Hier - Festspielhaus Baden

SAIS ON
2016
2017
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Shooting am 22.01.2016
Brenners
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· D-76530
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Baden-Baden
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07221-900-0
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F OTO: BJ Ö R N PA D O S
6
WILLKOMMEN
ZU HAUSE
ANDREAS MÖLICH-ZEBHAUSER
INTENDANT UND GESCHÄFTSFÜHRER
| 003
I N H A LT
IHR
PROGRAMM
IHR
FESTSPIELHAUS
MAI BIS JULI
2016
KINDER - UND JUGENDPROGRAMM
152
008
SEPTEMBER 2016 BIS
JULI 2017
040
KARTENKAUF
178
G ASTRON OMIE
182
ERLEBNISREISEN
186
SERVICE
188
PROGRAMMFÖRDERUN G
190
004 |
Heute ist der beste Tag, das Leben und die Liebe zu genießen.
Die neue Kollektion EIN TAG AM MEER ist exklusiv erhältlich bei den besten Juwelieren
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PFINGST
FEST
SPIELE
2016
Erwin Schrott Der uruguayische Bassbariton hatte seinen Durch­
bruch als Mozarts Figaro. Stimme, Charisma und Verführungs­
qualitäten, die er als Don Giovanni und als Mefistofele in G
­ ounods
Oper „Faust“ ausspielen konnte, sind dem Festspielhaus-Publikum
in bester Erinnerung.
PFINGSTFESTSPIELE
Boito: MEFISTOFELE
Premiere der Neuinszenierung
FREITAG, 13. MAI 2016, 19 UHR, PREMIERE
PFINGSTMONTAG, 16. MAI 2016, 18 UHR
DONNERSTAG, 19. MAI 2016, 19 UHR
F O T O : F A B R I C E D A L L’A N E S E
Patenschaft: Beatrice und Götz W. Werner
Stefan Soltesz Musikalische Leitung
Der Festspielhaus-Faust-Marathon.
Philipp Himmelmann Inszenierung
Was macht man, wenn man den überwältigendsten Mefisto-Darsteller der Gegenwart
Johannes Leiacker Bühnenbild
aufbieten kann? Man gibt ihm die ­Möglichkeit, den ganzen Reichtum der Figur darzustelGesine Völlm Kostüme
len. Mit einer Mischung aus ­Latin Lover, Schalk und Dämon brillierte Erwin Schrott im
Bernd Purkrabek Lichtdesign
Festspielhaus bereits als Mefistofele in Gounods Oper „Faust“. Er und der Tenor Charles
Martin Eidenberger Videodesign
Castronovo bildeten ein so überzeugendes Gespann, dass wir schnell auf die Idee kamen,
Münchner Philharmoniker
dieses Faust-Mefisto-Team wieder zu engagieren – diesmal im „Mefistofele“, dem HauptPhilharmonia Chor Wien
werk des italienischen Spätromantikers Arrigo Boito, dessen musikalisches Schaffen die
(Einstudierung: Walter Zeh)
Einflüsse Verdis und Wagners verbindet. Gewaltige Chöre, fein gesponnene Melodien,
dazu eine Musik, die geradezu filmisch gedacht ist – alldem kann sich kein Publikum
Erwin Schrott Mefistofele entziehen. Eine N
­ euentdeckung! Und eine Wiederbegegnung mit Freunden.
Charles Castronovo Faust
Alex Penda Margherita
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
Angel Joy Blue Elena Jana Kurucová Marta
Arrigo Boito
Bror Magnus Tødenes Wagner
Mefistofele – Oper in einem Prolog, vier Akten und einem Epilog.
Rudolf Schasching Nerèo
Dichtung vom Komponisten nach J. W. von Goethes Faust I und II.
B 65 · 111 · 141 · 176 · 210 · ermäßigt: B 60 · 104 · 131 · 168 · 200 · Aufführungsende circa: 22/21/22 Uhr · Saalplan B | 009
Boito: MEFISTOFELE
In seiner noch jungen Karriere trat der US-amerikanische Tenor
Charles Castronovo bereits mit Stars wie Anna Netrebko und Plácido
Domingo auf. Der international gefragte Sänger sang in unserer letzten
Spielzeit den Faust in Gounods gleichnamiger Oper sowie den Faust in
„Damnation de Faust“ von Berlioz zu den Osterfestspielen.
Die Sopranistin Angel Joy Blue – Star unserer diesjährigen Silvestergala, umjubelte „Mimi“ an der English National Opera – gibt Lieder abende in fünf Sprachen und hat kürzlich ihre erste CD herausgebracht:
„Joy alone“.
010 |
FOTO: CREDIT
Besetzung
F O T O S : P I A C L O D I S O N YA G A R Z A M AT H E N N E K M AT T H I A S J U N G A R M I N B A R D E LF O T O : C R E D I T
PFINGSTFESTSPIELE
Stefan Soltesz Ein Macher, ein Könner, ein Dirigent, der sich ganz in
den Dienst des Werks stellt. „Opernhaus des Jahres“, „Orchester des
Jahres“ – so die Ehrentitel, die Musikinstitutionen seiner Führung
­verdanken. Tritt regelmäßig an allen großen Häusern der Welt auf,
­dirigierte im Festspielhaus eine umjubelte „Salome“.
Alex Penda ist der Künstlername der
bulgarischen Sopranistin Alex­
andrina
Pendatchanska. Der leidenschaftliche
Ausdruck ihrer Stimme eignet sich besonders für ­expressive Rollen: Neben
Händels Agrippina, Mozarts Donna Elvira
und Rossinis Semiramide ist sie auch eine
gefragte Salome.
Philipp Himmelmann Der Regisseur ist ein gern gesehener Gast im
Festspielhaus Baden-Baden. Hier inszenierte er bereits Monteverdis
„Orfeo“, Mozarts „Così fan tutte“ und „Don Giovanni“. Himmelmann ist
selbst Sänger und Träger des Regiepreises der Neuen Musiktheaterwerkstatt Berlin.
| 011
Gewandhausorchester &
Sir John Eliot Gardiner
PFINGSTFESTSPIELE
Isabelle Faust & Kristian Bezuidenhout
Isabelle Faust Violine
Kristian Bezuidenhout Klavier
Sir John Eliot Gardiner Dirigent
Gewandhausorchester
Johannes Brahms
Akademische Festouvertüre op. 80
Felix Mendelssohn Bartholdy
Doppelkonzert d-Moll für Violine, Klavier
und Orchester
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“
Als Mann wählte er die eleganteste L
­ ösung.
Als Kind die frechste.
„Wunderkind“ ist glatt untertrieben. Momentan
erleben wir eine ­radikale Neubewertung von
Mendelssohns Frühwerk. Das Doppelkonzert
für Violine, Klavier und Orchester schrieb der
­Komponist mit 14. Hier überführt ein Puber­
tierender seine Innenwelt in Kunst. Und der
Zuhörer kommt aus dem Staunen nicht heraus.
012 | B 40 · 69 · 87 · 109 · 130 · ermäßigt: B 37 · 64 · 81 · 104 · 124 · Aufführungsende circa: 20.50 Uhr · Saalplan B
FOTO: SHEIL A ROCK
PFINGSTSAMSTAG, 14. MAI 2016, 19 UHR
Budapest Festival Orchestra
PFINGSTFESTSPIELE
Mozart: Requiem
FOTO: MARCO BORGGRE VE
PFINGSTSONNTAG, 15. MAI 2016, 18 UHR
Iván Fischer Dirigent
Norma Nahoun Sopran
Barbara Kozelj Mezzosopran
Bernard Richter Tenor
Hanno Müller-Brachmann Bassbariton
Ács Ákos Klarinette
Collegium Vocale Gent
Budapest Festival Orchestra
Wolfgang Amadeus Mozart
„Per questa bella mano“ – Konzertarie für
Bass und Orchester KV 612
Klarinettenkonzert A-Dur KV 622
Requiem d-Moll KV 626
Die Weltbesten.
Als die Zeitschrift Gramophone vor ein paar
Jahren die renommiertesten Kritiker nach den
zehn besten Orchestern der Welt fragte,
­entstand eine Ranking-Liste, in der zum Er­
staunen vieler einige berühmte Orchester
fehlten. Das Budapest Festival ­Orchestra hin­
gegen gehört nun auch amtlich dazu – nicht
zuletzt, so die Kritik, dank seines Chef­
dirigenten Iván Fischer.
B 40 · 69 · 87 · 109 · 130 · ermäßigt: B 37 · 64 · 81 · 104 · 124 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan B | 013
Musikalisches Morgenerwachen
PFINGSTFESTSPIELE
Museum Frieder Burda
Mitglieder der Münchner Philharmoniker
Wolfram Lohschütz, Florentine Lenz Violine
Burkhard Sigl Viola
Joachim Wohlgemuth Violoncello
Martin Manz Gitarre
„Italienische Feinkost“
Luigi Boccherini
Quintett für Gitarre und Streichquartett Nr. 4
D-Dur „Fandango-Quintett“
Mario Castelnuovo-Tedesco
Quintett für Gitarre und Streichquartett op. 143
Ausgeschlafen.
Morgenstund hat Gold im Mund, das gilt be­
sonders für dieses Konzert mit Mitgliedern der
Münchner Philharmoniker. Die Zusammen­
stellung der Instrumente ist besonders
exquisit: Gitarre im Verbund mit Streich­
­
quartett hört man nicht allzu oft. Was schade
ist! Die I­nstrumente harmonieren aufs Feinste
mit­einander – unsere Musikauswahl erfreut
mit italienischen Melodien und spanischen
Rhythmen. Leicht, spritzig, elegant – genau
das Richtige, um in den Tag hineinzufinden.
In Zusammenarbeit mit dem
Museum Frieder Burda. Im Rahmen der
Ausstellung „Gerhard Richter. Birkenau“.
€ 40 · ermäßigt: € 36 · Aufführungsende circa: 10.15 Uhr · Freie Platzwahl · Konzertort: Museum Frieder Burda
014 | Im Ticketpreis sind der Museumseintritt und ein französisches Frühstück im Café Kunsthalle enthalten.
FOTO: MUSEUM FRIEDER BURDA
PFINGSTMONTAG, 16. MAI 2016, 9 UHR
Daniel Hope
PFINGSTFESTSPIELE
Eine Hommage zum 100. Geburtstag von Y. Menuhin
FOTO: MARGARE T MAL ANDRUCCOLO
DIENSTAG, 17. MAI 2016, 20 UHR
Daniel Hope Violine
Anders Kjellberg Nilsson
Konzertmeister und Leitung
Kammerorchester Basel
Menuhins Erbe.
Johann Sebastian Bach
Konzert für zwei Violinen BWV 1043
Philip Glass
„Echorus“
Béla Bartók
Divertimento
Arvo Pärt
„Darf ich ...“
Bechara El-Khoury
„Unfinished Journey“
Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Violine und Orchester d-Moll
Daniel Hope ist nicht nur der „aufregendste
britische Streicher seit ­Jacqueline du Pré“
(The Observer), sondern auch ein begnadeter
Kommunikator. Musik ist ihm Weltsprache –
hier sieht er sich als Erbe Y. Menuhins, dem er
heute ein Programm ­
widmet: mit dessen
­Lieblingsstücken und solchen, die ihm g­e ­
widmet wurden. Ein spannender Abend – der
von Hope auch selbst moderiert wird.
B 23 · 40 · 50 · 63 · 75 · ermäßigt: B 21 · 37 · 47 · 60 · 71 · Aufführungsende circa: 22 Uhr · Saalplan B | 015
Alison Balsom & Kit Armstrong
PFINGSTFESTSPIELE
Haydn und Schostakowitsch für Trompete, Klavier und Orchester
Alison Balsom Trompete
Kit Armstrong Klavier
Lorenzo Viotti Dirigent
Wiener Concert-Verein
Dmitri Schostakowitsch
Walzer aus der Suite
für Varieté-Orchester Nr. 2
Konzert für Klavier, Trompete und
Streichorchester c-Moll op. 35
Joseph Haydn
Klavierkonzert D-Dur
Trompetenkonzert Es-Dur
Sinfonie Nr. 75 D-Dur
Märsche und Märchen. Und das berühmteste Trompetenkonzert der Moderne.
Um sich etwas dazuzuverdienen, spielte der
junge Schostakowitsch zu Stummfilmen
­Klavier: Märchen, Varietés, kommunistische
Agitations­filme, sie wurden von ihm begleitet
und parodiert. Auch sein Konzert für Klavier,
Trompete und Streicher schneidet Drama
­gegen Komödie und klingt wie gute Filmmusik.
Trompeter wie Pianisten reißen sich um dieses
Meisterwerk.
016 | B 23 · 40 · 50 · 63 · 75 · ermäßigt: B 21 · 37 · 47 · 60 · 71 · Aufführungsende circa: 21.50 Uhr · Saalplan B
FOTO: HUGH CARSWELL
MITTWOCH, 18. MAI 2016, 20 UHR
Tango-Nacht mit Erwin Schrott
PFINGSTFESTSPIELE
The Rojotango Ensemble
FOTO: JASON BELL
FREITAG, 20. MAI 2016, 20 UHR
Erwin Schrott Gesang
The Rojotango Ensemble und Gäste
Claudio Constantini Bandoneon
Federico Lechner Klavier
Marcus Collado E-Gitarre
Hernan Hock Gitarre
Roberto Pacheco Posaune, Percussion
Jorge Perez Percussion
Gina Schwarz Kontrabass
Erwin Schrott bringt neu arrangierte Lieder
und Instrumentalwerke seiner Heimat mit:
von Carlos Gardel, Osvaldo Farrés, Consuelo
Velázques, Juan Carlos Cobián und weiteren.
Im Tango führt der Mann. Dieser hier
­verführt gleich ein ganzes Publikum.
Dass Erwin Schrott mit seiner männlich-­
kernigen, voluminösen Stimme ein grandioser
Don-Giovanni-/Mefisto-Darsteller ist, weiß
das Festspielhaus-Publikum zur ­Genüge. Nun
besinnt sich der gebürtige Uruguayer auf
­seine südamerikanischen Wurzeln und bietet
ein ausgefeiltes Tango-Programm. Don Juan
und Tango – eine geniale Mischung, die einen
unterhaltsamen Abend verspricht!
B 34 · 58 · 74 · 92 · 110 · ermäßigt: B 31 · 54 · 69 · 88 · 105 · Aufführungsende circa: 22 Uhr · Saalplan B | 017
Nigel Kennedy
Kennedy plays Jimi Hendrix
Nigel Kennedy Violine
Doug Boyle Gitarre
Julian Buschberger Gitarre
Adam Czerwiński Schlagzeug und Percussion
Tomasz Kupiec Bass
Orphy Robinson Vibraphon
Nigel Kennedy präsentiert ein Jimi-Hendrix-­
Programm mit Stücken wie Purple Haze, Hey
Joe, The Wind Cries Mary, Crosstown Traffic,
Fire, Drifting, Little Wing, In 1983 A Merman I
Should Turn To Be, Third Stone From The Sun,
Foxy Lady und anderen ausgewählten Werken.
Woodstock und Violine.
Was Nigel Kennedy an Jimi Hendrix so fasziniert? Die stilistische O
­ ffenheit und dessen
Sinn fürs Psychedelische. Beides trifft durchaus auch auf den ­Ausnahmegeiger zu, der sich
für sein Programm ein neues Ensemble zusammenstellte – u­ nter anderem mit dem Wundergitarristen J­ulian Buschberger und mit Adam
Czerwiński, einem der führenden Perkussionisten Europas.
018 | B 34 · 58 · 74 · 92 · 110 · ermäßigt: B 31 · 54 · 69 · 88 · 105 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Saalplan A
FOTO: CHRIS STEELE- PERKINS LICENCED TO EMI CL ASSICS
SAMSTAG, 28. MAI 2016, 19 UHR
Trio Catch
Matinee
FOTO: Y VONNE SCHMEDEMANN
SONNTAG, 29. MAI 2016, 11 UHR
Trio Catch
Boglárka Pecze Klarinette
Eva Boesch Violoncello
Sun-Young Nam Klavier
Christophe Bertrand
Sanh für Bassklarinette, Violoncello und Klavier
John Bull/Márton Illés
In Nomine XII für Klarinette, Violoncello und Klavier
Johannes Maria Staud
Wasserzeichen (Auf die Stimme der weißen Kreide II)
Auftragskomposition der Kölner Philharmonie
Ludwig van Beethoven
„Gassenhauer“-Trio B-Dur op. 11
ECHO-Rising Star, nominiert von
Kölner Philharmonie, Konzerthaus Dortmund,
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg
sowie dem Festspielhaus Baden-Baden.
Erst befangen, dann gefangen: Trio Catch.
Mit zeitgenössischer Musik fremdelt das große
Publikum. Hier setzt das Trio Catch an. Nomen
ist den Musikerinnen wirklich Omen: Die F­ rauen
möchten die Menschen tatsächlich „ein­fangen“
und sie für die Weite der heutigen Klangwelten
gewinnen. Man setzt auf eine spannende
­Musikauswahl – herausfordernd wie be­törend.
B 21 · 30 · 40 · ermäßigt: B 19 · 28 · 38 · Aufführungsende circa: 12 Uhr · Saalplan C | 019
Miloš
Concierto de Aranjuez
Miloš Karadaglić Klassische Gitarre
Pavel Baleff Dirigent
Baden-Badener Philharmonie
Ruperto Chapí
Zwei Präludien
Joaquín Rodrigo
Concierto de Aranjuez für Gitarre
und Orchester
Manuel de Falla
Erste Suite El sombrero de tres picos
Carlo Domeniconi
Koyunbaba – Suite für Gitarre solo op. 19
Ein Mann fängt Feuer. Und verbrennt.
Es gibt sie, die berühmten Klassiker, die jeder
nachpfeifen kann, ohne den Komponisten zu
kennen. Sagt Ihnen der Name Joaquín Rodrigo
etwas? Nun, sein „Concierto de Aranjuez“ ist
­mindestens so berühmt wie Ravels „Boléro“.
Speziell den zweiten Satz findet man auf jeder
„Musik zum Träumen“-CD. Wir empfehlen,
wach zu bleiben: Miloš, der zurzeit ange­
sagteste klassische Gitarrist, geht stets aufs
Ganze. Er hat eine Aufnahme des Werkes vorgelegt, in der die Funken nur so sprühen.
Und weitere Werke.
020 | B 19 · 31 · 40 · 50 · 60 · ermäßigt: B 17 · 29 · 36 · 47 · 57 · Aufführungsende circa: 21.45 Uhr · Saalplan B
F O T O : L A R S B O R G E S/ M E R C U R Y C L A S S I C S
FREITAG, 10. JUNI 2016 , 20 UHR
Yefim Bronfman & Christian Thielemann
Sächsische Staatskapelle Dresden
FOTO: FR ANK STE WART
SAMSTAG, 11. JUNI 2016, 19 UHR
Christian Thielemann Dirigent
Yefim Bronfman Klavier
Sächsische Staatskapelle Dresden
Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
Max Reger
Variationen und Fuge über ein Thema von
Mozart op. 132
Richard Strauss
Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28
Früher war nicht alles besser.
Aber einiges schöner.
Der Dirigent Christian Thielemann ist ein bekennender Nostalgiker. Beethoven, R
­ eger,
Strauss: ein Programm wie zu b­esten
­Karajan-Zeiten! Dazu die Sächsische Staatskapelle Dresden, das ist Wohlklang pur, streichersatt und bassgeerdet. Thielemann kostet
jede Steigerung aus, setzt glanz­volle Höhepunkte – ein Genießer unter den D
­ irigenten.
B 47 · 80 · 101 · 126 · 150 · ermäßigt: B 43 · 74 · 93 · 120 · 143 · Aufführungsende circa: 20.50 Uhr · Saalplan A | 021
Wiener Philharmoniker
Yannick Nézet-Séguin
SONNTAG, 12. JUNI 2016, 18 UHR
Yannick Nézet-Séguin Dirigent
Wiener Philharmoniker
Anton Webern
Passacaglia d-Moll op. 1
Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 9 d-Moll „Dem lieben Gott“
Das Wiener Wunder.
Das Wiener Wunder? Es ist der Klang: Als einziges Weltklasseorchester leisten sich die
W iener Philharmoniker einen Geigenbauer,
­
der bei jeder Orchesterfahrt die Instrumente
­inspiziert; im Orchester musizieren „Wiener
Oboen“ und das extrem schwer zu beherrschende (aber umso wunderbarer klingende)
„Wiener Horn“. Man könnte es auch einfacher
haben! Aber kaum schöner.
022 | B 50 · 85 · 107 · 134 · 160 · ermäßigt: B 46 · 79 · 100 · 128 · 152 · Aufführungsende circa: 19.30 Uhr · Saalplan A
FOTO: MARCO BORGGRE VE
Patenschaft: Ernst-Moritz Lipp und Angelika Lipp-Krüll
haute joaillerie
Chopard Boutique
76530 Baden-Baden · Kurgarten 12 · Tel. 07221/392250
Juwelier B. Thoma
76530 Baden-Baden · Lichtentaler Str. 5 · Tel. 07221/24406
024 |
Les Ballets de Monte Carlo
BALLETT INTERNATIONAL
LAC (nach Schwanensee)
FREITAG, 17. JUNI 2016, 20 UHR
FOTO: ALICE BL ANGERO
SAMSTAG, 18. JUNI 2016, 19 UHR
Jean-Christophe Maillot Choreographie
Ernest Pignon-Ernest Bühnenbild
Philippe Guillotel Kostüme
Les Ballets de Monte Carlo
Deutsche Staatsphilharmonie
Rheinland-Pfalz
Nicolas Brochot Dirigent
LAC (nach Schwanensee)
Ballett von Jean-Christophe Maillot nach dem
Libretto von Jean Rouaud. Musik von Peter
Iljitsch Tschaikowsky
Schwanensee mit der Edelfeder.
Sein „Romeo und Julia“ im Festspielhaus bleibt unvergessen: Jahrelang haben wir uns
bemüht, den Ausnahmechoreographen aus Monte Carlo und seine Kompanie wieder
einzuladen, nun ist es so weit – und das mit einer seiner schönsten Schöpfungen. Unter
den großen Tanzbildnern schwingt Jean-Christophe Maillot tatsächlich so
etwas wie die Edelfeder: Seine Werke bestechen durch ungeheure Eleganz, die jede
noch so kleine Geste mit Bedeutung auflädt. Nun also präsentiert uns Maillot seine
­Schwanensee-Interpretation. Für uns eine willkommene Neudeutung eines Werkes, das
Sie dieses Jahr gleich zweimal genießen können: in Maillots Choreographie sowie in der
klassischen Version mit den Mariinskys.
B 28 · 46 · 60 · 80 · 90 · ermäßigt: B 26 · 42 · 56 · 76 · 86 · Aufführungsende circa: 22/21 Uhr · Saalplan B | 025
Viktoria Mullova & Katia Labèque
Werke für Violine und Klavier
Viktoria Mullova Violine
Katia Labèque Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate für Klavier und Violine
Robert Schumann
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 op. 105
Toru Takemitsu
Distance de Fée für Violine und Klavier
Arvo Pärt
Fratres für Violine und Klavier
Maurice Ravel
Sonate für Violine und
Klavier G-Dur
Sie floh. Um bei sich selbst anzukommen.
Dem großen Publikum wurde die Geigerin
­Viktoria Mullova weniger durch ihre glanz­
vollen Siege beim Sibelius- und beim Tschai­
kowsky-Wettbewerb bekannt als durch ihre
spektakuläre Flucht aus der Sowjetunion. Die
Fachwelt schätzt in ihr eine vielseitige Geige­
rin, die neugierig ­ihren Weg verfolgt, mal auf
Darm- und mal auf Stahlsaiten spielt und
­heute mit einer ­guten Freundin auftritt – der
im Festspielhaus ­bestens bekannten Pianistin
Katia Labèque.
026 | B 23 · 40 · 50 · 63 · 75 · ermäßigt: B 21 · 37 · 47 · 60 · 71 · Aufführungsende circa: 19.50 Uhr · Saalplan B
FOTO: DECCA
SONNTAG, 19. JUNI 2016, 18 UHR
Cathy Krier
Sonntags-Matinee
FOTO: DELPHINE JOUANDE AU
SONNTAG, 26. JUNI 2016, 11 UHR
Cathy Krier Klavier
Stadt, Land, Fluss. Und eine Gewinnerin.
Leoš Janáček
Auf verwachsenem Pfade
Wolfgang Rihm
Toccata capricciosa – Auftragskomposition
der Philharmonie Luxembourg
Franz Schubert
Wanderer-Fantasie C-Dur op. 15
„Auf verwachsenem Pfade“? Längst nicht
mehr. Janáčeks Klaviermusik gleicht momen­
tan einer gut ausgeleuchteten Autobahn: Der
Komponist wird gerade mächtig wiederent­
deckt. Auch die Luxemburgerin Cathy Krier,
Trägerin des Prix Norbert Stelmes, hat eine
Janáček-Aufnahme vorgelegt, die weithin be­
achtet wurde. Junge Pianisten aus aller Welt
reißen sich um diese spätestromantische,
nach altem Holz duftende Musik.
ECHO-Rising Star, nominiert von der
Philharmonie Luxembourg.
B 21 · 30 · 40 · ermäßigt: B 19 · 28 · 38 · Aufführungsende circa: 12.10 Uhr · Saalplan C | 027
SOMM
2016
ER FEST
SPIELE
030 |
Wagner: DIE WALKÜRE
SOMMERFESTSPIELE
Oper – konzertant
DONNERSTAG, 7. JULI 2016, 18 UHR
SONNTAG, 10. JULI 2016, 17 UHR
F O T O : P E T R A S TA D L E R / D E C C A
Patenschaft: Klaus und Kirsten Mangold
Valery Gergiev Dirigent
Jonas Kaufmann Siegmund
René Pape Wotan
Eva-Maria Westbroek Sieglinde
Evelyn Herlitzius Brünnhilde
Ekaterina Gubanova Fricka
Mikhail Petrenko Hunding
Solisten des Mariinsky Theaters
Mariinsky Orchester
Richard Wagner
Die Walküre – Oper in drei Akten
Libretto von Richard Wagner
Die Walkürenritter.
Wir leben in glücklichen Zeiten, was den Wagner-Gesang betrifft. Der Tenor Jonas
­Kaufmann übernimmt in unserer „Walküre“-Produktion den romantischen Helden
Siegmund, flankiert von Eva-Maria Westbroek, deren Heroinenqualitäten nicht nur
Sir Simon Rattle überzeugten – Westbroeks „Manon“ gehörte zu den Höhepunkten der
Osterfestspiele 2014. Dazu gesellen sich Evelyn Herlitzius und René Pape. Herlitzius,
eine der großen Brünnhilden unserer Zeit, ist eine begnadete Sängerschauspielerin;
René Pape gilt seit seiner Entdeckung durch Sir Georg Solti als der Wagner-Bass
schlechthin. Um diese vier Sänger herum wird Valery Gergiev ein neues Ensemble
­zusammenstellen.
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
B 78 · 133 · 168 · 210 · 250 · ermäßigt: B 71 · 123 · 156 · 200 · 238 · Aufführungsende circa: 22.50/21.50 Uhr · Saalplan A | 031
Valery Gergiev mit Beethoven
SOMMERFESTSPIELE
Violinkonzert, Klavierkonzert, Sinfonie
Valery Gergiev Dirigent
Pinchas Zukerman Violine
Nelson Freire Klavier
Mariinsky Orchester
Ludwig van Beethoven
Violinkonzert D-Dur op. 61
Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Zurück auf Start! Und abfliegen.
Beethoven markiert in der sinfonischen Musik
eine Zeitenwende. Mit ihm begann die sin­
fonische Kunst ihre eigentlichen Höhenflüge.
Nun kehrt auch Valery Gergiev zu diesem Meister
aller Meister zurück: Ein reines Beethoven-­
Konzert ist heute, in Zeiten der Originalklangbewegung, für jeden Dirigenten Feuertaufe wie
Standortklärung. Lau baden gilt hier nicht – genau das Richtige für Gergievs impulsives ­Genie.
