Anzeige ● Visitenkarten ● Prospekte ● Briefbögen (0 39 21) 45 62 - 0 ● Broschüren ● Handzettel ● Speisekarten ● Flyer, Postkarten, Kataloge ● Hochzeitszeitungen und vieles mehr. Wir benötigen Ihre PDF-Daten. Gerne erstellen auch wir Ihre Druckvorlagen gegen Berechnung von Stundenlohn. Gedruckt wird donnerstags und freitags auf 80-g-Papier bis 300-g-Papier. PREISWERT, SCHNELL, FLEXIBEL Ihre Daten bringen wir auf Papier E-MAIL: [email protected] Anzeige Anzeige Anzeigen: Telefon 0 39 21/4 56 20 • Redaktion: Telefon 0 39 21/4 56 20 Fax: 0 39 21/45 62 99 WJierlilchkoowemr mLaennd ! im ivate r p e r h I ilienb o m m I e: anzeig fach in Ganz e z! im Net 27. Jahrgang • Nr. 08/2016 • Sonntags für den Landkreis Jerichower Land • Sonntag, 28. Februar 2016 '&%$#"!$! "&%$" &% &"$!&$$ &%$& $!&&$ &$#$! &!&!$&%$%&$&%$ #"$&"& $&&$ $!&$ #&$& % !# $ &% !% $ '% #&$ &%$ " &%$ &!! &%$ &$##%$&%!"&$&"& )('&%$#"! &" "('$')!(( ( ('&')!(( #"('('&'"(&& &' ('&('&(!(' # ('"(&&&(! Anzeige Selbsthilfegruppe startet ins neue Jahr Landtagswahl ‘16 Gemeinsam stark Resümee Jerichower Land (eb/reh). Die Arbeit der Selbsthilfegruppe „Parkinson“, Regionalgruppe Burg, wird im Jahr 2016 fortgesetzt. An der am 3. Februar 2016 stattgefundenen Wahl eines Regionalleiters und eines Stellvertreters, wurden Reinhold Wedau und Monika Pauksch gewählt. Die Wahl war notwendig geworden, da die langjährige Regionalleiterin Schmidt ihr Amt aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste. Die Gruppe bedankte sich noch einmal bei Frieda Schmidt und wünschte ihr alles Gute. Sie bleibt weiterhin ein Mitglied der Gruppe und ist bereit, die Gewählten weiter zu unterstützen. Ziel der Regionalgruppe Burg ist es, Betroffene und Angehörige über Aktivitäten, wie Ergotherapie, Logopädie und Arztvorträge zu informieren, Hilfestellung und Unterstützung bei der Ausfüllung von Anträgen für die Einstufung als Behinderter oder Pflegestufe sowie wertvolle Hinweise für die tägliche Arbeit zu Hause zu geben. Im Jahr 2016 sind unter anderem ein Besuch in einer Parkinson-Klinik, eines Logopäden und eines Ergotherapeuten für einen Vortrag mit praktischen Übungen für zu Hause zu gewinnen und eventuell einen „Medizinischer Sonntag“ in der Uni-Klinik Magdeburg zum Thema „Parkinson“ zu organisieren. Über neue Mitglieder würde sich die bestehende Gruppe freuen. Die Treffen finden an jedem ersten Mittwoch im Monat ab 14.30 Uhr im Cornelius-Werk, Seniorenheim Burg, Marienweg 4b statt. Es ist möglich, sich telefonisch bei Reinhold Wedau unter 03 93 49/52 376 anzumelden. Mit ganzer Kraft in den Wahlkampf: Detlef Radke, Dietmar Krause, Dr. Reiner Haseloff und Markus Kurze. Jerichower Land (eb). Im gemeinsamen Gespräch resümierten die Landtagsabgeordneten der CDU Markus Kurze (Einheitsgemeinden Biederitz, Burg, Möckern und Möser), Detlef Radke (Einheitsgemeinden Elbe-Parey, Genthin und Jerichow), Dietmar Krause (Einheitsgemeinde Gommern) und der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff über die realisierten Projekte und Abarbeitung von Bürgeranliegen in ihren Wahlkreisen. Gleichzeitig machten die Landtagsabgeordneten deutlich, dass unser Heimatland auch weiterhin eine stabile und verlässliche Regierung braucht! Dazu stehen sie alle mit ihrer ganzen Kraft zur Verfügung und werben intensiv um jede Wählerstimme! Am Rande bemerkt Bundesländer starteten eine Dekade für Alphabetisierung Chance nutzen Das gibt zu denken Lesen und Schreiben lernen Zur Insel Hier schreibt abel Jetzt gehts los. Na ja, eigentlich ging es schon vor Wochen los. Es ist wieder Wahlkampf in unserem Bundesland. Bald gehen hoffentlich viele Wähler zu den Urnen und stellen die Weichen für die nächsten fünf Jahre in Sachsen-Anhalt. Sie entscheiden, indem sie Parteien und Kandidaten wählen. Die Parteien und Kandidaten versuchen, je näher das Wahldatum rückt, ihre Standpunkte und die Gründe, warum nun gerade sie in den Landtag einziehen sollten, zu präsentieren. Dazu werden möglichst einfache, prägnante Schlachtrufe erfunden, die wir auf Plakaten, Flyern und Artikeln aller Art zu lesen bekommen. Die Herren und Damen Abgeordneten sowie die Kandidaten und Kandidatinnnen, die es noch werden wollen, laufen zur Hochform auf. Die einen stellen dar, was sie denn geleistet haben, die anderen, was sie dann leisten werden. Alle sind sie fleißig und setzen sich ein. Sie sind eben im Wahlkampfmodus. Wofür eigentlich? Ein Kandidat, ein Abgeordneter, äußerte neulich: „Es geht hier um meinen Arbeitsplatz!“ Das gibt zu denken. Ich als Wähler und Anhänger des Grundgesetzes dachte, es ginge um politische Fragen, um das Wohl der Menschen unseres Landes. Es ginge gar um das weitere Entwickeln einer Vision des idealen Staates. Und weil ich eben ein unverbesserlicher Optimist bin, will ich einfach glauben, dass unsere Abgeordneten das auch wieder denken, wenn sie dann raus sind, aus dem Wahlkampfmodus. Jerichower Land (eb/reh). An die Bedeutung sozialer Gerechtigkeit erinnert jährlich am 20. Februar der von den Vereinten Nationen ausgerufene Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Gleichberechtigter Zugang zu Bildung ist das Fundament für gesellschaftliche Teilhabe. Lesen und Schreiben als wesentliche Grundkompetenzen Erwachsener sind dafür eine Grundvoraussetzung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat deshalb gemeinsam mit den Ländern eine Dekade für Alphabetisierung gestartet. Ob angemessene Arbeitsbedingungen oder staatliche Hilfe in Notsituationen – soziale Gerechtigkeit ist ein wichtiges Thema. Auch in der Bildung, denn sie ist der Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe. Lesen und Schreiben ermöglicht, sich zu informieren und weiterzubilden. Es hilft dabei Möglichkeiten zu ergreifen, sich selbst zu verwirklichen und sich beruflich zu entwickeln. In Deutschland leben jedoch 7,5 Millionen Erwachsene, die zwar oftmals einzelne Wörter oder Sätze lesen und schreiben können, aber schon bei kürzeren Texten Probleme haben. Jeder Einzelne selbst und die Gemeinschaft profitieren von besseren Lese- und Schreibfähigkeiten: Arbeitgeber, Kollegen und die Familie. Soziale Gerechtigkeit – das bedeutet am Welttag deshalb auch, Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten zu unterstützen, sie zu motivieren ihre Möglichkeiten zu nutzen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert im Rahmen der 2015 ausgerufenen Dekade für Alphabetisierung Grundbildungsangebote und informiert mit dem Serviceportal „Lesen & Schreiben – Mein Schlüssel zur Welt“. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt in diesem Rahmen vielfältige Initiativen, die Menschen mit Leseund Schreibschwierigkeiten Angebote machen. Verwandte, Freunde oder Kolleginnen und Kollegen von Betroffenen können sich auf dem Serviceportal www.mein-schlüssel-zur-welt.de über Maßnahmeangebote informieren. Telefonische Auskunft erhalten Menschen mit Leseoder Schreibschwierigkeiten kostenfrei über das ALFA-Telefon unter 08 00/53 33 44 55. Burg (eb/reh). 15 Jungen und Mädchen aus Burg haben die Möglichkeit, ihre Sommerferien in England zu verbringen: Ziel der dreiwöchigen Schülerfahrt des Internationalen Austauschdienstes ist die Insel Thanet. Die Schüler und Schülerinnen werden Teil einer britischen Gastfamilie sein, in der sie während des Aufenthalts einen Einblick in die britische Lebensweise und Kultur erhalten. Teilnehmen können alle Jungen und Mädchen, die mindestens elf und höchstens 18 Jahre alt sind. Ein kostenloses Informationsheft über die Schülerfahrt kann vom Büro des Austauschdienstes telefonisch unter 089/36 03 68 04 oder per E-Mail an ferien@ austauschdienst.de angefordert werden. Anzeigen Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, Sie erhalten heute nicht nur Ihr kostenloses Exemplar „Der BurgSpiegel“ und „Der Genthiner“, sondern noch dazu die Verlags-Sonderveröffentlichung Der BehördenSpiegel für das Jerichower Land INAL DAS ORIG • Maurerarbeiten Einheitsgemeinde Stadt Burg Einheitsgemeinde Stadt Möckern Einheitsgemeinde Stadt Gommern Einheitsgemeinde Biederitz Pressehaus Burg Magdeburger Str. 43 39288 Burg Tel. 0 39 21 / 45 62-0 Fax 0 39 21 / 45 62 99 Büro Genthin Mühlenstraße 12 39307 Genthin Tel. 0 39 33 / 80 32 33 Fax 0 3 933 /9 14 12 • Fassadensanierung • Fliesenarbeiten Wieder ein Service von Am Sonntag für den Landkreis Jerichower Land. BAUGESCHÄFT Einheitsgemeinde Möser • Um- und Ausbau • Außenanlagen Einheitsgemeinde Stadt Genthin Einheitsgemeinde Stadt Jerichow Präsentiert von Einheitsgemeinde Elbe-Parey am 28. Februar 2016 im Landkreis Jerichower Land Der BurgSpiegel/Der Genthiner – Zeitungskompetenz seit 1990 • Hausmeisterservice Tannenweg 1b 39175 Biederitz Tel.: (03 92 92) 2 76 19 Funk: (01 70) 3 57 98 17 Mail: [email protected] BS 01 2 WISSEN, WAS LOS IST: DER TERMINSPIEGEL Nummer 08/2016 28. Februar des Jahres 2016 Anzeige Anzeige B BERATUNG: Edles Ambiente: Die GFC Agrar GmbH feierte das 25. Jubiläum im Herrenkrug Hotel in Magdeburg. Ein zuverlässiger Partner in Büden 25 Jahre GFC Agrar Jerichower Land (eb/reh). Im Februar 1991 wurde die GFC Agrar GmbH gegründet und ist seither ein kompetenter und leistungsstarker Handelspartner der Landwirtschaft im Jerichower Land. Inhaberin ist Gisela Bartels, sie wird durch Gunnar Hildebrand, Betriebsleiter in Büden, unterstützt. Die Geschäftsfelder erstrecken sich über den Handel mit Getreide, Dünger, Pflanzenschutzmittel und Saatgut. Traditionell findet alle fünf Jahre eine Feier mit den Landwirten und Land- wirtinnen statt, die in diesem Jahr, am 20. Februar 2016 als 25jähriges Jubiläum mit 120 Personen im Herrenkrug Hotel Magdeburg zelebriert wurde. Die stimmungsvolle Feier mit Musik, gutem Essen und reichlich Getränken ging bis weit in die Nacht hinein. Zum Gratulieren erschienen die meisten Landwirte und Landwirtinnen des Jerichower Landes. Gunnar Hildebrand wurde mit der silbernen Ehrennadel für 25-jährige treue Mitarbeit im Landhandel durch die Landesgruppe Nord im Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. ausgezeichnet. Anzeigen » 25 Jahre « AG R A R Handelsgesellschaft Anlässlich unseres 25-jährigen Bestehens möchten wir uns bei allen Geschäftspartnern und Mitarbeitern recht herzlich für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Wir freuen uns, auch in den kommenden Jahren unseren landwirtschaftlichen Partnern Kompetenz in Dienst- und Beratungsleistung zur Verfügung stellen zu können. 