Fundraising - Hochschule Hof

Das Info-Magazin der Hochschule Hof
Ausgabe 02 / 2015
Fundraising
Gründe, Ziele,
Fördermöglichkeiten
Neuer Vizepräsident Lehre // Wahl von Prof. Dr. Dietmar Wolff
Hörsaalsponsoring // AOK-Hörsaal „Gesundheit in besten Händen“
Indischer Premier // GIMSler treffen Narendra Modi
02
Editorial
Inhalt
[02] [2015]
Inhalt
Das Infomagazin
der Hochschule Hof
Liebe Leserinnen
und Leser,
nach Einführung des neuen Corporate Designs an der Hochschule, erscheint nun auch
die campuls erstmals in leicht veränderter Optik. Ziele und Inhalte unseres Info­magazins
sind jedoch unverändert geblieben. Mit der campuls möchten wir Sie viermal im Jahr
über Neuigkeiten aus der Hochschule in den Rubriken „Aktuelles“, „Lehre“, „Wissenschaft + Forschung“, „Hochschule + Wirtschaft“ und „Internationales“ informieren:
So ist z.B. Prof. Dr. Dietmar Wolff im März vom Hochschulrat als Nachfolger für Prof.
Dr. Thomas Meuche zum Vizepräsidenten Lehre gewählt worden. Unser Institut für
Weiterbildung (ifw) stellt sein neues Team vor und mit Prof. Dr. Reinhart Möckel haben
wir einen geschätzten Professor in den Ruhestand verabschiedet. Im Bereich der Forschung informieren das Institut für Informationssysteme (iisys) und das Institut für Materialwissenschaften (ifm) über ihre neuesten Projekte – ein Kooperationsprojekt für einen
Lehrerkalender mit dem FLVG Verlagshaus sowie das TAO-Projekt Green Hospital.
Schwerpunktthema
[ 04 - 05 ]
Aktuelles
[ 06 - 13 ]
Lehre
[ 14 - 15 ]
Die GIMS-Studierenden erlebten im Rahmen der Hannover Messe 2015 – „Make in
India“ – bei einem Treffen mit dem indischen Premierminister Narendra Modi ein persönliches Highlight.
Im Schwerpunkt der vorliegenden Ausgabe beleuchten wir das Thema Fundraising.
Hierbei werden die Gründe und Ziele des Hochschulfundraising sowie die zahlreichen
Unterstützungsmöglichkeiten der Hochschule im Bereich des Hörsaalsponsorings, der
Geld- und Sachspenden etc. erläutert.
Viel Spaß bei der Lektüre!
Wissenschaft + Forschung
[ 16 - 19 ]
Hochschule + Wirtschaft
[ 20 - 21 ]
Internationales
[ 22 - 27 ]
Ihr Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann
Präsident der Hochschule Hof
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Schwerpunk tthema
Schwerpunk tthema
Gründe, Ziele und Fördermöglichkeiten
Fundraising an der Hochschule Hof
Hochschulfundraising – eine Definition
Der Begriff Fundraising kommt
aus dem Englischen. Dafür
existiert kein treffendes Wort
im Deutschen. „Funds“ bedeutet „Geld“ oder „Kapital“ und
„to raise“ heißt „etwas aufbringen“. Begriffe wie „Geld- oder
Kapitalbeschaffung“ greifen als
Übersetzung von Fundraising
jedoch zu kurz.
In sogenannten Non-Profit Organisationen wie Hochschulen
gehört das Einwerben von Finanz- und Sachmitteln, Rechten und Informationen sowie
Arbeits- und Dienstleistungen
dazu. Die Hochschule Hof wendet derzeit aber nicht alle denkbaren Fundraisingmethoden an.
Fundraising ist nicht identisch
mit Sponsoring, was oft im
deutschen
Sprachgebrauch
undifferenziert Anwendung findet. Sponsoring ist nur eines
der verschiedenen FundraisingInstrumente. Beim Sponsoring
handelt es sich um die Planung,
Organisation, Durchführung und
Kontrolle sämtlicher Strategien
und Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Mitteln durch
Unternehmen zur Förderung von
Personen und Organisationen
befasst sind, um damit gleichzeitig Ziele der Unternehmenskommunikation zu erreichen.
Die Abgrenzung zu (Geld- oder
Sach-) Spenden ist dabei marginal. Spenden werden an die
Gesellschaft ebenso kommuniziert, aber üblicherweise eher
einmalig im Vergleich zu Sponsoringaktivitäten. Grundsätzlich
gilt der Leitsatz „Tue Gutes und
rede darüber“. Beiden Formen
liegt das Mäzenatentum zu
Grunde. Der Förderer kann keine Gegenleistung außer der jeweiligen Kommunikation seines
äußerst wichtigen Engagements
erwarten. Sponsoring findet an
der Hochschule Hof maßgeblich im Bereich der Hörsäle (z.B.
jüngster
Kooperationspartner
im Bereich des Hörsaalsponsorings ist die AOK, vgl. Seite 20)
und bei größeren Veranstaltungen (z.B. Fachbereichstagung
der Informatik in Deutschland,
9. Wissenschaftstag etc.) statt.
Beispiele für Spenden sind das
Deutschlandstipendium
(im
akademischen Jahr 2014/2015
konnte die Hochschule insgesamt 26 Stipendien vergeben)
oder Sachspenden für Laborausstattungen (z.B. Sachspende
der Siemens AG, vgl. Seite 21).
Wie in einer Studie des CHE von
2007 untersucht wurde, findet
bei Hochschulen für angewand-
te Wissenschaften in Deutschland oft eine Zuordnung des
Wissens- und Technologietransfers zum Fundraising statt.
Der Grund ist darin zu sehen,
dass hier bereits eine zentrale
Stelle für die Netzwerkbildung
und Kontaktpflege existiert.
Folglich ist die Akquisition und
Beratung von Entscheidern im
Unternehmen zu sogenannten
Drittmittelprojekten, mit staatlichen oder privaten Mitteln der
Unternehmen sowie Stiftungsprofessuren, gleichfalls Aufgabe
des Fundraisings. Diese Forschungsaufträge werden über
die verschiedenen Forschungsinstitute Institut für Informationssysteme (iisys), Institut für
Materialwissenschaften
(ifm),
Institut für Wasser- und Energiemanagement (iwe, in Planung)
oder das Fraunhofer Anwendungszentrum „Textile Faserkeramiken“ bearbeitet.
Grundsätzlich dient das Fundraising der Hochschulentwicklung, unabhängig von staatlichen Haushaltsmitteln.
Weiterführende Informationen zu den Aktivitäten und
Methoden des Fundraising
an der Hochschule gibt es
im Internet unter http://www.
hof-university.de/wirtschaft/
fundraising.html
Claus Beyerlein
Hochschulfundraising = Heimatförderung.
