Januar 2016

ChileZiitig
Informationen der Reformierten
Kirchgemeinde Bäretswil
Nr. 192 – Januar 2016
Editorial
Lasst uns Heilige sein im neuen Jahr
Günter ging mit seiner Mutter
einkaufen. Auf dem Weg zum
Markt kamen sie an einer großen
Kirche vorbei. Günter schaute an
der Kirche hoch und sagte:
"Mutti, guck mal, die großen
Fenster sind ja ganz schön
schmutzig, die sehen aber gar
nicht schön aus."
Die Mutter sagte nichts, sondern
nahm Günter an der Hand und
ging mit ihm in die Kirche hinein.
Hier waren die Fenster, die von
außen ganz grau und schmutzig
aussahen, plötzlich strahlend
bunt und leuchteten in den hellsten Farben.
Da staunte Günter, und er schaute sich die Fenster genau an. Vorne über dem Altar war ein auffallend schönes Fenster zu sehen mit vielen Heiligenfiguren.
Und durch eine Figur strahlte gerade die Sonne hindurch, so daß
sie besonders hell war. Günter
fragte: "Mutti, wer ist das?" -
"Da vorne", antwortete die Mutter, "das ist ein Heiliger, der heilige Martin".
Das hatte sich Günter gut gemerkt.
Ein paar Tage später hatte die
Klasse Religionsunterricht. Plötzlich fragte der Lehrer: "Wer von
euch kann mir sagen, was ein
Heiliger ist?" Da war großes
Schweigen in der Klasse.
Nur Günter zeigte auf und sagte:
"Ich weiß es, ein Heiliger ist ein
Mensch, durch den die Sonne
scheint!"
Ich wünsche Ihnen ein lichtvolles,
gesegnetes neues Jahr!
Marc Heise,
Pfarrer
Aus der Kirchenpflege
Kirchgemeindeversammlung vom 13.12.15
An der Kirchgemeindeversammlung vom 13.12.15 konnte die
beeindruckende Zahl von 83
stimmberechtigten Kirchenmitgliedern gezählt werden. Der
Anlass für diesen Zulauf waren
vor
allem
das
Geschäft
„Erhöhung der Jugendarbeiterstelle“ sowie die Wahl von 7 Kirchenmitgliedern in die künftige
Pfarrwahlkommission.
• Das dritte Geschäft befasste
sich mit der Erhöhung der Jugendarbeiterstelle von heute
80% auf künftig 100%. Die
Jugendarbeit ist ein zentraler
Baustein für den Gemeindeaufbau. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden,
wurde eine Erhöhung um
20% beantragt. Auch dieses
Geschäft wurde erfolgreich
angenommen.
• Zuerst stellte jedoch Finanzver-
walter Urs Walder das Budget
2016 vor. Der Voranschlag für
das Jahr 2016 schliesst mit
einem Aufwand von Fr.
1’216’150.00 und einem Ertrag von Fr. 1‘153‘700.00 ab.
Daraus resultiert ein Aufwandüberschuss von Fr. 62‘450.00.
Aufwand und Ertrag sind höher als im Vorjahr, Hauptgrund sind die zusätzlichen
Abschreibungen der Kosten
der Kirchensanierung, dadurch
steigt der Aufwand bei den
Abschreibungen um 60‘000.00
und gleichzeitig benötigt die
Kirchgemeinde
einen
um
50‘000.00 höheren Beitrag
aus dem Finanzausgleich.
• Das zweite Geschäft war die
neue Kirchgemeindeordnung.
Diese entspricht zur Hauptsache der Vorgabe der Landeskirche. Aus diesem Grund gab
es dazu wenige Voten und
Fragen. Die neue Kirchgemeindeordnung wurde angenommen.
• Als viertes Geschäft wurde die
Wahl in die Pfarrwahlkommission bewältigt. Für die 7 zu
wählende Sitze in der Pfarrwahlkommission
meldeten
sich 10 Personen, die sich mit
engagierten Voten vorstellten.
Nach einem langen Auszählprozess konnten die 7 Personen bestimmt werden. Alle
haben die Wahl angenommen
und Johann Kaiser wurde einstimmig zum Präsidenten der
Pfarrwahlkommission gewählt.
• Als fünftes Geschäft wurden
verschiedene Themen beleuchtet. Wolfram Fielder, der
Liegenschaftsverwalter,
berichtete über den Verlauf der
Bauarbeiten am „Stübli 2.0“.
Die Bauarbeiten werden im
Februar abgeschlossen sein
und die erste Veranstaltung
wird das Homecamp sein, das
darin stattfindet.
Am 9./10. April 2016 findet
dann die offizielle Einweihung
mit einem zweitägigen Fest
statt.
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Chileziitig Januar
Als zweiter Punkt wurde über
den Stand der Aktivitäten
rund um die KirchGemeindePlus (KGPlus) berichtet. Die
Kirchgemeinde Bäretswil beteiligt sich einerseits am Projekt
„Bezirkskirchgemeinde
Hinwil“ und steht andererseits
mit den Kirchgemeinden Bauma und Fischenthal in Kontakt
für Kooperationsgespräche.
Am 20.01.16 wird um 19.30
Uhr im Kirchgemeindehaus
der zweite Informationsabend
zu KGPlus stattfinden.
Als dritter Punkt wurde über
die Datenerhebung der Landeskirche berichtet: „Der Kanton unterstützt die Evangelisch
-reformierte Landeskirche des
Kantons Zürich (ERL) und die
Römisch-katholische Körperschaft des Kantons Zürich
(RKK) für ihre Tätigkeiten jährlich mit insgesamt knapp 50
Millionen Schweizer Franken.
