(DE) Das geheime Gralsrätsel in den Bildern der Tafelrunde von

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(DE)
Das geheime Gralsrätsel in den Bildern der Tafelrunde von König Artus
secret Grail-mystery in the images of the Round Table of King Artus
(EN) The
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(Abkürzungen: “An-..“ bedeutet Annotation und “So-..“ bedeutet Sonstige Informationen)
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(DE)
Das Grabtuch von Jesus Christus ist der Heilige
Gral. Nur mit diesem Schlüssel öffnet sich die
Tür zum geheimen Bilderrätsel im Bild der
Tafelrunde von König Artus.
(EN)
Grafik#
The grave cloth of Jesus Christ is the Holy Grail.
Only with this key to the door to the secret
Bilderrätsel opens in the image of the Round
Table of King Arthur.
(DE)
Dreht man den “Schlüssel“ um 180°, dann wird
der Gralskelch sichtbar.
(EN)
If you turn the "key" to 180°, then the GrailChalice is visible.
Grafik#
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(DE)
Sogar die liegende 8 (∞) ist im gedrehten Bild
der Tafelrunde zu erkennen und das Tischtuch
hat die gleiche Farbe wie das Grabtuch von
Jesus Christus (die Angaben zum Copyright
der Bilder sind in der Datei So-11 zu finden).
(EN)
Even the figure 8 (∞) can be seen in the
rotated image of the Round Table and the
tablecloth has the same color as the grave
cloth of Jesus Christ (the information on the
copyright of the images can be found in the file
So-11).
Grafik#
(DE)
Die Flügel der beiden Engel bilden eine Pfeil, siehe die blauen Linien. Verschiebt man die grüne
Linie bis zur Spitze vom blauen Pfeil, dann verläuft diese Linie genau durch das Gesicht von Artus.
(EN)
The wings of two angels form an arrow, see the blue lines. If you move the green line to the tip of
the blue arrow, then this line passes exactly through the face of Arthur.
(DE)
Es sitzen 13 Ritter an der runden Tafel,
die einen Schatten werfen.
(EN)
Grafik#
It seated 13 knights at the round table,
the cast a shadow.
(DE)
Die 7 Ritter, die im Vordergrund des Bildes zu sehen sind, verbinden den Heiliger Gral (das
Tischtuch) mit dem Buch, das mit 7 Siegeln verschlossen ist.
(EN)
The 7 knights, which can be seen in the foreground of the picture, connect the Holy Grail (the
tablecloth) with the book, which is closed with 7 seals.
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(DE)
Auch der Petrus-Schlüssel besteht aus den Zahlen 1 (I) und 3 (E), siehe das Siegel von St. Peter,
das aus dem Jahr 1367 stammt (siehe hierzu die Datei An-04):
(EN)
Even the Petrus key consisting of the numbers 1 (I) and 3 (E), see the seal of St. Peter, which
dates back to 1367 (see the file An-04):
#
(DE)
Im nachfolgenden Bild ist die Statue von Simon Petrus im Trierer Dom zu sehen. Petrus hält hier
sein umgedrehtes Kreuz in seinen Händen. Dieses gedrehte Kreuz verbindet er mit der Drehung
des Petrus-Schlüssels, siehe die beiden Schlüssel in seinen Händen, die er mit dem vertikalen
Balken seines Kreuzes verbindet:
(EN)
The figure below shows the statue of Simon Peter in the Cathedral of Trier can be seen. Peter
holds here his inverted cross in his hands. This inverted cross here connects themselves with the
rotation of Peter-key, see the two keys in his hands, which he combines with the vertical bar of his
cross:
Grafik#
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(DE)
Wie es die Gegenüberstellung der beiden nachfolgenden Bilder zeigt, befindet sich das Bild von König
Artus auf dem Griff des Kelches, der erst sichtbar wird, wenn der “Schlüssel“ gedreht wurde:
(EN)
As it shows the juxtaposition of the two images below, the image of King Arthur on the handle of
the chalice, which is visible only when the "key" is rotated located:
Grafik#
(DE)
Das T-Kreuz im Grabtuchabbild, siehe das nachfolgende Bild, ist der Griff und der Sockel vom
Kelch, der erst sichtbar wird, wenn man das Bild um 180° dreht:
(EN)
The T-cross at grave cloth image, see the image below, are the handle and the base of the chalice,
which is only visible when you rotate the image 180 °:
Grafik#
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(DE)
Im rot markierten Dreieck ist das Gesicht vom Bär zu sehen. Die Spitze vom Dreieck zeigt auf das
große R am T-Kreuz, über dem sich ein V-Zeichen befindet, das aus dem R das Wort “König“
macht. Zusammen mit dem Namen Artus, der sich aus dem Wort “Bär“ ableiten lässt, entsteht im
Bilderrätsel der Tafelrunde der zusammengesetzte Name “König Artus“, siehe hierzu die Bilder
auf Seite 4, in der Datei An-03.
(EN)
In red triangle can be seen from the bear's face. The tip of the triangle points to the large R at
T-cross, surmounted by a V-sign is that makes the word "king" from the R. Along with the name
Arthur, that can be derived from the word "bear", created in the rebus of the Round Table of the
composite name "King Arthur", see the pictures on page 4, in the file An-03.
Grafik#
(DE)
In diesem Bild erkennt man, wo die Zahlen 3 und 1 versteckt wurden, siehe die drei gelben
Rahmen. Die roten Linien, an den Flügeln der Engel, stellen die 1 (I) vor das E und vor die 3. Und
der Pfeil im blauen Kreis, der sich aus den Haaren des 1. Ritters ergibt, zeigt dorthin, wo dieser
Zahlencode “IE / I3“ im Grabtuch von Jesus Christus zu sehen ist (auf seiner Stirn).
(EN)
In this picture you can see where the numbers were hidden 3 and 1, see the three yellow frame.
The red lines on the wings of angels put the 1 (I) before the E and before the 3. And the arrow in
the blue circle, which results from the hair of the first knight, shows the place where this number
code “IE / I3“ to see in the grave cloth of Jesus Christ is (on his forehead).
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(DE)
Im nachfolgenden Bild der Artus-Tafelrunde wurde die Zahl 10 versteckt, die der 13 folgt. Im
gedrehten Bild folgt Artus der 0, wie es auch bei dem Kindergesicht im Grabtuchabbild der Fall ist:
(EN)
In the follwowing figure of the Artus Round Table is the number 10 was hiding, that of the 13
follows. In the rotated image follows Artus the 0, as is the case with the child's face in the grave
cloth image:
Grafik#
(DE)
Im nachfolgenden Bild zeigen die Finger der Ritter 3 x den Zahlencode 1 / 3 / 1 an. Und die beiden
roten Linien zeigen an, dass Artus darüber spricht, wo dieser Zahlencode im Grabtuchabbild zu
finden ist (auf der Stirn von Jesus Christus):
(EN)
The figure below shows the fingers of the Knights show 3 x the number code 1 / 3 / 1. And the two
red lines indicate that Arthur talks about where this numerical code can be found in the grave-cloth
image (on the forehead of Jesus Christ):
Grafik#
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(DE)
Die hellblaue Linie im nachfolgenden Google-Earth Bild stellt die Sternstraße dar und sie verbindet
das Marktkreuz mit dem Trierer Dom. Das rote V-Zeichen ergibt sich aus der Brotstraße und der
Fleischstraße. Bei der vertikalen roten Linie handelt es sich um die Simeonstraße, als Hinweis auf
Simon Petrus = P I. und Simeon Petrus = P II.
(EN)
The light blue line in the next Google Earth file depicts the Star Street and connects the marketcross with the Trier Cathedral. The red V-sign results from the bread street and the meat street.
The vertical red line is the Simeon Street, as a reference to Simon Peter = P I. and Simeon Peter =
P II.
Grafik#
(DE)
Geht man vom Marktkreuz (siehe den gelben Punkt) über die Sternstraße zum Dom, dann folgt
man dem Pfeil auf dem Straßenschild, siehe das nachfolgende Bild:
(EN)
Goes one from the market-cross (see the yellow dot) on the Star Street to the Dom, then you follow
the arrow on the street sign, see the following picture:
Grafik#
(DE)
Aber man ist nicht nur dem Pfeil gefolgt, sondern man ist auch den Weg zum Stern gegangen,
siehe die Bilder auf der nachfolgenden Seite 8:
(EN)
But one it is not only followed the arrow, but one is also gone the way of the star, see the pictures
on the following page 8:
8
Grafik#
1 = Position vom eingeschlossenen Teufelskind
(Marienaltar mit dem zertretenen Teufelskopf)
2 = Position vom geschlagenen Drachen
(Bußaltar von Erzbischof, Richard von Greiffenklau)
3 = Position vom Bär an der Wange von Jesus
(Allerheiligenaltar von Bischof, Lothar von Metternich)
4 = Grabaltar von Erzbischof, Johann von Metzenhausen
(an der Nordwand > Linie zum Grummelstuhl)
5 = Grabaltar von Bischof, Michael Felix Korum
(an der Nordwand, gegenüber vom Bußaltar)
Grafik#
(DE)
Hat man das Bilderrätsel im Trierer Dom entschlüsselt, dann fängt Jesus wieder zu sprechen an,
aus seinem Grabtuchabbild heraus. Der halbrunde Westchor wird im Grundriss des Doms zum
Kinn von Jesus, das sich beim Sprechen bewegt.
(EN)
If you have decrypted the pictures-mystery in Trier Cathedral, then Jesus begins to speak again at,
from his grave-cloth image out. The semicircular west choir is in the ground plan of the cathedral
the chin of Jesus, that moves when to speak.
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(DE)
Schaut man auf den Westchor vom Trierer Dom, dann wird das runde Loch (siehe den roten Kreis)
zum Symbol für die Stimme von Jesus, die aus dem Heiligen Gral heraus zum Bildbetrachter
spricht.
(EN)
If you look at the west choir from Trier Cathedral, then the round hole (see the red circle) to
symbolize the voice of Jesus, who speaks from the Holy Grail out, to the image viewer.
Grafik#
(DE)
Es ist so, als würde ein Arzt auf die Stimmbänder eines Patienten schauen, siehe dieses Bild:
(EN)
It is so, as if a doctor look at the vocal cords of a patient, see this picture: Grafik#
Quelle vom Bild: / Source of the image:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kehlkopf#/media/File:Larynx_Meyers_band8_cropped.jpg
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(DE)
Die nachfolgenden Bilder zeigen, wie Jesus Christus aus dem Heiligen Gral heraus spricht. Wer
seine Worte versteht, der hat das Licht der Welt gefunden und wird tausendfach erleuchtet (Sonne
auf der Stirn von Jesus).
(EN)
The following pictures show how Jesus Christ speaks of the holy grail out. Who understands his
words, he has found the light of the world and illuminates him a thousand times (sun on the
forehead of Jesus). Grafik#
Grafik#
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(DE)
Folgt man der Stimme von Jesus Christus (siehe die rote Linie im nachfolgenden Bild), über die
Sternstraße, bis zum Marktkreuz (siehe den gelben Kreis), dann trifft diese Linie auf den Ritter
Artus (siehe den roten Kreis). Im blauen Kreis, am Beginn der Sternstraße, befindet sich das,
worüber Artus spricht (hier ist die Muttergottes mit dem Jesuskind zu sehen, die im Bilderrätsel die
Wiederkunft Christi darstellt, siehe das untere Bild auf Seite 12).
(EN)
If you follow the voice of Jesus Christ (see the red line in the figure below), about the Star Steet, to
the market-cross (see the yellow circle), then shows this line to the Ritter Artus (see the red circle).
In the blue circle at the beginning of Star Street, is that about what Artus speaks (here is the
Mother of God to see with the baby Jesus, which is in the pictures-mystery the return of Christ, see
the bottom picture on page 12).
