Rundblick Kall - Gemeinde Kall

38. Jahrgang
Freitag, den 26. Februar 2016
Amtsblatt Nr
Nr.. 4 / Woche 8
Feuerwehr warnt vor Betrügern
nung zu verwehren und stattdessen die Polizei zu benachrichtigen.
„Rauchmelder retten Leben“,
lautet seit vielen Jahren das
Credo der Gemeindefeuerwehr
Kall. Schon lange bevor der Gesetzgeber in Nordrhein Westfalen zum 1. April 2013 die
Rauchmelder-Pflicht für Neuund Umbauten einführte, warb
die Feuerwehr für die Installation der lebensrettenden Rauch-
Fortsetzung Seite 2
Schon seit mehr als 15 Jahren wirbt die Kaller Feuerwehr bei Veranstaltungen für die Installation von Rauchmeldern in Privatwohnungen.
Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Vize-Kreisbrandmeister Harald
Heinen warnt vor falschen Kontrolleuren - Trickbetrüger geben sich als W ehrleute aus und
verschaffen sich so Zutritt zu
W ohnungen -79-Jährigen wur
wur-den Bargeld und Schmuck gestohlen
Kall - Alarm schlägt Harald Heinen, der stellvertretende Kreisbrandmeister und Leiter der
Kaller Gemeindefeuerwehr: Er
warnt vor Trick-Betrügern, die
derzeit in einigen Bundesländern in Sachen Rauchmelder ihr
Unwesen treiben. In mehreren
Fällen haben sich Betrüger als
Feuerwehrleute
ausgegeben
die angeblich die Erfüllung der
gesetzlichen
RauchmelderPflicht überprüfen müssten. Mit
diesem Trick, so Harald Heinen,
haben sich die angeblichen
R a u c h m e l d e r- Ko n t r o l l e u r e
mehrfach Zutritt zu Wohnungen
verschafft. In einem Fall in Bremen wurden einer 79-jährigen
Rentnerin Schmuck und Bargeld
gestohlen.
Auch wenn in Nordrhein-Westfalen derartige Trickbetrügereien bislang noch nicht bekannt
geworden sind, möchte VizeKreisbrandmeister Harald Heinen frühzeitig vor der Masche
der falschen Kontrolleure warnen. Heinen: „Die Feuerwehr hat
keinen Auftrag, die Einhaltung
der Rauchmelder-Pflicht zu
kontrollieren“. Sollten sich
dennoch angebliche Kontrolleure an der Haustür melden, rät
Heinen, den falschen Feuerwehrleuten den Zutritt zur Woh-
Fortsetzung der Titelseite
melder in Privathäusern.
Die Tatsache, dass jedes Jahr
in Deutschland Hunderte Menschen in ihren eigenen Wohnungen durch Rauchgas ums Leben
kommen, hat die Kaller Feuerwehr bereits vor mehr als 15
Jahren veranlasst, bei ihren
Veranstaltungen über die lebensrettende Wirkung von
Rauchmeldern, die beim Auftreten von Rauchentwicklungen in
Wohnräumen Alarm schlagen,
zu informieren.
Bezüglich der allgemeinen
Rauchmelder-Pflicht in Nordrhein-Westfalen weist Wehrleiter Heinen darauf hin, dass die
Installation der Melder seit
dem 1. April 2013 zunächst für
Neubauten gilt. Doch auch in
bestehenden Bauten werde die
Montage der Lebensretter ab
dem 1. Januar nächsten Jahres
in NRW Pflicht.
Das heißt, dass Schlafräume
und Kinderzimmer sowie Flure,
über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, mit
mindestens einem Rauchmelder
ausgestattet sein müssen. Für
die Montage der Geräte sei der
Hauseigentümer zuständig, für
die Wartung der Geräte hingegen der Vermieter. Die Ent-
scheidung über die Einführung
der Rauchmelder-Pflicht obliegt
den einzelnen Bundesländern.
Bis 2004, als die Bundesländer
Schleswig-Holstein und Saarland Vorreiter wurden, gab es
in keinem der 16 Bundesländer
ein derartiges Gesetz für Neubauten. Inzwischen haben 13
Länder die Rauchmelder-Pflicht
in ihren Landesbauordnungen
festgeschrieben.
Wer einen
Rauchmelder sucht, sollte nur
geprüfte Modelle kaufen, rät
Feuerwehrexperte Harald Heinen. Diese Melder tragen entweder das Zeichen „GS“ für geprüfte Sicherheit, das „CE“ als
Konformitätszeichen der EU
oder das „VdS“-Zeichen als
Prüfzeichen des Verbandes der
Sachversicherer.
Aktuell gibt auch ein neues
„Q“-Prüfzeichen. Mit diesem
„Q“ in Verbindung mit dem
„VdS“-Prüfzeichen zeichnet einen hochwertigen Rauchmelder
aus. Dadurch kann der Käufer
sich natürlich sicher sein, ein
Gerät, das wenig Fehlalarme
auslöst, eine geprüfte lange
Lebensdauer hat und eine erhöhte Stabilität aufweist.
Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Es sind echte Lebensversicherungen, die an der Decke hängen und bei
einer Rauchentwicklung rechtzeitig Alarm schlagen.
Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Jeder kann unterstützen
Vielseitiges Engagement der Kaller Flüchtlingshilfe-Betreuung
Kall. Freitagabend im Kaller Pfarrheim: „Ich habe Husten. Ich brauche Hustensaft. Können Sie mir
helfen, bitte?“ Das fragt der Syrer
Iyad einen anderen jungen Mann
beim „Sprachkurs mit Aktion“ der
Kaller Flüchtlingshilfe im Pfarrheim. Dabei muss er ein bisschen
schmunzeln, schließlich ist er
selbst in der „realen Welt“ studierter Pharmazeut. Sein Gegenüber sucht den Hustensaft aus einer Reihe von Medikamenten:
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„Bitte, hier. Das ist der Hustensaft.“ Die beiden verabschieden
sich und wünschen sich einen schönen Tag.
Spaß und viel Praxisbezug
Was mit viel Spaß verbunden ist,
könnte gleichzeitig lebenspraktischer nicht sein. Anhand konkreter Situationen und mit Rollenspielen trainierte Dorothea Muysers von der Flüchtlingshilfe Kall
mit den jungen Menschen, die alle
im Kaller Gemeindegebiet leben
und bereits mehr oder weniger
gut Deutsch sprechen, (nicht nur)
Sprache. Diesmal drehte sich alles um Gesundheit und Apotheke.
„Wenn es nicht so schlimm ist,
kann man direkt in die Apotheke
gehen“, erklärte sie, „aber manche Medikamente muss der Arzt
verschreiben. Dann erhält man ein
Rezept, das man in der Apotheke
abgeben muss.“ Und auch das
wird durchgespielt. Iyad nimmt ein
rosafarbenes Rezept, liest es sich
durch und geht erneut „zur Apotheke“.
Zuvor hatte die Gruppe zur Vertiefung den Stoff der vergangenen Stunde wiederholt. Auch da
war es um ein Rezept gegangen und zwar um ein Kochrezept. „Gekocht“ wurde „schnelle Tomatensuppe“, alle Zutaten lagen auf
dem imaginären Küchentisch bzw.
im „Geschäft“, dort versehen mit
Preis und Gewichtsangabe. Einige Männer „kauften ein“ und
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
„kochten“, während andere die
entsprechenden Passagen aus
dem Rezept lasen. Selbst einen
Essplatz mit verschiedenen Tellern, Serviette und Besteck gab
es - und damit verbunden viele
Wörter, die „zum Anfassen“ gelernt wurden. Die meisten der Teilnehmer besuchen tagsüber parallel einen Intensivsprachkurs.
Samstagmorgen im ehemaligen
Sägewerk in Sötenich: Die Kallerin Elisabeth Gerstein kommt
mit einer syrischen Familie, die
sie ehrenamtlich betreut, ins
Spendenlager der Flüchtlingshilfe. Normalerweise werden samstags nur Spenden angenommen,
aber die Familie zieht um, daher
gibt es eine Ausnahme.
Allerdings gilt auch diesmal: Die
Ausgabe von Spenden wie Kleidern, Bettwäsche, Küchen- und
Elektroartikeln erfolgt nur an
neue Mitbürger, die gemeinsam
mit Betreuern kommen. So behalten die zuständigen Ehrenamtler den Überblick und können auch ausschließen, dass
Hilfsbereitschaft
ausgenutzt
wird. Gemanagt und betreut
wird das Lager von einer Gruppe um die Kallerin Kerstin
Schneider. Die Ehrenamtler leben alle im Kaller Gemeindegebiet, auch Ali, der aus dem Irak
In Rollenspielen und mit viel Spaß lernen die Kursteilnehmer nicht nur wichtige Vokabeln für konkrete
Situationen wie hier dem Einkauf in der Apotheke. Foto: Alice Gempfer/pp/Agentur ProfiPress
geflohen ist und zwei Mal in der
Woche mit anpackt.
Kerstin Schneider und ihre Damen haben das Lager perfekt
organisiert. Dazu sind sie
mindestens zwei Mal in der Woche vor Ort. Alles ist fein säuberlich sortiert, Kisten beschrif-
Ehrenamtlich betreut Elisabeth Gerstein mehrere Menschen, die nach
Kall geflohen sind. Hier begleitet sie eine Familie aus Syrien ins Spendenlager. Foto: Alice Gempfer/pp/Agentur ProfiPress
tet. In einem neuen Container,
den die Gemeinde Kall neben
dem Gebäude installiert hat und
gerade auf Vordermann bringt,
soll ein eigener Bereich mit
sichtgeschützter Umkleidekabine für Frauen und Kinder entstehen.
Um Spenden wird gebeten
Aktuell bittet das Team der
Flüchtlingshilfe wieder die Bevölkerung um Unterstützung.
Kerstin Schneider: „Wir sind auf
die Mithilfe der Kaller angewiesen und bedanken uns schon
jetzt ganz herzlich.“
Im Lager werden insbesondere
Pfannen, Töpfe und andere Küchenutensilien benötigt, ebenso
kleine Elektrogeräte, Receiver
und SAT-Schüsseln. Schneider:
„Für den Frühling suchen wird
noch Männerkleidung in kleinen
Größen (Größe „S“ oder Kindergröße 176).“ Darüber hinaus besteht Bedarf an Fahrrädern und
Kleinmöbeln. Spenden können
immer samstags von 10 bis 12
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Uhr im Sötenicher Lager auf dem
Gelände des ehemaligen Zementwerks abgegeben werden.
Bei Möbelspenden bittet das
Helferteam um vorige Absprache.
Jeder kann mithelfen
Die Kaller Flüchtlingshilfe sucht
weiter Verstärkung. Gesucht
werden unter anderem Menschen, die ein Haus, eine Familie oder Einzelpersonen betreuen und Lesepaten. Eine Möglichkeit, die Flüchtlingshilfe und
viele der neuen Mitbürger unverbindlich
kennenzulernen,
bietet sich jeweils dienstags und
donnerstags von 16.30 bis 18.30
Uhr im Rahmen der „Internationalen Sprechstunde“ im Kaller
Pfarrheim. Interessierte können
sich über [email protected] auch
per Mail an die Flüchtlingshilfe
wenden. Bürgermeister Herbert
Radermacher bittet um Mithilfe: „Jede Spende, jede Hilfe,
egal in welchem Umfang, ist willkommen und wirklich wichtig“.
pp/Agentur ProfiPress
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Öffentliche Bekanntmachung
Am Dienstag, dem 08.03.2016 findet um 17.00 Uhr die 5. Sitzung
des Ausschusses für Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport der
Gemeinde Kall im Sitzungssaal des Rathauses in Kall, Bahnhofstraße
9, statt.
Tagesordnung
A Öffentliche Sitzung
1. Mitteilungen und Beantwortung von schriftlichen Anfragen
1.1 Berichte der Schulleiterinnen
1.2 Bildung von Eingangsklassen in den gemeindlichen Grundschulen
zum 01.08.2016
1.3 Zentrale Flüchtlingsunterkunft in Kall
hier: Sachstandsbericht
2. Ausführungsstand der Beschlüsse des Ausschusses für Jugend,
Schule, Soziales, Kultur und Sport -öffentliche Sitzung3. Erweiterung der Grundschule Kall
4. Kindergartenbedarfsplan
hier: Änderung der Gruppenformen und der Betreuungszeiten zum
01.08.2016
5. Einführung der Ehrenamtskarte in der Gemeinde Kall
6. Sozialbericht des Kreises Euskirchen
hier: Fortschreibung
B NICHTÖFFENTLICHE SITZUNG
1. Mitteilungen und Beantwortung von schriftlichen Anfragen
2. Ausführungsstand der Beschlüsse des Ausschusses für Jugend,
Schule, Soziales, Kultur und Sport -nichtöffentliche Sitzung3. Lieferung der Schulbücher für die gemeindlichen Schulen im Schuljahr 2016/17
Kall, den 23.02.2016
Der Bürgermeister
gez. Radermacher
Ende: Öffentliche Bekanntmachungen
Außensprechtag der
Schwerbehindertenabteilung
Bürgersprechstunde
des Bürgermeisters
Die Abteilung 50 (Schwerbehindertenrecht - ehemaliges Versorgungsamt) des Kreises Euskirchen lädt
zum nächsten Außensprechtag ein.
Dieser Außensprechtag soll am
Dienstag, dem 08.03.2016 von
Jeden 1. und 3. Donnerstag im
Monat in der Zeit von 16.00 bis
18.00 Uhr findet eine Bürgersprechstunde des Bürgermeisters
Herbert Radermacher statt.
Während dieser Zeit haben Bürgerinnen und Bürger die Möglich-
08.00 - 12.00 Uhr in der Stadtverwaltung Schleiden, Blankenheimer
Straße 2, Zimmer 29 (Kfz-Zulassung), 53937 Schleiden stattfinden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
keit, ihre Probleme dem Bürgermeister persönlich oder telefonisch vorzutragen.
Anmeldungen und Terminabsprachen werden erbeten an das Vorzimmer des Bürgermeisters, Frau
Poth, Tel. 02441/88813.
Sprechtag der Deutschen
Rentenversicherung
Am Montag, dem 07. März 2016
findet in der Gemeindeverwaltung
Kall, Rathaus, Fraktionszimmer
(Zimmer 15), Bahnhofstr. 9, ein
Sprechtag für Versicherte und
Rentner der Arbeiter- und Angestelltenversicherung
statt.
Sprechzeit ist jeweils von 8.30 Uhr
bis 12.30 Uhr ohne Terminabsprache und für Berufstätige von 13.30
Uhr bis 15.30 Uhr mit Terminabsprache. Terminvereinbarungen
sind unter der Telefon-Nr. 02441 /
88818, Frau Maahs, vorzunehmen.
Zum Geburtstag
gratulieren wir herzlich:
Im März 2016
Herrn Franz Josef Schmitz
Schmitz, Kall, Ge-
meindeteil Keldenich, Römerstraße
23, geb. am 21. März 1926 (90 Jahre)
EU-Befragung
zur Umsetzung der Umgebungslärmrichtlinie bis 28.03.2016
Die EU-Kommission überprüft die
Umgebungslärmrichtlinie auf ihre
Anwendbarkeit. Dafür hat sie
bereits im Wege gezielter Befragungen im Rahmen einer externen Evaluierung die Ansichten
von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen eingeholt.
Anschließend wurden die Erfahrungen in einem Expertenar-
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beitskreis diskutiert. Mit einem
Online-Fragebogen möchte die
Kommission nun zur Relevanz,
Wirksamkeit, Effizienz und zum
europäischen Mehrwert der
Richtlinie über Umgebungslärm
die Ansichten von Bürgerinnen
und Bürgern, aber auch von allen
anderen Interessensträgern einholen. Der Fragebogen wird mit
5 kurzen Fragen zu den Personen, die den Fragebogen ausfüllen, eingeleitet. Es folgen 13 inhaltliche Fragen, hauptsächlich
im Multiple-Choice-Verfahren.
