Schwetzinger Woche

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Schwetzinger Woche
P O L I T I K · K U LT U R · S P O R T · W I R T S C H A F T · S OZ I A L E S
Wochenzeitung für Schwetzingen
Mittwoch, 16. März 2016
Sensible klänge
niveau statt derber Spässe
Schüler auf Jobsuche
Bürgersprechstunde
Am Mo., 21.03., wird Oberbürgermeister Dr. René Pöltl ab 17 Uhr wieder
seine monatliche Bürgersprechstunde
im Rathaus durchführen. Für diesen
Termin sind keine Anmeldungen mehr
möglich.
Für die nächste Sprechstunde am Mo.,
18.04.. sind bereits Anmeldungen möglich. Interessierte können sich an Sabrina Cass, Tel. 87-201 wenden.
Schwetzingen hat gewählt:
ergebnisse spiegeln landestrend wider
Foto: km
2 | Anzeigen
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
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22. März 2016
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SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Jetzt nominieren
Gesucht: „Schwetzinger mit Herz“
Neues aus Schwetzingen | 3
Probleme beim Lesen und Schreiben
in Deutsch und Englisch?
www.LOS-Schwetzingen.de
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Schwetzingen - Wiesloch - Speyer
Telefon 0 62 02 / 12 66 87
Aus dem Inhalt
Schwetzingen hat gewählt
(jr). „Schwetzingen zeigt
Herz“. So lautet das Motto,
unter dem sich das Stadtmarketing Schwetzingen, die
Stadt, die Kirchengemeinden,
die VHS und Mitglieder des
Einzelhandels zusammengetan haben, um das Stadtjubiläum um eine weitere ebenso
soziale wie nachhaltige Komponente zu bereichern. Auch
die Schwetzinger Woche ist
bei einem Projekt mit im
Boot. Zusammen mit dem
„Herzdamen“-Team suchen
wir jeden Monat den Schwetzinger oder die Schwetzingerin mit Herz.
Das kann eine sozial engagierte Person sein, jemand,
der sich ehrenamtlich für
andere einsetzt oder besonders tolle Arbeit im Verein leistet, der hilfsbereite
Nachbar oder die hilfsbereite
Nachbarin – oder einfach die
nette Bedienung im Geschäft
oder im Restaurant.
Denn viele Menschen wirken ganz bescheiden im Verborgenen und das in einer
Grafik: Stadt
Wie geht das?
Haben Sie eine Person, von
der Sie denken, sie könnte diese Kriterien erfüllen?
Dann schreiben Sie einfach
eine E-Mail an [email protected].
Darin enthalten sein sollten die Begründung für die
Nominierung, Ihre Kontaktdaten für Rückfragen (Telefon,
E-Mail) und im besten Fall
auch der Kontakt der nominierten Person.
Bei mehreren Nominierten
trifft unsere Jury eine Entscheidung.
Verkehrsunfall auf der B 36
Mit ungültigem Nummernschild unterwegs
(pol). Zu einem Verkehrsunfall kam es am Sonntagabend in
Schwetzingen auf der B 36. Gegen
22 Uhr kam ein 24-Jähriger aus
Leimen, vermutlich aufgrund
überhöhter Geschwindigkeit,
von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Leitplanke. Hierdurch wurde nicht nur die Leitplanke auf einer Länge von ca. 30
Metern, sondern auch der BMW
des Unfallfahrers so beschädigt,
dass dieser nicht mehr fahrbe-
4
Zeit, in der Hilfsbereitschaft
und Engagement für viele nicht mehr selbstverständlich sind. Dadurch, dass sie
Herz zeigen, machen sie
das Leben in Schwetzingen lebenswert. Grundvoraussetzung sollte natürlich sein, dass der oder die
Nominierte aus Schwetzingen kommt und damit einverstanden ist, dass sein oder
ihr Engagement öffentlich
genannt wird.
reit war und abgeschleppt werden musste. Es entstand Schaden
am Pkw in Höhe von circa 2.000
Euro und an der Leitplanke in
noch nicht bekannter Höhe. Bei
der Unfallaufnahme wurde darüber hinaus auch noch festgestellt, dass die Zulassungsplakette am Kennzeichenschild abgekratzt wurde. Ob das Fahrzeug
zum Unfallzeitpunkt noch zugelassen und versichert war, bedarf
nun weiterer Ermittlungen.
Rund 70 Prozent der wahlberechtigten Schwetzinger hat am
Sonntag das Kreuzchen gemacht
- die Mehrheit der Stimmen ging
dabei an den Grünen-Kandidaten Manfred Kern.
Fragile Juwelen
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Dass barocke Werke, wenn sie
auf Instrumenten ihrer Schöpfungszeit gespielt werden, ganz
anders klingen, als unsere Ohren das gewohnt sind, konnte
man am Samstag selbst hören.
Ernst statt Niveaulimbo
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Eigentlich hatten viele Besucher
der Show von Kay Ray in der
Wollfabrik etwas anderes erwartet - doch die Skandalnudel gab
sich dieses Mal ungewohnt ernst
und handzahm.
Traumjob gesucht
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Die Schwetzinger Ausbildungsbörse hat inzwischen schon
Tradition. Über 1000 Schüler
machten sich am Freitag auf,
die Welt der Berufsmöglichkeiten zu erkunden.
Editorial
Schwetzingen hatte die Wahl
- und viele Bürgerinnen und
Bürger haben diese Möglichkeit auch wahrgenommen.
Dabei fiel das Votum auch in
der Spargelstadt auf der einen
Seite recht eindeutig für Winfried Kretschmann und seine Grünen aus, auf der anderen Seite hat auch hier die AfD
mit einem Ergebnis knapp an
der 20-Prozent-Marke einen
Einstand gefeiert, der so sicher
noch nicht dagewesen ist. Wie
die „alteingesessenen“ Parteien
mit der neuen Situation umgehen und
welche Strategien
sie anwenden, um den massiven Stimmverlust wieder auszugleichen, ist Zukunftsmusik, die nüchternen Zahlen aus
Stadt und Wahlkreis finden Sie
in dieser Ausgabe. Zukunft ist
auf der anderen Seite ein gutes
Stichwort, um ein Highlight im
Schwetzinger Jahreskalender
zu beschreiben: Die berufliche
Zukunft junger Menschen steht
nämlich im Fokus der Ausbildungsbörse in der Nordstadthalle, von der auch wir dieses Jahr
wieder berichten. Was sonst
noch los war, lesen Sie bei uns.
Johannes Rehorst
4 | Politik
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Schwetzingen hat gewählt
Statt Tatort Wahlkrimi am Sonntagabend
(jr). Spannender als der Wahlkrimi am Sonntagabend hätte
auch ein Tatort nicht sein können – wahrscheinlich hatten
die Programm-Macher der
ARD deshalb auch vorsorglich
die Schweizer Kollegen ins
Ermittlungs-Rennen geschickt,
denn die politikinteressierten
Zuschauer beschäftigte zur
Prime-Time sicher anderes.
Nach dem vorläufigen Endergebnis stand am Ende des
Abends eines fest: Die Wahl
wartete nicht nur mit einem
Ergebnis der Superlative auf, was
Wahlbeteiligung und Ergebnisse
des Spitzenreiters betrifft, sondern auch mit einem politischen
Erdbeben, das in der Parteienund Politiklandschaft Deutschland sicher noch einige Folgen
zeigen wird. Die Grünen haben
in Baden-Württemberg nicht
nur die Mehrheit der Stimmen
auf sich vereinen können, sondern mit 30,3 das bislang beste Ergebnis der Partei bei einer
Landtagswahl in Deutschland
erzielt. Die Christdemokraten
blieben dagegen mit 27 Prozent
noch unter den Prognosen und
bestätigten damit den Abwärtstrend der „Schwarzen“ im Ländle. Nun muss Winfried Kretschmann, der mit seinen Grünen als
klarer Sieger aus der Wahl hervorgeht, die Koalitionsgespräche
angehen – und daraus resultieren vielfältige Herausforderungen, denn alleine mit dem Junior-Partner SPD wird das Regieren künftig nicht mehr möglich sein. Anders als mit „herbe
Wahlschlappe“ ist das Ergebnis,
das die Sozialdemokraten einfuhren auch beim besten Willen
nicht zu bezeichnen.
Kern im Wahlkreis vorne
Sieger im Wahlkreis Schwetzingen ist sicher Manfred Kern:
Nachdem der Kandidat der
Grünen im vergangenen Herbst
noch zittern musste, dass ihm
seine Parteikollegen die Kandidatur überhaupt ermöglichen, konnte er nach einem
Wahl-Thriller sondersgleichen
am Ende knapp triumphieren.
Kein Wunder, dass der Wiedergewählte im Gespräch mit
unserer Zeitung bester Laune
war. Mit 26,6 Prozent holte der
Schwetzinger das Direktmandat für seine Partei und hängte
dabei die bisherigen Spitzenreiter der CDU ab. Deren Kandidat Thomas Birkenmaier konnte mit 25,03 Prozent der Stimmen das Ergebnis von Gerhard
Stratthaus 2011 (34,4 Prozent)
nicht annähernd erreichen, hatte aber in Hockenheim, Brühl,
Ketsch, Neulußheim und Reilingen die Nase vorn und sorgte so für ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Wahlkreis. „Es war relativ knapp und spannend bis zum
Schluss, aber ich freue mich sehr
über den Erfolg und bedanke
mich bei den Menschen, die mir
ihr Vertrauen geschenkt haben“,
erklärte Kern hörbar erleichtert.
„Ich werde den Auftrag annehmen und versuchen, die Interessen des Kreises in Stuttgart
weiter zu vertreten.“ Der Erfolg
sei nicht zuletzt auf Winfried
Kretschmanns Arbeit als Ministerpräsident zurückzuführen,
ist Kern überzeugt. Der Auftrag
zur Regierungsbildung läge nun
mit „überwältigender Mehrheit“
bei den Grünen, auch wenn man
nun sicherlich in vielen Bereichen
Kompromisse eingehen müsse.
Erfolg für AfD
Dass dem so ist, ist nicht zuletzt
der Alternative für Deutschland
(AfD) zu verdanken. Der rechtskonservativen Partei gelang es,
die Wahlprognosen noch zu
übertreffen – sie zieht mit einem
landesweiten Ergebnis von 15,1
Prozent in den Landtag ein. Im
Wahlkreis Schwetzingen holte
die Partei dabei 19,1 Prozent der
Stimmen und lag damit noch
über dem Landesschnitt.
Wie hat Schwetzingen
gewählt?
In Schwetzingen lagen die letzten
Auszählungsergebnisse bereits
um kurz vor 20 Uhr vor. Kern
konnte in seiner Heimatstadt
dabei einen klaren Sieg einfahren, er holte 30,4 Prozent der
Stimmen und liegt damit nahezu
perfekt im Landestrend. Thomas
Birkenmaier kam in der Spargelstadt auf 22,6 Prozent und SPDKandidat Daniel Born konnte
trotz „Born-Inn“ in der Mannheimer Straße nur 14,2 Prozent
der Wähler für sich gewinnen.
Klaus-Günther Voigtmann von
Bei der Stimmauszählung.
der AfD schaffte es, ohne eine
einzige offizielle Wahlkampfveranstaltung in Schwetzingen
aus dem Stand 18,3 Prozent der
Stimmen zu holen, während die
Ergebnisse von Hendrik Tzschaschel (FDP, 7,6 Prozent) und
Heinrich Stürz (Linke, 3,5 Prozent) jeweils den Landestrend
widerspiegeln. Was die Wahlbeteiligung betrifft, liegt die Spargelstadt mit 68,9 Prozent knapp
unter der im Kreis (70,6 Prozent)
und im Land (70,8 Prozent).
Wer ist im Landtag vertreten?
Um kurz nach 23 Uhr stand fest,
dass neben Manfred Kern auch
Daniel Born im Landtag vertreten sein wird. Somit ist die
Nachfolge von Rosa Grünstein
bei den Sozialdemokraten gesichert. Trotz mäßiger Werte auch
in Schwetzingen – hier landete
Born nur auf Platz vier – gelang
dem 40–jährigen Oberhausener der Einzug ins Landesparlament über die Landesliste. Dort
werden er und Manfred Kern
in Zukunft auch auf Voigtmann
treffen, denn der Ketscher war
für die AfD ebenfalls via Landesliste nominiert worden. Der
Wahlkreis Schwetzingen ist
demnach künftig mit drei Abgeordneten im Landtag vertreten.
Der Wählernachwuchs durfte schonmal „üben“. Fotos: gma
CDU-Seniorenunion
Monatstreff
(wi). Am Mi., 16.03., findet
um 18 Uhr in der Weinstube des „Grünen Baum" die
nächste
Zusammenkunft
statt. Thema wird an diesem Abend der Ausgang der
Landtagswahl sein. Gäste
sind willkommen.
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Neues aus Schwetzingen | 5
Abweichungen werden korrigiert
„Löwe“-Fassade wird nochmals gestalterisch überarbeitet
(pm). Nicht nur bei Bürgerschaft und Gemeinderat,
sondern insbesondere auch
bei der für die Genehmigung
zuständigen Stadtverwaltung
mit Oberbürgermeister Dr.
René Pöltl, sorgte die Gestaltung der Schlossstraßenfassade des Neubaus am Standort
des ehemaligen „Löwen“ für
reichlich Unmut. Die Art der
Gestaltung stieß den Verantwortlichen auf, vor allem aber
die zahlreichen Abweichungen
von der Baugenehmigung und
den Vorgaben der städtischen
Gestaltungssatzung.
„Leider kommt es immer wieder vor, dass es Bauherren versäumen, im Geltungsbereich
der Gestaltungssatzung die straßenseitige Fassadengestaltung
mit der Stadt abzustimmen. Das
Baurechtsamt und die Verantwortlichen der Stadtverwaltung
suchten daher umgehend das
Gespräch mit dem Bauherrn, um
die zahlreichen Abweichungen
zu korrigieren. Die Abstimmung
ist nunmehr abgeschlossen und
es wurde klar festgelegt, wie die
Fassade an die erteilte Baugenehmigung und die Gestaltungssatzung anzupassen ist“, berichtet
Oberbürgermeister Pöltl.
Der Bauherr wird die Arbeiten zeitnah angehen, so dass die
Fassade bald deutlich ansprechender und rechtskonform sein
wird. Insbesondere die Fenster
im Erdgeschoss werden ausge-
tauscht, alle Fensterbänke geändert, alle Fenster mit farblich
abgesetzten Putzfriesen versehen, die Toreinfahrt in der Höhe
und Form angepasst, Farbe und
Verputzart korrigiert und die
Farbgestaltung der Dachgauben
der Gestaltungssatzung angepasst. Vor der Ausführung wird
eine Probefläche zur Abnahme
durch die Stadtverwaltung angebracht.
„So unerfreulich die aktuelle Fassadengestaltung für die Bürger/innen und die Stadt als Genehmigungsbehörde war, bin ich
doch froh, dass der Bauherr
wegen der von ihm zu verantwortenden Abweichungen von
Baugenehmigung und Gestaltungssatzung von Anfang an
Die Fassade des Löwen nach der
erneuten Umgestaltung. Foto: Stadt
einsichtig und sehr kooperativ
war. Er muss jetzt einen erheblichen Aufwand zur Korrektur betreiben. Das Ergebnis der
geänderten Fassadengestaltung
wird optisch sehr viel gelungener sein und Recht und Gesetz
entsprechen. Damit werden wir
der besonderen Verantwortung
für unsere historische Innenstadt
gerecht“, ist Oberbürgermeister
Pöltl überzeugt.
Bereit für neue Aufgaben
Martina Westrich ist neue Leiterin des Jugendbüros
(pm/red). Sie freut sich sichtlich
auf ihre neue Aufgabe: Martina
Westrich ist seit Mitte Februar
neue Ansprechpartnerin für die
Schwetzinger Jugendlichen. In
ihrem Büro in der Kolpingstraße
2 hat sie sich bereits eingerichtet und freut sich jetzt auf die
vielen Projekte für und mit den
Jugendlichen gemeinsam. Von
ihrer Vorgängerin Olga Dietz,
die im Herbst vergangenen Jahres beruflich nach Mannheim
wechselte hat sie einige Projekte „übernommen“, die sie weiterführen möchte. So etwa das
„girls go movie“ Projekt, bei
dem Mädchen lernen professionell vor und hinter einer
Filmkamera zu arbeiten. „Der
Medienschrank dafür ist bes-
tens bestückt“, schwärmt Westrich von dem umfangreichen
technischen Equipment, die sie
dafür im Jugendbüro vorgefunden hat. Auch das Floßbau-Projekt in Kooperation mit dem bellamar Freizeitbad wird es wieder
geben.
Aber Martina Westrich hat noch
einiges mehr an Ideen, wie sie
die Jugendlichen für neue Projekte gewinnen möchte. Dabei
wird es gleichzeitig immer
schwieriger, da durch Ganztagsschulen und G8 immer weniger Zeit für Freizeitgestaltung
bleibt. Die Zukunft der Jugendarbeit liegt daher sicherlich auch
in Kooperationsangeboten mit
den Schulen. In der wenigen
Freizeit die bleibt, möchten viele
dann nicht auch noch ein Angebot „diktiert“ bekommen. Hier
setzt die studierte Sozialarbeiterin Westrich auf selbstverwaltete
Projekte, bei der sie mehr Wert
auf Hilfestellung und Begleitung
als auf Moderation legt.
Erst einmal sind alle froh, dass
nach vier Monaten Vakanz die
Stelle endlich wieder besetzt ist.
Oberbürgermeister Dr. René
Pöltl, der Leiter des Amtes für
Familie, Senioren, Sport & Kultur Roland Strieker und DiplomSozialarbeiter Holger Zuber,
dem Bereichsleiter beim Internationalen Bund Baden (IB),
für den Martina Westrich – wie
auch schon ihre Vorgängerin –
arbeitet: „Über die Fortführung
der erfolgreichen Kooperation
mit dem Internationalen Bund
im Bereich Jugendbüro sind wir
ausgesprochen froh“, so Pöltl. Ist
doch dadurch sichergestellt, dass
der IB seine Mitarbeiter/-innen
fachlich fortwährend qualifiziert
und über eine ausgesprochene
Expertise im Bereich der Arbeit
mit Kindern und Jugendlichen
verfügt. Und Roland Strieker
führt aus, dass es nicht darum
gehe in die Fußstapfen einer
anderen Person zu treten, sondern darum selber neue Fußspuren zu setzen.
Technischer Ausschuss tagt
Öffentliche Sitzung im Rathaus
(red). Am Mi., 16.03., 18 Uhr,
findet im großen Sitzungssaal
des Rathauses eine öffentliche
Sitzung des Technischen Ausschusses statt, zu der die Stadt
einlädt. Auf der Tagesordnung
stehen neben der Sanierung
der städtischen Wohnhäuser
Goethestraße 15 und 17 auch
Anfragen und Bekanntgaben.
