Tagungsmappe zum

inhalt
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do 16. april 15
Eröffnung der Tagung
Keynote: Peter Gelb
panel I | »Eine heikle Dreiecksbeziehung: Freiheit, Kunst & Markt«
Diskussionsteilnehmer
Workshops - Best Practice
6 Keynote: Jan Brachmann
panel II | »Quote mit Qualität? Freiheit der Medien«
Diskussionsteilnehmer
Diskussion & Feedback
Get-together
10 fr 17. april 15
Expertengespräch mit Prof. Dr. Peter Raue
panel III |»Freiheit vs. Sicherheit: Kulturpolitische Balance-Akte«
Diskussionsteilnehmer
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fr 17. april 15
panel IV | »Freiheit 2.0?
Neue Wege für Distribution und Kommunikation«
Diskussionsteilnehmer
Expertengespräch mit Michael Haefliger
Abschlussdiskussion & Fazit
17 teilnehmerliste
Impressum
Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling gGmbH
Geschäftsführender Intendant: Thorsten Schmidt
Geschäftsführer: Friedrich Rinne
Friedrich-Ebert-Anlage 27
D-69117 Heidelberg
Telefon +49-(0)6221 584 00 00
Telefax +49-(0)6221 584 64 00 49
E-Mail: [email protected]
do 16. april 15
keynote & panel I | »eine heikle dreiecksbeziehung:
freiheit, kunst & markt«
ab 9.30 Uhr Registrierung der Teilnehmer
10.30 Uhr Eröffnung der heidelberg music conference 2015
Thorsten Schmidt Intendant Heidelberger Frühling 10.45 Uhr Keynote: Peter Gelb General Manager Metropolitan Opera New York
Foto: B. Lacombe/MET
Peter Gelb, geboren 1953, ist seit August 2006 General Manager
der New Yorker MET, einem der wichtigsten Opernhäuser der Welt.
Sein Vater Arthur war Managing Editor der New York Times. Peter
Gelb arbeitete schon früh im Musikmanagement und war u. a. Manager von Vladimir Horowitz in dessen letzter Karrierephase. Nach
einer Tätigkeit beim Boston Symphony Orchestra wechselte Gelb
zur Plattenindustrie und wurde Klassik-Chef von SONY. An der MET
sorgt er nicht nur mit Top-Produktionen für Aufsehen, sondern
auch mit weltweiten Live-Übertragungen in Kinos. Gelb ist verheiratet mit der Dirigentin Keri-Lynn Wilson.
Kaffeepause
12.00 Uhr Panel I | »Eine heikle Dreiecksbeziehung: Freiheit, Kunst & Markt«
»Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit«, sagte Schiller, jedoch »der Nutzen ist
das große Idol der Zeit, dem alle Kräfte fronen und alle Talente huldigen sollen«.
Das war vor 200 Jahren. Und wie steht es heute um die Freiheit der Kunst in
unserer Konzert- und Festivalkultur? Man hört es oft: Kunst brauche Freiheit,
um komplex und kompliziert zu sein, anstrengend und irritierend. Verliere sie
die Freiheit, in dem sie sich dem Markt andient, zur Mode wird, verliere sie ihre
raison d‘être und, auf lange Sicht, ihr Publikum. Aber das Publikum ist auch Teil
des Marktes, ist Nachfrager sowohl vermeintlich elitärer als auch leichter Kost.
Wie schmal ist der Grat zwischen Anpassung an die Nachfrage und dem Mut
zum Experiment? Wie können ökonomisch sinnvolle Strategien für Künstler,
Veranstalter und Institutionen aussehen, um die Freiheit der Kunst zu wahren?
Kai-Michael Hartig Leiter Bereich Kultur Körber-Stiftung
Hans-Georg Kaiser Intendant Freiburger Barockorchester
Christiane Karg Sopranistin
Louwrens Langevoort Intendant Kölner Philharmonie
Moderation: Anja Höfer
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diskussionsteilnehmer | panel I
Kai-Michael Hartig studierte nach dem Klavierexamen an der RobertSchumann-Hochschule Düsseldorf Kulturmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Erste berufliche Tätigkeiten im
Kultursponsoring für die Vereins- und Westbank sowie für den Deutschlandfunk. Von 1997 bis 2001 persönlicher Referent der Hamburger Kultursenatorin Dr. Christina Weiss und später Leiter des Präsidialreferates
bei Senatorin Karin v. Welck. Seit 2005 verantwortlich für die Kulturaktivitäten der Körber-Stiftung, seit 2009 Leiter des Bereichs Kultur. Mitgründer des Netzwerk Kulturmanagement sowie der Jungen Freunde der
Kunsthalle. Mitglied im Projektbeirat des Bundesjugendorchesters.
Foto: koerber-stiftung
Hans-Georg Kaiser studierte an der Hochschule für Musik Freiburg.
Sein beruflicher Werdegang ist eng mit dem Freiburger Barockorchesters verbunden, viele Jahre als dessen Manager und heute als Intendant
und Geschäftsführer. Neben zahllosen internationalen Gastspielen und
Tourneen hat er wichtige Entwicklungen wie z.B. die eigenen Konzertreihen in Freiburg, Stuttgart und Berlin, die erfolgreiche Kooperation mit
Harmonia mundi sowie den Bau des Ensemblehauses in Freiburg, das
2012 eröffnet wurde, angestoßen. Er ist Geschäftsführer der Stiftung
Baden-Württembergische Ensembleakademie Freiburg und Hochschulrat der Hochschule für Musik in Freiburg.
