Broschüre - Mozarteum

12. INTERNATIONALER
MOZARTWETTBEWERB
SALZBURG 2016
VIOLINE
KLAVIER
01. - 11. FEBRUAR 2016
1
INHALTSVERZEICHNIS
Max W. Schlereth
Ehrensenator der Universität Mozarteum Salzburg
Europäische Akademie der
Wissenschaft und Künste
VORWORT2
EHRENSCHUTZ, EHRENSENAT, EHRENKOMITEE
4
WETTBEWERBSLEITUNG & ORGANISATION
5
FÖRDERER UND SPONSOREN
6
PREISE & AUSZEICHNUNGEN
9
WETTBEWERBSABLAUF10
JURY12
AUFTRAGSKOMPONISTEN14
TEILNEHMERINNEN & TEILNEHMER
16
REPERTOIREANFORDERUNGEN20
ENSEMBLES & ORCHESTER
24
DIRIGENT26
PREISTRÄGERINNEN & PREISTRÄGER 1975 - 2014
27
IMPRESSUM30
2
1
VORWORT
FOREWORD
Herzlich Willkommen beim Internationalen
Mozartwettbewerb Salzburg!
Die Mozartstadt Salzburg ist wie keine andere von Musik geprägt: Die Salzburger
Festspiele, die Mozartwoche der Stiftung
Mozarteum, die Oster- und Pfingstfestspiele, die Salzburg Biennale sowie die Universität Mozarteum mit ihrer Internationalen
Sommerakademie führen regelmäßig die renommiertesten Künstlerinnen und Künstler
der Welt nach Salzburg; viele von ihnen sind
frühere Preisträgerinnen und Preisträger
des Mozartwettbewerbes.
Daher freuen wir uns besonders, im Februar
2016 viele junge Künstlerinnen und Künstler
in Salzburg begrüßen und neu entdecken zu
können: Genießen Sie die Begegnung mit
vielen herausragenden jungen Musikerinnen
und Musikern aus aller Welt!
Seit 2014 wird dieser Wettbewerb nun alle
zwei Jahre durchgeführt (2016: Violine/
Klavier und 2018: Streichquartett/Gesang).
Im Mittelpunkt stehen die Werke des Genius Loci, die eine der großen künstlerischen
Herausforderungen eines jeden Interpreten
darstellen.
Großer Dank gilt den Juryvorsitzenden von
Weltrang: Benjamin Schmid, Violine und Pavel Gililov, Klavier (2016) sowie Lukas Hagen,
Streichquartett und Barbara Bonney, Gesang (2018).
Ebenso besten Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Jurorinnen und Juroren, Förderer, Sponsoren und Institutionen,
die dazu beitragen, diesen internationalen
Wettbewerb erfolgreich auszurichten.
2
Lassen Sie sich - als Teilnehmer oder Besucher - von der besonderen Atmosphäre
Salzburgs verzaubern und werden Sie Teil
dieses ganz besonderen Wettbewerbes mit
Festival-Charakter.
Siegfried Mauser, Rektor
Künstlerische Leitung des Internationalen
Mozartwettbewerbes Salzburg
Welcome to the International Mozart Competition Salzburg!
Music is always in the air in Salzburg, the
city of Mozart. The Salzburg Festival,
the Mozart Week of the International
Mozarteum Foundation, the Easter and
Whitsun Festivals, the Salzburg Biennale as
well as the Mozarteum University with its
International Summer Academy regularly
attract the world’s most renowned artists
to Salzburg. Many of them are former
prize-winners of the International Mozart
Competition.
Therefore we are already looking forward
with great anticipation to welcoming many
young artists to Salzburg in February 2016
and to discovering new talent. We hope very
much that you will enjoy the opportunity to
encounter many outstanding young musicians from all over the world!
As of 2014 this competition is now held every
two years (2016: violin / piano; 2018: string
quartet / voice). Works by Mozart present
some of the greatest artistic challenges for
every performer, and music by this genius is
at the centre of the competition.
The following world renowned artists will
chair the juries: Benjamin Schmid, violin,
and Pavel Gililov, piano (2016); Lukas Hagen
string quartet, and Barbara Bonney, voice
(2018). We are very grateful to them for
their time and commitment.
We also want to express our thanks to all
members of staff, jury members, patrons,
sponsors and institutions who help to organize this international competition and
ensure its success.
Allow yourselves either as participants or
as guests to be enchanted by the special
atmosphere of Salzburg and share in the
excitement and enjoyment of this renowned
competition with festival character.
Siegfried Mauser, Chancellor
Artistic Director of the International Mozart
Competition Salzburg
3
EHRENSCHUTZ
Ehrenkomitee
WETTBEWERBSLEITUNG, ORGANISATION
Dr. Heinz Fischer
Bundespräsident
Ehrensenat
Univ.Prof. Dr. Ursula Brandstätter
Rektorin der Anton Bruckner Privatuniversität
Prof. Dr. Peter Ruzicka
Geschäftsführender Intendant der Salzburger Osterfestspiele
Dr. Reinhold Mitterlehner
Bundesminister für Wirtschaft,
Wissenschaft und Forschung
Dr.iur. Elisabeth Freismuth
Rektorin der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
Dr. Wilfried Haslauer
Landeshauptmann des Landes Salzburg
Präsident der International Salzburg
Association
Markus Hinterhäuser
Designierter Intendant der Salzburger Festspiele
Generalkonsul
Dipl. Ing. Dr. h.c. Max W. Schlereth
Ehrensenator der Universität Mozarteum
Salzburg
Dr. Heinz Schaden
Bürgermeister der Stadt Salzburg
Dr. Johannes Honsig-Erlenburg
Präsident der Stiftung Mozarteum Salzburg
Dr. Viktoria Kickinger
Vorsitzende des Universitätsrates der Universität Mozarteum Salzburg
Prof. Dr. Franz Patay
Rektor der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
Dr. Helga Rabl-Stadler
Präsidentin der Salzburger Festspiele
Prof. Dr. Heinrich Schmidinger
Rektor der Paris Lodron Universität Salzburg
Mag.a art. Ulrike Sych
Rektorin der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger
Präsident der Academia Scientiarum et Artium Europaea
Prof. Gerhard Wimberger
Ehrenmitglied der Universität Mozarteum
Salzburg
Siegfried Mauser
Künstlerische Leitung
Stefan David Hummel
Organisationsleitung
Iris Wagner
Leitung Wettbewerbsbüro /
Teilnehmerbetreuung
Bernhard Schneider
Assistenz Organisationsleitung /
Teilnehmerbetreuung
Oskar Hagen
Teilnehmerbetreuung
Kristina Busch
Jury-Assistenz Violine
Birgit Draxl
Jury-Assistenz Klavier
Simone Irmer
Feldenkrais-Coaching
Claudia Kammerer
Sponsoring
Ulrike Godler
Thomas Manhart
Ernst Blanke
Elisabeth Nutzenberger
Sophie Pouget
Larissa Schütz
Öffentlichkeitsarbeit
Christian Breckner
Henning Pankow
4
Alexander Fumagalli
Micha Wieser-Hois
Veranstaltungsmanagement
Peter Schmidt
Manuela Schuster
Techn. Projektleitung & Livestream-Regie
Heghine Rapyan Assistenz
Michael Wacht
Bildtechnik
Georg Pircher Verdorfer
Markus Scheibenbauer
Sascha Tekale
Jonas Widmer
Kamera
Manfred Kammerer
Claudia Haitzmann
Kristina Busch
Universitätsbibliothek / Notenmaterial
Susanne Freidinger
Personalangelegenheiten
Christian Sallaberger
Rechtsangelegenheiten
Wilfried Brandner
Beryt Tomasi
Finanzen & Controlling
Christina Santner
Verpflegung Jury / Koordination Reinigung
Alex Moling
Peter Egger
Andreas Scheifinger
Gerald Gasperl
Zentraler Informatikdienst
Christian Seidl
Brigitte Kreiseder
Ute Bischoff
Gerhard Maislinger
Wirtschafts- & Beschaffungswesen
Alfred Blüthl
Franz Nistl
Klavierbetreuung
Heinz Baumgartner
Petra Böhm
Smajo Salihovic
Manfred Scherz
Portiere Mirabellplatz 1
Andreas Greiml
Thomas Hofmüller
Anna Ramsauer
Rafael Fellner
Peter Hawlik
Sybille Götz
Markus Ertl
Michael Becke
Elena Wagner
Bühnentechnik
Klaus Posch
Sicherheitsmanagement – Gebäude & Technik
Christian Hollinger
Gilbert Ottitsch
Portiere Schwarzstr. 26
Alexander Bersenkowitsch
Hausdruckerei
Fabian Schwarzbauer
Transporte
5
FÖRDERER UND SPONSOREN
SPONSOREN UND FÖRDERER
STADT SALZBURG
LAND SALZBURG
INTERNATIONAL SALZBURG
ASSOCIATION
L.BÖSENDORFER klavierfabrik
Dr. H.C. MAX W. SCHLERETH
Europäische Akademie der
Wissenschaften und Künste
Salzburg ist weltweit bekannt als Stadt der
Kultur, als Stadt der Musik. Ein Ruf, der durch
Wolfgang Amadeus Mozart, die Salzburger
Festspiele und die vielen Kulturinstitutionen
oder Einzelkünstlerinnen und -künstler getragen wird und der auch in Zukunft gepflegt
werden muss. Es freut mich daher besonders,
dass die Universität Mozarteum mit dem Internationen Mozartwettbewerb seit 1975 einen
der größten internationalen Musikwettbewerbe durchführt. Die Stadt Salzburg unterstützt
diesen wunderbaren Wettbewerb, weil er besondere Talente aus aller Welt nach Salzburg
führt, die alle eines miteinander teilen: Die Liebe zur Musik und die Liebe zu Mozart. Und wo
könnte dies besser zum Erklingen kommen, als
in Salzburg, der Geburtsstadt des großen Ausnahmekomponisten?