Am Donnerstag
Ämter wegen Fortbildung geschlossen
Oberbürgermeister Dr. René Pöltl (2. von rechts) heißt Martina Westrich
gemeinsam mit Roland Strieker (Leiter des Amtes für Familien, Senioren &
Kultur, Sport) und dem Bereichsleiter des IB Baden Holger Zuber (links) herzlich willkommen. Foto: Stadt
(sf/red). Am Do., 17.03., sind
wegen einer Fortbildungsveranstaltung die Verkehrsbehörde, die Waffenbehörde/
Ortspolizeibehörde sowie das
Gewerbeamt/Gaststättenbe-
hörde für den Publikumsverkehr geschlossen.
Am Fr., 18.03., sind die
Mitarbeiter/-innen wieder zu
den gewohnten Öffnungszeiten (8 bis 12 Uhr) erreichbar.
6 | Politik und Aktuelles
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Infotreff der Freien Wähler
Lob und Kommentar zu aktuellen Ratsentscheidungen
Interessante Informationen
konnten die Besucher des
öffentlichen Infotreffs der Freien Wähler im Bistro „Point“
direkt aus erster Hand erhalten. Raquel Rempp erklärte, dass die Satzung über die
Benutzung von Obdachlosen
und
Flüchtlingsunterkünften zum letzten Mal in 2010
geändert wurde und nun nach
erfolgter Prüfung eine Anpassung an die Kostenentwicklung
fällig geworden sei: „Wir haben
zwei Obdachlosenunterkünfte
mit insgesamt 1300 qm Fläche,
in denen 83 Personen untergebracht werden können.“
Jedem Bewohner stünden im
Durchschnitt 14 qm zu, die sogenannte Nutzungsentschädigung
würde nach Beschluss um ca. 40
auf 145 Euro pro Erwachsenen
und 109 Euro pro Kind angehoben werden. „Somit erreichen wir immerhin einen Kostendeckungsgrad von 77,17 Prozent. Die Obdachlosen können
genau wie die Hartz IV-Empfänger Wohngeld zur finanziellen Unterstützung erhalten“, was
in der Regel auch entsprechend
beantragt würde. Weiter erklärte
sie die gesetzliche Bestimmung,
dass die Stadt verpflichtet sei für
Flüchtlinge, die sich 24 Monate
in einer Gemeinschaftsunterkunft befanden, Wohnraum in
einer sogenannten Anschlussunterbringung zu schaffen.
„Die Menschen, die 24 Monate zu dritt ohne jegliche Privatsphäre auf 13,5 qm leben mussten, sind uns mit Sicherheit sehr
dankbar dafür.“ Die Stadt würde daher verschiedene Wohngebäude anmieten, für die notwendige Ausstattung sollten nun
100.000 Euro in den Haushalt
eingestellt werden.
Container-Lösung für gut
befunden
„Richtig gut finden wir es, dass
ab April nur die Firma Texaid
GmbH aus Darmstadt dauerhaft
bevollmächtigt wird, 32 Altkleidercontainer an zehn Standorten im Stadtgebiet aufzustellen“,
informierte Rempp weiter, und
betonte, dass die Freien Wähler
bereits seit 2012 an diesem Thema dran seien und immer wieder mal in enger Absprache mit
dem Ordnungsamt schon etliche illegal aufgestellte Container hatten abräumen lassen. Die
Firma würde zudem beauftragt
werden, illegal aufgestellte Container zu entfernen. Die Mieteinnahmen für die Stadt von
14.500 Euro im Jahr seien sogar
ein weiterer positiver Effekt der
anstehenden
Entscheidung,
denn pro Container müsse die
Firma 37,78 Euro bezahlen.
Infos zum Quartier XXXIII
Oliver Völker berichtete über
die angedachte Verlängerung
der Veränderungssperre für
das Quartier XXXIII: „Dieser Bereich des Bebauungsplan
Nr. 92 wird durch die Lindenstraße, Augustastraße, Mannheimer Straße und Luisenstraße umgrenzt.“ Sehr interessiert
lauschten die Besucher seinen
Ausführungen, als es um die
Präzisierung der Sanierungsziele im Gebiet „Herzogstraße/
Schlossplatz“ und die städtebauliche Neuordnung im Bereich
Capitol ging: „Wir sind mit diesem Stadtentwicklungsplan bisher sehr zufrieden und freuen
uns auch über die zum dritten
Mal in Folge bewilligten Fördermittel von insgesamt 3,1 Millionen Euro“, was ein Zeichen sei,
dass die Stadt mit ihren Plänen
insgesamt sehr gut aufgestellt
sei. Für Völker sei der Kauf des
Grundstückes in der Mannheimer Straße 24 der entscheidende Punkt gewesen, denn so sei
die geplante fußläufige Anbindung der Herzogstraße an die
Mannheimer Straße überhaupt
erst machbar.
Aufgrund der vielen Nachfragen
der Bürger zum Thema „Löwe“
freute sich Völker berichten zu
können, dass der OB und das
Bauamt mit dem Bauherren in
abschließender verbindlicher
Vereinbarung seien, um die
Abweichungen von Baugenehmigung und Gestaltungssatzung
zu korrigieren.
Kein schöner Anblick sind die „wild“ aufgestellten Kleidercontainer
Foto: pr
Schüler bestohlen und belästigt
Schulausschluss für sechs Hilda-Schüler
(red). Ein Beschäftigter der Hilda-Werkrealschule überraschte im Laufe der Woche sechs
Schülerinnen und Schüler seiner Schule im Alter zwischen
12 und 15 Jahren, wie sie sich an
den Schulranzen von insgesamt
11 Schülern des benachbarten,
aber im selben Gebäude untergebrachten Privatgymnasiums
zu schaffen machten, sie beschä-
digten und aus ihnen Gegenstände entwendeten. Der Polizei wurde der Vorfall schließlich am Mittwoch vergangener
Woche gemeldet.
Übergriffe unter Schülern?
Bereits bei den ersten Ermittlungen vor Ort meldeten sich
zudem zwei 13-jährige Schülerinnen des Gymnasiums
und gaben an, in den zurückliegenden Wochen von zwei
der sechs Verdächtigen, einem
13- und einem 15-Jährigen
bedrängt und begrapscht worden zu sein. Alle sechs Schülerinnen und Schüler erhielten einen Schulausschluss für
die laufende Woche. Die beiden Verdächtigen der Belästigungen erhielten für die Hilda-
schule einen dauerhaften Schulausschluss und sollen zukünftig
an anderen Schulen unterrichtet werden.
Polizei ermittelt
Das Dezernat Sexualdelikte des
Kriminalkommissariats Mannheim hat die weiteren Ermittlungen zu den genauen Geschehnissen übernommen.
SCHWeTzingeR WOCHe · 16. März 2016 · nr. 11
1250 JAHRe SCHWeTzingen | 7
eine kollektion von Juwelen
Daniel Spektor und Tatjana Worm-Sawosskaja musizierten im Palais Hirsch
Ein überraschender Faktor
des Abends war ein Tafelklavier von Charles Lemme aus
der Rue St-Avoye in Paris aus
dem frühen 19. Jahrhundert. Es
bestimmte maßgeblich den ersten Teil des Konzerts mit Claude Daquins „Coucou“ und zwei
sehr frühen Werken des jungen
Wolfgang Amadeus Mozart.
Hinzu kamen die Barockvioline und der dazu passende
Bogen von Daniel Spektor mit
einer Violinsuite von Johann
Sebastian Bach und zwei Sonaten für Violine und Klavier
von Bach bzw. Mozart. Diese
in exzellentem Zusammenspiel
gebotene Musik wurde zur Zeit
ihrer Entstehung in verhältnismäßig kleinen Räumen aufgeführt und ist uns wegen ihrer
geradezu ehrfurchtgebietenden Gestalt her vertraut. Unsere heutigen klanglichen Erfahrungen bei deren Interpretation sind dagegen andere: Bach
wird in Kirchen und Kapellen,
Mozart in großen Konzertsälen
zelebriert. So vermisste man an
diesem Abend unwillkürlich
die Weite und den Nachhall
des Saals - eben die von unseren Zeitgenossen für notwendig gehaltenen Zutaten eines
modernen Konzerterlebnisses.
lektionen in sanftem Spiel
Aber spätestens seit einer früheren Begegnung mit Frédéric
Chopins Klavier im Musikzimmer des Schlösschen Nohantsur-Vic der George Sand wissen wir, dass ein Tafelklavier
eben so dezent klingen muss
und dass wir leider unsere eigene Prägung durch spätere (lautstärkere) Musikepochen erfahren haben. Es war also ungemein lehrreich und zur Nachdenklichkeit animierend, was
das inspirierte Musikerduo
hier an intimen Klängen geboten hat. Nach der Pause schlug
Chopins Polonaise A-Dur,
gespielt am großen zartgrünen
Konzertflügel als zweite Überraschung wie ein Donnerschlag
ein. Auch die Konzertvioline
des so sympathisch wirkenden Daniel Spektor hatte ihre
Strahlkraft verstärkt. Im Programmablauf des Abends war
das Zeitalter der Romantik
angebrochen mit Sergej Rachmaninows „Polishinell“ (Harlekin), den man hin und wieder zu hören bekommt. Noch
erahnte niemand so recht
die dritte Überraschung, die
noch kommen würde. Dann
also zunächst das Scherzo von
Johannes Brahms aus einer
Gemeinschaftssonate
mit
Schumann und Dietrich zur
Begrüßung eines berühmten
Zeitgenossen. Dann erging es
dem Publikum wie den Goldsuchern, die das erste Nugget
gefunden hatten – es folgten
weitere: Henry Wieniawskis
Scherzo-Tarantella op. 16 und
Polonaise Brillante, weiter die
umfangreiche Introduction mit
dem Rondo Capriccioso von
Camille Saint-Saens, Niccolo
Paganinis spieltechnisch auf die
Spitze getriebener „Karneval in
Venedig“ und als Zugaben der
Csardas von Monti sowie als
weiteres Bravourstück „Die Lerche“. Derart mit glitzerndem
Gold überschüttet gingen die
Besucher wie erfolgreiche Juwelenkäufer nachhause.
Tatjana Worm-Sawosskaja brillierte am historischen Tafelklavier.
Bad Rappenauer
Klassiktage
15. bis 24. Juli 2016
Freitag, 15. Juli 2016 · 18:15 Uhr
Vorkonzert – April Luther Trio
Freitag, 15. Juli 2016 · 19:30 Uhr
Johann-Strauß-Orchester Kurpfalz
Sonntag, 17. Juli 2016 · 19:30 Uhr
Zauber der Gitarre
Freitag, 22. Juli 2016 · 19:30 Uhr
Annette Postel
Sonntag, 24. Juli 2016 · 19:30 Uhr
Romantische Volkslieder
und Bläsermusik
Information & Vorverkauf:
Gäste-Information
Bad Rappenau · Salinenstr. 37
Telefon 07264/922-391
Bürgerbüro im Rathaus
Bad Rappenau · Kirchplatz 4
Telefon 07264/922-321
Violinist Daniel Spektor bot den perfekten Gegenpart zur behutsamen Klavierbegleitung.
Fotos: kob
Tickethotline
Heilbronner Stimme
Telefon 07264/615701
Präsentiert von
www.badrappenau-tourismus.de
(kob). Daniel Spektor (Violine)
und Tatjana Worm-Sawosskaja (Klavier) musizierten aus
Anlass des 1.250 Jubiläums der
Stadt Schwetzingen vor einem
interessierten Publikum und
boten jeweils mit begleitenden
Erläuterungen instrumentale
Musik von der Barockzeit bis
ins frühe 20. Jahrhundert.
8 | 1250 Jahre Schwetzingen
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Serie: Bewegte Stadtgeschichte - Teil 4
Sueccingen, Swezzingen und Sozinga ... Eine Stadt, viele Namen
In Verbindung mit der erstmaligen urkundlichen Erwähnung Schwetzingens vor 1.250
Jahren haben wir uns in den
letzten Monaten mit verschiedenen Zeitepochen beschäftigt,
die mit den ersten bekannten
hiesigen Siedlungsspuren im
Schälzig durch die „Bandkeramiker" vor ca. 7000 Jahren
begannen.
Es folgten Ausführungen über
die Kelten, Germanen, Römer,
Neckarsueben, Alemannen und
Franken, die danach in unserer Region das Sagen hatten.
Erwähnung fanden als Personen
Suezzo, Agana als erste genannte „Schenkerin" , aus dem damaligen Suezzingen, sowie Chrotni, die ein Jahr später als Grundstücksgeberin genannt wurde. Bis ins Jahr 841 erscheinen
immerhin 25 Eigentumsübertragungen und Stiftungen von
Schwetzinger Landgütern im
Lorscher Codex. In unserem
heutigen Beitrag wollen wir uns
der Schreibweise Schwetzingens
widmen, die sich im Laufe der
letzten 1250 Jahre relativ oft verändert hat.
Keine einheitliche
Schreibweise
Dem „Suezzingen" aus dem
Lorscher Codex folgten in
den anschließenden 1100 Jahren mindestens sieben weitere Schreibweisen, bis unsere Vorfahren letztlich beim
heutigen Schwetzingen "angelangt" waren. Nachweisen und
recherchieren lässt sich vieles im Lorscher Codex, später
in alten Urkunden, auf Stichen
und Landkarten, in Geschichtsbüchern oder auch Briefen. So
liest man im Jahr 782 von "Suetzingen", und schon um 800 von
„Suezzingero". Besonders wichtig und nennenswert ist eine
Urkunde von 807, in welcher
ein „Suezzingen Superiore", also
ein Oberdorf, erwähnt wird. Als
„Straßendorf " erstreckte sich
dieses wohl längs der heutigen
Karlsruher Straße. Das dazugehörige Unterdorf befand sich
im Bereich Rathaus sowie der
Kirche, und gestaltete sich als
„Haufendorf ".
Als namentliche Fortentwicklung liest man im Jahr 1071 von
"Swezzingen" und im 12. Jahrhundert wird der Siedlungsort zu „Sozinga". 1307 heißt
es Sueccingen, 1350 taucht ein
Swezzingen, bzw. Swetzingen
auf. Im Jahr 1464 erscheint ein
„Swezingen".
philatelie", dem Jahr 1851, als
ganz allmählich die Epoche der
Briefmarken begann. Erlaubt
sei an dieser Stelle die Feststellung, dass es künftig eher nicht
zu weiteren Schreibvariationen
kommen wird.
Grafik: Stadt
Namens-Gewirr
Sehr ausführlich beschäftigte sich der Ketscher Hauptlehrer Eugen Seyfried in seinem 1925 erschienenen Buch
"Heimatgeschichte des Bezirks
Schwetzingen" mit diesem mittelalterlichen Zeitabschnitt. Auf
einer 1694 angefertigten Landkarte von Alexis-Hubert Jaillot, dem "Geographe du Roi"
des Sonnenkönigs Ludwig XIV,
erscheint der Name „Sultzingen". Als letztes Kapitel dieses Namen-Gewirrs nennen
wir noch „Schwezingen", welches nachweislich von 1773
bis ca. 1851 Gültigkeit hatte.
Die hier gezeigte „Kleine Karte der Pfalz" in gewöhnungsbedürftiger "gesüdeter" Version, stammt aus dem Jahr 1773
und wurde vom kurfürstlichen Hofastronomen Christian Meyer geschaffen. Der Brief
daneben stammt aus der „VorPost aus Schwezingen - der Stempel
zeigt die frühere postalische Schreibweise ohne t.
Foto: Repro gma
Die gesüdete "Kleine Karte von der Pfalz" von Christian Mayer stammt aus dem Jahr 1773 und nennt hier Schwezingen. Foto: Repro gma
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
1250 Jahre Schwetzingen | 9
Schlösser Schwetzingen, Mannheim und Heidelberg
Sternschnuppen, Luftballons und Schwarze Löcher
(pm/red). Wegweisend im 18.
Jahrhundert: Kurfürst Carl
Theodor von der Pfalz begeisterte sich für die Astronomie
und die Naturwissenschaften
und förderte sie nachhaltig.
Unter dem Titel „Charta Palatina“ laden die Schlösser in
Schwetzingen und Mannheim
in diesem Jahr zu einem besonderen
Veranstaltungsprogramm ein. Bei Vorträgen und
Sonderführungen erfahren die
Gäste mehr über die Mannheimer Sternwarte, über Schwarze Löcher und sie können im
Schwetzinger Schlossgarten
Sternschnuppen bewundern.
Charta Palatina
Ende März beginnt in den
Schlössern Mannheim, Schwetzingen und Heidelberg sowie
im Mannheimer Technoseum
eine besondere Veranstaltungsreihe. Unter dem Titel „Charta
Palatina“ laden die Staatlichen
Schlösser und Gärten die Besucher dazu ein, in die Geschichte
der Wissenschaft einzutauchen –
und die spricht im 18. Jahrhundert mit deutlichem Kurpfälzer Akzent. Der Kurfürst sorgte
mit seinem Interesse und seiner
finanziellen Unterstützung dafür,
dass in Mannheim und Schwetzingen Forschung stattfand, die
die Region schon damals zu
einem „Hotspot“ der Naturwissenschaften machte. Von den
astronomischen Entdeckungen
oder von der bedeutenden kurpfälzischen Geschichte des Blitzableiters hört man bei den Veranstaltungen – oder kann sich beim
Sternschnuppen-Beobachten im
Schlossgarten Schwetzingen entspannen. Die namensgebende
„Charta Palatina“ war eine der
genauesten Karten des 18. Jahrhunderts. Diese topografische
Landkarte der Pfalz stammte von
Christian Mayer, dem damaligen kurpfälzischen „Hofsternseher“. Mayer entdeckte außerdem
an der Mannheimer Sternwarte
über 100 Doppelsterne.
Akademie der Wissenschaften
„Wahrheit soll das oberste Gesetz
sein.“ Dies war nicht nur das
Leitmotiv der Academia Theodoro Palatina, der kurpfälzischen Akademie der Wissenschaften. Es ist gleichzeitig der
Titel einer Sonderführung, die
in diesem Jahr erstmals am 20.
März angeboten wird. Bei diesem
Rundgang durch das Mannheimer Schloss und die Sternwarte
wird Kurfürst Carl Theodors Liebe zur Wissenschaft, Kunst und
Musik deutlich. Weitere Themen
sind die berühmten „Mannheimer Stunden“, die Hemmer‘schen
„Fünfsterne“ und die kurpfälzische „Teutsche Gesellschaft“.
Mehr über die Mannheimer
Sternwarte erfährt man auch bei
einer Führung durch das Mannheimer Technoseum, die erstmals am 16. April auf dem Programm steht. In der Sternwarte
wurde das Phänomen der Doppelsterne durch den Astronomen Christian Mayer entdeckt
und hier wurde ab 1780 dreimal
täglich das Klima aufgezeichnet.
Nach wie vor existiert die Sternwarte als Bauwerk. Die Instrumente, die dort benutzt wurden,
bewahrt das Mannheimer Technoseum auf – zu erleben bei der
Führung am 16. April.
Genialer Forscher
Ein regelrechtes Universalgenie
war Johann Jakob Hemmer. Er
beschäftigte sich im 18. Jahrhundert vorwiegend mit der damals
die Physik stark beherrschenden
Elektrizitätslehre. 1783 ahmte er den berühmten Versuch
von Benjamin Franklin nach
und ließ während eines Gewitters einen Papierdrachen steigen. Danach konnte er seinen
Blitzableiter, den sogenannten
„Hemmer‘schen Fünfstern“, perfektionieren. Bei einer Tagung im
Schloss Mannheim am 12. Juni
erfährt man mehr über Hemmers globales meteorologisches
Messnetz, die Begründung der
Klimaforschung und kann die
historische Sternwarte besichtigen.