Christiane Karg erhielt ihre Gesangsausbildung am Salzburger Mozarteum. Dort machte sie auch ihren Master Lied/Oratorium und den
Abschluss im Fach Oper/Musiktheater. Nach einem Engagement im
Hamburger Opernstudio war sie zunächst als Ensemblemitglied der Oper
Frankfurt, sowie auch als Gast an den renommiertesten Opernhäusern
und Festspielen im deutschsprachigen Raum zu erleben. 2014/2015 gab
Christiane Karg ihr Debüt am Royal Opera House Covent Garden und
ist als Sophie an der Semperoper Dresden sowie als Susanna in BadenBaden zu hören. Für ihre erste bei Berlin classics erschienene Lied-CD
Verwandlung - Lieder eines Jahres erhielt sie den renommierten Musikpreis »Echo Klassik«.
Foto: Gisela Schenker
Louwrens Langevoort begann seine Tätigkeit als Kulturmanager 1981
am Brüsseler Théâtre Royal de la Monnaie. Nach Stationen bei Philips
Classics, den Salzburger Festspielen und der Oper Leipzig, wechselte er als
Künstlerischer Betriebsdirektor an die Oper Köln. Anschließend wurde er
Intendant und Geschäftsführender Direktor der Nationalen Reisopera
der Niederlande. Im Jahr 2000 trat er sein Amt als Opernintendant der
Hamburgischen Staatsoper an. Intendant der Kölner Philharmonie, Geschäftsführer der KölnMusik GmbH und Künstlerischer Gesamtleiter des
Festivals ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln ist er seit 2005.
Foto: KoelnMusik_Joern Neumann
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do 16. april 15
workshops - best practice
Mittagessen
14.15 Uhr Workshops – Best Practice (Ort: s. Aushang)
Workshop 1: Robert Zimmermann
Geschäftsführer Berlin Phil Media GmbH
Die Digital Concert Hall: Wie die Berliner Philharmoniker ihre Konzerte einem weltweiten Publikum in einem virtuellen Konzertsaal zugänglich machen. Ein bislang
einzigartiges Beispiel, wie Musiker dem Strukturwandel in der Musikindustrie und
den Herausforderungen des digitalen Wandels begegnen – und sich zugleich einem
internationalen Publikum öffnen.
Workshop
2: Amadeus Templeton
Geschäftsführer TONALi Wettbewerb Hamburg
In einer kurzweiligen Präsentation wird der »Schlüssel« konkretisiert, mit dem
TONALi insbesondere ein junges Publikum tausendfach für klassische Musik begeistert. Kinder bringen ihre Eltern ins Konzert, Jugendliche organisieren das Festival
»Klassik in deinem Kiez«, Schulen wetteifern in einem »Sitzplatzwettbewerb« um
Tickets für das TONALi-Finale mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.
Dieser Impuls stellt manches auf den Kopf - verschafft der Zukunft Gehör.
Workshop
3: Tobias Rempe
Geschäftsführer Ensemble Resonanz
Das Ensemble Resonanz präsentiert klassische Musik als eine lebendige und zeitgenössische Kunstform und entwickelt Wege für einen freien und unverstellten Zugang. Diese Haltung prägt Programme, Präsentation und Kommunikation bis hin
zur Architektur des 2014 eröffneten resonanzraum St. Pauli. Geschäftsführer Tobias
Rempe über die Resonanz-Philosophie und ihre erfolgreiche Umsetzung in Projekten wie den »Resonanzen« und ihren Ankerangeboten, dem »resonanzraum« oder
»urban string«.
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workshopleiter
Robert Zimmermann ist CEO der Berlin Phil Media GmbH und Initiator
der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker. In dieser einmaligen
Online Konzerthalle werden alle Konzerte der Berliner Philharmoniker
live übertragen und anschließend in einem Videoarchiv gespeichert. Das
Archiv beinhaltet bereits 300 Konzerte aus sechs Spielzeiten.
Als Manager und Berater arbeitete er in zahlreichen Projekten angesehener Kunden wie Lufthansa, die World Bank Group oder verschiedenen
internationalen Banken. Als Filmproduzent realisierte er preisgekrönte
Produktionen wie »One Nigh. One Life« und »Dichterliebe« , beide mit
der Sopranistin Christine Schäfer.
Amadeus Templeton, geboren 1975, ist diplomierter Cellist, Kulturmanager, Mitbegründer des Klassikmagazins concerti sowie Mitbegründer
des mit namhaften Kulturpreisen ausgezeichneten Kulturprojektes
TONALi, dem die Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters als Schirmherrin vorsteht. Templeton ist Herausgeber des bei
Sikorski erschienen Buches Solo&Tutti sowie Koproduzent der Kino-Filme
JUNG + PIANO, Ciao Cello und TONALi10. Zudem ist er seit 2011 Gastdozent an der Privaten Universität Witten/Herdecke und Präsidiumsmitglied im Landesmusikrat Hamburg.