39291 Büden · Akazienweg 7 Tel. 03 92 24 / 70 34 · Fu. 0171 / 9 91 10 80 0391 / 24 28 705 Service in Ihrer Nähe: Dienstleistungsunternehmen Anzeigen ! ! Die Notdienste in dieser Woche auf Seite 4 dieser Ausgabe FERNSEH-HÄNDLER TV HIFI SAT ANTENNENBAU KUNDENSERVICE Jetzt auch Smartphone & Kaffeevollautomaten Reparatur Schartauer Straße 16, Burg Tel.: 03921/6119 www.fernseh-haendler.de JL 02 Schwangerschaftsberatungsstelle, Haus der Diakonie, Poststraße 3, 39307 Genthin, Telefon: 039 33/82 38 85, Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung, „BabyBegrüßungspaket“ für Genthiner, Beratungszeiten: Montags von 9 bis 12 Uhr, dienstags von 14 bis 18 Uhr, donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung. CJD-Beratungszentrum Genthin/Erziehungsberatungsstelle, Magdeburger Straße 27, 39307 Genthin, Telefon: 039 33/80 18 41, kostenfreie Beratung für Eltern, Kinder, Jugendliche und Familienangehörige zu allen Themen der Erziehung und Familie. Schuldnerberatungsstelle im Haus der Diakonie, Postraße 3, 39307 Genthin, Telefon: 039 33/94 89 498, Sprechstunde donnerstags von 13 bis 18 Uhr. Aufbruch e.V., Selbsthilfekontaktstelle JL, Friedenstraße 5a, 39307 Genthin, Telefon: 039 33/94 87 20 hat folgende Beratungszeiten, Dienstag, von 14 bis 18 Uhr und Donnerstag, von 8 bis 12 Uhr oder nach Vereinbarung unter der genannten Telefonnummer. Aufbruch e.V., Selbsthilfekontaktstelle JL, Bahnhofstraße 7, 39288 Burg, Telefon: 039 21/ 99 01 84 hat folgende Beratungszeiten, Dienstag, von 14 bis 18 Uhr und Donnerstag, von 8 bis 12 Uhr oder nach Vereinbarung unter der genannten Telefonnummer. Die Selbsthilfegruppe „Angsterkrankung“, 39288 Burg, Telefon: 039 21/98 63 96, trifft sich vierzehntägig dienstags von 17 bis ca. 19 Uhr. Die Selbsthilfegruppe „Darmkrebs“, 39288 Burg, Telefon: 039 21/48 36 14 trifft sich jeden 3. Donnerstag im Monat, um 16 Uhr im Ärztecasino im Krankenhaus Burg. Die Selbsthilfegruppe „Morbus Crohn“, 39288 Burg, Bahnhofstraße 7, trifft sich jeden ersten Mittwoch im Monat, um 18 Uhr. Familienberatungsstelle des Paritätischen, Straße der Einheit 19, 39288 Burg, Telefon: 039 21/49 39, Familien-, Paar-, Erziehungs-, Lebens-, Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung, Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch von 8 bis 15 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung, jeden 1. und 3. Dienstag im Babytreff. Weißer Ring, Zur Vossenbreite 18, 39288 Burg/OT Niegripp, Telefon: 039 21/48 26 62. Verein zur Wahrung der Würde des Menschen e.V., Johannes-Brahms-Straße 10, 39288 Burg, Telefon: 039 21/72 67 28, www.VfWM.de. Die „Blau-Kreuz Begegnungsgruppe“ in der Diakonie Burg, Grünstraße 2, Gemeindehaus Telefon: 039 21/41 96 93 Begegnungsgruppe „Alkohol und Drogen“ Treffen jeden Montag um 19 Uhr, Angehörigengruppe Telefon: 039 21/60 59 89 Treffen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat um 19 Uhr. Netzwerk Leben, in der Region Burg, Telefon: 039 21/97 68 72. Für Frauen und Familien in Not. Die Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs trifft sich jeden ersten Montag im Monat, um 15 Uhr in der Bahnhofstraße 7, in den Räumen des Aufbruch e.V. in Burg. Freiwilligenagentur Jerichower Land e.V., Bahnhofstraße 9, 39288 Burg, Telefon: 015 20/ 36 26 236 ist jeweils dienstags und donnerstags von 10 bis 14 Uhr sowie nach Absprache geöffnet; Servicestelle für Beratung, Information und zur Begleitung zu Ämtern, Akquirierung von Freiwilligen, Ehrenamtlern und Ehrenamtlerinnen. Fachergotherapeutin für Pädiatrie und Lerntherapie Anlässlich unseres 5-jährigen Bestehens bedanken wir uns bei allen Klienten, Ärzten, ehemaligen Mitarbeitern und Geschäftspartnern für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Feiern Sie mit uns am 05.03.16 von 10.00 – 14.00 Uhr. • Einzeltherapie • Verhaltenstherapie mit Elternberatung • Gruppentherapie mit orthofunktionalem Koordinationstraining • LRS- und Dyskalkulietraining • Konzentrationstraining Lauth / Schlottke / Marburg Elbe-Havel-Passage/Geschw.-Scholl-Str. 28 • 39307 Genthin Telefon: 03933 - 824 999 • www.ergochristin.de Drogen- und Suchtberatungsstelle Genthin, Friedenstraße 5a, 39307 Genthin, Telefon: 039 21/45 325. Montag von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, um 17 Uhr: Selbsthilfegruppe „Alkohol und Drogen“, Dienstag 8 bis 12 Uhr Außenstelle Gommern (evangelische Kirche, Am Kirchplatz 2 in Gommern) von 14 bis 17 Uhr, Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, Selbsthilfegruppe „Alkohol und Drogen“ um 16.30 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr. Gesprächskreis Multiple Sklerose Treffen und Erfahrungsaustausch jeden letzten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr in der Stadtbibliothek „Brigitte Reimann“, Berliner Straße 38, 39288 Burg. Drogen- und Suchtberatungsstelle Burg, Bahnhofstraße 7, 39288 Burg, Telefon: 039 21/ 45 325. Montag von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, zmmern (evangelische Kirche, Am Kirchplatz 2 in Gommern) von 14 bis 17 Uhr, Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, Selbsthilfegruppe „Alkohol und Drogen“ um 16.30 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr. K KINDER/JUGEND: „Tea“-Treff (Frauen- und Mädchen-Kommunikationszentrum), August-Bebel-Straße 30, 39288 Burg, Telefon: 039 21/31 58, Montag: von 15.30 bis 16 Uhr – „Mädels Club“ in Reesen, Dienstag: ab 14 Uhr – Frauenstammtisch, Donnerstag: „Strickgruppe II“ von 11 bis 13 Uhr, Mittwoch: ab 15 Uhr – „Kunst & Krempel“ – der kreative Nachmittag für Frauen, Donnerstag: von 15 bis 17 Uhr „Künstchen & Krempelchen“ – Kreativnachmittag für Mädchen, jeden letzten Dienstag im Monat: ab 10 Uhr – Frauenfrühstück Unkostenbeitrag 2,50 Euro (bitte anmelden). MehrGenerationenHaus im SKZ, August-Bebel-Straße 30, 39288 Burg, Telefon: 039 21/ 72 84 633, Täglich: Mittagstisch von 11 bis 13 Uhr, Montag: Yoga von 16.30 bis 17.45 Uhr, Dienstag & Donnerstag: Leseclub „Sternchen“ von 14 bis 17 Uhr in den Ferien von 10 bis 17 Uhr; Mittwoch: Spielekreis von 9.30 bis 10.30 Uhr Mittwoch & Freitag: Sprachcafé von 9.30 bis 11 Uhr, Donnerstag: Kinderstube um 9.30 Uhr, DonAnzeige Evangelisches Gemeindehaus, Grünstraße 2, Burg, Mittwoch, 2. März 2016, von 17.30 bis 20 Uhr: Internationaler Jugendclub „Big Family“. Evangelisch-reformierte Petrigemeinde, Bruchstraße 24, Burg, Donnerstag, 3. März 2016, von 15.30 bis 17.30 Uhr: Kinderclub International (Kinder von fünf bis elf Jahre). In der Stadt- und Kreisbibliothek „Edlef Köppen“, Dattelner Straße 1, Genthin finden verschiedene Veranstaltungen statt: Montag, 29. Februar 2016, um 17 Uhr: Ernährungsberatung mit Susanne Keltner. Informationspunkt Hohenwarthe, Donnerstag, 3. März 2016, um 19 Uhr: Spieleabend. Pionierhaus in Burg, Berliner Chaussee 102, Burg, Freitag, 4. März 2016, von 19 bis 21 Uhr: Teens im Pionierhaus. Kirche Schlagenthin, Freitag, 4. März 2016, um 19 Uhr: Kulturwinter. Gaststätte „Bürgerhaus“ Hohenwarthe, Freitag, 4. März 2016, um 19.30 Uhr: Monatsversammlung der Sportfischer. Stadtbibliothek „Brigitte Reimann“, Berliner Straße 38, Burg, Sonnabend, 5. März 2016, von 15 bis 16.30 Uhr: „Schäferstündchen“ – Lesung mit Alexander Schäfer. V VEREINE: DRK Suchtkurve Freundeskreise Jerichower Land e.V., In der Alten Kaserne 13, Telefon: 039 21/98 26 62, www.suchtkurve.de. Öffnungszeiten: Montag und Freitag von 8 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung. Die verschiedenen Treffen der Selbsthilfegruppen finden wie folgt statt: alle 14 Tage von 17 bis 19 Uhr „Fahrerlaubnisgruppe“, alle 14 Tage dienstags von 18 bis 20 Uhr „Selbsthilfegruppe Bürgermark“, jeden Mittwoch von 19 bis 21 Uhr „OffeneGruppe“, jeden 3. Mittwoch im Monat „Frauengruppe“, jeden Dienstag von 18 bis 20 Uhr Treffen der Selbsthilfegruppe „An der Ehle in Möckern“ Grätzer Straße 18, jeden 2. Freitag von 17 bis 19 Uhr „Fahrerlaubnisgruppe“. B BLUTSPENDE: Donnerstag, 3. März 2016 findet in Gommern im Gemeindehaus der evangelischen Kirche, Am Kirchplatz 3, von 16 bis 19 Uhr die nächste Blutspende statt. Bitte unbedingt den Personalausweis und den Blutspendepass nicht vergessen. nerstag: Nähgruppe von 9.30 bis 11.30 Uhr, Freitag: Yoga von 11 bis 12.30 Uhr. Kinder- und Jugendtreff U27, im SKZ, 39288 Burg, AugustBebel-Straße 30, Telefon: 039 21/72 93 94, Montag: Sporttag, Dienstag: Trommel-Workshop, Mittwoch: Hexenküche, Donnerstag: Spieletag, Freitag: Hobbywerkstatt, Samstag und Sonntag: individuelle Angebote. Babytreff, Straße der Einheit 19, 39288 Burg, Telefon: 039 21/49 39, Frau Bierstedt, jeden ersten und dritten Dienstag im Monat freuen wir uns auf Eltern und ihre Kinder bis zu einem Jahr um zu quatschen, zu spielen und eine schöne Zeit zu haben. V VERANSTALTUNG: SoVD Ortsverband Burg, am 15. März 2016, um 14 Uhr, findet die Quartalsveranstaltung statt. Mitglieder melden sich bitte bis zum 8. März 2016 unter Telefon 01 72/17 01 343. Elbehaus in Ferchland, Sonnabend, 5. März 2016, von 10 bis 13 Uhr: Second-Hand-Börse. Judo-Jiu Jitsu Burg e.V., In der Altern Kaserne 33 und Dojo Niegripper Chaussee 18, Burg Training immer dienstags und donnerstags ab 16.30 Uhr. Der Handwerkerchor Burg e.V., Telefon: 039 21/98 14 66 oder 039 21/38 67 trifft sich jeden Montag um 20 Uhr, in dem Seniorenzentr. Bethanienstr. 10. Burger Volkschor e.V., Brüderstraße 46, 39288 Burg, Telefon: 039 21/61 11, Proben sind jeden Dienstag, um 19.30 Uhr, Haus 2, Raum 215, Roland Gymnasiums. Heimatverein Burg und Umgebung e.V., Alte Gerberei Hainstraße, Burg, Telefon: 039 21/98 44 32, Bürozeiten mittwochs von 14.30 bis 16.30 Uhr. Kulturwerkstatt in Gommern, Telefon: 03 92 00/52 383. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr, und der erste Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr. Mietverein Jerichower Land e.V., Beratungsstelle Genthin, Dattelner Straße 1, Telefon: 039 21/49 11 49 dienstags von 15.45 bis 17 Uhr. Burger Haus- und Grundeigentümerverein e.V., Jacobistraße 24, 39288 Burg, Telefon: 039 21/60 37 58 oder 01 62/10 02 538: Donnerstag: von 16 bis 17 Uhr: Beratungen zu Problemen des Grundeigentums. Mietverein Jerichower Land e.V., Beratungsstelle Burg, Magdeburger Straße 24 bis 26, Telefon: 039 21/49 11 49 mittwochs von 14 bis 17 Uhr (ab 16 Uhr Eingang über den Hof). LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL Für die Fußgänger „Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen.“ Lostau (eb/reh). Die Prüfung der verkehrsrechtlichen Anordnung des Landkreises zur Realisierung des Fußgängerüberwegs in Lostau ist abgeschlossen. Friedrich Nietzsche Das Landesverwaltungsamt teilte mit, dass nach Abstimmung mit dem Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr kein fachaufsichtliches Einschreiten erforderlich ist. Dementsprechend steht der Errichtung des Überwegs durch den Baulastträger nichts mehr entgegen. Der Lan- Am 3. März 2016 Lesen Genthin (eb/lau). „Lesen – Kaufen – Kaffeetrinken“ heißt es wieder am Donnerstag, 3. März 2016 ab 10 Uhr in der Stadt- und Kreisbibliothek Genthin. Kunst in Gommern Kultur Ausleihe Große Resonanz im Lindenhof: Der dritte Berufsbildungstag in Genthin wurde sehr gut angenommen. Foto: Lisa Laubstein Ferchland (eb/lau). Am Samstag, 5. März 2016 findet in der Zeit von 10 bis 13 Uhr im Elbehaus Ferchland der traditionelle Second-Hand-Basar der Derbener Kita „Elbschlümpfe“ statt. Gekauft werden kann ausschließlich Frühjahrs- und Sommerbekleidung ab Größe 50. Spielzeug und all die anderen wichtigen Dinge werden natürlich ebenfalls präsent sein. Ein Kuchenbasar sorgt für Stärkung und das leibliche Wohl. Am 5. März 2016 Kinder Gommern (eb/reh). Der Waldkindergarten Gommern veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Kindergartenförderverein in diesem Jahr wieder eine Kinderund Babysachenbörse. Interessierte Verkäufer und Verkäuferinnen können sich im Kindergarten oder unter Telefon 01 75/59 15 770 anmelden. Die Börse findet am Samstag, 5. März 2016 von 14 bis 17 Uhr statt. Verkauft werden neben Baby- und Kinderkleidung auch Schuhe, Bücher, Fahrräder und Spielsachen. Auf alle Besucher in der Karl-Marx-Straße 21 warten außerdem Kaffee und selbstgebackener Kuchen. Am 5. März 2016 Börse Möckern (eb/reh). Es ist wieder soweit, der Sommer steht vor der Tür und die Sachen vom vergangenen Jahr sind viel zu klein und das Spielzeug ist nicht mehr altersgerecht. Dafür führt die Kindertagesstätte „Birkenhain“ in Möckern wieder die traditionelle Frühjahrs- und Sommerbörse durch. Am Samstag, 5. März 2016 kann jeder dann zwischen 14 und 16 Uhr nach neuen Anziehsachen, Spielzeug und auch Babyausstattung stöbern. Auf der Börse wird anonym verkauft, daher bekommt jeder Verkäufer und jede Verkäuferin eine Nummer, unter der die Sachen verkauft werden können. Angeboten werden Kindergrößen bis 176. Es wurden maximal 50 Nummern vergeben und pro Stand dürfen 40 Teile abgegeben werden. Zehn Prozent der Einnahmen eines jeden Verkäufers und jeder Verkäuferin gehen an den „Kitaförderverein Möckern e.V.