefina Catena
Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los. Der Gewinner oder die
Gewinnerin wird persönlich benachrichtigt
und im nächsten KoBo vorgestellt.
KoBo
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