Am 19. März (nicht am 6. April,
wie im Flyer zum Veranstaltungsprogramm fälschlicherweise angegeben) bekommen
Interessierte seltene Einblicke in
die Welt der Wissenschaft: Bei
der Schwetzinger Astronomietagung halten Historiker, Astrophysiker und Raumfahrttechniker Vorträge über astronomische
Errungenschaften und spannen
einen Bogen vom historischen
Venustransit bis zur modernen
Beobachtung Schwarzer Löcher.
Im Anschluss an die Tagung
wird um 18 Uhr das Bodendenkmal für den kurpfälzischen
„Hofsternseher“ Christian Mayer vor dem Haupteingangstor des
Schlosses enthüllt.
Am 23. April können die Besucher von Schloss Schwetzingen
nach einer stimmungsvollen
Gartenführung im Morgengrauen auf Liegestühlen entspannen
und im historischen Gemüsegarten bei hoffentlich wolkenlosem Himmel Sternschnuppen
beobachten. Das vollständige
Programm findet man im Inter-
Christian Mayer wird in Schwetzingen mit einem Denkmal gewürdigt.
Grafik: wiki
Genialer Forscher und Pionier der Klimaforschung: Johann Jakob Hemmer
Bild: wiki
Grafik: Stadt
netportal der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg unter www.schlossschwetzingen.de, Aktuelles.
Im Anschluss an Tagung
Bodendenkmal zu Ehren des Hofastronomen Christian Mayer wird enthüllt
(red). Im Rahmen der Astronomie-Tagung „Vom VenusTransit zum Schwarzen Loch“,
die am Sa., 19.03. im Palais
Hirsch am Schlossplatz stattfindet, wird um 18 Uhr zu Ehren
des Hofastronomen Christian
Mayer das Bodendenkmal vor
dem Ehrenhof des Schwetzinger Schlosses der Öffentlichkeit
vorgestellt werden.
Dem Jesuiten Christian Mayer
(1719-1783), der als Hofastronom in Diensten des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz
stand, ist es nämlich zu verdanken, dass Schwetzingen im 18.
Jahrhundert neben Paris und
London einer der wenigen astronomisch bestimmten Orte in
Deutschland war. 1752 wurde er
zum Professor für Experimentelle Physik nach Heidelberg beru-
fen, erwarb in Paris erste astronomische Kenntnisse und Instrumente, mit denen er 1761 im
Schwetzinger Schlossgarten den
Durchgang der Venus vor der
Sonne beobachtete. Dies führte wenige Jahre später zur Einrichtung einer festen Sternwarte auf dem Schwetzinger Schloss
als Vorläufer der Mannheimer
Sternwarte. Besondere Verdienste erwarb er durch die Vermes-
sung der Kurpfalz auf einer Basislinie von der Kalmit im Pfälzer
Wald zum Königstuhl bei Heidelberg und der Festlegung des
Schwetzinger Meridians.
Oberbürgermeister Dr. René
Pöltl und Michael Hörrmann
von den Staatlichen Schlössern
und Gärten werden das Bodendenkmal feierlich enthüllen. Die
Bevölkerung ist zur Teilnahme
eingeladen.
10 | Termine
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
FC Badenia
Termine
Wieder Frühlingsfeuer zu Ostern
Samstag, 19. März
Foto: Brian Jackson/iStock/Thinkstock
Mittwoch, 16. März
SHG Diabetes: Stammtisch
16.30 Uhr: Die Selbsthilfegruppe
Diabetes Schwetzingen trifft sich
zum Diabetikerstammtisch im
Gasthaus „Zum Storchen“.
Donnerstag, 17. März
Elterncafé Schwetzingen
10 - 12 Uhr: Offener Treff für
Eltern mit Kindern im Gruppenraum des Lutherhauses, Mannheimer Str. 36. Infos beim Diakonischen Werk, Tel. 06202/93610.
Kolpingsfamilie:
Schlossgartenrundgang
15 Uhr: Schlossgartenrundgang
der Gruppe Altkolping der Kolpingsfamilie. Treffpunkt am Eingang oder auf der Schlossterrasse.
Ab ca. 16.30 Uhr Möglichkeit zur
Einkehr ins Kurfürstenstübchen
zum Ausklang des Tages.
Asyl-Treff international
16.30 - 18.30 Uhr: Internationales
Café des AK Asyl Schwetzingen
in den Räumen der landeskirchlichen Gemeinschaft, Schlossplatz
9. Bei Kaffee und Kuchen ist jeder
willkommen zum Austausch und
Kennenlernen.
Theater: Maria Stuart
20 Uhr: Zwei Frauen - zwei Cousinen - zwei Königinnen und das
Porträt einer verpassten Chance ...
das theater am puls widmet sich
dem berühmten Stoff mit dem
Schauspiel von Dacia Maraini.
Freitag, 18. März
Theater: Als Wir
20 Uhr: Eugen Gerein und Jürgen
List alias AlsWir gastieren mit
Gästen und ihrer Impro-Show im
theater am puls, Marstallstraße 51.
Konzert: K‘lydoscope
21.30 Uhr: Im „Grünen Baum“
am Schlossplatz gibt es vielseitige
Covers mit K‘lydoscope.
Siedlergemeinschaft
Hirschacker: Osterputz
9.30 Uhr: Die HirschackerSiedler reinigen zu Ostern ihren
Stadtteil vom Unrat. Treffpunkt
ist die Gaststätte „Zum Rheintal“
am Hirschacker-Marktplatz.
Theater: Der kleine Prinz
18 Uhr: In poetischen Bildern bringt Regisseur Rainer
Kleinstück im theater am puls
den „Kleinen Prinzen“ mit viel
Gefühl und Phantasie auf die
Bühne. AUSVERKAUFT!
Konzert: Sweet Soul Music
20.30 Uhr: Soul-Revue mit Soulfinger & Special Guests in der
Alten Wollfabrik, Mannheimer
Straße 35.
Montag, 21. März
AMSEL-Sport
17.30 Uhr: Die Sportler der
AMSEL-Selbsthilfegruppe treffen
sich in der Sporthalle der Comeniusschule.
SHG-Treffen
19.30 Uhr: Die Selbsthilfegruppe
für Alkohol-, Medikamenten- und
Drogenkranke und Angehörige
aus Schwetzingen und Umgebung
trifft sich im Lutherhaus, Mannheimer Straße 36.
Ausstellungen
Jean Grandville:
Blumengeister
Mo.- So., 10 - 16 Uhr: Die Ausstellung in der Orangerie des
Schlosses zeigt die schönsten 30
Grafiken des 50 Blätter umfassenden Zyklus „Les Fleurs Animées des Zeichners und Illustratoren Jean Grandville. Ausstellungsdauer bis 24.04.
XYLON: Zeitgenössische
Malerei und Grafik
Fr. - So., 14 - 17 Uhr: Das
XYLON-Museum, Schlossgarten 2 in der Invalidenkaserne zeigt zeitgenössische Malerei und Grafik des 20. und 21.
Jahrhunderts aus den Beständen
des Museums von Künstlern aus
Deutschland, Frankreich, Polen,
Schweden und der Schweiz. Ausstellungsdauer bis 17.04.
(red). Nach dem Vorbild des Bikebrennen auf den Nordfriesischen
Inseln wird bei der Badenia traditionell der Winter vertrieben. Die
Privatmannschaft des FC Badenia Hirschacker, der 2. FC Kühler Krug, veranstaltet auch in diesem Jahr das inzwischen zur Tradition gewordene Frühlingsfeuer zu Ostern. Wie schon in den
letzten Jahren findet die Veranstaltung auf dem Hirschacker–
Sportplatz statt. Termin ist wie
immer am Gründonnerstag am
24.03. Die Veranstaltung soll ab
18 Uhr beginnen. Das Feuer wird
bei Einbruch der Dunkelheit
gezündet, damit auch die kleinsten Gäste ihren Spaß daran haben.
Die Veranstalter hoffen auf regen
Zuspruch wie in den vergangenen
Jahren. Für Speis und Trank sorgt
das bewährte Team des „Kühlen
Krug".
Sängerbund Schwetzingen
Jahreshauptversammlung
(red). Der Sängerbund Schwetzingen 1854 e.V. lädt zur ordentlichen Jahreshauptversammlung
am Do., 17.03., um 19.30 Uhr in
das Gasthaus "Blaues Loch" ein.
Neben den Berichten der Chorleiter und Chorgruppenvertreter
stehen auch Neuwahlen mehrerer Vorstandsämter auf der
Tagesordnung.
Das Nebenzimmer im "Blauen
Loch" ist ab 18 Uhr für den Sängerbund reserviert.
Ideen für den Ostertisch
Ostermarkt im GRN-Seniorenzentrum
(sm/red). Das GRN-Seniorenzentrum Schwetzingen (Bodelschwinghstraße 10/1) veranstaltet am Sa., 19.03., von 14
bis 16 Uhr auch in diesem Jahr
wieder seinen traditionellen
Ostermarkt. Hier werden unter
anderem Ostergestecke, Holzarbeiten, Puppenkleider, Tiffany-Glasdekorationen, Schö-
nes aus Stoff und Papier, Ideen
aus Ton, Schmuck und anderes Frühlingshaftes ausgestellt
und verkauft. Über zahlreiche
Besucherinnen und Besucher
freuen sich neben den Ausstellern auch die ehrenamtlichen Helfer, die mit selbstgebackenem Kuchen für das leibliche Wohl sorgen.
Fahrradcodierung am 5. April
Der erste Termin zur monatlichen Fahrradkodierung auf
dem Gelände des Polizeireviers Schwetzingen findet in
diesem Jahr am 5. April statt.
Zwischen 9 und 11.30 Uhr und
von 14 bis 16.30 Uhr können
Fahrradbesitzer/-innen ihr Rad
dort mit einer eindeutigen Ziffernfolge gravieren lassen. Wichtig: Bitte Kaufbeleg mitbringen.
Der ursprünglich erste Termin
am 1. März musste krankheitsbedingt abgesagt werden.
Kolpingsfamilie Schwetzingen
Noch Plätze frei beim Jahresausflug
(mimü). Es sind noch Plätze
frei für den Jahresausflug der
Kolpingsfamilie Schwetzingen
in den Bayrischen Wald. Dieser
findet vom So., 10. bis Sa., 16.07
statt. Das Hotel befindet sich in
Erbendorf und heißt Steinwaldhaus.
Es wäre schade, wenn dieser
geplante Urlaub aus Mangel an
Teilnehmern ausfallen würde.
Infos über den Reisepreis und
Anmeldung nur bei Günther
Röser, Keplerstraße 21, Tel.
06202/18436.
Die Infos können auch per
E-Mail zugesendet werden. Einfach eine Mail schreiben an kolpingsfamilie-schwetzingen@
gmx.de.
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Termine | 11
Lieblingsmensch auf der Bühne
Rock im WalzWerk präsentiert
Namika unterstützt Gregor Meyle
The Chaotics live am Schlossplatz
(pm/red). Namika ist aktuell
einfach nicht zu stoppen. Ihr
Song „Lieblingsmensch“ und
das Debütalbum „Nador“ halten sich seit Wochen erfolgreich in den Charts. Nach ihrer
ersten erfolgreichen und komplett ausverkauften HerbstTour 2015 sind auch bereits
die ersten Termine der Frühjahrstour ausverkauft. Am 25.
Februar begeisterte sie auch in
Heidelberg in der ausverkauften Halle02 die Fans. Zusammen mit Gregor Meyle & Band
kommt Namika jetzt am Do.,
04.08., um 19 Uhr live und
open air nach Schwetzingen in
den Schlossgarten.
(red). Am kommenden Sa.,
19.03. hat die Schwetzinger
Band „The Chaotics“ Premiere im WalzWerk am Schlossplatz. Komme was wolle: Wenn
„The Chaotics“ die Bühne betreten, wird getanzt! Von den Foo
Fighters über die Red Hot Chili Peppers bis hin zu The Police - die vielseitigen Covers, aber
auch die Eigenkompositionen
der „Chaoten“ gehen in die Beine und heizen ordentlich ein.
Doch auf einen Stil festlegen will
sich die Band nicht, denn gecovert wird alles, was die Stimmung hebt. So kommen nicht
nur Klassik-Rock-Liebhaber,
In ihren Songs erzählt Namika aus dem Leben einer jungen,
modernen Frau und macht dabei
vor kaum einem Thema Halt. Sie
singt von Liebe und komplizierten Beziehungen, vom Nachtleben, gespaltenen Identitäten
und schmerzhaften Erfahrungen. Jeder Song hat seine eigene Geschichte und gibt eine
weitere Facette von Namikas
Persönlichkeit preis. Ihre Liebe
zur Vielfalt schlägt sich auch in
ihren Soundbildern nieder, die
jeweils aus einer Mischung verVHS Schwetzingen
Veranstaltungen
Hilde Domin
Film von Anna Ditges in Kooperation mit dem Diakonieverein Schwetzingen. Moderation:
Renate und Werner Schellenberg. Mi., 16.03., 19 - 20.30 Uhr
im Hebelhaus. Eintritt frei.
Le Récital de Verdun
Lesung begleitend zur Ausstellung "Der Erste Weltkrieg Abschiede und Grenzerfahrungen - Alltag und Propaganda"
am Mi., 16.03., 10.15 - 11.45 Uhr
in der VHS. Eintritt frei.
Das Ehegattentestament
Gestaltungsmöglichkeiten und
Fehlerquellen - Vortrag in der
VHS am Do., 17.03., 18.30 - 20
Uhr, mit Voranmeldung.
Grenzen kennen - Grenzen setzen
Ich kann auch Nein sagen. Vortrag
in der VHS am Do., 17.03., 19.30 21 Uhr, mit Voranmeldung.
Bitterstoffe für unsere Gesundheit
Vortrag in der VHS am Fr.,
Namika
Foto: bm - LM
schiedener urbaner Musikstile
entstanden sind. Man hört treffsichere und ehrliche Texte, die
von einer Mischung aus Alternative Pop, Hip-Hop-Beats und
orientalischen Klängen untermalt werden. Namika spielt
mit den Kontrasten aus harten Beats und weichen Klängen
und erzeugt dadurch neue sowie
dynamische Klangbilder.
sondern auch Indie- und Alternative-Rock-Fans auf ihre Kosten.
Seit 2007 stehen die Mitglieder zusammen auf der Bühne. Die damalige Stammbesetzung, bestehend aus Janine
Kohler (Gesang), Thomas Antritter (Bass) und Theresa Holder
(Schlagzeug, Backing Vocals),
wurde 2013 durch zwei neue
Gitarristen, Yannick Zipf und
Florian Albrecht, ergänzt.
Beginn ist wie immer ab ca. 21
Uhr bei freiem Eintritt.
Weitere Infos zur Band gibt es
unter www.the-chaotics.de
Tickets
Karten für das Konzert von
Namika und Gregor Meyle gibt es bei den Geschäftsstellen der Tageszeitungen,
bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und online auf
www.provinztour.de.
Musikalische Chaoten: Die Chaotics aus Schwetzingen. Foto: pr
Kinoprogramm Schwetzingen und Ketsch
18.03., 19 - 20.30 Uhr, mit Voranmeldung.
Round Table
Englischer Stammtisch im Die
Bohne, Carl-Theodor-Str. 29 am
Sa., 19.03., 14 - 15 Uhr, mit Voranmeldung.
Ganzheitliches Mentaltraining
Lernen Sie die Macht Ihrer
Gedanken kennen. Mo,. 21.03.,
19 - 21.15 Uhr, mit Voranmeldung.
Stadtbibliothek
Bücherfrühling
(red). Am Mi., 23.03., 19.30
Uhr stellen Barbara HennlGoll und Mitarbeiterinnen
der Bücherinsel in der Stadtbibliothek die Neuerscheinungen des Frühjahrs vor.
Eintrittskarten zu 10 Euro
(inkl. Fingerfood und Wein)
in der Bücherinsel Schwetzingen, Mannheimerstr. 30,
Tel.: 06202/17872.
17. März bis 23. März 2016
Luxor-Filmtheater Schwetzingen
Marstallstraße 23, 68723 Schwetzingen
Tickethotline: 01805 1200017 (Festnetz 14 ct/min, mobil bis 42 ct/min)
Die Bestimmung – Allegiant– Do-Mi 21 Uhr, Fr, Sa auch 23.30 Uhr, Sa, So,
Di auch 17.15 Uhr (12)
Der Spion und sein Bruder– Do-So, Di 21.30 Uhr (12)
Deadpool – Fr, Sa 23.30 Uhr (16)
Kung Fu Panda 3– So 11 Uhr Matinee ab 6 €, Do-So, Di, 15, 17, 19 Uhr, Sa,
So auch 13 Uhr, Mo 15, 17 Uhr, Mi 17, 19 Uhr (0)
Zoomania – So 11 Uhr Matinee ab 6 €, Do, Fr 15, 17.15, 19.30 Uhr, Sa, So 13,
15, 19.30 Uhr, Mo, Mi 15, 17, 19 Uhr, Di 15, 19.30 Uhr (0)
Sneak Preview: Überraschungsfilm – Mo 21.15 Uhr, Eintritt ab 5 €, ab
18 Jahren
Großes Kino – kleiner Preis: Gänsehaut – Mo 19 Uhr, Eintritt 4 €
Doppelnächte: 2 Filme, ein Preis! 1. Film: Die Bestimmung - Allegiant,
2. Film: Deadpool – Fr, Sa 21 Uhr, Eintritt zusammen ab 13.50 €
Dienstag ist Kinotag – ab 6 €, gilt nicht an Feiertagen
Central Kino Ketsch e.V.
Enderlestraße 24 a, 68775 Ketsch, www.kino-ketsch.de
Das brandneue Testament – Do 19.30 Uhr, Matinee: So 11 Uhr
Suffragette – Taten statt Worte – Fr 19.30 Uhr, So 18 Uhr
Kinderfilm: Bibi und Tina – Mädchen gegen Jungs – Sa 15.30 Uhr
Jane Got a Gun – Sa 19.30 Uhr
12 | SeRViCeSeiTe
SCHWeTzingeR WOCHe · 16. März 2016 · nr. 11
Ärztlicher notfalldienst, Apotheken
Für den Bereich:
Schwetzingen, Hockenheim,
Oftersheim, Plankstadt, Altlußheim, Neulußheim, Brühl,
Ketsch, Reilingen
Ärzte
Ärztlicher notrufdienst
Tel. 116 117
Priv. ärztl. Akut-Dienst
24 h-Telefon 01805 304 505
giftnotruf
Tel. 06131 19240
zahnärzte
www.kzvbw.de/site/notdienstsuche
Zahnärztl. Notfalldienst im
Fachzentrum Collinistr. 11, im
EG links, Mannheim, (gegenüber Theresienkrankenhaus,
parallel zur AOK),
Werktage nachts: 19 - 6 uhr
Wochenende: von Fr. 19 uhr
bis Mo. 6 uhr
gesetzliche Feiertage: 6 - 19
uhr
Eine telefonische Anmeldung
für diese Sprechzeiten ist nicht
erforderlich.
