STUDIEREN AB 50 SOMMERSEMESTER 2015

STUDIEREN AB 50 – SS 2015
Innenstadt Magdeburg
W I SSE NS CH AFT LI CH E W E I T E R BI LDUNG
AN D ER OT TO -VO N- GUE R I CKE- UNI V E R S I TÄT MAGDE BUR G
Universitätsplatz
Universitätscampus
Übersicht siehe
vordere
Umschlaginnenseite
Geb. 40 - 44
Geb. 50
Gr. Diesdorfer Str.
Hauptbahnhof
Mag
debu
rger
Ring
Universitätsfrauenklinik
Campus der
Medizinischen Fakultät
BE
Herausgeber:
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Prorektor für Studium und Lehre
Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg, www.ovgu.de
Bildnachweis, wenn nicht anders angegeben: AVMZ
Stand: 03/2015
1 km
EL
Leipziger Straße
Übersicht siehe
hintere
Umschlaginnenseite
STUDIEREN AB 50
SOMMERSEMESTER 2015
Vorwort
März 2015
Sehr geehrte Damen und Herren,
in modernen Informations- und Wissensgesellschaften sind alle in der Bildung und
Weiterbildung aktiven Organisationen und Einrichtungen gefordert, das
„Lebenslange Lernen“ der Bürgerinnen und Bürger in allen Lebensphasen und
Lebensbereichen in vielfältiger Weise anzuregen, zu begleiten und zu
unterstützen. Das Programm „Studieren ab 50“ leistet zu dieser Aufgabe seit
Jahren einen wichtigen Beitrag und ist damit ein fester Bestandteil des
wissenschaftlichen Weiterbildungsangebotes der Otto-von-Guericke-Universität
Magdeburg. Auch im Sommersemester 2015 können wir allen Interessierten im
Rahmen dieses Programmes wieder ein breites Spektrum an Veranstaltungen zu
vielen wissenschaftlichen Themen anbieten.
Mit dem Weiterbildungsprogramm „Studieren ab 50“ wendet sich die Universität
an Bürgerinnen und Bürger, die sich mit allgemeinen wissenschaftlichen Fragen
beschäftigen oder ihr Wissen in einzelnen Fachgebieten vertiefen wollen. Dafür
gibt es drei unterschiedliche Veranstaltungsformate, die sich bewährt haben.
· Nach dem Motto „Jung und Alt studieren gemeinsam“ bietet sich erstens die
Möglichkeit, an ausgewählten Vorlesungen und Seminaren des Direktstudiums
teilzunehmen.
· Zweitens werden Vorträge externer Referentinnen und Referenten aus der
Region angeboten, die z.B. Themen der Regionalgeschichte aufgreifen.
· Eine dritte Form von Lehrveranstaltungen bestreiten die Studierenden in
Projektform selbst (z.B. PC-Club, Geschichtswerkstatt, Literatur lesen).
Unsere Angebote bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Wissen zu vertiefen, den
eigenen Horizont zu erweitern und sich mit wissenschaftlichen Fragen zu
beschäftigen, die Ihren individuellen Neigungen und Interessen entsprechen.
Wir hoffen, dass das Programmangebot des neuen Semesters Ihren Erwartungen
und Wünschen entspricht und wünschen Ihnen beim Stöbern im vorliegenden
Katalog viel Spaß und natürlich viel Erfolg und Freude im Studium. Die
Eröffnungsveranstaltung für das Sommersemester findet am 24. März 2015 um
11:00 Uhr im Gebäude 26, Hörsaal 1 statt.
Prof. Dr. Johannes Fromme
Leiter des Lehrstuhls „Medien- und Erwachsenenbildung“
Vorwort
Vorwort
Ein Wort in eigener Sache
Sehr geehrte Studierende,
im Wintersemester haben sich bei uns 660 Gasthörerinnen und Gasthörer
eingeschrieben. Das zeigt ein ungebrochenes Interesse an wissenschaftlicher
Bildung. In einigen Lehrveranstaltungen saßen über 100 ältere Studierende.
Besonders gefragt waren Neurowissenschaften, Geschichte, Psychologie und
Germanistik.
Erwähnenswert ist, dass ein Mitglied der Schreibwerkstatt mit einem Preis für
seinen eingereichten Beitrag in Graz ausgezeichnet wurde.
Das Jahr 2015 ist im Hochschulwesen davon geprägt, dass Einsparungen
vorzunehmen sind. Das Land hat im Januar mit der Universität eine
Zielvereinbarung unterzeichnet, darin werden die nächsten Entwicklungsschritte
bis 2019 festgelegt. Die Fakultät für Humanwissenschaften diskutiert zurzeit ihr
Profil. Darüber werden wir Sie im Sommersemester informieren.
Im Sommersemester werden wir im Kontaktstudium an unserer Angebotsstruktur
festhalten. Wir werden bemüht sein, dass die Aktivitäten in der Projektarbeit
ausgeweitet werden. Als ein europäischer Partner arbeiten wir mit verschiedenen
Universitäten an einem ERASMUS Projekt zur Verbesserung der
Weiterbildungsteilnahme unter der älteren Generation.
Im Sommersemester wird wieder eine Online-Ringvorlesung verschiedener
Universitäten stattfinden. Verbesserungsfähig wird im Sommersemester die
Öffentlichkeitsarbeit sein. Unsere angefangenen Bemühungen werden wir jetzt
auch sichtbar machen.
Viele Inhalte des Programms werden durch die stattfindende Bundesgartenschau
in der Havelregion geprägt. Wir werden uns ausgiebig an den 5 Standorten
informieren. Auf Grund der großen Nachfrage werden Bildungsfahrten wiederholt
angeboten. Bei Fahrten mit dem Bus werden wir das Reisegeld schon im Büro
einsammeln. Wir werden Sie darüber noch ausführlich informieren.
Zielstellung
Mit einem breiten fächerübergreifenden Angebot soll älteren Erwachsenen der
Zugang zur wissenschaftlichen Aus- und Weiterbildung eröffnet werden.
Gemeinsame Studiermöglichkeiten sollen jüngeren und älteren Studierenden die
Möglichkeit bieten, miteinander im Gespräch zu bleiben und Verständnis für die
jeweils andere Generation zu entwickeln. Die Lebenserfahrungen und
Kompetenzen der älteren Studierenden sollen Eingang in universitäre
Lernprozesse finden.
Altersforschung und Alterswissenschaft sollen Impulse erhalten und gleichzeitig
ihrerseits Anregungen für die Gestaltung gesellschaftlicher Praxis im Umgang mit
der älteren Generation geben. Dabei erfolgt eine Zusammenarbeit mit anderen
Europäischen Organisationen, die sich mit der Bildung für Ältere beschäftigen.
Studienangebote
Das Studienprogramm umfasst folgende Angebote:
- Ausgewählte Lehrveranstaltungen der Fakultäten und Institute
(Hierbei handelt es sich um Veranstaltungen, die von ProfessorInnen und
wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der Universität geöffnet werden.)
- Spezielle Angebote für die Studienform „Studieren ab 50“
- Projektarbeit
und ist auch online unter http://www.meb.ovgu.de zu finden.
Die TeilnehmerInnen treffen die Auswahl aus den angebotenen Veranstaltungen
und bestimmen das Pensum nach ihren Möglichkeiten.
Beachten Sie bitte, dass die Zulassung zu den Veranstaltungen durch eine
Teilnehmerbeschränkung eingegrenzt sein kann. In diesem Fall stehen für
Studierende maximal die angegebenen Plätze zur Verfügung. Die Vergabe der
Plätze erfolgt ab Anmeldebeginn nach der Reihenfolge des Eingangs.
Sofern Interesse besteht, weitere nicht in diesem Studienführer ausgewiesene
Veranstaltungen aus dem Gesamtlehrangebot der Universität zu besuchen, ist dies
mit einem gültigen Gasthörerausweis in der Regel möglich, bedarf aber einer
persönlichen Rücksprache mit den zuständigen AnsprechpartnerInnen.
Bitte unterstützen Sie uns weiterhin bei der Organisation und Durchführung des
Kontaktstudiums „Studieren ab 50“. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Vorschläge für
die Gestaltung des Studiums unterbreiten möchten.
Das komplette Vorlesungsverzeichnis der Universität finden Sie im Internet unter
https://lsf.ovgu.de (neben der Suche nach Personen, Lehrveranstaltungen,
Einrichtungen oder Räumen findet man hier viele weitere Funktionen im Bereich
Studium und Lehre).
Ich möchte mich bei allen Dozenten und Helfern recht herzlich für deren
Unterstützung bedanken. Ohne Ihre Mitarbeit wäre diese Qualität nicht erreichbar
gewesen.
Aktuelle Hinweise und Informationen (auch weitere Veranstaltungen und
Änderungen) finden Sie wie gewohnt am Informationsboard im LG 40 vor unseren
Büroräumen in der 1. Etage oder auf unserer Homepage unter: www.meb.ovgu.de
Ich wünsche Ihnen ein interessantes wissensreiches Sommersemester.
Ihr Olaf Freymark
Informationen zum Konzept „STUDIEREN AB 50“
Informationen zum Konzept „STUDIEREN AB 50“
Teilnahmemodalitäten und Studienunterlagen
Zur Teilnahme an „Studieren ab 50“ bedarf es einer Einschreibung als Gasthörer
an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (hierfür sind keine
Zulassungsvoraussetzungen nötig). Die Gasthörerschaft ist mit dem beiliegenden
Formular zu beantragen. Den Gasthörerausweis erhalten Sie (nach dem Nachweis
der Einzahlung) in unserem Büro. Dieser gilt als Beleg dafür, dass Sie im
laufenden Semester als Studierende an der OvGU eingeschrieben sind und
berechtigt zum Besuch aller Einrichtungen der Universität und der Mensa, und er
berechtigt zur Beantragung eines Universitäts-E-Mail-Accounts*. Er berechtigt
nicht zur Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln in Magdeburg.
Die Lesesäle der Universitätsbibliothek können Sie bei Vorlage des
Gasthörerausweises kostenlos besuchen. Für die Ausleihe von Büchern benötigen
Sie einen Bibliotheksausweis, den Sie in der Universitätsbibliothek für 10,30 Euro
erwerben können.
Im Rahmen einer Gasthörerschaft werden in der Regel keine Prüfungen abgelegt.
In Ausnahmefällen können Gasthörer auf Antrag in den von ihnen belegten
Lehrgebieten die im Studienplan festgelegten Prüfungen ablegen, sofern sie über
die Hochschulzugangsberechtigung verfügen und die Zulassungsvoraussetzungen
für die jeweilige Prüfung erfüllen. Der Antrag ist an den zuständigen
Prüfungsausschuss zu richten.
Auf Wunsch bescheinigen wir Ihnen den Besuch der Veranstaltungen. Der Erwerb
eines universitären Abschlusses ist für Teilnehmende von „Studieren ab 50“ nicht
möglich. Voraussetzung für ein ordentliches Studium ist die Erfüllung der
entsprechenden Voraussetzungen für die Hochschulzugangsberechtigung und eine
Immatrikulation.
Antragsformular / Studienverlaufsübersicht
Hinweis:
Die Universität kann für Gasthörer keinen Versicherungsschutz gewährleisten.
Jeder Teilnehmer von „Studieren ab 50“ ist für seine persönliche Vorsorge selbst
verantwortlich.
Aufgabenbereiche der Interessenvertretung:
* Uni-Account
Wie beantrage ich einen Uni-Account?
- Den formlosen Antrag auf einen neuen Account (bei Erstbeantragung) oder auf
die Verlängerung eines bestehenden Accounts, stellen Sie bitte bei uns in unserem
Organisationsbüro.
Was hab ich davon?
- Sie erhalten eine Uni-eigene E-Mailadresse.
- Mit den Zugangsdaten, die Sie erhalten, können Sie jederzeit auf die
Universitätsrechner zugreifen.
- Sie haben die Möglichkeit, das WLAN-Netz der Universität zu nutzen.
- Sie können über Moodle (Lernplattform der Universität) an weiteren,
öffentlichen Sprach- und Sportkursen des Sprachen- bzw. Sportzentrums
teilnehmen.
Zur Regelung organisatorischer und hochschulinterner Fragen wird von jedem
Teilnehmenden ein Antragsformular benötigt. Es ist den zuständigen
Ansprechpartnern vom 25. März bis 2. April 2015 während der Sprechzeiten zu
übergeben.
Bitte füllen Sie das Antragsformular vollständig aus. Bei der Rubrik
„Beruf“ möchten wir wissen, welche Tätigkeit zuletzt ausgeübt wurde. Es geht uns
dabei um eine statistische Erhebung im Rahmen von „Studieren ab 50“. Bitte
geben Sie auch Ihre Mailadresse an, falls Sie eine besitzen und diese auch
benutzen. Alle Daten werden gemäß Datenschutz von den MitarbeiterInnen
vertraulich behandelt.
Die „Studieren ab 50“-Interessenvertretung
Die Interessenvertretung setzt sich aus folgenden TeilnehmerInnen zusammen:
Frau Doris Albrecht
Frau Dr. Ingrid Boost
Frau Karla Jäger
Frau Gertraude Müller
Herr Eberhard Uhle
Herr Dr. Fritz Weikert
Ehrenmitglied: Herr Bernd Dieckmann M.A.
- Vertretung aller studentischen Interessen und Belange der Kommilitonen von
„Studieren ab 50“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
- Sprecher für o. g. Interessen und Belange in der inner- und außeruniversitären
Öffentlichkeit
- Studienberatung für die Gruppe der älteren Studierenden
- Veranstaltungen zur Förderung des kommunikativen Klimas der Studierenden
Sprechzeit:
Während des Semesters
jeden 1. Montag im Monat von 13:00 bis 14:00 Uhr
39104 Magdeburg, Zschokkestraße 32, Raum 108
(Anmeldung vor Ort im LG 40, Raum 108 oder telefonisch unter (0391) 67-56522
oder per Mail [email protected] erforderlich)
Informationen zum Konzept „STUDIEREN AB 50“
Informationen zum Konzept „STUDIEREN AB 50“
Hinweise zum Studienbeginn
Beratung und Information
Wir beantworten gern weitere Fragen und stehen Ihnen auch für eine
Studienberatung zur Verfügung:
Zu Beginn eines jeden Semesters wird eine Auftaktveranstaltung an der Otto-vonGuericke-Universität Magdeburg durchgeführt. Die diesjährige Semestereröffnung
findet am
24. März 2015 um 11:00 Uhr im Gebäude , Hörsaal
statt und beginnt mit einem wissenschaftlichen Vortrag von
Prof. Dr. Stephan Freund
(Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg,
Fakultät für Humanwissenschaften, Institut für Geschichte)
zu dem Thema:
"Königspfalzenland Sachsen-Anhalt. Wissenschaftliche Probleme und
touristische Perspektiven."
Diese Veranstaltung hat das Ziel, über „Studieren ab 50“ zu informieren,
insbesondere auch Anfragen zu beantworten, ein erstes Kennenlernen von
Interessenten und der mit „Studieren ab 50“ befassten Mitarbeiter der Otto-vonGuericke-Universität Magdeburg zu ermöglichen.
Bei Redaktionsschluss standen nicht alle Daten jeder Lehrveranstaltung fest.
Zudem ist es möglich, dass Raum- und Terminveränderungen vorgenommen
werden müssen, daher ist es ratsam, ab Semesterbeginn die Aushänge an unseren
Info-Boards zu verfolgen (Zschokkestraße 32, vor dem Raum 108).
Lehrveranstaltungszeit
6. April 2015 bis 10. Juli 2015
Sie gilt für alle geöffneten Lehrveranstaltungen, die wöchentlich oder
14-täglich stattfinden. Bei abweichendem Beginn wird in der
Veranstaltungsankündigung das jeweilige Datum angegeben.
Sämtliche Lehrveranstaltungen beginnen eine Viertelstunde („akademisches
Viertel“) nach der angegebenen Stunde. Ausnahme: die Spezialveranstaltungen im
hinteren Teil des Katalogs beginnen zu der angegebenen Uhrzeit.
Bitte beachten:
Sollten Sie an einer Veranstaltung, für die Sie sich angemeldet haben, nicht
teilnehmen können, so informieren Sie uns bitte rechtzeitig.
Treffen Sie die Auswahl der Veranstaltungen bitte so, dass die Einordnung
möglichst bis 10. April 2015 abgeschlossen werden kann. Sie können sich ab 25.
März 2015 während der Sprechzeiten bei uns anmelden. Um jedem die gleiche
Chance für eine Aufnahme in Veranstaltungen mit einer begrenzten
Teilnehmerzahl zu ermöglichen, sind Anmeldungen über die Dozenten nicht
möglich.
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Fakultät für Humanwissenschaften
Institut für Erziehungswissenschaft
Zschokkestraße 32, 39104 Magdeburg
Ansprechpartner:
Bei organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte vor Ort im LG 40, Raum 108
oder telefonisch unter (0391) 67-56522 oder per Mail [email protected]
an unser Team:
Frau Dr. Ingrid Boost
Frau Irma Kaiser
Herrn Eberhard Uhle
Herrn Wolfgang von der Heide
Frau Helga Wojtinek
Sie stehen Ihnen während der Sprechzeiten für alle organisatorischen Fragen gern
zur Verfügung. Bitte wählen Sie vorrangig diese Nummer (0391) 67-56522.
Ansprechpartner:
Olaf Freymark, wiss. Mitarbeiter
Sitz: Zschokkestraße 32
Gebäude 40, Zimmer 106, 1. Etage
Tel.: (0391) 67-56505
Fax: (0391) 67-16581
[email protected]
Heike Schröder, Mitarbeiterin für Weiterbildung
Sitz: Zschokkestraße 32
Gebäude 40, Zimmer 109, 1. Etage
Tel.: (0391) 67-56580
Fax: (0391) 67-16581
[email protected], http://www.meb.ovgu.de
Marlen Modler, Sekretärin
Sitz: Zschokkestraße 32
Gebäude 40, Zimmer 108, 1. Etage
Tel.: (0391) 67-56522
Fax: (0391) 67-16581
[email protected]
Informationen zum Konzept „STUDIEREN AB 50“
Sprechzeiten
In der Einschreibezeit vom 25.03.2015 bis 2.04.2015 sind wir montags bis freitags
wie folgt für Sie da:
9:00 Uhr - 12:00 Uhr
12:30 Uhr - 15:00 Uhr
Danach (7.04.2015 - 10.07.2015) haben wir folgende Sprechzeiten:
montags, 10:00 - 13:00 Uhr und 14:30 - 16:30 Uhr
dienstags, 10:00 - 13:00 Uhr
mittwochs, 10:00 - 13:00 Uhr und 14:30 - 16:30 Uhr
donnerstags, 10:00 - 13:00 Uhr
freitags, 10:00 - 11:30 Uhr
(Termine außerhalb der Sprechzeiten und in der vorlesungsfreien Zeit nach
Vereinbarung)
Gasthörergebühr
Die Gebühren für „Studieren ab 50“ betragen pro Semester 50,00 Euro. Für
Sprach- und Sportkurse sowie die Kurse unter der Rubrik „PC-Kurse“ erheben wir
eine Zusatzgebühr von jeweils 10,00 Euro PRO Kurs. (Eventuell noch weitere
anfallende Zusatzgebühren sind bei den jeweiligen Veranstaltungen vermerkt.)
Für Bildungsfahrten und Eintritte werden Kosten berechnet. Bitte beachten Sie die
Hinweise bei der Veranstaltungsankündigung.
Bitte überweisen Sie den Semesterbetrag bis zum Semesterbeginn auf folgende
Bankverbindung:
____________________________________________________________
Empfänger: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
IBAN: DE64 8100 0000 0081 0015 02
BIC: MARKDEF1810
Kreditinstitut: Deutsche Bundesbank
Verwendungszweck: 94 3913 1005 Name des Teilnehmers (bitte unbedingt
angeben)
____________________________________________________________
Die Kopie des Einzahlungsbeleges ist bei der Abgabe des Antragformulars
vorzulegen. Erst mit diesem Nachweis ist die Ausgabe des Gasthörerausweises
möglich.
Parkausweis: Beachten Sie bitte, dass nur die für das jeweilige Semester
ausgestellten Parkausweise gültig sind!! Ebenso sind veränderte/korrigierte
Parkausweise ungültig und können ein kostenpflichtiges Abschleppen zur Folge
haben.