(...) Im Hinblick auf die nächste Beitragsperiode 2020-2025
sollen systematische Grundlagen bereitgestellt werden, die
von den Kirchen als Leitlinien
für die Erstellung und vom
Kanton (Regierungsrat und
Kantonsrat) für die Beurteilung der zukünftigen Tätigkeitsprogramme (für 20202025, aber auch darüber hinaus) genutzt werden können.“ (Erläuterungen zur Erfassung der kirchlichen Angebote, Studie Kirchliche Tätigkeiten mit gesamtgesellschaftlicher Bedeutung im Kanton
Zürich, Widmer et al.).
Aus der Kirchenpflege
Kirchgemeindeversammlung vom 13.12.15
Aus diesem Grund werden wir
in den nächsten 12 Monaten
alle Aktivitäten zusammen mit
den Teamleiter/innen dokumentieren und mit Zahlenmaterial hinterlegen.
Einige Zahlen erfassen wir seit
einigen Jahren bereits: So gab
es von Januar-Dezember 2015
82 Anlässe (GDs, Kasualien,
Trauungen, Spezialanlässe) mit
7758 Teilnehmer/innen; dies
sind im Durchschnitt 95 Perso-
nen pro Anlass. Spezialanlässe
und musikalisch angereicherte
Anlässe ziehen die meisten
Personen an.
Als vierter Punkt berichtete
Susanna Oppliger, Ressort
Gottesdienst und Musik, über
ein neues Gottesdienstforum,
das sich in Gründung befindet. Im Rahmen einer Feedbackkultur soll darin über Gottesdienste gesprochen und
ausgetauscht werden.
Nach 1 Std. 50 min. konnte die
Kirchgemeindeversammlung erfolgreich abgeschlossen werden.
Daniel Stoller-Schai,
Präsident der Kirchenpflege
Die 16-köpfige Pfarrwahlkommission
(v.l.n.r.): Marcel Sharma (Leiter Gemeindekonvent, Jugendarbeiter), Anna Maria Matsch, Nadine Appenzeller, Urs Walder (Kirchenpfleger, Ressort Finanzen), Daniel Stoller-Schai (Kirchenpflege, Präsident), Debora
Seelig (Kirchenpflege, Aktuarin), Lukas Oetiker, Joshua Bartholdi, Wolfram Fiedler (Kirchenpflege, Ressort
Liegenschaften), Ralf Bhend (Kirchenpflege, Ressort Jugend und Bildung), Susanna Oppliger
(Kirchenpflege, Ressort Gottesdienst und Musik), Marc Heise (Pfarrer), Marlen Gerhard (Kirchenpflege, Ressort Diakonie), Robert Egli, Johann Kaiser (Präsident der Pfarrwahlkommission), Raffael Amacher.
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Chileziitig Januar
Sechster Weihnachtsmarkt bei Sonnenschein
Bei klarem und schönem Wetter
konnten wir am 12. Dezember
2015 den 6. Weihnachtsmarkt
durchführen.
An 38 Ständen wurde feines Essen, gute Getränke und viele
schöne Produkte angeboten – die
meisten
selbergemacht.
Um
13.00 Uhr erfreute die Tanzgruppe „Roundabout“ unter der Leitung von Heidi Sharma die Gäste
im Kirchgemeindehaus mit einem
coolen Tanz zu fetziger Musik.
Den ganzen Nachmittag waren
die Stände gut besucht. Rund um
die Kirche wurde diskutiert, geschwatzt, gelacht, gekauft, gegessen und getrunken.
Im Untergeschoss des Kirchgemeindehauses konnten Kinder
unter kundiger Anleitung verschiedene Dinge basteln und der
Dachraum verwandelte sich in
eine Bretzeli-Backstube, in der
Kinder die Bretzeli produzierten,
die später dann am Weihnachtsmarkt wieder verkauft wurden.
Um 19.00 Uhr wurde der Weihnachtsmarkt mit einem abwechslungsreichen Weihnachtskonzert
abgerundet. Unser Organist und
Pianist Vaidas Alaune, die Sopranistin Sara Saalmann und die Flö-
tistin Karolina Baleckaite führten
uns musikalisch von der Klassik
bis zum Jazz.
Der Weihnachtsmarkt in Bäretswil
ist etwas anders, als die grossen
Weihnachtsmärkte in der Region.
Nicht die Anzahl der Stände zählen und auch nicht das Suchen
nach dem letzten „Weihnachtsschnäppchen“ steht im Vordergrund.
Der Weihnachtsmarkt in Bäretswil
ist vor allem ein Ort der Begegnung, ein geselliger Anlass, an
dem
man
Freunde und
Bekannte
trifft,
aber
auch
viele
neue Kontakte
knüpfen
kann. Es war
auch dieses
Jahr auffällig,
wie viele Personen mehrere
Stunden
geblieben
sind, sich Zeit
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Chileziitig Januar
genommen haben, um mit den
Marktfahrer/innen zu sprechen
und zu fachsimplen, ein gutes
Essen im Kirchgemeindehaus zu
geniessen oder sich einen oder
zwei Becher Glühwein zu gönnen.
Und es wurde auch gekauft –
viele trugen Taschen mit praktischen, kulinarischen und kunstvollen Dingen nach Hause. Das
freut die Marktfahrer/innen.
Ihre freiwillige Standgebühr geht
als Spende jedes Jahr an eine andere Institution in und um Bäretswil. Dieses Jahr ist es die
„Wunderchischte“ der Evangelisch-methodistischen Kirche Bäretswil. Die Einnahmen der Kaffeestube gehen an die AVG
(Aktion für verfolgte Christen).
Wir freuen uns darauf, Sie am 10.
Dezember 2016 wieder begrüssen zu dürfen.