Grafik#
(DE)
Steht man in Höhe vom blauen Kreis, bei Maria mit dem Jesuskind, in der Mitte der Sternstraße
und schaut von hier aus auf das Marktkreuz, dann wird der Ritter vom Marktkreuz verdeckt, siehe
das nachfolgende Bild auf Seite 12:
(EN)
If you stand at the level of the blue circle, with Mary holding the infant Jesus, in the middle of the
Star Street and watched from here to the market-cross, then the Knights will be covered by the
market-cross, see the following picture on page 12:
12
Grafik#
(DE)
Das nachfolgende Bild zeigt die Muttergottes-Statue, mit dem Jesuskind, das im Bild auf Seite 11
im blauen Kreis zu sehen ist. Steht man hier und schaut auf das Marktkreuz, dann befindet sich
der Ritter rechts neben dem Kreuz, siehe das Bild auf der nachfolgenden Seite. Dieser Ritter, der
im Bilderrätsel Artus darstellt, schaut auf die Muttergottes, die das Jesuskind im Arm hält und er
schaut auf das Straßenschild der Sternstraße, mit dem Pfeil (siehe den roten Kreis im
nachfolgenden Bild und das untere Bild auf Seite 7), der auf den Dom zeigt:
(EN)
The following picture shows the Virgin Mary-statue, with the Child Jesus, which is on page 11 to
see the image in the blue circle. If you stand here and look at the market-cross, then the knight is
the right of the cross, see the picture on the next page. This knight, who represents Artus in the
pictures-mystery, looking at the Virgin Mary holding the Jesus child in her arms, and he looks at the
street sign of the Star Street, with the arrow (see the red circle in the figure below and the bottom
picture on page 7), which shows to the Cathedral:
Grafik#
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Grafik#
(DE)
Fügt man beide Ritter zusammen, die links und rechts vom Marktkreuz zu sehen sind, dann ergibt
sich aus den beiden Lanzen ein V-Zeichen, das man auch erkennen kann, wenn man von oben
auf den Marktplatz schaut, siehe die Bilder auf der nachfolgenden Seite:
(EN)
If you add together the two knights, which can be seen left and right from the market-cross, then
results from the two spears, a V-sign, which is also can recognize, when one look of above to
market, see the pictures on the next page:
14
Grafik#
(DE)
Aber in diesem V-Zeichen öffnet Artus auch sein Visier und er wendet seinen Blick auf das Kreuz,
siehe den Ritter auf der linken Seite im nachfolgende Bild:
(EN)
But in this V-sign opens Artus also his visor and he turns his gaze to the Cross, see the knight on
the left side in the figure below:
Grafik#
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(DE)
Blickt man in die gleiche Richtung wie der Ritter Artus, dann sieht man auf dem Marktkreuz das
Lamm Gottes und die Säule vom Marktkreuz wird zusammen mit der Sternstraße eine
Visiereinrichtung, mit der man auf den Dom zielen kann, siehe das nachfolgende Bild:
(EN)
If you look in the same direction as the Ritter Artus, then you can see on the market-cross the
Lamb of God and the column of the market-cross becomes together with the Star Street a sighting
device, with which you can aim at the Cathedral, see the following picture:
Grafik#
(DE)
Aber Artus schaut nicht nur auf das Lamm Gottes auf dem Marktkreuz und auf den Trierer Dom.
Mit der Visiereinrichtung schaut Artus auch auf die Stadt Speyer, siehe das nachfolgende Bild (ist
das Bild auf Seite 4, in der Datei So-09):
(EN)
But Artus will not only look to the Lamb of God on the market-cross and the Trier Cathedral. With
the sighting device Artus also looks on the city of Speyer, see the following picture (is the picture
on page 4, in the file So-09):
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Grafik#
(DE)
Steht man vor dem Dom in Speyer, dann schaut man auf das zentrale Rundfenster, in dem das
Jesus-Antlitz im Grabtuch zu sehen ist, siehe die beiden oberen Bilder auf der nachfolgenden
Seite 17. Stellt man sich unter dieses Rundfenster und schaut in südliche Richtung, dann kann
man über die Front vom Dom genau auf Turin schauen, siehe das nachfolgende Bild (ist das Bild
auf Seite 8, in der Datei So-09):
(EN)
If you stand in front of the cathedral in Speyer, then you look at the central round window, where
the Jesus-face can be seen in the grave cloth, see the top two images on the following page 17.
Sets one themselves under this circular window and looks in a southerly direction, then you can,
above the front of the Cathedral, look at Turin, see the following picture (is the picture on page 8, in
the file So-09):
Grafik#
17
Grafik#
(DE)
Befindet man sich im Turiner Dom, dann schaut man auf das echte Antlitz von Jesus, in seinem
Grabtuch, siehe das nachfolgende Bild:
(EN)
If you are in Turin Cathedral, then you look at the true face of Jesus, in his Shroud, see the
following picture:
Grafik#
Den 10 Fensterstreben folgt
der Knabe, der als Engel
dargestellt wurde, siehe das
nachfolgende Bild auf Seite 18
(auf der Stirn von Jesus folgt
das Gesicht des Kindes auch
der 0 der 10 nach).
(EN)
The 10 window frame follows
the boy, who was represented
as an angel, see the following
picture on page 18 (on the
forehead of Jesus follows the
child's face also the 0 of the
10).
(DE)
Verbindet man den Blick vom Ritter Artus, in Trier, mit dem Blick auf das Rundfenster an der Front
vom Dom in Speyer, dann blickt Artus von Trier aus, direkt auf das Jesus-Antlitz im Heiligen Gral.
Verbindet man damit auch das Bilderrätsel im Rundfenster vom Dom in Speyer, siehe das
nachfolgende Bild (ist auch auf Seite 64 in der Datei So-08 zu sehen), dann spricht Artus auch
über das Kind auf der Stirn von Jesus:
(EN)
By connecting the view from Ritter Artus, in Trier, with the view to the round window on the front of
the cathedral in Speyer, then looks from Artus von Trier, directly on the Jesus-face in the Holy
Grail. If you connect that with it the picture puzzle in the round window from the cathedral in
Speyer, see the following picture (is also on page 64 in the file So-08 to see), then Artus also talks
about the child on the forehead of Jesus:
18
Klassische Engel haben lockiges
Haar, was bei dieser Darstellung
nicht der Fall ist. Es handelt sich
hier um einen Knaben, mit glattem
Haar.
(EN)
Grafik#
Classical Angels have curly hair,
which is not the case in this
illustration. This is a boy with
straight hair.
Grafik#
19
(DE)
Im vorhergehenden Bild wartet Paulus auf Artus (zweites Kindergesicht, auf das sein Schwert
zeigt), auf die Wiederkunft von Jesus Christus (Paulus schaut auf das Kreuz über dem Eingang zur
Heilig-Rock-Kapelle, siehe das untere Bild auf Seite 3) und auf die Öffnung des versiegelten
Buches (die Mittellinie des geöffneten Buches zeigt genau auf die große Uhr im Westchor des
Doms).
(EN)
In the previous picture Paul waits for Artus (second child's face, on his sword shows), the second
coming of Jesus Christ (Paul looks at the cross above the entrance to the Holy-Robe-Chapel, see
the bottom picture on page 3) and on the opening the sealed book (the center line of open book
shows exactly at the large clock in the west-choir of the cathedral).
Grafik#
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(DE)
Dieses Kunstwerk aus Stein, siehe das nachfolgende Bild, wurde 2015 auf dem Sissi-Wanderweg
in Meran aufgestellt, der am Ortseingang von Meran entlang der Passer verläuft. Die Schrift auf
dem TV-Bildschirm wurde in das Bild hineinkopiert (die Zugangsdaten zum Download aller Dateien
des Buches sind auch auf Seite 97 in der Datei So-11 zu finden).
(EN)
This artwork out stone, see the next picture, was erected in 2015 on the Sissi-Way in Merano,
which runs on the outskirts of Merano along the Passer. The writing on the TV-screen was copied
into the picture (the access to download all the files of the book are be found also on page 97, in
the file So-11).
Grafik#
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Website:
www.mydrive.ch
Username: [email protected]
Password: The Holy Grail
(DE)
Zur nachfolgenden Beschreibung, die sich rechts neben dem Kunstwerk befindet, siehe die Bilder
auf den Seiten 91, 92 und 93, in der Datei So-11.
(EN)
To following description, which is located to the right of the artwork, see the photos on pages 91,
92 and 93, in the file So-11.
Grafik#
Bildnachweis: © by Rudi Berwanger
22
(DE)
Die vorhergehenden Bilder, auf den Seiten 1 bis 22, wurden als Kurzbeschreibung zur Datei So-11
mit einer Englisch-Übersetzung versehen. Weil die Bilder auf den nachfolgenden Seiten etwas
ausführlicher beschrieben werden, wurde auf die Einfügung einer Übersetzung verzichtet. Damit
diese Datei wegen den vielen Bilddateien nicht zu groß wird, werden die nachfolgenden Bilder nur
als Ikons angezeigt. Wenn Sie auf diese Ikons klicken, dann öffnen sich die Bilder in der Vorschau
vom Amazon Cloud Drive. Das funktioniert aber nur im PDF-Viewer und in der heruntergeladenen
PDF-Datei, jedoch nicht im Vorschaufenster vom Amazon Cloud Drive.
Wichtiger Hinweis:
Halten Sie die Strg-Taste gedrückt, wenn sie auf die Ikons klicken, damit die Bilder in einem
separaten Fenster angezeigt werden.
(EN)
The previous images, on pages 1 to 22, have been provided as a short description of the file So-11
with an English translation. Because the images are described on the following pages some detail,
was to dispense with the inclusion of a translation. That this file is not too large, because of the
many image files, the following images are displayed only as icons. If you click this icon, then open
the images in the preview of Amazon Cloud Drive. This only works in the PDF-Viewer and in the
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Important NOTE:
Hold down the Ctrl-key when you click on the icon, so that the images are displayed in a separate
window.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Zusätzliche Bilder zum entschlüsselten Bilderrätsel in der Artus-Tafelrunde
Schaut man sich das Stadtzentrum von Trier aus der Vogelperspektive an, dann erkennt man,
dass sich aus dem Verlauf der Brotstraße, der Fleischstraße und der Simeonstraße, ein Kelch
bildet, wie es das Google-Earth-Bild auf Seite 7 zeigt. Schaut man sich die Bilder auf Seite 19 an,
dann erkennt man, dass in dem um 180° gedrehten Bild der Artus-Tafelrunde die Zimmerdecke,
siehe die hellbraun markierte Linie, zur Erdkugel wird, auf der das Bild vom Gralskelch steht.
Sogar die Längengradlinien fehlen nicht, die von den Balken der Zimmerdecke gebildet werden.
Schaut man sich das Bild in der normalen Betrachtungsposition an, dann steht die Erdkugel auf
einer Säule, auf der das Bild vom Ritter Artus zu sehen ist. Verbindet man diese Bildbotschaft mit
der Darstellung von dem Mann, der auf dem Sissi-Weg in Meran als Atlas die Erdkugel trägt, siehe
das untere Bild auf Seite 19, in Verbindung mit den Bildern auf den Seiten 92 und 93, in der Datei
So-11, dann hat man damit die perfekte Überleitung gefunden, um das Bilderrätsel in der ArtusTafelrunde mit dem Bilderrätsel im Trierer Stadtzentrum und dem Antlitz von Jesus Christus im
Heiligen Gral zu verbinden, siehe hierzu die beiden mittleren Bilder auf Seite 19 (die gebogene
Linie unter dem Antlitz von Jesus stellt in der Grabtuchbotschaft den Erdkreis dar) und das GoogelEarth-Bild vom Kelch auf Seite 7 (damit korrespondieren auch die Gralsbilderrätsel in St. Leonhard,
Meran und Bozen, wie es in der Datei So-11 beschrieben wurde).
Es gibt in Trier eine Straße, die den besagten Kelch im Stadtzentrum auf die Schultern von der
Person stellt, die den Heiligen Gral trägt, so wie man es aus den Bildern auf Seite 19 ableiten
kann. Und der Name dieser Straße verbindet sich mit dem letzten Bild auf der Sonntagsseite des
Genter Altars, genannt, Christophorus mit den Pilgern. Im Vergleich zu den Pilgern wurde dieser
Christophorus im Altarbild so groß dargestellt, wie ein aufrecht stehender Bär, um damit versteckt
auf Artus, den Bär, hinzuweisen. Er trägt im Genter Altar das rote Gewand, als Symbol für den
23
blutgetränkten Heiligen Gral, den das Grabtuch von Jesus Christus darstellt. In Trier hat diese
Straße den Namen Christophstraße (siehe das nachfolgende Bild), auf die Konstantin der Große,
in der Draufsicht auf das Areal, nicht nur das Stadttor von Trier gestellt hatte, das heute Porta
Nigara genannt wird, sondern auch den Kelch, der aus der Brot-, Fleich- und Simeonstraße
gebildet wird (klicken Sie bei gedrückter Strg-Taste auf das nachfolgende Bild):
Grafik#
Folgt man dem Pfeil auf diesem Straßenschild über die Stadtgrenzen von Trier hinaus, dann zeigt
er genau auf die Stadt Konstantinopel, wie es im nachfolgenden Bild zu sehen ist.
Grafik#
Dreht man das Bild so, dass der Kelch aus der Brot-, Fleisch- und Simeonstraße, in Trier aufrecht
steht, siehe das nachfolgende Bild, dann erkennt man, was Kaiser Konstantin damit darstellen
wollte (der gelbe Pfeil zeigt von der Porta Nigra aus auf die Christophstraße):
Grafik#
Wer durch das Stadttor in seine Stadt nach Trier kam und das Geheimnis des Heiligen Grals
kannte, der stand symbolisch auf dem Sockel vom Heiligen Gral. Weil sich Kaiser Konstantin hier
ein ganz besonderes Denkmal setzen wollte, zeigt der gelbe Pfeil im vorhergehenden Bild nicht
nur auf die Christophstraße, die Konstantin zum Träger des Heiligen Grals macht, dieser Pfeil zeigt
auch auf seinen Namen, weil der Pfeil auf die Stadt Konstantinopel zeigt. Wie sich das R am TKreuz mit dem Namen “König Artus“ verbinden lässt, das ist auf der linken Seite im nachfolgenden
Bild zu sehen:
Grafik#
Wie sich das V auf der Nasenwurzel von Jesus, mit dem V im Stadtzentrum von Trier verbinden
lässt, das wurde bereits im Bild auf Seite 7 dargestellt. Überträgt man den gelben Pfeil, der im
vorhergehenden Bild von der Porta Nigra ausgeht, auf die Christophstraße in Trier und auf
Konstantinopel, dann kann man auch den menschlichen Arm, mit der Faust, die im Grabtuchabbild
vom Körper des Bären ausgeht und den Drachen tötet, mit Kaiser Konstantin verbinden. Kennt
man die verborgenen Gralsdetails in seiner Stadt Trier, insbesondere das Spiegelbild von seinem
Machtanspruch, weil er sich in vorgenannter Weise mit dem Bild vom Bär im Grabtuchabbild von
Jesus Christus identifizieren wollte, dann wird man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass er
nur deshalb den Soldaten seiner Armee befohlen hatte, das Pax-Zeichen auf ihre Schilde zu
24
malen, weil er dieses Zeichen im Heiligen Gral gesehen hatte und dass er damit zum Ausdruck
bringen wollte, dass eine Armee, die den Heiligen Gral vor sich her trägt, unbesiegbar wird.