032 | B 40 · 69 · 87 · 109 · 130 · ermäßigt: B 37 · 64 · 81 · 104 · 124 · Aufführungsende circa: 21.30 Uhr · Saalplan B
FOTO: CHERYL MA Z AK
FREITAG, 8. JULI 2016, 19 UHR
Valery Gergiev mit Brahms
SOMMERFESTSPIELE
Violinkonzert, Klavierkonzert, Sinfonie
FOTO: MARIO VENZ AGO
SAMSTAG, 9. JULI 2016, 19 UHR
Valery Gergiev Dirigent
Nikolaj Znaider Violine
Hélène Grimaud Klavier
Mariinsky Orchester
Ein Gruß aus Baden-Baden!
Johannes Brahms
Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15
Violinkonzert D-Dur op. 77
Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
Brahms war Wahl-Badener! Hier, an der
Oos, verbrachte er regelmäßig seine
Sommer­monate, viele Ehrentafeln und das
Brahms-Haus zeugen davon. Darum liegt es
nahe, einen Julisamstag ganz dem Komponisten zu widmen – neben Instrumental­
konzerten des Meisters erklingt auch
­dessen dritte Sinfonie.
B 40 · 69 · 87 · 109 · 130 · ermäßigt: B 37 · 64 · 81 · 104 · 124 · Aufführungsende circa: 21.30 Uhr · Saalplan B | 033
Musik im Museum
SOMMERFESTSPIELE
Kunst, Musik und Literatur im Museum Frieder Burda
Alexandra Marisa Wilcke Sprecherin Benjamin Appl Bariton
James Baillieu Klavier
Musik von Reynaldo Hahn,
Robert Schumann, Nico Muhly
und Franz Schubert.
Benjamin Appl ist ECHO–
Rising Star, nominiert vom
Barbican Center.
Der wiedergefundene Komponist.
Lange Zeit war der Komponist Reynaldo Hahn
in Deutschland vornehmlich für seine Liaison
mit Marcel Proust bekannt, dem Schöpfer der
„Suche nach der verlorenen Zeit“. Der Musiker
war Kommandeur der Ehrenlegion, sein Œuvre
wird in Frankreich bis heute gepflegt. Auch
Benjamin Appl, ECHO-Rising Star und Künstler
des heutigen Abends, hat ihn auf sein Programm gesetzt – sowie Lieder von Schubert
und Schumann.
In Zusammenarbeit mit dem
Museum Frieder Burda in der
aktuellen Ausstellung der
Künstlerin Katharina Grosse.
034 | B 40 · ermäßigt: B 36 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Freie Platzwahl · Konzertort: Museum Frieder Burda
FOTO: CREDIT
MONTAG, 11. JULI 2016, 19 UHR
Elīna Garanča
036 |
Jonas Kaufmann
Bryn Terfel
Anja Harteros
Baden-Baden-Gala 2016
Harteros · Garanča · Kaufmann · Terfel
FREITAG, 22. JULI 2016, 19 UHR
SONNTAG, 24. JULI 2016, 18 UHR
FOTOS: CMS SOURCE, GREGOR HOHENBERG, MARKUS TEDESKINO
Patenschaft: Sigmund und Walburga Maria Kiener
Anja Harteros Sopran
Elīna Garanča Mezzosopran
Jonas Kaufmann Tenor
Bryn Terfel Bassbariton
Marco Armiliato Dirigent
Badische Staatskapelle
Das Beste zum Schluss.
Natürlich auch: die Besten. Es gibt so zehn, 15 Sänger auf der ganzen Welt, die eine
eigene Liga bilden. Vier davon möchten wir Ihnen in unserer Baden-Baden-Gala 2016
präsentieren. Einzeln haben Sie sie bestimmt alle schon mal gehört - doch liegt der
besondere Charme einer solchen Zusammenstellung darin, dass sich auch Spitzenkräfte im unmittelbaren Vergleich mit Kollegen oft zu noch außergewöhnlicheren
Höchstleistungen anspornen lassen.
B 87 · 148 · 188 · 235 · 280 · ermäßigt: B 80 · 138 · 174 · 223 · 266 · Aufführungsende circa: 21.30/20.30 Uhr · Saaplan A | 037
SAISO
ON
2016
2017
Saisoneröffnungskonzert
Riccardo Chailly & Orchester der Mailänder Scala
FREITAG, 30. SEPTEMBER 2016, 19 UHR
Riccardo Chailly Dirigent
Daniil Trifonov Klavier
Filarmonica della Scala
Robert Schumann
„Manfred“-Ouvertüre es-Moll op. 115
Klavierkonzert a-Moll op. 54
Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61
Wenn Feuilletonisten streiten, freut sich der Zuhörer.
Vor nicht langer Zeit fand im Feuilleton einer wichtigen über­
regionalen Zeitung eine Auseinandersetzung über die Frage
statt, wer denn nun der genialste Pianist der jungen Gene­
ration sei, Igor Levit oder Daniil Trifonov. In solchen Fragen
gibt es stets vieles Für und Wider, doch niemals eine
­Einigung. Genies lassen sich nicht vermessen, sie stehen
für sich. Doch dass Trifonov schon jetzt als einer der be­
deutendsten Pianisten des neuen Jahrhunderts gelten kann,
darüber war man sich einig. Genießen Sie also heute das
Schumann’sche Klavierkonzert mit dem außergewöhnlichen
Künstler in der schönen Kombination mit der Filarmonica
della Scala unter Riccardo Chailly – der ist auch eine Klasse
für sich, ganz besonders wenn es um die Musik der
­deutschen Romantik geht.
040 | B 22 · 39 · 59 · 79 · 99 · 115 · 125 · 150 · ermäßigt: B 17 · 34 · 54 · 74 · 89 · 105 · 115 · 140 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Saalplan A
F O T O : D A R I O A C O S TA , D G
Patenschaft: Horst Kleiner und Isolde Laukien-Kleiner
Die Königin Semiramis
Ein Programm von und mit Anna Bonitatibus
F O T O : F R A N K B O N I TAT I B U S
SAMSTAG, 1. OKTOBER 2016, 18 UHR
Anna Bonitatibus Mezzosopran
Václav Luks Dirigent
Collegium 1704 Barockorchester
Die Siegerin.
Semiramide – La Signora Regale
Anna Bonitatibus ist Semiramis in Opern­
arien von Caldara, Händel, Jommelli, Gluck,
Bertoni, Paisiello, Nasolini, Catel, Garcìa und
Rossini.
Dass die italienische Mezzosopranistin Anna
Bonitatibus mit ihrem Semiramide-Projekt
prompt den International Opera Award 2015
gewonnen hat, verwundert nicht. Anna
­Bonitatibus hat „Erotik im Timbre“ (BR) – und
damit verführt sie als Semiramis: Königin,
Mörderin, Mutter und Geliebte, eine w
­ ahrlich
böse Frau und die vielleicht beliebteste weibliche Figur der früheren Operngeschichte.
Von einer solchen Rolle träumt jede Mezzosopranistin – und damit der Traum umso
vollkommener wird, haben wir der Sängerin
eines der momentan ange­sagtesten Original­
klangensembles an die Seite gestellt.
B 14 · 25 · 39 · 55 · 70 · ermäßigt: € 13 · 24 · 37 · 53 · 65 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan C | 041
Ewa Kupiec & Apollon Musagète Quartett
Matinee
Ewa Kupiec Klavier
Apollon Musagète Quartett
Grażyna Bacewicz
Klavierquintett Nr. 1
Robert Schumann
Klavierquintett Es-Dur op. 44
Nicht nur für Alphamännchen.
Was für eine Fusion! Ein Klavierquintett: Mit
Klavier und Streichquartett treffen zwei
­Alphatiere aufeinander, jedes mit einer gewal­
tigen Tradition und entsprechend viel Selbst­
bewusstsein ausgestattet. Über dieses musste
auch die polnische Komponistin Grażyna
­Bacewicz verfügen und so war ihre Gattungs­
wahl hier Programm: Macht Platz, ihr Herren,
hier komme ich! Bacewiczs erstes Klavier­
quintett ist ein ebenso wildes wie ausgefeiltes
Stück. Bei uns wird es vom Apollon Musagète
Quartett und der polnischen Pianistin Ewa
­Kupiec aufgeführt. Kupiec erhält seit Jahren
enthusiastische Kritiken – im Festspielhaus
ist sie jetzt zu entdecken.
042 | B 9 · 15 · 25 · 35 · 40 · ermäßigt: B 8 · 14 · 24 · 33 · 38 · Aufführungsende circa: 12.15 Uhr · Saalplan C
FOTO: MARCO BORGGRE VE
SONNTAG, 2. OKTOBER 2016, 11 UHR
Rolf Benz NUVOLA
Besuchen Sie die Rolf Benz Welt in 72202 Nagold.
044 |
F OTO: H O LG ER B A DEKOW
BALLETT INTERNATIONAL
The World of John Neumeier
Autobiographische Ballett-Gala von John Neumeier
SAMSTAG, 8. OKTOBER 2016, 19 UHR
SONNTAG, 9. OKTOBER 2016, 17 UHR
Patenschaft: Klaus und Hella Janson
John Neumeier Choreographie und
Inszenierung
Hamburg Ballett John Neumeier
The World of John Neumeier
Ausschnitte aus den Choreographien
„Bernstein Dances“, „Peer Gynt“,
„Die Kameliendame“ und „Dritte Sinfonie
von Gustav Mahler“.
Wie Perlen hat er sie aufgereiht.
Die schönsten und wichtigsten Szenen aus
Neumeiers Balletten erwarten Sie, moderiert
vom Meister selbst, der die Produktionen mit
wichtigen Ereignissen aus seinem Leben
­verknüpft. So erhalten wir Einblicke in ein
Schaffen, das den modernen Tanz zutiefst
prägte. Biographie, Werkstatteinblicke und
Höhepunkte aus den unterschiedlichsten
­Balletten verbinden sich zu einer festlichen
Gala, die so nur in Baden-Baden zu erleben
sein wird.
B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 21.45/19.45 Uhr · Saalplan B | 045
046 |
F OTO: H O LG ER B A DEKOW
Romeo und Julia
BALLETT INTERNATIONAL
Ballett von John Neumeier
FREITAG, 14. OKTOBER 2016, 19 UHR
SAMSTAG, 15. OKTOBER 2016, 18 UHR
SONNTAG,16. OKTOBER 2016, 17 UHR
Patenschaft: Renate und Peter Ganter
John Neumeier Choreographie und
Inszenierung
Jürgen Rose Bühnenbild und Kostüme
Hamburg Ballett John Neumeier
Baden-Badener Philharmonie
Markus Lehtinen Dirigent
Romeo und Julia
Ballett von John Neumeier nach William
Shakespeare mit der Musik von Sergej
Prokofjew.
Jetzt auch mit Happy End.
Zuerst das Happy End: Jahrelang haben wir uns bemüht, John Neumeiers „Romeo und
Julia“ nach Baden-Baden zu bringen. Nun endlich ist es so weit: Die schönste Liebesgeschichte auf der Ballettbühne erwartet Sie – neu erzählt vom Meister der Handlungsballette. Neumeier verwendet für seine Version nicht einfach vorhandene Choreo­
graphie-Klischees, die es gerade bei diesem Werk zuhauf gibt. Er geht zurück zu Shakespeare und dessen Quellen: Hier findet er ein Mädchen vor, das ohne jede Erfahrung
auf einen Mann trifft, der bewanderter in der Liebe ist. Am Ende nützt ihm seine
­Er­fahrung nichts, sie hingegen wächst über sich selbst hinaus – und mit ihr der über­
wältigte Zuschauer.
B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 22/21/20 Uhr · Saalplan B | 047
Ballett-Werkstatt: John Neumeier
BALLETT INTERNATIONAL
John Neumeier Moderation
Hamburg Ballett John Neumeier
Tanz spricht für sich. Dann lassen Sie uns
einfach zuhören.
Er ist nicht nur der Erneuerer des Erzähl­
balletts, sondern auch begnadeter Kommuni­
kator. Als solcher spricht der Choreograph
John Neumeier über den Prozess von der
Ideenfindung bis zur Umsetzung und demons­
triert Schritte mit Tänzern – all das am ­Beispiel
der aktuell im Festspielhaus gezeigten
­Neumeier-Ballette.
048 | B 9 · 14 · 19 · 25 · 30 · 35 · 40 · ermäßigt: B 4 · 9 · 14 · 20 · 25 · 30 · 35 · Aufführungsende circa: 20.30 Uhr · Saalplan B
FOTO: STE VEN HABERL AND
FREITAG, 7. OKTOBER 2016, 19 UHR
Roger Cicero
Cicero sings Sinatra
FOTO: ANDRE AS RICHTER
SAMSTAG, 22. OKTOBER 2016, 20 UHR
Roger Cicero Gesang
Uwe Granitza Leitung
Roger Cicero Band
Das Programm zur gleichnamigen CD –
sorgfältig ausgewählte Stücke mit einigen
wohlbekannten, aber auch neuen und
überraschenden Arrangements der Welthits
von Frank Sinatra.
Präsentiert von KOKO & DTK
Entertainment GmbH
Zum 100. Geburtstag von Frank Sinatra.
Mit seiner musikalischen Hommage an Frank
Sinatra beweist Roger Cicero einmal mehr,
dass er zu den herausragenden deutschen
Künstlern gehört. Live begeistert er mit seiner
vielschichtigen Stimme, hervor­ragenden Arrangements und – seinem Zitat folgend – „der besten Bigband der Welt“. Roger Cicero hat sich
im Laufe der Jahre zu einem charismatischen
Entertainer entwickelt, der durch spontanen
Dialog mit dem ­Publikum und seinen augenzwinkernden Charme immer wieder zu überzeugen vermag. Aktuell hat er sich den Liedern
der vor 100 Jahren geborenen und 1998 verstorbenen Crooner-Ikone auf seine ganz eigene
Weise genähert.
€ 29 · 39 · 49 · 59 · 69 · 79 · 89 · Aufführungsende circa: 22.20 Uhr · Saalplan B | 049
Hagen Quartett
Schubert · Bartók · Haydn
Hagen Quartett
Lukas Hagen Violine
Rainer Schmidt Violine
Veronika Hagen Viola
Clemens Hagen Violoncello
Franz Schubert
Streichquartett Nr. 10
Es-Dur op. 125
Béla Bartók
Streichquartett Nr. 3
Joseph Haydn
Streichquartett C-Dur
op. 76 Nr. 3
„Kaiserquartett“
Vier Kaiser und eine Deutschlandhymne.
„Gott erhalte Franz, den Kaiser“? So wurde es
einst gesungen. Heute verbinden die Leute mit
Kaiser Franz vor allem den Sportteil in der
­Zeitung, Haydns Melodie hingegen ist als deutsche Nationalhymne unsterblich geworden. Sie
ist eine der schönsten Hymnen überhaupt – der
Komponist hat es selbst gewusst und die
­Melodie in seinem Kaiserquartett noch einmal
aufblühen lassen. Bei uns wird das Werk
­adäquat dargebracht: vom Hagen Quartett,
­einer der berühmtesten Quartettformationen
der Gegenwart.
050 | B 11 · 17 · 25 · 35 · 40 · 45 · 55 · ermäßigt: B 6 · 12 · 19 · 29 · 35 · 40 · 50 · Aufführungsende circa: 18.45 Uhr · Saalplan C
FOTO: HAR ALD HOFFMANN
SONNTAG, 23. OKTOBER 2016, 17 UHR
Edgar Moreau & Il Pomo D�Oro
Matinee
FOTO: JULIEN MIGNOT
SONNTAG, 30. OKTOBER 2016, 11 UHR
Edgar Moreau Violoncello
Maxim Emelyanychev Musikalische Leitung
Il Pomo D’Oro Barockensemble
Giovanni Platti
Violoncellokonzert D-Dur
Christoph Graupner
Ouvertüre e-Moll
Antonio Vivaldi
Violoncellokonzert a-Moll
Luigi Boccherini
Violoncellokonzert D-Dur Nr. 6
Und andere Werke.
Blut oder Ketchup? Das ist hier die Frage.
Die Zeit des Barock und des Rokoko ver­blüffte
gern. Kontrollverlust und Irritationen wurden
als sinnlich empfunden. Die Musik ­V ivaldis
provozierte mit falschen Echos, die Schlösser
der Zeit mit raffinierten Spiegel­kabinetten.
Was ist Sein, was Schein, was Witz, was
Ernst? Das Ensemble Il Pomo D’Oro macht,
wie schon sein Name zeigt, bei diesen S
­ pielen
lustvoll mit – gemeinsam mit dem C
­ ellisten
­Edgar Moreau, der von der Philharmonie de
Paris im Rahmen der ECHO-Rising Stars
­
­nominiert wurde.
Edgar Moreau – ECHO-Rising Star, nominiert
von der Philharmonie de Paris.
B 9 · 15 · 25 · 35 · 40 · ermäßigt: B 8 · 14 · 24 · 33 · 38 · Aufführungsende circa: 12.15 Uhr · Saalplan C | 051
HERBS
SPIEL
STFEST
LE
2016
054 |
Bellini: NORMA
HERBSTFESTSPIELE
Szenische Oper
DONNERSTAG, 10. NOVEMBER 2016, 19 UHR
SAMSTAG, 12. NOVEMBER 2016, 18 UHR
F O T O : H A N S J Ö R G M I C H E L – S A L Z B U R G E R P F I N G S T F E S T S P I E L E 2 013
Patenschaft: Christine und Klaus-Michael Kühne
Diego Fasolis Musikalische Leitung
Patrice Caurier & Moshe Leiser Regie
Christian Fenouillat Bühnenbild
Agostino Cavalca Kostüme
Christophe Forey Lichtdesign
Cecilia Bartoli Norma
Rebeca Olvera Adalgisa
Norman Reinhardt Pollione
Péter Kálmán Oroveso
Liliana Nikiteanu Clotilde
Reinaldo Macias Flavio
I Barocchisti
Coro della Radiotelevisione svizzera
Vincenzo Bellini
Norma – Tragedia lirica in zwei Akten nach
einem Libretto von Felice Romani
Normal ist etwas anderes, oder: Cecilia Bartoli singt „Norma“.
Diese Norma-Produktion stellt alle Hörgewohnheiten auf den Kopf, aber anderes wäre
bei einer Künstlerin vom Format Cecilia Bartolis kaum zu erwarten gewesen. Nun denn:
Norma ist ein Sopran, Adalgisa ein Mezzo – das galt bisher. Dabei waren die Stimmverhältnisse einst umgekehrt: Giuditta Pasta, die Norma der Uraufführung, war ein dunkler,
vom Leben gezeichneter Mezzosopran – wie es sich für eine Oberpriesterin gehört –,
während die junge, naive Novizin Adalgisa von einem lyrischen Sopran gesungen wurde.
Das kommt der Wahrhaftigkeit des Stückes viel näher. So kommt diese Produktion einer
Neuentdeckung des Stücks gleich. Mit der Einladung der Salzburger Pfingstfestspiel-Produktion ehren wir eine der bedeutendsten Künstlerinnen unserer Zeit.
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
Eine Produktion der Salzburger Festspiele in Zusammenarbeit mit
U-Live/Universal Music Arts & Entertainment, London.
B 39 · 65 · 104 · 144 · 169 · 195 · 215 · 260 · ermäßigt: B 34 · 59 · 99 · 139 · 159 · 185 · 205 · 250 · Aufführungsende circa: 22/21 Uhr · Saalplan A | 055
Bellini: NORMA
Szenische Oper
Das überschäumende Temperament der mexikanischen Sopranistin
Rebeca Olvera wurde bereits mit dem Publikumspreis beim Internationalen Hans-Gabor-Belvedere-Gesangswettbewerb belohnt. Die am
Opernhaus Zürich engagierte Sängerin wurde dem breiten Publikum
durch eine Konzerttournee an der Seite von José Carreras bekannt.
Der amerikanische Tenor Norman Reinhardt ist Absolvent des
r­ enommierten Houston Grand Opera Studio. Der Sänger hatte großen
Erfolg als Tamino in David Pountneys neuer Produktion von „Die Zauberflöte“ bei den Bregenzer Festspielen.
Der ungarische Bariton Péter Kálmán singt regelmäßig an der Seite
Cecilia Bartolis. Nach Ausbildung in Budapest und New York absolvierte
er Meisterkurse unter anderem bei Joan Sutherland und zählt heute zu
den international erfolgreichsten Sängern seines Landes.
056 |
xxxxxxxx xxxxxxxxx,
Die italienische Koloratur-Mezzosopra­
nistin Cecilia Bartoli ist eine der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten der
Gegenwart. Ihr enormer Einfluss reicht
weit über den Gesang hinaus. Sie hat vergessene Komponisten wieder in den
­Fokus der Aufmerksamkeit gerückt, die
historische Gesangspraxis aus der Ecke
des Spezialistentums geholt und unzähligen Sängerinnen und Sängern den Weg
geebnet. Cecilia Bartoli ist seit 2012
­Intendantin der Salzburger Pfingstfestspiele.
F O T O S : S I M C A N E T T Y - C L A R K E D AV I D M AFUORTEORS P
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HERBSTFESTSPIELE
Der in Kuba geborene Tenor Reinaldo Macias wuchs in den USA auf.
Er gewann in Kalifornien die Met Auditions und siedelte nach Europa
über. Nach Studien in der Schweiz und in Italien trat er u. a. an der Seite
Edita Gruberovas auf. Der Sänger ist Mitglied des Ensembles des Opernhauses Zürich.
Die rumänische Mezzosopranistin Liliana Nikiteanu soll schon als
Baby so laut geschrien haben, dass ihr Arzt prophetisch meinte: Die
wird mal Opernsängerin. Als solche arbeitete sie höchst erfolgreich mit
so bedeutenden Dirigenten wie Claudio Abbado, Sir John Eliot Gardiner,
René Jacobs und Zubin Mehta. Die Künstlerin ist am Opernhaus Zürich
engagiert.
Der Schweizer Dirigent und Organist Diego Fasolis gilt als Spezialist
für Barockmusik und hat für seine über 40 CDs bereits viele Preise
gewonnen. Er ist Gastdirigent an der Mailänder Scala und arbeitet regelmäßig mit Cecilia Bartoli zusammen.
| 057
Grigory Sokolov
HERBSTFESTSPIELE
Klavierabend
MITTWOCH, 9. NOVEMBER 2016, 19 UHR
Grigory Sokolov Klavier
Solo für die Ewigkeit.
Robert Schumann
Arabeske op. 18
Fantasie op. 17
Er ist der momentan beste Pianist, sagt
niemand Geringeres als Daniel Barenboim
und bedauert zugleich, dass er Grigory
­Sokolov nicht begleiten kann: Der Künstler
gibt grundsätzlich nur Solokonzerte.
Diese haben es dafür in sich – nach
einem ­Programm, das in Gänze erst kurz
vor dem eigentlichen Auftritt verraten wird,
bedankt sich Sokolov bei seinem Publikum
mit ­unzähligen Zugaben.
Und weitere Werke.
058 | B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Saalplan B
F OTO: M A RY S L EP KOVA/D G
Patenschaft: Lore Einwächter
HERBSTFESTSPIELE
Christian Gerhaher: Winterreise
Mit Gerold Huber am Klavier
FREITAG, 11. NOVEMBER 2016, 19 UHR
FOTO: JIM R AKETE, SONY CL ASSICAL
Patenschaft: Rose Mann
Christian Gerhaher Bariton
Gerold Huber Klavier
Franz Schubert
Winterreise op. 89
24 Lieder für Singstimme
und Klavier Der Beste der Guten.
Als der SPIEGEL seine Reihe „Die besten guten
Klassik-CDs“ herausgab, brauchte es natürlich
auch eine „Winterreise“. Man entschied sich
für die Aufnahme mit Christian Gerhaher und
Gerold Huber – und in der Tat ist Gerhahers
Interpretation schon jetzt ein Klassiker. Diese
Interpretation verhalf dem Sänger zu ­Weltruhm.
Bei uns ist er mit dem Werk nun auch live zu
erleben.
B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 20.20 Uhr · Saalplan B | 059
060 |
Anne-Sophie Mutter
HERBSTFESTSPIELE
London Philharmonic Orchestra
SONNTAG, 13. NOVEMBER 2016, 18 UHR
F O T O : T I N A TA H I R , D G
Patenschaft: Ernst-Moritz Lipp und Angelika Lipp-Krüll
Anne-Sophie Mutter Violine
Robin Ticciati Dirigent
London Philharmonic Orchestra
Robert Schumann
„Manfred“-Ouvertüre es-Moll op. 115
Felix Mendelssohn Bartholdy
Violinkonzert e-Moll op. 64
Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95
„Aus der Neuen Welt“
Manchmal muss es eben Kaviar sein.
Es gibt sie immer mehr – und sie sind stets zu loben, die Konzertprogramme mit
­faszinierenden Neuentdeckungen, kühnen Neubewertungen und Konzepten, die die
erstaunte Zuhörerschar besser, klüger und schöner machen. Doch heute setzen wir
ganz traditionell auf Luxus: Anne-Sophie Mutter mit Mendelssohn, dazu erklingt Dvořáks
Publikumsrenner, es spielt das London Philharmonic Orchestra. Manchmal muss es
eben doch Kaviar sein.
B 25 · 44 · 69 · 89 · 111 · 130 · 140 · 170 · ermäßigt: B 19 · 39 · 64 · 84 · 99 · 120 · 130 · 160 · Aufführungsende circa: 19.45 Uhr · Saalplan A | 061
Meisterkonzerte
HERBSTFESTSPIELE
Musik in Baden-Baden
Freitag, 11. November 2016, 20 Uhr
Musik im Museum
Kunst, Musik und Literatur im Museum Frieder Burda
Samstag, 12. November 2016, 14 Uhr
Tamsin Waley-Cohen
Alter Ratssaal Rathaus
Salagon Quartet
Christine Busch, Lisa Immer Violine
Sebastian Wohlfahrt Viola
Gesine Queyras Violoncello
Schauspieler
Tamsin Waley-Cohen Violine
Huw Watkins Klavier
In Zusammenarbeit mit dem Museum Frieder Burda.
Im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Die Kerze“.
Ludwig van Beethoven
Violinsonate Nr. 5 F-Dur op. 24 „Frühling“
Maurice Ravel
Violinsonate Nr. 2 G-Dur
Gershwin/Heifetz
Suite aus „Porgy and Bess“
Das Programm wird zur Ausstellung konzipiert.
ECHO-Rising Star, nominiert von
Town Hall & Symphony Hall Birmingham.
062 | € 40 · ermäßigt: € 36
B 25 · ermäßigt: B 21
Meisterkonzerte
FOTO: MUSEUM FRIEDER BURDA
Musik in Baden-Baden
Sonntag, 13. November 2016, 11 Uhr
Mariam Batsashvili
Florentinersaal Casino Baden-Baden
Mariam Batsashvili Klavier
Bach/Busoni
Chaconne d-Moll
Händel/Liszt
Sarabande und Chaconne über Themen aus Almira, S181
Mikel Urquiza
Auftragskomposition von Bozar und Concertgebouw
Franz Liszt
Sonate b-Moll S178
ECHO-Rising Star, nominiert von Bozar Brussels und
Het Concertgebouw Amsterdam.
B 25 · ermäßigt: B 21 | 063
Al Jarreau & NDR Bigband
JazzNight
FREITAG, 18. NOVEMBER 2016, 19 UHR
Al Jarreau Gesang
Jörg Achim Keller Leitung
NDR Bigband
The Duke Ellington Songbook -- Al Jarreau
vertont gemeinsam mit der NDR Bigband
die Duke Ellington Standards neu.
In Zusammenarbeit mit
Karsten Jahnke Konzertdirektion
Orchester verschluckt.
Singen können viele. Doch Al Jarreau, „singend,
gurgelnd, mit der Zunge schnalzend, stöhnend,
schreiend, flatternd, flüsternd, seufzend, knatternd – verfügt über ein Arsenal stimmlicher
Möglichkeiten, das mit dem keines anderen
männlichen Sängers vergleichbar ist“, so der
Jazzpapst Joachim-Ernst Berendt über den
Ausnahmekünstler. Das einzigartige Klang­
­
spektrum seiner Stimme demonstriert Al
Jarreau bei uns an Cover-Versionen eines
­amerikanischen Klassikers: des Duke Ellington
Songbook.
