Ein Schritt voraus: Fundraising 2030! Programm Dienstag, 8. März

VICUSCHKA / photocase.de
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Ein Schritt voraus:
Fundraising 2030!
15. Fundraisingtagung vom 8. bis 9. März 2016
der Evangelisch-lutherischen
Landeskirche Hannovers
in der Evangelischen Akademie Loccum
Programm Dienstag, 8. März
Workshops 16.00 bis 18.30 Uhr
10.00 Uhr Begrüßung
Gabriele Arndt-Sandrock, Studienleiterin
Evangelische Akademie Loccum
Paul Dalby, Leitung
EMSZ Hannover
Workshop B1:
Major Donors sind die Zukunft?!
Stephanie Koopmann, Frankfurt
10.15 Uhr Wo geht die Philanthropie-Reise hin?
Philip Ikrath, Institut für Jugendkultur, Hamburg
11.15 Uhr Pause
11.30 Uhr Friends for life - building solid fundraising foundations amongst our communities and looking to the future
Graham Papenfus, Development Director, Dean Close School, Cheltenham, UK
12.30 Uhr Mittagessen
14.30 Uhr Fundraising 2030 - alles bleibt anders
Jirka Wirth, MSF Berlin
15.30 Uhr
Kaffee-Pause
16.00 Uhr Workshops
Bitte melden Sie sich für einen
Workshop Ihrer Wahl an.
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17.00 Uhr
Pause
17.15 Uhr
Workshops Fortsetzung
18.30 Uhr
Abendessen
19.30 Uhr
Zweckfrei ist nicht zwecklos - Warum Ärzte ohne Grenzen auf die aktive Ein-
werbung von zweckgebundenen Spenden verzichtet
Jirka Wirth, MSF Berlin
20.30 Uhr
Abendmusik
Valentin Brand am Piano
Programm Mittwoch, 9. März
8.15 Uhr Morgenandacht
8.30 Uhr Frühstück 9.15 Uhr Zukunft - Was sagt die Szene?
Tom Neukirchen, Fundgiver, Hamburg
Workshop B2:
Master class Excellence • Englisch •
Building your community – the art of networking,
volunteers, stewardship and retention
Graham Papenfus, Development Director,
Dean CloseSchool, Cheltenham, UK
Workshop B3:
Master class Excellence
Jugendkulturforschung in der Praxis
Matthias Rohrer, Jugendkultur-Institut, Hamburg
11.30 Uhr Pause
Workshop B4:
Menschen und Medien der Zukunft – Wo bleibt die
Solidarität?
Nicole Westphal, Hildesheim
Workshop B5:
Doing good by doing business - Inclusive Business
Geschäftsmodelle lösen die Spende ab!
Prof. Dr. Hartmut Kopf, INIT Wiesbaden
Die Master Class-Angebote zielen auf erfahrene,
themenaffine Fundraiser und Fundraiserinnen, die
offen sind für Herausforderungen.
Unser Medienpartner
für Loccum 2016
Anmeldung und Tagungsgebühr
Tagungsgebühr:
159,- € für Übernachtung und Verpflegung.
Eine Reduzierung der Tagungsgebühr für Teilnehmer/innen,
die nur zeitweise an der Veranstaltung teilnehmen wollen,
ist nicht möglich.
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich online an unter
10.30 Uhr CSR in 2030 – Ist CSR in Zukunft wirklich www.loccum.de/programm/anmeldung.html und geben Sie
bitte unter „Weitere Mitteilungen und Bemerkungen“ Ihren
noch relevant?
Workshopwunsch an.
Hugo Pettendrup, HP consult, Münster
10.15 Uhr Pause
11.45 Uhr
Zusammenhalt oder Zusammenbruch –
die Rolle der Solidarität heute und
in Zukunft
Dr. Kai Unzicker, Bertelsmann Stiftung 12.30 Uhr Mittagessen
13.00 Uhr
Tagungsende
Ein Schritt voraus: Fundraising 2030!
