Theater- und Konzertprogramm 2015/2016

Theater- und
Konzertprogramm
2015/2016
W I R
G E S TA LTE N
M IT
H E R ZB LUT.
I mmer.
B e r a t u n g & S t r a te g i e | C o r p o r a te D e s i g n | P r i n t | We b
w w w. s t i l a g e n t .d e
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
verehrte Theaterfreunde,
in diesem Jahr kann die Konzertdirektion Landgraf ihr 70-jähriges
Bestehen feiern. Zu diesem Jahrestag spreche ich dem Tourneetheater mit seinem Leiter Joachim Landgraf die besten Glückwünsche aus. Freilich mischt sich auch ein wenig Stolz in diese
Gratulation, schließlich kann die Stadt Amberg für sich beanspruchen, mit der Konzertdirektion die längste Kooperation eingegangen zu sein, die je zwischen ihr und einer Kommune bestanden hat.
Unter dem Vorzeichen dieser bewährten Zusammenarbeit steht
auch die neue Spielsaison, die erneut durch eine hochwertige
Mischung aus klassischem und zeitgenössischem Theater gekennzeichnet ist und mit Sprechtheater, Musik, Tanz und Akrobatik
großen Spartenreichtum bietet. Dabei gehört sicherlich die in der
Jubiläumsspielzeit neu ins Programm aufgenommene Produktion
„Die Blechtrommel“ nach dem Jahrhundertroman des erst vor
kurzem verstorbenen Nobelpreisträgers Günter Grass zu den ganz
besonderen Leckerbissen.
Für diese und alle weiteren Veranstaltungsangebote möchte ich
mich schon jetzt bei der Konzertdirektion vielmals bedanken.
Mein Dank gilt vor allem auch Katja Körtge, der Theaterberaterin
vor Ort, sowie den Verantwortlichen unseres Kulturreferats mit
dessen Leiter Wolfgang Dersch und seiner Mitarbeiterin Marina
Auer, die diese Zusammenstellung um viele weitere Glanzpunkte
bereichert haben.
So wartet mit der deutsch-türkischen und musikalisch untermalten
Lesung von Paul Maars „Fliegendem Kamel“ auf unsere ganz jungen
Zuschauer ein außergewöhnliches Projekt. Auch die Konzertreihe
ist wieder hochkarätig besetzt und stellt unseren Musikliebhabern
so manche Sternstunde in Aussicht. So wird sich unter anderem
der junge französische Pianist und „Shootingstar“ der Klassikszene
David Fray erneut die Ehre geben. Eine Besonderheit ist sicherlich aber auch das 20-jährige Bühnenjubiläum, das unsere „Lokalmatadoren“ Los dos y Compañeros bei uns im Stadttheater feiern
werden, sowie die Tatsache, dass wir 2016 zu den Austragungsorten
der Internationalen Gluck Opern-Festspiele gehören.
Zu diesen und allen weiteren Kulturhighlights lade ich Sie auch
im Namen der Konzertdirektion Landgraf und unseres Kulturreferates recht herzlich ein und wünsche Ihnen einen ausgezeichneten
Kunstgenuss sowie zahlreiche schöne Stunden!
Ihr
Michael Cerny
Oberbürgermeister
3
Liebe Freunde
des Amberger Stadttheaters,
es ist jedes Jahr etwas Besonderes, wenn die Zusammenstellung
für das Jahresprogrammheft abgeschlossen, die nötigen Bilder und
Texte abgestimmt und das umfangreiche Kompendium in Druck
geht. Unzählige Stunden der Vorarbeit, der Verhandlungen, der
Abwägungen, der Entscheidungen sind vorbei und die Vorfreude
und Neugier auf die bevorstehenden Aufführungen steigt. Uns ist
es alle Jahre wieder ein großes Anliegen, Ihnen, verehrte Besucherinnen und Besucher damit eine große, kulturelle Freude zu
bereiten. Und die Spannung bei uns steigt ebenfalls: Wie wird das
Gesamtprogramm ankommen? Was werden die Highlights werden?
Wie wird die Resonanz sein? Welche Reaktionen rufen die Veranstaltungen hervor?
Außergewöhnliches verspricht in jedem Fall das Konzert des
erst 23 Jahre jungen Amerikaners und „künftigen Jahrhundertkünstlers“ (Die ZEIT) Kit Armstrong zusammen mit dem „Wunder
von Blaibach“ – Visionär und weltweit gefeierten Bariton aus
Niederbayern, Thomas E. Bauer, welches wir der seit Jahren
erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Opernfreunden Amberg e. V.
zu verdanken haben. Internationale Klassikstars wieder zu Gast in
Amberg.
Daneben aber sind wir mindestens ebenso stolz auf unsere regionalen Nachwuchsgrößen, die sowohl bei der Auftaktveranstaltung
der Schultheatertage, als auch bei den Premieren des Jugendtheaterclubs sehr beachtliche Leistungen zeigen.
4
In der vergangenen Saison ist es erstmals gelungen die 200-er
Marke bei den Konzertabonnenten zu knacken. Für dieses Vertrauen
bedanke ich mich recht herzlich bei Ihnen und allen langjährigen
und treuen Konzertbesuchern. Dies ist weitere Motivation und
Ansporn zugleich.
Und sind Sie sich sicher: Alle Mitarbeiter des Kulturreferats arbeiten hinter den Kulissen mit Herzblut und Leidenschaft, um den
für Sie perfekten Theaterabend möglich zu machen. Deshalb gilt
auch heuer wieder mein besonderer Dank dem auf Seite 128/129
dargestellten Team des Stadttheaters für seinen vorbildlichen Einsatz rund um das Erlebnis „Stadttheater Amberg“.
Ich wünsche Ihnen nun viel Freude beim Blättern durch dieses
Heft und freue mich auf ein Wiedersehen im Amberger Stadttheater!
Herzlichst
Ihr
Wolfgang Dersch
Kulturreferent
Inhaltsverzeichnis
Vorworte...........................................................3
Spielzeitübersicht 2015/16.................................6
Konzertdirektion Landgraf..............................10
Theater
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel........................13
City of Angels.................................................15
Die Opferung von Gorge Mastromas...............17
Motown – Die Legende...................................19
Anderthalb Stunden zu spät............................21
Fidget Feet.......................................................23
herzleid los.......................................................25
Kiss me, Kate...................................................27
Rose Bernd......................................................29
Der Nussknacker.............................................31
Die Blechtrommel...........................................33
Des Teufels General.........................................35
Das Lächeln der Frauen...................................37
Der kaukasische Kreidekreis............................39
Jon Lehrer Dance Company............................41
Wir lieben und wissen nichts..........................43
Ballettgala.......................................................45
Eine Sommernacht..........................................47
Rubbeldiekatz..................................................49
HÖCHSTE ZEIT!...........................................51
Wanja und Sonja und Mascha und Spike.......53
Die schöne Helena.
Plädoyer für eine Schlampe.............................55
Konzerte
Kammerorchester des
Nationaltheaters Prag......................................58
Deutsches Radio Kammerorchester
& Jeremy Menuhin (Klavier)..........................59
Singer Pur........................................................60
David Fray (Klavier).......................................61
Thomas E. Bauer (Bariton)
& Kit Armstrong (Klavier).............................62
ATOS Trio.......................................................63
Internationale Gluck Opern-Festspiele...........64
Brauchtum
Spezial
35. Amberger Adventssingen........................100
Amberger Singen und Musizieren.................101
5. Amberger Lach-Nacht................................66
Blue Eyes Big Band..........................................68
Maria Serrano..................................................69
THE Special Night(s) before Christmas.........70
Die Drei Damen..............................................71
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9.......72
Helmut Eisel & JEM........................................73
Opern auf Bayrisch..........................................74
3. Lions-Musiknacht........................................75
Krimiabend mit Agatha Christie:
Die Mausefalle.................................................76
Siemens Wohltätigkeitskonzert.......................77
Los Dos Y Compañeros....................................79
Studiokonzerte
Ib Hausmann Klarinette..................................82
Das Kapital & Manic Cinema.........................83
Zum 500. Geburtstag von Caspar Othmayr.....84
Rathauskonzerte
Freunde des Stadttheaters...............................87
Mitgliedsantrag................................................88
Nostalphoniker................................................89
Una Serata Italiana.........................................90
juST - Junges Stadttheater
Das fliegende Kamel – Uçan Deve..................92
Anton – Das Mäusemusical.............................93
Naftule und die Reise nach Jerusalem.............94
12. Amberger Kindertheaterfestival................95
24. Amberger Schultheatertage.......................96
Jugend-Club....................................................97
Amberger Klangkörper
Ensemble Con Brio........................................104
Amberger Chorgemeinschaft........................105
Amberger Sinfonieorchester.........................106
Amberger Oratorienchor...............................107
Kammerorchester Sinfonietta Amberg..........108
Abonnement & Service
ABO-Übersicht.............................................110
ABO-Vorteile................................................112
Abonnent wirbt Abonnent...........................112
Wahl-ABO....................................................113
Weihnachts-ABO..........................................114
Konzert-ABO................................................115
ABO-Preise...................................................116
Umtausch im ABO........................................117
ABO-Bedingungen........................................117
Kartenvorverkauf...........................................118
Theatergutschein...........................................119
Ermäßigte Karten..........................................120
Parkmöglichkeiten........................................122
Einlass / Garderobe / Service...........................124
Kunst im Foyer..............................................126
Tag der offenen Tür.......................................127
Ihr Stadttheater-Team...................................128
Impressum.....................................................129
Sitzplan..........................................................130
Eintrittspreise................................................131
5
ABOs:
Gelb
Blau
Rot
Grün
Musikalisch
Unterhaltsam
Zeitgenössisch
Jung
Schnupper
Premiere
Weihnachten
Konzert
Mi02
Do03
Fr04
Sa05
So06
Do01
Fr02
Sa03
So04 Ensemble Con Brio (S. 104)
Mo05
Di06
So01
Mo02
Di03
Mi04
Do05
Fr06
Mo07
Mi07
Sa07
Di08
So08
Do10
Die Opferung von
Do08 Gorge Mastromas (S. 17)
Die Opferung von
Fr09 Gorge Mastromas (S. 17)
Deutsches Radio Kammerorchester
Sa10 & Jeremy Menuhin (Klavier) (S. 59)
Fr11
So11 5. Amberger Lach-Nacht (S. 66)
Mi11
Sa12 Zum 500. Geburtstag von Caspar Othmayr (S. 84)
Mo12
Do12 Ib Hausmann Klarinette (S. 82)
So13 Tag der offenen Tür (S. 127)
Di13
Fr13
Mo14
Mi14 Motown - Die Legende (S. 19)
Sa14 Maria Serrano (S. 69)
Di15
Do15 Anderthalb Stunden zu spät (S. 21)
So15 Amberger Chorgemeinschaft (S. 105)
Mi16
Fr16
Mo16
Do17 Kunst im Foyer - Ausstellungseröffnung (S. 126)
Sa17
Di17
Fr18
So18 Das fliegende Kamel - Uçan Deve (S. 92)
Mi18
Sa19
Mo19
Do19
So20
Di20
Fr20
Mo21
Mi21
Sa21
Di22
Do22 Fidget Feet (S. 23)
So22
Mi23
Fr23 Fidget Feet (S. 23)
Mo23
Do24
Sa24
Di24
Fr25
So25 Blue Eyes Big Band (S. 68)
Mi25 Kiss me, Kate (S. 27)
Sa26
Mo26
Do26 Kiss me, Kate (S. 27)
Kammerorchester des
So27 Nationaltheaters
Prag (S. 58)
Di27 herzleid los (S. 25)
Fr27 Kiss me, Kate (S. 27)
Mo28
Mi28
Sa28
Di29 Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel (S. 13)
Do29
So29 Anton - Das Mäusemusical (S. 93)
Mi30 City of Angels (S. 15)
Fr30 Nostalphoniker (S. 89)
Mo30
Mi09
Sa31
6
November 2015
Di01
Oktober 2015
September 2015
Theater- und Konzertprogramm 2015/16
Mo09
Di10
Mi02
Do03
Fr04
Sa05
Fr01
Sa02
So03 Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 (S. 72)
Mo04
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 (S. 72)
Di05
Feiertage
Februar 2016
Di01
Januar 2016
Dezember 2015
Theater // Konzerte // juST - Junges Stadttheater // Brauchtum // Amberger Klangkörper // Abonnement & Service
Schulferien in Bayern
Mo01
Di02
Mi03
Do04 Das Lächeln der Frauen (S. 37)
Fr05 Das Lächeln der Frauen (S. 37)
So06
Mi06
Mo07
Do07
So07
Fr08
Mo08
Mi09 Rose Bernd (S. 29)
Sa09
Di09
Do10 Rose Bernd (S. 29)
So10 Die Blechtrommel (S. 33)
Mi10
Fr11
Mo11 Die Blechtrommel (S. 33)
Do11
Sa12
Di12 Die Blechtrommel (S. 33)
Fr12
So13 35. Amberger Adventssingen (S. 100)
Mi13
Sa13
Mo14
Do14
So14 Thomas E. Bauer & Kit Armstrong (S. 62)
Di15
Fr15
Mo15
Mi16
Sa16 David Fray (Klavier) (S. 61)
Di16
Do17
So17
Mi17 Der kaukasische Kreidekreis (S. 39)
Fr18
Mo18
Do18
Sa19 Der Nussknacker (S. 31)
Di19
Fr19
So20 Der Nussknacker (S. 31)
Mi20
Sa20 Jon Lehrer Dance Company (S. 41)
Mo21
THE Special Night(s) before Christmas (S. 70)
Do21
So21 Jon Lehrer Dance Company (S. 41)
Di22
THE Special Night(s) before Christmas (S. 70)
Fr22
Mo22 Wir lieben und wissen nichts (S. 43)
Mi23
Sa23
Di23 Wir lieben und wissen nichts (S. 43)
Do24
So24
Mi24
Fr25
Mo25
Do25
Sa26
Di26
Fr26
So27
Mi27
Sa27 3. Lions-Musiknacht (S. 75)
Mo28
Do28 Des Teufels General (S. 35)
So28
Di29
Fr29 Des Teufels General (S. 35)
Mo29
Mi30
Sa30
Di08
Do31
Singer Pur (S. 60)
Die Drei Damen (S. 71)
Silvesterkonzert im Stadttheater Amberg (S. 106)
Naftule und die Reise nach Jerusalem (S. 94)
So31 Helmut Eisel & JEM (S. 73)
Sa06
Opern auf Bayrisch (S. 74)
24. Amberger Schultheatertage (S. 96)
7
Fr04
So03
Mo04
So01
Mo02
Die schöne Helena. Plädoyer
Di03 für eine Schlampe. (S. 55)
Die schöne Helena. Plädoyer
Mi04 für eine Schlampe. (S. 55)
Sa05 Krimiabend mit Agatha Christie: Die Mausefalle (S. 76)
Di05
Do05
So06 KIT 2016 (S. 95)
Mi06
Fr06
Mo07 KIT 2016 (S. 95) | Ballettgala (S. 45)
Do07
Sa07 Jugend-Club (S. 97)
Di08 KIT 2016 (S. 95) | Ballettgala (S. 45)
Fr08
So08
Mi09 KIT 2016 (S. 95)
Sa09 Los Dos Y Compañeros (S. 79)
Mo09
Do10 KIT 2016 (S. 95)
So10 ATOS Trio (S. 63)
Di10
Fr11 KIT 2016 (S. 95)
Mo11
Mi11
Sa12
Di12
Do12
So13 Siemens Wohltätigkeitskonzert (S. 77)
Mi13
Fr13
Mo14
Do14 Das Kapital & Manic Cinema (S. 83)
Sa14 Jugend-Club (S. 97)
Di15
Fr15
So15
Mi16
Sa16
Mo16
Do17
So17 Amberger Oratorienchor (S. 107)
Di17
Fr18 Una Serata Italiana (S. 90)
Mo18
Mi18
Sa19 Eine Sommernacht (S. 47)
Di19
Do19
So20
Mi20
Fr20
Mo21
Sa21
Do24
Do21 HÖCHSTE ZEIT! (S. 51)
Wanja und Sonja und
Fr22 Mascha und Spike (S. 53)
Wanja und Sonja und
Sa23 Mascha und Spike (S. 53)
Wanja und Sonja und
So24 Mascha und Spike (S. 53)
Fr25
Mo25
Mi25
Sa26
Di26
Do26
So27
Mi27
Fr27
Mo28 Amberger Singen und Musizieren (S. 101)
Do28
Sa28
Di29
Fr29
So29
Juli 2016
Mi30
Sa30
Mo30
So 17 Kammerorchester Sinfonietta Amberg (S. 108)
Di31
Fr 22 Internationale Gluck Opern-Festspiele (S. 64)
Di22
Mi23
Do31
8
Fr01 Rubbeldiekatz (S. 49)
Sa02 Rubbeldiekatz (S. 49)
Mai 2016
Do03
April 2016
März 2016
Di01
Mi02
So22
Mo23
Di24
Die Konzertdirektion Landgraf und das Stadttheater Amberg
Liebe Theaterfreunde, Abonnentinnen und Abonnenten, verehrtes Publikum,
nachdem wir in der vergangenen Spielzeit das Jubiläum der
Kooperation zwischen der Konzertdirektion Landgraf und der
Stadt Amberg feiern konnten, begehen wir im Jahre 2015 das
70-jährige Jubiläum der Konzertdirektion Landgraf. Seit 1945 steht
das führende private Tourneeunternehmen für höchsten künstlerischen Anspruch und kulturelle Teilhabe sowohl in als auch abseits
der urbanen Ballungszentren. Aus einem ersten Liederabend mit
dem Bariton Heinrich Schlusnus in Titisee-Neustadt entwickelte
sich eines der größten deutschen Theater Deutschlands, das ab den
1960ern unter dem Namen EURO-STUDIO auch eigene Produktionen auf die Bühnen bringt.
Seit 1994 hat die Konzertdirektion Landgraf die Spielplangestaltung
für die Theaterveranstaltungen im Stadttheater Amberg übernommen und präsentiert Ihnen, geschätztes Publikum, Unterhaltung
auf höchstem Niveau.
In der kommenden Spielzeit stehen viele (moderne) Klassiker
auf dem Spielplan. Von Gerhart Hauptmanns „Rose Bernd“ über
„Die Blechtrommel“ von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass
bis hin zu Zuckmayers „Des Teufels General“ und „Der kaukasische
Kreidekreis“ von Bertolt Brecht in der erfolgreichen Inszenierung
von Peter Bause. Auch zeitgenössisches, vielfach ausgezeichnetes
Schauspiel kommt mit „Die Opferung des Gorge Mastromas“ von
Dennis Kelly oder „Wir lieben und wissen nichts“ von Moritz Rinke
nicht zu kurz.
10
Auch heuer dürfen wir einige Premieren im Stadttheater erleben:
Die Deutschland-Premiere von „Fidget Feet“, dem faszinierenden
irischen Aerial-Dance, den Musical-Klassiker „Kiss me, Kate“ in
einer Textneufassung und sowie die Tournee-Premiere der KinoAdaption „Rubbeldiekatz“.
Für unser junges Publikum haben wir zwei zusätzliche attraktive
Angebote entwickelt – klasse(n)publikum und das lastminuteticket bieten preiswerten Kulturgenuss (nähere Informationen dazu
finden Sie auf den Seiten 120/121).
Schenken Sie unserem Stadttheater, liebes Abo-Publikum und liebe
Theaterbesucher, wie in den vergangenen Jahren Ihre Gunst und
Sympathie – bleiben Sie neugierig und entdecken mit uns immer
wieder die Faszination des Theaters. Ein großes Dankeschön geht
an alle, die das Theater in vielfältigster Weise auf und hinter der
Bühne unterstützen.
Ihnen wünsche ich begeisternde, leidenschaftliche und (ent-)
spannende Theatererlebnisse in der Spielzeit 2015/16 in unserem
Stadttheater – Seien Sie uns herzlich willkommen!
Ihre
Katja Körtge
Theaterberaterin
Fotos von links nach rechts und oben nach unten © Bodo Kürbs, © Bernd Böhner, © Alexandr Putrow, Nationaloper der Ukraine, © Thomas Grünholz
Theater
Reinhild Solf, Ole Eisfeld, Doris Kunstmann, Saskia Valencia
Doris Kunstmann
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
Satirisch-abgründige Komödie über drei Frauen der Weltpolitik
Von Theresia Walser
Stalin hat es getan, Mao, Khomeini und Saddam Hussein ebenso. Sie haben
zur Feder gegriffen, um auch als Dichter unsterblich zu werden. Zwei Zeilen
aus einem Gedicht von Gaddafi, mit dem er sich selbst zum einsamen, vom
Volke unverstandenen Herrscher stilisiert, hat Theresia Walser als Titel ihres
neuen Stücks übernommen.
In dieser bitterbösen Komödie stehen drei Gemahlinnen einstiger Diktatoren
im Mittelpunkt: Frau Margot, Frau Imelda und Frau Leila (Ähnlichkeiten
mit Margot Honecker, Imelda Marcos und Leila Trabelsi, der Frau von Ben
Ali, sind absolut beabsichtigt). Während die illustren Damen gemeinsam
mit ihrem Dolmetscher auf eine Pressekonferenz warten, die anlässlich der
Verfilmung ihres Lebens anberaumt wurde, versuchen sie, sich gegenseitig
auszustechen. Vertieft in ihren Zickenkrieg sind sie sich ausschließlich in
drei Punkten einig: ihr schlechtes Image beruht auf einem Missverständnis,
die Freiheit des Volks wird überbewertet, und entschuldigen muss man sich
wirklich für gar nichts.