Ein Kommentar von Präsident Lehmann
Wer in seine örtliche Hochschule investiert, trägt persönlich
dazu bei, dass seine Heimat
wirtschaftlich und gesellschaftlich attraktiv bleibt. Ob über
Gesellschaft der Freunde und
Förderer der Hochschule Hof
e.V. oder Stiftung zur Förderung
der Hochschule Hof, HörsaalSponsoring oder Stipendium,
Auftragsforschung oder andere
Unterstützung, alle Zuwendungen ermöglichen es Brücken zu
bauen zwischen Grundlagenforschung und angewandter
Forschung hin zur Innovation
in der Wirtschaft mit dem Ziel
hoch qualifizierte Arbeitsplätze
zu schaffen. Letztlich profitieren alle Generationen, wenn
die Region im globalen Wettbewerb die wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen
Herausforderungen bewältigt. Neben der
staatlichen Grundausstattung,
bedarf es eines hohen gesellschaftlichen Engagements, um
u.a. die Forschung auszubauen,
damit zusammen mit der Wirtschaft neue wettbewerbsfähige Produkte entstehen, beziehungsweise neue Unternehmen
gegründet werden können. Die
Ergebnisse fließen zurück in die
Lehre und ermöglichen so die
nächste Entwicklungsstufe. Je
besser die Hochschule ausgestattet ist, desto größer sind
die Perspektiven für die jungen
Menschen in ihrer Heimat.
Auch wenn der Spender oder
Stifter bestimmte Zwecke festlegen kann, berührt dies nicht die
inhaltliche Eigenverantwortung
der Hochschule. Diese darf
sich im Rahmen ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung nicht Partikularinteressen
unterwerfen, sondern wägt die
Interessensbekundungen der
regionalen Wirtschaft mit den
nationalen und internationalen
Entwicklungsströmen ab. Ziel
ist es, die Lebensqualität in der
Region zu erhalten und zu steigern.
Staatliche Unterstützung kann
die mitverantwortliche Eigeninitiative nur flankieren, aber nie
ersetzen, weil nur der eigene
tatkräftige Zuspruch die nachhaltige Stärkung der Heimat
bewirkt. Jeder Beitrag für die
Hochschule lebt in den jungen
Menschen fort, denen er zugutekommt.
Prof. Dr. Dr. h.c.
Jürgen Lehmann
Gesellschaft der Freunde und Förderer
der Hochschule Hof e.V.
Gründung:1993
Mitglieder:
über 250 (Unternehmen und Einzelpersonen)
Fördergelder: fast 300.000 € in den vergangenen sechs Jahren
www.fg-hochschule-hof.de
Stiftung zur Förderung der Hochschule Hof
Um Studierenden eine optimale Lernumgebung mit einem guten
Betreuungsverhältnis durch Professoren, praxisnahen Arbeitstechniken sowie einer engen Verbindung zu Wirtschaftsunternehmen zu bieten, wurde 2014 die „Stiftung zur Förderung der
Hochschule Hof“ ins Leben gerufen. Damit sollen Projekte im
Bereich der Aus- und Weiterbildung, wie zum Beispiel Stipendien, Forschungsaktivitäten sowie die technische Ausstattung
der Hochschule Hof (Maschinenhalle, Labore etc.) finanziert und
unterstützt werden.
Ausführliches Informationsmaterial ist über die Stiftungsexperten
der Sparkasse Hochfranken erhältlich.
Kontakt:
Sparkasse Hochfranken
Stiftungsberatung
Telefon: 09281 817-0
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Ak tuelles
Ak tuelles
Veranstaltungskalender
Termin ZeitVeranstaltung
Veranstaltungsort
13.05.2015
17.30
Ringvorlesung „Ressourcen im Wandel der Zeit“: Über Shanghai zum Bachelor – Meine Arbeit und
die Ergebnisse eines Projektes zur Optimierung
der Abfallströme und Entsorgungslogistik bei
einem Automobilwerk in China
Campus Hof, REHAU
Audimax B 023
20.05.2015
17.30
Ringvorlesung „Ressourcen im Wandel der Zeit“:
Reinigung von Deponiesickerwässern mit
Membranbioreaktoren – Durchführung einer
Pilotierung in England
Campus Hof, REHAU
Audimax B 023
21.05.2015
18.00
IT-Leiter Treffen
Campus Hof,
iisys-Gebäude
21.05.2015
19.00
Hochschulseelsorge Hof – „Kirche, Kunst und Kneipe“
Vor der Hospitalkirche,
Unteres Tor
10.06.2015
17.30
Ringvorlesung „Ressourcen im Wandel der Zeit“: Besichtigung Forschungsanlage Biogastiger,
Arzberg – Bergnersreuth
Campus Hof, REHAU
Audimax B 023
12.06.2015
18.30-21.00
10 Jahre Master Logistik
Campus Hof
13.06.2015
09.00-18.00
10 Jahre Master Logistik
Campus Hof
Handels- und Insolvenzrecht und Rechtsdurchsetzung
Vorstellung von Katharina Radmann
Katharina Radmann
hat am 01.03.2015
ihre Tätigkeit als
wissenschaftliche
Mitarbeiterin an der
Hochschule
Hof
begonnen. Sie ist
Mitglied der Fakultät Wirtschaftswissenschaften
und lehrt Handels- und Insolvenzrecht und Rechtsdurchsetzung. Gleichzeitig ist sie Mitglied
der Forschungsgruppe „Recht
in Nachhaltigkeit, Compliance
und IT“ im iisys. Innerhalb der
Forschungsgruppe wird sie sich
schwerpunktmäßig mit Compliance, insbesondere der Schnittstelle von Compliance und
Insolvenzrecht, beschäftigen.
Gerade promoviert sie an der
Martin-Luther-Universität HalleWittenberg zum Thema „Compliance und Insolvenzrecht“.
mersemester 2013 als Lehrbeauftragte im Studiengang
Wirtschaftsrecht mit Vorlesungen zum Handelsrecht und zur
Rechtsdurchsetzung sowie Projektgruppen im Insolvenzrecht
für die Hochschule tätig.
Katharina Radmann
Katharina Radmann ist seit
2002 Rechtsanwältin. Sie war
zuvor bereits seit dem Som-
Verstärkung im International Office
17.06.2015
18.30
Länderabend Ägypten
Campus Hof, REHAU
Audimax B 023,
Foyer Gebäude B
25.06.2015
16.00
eBusiness-Lotse Oberfranken: Online-Marketing-
und Vertriebsstrategien für B2B Unternehmen: Erfolgreicher Export in die BRIC-Staaten
Campus Hof,
iisys-Gebäude
01.07.2015
17.30
Ringvorlesung „Ressourcen im Wandel der Zeit“: Campus Hof, REHAU
Wie ein Dolomitreaktor die mikrobiologische Stufe Audimax B 023
in der Abwasserbehandlung beeinflussen kann
02.07.2015
18.00
Kinderuni „Wieso bleiben die Chips in der
Tüte knackig?“
Campus Hof, REHAU
Audimax B 023
13.-31.07.2015
International Textile Summer (mehrtägig)
Campus Münchberg
28.07.2015
13.00-21.00
9. Wissenschaftstag der Europäischen
Metropolregion Nürnberg
Campus Hof
Vorstellung von Ev Sauerbrey
Seit Ende Februar
2015 wird das International
Office
durch Ev Sauerbrey verstärkt. Als
Student Exchange
Coordinator unterstützt sie Studierende der Fakultäten Informatik
und Ingenieurwissenschaften
dabei ein Auslandsstudium an
einer unserer zahlreichen Partnerhochschulen umzusetzen.
Sie selbst ist von fremden Sprachen und Kulturen so sehr fas-
ziniert, dass sie bereits im Alter
von 16 Jahren ein Austauschjahr an der Corinda State High
School in Queensland, Australien verbrachte.