Foto: Georg Tedeschi
Tobias Rempe war während seines Violinstudiums Mitbegründer des
Ensemble Resonanz, dem er bis 2007 angehörte. 2008 verabschiedete
er sich beruflich von der Geige und übernahm die Geschäftsführung der
Ensemble Resonanz gGmbH. Zuletzt entwickelte er mit dem Ensemble
die Konzertreihe »urban string« und den Umzug in den 2014 ausgebauten und eröffneten »resonanzraum« im Medienbunker auf St. Pauli und
freut sich auf weitere Abenteuer im Spannungsfeld zwischen internationaler Positionierung und Verwurzelung in einer urbanen Nachbarschaft
- in residence an der Elbphilharmonie und zu Hause auf St. Pauli.
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panel II | »quote mit qualität? freiheit der medien«
Kaffeepause
15.15 Uhr Keynote: Jan Brachmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Jan Brachmann studierte von 1992 bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin Musikwissenschaft, Philosophie und Kulturwissenschaft.
Von 1998 bis 2002 schloss sich ein Promotionsstudium an. Aus den
Studien gingen zwei Bücher hervor: »Ins Ungewisse hinauf … – Johannes Brahms und Max Klinger im Zwiespalt von Kunst und Kommunikation« sowie »Kunst – Religion – Krise: Der Fall Brahms«. Seit Februar
2000 schreibt er für die Berliner Zeitung, inzwischen für die Frankfurter
Allgemeine Zeitung und das Magazin Opernwelt. Zudem entstanden
seit 2003 viele Sendungen bei Deutschlandradio Kultur, seit 2014 auch
beim Südwestrundfunk.
15.30 Uhr Panel II | »Quote mit Qualität? Freiheit der Medien«
Seit dem Auftauchen der Quote hat die Freiheit in vielen Medien einen schweren Stand. Wenn nur die Zahlen zählen, wird es schwer für komplexe Inhalte
und Personen, die gegen den Quoten-Strom schwimmen. Was nicht selten zu
einer fatalen Haltung bei den Programm-Verantwortlichen geführt hat: man
unterschätzt sein Publikum, indem man davon ausgeht, dass mit anspruchsvollen Inhalten keine Quote oder Auslastungszahlen zu machen sind. Welchen
Einfluss hat das Quoten-Denken auf Kunst und Künstler? Welche Strategien
können Medien entwickeln, um Quote mit Qualität zu machen? Wie können
neue Freiheits-Biotope für Qualitäts-Medien erschlossen werden?
Manuel Brug Feuilletonredakteur Die Welt
Martin Pieper Subkoordinator Thema/ARTE, ZDF
Hartmut Welscher Chefredakteur und Herausgeber VAN Magazin
Moderation: Daniel Finkernagel
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diskussionsteilnehmer | panel II
Manuel Brug, 1965 in München geboren, studierte dort Theaterwissenschaft, Komparatistik, Romanistik und Musikwissenschaft.
Nach Stationen bei der »Süddeutschen Zeitung«, »Opernwelt«,
»Wochenpost« und »Tagesspiegel« seit 1998 Musikredakteur der
»Welt«. 1999 wurde er mit dem Kritikerpreis der Salzburger Festspiele ausgezeichnet. 2003 erschien sein Buch »Die neuen Sängerstimmen«, 2006 »Opernregisseure heute«, 2008 »Rolando Villazón
– Die Kunst, Tenor zu sein«.
Foto: Sergej Glanze
Martin Pieper war nach seinem Jura Studium zunächst als Rechtsanwalt tätig. Seit 2000 ist er in der HR Kultur und Wissenschaft für die
Subkoordination Kultur und Wissenschaft/ARTE beschäftigt; zunächst
als »Erster Redakteur« und seit 2011 als Redaktionsleiter. Seit Mai 2011
leitet er die Redaktion/ Subkoordination ARTE-Thema. Von 1999 bis
2001 sodann wieder ab 2003 ist er Mitglied des Vergabeausschusses der
Baden-Württembergischen Filmförderung MFG. Bei diversen Dokumentarfilmfestivals sowie internationalen Workshop- und Fach-Podien
war als Juror, Ausbilder, Experte oder Moderator tätig. Für die Konzeption der Reihe »Durch die Nacht mit …« erhielt er einen Grimme-Preis.
Hartmut Welscher studierte Development Studies, Ethnologie und
Asienwissenschaften in Berlin, Seoul, Edinburgh und London. Nach
Ausbildung zum systemischen Organisationsberater und 10-jähriger Tätigkeit in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
gründete er im Mai 2014 zusammen mit Ingmar Bornholz VAN, das
Musikmagazin für klassische Musikkultur, wo er Herausgeber und
Chefredakteur ist. Seit dem Sommersemester 2015 ist er darüber
hinaus Lehrbeauftragter an der Universität Lüneburg im Fachbereich Kulturwissenschaften/Musik und auditive Kultur.
