Wo Gold den Glanz verliert!

4/2016 16. bis 29. Februar Katholische Pfarrei Buttisholz
Wo Gold den Glanz
verliert!
Fastenopfer-Kampagne
5
Taufelternabend
6
Suppenessen
12
2 Pfarrei Buttisholz
www.pfarreibuttisholz.ch
Gottesdienste
Jahrzeiten und Gedächtnisse
Pfarrkirche St. Verena
Sonntag, 21. Februar, 10.30
1. Jzt. für Frieda Muff-Heer, Arigstrasse 17
Jzt. für Thomas Muff-Bachmann, Soppensee; Jzt. für Robert Koch-Kupper, Gattwil
Dienstag, 16. Februar
18.30Rosenkranzgebet
19.00Gottesdienst
Donnerstag, 18. Februar
09.00Gottesdienst
17.00Rosenkranzgebet
Samstag, 20. Februar
19.00 Gottesdienst – Einschreibefeier Firmung
Sonntag, 21. Februar
2. Fastensonntag
10.30 Familiengottesdienst – es singt der Kirchenchor,
die Oberstufenschüler gestalten mit
10.30Sonntigsfiiren
11.45 Tauffeier von Dario Riechsteiner
Kirchenopfer: Projekt Burkina Faso
Dienstag, 23. Februar
Kein Gottesdienst!
Donnerstag, 25. Februar
09.00 Gottesdienst, mitgestaltet durch die Frauen­
liturgiegruppe
17.30Rosenkranzgebet
Donnerstag, 25. Februar, 09.00
Jzt. für Josef und Elise Roos-Vogel, Wacht
Samstag 27. Februar, 19.00
Jzt. für Franz Baumeler-Egli, Bösgass 4; Jzt. für Josef und
Anna Baumeler-Wyss; Jzt. für Röbi Baumeler; Jzt. für
Anna Baumeler, Luzern
Sonntag, 28. Februar, 10.30
1. Jzt. für Franz Tschopp-Reischl, Gugglern 29
Jzt. für Roman und Sofie Amrein-Hess, Bösgass 1; Jzt. für
Anton und Katharina Koch-Roos, Oberroth; Jzt. für Hans
Hess-Vogel, Bösgass 6
Kirchenopfer
Vielen Dank für Ihre Spenden!
1. Januar
3. Januar
10. Januar
17. Januar
Friedensdorf
Epiphanieopfer
Solidaritätsfonds Mutter und Kind
Kirche im Norden
Fr. 341.30
Fr. 516.90
Fr. 438.05
Fr. 251.70
Freitag, 26. Februar
15.00 Gottesdienst im Primavera
Samstag, 27. Februar
13.00 Tauferneuerung der Erstkommunikanten
19.00 Wort- und Kommunionfeier
Sonntag, 28. Februar
3. Fastensonntag
10.30Gottesdienst
11.45 Tauffeier von Robin Häfliger
Kirchenopfer: Seniorenarbeit der Pfarrei
Titelbild: Thematik der Fastenzeit,
«Wo Gold den Glanz verliert»
Pfarramt Buttisholz, Dorf 2, Postfach 33
Kapelle St. Ottilien
Mittwoch, 17. Februar
15.30Rosenkranzgebet
16.00 Gottesdienst mit Augensegen
Tel.
041 928 11 20
Fax
041 928 11 36
Natel Pfarrer 079 455 98 87
E-Mail:[email protected]
Website:www.pfarreibuttisholz.ch
Pfarreibüro DI–FR 08.00–11.00/DI+DO 14.00–17.00
www.pfarreibuttisholz.ch Pfarrei
Pfarrei aktuell
Was mich bewegt
Wir nennen uns Christen. Geben wir
auch Zeugnis von unserem Christsein? Die Geschichte mit dem Profil
begleitet mich in diesen Tagen. Ein
Text von Bertram Bolz. Er schrieb:
Da fällt mir die scherzhaft formulierte
Frage ein: Kennen Sie den Unterschied
zwischen einem Autoreifen und einem
Christen? Und die Antwort lautet: Ein
Autoreifen muss mindestens 3 mm
Profil haben. Scherzhaft verpackt
wird damit deutlich gemacht: das Bedauern darüber, dass es zu wenige
Christen mit Profil gibt, die Klage,
dass viele ihren Weg nicht mutig und
geradlinig gehen, und die Enttäuschung, dass kaum jemand für seine
christliche Überzeugung einsteht,
wenn auf Widerstände gestossen wird
oder Nachteile befürchtet werden.
