Pfarrblatt Nr. 45 - März 2015

Pfarrblatt Sulzberg
Nr. 45 März 2015
Palmsonntag
Mit den Palmzweigen tragen wir
das Grün der Hoffnung
in unseren Händen.
Durch Worte, Gesten und Bilder
lassen wir uns berühren von der
Passion Jesu.
Das Grün der Palmblätter,
das Weiß der Ministrantengewänder stehen im Kontrast zum
Schwarz des Friedhofs.
Die Feier der Karwoche führt uns
vom Dunkel der Trauer
in das Licht der Auferstehung.
Vorbereitung auf die Erstkommunion
Auf große Feste in der Kirche, wie Weihnachten und Ostern, bereiten sich Christinnen und Christen
vor. Das gemeinsame Warten, Vorbereiten und die Vorfreude verbindet und lässt uns spüren, dass etwas Besonderes gefeiert wird. 4 Mädchen und 9 Buben bereiten sich in den Tischrunden, im Religionsunterricht, beim gemeinsamen Beichtfest auf ihre Erste Heilige Kommunion vor.
Wie wichtig ist eine gute Gemeinschaft für uns Menschen, welche Kraft hat das gemeinsame Brotessen, wie viel Licht schenkt uns Jesus durch seine Botschaft und was können die Texte der Bibel uns
heute noch sagen, das erfahren und erleben die Mädchen und Buben in dieser Zeit der Vorbereitung.
Wir freuen uns, dass ihr
mit euren Eltern auf dem
Weg seid und dass wir mit
der ganzen Pfarrgemeinde
am 12. April 2015 eure
Erstkommunion feiern
dürfen. ‚Sie erkannten
ihn’, ist das Thema heuer.
Erkennen wir ihn?
Für das Erstkommunionteam Renate Baldauf
Aaron Mätzler, Jerome Bechter,
Joachim Gallez, Tobias Mätzler, Julia Forster,
Arina Fink, Benedikt Hagspiel
Raphael Schöffmann, David Fox,
Alexandra Schneck, Matteo Gruber,
Angelika Herburger, Paolo Maria Barta
Ja, wenn der Herr, Ministranten braucht ..’
… ja, dann sind vier Mädchen und vier Buben bereit mit einem klaren und deutlichen ‚JA’! Sie sind dabei, wie die 12 Jünger damals. Sie lassen sich rufen, sie dienen am Altar, sie singen mit Begeisterung,
sie lesen vor und bringen ihre Gedanken ein. Wir freuen uns sehr! Pfr. Peter Loretz und Renate Baldauf
Ich bin Ministrant, um näher bei Jesus zu sein. Samuel
Ich bin Ministrant geworden, um Gott zu dienen. Jakob
Ich bin Ministrant, damit ich mehr von Jesus erfahre. Lorenz
Ministranten können dem Pfarrer viel helfen, deshalb bin ich dabei! Linda
Ich bin Ministrantin, weil ich dann mit Jesus mehr Kontakt habe. Theres
Mir macht ministrieren Spaß, darum bin ich mit Freude dabei. Annalena
Wenn ich ministriere habe ich bei der Messfeier eine wichtige Aufgabe. Christina
Ich bin Ministrant geworden, damit man auch sieht, dass ich an Gott glaube. Laurin
Karfreitag – Ostern
Auferstehung
Manchmal stehen wir auf
stehen wir zur Auferstehung auf
mitten am Tage
Mit unserem lebendigen Haar
mit unserer atmenden Haut.
Nur das Gewohnte ist um uns.
Keine Fata Morgana von Palmen
mit weidenden Löwen
und sanften Wölfen.
Mit Hilfe dieses Ölgemäldes, welches ich im Jahre 2009 malte, will
ich darauf verweisen, dass Tod und
Auferstehung Jesu, Karfreitag und
Ostersonntag zusammen gesehen
werden sollten. Im Mittelpunkt
sehen wir den Leichnam Jesu, der
vom Kreuz abgenommen wurde und
nun auf dem Schoß seiner Mutter liegt. Es handelt
sich um eine klassische Pietà-Darstellung, wie wir
sie aus vielen Kirchen und Kapellen kennen. Für
mich kommt die Tragik des Karfreitags am besten in
dieser Szene zum Ausdruck, da der Leichnam Jesu
auf dem Schoß jener Frau liegt, die ihm das Leben
gab.
Im Johannes-Prolog heißt es: „Das Licht kam in die
Welt, aber die Finsternis hat es nicht angenommen.“
Gott offenbarte sich nicht als Herrscher, als der Allmächtige, der eingreift und alles so ordnet, wie er es
haben will. Er kam als verletzlicher Mensch auf die
Welt, nicht als Superheld. Er wurde in einem Stall
geboren, arbeitete als Handwerker und wurde gekreuzigt. Er ließ sich voll auf die Welt ein und
Marie Luise Kaschnitz
scheute nicht die Konsequenzen. Die barocke, perspektivische Malerei, die Dreidimensionalität der
Ostern – im Alltag
Körper, sollte auf die Inkarnation verweisen, auf die
Österliche Erfahrungen – mitten im Alltag! Wenn
Menschwerdung Gottes, welche unser klassisches
ich das nicht „anfanghaft“ im Alltag erleben kann,
Gottesbild vom allmächtigen, allwissenden, fernen
was soll ich dann mit Ostern? Nicht wenige MenGott auf den Kopf stellt. Beim Anblick des Leichschen würden dem zustimmen. Jugendliche und äl- nams Jesu endet jegliche Banalisierung der Sünde
tere setzen heute auf Erleben – Erfahrung. Und das und kommt zugleich die Tragik jener Liebe zum
ist möglich auch in einer Welt, die gezeichnet ist von Ausdruck, die liebt, aber deren Liebe nicht erwidert
großen Spannungen zwischen Ländern und Völkern, wird.
zwischen Extremisten und dem Rechtsstaat.