“. Gommern (eb/reh). Der Aktionskünstler D-ROLF Becker, besser bekannt als Drehorgel-Rolf, war mit seinen Trabis auf allen fünf Kontinenten unterwegs. Dabei entstanden einzigartige Filme und Bilder. Berufsbildungstag in Genthin Zwölf Firmen aus Genthin und der Umgebung waren vor Ort, um sich den interessierten Jugendlichen vorzustellen. Dabei waren sowohl handwerklichtechnische, kaufmännisch-verwaltende und Gesundheitsberufe vertreten. Auch die Initiative „Arbeiterkind.de“ war anwesend, um Studienperspektiven für Schüler und Schülerinnen aufzuzeigen, die nicht aus Akademiker-Famk- lien kommen. Eine Betriebspädagogin hat schließlich ein Bewerbungscoaching angeboten und über schulische und betriebliche Ausbildungsmöglichkeiten informiert. Eröffnet wurde der Berufsbildungstag vom Projektleiter Alexander Otto. Während der zweistündigen Veranstaltung waren zirka 120 Gäste anwesend, meist Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klassen aus den Sekundarschulen „Am Baumschulenweg“, Brettin und Parey. Das Gymnasium war ebenso vertreten. Die Schüler und Schülerinnen kamen im Klassenverband bewegte sich seit 1970 in Mittelasien: Pamir, Hindukusch und Himalaya, zwischen tadjikisch-afghanischen Warlords, europäischen Diplomaten, internationaler Security, Söldnern, Taliban und einfachen Leuten. Am Dienstag, 1. März 2016 lädt er ab 17 Uhr auf eine virtuelle Reise zum Dach der Welt ein, um globale Entwicklungen gemeinsam mit den Gästen spannend und lustig zu reflektieren. Der Veranstaltungsort ist die Stiemerling Senioren-Residenz, Am Mühlenteich 1 in Gommern. Er traf sich mit Gorbatschow und Jimmy Carter, wohnte mit Pariser Clochards an der Seine oder schlief in der Sahara im Nomadenzelt, im Dschungel Madagaskars und auf dem Dach einer Pound trafen zeitversetzt ein, sodass lizeistation in Belutschistan. Er der Saal stets Platz für Gespräche bot. Die teilnehmenden Unter- Überschlag zum Glück ohne Verletzte nehmen waren überaus begeistert von der großen Anzahl an Gästen, hätten sich jedoch mehr Schülerinnen und Schüler aus den zehnten Klassen und eine größere Be- Burg (eb). In der Nacht von Dach. Personen waren nicht vor teiligung des Gymnasiums ge- Donnerstag auf Freitag verOrt. Spuren, die auf eine Verletwünscht. Dennoch gab es zahlrei- gangener Woche, gegen Mit- zung eines Fahrzeugführers hinche gute Gespräche, sodass die ternacht, wurde auf der deuten könnten, wurden zum Unternehmer die Veranstaltung Bundesstraße B1/B107 in Glück nicht festgestellt. Nach durchaus als lohnenswert ein- Fahrtrichtung Burg ein Fahr- weiterer Überprüfung wurde festschätzten. Auch die Lehrkräfte zeug neben der Fahrbahn auf- gestellt, dass das Fahrzeug in der waren sehr zufrieden mit der Ver- gefunden. Landeshauptstadt zugelassen ist. anstaltung und lobten besonders Die Ermittlungen der Polizei den zentralen und gut erreichba- Das Auto der Marke Peugeot war dauern an. Der Peugeot wurde siren Veranstaltungsort. verschlossen und lag auf dem chergestellt. Große Begeisterung bei Unternehmern und Schülern Genthin (eb/lau). Die nächste Samstagsausleihe in der Stadtund Kreisbibliothek Genthin fin- Genthin (lau). Zum dritten det am Samstag, 5. März 2016 ab Berufsbildungstag hat das Ju9 Uhr statt. gend- und Zukunftsprojekt Genthin 2020 in den LindenAm 5. März 2016 hof eingeladen. Basar desstraßenbaubetrieb wurde umgehend vom Landkreis informiert. Die Realisierung des Zebrastreifens wurde am 27. Januar 2016 vom Landkreis angeordnet. Aufgrund einer Verfahrensprüfung durch das Landesverwaltungsamt musste die Umsetzung vorübergehend ausgesetzt werden. Die Kreisverwaltung hatte die verkehrsrechtliche Anordnung mit Ausnahmetatbeständen begründet und musste diese gegenüber der Fachaufsicht noch einmal ausführlich darlegen. Rolf Becker gibt Einblicke in die Welt Am 4. März 2016 Am 5. März 2016 3 Errichtung des Zebrastreifens in Lostau Der ZitatenSpiegel Schlagenthin (eb/lau). Zum Kulturwinter lädt der Förderverein der Kirche in Schlagenthin am Freitag, 4. März 2016 ab 19 Uhr ein. Nummer 08/2016 28. Februar des Jahres 2016 Ein Auto ohne Fahrer Der PolizeiSpiegel Hundehasser lassen nicht locker Gebrannt: Polizei und Feuerwehr wurden zu einem Wohnungsbrand in die Breitscheidstraße in Burg gerufen. In einem Raum eines dort befindlichen Einfamilienhauses kam es zu starker Rauchentwicklung. Die Feuerwehr konnte den Kleinbrand schnell ablöschen. Mit großer Wahrscheinlichkeit entstand durch Fahrlässigkeit der Hauseigentümer ein kleiner Schwelbrand. Gebissen: Über einen Beißvorfall in der Straße Am Reiherberg in Biederitz, wurde die Polizei informiert. Dort hatten zwei Rottweiler-Mischlingshunde einen anderen Hund durch Bisse schwer verletzt. Der angegriffene Hund wurde umgehend in eine Tierklinik verbracht und musste dort eingeschläfert werden. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war ein Tor des umfriedeten Grundstücks unverschlossen, sodass die beiden Tiere entlaufen konnten. Gestorben: Nachdem im November 2015 und im Januar 2016 zwei Hunde in Möckern wahrscheinlich an einer Vergiftung verendeten – im November 2015 verstarb ein Riesenschnauzer, im Januar 2016 ein West Highland Terrier – ereignete sich jetzt erneut ein ähnlicher Vorfall. Jetzt befindet sich erneut ein Riesenschnauzer mit Vergiftungserscheinungen in einer Tierklinik in Magdeburg. Alle Hunde beGeschmiert: Ein 20-jähriger fanden sich jeweils auf umfriedeGleisbauarbeiter meldete am ten Grundstücken in der Gartenstraße, der Bahnhofstraße und Anzeige der Albert-Werlitz-Straße in Möckern. Alle Grundstücke an öffentliche Wege. Die beste Alternative grenzen Die Kriminalpolizei ermittelt in diesem Fall. www.energieagentur-strobach.de Gefunden: Über einen ehrTel. 0176-43055652 lichen Finder freute sich ein 27Mail: [email protected] jähriger Burger in der Nacht zum Samstagmorgen gegen 0.20 Uhr Sonntag vergangener Woche, der Polizei, dass sich am Bahnhof der zuvor in der Brüderstraße Burg aufgebrachte Hakenkreuze seine Geldbörse mit etwa 1.400 befinden sollen. Die Polizei wur- Euro verloren hatte. Noch wähde sodann bei der Unterführung rend der Geschädigte bei der Poder Bahngleise fündig. Hier wur- lizei saß und Anzeige wegen des den durch bislang Unbekannte Verlustes erstatten wollte, kam zwei Hakenkreuze mit einem ein 57-jähriger Mann ins PolizeiPermanentstift an die Wand ge- revier und gab die Geldbörse schmiert. Eine Strafanzeige wur- samt Bargeld ab. Der 27-Jährige de gefertigt und die Beseitigung freute sich darüber und übergab der Schmierereien wurde veran- dem Finder sofort einen Finderlohn. lasst. Gehebelt: In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag vergangener Woche wurde in eine Firma im Mühlenweg in Ferchland eingebrochen. Unbekannte verschafften sich durch Aufhebeln der Türen Zugang zum Objekt. Aus der Firma wurden mehrere hochwertige Arbeitsmaschinen entwendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Abgekommen: Ein Peugeot wurde neben der Fahrbahn auf dem Dach liegend vorgefunden. Foto: Polizei Anzeigen Öko Strom Anzeige Starten ist einfach. Wenn man das neue, grüne Mopedschild hat. Es bietet Haftpflichtschutz fürs ganze Jahr und gilt ab 1. März 2016. Schumburg’s Fleisch- & Wurstwaren Angebote vom 01.03. bis 07.03.2016 Weil wir uns kennen: Sparkasse Jerichower Land www.sparkasse-jerichower-land.de Tel. 03921-3727 „Jeden Mittwoch frisch für Sie“ Rollbraten versch. Bratwurst - Lose Wurst im Block (hell od. dunkel) 100 g 0,29 100 g 0,89 Füllungen 1 kg 4,99 versch. 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Hoffnung geben Der Verlag: Die Ossi-Company Anzeigenzeitungen GmbH & Co.KG Pressehaus Burg Magdeburger Straße 43, 39288 Burg Dagmar und Hubert Lux äußern sich in ihrem Leserbrief zu den in Ausgabe eins des Jahres 2016 erschienen Artikels „Helfen ohne viel nachzudenken“. Die Post-Anschrift: Postfach 11 34, 39281 Burg Telefon: 03921 / 45 62 0 Fax: 03921 / 45 62 99 e-mail: [email protected] Internet: www.der-burgspiegel.de Geschäftsführung: Mike Ossowski (verantwortlich für den gesamten Inhalt dieser Ausgabe im Sinne des Pressegesetzes) Verlagsleitung: Mike Ossowski Redaktionelle Mitarbeit: Lisa Laubstein (lau), Christian Luckau (luk), Lucas Rehfeld (reh) Büro / Empfang: Frances Zendler Mediaberatung Burg: Thilo Karbe, Birgit Schmidt Mediaberatung Genthin: Jutta Baraniak, Helma Höft Mühlenstraße 12, 39307 Genthin Telefon: 03933 / 80 32 33 Telefax: 03933 / 91 412 e-mail: [email protected] Buchhaltung: Doreen Kaps Telefon: 03921 / 45 62 55/56 Telefax: 03381 / 72 88 20 e-mail: [email protected] Satztechnische Herstellung: Die Ossi-Company Anzeigenzeitungen GmbH & Co. KG Pressehaus Burg Telefon: 03921 / 45 62 30 Telefax: 03921 / 45 62 31 Druck: Der Ossi-Druck GmbH & Co. KG Am Piperfenn 8, 14776 Brandenburg Telefon: 0 33 81 / 72 88 0 (Zentrale) Fax: 0 33 81 / 72 88 20 (Verwaltung) Fax: 0 33 81 / 72 88 48 (Prod.-Leitung) Vertrieb: Uwe Kampe Handy: 0 15 20 / 4 44 80 16 Telefon: 0 39 21 / 45 62 0 Telefax: 0 39 21 / 45 62 99 Anzeigenschluss: Mittwochs um 17 Uhr. Familienanzeigen: Donnerstags um 10 Uhr. Druckauflage: 48.930 Exemplare Die Wochenzeitungen Der BurgSpiegel und Der Genthiner erscheinen sonntags. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nummer 15a vom 1. Februar 2014. Für unaufgeforderte Zuschriften, Bilder und Zeichnungen wird keine Haftung übernommen. Texte, Bilder und Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt. Jedwede Nachnutzung, auch in elektronischen Medien, ist nur mit Genehmigung des Verlages gestattet. Die Burger Fabrikantenvilla Paul Nüchterlein aus Burg hat ein Foto aus dem Jahre 1932 gefunden. Gern hätte er hierzu weitere Informationen. Vielleicht kann ihm jemand weiterhelfen? Erkennen Sie, liebe Leserinnen und Leser des Der BurgSpiegel, das hier abgebildete Fotomotiv aus der Zeit um 1932? Es handelt sich um die Villa von Familie Aßmann, Artilleriestraße 31, heute Martin-Luther-Straße. Auf dem Gelände hinter dem Haus erstreckte sich bis zur Eisenbahnstrecke die bekannte Küchenmöbelfabrik und ein Sägewerk. Von diesem Wohnhaus aus führte eine Lindenallee parallel zu den Produktionshallen in Richtung Bäkeweg. Auf diesem Foto sind noch die jungen Lindenstämmchen zu sehen. Diese Baumallee ist heute innerhalb des Geländes der Küchenfabrik, die meisten Linden wurden gefällt. Aber auch dieses Haus gibt es nicht mehr. Deshalb die Fragen: Wer kann sich noch an dieses Haus erinnern, weshalb und wann wurde es abgerissen? Wurde damals Platz für die Erweiterung der Küchenmöbelfabrik in der DDR-Zeit gebraucht? Wer hierzu etwas sagen kann, melde sich bitte bei der Redaktion oder bei Paul Nüchterlein, Telefon 039 21/61 65. Im Voraus vielen Dank. Sehr geehrte Damen und Herren, mit großer Freude und emotional bewegt habe ich (Hubert Lux) und meine Frau (Dagmar Lux) ihren Artikel gelesen. Als bei meiner Frau 2013 Leukämie diagnostiziert wurde, war das Entsetzen und die Angst sehr groß. Noch schlimmer war es, als 2014 feststand, dass nur noch eine Stammzellentransplantation helfen kann. Meine Frau hatte großes Glück, dass relativ schnell ein passender Spender gefunden wurde. Von der Uniklinik Magdeburg erfuhren wir, dass das schnelle Finden eines passenden Spenders bei weitem nicht immer so ist. Deshalb entschlossen wir uns gemeinsam mit dem Verein Aktion Knochenmarkspende Sachsen-Anhalt e.V. einen Aufruf zu starten. Viele Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden, aber auch Bürgerinnen und Bürger haben sich damals an der Aktion am Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge beteiligt. Dass nun durch diese Aktion vielleicht ein Menschenleben gerettet werden kann, berührt uns sehr und zeigt, dass solche Aktionen wirklich lebenswichtig sein können. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen an unserer Aktion und ganz besonders beim Kameraden Christian Luckau, der gebraucht wurde und eine Spende realisiert hat, recht herzlich bedanken. Meiner Frau geht es mittlerweilen wieder recht gut. Wir hoffen und wünschen uns, dass das auch zukünftig viele andere Menschen, die diese Krankheit haben, sagen können. Deshalb möchten wir an dieser Stelle noch einmal aufrufen, lassen sie sich als Stammzellenspender typisieren und registrieren. Schon das kann Leben retten und Hoffnung geben. Hubert Lux Biederitz OT Heyrothsberge Anzeige Paul Nüchterlein Burg Zum internationalen Frauentag Annemarie Ruddies hat den internationalen Frauentag als Anlass genommen, um einen am 16. Januar 2016, in einer Tageszeitung erschienenen Artikel zu kommentieren. Der Verein, der in der DDR geschiedenen Frauen e.V. informiert. Am 16. Januar 2016 erschien in der Tageszeitung ein Artikel über den Verein mit der sinnesgemäßen Mitteilung, dass unsere Klage vor der UNO abgelehnt wurde. Dies hat große Empörung bis hin zu Austritten ausgelöst. Als Ansprechpartnerin der Initiativgruppe Burg/Genthin möchte ich die Nachrichten aus Leipzig an alle Frauen weitergeben. Die Informationen beziehen sich auf alle ehemaligen DDR-Mütter, denn es geht auch um ihre Rente. Jede „Ostmutter“ muss auf monatlich 2,16 Euro pro Kind verzichten, „darf“ aber gleiche Unterhaltungskosten tragen und unter Umständen um Hartz IV-Zulagen betteln. Eine Ablehnung ist nicht ausgeschlossen. Annemarie Ruddies Niegripper Chausse 21, Burg Brief an: Der BurgSpiegel Postfach 1134 · 39288 Burg oder Mail an: [email protected] LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL Damals war’s... Mobil lesen: Hier der QR-Code für Smartphones. Die Notdienste Einsatzleitstelle für Brandschutz, Katastrophenschutz und Rettungswesen Bahnhofstraße 8/9, Burg Tel.: 039 21/72 650 Medizinischer Rettungsdienst und Feuerwehr: 112 bei Notfällen. Auskünfte zum Notdienst unter der Nummer: 039 21/94 93 851. Montag: 19 bis 7 Uhr Dienstag: 19 bis 7 Uhr Mittwoch: 14 bis 7 Uhr Donnerstag: 19 bis 7 Uhr Freitag: 14 bis 7 Uhr Samstag u. Sonntag: 7 bis 7 Uhr Notdienstplan der Hausärzte im Landkreis Jerichower Land: Erfolgt über den Kassenärztlichen Notdienst 11 61 17 oder über Notruf 112 bei lebensbedrohlichen Zuständen. Die Apotheken Prospekte werden in verteilt. Woche für Woche vertrauen zahlreiche Unternehmen die Verteilung ihrer Prospekte dem Verlag von Der BurgSpiegel und Der Genthiner an. Rufen Sie an, wenn Sie Beratung wünschen: Telefon 0 39 21 / 45 62 0 oder 0 39 33 / 80 32 33. JL 04 Lustiges Faschingstreiben herrschte im Februar 1974 im Kindergarten Blumenstraße in Burg. Vom tapferen Schneiderlein, Rotkäppchen bis hin zum Indianer war alles an Kostümen vertreten. Die Kinder hatten ihren Spaß. Der Verlag von Der BurgSpiegel und Der Genthiner dankt Paul Nüchterlein für die Erlaubnis zum Abdruck dieses Bildes. Das Buch von Paul Nüchterlein kann in der Bibliothek in Burg ausgeliehen werden. Sechs der Bücher von Paul Nüchterlein sind in Neuauflagen erschienen und können direkt bei ihm gekauft werden. Kontakt: Paul Nüchterlein, Burg, Telefon 039 21/61 65. Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, in der Rubrik „Damals war’s...“ – Historisches aus dem Jerichower Land besteht die Möglichkeit, geschichtsträchtige Bilder mit dem dazu passenden Text in „Der BurgSpiegel“ und „Der Genthiner“ zu veröffentlichen. Materialien bitte an folgende Adresse senden: Der BurgSpiegel/Der Genthiner, Kennwort: „Damals war’s...“, Pressehaus Burg, Postfach 1134, 39281 Burg, oder per e-mail: [email protected]. Selbstverständlich werden diese wieder zurückgeschickt. Die Einsenderin beziehungsweise der Einsender gibt mit der Zusendung des Fotos die Einwilligung auch zur Veröffentlichung im Jahreskalender „Historisches aus dem Jerichower Land“. BEREICH BURG, DREWITZ, BIEDERITZ, GERWISCH, GOMMERN, LOSTAU, MÖCKERN: Sonntag, 28. Februar ‘16 8 bis 8 Uhr Lostauer Apotheke, Lindenstraße 7a, Lostau, Tel.: 03 92 22/92 12 10 bis 12 Uhr Park-Apotheke, Bahnhofstraße 22, Burg, Tel.: 039 21/45 481 Montag, 29. Februar ‘16 Roland-Apotheke, Jacobistraße 14, Burg, Tel.: 039 21/94 45 32 Dienstag, 1. März ‘16 Löwen-Apotheke, Markt 29, Burg, Tel.: 039 21/98 79 10 Mittwoch, 2. März ‘16 Kreuzgang-Apotheke, Kreuzgang 27, Burg, Tel.: 039 21/98 22 36 Donnerstag, 3. März ‘16 Die Neue Flora-Apotheke, Franzosenstraße 1, Burg, Tel.: 039 21/48 46 40 Freitag, 4. März ‘16 Rats-Apotheke, In der Alten Kaserne 16, Burg, Tel.: 039 21/94 40 85 Sonnabend, 5. März ‘16 Park-Apotheke, Bahnhofstraße 22, Burg, Tel.: 039 21/45 481 BEREICH GENTHIN: Der Apotheken-Notdienst im Altkreis Genthin kann hier aus verlagstechnischen Gründen leider nicht veröffentlicht werden. - Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr Anzeige Im Internet lesen und kommentieren: www.der-burgspiegel.de LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL Nummer 08/2016 28. Februar des Jahres 2016 5 Staatliche Anerkennung für mehr Klarheit Auf Entdeckertour durch das ganze Jerichower Land mit neuem Audioprojekt Neue Möglichkeiten MAGDEBURG: DER L ANDESHAUPTSTADTSPIEGEL Mit freundlicher Unterstützung von „Der Sonntag GmbH“ Sachsen-Anhalt (eb). Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat kürzlich die Möglichkeit der staatlichen Anerkennung kinderbezogener Studiengänge beschlossen. Für die Absolventinnen und Absolventen der entsprechenden Studiengänge der Hochschule Magdeburg-Stendal bedeutet das neue Gesetz den erleichterten formalen Zugang zu einschlägigen Tätigkeitsbereichen. Die Anerkennung gilt länderübergreifend und rückwirkend. Sie kann an der Hochschule beantragt werden. Am 28. Januar 2016 verabschiedete der Landtag von Sachsen-Anhalt die neuen Regelungen zur Vergabe staatlicher Anerkennungen für Sozialberufe. Im Gesetz über die „Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen im Land Sachsen-Anhalt“ wurde unter anderem die staatliche Anerkennung für neue Ausbildungen und Studienabschlüsse geregelt. Damit wird nun auch die staatliche Anerkennung für die Studiengänge Kindheitspädagogik – Praxis, Leitung, Forschung und Angewandte Kindheitswissenschaften möglich, die an der Hochschule Magdeburg-Stendal am Standort Stendal studiert werden können – als einzigartiges Angebot in Sachsen-Anhalt. Das neue Gesetz schafft höhere Rechtssicherheit und Klarheit hinsichtlich der beruflichen Möglichkeiten. Mit der staatlichen Anerkennung „Kindheitspädagogik“ setzt Sachsen-Anhalt eine Empfehlung der Jugend- und Familienministerkonferenz aus dem Jahr 2011 um, die sich für ein bundesweit einheitliches Qualifikationsprofil und die staatliche Anerkennung als „Kindheitspädagogin/Kindheitspädagoge“ für Absolventen und Absolventinnen von Bachelorstudiengängen im Bereich der Kindertagesbetreuung ausspricht. Die staatliche Anerkennung werden auf Antrag sowohl die zukünftigen Absolventen und Absolventinnen des grundständigen Bachelor-Studiengangs Kindheitspädagogik – Praxis, Leitung, Forschung erhalten können, als auch jene des berufsintegrierenden Studiengangs Bildung, Erziehung und Betreuung im Kindesalter – Leitung von Kindertageseinrichtungen, den die Hochschule bereits seit 2008 anbietet. Die staatliche Anerkennung „Kindheitswissenschaften“ erhält auf Antrag der Bachelor-Studiengang Angewandte Kindheitswissenschaften, der bereits seit zehn Jahren an der Hochschule angeboten wird und bundesweit einzigartig ist. Eine Verbindung von Geschichte und Moderne Genthin (lau). Geschichte kurz und kompakt erleben – das ist jetzt mit dem neuen Audioprojekt „Entdeckertour Jerichower Land“ möglich. Gefördert durch die Lokalen Aktionspläne Genthin/Jerichow und des Jerichower Landes wurde mit der Entdeckertour erstmalig ein Gesamtprojekt für alle Gemeinden des Landkreises erstellt. Oberstes Anliegen ist es, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich über ihre Region zu informieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf historischen Gebäuden und Denkmälern. Um dieses Thema so aufzuarbeiten, dass es ansprechend auf Mädchen und Jungen wirkt, wurde ein vorherrschender Trend aufgegriffen: die Nutzung des Smartphones. An verschiedenen Monumenten im Jerichower Land werden blaue Tafeln angebracht, die nicht nur mit kurzen Infos zum Ort versehen sind, sondern auch einen QRCode enthalten. Wird dieser mit dem Smartphone gescannt, so werden wichtige Informationen vom Handy vorgelesen und als Text abgebildet. Außerdem erscheinen ein Bild des Denkmals und Empfehlungen für weitere zu besichtigende Objekte. Wählbar sind die Sprachen Deutsch, Englisch und Russisch. Wahrgenommen werden soll das Audioprojekt vor allem von Schülerinnen und Schülern, die ihre Heimatregion entdecken sollen. Denkbar wären Besuche im Klassenverband oder Stadtrallyes, die die spielerische Entdeckung wichtiger Monumente ermöglicht. „Die Informationen, die an den Stationen vermittelt werden, sind kurzweilig und nicht zu kompliziert. Eine Nutzung bietet sich daher bereits in der Grundschule an“, erzählte Genthins Bürgermeister Thomas Barz, der einen wesentlichen Beitrag zur Initiierung des Projektes geleistet hat. Es gehe darum, dass die Jugend mit dem Projekt eine regionale Identität entwickelt. Sollte das Vorhaben gut anlaufen, so ist eine Erweiterung für den Tourismusbereich im Land denkbar. „Erstmal müssen wir schauen, wie die Akzeptanz für dieses Pilotprojekt in der Bevölkerung ist. Es könnte dann ein Ausgangspunkt für die Vernetzung mit dem Radtourismus sein“, so Landrat Steffen Burchhardt. „Dafür brauchen wir nicht nur gute Wege, sondern eben auch einen Anreiz, die Hauptroute zu verlassen und sich die Region genauer anzuschauen.“ Auch Burgs Bürgermeister Jörg Rehbaum ist von dem Konzept begeistert und zeigte sich interessiert daran, das Projekt künftig verstärkt in die Stadt Burg zu holen. „Für die nächste Förderperiode des LAP werden wir das mit einplanen“, sagte er. Jens Hünerbein, Bürgermeister von Gommern, ist besonders erfreut darüber, dass endlich ein Landkreisprojekt gemeinsam mit allen Gemeinden entstanden ist. „Ich denke, das sollte noch ausgeweitet werden. Die blauen Infotafeln sollen das ganze Jerichower Land zieren.