Regie
Hans Hollmann
Mit
Doris Kunstmann
Saskia Valencia
Reinhild Solf
Ole Eisfeld
Ausstattung
Stephan Manteuffel
Ich bin wie ihr,
ich liebe Äpfel
› Dienstag,
29. September 2015
› 19.30 Uhr
› Einführung
um 18.45 Uhr
Produktion
› Euro-Studio
Landgraf
ABO
Theater Komödie
Der Dolmetscher, der eine sehr spezielle Einstellung zu seinem Beruf hat,
avanciert zum geheimen Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Denn er
entscheidet blitzschnell, ob eine wortgetreue Übersetzung oder eine freie
Interpretation des Gesagten ratsam ist und welche Bemerkungen er auf gar
keinen Fall übersetzt, sondern vorsichtshalber ins Gegenteil verkehrt.
Szenenfotos © Oliver Fantitsch
13
City of Angels
Swing-Musical von Cy Coleman
Das mit sensationellen fünf TONYS ausgezeichnete Musical ist eine clevere
Parodie auf die Film noir-Klassiker der 1940er Jahre. Die Handlung wechselt zwischen dem „realen“ Leben des Drehbuchautors Stine und der
Hollywood-Filmhandlung um den von ihm erfundenen, mit allen Wassern
gewaschenen Privatdetektiv Stone, der in der Stadt der Engel einen komplizierten Fall lösen muss. Die ebenso intelligenten wie witzigen Texte,
die raffinierten Bühneneffekte, das clevere Ineinandergreifen von BühnenRealität und Film-Fiktion sowie die Jazz-Swing-Big-Band-Musik machen
„City of Angels“ mit Recht zu einem echten Erlebnis für Musical-Fans.
Nach den erfolgreichen Produktionen „High Fidelity – Das Musical“, „Ein Mann
geht durch die Wand“ und „Spring Awakening“ – die beiden letzteren Produktionen liefen mit großem Erfolg auch in Amberg – ist „City of Angels“ nun die
vierte Zusammenarbeit zwischen dem Studiengang Musical der Folkwang
Universität der Künste und der Konzertdirektion Landgraf. Seit 1989 steht
der Studiengang für eine umfassende und hochwertige Ausbildung.
Regie
Henner Kallmeyer
Musikalische Leitung Patricia Martin
Michael Mills
Choreografie
Karen D. Savage
City of Angels
› Mittwoch,
30. September 2015
› 19.30 Uhr
Ausstattung
Beata Kornatowska
Mit
Studierenden der
Folkwang Universität
der Künste Essen
Produktion
› Folkwang
Universität
der Künste und
Theater im
Rathaus Essen
ABO
Fotos © Ann-Katrin Pauly
Theater Swing-Musical
Libretto: Larry Gelbart, Gesangstexte: David Zippel, Deutsch von Michael Kunze
15
Marsha Zimmermann
Die Opferung von Gorge Mastromas
Schauspiel von Dennis Kelly
In seiner dramaturgisch virtuos konstruierten, sich rasant entwickelnden
Geschichte eines Aufsteigers stellt der vielfach ausgezeichnete Autor Dennis
Kelly, der 2009 bei der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift „Theater heute“
zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt wurde, die unbequeme Frage nach ethischen Wertmaßstäben.
Regie
Peter Lotschak
Die Opferung von
Gorge Mastromas
Mit
Marsha Zimmermann
u. a.
› Donnerstag,
8. Oktober 2015
Gorge bemüht sich in seiner Jugend, loyal zu sein und moralisch korrekt zu
handeln. Doch belohnt wird er dafür nicht! Im Gegenteil. In der sozialen
Rangordnung wie auf der Beliebtheitsskala findet er sich irgendwo im oberen
Drittel der unteren Hälfte. Doch am Ende seines Lebens steht Gorge als einer
der profitorientiertesten Global Player an der Spitze der Macht.
› Freitag,
9. Oktober 2015
Wie es dazu kommt, dass Gorge sich mit Anfang 30 für eine skrupellose
Karriere nach härtesten Marktregeln entscheidet – und welche Opfer er auf
dem Weg nach ganz oben (und über Leichen) bringen muss – davon erzählt
Dennis Kellys Stück.
Produktion
Ein Theaterabend, so aufregend wie eine gute Kriminalgeschichte, so ausgefeilt wie ein Psychodrama und so blitz-gemein wie eine böse Komödie.
ABO
› 19.30 Uhr
› Einführung um
18.45 Uhr
Theater Schauspiel
› Euro-Studio
Landgraf
Grafik © Gío Löwe,
Foto © Thomas Leidig
17
Motown - Die Legende
Eine musikalische Begegnung
Die 1960er in den USA: Berry Gordy und Martin Luther King haben
einen Traum. Der eine träumt von einer schwarzen Musikfabrik, die einen
Hit nach dem anderen produziert, der andere vom Ende der Diskriminierung
der Schwarzen. Während es Martin Luther King gelingt, die Bürgerrechtsbewegung voran zu bringen, gründet Gordy, ein ehemaliger Boxer und
Fabrikarbeiter, mit gerade einmal 800 geliehenen Dollar in Detroit das
Plattenlabel MOTOWN, das zum erfolgreichsten der Welt werden wird. Mit
afroamerikanischen Künstlern wie Marvin Gaye, The Temptations, Diana
Ross & The Supremes, The Jackson 5 und Stevie Wonder produziert er einen
Welthit nach dem anderen. Dem Label gelingt es, einen unverwechselbaren
Sound, genannt „The Sound of Young America“ zu kreieren, der Generationen zum Tanzen bewegt und mit seinen Balladen die Herzen zum Schmelzen
bringt.
Nach drei groovigen Vorstellungen in Amberg und ausgedehnten Vorstellungsserien in Berlin und einem Gastspiel auf Kampnagel Hamburg nun endlich
wieder zu Gast im Stadttheater!
„Am Ende herrschte ‚Motown‘-Partystimmung. Wäre es nach dem Publikum
gegangen, hätte man locker noch eine Stunde weitermachen können.“
(Thomas Göttinger in der Amberger Zeitung vom 17. Oktober 2014)
Konzeption
Ute Rickert
Arrangements
Hans Kaul
Regie und Choreografie Andrew Hunt
Motown –
Die Legende
› Mittwoch,
14. Oktober 2015
› 19.30 Uhr
Bühne / Lichtkonzeption
Rolf Spahn
Kostüme
Heike Seidler
Videoanimation /
Projektionen
Zoltan Labas
Produktion
› Euro-Studio
Landgraf
› Theater im
Rathaus Essen
Mit
Voraussichtliche
Solistenbesetzung, u. a.
Siggy Davis
Meimouna Coffi
Trevor Jackson
David-Michael Johnson (DMJ)
Wilson D. Michaels
Live-Band
Szenenfotos © Bodo Kürbs
Theater Eine musikalische Begegnung
Nach einer Idee von Mary Millane (Bearbeitung: Stefanie Froer)
19
Nora von Collande, Herbert Herrmann
Anderthalb Stunden zu spät
Schauspiel von Gérald Sibleyras, in Zusammenarbeit mit Jean Dell
Auf sehr humorvolle Weise sezieren die Autoren die Wünsche und Nöte dieses
von den Publikumslieblingen Herbert Herrmann und Nora von Collande
gespielten liebenswerten Paares. Je länger das Gespräch dauert, desto bewegender wird es und auch immer deutlicher: Hier sind zwei, die sich – trotz
aller Gegensätze – immer noch viel zu sagen haben und sich sehr lieben. Und
so kommen sie zum Schluss anderthalb Stunden zu spät.
Das Stück lief mit großem Erfolg im Theater im Rathaus Essen und ist jetzt
wieder auf Tournee!
Regie
Herbert Herrmann
Bühne Anja Wegener
Kostüm
Nora von Collande
Anderthalb
Stunden zu spät
› Donnerstag,
15. Oktober 2015
› 19.30 Uhr
Mit Herbert Herrmann
Nora von Collande
Produktion
› Theater am
Kurfürstendamm
Berlin
ABO
Theater Schauspiel
Pierre und Laurence – seit über 20 Jahren verheiratet – sind zum Abendessen
bei ihren Freunden, den Chamiers, eingeladen. Pierre wartet schon seit einer
Viertelstunde darauf, dass seine Frau endlich fertig wird. Doch im letzten
Moment beschließt sie, dass sie keine Lust mehr hat, mitzukommen. Denn
Laurence will jetzt endlich mal Tacheles reden und offen über alles sprechen:
Über sich, über ihn, über ihre Kinder, über ihre Beziehung, über die
Chamiers, über ihre vielen gemeinsamen Jahre und über das, was sich am
Horizont bereits abzeichnet – der Ruhestand!
Szenenfotos © Thomas Grünholz
21
Fidget Feet
Aerial Dance Theater aus Irland
Fidget Feet (dt. „Zappelfüße“) katapultiert mit der Phantasie des „Cirque du
Soleil“ den irischen Tanz in die Lüfte. Nie zuvor wurde er verbunden mit
dem sog. Aerial Dance, dem atemberaubenden Tanz in der Luft. Diese
alle üblichen Sehgewohnheiten sprengende Show bietet Live-Musik, Video,
Tanz, Luftakrobatik und Theater. Hier werden irische Traditionals mit modernen Kompositionen zu Texten des irischen Dichters und Nobelpreisträgers
William Butler Yeats kombiniert. Eine neue Dimension des Tanzes: Brillant.
Innovativ. Weltklasse!
Für das Projekt wurde, angelehnt an das Trapez-Equipment der international
gefragten Zirkusartistin Tanya Brno, ganz neues Zubehör für den Aerial
Dance entworfen: Die speziell entwickelte Trapez-Spirale versinnbildlicht
die von Yeats kreierte Theorie der sich spiralisch verengenden und erweiternden Wirbel („gyres“). Hier bekommt die irische Kultur Flügel...
Deutsche Erstaufführung
Regie Mikel Murfi
Komposition,
Musikalische Leitung
Michael Rooney
Fidget Feet
› Donnerstag,
22. Oktober 2015
› Freitag,
23. Oktober 2015
Autor, Art Director,
Soundscape Jym Daly
› 19.30 Uhr
Choreografie Chantal McCormick
Produktion
Lichtdesign
Nick McCall
Kostüme
Abby Grewcock
Mit
Keira Martin, Lee Clayden,
Maire Dee, Ashlene
McFadden, Ciaran Connolly,
Marcus Lamb, Kathryn
Cooley, Sianna Bruce
› Fidget Feet Aerial
Dance Theatre
(Gründer: Chantal
McCormick und
Jym Daly)
› Hawk’s Well
Theatre, Irland
ABO
Musiker
John Joe Kelly, Damien
O’Kane, Mike McGoldrick
Szenenfotos © Yvonne Ryan,
Jym Daly
Theater Tanz
Fidget Feet… entfesselt die Phantasie… entzückt die Sinne… entfacht
Emotionen
23
Ulrich Gebauer
Ralf Schink
herzleid los
Ulrich Gebauer spricht, singt und spielt Erich Kästner
Ulrich Gebauer widmet sich dem Lyriker Erich Kästner, der den Finger an
den Puls der Zeit legte. Dabei haben seine Gedichte, entstanden in den 20er
und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, nichts an Aktualität verloren. Der Schauspieler Ulrich Gebauer und der Musiker Ralf Schink machen
sich auf zu einer Reise durch die Zeit. Mit dieser unterhaltsamen musikalischliterarischen Collage schafft Ulrich Gebauer mit mal humorvollen, mal melancholischen Kästner-Texten geistreiche Unterhaltung. Der virtuose Pianist
Ralf Schink verblüfft durch sein Spiel auf der eigens für ihn geschaffenen
Harfe aus Licht. Zwei Instrumente – Sprache und Musik – begegnen sich
gleichberechtigt und schaffen eine neue, eigenständige Kunstform.
Mit
Ulrich Gebauer
Ralf Schink
herzleid los
› Dienstag,
27. Oktober 2015
› 19.30 Uhr
Produktion
› Schlosspark
Theater Berlin
› Ruhrfestspiele
Recklinghausen
› Théâtre National
du Luxembourg
› Tonart
Ulrich Gebauer
ABO
Collage und Porträts
© DERDEHMEL
Theater Musik & Wort
Mit Ralf Schink am Piano
25
Kiss me, Kate
Musical Comedy
Musik und Gesangstexte von Cole Porter, Libretto von Bella & Samuel
Spewack, Spritzige Neubearbeitung von Peter Lund
Regie
Hardy Rudolz
Wenn sich auf und hinter der Bühne Rolle und Privates vermischen, sind
Komplikationen vorprogrammiert. So geht es auch Fred Graham, dem Leiter
einer finanziell angeschlagenen Theatertruppe. Mit einer musikalischen
Version von Shakespeares Klassiker „Der Widerspenstigen Zähmung“ will es
Fred noch einmal wissen. Dass er allerdings die Titelrolle der widerspenstigen
Kate mit seiner Ex-Frau Lilli, dem ehemaligen Star der Truppe, besetzt hat,
ist nicht unpikant – zumal er selbst den „Frauenzähmer“ Petrucchio gibt und
seine derzeitige Flamme Lois die zweitgrößte weibliche Rolle spielen lässt.
Musikalische Leitung Heiko Lippmann
Ziemlich schnell wird jedoch klar, dass es wieder heftig zwischen Lilli und
Fred knistert. Als aber ein Lois zugedachtes Bouquet von Fred fälschlicherweise bei Lilli landet, kommt es zu diversen amourösen Missverständnissen
und (im wahrsten Sinne des Wortes) schmerzhaften Schwierigkeiten. Für zusätzliche Turbulenzen sorgen zwei Spielschulden eintreibende Gangster, die
nicht nur Lillis sofortige Abreise verhindern wollen, sondern auch erstaunliche Kunstbeflissenheit an den Tag legen – ganz nach dem Motto: Schlag
nach bei Shakespeare!
Kiss me, Kate
› Mittwoch,
25. November 2015
› Donnerstag,
26. November 2015
› Freitag,
27. November 2015
› 19.30 Uhr
Produktion
› Euro-Studio
Landgraf
ABO
Theater Musical
Dank Cole Porters eingängiger Evergreens und witziger Texte, dank der
unwiderstehlichen Tanznummern und quirlig-komischen Bühnenhandlung
ist und bleibt „Kiss me, Kate“ seit der New Yorker Uraufführung 1948 ein
Dauerbrenner auf den Musicalbühnen dieser Welt, der nichts von seinem
ursprünglichen Charme eingebüßt hat. Die Endproben und die Premiere
unserer Produktion finden in Amberg statt.
Grafik © Michael Kaiser-Schmid
27
Luc Feit, Annette Schlechter, Roger Seimetz, Ulrich Gebauer, Jacqueline Macaulay, Steve Karier
Wolfram Koch, Jacqueline Macaulay
Jacqueline Macaulay, Anna Stieblich
Ulrich Gebauer, Steve Karier, Jacqueline Macaulay, Anouk Wagener
Rose Bernd
Schauspiel von Gerhart Hauptmann
Die mit ihrem engstirnigen Vater in ärmlichen Verhältnissen lebende Rose
Bernd soll den nicht ganz mittellosen, aber sterbenslangweiligen August
Keil heiraten. Doch Rose sucht das Glück in den Armen des verheirateten
Christoph Flamm – mit fatalen Folgen. Arthur Streckmann, der bei Rose
immer abgeblitzt ist, ertappt die beiden tragischerweise genau in dem
Moment, in dem sie sich trennen wollen – und erpresst Rose.
Rose zerbricht an kleinbürgerlichen Moralvorstellungen und an den Männern:
An ihrem moralisch-unerbittlichen Vater, an ihrem schwächlichen Bräutigam, an ihrem brutalen Erpresser, am Egoismus ihres flatterhaften Liebhabers.
Als sie ungewollt schwanger wird, nimmt die Katastrophe ihren Lauf…
1903 wurde der 42-jährige Gerhart Hauptmann in seinem Heimatkreis
Hirschberg zum Geschworenen berufen. In der Verhandlung ging es um
die 25-jährige Landarbeiterin Hedwig Otte, angeklagt wegen Meineids und
Kindesmords. Seine einfühlsame Beobachtungsgabe ließ ihn erkennen, dass
die Angeklagte ein Opfer der Verhältnisse war. Seine Überzeugung führte
zum Freispruch. Ein ungeheuerlicher Skandal im Preußischen Rechtssystem.
Schon am Tag vor der Urteilsverkündung begann er, „Rose Bernd“ zu schreiben – die Uraufführung fand noch im selben Jahr statt.
Diese hoch gelobte Ruhrfestspiel-Inszenierung war an vielen großen Bühnen
zu Gast, u. a. am Staatstheater Hannover.
Regie
Frank Hoffmann
Bühnenraum Ben Willikens
Rose Bernd
› Mittwoch,
9. Dezember 2015
Künstlerische
Mitarbeit Bühne
Bernhard M. Eusterschulte
› Donnerstag,
10. Dezember 2015
Kostüme Jasna Bosnjak
› Einführung
um 18.45 Uhr
Musik René Nuss
Produktion
Mit
Jacqueline Macaulay
in der Titelrolle
Wolfram Koch
Luc Feit
Ulrich Gebauer
Steve Karier
Anna Stieblich
Annette Schlechter
Roger Seimetz
Anouk Wagener
› 19.30 Uhr
› Ruhrfestspiele
Recklinghausen
› Théâtre National
du Luxembourg
› Saarländisches
Staatstheater
Saarbrücken
ABO
Szenenfotos © Bettina Stöß
Theater Schauspiel
Fassung von Frank Hoffmann und Andreas Wagner
29
Der Nussknacker
Klassisches Handlungsballett von Peter Iljitsch Tschaikowski
In einem der weltweit populärsten Ballettklassiker bekommt Klara zu Heiligabend von ihrem geheimnisvollen Patenonkel einen wunderschönen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Nachts erwacht dieser
Nussknacker zum Leben und muss sich mit seiner Armee von Spielzeugsoldaten einem bösartigen Mäuseheer stellen. Natürlich eilt Klara ihm zu
Hilfe, und gemeinsam besiegen sie die Truppen des Mäusekönigs. Aus Dankbarkeit für seine Rettung nimmt der sich in einen Prinzen verwandelnde
Nussknacker Klara mit in seine phantastische und zuckersüße Welt. Als
Gäste der Zuckerfee erleben sie ein rauschendes Fest.
Das rumänische Staatsballett Fantasio hat sich als gleichbleibend anspruchsvolle Compagnie für exzellenten klassischen Spitzentanz im heiß umkämpften europäischen Tanzmarkt einen führenden Platz erobert!
Choregografie
Gheorghi Koftun nach
Marius Petipa
Bühne und Kostüme
Natalia Kornilova
Der Nussknacker
› Samstag,
19. Dezember 2015
› 19.30 Uhr
› Sonntag,
20. Dezember 2015
› 16.00 Uhr
Produktion
› Rumänisches
Staatsballett
„Oleg Danovski“
Fantasio, Konstanza,
Rumänien
ABO
Theater Tanz
Nach dem Märchen „Nussknacker und Mausekönig“ von E. T. A. Hoffmann
Szenenfotos © Fantasio
31
Carsten Klemm
Raphael Grosch
Die Blechtrommel
Schauspiel nach dem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass
Zwei Väter hat der 1924 geborene Oskar, dessen geistige Entwicklung nach
eigenen Angaben schon bei der Geburt abgeschlossen war: den polnischen
Vetter seiner Mutter, mit dem sie ein Verhältnis hat, und ihren deutschen
Ehemann Alfred Matzerath. An seinem dritten Geburtstag stoppt Oskar sein
Wachstum mit einem gezielten Sturz auf der Kellertreppe und entdeckt, dass
er die zerstörerische Gabe besitzt, Glas zu zersingen. An diesem Tag bekommt
er auch seine erste Blechtrommel geschenkt: Mit ihr wird er durch einen
Walzertakt den martialischen Marschrhythmus der Nazis durcheinander
bringen, mit ihr begleitet er den kleinwüchsigen Clown Bebra drei Jahre
beim Fronttheater im besetzten Frankreich, durch sie verschuldet er den Tod
seines Zweitvaters beim Einmarsch der Siegermächte 1945, mit ihr wird er
auf Konzertreisen und mit Schallplatten ein reicher Mann.
„Das Erscheinen der ‚Blechtrommel‘ bedeutete die Wiedergeburt für den
deutschen Roman des 20. Jahrhunderts. […] Oskar Matzerath [ist] eine vollkommen originäre Schöpfung: eine infernalische Intelligenz in dem Körper
eines Dreijährigen, ein Monster, das sich der Menschheit aufdringlich mit
Hilfe einer Spielzeugtrommel nähert, ein Intellektueller mit Kinderei als
kritischer Methode.“ (Dr. phil. Horace Engdahl, Mitglied der Schwedischen
Akademie)
Regie
Volkmar Kamm
Bühnenbild
Alexander Roy
Die Blechtrommel
› Sonntag,
10. Januar 2016
Kostüme
Uschi Haug
› Montag,
11. Januar 2016
Mit Raphael Grosch
Carsten Klemm
Elisabeth Hütter
u. a.