Dem Leichnam fehlt die
Mitten im Alltag sind österliche Erfahrungen geLeichenstarre als auch
schenkt, wenn Menschen nach einem Streit wieder
die Leichenfarbe. Er ist,
miteinander reden, wenn Jugendliche nach langem bis auf die Seitenwunde,
Überlegen wie zufällig ihre Berufung entdecken,
völlig unversehrt und
wenn Arbeitslose nach vielen Bewerbungen endlich weist keine Wunden der
eine Zusage erhalten.
Geißelung auf. Dies soll
Manchmal stehen wir auf – und manchmal gelingt
ein Hinweis darauf sein,
es uns durch ein gutes Gespräch andere aufzurichdass der Tod das Leben
ten. Manchmal, mitten im Gewohnten und Alltägli- nicht nimmt sondern
chen entdecken wir Sinn in der Arbeit – auch in all- verwandelt.
täglichen Handgriffen.
Manchmal – am Morgen, wenn das Aufstehen leicht Personen, die die Grenzerfahrung eines Nahtoderfällt, mitten im Tag, wenn unerhofft etwas gelingt,
lebnisses durchmachten, berichten oft von einem anam Abend, wenn ein erfüllter Tag Erfüllung ahnen
ziehenden Licht, welches sie schauten. Dieses Licht
lässt.
würde eine solche Wärme ausstrahlen, dass sie am
Die Weckuhren hören nicht auf zu ticken
ihre Leuchtzeiger löschen nicht aus.
Und dennoch leicht
und dennoch unverwundbar
geordnet in geheimnisvolle Ordnung
vorweggenommen in ein Haus aus Licht.
liebsten an diesem Ort bleiben wollten. Der goldene,
Diese und ähnliche österliche Erfahrungen wünsche zweidimensionale Hintergrund aus Schlagmetall,
ich euch – Ihnen von Herzen - nicht nur an Ostern. soll auf dieses Geheimnis von Ostern verweisen, auf
Pf. Peter Loretz
ein Geheimnis, dass nur den Augen des Glaubens
zugänglich ist und unserem Leben einen Ewigkeitswert zuspricht.
Kpl. Gerold Reisinger
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Aus dem Pfarrgemeinderat
Motivierend und aufbauend ist die Arbeit im Pfarrgemeinderat, wenn spürbar ist, dass Menschen um
den Glauben, um die gemeinsamen Feiern und Gottesdienste, um den Nächsten in unserer Gemeinde
Sorge tragen, sich einsetzen und engagieren.
Kindersegnung
‚Jesus nahm die Kinder in seine Arme und segnete
sie‘. So wie der Evangelist Markus uns das berichtet
hat, waren auch unsere Kleinen und Kleinsten zur
Kindersegnung eingeladen.
Kinder und Jugendliche
Schön, dass Kinder besondere Zeiten in unserem
Kirchenjahr mit gestalten und mit ihrer Freude und
Begeisterung so viel Leben in unsere Pfarre bringen.
Danke allen, die die Advent- und Weihnachtszeit
bereichert, den Faschingssonntag mit gestaltet
Jugendliche gestalten mit
Ein motiviertes Jugendteam setzte sich im Advent
mit der Heiligen Lucia und in der Fastenzeit mit
den 10 Geboten auseinander. Sie brachten ihre Gedanken in die Vorabendmessen ein. Wir sind stolz
auf euch! Ihr seid ein Segen in unserem Pfarrleben.
oder das Evangelium der Tempelreinigung in Szene
gesetzt haben.
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Soziale Verantwortung
Ein herzliches Vergelt’s Gott allen Beteiligten rund
um die Sternsinger-Aktion. Es braucht viele, damit
die schöne Summe von € 6.100,- gesammelt und an
Notleidende übergeben werden kann.
10.00 bis 15.00 Uhr können Bücher, Geschirr und
andere Raritäten erworben werden. Zum Frühschoppen, Kaffee und Kuchen laden der Pfarrkirchen- und
Pfarrgemeinderat herzlich ein.
Lange Nacht der Kirche am 29. Mai 2015
Besondere Klänge entlockt Prof. Bruno Oberhammer
unserer Orgel um 20.00 Uhr.
Simson und Delila – Die Liebe und das Geheimnis
der Kraft.
