Vergessen ohne Reue - Pfarrverband Bonn

Nachrichten für die Pfarreiengemeinschaft Bonn-Melbtal
13. Jahrgang
2/2015
Vergessen ohne Reue
Aufstehen, Frühstück, Zähneputzen, und
dann mal scheuen, was ich heute so alles zu
erledigen habe. Einkaufen. Klar. Doch auf dem
Weg wollte ich doch noch irgendwas anderes
machen. Ich komme einfach
nicht drauf. Wie oft zermartert man sich das Hirn, weil
man vor ein paar Minuten
noch dachte, man kann sich
was merken. Falsch gedacht.
Eine Strategie muss her.
Weil man heute ja eher ein
Smartphone als ein Blatt
Papier und Stift zur
Hand hat, lässt sich
alles prima eintippen.
Auf der Arbeit muss
ich noch ein Exposé
ausdrucken und den
Chef anrufen.
Da schick ich mir
doch schnell eine
E-Mail an mich selbst ins Büro. Ganz praktisch
sind auch die To-do-Listen. Die Notizen-App
auf meinem Handy hilft mir, alles Wichtige
aufzuschreiben und im Blick zu halten. Also
so Wichtiges, dass es nicht doch später erledigt
werden kann. Den Hof kehren, das Auto
waschen, die Seite eins für VIP schreiben, und
das Rezept für Mascarponeeis raussuchen, das
Margot so mag - die kommt ja
schließlich Samstag zu Besuch.
So wächst die Liste langsam
aber stetig. Da steht doch
drin, dass ich mir noch das
neue Lied von Grönemeyer
besorgen wollte. Mach ich
noch, lass den Eintrag erst.
Ich bin jetzt so weit,
dass ganz oben steht:
To-do-Liste aufräumen.
Gestern ist mir dann
das Handy abgestürzt,
und alle Einträge
war‘n futsch.
Dramatisch?
Nein, eher
erleichternd.
Vergessen ohne Reue. Aber einen neuen
elektronischen Notizzettel habe ich mir dann
doch angelegt.
Richard Bongartz
Danke, Pater Joseph!
Seit sechs Jahren ist Pater Joseph
nun als Kaplan in unserem
Pfarrverband tätig. Es ist eine große
Herausforderung, als Seelsorger
weit fernab seines Heimatlandes
zu arbeiten: ein anderes Klima,
eine andere Sprache, eine andere
Mentalität. Pater Joseph entstammt
einer großen Familie, ist in
jungen Jahren ins Priesterseminar
eingetreten und hat sich für die
Arbeit in einem Missionsorden
entschieden. Mit seinem offenen und
herzlichen Lachen ist Pater Joseph
auf die Menschen in und um unsere
Pfarreien zugegangen.
Besonders die Arbeit mit Kindern und
Familien war ihm ein Anliegen: in den
Kindergärten unseres Familienzentrums,
bei der Kommunion- und Firmvorbereitung,
bei Besuchen in den Familien.
Die
Familienmessen in Heilig Geist in der Form, in
der wir sie heute feiern, sind das Ergebnis einer
engen und sehr kooperativen Zusammenarbeit
zwischen Familienmesskreis und „PJ“ (wie
wir ihn mitunter nannten). Für neue Lieder,
innovative Formen der Katechese und für die
aktive Beteiligung der Kinder und ihrer Eltern
zeigte sich Pater Joseph immer sehr offen.
Auch auf kulinarischem Gebiet hat Pater
Joseph einen prägenden Eindruck hinterlassen:
Sein selbst gekochtes Chicken Curry auf den
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Pfarrfesten von Heilig Geist wurde legendär.
Beim KochFAIRgnügen hat er auch mehrmals
aktiv mitgemacht (siehe Foto).
Gleichzeitig haben die lokalen Sitten und
Gebräuche auch auf ihn gewirkt. Pater Joseph
zeigte keine Berührungsängste gegenüber dem
rheinischen Karneval, tanzte mehrfach im
Männerballett auf der Karnevalssitzung von
St. Barbara und kann inzwischen sogar ein
paar Strophen des Liedes „Ich bin `ne kölsche
Jung“ singen. Er hat sich auf uns eingestellt
und eingelassen. Er hat uns aber auch eine
Glaubenserfahrung aus seiner Heimat
mitgebracht, die uns in ihrer Ursprünglichkeit
inmitten
einer
in
vielen
Aspekten
säkularisierten Gesellschaft manchmal etwas
verlorengegangen ist. Das hat uns bereichert.
Für all dies, für die vielen Gottesdienste, die
er mit uns gefeiert hat und seine Seelsorge
danken wir ihm von Herzen. Wir werden ihn
vermissen, wenn er jetzt im Rahmen seiner
Kaplanstätigkeit turnusgemäß in die nächste
Stelle nach Köln wechselt. Da dies aber nicht
weit weg ist und er an zwei Tagen der Woche
seine Kommunität auf dem Venusberg besucht,
werden wir uns hoffentlich das ein oder andere
Mal wiedersehen.
Dorothee Rölli und Thomas Gerhardt
Auf ein Wort ........ bittet Pater Joseph Rayappa
Die schönste Zeit des Jahres
Meine schönste Zeit in der Pfarreiengemeinschaft Bonn-Melbtal
Ein so kleines Wort – aber eine große
Aussage: Mai. Es öffnet ein lange
verschlossenes Tor in unserem Herzen.
Dahinter ist die Welt hell und licht, voller
Farben, Blüten, Heiterkeit. Der Mai macht
alles bunt, auch den Alltag. Er erweckt uns
aus dem Winterschlaf. Er lässt uns wieder
aufatmen. Auf dem Mai ruhen unsere
Hoffnungen – immer schon. Weil er die
Vorzeichen unseres Lebens ändert, aus
Kalt endlich Warm macht, aus Grau so
herrliches Grün.
„Blumenmond“ nannten ihn die Vorfahren.
Wie recht sie hatten: Der Mai ist die
Hauptblütezeit vieler Pflanzen: Klatschmohn,
Margeriten, Vergissmeinnicht, Maiglöckchen,
Pfingstrosen, Flieder – alle entfalten ihre volle
Schönheit. Der Mai ist der Monat der bunten
Töne, die unsere Seele munter machen. Wenn
alles blüht und die ersten sommerlichen Tage
ins Freie locken, gedenken wir Katholiken
der Mutter Gottes in Andachten, Prozessionen
und Wallfahrten. So wie das Wachstum und
das Aufblühen in der Natur neues Leben
hervorbringen, so hat uns Maria durch die
Geburt des Gottessohnes das „Leben in seiner
ganzen Fülle“ in die Welt gebracht.
Der Frühling steht für erwachendes Leben und
Fruchtbarkeit, beides ist ebenfalls mit Maria
als der Mutter Gottes verbunden. Viele festlich
geschmückte Maialtäre finden Besucher heute
noch in unserer Kirchen. Denn die Anfänge der
Marienverehrung sind eigentlich biblischen
Ursprungs. Das älteste, biblisch belegte
Marienlob stammt aus dem Mund von Marias
Verwandter Elisabeth. Als sich die beiden
Frauen umarmen, grüßt Elisabeth Maria mit
folgenden Worten: „Gesegnet bist du mehr als
alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht
deines Leibes.“ (Lk 1,42).
Bis jetzt war es meine schönste Zeit hier in
der Pfarreiengemeinschaft Bonn-Melbtal:
Ich wurde am 1. Oktober 2009 als Kaplan
im Pfarrverband eingesetzt, und es sind
fast sechs Jahre vergangen. Jetzt, nach den
Sommerferien 2015 im Monat August habe
ich eine Versetzung nach Köln-Nord. Ich bin
im Pfarrverband MauNieWei (Mauenheim/
Niehl-Nippes /Weidenpech) ab 20. August als
Kaplan vorgesehen.
Zuerst möchte ich mich bei dem lieben
Gott sehr bedanken, dass er mir diese sechs
schönsten Jahre geschenkt hat. Hier in
allen drei Gemeinden habe ich eine große
Glaubenserfahrung gemacht und meine
eigene Glaubenserfahrung, die ich aus Indien
mitgebracht habe, weiter gegeben. Nun gehe
ich ganz überzeugt und zufrieden zu anderen
Gemeinden, das Wort Gottes weiter zu
verkünden.
Insbesondere meine schönste Zeit war: Die
Vorbereitung der Erstkommunionkinder,
Feier der tägliche Gottesdienste, Ministranten
Vorbereitung, Familienmesse,
Taufen,
Beerdigungen, Familienbesuch, Schulmesse,
Besuch der Kita und Waldschule. In allem
habe ich eine große Freude gefunden und mich
sehr bereichert. Dazu hat meine Kommunität
eine große Rolle gespielt und mich in allem
unterstützt.
Ich danke Ihnen allen von ganzem Herzen
für Ihre Liebe, Geduld und für das große
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Verständnis. Ich verabschiede mich von Ihnen
und verspreche Ihnen allen mein Gebet. Und
ein großes Dankeschön für alles!
Vor uns sind die Sommerferien. Ich möchte
Ihnen folgendes Urlaubsgebet noch mitgeben:
Lass mich langsamer gehen, Gott, entlaste
das eilige Schlagen meines Herzens durch
das Stillwerden meiner Seele. Lehre mich
die Kunst des freien Augenblicks. Lass
mich langsamer gehen, um eine Blume zu
sehen, ein paar Worte mit einem Freund zu
wechseln, einen Hund zu streicheln, ein paar
Zeilen in einem Buch zu lesen.
Lass mich langsamer gehen, Gott. Und gib
mir den Wunsch, meine Wurzeln tief in den
ewigen Grund zu senken, damit ich empor
wachse zu meiner wahren Bestimmung.
(aus Südafrika)
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kaplan Pater Joseph Rayappa SMM
Hl. Montfort
Er war einer der großen Missionare in
der Geschichte der katholischen Kirche
in Frankreich und einer der ganz großen
Marienverehrer: der hl. Ludwig-Maria
Grignion von Montfort. 1673 in Montfort-surMeu, unweit von Rennes, der Hauptstadt der
Bretagne, geboren, hat er als junger Priester
seinen Familiennamen abgelegt und sich nur
noch „von Montfort“ genannt zum Gedenken
an seine Taufe, die er in der dortigen Pfarrkirche
empfing. So kam es, dass die einfachen
und armen Leute, denen er das Evangelium
verkündete, ihm den Namen „guter Pater von
Monfort“ gaben. So ist es geblieben: bis heute
heißt er hl. Monfort.
Nach seiner Priesterweihe am 5. Juni 1700 war
er für kurze Zeit als Kaplan im Armenhaus
von Poitiers tätig. Nach einer Wallfahrt nach
Rom zu Papst Clemens XI., der ihn in seiner
missionarischen Berufung stärkte, verkündigte
er das Evangelium im Nordwesten Frankreichs,
um – wie er es selbst ausdrückte – den
christlichen Geist in den Christen zu erneuern.
Mehr als zweihundert Volksmissionen hat er in
den wenigen Jahren, die ihm bestimmt waren,
gehalten. Er starb, verbraucht durch seinen
Lebensstil in äußerster Armut und durch seinen
unermüdlichen Einsatz, am 28. April 1716 in
St. Laurent-sur-Sèvre.
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Schon früh hatte er klar gesehen, dass
einer allein die Missionsarbeit nicht leisten
konnte. Noch in Poitiers gründete er eine
Schwesterngemeinschaft, der er den Namen
„Töchter der Weisheit“ gab. Sie bestimmte
er für den Dienst an den Armen und Kranken
und für die schulische Unterweisung der
Kinder der Armen. Für den Dienst der
Evangelisierung wünschte er sich sehnsüchtig
eine kleine Gemeinschaft von Priestern, die
er „Gesellschaft Marias“ nannte und für die er
schon die Regel geschrieben hatte. Er selbst
hat die Entstehung der Gesellschaft Marias
nicht mehr erlebt; erst einige Jahre nach
seinem frühen Tod fanden sich seine engsten
Mitarbeiter zusammen, um seine Missionsarbeit
fortzuführen. Am Anfang des 19. Jahrhunderts
erwuchs aus der Gesellschaft Marias eine
eigenständige Brüdergemeinschaft: die Brüder
von St. Gabriel, die ihren Dienst der Jugend
widmete, ganz besonders durch viele Schulen.
