„Tagsüber bestens versorgt…… …….und abends wieder zuhause!“

AUSGABE 14/Sommer 2015
„Tagsüber bestens versorgt……
…….und abends wieder zuhause!“
RUM
T
N
E
NGSZ
U
U
TRE Barbara
E
B
S
Haus
TAGE
EDITORIAL
Liebe Leserin, lieber Leser !
„Wenn ich einmal alt bin, werde ich ……“
Der demographische Wandel zeigt uns, dass ältere Menschen in unserer Gesellschaft bald die
größte Gruppe sein werden. Unsere Lebenserwartung steigt.
Wir möchten alt werden, aber nicht alt sein.
Einerseits steigt die Zahl von aktiven, unabhängigen Senioren, die bis ins hohe Alter fit, mobil
und interessiert sind. Das Leben im Alter ist andererseits aber oftmals mit der Abnahme der
Mobilität und einem wachsenden Bedarf an Betreuung verbunden. Beschwerden und Erkrankungen bis hin zur Pflegebedürftigkeit nehmen
ebenfalls zu.
Doch in jedem Lebensalter kann man ganz
plötzlich und unvorbereitet in die Lage kommen,
Hilfe zu benötigen, sei es durch Krankheit oder
Unfall.
Wir müssen dann jemandem vertrauen, der es
gut mit uns meint - Hilfe annehmen lernen.
Wir stellen uns vorausblickend der Frage:
Wer wird an meiner Seite sein, wenn ich selber
nicht mehr die Kraft dazu habe, mein Leben zu
meistern?
Ob alt oder jung, ich wünsche Ihnen Menschen
an Ihrer Seite, bei denen Sie sich sicher und
wohl fühlen.
Erfreuen wir uns des Lebens, dass wir gesünder
älter werden. In diesem Sinne wünsche ich
Ihnen schöne, erholsame Sommertage.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es ist, sie zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.
Clemens Kunze
Ingrid Grohmann
Möchten Sie sich über die zahlreichen Aktivitäten in unserem Senioren- und Tagesbetreuungszentrum in
Haag informieren? Brauchen Sie bewährte Rezepte oder wollen Sie die Gesunden Seiten nachlesen?
Alle Ausgaben des Seniorenguckers stehen Ihnen auf unserer Homepage www.seniorenzentrum-haag.at
unter WEITERE ANGEBOTE – Heimzeitung zur Verfügung.
Impressum
Herausgeber: Seniorenzentrum Liese Prokop Stadt Haag, Elisabethstraße 1, 3350 Stadt Haag
Grundlegende Richtung: Eine zur Förderung der Gemeinschaft der Bewohner, Mitarbeiter und Angehörigen
des Seniorenzentrums Liese Prokop Stadt Haag dienende Information.
Für den Inhalt verantwortlich: Ingrid Grohmann, Ingrid Michlmayr, Sabine Begsteiger und Franz Schachner
Erscheinungstermine: vierteljährlich (März, Juni, September, Dezember)
privat, Stadtgemeinde
Fotoausschnitt Haag,
re. oben
(Titelseite)
G. Obermayr;
Fotos: Archiv, privat;
Erwin
Pröll Kindergarten;
E-Mail: [email protected]
2
PFLEGEDIENSTLEITUNG
Sehr geehrte LeserInnen des Seniorenguckers!
Liebe MitarbeiterInnen, BewohnerInnen, Gäste, Angehörige und
Freunde vom Seniorenzentrum Stadt Haag!
Wie Sie schon am Titelbild des neuen Seniorenguckers erkennen können, liegt der
Schwerpunkt dieser Ausgabe in der Berichterstattung über das Geriatrische Tageszentrum Stadt Haag. Ich darf zu Beginn der
neuen Ausgabe kurz den Werdegang dieser
noch sehr jungen Sparte des Seniorenzentrums Stadt Haag skizzieren und darstellen,
zu welchem wertvollen neuen Teilbereich
des Seniorenzentrums das Geriatrische Tageszentrum neben der geriatrischen Langzeitpflege und dem Betreuten Wohnen
nach nun dreijährigem Bestehen bereits geworden ist.
Das Gebäude, das zuvor einen Landeskindergarten beherbergt hat und sich am Bergweg 16 befindet, wurde 2011 durch das Seniorenzentrum Stadt Haag gekauft. OMR
Dr. Anton Hengst hatte schon vor dem
Freiwerden dieser Liegenschaft die großartige Idee, dieses Haus für die Betreuung
von geriatrischen Tagesgästen zu nützen.
Es eignet sich durch die Größe und Anordnung der Räumlichkeiten, die Barrierefreiheit des gesamten Hauses und auch die Lage mitten in der Stadt perfekt dazu. Nach
Adaptierungs- und Renovierungsarbeiten
an den Räumen des Hauses, das auch den
Namen „Haus Barbara“ trägt, starteten wir
mit einem Probebetrieb im Juni 2012.
Tagesgäste begrüßten wir im Seniorenzentrum Stadt Haag aber schon wesentlich länger. Anfänglich verbrachten die ersten geriatrischen Tagesgäste des Hauses ihre Zeit
bei uns in den Aufenthaltsräumen der Pflegestation im ersten Stock des Seniorenzentrums. Nachdem uns immer mehr Anfragen
erreichten, ob wir nicht noch Platz für Tagesgäste haben, wurde im Erdgeschoss des
Seniorenzentrums ein Raum so gestaltet,
dass dort eine einfache Tagesbetreuung
möglich war. Aber auch hier wurde der
Platz schnell zu wenig und so siedelten wir
im Juni 2012 in das neue Zuhause der Tagesbetreuung.