Für das Organisationskomitee
Daniel Stoller-Schai,
Präsident der Kirchenpflege
Sechster Weihnachtsmarkt bei Sonnenschein
Hinweis „Machen Sie doch auch mit“
Seit einigen Jahren ist der Weihnachtsmarkt auf wundersame
Weise jeweils um 11.00 Uhr parat. Dies ist das Werk von vielen
Helfer/innen.
Das Organisationskomitee trifft
sich jeweils bereits im September
unter der Leitung von Marlen
Gerhard, um die nötigen organisatorischen Schritte einzuleiten.
Die Marktfahrer/innen werden
angeschrieben, die Werbung wird
vorbereitet, die Tafeln an den
Ortseingängen erneuert und verschiedene
Programmeinlagen
vorbereitet, damit sowohl ein Angebot für Kinder als auch ein kulturelles Angebot für die Erwach-
senen angeboten werden kann.
Am Tag des Weihnachtsmarkt
werden dann ab 07.00 Uhr die
Stände aufgebaut, das KaffiTeam nimmt seine Arbeit auf und
die Stände werden eingerichtet.
Nach dem Weihnachtsmarkt wird
dann ab 19.00 Uhr alles wieder
abgebaut und das ganze Kirchgemeindehaus wird geputzt. Dies
dauert meisten bis 22.00 Uhr oder länger.
All dies erfordert viele helfende
Hände und engagierte Köpfe.
Jedes Jahr ist es immer etwas
schwierig, vor allem für den Aufund Aufbau genügend Personen
Danke...
An alle...
• Besucher und Besucherinnen – für Sie führen wir
den Weihnachtsmarkt durch
• Marktfahrer/innen, die einen Stand betreiben
• Köche und Köchinnen, die für Essen und Geträn-
ke sorgen
• freiwilligen Helfer/innen, die beim Aufbau und
Abbau tatkräftig mithelfen
• Bäretswiler Unternehmen, die den Weihnachts-
markt seit Jahren treu unterstützen
• Angestellte, die den Betrieb sicherstellen
• Behörden, die den Weihnachtsmarkt bewilligen
• Personen, die den Weihnachtsmarkt mit einem
Kinderprogramm oder einem kulturellen und
künstlerischen Anlass bereichern.
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Chileziitig Januar
zu finden. Wenn Sie an einem
tollen Anlass mit einem engagierten Team anpacken wollen, dann
schreiben Sie sich bereits jetzt
den 10. Dezember 2016 in die
Agenda ein und melden Sie sich
dann beim Liegenschaftsverwalter Wolfram Fiedler
([email protected]).
Es wäre toll, wenn die Besetzung
des Auf- und Abbauteams 2016
etwas einfacher und schneller
abgeschlossen werden könnte.
An dieser Stelle entsenden wir
Ihnen schon mal unseren zukünftigen Dank ☺
Aus der Kirchenpflege
KirchgemeindePlus – Zweiter Informationsanlass für alle
Bezüglich KirchgemeindePlus KGPlus
bewegt sich im Kanton, im Bezirk, in den Gemeinden und in
der Synode einiges.
Um über den aktuellen Stand der
Dinge zu berichten und mit Ihnen
zu diskutieren laden wir Sie ein:
Zweiter Informationsanlass
KirchgemeindePlus
• Datum: 20. Januar 2016
•
Thema: Standortbestimmung Projekt KirchgemeindePlus:
Was passiert im Kanton Zürich
und wo steht die Kirchgemeinde
Bäretswil?
Hinweis: Eine
nicht nötig.
Anmeldung
ist
• Zeit: 19.30 – 22.00 Uhr
Für die Kirchenpflege der Kirchgemeinde Bäretswil
• Ort: im grossen Saal, Kirchge-
Daniel Stoller-Schai, Präsident
meindehaus Bäretswil
Bild: zvg
Neue Katechetin
Herzlich willkommen: Verena Mast
Im Sommer 2015 durften wir hier
in Bäretswil unsere neue Katechetin, Verena Mast, willkommen
heissen. In der Zwischenzeit hat
sie sich bereits gut eingelebt und
ihre Arbeit als Katechetin für unsere Mittelstüfler mit Elan angepackt, dabei wird sie von Mirjam
Binder tatkräftig unterstützt.
Nun ist es auch höchste Zeit, dass
ich Verena all jenen näher vorstelle, die nicht mehr im rpg sind ☺
oder sie noch nicht kennenlernen
durften:
Verena Mast, wie bist du zur Katechetik und nach Bäretswil gekommen?
Wie ich Katechetin wurde? Nun,
jemand in Bauma, wo ich wohne,
fragte mich vor ein paar Jahren,
ob ich Lust hätte, den Kindern
beim „Geschichten-Zmittag“ biblische Geschichten zu erzählen.
Zuerst dachte ich: „Ups nein, das
kann ich doch nicht“, und mir
erging es wie Mose (und noch
einigen anderen in der Bibel). Ich
dachte: „Ja, Gott, ist ja schon in
Ordnung, aber schick doch jemand anderes, ich kann es
nicht.“
Da niemand anderes kam, habe
ich dann zugesagt und ich merkte, dass ich es mit Gottes Hilfe
kann und es mir auch noch Spass
machte. Von der Kirchenpflege
kam dann zwei Jahre später jemand auf mich zu und fragte
mich: „Möchtest Du nicht die
Ausbildung zur Katechetin machen?“ Ich dachte nur: „Wie bitte?“
Und einmal mehr kam mir Mose
in den Sinn. Aber es half nichts,
wieder einmal meldete sich kein
anderer. Also habe ich im Januar
2013 mit der Ausbildung als Katechetin für die Unter- & Mittel-
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Chileziitig Januar
stufe angefangen.