Was steckt im Keks? – Was kommt, besser, wer kommt,
im Fundraising auf uns zu? – Denn mit den Buchstaben
X, Y und Z endet das Alphabet und die internationale Liste der Generationen. Den geburtenstarken Baby Boomers
folgten die Generationen genannt „Golf“ oder „Praktikum“, die „illusionslosen Digitalnatives“ oder eben X, Y
und Z. Wie werden sie das Geben, Schenken und Teilen
interpretieren? - Wie werden sie das Spenden oder Stiften annehmen oder ablehnen? - Über den weiten Blick
in die Zukunft des Fundraisings diskutieren internationale
Expertinnen und Experten mit interessierten Vertretern
und Vertreterinnen aus Kirchengemeinden, Stiftungen
und Fördervereinen. Gemeinsam knacken wir den Keks.
Paul Dalby, EMSZ
Dr. Stephan Schaede, Evangelische Akademie Loccum
Rücktritt:
Sollten Sie Ihre Anmeldung nicht aufrechterhalten können,
teilen Sie uns das bitte umgehend mit. Bei einer Absage
nach dem 12.02.2016 müssen wir 25% der Tagungsgebühr
in Rechnung stellen.
Überweisungen:
Konto der Kirchlichen Verwaltungsstelle Loccum unter Angabe der Tagungsnummer VA 9622, des Tagungstitels und
Ihres Namens:
Evangelische Bank eG Kassel
IBAN: DE36 5206 0410 0000 0060 50
BIC: GENODEF1EK1
Tagungsleitung:
Sekretariat:
Paul Dalby, Tel.: 0511 / 12 41-7 80
E-Mail: [email protected]
Gabriele Arndt-Sandrock (Studienleiterin)
Tel.: 05766 / 81-132
E-Mail: [email protected]
Brigitte Runge
Tel.: 05766 / 81-239
E-Mail: [email protected]
Anreise:
Eine detaillierte Anreisebeschreibung finden Sie im Internet:
http://www.loccum.de
Achtung:
Direkte Verbindung zur Akademie mit Zubringerbus am
08.03.2016 um 9.00 Uhr ab Bahnhof Wunstorf, Ausgang
ZOB. Am 09.03.2016 zurück; Ankunft Wunstorf 14.00 Uhr.
Bitte unbedingt anmelden, Plätze sind begrenzt!
Philip Ikrath
Philipp Ikrath ist seit 2005 in der Jugendforschung tätig. Zudem ist er Geschäftsleiter und Gesellschafter von tfactory.
Darüber hinaus ist er Lehrbeaufragter an
der Hochschule Merseburg/Fachbereich
Soziale Arbeit, Medien, Kultur. Er hat
zahlreiche Jugendstudien, u.a. zu den Themen Jugendwerte, Jugend und Medien und Jugendkulturen, durchgeführt.
Keynote:
 8.3. um 10.00 Uhr
Wo geht die Philanthropie-Reise hin?
Im Herbst 2015 haben wir, angesichts der Ankunft zahlreicher Flüchtlinge in Deutschland, eine Bereitschaft zu
gesellschaftlichen Engagement erlebt, die so manchen
Beobachter überrascht hat. Der Vortrag versucht der Frage nachzugehen, was wir aus der heutigen Situation für
das Jahr 2030 lernen können und versucht sich in einer
Spekulation darüber, welche Motive den Menschen der
Zukunft in seiner Spendenbereitschaft leiten werden.
Graham Papenfus
Graham shares his 25 years’ fundraising
experience in South Africa, Zimbabwe
and the United Kingdom. Fundraising
has moved away from adhoc appeals to
long term development programmes.
Building your community should always
take place before asking for money. What does the future
hold for fundraisers? Graham presents views from the
USA, Canada, Australia and the United Kingdom.
