Gottesdienst Bausteine Reformation (mit Kinder)

PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER EKvW
INSTITUT FÜR AUS-, FORT- UND WEITERBILDUNG DER EKvW
PROJEKTGRUPPE SCHULGOTTESDIENST IN DER SEK. I
SCHWERTE VILLIGST
Hier stehe ich und kann nicht anders
- Da bist du von den Socken!
Liturgische Bausteine, kreative Ideen und Anregungen für
einen bunten Reformationsgottesdienst mit allen Generationen
Ursprünglich gedacht als Gottesdienst zum Reformationsfest für die Jahrgangsstufen 8-10
erarbeitet von: Sabine Grünschläger-Brenneke und Kerstin Othmer-Haake (1999)
in: Projekt Schulgottesdienst, hg. von Heinrich Halverscheid und Hans-Martin Lübking, Gütersloh 2006
mit CD-Rom,
überarbeitet und ergänzt als Gottesdienstmaterial von Kerstin Othmer-Haake,
Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung, Haus Villigst, Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte, 2015
ABLAUF
1. Vorspiel
2. Begrüßung
3. Lied
4. Eingangswort und Psalm
5. Lied
6. Entfaltetes Klage- und Lobgebet
7. Lied
8. Ansprache
9. Lied
10. Bekenntnis
12. Aktion
13. Musik
14. Fürbitten - Vater unser
15. Segen
16. Lied
17. Nachspiel
Anhang:
Socken und wo man sie bestellen kann
Sockenpuppen und wie man sie herstellen kann
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1. Musikalische Einstimmung / Lieder einüben
2. Begrüßung
Es könnte sinnvoll sein, mit einem kleinen “Gag” die Gottesdienstbesuchenden in das Thema
“Reformation” einzuführen. Wir schlagen vor, jemand kommt auf Luthersocken (zu beziehen bei ... s.u.)
im Talar in die Kirche bzw. in die Aula. Er/sie begrüßt und erzählt gleichzeitig auf das Kürzeste, wie
wichtig es ist, auch einmal nach unten zu schauen. Die Füße, die Socken sind doch eher versteckt und
nicht Objekt von Betrachtungen. Gleichwohl ist es enorm wichtig, feste zu stehen und einen Standpunkt
zu haben und zu vertreten. Darum wird es im Gottesdienst thematisch gehen.
3. Lied: Morgenlicht leuchtet (EG 455)
4. Eingangsworte und Psalm
Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes,
im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
nach Psalm 31 i.A.
Vor dem Psalm, nach der Hälfte und am Ende des Psalms kann die erste Strophe des Liedes gesungen
werden.
Der Psalm 71 ist Luther auf dem Weg zu seinen Erkenntnissen über die Rechtfertigung ein großer
Meilenstein gewesen. Die Rede von der Gerechtigkeit (justificatio) Gottes und seiner Gnade den
Menschen gegenüber, die an ihn glauben findet auch im 31. Psalm besonders bildhaft ihren Ausdruck
und erinnert an das Lied “Ein feste Burg ist unser Gott”. Das Psalmbildwort wird die Grundlage für die
Komposition gewesen sein.
Auf dich, o Gott, vertraue ich.
Lass mich nicht zu Grunde gehen,
Rette mich, so wie es deine Gerechtigkeit vorsieht.
Neige dein Ohr zu mir und hilf mir schnell.
Sei mein starker Fels und meine Burg.
Du hilfst mir.
Denn du bist mein Fels und meine Burg.
du willst mich leiten und führen.
Du willst mich aus dem Netz ziehen, das sie mir heimlich stellen,
denn du bist meine Stärke.
In deine Hände befehle ich meinen Geist, du hast mich erlöst, mein treuer Gott.
Ich freue mich und bin fröhlich,
dass du siehst, wenn es mir schlecht geht und ich in Nöten bin.
Du übergibst mich nicht in die Hände derer, die es nicht gut mit mir meinen.
Du stellst meine Füße, Gott, auf weiten Raum. (Liedstrophe)
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Ich habe Angst und Kummer. Oft fehlt mir die Kraft.