Nach dem gelungenen Probebetrieb und
dem Erhalt sämtlicher Betriebsbewilligungen vom Land Niederösterreich wurde das
neue Haus des Seniorenzentrums schließlich am 6. September sehr feierlich durch
die Soziallandesrätin Frau Mag. Barbara
Schwarz eröffnet. Gleich zwei Tage später
durften wir an einem Tag der offenen Tür
zahlreiche Gäste begrüßen und das neue
Tageszentrum mit unserem Motto
„Tagsüber bestens versorgt ...
und abends wieder zuhause"
stolz präsentieren.
3
PFLEGEDIENSTLEITUNG
Seit diesen Tagen steigen die Besucherzahlen kontinuierlich. Es stammen momentan
mehr als ein Drittel der Gäste aus St. Valentin, ein weiteres knappes Drittel kommt
aus Stadt Haag und die übrigen Besucher
sind aus den umliegenden Gemeinden, wie
Behamberg, Biberbach, Ernsthofen, Haidershofen, Strengberg und Weistrach. Der
Transport der Gäste zu uns wird nicht
durch das Seniorenzentrum übernommen,
sondern wird von den Besuchern selbst
oder deren Angehörigen durchgeführt oder
organisiert.
Durch Besuche im Tageszentrum soll
für unsere Gäste:

das Verbleiben in ihrer eigenen Wohnung ermöglicht werden,

deren Angehörige entlastet und

soziale Kontakte gefördert werden.
Um diese Ziele erreichen zu können,
bieten wir:

Spezielles Betreuungsangebot für
Menschen mit Demenz durch eigens
geschulte MitarbeiterInnen.

Training von Alltagsfertigkeiten im
Rahmen eines aktivierenden Pflegekonzepts (Ergo- und Physiotherapeuten)

Aktivitäten wie Singen, Basteln, Gymnastik oder Gedächtnisübungen

Vollverpflegung: Vormittagsjause,
Mittagessen und Nachmittagsjause

Gerne vermitteln wir ihnen bei uns
ärztliche Betreuung, eine Friseurin
oder Fußpflegerin.
4

Unterstützung bei der Körperpflege
erfolgt gegen zusätzliches Entgeld
Abschließend bedanke ich mich besonders
herzlich bei den MitarbeiterInnen des Tageszentrums für ihren großen Einsatz bei
der äußerst kompetenten und herzlichen
Betreuung der Tagesgäste, für ihr Engagement bei den wunderbaren stets den Jahreszeiten entsprechenden Dekorationen der
Räumlichkeiten und auch für die stets tolle
Organisation von Märkten, Festen und Feiern. Danke auch an die mobilen Pflegedienste Caritas, Hilfswerk und Volkshilfe
für die vorbildliche Zusammenarbeit bei
der Versorgung unserer Tagesgäste. Die
Lebenshilfe Stadt Haag transportiert an jedem Öffnungstag die im Seniorenzentrum
gekochten Speisen in das Tageszentrum –
herzlichen Dank!
Aber nicht nur Senioren sind bei uns im
Tageszentrum anzutreffen. Es besteht auch
die Möglichkeit, Räumlichkeiten stundenweise anzumieten. So finden momentan
Yoga, Zumba und auch noch weitere Kurse
im Tageszentrum statt. Vielleicht treffen
wir uns ja einmal im Geriatrischen Tageszentrum Stadt Haag beim Yoga?
Eine gute Zeit wünscht
Christian Stubauer
(Pflegedienstleitung)
DAMALS UND HEUTE
Alter und Jugend
können nicht in unserem
Körper beisammen sein,
aber in unserer Seele!
(Thomas von Aquin)
Ab 1977 war im Erdgeschoß der Volksschule
eine dritte Kindergartengruppe untergebracht
worden. Gesetzliche Änderungen bezüglich
der Gruppengröße und der Umstand, dass die
Kinder vor Schuleintritt nur ein oder zwei Jahre den Kindergarten besuchen konnten, erzwangen den Bau eines neuen Kindergartens,
errichtet auf dem Erholungsheimgrundstück.
Landeshauptmann Siegfried Ludwig übergab
im September 1988 den Neubau seiner Bestimmung. Frau Anneliese Schweinschwaller, seit
1977 Leiterin des Kindergartens II, nahm mit
drei Gruppen, drei Kindergartenpädagoginnen
und 2 Betreuerinnen den Betrieb auf. 23 Jahre
später, Frau Rosa Tomschi hatte nun die Leitung inne, übersiedelte der Kindergarten in den
neu errichteten Bau in der Ernst-Huber-Straße.
Das alte Gebäude stand aber nicht lange leer.
OMR Dr. Hengst und DI H. Roth als Betreiber der Seniorenzentrum GmbH Haag kauften
das leerstehende Objekt und adaptierten es für
eine Tagesbetreuung für Seniorinnen und Senioren. Der Betrieb wurde im Juni 2012 aufgenommen.
Landesrätin Mag. Barbara Schwarz eröffnete
im September das Geriatrische Tageszentrum.
Ihr zu Ehren erhielt es den Namen „Haus Barbara“.
Die Leitung insgesamt hat Herr PDL Christian
Stubauer, die Verantwortung vor Ort
Frau FSB-A Christa Schörghuber.
5
TAGESGÄSTE
„Tagsüber bestens versorgt……..
Unsere Mutter, 76 Jahre alt, kommt zwei Mal in der Woche ins Tageszentrum. Die Caritas bringt sie von
Weinzierl nach Haag, wir holen sie wieder ab.
Sie fährt gerne hin, ist aber auch gerne zu Hause. Da wir berufstätig sind, wäre sie die ganze Woche allein.