Nur: Wenn wir die Frohe Botschaft leben wollen, dann muss das Konsequenzen haben. Und sie hat diese
auch. Ich glaube nämlich, dass überall dort, wo wir der Kraft Gottes Vertrauen schenken, wir genau dieses
Profil zeigen und auch heute Wunder
geschehen. Dass dort, wo wir uns mit
Gottvertrauen auf den Weg machen,
wir Profil zeigen und heute Wunder
geschehen. Und dass dort, wo wir den
Schwachen und Benachteiligten mit
unserem Verhalten eine Frohe Botschaft sind, wir Profil zeigen und auch
heute Wunder geschehen.
Autoreifen mit Profil hinterlassen Eindrücke und Spuren, ohne Zweifel.
Christen mit Profil genauso!
Ich wünsche uns eine besinnliche
Fastenzeit.
Eduard Birrer, Pfarrer
Elternabend Versöhnung
Am Mittwoch, 17. Februar um 20.00
Uhr treffen sich die Eltern der
4.-Klässler zum Elternabend Versöhnung im Träff 14.
Pfarreiratssitzung
am Donnerstag, 18. Februar um 19.30
im KAB-Lokal.
Buttisholz 3 Jassnachmittag für Kinder,
Seniorinnen und Senioren
GV Frauengemeinschaft
Freitag, 19. Februar um 19.30 im Gemeindesaal.
Eltern-Kind-Tag
Am Samstag, 27. Februar um 13.00
Tauferneuerung der Erstkommunikanten in der Pfarrkirche.
Senioren AKTIV
Aquafitness: Donnerstag, 18. Februar,
17.00 im SPZ Nottwil.
Infoabend Jakobsweg
Als Pfarreigruppe über Fronleichnam, 26.–28. Mai, auf den Jakobsweg
von Bern nach Romont?
Genauere Infos bekommen Sie am
Dienstag, 16. Februar um 19.30 im
Träff 14.
Grünzweige gesucht
Die Ministranten suchen für die
Palmsträusse folgende Pflanzen:
Stechpalme, Buchs, Wacholder, Sefi,
Föhre, Weisstanne, Eibe und Haselruten. In welchem Garten oder Wald
sind solche Gehölze, von denen wir
etwas abschneiden dürfen? Am
Samstag, 20. Februar kommen wir
mit einer Fachperson bei Ihnen vorbei. Bitte melden Sie sich bis Freitag,
19. Februar bei Matthias Stocker,
Tel. 041 928 01 77. Wir danken für
­jeden Anruf!
Ministranten Buttisholz
Bibelgruppe
Do, 25. Febr. um 20.00 im KAB-Lokal.
Heisst dein Lieblingsjass «Tschau
Sepp» oder spielst du lieber den
«Schieber»? Du kannst noch nicht
jassen, möchtest es aber endlich lernen? Herzlich willkommen bei unserem Jassnachmittag!
Elterntreff und Senioren aktiv organisieren einen Jassnachmittag. Senioren, die motiviert sind, die Kinder
und Jugendlichen beim Jassen zu unterstützen, sowie Kinder ab der 2.
Klasse sind eingeladen, am Anlass
teilzunehmen. Wir treffen uns am
Mi, 9. März um 14.00 Uhr in der Cafeteria im Wohnzentrum Primavera.
Der Anlass dauert bis ca. 16.30 Uhr
und kostet Fr. 3.– pro Kind. Der Elterntreff ist für ein Zobig besorgt. Anmelden bitte bei Martina Christen,
079 638 02 77 oder martina.christen.
[email protected] bis Freitag, 5. März.
Wir freuen uns auf viele jassbegeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!
Elterntreff und Senioren aktiv
Buttisholz
Ausstellung im Pilgerstübli
Zurzeit sind im Pilgerstübli Werke
der Töpferin Verena Greter ausgestellt. Die verschiedenen Kunstwerke, Kugeln, Feuerschalen, Bilder usw.
sind schlicht und schön. Verena Greter war viele Jahre in Buttisholz
wohnhaft. Am 17. Februar ist Verena
Greter persönlich im Pilgerstübli anwesend. Die Ausstellung im Pilgerstübli bleibt bis nach Ostern. Das Pilgerstübli ist jeden Monat am 1. und
3. Mittwochnachmittag geöffnet.
Öffnungszeiten: 14.30–17.30 Uhr.
4 Pfarrei Buttisholz
www.pfarreibuttisholz.ch
Firmung 2016: «Entdeck s Füür i der»
Ja zur Firmung
Samstag, 20. Februar
um 19.00 Uhr
Vorschau auf weitere
Anlässe der Firmung
Mit der Anmeldung zur Firmung
während dem Gottesdienst sagen 44
Jugendliche aus unserer Pfarrei Ja zur
Firmung. «Entdeck s Füür i der», dieses Thema begleitet die 9.-Klässler
seit dem letzten September auf ihrem
Weg zur Firmung.
Versöhnungsweg mit Firmpaten
Samstag, 12. März, 08.00–16.00
Dauer: ca. 1½ Stunden.
Gruppeneinteilung folgt.
Mitnehmen: Karabiner.