Apotheken-nachtdienste
Donnerstag, 17.03.2016
Apotheke im real
Mannheimer Landstr. 2
68782 Brühl
Tel. 06202 703434
Freitag, 18.03.2016
Apotheke im MeD-Center
Reilinger Str. 2
68766 Hockenheim
Tel. 06205 288928
Samstag, 19.03.2016
Oststadt-Apotheke
im Stadtmarkt
68723 Schwetzingen,
Scheffelstr. 63-65,
Tel. 06202 8593880
Sonntag, 20.03.2016
Hardtwald-Apotheke
Dreieichenweg 1
68723 Oftersheim
Tel. 06202 52433
Montag, 21.03.2016
Rochus Apotheke im globus
Speyerer Str. 1
68766 Hockenheim
Tel. 06205 282800
Dienstag, 22.03.2016
nord-Apotheke
Friedrich-Ebert-Str. 76
68723 Schwetzingen
Tel. 06202 17020
Mittwoch, 23.03.2016
lußhardt-Apotheke
Altlußheimer Str. 8
68809 Neulußheim
Tel. 06205 39670
Rohrhof-Apotheke
Brühler Str. 7
68782 Brühl
Tel. 06202 72353
Jubilare
Donnerstag, 17. März
Heini Bartelmess
75 Jahre
Martha Schneider
75 Jahre
Heinz-Joachim Watermann
70 Jahre
Matilde Faber
75 Jahre
Montag, 21. März
Anton Pfoo
80 Jahre
Polihronis Polihroniadis
75 Jahre
Freitag, 18. März
Wilfried Simon
Katrin Dick
75 Jahre
70 Jahre
Dienstag, 22. März
Paula Kühn
Samstag, 19. März
Marianne Kirchesch
70 Jahre
Sonntag, 20. März
Gotthilf Böckler
Mittwoch, 23. März
Christel Böttcher
75 Jahre
Brigitte Wilson
70 Jahre
85 Jahre
Herzlichen glückwunsch!
90 Jahre
kostenfreier Service
kliBA-energieberatung im Rathaus
(red). Was Hauseigentümer bei energiesparender
Modernisierung oder als
Mieter beim Energiesparen
tun können, erfahren sie bei
einer kostenfreien Beratung
der KliBA. Sie hilft bei der
Umsetzung Ihrer Energiesparziele auch mit Hilfe verschiedener staatlicher Fördermöglichkeiten zu zeitgemäßer Wärmedämmung,
Heizung und Warmwasser,
Lüftung, Altbausanierung,
Förderprogramme, Wärmepass, Stromsparmaßnahmen,
Erneuerbare Energie und
Passivhausbauweise.
KliBA-Energieberater Jürgen Jourdan ist regelmäßig
für Interessierte im Rathaus
vor Ort. Interessenten können unter Tel. 06221/99 87 5-0
einen Termin vereinbaren für
die nächsten Beratungen im
Ordnungsamt Schwetzingen,
Zeyherstraße 1, UG, Zimmer
003, Mo., 21.03. sowie 04.04.,
zwischen 16 und 18 Uhr.
Eine Anmeldung ist auch per
E-Mail möglich unter info@
kliba-heidelberg.de.
impressum
Herausgeber, Druck und Verlag:
Foto: peppi18/iStock/Thinkstock
AVR-info
Müllabfuhrtermine im März
Restmüll: 16., 31.03.
Biomüll: 30.03.
Grüne Tonne plus: 23.03.
Schadstoffe: In diesem Monat
findet keine Schadstoffsammlung statt.
Sperrmüll und Altholz, Grünschnitt, Elektro und Schrott
sowie Altkleider und Schuhe werden nur nach vorheriger Anmeldung bei der AVR
Kommunal unter der Tel.Nr. 07261/931-310 zu den
Geschäftszeiten abgeholt.
nuSSBAuM MEDIEN
St. Leon-Rot GmbH & Co. KG
Opelstraße 29, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227 873-0
Telefax: 06227 873-190
E-Mail: [email protected]
Internet: www.nussbaum-slr.de
Verantwortlich im Sinne
des Presserechts
Klaus Nussbaum
Opelstraße 29
68789 St. Leon-Rot
Redaktion
Johannes Rehorst (jr)
Telefon: 06227 873-281
[email protected]
Anzeigenvertrieb
Foto: chs
k. nussbaum Vertriebs gmbH
Opelstraße 29, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227 5449-0
Telefax: 06227 5449-1190
E-Mail: [email protected]
Internet: www.knvertrieb.de
Vertrieb/Zustellung
g. S. Vertriebs gmbH
Opelstraße 1, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227 3582830
E-Mail: [email protected]
Internet: www.gsvertrieb.de
Multimedia
Die Schwetzinger Woche erscheint
zusätzlich zur gedruckten Auflage als ePaper unter www.lokalmatador.de/lokalzeitungen.
Die in dieser Ausgabe aufgeführten
WebCodes können unter
www.lokalmatador.de
auf der Startseite eingegeben werden und führen zu ergänzenden
Informationen.
Die Schwetzinger Woche erscheint
wöchentlich und wird kostenlos an
die Haushalte der Stadt Schwetzingen verteilt.
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Wasser ist Leben
Anzeige
Welt-Wassertag am 22. März
(red). Wasser ist ein hohes
Gut, ohne das jegliches Leben
auf unserem Planeten völlig
undenkbar wäre. Um dieses elementare Thema immer wieder
nachhaltig ins Bewusstsein der
Öffentlichkeit zurücken, ruft
die UNESCO bereits seit 1993
den jährlichen Weltwassertag
aus. In diesem Jahr steht der
Weltwasserstag 2016 unter dem
Motto „Wasser und Arbeitsplätze“. Der eigens zu diesem Thema verfasste UN-Weltwasserbericht zeigt detailliert auf, wie
bedeutend die Ressource Wasser weltweit für die Wirtschaft
im Allgemeinen und Beschäftigung im Besonderen ist.
Trinkwasserversorgung mit
Tradition
Für die Stadtwerke Schwetzingen als einen der Träger des
Zweckverbandes Wasserversorgung Kurpfalz (ZWK) ist
der Weltwassertag 2016 einmal mehr ein willkommener
Anlass, den Bürgerinnen und
Bürgern im hiesigen Versorgungsgebiet die vielfältigen
Anforderungen und Leistungen, die mit der Wasserversorgung einhergehen, genauer vorzustellen.
In Schwetzingen begann bereits
im Jahre 1903 die Geschichte
der zentralen Trinkwasserver-
Wirtschaft | 13
sorgung mit dem Wasserwerk
in der Bruchhäuser Straße
und dem heute noch weithin
sichtbaren Wasserturm. Zuvor
musste die Bevölkerung ihren
Wasserbedarf aus öffentlichen
und privaten Brunnen decken.
Im Laufe der Zeit entstand ein
komplexes, weit verzweigtes,
unterirdisches TrinkwasserRohrnetz von heute stolzen 112
km Länge. Für die Gewährleistung der hohen Trinkwassergüte müssen zahlreiche Maßnahmen greifen, bevor das „fertige
Produkt“ aus dem Wasserhahn
fließt: Die Einhaltung strenger
Grenzwerte, eine umfassende und ständige Überwachung
der Wasserqualität, die Speicherung und Verteilung, der
Bau, die Pflege, der Betrieb
und nicht zuletzt die Kontrolle
des weit verzweigten Rohrnetzes. Allesamt Leistungen auf
höchstem wissenschaftlichem
und technischem Niveau!
Qualität zum günstigen Preis
„In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten haben
wir viel in moderne Technik,
Frühwarnsysteme, Infrastruktur, Qualitätssicherung und
Leitungssysteme investiert,
um den Kunden eine optimale Versorgung und beste Qualität anbieten zu können. Die
Parameter der Trinkwasserverordnung werden ständig
überprüft, jederzeit voll eingehalten, ja sogar unterschritten.
Aktuelle Analysen, welche die
hervorragende Qualität unseres Trinkwassers beweisen,
stellen wir auf Wunsch gerne zur Verfügung“, informiert
Stadtwerke-Geschäftsführerin
Martina Braun. „Unser Trinkwasser schmeckt gut, hat eine
ausgezeichnete Qualität und
kann sich mit Tafel- und Mineralwasser problemlos messen
lassen. Und ist für unsere hiesigen Wasserkunden nach wie
vor ein wirklich preisgünstiges Nahrungsmittel. In diesem
Sinne: Lassen Sie es sich schmecken!“
i
Immer interessant und informativ: eine Führung durch das ZWK-Wasserwerk in der Schwetzinger Hardt Foto: sws
Infos und Auskünfte zum
Thema Trinkwasser gibt es
beim i.punkt der Stadtwerke Schwetzingen Carl-Theodor-Str. 7 (Kurpfalzpassage)
oder unter der Servicenummer 0800 513 5139 (kostenlos dt. Festnetz) oder unter
www.sw-schwetzingen.de
Angebot der Stadt
Basis-Seminar für Existenzgründer
(tz/red). Die Stadt Schwetzingen
bietet von Di., 12. bis Do., 14.04.
ein Seminar zur Vorbereitung
auf die Selbstständigkeit an.
Dabei werden die Teilnehmer
von einem erfahrenen Seminarleiter geschult und haben Gelegenheit zu vielen praktischen
Übungen. Neben der Behandlung von Themen wie Finanzierung, rechtliche Aspekte der
Gründung, Marketingstrategien und Genehmigungen werden
zahlreiche Tipps für den richtigen Einstieg gegeben.
Das im Feuerwehrhaus Schwetzingen stattfindende Seminar
dauert jeweils von 8 bis 16 Uhr.
Die Teilnahmegebühr für die
drei Tage kostet 149 Euro. Die
Teilnehmer erhalten neben den
Seminarunterlagen sowohl ein
Zertifikat als auch eine CD zur
eigenen Konzepterstellung.
Anmeldungen bitte an die Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Schwetzingen unter der
Telefonnummer 06202/ 87-106
oder per Mail an wirtschaft@
schwetzingen.de.
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14 | Kirche
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Kath. Seelsorgeeinheit
Ev. Kirchengemeinde
Gottesdienste der Woche
Gottesdienste der Woche
16.03., Mittwoch
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
18 Uhr St. Josef
Eucharistiefeier
17.03., Donnerstag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
18 Uhr St. Maria Eucharistiefeier
18.03., Freitag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
18.30 Uhr St. Pankratius
Eucharistiefeier
19.03., Samstag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
17 Uhr St. Pankratius
Beichtgelegenheit
18.30 Uhr St. Josef
Eucharistiefeier zum Patrozinium
(red). Im Gottesdienst am kommenden Sonntag in der Stadtkirche um 10 Uhr stellen sich
die Konfirmanden des diesjährigen Jahrgangs der Gemeinde vor. Am zurückliegenden
Wochenende haben sich die
Konfirmanden auf der Konfirmandenfreizeit mit dem Thema
Glaubensbekenntnis beschäftigt und präsentieren nun ihre
20.03., Sonntag
10 Uhr St. Pankratius
Eucharistiefeier mit Palmprozession - Beginn im Pfarrhof
hinter der Kirche
18.30 Uhr St. Pankratius
Bußgottesdienst
21.03. Montag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
19 Uhr Krankenhaus
Eucharistiefeier
22.03., Dienstag
9 Uhr St. Pankratius
Eucharistiefeier
23.03., Mittwoch
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
14 Uhr St. Pankratius
Eucharistiefeier mit Krankensalbung
Erkenntnisse und Ergebnisse. Gemeindediakonin Daniela
Unmüßig und Pfarrer Thilo Müller halten den Gottesdienst und
Bezirkskantor Detlev Helmer ist
für die musikalische Gestaltung
verantwortlich. In der St. Josefskapelle beginnt um 11.15 Uhr
ein Gottesdienst mit Predigt, der
von Pfarrer Steffen Groß gehalten wird.
Ev. Kirchengemeinde
Taizé-Gebet im Melanchthonhaus
(red). Am 23.03., 19 Uhr kommen Menschen in ökumenischer Offenheit und Verbundenheit zum Taizégebet ins Melanchthon-Haus Schwetzingen, Kurfürstenstraße 17. Bunte Tücher,
die Symbole der Elemente und
viele Kerzen schaffen eine wohltuende Atmosphäre. Einprägsame Gesänge, Lesungen sowie
eine Zeit der Stille prägen das etwa
30-minütige Taizégebet. Interessierte aus allen Gemeinden und
Konfessionen sind eingeladen.
Jehovas Zeugen
Vorträge und Wochenzusammenkünfte
(hb). Jehovas Zeugen laden ein
zu ihren biblischen Vorträgen in
deutscher, englischer und rumänischer Sprache in Schwetzingen, Robert-Bosch-Str. 7. Eintritt frei, keine Kollekte.
Sonntag, 20.03.
10 Uhr „In welchem Ruf stehen
wir bei Gott?“
12:30 Uhr “Real Peace and Security – When?” (engl.)
15:15 Uhr „Vei supravieţui zilelor din urmă?" (rum.)
18 Uhr „Der Gerichtstag ‑ Ein
Anlass zur Furcht oder zur Hoffnung?“
Jeweils daran anschließend
Besprechung anhand des Wachtturm-Artikels vom 15.01.: „Der
Geist gibt die innere Gewissheit“
gestützt auf Römer 8:16
Mittwoch, 23.03.
Gedenkfeier zum Tod Jesu
18.45 Uhr Königreichssaal,
Robert-Bosch-Straße 7 (Deutsch)
19 Uhr Palais Hirsch, Schlossplatz (Dt. und rum.)
20.05 Uhr Königreichssaal (engl.)
Donnerstag, 24.03.,
Freitag, 25.03. (engl.)
19 Uhr Schätze aus Gottes Wort:
Neben dem wöchentlichen
Bibelleseprogramm Hiob 1-5
werden unter anderem die Themen behandelt: „Der treue Hiob
ist völlig verzweifelt“ und „Wie
betonte Hiob, dass loyale Liebe
äußerst wichtig ist?“
20.05 Uhr Es wird der zweite Teil von Kapitel 10 aus dem
Buch „Ahmt ihren Glauben
nach“ besprochen: „Elia: Er war
wachsam und wartete“
Jehovas Zeugen
Gedenkfeier zum Tod Jesu
(hb). Für Jehovas Zeugen ist es der
wichtigste Tag im Jahr – der Tag,
an dem Jesus Christus nach dem
jüdischen Kalender gestorben ist.
Zu dieser jährlichen Feier kommen auch viele Außenstehende.
So waren von den weltweit knapp
20 Millionen Besuchern im Jahr
2015 mehr als die Hälfte NichtZeugen. Es gibt zu diesem Anlass
keine großen Rituale, sondern
eine leicht verständliche Ansprache zur Bedeutung des Ereignisses. Danach werden in einer einfachen Zeremonie die Symbole,
Wein und Brot, herumgereicht.
Jehovas Zeugen halten sich mit
dieser Feier an Jesu Worte: „Tut
dies immer wieder zur Erinnerung an mich“ (Lukasevangelium
22:19, Neue-Welt-Übersetzung).
Wer das gern mit ihnen gemeinsam tun möchte, ist am Mi., 23.03.
nach Schwetzingen eingeladen,
die Feiern finden im Königreichssaal, Robert-Bosch-Straße 7 um
18:45 Uhr (Deutsch); im Palais
Hirsch, Schlossplatz um 19 Uhr
(Deutsch und Rumänisch); im
Königreichssaal, Robert-BoschStraße 7 um 20:30 Uhr (Englisch)
statt, der Eintritt ist frei.
Landeskirchl. Gemeinschaft
Mittwoch, 15 Uhr
Hauskreise:
Verschiedene Themen, Altersgruppen und Tage (tel. erfragbar)
Seniorennachmittag
mit Kaffeetrinken:
1. Di. im Monat, 15 Uhr
Teenagerkreis „T4C“
Freitag, 17.30 Uhr (außer Ferien)
Singtreff
(moderne Anbetungslieder)
Freitag, 19 Uhr
Schlossplatz 9
Tel. 06202/1270935
www.schlossplatz9.de
Gemeinschaftspastor
Matthias Störmer
Wochentermine
Christliches Centrum
Ev. Gemeinschaft
Gottesdienste
Wochentermine
Sonntag:
10 Uhr, Gottesdienst
Pastor: Helmut Füssle
Carl-Benz-Straße 15
Infos:
www.ccs-schwetzingen.de
[email protected]
Bibelstunde: Mittwoch, 18.30
Uhr in der Forsthausstraße 8
Kontakt: www.ev-gemeinschaft-hockenheim.de
Gemeinschaftsprediger
Thomas Schäfer
Tel. 06205/3097750
Sonntagsgottesdienste
1., 2. und 3. Sonntag: 10:30 Uhr
+ Kindergottesdienst (Kigo)
1. Sonntag mit Mittagessen
4. (+ 5.) Sonntag: 18:30 Uhr
Asyl-Treff international
Donnerstag, 16.30 Uhr
Krabbelkreis:
Dienstag, 10 Uhr
(Info. S. Beecken,
Tel. 06202/608883)
Gitarrenkurs für Anfänger:
Dienstags 16:30 Uhr
Bibelgesprächskreis:
Alle, die mehr wissen wollen, können am So., 03.04. um 18 bzw. 18
Uhr im Königreichssaal, RobertBosch-Straße 7 einen speziellen
biblischen Vortrag zum Thema
„Bist du auf dem Weg zum ewigen Leben?“ hören.
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Soziales | 15
HG-Handballer sammelten Sportkleidung
Handball-Premiere für viele Flüchtlinge
(mj/red). 22 jugendliche Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan
und anderen Ländern sahen am
Samstag ihr erstes Handballspiel - und waren ob des Tempos und der tollen Stimmung in
der Nordstadthalle beim Heimspiel der HG gegen den TV
Willstätt sichtlich beeindruckt.
Zusammen mit TV-64-Mitglied Markus Wallenwein und
weiteren Betreuern waren sie
der Einladung der HG gefolgt.
Zwei Wochen lang hatte die
ganze HG-Familie mit Unterstützung der TV-Geschäftsstelle Sportkleidung und Sportschuhe für die Jungs gesammelt. Und am Samstag nun
konnten Organisator Moritz
Schleyer und HG-Vorstand
Michael Zipf zahlreiche Kisten
und Taschen mit gut erhaltener
Sportkleidung sowie neuwertige Kleidung aus dem Fundus
von Förderer Dr. Schmidbauer überreichen. Markus Wallenwein und die Jugendlichen
aus dem Patrick-Henry-Village waren sehr dankbar, dass sie
in Zukunft im richtigen Outfit
Fußball oder Tischtennis spielen können. „Eine tolle Aktion
der HG“, sagte Wallenwein und
berichtete, dass die Jugendlichen meist nur zwei bis drei
Wochen in Heidelberg sind, ehe
sie auf andere Kommunen verteilt werden. Dort werden jetzt
wohl immer wieder mal Trikots
oder Trainingsanzüge mit HGLogo auftauchen.
Bei der Spendenübergabe
Foto: pr
Flüchtlinge begeistert von Konzert
Klassikgenuss in der Heidelberger Stadthalle
(red). Die Flüchtlinge, die in
Schwetzingen im Hotel Atlanta
und im Racket Center untergebracht sind, bekamen kürzlich
ein fantastisches Angebot der
Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Freikarten für ein
hochkarätiges Klassik-Konzert
mit Pinchas Zukerman in der
Heidelberger Stadthalle.