Manchmal besteht die Möglichkeit, die Ansichten in einem freien Textfeld ausführlicher darzulegen. Der Fragebogen bietet
zudem die Möglichkeit, Doku-
mente mit schriftlichen Erklärungen hochzuladen. Eine Teilnahme an der Evaluierung ist bis zum
28. März 2016 möglich.
Mehr Informationen und den Link
zum Online-Fragebogen finden
Sie auf dem Umgebungslärmportal
(www.umgebungslaerm.nrw.de)
unter dem Punkt Aktuelles.
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Veranstaltungskalender der Gemeinde Kall
Regelmäßige Veranstaltungen
mittwochs
14.00 Uhr, Rathausvorplatz Kall,
Bahnhofstr. 9
Kurzwanderung des Eifelvereins
für Jung und Alt
Kosten: kostenfrei
Info: Tel.: 02441/4379
mittwochs
jeden 1. Mittwoch im Monat
14.30 Uhr, Ev. Gemeindehaus Kall,
Aachener Straße 49, 53925 Kall
Treffpunkt der Diabetes-Selbsthilfegruppe
Kosten: nicht bekannt
info: Walter Knipp, Tel.: 02441/
75113 oder 0171/1118815
donnerstags
alle 14 Tage donnerstags (Termine bitte erfragen)
18.00 - 20.00 Uhr, ev. Gemeindezentrum Kall, Aachener Str. 49
Männerkreis Kall
Kosten: kostenfrei
Info: Ulrich Bunnick, Tel.: 02441/
9943743
freitags
jeden 2. Freitag im Monat
16.00 Uhr, Ev.Altenheim, Kall, Neuer Markt 3-5
Treffpunkt der Aphasiegruppe
Kall,
Kosten: kostenfrei
Info: Susanne Hütte-Thomé, Tel.:
02441/777728
freitags
19.30 Uhr, Gaststätte Schmidt,
Marmagen
jeden ersten Freitag im Monat Informationen zur Bienenhaltung u.a.
Versammlung des Imkervereins
Kall und Umgebung, Gäste herzlich willkommen
Kosten: kostenfrei
Info: O. Tönnes, Stritterhoferweg
4, Marmagen
samstags
16.00 Uhr, Kall-Urft, Ehemaliger Ausweichsitz NRW, Am Gillesbach, 1
Bunker pur - während der Führung gehen Sie auf eine Zeitreise
in den Kalten Krieg und durchspielen einen Ernstfall.
Anmeldung unbedingt erforderlich!
Kosten: Erwachsene 10,00 €, Kin-
der bis einschl. 14 Jahre 5,00 €
Info: Tel.: 02441/775171
sonntags
14.00 Uhr (außer an Hochfesten),
Vorhalle der Basilika Steinfeld,
Kall-Steinfeld
Führungen durch Basilika und
Kloster Steinfeld
Kosten: 3,00 €
Info: Tel.: 02441/889141
März 2016:
Dienstag, 01.03. Freitag, 04.03.2016
11.30 Uhr, Basilika Steinfeld
„30 Minuten für Gott“
Besinnung und Orgelmeditation
Kosten: kostenfrei
Info: www.andreas-warler.de
Freitag, 04.03.2016
19.00 Uhr, Dorfsaal Scheven
Reibekuchen
Kosten: nicht bekannt
Info: Dorfgemeinschaft Scheven,
Tel.: 02441/1542
Freitag, 04.03. und
Samstag, 05.03.2016
20.00 Uhr, Bürgerhaus Wahlen
Theateraufführung „Neurosige
Zeiten“
Kosten: 7,00 €
Info: Theaterfreunde Wahlen, Andrea Züll, Tel.: 02486/1569
Samstag, 05.03.2016
19.00 Uhr, Pfarrheim Sötenich
Eifelver-Mitgliederversammlung Eifelver
ein, Ortsgruppe Sötenich
Kosten: nicht bekannt
Info: Eifelverein Sötenich, Petra
Krewinkel, Tel.: 02441/8642
Samstag, 05.03.2016
20.00 Uhr, Dorfsaal Scheven
Jahreshauptversammlung TV Scheven 1910 eV
Kosten: nicht bekannt
Info: TV Scheven, Willi Möres, Tel.:
02441/1205
Sonntag, 06.03.2016
16.00 Uhr, Basilika Steinfeld
Orgelvesper mit dem Organisten
Herrn Michael Utz
Kosten: kostenfrei, Spenden willkommen
Info: www.andreas-warler.de
Dienstag, 08.03.2016
19.00 Uhr, Pfarrheim Kall
Diavortrag von Herrn Pfarrer Hans
Joachim Hellwig, „Dias aus und
über Brandenburg“
Kosten: kostenfrei
Info: Kolpingfamilie Kall, Fred Müller, Tel.: 779211
Mittwoch, 09.03.2016
15.00 Uhr, Pfarrheim Scheven,
Seniorentreff
Kosten: kostenfrei
Info: Frauengemeinschaft Scheven,
Frau Schwan, Tel.: 02441/1800
Freitag, 11.03. und
Samstag, 12.03.2016
20.00 Uhr, Bürgerhaus Sistig
Theateraufführung „Neurosige
Zeiten“
Kosten: 7,00 €
Info: Theaterfreunde Wahlen, Andrea Züll, Tel.: 02486/1569
Samstag, 12.03.2016
9.00 Uhr, Ortslage Scheven und
Wallenthal
Altpapiersammlung
Kosten: kostenfrei
Info: FC Scheven, Herr K.J. Klinkhammer, Tel.: 02441/8642
Sonntag, 13.03.2016
15.00 Uhr, Dorfhalle Wallenthal
Jahreshauptversammlung Dorfgemeinschaft
Kosten: nicht bekannt
Info: Dorfgemeinschaft Wallenthal,
Thomas Urfell
Sonntag, 13.03.2016
15.00 Uhr, Dorfsaal Scheven
Jahreshauptversammlung Eifelver
Eifelver-ein
Kosten: nicht bekannt
Info: Eifelverein, Ortsgruppe Scheven, Herr Weigel, Tel.: 02441/1258
Donnerstag, 17.03.2016
20.00 Uhr, Basilika Steinfeld
„Kleines Orgelkonzert“ mit dem
Basilikaorganisten Andreas War
ar-ler
ler..
Möglichkeit zum Besuch der Orgelempore. Kosten: kostenfrei,
Spenden willkommen
Info: www.andreas-warler.de
Freitag, 18.03.2016
20.30 Uhr, Dorfsaal Scheven
Vorstandssitzung Dorfgemeinschaft Scheven
Kosten: nicht bekannt
Info: Dorfgemeinschaft Scheven
Samstag, 19.03.2016
19.00 Uhr, Aula des Hermann-Josef-Kollegs, Steinfeld
Sonntag, 20.03.2016
15.00 Uhr, Aula des Hermann-Josef-Kollegs, Steinfeld
Theater
aufführung der Theater
heateraufführung
heater-freunde Kall
„Kohle, Moos und Mäuse“
Kosten: kostenfrei, Spenden willkommen
Info: Theaterfreunde Kall
Sonntag, 20.03.2016
16.00 Uhr, Basilika Steinfeld
Vesperkonzert zur Passion
Es musizieren Solisten und ein kleines Instrumentalensemble unter
der Leitung von Hans-Peter Glimpf
Kosten: kostenfrei, Spenden willkommen
Info: www.andreas-warler.de
Mittwoch, 23.03.2016
15.00 Uhr, Pfarrheim Scheven,
Seniorentreff
Kosten: kostenfrei
Info: Frauengemeinschaft Scheven,
Frau Schwan, Tel.: 02441/1800
Freitag, 25.03.2016
21.00 Uhr, Basilika Steinfeld
Orgelimprovisationen zum Karfreitag
Kosten: kostenfrei, Spenden willkommen
Info: www.andreas-warler.de
Sonntag, 27.03.2016
20.00 Uhr, Dorfsaal Scheven
Osterrock
Kosten: nicht bekannt
Info: Dorfgemeinschaft Scheven
Dienstag, 29.03.2016
07.30 Uhr, Bürgerhaus Sötenich,
Rinner Straße 1
Herm.-Josef-Pilgerung, Sötenich Steinfeld
Anschließend gemeinsames Frühstück Pfarrheim Sötenich
Kosten: nicht bekannt
Info: St. Matthiasbruderschaft, Peter Geschwind, Tel.: 02441/6181
Ende: Mitteilungen aus dem Rathaus
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Bunte Narrenparade in Kall
Kall - Noch bunter geht fast nicht
mehr: Der große „Zoch“, den der
Karnevalsverein „Löstige Bröder“
am Karnevalssonntag den Jecken
in Kall bot, war voller Farbenpracht. Dabei hatte es Stunden
zuvor nicht danach ausgesehen,
dass die Zugteilnehmer und Zuschauer an den Straßenrändern
die Sonne zu Gesicht bekämen.
Doch der Wettergott zeigte Einsehen mit den Kallern: Der Zoch
ging über die Bühne, ohne dass
ein Tropfen Regen die Stimmung
hätte beeinträchtigen können.
Zeitweise schaute sogar die Sonne aus den Wolken hervor. Für
zünftige Musik im Zoch sorgten
der Spielmannszug aus Wahlen
sowie die Musikkapellen aus Kall
und Keldenich.
Wegen der Bauarbeiten in der
Kölner Straße war der Zugweg in
diesem Jahr etwas kürzer. Der
närrische Lindwurm nahm seine
Aufstellung auf der Gemünder
Straße am Ortseingang. Um den
Überblick in der Aufstellungszone
zwischen Ortseingang und Kläranlage zu behalten, bediente sich
Zugleiter Kalle Haseleu bis zum
Start des Zuges eines Drahtesels,
um radelnd zwischen Zuganfang
und -ende zu pendeln. Um Punkt
14 Uhr dann gab Haseleu den
Startschuss zum „Zoch“, an dem
28 Wagen und Gruppen teilnahmen.
Zuvor hatten die Kaller Prinzessin Maike I. (Wilkens) sowie das
Kinderprinzenpaar Maximilian I.
(Brucker) und Dana-Marie I. (Walber) die Plätze auf ihren prunkvollen Wagen eingenommen, um
Mitten im närrischen Volk: Die Musikkapelle Kall.
Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Mit vollen Händen brachte Prinzessin Maike I. (Wilkens) Pralinen und
sonstige Süßigkeiten unters Kaller Narrenvolk.
Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
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KallKonnten so gerade über die Reling ihrer Tollitäten-Loge sehen: Das
Kinderprinzenpaar Maximilian I. (Brucker) und Dana-Marie I. (Walber.
Foto: Reiner Züll
den stattlichen Umzug, der an ihnen vorbeizog bewundern zu können. Als „letzte Wagen“ schlossen sich die Tollitäten anschließend dem Zug an. Prinzessin Maike hatte zudem ein Fernsehteam
des WDR an ihrer Seite, das sie
den ganzen Tag begleitete. Mit
„Drachen“ und dem Musikkorps
eröffnete der Spielmannszug
Wahlen das Narrenspektakel.
Nach dem Motto „je oller, je doller“ folgte eine Gruppe der Kaller
Lebenshilfe. Auch die Nordeifelwerkstätten waren mit einem tollen Wagen vertreten, auf dem die
Unpünktlichkeit der Deutschen
Bahn glossiert wurde. Mit einem
riesigen Disko-Wagen sorgten
Superhelden der KG Schleidener
Tal für Partystimmung. Mit gleich
drei Wagen war die Schevener KG
„Die Jecke vom Hahnebömsche“
in Kall mit von der Partie. Das
Dreigestirn mit Prinz Joachim I.,
Jungfrau Haralda I. und Bauer
Rene I. sowie die Jugendprinzes-
sin Daria I. wurde vom Elferrat
und dem Präsidium der Schevener Jecken begleitet.
Aus den „Vereinigten Staaten“
Gillenberg, Diefenbach und Steinfelderheistert war das Dreigestirn
Elke I., Bella I. und Ela I. mit einem schmucken Wagen zum Umzug nach Kall gekommen.
Eine besonders schöne und bunte
Truppe bildeten die 35 Mainzelmännchen des Eier- und Hühnerclubs (EHC) aus Straßbüsch, die
unter dem Motto „Decke Kopp na und?“ im Zug mitgingen. Auf
einem Wagen aus Golbach wurde
an die bekannten Streiche der
Märchenfiguren Max und Moritz
erinnert. Themen wie Après-Ski,
eine rollende Beach-Bar, das
Dschungelbuch oder sportliche
Clowns rundeten das bunte Bild
des närrischen Lindwurms ab.
Natürlich kam auch das 50-jährige Jubiläum der Kallbachmücken
im Umzug nicht zu kurz.
Schon seit Jahren fester Bestand-
Start zum Kaller Vier-Kreisel-Rennen: Vorjahresprinz Hans Lambert
(rechts) mit seiner Rennmannschaft.
Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
teil des Kaller Zochs ist das von
Britta Limburger angeführte Team
des dm-Marktes, das in diesem
Jahr als Schlümpfe verkleidet mitzog. Eine weitere Gruppe mit „Kaller Schlümpfen“ war von Claudia
Nöthen mobilisiert worden. Mit
einer Gruppe „Rennfahrer“ nahm
Vorjahresprinz Hans Lambert die
„Vier Ringe von Kall“ aufs Korn.
Lambert & Co glossierten damit
das Kaller Dauerthema Kreisverkehre auf besonders lustige Weise. Den ganzen Zug über trugen
die Rennfahrer ihre hölzernen Autos durch Kall.
Stärkste Gruppe im Zug war mit
50 Akteuren der Verein Shotokan
Karate Do, dessen Mitglieder als
Matrosen verkleidet waren. Die
Holzfäller des Jugendclub Sistig
waren mit 35 Personen und einem großen Wagen im Zug vertreten. Eine Gruppe um Kathrin
Poganski hatte sich als PommesTüten kostümiert: Sie glossierte
den McDonalds-„Drive-in“ im Kaller Gewerbegebiet.
Den Abschluss des Zuges bildete traditionell der örtliche Kar-
„Decke Kopp - na und“: Der Eier- und Hühnerclub aus Straßbüsch war mit einer besonders schönen Gruppe
nach Kall gekommen.
Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
nevalsverein mit Prinzengarde
und den beiden TollitätenPrunkwagen. Mit vollen Händen
schleuderten Prinzessin Maike
und das Kinderprinzenpaar Maximilian
und
Dana-Marie
massenweise Kamelle, Pralinen
und Schokolade unter das Kaller Narrenvolk.
Über eine Geste am Zug-Weg
freute sich Prinzessin Maike
ganz besonders: Im Ortszentrum
hielten die Mädchen der Garde
Das Schevener Dreigestirn und Jugendprinzessin Daria im Kaller Zoch.
Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
„Kallbachmückchen“ ein riesiges Transparent mit der Botschaft „Die Kallbachmückchen
grüßen ihre Prinzessin Maike I.“
hoch. Die „Kallbachmücken“ ist
eine der drei Garden, die von
Maike Wilkens trainiert werden.
Die Feuerwehr Kall und das Rote
Kreuz sorgten beim Zug für die
Sicherheit der Zugteilnehmer
und der großen Zuschauerschar
am Straßenrand.
Reiner Züll/pp/Agentur Profipress
Als Dreigestirn der Vereinigten Staaten Diefenbach, Gillenberg und
Steinfelderheistert grüßten Ekle I, Bella I. und Ela I. das Kaller Narrenvolk.
Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Ärztlicher Bereitschaftsdienst
zentrale Nummer
116 117 - die neue Nummer für
den Notdienst
Die neue einheitliche Nummer
116117 gilt bundesweitm, funktioniert ohne Vorwahl und der Anruf ist für Patienten kostenlos.