Ostermorgengottesdienst
Sonntag, 27. März, 06.00
(Sommerzeit)
Anschliessend gemeinsames
Frühstück im Träff.
Treffpunkt: 05.45 in der Pfarrkirche.
Sie sind herzlich eingeladen mitzufeiern.
Treffpunkt der Firmlinge:
18.15 in der Pfarrkirche.
Mitnehmen: Karabiner, Perlen des
Glaubens, Anmeldung zur Firmung
und Taufkerze.
Nacht leben/Kirche leben
in der Pfarrkirche Buttisholz
Freitag, 4. März, 21.00 bis
Samstag, 5. März, 07.00 Uhr
Den Kirchenraum einmal anders erleben – eine Nacht in
der Kirche verbringen – diskutieren – philosophieren –
auftanken
Anmeldung bis 1. März an:
[email protected]
Chantal Lampart
Nicola Arnold
www.pfarreibuttisholz.ch Pfarrei
Buttisholz 5 Fastenopfer-Kampagne 2016
«Wie Gold den Glanz verliert»
Liebe Angehörige unserer Pfarrei
«Ich liebe das Leben.» Wann haben
Sie diese Worte zuletzt in den Mund
genommen?
Im Kalender zur Fastenzeit finden Sie
Liebesbriefe an das Leben. Briefe, die
zeigen, was uns im Leben kostbar ist:
der Regen, die Gesundheit, eine Heimat oder auch Verantwortung. Neben diesen grossen Worten kommen
aber auch kleine Dinge in den Blick
wie Handys oder Samenkörner. Kleine Dinge, die unsere Lebensrealität
und auch jene der Menschen aus den
Projektländern vom Fastenopfer entscheidend prägen.
Ganz im Sinne des Kampagnentitels
«Wie Gold den Glanz verliert» sind
wir in dieser Fastenzeit eingeladen,
uns auf das zu besinnen, was uns lebendig hält, und wie wir das mit anderen teilen können. Globale Konzerne aus dem Norden bedrohen aus
Profitgier die Grundrechte und die
Lebensgrundlagen vieler Menschen
im Süden. In den Liebesbriefen des
Fastenkalenders zeigen betroffene
Menschen, was ihnen am Herzen
liegt. Darunter finden sich spirituelle
Impulse für eine neue Genügsamkeit
und Ideen zum solidarischen Handeln, etwa durch die Unterstützung
von Projekten von Fastenopfer und
den Partnerwerken Brot für alle und
Partner sein.
Mit der Haushaltungspost wurden
Ihnen die Unterlagen zugestellt, die
uns für die Tage vom Aschermittwoch bis Ostern begleiten. Weitere
Informationen finden Sie auch im
Schriftenstand der Kirche.
• In unserer Bäckerei Brot und Cie
gibt es das Fastenbrot, das heisst,
ein Teil der Einnahmen kommt
dem Fastenopfer zugute.
• Das Angebot der Versöhnungs­
feiern soll uns zur Besinnung und
Neuorientierung einladen.
• Das Suppenessen am Sonntag, 21.
Februar lädt zum einfachen Essen
ein und will uns als Gemeinschaft
verbinden.
• Der Film «Gold über alles» am
Mittwoch, 9. März lädt uns ein, über
unseren eigenen Zaun hinauszuschauen.
• Ganz speziell laden wir Sie ein, den
beschriebenen Kalender zur Fastenzeit ab Aschermittwoch in der
Kirche zu holen. Es lohnt sich!
• Für Ihre Spenden können Sie
den beigelegten Einzahlungsschein
oder das Fastenopfer-Säcklein benützen.
Wir freuen uns auf eine spannende,
erfüllende Fastenzeit mit Ihnen.
6 Pfarrei Buttisholz
www.pfarreibuttisholz.ch
Einladung zum Taufelternabend
21 Kinder – ein Sakrament
Im Jahr 2015 durften wir 21 Kinder durch die Taufe in unsere Pfarreigemeinschaft aufnehmen.
Die Eltern sind herzlich zum Taufelternabend eingeladen.
Montag, 29. Februar um 19.30 im Träff 14
Wir wollen uns austauschen, Ideen sammeln und Gedanken machen zur religiösen Kindererziehung.
Denn die Taufe ist mehr als nur eine einmalige Handlung.
Am Schluss können wir auch das Andenken vom Taufbaum mit nach Hause nehmen.
