Fastenzeit - Ostern 2016

Jubeljahr der Barmherzigkeit
„Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust …“
L
iebe Ehrwalderinnen
Ehrwalder, liebe Gäste!
und
Es läutet Sturm an der Hausglocke. Ein typisches Merkmal der rumänischen Bettler. Dementsprechend verärgert gehe ich an die
Haustüre. Es ist zwar kein rumänischer Bettler, wohl aber ein sauber
angezogener junger Mann, der
scheint ‘s stumm ist und mir mit
Hilfe seiner Mappe etwas erklären
will. Ohne auf sein Anliegen einzugehen, weise ich ihn ab. Höflich entschuldigt er sich und geht weiter.
Dann komme ich ins Nachdenken. Vor einer halben Stunde hast
du über das Jahr der Barmherzigkeit
gesprochen und welche Aktionen
man da setzen könnte und jetzt, wo
Barmherzigkeit gefordert gewesen
wäre, hast du genau gegenteilig gehandelt. Das Mindeste und Naheliegende wäre gewesen, ihm so viel
Zeit zu schenken, bis er sein Anliegen dargelegt hätte.
Da ist mir aufgegangen, dass es
zwar leicht ist, über Barmherzigkeit
zu reden, aber im konkreten Leben
ist sie oft weit weg. Und zu einer
weiteren Erkenntnis bin ich gekommen: Barmherzigkeit fängt im Kleinen, Alltäglichen an, und nicht mit
der Rettung der Welt.
Papst Franziskus hat schon recht,
wenn er ein Jahr der Barmherzigkeit
ausruft. Nur allzu schnell versteinert
sich unser Herz, wird es gefühlskalt,
unbarmherzig, oder werden wir gar
herzlos. Es braucht aber eine Motivation, die über die Ethik hinausgeht, die stärker ist. Diese Motivation finden wir im Evangelium. Denken wir nur an die Geschichte vom
Barmherzigen Vater (Lk 15, 11-32),
oder die vom Barmherzigen Samariter (Lk 10, 25-37) oder die Begegnung Jesu mit dem Mann mit der
verdorrten Hand (Mk 3,1-6), mit der
Ehebrecherin (Joh 7,53-8,11) oder
die Geschichte der Brotvermehrung
(Mk 6,30-44). Alle diese münden
letztlich in der einen Aussage: Gott
FASTENZEIT
Nun ist sie da, die rechte Zeit,
die Gottes Huld uns wieder schenkt,
nun ist er da, der Tag des Heils,
erfüllt von Christi hellem Licht.
Jetzt soll sich unser ganzes Herz
durch Fasten und Gebet erneun,
und durch Entsagung werde stark,
was müde ist und schwach und krank.
Lass uns, o Herr, mit Geist und Leib
das Werk der Buße freudig tun,
dass wir den Übergang bestehn
zum Pascha, das kein Ende kennt.
Dir, höchster Gott, Dreifaltigkeit,
lobsinge alles, was da lebt. /
lass uns, durch deine Gnade neu,
dich preisen durch ein neues Lied.
nach „Nunc tempus acceptabile, 10. Jh.
ist ein barmherziger Gott, und wenn
ich diese Barmherzigkeit für mich
beanspruche, dann ist es gut und
recht, dass ich auch an meinem Mitmenschen so handle.
Die 7 leiblichen und geistigen
Werke der Barmherzigkeit, wie sie
die älteren Generationen noch lernen mussten, die 7 Werke der
Barmherzigkeit, wie sie vor Jahren
Bischof Wanke formulierte und wie
sie auf den Tafeln auf dem Weg 
Durch diesen Bogen in unserer
Pfarrkirche führt der
WEG DER
BARMHERZIGKEIT
► für alle die an der
VERSÖHNUNGSFEIER
am Freitag, 18. März,
teilnehmen,
► für alle, die sich die
WERKE DER
BARMHERZIGKEIT
zu Herzen nehmen,
► für alle, für die die
HEILIGE PFORTE
unerreichbar ist.