26 junge Männer aus Eritrea,
Kamerun, Gambia, Nigeria,
Pakistan und Afghanistan meldeten sich, um dieses Angebot
wahrzunehmen, und erfreulicherweise wurden auch kurzfristig genügend Fahrerinnen und
Fahrer gefunden, alles ehrenamtliche Mitglieder des Asylkreises. Gebannt lauschten die
jungen Männer den für sie ungewohnten Klängen und waren
sichtlich beeindruckt. Auf dem
Programm standen die sinfonischen Dichtungen „Don Juan“
Generationenbüro
Kapelle St. Josef
Wohnberatung
Einweihung der renovierten Räume
(red). Am Mi., 16.03., findet von
9.30 bis 10.30 Uhr eine Wohnberatung im Generationenbüro der Stadt, Schlossplatz 4,
statt. Das Ziel dieser kostenlosen Wohnberatung besteht
darin, die Wohnsituation so zu
gestalten, dass sie den veränderten Bedürfnissen im Alter und
bei Behinderung gerecht wird.
Eine selbstständige Lebensführung im gewohnten Umfeld
soll soweit wie möglich erhalten und barrierefrei angepasst
werden. Die kostenlose Erstberatung erfolgt durch Ulla Badura, Innenarchitektin und Fachkraft für zukunftsorientiertes
Wohnen. Voranmeldung unter
der Tel. 06202/95067-93 oder
-94 ist erwünscht.
(red). Am Sa., 19.03., dem Festtag des Hl. Josefs, findet um
18.30 Uhr der Patroziniumsgottesdienst und daran anschließend die Einweihung der neu
renovierten Räume statt. Nachdem nun die Renovierungs- und
Sanierungsarbeit der Gruppenräume unter der Kapelle St.
Josef im Hirschacker erfolgreich abgeschlossen sind, haben
die Kinder des Kindergartens
bereits den Turnraum und den
Intensivraum wieder erobert.
Auch die diversen Gruppierungen erleben nun die neugestalteten, hellen und freundlichen
Räume.
Dies ist nun der Anlass, die offizielle Einweihung zu feiern.
Herzliche Einladung zu diesem
besonderen Gottesdienst.
(red). Das Treffen der Anonymen Alkoholiker findet
jeden Mittwoch von 19.30
- 21.30 Uhr in der Maximilianstraße (SPD/RotesKreuz-Haus) statt. Jeden
ersten Mittwoch im Monat
findet ein offenes Meeting
für Angehörige und Interessierte statt, bei dem jeder,
der möchte ganz unverbindlich dabei sein kann.
Hospizgemeinschaft
nen einmal im Monat miteinander ins Gespräch kommen.
Nächster Termin hierzu ist der
18.03., von 16 und 17.30 Uhr
im Hebelsaal im J.-P.-HebelHaus, Hildastr. 4a in Schwetzingen. Erstkontakt und weitere Infos über Ingrid Gottfried,
Tel. 06205/5309.
Weitere Infos
Anonyme-Alkoholiker-Kontaktstelle für Hilfesuchende
(täglich erreichbar von 7 - 23
Uhr):
Tel. 0621/19295
www.anonyme-alkoholiker.de
Trauertreff
Siehe, die Trauer, sie ist der Trauernden einziger Trost.
R. Hamerling
(red). Trauernde, die mit dem
Verlust eines vertrauten Menschen leben müssen, kön-
und „Tod und Verklärung“ von
Richard Strauss sowie das Konzert für Viola und Orchester von
Béla Bartok mit dem Solisten an
der Viola, Pinchas Zukerman.
Auch das wunderbare Ambiente
der Stadthalle Heidelberg gefiel
den jungen Flüchtlingen sehr.
Der Dank bei Asylkreis und
Flüchtlingen für dieses großzügige Angebot und das unvergessliche Konzerterlebnis war
groß. „Solche Angebote tragen
ganz wesentlich zur Integration bei, vermitteln Eindrücke
unserer Kultur und helfen den
Flüchtlingen dabei, in der Mitte unserer Gesellschaft anzukommen“ meint Claudia Lohmann vom Asylkreis. „Es wäre
schön, wenn auch andere kulturelle Einrichtungen diesem
Beispiel folgen würden, denn
die Flüchtlinge sind offen und
dankbar für alle Möglichkeiten,
die sich ihnen bieten.“
Anonyme Alkoholiker
Treffen
16 | Kultur
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
ALIVE Vocals und Gastchöre
Ein Abend voller Musik im Lutherhaus mit Freunden
(aw). Einen bewundernswert
engagierten Abend hatte der
Chor ALIVE Vocals geplant
und dazu drei Gastchöre aus
Hockenheim und Bürstadt
eingeladen. Alle hatten unterschiedliche Lieder in unterschiedlichen Stilrichtungen im
Gepäck. Doch eines hatten sie
gemeinsam: die Freude am Singen und der Musik, so dass das
Schlusslied des Gastgeber-Chores „Thank you for the music“
den Abend bestens beschrieb.
Leider konnte die Vorsitzende
des Schwetzinger Chores, Andrea Wilhelm, krankheitsbedingt
nicht durch den Abend führen, aber die musikalische Leiterin Astrid Kaberna und der
Sänger Eugen Deuchler übernahmen die Moderation ad hoc.
Mit dem traditionell zur Kirschblüte gesungenen japanischen
Liedchen „Sakura“ begrüßte die
Chorleiterin die Gäste, flott ging
es weiter mit Stimmung bringenden Songs wie Crystals „Da
Doo Ron Ron“ oder „Barbara
Ann“. Das Frauenensemble präsentierte keck „Bye bye love“ am
Ende eines der Liebe gewidmeten
Blocks, aber auch die drei Herren
schlugen sich tapfer als die beiden „Kleinen Italiener“ oder als
Urlauber. Wie vielseitig der Chor
sein kann, bewies nochmals ein
Solo vorgetragen von Astrid
Kaberna („From a distance“) und
Ute Rebenack („What a wonderful world“). Auch die musikalische Begleiterin am Klavier, Soyun Choi, bekam ihren solistischen Part mit Schumanns „Liebeslied“. Sie hatte auch noch eine
junge Preisträgerin aus „Jugend
musiziert“ mitgebracht und präsentierte mit ihr den „Frühling“
aus Vivaldis Vier Jahreszeiten.
Junge Sänger, tolle Stimmen
Die jüngsten Sänger hatte zweifelsohne „Vocal offspring“ aus
Hockenheim, ein aus der Musikschule heraus 2008 von Philipp Schädel mit sechs Schülern
gegründeter und heute zu 50
Jugendlichen und Kindern herangewachsener stimmgewaltiger Chor. Verschiedene Medleys brachten sie zu Gehör aus
„König der Löwen“, „Greece“,
dem neuen Musical „Aladin“
das kürzlich in Hamburg Premiere hatte und aus „Motown“, ein
noch weniger bekanntes Musical
über das Soul-Plattenlabel der
60er/70er. Dies war gebündelte
und in rot-schwarz gewandete
Power pur! Alle horchten aber
auf, als „Bohemian Rhapsody“
von Queen wundervoll arrangiert erklang. Schön zu beobachten war auch, dass aus den
Reihen der Sänger und Sängerinnen immer andere nach vorne traten, um ein Solo zu übernehmen, welch ein Potential!
angenehme Volumen und die
Harmonie des Auftritts des
Chores „Emotion“ aus Bürstadt
unter der Leitung von Peter
Schnur. Mit „Somebody to
love“ von Queen, „Africa“ von
Toto, „Man who sold the world“
von David Bowie und „Westerland“ von den Ärzten hatten
sie ein modernes Repertoire im
Gepäck. Sonst singen sie gerne
Gospel wie „Rejoice, oh Juda“.
„Das Leben ist zu kurz für
schlechte Musik“ kam in dem
Text von Wise Guys vor, das
CHORios aus Hockenheim vortrug. Und die spritzige Chorleiterin Maria Rodriguez Luengo feuerte ihre Chormitglieder
zu den rockigen Titeln „Some
night“ von Fun oder „Pompeii“
von Bastille gutgelaunt an.
Bravo!
Alles in allem ein langer Abend,
aber sicher keiner mit Längen ...
außer vielleicht den kleinen,
aber behebbaren technischen
Problemen. Alles live eben! Bravo ALIVE!
Emotional
Ein absoluter Hörgenuss war
durch seine Lebendigkeit, das
Die Gastgeber in Aktion: ALIVE Vocals
Die jüngsten Sänger des Chores Vocals Offspring aus Hockenheim
Fotos: aw
Pressegespräch zum Saisonauftakt im Schloss
Wegen des Wetters stand das Lichterfest schon auf der Kippe
(ter). Nanu, was ist denn hier
los? Da gibt es einen Rückgang
der Besucherzahl im Schwetzinger Schloss und seinem Garten von 716.450 im Jahr 2014
auf 703.857 Gäste im Jahr darauf, und jene, die dies verkünden strahlen dennoch. Als da
wären Michael Hörrmann und
Andreas Falz, ihres Zeichens
Geschäftsführer der Staatlichen
Schlösser und Gärten BadenWürttemberg, sowie Sandra
Moritz, die Leiterin der Schwetzinger Schlossverwaltung.
Gemach, gemach, dieses Trio
lag schon richtig, denn es konnte auf einen durchaus triftigen
Grund für den Gästerückgang
verweisen. Nämlich, dass das
Schlossmuseum im Jahr 2015
aufgrund von Sanierungsmaßnahmen an keinem einzigen
Tag seine Tore öffnen konnte.
Womit ein wesentlicher Teil des
Besuchsangebots schlicht und
ergreifend gar nicht wahrgenommen werden konnte.
Vor diesem Hintergrund zog
Andreas Falz nun das Fazit, dass
es sogar „überraschend positiv ist, dass nur 13.000 Besucher weniger als im Jahr zuvor“
Schloss und Schlossgarten
die Aufwartung gemacht hatten. Und außerdem liege man
mit knapp über 700.000 Besuchern in Schwetzingen landesweit nach wie vor an zweiter
Stelle hinter dem Heidelberger
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Soziales | 17
Schloss. Dass es unter Umständen noch ein bisschen weniger Besucher hätten sein können, wollter er jedoch nicht verschweigen.
Das wäre dann der Fall gewesen,
wenn das Lichterfest, das abermals gut 20.000 Gäste anlockte,
wegen der seinerzeit ergangenen Sturmwarnung hätte abgesagt werden müssen. Jetzt konnte sich Falz darüber freuen, deswegen eine richtige Entscheidung getroffen zu haben, weil
das Lichterfest letztendlich ein
„grandioses Fest“ geworden sei.
Er vergaß aber nicht, sich bei der
Stadt, der Stadtspitze, der Feuerwehr und der Polizei für die
Kooperation zu bedanken.
Alles in allem sei es halt doch
eine
„Riesenverantwortung,
wenn man so viele Leute anlockt
mit einem Riesenprogramm“.
Als umso besser habe sich dabei
das Krisenmanagement herausgestellt. Nach dieser nahezu
rundum positiven Bilanz dürfte es nicht allzu überraschend
Michael Hörrmann, Sandra Moritz und Andreas Falz (v.l.) konnten für das Schwetzinger Schloss und den Schlossgarten eine prima Bilanz des Jahres 2015 aufmachen. Foto: ter
sein, dass Michael Hörrmann
eine Neuauflage des Lichterfestes in zwei Jahren ankündigte.
„Unsere Veranstaltungen im
Jahr 2015“, blickte Hörrmann
zurück, „waren ein Erfolg, ob es
stürmt oder schneit“. In der Tat
sei es mittlerweile sogar so, dass
Schwetzingen seine „Veranstaltungstentakel bis nach Bruchsal
streckt“, wie er auf das dortige
Lichterfest hinwies.
Was 2016 auf dem Programm
der Schloss- und Schlossgartenverantwortlichen steht, kann im
Detail der kommenden Ausgabe der Schwetzinger Woche entnommen werden.
Das Bauchgefühl bleibt aus
Der „neue" Kay Ray überzeugt nicht jeden
(km). Kay Ray, der als biestigschräge Show-Tunte bekannte
Entertainer und Kabarettist,
hat nicht nur privat, sondern
auch mit seinem neuen Programm „Yolo – you only live
once, but if you do it right, once
is enough“ eine Kehrtwende
vollzogen. Die Wodka-Flasche
auf der Bühne, die Kay dann
regelmäßig im Verlaufe des
Programms leerte, suchten die
Gäste in der Alten Wollfabrik
an diesem Abend vergebens.
Er hat sich von seinem Partner
getrennt, lebt nun mit einer Frau
zusammen und hat eine kleine
Tochter. „Ich ging mir selbst auf
den Sack“, bekennt er freimütig
gleich zu Beginn. Eine Auszeit
musste es sein, gar ein Aufenthalt in der Kurklinik. Letzteres habe ihm aber dann glücklicherweise beinahe die Hälfte seines Programms beschert
und als er über das routierende
und somit selbsterhaltende System der Kurkliniken philosophiert und gegen die einstigen
„Mitinsassen“ aus der Rollatorengeschwader- oder Moppel-
Optisch hat sich bei Kay Ray nicht viel geändert, inhaltlich schon. Foto: km
chenabteilung ätzt, blitzt seine
rotzig charmante Art ein wenig
durch, wirft den Blick zurück
auf das, was Kay Ray bekannt
und beliebt gemacht hat. Schräg
geschminkt und voller Elan,
machte er vor nichts Halt.
„Das hat er jetzt nicht wirklich gemacht.“ „Das hat er jetzt
nicht wirklich gesagt.“ Diese und ähnliche Sätze dürften
seiner Fangemeinde unzählige
Male durch den Kopf gegangen
sein, wenn der gelernte Friseur
aus Osnabrück zum radikalen
Rundumschlag ausholte und
dabei nicht selten genüsslich die
Grenzen des guten Geschmacks
übertrat.
Niveauloser Kabarett-Quatsch,
aber das zur Begeisterung
aller, hierfür stand die Marke
Kay Ray. Doch genug war für
ihn eben genug – „enough is
enough“, er habe sich neu erfinden wollen. Schon in den ersten
Songs, die Musik bestimmt das
Programm „Yolo“, macht sich
ein Hauch von Ernsthaftigkeit
breit. „Zu zäh“, diese ernüchternde Einschätzung aus dem
Publikum ist in der Pause eben-
so zu hören wie „Mit Alkohol
war er besser“. Ein bisschen aufs
Gaspedal solle er in der zweiten
Hälfte treten, meint eine weitere Besucherin, doch dieser Aufforderung kommt Kay Ray nur
teilweise nach. Als hätte die
Abstinenz auf der Bühne ihm
die Unverschämtheit entzogen,
nimmt Rays Auftritt zu selten Fahrt auf. Seine Lieder, mit
durchaus tiefgründigen Textpassagen versehen, sind keinesfalls schlecht, aber das haben
andere Künstler eben genauso
drauf. Zu Kay Ray geht - oder
ging man, weil man herrlich
schockiert werden, ihn unnachahmlich stänkern sehen wollte. Das kann er immer noch,
beweist es dann und wann auch
im neuen Programm, stellt es
aber eben nicht mehr in den
Fokus. Jeder Künstler hat das
Recht, sich neu erfinden zu
wollen. Kay Ray wandelte stets
traumwandlerisch sicher unter
der Gürtellinie. Dass er nun
zweifelsohne das Niveau angehoben hat, bedeutet aber nicht
zwingend, dass sich daraus ein
gutes Bauchgefühl ergibt.
18 | Schule und Bildung
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Ausbildungsbörse in der Nordstadthalle
Hilfestellung auf dem Weg zum Traumjob
ler als auch 55 Aussteller aus der
gesamten Region und darüber
hinaus trugen am Freitag zu einer
weiteren Erfolgsrunde der Messe
bei, die inzwischen im Schwetzinger Veranstaltungskalender einen
festen Platz hat. Seit einigen Jahren nutzt man hierfür die Nordstadthalle und auch die platzt
inzwischen aus allen Nähten.
Erfolgsgeschichte
Schulamtsdirektor Hartwig Weik
begrüßte die Gäste
(jr). „Get lucky“ – mit dem
Hit von Pharell Williams und
Daft Punk in einen Tag rund
um Berufe und Ausbildung
zu starten, ergab durchaus
Sinn. Denn glücklich werden
lässt es sich mit dem Traumjob nämlich sicherlich. Und
da das Motto der Schwetzinger
Ausbildungsbörse bereits seit
einigen Jahren „Viel Raum für
Deinen Traum“ lautet, passt
auch dieses hervorragend zur
Absicht der Macher, Schülerinnen und Schüler aus Schwetzingen und Umgebung auf
den ersten Schritten zu ihrem
Traumberuf zu unterstützen.
Gefolgt waren der Einladung von
Stadt und Schulen viele: Weit über
1000 Schülerinnen und Schü-
Als „ganz großen Erfolg“ konnte
Schwetzingens OB Dr. René Pöltl
die Messe bei seiner Begrüßung
zu Recht bewerten. So habe sich
seit der Erstauflage 2009 die Ausstellerzahl nicht nur nahezu verdoppelt, sondern der Schwetzinger Sprengel sei auch was die
Ausbildungszahlen insgesamt
betrifft „stark im Verbund“ und
es sei schön, zu sehen, dass die
Aussteller somit direkt von der
Börse profitieren können. Er drücke den Schülerinnen und Schüler deshalb die Daumen, dass sie
die Chance nutzen, ihre Zukunft
zu gestalten. Sein besonderer
Dank galt vor allem der Rektorin der Zeyherschule, Ute Geller
- Schmidtke und ihrem Team.
Die geschäftsführende Rektorin
der Schwetzinger Schulen hatte
zuvor bei ihrer Begrüßung vor
allem das lange Jahr der Vorbereitung betont, das ohne die Hilfe zahlreicher Ehrenamtlicher
sicher nicht zu bewältigen gewesen wäre.
Die Nordstadthalle platzte aus allen Nähten.
Am Stand der WILD Werke musste man den richtigen Richer haben.
Voll des Lobes war auch Hartwig
Weik: Der Mannheimer Schulamtsdirektor nannte die Börse „Erfolgsgeschichte mit Tradition“, lobte die vorbildliche
Kooperation zwischen Schulen,
Gemeinde und Betrieben und
betonte gleichzeitig die zunehmende Wichtigkeit, die Schüler
bereits während der Schulzeit
angemessen auf das Berufsleben vorzubereiten. Dies gelänge
unter anderem auch ganz aktiv
mit dem Besuch einer solchen
Ausbildungsbörse, denn, so
Weik, es sei ein großer Unterschied, etwas nur zu hören oder
etwas aktiv kennenzulernen. Die
Schüler forderte er auf, in die
Welt der Berufe einzutauchen,
hinzulangen, zu fühlen – „hier
gibt es die Möglichkeit dazu!“
Vielfalt des Angebots
Und während die ersten Schüler
zu einem weiteren Song der inte-
grativen Schüler/Lehrer-Band
von Comenius- und Kurt-Waibel-Schule auf die Mission Jobsuche machten, gingen auch Weik,
Dr. Pöltl und seine Amtskollegen aus Oftersheim, Brühl und
Plankstadt, Jens Geiss, Dr. Ralf
Göck und Jürgen Schmitt, auf
Erkundungstour: Beispielweise
am Stand der Eppelheimer Wild
Werke, wo bei einem Ratespiel
mit den verschiedenen Aromen
die Politikernasen gefragt waren.