› Dienstag,
12. Januar 2016
› 19.30 Uhr
› Einführung
um 18.45 Uhr
Produktion
› Schauspielbühnen
in Stuttgart
› Altes Schauspielhaus
ABO
Porträts © privat, Schauspielbühnen in Stuttgart;
Grafik: Originalillustration von
Günter Grass © Steidl Verlag
Theater Schauspiel
Bühnenfassung von Volkmar Kamm
33
Gerd Silberbauer
Martina Dähne
Hans Machowiak
Daniel Pietzuch
Des Teufels General
Schauspiel von Carl Zuckmayer
Der tödliche Absturz eines Freundes mit einer möglicherweise sabotierten
Maschine zwingt ihn schließlich dazu, seine Verantwortung und Mitschuld
anzuerkennen. Er macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und stößt auf
Überraschendes.
Das von Carl Zuckmayer zwischen 1942 und 1945 verfasste Stück, 1946 im
Schauspielhaus Zürich uraufgeführt, wurde der größte Theatererfolg der
Nachkriegsjahre. Überall diskutierte man Zuckmayers Auseinandersetzung
mit Widerstand und Mitläufertum im Dritten Reich lebhaft und kontrovers.
Zuckmayer ging es jedoch nicht allein um die Mitschuld all jener, die die
NS-Diktatur mitgetragen haben, sondern auch um die Frage, ob der Zweck
die Mittel heiligt, wenn moralisch durchaus gerechtfertigter Widerstand
den Tod unschuldiger Menschen in Kauf nimmt. Gerade im Hinblick
auf den heutigen Umgang mit Terror und Gewalt ist Zuckmayers Drama
wieder beklemmend aktuell.
Regie
Klaus Kusenberg
Bühne Günter Hellweg
Mit
Gerd Silberbauer
in der Titelrolle
Martina Dähne
Hans Machowiak
Daniel Pietzuch
u. a.
Des Teufels
General
› Donnerstag,
28. Januar 2016
› Freitag,
29. Januar 2016
› 19.30 Uhr
› Einführung
um 18.45 Uhr
Produktion
› Euro-Studio
Landgraf
ABO
Porträts © privat,
Daniel Pietzuch © Marko Petz,
Titelschrift © Gío Löwe
Theater Schauspiel
Berlin, Spätherbst 1941. Zu Ehren einiger beurlaubter Front-Offiziere gibt
Fliegergeneral Harras, der von der Gestapo verdächtigt wird, in die Sabotageaffäre um mysteriöse Abstürze von Kampfmaschinen verwickelt zu sein, in
einem Berliner Restaurant eine Gesellschaft. Dabei scheut sich der Draufgänger nicht, das NS-Regime zu verspotten und macht daraufhin Bekanntschaft mit den Methoden der Gestapo. Ihm wird ein Ultimatum gestellt:
Innerhalb von zehn Tagen muss er herausfinden, wer der Urheber der Sabotageakte ist, sonst…
35
Julia Stinshoff
Hubertus Grimm
Das Lächeln der Frauen
Romantische Komödie nach dem Erfolgsroman von Nicolas Barreau
„Es gibt keine Zufälle!“ – Davon ist zumindest Aurélie überzeugt, die nach
dem Tod ihres Vaters dessen Restaurant Le Temps des Cerises übernommen
hat. Aber an jenem schicksalhaften Freitag im November, an dem Aurélies
Herz vor Liebeskummer zerspringen will – ihr Freund hat sie überraschend
verlassen – fällt ihr in der Buchhandlung ein Roman mit dem Titel „Das
Lächeln der Frauen“ von Robert Miller in die Hände. Die Geschichte scheint
nicht nur in ihrem Restaurant zu spielen, sondern auch aus ihrem Leben zu
erzählen. Aurélie glaubt sich in ihrem tiefsten Wesen verstanden und setzt
nun alles daran, den Mann kennenzulernen, der ihr Leben so genau beschrieben hat.
Doch das ist nicht so einfach. Denn alle Versuche, mit dem scheuen britischen Autor in Kontakt zu treten, werden von seinem grantigen Lektor
André abgeblockt. Und das aus gutem Grund: Hinter dem Pseudonym
Robert Miller verbirgt sich nämlich niemand anderer als André selbst, der
aus Verzweiflung über mangelnde Romanvorschläge kurzerhand selber zu
Stift und Papier gegriffen – und sich natürlich längst unsterblich in Aurélie
verliebt hat...
Regie
Karin Boyd
Das Lächeln
der Frauen
Mit Julia Stinshoff
Hubertus Grimm
› Donnerstag,
4. Februar 2016
› Freitag,
5. Februar 2016
› 19.30 Uhr
Produktion
› Tournee-Theater
Thespiskarren
ABO
Theater Komödie
Bühnenfassung: Gunnar Dreßler
Autor Nicolas Barreau soll angeblich 1980 in Paris geboren worden sein und
Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert haben. Möglicherweise
handelt es sich bei diesem Autorennamen aber ebenfalls um ein Pseudonym,
hinter dem sich die deutsche Lektorin und Autorin Daniela Thiele verbirgt.
„Das Lächeln der Frauen“ wurde ein internationaler Bestseller und bereits
verfilmt.
Porträts © Tim Dobrovolny,
Thomas Leidig
37
Der kaukasische Kreidekreis
Schauspiel von Bertolt Brecht
„Der Kreidekreis konzentriert, unterhaltsam und spannend. […] Brechts
Klassiker begeistert das Publikum im Stadttheater Amberg – Exzellentes
Landgraf-Ensemble“ (Marielouise Scharf in der Amberger Zeitung vom 17. Februar
2014)
Nach einem Staatsstreich gegen den Großfürsten wird der reiche Gouverneur
Abaschwili hingerichtet. Seine Witwe kann den Wirren der Revolution
entkommen, indem sie hastig ihre kostbaren Kleider zusammenpackt und
flieht. Ihren kleinen Sohn Michel lässt die selbstsüchtige Frau jedoch im
Palast zurück. Die gutmütige Magd Grusche nimmt sich nach erstem Zögern
des Kindes an. Da auf den Nachkommen des verhassten Gouverneurs ein
hohes Kopfgeld ausgesetzt ist, flieht sie mit ihm in die kaukasischen Berge,
wo sie bei ihrem Bruder Unterschlupf findet und den Kleinen als ihr eigenes
Kind ausgibt. Um Michel zu legitimieren, heiratet Grusche sogar den vermeintlich todkranken Bauern Jussup, obgleich sie schon mit dem Soldaten
Simon verlobt ist. Als dann aber die Nachricht über das Kriegsende eintrifft, erweist sich nicht nur der Sterbenskranke als kerngesund – auch die
Gouverneurswitwe fordert ihren Sohn zurück, um ihr Erbe zu sichern. Den
Streit zwischen den beiden Müttern um das Kind muss der Richter Azdak mit
einem geradezu salomonischen Urteil entscheiden.
Nach der Premiere 2014 in Amberg nun erneut im Stadttheater zu Gast!
Regie
Peter Bause
Ausstattung Horst Vogelgesang
Anfertigung der Masken Heidemarie Furmanek
Der kaukasische
Kreidekreis
› Mittwoch,
17. Februar 2016
› 19.30 Uhr
Mit
› Einführung
um 18.45 Uhr
Peter Bause
als Sänger Arkadi
und Dorfrichter Azdak
Produktion
Martin Krah
als Simon Chachava
› Euro-Studio
Landgraf
sowie in weiteren Rollen
Hellena Büttner,
Thomas Martin
Michael Mienert,
Henning Karge,
Barbara Krabbe,
Martin Reese,
Simon Pawlowsky
u. a.
ABO
Theater Schauspiel
Mitarbeit: Ruth Berlau, Musik: Paul Dessau
und Clemens Winter
am Knopf-Akkordeon
Szenenfotos © Bernd Böhner
39
Jon Lehrer Dance Company
Modern Jazz Dance
Eine überwältigende rhythmische Sogkraft entfalten Lehrers Choreografien,
die nahtlos Hebefiguren mit extrem horizontalen wie vertikalen Balancen
verschmelzen. Diese scheinbar die Grenze des physisch Machbaren überschreitenden Herausforderungen können nur von einem Ausnahme-Ensemble
getanzt werden. Hier paart sich ansteckender Humor mit Elementen von
Break-Dance und Akrobatik und geht eine unwiderstehliche – und vor allem
äußerst unterhaltsame – Verbindung mit Modern Dance und Jazz-Dance ein.
Kein Wunder also, dass die Jon Lehrer Dance Company sowohl vom älteren
wie vom jungen Publikum frenetisch gefeiert wird.
Mit euphorischem Lob wie „brilliant“ (Chicago Sun-Times) und „breathtaking“ (Dance Magazine) schwärmen die Kritiker von der Jon Lehrer Dance
Company! Tatsächlich gelang es dem Ensemble, die amerikanische Tanzszene
innerhalb kürzester Zeit zu erobern. Die Sensation war perfekt, als die Company 2008 – nur ein Jahr nach ihrer Gründung – beim „Annual Dance Under
the Stars Choreography Festival“ gleichzeitig in zwei Kategorien gewann: Sie
erhielt sowohl den „großen Preis“ als auch den „1. Preis“ des angesehenen
Festivals!
Künstlerische Leitung
und Choreografie
Jon Lehrer
Jon Lehrer
Dance Company
› Samstag,
20. Februar 2016
› Sonntag,
21. Februar 2016
› 19.30 Uhr
Produktion
› Jon Lehrer Dance
Company, USA
ABO
Theater Tanz
Nach dem überragenden Tournee-Erfolg 2013 jetzt in Amberg.
Szenenfotos © RheaAnna.com
41
Helmut Zierl, Sandrine Guiraud
Teresa Weißbach, Helmut Zierl
Helmut Zierl, Uwe Neumann, Elisabeth Degen, Teresa Weißbach
Wir lieben und wissen nichts
Schauspiel von Moritz Rinke
In dem neuen, umjubelten Theaterstück von Moritz Rinke treffen sich zwei
Paare zum berufsbedingten Wohnungstausch. Karrierefrau Hannah reist als
Zen-Coach für Bankmanager nach Zürich; ihr Freund, der sensible Sebastian,
soll sie begleiten. In ihre Wohnung ziehen währenddessen die Tier-Physiotherapeutin Magdalena und ihr Mann Roman. Der ist ein – nicht nur im
Hier und Jetzt – sondern auch noch im All voll vernetzter Alles-Im-GriffTyp und das genaue Gegenteil von Sebastian. Der verzweifelt nämlich an der
modernen Welt, in der man via Internet etc. zwar Zugang zu allem Möglichen
erhält, nur nicht zu sich selbst. In Roman erkennt Sebastian seinen Erzfeind –
im Gegensatz zu Hannah, die Gefallen an dessen Macherqualitäten findet.
Umgekehrt wird Magdalena von Sebastians Melancholie magisch angezogen.
Die vier und ihre Beziehungen geraten im Folgenden immer mehr auf
Kollisionskurs und bereits seit längerem schwelende Krisen brechen auf.
Doch auch am Schluss dieser äußerst komischen Beziehungstragödie sind alle
Beteiligten noch gänzlich ohne Passwort für ihr weiteres Leben.
Regie
Rüdiger Hentzschel
Bühne
Marcus Ganser
Wir lieben und
wissen nichts
› Montag,
22. Februar 2016
Kostüme
Sandra Becker
› Dienstag,
23. Februar 2016
Mit Helmut Zierl
Elisabeth Degen
Uwe Neumann
Teresa Weißbach /
Sandrine Guiraud
› 19.30 Uhr
Produktion
› Euro-Studio
Landgraf
ABO
Theater Schauspiel
Rinkes temporeiche, amüsant geschliffene Dialoge, unter denen er sein
szenisches Dynamit verbirgt, machen Theaterbesucher und Theatermacher
süchtig. Für seine Figuren, die er in Anlehnung an Robert Musil Möglichkeits- und Wirklichkeitsmenschen nennt und die er ebenso liebevoll wie
gnadenlos zeichnet, ist der Abgrund immer nur einen Schritt entfernt.
Mit „Wir lieben und wissen nichts“ kommen Helmut Zierl und Uwe Neumann
nach drei ausverkauften Amberger Gastspielen von „Die Wahrheit“ zurück
ans Stadttheater.
Die mitreisende Produktion war zu den Mülheimer Theatertagen 2013
eingeladen.
Szenenfotos © Jürgen Frahm
43
Ballettgala
Die Solisten des Ukrainischen Staatsballetts bieten in dieser Gala klassische
und moderne Choreografien in Vollendung!
Generalintendant
Petr Tschuprina
1. Teil: Hochkarätige Bravourstücke der Ballettgeschichte.
Ballettdirektorin
Aniko Rechwiaschwili
Alexandre Dumas' d. J. epochemachender Roman „La dame aux camélias“ wurde
zur Vorlage von Giuseppe Verdis Oper „La Traviata“ und von unzähligen
Filmen und Balletten.
Der junge Armand Duval, ein Mann aus den besten Kreisen der Pariser
Gesellschaft, lernt die Kurtisane Marguerite Gautier kennen und lieben. Die
einzigen Blumen, mit denen man sie beschenken darf, sind Kamelien. Nach
anfänglichem Zögern verliebt sich auch Marguerite in ihn und versucht, ihr
bisheriges Leben für eine gemeinsame Zukunft aufzugeben.
Als Armands Vater von der Liaison erfährt, versucht er zunächst energisch,
seinen Sohn umzustimmen – ohne Erfolg. So sucht der Vater heimlich
Marguerite auf. Als sie ihn von der Echtheit ihrer Liebe zu Armand überzeugen will, setzt er sie so lange unter Druck, bis sie schließlich einwilligt,
sich von Armand zu trennen, und kehrt um seinetwillen in ihr altes Leben
zurück. Armand erfährt nichts von den Vorgängen und ist tief verletzt. Erst
als Marguerite schwer lungenkrank im Sterben liegt, erfährt er die Gründe
ihres Handelns.
› Montag,
7. März 2016
Ballettmeisterin
Alla Lagoda
› Dienstag,
8. März 2016
Musikalische Leitung
der Orchestereinspielung Olexij Baklan
› 19.30 Uhr
Produktion
› Ballett der
Ukrainischen
Staatsoper,
„Taras Schewtschenko“, Kiew
ABO
Theater Tanz
2. Teil: Balletteinakter „Die Kameliendame“.
Ballettgala
Mit Musik von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Edward Elgar,
Gabriel Fauré.
Szenenfotos © Alexandr Putrow,
Ukrainische Staatsoper Kiew
45
Tanja Wedhorn, Oliver Mommsen
Eine Sommernacht
Ein Stück mit Musik
In einer Bar lernen sich Helena, eine erfolgreiche Scheidungsanwältin, die
wieder einmal von ihrem verheirateten Liebhaber per SMS versetzt wurde,
und der Kleinkriminelle Bob kennen. Die Kombination aus beginnender
Midlife-Krise und übermäßigem Alkoholkonsum führt dazu, dass die beiden
sich in einen spontanen One-Night-Stand stürzen. Eigentlich Ende der
Geschichte, wenn sich die beiden nicht am nächsten Tag zufällig wiederbegegnen würden: sie im völlig lädierten Brautjungfernkleid – er mit 15.000
Pfund Diebesgut in der Tasche, mit denen er es nicht mehr rechtzeitig zur
Bank geschafft hat. Aus einem gemeinsam verbrachten Nachmittag wird ein
schräges und magisches Wochenende, an dem alles passieren kann, wenn
man es nur zulässt. Und vielleicht – wirklich nur vielleicht – ist es der Beginn
einer großen Liebe...
Der Autor David Greig (*1969 in Edinburgh) studierte an der Bristol University
Englisch und Schauspiel. Sein erstes Stück „A Savage Reminiscence“ wurde
1991 beim Edinburgh Festival uraufgeführt und für den „Guardian International Student Award“ nominiert. Weitere Stücke und Auszeichnungen
folgten. Die Komödie am Kurfürstendamm gewann mit dieser Inszenierung
den „Monica Bleibtreu Preis“ bei den 2. Privattheatertagen 2013 in Hamburg.
Regie
Folke Braband
Bühne
Tom Presting
Kostüm
Polly Matthies
Eine Sommernacht
› Samstag,
19. März 2016
› 19.30 Uhr
Mit Tanja Wedhorn
Oliver Mommsen
Musiker Felix Huber /
Lars Precht
Produktion
› Komödie am
Kurfürstendamm
ABO
Theater Komödie
von David Greig und Gordon McIntyre
Szenenfotos © Thomas Grünholz
47
Jan van Weyde, Christian Kühn
Jan van Weyde, Christian Kühn
Christian Kühn, Jan van Weyde, Oliver Geilhardt
Rubbeldiekatz
Komödie nach dem gleichnamigen Film von Detlev Buck
In der turbulent-romantischen Komödie nach Detlev Bucks erfolgreichem
Kinofilm sieht Schauspieler Alex endlich seine Chance gekommen, als für
eine Hollywoodproduktion noch ein Darsteller gesucht wird. Dumm nur, dass
es sich dabei um eine Frauenrolle handelt. Aber da Alex als Darsteller in
der Verkleidungskomödie „Charleys Tante“ bereits äußerst versiert im Tragen
von Frauenkleidern ist, verwandelt er sich kurzerhand dank Pumps, Bluse
und Perücke in Alexandra und bekommt die Rolle…
Schnell folgen unliebsame Annäherungsversuche des Regisseurs, und Alex
zweifelt, ob er auf Dauer überzeugen kann. Zu allem Überfluss verliebt er
sich auch noch unsterblich in seine Filmpartnerin, Superstar Sarah Voss, die
in seinem weiblichen Alter-Ego schnell eine neue beste Freundin findet. Ist
Alex Frau genug, seinen Mann zu stehen?
Rubbeldiekatz ist eine Komödie im Stil von „Tootsie“ und „Charleys Tante“.
Der Kinofilm von Detlev Buck („Männerpension“, „Knallhart“) und Anika
Decker („Keinohrhasen“, „Zweiohrküken“) erreichte im Jahr 2011 bereits in
der ersten Woche Platz 3 der Kinocharts und wurde jetzt erstmals von Gunnar
Dreßler, der auch schon den Kino-Hit „Ziemlich beste Freunde“ adaptierte,
für die Bühne bearbeitet.
Regie
Max Giermann
Bühne Alexander Martynov
Rubbeldiekatz
› Freitag,
1. April 2016
Kostüme
Denise Majer
› Samstag,
2. April 2016
Mit Jan van Weyde
Christian Kühn
Oliver Geilhardt
u. a.
› 19.30 Uhr
Produktion
› Tournee-Theater
Thespiskarren in
Zusammenarbeit
mit Comödie
Dresden
ABO
Theater Komödie
Drehbuch: Detlev Buck & Anika Decker, Bühnenfassung: Gunnar Dreßler
Szenenfotos © Robert Jentzsch
49
Angelika Mann, Charlotte Heinke, Nini Stadlmann, Heike Jonca
Angelika Mann
HÖCHSTE ZEIT!
Musical
Musical von Tilmann von Blomberg (Buch), Carsten Gerlitz (Kompositionen, Liedtexte) und Katja Wolff (kreative Entwicklung)
Arrangements
Carsten Gerlitz
Seit mehr als vier Jahren begeistert das Wechseljahre-Musical „HEISSE
ZEITEN“ nun nicht nur das Großstadt-Publikum von Hamburg, Frankfurt,
Essen, Zürich bis Berlin, sondern sorgte auch in Amberg fünf Mal für ein
ausverkauftes Haus. HÖCHSTE ZEIT! also, die vier Damen in ein neues
Abenteuer zu schicken: Jetzt wird nämlich geheiratet. Dass dabei nicht alles
glatt geht, versteht sich von selbst! Denn zwischen Hochzeitsrausch, Freudentränen und Panikattacken sehen sich Hausfrau, Karrierefrau, Vornehme und
Junge vor die großen Fragen des menschlichen Miteinanders gestellt: Gibt es
den perfekten Partner? Wie funktioniert eine gute Ehe? Und: Warum macht
mir der Mistkerl keinen Heiratsantrag?
Regie Katja Wolff
Im Übrigen sorgen eine erotische Begegnung im Hotelfahrstuhl, ein verschwundener Bräutigam und jede Menge Champagner für viel Aufregung
und Situationskomik.
Mit
Angelika Mann
Charlotte Heinke
Nini Stadlmann
u. a.
HÖCHSTE ZEIT!
› Donnerstag,
21. April 2016
› 19.30 Uhr
Produktion
› Theater im
Rathaus Essen
› Euro-Studio
Landgraf
Theater Musical
Eine vierköpfige Live-Band begleitet die vier Chaos-Ladys bei bösartig-witzig
umgetexteten Hits der Pop- und Schlagerliteratur. Die seit der Uraufführung 2014 in Berlin umjubelte Aufführung begeistert seitdem das Publikum
landauf, landab. Mit von der Partie ist erneut die bekannte Entertainerin,
Sängerin und Schauspielerin Angelika Mann, auch „Lütte“ genannt, die als
Hausfrau die Bühne rockt.