Foto: Pfarrblatt

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KURZ ERKLÄRT
Der Ständige Diakonat
Das Wort Diakon entstammt dem
Griechischen
und
bedeutet
„Diener“ oder „Helfer“. Nach einer wechselvollen Geschichte des
Diakonats über fast zweitausend
Jahre – zuletzt war der Dienst als
Diakon nur noch eine Art Vorstufe
auf dem Weg zum Priesteramt –
wurde der Ständige Diakonat
durch einen Beschluss des Zweiten
Vatikanischen Konzils wieder eingeführt. Seitdem werden Männer,
die meist verheiratet sind und Familie haben, zu Ständigen Diakonen geweiht. „Ständiger“ Diakon
bedeutet: Für diese Männer ist das
Amt des Diakons keine Vorstufe auf
dem Weg zum Priesteramt, sondern
ihre Berufung. Ständige Diakone
können ihren Dienst sowohl hauptberuflich als auch neben ihrem Zivilberuf ausüben.
Der Diakon übernimmt in der Kirche eine ständig wachsende Zahl
von Aufgabenbereichen, die sich
seit jeher in drei Felder aufteilen
lassen: der Dienst der Nächstenliebe, die Verkündigung der Frohen
Botschaft, die Feier des Glaubens
in der Liturgie. Konkret kann das
alles zum Wirkungsbereich des Diakons gehören: in der Seelsorge
der Gemeinde mithelfen, sich denen
zuwenden, die am Rand der Gesellschaft leben, Alte, Kranke, Behinderte und Gefangene besuchen,
Sterbende begleiten, sich um Menschen in besonderen Lebenskrisen
kümmern, im Gottesdienst predigen, Religionsunterricht erteilen,
Glaubensgespräche führen, Bibelkreise leiten, Kinder, Jugendliche
und Erwachsene auf den Empfang
der Sakramente vorbereiten, dem
Priester in der Heiligen Messe assistieren, die Taufe spenden, kirchliche Trauungen und Begräbnisfeiern leiten, Wortgottesdienste und
Andachten feiern, Segnungsfeiern
halten, Alten und Kranken die heilige Kommunion bringen …
(Quelle: de.wikipedia.org)
(Fortsetzung von Seite 1)
 vom Widum zur Kirche zu
sehen sind, genauso wie der Bogen
in der Kirche, unter dem sozusagen
der Weg der Barmherzigkeit hindurchführt, das alles sollte man nicht
als moralische Forderung verstehen.
Denn moralische Forderungen sind
mit Zwang, mit schlechtem Gewissen, mit dem Begriff der Sünde verbunden. Das Jahr der Barmherzigkeit
will uns motivieren, anregen, zur Besinnung kommen lassen. Es will uns
helfen, dass das geschieht, wie es
der Prophet Ezechiel geschrieben
hat: „Ich nehme das Herz von Stein
aus eurer Brust und gebe euch ein
Herz von Fleisch.“ (Ez 26,36)
In diesem Sinne wünscht euch
viele Motivationsschübe für das Jahr
der Barmherzigkeit
Pfarrer Herbert Kassebacher
„Dienet dem Herrn mit Freude!“
L
iebe Pfarrgemeinde!
Dieser Satz entstammt dem
100. Psalm im Alten Testament. In
Freude dienen heißt für mich, das
Evangelium, die freudige und froh
machende Botschaft zu den Menschen zu bringen. Dies kann natürlich
auf ganz unterschiedliche Art und
Weise geschehen und ist ja eigentlich
Grundauftrag eines jeden getauften
Christen. Es ist jedoch auch der besondere Auftrag eines Diakons, die
froh machende Botschaft in Werken
der Nächstenliebe zu verkünden und
zu leben.