In unserer Kirche ist Simson beim Kampf mit einem
Löwen dargestellt. Lassen Sie sich entführen in das
Alte Testament, in eine der bekanntesten Liebesgeschichten der Weltliteratur. Beginn: 21.30 Uhr
Pfänderlager
Bitte Termin vormerken: 20. – 25. Juli 2015 im Lohorn. Wir freuen uns, wenn viele Familien das Angebot der Pfarre für eine gemeinschaftliche Ferienwoche der Kinder und Jugendlichen in Anspruch nehmen.
Gemeinschaftswoche im südlichen Kärnten
Vom 26. September bis 3. Oktober 2015 begleiten
Pfr. Ferdinand Hiller und Pfr. Ehrenreich Bereuter
eine gemeinsame Woche des Glaubens. Gespräche,
Gottesdienste, viele interessante Orte – gemeinsames verbindet.
Kontakt: Hermann Hörtnagl [email protected], Tel. 0660/ 7727283
Dienste im Stillen
Vorschau
Pilgern
Pilgern – eine alte Tradition der Kirche. Bereits im
Alten Testament lesen wir vom‚ auf dem Weg sein’
vieler Menschen und Jesus selbst lädt ein, sich auf
das Gehen mit anderen einzulassen. Versuchen wir
miteinander die Langsamkeit des Gehens zu finden,
den Alltag hinter uns lassen und Gottes Botschaft
neue Schritte zu geben.
Vom 27. April bis 02. Mai pilgern wir auf dem
‚Münchner Jakobsweg’ von Wies nach Sulzberg.
Nähere Info’s bei Christoph Giselbrecht
0664/3724245 od. 05516/2802.
Flohmarkt im ‚Alten Pfarrhof’ am 26. April 2015 von
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Luise, Maria, Rosa, Luise, Hedwig, Gisela, Luisa,
Rosa, Hilde, Blanka, Fini, Erna, Leni, Maria,
Monika, Edith, Gerda, Gertrud, Oliva und Carmen.
20 Frauen die sich auf den Weg machen, die keine
großen Werbeplakate brauchen, die sich in den
Dienst nehmen lassen für Menschen in Vorarlberg,
die in Not geraten sind. Danke an unsere CaritasCaritasSammlerinnen,
Sammlerinnen die von Tür zu Tür gehen und um
eure Spenden bitten. Bewundernswert ist diese
wichtige und auch herausfordernde Aufgabe in unserer Pfarre. Herzlichen Dank!
Für den Pfarrgemeinderat – Renate Baldauf
Dankeschreiben
Ein herzliches Dankeschön der Firma Österle für
ihre großzügige Spende, sowie der Firma Blank
EDV. Mit den Spenden wird der Sozialkreis Medikamente für Menschen in Weißrussland besorgen. Es
ist schön, solche Gönner zu haben, die hinter dieser
Hilfsorganisation stehen. Vergelts Gott.
Für den Sozialkreis Helga Blank
ORF –Gottesdienst eine große Herausforderung
Ein ORF Radio Gottesdienst muss zwei Jahre vorher geplant werden. So beschlossen wir schon damals, mit Einvernehmen unseres Pfarrers uns dieser Herausforderung
zu stellen.
Es war für uns etwas „Neues“ und „Einmaliges“ diese
Aufgabe anzugehen.
So ein Gottesdienst muss gut organisiert werden. Am
Tag davor wurde mit Johannes Schmidle vom ORF der
ganze Ablauf bzgl. Länge der Lieder und Texte auf die
Minute, wie in einem Drehbuch durchgeprobt. Es war
für uns etwas Besonderes, einmal einen Radio Gottesdienst mit Unterstützung der Pfarre live mit zu
Wir sangen eine unserer Lieblingsmessen, die Missa Antiqua von Leopold Friedl. Besonders gefreut hat es uns,
dass ein Bläserensemble vom Musikverein, Ernst Stenzel, Celine Blank, Peter Stadelmann, Leonie Haller, Michael Hofer, Hansjörg Loitz und Damian Schwärzler, sowie Margarethe Stadelmann und Angelika Gallez unseren Chorgesang unterstützt haben, dafür bedanken wir
uns recht herzlich.
Wir bedanken uns auch bei unserem Organisten Martin
Gallez für sein klangvolles Orgelspiel. Ein großes Danke,
gebührt unserm Chorleiter Uwe Martin für die musikalische Gesamtleitung.
Ein großes Lob unserem Pfarrer Peter für die wundervollen, einfühlsamen Predigtworte, dem PGR für die
stimmigen Texte und allen Beteiligten für deren Einsatz.
Einen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen.
Der Sonntagsgottesdienst vom Radio ist für viele Menschen, die aus gesundheitlichen oder altersbedingten
Gründen nicht mehr in die Kirche gehen können, ein
wöchentlicher Fixpunkt und ein Lichtblick in ihrem Alltag.
Hubert Schwärzler, Obmann
Dankgebet nach der Kommunion:
Danke Gott, dass ich zu deiner großen Familie dazugehören darf.
Du liebst mich, so wie du deinen Sohn Jesus geliebt hast.
Du bist immer bei mir!
Für meine Eltern, Geschwister und Großeltern danke ich dir Gott.
Es ist nicht selbstverständlich in einer Familie aufwachsen zu dürfen.
Ich bin froh, dass wir zusammenhalten und es uns gut geht.
In allen Formen des Zusammenlebens können wir ‚Heilige Familie’ erleben.