064 | B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Saalplan B
F OTO: M A R I N A C H AV E Z
Patenschaft: Karlheinz und Dagmar Kögel
Max Raabe & Palast Orchester
Eine Nacht in Berlin
FREITAG, 25. NOVEMBER 2016, 19 UHR
FOTO: MARCUS HÖHN/DG
Patenschaft: Klaus Nussbaum und Gabriela Schätzle
Max Raabe Gesang
Palast Orchester
„Eine Nacht in Berlin“ – das
Programm von Max Raabe zur
gleichnamigen CD, erweitert
um einige Überraschungen
speziell für das Publikum des
Festspielhaus Baden-Baden.
Neues aus der Hauptstadt.
Die letzte „Nacht in Berlin“ mit Max Raabe war
so erfolgreich, dass der Meister eine Fortsetzung ankündigt: mit alten und neuen Liedern,
vielen neuen Sprüchen und einem Künstler, der
zum Besten zählt, was die Hauptstadt zu bieten
hat. Das, findet der gemeine Badener, ist nicht
wirklich viel – doch seinem Raabe bleibt er
treu. Freuen Sie sich auf eine unterhaltsame
Nachtrevue!
B 19 · 33 · 49 · 66 · 85 · 100 · 110 · 130 · ermäßigt: B 14 · 29 · 44 · 59 · 75 · 90 · 100 · 120 · Aufführungsende circa: 21.20 Uhr · Saalplan A | 065
Russisches Nationalorchester
Mikhail Pletnev & Guennadi Rozhdestvensky
Guennadi Rozhdestvensky Dirigent
Mikhail Pletnev Klavier
Russian National Orchestra
Sergej Prokofjew
Klassische Sinfonie D-Dur op. 25
Alexander Skrjabin
Klavierkonzert fis-Moll op. 20
Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
Chopin. Klavierkonzert Nr. 3.
Es ist eine Perle, eines der schönsten Klavier­
konzerte und dabei beim breiten Publikum
­beinahe unbekannt: Das Klavierkonzert des
jungen Alexander Skrjabin klingt, als wäre es
von Chopin – nur ist es weit besser instrumen­
tiert. Die Volksliedvariationen im langsamen
Satz bilden das Herz des Werkes, das zum
russischen Kulturgut zählt. Und das Beste:
Bei uns wird es von Mikhail Pletnev und
Guennadi Rozhdestvensky musiziert – zwei
der ­wirklichen Legenden, nicht nur für
­russische Musik.
066 | B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 19.45 Uhr · Saalplan B
FOTO: EDUARD LE VIN
SAMSTAG, 26. NOVEMBER 2016, 18 UHR
Cameron Carpenter
Orgelmusik zum 1. Advent
FOTO: THOMAS GRUBE
SONNTAG, 27. NOVEMBER 2016, 17 UHR
Cameron Carpenter Orgel
Orgien auf Orgel.
Europäische und amerikanische
Weihnachts­musik, von
Cameron Carpenter zusammengestellt und teilweise arrangiert.
Cameron Carpenter hat das Orgelspielen neu
erfunden. Wilder, unorthodoxer und virtuoser
hat man dieses Instrument noch nie gehört.
So kann der erste Advent nur heiter werden!
Der Künstler stellt auf die ihm eigene Weise
ein Programm europäischer und ameri­
ka­
nischer Weihnachtsmusik zusammen: mit
Werken vom Mittelalter bis zu Leroy A
­ nderson.
B 14 · 25 · 39 · 55 · 70 · ermäßigt: B 13 · 24 · 37 · 53 · 65 · Aufführungsende circa: 19 Uhr · Saalplan C | 067
Krystian Zimerman
Klavierabend
DIENSTAG, 29. NOVEMBER 2016, 19 UHR
Krystian Zimerman Klavier
Ganz große Oper.
Krystian Zimerman wird Klavierwerke von
Karol Szymanowski und Franz Schubert
zum Klingen bringen.
Sag mir, wer dein Vorbild ist, und ich sag dir,
wer du bist. Zimerman bewundert Maria
Callas. Was erfahren wir so? Dass der Mann
gerne Onassis wäre? Bestimmt. Dann würde
er sich auf Konzertpodien noch rarer machen,
dieser Künstler, dem Wahrhaftigkeit über alles
geht. „Du spielst nur Klavier“ ist unter seinen
Bannsprüchen derjenige, der seine Studenten
am meisten trifft. Sollen andere anderen
­etwas vorspielen, Zimerman lebt Musik.
068 | B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 21.20 Uhr · Saalplan B
FOTO: K ASSK AR A/DG
Patenschaft: Ulrich und Silke Weber
Romanzen mit Daniel Hope
Violinrezital
F O T O : M A R G A R E T M A L A N D R U C C O L O/ D G
FREITAG, 2. DEZEMBER 2016, 19 UHR
Daniel Hope Violine
Sebastian Knauer Klavier
Johannes Brahms
Scherzo aus der FAE-Sonate
Violinsonate Nr. 1 G-Dur op. 78
Clara Schumann
Romanze op. 22 Nr. 1
Felix Mendelssohn Bartholdy
Zwei Lieder
Joseph Joachim
Romanze op. 2 Nr. 1
Edvard Grieg
Violinsonate Nr. 3 c-Moll
Vom Rausch erfüllter Regentage.
Es geht um die Romantik. Als Baden-Baden ein
Ort der Sehnsüchte war, der erfüllten, der
­unerfüllten, der zerbrochenen und der sich
stets erneuernden. Damals trafen sich
J ohannes Brahms, Clara Schumann und
­
Joseph Joachim hier, man lebte, liebte, musizierte, trank: Der Alkoholumsatz der Zeit,
­erzählt Daniel Hope, der berühmte britische
Geiger und Star des heutigen Abends, in
einem Aufsatz, war enorm. Den Rausch und
die un­
erfüllten Träume hört man Brahms’
­Musik durchaus noch an – seinem „Frei, aber
­einsam“-Scherzo etwa oder der ersten Violinsonate, die den Beinamen „Regensonate“
nicht ohne Grund trägt.
B 14 · 25 · 39 · 55 · 70 · ermäßigt: B 13 · 24 · 37 · 53 · 65 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Saalplan C | 069
Klaviertrio: Baráti · Várdai · Várjon
Matinee
Kristóf Baráti Violine
István Várdai Violoncello
Dénes Várjon Klavier
Antonín Dvořák
Klaviertrio Nr. 4 op. 90 „Dumky-Trio“
Ludwig van Beethoven
Klaviertrio op. 97 „Erzherzog-Trio“
Schokovanilleerdbeer.
Neben dem Eisklassiker und „Da, da, da“ aus
den Achtzigern fällt einem Normalsterblichen
zum Thema „Herausragende Trios“ nicht viel
ein. Klassikfreunde hingegen denken sofort an
Dvořák und Beethoven. Das Dumky-Trio und
Beethovens op. 97 sind wohl die berühmtesten
Beiträge der Klaviertrio-Literatur. Das Genre
gilt als verzwickt, nur die Besten bekommen die
schwierige Balance zwischen einem Klavier
und zwei Streichern hin. Wir haben drei Musi­
ker eingeladen, die, obwohl sie noch jung sind,
bereits über eine beachtliche Präsenz verfügen
und bemerkenswert viele CDs veröffentlicht
haben. Die drei haben was zu sagen – und wir
hören gerne zu.
070 | B 9 · 15 · 25 · 35 · 40 · ermäßigt: B 8 · 14 · 24 · 33 · 38 · Aufführungsende circa: 12.15 Uhr · Saalplan C
FOTO: HU, CL ASSICAL CONCERTS
SONNTAG, 4. DEZEMBER 2016, 11 UHR
Händel: Der Messias
William Christie & Les Arts Florissants
FOTO: DENNIS ROUVRE
FREITAG, 9. DEZEMBER 2016, 19 UHR
William Christie Dirigent
Emmanuelle de Negri Sopran
Katherine Watson Sopran
Tim Mead Countertenor
Samuel Boden Tenor
Konstantin Wolff Bassbariton
Les Arts Florissants Chor und Orchester
Georg Friedrich Händel
The Messiah (Der Messias) – Oratorium nach
Bibeltexten von Charles Jennens
In englischer Sprache mit deutschen
Übertiteln.
Wie Carmina Burana. Nur schöner.
Händels Messias galt lange Zeit als das berühm­
teste Chorwerk überhaupt. Es gab unzählige
­Bearbeitungen, man bemühte Riesenchöre und
das Händel’sche „Halleluja“ wurde musikalische
­Erkennungsmarke, ähnlich Orffs O Fortuna, dem
Beginn von Beethovens 5. Sinfonie oder Strauss’
Zarathustra-Motiv. Dann nahm sich die h
­ istorische
Musizier­praxis dieses Schlagers an und entdeckte
die Kunst darin, die un­zähligen Raffinessen ­dieser
Musik. William Christie und sein E
­ nsemble haben
an dieser Neubewertung großen Anteil – und eine
wunderschöne Aufnahme auf den Markt gebracht.
Nun erleben wir sie live. Es gibt wenig Besseres,
um sich in Weihnachtsstimmung zu bringen.
B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 22 Uhr · Saalplan B | 071
Moskauer Kathedralchor
Matinee
Moskauer Kathedralchor
Nikolai Azarov Dirigent
„Missa Mystica“ – das menschliche
Leben im Spiegelbild griechischer und
gregorianischer Kirchenlieder sowie
­Choräle aus der Tradition der russischorthodoxen Liturgie.
Zwiebelturm im Schneegestöber.
Eine russische Kirche ist mit nichts anderem
zu vergleichen. Außen glänzen Zwiebeltürme,
innen hängen Ikonen und die alten Choräle
erklingen ohne Instrumentalbegleitung.
Nichts lenkt ab, alles dient der Versenkung
der Gläubigen ins Gebet. Darum freuen wir
uns auf den adventlichen Besuch des
­Moskauer Kathedralchors. Die Schlichtheit
der alten Gesänge, die von Konzentration ge­
tragen wird, wirkt auch jenseits von Kirchen­
mauern – speziell jetzt, wo der Schnee
­draußen alle Klänge dämpft.
072 | B 14 · 22 · 30 · 39 · 50 · 60 · 70 · ermäßigt: B 9 · 19 · 25 · 34 · 45 · 55 · 65 · Aufführungsende circa: 12.15 Uhr · Saalplan B
F O T O : M A N YA S H A - F O T O L I A
SONNTAG, 11. DEZEMBER 2016, 11 UHR
Bach: Weihnachtsoratorium
Freiburger Barockorchester & RIAS Kammerchor
FREITAG, 16. DEZEMBER 2016, 19 UHR
F O T O : F E L I X B R O E D E / D E U T S C H FE OGTROA: MJ EMSOSPY HLOEN
E
Patenschaft: Männi und Didi Herrmann
Hans-Christoph Rademann Dirigent
Anna Lucia Richter Sopran
Anke Vondung Alt
Maximilian Schmitt Tenor
Roderick Williams Bass
RIAS Kammerchor
Freiburger Barockorchester
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium I–III und VI
In deutscher Sprache mit deutschen und
englischen Übertiteln.
Krippe mit Goldrand.
Dass der Herrscher der Welt seine frühen Tage
arm und im Stall verbrachte, hat den Künstlern
des Barock, dieser auf Rausch und Wirkung
versessenen Epoche, Kopfzerbrechen bereitet. Armut ignorierte man kurzerhand, und so
ertrinkt auch Bachs Weihnachtsoratorium geradezu im Farbenrausch. Hier wurde Gold zu
Musik. Eine Pracht, die wir mit dem RIAS Kammerchor und dem Freiburger Barockorchester
zelebrieren wollen.
B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 21.40 Uhr · Saalplan B | 073
Sir Neville Marriner
Academy of St Martin in the Fields
Sir Neville Marriner Dirigent
Yulianna Avdeeva Klavier
Academy of St Martin in the Fields
Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“
Klavierkonzert Nr. 1 g-Moll op. 25
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformation“
In Argerichs Nachfolge.
Von kaum einem Ensemble existieren mehr
CD-Aufnahmen als von Sir Neville Marriner
und seiner Academy of St Martin in the Fields.
Nun besuchen uns die Künstler mit einem
reinen Mendelssohn-Programm und einer
­
ganz besonderen Pianistin: Die junge, in
­München lebende Russin Yulianna Avdeeva ist
die erste Frau, die nach Martha Argerich den
Warschauer Chopin-Wettbewerb gewann.
074 | B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 19 Uhr · Saalplan B
FOTO: CHRISTINE SCHNEIDER
SAMSTAG, 17. DEZEMBER 2016, 17 UHR
Xavier de Maistre
Matinee
FOTO: GREGOR HOHENBERG, SONY CL ASSICAL
SONNTAG, 18. DEZEMBER 2016, 11 UHR
Xavier de Maistre Harfe
Der Wunderharfenist.
Michail Glinka
Variationen Es-Dur über ein Thema von
Mozart aus der Oper Die Zauberflöte
Peter Iljitsch Tschaikowsky
Fantasie aus der Oper Eugen Onegin
Franz Liszt
Le Rossignol
Claude Debussy
Arabesque Nr. 1 und Nr. 2
Bedřich Smetana
„Die Moldau“ aus dem Zyklus Mein Vaterland
Manchmal spricht man in Bezug auf Orchester
von einer Wunderharfe. Xavier de Maistre
dreht die Verhältnisse nun um und zaubert aus
seiner Harfe ein Orchester. Smetanas berühmte Moldau etwa – überwältigend, mit
­welcher Raffinesse der Harfenist das berühmte
Werk für sein Instrument spielt. „Berühmt“ ist
ein gutes Stichwort und Xavier de Maistre
darf es ohne Scheu auf sich selbst beziehen.
Der populäre Harfenist, ehemals Mitglied der
­W iener Philharmoniker, hat als Solist längst
Weltkarriere gemacht.
Und andere.
B 9 · 15 · 25 · 35 · 40 · ermäßigt: B 8 · 14 · 24 · 33 · 38 · Aufführungsende circa: 12.10 Uhr · Saalplan C | 075
076 |
BALLETT INTERNATIONAL
Chopiniana · The Firebird · Scheherazade
Valery Gergiev, Mariinsky Ballett
MITTWOCH, 21. DEZEMBER 2016, 19 UHR
F O T O : N ATA S H A R A Z I N A
Patenschaft: Jürgen H. Winter
Mariinsky Ballett
Mariinsky Orchester
Valery Gergiev Dirigent
Chopiniana (Les Sylphides)
Musik von Frédéric Chopin
Mikhail Fokine, Choreographie und Szenario
Der Feuervogel. Und weitere Weihnachtsgans-Alternativen.
Der Choreograph Mikhail Fokine ist eine Legende. Er ist der Vater des „sterbenden
Schwans“ und hat das moderne Ballett überhaupt erst begründet. Seine russischen
Ballette sind opulent, verblüffend, spannend – und längst Musterbeispiele, die nachgeahmt, aber nicht übertroffen wurden. Die heute gespielten Ballettmusiken sind allesamt
Höhepunkte der legendären „Ballets Russes“. Deren Epoche gilt als die goldene Zeit
des Tanzes – die Musik zu den Werken wird bei uns von Valery Gergiev dirigiert.
Der Feuervogel
Musik von Igor Stravinsky
Mikhail Fokine, Choreographie und Libretto
Scheherazade
Musik von Nikolai Rimsky-Korsakov
Szenario von Léon Bakst und Mikhail Fokine
nach den Geschichten aus 1001 Nacht
Mikhail Fokine, Choreographie
B 19 · 33 · 49 · 66 · 85 · 100 · 110 · 130 · ermäßigt: B 14 · 29 · 44 · 59 · 75 · 90 · 100 · 120 · Aufführungsende circa: 22 Uhr · Saalplan A | 077
078 |
Giselle
BALLETT INTERNATIONAL
Mariinsky Ballett
DONNERSTAG, 22. DEZEMBER 2016, 19 UHR
F O T O : N ATA S H A R A Z I N A
MONTAG, 26. DEZEMBER 2016, 14 UND 19 UHR
Mariinsky Ballett
Mariinsky Orchester
Jean Coralli, Jules Perrot &
Marius Petipa Choreographie
Igor Ivanov Bühnenbild
Irina Press Kostüme
Giselle
Romantisches Ballett in zwei Akten nach dem
Libretto von Jules-Henri Vernoy de Saint-­
Georges, Théophile Gautier und Jean Coralli.
Musik von Adolphe Adam
Einsame Spitze.
Was macht das romantische Ballett aus? Geisterfrauen! Sie steigen nachts auf, um
Männer ins oft verdiente Verderben zu locken: als Schwäne, Gespenster oder tanzende
Halluzinationen. Warum der ganze Spuk? Es war der Spitzentanz – wurde er doch
­erfunden, um Frauen elfengleich schweben zu lassen. Dieser Spitzentanz war so erfolgreich, dass von nun an in jedem Ballett gespukt, gezaubert und eben auch geschwebt
wurde – besonders schön zu sehen in „Giselle“, diesem Klassiker des romantischen
Balletts.
B 19 · 33 · 49 · 66 · 85 · 100 · 110 · 130 · ermäßigt: B 14 · 29 · 44 · 59 · 75 · 90 · 100 · 120 · Aufführungsende circa: 21.20/16.20 Uhr · Saalplan A | 079
080 |
FOTO: CREDIT
Schwanensee
BALLETT INTERNATIONAL
Mariinsky Ballett
FREITAG, 23. DEZEMBER 2016, 19 UHR
SONNTAG, 25. DEZEMBER 2016, 17 UHR
F O T O : N ATA S H A R A Z I N A
Patenschaft: Frieder und Elke Burda
Mariinsky Ballett
Mariinsky Orchester
Konstantin Sergeyev Choreographie –
nach Marius Petipa und Lev Ivanov
Igor Ivanov Bühnenbild
Galina Solovyova Kostüme
Weiße Weihnachten? Versprochen!
Zugegeben: Schnee garantieren können auch wir nicht. Die „weißen Akte“ des Ballettklassikers „Schwanensee“ stimmen jedoch verlässlich auf das Weihnachtsfest ein.
Wenn das Corps de Ballet aus Schwänen auf die Bühne tritt, vernimmt man regelmäßig
ein „Aaaah“ im Publikum. Tschaikowskys „Schwanensee“ gilt zu Recht als das ­schönste
romantische Ballett. Es ist unser definitiver Weihnachtsklassiker.
Schwanensee
Ballett in vier Akten nach dem Libretto von
Vladimir P. Begichev und Vasily Geltzer.
Musik von Peter Iljitsch Tschaikowsky
B 19 · 33 · 49 · 66 · 85 · 100 · 110 · 130 · ermäßigt: B 14 · 29 · 44 · 59 · 75 · 90 · 100 · 120 · Aufführungsende circa: 22/20 Uhr · Saalplan A | 081
Ballett-Gala
BALLETT INTERNATIONAL
Mariinsky Ballett
Mariinsky Ballett
Mariinsky Orchester
Neue Choreographie des
Gewinners „Neue Choreographen“
Carmen Suite
Musik von Georges Bizet – Rodion Shchedrin
Alberto Alonso, Choreographie
Boris Messerer, Bühnenbild
Vladimir Lukasevich, Lichtdesign
Das große Fest der Jahrgangsbesten.
Das Ensemble des Mariinsky Balletts gleicht
einem Quell, der nie versiegt. Ständig wachsen sie nach, die neuen Talente, die Tänzer, die
andere Ballettkompanien erst mühsam finden
müssen. Unsere Gala ist ein Fest, das Ihnen
die bekannten Stars des Ensembles wie die
Nachwuchskünstler präsentiert. Im Mittelpunkt steht die temperamentvolle „Carmen
Suite“. Ein Abend zum Abheben!
Margarita und Arman
Musik von Franz Liszt (Klaviersonate h-Moll),
orchestriert von Dudley Simpson
Frederick Ashton, Choreographie
Cecil Beaton, Bühnenbild und Kostüme
John B. Read, Lichtdesign
082 | B 19 · 33 · 49 · 66 · 85 · 100 · 110 · 130 · ermäßigt: € 14 · 29 · 44 · 59 · 75 · 90 · 100 · 120 · Aufführungsende circa: 21.30 Uhr · Saalplan A
F O T O : V A L E N T I N B A R A N O V S K Y, S TAT E A C A D E M I C M A R I I N S K Y T H E AT R E
DIENSTAG, 27. DEZEMBER 2016, 19 UHR
T H E C U L T U R E O F T O TA L B E A U T Y
Die Verbindung von Leben und Schönheit.
Bios und Ästhetik.
Die Verbindung von neuester Forschung
und natürlichen Inhaltsstoffen.
Individuell für jede Haut und jedes Haar.
Das ist unsere Aufgabe.
Exklusive Haarpflege und Kosmetik.
In ausgesuchten Friseur – Salons und auf
labiosthetique.de
Silvester-Gala
Sonya Yoncheva & Piotr Beczała
SAMSTAG, 31. DEZEMBER 2016, 17 UHR
Sonya Yoncheva Sopran
Piotr Beczała Tenor
Domingo Hindoyan Dirigent
Deutsche Radio Philharmonie
Saarbrücken Kaiserslautern
Arien und Duette aus italienischen und
französischen Opern, sowie deutsche und
französische Operetten-Schlager.
Weniger gute Vorsätze! Mehr gute Musik.
Das Jahr geht zu Ende, man blickt zurück,
schaut nach vorne und feiert. Feiern Sie mit!
Mit Sonya Yoncheva, die uns als Margarete
noch in bester Erinnerung ist und mittlerweile
auf den großen Bühnen der Welt mit ihrem
rubinroten Sopran Triumphe feiert. Ihr zur Seite
steht Piotr Beczała – derzeit bester lyrischer
Tenor schlechthin.
084 | B 25 · 44 · 69 · 89 · 111 · 130 · 140 · 170 · ermäßigt: B 19 · 39 · 64 · 84 · 99 · 120 · 130 · 160 · Aufführungsende circa: 19 Uhr · Saalplan A
FOTO: GREGOR HOHENBERG, SONY CL ASSICAL
Patenschaft: Hans R. Schmid und Mary Victoria Gerardi-Schmid
Christopher Park
Matinee
FOTO: MICHAEL DANNENMANN
SONNTAG, 8. JANUAR 2017, 11 UHR
Christopher Park Klavier
Er kann auch zart. Nur wird er bei
Strawinsky kaum müssen.
Ludwig van Beethoven
Sonate G-Dur op. 14 Nr. 2
Robert Schumann
Konzert ohne Orchester op. 14
Olga Neuwirth
Trurl-Tichy-Tinkle
Auftragskomposition der Wiener Konzerthäuser
Igor Strawinsky
Trois mouvements de Pétrouchka:
Danse russe
Chez Pétrouchka
La semaine grasse
ECHO-Rising Star, nominiert vom
Musik­verein Wien und vom Konzerthaus Wien.
„Ein Pianist wie ein Paukenschlag“ titelte der
völlig überwältigte Berliner Tagesspiegel über
Christopher Park, um dann dessen Pianissimo
zu loben und folgendermaßen abzuschließen:
„Alle haben erlebt, wonach sich Klassik-Fans
stets am allermeisten sehnen.“ Dieses Wunder
steht uns noch bevor, denn dass dieser
Deutschkoreaner ein Wahnsinnstyp sein muss,
zeigt sich schon an seiner Stückwahl: Strawinskys Petruschka-Paraphrasen sind eins
von den übervirtuosen Halsbrechstücken, die
nur die ganz jungen und ganz kühnen Pianisten
in den Fingern haben.
B 9 · 15 · 25 · 35 · 40 · ermäßigt: B 8 · 14 · 24 · 33 · 38 · Aufführungsende circa: 12.15 Uhr · Saalplan C | 085
Disney Die Schöne und das Biest
Der Disney-Erfolg in der Original-Musicalfassung
DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017, 19 UHR
FREITAG, 20. JANUAR 2017, 19 UHR
SAMSTAG, 21. JANUAR 2017, 14 UND 19 UHR
Eine Produktion des Budapester
Operetten- und Musicaltheaters
Mit farbenprächtigen Bildern, hinreißenden
Darstellern und gefühlvoller Musik geht die
Bühnenadaption des beliebten Zeichentrickfilms ganz tief unter die Haut und traumhafte
Theaterbilder entstehen.
Sprechende Kerzenleuchter, verzauberte Stehuhren und singende Teekannen.
Als erste Zeichentrickproduktion überhaupt wurde „Die Schöne und das Biest“ in der
Kategorie „Bester Film“ für den Oskar nominiert, darüber hinaus erhielt er fünf Grammys
sowie zwei Academy Awards für die Musik. Sein phänomenaler Soundtrack verlangte
geradezu nach einer Fassung für die große Bühne. 1994 feierte die Musicaladaption
am Broadway Premiere, endlich konnte man die faszinierende Disney-Welt auch live
erleben.
Präsentiert von BB-Promotion
086 | B 29,50 – 73,50 · Aufführungsende circa: 21.45/16.45/16.15 Uhr · Saalplan A
FOTO: THOMMY MARDO
SONNTAG, 22. JANUAR 2017, 13.30 UHR
| 087
Riccardo Muti & Chicago Symphony Orchestra
Konzert des Freundeskreis Festspielhaus e. V.
MITTWOCH, 25. JANUAR 2017, 19 UHR
Riccardo Muti Dirigent
Chicago Symphony Orchestra
Paul Hindemith
Konzertmusik für Streicher und Blechbläser op. 50
Edward Elgar
Im Süden – Konzertouvertüre op. 50
Modest Mussorgski
Eine Nacht auf dem kahlen Berge
Bilder einer Ausstellung
Ja zum Pathos.
Wenn die Queen Paraden abnimmt, geschieht
das zu Musik Edward Elgars, in dessen
­Märschen sich Englands Stolz und Größe aufs
Wunderbarste widerspiegeln. Kraft und Er­
habenheit strahlt auch Elgars „Im Süden“Ouvertüre aus: In Italien erfasste den Komponisten eine Vision von antiken Heeren, die er
unmittelbar in Musik umsetzte. Das Werk ist
von ähnlich überwältigender Bildkraft wie
Mussorgskis berühmte „Bilder einer Ausstellung“, die wir ebenfalls bringen. Denn während
man lange Zeit Pathos eher aus dem Wege ging,
liebt man heute die große Geste wieder. Auch
Elgars Musik wird nun häufiger gespielt – bei
uns von einem der größten italienischen
­Dirigenten der Gegenwart: Riccardo Muti.
088 | B 22 · 39 · 59 · 79 · 99 · 115 · 125 · 150 · ermäßigt: B 17 · 34 · 54 · 74 · 89 · 105 · 115 · 140 · Aufführungsende circa: 20.45 Uhr · Saalplan A
FOTO: TODD ROSENBERG
Patenschaft: Richard und Bettina Kriegbaum
Anne-Sophie Mutter
Violinrezital
SAMSTAG, 28. JANUAR 2017, 18 UHR
F O T O : T I N A TA H I R , D G
Patenschaft: Horst Kleiner und Isolde Laukien-Kleiner
Anne-Sophie Mutter Violine
Lambert Orkis Klavier
Was tun, wenn’s brennt? Nach einem
Zigarillo fragen.
Sebastian Currier
„Clockwork“ für Violine und
Klavier (1989)
Wolfgang Amadeus Mozart
Violinsonate A-Dur
Francis Poulenc
Violinsonate op. 119
Maurice Ravel
Violinsonate in G
Camille Saint-Saëns
Introduction und Rondo
capriccioso op. 28
Drei Violinsonaten stehen im Zentrum von Anne-­
Sophie Mutters Soloprogramm – Werke, die auf die
Zumutungen der Welt mit spritziger Eleganz reagie­
ren. So entstand die Sonate von Poulenc im von Deut­
schen besetzten Paris. Doch statt pathetisch zu
­klagen, hat Poulenc im Werk das „Tea for two“ ver­
steckt – dass der amerikanische Schlager damals
verboten war, macht das Zitat umso witziger. Nicht
versteckt, sondern herausgestellt ist der Blues in
Maurice ­Ravels Sonate – beide, Poulenc wie Ravel,
beziehen sich auf Mozart, der von Takt zu Takt
­z wischen Witz und Ernst wechselt und dessen be­
deutendste Violinsonate ­Anne-Sophie Mutter eben­
falls vorstellen wird.
B 25 · 44 · 69 · 89 · 111 · 130 · 140 · 170 · ermäßigt: B 19 · 39 · 64 · 84 · 99 · 120 · 130 · 160 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan A | 089
Hélène Grimaud & Sol Gabetta
Klavier und Violoncello
Sol Gabetta Violoncello
Hélène Grimaud Klavier
Arvo Pärt
Fratres
Robert Schumann
Fünf Stücke im Volkston, op. 102
Claude Debussy
Violoncellosonate d-Moll
Johannes Brahms
Violoncellosonate D-Dur op. 78
Star und Sternchen? Das war einmal.