Zahnärztlicher Notdienst
Zentrale Zahnärztliche NotdienstTelefon-Nr.: 01805/986700
Die Notfalldienstzeiten sind im
Kreis Euskirchen wie folgt geregelt:
Rufbereitschaft:
montags: 18.00 bis 8.00 Uhr
des folgenden Tages
dienstags: 18.00 bis 8.00 Uhr
des folgenden Tages
mittwochs: 13.00 bis 8.00 Uhr
des folgenden Tages
donnerstags: 18.00 bis 8.00 Uhr
des folgenden Tages
freitags: 14.00 bis 8.00 Uhr
des folgenden Tages
samstags: 8.00 bis 8.00 Uhr
des folgenden Tages
sonntags: 8.00 bis 8.00 Uhr
des folgenden Tages
feiertags: 8.00 bis 8.00 Uhr
des folgenden Tages
Sprechstunden, in denen der Zahnarzt in seiner Praxis anwesend
sein muss:
mittwochs: 16.00 Uhr bis 18.00
Uhr
samstags: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
und 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
sonntags: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
und 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
feiertags: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
und 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Der Dienst tuende Zahnarzt muss
während der oben angegebenen
Sprechzeit in seiner Praxis anwesend und während der übrigen Zeit
telefonisch erreichbar sein.
Caritaspflegestation
Hellenthal-Kall-Schleiden,
Palliativpflegedienst
8
Telefon-Nr.: 02445 8507-223,
Mobil: 0173 95 32 448ff
EvA
Telefon-Nr.: 02444/95150
Abflussnotdienst
Fa. Poetes, Euskirchen, 02251/
51067 u. 0700 4706 4706
Apotheken-Notdienst
Freitag, 26. Februar 2016
Hubertus-Apotheke
Steinfelder Str. 8a, 53947 Nettersheim, 02486/911080
Samstag, 27. Februar 2016
LINDA-Apotheke
Bahnhofstraße 16, 53925 Kall,
02441/994620
Sonntag, 28. Februar 2016
Apotheke am Eiffelplatz
Kölner Str. 49, 53947 Nettersheim
(Marmagen), 02486/8288
Montag, 29. Februar 2016
Eifel Apothek
Apothekee
Hermann-Kattwinkelplatz
5,
53937
Schleiden-(Gemünd),
02444/912555
Dienstag, 1. März 2016
Sonnen-Apotheke
Kölner Str. 58, 53940 Hellenthal,
02482/1387
Mittwoch, 2. März 2016
Glück-Auf-Apotheke
Rathergasse 6, 53894 Mechernich, 02443/48080
Donnerstag, 3. März 2016
Kolping-Apotheke
Kolpingstr. 3, 53894 Mechernich,
02443/2454
Freitag, 4. März 2016
Sleidanus-Apotheke
Blumenthaler Str. 19, 53937
Schleiden, 02445/95110
Samstag, 5. März 2016
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Schleidener Str. 20, 53940 Hellenthal (Blumenthal), 02482/2206
Sonntag, 6. März 2016
Apotheke Kommern
Kölner Str. 26, 53894 Mechernich
(Kommern), 02443/5333
Montag, 7. März 2016
Vital Apothek
Apothekee
Neugebauer Kaufmann OHG
Am Alten Rathaus 3,
53937 Schleiden, 02445/852990
Dienstag, 8. März 2016
Ventalis-Apotheke
Aachener Str. 8, 53937 SchleidenGemünd, 02444/2277
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Mittwoch, 9. März 2016
Linden-Apotheke
Zum Markt 1, 53894 Mechernich,
02443/4220
Donnerstag, 10. März 2016
LINDA Apothek
Apothekee
Jürgen Lutsch e.K.
Bahnhofstraße 16, 53925 Kall,
02441/994620
Freitag, 11. März 2016
Apotheke am Eiffelplatz
Kölner Str. 49, 53947 Nettersheim
(Marmagen), 02486/8288
Samstag, 12. März 2016
Nikolaus-Apotheke in Kall
Aachener Str. 12, 53925 Kall,
02441/99000
Sonntag, 13. März 2016
Sonnen-Apotheke
Kölner Str. 58, 53940 Hellenthal,
02482/1387
Angaben ohne Gewähr!
Telefonischer Abruf
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800/
0022833 sind die Notdienst habenden Apotheken rund um die
Uhr abrufbar. Aus dem Festnetz
ist Anruf unter Tel. 0800/0022833
kostenlos, per Mobiltelefon ohne
Vorwahl unter Tel. 22833 kostet
jeder Anruf pro Minute sowie jede
SMS 69 Cent.
Weitere Informationen finden Sie
unter
www.abda.de/
notdienst.html.
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Kurzfristige Änderungen des Notdienstes sind möglich!
Erfragen Sie den aktuellen Apothekennotdienst: Tel.-Nr. 01805
- 93 88 88
oder 0800- 00 22 8 33 (kostenlos) oder vom Handy: 22 8 33
Tierärztlicher Notdienst
im Kreis Euskirchen
Rufbereitschaft an Wochenenden
und Feiertagen:
27./28.2.2016
Praxis Stockem u. Hülsmann,
Kommern, 02443/6638
5.3.2016
Praxis Kanzler, Tel.: 02444/
5369827, Gemünd
6.3.2016
Praxis Istemi, Tel.: 02251/7772727
12.3.2016
Praxis Braßeler, Tel.: 02484/
9186793, Mechernich-Holzheim
13.3.2016
Praxis Pankatz, Tel.: 02444/3125
19.3.2016
Praxis Rüsing, Tel.: 02252/81955,
Zülpich
20.3.2016
Praxis Stieglitz, Tel.: 02486/
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
911411,
Nettersheim
25.3.2016 (Karfreitag)
Praxis Minister, 02253/542354
26./27.3.2016
Praxis Braun, Tel.: 02251/7774220
28.3.2016 (Ostermontag)
Praxis Kannengießer, Tel.: 02441/
1793, Kall
9
Laufen und Walken für den guten Zweck
Abschlussveranstaltung am 6. März
Fünf Vereine aus der Region FC Keldenich, VfL Kommern, Tribea Team Marmagen, TVE Bad
Münstereifel und erstmals der
TV Mahlberg - tragen die 8.
Wintertrainingslaufserie aus.
Die Läufe sind keine Wettkämpfe; der Trainingseffekt mit
Erfahrungsaustausch steht im
Vordergrund.
Wie bereits erfolgreich im vergangenen Jahr findet die letzte
Veranstaltung, die vom FC Keldenich organisiert wird, in Kall
statt. Gastgeber ist die Energie Nordeifel (ene), Hindenburgstr. 13, die ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellt.
Erstmals bieten die Organisatoren in diesem Winter kürzere
Strecken für Einsteiger und Jugendliche an. In Kall findet in
Kooperation mit der NikolausSchule zudem ein Schülerlauf
statt. Angeboten werden geführte Laufstrecken von ca. 5,
10, 14 und 22 km sowie eine
Walkingstrecke über 10 km.
Das breite Angebot wird jedem
Teilnehmer gerecht. Jeder kann
sich die Lauflänge und sein Lauftempo aussuchen, d.h. es sind
ambitionierte und Spaßläufer
willkommen. Nach den Läufen
stehen Umkleiden mit Duschen
und eine Zielverpflegung mit
Snacks und Getränken für die
Teilnehmer bereit.
Die gesamte Laufserie dient
dem guten Zweck. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird jedoch um eine Spende von 2 €
bzw. 1 € für Jugendliche zugunsten der Hilfsgruppe Eifel gebe-
Teilnehmer Winterlauf Mahlberg
Nordeifellauf
ten. Die gesammelten Gelder
werden von den Sponsoren aufgestockt.
09:55 Uhr Begrüßung der Aktiven und Information zu den
Strecken im Kulturraum der ene
10:10 Uhr Start 22 km-Lauf
10:15 Uhr Start 14 km-Lauf
10:20 Uhr Start 10 km-Lauf
10:25 Uhr Start 10 km-Walker
10
10:45 Uhr Start 5 km-Lauf für
Schüler/Jedermann an der Nikolaus-Schule.
Nach der sportlichen Aktivität
findet mit allen Teilnehmern im
Kulturraum der KEV/ene in Kall
die feierliche Übergabe des Gesamtspendenbetrages an die
Hilfsgruppe Eifel im Rahmen einer
Abschlussveranstaltung
statt. Hierzu sind auch Begleitpersonen herzlich willkommen.
Bis zur Auszählung und Bekanntgabe des Spendenbeitrags sorgt
Livemusik für kurzweilige Unterhaltung.
Weitere Informationen gibt es
unter: keldenich.wordpress.com/
winterlaufserie/nordeifel-lauf2016/
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Konzerte in der Basilika Steinfeld
Steinfelder Mittagsgebet
Unter dem Motto „30 Minuten für
Gott - Besinnung und Orgelmeditation“ laden Alice Toporowsky,
Diplom-Theologin und Pastoralreferentin, und der Steinfelder
Basilikaorganist Andreas Warler
eine Woche lang zum Mittagsge-
Junker
bet in die Steinfelder Basilika ein.
Vom 29. Februar bis 4. März besteht die Möglichkeit, täglich
jeweils um 11.30 Uhr in der Mitte
des Tages innezuhalten und auf
Gottes Wort zu hören. Andreas
Warler wird dazu an der KönigOrgel passende Orgelwerke und
Improvisationen spielen. Der Eintritt ist frei.
Orgelvesper
Am Sonntag, 6. März, findet um
16 Uhr in der Steinfelder Basilika
eine Orgelvesper mit dem in der
ehemaligen Abtei Brauweiler wirkenden Organisten Herrn Michael Utz statt. An der historischen
König-Orgel wird er Orgelwerke
von Bach (Toccata und Fuge EDur, Italienisches Konzert und
Choralvorspiele), Froberger, Homilius, Jonkisch und anderen zu Gehör bringen.
Der Eintritt zu den sonntäglichen
Orgelvespern ist frei, um aber die
entstehenden Kosten zu bestreiten wird eine Spende in Höhe von
wenigstens 5 Euro erbeten.
Kleines Orgelkonzert
Am Donnerstag, 17. März 2016,
findet um 20 Uhr in der Steinfelder Basilika das erste „Kleine
Orgelkonzert“ dieses Jahres mit
dem Steinfelder Basilikaorganisten Andreas Warler statt.
Die „Kleinen Orgelkonzerte“ fin-
den, anders als die großen Orgelvespern, abends um 20 Uhr an
unterschiedlichen Wochentagen
auf das Jahr verteilt statt. Für den
Organisten an der Basilika sind
sie Gelegenheit, kleine, fast vergessene Schätze der Orgelmusik
genauso aufzuführen wie die berühmteren Werke. Eine ausführliche inhaltliche Einführung ist Bestandteil des Programms. Sofern
die Besucherzahlen es zulassen,
gibt es während des Konzertes
die Möglichkeit, das Spiel des
Organisten von der Empore der
Basilika zu verfolgen. Der Eintritt
ist frei(willig).
Vesperkonzert zur Passion
Am Palmsonntag, 20. März 2016,
findet um 16 Uhr in der Steinfelder Basilika das traditionelle
„Vesperkonzert zur Passion“
statt. Unter der Leitung von HansPeter Glimpf musizieren Solisten
und ein kleines Instrumentalensemble Werke von Dieterich Buxtehude (Kantate „Jesu dulcis memoria“ BuxWV 56), Johann Rosenmüller (Geistliche Konzerte
„Vulnera Jesu Christi“ und „Christum ducem“), Georg Philipp Telemann (Kantate „Ihr Gerechten,
freuet euch des Herrn“) sowie Instrumentalmusik von den Barockkomponisten Georg von Bertouch
und Johann Philipp Krieger.
Ausführende sind Susanne König
(Sopran), Damaris Unverzagt (Mezzosopran/Alt), Birgitta Winnen und
Annette Breuninger (Violine), Sebastian Frick (Violoncello), Clemens Mertes (Kontrabass) und
Hans-Peter Glimpf (Orgel und Leitung)
Der Eintritt zu den sonntäglichen
Vesperkonzerten ist generell frei,
um aber die entstehenden Kosten zu bestreiten und die Künstler für Ihr Wirken angemessen
honorieren zu können, wird eine
Spende in Höhe von wenigstens 5
Euro erbeten.
Orgelimprovisationen zum Kar
Kar-freitag
Das Leiden und Sterben Jesu, sein
Erlösertod am Kreuz, werden am
Abend des Karfreitags um 21 Uhr
in der Steinfelder Basilika durch
Texte und Musik betrachtet. Zu
vorgetragenen Texten des Leidensweges Christi wird Andreas
Warler, Organist an der Basilika
Steinfeld, an der König-Orgel frei
improvisieren. Der Eintritt ist
frei(willig), um Spenden wird gebeten.
Organist Michael Utz
Andreas Warler
Foto: Anja Raith
Veranstaltungen
der Kolpingsfamilie Kall
Die Kolpingsfamilie erinnert an
einen Vortrag von Pfarrer Hans
Joachim Hellwig, der am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr im Pfarrheim Kall Dias aus Brandenburg
zeigt (auch als Einstimmung auf
die Reise der Kolpingsfamilie Kall
vom 5. bis 12. Juni in den Spreewald und nach Berlin, Brandenburg und Potsdam). Gäste sind
herzlich willkommen.
Jubelkommunion (Goldkommunion) an St. Nikolaus in Kall
An Ostermontag, 28. März
März, sind
alle (mit Partnern), die in- oder
außerhalb der Pfarrgemeinde vor
50 oder mehr Jahren (60, 70, 75,
80) ihre erste heilige Kommunion
empfangen haben eingeladen. Die
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Feier beginnt mit der heiligen
Messe um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche. Anschließend erfolgt eine
Bewirtung durch die Kolpingsfamilie Kall. Hierfür wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 15 Euro
pro Person erbeten. Den Reinerlös spendet die Kolpingsfamilie
für ihre Hilfsprojekte in Indien.
Es wäre nett, wenn Sie sich bei
Frau Margarethe Dederichs (Tel.:
02441/5756) melden, um die Kolpingsfamilie bei ihren umfangreichen Vorbereitungen zu unterstützen.
Weitere Informationen zur Kolpingsfamilie Kall finden Sie auch
im
Internet
unter
www
.k
olpingfamilie-kall.de
www.k
.kolpingfamilie-kall.de
olpingfamilie-kall.de..
11
Geben Sie ihm keine Chance
Die vermehrten und teils rrabiaten
abiaten Einbrüche verunsichern Hauseigentümer bzw
bzw.. Hausbewohner auch in unserer Region immer mehr
mehr..
Zur Sicherung des eigenen „Hab
und Gut“ gibt es verschiedene
Möglichkeiten, z.B. mechanische Sicherung von Türen und
Fenstern. Im aktuellen Test der
Stiftung Warentest (Februar
2016) wurden 15 nachrüstbare
Türsicherungen geprüft - mit
alarmierendem Ergebnis.
9 von 15 getesteten Sicherungen wurden nur mit der Note
12
mangelhaft bewertet und meist
nach weniger als einer Minute
geknackt. Dennoch sind diese,
teilweise individuellen, Sicherungen incl. Zubehör und Einbau nicht gerade kostengünstig. Außerdem sorgt das allabendliche und bewusste Verriegeln der betreffenden Türen und
Fenster nicht unbedingt für beruhigtes Einschlafen.
Die Alternative zur mechanischen Einbruchsicherung ist z.B.
die Installation einer Jablotron
100 Alarmanlage. Dieses System sichert ihr zu Hause
gleichermaßen professionell wie
ihr Gewerbe. Sie bietet flexible
und komplette Sicherheitslö-
sungen für kleine und große
Objekte mit zugleich einfachem
Bediensystem.
Als zertifizierter Errichter vertreibt der Elektrovertrieb Dahmen seit mehreren Jahren erfolgreich die Jablotron Alarmsysteme. Ein betriebsbereites
Jablotron 100 Vorführsystem
kann ab März dieses Jahres im
Ausstellungsraum des Unternehmens in der Hindenburgstraße 8 a in Kall demonstriert werden.
Mieter und Eigentümer können
Zuschüsse für den Einbau einer
Alarmanlage beantragen.
Die KFW fördert Maßnahmen,
die zwischen 2.000 und 15.000
Euro kosten, mit 10% der Handwerker und Materialkosten. An.kfw
.de/Einträge unter: www
www.kfw
.kfw.de/Einbruchschutz
Natürlich wird nur der Einbau
solcher Alarmsysteme unterstützt, die auch strengen Sicherheitsrichtlinien
entsprechen.