Ich wünsche allen Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmern viel Erfolg bei Ihren
Darbietungen und alles Gute für die weitere
musikalische Zukunft!
Veranstaltungen wie der Internationale Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum
sind nicht nur für Musikerinnen und Musiker und für Musikbegeisterte bedeutend,
auch für die Kulturstadt Salzburg. Weltweit
findet dieser Wettbewerb hohe Beachtung.
Die rund 150 Bewerbungen kamen etwa
aus Neuseeland, Australien, Japan, Südkorea, USA, Kanada, China, Kuba, Indonesien,
Singapur, Ukraine, Russland, Usbekistan und
EU-Staaten. Ich freue mich als Kulturlandesrat daher besonders, diese Veranstaltung, die
nicht nur zum Aushängeschild für die Universität Mozarteum, sondern auch für Salzburg wurde, zu unterstützen. Zum zwölften
Mal werden junge Musikerinnen und Musiker aus aller Welt vor den Augen und Ohren
einer hochkarätigen Jury ihr Können unter
Beweis stellen. Des Weiteren ist es mir auch
ein Anliegen, alle Salzburgerinnen und Salzburger dazu einzuladen, dieser mehrtägigen
„Talentshow“ beizuwohnen – denn alle Wertungsspiele sind öffentlich und bei freiem
Eintritt zu besuchen.
Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn
Die große musikalische Tradition Salzburgs führt regelmäßig die prominentesten
Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt
nach Salzburg und auch der Internationale
Mozartwettbewerb, der im Jahr 2016 zum
12. Mal ausgetragen wird, ist von diesem
einzigartigen Genius Loci geprägt. Als Präsident der ISA (International Salzburg Association) ist es mir ein besonderes Anliegen,
dass dieses großartige Projekt eine Unterstützung der ISA erhält: der Wettbewerb
soll für junge Musikerinnen und Musiker
eine Möglichkeit bieten, sich der Konkurrenz
zu stellen und sich vor einer hochkarätigen
Jury zu präsentieren. Die ISA ist eine internationale Vereinigung bedeutender Persönlichkeiten aus Industrie und Wirtschaft,
die Salzburg verbunden sind und sich für
Salzburger - vor allem kulturelle - Anliegen
einsetzen. Ich wünsche den Wettbewerben
einen guten und erfolgreichen Verlauf und
dem Publikum wunderbare Musikerlebnisse.
Mögen die Besten gewinnen!
Bösendorfer stiftet für den Internationalen
Mozartwettbewerb 2016 den 1. Preis für
Klavier – den „Bösendorfer-Preis“ – und
führt damit seine lange Tradition weiter,
junge Talente auf diesem Weg zu fördern.
Bereits im Jahr 1889 rief Ludwig Bösendorfer, selbst ein hochtalentierter Musiker und
Mäzen, am damaligen Konservatorium der
Gesellschaft der Musikfreunde Wien (der
heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) den „Bösendorfer-Klavierwettbewerb" ins Leben.
Ausgetragen wird der Mozart Klavierwettbewerb auf dem neuen Bösendorfer Konzertflügel 280VC Vienna Concert - eine
neue Generation von Konzertflügeln für
eine neue Generation von Pianistinnen und
Pianisten. Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Wettbewerbes in
Salzburg viel Erfolg!
Der Mozartwettbewerb der Universität
Mozarteum ist seit seiner Begründung im
Jahr 1975 zu einer wahren Institution in der
Stadt Salzburg geworden. Junge Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt kommen in
die Geburtsstadt Mozarts, um ihr Können
vor einer hochkarätigen Jury unter Beweis
zu stellen. Es ist mir ein persönliches Anliegen und eine besondere Freude, junge
Menschen auf ihrem musikalischen Weg
zu unterstützen. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 12. Internationalen Mozartwettbewerbes viel Erfolg
und alles Gute für ihre weitere musikalische
Zukunft!
Es ist mir eine große Freude, getragen aus
einem inneren Anliegen, den Internationalen Mozartwettbewerb der Universität
Mozarteum Salzburg seit fast 30 Jahren zu
unterstützen.
Ich halte diesen Wettbewerb in der Musik
für äußerst wichtig. Denn damit stimuliert
man das musikalische Tun unserer nächsten
Generation am Ort des Genius Loci.
Das ist das Besondere, das diesen Wettbewerb mit seiner enormen Ausstrahlung und
seinem Prestige ausmacht.
Es ist geradezu Aufgabe und Verpflichtung,
den Geist dieses Wettbewerbes zu fördern.
Generalkonsul Dipl. Ing. Dr. h.c.
Max W. Schlereth
Aufsichtsratsvorsitzender der Unternehmensgruppe Derag Deutsche Realbesitz AG
Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger
Präsident der Europäischen Akademie der
Wissenschaften und Künste
Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer
Präsident der ISA
Sabine Grubmüller
Geschäftsführerin L. Bösendorfer Klavierfabrik
Ehrensenator der Universität Mozarteum
Salzburg
Dr. Heinz Schaden
Bürgermeister der Stadt Salzburg
6
7
PREISE UND AUSZEICHNUNGEN
FÖRDERER und sponsoren
STIFTUNG MOZARTEUM
SALZBURG
BÄRENREITER-VERLAG
VIOLINE
Mit Initiativen in den drei Kernbereichen
Konzertveranstaltung, Mozart-Museen und
Wissenschaft schlägt die Stiftung Mozarteum Salzburg die Brücke zwischen Bewahrung
der Tradition und zeitgenössischer Kultur.
Unser Ziel ist es, wechselnde Perspektiven
und neue Denkanstöße in der Auseinandersetzung mit dem Komponisten zu eröffnen.
So ist es uns eine besondere Freude, von
Beginn an ein enger Partner des Internationalen Mozartwettbewerbes der Universität
Mozarteum zu sein. Einerseits als Förderer
vieler Preise und Sonderpreise, anderseits
als Hausherr für die Finalkonzerte, die im
Großen Saal des Mozarteums stattfinden.
Wir wünschen allen Kandidatinnen und
Kandidaten eine spannende Auseinandersetzung mit Mozart und eine erfolgreiche
Zeit in Salzburg.
Dr. Johannes Honsig-Erlenburg
Präsident der Stiftung Mozarteum Salzburg
8
Mozarts Werk ist eine der stärksten Säulen
im Programm des Bärenreiter-Verlages. Die
132 Bände der „Neuen Mozart-Ausgabe“,
herausgegeben zusammen mit der Stiftung Mozarteum Salzburg, und die daraus
abgeleiteten praktischen Ausgaben geben
Musikerinnen und Musikern seit Jahrzehnten weltweit eine verlässliche Basis für
ihre Interpretationen. Da ist es für uns nur
selbstverständlich, dass wir uns am renommierten Internationalen Mozartwettbewerb
beteiligen und den sechs Preisträgern der
„Bärenreiter Urtext-Preise“ die Möglichkeit
geben, als Anerkennung Noten aus unserem
Verlagsprogramm zu bestellen.
Barbara Scheuch-Vötterle (Geschäftsleitung), Leonhard Scheuch (Geschäftsleitung,
rechts), Clemens Scheuch (Mitglied der Geschäftsleitung, links), Bärenreiter-Verlag
WIR DANKEN UNSEREN
FÖRDERERN UND SPONSOREN
FÜR DIE GROSSZÜGIGE
UNTERSTÜTZUNG!
KLAVIER
1. Preis: € 10.000,gestiftet von Generalkonsul
Dipl. Ing. Dr. h.c. Max W. Schlereth
1. Preis: € 10.000,Bösendorfer-Preis, gestiftet von
L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH
2. Preis: € 7.000,gestiftet von der International Salzburg
Association
2. Preis: € 7.000,gestiftet von der International Salzburg
Association
3. Preis: € 4.000,gestiftet von der Universität Mozarteum
Salzburg
3. Preis: € 4.000,gestiftet von der Europäischen Akademie
der Wissenschaften und Künste / Prof. Dr.