Während ihres Bachelorstudiums ergriff sie erneut die Chance in der „Ferne“ zu Lernen und
frischte ihre Spanischkenntnisse
im Praxissemester auf Teneriffa
auf. Im direkten Anschluss lernte sie im Auslandssemester am
Southern Institute of Technology
in Invercargill das facettenreiche
Neuseeland kennen.
Nun berät sie im International
Office inländische Studierende,
die einen Auslandsaufenthalt
planen, und ausländische Studierende über die Möglichkeit
eines Auslandsstudiums an
unserer Hochschule. Des Weiteren unterstützt sie die Fakultäten Informatik und Ingenieurwissenschaften bei der Umsetzung
der Maßnahmen zur Internationalisierung.
Ev Sauerbrey
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Ak tuelles
Ak tuelles
10 Jahre Master Logistik
Hochschule Hof
14.15 – 15.45 Uhr
Absolventen berichten aus ihrem beruflichen Umfeld
Master Logistik und Einsatz beim Logistik-Dienstleister
Johannes Rebelein, Projektleiter Geis-Industrie-Service GmbH, Nürnberg
Master Logistik und Einsatz im Handel
Christina Morgner, Abteilungsleiterin Logistik, Zalando Zentrallager, Erfurt
12./13. 06. 2015
15.45 – 16.15 Uhr
Kaffeepause
16.15 – 17.00 Uhr
Cyber-Phyische Systeme – Herausforderungen durch Industrie 4.0
Prof. Dr. Alexander Pflaum, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre
insb. Supply Chain Management, Universität Bamberg und Leiter Zentrum
für Intelligente Objekte der Fraunhofer SCS, Nürnberg
17.00 – 18.00 Uhr
Ausklang beim Come together
2005 konnten die ersten Absolventen des neu eingerichteten Masterstudiengangs Logistik die
Hochschule Hof verlassen. In den 10 Jahren hat sich der Master Logistik erfolgreich entwickelt.
Dies wollen wir mit einer Festveranstaltung begehen.
Freitag, 12.06.2015
18.30 – 21.00 Uhr
Anmeldung bis 26.05.2015 unter [email protected]
Der Logistikpreisträger stellt sich vor
BVL Regionalgruppen-Veranstaltung Südwestsachsen / Oberfranken
Teilnahmemöglichkeit an der Veranstaltung
Getrennte Anmeldung über die BVL-Seite
www.bvl.de/oberfranken notwendig
Samstag, 13.06.2015
Für Rückfragen steht Ihnen der Studiengangleiter Master Logistik, Prof. Dr. Friedwart Lender,
E-Mail: [email protected] zur Verfügung
Prof. Dr. Friedwart Lender
Wahlen
09.00 – 09.30 Uhr
Check-in
09.30 – 10.15 Uhr
Begrüßung und Einführung durch den Studiengangleiter
Prof. Dr. Friedwart Lender, Hochschule Hof
Grußwort des Präsidenten der Hochschule Hof
Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann
Grußwort des Präsidenten der IHK für Oberfranken Bayreuth
und Geschäftsführender Gesellschafter BI-LOG Service Group GmbH
Heribert Trunk
10.15 – 11.00 Uhr
Logistik zwischen Wissenschaft und Praxis:
Barrieren und Brücken
Prof. Peter Klaus, D.B.A
em. Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre insb. Logistk an der FAU
Erlangen-Nürnberg und Begründer der Fraunhofer Arbeitsgruppe für
Technologien in der Transportwirtschaft
11.00 – 11.30 Uhr
Kaffeepause
11.30 – 13.00 Uhr
Erfolgreich Einkaufen im globalen Umfeld
Harald Klose, Director Purchasing, Continental-Automotive GmbH, Regensburg
Nachhaltigkeit im Supply Chain Management
Prof. Sebastian Brockhaus, Weber State University, Odgen / Utah, USA
Der Hochschulrat ist das oberste Gremium der Hochschule,
vergleichbar mit dem Aufsichtsrat eines Unternehmens. Zu
seinen Aufgaben gehört unter
anderem die Wahl der Hochschulleitung.
13.00 – 14.15 Uhr
Mittagsbuffet
Herzlichen Glückwunsch.
Neuer Vizepräsident Lehre
der Hochschule Hof
In der Sitzung des Hochschulrats am 13.03.2015 wurde
Prof. Dr. Dietmar Wolff als neuer Vizepräsident Lehre für eine
Amtszeit von drei Jahren gewählt. Prof. Wolff folgt als Vizepräsident auf Prof. Dr. Thomas
Meuche.
v.l.n.r.: Prof. Dr. Frank Ficker (Vizepräsident Forschung und Entwicklung), Prof.
Dr. Dietmar Wolff (Vizepräsident Lehre), Prof. Dr. Jürgen Lehmann
(Präsident der Hochschule Hof), Dagmar Pechstein (Kanzlerin der Hochschule
Hof) und Prof. Dr. Ingo Kracht (Vorsitzender des Hochschulrats)
Kirsten Broderdörp
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Festakt in der Hofer Freiheitshalle
Absolventen lassen
die Hüte fliegen
Ihre Zeugnisse erhielten 190
Absolventinnen und Absolventen bei einem Festakt in der
Hofer Freiheitshalle. Nach der
Begrüßung der rund 670 Gäste durch den Präsidenten der
Hochschule Prof. Dr. Dr. h.c.
Jürgen Lehmann und einem
Grußwort des Vorsitzenden des
Alumni-Vereins Prof. Dr. Ronald
Hechtfischer, hielt Lena Hertel
stellvertretend für alle Absolventinnen und Absolventen die
Absolventenrede. Sie betonte
das familiäre Miteinander an der
Hochschule Hof und stellte fest,
dass nicht nur die Leistung des
einzelnen Studierenden, sondern auch die Unterstützung
vieler anderer zum Erfolg der
Absolventen beigetragen hätte.
„Wir haben ein gutes Rüstzeug
mitbekommen und sind so bestens gewappnet für alles, was
auf uns zukommen mag.“
Sechs Absolventen wurden für
ihre herausragenden Leistungen
besonders geehrt. Jonas Ederer, Susanna Hentschel, Lena
Puchta, Simon Schmidt, Katerina Šusová und Christian Trampler erhielten Preise, die von der
Gesellschaft der Freunde und
Förderer der Hochschule Hof
e.V., der Frauenbeauftragten
der Hochschule, der Vießmann
Technologie Stiftung und der
Stadt Hof gestiftet wurden.
Neben der musikalischen Umrahmung durch die Big Band
des Jean-Paul-Gymnasiums,
sorgte auch die Tanzeinlage der
South Asian Student Association SASA für Stimmung. Der
souverän durchs Programm
führende Moderator Andreas
Schelter wünschte zum Abschied allen Absolventen für die
Zukunft viel Erfolg.
Katrin Blug
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Ak tuelles
Ak tuelles
Ruhestand
Institut für Weiterbildung (ifw)
Dank zum Abschied für
Prof. Dr. Reinhart Möckel
Neue Mitarbeiterinnen
Zum Ende des Wintersemesters verabschiedete die Hochschule Hof Prof. Dr.
Reinhart Möckel in
den Ruhestand.