Die KfW hat sich entschieden,
eine Zertifizierung nach der DIN
Norm EN 50131 - Sicherheitsgrad 2 und höher - als Bedingung für die Förderfähigkeit festzulegen.
Die gute Nachricht: Die Jablotron
Alarmanlagen, die der Elektrovertrieb Dahmen anbietet, entsprechen diesen strengen Normen und
sind damit voll förderfähig.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Energiewende im Vormarsch
Jeden Tag lesen wir in den Medien
das Schlagwort Energiewende, an
den Gebäuden von Gemeindeeinrichtungen oder städtischen Objekten bekommen wir einen Einblick,
wie viele Kilowattstunden über Solarzellen täglich erzeugt werden.
Viele Eigenheimbesitzer setzen
schon lange auf Photovoltaik, Solarthermie oder nachwachsende
Rohstoffe.
Die Hausbesitzer, die den Schritt
in die Energiewende noch nicht
gemacht haben, können sich momentan freuen, der Ölpreis ist so
niedrig wie lange nicht mehr.
Selbst das Autofahren macht
wieder Spaß, wenn der Diesel gerade mal 90 Cent an der Tankstelle kostet. Aber genau das sollte
für uns eine Warnung sein, denn
woher kommt dieser Preisverfall?
Ist es nicht eigentlich Willkür einiger erdölexportierender Länder,
den Markt mit Öl zu fluten, um
Konkurrenz im Keim zu ersticken
und unsere Abhängigkeit von ihren fossilen Brennstoffen zu stärken? Bei dem Gedanken, was
wirklich dahintersteckt, lässt die
Freude langsam nach.
Auf dem Konto gibt es kaum noch
Zinsen für das Ersparte, somit ist
eine Investition in die eigenen vier
Wände und hier speziell in ein
energiee
ffizientes Heizsystem
energieeffizientes
wohl das nachhaltig Beste, was man
in dieser Situation machen kann,
zumal es seit Anfang des Jahres
nochmals verbesserte Konditionen
zur Förderung energetischer Maßnahmen durch den Staat gibt.
Den eigenen Rohstoff und Ener
Ener-gieverbrauch senken, die Umwelt
entlasten, sich für die Zukunft
mehr und mehr von der Abhängigkeit durch Rohstoffe zu lösen
und das ganze zum Teil durch
staatliche Fördermittel zu finanzieren oder bezuschussen zu lassen, dies sollte mehr als nur ein
Anreiz zum Umdenken sein. Denn
wie viele Kriege wurden schon
um Öl geführt, wer möchte die
neue Form der Gasgewinnung,
dass Fracking, unterstützen oder
gar einen maroden Atommeiler in
seiner Nähe haben? Die belgischen Anlagen sind uns allen doch
eigentlich schon viel zu unsicher
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
und zu nah. Die Sonne hat genug
Energie für uns alle, diese sollten
wir geschickt für unser Wohlbefinden und die Wärme im Haus
nutzen, lassen Sie sich über die
vielen verschiedenen Möglichkeiten für Sie und Ihr Haus informieren und entscheiden Sie mit Ihrem ansässigem Fachunternehmen, welches die maßgeschneiderte Lösung für Sie ist.
Die Firma Haustechnik Berners
berät Sie, als qualifizierter und
zertifizierter Handwerksbetrieb,
kompetent, führt die Arbeiten
professionell und zuverlässig aus,
beantragt mit Ihnen gemeinsam
die Fördermittel und kann bei
Bedarf sogar ein Finanzierungsmodell vorlegen.
13
HJK Steinfeld feiert Erfolge im Volleyball
Am 26. JJanuar
anuar fand in Bonn die zweite Bezirksrunde im Volleyball statt.
Den Kreis Euskirchen vertraten
im Bereich der Mädchen des
Jahrgangs 2001/2002 die Spielerinnen des HJK Steinfeld Inken Möller, Lena Knoll, Charlotta Milz, Anna Zissner, Kerstin Kautz und Lilly Scheven.
Die Jungen des Jahrgangs 1999/
2000 kamen ebenfalls aus Steinfeld. Für das HJK traten Tobias
Mertens, Stefan Müller, Ben
Weiden, Lorenz Knoll, Jelle v.d.
Hoek, Emil Sprunkel, Valentin
Hochgürtel und Christian Reintges an.
Die Mädchen belegten den dritten Platz im ganzen Regierungsbezirk Köln und die Jungen den ersten Platz, wodurch
sich letztere für das Landesmeisterschaftsfinale qualifiziert
haben, wo sie den Bezirk Köln
gegen die anderen Regierungsbezirke in NRW vertreten.
v.l. Jelle v.d. Hoek, Ben Weiden, Stefan Müller, Tobias Mertens, Lorenz
Knoll, Christian Reintges, Emil Sprunkel, Valentin Hochgürtel
Traditionelle Karnevalssitzung am HJK
Am 4. Februar fand am Hermann-Josef-Kolleg Steinfeld die traditionelle Karnevalssitzung am
Weiberdonnerstag statt.
Die Aula war gefüllt mit Schülern,
die alle individuelle und teils aufwendige Kostüme trugen und somit der Aula viel Leben verliehen.
Durch viele kreative Aufführungen
von Schülern jeder Altersstufe wurde die Veranstaltung ein voller
Erfolg. Es wurden zum Beispiel
Tänze oder Sketche von Schülern
der Klassen 5 bis hin zur Oberstufe aufgeführt. Alle Beiträge wurden vom diesjährigen Prinzenpaar
Linda Frings und Michael Paulus
begutachtet und für sehr gut befunden. Aber auch die Lehrer enttäuschten das Publikum nicht und
zeigten ein lustiges und schön
anzusehendes „Lehrerballett“.
Wie jedes Jahr bereicherte gegen
Ende der Feier auch der Karnevalsverein aus Wahlen mit seiner
Anwesenheit die Sitzung am HJK.
Die Funkemariechen der Wahlener KG tanzten, die „Stehtischmusikanten“ spielten einige Karne-
14
valslieder und außerdem wurde
eine tolle Ansprache gehalten.
Insgesamt kann man behaupten,
dass die Karnevalssitzung ein voller Erfolg war, sodass sich die
Mühe der Schülervertretung, der
Technik und auch die aller anderen Mitwirkenden wirklich gelohnt hat.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Maxi4Minis mit dem „stillenenden Stern“ ausgezeichnet
Als erstes im Kreis Euskirchen wurde
am 11. Februar das Geschäft von
Maxi Werle „Maxi4Minis“ in der
Baumstraße 25 in Euskirchen mit dem
stillenden Stern ausgezeichnet.
Dieses Logo besagt: „Stillende Müt-
ter willkommen!“ Initiiert wird diese Aktion durch den Europaabgeordneten Arne Gericke, welcher extra persönlich für die Verleihung angereist war. Der stillende Stern soll
als einheitlicher Wegweiser für Europas Mütter dienen.
Frau Werle, die ausgebildete Stillberaterin durch den AFS ist,
wurde durch das Internet auf diese Aktion aufmerksam und
war sofort bereit diese zu unterstützen.
Sie bietet seit Bestehen ihres Ladens in
Euskirchen Müttern
die Möglichkeit, unGeschäftsinhaberin Maxi Werle mit dem Europaab- gestört und in Ruhe
geordneten Arne Gericke bei der Verleihung
in ihren Geschäftsräu-
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
men ihre Kinder zu stillen. In ihrem
Laden „Maxi4Minis“ bietet Frau
Werle auch ein großes Sortiment an
verschiedensten Stillhilfsmitteln an,
wie z. B. Stillhütchen, Pumpen,
Milchauffangschalen, Stilleinlagen,
Still-BHs und vieles mehr der Marken Ardo, Multi-Mam und Medela.
Als ausgebildete Stillberaterin steht
Frau Werle natürlich gerne mit Rat
und Tat zur Seite und berät fachlich
kompetent auch bei Problemen, welche beim Stillen auftreten können;
damit möglichst viele Mütter und
Kinder eine schöne Stillzeit erleben
können. Weiter Informationen zur
Aktion „der stillende Stern“ finden
Sie unter www.stillender-stern.eu. Im
schönen, kindergerecht eingerichteten Laden in der Innenstatt von Euskirchen bietet Frau Werle neben Still-
utensilien
auch das richtige Tragetuch, den richtigen Kinderwagen, die ersten Babyschuhe und
vor allen Dingen den optimalen Kindersitz fürs Auto. Der absolute Champion darunter sind die ReboarderRückhaltesysteme. Dies sind Kindersitze, welche entgegen der Fahrtrichtung im Auto montiert werden.
Laut Untersuchungen des ADAC sind
diese Auto-Kindersitze bei Frontalunfällen um ein Fünffaches sicherer
als vorwärtsgerichtete Sitze. Als ausgebildete Reboarder-Expertin berät
Maxi Werle ihre Kunden individuell
und bedarfsgerecht mit großer fachlicher Kompetenz. Alle Sitze können
vor Ort getestet werden.
15
Orgelkonzert mit Andreas Warler
Am Sonntag, 28. FFebruar
ebruar
ebruar,, findet um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael in Großbüllesheim eine Orgelfeierstunde mit Basilikaorganist
Andreas Warler aus Steinfeld statt.
Er wird Werke von Bach, Tunder,
Schuster, Pachelbel, Mendelssohn
u.a. zu Gehör bringen.
Andreas Warler, 1965 in Baasem/
Eifel geboren, eignete sich in seiner Jugend das Orgelspiel in autodidakter Weise an. Während des
Theologiestudiums in Passau entdeckte der Passauer Domorganist
Walther R. Schuster (†1992) seine besondere Begabung und förderte ihn durch Privatunterricht.
Dieser übertrug ihm an der größten Domorgel der Welt das
vertretungsweise Orgelspiel in
Gottesdiensten und innerhalb von
Domführungen. Das Studium der
Kirchenmusik begann Andreas
Warler 1989 an der Kirchenmusikschule St.-Gregorius-Haus in
Aachen. Zugleich wurde er zum
Organisten an der Basilika Steinfeld berufen, die eine der bedeutendsten historischen Barockorgeln des Rheinlandes besitzt
(Balthasar König, 1727, III/35). Als
Schüler von Viktor Scholz (Orgel)
und dem Aachener Domorganisten Norbert Richtsteig (Improvi-
sation) legte er schon nach drei
Jahren 1992 das kirchenmusikalische B-Examen mit „sehr gut“ in
Orgelliteraturspiel und Improvisation ab.
1996 hielt er sich zu einem Intensivstudium bei Prof. Craig Cramer
an der University of Notre Dame
in den USA auf. Seit 1992 ist er
Organisator und künstlerischer
Leiter der Steinfelder Vesperkonzerte.
Konzerte führten ihn seither durch
Deutschland (u. a. Aachen, Altenburg, Altenberger Dom, Bad Säckingen, Berlin, Bielefeld, Bonn,
Brauweiler, Burghausen, Donaueschingen, Duisburg, Düsseldorf,
Garmisch-Partenkirchen, Kempen, Köthen, Korschenbroich, Mittenwald, Mönchengladbach, München, Neuss, Neviges, Nürnberg,
Siegburg, Singen, Stuttgart, Wuppertal sowie die Kathedralen in
Bamberg, Fulda, Paderborn und
Trier), Belgien, Großbritannien,
Island, Italien, Litauen, Luxemburg (Kathedrale), Niederlande,
Österreich, Schweden, Schweiz
und die USA. Er wurde als Gastorganist zu berühmten Orgelfestivals eingeladen: 2004 nach
Laufen (Schweiz), 2006 zum Internationalen
Orgelsommer
nach Reykjavik (Ísland) und zum
Christopher Summer Festival
2006 nach Vilnius (Litauen), 2009
nach Bastogne (Belgien), 2010
zum Internationalen Orgelsommer der Kathedrale von Haarlem
(Niederlande). 2012 erneut zum
»Internationalen Orgelsommer«
nach Reykjavik ( (Island).
Andreas Warler
Kohle, Moos und Mäuse
Ein Lustspiel in drei Akten von Bernd Gombold
Albert (Stefan Diederichs) und
Otto (Manfred Lennartz) haben
eine „schwere Nacht“ hinter
sich, denn sie wollten in einem
nächtlichen „Wettpflügen“ die
Stärke ihrer Traktoren messen.
Am anderen Morgen plagt Albert nicht nur sein schwerer
Kopf, sondern auch sein Sohn
Michel (Andreas Poth), dessen
Einfältigkeit keine Grenzen
kennt.
So beauftragt Albert mit seiner
Frau Magda (Elke Arens) den
Viehhändler Erich (Bernd Hecker), den Michel der dubiosen
Lolita (Sabrina Schlenger) zuzuführen, die aus ihm einen
richtigen Mann machen soll.
Daraufhin verschwindet Michel.
Als kurz darauf Lotterieinspektor Richard Reichmacher (Markus Heinen) auftaucht, um Michel seinen Hauptgewinn aus
der Lotterie über 1 Million Euro
zu überbringen, wittern die
Nachbarn Otto und Rosa (Elke
Savelsberg) ihre Chance an das
Geld zu kommen. Kurzerhand
verkleiden sie ihre Magd Leni
(Marga Daut) als Michel um das
Geld in Empfang zu nehmen.
Auch Michels Eltern erfahren
zufällig von dem Millionengewinn ihres Sohnes. So beginnt
eine wilde Suche nach dem verschollenen Millionär.
Für Verwirrung sorgt die
schwerhörige Oma (Margret
Bischoff) die vermutet, dass
Michel um die Ecke gebracht
werden soll. Durch die Ermittlungen des übereifrigen Dorfpolizisten Heinz (Herbert Daut)
wird am Ende alles seinen rechtmäßigen Besitzern übergeben.
Aufführungen: Samstag, 19.
März, 19 Uhr
Uhr,, Sonntag, 20.
März, 15 Uhr in der Aula des
Hermann-Josef-Kollegs, Steinfeld
Eintritt: wie immer frei (willig)
Seniorenkreis Kall
lädt zur Eucharistiefeier ein
Am Donnerstag, dem 3. März, sind
alle Senioren herzlich zur Eucharistiefeier eingeladen (Gebetstag
für geistliche Berufe). Wir treffen
16
uns zuerst um 15 Uhr in der Kirche und anschließend zu Kaffee,
Kuchen und guten Gesprächen im
Pfarrheim Kall.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
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von betreuten Menschen und
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„Die liebevolle Rund-um-die-Uhr
Betreuung unseres Angehörigen
zuhause und das legale Konzept, hat uns überzeugt. Nach
der Ausstellung einer Rechnung
laufen die Gelder selbstverständlich über Konten, denn
auch mir ist es wichtig, Schwarzarbeit nicht zu unterstützen“,
sagt Frau S. aus Bonn-Beuel,
die für ihre sozialversicherungspflichtige Pflegekraft natürlich
auch eine A1-Bescheinigung
ausgestellt bekam, welches die
Rechtmäßigkeit dokumentiert.
Darüber hinaus garantiert der
deutsche Vermittlungsvertrag
Rechtssicherheit
und
die
Betreuer(innen) sind bei einem
Unfall versichert. Alle Mitarbeiter sind bei unseren Partnerunternehmen angestellt, dort werden auch die Beiträge zur Sozial- und Krankenversicherung
gezahlt.
Das Konzept ist ganz auf den
persönlichen Bedarf des Pflegebedürftigen ausgerichtet,
trotz Mindestlohn ab 2015 eine
gewünschte und weiterhin günstige Möglichkeit
Der Mindestlohn gilt für alle Arbeitnehmer, die in Deutschland
tätig sind, unabhängig davon,
ob der Arbeitgeber ein inländisches oder ein ausländisches
Unternehmen ist. Auch das Formular A1 wird für die Entsendung ausgestellt und Scheinselbstständigkeit wird ausdrücklich vermieden!
Bezahlbare 24h-Pflege Zuhause mit Zufriedenheitsgarantie,
auch über Feiertage (mind. 6
Wochen bei rechtzeitiger Anmeldung).
Die Pflegehelden® garantieren
für den vereinbarten Service und
wollen mit Leistung überzeugen.