Szenenfotos © DERDEHMEL
51
Rüdiger Joswig
Claudia Wenzel
Wanja und Sonja und Mascha und Spike
Schauspielkomödie von Christopher Durang
Mascha, der von ihren Geschwistern Wanja und Sonja um ihr glamouröses
Leben beneidete Star zahlreicher reißerischer TV-Serien, kommt – begleitet
von ihrem sehr jungen Liebhaber Spike – zu Besuch und wirbelt alles durcheinander. In den urkomischen Aufruhr geraten ein Original-Walt-DisneySchneewittchen-Kostüm, eine liebenswerte Nachbarin, eine Voodoo-Puppe
und ein futuristisches Theaterstück.
Das Well-made-Play „Wanja und Sonja und Mascha und Spike“, das mit
unverhofften Wendungen überrascht, ist das Gegenteil von schwerer Kost.
Verblüffend ist, wie der Autor in dieser intelligent gebauten, witzigen
Komödie mit Tschechows Themen und Personen spielt. Die Kenntnis der
russischen Meisterwerke ist jedoch selbstverständlich keine Voraussetzung,
um bestens unterhalten zu werden.
Die Tschechow-Hommage ist ein Geschenk an ihre Zuschauer. Das fanden
auch die New Yorker Theaterpreis-Juroren, die die Kombination aus federleichtem Humor und melancholischen Momenten gleich fünf Mal als
BESTES STÜCK 2013 auszeichneten.
Regie
Kay Neumann
Ausstattung
Monika Frenz
Mit
Claudia Wenzel
Rüdiger Joswig
u. a.
Wanja und Sonja
und Mascha und
Spike
› Freitag,
22. April 2016
› Samstag,
23. April 2016
› Sonntag,
24. April 2016
› 19.30 Uhr
Produktion
› Euro-Studio
Landgraf
ABO
Theater Komödie
„ ‚Wanja und Sonja...‘ ist eines der lustigsten Stücke am Broadway und auch
eines der klügsten." (Jesse Oxfeld im New York Observer)
Porträts © Björn Kommerell,
Frank Rollitz, Gío Löwe
53
Elias Perrig
Georgette Dee
Georgette Dee in
Die schöne Helena. Plädoyer für eine Schlampe.
Ein musikalischer Monolog vom freien Fall von Miguel del Arco
HELENA, ehemals schönste Frau der Welt, Tochter des Zeus, Geliebte des
trojanischen Königssohns Paris, die geschmähte Ehebrecherin, die Schlampe –
die Frau also, um derentwillen angeblich der Trojanische Krieg geführt wurde,
ergreift das Wort, um endlich ihre Version der Geschichte zu erzählen. Da
werden Widersprüche transparent, Wehleidigkeiten, Schuldzuweisungen,
aber auch der abgrundtiefe Schmerz und die Verstörung eines eigentlich
ungeliebten, von frühester Kindheit an missbrauchten Menschen, dem nie
die Möglichkeit einer eigenständigen Entwicklung gegeben wurde. Da helfen
sogar 3000 Jahre nicht, da hilft keine Therapie, keine Droge, keine (Selbst-)
Ironie. Und da hilft auch nicht die Sehnsucht nach dem Vergessen.
DIE ZEIT nannte sie „Deutschlands erfolgreichste Diseuse“. Georgette Dee
ist eine Kunstfigur und überschreitet Geschlechtergrenzen. Längst ist sie mit
ihren musikalischen Bühnen- und Soloprogrammen ein gefeierter Kultstar
und steht regelmäßig auf den Brettern, die die Welt bedeuten.
Deutsche Erstaufführung
Regie
Elias Perrig
Ausstattung
Merit Fakler
Mit
Georgette Dee
Musikeinspielung
Terry Truck
Die schöne
Helena. Plädoyer
für eine Schlampe.
› Dienstag,
3. Mai 2016
› Mittwoch,
4. Mai 2016
› 19.30 Uhr
› Einführung
um 18.45 Uhr
Produktion
› Theater
Wahlverwandte
Premiere im
Renaissance
Theater Berlin am
13. Oktober 2015
ABO
Porträts © Georgette Dee,
André Böhm, Daniel von
Johnson, Judith Schlosser
Theater Crossover
Chansons von Georgette Dee und Terry Truck
Aus dem Spanischen von Miriam Smolka (Mitarbeit: Wolfgang Seidenberg)
55
Vor und nach dem Theater
Casino
Reservierungen unter
Tel. (0 96 21) 2 26 64
Fotos von links nach rechts und oben nach unten © Frank Jerke, © Markus Amon, © Sumyo Ida, © Marco Borggreve
Konzerte
Kammerorchester
des Nationaltheaters Prag
Kammerorchester
des Nationaltheaters Prag
› Sonntag,
27. September 2015
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Saison-Eröffnungskonzert
Kammerorchester des
Nationaltheaters Prag
Leitung
Gudni A. Emilsson
Solisten
Ulf Schneider
(Violine)
Eintritt
› Preisklasse A+B
25 Euro
Konzerte ABO-Konzert I
› Preisklasse C+D
23 Euro
58
› Preisklasse E
12 Euro
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Fotos: Orchester © David
Stranofsky, Dirigent © Gudni
A. Emilsson, Schneider © Irene
Zandel, Jacobsen © Thomas
Rabsch
Volker Jacobsen
(Viola)
Programm
Joseph Haydn
Ouvertüre:
L'Isola disabitata
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonia concertante
Es-Dur KV 364 (320d)
Antonin Dvořák
Walzer D-Dur und A-Dur
(für Streicher)
Franz Schubert
Symphonie Nr. 5
B-Dur D 485
Das Orchester wurde im Jahr 1988 auf Initiative führender Instrumentalisten des Opernorchesters des Nationaltheaters Prag gegründet und von Dirigent
Zdenek Košler maßgeblich geprägt. Mit seinem besonderen Ausdrucksstil
machte das Orchester schnell international von sich reden und erhielt Einladungen in wichtige Konzerthäuser und zu bedeutenden Musikfestivals. Das
Konzert leitet der gebürtige Isländer Gudni A. Emilsson. Er stand u. a. schon
am Pult der Stuttgarter Philharmoniker und der Nürnberger Symphoniker.
Solisten des Abends sind Ulf Schneider (Violine) und Volker Jacobsen (Viola).
Ulf Schneider kann auf eine umfangreiche internationale Konzerttätigkeit
blicken: mit dem Trio Jean Paul, im Duo mit Stephan Imorde und Jan
Philip Schulze sowie mit dem Bartholdy Quintett reiste er regelmäßig in
bekannte Musikmetropolen. Darüber hinaus ist er gern gesehener Gast bei
vielen Festivals wie dem Rheingau Musik Festival oder dem SchleswigHolstein Festival. Volker Jacobsen ist vor allem durch das Artemis Quartett
bekannt, mit dem er viele Jahre international unterwegs war und bedeutende
Preise, u. a. einen ECHO, gewann.
Deutsches Radio Kammerorchester
& Jeremy Menuhin (Klavier)
Der renommierte Pianist Jeremy Menuhin begleitet das Orchester als Solist.
Der New Yorker steht seit Jahrzehnten erfolgreich auf den internationalen
Konzertbühnen und arbeitet mit anerkannten Musikern und Klangkörpern.
Dirigiert wird das Konzert von Martin Fischer-Dieskau, der seit 1983 am Pult
des London- und Royal Philharmonic Orchestra, des NHK Orchesters Tokio
und der Berliner Philharmoniker sowie bis zu 100 weiterer europäischer,
amerikanischer und japanischer Orchester stand.
Deutsches Radio
Kammerorchester
Leitung
Martin Fischer-Dieskau
Jeremy Menuhin
(Klavier)
Deutsches Radio
Kammerorchester
& Jeremy Menuhin
› Samstag,
10. Oktober 2015
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Mozarts Reise nach Prag Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Nr. 25
g-moll KV 183
Klavierkonzert
Es-Dur KV 271
„Jeune homme“
Symphonie Nr. 21
A-Dur KV 201
Josef Mysliveč ek
Sinfonie C-Dur
Eintritt
› Preisklasse A+B
25 Euro
› Preisklasse C+D
23 Euro
› Preisklasse E
12 Euro
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Fotos: Orchester © DRKO,
Dirigent © Martin FischerDieskau, Solist © Nikolaj Lund
Konzerte ABO-Konzert II
Mit der bewussten Rückkehr zu einer kleinen Besetzung findet das Deutsche
Radio Kammerorchester zu einem brillanten, affektreichen und hinreißenden Klang, der aus der spontanen Musizierfreude des Moments geboren wird
und den Meisterwerken neue Farbe verleiht. Handverlesene Instrumentalisten verbinden sich hier in konzentrierter Arbeit zu einer ganz persönlichen
künstlerischen Aussage. So fand das Orchester über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung, u. a. beim Flandern Festival, beim Carinthischen Sommer
in Österreich, beim Festival Pro Arte in Italien, sowie bei den Schwetzinger
Festspielen. Darüber hinaus formten Auftritte in Rundfunk und Fernsehen
das Profil des Ensembles.
59
Singer Pur
Singer Pur
› Dienstag,
8. Dezember 2015
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Besetzung
Claudia Reinhard
(Sopran)
Klaus Wenk
(Tenor)
Markus Zapp
(Tenor)
Manuel Warwitz
(Tenor)
› Preisklasse A+B
22 Euro
Reiner
Schneider-Waterberg
(Bariton)
› Preisklasse C+D
20 Euro
Marcus Schmidl
(Bass)
Konzerte ABO-Konzert III
Eintritt
60
› Preisklasse E
12 Euro
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Fotos © Markus Amon
A Thousand Years
Weltliche Vokalmusik
durch die Jahrhunderte
„Morgenstern der
finstern Nacht“ – Lieder
aus dem Singer Pur
Adventskalender
Neben der künstlerischen Qualität sind vor allem die Lust am Experimentieren und die sich daraus ergebenden außergewöhnlichen Programme die
herausragenden Eigenschaften von Singer Pur. Das Repertoire reicht von der
Musik des Mittelalters bis zu zeitgenössischen Werken, von geistlicher Musik
bis zum Volkslied und Jazz. Viele der neuen Kompositionen und Bearbeitungen sind dem Ensemble gewidmet.
Heute ist das Ensemble – einige Mitglieder sind ehemalige Regensburger
Domspatzen – das wohl bekannteste deutsche Vokalensemble. Schon früh
haben die sechs Vokalisten Preise und Auszeichnungen ersungen, u. a. dreimal den ECHO, was in der Folge zu ausgedehnten Konzerttourneen in alle
Welt führte.
David Fray (Klavier)
Programm
David Fray zählt seit einigen Jahren zu den Top-Stars der jüngeren Pianistengeneration. Im Alter von vier Jahren begann er mit dem Klavierspiel und absolvierte später seine Studien bei Jacques Rouvier am Conservatoire National
Supérieur de Musique in Paris mit Auszeichnung. Förderung in seiner beispiellosen Karriere erhielt er u. a. von so bedeutenden Künstlern wie Dmitri
Bashkirov, Paul Badura-Skoda, Christoph Eschenbach und Pierre Boulez.
Mehrmals wurde David Fray für seine CD-Aufnahmen mit dem ECHO
Klassik ausgezeichnet. 2010 erhielt er zudem den wichtigen französischen
Musikpreis „Victoires de la musique classique“ in der Kategorie „Instrumentalist des Jahres“.
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 5 op. 10
Sonate Nr. 23 op. 57
(„Appassionata“)
Franz Schubert
Sonate G-Dur
D 894 („Fantasie“)
David Fray
(Klavier)
› Samstag,
16. Januar 2016
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Eintritt
› Preisklasse A+B
22 Euro
› Preisklasse C+D
20 Euro
› Preisklasse E
12 Euro
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Fotos © Sumyo Ida,
© Paolo Roversi
Konzerte ABO-Konzert IV
Bereits 2013 konnte das Publikum im Stadttheater Amberg einen Eindruck
vom außergewöhnlichen Können des französischen Weltklasse-Pianisten
gewinnen. Nun gibt er sich erneut ein Stelldichein in Amberg mit Werken
von Schubert und Beethoven.
61
Thomas E. Bauer (Bariton)
& Kit Armstrong (Klavier)
Thomas E. Bauer
& Kit Armstrong
› Sonntag,
14. Februar 2016
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Liederabend
Programm Johann Sebastian Bach
BWV 82
„Ich habe genung“
Franz Schubert
Schwanengesang D 957
Eintritt
› Preisklasse A+B
22 Euro
Konzerte ABO-Konzert V
› Preisklasse C+D
20 Euro
62
› Preisklasse E
12 Euro
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Fotos: Thomas E. Bauer ©
Marco Borggreve, Kit Armstrong
© Jason Alden
In Zusammenarbeit mit den
Opernfreunden Amberg e. V.
Thomas E. Bauer, ehemaliger Regensburger Domspatz und Mitbegründer von
Singer Pur, hat sich international einen hervorragenden Ruf als Opern- und
Konzertsänger erarbeitet. Der preisgekrönte Bariton arbeitet mit renommierten Orchestern (u. a. Gewandhausorchester Leipzig, Tonhalle-Orchester
Zürich) und Dirigenten (Nikolaus Harnoncourt, Sir John Eliot Gardiner,
Philippe Herreweghe, Jos van Immerseel) zusammen. Für seine herausragenden Leistungen in der zeitgenössischen Musik erhielt er 2003 den erstmals
an einen Sänger vergebenen Schneider-Schott-Musikpreis. Er ist zudem
Gründer und Intendant des Festivals „Kulturwald Festspiele Bayerischer Wald“
sowie Initiator des Konzerthauses Blaibach.
Begleitet wird er von einem Star-Pianisten. Dem erst 23 Jahre alten Kit
Armstrong wird bescheinigt, einer der größten Pianisten des Jahrhunderts
zu werden. Er spielt in den großen Konzerthäusern, arbeitet mit bedeutenden
Dirigenten und Orchestern, komponiert, engagiert sich kammermusikalisch
und mit Thomas E. Bauer auch zum ersten Mal als Liedbegleiter. „Wunderkind“ hatte ihn Alfred Brendel genannt und ihn unter seine Fittiche genommen. Die einzigartige Beziehung zwischen Armstrong und Brendel wurde in
dem Film des britischen Regisseurs Mark Kidel „Set the Piano Stool on Fire“
festgehalten.
ATOS Trio
Annette von Hehn
(Violine)
Stefan Heinemeyer (Violoncello)
Thomas Hoppe
(Klavier)
ATOS Trio
› Sonntag,
10. April 2016
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Programm
Wunderkinder
Wolfgang Amadeus Mozart
Trio B-Dur KV 502
Erich Wolfgang Korngold
Trio D-Dur op. 1
Felix Mendelssohn
Bartholdy
Trio Nr. 2 c-moll op. 66
Eintritt
› Preisklasse A+B
19 Euro
› Preisklasse C+D
17 Euro
› Preisklasse E
12 Euro
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Fotos © Frank Jerke
Konzerte ABO-Konzert VI
Vor zehn Jahren, im Februar 2006, gastierte das Trio schon einmal in Amberg,
damals noch im Rahmen der Bundesauswahl junger Künstler, bereit zum
Durchstarten in eine ganz große Karriere. Dass das junge Ensemble die Vorschusslorbeeren nicht umsonst verdient hat, zeigt seine Entwicklung in den
vergangenen Jahren: Vom „Kalichstein-Laredo-Robinson Trio Award“, dem
maßgeblichen US-amerikanischen Preis für die Gattung, bis zur höchst
exklusiven Auszeichnung als „New Generation Artists“ durch die BBC, vom
1. Preis, Publikumspreis und Grand Prize in Melbourne bis zum 1. Preis in
Graz, von der New Yorker Carnegie Hall über die großen Festivals bis nach
Ozeanien. Das ATOS Trio geht in Ausdruck und Dynamik an die Grenzen.
Und mit seinem unerhört warmen, homogenen, singulär expressiven TrioKlang oft weit über das Gewohnte, Gehörte, Erwartete hinaus.
63
Don Juan
Ein Gastspiel der Compagnie de Danse L’Éventail (Paris)
Internationale
Gluck
Opern-Festspiele
› Freitag,
22. Juli 2016
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Szenario
Ranieri de‘ Calzabigi
Musik
Christoph
Willibald Gluck
In Zusammenarbeit mit
Karten
ab 24. August bei der
Konzerte Tanztheater Tourist-Information
Hallplatz 2
92224 Amberg
64
Tel. 09621/10-233
[email protected]
Fotos © Nick Nguyen
Eintritt nach Preisklasse (PK)
› PK A: 26,50 Euro › PK B: 21,50 Euro › PK C: 17 Euro › PK D: 12,50 Euro › PK E: 8 Euro › PK F: 5 Euro › Eingeschr. Sicht: 3,50 Euro › S
tehplätze: 3 Euro
Fotos von links nach rechts und oben nach unten © Matthias Robl, © Anja Wechsler, © Siemens-Orchester München e. V., © R. Zitzelsberger
Spezial
5. Amberger Lach-Nacht
Mit Michael Altinger & Christine Eixenberger
5. Amberger
Lach-Nacht
› Sonntag,
11. Oktober 2015
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Eintritt
› Preisklasse A+B
19 Euro
Spezial Lachen tut gut!
› Preisklasse C+D
17 Euro
66
› Preisklasse E
12 Euro
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Keine Ermäßigung!
Fotos: Michael Altinger
© Martina Bogdahn; Christine
Eixenberger © Matthias Robl
Mit
Michael Altinger
Christine Eixenberger
Bei der 5. Amberger Lach-Nacht kommt es zum Gipfel-Treffen eines männlichen Urgesteins der bayerischen Kabarettszene mit einem weiblichen
Shootingstar: Michael Altinger und Christine Eixenberger.
Lachen tut gut!
Alle Einnahmen stiftet
die Gewerbebau Amberg
für einen wohltätigen
Zweck.
Der preisgekrönte Kabarettist Michael Altinger ist nicht nur auf allen Bühnen
Bayerns seit vielen Jahren zuhause, sondern auch im Fernsehen als Humorgarant ein Stammgast. Er ist berühmt für seinen lausbübischen Charme, seine
unberechenbare Komik, seine parodistischen Qualitäten und sein unglaubliches Talent, die Dinge jäh ins Absurde zu wenden – so auch, wenn er uns
einen Ausweg aus der Kommunikationskrise zeigt.
Christine Eixenberger ist gerade dabei, die weibliche bayerische Kabarettistinnen-Szene aufzumischen und zu bereichern. Auch in ihrem zweiten
Solo-Programm „Lernbelästigung“ holt sie ihr wahres Leben auf die Bühne
und zeigt sich als charmante komödiantische Nahkampfwaffe – als frisch
gebackene Referendarin im Bildungsdschungel einer beschaulichen Grundschule. Neben ihren Auftritten auf der Kabarettbühne moderiert die Schlierseer Kabarettistin zusammen mit Wolfgang Krebs die BR-Comedy-Talkshow
„Habe die Ehre“.
Der richtige Partner!
Wir beraten Ihr Unternehmen in allen Standortfragen.
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Blue Eyes Big Band
Zum 100. Geburtstag von Frank Sinatra
Blue Eyes
Big Band
› Sonntag,
25. Oktober 2015
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Eintritt
› Preisklasse A+B
25 Euro
Spezial Jazz im Theater
› Preisklasse C+D
23 Euro
68
› Preisklasse E
12 Euro
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Foto:
Blue Eyes Big Band © privat
Blue Eyes Big Band
Leitung
Ulli Forster
Gesang
Steffi Denk
Gunther Conrad
Erik Borner
„Ol‘ Blue Eyes“ Frank Sinatra wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Ihm
zu Ehren haben Ulli Forster und Gerwin Eisenhauer mit ihrer „Blue Eyes Big
Band“ ein Tribute-Konzert mit Originalarrangements aus den 60ern zusammengestellt. In bester „Rat-Pack-Manier“ werden die großen Hits von „The
Voice“ auf die Bühne gebracht. Songs wie „Strangers in the Night“, „My Way“
und „New York, New York“ wecken Erinnerungen an den großen Entertainer,
der wie kaum ein anderer den amerikanischen Traum verkörpert und es als
Sohn italienischer Einwanderer bis an die Spitze des internationalen ShowBiz schaffte. Drei brillante Vokalisten, die wunderbaren Steffi Denk, Gunther
Conrad und Erik Borner, und ein 20-köpfiges Orchester, das unter Ulli Forster
bereits vor zehn Jahren deutschlandweit Erfolge feierte, verneigen sich auf
musikalisch herausragendem Niveau vor dem großen Showstar.
Maria Serrano
Königin des Flamencos
Idee, Choreografie
& Tanz
Maria Serrano
Fernab von „Carmen“-Hype und Flamenco-Klischee machte sich die Sevillanerin mit ihrer im Jahr 2000 gegründeten „Compañia Maria Serrano“ europaweit einen Namen. Mit ihrem Soloprogramm „Flamenco – por derecho“,
in etwa mit „Flamenco mit aufrechtem Gang“ übersetzt, zeigt die Königin des
Flamencos die ganze Bandbreite ihres interpretatorischen Könnens: melancholisch und stark, verwundbar und explosiv, gravitätisch und spontan. Nun
präsentiert sie mit ihrer sechsköpfigen Formation ihre Lieblings-Choreografien.
