VICTOR Prime Office

VICTOR Prime Office
Big 5 | Q4 2015
Erschienen im Februar 2016
Valuation Performance
Indicator
• Indikatorstand: 141,9
• Wertveränderung (Quartal): +1,8 %
JLL • VICTOR – Valuation Performance Indicator • Februar 2016
|2
Valuation & Transaction Advisory bei JLL bedeutet
Fachkompetenz und Professionalität
Das Valuation & Transaction Advisory Team
Wir sind Jones Lang LaSalle, Deutschlands Marktführer in der
Immobilienbewertung.
Unser Valuation & Transaction Advisory Team besteht aus rund
100 Mitarbeitern deutschlandweit mit 80 qualifizierten Bewertern.
Unter unseren Bewertern befinden sich Spezialisten für alle Assetklassen, damit wir unsere Kunden fundiert und effizient beraten
können. Durch unsere fünf optimal positionierten Standorte, betreuen
wir alle Kunden deutschlandweit flexibel vor Ort, mit Zugriff auf
einen nationalen Ressourcenpool.
Durch diese Struktur und Größe sind wir in der Lage, für unsere
Kunden ein jährliches Gesamtvolumen von ca. 130 Mrd. Euro, bei
100 %iger Terminsicherheit, zu bewerten.
Wir liefern eine unangefochten hohe und gleichbleibende Qualität,
und bieten – je nach Anforderung unseres Kunden – alle marktüblichen Bewertungsstandards. Diese stellen wir durch die entsprechenden Zertifizierungen unserer Mitarbeiter, wie beispielsweise
internationale Standards (z.B. RICS, TEGOVA, IVSC), nationale
Bewertungsstandards (z.B. ImmoWertV, BelWertV), BaFin konforme
Vorgehensweisen und Hypothekenbankenzertifizierungen sicher.
Die Bewertungsabteilung ist innerhalb der Jones Lang LaSalle GmbH
technisch und organisatorisch unabhängig aufgestellt. Im Rahmen
länderübergreifender Bewertungsmandate können wir auf unser gesellschaftsinternes, internationales Netzwerk von zertifizierten Gutachtern zurückgreifen.
Standorte
Bewertungen deutschlandweit aus den Standorten:
• Frankfurt/Main
• Berlin
• Düsseldorf
• Hamburg
• München
Kundenbezogenes KnowHow
Bewertungen u.a. für folgende Kunden im In- und Ausland:
• Banken
• Investoren
• Deutsche Fonds
• Internationale Fonds
• Immobilien AGs
• Versicherungen
• Pfandbriefbanken
• Private Equity
• Corporates
• Mieter
• Andere
Bewertungszwecke
Bewertungen für die gängigen Zwecke wie beispielsweise:
• Ankaufsbewertung
• Verkaufsbewertung
• Beleihungswertermittlung (HypZert)
• Bilanzbewertung (IFRS, US-GAAP)
• AIFM / KAGB konforme Fondsbilanzierung
• Finanzierungsbewertung
Nutzungsklassen
Bewertungen für alle Assetklassen wie:
• Büro
• Einzelhandel
• Wohnen
• Logistik
• Industrie
• Healthcare
• Betreiberimmobilien (z.B. Hotels)
• Andere (Spezialimmobilien wie Studentenwohnheime,
Parkhäuser, Self Storage, Datacenter,...)
JLL • VICTOR – Valuation Performance Indicator • Februar 2016
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VICTOR Prime Office
Ungewichteter Durchschnitt aller Teilmärkte
Valuation Performance Indicator
Kommentar: Insgesamt konnte der VICTOR Prime Office im Jahr
2015 die Erfolgsgeschichte seit der Trendwende 2009 fortsetzen. Im
Jahresvergleich legt der Index um +7,3 % zu. Im Quartalsvergleich
verbessert sich der Index um +1,8 % und notiert bei 141,9 Punkten.
Der Anstieg wird von den Lagen in Hamburg, München und Berlin
getragen, welche Dank der starken Nachfrage der Investoren einen
weiteren Rückgang in der jeweiligen Spitzenrendite verbuchen
konnten. Gegenüber der Trendwende in 2009 konnte der Index
sogar um +43,5 % wachsen. Es ist davon auszugehen, dass der
momentane Wachstumstrend in 2016 weiterhin ungebrochen bleibt.