Inhaltsverzeichnis
Studieren ab 50
MB
S-1
S-2
S-3
S-4
S-5
S-6
S-7
S-8
S-9
S-10
S-11
S-12
S-13
S-14
S-15
S-16
S-17
S-18
S-19
S-20
S-21
S-22
S-23
S-24
S-25
S-26
S-27
Fakultät für Maschinenbau
Zeitmanagement und Datenermittlung
Regelungstechnik
Fertigungsmesstechnik
Fertigungslehre
Fertigungstechnologie
Prozess- und Maschinenzustandsüberwachung
Logistische Netze
Nachhaltigkeit und Mobilität
Technische Logistik II
Angewandte Produktentwicklung und Industriedesign
Konstruktionselemente II
Konstruktionslehre II
Konstruktionstechnik (Grundlagen)
Maschinenelemente II
Produktmodellierung und Visualisierung
Experimentelle Mechanik
Festkörpermechanik
Leichtbau mit Verbundwerkstoffen
Technische Mechanik II
Technische Mechanik II
Technische Mechanik II
Technische Mechanik III
Fahrzeugtechnik
Strömungsmechanik
Regenerative Energien - Funktion, Komponenten und Werkstoffe
Werkstoffe und Schweißung
Werkstofftechnik
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
VST
S-28
S-29
Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik
Bioverfahrenstechnik
Reaktionstechnik
28
29
EIT
S-30
S-31
S-32
S-33
S-34
S-35
S-36
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Allgemeine Elektrotechnik 2
Grundlagen der Leistungselektronik
Photovoltaische Energiesysteme
Schaltungen der Leistungselektronik
Grundlagen der Elektrotechnik II
Grundlagen der Kommunikationstechnik
Rechnersysteme
30
31
32
33
34
35
36
Inhaltsverzeichnis
Studieren ab 50
Inhaltsverzeichnis
Studieren ab 50
S-69
INF
S-37
S-38
Fakultät für Informatik
Einführung in die Informatik, Algorithmen und Datenstrukturen
Technische Informatik II
37
38
MATH
S-39
S-40
S-41
S-42
S-43
Fakultät für Mathematik
Darstellende Geometrie
Grundkurs Mathematik (Modellversuch)
Ringvorlesung: Statistik in den Anwendungen
Statistische Methoden
Stochastik für Ingenieure
39
40
41
42
43
NAT
S-44
Fakultät für Naturwissenschaften
Grundlagen der Rasterelektronenmikroskopie
44
MED
S-45
Medizinische Fakultät
Medizinischer Sonntag - Experten geben Auskunft zu Gesundheitsthemen
45
HW
S-46
S-47
S-48
S-49
S-50
S-51
S-52
S-53
S-54
Fakultät für Humanwissenschaften
Arbeitswelt im Wandel
Verhalten in Organisationen
Biographisches Fallverstehen in der Sozialen Arbeit
Digitale Medien
Digitale Medien in Lernprozessen
Digitale Ungleichheit
Einführung in die Grundbegriffe der Pädagogik
Einführung in die Methoden der qualitativen Sozialforschung
Russland heute: Seine gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung seit
der Perestrojka bis 2015
Geld! - Ringvorlesung
Ältere deutsche Literatur: Liebeslyrik im Mittelalter
̈
Ältere deutsche Literatur: Weltreisender und Teufelsbundner.
Das Faustbuch im kulturgesch. Kontext und seine Rezeption
Germanistische Linguistik: Deutsche Grammatik
Germanistische Linguistik: Grundkurs II
Germanistische Linguistik: Namen in der Wirtschaft
Germanistische Linguistik: Parlamentarische Sprache
Germanistische Linguistik: Stadtsprache Magdeburgs in Geschichte und
Gegenwart
Germanistische Linguistik: Wortarten zwischen Grammatik und Lexikon
Germanistische Linguistik: Wortbildung
Neuere deutsche Literatur: "Pathologische" Diskurse
Neuere deutsche Literatur: Barocklyrik
Neuere deutsche Literatur: Die Kurzgeschichte nach 1945
Neuere deutsche Literatur: Einführung in die Erzählanalyse
S-55
S-56
S-57
S-58
S-59
S-60
S-61
S-62
S-63
S-64
S-65
S-66
S-67
S-68
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
S-93
S-94
S-95
S-96
S-97
S-98
Neuere deutsche Literatur: Mediale Transformationen - am Beispiel von
Texten Arthur Schnitzlers
Neuere deutsche Literatur: Rückblicke auf Literatur aus der DDR
Die Stadt Rom im Mittelalter: Bauten - Personen - Diskurse
Grundkurs Mittelalter
Grundlagen der europäischen Geschichte der Neuzeit (16.-19.
Jahrhundert)
Königreich Westfalen
Otto von Bismarck / 200. Geburtstag
Ringvorlesung: „Wer Visionen hat…“ – Vorstellungen von Utopia und
Dystopia im 20. Jahrhundert
Rom: Stadt und Herrschaft
"Roms sprechende Steine" - Inschriften und Bauten des antiken Roms
Slawen und Sachsen im 10. Jahrhundert
Einführung in die Erkenntnistheorie
Einführung in die Philosophie des Geistes
Institutskolloquium
Aufarbeitung des vergangenen Unrechts unter besonderer
Berücksichtigung des Genozids
Einführung in die Internationalen Beziehungen
Soziale Rechte und Politik
Wohlfahrtsstaaten in Europa
Differentielle- und Persönlichkeitspsychologie II
Entwicklungspsychologie 2
Pädagogische Psychologie 2
Sozialpsychologie II
Gesellschaftliche Transformation und europäische Integration in
Osteuropa
Sozialer Wandel, Modernisierung und Transformation: Die
sozialwissenschaftliche Weltperspektive
Theorien der Soziologie
Wissenschaftstheoretische Positionen in der Soziologie
Bewegungswissenschaftliche Grundlagen/Sportmotorik
Einführung in die Sportgeschichte
Einführung in die Sportsoziologie und Sportgeschichte
Geschichte des Schulsports
WW
S-99
S-100
S-101
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Steuerrecht und Steuerwirkung
Struktur und Design elektronischer Märkte
Investition und Finanzierung
S-70
S-71
S-72
S-73
S-74
S-75
S-76
S-77
S-78
S-79
S-80
S-81
S-82
S-83
S-84
S-85
S-86
S-87
S-88
S-89
S-90
S-91
S-92
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
Inhaltsverzeichnis
Studieren ab 50
S-102
S-103
S-104
S-105
S-106
S-107
S-108
S-109
S-110
Marketing
Produktion, Logistik und Operations Research
Organisation und Personal
Organisationsgestaltung
Strategisches Management
Bürgerliches Recht
Mikroökonomik
Finanzwissenschaft
Angewandte Spieltheorie
Sonstige
S-111
Weitere Einrichtungen
Der Naturforscher Otto von Guericke und seine Erfindungen
Öffentliche Ringvorlesung Otto von Guericke II
10. Lange Nacht der Wissenschaft
Französisch, UNIcert II, Teil 2a "Expression écrite"
Französisch, UNIcert II, Teil 2b "Expression orale"
Fremdsprachen im Sprachenzentrum
Einführung in die Bibliotheksbenutzung
Gewerbliche Schutzrechte - Eine Einführung und ein Überblick
Recherchemöglichkeiten in Patent-, Marken- und GeschmacksmusterDatenbanken
S-112
S-113
S-114
S-115
S-116
S-117
S-118
FS
S-119
S-120
S-121
S-122
S-123
S-124
S-125
S-126
S-127
S-128
S-129
S-130
Fremdsprachen
Englisch A1
Englisch A2 für Wiedereinsteiger
Englisch A2 Grundkurs
Englisch A2 Grundkurs
Englisch B1 für Fortgeschrittene
Englisch B1 für Wiedereinsteiger
Englisch B1 Mittelstufe
Französisch A1
Französisch B2 Mittelstufe
Hebräisch A1 Anfängerkurs
Spanisch A1 Anfänger
Spanisch A2 (Anfänger)
SK
S-131
Sportkurse
Anleitung zum altersgerechten Sport treiben und fit halten mit Musik für
Fortgeschrittene
Bowling
Fit ab 50 - Kurs 1
Fit ab 50 - Kurs 2
Fit ab 50plus - Gesundheitssport (auch) für Unsportliche
S-132
S-133
S-134
S-135
Inhaltsverzeichnis
Studieren ab 50
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
S-136
S-137
S-138
S-139
S-140
S-141
S-142
S-143
S-144
S-145
S-146
S-147
S-148
Fit bleiben bis ins hohe Alter
Gesundheitssport
Pilates I
Pilates II
QiGong – eine Heilmethode der traditionellen asiatischen Medizin
Sport treiben im Universitätssportclub Magdeburg e.V.
Sturzprophylaxe durch altersgerechtes Karatetraining
Wirbelsäulengymnastik (Rückenschule) – Kurs 1
Wirbelsäulengymnastik (Rückenschule) – Kurs 2
Wirbelsäulengymnastik (Rückenschule) – Kurs 3
Wissend Wandern - Wandergruppe 1 (regional)
Wissend Wandern - Wandergruppe 2 (regional)
Wissend Wandern - Wandergruppe 3 (regional)
136
137
138
139
140
141
142
143
144
145
146
147
148
PC
S-149
S-150
S-151
S-152
S-153
S-154
S-155
PC-Kurse
Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop CS2
Computerclub für Senioren
Computerwerkstatt „Stopmotion – das digitale Daumenkino“
EDV im Alltag
Grundlagen und Textverarbeitung MS-Office bzw. Open Office
Smartphonekurs
Bild- und Filmgestaltung
149
150
151
152
153
154
155
NM
S-156
Neue Medien
Die Macht der Medien
156
SE
S-157
S-158
S-159
S-160
S-161
Seminare zur Selbstentwicklung
Die Kraft der Farben
Gehirn in Aktion
Geist und Gehirn oder wie halte ich mich geistig fit (für Anfänger)
Körpersprache-Ich-Erkundung
Psychologische Experimente und was sie uns über die menschliche
Psyche verraten (Teil 2)
WA
S-162
S-163
S-164
Wissenschaftliches Arbeiten und Kompetenzentwicklung
7. Altenbericht der Bundesregierung
Auch im Alter Aha-Effekte erleben
Das Bachelor- und Mastersystem an der Otto-von-Guericke-Universität
Magdeburg
Die Entwicklung der Hochschulstruktur in Sachsen-Anhalt bis 2025 –
speziell die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Erstsemestertreffen
Normgerechte Gestaltung von Briefen, Anschreiben und anderen
Schriftstücken
131
S-165
132
133
134
135
S-166
S-167
157
158
159
160
161
162
163
164
165
166
167
Inhaltsverzeichnis
Studieren ab 50
S-168
S-169
S-170
Rundgang durch die Universität
Studieren und wissenschaftliches Arbeiten
Überblick über die aktuellen Inhalte der Neuen Rechtschreibung
RP
S-171
Vorträge zu Recht und Prävention
Grundbuchrecht
GE
S-172
S-173
S-174
S-175
S-176
S-177
S-178
S-179
Vorträge für den Bereich Geschichte
Badevergnügen im Römischen Reich
Bismarckland an Elbe und Havel
Die 12. Armee – „Armee Wenck“
Die Ausbreitung von Sachsenspiegel und Magdeburger Recht in Europa
Die Friedliche Revolution im Herbst 1989
Die Grusons – Flucht und Integration
Die Hanse – eine Großmacht im Mittelalter
Eike von Repgow und sein „Sachsenspiegel“ – ein Rechtsbuch von europäischem
Rang
Geschichte der „Religiösen Toleranz“ in Brandenburg-Preußen
Kunstgeschichte – Bedeutende Künstler und ihre Werke
Religion(en) im Römischen Reich (I)
Von der „Bartholomäusnacht“ bis zur Ankunft in Magdeburg
„Wo der Kaiser zu Fuß hingeht.“
Archäologie und Radiologie
S-180
S-181
S-182
S-183
S-184
S-185
NA
S-186
Inhaltsverzeichnis
Studieren ab 50
168
169
170
S-198
Vorträge für den Bereich Politikwissenschaft
Deutschland und Israel: 50 Jahre diplomatische Beziehungen im Schatten
des Nahostkonfliktes?
Israel
171
ING
S-199
Vorträge für den Bereich Ingenieurwissenschaft
Wie funktioniert eine Drohne/Quadrokopter?
199
172
173
174
175
176
177
178
179
RT
S-200
S-201
S-202
S-203
S-204
Vorträge zu regionalen Themen
Die Hegelstraße
Historischer „Stadtrundgang“
Hoch hinaus – Magdeburg und seine Türme
Magdeburg und die Wettiner
Magdeburg, die Elbe und die Schifffahrt
200
201
202
203
204
ÜRT
S-205
S-206
S-207
S-208
S-209
S-210
S-211
S-212
S-213
S-214
S-215
S-216
S-217
Vorträge zu überregionalen Themen
Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion
Das Capri der Ostsee – Ein Besuch auf der Insel Hiddensee
Das war Syrien
Der Vatikan und seine Kunstschätze
Inselstaat Kuba – Aktuelles über die Republik
Iran und seine alten Kulturen
Israel – Begegnungen im Heiligen Land
Nachbar Frankreich
NAMIBIA – mit dem Zug in die Einsamkeit
Schlösser der Loire
„Spur der Steine“ – diesmal keine DEFA-Verfilmung
Transsilvanien/Siebenbürgen und Partium
Weltwunder – Wunder der Welt
205
206
207
208
209
210
211
212
213
214
215
216
217
WI
S-218
S-219
S-220
S-221
S-222
S-223
S-224
S-225
S-226
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Aufbruch aus der Unmündigkeit – Emanzipierte Damen im Biedermeier
Blick in die Antike
Das Haus des Islam - Teil I: Grundlagen der Weltreligion
Das Haus des Islam - Teil II: Scharia
Das Haus des Islam - Teil III: Ehe, Frauen und Familie
Das Haus des Islam - Teil IV: Speisen wie in 1001 Nacht
Den Herbst genießen – fernöstliche Lebensweisheiten entdecken
Der Zerbster Hofkapellmeister Johann Friedrich Fasch (1688-1758)
Deutschland 2014 – 25 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit –
Sind wir ein Volk?
Die drei abrahamitischen Religionen – Was sie einigt – was sie trennt!?
Die Technik des Glockengießens und Schillers „Glocke“
Forschung verstehen – Erfahrungsberichte emeritierter Professoren
180
181
182
183
184
185
S-190
S-191
S-192
Vorträge für den Bereich Naturwissenschaften
Evolution 1: Worauf basiert Evolution? –
Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen
Evolution 2: Evolutionstheorie oder Schöpfungslehre –
ist Gott zum Verständnis des Lebens notwendig?
Evolution 3: Die Herkunft des Menschen –
neue Erkenntnisse zu unseren Wurzeln
Evolution 4: Epigenetik – die neue Heilslehre der Evolutionskritiker. Gibt
es doch eine Vererbung erworbener Eigenschaften?
GeistReich - vom Gehirn über die Seele bis zu Gott
Reise zum Mittelpunkt der Erde – unter geowissenschaftlichen Gesichtspunkten
Tiefengeothermie in Deutschland
ME
S-193
S-194
Vorträge für den Bereich Medizin
Essen macht glücklich
Kleiner Stich - Große Folgen: Lyme-Borreliose
193
194
GER
S-195
S-196
Vorträge für den Bereich Germanistik
Literatur und mediale Transformation
Tolstoj und Dostojewskij – zwei Antipoden des russischen Realismus?
195
196
S-187
S-188
S-189
186
187
188
189
190
191
192
POL
S-197
S-227
S-228
S-229
197
198
218
219
220
221
222
223
224
225
226
227
228
229
Inhaltsverzeichnis
Studieren ab 50
S-230
S-231
S-232
S-233
S-234
RB
S-235
S-236
S-237
S-238
S-239
S-240
S-241
S-242
S-243
S-244
S-245
S-246
S-247
S-248
S-249
S-250
S-251
S-252
S-253
ÜRB
S-254
S-255
S-256
S-257
S-258
S-259
S-260
S-261
S-262
S-263
Geschichte des Bieres und wie man selber Bier braut
Geschichten aus dem Pfefferlande - Gewürze und die Kunst des Würzens
im Wandel der Zeit
Modelle des Studiums für ältere Erwachsene in der BRD und Europa
Online Ringvorlesung - Das Unbehagen an Europa
Sozialreport 2014 – die deutsche Vereinigung - 1990 bis 2014 – Positionen der
Bürgerinnen und Bürger
Regionale Besichtigungen
Besuch von zwei Staßfurter Museen
Die Geläute der Kirchen St. Sebastian, Kloster Unser Lieben Frauen und
Johanniskirche
Dom zu Magdeburg – Turmführung
Dom zu Magdeburg St. Maritius und Katharina
Grüne Zitadelle von Magdeburg
Gruson Gewächshäuser und Klosterbergegarten
Halde Kalimandscharo in Zielitz
Hauptwerke der vorreformatorischen Ausstattung im Magdeburger Dom
Kathedrale St. Sebastian Magdeburg
Klosterführung Hadmersleben mit Stadtspaziergang
Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen - Führung
Magdeburg als Festungsstadt
Quellen zum 2. Weltkrieg im Stadtarchiv Magdeburg
Stadtteilführung Rothensee
Stiftskirche St. Cyriakus in Gernrode/Harz und Besuch der Rappbodetalsperre
Technikmuseum in Magdeburg - Industriegeschichte
Wasserwerk in Colbitz
Drei Schwestern – eine Inszenierung von Tschechow
Nedlitz
Überregionale Besichtigungen
Architekturführung Braunschweig
Bildungsfahrt nach Nord-Ungarn
BMW-Werk in Leipzig
Bundesgartenschau 2015 - Brandenburg und Premnitz
Bundesgartenschau 2015 - Rathenow
Bundesgartenschau 2015 in Brandenburg
Bundesgartenschau 2015 in Havelberg
Cranach der Jüngere 2015 – Landesausstellung Sachsen-Anhalt in Lutherstadt
Wittenberg
Depot der Landesarchäologie Halle/Saale
Drei Dome – Drei Reisen von Domstadt zu Domstadt: 1. Hansestadt Havelberg
Inhaltsverzeichnis
Studieren ab 50
230
231
232
233
234
235
236
237
238
239
240
241
242
243
244
245
246
247
248
249
250
251
252
253
254
255
256
257
258
259
260
261
262
263
S-264
S-265
S-266
S-267
S-268
S-269
S-270
S-271
S-272
Drei Dome – Drei Reisen von Domstadt zu Domstadt: 2. Domstadt Brandenburg an
der Havel
Drei Dome – Drei Reisen von Domstadt zu Domstadt: 3. Domstadt Hildesheim
Flughafen Berlin-Brandenburg „Willy Brandt“ – ein Blick hinter die Kulissen
Hasseröder Brauerei in Wernigerode
Jahrhundertzeichen – Tel Aviv Museum of Art visits Berlin
Projektpräsentation Elbphilharmonie mit Hafen-City-Tour
Radtour nach Ferropolis
Radtour nach Letzlingen
Weimar Anna-Amalia Bibliothek
264
PRO
S-273
S-274
S-275
S-276
S-277
Projektarbeit
Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit: Kontaktstudium „Studieren ab 50“
„Ran an die Medien!“ - Die Projektgruppe "Magdeburger Halbkugeln"
Schreibwerkstatt
Semesterabschlusstreffen
Willkommen in Magdeburg
273
274
275
276
277
TA
S-278
S-279
Tagungen
Studientreff Magdeburg – Bielefeld 2015
Studientreff Magdeburg – Groningen 2015
278
279
265
266
267
268
269
270
271
272
Fakultätsveranstaltungen
MB
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Maschinenbau
MB
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-1 • Institut für Arbeitswissenschaft, Fabrikautomatisierung und Fabrikbetrieb
Veranst.-Nr.
S-2 • Institut für Automatisierungstechnik
Dozent
Dipl.-Ing. Ulrich Brennecke, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Hermann Kühnle, Dipl.-Ing. Gerd
Wagenhaus
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Achim Kienle
Zeitmanagement und Datenermittlung
Thema
Regelungstechnik
Thema
Inhalt
Inhalt
Die Lehrveranstaltung hat das Ziel, Grundlagen der effizienten Ermittlung von
Daten - insbesondere von Zeitdaten - für das Zeitmanagement im Unternehmen
zu vermitteln. Die Teilnehmer werden befähigt, Produktionssysteme aus Sicht der
Zeitwirtschaft zu optimieren, d. h. über die gezielte Datenerfassung und
Aufbereitung eindeutige Aussagen zum Fertigungsablauf zu finden, die sich in
eine rationellere, flexiblere und den Menschen stärker motivierende Arbeitsweise
umsetzen lassen.
Die Vorlesung gibt eine grundlegende Einführung in die Analyse und Synthese
kontinuierlicher Regelungssysteme für Hörer anderer Fakultäten
(Maschinenbauer, Verfahrenstechniker etc.). Ausgehend von der mathematischen
Beschreibung durch Differentialgleichungen werden zunächst die wesentlichen
Eigenschaften linearer zeitinvarianter Systeme im Zeitbereich und anschließend
im Frequenzbereich untersucht. Im zweiten Teil der Vorlesung werden diese
Methoden, dann zur Analyse und dem Entwurf von Regelsystemen eingesetzt.
Wesentliche Gesichtspunkte, die dabei behandelt werden, sind stationäre
Genauigkeit, Stabilität und die Einstellung des gewünschten Einschwingverhaltens
durch Wahl geeigneter Reglerparameter. Als Regelverfahren werden klassische
PID-Regler und daraus abgeleitete Verfahren betrachtet.