Dr. Pöltl erinnerte sich, dass auch
er einmal sechs Wochen bei den
Wild-Werken gearbeitet hatte – als Ferienjobber und hatte so auch gleich ein passendes
Gesprächsthema mit den jungen
Azubis am Stand gefunden.
Bewerbungsfoto inklusive
Fotograf Tobias Schwerdt war
derweil nicht etwa im Presseauftrag tätig, sondern lichtete
im Auftrag einer Schnellrestau-
Fotos: jr
SCHWeTzingeR WOCHe · 16. März 2016 · nr. 11
rantkette potentielle Systemgastronomen mit dem berühmten
geschwungenen Firmenlogo ab.
Die Wartezeit bis zur Entwicklung der individuellen Infobroschüre konnten die Schülerinnen und Schüler mit wichtigen
Informationen zur Ausbildung
überbrücken.
Sicherlich nicht von Interessentinnenmangel betroffen war derweil der Stand der Trendfabrik:
Anne Mahler und ihr Team sind
schon seit drei Jahren auf der
Schwetzinger Messe vertreten
und finden dort die ideale Voraussetzung, die acht verschiedenen Ausbildungswege des Bekleidungshändlers vorzustellen –
vom Einzelhandelskaufmann/frau bis zum dualen Studium ist
da alles dabei.
Wer noch „völlig ohne Plan“
war, konnte beim Mannheimer
„Förderband“ erst einmal einen
Berufsfindungstest machen –
am Ende des Test sahen viele schon klarer und konnten
ihre Testergebnisse auch gleich
überprüfen, denn von der Versicherung über „Global Players“
wie Roche Diagnostics, Henkel,
Schenker, Daimler bis hin zu
lokalen Firmen wie der Bäckerei Rutz war schließlich alles
vertreten. Überall bildeten sich
Träubchen von Schülern, die
ihre Laufzettel fleißig ausfüllten.
Drei Unternehmen bzw. Berufe
müssen am Ende auf dem Blatt
stehen. Kevin und Alexander
waren erstmal bei der Polizei,
nun schauen sie sich weiter um.
Positives Fazit
Entsprechend zufrieden waren
die Gesichter auch bei den Veranstaltern. Im Jahr Acht der
Börse erkennt man das Interes-
SCHule unD BilDung | 19
Die Bögen wurden detailliert ausgefüllt..
se der Schüler an der Veranstaltung deutlich, und auch wenn
an jedem Stand die obligatorischen „Give Aways“ auf die Besucher warten, hat man nicht den
Eindruck, dass diese nur zum
„Kulis abgreifen“ hier sind. Und
so waren am Ende alle „lucky“ –
ganz im Sinne des Auftaktsongs
eben.
Die Bildergalerie zu diesem Bericht auf
LOKALMATADOR.DE
WebCode: ausbildung1111
Abschied an der ehrhart-Schott-Schule
Frischgebackene Schreiner ins Berufsleben entlassen
(gma). Für 13 frischgebackene Schreinermeister war es
die Krönung eines überaus
stressigen Ausbildungsjahres: Begleitet von vielen guten
Wünschen für ihren weiteren
beruflichen und persönlichen
Werdegang bekamen sie in
der Ehrhart-Schott-Schule im
Rahmen einer schön gestalteten Entlassfeier feierlich ihre
Abschlusszeugnisse
ausgehändigt. Vier weitere Absolventen werden ihnen in Kürze folgen. Entsprechend der
Prüfungsordnung werden sie
später oder andernorts ihre
Abschlusszeugnisse erhalten.
Der stellvertretende Schulleiter
Jürgen Kratz begrüßte neben
den erfolgreichen Prüflingen,
darunter übrigens auch eine
Jungmeisterin, Freunde, Familien, die Lehrkräfte und zahlreiche Vertreter aus der Handwerkerschaft, Wirtschaft, Prüfungsausschuss und der Innung. Darunter auch den Obermeister der
Schreinerinnung und Vizepräsidenten der Handwerkskammer,
Klaus Hofmann. In seiner Festansprache streifte er viele Bereiche, die derzeit positiv wie auch
negativ das Handwerk tangieren. Darunter die Digitalisierung der Prozesse, an der kein
Weg vorbeigehen wird. "Trotz-
dem ist insbesondere unser
Schreinerhandwerk ein Arbeiten mit Kopf, Herz, Hand, wie
auch sinnvoller Technik, sonst
wäre Handwerk ja etwas Altes
und Rückständiges". Auch den
Fachkräftemangel hatte er im
Fokus: „Zu diesem Thema hat
fast jeder seine eigene Antwort,
aber Fakt ist, dass fehlende Fachkräfte bereits heute ein Wachstumshindernis sind, denn wir
könnten viel mehr leisten, wenn
wir sie hätten." Im Hinblick auf
ihre eigene Zukunft empfahl
Hofmann den Jungmeistern die
Entwicklung eines individuellen "Masterplans", und gab Beispiele.
Wolfgang Siefert als Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses und Abteilungsleiter
Roland Haas von der EhrhartSchott-Schule hatten bei der offiziellen Zeugnisübergabe lobend
die exzellenten Leistungen der
Absolventen im Blick. Als Beste schlossen Florian Albert aus
Heßheim und Moritz Schumacher aus Wald-Michelbach mit
den großartigen Noten 1,2 bzw.
1,3 ab. Als Anerkennung erhielten sie von Stefan Schwab vom
gleichnamigen Holzzentrum
und Fördervereinmitglied einen
Koffer mit wertvollen Werkzeugen. Jung-Schreinermeisterin
Nach der Zeugnisübergabe präsentierten die Absolventen ihre Meisterstücke
Fotos: gma
Maxime Krämer aus Heidelberg hielt die Dankesansprache
für die Lehrkräfte. Laura Esposito, Nicole Koessler und Tobias Huber untermalten die Feier musikalisch. Der fällige Sekt-
empfang vermengte sich beim
anschließenden Rundgang mit
der Präsentation der Meisterstücke, was aufgrund der Klasse dieser Arbeiten ein weiterer
Höhepunkt war.
20 | Sport
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Fußball: SV 98 Schwetzingen
1:2-Niederlage gegen Mannheim
(lf). „Wir haben die erste Halbzeit verschlafen und haben uns
bei den Gegentoren nicht gerade clever angestellt“, sieht SV
98-Schwetzingen Trainer Steffen Kohl den Hauptgrund für
die 1:2-Niederlage am Freitagabend beim VfR Mannheim.
Der VfR war in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft und
alles schien auf einen ungefährdeten Heimsieg der Platzherren
zu zulaufen. Enis Baltaci war
es, der für das 1:0 sorgte (17.).
Aus dem Getümmel heraus legte Piero Adragna das Leder quer
auf den VfR-Angreifer, der mit
einem strammen Flachschuss
SV-Keeper Behruz Yarahmadi überwinden konnte (17.).
Kurz vor der Pause fiel dann
das 2:0, als der VfR-Neuzugang
Ajdin Zeric im Mittelfeld den
Ball eroberte, sich gegen drei
Gegenspieler durchsetzte, quer
legte auf Baltaci, der dann die
Kugel nur noch über Linie drücken musste.
Zur Pause sah alles nach einer
klaren Angelegenheit für den VfR
aus, denn der SV 98, der spielerisch zwar auf Augenhöhe agierte, offenbarte wieder einmal seine Schwächen und wirkte im
Abschluss zu harmlos. Nach dem
Seitenwechsel nahm die Partie an Fahrt auf, denn Kohl setzte alles auf eine Karte und setzte
den kopfballstarken Matteo Dorn
im Angriff ein. Zunächst hatten
die Mannheimer weiterhin mehr
Ballbesitz zu verzeichnen, aber
die Gäste legten ihre anfängliche Zurückhaltung immer mehr
ab. „Ich machte meinen Spielern in der Halbzeitpause klar,
dass hier noch nichts verloren ist
und wir jetzt mit mehr Körperspannung in den zweiten Spielabschnitt gehen müssen“, diese
Aufforderung Kohls stieß bei den
Seinen nicht auf taube Ohren. In
der 65. Minute dann ein schneller Konter der Schwetzinger, Fabian Wild stand am langen Pfosten
völlig frei, konnte den Ball noch
seelenruhig annehmen, um ihn
FC Badenia Hirschacker
Vorschau und Rückblick
1. Mannschaft
20.03., 15 Uhr: Badenia - Spvgg
06 Ketsch 3
28.03., 12.30 Uhr: SG Oftersheim 2 - Badenia
03.04., 15 Uhr: Badenia - VfL
Hockenheim
AH-Mannschaft
19.03., 16 Uhr: Badenia - DJK
Sandhofen
1. Privatmannschaft
20.03., 9.30 Uhr: Badenia - TSV
Amicitia Viernheim PM
03.04., 9.30 Uhr: Badenia - MFC
08 Lindenhof PM
D-Jugend
19.03., 14:45 Uhr: Badenia - SV
98 Schwetzingen 4
E-Jugend
19.03., 10 Uhr: Badenia - FC
Germania Friedrichsfeld
15.03., 17 Uhr: Badenia - SV
Rohrhof
20.03., 15 Uhr: Post SG Mannheim - KSC Schwetzingen
03.04., 12.30 Uhr: SV Altlußheim 2 - KSC Schwetzingen
Ergebnisse
1. Mannschaft
DJK Feudenheim - Badenia 2:2
1. Privatmannschaft
Spvgg 03 Ilvesheim PM - Badenia 6:2
F-Jugend
Turnier bei FC Badenia Hirschacker: Badenia - FV 08 Hockenheim 2 0:0; Badenia - VfL Kurpfalz Neckarau 0:1; ASV DJK
Eppelheim - Badenia
4:0.
E-Jugend
Turnier bei FC Badenia Hirschacker: Badenia - Ludwigshafener
SC 0:0; Badenia - VfL Kurpfalz
Neckarau 1:0
Badenia - SC Pfingstberg 2 0:0;
Zwischenrunde: SV Waldhof Badenia 3:1 nach 9-Meterschießen.
D-Jugend
Turnier bei FC Badenia Hirschacker: Badenia - TSV Neckarau
0:0; Badenia - SC Käfertal 2:1;
Badenia - VfB Leimen 1 0:1
F-Jugend
Turnier bei DJK Ziegelhausen:
Rot-Weiß Rheinau - Badenia
0:3; Badenia - FV Fortuna Heddesheim 1:0; DJK Ziegelhausen/
Peterstal - Badenia 1:1; VfB Leimen - Badenia 4:2
E-Jugend
VfR Mannheim - Badenia 2:10
KSC Schwetzingen - Spvgg 07
Mannheim 2 7:1
Der Gegentreffer von Fabian Wild (r.) beflügelte den SV 98 in Mannheim. Doch
am Ende setzte es eine unglückliche 1:2-Niederlage. Foto: lf
dann mit dem Vollspann im Tor
unterzubringen. Der VfR wirkte nach dem Gegentreffer verunsichert und schaffte es nicht, das
Spiel zu beruhigen. Die Kohl-Elf
bekam immer mehr Oberwasser und drängte den Gastgeber in
die eigene Hälfte. Nennenswerte
Chancen sprangen für die Schwetzinger jedoch nicht mehr heraus.
Der SV-98-Coach war trotz der
Niederlage mit seiner Mannschaft zufrieden: "In der ersten
Halbzeit haben wir nicht gut
gespielt, die zweite Hälfte war
dann wesentlich besser. Der VfR
hat für mich die stärkste Mannschaft in der Verbandsliga, deshalb ist es keine Schande hier zu
verlieren. Kämpferisch kann ich
meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat alles versucht, doch am Ende hat es nicht
gereicht." Der SV 98 hätte sich
mit einem Sieg in Mannheim auf
den dritten Tabellenplatz vorar-
beiten können. Die Niederlage
lässt die Spargelstädter auf den
siebten Rang zurückfallen.
Am Sonntag um 15 Uhr steht für
den SV 98 beim TSV Amicitia
Viernheim eine weitere schwere
Auswärtspartie auf dem Spielplan.
So spielte der SV 98:
Yarahmadi - Scalamato,
Dorn, Örum, Morscheid
- Can, Vongpraseut (66.
Lohrke), Feignebutz, Wild
(81. Iseni), Bitz - Ruder (45.
Angermund)
Tore: 1:0 Baltaci (17.), 2:0
Baltaci (30.), 2:1 Wild (65.)
Schiedsrichter Roman Joshua
Zanke (Neulingen)
Zuschauer: 250
Gelbe Karten: Gruber, Mantel - Vongpraseut, Ruder
Beste Spieler, beim SV 98:
Scalamato, Wild, Feigenbutz
Schützengesellschaft Schwetzingen
Osterschießen
(agru/red). Am Wochenende
findet bei der Schützengesellschaft Schwetzingen das Ostereierschießen statt, zu dem die
gesamte Bevölkerung eingeladen ist.
Aus 10 Metern Entfernung wird
mit dem Luftgewehr auf die
Scheiben geschossen. Für jeden
Treffer "ins Schwarze" gibt es ein
Ei, für jeden "Zehner" zwei Eier.
Kinder unter 10 Jahren können
mit einem Lichtgewehr um die
bunten Eier kämpfen. Die Startzeiten sind am Sa., 19.03., von
13.30 bis 16.30 Uhr und am So.,
von 10 bis 13 Uhr. Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen
mit Kaffee und Kuchen gesorgt.
Das Schützenhaus liegt an
der Hockenheimer Landstraße (B36) ca. 1 km nach dem
Ortsende Richtung Hockenheim.
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Handball: HG Oftersheim/Schwetzingen
Derby geht an Pforzheim/Eutingen
(mj). In Sachen vorzeitigen
Aufstiegs in die 3. Liga mussten
die Oberliga-Handballer der
HG Oftersheim/Schwetzingen
einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Sie verloren mit 22:26
(9:12) beim Drittplatzierten
SG Pforzheim/Eutingen. Auch
der direkte Vergleich, das zweite anvisierte Ziel, ging (nach
24:22-Hinspielerfolg) damit
flöten. Dabei war es das erwartet enge und hart umkämpfte
Topspiel, eine Neuauflage vieler Duelle, die seit mehr als
einem Jahrzehnt zwischen den
Mannschaften beider Gemeinschaften schon oft zu erleben
waren.
„Das war Sch...rott“, eine Meinung, die viele Spieler nach
Abpfiff enttäuscht über ihre
eigene Leistung äußerten. Aber
ihr Trainer hielt ihnen zugute: „Nach zehn Siegen in Folge,
dürfen wir auch mal eines verlieren. Es ist noch nichts passiert.“
Denn aus eigener Kraft kann
keiner der beiden verbliebenen
HG-Verfolger den Spitzenreiter
aus der Bahn werfen. „Wir müssen einfach noch mindestens
fünf der restlichen sieben Spiele gewinnen“, rechnete Schnetz
öffentlich vor. Das Nächste steht
am Samstag (19.30 Uhr) gegen
die TSG Söflingen in der Nordstadthalle auf dem Programm,
das vorletzte Heimspiel.
„Clever spielen und dahin
gehen, wo es weh tut“ hatte er
seinen Jungs mit auf den Weg
gegeben. Doch, was sie die ersten 30 Minuten ablieferten, hatte
über weite Strecken wenig damit
zu tun. „Es fehlten die ordentlichen Kreuzbewegungen, wir
sind nicht in die Tiefe gegangen.
14 Meter vor dem Tor gewinnst
du einfach keine Spiele“, haderte
Schnetz. Doch der negative Halbzeit-Zwischenstand sollte sich
zunächst als kleiner Betriebsunfall herausstellen. Die Kurpfälzer
boten bei der Rückkehr aufs Parkett ein völlig anderes Auftreten. Lino Messerschmidt setzte
noch in Unterzahl ein erstes Zeichen aus dem Rückraum. Dann
besorgte Alexander Sauer quasi
im Alleingang mit einem lupenreinen Hattrick die vermeintliche Kehrtwende (12:13). Es
war mit Abstand die beste Phase, die der HG-Verbund an diesem Abend auf die Platte zauberte. Aber recht bald verfiel er
auch wieder in seinen alten Trott
und Daniel Unser hatte im Tor,
Budo Club Schwetzingen: Erfolgreiche Präventionskurse
Sich wehren und behaupten will gelernt sein
(ako/red). Der Budo Club
Schwetzingen hat sich bereits
seit Jahren dem Thema Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Mädchen ab 15
Jahren und Frauen verschrieben. Er bietet in regelmäßigen
Abständen Präventionskurse
in diesen Segmenten an, so
auch kürzlich wieder.
Teil eins des zweiteiligen Kurses
beschäftigte sich mit der Selbstverteidigung, den die Abteilung
MSD (Modern Self Defense)
übernahm. Deren langjährige
Trainer, Dr. Karl-Heinz Link und
Bernd Wiloth, brachten den Teilnehmerinnen die Grundzüge der
Verteidigung anschaulich bei. In
dem sechsstündigen Programm
wurden Techniken vermittelt,
die es den „Opfern“ ermöglichen, effektiv auf Angriffe zu
antworten. Dabei muss natürlich
auf sportliche Fairness verzichtet
werden, da der Angreifer selbst
nicht auf unsportliche Aktionen
verzichtet. Da genau mit solchen
Aktionen zu rechnen ist, müssen Frauen und Mädchen lernen, kompromisslos zu reagieren. Gerade für weibliche Teilnehmer ist das erklärterweise
ein Knackpunkt, den es im Laufe des Tages zu überwinden galt,
was den beiden Trainern in vorbildlicher Weise gelang.
Sport | 21
gehandicapt durch eine Fußverletzung, nicht einen seiner üblichen Sahnetage erwischt.
Besonders als Drasko Mrvaljevic eine Zwangspause einlegen musste, zeigten sich bei
der HG Missstände auf. Nach
einem Foul seinerseits quittierte er seine Hinausstellung
mit Klatschen, was seine Strafe verdoppelte. Doch generell
waren Über- und Unterzahlspiel im Gegensatz zu sonst
nicht die großen Highlights der
HG-Truppe, waren eher „katastrophal“ (Schnetz) vorgetragen.
16:15 führten die Enztäler nach
Ablauf der Strafzeit.
Thorsten Micke sollte dann für
frischen Wind bei der HG sorgen. Fünf Mal traf er ins Netz,
aber nur zwei Tore wurden anerkannt, die anderen Gelegenheiten beim Wurf abgepfiffen. Nach
einem Knaller ins Lattenkreuz
musste er aber mit demoliertem
Daumen wieder passen. Es war
erneut Sauer, der per Siebenmeter, den Alexander Kubitschek
zugesprochen bekam, die Führung besorgte (19:20/50.).