Immerhin konnten Anleger im abgelaufenen Jahr einen Total Return
von +11,7 % verbuchen. Dieser Wert liegt deutlich vor vielen anderen Anlagealternativen mit ähnlichem Risikoprofil. Somit bleiben
Core-Immobilien im Bürobereich trotz eines Rückgangs des JLL
Prime Risk Premium („JLL-PRP“-396 Basispunkte) weiterhin interessant. Der Rückgang des „JLL-PRP“ wird hauptsächlich von fallenden erwarteten Returns auf Immobilieninvestments (IRR) verursacht,
Daten Prime Office
Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/M., Hamburg und München, jeweils
1A-Büromarktlage
Indikator-Höchststand (Q4 2015)
141,9
Indikator-Tiefststand (Q4 2004)
94,5
Veränderung zur Trendwende (Q2 2009)
43,5 %
Veränderung zum Höchststand (Q2 2007)
15,3 %
Veränderung zum Tiefststand
50,2 %
„JLL PRP“ Prime Office (Höchststand 508 Q3 2012)
396
während der risikolose Zinssatz (Deutsche Bundesanleihen) konstant niedrig bleibt. Investoren scheinen die hohen Preise in Relation
zu den erwarteten Returns weiter in Kauf zu nehmen, allerdings zeigen sich in einigen Spitzenlagen erste Anzeichen, dass zumindest
eine Preisobergrenze gesucht wird. Ein höheres Transaktionsvolumen
in einigen B-Lagen zeigt, dass manche Anleger höheres Risiko
niedrigeren Returns vorziehen.
JLL • VICTOR – Valuation Performance Indicator • Februar 2016
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VICTOR Berlin
Q4 2015
Valuation Performance Indicator
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1A-Büromarktlage: Berlin
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Indikator-Tiefststand (Q4 2004)
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Indikator-Höchststand (Q4 2015)
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Kommentar: In den letzten drei Quartalen (Q2 2015: +3,5 %; ®
Q3 2015: +4,8 %; Q4 2015: +3,7 %) konnte sich die Berliner Spitzenlage durch Performancesprünge an dritter Stelle über den gesamten
Betrachtungszeitraum hinweg etablieren (141,5 Punkte). Dies ist
gleichbedeutend mit der zweitbesten Jahresperformance von +11,7 %
und dem zweitbesten Total Return (+16,2 %). Generell hält der nachfragegetriebene Aufschwung bezüglich Marktmieten und Immobilienpreisen im Spitzensegment weiter an. Dieser Trend sollte auch in
2016 nicht so schnell abschwächen. Für Investoren und Mieter ®
scheint die Zeit reif, stärker in die Bundeshauptstadt zu investieren.
In Berlin blieb in der letzten Boomphase im Jahr 2007 das große
Performancewachstum aus. Dies scheint sich jetzt mittelfristig geändert zu haben – die Performance liegt bereits bei +30,1 % über den
Spitzenwerten aus 2007. Die Berliner Spitzenlage zeigte in den letzten Quartalen aufgrund eines Booms der Technologie- und Start-Up
Firmen eine steigende Tendenz der Mieten und eine fallende bei
Renditen. Nach München ist Berlin nun die zweitattraktivste Lage.
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Veränderung zum Tiefststand
48,5 %
30,1 %
53,1 %
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JLL • VICTOR – Valuation Performance Indicator • Februar 2016
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VICTOR Düsseldorf
Q4 2015
Valuation Performance Indicator
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Kommentar: Insgesamt zeigt die Düsseldorfer Bankenlage eine
eher stagnierende Jahresperformance (+1,2 %). Auch das letzte
Quartal konnte das Gesamtbild nicht verbessern (-0,4 %) und somit
notiert die Spitzenlage der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt mit 129,8 Punkten auf dem letzten Platz. Die Spitzenrendite
konnte im abgelaufenen Jahr nur einen leichten Rückgang verzeichnen, während die Spitzenmiete sowie die Marktmiete in der
Toplage eine gleichbleibende bzw. eine leicht rückläufige Entwicklung genommen hat. Die Düsseldorfer Spitzenlage verzeichnet dabei einen Total Return von lediglich (+5,7 %) und liegt damit auf
dem letzten Platz. Die Nachfrage der Marktteilnehmer scheint im
Vergleich mit anderen Toplagen geringer zu sein. Insgesamt konnte
zwar im Vermietungssektor ein Umsatzwachstum im Vergleich zum
letzten Jahr verzeichnet werden, dies schien jedoch in der Breite
nicht preisrelevant zu sein.