‚Heilige Familie’ ist da, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.
‚Heilige Familie’ ist spürbar, wenn die Liebe über alle Brüche hinweg verbindet.
Familie ist ein Wagnis, das mutige, tolerante und barmherzige Menschen braucht.
Entdecken wir das Heilige, das Besondere, das Wertvolle in unseren Familien und
auch in anderen Lebensgemeinschaften!
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Es war eine hervorragende Messe, auch so junge
Lektoren – es hat mir ausnahms gut gefallen.
Der ORF übertrug am 28. Dezember 2014 den Sonn- Maldoner Alberschwende
tagsgottesdienst aus unserer Pfarrkirche.
Vergelt`s Gott für die so tröstlichen Worte. Ich habe
Am „Sonntag der Hl. Familie“ versuchten wir die
Lebenswirklichkeit vieler Familien heute zur Spra- fünf Kinder und nur eines ist kirchlich verheiratet.
che und mit der Bibel in Beziehung zu bringen. Zum Da tut es gut, zu hören, dass auch in anderen Lebensgemeinschaften heiles geschehen kann. Eine
Glück ist es in Sulzberg ein leichtes auch Kinder
und Jugendliche in den Gottesdienst mit einzubezie- Frau aus Prägraten
„Radiomesse“
hen. Danke euch allen, für das Mitgestalten und
Mitfeiern.
Nach dem Gottesdienst war Gelegenheit sich telefonisch zu melden. Mehr als 35 Personen aus ganz Österreich und Süddeutschland haben angerufen und
einige auch geschrieben. Hier ein paar Rückmeldungen:
Ich möchte euch sagen, dass es mich sehr beeindruckt hat – besonders die Texte, von der Einleitung, der Predigt, den Fürbitten bis zum Hochgebet.
Und vor allem, dass ihr so viele verschiedene Stimmen zu Wort kommen habt lassen. Gratuliere euch
zu dieser Lebendigkeit! Danke und liebe Grüße aus
Schörfling am Attersee
Wir danken euch sehr herzlich für die vielen alternativen Formulierungen, für die sehr geerdete Verkündigung, für die solide ausgewählte Musik, für
die spürbar lebendige Gemeinde. aus Marul
Ministrantenschitag
Ich möchte mich bedanken und verneigen. Wie sie
die Texte zusammengestellt haben: einfach großartig. Ich gratuliere dem ganzen Team! Es ist so wichtig, dass auch die Kirche Verständnis zeigt. aus
Gisingen
War berührt von der realistischen Gestaltung: Mein
Sohn ist homosexuell und schon 10 Jahre in einer
verantworteten Partnerschaft. Ich gratuliere allen
Beteiligten zu einer so offenen Pfarre, wo so viele
mitwirken. eine Frau aus Feldkirch
Möchte herzlich Vergelt‘s Gott sagen für den erfrischenden und inhaltsreichen Gottesdienst. Musikalisch hervorragend, mit vielen persönlichen Einsätzen war das für die Familien ein richtiges Fest!
Pfr. Pius Fäßler
Adventkranzaktion
Gemeinschaft – Schifahren – Spaß – Sonnenschein – Hagenberg
Für die Sanierung des Kirchturmes konnten wir
Bäuerinnen vom Erlös der Adventkranzaktion
EUR 2.100,00 an Pfarrer Peter Loretz übergeben.
Einen traumhaften Schitag genossen unsere MiMit diesem Beitrag unterstützen wir die bevorstenistranten auf den bestens präparierten Hängen
henden Arbeiten am Kirchturm, die gestartet werdes Hagenbergliftes. Die Kinder und Jugendlichen
den, sobald grünes Licht vom Bauamt der Diözese
konnten nach Herzenslust fahren und hatten viel
kommt.
Spaß miteinander. Super ist, dass auch unser PfarWir danken allen, die uns bei dieser Aktion in
rer Peter mit dabei ist – mit Krapfen zur Stärkung irgendeiner Weise unterstützt haben.
und natürlich mit gekonnten Schwüngen!
Für das Team der Bäuerinnen Kriemhilde Steurer
Der Heißhunger wurde beim Liftstüble mit Toast
und Wienerle gestillt – danke dem Team – es hat
wunderbar geschmeckt.
Renate Baldauf
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Liturgischer Terminkalender 2015
Karwoche – Ostern – Weißer Sonntag
Sa 28. März 10.45 Uhr Ministrantenprobe für den Palmsonntag
So 29. März PALMSONNTAG
10.00 Uhr Palmweihe auf dem Dorfplatz, anschließend Palmprozession mit den
Erstkommunikanten und feierlicher Gottesdienst mit dem
Spontanchor – die Leidensgeschichte wird von Volksschülern als
Passionsspiel dargestellt.
Di 31. März 15.30-17.00 und 18.00-19.00 Uhr Beichtgelegenheit bei einem
Pater vom Salvatorkolleg
Mi 1. April 9.00 Uhr Messfeier im Altenwohnheim
19.00 – 20.00 Uhr Anbetung in der Kapelle des Altenwohnheimes
Do 2. April GRÜNDONNERSTAG
10.45 Uhr Ministrantenprobe für den Gründonnerstag
20.00 Uhr Abendmahlfeier
mit Kommunion unter beiden Gestalten
Unser Opfer ist für die Kinder von Tschernobyl
in Weißrussland.