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do 16. april 15
diskussion & feedback
Kaffeepause
17.00 Uhr Diskussion & Feedback
Dr. Johannes Bultmann Gesamtleitung SWR Klangkörper und Festivals
Thorsten Schmidt Intendant Heidelberger Frühling
Benedikt Stampa Intendant Konzerthaus Dortmund
Moderation: Anja Höfer
ab 20.30 Uhr Get-together
Wein, Biere & Softgetränke inklusive
Buffet: Kokos-Curry Suppe mit ofenfrischen Rostbrot
Kesselhaus im Alten Hallenbad Heidelberg
Poststr. 36
69115 Heidelberg
Straßenbahnlinien 22 (Haltestelle: Altes Hallenbad), 21,23,26
und Buslinien 33,34 (Haltestelle: Poststraße)
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diskussionsteilnehmer
Johannes Bultmann promovierte nach seinem Studium der Musik, Geschichte und Philosophie über Hans Werner Henze. Von 1998
bis 2008 war Johannes Bultmann als Direktor für den künstlerischen
Bereich und Mitglied der Geschäftsleitung für das Festspielhaus BadenBaden tätig. Im Herbst 2008 wurde Bultmann zum Intendanten des
Konzerthauses der Philharmonie Essen berufen. Hier ist es Bultmann
in kurzer Zeit gelungen, dem Konzerthaus ein eigenständiges Profil zu
geben und zu einem der führenden Konzerthäuser zu entwickeln. Seit
Herbst 2013 ist er Künstlerischer Gesamtleiter für die Ensembles und
Festivals des SWR.
Thorsten Schmidt ist Mitgründer und Intendant des »Heidelberger
Frühling«. Der diplomierte Volkswirt arbeitete davor zunächst in der Unternehmensberatung, anschließend als Chor- und Orchestergeschäftsführer in Mainz und Heidelberg. Schmidts Konzepte setzen häufig durch
innovative Formate und Präsentationsformen Impulse, so etwa das
Streichquartettfest Heidelberg, ein bei seiner Gründung vor zehn Jahren
einzigartiges Nischenfestival. Mit der Lied Akademie unter der Leitung
von Thomas Hampson belebt Schmidt seit 2011 die große Tradition
Heidelbergs als »Stadt des Liedes« neu, Akademiebereiche für Kammermusik (Igor Levit), Komposition (Matthias Pintscher) und – seit 2015 –
Musikjournalismus (Eleonore Büning) folgten.
Benedikt Stampa übernahm 1995 – 2005 die Geschäftsführung der
heutigen Laeiszhalle in Hamburg. 2005 wurde er zum Intendanten und
Geschäftsführer des noch jungen Konzerthaus Dortmund berufen. Er
entwickelte Klassik-Fomate wie »Junge Wilde«, »Popabo«, »Zeitinseln«
und »Exklusivkünstler«, die ein neues Publikum an Klassik heranführen.
2012 wurde er zum Sprecher der deutschen Konzerthauskonferenz gewählt. Mehrfach national und international ausgezeichnet wurden die
Werbekampagnen des Konzerthaus Dortmund durch die Hamburger
Werbeagentur Jung von Matt u. a. mit dem silbernen Löwen der Filmfestspiele in Cannes und goldenen Nägeln des Art Directors Club (ADC).
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Foto: Sven Lorenz
Foto: studio visuell photography
Foto: Pascal A. Rest
fr 17. april 15
expertengespräch & panel III | »freiheit vs. sicherheit:
kulturpolitische balance-akte«
9.00 Uhr
Morgenkaffee 9.30 UhrExpertengespräch
Prof. Dr. Peter Raue Rechtsanwalt und Kunstförderer
Moderation: Daniel Finkernagel
Peter Raue wurde 1941 in München geboren und studierte
Rechts-, Theaterwissenschaften und Philosophie an der Freien
Universität Berlin. Neben seiner Tätigkeit als Anwalt engagiert
er sich aktiv in der Kunst- und Kulturszene. Er war u. a. Initiator
für die MoMA-Ausstellung 2002 und die des Metropolitan Museum of Art 2007 in Berlin. Raue ist Seniorpartner der Kanzlei Raue
LLP und seit 2005 Honorarprofessor an der Freien Universität.
Er lebt in Berlin.
10.00 Uhr Panel III | »Freiheit vs. Sicherheit: Kulturpolitische Balance-Akte«
Welche Art von Kultur gefördert wird, war früher vom Geschmack und den Launen einer feudalen Elite abhängig. Heute verteilt Kulturpolitik die Zuwendungen
und muss, gerade in Zeiten klammer öffentlicher Haushalte, entscheiden, wer
nach welchen Kriterien subventioniert wird. Hier tritt der ärgste Feind der Freiheit
in Erscheinung: die Sicherheit. Kulturpolitik, die auf Nummer sicher geht, finanziert
die Institutionen und Projekte, die auf einen möglichst großen Teil der Gemeinschaft abzielen. Bedürfen aber nicht umgekehrt gerade die kulturellen Initiativen
einer gezielten Förderung, die auf Innovation und damit auch Risiko setzen? Welche alternativen Finanzierungsmodelle können hier greifen? Wie kann eine private
Förderkultur aus Sponsoren, Mäzenen oder Stiftungen aussehen? Sollten auch die
großen Kultur-Institutionen ihr Finanzierungs-Portfolio überdenken?