Dr. h.c. Felix Unger
Sonderpreis, gestiftet von der Europäischen
Akademie der Wissenschaften und Künste /
Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger über € 500,- für
die beste Interpretation des Auftragswerkes
Violine
Sonderpreis, gestiftet von der Europäischen
Akademie der Wissenschaften und Künste /
Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger über € 500,- für
die beste Interpretation des Auftragswerkes
Klavier
Sonderpreis der Stiftung Mozarteum
Salzburg für die beste Interpretation des
Mozart-Violinkonzertes: Neue MozartAusgabe (Bärenreiter-Verlag)
Sonderpreis der Stiftung Mozarteum
Salzburg für die beste Interpretation des
Mozart-Klavierkonzertes: Neue MozartAusgabe (Bärenreiter-Verlag)
Einladung zu Auftritten im Rahmen von
Veranstaltungen der Universität Mozarteum
Einladung zu Auftritten im Rahmen von
Veranstaltungen der Universität Mozarteum
Bärenreiter Urtext Preis: 3 Notengutscheine
à € 300,- , gestiftet vom Bärenreiter-Verlag
Bärenreiter Urtext Preis: 3 Notengutscheine
à € 300,- , gestiftet vom Bärenreiter-Verlag
DVD-Mitschnitt des Finalkonzertes für die
1. Preisträgerin / den 1. Preisträger in einer
Auflage von 200 Stück
DVD-Mitschnitt des Finalkonzertes für die
1. Preisträgerin / den 1. Preisträger in einer
Auflage von 200 Stück
der
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Internationaler Mozartwettbewerb Salzburg 2016 | WETTBEWERBSABLAUF
Öffnungszeiten Wettbewerbsbüro: 31.01.2016, 10-18 Uhr; 01.-11.02.2016, 09-18 Uhr (Mittagspause 12-13 Uhr)
Livestream unter www.uni-mozarteum.at
Änderungen vorbehalten!
Sparte Violine
Montag, 01.02.2016
17:00
Dienstag, 02.02.2016
Mittwoch, 03.02.2016
Donnerstag, 04.02.2016
Eröffnung des Wettbewerbes mit 1. Runde
Solitär, Mirabellplatz 1
Werke von J. S. Bach, N. Paganini und W. A. Mozart
10:00 & 16:00
10:00
14:00
10:00 & 16:00
1. Runde (Fortsetzung)
1. Runde (Fortsetzung)
Bekanntgabe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2. Runde
2. Runde (Livestream)
Solitär
Solitär
Kleines Studio
Solitär
Kammermusikwerke von W. A. Mozart (mit Mitgliedern der Salzburg Chamber Soloists),
Auftragswerk des Salzburger Komponisten G. Wimberger, Violinkonzerte von J. Brahms,
A. Dvořák, É. Lalo, A. Glasunow, S. Prokofjew, H. Vieuxtemps oder M. Bruch
Freitag, 05.02.2016
Bekanntgabe der Finalistinnen und Finalisten
Finalkonzert und Preisverleihung (Livestream)
20:30
19:00
Kleines Studio
Großer Saal, Schwarzstr. 28
Violinkonzerte von W. A. Mozart KV 218, KV 219
Symphonieorchester Vorarlberg, Dirigent: Gérard Korsten
Moderation: Sarah Wedl-Wilson & Siegfried Mauser
Sparte Klavier
Samstag, 06.02.2016
10:00
Sonntag, 07.02.2016
Montag, 08.02.2016
16:00
10:00 & 16:00
19:30
10:00 & 16:00
Eröffnung des Wettbewerbes mit 1. Runde
Solitär, Mirabellplatz 1
Werke von W. A. Mozart
1. Runde (Fortsetzung)
Solitär
1. Runde (Fortsetzung)
Solitär
Bekanntgabe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2. Runde
Kleines Studio
2. Runde
Solitär
Werke von W. A. Mozart, Auftragswerk des Salzburger Komponisten R. Febel,
Werke von F. Mendelssohn Bartholdy, F. Chopin oder C. Debussy
Mittwoch, 10.02.2016
Bekanntgabe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 3. Runde
3. Runde (Livestream)
20:30
10:00
Kleines Studio
Solitär
Klavierkonzerte von W. A. Mozart KV 413, KV 414, KV 415 oder KV 449
mit Quartett-Begleitung (Mitglieder der Salzburg Chamber Soloists)
14:00
Bekanntgabe der Finalistinnen und Finalisten
Kleines Studio
Donnerstag, 11.02.2016
19:00
Finalkonzert und Preisverleihung (Livestream)
Großer Saal, Schwarzstr. 28
Klavierkonzerte von W. A. Mozart KV 271, KV 466, KV 467, KV 488 oder KV 595
10
Symphonieorchester Vorarlberg, Dirigent: Gérard Korsten
Moderation: Sarah Wedl-Wilson & Siegfried Mauser
Wettbewerbsbüro
Universität Mozarteum Salzburg
Mirabellplatz 1, Info-Point
Stefan David Hummel, Organisationsleitung
Iris Wagner, Leitung Wettbewerbsbüro
Tel: +43-662-6198-2202 oder
+43-662-6198-4550
Fax: +43-662-6198-4509
[email protected]
Öffentlichkeitsarbeit
Universität Mozarteum Salzburg
Schrannengasse 10a
Ulrike Godler
Thomas Manhart
Tel: +43-662-6198-2210
Fax: +43-662-6198-2219
[email protected]
Großer Saal, Schwarzstr. 28, Finalkonzerte
Alle Wertungsspiele sind öffentlich. Der Eintritt ist frei, mit
Ausnahme der Finalkonzerte. Karten für die Finalkonzerte
(€ 20,- / € 10,- ermäßigt) sind im Polzer Travel und Ticketcenter,
Tel: +43-662-8969, [email protected] und an der Abendkasse
erhältlich.
Das Finalkonzert der Sparte Violine findet am 5. Februar 2016
um 19:00 Uhr im Großen Saal der Stiftung Mozarteum statt.
Das Finalkonzert der Sparte Klavier findet am 11. Februar
2016 um 19:00 Uhr im Großen Saal der Stiftung Mozarteum
statt.
ORF-ÜBERTRAGUNG:
Freitag, 12. Februar 2016, 10:05, Ö1: Berichte und Interviews
mit den Finalistinnen und Finalisten 2016
Samstag, 13. Februar 2016, 15:05, Ö1: Finalkonzerte vom 05.
und 11. Februar 2016 (Ausschnitte)
Solitär, Mirabellplatz 1, Wertungsspiele
11
JURY VIOLINE
Benjamin Schmid (Vorsitz)
Gerhard Schulz
12
JURY KLAVIER
Hans Graf
Matthias Schulz
Esther Hoppe
Sergiu Schwartz
Priya Mitchell
Pavel Gililov (Vorsitz)
VORJURY VIOLINE
VORJURY klavier
Benjamin Schmid
Esther Hoppe
Lieke te Winkel
Pavel Gililov
Klaus Kaufmann
Heinz Medjimorec
Dmitri Bashkirov
Andrea Bonatta
Akiko Ebi
Marián Lapšanský
Jean-Bernard Pommier
Edith Zvi
13
AUFTRAGSKOMPONISTEN
AUFTRAGSKOMPONISTEN
Gerhard Wimberger wurde am 30. August
1923 in Wien geboren. Von 1940 bis 1947
studierte er am Mozarteum Salzburg (Komposition bei Cesar Bresgen und Johann Nepomuk David, Dirigieren bei Clemens Krauss
und Bernhard Paumgartner). In den Jahren
1947 bis 1951 wirkte Wimberger als Korrepetitor und Kapellmeister an der Wiener
Volksoper und am Salzburger Landestheater. Er war von 1949 bis 1953 Mitarbeiter
der Salzburger Festspiele und von 1953 bis
1981 als Leiter der Dirigentenklasse an der
Akademie (seit 1970 Hochschule, seit 1998
Universität) Mozarteum (Ehrenmitglied seit
1992) tätig. Dort leitete er zudem von 1968
bis 1991 eine Kompositionsklasse.
Bedeutsam ist sein Engagement für die
Salzburger Festspiele, deren Direktorium er
von 1971 bis 1991 angehörte. Wimberger ist
seit 1977 korrespondierendes Mitglied der
Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Von 1990 bis 1998 stand er der Verwertungsgesellschaft AKM als Präsident vor. Als
Dirigent und als Jurymitglied ist Wimberger
auch heute noch international tätig. Seine Werke wurden in vielen Ländern durch
namhafte Orchester (u. a. Wiener Philharmoniker, Berliner Philharmoniker, Münchner
Rundfunkorchester) unter bekannten Dirigenten (u. a. Herbert von Karajan) und von
hochrangigen Solisten und Ensembles (u.a.
Alban Berg Quartett) aufgeführt.
Seit 2006 ist Wimberger Mitglied des Beirates der Giordano Bruno Stiftung, die sich als
„Denkfabrik für Humanismus und Aufklä14
rung“ versteht und nach jenem italienischen
Kirchenkritiker benannt ist, dem auch Wimbergers „Passion Giordano Bruno“ (2007)
gewidmet ist.