Der Star strahlt vorne, am Flügel hinten
sitzt der Begleiter: So sehen sie oft aus,
die festlichen Sonatenabende. Dass zwei
Stars zusammenfinden, um gleich­
b e­
rechtigt Musik zu machen, kommt viel zu
selten vor. Sol Gabetta und Hélène
­Grimaud machen bereits seit Jahren gemeinsam Musik. Ihr letztes ­Baden-Badener
Konzert war umjubelt – umso mehr­­freuen
wir uns auf diese Fortsetzung.
090 | B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 19 Uhr · Saalplan B
F O T O : M AT T H E N N E K , D G
SONNTAG, 29. JANUAR 2017, 17 UHR
Elīna Garanča
Verdi · Massenet · Berlioz
FREITAG, 3. FEBRUAR 2017, 19 UHR
F OTO: PAU L SC H I R N H O FER/D G
Patenschaft: Annemarie von Ehr
Elīna Garanča Mezzosopran
Karel Mark Chichon Dirigent
Deutsche Staatsphilharmonie
Rheinland-Pfalz
Arien und Instrumentalwerke
aus Opern von J. Massenet,
G. Verdi, H. Berlioz und anderen.
Das scheue Reh überlässt sie gerne den
Sopranen.
So mancher Mezzo wäre gerne Sopran, um
auf der Bühne Tenören zu verfallen und noch
im Sterben Triumphe zu feiern. Elīna Garanča
hingegen liebt ihre Stimmgattung. Ihr Mezzo
ermöglicht es ihr, die reiferen, interessanten,
auch mal bösen Frauen zu spielen – und dazu
noch all die Hosenrollen. Eine große Sängerin
wird man nicht, indem man es allen recht
macht. Sondern indem man lustvoll Grenzen
sprengt und Neues ausprobiert.
B 19 · 33 · 49 · 66 · 85 · 100 · 110 · 130 · ermäßigt: B 14 · 29 · 44 · 59 · 75 · 90 · 100 · 120 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Saalplan A | 091
Ensemble Blechlabor
Überraschende Kompositionen
Maximilian Hornung Violoncello
Benjamin Moser Klavier
Tobias Rägle Musikalische Leitung
Ensemble Blechlabor
Domenico Gallo
Gallo-Suite im Stil Strawinskys
Sergei Rachmaninow
Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll op. 30 in einer
Bearbeitung für Klavier und Blechbläser
(Dt. Erstaufführung)
Aaron Copland
Fanfare for the Common Man
Friedrich Gulda
Konzert für Violoncello und Blasorchester
Für Männer. Gern in Begleitung.
Sicherlich: Aaron Coplands „Fanfare für den
einfachen Mann“ ist ein Hit, der selbst raffi­
nierten Frauen gefällt. Dennoch ist ein Konzert
mit Blechbläsern traditionell Männersache.
Blech, Krach und Kondens­wasser, das speichert
Mann bei den Motorrädern ab und genießt:
Blechbläser vom Feinsten, dazu zwei exzellente
Solisten. ­Maximilian Hornung erhielt den ECHOPreis, Benjamin Moser ist Preisträger des
Tschaikowsky-Wettbewerbs. Vom Klassikbe­
trieb lassen sich beide nichts vorschreiben,
sondern machen ihr Ding: Rachmaninows
­Drittes nur mit Bläsern zum Beispiel – in deut­
scher Erstaufführung nun bei uns.
092 | B 11 · 19 · 29 · 40 · 55 · ermäßigt: B 10 · 18 · 28 · 38 · 50 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan C
FOTO: IRENE Z ANDEL
SAMSTAG, 4. FEBRUAR 2017, 18 UHR
Horácio Ferreira
Matinee
FOTO: JOÃO MESSIAS
SONNTAG, 5. FEBRUAR 2017, 11 UHR
Horácio Ferreira Klarinette
Dávid Bekker Klavier
Wie aus einer Katalogbraut die große
Liebe wurde.
Bohuslav Martinů
Sonatina für Klarinette und Klavier
Kimmo Hakola
Auftragskomposition der Konzerthäuser
in Porto und Lissabon
Claude Debussy
Première Rhapsodie
Franz Liszt
Hungarische Rhapsodie Nr. 2 für Klavier solo
Carl Maria von Weber
Grand Duo concertant op. 48
Von „Katalogstücken“ sprechen Musiker,
wenn sie Werke meinen, die sämtliche Spieltechniken brav nacheinander präsentieren und
so gutes Futter für Wettbewerbe abgeben. Um
ein solches wurde auch Claude Debussy gebeten, als das Konservatorium nach neuen Vorspielstücken suchte. Debussy schrieb seine
­„Première Rhapsodie“ – und lieferte statt einer blassen Etüde ein bezauberndes Charakterstück ab, das so populär wurde, dass es der
Komponist anschließend orchestrieren musste. Wir hören das anspruchsvolle Original mit
dem Klarinettisten Horácio Ferreira, der im
Rahmen der ECHO-Rising Stars im Festspielhaus spielt.
ECHO-Rising Star, nominiert von der Casa
da Música Porto und Calouste Gulbenkian
­Foundation Lissabon.
B 9 · 15 · 25 · 35 · 40 · ermäßigt: B 8 · 14 · 24 · 33 · 38 · Aufführungsende circa: 12.15 Uhr · Saalplan C | 093
Michael Wollny & Vincent Peirani
JazzNight
FREITAG, 10. FEBRUAR 2017, 19 UHR
Michael Wollny Klavier
Vincent Peirani Akkordeon
Mit einem neuen Jazz-Duo-Programm
In Zusammenarbeit mit
Karsten Jahnke Konzertdirektion
Gipfeltreffen.
So jung und schon so wahnsinnig gut: Man
muss einfach den Hut ziehen vor Michael
Wollny und Vincent Peirani. Wollny, dem
Festspielhaus-Publikum bestens bekannt,
­
bringt Vincent Peirani mit, der das Akkordeon
für den Jazz neu eroberte. Gemeinsam brachte
man die CD Thrill-Box heraus – im Festspiel­
haus werden sie nun ein neues Programm
vorstellen.
094 | B 14 · 25 · 39 · 55 · 70 · ermäßigt: B 13 · 24 · 37 · 53 · 65 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Saalplan C
FOTO: JÖRG STEINMETZ
Patenschaft: Péter Horváth
096 |
Béjart Ballet Lausanne
BALLETT INTERNATIONAL
Choreographien von Maurice Béjart und Gil Roman
SAMSTAG, 18. FEBRUAR 2017, 18 UHR
F O T O : G R E G O R Y B ATA R D O N
SONNTAG, 19. FEBRUAR 2017, 17 UHR
Piaf
Maurice Béjart, Choreographie
Walid Aouni, Kostüm
Dominique Roman, Lichtdesign
Musik von Edith Piaf
Tombées de la dernière pluie
Gil Roman, Choreographie
Magali Baud, Bühne
Henri Davila, Kostüme
Pierre-Yves Borgenaud, Video
Musik von Franz Schubert und Citypercussion
Der wunderbare Mandarin.
Maurice Béjart war der Verführer des Balletts, Magier, Egomane, Überwältiger; der Titel
seines Bartók-Balletts „Der wunderbare Mandarin“ ist durchaus auch als Selbstporträt
zu verstehen. Béjart überwand die tanzenden Porzellanfigürchen und formte Männer
und Frauen daraus, Athleten der Bewegung, vor Sinnlichkeit berstende Menschen­
monster, die kämpfen, begehren, leiden und schwitzen. Sein „Béjart Ballet Lausanne“
ist Legende.
Le mandarin merveilleux
Maurice Béjart, Choreographie
Christian Frapin, Bühne
Anna de Giorgi, Kostüme
Musik von Béla Bartók
B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 20.15/19.15 Uhr · Saalplan B | 097
Olga Peretyatko & Lawrence Brownlee
Belcanto spektakulär
FREITAG, 24. FEBRUAR 2017, 19 UHR
Olga Peretyatko Sopran
Lawrence Brownlee Tenor
Speranza Scappucci Dirigentin
Sinfonieorchester Basel
Arien und Duette aus Il Puritani, Il Pirata,
Les Pecheurs des Perles und
La Fille du Regiment
Liebe macht stumm? Von wegen!
Verliebte argumentieren nicht. Sie plappern,
jauchzen, zwitschern, verdrehen die Augen,
trillern. Um Liebesglück und Liebesschmerz
Raum zu geben, wurde die Oper einst überhaupt erfunden. Zwei prominenten Vertretern
gehört heute unsere Bühne: Olga Peretyatko
und Lawrence Brownlee singen Liebesarien
und Duette. Zwei Herzen schlagen für B
­ elcanto:
Peretyatkos Rossini ist Kult; ­
B rownlee ist
der momentan erfolgreichste Belcanto-Tenor
Amerikas.
098 | B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 21.20 Uhr · Saalplan B
F OTO: S C H O L ZS H O OT S P EO P L E , DAV I D W H I T E
Patenschaft: David und Innes Ovsepyan
Simon Trpčeski
Matinee
FOTO: SIMON FOWLER, EMI CL ASSICS
SONNTAG, 26. FEBRUAR 2017, 11 UHR
Simon Trpčeski Klavier
Nicolai Rimsky-Korsakow
Scheherazade op. 35
Maurice Ravel
Valses Nobles et Sentimentales
Francis Poulenc
3 Novelettes
Improvisation Nr. 1 h-Moll
Improvisation Nr. 15 c-Moll
„Hommage à Edith Piaf“
Toccata (aus Trois pièces)
Oh doch:
Diesen Namen werden Sie sich merken müssen.
Talent ist alles? Leider nein. Es ist kein Wunder, dass meist
nur Russen, Mitteleuropäer und Asiaten die Wettbewerbe
gewinnen. Es zählen das kulturelle Umfeld, die Vorurteile
der Jurys, das ­Elternhaus, die Uni, die richtigen Förderer
zur richtigen Zeit und nicht zuletzt das Land, damit einer
nicht zum ewigen Talent verkommt. Das vorweg – denn nun
können Sie sich vorstellen, wie überragend das Talent
eines Mazedoniers sein muss, damit es sich über die Grenzen seines Heimatlandes hinaus herumspricht. Hier war
Können einmal ausschlaggebend: An Trpčeski kommt die
Pianistenwelt nicht mehr vorbei. Wir beobachten den
Künstler schon lange und freuen uns, ihn hier endlich vorzustellen.
B 9 · 15 · 25 · 35 · 40 · ermäßigt: B 8 · 14 · 24 · 33 · 38 · Aufführungsende circa: 12.10 Uhr · Saalplan C | 099
Jahreszeiten von Vivaldi und Piazzolla
Andrés Gabetta & Cappella Gabetta
Andrés Gabetta Violine und Leitung
Mario Stefano Pietrodarchi Bandoneon
Cappella Gabetta
Antonio Vivaldi
Le Quattro Stagioni (Die Vier Jahreszeiten),
Violinkonzerte op. 8 Nr. 1–4
in Kombination mit
Astor Piazzolla
Vier Jahreszeiten von Buenos Aires, arran­
giert für Bandoneon, Violine und Orchester
von Mario Stefano Pietrodarchi.
Das Konzert des Jahres.
Das „Konzert des Jahres“ ist hier wörtlich zu
nehmen: Andrés Gabetta und die Cappella
Gabetta entführen die Hörer auf einen Gang
durch die vier Jahreszeiten – die von Vivaldi
natürlich, dazu ähnliche Stücke von Piazzolla.
Venedig trifft auf Buenos Aires. Beides,
Barock wie Tango, ist bei Andrés Gabetta
­stilistisch bestens aufgehoben: Der Geiger mit
argentinischen Wurzeln leitet die von ihm und
seiner Schwester Sol Gabetta gegründete
Cappella Gabetta.
100 | B 14 · 22 · 30 · 39 · 50 · 60 · 70 · ermäßigt: B 9 · 19 · 25 · 34 · 45 · 55 · 65 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan B
F O T O : H O L G E R TA L I N S K I
SAMSTAG, 4. MÄRZ 2017, 18 UHR
Gidon Kremer & Martha Argerich
Jubiläumskonzert zu Kremers 70. Geburtstag
FOTO: ADRIANO HEITMANN
SONNTAG, 5. MÄRZ 2017, 17 UHR
Gidon Kremer Violine
Martha Argerich Klavier
Kremerata Baltica
Ein „Überraschungsstück“ zum Geburtstag
Mozart/Kissine
Doppelkonzert für Violine, Klavier
und Orchester
Mieczysław Weinberg
Klavierquintett op. 18
Geniales Doppel.
Unzählige Alben haben beide herausgebracht,
Freundschaftsbeweise, Werke für Violine und
Klavier – alles Aufnahmen für die einsame Insel. Gidon Kremer und Martha Argerich sind
jeder für sich schon eine Legende. Zu zweit
potenzieren sie noch ihre Kräfte und ­stellen ihr
Können in den Dienst musikalischer Neuentdeckungen.
B 19 · 33 · 49 · 66 · 85 · 100 · 110 · 130 · ermäßigt: B 14 · 29 · 44 · 59 · 75 · 90 · 100 · 120 · Aufführungsende circa: 19 Uhr · Saalplan A | 101
OS
FESTSP
STER
PIELE
2017
104 |
Puccini: TOSCA
OSTERFESTSPIELE
Premiere der Neuinszenierung
FREITAG, 7. APRIL 2017, 18 UHR, PREMIERE
MONTAG, 10. APRIL 2017, 18 UHR
DONNERSTAG, 13. APRIL 2017, 18 UHR
FOTO: STEFAN R AB OLD
OSTERMONTAG, 17. APRIL 2017, 18 UHR
Sir Simon Rattle Musikalische Leitung
Bartlett Sher Regie
Michael Yeargen Bühnenbild
Catherine Zuber Kostüme
Donald Holder Lichtdesign
Berliner Philharmoniker
Kristine Opolais Floria Tosca
Marcelo Álvarez Mario Cavaradossi
Evgeny Nikitin Baron Scarpia
Alexander Tsymbalyuk Cesare Angelotti
Peter Rose Il Sagrestano
Peter Tantsits Spoletta
Douglas Williams Sciarrone
Philharmonia Chor Wien
(Einstudierung: Walter Zeh)
Kunst und Krimi.
Kein Wunder, dass Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker für „Tosca“ entflammten, entflammen mussten, ist doch das Werk die genialste aller Opern von Puccini. Das Stück wird landauf, landab gespielt und gerade deshalb setzen wir es mit den
Berlinern aufs Programm: Denn Tosca ist nicht nur Krimi, Tosca ist auch Kunst. Gerade
weil hier jede einzelne Nummer zündet, kommt es darauf an, endlich einmal den unzähligen Feinheiten der Partitur gerecht zu werden. Dass hier alle Themen miteinander
verwandt sind, dass Puccini nicht nur sein Füllhorn ausschüttet, sondern auch überaus
ökonomisch komponiert – konnte man das je wirklich hören? Man sollte es. Dann wird
man hinter der Oberfläche einer altbekannten Musik ein neues Meisterwerk entdecken.
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
Giacomo Puccini
Tosca – Musikdrama in drei Akten, Libretto nach der Dichtung von Victorien Sardou
B 59 · 89 · 144 · 199 · 233 · 270 · 295 · 360 · ermäßigt: B 54 · 84 · 139 · 194 · 223 · 260 · 285 · 350 · Aufführungsende circa: 21.30 Uhr · Saalplan A | 105
Puccini: TOSCA
Seit Jahren schon kommen die besten Tenöre der Welt aus Südamerika – der argentinische Sänger Marcelo Álvarez ist einer der
­gesuchtesten. Der ECHO-Preisträger und Tenor des Jahres 2003 begann
erst mit 30 Jahren, seine Stimme auszubilden – heute feiert er Triumphe
an der MET, der Scala und anderen bedeutenden Bühnen der Welt.
Sein schwarzer Bass lässt uns auf einen besonders abgründigen ­Scarpia
hoffen: Einst trat der von Valery Gergiev geförderte Bassist Evgeny
Nikitin in der Mariinsky-Ring-Produktion im Festspielhaus Baden-Baden
auf, heute singt der in Murmansk geborene Künstler auch in New York,
Paris, Zürich und Berlin – und überzeugt mit Stimme wie Darstellungskraft.
Der Sieg beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau bedeutete den
Durchbruch für den ukrainischen Bassisten Alexander Tsymbalyuk.
Tsymbalyuks Diskographie beinhaltet Liveaufnahmen als Boris
Godunow, Fafner und Timur. Inzwischen ist er regelmäßiger Gast an der
Metropolitan Opera New York, der Mailänder Scala, der Bayerischen
Staatsoper ­München und weiteren bedeutenden Bühnen der Welt.
106 |
F O T O S : A N D R E A C AVA L L I , B O B G R U E N , H E N R I E T T E M I E L K E , M A R K K I R B Y, TAT YA N A V L A S O VA , T E A M P H O T O G E N I C
Premiere der Neuinszenierung
OSTERFESTSPIELE
Wir finden: Auch kleine Rollen erfordern große Sänger. Der britische
­Bassist Peter Rose, der bei uns als Ochs in unserer letzten Rosen­
kavalier-Produktion umjubelt wurde und auf der ganzen Welt Erfolge als
Gurnemanz und Osmin feiert, sagte spontan Ja, als wir nachfragten, ob er
den Messner in Sir Simon Rattles Tosca-Produktion singen möchte.
Ihr Puccini ist „aufs Existenzielle zielend
und gleichzeitig hoch elegant“, schwärmt
die ZEIT schwer begeistert von der let­
tischen Sopranistin Kristine Opolais. Die
Künstlerin zählt zu den gefragtesten
Tosca-Darstellerinnen der Gegenwart, singt
die Rolle in Covent Garden, an der Staats­
oper Unter den Linden – und nun auch im
Festspielhaus ­Baden-Baden.
Bartlett Sher ist laut „New York Times“ einer der „originellsten amerikanischen Regisseure“. Seine Arbeiten am Broadway wurden mit dem
„Tony Award“ und dem „Drama Desk Award“ ausgezeichnet. Er arbeitet
regelmäßig für die Metropolitan Opera New York. Am Festspielhaus
­Baden-Baden war er Regisseur von Gounods „Faust“ und von Rossinis
„Der Barbier von Sevilla“.
| 107
Kirill Petrenko & Berliner Philharmoniker
OSTERFESTSPIELE
SAMSTAG, 8. APRIL 2017, 18 UHR
Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko Dirigent
Der künftige Chef der Berliner? Da darf
man schon mal pathetisch werden.
Wolfgang Amadeus Mozart
„Haffner“-Sinfonie D-Dur Nr. 35
Peter Iljitsch Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“
h-Moll op. 74
Welche Überraschung war das, als die
­Berliner Philharmoniker ihre Wahl des künf­
tigen Chefdirigenten verkündeten. Die
­Feuilletons jubelten, denn Kirill Petrenkos
Interpretationen genossen unter Kennern
längst Kultstatus. Der zukünftige Chef stellt
sich mit einem Gruß aus seinem Geburts­
land vor – Tschaikowskys „Pathétique“ ist
mehr als ange­
messen, um den großen
Künstler im Festspielhaus zu begrüßen.
108 | B 29 · 55 · 84 · 115 · 139 · 160 · 170 · 210 · ermäßigt: B 24 · 49 · 79 · 110 · 129 · 150 · 160 · 200 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan A
FOTO: WILFRIED HÖSL
Patenschaft: Horst Kleiner und Isolde Laukien-Kleiner
OSTERFESTSPIELE
Sir Simon Rattle & Berliner Philharmoniker
FOTO: MONIK A RIT TERSHAUS
SONNTAG, 9. APRIL 2017, 18 UHR
Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle Dirigent
Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 6 a-Moll
Hammerschlag und Herdenglocken.
Die „Tragische“ wird sie genannt, diese sechs­
te Sinfonie, die Tschaikowskys „Pathétique“ in
Mahlers ureigenes Idiom übersetzt. Also:
nach Wien und in die Alpen. Herdenglocken
künden vom stets gefährdeten Frieden. Plötz­
lich ist da ein Bildnis Alma Mahlers. Am
Schluss fallen gewaltige Hammerschläge,
denn wenn das Schicksal zuschlägt bei
Mahler, dann sehr konkret. Die Märsche
­
­treiben an, aber sie reißen auch mit. Das Or­
chester ist gigantisch, doch klingt es stets
durchsichtig. Mahler fordert seinen Hörer,
doch wendet er sich nie ab von ihm.
B 29 · 55 · 84 · 115 · 139 · 160 · 170 · 210 · ermäßigt: B 24 · 49 · 79 · 110 · 129 · 150 · 160 · 200 · Aufführungsende circa: 19.20 Uhr · Saalplan A | 109
Lisa Batiashvili & Sir Simon Rattle
OSTERFESTSPIELE
K ARFREITAG, 14. APRIL 2017, 18 UHR
Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle Dirigent
Lisa Batiashvili Violine
Béla Bartók
Konzert für Orchester
Antonín Dvořák
Violinkonzert a-Moll op. 53
Erst Strauss, dann Furtwängler, nun Rattle,
oder: vom Violinkonzert für Dirigenten.
Den böhmischen Brahms hat man einst A
­ ntonín
Dvořák genannt und ihn damit als den „nicht
ganz so guten Brahms“ abgestraft. Inzwischen
gilt Dvořák als ein Meister und das Violinkonzert wird allseits als Meilenstein der Gattung
anerkannt – und als eines der Konzerte, die
nicht nur Solisten, sondern auch Dirigenten
lieben. Sir Simon Rattle setzt sich sehr für das
Werk ein – wie vor ihm bereits Wilhelm
­Furtwängler und Richard Strauss. Unvergesslich, wie die Bläser und die Solovioline mit­
einander mal verschmelzen, mal konkurrieren –
bei uns treten sie mit der fantastischen Lisa
Batiashvili in einen Wettbewerb.
110 | B 29 · 55 · 84 · 115 · 139 · 160 · 170 · 210 · ermäßigt: B 24 · 49 · 79 · 110 · 129 · 150 · 160 · 200 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan A
F O T O : A N J A F R E R S/ D G
Patenschaft: Horst und Marlis Weitzmann
OSTERFESTSPIELE
Pinchas Zukerman & Zubin Mehta
FOTO: CHERYL MA Z AK
K ARSAMSTAG, 15. APRIL 2017, 18 UHR
Berliner Philharmoniker
Zubin Mehta Dirigent
Pinchas Zukerman Violine
Edward Elgar
Violinkonzert h-Moll op. 61
Peter Iljitsch Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Erste Klasse leistet er sich jeden Tag.
Schön soll der Ton klingen, satt und rund, mit
leuchtendem Vibrato und übermenschlicher
­Präzision: Pinchas Zukerman ist der Repräsentant
einer Geigenästhetik, wie sie besonders in der
zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gepflegt
­wurde. Diese Schönheit, die Zuhörer zum Schmel­
zen bringt, ist dem Instrument hart abgetrotzt.
Bis heute übt Zukerman täglich stundenlang
­geigerische Grundlagen: den Bogen halten, ein
Gleichgewicht finden, leere Saiten streichen etc.
Denn nur wer sich dem Allereinfachsten stellt,
bleibt auch beim Allerschwersten erstklassig.
B 29 · 55 · 84 · 115 · 139 · 160 · 170 · 210 · ermäßigt: B 24 · 49 · 79 · 110 · 129 · 150 · 160 · 200 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan A | 111
112 |
Musikfest
OSTERFESTSPIELE
Mitglieder der Berliner Philharmoniker
OSTERSONNTAG, 16. APRIL 2017, 18 UHR
FOTO: MONIK A RIT TERSHAUS
Patenschaft: Beatrice und Götz W. Werner
Berliner Philharmonisches Oktett
Daishin Kashimoto,
Romano Tommasini Violine
Amihai Grosz Viola
Christoph Igelbrink Violoncello
Esko Laine Kontrabass
Wenzel Fuchs Klarinette
Mor Biron Fagott
Stefan Dohr Horn
Antonín Dvořák
Bagatellen op. 47 – Bearbeitung von
Ulf-Guido Schäfer
Ensemble Berlin
Anne Sophie von Otter Mezzosopran
Lieder, Chansons und Kammermusik von
Franz Schubert, Reynaldo Hahn, Joseph
Canteloube, Francis Poulenc und Hanns
Eisler
Sir Simon Rattle Dirigent
Mitglieder der
Berliner Philharmoniker
Bundesjugendorchester
Sergei Rachmaninow
Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 44
Schätze und Chansons.
Und wieder öffnen die Berliner Philharmoniker
ihr Schatzkästchen: präsentieren musikalische Perlen, die man so kaum zu hören bekommt, laden Freunde ein und beweisen sich
als Orchestererzieher. Mal tritt man als Kammerensemble, mal „in voller Stärke“ auf –
Letzteres generationsübergreifend mit dem
Bundesjugendorchester. Ein Höhepunkt ist
eine Begegnung mit der großen Anne Sophie
von Otter: Die Mezzosopranistin tritt mit
­klassischen Liedern sowie als Chansonette auf.
B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 20.15 Uhr · Saalplan B | 113
114 |
OSTERFESTSPIELE Kammeroper
La tragédie de Carmen
Kammeroper im Theater Baden-Baden
SONNTAG, 9. APRIL 2017, 14 UHR
MITTWOCH, 12. APRIL 2017, 18 UHR
F O T O : T H E AT E R B A D E N - B A D E N , T O R S T E N H E M K E
OSTERSONNTAG, 16. APRIL 2017, 14 UHR
Simon Rössler Musikalische Leitung
Stipendiaten der „Akademie Musiktheater
heute“ der Deutsche Bank Stiftung
Regie, Bühnenbild, Kostüm, Licht
Gesangssolisten baden-württembergischer
Musikhochschulen
Stipendiaten der Orchester-Akademie
Berliner Philharmoniker e. V.
Schauspieler des Theater Baden-Baden
Die Stiere werden hier geschont. Das Publikum nicht.
Um diese Version des Carmen-Klassikers ranken sich Legenden. Der große Theatermacher Peter Brook ließ sich Bizets Partitur verdichten und verzichtete auf Chor und zu
viel Folklore. Der Zucker fiel weg, die Schärfe wurde potenziert: Nur die Protagonisten
blieben übrig. In den Achtzigerjahren des vorigen Jahrhunderts machte diese Version
die Runde. Wir legen die Musik noch einmal auf und interpretieren sie szenisch ganz
neu. Lassen Sie sich überraschen!
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Marius Constant
La tragédie de Carmen – Kammeroper
nach Georges Bizets Carmen
Eine Kooperation der Berliner Philharmoniker, des Festspielhaus Baden-Baden, der
„Akademie Musiktheater heute“ der Deutsche Bank Stiftung und des Theaters
Baden-Baden.