Zur Darstellung auf der rechten Seite im vorhergehenden Bild möchte ich noch etwas sagen.
Überträgt man das rot markierte V-Zeichen, im Google-Earth-Bild von Trier, auf das V-Zeichen auf
der Nasenwurzel von Jesus im Grabtuchabbild, wo es sich am großen T-Kreuz genau an der Stelle
befindet, wo sich am echten Holzkreuz das Haupt von Jesus Christus befunden hatte, dann fällt es
leicht, einen Bezug mit dem Pax-Zeichen herzustellen, das als P mit einem X, noch heute als
Christusmonogramm verwendet wird. Verbindet man im vorhergehenden Bild das große V-Zeichen
im Google-Earth-Bild, in besagter Weise mit dem Jesus-Antlitz im Heiligen Gral, dann befindet sich
der große Hauptmarkt in Trier sozusagen im Bart von Jesus. Und genau hier, im Bart von Jesus,
ist in dem um 180° gedrehten Abbild das Gefäß vom Gralskech zu sehen, mit der liegenden 8 (∞),
wie es die Bilder auf Seite 1 zeigen. Schaut man sich den Hauptmarkt in Trier unter diesem
Gesichtspunkt an, dann erkennt man, dass sich seine Form, als kleines V-Zeichen, mit dem
großen V-Zeichen verbinden lässt. Jetzt braucht man nur noch die besonderen Stellen auf und an
dem großen Hauptmarkt in Trier, mit der Symbolik im Heiligen Gral zu verbinden, dann tritt die
verborgene Symbolik offen zu Tage. Der kleine grüne Kreis im vorhergehenden Bild, am rechten
Schenkel vom V-Zeichen, wird zur Position vom Bär, an der rechten Wange von Jesus und genau
in diesem Kreis ist der Ritter Artus zu sehen, siehe hierzu die Bilder auf den Seiten 13 und 14.
Früher war das Gebäude, an dem sich diese Ritterstatue befindet, ein Gerichtshaus. Denkt man an
das Wort Gericht, das im Bilderrätsel mit der Wiederkunft Christi verbunden wurde, weil dieser
Ritter auf das Jesuskind blickt, das die Muttergottes im Arm hält und das hier auf die Wiederkunft
Christi hinweist, siehe das Bild auf Seite 12, dann braucht man sich nur noch den zweiten Ritter an
der anderen Ecke vom alten Gerichtshaus anzuschauen, siehe das nachfolgende Bild, der auf den
Marktbrunnen blickt (der Marktbrunnen wurde im vorhergehenden Bild, auf Seite 23, mit einem
weißen Kreis markiert): Grafik#
Als spiegelbildliches Pendant zum Ritter Artus, an der rechten Ecke vom alten Gerichtshaus,
verbinden sich die Blickrichtungen der beiden Ritter zu einer kombinierten Aussage des
Bilderrätsels, welche die Wiederkunft Christi, die Öffnung des Versiegelten Buches und das
kommenden Weltgericht, miteinander verbindet, weil sich im Marktbrunnen eine Statue von
Petrus befindet, der ein geöffnetes Buch in seiner linken Hand hält. So wie es bei dem geöffneten
Buch in der Statue von Paulus im Trierer Dom der Fall ist, das auf dem Griff vom Schwert von
Paulus liegt und mit seiner Mittellinie auf die große Uhr im Westchor zeigt – die beiden Buchdeckel
bilden einen Pfeil, der auf den Grummelstuhl in der Paulus Kapelle zeigt –, so zeigt auch das
geöffnete Buch in der Petrus-Statue, am Marktbrunnen, auf zwei ganz bestimmte Stellen. Der Pfeil
der sich aus den beiden Buchdeckeln bildet, zeigt auf die Darstellung von Jesus, Maria und
Johannes, an der Giebelwand der Kirche St. Gangolf, siehe das nachfolgende Bild, das vom
Marktbrunnen aus aufgenommen wurde:
Grafik#
Die figürliche Darstellung von Jesus, Maria und Johannes, an der Giebelwand der Kirche
St. Gangolf, ist im nachfolgenden Bild zu sehen: Grafik#
25
Die Mittellinie vom Buch in der Petrus-Statue im Marktbrunnen zeigt auf den Glockenturm der
St. Gangolf Kirche (siehe die rote Linie im nachfolgenden Bild), dessen Grundriss zur Firstlinie des
Kirchengebäudes etwas verdreht ist:Grafik#
Weil die Firstlinie dieser Kirche in der Draufsicht exakt auf den Grummelstuhl in der Paulus Kapelle
im Domkreuzgang ausgerichtet ist, kann man den Petrusschlüssel, in der rechten Hand von Petrus
im Marktbrunnen, über die Mittellinie vom geöffneten Buch, mit mehreren Details des Gralsbilderrätsels verbinden. Zum einen mit dem Turm, der Firstlinie und dem Bildnis an der Giebelwand
der Kirche St. Gangolf und zum anderen mit dem Grummelstuhl. Aus dem verdreht Glockenturm
wird die Drehung des Schlüssels und in der Draufsicht auch der Griff (das Auge) von einem
Schlüssel. Die Firstlinie wird zum Schlüsselkörper und das Bildnis an der Giebelwand wird zum
Schlossbart dieses großen, dreidimensionalen Schlüssels. So wird die Wiederkunft Christi, siehe
das Jesuskind im Arm seiner Mutter, im unteren Bild auf Seite 12, mit der Öffnung des Versiegelten
Buches verbunden (das geöffnete Buch in der Hand von Petrus im Marktbrunnen stellt dieses
Buch symbolisch dar) und mit dem Zeitschlüssel, wann es soweit ist, dass der Messias, aus
seinem Grabtuchabbild heraus, das Buch mit den 7 Siegeln öffnet. Das Wort Weltgericht, das man
im Bilderrätsel vom Stadtzentrum Trier mit dem Gerichtshaus verbunden hatte, findet seine
Ergänzung im Grummelstuhl in der Paulus Kapelle, der für die Erteilung von Zurechtweisungen
und Strafen gedient haben soll, wie es in der Überlieferung heißt. Diesen besonderen Stuhl hatten
die alten Gralshüter hier für Petrus II. aufgestellt, der sich irgendwann auf diesen Stuhl setzen wird,
wenn er das Bilderrätsel im Heiligen Gral und das Gralsrätsel in Trier, entschlüsselt hat.
Hat man dieses Bilderrätsel erst einmal in seiner Komplexität verstanden, dann kann man sich
auch der Frage zuwenden, was es mit dem Pranger auf sich hat, siehe das nachfolgende Bild, der
im roten V-Zeichen, im zweiten Bild auf Seite 26, mit einem dunkelblauen Kreis markiert wurde:
Grafik#
Wenn man sich das V-förmige Marktplatz, im unteren Bild auf Seite 23, so anschaut, dass dieses V
zum V auf der Nasenwurzel von Jesus im Grabtuchabbild wird, dann wird dieser Marktplatz zum
stilisierten Antlitz von Jesus Christus, weil man das V im T-Kreuz, das sich aus der Augenbrauenund Nasenrückenpartie von Jesus ergibt, mit dem Antlitz von Jesus am echten Holzkreuz
verbinden kann. Bei dieser Projektion, auf das V im Grabtuchabbild, lässt sich die Position von
Pranger exakt mit dem rechten Auge von Jesus verbinden. Und genau hier ist das um 90°
entgegen dem Uhrzeigersinn gedrehte Gesicht vom Teufel zu sehen, siehe das nachfolgende Bild,
das sich im Grabtuchabbild genauso eingebrannt hatte, wie damals auf der Netzhaut von Jesus
26
Christus, als er sterbend am Kreuz hing, weil es das Letzte war, was er hier auf Erden zu sehen
bekam. Alle riefen, „kreuzige ihn“, so steht es in der Bibel geschrieben. Jesus blickte auf diese
Menschen und gleichzeitig blickte er auch auf das Böse in diesen Menschen, die seinen Tod
forderten, obwohl er ohne Schuld war:
Grafik#
Schaut man sich die Verbindung zwischen dem Bilderrätsel im Grabtuchabbild von Jesus und dem
Bilderrätsel im Stadtzentrum von Trier an, dann ist es kinderleicht, die Position vom Marktbrunnen,
im Bild ganz unten auf Seite 23, mit genau der Bildbotschaft im Heiligen Gral zu verbinden, die
sich aus dem rechten Auge von Jesus in der um 180° gedrehten Bildlage vom Teufelskopf im
vorhergehenden Bild ergibt, wie es in der unteren Hälfte vom nachfolgenden Bild zu sehen ist. Die
Gralshüter hatten im Stadtzentrum von Trier sogar zwei Bilderrätsel zur Überlagerung gebracht,
und damit hier eine Art Differenzialbeweis verewigt, dass sie das Bilderrätsel von der Verhöhnung
des Kreuzes im Grabtuchabbild von Jesus gefunden hatten. Der erste Beweis ist der Pranger in
Trier, den man mit der Position vom verhöhnten Kreuz im nachfolgenden Bild verbinden kann. Der
zweite Beweis bezieht sich auf das kleine V-Zeichen in Zentrum von Trier, das sich aus der Form
vom Hauptmarkt ergibt und auf das große V-Zeichen, das aus der Brot- und Fleischstraße gebildet
wird, wie es ist im nachfolgenden Bild zu sehen ist:
Grafik#
Sogar der etwas längere rechte Schenkel vom V, auf der Nasenwurzel von Jesus im Abbild, wurde
bei der Stadtplanung auf die Fleischstraße übertragen, die den rechten Schenkel vom V darstellt.
Wenn man aus diesem Zeichen das stilisierte Jesus-Antlitz am T-Kreuz macht, dann befindet sich
der Pranger genau an der Stelle in diesem V-Zeichen, wo sich auch das Kreuz im Abbild befindet,
dem der Schattenkopf, der sich aus dem gedrehten Teufelskopf ergibt, die Zunge herausstreckt,
wie es im vorhergehenden Bild zu sehen ist. Deutlicher kann man einen Pranger kaum mit dem
Bilderrätsel im Heiligen Gral verbinden. Auch Jesus stand am Pranger, als er vor seiner
Kreuzigung angespuckt und verhöhnt wurde. Aber wie es im vorhergehenden Bild zu sehen ist,
zeigt sich im Anschluss an die Verhöhnung des Kreuzes der Drache im Grabtuchabbild, der vom
Faustschlag von Artus getötet wird. Schaut man sich den roten Pfeil auf der Spitze vom Pranger in
Trier an, auf dem das Bild von Petrus zu sehen ist und der in Richtung zum Hauptmarkt zeigt,
siehe das Bild ganz unten auf Seite 25, dann kann man sich dem Eindruck nicht erwehren, dass
auch in der Darstellung von diesem Pfeil ein System steckt, weil die Abbildung auf diesem Pfeil der
Abbildung von Petrus auf der Nordseite vom Marktkreuz entspricht, siehe diese beiden Bilder:
Grafik#
27
Im rechten der beiden vorhergehenden Bilder wurde die Zahl 13 markiert, welche die 1, wie ein
Pfeil, mit dem Schlossbart des Petrusschlülssels verbindet. Das Marktkreuz steht auf einer Säule,
die man mit der Zahl 1 verbinden kann und diese Säule (I) steht auf 3 quadratischen
Treppenblöcken, woraus sich ebenfalls der Zahlencode 13 ergibt, als deutlichste Zahl und Symbol
für den Petrusschlüssel (3I / IE), auf der Stirn von Jesus in seinem Grabtuchabbild. Weil sich auf
der gegenüberliegenden Seite vom Marktkreuz, an der Südseite, eine Sonnenuhr befindet, siehe
das nachfolgende Bild, wird das Symbol der Sonne, mit der zentralen Sonnenscheibe auf der Stirn
von Jesus verbunden und die Uhr generiert im Bilderrätsel das Wort Zeitschlüssel, das wiederum
im Zusammenhang mit dem Lamm Gottes auf der Westseite vom Marktkreuz und in Verbindung
mit den Blicken der beiden Ritter an der linken und rechten Ecke vom alten Gerichtshaus gesehen
werden muss, was bereits erläutert wurde (siehe dazu auch die Erläuterungen in der Datei So-11):
Grafik#
Das nachfolgende Bild zeigt den Blick vom Pranger auf den Hauptmarkt. In der Mitte vom Bild ist
der Marktbrunnen mit der Petrus-Statue zu sehen und links davon die Säule mit dem Marktkreuz:
Grafik#
Auf Grund der präzisen Übersteinstimmung zwischen dem Bilderrätsel im Stadtzentrum von Trier
und dem Bilderrätsel im Grabtuchabbild von Jesus Christus, kann man mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass den damaligen Gralshütern auch das Detail
von der Verhöhnung des Kreuzes im Grabtuchabbild bekannt war, siehe hierzu im zweiten Bild auf
Seite 26 die Bildgegenüberstellung, die in der unteren Hälfte des Bildes zu sehen ist.