Fr 3. April KARFREITAG
9.30 Uhr – 10.30 Uhr Beichtgelegenheit
8.30 Uhr – 9.30 Uhr Psaltergebet
10.00 Uhr Kinderkreuzweg
11.00 Uhr Ministrantenprobe für den Karfreitag
14.30 Uhr KarfreitagsKarfreitags-Liturgie
mit der Leidensgeschichte nach Markus – Kreuzverehrung –
die Großen Fürbitten.
Wir sind alle zur Kreuzverehrung eingeladen: Bitte bringt
eine Blume mit und legt sie vor das Kreuz.
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Sa 4. April KARSAMSTAG - OSTERNACHT
8.30 Uhr – 09.00 Uhr Stilles Gebet vor dem Heiligen Grab
9.00 Uhr Wir beten den schmerzhaften Rosenkranz
10.45 Uhr Ministrantenprobe für die Osternacht
21.00 Uhr Feier der Osternacht
Lesungen, Lichtfeier, Osterwasserweihe, Mahlfeier
Musikalische Gestaltung durch unseren Kirchenchor St. Laurentius die PGR-Jugend lädt zur Agape ein!
So 5. April HOCHHEILIGES OSTERFEST
8.45 Uhr Feierlicher Ostergottesdienst
Unser Kirchenchor St. Laurentius singt die „Vater unser-Messe“ von
Lorenz Maierhofer
Mo 6. April OSTERMONTAG
8.45 Uhr Ostergottesdienst – Evangelium der Emmausjünger musikalische Gestaltung durch das „Moadlechörle“
Mi 8. April 9.00 Uhr Ostermesse im Altenwohnheim
19.00 Uhr bis 20.00 Uhr Anbetung in der Kapelle des AWH
Fr 10. April 8.00 Uhr Ostermesse in der Kirche
10.00 Uhr Probe der Erstkommunikanten in der Kirche
Sa 11. April 10.45 Uhr Ministrantenprobe für den Weißen Sonntag
15.30 Uhr Buß- und Lichtfeier der Erstkommunikanten
Eltern, Geschwister, Paten, die Großeltern und auch
Nachbarn sind herzlich eingeladen!
20.00 Uhr Sonntagvorabendmesse
So 12. April WEISSER SONNTAG
8.40 Uhr Einzug der Erstkommunikanten von der Schule mit
unserem Musikverein
8.45 Uhr Feierlicher ErstkommunionErstkommunion-Gottesdienst
Thema: „Sie erkannten Ihn“
13.55 Uhr Einzug der Erstkommunikanten von der Schule mit
unserem Musikverein
14.00 Uhr Dankandacht und Tauferneuerung mit unseren
Erstkommunikanten!
Wir wünschen Euch, Ihnen gesegnete, frohe Ostern!
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Pips, das Hasenkind
von Elke Bräunling
Einmal war Pips, das Hasenkind, auf der Suche nach neuen
Ostereierfarben:
Zum ersten Mal durfte Pips Ostereier bemalen.
“Hurra!“, rief er und sprang voller Freude auf.
“Jetzt bin ich ein
richtiger Osterhase.”
Da passierte es: Seine Farbtöpfe kippten um, und die Farben malten einen dicken, bunten Streifen auf die Wiese. So
ein Pech! Pips schämte sich.
“Kleiner Tollpatsch“, lachten seine älteren Geschwister.
“Du bist eben doch noch viel zu klein zum Eierbemalen.”
Die Osterhasenmama aber schimpfte: “Was musst du auch immer so herumzappeln! Am Ende reicht uns die Farbe nicht für
alle Eier!”
Pips erschrak. Würden seinetwegen nun viele Eier weiß bleiben?
Oje! Da würden die Kinder aber traurig sein! Was tun?
“Ich werde neue Farbe holen“, versprach Pips. Er nahm zwei
Farbtöpfe und machte sich auf den Weg über die Wiese.
“Irgendwo”, murmelte er, “werde
ich bestimmt Farbe finden.”
Pips sah sich auf der Wiese um. Bunt ging es überall zu: Bienen
steckten ihre Köpfe in die roten, weißen, gelben und blauen Blütenköpfe.
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Wie bunte Farbklekse flatterten Käfer und Schmetterlinge von einer Blüte zur anderen, und in den Sträuchern sangen Vögel ihr
kunterbuntes Wiesenkonzert.
Pips aber konnte sich darüber nicht freuen. Alles war hier so bunt,
nur Ostereierfarbe gab es nirgends. Er suchte weiter und fragte jeden, den er traf: “Habt ihr zufällig etwas Ostereierfarbe übrig?”
Keines der Wiesentiere aber konnte ihm helfen. Da setzte sich Pips
ins Gras und weinte dicke Tränen. Ganz mutlos war er geworden.
“Sei nicht traurig, Hasenkind”, hörte er auf einmal eine Stimme
silberhell singen: “Bunte Farben kannst du haben, ich geb dir ein paar von mir. Eines aber musst
du machen! Versprich mir: Du musst wieder lachen!”
