Kickern für den guten Zweck

Hier sind wir zu Hause.
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er die Batterien immer rechtzeitig auflädt. Das ist ganz leicht: Er steckt den
Stecker des mitgelieferten Ladegeräts in
den Anschluss unter der Sitzbank des
Rollers. Dann verbindet er das Ladegerät
per Verlängerungskabel mit einer herkömmlichen Steckdose. Nach vier bis
fünf Stunden sind die Akkus zu etwa
90 Prozent gefüllt. Für die vollständige
Aufladung braucht es sechs bis sieben Stunden. „Als Rentner habe ich ja
Zeit“, erklärt Nikolaus Hamboch. „Für
mich ist das Akkuladen überhaupt kein
Problem.“
Dank des Kumpan electric 1954S dürfte
der ehemalige Zeitsoldat sein Mobilitätsverhalten auf seine alten Tage ändern.
„Wenn das Wetter mitspielt, werde ich
öfter mal den Roller nehmen und das
Auto stehen lassen“, erklärt er. Damit erspart er der Umwelt jede Menge schäd­
liche Emissionen. Denn als evm-Kunden
bekommen die Hambochs 100 Prozent
Ökostrom. Und damit fährt der Roller
nicht nur praktisch geräuschlos, sondern
darüber hinaus auch CO²-frei.
Zu eben diesen Fahrten, die der zweifache Vater neuerdings mit dem Kumpan
erledigt, gehören auch die regelmäßigen
Besuche bei seiner Tochter. Und genau
zu einem solchen startet er jetzt. Er setzt
seinen schicken Helm auf, steckt den
Schlüssel ins Zündschloss, dreht am
rechten Lenkergriff – und schon entschwindet er auf seinem E-Roller hinter
der leichten Bergaufkurve, leise surrend
ohne Abgase.
Kraftvoll, leise, umweltfreundlich – ­Nikolaus Hamboch ist von
den Qualitäten seines Kumpan electric 1954S überzeugt.
Kickern für den guten Zweck
Mit Kollegen der Region etwas Gutes tun: Am 12. September wetteifern auf dem evm-Geburtstagsfest 19 Mitarbeiter-Teams
bei einem Maxi-Kicker-Turnier um Spendengelder für soziale und kulturelle Projekte.
Für das St. Martin Bildungs- und Pfle­
geheim in Düngenheim heißt es am
12. September: „Daumen drücken!“ Die
evm-Gruppe feiert ihren ersten Geburtstag und lässt Mitarbeiter auf e­ inem Maxi-­
Kicker-Turnier um Spendengelder für den
guten Zweck spielen. Ein Maxi-­
Kicker
funktioniert im Prinzip wie Tischfußball
im XXL-Format: Gegen den Ball treten allerdings Menschen anstatt Holz- oder
Kunststofffiguren. Mehr als 200 Mitarbeiter beteiligen sich zusammen mit ihren Familien am Turnier – als Spieler,
Organisatoren und Helfer.
Mitarbeiter bestimmen Spendenzweck
19 gemischte Teams aus der evm-­Gruppe
haben sich angemeldet. Die besten vier
erhalten Preisgelder: 2000 Euro gehen
an die Sieger, je 1000 Euro an die
Zweit- bis Viertplatzierten.
Die Mannschaften spielen um Spenden
für Einrichtungen im nördlichen Rheinland-Pfalz, wie zum Beispiel in den Regionen Koblenz, Eifel und Westerwald.
Dazu Katharina Gardyan, Pressesprecherin bei der evm: „Die Mitarbeiter
wissen genau, welche sozialen oder kulturellen Projekte solche Zuwendungen
dringend benötigen. Mit ihrem Engagement bei dem Maxi-Kicker-Turnier drü­
cken sie ihre enge Verbundenheit und
die der ganzen evm-Gruppe mit der Region aus. Wir freuen uns sehr über die
große Resonanz auf die A
­ ktion.“
Mit von der Partie ist ein Azubi-Team,
die „Trained Trainees“. Der evm‑Nach­
wuchs möchte das St. Martin Bildungsund Pflegeheim in Düngenheim unterstützen. Wa­
rum den Auszubildenden
das so am Herzen liegt, verrät das Team
im Interview.
In der nächsten Ausgabe stellt evm aktuell
die Projekte näher vor, die Spenden erhalten.
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Motiviert und
hungrig auf den
Sieg beim
Maxi-Kicker-­
Turnier: das
evm-Azubi-Team
„Trained Trainees“,
(von links) Susann
Kapellen, Carina
Heibel, Nina
Zimmermann,
Emilio Kurth,
Hanna Jahnen,
Lukas Schmidt und
Alexandra Stube.
Außerdem dabei,
aber nicht auf
dem Foto zu sehen:
Lisa Riebel,
Theresa Stahl und
Max Weinem
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Fragen an …
... das Azubi-Team „Trained Trainees“, das beim
Maxi-Kicker-Turnier am 12. September mit dabei ist.
Warum beteiligt ihr euch am Turnier?
Es wird definitiv ein großer Spaß und die Idee, um
Spenden für soziale Einrichtungen zu spielen,
finden wir sehr gut.
Wie kamt ihr auf die Idee, das St. Martin Bildungsund Pflegeheim zu unterstützen?
Da unsere Team-Kapitänin im Nachbarort aufgewachsen ist, kennt sie die Einrichtung schon lange
und hat das gesamte Team schnell überzeugt.
Warum liegt euch diese Einrichtung so sehr am
Herzen?
Sie ist integrativ. Das heißt, es kommen dort
Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammen – schon von jungen Jahren an. Durch die
gemeinsame Erziehung und Förderung im Kindergarten wird erreicht, dass die Kinder lernen, vor­
urteilsfrei und angstfrei miteinander umzugehen,
Stärken und Schwächen zu ertragen und sie zu
akzeptieren. Das ist wichtig für die Entwicklung
ihrer Fähigkeiten.
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Ludwig-Erhard-Straße 8
56073 Koblenz
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Telefax: 0261 402-499
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Redaktion evm:
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In Zusammenarbeit mit:
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Redaktion: Claudia Renken
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