Aktivitäten wie Handarbeiten, Backen, Singen, Basteln,…zählen zu ihren Hobbys. Besonders während ihrer
Chemotherapie waren wir sehr froh, dass sie beinahe jeden Tag in die Tagesbetreuung konnte.
Die verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten und die angenehme Atmosphäre wirkten sich sehr positiv
auf den Krankheitsverlauf aus.
Michaela und Karl Gruber
Unsere Familie wohnt in St. Valentin. Wir haben eine große Landwirtschaft. Meine Schwiegereltern sind 94
und 97 Jahre alt. Anna, sie ist die Ältere von beiden, ist praktisch rund um die Uhr bei ihrem Mann. Wir
helfen natürlich, wo es nur geht. Die Belastung ist für uns schon enorm, ganz zu schweigen für sie.
Pro Woche gönnt sie sich doch einen Tag im Betreuungszentrum und das tut ihr wirklich wohl.
Das Beisammensein mit anderen, der abwechslungsreiche Tag lässt sie doch für wenige Stunden die Sorgen
um ihren Mann vergessen.
Wir sind froh und freuen uns, weil wir wissen, dass ihr das guttut.
Christine Innerhuber
Ich bringe meine Mutter, sie wird heuer 90, in der Regel zehn Mal im Monat in dieses Haus. Für sie ist es
ganz wichtig, dass sie unter die Leute kommt. Zu Beginn war es ein schwieriger Lernprozess, aber schön
langsam fand sie immer mehr Gefallen an den verschiedenen Aktivitäten. Besonders die Gedächtnisübungen liebt sie, da kann sie zeigen, dass sie noch „gut drauf“ ist. Ich persönlich würde mir wünschen, dass die
Menschen viel früher von dieser Einrichtung Gebrauch machen.
Der soziale Kontakt, die vielen Möglichkeiten, sich kreativ zu betätigen und ein abwechslungsreiches
Tagesprogramm sind für einen sinnvollen Lebensabend ganz wichtig.
Edith Hengst
Meine Schwiegermutter ist 81 Jahre alt. Wir bringen sie täglich in die Betreuung. Ihr Leben lang war sie, wie
man heute sagt, eine „Powerfrau“. Arbeit war für sie das Wichtigste. Hier ist sie unter Leuten und die
Schwestern schauen, dass sie eine Beschäftigung hat, wenn ihr danach ist.
Für uns ist wichtig, dass sie gerne hier ist. Sie freut sich auf jeden Tag, denn zu Hause ist es doch so „fad“.
Wir sind froh, dass es diese Einrichtung gibt, denn die ist für sie ein wahrer Segen.
Elisabeth Lehner
Fritzi und Franzi
6
TAGESGÄSTE
……und abends wieder zuhause!“
Meine Mutter wird heuer 87 Jahre alt. Wir leben in St. Valentin. Durch Mundpropaganda wurden wir auf
diese neuartige Einrichtung aufmerksam. Schon der Schnuppertag war für sie ein Erlebnis.
Tagsüber praktisch allein, war es jetzt eine freudige Überraschung.
Die sinnvolle Beschäftigung, das fröhliche Miteinander tut ihr wirklich gut. Das Wegfahren von daheim fällt
ihr allerdings schwer, aber hier angekommen hat die Aussicht auf einen schönen Tag bereits überhandgenommen.
Die Besuche, zur Zeit ein Mal pro Woche, sind auch gut für mich. Weiß ich doch, dass meine Mutter
glücklich ist.
Johanna Koller
Meine Mutter ist 67 Jahre alt und wohnt bei mir. Vor 7 Jahren hatte sie einen Schlaganfall, seither braucht
sie ständig jemanden, der sich um sie kümmert.
In der Tagesbetreuung ist sie seit letzten Sommer. Sie wird in der Früh von der Caritas gepflegt und dann
ins Haus Barbara gebracht – und das von Montag bis Freitag. Abends wird sie wieder nach Hause geholt.
Ich bin ja den ganzen Tag in der Arbeit.
Für mich ist es eine große Erleichterung weil ich weiß, dass sie dort gut aufgehoben ist, bestens betreut wird
und unter lieben Menschen ist. Das macht auch mich froh.
Silvia Pfaffeneder
Mein Mann, 83 Jahre alt, und ich sind im April 2014 im Seniorenzentrum eingezogen. Vorher wohnten wir
in St. Valentin. Schon 2013 brachten unsere Kinder ihren Vater zwei Mal wöchentlich hierher in die Tagesbetreuung.
Vor 11 Jahren hatte er einen Schlaganfall und der Verdacht auf eine Krebserkrankung setzten ihm körperlich und seelisch stark zu. Seither benötigt er praktisch Tag und Nacht meine Hilfe.
Die Zeit, wo ich ihn an den zwei Tagen liebevoll betreut weiß, sind für mich Stunden, wo ich einigermaßen
zur Ruhe kommen kann. Ja, es ist eine sehr große Entlastung für mich.
Hilda Adelberger
7
RUND UM DEN ALLTAG
Was ist das Geheimnis der Menschen,
bei denen man sich wohl fühlt,
die für ihre Umgebung ein Segen sind?
Sie haben ein junges Herz behalten.
Am Guten der Vergangenheit haben sie ihre Freude,
das Schöne der Gegenwart können sie dankbar genießen
und das Schwere in Geduld hinnehmen.
In die Zukunft schauen sie
mit einem großen Vertrauen.
Sie lieben das Leben,
so wie es ist
und die Menschen,
so wie sie sind.
Das ist die Kunst:
Alt zu werden mit einem jungen Herzen.