 8.3. um 11.30 Uhr
Keynote:
Friends for life - building solid fundraising foundations amongst our communities and looking to the
future.
Workshop B2:
 8.3. um 16.00 Uhr
Master class Excellence • Englisch •
Building your community – the art of networking,
volunteers, stewardship and retention.
Jirka Wirth
Dipl.-Betriebswirt (BA), FundraisingManager (FA)
10 Jahre Berufserfahrung als Marketing-Manager in versch. Positionen im
Profit-Sektor. Seit 2003 in verschiedenen Funktionen als Fundraiser tätig,
u.a. für das Anne Frank Zentrum Berlin, das Deutsche
Kinderhilfswerk und freiberuflich als Dozent und Berater, Autor von Fachbeiträgen. Seit 2010 bei Ärzte ohne
Grenzen e.V., seit 2013 als Abteilungsleiter Fundraising.
Plenum:

Fundraising 2030 - alles bleibt anders
8.3. um 14.30 Uhr
 8.3. um 19.30 Uhr
Case Study:
Zweckfrei ist nicht zwecklos - Warum Ärzte ohne
Grenzen auf die aktive Einwerbung von zweckgebundenen Spenden verzichtet
Stephanie Koopmann
Selbständige Beraterin
Seit über 15 Jahren im Bereich der
individuellen Fördererakquise und
Großspender-Betreuung tätig. In selbständiger Tätigkeit seit 2009 vor allem
gemeinnützige Stiftungen, Vereine
und öffentliche Einrichtungen aus den unterschiedlichsten Bereichen.
 8.3. um 16.00 Uhr
Workshop B1:
Major Donors sind die Zukunft?!
Worauf sollten sich Großspenden-Fundraiser in Zukunft
einstellen, um die Aufmerksamkeit der großen Philanthropen in den Folgejahren weiterhin für sich zu gewinnen?
Die Teilnehmer im Workshop bekommen nicht nur
Inspiration vom internationalen Fundraising-Parkett,
sondern erhalten ganz wesentliche Aspekte, die es
heute bereits zu berücksichtigen gilt – um morgen den
Anschluss im Wettbewerb um den Großspender nicht
zu verlieren.
Matthias Rohrer
Matthias Rohrer arbeitet seit 2008
am Institut für Jugendkulturforschung. Seine Arbeitsschwerpunkt
am Institut liegen in den Bereichen
Jugend und Medien - Online-SocialNetworks, Jugendkommunikation,
Jugend und Politik und Jugendkulturforschung.
 8.3. um 16.00 Uhr
Workshop B3:
Master class Excellence
Jugendkulturforschung in der Praxis
Um die komplexen Lebenswelten Jugendlicher und
junger Erwachsener erfassen zu können, wendet die
Jugendkulturforschung unterschiedlichste Methoden
aus dem Baukasten der Sozialwissenschaften an. Der
Workshop gibt einen kurzen und kompakten Übersicht über Methoden der Jugendkulturforschung, die
dabei helfen sollen, eigene Partizipations-Projekte zu
konzipieren und durchzuführen.
Nicole Westphal
Nicole Westphal studierte Kommunikationsgestaltung an der Hochschule
für Wissenschaft und Kunst in
Hildesheim. Als Arbeitsschwerpunkt
der 1999 gegründeten Agentur hat
sich der kulturelle Bereich herausgebildet. Das Atelier für Kommunikationsgestaltung ist
eine Designagentur für visuelle Kommunikation.
 8.3. um 16.00 Uhr
Workshop B4:
Menschen und Medien der Zukunft – Wo bleibt
die Solidarität?
»Deutschland droht keine digitale Spaltung - die digitale Spaltung der Gesellschaft ist bereits vorhanden,«
so Freizeitforscher HORST W. OPASCHOWSKI.
Heute sind Smartphones mit perfektionierenden Fotoapps und persönlichen Optimierungstools Alltag.