“ Was also als erster Impuls für die Jugendarbeit im Landkreis entstand, könnte zu einem ganzheitlichen Projekt entwickelt werden, das Tourismus, Wirtschaft und Geschichte miteinander verbindet. Zunächst wird nun aber geschaut, wie die Kinder und Jugendlichen die neue Idee annehmen. Wer einen Überblick über die vorgestellten Objekte haben möchte, der kann im Internet unter www.entdeckertour-jl.de nachschauen. Hier finden Interessierte nicht nur eine Karte mit den eingezeichneten Denkmälern, sondern können sich die Infos dazu bereits am Computer anhören und durchlesen. Erfreut über den Start des Projektes: Jörg Rehbaum, Steffen Burchhardt, Marila Zielke-Jabs und Robert Pohlmann von Maxi-Werbung, Thomas Barz, Nicole Golz und Jens Hünerbein. Der Bürgermeister der Stadt Burg Jörg Rehbaum im Jahresinterview mit Lucas Rehfeld von Der BurgSpiegel Dreh- und Angelpunkt des Geschehens ist und bleibt der Haushalt Burg (reh). Kein Thema beschäftigt die Burger und Burgerinnen derzeit mehr als die 2018 stattfindende Landesgartenschau (LaGa). Der BurgSpiegel hat sich mit dem Bürgermeister der Stadt Burg Jörg Rehbaum zusammengesetzt, um über diese und andere aktuelle Thematiken zu sprechen. Der BurgSpiegel: Die Landesgartenschau 2018 und alle damit verbundenen Vorbereitungen scheinen die Meinungen der Bürgerinnen und Bürger mehr zu entzweien als kaum eine andere Problematik. Auf der einen Seite zeigt die Bevölkerung, wie in einer unserer Umfragen offengelegt, Verständnis für die Baumaßnahmen und die damit einhergehenden Absperrungen. Auf der anderen Seite werden jedoch Zäune umgetreten, Absperrungen mutwillig zerstört und Wände besprüht. Wie nehmen sie persönlich die Situation wahr? Jörg Rehbaum: Im Großen und Ganzen handelt es sich bei der LaGa um eine große Baumaßnahme, die leider auch mit Absperrungen und anderen Einschränkungen einhergeht. Ich kann verstehen, dass dies dafür sorgt, dass Unmut in der Bevölkerung aufkommt, aber ich muss deutlich betonen, dass es sich bei der Landesgartenschau 2018 um eine einmalige Chance für die Entwicklung unserer Region handelt, die wir auf jedenfall nutzen müssen. Ich schätze, dass wir innerhalb von drei Jahren einen Entwikklungssprung verwirklichen können, für den wir sonst zehn bis 20 Jahre gebraucht hätten. Als Ergebnis für unsere Bemühungen werden wir mit einer starken Infrastruktur, einem gewandelten Stadtbild und einer insgesamt aufgewerteten Lebensqualität belohnt. All das sind Faktoren, die bei der Zuwanderungsbilanz eine Rolle spielen und dazu beitragen, die Stadt Burg auf lange Sicht zu erhalten und auch den jungen Generationen einen Wohnraum mit Perspektive bieten zu können. Der BurgSpiegel: Von welchen Verbesserungen werden die Bürger und Bürgerinnen der Stadt Burg unmittelbar profitieren? Vorfeld kalkulieren, sodass immer etwas Unerwartetes dazwischen kommen kann. Dennoch möchte ich betonen, dass wir gewillt sind, alle Vorhaben umzusetzen und wir uns dabei auf einem guten Weg befinden. Nur einen Bruchteil der Aufwendungen müssen wir selbst finanzieren. Sicherlich ist der Anteil dennoch nicht unerheblich und die Belastung des Haushalts ist nicht von der Hand zu weisen, aber den Großteil übernimmt das Land in Form von großzügigen Fördermitteln. Die Zusammenarbeit ist großartig und ich möchte mich an dieser Der BurgSpiegel: Erst jüngst Stelle öffentlich für die große wurde bekannt, dass sich im Erd- Unterstützung bedanken. reich unter dem Goethe Park Altlasten verbergen. Die Entsorgung Der BurgSpiegel: Wie genau ist es um den Haushalt der Stadt ist sicherlich nicht billig. Burg bestellt? Jörg Rehbaum: Die Altlasten stammen aus einem Zeitraum vor Jörg Rehbaum: Ich bin ehrlich etwa 100 Jahren, als mittels Ver- und will sagen, dass die finanzielkokung Gas gewonnen wurde. Im le Lage etwas bescheidener ist als Erdreich hatten sich dadurch im vergangenen Jahr. Im Jahr Teerrückstände abgelagert, die ei- 2015 hatten wir einen geplantes gentlich schon im Zuge der Altla- Haushaltsdefizit von etwa vier stenfreistellung hätten festgestellt Millionen Euro. Aufgrund mehund entsorgt werden müssen. rerer Einflussfaktoren fällt es verNichtsdestotrotz bin ich froh, mutlich wesentlich geringer aus dass wir die Altlasten jetzt festge- und tendiert gegen null. Für 2016 stellt haben. Auch wenn dafür zu- haben wir ein Haushaltsdefizit nächst 20 weitere Bäume weichen von etwa 5,2 Millionen Euro kalmussten, kann durch die Beseiti- kuliert. Auch in diesem Jahr rechgung der Gifte im Boden und ne ich damit, dass der Saldo unter eine schwerwiegende Belastung dem Schlussstrich geringer ausdes Grundwassers ausgeschlossen fällt als erwartet. werden. Die zunächst auf drei Die Hauptgründe für das erwarteMillionen Euro geschätzten Kos- te höhere Defizit sehe ich vor alten des Abbaus wurden nun auf ei- lem in sinkenden Zahlungen der ne Million Euro reduziert. Des- Schlüsselweisungen durch das weiteren habe ich Fördermittel Land von 1,7 Millionen Euro und beim Land Sachsen-Anhalt bean- in der im Vergleich zum Vorjahr tragt, sodass wir die Aufwendun- um knapp 300.000 Euro gestiegegen wahrscheinlich nicht alleine nen Kreisumlage. Das sind Auftragen müssen. Die mit den Altla- wendungen in Höhe von zwei sten in Zusammenhang einherge- Millionen Euro, die so nicht henden Kosten stehen also nicht durch eine Stadt in unserer Größe im direkten Zusammenhang mit zu stemmen sind. Dieser Missder Landesgartenschau 2018, stand geht meiner Meinung nach sondern wären so oder so in ab- vor allem auf die Politik der Lansehbarer Zeit auf uns zu gekom- desebene zurück, denn derzeitig befinden sich 90 Prozent der men. kommunalen Haushalte in einer Der BurgSpiegel: Wie sehr be- Konsolidierung. Einsparungen lastet die Landesgartenschau den und Schuldenreduzierungen sind Haushalt auf kommunaler Ebe- zwar wichtig, aber das darf nicht auf dem Rücken der Bürgerinnen ne? und Bürger ausgetragen werden. Jörg Rehbaum: Die Landesgar- Der Einfluss des Landes Sachsentenschau ist ein sehr umfangrei- Anhalt ist zu groß, eine Anpasches Bauprojekt. In dieser Grö- sung des Finanzausgleichsgesetßenordnung lassen sich die Kos- zes (FAG) ist dringend erforderten nie zu 100 Prozent genau im lich. Jörg Rehbaum: Da haben wir zum Beispiel unserer Straßennetz, das insgesamt 356 Straßen umfasst. Eine Straße hat eine durchschnittliche Lebensdauer von 30 Jahren. In den vergangenen 25 Jahren blieben 108 Straßen von Sanierungsarbeiten unangetastet. Den so entstandenen Rückstau können wir ohne die finanzielle Unterstützung im Zuge der Landesgartenschau nicht bewältigen. So werden demnächst unter anderem die Zerbster Promenade und Unterm Hagen grundhaft saniert werden. Der BurgSpiegel: Der Abbau von Schulden ist zwar unerlässlich, aber ohne neue Investitionen und Instandhaltung kann auch kein neues Geld verdient werden. Welche Investitionen außerhalb der LaGa sind für 2016 geplant? Jörg Rehbaum: An erster Stelle stehen für mich die Kinder und Jugendlichen. Wir müssen ihnen etwas bieten und somit unsere Region attraktiv gestalten, die soziale Infrastruktur verbessern und gleichzeitig die Unterhaltskosten senken. Es ist vorgesehen mit Hilfe des STARK III-Programms und weiterer fünf Programme einige Grunderneuerungen unserer Kindergärten und Grundschulen durchzuführen sowie mit gezielten Maßnahmen auf langfristige Sicht die Elternbeiträge zu senken. Darüber hinaus ist es geplant, Investitionstätigkeiten der Schwimmhalle durchzuführen und einen Breitbandausbau im Gewerbegebiet umzusetzen, um die Infrastruktur auch langfristig stärken zu können. Der BurgSpiegel: Gerade jetzt vor den Landtagswahlen betreiben einige Parteien Wahlkampf, in dem sie den Flüchtlingen hohe Aufwendungen zuschreiben. Wie positionieren sie sich dazu? Jörg Rehbaum: Es ist richtig, die Aufwendungen belasten unsere Kassen, jedoch nur mittelbar. Einige Landtagsabgeordnete haben mir bereits zugesichert, dass die Kommunen den Großteil an Kosten, die in unseren Einrichtungen, zum Beispiel für Betten, angefallen sind, vom Land erstattet bekommen. Die Aufgabe der Integration geht jedoch über materielle Werte hinaus und stellt eine große Herausforderung für unsere Gesellschaft dar. Diese kann nur bewältigt werden, wenn alle Bürgerinnen und Bürger zusammenhalten und dazu beitragen, dass die Eingliederung der Flüchtlinge in unsere Gemeinschaft ermöglichen. Ich werde in den nächsten Tagen einen Integrationsstab aufbauen, ähnlich wie es in Genthin praktiziert wurde. Wenn deutlich weniger Flüchtlinge zu uns kommen, sehe ich positiv in die Zukunft. Sollten die Zuströme an Flüchtlingen aber wieder zunehmen, halte ich es für äußerst problematisch, den Zulauf zu bewältigen. Ich spreche nicht von einer Obergrenze, aber halte eine angemessene Binnenverteilung innerhalb Europas für angemessen und nötig, um eine erfolgreiche Integrationspolitik zu verwirklichen. Unsere humanitäre Aufgabe ist es den Menschen zu helfen und diese nehme ich sehr ernst. Um einen Beitrag zu dieser humanitären Aufgabe leisten zu können möchte ich nach Möglichkeit nur so viele Flüchtlinge aufnehmen, wie wir tatsächlich in die örtliche Gesellschaft integrieren können. Nur dann ist es möglich, das Heranbilden einer Parallelgesellschaft zu verhindern. Der BurgSpiegel: Möchten sie zum Abschluss noch einige Worte an die Bürgerinnen und Bürger richten? Jörg Rehbaum: Ich danke vor allem den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aber auch allen anderen Bürgern und Bürgerinnen, die dazu beitragen, dass sich unsere Stadt auch in der Zukunft weiterhin so gut entwickelt. Im Zusammenhang mit der Landesgartenschau im Jahr 2018 bitte ich alle Einwohner und Einwohnerinnen der Stadt Burg, die Unannehmlichkeiten, die die Baustellen mit sich bringen, zu tolerieren und den Maßnahmen mit Geduld zu begegnen. Ich bin mir sicher, dass uns das Ergebnis entschädigt und sich unsere Wohnund Lebensqualität deutlich verbessern wird. Blick in die Zukunft: Jörg Rehbaum am Ufer der Ihle. Hier soll eine der Hauptattraktionen der Landesgartenschau 2018 enstehen. Foto: Lucas Rehfeld JL 05 6 LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL Nummer 08/2016 28. Februar des Jahres 2016 Bernd Köppen informierte über eine Interessenvertretung Jugendliche sollen mitgestalten Hohenwarthe/Möser (luk). Seit einiger Zeit versucht die Gemeinde Möser eine Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde zu gründen. Der Kinder- und Jugendbeirat wäre die zweite Vertretung von Bürgerinnen und Bürgern, nach dem bereits arbeitenden Seniorenbeirat. Fotograf und Flieger: Christian Luckau (links) und Günter Lauenroth vor einigen ihrer Ausstellungsstücke. Fotos (2): Christian Luckau Luftbildausstellung in Lostau erzielte große Resonanz Eigenen Ort von oben betrachtet Lostau (eb). Eine Fotoausstellung mit Bildern aus der Vogelperspektive veranstalteten Günter Lauenroth und Christian Luckau vor einigen Tagen in Lostau. 40 Luftbilder von klein bis ganz groß waren im Ausstellungsraum zu betrachten, daneben lief eine digitale Bilderschau mit 110 Fotos. Dabei waren kleine, mit einem Maße 20 zu 30 Zentimeter und ganz große bei 80 zu 45 Zentimetern. Auf den aus 600 Meter Höhe aufgenommenen Bildern waren nicht nur einzelne Straßen, sondern auch Häuser und Grundstücke gut zu erkennen. Besonders die Alte Elbe nach ihrer Renaturierung sprach viele der zahlreichen Ausstellungsgäste an. So hatten sie das Gewässer noch nicht gesehen. Und dann war da immer die Frage: „Wo ist mein Haus“. Die Orientierung auf den Bildern fiel nicht jedem leicht und so erklärte Christian Luckau mittels Laserpointer den Ort und konnte dabei interessante Informationen zur Geschichte und Entwicklung einbringen. Eine Ausstellung mit Luftbildern über einen Ort, das ist doch recht ungewöhnlich, deshalb war die Frage nach der Entstehung berechtigt. Die Idee kam den beiden nach einem gemeinsamen Rundflug. Der Flieger Lauenroth hatte den Fotografen Luckau mit in luftige Höhen genommen. Dabei entstanden viele hundert Foto- grafien, die ungenutzt auf einer Festplatte schlummerten. Warum also nicht die Besten Aufnahmen daraus der Öffentlichkeit präsentieren und für das eigene Heim anbieten, dachten sich Luckau und Lauenroth. Liebevoll dekorierten die beiden den Ausstellungsraum und rührten kräftig die Werbetrommel. So konnten sie in nur vier Stunden an die 100 Lostauer und Lostauerinnen begrüßen, die fasziniert waren von der Detailschärfe und von dem, wie sich ihr Ort entwickelt hat. Die Überlegung, auch andere Orte fotografisch aus der Luft zu dokumentieren und dann in entsprechenden Ausstellungen zu präsentieren, stellten die beiden bereits an. Wir dürfen also gespannt sein. Schon am 26. Juni 2014 machte die Gemeinde eine entsprechende Satzung für einen kinder- und jugendbeitrat