Bestärkt durch verschiedene
Freunde und Wegbegleiter und mit
dem Rückhalt und ausdrücklichen
Einverständnis meiner Familie mache
ich mich deshalb ab März auf den
Weg der diözesanen Ausbildung zum
Ständigen Diakon für die Pfarre Ehrwald. Dem vorausgegangen ist die
Absolvierung des Wiener Theologischen Fernkurses, der auch ohne
jegliche Hintergedanken als Glau-
bensvertiefung sehr empfehlenswert
ist. Nach Ablegung von Prüfungen in
12 theologischen Fächern bei Professoren an der Theologischen Fakultät
der Universität Innsbruck schreibe
ich derzeit die Abschlussarbeit für
den Kurs. Ab März, wie gesagt, werde ich mich dann mit voraussichtlich
drei weiteren Männern und deren
Familien zum dreijährigen Ausbildungskurs für den Ständigen Diakon
aufmachen, der mit der Weihe durch
Handauflegung des Bischofs seinen
Abschluss finden wird. Ab dann beginnt der – ehrenamtliche – Dienst in
der Pfarre, neben meinem Zivilberuf
als Lehrer. Kirchlich angestellt wird
man nämlich nicht als Diakon, sondern gegebenenfalls als Pastoralassistent, Religionslehrer etc.
Ich bitte um eure wohlwollende
Unterstützung und Begleitung für
mich und meine Familie durch euer
Gebet
Euer Pfarrkoordinator
Markus Wallisch
Schnupperabend Chor Spirit
Liebe sangesfreudige und am Singen interessierte
Männer, Frauen und Jugendliche (ab 15)!
Der Chor Spirit lädt zu einem Schnupperabend ein, an dem die Chorarbeit
vorgestellt werden soll, die gemeinsame Freude am Singen erfahrbar wird
und auch das gemütliche Beisammensein danach seinen Platz hat. Jeder,
der das einmal interessehalber und unverbindlich mitmachen möchte, ist
herzlich eingeladen, ganz ungezwungen vorbeizuschauen. Wir freuen uns! :)
Mittwoch nach Ostern, 30. März 2016, um 20.00 Uhr
im Musiksaal, Zwischentrakt der Neuen Mittelschule
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Anbetung beim Hl. Grab am Karsamstag
G O T TE SD I E N S TE
Das Heilige Grab ist am Gründonnerstag zur Ölbergstunde und
am Karfreitag ab 16.00 Uhr bis Ostermontag-Mittag beleuchtet.
14.00: Hof, Lische, Haag, Kirschnerweg, Ganghoferstraße, Hölzli, Zippermühlweg, Martinsplatz
15.00: Johann Guem-Weg, Adolf Pichler-Weg, Ebene, Thörleweg, Schrammweg, Tuftlweg, St. Anna-Weg, Höhenrainweg, Sandeckweg, Schmiede, Zugspitzstraße, Bahnhof und Umgebung, Bahnhofstraße, Garmischer Straße, Tiefetfeld
16.00: Alpenhofstraße, Große Gasse, Hauptstraße, Baurenhof, Lähngraben,
Erlifeld, Srbikweg, Wettersteinstraße, Müllerhofweg
17.00: Spielmannstraße, Schulweg, Kirchplatz, Wehnerweg, Innsbrucker
Straße, Kirweg, Im Tal, Tennisplatz, Weidach
Freitag, 18. März
19:00 Versöhnungsfeier
Pfarrbüro – Öffnungszeit
jeden Montag von 17.00 bis 18.00 Uhr (außer an Feiertagen)
In dieser Zeit steht Pfarrkoordinator Markus Wallisch für diverse pfarrliche
Angelegenheiten als Ansprechperson zur Verfügung, probeweise vorerst bis
Ende Juni, bei vorhandenem Bedarf Fortsetzung im September.