Prof. Dr. Möckel
folgte 1994 dem
Ruf als Professor
für
Textilveredelung, Textilchemie
und Umweltanalytik an den Campus
Münchberg,
der
zum damaligen Zeitpunkt noch zur Fachhochschule
Coburg gehörte.
Mit der Eingliederung des
Campus Münchberg von der
Fachhochschule Coburg in die
Fachhochschule Hof im Jahr
2000 wurde er Mitglied der Hofer Hochschulfamilie und übernahm ab 2003 die Professur
Umweltanalytik und Umwelttechnik.
Von 2007-2009 leitete er
als Dekan die Fakultät Textil und Design in Münchberg,
ehe die noch heute existierenden
drei
Fakultäten
Informatik,
Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften gegründet wurden.
Als „Scientific Director“ war Prof.
Dr. Möckel von Oktober 2009
bis Februar 2012 am Institute
of Textile, Garment and Fashion
Design der Bahir Dar University
in Äthiopien tätig.
Mit dem Dank für sein unermüdliches Engagement für die
Hochschule verabschiedeten
Hochschulpräsident Prof. Dr.
Jürgen Lehmann und Prof. Dr.
Valentin Plenk, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften,
den bei Hochschulkollegen und
Studierenden
gleichermaßen
geschätzten Professor.
Seit knapp drei Jahren bietet das Institut für Weiterbildung (ifw) zahlreiche Angebote zu lebenslangem Lernen an der Hochschule Hof
für berufstätige sowie vollzeitstudierende Fach- und Führungskräfte an. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen
Textil, Logistik sowie Betriebswirtschaft. International setzt das Institut u.a. Akzente mit Programmen wie dem MBA „German-Indian
Management Studies“. In den kommenden Monaten sollen weitere
internationale Weiterbildungsbereiche ausgebaut werden. Angedacht sind Sommerschulen und Vollzeitprogramme mit internationaler Ausrichtung. Um diesen Wachstumskurs umsetzen zu können,
wurden mit Beginn des Sommersemesters 2015 Diana De Dauw und
Andrea Tröße eingestellt, die im Rahmen der Elternzeitvertretungen
für Dorit Müller-Bößmann und Heike Meyer tätig sein werden. Romina
Negrita-Heinschke, die seit Herbst 2012 als Projektmitarbeiterin für
das ifw tätig ist, konnte als festes Teammitglied gewonnen werden.
Unverändert bleiben Prof. Dr. Thomas Meuche, wissenschaftlicher
Leiter des Instituts und Anne Franziska Tauber, verantwortlich für
die internationalen Weiterbildungsprogramme GIMS (German-Indian
Management Studies) und SE (Software Engineering for Industrial
Applications) dem ifw erhalten.
Team des Instituts für Weiterbildung der Hochschule Hof;
v.l. Andrea Tröße, Diana De Dauw, Romina Negrita Heinschke,
Anne Franziska Tauber, Professor Thomas Meuche
Kirsten Broderdörp
Save the date
9. Wissenschaftstag
der Europäischen Metropolregion
Nürnberg an der Hochschule Hof
Der 9. Wissenschaftstag lädt am Dienstag, 28.07.2015 nach Hof, Gastgeber sind die Hochschule und die
Stadt Hof. Premiumpartner sind Siemens und voraussichtlich die Oberfrankenstiftung.
Unter dem Motto „Wissenstransfer. regional – national – international“ stehen vier Panels zur Wahl:
Internationalisierung – Metropolregion goes India
Demografischer Wandel – Chancen für die Region
Mehrwert durch Vernetzung
Zukunftswelt Wasser und Zukunftswelt Energie
Abends klingt der Wissenschaftstag beim 1. Sommerfest der Metropolregion anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens aus: In lockerer Atmosphäre können sich Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik
und Bildung austauschen und vernetzen.
Anmeldung unter http://wissenschaftstag.metropolregionnuernberg.de/anmeldung.html,
Anmeldeschluss ist der 16.07.2015. Kirsten Broderdörp
Andrea Tröße
Andrea Tröße wird das Team
des ifws verstärkt im Bereich der
Internationalen Weiterbildung,
speziell in den aktuell noch in
Planung befindlichen Masterprogrammen, unterstützen. Sie
greift dabei auf umfangreiche
Auslandserfahrungen während
ihrer Studienzeit, u.a. in Schottland, zurück. Sie kann auf eine
mehrjährige Projekterfahrung im
Bereich der Umweltbildung und
Öffentlichkeitsarbeit blicken und
war zuletzt am Bayerischen Landesamt für Umwelt in Hof tätig.
Sie freut sich auf den Kontakt
mit Studierenden aus aller Welt.
Diana De Dauw
Diana De Dauw wird vor allem
die administrativen Abläufe und
Prozesse am Institut für Weiterbildung organisieren, um
weiterhin einen reibungslosen
operativen Ablauf aller angebotenen Programme zu gewährleisten. Mit ihrer Erfahrung als
Assistentin der Geschäftsführung eines mittelständischen
Unternehmens sowie langjähriger Auslandstätigkeit für einen
Reiseveranstalter, bringt sie alle
notwendigen Voraussetzungen
und Kompetenzen für den weiteren Erfolgskurs des Institutes
für Weiterbildung mit.
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Romina Negrita-Heinschke
Seit Herbst 2012 ist Romina
Negrita-Heinschke für das Institut für Weiterbildung tätig, zunächst als Projektmitarbeiterin
in den Bereichen Virtualisierung
der Lehre und Marketing. Mit
Beginn des Sommersemesters
2015 hat sie die Koordination
des Textilseminares übernommen. Als ausgebildete Mediendesign- und Fotokünstlerin ist
sie auch weiterhin für die Pflege des Webauftrittes und die
operative Unterstützung von
Marketingmaßnahmen am ifw
zuständig.
ifw – Institut für Weiterbildung
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Lehre
Lehre
Erster BME-Young Professionals Day an der Hochschule
Berufliche Perspektiven
im Einkauf
Am 22. 04. 2015 fand der
erste BME-Young Professionals
Day an der Hochschule Hof
statt. Praxisvertreter präsentierten Studierenden aus den
Bachelorstudiengängen
Betriebswirtschaft, Internationales
Management,
Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht
sowie aus dem Master Logistik aktuelle Einkaufsthemen. In
der anschließenden Diskussion
mit den Referenten und Adem
Sen, Vertreter BME e.V., und Dr.
Armin Leppert, Regionalgruppensprecher BME BayreuthOberfranken, wurden die guten
beruflichen Perspektiven und
Herausforderungen im Einkauf
aufgezeigt.
Die Referenten im Überblick:
Adem Sen – Projektmanager
in der BME Geschäftsstelle
Frankfurt: „Karriere im Einkauf – zukünftige Herausforderungen meistern“
Jessica Polke – Junioreinkäuferin bei novem car interior design gmbh, Vorbach
Simon Wollenschläger –
Zentraleinkauf bei Scherdel
GmbH, Marktredwitz
Das Fazit von Prof. Dr. Willi Darr:
„Einkauf ist nicht nur notwendig,
sondern auch wichtig und in bestimmten Fällen sogar von strategischer Bedeutung. An der
Hochschule Hof kann Einkaufsmanagement im Rahmen des
Bachelorschwerpunktes und im
Master Logistik studiert werden.