Den drei von ihm gegründeten Orden ist
besondere Verbundenheit mit der Gottesmutter
gemeinsam, wie es der Gründer vorgelebt
und in seinen Schriften dargelegt hat: Totus
tuus – Ganz dein, o Maria. Er wurde 1947
heiliggesprochen. Sein Gedenktag ist der 28.
April.
P. Ed. Jäckel
Ministranten Romwallfahrt
4. - 10. Oktober 2015
Liebe Schwestern und Brüder im
Seelsorgebereich Bonn Melbtal.
Im letzten Pfarrbrief berichtete ich von der
bevorstehenden Messdienerwallfahrt nach
Rom, zu der sich 27 MessdienerInnen des
Pfarrverbandes angemeldet haben. Um das
nötige Geld für die Gruppenreisekasse zu
erarbeiten, sind schon erste Aktionen ange–
laufen bzw. in Planung. Bitte unterstützen Sie
die verschiedensten Aktionen, besonders bei
den bevorstehenden Pfarrfesten, durch Ihre
Anteilhabe und finanzielle Unterstützung. Es
wird das Verschiedenste zu erwerben geben.
Allen Unterstützern dieser Aktionen ein
herzliches „Vergelt’s Gott“. Um in Rom ein
möglichst rundes Programm durchführen zu
können, bedarf es noch einiges an Geld.
Daher hier noch einmal meine herzliche Bitte:
Liebe Mitschwestern und Mitbrüder: Unter–
stützen Sie bitte unsere Aktionen und nehmen
Sie die Möglichkeit wahr, uns eine Geldspende
zukommen zu lassen. Unser Dank und unser
Gebet in Rom sind Ihnen gewiss.
Für die Romwallfahrer,
gez. Paul Georg Kirschner, Diakon
Das Kolosseum ist das größte der im antiken Rom
erbauten Amphitheater.
Foto: Stephan Barth / pixelio.de
Spenden sind möglich unter: Kirchenge–
meindeverband Bonn-Melbtal; Kennwort:
Romspende; Kontonummer: 1 937 013 777;
BLZ: 37 05 01 98; Sparkasse Köln / Bonn
oder im Briefumschlag, den Sie einfach in
einem unserer Pfarrbüros einwerfen, mit dem
Hinweis: Romspende.
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Zukunftssicherungskonzept Heilig Geist –
Wie ist der Stand der Dinge und wie geht es weiter?
Unter der Überschrift „Zukunftssicherungskonzept Heilig Geist“ wird seit einiger Zeit
der Neubau unseres Kindergartens und unseres Gemeindezentrums diskutiert. Die
Planungen haben sich nun so weit konkretisiert, dass der Kirchenvorstand Ihnen, den
Gemeindemitgliedern, an dieser Stelle einen Überblick über den aktuellen Stand des Projekts
geben und darüber berichten möchte, wie es in der nächsten Zeit damit weitergehen wird.
Kirche Heilig Geist, Blick von der Apfelallee
Zielsetzung der Baumaßnahme
Wir haben den Begriff „Zukunftssicherungs–
konzept“ aus gutem Grund gewählt: Als kleinste
Gemeinde im Pfarrverband Bonn-Melbtal gab
das Konzept des Erzbistums „Zukunft heute“
vor fast zehn Jahren den Startschuss für die
Überlegungen, etwas nachhaltig Neues für
die Pfarrgemeinde Heilig Geist zu schaffen.
Nach Fertigstellung des neuen integrierten
Gemeindezentrums mit Kindergarten und
Familienzentrum,
Elterncafe,
Bücherei,
Pfarrbüro und dem neuen Pfarrsaal werden wir
über hervorragende Räumlichkeiten verfügen,
die in allen Belangen auf dem neuesten Stand
sind und in denen das Gemeindeleben für
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Jahrzehnte gesichert bleibt. Dieses Ziel hatte
der Kirchenvorstand schon 2011 formuliert
und es bis heute nicht verändert:
„Das zentrale Anliegen des gesamten
Zukunftssicherungskonzeptes, dem schon der
Architektenwettbewerb im Jahr 2010 zugrunde
lag, ist es, das katholische Gemeindeleben
auf dem Venusberg in der Gemeinde Heilig
Geist auch materiell langfristig zu sichern.
Mit den jetzt vorliegenden Plänen wollen wir
zum einen die unter Denkmalschutz stehenden
traditionsreichen Bauten am Kiefernweg
als ein zentrales Bau-Ensemble mit unserer
schönen Kirche im Mittelpunkt erhalten. Zum
anderen erweitern wir die Gebäude um die
Räume und Flächen für die Gemeindearbeit
im Bereich der Kindertagesstätte, der
pastoralen Arbeit der Gemeinde und der
Möglichkeit, uns als Gemeinde in vielfältiger
Weise zu treffen. Die gesamte Planung spiegelt
unsere Absicht wieder, uns für die Menschen
auf dem Venusberg zu öffnen. Der durch den
Neubau des Pfarrsaales entstehende, sich der
Apfelallee öffnende Pfarrhof, soll sagen: „Zu
Gast bei Heilig Geist - Kommt und seht“. “
Was wird gebaut?
Wir errichten einen neuen dreigruppigen
Kindergarten, der in allen Gruppen für
Kinder unter drei Jahren ausgebaut wird. Die
derzeitige Planung von zehn bis zwölf U3Plätzen können wir später je nach Bedarf
ausweiten oder einschränken. Der zentrale
Eingang zum Kindergarten befindet sich
an der Stelle, an der heute die Garage des
Pfarrhauses steht. Die drei Gruppenräume
einschl. Nebenräume (Toiletten, Schlafräume,
Mehrzweckräume etc.) werden gartenseitig
direkt in das heutige Pfarrhaus integriert und
erhalten ein Flachdach, so dass sie durch das
vorhandene Satteldach vom Kiefernweg aus
nicht zu sehen sind. Damit wird den Belangen
des Denkmalschutzes Rechnung getragen, das
vorhandene Gebäudeensemble weitgehend im
heutigen optischen Zustand zu belassen. Das
bisherige Pfarrhaus wird zu Personal- und
Büroräumen des Kindergartens umgebaut und
die heutige Bücherei wird zu einem Elterncafe.
Wir bauen einen neuen Pfarrsaal auf der Wiese
am Kiefernweg / Ecke Don-Bosco-Straße, der
gemäß Auflage des Erzbistums Köln nur noch
eine Grundfläche von ca. 90 qm haben darf.
Zwischen dem neuen Saal und dem bisherigen
entsteht ein ca. 50 qm großes Foyer mit zwei
Eingängen sowohl zum Haupteingang des
Kindergartens (zur Kirche hin) als auch zur
Don-Bosco-Straße. Dieses Foyer wird durch
Schiebetüren mit dem Pfarrsaal verbunden.
So haben wir für besondere Anlässe (z.B. für
Veranstaltungen der Waldschule) ausreichend
Platz für unsere Gäste. Außerdem erhält der
Neubau die Pfarrbücherei (mit Empore) und
einen Raum für Besprechungen, den sowohl
die Gremien unserer Pfarrei als auch Partner
der Pfarrei und des Familienzentrums (z.B.
Caritas, Kath. Bildungswerk, Sozialdienste
etc.) nutzen können.
Blick von der Don-Bosco-Straße
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Geplanter Pfarrsaal, Blick von der Don-Bosco-Straße
Der alte Pfarrsaal wird im Erdgeschoss
zu Wohnungen für die Montfortaner-Patres
umgebaut. Im Anschluss an das Foyer werden
das Pfarrbüro, das Büro des Kaplans sowie
Toiletten untergebracht. Das Obergeschoss
wird zunächst nicht ausgebaut, sondern erhält
zum späteren Ausbau schon die notwendigen
Ver- und Entsorgungsleitungen. Wir möchten
es für eine künftige Nutzung (z.B. für ein
Büro des Kinderhospitzvereins oder für eine
Wohnung der Klinikseelsorge) freihalten. Die
äußere Gestaltung des bisherigen Saales wird
weitgehend erhalten bleiben. Lediglich an der
Seite zur Don-Bosco-Straße wird es durch
die Umbauten und die neuen Eingänge zu
Veränderungen kommen.
Weihbischof Ansgar Puff hat bei seiner
Visitation im Januar 2015 die stärkere
Vernetzung der kirchlichen Einrichtungen auf
dem Venusberg angesprochen. Wir haben diese
Anregung aufgegriffen und erhoffen uns durch
den neuen Pfarrsaal eine stärkere Nutzung
z.B. durch das Haus Venusberg und das
UniKlinikum. Wir halten das Obergeschoss
des alten Pfarrsaales frei für eine spätere
Nutzung durch die Klinik-Gemeinde oder
für eine sozial-caritative Einrichtung. Wir
werden über das Familienzentrum Beratungsund Hilfeleistungen für alle Altersgruppen
8
vor Ort anbieten (z.B. Sprechstunden
Caritas-Sozialstation, Veranstaltungen
Katholischen Bildungswerkes etc.) und
den Seniorenheimen auf dem Venusberg
zusammenarbeiten.
der
des
mit
eng
Was geschieht derzeit?
Seit April 2015 planen die Fachbüros für
Bauphysik, Statik, Vermessung, Haustechnik
und Elektroplanung, Brandschutz, Boden–
gutachten und Landschaftsplanung die
einzelnen Teilbereiche exakt durch und
berechnen die dafür voraussichtlich ent–
stehenden Kosten, die vom Architekturbüro
in einer genauen Kostenberechnung für die
Neubauten zusammen gefasst werden. Diese
Kostenberechnung wird vom Ingenieurbüro
5b, das vom Kirchenvorstand mit der Projekt–
steuerung für die Gesamtmaßnahme beauftragt
worden ist, geprüft und dem Finanzausschuss
des Erzbistums Köln voraussichtlich zu
seiner Sitzung im September zugeleitet,
in der über die weitere Realisierung des
Gesamtprojektes entschieden wird. Dabei
wird es insbesondere darum gehen, ob die
vom Erzbistum festgelegte Obergrenze der
Baukosten von 3,6 Millionen Euro eingehalten
wurde oder ob es Abweichungen davon gibt.
Sobald das Erzbistum die weitere Planung
genehmigt hat, kann das Architekturbüro
die Bauantragsplanung erarbeiten und den
Bauantrag bei der Stadt Bonn stellen. Parallel
zur Prüfung des Bauantrages werden der
Projektsteuerer und das Architekturbüro in
Zusammenarbeit mit den Fachingenieuren die
detaillierte Ausführungsplanung erarbeiten
und die weiteren Schritte (z.B. Auswahl
der Baufirmen, Vergabe der Aufträge etc.)
vorbereiten. Nach heutigem Stand kann der
Baubeginn im Herbst 2016 erfolgen. Bei einer
kalkulierten Bauzeit von rund 14 Monaten
wäre Ende 2017 / Anfang 2018 alles fertig.
Was geschieht während der Bauzeit?
Wir werden für die Montfortaner-Pa–tres,
das Pfarrbüro, die Sitzungen der Pfarr–
gremien und die Bücherei eine geeignete
Zwischenunterkunft finden (z.B. in vor–
handenen Wohnhäusern oder in WohnContainern). Die Nutzer des Pfarrheimes
(z.B. der Kirchenchor oder die Eltern-KindGruppe) müssen während der Bauzeit auf
andere geeignete Räumlichkeiten auf dem
Venusberg ausweichen. Anfragen werden wir
z.B. bei der Auferstehungsgemeinde, beim
Haus Venusberg und den Seniorenheimen.