Gliederung:
1. Einführung: Ziele und Wege der Regelungstechnik
2. Mathematische Modellierung dynamischer Systeme
2.1 Mechanische Systeme
2.2 Elektrische Systeme
2.3 Chemische Systeme
3. Verhalten linearer zeitinvarianter Systeme
3.1 Grundlagen
3.2 Stabilität
3.3 Übertragungsverhalten
4. Beschreibung im Frequenzbereich
4.1 Grundlagen
4.2 Komplexer Frequenzgang und Ortskurve
4.3 Frequenzkennlinien
5. Laplace-Transformation und Übertragungsfunktion
5.1 Laplace-Transformation
5.2 Übertragungsfunktion
6. Regelverfahren
6.1 Der PID-Regler und daraus abgeleitete Verfahren
6.2 Vergleich der unterschiedlichen Regelverfahren
6.3 Technische Realisierung durch Rückführung
7. Analyse und Entwurf von Regelkreisen
7.1 Die Gleichungen des geschlossenen Regelkreises
7.2 Stationäres Verhalten
7.3 Stabilität
7.4 Einschwingverhalten
7.5 Einstellregeln nach Ziegler/Nichols
7.6 Wurzelortskurven-Verfahren
7.7 Frequenzkennlinien-Verfahren
Wann
mittwochs, 17:00 - 19:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 44, Hörsaal 6
1
Inhalte
• Einführung in die Problematik, Bedeutung des Zeitmanagements im
Industriebetrieb
• Aufbau des Arbeitssystems, Arbeitsablaufanalyse und -synthese,
Zeitgliederungsschema
• Auswahl geeigneter Zeitermittlungsverfahren anhand objektiver Kriterien
• Anwendung ausgewählter Zeitermittlungsverfahren, wie Zeitaufnahme,
Multimomentverfahren, Systeme vorbestimmter Zeiten u. a.
• Zeitrelevante Gestaltungsansätze im Arbeitssystem
Wann
mittwochs, 15:00 - 17:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 05, Hörsaal 4
2
Fakultätsveranstaltungen
MB
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Maschinenbau
MB
Veranst.-Nr.
S-3 • Institut für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung
Dozent
Dr.-Ing. Steffen Wengler
Thema
Fertigungsmesstechnik
Inhalt
Nach absolvieren der Lehrveranstaltung ist der Student in der Lage, ausgehend
von den Zeichnungsangaben und der Zielstellung (Bewertung der Produkte und
Prozesse bzw. qualitätsorientierte Regelung von Fertigungsprozessen),
Messaufbauten zu konzipieren und die erforderlichen Messgeräte auszuwählen.
Er ist in der Lage diese Messgeräte selbst anzuwenden oder ihre Handhabung
vorzuschreiben und zu vermitteln.
Inhalt:
• Ausgangspunkt: fertigungsgeometrische Gegebenheiten und Angaben auf
Zeichnungen
• Grundkenntnisse zu Maßverkörperungen, Messabweichungen,
Messunsicherheiten sowie Geräteüberwachung
• Physikalische Grundprinzipien von Messgeräten
• Einsatz von Messgeräten und Lehren zur Überprüfung geometrischer Elemente
• Statistischen Analyse und Verarbeitung der Messwerten
3
Veranst.-Nr.
S-5 • Institut für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung
Institut für Werkstoff- und Fügetechnik
Dozent
Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. h.c. Bernhard Karpuschewski, Prof. Dr.-Ing. Sven Jüttner,
apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Dr.-Ing. E. h. Rüdiger Bähr, Dr.-Ing. Florian Welzel
Thema
Fertigungstechnologie
Inhalt
Vermittlung von Kenntnissen über:
- aktuelle sowie neuartige, innovative Fertigungsverfahren und –technologien
- Möglichkeiten und Grenzen der Technologien aus den Hauptgruppen Ur- und
Umformen, Trennen, Fügen, Stoffeigenschaftsändern und Beschichten
- Befähigung der Studierenden zur anwendungsoptimierten Verfahrens- und
Technologieauswahl
donnerstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Hörsaal 2
MB
Fertigungstechnologien zum Fügen und Beschichten:
- thermische Schneidverfahren
- thermische und mechanische Fügeverfahren, Möglichkeiten zur Automatisierung
und Technologievarianten
- Elektronen- und Laserstrahltechnologien
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-4 • Institut für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung
Institut für Werkstoff- und Fügetechnik
Dozent
Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. h.c. Bernhard Karpuschewski, Prof. Dr.-Ing. Sven Jüttner,
Prof. Dr.-Ing. Hans-Christian Möhring, Dr.-Ing. Florian Welzel, Dr.-Ing. Steffen
Wengler, apl. Prof. i.R. Dr.-Ing. habil. Lutz Wisweh
Thema
Fertigungslehre
Inhalt
Im Lehrfach Fertigungslehre steht die Fertigungstechnik zur Erzeugung
industrieller Produkte im Mittelpunkt der Betrachtungen, die in den
Fertigungsverfahren (Urformen, Umformen, Trennen, Fügen), den Wirkprinzipien
und der sie realisierenden Werkzeugmaschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen
sowie den technologischen und ökonomischen Einsatzgebieten ihre technischen
Hauptkomponenten besitzt.
Wann
donnerstags, 7:00 - 9:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 16, Hörsaal 5
4
5
Fertigungstechnologien zum Ur-, Umformen und Zerspanen:
- Technologien zum Gießen
- Gießsimulation in der Fertigungsvorbereitung bei der Herstellung von Gussteilen
- Nachbehandlung von gegossenen Bauteilen
- Werkstoffe in der Umformtechnik
- Verfahren für die umformtechnische Erzeugung von Teilen
- Charakterisierung der Bauteilqualität (Geometrie und Randzone)
- geometrisch bestimmte und unbestimmte Zerspanung beim Abtragen
- Anwendungsgebiete Verzahnungsfertigung, Werkzeug- und Formenbau,
Großteilbearbeitung
Möglichst Vorkenntnisse über: Physikalische Grundlagen, Grundkenntnisse der
Messtechnik und Fertigungslehre
Wann
Fakultät für Maschinenbau
Wann
donnerstags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Raum 013
Fakultätsveranstaltungen
MB
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Maschinenbau
MB
Veranst.-Nr.
S-6 • Institut für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung
Institut für Werkstoff- und Fügetechnik
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Hans-Christian Möhring
Thema
Prozess- und Maschinenzustandsüberwachung
Inhalt
- Einleitung: Sinn und Nutzen von Überwachungssystemen, grundlegender Aufbau
von Überwachungssystemen
- Sensoren und maschineninterne Informationsquellen
- Messelektronik für Überwachungssysteme
- Datenübertragung und Bussysteme
- Signalverarbeitung in Überwachungssystemen: Filter, Frequenzanalysen,
Beobachter, Grundlagen des Rechnereinsatzes für die Signalverarbeitung
- Methoden zur Bewertung von Überwachungsdaten: Überwachungskriterien,
Neuronale Netze, statistische Prozesskontrolle
- Prozessregelung
6
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-9 • Institut für Logistik und Materialflusstechnik
Dozent
Univ. Prof. Dr.-Ing. Hartmut Zadeck
Thema
Technische Logistik II
Inhalt
Technische Logistik II
Wann
montags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Große Steinernetischstraße 6, Gebäude 50, Hörsaal 3
MB
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-10 • Institut für Maschinenkonstruktion
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Ludger Deters, Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinrich Grote, HD Dipl.-Designer,
Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Sándor Vajna
Thema
Angewandte Produktentwicklung und Industriedesign
Inhalt
Angewandte Produktentwicklung und Industriedesign
Wann
dienstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 03, Raum 315
Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über Methoden und Systeme zur
Überwachung spanender Fertigungsprozesse und der in diesen Prozessen
eingesetzten Werkzeugmaschinen. Die Grundlagen zur Funktionsweise von
Überwachungssystemen – wie sie auch in anderen Anwendungen zum Einsatz
kommen – werden vermittelt. Darüber hinaus werden neuartige
Überwachungsstrategien, die Gegenstand aktueller Forschung sind, vorgestellt. In
Übungen wird der praktische Umgang mit Überwachungssystemen ermöglicht.
Veranst.-Nr.
S-11 • Institut für Maschinenkonstruktion
Wann
montags, 19:00 - 21:00 Uhr (Vorlesung)
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Ludger Deters
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 16, Raum 215
Thema
Konstruktionselemente II
Inhalt
Konstruktionselemente II
Wann
montags, 15:00 - 17:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 16, Hörsaal 5
MB
Fakultät für Maschinenbau
9
MB
10
Fakultät für Maschinenbau
11
Veranst.-Nr.
S-7 • Institut für Logistik und Materialflusstechnik
Dozent
Dr.-Ing. Henning Strubelt, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Hartmut Zadek
Thema
Logistische Netze
Inhalt
Logistische Netze
Veranst.-Nr.
S-12 • Institut für Maschinenkonstruktion
Wann
dienstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Dozent
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 03, Hörsaal 6
Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinrich Grothe, Dipl.-Ing. Carsten Haugwitz, Dr.-Ing. Ramona
Träger
Thema
Konstruktionslehre II
MB
7
MB
Fakultät für Maschinenbau
Fakultät für Maschinenbau
Inhalt
Konstruktionslehre II
Veranst.-Nr.
S-8 • Institut für Logistik und Materialflusstechnik
Wann
mittwochs, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Dozent
Dr.-Ing. Hartwig Haase
Wo
Thema
Nachhaltigkeit und Mobilität
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Hörsaal 2
(am 29.04.2015 - Gebäude 16, Hörsaal 5)
Inhalt
Nachhaltigkeit und Mobilität
Wann
dienstags, 9:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 10, Raum 111
8
12
Fakultätsveranstaltungen
MB
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Maschinenbau
MB
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-13 • Institut für Maschinenkonstruktion
Veranst.-Nr.
S-16 • Institut für Mechanik
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinrich Grothe
Dozent
Dr.-Ing. Hans Peter Monner
Thema
Konstruktionstechnik (Grundlagen)
Thema
Experimentelle Mechanik
Inhalt
Konstruktionstechnik (Grundlagen)
Inhalt
Wann
dienstags, 15:00 - 17:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 10, Raum 460
Die experimentelle Mechanik ist das Bindeglied zwischen der theoretischen und
angewandten Mechanik und ist ein wichtiges Teilgebiet sowohl der Festkörperals auch der Fluidmechanik. Betrachtet werden im Rahmen der Lehrveranstaltung
wesentliche Messverfahren zur Schwingungsmessung, zur Ermittlung von
Deformationen und von mechanischen Spannungen in Festkörpern. Durch
Verbindung von Vorlesung und Praktikum sollen die Studenten befähigt
werden, Messverfahren selbständig auszuwählen, anzuwenden und die
Ergebnisse richtig auszuwerten. Die Vorlesung der Lehrveranstaltung beinhaltet
mechanische, optische, elektrische und akustische Messverfahren. Ziel ist es,
deren mathematischen und physikalischen Zusammenhänge zu verstehen, ihre
Anwendungsbereiche kennenzulernen und damit die Voraussetzungen für eine
sachgemäße Anwendung zu schaffen. In den vorlesungsbegleitenden
Laborübungen werden die wesentlichen Verfahren an experimentellen Beispielen
demonstriert. Im Rahmen des Laborpraktikums werden die wesentlichen Schritte
zur Messung mit DMS, Spannungsoptik, Schwingungsmessung und
Frequenzanalyse durchgeführt.
Wann
mittwochs, 15:00 - 17:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 16, Raum 250
MB
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-14 • Institut für Maschinenkonstruktion
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Ludger Deters
Thema
Maschinenelemente II
Inhalt
Maschinenelemente II
Wann
montags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 03, Raum 315
MB
Veranst.-Nr.
13
14
Fakultät für Maschinenbau
S-15 • Institut für Maschinenkonstruktion
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Sándor Vajna
Thema
Produktmodellierung und Visualisierung
Inhalt
- Integriertes Produktmodell
- Makros und Variantenprogramme
- Parametrik
- Feature-Technologie
- Vernetzte Modellierung
- Bauteiloptimierung (u.a. Evolutionsstrategien, Genetische Algorithmen)
Wann
donnerstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 02, Raum 311
15
MB
16
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-17 • Institut für Mechanik
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Albrecht Bertram
Thema
Festkörpermechanik
Inhalt
- Spezifische mathematische Methoden (Tensorrechnung)
- Deformationsgeometrie
- Spannungsanalyse
- Bilanzen
- Elatizitätstheorie
Wann
mittwochs, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 10, Raum 460
17
Fakultätsveranstaltungen
MB
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Maschinenbau
MB
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-18 • Institut für Mechanik
Veranst.-Nr.
S-20 • Institut für Mechanik
Dozent
Prof. Dr.-Ing. habil. Holm Altenbach
Dozent
apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Konstantin Naumenko
Thema
Leichtbau mit Verbundwerkstoffen
Thema
Technische Mechanik II
Inhalt
In der Vorlesung werden den Studenten die wesentlichen Aspekte hinsichtlich
Werkstoffauswahl, Vorauslegung, Fertigung, Dimensionierung und Optimierung
von Strukturen aus Faserverbunden nähergebracht. Ziel ist es, die für die
praktische Anwendung im Ingenieurwesen erforderlichen Grundlagen zu
vermitteln.
Die Lehrveranstaltung konzentriert sich auf Langfaserverbunde in
Polymermatrizen. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den KohlenstofffaserKunststoff-Verbunden (CFK), da diese in der Anwendung für
Hochleistungsstrukturen dominieren.
Ausgehend von den Grundlagen der Strukturmechanik werden in der Vorlesung
besonders die Einflüsse von Inhomogenität und Anisotropie der Faserverbunde
behandelt. Da das Material erst bei der Fertigung entsteht, werden
Fertigungsaspekte besonders angesprochen.
In allen Bereichen werden die Möglichkeiten und Grenzen der numerischen
Simulation diskutiert.
Inhalt
Einführung in die Kinematik und Kinetik (Kinematik des Punktes und des Körpers
in der Ebene; Kinetik ebener Bewegungen: Axiome, Kräfte, Prinzip von d
´Alembert, Arbeit und Energie, Energiesätze, Impuls- und Drehimpulssatz);
Einführung in die Schwingungslehre (Mechanische Schwingungen:
Bewegungsgleichungen für freie und erzwungene Schwingungen einfacher
Schwinger; Ausblick auf Schwinger mit mehreren Freiheitsgraden; Analogien
zwischen mechanischen und elektrischen Schwingungen).
Wann
montags, 17:00 - 19:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 10, Raum 110
18
MB
20
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-21 • Institut für Mechanik
Dozent
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Daniel Juhre
Wann
montags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Thema
Technische Mechanik II
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 02, Raum 311
Inhalt
Querkraftschub; Torsion kreiszylindrischer Wellen; Querkraftschub;
zusammengesetzte Beanspruchungen, Stabilität; Dynamik: Einführung in die
Kinematik; Einführung in die Kinetik: Axiome, Prinzip von d�’Alembert, Arbeit
und Energie, Energiemethoden; Einführung in die Schwingungslehre: freie und
erzwungene Schwingungen des einfachen Schwingers.
Wann
donnerstags, 17:00 - 19:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 16, Hörsaal 5
MB
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-19 • Institut für Mechanik
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Albrecht Bertram
Thema
Technische Mechanik II
Inhalt
Spannungs- und Deformationszustände, Elastizitätstheorie, Torsion,
Flächenpressung und Scherung, Querkraftschub, Zusammengesetzte
Beanspruchung, Vergleichsspannungen.
Kinematik und Kinetik von Punkten, starren und deformierbaren Körpern.
Wann
dienstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Hörsaal 2
19
21
Fakultätsveranstaltungen
MB
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Maschinenbau
MB
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-22 • Institut für Mechanik
Veranst.-Nr.
S-25 • Institut für Werkstoff- und Fügetechnik
Dozent
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Daniel Juhre, Dr.-Ing. Rainer Glüge
Dozent
Prof. Dr. rer. nat. Michael Scheffler
Thema
Technische Mechanik III
Thema
Inhalt
Festigkeitslehre:
- Vertiefung der Balkenbiegung (Querschnittsgeometrie, statisch und bestimmte
Systeme)
- Vertiefung der Torsionstheorie
- Bilanzgleichungen und Energiemethoden der Elastizitätstheorie (Castigliano
und Ritz)
Dynamik:
- Relativbewegung
- Dynamik des starren Körpers
- Mehrmassenschwinger
- Kontinuumsschwingungen (Saite, Balken)
- Stoßvorgänge
Regenerative Energien - Funktion, Komponenten und
Werkstoffe
Inhalt
Statistik zum Energieverbrauch und zur anteiligen Zusammensetzung (gesamt,
erneuerbare Energien), Arten von Energiequellen, Definitionen, Photovoltaik,
Solarthermie, Wind, Wasser, Planetenenergie, Brennstoffzellen, Geothermie,
Biomasse; ein Fokus liegt auf Werkstoffen ausgewählter Komponenten und deren
Funktionsweise.
Wann
montags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 03, Raum 315
22
MB
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
S-26 • Institut für Werkstoff- und Fügetechnik
Dozent
Dr.-Ing. Manuela Zinke
Thema
Werkstoffe und Schweißung
Fakultät für Maschinenbau
Inhalt
Werkstoffe und Schweißung
S-23 • Institut für Mobile Systeme
Wann
freitags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Dozent
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Stephan Schmidt
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 05, Hörsaal 4
Thema
Fahrzeugtechnik
Inhalt
Fahrzeugtechnik
Wann
freitags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 03, Raum 315
Wann
donnerstags, 15:00 - 17:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 05, Raum 311
MB
Veranst.-Nr.
23
MB
S-27 • Institut für Werkstoff- und Fügetechnik
Dozent
Prof. Dr. rer. nat. Michael Scheffler
Thema
Werkstofftechnik
Fakultät für Maschinenbau
Inhalt
Werkstofftechnik
S-24 • Institut für Strömungstechnik und Thermodynamik
Wann
donnerstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Dozent
Prof. Dr.-Ing. habil. Dominique Thévenin
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 16, Hörsaal 5
Thema
Strömungsmechanik
Inhalt
Strömungsmechanik
Wann
montags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Hörsaal 2
Veranst.-Nr.
24
VST
26
Fakultät für Maschinenbau
Veranst.-Nr.
MB
25
27
Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik
Veranst.-Nr.
S-28 • Institut für Verfahrenstechnik
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Udo Reichl, Dr. rer. nat. Dirk Benndorf, Dr.-Ing. Michael Wolff
Thema
Bioverfahrenstechnik
Inhalt
Bioverfahrenstechnik
Wann
dienstags, 17:00 - 19:00 Uhr (Vorlesung)
mittwochs, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 03, Raum 106
28
Fakultätsveranstaltungen
VST
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik
EIT
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Veranst.-Nr.
S-29 • Institut für Verfahrenstechnik
Veranst.-Nr.
S-33 • Institut für Elektrische Energiesysteme
Dozent
Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Seidel-Morgenstern
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Andreas Lindemann
Thema
Reaktionstechnik
Thema
Schaltungen der Leistungselektronik
Inhalt
Reaktionstechnik
Inhalt
Schaltungen der Leistungselektronik
Wann
mittwochs, 17:00 - 19:00 Uhr (Vorlesung)
Wann
montags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Raum 020
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Raum 013
EIT
29
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Veranst.-Nr.
S-30 • Institut für Elektrische Energiesysteme
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Roberto Leidhold
Thema
Allgemeine Elektrotechnik 2
Inhalt
EIT
33
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Veranst.-Nr.
S-34 • Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Elektromagnetische
Verträglichkeit
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Ralf Vick
Allgemeine Elektrotechnik 2
Thema
Grundlagen der Elektrotechnik II
Wann
mittwochs, 15:00 - 17:00 Uhr (Vorlesung)
Inhalt
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 26, Hörsaal 1
Die Vorlesung behandelt elektrische Netzwerke und ihre Berechnung, resistive
Netzwerke (linear, nichtlinear), Netzwerke bei harmonischer Erregung (komplexe
Wechselstromrechnung, Ortskurven, duale und äquivalente Schaltungen, 2-TorSchaltungen bei Wechselstrom, Wechselstromschaltungen mit technischer
Bedeutung, Mehrphasensysteme), Leitungen als Vierpole, Netzwerke mit
nichtsinusförmiger periodischer Erregung, Ausgleichsvorgänge in Netzwerken.
Wann
montags, 15:00 - 17:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Hörsaal 2
EIT
30
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
34
Veranst.-Nr.
S-31 • Institut für Elektrische Energiesysteme
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Andreas Lindemann
Thema
Grundlagen der Leistungselektronik
Inhalt
Grundlagen der Leistungselektronik
Wann
montags, 7:00 - 9:00 Uhr (Vorlesung)
Veranst.-Nr.
S-35 • Institut für Informations- und Kommunikationstechnik
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 03, Raum 106
Dozent
Prof. Dr.-Ing. Abbas Omar
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Thema
Grundlagen der Kommunikationstechnik
Veranst.-Nr.