Eduard Birrer, Pfarrer und
Luzia Büchler-Muff, Katechetin
Henry Wüest
Bösgass 8
Laura Sophia Stocker
Arigstrasse 19a
Lian Schmidlin
Feldmatt 14
Lian Luca Felber
Mülacher 66
Sofie Matter
Guglern 12
Sandro Ziswiler
Rothus
Leandro Hebler
Voremwald 4
Elias Bühlmann
Brüggere
Nick Josef Stocker
St. Erhard
Lars Raphael Arnold
Schulhausstrasse 3
Erik Bucheli
Mülacher 28b
Alex Müller
St. Ottilienstrasse 22
Tabea Maria Lötscher
St. Ottilienstrasse 31
Lias Arnold
Gassmatt 30
Remo Fischer
St. Ottilienstrasse 29
Lars Munoz
Menznau
Simon Zemp
Dorf 16
Marvin Lipp
Nottwil
Amy Lynn Suppiger
Arigstrasse 19a
Ayleen Schuler
Sebaldematt 3
Alaisha Bösch
Oberdorf 18
Thema 7 Interview mit der Luzerner Filmemacherin Corina Schwingruber
«Wenn der Napf ein Peruaner wäre»
Der Goldabbau lohnt sich ab 0,5
Gramm pro Tonne Erde – so viel wie
im Napf. Riesige Mengen Wasser
und viel Chemie sind dazu nötig.
Das geht beim Napf nicht, in anderen
Weltgegenden jedoch schon, wie Corina Schwingrubers Film «Wenn der
Napf ein Peruaner wäre» zeigt.
Corina Schwingruber, warum thematisieren Sie im Film den Abbau
von Rohstoffen?
Ich hatte mich vorher stark mit der
Privatisierung von Wasserquellen in
den USA befasst. Mir ist es wichtig, auf
solche Themen aufmerksam zu machen. Als 2010 das Fastenopfer für den
Kurzfilm «Wenn der Napf ein Peruaner wäre» anfragte, war ich sofort sehr
angetan. Dabei haben mich Jules
Rampini und Barbara Müller sehr
unterstützt. Jetzt bin ich froh um die
für die Kampagne 2016 aktualisierte
Fassung des Films mit aktualisierten
Zahlen – der Goldpreis ist ja weiter gestiegen – und mit einer französischen
und einer italienischen Tonspur.
Wie gingen Sie an den Film heran,
wo fanden sie die Protagonisten?
Von Anfang an wollten wir halb einen
Dokumentar-, halb einen Animationsfilm machen. Mir oblagen Regie
und Konzeption. Über Jules Rampini,
der aus dem Napfgebiet kommt, lernte ich die Protagonisten kennen. Er
selber spielt einen Goldsucher, der
im Bach auf schonende, herkömmliche Weise Gold sucht.
Wo landen die grossen Gewinne?
Bei den Konzernen. Mir macht zu
schaffen, dass die grössten Rohstoffhändler hier in der Schweiz sitzen,
wo es gar keine Rohstoffe gibt. Nicht
in Peru oder Burkina Faso, wo das
Corina Schwingruber-Ilic in ihrem kleinen Luzerner Filmstudio. Für die aktualisierte Fassung ihres Animationsfilms «Wenn der Napf ein Peruaner wäre»
Bilder: aw (o.), Fastenopfer (u.)
(Filmstil unten) zog sie neue Tonspuren ein.
Gold doch herkommt. Mein Eindruck
ist auch, dass viele Leute aus diesen
Konzernen in anderen Welten leben,
so dass sie oft gar nicht wissen, was
sie tun – was ihr Tun bei den einfachen Leuten am Ende der Kette auslöst, dass da zum Beispiel ein Bauer
seine Kartoffeln aus dem verseuchten Boden holen muss.
Was berührt Sie am meisten?
Das Schicksal einzelner Menschen,
die wegen ihrer Hautfarbe oder ih-
rer Herkunft ein ganz anderes Leben
führen müssen als ich. Und umgekehrt berührt mich das Unverständnis
bei uns für solche Menschen.
Womit befassen Sie sich derzeit?
Ich habe viele Ideen, am konkretesten arbeite ich an meinem ersten langen Kinodokumentarfilm. Da geht
es um die Verantwortung der Kinder
für ihre älter werdenden Eltern. Hier
muss ich für die Finanzierung noch
sehr viel Vorarbeit leisten.
aw
8 Veranstaltungen
Treffpunkte
RomeroHaus Luzern
Ein Morgen in Achtsamkeit
Menschen sprechen auf Stille und
Meditation an. Wenn äussere Reize
wegfallen, eröffnen sich neue Räume
und die Seele richtet sich auf Wesentliches aus. Einen Vormittag lang wird
dies achtsam eingeübt.
Mit Bernadette Rüegsegger; Sa, 20.2.,
07.15–12.15, RomeroHaus Luzern,
Anmeldung 058 854 11 73 oder
[email protected],
www.shibashi.ch.vu
Treffpunkt TV
Dennis und seine Welt:
Leben mit Autismus
«Viele denken, ich sei ein ganz
normaler Mensch. Erst wenn man
länger mit mir spricht, merkt
man, dass ich Sachen wiederhole
oder über Sachen lache, über die
kein anderer lacht – z. B. über die
Feuerwehr, Gewitter oder Geräusche. Das ist die Sache, die ich
habe», sagt Dennis. AutismusSpektrum-Störung heisst seine
Diagnose, eine neurologische Entwicklungsstörung, die sich besonders im sozialen Umgang mit
Mitmenschen zeigt. Im Fernsehfilm von Linda Hofmeier nimmt
Dennis die Zuschauer mit in seine
ganz eigene Welt.