Das Gemeindeleben wird sich vom Herbst
2016 bis zum Frühjahr 2018 etwas verändern
– das werden die Gremien der Pfarrei
(Pfarrausschuss,
Kirchenvorstand
und
Pfarrgemeinderat) gemeinsam zum Wohl der
ganzen Gemeinde beraten.
Was geschieht mit dem Bauland?
Zur Finanzierung des Eigenanteils unserer
Pfarrei an den Gesamtkosten (rund eine
Million Euro) beabsichtigen wir, einen Teil
der nach dem neuen Bebauungsplan für
Wohnungen (Einzel- oder Doppelhäuser)
vorgesehenen Grundstücke in Erbpacht zu
veräußern.
Wir werden Sie auf dem Laufenden halten
und nach den Sommerferien zu einer
Pfarrversammlung einladen, um Ihnen die
Maßnahme noch einmal vorzustellen. Wir
laden Sie schon jetzt ganz herzlich dazu ein
und bitten Sie, auf die Terminankündigung, die
noch gesondert ergehen wird, zu achten.
Ferdinand Wilmsmann
Geplante Gestaltung des Raums vor der Kirche
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Katholische Pfarrgemeinde St. Sebastian - Poppelsdorf
Wir freuen uns, SIE zu sehen, bei unserem
PFARRFAMILIENFEST
am Sonntag, 14. Juni
Schulhof der Clemens-August-Schule, Sternenburgstraße
Beginn: 10.00 Uhr mit einer Familienmesse.
Anschließend: Gut essen und trinken, Freunde, Bekannte
und neue Leute treffen, bei unserer Tombola gewinnen,
etwas Neues Altes auf dem Flohmarkt finden,
Bücher kaufen und vieles MEHR!
Für die Kinder gibt es eine Hüpfburg, die beliebte Rollenrutsche, Spiele, Eis und weitere Überraschungen!
Unser Fest endet um 18.00 Uhr!
Veranstalter: Pfarrausschuss St. Sebastian
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Der Stiefelweitwurf war der Renner
Kolping-Familientreff auf dem Kreuzberg
Aus der Bahn: Nicht, dass noch jemand den Gummistiefel an den Kopf bekommt.
Wie weit kann man einen Gummistiefel der
Größe 45 werfen, welche Technik ist dabei
die beste und kann man es schaffen, dass der
Stiefel bei der Landung steht? Mit diesen
Fragen beschäftigte sich die Kolpingjugend
beim
traditionellen
Familientreff
der
Kolpingsfamilie am 1. Mai auf dem Kreuzberg.
Beinahe wären diese weltbewegenden Fragen
unbeantwortet geblieben, denn am Vortag hatte
Petrus den Regenhahn kräftig aufgedreht. Zu
Beginn des Wonnemonats hatte er dann aber
ein Einsehen, die Sonne gewann gegen Mittag
den Kampf gegen die Wolken. So konnten die
Kolpinger zu Beginn des Familientreffs wie
gewohnt eine Messe unter freiem Himmel
feiern. Präses Dechant Bernd Kemmerling
zelebrierte mit Diakon Paul Kirschner.
Der Pastor hatte eine schöne, einprägsame
Geschichte aus dem farbenprächtigen Land
Coloris mitgebracht, in dem es vor langer Zeit
wunderschöne bunte Pilze gab. Eines Tages
jedoch erschien ein fremder, ganz in grau
gekleideter Mann. Er hatte Samen von köstlich
schmeckenden grauen Pilzen mitgebracht.
Die Menschen in Coloris waren begeistert
von diesen Früchten, und bald wuchsen in
ihren Gärten nur noch diese grauen Pilze.
Aber nicht nur alles Bunte verschwand aus
ihrem Gärten, sondern auch die Fröhlichkeit
und Freundlichkeit, mit der die Menschen
bis dahin einander begegneten. Alles erschien
grau in grau - ja bis eines Tages ein den Leuten
von Coloris längst in Vergessenheit geratener,
unbekannter Mann in sein Land zurückkehrte.
Er schenkte den Menschen, die nur noch mit
den grauen Pilzen beschäftigt waren, wieder
Farbe, machte das Leben wieder bunt und
schön.
Bunt und schön war auch der Familientag.
Nach der Messe stand der große Grill für die
mitgebrachten Steaks und Würstchen bereit.
Dann endlich wurden die Fragen zum gelben
Gummistiefel beantwortet. Beim Werfen hatte
die Jugend so viel Spaß, dass auch einige
Mütter und Väter angelockt wurden und
mitmachten. 14 Meter war der Rekord bei den
Jugendlichen, 17 Meter bei den Erwachsenen,
die Wurftechnik spielte dabei keine Rolle. Und
tatsächlich blieb nach dem einen oder anderen
Wurf der Stiefel auf der Wiese stehen. Man
muss kein Prophet sein, um vorauszusagen,
dass auch im nächsten Jahr der Stiefelweitwurf
wieder ein fester Bestandteil des KolpingFamilientreffs sein wird.
Karl-Heinz Kron
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Korrekt nach Größe sortiert stellte sich die Kolpingjugend bei der Vatertagswanderung der
Kolpingsfamilie an Christi Himmelfahrt zum Gruppenfoto auf. Von Ippendorf aus führte die
Wanderung Alt und Jung durch den Kottenforst nach Villiprott zum Biergarten Waldesruh und
wieder zurück.
Kolpingjugend an Sankt Sebastian
Angebot für Kinder und Jugendliche
In den 80er Jahren und zu Beginn der 90er
konnte die Kolpingsfamilie Poppelsdorf stolz
sein auf eine funktionierende und florierende
Jugendarbeit. Die Jugendlichen von damals
sind heute eine wichtige Stütze der Kolpingsfamilie, ohne die viele Veranstaltungen,
insbesondere die Karnevalssitzungen, nicht
mehr zu realisieren wären. Bis zu 70 Kinder
und Jugendliche in sieben Jugendgruppen
wurden damals betreut. Veränderte Rahmenbedingungen, wie ein signifikant verändertes
Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen, offene Ganztagsschulen, G8 (Abitur
nach acht statt neun Jahren), neue Medien
und zunehmender Leistungsdruck bei Kindern
und Jugendlichen ließen in der Folgezeit die
Aufrechterhaltung der Jugendarbeit und vie12
le Versuche des Neubeginns scheitern. Nun
hat die Kolpingsfamilie im vergangenen Jahr
einen neuen Anlauf genommen, wieder eine
Jugendarbeit, zunächst aus eigenen Reihen, zu
etablieren.
Seither treffen sich einige Jugendliche der
Kolpingsfamilie wöchentlich zu einer Gruppenstunde. Die Treffen finden in der Regel im
alten Kolpingkeller unter der Pfarrsaalbühne
statt, den die Jugendlichen selbst ihren Bedürfnissen entsprechend hergerichtet haben. Beim
Straßenfest im September in der ClemensAugust-Straße war die Kolpingjugend mit
ihrem Entenangelspiel und dem Verkauf von
Martinslosen mit von der Partie. Den ganzen
Tag über drehten die Enten ihre Runden und
viele Kinder testeten ihr Angelgeschick und
hatten eine Menge Spaß dabei. Nebenbei erwirtschafteten die Jugendlichen so einen ansehnlichen Betrag für ihre Gruppenkasse und
können dieses Geld nun für weitere Aktionen
der Jugendarbeit einsetzen. Auch beim Café
unter der Empore (Café UDE), das vor einigen Jahren von Markus Dockter als Projekt für
Firmlinge ins Leben gerufen wurde, sind die
Jugendlichen tatkräftig dabei.
Im Arbeitskreis Jugend des Pfarrgemeinderates wurde nun im April zusammen mit Vertretern der Kolpingsfamilie überlegt, die Jugendarbeit an St. Sebastian unter dem Dach der
Kolpingsfamilie zu bündeln. Ab sofort bietet
die Kolpingjugend folgende regelmäßige
Gruppenstunden an:
► Für Kinder im Alter von neun
(nach der Erstkommunion)
bis 13 Jahren mittwochs ab 16.30 Uhr
► Für Jugendliche ab 14 Jahren
freitags ab 16 Uhr.
Treffpunkt ist jeweils vor dem Kolpingkeller am Seiteneingang der Kirche (durch das
Tor links neben dem Eingang zum Pfarrzentrum, Sternenburgstraße 27, am Pfarr-
saal vorbei und dann zweimal rechts).
Die Leitung der Gruppen haben Tobias (Freitagsgruppe) und Sebastian Kron (Mittwochsgruppe) übernommen. Beide haben eine Gruppenleiterschulung, Erste-Hilfe-Kurs und eine
Präventionsschulung absolviert. Unterstützt
werden die Gruppenleiter und die Aktivitäten
der Jugendgruppen von den Kolpingvorstandsmitgliedern Wolfgang Bongartz und KarlHeinz Kron, die stets gerne Ansprechpartner
für die Jugendlichen sind und bei Bedarf helfend zur Seite stehen.
Selbstverständlich ist die Kolpingjugend auch
offen für Kinder und Jugendliche, deren Eltern nicht oder noch nicht der Kolpingsfamilie
angehören. Die Kolpingsfamilie, die wie die
meisten Vereine und Gruppierungen Nachwuchssorgen hat, freut sich sehr über das Engagement der Kinder und Jugendlichen, über
die sinnvolle Freizeitgestaltung in der Gruppe
und den Neuanfang.
Weitere Informationen zur Kolpingsfamilie
und zur Kolpingjugend im Internet unter www.
kolping.poppelsdorf.de, Mailadresse [email protected].
Karl-Heinz Kron
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Autorin-Lesung bei der kfd in St. Barbara
Anfang der 1960er
Jahre in einem
bulgarischen Dorf.
Unter dem Titel „Frauengeschichten zwischen
Lust und Frust“ hat Rumjana Zacharieva,
deutschsprachige
Autorin
bulgarischer
Herkunft, am 23. April 2015 in St. Barbara
aus einigen ihrer Werke vorgelesen. Man
hatte den Eindruck, sie würde frei erzählen, so
sehr beherrscht sie die Kunst des Vorlesens!
Rumjana Zacharieva las im Stehen, lebhaft und
gestenreich, fesselnd und begeisternd!
In ihrer Erzählkunst verleihen die originellen
Bilder und die lebendige Metaphorik ihren
Texten Humor und Poesie.
Autobiographische Züge mit
einer ungenierten Offenheit und
phantasievolle fiktive Momente
sind in vielen ihrer Werke
eng miteinander verwoben.
Rumjana Zacharieva wirkte als
Botschafterin der balkanischen
Kultur, die sie im Herzen trägt,
wobei sie aber aus der Sicht einer
deutschen Bürgerin schreibt.
Wir hatten das Vergnügen, Texte
aus verschiedenen ihrer Bücher
zu hören:
„7 Kilo Zeit“: ein Kindheitsroman
zwischen Idylle und Schrecken
der sozialistischen Herrschaft
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„Transitvisum
fürs
Leben“:
„ein Roman über
freiwillige
und
unfreiwillige
Emigration“ heißt
es im Klappentext
des
Buches.
Das
Leben
in
der
Fremde!
Eine
Mischung
von Faszination und Enttäuschungen.
Kann es gut gehen, wenn verschiedene
Kulturen, Denkweisen und Lebensstile
aufeinanderprallen? Es ist auch ein Roman
über den Kampf um die eigene Identität, um die
Verwirklichung eigener Träume und um einen
Lebensentwurf jenseits der ursprünglichen
Heimat.
„Die 10 Gebote atheistisch gesehen“:
ein Büchlein zum Nachdenken, voller
Lebensweisheiten.
Rumjana Zacharieva las großzügig, fast 90
Minuten mit kleinen Unterbrechungen.
selbst fühlte sich sehr wohl in ihrem Element
innerhalb einer Frauen-Gruppe, die nie müde
wurde, zuzuhören. Alle waren glücklich,
insbesondere die Autorin, dass sie an diesem
Abend auch viele Bücher verkaufen konnte.