S-32 • Institut für Elektrische Energiesysteme
Inhalt
Dozent
Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil. Martin Wolter
Thema
Photovoltaische Energiesysteme
Inhalt
- energetisches Potential der Sonne
- physikalische Grundlagen
- photoelektrische Effekte in Halbleitern
- photovoltaische Energiewandlung mit Solarzellen
- Aufbau von Photovoltaikanlagen
- Berechnung und Auslegung von Photovoltaikanlagen
- Solar-Wechselrichter
- Anwendung photovoltaisch erzeugter Elektroenergie
Nachdem die meist verwendeten analogen Informationsübertragungsverfahren
von Nachrichten-, Mess-, Steuerungs- und Regelungssignalen im Teil I dieser
Lehrveranstaltung besprochen wurden, werden in dieser Vorlesung die
entsprechenden digitalen Verfahren ausführlich behandelt. Dies betrifft
insbesondere die codierten Pulsmodulationen (Delta, PCM, DPCM, usw.) und die
"Shift Keying"-Verfahren (ASK, PSK, FSK). Die Austauschbarkeit zwischen der
Transmissionsbandbreite und dem Signal-Stör-Abstand (SNR) wird anhand
praxisorientierter Beispiele verdeutlicht (z.B. CDMA gegen DSL). "Multiplexing"Verfahren für die optimale Ausnützung der Übertragungskapazitäten werden
ebenfalls behandelt.
Wann
montags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 03, Raum 106
EIT
Wann
dienstags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 02, Raum 109
31
EIT
32
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
35
Fakultätsveranstaltungen
EIT
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
MATH
Fakultät für Mathematik
Veranst.-Nr.
S-36 • Institut für Informations- und Kommunikationstechnik
Veranst.-Nr.
S-40 • Institut für Algebra und Geometrie
Dozent
Dr.-Ing. Gerald Krell
Dozent
Prof. Dr. rer. nat. habil. Alexander Pott
Thema
Rechnersysteme
36
Thema
Grundkurs Mathematik (Modellversuch)
Inhalt
Es werden moderne Rechnerarchitekturen und ihr Zusammenwirken in einfachen
und komplexeren Rechnersystemen vorgestellt.
Inhalt
Grundkurs Mathematik (Modellversuch)
Wann
donnerstags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Wann
freitags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 05, Hörsaal 4
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Raum 020
MATH
INF
Fakultät für Mathematik
Fakultät für Informatik
Veranst.-Nr.
S-41 • Institut für Mathematische Stochastik
Veranst.-Nr.
S-37 • Institut für Simulation und Graphik
Dozent
Prof. Dr. Rainer Schwabe
Dozent
Dr. rer. nat. Henry Herper
Einführung in die Informatik, Algorithmen und
Datenstrukturen
Thema
Ringvorlesung: Statistik in den Anwendungen
Thema
Inhalt
Inhalt
Einführung in die Informatik, Algorithmen und Datenstrukturen
Diese Veranstaltung dient dem Ziel, den Teilnehmern und Teilnehmerinnen
Einblicke in verschiedene Spezialisierungen und Anwendungsbereiche der
Statistik zu geben.
Wann
dienstags, 17:00 - 19:00 Uhr (Vorlesung)
Wann
montags, 17:00 - 19:00 Uhr (Ringvorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 29, Raum 307
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 03, Raum 214
INF
37
MATH
Fakultät für Informatik
40
41
Fakultät für Mathematik
Veranst.-Nr.
S-38 • Institut für Verteilte Systeme
Veranst.-Nr.
Dozent
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Sebastian Zug
Dozent
Prof. Dr. rer. nat. habil. Jürgen Groß
Thema
Technische Informatik II
Thema
Statistische Methoden
Inhalt
Technische Informatik II
Inhalt
Wann
montags, 17:00 - 19:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 29, Raum 307
Grundlegende statistische Schätz- und Testverfahren bei normalverteilten Daten,
einfache Varianzanalyse, Regressions- und Korrelationsanalyse, Anpassungstests,
Tests auf Homogenität und Unabhängigkeit, nichtparametrische Verfahren,
Methode der Kleinsten Quadrate, Maximum-Likelihood und Bayes-Verfahren,
Mulitiples Testen und multiple Konfidenzbereiche.
MATH
38
Fakultät für Mathematik
Veranst.-Nr.
S-39 • Institut für Algebra und Geometrie
Dozent
Dr. paed. Wolfram Eid
Thema
Darstellende Geometrie
Inhalt
Projektionsverfahren, Parallelprojektionen (Eintafel- und Mehrtafelprojektionen),
Grundzüge für Zentralprojektionen, Lageaufgaben und metrische Aufgaben in der
Darstellenden Geometrie, axiale Affinitäten, Grundzüge der Axonometrie,
Anwendungen (zusammengesetzte Aufgaben für lineare Mannigfaltigkeiten,
Vielecke und Vielflache, Körperschnitte und -durchdringungen)
Wann
dienstags, 7:00 - 9:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 03, Raum 315
S-42 • Institut für Mathematische Stochastik
42
Die verschiedenen Verfahren und Methoden werden anhand realer Datensätze aus
Biologie, Medizin und Wirtschaft illustriert, die mit Hilfe von Statistik-Software
unter Computer-Einsatz ausgewertet werden. Gegebenenfalls werden Daten selbst
erhoben.
39
Wann
dienstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung) (Gebäude 22A, Raum 208)
mittwochs, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung) (Gebäude 22A, Raum 203)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2
Fakultätsveranstaltungen
MATH
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Mathematik
MED
Medizinische Fakultät
Veranst.-Nr.
S-43 • Institut für Mathematische Stochastik
Veranst.-Nr.
S-45 • Volksstimme, Urania und Universitätsklinikum
Dozent
Priv.-Doz. Jürgen Groß
Dozent
siehe unten
Thema
Stochastik für Ingenieure
Thema
Inhalt
Relative Häufigkeit, Wahrscheinlichkeitsbegriff, diskrete und stetige Zufallsgrößen,
Momente, Korrelation, Grundprinzipien der Mathematischen Statistik, Gesetz der
großen Zahlen, Zentraler Grenzwertsatz.
Medizinischer Sonntag - Experten geben Auskunft zu
Gesundheitsthemen
Inhalt
119. Medizinischer Sonntag
19.04.2015, 10:30 - 12:30 Uhr
Thema: „Was tun bei Prostatakrebs?“ Interdisziplinäre und alternative Konzepte
beim Prostatakrebs
Referenten: Prof. Dr. Martin Schostak, Universitätsklinik für Urologie und
Kinderurologie, Prof. Dr. Günther Gademann, Universitätsklinik für
Strahlentherapie
Wann
montags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Große Steinernetischstraße 6, Gebäude 50, Hörsaal 3
NAT
43
Fakultät für Naturwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-44 • Institut für Experimentelle Physik
Dozent
Dr. rer. nat. Thomas Hempel
Thema
Grundlagen der Rasterelektronenmikroskopie
Inhalt
Grundlagen der Rasterelektronenmikroskopie
Wann
dienstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22 A, Raum 203
45
120. Medizinischer Sonntag
31.05.2015, 10:30 - 12:30 Uhr
Thema: "Schmerzen im Knie - Was tun?"
Referenten: Dr. Margit Rudolf, PD Dr. Christian Stärke, Orthopädische
Universitätsklinik
44
121. Medizinischer Sonntag
27.09.2015, 10:30 - 12:30 Uhr
Thema: „Die kranke Schilddrüse - Über- und Unterfunktion“
Referenten: Dr. Kirsten Reschke, Universitätsklinik für Nieren- und
Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie, Prof. Dr. Holger
Amthauer, Bereich Nuklearmedizin
Interessenten können sich im Nachgang die Vorträge der Medizinischen Sonntage
im Internet auch online ansehen unter http://www.med.uni-magdeburg.
de/Medizinischer_Sonntag.html
Wann
Die Veranstaltungen finden sonntags um 10:30 Uhr in Magdeburg im Uni-Hörsaal
1 an der Pfälzer Straße (neben der Universitätsbibliothek) statt. Nach den
Vorträgen besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Der Eintritt ist frei.
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 26, Hörsaal 1
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-46 • Institut für Berufs- und Betriebspädagogik
Dozent
Astrid Illgenstein
Thema
Arbeitswelt im Wandel
Inhalt
Arbeitswelt im Wandel
Wann
mittwochs, 13:00 - 15:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 333
46
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-47 • Institut für Berufs- und Betriebspädagogik
Veranst.-Nr.
S-49 • Institut für Erziehungswissenschaft
Dozent
Prof. Dr. Michael Dick
Dozent
Dr.-Ing. Marcel Götze
Thema
Verhalten in Organisationen
47
Thema
Digitale Medien
Inhalt
Die Vorlesung führt in den Organisationsbegriff und die Organisationstheorie ein.
Sie behandelt wichtige Konzepte dazu, wie Menschen sich in und gegenüber
Organisationen verhalten, wie sie handeln und interagieren. Dazu gehören
Themen wie Bindung, Führung, Lernen, Entwicklung, Kooperation, Macht und
Mikropolitik u.a.m.
Inhalt
Im Seminar Digitale Medien sollen, ausgehend vom Begriff (digitales) Medium, die
Grundlagen über die Arten digitaler Medien sowie deren Eigenschaften, Nutzung,
Erzeugung und Manipulation und den dazu notwendigen Werkzeugen erarbeitet
werden.
Wann
donnerstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 44, Hörsaal 6
HW
Die behandelten Themen sind u.a.:
- digitale Darstellung von Informationen allgemein
- Kodierung von Zahlen und Zeichen, digitale Textverarbeitung und Typographie
- Aufbau und Erzeugung von Webseiten (HTML und CSS)
- Grundlagen der Gestaltung von Webseiten
- Aufbau, Erzeugung von Bildern, Audio und Video
- Manipulation von Bildern, Unterschied Vektor-, Rastergraphiken
- Arten von Audiodaten, deren Unterschiede und Bearbeitung
- aktuelle Videoformate, deren Eigenschaften und Bearbeitung
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-48 • Institut für Erziehungswissenschaft
Dozent
Heike Brand
Thema
Biographisches Fallverstehen in der Sozialen Arbeit
Inhalt
Qualitative Denkmuster und Methoden sind in der Forschung Sozialer Arbeit
bereits etabliert. In diesem Seminar werden qualitative Forschungsmethoden
deshalb in den Zusammenhang mit der Sozialen Arbeit als Profession gestellt.
Entsprechend werden Adaptionsmöglichkeiten - analog Bock/Miethe (2010) - für
die Praxis Sozialer Arbeit allgemein erörtert (a) und für konkrete Handlungsfelder
präzisiert (b). Der Fokus liegt auf den Potentialen der sozial/erziehungswissenschaftlichen Biographieforschung für professionelles Handeln.
Anhand dieses Ansatzes werden mittels konkreter Fälle mögliche Schritte der
Fallarbeit nachvollzogen, die sich an einschlägige wissenschaftliche Erhebungsund Auswertungsschritte anlehnen. Für die Konstitution einer grundlegenden
professionellen Haltung wird die Relevanz ethnographischer Fähigkeiten
reflektiert (Schütze 1994).
Wann
dienstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 338
49
48
Wann
montags, 17:00 - 19:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 226
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-50 • Institut für Erziehungswissenschaft
Dozent
Dr.-Ing. Marcel Götze
Thema
Digitale Medien in Lernprozessen
Inhalt
In diesem Seminar geht es um das Verhältnis von Medien und Gesellschaft.
Interessant sind hierbei bspw. Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen
Veränderungen und technisch-medialen Entwicklungen. Hierbei ist es auch
wichtig, aktuelle Entwicklungen historisch einzuordnen.
Die Auftaktveranstaltung findet am 8.4.2014, 9:00 - 11:00 Uhr, im Raum
008/Gebäude 40 statt.
Wann
montags, 9:00 - 11:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 130
50
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-51 • Institut für Erziehungswissenschaft
Veranst.-Nr.
S-53 • Institut für Erziehungswissenschaft
Dozent
Dr. Ralf Biermann
Dozent
Prof. Dr. phil. habil. Winfried Marotzki
Thema
Digitale Ungleichheit
Thema
Einführung in die Methoden der qualitativen Sozialforschung
Inhalt
Das Seminar beschäftigt sich mit dem Thema soziale Ungleichheit unter der
Perspektive des Habituskonzepts von Bourdieu und integriert eine
sozialraumanalystische Vorgehensweise, um Faktoren und Strukturen digitaler
Ungleichheit herauszuarbeiten. Dieses Vorgehen wird dann in einem zweiten
Schritt auf die Nutzung von Medien in verschiedenen Kontexten wie z. B. Schule
bezogen.
Inhalt
Wann
mittwochs, 11:00 - 13:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 130
Mit dieser Veranstaltung soll in die gängigen Methoden der
erziehungswissenschaftlichen Forschung eingeführt werden. Dabei sollen nicht
die quantitativ-statistischen Methoden im Vordergrund stehen, sondern die
sogenannten interpretativ-qualitativen Methoden, wie sie in den letzten
Jahrzehnten in immer mehr Forschungsprojekten zum Einsatz kommen. Neben
einer Skizze der Geschichte dieser Forschungsmethoden sollen Konzepte der
Datenerhebung und Datenauswertung anhand ausgewählter Forschungsprojekte
vorgestellt werden. Dabei wird ein Schwerpunkt auf Projekte im Kontext der
Medienforschung gelegt.
Wann
freitags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 44, Hörsaal 6
HW
51
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-52 • Institut für Erziehungswissenschaft
Dozent
Katrin Nodorf
Thema
Einführung in die Grundbegriffe der Pädagogik
Inhalt
Diese Veranstaltung erarbeitet die allgemeinen Grundbegriffe pädagogischen
Denkens und Handelns: Erziehung, Bildung, Sozialisation und Lernen.
Ausgewählte systematische und geschichtliche Ideen, Theorien und Methoden der
Erziehungs- bzw. Bildungswissenschaft sollen in pädagogisches (Nach-)Denken
einführen. Dabei wird auf ein theoretisches Grundverständnis orientiert, das hilft,
praxisrelevante Themenfelder aktueller pädagogischer Handlungskontexte zu
diskutieren, wie z. Bsp. neue, zeitgemäße Schulformen/-strukturen, Inklusion,
Interkulturalität, Medien u. a. Entwicklungen.
Wann
freitags, 9:00 - 11:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 336
HW
52
53
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-54 • Institut für fremdsprachliche Philologien
Dozent
Prof. Dr. phil. habil. Gudrun Goes
Thema
Russland heute: Seine gesellschaftliche und kulturelle
Entwicklung seit der Perestrojka bis 2015
Inhalt
Die Vorlesung versucht, Russlands kulturhistorische und politische Entwicklung
nach 1986 bis in das neue Jahrtausend aufzuzeigen, dabei wird deutlich werden,
dass die gesellschaftliche Entwicklung Russlands vor dem Hintergrund ihrer
besonderen Dualität, ihrer Vergangenheit und ihres Umgang mit dem Fremden in
kein westeuropäisches Transformationsmodell hineinpasst. Die Vorlesung
thematisiert und problematisiert mentalitätsgeschichtliche Tradierungen und
Einflüsse und Kulturauffassungen in Russland im 21. Jahrhundert. Sie diskutiert
Entkanonisierungsprozesse der russischen Literatur und Kunst und ihren
Paradigmenwechsel sowie Veränderungen in der Medienlandschaft. Sie fragt nach
der Rolle von Putin und der der neuen Elite, der Jugend und der Orthodoxie. Sie
beschreibt die Veränderungen der Alltagswelt und ‚sucht’ nach einer Antwort in
der Krise mit der Ukraine. Die Vorlesung beschreibt die neuen Entwürfe der Kunst
für die Zukunft Russlands.
Wann
montags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 326
54
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-55 • Institut für fremdsprachliche Philologien
Lehrstuhl für Anglistische Kultur- und Literaturwissenschaft
Dozent
Prof. Dr. Susanne Peters
Thema
Geld! - Ringvorlesung
Inhalt
Geld! - Ringvorlesung
Wann
dienstags, 17:00 - 19:00 Uhr, ab 14.4. 2015 (Ringvorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 238
HW
Fakultätsveranstaltungen
HW
55
Veranst.-Nr.
S-57 • Institut für Germanistik
Dozent
PD Dr. Almut Schneider
Thema
S-56 • Institut für Germanistik
Dozent
PD Dr. Almut Schneider
Thema
Ältere deutsche Literatur: Liebeslyrik im Mittelalter
Inhalt
Die Vorlesung widmet sich deutschsprachiger Liebeslyrik des Mittelalters von
ihren Anfängen im 12. bis hin zum 14. Jahrhundert. In der produktiven
Auseinandersetzung mit der romanischen und lateinischen Lyrik, aber auch dem
biblischen Hohenlied entwickelt sich im deutschsprachigen Mittelalter eine nur
schwer zu greifende Gattung, die sich mit Konzepten der Liebe – der irdischen wie
der ‚himmlischen’ -, dem Ich des Sängers und der Poetik seines Sangs
auseinandersetzt und sich dabei zu einer ausgefeilten klangvoll-musikalischen
Sprachkunst entwickelt. In kulturwissenschaftlicher Perspektive geht es um
historische und semantische Diskurszusammenhänge, um poetologische
Reflexionen und um die Medialität einer Gattung zwischen handschriftlicher
Überlieferung und Performanz.
̈
Ältere deutsche Literatur: Weltreisender und Teufelsbundner. 57
Das Faustbuch im kulturgesch. Kontext und seine Rezeption
Inhalt
Die Historia von D. Johann Fausten / dem weitbeschreyten Zauberer vnnd
Schwartzkünstler erscheint um 1587 in Frankfurt am Main im Druck und wird
schnell zu einem internationalen „Bestseller“ – in viele Sprachen übersetzt und in
14 weiteren Auflagen innerhalb von nur sechs Jahren stets erweitert und ergänzt.
Das Seminar will der Frage nachgehen, in welcher Weise die Geschichte des
Doktor Faustus den Nerv der Zeit traf – als Mythos der Renaissance, als
„frühneuzeitliches Krisenbewältigungsprogramm“, als eine Auseinandersetzung
um Macht und deren Legitimation, als Exempelgeschichte eines Teufelspaktes und
nicht zuletzt als ein Mythos von der Macht der Bühne. Zu fragen ist neben den
spezifischen Bedingungen frühneuzeitlichen Erzählens und seiner Medialität auch
nach der produktiven Rezeption des Faustbuches etwa bei Christopher Marlowe,
Goethe und Thomas Mann.
Wann
mittwochs, 13:00 - 15:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
Fakultät für Humanwissenschaften
56
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-58 • Institut für Germanistik
Dozent
Prof. Dr. phil. habil. Armin Burkhardt
Thema
Germanistische Linguistik: Deutsche Grammatik
Wann
dienstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Inhalt
Germanistische Linguistik: Deutsche Grammatik
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 238
Wann
dienstags, 15:00 - 17:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 335
HW
58
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-59 • Institut für Germanistik
Dozent
HD Dr. phil. habil. Kirsten Sobotta
Thema
Germanistische Linguistik: Grundkurs II
Inhalt
Nachdem im ersten Grundkurs phonetisch-phonologische und morphologische
Strukturaspekte von Wörtern behandelt worden sind, sollen im Grundkurs II
semantische und syntaktische Strukturaspekte sprachlicher Zeichen im
Vordergrund der Betrachtung stehen. Neben dem Wort und der Wortbedeutung
geht es vor allem um den Satz. Dabei sollen unterschiedliche Grundprinzipien der
Satzorganisation herausgearbeitet und diskutiert werden und in einem
oberflächenbezogenen, funktionalen Syntaxmodell Anwendung finden.
Wann
freitags, 9:00 - 11:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 171
59
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-60 • Institut für Germanistik
Veranst.-Nr.
S-64 • Institut für Germanistik
Dozent
Dr. phil. Ursula Föllner
Dozent
HD Dr. phil. habil. Kirsten Sobotta
Thema
Germanistische Linguistik: Namen in der Wirtschaft
Thema
Germanistische Linguistik: Wortbildung
Inhalt
Germanistische Linguistik: Namen in der Wirtschaft
Inhalt
Wann
donnerstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 336
Sprachen, insbesondere ihr Wortschatz, verändern sich stetig – neue Wörter
kommen hinzu, andere werden vergessen. Die Wortbildung ist eine von mehreren
Möglichkeiten, den Wortschatz einer Sprache auszubauen. Ziel der
Lehrveranstaltung ist es zu demonstrieren, wie in der deutschen
Gegenwartssprache Wörter gebildet werden und welche Bildungsweisen sich als
konventionell etabliert haben. Zugleich soll am Beispiel der Wortbildungslehre
verdeutlicht werden, welche Probleme eine systematische Sprachbeschreibung zu
lösen hat.
Wann
dienstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 332
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-61 • Institut für Germanistik
Dozent
Prof. Dr. phil. habil. Armin Burkhardt
Thema
Germanistische Linguistik: Parlamentarische Sprache
Inhalt
Germanistische Linguistik: Parlamentarische Sprache
Wann
donnerstags, 13:00 - 15:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 415
HW
61
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-62 • Institut für Germanistik
Dozent
Dr. phil. Ursula Föllner
Thema
Germanistische Linguistik: Stadtsprache Magdeburgs in
Geschichte und Gegenwart
Inhalt
Germanistische Linguistik: die Stadtsprache Magdeburgs
Wann
donnerstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 336
HW
60
S-65 • Institut für Germanistik
Dozent
Dr. phil. Heike Steinhorst
Thema
Neuere deutsche Literatur: "Pathologische" Diskurse
Inhalt
Das Seminar beschäftigt sich mit dem Themenfeld Glück – Leid – Leiden –
Leidenschaft – Passion – Krankheit im 18. Jahrhundert, als es in der Literatur und
außerhalb ihrer neu modelliert und begründet wurde, und versucht zugleich
einen Brückenschlag in die Gegenwart, in der Lehren der Lebenskunst eine
auffällige Konjunktur erleben.