Ich werde verspottet und es gibt Menschen, die gehen mir aus dem Weg.
Ich höre, wie über mich gelästert wird und wie hinter meinem Rücken getuschelt wird.
Ich hoffe aber auf dich, mein Gott, denn du bist mein Gott.
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Rette mich vor allen, die mir feind sind.
Rette mich, denn deine Güte ist größer als unser Verstand.
Du bewahrst und beschützt alle, die auf dich hoffen.
Du hörst unsere Stimmen, wenn wir zu dir singen:
Liedstrophe: Stellst unsre Füße, Gott, auf weiten Raum
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nach Psalm 71
Der Psalm kann im Wechsel gelesen werden.
Alle: Mein Gott, dir will ich vertrauen
1. Gruppe:
Rette mich durch deine Gerechtigkeit und hilf mir heraus,
neige deine Ohren zu mir und hilf mir.
Alle: Mein Gott, dir will ich vertrauen
2. Gruppe:
Sei mir ein starker Hort, zu dem ich fliehen kann.
Du hast zugesagt, mir zu helfen,
denn du bist wie ein Fels und eine Burg für mich.
Alle: Mein Gott, dir will ich vertrauen
1. Gruppe:
Steh mir bei, wenn ich bedroht werde.
Verlass mich nicht, wenn ich im Streit bin und auch an dir Zweifel habe.
Alle: Mein Gott, dir will ich vertrauen
2. Gruppe:
Ich warte auch dich, ich zähle auf dich.
Ich will von dir erzählen, von meiner Hoffnung und meinem Vertrauen.
Ich gehe einher in der Kraft Gottes und bestaune deine Gerechtigkeit.
Alle: Mein Gott, dir will ich vertrauen
1. Gruppe:
Deshalb möchte ich dir heute Danke sagen und dir ein Lied singen,
für deine Treue und deine Gerechtigkeit.
Meine Seele ist frei und das möchte ich weitergeben.
Alle: Mein Gott, dir will ich vertrauen
Wenn die Psalmen im Gottesdienst gemeinsam gesprochen werden, können sie auf dem Liedblatt
abgedruckt werden.
Alternativen:
nach Psalm 36 i.A.
Eine/r:
Mein Gott, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
Alle:
und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
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Eine/r:
Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes
Alle:
und dein Recht wie die große Tiefe.
Eine/r:
Gott, du hilfst Menschen und Tieren.
Alle:
Wie wohltuend ist deine Güte, Gott,
dass wir Menschen unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
Eine/r:
Wir werden satt von deiner grundlosen Barmherzigkeit
Alle:
und du tränkst uns mit Wonne wie mit einem Strom.
Eine/r:
Bei dir ist die Quelle des Lebens,
Alle:
und in deinem Lichte sehen wir das Licht.
Eine/r:
Breite deine Güte über die, die dich kennen,
Alle:
und deine Gerechtigkeit über die, die an dich glauben wollen.
nach Psalm 46 i.A.
Ein feste Burg ist unser Gott
Gott ist unsre Zuversicht und Stärke,
eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.
Darum fürchten wir uns nicht,
wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken,
wenngleich das Meer wütete und wallte und von seinem Ungestüm die Berge einfielen.
Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!
Aus: Wortlaute, Nr. 23
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nach Psalm 85
Die Frauen und Mädchen beginnen mit den ersten beiden Zeilen, die Männer und Jungen sprechen die
eingerückten Verse. Legt es der Kirchraum nahe, kann auch die linke Hälfte des Kirchenschiffes der
rechten Hälfte antworten.
Du hast, o Gott, dein Land begnadet,
hast unser Schicksal gewendet.
Du hast deinem Volk die Schuld vergeben
hast alle ihre Sünden bedeckt.
Du hast hinweggenommen deine Wut
und deinen Zorn abgewendet.
Lass uns schauen, o Gott, deine Güte,
und schenke uns dein Heil.
Ich will lauschen, was Gott mir sagt,
zu denen, die ihm ihr Herz zuwenden.