Es war ein sehr gelungener Abend, die
Zuhörerinnen waren begeistert und die Autorin
Nawal Obst
„Die geliehenen Strapse“: wie der Titel verrät,
satirisch-erotische Geschichten mit Sprachwitz
und Doppelbödigkeit. Es gab viel zu lachen!
Tag der Offenen Tür im Vereinshaus Ippendorf
Im Vereinshaus Ippendorf, das die Räume der
der alten Schule mitten in Ippendorf nutzt,
finden viele Aktivitäten statt.
probt, wird uns mit stimmungsvoller Musik
unterhalten, und auch für das leibliche Wohl
ist mit „Selbstgemachtem“ gesorgt.
Am Tag der Offenen Tür, der am 30. August
2015 von 13 bis ca. 18 Uhr stattfinden wird,
können Sie den Nutzern des Vereinshauses
quasi über die Schulter blicken:
Auf dem Schulhof soll an diesem Tag auch ein
Flohmarkt von Ippendorfer Bürgern möglich
gemacht werden. Interessenten melden sich
bitte bis zum 15. August 2015 (Tel. 9288961
oder [email protected]).
Sie
können
Musiklehrer
bei
Ihrer
Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und
Erwachsenen zuschauen und -hören. Sie
erleben die Theaterschule „Bühnenreif“ mit
einigen
temperamentvoll
vorgetragenen
Theaterszenen. Sie dürfen einem Bildhauer
bei der Arbeit zuschauen und die Arbeiten des
Arbeitskreises Bildende Kunst bewundern.
Die Big Band „Allegro“, die auch im Gebäude
An dieser Stelle möchte ich noch berichten,
dass mein Aufruf zur Spende eines Klaviers,
den ich im VIP genau vor einem Jahr
getätigt habe, von Erfolg gekrönt war. Der
Ortsausschuss bedankt sich hiermit noch
einmal bei der Spenderin!
Barbara vom Dorp
15
Jubelkommunion in St. Barbara
Am Sonntag, 3. Mai 2015,
feierten in der St. BarbaraKirche die diesjährigen
Jubelkommunikantinnen und
-kommunikanten mit einer Hl.
Messe ihre Jubelkommunion.
Eine ganze Reihe von
Kommunionjahrgängen
hatte der Einladung Folge
geleistet: Der Älteste konnte
sein 80-jähriges Jubiläum
(Kommunion 1935) feiern,
die Jüngste auf ihr 25-jähriges
Jubiläum
(Kommunion
1990) zurückblicken. Nach
der Hl. Messe wurde von
allen Jubilarinnen und Jubilaren ein Foto am Altar gemacht, danach ging es zu einem geselligen
und gemütlichen Frühstück ins Jugendheim. Das Beisammensein bot vielen die Gelegenheit,
Erinnerungen an ihre Erste Hl. Kommunion miteinander auszutauschen, die zum Teil durch
mitgebrachte Fotos oder Fotoalben veranschaulicht wurden.
... und in St. Sebastian
Am 17. Mai wurde in Sankt
Sebastian
Jubelkommunion
gefeiert.
Die Jubilare (von links)
Christian Steins, Erstkommunion
1990,
Maria
Leyendecker,
Erstkommunion 1945, Katharina
Weiland,
Erstkommunion
1932, Dr. Bernd Weczerek,
Erstkommunion 1950, Lise–
lotte Axer, Erstkommunion
1945 sowie Dechant Bernd
Kemmerling und Karl Josef
Paltzer, Erstkommunion 1935.
Herzlichen Glückwunsch
insgesamt 393 Jahren.
16
zu
Ankündigungen des Familienzentrums
Herbstflohmarkt im Pfarrsaal Heilig Geist,
Samstag, 29. August 2015, 14 bis 17 Uhr
Kauf und Verkauf von Spielzeug, Baby- und
Kinderkleidung, Schönem für Groß und Klein,
u.a. von „helden & engel“ u. „Killefit“, zu
familienfreundlichen Preisen. Vielseitiges
Angebot an fair gehandelten Lebensmitteln,
Geschenkartikeln und Nützlichem für den
Alltag…
Verkäufer erhalten einen Verkaufstisch für
den Kostenpreis von 5,- Euro und spenden
zusätzlich einen Kuchen für die Cafeteria.
Den Erlös erhält das Familienzentrum Heilig
Geist. Bitte beachten Sie zeitnah vorher die
ausgehängten Plakate!
Interessenten wenden sich ab dem 10. August
an die Kita Heilig Geist unter Tel. 28 26 26
oder [email protected]
Wenn Sie ab August noch Betreuungsbedarf
für Kinder ab drei Jahren haben,
melden Sie sich doch bitte bei den Kitas von
Sankt Barbara in Ippendorf oder von Heilig
Geist auf dem Venusberg.
Ansprechpartnerin für St. Barbara, Ippendorf:
Sabine Siering, Tel. 28 39 52, [email protected]
Durch kurzfristige Um- bzw. Wegzüge
mancher Familien können wir gegebenenfalls
vereinzelt noch Plätze anbieten.
Ansprechpartnerin
für
Heilig
Geist,
Venusberg: Claudia Seidel, Tel. 28 26 26,
[email protected]
Erste Hilfe am Kind
„Kinder sind keine Erwachsenen“. Wie reagiere
ich bei Kindernotfällen, und wie verhüte ich
solche Unfälle? Ein aufgeschlagenes Knie,
eine blutende Wunde, ein Knochenbruch, eine
Vergiftung – wie verhalte ich mich richtig? Wie
können wir durch vorbeugende Maßnahmen
alltägliche Unfälle vermeiden?
In 90 Minuten werden die Teilnehmer über
die häufigsten Notfälle im Kindesalter (oder
bei Klein- und Kindergartenkindern) und
die entsprechenden Erste-Hilfe-Maßnahmen
sowie über
informiert.
vorbeugende
Maßnahmen
Referentin: Kerstin Jennissen (Ausbilderin
Erste Hilfe, Erste Hilfe am Kind)
Donnerstag, 24. September 2015, 20 bis 22 Uhr
Veranstaltungsort: Pfarrsaal Heilig Geist,
Kiefernweg 24, 53127 Bonn-Venusberg
Um Anmeldung wird gebeten unter E-Mail:
[email protected] Ankündigungen
des Familienzentrums
17
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In der He ehmen
Herausn
Kalender
www.vip-bonn.de
JUNI
Fr, 5. Jun 20:30 Uhr „Die Freude des Evangeliums“ - Gesprächsabend zur Zukunft der Kirche
(fällt aus - wird auf später verschoben) Ort: Pfarrsaal
So, 7. Jun 10 Uhr Festhochamt zu Fronleichnam mit anschließender Prozession - Ort: Kirche Veranstalter: Pfarre Heilig Geist
10:45 Uhr Kinderkirche - Ort: Kirche - Veranstalter: KKG-Messkreis Sankt Barbara
Mo, 8. Jun 20 Uhr Treffen ökumenischer Arbeitskreis - Ort: Lutherkirche, Reuterstraße Veranstalter: Pfarre Sankt Sebastian
Mi, 10. Jun 15 Uhr Seniorenkaffee der Pfarrgemeinde - Ort: Jugendheim - Veranstalter: Pfarre Sankt Barbara
Do, 11. Jun 13 Uhr Fahrt der Kommunionkinder nach Köln zum Kölner Dom - Ort: Kölner Dom Veranstalter: Pfarre Heilig Geist
19 Uhr Bibelabend zu Mt 14,22-33 - Petrus Versuch, auf dem See zu gehen - Ort: Pfarrjugendheim - Veranstalter: kfd Sankt Barbara
Sa, 13. Jun
12 Uhr Sommerfest des Kindergartens
So, 14. Jun
10 Uhr Familienmesse, anschließend Pfarrfamilienfest - Ort: Alle Räume und Schulhof Veranstalter: PGR-Pfarrausschuss Sankt Sebastian
Fr, 19. Jun
14 Uhr “Scool’s out” – Party der Messdiener - Ort: Pfarrsaal
So, 21. Jun 10:45 Uhr Jubiläumsmesse zum 125 jährigen Bestehen des MGV Liedertafel Bonn-Ippendorf e.V. Ort: Pfarrkirche St. Barbara – Veranstalter: Der Chor des Männergesangs-Verein (Deutsche Messe von Schubert)
11:45 Uhr Gemeindewanderung - unterwegs Picknick (Selbstversorgung) und eine kleine Andacht Ort: Start vor der Kirche - Veranstalter: Pfarrausschuss Sankt Barbara
20:30 Uhr Gemeinsames Singen am Johannisfeuer in der Apfelallee - ökumenische Veranstaltung mit der Gemeinde der Auferstehungskirche Ort: Apfelallee Veranstalter: Pfarrausschuss Heilig Geist
Do, 25. Jun 18 Uhr Abschiedswortgottesdienst der zukünftigen Schulkinder - Ort: -St. Barbara Kirche - Veranstalter: Kindergarten Sankt Barbara
Fr, 26. Jun Wallfahrt nach Buschhoven - Ort: Alte Schule - Veranstalter: kfd Sankt Barbara
JULI
So, 5. Jul 10:45 Uhr Mi, 8. Jul 15 Uhr Do, 9. Jul 8:30 Uhr
Fr, 10. Jul 18
Kinderkirche - Ort: Kirche - Veranstalter: KKG-Messkreis Sankt Barbara
Seniorenkaffee der Pfarrgemeinde - Ort: Jugendheim - Veranstalter: Pfarre Sankt Barbara
Gemeinsames Frühstück nach der Frauenmesse - Ort: -Kirche - Pfarrjugendheim Veranstalter: kfd Sankt Barbara
Kirmes Poppelsdorf vom 10.-12.7.15
Kalender
www.vip-bonn.de
Fr, 24. Jul KJG Zeltlager im Sauerland - bis zum 08.08. - Ort: Sauerland Veranstalter: Pfarre Heilig Geist
So, 26. Jul KJG Zeltlager im Sauerland bis zum 08.08. - Ort: Sauerland
AUGUST
Mi, 12. Aug 15 Uhr Seniorenkaffee der Pfarrgemeinde - Ort: Jugendheim - Veranstalter: Pfarre Sankt Barbara
So, 16. Aug 10 Uhr Familienmesse mit Verabschiedung von Pater Joseph - Ort: Kirche Veranstalter: Pfarre Heilig Geist
11 Uhr Gemeindefrühstück mit Verabschiedung von Pater Joseph - Ort: Pfarrsaal Veranstalter: Pfarre Heilig Geist
Di, 18. Aug 20 Uhr Treffen des Liturgiekreises - Ort: Pfarrhaus, Rehfuesstr. 24 - Veranstalter: Pfarre Sankt Sebastian
Mi, 19. Aug 13 Uhr Mosaik-Nachmittag des kfd-Stadtdekanats Bonn - Bonner Frauen begegnen ihrer Heiligen Adelheid von Vilich. Veranstaltung zum 1000. Todestag der Adelheid von Vilich Ort: -Haus der Begegnung - Adelheidis Str. - Veranstalter: kfd Sankt Barbara
Fr, 21. Aug 20 Uhr Taizégebet - Ort: Pfarrkirche, St. Barbara - Veranstalter: Pfarre Pfarrverband
Sa, 22. Aug 14 Uhr Ökumenische Kirchentour - Ökumenische Kirchentour von der Auferstehungskirche zur Hl. Geist-Kirche mit kunsthistorischer Führung (Christel Diesler) - Ort: Auferstehungskirche Veranstalter: Pfarrausschuss Heilig Geist
So, 23. Aug 17:30 Uhr Rundgang durch den Bonner Alten Friedhof mit Elisabeth und Karl-Friedrich Schleier - Ort: Friedhof, Eingang Bornheimer Str. - Veranstalter: kfd Sankt Barbara
So, 30. Aug 11 Uhr Kinder- und Familienmesse mit anschl. Gemeindefrühstück – Unkostenbeitrag: Erw. 5 €/
Kinder 2,50 €. Anmeldung erbeten: Jeweils 2 Wochen im Voraus liegen Listen in der Kirche aus. Jede Hilfe bei der Vorbereitung und Durchführung ist willkommen, bitte melden bei Dorothee Rölli ([email protected]; Tel. 640742) oder Roswitha Schick
([email protected]; Tel. 01704503208)- Ort: Pfarrsaal Heilig Geist Veranstalter: Pfarre Heilig Geist
Mi, 2. Sep 7 Uhr Wallfahrt nach Kevelaer - Ort: Alte Schule Röttgener Str. (bei Edeka) Veranstalter: kfd Sankt Barbara
Sa, 5. Sep 13:20 Uhr Seniorenfahrt mit Abendessen - Ort: Pfarrsaal - Veranstalter: Schützen Sankt Sebastian
So, 6. Sep Pfarrfest St. Barbara - Ort: Jugendheim St. Barbara - Veranstalter: Pfarre Sankt Barbara
Mi, 9. Sep 14 Uhr Seniorenkaffee der Pfarrgemeinde Halbtagsfahrt - Veranstalter: Pfarre Sankt Barbara
Sa, 19. Sep Straßenfest Poppelsdorf
Do, 24. Sep 14 Uhr Einkehrnachmittag - Begegnung mit Teresa von Avila, Referent: Pastor Kemmerling
von 14 Uhr bis ca. 17:30 Uhr. Anschließend Hl. Messe um 18 Uhr in St. Barbara Ort: -Pfarrjugendheim St. Barbara -Veranstalter: kfd Sankt Barbara
19
Taizé-Fahrt in den Sommerferien 2015
Liebe Jugend–
liche und junge
Erwachsene, wie
jedes Jahr bietet
der Stadtjugendseelsorger, Pfarrer
Dr. Meik Schirpenbach, eine TaizéFahrt mit dem Jugendpastoralen
Zentrum Campanile/St. Franziskus
an. Sie findet statt vom 2. bis
9. August. Teilnehmen können
Jugendliche und junge Erwachsene
im Alter von 17-29 Jahren. Die
Kosten betragen 140 Euro pro
Person.