Im Sommer 2015 durfte ich anlässlich der Einsetzungsfeier mein
Diplom entgegennehmen. Während der Ausbildung, vor allem in
der Übungsschule, lernte ich Mirjam Binder kennen, womit der
Brückenbau von Bauma nach Bäretswil für mich begann.
Und nun unterrichten wir zusammen den Club 4. Alles Zufall? Ich
persönlich bin der Überzeugung:
Es ist und war alles Gottes Plan.
Vielen Dank, Verena. Das klingt
als wärst du zur Katechetin berufen worden und wir freuen uns
ausserordentlich, dass wir dich für
unsere Gemeinde und unsere
Mittelstüfler gewinnen konnten.
Im Namen der Kirchenpflege und
Gemeinde heissen wir dich nochmals ganz herzlich willkommen
und freuen uns auf unsere gemeinsame Zukunft mit Gott für
die Kinder.
Ralf Bhend
Kirchenpfleger, Ressort Bildung
Neue Praktikantin in der Jugendarbeit
Herzlich willkommen: Ruth Kohler
Seit dem 1. Dezember unterstütze ich als Praktikantin Heidi und
Marcel Sharma in der Jugendarbeit.
Im September sind wir, mein
Mann, unser anderthalb jähriger
Sohn und ich, von Schwerzenbach nach Bäretswil gezogen.
Das Oberland ist meinem Mann
und mir schon lange lieb: Hier
haben wir als Kinder erste Skiabfahrten gewagt, (nicht ganz ungefährliche) Schlittenrennen mit
der Jungschar veranstaltet, an
nebligen Wochenenden Sonne
getankt... Nun sind wir sehr
glücklich, selber in dieser schönen
Gegend wohnen zu dürfen!
Bevor ich mich als Vollzeit-Mami/
Hausfrau engagiert habe, arbeitete ich in der reformierten Kirche
Dübendorf im Bereich Kinder und
Familien.
Was ich an dieser Arbeit besonders schätze: Ich sehe es als Privileg, Anteil am Leben anderer zu
erhalten und gemeinsam eine
Wegstrecke zu teilen. Dabei liebe
ich es mitzuerleben, wie Menschen im Glauben wachsen,
dadurch aufblühen und sich positiv verändern. Ich mag es, Begabungen in Menschen zu entdecken und Raum zu schaffen, damit Fähigkeiten sich entfalten
können.
In meiner Freizeit wandere ich
gerne durch die Hügelzüge des
Zürcher Oberlandes. Ich mag Musik und singe gerne laut dazu.
Meine Hände arbeiten mit Vorliebe an kreativen Projekten. So entstehen Skizzen und Muster während Telefongesprächen (oder
Sitzungen ☺), im Restaurant wird
Bild: zvg
Wir heissen auch Ruth Kohler
herzlich bei uns willkommen!
Ruth stellt sich gleich selbst vor:
die Serviette in verschiedenen
Variationen gefaltet, auf spontane Einfälle hin experimentiere ich
mit Farben und Materialien oder
entwerfe lustige Geburtstagskarten.
Da Sie nun mein Gesicht kennen,
freue ich mich, wenn Sie mich
auf der Strasse ansprechen und
ich Sie so ebenfalls kennen lernen
darf.
Also, bis bald…
Ruth Kohler
Praktikantin Jugendarbeit
Herzliche Einladung zur
Allianzgebetswoche vom
11. - 17. Januar 2016
Montag, 11. Januar
Gebetsabend
in der katholischen Kirche um 19.30 Uhr
Mittwoch, 13. Januar
Gebetsabend
im Saal des ref. Kirchgemeindehauses
um 19.30 Uhr
Abschluss mit dem Allianzgottesdienst
in der Ref. Kirche am
Freitag, 15. Januar
Gebetsabend
im Saal des ref. Kirchgemeindehauses
um 19.30 Uhr
Wir freuen uns auf Sie!
Katholische Kirchgemeinde Bäretswil
Evangelisch-methodistische Kirche Bäretswil
Reformierte Kirchgemeinde Bäretswil
Sonntag, 17. Januar um 09.30 Uhr
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Chileziitig Januar
Übergangsfeier ins AHV-Alter
Anhhalten – Hören – Vorwärtsgehen
Am Samstag, 14. November hat
die reformierte Kirche alle eingeladen, die in diesem Jahr oder bis
zwei Jahre zuvor ins AHV-Alter
gekommen waren.
Anhalten: Was darf sich im AHV
-Alter ändern? Was darf bleiben,
wie es war? Bin ich mit meiner
Vergangenheit, meinem Leben
versöhnt?
Auch Angehörige und Freunde
waren zur Feier herzlich willkommen. So durfte ich meinen Mann
begleiten.
Hören: Wie höre ich Gottes Stimme? „Vor Gott werde still meine
Seele. Gott öffne das Ohr meines
Herzens. Ich will hören.“ Benedikt v. Nursa
Ich habe mich auf diese Gemeinschaft mit guten Denkanstössen,
stimmungsvoller Musik, Segen
und auch Apéro gefreut.
Vorwärtsgehen: Was ist die Vision für mein Alter? Was investiere ich dafür? Was sind meine
nächsten Ziele?
Da mein Mann schon etwas länger pensioniert ist, haben wir
auch
schon
ein
bisschen
„Erfahrung“ mit dem neuen Zeitabschnitt unseres Lebens. Es war
nicht immer nur schön und wir
mussten uns an die neue Zeit, des
„vermehrt Zusammenseins“, gewöhnen. Aber es ist schon befreiend, wenn der Alltagsstress der
Erwerbstätigkeit weg fällt und
Zeit für neue, selbst gewählte
Aufgaben frei wird.
Geniesse den Reichtum der
Jahre: Was sind meine Gaben?