Phil Bosmann
8
RUND UM DEN ALLTAG
Ehrenamtliche Mitarbeiter vom Team Elisa engagieren sich im Haus Barbara
Name: Georg Ficker
Jahrgang: 1951
Lebensmotto: Fröhlichkeit, ehrlich sein u. aufrichtig, diese 3 sind für mich besonders wichtig!
Meine liebsten Hobbys: Rotes Kreuz, Tagesbetreuungszentrum und Garten
Warum ich ehrenamtlich tätig bin: Weil ich gerne mit älteren Menschen arbeite, und so auch
mein Wissen und Erfahrung anderen zur Verfügung stellen kann. Als Sanitäter erfahre ich
durch meine Tätigkeit viel Freude. Ich habe auch die Möglichkeit, Menschen mit einer körperlichen Einschränkung die Teilnahme an einer Reise zu ermöglichen. So können sie mit uns auch eine schöne Zeit verbringen.
Name: Isabella Freinhofer
Jahrgang: 1969
Lebensmotto: Wer rastet, der rostet!
Meine liebsten Hobbys: Lesen, Gedichte schreiben, Kochen und Backen
Warum ich ehrenamtlich tätig bin: Wenn ich einmal alt und im Seniorenzentrum bin, und die
eigenen Kinder weniger Zeit haben oder weiter weg wohnen, würde es mich auch freuen,
wenn mich jemand besuchen kommt und mit mir etwas unternimmt.
Name: Theresa Hofreither
Jahrgang: 1940
Lebensmotto: Alles mit Schwung, das hält mich jung. Recken und strecken bewahrt uns vor
dem Stecken!
Meine liebsten Hobbys: Das tägliche Kartenspiel, Turnen und mein Garten
Warum ich ehrenamtlich tätig bin: Ich fühle mich geistig noch sehr fit und möchte auch diejenigen motivieren, die älter sind als ich. Wenn mir das gelingt, dann freue ich mich.
Name: Stephanie Krickl
Jahrgang: 1952
Lebensmotto: Lache und die Welt lacht zurück. Mache einem Menschen eine Freude und die
Freude kehrt zu dir zurück!
Meine liebsten Hobbys: Gartenarbeit, Dekorieren
Warum ich ehrenamtlich tätig bin: Vor der Pension war ich schon als Pflegerin 10 Jahre im
Seniorenzentrum tätig. Nicht nur die Arbeit, sondern auch der Umgang mit den Bewohnern und Kolleginnen hat mir viel Freude gemacht. Das war auch der Grund, mich weiterhin ehrenamtlich zu engagieren.
Name: Rosemarie Nagl
Jahrgang: 1948
Lebensmotto: Das Schicksal annehmen. Positiv denken und für andere da sein.
Meine liebsten Hobbys: Handarbeiten, Basteln und Garten
Warum ich ehrenamtlich tätig bin: Es gibt mir sehr viel, wenn ich einen Teil meiner Freizeit
mit älteren Personen verbringen kann. Das bereichert meinen Lebensabend ganz wesentlich.
Name: Franz Schachner
Jahrgang: 1947
Lebensmotto: Ein Tag, an dem du nichts dazugelernt hast, ist ein verlorener Tag.
Meine liebsten Hobbys: Lesen, Garten und Natur
Warum ich ehrenamtlich tätig bin: Ich kann noch viel von meinen Kenntnissen und Erfahrungen aus meiner aktiven Zeit als Lehrer in der VS einbringen. Zweitens ist es eine sinnvolle Beschäftigung. Ich bereite älteren Menschen noch Freude und das ist für mich wieder
eine Freude. Außerdem lerne ich noch jede Menge. Die ehrenamtliche Tätigkeit erweitert
meine Lebenserfahrung und hilft mir, geistig aktiv zu bleiben.
9
TEAMSEITENBLICKE
Praxistage im Haus Barbara
Ich heiße Yvonne Freinhofer, bin 16 Jahre alt und besuche in Steyr die Fachschule für Berufe in Wirtschaft, Verwaltung, Sozial- und Gesundheitsbereichen,
Tourismus und Ernährung.
Im Unterrichtsgegenstand Zukunft und Arbeit hatten wir Ende Oktober die
Möglichkeit, zwei Tage in einem Betrieb Erfahrungen zu sammeln, also zu
„schnuppern“. Wir, Christina, Christoph und ich, entschieden uns für das Geriatrische Tagesbetreuungszentrum.
Für mich war es eigentlich nichts Neues, denn ich habe meine Mutter, die hier auch ehrenamtlich tätig ist,
schon öfters begleitet. Aufgefallen ist mir, dass es, so wie in der Schule, auch hier einen geregelten Tagesablauf gibt. Ich glaube, dass das für die alten Menschen noch immer wichtig ist. Der zweite Tag verlief noch
schneller als der erste. Am Vormittag knackte eine Gruppe Nüsse, Schwester Kerstin richtete mit zwei
Frauen den Germteig für den Strudel her. Ich war mit der anderen Gruppe und Schwester Christa im Kreativraum. Am Programm standen Bastelarbeiten für den Advent.
Da eine alte Dame an diesem Tag einen runden Geburtstag feierte, machte ich mit zwei Tagesgästen für sie
ein wunderschönes Blumengesteck. Ich verzierte es mit einem 80er und einer schönen Schleife. Nach der
Mittagspause war die Überraschung! Es fragt sich, wer von uns mehr überrascht war, sie oder wir. Ihre
Freude machte mich doch sehr glücklich! Mit Kaffee und dem selbstgemachten Nussstrudel ging der zweite Praxistag zu Ende.
Was ich gelernt habe?