Im Gegenangriff sah Kevin Körner dann allerdings nach dritter
Hinausstellung Rot. Für Schnetz
war dies die zweite Schlüsselszene für das verlorene Match:
„Kevin ist ein wichtiger Baustein
unserer Abwehr.“ Das erklärt
aber nur teilweise, warum nun
jegliche Ordnung verloren ging,
Chaos und Anfängerfehler vorherrschten, eine nächste Zeitstrafe folgte (Simon Förch
nach Fußballeinlage). Pforzheim/Eutingen ging vorentscheidend mit 23:20 (54.) in
Führung und verteidigte diesen
Vorteil bis zum Abpfiff mit Leidenschaft.
tenteils dieses Neuland zu betreten. Auch hier ging es fast sechs
Stunden lang bis hin an die physischen und psychischen Grenzen.
Gelehrt und anschaulich durchgeführt wurden Täter-, Opferverhalten, dazu die Vermittlung von
Selbstverteidigungstechniken, die
es auch einer körperlich unterlege-
nen Frau ermöglichen, sich äußerst
effektiv zu verteidigen.
Nach Aussagen der Kursteilnehmerinnen war der Tag beim Budo
Club Schwetzingen zwar hart
und kraftraubend, aber außergewöhnlich hilfreich im künftigen
Umgang in sensiblen und konfliktreichen Situationen.
So spielte die HG I:
Unser, Gabel; Messerschmidt
(4), Fendrich, Förch, Mehl
(1), Kinscherf, Körner, Lemke (3), Kubitschek (2), Geisler, Sauer (10/4), Micke (2).
Im Gegensatz zur „Ersten“ und
zu den Landesliga-Frauen (verloren in Vogelstang 22:28) verbuchten die Badenliga-Männer
einen wichtigen – wenn auch
äußerst knappen – 30:29-Erfolg
in Knielingen. Dabei hatte mit
zeitweilig fünf Toren Vorsprung
der Gast das Match im Griff,
bevor es gegen Ende in einen
Krimi ausartete. Jetzt geht es
am Sonntag (16 Uhr, Karl-FreiHalle) gegen Hardheim weiter.
Die Frauen spielen samstags vor
der „Ersten“ um 17 Uhr gegen
den BSC Mückenloch. Weitere Partien und Ergebnisse auf
hghandball.de
Selbstbehauptung gefragt
Im zweiten Teil des Kursangebotes ging es für Mädchen und Frauen um Selbstbehauptung. Die aus
jahrzehntelangem Erfahrungsschatz schulenden Ju-Jitsu-Trainer, Dieter Maier und Frank Brück,
sahen sich 26 wiß- und lernbegierigen Teilnehmerinnen gegenüber,
die in die Schwetzinger Hildahalle gekommen waren, um größ-
Die Teilnehmerinnen in der Hildahalle
Foto: pr
Schachgemeinschaft Kurpfalz
Schwetzingen/Oftersheim e.V.
Am Freitag können um 20 Uhr
ausstehende
Nachholpartien gespielt werden. Am Sonntag ist Schwetzingen bei Fried-
richsfeld zu Gast.
Spiellokal:
Schwetzingen, Bassermann-Vereinshaus, Marstallstr. 51.
22 | Neues aus den Vereinen
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Mitgliederversammlung beim VdK-Ortsverband
Helgen Muth lenkt die Geschicke weiter ohne Stellvertreter
(gma). Ein beeindruckendes
Bild von Zusammenhalt und
Beständigkeit zeigte der VdKOrtsverband bei seiner kürzlichen Generalversammlung.
Außerdem standen Neuwahlen
und die Ehrungen langjähriger
verdienter Mitglieder auf der
Tagesordnung.
Das komplette, gut eingespielte
Vorstandsteam trat bei den Neuwahlen wieder an und wurde
einstimmig bestätigt. Der Mitgliederbestand blieb mit immerhin 394 Mitgliedern konstant
auf Vorjahresniveau. Erwähnung fand im Jahresbericht, dass
neben dem Hauptbetätigungsfeld des Verbandes, der Betreuung und Beratung der Mitglieder in sozialrechtlichen Problemfällen, auch auf einige gesellige Veranstaltungen, Ausflüge
und Besichtigungsfahrten stattfanden. „Man darf diese zwischenmenschlichen Aspekte
nicht außer Acht lassen“, so der
Vorsitzende.
Schatzmeister Siegbert Lehmann präsentierte einen klar
und exakt strukturierten Kassenbericht. Es wurde sinnvoll und sparsam gewirtschaf-
tet, Einnahmen und Ausgaben
waren ausgeglichen. Revisorin Martha Becker zeigte sich
begeistert von dem tadellosen
Zahlenwerk und zollte höchstes Lob. Die Entlastung der
Gesamtvorstandschaft erfolgte
erwartungsgemäß einstimmig.
Im Anschluss hatte Hans Holzinger für Traudl und Helgen
Muth eine unerwartete Überraschung parat. Er konnte beide für jeweils zehnjährige Vorstandstätigkeit mit der goldenen
Sitzend v. l.: Martha Becker, Gisela Meissner, Erika Weindorf; stehend v. l. Helgen Muth, Hans Holzinger, Rudolf Becker, Carolin Walter, Paul-Ernst Weindorf,
Traudl Muth, Ingrid Rempp
Foto: gma
Freundeskreis theater am puls
Mitgliederzahl auf 152 gesteigert
(wi/red). Der Vorsitzende des
Freundeskreises des tap, Walter Imhof, hatte in der kürzlich
stattgefundenen Mitgliederversammlung nur Erfreuliches
den zahlreich erschienenen
Mitgliedern zu berichten. In
den letzten drei Jahren konnte die Mitgliederzahl auf das
Doppelte, auf 152 Mitglieder,
gesteigert werden.
Dies ist insofern erfreulich, dass
der Thekendienst problemloser
besetzt werden kann und die Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen wesentlich zu einem guten
finanziellen Ergebnis beitragen.
Durch eine aktive Werbetätigkeit konnten in den letzten drei
Jahren auch eine erstaunliche
Anzahl von Sponsoren gewonnen werden. Alle diese Maßnahmen trugen dazu bei, dass
dem Theater wieder ein großer
Zuschuss zum Spielbetrieb über-
Verdienstnadel des VdK auszeichnen, und hob hierbei ihre
großen Leistungen hervor. „Ihr
beide wart und seid ein wahrer
Glücksfall für unsere Verein."
Die nachfolgenden Neuwahlen
aller Vorstandspositionen gingen in Rekordzeit über die Bühne. Die kommenden Veranstaltungen sind die Frühlingsfeier
am 16. April, und der Tagesausflug am 11. Mai nach Ellwangen,
für den es noch einige freie Plätze gibt. Etliche Mitglieder wur-
reicht werden konnte. Der Kassenbericht von Harald Maschler wurde daher einstimmig zur
Kenntnis genommen, ihm wurde durch die Kassenprüfer eine
einwandfreie Kassenführung
bescheinigt. Nach der Entlastung des Vorstandes standen die
Wahlen an. Da Elfriede Lechner
(2. Vorsitzende), Gisela Wörn
(Schriftführerin) und Dieter Hillebrandt (Beisitzer) nicht mehr
kandidierten, bedankte sich
Imhof bei ihnen für die langjährige Mitarbeit im Vorstandsteam.
Nach der Wahl der Kassenprüfer
bedankte sich Elfriede Lechner
beim Vorstandsteam im Namen
der ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder und wünschte dem
neuen Vorstand viel Erfolg bei
der weiteren Arbeit.
Ausblick
Im Anschluss gaben der Vorsitzende und der Theaterleiter Joerg
Mohr einen Ausblick auf das letzte Tertial der 10. Spielzeit. Es wird
vom Freundeskreis wieder ein
Sommerfest (26.Juni) sowie eine
Eröffnungsveranstaltung zur 11.
Spielzeit im September geben.
Außerdem beteiligt sich das tap
an der 1250-Jahr-fFier der Stadt
Schwetzingen mit einem Stationentheater (5 Termine im Juni)
„Gefährliche Liebschaften". Karten gibt es bereits im Vorverkauf
an den bekannten Vorverkaufsstellen. Außerdem beschließt
das tap sein Programm für diese
Spielzeit mit der Komödie „Die
Wunderübung" (Premiere am 09.
April).
den im Anschluss von Helgen
Muth für ihre langjährige Treue
und Verdienste ausgezeichnet.
i
Neuwahlen:
1. Vorsitzender: Helgen Muth
2. Vorsitzender: bleibt vakant
Schatzmeister: Siegbert Lehmann
Schriftführerin: Traudl Muth
Frauenvertreterin:
Ingrid
Rempp
Vertrauensperson der Rentner: Christa Ludwig
Beisitzer: Barbara und Hans
Holzinger, Karin und Helmut Jäkel
Kassenprüfer: Martha Becker
und Albert Schwald
Ehrungen:
70 Jahre: Otto Jaitner
40 Jahre: Ottillie Göbel
25 Jahre: Erna Hefner, Rudolf
Lazl, Gisela Meissner
10 Jahre: Friedrich Abel,
Rudolf Becker, Martha
Becker, Günther Frey, Günter
Hess, Frank Hoyme, Sylvia
Hoyme, Kumru Sari, HansJürgen Siebig, Maria Vogel,
Erika Weindorf, Paul-Ernst
Weindorf
Abschließend bedankte sich
Mohr bei den Mitgliedern des
Freundeskreises für die hervorragende Unterstützung in den
letzten Jahren.
Der neue Vorstand
i
1. Vorsitzender: Walter Imhof
2. Vorsitzender:
Winfried Rudolph
Kassenwart:
Harald Maschler
Schriftführerin:
Samiya Bilgin
Beisitzer:
Elke Mohr und
Liselotte Rivas
MV Stadtkapelle Schwetzingen
Jahreshauptversammlung
(red). Der Vorstand des Musikvereins Stadtkapelle Schwetzingen lädt alle Vereinsmitglieder zur
Jahreshauptversammlung am Do.,
17.03. ein. Die Versammlung findet im Proberaum, Marstallstra-
ße 51, Bassermann-Vereinshaus,
Eingang D statt und beginnt um
19.30 Uhr. Auf dem Programm
steht neben den Berichten der
Vorstandschaft auch die Neuwahl
eines Schriftführers.
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Neues aus den Vereinen | 23
Trotz Schneeregen kamen viele Senioren
Sängerbund Senioren-Freundeskreis in geselliger Runde
(oh/red). Am letzten FebruarFreitag waren die Damen und
Herren Senioren in das Gasthaus „Zum Storchen“ zu der
monatlichen Zusammenkunft
der Sängerbund-Senioren eingeladen und viele kamen. Sabine, der "gute Geist vom Storchen" hatte wieder schön dekoriert und bekam als Geburtstagskind mit einigen Senioren
ein Geburtstagslied gesungen.
Das reichliche Kuchenbuffet
wurde gleich geplündert, ist es
doch auch mit ein Grund zum
Sängerbund zu kommen.
Oskar Hardung bedankte sich
bei der Begrüßung bei den Helferinnen, Renate Schnitzer mit
Gitarre, Monika Helmling und
Doris Ronellenfitsch und den
Kuchenspenderinnen.
Viele
Senioren hatten sich nach dem
Fasching bei Hardung für den
schönen
Kappennachmittag
in der Narrenstube im Bassermannhaus bedankt. „Des war
die schönste Faschingsveranstaltung von ganz Schwetzin-
gen“, oder: „So ä schänie Fasenacht hawe mir noch nie gehabt“
und so weiter. Jedoch die in den
Startlöchern zum Fastnachtszug stehende Sängerbundsnarren waren natürlich traurig, sie
haben jedoch nun beim Sommertagsumzug die Möglichkeit
ihre Kostüme mit Bezug zum
Stadtjubiläum zu zeigen.
Renate Schnitzer hatte aus dem
Liederbuch „Singen ist Gold“
Frühlingslieder ausgesucht und
mit „Wohlauf in Gottes schöne
Welt“, „Wer recht mit Freuden
wandern will“, und „ Geh aus
mein Herz und suche Freud“,
„Ein Heller und ein Batzen“
und Gitarrenbegleitung hallte es
freudig im Storchen aus 60 Seniorenkehlen. Karl-Heinz Gamm
startete wieder einen Angriff auf
die Lachmuskeln und bekam
reichlich Applaus. Hardung
trug neues aus seiner Feder vor
und hatte den „Schdroßekehrer“ (Der Kutzer’s Hannes) mitgebracht und natürlich wurde immer wieder mit viel Freu-
de gesungen. Dem „Storchen“
Personal wurde zum Schluss
noch für die Gastfeundschaft
und die gute Küche mit Applaus
gedankt.
Die nächsten Termine sind:
17.03., 162. Jahreshauptversammlung im „Blauen Loch“
und am 29.04., die nächste
Zusammenkunft im Freizeitgarten hinter dem Schlossgarten,
und zum Vormerken: Die „Fahrt
ins Blaue“ startet am 28.09.
Renate Schnitzer, u. Oskar Hardung
Karl-Heinz Gamm in Aktion Fotos: pr
Haus & Grund Schwetzingen - Hockenheim
Wissenswertes zum Thema Erbrecht und Immobilien
(pm/red). Die Kombination
Immobilien- und Erbrecht ist
gerade für ältere Eigentümer
und Vermieter attraktiv. Zum
einen geht es darum, dass die
gesetzlichen Vorgaben bei einer
Vermietung immer komplizierter werden und man darüber
hinaus ohne Internet fast nicht
mehr auskommt. Aber auch
Denkanstöße für den Fall einer
Übertragung oder Vererbung
der Immobilie können gar nicht
früh genug gegeben werden.
Es war deshalb keine Überraschung, dass sich im Nebensaal
des Welde-Bräu deshalb kürzlich
fast 60 Zuhörer eingefunden
hatten, als Haus & Grund Vorsitzender Rudolf Berger Mitglieder
und Gäste zum „Immobilienund Erbrechtsforum“ begrüßte.
Einführend erläuterte der 2. Vorsitzende Manfred Wöhr den vereinseigenen „VermieterService“,
ein neues Komplettangebot infolge der seit 2015 geänderten Situation im Maklerwesen. Bei der bisweilen schwierigen Suche „nach
dem Richtigen“ steht der Verein bei einer Neuvermietung seinen Mitgliedern von der ersten
Minute an zur Seite, d.h. Abfrage
der Bonität, Auswahl des Mieters,
Vertrag auf dem neuesten Stand,
Anforderung der Kaution und
Übergabeprotokoll.
„Meine Vermieterrechte - wie setze ich sie durch?“ lautete die Frage im ersten Hauptteil der Veranstaltung, mit der sich Fachanwalt
Wolfgang Reineke befasste. Schon
zu Beginn erfuhr man, dass man
nur noch durchsetzen könne,
was man nicht schon verschenkt
oder auf was man - bewusst oder
unbewusst – verzichtet habe. Das
Gesetz, so der Referent, sei in vielen Fällen offen für Veränderungen, die dann aber auch vom Vermieter mit Hilfe der richtigen
Vertragsgestaltung umgesetzt
werden müssten. Wer dies nicht
oder nicht richtig tue, der bleibe
auf der gesetzlichen Regelung sitzen- und die sei immer nachteilig für Vermieter. Es folgten Ausführungen zur Mieterhöhung und
zum Umgang mit „Problemmie-
tern“, sei es wegen unzuverlässiger
Zahlung oder Störung des Hausfriedens. In den meisten Fällen sei
vor der Kündigung eine Abmahnung unentbehrlich. Unverzichtbar für Vermieter sei eine Rechtsschutzversicherung, die sich auch
im Vereinsangebot befinde. Denn
„Rechte durchzusetzen“ erfordere
oft nicht nur einen langen Atem,
sondern auch einen „gut gefüllten
Geldbeutel“- so der Hinweis des
Experten.
„Gute TestamentsgestaltungErbstreit vermeiden - Steuern
sparen - Vermögen bewahren“
lautete der zweite Teil der Veranstaltung mit dem Erbrechtsspezialisten Michael Rudolf. Wenige
Beispiele reichten aus, um künftigen Erblassern vor Augen zu
führen, in welchem Umfang sie
zur Kasse gebeten werden, wenn
sie sich über Steuer sparende
Gestaltungen nur unzureichend
oder überhaupt keine Gedanken
machen. Hierzu gab es viele Beispiele: Übersteigt das Vermögen
im Erbfall die Freibeträge, können Eltern bereits frühzeitig Teile
des Vermögens übertragen. Vergehen bis zum Erbfall mehr als
zehn Jahre, leben die Freibeträge wieder auf und können wieder genutzt werden. Oder: Besitzt
nur ein Ehepartner den Hauptteil des Vermögens und der andere nur geringes Vermögen, können die Eheleute frühzeitig ihren
Besitz untereinander umverteilen. Bei größeren Vermögen
kann eine Einbeziehung mehrerer Generationen in die Übertragungsvorgänge die Steuerbelastung erheblich verringern. Auch
das Finanzamt als ungebetenen
Miterben kann man vom Tisch
völlig legal fernhalten, wenn man
es „richtig mache“.
Nächster Termin
Das nächste Immobilien-und
Erbrechtsforum findet am 06.04.
im Plankstadter „EintrachtClubhaus“ statt. Da geht es um
Geld in der Kasse einer Wohnungseigentümergemeinschaft
(„Wer zahlt wieviel für was?“)
und um die Gestaltung einer
Grundstücksübergabe.
24 | Schwetzinger unterwegs
SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Kath. Bildungswerk St. Pankratius: „Mit dem Fahrrad durch fremde Länder“
Roland Strieker erlebte im Oman Märchen aus 1001 Nacht
(wi/red). Am Montag der Vorwoche konnte der Vorsitzende
des Kath. Bildungswerkes St.
Pankratius, Walter Imhof, wieder eine große Anzahl Zuhörer
im vollbesetzten Josefshaus
begrüßen. Faszinierende Bilder und ein Vortrag, gespickt
mit zahlreichen Anekdoten,
die zum Schmunzeln anregten,
bot Roland Strieker in seinem
Vortrag über den Oman, den er
bereits 2002 bereiste.
Strieker zeichnete darin ein
Bild des Sultanats Oman, welches trotz des Ölreichtums und
einem Sprung in die Moderne
noch viele Traditionen pflegt.
Bis in die 70er Jahre fast mittelalterlich geprägt, bietet der Sultan
heute seinen Omanis moderne
Errungenschaften wie Krankenversorgung, soziale Unterstützung und Teilhabe am Ölreichtum des Sultanats. Die Omanis
arbeiten zum großen Teil nicht,
dies übernehmen Arbeiter aus
Pakistan, Bangladesh und Indien. Die Öl- und Gasförderung
machen 70 % der Staatseinnahmen aus. So konnte eine moderne Hauptstadtregion entstehen.
Der Oman hat aber daneben
noch schön gelegene Buchten,
Oasen, Lehmhäuser, Beduinencamps, Strände, schroffe
Gebirgslandschaften und herrliche Wadis zu bieten. Dies alles,
sowie die Gastfreundschaft der
Omanis und der Reiz orientalischer Märkte, durfte Strieker auf
seiner Reise mit dem Rad erleben. In seinem Vortrag nahm er
die Zuhörer mit auf diese Reise, welche aber auch von einigen Strapazen, z.B. der außergewöhnlichen Hitze und unwegsamen Landschaften geprägt war.