Wichtige Termine
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Erstkommunion: Weißer Sonntag, 3. April, 10.00 Uhr
Bitttage und Bittgänge in der Früh: 2. bis 4. Mai
Fronleichnamsprozession: Donnerstag, 26. Mai, 8.30 Uhr
Altkleidersammlung: Samstag, 18. Juni, 8.00 bis 9.00 Uhr
beim Parkplatz unterhalb des Hallenbades
Pfarrpatrozinium und PFARRFEST: Samstag/ Sonntag, 2./ 3. Juli
Traditionelles und neue Ideen – für Jung und Alt – für jeden
wird etwas dabei sein!
Feuerwehrfest: Sonntag, 7. August, 9.00 Uhr Feldmesse im Pavillon
Ministrantenlager: vom 7. bis 14. August
Nachtwallfahrt zur Pestkapelle: Sonntag, 14. August, 21.00 Uhr
Hoher Frauentag – Landesfeiertag am 15. August:
abends um 19.00 Uhr Festgottesdienst mit Kräutersegnung
Erntedankprozession: voraussichtlich Sonntag, 25. September, 10.00 Uhr
Dieser Termin kann sich wegen der für das Dekanat geplanten, aber noch
nicht fixierten Ettal-Wallfahrt unter Umständen verschieben.
Damit es in der Kirche weiterblüht ...
Renate Ebner und Christine Nigg haben auf vorerst ein Jahr den Blumenschmuck in der Kirche übernommen, Monika Steiner das Gießen. Danke!
Kreuzträger beim Begräbnis
Meistens wurden bis jetzt dafür Kinder gefragt. Wenn gar niemand verfügbar
war, musste Frau Marieluise Scheiber kurzfristig direkt vor dem Begräbnis bei
den Ministranten um einen Kreuzträger nachfragen. Für kleinere Kinder ist
das Tragen der doch schweren Kreuze aber eine Zumutung. Die Ministranten
selbst haben bereits die für sie vorgesehenen Dienste zu verrichten.
Deshalb eine Bitte des Pfarrers: Wie die Sarg- oder Urnenträger meistens in
der Nachbarschaft oder den Vereinen angesprochen werden, so möge auch
ein Kreuzträger gesucht werden. Ob Kind oder Erwachsener, Frau oder Mann –
hier gibt es keine Vorschrift. Bitte die Trauerfamilien um Verständnis dafür.
Es könnte aber auch sein, dass jemand von sich aus dem/ der Verstorbenen
noch einen Liebesdienst erweisen möchte und sich zum Kreuztragen bei der
Trauerfamilie meldet.
Samstag, 19. März, Hl. Josef
15:00 Patroziniumsgottesdienst in
der Josefskapelle
19:00 Sonntagsgottesdienst
PALMSONNTAG, 20. März
10:00 Palmprozession von der Kirche zum Martinsplatz, Palmsegnung, Prozession zur Kirche, dort
Sonntagsgottesdienst
Musik: Bläserkreis und Chor Spirit
Mittwoch, 23. März
10:00 Chrisam-Messe mit Weihe der
hl. Öle im Dom in Innsbruck
19:00 Kreuzweg
Triduum Sacrum:
Gründonnerstag, 24. März
20:00 Abendmahlsfeier der Pfarrgemeinde und Ölbergstunde
Musik: Kirchenchor
Karfreitag, 25. März
15:00 Feier vom Leiden und
Sterben Christi
Musik: „Viererklang“
Anbetung beim Heiligen Grab
19:00 Kreuzweg
20:00 Trauermette
Gestaltung: Chor Spirit
Nächtliche Anbetung
Karsamstag, 26. März
Anbetung beim Heiligen Grab
(14:00 bis 18:00 nach Einteilung)
17:00 Speisensegnung
Hochfest der
Auferstehung des Herrn:
21:00 FEIER DER HEILIGEN
OSTERNACHT
Die Feier beginnt beim Osterfeuer vor der Kirche. Kerzen für
die Feier gibt es bei der Jungschar vor der Kirche zu kaufen.