So, 21.2., ARD, 17.30–18.00 Uhr,
«Dennis – und wie er die Welt sieht»,
in der Fernsehreihe: «Gott und die Welt»
Bild: Bayerischer Rundfunk/Steffen Düvel
Forum Ökumene, Luzern
Das «christliche Abendland»:
Ideologie oder kostbares Erbe?
Im Rahmen des «Forums Ökumene»
lädt der Ökumenische Förderverein
zur ersten Veranstaltung im neuen
Jahr. Markus Ries, Professor für Kirchengeschichte an der Universität
Luzern, spricht zum Thema: «Das
‹christliche Abendland›: Ideologie
oder kostbares Erbe? Eine kirchengeschichtliche Anleitung».
Mi, 24.2., 18.15–20.00, Universität Luzern,
Frohburgstrasse 3, Hörsaal 5 (Parterre),
Eintritt frei
Veranstaltungen in der Fastenzeit
Themen der ökumenischen
Kampagne im Gespräch
«Verantwortung tragen –
Gerechtigkeit stärken»
heisst das
Thema der
Ökumenischen Kampagne 2016
zur Fastenzeit. Dazu finden unter
anderem folgende Veranstaltungen statt:
Religionsunterricht erteilen?
Orientierungsabend zum
Bildungsgang Katechese
Der Fachbereich
Pastoral – Religionsunterricht und
Gemeindekatechese der Landeskirche lädt am
23. Februar Interessierte zu einem
Orientierungsabend zum Bildungsgang Katechese ein. Die berufsbegleitende Ausbildung zur Katechetin/
zum Katecheten befähigt, Religionsunterricht zu erteilen und in den Pfarreien ausserschulisch tätig zu sein.
Wo Gold den Glanz verliert: auf
der Spur von Burkina Faso in die
Schweiz. Die Auswirkungen des
Goldabbaus in Burkina Faso;
die Schweiz und der Goldhandel,
Verflechtungen, Verantwortung,
Handlungsmöglichkeiten.
Referat, Podiumsgespräch, Diskussion
Mo, 29.2., 19.00, Universität Luzern,
Hörsaal 5. Einladende: katholische
und reformierte Kirchen Stadt und
Kanton Luzern, Comundo, Fastenopfer,
Christkatholische Kirchgemeinde Luzern,
bergbau menschen rechte, Bildung
Missionskonferenz, Hochschulseelsorge
Di, 23.2., 19.30–21.15, katholische
Landeskirche, Abendweg 1, Luzern (3. Stock);
eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Informationen: www.lukath.ch/
ausbildungen-nach-formodula
Dirty Gold War. Ein Dokumentarfilm (2015) von Daniel Schweizer
und Gespräch mit Susanna
Anderegg, Fachperson Bergbau
und Menschenrechte
Konzert Pfarrei St. Katharina Horw
Do, 3.3., 19.30 Uhr, Hochdorf,
Pfarreizentrum St. Martin. Einladende:
Pastoralraum Baldeggersee (Hochdorf,
Hohenrain, Kleinwangen, Römerswil),
reformierte Kirchgemeinde, Bildung
Missionskonferenz
«Dass alles gebührlich klinge!»
Die barocke Kammermusik in der
Kirche St. Katharina Horw wird der
Anleitung Johann Matthesons von
1739, «dass alles gebührlich klinge
und singe!», bestens gerecht. Pius
Strassmann, Martin Stadler, Thomas
Goetschel, Julian Behr und Martin
Heini spielen unter anderem frühbarocke Werke von Telemann, Kapsberger, Riccio, Rossi und Rosenmüller.
So, 28.2., 17 Uhr, Pfarrkirche St. Katharina,
Horw, Kollekte, www.musikkathhorw.ch
Drecksgold, Fairgold oder
Napfgold? Podium mit dem Film
«Dirty Gold War» (2015) von
Daniel Schweizer
Mo, 7.3., 19.30, Willisau, Schlossschür.
Einladende: Pfarreien Willisau, Luthern,
Ufhusen, Zell
www.fairfuture.ch
Luzern – Schweiz – Welt 9 Aus der Kirche
Schweiz
Durchsetzungsinitiative
Bischof Felix Gmür: «Diese
Initiative ist ungerecht»
Luzern
Die Kirche St. Joseph in Perlen.