Wir begeben uns auf eine Spurensuche und schauen
visionär in die Möglichkeiten des digitalen »Menschlichen« der kommenden zwanzig Jahre.
Dr. Hartmut Kopf
Prof. Dr. Hartmut Kopf ist seit drei
Jahrzehnten ein Wanderer zwischen
den Welten der Märkte und der
Menschen. Als Theologe mit sozialund wirtschaftswissenschaftlichen
Zusatzqualifikationen (u.a. DiplomFundraiser SGFF) verfügt er über fundierte Erfahrungen in Kommunikation, Marketing, Strategie &
Innovation. Seit 2010 ist er im Feld Social Innovation /
Inclusive Business an der EBS Universität und seit
2014 als Honorarprofessor an der Hochschule BonnRhein-Sieg in Forschung, Lehre und Praxis aktiv.
Workshop B5:
 8.3. um 16.00 Uhr
Doing good by doing business - Inclusive Business Geschäftsmodelle lösen die Spende ab!
Wirtschaftsunternehmen entdecken den Business
Case Charity. Um bei dem bereits begonnenen
Verdrängungswettbewerb zu bestehen, müssen
spendensammelnde Organisationen verstehen, wie
Inclusive oder Social Business Modelle funktionieren
und welches der Mehrwert ist.
Tom Neukirchen
Tom Neukirchen ist evangelisch,
studierter Politologe und gelernter
Journalist. Er hat bereits in seinem
Studium an Forschungs-Projekten
mit Expertenbefragungen mitgewirkt
Er ist Geschäftsführer der Fundgiver
Social Marketing GmbH.
 9.3. um 9.15 Uhr
Plenum:
Zukunft - Was sagt die Szene?
20 renommierte Experten beschreiben Fundraising
im Jahre 2030 und die Veränderungen zu heute. Die
Ergebnisse sind mehr als die Fortschreibung kurzfristiger Trends: Sie zeigen radikale Brüche und Veränderungen auf, die wir uns heute im wahrsten Sinne des
Wortes vergegenwärtigen sollten. Denn die Zeit rast
– und der Wandel beschleunigt sich.
Hugo W. Pettendrup
Ist gelernter Bankkaufmann, DiplomBetriebswirt und Fundraising-Manager
(FA). Er ist Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens HP-FundConsult, das sich als Bindeglied und
Partner zwischen Privatpersonen,
Wirtschaftsunternehmen und gemeinnützigen Organisationen versteht. Er ist Initiator und Leiter der Ausbildung „CSR-Manager/in (FA)“ der Fundraising Akademie, Herausgeber des „N-Kompass“ (NWB-Verlag) und
Regionalleiter des Deutschen Fundraising Verbandes.
 9.3. um 10.30 Uhr
Plenum:
CSR in 2030 – Ist CSR in Zukunft wirklich noch
relevant?
2015 wurde auf dem UN-Gipfel in New York die
„Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ verabschiedet. Wie realistisch können diese Ziele in Deutschland verfolgt werden? Ist eine Zukunft ohne CSR für
Unternehmen gar denkbar? Wie sind die globalen
„Megatrends“ in diesem Kontext zu sehen? In diesem
praxisnahen Vortrag werden einige Hypothesen zur
Zukunftsfähigkeit von CSR gewagt ohne zu tief in die
„Glaskugel“ zu schauen.
Dr. Kai Unzicker
ist Project Manager bei der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh. Er beschäftigt sich in seiner Arbeit vor allem
mit der Entwicklung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland
und im internationalen Vergleich. Vor
seiner Tätigkeit für die Bertelsmann Stiftung war er als
Forscher am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und
Gewaltforschung an der Universität Bielefeld tätig. Er
hat an der Phillips Universität Marburg Soziologie, Psychologie und Philosophie studiert.
 9.3. um 11.45 Uhr
Plenum:
Zusammenhalt oder Zusammenbruch – die Rolle
der Solidarität heute und in Zukunft