B 47 · 67 · 90 · ermäßigt: € 43 · 63 · 86 · Aufführungsende circa: 15.45/19.45 Uhr · Konzertort: Theater Baden-Baden | 115
Meisterkonzerte der Berliner Philharmoniker
Kammermusik für Baden-Baden
Samstag, 8. April 2017, 11 Uhr
Feininger Trio
Alter Ratssaal
Sonntag, 9. April 2017, 14 Uhr
Scharoun Ensemble
Weinbrennersaal Kurhaus
Samstag, 8. April 2017, 14 Uhr
Blechbläser der Berliner Philharmoniker
Kirche St. Bernhard
Montag, 10. April 2017, 11 Uhr
Barock improvisiert
Museum Frieder Burda
Sonntag, 9. April 2017, 11 Uhr
Ensemble Berlin-Prag
Florentinersaal Casino Baden-Baden
Montag, 10. April 2017, 14 Uhr
Philharmonia Quartett
Museum Frieder Burda
Dienstag, 11. April 2017, 14 Uhr
Mendelssohn und Schubert
Spitalkirche
116 | Alle Meisterkonzerte: B 25 · ermäßigt: B 21
Meisterkonzerte der Berliner Philharmoniker
OSTERFESTSPIELE
FOTO: MANOLO PRESS
FOTO: CREDIT
Kammermusik für Baden-Baden
Donnerstag, 13. April 2017, 11 Uhr
Carl Philipp Emanuel Bach
Florentinersaal Casino Baden-Baden
Ostersonntag, 16. April 2017, 14 Uhr
Venus Ensemble
Kristallsaal Kulturhaus LA8
Karfreitag, 14. April 2017, 14 Uhr
Mozart: Gran Partita
Weinbrennersaal Kurhaus
Ostermontag, 17. April 2017, 11 Uhr
Philharmonisches Streichquintett
Florentinersaal Casino Baden-Baden
Karsamstag, 15. April 2017, 11 Uhr
Philharmonia Klaviertrio Berlin
Runder Saal Kurhaus
Ostermontag, 17. April 2017, 14 Uhr
Varian Fry Quartett
Theater Baden-Baden
Karsamstag, 15. April 2017, 14 Uhr
Berliner Barock Solisten
Ev. Stadtkirche am Augustaplatz
Alle Meisterkonzerte: B 25 · ermäßigt: B 21 | 117
118 |
BALLETT INTERNATIONAL
Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan
White Water & Dust
SAMSTAG, 29. APRIL 2017, 18 UHR
FOTO: LIU CHEN - HSIANG
SONNTAG, 30. APRIL 2017, 17 UHR
Lin Hwai-min Konzept und Choreographie
Ma Ke Kostüme
Lulu W.L. Lee Lichtdesign
Chang Hao-jan (Howell) Videograf
Ethan Wang Projektionsdesign –
mit Material von Chang Hao-jan (Howell)
in White Water
White Water
Musik von Erik Satie, Albert Roussel,
Jacques Ibert, Ahmet Adnan Saygun und
Maurice Ohana
Mit Stil und Stille zum besten Ballett Asiens.
Das Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan ist die asiatische Antwort auf die Spektakel
der abendländischen Moderne. Die Kompanie setzt an mit Stille und findet so zu
­enormer Ausdruckskraft: Die Tänzer von Cloud Gate verbinden Modern Dance, Ballett,
Qi Gong, asiatische Bewegungstechniken, Meditation und nicht zuletzt auch K
­ alligraphie.
Als die Tänzer zuletzt im Festspielhaus auftraten, war es ein ­überwältigender Anblick,
wie alle diejenigen, die gerade nicht agierten, auf der Hinterbühne in Meditationshaltung
verharrten. Es hat Jahre gedauert, diese Ausnahmetruppe wieder ins Festspielhaus zu
holen. Wir freuen uns sehr und versprechen ein unver­gleichliches Balletterlebnis.
Ermöglicht durch die Unterstützung des Kulturministeriums und des Außenministeriums
der Republik China (Taiwan).
Dust
Dmitri Schostakowitsch:
Streichquartett Nr. 8 op. 110
B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 20/19 Uhr · Saalplan B | 119
Wiener Philharmoniker & Herbert Blomstedt
FREITAG, 5. MAI 2017, 19 UHR
Herbert Blomstedt Dirigent
Wiener Philharmoniker
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 34 C-Dur
Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 4 Es-Dur „Romantische“
Die Wiener Beschwörung.
Bruckners vierte Sinfonie ist das Leibund-Magen-Werk der Wiener Philhar­
moniker. Heiß geliebt und immer wieder
aufs Programm gesetzt, bringt es die
­besten Seiten des Orchesters auf den
Punkt: die Streicherkultur, die Oboen, das
unvergleichliche Wiener Horn. Mit ebendiesem Horn beginnt das Werk: Bruckner
komponiert eine magische Beschwörung,
um sie dann, im Fortissimo, regelrecht zu
ent­fesseln. Die Freisetzung geheimnisvoller Urkräfte als Sinfonie gedacht –
­dargebracht von einem der besten Orches­
ter der Welt.
120 | B 22 · 39 · 59 · 79 · 99 · 115 · 125 · 150 · ermäßigt: B 17 · 34 · 54 · 74 · 89 · 105 · 115 · 140 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Saalplan A
FOTO:MARTIN KUBIK
Patenschaft: Anneliese Grenke
Hilary Hahn
Tschaikowsky: Violinkonzert
FREITAG, 12. MAI 2017, 19 UHR
F O T O : M I C H A E L P AT R I C K O ’ L E A R Y
Patenschaft: Klaus-Georg Hengstberger
Hilary Hahn Violine
Leonard Slatkin Dirigent
Orchestre National de Lyon
César Franck
Le chasseur maudit (Der wilde Jäger) g-Moll
Peter Iljitsch Tschaikowsky
Violinkonzert D-Dur op. 35
Hector Berlioz
Symphonie fantastique op. 14
Das Werk zum Wonnemonat.
Das beliebteste aller Violinkonzerte ist ein
Werk von überirdischer Schönheit: Der in
­seinen Solisten verliebte Komponist schuf hier
einmal Musik jenseits aller Düsternis und Qual,
die sonst für ihn so charakteristisch sind. Hilary
Hahn hat eine Aufnahme des Werkes vorgelegt,
die schlicht überwältigend geriet – und sofort
mit einem ECHO-Preis ausgezeichnet wurde.
B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Saalplan B | 121
Sophie Karthäuser & René Jacobs
Helsinki Baroque Orchestra
Sophie Karthäuser Sopran
René Jacobs Dirigent
Helsinki Baroque Orchestra
Joseph Martin Kraus
Suite aus Dido und Aeneas
Wolfgang Amadeus Mozart
„Alma grande e nobil core“
„Basta, vincesti“
„Bella mia fiamma, addio!“
Ludwig van Beethoven
„Ah! Perfido“ op. 65
Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
Einst spielte man Musik der Aufklärung
recht abgeklärt. Dann kam Jacobs.
Für alle, die für Mozart, Beethoven und die
Musik dieser Zeit schwärmen, ist der Dirigent
René Jacobs ein Muss. Dieser wunderbare
Mann hat diese Musik zum Glänzen gebracht.
Seine Aufnahmen entzücken die Kritiker.
Überhaupt hat hier in der letzten Zeit eine
­regelrechte Revolution stattgefunden: Die Art,
wie man heute diese Musik spielt, die Art, wie
etwa auch eine Sophie Karthäuser Mozart
singt, ist so ganz anders, als noch vor 30 Jahren
musiziert wurde, von Böhm und ­Karajan ganz
zu schweigen. Man redet immer von der guten
alten Zeit? Und doch leben wir, interpretato­
risch betrachtet, im Goldenen Zeitalter.
122 | B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 19 Uhr · Saalplan B
F O T O : M O L I N A V I S U A L S/ H A R M O N I A M U N D I
SONNTAG, 14. MAI 2017, 17 UHR
Horntrio: Avenhaus · Neunecker · Weithaas
Matinee
FOTO: SUSIE KNOLL
SONNTAG, 21. MAI 2017, 11 UHR
Silke Avenhaus Klavier
Marie-Luise Neunecker Horn
Antje Weithaas Violine
Halali in Lichtental?
Könnte glatt Brahms sein …
Robert Schumann
Adagio und Allegro As-Dur op. 70 für Horn und
Klavier
Violinsonate Nr. 1 a-Moll op. 105
Johannes Brahms
Trio für Horn, Violine und Klavier Es-Dur op. 40
Lichtental ist den Hornisten heilig. Hier, im
Wald, ist Brahms das Hauptthema für sein
Horntrio eingefallen – und so ist es Ehren­
sache, dass man in den Lichtentaler Wäldern
selbst zum Metall greift, um die Melodie anzustimmen. Gilt doch das Horntrio, ein Werk, das
Brahms zum Gedenken an seine verstorbene
Mutter schrieb, als das schönste Kammer­
musikwerk für das Instrument. Bei uns wird es
von der momentan weltbesten Hornistin
gespielt – gemeinsam mit den ebenfalls
­
­fabelhaften Musikerinnen Silke Avenhaus und
Antje Weithaas.
B 9 · 15 · 25 · 35 · 40 · ermäßigt: B 8 · 14 · 24 · 33 · 38 · Aufführungsende circa: 12.10 Uhr · Saalplan C | 123
PFIN
2017
NGST
FEST
SPIELE
Sir András Schiff
PFINGSTFESTSPIELE
Klavierabend
Sir András Schiff Klavier
Johann Sebastian Bach
Capriccio über die Abreise
des geliebten Bruders
Vier Duette
Béla Bartók
Sechs Tänze im bulgarischen Rhythmus
Sonate (1926)
Leoš Janáček
Im Nebel
Robert Schumann
Fantasie C-Dur op. 17
Er spielt ausschließlich Klassiker.
Und solche, die es werden sollten.
„Mit dem guten Geschmack ist es ganz ein­
fach: Man nehme von allem nur das Beste.“
Dieser Aphorismus von Oscar Wilde hätte
auch von Sir András Schiff stammen können,
der die Musikgeschichte mit strengem Blick
sichtet – und eben nur Gipfelwerke aufs
Programm setzt. Dabei erlebt man Über­
raschungen: Statt Liszt gibt es Bartók, statt
Ravel Janáček. Darüber darf man streiten –
zuallererst sollte man jedoch die Kunst eines
Pianisten genießen, der zu den größten Inter­
preten der Gegenwart zählt.
126 | B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 22 Uhr · Saalplan B
F O T O : N A D I A F. R O M A N I N I/ E C M R E C O R D S
DONNERSTAG, 1. JUNI 2017, 20 UHR
PFINGSTFESTSPIELE
Diana Damrau
Belcanto Drammatico
FREITAG, 2. JUNI 2017, 19 UHR
F O T O : M I C H A E L TA M M A R O
Patenschaft: Robert F. Dondelinger und Daniel Fisch
Diana Damrau Sopran
Nicolas Testé Bassbariton
Emmanuel Villaume Dirigent
Prague Philharmonia
„Belcanto Drammatico“ –
Arien, Duette und Instrumentalmusik aus den Opern von
Meyerbeer, Massenet, Verdi und
anderen.
Gemeinsam auf den Abgrund zu! Und dann
schön abheben.
Belcanto Drammatico! Rasend, tragisch und
leidenschaftlich werfen sich Bariton und
­Sopran die schönsten Melodien zu, kämpfen
um Liebe und Tod, um noch sterbend
Koloraturen abzuschießen. Die Italiener
­
­hatten halt Schmackes! Und eine Deutsche
steht ihnen darin in nichts nach: Diana
­Damrau gab an der Scala eine legendäre
­Violetta und lädt nun gemeinsam mit ihrem
Mann Nicolas Testé zu einem Feuerwerk der
Gefühle ein.
B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Saalplan B | 127
128 |
Wagner: DAS RHEINGOLD
PFINGSTFESTSPIELE
Konzertante Oper
PFINGSTSAMSTAG, 3. JUNI 2017, 18 UHR
ES
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AC
F O T O : FGOUTNOT: EJRO HGAL N
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LIR
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H/
DH
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Patenschaft: Horst und Marlis Weitzmann
Thomas Hengelbrock Dirigent
Michael Volle Wotan
Katarina Karnéus Fricka
Johannes Martin Kränzle Alberich
Daniel Behle Loge
Gabriele Scherer Freia
Lothar Odinius Froh
Markus Eiche Donner
Nadine Weissmann Erda
Elmar Gilbertsson Mime
NDR Sinfonieorchester
Bringt Licht ins Dunkel.
Wagners „Rheingold“, der Vorabend des „Rings“, vermischt Oper und Sinfonie und hat
dabei Beethovens Neunte fest im Blick. Wie diese beginnt auch „Das Rheingold“ im
Urnebel und tiefsten Dunkel. Ein Anfang, der ausgesprochen kühn gedacht ist. Das hört
man – wenn der Dirigent es auch hören lässt und statt eines Waberns die schönen
Kanons herausarbeitet. Für solches Durchleuchten der Partitur ist Thomas Hengelbrock
der richtige Mann. Ihm zur Seite stehen große, erfahrene Wagner-Stimmen, die dieses
dunkle sinfonisch-dramatische Gedicht zum Glänzen zu bringen.
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
Richard Wagner
Das Rheingold – Vorabend aus Der Ring des
Nibelungen. Durchkomponierte sinfonischdramatische Großform nach einer Dichtung
des Komponisten
B 19 · 33 · 49 · 66 · 85 · 100 · 110 · 130 · ermäßigt: B 14 · 29 · 44 · 59 · 75 · 90 · 100 · 120 · Aufführungsende circa: 20.30 Uhr · Saalplan A | 129
Händel: Wasser & Feuer
PFINGSTFESTSPIELE
Ein Fest mit Händels Meisterwerken
Hervé Niquet Dirigent
Le Concert Spirituel
Georg Friedrich Händel
Wassermusik
Concerti grossi op. 3,
Feuerwerksmusik
Das Ein-Mann-Hitwunder.
Georg Friedrich Händel hatte es, das Händ­
chen für wahrhaft unsterbliche Melodien. Ja,
man könnte sogar sagen, Händel ist der Er­
finder der Melodie überhaupt. Selbst seine
­Instrumentalwerke haben dieses besondere,
unerklärliche „Nachpfeifpotenzial“. Doch was
heißt hier „selbst die Instrumentalwerke?“
Händels Feuer- und Wasser­musiken scheinen
geradezu aus Best-of-Hits zu bestehen! Hier
begegnen sich Genialität und Sinn für
­Wirkungen – und um das zu unterstreichen,
lassen wir diese Musik in großer Besetzung
von Le Concert Spirituel aufführen.
130 | B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 19 Uhr · Saalplan B
FOTO: ERIC MANAS
PFINGSTSONNTAG, 4. JUNI 2017, 17 UHR
PFINGSTFESTSPIELE
Anne-Sophie Mutter und Mutter’s Virtuosi
Ein Abend mit ihren Stipendiaten
PFINGSTMONTAG, 5. JUNI 2017, 18 UHR
OO
T OO:NCM
R EODOINT
F O T O : H Y U C KF H
Patenschaft: Wolfgang Grenke
Anne-Sophie Mutter Violine und Leitung
Mutter’s Virtuosi
Antonio Vivaldi
Le Quattro Stagioni
(Die Vier Jahreszeiten) Violinkonzerte op. 8 Nr. 1 – 4
Und weitere Werke.
Spielen in der Champions League.
Ohne Könige keine Schlösser! Und doch ist
Kunst ihrem Wesen nach demokratisch, setzt
sie doch auf Wettbewerb. Die Besten w
­ erden
stets zu überzeugen wissen. Von ­welchen Be­
sten Anne-Sophie Mutter überzeugt ist, das
können Sie am heutigen Abend erfahren – und
dabei die Stargeigerin als ­Solistin wie als Diri­
gentin erleben.
B 25 · 44 · 69 · 89 · 111 · 130 · 140 · 170 · ermäßigt: B 19 · 39 · 64 · 84 · 99 · 120 · 130 · 160 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan A | 131
Meisterkonzerte
PFINGSTFESTSPIELE
Musik in Baden-Baden
Pfingstsonntag, 4. Juni 2017, 14 Uhr
Pfingstmontag, 5. Juni 2017, 9 Uhr
Daniel Behle: Mein Hamburg
Runder Saal Kurhaus
Musikalisches Morgenerwachen
Kunst, Musik und Literatur im Museum Frieder Burda
Daniel Behle Tenor
Schnyder Trio
Andreas Janke Violine
Benjamin Nyffenegger Violoncello
Oliver Schnyder Klavier
Armida Quartett
Martin Funda, Johanna Staemmler Violine
Teresa Schwamm Viola
Peter-Philipp Staemmler Violoncello
Musik von Mozart, Bach, Mendelssohn u. a.
„Kleine Möwe, flieg nach Helgoland“
Von Daniel Behle neuarrangierte, neugetextete und neukomponierte Lieder über den Norden und seine Heimatstadt Hamburg.
Nach bekannten Melodien von Hans Albers, Heidi Kabel, Adolphe
Adam, Robert Stolz, Jacques Offenbach, Johann Strauß und vielen
anderen.
132 | B 25 · ermäßigt: B 21
ECHO-Rising Star, nominiert von Elbphilharmonie und Laeiszhalle
Hamburg, Kölner Philharmonie, Konzerthaus Dortmund sowie dem
Festspielhaus Baden-Baden.
In Zusammenarbeit mit dem Museum Frieder Burda.
B 40 · ermäßigt: € 36 · Im Ticketpreis sind der Museums­eintritt und ein
französisches Frühstück im Café Kunsthalle enthalten.
Meisterkonzerte
F O T O : T H E AT E R B A D E N - B A D E N , J O C H E N K L E N K
Musik in Baden-Baden
Pfingstmontag, 5. Juni 2017, 14 Uhr
Simone Rubino
Theater Baden-Baden
Simone Rubino Percussion
Der italienische Schlagzeuger Simone Rubino ist der überragende
Gewinner des ARD-Musikwettbewerbs 2014 und Publikumsliebling.
Als frisch prämierter Crédit Suisse Young Artist wird er mit den
Wiener Philharmonikern beim Luzern Festival auftreten.
B 25 · ermäßigt: B 21 | 133
Stacey Kent & Quatuor Ebène
Brazil – ein Fest der Farben und Rhythmen
Stacey Kent Gesang
Jim Tomlinson Saxophon
Quatuor Ebène
Pierre Colombet,
Gabriel Le Magadure Violine
Adrien Boisseau Viola
Raphaël Merlin Violoncello
Richard Héry Percussion
Fabrice Planchat Sound
Brazil vereint Evergreens von Tom Jobim, Her­
meto Pascoal, Astor Piazzolla, Charlie Chaplin,
Sting und Michael Jackson. Ein Fest aus Farben
und Rhythmen, wie von Caipirinha-Aroma
durchtränkt, bieten die effektvollen vokalen wie
instrumentalen Arrangements des Quatuor
Ebène.
Sommercocktails an der Copacabana.
Das französische Quatuor Ebène ist für seine
großartigen Programme bekannt. Es gilt als eines
der besten Nachwuchs-Quartette der Gegenwart
und kann sich dennoch (oder deshalb?) mühelos
in eine Jazz-Band verwandeln – oder, wie hier, in
eine bestens gelaunte Strandcombo. Gemeinsam
mit der großartigen Jazz-Sängerin Stacey Kent
und dem Saxophonisten Jim Tomlinson spielt man
Evergreens von Astor Piazzolla, Tom Jobim und
Charlie Chaplin bis hin zu südamerikanisch
­inspirierten Bearbeitungen der Musik Michael
­Jacksons. Na dann: zum Wohl – oder gleich auf
brasilianisch: saúde!
134 | B 11 · 19 · 29 · 40 · 55 · ermäßigt: B 10 · 18 · 28 · 38 · 50 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan C
FOTO: JULIEN MIGNOT
SAMSTAG, 10. JUNI 2017, 18 UHR
Leveleleven
Best of a cappella aus Skandinavien
FOTO: TINA A XELSSON
SAMSTAG, 17. JUNI 2017, 18 UHR
The Real Group & Rajaton = Leveleleven
Die Nacht zum Tage machen.
Auf zur Mittsommernacht! Mit zwei der besten A-cappella-Formationen aus dem
­hohen Norden. Als Leveleleven heben die elf Vokalakrobaten den unbegleiteten Ge­
sang auf eine völlig neue Ebene. Ebenso stimmgewaltig wie unterhaltsam feiert das
­Spitzenensemble ein Fest der A-cappella-Kunst.
B 11 · 19 · 29 · 40 · 55 · ermäßigt: B 10 · 18 · 28 · 38 · 50 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan C | 135
Klavierquartett: Skride · Berthaud · Krijgh
Matinee
Lauma Skride Klavier
Baiba Skride Violine
Lise Berthaud Viola
Harriet Krijgh Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierquartett g-Moll
Johannes Brahms
Klavierquartett g-Moll op. 25
Karamell zum Kaffee.
Für Kenner ist g-Moll die traurige Schöne unter
den Tonarten: süß und schwer, wie ein Lächeln
unter Tränen – oder auch: wie Karamell. Mozart
hat seine schönste Musik in g-Moll geschrieben,
darunter auch ein Wunder von einem Quartett –
auf dieses Wunder hat sich dann Johannes
Brahms mit einem eigenen Quartett bezogen.
Beide Werke führen wir in einer Besetzung auf,
die von den Schwestern Skride geprägt wird –
beides weltbekannte Solistinnen, die sich ­immer
wieder auch für Kammermusik einsetzen.
136 | B 9 · 15 · 25 · 35 · 40 · ermäßigt: B 8 · 14 · 24 · 33 · 38 · Aufführungsende circa: 12.15 Uhr · Saalplan C
FOTO: MARCO BORGGRE VE
SONNTAG, 18. JUNI 2017, 11 UHR
Rudolf Buchbinder
Beethoven
F O T O : B A S TA
SONNTAG, 18. JUNI 2017, 17 UHR
Rudolf Buchbinder Klavier
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate c-Moll op. 13 „Pathétique“
Klaviersonate C-Dur op. 53 „Waldstein“
Klaviersonate F-Dur op. 10 Nr. 2
Klaviersonate f-Moll op. 57 „Appassionata“
Das Neue Testament. In einer ganz
persönlichen Übersetzung.
Der alte Spruch gilt noch immer: Bachs Wohltemperiertes Klavier ist das Alte, Beethovens Sonaten sind das Neue Testament des Klavierspiels.
Wir haben zu einem Beethoven-Abend einen der
momentanen Hohepriester des Klavier­­spiels eingeladen – und das ist ein Statement, werden doch
Beethoven-Sonaten zurzeit von vielen jungen
­Pianisten aufs Programm gesetzt.
B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 18.45 Uhr · Saalplan B | 137
SOMM
SPIEL
MER
LE
FEST
2017
140 |
SOMMERFESTSPIELE
Baden-Baden-Gala 2017: LA CLEMENZA DI TITO
Konzertante Oper
DONNERSTAG, 6. JULI 2017, 19 UHR
SONNTAG, 9. JULI 2017, 17 UHR
FOTO: JOSEF FISCHNALLER
Patenschaft: Sigmund und Walburga Maria Kiener
Rolando Villazón Titus Vespasianus
Sonya Yoncheva Vitellia
Joyce DiDonato Sextus
Regula Mühlemann Servilia
Tara Erraught Annius
Adam Plachetka Publius
Yannick Nézet-Séguin Dirigent
Chamber Orchestra of Europe
Wolfgang Amadeus Mozart
La clemenza di Tito (Titus) – Opera seria in
zwei Akten. Libretto nach der Dichtung von
Pietro Metastasio von Caterino Mazzolà
Mozarts „Aus der Neuen Welt“.
Mozarts „Milde des Titus“ war im 19. Jahrhundert neben der „Zauberflöte“ die be­
liebteste Oper des Komponisten. Der Grund? Mozart hat mit diesem Werk das Fenster
zu einer neuen Welt aufgestoßen. Sanft weht die Luft der Romantik herein, ganz neue
Töne sind das, die da von zarten Klarinettenklängen umspielt werden. Wir haben wieder
die besten Mozart-Stimmen der Gegenwart versammelt – rund um Rolando Villazón,
der den Abenden seinen ganz besonderen Stempel aufdrücken wird.
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
Eine Kooperation mit U-Live und Deutsche Grammophon.
B 33 · 59 · 89 · 129 · 149 · 175 · 190 · 230 · ermäßigt: B 29 · 54 · 84 · 124 · 139 · 165 · 180 · 220 · Aufführungsende circa: 22/20 Uhr · Saalplan A
| 141
142 |
FOTO: CREDIT
SOMMERFESTSPIELE
María Pagés Company
Ich, Carmen – die neue Choreographie von María Pagés
F OTO: DAV I D R UA N O
SAMSTAG, 15. JULI 2017, 18 UHR
María Pagés Leitung und Choreographie
María Pagés Company Tänzer, Sänger,
Musiker
Pau Fullana Lichtdesign
Taller María Calderón Bühnenbild
Yo, Carmen
Musik von Georges Bizet, Sebastián de
Yradier, Rubén Levaniegos, Sergio Menem,
David Moñiz und María Pagés
Biest, Diva, Königin.
Wer in Spanien tanzt, kommt an Carmen nicht
vorbei. In besonderem Maße gilt das für María
Pagés, die klassisches Ballett mit traditionellem Flamenco kombiniert. Pagés greift
dieses Erbe spielerisch auf und spitzt es
­
zu: „Yo, Carmen“/„Ich, Carmen“ heißt ihr
­Programm, das der komplizierten Figur mit
Mitteln des modernen Balletts auf den Leib
rücken will – hier einmal wortwörtlich: Die
Sinnlichkeit von Pagés’ Choreographien hat
die Künstlerin an die Spitze der spanischen
Ballettszene katapultiert.
B 19 · 29 · 45 · 55 · 70 · 80 · 90 · ermäßigt: B 14 · 24 · 39 · 49 · 65 · 75 · 85 · Aufführungsende circa: 20 Uhr · Saalplan B | 143
144 |
SOMMERFESTSPIELE
Tschaikowsky: Eugen Onegin
Szenische Oper
DONNERSTAG, 20. JULI 2017, 18 UHR
SONNTAG, 23. JULI 2017, 17 UHR
F OTO: VA L EN T I N B A R A N OVS K Y
Patenschaft: Klaus und Kirsten Mangold
Valery Gergiev Musikalische Leitung
Alexei Stepanyuk Regie
Alexander Orlov Bühnenbild
Irina Cherednikova Kostüme
Ilya Ustyantsev Choreographie
Alexander Sivaev Lichtdesign
Solisten, Chor und Orchester des
Mariinsky Theaters
Es gibt Opernklischees. Und es gibt „Onegin“.
Peter Iljitsch Tschaikowsky
Eugen Onegin – lyrische Oper in drei Akten,
basierend auf dem gleichnamigen Versroman
von Alexander Puschkin.
In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
„Eugen Onegin“, diese so ungemein schöne Oper, ist eigentlich keine. Tschaikowsky
selbst vermied das Wort „Oper“ und sprach von „lyrischen Szenen“. Dabei kann die
Musik, wir sind schließlich bei Tschaikowsky, durchaus dramatisch werden. Es ist Winter;
zwei Freunde, die zu Feinden wurden, zielen aufeinander im Duell – solche Szenen gehen
jedem Opernfreund unter die Haut. Es sind echte Menschen und keine Opernhelden,
die Tschaikowsky hier in Szene setzt.
B 25 · 44 · 69 · 89 · 111 · 130 · 140 · 170 · ermäßigt: B 19 · 39 · 64 · 84 · 99 · 120 · 130 · 160 · Aufführungsende circa: 22.30/21.30 Uhr · Saalplan A | 145
Rachmaninow „Die Glocken“
SOMMERFESTSPIELE
Daniil Trifonov & Valery Gergiev
Valery Gergiev Dirigent
Daniil Trifonov Klavier
Chor und Orchester des Mariinsky Theaters
Sergei Rachmaninow
Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll op. 30
Die Glocken – Kantate nach dem Gedicht
„The Bells“ von Edgar Allan Poe für Sopran,
Tenor, Bass, Chor und Orchester op. 35
Weniger ist mehr? Von wegen!
Manchmal braucht es die volle Breitseite:
Chöre, Solisten, ein Riesenorchester, dazu
eines der virtuosesten Klavierkonzerte über­
haupt. Überwältigungsästhetik vom Feinsten
erwartet heute den Zuhörer, der mit
Rachmaninows „Glocken“ ein Meisterwerk
der russischen Chorsinfonik kennenlernen
darf. Zur Einstimmung gibt es einen Klassiker:
Rachmaninows drittes Klavierkonzert ver­
bindet russisches Melos mit deutschem
­Kontrapunkt und einer Virtuosität, die nur
den größten Pianisten zur Verfügung steht.
146 | B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 21 Uhr · Saalplan B
FOTO: ALE X ANDER SHAPUNOV
FREITAG, 21. JULI 2017, 19 UHR
SOMMERFESTSPIELE
Chopin: Klavierkonzerte
Seong-Jin Cho & Valery Gergiev
FOTO: R AMISTUDIO
SAMSTAG, 22. JULI 2017, 18 UHR
Valery Gergiev Dirigent
Seong-Jin Cho Klavier
Mariinsky Orchester
Frédéric Chopin
Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11
Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll op. 21
Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 7 E-Dur
Chopins Champion
Der Warschauer Chopin-Wettbewerb ist der
wichtigste Pianistenwettbewerb überhaupt.
Nachdem wir mit Seong-Jin Cho den Sieger von
2015 für Baden-Baden gewinnen konnten,
lautete die Frage, welches der beiden Chopin-­
Konzerte es denn nun werden sollte. Doch
­warum wählen, wenn man beide haben kann? –
Dachten wir uns und der südkoreanische
­Musiker ging gerne auf unseren kühnen Vor­
schlag ein. Freuen wir uns also auf ein außer­
gewöhnliches Konzertereignis!