Bild: pd
Kirchgemeinde Buchrain
Kirche Perlen wird verkauft
Die Stimmberechtigten der Kirchgemeinde Buchrain haben am 24. Januar beschlossen, eine ihrer drei Kirchen zu verkaufen. Das Kirchenzentrum St. Joseph geht für 1,2 Millionen
Franken an die serbisch-orthodoxe
Kirche Luzern über. Dem nun beschlossenen Verkauf waren heftige
Diskussionen vorangegangen. Der
Entscheid fiel schliesslich mit 688 Ja
gegen 482 Nein; die Stimmbeteiligung betrug hohe 45 Prozent.
Der Basler Bischof Felix Gmür nimmt
deutlich Stellung gegen die Durchsetzungsinitiative, über die am 28.
Februar abgestimmt wird. Sie sei
«unverhältnismässig, unzumutbar
und ungerecht», schreibt er in seiner Stellungnahme. Er äussere sich
zu der Vorlage, weil die Kirche nicht
schweigen dürfe, wenn es um Menschenrechte und Menschenwürde
gehe.
Felix Gmür fordert dazu auf, sich
«nicht von der Angst vor dem Ausländer verteufeln» zu lassen. Der
wichtigste Rohstoff der Schweiz sei
die soziale Stabilität. «Die Schweiz hat
es immer verstanden, das Fremde
zum Partner zu machen, zu lernen, zu
integrieren. Was wären unsere Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Sport,
Kirche ohne Ausländer? Unvorstellbar, dass für einen grossen Anteil unserer Bevölkerung spezielle Gesetze
gelten», erklärt der Bischof.
82 Einsätze im vergangenen Jahr
Notfallseelsorge/Care Team Luzern 2015 gefragt wie noch nie
Bei Unfällen, Suiziden oder aussergewöhnlichen Todesfällen kümmern
sie sich um Angehörige, Augenzeugen und unverletzte Beteiligte: Notfallseelsorgende und Care Givers.
2015 standen sie 82 Mal im Einsatz,
so häufig wie noch nie. Am zahlreichsten waren Einsätze bei ausserordentlichen Todesfällen und Suiziden. 718 Stunden waren Notfallseelsorgende und Care Givers insgesamt
präsent. Ihre hohe Stundenzahl im
vergangenen Jahr liege darin begründet, dass die Fälle komplexer geworden seien und vermehrt Zweierteams
aufgeboten würden, heisst es in einer
Medienmitteilung. Es würden mehr
Personen pro Fall betreut, was mehr
Notfallseelsorger und Care Givers erfordere. Und: «Notfallseelsorge/Care
Team haben es vermehrt mit Betroffenen zu tun, die kaum ein soziales
Netz und niemanden haben, der sie
in der Not auffangen könnte.»
Wenn Menschen in einem Notfall
den Boden unter den Füssen verlieren,
leistet die Organisation NotfallseelBild: do
sorge/Care Team Beistand.
Was mich bewegt
Verantwortung, los!
«Nein, diese
Verantwortung
kann ich nicht
tragen!» Wie oft
höre ich diesen
Satz, manchmal
bestimmt und
überzeugt vorgetragen, mit subtiler Argumentationskette versehen,
aber auch gedankenlos hingeworfen, im Gespräch schnell gesagt
wie ein Nein.
Und wenn ich die Verantwortung
von mir weggewiesen habe, mich
nicht eingebracht (oder eingemischt?) habe, bin ich dann befreit, habe ich die Verantwortung
los oder bin ich sogar verantwortungslos?
Was heisst Verantwortung? Das
Wort beinhaltet das Verb «antworten». Im ursprünglichen Sinn
war wohl gemeint: vor Gericht
antworten, eine Frage beantworten, sich rechtfertigen, für etwas
einstehen, etwas vertreten. Aber
auch Pflicht, Bereitschaft, für seine
Handlungen einzustehen und
ihre Folgen zu tragen.
Was bedeutet Verantwortung
als Christ und Christin heute?
Die Ethik des Christentums betont
die Freiheit, zu entscheiden.
Verantwortung setzt Handlungsfreiheit voraus, das Gute zu tun.
Papst Franziskus weist uns darauf
hin, Verantwortung für die Umwelt zu tragen, Verantwortung
für den Nächsten in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen.
Verantwortung: «ja, gerne».
Nicht verantwortungslos, sondern: «Los, Verantwortung!»
Margrith Mühlebach,
Bistumsregionalverantwortliche
10 Luzern – Schweiz – Welt
Aus der Kirche
Luzern
Luzerner Landeskirche
Fachverantwortliche Person
für Jugendpastoral gesucht
Die Stelle für die
Fachverantwortung Jugendpastoral bei der
Luzerner Landeskirche ist neu
zu besetzen.
Sie ist zurzeit
ausgeschrieben.