Die Bedeutung des Einkaufs
war in den Vorträgen und Diskussionen sehr anschaulich zu
erleben.“
Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik
e.V. (BME), 1954 gegründet, hat
sich als Fachverband für Einkauf
und Logistik in Deutschland
etabliert. Ziel ist es, die Wissen-
schaft, die Aus- und Weiterbildung sowie den Erfahrungsaustausch auf allen Gebieten der
Materialwirtschaft, des Einkaufs
und Logistik zu fördern. Mit der
Initiative Young Professionals
fördert der BME speziell den
Nachwuchs in den Materialwirtschafts-, Einkaufs- und Logistikabteilungen.
Kirsten Broderdörp
Verleihung erster RAUMEDIC-Award
Herzlichen Glückwunsch
an Christopher Schraml
Im Rahmen des ersten Ingenieurkolloquiums wurde im März
der erste RAUMEDIC-Award
an Christopher Schraml für die
beste Bachelorarbeit der Fakultät Ingenieurwissenschaften
verliehen. In seiner Arbeit entwickelte der Maschinenbau­
student bei der Firma KSB in
Pegnitz Gussteile, die Probleme
bei der Fertigung von Pumpen
lösen sollen. Der RAUMEDICAward ist mit 500 € dotiert.
Von links nach rechts:
Christopher Schraml,
Dr. Thomas Ruhland (Raumedic AG),
Prof. Dr. Herbert Reichel (Hochschule Hof),
Prof. Dr. Michael Nase (Hochschule Hof),
Mirko Rennert (Poli-Film Extrusion GmbH) und
Christina Hechtfischer (Raumedic AG)
Kirsten Broderdörp
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Wissenschaf t + Forschung
Wissenschaf t + Forschung
Neue Professur an der Fakultät Informatik
Dr. Claus Atzenbeck übernimmt
Lehr- und Forschungsgebiet
Visual Analytics
CeBIT 2015
Institut für Informationssysteme
mit Industrie 4.0 auf Messe
Die Hochschule Hof mit dem
Institut für Informationssysteme
(iisys) war auch in diesem Jahr
wieder auf der CeBIT in Hannover vertreten. Der am iisys
angesiedelte eBusiness-Lotse
für Oberfranken präsentierte am
Stand des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWI) im Rahmen des Förderschwerpunktes
„Mittelstand-Digital“ seine digitalen Angebote für kleine und
mittelständische Unternehmen.
Für Oberfranken waren AnneChristine Habbel und Thomas
Petzet vor Ort.
Ein besonderes Highlight auf
der Bühne des BMWI war der
Vortrag von Institutsleiter Prof.
Dr. Richard Göbel zum Thema
„Industrie 4.0 und Smart Data“.
Prof. Dr. Göbel erläuterte dabei
die Herausforderungen für die
IT-Infrastruktur bei der Auswertung großer heterogener Datenmengen für Unternehmen.
Im Open Source Forum in
Halle 6 stellte zudem Prof. Dr.
René Peinl (Leiter der iisys-Forschungsgruppe „Systemintegration“) das Projekt „SCHub“
vor. Das Akronym steht für „Social Collaboration Hub – ein integriertes Firmenintranet“. Beim
Vortrag konnte das Publikum
mehr zu den verschiedenen
Softwarebausteinen, der Architektur und auch den Leitmotiven
des Social Collaboration Hubs
erfahren.
Weiterführende Informationen
sind zu finden unter:
https://www.sc-hub.de.
Thomas Petzet
Seit diesem Sommersemester
ist Dr. Claus Atzenbeck Professor an der Hochschule Hof
für das Lehrgebiet Visual Analytics. Zudem übernahm er die
Leitung der neu gegründeten
Forschungsgruppe „Visual Analytics“ am Institut für Informationssysteme (iisys).
zeit für die Aalborg University an
einem EU-Forschungsprojekt,
an dessen Beantragung er beteiligt war. Während seiner Zeiten als Professor war ihm ein
enger Kontakt zur Wirtschaft
im Rahmen von Kooperationsgesprächen und Projekten sehr
wichtig.
Visual Analytics beschäftigt sich
mit interaktiven Visualisierungen mit dem Ziel, sehr große
und komplexe Datenmengen zu
analysieren und zu verstehen.
Dabei steht das enge Zusammenwirken von Mensch und
Maschine im Mittelpunkt.
Prof. Dr. Atzenbeck freut sich
auf seine neue Aufgaben und
Herausforderungen als Professor an der Hochschule Hof: „Ich
möchte meine Erfahrungen in
Forschung und Lehre, die ich
im Ausland sammeln konnte,
und meine Erfahrungen als Geschäftsführer am iisys für den
Aufbau meiner Forschungsgruppe, das Institut und die
Hochschule Hof nutzen. Darauf
freue ich mich.“
Prof. Dr. Atzenbeck ist an der
Hochschule nicht unbekannt.
Zwischen 2011 und seiner Berufung im März 2015 wirkte er
als erster Geschäftsführer und
Mitglied der Institutsleitung am
Institut für Informationssysteme.
So sind ihm das Zusammenspiel und das Leistungsspektrum der einzelnen Forschungsgruppen bestens bekannt. „Die
neue Forschungsgruppe „Visual
Analytics“ wird sich gut in die
Themenlandschaft des iisys
einfügen, so dass Synergien
entstehen und genutzt werden
können“, so Prof. Dr. Atzenbeck.
Forschung und Lehre sind
nichts Neues für den Wissenschaftler. Nach seinem Abschluss in Informationswissenschaft und Germanistik an der
Universität Regensburg arbeitete Prof. Dr. Atzenbeck als Dozent an der Aalborg University in
Esbjerg und promovierte 2006
in Informatik. Im Anschluss daran übernahm er verschiedene
Professuren: Drei Jahre blieb
er als Assistant Professor an
der Aalborg University, dann
wechselte er für drei Semester als Associate Professor an
die German University in Kairo,
Ägypten. Nebenbei forschte er
als Associate-Professor in Teil-
Prof. Dr. Claus Atzenbeck
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Wissenschaf t + Forschung
Wissenschaf t + Forschung
Kooperationsprojekt mit dem FLVG Verlagshaus
Herzliche Einladung
Lehrerkalender wird digital
Die Forschungsgruppe „Analytische Informationssysteme“
am Institut für Informationssysteme (iisys) der Hochschule Hof
kooperiert seit August 2013 mit
dem FLVG Verlagshaus. Das im
sächsischen Straßberg ansässige Unternehmen stellt seit über
20 Jahren Lehrer- und Schülerplaner her und beliefert damit
den Fachhandel sowie Schulen
im ganzen Bundesgebiet.
Das gemeinsame Projekt hat
zur Aufgabe, handschriftlich
erfasste Informationen, insbesondere Zensuren, digital zur
elektronischen Weiterverarbei-
tung zur Verfügung zu stellen.
Die Notwendigkeit dafür ergibt
sich daraus, dass einerseits
eine papiergebundene Erfassung von Zensuren für Lehrer
vielfach vorgeschrieben ist, andererseits aber eine computergestützte
Weiterverarbeitung
gewünscht wird. Daher ent­
wickelt die Forschungsgruppe
Methoden für die Digitalisierung
der handschriftlich erfassten Informationen. Dem Lehrer wird
ermöglicht, die Kalender-, Notizund Notenseiten mit einem Mobilgerät abzufotografieren und
dann beispielsweise die Schüler
sowie deren Zensuren mit Hilfe
von OCR-Methoden (Optical
Character Recognition = Optische Zeichenerkennung) zu digitalisieren, um sie in der Folge
elektronisch aufzubereiten.
Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit Mitteln der
Europäischen Union und des
Freistaates Sachsen im Rahmen des Programms „Innovationsprämie“ gefördert.
Prof. Dr. Jörg Scheidt und
Johannes Drescher
Neubau „Green Hospital“ Lichtenfels
chender
Forschungsvertrag
mit einem Gesamtvolumen von
400.000 € und einer Laufzeit
von fünf Jahren vereinbart.
Ziel des Vorhabens ist es, ein
Konzept für ein Energie-Monitoring System zu entwerfen, welches dann nach der Realisierung Daten für eine quantitative
wissenschaftliche Auswertung
liefern soll und damit Standards
für Erweiterungen und Sanierungen anderer Kliniken in Bayern liefern kann.
Im Sommersemester veranstaltet die Hochschule Hof wie im vergangenen Jahr
eine öffentliche Ringvorlesung zum Thema „Ressourcen im Wandel der Zeit“, zu
der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Die Vortragsreihe mit anschließender Diskussion findet jeweils mittwochabends von 17.30 bis 19.00 Uhr im REHAU
Audimax B 023 statt. Als Referenten konnten u.a. Experten aus dem Bayerischen
Landesamt für Umwelt, der Fickert & Winterling Maschinenbau GmbH, von Büchl
Consult + Engineering oder WILO SE gewonnen werden.
Typisch für unsere Zeit ist die schnelle Veränderung. Und welche Auswirkungen hat diese auf unsere
Ressourcen, wie Klima, Wasser, Abfall und auch auf unsere Kommune und auf das Personal? Inwieweit
ist jeder einzelne von uns davon betroffen? Die Ringvorlesung „Ressourcen im Wandel der Zeit“ will dazu
informieren und eine Diskussionsplattform bieten.
Die verbleibenden Termine, Themen und Referenten der Ringvorlesung im Überblick:
Hochschule koordiniert wissenschaft­liches
Begleitprojekt zum Aufbau und
Betrieb eines Energie-Monitoring Systems
Die Hochschule Hof, die Universität Bayreuth und die Hochschule Coburg, die zusammen
mit der Universität Bamberg die
TechnologieAllianzOberfranken
(TAO) bilden, werden ein gemeinsames Forschungsprojekt
im Zusammenhang mit dem
Neubau des Klinikums Lichtenfels durchführen.
Unter der Federführung der
Hochschule Hof wurde mit
der Helmut-G.-Walter-Klinikum
Lichtenfels GmbH ein entspre-
Ringvorlesung „Ressourcen
im Wandel der Zeit“
im Sommersemester 2015
Entsprechend der Expertise
und den Ressourcen an den
verschiedenen
Hochschulstandorten wurden die umzusetzenden Arbeitspakete zugeordnet und werden in Hof am
Institut für Materialwissenschaften durchgeführt.
Projektleiter ist Prof. Dr. Thomas
Schlosser, der zugleich die Zusammenarbeit zwischen den
Hochschulen und dem Auftraggeber koordiniert.
Dr. Wolfgang Bauch
13.05.2015 Über Shanghai zum Bachelor - Meine Arbeit und die Ergebnisse eines Projektes
zur Optimierung der Abfallströme und Entsorgungslogistik bei einem Automobilwerk
in China
Timo Hermann, Büchl Consult + Engineering GmbH, Ingolstadt
20.05.2015 Reinigung von Deponiesickerwässern mit Membranbioreaktoren –
Durchführung einer Pilotierung in England
Martin Seifert
10.06.2015 Besichtigung Forschungsanlage Biogastiger, Arzberg – Bergnersreuth
nach vorheriger Anmeldung bei
Prof. Dr. Manuela Wimmer ([email protected])
24.06.2015 Seminar „Abwassertransport mit der richtigen Hydraulik“
Mario Hübner, WILO SE, Hof
01.07.2015 Wie ein Dolomitreaktor die mikrobiologische Stufe in der
Abwasserbehandlung beeinflussen kann
Matthias Peter
Die Ringvorlesung ist für alle Interessierten bei freiem Eintritt zugänglich.
Kirsten Broderdörp
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Hochschule + Wir tschaf t
Hochschule + Wir tschaf t
Engagement für die Bildung
Siemens spendet moderne Industriesteuerungen
AOK kooperiert mit
der Hochschule Hof
Auf den neuesten Stand gebracht
Siemens spendet der Hochschule Hof sieben hochmoderne Steuerungen inklusive
Programmierungs- und Simulationssoftware. Die Geräte, die
in der Fakultät Ingenieurwissenschaften eingesetzt werden,
haben einen Wert von fast
10.000 €. Hartmut Oltsch, Siemens-Niederlassungsleiter in
Bayreuth, übergab die Sachspende im April offiziell an Dekan Prof. Dr. Valentin Plenk.
Von links nach rechts: Johanna Kefes (Studentin und Praktikantin bei der AOK Hof), Florian Tschampel (Bereichsleiter
AOK Hof), Wolfgang Hofmann (Direktor AOK Hof), Daniela Trampisch (AOK Hof), Prof. Dr. Jürgen Lehmann (Präsident
Hochschule Hof), Dagmar Pechstein (Kanzlerin Hochschule Hof) und Claus Beyerlein (Hochschule Hof)
Die Studentinnen und Studenten der Hochschule Hof können
seit Start des Sommersemesters 2015 Lehrveranstaltungen
im AOK-Hörsaal besuchen: aus
dem bisherigen Lehrsaal 013 im
Gebäude A wurde im Februar
offiziell der AOK-Hörsaal „Gesundheit in besten Händen“.
Die AOK Direktion Hof engagiert sich seit Jahren an der
Hochschule und entwickelt zusammen mit dem Studentenwerk Angebote zur gesunden
Ernährung, Bewegung (z.B.
Rückenschule für Studierende,
insbesondere bei Dauerbelastungen durch Computerarbeit,
etc.) und Stressbewältigung
(Umgang mit Stress, Erkennen
von stressauslösenden Faktoren, AOK-Blitzentspannung,
etc.) oder präsentiert sich als
Aussteller auf Veranstaltungen
wie der Contacta und der Unternehmerbörse. Die Kooperation im Bereich eines Hörsaales
ist ein weiteres, gemeinsames
Projekt zwischen der AOK und
der Hochschule Hof.
Hochschulpräsident Prof. Dr.
Jürgen Lehmann freut sich
über das Engagement der Wirtschaft: „Im Rahmen derartiger
Kooperationen arbeiten wir mit
zahlreichen Unternehmen zusammen, die potentielle Arbeitgeber für unsere späteren Absolventinnen und Absolventen
sind. Mit diesen zusätzlich generierten Einnahmen kann die
Hochschule wiederum eigene
Maßnahmen finanzieren, die der
Staatshaushalt beispielsweise
nicht abdeckt und die den Studierenden für eine stetige Verbesserung der Studienbedingungen zugutekommen.“
Kirsten Broderdörp
Industrie 4.0 ist das aktuelle
Schlagwort für die digitale Revolution in den Fabrikhallen der
heimischen Unternehmen. Doch
wer soll diese technische Entwicklung künftig fachkundig begleiten und umsetzen, wenn nicht
der technische Nachwuchs. Die
Hochschule Hof setzt schon seit
vielen Jahren auf praxisnahe
Inhalte, um ihre Studenten gut
für die kommenden Aufgaben
in der Wirtschaft vorzubereiten.