Große zeitlose Themen werden aufgegriffen und sowohl tänzerisch wie auch
musikalisch im Geiste des modernen andalusischen Flamencos interpretiert.
Juan José Navarro
(Vocals)
Inmaculada
„La Carbonera“ Rivero
(Vocals)
Eduardo Trassiera
(Gitarre)
Ismael Perez (Piano)
Maria Serrano
› Samstag,
14. November 2015
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Eintritt
› Preisklasse A+B
19 Euro
Pablo Pradas (Bass)
› Preisklasse C+D
17 Euro
Andrej Vujicic (Percussions)
› Preisklasse E
12 Euro
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Fotos: Maria Serrano
© Termidor Musikverlag
Spezial Flamenco
André Heller, der Maria Serrano 1993 für seine Show „Magneten“ entdeckte,
schrieb über die spanische Ausnahmetänzerin: „Maria Serrano ist ein vulkanisches Ereignis. Sie tanzt ihre Eingebungen ins Reine. Manchmal glaubt
man, sie wäre von Springteufeln besessen und Augenblicke später gehört sie
ganz den abgründigsten Melancholien. Ihre Kunst bleibt stets im Magischen
beheimatet. Man kann es nicht erklären, nur bewundern.“
69
THE Special Night(s) before Christmas
mit Markus Engelstädter, Steffi Denk & Lisa Wahlandt
THE Special
Night(s) before
Christmas
› Montag,
21. Dezember 2015
› Dienstag,
22. Dezember 2015
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Eintritt
Spezial Christmas Concert
› Preisklasse A+B
22 Euro
70
› Preisklasse C+D
20 Euro
Markus Engelstädter
Steffi Denk
Lisa Wahlandt
Band
Gerwin Eisenhauer
(Drums)
Andreas Blüml
(Gitarre)
Martin Jungmayer
(Saxophon)
Dominik Glöbl
(Trompete)
Bernd Meyer
(Piano)
› Preisklasse E
12 Euro
Uli Zrenner-Wolkenstein
(Bass)
› Preisklasse F
10 Euro
The Divettes
Annika Fischer
Esther Baar
Margot Gerlitz
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Fotos © Paul Mazurek
Kurz vor Weihnachten setzt THE Special Night(s) before Christmas einen
effektvollen, musikalischen Akzent in der staaden Zeit, wenn sich „Bayerns
Soulsister No. 1“ Steffi Denk, 4-Oktaven-Sänger Markus Engelstädter und Jazzdiva Lisa Wahlandt zum alljährlichen Galakonzert im Stadttheater Amberg
einfinden. Alle drei sind Solisten der Extraklasse, die künstlerisch und stilistisch in verschiedenen Genres arbeiten, musikalisch aber völlig auf Augenhöhe sind. Das gibt eine heiße Schlittenfahrt quer durch die Palette der bekanntesten Christmas Songs – mal fetzig rockig mit vollem Band-Einsatz
und Background-Chor, mal ganz besinnlich, stets feinfühlig und ungewöhnlich arrangiert. Für die jeweils passende instrumentale Untermalung sorgt
die sechsköpfige Band, die sich wie das Who is Who der bayerischen Jazzund Popszene liest. Stimmliche Unterstützung gibt es mit den „Divettes“ im
Background.
Ein beswingt, heiterer Konzertabend und eine passende Einstimmung auf ein
fröhliches Weihnachtsfest. Merry Christmas everyone!
Die Drei Damen
Lisa Wahlandts neue Frauencombo
Die Drei Damen jedenfalls sind wie sie sind, sie singen und spielen wie sie
leben. Drei Damen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, harmonieren auf 's Trefflichste miteinander: wärmend und herzlich, spielerisch und
sinnlich jazzt das Trio auf hohem Niveau – und das ganz lässig dahin!
Die Drei Damen
Lisa Wahlandt
(vocals)
Die Drei Damen
Andrea Hermenau
(piano, vocals)
› Donnerstag,
31. Dezember 2015
Christiane Öttl
(bass, vocals)
› Großer Rathaussaal
› 19 Uhr
› Einlass:18.15 Uhr
› Ende: 21.00 Uhr
Eintritt
› 22 Euro
› ermäßigt
17 Euro
Maximal
200 Plätze!
Fotos: oben © Uli Zrenner
Wolkenstein; unten © Anja
Wechsler
Spezial Silvesterkonzert I
Die Münchner Sängerin Lisa Wahlandt hat etwas Neues aufgetan und eine
Damenband gegründet: Die Drei Damen. Gemeinsam mit der Münchner
Pianistin Andrea Hermenau, die durch ihre rhythmusbezogene aber auch
romantische Spielweise beeindruckt, und der Passauer Bassistin Christiane
Öttl, die ihren Bass nonchalant in Szene setzt, werden bekannte Songs
komplett runderneuert und eigene Lieder erdacht. Mit herausragendem dreistimmigen Gesang, hervorragenden Arrangements und höchster Musikalität
schaffen es die Künstlerinnen ihre Leichtigkeit und Echtheit beizubehalten.
Von Ballade und Bossa über Chanson und Swing bis Funk und Pop – gespielt
wird, was gefällt. Und gesungen wird englisch, deutsch und – Obacht! –
bairisch!
71
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9
10 Jahre Städtepartnerschaft mit Desenzano del Garda
Ludwig van
Beethoven:
Symphonie Nr. 9
› Sonntag,
3. Januar 2016
› Montag,
4. Januar 2016
› 19.00 Uhr
› Amberger Congress
Centrum
Spezial Neujahrskonzert
Eintritt
72
Die Eintrittspreise
und der Beginn des
Kartenvorverkaufs
werden rechtzeitig
in der Tagespresse
bekannt gegeben!
Coro Santa Maria
Maddalena Desenzano
(Einstudierung:
Gigi Bertagna)
Amberger Oratorienchor (Einstudierung:
Thomas Appel)
Amberger
Sinfonieorchester
Solisten Fast sein ganzes Leben hatte sich Beethoven mit der Idee, Schillers Gedicht
„Ode an die Freude“ zu vertonen, beschäftigt. Als 1824 endlich die Uraufführung der 9. Symphonie erfolgte, setzte Beethoven erneut Maßstäbe mit einem
bisher nie dagewesenen Zusammenspiel aus orchestralem Instrumentalwerk,
Gesangssoli und großem Chorgesang und erntete frenetische Begeisterung.
Nadia Engheben
(Sopran)
Ein triumphales Werk für einen fulminanten Jahresauftakt in ein grandioses
deutsch-italienisches Jahr 2016!
Gesamtleitung Thomas Appel
Theodora Baka
(Mezzosopran)
Christos Kechris
(Tenor)
Luke Mllugja
(Bariton)
Fotos: Amberger Oratorienchor
© Wolfgang Streich; Nadia
Engheben, Theodora Baka,
Christos Kechris, Luke Mllugja
© privat
Zehn Jahre Städtepartnerschaft mit dem italienischen Desenzano del Garda
müssen gefeiert werden gefeiert werden und was würde da besser passen als die
Europahymne? Der Amberger Oratorienchor, das Amberger Sinfonieorchester
und der Coro Santa Maria Maddalena Desenzano haben sich deshalb zu einem
gemeinsamen Projekt verabredet. Auf Einladung des Kulturreferates der Stadt
Amberg bringen sie zur achten Auflage des Neujahrskonzerts an zwei Abenden
Beethovens berühmte 9. Symphonie auf die Bühne. Das Hauptthema des vierten
Satzes wurde 1985 in instrumentaler Fassung zur offiziellen Europahymne erkoren.
Schirmherrschaft
Oberbürgermeister
Michael Cerny
Helmut Eisel & JEM
Don Juan à la Klez
Das Trio Helmut Eisel & JEM präsentiert dazu in seinem neuen Programm eine
gewagte Hypothese: War vielleicht neben Klassik seinerzeit einfach zu wenig
Klezmer im Spiel?! Hätte der Schwerenöter also Donna Anna mit einem
betörenden Nigun umgarnt, wären auf Zerlinas Hochzeit statt Menuett und
Springtanz Freilach und Sirba erklungen und hätte Don Giovanni dem Steinernen Gast als Tischmusik farbenreiche Klarinettenimprovisationen serviert –
wer weiß, ob sein Schicksal nicht ein ganz anderes gewesen wäre...
Berühmte Melodien aus Mozarts Feder bilden den roten Faden durch die von
Helmut Eisel & JEM in Klezmermanier umgedichtete, virtuos und musikalisch gewitzte, ganz neu und frisch erzählte Geschichte.
Helmut Eisel
(Klarinette)
Michael Marx (Gitarre, Stimme)
Stefan Engelmann
(Kontrabass)
Helmut Eisel
& JEM
› Sonntag,
31. Januar 2016
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Eintritt
› Preisklasse A+B
17 Euro
› Preisklasse C+D
15 Euro
› Preisklasse E
12 Euro
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Fotos © Thomas Reinhardt
Spezial Klezmer
Er gilt als Inbegriff des Verführers. Doch Don Juan oder Don Giovanni, der
den Diener Leporello über seine Eroberungen Buch führen ließ, geschmäht,
beschimpft und dem Spott seiner Mitmenschen ausgesetzt, landete am Ende
in der Hölle. Was war da schief gelaufen?
73
Opern auf Bayrisch
von Paul Schallweg, Musik: Friedrich Meyer
Opern auf
Bayrisch
› (Rosen-)Montag,
8. Februar 2016
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Eintritt
› Preisklasse A+B
25 Euro
Spezial Zum Rosenmontag
› Preisklasse C+D
23 Euro
› Preisklasse E
12 Euro
74
Fotos © Christine Schneider
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Text
Paul Schallweg
Musik Friedrich Meyer
Mit
Conny Glogger
Gerd Anthoff
Michael Lerchenberg
Werner Hofmeister
(Percussion)
Musikalische Begleitung
Ensemble „Opern
auf Bayrisch“
Leitung
Andreas Kowalewitz
Für ein ausverkauftes Stadttheater, jubelnde Konzertbesucher, eine spitzen
Kritik und eine Riesengaudi sorgte das Ensemble der „Opern auf Bayrisch“
bei seinem ersten Besuch 2014 in Amberg. Grund genug nun die 2. Ausgabe
von Paul Schallwegs bajuwarischer Opernparodie folgen zu lassen. Auch hierfür hat Friedrich Meyer die Musik geschrieben und die Original-Melodien
charmant mit alpenländischen Klängen und Stimmungsliedern versehen,
z. B. verschmilzt in „Aida – oder: Das Liebesdrama am Nil“ der Triumphmarsch auf amüsante Art und Weise mit „Ja, mir san mi'm Radl da“... Die
dazugehörigen originellen Mundartverse werden von drei Urgesteinen der
bayerischen Schauspielszene vorgetragen: Conny Glogger, Gerd Anthoff und
Michael Lerchenberg. An Titeln wie „Die Meistersinger von Miesbach –
oder: Wia der Oberförster Stolz den Stadtschreiber Beck ausgstocha hat“ und
„Der Lohengrin von Wolfratshausen – oder: Weil d’ Weiber oiwei ois wißn
müaßn“, lässt sich bereits ablesen, dass an diesem vergnüglichen Opernabend
garantiert kein Auge trocken bleibt.
3. Lions-Musiknacht
Filmmusik-Gala zur Oscar-Nacht
Der rote Teppich wird ausgerollt und Glamour zieht in die Vilsstadt ein, wenn
das Ostbayerische Filmorchester unter der Leitung von Wolfgang Dersch
Erinnerungen aus 70 Jahren Filmgeschichte weckt. In großer Besetzung
werden im ACC die Originalsounds aus dem Kino erklingen und das Konzert
zu einem unvergesslichen Erlebnis machen, welches uns in die emotionsgeladene Welt Hollywoods entführt.
Leitung
Wolfgang Dersch
3. LionsMusiknacht
› Samstag,
27. Februar 2016
› 19.00 Uhr
› Amberger Congress
Centrum
Eintritt
› Kategorie A
29 Euro
› Schüler
23 Euro
› Kategorie B
25 Euro
› Schüler
19 Euro
Alle Einnahmen
werden für einen
wohltätigen Zweck
gestiftet.
Fotos © ACC
Spezial Filmmusik-Gala
Bereits zweimal lockte die Lions-Musiknacht die Besucherinnen und Besucher zu Konzertgenuss und sozialem Engagement: 2015 mit einem gemeinsamen Konzert der vier Amberger Gymnasialchöre, 2014 erstmals mit einer
Filmmusik-Gala zur Oscar-Nacht. Der Gala-Abend begeisterte das Publikum so sehr, dass Rufe nach einer Wiederholung laut wurden, die mit der
3. Lions-Musiknacht erfolgen wird.
75
Krimiabend mit Agatha Christie: Die Mausefalle
In deutscher Sprache mit englischem Spaßfaktor
Krimiabend mit
Agatha Christie:
Die Mausefalle
› Samstag,
5. März 2016
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Eintritt
12 Euro
Dauer
Spezial Figurentheater
70 Minuten
KEINE PAUSE!
76
Fotos © R. Zitzelsberger
Inszenierung
Theater Salz+Pfeffer
Oberinspektorin Eva Kaufmann, Berlin
Puppen / Maske / Spurenverwischer / Kostüme
Ralf Wagner, Berlin
Uschi Faltenbacher
Dorothee Löffler
Stella My
Observator
im Hintergrund Steffen Kirchpfening
Verdächtige Personen a) Spielerin Wally Schmidt
b) Spieler Paul Schmidt
Zwei ältere, britische Damen hören im Radio von einem Mordfall in London. Angeblich soll ein weiterer Mord in der kleinen, ländlichen Pension
Monkswell-Manor stattfinden. Dort werden kurz darauf die Gäste rund um
das jungvermählte Wirtspaar wegen eines Schneesturms von der Außenwelt
abgeschnitten. Doch damit nicht genug, die Gäste erfahren, dass sich unter
ihnen bereits der Mörder befindet...
Die beiden betagten Ladies beginnen aus der Distanz heraus mit spielerischem Vergnügen den Fall zu klären. Ihr kriminalistisches Gespür und ihre
aberwitzigen Einfälle treiben mit britischem Humor die Ereignisse voran.
Miss Marple hätte ihre wahre Freude daran...
Ein morbider Spaß voller Leichtigkeit und Spielfreude mit verblüffender
Doppelbödigkeit.
Siemens Wohltätigkeitskonzert
Siemens-Orchester München e. V.
Siemens-Orchester
München e. V.
Leitung Markus Elsner
Siemens
Wohltätigkeitskonzert
› Sonntag,
13. März 2016
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Eintritt
Der Beginn des
Kartenvorverkaufs
und die Preise
werden rechtzeitig
in der Tagespresse
bekannt gegeben!
Fotos © Siemens-Orchester
München e. V. / Markus Elsner
Spezial Für einen guten Zweck
Bereits zum 13. Mal folgt das Siemens-Orchester München e. V. der Einladung der Firma Siemens und der Stadt Amberg. In der Vilsstadt ist das
Konzert zu einer schönen Tradition geworden, bei der sich musikalisches
Vergnügen und wohltätiges Engagement ideal verbinden. Das Orchester
unter der Leitung von Markus Elsner, das ursprünglich als Freizeitgemeinschaft
von Mitarbeitern der Siemens AG gegründet wurde, hat sich fest im Amberger Kulturleben etabliert und erfreut sein Publikum mit großen symphonischen Werken. Dabei hat sich der ca. 70 Streicher und Bläser umfassende
Klangkörper vor allem Werken von Tschaikowski, Brahms, Dvořák, Grieg
oder Sibelius verschrieben.
77
Die Förderung kultureller Projekte hat eine lange Tradition
bei Siemens. Kunst und Kultur bereichern die Gesellschaft
mit neuen und innovativen Ideen. Deshalb sind wir stolz,
siemens.com /answers
in zahlreichen Ländern mit vielfältigen Initiativen und
Projekten gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Kunst und Kultur gehen neue Wege. Mit Unterstützung von Siemens.
Kultur bereichert unseren Alltag.
Vor allem, wenn sie nicht alltäglich ist.
Los Dos Y Compañeros
20 Jahre bayerisch-kubanische Völkerverständigung
Es ist immer wieder beeindruckend wie mühelos die „Salsa-Guerilleros“ den
Spagat zwischen authentisch lateinamerikanischer Musik und der urbayerischen Lebenskultur schaffen. Das kommt auch bei den Kubanern gut an. So
kam es bereits zweimal zu CD Co-Produktionen zwischen Kuba und Bayern
mit Luis Frank Arias (Buena Vista Social Club) und auch die Besetzung der
Band hat sich über die Jahre gewandelt: die ursprünglich rein oberpfälzische
Formation besteht mittlerweile zur Hälfte aus gebürtigen Kubanern.
Los Dos Y Compañeros
Don Michon
Vocals
Don Macson
Vocals, Maracas
El Maxito
Vocals, Clave
Los Dos Y
Compañeros
› Samstag,
9. April 2016
› 19.30 Uhr
› Stadttheater
Jose de la Vida
Piano, Akkordeon
Norberto
Bass
Don Carlos
Gitarre
Pedro Real
Posaune
Victor Ariel Diaz
Trompete
Alfredo Rosales
Latindrums, Timbales
Isan Torres
Congas, Bongo
Eintritt
› Preisklasse A+B
19 Euro
› Preisklasse C+D
17 Euro
› Preisklasse E
12 Euro
› Preisklasse F
10 Euro
› Eingeschr. Sicht
7 Euro
› Stehplätze
3 Euro
Fotos © Los Dos Y Compañeros
Spezial 20 Jahre Mundart-Salsa
2016 feiert die Amberger Kultband ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und
dazu gehört selbstverständlich auch ein Konzert vor heimischen Publikum,
das sich auf ein „Best-of“-Programm mit den legendären, ins Oberpfälzische
übertragene Hits wie „Kula Sack“, „Weiber“ oder „Nackada“ freuen darf, gepaart mit aktuellen Songs ihrer brandneuen CD, die pünktlich zum Konzert
im Stadttheater erscheinen wird. Der ein oder andere Überraschungsgast darf
bei einem richtigen Jubiläumskonzert natürlich auch nicht fehlen.
79
Anzeige
Fotos von links nach rechts und oben nach unten © Lutz Voigtländer, © Das Kapital, © Juan-Carlos Hernández, © Dietlinde Ankenbrand
Studiokonzerte
Ib Hausmann Klarinette
carte blanche
Ib Hausmann
Klarinette
› Donnerstag,
12. November 2015
› 20.30 Uhr
› Bühnenraum des
Stadttheaters
Eintritt
17 Euro
Maximal 90 Plätze!
Studiokonzerte
Zutritt über
Bühneneingang
82
Mit freundlicher
Unterstützung von
Familie Baumann
Fotos: Ib Hausmann © Lutz
Voigtländer; Bob Degen
© Dietlinde Ankenbrand;
Christian Weber
© Juan-Carlos Hernández
Ib Hausmann
(Klarinette)
Bob Degen (Klavier)
Christian Weber
(Kontrabass)
Neue und neuste Musik, Jazz und Avantgarde verschmelzen bei diesem Trio
zu einem neuen Ganzen. Ib Hausmann, Bob Degen und Christian Weber
nehmen sich die Freiheit musikalische Grenzen auszuloten und in ihrer zeitgenössischen Musik Einflüsse aus den unterschiedlichsten Bereichen aufzunehmen.
Ib Hausmann entwickelte sich vom Soloklarinettisten der Staatskapelle in
Berlin zu einem mehrfach preisgekrönten Kammermusiker und Improvisator,
der in den unterschiedlichsten Konstellationen, wie dem Ensemble Modern,
mit dem Hagen Quartett, mit dem Pianisten Michael Wollny von Klassik bis
Improvisation zu hören ist.
Im vergangenen Jahr traf er das erste Mal im Duo mit dem legendären amerikanischen Jazzpianisten Bob Degen zusammen, der mit vielen Jazzgrößen,
wie Dexter Gordon, Art Farmer, Albert Mangelsdorff und ganz aktuell dem
Trompeter Valentin Garvie zusammengearbeitet hat.
Der Schweizer Bassist Christian Weber ist einer der führenden Kontrabassspieler der europäischen Improvisationsszene, dessen Metier genauso die
Elektronik und die Komposition ist und der mit seinen Musikkreationen für
Film, Fernsehen und Klanginstallationen sehr erfolgreich ist.
Das Kapital & Manic Cinema
Wanted! Hanns Eisler
Das Kapital
Edward Perraud (F)
Schlagzeug
Das Kapital
& Manic Cinema
Hasse Poulsen (DÄN)
Gitarre
› Donnerstag,
14. April 2016
Daniel Erdmann (D)
Tenorsaxophon
Manic Cinema
Nicolas Humbert
& Martin Otter
› 20.30 Uhr
› Bühnenraum des
Stadttheaters
Eintritt
17 Euro
Maximal 90 Plätze!