62
S-63 • Institut für Germanistik
Dozent
HD Dr. phil. habil. Kirsten Sobotta
Thema
Germanistische Linguistik: Wortarten zwischen Grammatik
und Lexikon
Inhalt
Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung stehen die Reflexion und Anwendung von
Wortartkonzepten der Sprachwissenschaft. Darüber hinaus werden linguistische
Beschreibungen einzelner Wortarten in der germanistischen Sprachwissenschaft
vorgestellt und diskutiert. In diese detaillierte Besprechung sollen neben den so
genannten Hauptwortarten (Substantiv, Adjektiv, Verb) ausdrücklich auch die
Partikeln i. w. S. - z. B. Interjektion, Modalwort, Artikel – einbezogen werden.
dienstags, 13:00 - 15:00 Uhr (Seminar)
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 338
65
Dabei geht es historisch zunächst um den Zusammenhang von Glücks- bzw.
Heilsversprechen, tugendhafter Lebensführung und menschlicher
Selbstverantwortung, aber auch um die Entdeckung des „ganzen Menschen“ in
der Anthropologie. Gelesen werden neben literarischen Texten auch historische
und zeitgenössische Ratgeberliteratur etwa zur Diätetik und Krankheitslehre sowie
philosophische Annäherungen an das Themenfeld.
Veranst.-Nr.
Wo
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
Fakultät für Humanwissenschaften
Wann
64
Vor Beginn des Seminars sollten folgende literarische Texte gelesen worden sein:
Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ (in der Erstfassung von 1774), Heinrich
Leopold Wagners „Die Kindermörderin“, Jakob Michael Reinhold Lenz´ „Die
Soldaten“ und Gotthold Ephraim Lessings „Miss Sara Sampson“ sowie „Emilia
Galotti“.
63
Wann
dienstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 026
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-66 • Institut für Germanistik
Veranst.-Nr.
S-68 • Institut für Germanistik
Dozent
Dr. phil. Heike Steinhorst
Dozent
Dr. phil. Heike Steinhorst
Thema
Neuere deutsche Literatur: Barocklyrik
Thema
Neuere deutsche Literatur: Einführung in die Erzählanalyse
Inhalt
Fragt man Studierende, was sie sich unter Barocklyrik (hier verwandt für von etwa
1600 bis1720 entstandene deutschsprachige Poesie) vorstellen, so fällt meist der
Name Andreas Gryphius und es werden Stichworte wie vanitas, mementomori
oder carpediem genannt. Mit Begriffen wie diesen ist zwar eine wichtige Seite der
Lyrik des 17. Jahrhunderts zu erfassen, aber nicht annähernd deren ganze Breite,
die sich in einer Vielfalt neu ausgebildeter Formen und Themen niederschlägt. Das
Seminar möchte hier anknüpfen und einen Überblick über die wichtigsten Themen
und Probleme der Zeit erarbeiten. Ausgehend von den die Epoche
kennzeichnenden Spannungen in Politik, Wissenschaft und Religion soll zunächst
Martin Opitz´ „Buch von der deutschen Poeterey“ näher betrachtet und
kulturhistorisch verordnet werden. Schwerpunkt des Seminars wird sodann die
konkrete Arbeit an und mit Gedichten von Martin Opitz, Andreas Gryphius, Simon
Dach, Paul Fleming, Paul Gerhardt, Hofmann von Hofmannswaldau, Angelus
Silesius, und Friedrich von Logau sein. Die Spannweite der Texte reicht dabei vom
Kirchenlied bis zur deftigen Erotik einzelner Liebesgedichte. Hier treten
verschiedenartige Interpretationsansätze bezogen auf Themen, Motive und
Problemgehalte ebenso in den Blick, wie die verwendeten Formen und
Gedichtarten, deren Gliederung und Aufbau, Reim und Metrum sowie die
rhetorischen Gestaltungsmittel.
Inhalt
Das Seminar führt am Beispiel von Erzähltexten in die Analyse literarischer Texte
ein und verbindet die Reflexion über Verstehen und Interpretieren mit einem
hohen Anteil an Übungen. Dabei werden anhand ausgewählter Erzählungen oder
Romanausschnitte Grundlagen der Erzähltextanalyse (Narratologie) erarbeitet, die
ihrerseits eine Basis bilden für die weitere wissenschaftliche Beschäftigung mit
Literatur, aber auch Filme oder Comics mit in den Blick nehmen.
66
Zur Anschaffung empfohlen: Gedichte des Barock. Hrsg. von Volker Meid,
Stuttgart: Reclam, 2014
Wann
dienstags, 13:00 - 15:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-67 • Institut für Germanistik
Dozent
Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Dagmar Ende
Thema
Neuere deutsche Literatur: Die Kurzgeschichte nach 1945
Inhalt
Anhand des Vergleiches ausgewählter Texte der deutschsprachigen Literatur nach
1945 werden Wirkungsintentionen, -mechanismen und -möglichkeiten der
Gattung untersucht. Der Schwerpunkt des Seminars liegt bei dem „Boom“ der
Kurzgeschichte in der deutschsprachigen Literatur der 1940er und 50er Jahre (H.
Böll, W. Borchert, L. Rinser, E. Langgässer, W. Schnurre, M. Walser, S. Lenz u.a.)
und dessen kulturgeschichtlichen Gründen und Zusammenhängen. Einbezogen
werden auch die poetologische und theoretische Diskussion der Gattung sowie
Entwicklungen in den ersten Nachkriegsjahrzehnten, und erprobt werden
Möglichkeiten der Analyse und Interpretation solcher Texte.
Wann
montags, 9:00 - 11:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 232
67
68
In diesem Zusammenhang sollen zudem Aspekte erzählender Texte und Medien
betrachtet werden, die von der Narratologie seltener ins Zentrum gerückt werden:
z.B. intra- und intertextuelle oder intermediale Bezüge sowie die
kulturgeschichtliche und kulturwissenschaftliche Dimension erzählender Texte.
Wann
donnerstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-69 • Institut für Germanistik
Veranst.-Nr.
S-70 • Institut für Germanistik
Dozent
Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Dagmar Ende
Dozent
Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Dagmar Ende
Thema
Neuere deutsche Literatur: Mediale Transformationen - am
Beispiel von Texten Arthur Schnitzlers
Thema
Neuere deutsche Literatur: Rückblicke auf Literatur aus der
DDR
Inhalt
Als Arthur Schnitzler 1931 in seiner Heimatstadt Wien starb, waren er und sein
Werk zumindest im deutschen Sprachraum nahezu vergessen, und die Jahre des
Nationalsozialismus taten dem Schaffen eines Juden gegenüber ein Übriges. In
den USA hingegen war die Rezeption seines Werkes nie abgerissen, und nachdem
bereits seit den 1960er Jahren wieder vermehrtes Interesse auch im deutschen
Sprachraum aufgekommen war, ist im Zuge der in den 1990er Jahren
einsetzenden, intensiven neuerlichen Beschäftigung mit der Literatur der
vorangegangenen Jahrhundertwende, der frühen und ‚klassischen‘ Moderne, eine
regelrechte Renaissance dieses Autors zu verzeichnen, die bis heute anhält. Hatte
er doch damals zu den meistgespielten deutschsprachigen Dramatikern gezählt
und transportierten seine Stücke wie auch seine Prosa doch minutiöse, ästhetisch
wie psychologisch interessante ‚Analysen‘ (nicht nur) der Wiener Kultur und
Gesellschaft um die Jahrhundertwende – was nicht zuletzt unter neueren
kulturwissenschaftlichen Perspektiven zur Auseinandersetzung reizt.
Inhalt
In seinem Band „Die andere deutsche Literatur“ (1994) konstatierte Wolfgang
Emmerich bezüglich der wissenschaftlichen Beobachtung des Phänomens „DDRLiteratur“, dass die politischen und ideologischen Implikationen jener Literatur /
jenes Literaturbetriebs in der Vergangenheit oft die Kategorie des Ästhetischen in
den Hintergrund gedrängt haben; das Ästhetische sei auch im deutsch-deutschen
Literaturstreit unzulässig beiseite gestellt worden. Emmerich meinte, die
Literaturwissenschaft würde gut daran tun, sich auf diese Kategorie zu besinnen,
weil auf längere Sicht das Schicksal literarischer Texte immer von dem
ästhetischen Reiz abgehangen habe, den ihre Lektüre bei späteren Lesern noch zu
erregen im Stande gewesen wäre. Dem entsprechend hat Emmerich seine „Kleine
Literaturgeschichte der DDR“ gewissermaßen umgeschrieben (1981/1996), und
dem entsprechend forderte Rainer Rosenberg die Literaturwissenschaft dazu auf,
den „Auflösungsprozess“ der ursprünglich relativ homogenen „DDR-Literatur“ seit
den 1970er Jahren genauer an den ästhetischen Eigenarten der literarischen
Texten selbst, als ästhetischen Prozess zu untersuchen, über ihre äußerlichen,
kulturpolitischen Zusammenhänge hinaus (ZfGerm N.F. V, 1995, H. 1).
69
Diese Renaissance ist auch ablesbar an immer wieder neuen Theater- und
Fernsehinszenierungen bzw. Verfilmungen von Texten Schnitzlers. Das
berühmteste Beispiel eines solchen Filmes aus jüngerer Zeit ist sicherlich Kubricks
„Eyes Wide Shut“ (‚inspiriert‘ durch Schnitzlers „Traumnovelle“). Aber schon zu
seinen Lebzeiten gab es neben den Theaterinszenierungen (und -skandalen) auch
Stummfilme nach Werken von ihm.
An dem Drehbuch nach „Der junge Medardus“ hat er selbst mitgearbeitet, wie er
überhaupt ein großes Interesse für jenes damals junge Medium zeigte. Und im
Kino und sowie im Fernsehen waren Transformationen von Werken Schnitzlers ab
den 1950er Jahren präsent (man denke beispielsweise an den Film „Christine“ mit
Romy Schneider, nach dem Schauspiel „Liebelei“, oder an die Verfilmungen des
„Reigen“ durch Ophüls und Schenk).
In dem Seminar sollen einige ausgewählte dramatische und Prosatexte sowie
diverse mediale Transformationen derselben (v.a. Theaterinszenierungen und
Filme) Gegenstände genauerer Betrachtung sein.
Wann
montags, 13:00 - 15:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 331
70
Das Seminar wird sich diesem Problemfeld stellen, indem zum einen „Rückblicke
auf Literatur aus der DDR“ aus Dokumentarfilmen des MDR angesehen und
diskutiert, zum zweiten exemplarisch einige v.a. ab dem Ausgang der 1960er Jahre
in der DDR entstandene literarische Texte genauer auf ihre ästhetische Eigenart
hin untersucht und zum dritten „Rückblicke“ der Literaturwissenschaft darauf und
auf „DDR-Literatur“ allgemein mit beobachtet werden: sowohl „Rückblicke“ aus
jenen 1990er Jahren als auch in Publikationen aus der Forschung bis zur
Gegenwart.
Längerfristig beschafft und gelesen sollten sein: Christa Wolf, „Nachdenken über
Christa T.“; Ulrich Plenzdorf, „Die neuen Leiden des jungen W.“ (Erzählung);
Volker Braun, „Unvollendete Geschichte“.
Wann
mittwochs, 15:00 - 17:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 412
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-71 • Institut für Geschichte
Veranst.-Nr.
S-72 • Institut für Geschichte
Dozent
Prof. Dr. Stephan Freund
Dozent
Prof. Dr. Stephan Freund
Thema
Die Stadt Rom im Mittelalter: Bauten - Personen - Diskurse
Thema
Grundkurs Mittelalter
Inhalt
Mit der Verlagerung des politischen Zentrums des antiken Imperium Romanum
von Rom nach Konstantinopel entwickelte sich Rom immer mehr zum Zentrum der
Christenheit und wurde der Papst zunehmend zu einem bedeutenden
Ordnungsfaktor innerhalb Stadt. Im ersten Drittel des 9. Jahrhunderts verliehen die
Päpste von Leo III. bis Leo IV. († 855) Rom durch eine Reihe von Bau- und
Restaurierungsmaßnahmen – Kirchen, Stadtmauern, Aquädukte – sogar ein
„päpstliches Gepräge“. Gleichwohl suchten sie gegen innere und äußere
Widersacher immer wieder die Unterstützung durch auswärtige Mächte. Zum
Ostfränkisch-Deutschen Reich entwickeltet sich daraus in Form des Kaisertums
eine ganz besondere Beziehung.
Inhalt
Die Veranstaltung führt ein in jene seit der Zeit des Humanismus als medium
tempus, als ‚Mittelalter’, bezeichnete, von 500-1500 reichende Periode der
Geschichte, die zwar ein ganz eigenes Gepräge aufgewiesen hat, weshalb man
häufig von der „Andersartigkeit des Mittelalters“ spricht, in der aber
entscheidende Weichenstellungen erfolgten, die bis heute unser Leben bestimmen
und politisches Handeln prägen. Verwiesen sei lediglich auf das Aufkommen der
Städte, auf die Entstehung der Universitäten, aber auch auf die Ausprägung
politisch-herrschaftlicher Strukturen, die sich bis in die Gegenwart in der
föderalen Form unseres Staates widerspiegeln. Im Überblick werden
grundlegende Kenntnisse über wichtige Personen und Strukturen sowie über
zentrale Ereignisse und Begrifflichkeiten, aber auch über die Quellen jener Zeit
vermittelt. Zudem werden grundlegende Forschungsprobleme angesprochen. Ziel
ist es darüber hinaus, Vorurteile und Vorbehalte gegenüber dieser Periode
abzubauen, die Prozesshaftigkeit historischer Abläufe zu verdeutlichen und die
Notwendigkeit zu begreifen, historisches Handeln in größere geschichtliche
Zusammenhänge einzuordnen.
Wann
dienstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 231
71
Das Seminar zeichnet in einem diachronen Längsschnitt die Entwicklung Roms von
der Spätantike bis ins ausgehende Mittelalter nach, nimmt die wichtigsten
Quellenzeugnisse in den Blick und geht u.a. folgenden Fragen nach:
- Wichtige mittelalterliche Bauten Roms;
- Petrusverehrung, päpstliches Selbstverständnis und Pilgerwesen;
- einzelne Päpste: z.B. Hadrian I., Paschalis I. oder Gregor VII. und deren
Kooperationspartner bzw. Kontrahenten:
- Diskurse und Kontroversen, z.B. der Streit um das Patrimonium Petri; das
grundsätzliche Verhältnis zwischen Papsttum und Kaisertum.
HW
72
Fakultät für Humanwissenschaften
Wann
montags, 9:00 - 11:00 Uhr (Seminar)
Veranst.-Nr.
S-73 • Institut für Geschichte
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 410
Dozent
Prof. Dr. Eva Labouvie
Thema
Grundlagen der europäischen Geschichte der Neuzeit (16.-19.
Jahrhundert)
Inhalt
Der Grundkurs vermittelt in Form einer offenen Vorlesung mit Vertiefungs- und
Diskussionselementen die Grundzüge der Geschichte Europas vom 16. bis 19.
Jahrhundert. In einem Überblick werden daher einerseits die entscheidenden
Wandlungsprozesse in diesen Jahrhunderten, andererseits aber auch die
Grundfragen und Methoden des Faches Neuere Geschichte/Frühe Neuzeit sowie
die grundlegenden theoretischen Ansätze vermittelt. Der Grundkurs bietet einen
grundlegenden fachlichen, theoretisch-methodischen und epochalen Überblick
über das Fachgebiet, der in den Methodenseminaren an Einzelthemen ergänzt
und vertieft wird.
Wann
montags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 231
73
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-74 • Institut für Geschichte
Veranst.-Nr.
S-76 • Institut für Geschichte
Dozent
Prof. Dr. Eva Labouvie
Dozent
Thema
Königreich Westfalen
Prof. Dr. Silke Satjukow, Dr. Monika Gibas, Dr. Steffi Kaltenborn, Yvonne Kalinna,
Davi Schmiedel
Inhalt
Die Chiffre vom „Tod als einer Konstanten des Lebens“ verbirgt, dass Sterben und
Tod zahlreichen Veränderungen unterlagen und eben dies die Deutung und
Wahrnehmung beider maßgeblich beeinflusst hat. Im Umgang mit dem Tod, mit
Trauer und Sterben zeigen sich kulturelle Wesensmerkmale des sozialen Lebens,
die Einsichten in Weltbilder, Selbstwahrnehmungen und gesellschaftliche
Organisation vermitteln. Kultur- und Mentalitätsgeschichte, Historische
Anthropologie und Volkskunde haben gezeigt, dass Sterben und Tod im Mittelalter
und in der Frühen Neuzeit keine Privatangelegenheiten und ebenso wenig
punktuelle Momente waren. Vielmehr handelte es sich um Übergangs- und
Transformationsprozesse, die doppelseitige Beziehungsfelder – von der Welt der
Lebenden zur Welt der Verstorbenen und umgekehrt – in vielerlei
Ausgestaltungen kannten. Während heute nicht mehr im Kreis der Familie,
sondern in schallgedämpften hellen Klinikräumen gestorben wird, kleideten die
frühneuzeitlichen Menschen ihr Wissen um die eigene und die Sterblichkeit der
Anderen in Grundannahmen, vorgebliche Gewissheiten, Imaginationen, Sterbeund Totenbräuche. Das Seminar will in Auseinandersetzung mit kulturellen
Bildern, Metaphern, Erfahrungen, Handlungs- und Wahrnehmungsweisen
unterschiedliche Todesereignisse und -erlebnisse („natürlicher“/„unnatürlicher“ Tod, gewaltsamer Tod im Krieg, bei Geburten oder Epidemien,
Selbstmord, Kindsmord, Hinrichtung, Unfälle...) in ihren jeweiligen historischen
Zusammenhängen und Bedeutungsnetzen entschlüsseln. Es will aber auch danach
fragen, wie sich unsere heutige, medizinisch-biologisch definierte
Todesvorstellung (Herz- und Hirntod) entwickelt hat.
Thema
Ringvorlesung: „Wer Visionen hat…“ – Vorstellungen von
Utopia und Dystopia im 20. Jahrhundert
Inhalt
Von dem Roman Wir über die Fernsehserie Stark Trek bis zu dem Comicroman
Watchmen – während des gesamten 20. Jahrhunderts versuchten Künstler mit
Hilfe von verschiedensten Medien ihre Vorstellungen der Zukunft zu präsentieren.
Die Ringvorlesung Wer Visionen hat… wird sich diesen kulturellen und
popkulturellen Werken nähern und aufzeigen, wie viel diese Vorstellungen von
einer entfernten Zukunft mit der Zeit gemein haben, aus der sie stammen.
Wann
mittwochs, 9:00 - 11:00 Uhr (Ringvorlesung)
(außer am 8.4.2015, 15.4.2015, 22.4.2015)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 231
74
HW
montags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 337
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-75 • Institut für Geschichte
Dozent
Dr. Roswitha Willenius
Thema
Otto von Bismarck / 200. Geburtstag
Inhalt
Otto von Bismarck / 200. Geburtstag
Wann
donnerstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 412
75
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-77 • Institut für Geschichte
Dozent
Prof. Dr. Martin Dreher
Thema
Rom: Stadt und Herrschaft
Inhalt
Die Vorlesung will speziell auf die Rom-Exkursion des IGES vorbereiten, kann aber
auch unabhängig davon besucht werden.
77
Vorgestellt werden die Etappen der römischen Geschichte, in denen die Stadt Rom
besonders markante Veränderungen erlebte. Dabei soll der Zusammenhang von
politischer Herrschaft und Stadtentwicklung im Vordergrund stehen: Welchen
Einflüssen und Intentionen sind die Veränderungen des Stadtbildes geschuldet? In
den Blick genommen wird die gesamte Antike von der Gründung Roms bis zum
Eingreifen Justinians in Italien.
(Für die SeminarteilnehmerInnen ist eine Exkursion zum einzigen deutschen
Museum für Sepulkralkultur in Kassel geplant.)
Wann
76
Wann
dienstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 231
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-78 • Institut für Geschichte
Veranst.-Nr.
S-80 • Institut für Philosophie
Dozent
Kirsten Jahn
Dozent
Sascha Fink
Thema
"Roms sprechende Steine" - Inschriften und Bauten des
antiken Roms
Thema
Einführung in die Erkenntnistheorie
Inhalt
Inhalt
Das Seminar hat die Rom-Exkursion des IGES im Blick, ist aber nicht speziell
darauf ausgerichtet. Im antiken Rom gab es keine Tageszeitung, kein Radio, kein
Twitter, aber dennoch verstanden es die jeweils Herrschenden, ihre Meinung
unter das Volk zu bringen. Ein Teil dieses Diskurses ist heute noch erhalten, und
zwar in Form von (Bau-)Inschriften und nicht zuletzt auch durch die Bauten selbst.
Im Seminar soll es darum gehen, diese Form der Kommunikation zu deuten und
die gewählten Beispiele (z.B. die ara pacis) in ihren jeweiligen historischen
Kontext einzuordnen.