B 22 · 33 · 49 · 59 · 75 · 90 · 110 · ermäßigt: B 17 · 29 · 44 · 54 · 70 · 85 · 105 · Aufführungsende circa: 20.35 Uhr · Saalplan B | 147
Meisterkonzerte
Samstag, 8. Juli 2017, 14 Uhr
Lutherkirche Lichtental
Sonntag, 9. Juli 2017, 11 Uhr
Malersaal Dorint Hotel
Solisten des Chamber Orchestra of Europe
148 | B 25 · ermäßigt: B 21
F O T O : W W W . I G O R . C AT
Musik in Baden-Baden
Meisterkonzerte
SOMMERFESTSPIELE
FOTO: MUSEUM FRIEDER BURDA
Musik in Baden-Baden
Montag, 10. Juli 2017, 19 Uhr
Musik im Museum
Kunst, Musik und Literatur im Museum Frieder Burda
Azahar Ensemble
Frederic Sánchez Muñoz Flöte
Maria Alba Carmona Tobella Oboe
Gonzalo Esteban Francisco Klarinette
Antonio Lagares Abeal Horn
María José García Zamora Fagott
In Zusammenarbeit mit dem Museum Frieder Burda.
B 40 · ermäßigt: € 36 | 149
KINDE
UND JUG
ER
GEND
PROGRAMM
Kinder- und Jugendprogramm
Klassik entdecken
Samstag, 4. Juni 2016, 10 Uhr
Sonntag, 5. Juni 2016, 11 Uhr
Finale: Sonntag, 5. Juni 2016, 17 Uhr
Der fliegende Kontrabass
Europäisches Kinder-Musik-Fest für Kinder
ab 8 Jahren
Fliegende Kontrabässe? Aber sicher!
­Musiker flogen schon immer von Land zu
Land und diese Tradition greifen wir auf: In
Workshops zum Thema „fliegender
­Holländer“ treffen Kinder aufeinander und
machen Musik.
Sonntag, 26. Juni 2016, 16 Uhr
Die kleine Hexe
Kinderkonzert für Kinder ab 6 Jahren
Vier Hexen treten auf die Bühne. Sie
stampfen, lungern, schleifen – und b­ ilden
ein merkwürdiges Hexenstreichquartett.
Der kleinen Hexe macht das gar nichts
aus. Sie liebt Musik – und nimmt die
Kinder mit auf eine Reise durch die
­wunderbare Welt des Streichquartetts.
Sonntag, 9. Oktober 2016,
10 Uhr und 16 Uhr
Musa!
Krabbelkonzert für Eltern mit
Kindern bis 2 Jahre
Patenschaft: Hans-Jörg und Ulrike Haferkamp
Kinder lassen sich schon im Säuglingsalter
mit Musik erreichen – wenn man weiß, wie.
Unsere Veranstaltung basiert auf
Forschungen von E. E. Gordon und setzt
auf aktive Beziehungen zwischen Kleinkindern und Musikern. Neugierig? Lassen
Sie sich überraschen!
Zweitägiges Fest inkl. Verpflegung:
152 | Kinder: € 30 · Finale: Eintritt frei
Kinder: B 15 · Erwachsene: B 20
B 10 bis B 25
FOTO: BENNO HUNZIKER
Wenn kleine Ohren große
Augen machen: Das Puppen­
spiel-Musik-Konzert mit
Sol Gabetta.
Freitag, 28. Oktober 2016, 16 Uhr
Samstag, 29. Oktober 2016, 15 Uhr
Käpt’n Bone
Eine Piratenoper für gewitzte Kinder von
5 bis 9 Jahren
Patenschaft: T. von Zastrow Foundation
Piratenkapitän will endlich Gentleman
werden – wenn da nur nicht immer seine
Kapitäns­flüche wären! In dieser Kinderoper
nach Gioacchino Rossini kommen junge und
ältere Besucher auf ihre Kosten – das italienische Original wurde durch eine neue Handlung aufgefrischt; die Musik ist kindgerecht
arrangiert.
B 10 bis B 25 | 153
Kinder- und Jugendprogramm
Klassik entdecken
Samstag, 19. November 2016, 10 Uhr
Sonntag, 20. November 2016, 11 Uhr
Finale Sonntag, 20. November 2016, 17 Uhr
Die Odyssee
Kinder-Musik-Fest für Kinder ab 8 Jahren
Dienstag, 6. Dezember 2016,
10 Uhr und 16 Uhr
Das goldene Herz
Ein Märchen für Kinder von 5 bis 9 Jahren
Patenschaft: Felicitas und Werner Egerland-Stiftung
Patenschaft: Lothar und Elisabeth Melchert
Ritt Odysseus etwa auf Eseln? Nicht doch –
er fuhr auf dem Meer! Um Wasser soll es
auch auf unserer Odyssee gehen: Auf
„Wasserinstrumenten“ erkunden Kinder
unerhörte Welten. Sie musizieren, schau­
spielern, stellen die Geschichte nach.
Auf, auf, ins alte Russland! Klavier und
vier Saxophone spielen auf, wenn die
böse Hexe Baba Jaga auf vier Brüder
trifft, die ihre verschwundene Schwester
suchen. Russische Klänge erklingen:
Musik von Mussorgski u. a.
154 | B 10 bis B 25
Kinder- und Jugendprogramm
FOTO: ROBERT DAEMMIG
Das goldene Herz:
Ein Märchen für Kinder.
Klassik entdecken
Montag, 30. Januar 2017, 10 Uhr
Wenn kleine Ohren große
Augen machen
Ein Puppenspiel-Musik-Konzert mit
Sol Gabetta für Kinder ab 6 Jahren
Mittwoch, 8. Februar 2017,
10 Uhr und 18 Uhr
Konzert für eine taube Seele
Maurice Ravels Leben –
ein Puppenspiel mit Musik
Die berühmte Sol Gabetta höchstper­
sönlich stellt es vor: das Cello, den Bauch­
redner unter den Instrumenten. Weil dessen Bauch nun mal so riesig ist, stecken
viele Geschichten in ihm drin. Die s­ chönste
davon wird von Fabian Gysling und seinen
Figurinen nacherzählt.
Maurice Ravel – genialer Komponist,
­geheimnisvoller Mensch, weltberühmt,
Star auf Partys und dennoch ohne echte
Freunde. Auch war er krank: Im zunehmenden Alter hat er die Fahigkeit,
­Rhythmen und Tonfolgen zu erkennen,
­verloren. Wir nähern uns ihm im Spiel mit
Puppen und der großartigen Pianistin
Ragna Schirmer.
B 10 bis B 25 | 155
Kinder- und Jugendprogramm
Klassik entdecken
Samstag 11. März 2017, 10 Uhr
Sonntag, 12. März 2017, 11 Uhr
Finale: Sonntag, 12. März 2017, 17 Uhr
Kinder-Sing-Fest: Volkslied
Für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene
Patenschaft: Alice Thormählen
Volkslieder sind Schätze – wenn man sie
nur zu heben weiß. Das tun wir in Spontan­
chören: Kinder, Jugendliche, Eltern und
Verwandte werden je nach Alter und
Vorkenntnissen in verschiedene Workshops eingeteilt. Am Schluss begegnen
sich alle wieder auf der Hauptbühne zum
großen Festspielhaus-Konzert.
156 | B 10 bis B 25
Montag, 10. April 2017, bis Freitag,
14. April 2017, täglich 10–14 Uhr
Finale: Samstag, 15. April 2017, 11 Uhr
Operncamp zu Tosca
Gruppen-Workshops mit finaler Präsentation
8- bis 10-Jährige, 10- bis 13-Jährige und
14- bis 17-Jährige
Als regelrechter Opernkrimi eignet sich
„Tosca“ bestens für junge Zuschauer. In unserem Operncamp setzen sich Kinder und
Jugendliche von 8 bis 17 Jahren eine ­Woche
lang mit Puccinis Meisterwerk auseinander –
und präsentieren anschließend ihre Ergebnisse szenisch auf der Festspielhaus-Bühne.
Dienstag, 11. April 2017, 16 Uhr
Sonntag, 16. April 2017, 11 Uhr
Familienkonzert: alte und neue
Abenteuer!
Für Kinder ab 6 Jahren
„Alte und neue Abenteuer“ mit Musik von
György Ligeti versprechen uns die Mitglieder
der Berliner Philharmoniker: In Ligetis
„Aventures“ und „Nouvelles Aventures“ lässt
der Komponist eine Sängerin und viele Instrumente weinen, lachen, staunen. Groß
und Klein staunen mit – und haben viel Spaß
bei exzellent dargebotenen musikalischen
Aktionen.
Kinder- und Jugendprogramm
Klassik entdecken
FOTO: RICHARD STÎHR
Hier steht eine kurze BU zu der
Veranstaltung von rechts Hier
steht eine kurze BU zu der Ver­
anstaltung von rechts
Freitag, 19. Mai 2017,
10 Uhr und 16 Uhr
Glimp
Konzert für Kinder von 2 bis 4 Jahren
Freitag, 26. Mai 2017,
10 Uhr und 16 Uhr
Cellostorm
Szenisches Konzert für Kinder ab 6 Jahren
Ein Konzert für Kinder von 2 bis 4 Jahren?
Da braucht es besonders viel Können und
Phantasie. Die bringen unsere Musiker
mit: Aus Licht, Rhythmen, Klang und
­Bewegung zaubern sie eine eigene Welt, in
der einem vor Staunen der Mund offen
bleibt.
Man nehme: ein paar lustige Leute, die
Cello spielen. Wobei „spielen“ hier wörtlich
gemeint ist! Unsere acht Künstler ver­
wandeln Celli in Berge und Boote, lassen
Musik singen und schluchzen und machen
fantasievollen Quatsch über so große
Themen wie Einsamkeit und Freundschaft –
mit Klängen aus der ganzen Welt.
Dienstag, 20. Juni 2017,
10 Uhr und 16 Uhr
Teufels Küche
Szenisches Konzert für Kinder von
5 bis 10 Jahren
Dass Topfdeckel als Becken exzellenten
Krach machen, haben kleine Hobbyschlagzeuger schon immer gewusst. Doch nun
präsentieren wir gar eine ganze Küchen-­
Oper-Sinfonie! Mit Löffeln und Messern
und Klarinette und Schlagzeug und Künstlern, die ihr Publikum auf eine klangkulinarische Reise mitnehmen.
B 10 bis B 25 | 157
Dienstag – Sonntag 10–18 Uhr | Lichtentaler Allee 8b | 76530 Baden-Baden | www.museum-frieder-burda.de
HERZ
LICHEN
DANK
Das Geheimnis des Festspielhaus Baden-Baden? Verlässlichkeit,
Gemeinschaftssinn und Treue. Vielerorts zu Floskeln abgesunken,
bilden diese Eigenschaften die Säulen des Hauses, deren Wert
sich ganz konkret beziffern lässt: Ein Drittel unseres Budgets – so viel
tragen die Stifter, Förderer, Freundeskreis-Mitglieder und Sponsoren
jährlich zum Betrieb des Festspielhauses bei. Es ist dieser Pakt, zwischen
einem Opernhaus und seinem Publikum geschlossen, der das
„Phänomen Festspielhaus“ erklärt: Ein jeder gibt, was er erübrigen möchte.
Selbst der kleinste Betrag zählt und fließt vollständig in die Entwicklung
unserer Programme ein – sowie in unsere Kinder- und Jugendarbeit.
Sie ermöglichen Ideen
Förderkreise
STIFTER
Zuwendungen ab 1 Million Euro
Frieder und Elke Burda · Ladislaus und Annemarie von Ehr · Wolfgang und Anneliese Grenke
Henriette und Paul Heinze Stiftung · Klaus-Georg Hengstberger
Klaus und Hella Janson · Sigmund und Walburga Maria Kiener · Horst Kleiner und Isolde Laukien-Kleiner
Karlheinz und Dagmar Kögel · Ernst H. und Helga Kohlhage · Richard und Bettina Kriegbaum
Christine und Klaus-Michael Kühne · Ernst-Moritz Lipp und Angelika Lipp-Krüll
Klaus und Kirsten Mangold · Hugo und Rose Mann · Reinhard und Karin Müller
Wolfgang und Françoise Müller-Claessen · Dr. August Oetker KG
Hans R. Schmid und Mary Victoria Gerardi-Schmid
Walter Veyhle · Alberto Vilar · Franz Bernhard und Annette Wagener
Horst und Marlis Weitzmann · Beatrice und Götz W. Werner
sowie zwei ungenannte Stifter
in memoriam Theo und Gabi Kummer · Margarete Stienen
Sie ermöglichen Ideen
Förderkreise
DIAMANT
Jahresspenden ab 250.000 Euro
Wolfgang und Anneliese Grenke · Sigmund und Walburga Maria Kiener
Horst Kleiner und Isolde Laukien-Kleiner · Ernst H. und Helga Kohlhage
Franz Bernhard und Annette Wagener · Horst und Marlis Weitzmann
Beatrice und Götz W. Werner · T. von Zastrow Foundation
Jahresspenden ab 100.000 Euro
Frieder und Elke Burda · Felicitas und Werner Egerland-Stiftung
Fontana-Stiftung · Männi und Didi Herrmann
Karlheinz und Dagmar Kögel · Klaus und Kirsten Mangold · Hugo und Rose Mann
Hans R. Schmid und Mary Victoria Gerardi-Schmid
sowie zwei ungenannte Förderer
Sie ermöglichen Ideen
Förderkreise
TANSANIT
Jahresspenden ab 75.000 Euro
Klaus und Hella Janson · Hanns A. Pielenz Stiftung · Alice und Hans Joachim Thormählen
SMARAGD
Jahresspenden ab 50.000 Euro
Marie-Luise und Rudolf Auerbach-Fröhling · Franz und Christa Burda
Ladislaus und Annemarie von Ehr · Ursula Faupel · Péter Horváth · Herbert von Karajan-Familienstiftung
Christine und Klaus-Michael Kühne · Günter Pilarsky · Horst Sandner · Jürgen H. Winter
sowie drei ungenannte Förderer
RUBIN
Jahresspenden ab 25.000 Euro
Robert F. Dondelinger und Daniel Fisch · Barbara Dyckerhoff-Mack und Ingo Mack
Renate Ganter · Helga und Erivan Haub · Ute Keppler-Gouras und Peter Gouras
Richard und Bettina Kriegbaum · Ernst-Moritz Lipp und Angelika Lipp-Krüll
Klaus Nussbaum und Gabriela Schätzle · David und Innes Ovsepyan · Ulrich und Silke Weber
sowie vier ungenannte Förderer
Sie ermöglichen Ideen
Förderkreise
SAPHIR
Jahresspenden ab 15.000 Euro
Eckart Diedrichs und Petra Diedrichs-Gern · Hans-Jörg und Ulrike Haferkamp
Arnold und Heiderose Höpfinger · Axel Hommrich
Helmut und Ingeborg Maute · Eva Mayr-Stihl Stiftung
sowie drei ungenannte Förderer
PLATIN
Jahresspenden ab 10.000 Euro
Clemens und Gerhild Börsig · Lore Einwächter · Bernd-Dieter und Ingeborg Gonska
Winfried Haible und Elke Haible-Pankow · Jutta Köhler
Antje-Katrin Kühnemann und Jörg Gühring
Lieselotte Maier · Lothar und Elisabeth Melchert · Erwin und Anita Müller
Karin Rudolph · Karin Siegel · Berthold Speer und Helena Gesänger
sowie fünf ungenannte Förderer
Sie ermöglichen Ideen
Förderkreise
GOLD
Jahresspenden ab 5.000 Euro
Katrin und Rick van Aerssen · Elisabeth Baumann · Walter und Christa Berthold · Mark und Dagmar Binz
Herbert Brodowski und Hannelore Erichs · Horst und Monika Bülow · Eppensteiner Stiftung · Heike und John Feldmann
Peter und Ute Fietzek · Rolf und Helga Förster · Manfred Fuchs · Eberhard und Barbara Graf · Wolfgang und Doris Groz
Ralf Kathmann · Andreas und Marietta Hille Korsch · Nikolaus und Regina Krings · Inge und Werner Lehmann
Hannelore Pütz-Sparberg und Lothar Sparberg · Gerlinde Rillmann · Kurt und Waltraud Rohner · Ernst-Werner und Uta Ruhbaum
Marianne Schippmann · Jörg und Renate Schmekel · Maximilian und Mirja von Schubert · Achim Schuhen und Heinrich Holtkötter
Hans-Joachim und Sabine Selzer · Lothar und Dorle Strobel · Alexander und Renate Witte · Rosemarie von Zsóry
sowie sechs ungenannte Förderer
SILBER
Jahresspenden ab 2.500 Euro
arteMusica-Stiftung · Kyle Baker · Gerhard Bareiss und Christiane Pergande-Bareiss · Jutta Barbara Bender
Dieter und Elisabeth Boeck Stiftung · Ulrich und Reinhild Borsi · Walter Ditz und Daniela Range-Ditz · Inga und Karl-Heinz Dönges
Hans-H. und Ann Firnges · Manfred Fraaß und Ulla van der Velden · Wolfgang und Gabi Furler · Günter und Elvira Gerich
Norbert und Marie-Pierre Gross · Anne-Marie Haist · Michael und Edda Hamburger · Horst Hannich · Edward und Marianne Jaeger-Booth
Klaus und Helga Kaiser · Peter W. und Angelika Kalmbach · Béatrice und Heinrich Kipp · Andreas und Yvonne König · Hansjürgen Laade
Richard Orders · Dorothe und Ulrich Rappen · Gisbert und Brigitte Reel · Manfred und Rosemarie Rhodius · Maria und Peter Theile
Jörg Thome · Peter und Margarete Voß · Inge Wenz · Hans Ernst Zöller
sowie sechzehn ungenannte Förderer
Sie ermöglichen Ideen
Unternehmerkreis
Accon Krankentransporte GmbH Köln
b.i.g. gruppe management GmbH Karlsruhe
Bada AG Bühl
BGV-Versicherung AG Karlsruhe
BHF-Bank Aktiengesellschaft Baden-Baden
Biologische Heilmittel Heel GmbH Baden-Baden
Bischoff+Scheck AG ­Rheinmünster
BNI Südwest GmbH Mühlhausen
Brunner GmbH Rheinau-Freistett
Caemmerer Lenz Rechtsanwälte
Wirtschaftsprüfer Steuerberater Karlsruhe
Chenu Immobilien GmbH Karlsruhe
CITYCAR Baden-Baden GmbH Baden-Baden
CTP Handels- und Beteiligungs GmbH Wien
Druckerei Dr. Willy Schmidt GmbH & Co. KG Baden-Baden
ECG Energie C
­ onsulting GmbH Kehl
Erdrich Umformtechnik GmbH & Co. KG ­Renchen-Ulm
Ernst Wohlfeil Blechnerei-Installation GmbH Rheinstetten
ETTLIN Aktiengesellschaft Ettlingen
Falk GmbH & Co. KG Wirt­schafts­prüfungs­und Steuerberatungsgesellschaft ­Heidelberg
FORESTADENT Bernhard Förster GmbH Pforzheim
FORMI Hallen GmbH Baden-Baden
Friedrich Ganz Versicherungsmakler GmbH B
­ aden-Baden
Gerhard Geggus Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG Weingarten
GFT Technologies AG Stuttgart
Graf Hardenberg-Gruppe Karlsruhe
GRENKELEASING AG Baden-Baden
Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz Rechtsanwälte Stuttgart
HERLAN Wohnbau GmbH Karlsruhe
Assekuranz Herrmann GmbH Ettlingen
ias Aktiengesellschaft Karlsruhe
Indubau GmbH & Co. KG Karlsruhe
Körner Premium GmbH Sindelfingen
KRAFTJUNGS GmbH Gaggenau
Kunz-Schulze Immobilien Karlsruhe
Sie ermöglichen Ideen
Unternehmerkreis
LA BIOSTHETIQUE Pforzheim
Peter Leibinger ­Schwieberdingen
Leitwerk AG Appenweier
Medentika GmbH Hügelsheim
MFH Maisch Familien Holding GmbH & Co. KG Gaggenau
MODE WAGENER Baden-Baden
peterbeton Rudolf Peter GmbH & Co. KG Baden-Baden
praeveneo HEALTH SOLUTIONS Karlsruhe
PricewaterhouseCoopers AG Karlsruhe
Progress-Werk Oberkirch AG Oberkirch
PSD Bank Karlsruhe-Neustadt eG Karlsruhe
R.K. Management- und Beteiligungs GmbH Baden-Baden
Robert Bosch GmbH Bühl
Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA Baden-Baden
SATOR EVENTS GmbH Bühl
Schöck Bauteile GmbH ­Baden-Baden
Schultze & Braun GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Achern
Sikom Software GmbH Heidelberg
SK Vermögensverwaltung GmbH Karlsruhe
Societät SJD Steuer­beratungs­gesellschaft mbH Oberkirch
Sparkasse Karlsruhe Ettlingen Karlsruhe
Tensid-Chemie GmbH ­Muggensturm
Thimm Holding GmbH + Co. KG Göttingen
Vollack Management & Beteiligungen GmbH & Co. KG Karlsruhe
Weber Haus GmbH & Co. KG Rheinau-Linx
Weimer Pharma GmbH Rastatt
Weisenburger Bau GmbH Rastatt
Horst Weitzmann Badische Stahlgruppe Kehl
Württembergische Lebensversicherung AG S
­ tuttgart
Bernd Bechtold Präsident, Wolfgang Grenke Vizepräsident
Mitgliedschaft 5.000 Euro
Sie ermöglichen Ideen
Sponsoren
EXZELLENZPARTNER
PREMIUMPARTNER
BILDUNGSPARTNERMEDIENPARTNER
DESIGNPARTNER
GOURMETPARTNER
Freundeskreis Mitglieder
A
Helmut und Liselotte von Achten
Peter und Karin Ahrens
Brigitte Albring
Jörg Ammann
Boy-Jürgen und Charlotte Andresen
Maria Anglhuber
Rudolf Arnold
Bernhard und Klaus-Dieter Arzt
Alain und Brigitta Assaf
Sonntraude und Werner Auer
Rudolf und Marie-Luise
Auerbach-Fröhling
Hans-Jörg und Maria Augustin
Bernd und Birgitt Axthelm
B
Evita Bader
Hannelore Bähr
Brigitte Bäurle
Ulrich Bäurle
Jürgen Balbach und
Barbara Schmidt
Philippe Barabinot und
Katia Dolgova-Dreyer
Hermann Bareiss
Gerhard Bareiss und
Christiane Pergande-Bareiss
Peter Baron
Wolfgang und Sieglinde Baron
Tamás und Krisztina Bartalis
Dominique und Jacqueline Barthe
Jürgen und Barbara Bartzsch
Peter und Gudrun Battenfeld
Walter Bauer
Peter und Marcia Baukelmann
Günter und Ann-Katrin Bauknecht
Hans-Henning Baumgarten
Erika Baunach
Renate Baur
Gerhard Bayer
Regine Bayrhoffer
Gertrud Bechmann
Brigitta Bechtel
Barbara Beck
Ludwig und Ursula Beck
Maria Becker
Yvonne und Frank Becker
Ralph Becker und Katja Nowak
Gundela und Helmut Beier
Karl Beil
Annette-Elisabeth Bellenberg
Waltraut Bender
Inge-Bianka von Berg
Margret und Bernd Bergner
Manuel Bernardo
Richard und Ruth Berndl
Ursel Berneburg
Sophie Bernhard
Jürgen Bertsch
Heidi und Hermann Beuscher
Peter Beyer
Peter und Ulla Billmann
Ursel Bindewald
Heinz Biniok und Gattin
Heinz Birnbaum
Kurt Bischof
Karlheinz Bitzer
Erika Bläsi
Armin und Sabine Blattner
Irene von Blanquet
Rainer und Ursula Blickle
Rainer von Blittersdorff
Klaus Bloedt-Werner
Heidegun Blümle
Ella Blum
Stephan Blum und
Cornelia Eckerle-Blum
Werner und Claudia Bodmer
Wolfgang Böhme und
Martha Christoph-Böhme
Rudolf Böhmler
Christine Böhner
Ottokar und Barbara Böhnisch
Otto und Edith Boehringer
Clemens und Gerhild Börsig
Marie-Louise Börtlein
Karlheinz Bogdahn
Waltraud und Joachim Bohland
Eckbert von Bohlen und Halbach
Arno und Gaby Bohn
Ursula Bohrmann
Renate und Gerd Bonsiep
Ralph Born und Andreas Pfeiffer
Reimund und Alexandra Bossong
Jacques Bouffier und Terry Avery
Elke und André Bour
Renate Braeuninger-Weimer
Friedrich-Karl und Sigrid Brandt
Yvonne und Dieter Braun
Werner Braun
Ingrid Braun-Krupicka
Hans U. und Sigrid Brauner
Petra und Claus Brechter
Manfred F. Brenner
Ilse Brenske
Klaus und Sigrid Bresser
Marie-Luise Breuer und
Peter Ketterer
Manfred und Vera Maria Brogsitter
Wolfgang und Marianne Bruder
Helga Bruns-Wolff
Roswitha und Dieter Buddenberg
Bettina und Michael Büchler
Georg Büchner und Melitta
Büchner-Schöpf
Knut Bührmann und Cornelia Jehle
Horst und Monika Bülow
Hermann Büttner und
Edith Adler-Büttner
Manfred Bugglin
Wolfgang Bulich
Barbara und Heino Bullwinkel
Denis und Estelle Burckel
Ursula Burger
Ilse und Wilfried Burgmeier
Willi Burk und Rosemarie
Girrbach-Burk
Irmgard und Hubert Burster
Claus und Erika Buschmann
Rainer Busse und
Dagmar Lau-Busse
Beate und Ignacio Bustamante
Rolf Buttkus und Eva Hohensee
C
Hans-Peter Calmbach
Sabine Capone und Ronald Kuhrt
Tortora Carmine
Renate Claes
Isolde Conrad
Jobst von Cornberg
Dieter und Vesna Cwielong
D
Renate Daltrop
Anita Damm
Reinhard Dantes
Martina und Michael Dassel
Traudel und Wilfried Daudt
Peter und Elke Dautel
Ilse de Castillejo-Jannsen
Sigrid Deblitz
Helmut und Heidemarie Degler
Martha Degler-Seitel
Monika Demers-Hoefele
Elizabeth Dencker
Carsten Dentler
Jacques Dessouroux und Gattin
Andreas Dettling
Günter Diefenbacher
Annette Dier
Martin und Simone Dietrich
Michael Dietrich
Günther Dietze
Ralf und Nicola Dikow
Walter Ditz und Daniela Range-Ditz
Ruth Doedter-Wilms
Karl-Heinz und Inga Dönges
Ellen und Jochen Dörfner
Herbert und Silvia Dörr
Ursula Doll
Marion Donnig und Ellen Unterstab
Elsbeth und Jürgen Dormann
René Dornacher
Christoph Graf Douglas
Michael Drautz und
Kim Feldhaus-Drautz
Rosemarie Dresbach und Karl Klaus
Gerhart Drews
Robert und Sybille Drosten
Egon Druschke
Max und Eva Dugge
Iris Dworschak
Axel und Britta Dycke
E
Wolfgang Eberts
Albrecht und Renate Eckell
Brigitte Eder
Maria-Elisabeth Egbers
Rolf und Doris Eggert
Annemarie von Ehr
Erich und Silvia Ehrlinger
Eckbert Eicher
Gerhard Eichmann
Gerhard Eilers und
Gabriele Knoche-Eilers
Lore Einwächter
Peter Eisenlohr
Edith El Zein und Gatte
Manfred Ellinger und
Gabriele Tillmann-Ellinger
Monika Ellwanger
Eva Elste
Alfons Endres
Ursula Engel
Hubertus und Karin Engelhardt
Anita Engelmeier
Marc Ephraim
Heidi Eppensteiner
Ilona Erbacher-Grevé
Wolf und Elke Erbe
Birgit Erbe-Ahrens und
Hermann Erbe
Barbara Erdmann
Anneliese Ernst
Carl-Heinrich Esser
F
Paul Färber
Frank und Susanne Faude
Ursula Faupel
Christa und Dietmar Feder
Gaby und Franz Fehrenbach
Marianne Feja