Zutritt über
Bühneneingang
Mit freundlicher
Unterstützung von
Familie Baumann
Fotos © Das Kapital
Studiokonzerte
Die deutsch-dänisch-französische Formation Das Kapital erzählt mit ihren
Eisler-Interpretationen auf den beiden CDs „Ballades And Barricades“ und
„Conflicts And Conclusions“ ihren eigenen Klangfilm. Es ist die mitreißende
Vertonfilmung eines packenden Gesellschaftsromans, der in den 30er Jahren
beginnt und nach der Jahrtausendwende endet. Ein Film über die großen
Fragen der Weltpolitik und die intimen Antworten jedes Einzelnen. Saxophonist Daniel Erdmann, Gitarrist Hasse Poulsen und Drummer Edward
Perraud liefern keine Anleitung, wie dieser Film zu sehen und verstehen
ist. Jeder Hörer darf, soll und muss seine eigenen Übersetzungen finden.
Doch man muss sich im Œuvre Eislers auch nicht auskennen, um von der
Wucht, der Poesie, dem Kampfgeist und der Renitenz dieser Musik berührt zu
werden. Die Zusammenarbeit mit dem Film-Team Manic Cinema verleiht
dem Projekt nun eine weitere Dimension, durch die Eislers Kompositionen
noch intensiver und direkter in die Gegenwart gebeamt werden.
83
Zum 500. Geburtstag von Caspar Othmayr
Geistliche Werke und Teutsche Liedlein
von Caspar Othmayr, geboren 1515 in Amberg
Mit dem Ensemble Lala Höhö (Stuttgart)
Samstag, 12.9.2015 | 20.00 Uhr | Provinzialbibliothek
Karten (15 Euro / ermäßigt: 9 Euro) ab 20. Juli bei der Tourist-Information,
Hallplatz 2, Tel. 09621/10-233, [email protected]
Plakat © Sonja Schuberth; Fotos © Gerd Wolpert, © Reiner Akermann
Fotos von links nach rechts © Antonio Prudente, © TT Castrini
Rathauskonzerte
UNS BLUTET
DAS HERZ
BEI SCHLECHTER
GESTALTUNG.
STRATEGIE | POSITIONIERUNG | DESIGN
WWW.COMDELUXE.DE
Sponsoring als Erfolgskonzept
Seit über 30 Jahren unterstützen die „Freunde
des Stadttheaters“ das Theater und die Kultur
in Amberg bei unterschiedlichen Projekten. Sie
fördern u. a. die Modernisierung des Stadttheaters,
außergewöhnliche Theaterveranstaltungen, das
Sommerfestival und die Rathauskonzerte.
In den Jahren 2008-2012 wurde die Technik des
Stadttheaters für über 2,5 Millionen Euro erneuert.
In den nächsten Jahren soll das Theater grundlegend saniert und barrierefrei umgebaut werden.
Nach vorliegender Kostenschätzung wird hierfür
ein größerer Millionenbetrag benötigt.
Dies ist für die Stadt Amberg eine große Aufgabe.
Sie hat dabei die Unterstützung aller Bürgerinnen
und Bürger und auch der Wirtschaftsunternehmen
verdient. Für die „Freunde des Stadttheaters“ ist es
eine Selbstverständlichkeit, dass sie sich bei diesem
Projekt besonders engagieren.
Machen Sie mit, werden Sie Kultursponsor!
Mit Ihrer Hilfe kann das Leben in unserer Stadt
noch lebenswerter und schöner werden. Als Mitglied der „Freunde des Stadttheaters“ genießen Sie
außerdem folgende Vorteile:
Besuch von Generalproben
Blick hinter die Kulissen
Gespräche mit Theaterexperten
Teilnahme an exklusiven kulturellen und gesellschaftlichen Ereignissen (z. B. Einladung zu den
Rathauskonzerten)
Fördern Sie den Kulturstandort Amberg und werden
Sie noch heute Mitglied. Füllen Sie einfach den
Antrag auf der nächsten Seite aus und schicken Sie
ihn per Post an unsere Geschäftsstelle.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Ihr
Norbert Fischer
1.Vorsitzender
Rathauskonzerte Engagement
Sponsoring ist zu einem unverzichtbaren Teil
unseres Lebens geworden. In einer Zeit, in der
Sparzwänge immer drückender werden, könnten
ohne diese Form der Förderung viele Kulturprojekte nicht realisiert werden.
87
Mitgliedsantrag
Werden Sie Kultursponsor
Bitte schicken Sie
Ihren Mitgliedsantrag an unsere
Geschäftsstelle:
Rathauskonzerte Mitgliedsantrag
› F reunde des
Stadttheaters
Marktplatz 11
Rathaus,
Zimmer 323
92224 Amberg
88
› Ansprechpartner:
Norbert Fischer
(1. Vorsitzender)
Friedlandstraße 28
92224 Amberg
Tel.: 09621/13 858
norbertfischer.
[email protected]
Ich erkläre mich bereit / wir erklären uns bereit den „Freunden des Stadttheaters“ beizutreten und eine jährliche Kulturförderspende in
Höhe des unten angegebenen Betrags zu zahlen (Verwendungszweck: Stadttheater). Eine Spendenquittung wird automatisch durch die
Stadt Amberg ausgestellt.
Firma
Telefon
Vorname, Name
E-Mail
Straße, Hausnummer
PLZ, Ort
SEPA-Lastschriftmandat
Gläubiger-Identifikationsnummer DE65ZZZ00000000545 | Mandatsreferenz (wird separat mitgeteilt)
Ich ermächtige die Stadt Amberg, jährlich zum 1. Juli die folgende Kulturförderspende von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen.
Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von der Stadt Amberg auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann
innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrags verlangen. Es gelten dabei die mit
meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
Spendenhöhe: (bitte ankreuzen) Einzelperson 40,00 € (Mindestspende) höhere Spende: _____________ Euro
oder
Firma
100,00 € (Mindestspende) höhere Spende: _____________ Euro
Geldinstitut
Ort, Datum
oder einmalige Förderspende ohne Mitgliedschaft in Höhe von: _________________ Euro
IBAN
BIC
Unterschrift
Nostalphoniker
Die Comedian Harmonists sangen...“
Am 13. März 1934 gaben die Comedian Harmonists im Rahmen einer Bayerntournee ihr letztes Konzert in München. In der renommierten Tonhalle
konnten die Münchner unter dem Titel „Die Comedian Harmonists singen“
ein letztes Mal live die erfolgreichste deutsche Vokal-Formation der Zeit zwischen den Weltkriegen erleben. Mit dem Konzertprogramm „Die Comedian
Harmonists sangen...“ bringen die Nostalphoniker nicht nur einfach die Ohrwürmer der Vorbilder zu Gehör. Für die Konzeption des Programms konnten
die Musiker auf bisher unveröffentlichtes Archivmaterial zurückgreifen.
Lesungen aus der Korrespondenz zwischen den Comedian Harmonists und
dem damaligen Konzertveranstalter sollen nachspüren lassen, mit welchen
Schwierigkeiten das Ensemble zu kämpfen hatte und in welch unsäglichem
Spannungsfeld die politische Realität und das heitere Repertoire der Bühne
standen. Ein Abend, der unter die Haut geht.
Die „Konzerte im Rathaus“ sind ein Einladungskonzert für
alle Mitglieder der „Freunde des Stadttheaters“.
„Die Comedian
Harmonists sangen…“
Nostalphoniker Andreas Burkhart
(Bariton)
Jan C. Golch
(Klavier, Arrangements)
Marco Cilic
(Tenor)
Nostalphoniker
› Freitag,
30. Oktober 2015
› 19.30 Uhr
› Großer Rathaussaal
› Einlass: 19.00 Uhr
Peter Cismarescu
(Tenor)
Eintritt
Marc Megele
(Tenor)
› ermäßigt 17 Euro
Markus Scharpf
(Bass)
Vom Eintritt fließen
je 3 Euro als Spende
an die Freunde
des Stadttheaters.
Weitere Informationen dazu lesen Sie bitte auf den Seiten 87 und 88.
Mit freundlicher
Unterstützung
› 22 Euro
Geschlossene
Veranstaltung –
nur auf Einladung!
Fotos © Antonio Prudente
Rathauskonzerte Rathaus-Konzert I
“
89
Una Serata Italiana
10 Jahre Städtepartnerschaft mit Desenzano del Garda
Una Serata
Italiana
› Freitag,
18. März 2016
› 19.30 Uhr
› Großer Rathaussaal
› Einlass: 19.00 Uhr
Rathauskonzerte Rathaus-Konzert II
Eintritt
90
› 22 Euro
› ermäßigt 17 Euro
Vom Eintritt fließen
je 3 Euro als Spende
an die Freunde
des Stadttheaters.
Geschlossene
Veranstaltung –
nur auf Einladung!
Fotos © TT Castrini / Vincent
Costante / Mauro Sereno / Paolo
Degiuli / Paolo Mappa
Vincenzo „Titti“
Castrini Quintett
TT Castrini
(Akkordeon)
Vincent Costante
(Gitarre, Gesang)
Mauro Sereno
(Kontrabass)
Paolo Degiuli
(Trompete)
Paolo Mappa
(Schlagzeug)
Mit freundlicher
Unterstützung
Bereits 2011 begeisterte das Vincenzo „Titti“ Castrini Quintett das Publikum
des Amberger Sommerfestivals. Das Wetter spielte damals zwar nicht mit,
doch umso mehr herrschte im Bibliothekssaal italienische Lebensfreude mit
einem Repertoire aus eigenen Kompositionen des Quintetts und berühmten
Werken anspruchsvoller italienischer Musik.
Der Musikstil der Band aus Desenzano erinnert an den Klang der Musikkapellen von einst und mischt die Atmosphäre des Jazz mit den Farben der
Zigeunerballaden der Straße. Die Band ist auf wichtigen Musikfestivals
Italiens vertreten und hat zwei CDs mit Eigenkompositionen herausgegeben.
Vincenzo „Titti“ Castrini, der Ideengeber der Gruppe, spielte schon auf der
Bühne des renommierten Umbria Jazz Festivals 2008. Außerdem arbeitete
er mit bekannten Musikern der internationalen Musikszene wie z. B. Vinicio
Capossela oder Mauro Otto Ottolini zusammen.
Die „Konzerte im Rathaus“ sind ein Einladungskonzert für
alle Mitglieder der „Freunde des Stadttheaters“.
Weitere Informationen dazu lesen Sie bitte auf den Seiten 87 und 88.
Fotos von links nach rechts und oben nach unten © Sebastian und Benedikt Bockisch, © Benedikt und Sebastian Bockisch, © Carlotta Weiß, © Bernd Müller
juST -Junges Stadttheater
Das fliegende Kamel - Uçan Deve
“deutsch-türkisch“ von und mit Paul Maar (Autor des Sams)
Das fliegende
Kamel – Uçan Deve
› Sonntag,
18. Oktober 2015
› 15.00 Uhr
juST - Junges Stadttheater Musikalische Lesung
› Stadttheater
92
Eintritt
› Erwachsene 10 Euro
› ermäßigt 6 Euro
Familienangebot
› 29 Euro für
2 Erwachsene
und 2 Kinder
› 23,50 Euro für
2 Erwachsene
und 1 Kind
› 20 Euro für
1 Erwachsenen
und 2 Kinder
› 14,50 Euro für
1 Erwachsenen
und 1 Kind
Fotos: © Ellen Schmauss /
CAB-Artis
ab 6 Jahren
Dauer: ca. 100 Minuten
(inkl. Pause)
Idee und Konzept
Paul Maar
Sprecher Paul Maar
Murat Coşkun
İbrahim Sarıaltın
Musik
Capella Antiqua
Bambergensis
In Zusammenarbeit mit der
Eine literarisch-musikalische Reise in das Land des Nasreddin Hodscha
Lügner, Hochstapler, Philosoph – Nasreddin Hodscha ist der Held zahlreicher seit dem 14. Jahrhundert überlieferter Narrengeschichten aus dem
Orient. Mal kommt er ganz wunderlich daher, mal tritt er als klug-listiger
Fürsprecher für sich oder andere ein und regt durch seine hintergründigen
Weisheiten zum Nachdenken an. Paul Maar persönlich erzählt aus seinem
neuesten Werk einige dieser alten Nasreddin-Geschichten auf seine besondere Art nach. Darüber hinaus hat er dem überlieferten einen modernen
Nasreddin gegenübergestellt und erfindet ganz neue Schelmengeschichten
aus dem Hier und Heute.
Zusammen mit der Capella Antiqua Bambergensis, Murat Coşkun und İbrahim
Sarıaltın entstand ein kurzweiliges, facettenreiches und einzigartiges interkulturelles Live-Projekt in deutscher und türkischer Sprache und mit besonderer klanglicher Stimmung durch Musikstücke aus arabischen Landen.
Anton - Das Mäusemusical
von Gertrud Pigor, Thomas Pigor, Jan-Willem Fritsch
Gemeinsam freuen sie sich auf den Höhepunkt im Mäusejahr – die Weihnachtszeit. Ihre Vorfreude auf den weihnachtlichen Festschmaus wird jedoch
empfindlich getrübt, als sie den Wunschzettel des Kindes der Familie finden:
„Liebes Christkind! Ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine Katze!“ Die
Mäuse sind ratlos. Und als plötzlich auch noch ihre Tante Lizzy mit gepackten
Koffern vor der Tür steht, scheint das Weihnachtsfest auf eine Katastrophe
hinzulaufen...
Schulvorstellungen
Montag bis Donnerstag | 30.11. bis 03.12.2015 | je um 9.00 und 11.00 Uhr
Anmeldung über Tourist-Information erforderlich!
ab 4 Jahren
Dauer: ca. 60 Minuten
Anton Hannes Hoffmann
Willi
Alexander Benedikt
Anton –
Das Mäusemusical
› Sonntag,
29. November 2015
› 16.00 Uhr
› Stadttheater
Franz
Janos Kapitany
Eintritt
Bühne und Kostüme
Christine Knoll
› 23,50 Euro für
2 Erwachsene
und 1 Kind
Musikalische
Einstudierung
Jürgen Heimüller
› 20 Euro für
1 Erwachsenen
und 2 Kinder
Produktion
Dehnberger Hoftheater
› 14,50 Euro für
1 Erwachsenen
und 1 Kind
juST - Junges Stadttheater Kindertheater
Die Mäusebrüder Franz, Willi und Anton haben sich unter dem Sofa einer
Familie eingenistet, gut bewacht von ihrer Freundin, der Spinne. Hier lebt es
sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für jede Lieblingsbeschäftigung,
die eine Maus so haben kann. Franz trainiert täglich seine Fitness, Willi
hingegen ist mehr an Leckerbissen interessiert und der musikalisch begabte
Anton übt unermüdlich auf seiner Geige.
Bild © Carlotta Weiß
93
Spinne
Michelle Völkl
Tante Lizzy
Michaela Linck
Regie
Ulrich Proschka
› Erwachsene 10 Euro
› ermäßigt 6 Euro
Familienangebot
› 29 Euro für
2 Erwachsene
und 2 Kinder
Naftule und die Reise nach Jerusalem
Ein Klezmer-Familienkonzert mit Helmut Eisel
Naftule und
die Reise nach
Jerusalem
› Sonntag,
31. Januar 2016
› 1 6.00 Uhr
juST - Junges Stadttheater Familienkonzert
› Stadttheater
94
Eintritt
› Erwachsene 10 Euro
› e rmäßigt 6 Euro
Familienangebot
› 2 9 Euro für
2 Erwachsene
und 2 Kinder
› 23,50
Euro für
2 Erwachsene
und 1 Kind
› 2 0 Euro für
1 Erwachsenen
und 2 Kinder
› 1 4,50 Euro für
1 Erwachsenen
und 1 Kind
Bild © FLIX
Foto © Thomas Reinhardt
ab 5 Jahren
Dauer: ca. 60 Minuten
Mit
Helmut Eisel
(Klarinette)
Michael Marx
(Gitarre und Stimme)
Stefan Engelmann
(Kontrabass)
Kerstin Klaholz
(Erzählerin)
Willkommen in Sinfonien! Hier unterhält man sich nicht mit Worten,
sondern mit Tönen. Naftule, seines Zeichens Klarinettist, allerdings hat es
schwer hier, denn er spielt nicht, so wie es in Sinfonien gute Sitte ist, fein
säuberlich nach Noten, sondern er musiziert einfach aus dem Bauch heraus,
wie er gerade denkt und fühlt. Oje, ein waschechter Klezmer...
Doch so kann es nicht weitergehen. Naftule wird, gemeinsam mit dem sinfonischen Dolmetscher Pino, auf Anordnung König Waldemars auf Reisen
geschickt. Sie bereisen die Ukraine, die USA, Argentinien und am Ende sogar
Israel, die „Wiege der Menschheit“. Die Reisenden finden schnell Freunde,
schlittern aber trotzdem von einem Abenteuer ins nächste und treten in
immer neue Fettnäpfchen, weil sie die Eigenarten und Gebräuche der fremden Kulturen nicht kennen. Wie lange das wohl gut geht...?
Da ist die Mithilfe des kleinen und großen Publikums gefragt, das Naftule
und Pino immer wieder aus dem Schlamassel zieht und die beiden zur nächsten Station ihrer Reise schickt.
Das gesamte
Festivalprogramm,
der Beginn des
Kartenvorverkaufs
und die Preise
werden rechtzeitig
bekannt gegeben.
12.
6. bis 11. März 2016
Jugendzentrum
Klärwerk
ab 5 Jahren
Dauer:
ca. 50 Minuten
Amberger
Kindertheaterfestival
Der Amberger
KIT-Gewinner 2015
„Vom Fischer und
seiner Frau oder Meer
ist mehr“
Schauspiel /
Pantomime Theater Schreiber
& Post (Dresden)
Veranstalter Kulturamt Amberg
Gefördert von
Nähere Informationen
Tel.: 09621/10 862
www.stadttheateramberg.de
Fotos © Sebastian und Benedikt
Bockisch / Kulturamt Amberg
juST - Junges Stadttheater KIT 2016
Sonntag,
6. März 2016
Wiederholungsvorstellung
95
24. Amberger Schultheatertage
Auftaktveranstaltung mit Szenenausschnitten aller Schulspielgruppen
24. Amberger
Schultheatertage
juST - Junges Stadttheater Eröffnung Schultheatertage
› Freitag,
26. Februar 2016
› 19.30 Uhr
96
Fotos © Bernd Müller
› Stadttheater
Bereits zum 24. Mal finden im Jahr 2016 die Amberger Schultheatertage statt,
und bereits zum vierten Mal treffen sich die beteiligten Schulspielgruppen
zu einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung im Stadttheater. Auf der großen
Bühne, von professioneller Bühnentechnik unterstützt, präsentieren rund
zehn Schulspielgruppen Ausschnitte aus ihren neuen Inszenierungen.
Dabei sind jedes Jahr ganz unterschiedliche Themen und Stile vertreten, was
den Reiz dieses besonderen Abends im Stadttheater ausmacht.
Der Eintritt zur Auftaktveranstaltung ist frei – die jungen Akteure freuen
sich auf Ihr Kommen!
Eintritt frei
Bitte vorher Karten
bei der TouristInformation abholen!
Der Beginn
der Kartenausgabe
wird rechtzeitig
bekannt gegeben.
Jugend-Club
Mit großem Engagement wird der Club von Winni Steinl geleitet, der auf
langjährige und vielfältige Erfahrung im Schauspielbereich zurückblicken
kann. Er versteht es trotz oder wegen des hohen Anspruchs, den er an sich
und seine Schauspieler*Innen stellt, immer wieder junge Menschen für das
Phänomen Theater zu begeistern. Auch im Publikum ist diese Begeisterung
spürbar, wie die bisherigen Inszenierungen zeigten. Man darf gespannt sein,
was Steinl sich dieses Mal vornimmt. Fest steht jedenfalls schon: Egal, ob am
Ende die freie Bearbeitung eines Klassikers steht oder ein modernes Drama im
Original – die jungen Spieler*Innen werden stark gefragt sein, ihre eigenen
Ideen einzubringen.
Leitung
Winfried Steinl
Wer kann mitmachen? Jugendliche und junge
Erwachsene ab 16 Jahren
Anmeldung
und Information
Barbara Cosima Frey
[email protected]
Telefon: (09621) 10 884
Jugend-Club
Vorstellungen
› Samstag, 7. Mai
2016
› Samstag, 14. Mai
2016
› 19.30 Uhr
1. Treffen Mitte September, genaues
Datum und Ort werden
noch bekannt gegeben!
juST - Junges Stadttheater
Bereits zum vierten Mal lädt das Kulturreferat wieder interessierte Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren im September 2015 ein, im
Jugend-Club des Stadttheaters mitzuwirken. Geprobt wird in einer ersten
Phase ein Mal pro Woche. Grundlagenarbeit steht zunächst im Vordergrund –
mit Bewegungs-, Sprach-, Partner- und Gruppenübungen werden Potentiale
ausgelotet. In einer zweiten Phase tritt dann ein konkretes Projekt in den
Vordergrund, dann fallen auch zusätzliche Proben an. Nach einer intensiven
Probenwoche im Stadttheater (in den Ferien) wird das Ergebnis dann in
einer Aufführung im Mai 2016 auf der Bühne des Stadttheaters präsentiert.
Fotos © Benedikt
und Sebastian Bockisch
97
AMBERG ENTDECKEN!