So achtet Dr. Straub sehr auf die
fachliche Qualität und die Herzlichkeit der Mitarbeiter, wobei
die meisten über jahrelange Erfahrung und gute Deutschkenntnisse verfügen. Viele Mitarbei-
Dr. Wolfgang Straub, Inhaber der
Pflegehelden Köln-Bonn-Aachen,
und Frau Annette Jaworowski (l.)
sowie Frau Susanne Straub (r.) stehen gerne für ein erstes Informationsgespräch unter 0228/3699845
zur Verfügung oder im Internet unter www.pflegehelden-koelnbonn.de
ter kommen aus dem sozialen
oder medizinischen Bereich, andere haben „einfach“ ihre eigenen Eltern gepflegt. Nicht alltäglich, die Leistung ist im ersten
Monat täglich kündbar, danach 14tägig. Wer mit der Pflegehilfskraft
nicht zufrieden ist, bekommt auf
Wunsch eine andere Pflegehilfskraft innerhalb von einer Woche,
denn so meint Dr. Straub „die Chemie zwischen Menschen kann
manchmal einfach nicht stimmen,
trotz aller Sorgfalt bei der Auswahl“.
Die Vorteile liegen klar auf der
Hand: Es ist Tag und Nacht jemand da, der sich um den Haushalt kümmert und leichte pflegerische Aufgaben wie Hilfe bei Hygiene, Anziehen und Essen übernimmt. Manchmal ist es aber einfach nur die persönliche Zuwendung und Unterhaltung, die den
Unterschied zum Aufenthalt im
Pflegeheim ausmachen.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
17
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Partner für Ihren Erfolg!
Markus Mingers
Rechtsanwalt
Linnicher Straße 11 · 52428 Jülich
Tel.: 02461.8081 · www.mingers-kreuzer.de
Schlechte Nachrichten
für Immobilienfinanzierer
Bundeskabinett beendet das
„ewige Widerrufsrecht“
Kreditnehmer von Immobiliendarlehen der Jahre 2002 bis 2010
hatten neben der Finanzierung
ihres Eigenheims auch das so genannte „ewige Widerrufsrecht“ in
der Tasche. Das Bundeskabinett
beendet nun aber diese beruhigende Rücklage für Häuslebauer
mit Beschluss vom 27. Januar 2016.
Ewige Widerrufsrechte für Darlehensnehmer - vor allem im Bereich der Immobilienfinanzierung stellen für das deutsche Rechtssystem eine große Unsicherheit dar,
sodass die Bundesregierung dieser nun ein Ende setzt. Bereits
2015 wurden Konstitutionen dargelegt, die bereits im Vorfeld von
neu abgeschlossenen Immobiliardarlehen das „ewige Widerrufsrecht“ ausschließen. Kreditinstitute sollen daraufhin Darlehen mit
langer Zinsbindung für Immobilien eher vergeben. Diese sind für
Verbraucher besonders interessant, da sie besondere Sicherheit
in der Finanzplanung bieten.
Wider-Das Ende für Ihr „ewiges Wider
rufsrecht“
Darlehensverträge des Zeitraumes 2002 bis 2010, die noch ein
„ewiges Widerrufsrecht“ haben,
erlöschen mit dem heutigen Beschluss der Bundesregierung. Das
bedeutet: Verbraucher mit alten
Immobiliarkrediten haben mit dem
heutigen Tage noch eine dreimonatige Frist, ihr Widerrufsrecht in
Anspruch zu nehmen. Danach entfallen jegliche Forderungen.
Ulrich Kelber, Parlamentarischer
Staatssekretär für Verbraucherschutz, äußerte sich mit einem
positiven Resümee für Kreditwirtschaft und Verbraucher: Beiderseits seien mit der neuen Regelung Interessen vertreten und
ausgeglichen worden. Rechtssicherheit bestehe nun in einem
angemessenen Maße - Verbraucher mit Widerrufswunsch könnten in den nächsten drei Monaten
schließlich noch von ihrem Immobiliarkredit zurücktreten.
Bargeldlos zahlen aber sicher!
Sicherheitsstandards
bei Kreditkarten
Einfach und bequem den nächsten Einkauf mit der Plastikkarte
tätigen, gehört seit Jahrzehnten
zum Alltag vieler Menschen auf
der ganzen Welt. Besonders im
Online-Handel ist die Kreditkarte
die beliebteste Zahlungsmethode. Doch wie sicher ist diese Art
des Bezahlens wirklich? Die Experten von TÜV SÜD wissen, was
es beim Thema Sicherheit bei Kreditkarten zu beachten gibt.
Alle Händler und Dienstleister, die
mit Kreditkarten-Transaktionen
zu tun haben, müssen sich an den
18
Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS) halten.
Der PCI-DSS ist ein Regelwerk im
bargeldlosen Zahlungsverkehr,
welcher Händlern und Unternehmen vorschreibt, für bestmögliche Informationssicherheit zu sorgen. Sie sind zum Beispiel dazu
verpflichtet, ihre Computer mit
einer Firewall und dem neuesten
Virenschutzprogramm auszustatten und alle Zugriffe auf Benutzerdaten zu protokollieren. Auch
sind regelmäßige Kontrollen der
Sicherheitssysteme vorgesehen.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Der Verbraucher selbst kann auch
einiges tun, um sich vor Kreditkartenmissbrauch zu schützen.
Beim Online-Kauf ist es ratsam,
darauf zu achten, dass die Daten
verschlüsselt übermittelt werden.
In der Adresszeile sollte immer
„https“ anstatt „http“ angezeigt
werden. Ein gutes Zeichen ist
auch, das s@fer-shopping Siegel
von TÜV SÜD. Das bedeutet, dass
der Online-Händler gründlich
überprüft und als vertrauenswürdig eingestuft wurde. (mso)
Vorsicht beim Online-Kauf mit der
Kreditkarte. Unter den Händlern
gibt es viele schwarze Schafe. mso/
Foto: TÜV SÜD
Ihr hkk-Servicebüro vor Ort
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Telefon (02482) 15 03
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Geschmolzenes Eis
Das kann juristisch nicht mehr als
ein Hagelschaden gewertet werden
Ein Immobilienbesitzer war im
Rahmen seiner Hausratversicherung gegen Sturm- und Hagelschäden versichert. An der Gültigkeit dieser Police bestand kein Zweifel.
Anders war es bei der Frage, ob der
geltend gemachte Versicherungsfall
überhaupt als Hagelschaden zu betrachten sei. Es ging nämlich um folgendes Ereignis: Bei einem massiven
Hagelschauer gelangten Eiskörner in
einen Kellerraum. Dort schmolzen sie
und zerstörten dort gelagerte Haus-
haltsgegenstände. Die Versicherung
weigerte sich daraufhin, den Schaden zu ersetzen. Mit direkter Hageleinwirkung habe das nichts mehr zu
tun. Die Rechtsprechung schloss sich
nach Information des Infodienstes
Recht und Steuern der LBS dieser
Argumentation an. Im Urteil hieß es
„Schmelzwasser und Hagel sind nicht
identisch, ein Nässeschaden durch
Ersteres ist kein unmittelbarer Hagelschaden“.
(Oberlandesgericht Saarbrücken,
Aktenzeichen 5 W 43/13)
Quelle: LBS
Bild: Tomicek/LBS
Eifelverein Ortsgruppe Kall
jeden Mittwoch
S1, H
14.00 Uhr, Rathausvorplatz
Die Wanderfreunde des Eifelvereins treffen sich jeden Mittwoch
zu einer gemeinsamen Nachmittagswanderung (ca. 1-2 Stunden)
F.: Die Führung übernimmt ein
Wanderführer der OG Kall oder
einer der Teilnehmer.
16.03.2016
Mi, T, S1/5 km
Fahrtkostenbeteiligung
20
9.00 Uhr Rathausvorplatz
Mit PKW nach Gerolstein und zurück.
Besichtigung der Kirche in Mirbach und der Erlöserkirche in Gerolstein (Mosaik), Villa Sarabodis
(röm. Ausgrabung) und Gerolsteiner Brunnen (Führung)
Anmeldung erforderlich bis
7.3.2016
F.: Wolfgang Gottschlich, Tel.:
02441/5712
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Shotokan Karate-Do Kall e.V.
Selbstverteidigung ist keine Zauberei. Auch nicht für Frauen.
Du findest die Sportart Karate interessant und denkst es wäre nur
etwas für Männer? Du würdest es
gerne mal probieren, meinst aber
du bist nicht fit genug oder schon
älter? Und außerdem hast du kaum
Zeit für dich selbst?
Dann komme zu uns in den Shotokan Karate Do Kall e.V!
Dem einzigen Kampfportverein im
Zentrum von Kall.
Wir trainieren nur in der Grundschule in Kall und im Kindergarten Scheven.
Mit anderen Kampfkunst Vereinen in der Gemeinde Kall haben
wir keine Kooperation.
Hier trainieren wir Frauen und
natürlich auch Männer mit einer
Mehrheit von Ü-30!
Was macht man beim Karate?
Karate ist ein waffenloser Sport
und der kann so effektiv sein, das
der Gegner am liebsten aufgeben
möchte!
Warum ist Karate gut für dich?
Ziel ist weder Sieg noch Niederlage, sondern die Vervollkommnung deiner Persönlichkeit. Dein Körper und Geist sollen wieder ins Gleichgewicht
gebracht werden.Das erlernst
du besonders durch effektives
Anspannen und Entspannen des
Körpers. Die Kampfsportart ist
ein Anti-Aging Mittel und trainiert zudem deine motorischen
Fähigkeiten.Sie ist außerdem
eine wahre Wunderwaffe gegen
ungeliebte Speckpolster und
Frauen-Power pur. Jetzt wieder Selbstverteidigungskurse bei uns im Verein.
strafft deine Problemzonen.
Karate ist also viel mehr als
Sport... Karate ist ein Lebensweg
Lebensweg!
Wenn wir dein Interesse geweckt
haben,bist du jederzeit sehr herzlich zu einem kostenlosen und
unverbindlichen
Probetraining
eingeladen!
Mittwochs: 18:30 bis 20:00 Uhr
Freitags: 18:15 bis 19:45 Uhr
Samstags: 10:00 bis 11:30 Uhr
Sonntags: 11:00 bis 12:00 Uhr
in der Grundschule Kall. Auelstr.
31 „Die großen Augenblicke sind
die, in denen wir den Weg gehen,
den wir uns nie zugetraut hätten
im Shotokan Karate-Do Kall e.V.“
(Text: Tanja Gräfen)
Infos zu unseren Trainingszeiten
unter www.karate-kall.de
oder Erika Krah 0176 57 87 97 06
Selbstverteidigung ist keine Zauberei. Auch nicht für Frauen
Wir versuchen nicht eine Unzahl an Einzeltechniken zu schulen, sondern
euch auch die Theorien der Selbstverteidigung an die Frau zu bringen.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
21
Aus der Arbeit der PParteien
arteien CDU
Zustimmung der CDU Fraktion zum Haushalt 2016
Balance zwischen dem Wünschenswerten,
dem Notwendigen und dem finanziell Darstellbaren
Durch die kluge, vorausschauende Politik der Kaller CDU-Fraktion und mit verantwortlichen Anträgen zum Haushalt 2016 gelingt
es ein weiteres Mal, nicht nur ein
Abgleiten der Gemeinde in das
HSK (Haushaltssicherungskonzept) zu vermeiden, sondern den
Haushalt 2016 weiter zu konsolidieren, indem der Verzehr von Eigenkapital drastisch reduziert
werden konnte. So werden alleine durch eine von der CDU initiierten veränderten „Müllpolitik“
bis April dieses Jahres ca.
200.000 € Rückstellungen gebildet werden, die an die Verbraucher, die ihren Müll sorgfältig trennen, vollständig zurückfließen. Die
CDU hat sich deswegen dafür
stark gemacht, die kostenpflichtigen Restmüllabfuhren von 13 auf
10 weiter zu reduzieren.
Andererseits steht die CDU zur
letztjährigen moderaten Anhebung der Hebesätze und der
Grundsteuer B, da ihr Augenmerk
vor allem auf die kommunale Daseinsfürsorge gerichtet sein muss,
um die Attraktivität der Gemein-
de in den Bereichen Bildung und
Erziehung, Umweltfragen und Freizeit auch weiterhin zu verbessern.
Priorität besitzt die wirtschaftliche Entwicklung unserer Gemeinde zur Schaffung und zum Erhalt
von Arbeitsplätzen. Aber eine weitere Steuererhebung in 2016 wird
es mit der CDU trotz steigender
Ausgaben in vielen Bereichen
nicht geben. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit
werden wir Möglichkeiten finden,
um weitere Einsparungen zu erzielen. Im Bereich der Flüchtlings-
hilfe danken wir den vielen Ehrenamtlern und der Verwaltung
für ihre immensen Leistungen. Zu
ihrer Entlastung spricht sich die
CDU für die Anstellung einer Vollzeitkraft aus. Wir brauchen Menschen, die sich ehrenamtlich, kritisch und konstruktiv einbringen
und die mit anpacken. Für diese
Menschen haben wir gemeinsam
mit B90/Die Grünen die Einführung einer Ehrenamtskarte beschlossen, um die enormen Leistungen Einzelner im Ehrenamt
anzuerkennen und zu würdigen.
Ende: Aus der Arbeit der Parteien CDU
Aus der Arbeit der PParteien
arteien SPD
SPD macht L 105 in Golbach erneut zum Thema
Die SPD im Kaller Rat beantragt
erneut, das Thema „L105 in Golbach“ im Rat zu behandeln.
„Obwohl es aus der Ortsbevölkerung eine Reihe von Vorschlägen gab, wie die Situation an
der L105 in Golbach verbessert
werden könnte, hat sich bislang
nichts getan.
Dieses Thema genießt leider
weder im Kaller Rathaus noch
bei Straßen NRW die Priorität,
die es verdient hätte“, begrün-
det der Golbacher Ortsvorsteher Emmanuel Kunz den Antrag.
Anlass für den erneuten Vorstoß
in dieser Sache waren zwei
schwere Verkehrsunfälle, die
sich Mitte Februar innerhalb von
wenigen Tagen auf der Landstraße nahe Golbach ereignet
hatten.
Kunz: „Die Geduld vieler Golbacher ist nun endgültig aufgebraucht. Ich kann nicht glauben, dass diese Straße landes-
weit die einzige sein soll, an
der keine Verbesserungen möglich sind. Auch hier gilt: „Wo
ein Wille, da ein Weg.“
Konkret sieht die SPD sowohl
im Ort als auch zwischen Golbach und Kall Handlungsbedarf.
Erhard Sohn, SPD-Fraktionsvorsitzender: „In Golbach brauchen wir sichere Überwege für
die Schüler und eine Reduzierung der Geschwindigkeit, nach
dem Ortsausgang muss die Un-
fallgefahr entschärft werden.
Hierzu sollte man z.B. eine
Linksabbiegerspur sowie eine
bessere Sicherung des Fußweges zwischen Golbach und Kall
prüfen.“ Nach dem Willen der
SPD sollen nun Fachleute nach
Lösungen für die unbefriedigende Situation suchen. Sohn: „Die
SPD wird nicht locker lassen,
bis wir hier mehr Verkehrssicherheit erreicht haben.“
Erhard Sohn
Ende: Aus der Arbeit der Parteien SPD
Aus der Arbeit der PParteien
arteien Bündnis90 / Die Grünen
Verwaltung schönt Presseberichte
Bürgerversammlung in Krekel
Öffentlichkeits- und Pressearbeit
wird seit mehr als zwei Jahren von
externen Dienstleistern für das
Amtsblatt der Gemeinde Kall erbracht. Über Inhalt und Form ist
trotzdem der Bürgermeister verantwortlich. Dabei kann es vorkommen, dass man sich Presseartikel
der Lokalredaktionen der Kölnischen Rundschau und des Kölner
Stadt Anzeiger bedient. So geschehen anlässlich einer Bürgerversammlung am 27.01.2016 in Krekel
zum Straßenausbau der B258 in der
Ortslage. In diesem Zusammenhang
haben besorgte Bürgerinnen und
Bürger auf die Verkehrssituation an
bestimmten Wochenenden hingewiesen und die Notwendigkeit einer Verkehrsberuhigung angeregt.