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JLL • VICTOR – Valuation Performance Indicator • Februar 2016
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VICTOR Frankfurt/M.
Q4 2015
Valuation Performance Indicator
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Kommentar: Die Frankfurter Bankenlage setzt die Stagnationsphase
aus den letzten Quartalen fort und verzeichnet im vierten Quartal
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einen Performancerückgang (-1,0 %). Die Jahresperformance ist dementsprechend die zweitschlechteste mit lediglich +3,7 %. Frankfurt
liegt somit auf dem vierten Rang im gesamten Betrachtungszeitraum
und notiert bei 133,2 Punkten. Die Nachfrage für Flächen in Toplagen
sorgte über das Jahr hinweg nur für einen leichten Anstieg der Spitzenmiete. In der Breite zeigte sich jedoch die Entwicklung der Marktmiete
in diesem Segment leicht rückläufig. Zusätzlich reichten die Impulse
aus dem Investmentmarkt nicht für eine größere Absenkung der
Spitzenrendite. Der Leerstand konnte hingegen leicht reduziert werden. Insgesamt ist die Performance hinter den Erwartungen zurückgeblieben, so liegt der Total Return mit +8,3 % deutlich unter dem Durchschnitt und auf dem Vorjahresniveau (+8,2 %). Das relativ hohe
Transaktionsvolumen außerhalb der Frankfurter Bankenlage könnte
ein Indiz dafür sein, dass Investoren eine Preisobergrenze in der
1A-Lage suchen.
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JLL • VICTOR – Valuation Performance Indicator • Februar 2016
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VICTOR Hamburg
Q4 2015
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Kommentar: Eine deutlich absinkende Spitzenrendite aufgrund einiger hochpreisiger Transaktionen in der Hamburger Innenstadt sorgt
im vierten Quartal 2015 für einen Performancesprung (+4,9 %).
Insgesamt kann die Hamburger Toplage in 2015 (+7,0 %) die Aufschwungphase aus dem vergangenen Jahr (+6,6 %) bestätigen. Das
Wachstum wird außerdem von sinkenden Leerstandsraten und steigenden Mietpreisen positiv beeinflusst. Insgesamt notiert der Index
bei 151,1 Punkten, gleichbedeutend mit dem zweiten Platz im
gesamten Betrachtungszeitraum. Anleger schienen ihre Aktivitäten,
aufgrund stabilerer Returns, über das Jahr hinweg mehr auf München und Berlin zu zentrieren. Spitzenbüroimmobilien in der Hamburger Innenstadt wurden jedoch im vierten Quartal wieder deutlicher
nachgefragt als noch zu Beginn des Jahres.Investoren schenken
der Lage wieder mehr Vertrauen. Dies wird gerechtfertigt durch den
Total Return, welcher für das Jahr 2015 mit +11,3 % immerhin im
Durchschnitt liegt. Jedoch zeigt sich die Performance deutlich
volatiler als noch in den Vorjahren.
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JLL • VICTOR – Valuation Performance Indicator • Februar 2016
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VICTOR München
Q4 2015
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Indikator-Höchststand (Q4 2015)
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Dom-Pedro-Straße
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Kommentar: Die Münchner Innenstadt kann zum wiederholten Mal
den ersten Platz verteidigen, sowohl in der Jahresperformance
(+13,5 %) als auch über den gesamten Betrachtungszeitraum hinweg (158,5 Punkte). Bereits seit fünf Quartalen verzeichnet München
eine stabil hohe Performance, was sich auch im vierten Quartal
2015 (+3,6 %) erneut bestätigt. Wie schon im vergangenen Jahr
konnte die Nachfrage nach Spitzenmietflächen sowie nach CoreProdukten die Mietpreise antreiben und die Spitzenrendite auf einen
neuen Tiefststand im Betrachtungszeitraum absenken. Anleger
konnten sich im abgelaufenen Jahr auch über den fünfthöchsten
Total Return (+17,7 %) in der gesamten Betrachtungsperiode freuen.
Auch im internationalen Vergleich ist die Münchner Innenstadt, aufgrund der wirtschaftlichen Qualität, bei Investoren als sicherer und
lukrativer Markt beliebt. In der Münchner Toplage scheinen Investoren
gewillt weiterhin immer höhere Preise zahlen zu wollen. Es bleibt
abzuwarten ob in dieser Lage in 2016 ein Zwischenhoch erreicht
werden kann. Zunächst werden die Preise jedoch weiter steigen.