Georges Delnon Des. Intendant Staatsoper Hamburg
Peter Gartiser Geschäftsführer Metrum Managementberatung GmbH
Burkhard Scheuer Verwaltungsleiter Rheingau Musik Festival
Prof. Dr. Oliver Scheytt Präsident Kulturpolitische Gesellschaft
Moderation: Anja Höfer
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diskussionsteilnehmer | panel III
Georges Delnon, geb. 1958 in Zürich, studierte Kunstgeschichte
und Musikwissenschaften in Bern und Fribourg. Er inszeniert u. a.
in Paris, München, Barcelona, Basel, Genf, Buenos Aires, Frankfurt/Main, Hannover, beim Lucerne Festival und den Schwetzinger
SWR Festspielen. Von 1996 bis 1999 war er Intendant am Theater
Koblenz, anschließend am Staatstheater Mainz und seit 2006 am
Theater Basel. Dort »Opernhaus des Jahres« 2009 und 2010. Seit
2009 ist er künstlerischer Leiter des Musiktheaters der Schwetzinger SWR Festspiele. Ab 2015/2016 wird Georges Delnon Intendant
der Staatsoper Hamburg.
Foto: Nina Urban
Peter Gartiser berät Entscheidungsträger in Non-Profit-Unternehmen, insbesondere Kulturinstitutionen wie Orchester, Konzert- und Opernhäuser, Theater, Museen, Festivals und die öffentliche Hand in zentralen Fragen der Strategieentwicklung. Er
wurde 1954 in Hamburg geboren, ging in Bamberg zur Schule und
studierte Betriebswirtschaftslehre in München. Nach beruflichen
Stationen in der Touristik und in der Beratung wurde er 1983
Unternehmer und Inhaber einer mittelgroßen Werbeagentur in
München und arbeitete für B-to-B-Kunden aus Technik und Pharma, im B-to-C-Bereich für Finanzdienstleistung und Kultur.
Burkhard Scheuer begann als Diplom-Kaufmann seine Tätigkeit bei
der PwC Unternehmensberatung in Frankfurt. Nach einer Station in
der »new economy« als Leiter Finanzen bei einem Software-Unternehmen in Berlin wurde er Leiter Rechnungswesen/Controlling bei
der Stiftung Schleswig-Holstein Musik Festival. Nach über 10 jähriger
Tätigkeit, auch für das Rechnungswesen/Controlling der Sponsorengesellschaft Schleswig-Holstein Musik Festival mbH sowie das Festival
»JazzBaltica« trat er vor zwei Jahren seine Aufgabe als Verwaltungsleiter beim Rheingau Musik Festival an.
Prof. Dr. Oliver Scheytt ist Inhaber der Personal- und Strategieberatung
KULTUREXPERTEN GmbH. Er war von 1993 bis 2009 Kulturdezernent
der Stadt Essen und betreute viele Jahre lang auch die Ressorts Bildung
und Jugend. Von 2006 bis 2012 war er Geschäftsführer der RUHR.2010
GmbH. Oliver Scheytt ist seit 1997 Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. und seit 2007 Professor für Kulturpolitik an der Hochschule
für Musik und Theater Hamburg. Er war von 2003 bis 2007 Mitglied der
Enquete-Kommission »Kultur in Deutschland« des Deutschen Bundestages. Zu seinen zahlreichen Publikationen gehört auch das 2008 erschienene Buch »Kulturstaat Deutschland. Plädoyer für eine aktivierende
Kulturpolitik«.
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Foto: Duschner/RUHR.2010 GmbH
fr 17. april 15
panel IV| »freiheit 2.0? neue wege für distribution
und kommunikation«
Kaffeepause
11.15 Uhr Panel IV | »Freiheit 2.0?
Neue Wege für Distribution und Kommunikation«
Die Freiheit findet zunehmend nicht über, sondern in den Wolken, der Cloud,
statt. Während Technik-Propheten lustvoll das Requiem auf CD, DVD, Zeitung,
Zeitschrift und Buch anstimmen, intonieren Download- und Streaming-Anbieter
das große Gloria. Zwar nimmt die Zahl der klassischen Konzertgänger seit Jahren
leicht zu, die Verkaufszahlen von CDs aber brechen ein und künden vom baldigen Ende der Silberscheibe. Auf der anderen Seite haben Streaming-Anbieter im
vergangenen Jahr um spektakuläre 91% zugelegt. Die Freiheit für den Verbraucher
wächst. Wer verdient daran? Was bleibt beim Künstler und seinem Kunstwerk
im Zeitalter seiner digitalen Reproduzierbarkeit? Wie können Künstler gerade bei
anspruchsvollen medialen Projekten vor der Selbstausbeutung bewahrt werden?
Wie sehen Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung aus?