öffentlich, doch weder Kinder noch Jugendliche meldeten sich für eine Mitarbeit. Jetzt versucht Gemeindebürgermeister Bernd Köppen einen neuen Anlauf, ließ sogar ein eigenes Logo für die Interessenvertretung der jüngsten Gemeindeeinwohner und -einwohnerinnen zeichnen und lud zu einem ersten Informationstreffen in den Jugendclub Hohenwarthe ein. Acht Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 15 Jahren nahmen diese Einladung an und wollten Teil einer eigenen Vertretung sein, die sich selbst organisiert und die die Zukunft der eigenen Gemeinde Kinder- und Jugendgerecht mitgestalten kann. Zwölf Plätze sieht die Satzung der Kinder- und Jugendvertretung in der Gemeinde Möser vor. Acht Mädchen und Jungen kamen im Hohenwarther Jugendclub zusammen. Bernd Köppen bot ihnen noch vor der Begrüßung das „Du“ an und brach sogleich das Eis. „Die Kinder- und Jugendvertretung ist ein Gremium, um Hemmschwellen abzubauen und eine Verbindung zur Politik zu schaffen“, beschrieb Köppen die Funktion des Beirates. Bisher, so der Gemeindebürgermeister, hätten Kinder und Jugendliche kein Sprachrohr und könnten daher die Zukunft der Gemeinde nicht mitgestalten. Das wollen wir ändern. „Bürgermeister, wir haben da ein Problem, dieser Satz soll ganz normal sein. Ihr sollt mich einladen, wenn ihr Probleme erkannt habt, damit wir darüber reden können“, beschrieb Köppen den vier Mädchen und vier Jungen die Aufgabe und Möglichkeiten. Die Idee hatten alle verstanden und so folgte auch gleich die erste Anregung: „Wir brauchen mehr gemeinschaftliche und kulturelle Angebote am Nachmittag, meinte Lea-Marie Viehstedt. Der Jugendclub in der Gemeinde sollte schon um 15 Uhr öffnen, damit wir nach der Schule dorthin können, lautete dann auch der erste gemeinsame und inoffizielle Be- schluss der Runde. Zum Schluss wollte es Bernd Köppen dann nochmal genau wissen. „Ist es für euch ein positiver Aspekt eine eigene Interessenvertretung zu gründen?“ Beinahe einstimmig hieß es: „Wir würden es gut finden uns einzubringen.“ Und das taten die Mädchen und Jungen dann auch gleich. Sie sprachen Probleme direkt an. Wünschten sich unter anderem eine Graffitiwand. Gemeindebürgermeister Bernd Köppen nahm neben einem Zettel mit den Namen und Adressen der acht Interessierten Nachwuchspolitikerinnen und -politiker auch die Gewissheit mit, dass es ein starkes Interesse in der Gemeinde von Seiten der Kinder und Jugendlichen gibt, sich einzubringen. Deshalb will er weitere Sondierungsgespräche in den Jugendclubs Möser und Schermen durchführen. Im Gespräch: Bernd Köppen erläutert Einzelheiten zur Kinder- und Jugendvertretung. Foto: Christian Luckau Bauplanung für frühere Clara-Schwab-Schule wurde vorgestellt Grundschule nimmt Gestalt an Burg (lau). Die frühere ClaraSchwab-Schule wird wieder mit Leben gefüllt. Der Entschluss der Evangelischen Johannes-Schulstiftung, das Gebäude zu sanieren, liegt schon eine Weile zurück. Wie die künftige evangelische Grundschule aussehen soll, steht nun jedoch fest. Konzept ist, auf dessen Basis ein Raumprogramm entwickelt wurde. So mussten das musikalische Profil bedacht und Möglichkeiten zur gesunden Ernährung und Bewegung sowie zum künstlerischen Gestalten geschaffen werden. Neben den Klassenräumen sind deshalb drei zusätzliche Kreativräume, ein Mehrzweckraum mit Ausgabeküche, ein Raum der Stille sowie die Mitnutzung der Sporthalle geplant. Diese gehört der Stadt Burg, die hier als Bauherr fungiert und separate Fördermittel eingeworben hat. „Wir müssen also den Schulkomplex und die Sporthalle trotz verschiedener Eigentümer als ein Ensemble gestalten“, so Wolfgang Kühn. Im Gebäude in der Jacobistraße, das ebenso zum Komplex gehört, sollen Büros für die Schulleitung, das Sekretariat sowie die Hortleitung untergebracht werden. In der zweiten Etage ist ein Musikraum geplant, der auch für öffentliche Veranstaltungen genutzt werden soll. Berücksichtigung finden muss bei der Bauplanung die denkmalgeschützte Substanz, die weitestgehend erhalten bleiben soll. Demgegenüber erfolgt eine moderne Neugestaltung der Nordfassade sowie der Anbau eines direkten Übergangs zwischen dem Hauptgebäude, der Turnhalle und dem Verwaltungsgebäude in der Jakobistraße. Alle drei Gebäude sollen barrierefrei und behindertengerecht gestaltet sein. Für die Außenanlage sind ein Aufenthaltsbereich, ein Bolzplatz, Spielbereiche sowie ein Schulgarten geplant. Hier sollen die Mädchen und Jungen eigenes Obst und Gemüse anbauen und später verarbeiten können. Insgesamt werden in das Projekt 3,4 Millionen Euro investiert. Rund 2,4 Millionen für das Schulgebäude aus dem Programm Stadtumbau-Ost und weitere 450.000 Euro für die Sporthalle aus dem Innenministerium konnten durch die Unterstützung von Landtagsmitglied Markus Kurze (CDU) eingeworben werden. Auch die Johannes-Schulstiftung sowie die Landeskirche leisten einen finanziellen Beitrag zur Umsetzung des Projekts. Die noch fehlende Summe will der Förderverein über eine Spendenaktion einwerben. Teilnehmer dieser Aktion verpflichten sich, über einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt 999,00 Euro zu spenden. Die Namen der Spender werden dann auf Ziegelsteine gebrannt, die im Eingangsbereich der Schule in die Wand gemauert werden. Zur Präsentation der aktuellen Planung hat der Förderverein der Schule eingeladen. Vorstandsmitglied Eckart Grundmann begrüßte die Gäste und erinnerte sich zurück an die Entstehung der Schule. „Im Jahr 2008 haben wir mit zehn Leuten dort gesessen und wollten eine evangelische Grundschule gründen“, erzählte er. Zwei Jahre später begann dann der Schulbetrieb mit acht Kindern in zwei Klassen. „Zu diesem Zeitpunkt haben wir noch nicht geahnt, dass wir einmal überlegen würden, wie wir die ehemalige Viel zu entdecken: Wo zuerst hinschauen? Viele Ausstellungsgäste suchten natürlich ihr eiClara-Schwab-Schule zur Grundgenen Heim auf den Bildern. schule umbauen könnten.“ Heute ist das Projekt schon weit Gemeinderat für eine bessere Kommunalfinanzierung fortgeschritten, sodass den Interessierten eine umfassende Bauplanung vorgestellt werden konnte. Architekt Wolfgang Kühn erklärlung findet nicht mehr statt und nicht in der fehlenden Härte einer te zunächst, dass die Grundlage Biederitz (luk). Schon im Oktober 2015 einigte sich der wichtige Investitionen in die Zu- Haushaltskonsolidierung, son- für den Umbau ein pädagogisches kunft werden verhindert.“ Damit dern beim FAG, welches keine Gemeinderat der Gemeinde Biederitz auf eine Festlegung allein wird deutlich wo die Ge- Handlungsspielräume lässt, um meinde steht, nämlich mit dem vernünftig auf Probleme reagiezur Einreichung einer ResoRücken zur Wand. Ziel der Reso- ren zu können. Gerade, dass Konlution zu den Kommunalfilution ist es demnach, so die Ver- solidierungsanstrengungen durch nanzen bei der Landesregiefasser, einen frühzeitigen Dialog das FAG nicht honoriert, sondern rung in Magdeburg. vor den anstehenden Koalitions- im Gegenteil, angerechnet werNun wurde das Papier, das die Si- verhandlungen zu eröffnen, um den, bemängeln die Biederitzer tuation der kommunalen Finan- auskömmliche Kommunalfinan- Gemeinderäte in ihrem Schreizen seit der Novellierung des Fi- zen zu sichern. „Die arge Not der ben, das an alle Landtagsfraktionanzausgleichsgesetzes Sachsen- Kommunen“, so heißt es in dem nen und die Landesregierung geAnhalt (FAG) erklärt, vom Ge- Schriftstück des Gemeinderates schickt wurde. Am Ende des meinderat in seiner letzten Sit- der Gemeinde Biederitz, führe zu Schreibens ist aber klar die Auseiner exorbitanten Anhäufung weglosigkeit zu erkennen, in der zung beschlossen. Schon der erste Abschnitt der Re- von Liquiditätskrediten, die nur sich neben der Gemeinde Biesolution hat es in sich. Dort heißt der Zahlungsfähigkeit der Kom- deritz auch viele weitere Städte es: „Die Situation hat sich drama- munen dienen und einen Teufels- und Gemeinden im Land befintisch zugespitzt, es ist eine Situa- kreis aus Überschuldung und feh- den. „BITTE helfen Sie uns bei tion erreicht, die die Entschei- lender Attraktivität entstehen lie- der Erarbeitung solider Kommudungsträger, sprich Bürgermeis- ßen. Die Gemeinde sieht ihre nalfinanzen“, heißt es da mit der ter und Gemeinderäte, eher als Pflicht aber auch und steht zu die- Anmerkung: „Das kommunale Zwangsverwalter agieren lässt. ser. Ein gemeinsames Ziel, so Leben und die kommunale Starkes Team: Architekt Wolfgang Kühn, Stiftungsvorsitzender Michael Bartsch, FörderKreativität und Gestaltungsspiel- heißt es, sei die schwarze Null bei Selbstverwaltung dürfen nicht vereinsmitglied Dr. Christoph Beck, Schulleiterin Heike Engelke, Bürgermeister Jörg Rehraum sind absolut nicht mehr ge- allen Beteiligten. Dennoch sehen dem Schuldenabbau zum Opfer baum, Landtagsmitglied Markus Kurze und Fördervereinsmitglied Eckart Grundmann. geben. Eine Gemeindeentwick- die Gemeinderäte das Problem fallen.“ Neue Resolution verabschiedet BS 06 LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL Nummer 08/2016 28. Februar des Jahres 2016 7 Neuer Reitplatz in Lostau – nur wenn die Kriterien erfüllt sind Reitverein Lostau stimmte ab Lostau (luk). Auf der Jahreshauptversammlung des Reitund Fahrvereins „von Bredow“ Lostau stimmten die Mitglieder für einen Neubau ihres Reitplatzes, wenn ihre Bedingungen erfüllt werden. Vorsitzende Anika Fehse begrüßte zunächst die Rund 25 anwesenden Mitglieder und hier besonders die Neumitglieder. Viele Kinder haben durch Pony- und Pferdereiten im vergangenen Jahr den Weg zum Reit- und Fahrverein gefunden und damit neue Möglichkeiten für den Pferdeund Reitsport in Lostau eröffnet. Der Jahresbericht selbst war geprägt vom Rückblick auf Arbeitseinsätze, Traditionsveranstaltungen und natürlich dem Reit- und Fahrturnier. Nach der finanziellen Auswertung des Turniers, das auch im letzten Jahr nur dank der vielen Sponsoren durchgeführt werden konnte, nutzte Anika Fehse die Gelegenheit, um Sarah Schulle für das Bewältigen von 1.000 Kilometern im Distanzreiten zu gratulieren. Das Distanzreiten ist eine neue Disziplin im Lostauer Reit- und Fahrverein und soll zum ersten Mal auch durch ein eigenes Turnier im Mai seine Außenwirkung erfahren. Dabei wäre das Lostauer Distanzreiten eines von nur vier in Sachsen-Anhalt. Das wichtigste Thema des Abends war aber der Deichbau zum Hochwasserschutz für Alt Lostau, dessen Ausmaße dem Reit- und Fahrverein seine bisherige Wirkungsstätte nehmen würde. Deshalb hatte der Vereinsvorstand bereits zu Beginn der Planungen einen Brief an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) formuliert, in dem auf die prekäre Situation bei einem Verlust des Reitplatzes samt Infrastruktur aufmerksam gemacht wurde. Verschiedene Modellvarianten einer Deichführung wurden daraufhin Pläne begutachtet: Dirk Jerkowski schaute sich die Pläne für den Deichbau in Lostau genau an. Foto: Christian Luckau zwischen der Gemeinde Möser, dem Reit- und Fahrverein und dem LHW besprochen. Die Sinnvollste davon, das musste nun auch der Vorstand des Vereins eingestehen, wäre eine Verlegung des Reitplatzgeländes, samt Hindernissen, auf das Areal am Sportpark Lostau, wo eine Fläche von etwa 40.000 Quadratmetern zur Verfügung stünde. Doch der Verein hat Forderungen, die unbedingt erfüllt werden müssen, bevor er einem Umzug und damit einer Aufgabe seines mehr als 100 Jahre lang genutzten Reitplatzes und Fahrgeländes zustimmt. Das der LHW dabei die gesamten Kosten des Neubaus eines Reitplatzes inklusive Infrastruktur bereits zugesagt hat, werteten die Mitglieder des Vereins als positives Zeichen. Dennoch wollen Sie schriftliche Festlegungen, in