Die Personen, die die alten Menschen betreuen, müssen offen, flexibel, kommunikationsfreudig und
vor allem geduldig sein!

Besonders gut gefallen hat mir, dass wir miteinander gekocht, gebacken, gebastelt und gesungen haben. Wie in einer großen Familie.

Ich habe gemerkt, dass nicht nur ich mich wohlgefühlt habe sondern auch die Tagesgäste.
Trotzdem ist mir klar geworden, dass das nicht der richtige Beruf für mich ist. Aufgaben, wie das Unterstützen und Helfen auf der Toilette oder das Duschen der Älteren – das würde ich nicht gerne erledigen.
Aber das war ja der Sinn dieser Praxistage, herauszufinden, was einem liegt oder nicht.
Yvonne Freinhofer
Freiwillig Soziales Jahr im Haus Barbara
Mein Name ist Christian Lang und ich bin 20 Jahre alt. Nach meiner Matura habe
ich beschlossen, ein Jahr lang im Seniorenzentrum zu arbeiten, um praktische Erfahrungen zu sammeln.
Von September bis April war ich im Tageszentrum, wo ich viele wertvolle Erfahrungen mitnehmen konnte.
Die Beziehung zwischen dem Personal und den Tagesgästen ist dort sehr harmonisch. Ich habe es sehr genossen, Zeit mit den Tagesgästen zu verbringen
und mit ihnen Gespräche zu führen, zu spielen, zu basteln, zu kochen oder einfach nur für sie da zu sein.
Zur Zeit arbeite ich im Seniorenheim. Auch die Arbeit mit den Bewohnern dort gefällt mir sehr. Im Herbst
werde ich die Altenpflegeschule in Erla beginnen.
Christian Lang
10
TEAMSEITENBLICKE
Mein Name ist Christa Schörghuber, ich bin 53 Jahre alt und wohne in
St. Peter/Au. Nach einer Lehre im Schuhhandel folgten 11 Jahre zu Hause bei
meinen drei Kindern. Seit meiner Ausbildung zur Fachsozialbetreuerin, die ich
1999 in Haag abgeschlossen habe, arbeite ich im Pflegeberuf. 12 Jahre bin ich
nun schon im Seniorenzentrum tätig, davon viereinhalb Jahre in der Tagesbetreuung. Zu meinem Tätigkeitsbereich gehören die Betreuung , die Beschäftigung und unter anderem das kreative Gestalten mit den Tagesgästen. Dabei ist
mir der respektvolle und wertschätzende Umgang besonders wichtig. Unsere
Gäste sollen sich sicher und geborgen fühlen. Darauf lege ich Wert. Energie
tanke ich gemeinsam mit meinem Mann in der Natur beim Wandern und Reisen. Gerne verbringe ich auch Zeit mit meinen Kindern und Enkelkindern.
Mein Name ist Andrea Halbartschlager (38), ich bin verheiratet und habe
zwei Söhne. Ich bin gelernte Landschaftsgärtnerin und machte die Ausbildung
zum Fachsozialbetreuer im zweiten Bildungsweg. Als 2003 das Seniorenzentrum eröffnet wurde durfte ich bei den Anfängen dabei sein und die Euphorie
und Freude dabei miterleben. 2012 wechselte ich dann in die Tagesbetreuung
und machte die Ausbildung zum Gedächtnistrainer. Seither gestalte ich das
Gedächtnistraining, bei dem mit Humor und ohne Druck die „grauen Zellen“
aktiviert werden . Sitztanz sowie Erinnerungsgespräche gehören zu meiner
Tätigkeit dazu . Mithilfe der Tagesgäste betreue ich unseren Gemüse- und
Kräutergarten . Mir ist wichtig, dass sich unsere Tagesgäste wohl fühlen. Ich
persönlich wünsche mir, diesen schönen Beruf noch lange ausüben zu können.
Mein Name ist Jochinger Kerstin, ich bin am 22. 09. 1966 in Sonneberg/
Thüringen geboren. Aufgewachsen bin ich in der ehemaligen DDR. Nach dem
Realschulabschluss absolvierte ich die Ausbildung zur Kinderpflegerin. 7 Jahre
war ich in KITA tätig.1 Sohn, 1 Tochter, beide sind erwachsen, bereits 1 Enkeltochter. In Deutschland arbeitete ich als Altenpflegerin. 2011 bin ich nach
Österreich übersiedelt, da machte ich die Ausbildung zur Heimhelferin. Im
Mai 2014 heiratete ich. Seit Mai 2012 bin ich im Seniorenzentrum Stadt Haag
angestellt. Meine Aufgaben sind hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Betreuen u.
Beschäftigen unserer Tagesgäste und Bewohner. Meine große Leidenschaft gilt
dem Verreisen und Touren mit dem Motorrad und Cabrio, Lesen, Freunde
treffen, Kinder in Deutschland besuchen.
Max Sitter
Jonas Steindl
2. März 2015
26. März 2015
Gewicht: 4175 g
Größe: 56 cm
Gewicht: 3370 g
Größe: 51 cm
DGKS Anita Sitter wünschen wir alles Gute.
FSB/A Carina Steindl wünschen wir alles Gute.
Michaela Szelegowitz
Sarah Öfferlbauer
ALLES GUTE
ALLES GUTE
zum Geburtstag !
zum Geburtstag !
50
im Juni
20
im Juli
11
GESUNDE SEITE
„Gesunder Nacken“
Mag. Sonja Malik (Sportwissenschafterin)
Wer kennt das nicht: nach langer einseitiger Belastung, einem stressigen
Arbeitstag oder bei großer Anspannung beginnen unsere Muskeln zu
schmerzen und zu verspannen. Besonders empfindlich reagiert dabei unser
Nackenbereich.