Provinzialbibliothek
Nabburger Tor
Luftmuseum
Plättenfahrten
Rathaus
AMBERG
Voller Geschichte und historischer Kulisse präsentiert
sich Amberg als moderne Stadt mit breitem Kulturangebot. Amberg besticht mit mittelalterlichem Stadtkern,
mit Stadtmauer, Türmen, Toren sowie einem einzigartigen Wassertorbau. Gotisches Rathaus, Kirchen, Bürgerhäuser und Klöster liegen in der Altstadt.
kulturellen Genüssen ein. Theater und Konzerte,
das Amberger Congress Centrum sowie Dauer- und
Sonderausstellungen in den Museen stehen für herausragende Kunst- und Kulturereignisse.
Tourist-Information der Stadt Amberg
Hallplatz 2
92224 Amberg
Tel.: 09621/10-239
Fax: 09621/10-863
Email: [email protected]
Web: www.tourismus.amberg.de
ENTDECKEN!
Mit Landesgartenschaugelände und Mariahilfberg
liegen zwei qualitätvolle Naherholungsgebiete in
der Stadt. Vielfältige Veranstaltungen und Feste gliedern das Jahr. Sommer-Festival, Sommerserenaden,
Altstadtfest sowie Bergfest laden zu leiblichen und
Fotos: Provinzialbibliothek © Tourist-Information, Nabburger Tor © Hajo Dietz, Luftmuseum © Wilhelm Koch, Plättenfahrten © Hajo Dietz, Rathaus © Lukas Rode
Fotos von links nach rechts und oben nach unten © Kulturamt Amberg, © Florian Büttner, © ACC
Brauchtum
Af Weihnachtn zou“
“35.
Amberger Adventssingen
„Af Weihnachtn
zou“
› Sonntag,
13. Dezember 2015
› 1. Vorstellung:
16.00 Uhr
› 2 . Vorstellung:
19.30 Uhr
› Stadttheater
Eintritt
› 7 Euro
Brauchtum Adventssingen
Keine Ermäßigung!
Der Beginn des
Kartenvorverkaufs
wird rechtzeitig
in der Tagespresse
bekannt gegeben!
100
Fotos © Kulturamt Amberg
Konzeption
Martha Pruy,
Kreisheimatpflegerin
In Zusammenarbeit
mit den Oberpfälzer
Volksmusikfreunden e. V.
Während draußen die Straßen vom Lärm alltäglicher Hektik erfüllt sind,
wird es im Stadttheater Amberg ganz still. Zwei Christbäume, geschmückt
mit Strohsternen, erstrahlen im weichen Licht der Scheinwerfer, im Bühnenhintergrund erhebt sich die Silhouette eines winterlichen Dorfes und sachte
erklingt eine andächtige Melodie. In diese feierliche Atmosphäre können
die Zuhörerinnen und Zuhörer bei der bereits 35. Auflage des Amberger
Adventssingens eintauchen.
Stimmungsvolle Gedanken und Texte, vorgetragen von Reinhold Escherl,
das Krippenspiel der Hirtenkinder der Freudenberger Bauernbühne, besinnliche Bläsermelodien, sanfter Harfenklang, erbauliche Chorlieder, andächtige
Stubenmusik und Mundartgesang entfachen Vorfreude auf das nahe Christfest und stimmen gemütlich auf Weihnachten ein.
Amberger Singen und Musizieren
mit Brauchtum und Tanz
Konzeption
Martha Pruy,
Kreisheimatpflegerin
Amberger Singen
und Musizieren
In Zusammenarbeit
mit den Oberpfälzer
Volksmusikfreunden e. V.
› Ostermontag,
28. März 2016
› Beginn:17.00 Uhr
› Einlass:16.00 Uhr
› Amberger
Congress Centrum
Eintritt
› 7 Euro
Keine Ermäßigung!
Der Beginn des
Kartenvorverkaufs
wird rechtzeitig
in der Tagespresse
bekannt gegeben!
Fotos © Florian Büttner, ACC
Brauchtum Oberpfälzer Bräuche
Freche G’stanzln, zünftige Wirtshauslieder, schneidige Couplets und flotte
Moderationen sind die Zutaten für diesen unterhaltsamen Brauchtumsabend,
der seit 2007 jeden Ostermontag ins ACC einlädt. Jedes Jahr steht das Amberger Singen und Musizieren unter einem anderen Motto. Im Mittelpunkt
der Veranstaltung steht jedoch stets die traditionelle Oberpfälzer Volksmusik,
das „Assinga“ und „Dablecka“ genauso wie flotte Kirwa- und Tanzbodenmusik, zu der das Publikum auch selbst das Tanzbein schwingen kann.
101
gestalten
Gut beraten Zukunft
DIENSTAGS
KINO&VINO
MITTWOCHS
SALSA
MONATLICH
mi
Vid t
eo
CLUB DER NACHDENKLICHEN
&
POETRY SLAM
REGELMÄßIG
KLEINKUNSTVERANSTALTUNGEN
TÄGLICH
GEÖFFNET
Marktplatz - www.cafezentral.de - Facebook
Fotos von links nach rechts und oben nach unten © Claudia Wallny, © Peter Ringeisen, © Ensemble Con Brio, © Bernhard Müllers
Amberger Klangkörper
Ensemble Con Brio
Ensemble Con Brio
› Sonntag,
4. Oktober 2015
› 1 9.30 Uhr
› Erlöserkirche
Amberg
Eintritt
Amberger Klangkörper Konzert
› 1 5 Euro
104
› ermäßigt
7,50 Euro
Karten sind an
der Abendkasse
erhältlich.
Fotos © Ensemble Con Brio
Gerda Machmor-Geer
(Violine)
Heidi Braun
(Violine)
Franz Rauch
(Viola)
Peter Donhauser (Violoncello)
Programm Joseph Haydn
(1732-1809)
Quartett G-Dur op. 33/5
Ludwig van Beethoven
(1770-1827)
Quartett c-moll op. 18/4
Alexander Borodin
(1833-1887)
Quartett Nr. 2 D-Dur
1773 charakterisierte Joh. Fr. Reichardt (1752-1814) Musik für Streichquartett als „Idee eines Gesprächs unter vier Augen“. Goethe definierte sie als eine
Art historischer Podiumsdiskussion mit Instrumentenkunde: „Man hört vier
vernünftige Leute sich untereinander unterhalten, glaubt ihren Diskursen
etwas abzugewinnen und die Eigentümlichkeiten der Instrumente kennen
zu lernen.“ Haydn, Mozart und Beethoven pflegten die Wiener Tradition,
Quartette im halben Dutzend herauszugeben, fünf in Dur, eines in Moll.
Auf Haydns Opus 33 von 1782 reagierte Mozart mit seinen sechs „HaydnQuartetten“ (1782-1785). Beethoven veröffentlichte seine Quartette op. 18 nach
vielen Studien und Vorarbeiten 1801. Sie standen auch auf den Programmen
der ersten reinen Quartett-Konzerte der Musikgeschichte im Jahr 1804: damals
bot das Schuppanzigh-Quartett frei zugängliche, im Abonnement zu buchende
„Quartettsoirée-Zyklen“ an. Solche Konzerte waren 1881 in St. Petersburg
nichts Ungewöhnliches mehr. Der Professor für Chemie Dr. med. Alexander
Porfirjewitsch Borodin verband in seinem 2. Quartett Beethoven’sche
Gestaltungsprinzipien mit russisch geprägter Melodik, wie wir sie aus den
„Polowetzer Tänzen“ kennen.
Amberger Chorgemeinschaft
Amberger
Chorgemeinschaft
Mozart wusste um den Auftraggeber – Graf Walsegg – der das Werk zum
Gedenken an seine verstorbene junge Frau aufführen lassen wollte. Da
Mozart mit der Komposition „Die Zauberflöte“ und „La clemenza di Tito“
beschäftigt war, konnte er erst mit zeitlicher Verzögerung mit der Arbeit an
dem Requiem beginnen – zu spät, wie man weiß. Mozart starb am 5. Dezember
1791, ohne die Kompositionsarbeiten an der aufgetragenen Seelenmesse
abgeschlossen zu haben. Daher ließ seine Frau das weit vorangeschrittene
Werk-Fragment durch verschiedene Musiker des engsten Mozart-Kreises
ergänzen und fertigstellen.
Solisten
Adelheid Lang
(Alt)
Mozarts „Requiem“ ist, gegenteiligen Behauptungen zum Trotz, durchaus ein
liturgisch ausgerichtetes, bei aller persönlichen Sicht des Todes, des Schuldbewusstseins, der Jenseitshoffnung tröstliches Werk.
Programm
Deutsch-Tschechische
Kammerphilharmonie
Leitung Dieter Müller
Evelyn Ertl
(Sopran)
Rüdiger Husemeyer
(Tenor)
Christian Eberl
(Bass)
Amberger
Chorgemeinschaft
› Sonntag,
15. November 2015
› 17.00 Uhr
› St. Konrad,
Ammersricht
Eintritt
Der Beginn des
Kartenvorverkaufs
und die Preise
werden rechtzeitig
in der Tagespresse
bekannt gegeben!
Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem in d-moll KV 626
Joseph Haydn
Trauersinfonie in e-moll
Hob. I:44
Foto © Peter Ringeisen
Amberger Klangkörper Konzert
Mozarts 1791 entstandene, letzte Komposition, sein unvollendetes Requiem,
steht bis heute im Ruf eines geheimnisumwitterten Werkes. Um die Geschichte des Requiems ranken sich altvertraute Anekdoten, so diejenige des
zwar historisch überlieferten „unbekannten Bothen“, der jedoch – romanhaft
zur Gestalt des „Grauen Boten“ stilisiert – Mozart mit dem anonymen Kompositionsauftrag einer Seelenmesse das drohende Unheil des eigenen Todes
übermittelt haben soll.
105
Amberger Sinfonieorchester
Silvesterkonzert im Stadttheater Amberg
Amberger
Sinfonieorchester
› Donnerstag,
31. Dezember 2015
› 19.00 Uhr
› Stadttheater
Amberger
Sinfonieorchester
Leitung
Thomas Appel
Solistin
Claudia Wallny
(Querflöte)
Amberger Klangkörper Silvesterkonzert II
Programm
106
Eintritt
› Preisklasse A+B
32 Euro
› Preisklasse C+D
27 Euro
› Preisklasse E
22 Euro
› Preisklasse F
14 Euro
› Eingeschr. Sicht/
Stehplätze
10 Euro
Foto Orchester © Wolfgang
Steinbacher, Foto Solistin
© Claudia Wallny
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 8 D-Dur KV 48
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Flöte
& Orchester
D-Dur KV 314
Edvard Grieg
Peer Gynt-Suite
Franz von Suppé
Die schöne Galathée
(Ouvertüre)
Die Sinfonie Nr. 8 in D-Dur ist ein Frühwerk Mozarts und zeigt doch schon
den Genius des Meisters, das durch lebendige Spritzigkeit geprägt ist. Als
Solokonzert wird dessen zweites Konzert für Flöte & Orchester vorgestellt,
das sicherlich zu den Schönsten seiner Art in der Musikliteratur zählt und
auf den Konzertprogrammen stets ganz oben zu finden ist.
Den Solopart übernimmt Claudia Wallny. Sie wurde in Bad Mergentheim
geboren und studierte an der Musikhochschule Würzburg (künstlerisches
und pädagogisches Diplom), danach absolvierte sie ein Aufbaustudium in der
Solistenklasse von Prof. Konrad Hampe. Durch ihre künstlerische Vielseitigkeit
ergibt sich eine rege Konzerttätigkeit als Orchestermusikerin und Kammermusikpartnerin. Sie ist Gründungsmitglied im Amberger Sinfonieorchester.
Im zweiten Teil des Konzertes steht die Peer-Gynt-Suite von Edvard Grieg
im Mittelpunkt. Außerdem rundet die Ouvertüre „Die schöne Galathée“ von
Franz von Suppé den kurzweiligen Konzertabend ab.
Amberger Oratorienchor
Jubiläumskonzert 20 Jahre ACC
Im August 1840 wurde in Leipzig mit einem Gutenbergfest dem 400.
Jahrestag der Erfindung des Buchdrucks gedacht. Für das Festkonzert in der
Thomaskirche komponierte Mendelssohn als Schlussstück den Lobgesang,
der zunächst als Hymnus oder größerer Psalm gedacht war. Später jedoch
änderte er seinen Plan und schuf daraus eine Symphonie, die im letzten Satz
(der allerdings den größten Raum des gesamten Werks einnimmt) mit Soli
und Chor im besagten Hymnus gipfelt. Nach Beethovens 9. Symphonie war
ein derartiges Unterfangen zur damaligen Zeit nichts allzu Ungewöhnliches
mehr. So schuf beispielsweise auch Berlioz unmittelbar vor Mendelssohn ein
ähnliches Werk.
Mit diesem großartigen Werk, das außerdem in Amberg zum ersten Mal
überhaupt erklingt, möchte der „AO“ einen klassischen Musikbeitrag zum
Jubiläumsjahr des ACC geben.
Programm
Felix MendelssohnBartholdy
Lobgesang (Symphonie
Nr. 2 B-Dur) nach Worten
der Heiligen Schrift für
Soli, Chor & Orchester
Amberger Oratorienchor
Amberger
Sinfonieorchester
Leitung Thomas Appel
Solisten Saskia Steinfeld
(Sopran)
Amberger
Oratorienchor
› Sonntag,
17. April 2016
› 19.00 Uhr
› Amberger
Congress Centrum
Eintritt
Der Beginn des
Kartenvorverkaufs
und die Preise
werden rechtzeitig
in der Tagespresse
bekannt gegeben!
Charlotte Quadt
(Mezzosopran)
Victor Schiering
(Tenor)
Foto Orchester © Amberger
Oratorienchor; Fotos Solisten
© Saskia Steinfeld, Charlotte
Quadt, Victor Schiering
Amberger Klangkörper Jubiläumskonzert
Am 16. April 1996 wurde das ACC in einem feierlichen Festakt seiner
Bestimmung übergeben. Die musikalische Umrahmung übernahm damals
der „AO“. Deshalb ist es für ihn eine große Ehre, zum 20. Geburtstag nun ein
Jubiläumskonzert ausrichten zu dürfen.
107
Kammerorchester Sinfonietta Amberg
Kammerorchester
Sinfonietta Amberg
› Sonntag,
17. Juli 2016
› 1 7.00 Uhr
› Schulkirche
Eintritt
Amberger Klangkörper Konzert
› 1 4 Euro
108
Der Beginn des
Kartenvorverkaufs
wird rechtzeitig
in der Tagespresse
bekannt gegeben!
Foto © Bernhard Müllers
Leitung
Bernhard Müllers
Programm
Kammermusikalische
Werke tschechischböhmischer Komponisten
des 17. und 18. Jahrhunderts
„Aus Böhmen kommt die Musik…“ hieß es in einem Schlager aus den 1970er
Jahren. Dass man dies auch im 17. und 18. Jahrhundert so sagen konnte,
beweisen viele Kompositionen böhmischer und tschechischer Musikdichter,
deren Namen uns vielleicht nicht so geläufig sind, aber deren Schöpfungen
nicht minder hörenswert sind. Gerade diesen, bei uns eher weniger bekannten Komponisten, ist das Programm dieses Konzertes gewidmet.
Eine „Serenata“ des in Troppau, heute Opava, geborenen Pavel Josef
Vejvanovský (1633-1693) wird zu hören sein, so wie die „Hipocondrie“ des in
Launiowitz, heute Louňovice pod Blaníkem, geborenen Jan Dismas Zelenka
(1679-1745). Von František Xaver Brixi (1732-1771), der in Prag geboren
ist, erklingt ein Konzert für Orgel und Orchester. Daneben stehen noch eine
Symphonie des in Prag geborenen Josef Mysliveček (1737-1781) auf dem
Programm, der im 18. Jahrhundert als der höchstbezahlte Opernkomponist
Italiens galt und auch mit Wolfgang Amadeus Mozart sehr befreundet war.
Abonnement & Service
ABO-Übersicht
Abonnements & Service
Die ABOs
110
Ich bin
wie ihr,
ich liebe
Äpfel
City of
Angels
Die
Opferung
von Gorge
Mastromas
Anderthalb
Stunden zu
spät
Fidget Feet
herzleid
los
Kiss me,
Kate
Rose
Bernd
Der Nussknacker
Gelb
–
Mittwoch,
30.09.15
–
–
Donnerstag,
22.10.15
–
Mittwoch,
25.11.15
Donnerstag,
10.12.15
–
Blau
–
–
Donnerstag,
08.10.15
–
–
Dienstag,
27.10.15
Freitag,
27.11.15
–
Samstag,
19.12.15
Rot
Dienstag,
29.09.15
–
Freitag,
09.10.15
–
Freitag,
23.10.15
–
Donnerstag,
26.11.15
Mittwoch,
09.12.15
–
Grün
Dienstag,
29.09.15
–
Freitag,
09.10.15
–
–
–
Donnerstag,
26.11.15
Mittwoch,
09.12.15
–
Musikalisch
–
Mittwoch,
30.09.15
–
–
Donnerstag,
22.10.15
Dienstag,
27.10.15
Mittwoch,
25.11.15
–
Samstag,
19.12.15
Unterhaltsam
–
Mittwoch,
30.09.15
–
–
Freitag,
23.10.15
–
Donnerstag,
26.11.15
–
–
Zeitgenössisch
–
–
Donnerstag,
08.10.15
–
–
–
–
–
–
Jung
–
Mittwoch,
30.09.15
Freitag,
09.10.15
–
Freitag,
23.10.15
–
–
–
–
Schnupper
–
–
–
Donnerstag,
15.10.15
–
–
Mittwoch,
25.11.15
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–
Premiere
–
–
–
–
Donnerstag,
22.10.15
–
Mittwoch,
25.11.15
–
–
Des
Teufels
General
Das
Lächeln
der
Frauen
Der kaukasische
Kreidekreis
Jon Lehrer
Dance
Company
Wir lieben
und wissen
nichts
Ballettgala
Eine
Sommernacht
Sonntag,
10.01.16
Rubbeldiekatz
Wanja und
Sonja und
Mascha
und Spike
Die schöne
Helena.
Plädoyer
für eine
Schlampe.
Donnerstag,
28.01.16
–
–
–
Montag,
22.02.16
Montag,
07.03.16
Samstag,
19.03.16
–
Samstag,
23.04.16
–
Dienstag,
12.01.16
Freitag,
29.01.16
–
–
Sonntag,
21.02.16
–
Dienstag,
08.03.16
–
Samstag,
02.04.16
Sonntag,
24.04.16
–
Montag,
11.01.16
–
Donnerstag,
04.02.16
–
–
Dienstag,
23.02.16
–
–
Freitag,
01.04.16
Freitag,
22.04.16
–
–
Donnerstag,
28.01.16
–
–
–
–
Montag,
07.03.16
–
Freitag,
01.04.16
Freitag,
22.04.16
–
–
–
–
–
Sonntag,
21.02.16
–
Montag,
07.03.16
–
–
–
Dienstag,
03.05.16
–
–
Freitag,
05.02.16
–
Samstag,
20.02.16
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–
–
Freitag,
01.04.16
Samstag,
23.04.16
Dienstag,
03.05.16
Sonntag,
10.01.16
–
–
–
–
Montag,
22.02.16
–
Samstag,
19.03.16
–
Samstag,
23.04.16
Mittwoch,
04.05.16
Montag,
11.01.16
–
–
Mittwoch,
17.02.16
–
–
–
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Freitag,
01.04.16
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–
Freitag,
05.02.16
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–
Dienstag,
23.02.2016
–
–
Freitag,
01.04.16
–
–
–
–
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–
–
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Freitag,
01.04.16
–
–
Abonnements & Service
Die Blechtrommel
111
ABO-Vorteile
Ihre Pluspunkte im Überblick
ABOInformationen
Information &
persönliche Beratung
›Evi Öller
Tourist-Information Amberg, Hallplatz 2
Sie haben Ihre Karte und Ihren Platz immer im Voraus
Ihr Stammplatz ist Ihnen sicher (außer beim Wahl-ABO)
Kein Anstehen beim Kartenkauf, der ABO-Ausweis wird Ihnen zugesandt
Sie sparen bis zu über 33 % gegenüber dem Einzelverkaufspreis
Sollte Ihnen einmal ein Termin nicht passen, tauschen Sie ihn einfach
Ihr ABO-Ausweis ist frei übertragbar
Tel.: (09621) 10 233
[email protected]
ABOSprechstunde
Abonnements & Service
› mit Marina Auer
und Katja Körtge
112
› Dienstag,
2. Juni 2015
› 15.00 -18.00 Uhr
› Oberes Foyer
Abonnent wirbt Abonnent
Werben Sie als Abonnent einen neuen Abonnenten – wir bedanken uns mit einer Freikarte für eine
Veranstaltung Ihrer Wahl im Stadttheater!
Wahl-ABO
Für absolute Flexibilität
Für alle, die Vorstellungen lieber flexibel auswählen und dennoch sparen möchten, ist das Wahl-ABO
genau richtig: Sie erhalten übertragbare Theatergutscheine, die Sie im Vorverkauf oder an der Abendkasse
für jeden Platz in der gewählten Preisgruppe in beliebiger Anzahl einlösen können (gilt nur für TheaterVorstellungen!).