Dr. Florian Drücke Geschäftsführer Bundesverband Musikindustrie
Christoph Lange Gründer simfy | Co-Founder IDAGIO
Robert Zimmermann Geschäftsführer Berlin Phil Media GmbH
Moderation: Daniel Finkernagel
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diskussionsteilnehmer | panel IV
Florian Drücke studierte Rechtswissenschaften in Berlin und Toulon
und wurde 2004 an der Universität Greifswald promoviert. Im Januar
2006 wurde er Justiziar beim Bundesverband Musikindustrie e. V. Dort
übernahm er 2008 die Verantwortung für die Rechtsabteilung und das
politische Lobbying. Seit 2010 ist Florian Drücke Geschäftsführer des
Bundesverbandes Musikindustrie e. V. Er ist Mitglied des Verwaltungsrates der Deutschen Nationalbibliothek, des Fachbeirats der Popakademie
Baden-Württemberg und des Beirats des Reeperbahn Festivals. Als
Sachverständiger trat er u.a. im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages und vor dem Bundesverfassungsgericht in Erscheinung.
Christoph Lange ist Mitgründer und CPO bei IDAGIO, einer neuen digitalen Plattform für klassische Musik. Ziel von IDAGIO ist, einen direkten
Austausch zwischen Künstlern und Hörern zu ermöglichen - fair für die
Künstler und bereichernd für die Hörer. Er hat an der Universität Mannheim BWL studiert, wo er zusammen mit Steffen Wicker simfy gründete. Zunächst Preisvergleich für Musikdownloads, entwickelte sich simfy
später zum größten deutschen Spotify-Konkurrenten. Zwischen 2006
und 2012 hat Christoph Lange als Gründer und CMO diese Entwicklung
geprägt. Zusammen mit Wicker gründete er anschließend das Immobilienportal Immoneo (heute Homeday), bevor er nun mit IDAGIO wieder
zurück in die Welt der Musik gefunden hat.
Robert Zimmermann, der in seiner Tätigkeit als Managementberater und Filmproduzent eine steile Erfolgsgeschichte innerhalb der Medienindustrie schrieb, ist CEO der Berlin Phil Media GmbH und zugleich
Begründer der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker. In dieser einmaligen Online Konzerthalle werden alle Konzerte der Berliner
Philharmoniker live übertragen und anschließend in einem Videoarchiv gespeichert. Das Archiv beinhaltet bereits 300 Konzerte aus sechs
Spielzeiten. Als Manager und Berater wirkte Robert Zimmermann bei
vielfältigen Projekten für hochwertige Kunden wie Lufthansa, die World
Bank Group oder verschiedenste internationale Banken.
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Foto: Markus Nass
fr 17. april 15
expertengespräch & abschlussdiskussion
Kaffeepause
12.30 Uhr Expertengespräch
Michael Haefliger Intendant Lucerne Festival
Moderation: Anja Höfer
Foto: Marco Borggreve
Michael Haefliger war bei bedeutenden europäischen Musikfestivals
tätig, zunächst als aktiver Künstler und seit 1999 als Intendant des
Lucerne Festival. Dort setzte er zahlreiche neue Impulse und erweiterte das Engagement des Festivals im Bereich der zeitgenössischen
Musik. Neben verschiedenen Initiativen begründete er 2003 zusammen mit Claudio Abbado das Lucerne Festival Orchestra sowie die
Lucerne Festival Academy mit Pierre Boulez. 2003 erhielt Haefliger
ein Stipendium für den Besuch des »General Manager Program« der
Harvard University. Er wurde im Januar 2000 vom World Economic
Forum Davos zum »Global Leader of Tomorrow« ernannt.
13.00 Uhr Abschlussdiskussion & Fazit
Manuel Brug Feuilletonredakteur Die Welt
Michael Haefliger Intendant Lucerne Festival
Prof. Dr. Peter Raue Rechtsanwalt und Kunstförderer
Ilona Schmiel Intendantin Tonhalle Zürich
Moderation: Daniel Finkernagel & Anja Höfer
14.00 Uhr Imbiss & Ausklang
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teilnehmer abschlussdiskussion
Manuel Brug, 1965 in München geboren, studierte dort Theaterwissenschaft, Komparatistik, Romanistik und Musikwissenschaft.
Nach Stationen bei der »Süddeutschen Zeitung«, »Opernwelt«,
»Wochenpost« und »Tagesspiegel« ist er seit 1998 Musikredakteur der »Welt«. 1999 wurde er mit dem Kritikerpreis der Salzburger Festspiele ausgezeichnet. 2003 erschien sein Buch »Die neuen
Sängerstimmen«, 2006 »Opernregisseure heute«, 2008 »Rolando
Villazón – Die Kunst, Tenor zu sein«.
Foto: Sergej Glanze
Peter Raue wurde 1941 in München geboren und studierte
Rechts-, Theaterwissenschaften und Philosophie an der Freien
Universität Berlin. Neben seiner Tätigkeit als Anwalt engagiert
er sich aktiv in der Kunst- und Kulturszene. Er war u. a. Initiator für die MoMA-Ausstellung 2002 und die des Metropolitan Museum of Art 2007 in Berlin. Raue ist Seniorpartner der
Kanzlei Raue LLP und seit 2005 Honorarprofessor an der Freien
Universität. Er lebt in Berlin.