Oft spielen verkehrte Bewegungsmuster,
Haltungsschwächen oder eine falsche Atmung eine wesentliche Rolle.
Beginnt man rechtzeitig an diesen Problemen zu arbeiten, können spätere negative
Auswirkungen auf den Halswirbelsäulenbereich deutlich verringert bzw. vermieden
werden.
Übungen für Zwischendurch
Kräftigung
Aufrechter Sitz. Nacken lang machen (stellen Sie sich vor, sie werden an einer Schnur gerade
nach oben gezogen). Geben Sie sich mit ihrer Hand ganz sanfte Eigenwiderstände seitlich an
Ihrem Kopf. Wichtig ist dabei, dass keine Bewegung des Kopfes entstehen darf. Halten Sie die
Spannung für 5 Sekunden und wiederholen Sie die Übung ca. 7x auf jeder Seite.
Kopfbeweglichkeit
8
Zeichnen Sie sich eine liegende Acht in Ihre Handfläche.
Setzen Sie sich gerade auf einen Sessel und versuchen Sie Ihren Nacken lang zu machen. Führen Sie jetzt Ihre bemalte Handfläche vors Gesicht, so dass die Nasenspitze auf den Mittelpunkt der Acht gerichtet ist. Fahren Sie jetzt mit der Nasenspitze den Achter nach (von links
unten nach rechts oben usw. ) Die hinteren Nackenmuskeln bleiben dabei lang und locker.
Nackendehnung
Sitzen Sie aufrecht und greifen Sie mit der gegenüberliegenden Hand auf Ihr Ohr. Der Arm der
zu dehnenden Seite hängt locker neben dem Körper. Ziehen Sie jetzt den Kopf behutsam zur
Seite und halten Sie die Dehnspannung für etwa 45 Sekunden. Danach wechseln Sie zur anderen Seite.
12
Bauchatmung
Entspannung für Zwischendurch
Liegen Sie bequem auf dem Rücken und versuchen Sie
sich zu entspannen. Legen Sie als Hilfe eine Hand auf
Ihren Bauch (knapp unterhalb des Bauchnabels). Versuchen Sie jetzt beim Einatmen die Bauchdecke nach
oben zu wölben. Beim Ausatmen spüren Sie, wie der
Bauch unter Ihrer Hand immer kleiner wird. Konzentrieren Sie sich auf die Bewegung des Bauches. Die
Schultern bleiben völlig entspannt auf der Unterlage
liegen. Diese Atmung hilft Ihnen, Ihren Schultergürtel
zu entspannen und baut Stress ab.
Legen Sie sich bequem auf den Rücken und führen Sie die
Bauchatmung (siehe Übung links) durch. Richten Sie jetzt Ihre
Aufmerksamkeit auf Ihre Stirn. Spüren Sie, wie sich die ganze
Stirn glättet und entspannt. Gehen Sie weiter zu Augen, Ohren,
Wangen und Kopfhaut. Spüren Sie in allen Teilen eine angenehme Entspannung. Am Schluss richten Sie Ihre Aufmerksamkeit
auf Ihren Hals und Nacken, und spüren Sie auch da, wie die
Anspannung sich langsam löst. Wenn Sie wollen, können Sie die
Entspannungsübung auch auf Ihren gesamten Körper ausweiten.
GESUNDE SEITE
„Guat und gsund“
Sabine Begsteiger, Diätologin
„Der Buchstabensalat!“
Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen, seit einiger Zeit befinden sich neben
den Speisen verschiedene Buchstaben. Diesen Buchstabensalat haben wir der sogenannten Allergenkennzeichnungsverordnung , die seit Dezember 2014 in allen EULändern gilt, zu verdanken. Somit ist jeder,
der Lebensmittel in den Verkehr bringt, verpflichtet, Allergene zu deklarieren. Die EU
hat sich auf 14 allergene Stoffe geeinigt,
über die der Konsument informiert werden
muss.
Aber was sind Allergene und sind sie für
uns alle nun gesundheitsgefährdend?
NEIN — Allergene sind Stoffe,
die eine Unverträglichkeit
hervorrufen können oder
könnten. Allergien sind überschießende Abwehrreaktionen des Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose Stoffe,
wie z. B. Kuhmilcheiweiß. Die 8 häufigsten
Auslöser von Lebensmittelallergien in Europa sind: Kuhmilch, Eier, Soja, Weizen, Erdnüsse, Nüsse, Fische und Meeresfrüchte.
Schon kleinste Mengen können dabei eine
Allergie auslösen.
5-10 % der Bevölkerung sind somit betroffen
und die anderen dürfen sich über die hübschen Buchstaben freuen.