Wer sang da? Pips blickte zum Himmel und sah einen
bunten Regenbogen, der genau über ihm stand.
“Hihi”, lachte Pips laut los. “Seit wann kann ein Regenbogen singen?”
Er lachte und lachte und … Aber was war das?
Der Regenbogen fing an zu weinen! Plop, plop, plop,
tropfte eine Träne nach der anderen silberblau und
goldgelb in Pips´ Farbtöpfe.
Ohhh! Pips staunte. Solch schöne Farben hatte er noch
nie gesehen. Wie sie funkelten und glänzten! Und der
Regenbogen weinte in einem fort weiter, bis die Farbtöpfe vollgeweint waren.
“D-d-danke“, stammelte Pips. “D-d-danke schön.” “Ich
danke dir“, säuselte die Regenbogenstimme. “Ich habe
mich so sehr über deinen bunten Farbenstreifen auf
der Wiese gefreut. Doch nun lauf los! Bald ist Ostern,
und du hast noch eine Menge zu tun.”
“Stimmt”, rief Pips aufgeregt. “Tschüs und danke. Ja,
und frohe Ostern, Regenbogen.“, rief er zum Himmel
hinauf.
Dann hoppelte er so schnell er konnte mit seinen Töpfen voller toller Regenbogenostereierfarben nach Hause.
Liebe Kinder! Viel Spaß beim Ausmalen der Bilder und schöne Osterferien wünscht euch das
Osterhasenkind Pips.
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Sulzberg
präsentiert
05. - 19. April 2015
Scherz beiseite
von Agatha Christie
Für die Bühne bearbeitet von Leslie Darbon.
Spielort:
Laurenzisaal 6934 Sulzberg
Premiere
05. April, 20:00 Uhr
Weitere Aufführungstermine:
So, 05.04.2015, 14:00 (Öffentliche Generalprobe)
Mo, 06.04., 18:00 Uhr
Fr, 10.04., 20:00 Uhr
Sa, 11.04., 20:00 Uhr
Di, 14.04., 20:00 Uhr
Sa, 18.04., 20:00 Uhr
So, 19.04., 18:00 Uhr
Weitere Infos unter:
www.theater6934sulzberg.at
www.facebook.com/theater6934
Kartenreservierung
Ganztägig unter 0664 8768140
oder [email protected]
oder www.theater6934sulzberg.at
Kinderfaschig. Miniplayback und Faschingskränzle für Menschen
mit Handycap
Viele lustige Mäschgerle, Große und Kleine, trafen sich
auch heuer wieder im Laurenzisaal zum Kinderfasching.
Ricarda, Bianca und Isabella haben ein tolles Programm
zusammengestellt und die kleinen Mäschgerle waren mit
Begeisterung dabei, ebenfalls das Prinzenpaar Prinz
Alois I und Prinzessin Reingard I. die natürlich „Bolle“
verteilten.
Auch die Miniplaybackshow war wieder ein toller Erfolg.
17 Gruppen (insgesamt 100 Kinder) präsentierten verschiedenste Songs und Tänze und freuten sich über einen
bis auf den letzten Platz gefüllten Laurenzisaal.
Mit dem Reinerlös beider Veranstaltungen werden wir
dieses Jahr die Tschernobylkinder von Helga Blank und
Schwester Maria Martha im Kosovo unterstützen.
Ein weiteres Highlight in unserem Programm ist das
Faschingskränzle für Menschen mit Handycap von der
Lebenshilfe Langenegg und Dornbirn. Im toll dekorierten
Saal, mit flotter Musik von Herbert Buchmüller, da wurde
wieder fleißig getanzt. Wieder mit dabei unser Prinzenpaar, die keinen einzigen Tanz auslassen konnten. Mit
feinen Kuchen, Wienerle und Limo wurde am Faschingmontag wieder so richtig gefeiert.
Der Theaterkrimi „Scherz beiseite“ basiert auf dem bereits 1950 erschienenen Roman von Agatha Christie. Tatort im Stück der britischen Autorin – eine der erfolgreichsten ihrer Zeit – ist ein Anwesen in einer englischen Universitätsstadt. Die
Hausherrin Letitia Blacklock und ihre Freundin Dora Bunner lesen in der Tageszeitung eine Einladung zu einem Mord, der in ihrem Haus stattfinden soll. So
manch einer folgt dem Aufruf und erlebt Schauerliches. Nicht fehlen darf die weltberühmte Miss Marple, die das Geschehen in üblich raffinierter Manier begleitet.
Das Fazit: Das anfänglich muntere Gesellschaftsspiel wird zum Spiel mit dem
Tod…
Wie ist es „Prinzenpaar 2015‘“zu sein?
Die erste Frage, die sich stellt: Wie kommt man ausgerechnet auf uns? Wir sind doch ausgesprochene
Faschingsmuffel. Aber mit dieser Einstellung wahrscheinlich auch nicht ganz alleine. Hat man sich dann,
mit einiger Überzeugungskraft des Pfarrballteams, an den Gedanken gewöhnt, beginnen andere Überlegungen.
Prinz: wie sehe ich in diesem Prinzenoutfit aus?