Siemens unterstützt dieses Bemühen mit hochmoderner Steuerungstechnik.
In einer Modellfertigung für
Miniatur-Tische kommt die
Steuerung zum Einsatz. In
mehreren, komplexen Produktionsschritten werden die Einzelteile zusammengefügt, so
dass am Ende ein fertiges kleines Möbelstück entsteht. Die
Fischer-Technik-Anlage
wird
mit der aktuellen Steuerungstechnik S7-1500 programmiert
und automatisiert. „Die Studenten müssen aber nicht nur
die einzelnen Abläufe in den
Montagestationen
automatisieren, sondern die einzelnen
Steuerungen
untereinander
und mit dem Leitsystem vernetzen. Dabei arbeiten sie parallel
in kleinen Teams, die sich intensiv über die mechanischen,
von links nach rechts: Wolfgang Uschold (Hochschule Hof), Hartmut Oltsch
(Siemens AG), Robert Harz (Siemens AG), Prof. Dr. Valentin Plenk (Dekan der
Fakultät Ingenieurwissenschaften, Hochschule Hof) und Jürgen Rubitzko
(Hochschule Hof)
elektrischen und informationstechnischen Schnittstellen austauschen müssen. Ganz wie im
echten Leben gilt es nicht nur
technische, sondern auch zwischenmenschliche Probleme zu
lösen“, erläutert Prof. Dr. Plenk,
der sich von der neuen Ausrüstung viel verspricht. Denn die
Geräte sind mobil und daher
vielfältig einsetzbar. So sollen
damit in Zukunft auch im Rahmen der Praktika für die Grundlagenvorlesung eine Waschmaschine und ein Kaffeeautomat
gesteuert und programmiert
werden. „Durch die neuen
Steuerungen können wir nicht
nur die typische Programmierung in der Steuerungstechnik
vermitteln, sondern nun auch
die Brücke zur Ankopplung an
IT-Systeme schlagen. Damit
erwerben unsere Studenten
wichtige Qualifikationen für die
im Zuge von Industrie 4.0 immer
komplexere Vernetzung der Anlagen“, erklärt der Dekan.
„Die Industrie braucht hervorragend und an aktueller Technik ausgebildeten Nachwuchs“,
betonte Hartmut Oltsch bei der
Übergabe. „Daher freuen wir
uns, den Studenten mit diesem
Steuerungspaket auch unser
Premium-Engineerings-Tool an
die Hand geben zu können.
Damit ist die Hochschule steuerungstechnisch auf dem neuesten Stand.“
Bernhard Lott
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Internationales
Internationales
Länderabend
Studierende präsentieren am
17. Juni Ägypten
Besuch beim Minister for Higher Education and Tourism von Karnataka/Indien
Gespräche über bilaterale Forschungsund Wissenschaftsbeziehungen
Das geschichtsträchtige Land am Nil ist seit alters
her berühmt für sein architektonisches Erbe und
seinen nachhaltigen Einfluss auf Wissenschaft,
Kultur und Zivilisation.
Im Sommersemester 2015 stellen Ihnen am Mittwoch, 17.06.2015 ab 18.30 Uhr im REHAU Audimax B 023 unsere ägyptischen Studierenden ihre
Heimat vor.
Die drei aus Alexandria stammenden Studierenden Nadine Hammouda, Ingy Nafie und Waleed
Abdel Wahab werden vom alten und vom heutigen Ägypten, vom Familienleben, dem Schulsystem und der einzigartigen Lebensart, die Ägypten
so besonders macht, berichten.
Im Anschluss laden wir Sie ein, die ägyptische
Kultur selbst zu erleben. Machen Sie mit bei interessanten Workshops: Lernen Sie Ihre ersten
arabischen Worte, stellen Sie selbst Papyrus her
oder lassen Sie sich im Bauchtanz-Workshop,
dem weiblichsten aller Tänze, verzaubern.
Die Veranstaltung wird durch Mittel der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule
Hof e.V. gefördert. Der Eintritt ist frei.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Sonja Andörfer
International Office
Hochschule für Angewandte Wissenschaften –
Hochschule Hof
Alfons-Goppel-Platz 1, 95028 Hof
Raum A 017
Tel.:0 92 81/409 -3313
E-Mail:[email protected]
Sonja Andörfer
Im Rahmen einer Delegationsreise im April nach Indien konnten Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, Vorsitzender des BayIND
Direktoriums und Präsident der
Hochschule Hof sowie Dr. Daniel Werner, Geschäftsführer des
BayIND und Sabitha Lorenz,
Leiterin der BayIND Außenstelle in Bangalore, den Minister
for Higher Education and Tourism der Regierung Karnatakas,
R. V. Deshpande, treffen. In
dem Gespräch, an dem auch
der deutsche Generalkonsul
in Bangalore, Jörn Rohde, teilnahm, wurden Möglichkeiten
der Zusammenarbeit zwischen
Bayern und Indien diskutiert.
Seit 2007 gibt es eine vertiefte
Partnerschaft zwischen Bayern
und dem indischen Bundesstaat Karnataka, ein besonderer
Fokus liegt hier auf der Förderung der Wissenschaftsbezie-
hungen. Das Gespräch ermöglichte eine Abschätzung der
wissenschaftlichen Landschaften insbesondere in Bayern und
Karnataka und wie diese in Zukunft miteinander kooperieren
können. Schwerpunkte hierbei
lagen in der Wissenschaft und
der Berufsbildung, wie auch
in der dualen und praxisnahen
Ausbildung, was in Indien als
besonderes
Markenzeichen
Deutschlands angesehen wird.
Anica Roßmöller
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Internationales
Internationales
Zusätzlich werden im 4. Semester Wahlfächer
aus den Bereichen Internationales und Sprachkompetenzen angeboten. Auch Sprachkurse
können mit Rechts- und/oder Wirtschaftsbezug als Projekte mit 5 ECTS anerkannt werden,
z.B. „Negotiating in English“ als Praxisprojekt
Kommunikation.4
Law meets the world
Wirtschaftsrecht wird
internationaler
1.Warum benötigt ein Wirtschaftsjurist
internationale Erfahrungen?
Haupteinsatzfeld der Wirtschaftsjuristen sind
Unternehmen, insbesondere in den Abteilungen Recht, Compliance, Beschaffung, HR und
Finanzen und Steuern. Schon Praktika werden
in international agierenden Unternehmen vorzugsweise an Studierende mit guten Sprachkenntnissen und internationalen Bezügen vergeben. Das gilt umso mehr für die Einstellung,
nicht nur in großen Konzernen, sondern zunehmend auch in KMU.
2.Ins Ausland gehen?
Internationalisierung im Studium soll Studierende befähigen, ihre künftigen beruflichen Aufgaben im internationalen Umfeld zu erbringen.