Wo und wie kann ich sie gebrauchen? Was geniesse ich?
Segnen heisst, den andern mit
heilvoller Kraft begaben und auf
jemanden Gutes herab rufen.
Es war wohltuend, zwischen den
einzelnen Denkanstössen passende Musik zu hören.
Beim Apéro hatten wir die Möglichkeit, mit andern Anwesenden
zu plaudern, fröhlich anzustossen
oder einfach das Essen zu geniessen. Wer wollte, durfte für sich
einen Segensspruch mitnehmen.
Herzlichen Dank dem Vorbereitungsteam!
Elsbeth Herrmann
Teilnehmerin
Bild: zvg
Ich genoss es, in der Kirche die
Inputs zum Thema zu hören und
mir über die Vertiefungsfragen
Gedanken zu machen:
Voranzeige
Vortragsmorgen für Frauen
Referentin:
Frau Sabine Fürbringer,
Psychologin und Therapeutin
15. März 2016,
9.00 - 11.00 Uhr,
ref. Kirchgemeindehaus Bäretswil
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Chileziitig Januar
Vielfalt von Gemeindetätigkeiten
Aktion „Team-2-Team / Team-4-Team“
Unsere Kirche zeichnet sich durch
eine Vielfalt an Angeboten, Gruppen und Gelegenheiten sich zu
treffen aus, worüber wir uns sicherlich freuen dürfen.
Doch gleichzeitig mag man
schnell den Überblick darüber verlieren, wenn man nicht gerade an
einer Schnittstelle sitzt, an der die
Fäden zusammenführen.
In dieser Vielfalt hat sich vieles
schon etabliert und sich zu festen
Formen und Strukturen geschlossen, die vielen oberflächlich bekannt sind. Jenen aber, die nicht
Teil eines bestimmten Kreises sind
oder zumindest keinen direkten
Bezug dazu haben, wird dieser
bestimmte Einblick erschwert.
Team2Team: Teams berichten
aus ihrem Alltag
Dies möchten wir ändern. Im Gottesdienst, dort wo wir als
„Familie“ (Gemeinschaft) zusammenkommen, möchten wir stets
einem Gefäss die Möglichkeit bieten, zu Wort zu kommen, mit
dem Anspruch auf das Gegenwärtige Bezug zu nehmen und
Einblicke zum gemeinsamen Weg
mit Jesus zu gewähren, damit
diesem Dienst ein persönliches
Gesicht gegeben wird (Team-2Team).
Wie eine Familie sich zum Austausch versammelt, so wollen
auch wir zur Ermutigung, zum
Mitteilen zur Wertschätzung zusammenkommen. Wir erhoffen
uns damit eine Basis zu legen, die
den Dialog fördert. Warum nicht
anlässlich dessen ein Gespräch im
Chile-Kafi suchen?
Team4Team: Teams beten für
andere Teams
Doch wir wollen es nicht nur dabei belassen. An den Bericht soll
ein Gebet geknüpft sein, das von
jemandem aus einem anderen
Team geführt wird (Team-4Team):
So möge das Deko-Team für den
Manne-Treff beten, das KonfTeam für den Singkreis, die Jungen für die Alten.
Christi Leib sind wir; wie schön ist
es dann, wenn die Glieder vereint
sind!
Wir beginnen ab Januar 2016.
Interessierte Teams, die mitmachen möchten, melden sich
bitte direkt bei Lea Oetiker:
[email protected]
Joshua Bartholdi
Cevi-Leiter
Übungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation
Am 28. Januar 2016 starten wir
unsere GfK Übungsgruppe.
Um 19.30 Uhr treffen wir uns im Dachraum des ref. Kirchgemeindehaus in
Bäretswil und üben miteinander Konflikte mit Hilfe der 4 Schritte der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) zu lösen.
aus Serena Rust: Wenn die Giraffe mit dem Wolf tanzt
Die Übungsgruppe richtet sich v.a. an Menschen mit
Vorkenntnissen in GfK, die an praktischen Beispielen aus dem Alltag ihre Fähigkeiten vertiefen
möchten.
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme: Anita Maurer, zur Zeit Pfarrerin in Bäretswil (055 24 130 25)
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Chileziitig Januar
mitenand-Gottesdienst
Zusammen weiter... die mitenand-Gottesdienste im Jahr 2016
Es geht weiter...
Susanna Oppliger:
Menschen in und um Bäretswil
ansprechen. Wie es der Name
unseres Gottesdienstes schon
sagt,
wollen
wir
das
„Miteinander“ in diesen Gottesdiensten besonders hervorheben.
Wann und wie mitenand?
Stefan Matsch:
Die mitenand-Gottesdienste wurden von Pfrn. Sabrina Müller mit
einem Team von Freiwilligen aufgebaut. Es war der Wunsch der
Gemeindeleitung, diese Gottesdienstform weiter zu führen. Das
Team hat die Herausforderung
angenommen und ohne Sabrina
weiter gemacht! Ich freue mich
sehr, das motivierte und engagierte Team in seiner Arbeit zu
unterstützen. Elisabeth Ball ist
Leiterin und Ansprechperson für
das mitenand-Team. Die Teammitglieder stellen sich mit verschiedenen Aspekten zu den mitenand-Gottesdiensten gleich selber vor:
... als Team mit Konzept!
Elisabeth Ball:
Basis für unseren Gottesdienstablauf ist die Zürcher Liturgie. Neben einem kurzen, aber prägnanten Predigtteil, sollen die Gottesdienstbesucher aktiv werden können im Rahmen eines interaktiven
Teiles im Gottesdienst. Das freiwillige Angebot soll der persönlichen Vertiefung des Themas dienen, welches über Zuhören hinausgeht.