In der EU müssen nun folgende 14 Allergene gekennzeichnet werden:
A
Glutenhaltiges Getreide und Erzeug
nisse (wie Weizen, Roggen, Dinkel,…)
B
Krebstiere und daraus gewonnene
Erzeugnisse
C
Eier von Geflügel und daraus gewonnene Erzeugnisse
D
Fisch und daraus gewonnene Erzeugnisse
E
Erdnüsse und daraus gewonnene Erzeugnisse
F
Soja und Erzeugnisse
G
Milch von Säugetieren und Milcherzeugnisse
(inklusive Laktose)
H
Schalenfrüchte und daraus gewonnene
Erzeugnisse (Haselnüsse, Mandeln,…)
L
Sellerie und daraus gewonnene Erzeugnisse
M
Senf und daraus gewonnene Erzeugnisse
N
Sesam und daraus gewonnene Erzeugnisse
O
Schwefeldioxid und Sulfite
P
Lupinen und daraus gewonnene Erzeugnisse
R
Weichtiere wie Schnecken, Muscheln, Tintenfische und daraus gewonnene Erzeugnisse
13
MITBEWOHNERINNEN
WIR GRATULIEREN:
HERZLICH
WILLKOMMEN:
JUNI:
Starzer Maria
Eglseer Erna
Schibany Anna
(älteste Haagerin)
75
85
101
Buchberger Theresia
Brandstetter Rudolf
Fuchs Sofie
Höfinger Anna
JULI:
Theyer Margarethe 90
101
Langeder Adelheid
Lehner Hildegard
Mitterlehner Zäzilia
AUGUST:
Seiser Alfred
Lehrbaum Rosa
65
80
Peters Franz
Sonnleitner Augustin
Die Sonne scheint jeden Tag wir müssen nur lernen,
sie auch hinter dicken Wolken zu erkennen.
UND PLÖTZLICH IST
ALLES ANDERS
Und plötzlich ist alles anders,
mitten im Sommer hat sich Schnee
auf dein Gemüt gelegt.
Komm gib mir deine Hand,
ich gehe mit dir ein Stück des Wegs.
(© Monika Minder)
14
WIR DENKEN AN:
Ramml Maria
Putzgruber Friederike
Stöffelbauer Hermine
Riegler Rosa
Reitinger Maria
Reif Ingeborg
Huber Maria
Wieseneder Anna
RUND UM DEN ALLTAG
W
I
R
S
A
G
E
N
D
A
N
K
E
Die Zeit, die eilt ja wie der Wind
und wir werden alt geschwind.
So stellt man sich immer wieder die Frage:
„Wo verbring´ ich eigentlich meine letzten Tage?“
Wenn man denkt, kommt man zum Schluss,
in Haag ist doch Betreutes Wohnen ein Genuss!
Wir hatten Glück und haben eine Wohnung bekommen
und sind in ein ganz anderes Umfeld gekommen.
Wir sind sehr gut aufgehoben dort,
man hört niemals ein böses Wort,
noch viel weniger ein grimmiges Gesicht
das gibt es da ganz einfach nicht!
Ganz egal, ob Köche, Kellner oder Putzpersonal
alle freundliche Gesichter – nach manch seelischer Qual.
Bewundernswert und als Engel sind die Schwestern hervorzuheben,
die Tag und Nacht mit Geduld ihr Bestes geben.
Unserem Herrn Dr. Hengst sind wir zu größtem Dank verpflichtet,
dass er für uns ein so großes Projekt im Voraus hat gesichtet.
Er hat Großes geschaffen für Gesundheit in diesem Haus,
für alle Patienten und Menschen, die da gehen ein und aus.
Aloisia Freudenberger
15
GEHIRNJOGGING
Schauen Sie auf die untenstehende Tabelle und sagen Sie die Farbe und nicht das Wort!
GELB BLAU ORANGE SCHWARZ ROT GELB GRÜN
VIOLETT GELB ROT BLAU ORANGE GRÜN SCHWARZ
BLAU ROT VIOLETT
SCHWARZ BLAU
BLAU ORANGE GRÜN GELB VIOLETT
VIOLETT ORANGE GELB ROT ORANGE
BLAU GELB ROT GRÜN ORANGE GELB BLAU
Andrea Doria — Kurzzeitgedächtnisübung
An einem schönen Sommertag im Jahre 1956 kam es im Hafen von
Bordeaux zu einem Zusammenstoß zwischen dem von London her
kommenden einfahrenden Luxusdampfer „Andrea Doria“ und dem ausfahrenden schwedischen Frachter „Stockholm“. Beide Schiffe wurden so schwer beschädigt, dass sowohl Passagiere als auch Besatzungen die Schiffe aus Sicherheitsgründen sofort verlassen mussten.
Die Rettungsboote wurden zu Wasser gelassen. Von den 12 Rettungsbooten der „Andrea Doria“
konnten aber nur deren sieben Passagiere aufnehmen, weil der Rest der Boote beim Wassern kenterte. Dennoch konnten alle Menschen — darunter 33 Frauen und 27 Kinder und ein Hund gerettet
werden. An diesem Tag denkt man noch heute mit einem großen Hafenfest.
Nun beantworten Sie bitte die folgenden Fragen — möglichst ohne im Text nachzuschauen — in
Form eines Silbenrätsels:
1. Wo ereignete sich das Unglück?
2. Zu welcher Jahreszeit geschah der Zusammenstoß?
3. Wie hießen die beiden am Unglück beteiligten Schiffe?
4. Woher kam das erste Schiff?
5. Unter welcher Flagge fuhr das zweite Schiff?
6. Was für Typen waren die beiden Unglücksschiffe genau?
7. Weshalb mussten alle Menschen die Schiffe verlassen?
8. Was wurde außer Passagieren und Besatzung noch gerettet?
9. Wie viele Rettungsboote konnten Menschen aufnehmen?
A-A-AND-AUX-BEN-BOR-CHER-DAM-DE-DEN-DISCH-DO-DON-FRACH-GRÜN
HEITS-HOLM-HUND-LON-LU-MER-PFER-RE-RI-SCHWE-SI-SIE-SOM-STOCKTER-XUS
Österreich-Quiz (Geographie)