Wir richten unser Leben größtenteils nach dem aus, was wir wissen. Wann aber
wissen wir etwas? Dies ist die zentrale Frage der Erkenntnistheorie, der
Epistemologie.
Wann
freitags, 9:00 - 11:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 335
HW
78
In diesem Seminar werden einige Grundthemen der Erkenntnistheorie erarbeitet.
1. Was meinen wir mit "wissen"? Welche Arten von Wissen gibt es?
2. Welche Rolle spielt Rechtfertigung beim Wissen?
3. Können wir wissen, wenn beim Informationserwerb Zufall im Spiel war?
4. Können wir überhaupt – streng genommen – etwas wissen? Oder sollten wir
immer davon ausgehen, dass wir nichts wissen?
5. Welche Rolle spielt Kontext bei der Bewertung von Wissenszuschreibungen?
Kann es beispielsweise sein, dass wir im Alltag wissen, dass wir nicht träumen,
aber eben nicht im Philosophie-Seminar?
6. Welche Rolle spielen Werte bei Wissen? Gibt es epistemische Tugenden? Ist
Wissen selbst überhaupt ein Wert?
7. Sind Intuitionen Wissen? Können sie es sein? Gibt es intuitives Wissen?
8. Was ist der Zusammenhang zwischen Wissen und Wahrscheinlichkeit? Wie
sollten wir unseren Glauben ändern um die Möglichkeit zu maximieren, dass wir
wissen?
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-79 • Institut für Geschichte
Dozent
Christian Warnke M.A.
Thema
Slawen und Sachsen im 10. Jahrhundert
Inhalt
Die slawische Siedlungsbewegung gen Westen verlief bis ins 9. Jahrhundert
weitgehend friedlich. Erst die Quellen des 10. Jahrhunderts überliefern zahlreiche
Kriegszüge und die Einbeziehung der slawischen Landschaften zwischen Elbe und
Oder ins ostfränkische Reich. Wiederkehrende Erhebungen der Besiegten
mündeten im sogenannten Slawenaufstand des Jahres 983. Trotz dieser
Auseinandersetzungen und der religiösen Unterschiede sind zahlreiche
Eheschließungen zwischen slawischen und sächsischen Großen überliefert. Im
Seminar wird die versuchte Integration der slawischen Verbände ins ostfränkische
Reich im Spannungsfeld der entstehenden polnischen und böhmischen
Großmächte nachvollzogen.
Wann
freitags, 11:00 - 13:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 415
80
79
Das Seminar wird durch den Einführungsband von Prof. Dr. Elke Brendel begleitet,
um die aufgegriffenen Themen durch weiterführende Artikel zum Thema (teils auf
Englisch) zu vertiefen.
Wann
dienstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 226
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-81 • Institut für Philosophie
Veranst.-Nr.
S-83 • Institut für Politikwissenschaft
Dozent
Prof. Dr. Holger Lyre
Dozent
Dr. phil. Miao-Ling Hasenkamp
Thema
Einführung in die Philosophie des Geistes
Thema
Inhalt
The lecture offers a systematic introduction into central questions and topics in the
philosophy of mind. The first part will provide an overview of central positions on
the mind-body problem, such as dualism, identity theory and functionalism in
concert with an introduction of central concepts, such as the concepts of
supervenience and mental causation. The second part will cover central
paradigms of artificial intelligence research and their philosophical implications,
including symbolism, connectionism, dynamical systems theory and embodied
cognition. The third part will discuss questions with respect to intentionality,
mental representation and meaning. The lecture will conclude with a discussion of
the problem of phenomenal consciousness and qualia.
Aufarbeitung des vergangenen Unrechts unter besonderer
Berücksichtigung des Genozids
Inhalt
Die Zivilgesellschaft als dritter Sektor und ihr Verhältnis zu Staat und Markt haben
sich in vielen Ländern drastisch geändert. Zum einen haben die Bürger-Initiativen
gegen das Stuttgart-21-Bahnprojekt gezeigt, dass soziale Proteste top-down
politische und wirtschaftliche Entscheidungen in Frage stellen und politische
Macht-Konstellation beeinflussen können. Zum anderen zeigt die arabische
„Frühlingsbewegung“ im Nahen Osten seit Januar 2011, dass die Sehnsucht nach
mehr Freiheit und Demokratie und die Demokratisierung an Grenzen stoßen
können aufgrund autoritärer Machtstrukturen und anderer widriger Bedingungen.
Hinzu kommt, dass dank der Informationstechnologie sich Akteure der
Zivilgesellschaft zu verschiedensten Themen in Bereichen wie Klimagerechtigkeit
und Menschenrechte vernetzen und sich für die Einhaltung internationalen
Normen einsetzen können. Wie lässt sich dieser Wandel theoretisch fassen und
empirisch erklären? Entsteht bereits eine globale Zivilgesellschaft trotz
unterschiedlicher Herrschaftsformen und soziokultureller Entwicklungen?
81
The lecture will be held in English and is open to students from other faculties.
Die Vorlesung bietet einen Einstieg in die Fragen und Themen der Philosophie des
Geistes. Im ersten Teil wird ein Überblick über die zentralen Positionen des
Körper-Geist-Problems wie Dualismus, Identitätstheorie und Funktionalismus
gegeben gepaart mit der Einführung wichtiger Konzepte wie Supervenienz und
mentaler Verursachung. Im zweiten Teil sollen die historisch zentralen
Paradigmen der KI-Forschung und die von Ihnen aufgeworfenen philosophischen
Probleme behandelt werden: Symbolismus, Konnektionismus, Dynamizismus und
Embodied Cognition. Der dritte Teil behandelt Fragen zu Intentionalität, mentale
Repräsentationen und Bedeutung. Im vierten Teil kommen phänomenales
Bewusstsein und die Qualiaproblematik zur Sprache.
Das Seminar führt theorieorientiert und empirisch ein in den Wandel der
Zivilgesellschaft in verschiedenartigen Ländern (alten und neuen Demokratien
sowie in autoritären Regimen) und in ausgewählten Politikfeldern
(Entwicklungspolitik und soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Klima-Prozess
und Handelspolitik). Das Seminar gliedert sich in drei Teile: 1) Erklärung der
Definition, der Funktionen und Modelling der Zivilgesellschaft und der
Demokratisierung anhand unterschiedlicher Theorieschulen und Ansätze
(soziologische Theorien, Kosmopolitanismus, Zivilgesellschaft und politische
Theorie, Regime-Theorie, Global Governance-Ansätze, transnationaler
Aktivismus); 2) Beschreibung und Analyse der Entwicklung der Zivilgesellschaft in
einzelnen Ländern und Regionen vor dem Hintergrund des politischen, sozioökonomischen und demographischen Wandels (Deutschland, Frankreich und USA,
Transformationsgesellschaften in Mittel- und Osteuropa, China, Indien, Länder in
Lateinamerika und Afrika). 3) Zivile Partizipation und soziale Bewegungen in
Mehrebenen-Governance in einzelnen Politik-Bereichen (Klimawandel,
Menschenrechte und Welthandelspolitik).
Die Vorlesung wird auf Englisch durchgeführt.
Wann
donnerstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 326
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-82 • Institut für Philosophie
Dozent
Institut für Philosophie
Thema
Institutskolloquium
Inhalt
Das Forschungskolloquium ist ein Forum für auswärtige Gastvorträge und für die
Forschungsarbeiten der Mitarbeiter des IPHI. Es richtet sich an alle
fortgeschrittenen Philosophie-Studierenden und ist für jeden offen, der sich für
Forschungsfragen der Philosophie interessiert. Die Liste der Vortragenden und
ihrer Themen wird zu Beginn des Semesters ausgehängt und ins Netz gestellt.
Wann
dienstags, 17:00 - 19:00 Uhr (Kolloquium)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 326
82
83
Wann
donnerstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 332
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-84 • Institut für Politikwissenschaft
Veranst.-Nr.
S-87 • Institut für Psychologie I
Dozent
Prof. Dr. Anna Geis
Dozent
Prof. Dr. Florian G. Kaiser
Thema
Einführung in die Internationalen Beziehungen
Thema
Differentielle- und Persönlichkeitspsychologie II
Inhalt
In dieser Vorlesung für BA-Studierende werden zentrale Begriffe und Konzepte
zur Analyse der zeitgenössischen internationalen Politik vorgestellt. Zudem wird
in eine Reihe ausgewählter Theorien und Analyse-Ansätze der Internationalen
Beziehungen eingeführt, z.B. (Neo-)Realismus, Liberalismus, Neofunktionalismus,
sozialkonstruktivistische Ansätze.
Inhalt
Ziel ist es, sich einen ersten Einblick in die Differentielle und die
Persönlichkeitspsychologie sowie in deren Forschungsmethoden zu verschaffen.
Dabei werden wir uns u. a. mit Fragen der Erfassung individueller Unterschiede,
den Grundbegriffen und den theoretischen Modellen dieses Teilbereichs der
Psychologie beschäftigen.
84
Damit soll deutlich werden, dass wir Phänomene der internationalen Politik aus
ganz unterschiedlichen Perspektiven analysieren (und kritisieren) können. Die
unterschiedlichen Ansätze betonen jeweils auch unterschiedliche Aspekte von
grenzüberschreitender Politik und von Weltordnungsfragen.
Wann
donnerstags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 44, Hörsaal 6
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-85 • Institut für Politikwissenschaft
Dozent
PD Dr. habil. Klaus-Bernhard Roy
Thema
Soziale Rechte und Politik
Inhalt
Soziale Rechte und Politik
Wann
dienstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 336
HW
Die Inhalte des zweiten Vorlesungsblockes sind:
- Eigenschaftstheorien (2. Teil)
- Eigenschaftsmodelle der Intelligenz
- Interaktionistische Theorien
- sozial-kognitive Lerntheorien
- ausgewählte Bereiche individueller Unterschiede
Wann
dienstags, gKw, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 26, Hörsaal 1
HW
85
S-86 • Institut für Politikwissenschaft
Dozent
PD Dr. habil. Klaus-Bernhard Roy
Thema
Wohlfahrtsstaaten in Europa
Inhalt
Wohlfahrtsstaaten in Europa
Wann
mittwochs, 17:00 - 19:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 140
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-88 • Institut für Psychologie I
Dozent
Prof. Dr. Urs Fuhrer
Thema
Entwicklungspsychologie 2
Inhalt
Von besonderem Einfluss auf die Entwicklungspsychologie unter dem Aspekt der
gesamten Lebensspanne (Life-Span Developmental Psychology) waren die
psychologische Gerontologie, die Forschungen zu kritischen Lebensereignissen
und zur soziologischen Lebenslaufanalyse. Die Entwicklungspsychologie der
Lebensspanne begreift Entwicklung als einen dynamischen Prozess kombinierten
Zuwachses und Abbaus. Das ist eine Perspektive, aus der ein neues Verständnis
von Entwicklung, neuartige Fragestellungen, theoretische Modelle und
Methodenprobleme für die Entwicklungspsychologie resultieren. Die VL ermittelt
eine Einführung in die Grundgedanken einer Entwicklungspsychologie der
Lebensspanne. Weiterhin gibt sie einen Überblick über
Entwicklungsveränderungen in den einzelnen Altersphasen, von der pränatalen
Entwicklung über die Kindheit und das Jugendalter bis zum späten
Erwachsenenalter.
Wann
dienstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Große Steinernetischstraße 6, Gebäude 50, Hörsaal 3
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
87
86
88
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-89 • Institut für Psychologie I
Veranst.-Nr.
S-90 • Institut für Psychologie I
Dozent
Prof. Dr. Urs Fuhrer
Dozent
Prof. Dr. Florian G. Kaiser
Thema
Pädagogische Psychologie 2
Thema
Sozialpsychologie II
Inhalt
Ziel der VL ist die Vermittlung eines Überblicks über die pädagogischpsychologischen Grundlagen von Beratung, Kommunikation sowie familiärer
Sozialisation und Erziehung. Behandelt werden im Rahmen der
Beratungspsychologie theoretische Konzepte, Beratung als Prozess und
Beziehungsgestaltung und Fragen der Evaluation. Die Gesprächspsychologie
widmet sich den Dimensionen der Kommunikation und der Relation von
Kommunikation, Person und Situation, theoretische Konzepte. Darüber hinaus
widmet sich die VL der Familienpsychologie und behandelt ausgewählte
Problembereiche aus der Entwicklung des Familiensystems, familiärer
Beziehungen und ihrer Folgen für die Familienmitglieder. Behandelt werden
zudem Fragen der Familiendiagnostik und -intervention. Abschließend werden die
psychologischen Grundlagen elterlicher Erziehung, Erziehungsprobleme und
Möglichkeiten der Intervention im Erziehungsbereich behandelt.
Inhalt
Wann
mittwochs, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Große Steinernetischstraße 6, Gebäude 50, Hörsaal 3
Die Sozialpsychologie beschäftigt sich damit, wie die Gedanken, Gefühle und die
Verhaltensweisen des Einzelnen durch die tatsächliche, die vorgestellte oder auch
nur durch die vermutete Gegenwart anderer beeinflusst werden.
Sozialpsychologinnen und -psychologen versuchen, das individuelle (Sozial-)
Verhalten und das von Kleingruppen, nicht aber das von ganzen Körperschaften
wie Staaten zu ergründen. In ihrer Suche nach möglichen Erklärungsformen
bemühen Sozialpsychologinnen und -psychologen für gewöhnlich individuelle und
sozial-kontextuelle Einflüsse, wohingegen Persönlichkeitspsychologinnen und psychologen mit Vorliebe auf personale Eigenschaften,
Persönlichkeitsunterschiede und unterschiedliche Fähigkeiten zurückgreifen. Es
überrascht in diesem Zusammenhang deshalb wenig, dass sich gerade in der
Anwendung sozialpsychologische Theorien und Modelle großer Beliebtheit
erfreuen.
Ziel der Vorlesung ist es, einen ersten Einstieg in den State-of-the-Art der
Forschungsmethoden und der Inhalte der Sozialpsychologie zu vermitteln.
Zunächst werden wir uns mit den grundlegenden Forschungsmethoden sowie den
spezifischen Vorzügen und Nachteilen bestimmter Untersuchungsdesigns und
Erhebungstechniken beschäftigen. Danach wenden wir uns der Wahrnehmung,
dem Ordnen und Bewerten der sozialen Umwelt zu. Weitere Schwerpunkte bilden
Gruppenprozesse und das Thema "Einstellung und Verhalten".
Wann
dienstags, uKw, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 26, Hörsaal 1
89
90
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-91 • Institut für Soziologie
Veranst.-Nr.
S-92 • Institut für Soziologie
Dozent
Dr. Jochen Töpfer
Dozent
Prof. Dr. habil. Heiko Schrader
Thema
Gesellschaftliche Transformation und europäische Integration 91
in Osteuropa
Thema
Sozialer Wandel, Modernisierung und Transformation: Die
sozialwissenschaftliche Weltperspektive
Inhalt
Die Gesellschaften Osteuropas waren zwischen 1945 und 1990 generell von
sozialistischen Systemen geprägt, die im Kern den Kollektivgedanken
propagierten. Er versprach zwar humanistische Ziele, wurde von den das System
tragenden Eliten jedoch im Laufe der Zeit immer häufiger mit Zwang umgesetzt.
Vor dieser Zeitperiode existierten in einigen Gesellschaften der Region, besonders
in jenen, die der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn angehörten, bestimmte
Traditionen einer sich modernisierenden Gesellschaft, die im Widerspruch dazu
standen.
Inhalt
Modernisierung bezeichnet ein sozialwissenschaftliches Theorem, das zur
Interpretation und Erklärung fundamentaler gesellschaftlicher Transformationen
dient. Sie wird als Prozess des sozialen Wandels von traditionalen zu modernen
Gesellschaften verstanden. Während das Theorem aus der europäischen
Geschichte hergeleitet wurde, wurde es zum weltweiten Projekt und
Entwicklungsparadigma und schlug sich in Welt(system)theorien nieder.
Transformation bezieht sich auf die spezifischen Entwicklungen vormals
kommunistischer Länder seit 1989/90 unter dem Aspekt der Systemtransformation
in eine kapitalistische Gesellschaft. Während ältere Ansätze den Prozess der
Modernisierung als unilinear begriffen und Kultur als Restkategorie einen
fördernden oder hemmenden Einfluss auf die Entwicklung ausübte, erkennen
neuere Theorien der (kritischen/pfadabhängigen/pluralen) Modernisierung die
Verschiedenheit von Entwicklungspfaden an.
Mit dem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel, den die Bürger Osteuropas
durch Demonstration und Emigration in den 1980er Jahren zum Ende des
Jahrzehnts letztlich selbst initiierten, begann nun eine Transformation, die in ihrer
Richtung und ihrem Umfang historisch gesehen einen eigenen Platz einnimmt.
Doch in welche Richtung geht die Entwicklung osteuropäischer Gesellschaften 25
Jahre nach Beginn des Wandels?
Wann
donnerstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 226
92
Die Vorlesung verfolgt den Theoriestrang der Modernisierung, Entwicklung und
Transformation von den Klassikern der Soziologie zur zeitgenössischen Soziologie
der Spät- bzw. Postmoderne wie etwa Reflexiven Moderne, Flüchtigen Moderne,
Nachhaltiger Entwicklung, De-Growth oder Post-Development. Der besondere
Aspekt dieser Veranstaltung ist die Reflexion über das Verhältnis von Tradition,
Gegenwart und Zukunft unserer eigenen Gesellschaft und im Verhältnis zu
anderen Gesellschaften.
Wann
mittwochs, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 225
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-93 • Institut für Soziologie
Dozent
Prof. Dr. Jan Delhey
Thema
Theorien der Soziologie
Inhalt
Theorien der Soziologie
Wann
freitags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 44, Hörsaal 6
93
Fakultätsveranstaltungen
HW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Humanwissenschaften
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-94 • Institut für Soziologie
Veranst.-Nr.
S-98 • Institut für Sportwissenschaft
Dozent
Torsten Winkler
Dozent
Dr. phil. Michael Thomas
Thema
Wissenschaftstheoretische Positionen in der Soziologie
Thema
Geschichte des Schulsports
Inhalt
Wissenschaftstheoretische Positionen in der Soziologie
Inhalt
Geschichte des Schulsports
Wann
mittwochs, 9:00 - 11:00 Uhr (Seminar)
Wann
mittwochs, 13:00 - 15:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 412
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 42, Sporthalle 2, Raum 019
HW
94
Fakultät für Humanwissenschaften
WW
98
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Veranst.-Nr.
S-95 • Institut für Sportwissenschaft
Veranst.-Nr.
S-99 • Lehrstuhl BWL, insb. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
Dozent
Prof. Dr. Anita Hoekelmann, Sportwissenschaften
Dozent
Prof. Dr. Sebastian Eichfelder, Dipl.-Kfm. Hagen Ackermann
Thema
Bewegungswissenschaftliche Grundlagen/Sportmotorik
Thema
Steuerrecht und Steuerwirkung
Inhalt
Bewegungswissenschaftliche Grundlagen/Sportmotorik
Inhalt
Wann
donnerstags, 9:00 - 10:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 44, Hörsaal 6
Die Studierenden erlangen Kenntnisse über Begriffe und Strukturen des deutschen
Steuerrechts, entwickeln Verständnis für den Einfluss der Besteuerung auf
betriebswirtschaftliche Entscheidungen, erwerben die Fähigkeit zur Lösung
einfacher steuerrechtlicher und betriebswirtschaftlicher Probleme des
Ertragssteuerrechts, lernen, die Wirkung der Besteuerung auf die Vorteilhaftigkeit
von Handlungsalternativen zu beurteilen.
HW
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-96 • Institut für Sportwissenschaft
Dozent
Dr. phil. Michael Thomas
Thema
Einführung in die Sportgeschichte
Inhalt
Einführung in die Sportgeschichte
Wann
freitags, 15:00 - 17:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 171
HW
95
Inhalte:
- Fragestellung der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre
- Steuerliche Grundbegriffe
- Besteuerungsverfahren
- Die wichtigsten Steuerarten in Grundzügen
- Einkommensteuer
- Körperschaftsteuer
- Gewerbesteuer
- Ausgewählte Entscheidungsprobleme unter Steuern
- Investitions- und Finanzierungsentscheidungen unter Steuern
- Rechtsformwahl und Steuerbelastung
96
Fakultät für Humanwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-97 • Institut für Sportwissenschaft
Dozent
Dr. phil. Michael Thomas
Thema
Einführung in die Sportsoziologie und Sportgeschichte
Inhalt
Einführung in die Sportsoziologie und Sportgeschichte
Wann
mittwochs, 15:00 - 16:00 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 336
99
Wann
dienstags,, 15:00 - 17:00 Uhr (Vorlesung)
mittwochs, uKw, 9:00 - 11:00 Uhr (Übung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 16, Hörsaal 5
97
WW
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Veranst.-Nr.
S-100 • Lehrstuhl BWL, insb. E-Business
Dozent
Prof. Dr. Abdolkarim Sadrieh
Thema
Struktur und Design elektronischer Märkte
Inhalt
Struktur und Design elektronischer Märkte
Wann
dienstags, 17:00 - 19:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 05, Hörsaal 4
100
Fakultätsveranstaltungen
WW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
WW
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Veranst.-Nr.