Der jetzige Stelleninhaber, Viktor
Diethelm Schwingruber (Bild), Fachverantwortlicher im Fachbereich
Pastoral – kirchliche Jugendarbeit,
verlässt seine Stelle Ende März. Er
ist ab dem 1. April Leiter der Deutschschweizer Fachstelle für offene kirchliche Jugendarbeit. Diese ist Teil des
neuen «Kompetenzzentrums Jugend»
der römisch-katholischen Kirche der
Deutschschweiz am St.-Karli-Quai 12
in Luzern. Diethelm ist seit September 2009 für die Landeskirche tätig.
Informationen zur ausgeschriebenen Stelle
auf www.lukath.ch oder www.jobs.kath.ch
Schweiz
Jubiläumsjahr 2017
Reformierte und Katholiken
feiern gemeinsam
2017 jährt sich die Reformation zum
500. Mal. Im gleichen Jahr findet
auch das Jubiläum «600 Jahre Niklaus
von Flüe» statt. Die katholische und
die reformierte Kirche organisieren
dazu einen gemeinsamen nationalen Gedenk- und Feiertag, wie Anne
Durrer, Beauftragte für Kommunikation beim Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK), gegenüber kath.ch bestätigte. Angesichts
der getrennten Kirchen wolle man
ein Zeichen für die Zukunft setzen
und das Streben nach Einheit zum
Ausdruck bringen, so Durrer. Die
ökumenische Feier findet am 1. April
2017 in Zug statt. Die Stadt Zug sehen
die Veranstalter, SEK und Schweizer
Bischofskonferenz SBK, als historische «Schnittstelle» zwischen katholischer und reformierter Schweiz.
Helen Schüngel-Straumann
Kirche von innen erneuern
Die feministische Schweizer Theologin Helen Schüngel-Straumann sagte
in der Sendung «Sternstunden Religion», dass Frauen bis heute gegen
frauenfeindliche Haltungen in der
Kirche zu kämpfen hätten. Die 75-jährige gebürtige St. Gallerin ermutigte
alle Frauen, sich in der Kirche von
innen her für ihre Anliegen einzusetzen. Ziel sei die volle Gleichstellung.
International
Kirchen in Tschechien
Millionenentschädigung
Der tschechische Staat hat den Kirchen 2015 rund 75 Millionen Euro
Entschädigung für im Kommunismus enteigneten Besitz gezahlt. Der
grösste Anteil davon ging an die katholische Kirche. Die Zahlung ist Teil
einer über 30 Jahre angelegten Rückerstattung. Im Gegenzug will sich der
Staat schrittweise aus der laufenden
Kirchenfinanzierung zurückziehen.
So ein Witz!
«Gott sei Dank!», rief eine Kolchose-Bäuerin in der ehemaligen
Sowjetunion, «es kommt Regen.»
– «Aber Genossin», korrigierte der
Leiter der Kolchose, «du weisst
doch, einen Gott gibt es Gott sei
Dank nicht!» – «Sicher, Genosse,
aber wenn es nun, was Gott verhüten möge, doch einen gibt?»
Die Länder mit der stärksten Christenverfolgung: Nordkorea, Syrien und
Karte: opendoors.ch
Eritrea.
Weltverfolgungsindex 2016
Bedrohte Christen weltweit
Letztes Jahr nahm die Christenverfolgung weltweit weiter zu. Der aktuelle Index des Hilfswerks Open Doors
weist geringfügige Rangverschiebungen bei den Staaten mit massiver
Christenverfolgung auf, insgesamt
sind Übergriffe gegen Christen aber
deutlich gestiegen. Der radikale Islam gilt als Hauptursache in 35 der
50 im Index aufgeführten Länder.
Weitere Faktoren sind religiöser Nationalismus, diktatorische Regime,
der postkommunistische Atheismus
und das organisierte Verbrechen.
www.opendoors.ch
Vereinigte Arabische Emirate
Erstmals Priesterweihen
Aus den vielen Familien katholischer
Arbeitsmigranten in den Vereinigten
Arabischen Emiraten gab es erstmals
Berufungen zum Priesteramt. Der zuständige Bischof Paul Hinder konnte
laut der Wiener Stiftung «Pro Oriente» im Januar zwei indischstämmige
Männer weihen.
Paul Hinder, Schweizer Kapuziner
Bild: zvg
und Bischof für Arabien.
Thema 11 Ein humoreskes Interview mit dem «Schaltheiligen» Papst Hilarius
«29. Februar – finde ich ungerecht»
Papst Hilarius gehört zu den Heiligen, derer die Kirche am 29. Februar
gedenkt, praktisch nur alle vier Jahre. Im Interview blickt der «Schaltheilige» Hilarius zurück und gibt
Einblick in seine Befindlichkeit.
Eure Heiligkeit, herzliche Gratulation
zum Festtag. Wie geht es Ihnen?
Ja, was soll ich sagen. Nur alle vier
Jahre gefeiert zu werden, ist schon
ein bisschen mager. Aber sonst geht
es mir gut und ich freue mich über
dieses Interview.