Musik als Anbetung
Astrid Amacher:
Wie in den vergangenen Jahren
möchten wir an sechs Sonntagmorgen pro Jahr unsere Gottesdienste auf ansprechende und
kreative Weise gestalten. Dabei
sind uns die Gemeinschaft mit
den Menschen und der Raum zur
Begegnung mit Gott besonders
wichtig. Wir möchten unsere Mitmenschen mit der guten Botschaft Gottes noch besser bekannt machen und sie auch für
ihren Alltag positiv herausfordern.
Interaktiv im Gottesdienst!?
Judith Fiedler:
Als mitenand-Team möchten wir,
gemäss unserem neuen, mit der
Gemeindeleitung abgesprochenen Konzept unterschiedlichste
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Chileziitig Januar
Die Musik im Gottesdienst soll
dazu dienen, die Herzen der
Menschen zu berühren und Begegnungen mit Gott zu ermöglichen. Sie ist ein wesentliches Element eines mitenand-Gottesdienstes und soll dazu beitragen,
dessen Zielsetzung zu erreichen.
Als mitenand-Band wollen wir
darauf achten, dass die Gemeinde auch mitsingen kann. Wir sind
immer offen für neue Bandmitglieder, welche denselben Herzenswunsch haben wie wir: Gott
mit unserer Musik zu loben und
die oben genannten Ziele des
Gottesdienstes zu verfolgen.
mitenand-Gottesdienst
Zusammen weiter... die mitenand-Gottesdienste im Jahr 2016
...nicht einfach nur für Junge
Jonas Pfisterer:
gend einen Zugang zu „Kirche“
haben.
Himmel auf Erden im 2016...
Beatrice Schai Stoller:
Auch wenn es ein gewisses Mass
an Offenheit braucht, sich auf
unterschiedliche Gestaltungsformen im Gottesdienst einzulassen,
ist der mitenand-Gottesdienst
nicht einfach nur für Junge. Mit
den unterschiedlichen Elementen
möchten wir verschiedenste Menschen und Generationen ansprechen, auch solche, die nicht zwin-
Im 2016 starten wir mit dem Jahresthema „Himmel auf Erden“.
Dabei wollen wir uns „mitenand“
Gedanken machen über das
Reich
Gottes,
verschiedene
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Chileziitig Januar
Gleichnisse aus der Bibel näher
betrachten und herausfinden,
was dies mit unserem Leben hier
auf Erden zu tun hat. Wir freuen
uns schon jetzt, wenn SIE bei diesem MITENAND im neuen Jahr
dabei sind. ☺
Lektüreabende
im Winter 2016
Wüns
ch
1. Januar 2016, 14.30 Uhr
gemeinsamer Gottesdienst
dir w
as!
mit Pfrn. Anita Maurer,
reformierte Kirche,
Pfr. Urs Traub, katholische Kirche
und Pfr. Philpp Kohli, evangelischmethodistische Kirche
in der reformierten Kirche Bäretswil
anschliessend ab 15.30 Uhr Neujahrsapéro des Gemeinderates im Foyer
der Mehrzweckhalle Dorf
(mit dem Musikverein Bäretswil)
Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen dieses Buch zu
lesen und darüber und über uns
selbst auszutauschen. 5 Abende
habe ich dazu vorgesehen.
Folgende Daten sind geplant:
Mittwoch, 3. und 10. Februar,
Donnerstag, 10. März,
Herzliche Einladung zum
Bibelgesprächskreis
am Freitag, 8. Januar, 14.00 Uhr
Der textliche Zusammenhang
der Jahreslosung 2016
(Jesaja 66, 5-24)
Mittwoch, 16. und 23. März
20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus oder im neuen Stübli.
Bitte melden Sie sich bis am 15.
Januar bei mir an. Das Buch organisieren Sie sich am Besten
selbst. Es gibt es in gedruckter
Buchform aber auch als Ebook.
Flyers liegen im Kirchgemeindehaus und in der Kirche auf und
können per Mail
[email protected] oder per
Telefon 043 843 65 50 bei mir
angefordert werden.
Ich freue mich auf die gemeinsame Lektüre!
Marc Heise, Pfr.
im Dachraum des Kirchgemeindehauses
Wer zu Hause abgeholt und wieder heimgebracht werden
möchte, melde sich ungeniert bei
Pfr. Marc Heise, Tel. 043 833 65 50.
Generationenskitour, 13. Februar 2016
Die diesjährige Generationenski- & schneeschuhtour soll uns
Richtung Schilt führen. Gemeinsam wollen wir uns draussen im
Schnee bewegen, die Natur geniessen und über die Schöpfung
staunen. Der Schilt ist ein einfacher Berg und auch hervorragend
für Schneeschuhläufer geeignet.
Aufstieg: 750hm - 3h
Anmeldung und Infos:
Lukas Oetiker, [email protected],
079 269 05 79
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Chileziitig Januar
Herzliche Einladung zum
Taizé-Gottesdienst
mit Abendmahl
zur Jahreslosung 2016
3. Januar, 9.30 Uhr
Ref. Kirche Bäretswil
mit dem Taizé-Ensemble, Vaidas Alaune,
Ernst Oppliger und Pfr. Marc Heise
Wir freuen uns auf Sie!
13
Chileziitig Januar
Was soll mit mir geschehen?
