Gender Mainstreaming - Chrischona Schleitheim

„Gender-Mainstreaming“
„Gender-Mainstreaming“
Auflösung der Geschlechter ? !
Auflösung der Geschlechter ? !
Einladung zum Vortrag
mit Rolf Rietmann
Einladung zum Vortrag
mit Rolf Rietmann
Zeit: Donnerstag, 10. März 2016 20:00 Uhr
Zeit: Donnerstag, 10. März 2016 20:00 Uhr
Ort: Evangelische Freikirche Chrischona
Schleitheimerstr. 22, 8222 Beringen
Ort: Evangelische Freikirche Chrischona
Schleitheimerstr. 22, 8222 Beringen
„Gender-Mainstreaming“
„Gender-Mainstreaming“
Auflösung der Geschlechter ? !
Auflösung der Geschlechter ? !
Bei Gender-Mainstreaming geht es um die Gleichstellung
von Mann und Frau sowie die Meinung, dass das Geschlecht rein anerzogen und keinen biologischen Bezug
hat. So bestimmt also die persönliche Überzeugung jedes
Einzelnen das Geschlecht, was das Bundesamt für Gesundheit (BAG) seit 2010 ebenfalls so festhält.
Bei Gender-Mainstreaming geht es um die Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Meinung, dass das Geschlecht rein anerzogen und keinen biologischen Bezug
hat. So bestimmt also die persönliche Überzeugung jedes
Einzelnen das Geschlecht, was das Bundesamt für Gesundheit (BAG) seit 2010 ebenfalls so festhält.
Im Kern verfolgt Gender-Mainstreaming die Auflösung
der biologisch angeborenen Geschlechtsidentität. Zudem beschreibt sie die Hetero-, Homo- und sonstig orientierte Sexualität als Normalität und fungiert somit als
ideologischer Träger und Vorbereiter der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare.
Im Kern verfolgt Gender-Mainstreaming die Auflösung
der biologisch angeborenen Geschlechtsidentität. Zudem beschreibt sie die Hetero-, Homo- und sonstig orientierte Sexualität als Normalität und fungiert somit als
ideologischer Träger und Vorbereiter der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare.
In der Schweiz wurde Gender-Mainstreaming 1999 vom
Staat eingeführt und fliesst seither zum Teil in unsere Gesetze ein.
In der Schweiz wurde Gender-Mainstreaming 1999 vom
Staat eingeführt und fliesst seither zum Teil in unsere Gesetze ein.
Diese Ideologie soll nun via Lehrplan 21 auch in den Köpfen unserer Kinder Einzug halten.
Diese Ideologie soll nun via Lehrplan 21 auch in den Köpfen unserer Kinder Einzug halten.
Referent
Referent
Rolf Rietmann ist therapeutischer Berater (Schwerpunkt
Sexualität und Identität) und Gründer und Leiter der Beratungsstelle „wuestenstrom“.
Rolf Rietmann ist therapeutischer Berater (Schwerpunkt
Sexualität und Identität) und Gründer und Leiter der Beratungsstelle „wuestenstrom“.
Wir freuen uns auf diesen interessanten Abend mit Ihnen.
Wir freuen uns auf diesen interessanten Abend mit Ihnen.
„Gender-Mainstreaming“
„Gender-Mainstreaming“
Auflösung der Geschlechter ? !
Auflösung der Geschlechter ? !
Bei Gender-Mainstreaming geht es um die Gleichstellung
von Mann und Frau sowie die Meinung, dass das Geschlecht rein anerzogen und keinen biologischen Bezug
hat. So bestimmt also die persönliche Überzeugung jedes
Einzelnen das Geschlecht, was das Bundesamt für Gesundheit (BAG) seit 2010 ebenfalls so festhält.
Bei Gender-Mainstreaming geht es um die Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Meinung, dass das Geschlecht rein anerzogen und keinen biologischen Bezug
hat. So bestimmt also die persönliche Überzeugung jedes
Einzelnen das Geschlecht, was das Bundesamt für Gesundheit (BAG) seit 2010 ebenfalls so festhält.
Im Kern verfolgt Gender-Mainstreaming die Auflösung
der biologisch angeborenen Geschlechtsidentität. Zudem beschreibt sie die Hetero-, Homo- und sonstig orientierte Sexualität als Normalität und fungiert somit als
ideologischer Träger und Vorbereiter der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare.
Im Kern verfolgt Gender-Mainstreaming die Auflösung
der biologisch angeborenen Geschlechtsidentität. Zudem beschreibt sie die Hetero-, Homo- und sonstig orientierte Sexualität als Normalität und fungiert somit als
ideologischer Träger und Vorbereiter der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare.
In der Schweiz wurde Gender-Mainstreaming 1999 vom
Staat eingeführt und fliesst seither zum Teil in unsere Gesetze ein.
In der Schweiz wurde Gender-Mainstreaming 1999 vom
Staat eingeführt und fliesst seither zum Teil in unsere Gesetze ein.
Diese Ideologie soll nun via Lehrplan 21 auch in den Köpfen unserer Kinder Einzug halten.
Diese Ideologie soll nun via Lehrplan 21 auch in den Köpfen unserer Kinder Einzug halten.
Referent
Referent
Rolf Rietmann ist therapeutischer Berater (Schwerpunkt
Sexualität und Identität) und Gründer und Leiter der Beratungsstelle „wuestenstrom“.
Rolf Rietmann ist therapeutischer Berater (Schwerpunkt
Sexualität und Identität) und Gründer und Leiter der Beratungsstelle „wuestenstrom“.
Wir freuen uns auf diesen interessanten Abend mit Ihnen.
Wir freuen uns auf diesen interessanten Abend mit Ihnen.