Agnes Feldhaus
Brigitte und Olaf Feldmann
Heike und John Feldmann
Ingrid Felgenträger-Molitor
Peter und Ute Fietzek
Bernhard und Marianne Fink
Hans-H. und Ann Firnges
Gerlinde Fischer
Hans-Arwed und Inge Fischer
Klaus Peter und Vera Fischer
Günther und Christine Fleig
Gertrude und Lothar Fleischhauer
Claus und Barbara Flemming
Marie-Christine Förster
Wolfgang und Sylvia Förster
Jörd D. Frei
Hans und Heike Freiländer
Peter Freund
Thomas Friedel und
Kristin Klos-Friedel
Roland Friedrich
Iran und Dieter Fröhling
Georg und Gudrun Fröhner
Gertrud und Wolfgang Früh
Manfred Fuchs
Heinz und Sieglinde Fuchs
Susanne Fuchs-Seliger
Andreas Fuhrmann
Günter W. und Lioba Funk
Klaus Furler
G
Klaus Galke und Tu-Uyen Galke-Le
Heidi Ganß
Ingrid A. Gantzkow
Dirk und Anette Gantzkow
Elīna Garanča
Ute und Michael von Garczynski
Jürgen und Irma Gebhard
Sven Gehrke
Heike Geiger
Barbara Gentgen
Horst-Otto und Kirsten Gerberding
Wolfgang Gerstner
Max Gfeller
Isabella Glaser
Roman Glaser
Dagmar und Hans Jürgen Göbert
Helga Göcke
Dieter Goetz
Dieter und Gertrud Götz
Rudolf und Annegret Götz
Rüdiger und Maia Gollücke
Helene und Wilfried Golm
Peter und Ursula Gottschling
Joachim und Elisabeth Gradner
Karin Graser
Christian Greiner
Wolfgang und Anneliese Grenke
Oliver Grenke
Roland Grenke
Edmond Gresser
Hanspeter und Inés Grether
Regina Grieder-Winzeler
Werner Griesinger
Hildegard Gronbach-Vorwerk
Norbert und Marie-Pierre Gross
Helmuth und Christine Groß
Fleur Groß-Denkinger
Doris und Wolfgang Groz
Edita Gruberova
Renate Gustorf-Aeckerle
H
Rozalia Charlotte Häberle
Rita Härle
Waltraud Hässler
Rainer Hafer und
Brigitte Sommer-Hafer
Hans-Jörg und Ulrike Haferkamp
Ursel Haggeney
Hilary Hahn
Winfried Haible und
Elke Haible-Pankow
Fritz und Anne-Marie Haist
Ingrid Hambrecht
Joachim und Siegrun Hanke
Horst Hannich
Gerold Hantsch
Bruno und Inge Harm
Sylvia und Hermann Hartmann
Eva und Hans-H. Hasbargen
Helga und Erivan Haub
Johannes Haupt
Stefan H. von Hausen
Petra und Stephan Heck
Hans J. Heer und
Monika Heer-Kiessling
Annette Heidemann und
Michael Meister
Franz Heidenreich und
Ursula Steyer-Heidenreich
Dagmar Corinna Heidmann
Ursula und Christel Heim
Anne Heitmann
Rolf Heitmüller und
Isolde Heitmüller-Haupt
Horst und Regina Heller
Hans-Jürgen und Brigitte Hellwig
Eva Hemberger und
Wolfgang Weingart
Klaus-Georg Hengstberger
Klaus und Bergid Hennig
Wolfgang Henninger und Gattin
Werner P. und Rosemarie Henschel
Ingeborg Henzler
Gabriele Feller-Heppt und
Werner Heppt
Andrea und Mark Herbert
Marina und Hellmuth Herker
Bernhard Hermann und
Gisela Mahlmann-Hermann
Wolfgang und Brigitte Herr
Martin Herrenknecht
Eugène und Françoise Herrmann
Reinhild Herrmann
Ingrid Herrmann
Sabine Hessabi und Wulf Starke
Werner und Renate HettelSchlumberger
Rita und Martin Heymann
Ute und Walter Hild
Angela und Gerhard Himmerich
Konrad und Gabriele Hinrichs
Anke Hlauschka-Bornschein
Katharina Hoeher
Burkhardt Höper
Friedrich Georg und
Cordula Hoepfner
Ingrid und Dietrich Hörmann
Thomas Hörmeyer
Irène Hoesch
Elfriede von Hofen
Albert und Inge Hoferer
Anneliese Hoffmann
Ilse-Ruth Hofsaess
Elmar Hohmann
Gertrude Hohmann
Kurt und Renate Holdermann
Regina von Holtum
Christian Holz
Wilhelm Holzbauer
Birgit Holzherr
Günter Holzner und
Monika Frank-Holzner
Waltraud Horn
Hans und Elli Hornung
Péter Horváth
Gerlinde Hubbes
Katja Hubrich und Heidrun Schmidt
Klaus Hütig
Dieter und Ulrike Huller
Anton Hummel
Ruth und Manfred Hund
Margot Hundertmark und
Bernhard Kuch
Rolf Hurst
Eva und Paul Husser
I
Karl-Manfred und Ursula Immich
J
Günther Jäger
Karl Heinz und Marianne Jäger
Hans und Elisabeth Jaeger
Waltraud Jäger und
Heinrich Steinmüller
Ursula Jahr
Janine Jansen
Klaus und Hella Janson
Gerhard Janssen und
Brigitta Janssen-Heller
Gisela Jentzsch
Helga Jeremias-Pflaesterer
Hanno Jerling
Eveline Jonker
Gisela und Helmut W. Joos
Christian und Annette Joos
Margit Elisabeth Joos
Karin und Peter Jordt
Trudel und Günter Jung
K
Claus Jürgen und Antonia Kaiser
Klaus und Helga Kaiser
Therese Kaiser
Arnim und Ruth Kaiser
Margarethe Kammerer
Armin Kapp
Joachim Kasper
Louis Katgerman
Bernhild Kayser-Kirsch
Elisabeth Keller
Jutta und Thomas Keller
Christa und Rainer Kellner
Horst Kelpin
Anne Marie Kemm
Lorenz Kemper
Ekkehard Kempf
Bernhard Kempf und Helga Hirt
Ute Keppler-Gouras
Rebecca Kerr
Lutz und Bärbel Kesselring
Ernst und Renate Keter
Maria und Siegmund Kiefer
Sigmund und Walburga Kiener
Stefan und Nicole Kiener
Erhard Kiffner und
Bibiana Kotrikova
Rainer und Angelika Kirchdörfer
Udo Kirbach
Hans-Jörg und Hannelore Kist
Brigitte und Thorsten Klapproth
Udo Klein
Uta Klein-Bischoff
Christoph Kleindienst
Horst Kleiner und
Isolde Laukien-Kleiner
David Klett
Max Dietrich und
Monika-Marlene Kley
Hans-Dieter Klimm
Hans-Herman und Birgit Klumpp
Bernhard Knaisch und
Karin Lang-Knaisch
Helmut Koch und
Metta-Luise Schmidt
Karl und Brigitte Koch
Walter Köbele und
Antje Hoffmann-Köbele
Gert-Ulrich und Gabriele Koeber
Karlheinz Kögel
Jutta und Rolf Köhler
Jutta Koehler-Orsi
Harry und Marie Helene König
Yvonne und Andreas König
Gerhard Köstlin
Kristina Koffler
Ralf und Maike Kogeler
Christoph und Kristine Kohlbecker
Manfred und Karoline Kohlbecker
Barbara und Hubert Kohler
Ernst und Helga Kohlhage
Klaus Kohm
Heilwig Kolb
Peter Kolberg und Susanne Rünzi
Jutta und Norbert Kornek
Herta und Bruno Kortenkamp
Johannes und Elke Koshorst
Josefine Krackow
Elke Krämer
Achim und Melanie Krämer
Werner Krämer und
Elisabeth Hennigs
Volker Kramer
Bernhard W. und Lieselotte Kraske
Sonja und Rudi Krebs
Renate Kremer
Lothar Kremer
Henning und Sabine Kreschel
Richard Kriegbaum
Lothar und Waltraud Krieghoff
Irmentraut Krienitz
Nora und Karl Kronimus
Ursula und Manfred Krunnies
Ingrid Kubera
Ruth und Willy Kuch
Christa Kübler
Heiner Kübler und
Petra Umsonst-Kübler
Antje-Katrin Kühnemann und
Jörg Gühring
Wolfgang und Renate Kühner
Eckart und Juliane Küssner
Klaus und Hiltrud Kuffler
Karl und Ulrike Kuhlmann
Felicitas Kuld
Eduard und Seta Kulenkamp
Ursula und Wolfgang Kunze
Werner Kupper
Ingrid und Peter Kutschker
Gisela und Peter Kwasny
L
Hansjürgen Laade
Clemens Ladenburger
Guenter Ladny und Gattin
Rose-Marie Lambert
Ulrike Lambertz und
Ulrich Neumann
Elisabeth Maria Lammert
Christine von Landenberg
Günter und Brigitte Lang
Sigrun und Antoine Lang
Thomas und Renate Lang
Georg und Brigitte Lang
Günther Lang
Wilhelm und Elfriede Lankreijer
Manfred und Ursula Laska
Susanne Laugwitz-Aulbach
Jana und Jörg Laukien
Ursula Laxy
Ursula Lazarus
Joachim Lederle
Nicola Leibinger-Kammüller
Jutta und Norbert Leipert
Joachim und Marianne Leitermann
Isabelle und
Michel Lesage-Rochette
Sabine und Michael Letzgus
Harro und Irmgard Leverkus
Wolfgang Lieb
Heinrich und Viola Liesen
Marlene Linder
Ernst-Moritz Lipp und
Angelika Lipp-Krüll
Lorenz und Ursula Lochner
Reinhard Löffler und Heike
Freiland-Löffler
Ulrich Loehle und Irmtraud Martin
Ruth Loose
Lilo Lossau
Peter J. und Waltraud I. Lück
Reinhilde und Dieter Lückenkemper
Gitta Lütze
Natalie Lumpp und
Manfred Jaeschke
Bernhard Lung
Charlotte und Bernd Lusch
Werner Lux und Margarete
Lambach-Lux
M
Aquiles Machado
Jürgen und Ingrid Macher
Barbara Dyckerhoff-Mack und
Ingo Mack
Joachim und Brigitte Mahle
Walter Maier
Annerose und Frank Maier
Erich Maier
Lieselotte Maier
Jan Christopher Maier und
Isabell Maier-Merz
Theodor Mailänder
Thomas und Pia Maisch
Marianne Maisch
Christof und Barbara Maisch
Barbara Majerus
Sabine Malisius
Klaus Mangold
Rose Mann
Gerhard Martin
Gabriele Martin und
Horst Dieter Becker
Cläre Massar
Vera Mattuschka
Paul Maucher
Inge Maurer
Brigitte und Günter Mayer
Heinz-Günther Mayerlen
Georg und Renate Mehl
Carl-Th. und Renate Meinecke
Lothar und Elisabeth Melchert
Burkhard und Dagmar Mentges
Margret Mergen
Gerhard und Sigrun Merkel
Margarete und Alwin Merkel
Sonja Merkle
Rosemarie und Dieter Merz
Marion und Reinhold Mesch
Herbert und Christa-Maria Messer
Orah Metzger
Rolf und Susanne Metzmaier
Katharina Metzner
Karl Metzner und
Martina Weinhold-Metzner
Ursula Michel
Walter Mink und
Bärbel Böckle-Mink
Friedhelm Möhrle und
Brigitte Trinks-Möhrle
Hannelore Möhrle
Andreas Mölich-Zebhauser
Stephan und Martina Mohren
Alexandra Molitor
Annette Momberger
Veronica Moritz
Wolfgang Moser
Eduard Motter
Marlene Muck und
Jean-Francois Schwab
Brunhilde Muckenfuss
Hans-Werner Mühle und
Thierry Krauss
Barbara und Peter Müller
Felicitas und Kurt Peter Müller
Ulrike und Peter Müller
Helga Müller
Max-Carl Müller
Wolfgang und
Françoise Müller-Claessen
Monika Müller-Liebermann
Armin und Isa Müller-Rodewald
Wolfgang und Hannelore Mündel
Elisabeth Mugler
Peter Mundstein
Karin und Paul Musch
N
Kent Nagano
Jutta und Wolfgang Nagel
Karl Nagel
Gunter und Sonja Narr
Gerhard Neef
Hans und Susanne Neeff
Erika Nesselrath-Sistu
Claudia Neuhaus
Albrecht Neumann
Rose-Marie und
Hans-Peter Neumayer
Margret Neunecker
Jochen und Mechthild Neynaber
Manfred J. C. und Ingrid Niemann
Dirk Notheis
Günter Nothwang und
Walrita Wurster
Claudia Nübel
O
Eva Obbarius
Wolfgang L. und Susanne Obleser
Rose Oehmig
Viktor und Ilse von Oertzen
Berthold Oesterle
Peter Oetker
Renate und Dieter Oetker-Kast
Margrit und Wolfgang Ohndorf
Mia Opitz
Ingrid Oppermann
Ludwig und Heide Orth
Dinnies und Monika von der Osten
Evgeny Ostrovskiy und
Elena Tokmacheva
Reinhild Otte
Katharina und Gerd Overlack
Jivka Ovtcharova
P
Ulrich Pätzold und Gattin
Christoph E. Palmer
Friedrich und Beatrice Panne
Antonio Pappano
Doris Papst
Erich Pauer und
Regine Mathias-Pauer
Holger Paul
Hans-Jürgen Pauls
Ulrike Paulus
David Penaloza Sandoval und
Ivelitz Chebaux
Holger Peter
Helmut und Ingrid Petri
Edith und Bernhard Pfaff
Ursel Pfeiffer-Berlin
Myrtha Pfisterer
Gerard Philippe
Heinz Platt
Dietrich und Johanna Plester
Bernd Pliquett
Friedrich Pörings
Jürgen und Maria Pompe
Michaela und Erwin Pretscher
Georg Philip Priem
Ralf Pritsch und
Marina Szüts-Pritsch
Natalia Promyslova
Philipp Prskawetz
Hannelore Pütz
R
Andreas und Yvonne Rabe
Achim und Ursula Raetzer
Klaus-Jürgen und Brigitta Raimann
Rolf und Margot Raiss
Dorothe und Ulrich Rappen
Marianne Raval
Brigitte und Gisbert Reel
Ingeborg Reichelt
Irmgard Reimelt
Siegfried Reimelt
Klaus-Albert Reinhard
Rolf Reinhardt und Brigitte Kemmer
Ulrich Reininghaus und
Anna Friebe-Reininghaus
Carmen und Philipp Reisert
Ruth und Peter Reisert
Wolfgang Reising
Gunther und Helga Remy
Ursel Rennau
Thomas und Hildegard Renner
Johannes F. und Marika Rentsch
Roswitha Rentschler
Fabian und Marianne Reuter
Manfred und Rosemarie Rhodius
Hans-Werner und Rita Richter
Axel und Adelgunde Richter
Klaus Erich und Gisela Richter
Hartmann und
Katharina von Richthofen
Lothar Rinderspacher
Maria E. Risse
Eva Ritter
Anneke und Peter Rodatz
Ula Rodermund
Harald und Esther Röckelein
Klaus und Ursula Rölfs
Elisabeth und Stephan Rölleke
Joachim und Renate Rösch
Avril Roessler
Kurt und Waltraud Rohner
Gudrun Rombach
Claudia Rose
Christine Rotermund-Lehmbruck
und Herman Rotermund
Renate Roth
Helmut M. Rothböck
Heinrich Rothert und
Barbara Rothert-Hornof
Karin Rudolph
Bernd Rübenacker
Claudia Rücker-Schwab
Jörg und Wiltraud Rüggeberg
Erika Ruf
Thomas Ruf
Kai Ruffmann und Katharina Rau
Sibylle Rüster
Ingrid Rugge
Ernst-Werner und Uta Ruhbaum
Hella Ruhland
Elke Aenneke Ruhm
Thomas Rummert
Hans-Peter Rußwurm und
Andrea Beck-Rußwurm
S
Gabriel und Deborah Safdié
Irmgard Sallinger
Jörg Sander
Horst Sandner
Renate und Dieter Sauer
Hans-Ulrich Sauerland
Heino-Jochen und Sabíne Sautter
Georg Saxler
Hartmut und Hannelore Schaaf
Ilse Schadt
Gertrud Schäfer
Hans und Ingwelde Schaeff
Ursula Schaeff
Wolfgang und Ingeborg Schäuble
Adolf-Wilhelm Schaper
Bernhard und Sieglinde Schareck
Wolf-Henning und Julia Scheider
Reinhold und Sabine Schenkl
Adolf und Gerlinde Scherer
Elmar und Christine Scherzinger
Peter und Cornelia Scheuermann
Karl Scheufele
Jörg Schill und Dimitra Routsi-Schill
Christoph Schill und Ulrike Wegen
Hubert und Oda Schindler
Rolf-Achim und
Gisela Schlaudecker
Dieter Schlegel und
Doris Obermayer
Matthias und Yvonne Schley
Jan-Achim Schlüter
Renate und Jörg Schmekel
Reiner und Gretel Schmid
Hans R. Schmid und
Mary Victoria Gerardi-Schmid
Walter Schmider und Gattin
Helmut und Hannelore Schmidt
Christine und Peter Schmidt
Jutta Schmidt
Hans Theodor und
Annette Schmidt
Ute Schmidt
Meinrad Schmiederer
Claus Schmiederer
Riccarda und Richard Schmitz
Manfred Schmitz und Claudia
Schmitz-Supe
Rainer Schneble
Alfons und Jutta Schneider
Herbert Schneider
Günter und Gudrun Schneider
Irmgard Schneider
Timo Schneider
Werner Schneider und
Bernadette Firatli
Anne Schnieder-Schöttler
Sabine und Eberhard Schöck
Walter Schoefer
Helmut Schöne
Elisabeth Schönwiese
Ulla von Schorlemer und
Klaus Möller
Ursula Schrag-Schuler
Friedhelm Schreiber
Wolfgang und Isabelle Schröder
Bernt und Elke Schroer
Georg und Elke Schröter
Ingrid Schroff
Heinz A. und Margrit Schüssler
Enno und Christa Schüttemeyer
Arnulf und Marianne Schütz
Ernst und Margret Schuh
Achim Schuhen und
Heinrich Holtkötter
Sigrid Schuler
Peter und Constanze Schuler
Fernande Schulte-Weyrich
Kurt und Margit Schultze-Rhonhof
Heinz-Ulrich und Inge Schulz
Wolf-Dietrich und
Eva-Maria Schwabe
Franziska und Dieter Schwarz
Renate Schwarz-Govaers
Adrienne Schweiger
Wolfgang Schweizer
Reiner Schweizer und Corinna Titz
Ulrike Schwille
Heinz Sebastian
Hans Ulrich und Renate Seeger
Eugen und Ulrike Segelbacher
Hans Seiter und Ulrike Wittmann
Dörte Seltenreich
Sabine und Hans-Joachim Selzer
Brigitte Sendensky-Kneisch
Ludmila Sergienko
Dietmar und Heidi Siebels
Ulrich und Ute Sieber
Hella Sieber-Rilke
Horst und Gabi Siedle
Karin Siegel
Bettina von Siemens
Dieter und Karin Siethoff
Trudel und Rolf Sigloch
Peter Sigmann und Gattin
Horst-Fritz und Waltraud Siller
Jörg-V. und Ingeborg Sippel
Marcus Söffgen
Degenhard Sommer
Lilo Sommer
Hans Mark Sommer
Karin Sorger
Jörg und Julia Sost
Edouard und Julia Souvignier
Lothar Späth
Dominic und Doris Späth
Gert und Elke Spannagel
Lothar Sparberg
Ulrich Spies
Johanna Spinner
Rudolf Spitzmüller
Jürgen Spranger und Anita
Schnetzer-Spranger
Helga Spriestersbach
Bernd und Erika Springorum
Elke und Reinhard Stader
Heinz und Renate Staerk
Gerd und Gerlind Standke
Regina und Thomas Starke-Radloff
Guenter Steffen
Peter Stehling
Gerd und Annamaria Steierwald
Anne-Marie Steigenberger
Christof und Gabriele Steimel
Nico und Cornelia Stein
Helga Steinbach
Ulrike Steiner
Manfred Steinfurth
Udo und Gerti Steinkopf
Rolf Stern
Hans-Peter und Barbara Stichs
Bernd Stier
Irmel und Rainer Stier
Georg Stierle und
Jutta Dambach-Stierle
Doris und Siegfried Stinus
Marianne Stippler
Traugott und Maria Stober
Marlies und Manfred Stoltz
Thilo Stork genannt Wersborg
Ursula Strandenaes
Gabriele Striebel
Lothar und Dorle Strobel
Hans-Joachim Stürenburg
Reinhard und Dorothea Sulies
T
Christian Thielemann
Klaus Thimm und Angelika Deter
Helga Thomas
Elisabeth und Peter Thomas
Alice Thormählen
Ulrich Throm
Brigitta und Arne Tigler
Jörg und Gertraud Tintelnot
Michael und Sabine Tintelnot
Peter Tischmacher
Jens Tresselt
Petra und Dirk Tröndle
Karl Ludwig Tschaikowski und
Christa Tschaikowski-Richter
Gerhard und Erika Tschentscher
U
Christa Uebe
Annette und Klaus C. Uebel
Mathias Uhl
Monika Ullrich
Christa Underberg
Hans und Christiane Utz
V
Niels E. Valdal
Béatrice und Suzanne
Vanweddingen
Karlheinz und Irmgard Vellmann
Inge Vendryes
Raphaela Verheggen
Helga Verspohl
Sabine Vetter
Gabriele Vetter
Walter Veyhle
Stefan Viering und
Christa Haitz-Viering
Rolando Villazón
Ludger Vlatten und Regina Moritz
Klaus-Dieter und Ilsetraut
Vöhringer
Ulrich Andreas Vogt
Michael und Christa Vogt
Silvia Vohrmann und Harald Bends
Inge Volkmar-Bilz
Sieglinde Vollmer
Gisela Volz
Hans und Christiane Volz
Peter Vorhang
Hermann Vortisch
Peter und Margarete Voß
Christoph Vowinckel und
Herbert Meyer-Ellinger
W
Ursula und Dietmar Wachter
Michael Wackenhuth und Gattin
Klaus und Regine Wacker
Heidi und Hartmut Wächter
Franz Bernhard Wagener
Adelheid Wagner
Frank Wagner
Marlene Wagner
Hans Gerhard und Irmgard Walde
Günter Wallner und Irmgard Heller
Rosemarie Walz
Lothar und Doris Warchold
Alice und Friedbert Weber
Dietrich und Erika Weber
Silke Weber
Renate Weber
Giuseppina Weber und Sven Mickel
Gerd und Dagmar von Wedemeyer
Hans und Thea von Wedemeyer
Sabine und Petra Wegner
Winfried Weid
Katharina und Fred Weik
Barbara Johanna Weil
Cornelia Weis
Anne-Leonore Weisbrod
Gunther Karl Weiß und
Birgit Fratzke-Weiß
Günter und Daniela Weißmann
Horst und Marlis Weitzmann
Eva und Hanspeter Wellendorff
Anneliese und Jobst Wellensiek
Ulrich Wendt und
Brigitte Wendt-Klausner
Ute Wenz
Heinrich und Gabriele Wenzel
Alexandra Wenz-Faas
Dietmar und Dagmar Werner
Klaus Werner
Rolf J. Wertheimer
Lutz Wesel und
Gabriele Lindner-Wesel
Hans Wesle
Ulrich und Waltraud Wetterauer
Hartmut und Karen Weule
Ronald Widmaier
Bernhard Wieland
Maria Wieland
Christian Wiemer und
Claudia Rath-Wiemer
Dieter und Martina Wild
Susanne und Jürgen Wilde
Reinhard und Annerose Wilhelm
Annemarie Winckler
Ute Winkler
Jürgen Winter
Claudius Winterhalter
Franz und Hannemarie Wirtz
Rudolf und Grit Wissler
Angelika Gräfin Wolffskeel und
Albrecht Förster
Eva-Marie Wollentin
Kurt und Andrea Wontorra
Hermann und Bärbel Würthner
Rüdiger Wunderlich
Peter und Monika Wurster
Z
Katharina Zander und
Karin Jacobs-Zander
Brigitte und Michael Ziesemer
Rudolf Hans Zillgith und
Roswitha Zillgith-Lefebvre
Alexander Zimarin und
Larisa Zimarina
Peter Zippelius
Hermann und Eveline Zippold
Hans Ernst Zöller
Wolfgang Zörkler
Ursula Zoller
Anja Zschernig
Amely Zschockelt
Rosemarie von Zsóry
Annette Zwiebelhofer
Irmingard Zwiebelhofer
Firmenmitglieder
Ackermann & Stichling
Steuerberatungsgesellschaft mbH
Albert AugenoptikHörgeräteakustik GmbH
Baden-Badener
UnternehmerGespräche
Baden-Badener
Winzergenossenschaft eG
BADEN CHEMIE GmbH
Badische Backstub F. u. E. Weber
GmbH
Badische Stahl-Engineering GmbH
Badisches Tagblatt GmbH
BCT Technology AG
Bernd Waldenberger GmbH
Brenner’s Park-Hotel & Spa
Burda Media Holding GmbH & Co. KG
DERPART Reisebüro Baden-Baden
Deutsche Bank AG
Dr. Dickgießer Assekuranz Makler
OHG
Dr. Peter Theile GmbH
DZ-Bank AG
EffCom AG
E.G.O. Blanc und Fischer & Co. GmbH
Emil Scheibel SchwarzwaldBrennerei GmbH
Express Drive GmbH
Farben-Frank GmbH
Findling Wälzlager GmbH
Franz Grötz GmbH & Co. KG
Gärtnerei Lauerhaß
Heinrich Kipp Werk KG
Horst Höll GmbH
Hotel-Restaurant Erbprinz
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
IMCoSTAR GmbH
Immobilien Regional AG
Industrie- und
Handelskammer Karlsruhe
infoscore
Forderungsmanagement GmbH
Kies & Beton AG
K-Mail Order GmbH & Co. KG
Kurpark-Residenz Bellevue
KWA Parkstift Hahnhof
Landesbank Baden-Württemberg
Les Ambassadeurs GmbH
LuK GmbH & Co. KG
Max Grundig Stiftung
Merkur Elektronik GmbH
Musikreisen Manufaktur GmbH
Neurologische Klinik Selzer
NUTRANA GmbH
Peterstaler Mineralquellen GmbH
Probau GmbH
Prüfer Medienmarketing GmbH
PWK Industrieservice Kalmbach
GmbH
Reiff Reifen + Autotechnik GmbH
Rudolf Wurz Getränkegroßhandel
GmbH
Schaeffler Holding GmbH & Co. KG
Schulz-Electronic GmbH
Sparkasse Baden-Baden Gaggenau
Sparkasse Bühl
Sparkasse Offenburg/Ortenau
Sparkasse Pforzheim Calw
Sparkassenverband
Baden-­Württemberg
Stadt Baden-Baden
Stadtwerke Ettlingen GmbH
Volker Gmeiner Confiserie und
Kaffeehausunternehmen
Café König
Volksbank Baden-Baden/
Rastatt e.G.
Zahnarztpraxis Dr. Wiedmann,
Dr. Bernhard & Kollegen Stand: 19.01.2016
Sie ermöglichen Ideen
Gremien
KULTURSTIFTUNG FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN
Horst Weitzmann (Vorsitzender des Stiftungsrats)
Ernst-Moritz Lipp (Vorsitzender des Stiftungsvorstands) · Thorsten Klapproth (Stiftungsvorstand)
KURATORIUM DER KULTURSTIFTUNG FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN
Prinz Bernhard von Baden · Bernd Bechtold · Clemens Börsig (Vorsitzender) · Peter Boudgoust
Plácido Domingo · Alexander Erdland · Franz Fehrenbach · John Feldmann · Christoph Franz
Valery Gergiev · Norbert Gross · Hanns-Dieter Herrmann · Eliette von Karajan · Karl-Ludwig Kley · Peter Leibinger
Frank Mastiaux · Anne-Sophie Mutter · Axel Nawrath · Heinz Ohnmacht · Wilfried Porth · Wolfgang Rihm
Markus Schächter (Stellv. Vorsitzender) · Hans-Jörg Vetter · Klaus-Dieter Vöhringer · Ulrich Wendt
VORSTAND FREUNDESKREIS FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN
John Feldmann (2. Vorsitzender) · Anne-Marie Haist · Péter Horváth · Rainer Kirchdörfer · Ralf Kogeler
Frank Dieter Maier · Margret Mergen · Andreas Mölich-Zebhauser · Christoph Palmer · Daniela Range-Ditz
Claudia Rose · Wolfgang Schäuble (1. Vorsitzender) · Franz Bernhard Wagener
DIE UNGLAUBLICHE KINDER-MUSIK-WELT DER SIGMUND KIENER STIFTUNG
IM FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN.