Sein Schaffen umfasst nahezu alle Gattungen von der Kammermusik über Lieder und
Chorwerke bis zum großen Orchesterwerk
- von seinen zahlreichen Bühnenwerken seien die „Schaubudengeschichte“ (1953), die
„Dame Kobold“ (1964), die szenische Chronik
„Fürst von Salzburg - Wolf Dietrich“ (1987)
und die Oper „Paradou“ nach Émile Zola
(1981/1985) genannt. Wimberger versucht
in seinem Œuvre, die Kluft zwischen U- und
E-Musik zu überbrücken. So verwendete er
schon früh Elemente des „cool jazz“, später
integrierte er auch die Klangwelt digitaler
Synthesizer.
Sein künstlerisches Credo formulierte Wimberger so: „Ich versuche, die auf mich einwirkenden Kräfte von Tradition, Gegenwart
und Fortschritt auszubalancieren, meine Arbeit frei von modischen Attitüden zu halten,
meine musikalischen Gedanken selbst so
klar zu denken, dass sie auch von anderen
verstanden werden und im weiten Feld der
künstlerischen Inhalte zwischen Ernst und
Heiterkeit ein breites Gebiet zu bestellen.“
Der Komponist, der auch als Autor hervortrat (u.a. „... nicht nur Musik. Musikerleben
- Festspieljahre - Begegnungen - Gedanken“
(1997) erhielt zahlreiche Auszeichnungen
wie z.B. den österreichischen Staatspreis für
Musik oder das Goldene Ehrenzeichen des
Landes Salzburg.
Reinhard Febel
Komponist und Schriftsteller jugoslawisch-schweizer Herkunft. Aufgewachsen
in Deutschland. Lebt in Berlin und bei Salzburg. 1979 Kompositionsstudium in Freiburg bei Klaus Huber, Stipendiat der Heinrich-Strobel-Stiftung des Südwestfunks.
1980 Beethoven-Preis der Stadt Bonn,
Kompositionspreis beim Kompositionsseminar Boswil (Schweiz). 1982 Teilnahme an
Kursen für Computermusik am IRCAM Paris.
1983 Kompositionsauftrag der Bayerischen
Staatsoper München für die Kammeroper
„Euridice“, Vorträge, Seminare, Konzerte in
Argentinien, Uruguay, Chile und Peru mit
dem Goethe-Institut. 1984 Stipendiat der
Villa Massimo Rom, Preisträger der Steinbrenner-Stiftung Berlin. 1985 Kompositionsauftrag für das Jugendorchester der
Europäischen Gemeinschaft, Uraufführung
der Sinfonie bei den Donaueschinger Musiktagen. 1987 Musik zum Fernsehfilm „Der
Zauberbaum“ (nach P. Sloterdijk). 1988 Uraufführung der Oper „Nacht mit Gästen“
(nach P. Weiss) an der Kieler Oper, Preisträger
des Stamitz-Preises, Schallplattenproduktion des Deutschen Musikrates, Kompositionsauftrag für das Bundesjugendorchester.
1989 Professur für Komposition und Musiktheorie an der Musikhochschule Hannover,
seit 1997 Professur für Komposition an der
Universität Mozarteum Salzburg. 1992 Niedersächsisches Künstlerstipendium. 1993
Studienaufenthalte in Kamerun und Südafrika.
Seit 1994 Gastvorlesungen, Workshops,
Gastvorträge, Kompositionskurse, Masterclasses in Wellington und Auckland
(Neuseeland), La Paz (Bolivien), am CEAMC /
Buenos Aires (Argentinien), Houston (USA),
Taipeh (Taiwan), an der Hacettepe-Universität in Ankara, an der Universität Natal /
Durban (Südafrika), am Konservatorium
Skopje (Mazedonien), an der Universität
Stellenbosch (Südafrika), an der Universität
Edinburgh, bei der Salzburger Sommerakademie, an den Konservatorien Udine und
Sevilla, bei den Sommerkursen Presjovem
in Cordoba, an der Ensembleakademie in
Frankfurt, an der Musikhochschule Frankfurt, am Konservatorium in Riga (Lettland),
an der Kyoto City University of Arts (Japan)
und in Daegu (Südkorea).
2007 Uraufführung der Kammeroper „Gespensterhaus“ am Toihaus in Salzburg. 2008
Uraufführung der drei Kammeropern „Morde in Bildern“ an der Kieler Oper sowie „Giftiger Fisch“, erste Kurzgeschichtensammlung.
2011 „Die alten Samurai“, Roman. 2012 Erste
eigene Opernregie: „Morde in Bildern“ an der
Würzburger Oper, „Der Klang des Verbotenen“, Roman über Domenico Scarlatti. 2013
„Schöpfung Plan B“, zweite Kurzgeschichtensammlung. 2014 Studienaufenthalt für
einen neuen Roman („Das brennende Haus“)
an der österreichischen Botschaft in Tokyo.
15
teilnehmerinnen und teilnehmer | violine
FEDOSOVA Oleksandra,
Ukraine
HALL Amalia,
Neuseeland
HE Ziyu,
China
HORVÁTH-KISRÓMAY Áhim,
Ungarn
KULIBAEV Erzhan,
Russland
ROUILLY Pascale Manon,
Schweiz
SHIBUTANI Reina,
Japan
SHINOYAMA Haruna,
Japan
SONC Tanja,
Slowenien
SUH Elly,
USA
LEE Jaehyeong,
Südkorea
MARQUISE GILMORE Benjamin,
Niederlande
MENZEL Eliane Caroline,
Deutschland
MORIZONO Yasuka,
Japan
OSIPOVA Maryana,
Russland
SUZUKI Mai,
Japan
TJEKNAVORIAN Emmanuel,
Österreich
WAKUI Eimi,
Japan
WERUCHANOWA Maria,
Deutschland
YANG Jungyoon,
Südkorea
RAATZ Agata,
Polen
REIF Thomas,
Deutschland
YANG Yoon,
Südkorea
YUMI Arata,
Japan
POCHEKIN Mikhail,
Spanien
16
VIOLINE | teilnehmerinnen und teilnehmer
17
teilnehmerinnen und teilnehmer | KLAVIER
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KLAVIER | teilnehmerinnen und teilnehmer
BACHMANN Hanna,
Österreich
CHEKMAK Aleksandra,
Russland
FUJIWARA Naoya,
Japan
FURUMI Yasuko,
Japan
GIORGINI Saskia,
Niederlande
LEE Seunghye,
Südkorea
MINE Maiko,
Japan
MITREA Florian,
Rumänien
MIURA Sawako,
Schweiz
MOUSOURA Aikaterini-Nefeli,
Griechenland
GO Aura,
Australien
GOLOGAN Andrei,
Rumänien
GOMITA Eriko,
Japan
GOROBETS Peter,
Russland
HWANG Gunwoo,
Südkorea
OBUCHI Mayuko,
Japan
ONGGOWINOTO Stephanie,
Indonesien
PARK Tomoki,
Südkorea
SONG Albertina Eunju,
Südkorea
VISOVAN Aurelia,
Rumänien
JITSUKAWA Asuka,
Japan
KIKUCHI Misuzu,
Japan
KOCIUBAN Julia Emilia,
Polen
WANG Pin-Lien,
Taiwan
YANG Yoonhee,
Südkorea
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KLAVIERBEGLEITUNG
REPERTOIREANFORDERUNGEN | VIOLINE
VIOLINE | REPERTOIREANFORDERUNGEN
Über die Zulassung zum Wettbewerb wurde aufgrund der eingereichten DVD entschieden.
Erster Durchgang
Eines der folgenden Werke für Violine solo
von J. S. Bach:
Mari Kato
■■ Partita h-Moll, BWV 1002: 3. Satz
(Sarabande - Double) + 4. Satz (Tempo
di Borea - Double)
■■ Sonate a-Moll, BWV 1003: 1. Satz
(Grave) + 2. Satz (Fuga)
■■ Sonate C-Dur, BWV 1005: 1. Satz
(Adagio) + 2. Satz (Fuga)
■■ Partita E-Dur, BWV 1006: 1. Satz
(Preludio) + 2. Satz (Loure) + 3.
Satz (Gavotte en Rondeau) + 5. Satz
(Bourrée)
Eine der folgenden Capricen für Violine solo
von N. Paganini:
Patrick Pok-man Leung
■■
■■
■■
■■
■■
■■
■■
Caprice h-Moll, op. 1 Nr. 2
Caprice g-Moll, op. 1 Nr. 10
Caprice C-Dur, op. 1 Nr. 11
Caprice e-Moll, op. 1 Nr. 15
Caprice Es-Dur, op. 1 Nr. 17
Caprice A-Dur, op. 1 Nr. 21
Caprice Es-Dur, op. 1 Nr. 23
Eine der folgenden Sonaten für Violine und
Klavier von W. A. Mozart:
Peter Wittenberg
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■■ Sonate A-Dur, KV 305: komplett
■■ Sonate D-Dur, KV 306: 2. Satz
(Andantino cantabile) + 3. Satz
(Allegretto)
■■ Sonate F-Dur, KV 377: 1. Satz (Allegro)
+ 2. Satz (Andante con variazioni)
■■ Sonate G-Dur, KV 379: komplett
■■ Sonate Es-Dur, KV 380: 2. Satz (Andante
con moto) + 3. Satz (Rondeau)
Die Jury wählt zehn Kandidatinnen und Kandidaten für die 2. Runde aus. Im Anschluss
an die 1. Runde wird das Ergebnis veröffentlicht.