Herr Bürgermeister Radermacher
reagierte verschnupft und Herr Groß
vom Landesbetrieb Straßen bemerkte, dass überörtliche Straßen
grundsätzlich frei zu halten sind
unter dem Motto „Freie Fahrt für
freie Bürger“. Wir zeigen uns besorgt, dass berechtigte Befürchtungen der Anlieger nicht im Pressebericht des Amtsblatt der Gemeinde
wiedergegeben wurden. Es ist
weiterhin bedenklich, dass kritisches Anliegen bewusst vermieden
wird, um die Gemeinde schön zu
reden. Wenn sich diese Art der Veröffentlichung fortsetzt, ist eine ausgewogene Berichterstattung nur
über den Kauf / Bezug einer unabhängigen Zeitung garantiert.
Herbert Lorenz
Ende: Aus der Arbeit der Parteien Bündnis90 / Die Grünen
22
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Kirchliche Nachrichten
St. Potentinus, Steinfeld
Sa 27.2. 18.00 Uhr VAM
So 28.2. 8.00, 10.00, 11.30 u.
18.00 Uhr hl. Messe; OSB 9.00
Uhr hl. Messe
Mo 29.2.-Fr 4.3. 11.30 Uhr Mittagsgebet
Fr 4.3. 8.00 Uhr Wallfahrt zum
Schmerzensfreitag nach Steinfeld ab Basilika
Sa 5.3. 18.00 Uhr VAM
So 6.3. 8.00, 10.00, 11.30 u.
18.00 Uhr hl. Messe; 16.00 Uhr
Orgelvesper; OSB 9.00 Uhr hl.
Messe
Di 8.3. 9.00 Uhr Pilgermesse zum
1. H-J-Dienstag
Mi 9.3. 15.00 Uhr Seniorenmesse mit Krankensalbung für Pfarreiangehörige in der Klosterkapelle
St. Barbara, Krekel
So 28.2. 11.00 Uhr WGF
Di 1.3. 18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Mi 2.3. 14.30 Uhr Seniorenmesse mit Krankensalbung
So 6.3. 11.00 Uhr hl. Messe
Di 8.3. 18.00 Uhr Kreuzwegandacht
St. Stephanus, Sistig
So 28.2. 9.30 Uhr WGF
Di 1.3. 14.30 Uhr hl. Messe mit
Krankensalbung
Mi 2.3. 19.00 Uhr Kreuzwegandacht
Do 3.3. 9.00 Uhr WGF mit der
Frauengemeinschaft zum Weltgebetstag der Frauen
So 6.3. 9.30 Uhr hl. Messe
Di 8.3. 14.30 Uhr hl. Messe
Mi 9.3. 19.00 Uhr Kreuzwegandacht
St. Matthias, Sötenich
Sa 27.2. 18.00 Uhr VAM
Mi 2.3. 18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Do 3.3. 15.30 Uhr Gebetsstunde
für geistliche Berufe
Fr 4.3. 8.45 Uhr Wallfahrt zum
Schmerzensfreitag nach Kallmuth Ecke Heuberg/Wachtberg
Di 8.3. 17.30 Uhr hl. Messe anl.
des regionalen Treffens der Lepragruppen
Mi 9.3 18.00 Uhr Kreuzwegandacht
St. Michael, Rinnen
Mo 29.2. 18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Do 3.3. 18.00 Uhr hl. Messe
Mo 7.3. 18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Do 10.3. 18.00 Uhr hl. Messe
Kirchliche Nachrichten
Pfarrverbund St. Nikolaus Kall /
St. Antonius Dottel-Scheven / St. Dionysius Keldenich
Dienstag, 1. März
19 Uhr Heistert
Mittwoch, 2. März
8 Uhr Kall
Donnerstag, 3. März
15 Uhr Kall (Gebetstag f. geistliche Berufe), 19 Uhr Keldenich
Freitag, 4. März
19 Uhr Kall
Samstag, 5. März
17.30 Uhr Keldenich,, 19 Dottel
Sonntag, 6. März
9 Uhr Golbach, 10.30 Uhr Kall,
18 Uhr Kall
Dienstag, 8. März
19 Uhr Heistert
Mittwoch, 9. März
8 Uhr Kall
Donnerstag, 10. März
19 Uhr Golbach
Samstag, 12. März
17.30 Uhr Keldenich, 19 Uhr
Scheven
Sonntag, 13. März
10.30 Uhr Kall, 18 Uhr Kall
Dienstag, 15. März
19 Uhr Heistert, 19 Uhr Scheven (Bußandacht)
Mittwoch, 16. März
8 Uhr Kall
Donnerstag, 17. März
19 Uhr Keldenich (Bußandacht),
19 Uhr Wallenthal
Samstag, 19. März
17.30 Uhr Keldenich, 19 Uhr
Scheven
Sonntag, 20. März (Palmsonntag)
9 Uhr Golbach, 10.30 Uhr Kall
(begl. Kinderwortgottesfeier),
16 Uhr Kall (Bußandacht), 18
Uhr Kall
Dienstag, 22. März
19 Uhr Heistert,
Mittwoch, 23. März
8 Uhr Kall
Donnerstag, 24. März (Gründonnerstag)
18 Uhr Scheven, 19 Uhr Keldenich (Wortgottesfeier), 19.30
Uhr Kall
Karfreitag, 25. März
10 Kall (Kinderkreuzweg), 15
Uhr Kall, 15 Uhr Keldenich, 15
Uhr Scheven
Karsamstag, 26. März
17.30 Uhr Scheven (mit Osternachtselementen), 21 Uhr Kall
(Osternacht)
Ostersonntag, 27. März
7.30 Uhr Keldenich (mit Ostern-
H EIMAT
FÜR
achtselementen), 10.30 Uhr
Kall
Ostermontag, 28. März
9 Uhr Golbach, 10.30 Uhr Kall,
18 Uhr Dottel
Dienstag, 29. März
19 Uhr Heistert
Mittwoch, 30. März
8 Uhr Kall
G ENUSSVERSTÄRKER
N ATÜRLICH N ATURPARKE !
Entdecken Sie Heimat neu –
Genießen Sie Produkte aus Naturparken!
www.naturparke.de
Gottesdienstzeiten der Freien
Christengemeinde Kall e.V.
Jeden Sonntag um 10 Uhr finden
in der Gemünder Straße 5, 53925
Kall, Gottesdienste der Freien
Christengemeinde statt. Weitere
Informationen zu anderen Veranstaltungen können der Internetseite, www.fcg-kall.de, entnommen werden.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
23
Ford Wiluda - Vertrieb und Service aus Begeisterung
Eröffnet wurde 1972 in Schleiden ein Ford-Autohaus, das seit
über 20 Jahren von Herrn Reiner
Wiluda und seinem 10-köpfigem
Team geführt und stetig weiter
ausgebaut wird.
24
Die Autoexperten
stehen ihren Kunden
vor Ort kompetent in
Sachen Unfallschaden und Behebung,
Service und Reparatur genauso wie
Wiederaufarbeitung
von Fahrzeugen aller Fabrikate mit Rat
und Tat zur Seite.
Selbstverständlich
wird auch eine große Auswahl an Neu-,
Jahres- und Gebrauchtfahrzeugen
im Autohaus Wiluda geboten, neben der Ausstellung vor Ort natürlich auch im Internet unter:
www.autohaus-wiluda.de. In diesem Jahr startete die Firma mit
einem neuen Service für ihre Kun-
den, einer Autovermietung direkt
im Schleidener Tal. Ganz nach Bedarf können Sie sich hier kurzfristig
einen PKW oder auch einen Transporter mieten. An seiner Seite hat
Reiner Wiluda Herrn Gary Möres,
der bereits seit 13 Jahren Mitglied
des Wiluda-Teams ist, hier seine
Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker abgeschlossen und sich kontinuierlich durch hervorragende Leistungen und viele Weiterbildungen
zum Geschäftsführer qualifiziert hat.
Ab 1. März wird Herr Wiluda sein
Autohaus an Herrn Gary Möres
somit in bewährte Hände über
über-geben.
Dennoch wird er sich nicht etwa
zur Ruhe setzen, sondern weiter
an der Entwicklung des Unternehmens mitarbeiten. „Es gibt so viele Dinge, für die man hier einfach
mehr Zeit investieren könnte und
die nehme ich mir jetzt einfach
und konzentriere mich auch noch
stärker auf den Einkauf.“ so Reiner Wiluda. Herr Möres wird sich
ab März um das Tagesgeschäft und
die Abläufe in der Firma kümmern,
wir wünschen ihm dafür viel Erfolg! Die Traditionsmarke Ford bietet in allen Leistungsklassen zahlreiche innovative Modelle und Varianten an. Davon können Sie einen guten Teil probefahren oder
einfach mal z.B. das „Muscle Car“
Ford Mustang bestaunen - ein Auto,
das unglaublichen Spaß macht!
Nutzen Sie die Gelegenheit am
Samstag, den 5.3.2016, am Tag
der offenen Tür im Autohaus Wiluda. Alle aktuellen Neuheiten aus
dem Hause FFord
ord werden hier ver
ver-treten sein.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Sie werden immer kleiner
Winzig, aber enorm leistungsstark: SoundLens, das Meisterwerk von Starkey
42 Jahre Erfahrung bei der Herstellung von Im-Ohr-Hörgeräten
Nach aktuellen Befragungen haben 13 Prozent der Bevölkerung
in Deutschland Probleme mit dem
Hören, berichtet der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie
(BVHI) auf seiner Website. Das sind
10,48 Millionen Menschen. Nur
ein Drittel von ihnen nutzt Hörhilfen. Das ist schwer nachvollziehbar, denn Hörminderungen führen
häufig zu einer massiven Beeinträchtigung der Lebensqualität.
Wenn also circa drei Millionen
Menschen hierzulande ein Hörgerät tragen, warum sieht man dann
so selten Hörgeräteträger? Einfache Antwort: Weil die Technologie
sich in den letzten Jahrzehnten
beachtlich entwickelt hat; die
modernen Hörsysteme sind so
klein und dezent, dass sie nahezu
nicht auffallen. Zudem wurden
durch Hightech Hörkomfort und
Zufriedenheitswerte gesteigert.
Nie war es einfacher, wieder gut
zu hören.
Ein solches Mini-Hörsystem ist
SoundLens. Das Spitzenprodukt
von Starkey mit einem leistungsstarken Chip erlaubt viele fortschrittliche und hilfreiche Funktionen und gewährleistet vor allem
hohen Hör- und Tragekomfort.
gen“,
versichert
Hörgeräteakustikermeisterin, Renate Linden, von Hörgeräte Linden in
Kall und Mechernich.
„Und Sie sind damit
keineswegs allein:
Jährlich
werden
rund 900.000 Neusysteme von Hörgeräteakustikern angepasst. Das ist
eine
erfreuliche
Entwicklung: Unsere Kunden berichten immer wieder, dass sie
mit ihrem Hörsystem ein gutes
Stück an Lebensqualität wieder
gewonnen haben.“
SoundLens nutzt die Funktion des
Außenohres durch den Sitz im
Ohr und sorgt somit für unbeschwertes Hören mit natürlicher
Klangübertragung.
Wir laden Sie ein, dieses System
bei Ihrem SoundLens - zertifizierten Hörgeräte-Akustiker kennenzulernen.
Text und Fotos Starkey
Trageposition im Ohr
Sie werden nach einem Ohrabdruck individuell angefertigt und
detailliert angepasst, wie ein guter Maßanzug.
Und damit sie lange halten,
schützt eine Nano-Beschichtung
die elektronischen Bauteile vor
Feuchtigkeit.
Der transparente Rückholziehfaden macht die Handhabung für
den Träger zudem denkbar einfach.
Resümee: Hörsystem-Lösungen
wie SoundLens bieten beste Optionen fürs Wiederhören und er-
Kleines Gerät zwischen den Fingern
Die Besonderheit bei den im Gehörgang verschwindenden, kleinen technischen Wunderwerken:
möglichen diskretes Tragen der
Hörhilfen. „Nahezu niemand
merkt, dass Sie ein Hörgerät tra-
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Tanztag 2016
Kurz und gut - Seminar des
KreisSportBund Euskirchen
Kreis Euskirchen.
Am 13. März findet wieder der
alljährliche Tanztag des KreisSportBundes Euskirchen statt.
Im Rahmen des Programms „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“
des LandesSportBundes Nordrhein-Westfalen bietet der Tanztag auch dieses Jahr wieder die
Möglichkeit, verschiedene Tänze kennenzulernen und diese mit
anderen zu erleben.
Von Paartänzen und leichten
Gruppentänzen bis hin zu Line
Dance, internationalen Kreistänzen oder Tanzen im Sitzen - für
jeden ist etwas dabei. Von den
insgesamt sechs Workshops können insgesamt zwei gebucht wer-
den. Am Ende der Veranstaltung
finden sich alle Teilnehmer dann
noch einmal zusammen und erlernen innerhalb einer halben
Stunde eine leichte Choreografie, die dann mit allen getanzt
wird.
Der Tanztag beginnt um 14.00
Uhr (Einlass ab 13.00 Uhr) und
endet gegen 17.30 Uhr.
Genauere Informationen und Anmeldung erhalten Sie telefonisch
unter 02251/15679, per Mail an
[email protected],
schriftlich an den KreisSportBund
Euskirchen, Jülicher Ring 32,
53879 Euskirchen oder unter
www.ksb-euskirchen.de.
20. Second-Hand-Verkauf
Am Samstag, dem 5. März
von 18 bis 21 Uhr und am Sonntag, dem 6. März von 10 bis 14
Uhr gibt es in der Grundschule
Zingsheim alles von Kinder
Frühlings- und Sommerbekleidung, Kindergröße 50/56 - Kindergröße 176/S, Spielsachen,
Bücher, Kinderwagen etc. Großes Frühstücksbüffet am Samstag und Sonntag, Kartoffelsa-
lat mit Würstchen sowie ein
großes Kuchenbüffet.
Sollten noch Fragen sein, bitte
Frau Göhner (02486) 8293 anrufen.
Es wird auch eine Kinderbetreuung angeboten.
Also einfach kommen, stöbern
und unsere Tischtennis-Jugend
unterstützen.
367
Bitte helfen Sie Menschen mit Behinderungen.
Bitte online spenden unter: www.bethel.de
26
Vereinsrecht: Haftung - Satzung Mitgliederversammlung
Kreis Euskirchen. Das SportBildungswerk
KreisSportBund
Euskirchen bietet am Montag,
den 29. FFebruar
ebruar
ebruar,, um 18 Uhr im
Sitzungssaal 2 der Kreisverwaltung Euskirchen ein Seminar
zum Thema „Vereinsrecht: Haftung - Satzung - Mitgliederversammlung“ an.
Um den eigenen Verein sicher
im Rahmen des Vereinsrechts
zusteuern, benötigt ein Vorstand
das nötige Rüstzeug. Die Satzung ist die rechtliche Grundordnung des Vereins.
Eine falsche Satzungsgestaltung
kann zum Verlust der Gemeinnützigkeit führen. Fehler bei der
Durchführung von Mitgliederversammlungen können zu nichtigen Beschlüssen führen. Vorstandsmitglieder gem. § 26 BGB
haften dem Verein gegenüber
grundsätzlich für ein Verschulden bei der Geschäftsführung.
Durch ein leicht einzuführendes
Risikomanagementsystem können Gefahren minimiert werden.
Seminarinhalte sind die Grundlagen des Satzungsrechts, das
Handwerkszeug für die Durchführung einer Mitgliederversammlung, Haftungsgefahren und Sorgfaltspflichten eines Vorstandes.
Das Seminar wird von Elmar Lumer, einem kompetenten und erfahrenen Referenten des Landessportbundes NRW durchgeführt und ist für Mitgliedssportvereine des KreisSportBund Euskirchen kostenfrei.
Für Teilnehmer anderer Vereine
und Organisationen beträgt die
Teilnahmegebühr 10 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung beim KSB Euskirchen, Jülicher Ring 32, 53879 Euskirchen,
02251/15679
oder
[email protected]
oder
online
unter
w w w. s p o r t a n g e b o t e euskirchen.de.