denen ihre Forderungen ersichtlich sind. Unter anderem müsste zusätzliches Land von der Stadt Magdeburg erworben werden, eine Zufahrt von der Landesstraße L52 entstehen, eine Stromtrasse in das dann entstehende neue Fahrerlager gelegt werden und der Neubau müsse fertiggestellt sein, bevor der Bau des 43 Meter breiten und sechs Meter hohen Deiches beginnt. Viele Punkte, die es nun gilt mit dem LHW abzustimmen. Die Vereinsmitglieder stimmten deshalb auch einem Umzug ihres Reitplatzes unter Vorbehalt der genannten und anderer Kriterien zu, auch, wenn sie vom Herzen her an ihrem alten Platz hängen, der so dann nie mehr zurückkehren wird. Trotzten dem grausigen Wetter: Eine kleine Wandergruppe machte sich mit Sack und Pack auf, durch die heimische Flur. Foto: Christian Luckau Die 15. Winterwanderung führte durch die heimische Flur Fellnasen und Handwagen dabei Lostau (luk). Es war kein wirkliches Wanderwetter, doch 14 zwei- und drei Vierbeiner machten sich dennoch auf den Weg zur diesjährigen Winterwanderung des Heimatvereins Lostau. Eines durfte auch bei der 15. Winterwanderung in Lostau nicht fehlen, der Handwagen. Ein Kultobjekt mit wichtiger Funktion, denn ihn ihm befinden sich viele gute Sachen, die dafür sorgen, dass der Körper von innen her schön warm bleibt. So ein Schatz, der will natürlich behütet sein, deshalb wechselten sich die Wanderfreunde auch beim Ziehen und Schieben der Tee- und Rum-Verpflegungseinheit auf zwei Rädern ab. Sechs Kilometer Weg hat sich Günter Schulze in diesem Jahr als Wanderweg abgesteckt. „Das Wetter kann sich keiner aussuchen“, sagte er noch, bevor alle den ersten Schritt machten. Von Lostaus Mitte ging es bis zum Pavillon am Forsthaus, wo die erste Pause eingelegt und die Thermoskannen etwas leerer wurden. Danach war es nur noch ein kleines Stück durch Möser und alle FFW PIETZPUHL: DER BAUVORSTELLUNGSSPIEGEL Schlüssel für das neue Heim: Die Mitglieder der Pietzpuhler Ortsfeuerwehr vor ihrem neuen Gerätehaus. Fotos (4): Chistian Luckau – Verlags-Sonderveröffentlichung – Schmuckstück im Ort: Das neue Feuerwehrgerätehaus erfüllt nun alle sicherheitstechnischen Anforderungen. Der Erweiterungsbau der Freiwilligen Feuerwehr Pietzpuhl wurde nun eingeweiht und besichtigt Innungsfachbetrieb In Pietzpuhl steht ein neues Feuerwehrgerätehaus Pietzpuhl (luk). Der kleinste Ort in der Gemeinde Möser hat die zweitkleinste Feuerwehr und durfte sich doch im vergangenen Jahr über die größte, gemeindliche Investition freuen – einen Um- und Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses. 377.000 Euro hat der Anbau einer neuen Fahrzeughalle an das alte Gerätehaus sowie der Umbau der alten Raumstruktur gekostet, das verriet Gemeindebürgermeister Bernd Köppen bei der Einweihung. Mit 70.000 Euro steuerte das Innenministerium gerade ein- mal rund 20 Prozent der Gesamtkosten bei. Zu wenig, wie Köppen findet, der sich für die neue Legislaturperiode des Landtages andere Förderquoten wünschte. Doch das war nur der Hintergrund. Vordergründig ging es bei dem Umbau nämlich zum einen, um die Stärkung der Ortsfeuerwehr und um die Umsetzung von Auflagen der Feuerwehrunfallkasse (FUK). Diese hatte unter anderem bemängelt, dass die Einsatzkräfte in der Fahrzeughalle ihre persönliche Schutzausrüstung anziehen müssen. Nun konnte Köppen mit Stolz verlesen, dass die FUK nach dem Um- und Er- weiterungsbau alle sicherheitstechnischen Anforderungen als erfüllt ansieht. Sechs Monate wurde an der Umsetzung der Anforderungen von verschiedenen Gewerken gearbeitet und das Ergebnis kann sich sehen lassen. In Pietzpuhl steht ein richtiges Schmuckstück, dem allerdings noch etwas fehlt. Am alten Feuerwehrgerätehaus befand sich an der Außenfassade ein Wandbild mit dem heiligen Sankt Florian. Die Pietzpuhler Blauröcke und die Einwohnerinnen und Einwohner wollen nun auch an der neuen Außenfassade wieder ein schickes Bild. Dieses soll der in konnten in eine geheizte Gaststube einkehren, in der bereits Kasseler, Kartoffeln und Gemüse auf die Gruppe warteten. Diese wurden durch Heimatvereinsmitglieder, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, aufgefüllt, was ein noch gemütlicheres Beisammensein möglich machte. Als das Begrüßungsgetränk geleert, die deftige Stärkung eingenommen und die Füße nicht mehr still halten wollten, da ging es wieder zurück in den eigenen Ort, entlang des neuen Verbindungsweges zwischen Lostau und Möser. der Gemeinde für seine Wandbilder bekannte Ralf Fensky verwirklichen. Fensky kam deshalb zur Einweihung, schaute sich die entsprechende Wand an und konnte schon erste Ideen vorbringen. Einige Motive will er nun ausgestalten und dann dem Ortschaftsrat vorlegen. Was am Ende an der Außenfassade zu sehen sein wird, ist ab Juni 2016 zu sehen, dann will Fensky nämlich fertig sein. Für die durch die Gewerke geleistete Arbeit bedankte sich Gemeindebürgermeister Bernd Köppen bei den Planern, den Gewerken und Ingenieuren. Für die stete Einsatzbereitschaft bedankte er sich bei den Pietzpuhler Blauröcken. Neben Köppen richteten auch Landrat Steffen Burchhardt, der Gemeindewehrleiter Dirk Jeitner und der Ortswehrleiter Jörg Kolodziej einige Worte an die anwesenden Gäste. Am Nachmittag erhielten dann alle Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, einmal hinter die Tore des neuen Gerätehauses zu schauen, in dem nun ein Versammlungsraum, ein Wehrleiterbüro, eine Umkleidekabine und zwei separate sanitäre Bereiche integriert sind. Falko Niemeck Bedachungs GmbH 39288 Burg, Reesener Dorfstr. 25 Tel. 03921/ 98 90 84 Dachdeckerei / Zimmerei An diesem Bauvorhaben beteiligte Firmen empfehlen sich mit ihren Leistungen Wir führten den erweiterten Rohbau durch. Neubau, Umbau und Sanierung HB-Bau GmbH Eine Hymne auf die Gemeinde: Komponist Wolfgang Michel spielte und sang das Möseraner Lied. Platz für ein neues Motiv: Maler Ralf Fensky vor der Außenfassade, die ein neues Wandbild erhalten wird. Glindenberger Weg 5 39126 Magdeburg Telefon 03 91/5 62 03 39 Telefax 03 91/50 13 22 [email protected] BS 07 8 Nummer 08/2016 28. Februar des Jahres 2016 Verlags-Sonderveröffentlichung DER FAMILIENSPIEGEL Glückwünsche der Woche Dienstag, 01.03. Sonntag, 28.02. Gerhard Ueckert aus Burg OT Angelika Engel aus Möckernzum 48. Geburtstag. Schartau zum 73. Geburtstag. Marie Wilinski aus Möckern Waltraud Sage aus Gommern OT Drewitz zum 93. Geburts- zum 80. Geburtstag. tag. Freitag, 04.03. Käte Heinemann aus Gommern zum 90. Geburtstag. Dietrich Bendicks aus Möckern Wanda Bujak aus Gommern zum 63. Geburtstag. Sonnabend, 05.03. OT Leitzkau zum 90. Geburts- Manfred Ahrendt aus Gom- Lieselotte Eigl aus Gommern tag. mern zum 75. Geburtstag. zum 75. Geburtstag. Liebe Oma Ilse Ist das nicht toll? Du machst heute die 80 voll! Auf viele Jahre blickst du nun zurück, auf manche Sorgen, manches Glück. Bleib wie du bist, treib’s nicht so doll dann machst du auch die 100 voll! Herzliche Glückwünsche von deinen Enkelkindern Lieber Opa Willi Friedrich! 70 Jahre sind es wert, dass man DICH besonders ehrt ! Darum wollen wir DIR heute sagen: Es ist schön, dass wir DICH haben! Alles Gute wünschen Dir Sascha Tony & Mandy Laura & Aykut Johannes & Lisa Dein Enkel John sowie Jeannette & Norman! DER KIRCHLICHE TERMINSPIEGEL Evangelisches Pfarramt Burg, Telefon: 039 21/94 44 30, am Sonntag, 28. Februar 2016, um 10 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Unser Lieben Frauen in Burg, um 15 Uhr: Gottesdienst in Ihleburg, am Montag, 29. Februar 2016, um 14.45 Uhr: Christenlehre 1. und 2. Klasse, um 16 Uhr: Christenlehre 3. bis 6. Klasse Jungen, um 17.15 Uhr: Christenlehre 3. bis 6. Klasse Mädchen, um 17.30 Uhr: Konfirmandenunterricht 7. Klasse, 18.30 Uhr: Konfirmandenunterricht 8. Klasse, von 15 bis 17 Uhr: Gemeindebibliothek geöffndet, um 19.45 Uhr: Burger Kantorei, am Dienstag, 1. März 2016, um 16.45 Uhr: Christenlehre Ihleburg, um 19 Uhr: Posaunenchor in Parchau, am Mittwoch, 2. März 2016, um 15 Uhr: Gemeindenachmittag in Ihleburg, um 16 Uhr: Bandprobe, 18 Uhr: Jugendkreis, am Donnerstag, 3. März 2016, von 15 bis 17 Uhr: Gemeindebibliothek, um 18.30 Uhr: Chorprobe Parchau, am Freitag, 4. März 2016, um 17 Uhr: Weltgebetstagsgottesdienst im katholischen Gemeindezenrum. Katholische Pfarrei Burg, Telefon: 039 21/98 80 21, am Sonntag, 28. Februar 2016, um 8.30 Uhr: Eucharistiefeier in Gommern, um 10.30 Uhr: Eucharistiefeier Burg. Neuapostolische Kirche, Genthin, Telefon: 039 33/82 46 50, am Sonntag, 28. Februar 2016, um 9.30 Uhr: Gottesdienst, am Mittwoch, 2. März 2016, um 19.30 Uhr: Gottesdienst. Evangelisches Pfarramt Schlagenthin, Telefon: 03 93 48/205, am Sonntag, 28. Februar 2016, um 10.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl in Neuenklitsche, am Mittwoch, 2. März 2016, um 20 Uhr: Friedensgebet in Schlagenthin, am Freitag, 4. März 2016, um 19 Uhr: Schlagenthiner Kulturwinter in Schlagenthin. Evangelisches Kirchspiel in Genthin, Telefon: 039 33/36 05, am Sonntag, 28. Februar 2016, um 10 Uhr: Gottesdienst für ganz Genthin in Altenplathow, am Sonntag, 28. Februar 2016, um 14 Uhr: Gottesdienst in Parchen, um 14 Uhr: Gottesdienst in Mützel, am Montag, 29. Februar 2016, um 19.30 Uhr: Meditation – Achtsamkeit und Gebet mit Christine Völker, am Dienstag, 1. März 2016, um 14 Uhr: Gemeindenachmittag mit Fienerode in Mützel, um 14.30 Uhr: Gemeindenachmittag in Karow, um 16.30 Uhr: Kinderchor für Kinder ab fünf Jahre – Elterncafé nebenan, um 19 Uhr: Abendgebet im Raum der Stille St. Trinitatis in Genthin, um 19.30 Uhr: Kirchenchor St. Trinitatis, am Mittwoch, 2. Februar 2016, um 14.30 Uhr: Seniorenkreis, um 16.30 Uhr: Kirchenchor in Altenplathow (Gemeinderaum im Pfarrhaus), am Donnerstag, 3. März 2016, um 16 Uhr: TriniatisEnsemble – für Instrumentalisten, die Musik als Hobby pflegen, um 19.30 Uhr: Posaunenchor („junge Kirche“), Freitag, 4. März 2016: Teilnahme am Weltgebetstag, von 17.30 bis 18.30 Uhr: Probe für das Musicalprojekt nur Chor, immer montags, um 19.30 Uhr nach Absprache: Meditation, immer dienstags, um 19 Uhr: Abendgebet im Raum der Stille Genthin. Evangelische Kirche im Pfarrbereich Möckern, Telefon: 03 92 21/401, am Sonntag, 28. Februar 2016, um 10 Uhr: Gottesdienst in Ziepel, am Sonnabend, 5. März 2016, um 10 Uhr: Kinderkirche, jeden Mittwoch, von 14 bis 16 Uhr: kann Selbstgestricktes erworben werden im Gemeindehaus in Möckern, um 19 Uhr: Möckeraner Bläserkreis. Evangelisches Pfarramt Loburg, Telefon: 03 92 45/23 45, jeden Mittwoch, um 18.30 Uhr: Konfirmandenunterricht in Güterglück, um 19.45 Uhr: Kirchenchöre im Gemeindehaus in Loburg. Evangelisches Kirchenspiel in Biederitz, Telefon: 03 92 92/22 46, immer dienstags, um 18 Uhr: offener Jugendkreis Biederitz für alle Jugendlichen von 13 bis 19 Jahren, immer donnerstags, um 19 Uhr: Chorproben Biederitzer Kantorei. – Anzeigen – DER TRAUERSPIEGEL Hilfe in Trauerfällen Trauerfälle im Jerichower Land Anzeigen Margarete Apel, geboren am 20. Februar 1926, gestorben am 6. Februar 2016. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung fand am Sonnabend, dem 27. Februar 2016, um 14 Uhr auf dem Friedhof in Wüstenjerichow statt. "! € Hellmut Tscheuschner, geboren am 14. Dezember 1939, gestorben am 11. Februar 2016. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung fand am Sonnabend, dem 27. Februar 2016, um 11 Uhr auf dem Friedhof in Derben statt. Oliver John, geboren am 27. März 1969, gestorben am 12. Februar 2016. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung fand am Sonnabend, dem 27. Februar 2016, um 13 Uhr auf dem Friedhof in Wahlitz statt. !"" !"