Bei Fragen könnt Ihr Euch an Leo Krämer
(E-Mail: [email protected]) und Felix
Lechler (E-Mail: felix.lechler@googlemail.
com) wenden.
Weitere Informationen sowie das
Anmeldeformular findet Ihr im
Internet unter http://jugendpastoral.
erzbistum-koeln.de/bonn/
campanile, Suchstichwort: Taizé.
„dabei und mittendrin“
Eine Veranstaltung innerhalb der Bonner Demenzwoche
Um Chancen und Herausforderungen für
demenzsensible Kirchengemeinden geht es
bei der Veranstaltung „dabei und mittendrin“
am Freitag, 25. September, von 15.30 bis etwa
20.15 Uhr im Katholischen Bildungswerk
Bonn, Kasernenstraße 60 und Räumen der
Pfarrgemeinde Sankt Petrus. Dazu laden
Caritasverband Bonn, Stadtdekanat Bonn,
Katholikenrat Bonn und Katholisches
Bildungswerk Bonn anlässlich der Bonner
Demenzwoche ein.
Zum Programm gehören ein Vortrag des
Theologieprofessors Reimer Gronemeyer von
der Universität Gießen und praxisorientierte
Workshops,
die
etwa
Hilfen
zur
20
Kommunikation bei Demenz geben. Der Tag
richtet sich an pastorale und kirchliche Dienste,
Pfarrgemeinderatsmitglieder, Besuchsdienste
in den Gemeinden, Kommunionhelfer,
Seniorentreffleitungen, Mitarbeiterinnen der
katholischen Frauengemeinschaft, aber auch
an weitere Interessenten. „Wir wollen eine
Haltung und einen Umgangsstil lernen, der
Zugehörigkeit und Teilhabe ermöglicht, denn
Menschen sind mit ihrer Demenz Teil der
Kirche“, teilen die Veranstalter mit.
Weitere Informationen hat Brigitte Schmidt,
Referentin
für
Gemeindepastoral
im
Stadtdekanat Bonn; Tel 0228/9858864, E-Mail
[email protected].
Aus Anlass des
125 jährigen Bestehens
des MGV Liedertafel Bonn-Ippendorf e.V.,
gegründet 1890,
findet am
Sonntag, dem 21. Juni 2015 um 10.45 Uhr
in der Pfarrkirche St. Barbara Bonn-Ippendorf
eine Jubiläumsmesse mit Weihe der
neu restaurierten Vereinsfahne statt.
Der Chor des Männergesangs-Vereins
singt die Deutsche Messe von Schubert.
i. A. des MGV Liedertafel Bonn-Ippendorf e.V. 1890
Albert Spitz
Konzertankündigung
Sonntag, 8. Nov. 2015, um 17 Uhr und
Montag, 9. Nov. 2015, um 20 Uhr
J.Haydn
- „Die Schöpfung“
für Soli, Chor und Orchester
Pfarr-Cäcilien-Chor St. Barbara
Kantorei der Auferstehungskirche
Leitung:
Kantor Christoph Hamm
Kantor Stephan Pridik
21
Königlicher Machtwechsel in Ippendorf
Das letzte Wochenende im April stand in Ippendorf im
Zeichen des Schützenfestes, das traditionell das erste in
Bonn im Jahresverlauf ist.
Zahlreiche befreundete Vereine marschierten bei gutem
Wetter am Sonntag mit Musik durch das Dorf und stellten
sich im Anschluss den Wettkämpfen am Luftgewehr.
Schon am Abend zuvor traf man sich zum Krönungsball
von König Rolf Engels und Königin Yvonne Berresheim
im Zelt auf dem alten Schulhof und feierte ausgelassen
bei buntem Programm.
Am Montag erfolgte der Machtwechsel: Der 28-jährige
Thorsten Delfs holte das letzte Stück des Vogels mit
einem gezielten Schuss herunter und ist nun der neue
Schützenkönig. Ihn begleitet seine Lebensgefährtin
Nadine Wilke als Königin. Beide sind seit Kindertagen
im Verein aktiv. Delfs, der sich gegen sechs Aspiranten
in einem guten Kampf durchsetzte, ist zugleich erster Schießmeister, Fahnenoffizier und spielt
die Pauke im Musikzug. Die Königin spielt Piccoloquerflöte und leitet das Tambourcorps der
Schützengesellschaft.
Für beide begann der Montag schon früh, als sie mit dem Spielmannszug die anderen Schützen
im Dorf ab 6.30 Uhr mit Musik weckten. Nachdem der bisherige König abgeholt war, ging der
Schützenzug zur Kirmes auf dem Dorfplatz. Hier warteten schon die Kindergartenkinder und die
Erstklässler der Grundschule auf die Freifahrten in Karussell und Autoskooter.
Noch bevor der neue König feststand, errang am Nachmittag Ben Burger die Prin–
zenwürde. Er war schon vor drei Jahren Prinz und später sogar Diözesanprinz.
Sylvia Thomsen setzte sich in einem spannenden Schießen auf den Lieselvogel gegen ihre
Konkurrentinnen durch und ist nun 18. Schützenliesel des Vereins. Alle Vereinsmitglieder freuen
sich auf ein abwechslungsreiches, freudiges Jahr mit den neuen Majestäten.
Dirk Bahrouz
22
St. Seb. Schützengesellschaft
Bonn-Ippendorf 1956 e.V.
Wir laden herzlich ein zum
Tag der Offenen Tür im Schützenhaus!
Sonntag, den 16.8.15, ab 11 Uhr,
Am Kümpel 4, 53127 Bonn - Ippendorf
Mit reichlich Speis und Trank Kennenlernen des Schießstandes und Einführung in das Luftgewehr Vorführung der neuen digitalen Lasergewehranlage auch für Kinder und Jugendliche
Zum zweiten Mal König
Schützenfest der Sankt-Sebastianus-Bruderschaft Poppelsdorf
Detlev Koppe hat sich die
Königswürde bei den Pop–
pelsdorfer Schützen geholt. Mit
dem 303. Schuss errang er den
Titel und machte der Spannung
eine Ende. An seiner Seite freut
sich Ehefrau und Königin Elke auf
das Königsjahr.
Die weiteren Majestäten sind:
Schützenliesl Claudia Schöne–
seiffen mit dem 131. Schuss,
Jugendprinz Basti Breuer mit dem
33. Schuss und Schülerprinzessin
Sarah Schöneseiffen mit dem 35.
Schuss. Die Bruderschaft freut sich
besonders darüber, dass wieder
ein Prinz und eine Prinzessin
Bei der Preisverleihung: die neuen Majestäten der Brudeschaft
ausgeschossen werden konnten.
wurde viel über das Brauchtum geredet. Nach
Sonntags fand nach der heiligen Messe der
einem schönen Nachmittag bei Kaffee und
große Umzug mit rund zehn befreundeten
Kuchen endete das Schützenfest abends mit
Schützenvereinen statt. Unser amtierender
der Preisverteilung. Der Krönungsball für die
Bürgerkönig und Stadtverordneter der
neuen Majestäten findet am 7. November im
CDU, Christian Steins, brachte den
Pfarrsaal an der Sternenburgstraße 27 statt.
Oberbürgermeister-Kandidaten der CDU,
Ashok Alexander Sridharan, mit, und es
Martina Spilles
23
KÖB - Poppelsdorf · Sternenburgstr. 27 · Mi 17.30 - 19 Uhr · So 10 - 12.30 Uhr
Lesen von Anfang an – geht das?
Poppelsdorfer Bücherei bietet Lesestart-Sets an
In den ersten drei Lebensjahren der Kinder wird die
Grundlage für die Sprachentwicklung gelegt. Schon
Kleinkinder lernen beim Bücherbetrachten. Die
Initiative „Lesestart“, gefördert unter anderem vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung und der
Stiftung Lesen, möchte Sie dazu ermutigen, mit Ihrem
Kind die Welt der Bücher zu entdecken (www.lesestart.
de). Mit dem Lesen kann also schon früh begonnen
werden.
In unserer Bücherei von Sankt Sebastian an der
Sternenburgstraße 27 bekommen Sie ein Lesestart-Set
mit jeweils einem Buch und Informationen. Das Set 1
ist für Einjährige gedacht, Nummer 2 für Dreijährige.
Außerdem haben wir viele neue Bücher für Kinder und
Erwachsene. Kommen Sie also vorbei und holen sich
für Ihr Kind ein Lesestart-Set und stöbern Sie in unseren
Büchern. Das Büchereiteam freut sich auf Sie.
Renate Joisten
Wir brauchen Sie…
beim Pfarrfamilienfest von Sankt Sebastian am Sonntag, 14. Juni. Wie in jedem Jahr freuen
wir uns über Ihren Besuch, Ihre Hilfe und über Ihre Spenden für Floh- und Büchermarkt
oder für das Kuchenbuffet. Ihre Spende für Floh- und Büchermarkt können Sie ab sofort
im Pfarrsaal, Sternenburgstraße 27, abgeben. Kuchen nehmen wir gerne am Tag des
Pfarrfamilienfestes ab 8 Uhr im Pfarrsaal entgegen. Wenn Sie uns bei den Vorbereitungen
oder bei der Durchführung des Festes, etwa beim Kuchenverkauf, im Bierwagen, bei Flohoder Büchermarkt unterstützen wollen, melden Sie sich bitte bei Dr. Martin Killewald,
Telefon 0228/637894.