WWW.TOCCARION.DE
| 001
IHR
FEST
SPIEL
HAUS
BEQUEM UND EINFACH: IHR KARTENKAUF
TELEFON
Kartenbestellung unter +49 (0) 72 21/30 13-101
Mo. bis Fr. 9 bis 18 Uhr,
Sa./So. und an Feiertagen 10 bis 14 Uhr
KASSE
Im Festspielhaus Baden-Baden
Mo. bis Fr. 9.30 bis 18 Uhr,
Sa./So. und an Feiertagen 10 bis 14 Uhr
sowie zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn.
Karten sind auch bei allen Ticket-Vorverkaufsstellen in
Deutschland erhältlich.
POST
Festspielhaus und Festspiele
Baden-Baden gGmbH
Beim Alten Bahnhof 2, 76530 Baden-Baden
ONLINE
www.festspielhaus.de
[email protected]
FA X
+49 (0) 72 21/30 13-211
178 |
ABONNEMENTS
Lassen Sie sich von unserer Programmauswahl inspirieren! Bei gleich­
zeitiger Bestellung von 5 Eintrittskarten für 5 verschiedene Veranstal­
tungen pro Spielzeit erhalten Sie einen Vorzugsrabatt von 5 % auf den
Kartenpreis. Bei gleichzeitiger Bestellung von 7 Eintrittskarten für
7 verschiedene Veranstaltungen pro Spielzeit erhalten Sie einen
Vorzugsrabatt von 10 % auf den Kartenpreis. Bei 9 oder mehr Ein­
trittskarten für 9 oder mehr verschiedene Veranstaltungen erhöht sich
der Rabatt auf 15 %. Ihre Abonnementbestellung richten Sie bitte an:
Festspielhaus Baden-Baden gGmbH, Beim Alten Bahnhof 2, 76530
Baden-Baden. Selbstverständlich können Sie sich auch telefonisch
beraten lassen unter +49 (0) 72 21/30 13-101. Bitte haben Sie
Verständnis dafür, dass einzelne Folgebestellungen zu Konditionen
des Wahlabonnements leider nicht möglich sind. Die Bestellung eines
­weiteren Wahlabonnements ist jederzeit möglich.
ERMÄSSIGUNGEN
Das Klassikpublikum von morgen muss heute gewonnen werden! Für
Jugendliche unter 26 Jahren gibt es deshalb limitierte Kontingente
für alle Klassikveranstaltungen im Rahmen des Projekts „Kolumbus“.
Eintrittskarten für € 10 sind im Internet unter www.festspielhaus.de
buchbar oder bei nicht ausverkauften Veranstaltungen an der Abend­
kasse erhältlich.Generell gilt: Inhaber des Familienpasses Baden-­
Baden, Erwerbslose, Rentner und Schwerbehinderte (ab 70 %) haben
Anspruch auf die ermäßigten Eintrittspreise. Ausweise für Ermäßigungen
sind beim Einlass vorzuzeigen.
| 179
FOTO: FESTSPIELHAUS BADEN - BADEN
180 |
FOTO: MYR ZIK UND JARISCH
S T E H P L AT Z K A R T E N
Bei ausverkauftem Haus bietet die Abendkasse Stehplatzkarten
zum Verkauf an.
GUTSCHEINE
ab € 10 bis zu einer beliebigen Höhe können unter +49 (0) 72 21/
30 13-101 erworben werden. Die Gutscheine werden ein­
gelöst beim Kartenkauf, in der AIDA-Gastronomie, im Festspiel­
haus-Shop sowie bei unseren Kulturreisen.
KARTENBESTELLUNG
Sie wollen sich die Karten nach Hause schicken lassen? Bei
Versand der Eintrittskarten werden pro Bestellung € 5 Service­
pauschale inklusive Versand- und Versicherungskosten erhoben.
Unbezahlte Karten werden zehn Tage reserviert. Bezahlte Karten
sind von der Rückgabe ausgeschlossen. Eine Reservierung unbe­
zahlter Karten an der Abendkasse ist nicht möglich.
K A R T E N U M TA U S C H U N D R Ü C K N A H M E
Kunst ist dynamisch und Künstler sind auch nur Menschen: Mu­
siker entwickeln sich weiter, überdenken ihre Programme; auch
eine Operndiva kann urplötzlich erkranken. Wir bemühen uns, in
solchen Fällen kulant zu reagieren, grundsätzlich aber muss leider
gelten: Besetzungs- und Programmänderungen sind vorbehalten,
liegen in der Natur der Sache und berechtigen nicht zur Rückgabe
bereits gekaufter Karten. Zusätzlich zum Kartenkauf empfehlen
wir Ihnen den Erwerb eines Sicherungsscheins zu € 5 pro Karte.
Dieser ermöglicht es Ihnen, vom Kartenkauf zurückzutreten – im
Falle einer Krankheit oder einer unfallbedingten Verhinderung.
ZAHLUNGEN
Sie können Ihre Eintrittskarten per Kreditkarte (VISA, American
Express, MasterCard), Überweisung oder Lastschrift bezahlen –
jeweils unter Angabe der vollständigen Adresse und der Auftrags­
nummer. Bei Online-Bestellungen ist die Zahlung per Kreditkarte
oder Lastschrift möglich. Bankverbindung Festspielhaus und Fest­
spiele Baden-Baden gGmbH, Sparkasse Baden-Baden Gaggenau,
IBAN: DE37 6625 0030 0000 0645 84,
BIC/Swift-Code: SOLADES1BAD.
| 181
AUCH EIN KUNSTWERK: UNSERE GASTRONOMIE
Im Festspielhaus Baden-Baden haben Sie gleich mehrere
Möglichkeiten, sich von unserem hauseigenen Team kulinarisch
verwöhnen zu lassen – auf höchstem Niveau, vor, während und
nach jeder Veranstaltung.
A I D A - R E S TA U R A N T
Einst warteten hier die Reisenden der ersten Klasse: Das
À-la-carte-Restaurant bildet den stilvollsten kulinarischen Rahmen
für Ihren Festspielhaus-Besuch. Das Restaurant öffnet zwei
Stunden vor Veranstaltungsbeginn und serviert warme Küche bis
zwei Stunden nach Veranstaltungsende. Reservierung erbeten
unter Telefon +49 (0) 72 21/30 13-101.
AIDA -BAR
Von der Atmosphäre des Alten Bahnhofs haben wir uns bei der
Gestaltung der AIDA-Bar inspirieren lassen. Hier erwarten Sie
kleine Snacks und ein großes Getränkeangebot.
AIDA -BISTRO
Zentral gelegen im Foyer bietet Ihnen das Bistro kalte Delikates­
sen an, ergänzt durch eine erlesene Auswahl an Spitzenweinen
sowie Kaffee- und Kuchenspezialitäten.
182 |
F OY E R - BA R S
An den Bars im Foyer erhalten Sie eine Auswahl an Getränken,
frisch zubereitete Canapés, ofenfrische Brezeln und Süßigkeiten.
ÖFFNUNGSZEITEN
Das Foyer und seine Bars öffnen 90 Minuten vor Veranstaltungs­
beginn. Speisen und Getränke werden auch in den Pausen und
nach Veranstaltungsende angeboten.
FEIERN SIE MIT …
Wir machen aus Ihrem Geburtstag ein ganz besonderes Erlebnis:
mit Sektempfang, Karten für die Vorstellung, individuellen
Menüvorschlägen mit korrespondierenden Weinen und vielen
weiteren Ideen. Informationen unter +49 (0) 72 21/30 13-212.
VERMIETUNG
Ob Kongress oder eine Tagung für 2.000 Gäste: Unsere haus­
eigene Gastronomie stellt sich ganz auf Ihre Wünsche ein. Testen
Sie unser „Alles aus einer Hand“-Konzept! Unser Team über­
nimmt die gesamte Organisation – von der Bestuhlung über die
Dekoration bis zur individuellen Speisekartengestaltung.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch!
Tel.: +49 (0) 72 21/30 13-212.
PAU S E N - I M B I S S
Im AIDA-Restaurant können Sie in den Pausen feine Imbisse
genießen. Wahlweise mit einem Glas Sekt (€ 18), einem Glas
Champagner (€ 22) oder einem Glas badischem Riesling bzw.
Spätburgunder (€ 20).
In unserem Foyer bieten wir Ihnen Pausenimbisse an reservierten
Stehtischen an. Wahlweise mit einem Glas Sekt (€ 18) oder einem
Glas Champagner (€ 22).
Angeboten werden:
Verdi
Dreierlei Canapés: Avocadomousse mit Koriander,
Rauchlachs mit Limonencrème, Scheibe von mit
Tannenhonig lackierter Entenbrust
Tschaikowsky
Tatar vom gebeizten Lachs und Mousse vom
geräucherten Saibling, Kräuter-Crème-fraîche, Ketakaviar
Ravel
Ente, lackiert mit Tannenhonig, dazu Limonensauce und
Gemüsepolenta mit asiatischem Broccoli
Mozart
Rucola auf Couscous mit konfierten
Egerlingen und Parmesanchips
Angeboten werden:
Rossini
Pikanter Meeresfrüchtesalat mit Staudensellerie,
Limonenöl
Puccini
Büffelmozzarella mit Strauchtomatenecken,
Basilikum und Jungfernöl
Bellini
Lachs im Norialgenblatt mit Ananas-Mango-Chutney
(gluten- und laktosefrei)
| 183
184 |
FOTO: FR ANK SCHINSKI
| 185
FOTO: MICHAEL GREGONOWITS
EXKLUSIVE GRUPPENREISEN
Sie lieben Musik? Sind offen für Neues, neugierig auf Menschen
und möchten ein paar unvergessliche Tage erleben? Auf unseren
Erlebnisreisen ins Festspielhaus treffen Sie auf Gleichgesinnte:
in der Konzertpause, beim gemeinsamen Essen, auf ausgedehnten
Fahrten ins Baden-Badener Umland. Unsere Reisen nach Baden-­
Baden verbinden gemeinsame Besuche von FestspielhausVeranstaltungen mit anspruchsvollem Rahmenprogramm und
kundiger Reiseleitung – all das in einer Gruppe von Menschen, die
für Klassik, Kunst, feine Lebensart und die Stadt Baden-Baden
schwärmen. Organisation und Programmgestaltung übernehmen
wir – stets bemüht, vor Ort auf Ihre Wünsche einzugehen. Sie
buchen einfach, reisen an und treffen bereits in Ihrem Hotel auf
weitere Musikfreunde, mit denen Sie eine gute Zeit in BadenBaden verbringen werden. Die geplanten Reisetermine und
nähere Informationen erhalten Sie über www.festspielhaus.de/
reisen oder bei unseren beiden Reiseexpertinnen Britta Loose und
Elisabeth Winkler unter Tel. +49 (0) 7221 3013-446, -447.
IHR FESTSPIELHAUS- ARRANGEMENT
Anruf genügt – wir organisieren Ihren Baden-Baden-Aufenthalt.
Sie reisen nach Baden-Baden ins Festspielhaus? Buchen Sie zu
Ihren Tickets eines unserer Festspielhaus-Arrangements hinzu!
Diese beinhalten eine Übernachtung mit Frühstück in ausge­
wählten Hotels sowie zahlreiche Extras.
Folgende Varianten sind zu jeder Festspielhaus-Veranstaltung
buchbar:
ARRANGEMENT SILBER
Übernachtung mit Frühstück im ausgewählten Hotel, Pausen­
arrangement, Abendprogrammheft, Garderobenservice,
Eintritt Museum Frieder Burda
ARRANGEMENT GOLD
Übernachtung mit Frühstück, 3-Gänge-Menü im AIDA-Restaurant,
Einführungsvortrag auf reservierten Plätzen, Pausengetränk,
Abendprogrammheft, Garderobenservice, Eintritt Museum
Frieder Burda
Buchungen und Preisauskünfte unter www.festspielhaus.de/
reisen oder Tel. +49 (0) 7221 3013-101.
186 |
F O T O : N AT H A L I E D A U T E L
NEUE ERLEBNISREISEN
| 187
F O T O : N AT H A L I E D A U T E L
ENTSPANNT ANGEKOMMEN: IHRE ANREISE
PA R K E N
Die Parkplatzsituation am Festspielhaus ist problematisch.
Anstatt nach der Veranstaltung in den Garagenstau zu geraten,
empfehlen wir, den Abend kulinarisch ausklingen zu lassen. Bald
nach Veranstaltungsende entspannt sich die Lage wieder. Es
stehen Ihnen zwei Garagen zur Verfügung – direkt am Festspiel­
haus und an der Wagener-Galerie, sieben Minuten Fußweg vom
Festspielhaus entfernt.
ÖFFENTLICHER NAHVERKEHR
Lassen Sie Ihr Auto zu Hause! So vermeiden Sie den Parkstress,
schonen die Umwelt und sparen Geld: Die Eintrittskarte am
Veranstaltungstag gilt für alle öffentlichen Busse und Bahnen im
Karlsruher Verkehrsverbund.
F E S T S P I E L H A U S - E X P R E S S Um unseren Gästen Umwege
zu ersparen, bieten wir einen bequemen Reisebustransfer zu allen
Klassikveranstaltungen an. Abfahrtsorte und Preise, jeweils hin
und zurück, entnehmen Sie der Übersicht. Benötigen Sie ein Taxi
für Ihren Nachhauseweg? Ihr Busfahrer ruft auf Wunsch ein Taxi,
das bei Rückkehr des Festspielhaus-Express für Sie bereitsteht.
Buchen Sie unter +49 (0) 72 21/30 13-101.
MANNHEIM € 35
HEIDELBERG € 32
KARLSRUHE € 25
PFORZHEIM € 27
STUTTGART € 35
BADEN-BADEN
OFFENBURG € 25
FREIBURG € 35
188 |
HEILBRONN € 35
BRETTEN € 30
GUT ZU WISSEN
EINFÜHRUNGSVORTRÄGE
Zu den im Festspielhaus-Programm aufgeführten Veranstaltungen
bietet das Festspielhaus auf der Foyer-Ebene 3 einen kostenfreien
Einführungsvortrag an. Dieser beginnt 80 Minuten vor Veranstal­
tungsbeginn und wird 30 Minuten später wiederholt. Vor den
­Matineen findet der Vortrag nur einmal statt, er beginnt dann um
10 Uhr. Gegen eine Gebühr von € 5 haben Sie beim Kartenkauf die
Möglichkeit, einen Sitzplatz im Einführungsraum zu reservieren.
FÜHRUNGEN
Allen, die schon immer mal hinter die Kulissen blicken wollten,
bietet das Festspielhaus Baden-Baden Führungen an – Montag bis
Freitag um 11 Uhr, Samstag/Sonntag und an Feiertagen um
14 Uhr. Treffpunkt ist die Schalterhalle des Alten Bahnhofs.
Preise: € 8 regulär, € 6 ermäßigt (für Schüler und Kurkarten­
besitzer), Gruppenführungen an Ihrem Wunschtermin € 120 (auch
in Fremdsprachen). Eine Reservierung wird empfohlen
(+49 (0) 72 21/30 13-101).
NEWSLETTER
Aufregendes hinter den Kulissen, exklusive Texte, Bilder, Filme
und Tondokumente: Der Festspielhaus-Newsletter kommt
mehrmals im Jahr zu Ihnen nach Hause. Kostenlose Registrierung:
[email protected].
GARDEROBEN
Sicherheit geht vor: Mäntel und Jacken dürfen nicht in den Saal
mitgenommen werden. Garderoben befinden sich im Erdgeschoss
sowie auf der zweiten und dritten Ebene. Pro Kleidungsstück ist
eine Gebühr von € 1,50 zu entrichten.
BARRIEREFREIHEIT
Für Rollstuhlfahrer sowie Besucher mit körperlicher Behinderung
und ihre Begleiter bietet das Festspielhaus Ermäßigungen an.
Unser Service-Center Ticketing informiert Sie und nimmt
Voranmeldungen für Kopfhörer und Hörgeräte-Induktions­
empfänger entgegen unter +49 (0) 72 21/30 13-101.
GESCHENKIDEEN
Vom Festspielhaus-Regenschirm über CDs bis zu Kindermusik­
büchern: Unser Shop im Foyer bietet Ihnen wunderbare
Geschenkideen für Ihre Lieben.
LOB UND KRITIK
Helfen Sie uns, besser zu werden! Ob mit Lob oder mit Kritik:
Alles wird genau geprüft und fließt in unsere Arbeit mit ein. Ihre
Anregungen richten Sie bitte schriftlich an uns oder per E-Mail an
[email protected].
| 189
WERDEN SIE FÖRDERER!
Der internationale Ruf des Festspielhauses basiert vor allem auf
seinem künstlerischen Programm. Doch wie kann dieses in einem
nicht von öffentlicher Hand subventionierten Haus überhaupt
ermöglicht werden? Durch Spenden! Ein Drittel unseres jährlichen Budgets bringen Stifter, Förderer, Freundeskreis-Mitglieder
und Sponsoren auf – und demnächst vielleicht auch Sie? Alle
Zuwendungen und Beiträge sind ­steuerlich abzugsfähig.
Unser Tipp: Treten Sie in unseren Freundeskreis ein! Mitmachen
lohnt sich: Mit einer Mitgliedschaft sind exklusive Angebote,
Erlebnisse und Annehmlichkeiten wie beispielsweise Reisen,
Künstlerbegegnungen, Probenbesuche und Seminare verbunden.
Der Freundeskreis bildet mit seinen über 1.500 Mitgliedern die
Ausgangsbasis unseres Förderprogramms. Mit einem Mitglieds­
beitrag von € 520 bzw. € 780 für Paare sind Sie dabei und können
von den Vorteilen profitieren.
Wer mehr tun möchte, um sich und anderen unvergessliche
Erlebnisse zu schaffen, der kann projektbezogen spenden. Diese
Spenden dienen je nach persönlicher Vorliebe des Förderers der
190 |
allgemeinen Programmfinanzierung, der Realisierung einzelner
künstlerischer Vorhaben oder der Unterstützung unser Kinderund Jugendarbeit. Das Festspielhaus wiederum bedankt sich für
die besondere Großzügigkeit mit einer Vielzahl von Aufmerksam­
keiten und Privilegien.
Die Aufführungen im Festspielhaus Baden-Baden bieten einen
perfekten Rahmen, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Das
wissen besonders Firmen zu schätzen. Für Unternehmer ist der
Unternehmerkreis von Bedeutung, bietet er doch eine preislich
interessante Alternative zum klassischen Sponsoring. Mit jährlich
€ 5.000 unterstützen Unternehmer das Festspielhaus und erhal­
ten neben einer individuellen Betreuung bei der Kartenreservie­
rung auch Einladungen in die Club-300-Lounge sowie Zugang zu
Netzwerktreffen.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne informieren wir Sie näher
unter der Telefonnummer +49 (0) 72 21/30 13-278 sowie am
Informationsstand des Freundeskreises im Eingangsfoyer.
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FOTO: MANOLO PRESS
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FOTO: CASINO BADEN - BADEN, FLORENTINERSA AL
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FOTO: X X X X X X
F O T O : N AT H A L I E D A U T E L
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FOTO: MYR ZIK UND JARISCH
SAALPLAN A
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Kategorie 7
Kategorie 7
19 181716151413 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1
Seitenbalkon rechts
3 2 1 3 2 1 3 2 18 3 62 1 3 2 11 3 21. 1
7
16151413 12 11 10 9
5 4 3 2
3 2 1
3 2 1 3 2 1 3 2 1
1 2
3 2 1 3 2 1
15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 Parterre Seitenrang rechts
Kategorie 2
19 181716151413 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1
Seitenbalkon
rechts
Seitenrang
rechts
11 9
5 4 3 2 1 Parterre 1.
15
161514141313121211 10109 8 7 68 7 6 5 4 3 2 1
Parterre Seitenrang links 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1112131415
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1112131415 15161718
1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3
9 10 1112131415 15
1 2 3 4 5 6 7 8
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1112131415 15161718
1. Seitenbalkon
Parterre Seitenrang
linkslinks
1 2 3 4 5 6 47 8 9 10 1112131415
9 10 1112131415 15
1 2 3 5 6 7 8
1. Seitenbalkon links
1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3
2 1
Parkett rechts
Parkett Mitte
Parkett links
Parkett Mitte
BÜHNE
1
1
1 2 3 4 5 6 7 8
2 3 4 5 6 7 8 9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
2 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 2 Parkett
2
4
6 7 Parkett
8 9 rechts
1
2
10
11
12
13
14
15
16
18
19
20
21
23
4
6
8
3
5
17
22
3
5
7
9
Mitte
Parkett links
Parkett Mitte
BÜHNE
3 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8 9 3
1
1
1 2
4
6
8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8
4 1 2 3 24 35 46 57 68 79 8 1 9 2 3 4 35 6 57 8 79 10 11
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8 9 4
2
1 2 3 4 5 6 7 8 9 2
1 2
4
6
8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
5 1 2 13 24 35 46 57 68 79 8 1 9 2 3 4 35 6 57 8 79 10 11
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8 9 5
3 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8 9 3
6 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8 9 6
4
1 2 3 4 5 6 7 8 9 4
1 2
4
6
8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
7 1 2 13 24 35 46 57 68 79 8 1 9 2 3 4 35 6 57 8 79 10 11
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8 9 7
5 1 2
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8 9 5
8
4
6
8 1 2 3 4 35 6 57 8 79 1 9 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8 9 8
6
1 2 3 4 5 6 7 8 9 6
8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
9 1 2 13 24 35 46 57 68 79 8 1 9 2 13 24 35 46 57 68 79 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 9
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
7 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8 9 7
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
10 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2
8 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8 9 8
Parterre rechts
Mitte
Parterre links
9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 2 3 4 5 6 7 8 Parterre
1 2 3 4 5 6 7 8 9 9
9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
11 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
2 1 12 1 2 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 12
3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
Parterre rechts
6 7 8 9 10
13 1 2 Parterre
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 13
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Parterre
3 4 5links
12 13 14Mitte
15 16 17 18 19 20 21 22
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
11 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
6
8 9 10 11
1
14 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 24 35 46 57 8 79 10 14
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
12 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 12
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
15 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 15
13 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 13
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
16 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 16
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
14 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 14
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
17 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 17
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
15 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 15
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
18 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 18
16 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 16
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
19 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 19
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
17 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 17
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 20
20 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
18 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 18
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 21
21 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
19 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 19
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 22
22 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 20
20 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7
23 1 2 3 4 5 6 7
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1 2 3 4 5 6 7 8 23
9 10 21
21 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6
1 2 3 4 5 6
24
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1 2 3 4 5 6 7 8 24
9 10 22
22 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 23
23 1 2 3 4 5 6 7
1. Balkon
1.
1. Balkon Mitte
2 3 4 5 6
1 2 rechts
3 4 5 6
24Balkon1links
24
1
3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
1
1 2 3 4 5 6 7 8
2
2 1.3 Balkon
2
4 5 links
6 7 8 9 10
8 Balkon
9
12 13 Mitte
14 15 16 17 18 19 20 21
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11.
1 2 3 4 5 6 7 1.
1 Balkon
rechts
3 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 3
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
1
3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
1
1 2 3 4 5 6 7 8
4 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 4
10
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
2
2 3 4 5 6 7 8 9 101 2 13 24 35 46 57 68 79 8 191 10 11 12 13 14 15
2
2 3 4 5 6 7 8 9
18
19
21
16
20
1
17
5 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 5
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
3 1 2 3 4 5 6 7 8 9 101 2 13 24 35 46 57 68 79 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 3
18
19
21
10
12
13
14
15
16
20
8
9
17
1
1
6 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 6
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
4 1 2 3 4 5 6 7 8 9 101 2 13 24 35 46 57 68 79 10
4
6
1
2
4
8
5
3
7
9
18
19
21
10
12
13
14
15
16
20
8
10
9
17
11
7 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 7
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
5 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 5
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
8 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 8
12
14
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18
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10
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20
2
4
6
8
13
9
17
11
3
5
7
1
6 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 6
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 9
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
7 1 2 3 4 5 6 7 8 9 101 2 13 24 35 46 57 68 79 10
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 7
8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1 2 3 4 5 6 7 8 9
10 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
10 10
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IHR FESTSPIELHAUS-TEAM
Geschäftsführung Andreas Mölich-Zebhauser Intendant und Geschäftsführer, Michael Drautz Geschäftsführer, Marie-Claude Allmann Sekretariat,
Annett Wagner Sekretariat Förderprogramm Rodger Masou und Nena Sindia Wunder Leitung, Katharina Jesser, Bettina Schütt Gastronomie
Sabine Bernhard Leitung, Isabelle Bianchi, Stefan Blask, Dadié Bobi, Patricia Boumellah, Christian B
­ raunagel, Elpidio de Leon, Kodjo Degbe,
Andreas Hack, Alain Houdayer, Jennifer Hüllen, Liviu Nees, Alexandra Oser, Elke Peter, Annette Schindler, Bernd Schnaidt, Ramona Schwenk,
Jirina Vita Worgall Künstlerisches Betriebsbüro Annett Baumeister Leitung Konzert, Hannah Doll Leitung ­Entertainment, Andreas Fladvad- ­Geier
Leitung Oper/Ballett, Tania Glawe Leitung Toccarion, André Uelner Leitung Kinder- und Jugendprogramm, Markus Boss, Johannes Ernst,
Henrike Fuder, Yvonne Lang, Aline Vogt Marketing Vanessa Falk Medien und Kommunikation Rüdiger Beermann Leitung, Jennifer Düing,
Monica Michel, Dr. Wolfgang Müller, Annika Rau, Julia Solbach, Dariusz Szymanski Rechnungswesen Uwe Brixius Leitung, Björn Marz, Claudia
Unser Ticketing Dorothee von Collas Leitung, Angelika Becker, Etta Flick, Stefanie Hofmann, Lisa Kühne, Britta Loose, Cosima Mörmann,
Karolina Prodanovic, Ursula Weiler Veranstaltungstechnik Frank Kuhlmann Leitung, Konstantin Adam, Kai Großarth, Christian Jost,
Peter Kanneberger, Gholamreza Khandali, Jörg Knörr, Jeroen Koggel, Udo Mai, Paul Mertens, Gregor Sand, Simon Wind Vertrieb Caroline
Zimmermann Leitung, Elisabeth Winkler Verwaltungs- und Gebäudemanagement Jörg Klasser Leitung, Elena Bozhikova, Knut Engel,
Natalija Gavriusova, Monika Gress, Theresia Hensel, Nitsamanee Kesaphoo, Sarah Kling, Hedwig Laszcz, Jane Mai, Alice Sabetta,
Stephan Schoch, Adolf Stolz, Gisela Uhle, Elke Winter.
IMPRESSUM
Herausgeber: Festspielhaus und Festspiele Baden-Baden gGmbH, Michael Drautz (verantwortlich) Redaktion: Rüdiger Beermann,
Vanessa Falk, Monica Michel, Julia Solbach Text: Dariusz Szymanski Gestaltung: ANZINGER UND RASP, München Druck: Körner Premium GmbH
Redaktionsschluss: 8. Februar 2016. Für den Inhalt der Anzeigen übernimmt der Herausgeber keine Gewähr. Bildnachweise beim Herausgeber.
Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
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bleibt davon unberührt. Falls unzutreffend, bitte streichen.
Ich bestätige diese Bestellung und erkenne die AGB der Festspielhaus und Festspiele Baden-Baden gGmbH an.
DatumUnterschrift
Bitte an der Perforation abtrennen und im Umschlag ab­schicken an: Festspielhaus und Festspiele Baden-Baden gGmbH,
Beim Alten Bahnhof 2, 76530 Baden-Baden, oder per Fax (Vorder- und Rückseite) senden an: 0 72 21/30 13-211.