Wozu und wie man eine Patientenverfügung erstellt
Referat von Dr. phil. Regula Gasser
Krankheiten und Unfälle treten oft unerwartet auf. Angehörige
fühlen sich in vielen Fällen überfordert, neben der Bewältigung
des Schicksalsschlags und der Begleitung auch noch Entscheidungen zur Behandlung zu treffen. Eine Patientenverfügung hilft
Ärzten/innen und Angehörigen, wenn der Betroffene Entscheidungen nicht mehr selber treffen kann. Sie
gibt ihnen Gewissheit, bei ihren Handlungen dem Willen des Lebenspartners, Elternteils oder Kindes zu entsprechen. Das Referat setzt sich mit der Bedeutung der Patientenverfügung auseinander und zeigt auf, welche Herausforderungen sich den Angehörigen, Ärzten und Pflegenden in der Auseinandersetzung mit dem
Lebensende stellen.
Zur Person:
Regula Gasser arbeitete als ausgebildete Pflegefachfrau, Psychologin und Theologin 20 Jahre
in der Begleitung von schwer kranken Patienten in der Onkologie und Palliative Care. Aktuell
ist sie als Projektleiterin Palliative Care bei der Zürcher Landeskirche angestellt und leitet an
der Universität Zürich das Nationalfonds-Forschungsprojekt: „Interprofessionelle Zusammenarbeit in Spiritual Care“ in Kooperation mit dem Onkologischen Ambulatorium am Kantonsspital Baden.
Dienstag, 12. Januar 2016, 18.45 Uhr in Fischenthal
Ort: im „Wöschhüsli“ (Kirchstrasse, zwischen ref. Kirche und Pfarrhaus)
Dauer: ca. 2 Stunden
Veranstalter: Ref. Kirche Fischenthal
Anmeldung (auch kurzfristig möglich): pfarramt@refkirchefischenthal.ch, Tel. 055 245 11 65
Herzliche Einladung zum
Seniorennachmittag
vom 21. Januar, 14.00 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus
Erlebnisbericht aus Namibia von
Toni und Heidi Bartolucci
mit Bildern imposanter
Landschaften und
faszinierender Tierwelt
„Jäger und Gejagte“
Herzlich laden ein: Marlen Gerhard, Regula Walder mit Team und Pfr. Marc Heise
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Chileziitig Januar
Während der Schulzeit finden Chrabbelnäschtli und KiK ab 2016 neu
jeden Sonntag während der Gottesdienste statt:
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Chileziitig Januar
Kollekte Allianzgottesdienst 17. Januar 2016
Christliche Kinder- und Jugendarbeit
Christliche Jugendarbeit tut jungen Menschen gut. Kinder und
Jugendliche finden einen positiven Umgang mit ihrem Körper,
entdecken ihre Fähigkeiten, übernehmen erste Mitverantwortung
und lernen, sich aktiv in eine
Gruppe einzubringen. Nicht zuletzt dank christlichen Jugendverbänden werden aus Jugendlichen
gesunde Erwachsene.
mer mehr säkularisierten Gesellschaft neu verständlich gemacht
werden.
Die Jugendallianz arbeitet daher
mit verschiedenen Jugendverbänden an einer «Charta christlicher
Kinder- und Jugendverbände».
Christliche Jugendverbände sind
überzeugt: Zu einem ganzheitlichen Wohlbefinden gehört auch
der Glaube an Jesus Christus.
Darin werden der Wert, die Ziele
sowie die Arbeitsweise christlicher Jugendarbeit verständlich
und transparent dargestellt. Mit
ihrem Beitrag unterstützen sie
diese wichtige Öffentlichkeitsarbeit.
Dass dieser Glaube eine ganzheitliche Förderung junger Menschen
nicht ausschliesst, sondern eben
gerade anstrebt, muss einer im-
Ebenfalls wird mit der Kollekte
vom 17. Januar die Arbeit der
Jugendallianz am PraiseCamp16
in Basel unterstützt. Tausende
Jugendliche werden am PraiseCamp prägende und inspirierende Tage erleben. Unter ihnen
wohl auch wieder eine Gruppe
von 20 - 30 Bäretswiler Jugendlichen.
Weitere Informationen:
www.jugendallianz.ch
www.praisecamp.ch
Voranzeige
Einweihung „Stübli“
9. & 10. April 2016
Offizielle Eröffnungsfeierlichkeiten
für das neue „Stübli“. Infos folgen
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Chileziitig Januar
Gemeindekalender Januar
Bibelgesprächskreis
Freitag, 8.01., um 14.00 Uhr, im Dachraum
CEVI www.cevi-bäri.ch
Samstag, 09.01., 23.01., 14.00 Uhr beim KGH
CEVI-Fröschli
Samstag, 09.01., 14.00 Uhr beim KGH
Drittklassunti
Mittwoch, 13.01., 27.01., 03.02., um 12.30 Uhr, KGH
Gemeindegebet
Freitag, 8.01., 22.01., 29.01., 05.02. um 18.45 Uhr im
Dachraum; Freitag, 15.01. Allianzgebet um 19.30 Uhr
Gospelchor-Proben
Montag, 04.01., 11.01., 25.01., 01.02.,
um 20.00 Uhr im KGH
Gschichte Z‘Mittag
Donnerstag, 7.01., 04.02., Schulhaus Maiwinkel
Kafi-Team
Mittwoch, 6.01., 13.01., 20.01., 27.01., 03.02.,
von 15.00 - 17.00 Uhr im Foyer des KGH
Konfunti
Dienstag, 12.01., 26.01., 19.00 Uhr im KGH
Samstag, 16.01., 9.00 Uhr im KGH