Kränkt es Sie, als «Schaltheiliger» so
oft übersprungen zu werden?
Ich gebe zu, schon ein bisschen, zumal ich am 28. Februar gestorben
bin. Dass mich die Kirche erst am
29. feiert, finde ich irgendwie ungerecht. Auch meinen einzigen Lehrbrief hat die Nachwelt verschusselt.
Und nicht mal mein Grab können
sie mehr finden, obwohl sie erst vor
wenigen Jahrzehnten nochmals in-
Hilarius, Papst von 461 bis 468, wurde in Rom auf dem Friedhof hinter
San Lorenzo fuori le mura begraben.
Die exakte Stelle ist heute nicht mehr
Bilder: aw
auffindbar.
tensiv gebuddelt haben. Wobei ich
zugeben muss, dass der Friedhof da
in Rom hinter dem Grab des verehrten heiligen Laurentius sehr gross
und unübersichtlich geworden ist.
Warum die Verschiebung auf den 29.,
waren Sie nicht fromm genug?
Na, erlauben Sie mal, schon eher trifft
das Gegenteil zu. Zwar kann ich natürlich meinem Vorgänger, Papst Leo
dem Grossen, nie das Wasser reichen,
und ich war auch nur sieben Jahre
Papst, von 461 bis 468, aber auch ich
habe für die Kirche und den rechten Glauben mein Leben aufs Spiel
gesetzt. Tja, die Räubersynode von
Ephesos, das waren noch Zeiten. Da
sind die Synodalen noch übereinander hergefallen. Dagegen sind ja die
heutigen Synoden an Harmlosigkeit
kaum zu überbieten.
Ja, erzählen Sie doch bitte mal!
Das ist eine komplizierte Geschichte,
die heute kaum jemand mehr nach-
vollziehen kann. Ich mache es kurz,
schliesslich will ich Ihre Leserschaft
ja nicht langweilen. Also, das war 449.
Ich war Archidiakon von Papst Leo
und sollte ihn in Ephesos vertreten.
Es ging um das Bekenntnis zu Christus in zwei Naturen, Gott und Mensch,
das von Alexandria bestritten wurde.
Es herrschte eine Atmosphäre der
Einschüchterung. Ägyptische und syrische Mönche, die scharenweise angereist waren, heizten die Stimmung
an. Als ich, getreu der Lehre von Papst
Leo, der von Alexandria dominierten
Synode mein «Ich protestiere» entgegenschleuderte, liess der Patriarch
von Alexandria die Türen öffnen, seine Schlägertruppe drang ein und
knüppelte unseren Widerstand nieder. Nur knapp konnten wir entkommen. Leo hat dann Ephesos zurecht
eine «Gangstersynode» genannt und
die Beschlüsse von Ephesos scharf
verurteilt.
Wie ging es dann weiter?
Das Konzil von Chalcedon 451 hat
dann alles geregelt. Es wurde in der
östlichen Kirche etwas ruhiger. Als
ich dann ab 461 Papst war, konnte ich
mich mehr um die Kirche im Westen,
in Gallien und Spanien, kümmern.
Und es den Arianern richtig zeigen,
diesen Sektierern.
Papst Hilarius, äh, gut, danke für das
Gespräch und einen schönen Feiertag. Wie werden Sie ihn verbringen?
Wie alle vier Jahre treffe ich mich mit
den anderen Heiligen des 29. Februar.
Heuer hat uns auf den Nachmittag
Antonia von Florenz eingeladen. Vorher trinke ich noch mit Oswald von
Worcester ein zünftiges Ambrosium.
Das wird sicher wieder sehr lustig.
Andreas Wissmiller
AZA 6018 Buttisholz
Post CH AG
Zuschriften/Adressänderungen an:
Kath. Pfarramt St. Verena, Dorf 2, 6018 Buttisholz
[email protected], 041 928 11 20
Herausgeber: Kirchgemeinde Buttisholz
Redaktion: Nicole Matter, Eduard Birrer
Erscheint vierzehntäglich
Hinweise für den überpfarreilichen Teil: Kantonales Pfarreiblatt, c/o Kommunikationsstelle der röm.-kath.
Landeskirche des Kantons Luzern, Abendweg 1, 6006 Luzern 6, 041 419 48 24/26, [email protected]
Druck und Versand: Brunner AG, Druck und Medien, 6011 Kriens, www.bag.ch
Einladung zum Suppenessen
Sonntag, 21. Februar
Aktionstag zur Fastenzeit
10.30 Uhr Familiengottesdienst,
anschliessend
Suppenessen im Gemeindesaal
Kaffee und Kuchen û Fair-Trade-Verkaufsstand û Spiele für Kinder
û Infos und Film zur Arbeit des Fastenopfers
Herzlich willkommen!
Missionsgruppe, SchülerInnen der 8. Klassen