Ilona Schmiel ist seit 2014 Intendantin der Tonhalle Gesellschaft
Zürich. Sie studierte Schulmusik, Altphilologie und Kulturmanagement in Berlin und Oslo. Nach drei Jahren als Projektleiterin der
Agentur »Rafael Concerts GmbH« übernahm sie 1998 als jüngste
Intendantin Deutschlands die Geschäftsführung und künstlerische
Leitung des Bremer Konzerthauses »Die Glocke«, die sie bis 2002
inne hatte. Von 1999 an war sie zudem Geschäftsführerin des Bremer Musikfestes. Von 2004 bis 2014 war sie Intendantin des Beethovenfestes Bonn.
Foto: Priska Ketterer
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moderatoren
Foto: Marco Borggreve
Daniel Finkernagel studierte Musik, Musikwissenschaft, Literatur- und
Kunstgeschichte in Paris sowie Kultur- und Medienmanagement in
Berlin. Seit 1995 ist er Moderator, Autor und Regisseur in unterschiedlichsten Formaten bei Radio, TV und Internet (WDR, arte, 3sat, ZDF u.a.).
Mit der im Jahr 2000 gegründeten finkernagel&lück medienproduktion
realisiert er Dokumentationen, DVD, Werbe-, Image- und Webfilme im
Bereich Klassik. Bei den Berliner Philharmonikern ist er Live-Regisseur
der »Digital Concert Hall« und coacht die Musiker des Orchesters für
Auftritte vor der Kamera. Seine Erfahrungen als Musikvermittler gibt er
als Dozent für »Rhetorik und Moderation« an der Hochschule für Musik
Detmold sowie beim Streichquartettfest Heidelberg weiter.
Anja Höfer, geboren im Münsterland, studierte Germanistik und Philosophie in Heidelberg. Sie schloss ihr Studium mit einer Monographie
über Johann Wolfgang von Goethe ab, die im Deutschen Taschenbuch
Verlag erschien. Daneben trat sie regelmäßig als Rezitatorin in Konzertlesungen auf und sprach Hörbücher ein, darunter »Das Tribschener
Idyll«, den Briefwechsel zwischen Richard und Cosima Wagner mit
Friedrich Nietzsche. Seit 15 Jahren arbeitet sie als Redakteurin, Autorin und Moderatorin für die Kulturmagazine SWR2 Journal, SWR2
am Morgen und SWR2 am Samstagnachmittag. Im SWR Fernsehen
moderierte sie unter anderem die Sendungen »Nachtkultur« und »Oper
kompakt«, auf arte die Gesprächssendung »Square«.
Veranstalter: Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling
Intendant: Thorsten Schmidt
Konzeptionelle Mitarbeit: Daniel Finkernagel
Projektleitung: Manuel Bust
www.music-conference.de
www.heidelberger-fruehling.de
facebook.com/heidelberger.fruehling
twitter.com/hdfruehling
16
teilnehmer & referenten
TitelNachnameVornameInstitution
AbelinEtienneclassYcal Netzwerk AdickMichaelMahler Chamber Orchestra e.V.
Angierski
Anne-Marie
Festspiele Europäische Wochen Passau e.V
BaderC. UlrichTeatro del Lago
BaekhoejOleMahler Chamber Orchestra e.V.
BelyOlegTrans-Siberian Art Festival
BendCorneliaSWR Vokalensemble Stuttgart
Beyrer
Anne Sophie
Klavier Diplom / BWL Mannheim (B.Sc.)
BindzusAndreasAudiences Unlikely
BirckenbachFelicitasSprecherin & Projektmanagerin Stiftung
BoschMarcusOpernfestspiele Heidenheim
BrachmannJanFrankfurter Allgemeine Zeitung
BrandtMichaelDeutschlandfunk
BrugManuelDie Welt
Dr.BultmannJohannesSüdwestrundfunk
BürklinCatharinaBürklin Künstler- und Konzertmanagement
Busch
Wiebke
Music Sales Classical Berlin /Bosworth Music GmbH
Dr.
Büscher
Mareile
Raue LLP - Rechtsanwälte und Notare
BustManuelHeidelberger Frühling gGmbH
CarlbergBenediktKonzertdirektion Schmid
ChristiansKathrinTact and Tone
DauschAnnikajune Artists Management GmbH
DelnonGeorgesStaatsoper Hamburg
Dierschke
Sebastian
Theater und Philharmonie Essen GmbH
DietenmeierEricGasteig München GmbH.
DobmeierAndreasKulturamt Villingen-Schwenningen
Dr.DrückeFlorianBundesverband Musikindustrie
Echtenacher
Anna Katharina Festspiele Europäische Wochen Passau e.V.
ErkelenzElisaEnsemble Resonanz
EssKatharinaKulturregion Stuttgart
EsslingerErikaErika Esslinger Konzertagentur
FehlmannBeatSüdwestdeutsche Philharmonie
FischerHeikeEditor
FriedrichAnnette
Kammerphilharmonie Graubünden
FriemelNicolaIntermusica Artists´ Management
FüllhaaseKarstenHeidelberger Frühling gGmbH
GartiserPeterMetrum Managementberatung GmbH
17
GasselAntonia Maria
Studentin
Dr.
