Berner Puppen Theater

Controllingformular
Saison 2014/2015 bzw. Jahr 2014
Bemerkung:
Unsere Buchhaltung wird jeweils per Ende Kalenderjahr abgeschlossen.
Alle Angaben über die Anzahl der Vorstellungen oder der Besucher und der entsprechenden
Statistiken basieren aber auf saisonalen Zahlen.
Institution: Berner Puppen Theater
A. Einhaltung Leistungsauftrag
a. Haben Sie die gemäss Subventionsvertrag vereinbarten Leistungen erbracht und die
Auflagen erfüllt? Bitte kommentieren Sie kurz.
Antwort:
Ja. Zusammen mit den Gastspielen hatten wir total 153 Vorstellungen (Auslastung: 83.2%).
Davon 50 Schulvorstellungen.
b. Wie hoch war der Grad der Eigenfinanzierung?
Gesamtertrag aus den Leistungen gem. Subventionsvertrag abzüglich des Globalbetrags
der Stadt Bern im Verhältnis zum Gesamtaufwand für die Erbringung der Leistungen
gemäss Subventionsvertrag.
Antwort:
71.2 %
B. Publikum, Öffentlichkeit
a. Publikumsaufkommen im Vergleich zum Vorjahr
 Wie viele Besuchende zählten Sie insgesamt?
 Wie viele Besucher/innen zählte die am
besten und die am wenigsten ausgelastete
Veranstaltung?
im Berichtsjahr
Im Vorjahr
10’187
9’431
maximal
minimal
90
18
b. Dialog mit dem Publikum
Haben Sie im letzten Berichtsjahr neue, besondere Formen des Dialogs mit dem Publikum
ausprobiert? Wie, mit welchen Mitteln ist es Ihnen gelungen, neue Besucherkreise
anzusprechen?
Antwort:
Neu sind unsere Formen des Dialogs mit dem Publikum nicht. Nach wie vor sprechen wir
nach den Vorstellungen mit dem Publikum, beantworten Fragen, lassen die Kinder Figuren
anfassen oder mit ihnen spielen. Manchmal bleiben ganze Klassen noch im Theater, um
hinter die Magie des Puppentheaters zu blicken.
c. Hat Ihre Institution/Organisation im Berichtsjahr Erwähnung in einer relevanten
internationalen Zeitung, Zeitschrift oder Internetplattform gefunden?
Antwort:
Nicht, das wir wüssten.
Puppenbühne-2014.doc
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C. Nachwuchsförderung
Was haben Sie zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses unternommen?
Antwort:
Das Coaching für das Projekt der zwei Kulturschaffenden, die mit einer FigurentheaterProduktioin Südeuropa bereisen wollen, zog sich bis Anfang 2015 hin.
Die zwei angehenden jungen Puppenspieler, mit denen wir im Jahre 2013 eines unserer Stücke
einstudiert haben, waren im 2014 mit gutem Erfolg in Schulen und anderen Spielorten
unterwegs.
D. Vermittlung
Was haben Sie unternommen, um vermehrt junge Leute für Ihr Programm zu interessieren und
mit den Schulen zusammen zu arbeiten?
Antwort:
Kinder sind natürlich unser Zielpublikum. Wie jede Saison hatten wir auch wieder viele
geschlossene Vorstellungen (50) für Schulen und Kindergärten aus dem ganzen Kanton.
Zudem erarbeiten wir im Rahmen eines MUS-E Projektes ein Puppenspiel mit 5. und 6.
Klässlern (Premiere Ende Juni 2015).
E. Innensicht
Was für ein Betriebsklima herrscht an Ihrer Institution? In welcher Form können sich die
Mitarbeitenden in den Betrieb einbringen?
Antwort:
Wir müssen uns wiederholen: Als Kleinstbetrieb sind wir aufeinander angewiesen und sind
zwangsläufig dauernd in einem sehr direkten Dialog.
F. Zusammenarbeit und Positionierung
a. Wie würden Sie Ihre Organisation/Institution in der Berner Kulturlandschaft positionieren?
(z.B. „Marktleader“, Mitkonkurrent, Nischenangebot…)
Antwort:
Marktleader in unserem Nischenangebot.
b. Mit welchen Institutionen und Organisationen haben Sie zusammengearbeitet? In welcher
Form?
Antwort:
MUS-E Projekt an einer Schule in Koppigen.
c. Welche störenden / willkommenen Doppelspurigkeiten mit anderen Institutionen gibt es?
Antwort:
—
G. Zukunft, Ausblick
Welches sind Ihre wichtigsten drei Ziele in der laufenden Saison / im laufenden Betriebsjahr?
Antwort:
Weiterarbeit am Konzept für den Übergang „Berner Puppen Theater“ zu „Kultur Ort für Kinder“.
Für die folgende Saison überarbeiten wir: „Zwerg Nase“, „Ds Boumhuus“ und „Ds Krokodil wott
zrügg a Nil“.
Datum: 19. Mai 2015
Ausgefüllt von: Wirth/Demenga
Puppenbühne-2014.doc