Musik: „Viererklang“,
Bläser, Pauken und Orgel
OSTERSONNTAG, 27. März
10:00 Festgottesdienst
mit Speisensegnung
Musik: Kirchenchor
Ostermontag, 28. März
10:00 Feiertagsgottesdienst
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WERKE DER
BARMHERZIGKEIT
Die sieben geistlichen
Werke der Barmherzigkeit:
 die Unwissenden lehren
 die Zweifelnden beraten
 die Trauernden trösten
 die Sünder zurechtweisen
 den Beleidigern gern verzeihen
 die Lästigen geduldig ertragen
 für die Lebenden und Verstor-
benen beten
Die sieben leiblichen
Werke der Barmherzigkeit:
 Hungrige speisen
 Obdachlose beherbergen
 Nackte bekleiden
 Kranke besuchen
 Gefangene besuchen
 Tote begraben
 Almosen geben
Eine Neuformulierung des
Erfurter Bischofs Joachim Wanke als
„Sieben Werke der Barmherzigkeit
für heute“:
 Du gehörst dazu.
 Ich höre dir zu.
 Ich rede gut über dich.
Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt, fährt durch das Meer der Zeit.
Das Ziel, das ihm die Richtung weist, heißt Gottes Ewigkeit.
Das Schiff, es fährt vom Sturm bedroht durch Angst, Not und Gefahr.
Verzweiflung, Hoffnung, Kampf und Sieg, so fährt es Jahr um Jahr.
Und immer wieder fragt man sich: Wird denn das Schiff bestehn?
Erreicht es wohl das große Ziel? Wird es nicht untergehn?
Bleibe bei uns, Herr! Bleibe bei uns Herr,
denn sonst sind wir allein auf der Fahrt durch das Meer.
O bleibe bei uns, Herr!
Im Schiff, das sich Gemeinde nennt, muss eine Mannschaft sein,
sonst ist man auf der weiten Fahrt verloren und allein.
Ein jeder stehe, wo er steht, und tue seine Pflicht;
wenn er sein Teil nicht treu erfüllt, gelingt das Ganze nicht.
Und was die Mannschaft auf dem Schiff ganz fest zusammenschweißt
in Glauben, Hoffnung, Zuversicht, ist Gottes guter Geist.
 Ich gehe ein Stück mit dir.
 Ich teile mit dir.
 Ich besuche dich.
 Ich bete für dich.
ZU GUTER LETZT:
Sagt die eine Henne zur anderen:
„Puh, jetzt haben wir Ostern zum
Glück heil überstanden, nun kann
uns nur noch der „Wienerwald“
gefährlich werden!“
Liedtext von Martin Gotthard Schneider 1963
Das Boot, das die Erstkommunioneltern Irene und Wolfgang Spielmann so
schön angefertigt und mit den anderen Erstkommunionkindern und Eltern geschmückt haben, soll versinnbildlichen, was im Liedtext ausgedrückt wird.
Emma, Maya, Gianluca, Zoe, Laura, Gabriel, Mirjam, Maximilian und Philipa
werden heuer in unserer Gemeinde erstmals zum Tisch des Herrn treten.
Eine gnadenreiche Fastenzeit und ein gesegnetes
und frohes Osterfest, durchdrungen von der Freude
der Auferstehung, wünscht Ihnen und Euch
der Pfarrgemeinderat von Ehrwald,
und
Pfarrkoordinator
Pfarrer
IMPRESSUM | Herausgeber: Römisch-katholisches Pfarramt Ehrwald, Kirchplatz 30, A-6632 Ehrwald (Verleger und Alleininhaber) | Ausgabe 1-2016 (März)
Redaktionsteam: Ursula Niederwanger, Markus Wallisch, Florian Wilhelm
Kommunikationsmittel der Pfarre Ehrwald | Gestaltung: Markus Wallisch | Druck: ArtPress Druckerei GmbH Höfen
www.dibk.at/ehrwald
www.facebook.com/pfarre.ehrwald.tirol