Dazu gehört die inhaltliche Ausrichtung des
Studiums, aber auch der Erwerb von Sprachkompetenzen und die interkulturelle Interaktion.1
Auslandserfahrungen im Studium oder in der
Praxis sind nach wie vor in ihrer Intensität nicht
ersetzbar. Daher kann im Studium Wirtschaftsrecht an der Hochschule Hof ein Semester
an einer ausländischen Hochschule (5. oder
6. Semester) und/oder das Praxissemester
(7. Semester) im Ausland absolviert werden.
Hierbei entsteht kein Zeitverlust. Die Leistungen
im Ausland werden aus den Bereichen Wirtschaft und Recht2 vollumfänglich anerkannt.
Hierzu berät das International Office über die
Partnerhochschulen. Der Studierende informiert sich über die Kurse in der Partnerhochschule und reicht dann über das Prüfungsamt
ein Learning Agreement an die Prüfungskommission ein. Die Studienordnung WR sieht die
Anerkennung nach Abschluss eines Learning
Agreements vor.
3.International at home?
Internationale Erfahrungen können im Ausland, im begrenzten Umfang aber auch durch
das Angebot von internationalen und englischsprachigen Vorlesungen und den Austausch
mit internationalen Studierenden in Hof erlebt
werden. Für die Studierenden, die aus vielfältigen Gründen nicht ins Ausland gehen können
oder wollen, bietet die Hochschule Hof seit
dem Wintersemester 2014/2015 internationale
Rechtsvorlesungen auf Englisch und Deutsch
an. Dieses Programm soll in den nächsten Semestern zu einem kompletten „International
Business Law Program“ für deutsche und internationale Studierende ausgebaut werden. Um
die Internationalität des Wirtschaftsrechtstudiums und damit ihre Qualifikation in einer global
vernetzten Arbeitswelt zu verbessern, können
die Studierenden des Wirtschaftsrechts daher
künftig auch schon in Hof internationale Akzente in ihrem Studium setzen. Sie treffen dort auf
internationale Erasmus-Studierende und haben
so erste Möglichkeiten zum interkulturellen Austausch. Alle internationalen Rechtsvorlesungen
sind künftig in den Stundenplan des Studiengangs Wirtschaftsrecht integriert und mit IM
vernetzt. So werden zurzeit bereits „Introduction
to Intellectual Property Rights“, „Introduction to
Chinese Law“ und vieles mehr angeboten.3
4.Integriertes Fachsprachenkonzept
Allen Studierenden soll der Erwerb von Fachsprachenkenntnissen erleichtert werden. So
erhält jeder Studierende in den ersten Semesterwochen seines/ihres Studiums nach einem
Einstufungstest Englisch eine Rückmeldung,
wo er/sie steht und welche Sprachkurse empfehlenswert sind.
Auszug aus der Selbstdokumentation der Hochschule Hof im HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ 2014/2015
Rechtsanteil muss überwiegen
www.hof-university.de/studieninteressierte/studienangebot/wirtschaftsrecht-llb.html
1
2
3
5.Team Internationalisierung Wirtschaftsrecht
Um die Internationalisierung im Studiengang
Wirtschaftsrecht zu verstärken, arbeiten die
Lehrenden des Studiengangs eng mit dem International Office, dem Prüfungsamt und den
Dozentinnen und Dozenten des Fachsprachenzentrums zusammen. So sind die Kurse „Einführung in das Rechtsenglisch“ und „Business
Communication“ aufeinander abgestimmt. Sie
basieren auf der Leitidee, dass Fachsprachen-
und inhaltliche Kompetenzen von einem Juristen vermittelt werden sollten. Reine Sprachkompetenzen sind hingegen bei den erfahrenen
und hinsichtlich Fremdsprachen geschulten
Dozenten des Fachsprachenzentrums besser
aufgehoben. Hier können sich die Studierenden unbelastet von juristischen Inhalten auf den
Spracherwerb konzentrieren.
Bei Fragen stehen die Studiengangleitung, die
Schwerpunktverantwortliche Prof. Dr. Dunja
Stadtmann, Prof. Dr. Peter Schäfer für die PK
WR, Björn Richter im Prüfungsamt und Sonja
Andörfer im International Office gerne zur Verfügung. Auch alle Professoren des Studienganges mit internationalen Erfahrungen geben diese gerne an die Studierenden weiter.
Prof. Dr. Beatrix Weber
Besondere Voraussetzungen gelten für Englisch.
4
Studierendenaustausch
Erste Kooperation mit
japanischer Universität
Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann unterzeichnete im März 2015 das erste Kooperationsabkommen der Hochschule Hof mit einer japanischen Universität, der Yamaguchi University. Die
Yamaguchi University hat insgesamt rund 10.000
Studierende, die an zwei Standorten in Yamaguchi City (Yoshida Campus) und in Ube City (Koshida Campus und Tokiwa Campus) studieren.
Mit Gründung einer neuen Faculty of Global and
Sciences Studies bietet die Yamaguchi University
ein umfassendes Angebot an englischsprachigen
Lehrveranstaltungen an, welches insbesondere
für Hofer Studierende aus den WirtschaftswissenPräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann mit den Repräsentanten
der Yamaguchi University, Prof. Dr. Toshinobu Fukuya, Director of
schaften interessante AuslandsstudienmöglichkeiInternational Student Center und Kazuko Fukuoka, Chief Planning
ten eröffnet.
and Evaluation Division, nach der Unterzeichnung des Kooperations­
abkommens
Gleichzeitig ist die Aufnahme japanischer Studierender an der Hochschule Hof geplant.
Der Kontakt zur Yamaguchi University entstand durch einen Lehraufenthalt von Prof. Dr. Ashraf Sabry in
Japan.
Susanne Krause
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Internationales
Internationales
Veranstaltungsankündigung
Hannover Messe 2015 – „Make in India“
2. International Teaching
Week an der Hochschule
Impressionen von den
GIMS-Studenten
Vom 08. bis 12.06.2015 veranstalten die drei Fakultäten und das International Office zum zweiten Mal
eine International Teaching Week mit Gastprofessorinnen und -professoren von Partnerhochschulen.
Die Teilnehmer kommen aus Polen, Frankreich, Indien, Mexiko und den USA. Anders als bei der International Teaching Week vor zwei Jahren sind die Gastvorträge keine Sonderveranstaltungen, sondern
fester Bestandteil regulärer Vorlesungen. Die Gäste erwartet außerdem ein Rahmenprogramm mit einem
Firmenbesuch und Exkursionen.
Nerissa Schwarz
Indischer Premier
GIMS-Studierende treffen
Narendra Modi
Im Rahmen der Eröffnung der
Hannover Messe 2015 trafen am
12.04.2015 Studierende des
MBA-Programms „GermanIndian Management Studies“
den indischen Premierminister
Narendra Modi im Rathaus von
Hannover. Modi, seit Mai 2014 im
Amt, begrüßte die Studentinnen
und Studenten und ermunterte
sie, sich aktiv in die deutschindischen (Wirtschafts-)Beziehungen einzubringen. Diese Begegnung stellte ein Highlight für
die GIMS-Studierenden dar, die
erst seit wenigen Wochen in Hof
leben und studieren.
ifw – Institut für Weiterbildung
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Herausgeber:
Gesellschaft der Freunde und Förderer
der Hochschule Hof e.V. in Zusammenarbeit
mit der Hochschule Hof
Redaktion:
Kirsten Broderdörp, Prof. Dr. Friedwart Lender
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