Zwischen den Welten
Sehr beeindruckt zeigte sich
Strieker von den Überresten
der vergangenen Zeit, den Forts
der Portugiesen und den Grabtürmen, die älter als die ägyptischen Pyramiden sind. Die
Reise von Oase zu Oase beherbergte immer wieder den Kontrast zwischen Altem und der
Moderne und den Blick auf
die unendlichen Plantagen von
Dattelpalmen, da Datteln einmal
Lebensgrundlage sind, aber auch
als Zeichen der Gastfreundschaft gelten. So hinterließ die
Reise bei dem Vortragenden
trotz beschwerlicher Abenteuer
durch die offenen Herzen und
Türen bei den Omanis unvergessliche Eindrücke. Den Zuhörern wurde gerade in der aktuellen weltpolitischen Lage ein Reisebericht gezeigt, der Einblicke
in eine arabische Welt gab, die
ein positives Bild dieses Teiles
der Welt zeichneten.
Im Anschluss an den Vortrag
bedankte sich Imhof herzlich bei
Roland Strieker, der darauf verwies, dass die Spende (der Eintritt war frei) wieder an Schwester Donna in Äthiopien überwiesen wird.
Auf seiner Rad-Reise durch das Sultanat Oman ...
... begegnete Roland Strieker großen und kleinen Einwohnern. AWO Schwetzingen
Aktive Frauen Hirschacker
Seniorenreise nach Bad Krozingen
Fahrt nach Pforzheim
(red). Die Arbeiterwohlfahrt
Schwetzingen bietet auch in
diesem Jahr wieder vom 09. bis
19.07. eine 10-tägige Seniorenreise nach Bad Krozingen an.
Das Angebot soll älteren Menschen die Möglichkeit geben, in
Urlaub fahren zu können. Rollator oder Rollstuhl sind dabei
kein Hindernis. Zwei ehrenamtliche Reiseleiterinnen der
AWO, werden - inzwischen
bereits zum 12. Mal - die Senioren betreuen, Ausflüge orga-
(red). Am Freitag, den 18.03. findet der Ausflug zum Gasometer
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SCHWETZINGER WOCHE · 16. März 2016 · Nr. 11
Regionales | 25
Kreisarchiv in Ladenburg als Besuchermagnet
Gedächtnis des Rhein-Neckar-Kreises mit beeindruckenden Zahlen
Schriften nach 1945
Rund 3000 laufende Meter Akten lagern in den Schwerlastregalen des Archivs.
(pm/red). Rund 180 Besucherinnen und Besucher fanden
beim Tag des offenen Archivs
am 5. März den Weg ins Kreisarchiv in der Trajanstraße in
Ladenburg. Von „sehenswert“
bis „absolut interessant“ hörte
man Kommentare der Gäste.
Kreisarchivar Dr. Jörg Kreutz
und sein Team freute das, denn
mit Führungen durch die neuen
Magazinräume, Erläuterungen
zum Sammlungsgut und der
technische Ausstattung sowie
einem sympathischen Kinderprogramm hatte man sich gut
vorbereitet.
Mehr als 3.000 Meter Regalfläche, eine sehr umfangreiche Archivbibliothek mit 8.000
Büchern und Zeitschriften, zahllose alte Fotos seit dem Ende
des 19. Jahrhunderts und eine
beeindruckende Postkartensammlung, das sind die nüchternen Fakten rund um das
Gedächtnis des Rhein-NeckarKreises. Seit knapp 25 Jahren
ist es in Deutschlands ältester
Stadt rechts des Rheins beheimatet und musste schon zwei
Mal erweitert werden, zuletzt
im vergangenen Jahr für rund
1,8 Millionen Euro, inklusive
der neuen Außenanlagen. Viel
Geld, wo doch die Digitalisierung immer mehr voranschrei-
te, fand ein Besucher. Joachim
Stephan und Nils Schwarz, die
bei den stündlich angebotenen
Führungen viel Wissenswertes
rund um die Arbeit des Archivs
berichten konnten, hatten auch
hier eine Antwort parat. Denn
alle Bestände zu digitalisieren,
würde bis dato rund neun Millionen Euro erfordern, neue
Bestände und Pflege der Serveranlagen nicht hinzugerechnet.
Und ob die digitalen Speichermedien so lange überdauern wie
das klassische Papier, sei auch
noch ungewiss.
So verwahrt das 1990 eingerichtete Kreisarchiv im eigens
dafür umgebauten Gebäudekomplex der ehemaligen Landwirtschaftsschule Ladenburg,
in dem sich auch die Integrierte Rettungsleitstelle des Kreises
befindet, weitgehend Schriftgut aus der Zeit nach 1945. In
Einzelfällen setzt die Überlieferung jedoch schon in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ein. Bewahrt werden auch
Aktenbestände, Pläne und Karten der Vorläufer des RheinNeckar-Kreises, der ehemaligen
Landkreise Heidelberg, Mannheim und Sinsheim. Einen großen Aktenzuwachs erhielt das
Archiv mit den beiden Verwaltungsreformen 1995 und 2005,
als mehrere bisher selbständige
staatliche Behörden in die Kreise eingegliedert worden sind.
Wer Heimatforschung betreiben oder sich um seinen Familienstammbaum kümmern will,
der weiß, dass nicht alle Unterlagen an einer Stelle deponiert
sind. Deshalb finden sich Unterlagen zur Geschichte des RheinNeckar-Kreises etwa im Generallandesarchiv in Karlsruhe,
doch stehen viele Archivalien
den Benutzern in Ladenburg
wenigstens auf Mikrofilmen
zur Verfügung. Auch die sehr
umfangreiche Archivbibliothek
des Kreises hat dem einen oder
anderen Historiker und historisch Interessierten die Arbeit
schon erleichtert.
Martin Rehwinkel bereitet Pläne und Fotos zum Scan vor.
Eine Akte aus Schwetzingen
Dass das Arbeitsspektrum des
Kreisarchivs weit mehr als die
klassischen Aufgaben „Übernehmen, Erschließen, Bewahren und
Nutzen“ umfasst, dass es sich vielmehr zu einem modernen Dienstleister entwickelt hat, das hat das
im Übrigen vollzählig anwesende
Team des Archivs ebenfalls unter
Beweis gestellt. Wie Bürger bei
der Recherche unterstützt werden oder ihre gewünschten Infos,
auch digital, erhalten können, war
ebenfalls kennenzulernen. Und
auf besonderes Interesse stieß der
Büchertisch mit Publikationen
des Kreisarchivs, das zwei Schriftenreihen herausgibt.
i
Wer sich über die „Bausteine
zur Kreisgeschichte“ und die
„Historischen Schriften RheinNeckar-Kreis“ noch im Nachhinein informieren möchte,
kann unter www.rhein-neckarkreis.de unter dem Stichwort
„Geschichte“ schauen.
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Nr. 11 · 16. März 2016 · Schwetzinger Woche
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Individualität ist Trumpf
(djd). Der Sportschuh in
den Lieblingsfarben, Süßigkeiten mit dem Namen der
Liebsten auf der Verpackung
oder das selbstkreierte ClubOutfit aus der Online-Shopping-Mall Individualität und
die Möglichkeit, Produkte
selbst mitzugestalten, sind
für viele Menschen wichtig.
Drei von vier Bundesbürgern stimmen dem zu, hat
eine repräsentative Umfrage
des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des
Mobilfunkanbieters congstar
Foto: djd/dailyme TV
Fernsehspaß auch unterwegs
(djd/red). Die Zeiten, als sich
die TV-Gemeinde bundesweit
pünktlich um 20 Uhr vor den
Bildschirmen
versammelte,
scheinen endgültig vorbei zu
sein zu individuell sind heute Freizeitgewohnheiten, aber
auch Arbeitszeiten geworden.
In den eigenen vier Wänden ist
eine leistungsstarke DSL-Leitung vorausgesetzt Video-Streaming zur beliebten Alternative geworden. „Die Zuschauer
bedienen sich in Mediatheken der Fernsehsender oder
auf anderen Plattformen und
schauen gerne mal eine komplette Serienstaffel geballt an
einem Tag“, so Martin Blömer
vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Außer Haus
ist dies nicht so einfach mög-
lich: Für ein Live-Streaming
unterwegs reichen oft die Mobilfunknetze noch nicht aus,
gerade in ländlichen Regionen.
Hinzu kommen, abhängig vom
eigenen Vertrag, womöglich
hohe Kosten. Eine geldsparende Alternative ist, sich die
Lieblingssendung bereits zu
Hause auf Smartphone und
Tablet zu laden und unterwegs
zum Beispiel auf dem Weg zur
Arbeit oder zur Uni anschauen zu können. Die Benutzer
brauchen dafür nicht mehr als
die passende App. Einmal auf
Smartphone oder Tablet installiert, kann der Nutzer sich
aus einem großen Angebot
bekannter TV-Formate das individuelle Wunschprogramm
zusammenstellen.
Foto: djd/Locafox GmbH/G.Oliver
bestätigt. Interessant: Dieser
Trend betrifft nicht nur Gegenstände wie etwa Kleidung
oder Lebensmittel, sondern
ebenso Dienstleistungen wie
den persönlichen Mobilfunktarif. Immerhin jeder Dritte,
so das Befragungsergebnis,
hat schon einmal ein Produkt
individuell nach den eigenen
Vorlieben kreiert. Besonders
beliebt ist die individuelle
Gestaltung von Kleidung. Auf
Platz zwei folgt bereits der eigene Mobilfunktarif noch vor
Schuhen oder Kosmetik.
Schwetzinger Woche · Anzeigen
16. März 2016 · Nr. 11
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Willkommen im Frühling
(GMH/BVE) Im Frühling
kommt man an Primeln, Tulpen und Narzissen nicht vorbei,
heben sie doch die Stimmung
und sorgen für gute Laune an
trüben Wintertagen. Vorhang
auf für die Frühlingsblüher,
die jetzt in breiter Farbpalette
und bei einigen Sorten auch
mit unwiderstehlichem Duft
im Haus, aber auch auf Balkon
und Terrasse aufmarschieren.
Neben Primeln dürfen Tulpen,
Narzissen und Co. nicht fehlen.
Die Palette der Zwiebelblumen reicht von den kleinblütigen Schneeglöckchen und
Winterlingen, über Krokusse,
Iris, Traubenhyazinthen bis zu
Tulpen, Narzissen und Hyazinthen. Auch die Zwiebelblüher
werden in Gärtnereien in sandigem Substrat vorgetrieben.
Die bunte Blütenpracht bietet
die verschiedensten Kombinationsmöglichkeiten für eine
Dekoration im Haus oder für
Balkon und Terrasse.
Neben filigran wirkenden Pastelltönen wecken kräftige FarbKombinationen wahre Lebensfreude jetzt im Frühling. Da
kommen die kräftigen Farben
der Tulpen, Narzissen und Hyazinthen gerade recht. Mit ihnen
lassen sich schöne Ton-in-TonKombinationen
bepflanzen
oder man bringt den Frühling
kunterbunt in Topf und Kübel.
Vorgetriebene Zwiebelpflanzen
sorgen auch im Beet für vorzeitige Blütenpracht, wenn Bäume
und Sträucher noch kein Laub
tragen und Stauden ihre ersten
Blätter zeigen. Zwiebelpflanzen, Primeln, aber auch Stiefmütterchen,
Tausendschön
oder Lenzrosen stehen in breiter Auswahl in ihrer Gärtnerei
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16. März 2016 · Nr. 11
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Nr. 11 · 16. März 2016 · Schwetzinger Woche
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(spp-o). Seit dem 1. April
2015 gibt es für Solarwärmeanlagen mehr Geld vom Staat.
Denn wer die Kraft der Sonne
für Heizung und Warmwasser nutzt, spart Energie und
schützt außerdem die Umwelt.
Eigenheimbesitzer
können
ihren Energieverbrauch mit
Wärme aus der Sonne und
einer modernen Heizung oft
halbieren. In gut gedämmten
Häusern reicht die Sonnenwärme in der Übergangszeit
häufig sogar allein aus. Und
der Kessel hat vom Frühling
bis in den Herbst hinein Pause. Kein Wunder also, dass sich
immer mehr Eigenheimbesitzer für eine Solarwärmeanlage
entscheiden. „Allein im letzten
Jahr wurden 112.000 neue Anlagen installiert“, sagt Andreas
Lücke vom Bundesverband
der deutschen Heizungsindustrie (BDH). Inzwischen sind
deutschlandweit schon mehr
als zwei Millionen Solarwärmeanlagen in Betrieb (www.
bafa.de). Das zeigt: Das Interesse der Verbraucher an Techniken, die unabhängiger von
Energieimporten machen und
den Immobilienwert steigern,
ist groß. Moderne Solarwärmeanlagen verfügen heute über
vormontierte Solarstationen.
Das vereinfacht die Montage
und verkürzt die Planungszeit.
Die Komponenten dieser vorkonfektionierten Systeme sind
zudem optimal aufeinander
abgestimmt. Hohe Erträge und
verlässliche
Energieeinsparungen über viele Jahrzehnte
hinweg sind so gesichert. „Die
Kombination von Solarwärme
mit moderner, energiesparender Heiztechnik bringt den
doppelten Nutzen. Das schöpft
die Potenziale voll aus“, so der
Experte Andreas Lücke.
(djd). Die Brötchen vom Bäcker an der Ecke, die Grillwurst
vom Metzger des Vertrauens,
die neue Frisur vom Coiffeur
der Wahl: Die deutschen Verbraucher konsumieren nicht
nur regional, sie legen auch
Wert auf effizienten Umgang
mit Energie. Laut einer repräsentativen E.ON-Studie aus
2014 finden es rund 89 Prozent aller Deutschen gut, wenn
Handwerksbetriebe für ihr Geschäft erneuerbare Energien
nutzen. Begrüßen würden sie
es auch, wenn die Handwerker
einen Teil des grünen Stroms
selbst erzeugen, beispielsweise
durch eine eigene Solaranlage.
Und auch Eigenheimbesitzer
reihen sich unter die Stromproduzenten ein, indem sie auf
ihrer privaten Wohnimmobilie
eine Photovoltaikanlage errichten lassen. Die Entwicklung dürfte ganz auf der Linie
des „Nationalen Aktionsplans
Energieeffizienz“ (NAPE) liegen, mit dem die Regierung
die Klimaschutzziele der EU
für 2020 erreichen möchte.
Denn der Aktionsplan soll
alle gesellschaftlichen Akteure
einbeziehen und zu einem bewussten Umgang mit Energie
motivieren Unternehmen und
Kommunen ebenso wie Bürgerinnen und Bürger
Foto: Design Pics/Thinkstock
Solarthermieanlage im Einsatz
(djd/red). Durch den Einsatz
einer Solarthermieanlage kann
in aller Regel zwischen den
Monaten April und September
gänzlich auf einen zusätzlichen
Heizkessel verzichtet werden.
Bedenkt man, dass etwa 90
Prozent des Energiebedarfs
auf Heizung und Warmwasser
entfallen, lässt sich erkennen,
welche Einsparpotenziale eine
solche Anlage bietet. Eine Solarthermieanlage besteht aus
einem Kollektor, in dem eine
Trägerflüssigkeit durch Sonnenstrahlen erhitzt wird. Die
so gewonnene Wärme wird
im nächsten Schritt zu einem
Speicherkessel geleitet, der das
Brauchwasser des Hauses erhitzt, das für den täglichen Gebrauch verwendet wird.
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16. März 2016 · Nr. 11
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Seit über fünf Jahren ist die
staatlich anerkannte Altenpflegerin Brigitte Kick selbständig
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Durch ihre Leistungen will sie
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ihre Selbständigkeit und das
Leben in gewohnter Umgebung
und im häuslichen Umfeld so
lange wie möglich zu erhalten
und zu gewährleisten.
Für Brigitte Kick ist der Grundsatz „keine Hetze während
der Pflege“ sehr wichtig. Mit
Ruhe und Gelassenheit, ganz
ohne Gezerre, geht sie diesem
Grundsatz nach – sie möchte
keine „Minutenpflege“. Jeder
Patient soll so viel Zeit bekommen, wie er braucht. „Es muss
auch immer Zeit für ein kleines Gespräch mit dem Patien-
ten sein“, sagt Frau Kick. Auch
wenn die Patienten nicht immer antworten können, redet
sie stets mit ihnen, auch während der Pflege.
Bei Bedarf hält Brigitte Kick
auch Kontakt zum Hausarzt
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gesundheitlichen Problemen
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Arbeitsweise nimmt den Patienten und Angehörigen den
Stress aus dem Alltag.
Das Angebot der Grundpflege
umfasst Waschen, Baden, Duschen, An-, Auskleiden sowie
Anrichten von Essen und bei
Bedarf auch Behandlungspflege.
Ein weiterer Vorteil des Angebots von Brigitte Kick ist zudem
auch der sehr geringe Wechsel
des Personals.
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Schwetzinger Woche · Anzeigen
16. März 2016 · Nr. 11
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Täglich 7.oo bis 17.oo Uhr
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Kalenderwoche 12
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aufgrund Karfreitag
Verteiltage
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Die Verteilung der Freitags-Ausgaben erfolgt am
Karsamstag, 26.3.2016.
Tel. 06202 71818 · Schwetzinger Str. 18 · 68782 Brühl · Kein RuheTaG
Sa., 19.03.2016, ab 10 Uhr
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27.03.
SCHLACHTFEST
Es laden ein: Claudia, Bernhard und Team
Ausnahmen der Verteiltage
Hohenlohekreis1
Forchtenberg
bereits am Donnerstag
Krautheim
bereits am Donnerstag
Neuenstein
bereits am Donnerstag
Landkreis Heilbronn1
Ellhofen
bereits am Donnerstag
Erlenbach
bereits am Donnerstag
Hardthausen
bereits am Donnerstag
Lehrensteinsfeld bereits am Donnerstag
Untereisesheim
bereits am Donnerstag
Neckar-Odenwald-Kreis1
Adelsheim
bereits am Donnerstag
Osterburken
bereits am Donnerstag
Schefflenz
bereits am Donnerstag
Kalenderwoche 13
ABWEICHENDE TERMINE
aufgrund Ostermontag
Anzeigenschlüsse
Alle Anzeigenschlüsse sind um 24 Stunden nach
hinten gelegt.
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01.04.
02.04.
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19.03.
FC ST. PAULI
Spielbeginn 13.00 Uhr
Verteiltage
Alle Ausgaben werden einen Tag später verteilt.
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29.03.
30.03.
31.03.
01.04.
02.04.
03.04.
Ausnahmen der Verteiltage
Landkreis Heilbronn1
Ellhofen
bleibt am Freitag
Erlenbach
bleibt am Freitag
Hardthausen
bleibt am Freitag
Lehrensteinsfeld bleibt am Freitag
Untereisesheim
bleibt am Freitag
Hohenlohekreis1
Eberstadt
Forchtenberg
Krautheim
Neuenstein
bleibt am Freitag
bleibt am Freitag
bleibt am Freitag
bleibt am Freitag
Neckar-Odenwald-Kreis1
Adelsheim
bleibt am Freitag
Osterburken
bleibt am Freitag
Schefflenz
bleibt am Freitag
Rhein-Neckar-Kreis
Angelbachtal
bleibt am Donnerstag
Sandhausen
bleibt am Freitag
Schriesheim
bleibt am Mittwoch
Eine Übersicht des Verbreitungsgebiets
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Nr. 11 · 16. März 2016 · Schwetzinger Woche
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Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
Lösung:
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Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
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Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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