Aber damit hat man auch eine Begründung gefunden, wie man das Pax-Zeichen, als
Christusmonogramm, aus der Symbolik des Grabtuchabbildes herleiten kann, siehe hierzu das
nachfolgende Bild: Grafik#
Ob dieses Zeichen Pax wirklich nur eine Vision von Kaiser Konstantin war, oder ob er es im Antlitz
von Jesus im Heiligen Gral gesehen hatte, das wird uns für immer verborgen bleiben. Aber ganz
davon abgesehen, wenn man nach dem Sinn sucht, dann kann man aus dem Zeichen, das dieser
Kaiser auf die Schilde seiner Armee malen ließ, um in diesem Zeichen zu siegen, auch den Sieg
von Jesus Christus sehen, der damals nicht nur an den Pranger gestellt und verhöhnt wurde,
sondern der für uns auch sein Leben hingegeben hat. Spätestens, als man sich an dem greifbaren
Objekt des Heiligen Grals festhalten konnte, war es nicht mehr nur eine Sache des Glaubens, dass
Jesus das Böse und den Tod besiegt hatte, sondern es war auch eine Sache des Wissens,
28
jedenfalls im erlauchten Kreis der damaligen Grashüter, die das Geheimnis des Heiligen Grals und
seine interne Bildbotschaft kannten. Durch die Nähe, die das kleine Kreuz, dem der Schattenkopf
die Zunge herausstreckt (siehe das zweite Bild auf Seite 26), zum großen T-Kreuz hat (wird im
Antlitz von Jesus aus seiner Augenbrauen- und Nasenrückenpartie gebildet), ist es nur logisch das
Wort “Pranger“ mit dem echten Holzkreuz zu verbinden, an dem Jesus hing. Hat man erst einmal
das große R am T-Kreuz im Grabtuchabbild gefunden, dann erkennt man, dass sich der
Buchstabe P im R befindet. Und so wird man als Bildbetrachter, rein logisch, das kleine, verhöhnte
Kreuz, von seiner Position und seiner Drehung her, als X auf den aufrechten Balken vom P
projizieren können. Aber das P war auch der Anfangsbuchstabe vom Namen des Heiligen Petrus
und aus dem R, dem das Gesicht vom Bär unmittelbar folgt, entstand der Name König Artus, der
Bär, siehe hierzu die Erläuterungen in der Datei So-11. Wenn man sich jetzt die Sinnfrage stellt,
weil alles, was im Heiligen Gral “geschrieben“ steht, einen Sinn hat, dann wird die Botschaft von
besonderer Bedeutung, die man in den beiden Statuen von Petrus und Paulus, vor dem Eingang
zur Heilig-Rock-Kapelle, im Trierer Dom versteckt hatte, was im Zusammenhang mit der
verborgenen Inschrift “P I +“ auf der Paulus-Statue, über dem ersten der beiden Kindergesichter,
bereits in der vorgenannten Datei So-11 erläutert wurde. Und wie man aus dem zweiten
Kindergesicht unter der Paulus-Statue den Hinweis auf einen zweiten Petrus ableiten kann, dem
Jesus höchstpersönlich die Petrusschlüssel im Heiligen Gral überreichen wird, das wurde ebenfalls
in der vorgenannten Datei erläutert. Aus der Gesamtheit aller entschlüsselten Details im Trierer
Dom, in der angebauten Liebfrauenbasilika, in der Paulus Kapelle und im Areal vor dem Dom im
Stadtzentrum von Trier, gibt es nur eine denkbare Aussage, die man mit dem Hinweis auf die
Person Petrus II. verbinden kann, den auch der Heilige Malachias in seiner Prophetie so genannt
hatte. König Artus und Petrus II., waren ein und dieselbe Person, gedeutet aus der Bildbotschaft im
Heiligen Gral. Der Bär an der linken Wange von Jesus und das Kindergesicht auf der Stirn von
Jesus, verbanden die Gralshüter mit dieser Person und so ist es auch nur logisch, wenn man das
X und das P vom Pax-Zeichen, mit der Geburt vom zweiten Petrus verbunden hatte. Den
Schlossbart des Petrusschlüssels hatte man aus der Zahl 13 abgeleitet (siehe hierzu das obere
Bild auf Seite 3) und weil dieser Zahl, auf der Stirn von Jesus, die Zahl 10 folgt, zu der das X als
römische Ziffer wird, kann man das Kindergesicht, das der 0 der 10 folgt, mit dem Buchstaben P,
verbinden, weil es der Anfangsbuchstabe vom Namen Petrus ist (vgl. 10P mit XP und R  Bär).
Aber seien Sie sich als Leser gewiss. Zeigt man heute jemandem die Details der Grabtuchbotschaft, die man mit sehr vielen Beweisen in einer fast zweitausend Jahre andauernden
Gralsdokumentation belegen kann, dann macht sich wohl kaum noch jemand die Mühe etwas
genauer hinzuschauen. Aber leiten Sie daraus bitte keinen Vorwurf ab. Bei so manchem
Bildbetrachter liegt wieder der Schreibtisch voller Arbeit und tausend andere wichtige Aufgaben
warten darauf erledigt zu werden und konkurrieren mit der komplexen Gralsbotschaft, die nur mit
einem hohem Zeitaufwand erforscht und verstanden werden kann, obwohl sie doch so leicht zu
erkennen ist, dass sie selbst ein kleines Kind sehen kann.
Aber es gibt noch einen Zusammenhang zwischen dem Bilderrätsel in Trier und dem Bilderrätsel
im Heiligen Gral. Das linke der beiden nachfolgenden Bilder zeigt einen Blick von der
Christophstraße auf die Porta Nigra und im rechten Bild ist der Blick von der Porta Nigra aus, auf
die Christophstraße zu sehen:
Grafik#
Diese Straße, siehe hierzu das Straßenschild im oberen Bild auf Seite 23, entspricht im Trierer
Gralsrätsel der Linie, die den Sockel vom V-Kelch mit Konstantinopel verbindet. Überträgt man den
29
Kelch, siehe das obere Bild auf Seite 7, auf das Jesus-Antlitz im Heiligen Gral, dann wird diese
Straße zur Linie vom Arm des Bären, der mit seiner Faust den Drachen tötet, siehe im zweiten Bild
auf Seite 26 den Drachen, der in diesem Bild unten rechts zu sehen ist. Im oberen Bild auf Seite 7
erkennt man, dass die Sternstraße zum Kelch den gleichen Winkel hat, der im Grabtuchabbild das
V-Zeichen auf der Nasenwurzel von Jesus, mit seinem rechten Auge verbindet – die komplexe
Bildaussage, die daraus resultiert, wurde bereits beschrieben. Im nachfolgenden Bild geht es um
den Winkel, den die Glockenstraße zu dem Kelch hat, der erst in der 180° Drehung des
Grabtuchabbildes erkennbar wird:Grafik#
Wie man unschwer erkennen kann, hat die grün markierte Glockenstraße zum Kelch den Winkel,
mit dem man den Griff vom Gralskelch im Jesus-Antlitz, mit dem Gesicht vom Bär verbinden kann.
Da man im Gefäß vom Gralskelch, mit der liegenden 8 (∞), auch eine Glocke erkennen kann, das
wurde bereits im Zusammenhang mit den beiden Bilddateien An-06 und An-11 beschrieben. In der
Gegenüberstellung der beiden Kelche in Trier erkennt man, dass man damit die Botschaft
darstellen wollte, von einem Kaiser Konstantin, der so stark sein wollte, wie der Bär im
Grabtuchabbild. Und die starke Faust vom Bär tötet im Grabtuchabbild den Drachen und besiegt
das Böse, den Teufel, siehe hierzu die beiden nachfolgenden Bilder:
Grafik#
Die zwei Kelche in Trier
Grafik#
Kaiser Konstantin und die Faust vom Bär
Im zweiten Bild “Kaiser Konstantin und die Faust vom Bär“, das auch auf Seite 71 in der Datei
So-11 zu finden ist, ist auf der unteren Bildhälfte, auf der linken Seite, der Kopf des Teufels zu
sehen, der im Marienaltar des Trierer Doms vom rechten Fuß der Muttergottes auf der Säule des
Tempels zertreten wird. Auch die beiden Konstantinischen Bögen, im Bild “Christus übergibt Petrus
die Schlüssel“, in der Sixtinischen Kapelle, stehen damit in Verbindung, siehe hierzu im
vorhergehenden Bild den zentralen Bildausschnitt von diesem Gemälde (ein Bild vom gesamten
Gemälde finden Sie auf Seite 16, in der Datei “So-07“, mit der Entschlüsselung des Bilderrätsels).
Im Kontext der komplexen Botschaft des Gralsbilderrätsels in Trier, kann man aus den beiden
vorhergehenden Bildern ableiten, dass man den Gralskelch in die Hand vom Bär projiziert hatte.
So wird dieser Bär, mit dem sich der mächtige Kaiser Konstantin identifizieren wollte, wie es aus
dem Bilderrätsel in seiner Stadt Trier hervorgeht, zu einem Christophorus, also zu einem
Christus-Träger, so wie auch die Straße in Trier heißt, auf die man den Kelch gestellt hatte.
Verbindet man den Arm vom Bär, mit dem Mund von Jesus, weil er im Bilderrätsel des Heiligen
Grals optisch aus dem Mund von Jesus gebildet wird, dann kann man die Stimme von Jesus im
Bilderrätsel durchaus mit dem klaren und reinen Klang einer Glocke verbinden und diese Stimme
auf den Mund vom Bär übertragen, wie man es mit dem Winkel und dem Namen der
30
Glockenstraße, in Trier gemacht hatte. Der Pfeil auf dem Straßenschild der Christophstraße zeigt
von der Porta Nigra aus, auf Konstantinopel, siehe das erste und das zweite Bild auf Seite 23.
Wenn man sich den Kelch anschaut, den man in Trier aus dem V-Zeichen auf der Nasenwurzel
von Jesus im Heiligen Gral konstruiert hatte, dann stellt die Porta Nigra den Sockel von diesem
Kelch dar und der Pfeil auf dem Schild der Glockenstraße, siehe das nachfolgende Bild, zeigt auf
den Griff vom Kelch. Der Pfeil auf dem Straßenschild der Sternstraße, siehe das untere Bild auf
Seite 7, zeigt in die entgegengesetzte Richtung, auf den Stern im Projektionsbild vom Jesus-Antlitz
im Dom, siehe hierzu die Bilder auf Seite 8 und der Pfeil auf dem Straßenschild der Glockenstraße
zeigt in die entgegengesetzte Richtung vom Pfeil auf dem Schild der Christopstraße, nämlich in
Richtung zum Kelchgriff. Genau so stellt sich das Bilderrätsel im Heiligen Gral dem Bildbetrachter
dar, wenn man den Winkel der Glockenstraße in den um 180° gedrehten Gralskelch projiziert, wie
es im Bild “Die zwei Kelche in Trier“, auf Seite 29, auf der rechten Seite zu sehen ist.
Grafik#
Geht man über den “Weg zur Glocke“, diese Deutung kann man aus dem Straßenschild der
Glockenstraße mit dem Pfeil ableiten, dann kann man den Mund vom Bär mit dem Heiligen Gral
verbinden und dass es irgendwann soweit sein wird, dass dieser Bär über das Gralsbilderrätsel
spricht. Schaut man sich im 180° gedrehten Jesus-Antlitz den Gralskelch an, dann erkennt man,
dass man auch den Arm mit der Faust vom Bär, die den Drachen auf der gegenüberliegenden
Seite des Abbildes tötet, mit diesem Kelch verbinden kann. Daraus ergibt sich, dass der Bär, dem
die alten Gralshüter den Namen “König Artus“ und “Petrus II.“ gegeben hatten, den Heiligen Gral
trägt und über die Botschaft des darin verborgenen Bilderrätsels spricht. Aber darüber hatten auch
schon die alten Gralshüter gesprochen. Das einzige, was sie damals noch nicht wussten, das war
die Antwort auf die scheinbar unlösbare Frage, um welche Person es sich bei dem personifizierten
Bär im Grabtuchabbild handelt. Und das haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, allen Gralshütern
voraus, weil Sie diese Person gefunden haben, siehe hierzu die etwas ausführlicheren
Erläuterungen in der Datei So-11.
Geht man über die Glockenstraße zum Kelchgriff, den die Simeonstraße im Bilderrätsel darstellt,
dann kann man von diesem Standpunkt aus, in nördliche Richtung auf das alte Stadttor, die Porta
Nigra, schauen und in südliche Richtung auf den Hauptmarkt und die sich daran anschließende
Kirche St. Gangolf, siehe die beiden nachfolgenden Bilder (einfach, bei gedrückter Strg-Taste auf
die Bilder klicken):
Grafik#:
Wer sich dorthin stellt, von wo aus die beiden vorhergehenden Bilder aufgenommen wurden, hier
mündet die Glockenstraße in die Simeonstraße, der befindet sich im Projektionsbild vom JesusAntlitz, genau im Zentrum vom Gralskelch, siehe die grün markierten Linien im ersten und zweiten
Bild auf der vorhergehenden Seite 29.