S-101 • Lehrstuhl BWL, insb. Innovations- und Finanzmanagement
Veranst.-Nr.
S-103 • Lehrstuhl BWL, insb. Produktion und Logistik
Dozent
Prof. Dr. Peter Reichling, M.Sc. Robin Enke
Dozent
Prof. Dr. Gudrun P. Kiesmüller, PD Dr. Rainer Kleber
Thema
Investition und Finanzierung
Thema
Produktion, Logistik und Operations Research
Inhalt
Die Studierenden lernen in dieser LV zunächst die Methoden der
Investitionsbewertung unter Sicherheit bei flacher und nicht-flacher Zinsstruktur
kennen. Besonderer Wert wird dabei auf die Kapitalwert- und die Interne ZinsfußMethode gelegt. Im zweiten Teil der LV werden die verschiedenen
Finanzierungsformen behandelt, wobei die Kapitalkosten im Sinne der
Renditeforderungen der Financiers eine besondere Rolle spielen. Den Abschluss
bildet die Diskussion von Zinssicherungsinstrumenten.
Inhalt
Die Studierenden lernen Methoden der Linearen und Ganzzahligen Optimierung
anzuwenden, erwerben Kenntnisse zu wesentlichen Planungsaufgaben auf dem
Gebiet von Produktion und Logistik sowie zu deren mathematischer Modellierung,
erlangen die Befähigung zum Einsatz von Lösungskonzepten für die o.g.
Planungsprobleme unter Nutzung von Methoden des Operations Research.
Wann
montags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
freitags, uKw, 13:00 - 15:00 Uhr (Übung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 26, Hörsaal 1
WW
101
S-102 • Lehrstuhl BWL, insb. Marketing
Dozent
Prof. Dr. Marko Sarstedt / Doreen Neubert, M. Sc. / Victor A. Schliwa, M. Sc.
Thema
Marketing
Inhalt
Die Studierenden erlangen grundlegende Kenntnisse der Funktion von Marketing
in Unternehmen und der Analyse von Märkten, lernen die Instrumente des
Marketing kennen, entwickeln Fähigkeiten zur Erstellung eines Marketingplans
und zur Lösung von Problemstellungen im Marketing unter Anwendung
geeigneter Methoden.
Wann
Wo
Inhalte:
- Zusammenhang von Produktion, Logistik und Operations Research
- Lineare Optimierung
- Produktionsmanagement
- Ganzzahlige Optimierung
- Logistikmanagement
- Weitere Gebiete des Operations Research
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Veranst.-Nr.
102
103
Wann
montags, 15:00 - 17:00 Uhr (Vorlesung)
montags, 9:00 - 11:00 Uhr (Übung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 26, Hörsaal 1
WW
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Veranst.-Nr.
S-104 • Lehrstuhl BWL, insb. Unternehmensführung und Organisation
Dozent
Prof. Dr. Thomas Spengler, Dipl.-Kfm. André Mangelsdorf
Thema
Organisation und Personal
- Absatz und Marketing
- Marktstrukturen
- Käuferverhalten
- Marketing-Planung
- Produktpolitik
- Preispolitik
- Distribution
- Kommunikation
- Marktforschung
- Marketing-Organisation.
Inhalt
Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden grundlegende Probleme und Konzepte
aus den Bereichen Organisation und Personalmanagement behandelt. Die
Studierenden erlernen die Beherrschung eines ökonomischen Instrumentariums
zur Beantwortung von Fragen der Koordination von Leistungsprozessen im
Unternehmen und sie entwickeln ein Verständnis dafür, wie Betriebe
grundsätzlich organisiert werden können und wie man "gute" Entscheidungen
über Organisationsalternativen treffen kann. Dabei sind sie in der Lage, mit den
beiden zentralen personalwirtschaftlichen Problemen (Herstellung und Sicherung
der Verfügbarkeit über und der Wirksamkeit von Personal) aus ökonomischer
Perspektive umzugehen.
donnerstags, 17:00 - 19:00 Uhr (Vorlesung)
Wann
donnerstags, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
mittwochs, 13:00 - 15:00 Uhr (Übung, Gebäude 16, Hörsaal 5)
donnerstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Übung, Gebäude 50, Hörsaal 3)
freitags, 11:00 - 13:00 Uhr (Übung, Gebäude 50, Hörsaal 3)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 26, Hörsaal 1
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 26, Hörsaal 1
104
Fakultätsveranstaltungen
WW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
WW
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Veranst.-Nr.
S-105 • Lehrstuhl BWL, insb. Unternehmensführung und Organisation
Veranst.-Nr.
S-107 • Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht
Dozent
Prof. Dr. Thomas Spengler
Dozent
Prof. Dr. Ulrich Burgard
Thema
Organisationsgestaltung
105
Thema
Bürgerliches Recht
Inhalt
Die Vorlesung behandelt Bedingungen, Ziele, Maßnahmen und Effekte der
Unternehmensführung. Ein besonderes Schwergewicht wird auf theoretische und
methodische Grundlagen der strategischen Unternehmensführung gelegt.
Inhalt
Wann
dienstags, 15:00 - 17:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Hörsaal 2
Die Studierenden
- erwerben ein juristisches Grundverständnis,
- entwickeln die Fähigkeit, Gesetzestexte zutreffend zu interpretieren,
- beherrschen die Grundlagen des Bürgerlichen Rechts,
- erwerben die Fähigkeit, Lebenssachverhalte juristisch zu bewerten und zu lösen.
WW
Inhalt:
- Grundlagen der juristischen Methodik
- Rechtsgeschäftslehre und Vertragsschluss
- Stellvertretung
- Allgemeine Geschäftsbedingungen
- Allgemeines Schadensrecht
- Recht der Leistungsstörung
- Kauf- und Werkvertragsrecht
- Weitere Vertragsarten (insb. Darlehen, Miete und Leasing, Auftrag und
Geschäftsbesorgung)
- Bereicherungsrecht
- Deliktsrecht
- Besitz und Eigentumserwerb
- Grundstücksrecht
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Veranst.-Nr.
S-106 • Lehrstuhl BWL, insb. Unternehmensführung und Organisation
Dozent
Prof. Dr. Thomas Spengler
Thema
Strategisches Management
Inhalt
Strategisches Management
Wann
mittwochs, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Hörsaal 2
(am 29.04.2015 - Gebäude 16, Hörsaal 5)
107
106
Wann
Wo
mittwochs, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
donnerstags, 13:00 - 15:00 Uhr (Vorlesung)
Übungen:
montags, 9:00 - 11:00 Uhr (Gebäude 22A, Hörsaal 2, Dr. Ass. jur. Carsten Heimann)
montags, 13:00 - 15:00 Uhr (Gebäude 26, Hörsaal 1, Dr. Ass. jur. Carsten Heimann)
dienstags, 11:00 - 13:00 Uhr (Gebäude 50, Hörsaal 3, Ass. jur. LL.M. Christian
Däumer)
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 26, Hörsaal 1
Fakultätsveranstaltungen
WW
Fakultätsveranstaltungen
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Sonstige
Veranst.-Nr.
S-108 • Lehrstuhl für Monetäre Ökonomie und öffentlich-rechtliche
Finanzwirtschaft
Dozent
Prof. Dr. Horst Gischer, Dr. Toni Richter
Thema
Mikroökonomik
Inhalt
Die Studierenden erwerben Kenntnisse in der Erarbeitung eines Verständnisses
wirtschaftlicher Entscheidungen von Haushalten und Unternehmen, erlangen
Verständnis für die Funktionsfähigkeit von Märkten, lernen Grundlagen in der
Beherrschung der mathematischen Techniken zur multivariaten Optimierung
kennen.
Wann
mittwochs, 9:00 - 11:00 Uhr (Vorlesung)
mittwochs, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
freitags, 9:00 - 11:00 Uhr (Übung)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 26, Hörsaal 1
Weitere Einrichtungen
Veranst.-Nr.
S-111 • Otto-von-Guericke-Gesellschaft e.V. (OvGG)
Dozent
Dr. rer. nat. habil. Peter Streitenberger (Verantwortlicher)
Thema
Der Naturforscher Otto von Guericke und seine Erfindungen
Öffentliche Ringvorlesung Otto von Guericke II
Inhalt
Der Naturforscher und Naturphilosoph Otto von Guericke und seine Experimente
und Erfindungen auf den Gebieten der Vakuumtechnik, Elektrostatik und
Mechanik, deren Auswirkungen auf die sich herausbildende Experimentalphysik
sowie auf Astronomie und Naturphilosophie
07.04.2015 Professoren, Wunderheiler und Alchemisten - Naturphilosophie um
1600, Dr. Berthold Heinecke
14.04.2015 Aufbruch in die Neuzeit - Wissenschaftliches Denken in Europa um
1650, Dr. Peter Streitenberger
21.04.2015 Entdecker und Erfinder Guericke, Dr. Ditmar Schneider
28.04.2015 Die Leere in der Leere - Vakuum und Experiment im 17. Jahrhundert,
Dr. Peter Streitenberger
05.05.2015 Die Schwefelkugel und die Weltkräfte – Guerickes historische
Experimente zur Elektrostatik, Dr. Peter Streitenberger
12.05.2015 Magdeburger Erfindung für die Welt I – Die Vakuumluftpumpen,
Dr. Ditmar Schneider
19.05.2015 „Der Tod in der Luftpumpe“ - Versuche im Leeren Raum,
Dr. Peter Streitenberger
26.05.2015 Otto von Guericke und die Astronomie, Harald Müller
02.06.2015 Guerickes Experimente in Aktion – Führung durch das GuerickeMuseum, Dr. Peter Streitenberger
09.06.2015 „Warum gibt es überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?“ –
Metaphysik in Guerickes Experimenta Nova Magdeburgica, Henning Moritz
16.06.2015 Magdeburger Erfindung für die Welt II – Von der Hebemaschine zur
Dampfmaschine, Dr. Ditmar Schneider
23.06.2015 Aufklärung und Natur – Naturphilosophie im 18. Jahrhundert,
Dr. Berthold Heinecke
30.06.2015 Entwicklung der modernen Vakuumtechnik, Dr. Wolfram Knapp
07.07.2015 Magdeburg und Guericke heute - Zur Geschichte der GuerickeRezeption, Dr. Ditmar Schneider
S-110 • Lehrstuhl VWL, insb. Wirtschaftspolitik
Wann
jeweils 17:00 - 18:30 Uhr (Ringvorlesung)
Dozent
Dr. Sönke Hoffmann
Wo
Guericke-Zentrum (Lukasklause), Magdeburg, Schleinufer 1
Thema
Angewandte Spieltheorie
Inhalt
Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse in der Methode der
Spieltheorie und ihrer Einordnung im Hinblick auf empirische Relevanz, erwerben
die Fähigkeit zur Modellierung strategischer Interaktionen, sind in der Lage,
strategisches Verhalten theoretisch zu analysieren.
Wann
donnerstags, 15:00 - 17:00 Uhr (Vorlesung)
verschiedene Termine, gerade oder ungerade Woche - Übung
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 16, Hörsaal 5
WW
108
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Veranst.-Nr.
S-109 • Lehrstuhl VWL, insb. Finanzwissenschaft
Dozent
Prof. Dr. Andreas Knabe, Melanie Borah, M.Sc., Christine Lücke, M.Sc.
Thema
Finanzwissenschaft
Inhalt
Die Finanzwissenschaft befasst sich mit den Aufgaben des Staats in der
Marktwirtschaft, insbesondere so sie mit staatlichen Einnahmen und Ausgaben
verbunden sind. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht die Einnahmenpolitik
des Staats. Wir beschäftigen uns eingehend mit der Frage, wie der Staat die von
ihm übernommenen Aufgaben möglichst effizient finanzieren kann. Dazu werden
Grundbegriffe der Steuertechnik und Steuergerechtigkeit, der Überwälzungslehre
sowie der Anreizwirkungen und der Zusatzlast von Steuern diskutiert.
Wann
montags, 11:00 - 13:00 Uhr (Vorlesung)
dienstags, 13:00 – 15:00 Uhr (Übung, Gebäude 22A, Hörsaal 2)
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 16, Hörsaal 5
WW
Veranst.-Nr.
109
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
110
111
Fakultätsveranstaltungen
Sonstige
Fakultätsveranstaltungen
Weitere Einrichtungen
Sonstige
Weitere Einrichtungen
Veranst.-Nr.
S-112 • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Veranst.-Nr.
S-114 • Sprachenzentrum
Dozent
siehe Programm
Dozent
Dr. Célia Bernez
Thema
10. Lange Nacht der Wissenschaft
Thema
Französisch, UNIcert II, Teil 2b "Expression orale"
Inhalt
Das Thema des Wissenschaftsjahres 2015 ist die #Zukunftsstadt und widmet sich
der Frage, wie die Zukunft der Städte aussehen soll. U.a. werden in einem
Wettbewerb Städte, Stadtteile, Gemeinden und Landkreise aufgerufen, ihre
nachhaltigen und ganzheitlichen Visionen vorzustellen. Auch im Rahmen der 10.
Langen Nacht der Wissenschaft in Magdeburg werden sich verschiedene
Programmpunkte mit diesem Thema beschäftigen. Bleiben Sie gespannt!
Inhalt
Ziel des Kurses ist die Verbesserung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit inklusive
der Aussprache und der Intonation. Dazu werden verschiedene Übungsformen
eingesetzt. Von jedem Teilnehmer wird eine aktive Teilnahme erwartet.
112
Den Auftakt zur Langen Nacht der Wissenschaft bietet ab 18:00 Uhr der berühmte
Magdeburger Halbkugelversuch. Seien Sie live auf dem Campus der Otto-vonGuericke-Universität Magdeburg dabei, wenn 16 Pferde beweisen, dass es das
Vakuum wirklich gibt.
Anschließend können Sie sich alle in Magdeburg ansässigen Forschungsinstitute
ansehen, bei Exmperimenten mitmachen und sich durch Labore führen lassen.
Das Programm und alle Informationen gibt es auf:
https://de-de.facebook.com/LNDW.Magdeburg
http://www.wissenschaft.magdeburg.de/
Wann
Samstag, 30. Mai 2015, 18:00 – 1:00 Uhr
Wo
Campus, Universitätsplatz 2
Sonstige
Dieser Kurs ist für fortgeschrittene Französischlerner (Französischkenntnisse auf
dem Niveau B1)
Gebühr: 80,00 €
Wann
mittwochs, 11:00 - 13:00 Uhr (Sprachkurs)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 425
Sonstige
S-113 • Sprachenzentrum
Dozent
Dr. Tina Reckert
Thema
Französisch, UNIcert II, Teil 2a "Expression écrite"
Inhalt
Ziel des Sprachkurses ist eine Verbesserung im Schreiben französischer Texte und
Textsorten: orthographisch, grammatisch, formal und stilistisch. Dazu analysieren
wir die häufigsten Fehler und ihre Ursachen, Übungen, auch kreativer Art, helfen
bei der Verbesserung des eigenen Schreibens. Ein besonderes Augenmerk richtet
sich im Sommersemester 2015 auf die korrekte lexikalische Darstellung von
graphischen Dokumenten und Statistiken. Ebenso ist das "résumé" wesentlicher
Bestandteil des Kurses.
S-115 • Sprachenzentrum
Dozent
Verschiedene
Thema
Fremdsprachen im Sprachenzentrum
Inhalt
Das Sprachenzentrum bietet Sprachkurse für verschiedene Sprachbereiche an:
- Arabisch
- Chinesisch
- Deutsch als Fremdsprache
- Englisch
- Französisch
- Italienisch
- Japanisch
- Latein
- Polnisch (IFPH)
- Portugiesisch
- Russisch
- Schwedisch
- Spanisch
- Sprechwissenschaft
113
Dieser Kurs ist für fortgeschrittene Französischlerner (Französischkenntnisse auf
dem Niveau B1)
Vorkenntnisse sind entsprechend den Niveaustufen erforderlich.
Abschlüsse sind i. d. R. möglich.
Wann
Termine und Gebühren sind auf der Homepage zu finden unter:
http://www.sprz.ovgu.de/
oder können direkt im Sprachenzentrum erfragt werden.
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40
Gebühr: 80,00 €
Wann
montags, 15:00 - 17:00 Uhr (Sprachkurs)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 405
Weitere Einrichtungen
Veranst.-Nr.
Weitere Einrichtungen
Veranst.-Nr.
114
115
Fakultätsveranstaltungen
Sonstige
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Weitere Einrichtungen
FS
Fremdsprachen
Veranst.-Nr.
S-116 • Universitätsbibliothek
Veranst.-Nr.
S-119
Dozent
Claudia Görges, Dipl.-bibl. (FH), Universitätsbibliothek
Dozent
Sven Stroczynski, Diplom-Lehrer
Thema
Einführung in die Bibliotheksbenutzung
Thema
Englisch A1
Inhalt
- Bibliotheksrundgang
- Bibliothekseinführung mit Informationen
- Zur Katalogbenutzung, bibliographischen und Volltext - Datenbanken sowie EJournals
Inhalt
- Englisch im Alltag und auf Reisen (Shopping, Restaurant, auf Reisen und in
Städten zurechtfinden, Gespräche auf Englisch führen, einfache Gebrauchstexte
verfassen etc.)
- Vorkenntnisse sind wünschenswert
Wann
Montag, 27. April 2015, 10:00 Uhr
Wann
montags, 15:15 - 16:45 Uhr
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Universitätsbibliothek, Gebäude 30
Treffpunkt: Foyer der Bibliothek
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 337
116
FS
Sonstige
119
Fremdsprachen
Weitere Einrichtungen
Veranst.-Nr.
S-120
Veranst.-Nr.
S-117 • Universitätsbibliothek
Dozent
Gisela Glener, Diplom-Lehrerin
Dozent
Dipl.-Ing. PAss. Wolfgang Weigler / UB - PIZ
Gewerbliche Schutzrechte - Eine Einführung und ein
Überblick
Thema
Englisch A2 für Wiedereinsteiger
Thema
Inhalt
Inhalt
(Patente, Marken, Gebrauchsmuster und eingetragene Designs)
Der Kurs vermittelt Grundkenntnisse der englischen Sprache (Wortschatz und
Grammatik), welche die Teilnehmer befähigt, angemessen in Alltagssituationen zu
agieren und englischsprachige Texte unterschiedlicher Thematiken zu verstehen.
Wann
mittwochs, 9:15 – 10:45 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 340
117
- Was sind gewerbliche Schutzrechte?
- Wozu benötigt man gewerbliche Schutzrechte?
- Wofür kann man Gewerbliche Schutzrechte anmelden?
- Wo und wie können gewerbliche Schutzrechte erworben werden?
- Was kosten gewerbliche Schutzrechte?
Veranst.-Nr.
S-121
Wann
Dienstag, 14. April 2015, 18:00 - 20:00 Uhr
Dozent
Marzio Delorenzi, Diplom-Lehrer
Wo
Campus, Universitätsbibliothek (Gebäude 30) - Tagungsraum
Thema
Englisch A2 Grundkurs
Inhalt
Kurs für Wiedereinsteiger mit Vorkenntnissen
Sonstige
FS
Weitere Einrichtungen
Veranst.-Nr.
S-118 • Universitätsbibliothek
Dozent
Dipl.-Ing. PAss. Wolfgang Weigler / UB - PIZ
Thema
Recherchemöglichkeiten in Patent-, Marken- und
Geschmacksmuster-Datenbanken
Inhalt
- Wozu Schutzrechtsinformation?
- Wo und wie kann man sich informieren?
- DEPATISnet und DPMA-Register – die Datenbanken des DPMA
- Patentklassifikationen, wichtige Recherchehilfsmittel
- Recherchen in Patent-, Marken- und Design-Datenbanken
- Informationsmöglichkeiten im Internet (Adressen / Links / Besonderheiten)
Wann
Dienstag, 5. Mai 2015, 18:00 - 20:00 Uhr
Wo
Campus, Universitätsbibliothek (Gebäude 30) - Tagungsraum
Fremdsprachen
Folgende Schwerpunkte bilden den Kern des Kurses:
- Gespräche und Texte
- Dialoge und Alltagssprache
Währenddessen sollen das Grammatik- und Wortwissen weiter ausgebaut
werden.
118
120
Wann
montags, 11:15 – 12:45 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 339
121
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
FS
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Fremdsprachen
FS
Fremdsprachen
Veranst.-Nr.
S-122
Veranst.-Nr.
S-125
Dozent
Marzio Delorenzi, Diplom-Lehrer
Dozent
Marzio Delorenzi, Diplom-Lehrer
Thema
Englisch A2 Grundkurs
122
Thema
Englisch B1 Mittelstufe
Inhalt
Gestartet wird in diesem Kurs mit der grundlegenden Grammatik der Sprache. Es
werden Alltagsgespräche geführt, deren Anwendung ebenfalls für die spätere
Erarbeitung von Texten notwendig ist. Dadurch soll ein solider Wortschatz und
eine grundlegende Verständigung aufgebaut werden.
Inhalt
Es wird Konversation über den Alltag betrieben und dabei versucht, sprachliche
Probleme zu lösen. Währenddessen sollen das Grammatik- und Wortwissen
weiter ausgebaut werden.