Lobpreis
Freitag, 15.01. (Allianzgebet) 19.30 Uhr KGH
login light
Freitag, 22.01., um 18.30 Uhr im KGH
Männerrunde
Montag, 4.1., um 19.00 Uhr im Dachraum
Montag, 1.2., um 19.00 Uhr im Dachraum
Männertreff
Mittwoch, 13.1., 20.00 Uhr im Dachraum
Weekend 6./7.2., Wintersport-Weekend
Mittagstisch Pro Senectute
Donnerstag, 07.01., 04.02., um 11.30 Uhr im KGH
Freitag, 1. Januar
14.30 Gemeinsamer Neujahrsgottesdienst
der katholischen, methodistischen und
reformierten Kirche mit Pfrn. Anita Maurer,
Pfr. Urs Traub & Pfr. Philipp Kohli
in der reformierten Kirche
Musik: Vaidas Alaune
Fahrdienst: Marlen Gerhard, 043 833 65 54
Anschliessend Neujahrsapéro
des Gemeinderates in der Mehrzweckhalle
Sonntag, 3. Januar
9.30 Taizé-Gottesdienst mit Abendmahl
Predigt: Pfr. Marc Heise
Musik: Taizé-Ensemble und Vaidas Alaune
Kollekte: orphan care foundation
Fahrdienst: Regula Schoch 044 939 13 66
Anschliessend Chilekafi
Sonntag, 10. Januar
9.30 Taufgottesdienst
Predigt: Pfr. Marc Heise
Musik: Vaidas Alaune
Kollekte: Landeskirche Bedrängte Christen
Chrabbelnäschtli / KiK
Fahrdienst: Dölf Fenner 044 939 13 08
Anschliessend Chilekafi
Montag, 11. Januar
19.30 Gebetsabend in der katholischen Kirche
Mittwoch, 13. Januar
19.30 Gebetsabend im KGH
MuKi-Treff
Freitag, 08.01., 05.02., um 9.00 Uhr im KGH
MuKi-Singen
Freitag, 15.01., um 10.00 Uhr KGH
primetime
Samstag, 16.01., 19.00 Uhr KGH
Freitag, 15. Januar
19.30 Gebetsabend im KGH
Roundabout HipHop-Tanzgruppe
Mittwoch, 06.01., 13.01., 20.01., 27.01., 03.02.,
um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle
Singkreis www.singkreis-bb.ch
Probe Dienstag um 20 Uhr in Bäretswil oder in Bauma.
Infos erhalten Sie beim Dirigenten Markus Stucki:
044 935 24 20.
7open special & complete
Samstag, 09.01. (special), 22.01. (complete), um 19.00
Uhr beim KGH oder nach Vereinbarung
Sonntag, 17. Januar
9.30 Abschlussgottesdienst Allianzgebetswoche
Musik: Vaidas Alaune
Kollekte: Allianz-Schweiz
Chrabbelnäschtli / KiK
Fahrdienst: Erich Wälty 043 833 64 91
Anschliessend Apéro
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Chileziitig Januar
Fortsetzung Gemeindekalender
Wichtige Telefonnummern:
Mittwoch, 20. Januar
19.30 Gemeindeabend zum Thema
KirchgemeindePlus im KGH
Donnerstag, 21. Januar
10.30 Gottesdienst in den Pflegewohnungen
Kirchstrasse 4, mit Pfr. Marc Heise
14.00 Seniorennachmittag im KGH
Pfrn. A. Maurer
055 241 30 25
Sekretariat
Sigrist,
Markus Bleuler
Marcel Sharma
Reservationen
043 833 65 51
079 812 22 06
043 833 65 52
043 833 65 54
e-mail Sigrist, Markus Bleuler:
[email protected]
Sonntag, 24. Januar
9.30 mitenand-Gottesdienst
Gestaltung: mitenand-Team
Musik: mitenand-Band
Kollekte: Elfenbeinküste
Chrabbelnäschtli / KiK
Fahrdienst: Hans Ball 079 693 76 86
Anschliessend Chilekafi
AZB
043 833 65 50
8344 Bäretswil
19.00 Gottesdienst in der Alterssiedlung
Sunneberg mit Pfr. Marc Heise
Pfr. M. Heise
e-mail Sekretariat:
[email protected]
Homepage:
www.refkirche-baeretswil.ch
Donnerstag, 28. Januar
19.30 Übungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation
(GfK) im Dachraum
Sonntag, 31. Januar
9.30 Gottesdienst
Predigt: Pfrn. Anita Maurer
Musik: Vaidas Alaune
Kollekte: Stiftung Eckstein
Chrabbelnäschtli / KiK
Fahrdienst: Evy Osswald 044 939 22 13
Anschliessend Chilekafi
Monatsspruch Januar
Gott hat uns nicht einen Geist der
Verzagtheit gegeben, sondern den
Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit
(2Tim 1,7)
Amtswochen
Pfr. Marc Heise, 043 833 65 50
12.-15.01., 19.&20.01., 22.01.
Fahrdienst Sonntagsgottesdienste:
Wer zu Hause abgeholt und wieder heimgebracht
werden möchte, melde sich jeweils ungeniert am
Sonntagmorgen zwischen 8.00 und 8.30 Uhr bei
der verantwortlichen Person für den Fahrdienst.
Pfrn. Anita Maurer-Biefel, 055 241 30 25
05.-08.01., 21.01., 26.-29.01.
Taufsonntage 2016
10.01.16 / 28.2.16 / 24.4.16 / 26.6.16
Bitte melden Sie sich frühzeitig an.
Impressum
Herausgeber der Chileziitig: Reformierte Kirchenpflege Bäretswil. Druck: DT Druck-Team AG, Wetzikon.
Redaktion: Pfr. Marc Heise (he), Corinne Lanz, c/o Kirchgemeindehaus, Schulhausstr. 12, 8344 Bäretswil.
Beiträge an Corinne Lanz ([email protected]) und Pfr. Marc Heise ([email protected])
Redaktionsschluss der nächsten Chileziitig: 10. Januar 2016.
Die Chileziitig erscheint elfmal jährlich und wird an die Mitglieder der reformierten Kirchgemeinde Bäretswil verschickt.
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