Gnade und Treue begegnen einander,
Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
Treue sprosst auf aus der Erde,
und Gerechtigkeit schaut hernieder vom Himmel.
Dann spendet Gott seinen Segen
und unser Land gedeiht und bringt Frucht.
Gerechtigkeit geht vor ihm her
und Heil folgt der Spur seiner Schritte.
5. Liedstrophe oder ganzes Lied: Stellst unsere Füße, Gott, auf weiten Raum
6. Pantomime zum Thema: “Standpunkt”
Es werden unterschiedliche Situationen dargestellt, in denen sich zwei oder mehrere Personen
begegnen, z.B.
- eine/einer wird nur sanft angetippt und fällt sofort um
- eine/einer ist immer in Bewegung und weicht jeder Begegnung aus
- einer/einem wird von einer oder mehreren Personen der Rücken gestützt
- eine/einer hat einen festen Stand, und eine/einer oder mehrere schmeißen sie/ihn nicht um
- ...
Die Situationen können im Zuge der Vorbereitung ergänzt, gesammelt und dargestellt werden; z.B. von
einer Gruppe KonfirmandInnen.
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7. Lied: Lass uns den Weg der Gerechtigkeit gehen (EG 675)
8. Kombiniertes Klage- und Lobgebet
Zwei Teamer/Teamerinnen spannen eine Wäscheleine auf. An der Leine hängen viele Socken in
verschiedenen Formen, Farben, Größen und Materialien. In einigen stecken gerollte Zettel. Auf den
Textrollen stehen jeweils die folgenden Psalmzitate und vom Vorbereitungskreis selbst formulierte
Kontrastsätze zu folgendem Motiv:
Psalmzitate
Wenn die Gerechten schreien, so hört Gott und errettet sie aus all ihrer Not (Ps 34, 16f)
Wenn ich im finsteren Tal laufe, so bist du bei mir (Ps 23,4)
Wenn mich die Leute verspotten, bist du mir nahe (Ps 22, 7f)
Als mir angst war, schrie ich zu meinem Gott, und mein Schreien kam vor ihn zu seinen Ohren (Ps 18,
17)
Wenn Gott mein Weinen hört, weichen von mir die Übeltäter. (Ps 6,9)
Wenn jemand hungert und an Gott glaubt, der wird Nahrung bekommen (Ps 111,5)
Äußerungen von Mitarbeitenden:
Was mir den Boden unter den Füßen fortreißt... und was mir dann meinen Standpunkt festigt...
Wenn ich große Angst vor der Zukunft habe, dann tröstet mich mein Freund/meine Freundin.
Wenn mir mein Geld ausgeht, dann steckt mir die Oma was zu.
Wenn ich eine beschissene Note gebracht habe, und dann nicht den Mut verliere.
Wenn ich mich einsam fühle, und nicht allein gelassen werde.
u.v.a.m.
Die Kontrastsätze werden im Wechsel verlesen. Es ist auch möglich, nach einigen Sprüchen “Herr,
erbarme dich” zu singen (EG 178.9 oder 178.10)
9. Lied: Hier stehe ich (Singsprüche, Text: Martin Luther / Musik: Ute Springer)
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10. Ansprache
Du hast ja ‘nen Sockenschuss!
Das hören manchmal Menschen, die einen scherwiegenden Knall haben, oder eben den Knall nicht
gehört haben. Das sagt man zu Menschen, die völlig neben der Spur fahren, die auf verrückte Ideen
kommen. “Du hast ja ‘nen Sockenschuss!”
(weitere Beispiele am besten aus Schüler/-innen Mund)
Wenn die Menschen diese Redewendung schon vor fünfhundert Jahren gebraucht hätten, dann hätten
sie sie möglicherweise zu Martin Luther gesagt als er geradezu euphorisch und überschäumend war
von der Erkenntnis, dass Gottes Gerechtigkeit durch den Glauben zu erfahren war und nicht durch
Werke zu verdienen.
Luther war durch diese Erkenntnis so richtig von den Socken und deshalb konnte er nicht schweigen.