In dieser Kurzbeschreibung, zur Datei So-11, möchte ich nachfolgend das Bilderrätsel in Trier auch
noch mit erweitertem Bildmaterial aus den Orten St. Leonhard, Meran und Bozen in Tirol ergänzen.
Ende August 2015 war ich wiederholt dorthin gereist, um meine Nachforschungen fortzuführen, im
Zusammenhang mit dem Gralswissen vom Mystiker und Freiheitskämper Andreas Hofer und dem
natürlich entstandenen grünen T-Kreuz im Passeiertal, siehe das nachfolgende Google-Earth-Bild,
das dem T im Grabtuchabbild und dem Kelch in Trier, gegenübergestellt wurde:
31
Grafik#
Beginnen möchte ich mit meinen Beschreibungen in der Ortschaft St. Leonhard, die im Zentrum
vom T liegt. Um die nachfolgenden Beschreibungen besser nachvollziehen zu können, wäre es
von Vorteil, wenn Sie sich mit dem Inhalt der Datei So-11 und insbesondere auch mit der Datei
So-09, schon vertraut gemacht haben, in der ab Seite 77 die Zusammenhänge zwischen dem
Bilderrätsel in St. Leonhard und dem Gralsbilderrätsel beschrieben werden. Das Zentrum von
St. Leonhard bildet der Platz, wo die Hauptdurchgangsstraße des Ortes über den Waltnachbach
führt, der von Walten herkommt und nur unweit von dieser Stelle aus, in die Passer mündet. Auf
dem zentralen Platz befindet sich neben dem Waltnachbach eine uralte Marienkapelle, siehe das
nachfolgende Bild:Grafik#
Schaut man sich diese Kapelle aus der Vogelperspektive an, dann ergibt sich aus ihrem Dach ein
Kreuzzeichen, wie in einem Lageplan, als Markierung vom Zentrumspunkt im grünen T, das im
vorhergehenden Google-Earth-Bild zu sehen ist. Zoomt man diese Stelle in Google-Earth etwas
näher heran, siehe das nachfolgende Bild, dann kann man die Ausrichtung von diesem Kreuz
erkennen, siehe den roten Kreis mit dem blauen Kreuz (der gelbe Pfeil geht von der Front der
Kapelle aus): Grafik#
Schaut man sich das Jesuskind in dieser Kapelle an, siehe das nachfolgende Bild, dann fällt auf,
dass es seinen Blick nach rechts gewandt hat, so als wolle es damit dem Bildbetrachter sagen,
dass auch er von seinem Standpunkt aus nach rechts schauen soll:
Grafik#:
Schaut man von hier aus nach rechts, dann kann man mit dieser Blickrichtung zwei besondere
Punkte anvisieren. Zum einen den Beginn vom Gerichtsgweg und zum anderen die
Ortsdurchgangsstraße, die zum Timmelsjoch führt, das man auch T-Himmelsjoch nennen kann,
wenn man das grüne T im Tal der Passer, mit dem T im Heiligen Gral verbindet. Aus dem Wort
Gerichtsweg kann man den gleichen Zusammenhang herleiten, wie aus dem alten Gerichtshaus
im Stadtzentrum von Trier, dem im Trierer Gralsbilderrätsel die Funktion zukommt, auf die
Wiederkunft des Messias, auf die Öffnung des Versiegelten Buches und auf das kommende
Weltgericht hinzuweisen. Im nachfolgenden Bild ist der Blick von der Marienkapelle aus zu sehen,
auf den Beginn vom Gerichtsweg:
32
Grafik#
Das nachfolgende Bild zeigt das Zentrum vom vorhergehenden Bild in der Vergrößerung. Im rot
markierten Rahmen kann man die Bezeichnung “Gerichtsweg“ und “Jaufenburg“ erkennen:
Grafik#
Sucht man nach einer logischen Erklärung, warum man dem Timmelsjoch im Westen, den Namen
Jaufenpass im Osten gegenübergestellt hatte, dann kann man das Wort Jaufen, in der Bezeichnung
Jaufenpass, siehe das nachfolgende Bild, mit zwei phonetischen Bestandteilen verbinden:
Grafik#
Beim Timmelsjoch war es die Aufspaltung in ein T und das Wort Himmelsjoch und als negatives
Pendant dazu, kann man aus dem Wort Jaufenpass das Wort Jaufen ableiten, das man mit den
beiden Worten, Jauche und Saufen, verbinden kann. Damals, in der Zeit von Andreas Hofer, waren
in dieser Gegend überwiegend Bergbauern beheimatet. Zeigte man einem solchen Bergbauer das
Bild vom Teufelskopf im rechten Auge von Jesus im Grabtuchabbild, siehe das obere Bild auf Seite
26, oder vom Teufelskind, das auf der Stirn von Jesus zusammengekauert in der 1 der 10 sitzt,
siehe hierzu diese Bildgegenüberstellung auf Seite 20, in der Datei “Produktbeschreibung“,
dann war eine vorhersehbare Reaktion vorprogrammiert. So wie man im Bilderrätsel des Heiligen
Grals das T-Kreuz und die Stirn von Jesus mit einem T-Himmelsjoch verbunden hatte, so wird ein
Bergbauer, beim Blick auf die beiden vorgenannten Bilder des Teufels, wohl auf den Boden
gespuckt und erbost gesagt haben: „Der Teufel soll Jauche saufen!“ Dieser Trank wurde im
Dreißigjährigen Krieg Schwedentrunk genannt. Jetzt braucht man sich nur noch den Blick vom
Jesuskind in der Marienkapelle im Zentrum von St. Leonhard anzuschauen, die sich auch im
Zentrum vom grünen T befindet, dann kann man die Blickrichtung vom Jesuskind, mit der Richtung
zum Timmelsjoch verbinden und in der Projektion mit dem Jesus-Antlitz im Grabtuchabbild, richtet
sich dieser Blick genau auf die Stelle über dem T-Kreuz, wo zwischen der 1 und der 3, im
Zahlencode 1310 auf der Stirn von Jesus, ein Bär zu sehen ist, der mit einem langen Gewand
bekleidet ist und ein geöffnetes Buch in seinen Händen hält, siehe die drei nachfolgenden Bilder.
Über dem T-Kreuz im Abbild ist links der Bär zwischen der 1 und der 3 zu sehen (entspricht dem
T-Himmels-Joch) und rechts das Teufelskind in der 1 der 10 (entspricht dem Jaufen-Pass):
Grafik#
Im 90° gedrehten Abbild steht auf
dem Kopf vom Bär das Kind, das
Hermes unter seinem Arm trägt.
Seinen Beine erzeugen im Abbild
einen Kontrast, der auf dem Kopf
vom Bär so aussieht wie zwei Ohren.
Das Besondere an der Marienkapelle in St. Leonhard ist aber auch die Ausrichtung ihrer Front.
Wenn man diesen Winkel auf das V-Zeichen überträgt, das sich im Jesus-Antlitz im Zentrum vom
T-Kreuz auf der Nasenwurzel von Jesus befindet, siehe das mittlere der drei vorhergehenden
Bilder, dann zeigt diese Linie exakt auf die kleine Christusfigur unterhalb der zentralen 3, auf der
Stirn von Jesus, siehe hierzu auch die Christusfigur in der Datei An-08.
33
Es gibt aber noch eine Wegweisung in der Ortschaft St. Leonhard, die bereits im Zusammenhang
mit dem Bild auf Seite 84 in der Datei So-09 beschrieben wurde, siehe das nachfolgende Bild:
Grafik#
Diese figürliche Darstellung von Jesus, Maria und Johannes, befindet sich am Giebel des
Gebäudes, an das man das Andreas Hofer Museum angebaut hatte. Das Bildnis ist der
Orstdurchfahrtsstraße zugewandt. Maria, die auf das Antlitz ihres toten Sohnes am Kreuz blickt,
blickt hier aber auch auf das T-Kreuz im Heiligen Gral, das sich aus der Augenbrauen- und
Nasenrückenpartie von Jesus ergibt. Mit ihrem linken Fuß und ihrer linken Hand, weist Maria dem
Wanderer den Weg, in Richtung Ortsmitte St. Leonhard, wo sich in der Übertragung auf das
natürlich entstandene grüne T im Tal der Passer und dem V-Zeichen auf der Nasenwurzel von
Jesus im Heiligen Gral, genau die Stelle befindet, wohin Maria im Bildnis blickt. Wie schon so oft
erwähnt, befindet sich das V-Zeichen auf der Nasenwurzel von Jesus genau dort am T-Kreuz, wo
sich am echten Holzkreuz das Haupt von Jesus befunden hatte. Schaut man sich das Haupt von
Jesus im vorhergehenden Bild an, dann erkennt man 3 goldene Strahlen, die von seinem Haupt
ausgehen und es fällt nicht schwer, auch damit eine Verbindung zur Symbolik im Heiligen Gral
herzustellen, wenn man an die zentrale, große Zahl 3 auf der Stirn von Jesus denkt und die
goldene Farbe der drei Strahlen mit der Sonnenscheibe verbindet, die im Grabtuchabbild
ebenfalls zentral auf der Stirn von Jesus zu sehen ist. Maria weist hier also auf das Ortszentrum in
St. Leonhard und auf des T-Himmelsjoch, genannt Timmelsjoch, hin und ist man an der
Marienkapelle im Ortszentrum angelangt, dann blickt das Jesuskind, im Arm seiner Mutter,
ebenfalls in die Richtung zum Timmelsjoch. Alles in allem, ein perfekt in Szene gesetztes
Gralsbilderrätsel, so wie es der wissende Bildbetrachter auch im Stadtzentrum Trier finden kann.
Weil das Wort Joch, vom Timmelsjoch, das T, mit dem Wort “Tragen“ verbindet, erkennt man
sofort, was damit im Bilderrätsel gemeint ist. Das T im Jesus-Antlitz trägt die Symbolik, die auf der
Stirn von Jesus im Heiligen Gral zu sehen ist. Verbindet man damit die vorgenannte Wegweisung
der Muttergottes und den Blick des Jesuskindes in der Marienkapelle, dann wird daraus der Weg
und der Ausblick auf die Wiederkunft von Jesus Christus, wenn sich der Zeitschlüssel in der
Grabtuchbotschaft erfüllt hat und das Kind geboren wurde, dessen Gesicht auf der Stirn von Jesus
der 0 der 10 nachfolgt und dessen Personalien Jesus schon vor fast zweitausend Jahren dem
Heiligen Gral einbeschrieben hatte, siehe hierzu die Bilder in der Datei An-13.
Das durchscheinende Kreuz an der rechten Wand der Marienkapelle, siehe das zweite Bild auf
Seite 31, verbindet sich mit dem Blick des Jesuskindes, in Richtung zum Timmelsjoch und das
gleiche Kreuz, an der linken Wand der Kapelle, siehe das erste Bild auf Seite 32, ist in der
entgegengesetzten Richtung auf den Kirchweg ausgerichtet, siehe das nachfolgende Bild:
Grafik#
Geht man diesen Weg, bis zur Kirche in St. Leonhard, dann kann man in dieser Kirche das
Taufbecken von Andreas Hofer sehen, das exakt die Form von einem Kelch hat, vergleichbar dem
Gralskelch, siehe das nachfolgende Bild (die verborgene Gralsymbolik in dieser Kirche wurde
bereits in der Datei So-09 erläutert):
Grafik#
34
Wandert man von Meran aus, entlang der Passer, bis nach St. Leonhard, dann kommt man in
Höhe vom Geburtshaus von Andreas Hofer an einem besonderen Bildnis vorbei, das mit der
besagten Wegweisung von Maria und dem Blick des Jesuskindes in der Marienkapelle, in
Richtung zum Timmelsjoch, in Verbindung steht, siehe das nachfolgende Bild:
Grafik#
Die Inschrift auf diesem Bild lautet:
Das Jesus Wort
Vom segenbringenden Kreuz,
im Leiden unserer Zeit,
schaut der Mensch in neuer Weise
auf zum Gekreuzigten.
Wenn Sie sich im vorhergehenden Bild den Zaun anschauen, der rechts neben dem Bildnis, in
Höhe der ersten Zeile der Inschrift, von links nach rechts verläuft, dann zeigt dieser Zaun den Weg
an, auf dem man nach wenigen Metern direkt zum Bildnis von Jesus, Maria und Johannes an der
Giebelwand kommt, das im oberen Bild auf Seite 33 zu sehen ist. Kennt man die verborgene
Botschaft in diesem Bildnis, an der Giebelwand vom Gebäude, links neben dem Andreas Hofer
Museum, dann kann man den Blick “in neuer Weise auf zum Gekreuzigten“, wie es in der Inschrift
heißt, direkt mit dem Blick zum T-Himmelsjoch verbinden, das in der Projektion in das Antlitz von
Jesus im Grabtuchabbild, den Griff und den Sockel vom Gralskelch darstellt, der erst sichtbar wird,
wenn man das Abbild, wie einen richtigen Schlüssel, um 180° gedreht hat.