Gassmann
Michael Heidelberger Frühling gGmbH
GogaMaritamusic arts conception
GoldmannDanielaGoldmann Public Relations GorkaMicaelaKlassik im Klub
Haefliger
Michael
Lucerne Festival
HartigKai-Michael
Körber-Stiftung
HauryAntjeTheater Hagen gGmbH/ Philharmonisches Orchester
HemmerichMalteMusikjournalist
Prof.HenzlerIngeborgMittelrhein Musik Festival
HerbertBeateErika Esslinger Konzertagentur
HeßBernhardRIAS-Kammerchor
HinrichsCarstenRondo Magazin
HoeckCaterinaTheaterakademie Hamburg
HoydemAnjaStudentin
JenkeStephanieGasteig München GmbH
JinYueErika Esslinger Konzertagentur
JochnerMatthiasOpernfestspiele Heidenheim
KaiserHans-Georg
Freiburger Barockorchester
KammhuberHeidiStadt Burghausen - Bürgerhaus
KammhuberFrankStadtrat Burghausen
KargChristianeSopranistin
Kempa
Magdalena
Hochschule für Musik und Theater München
KochNinaProjektmanagement KrabuschSusanneParole GmbH
Dr.
Krause
Andreas
Kulturkreis Gasteig e.V. - »Winners & Masters«
Krechlak
Philipp
NMZ - Neue Musikzeitung
KurtzLauraFreie Kulturmanagerin
Dr.
Lamy
Manfred C. Josef Lamy GmbH
LangeChristophIDAGIO
LangevoortLouwrensKölner Philharmonie
LaubichlerWolfgang Stuttgarter Kammerorchester
Laubscher
Johannes
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
LeuthnerSusanneMannheimer Versicherungen
LewenHermannMosel Musikfestival gVGmbH
LückChristineMosel Musikfestival gVGmbH
Dr.LudewigChristophBertelsmann Stiftung
LutzDoreenKarsten Witt Musikmanagement GmbH
18
Machreich-Unterzaucher
HelgaMachreich Artists Management GmbH
MaierBeatemaier artists
MartensJohannaHeidelberger Frühling gGmbH
MasouRodgerFestspielhaus Baden-Baden
MayrDominique
KlangForum Heidelberg e.V.
MnichJohannesBASF SE Kulturmanagement
NiewerthMarenHeidelberger Frühling gGmbH
OnkenLukasBundesjugendballett
Ott
Katharina
Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd
OttoHansDie Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Pfiffi
Sarina
New Arts International
PiendlStefanArion Arts
PieperMartinZDF
RadlmaierAndreasKulturreferat der Stadt Nürnberg
Dr.
Rauch
Matthias
Clustermanagement Musikwirtschaft Mannheim & Region
Prof. Dr.RauePeter Raue LLP
RempeTobiasEnsemble Resonanz
Dr.RuhnkeUlrichDas Orchester
Dr.SalbThomas Martin
ARTE
SchaanSabineBad Sondener Musikstiftung Jürgen Frei
SchallerGerdDirigent
Scheuer
Burkhard
Rheingau Musik Festival Konzert GmbH
Prof. Dr.ScheyttOliverKulturpolitische Gesellschaft
SchillerGabrielePR2Classic
SchlicksuppAxelBadisches Staatstheater Karlsruhe
Dipl-Kfm.
Schluckwerder
Christoph
Kasseler Musiktage e.V.
SchmidtAdrianSWR2
SchmidtThorstenHeidelberger Frühling gGmbH
SchmielIlonaTonhalle-Gesellschaft Zürich
SchreierAnna-Lena
Studentin
SchröderChristinaMusik Podium Stuttgart
SchultheisClaudia
Schütte von Essen
Judith
Heidelberger Frühling gGmbH
SchwarzChristianTonhalle-Gesellschaft Zürich
SeidenbuschHelmutSeidenbusch Musik Management
Dr.SimmenauerSoniaImpresariat Simmenauer GmbH
SimonsSebastianRheinhoch7 Rheinland Musik Festival
SimonsArianeRheinhoch7 Rheinland Musik Festival
19
SolteSebastianbastille musique
SpuhlerPeterBadisches Staatstheater Karlsruhe
StampaBenediktKonzerthaus Dortmund
SteinhartNinaLucerne Festival
Stemmler
Klaus
Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd
StrickerThomasStricker Kulturmanagement GmbH
SuhrEvaStudentin
TaratushkinMarkUniversity of Arts, Berlin
TempletonAmadeusTONALi Wettbewerb Hamburg
TheobaltAlexandraMetropolregion Rhein-Neckar GmbH
ThießeClaudia BASF-Kulturmanagement
Dr.
Unseld
Kerstin
Redaktion SWR2 Musik Studio Karlsruhe
VetterVerenaKünstlersekretariat am Gasteig
VettrainoMilenaSorbisches National-Ensemble Gmbh
von der GoltzVerenaRondo Magazin
von Hodenberg
Katharina
Heidelberger Frühling gGmbH
von WersebeNikeGoethe-Universität Frankfurt
WeberVeronikaBR München, Münchner Rundfunkorchester
WeißAnnaKlangforum Heidelberg e.V.
WelscherHartmutVAN Magazin
WeserTill FabianSommer Oper Bamberg
WieleJanFrankfurter Allgemeine Zeitung
WilkensUlrikeOphelias Culture PR
WolschinIngridKulturhaus Karlstorbahnhof e.V.
ZimmermannRobertBerlin Phil Media GmbH
20
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