Zweiter Durchgang
(mit Kammermusikensemble / Klavier)
Zwei der drei angegebenen Sätze aus einem
der folgenden Divertimenti von W. A. Mozart mit Mitgliedern der Salzburg Chamber
Soloists:
■■ Divertimento D-Dur für 2 Violinen,
Viola, Bass und 2 Hörner, KV 334:
1. Satz (Allegro), 2. Satz (Thema mit
Variationen. Andante), 6. Satz (Rondo.
Allegro)
toitoitoi für Violine Solo; Auftragswerk des
Salzburger Komponisten Gerhard Wimberger
Finaldurchgang
Eines der folgenden Violinkonzerte, mit Klavierbegleitung:
Jede Violinistin und jeder Violinist führt gemeinsam mit dem Symphonieorchester Vorarlberg eines der folgenden Violinkonzerte
auf, dirigiert von Gérard Korsten:
■■ J. Brahms: Violinkonzert D-Dur, op. 77:
1. + 2. Satz
■■ A. Dvořák: Violinkonzert a-Moll, op.
53: 1. + 2. Satz
■■ É. Lalo: Violinkonzert d-Moll, op. 21
„Symphonie Espagnole”: 1. + 2. + 3.
Satz ODER 4. + 5. Satz
■■ A. Glasunow: Violinkonzert a-Moll, op.
82: komplett
■■ S. Prokofjew: Violinkonzert D-Dur, op.
19: 1. + 2. Satz
■■ H. Vieuxtemps: Violinkonzert a-Moll,
op. 37: komplett
■■ M. Bruch: „Schottische Fantasie“ EsDur, op. 46: 1. + 2. Satz ODER 3. + 4.
Satz
(mit Orchester)
■■ Konzert für Violine und Orchester
D-Dur, KV 218
■■ Konzert für Violine und Orchester
A-Dur, KV 219
Die Jury wählt die Platzierung der Preisträgerinnen und Preisträger des 12. Internationalen Mozartwettbewerbes aus.
Im Anschluss an den Finaldurchgang wird
das Ergebnis veröffentlicht.
Die Jury wählt drei Kandidatinnen und Kandidaten für den Finaldurchgang mit Orchester aus.
Im Anschluss an die 2. Runde wird das Ergebnis veröffentlicht.
ODER
■■ Divertimento Es-Dur für Violine,
Viola und Violoncello, KV 563: 1. Satz
(Allegro), 4. Satz (Andante), 6. Satz
(Allegro)
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REPERTOIREANFORDERUNGEN | KLAVIER
KLAVIER | REPERTOIREANFORDERUNGEN
Über die Zulassung zum Wettbewerb wurde aufgrund der eingereichten DVD entschieden.
Erster Durchgang
Die Jury wählt zehn Kandidatinnen und
Kandidaten für die 2. Runde aus.
Im Anschluss an die 1. Runde wird das Er
gebnis veröffentlicht.
Eine der folgenden Sonaten von W. A.
Mozart:
■■
■■
■■
■■
■■
Sonate C-Dur, KV 279
Sonate F-Dur, KV 280
Sonate B-Dur, KV 281
Sonate Es-Dur, KV 282
Sonate G-Dur, KV 283
Drei Tänze aus einem der folgenden Klavierwerke von W. A. Mozart:
■■ Drei Menuette aus: 12 Menuette, KV
103
■■ Drei Menuette aus: 11 Menuette, KV
176
■■ Drei Menuette aus: 8 Menuette, KV
315a
■■ Drei Kontretänze aus: Kontretänze, KV
269b
Eines der folgenden Klavierwerke von W. A.
Mozart:
■■
■■
■■
■■
Fantasie und Fuge C-Dur, KV 394
Fantasie c-Moll, KV 475
Rondo a-Moll, KV 511
Adagio h-Moll, KV 540 und Gigue
G-Dur, KV 574
■■ Fantasie d-Moll, KV 397 und Rondo
D-Dur, KV 485
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Zweiter Durchgang
Eine der folgenden Sonaten von W. A.
Mozart:
■■
■■
■■
■■
■■
■■
■■
■■
■■
■■
■■
■■
Sonate D-Dur, KV 284
Sonate C-Dur, KV 309
Sonate a-Moll, KV 310
Sonate D-Dur, KV 311
Sonate C-Dur, KV 330
Sonate A-Dur, KV 331
Sonate F-Dur, KV 332
Sonate B-Dur, KV 333
Sonate c-Moll, KV 457
Sonate F-Dur, KV 533
Sonate B-Dur, KV 570
Sonate D-Dur, KV 576
Eine der folgenden Variationen von W. A.
Mozart:
■■ Zwölf Variationen Es-Dur über das
französische Lied „La belle Françoise“,
KV 353
■■ Zwölf Variationen Es-Dur über die
Romanze „Je suis Lindor“, KV 354
■■ Sechs Variationen F-Dur über die Arie
„Salve tu, Domine“, KV 398
■■ Zehn Variationen G-Dur über die
Ariette „Unser dummer Pöbel meint“,
KV 455
■■ Zwölf Variationen B-Dur über ein
Allegretto, KV 500
■■ Neun Variationen D-Dur über ein
Menuett von Jean Pierre Duport, KV
573
■■ Acht Variationen F-Dur über das Lied
„Ein Weib ist das herrlichste Ding“, KV
613
Ein oder mehrere Werke von F. Mendelssohn
Bartholdy, F. Chopin oder C. Debussy nach
freier Wahl
Toccata für Klavier; Auftragswerk des Salzburger Komponisten Reinhard Febel
Dritter Durchgang
Finaldurchgang
Eines der folgenden Klavierkonzerte von
W. A. Mozart, mit Mitgliedern der Salzburg
Chamber Soloists:
Jede Pianistin und jeder Pianist führt gemeinsam mit dem Symphonieorchester Vorarlberg eines der folgenden Klavierkonzerte
auf, dirigiert von Gérard Korsten:
(mit Streichquartett)
■■ Konzert für Klavier
F-Dur, KV 413
■■ Konzert für Klavier
A-Dur, KV 414
■■ Konzert für Klavier
C-Dur, KV 415
■■ Konzert für Klavier
Es-Dur, KV 449
(mit Orchester)
und Orchester
und Orchester
und Orchester
und Orchester
Die Jury wählt drei Kandidatinnen und Kandidaten für den Finaldurchgang mit Orchester aus.
Im Anschluss an die 3. Runde wird das Ergebnis veröffentlicht.
■■ Konzert für Klavier und Orchester EsDur, KV 271
■■ Konzert für Klavier und Orchester
d-Moll, KV 466
■■ Konzert für Klavier und Orchester
C-Dur, KV 467
■■ Konzert für Klavier und Orchester
A-Dur, KV 488
■■ Konzert für Klavier und Orchester
B-Dur, KV 595
Die Jury wählt die Platzierung der Preisträgerinnen und Preisträger des 12. Internationalen Mozartwettbewerbes aus.
Im Anschluss an den Finaldurchgang wird
das Ergebnis veröffentlicht.
Die Jury wählt fünf Kandidatinnen und Kandidaten für die 3. Runde aus.
Im Anschluss an die 2. Runde wird das Ergebnis veröffentlicht.
■■ Zwölf Variationen C-Dur über ein
Menuett von Johann Christian Fischer,
KV 179
■■ Zwölf Variationen C-Dur über das
französische Lied „Ah, vous dirai-je
Maman“, KV 265
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Salzburg Chamber Soloists
Es begann im Jahre 1991. Ein Musiker, in
diesem Fall der Geiger Lavard Skou-Larsen
beschloss, mit einer Handvoll ausgezeichneter Kollegen ein Ensemble zu gründen.
Skou-Larsen suchte in Österreich, in Europa
und auf allen Kontinenten und vereinigte
eine Gruppe beherzter Instrumentalisten.
Als Vorbild galt der unvergessene Sándor
Végh, dessen Charisma so manches Mitglied
der Gruppe entscheidend geprägt hatte.
Schon im ersten Jahr befand sich das Orchester in den Vereinigten Staaten von
Amerika und Kanada auf Tournee. Der große Erfolg dieses Gastspiels hatte zahlreiche
Einladungen auf die verschiedensten Konzertpodien und mit berühmten Solisten wie
Boris Belkin, Mischa Maisky, Michel Dalberto, Rodolfo Bonucci, Jean-Bernard Pommier
oder Alexander Lonquich zur Folge.
Von 1992 bis 1995 wurde Boris Belkin der
künstlerische Leiter des Ensembles, mit dem
zwei CDs mit Werken von W. A. Mozart für
Dino Classics und Denon eingespielt wurden.
1993 fand die erste von bisher vier großen
Südamerika-Tourneen statt. Im selben Jahr
wurde das Orchester an die Accademia Chigiana nach Siena eingeladen. Ein besonderer Erfolg war die Teilnahme an der „La Folle
Journée Mozart“ im Februar 1995 in Nantes.