Das nachfolgende Bild zeigt den Weg, der vom Bild mit dem aufblickenden Jesus, zum Andreas
Hofer Museum führt (in der Bildmitte ist an der linken Ecke vom Gebäude das besagte Bildnis von
Jesus, Maria und Johannes zu sehen):
Grafik#
Setzt man von hier aus seinen Weg fort, bis zur Marienkapelle im Zentrum von St. Leonhard und
wandert von dort aus, entsprechend der Blickrichtung vom Jesuskind, wieder ins Tal der Passer,
dann kommt man am Sportzentrum und am Freibad von St. Leonhard vorbei, wo ein schöner
Kreuzweg beginnt, mit geschnitzten Bildern aus Holz. Das nachfolgende Bild zeigt den Beginn vom
Kreuzweg, mit der Station I: Grafik#
35
Geht man auf diesem Weg weiter, entlang der Passer, in Richtung zum Ort Moos, dann endet der
Kreuzweg an diesem Weg mit der Station X, siehe das nachfolgende Bild:
Grafik#
Möchte man sich auch noch die beiden letzten Stationen von diesem Kreuzweg anschauen, dann
muss man von diesem Weg nach rechts abbiegen und einige hundert Meter einen Weg steil nach
oben gehen, bis zur Ortschaft Gomion, siehe das nachfolgende Bild vom Wegweiser, an der
Kreuzwegstation X: Grafik#
Erkennt man, dass man mit dieser besonderen Gestaltung des Kreuzweges die Zahl 10, der
Station X, regelrecht markiert hat, als Weg zum T-Himmelsjoch, dann folgt diese Zahl 10 dem
Petrusschlüssel 13 (3I / IE > siehe hierzu im oberen Bild auf Seite 3 den Petrusschlüssel auf dem
Wappen von St. Peter, das aus dem Jahr 1367 stammt) auf der Stirn von Jesus unmittelbar nach.
Schaut man bei diesem Gedanken auf das geschnitzte Bild der 10. Kreuzwegstation, siehe das
zweite Bild auf dieser Seite (leider stand bei dieser Aufnahme die Sonne so, dass mein Spiegelbild
in der Glasscheibe zu sehen ist), dann erkennt man, dass die Person mit dem grünen Gewand, auf
der rechten Seite, einen Kelch in der rechten Hand hält und auf den Bart von Jesus schaut. Im
Grabtuchabbild wird der Bart von Jesus im 180° gedrehten Abbild zum Kelchgefäß und schaut
man auf die linke Hand der Person, die Jesus den Kelch reicht, dann verbindet sich der Krug in
dieser Hand, optisch mit dem Gewand von Jesus. So wird das Gewand von Jesus in diesem
Bilderrätsel zum Gefäß, so wie das letzte Gewand, das Jesus auf Erden “getragen“ hat. Und damit
ist sein Grabtuch gemeint, das auch zu einem Gefäß wurde, nämlich zum Heiligen Gral, der das
Blut von Jesus Christus aufgefangen hat, wie ein richtiger Kelch.
Den vorgenannten Bezug mit den 10 Kreuzwegstationen entlang der Passer, könnte man als rein
zufällig bezeichnen, gäbe es nicht auch die anderen Zusammenhänge mit der Gralssymbolik im
Geburtsort des Freiheitskämpfers Andreas Hofer, die in ihrer Gesamtschau alles andere als Zufälle
sind. Denkt man daran, wo man sich in der Projektion vom grünen T im Tal der Passer, in das
Antlitz von Jesus im Grabtuchabbild, im Abbild bewegt, wenn man diesen Kreuzweg bis zur Station
X geht, dann kann man die linke Seite vom Querbalken des T-Kreuzes im Jesus-Antlitz, den dieser
Kreuzweg im T darstellt, mit dem Fingerzeig der kleinen Christusfigur auf der rechten Seite
verbinden, weil sich diese Christusfigur, unmittelbar unter der zentralen Zahl 3 auf der Stirn von
Jesus (siehe die Spitze vom gelben Pfeil im letzten Bild auf Seite 32, in Verbindung mit der
Bilddatei An-08), exakt auf der rechten Seite vom Querbalken des T-Kreuzes befindet. Verbindet
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man mit der Zahl 10, die durch die besondere Gestaltung vom Kreuzweg (Weg zum Kreuz)
regelrecht markiert wird, mit der 10 auf der Stirn von Jesus, dann ist die Bildbotschaft perfekt, die
das um 90° gedrehte Kindergesicht, das dieser 10 unmittelbar nachfolgt, mit dem Buchstabencode
R.Be verbindet, auf den sich der Fingerzeig der kleinen Christusfigur richtet (siehe hierzu die
Bilddatei An-12, in Verbindung mit den entsprechenden Bildern in der Datei An-13). Wenn man so
will, dann hatte man das, was das T-Himmels-Joch trägt – über diesem T ist auch das
Kindergesicht zu sehen, das aus der 0 der 10 auf der Stirn von Jesus geboren wurde –, auf den
beiden Seiten vom Querbalken des grünen T im Passeiertal dargestellt, weil die damaligen
Gralshüter in Tirol, den Freiheitskämpfer, Andreas Hofer, mit der Gralssymbolik verbinden wollten,
der als kleinwüchsiger Mann mit seinem wuchtigen Bart wohl so aussehen wollte, wie ein kleiner
Bär. Das grüne T, das sich aus dem Tal der Passer und dem rechten Seitental nach Walten ergibt,
das kannten die alten Gralshüter. Wenn dann auch noch genau im Zentrum von diesem T, also in
St. Leonhard, ein so bedeutendes Kind geboren wurde, wie Andreas Hofer, der so streitbar und so
freiheitsliebend war, dann werden die Gralshüter das wohl als eine Art Gottesbeweis gesehen
haben, weil man schon so lange auf den legendären König Artus gewartet hatte, den man im
Grabtuchabbild seit jeher mit dem Kindergesicht auf der Stirn von Jesus und dem Bär an der
Wange von Jesus verbunden hatte (die alten Gralshüter kannten aber auch das blaue T, als
besonderes Zeichen auf dem weißen Gewand der Unbefleckten Empfängnis in Lourdes, wie sich
die Muttergottes selbst nannte, die 1858 der kleinen Bernadette Soubirous erschienen war, auch
wenn dieses Zeichen den Gralshütern erst nach dem Tod von Andreas Hofer zur Kenntnis
gelangte, der am 20. Februar 1810 verstarb; in der Rückschau werden sie wohl auch den Todestag
von Hofer, im Monat Februar, mit der ersten Erscheinung in Lourdes verbunden haben, die sich
ebenfalls im Februar des Jahres 1858 ereignet hatte).
Die Gralssymbolik ist aber viel älter. Und so werden die Grashüter in Tirol das grüne Tal der Passer
schon lange vor der Geburt von Andreas Hofer erkannt haben. Weil man das annehmen kann,
könnte man sogar soweit gehen, dass die Gralssymbolik auch Eingang in die Namensgebung von
Ortschaften gefunden hatte. So war der Heilige St. Martin, der seinen Mantel für einen frierenden
Bettler zerteilte, der dritte (3.) Bischof von Tours, in Frankreich. Spaltet man den Namen Tours auf,
in T-ours, dann wird daraus ein T, dem ein Bär folgt, weil ours im Französichen Bär bedeutet. Auch
im Jesus-Antlitz im Grabtuchabbild folgt dem großen T-Kreuz das Gesicht von einem Bär, von
dessen Körper ein menschlicher Arm mit einer Faust ausgeht. St. Martin wird heute noch bei den
Martinsumzügen als Ritter dargestellt, der mit einem roten Umhang bekleidet ist und auf einem
Pferd reitet. Aber er reitet bei den Martinsumzügen nicht nur wie ein Tempelritter auf einem Pferd,
sondern man kann seinen roten Umhang auch mit dem blutgetränkten Heiligen Gral verbinden,
den Jesus als letztes Gewand hier auf Erden “getragen“ hatte (man vergleiche hierzu den
übergroßen Christophorus, als personifizierten Bär, auf der letzten Bildtafel, die auf der
Sonntagsseite des Genter Altars zu sehen ist). Verbindet man den Heiligen St. Martin mit dem
Namen Tours, mit seinem roten Mantel und mit seiner barmherzigen Tat, dann wird man das
lodernden Martinsfeuer, zu dem noch heute St. Martin reitet, symbolisch mit den Scheiterhaufen
verbinden können, auf denen einst die Templer verbrannt wurden. Bemerkenswert ist der
Zusammenhang, dass die Auslöschung dieses Ordens, am 13.10., im Jahre 1307, auf den Tag
genau, den Zahlen 13.10. auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild entspricht. Sogar die Punkte
fehlen in dieser Datumsangabe nicht (den ersten Punkt bildet die kleine Christusfigur und der
zweiten Punkt, hinter der 0 der 10, wird vom kleinen Kindergesicht gebildet). Kein Wunder also,
dass man dem Ort, der im aufsteigenden Tal der Passer unmittelbar vor St. Leonhard liegt, den
Namen St. Martin gegeben hatte. Direkt nach diesem Ort kommt man nach St. Leonhard und am
Ortseingang, an der Außenwand vom Gebäude, an das man später das Andreas Hofer Museum
angebaut hatte, befindet sich das besondere Bildnis von Jesus, Maria und Johannes, das unter
einer Glasscheibe vor Witterungseinflüssen geschützt wird, siehe das obere Bild auf Seite 33, in
dem die Muttergottes dem Wanderer (dem Gralspilger) den Weg zum T-Himmelsjoch (genannt
Timmelsjoch) mit ihrer Hand und ihrem Fuß weist. Bemerkenswert ist, dass dieses besondere Bild
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auch an der Giebelwand der Kirche St. Gangolf in Trier zu finden ist, siehe das obere Bild auf Seite
25, wo es zum Schlossbart des übergroßen Petrusschlüssels wird (die Firstlinie dieser Kirche, die
exakt auf den Grummelstuhl in der Paulus Kapelle ausgerichtet ist, wird zum Schlüsselkörper und
der zur Firstlinie verdrehte Grundriss vom Glockenturm dieser Kirche, wird in der Draufsicht zum
stilisierten Griff des Schlüssels, den man auch als Auge des Schlüssels bezeichnen kann).
Bring man das besondere Bildnis, mit der figürlichen Darstellung von Jesus, Maria und Johannes,
am Ortseingang von St. Leonhard, mit dem Geburtshaus von Andreas Hofer in Verbindung und
den Ortsnamen St. Martin, mit dem besagten Ende der Templer auf den Scheiterhaufen, dann
kann man, rein chronologisch, das Geburtshaus von Andreas Hofer, am Ortseingang von
St. Leonhard, im Gralsbilderrätsel mit einem neuen Anfang verbinden. Jetzt rückt auch der
Ortsname in den Blickpunkt der Betrachtung, der genau am Ende vom linken Querbalken des
grünen T-Kreuzes im Passeiertal liegt, siehe hierzu den Wegweiser im dritten Bild auf Seite 35. Es
ist der Name vom Ort Moos. Es wäre nur logisch, wenn man auch diesen Ortsnamen so gewählt
hatte, um damit auf eine versteckte Gralssymbolik hinzuweisen, so wie man es offensichtlich auch
bei der Auswahl vom Ortsnamen St. Martin gemacht hatte. Dreht man das Jesus-Antlitz im
Grabtuchabbild so, dass man die Buchstaben JHS ganz deutlich erkennen kann, dann kann man
den Ortsnamen Moos (M OO S), perfekt auf die Gralssymbolik übertragen, siehe das nachfolgende
Bild:Grafik#
Die beiden Buchstaben O, in der Mitte vom Ortsnamen Moos, kann man mit dem V-Zeichen auf
der Nasenwurzel von Jesus und dem R am T-Kreuz verbinden, das von dem V-Zeichen gekrönt
wird. Über Kreuz kann man diese horizontale Linie im quer liegenden Abbild, mit zwei Geburten
auf der vertikalen Linie verbinden, mit der Geburt von Jesus und der Geburt vom Bär, der von der
Wiedergeburt von Jesus Christus (R mit dem V am T-Kreuz) im Heiligen Gral spricht. Dabei
verbindet sich die Form vom Buchstaben O, mit der Form vom Geburtskanal einer Frau (so hatten
die Gralshüter auch die 0 der 10 auf der Stirn von Jesus gedeutet, der das Kindergesicht folgt,
siehe hierzu die rote 0 der 10 im Zentralbild des Trierer Allerheiligenaltars, in der Bilddatei An-12).
Wer mein Buch gelesen hat, der weiß, dass ich den Zufall ausschließe, weil dieses Wort von
Menschen erfunden werden musste, um damit die Komplexität des Kosmos auszudrücken, der in
einer unüberschaubaren Kette von kausalen “Zufälligkeiten“ alles miteinander verbindet. Sogar die
verschwindend geringe Schwerkraft einer entfernten Galaxie tritt noch in Wechselwirkung mit der
Gravitation unserer Erde. So hat diese geringe Kraft auch noch verschwindend geringe
Auswirkungen auf die Knochen, die ein Schamane für ein Orakel wirft. Aber ein Orakel kann mit
dem Wort Gottes im Heiligen Gral nicht mithalten. Kein Mensch der Welt kennt die Zukunft, nur
Gott. Und wer sich den Heiligen Gral anschaut, der hat das Angesicht Gottes in der Welt gefunden.