Verlängerung Ausstellung
Theodor Brün
bis zum 28. Februar 2016
Liebe Kunstinteressierte und
Freunde des Kuba, wir laden ein
zur neuen Ausstellung im Kulturbahnhof in Nettersheim mit Theodor Brün „Bilder vom Warten“.
Die erste Ausstellung im neuen
Jahr im Kuba in Nettersheim zeigt
Bilder eines schon verstorbenen
Künstlers.
Theodor Brün, 1885 in Hamm geboren, zeichnete als Soldat im ersten Weltkrieg in den Unterständen - also vor Ort - die sich die
Zeit vertreibenden Soldaten (und
nicht die Schrecken des Krieges).
Ende der Zwanziger-Jahre reiste
er oft mit dem Zug und hielt sich
in den Wartesälen der 3-4. Klasse
auf, beobachtete dort die Menschen und hielt sie mit schnellen
Strichen im Bild fest. Es sind sehr
direkte und wunderbar gezeichnete Bilder, die Brün als großartigen Beobachter und Zeichner ausweisen. Seine Sicht auf die Menschen erregte dann auch folgerichtig das Missfallen des Naziregimes. Dieser heute zu Unrecht in
Vergessenheit geratene Künstler
starb 1981. Vernissage war am
Sonntag, dem 24.1.2016 um 15
Uhr im Kulturbahnhof in Nettersheim. (Einführung F.-J.Kochs)
Verlängerung bis zum 28.2.2016.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Den Körper stärken, Viren keine Chance lassen
Hilfreiche Strategien gegen lästige Infekte und Erkältungen
Das Trinken eines ungesüßten
Kräutertees kann dazu beitragen,
den Schleim zu lösen. Foto: djd/
Wörwag Pharma/thx
Ein wichtiger Termin oder ein romantisches Rendezvous steht bevor - jetzt darf bloß keine Erkältung dazwischen kommen. Meist
werden die entsprechenden Keime durch einen Händedruck oder
die Tröpfchen übertragen, die
beim Husten oder Niesen in die
Luft gelangen. Aber sie befinden
sich auch auf Türklinken oder Haltegriffen im Bus.
Gegen eine Ansteckung hilft
beispielsweise gründliches Händewaschen. Der Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung
(BZgA) zufolge kann auf diese
Weise die Anzahl der Keime auf
bis zu ein Tausendstel gesenkt
werden. Es wird vermutet, dass
bis zu 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten wie Erkältungen über die Hände übertragen werden.
Nützliche Vitalstoffe
Um den Körper zu stärken und
Viren keine Chance zu lassen,
ist auch eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen unerlässlich. Besonders wichtig für eine
schlagkräftige Immunabwehr ist
beispielsweise das Zink: Der Mikronährstoff wird für die Bildung
von Immunzellen benötigt, die
Attacken krankheitsauslösender
Eindringlinge abwehren. Zink hat
außerdem die Eigenschaft, die
Schleimhäute
zu
schützen.
Dadurch wirkt es dem Eindringen der Viren und deren Vermehrung entgegen. Eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte kann daher
Folge eines Zinkmangels sein.
Um diesen auszugleichen, sollte
man ein ausreichend hoch dosiertes Präparat mit einer für den
Körper gut verwertbaren ZinkVerbindung wählen.
Frischk
ost stärkt die Abwehr
rischkost
Experten empfehlen zudem, täglich mindestens fünf Portionen frisches Obst oder Gemüse zu sich
zu nehmen, um sich mit immunstärkendem Vitamin C zu versorgen. Ein frisch gepresster Orangensaft oder eine heiße Zitrone
sind zusätzliche Quellen für das
Vitamin, das besonders wirksam
gegen freie Radikale sein soll.
Diese stehen im Verdacht, das
Immunsystem zu schwächen.
Beim Kampf gegen die Erkältung
ist es das A und O, das Immunsystem anzuregen. Dies geschieht etwa mit warm-kalten
Wechselduschen, die den Körper
ebenso beleben wie ein paar
Schritte - warm eingepackt - an
der frischen Luft.
Der Genuss von Ingwer-, Holunder- oder Lindenblütentee sowie
von ungesüßten Kräutertees
trägt dazu bei, lästigen Schleim
zu lösen. Aufatmen kann man
auch nach einem heißen Bad mit
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
ätherischen Ölen und einem ausgiebigen, erfrischenden Nickerchen. (djd)
27
Mehr Schlaganfälle im Winter
Kälte und Temperaturschwankungen erhöhen das Risiko deutlich
Wenn es um die Sterbewahrscheinlichkeit geht, ist der Winter die gefährlichste Zeit des
Jahres - von Januar bis März
liegt die Zahl der Todesfälle
deutlich über dem Jahresdurchschnitt. Als Gründe dafür kommen geschwächte Abwehrkräfte
und grassierende Infekte in Frage. Aber auch Krankheiten, bei
denen man es eher nicht vermutet, treten jetzt deutlich häufiger auf - etwa Schlaganfälle.
28
Bei Kälte ziehen sich
die Blutgefäße zusammen
Forscher des Uni-Klinikums Jena
etwa haben den Einfluss des
Wetters auf das Schlaganfallrisiko untersucht und festgestellt,
dass schnelle Veränderungen in
Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit die Gefahr deutlich
erhöhen. Besonders Kälteeinbrüche seien gefährlich: Bei einem Abfall der Temperatur steige das Schlaganfallrisiko je drei
Grad Celsius um elf Prozent.
Denn Kälte sorge dafür, dass sich
die Blutgefäße zusammenziehen. Kleine Gerinnsel, die ins
Gehirn gespült werden, könnten die verengten Gefäße dann
leichter verschließen und einen
Schlaganfall auslösen.
Arginin weitet die Gefäße
Nach Temperaturstürzen solle
man daher verstärkt auf Warnzeichen wie einseitige Taubheitsgefühle, Verständnisstörungen, Schwindel oder schlagartige Kopfschmerzen achten. Prof.
Dr. Horst Robenek, Arteriosklerose-Forscher vom Uni-Klinikum
Münster, empfiehlt zudem eine
gute Versorgung mit dem Eiweißbaustein Arginin. Denn aus
diesem werde ein wichtiger Botenstoff hergestellt, der die Gefäße erweitere und vor gefährlichen Ablagerungen schütze. Den
Eiweißbaustein gibt es etwa als
„Telcor Arginin plus“ rezeptfrei
in Apotheken. „Wer frühzeitig
auf die natürliche Alternative
Arginin setzt, kann sein Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko
deutlich senken“, erklärt Robe-
nek. Vor allem Menschen mit
Vorerkrankungen wie Diabetes
und Bluthochdruck sollten
besonders auf die Pflege ihrer
Gefäße achten, da sie stärker
gefährdet sind - mehr Informationen dazu gibt es auch unter
www.telcor.de. Dazu können neben einer guten Nährstoffversorgung auch der Abbau von
Übergewicht und regelmäßige
Bewegung einen wertvollen Beitrag leisten.
Warum gesunde Gefäße rosa
sind
Die Innenhaut der Blutgefäße
wird als Endothel bezeichnet. Sie
besteht aus einer einzigen Zellschicht, die unter anderem die
Eng- und Weitstellung der Adern,
die Blutgerinnung, die Verklumpung der Blutplättchen und das
Einwandern von Entzündungszellen in die Gefäßwand steuert. Im
gesunden Zustand hat das Endothel eine rosa Farbe. Lagern sich
im Verlauf einer Arteriosklerose
Fett und Kalk an ihm ab, zeigt
sich eine gelbliche Verfärbung,
und seine Funktionen werden erheblich beeinträchtigt. (djd)
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Stress runter, Energie rauf
Stress ist in unserer heutigen, immer schneller
werdenden Zeit ein weitverbreitetes Problem.
Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erkannt, dass
Stress eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts ist. Die WHO rechnet damit,
dass 2020 jede zweite Krankmeldung auf Stress zurückzuführen
sein wird! In der Tat sind die Gefahren von lang andauerndem
Stress groß - es kann z. B. zu
Bluthochdruck, Herzkrankheiten
und ernsten seelischen Beschwerden kommen. Natürlich kann es
befriedigend und erfüllend sein,
wenn man familiär stark eingebunden ist, wenn man gleichzeitig Familie und Beruf meistert
oder wenn man sowohl für seine
Kinder als auch für pflegebedürftige Eltern verantwortlich ist. Aber
manchmal kann die ganze Belastung dann doch zu viel werden.
Der Stress führt zu Erschöpfung,
die Erschöpfung erhöht die Stressanfälligkeit usw. - ein Teufelskreis.
Es gibt aber pflanzliche Wirkstoffe, die mit ihrer außergewöhnlichen Wirkung den Teufelskreis von
Stress und Erschöpfung durchbrechen können.
Der pflanzliche Wirkstoff Rosenwurz:
Rhodiola rosea, besser bekannt
als Rosenwurz, kommt ursprünglich aus den Bergen Nordeuropas
und Asiens. Die Pflanze enthält
eine Vielzahl von kräftigenden und
schützenden Stoffen. Der Rosenwurz-Extrakt hilft dem Organismus, sich an Stress-Situationen
anzupassen. Man spricht von einer sogenannten adaptogenen
Wirkung.
Das pflanzliche Arzneimittel Vitango®:
Mit seiner Zweifach-Wirkung gegen die mentalen und körperlichen Symptome von Stress gibt
Vitango® Ihnen mehr Gelassenheit, indem es die Ausschüttung
von Stresshormonen reduziert und
so Ihre Stresstoleranz erhöht.
Gleichzeitig wirkt Vitango® der
stressbedingten
Erschöpfung
entgegen, indem es Ihren Energiestoffwechsel verbessert und
damit Ihre Leistungsfähigkeit steigert. Diese Zweifach-Wirkung unterscheidet Vitango® von anderen Produkten:
• Beruhigungsmittel erhöhen
nur Ihre Ausgeglichenheit,
haben jedoch keinen oder
sogar nachteiligen Einfluss auf
Ihr Energielevel.
• Produkte, die kurzfristig Energie geben sollen, sind wirkungslos bei seelischen
Stress-Symptomen und ermöglichen keine nachhaltige
Regeneration.
Vitango® macht nicht müde oder
abhängig. Wechselwirkungen mit
anderen Medikamenten sind nicht
bekannt.
Wenn Sie unter Stress-Symptomen leiden, erhalten Sie in der
Nikolaus-Apotheke in Kall von
Apotheker Marco Warmers und
seinem Team eine umfassende
Beratung, welche Mineralstoffe
und pfanzliche Wirkstoffe Ihnen
helfen können, die Stress-Symptome zu beseitigen.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Bananeval: Minions zu Gast in Tondorf
Tondorfer Karnevalszug mit neun Gruppen
(ar) Dass auch die kleine Züge ihr
treues Publikum haben, zeigte
sich beim traditionellen Karnevalszug in Tondorf. Neun Gruppen, darunter viele Nachbarschaftsgruppen, wurden von den
Zuschauern gefeiert, darunter
eine abenteuerliche Piratengruppe mit wilder Beflaggung der mitgeführten Handwagen. Ganz in
der Nähe dieser gefährlichen Gesellen kam eine Hasengruppe des
Weges, die Hasen allesamt aus
dem Hut gezaubert. Die Mitglieder der Gruppe gehen schon seit
Jahren mit im Zug, sind also alte
Hasen, wie man so sagt. Dem Publikum seit langem vertraut dürften auch die Vertreter der Muppet-Show gewesen sein mit Bibo
und Krümelmonster und natürlich Kermit, der als Frosch im
Anzug fleißig Kamelle an die Kinder am Straßenrand verteilte.
Richtig gute Laune verbreiteten
die „Minions“, die zu einer Rohrer Gruppe gehörten. Sie feier-
Tondorfer Dorfmusikanten in Aktion. (Foto: Anja Raith)
ten ausgelassen den „Bananeval“. Aus Rohr-Lindweiler kamen
die „Armmutsmusikanten“, die
meist als gefährliche wilde Tiere
wie Löwe, Bär, Tiger, Hai im Zug
mitgingen. Es wurden jedoch auch
Pinguine und Frösche gesehen.
Ebenfalls musikalisch unterwegs
waren die Tondorfer Dorfmusikan-
ten, die als Clowns im Zug mitgingen. Glänzender Höhepunkt
war wieder der stattliche Wagen
der „Jecken Ehrengarde grün/
weiß Tondorf“, der Prinz Guido I.
und sein Gefolge sicher bis zum
Zugende direkt vor dem Dorfsaal
brachte. Dort wurde dann kräftig
weiter gefeiert.
Die „Minions“ feierten den „Bananeval“. (Foto: Anja Raith)
Eine Hasengruppe, allesamt aus
dem Hut gezaubert. (Fotos: Anja
Raith)
Prinz Guido I. mit beeindruckend langer Feder fuhr auf dem Wagen der
„ Jecken Ehrengarde grün/weiß Tondorf“. (Foto: Anja Raith)
Die Armutsbachmusikanten kamen zumeist als gefährliche wilde Tiere.
(Foto: Anja Raith)
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Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Die Jecken blieben verschont von Sturm und Regen
(ar) In diesem Jahr zog der große
Gemeindezug
Rosenmontag
durch Marmagen. Trotz zum Teil
heftiger Windböen, Sturmwarnung
und starker Regenfälle am Morgen ließen sich auch die Nettersheimer ihr Vertrauen in den Wettergott nicht nehmen. Und sie
wurden belohnt mit einem zum
Teil strahlend blauen Himmel und
reichlich Sonne. Angesichts der
gegen Ende aufziehenden, erneutes Unwetter kündenden Wolken
sorgten die größeren Wagen
allerdings für einen zügigen Ablauf. Und auch die Entscheidung
der Tondorfer, ihren stattlichen
Festwagen und damit ihren Verein nur Sonntag im Tondorfer Zug
mitfahren zu lassen, war ebenso
nachvollziehbar. Angeführt vom
Jugendspielmannszug und einem
Plakat mit der Aufschrift „Der Zoch
kütt“ schlängelte sich die Narrenparade durch den Ort, vorbei
an den nicht minder ausgelassenen Zuschauern am Wegesrand.
Die Engelgauer waren gleich zu
Beginn mit mehreren Gruppen
Karnevalistischer Vertreter der
Feuerwehr Roderath. (Foto: Anja
Raith)
Wagen der „Löstige Jonge“ mit Dreigestirn. (Foto: Anja Raith)
gut vertreten. Sie zogen vorbei
mit dem 1. FC Jau, gefolgt von
den „Schafen für Lambi“, den
„Supergirls“ und „Lorena Michels Jugendgarde Engelgau“.
Und das Jauer Dreigestirn
schmiss gut gelaunt und großzügig „Kamelle“ vom Festwagen
aufs Narrenvolk. Umjubelt wurde auch die Nettersheimer Prinzessin Rebecca I. mit nachfolgendem Wagen des Kinderprinzen
Mike I.. Der wurde begleitet von
Vater Andreas Samson und seinen beiden Funkemariechen, die
sich klugerweise mit Wollmützen
gegen Kälte und Windböen gewappnet hatten. Freude machte
ebenfalls eine charmante Gruppe
mit als „Höndche“ verkleideten
Damen. Auf dem Zingsheimer Wagen strahlte Prinzessin Jenny I.,
begleitet von Page Björn und ihrem nicht nur als Page verbundenen Zukünftigen Krishan. Marma-
Musikanten aus Engelgau vor schöner Kulisse. (Foto: Anja Raith)
gen präsentierte am Schluss des
Zuges den Wagen mit fröhlich feierndem Dreigestirn und den Damen des Elferrates mit vom Wind
immer wieder lustig aufgeblähten Kostümen. Einen Raubtierkäfig führte die Maigesellschaft mit,
der Schützenverein präsentierte
sich zum Motto „Mer senn Zirkus“. Als weitere Gruppe überzeugte die Roderather Feuerwehr
mit dem Spruch „Wir löschen jeden Brand“. Die Rohrer kamen
mit ihren „Wildtieren“.
Einladung zur Jahreshauptversammlung 2016
VfL Germania Nettersheim e.V.