Im selben Jahr folgte die zweite Südamerika-Tournee, bei der die SALZBURG CHAMBER SOLOISTS den Kritikerpreis für das beste ausländische Orchester, das sich in der
laufenden Saison im Teatro Colon / Buenos
Aires vorgestellt hatte, erhielten.
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Das Ensemble trat seitdem unter anderem
im Concertgebouw Amsterdam, der Philharmonie Berlin, Alte Oper Frankfurt, Théatre des Champs Élysées Paris, Carrousel du
Louvre Paris, Koningin Elisabethzaal Antwerpen, Santa Cecilia Rom, Tonhalle Zürich,
Victoria Hall Genf, Masonic Auditorium San
Francisco, Teatro Municipal Rio de Janeiro,
Teatro Colon Buenos Aires, Kennedy Center
Washington, auf.
Auch auf den verschiedensten Festivals sind
die SALZBURG CHAMBER SOLOISTS gerne
zu Gast wie zum Beispiel: „Folle Journée de
Mozart“ Nantes, „Nuits Romantiques“ Aix
les Bains, Les Arcs, Besançon, Deauville, „Ile
de France“ Paris, „Accademia Chigiana“ Siena, „Festival delle Nazioni“ Citta di Castello,
„Festivo“ Chiavari, „Würzburger Mozartfest”,
„Salzburger Kulturtage”, „Festivo“ Aschau
im Chiemgau, „MIDEM“ Cannes, „World Music Contest” Kerkrade, „Turku Music-Festival“ Finnland oder „Schubertiade” Roskilde.
2001 wurde das Orchester in den Libanon
eingeladen um dort das Abschlusskonzert
des „Baalbeck-Festivals“ abzuhalten.
Symphonieorchester Vorarlberg
Im Januar 2002 folgte in lyrisch-poetischer
Zusammenarbeit mit der Schauspielerin
Senta Berger eine Tournee durch die Bundesrepublik Deutschland mit den „8 Jahreszeiten“ (Musik von Antonio Vivaldi und
Astor Piazzolla).
Ein Jahr danach, im Februar 2003, begleiteten die SALZBURG CHAMBER SOLOISTS
Giora Feidman mit Mozarts Klarinettenkonzert auf einer ausgedehnten Deutschlandtournee.
Im Juni 2003 spielte das Orchester für seine königliche Hoheit, Kronprinz Henrik von
Dänemark im Rahmen eines Konzertes in
Roskilde.
Für das 250-jährige Mozart Jubiläum im
Jahre 2006 wurden die SALZBURG CHAMBER SOLOISTS von der Stadt Salzburg mit
einer eigenen Konzertreihe betraut, genannt „Best of Mozart“. Unter Einfluss der
oben genannten Feierlichkeiten gastierte
das Ensemble auch auf zwei ausführlichen
Tourneen in den USA und Mexiko, unter anderem in Washington, Boston, San Francisco, Indianapolis, Mexico City, etc.
„Musikantisch und waghalsig“, titelte die
Zeitschrift Kultur nach einem Auftritt des
Symphonieorchesters Vorarlberg. Das außergewöhnliche Engagement der Mitglieder
gehört längst zum Markenzeichen dieses Orchesters, in dem vor allem Musiker aus Vorarlberg, aber auch aus der Schweiz und aus
Deutschland spielen. Seit 2005 leitet Gérard
Korsten das Orchester. In Kooperationen mit
dem Vorarlberger Landestheater hat sich das
Orchester auch im Musiktheater etabliert.
Darüber hinaus unterhält das Symphonieorchester Vorarlberg eine enge Zusammenarbeit mit den Bregenzer Festspielen, in deren
Programmen das Orchester jährlich in Konzerten und Opernvorstellungen zu hören ist.
Das Symphonieorchester wurde erst 1984
gegründet. Damals wollte man ein Zeichen
setzen, denn 25 Jahre zuvor hatte sich das
Vorarlberger Funkorchester aufgelöst, das
letzte professionelle Orchester des Landes.
Diesen Platz erfüllt seither das Symphonieorchester Vorarlberg und ist daher aus dem
kulturellen Leben des Landes nicht mehr
wegzudenken. Unter der langjährigen Stab-
führung des Dirigenten Christoph Eberle von
1988 bis 2005 konnte sich das Orchester
auch überregional etablieren. Bedeutende
Solisten wie Heinrich Schiff, Julia Fischer, Patricia Kopatchinskaja, Tobias Moretti, Michael Köhlmeier, François Leleux, Elīna Garanča,
Till Fellner oder Thomas Quasthoff waren
bereits zu Gast, das Orchester spielte im
Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus
und auf Tourneen in Spanien oder Italien.
Einer der Höhepunkte der laufenden Saison
war das Gastspiel des Symphonieorchesters
Vorarlberg im Rahmen der Weltausstellung
EXPO 2015 in Mailand unter der Leitung von
Hans Graf.
Heimspielstätten des Orchesters sind neben dem Festspielhaus Bregenz das 2015
neu erbaute Montforthaus in Feldkirch, wo
jeweils höchst erfolgreiche Abonnementzyklen selbst veranstaltet werden. Ein zentrales
Projekt des Orchesters ist die Konzertserie
MAHLER 9×9, eine chronologische Aufführung der Symphonien Gustav Mahlers unter
der Leitung des Generalmusikdirektors der
Bayerischen Staatsoper München und de-
signierten Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker, Kirill Petrenko.
Seit November 2005 ist der gebürtige Südafrikaner Gérard Korsten Chefdirigent des
Orchesters. Er war als Geiger zunächst
Konzertmeister der Camerata Salzburg und
Assistent von Sándor Végh, später Konzertmeister des Chamber Orchestra of Europe.
Seit dem Jahre 1996 ist Korsten ausschließlich als Dirigent tätig. Von 1999 bis 2005
war er Künstlerischer Leiter des Teatro Lirico
in Cagliari (Sardinien), in den Jahren 2009
bis 2014 auch Music Director der London
Mozart Players.
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Gérard Korsten
INTERNATIONALER MOZARTWETTBEWERB
PREISTRÄGERINNEN UND PREISTRÄGER 1975–2014
Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg
Gérard Korsten, 1960 in Pretoria (Südafrika)
geboren, studierte Violine bei Ivan Galamian
am Curtis Institute in Philadelphia und bei
Sándor Végh in Salzburg. Er war Konzertmeister und stellvertretender Musikalischer
Leiter der Camerata Salzburg, 1987 übernahm er die Stelle des Konzertmeisters beim
Chamber Orchestra of Europe, die er neun
Jahre innehatte. Seit 1996 ist er ausschließlich als Dirigent tätig.
Gérard Korsten war Chefdirigent in Uppsala,
Schweden und am Opernhaus von Pretoria.
Von 1999 bis 2005 hatte er die Position des
Musikdirektors am Teatro Lirico in Cagliari
(Sardinien) inne, wo er unter anderen auch
folgende italienische Erstaufführungen dirigierte: Richard Strauss: „Die ägyptische Helena“, C. M v. Weber: „Euryanthe“, Frederick
Delius: „A Village Romeo and Juliet“ und F.
Schubert: „Alfonso und Estrella“. Von 2009
bis 2014 war er darüber hinaus Music Director der London Mozart Players.
In letzter Zeit arbeitete Gérard Korsten in
erster Linie an großen Europäischen Opernhäusern, wie dem Teatro alla Scala Milano
(Mozart: „Le nozze di Figaro“), der Opéra
National de Lyon (R. Strauss: „Ariadne auf
Naxos, F. Lehár: „Die lustige Witwe“ und
H. W. Henze: „L‘Upupa“), dem Königlichen
Opernhaus in Stockholm (Mozart: „Don Giovanni“) und in Glyndebourne (Mozart: „Così
fan tutte“). Ebenfalls dirigierte er G. Puccinis
„Tosca“ am New National Theatre in Tokio.
Ein gern gesehener Gast am Dirigierpult ist
26
Korsten beim Budapest Festival Orchestra,
dem Gewandhausorchester Leipzig, dem
Orchestre National de Lyon, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai Turin, den Bamberger Symphonikern, dem Chamber Orchestera
of Europe, dem Scottish Chamber Orchestra,
der Camerata Salzburg, der Deutschen Radiophilharmonie, dem Swedish Radio Symphony Orchestra und dem Yomiuri Nippon
Symphony Orchestra.
Unter seinen zahlreichen CD- und DVD-Produktionen sind Werke von Tschaikowski mit
dem Chamber Orchestra of Europe (Deutsche Grammophon) sowie die Opernproduktionen „Don Pasquale“ (TDK), „Die ägyptische
Helena“, „Euryanthe“ sowie „Alfonso und
Estrella“ (Dynamic) zu finden. Seine 2011
produzierte DVD-Aufnahme von „Die Hochzeit des Figaro“ wurde mit einem Diapason
d‘or ausgezeichnet.
