R eglement - Karate Schule Weisser Tiger

KARATE-DO REGLEMENT
FUDOKAN KARATE-DO SCHULE “WEISSER TIGER”
Bahnhofstrasse 276, 4563 Gerlafingen (SO)
Allgemeine Grundsätze :
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Karate-do ist ein Weg zur Ehrlichkeit, Treue und Dankbarkeit.
Karate-do ist ein Weg der über Respekt und Arbeit zur Freiheit führt. Das „Gewusst wie“
trägt zur kultivierten Lebensart bei.
Nach dem Geist des Karate-Do beginnen die Probleme, wenn man aufgibt. Gewinnen ist nicht von
Bedeutung; das Idealziel ist, nicht zu verlieren.
Karate-Do führt zum Verständnis seiner selbst und der andern.
Der Karate-Do Geist hört nicht an der Türe zum Dojo auf; er durchdringt alle unsere Taten.
Im Karate-Do überlegt der Geist zuerst und führt unser Handeln.
Karate-Do darf nicht provozieren und Schaden anrichten.
Dojo-Regeln :
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Jede Übung beginnt und endet mit einem Gruss.
Man grüsst (stehend) bevor man die Übungsfläche (Tatami) betritt.
Wer die Übungsfläche während einer Lektion betreten will, wartet bis er vom Meister dazu
eingeladen wird.
Während der Lektion ist Ruhe für sich und die andern geboten. Will man sich unterhalten, so ist
dies im Gang oder im kleinen Raum möglich.
Der Meister gibt auf Fragen der Eltern, vor oder nach dem Kurs Auskunft.
Ausser einer intellektuellen Hygiene, achtet jeder Karateka auf seine Körper-Hygiene. Sein Kimono
und seine Füsse sind sauber; Finger und Zehennägel geschnitten um Verletzungen zu vermeiden.
Schmuck und Uhren abnehmen wegen Verletzungsgefahr.
Die Schule übernimmt keine Verantwortung für gestohlene Gegenstände. Uhren, Schmuck und
Natel nicht im Umkleideraum lassen, sondern im Dojo sicher hinterlegen.
Jeder Schüler ist für eine genügende Unfallversicherungs-Deckung verantwortlich.
Regeln ausserhalb des Dojo :
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Jeder Karateka ist eine Visitenkarte seiner Schule.
Er nimmt Rücksicht auf sich und die andern.
Der Karate-Do Unterricht zeigt den Weg zur Abgeklärtheit und zum Frieden. Diese
Prinzipien dürfen auch nicht ausserhalb des Dojos übertreten werden.
Sicherlich erlaubt Karate-Do sich zu verteidigen, aber ausschliesslich nur verteidigen. Das
unterrichtete Wissen darf auf keinen Fall zur Unruhestiftung verwendet werden. Ausser
möglichen Strafverfolgungen, führt jeder Missbrauch zum sofortigen Ausschluss aus der
Schule und wird den andern Schulen der verschiedenen Karate-Föderationen mitgeteilt.