Snowhouse spielt beim Pfarrfest
Hoffentlich nicht bei Schnee, sondern
bei strahlendem Sonnenschein spielt die
Jugendband Snowhouse beim Pfarrfamilienfest
an St. Sebastian am 14. Juni ab 16 Uhr auf
dem Schulhof. Die Band unter der Leitung
von Dr. Martin Glade probt seit Wochen für
diesen Auftritt, auf den sich die Jugendlichen
24
sehr freuen. Die Band, die seit zwei Jahren
die Karnevalssitzungen der Kolpingsfamilie
bereichert, wollte auch außerhalb des
Karnevals gemeinsam Musik machen. So
entstand die Idee, beim Pfarrfamilienfest
aufzuspielen. Wir freuen uns auf die Beiträge
der Jugendlichen.
Weihnachtsaktion der Kommunionkinder bringt große Freude!
Kinder in Bad Doberan sind erstaunt!
Seit einigen Jahren ist es bei den Kom–
munionkindern von St. Sebastian und St.
Barbara Brauch, weihnachtliche Geschenk–
päckchen zu packen, für Kinder in Bad
Doberan, alles Kinder, die Gäste sind in
der dortigen Suppenküche der ev. LutherKirchengemeinde. Wie groß die Freude dort
beim letzten Weihnachtsfest war, können wir
dem folgenden Brief entnehmen:
Sehr geehrter Herr Kirschner, liebe Kinder,
liebe Erwachsene,
schon seit langem möchte ich Ihnen schreiben,
mich im Namen aller Mitarbeitenden des
Treffpunkts Suppenküche für Ihre Pakete
bedanken und Ihnen berichten, wie es denn
im vergangenen Jahr mit dem Verteilen der
Geschenke war.... Es tut mir leid, dass es nun
schon April geworden ist...
Die ersten Monate dieses Jahres waren geprägt
davon, dass unsere Kirchengemeinde ein neues
Gemeindezentrum bezogen hat. Die Umzüge
der Arbeitsbereiche und dann auch des
Treffpunkts waren nicht ohne Schwierigkeiten,
sind aber letztendlich gut verlaufen. Wir haben
uns hier alle sehr gut eingelebt, und niemand
möchte in das alte Haus zurück.
Auch für unsere Arbeit im Treffpunkt haben
sich die Arbeitsbedingungen enorm verbessert.
Die Küche ist groß, der Gastraum hell und
freundlich, wenn auch nicht größer als vorher.
Manchmal stoßen wir mit der Zahl der Gäste
doch an unsere Grenzen!
Im vergangenen Jahr sind viele Flüchtlinge
zum Treffpunkt gekommen, und einige von
ihnen arbeiten regelmäßig mit. In Bad Doberan
gibt es zwei große Unterkünfte mit insgesamt
mehr als 200 Flüchtlingen. Als unsere
Kirchengemeinde im März vergangenen
Jahres zwei jungen Männern Kirchenasyl
gewährt hat, wurde unser altes Gemeindehaus
für Flüchtlinge ein Ort, zu dem sie kamen, um
die beiden Männer zu besuchen, um Deutsch
zu lernen, um zusammen mit anderen zu essen
- und um mitzuarbeiten.
Seitdem sind ununterbrochen drei oder vier
Menschen im Kirchenasyl gewesen. Es sind
Freundschaften zu Flüchtlingen gewachsen,
und zum Treffpunkt zum Essen oder auch auf
einen Kaffee zu kommen, ist für sehr viele von
ihnen selbstverständlich geworden.
Der 24. Dezember wurde dann ein ganz
besonders schöner Tag im Treffpunkt: Eine
Familie hatte es übernommen, den Tisch
mit den Geschenken vorzubereiten und zu
schmücken. Er wurde wunderschön. Am
späten Mittag waren alle Geschenke verteilt.
Die meisten Geschenke sind in diesem Jahr
an Flüchtlingskinder gegangen. Das war eine
große Freude für sie, die liebevoll verpackten
Geschenke zu sehen und eines bekommen
zu können. Wir haben immer wieder von
Ihrer Gemeinde erzählt und davon, dass
es Kinder waren, die diese Geschenke für
Kinder gepackt haben. Ihre Pakete sind ein
Zeichen der Verbundenheit nicht nur unter
Christen (sehr viele der Flüchtlinge kommen
aus Eritrea und sind Christen). Die Pakete
verbinden auch Christen mit Muslimen und
nicht religiösen Menschen. So tragen sie dazu
bei, zu erleben, wie ein friedliches Miteinander
verschiedenster Menschen aussehen kann.
Wie schade, dass Ihre Gemeinde so weit weg
ist! Aber vielleicht ergibt es sich ja einmal,
dass Sie auf dem Weg in den Norden nach Bad
Doberan kommen. Dann würden wir uns sehr
über ein persönliches Kennenlernen freuen!
Für heute verbleibe ich mit herzlichem Dank
für die Verbundenheit und einem herzlichen
Gruß an Sie und Ihre Gemeinde,
25
Samstag, 29. August 2015, 14°° - 17°° Uhr
HerbstFlo hMarkt
mit Cafeteria
des Kath. Familien-Zentrums
Heilig Geist
im
Pfarrsaal Heilig Geist, Kiefernweg 22
Kauf- und Verkauf von Spielzeug, Baby- und
Kinderkleidung, Schönem für Groß und Klein,
u.a. von "helden & engel" u. "Killefitt",
zu familienfreundlichen Preisen!
Vielseitiges Sortiment an
fair gehandelten Lebensmitteln,
Geschenkartikeln und Nützlichem für den Alltag...
Anbieter erhalten gegen einen Unkostenbeitrag
von 5,- € sowie eine Kuchenspende
für die Cafeteria einen Verkaufstisch gestellt*.
Maximal 35 Tische stehen zur Verfügung
(Aufbau: Samstag ab 12°° Uhr).
Anmeldungen ab sofort
telefonisch unter: (0228) 28 26 26
oder
per E-Mail unter: [email protected]
*Den Erlös aus dem Verkauf in der Cafeteria erhält
das Familienzentrum Heilig Geist!
26
Die Evangelische Auferstehungsgemeinde lädt ein zu einem
Glaubenskurs unter dem Titel
Taufe - und was nun?
Eltern und Paten versprechen bei der Taufe,
das Kind im christlichen Glauben zu erziehen
und es auf diesem Weg zu begleiten. Was
gehört alles dazu? Wie mache ich das? Wo
steht eigentlich mein eigener Glaube? Mit der
Taufe des eigenen Kindes bleibt man nicht
neutral. Religiöse Erfahrungen brauchen Mut
und Übung.
Wir treffen uns an 3 Abenden, um über
den christlichen Glauben besonders in der
Kindererziehung zu sprechen. Die Bedeutung
der Taufe, die Erfahrungen mit Kirche, die Art
und Weise christlicher Erziehung sind einige
Themen. Lieder, Kinderbibeln, Angebote der
Gemeinde werden ebenfalls vorgestellt.
Der Kurs richtet sich an Eltern und Paten
von 2-5 jährigen Kindern. Die Taufe der
Kinder ist keine Voraussetzung. Es ist keine
Kinderbetreuung vorgesehen. Ein ein–
maliger Kostenbeitrag von 5 Euro wird zur
Unterstützung der Getränke und Knabbereien
erbeten.
Anmeldungen bitte an das Gemeindebüro:
[email protected] (Frau Carla
Hornberger).
Eine kurze E-Mail (ein Satz) reicht.
Kurs: Montags, 20 - 21:15, 24.8. / 31.8. / 7.9.,
Gemeindehaus, Haager Weg 40
Familiengottesdienst zur Tauferinnerung:
So, 13. September, 10 Uhr
Ausgeschlafene Glaubenszeugen
Am 27. Juni ist der Siebenschläfertag
Ob der Wetterhahn
weiß, ob am Siebenschläfertag die Sonne
scheint? Foto: Rainer
Sturm / pixelio.de
Bekannt ist die Bauernregel: „Das Wetter am Siebenschläfertag / sieben
Wochen bleiben mag.“ Weniger bekannt ist dagegen, woher der Name dieses Tages kommt.
Nach einer alten Legende flüchteten sieben junge Christen während der
Verfolgung durch Kaiser Decius im Jahr 251 in eine Höhle. Die Flüchtenden wurden dort jedoch entdeckt und eingemauert, um sie elend sterben
zu lassen.
Doch statt des Todes erwartete die Christen ein Schlaf von 195 Jahren, bis
sie am 27. Juni 446 entdeckt wurden und aufwachten. Und sofort begannen sie, die Botschaft von der Auferstehung der Toten zu bezeugen.
„Nur“ eine Legende, gewiss. Aber doch so etwas wie ein Hinweis, dass
niemand die Frohe Botschaft aufhalten kann, auch wenn es mitunter lange
dauert, bis sie Ohren und Herzen erreicht. Wenn nur die Glaubenszeugen
ausgeschlafen sind…
Peter Weidemann, in: Pfarrbriefservice.de
27
Bibliolog – Dialog mit der Bibel
Es gibt viele Möglichkeiten, einen Bibeltext zu
erschließen und zu verinnerlichen.
Bibliolog ist ein Weg, gemeinsam mit einer
Gruppe einen biblischen Text zu entdecken,
von innen heraus zu erkunden und auszulegen.
Die Teilnehmer leihen der biblischen Gestalt
ihre Stimme. Sie fühlen sich mit ihren eigenen
Lebenserfahrungen in die Erzählungen ein.
So wird die Botschaft wieder lebendig und
aktuell.
Die Methode des Bibliolog wurde vor etwa
25 Jahren von dem jüdischen Nordamerikaner
Peter Pitzele entwickelt, hat sich in den letzten
Jahren im deutschsprachigen Raum und
darüber hinaus in Europa etabliert und erfreut
sich wachsender Beliebtheit.
Die Methode Bibliolog beruht auf der
jüdischen Auslegungsweise des „Midrasch“,
die vor allem darauf achtet, was zwischen den
Zeilen der Bibel steht. Denn die biblischen
Schriften erzählen vieles, lassen aber auch
manches offen. Eine Fülle und Vielfalt bleibt
in den Zwischenräumen, zwischen den Versen
verborgen. Wenn die Bibel ins eigene Leben
wirken soll, müssen wir als Hörende und
Lesende diese offenen Stellen - das heißt,
was der Text nicht sagt - kreativ mit unserer
Vorstellung und Empfindung füllen und
Antworten finden auf Fragen, die der Text
aufwirft. Dies wird „weißes Feuer“ genannt
und der geschriebene Text in der Bibel das
„schwarze Feuer“.
Die kfd St. Barbara lädt alle interessierten
Frauen und Männer, die Lust haben, einen
Bibliolog zu erleben, herzlich ein zu
Donnerstag, dem 11. Juni um 19 Uhr im
Pfarrjugendheim St. Barbara.
Wir werden uns mit dem Bibeltext aus dem
Matthäusevangelium - Mt 14,22-33 „Petrus᾽
Versuch, auf dem See zu gehen“ - beschäftigen.
Anschließend gemütliches Beisammensein
bei einem Glas Wein oder einem alkoholfreien
Getränk.
Der Abend wird von Nawal Obst (ausgebildete
Bibliologin) gestaltet.
Nawal Obst
Müttergenesungswerk-Sammlung der kfd St. Barbara
Nicht viel, aber solidarisch mit den Schwachen
in unserer Gesellschaft!
255 € ist das Ergebnis der Büchsensammlung
an zwei Wochenenden, jeweils nach den
Gottesdiensten vor der Kirche.
Die kfd St. Barbara bedankt sich im Namen des
Müttergenesungswerks bei den Spenderinnen
und Spendern für ihren unterstützenden
Beitrag, Müttern - meist alleinerziehend - und
Vätern zu helfen, gesund an Geist, Leib und
Seele zu werden und finanzielle Notlagen von
Familien zu lindern. Denn die Gesundheit der
Eltern ist unersetzlich für das Wohlergehen
einer Familie. So haben Sie – liebe
Spenderinnen und Spender – in das Glück von
Familien investiert.
Nawal Obst
für die kfd St. Barbara
Frauenmesse der kfd St. Barbara
Der Beginn der donnerstags stattfindenden Frauenmesse der kfd St. Barbara ist ganzjährig
auf 8:30 Uhr festgelegt worden.