Höhepunkte der jüngsten Vergangenheit
stellten die Debuts an der Deutschen Oper
Berlin, der Ungarischen Staatsoper, mit dem
BBC Scottish Symphony Orchestra und dem
Hong Kong Philharmonic Orchestra dar, sowie Konzerte mit dem Chamber Orchestra
of Europe, dem Gavle Symphony Orchestra,
dem Swedish Chamber Orchestra und eine
China-Tournee mit den London Mozart Players.
Seit Herbst 2005 ist Gérard Korsten Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg.
KOMPOSITION
CHONG Kee-Yong (2002, 2. Preis)
CORI Luca (1999, 1. Preis)
DIERMAIER Josef (1999, 1. Preis)
FONTANELLI Simone (1995, 1. Preis)
FUCHS Reinhard (1999, 1. Preis)
GIESEN Tobias (1999, Sonderpreis)
IVANOVA Vera (2002, Sonderpreis)
KÖRBER Till Alexander
(1999, Sonderpreis)
MARTI Valentin (1999, Sonderpreis)
NADIR Vassena (1999, 2. Preis)
SCHEDLER Spencer H. (2002, 1. Preis)
SCHULTZ Arlan Nelson (1999, 2. Preis)
SIRODEAU Christophe (2002, 2. Preis)
STOLL Stefan (1999, 2. Preis)
TORRES MALDONADO José Javier
(1999, 2002, 2. Preis)
TZANOU Athanasia (2002, Sonderpreis)
YU Jin-Sun (2002, 1. Preis)
KLAVIER
ARNOLD Sheila (1995, Mozartpreis)
BRIGGS Sarah (1988, 2. Preis)
BUECHNER David (1991, Sonderpreis)
CHEUNG Jae-Won (2002, 2. Preis)
CIOMEI Sergio (1991, 2. Preis)
COLLI Federico (2011, 1. Preis)
CUCCURULLO Silvia (1995, 1. Preis)
DALBERTO Michel (1975, 3. Preis)
DOSSIN Alexandre (1995, 3. Preis)
FRISARDI Nicola (1985, Sachpreis)
HERRMANN Cornelia
(1999, Sonderpreis)
JUNG Ji Hye (2011, 2. Preis)
KIKUCHI Yoko
(2002, 1. Preis, Madame Fukuda Preis)
KINO Mami (1999, 3. Preis)
KLIAUZAITE Irma
(1999, 1. Preis, Madame Fukuda Preis)
KONDO Mari (1995, Sonderpreis)
KURUCZ Tünde (1988, 2. Preis)
LEUSCHNER Jacob
(2002, Wiesbadener Mozartpreis)
MADZAR Aleksadar (1985, Sachpreis)
MALI Emese (2002, Preis der
Internationalen Stiftung Mozarteum)
MARTON Christina (1999, 2. Preis)
NEMECZ Andrea (1975, 3. Preis)
NORDMEYER Wieland (1988,
Förder- und Anerkennungspreis)
PANTAZATOU Nikoletta
(1985, Förderpreis)
PAYER Ulrike (1985, Förderpreis)
PILI Roberta (1995, 2. Preis)
PISAREV Andrey (1991, 1. Preis)
PROSSEDA Roberto (1999, Sonderpreis)
RIERA Andreu
(1991, Anerkennungspreis)
SAKAI Masako (2002, 3. Preis)
SAKAI Yuka (1985, Förderpreis)
SEIDEL Gabriele (1988, Förderpreis)
TEREKHOV Sergei (1999, Sonderpreis)
TRIFAN Mariora (1985, 2. Preis)
WALSH Diane (1975, 2. Preis)
WEISSMAN Tal (1991, 3. Preis)
WHITE Emily (1988, Sonderpreis)
WU Xiaoxi (2011, 3. Preis)
HAMMERKLAVIER
BIRSAK Florian (1999, 3. Preis)
MARTYNOV Jury (1999, 1. Preis,
Madame Fukuda Preis, Preis der
Internationalen Stiftung Mozarteum)
PRIVANO-KARL Elena (1999, 2. Preis)
GESANG
Sängerinnen
BENZA Györgyi (1985, 2. Preis)
CASSELLO Kathleen (1985, 1. Preis)
CHEN Xia-Qun
(1991, Anerkennungspreis)
CLOSE Janice (1988, Anerkennungspreis)
COKU Alexandra (1988, 3. Preis)
CONNORS Ann-Marie (1975, 1. Preis)
CULMER Lona (1985, Förderpreis)
DAMRAU Diana (1999, 2. Preis)
DIENER Melanie (1995, Preis der
Internationalen Stiftung Mozarteum)
FLEMING Renee (1985, Förderpreis)
FODOR Beatrix (2002, 2. Preis)
FOMINA Sofia (2006, Förderpreis)
FUJII Naoko (1995, Förderpreis)
GALAMA Elise (1978, 1. Preis)
GALLAMINI Maria
(1975, Wettbewerbsstipendium)
GREKOVA Evgenia (2006, Preis der
Internationalen Stiftung Mozarteum)
27
INTERNATIONALER MOZARTWETTBEWERB
INTERNATIONALER MOZARTWETTBEWERB
PREISTRÄGERINNEN UND PREISTRÄGER 1975–2014
Renée Fleming
Magdalena Kožená
Matthias Winckhler
28
HOFER Astrid Monika (2002, 3. Preis)
HOKE-SCEDROV Bonnie (1991, 2. Preis)
ISOKOSKI Soile (1991, 3. Preis)
JAVAKHISVILI (IVERI) Tamar
(1999, 1. Preis, Madame Fukuda Preis)
JOST Fabienne (1988, 3. Preis)
KANOH Etsuko (1995, 2. Preis)
KOZENA Magdalena (1995, 1. Preis)
KRAUSE Anita (1995, 3. Preis)
KÜHMEIER Genia
(2002, 1. Preis, Madame Fukuda Preis)
LEE Sooyeon
(2014, Bärenreiter Urtext Preis)
LIBOR Christiane
(1999, Wiesbadener Mozartpreis)
MCLAREN Kimy (2002, Preis der
Internationalen Stiftung Mozarteum)
MUCHER Waltraud (1995, Preis der
Internationalen Stiftung Mozarteum)
NAKAMURA Tomoko (1985, Sachpreis)
NISHI Yukiko (1995, 3. Preis)
NORBERG-SCHULZ Elizabeth
(1985, Sachpreis)
RATZENBÖCK Christa (1999, Preis der
Internationalen Stiftung Mozarteum)
RENNERT Sophie (2014, 3. Preis)
SCHERER Gabriela
(2006, Bärenreiter Urtext Preis)
SCHOELLER Bettina (1975, 3. Preis)
SCHRÖDER Simone
(1995, Anerkennungspreis)
SCICOLONE Amelia
(2014, Bärenreiter Urtext Preis)
STAGG Siobhan (2014, 2. Preis, Sonderpreis)
STENKINA Valeria (1991, 3. Preis)
PREISTRÄGERINNEN UND PREISTRÄGER 1975–2014
SZCZERBA Izabela Magdalena
(1999, Jeanne Kahn Preis)
TAURAN Bénédicte (2006, 2. Preis)
WIENS Edith (1978, 1. Preis)
WIERDL Eszter (1999, 2. Preis)
WOSNITZA Cornelia
(1985, Anerkennungspreis)
XANTHOUDAKIS Elena
(2006, 1. Preis, Madame Fukuda Preis)
Sänger
ALEXANDER Jason (1991, 3. Preis)
ALLEN Tom (1995, 2. Preis)
CHO Yun-Hwan (2002, Preis der
Internationalen Stiftung Mozarteum)
CHRISTESEN Robert Currier
(1975, 2. Preis)
ESCHRIG Ralph
(1988, Anerkennungspreis)
GAILLARD Peter (1985, Förderpreis)
GATI Istvan (1975, 1. Preis)
HAYWARD Robert (1985, Förderpreis)
HEILMANN Uwe (1985, 2. Preis)
JOHANNSEN Daniel (2006, Sonderpreis)
KANG Yosep (2002, 2. Preis)
KATAJA Arttu (2006, 3. Preis)
KORDA Zoltan (1995, Förderpreis)
KOVÁCS István (1999, 3. Preis)
MIGOUNOV Petr
(1999, Jeanne Kahn Preis)
MIOTTO Luciano (1999, Preis der
Internationalen Stiftung Mozarteum)
MOSLEY George (1988, 1. Preis)
PUHRER Alexander (2002, Sonderpreis)
SAELENS Yves (1999, 2. Preis)
SALVATORI Roberto
(1991, Anerkennungspreis)
SCHMUTZHARD Daniel
(2006, Sonderpreis)
SCHULZE Thomas
(1985, Anerkennungspreis)
SCHWAIGER Wolfgang
(2014, Bärenreiter Urtext Preis)
SILHANEK Ferdinand
(1975, Fördernde Anerkennung)
SONN Hye-Soo
(2002, 1. Preis, Madame Fukuda Preis)
SZMYT Krzysztof (1988, 2. Preis)
TACHIBANA Shigeru (1985, 2. Preis)
VOIGT Christian
(1995, Anerkennungspreis)
WAGNER James (1978,1. Preis)
WINCKHLER Matthias (2014,
1. Preis, Sonderpreis)
ZELINKA Wilfried (2002, 3. Preis)
VIOLINE
ABIKO Chie (1991, Felix-Unger-Preis)
BLANKENSTIJN Marieke
(1985, 1. Preis und Sachpreis)
BREUNINGER Sebastian (1999, Preis der
Internationalen Stiftung Mozarteum)
CHRISTIAN Sarah (2011, 3. Preis)
HENKEL Susanna (1999, 3. Preis)
HOHENTHAL Alexander
(1991, Anerkennungspreis)
HOPPE Esther (2002, 1. Preis,
Madame Fukuda Preis)
JANICZEK Alexander (1991, 2. Preis)
KAMENARSKA Joanna (2002, 3. Preis)
KASAI Yuki (2002, Preis der
Internationalen Stiftung Mozarteum)
KELEMEN Barnabás
(1999, 1. Preis, Madame Fukuda Preis)