Als ich mich im Zentrum von St. Leonhard, auf der gegenüberliegenden Straßenseite der
Marienkapelle, auf die Terasse eines Speiselokals gesetzt hatte und mir dort noch einmal alle
Zusammenhänge mit der Gralssymbolik verinnerlichte, da fiel mir etwas auf, als ich ins Tal der
Passer blickte. Auf der Wiese am Berg, auf der rechten Seite des Tals, erkannte ich die
Buchstaben IN und S, die dort “rein zufällig“ von meinem Standpunkt aus zu sehen waren, siehe
die drei nachfolgenden Bilder:
Grafik#
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Als kleiner Denkanstoß machte ich aus dieser scheinbar rein zufälligen Botschaft die Anweisung,
hier, in St. Leonhard, noch einmal “IN S“ (im S) nachzuschauen, damit meine ich das S, das als
liegende 8 (∞) im Gralskelch zu sehen ist, der erst sichtbar wird, wenn man das Grabtuchabbild
um 180° dreht, siehe das obere Bild auf Seite 29. Dreht man das Grabtuchabbild aus der normalen
Betrachtungsposition um 90° im Uhrzeigersinn, dann kann man ganz deutlich im unteren Bauch
der 8 die Zahl 4 erkennen und vor dieser Zahl 4 befindet sich die Zahl I (1), siehe das
nachfolgende Bild: Grafik#
Jetzt brauchte ich mir nur noch den Kirchturm in St. Leonhard anzuschauen, um eine Besonderheit
zu erkennen, die fast alle Kirchtürme in Tirol gemeinsam haben, siehe hierzu die beiden
nachfolgenden Bilder (im rechten Bild ist die Maria-Empfängnis-Basilika in Lourdes zu sehen): Grafik#
Schaut man sich klassische Kirchen aus der Vogelperspektive an, dann kann man ihren Grundriss
mit dem Jesus-Antlitz im Heiligen Gral vergleichen. Den halbrunden Chor, der in der Regel nach
Osten zur aufgehenden Sonne zeigt und sich, als Ostchor, mit der Sonne auf der Stirn von Jesus
verbinden lässt, wird zur Form vom halbrunden Schädeldach vom Haupt Jesu und der Glockenturm
befindet sich an der Stelle, wo sich im Grabtuchabbild der Bart von Jesus befindet. Dass man in
diesem Bart auch eine Glocke mit Klöppel sehen kann, das wussten die alten Gralshüter, wie es
die Bilder in den beiden Bilddateien An-06 und An-11 beweisen. Die logische Schlussfolgerung
daraus ist, dass man am Glockenturm der Kirche in St. Leonhard den Zahlencode versteckt hatte,
den man im Bart von Jesus in seinem Grabtuchabbild sehen kann. Wenn Sie mit gedrückter StrgTaste das vorhergehende Bild anklicken und sich im vergrößerten Bild die Form vom Dach des
Glockenturms anschauen, dann werden Sie erkennen, dass er 8 Ecken hat, entsprechend der
liegenden 8 (∞) im Gralskelch. Weil dieser Dach, der so gestaltet wurde, wie fast alle Kirchtürme
in Tirol – eine (1) goldene Kugel auf seiner Spitze und vier (4) goldene Kugeln an seiner Basis –,
kann man daraus den Zahlencode 1 / 4, oder auch 14 ableiten. Weil sich der Zahlencode 4 (4
Kugeln) an der Basis des Glockenturms befindet, kann man diese Zahl mit dem kreisförmigen
Grundriss vom Dach des Glockenturms verbinden, der wie gesagt 8 Ecken hat. Und schon hat
man in der Draufsicht eine exakte Entsprechung mit der Symbolik der liegenden 8 im Gralskelch
gefunden, weil man die 4 in den runden Bauch der 8 projizieren kann. Verbindet man damit auch
noch den Zahlencode 1, der sich aus der goldenen Kugel auf der Spitze vom Kirchturm ableiten
lässt, dann ist die Übereinstimmung zu 100% perfekt, weil sich der Zahlencode 14 mit dem Bauch
der liegenden 8 im Gralskelch verbinden lässt (die Firstlinien der 4 kleinen Dächer bilden ein Kreuz).
Folgt man von St. Leonhard aus, dem Lauf der Passer bis nach Meran, das unter dem grünen T
des Passeiertals liegt (in der Übertragung auf das Grabtuchabbild wird Meran unter dem T-Kreuz,
das die Augenbrauen- und Nasenrückenpartie von Jesus bildet, zum Mund und zum Bart von
Jesus), dann wird dort die Christusfigur am Kirchturm der Evangelischen Christuskirche zur
Kernaussage des Gralsbilderrätsels, dass Jesus selbst, aus dem Heiligen Gral heraus, über seine
Wiederkunft spricht. Verbindet man die Glocken im Turm dieser Kirche, mit der Christusfigur am
Kirchturm, weil sich diese Christusfigur, aus weißem Marmor, in einem ovalen Mauerrahmen
befindet, der oben eine Spitze hat, die auf die Kirchturmglocken zeigt, dann ist die verborgene
Bildaussage perfekt, siehe das nachfolgende Bild: Grafik#
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Wie man diese Christusfigur, on detail, mit der Gralssymbolik verbinden kann, das wurde bereits
im Zusammenhang mit dem Bild auf Seite 95, in der Datei So-09, ausführlich beschrieben. Wenn
man das Oval in dem sich die Christusfigur am Glockenturm befindet, mit dem Gralsbilderrätsel im
Trierer Dom vergleicht, dann kann man die gleiche verborgene Bildaussage auch aus dem ovalen
Mauerdurchbruch über dem Eingang zur Heilig-Rock-Kapelle ableiten, durch den man das goldene
Kreuz sehen kann, das über dem Heilig-Rock-Schrein hängt, siehe hierzu das nachfolgende Bild:
Grafik#
Wie es ebenfalls in der Datei So-09 beschrieben wurde, kann man mit exakt dem gleichen Winkel,
mit dem man Meran und Bozen verbinden kann, auch die große Christus-Statue an der Hausecke,
Via Museo 40, in Bozen, mit der Kathedrale, Maria Himmelfahrt, im Zentrum von Bozen verbinden,
siehe hierzu die beiden nachfolgenden Bilder:
Grafik#
Was in der ausführlichen Beschreibung zu dieser besonderen Verbindung zwischen den beiden
Winkeln, zwischen Bozen und Meran und zwischen der Christus-Statue und der Kathedrale in
Bozen, in der Datei So-09 noch fehlte, das war die Beschreibung vom Endpunkt der Linie, die man
vom Timmelsjoch bis zum Portal der Kathedrale, Maria Himmelfahrt, in Bozen verbinden kann,
siehe hierzu das nachfolgende Bild: Grafik#
Bemerkenswert an diesem besonderen Portal ist das Jesuskind, das sich in einem Kreis befindet,
der das Zentrum von einem Kreuz darstellt, das von den Fugen der vier Metallplatten des Portals
gebildet wird. Wer als Pilger den langen Weg vom T-Himmelsjoch (Timmelsjoch), über die Orte
Moos, St. Leonhard, St. Martin und Meran, bis nach Bozen gegangen ist und die Botschaft des
Bilderrätsels im Heiligen Gral kennt, der ist am Portal der Kathedrale in Bozen am Endpunkt seiner
Wanderung angekommen. Tritt dieser Pilger in die Kathedrale ein, dann greift er auf einen
feststehenden Türgriff am Portal, der von den Händen der vielen Besuchern schon so poliert
wurde, dass er golden glänzt. Schaut man sich diesen Griff am Portal etwas genauer an, dann
stellt man fest, dass er einem geöffneten Buch nachempfunden wurde. Aus diesem Buch heraus,
greifen auf der Tür des Portals die Hände von zwei Erwachsenen – offensichtlich handelt es sich
40
um einen Mann und eine Frau – nach einem Kind, so als ob sie dieses Kind aus dem diffusen
Schleier oder Fluidum der Zeit, zu sich nehmen würden, um es in ihre Gegenwart zu ziehen. Dass
es sich hier um die Darstellung der Geburt von König Artus handeln könnte, das wird wohl kaum
ein Besucher dieser Kathedrale in den Sinn kommen. Die Sache sieht aber etwas anders aus,
wenn man detaillierte Kenntnisse von der Gralsbotschaft hat und das Jesus-Antlitz im
Grabtuchabbild, das die Form von einem umgedrehten U hat, in Gedanken in den Torbogen vom
Eingang der Kathedrale projiziert. Jetzt wird das besagte Kreuz, das sich aus den Fugen der 4
Metallplatten des Portals ergibt, zum T-Kreuz im Jesus-Antlitz, das aus der Augenbrauen- und
Nasenrückenpartie von Jesus gebildet wird. Das Jesuskind im Kreis, im Zentrum vom Kreuz auf
dem Portal, verbindet sich mit dem V-Zeichen auf der Nasenwurzel von Jesus Christus und weil
dieses V-Zeichen am T-Kreuz die Stelle markiert, wo sich am echten Holzkreuz das Haupt und
somit das heiligste Antlitz unseres Herrn Jesus Christus befunden hatte, ist die Bildbotschaft
eindeutig. Das Antlitz von Jesus am Kreuz verbindet sich mit dem Jesus-Antlitz im Grabtuchabbild,
das, als Heiliger Gral, eine Botschaft in Form eines Bilderrätsels enthält. Verbindet man das
Jesuskind im Zentrum vom Kreis auf dem Portal, mit der Projektion vom Jesus-Antlitz im Heiligen
Gral, dann wird die Wiederkunft von Jesus Christus zur zentralen Botschaft des Gralsbilderrätsels
und des Bilderrätsels auf dem Portal der Kathedrale. Hat man das gigantisch große Bilderrätsel
entschlüsselt, das sich vom Timmelsjoch bis zum Portal der Kathedrale, Maria Himmelfahrt, in
Bozen erstreckt, dann brauchte man damals nur darauf zu hoffen, dass irgendwann die Person
auf den Griff des Portals greift und in diese Kathedrale eintritt, die es geschafft hat, das
Gralsbilderrätsel aus sich selbst heraus zu entschlüsseln. Am 29.08.2015, um 10:59 Uhr, war es
soweit, als ich das nachfolgende Bild vom Hochaltar in der Kathedrale aufgenommen hatte.