28
Katholische
Kirchengemeinde
Sankt Barbara
Bonn - Ippendorf
Röttgener Straße 30
Pfarrfamilienfest 2015
rund um die Kirche
Sonntag, 6. September
10.45 Uhr - 18 Uhr
Festgottesdienst, Kinderflohmarkt, Frühschoppen,
Bücherstand, große Tombola, Kuchenbuffet,
Heißes vom Grill und gekühlte Getränke …
Wir bitten um
Kuchenspenden!
Abgabe in der Bücherei
Sonntag, ab 10 Uhr
Attraktionen für die Kinder
Schminken, Hüpfburg, Bällebad, Eis,
Luftballonwettbewerb, Bilderbuchkino u.v.m.
Flohmarkt von den Kindern ab 11.45 Uhr
Der Erlös ist für Projekte in der Pfarrgemeinde bestimmt.
29
Günther Peters ist Maikönig im Donnerstagskreis
Feier mit vielen Gästen, Livemusik und Gedichten
Maikönig Günther Peters fühlt sich im Kreis der Gratulantinnen wohl.
Viele Gäste waren dabei, als der Poppelsdorfer Donnerstagskreis den Monat Mai gefeiert hat. Das
Wetter war angemessen schön und die Gute-Laune-Band mit Werner Haager, Walter und Günter
Rüsch, Peter Leyendecker, Günther Peters und
Gabi Wendling begann den Nachmittag mit
Mach mal Pause
„Nun will der Lenz uns grüßen“. Die Helferinnen
ab und zu
tanzten in roten Tüllröckchen und weißen
innehalten
Blusen in den Saal hinein. Die Stimmung war
durchatmen
sehr fröhlich, zumal die Maibowle nicht fehlte.
zeit-los werden
Unter der Moderation von Sophia Weißenfels
ging es mit Liedern und Gedichten zum Monat
denn es - macht frisch
Mai weiter. Lose wurden verteilt, und neuer
und froh
Maikönig wurde Musiker Günther Peters, dem
und frei
Sophia Weißenfels mit einer Flasche Wein
ist sogar
gratulierte. Sein Jacket wurde mit einem
schöpferisch-vorbildlich
Maisträußchen geschmückt, und auf Wunsch
einiger Damen ließ er sich auch noch das
göttlich
Maikränzchen aufsetzen. Der ganze Saal jubelte
ihm zu.
Klaus Jäkel, In: Pfarrbriefservice.de
Waltraud Rau
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Treffpunkte
Venusberg
Kirchenchor
Leiter: Sebastian Hohberg
Sprecher: Bernd Gehrmann, Höhenweg 107
Chorprobe: montags, 20.00 Uhr im Jugendheim
Chor Regenbogen
Leiter: Clemens Pflüger, Luigi­-Pirandello-Str. 16
E-Mail: [email protected], Internet:
www.chor-regenbogen.de
Proben: Jugendheim St. Barbara, Röttgener Str. 30, Mo.,
19.00 - 20.30 Uhr
Katholische Junge Gemeinde (KJG)
KJG Venusberg Ippendorf
Pfarrjugendleitung:
Frederick Schmitt
Jasper Killewald
[email protected]
„Messdiener“
Verantwortliche: Dr. Philipp Siemer (Tel. 5367261,
email: [email protected])
Pater Joseph (Tel. 210558, email: [email protected])
Kirchbauverein Heilig Geist
Spendenkonto Nr. 10 650 257 Sparkasse KölnBonn
(BLZ 370 501 98)
Familienliturgiekreis
Verantwortliche: Dr. Dorothee Rölli-Alkemper (Tel. 640742,
email: [email protected])
Carina Siemer (Tel. 5367261, email: [email protected]).
Kleinkinder-Liturgiekreis
Heike Kukuk (Tel.: 92 12 15 9) + Dorothee Prinz (Tel.: 69 70 58)
Ökumenische Spielgruppe für Eltern mit Kindern bis zum
Kindergartenalter
Kontakt: Dörthe Sacht, Email: [email protected]
Donnerstags 10-11.30 Uhr
Wir treffen uns im Gemeindehaus der Auferstehungskirche
Haager Weg.
Uni-Klinikum – Klinikseelsorge
Ansprechpartner:
Pfarrer Bernd Müller,
Sigmund-Freud-Str. 25, Tel. 287-15121
Ippendorf
Chor Regenbogen siehe Venusberg
Pfarr-Cäcilienchor
Leiter: Christoph Hamm, Hobsweg 66, Tel. 217365
Ansprechpartner: Günther Besseler, K.-F.-SchinkelStr. 20, Tel. 299312 , Email: [email protected] - Chorprobe: Di., 20.15 im Pfarrjugendheim
Kath. Junge Gemeinde
Ansprechpartner und Gruppenstunden: siehe Venusberg
Mess-Vorbereitungskreise
• Kleinkinderwortgottesdienst. Stephanie Korittky
[email protected], Tel. 24 18 89
• Schülerwortgottesdienst. Dr. Angela Becker Tel: 3919646
St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft
Gertrud Strahl Tel. 283010 jeden 2. Mittwoch im
Monat Versammlung, 19:30 Uhr im Schützenhaus,
Am Kümpel 4
Schießtraining mit dem Luftgewehr
Di. 18.00 Uhr Jugend - Do. 18.30 Uhr Erwachsene
jeden 4. Mi. i. Monat Seniorenkaffee im Pfarrjugendheim St.
Barbara
Seniorentreff des PGR
Ansprechpartnerin: Vera Severin, Tel. 283576
Jeden 2. Mittwoch im Monat gemütliches Beisammensein der
Seniorinnen und Senioren im Pfarrjugenheim.
Messdienergruppe
Diakon Paul Kirschner, Tel. 284097
Folklore-Tanzkreis
Carola Berresheim Tel. 283852
Es handelt sich um ein Angebot eines offenen Tanzkreises.
Jedermann ist herzlich willkommen. Übungsstunde ist jeden
Freitag von 20 - 21.30 Uhr.
Kath. Frauengemeinschaft
Nawal Obst, Tel. 0228 / 28 51 30
Barbara Schäfer, Tel. 0228 / 25 98 853
Jeden Donnerstag um 8 Uhr Heilige Messe der kfd.
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Poppelsdorf
Kirchenchor St. Sebastian
1. Vorsitzende: Theresia Schlösser, Mönkemöllerstraße 50 (Dottendorf), Tel. 23 20 40
Jeden Mittwoch 20 Uhr Probe, Kapitelsaal der
Pfarrkirche, Kirschallee.
Vorsitzender Heinz Struchhold , Sebastianstraße 49, Tel. 22 41 35 ,
E-Mail: [email protected]
Treffen immer donnerstags. Einige Kolpingtermine finden Sie in
der chronologischen Terminübersicht in diesem Heft. Das vollständige Programm hängt im Schaukasten an der Sternenburgstr. 27.
Gemischter Chor Liederkranz Poppelsdorf
Vorsitzende: Christa Kosack
Tel. 0228/462746, [email protected]
Proben finden dienstags von 20 bis 21.30 Uhr im
Kapitelsaal von St. Sebastian, Kirschallee, statt
Vorsitzender und Leiter der Poppelsdorfer Heimatsammlung
Christian Kleist,Tel: 0170-5245697, [email protected]
Stellvertreter :Prof. Wolfgang Alt, [email protected]
Öffnungszeiten der Heimatsammlung, Sternenburgstraße 23
Mittwoch 9.30 bis 11 Uhr, Donnerstag 14.30 bis 16.30 Uhr
Samstag, 28. März, 15 Uhr
Die Poppelsdorfer Anstreicher- und Malerfamilie Rief:
Ausstellung und Vorträge mit anschließender Führung.
Festsaal der Musikschule Bonn in der Kirschallee 27 (1. Stock)
– Einlass ab 14:30 Uhr.
Samstag, 18. April, 16 Uhr
„Bonnamagus“ – ein keltisch-römisches Dorf auf dem Campus
Poppelsdorf? Neueste Funde zur Bonner Vorgeschichte –
Vortrag und Führung von Professor Wolfgang Alt. Ort: ULB
Bibliotheksgebäude, Nussallee 15a.
Samstag, 9. Mai, 15 Uhr
Historische Begehung des Bonner Stadtteils „Dransdorf“:
Alte Burg, Kirche, Wirtschaftliche Entwicklung, Wohnort für
Bahnangestellte. Führung durch Heribert Faber und Klaus
Gries. Treffpunkt: „Dransdorf Kirche“ (Siemensstraße 259:
gegenüber Bushaltestelle Linie 631).
Katholische Frauengemeinschaft
Ansprechpartner Leitungsteam unter den
Telefonnummern: Gisela Schurz 211613, Marianne Leyendecker 215584, Renate Lubitz 241676 und Inge
Delfosse 217390 Treffen jeden ersten Dienstag im Monat nach der Frauenmesse
(etwa 20 Uhr).Einige Termine finden Sie in der chronologischen
Terminübersicht in diesem Heft. Das vollständige Programm
hängt in den Schaukästen.
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Kirchbauverein St. Sebastian
Vorsitzender: Pastor Bernd Kemmerling,
Rehfuesstraße 24, Tel.: 21 84 60
Spendenkonto: Nr. 1211085, BLZ 370 501 98, Sparkasse
KölnBonn
KG Närrische Germanen Bonn-Poppelsdorf 1924
Präsident Peter Weingarten, Clemens-AugustStraße 5, Tel. 63 54 24,
[email protected]
Familienmesskreis
Ansprechpartner: Andrea Schwarz, Lennéstr. 23, Tel.: 26 34 00
Vorbereitung von Familienmessen und Wortgottesdienste für
Kinder.
Botanische Gärten der Universität Bonn
Technischer Leiter: Markus Radscheit,
Meckenheimer Allee 171, Tel. 73 22 59
Im Sommerhalbjahr (1. April bis 31. Oktober)
gelten für die Gärten folgende Öffnungszeiten:
Täglich außer samstags 10 - 18 Uhr
An Sonn- und Feiertagen Eintritt 3 Euro,
ermäßigt 1 Euro
Am Samstag sind die Botanischen Gärten immer geschlossen.
Der Nutzpflanzengarten am Katzenburgweg hat die gleichen
Öffnungszeiten. Dort befinden sich keine Schaugewächshäuser.
Öffnungszeiten der Gewächshäuser:
Montag - Freitag 10 - 12 und 14 - 16 Uhr
Sonn- und Feiertage 10 - 17.30 Uhr (nur im Sommer)
Ortsbund Poppelsdorf
Peter Weingarten, Clemens-August-Str. 5, Tel. 63 54 24
St.-Marien-Hospital – Krankenhausseelsorge
Robert-Koch-Str. 1, Marienhospital Tel 505-0
Katholische. Krankenhausseelsorgerinnen:
Pastoralreferentin Sabine Gerhard, Tel 505-2750.
E-Mail: [email protected]
Gemeindereferentin Lucia Weinz, Tel 505-2752.
E-Mail: [email protected]
Messe am Sonntag 9.30 Uhr
St. Sebastianus-Schützenbruderschaft
Brudermeister : Dieter Spilles, Hartsteinstr.2,
53115 Bonn, Tel.:0228/216142
Training: Dienstags von 19 Uhr Männer
Mittwochs von 18 Uhr bis 19.30 Uhr Jugend
Mittwochs von 19.30 Uhr Frauen
Poppelsdorfer Karreschubser
vom 11.11.11 11 Uhr 11 a.A.e.V.