“Wes das Herz voll ist, des quillt der Mund über.”
Und von dieser Erkenntnis war er so von den Socken, denn immerhin widersprach sie seiner religiösen
Erziehung und kirchlicher Auffassung. Das war auch ihm neu, er hatte doch gelernt, dass man sich
Gottes Vergebung und Rechtfertigung kaufen konnte; wie gesagt, davon war er so von den Socken,
dass er diesen Standpunkt überall vertreten wollte. Luther war ein Eiferer. Darin war er bestimmt keine
schlaffe Socke, er kam aus den Strümpfen und hämmerte die berühmten Thesen an die Schlosskirche
zu Wittenberg. Seine Überzeugung musste an die Öffentlichkeit. Wo er ging und stand, was auch immer
er predigte, betete und verkündigte. Er war geprägt von seinem Glauben, dass wir Gottes Liebe
geschenkt bekommen.
Damit allerdings bürstete er der Kirche gegen den Strich. Er, der sich für gerechtfertigt hielt, musste sich
nun selbst rechtfertigen und wurde zur Verantwortung gezogen. Es wurde Martin Luther der Prozess
gemacht. Er sollte widerrufen und zugeben, dass er sich irrt. Und das ist, was er sinngemäß gesagt hat:
möglicherweise durch einen zweiten Sprecher
Hier stehe ich und kann nicht anders. Gott helfe mir. Amen.
Ich kann einfach aus meiner tiefen Überzeugung und Erkenntnis nicht widerrufen. Ich bin hier, um die
Wahrheit zu sagen, um von Gottes Rettung zu erzählen, die uns Menschen zuteilwird. Gott nimmt uns
an mit allen Fehlern und Schwächen. Und diese Annahme und die Liebe Gottes sind nicht käuflich und
kann nicht verdient werden. Sie wird unverdient zuteil, eben geschenkt. Und so ist meine Erfahrung mit
Gott und mit Jesus. Je tiefer ich mich in die Bibel und ihre Botschaft hineinbegeben habe, umso
deutlicher stand es mir vor den Augen.
Gott ist wie eine feste Burg, wenn ich ihm vertraue, dann fühle ich mich gestützt und sicher. Und Jesus
ist so etwas wie der Grund meines Lebens, damit meine ich das “Fundament”. Ein festes Fundament
auf dem ich stehen kann, von dem aus ich meine Standpunkte vertreten kann. Und weil das so ist, gibt
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es Dinge in meinem Leben, die muss ich einfach tun. Gott hat die Menschen befreit zum Leben und zur
Liebe - ich fühle mich dem verpflichtet. Und weil das so ist, deshalb frage ich mich immer: ‘Was würde
Gott, was würde Jesus sagen zu meinem Handeln?’ und dann ist es mir klar: Ich bemühe mich mit
anderen Menschen fair umzugehen, nicht egoistisch zu sein und meinen Vorteil zu sehen. Ich möchte
mich für andere einsetzen, die es selbst nicht können. Und das sage ich auch laut und stehe zu meinem
Standpunkt. Auch denen gegenüber, die es nicht hören können und wollen. Das ist nicht immer
bequem, wenn ich aufrichtig bin. Doch mich kann nichts umhauen, wenn Gott an meiner Seite steht. Ist
Gott mit mir, wer kann gegen mich sein? Dann haut mich nichts aus den Socken, denn ich weiß, dass
Gott zu mir hält. Deshalb stehe ich hier und kann nicht anders, Gott helfe mir. Amen.
11. Lied: Wiederholung des Singspruchs
12. Bekenntnis (kann im Wechsel gelesen werden EG 949)
Gott,
ich möchte glauben können,
dass du mich hinter all meinen Gesichtern kennst und liebst.