Die Gutscheine sind frei übertragbar und können damit auch an Freunde, Bekannte oder Familie verschenkt werden. Sie entscheiden, welche Vorstellung Sie an welchem Tag sehen möchten. Und ob Sie z.B.
zehnmal allein, fünf mal zu zweit – oder einmal mit neun Freunden ins Theater gehen...
Wahl-ABO
Wahl-ABO
einlösbar ab
17. August 2015
Das Wahl-ABO gibt es in zwei Varianten:
Großes Wahl-ABO mit zehn Theatergutscheinen
Kleines Wahl-ABO mit sechs Theatergutscheinen
Abonnements & Service
Wahlabonnenten erhalten ihre Karten ab dem 17. August 2015, also vor dem allgemeinen Kartenvorverkauf. Bis drei Wochen vor den einzelnen Vorstellungen ist ein Kartenkontingent für Wahl-Abonnenten
reserviert.
113
Weihnachts-ABO
Das besondere Weihnachtsgeschenk - exklusiv und limitiert
Weihnachts-ABO
Ab Montag, 23. November 2015 erhalten Sie das Weihnachts-ABO mit drei Eintrittskarten für das
Stadttheater. Die Karten sind selbstverständlich ohne Preisaufdruck und werden von uns weihnachtlich
verpackt.
Weihnachts-ABO
› Preisklasse A
65,00 Euro
Termin
Veranstaltung
Seite
› Preisklasse B
54,00 Euro
Freitag,
5. Februar 2016
Das Lächeln der Frauen
Nach dem Roman von Nicolas Barreau
37
Erhältlich ab:
Dienstag,
8. März 2016
Ballettgala
45
Samstag,
23. April 2016
Wanja und Sonja und Mascha und Spike
Komödie von Christopher Durang
53
Abonnements & Service
23. November 2015
114
Konzert-ABO
Termin
Veranstaltung
Seite
Sonntag,
27. September 2015
Kammerorchester des Nationaltheaters Prag
Solisten: Ulf Schneider (Violine) & Volker Jacobsen (Viola)
Dirigent: Gudni A. Emilsson
58
Samstag,
10. Oktober 2015
Deutsches Radio Kammerorchester
Solist: Jeremy Menuhin (Klavier)
Dirigent: Martin Fischer-Dieskau
59
Dienstag,
8. Dezember 2015
Singer Pur
60
Samstag,
16. Januar 2016
David Fray (Klavier)
61
Sonntag,
14. Februar 2016
Thomas E. Bauer (Bariton) & Kit Armstrong (Klavier)
62
Sonntag,
10. April 2016
ATOS Trio
63
Konzert-ABO
Abonnements & Service
Sechs hochkarätige
Konzerte für nur
99 Euro.
115
ABO-Preise
ABO-Preise
Abonnements & Service
Kulturgenuss zum
Vorteilspreis!
116
Preiskategorie in Euro
A
B
C
D
E
Gelb / Blau / Rot 230,00
187,00
144,00
96,00
62,00
Grün
180,00
146,00
112,00
75,00
50,00
Musikalisches ABO
206,00
170,00
133,00
89,00
56,00
Unterhaltsames ABO
175,00
141,00
106,00
70,00
47,00
Zeitgenössisches ABO
135,00
110,00
84,00
57,00
–
Junges ABO
69,00
56,00
43,00
29,00
19,00
Schnupper ABO
–
–
–
47,00
32,00
Großes Wahl-ABO
230,00
187,00
144,00
96,00
62,00
Kleines Wahl-ABO
143,00
115,00
90,00
61,00
40,00
Weihnachts-ABO
65,00
54,00
–
–
–
Premieren-ABO
67,00
54,00
41,00
27,00
18,00
Konzert-ABO
99,00
99,00
84,00
84,00
–
Konzert-ABO ermäßigt* 49,50
49,50
42,00
42,00
–
* für Schüler*Innen, Studierende, Bundesfreiwilligendienstleistende und Auszubildende.
Umtausch im ABO
Alle Umtauschmöglichkeiten im Überblick
Kann ein Abonnent eine Vorstellung nicht besuchen, besteht folgende Umtauschmöglichkeit:
In den großen ABO-Reihen (Gelb, Blau und Rot) können pro Spielzeit max. drei Umtauschscheine,
in den anderen ABO-Reihen max. zwei Umtauschscheine pro Spielzeit ausgestellt werden.
Der Umtausch muss spätestens einen Tag vor der abonnierten Vorstellung erfolgen. Für die eingetauschte
Vorstellung kann der Stammplatz nicht garantiert werden. Die Gebühr beträgt 2 Euro pro Umtausch.
Für Konzert-Abonnenten, Wahl-Abonennten und Besitzer eines Weihnachts-ABOs ist kein Kartentausch
möglich. Es werden keine Abonnement-Karten zurückgenommen oder weiterverkauft.
Umtausch im ABO
ABO-Bedingungen
Die ausführlichen
ABO-Bedingungen
und AGBs erhalten
Sie bei der TouristInformation oder auf
www.stadttheateramberg.de
ABO-Bedingungen
Neueinschreibungen für ein Abonnement sind bis 15. Juni der Vorsaison möglich. Das Abonnement verlängert sich um eine weitere Spielzeit, wenn es nicht ausdrücklich bis spätestens 31. Mai der laufenden
Saison schriftlich gekündigt wird.
Das Theater ist berechtigt, in Ausnahmefällen Abonnementvorstellungen auf andere Wochentage zu verlegen, ohne dass ein Anspruch auf Rückzahlung des Mietpreises geltend gemacht werden kann.
Sämtliche Verlegungen werden durch Presse und Plakataushang sowie auf der Internetseite www.stadttheateramberg.de zeitnah bekannt gegeben. Ersatzansprüche für Vorstellungen, die aus Unkenntnis oder irrtümlich versäumt wurden, können nicht anerkannt werden.
Abonnements & Service
Bitte beachten Sie
117
Kartenvorverkauf
Spielzeit 2015/2016
Kartenvorverkauf
Kartenvorverkauf
für die gesamte
Spielzeit 2015/2016
› Beginn: Montag,
24. August 2015
Der Kartenvorverkauf für die gesamte Spielzeit 2015/2016 beginnt am Montag, 24. August 2015.
Kartenvorverkauf
Tourist-Information | Hallplatz 2 | Telefon (09621) 10 233 | [email protected]
Öffnungszeiten
Mai bis September:
Oktober bis April:
Mo – Fr: 9.00 bis 18.00 Uhr | Sa: 10.00 bis 13.00 Uhr
Mo – Fr: 9.00 bis 17.00 Uhr | Sa: 10.00 bis 13.00 Uhr
Oder bequem von zu Hause aus im Internet bestellen unter www.eventim.de
Während der gesamten Spielzeit sind Karten im Vorverkauf oder Restkarten an der Abendkasse erhältlich.
Abonnements & Service
Bitte haben Sie Verständnis, dass Ihre Kartenwünsche und Reservierungen erst mit Beginn des allgemeinen Vorverkaufs bearbeitet werden können.
118
Gesonderter Vorverkauf
Ausgenommen vom Vorverkauf sind die Rathauskonzerte, die sich als Einladungskonzerte
verstehen.
Kurzfristig reservierte Karten
müssen bis 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung an der Abendkasse abgeholt werden, sonst
gehen sie in den freien Verkauf zurück.
Beachten Sie bitte bei einigen Veranstaltungen die
gesonderten Vorverkaufsregelungen und Preise.
Gekaufte Karten
werden nicht zurückgenommen.
Reservierte Karten
müssen bis spätestens sieben Tage nach der Bestellung abgeholt oder bezahlt sein, sonst gehen
sie in den freien Verkauf zurück.
Für teilweise oder vollständig versäumte Vorstellungen – gleich aus welchem Grund – wird
kein Ersatz geleistet.
Bestellte Karten
können nach Überweisung des Eintrittspreises und einer
Bearbeitungsgebühr von 3,00 Euro zugesandt werden.
Kontoverbindung: Stadt Amberg – Stadttheater
Sparkasse Amberg-Sulzbach
IBAN
DE 87 7525 0000 0240 1002 14
BIC/SWIFT BYLADEM1ABG
Kartenvorverkauf
Theatergutschein
Abendkasse
im Stadttheater
Theatergutschein
Verschenken ohne Theater!
Sie sind auf der Suche nach einem geeigneten Geschenk? Mit unseren Theatergutscheinen gehen Sie
kein Risiko ein. Sie können den Wert des Gutscheins selbst bestimmen und der Beschenkte kann sich
seinen Theater- oder Konzerttermin im Rahmen des üblichen Vorverkaufs frei aussuchen (Ausnahmen
s. u.) und den Gutschein einlösen.
Theatergutscheine erhalten Sie bei der Tourist-Information.
Für folgende Veranstaltungen sind Theatergutscheine nicht einlösbar: Amberger
Lach-Nacht, Siemens Wohltätigkeitskonzert, Ensemble Con Brio, Amberger Oratorienchor, Amberger Chorgemeinschaft, Sinfonietta, Amberger Kindertheaterfestival.
Theater- und Konzertabonnements können nicht mit Gutscheinen bezahlt werden.
› Öffnung:
1 Stunde vor
Vorstellungsbeginn
› Tel.: (09621) 91 31 91
(nur während
Abendkasse besetzt)
Bitte beachten Sie:
An der Abendkasse
ist keine Zahlung
mit EC- oder Kreditkarten möglich.
Abonnements & Service
Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Einzusehen unter www.stadttheater-amberg.de.
119
Ermäßigte Karten
Ermäßigte Karten
Falls Sie Anspruch
auf eine Ermäßigung
haben, halten Sie
bitte beim Kartenkauf
& beim Theaterbesuch
den entsprechenden
Ausweis bereit.
50 % Ermäßigung gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises für:
Schüler*Innen
Studierende
Freiwilligendienstleistende
Auszubildende
Seniorenticket für alle ab 65 Jahren (im Vorverkauf oder nach telefonischer Vorbestellung):
25 % Ermäßigung für bis zu drei Veranstaltungen im Stadttheater frei nach Wahl
(gilt nur in Verbindung mit einem gültigen Personalausweis).
Bitte beachten Sie, dass die Ausstellung eines Seniorentickets am Tag des allgemeinen
Vorverkaufsstarts (24. August 2015) und an der Abendkasse nicht möglich ist.
Gruppen ab 20 Personen (im Vorverkauf oder nach telefonischer Vorbestellung):
15 % Ermäßigung
Schulklassen (im Vorverkauf oder nach telefonischer Vorbestellung):
Abonnements & Service
50 % Ermäßigung und freier Eintritt für Begleitpersonen
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klasse(n)publikum
Im Rahmen der Jugendreihe klasse(n)publikum besuchen Schüler*Innen sechs Vorstellungen des
Stadttheaters Amberg mit unterschiedlichen Schwerpunkten und erhalten Einblick in die Welt des
Theaters.
Die Reihe umfasst sechs Vorstellungen aus den Bereichen Schauspiel / Musiktheater / Tanz. Der
ermäßigte Eintrittspreis von 7 Euro je Vorstellung gilt einheitlich auf den bestverfügbaren Plätzen. Die
Reihe wird empfohlen ab Klasse 9.
NEU:
› klasse(n)publikum
› lastminuteticket
lastminuteticket
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn erhalten Schüler*Innen, Studierende, Freiwilligendienstleistende
und Auszubildende zu je 5 Euro eine Eintrittskarte der bestmöglichen Kategorie.
(Ausgenommen von diesem Angebot sind folgende Veranstaltungen: Amberger Lach-Nacht, Siemens Wohltätigkeitskonzert,
Ensemble Con Brio, Amberger Oratorienchor, Amberger Chorgemeinschaft, Amberger Sinfonieorchester, Sinfonietta, Amberger
Kindertheaterfestival.)
Abonnements & Service
Die Ermäßigungen gelten soweit im Spielzeitheft nicht anders angegeben. Ermäßigungen sind nicht
kombinierbar. Die Ermäßigungen gelten für alle Kategorien, soweit nicht anders angegeben.
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Parkmöglichkeiten
beim Stadttheater
Anfahrt / Parken
Drei sichere Möglichkeiten, in unmittelbarer Nähe des Theaters einen Parkplatz zu finden:
Adresse
Theatergarage (Mühlgasse)
Parkgarage am Pfalzgrafenring
Parkdeck Kräuterwiese (Sulzbacher Straße)
iese
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Kräu
Stadttheater Amberg
Schrannenplatz 8
92224 Amberg
Pfalzgrafenring
Kaiser-Ludwig-Ring
Bahnhof
Klinikum
Abonnements & Service
Kein Anstehen
nach der
Vorstellung!
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Auslasstickets für
die Theatergarage
(zum Preis von
2,50 Euro) erhalten
Sie bereits vor
der Vorstellung an
der Abendkasse.
So bleibt Ihnen ein
langes Anstehen
am Kassenautomat
erspart.
Stadttheater
Amberg
Hochschule
B 85
B 85
Kaiser-Wilhelm-Ring
Kurfürstenring
PAR KE N VO R DE R B ÜH N E
Service
Service
Saal-Einlass
› i. d. R. 30 Minuten
vor Vorstellungsbeginn
Einlass
Unser Haus öffnet 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Einlass in den Saal ist in der Regel 30 Minuten
vor Spielbeginn. Bitte haben Sie Verständnis, dass nach Vorstellungsbeginn kein Einlass mehr gewährt
werden kann. Wir bitten Zuspätkommende im 2. Rang Platz zu nehmen. Unser Einlasspersonal hilft
Ihnen gerne weiter.
Garderobe
Gerne verwahren wir für Sie Ihre Jacken, Mäntel und Regenschirme in unserer Garderobe im Unteren
Foyer. Dieser Service ist kostenlos. Die Garderobe öffnet 1 Stunde vor Spielbeginn. Bitte holen Sie Ihre
persönlichen Gegenstände direkt nach der Vorstellung wieder ab.
Gehörschutz
Im Unteren Foyer erhalten Sie kostenlos Einmalgehörschutz. Unser Garderobenpersonal hilft Ihnen
gerne weiter.
Abonnements & Service
Operngläser
In Zusammenarbeit mit der Firma Optik Wöhlmann stellen wir kostenlos Theatergläser zur Verfügung,
die Sie gegen ein Pfand von 20 Euro an der Garderobe ausleihen können.
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Ansprechpartner: Optik Wöhlmann | Bahnhofstraße 21 | 92224 Amberg | Telefon: (09621) 129 47
www.sparkasse-amberg-sulzbach.de
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Wie Sie sich die Zukunft auch ausmalen –
wir helfen Ihnen, sie zu gestalten.
Das Sparkassen-Finanzkonzept.
Sparkasse
Amberg-Sulzbach
Der Unterschied beginnt beim Namen. Deshalb entwickeln wir mit dem Sparkassen-Finanzkonzept eine ganz persönliche Rundum-Strategie für Ihre Finanzen. Gemeinsam mit Ihnen und
abgestimmt auf Ihre Zukunftspläne. Mehr erfahren Sie in Ihrer Sparkasse und unter sparkasse.de. Wenn´s um Geld geht – Sparkasse.
Kunst im Foyer
Zeichnungen von Erika Wakayama
Zeichnungen von
Erika Wakayama
Seit 1997 bereichern Kunstausstellungen unser Oberes Foyer. In dieser Spielzeit sehen Sie Zeichnungen
von Erika Wakayama. Eröffnung der
Ausstellung
Erika Wakayama, 1981 in Nagano (Japan) geboren, kam 2002 nach Deutschland. Sie studierte zunächst
an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Rolf-Gunter Dienst und weiter an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Tal R, wo sie ihr Studium abschloss.
› Donnerstag,
17. September 2015
Abonnements & Service Kunst im Foyer
› 19.30 Uhr
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Die Ausstellung ist
bei Veranstaltungen
im Stadttheater im
Oberen Foyer
jeweils eine Stunde
vor Veranstaltungsbeginn zugänglich.
Ausstellungsdauer
17. September 2015
bis 15. Mai 2016
Fotos © Erika Wakayama
Erika Wakayama malt mit Buntstiften auf Papier – eine Technik, bei der sowohl das Material als auch
das Ergebnis große Leichtigkeit transportieren. Nicht selten zitieren ihre Bilder ihre asiatischen Wurzeln.
Die Künstlerin abstrahiert intuitiv Alltägliches als Auslöser für ihren Zeichenprozess. Eine zentrale Rolle
spielen hierbei Farbempfindungen. Es sind flüchtige Farbimpressionen einerseits, andererseits die „Musik“
von Geräuschen, welche einen mitunter konträren Farbklang in ihr entstehen lassen. An diesen Polen
orientiert Erika Wakayama ihr irisierendes, sich stetig veränderndes, subjektives Farbgefüge. Die dadurch
sensibilisierte Farbwahrnehmung arrangiert die Flächen.
Die Zeichnungen entstehen durch das behutsame Auftragen und Wegradieren zahlreicher Schichten. Das
Resultat ist eine zart nuancierte Farbpalette im hellen Spektrum ihrer Buntstifte – eine bildliche Niederschrift von Erika Wakayamas Empfindungen und Erinnerungen.
Sonntag,
13. September 2015
Stadttheater Amberg // ab 14.00 Uhr
Blick hinter die Kulissen
Schau
doch mal
rein!
Fotos © Georg Birner
Theaterführungen | Technikpräsentation
Mitmach-Theater | Live-Musik | Kinderprogramm
Abonnements & Service Tag der offenen Tür
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Ihr Stadttheater-Team
Stadttheater-Team
Verwaltung
Ihre
Ansprechpartner
Wolfgang Dersch
Kulturreferent
Thomas Boss
Kulturamtsleiter
Marina Auer
Kulturfachkraft
Barbara
Cosima Frey
Kulturfachkraft
Abonnements & Service
Service
128
Katja Körtge
Theaterberaterin
(Konzertdirektion
Landgraf)
Monika
Bounds
Kasse
Jadwiga
Rutkowska
Kasse
Hubert
Röder
Kasse
Emma
Adamczyk
Kasse
Evi Öller
AbonnentenService
Impressum
Adresse
Stadttheater Amberg
Schrannenplatz 8
92224 Amberg
Technik
Herausgeber
Stadt Amberg und
Konzertdirektion
Landgraf
Redaktion Konzert
Marina Auer
Barbara Cosima Frey
Wolfgang Dersch
Thomas Boss
Michael Hirte
Theatermeister
Thoralf Kotlenga
Theatermeister
Redaktion Theater
Katja Körtge / KDL
Fotos
Stadttheater Amberg
Erich Spahn
Lisa Goseberg
oder wie angegeben
Druck
Frischmann Druck
und Medien GmbH
& Co. KG
Elias Lücke
Auszubildender
Hans-Jürgen
Mußemann
Haus/Bühne
Layoutkonzept
& Gestaltung
comdeluxe GmbH
& Co. KG
Änderungen vorbehalten.
Alle Angaben ohne Gewähr.
Abonnements & Service
Hans Wallner
Technischer Leiter
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63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75
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PARKETT
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2. RANG SEITE RECHTS
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PARKETT SEITE LINKS
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PARKETT SEITE RECHTS
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Stehplätze
O1
Eingeschränkte Sicht
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Preisklasse F
283
Preisklasse D
435
Preisklasse E
1. RANG SEITE RECHTS
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Preisklasse C
ORCHESTERSITZE
Preisklasse B
BÜHNE
Sitzplan
Eintrittspreise
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Abonnements & Service
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Sitzplan
Preisklasse A
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Kategorie
KateA
gorie
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B
B
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D
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Eing.
F Sicht
Steh-
24,50 €
21,50 €
20,00 €
19,00 €
17,00 €
16,00 €
13,50 €
12,50 €
12,00 €
9,00 €
8,00 €
8,00 €
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3,50 €
3,50 €
3,00 €
eing.
plätze 3,50 €
Sicht
3,00 €
3,00 €
C
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Stehplätze
Musiktheater
29,50 €
24,50 €
19,00 €
13,50 €
9,00 €
5,00 €
3,00 €
Tanztheater/
Revue
Musik­
29,50 € Tanztheater/
26,50 €
theater
Revue
24,00 €
20,00 €
16,00 €
12,00 €
8,00 €
5,00 €
3,50 €
3,00 €
Eine Übersicht über die gültigen
Ermäßigungen finden Sie auf Seite 120.
Die Konzertpreise entnehmen Sie bitte
Eine
Übersicht
über die gültigen Ermäßigungen
den
jeweiligen
Veranstaltungsseiten.
finden Sie auf S. 120/121.
Schauspiel
24,00 €
Schauspiel
26,50 €
12,50 €
8,00 €
5,00 €
3,50 €
www.stadttheater-amberg.de
3,00 €
Die Konzertpreise entnehmen Sie bitte den
jeweiligen Veranstaltungsseiten.
Fotos Titel von links nach
rechts © Thomas Grünholz,
© Jason Alden
Abonnements & Service
2. RANG
RANG
2.
Eintrittspreise
Theater
Eintrittspreise
Theater
Lust aufTheaterpreise
mehr?
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17,00 €
Adresse
Stadttheater Amberg
Schrannenplatz 8
92224 Amberg
131
131
Elementar für Amberg und die Region
www.stadtwerke-amberg.de
Stadtwerke-Kundenbüros
in Amberg, Schwandorf,
Sulzbach-Rosenberg.
Anruf kostenfrei unter
0800-603 5555
Gestaltung: Büro Wilhelm, Amberg
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