Prinzessin: Er hat zumindest schon etwas anzuziehen!! Hilfe, ich brauche ein Kleid!!!
Alles aufzuzählen würde den Rahmen des Pfarrblattes sprengen. Nur soviel, für alle Fragen gibt es innerhalb dieser Runde einen Ansprechpartner und tatkräftige Unterstützung. Es gilt ja ein großes Geheimnis zu wahren. Und
schon sind wir beim Kern der Sache. Es ist eine einmalige Erfahrung, Teil dieses Teams zu sein und mitzuerleben mit wieviel Begeisterung, Fleiß und Einsatz ein Pfarrball entsteht.
Auch hier würde das Thema des Pfarrballs passen: „Ich will
immer wieder dieses Fieber spüren“.
Für uns war es ein ehrenvolles und sicher unvergessliches Erlebnis. Tage und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment
leuchtet das Leben hindurch!
Alois & Reingard Blank
Vielen Dank
12
BÜCHEREI SULZBERG
IMMER ETWAS LOS, IMMER AKTUELL
Ostern und Erstkommunion - Die nächsten großen Feste stehen wieder vor der Türe. Wer ist auf der Suche nach einem schönen und sinnvollen Geschenk für die Erstkommunion? Wir haben einen Büchertisch
zum Thema Erstkommunion zusammengestellt. Hier findet ihr altersgemäße religiöse Erzähl- und Sachliteratur und kleine Geschenkideen. Wir laden Eltern, Großeltern, Taufpaten und alle, die einem Erstkommunion-Kind eine besondere Freude machen wollen, herzlich ein, sich den Büchertisch in unserer Bücherei anzusehen. Die Geschenke können gleich mitgenommen werden.
Topaktuelle Literatur über Geschichte, Gesellschaft, Politik…
Schindler, Jörg: Stadt-Land-Überfluss
Keese, Christoph: Silicon Valley
Schirra, Bruno: ISIS-Der globale Dschihad
Krone-Schmalz, Gabriele: Russland verstehen
Latif, Moijb: Das Ende der Ozeane
Flohmarkt für Bücherwürmer - Gemeinsam mit dem Pfarrgemeinderat veranstalten wir am 26. April 2015
einen Flohmarkt. Wer hat Bücher zu Hause, die er gelesen hat, sie aber nicht wegwerfen möchte, weil sie
zu schade dafür sind? Dann bring sie zu uns in die Bücherei! Wir suchen für unseren Bücherflohmarkt gebrauchte Bücher in gutem Zustand, die zu den Büchereiöffnungszeiten bei uns abgegeben werden können.
Vielen Dank!
Also ... viel Interessantes und Lesenswertes für große und kleine Leute erwartet euch! Stöbert auf unserer
Homepage www.sulzberg.bvoe.at oder kommt einfach vorbei.
Wir freuen uns auf euren Besuch.
Unsere Öffnungszeiten:
Di
15.00 – 17.30 Uhr
Do 17.00 – 19.00 Uhr
Fr
08.30 – 10.30 Uhr
So
09.45 – 11.15 Uhr
Bastelnachmittag für Familien
Der diesjährige Familien-Bastelnachmittag
am 1. März stand ganz im Zeichen von
Frühling und Ostern. Die kleinen und großen Bastler konnten sich zwischen Hasen,
Hühnern, Vögeln und Eiern entscheiden.
Den ganzen Nachmittag lang wurde fleißig
geschnitten, gezeichnet, gesägt und geklebt.
Stolz präsentierten die Kinder ihre Bastelwerke und haben hoffentlich noch lange
Freude damit.
Bei Kuchen und Kaffee konnten sich die
Bastler noch Tipps geben oder einfach den
Nachmittag ausklingen lassen. Wir bedanken uns bei allen Helfern und Kuchenbäckerinnen herzlich.
Arbeitskreis Ehe und Familie
Manuela, Rita, Lucia, Jutta,
Carina und Sabine
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Kirchenrechnung Pfarrkirche St. Laurentius in Sulzberg
Jahr
2014
Jahr
2013
Jahr
2012
37.560
43.043
51.263
42.396
36.869
13.126
15.646
14.064
16.553
14.760
Überschuss aus Kerzenopfern
8.980
9.177
8.752
9.742
6.507
Zweckgebundene Spenden, Sonderopfer (Heizung,
Bankauflagen), Spenden für Investitionen
(Glockenklöppel, Kirchturmsanierung, Sitzauflagenu.a.) - siehe dazu auch die Ausgaben für Investitionen.