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BERG AM
LAIM
158,5
Anzinger Straße
OBERGIESING RAMERSDORF-PERLACH
98,8
Veränderung zur Trendwende (Q2 2009)
54,6 %
Veränderung zum Höchststand (Q2 2007)
26,6 %
Veränderung zum Tiefststand
60,4 %
JLL • VICTOR – Valuation Performance Indicator • Februar 2016
Marktvergleich
Q4 2008 bis Q4 2015
Valuation Performance Indicator
Zusammenfassende Performance-Analyse
Teilmarkt
VICTOR Prime Office
141,9
Berlin
Düsseldorf
Frankfurt
Hamburg
München
141,5
130,3
134,5
151,1
158,5
141,9
141,5
129,8
133,2
151,1
158,5
Veränderung zur Trendwende (Q2 2009)
43,5 %
48,5 %
31,0 %
39,0 %
47,0 %
54,6 %
Veränderung zu Q2 2007
15,3 %
30,1 %
5,2 %
2,0 %
23,5 %
26,6 %
Veränderung im Jahresvergleich
7,3 %
11,7 %
1,2 %
3,7 %
7,0 %
13,5 %
Veränderung zum Vorquartal
1,8 %
3,7 %
-0,4 %
-1,0 %
4,9 %
3,6 %
Indikator-Höchststand
Indikatorstand 31. Dezember 2015
•
•
•
•
•
Aufschwung des VICTOR Prime Office seit 2009 ungebrochen
Nachfrage nach Spitzenimmobilien ist weiterhin hoch
Stärkste Nachfrage in Hamburg, Berlin und München
Hamburg ist Spitzenreiter im abgelaufenen Quartal
Düsseldorf und Frankfurt mit einer schwachen Performance
in 2015
• Weiterhin hohes Transaktionsvolumen und steigende Preise
im Markt
• Aufschwungende ist noch nicht abzusehen
Lage
Cash Flow Rendite
Wert(NIY)
änderungsQ4 2014 - Q4 2015 rendite (YoY)
Total
Return
Q4 2015
Berlin
4,5 %
11,7 %
16,2 %
Düsseldorf
4,5 %
1,2 %
5,7 %
Frankfurt
4,6 %
3,7 %
8,3 %
Hamburg
4,3 %
7,0 %
11,3 %
München
4,2 %
13,5 %
17,7 %
Prime Office
4,4 %
7,3 %
11,7 %
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JLL • VICTOR – Valuation Performance Indicator • Februar 2016
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VICTOR – Valuation Performance Indicator
Konzeption
Immobilienmärkte weisen zyklische Schwankungen auf, von denen
sich auch die deutschen 1A-Bürolagen nicht lösen können. Die Volatilität der Wertentwicklung verdeutlicht umso mehr, wie wichtig ein
transparenter Marktindikator ist. In diesem Kontext analysiert JLL die
Wertentwicklung der 1A-Bürolagen in den Städten Berlin, Düsseldorf,
Frankfurt, Hamburg und München. Immobilienbestandshaltern und potentiellen Investoren soll die Möglichkeit eröffnet werden, mehr Transparenz für klar definierte Teilmärkte zu erhalten sowie Entwicklungen
und Trends schneller erkennen und danach handeln zu können.
Der Indikator analysiert die folgenden Teilmärkte mit einer Gesamtfläche von ca. 12 Mio. m2:
• Berlin – Charlottenburg 1A/Mitte 1A/Potsdamer Platz und
Leipziger Platz
• Düsseldorf – Bankenviertel
• Frankfurt – Bankenlage
• Hamburg – Innenstadt
• München – Innenstadt
In diesen Teilmärkten wird die Wertentwicklung des vermietbaren
Büroflächenbestandes untersucht. Die Analyse zeigt die Wertveränderungen des Büroflächenbestands auf und stellt deren Performance (Wertänderungsrendite) im Zeitverlauf dar.
In der Gesamtbetrachtung (VICTOR Top-5) wurde die Wertenwicklung aller oben genannten 1A-Büromärkte ungewichtet gemittelt.
Aufgrund der unterschiedlichen Bestandsflächen bzw. Wertvolumina
der einzelnen Teilmärkte werden diese mit jeweils 20 % Gewichtung
im Top-5 Indikator berücksichtigt.