Ich möchte glauben können, dass du mich verstehst:
die Rollen, die ich spiele
die Gedanken, die ich verstecke
den Krampf, unter dem ich selbst leide
und nur zu oft meine Mitmenschen auch
Ich möchte glauben können, dass du das alles verstehst:
als wäre es ein unausgesprochenes Gebet
ein Hilferuf nach Leben
Ich möchte glauben können, dass du da bist:
auch für mich da bist
wo auch immer ich bin
dass ich für dich nie verloren bin
Ließe ich mich ins Weltall schießen:
dass du da bist
Flüchtete ich in den Tod:
dass du da bist
Flöge ich zu den fernsten Meeresstränden:
dass du da bist
Ach Gott, das möchte ich glauben können.
Dann würden sich mein Lärm und meine Hektik
in große Ruhe verwandeln.
Mein Verstummen wäre zu Ende,
und ich würde Worte finden.
Aus der Flucht in den Schlaf würde der Mut für den Tag.
Meine Dunkelheiten würden zu einem neuen Morgen.
Ich möchte glauben können:
dass ich dein Wunder bin
das ich annehme und entdecken will.
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13. Musik und Stille
Folgende Möglichkeiten könnten an dieser Stelle auch einen Ort haben:
- Socken in Wäschekorb mit “Anhängern”, auf denen jeweils eines der o.g. Psalmzitate steht.
darf sich eine Socke aussuchen.
- Socken auf Papier mit Psalmsprüchen
- Socken mit der Aufschrift: “Hier stehe ich und kann nicht anders” für alle (Kostenfrage?)
14. Vater unser
Vater unser im Himmel
Geheiligt werde Dein Name
Dein Reich komme,
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute,
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen,
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit
Amen
15. Segen
Freie Übertragung eines altirischen Segens
“May the road rise to meet you,
may the wind be always at your back,
the sun shine warm upon your face,
the rain fall soft upon your fields,
and until we meet again, may God hold you
in the palm of his hand.”
16. Segenslied
Weitere Segenslieder:
Erleuchte und bewege uns EG 608
Komm, Herr, segne uns EG 170
Bewahre uns, Gott EG 171
Mögen sich die Wege… (Zwischen Himmel und Erde 89)
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Jede/r
17. Nachspiel
Für den Gottesdienst insgesamt passen thematisch die folgenden Lieder:
EG 346 Such, wer da will
EG 347 Ach, bleib mit deiner Gnade
EG 360 Die ganze Welt hast du uns überlassen
EG 648 Wir haben Gottes Spuren festgestellt
EG 666 Selig seid ihr
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Die Luther-Socken mit der Schrift “Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.” sind zu beziehen bei:
http://www.luther2017.de/21883/reformationssouvenirs-lutherfilme-luthersocken-luthers-wein
mehr dazu: http://www.luthersocke.de/presse1.htm
http://www.helpster.de/sockenpuppen-selber-machen-anleitung_99717 (Film)
http://www.t-online.de/ratgeber/freizeit/hobby/id_67105940/sockenpuppen-selber-machen-anleitung-fuer
-ein-sockenmonster.html
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KOPIERVORLAGE für die Textrollen
Wenn die Gerechten schreien, so Wenn ich im finsteren Tal laufe,
hört Gott und errettet sie aus all so bist du bei mir. (Ps 23,4)
ihrer Not.
(Ps 34, 16f)
Wenn mich die Leute verspotten,
bist du mir nahe.
(Ps 22, 7f)
Als mir angst war, schrie ich zu Wenn Gott mein Weinen hört,
meinem Gott, und mein Schreien weichen von mir die Übeltäter.
kam vor ihn zu seinen Ohren.
(Ps 6,9)
(Ps 18, 17)
Wenn jemand hungert und an
Gott glaubt, der wird Nahrung
bekommen.
(Ps 111,5)
Wenn ich große Angst vor der
Zukunft habe, dann tröstet mich
mein Freund.
Wenn mir mein Geld ausgeht,
dann steckt mir die Oma was zu.
Was mir den Boden unter den
Füßen fortreißt... und was mir
dann meinen Standpunkt
festigt...
Wenn ich eine beschissene Note Wenn ich mich einsam fühle, und ...
gebracht habe, und dann nicht
nicht alleine gelassen werde.
den Mut verliere.
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