Oberschubser: Roland Stoll,
Sebastianstraße 67, Tel.: 262104
E-Mail: [email protected];
www.karreschubser.poppelsdorf.de
Donnerstagskreis St. Sebastian
Leiterin: Sophia Weißenfels, Clemens-AugustStr. 63, Tel. 219677
Jeden Donnerstag von 14.30 Uhr bis 17 Uhr
gemütliches Beisammensein der Seniorinnen
und Senioren im Pfarrsaal, Sternenburgstraße 27
Pfarrregister
Getauft wurden:
Poppelsdorf
21.03.2015 Mauritz Emil Maria Heitmann
22.03.2015 Lea Maria Laubenthal
06.04.2015 Maximilian Julius Paul Pöppel
06.04.2015 Alexander Erik Wolfgang Pöppel
12.04.2015 Leon Emmanuel Tchemi
18.04.2015 Leonard Sebastian Freiherr von Gumppenberg Pöttmes-Oberbrennberg
18.04.2015 Oskar Lorenz
10.05.2015 Amalie Bettina Wolfgarten
Ippendorf
19.04.2015 Friedrich Wilhelm Heinrich Gerhard Michael – Mario Conrad Emanuel Graf von Matuschka Freiherr von Topolczan und Spaetgen
09.05.2015 Charlotta Marie Berg
Johannes Theodor Berg
Geheiratet haben:
Poppelsdorf
25.04.2015 Nikolaus von Abercron u. Charlotte Andreae
Kreuzbergkirche, Bonn
01.05.2015 Alexander Frechen u. Mirjam Cuno
09.05.2015 Dr. Hanno Dockter u. Dr. Theresa Nesselrath
Ippendorf
09.05.2015 Jan und Julia Berg
Gestorben sind:
Poppelsdorf
24.02.2015 Anna Ulrich
19.03.2015 Gisela Burgaß
02.04.2015 Margarete Krauß
15.04.2015 Marianne Schüller
Ippendorf
21.02.2015 Josef Arenz
27.02.2015 Elfriede Annemarie Wittig
05.03.2015 Elisabeth Heiliger
Alle Gottesdienste und
sonstige Termine
– immer aktualisiert –
finden Sie auch im Internet:
www.vip-bonn.de
NOTFALLHANDY
Das Dekanat Bonn Mitte/ Süd hat seit einiger Zeit
für Notfälle (Krankensalbung o. ä.) eine
Rufbereitschaft per Handy eingerichtet. Die Rufnummer lautet: 0160 - 94 590 409.
Die Nutzung soll unbedingt auf Fälle beschränkt
werden, in denen weder Pfarrer
noch Pfarrbüro erreichbar sind.
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Gemeindezentralen
St. Barbara - Heilig Geist - St. Sebastian
Seelsorger
Dechant Bernd Kemmerling, Rehfuesstr. 24,
Tel. 63 32 57 und 21 84 60
Pater Joseph (Kaplan) - Pater Jäckel (Subsidiar)
Kiefernweg 22 - Tel. 210558
Diakon Paul Georg Kirschner, Lückingstr. 14,
Tel. 28 40 97 – E-Mail: [email protected]
Notfallhandy: 0160 - 94 590 409
Verwaltungsleiterin
Cordula Riedel, Sternenburgstr. 33, 53115 Bonn
Tel. 71002030 - email: [email protected]
Pfarrbüros
Venusberg: Kiefernweg 22, Tel. 28 13 82,
Bürozeiten: Mo–Fr 9–11 Uhr, Do 14.30–17.30 Uhr
Pfarrsekretärin Waltraud Pflüger
E-Mail: [email protected]
Ippendorf: Lengsdorfer Str. 14, Tel. 28 17 84, Fax 209 499 52
Bürozeiten: Mo, Mi, Do + Fr 9 – 11 Uhr, Di 15.30 – 17.30 Uhr
Pfarrsekretärin Waltraud Pflüger
E-Mail: [email protected]
Poppelsdorf: Rehfuesstr. 24, Tel. 21 84 60, Fax 21 84 07,
Bürozeiten Mo–Mi, Fr 9 – 12 Uhr , Do 15 – 18 Uhr,
Pfarrsekretärin Claudia Böffgen
E-Mail: [email protected]
Pfarrgemeinderat
Dr. Martin Killewald -VorsitzenderSebastianstr. 55 - Tel: 63 78 94
Ihre VIP-Ansprechpartner:
Venusberg: Elisabeth Anspach-Heine , Waldauweg 28,
53127 Bonn. E-Mail: [email protected]
Ippendorf: Ulrich Obst, Am Engelspfad 26,
53127 Bonn, E-Mail: [email protected]
Poppelsdorf: Richard Bongartz, Sternenburgstr. 82,
53115 Bonn, E-Mail: [email protected]
Pfarrausschüsse des PGR,
Ansprechpartner in den Gemeinden:
Heilig Geist: Dr. Dorothee Rölli-Alkemper, Waldauweg 10,
53127 BN, Tel. 64 07 42 oder mobil 0177 561 76 74
Axel Berger, Borkenweg 8, 53127 BN, Tel. 24261821 oder
mobil 01751540688
St. Barbara: Clemens Pflüger
Luigi-Pirandello-Str. 16,, 53127 Bonn, Tel. 299012
St. Sebastian: Karl-Heinz Kron
Max-Cohen-Str. 42, 53121 Bonn, Tel. 798262
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Kirchenvorstand (geschäftsführende Vorsitzende)
Venusberg: Ferdinand Wilmsmann, Tel.: 0228/219158
Ippendorf: Reinhard Schmehl, Karl-F.-Schinkel-Str. 30,
Tel. 28 56 66
Poppelsdorf: Dr. Gerd Feldhaus, Blücherstr. 34,
Tel. 22 95 58
Kindergärten
Venusberg: Waldauweg 1 a, Leiterin: Frau Seidel,
Tel. 28 26 26
Ippendorf: hinter der Kirche, Sabine Siering,
Tel. 28 39 52
Poppelsdorf: Rehfuesstr. 18, Leiterin: Anja Urlaub,
Tel. 21 21 77
Kindergarten Erlöserbund, Leiterin Fr. Hirsch,
Meckenheimer Allee 97, Tel. 63 76 69
Küster
Venusberg: Zofia Zilka, Don-Bosco-Str. 2a, Tel. 28 25 35
Ippendorf: Reinhard Schmehl, Karl - F. - Schinkel -Str. 30,
Tel. 28 56 66
Poppelsdorf: Tadeusz Szczodrowski, Sternenburgstr. 27,
Tel. 21 73 20
Kantor
Christoph Hamm, Hobsweg 66, Tel. 21 73 65
Weitere Adressen über die Pfarrbüros und im Internet:
www.vip-bonn.de
Impressum:
-Informationen für den Pfarrverband
Erscheinen: vier Mal im Jahr. Auflage 4.900.
Abgabe kostenlos.
Herausgeber: Der Pfarrgemeinderat der katholischen Kir­
chengemeinden Sankt Barbara (Ippendorf), Sankt Sebastian
(Poppelsdorf), Heilig Geist (Venusberg).
Redaktion: Richard Bongartz (verantwortlich, Sternen­
burgstrasse 82, 53115 Bonn, [email protected], Telefon
22 32 84), Markus Dockter, Dr. Gerd Feldhaus, Ulrich Obst,
Karl-Heinz Kron, Elisabeth Anspach-Heine.
Mitarbeiter dieser Ausgabe: Claudia Böffgen, Monika
Bornemann
Fotos: Bongartz, Kron, Obst, Spilles, Thomas, Weißenfels
Nachdruck mit Quellenangabe gern gestattet, Belegex­
emplare erbeten.
Spenden (auf Wunsch Bescheinigung) über Kath. Kir­
chengemeindeverband Bonn-Melbtal, Stichwort VIP,
IBAN: DE 22 3705 0198 1937 0137 77, BIC: COLSDE33XXX
Druck: Martin Roesberg,
Zur Degensmühle 3, 53347 Alfter-Impekoven.
—————————————
Redaktionsschluss dieser Ausgabe war am 13. Mai, Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist voraus­sichtlich am
26. August 2015.
Sommerzeit ist Ferienzeit…
… bloß haben andere Länder auch andere
Ferienzeiten. In vielen Ländern Europas
haben die Schüler länger Sommerferien als
wir hier in Deutschland.
In den Niederlanden haben die Grundschüler
sechs Wochen Ferien und die älteren
Schüler sogar sieben. In Belgien dauern die
Sommerferien acht Wochen, in Österreich
dürfen die Schüler sogar neun Wochen zu
Hause bleiben. In Frankreich übrigens auch.
In den Ländern Südeuropas sieht es noch rosiger aus für Schüler: In Italien beginnen
die Ferien Anfang bis Mitte Juni und dauern bis Anfang oder Mitte September. In
Spanien gibt es auch „nur“ sechs Wochen Sommerferien genauso, wie bei uns. Und
in Großbritannien sind die Ferien gar nicht zentral geregelt, sondern werden von den
einzelnen Schulen, manchmal von den Gemeinden festgelegt. Das klingt ganz schön
kompliziert. Ob es dann vorkommt, dass Geschwister, die unterschiedliche Schulen
besuchen, zu unterschiedlichen Zeiten Ferien haben?
Wie gut kennst du dich eigentlich aus in Europa? Findest du alle Länder, die
im Text erwähnt sind, auf der Karte? Dann male sie in unterschiedlichen
Farben an!
Und zu welchen Ländern gehören diese Flaggen?
Kennst du auch die Hauptstätte der Länder auf dieser Seite? Dann bist du
ein richtiger Europa-Länder-Experte!
Eine schöne Ferienzeit wünscht dir Vip-kids!
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Unter dem Zeichen der Sonnenblume
Zum zweiten Mal trafen sich die Senioren vom
Venusberg unter dem Zeichen der Sonnenblume
im Haus Maria Einsiedeln (ca.100Teilnehmer/
innen). Es war ein herrliches Frühlingsfest,
eine Seniorenbegegnung bei Gebet, frohen
Gesängen und Sonnenschein an einem sehr
schönen Frühlingstag mitten im April. Dem
Einladungsbrief unter dem Zeichen der
Sonnenblume waren bereits zum Erntedankfest
im Oktober sehr viele Senioren gefolgt. Jetzt
zum Frühlingsfest haben frische Blumen und
Blüten schon viel Freude herausgefordert.
Trotz verschiedener Beschwerden gibt es
die Sonnenseiten des Lebens zu sehen, an
ihnen sich erfreuen und sich gegenseitig zu
ermutigen. Auch in der Blütenpracht darf man
über die Freuden des Lebens hinüberschauen
zu der ewigen Freude, wozu wir in der
Ewigkeit berufen sind. Im
Herbst lassen uns die Körner
der Sonnenblume, reich an Öl
und Energie an die Früchte des
Lebens erinnern, auf die ein
jeder im Alter zurückblicken
kann.
Die Kinder aus dem Kindergarten
Heilig Geist verstanden es
mit dem Singkreis Volkslieder
zum Frühling zu singen, die
fast allen vertraut waren und
Kindheitserinnerungen
wach
riefen. Die selbst gebastelten
36
Blumen der Kinder, die jedem Senior
überreicht wurden, brachten sehr viel Freude.
Eine Dame von 91 Jahren begeisterte besonders
die Kinder mit ihrer Dankesansprache. Einige
Kinder bedauerten, dass
ihre Großeltern so weit
weg sind und sie sie nur
selten sehen können.
Alle Anwesenden waren
sich bewusst, dass die
Bürgerstiftung Venusberg,
das Familienzentrum Bonn
Melbtal und die Leitung
des Seniorenhauses Maria
Einsiedeln zu einer sehr
gelungenen Begegnung beitrugen, die Jung
und Alt, Kinder und Senioren Freude und
Ermutigung brachte.
Wir wollen weiterhin alle auf dem Venusberg
generationsübergreifend und nachbarschaftlich
verbinden. Wir danken allen Helfern,
die im Kreis der Freunde und Förderer der
Bürgerstiftung weiter mitarbeiten wollen. Wir
würden uns freuen, wenn sich noch weitere
Helfer melden würden, die die Anliegen der
Bürgerstiftung unterstützen wollen. Anmeldung
bei Pater Jäckel, Waldauweg 8, 53127 Bonn, Tel.
0228/210558
P. Edm. Jäckel