Der Indikator wird seit dem 31. Dezember 2003 quartalsweise ermittelt und zukünftig auf Quartalsbasis fortgeschrieben. Die kurzen Betrachtungsintervalle ermöglichen eine adäquate Abbildung von kurzfristigen Marktschwankungen und eine realistische Darstellung von
aktuellen Markttrends. In dieser Hinsicht stellt der Valuation Performance Indicator VICTOR ein wertvolles Benchmarking-Instrument
und Trendbarometer für die analysierten Teilmärkte dar.
Methodik
Die stichtagsbezogene Marktwertermittlung der Teilmärkte erfolgt
nach internationalen Wertermittlungsrichtlinien und basiert auf der
Datenbasis von JLL. Die Modellannahmen beziehen sich auf reale
Marktdaten sowie auf die Einschätzung von JLL Professionals.
Modelltechnisch beziehen wir uns auf fixe Bestandsflächen der
Teilmärkte, stichtagsbezogene, reale Leerstandsquoten und Flächenstrukturanteile. Dies gewährleistet eine realitätsnahe Abbildung der Vermietungssituation und eine zeitliche Vergleichbarkeit
der Indikatorwerte.Die Berechnung basiert auf einem Discounted
Cash Flow Model, welches alle marktüblich relevanten Bewertungsparameter berücksichtigt.
Die Inflationserwartung, sowie das von JLL erwartete Marktmietwachstum, wurden explizit in der Analyse berücksichtigt. Das
Wachstum der Vertragsmieten wurde anhand einer marktüblich unterstellten Indexierungsregelung auf Basis der realen Inflationsraten angepasst.
Die Marktmieten der 1A-Bürolagen werden von JLL quartalsmäßig
analysiert und fließen in das Modell ein. Die Vertragsmieten werden über historische Zeitreihen ermittelt, sodass eine Aussage
über den jeweiligen Over-/Underrent-Status getroffen werden
kann. Zusätzlich werden im Zahlungsstrom explizit laufende Gebäudekosten, punktuelle Vermietungskosten und Mietincentives
sowie geschätzte Leerstands- und Wiedervermietungszeiten berücksichtigt.
Die im Modell verwendeten Kapitalisierungs- und Diskontierungszinssätze basieren auf der Analyse von realen Markttransaktionen
bzw. sind von Erwartungsrenditen der am Markt aktiven Investoren
abgeleitet.
JLL • VICTOR – Valuation Performance Indicator • Februar 2016
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Glossar
1A-Bürolage
Die 1A-Bürolage umfasst eine abgegrenzte Marktlage mit innerstädtisch höchster Lagequalität.
Over-/Underrentstatus
Over-/Underrent bezeichnet die relative Abweichung der vertraglich
fixierten Mieteinnahmen zum geschätzten, aktuellen Marktmietniveau.
Discounted Cash-Flow Model
Discounted Cash-Flow (DCF, dt. abgezinster Zahlungsstrom)
beschreibt ein Verfahren zur Wertermittlung, insbesondere auch der
Ermittlung des Marktwertes von Immobilien. Das Model baut dabei
auf dem finanzmathematischen Konzept der Abzinsung von dynamischen Zahlungsströmen zur Ermittlung des Kapitalwerts auf.
JLL Prime Risk Premium („JLL-PRP“)
Risikoaufschlag von Investoren auf Immobilieninvestments im
Verhältnis vom risikolosen Zinssatz (Deutsche Bundesanleihen, 10
Jahresanleihen), zur Entwicklung von Immobilienrenditen (Interner
Zinsfuss unter der Annahme eines 100 %igen Eigenkapitalanteils).
Korrelation
Die Korrelation ist in unserem Model definiert als lineare Beziehung
zwischen zwei Zeitreihen.
Total Return
Beobachtete Jahresperformance des Indikators zuzüglich des
erwarteten Returns auf den Cash-Flow (Nettoanfangsrendite des
Vorjahres)
Marktmiete
Berechneter Wert aus Spitzen- und Durchschnittsmieten der Primelagen
 Aufschwungphase: ansteigende Performance
 Stagnationsphase: gleichbleibende Performance
 Abschwungphase: abfallende Performance
Kontakte
Ralf Kemper
Head of Valuation & Transaction Advisory Germany
Frankfurt
tel +49 (0) 69 2003 1092
[email protected]
Helge Scheunemann
Head of Research Germany
Hamburg
tel +49 (0) 40 350011 225
[email protected]
Autor
Andreas Dickert
Associate Director, Valuation & Transaction Advisory
Frankfurt
tel +49 (0) 69 2003 1145
[email protected]
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