MALOV Sergey (2011, 1. Preis)
ROWELL Sophie (1999, 2. Preis)
SCHEFFEL Sabine (1985, Sachpreis)
SEPEC Daniel (1991, Förderpreis)
TANFIELD Peter (1985, Förderpreis)
TSINMAN Mikhail (1991, 2. Preis)
WEINMEISTER Hanna (1991, 3. Preis)
WOLTES Rainer (1995, Förderpreis)
XUE Ying (2011, 2. Preis)
YAMADA Akiko (2002, 2. Preis)
ZEHETMAIR Thomas (1978, 1. Preis)
Thomas Zehetmair
STREICHQUARTETT
GAUDEAMUS-QUARTETT
(1995, Sonder- und Förderpreis)
HENSCHEL-QUARTETT (1995, 2. Preis)
NOVUS STRING QUARTET (2014, 1. Preis)
QUATUOR LUMIÈRE (2014, 3. Preis)
QUATUOR VARÈSE (2014, 2. Preis,
Sonderpreis)
SCHILL-QUARTETT
(1995, Sonder- und Förderpreis)
Esther Hoppe
Novus String Quartet
29
Element aus: Franz Graf - Hymnen, Tropen, Sequenzen (2006)
Universität Mozarteum Salzburg, Foyer
IMPRESSUM
Alle Anfragen sowie Anforderungen
weiterer Prospekte werden erbeten an:
All enquiries and requests for more
brochures should be addressed to:
12. Internationaler Mozartwettbewerb Salzburg
Universität Mozarteum Salzburg
Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg, Österreich
[email protected]
www.uni-mozarteum.at/mozartwettbewerb
12th International Mozart Competition Salzburg
Mozarteum University Salzburg
Mirabellplatz 1 5020 Salzburg | Austria
[email protected]
www.uni-mozarteum.at/mozartwettbewerb
Eigentümer, Herausgeber und Verleger:
Universität Mozarteum Salzburg
Proprietor, editor and publisher:
Mozarteum University Salzburg
Für den Inhalt verantwortlich:
Wettbewerbsleitung des 12. Internationalen
Mozartwettbewerbes Salzburg
Redaktion: Stefan David Hummel, Bernhard
Schneider, Ulrike Godler, Elisabeth
Nutzenberger, Thomas Manhart
Fotos: Archiv der Universität Mozarteum
Salzburg, Foto Renée Fleming S.28
©Andrew Eccles, Decca; Foto Magdalena
Kožená S.28 ©Jirí Sláma, C.E.M.A.; Foto
S.40: Veigl Fotografie Salzburg
Editorial responsibility:
Competition Executive Committee of the 12th
International Mozart Competition Salzburg
Editor: Stefan David Hummel, Bernhard
Schneider, Ulrike Godler, Elisabeth
Nutzenberger, Thomas Manhart
Photos: Archive Mozarteum University
Salzburg; photo Renée Fleming p.28
©Andrew Eccles, Decca; photo Magdalena
Kožená p.28 ©Jirí Sláma, C.E.M.A.; photo
p.40: Veigl Fotografie Salzburg
Übersetzung: Elizabeth Mortimer
Basislayout: graficde‘sign.pürstinger
Layout/Druckvorstufe: Hanspeter Rosenlechner
Druck: kb-offset Kroiss & Bichler GmbH & Co KG
Translation: Elizabeth Mortimer
Basic layout: graficde‘sign.pürstinger
Layout/prepress: Hanspeter Rosenlechner
Printed by: kb-offset Kroiss & Bichler GmbH &
Co KG
Redaktionsschluss: 15.01.2016
Editorial deadline: 1/15/2016
Der 13. Internationale Mozartwettbewerb
2018 Salzburg ist für 02.–15.02.2018 geplant.
(Änderungen vorbehalten!)
The 13th International Mozart Competition
Salzburg 2018 is planned for 2/2/–2/15/2018.
(Subject to change!)
Universitätsleitung:
Rektor Prof. Dr. Siegfried Mauser
Vizerektorin Mag. Brigitte Hütter – Ressourcen
Vizerektor Matthias Seidel – Lehre / Studiendirektor
Vizerektorin Sarah Wedl-Wilson, MA (Cantab) – Außenbeziehungen
University Directors:
Prof. Dr. Siegfried Mauser – Chancellor
Mag. Brigitte Hütter – Deputy Chancellor for Ressources
Matthias Seidel – Vice-Chancellor for Academic Affairs and Director of Studies
Sarah Wedl-Wilson, MA (Cantab) – Deputy-Chancellor for External Relations
30
31
13. INTERNATIONALER MOZARTWETTBEWERB SALZBURG 2018
STREICHQUARTETT
13TH INTERNATIONAL MOZART
COMPETITION SALZBURG 2018
STRING QUARTET
02 - 08/02/2018
GESANG
VOICE
09 - 15/02/2018
ANMELDESCHLUSS:
CLOSING DATE FOR APPLICATIONS:
15/09/2017
JURY-VORSITZ STREICHQUARTETT:
JURY CHAIRMAN FOR STRING QUARTET:
LUKAS HAGEN
JURY-VORSITZ GESANG:
JURY CHAIRWOMAN VOICE:
BARBARA BONNEY
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Änderungen vorbehalten! – SUBJECT TO CHANGE!
Zhuhai IS Becoming
an Important
Landmark of
International
CompetitionS For
Young Musicians
2015: ERFOLGREICHER
START IN ZHUHAI
In der südchinesischen Stadt
Zhuhai wurde im September
2015 in Zusammenarbeit mit
der Universität Mozarteum
Salzburg erstmals ein internationaler Jugendwettbewerb
für Klavier und Violine ausgetragen. Die „1st Zhuhai International Mozart Competition
for Young Musicians" wurde
zu einem großen Erfolg. Nach
der strengen Vorauswahl aus
560 angemeldeten Interessenten kamen schließlich 128
talentierte Teilnehmer nach
Zhuhai, um sich einer hochkarätigen Jury zu stellen, die
von den vorsitzenden Mozarteum-Professoren
Paul
Roczek und Klaus Kaufmann
aus großartigen Künstlern
und berühmten Lehrern aus
den USA, Europa und Asien
gebildet worden war. In jeder
der drei Altersgruppen wurden vier Preise vergeben (von
3000 bis 30.000 US-Dollar).
Erfreulicherweise
konnten
die
Mozarteum-Studierenden Ziyu He (Klasse Roczek)
und Haruna Shinoyma (Klasse Amoyal) jeweils 1. Preise
erringen. Yun Tang (Klasse
Amoyal) erspielte sich in ihrer
Altersgruppe den 2. Preis. Der
sensationelle Verlauf dieser
ersten Veranstaltung und die
große internationale Resonanz darauf veranlassten die
Verantwortlichen der Stadt
Zhuhai, einer regelmäßigen
Ausrichtung alle zwei Jahre
zuzustimmen.
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280VC VIENNA CONCERT.
MADE FOR THE 21 ST CENTURY.
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280VC.BOESENDORFER.COM
35
Die Internationale
Sommerakademie
Mozarteum feiert
heuer ihr 100-jähriges
Bestehen!
In ihrem Rahmen werden mehr als 80
ein- und zweiwöchige Meisterklassen für
Komposition, Gesang, Klavier, Violine,
Violoncello, Gitarre, Flöte, Klarinette u. a.
sowie nahezu täglich Konzerte mit
Studierenden und Dozenten angeboten.
Kontakt
Fon: +43 (0)662 6198-4500
Fax: +43 (0)662 6198-4509
E-Mail: [email protected]
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2016
17. Juli bis
27. August
Salzburg | Austria
www.summeracademymozarteum.at
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Mitglied der Alink-Argerich Foundation
Member of the Alink-Argerich Foundation
Seit 1990 ist der Internationale Mozartwettbewerb
Salzburg Mitglied der Fédération Mondiale des
Concours Internationaux de Musique / World
Federation of International Music Competitions
The International Mozart Competition Salzburg
has been a member of the Fédération Mondiale
des Concours Internationaux de Musique / World
Federation of International Music Competitions
since 1990
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Universität Mozarteum Salzburg
Mirabellplatz 1
5020 Salzburg, Österreich
[email protected]
www.uni-mozarteum.at