! Brigitta Ragus geb. Grimm, geboren am 20. September 1941, gestorben am 12. Februar 2016. Die Trauerfeier findet am Sonnabend, dem 5. März 2016, um 10 Uhr in der Neuapostolischen Kirche in Burg statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Die Ossi-Company Anzeigenzeitungen GmbH & Co. KG Magdeburger Straße 43 · 39288 Burg · Telefon 0 39 21/45 62 0 Telefax 0 39 21/45 62 99 · email: [email protected] Magdeburger Straße 42 39288 Burg Telefon: (03921) 997799 Telefax: (03921) 997796 Ihr Berater in allen Trauer- und Vorsorgeangelegenheiten Bestattungshaus A bramowski Inhaber Emil Abramowski Tag & Nacht 039200 - 51583 039200 - 40022 39245 Gommern -Wiesenstraße 31 HERZLICHEN DANK sagen wir allen, die zum Tode unserer lieben Entschlafenen Martha Probst ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Unser besonderer Dank gilt den Schwestern der Stiemerling Senioren - Residenz Gommern, WB2 für die aufopferungsvolle Pflege und dem Bestattungshaus Abramowski für die würdevolle Ausgestaltung der Trauerfeier und Rede. DANKE im Namen der Familie Günter Probst Gommern, im Februar 2016 Jochen Köppen, geboren am 21. Januar 1935, gestorben am 15. Februar 2016. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Sonnabend, dem 12. März 2016, um 14 Uhr auf dem Friedhof in Genthin statt. Martina Scheer, geboren am 27. Juli 1957, gestorben am 15. Februar 2016. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 4. März 2016, um 14 Uhr auf dem Friedhof in Burg statt. Margarete Könnecke geb. Mienack, geboren am 7. März 1920, gestorben am 19. Februar 2016. Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung fand am Sonnabend, dem 27. Februar 2016, um 10 Uhr auf dem Friedhof in Genthin statt. Ehrengard Arbeck, geboren am 10. Juni 1925, gestorben am 19. Februar 2016. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Elfriede Zander geb. Siegel, geboren am 18. Februar 1936, gestorben am 20. Februar 2016. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 4. März 2016, um 11 Uhr auf dem Friedhof in Mützel statt. Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der für uns da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind liebevolle Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann. Tief bewegt von der herzlichen Anteilnahme, die uns durch stillen Händedruck, tröstende Worte, Blumen und Geldzuwendungen sowie persönliche Teilnahme an der Trauerfeier für unsere liebe Entschlafene Lucie Kissel entgegengebracht wurde, möchten wir uns auf diesem Wege bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten ganz herzlich bedanken. In stiller Trauer Sieglinde Kissel Klara Kurth, geboren am 30. Juli 1921, gestorben am 21. Februar 2016. Die Beisetzung fand am Sonnabend, dem 27. Februar 2016, um 14 Uhr auf dem Friedhof in Groß Mangelsdorf statt. Paplitz, im Februar 2016 - Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr - Hilfe in Trauerfällen Alle Wege in die Hand des Bestatters Ihres Vertrauens. Anzeigen Vorsorge zu Lebzeiten • Sterbegeldversicherung Auf Wunsch auch Hausbesuche Bestattungshaus (0 39 33) 38 05 www.bestattungen-titze.de JL 08 STEINMETZBETRIEB Ralf Stütz Titze Berliner Chaussee 5 a 39307 Genthin Fachgeprüfter Bestatter Tüv Rheinland zertifiziert In den schweren Stunden sind wir für Sie da. Berliner Straße 11 • 39288 Burg Tag & Nacht (03921) 98 98 90 Grätzer Straße 7 • 39291 Möckern Tag & Nacht (039221) 64 95 43 • Grabmale • Einfassungen • Beratung auch bei Ihnen zu Haus Genthin · Karower Straße 13 Tel. 039 33/29 93 DER TRAUERSPIEGEL Nummer 08/2016 28. Februar des Jahres 2016 Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird. Der Glaube tröstet, wo Liebe weint. Ilse Krienke In Liebe Deine Kinder nebst Familien Deine Enkelkinder sowie Dein Lebensgefährte Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 11. März 2016, um 11 Uhr auf dem Friedhof in Kleinwusterwitz statt. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer Mutti, Schwiegermutti, Omi, Uromi, Tante und guten Freundin Lisbeth (Lissy) Liepertz * 3.3.1936 † 22.2.2016 Betreuung durch das Bestattungshaus Titze In stiller Trauer Deine Tochter Veronika und Familie und alle, die sie kannten und lieb hatten Unsere Liebe begleitet Dich. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Sonnabend, dem 12. März 2016, um 11.00 Uhr auf dem Friedhof in Altenplathow statt. Anneliese Lorenzat geb. Steffen Eventuell zugedachte Kondolenzen bitte an Bestattungshaus Ewert Genthin. * 12.01.1942 Danksagung Helene Zechlau Genthin, im Februar 2016 Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Samstag, dem 05. März 2016, um 10 Uhr, an der Grabstelle auf dem Friedhof in Genthin statt. möchten wir uns auf diesem Wege recht herzlich bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten bedanken. Im Namen aller Angehörigen Ursula und Ulrike Burg, im Februar 2016 Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade. In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinen lieben Mann, Schwager, Onkel, Cousin und lieben Freund Horst Sörensen * 27.07.1936 † 24.02.2016 In stiller Trauer Deine Ehefrau Jutta Klaus und Bärbel Pietzsch sowie alle Angehörigen Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, dem 09. März 2016, um 13 Uhr auf dem Friedhof in Genthin statt. Betreuung durch das Bestattungshaus Titze Danksagung Überall sind Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern. Johanna Jacob geb. Radon * 16. Juli 1928 In Parey: Die Dorfkirche ist ein stattlicher, aber schlichter Saalbau von 1698. Foto: Archiv Betreuung durch das Bestattungshaus Titze Danksagung DANKSAGUNG Es ist schwer, von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen, tröstend ist es aber zu erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft und Wertschätzung meinem lieben Mann Wenn ein so lieber Mensch stirbt, ist er nicht wirklich tot, sondern lebt in unseren Herzen weiter. Frank Meindl Siegfried Lefanczik entgegengebracht wurde. Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich durch Wort, Schrift, Geld- und Blumenspenden, stillen Händedruck und ehrendes Geleit zur letzten Ruhestätte verbunden fühlten. Besonders danken wir allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, der Rednerin Frau Kaiser für ihre tröstenden Worte, dem Bestattungshaus Titze für die lobenswerte Ausgestaltung und Durchführung der Beisetzung und dem Café „Nicole“ für die Ausrichtung der Kaffeetafel. Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, ihre Anteilnahme auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten und gemeinsam mit uns Abschied nahmen. Unser besonderer Dank gilt dem AWO Fachkrankenhaus, seinen Kollegen vom Haus 8, dem Kaninchenverein G 142, dem Kleingartenverein „Brombeerheide”, der Gaststätte Lucke und dem Bestattungshaus Mittendorf für die würdevolle Ausgestaltung der Trauerfeier. Dank auch an die zwei Ersthelfer an der Unfallstelle. Im Namen aller Angehörigen Heinz Meindl und seine Geschwister Im Namen aller Angehörigen Marlies Lefanczik Genthin, im Februar 2016 † 23. Januar 2016 Von Herzen danken wir allen, die mit uns Abschied nahmen, sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme durch Karten, Blumengüße und Geldzuwendungen zum Ausdruck brachten. Besonderer Dank gilt Herrn Rittner für die einfühlsamen Worte, dem Bestattungshaus Minge für die würdevolle Betreuung und Begleitung sowie dem Blumenhaus Burmester. † 17.02.2016 In stiller Trauer Ralf und Heike mit Anne Bernd und Andrea sowie alle Verwandten Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme durch Wort, Schrift, Kranz- und Blumenspenden sowie Geleit zur letzten Ruhestätte unserer lieben Mutter Ein besonderer Dank gilt der Lebenshilfe Burg e.V., ihrem Freitags-Tanzclub, der Gaststätte „Weißer Bär” sowie dem Bestattungshaus Minge. Genthin, im Februar 2016 Jerichow, im Februar 2016 *)(('&%$'#%$'"! '%)'!)'(()( %' ')$'$"!)$'!()$')$ % ')%)('))('!('(% '))('(()( &"$'$'!(')$'$)' )$ Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen Tote wecken, dann würde dich, geliebtes Herz, nicht kühle Erde decken. Was Du warst für andere, das wissen wir nicht. Aber für uns warst Du ALLES! 9876543527105/14.-40,+7.*547.-)(7'.2&*.47/%47'057")(!25 ,58502".857501+725(8527047*")(05'7278502587,505* 1527.22+705*527.10+70+74-'54+7)(.,547-2'72&5 Bernd-Uwe Milz )$('*%)$"(( verstorben im Alter von 62 Jahren. In Liebe nehmen Abschied Deine Frau Heidi Deine Tochter Sandra mit Steffen Deine Tochter Dorina mit Denny Deine Enkel Martin, Dustyn, Darlyn und Lennox Dein Bruder Ronald mit Familie Deine lieben Schwiegereltern Günther und Else sowie Dennis und Kathleen 77437 775*4-.47 92705*57-2'7.2&*.4&501 25(8527*")(05' #)%()'!$!( #)%(' ('"'!(' "($" #)%()'()')(%'!('((" &%)'")')$&"()( Altenplathow, im Februar 2016 Im Namen der Familie Günter Radon Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Samstag, dem 12. März 2016, um 13 Uhr auf dem Friedhof in Altenplathow statt. 521(02+70875*4-.47 Burg, im Februar 2016 Betreuung durch das Bestattungshaus Titze 0574252*50"513-2,7/02'517027.5471057"1.11 Wir möchten uns bei allen herzlich bedanken, die unserem lieben Verstorbenen Heinz Heinrich im Leben geholfen und frohe Stunden bereitet haben, ihn im Tode ehrten und uns in stiller Verbundenheit ihre Anteilnahme bekundeten. Besonderer Dank gilt der Rednerin Frau Böhm, dem Bestattungshaus Ewert sowie dem Blumengeschäft Schaare. Im Namen aller Hinterbliebenen Ingrid Heinrich Genthin, im Februar 2016 9 Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr. Er fehlt uns. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann. So viel hast du uns gegeben, hast alles für uns getan, hast nie dabei die Zeit vertan. Und nun hast du uns verlassen, lässt uns alleine hier zurück, können und wollen es noch gar nicht fassen. Warst mein Mann, unser Vater, Opa, Uropa, unser Glück. Heinrich Kopp * 16. März 1943 † 21. Februar 2016 Im Herzen tieftraurig Deine liebe Rosi Gabi und Jürgen Solveig und Thomas Janin und Mike seine lieben Enkel und Urenkelchen Hugo sowie alle Verwandten Parchen, im Februar 2016 Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Sonnabend, dem 05. März 2016, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Parchen statt. Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir Abstand zu nehmen. JL 09 -AnzeigenNummer 08/2016 28. Februar des Jahres 2016 SUCHEN & FINDEN: DER KLEINANZEIGENSPIEGEL Verkäufe T YPEN•TRENDS: DER AUTOMOBILSPIEGEL 10 Anzeigen Kfz-Werkstätten: Service in Ihrer Nähe Kfz Meisterbetrieb für Pkw & Nutzfahrzeuge, Reparatur & Reifenservice GbR Burg 39288 Burg ·Marientränke 37 ·Tel. 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Bei den PET-Flaschen spart das Unternehmen mittlerweile pro Jahr mehrere hundert Tonnen an Material mit einem Schraubverschluss ein, der ein knappes Gramm leichter geworden ist. Die „PlantBottle“ besteht aus recyceltem PET und einem Kunststoff, der aus Pflanzen gewonnen wird. Seit 2009 hat dieser Getränkehersteller den Anteil von Recyclingmaterial in PET-Einwegpfandflaschen von durchschnittlich 20 auf mehr als 25 Prozent erhöht. Der KalenderSpiegel Der Februar ist ein eigener Kauz – wenn’s nicht gefriert, dann taut’s. Auflösung aus der Vorwoche: Der WeisheitsSpiegel Der Weg ist das Ziel. Konfuzius LOKAL: DER WOHNUNGS- & IMMOBILIENSPIEGEL Burg, Grünstraße 13c, EG, 2R.-Whg., 80,15 qm Wfl., KM 321,00 EUR, BK 184,00 EUR, Suche kleines Zimmer als Ab- Kaution 2 KM, EG, 2-R.-Whg., stellmöglichkeit zur Miete. Tel. 66,51 qm Wfl., KM 300,00 EUR, 03921 / 981912. BK 153,00 EUR, Kaution 2 KM, Tel. 039292 / 65211. 3-Zimmer-Whg., Burg Zentrum, DG, Balkon, Laminat, Fliesen, Bad m. 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