März 2015 Vom Daheim ins Heim

Vom Daheim ins Heim
Psychische und physische Belastungen des betroffenen
Menschen beim Einzug ins Heim
Fachbereichsarbeit
Zur Erlangung des Diploms in der Gesundheits- und Krankenpflege
an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Kufstein
Vorgelegt von
Katharina Eisl
Betreuer
Mag. a Herta Hladik, LfGuKP
Kufstein, September 2014
Inhaltsangabe
Abstract
Vorwort
1. Einleitung
1
1.1. Problemdarstellung
1
1.2. Forschungsfrage
1
1.3. Ziel
1
2. Ergebnisse
2
2.1. Heimeinzug als kritisches Lebensereignis
2
2.2. Bedeutung von „Wohnen Daheim“
3
2.3. Bedeutung des Heimeinzuges für Angehörige
4
2.4. Auslösende Faktoren und Gründe für einen Heimeinzug
5
2.5. Reaktionen von Betroffenen
6
2.5.1. Verlegungsstresssyndrom
7
2.5.2. Pflegediagnose nach Nanda
7
2.6. Geplante Heimaufnahme
8
2.6.1. Aufgaben des Teams
9
2.6.2. Strukturierter Ablauf am Tag des Einzugs
9
2.6.3. Beratung
10
2.6.4. Einzugscheckliste
11
2.7. Unterstützung bei Symptomen
11
3. Expertenbefragung
12
4. Schluss/Ergebnisauswertung
14
5. Literaturnachweis
16
6. Anhang
18
Abstract
Thema und Fragestellung
Der Umzug von Daheim in ein Pflegeheim kann für den betroffenen Menschen
eine sehr kritische Situation darstellen. Gerade ein plötzlicher, durch einen Sturz
oder durch eine Krankheit bedingter Heimeinzug stellt für den Betroffenen und
auch für die Angehörigen eine stressreiche Situation dar. Hier sind eingehende
Gespräche und Begleitung beim Heimeinzug von sehr großer Bedeutung. Anders
ist es bei einem geplanten und strukturierten Heimeinzug denn hier kann sich der
zukünftige Heimbewohner auf den Umzug materiell sowie psychisch vorbereiten.
Ziel der Arbeit
Ziel in dieser Fachbereichsarbeit ist es, herauszufinden, wie die psychischen und
physischen Belastungen bei einem Umzug von Daheim in ein Pflegeheim
verhindert werden können.
Methodische Vorgehensweis
Die Themen in dieser Fachbereichsarbeit wurden durch eine systematische
Literaturrecherche und einer Expertenbefragung erforscht.
Ergebnisse
Psychische oder physische Reaktionen bei einem Heimeinzug können durch
richtige Begleitung und Gespräche mit dem Patienten verhindert werden. Auch die
Information an die Angehörigen und Gespräche sind sehr wichtig da es auch für
sie eine sehr belastende Reaktion ist, ihren Liebsten in ein Pflegeheim zu geben.
Regelmäßige Besuche sind sowohl für den Betroffenen als auch für die
Angehörigen von großer Bedeutung.
Schlussfolgerung/Ausblick
In dieser Fachbereichsarbeit wird erforscht, dass es für die pflegenden Personen,
die den Betroffenen bei einem Heimeinzug begleiten, sehr hilfreich sein kann, eine
Einzugscheckliste zu verwenden, um die für den Einzug wichtigen Punkte nicht zu
vergessen und bereits erledigte abzuhaken.