Grafik#
Als ich den Türgriff vom Portal angefasst hatte, der die Form eines geöffneten Buches hat, um den
rechten Flügel der Tür zu öffnen, da war es so, als ob ich symbolisch den Heiligen Gral berührt
hätte, in dem ich lesen konnte, wie in einem offenen Buch. Schaut man auf den rechten Flügel des
Portals, durch den man in die Kathedrale eintreten kann, dann befindet sich ein Besucher, der
durch dieses Portal geht, genau an der Stelle im Grabtuchabbild, wo sich an der linken Wange von
Jesus das Bild vom Bär befindet. Zum Vergleich mit dem Jesus-Antlitz im Grabtuchabbild braucht
man nur die Position vom Bär, mit dem deutlich sichtbaren T-Kreuz in Beziehung zu setzen. Wie es
in den drei nachfolgenden Bildern zu sehen ist, hat der Kopf von einem Erwachsenen, mit
normaler Körpergröße, genau die Höhe und Position zum Kreuz des Portals, das von den vier
Metallplatten gebildet wird, wie sie der Mund vom Bär im Grabtuchabbild zum T-Kreuz hat:
Grafik#
Auf der linken Seite vom Portal geht es ebenfalls um die Darstellung der Geburt eines Kindes,
siehe hierzu die vergrößerte Ansicht vom unteren Bild auf Seite 39. Im Gegensatz zum rechten
der beiden rechteckigen Flügel des Portals, auf dem nur ein Kind zu sehen ist, sind auf der linken
Metallplatte zwei Kinder zu sehen, die das Wort Geburt, mit der zweiten Geburt von Jesus Christus
verbinden, so wie die zwei Löwen (entsprechen dem Löwen Davids, der gesiegt hat) und die
jeweils zwei Säulen, die sich links und rechts vom Portal befinden, siehe das nachfolgende Bild:
41
Grafik#
Jetzt braucht man nur noch die zwei Löwen und die jeweils zwei Säulen, zu beiden Seiten des
Eingangs, mit der Botschaft auf auf dem Portal zu verbinden, dann wird aus dem Kind im zentralen
Kreis auf dem Portal – dieser Kreis befindet sich im Zentrum vom Kreuz, das die Fugen der vier
Metallplatten bilden – Jesus Christus. Zwei Säulen, bei jedem der beiden Löwen vor dem Portal,
ergänzen die Bildbotschaft durch die Zahl 2 (zwei Säulen / II), dass daraus der Hinweis auf die
zweite Geburt (II.) vom Löwen Davids wird. Die gleiche Gralsbotschaft wurde im Trierer Dom im
Grabdenkmal vom Bischof, Michael Felix Kourm, versteckt, wie es die Bilder und Erläuterungen
auf den Seiten 183 bis 191 in der Datei So-10 belegen. In diesem Grabdenkmal, siehe das
nachfolgende Bild, wurde die beiden Löwen und die Säulen, jeweils zwei bei jedem Löwen, exakt
so dargestellt, wie es auch vor der Kathedrale im Bozen der Fall ist:
Grafik#
Wenn Sie sich die Bilder auf den beiden oberen Metallplatten vom Portal der Kathedrale in Bozen
etwas genauer anschauen, klicken Sie dazu bei gedrückter Strg-Taste auf das untere Bild auf
Seite 39, oder auf diesen Link, dann können Sie in diesen Bildern lesen, wie in einem offenen
Buch, wenn Sie hier nach verborgenen Details aus der Grabtuchbotschaft suchen. Über dem
zentralen Kreis mit dem Jesuskind ist ein menschliches Gesicht zu erkennen, das so dargestellt
wurde, dass man darin weder eine Frau noch einen Mann erkennen kann. Sieht man in diesem
Gesicht eine Frau, dann wird der Kreis, mit dem Jesuskind, zum Körper dieser Frau, bei der es
sich um die Muttergottes handelt. Sieht man im Gesicht über dem Jesuskind aber einen Mann, weil
die Anweisung dazu in der Bildsymbolik über diesem Gesicht versteckt wurde, dann wird aus dem
Gesicht das Antlitz von Jesus Christus in seinem Grabtuchabbild und die vorgenannte Darstellung
seiner Geburt, aus dem Körper seiner Mutter Maria, wird so mit der verborgenen Bildbotschaft im
Heiligen Gral verbunden. Ganz oben im Halbkreis vom Torbogen, bei dem Dreieck, in dem das
Auge Gottes zu sehen ist, beginnt die Botschaft auf der vertikalen Linie. Überträgt man dieses
Dreieck auf das Jesus-Antlitz im Grabtuchabbild und projiziert das halbrunde Schädeldach vom
Haupt von Jesus in den halbrunden Torbogen, dann hat man mit dem Dreieck die zentrale 3 auf
der Stirn von Jesus gefunden. Schaut man sich das Zentrum seiner Stirn genau an, dann erkennt
man, dass diese 3 mit einer zentralen Sonnenscheibe verbunden ist, die zwei Augen und einen
Mund hat. Damit hat man auch das Auge Gottes gefunden, das in dem “3-Eck“ auf dem Portal zu
sehen ist. Direkt unter diesem Dreieck sind zwei Hände zu sehen, die diese Stelle im Heiligen Gral
– also die Symbolik auf der Stirn von Jesus – mit einer Taube verbinden. Den Heiligen Geist, den
diese Taube hier darstellt, mit der Stirn von Jesus im Heiligen Gral zu verbinden, das hat auf
diesem Portal eine ganz besondere Bedeutung. Dem aufmerksamen Bildbetrachter wird nämlich
auffallen, dass die rechte Hand, die vom Dreieck aus auf die Taube zeigt, den Zahlencode 3
anzeigt, weil drei Finger dieser Hand gestreckt sind. Wohl kaum jemand, der hier vor dem Portal
steht, wird daran denken, wo diese Hand in Bozen zu finden ist. Wenn Sie sich jetzt noch einmal
auf Seite 39 das linke der beiden Bilder über dem Bild vom Portal anschauen, dann haben Sie die
Hand gefunden. Dieses Bild zeigt die Christus-Statue an der Hausecke, Via Museo 40, und Jesus
hält seine rechte Hand hier genau so nach unten, mit drei ausgestreckten Fingern, wie es auch auf
42
dem Portal der Kathedrale zu sehen ist. Das Bild der Christus-Statue habe ich so auf Seite 39 über
dem Portal positioniert, dass dieser Fingerzeig von Jesus Christus in Richtung zum Portal der
Kathedrale zeigt. Schauen Sie sich dazu das Bild rechts neben der Christus-Statue noch einmal
an. Es zeigt die Verbindung auf, zwischen dem Winkel, der Meran und Bozen miteinander
verbindet und der die Christus-Statue in Bozen und das Portal der Kathedrale in Bozen
miteinander verbindet. Wie es bereits beschrieben wurde, siehe das obere Bild auf Seite 39, das
die Christus-Statue am Glockenturm der Evangelischen Christuskirche in Meran zeigt, stellt diese
Statue, direkt neben der Passer, den Endpunkt des Weges dar, der oben im Passeiertal beim
Timmelsjoch begonnen hatte. Die Passer wird dabei in der Draufsicht zu der vertikalen Mittellinie
im Jesus-Antlitz des Grabtuchabbildes, wenn man das grüne T im Passeiertal, siehe das GoogleEarth-Bild im obere Bild auf Seite 31 und im letzten Bild auf Seite 32, mit dem T-Kreuz im JesusAntlitz verbindet. Schaut man bei diesem Gedanken noch einmal auf das Portal der Kathedrale in
Bozen, dann kann man in der vertikalen Mittellinie, zwischen den beiden unteren Metallplatten, die
Passer erkennen. Überträgt man den Kreis, mit dem Jesuskind, der sich genau dort befindet, wo
sich die horizontale und die vertikale Fuge zwischen den Metallplatten kreuzen, auf das grüne T im
Tal der Passer, dann kann man diesen Kreis mit der Ortschaft St. Leonhard verbinden und mit der
Gralssymbolik, die dort versteckt wurde. Am Endpunkt der besagten Linie, am Glockenturm der
Evangelischen Christuskirche in Meran, kommt Jesus quasi aus dem Glockenturm heraus.
Überträgt man den Winkel zwischen Meran und Bozen, auf die Christus-Statue in Bozen, an der
Hausecke, Via Museo 40, dann rückt die zusammengerollte Buchrolle in den Blickpunkt der
Betrachtung, die Jesus in seiner linken Hand hält. Kombiniert man die Bildaussage der ChristusStatue in Meran, siehe das obere Bild auf Seite 39, wo Jesus aus einem ovalen Mauerrahmen
herauskommt, der hier symbolisch einen ovalen Geburtskanal darstellt, dann wird diese Geburt
von Jesus Christus, mit der Öffnung des Versiegelten Buches (ist allein dem Messias vorbehalten)
und mit dem Öffnen vom Portal der Kathedrale in Bozen verbunden.
Überträgt man den besagten Winkel auf die Christus-Statue in Bozen, dann zeigt Jesus, von der
Hausecke - Via Museo 40 - aus, exakt auf das Zentrum vom Portal der Bozner Kathedrale, Maria
Himmelfahrt. Und genau im Zentrum von diesem Portal, auf der vertikalen Mittellinie, ist die
Botschaft von der Wiederkunft Christi im Heiligen Gral und das geöffnete Buch zu sehen, das jeder
Besucher anfasst, wenn er in diese Kathedrale geht, weil es sich bei dem geöffneten Buch um den
Türgriff des Portals handelt. Bemerkenswert ist die Position der Mittellinie dieses Buches, die mit
der vertikalen Fuge zwischen den Metallplatten optisch verbunden wurde. Erkennt man in dieser
Fuge den Verlauf der Passer, von St. Leonhard, bis nach Meran, dann wird der Betrachter des
Portals, der mein Buch gelesen hat, auch an die Mittellinien der beiden Bücher denken, die im
Gralsbilderrätsel in Trier zu sehen sind und hier mit zwei ganz besonderen Details verbunden
wurden. Die Mittellinie vom Buch, das in der Paulus-Statue, rechts neben dem Eingang zur HeiligRock-Kapelle im Trierer Dom, auf dem Griff des Schwertes liegt, zeigt auf die große Uhr im
Westchor. Projiziert man das Jesus-Antlitz in den Grundriss vom Dom, dann wird der Westchor
und insbesondere das runde Loch in diesem halbrunden Chor, siehe die Bilder auf den Seiten 8, 9
und 10, zur Stimme von Jesus Christus. Schaut man sich das Buch in der Hand von Petrus im
Marktbrunnen an, dann richtet sich seine Mittellinie auf den Glockenturm der Kirche St. Gangolf,
siehe das zweite Bild auf Seite 25, der in der Draufsicht den Griff (das Auge) des Petrusschlüssels
darstellt, weil der quadratische Grundriss von diesem Turm zur Firstlinie der Kirche etwas verdreht
ist. Denkt man an die Verbindung von bestimmten Winkeln, die auf ganz bestimmte Gralsdetails
zeigen – so zeigt die Firstlinie der Kirche St. Gangolf exakt auf den Grummelstuhl in der Paulus
Kapelle im Kreuzgang des Doms –, dann verbindet sich diese Gestaltung des Bilderrätsels mit den
besagten Winkeln in Meran und Bozen. Es gibt aber einen ganz bestimmten Grund, warum man
diese Technik angewandt hatte. Auch in der perfekten Geometrie des Grabtuchabbildes gibt es
solche Winkel, die verschiedene Details der Grabtuchbotschaft, im Antlitz von Jesus Christus,
sinnmachend miteinander verbinden. Dieser Technik hatte man sich auch bei der Erstellung der
Bilder im Genter Altar bedient, siehe hierzu diese Bilddatei 01. Geometrie der Gralsbotschaft.
43
Aber nun wieder zurück zum Bilderrätsel im halbrunden Bogen des Portals der Bozner Kathedrale.
Folgt man der vertikalen Linie, auf die der Schnabel der Taube wie ein Pfeil zeigt, dann verbindet
sich diese gerade Linie mit dem Kreis, in dem das Jesuskind zu sehen ist. Unter diesem Kreis
verläuft die Linie dann wieder gerade weiter, um das Jesuskind mit der Zentrallinie des geöffneten
Buches zu verbinden, das den Türgriff des Portals darstellt. Da es im Antlitz von Jesus im
Grabtuchabbild zwei Zentrallinien gibt, einmal die zentrale Mittellinie, die über den Nasenrücken
von Jesus verläuft und einmal die etwas nach rechts versetzte Zentrallinie, die sich als helle Linie
aus der Gewebestruktur des Stoffes ergibt, lassen sich zwei Gesichter mit dem Bilderrätsel auf den
Metallplatten des Portals verbinden, zum einen Jesus Christus selbst und zum anderen der Bär,
dessen Gesicht sich genau auf der etwas nach rechts versetzten Zentrallinie befindet, die 7
Symbole miteinander verbindet, die auf dieser Linie aufgereiht sind, wie Perlen auf einer Schnur.
Mit Blick auf diese 7 Symbole, die in meinem Buch beschrieben sind, hat man dem geöffneten
Buch, das den Griff des Portals darstellt, seinen Namen gegeben. Es ist das Buch mit den 7
Siegeln, von dem die Offenbarung an Johannes spricht. Deshalb hatte man im Bildnis am Giebel
vom Gebäude, links neben dem Andreas Hofer Museum in St. Leonhard, siehe das obere Bild auf
Seite 33, auch den Jünger Johannes dargestellt, um damit auf den Kernpunkt in der Offenbarung
an Johannes hinzuweisen – auf die Wiederkunft Christi und die Öffnung des versiegelten Buches.
Genau so hatte man es auch im Gralsbilderrätsel in Trier dargestellt, wie es das Bildnis an der
Giebelwand der Kirche St. Gangolf zeigt, siehe das obere Bild auf Seite 25. Wer sich die Öffnung
des Versiegelten Buches anschauen möchte, der braucht sich nur das Bilderrätsel in St. Leonhard,
Meran und Bozen anzuschauen, in dem Jesus selbst zeigt, wie man dieses Buch, sprich die Tür
vom Portal der Kathedrale in Bozen, öffnen kann, siehe die nachfolgende Bildzusammenstellung
(klicken Sie zum Öffnen des Bildes einfach bei gedrückter Strg-Taste auf das nachfolgende Bild):
Grafik#
Schauen Sie sich jetzt noch einmal die Bilddetails auf dem Portal im halbrunden Torbogen der
Kathedrale in Bozen an. Klicken Sie dazu bei gedrückter Strg-Taste auf das unter Bild auf Seite
39, oder auf diesen Link. Wenn man sich die neun menschlichen Körper anschaut, die so um den
Kreis mit dem Jesuskind angeordnet sind, als ob sie sich auf diesen Kreis zubewegen, dann fällt
auf, dass die beiden ersten Körper auf der linken Metallplatte so aussehen wie Spermien, die sich
auf eine Eizelle zubewegen, die der Kreis mit dem Jesuskind im Zentrum vom Portal bildet. Im
Zusammenhang mit dem geöffneten Buch, das den Griff am Portal darstellt, fällt es nicht schwer
den richtigen Bezug in diesem Bilderrätsel zu finden, der aus der Öffnung des Versiegelten Buches
die Wiedergeburt von Jesus Christus macht. Der Geist Gottes, dargestellt durch die Taube, die
sich als 10. Körper ebenfalls auf die “Eizelle“ zubewegt“, wird zur Botschaft, dass der Heilige Geist,
schon vor fast 2000 Jahren, Jesus Christus zum zweiten Mal “gezeugt“ hat, im Heiligen Gral. Bei
diesem Zeugungsakt, der sich kurz nach dem Tod von Jesus in seinem Grab ereignet hatte, fügte
Gott auch noch den Zeitschlüssel hinzu, der durch die Geburt des Kindes darstellt wird, dessen um
90° gedrehtes Gesicht (als “kleiner Bär“ und Petrus II.) der 0 der 10 auf der Stirn von Jesus folgt.