Am Freitag, den 4. März 2016
findet um 20.00 Uhr im Vereinslokal Schruff in Nettersheim die Jahreshauptversammlung 2016 statt.
Hierzu sind alle Vereinsmitglieder recht herzlich eingeladen.
Weitere Anträge zur Tagesordnung müssen lt. Satzung 3 Tage
vor dieser Versammlung der Vorsitzenden schriftlich vorliegen.
Der Vorstand bittet alle Mitglieder um rege Teilnahme.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
31
Rund um das Thema Bauen und Wohnen
Am 12. und 13. März 2016 findet
auf dem Gelände der Firma Zaun
in Euskirchen-Wisskirchen in der
Diemstr. die 16. Euskirchener
32
Baumesse statt. Über 80 Fachaussteller, die meisten kommen
aus dem Kreis Euskirchen, sind
an diesem Wochenende für alle
interessierten Bauherren und für alle die,
die renovieren und sanieren wollen, vor Ort.
Lassen Sie sich inspirieren von den neuesten Trends, Techniken
und Materialien rund
um das Thema Bauen
und Wohnen. Für das
leibliche Wohl ist an
beiden Tagen bestens gesorgt.
Der Eintritt und das Parken sind
kostenlos. Die Ausstellung ist
Samstag und Sonntag von 10
bis 18 Uhr geöffnet. Für Sonntag, den 13.3.2016 konnte als
Moderatorin am HAGEBAU
Stand eine hervorragende Fachfrau der Branche gewonnen werden: Frau Eva Brenner, Dipl.-Ing.
für Innenarchitektur und seit 11
Jahren kreativer Kopf und Moderatorin der Umbausendung „Zuhause im Glück“. In der Sendung,
in einer eigenen Kolumne und ei-
genen DIY-Beiträgen wie in der
Zeitschrift Laura Wohnen Kreativ,
gibt sie zahlreiche Tipps zum Selbermachen.
Also, erleben Sie Frau Brenner im
Gespräch mit Vertretern der Baustoffindustrie, am Stand der HAGEBAU, in Zelt 1 der „Baumesse
Euskirchen“.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Großausstellung
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Unsere Öffnungszeiten:
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Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Termine des Eifelvereins Hellenthal
März 2016
Dienstag, 01.03.2016: Stammtisch im Restaurant Lind
Beginn: 19:30 Uhr
Donnerstag,
03.03.2016:
„Komm-mit-Wanderung“
Im Nonnenbachtal zu den artenreichen Blumenwiesen
Streckenlänge: ca. 5 km
Wanderführer: Michael Pölz
Treffpunkt: 14:00 Uhr Parkplatz
Grenzlandhalle
Wichtiger Termin!!!!!
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Freitag, 04.03.2016: Jahreshauptversammlung
Im kath. Pfarrheim St. Anna
Beginn: 19:30 Uhr
Es wird um rege Teilnahme gebeten.
Gesonderte Einladungen erfolgen.
Sonntag, den 13.03.2016: Wanderung über die frühlingsgrünen
Höhen an der Oberahr
Streckenlänge: 16 km
Mittelschwere Wanderung
Freitag,
11. März 2016
Wanderführer: Burkhard Stoff
Rucksackverpflegung
Treffpunkt: 09:30 Uhr Parkplatz
Grenzlandhalle
Sonntag, 20.03.2016: Wanderung
Themenweg „Felspassage im Bereich Zerkall und Obermaubach“
Streckenlänge: 13 km
Mittelschwere Wanderung
Wanderführer: D. Ackermann
Rucksackverpflegung
Treffpunkt: 09:30 Uhr Parkplatz
Grenzlandhalle #
ML
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Gemeinsam für Menschen mit Behinderung
Zusammenarbeit mit der Evangelischen Stiftung Hephata im ambulant Betreuten Wohnen
In Kooperation mit unserem Caritasverband bietet die Evangelische Stiftung Hephata (Hauptsitz
in Mönchengladbach) ein „Beschäftigungsangebot für Menschen mit Behinderung im Rahmen einer tagesstrukturierenden
Maßnahme nach Leistungstyp 24
(LT24) des Landschaftsverbandes
Rheinlandes“ im Caritashaus
Schleiden an. Es richtet sich an
Menschen, die wir im Rahmen unseres ambulant Betreuten Wohnens unterstützen und die sich
weder in der Tagesstätte noch in
einer Werkstatt für Menschen mit
Behinderung einfinden können. Sie
benötigen einen besonders leichten, niedrigschwelligen Zugang zu
einer sinnvollen Beschäftigung.
Handwerkliche, hausmeisterliche
und hauswirtschaftliche Aufgaben
„In Kooperation mit der Evangelischen Stiftung Hephata ist es uns
gelungen, auch Menschen jenseits der Versorgungssysteme ein
Angebot zu machen“, erklärt Alexander Fischer, Fachbereichsleitung Psychiatrische Dienste der
Caritas. Marion Möller, Regionalleiterin Hephata Wohnen, ergänzt: „Durch unsere Verbindung
zum Caritasverband können wir
in Schleiden sehr individuelle Lösungen bieten: Es werden handwerkliche Arbeiten, hausmeister-
liche Dienstleistungen und hauswirtschaftliche
Fertigkeiten geübt und mit fachlicher Anleitung
ausgeführt. Gemeinsam haben
wir unterschiedlichste Beschäftigungsangebote
aufgebaut und
nutzbar
gemacht, damit die
Menschen ganz
individuell eine
sinnstiftende Tätigkeit finden, die
sie gut bewältiUnter fachlicher Anleitung werden hauswirtschaftliche Tätigkeiten eingeübt
gen können.“
Ein Projekt ist die „Fahrradwerkstatt“ in der Karl-Kaufmann-Straße in Schleiden.
Dort reparieren Teilnehmende der
Maßnahme gespendete Räder
und geben diese für einen kleinen
Unkostenbeitrag wieder ab.
Derzeit nehmen elf Menschen das
Angebot wahr. Wer Fragen hat,
kann sich gerne an Alexander Fischer unter der Rufnummer (02445)
8507-252 oder per E-Mail an
[email protected] wenden.
Ansprechpartnerin bei der Stiftung
Hephata ist Frau Marion Möller, sie
ist unter der Rufnummer (02226)
89883910 oder per E-Mail an
[email protected]
erreichbar.
Arbeiten im Bereich der Gartenpflege eignen sich gut für das Projekt
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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„Wir wollen nicht alleine laufen“
Mit der Abschlussveranstaltung
ihrer Winterlaufserie bei der
ene-Unternehmensgruppe möchten Läufer und Läuferinnen von
gleich fünf Vereinen nicht nur trainieren, Erfahrungen austauschen
und neue Sportbegeisterte kennenlernen, sondern auch die
Hilfsgruppe Eifel unterstützen
Kall/Kreis Euskirchen - Mit der
Winterlaufserie haben Läufer um
Organisator Hartmut Davidi nicht
nur einen netten Trainingsanreiz
in der kalten Jahreszeit geschaffen, sondern tun auch etwas für
die Menschen im Kreis, denen
es weniger gut geht. Denn auch
die mittlerweile 8. Auflage am
Sonntag, 6. März, nutzt den Abschlusslauf als Benefizveranstaltung: Die gesamten Spendenund Sponsorbeiträge kommen in
diesem Jahr wieder der Hilfsgruppe Eifel zu Gute, die sich
unermüdlich für krebskranke
Kinder und Menschen mit Behinderungen einsetzt.
Organisator Davidi berichtet:
„Nur laufen reichte uns nicht,
vor allem nicht alleine laufen.
Zusammen mit anderen Vereinen wollten wir uns zwanglos
treffen, trainieren und neue Kontakte knüpfen.“ Mittlerweile fünf
Vereine bestreiten die Trainingswettkämpfe, bei denen der Spaß
an der Bewegung im Vordergrund
steht: FC Keldenich, VfL Kommern, Tribea Team Marmagen, TVE
Bad Münstereifel und erstmals
in diesem Jahr der TV Mahlberg.
Programm ist, dass die Vereine
auf jegliche Einnahmen verzichten. Es wird auch kein Startgeld
erhoben. Verschiedene Sponsoren unterstützen die Laufserie
36
aber, zusammen mit Spendengeldern von Läufern kommt so eine
ansehnliche Summe zustande - im
vergangenen Jahr über 3500 Euro.
Gastgeber ist die Energie Nordeifel. Sämtliche Hauptläufe haben
bei der „ene“ auf dem Betriebsgelände in der Hindenburgstraße
13 auch ihren Start- und Zielpunkt.
Auch mehrere Mitarbeiter der eneUnternehmensgruppe sind im
wahrsten Sinne des Wortes mit
am Start, nicht nur als Unterstützer auf dem Gelände, sondern
auch wie Bernd Maus als aktiver
Läufer: „Ich bin nach einem Bandscheibenvorfall zur Keldenicher
Laufgruppe gestoßen. Dort findet
man schnell Kontakt und Mitläufer in jedem Leistungsspektrum,
das ist sehr nett.“
Deshalb gibt es auch neben dem
Hauptlauf über 22 Kilometer, der
um 10.10 Uhr startet, dem 14Kilometer-Rennen um 10.15 Uhr
und dem Lauf über zehn Kilometer um 10.20 Uhr ein Angebot für
Nordic Walking um 10.25 Uhr und
den Lauf über fünf Kilometer um
10.45 Uhr. Letzterer ist nicht nur
ein „Jedermann-Lauf“, sondern
auch ein Schülerlauf und startet
deshalb nicht bei der „ene“, sondern bei der benachbarten Nikolaus-Schule, einer Förderschule.
Davidi: „Es können auch Schüler
Laufen, neue Menschen kennenlernen und etwas Gutes tun, das wollen
Bernd Maus (v.l.) von der Energie Nordeifel sowie die Läufer und
Organisatoren vom FC Keldenich Hartmut Davidi, Roland Huppertz,
Andreas Roitzsch, Katjana Roitzsch und Wolfgang Hensch.
Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Anzeige
anderer Schulen teilnehmen.
Besonders schön finde ich, dass
Schüler der Nikolaus-Schule mit
Behinderungen anderen Schülern, die mehr Unterstützung benötigen, helfen.“
Da die Laufveranstaltungen keine Wettkämpfe im eigentlichen
Sinne sind, sondern zum Erfahrungsaustausch, Kennenlernen
und Trainingseffekt genutzt werden sollen, können nicht nur ambitionierte Läufer, sondern auch
Einsteiger und Freizeitläufer teilnehmen. Wolfgang Hensch vom
FC Keldenich: „Man kann sich
einfach einer Gruppe anschließen, der langsamste Läufer bestimmt dann das Tempo.“ Falls
doch einmal jemand abbrechen
muss, organisieren die Vereinsläufer auch den Rücktransport
zur Energie Nordeifel.
Nach dem letzten Lauf gibt es
dann bei einer kleinen Abschlussparty mit Live-Musik von
Ulla Haesen und Wilhelm Geschwind gleich die Spendenübergabe an die Hilfsgruppe Eifel.
Unterstützt wird die Veranstaltung neben der Energie Nordeifel von der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), Baufachhandel
Schumacher, Regionalgas Euskirchen, AOK und der EifelhöhenKlinik. Es handelt sich um Trainingsläufe ohne Zeitnahme, die
Teilnehmer werden je nach Leistungsvermögen in begleitete
Gruppen aufgeteilt. Die Strecke
ist landschaftlich sehr ansehnlich, allerdings ist auch der ein
oder andere Anstieg zu bewältigen. Spendenbeiträge der Teilnehmer sind freiwillig.
Eifeler Presse Agentur/epa
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Bebilderter Vortrag des
Geschichtsforums Schleiden
Schleiden. Die Geschichte einer
Wallfahrt an den Beispielen Mariawald und Heimbach beleuchtet uns
das Geschichtsforum Schleiden mit
einem bebilderten Vortrag von Dirk
Küster in spannenden Bildern
entlang des Pilgerwegs und den
zahlreichen Pilgerkreuzen im Wald
des Kermeters zum Kloster Mariawald und über den Stationsweg in
die Wallfahrtskirchen von Heimbach.
Der Weg des „Gnadenbildes“ führte dank Heinrich Fluitter von Köln in
die Eifel. Dort wurde die Pietà zum
Kern der Wallfahrten zum Kloster
Mariawald und in die Kirchen von
Heimbach. Wer war dieser Heinrich Fluitter? Warum versteckte er
die aus Köln mitgebrachte Figur
der trauernden Gottesmutter mit
ihrem toten Sohn auf dem Schoß
zunächst im Wald? Welche Legenden rankten sich um „Unsere Lie-
be Frau im Walde“ und warum suchten sich im Mittelalter ehemalige
Zisterziensermönche ausgerechnet
einen Ort im Kermeter zwischen
Heimbach und Gemünd zur Klostergründung aus? Warum führt die
Wallfahrt seit 1804 in das Städtchen Heimbach? Welche Entwicklungen beflügelten die Anbetung
der sakralen Figur, welche Wirkungen löste das aus, was stand am
Anfang der mittlerweile Jahrhunderte alten „Bewegung“?
Die Veranstalter von „Geschichtsforum Schleiden“, „Netzwerk an
Urft und Olef“ und die „Evangelische Trinitatis-Kirchengemeinde
Schleidener Tal“ laden alle Interessierten zur kostenlosen bebilderten Vortragsveranstaltung ein
am: Dienstag, 08. März, 19.00 Uhr
im ev. Gemeindehaus „Am Wehr“,
Dreiborner Str. 10-12, 53937 Gemünd
Im Schein alter
Grubenlampen
Hellenthal. Der Heimatverein
Rescheid e.V. bietet an jedem
1. Donnerstag im Monat eine
besondere Führung im Besucherbergwerk „Grube Wohlfahrt“ an.
Termin:
„Nachts im dunklen Stollen“
Erlebnis-Bergwerksführung im
Schein alter Grubenlampen für
Berufstätige und Nachtschwärmer.
Termin: Donnerstag, den
03.03.2016 um 19.30 Uhr
Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel.: 02448/911140
Rundwanderung
bei Schleiden
Eifelverein Ortsgruppe Schleiden
Donnerstag, 17. März
Halbtagswanderung. Driesch Kammerwald - Ettelscheid - Höddelbachtal - Driesch. Wanderstrecke ca. 8 km, Wanderzeit ca. 2 ½
Stunden.
Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Treffpunkt 13:30 Uhr Parkplatz
Driesch.
Wanderführer: Helmut Hörnchen,
Tel.: 02445-1025.
Kosten: frei
Gäste sind herzlich willkommen!
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Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de
Jahresheft 2016
des Geschichtsforums
Schleiden e.V.
Schleiden. Das Geschichtsforum
Schleiden e.V. hat ein erstes
Jahresheft herausgegeben. Das
Jahresheft 2016 dokumentiert
die Arbeit des Geschichtsvereins und soll dazu anregen, sich
mit der Stadt- und Heimatgeschichte zu beschäftigen.
Zum Inhalt:
Vor 110 Jahren, im Jahre 1905,
wurde der Urftsee fertiggestellt. Ein Grund, die Geschichte des Sees und der Menschen
am und um den See im Jahresheft zu beleuchten. Neben diesem Schwerpunktthema werden bedeutende Personen aus
dem Stadtgebiet Schleiden vorgestellt, erzählen Zeitzeugen
und es wird u.a. über „Schöffenweistum“ im Jahre 1419 und
„Intelligenzförderung Eifeler
Knaben im Jahre 1894“ berichtet. 114 Seiten, 102 SchwarzWeiß-Bilder.
Das Heft ist in Schleiden in der
Buchhandlung Rees und der
Sleidanus Apotheke sowie in
Gemünd in der Buchhandlung
Wachter und der Ventalis Apotheke erhältlich.
Bestellen kann man das Buch
auch im Internet auf der Seite
des Geschichtsforums Schleiden: http://gf-sle.de.
Ihre Spende hilft kranken, behinderten
und vernachlässigten Kindern in Bethel.
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Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Rundblick Kall – 26. Februar 2016 – Woche 8 – Nr. 4 – www.rundblick-kall.de