5.232
4.205
17.759
5.560
6.258
0
0
500
0
0
Kirchenbeitragsprämie
8.498
7.962
7.279
7.186
8.340
Sonstige Einnahmen (Zinseinnahmen, Pachteinnahmen, Versicherungsleistungen, Rückvergütungen,
Holzeinnahmen, Grundverkäufe, ua)
1.725
6.051
2.908
3.355
1.003
-41.588
-47.176
-52.157
-32.612
-33.889
-10.893
-12.746
-12.071
-9.240
-8.149
Ausgaben für Gottesdienste und liturgische Feiern
-2.310
-13.593
-5.459
-1.885
-1.796
Ausgaben für Seelsorge und Pastoralarbeit
(Glaubenswoche, Jugendarbeit, Besuchsdienst, Pfarrblatt, Bücherei, Schriftenstand, BK-Anteil HzM, ua)
-6.859
-5.684
-6.205
-6.642
-5.827
Beträge in Euro
Einnahmen
Kirchenopfer allgemein
Sanierungsbeiträge, Subventionen
Ausgaben
Personalausgaben (Pfarrsekretär, Mesner, Organist,
Chorleiter, Ministranten, Aushilfen, Schulungen, Sozialversicherung)
Jahr
2011
Jahr
2010
Laufende Betriebsausgaben für die Kirche
-6.637
-8.368
-8.409
-8.653
-8.846
Laufende Betriebsausgaben Pfarrkanzlei
-2.213
-1.542
-3.184
-1.274
-1.220
-12.200
-4.883
-16.663
-4.784
-7.928
-475
-360
-166
-136
-122
Überschuss / Fehlbetrag
-4.028
-4.134
-894
9.784
2.980
Zusätzliche Spenden der Pfarrgemeinde
Ausgaben für Investitionen, Reparaturen und Instandhaltungen von Gebäude- und Einrichtungen Kirche
und Pfarrbüro
Sonstige Ausgaben (Bankspesen, Unterstützungen,
Liegenschaftsausgaben, Holzausgaben, ua)
24.804
33.164
37.545
44.066
34.830
Caritassammlungen
7.435
6.938
10.226
10.946
8.393
Bruder in Not
2.430
2.749
3.580
4.252
4.874
11.852
15.347
15.037
16.208
14.785
3.087
8.131
5.447
321
6.778
0
0
3.255
12.340
0
Übrige Diözesansammlungen
Pfarrsammlungen
Bausteine Photovoltaikanlage
Februar 2015
14
Rechnungsführer Hermann Sinz
Taufen
Gott möge sein Wort diesem Kinde sagen,
das Wort seiner Liebe, seiner Gnade, seiner Treue.
Karl Rahner
23. November 2014 Jakob Elias - Sohn von Iris und David Dorner
25. Jänner 2015 Pia - Tochter von Magdalena Feurle und Michael Fink
7. März 2015 Anna Elisa - Tochter von Valentina Fasse und Simon Fehr
Segensfeier für Anri
In Armenien ist es Tradition, dass ein Kind am 40. Tag
nach seiner Geburt in der Kirche gesegnet wird. Die Eltern Arpine und Azat Poghosyan brachten am 15. März
ihren Sohn Anri in die Kirche. Das Frauenchörle gestaltete die Segensfeier musikalisch. Der Wunsch der Eltern ist,
dass ihr und alle Kinder dieser Welt in Frieden und Freiheit leben können. Wir gratulieren den Eltern herzlich zur
Geburt ihres Sohnes Anri!
Verstorbene
Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder
und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen
26. Dez. 2014
6. Jän. 2015
11. Jän. 2015
30. Jän. 2015
3. März 2015
16. März 2015
Anton Walser, Widum, 96 Jahre
Georg Huber, Langstein, 76 Jahre
Emma Herburger, Glafberg, 89 Jahre
Manuela Fink, Badhaus, 52 Jahre
Josefine Gmeiner, Hüttenbühl, 88 Jahre
Erich Kirmair, Badhaus, 79 Jahre
Bei unserem alljährlichen Ehrenmitgliderkränzle
bekamen unsere Ehrenmitglieder einen Vorgeschmack auf die diesjährige Einlage beim
Pfarrkränzle. Für Unterhaltung sorgten zudem
unsere zwei "Schwärzlerbuabo" Ludwig und Reinhold. Die Tournee mit Abba, Udo Jürgens, Elvis
Presley und der Kirchenchorboygroup nach Indien
war ein voller Erfolg und bescherte uns weitere
Auftritte in Sulzberg. Diese werden zwar nicht
mehr im 70er Stil sein, wir hoffen jedoch, dass sie
trotzdem gut ankommen bei unserem Publikum.
Der nächste "Auftritt" steht schon vor der Türe
und wir sind schon fleißig am Proben für Ostern
und Pfingsten.
Melanie Heim
Ein „indisches“ Pfarrkränzle
Wenn unser Pfarrer eine große Reise tut, dann
hat das Auswirkungen auf das gemeinsame Feiern von unserem vielfältigen Pfarrleben. Diese
Buntheit und Kreativität wurde sichtbar und
spürbar in den Kostümen und Einlagen. Danke
an den Chor St. Laurentius, die
‚Zemmedgwürflete’, den großen Mini’s, dem Pfarrgemeinderat und an euch alle, für diesen harmonischen und wohltuenden Abend. Ein ‚Applaus’
für unsere ‚indische Köchin‘ Andrea mit ihrem
Team, für die Köstlichkeiten und die super Bewirtung.
Namaste – unsere Verehrung euch allen!
Pfr. Peter Loretz und Renate Baldauf
Impressum:
Herausgeber: Pfarre Sulzberg/ Für den Inhalt und Layout verantwortlich:
Redaktionsteam - Pfarrblatt Sulzberg, Dorf 351, 6934 Sulzberg
Druck: Diöpress Feldkirch/ Redaktionsschluss: 9. März 2015 [email protected]