1. Wie heißt eine berühmte Pferderasse?
2. Wie viele Nachbarländer hat Österreich?
3. Nennen Sie die internationale Telefonvorwahl Österreichs!
4. Wo steht das Museum „Lentos“?
5. Welches ist das größte Bundesland?
6. Nennen Sie das österr. Wappentier und was trägt es in den Krallen?
7. Wie hoch ist der höchste Berg Österreichs (zirka) und wie hieß er zur Zeit der Donaumonarchie?
8. In Deutschland enden Namen von Internet-Seiten auf „.de“. Wie enden sie in Österreich?
9. Nennen Sie mindestens 5 Orte und 3 Seen, die im Salzkammergut gelegen sind!
10. Wo wurde überall Salz abgebaut und welches geschichtliche Zeitalter wurde danach benannt?
16
Quelle: SelbA
RUND UM DEN ALLTAG
AKTIVITÄTENPLAN -Tageszentrum HAAG
17
VERANSTALTUNGSKALENDER
JUNI
Wöchentliche Termine:
Dienstag:
Messe in der Kapelle
16.00 Uhr
Mittwoch:
Sitzgymnastik im Seminarraum
09.30 — 10.30 Uhr
Donnerstag:
Rosenkranzgebet in der Kapelle
16.00 Uhr
Schule für Sozialbetreuungsberufe
08.00 — 16.00 Uhr
Schule für Sozialbetreuungsberufe
08.00 — 16.00 Uhr
Sitzgymnastik in der Pflege
10.00 — 11.00 Uhr
Freitag:
Sonstige Termine:
Wann?
Uhrzeit
Was?
Wer?
Wo?
Mo., 01.06.
14.00-15.30
Mutterberatung
Dr. Bettina Hengst
Seminarraum
15.00
Gemeinsames Singen
Heidi Hebart
Pflegestation
15.00-15.30
„Treffpunkt Elisa“ Ehrenamt
Grohmann Ingrid
Haag-Raum
19.00-20.30
Vortrag: „Überlastung
PT Fuchs Lucia
Seminarraum
Di., 02.06.
vermeiden-leichter leben“
Mi., 03.06
09.30-10.30
Sitzgymnastik
Ergo. Faderl Anna
Seminarraum
17.40-18.30
Kurs: „Gesunder Nacken“
PT Detter Reinhard
Physikal. Institut
Do., 04.06.
Mi., 10.06
Fronleichnam
09.30-10.30
Sitzgymnastik
Ergo. Faderl Anna
Seminarraum
17.40-18.30
Kurs: „Gesunder Nacken“
PT Detter Reinhard
Physikal. Institut
Mo., 15.06.
15.00
Gemeinsames Singen
Heidi Hebart
Pflegestation
Mi., 17.06.
09.30-10.30
Sitzgymnastik
Ergo. Faderl Anna
Seminarraum
Mo., 29.06.
15.00
Gemeinsames Singen
Heidi Hebart
Pflegestation
Mi., 24.06.
09.30-10.30
Sitzgymnastik
Ergo. Faderl Anna
Seminarraum
Rätselauflösung von Seite 16:
Andrea Doria:
1. Bordeaux, 2. Sommer, 3. Andrea Doria und Stockholm, 4. London, 5. Schwedisch, 6. Luxusdampfer
und Frachter, 7. Sicherheitsgründen, 8. Hund, 9. Sieben
Österreich-Quiz:
1. Lipizzaner, 2. 8 (Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Italien), 3. 0043, 4. Linz, 5. NÖ. 6. Adler—Sichel, Hammer, 7. Großglockner 3797 m—Ortler, 8. .at, 9.
Traunsee, Wolfgangsee, Fuschlsee, Hallstätter See, Grundlsee, St. Wolfgang, Gmunden, Bad Ischl, Ebensee, Hallstatt, Bad Aussee 10. Ebensee, Bad Hall, Hallstatt-Hallstattzeit
18
VERANSTALTUNGSKALENDER
JULI — AUGUST
Wöchentliche Termine:
Dienstag:
Messe in der Kapelle
16.00 Uhr
Mittwoch:
Sitzgymnastik im Seminarraum
09.30—10.30 Uhr
Donnerstag:
Rosenkranzgebet in der Kapelle
16.00 Uhr
Freitag:
Sitzgymnastik in der Pflege
10.00—11.00 Uhr
Sonstige Termine im Juli:
Wann?
Uhrzeit
Was?
Wer?
Wo?
Mo., 06.07.
14.00-15.30
Mutterberatung
Dr. Bettina Hengst
Seminarraum
Mi., 08.07.
09.30-10.30
Sitzgymnastik
Ergo. Faderl Anna
Seminarraum
Fr., 17.07.
Sommerfest
Garten
Mi., 15.07.
09.30-10.30
Sitzgymnastik
Ergo. Faderl Anna
Seminarraum
Mi., 22.07.
09.30-10.30
Sitzgymnastik
Ergo. Faderl Anna
Seminarraum
Do., 23.07.
13.00-16.30
Kinder-Ferienprogramm
Mi., 29.07.
09.30-10.30
Sitzgymnastik
Do., 30.07.
Tageszentrum
Ergo. Faderl Anna
Neuro—Hörmobil
Seminarraum
Parkplatz
Sonstige Termine im August:
Wann?
Fr., 14.08.
Uhrzeit
Was?
Wer?
Wo?
14.00
Binden der Kräuterbüschchen
Begsteiger Sabine
Seminarraum
Begsteiger Sabine
Seminarraum
Sa., 15.08.
Maria Himmelfahrt
Mo., 24.08.
14.00
Kräuterbüscherl binden
Di., 25.08.
16.00
Kräuterweihe
Kapelle
„Wir wünschen allen Bewohnern
einen schönen
Sommer!“
Wir sind für Sie da, und freuen uns über
Beiträge, Anregungen und Fragen.
Das Redaktionsteam bedankt sich bei allen
Mitwirkenden!
19
Danke den Sponsoren