Wann
montags, 9:00 - 11:00 Uhr
Wann
dienstags, 15:15 – 16:45 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 171
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 415
FS
FS
125
Fremdsprachen
Fremdsprachen
Veranst.-Nr.
S-126
Veranst.-Nr.
S-123
Dozent
Marzio Delorenzi, Diplom-Lehrer
Dozent
Astrid Kajzar, Dipl.-Lehrerin, Sprachenzentrum
Englisch B1 für Fortgeschrittene
Thema
Französisch A1
Thema
Inhalt
Inhalt
In diesem Sprachkurs werden aktuelle Themen aus verschiedenen
Lebensbereichen anhand wechselnder Materialien erarbeitet (Spotlight etc.).
Wann
mittwochs, 13:15 - 14:45 Uhr
Im Kurs werden Grundlagen der französischen Sprache vermittelt. Dabei geht es
auch darum, sich am Ende des Semesters in Sätzen verständigen zu können.
Weitere Hinweise über den Ablauf erhalten Sie in der ersten Seminarstunde vom
Dozenten.
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 329
Wann
donnerstags, 13:00 - 15:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 171
FS
123
126
Fremdsprachen
FS
Fremdsprachen
Veranst.-Nr.
S-124
Dozent
Ilse Brauer, Diplom-Lehrerin
Veranst.-Nr.
S-127
Thema
Englisch B1 für Wiedereinsteiger
Dozent
Marzio Delorenzi, Diplom-Lehrer
Inhalt
Anhand ausgewählter Texte zu Alltags- und aktuellen Themen, wird der bereits
vorhandene Wortschatz gefestigt und neues Vokabular erworben. Die mündliche
Sprachausübung in Form von Monologen und Dialogen spielt dabei eine
vorrangige Rolle. Übungen, die sowohl lexikalische als auch grammatikalische
Kenntnisse systematisieren, werden zielgerichtet eingesetzt, entsprechend der
Niveaustufe B1.
Thema
Französisch B2 Mittelstufe
Inhalt
Ein grundlegendes Sprachvermögen ist notwendig, da Alltagssprache in
Kombination mit Sprichwörtern und Rätseln geübt werden soll. Dazu werden auch
Texte über das Leben, Wohnen und Reisen in Frankreich untersucht. Gute
Vorkenntnisse sind vorausgesetzt.
Wann
donnerstags, 15:15 - 16:45 Uhr
Wann
montags, 11:00 - 12:30 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 227
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 333
124
127
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
FS
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Fremdsprachen
SK
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-128
Veranst.-Nr.
S-131
Dozent
Dr. Eckart Frey, Institut für Geschichte
Dozent
Dr. Walli Hoffmann, Diplom-Sportlehrerin i.R.
Thema
Hebräisch A1 Anfängerkurs
128
Thema
Inhalt
In diesem Sprachkurs wird die hebräische Sprache vermittelt. Es soll die Fähigkeit
zur einfachen Kommunikation erlangt werden.
Anleitung zum altersgerechten Sport treiben und fit halten
mit Musik für Fortgeschrittene
Inhalt
Wann
dienstags, 13:00 – 15:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 337
- Bewegung nach Musik
- Dehnung und Kräftigung
- Schulung der Ausdauerfähigkeit und Koordination
- Entspannung
Fremdsprachen
Wann
mittwochs, 9:00 - 10:30 Uhr
Veranst.-Nr.
S-129
Wo
Campus, Sporthalle 3, Fitnessraum + Gymnastikraum
Dozent
Harald Schirrmeister, Diplom-Spanischlehrer
Thema
Spanisch A1 Anfänger
Inhalt
FS
SK
129
131
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-132
- Vermittlung von Grundkenntnissen auf A1-Niveau
- Langsame Progression, Lehrwerk nach Absprache
- Der Kurs startet mit dem 1. Semester.
Dozent
Dr. Cornelia Weikert
Thema
Bowling
Wann
mittwochs, 13:00 – 15:00 Uhr
Inhalt
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 425
Bowlen macht nicht nur Spaß, sondern hält auch fit. Ähnlich wie beim
Schwimmen wird fast der gesamte Muskelapparat bewegt. Und auch gelacht wird
bei interessanten Gesprächen.
FS
Fremdsprachen
Veranst.-Nr.
S-130
Dozent
Harald Schirrmeister, Diplom-Spanischlehrer
Thema
Spanisch A2 (Anfänger)
Inhalt
- Vermittlung und Wiederholung von Grundkennnissen auf A2-Niveau
- Konversation zu aktuellen und Alltagsthemen
- Auch für Wiedereinsteiger geeignet
Wann
mittwochs, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 232
132
Kosten bei 5 Personen pro Bahn und Schuhe für 2 Stunden 3,00 €/Person.
130
Wann
13.04.2015, 27.04.2015, 11.05.2015, 18.05.2015, 1.06.2015, 15.06.2015, 29.06.2015,
13.07.2015
Treff jeweils 17:55 Uhr
Wo
Magdeburg, Bowlingcenter Seeblick, Neustädter See
Salvador-Allende-Straße 29
SK
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-133
Dozent
Jürgen Roxer, Diplom-Sportlehrer
Thema
Fit ab 50 - Kurs 1
Inhalt
Erhalt konditioneller Fähigkeiten und Fertigkeiten durch Schulung der
Kraftausdauer, Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit.
Bitte ein Handtuch mitbringen!
Wann
freitags, 7:30 - 9:00 Uhr
Wo
Campus, Sporthalle 3, Fitnessraum
133
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
SK
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Sportkurse
SK
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-134
Veranst.-Nr.
S-135
Dozent
Jürgen Roxer, Diplom-Sportlehrer
Dozent
Sportwissenschaftler und Rehasporttherapeuten des VGBS e.V.
Thema
Fit ab 50 - Kurs 2
Thema
Fit ab 50plus - Gesundheitssport (auch) für Unsportliche
Inhalt
Erhalt konditioneller Fähigkeiten und Fertigkeiten durch Schulung der
Kraftausdauer, Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit.
Bitte ein Handtuch mitbringen!
Inhalt
Wann
freitags, 9:00 - 10:30 Uhr
Wo
Campus, Sporthalle 3, Fitnessraum
Dass „Studieren ab 50“ nicht nur vielfältige Kopfarbeit, sondern auch Spaß,
Freude, körperliche Bewegung und gesundheitliche Werte bietet, stellen die nach
wie vor genutzten Angebote des Vereins für Gesundheit, Bewegung und Sport an
der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg seit 2004 unter Beweis. „Fit ab
50plus“, „Sanfte Ganzkörperfitness“ oder „Seniorentanzsport-Akademie“ heißen
die Zauberformeln, in der gesunde Bewegung freudvoll und alltagsnah in
vielseitigen und aufeinander aufbauenden Bewegungsprogrammen verpackt sind.
In lockerer Atmosphäre trainieren und stärken die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer der Vereinsgruppen gemeinschaftlich ihren Stütz- und
Bewegungsapparat sowie ihr Herz-Kreislaufsystem. Aber auch Gewandtheit und
kognitive Fähigkeiten werden u.a. durch kleinere und größere Spielformen,
angepasste Fit-Aerobic- oder Tanztrainingsprogramme gefördert und gefordert.
Für einen erholsamen Ausklang der Trainingseinheiten sorgen vielfach
Entspannungs- und Mobilisationstechniken.
134
135
Hinweis:
Bitte bequeme Sportkleidung, ein Handtuch und ein Erfrischungsgetränk
mitbringen. Eine vorherige Anmeldung ist notwendig, u.a. um kostenfreie
Schnuppertermine zu vereinbaren. Für „Studieren ab 50“ der Universität
Magdeburg bietet der Hauptverein seit dem Sommersemester 2012 in den ersten
drei Mitgliedschaftsmonaten ermäßigte Beiträge im Gesundheits- und
Rehabilitationssport an: bspw. im verordneten Rehabilitationssport ab 9,00 € bzw.
ab 5,00 € pro Monat (die Zusatzkosten von 10,00 € fallen nicht an).
Kontakt:
E-Mail: [email protected], Tel.: (0391) 5557754, http://www.vgbs.de
Wann
montags, dienstags, mittwochs, freitags,
11:15 - 12:45 Uhr und 13:00 - 14:30 Uhr
montags, mittwochs, donnerstags, 14:30 - 16:00 Uhr
Weitere Angebote finden Sie unter: http://www.vgbs.de
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Sporthalle 2 bzw. Universitätsplatz 12
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
SK
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Sportkurse
SK
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-136
Veranst.-Nr.
S-139
Dozent
Dr. Joachim Griebsch, Diplom-Sportlehrer
Dozent
Thomas Kirchner, Zentrum für Hochschulsport
Thema
Fit bleiben bis ins hohe Alter
Thema
Pilates II
Inhalt
Schulung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten mit individuell
unterschiedlicher Belastungsmöglichkeit von Anspannung und Entspannung durch
vielfältige Bewegungen an Fitnessgeräten. Alles verbunden mit umfangreicher
Kommunikation über vielfältige Themen.
Inhalt
Wann
freitags, 9:00 - 11:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 41, Sporthalle 1, Kraftraum
Eine ausgefeilte Mischung aus Körperbeherrschung, Atemtechnik und
Entspannung verbessert sowohl Kondition als auch Koordination. Auch der
präventive rehabilitierende Effekt dieses ausgewogenen Ganzkörpertrainings ist
nicht außer Acht zu lassen. Die mehr als 100 Widerstandsübungen, die in
fließenden Bewegungen auf der Matte ausgeführt werden, stellen eine
wunderbare Alternative zur bisher gewohnten Gruppengymnastik dar.
Wann
dienstags, 8:00 - 9:30 Uhr
Wo
Campus, Sporthalle 3, Raum 0.25
SK
136
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-137
Dozent
Jürgen Roxer, Diplom-Sportlehrer
Thema
Gesundheitssport
Inhalt
Ein abwechslungsreiches, gesundheitsorientiertes Ganzkörpertraining – sowohl
mit dem eigenen Körper, als auch mit unterstützenden Geräten wie Balanced Pad,
Kleinhanteln, Flexibar-Stab, Theraband oder Gymnastikbällen – fördert mit
gezielten Übungen aus der Funktions- und Wirbelsäulengymnastik die
Verbesserung der Körperkondition, -koordination und Beweglichkeit. Sanfte,
gelenkschonende Methoden zur Erreichung der individuellen Ziele werden
altersgerecht garantiert.
Bitte ein Handtuch für die Matte mitbringen!
Wann
freitags, 11:00 - 13:00 Uhr
Wo
Herrenkrug - Hochschule Magdeburg-Stendal, Breitscheidstraße
Bewegungshalle an der Mensa
SK
SK
137
139
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-140
Dozent
Dieter Wibben, Dipl.-QiGong-Lehrer DDQT
Thema
QiGong – eine Heilmethode der traditionellen asiatischen
Medizin
Inhalt
QiGong – Die Heilmethode aus Asien. Geschichte, Theorie und Praxis.
QiGong (sprich: TschiKung) ist eine seit über 3500 Jahren überlieferte
Gesunderhaltungs- und Heilmethode, die aus alten Überlieferungen der
asiatischen Völker stammt. Als ganzheitliches Gesundheitsmodell werden Körper,
Geist und Seele in die Praxis mit einbezogen. Die Teilnehmer erlangen innere
Ruhe und Kraft, mehr Energie und Vitalität.
140
Weiter Infos auf www.tao-schule-magdebug.de
Vor Ort werden 10,00 € im Monat fällig (die Zusatzkosten von 10,00 € fallen nicht
an).
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-138
Dozent
Thomas Kirchner, Zentrum für Hochschulsport
Thema
Pilates I
Inhalt
Eine ausgefeilte Mischung aus Körperbeherrschung, Atemtechnik und
Entspannung verbessert sowohl Kondition als auch Koordination. Auch der
präventive rehabilitierende Effekt dieses ausgewogenen Ganzkörpertrainings ist
nicht außer Acht zu lassen. Die mehr als 100 Widerstandsübungen, die in
fließenden Bewegungen auf der Matte ausgeführt werden, stellen eine
wunderbare Alternative zur bisher gewohnten Gruppengymnastik dar.
Wann
freitags, 8:00 - 9:30 Uhr
Wo
Campus, Sporthalle 3, Raum 0.25
138
Wann
donnerstags, 10:00 - 11:30 Uhr
Wo
TAO-Schule Dieter Wibben, Porsestraße 19, 39104 Magdeburg
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
SK
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Sportkurse
SK
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-141
Veranst.-Nr.
S-143
Dozent
Verschiedene
Dozent
Karl-Heinz Hausmann, Diplom-Sportlehrer
Thema
Sport treiben im Universitätssportclub Magdeburg e.V.
141
Thema
Wirbelsäulengymnastik (Rückenschule) – Kurs 1
Inhalt
Aufgrund der großen Nachfrage im Sportbereich möchten wir Sie auf das Angebot
des USC Magdeburg e.V. aufmerksam machen:
- Sportangebote im Bereich Fitness
- Altersgerechte Sportangebote
- Reha- und Gesundheitssport
Inhalt
Spezielle gymnastische Übungen, um die Wirbelsäule zu mobilisieren sowie die
muskuläre Balance zu verbessern.
Max. 18 Teilnehmer
Wann
montags, 10:00 - 11:00 Uhr
Wo
Campus, Sporthalle 3, Gymnastikraum
Wann
Wo
SK
siehe Angebote unter: http://www.usc-magdeburg.de/
Kontakt per E-Mail: [email protected]
(die Zusatzkosten in Höhe von 10,00 € fallen für dieses Angebot nicht an)
SK
Pfälzer Straße - Osteingang Mensa, 39104 Magdeburg
Tel. (0391) 67-12589, Fax (0391) 67-11272
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-142
Dozent
Prof. Dr. Kerstin Witte, Institut für Sportwissenschaft
Thema
Sturzprophylaxe durch altersgerechtes Karatetraining
Inhalt
Bereits nach dem 60. Lebensjahr nehmen Stürze mit zunehmendem Alter zu. Die
Folgen eines Sturzes können jedoch einen gravierenden Einschnitt in die
Lebensqualität bedeuten. Ziel dieser Veranstaltung ist es, durch das Erlernen von
Elementen aus der ostasiatischen Kampfkunst verbunden mit speziellen Übungen
für die Gleichgewichtsfähigkeit und den Muskelaufbau einen Beitrag zur
Sturzprophylaxe zu leisten.
In dem Trainingsprogramm werden die Einzeltechniken (Angriffs- und
Abwehrtechniken) mit den zugehörigen japanischen Fachtermini vermittelt und
trainiert. Viele Partnerübungen und das Erlernen von Katas als Kampf gegen einen
imaginären Gegner stellen weitere Schwerpunkte des Kurses dar. Dabei werden
besonders Gleichgewicht, Bewegungskoordination und Orientierungsfähigkeit
geschult und die Muskulatur gestärkt. Außerdem wird auf die Grundlagen der
Selbstbehauptung / Selbstverteidigung eingegangen.
142
Kosten: 25,00 € (zzgl. Anmeldegebühr)
Wann
Anfänger: montags, 15:30 – 16:30 Uhr und donnerstags, 15:00 – 15:45 Uhr
Fortgeschrittene: montags, 16:30 – 17:30 Uhr und donnerstags, 15:45 – 16:30 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 42, Sporthalle 2, Bewegungshalle
143
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-144
Dozent
Karl-Heinz Hausmann, Diplom-Sportlehrer
Thema
Wirbelsäulengymnastik (Rückenschule) – Kurs 2
Inhalt
Spezielle gymnastische Übungen, um die Wirbelsäule zu mobilisieren sowie die
muskuläre Balance zu verbessern.
Max. 18 Teilnehmer
Wann
montags, 11:15 - 12:15 Uhr
Wo
Campus, Sporthalle 3, Gymnastikraum
SK
144
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-145
Dozent
Karl-Heinz Hausmann, Diplom-Sportlehrer
Thema
Wirbelsäulengymnastik (Rückenschule) – Kurs 3
Inhalt
Spezielle gymnastische Übungen, um die Wirbelsäule zu mobilisieren sowie die
muskuläre Balance zu verbessern.
Max. 18 Teilnehmer
Wann
mittwochs, 15:30 - 16:30 Uhr
Wo
Campus, Sporthalle 3, Gymnastikraum
145
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
SK
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Sportkurse
SK
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-146
Veranst.-Nr.
S-148
Dozent
Annelore Facius, „Studieren ab 50“
Dozent
Hans-Joachim Löffler, „Studieren ab 50“
Thema
Wissend Wandern - Wandergruppe 1 (regional)
Thema
Wissend Wandern - Wandergruppe 3 (regional)
Inhalt
Unsere Zielstellung ist das gemeinsame erwandern interessanter Landschaften,
die Erkundung alter Städte, Stätten oder Gebäude, sowie gesellschaftliche
Aktivitäten. Die Vorbereitungen erfolgen durch die Teilnehmer selbst und sind
dadurch sehr vielfältig.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Hinweis: Für diesen Kurs fallen keine Zusatzgebühren an.
Inhalt
Wann
Strecken über 10 km
jeden 1. Dienstag im Monat um 8:40 Uhr
Wo
Treffpunkt: Hauptbahnhof Magdeburg, Eingangshalle
Wir wandern seit Ende 2012 zusammen. Bevorzugtes Wandergebiet ist die
Umgebung von Magdeburg. Es gibt hier vieles zu entdecken und wir vermeiden
lange Bahn- und Busfahrten. Das schließt natürlich Wanderungen in der etwas
weiteren Umgebung nicht aus.
Innerhalb der Gruppe wird jeweils das nächste Wanderziel bestimmt und ein/e
Teilnehmer/in übernimmt den organisatorischen Ablauf und bereitet interessante
Fakten für die anderen Mitglieder vor. Dazu kann auch die Führung durch
Fachleute vor Ort gehören. Wanderschwerpunkte sind Natur, Landschaften,
städtebauliche Besonderheiten und die Entdeckung der näheren Umgebung mit
ihren Eigenarten.
Die Wanderstrecke soll nicht über 15 km betragen, damit auch ungeübte
Interessenten teilnehmen können.
Nach jeder Wanderung erhält jedes Mitglied einen kurzen schriftlichen Abriss,
damit jeder – auch der nicht an der Wanderung teilgenommen hat – den gleichen
Informationsstand hat. Zu jeder neuen Wanderung erfolgt eine schriftliche
Einladung mit nähren Hinweisen.
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.
Hinweis: Für diesen Kurs fallen keine Zusatzgebühren an.
Wann
jeden 2. Dienstag im Monat
Wo
Treffpunkt und Uhrzeiten werden rechtzeitig abgestimmt
SK
146
Sportkurse
Veranst.-Nr.
S-147
Dozent
Ursula Kästner, „Studieren ab 50“
Thema
Wissend Wandern - Wandergruppe 2 (regional)
Inhalt
Unsere Zielstellung ist das gemeinsame erwandern interessanter Landschaften,
die Erkundung alter Städte, Stätten oder Gebäude, sowie gesellschaftliche
Aktivitäten. Die Vorbereitungen erfolgen durch die Teilnehmer selbst und sind
dadurch sehr vielfältig.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Hinweis: Für diesen Kurs fallen keine Zusatzgebühren an.
Wann
Wo
Strecken bis 10 km
jeden 3. Donnerstag im Monat um 8:40 Uhr
Treffpunkt: Hauptbahnhof Magdeburg, Eingangshalle
147
PC
148
PC-Kurse
Veranst.-Nr.
S-149
Dozent
Sylvia Beer, Diplom-Lehrerin, „Studieren ab 50“
Thema
Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop CS2
Inhalt
Fortgeschrittene
Voraussetzung ist die Teilnahme an den vorhergehenden Kursen (Anfänger und
Fortgeschrittene).
149
Vertiefung des bereits Gelernten und Weiterführung des Kurses vom WS
2014/2015.
Kreatives Arbeiten mit eigenem Bildmaterial soll dabei im Vordergrund stehen:
- Erarbeitung umfangreicher Composings
- Entwicklung eigener Ideen
- Kreativworkshops
- Digitales Malen und Zeichnen
Wann
montags, 14-täglich (uKW), 17:00 - 20:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 130
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
PC
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
PC-Kurse
PC
PC-Kurse
Veranst.-Nr.
S-150
Veranst.-Nr.
S-152
Dozent
Teilnehmer PC-Club
Dozent
Yuneyci Coba, Lea Telle (beide Studierende im BA Medienbildung)
Thema
Computerclub für Senioren
150
Thema
EDV im Alltag
Inhalt
Hier finden sich Computerfreunde zusammen, um ihre Erfahrungen bei der
Anwendung des PCs auszutauschen mit dem Ziel, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten
auf diesem Gebiet zu erweitern.
Inhalt
Der Kurs leistet einen dynamischen Rundumschlag zu verschiedenen Themen des
PC-Alltags: Vom Aufräumen und Instandhalten Ihres PCs, über die effektive
Recherche im Internet bis hin zu Themen wie Datensicherheit und Soziale
Netzwerke bieten wir Ihnen eine Reihe von nützlichen Tipps und Tricks sowie
Wissen, das die tägliche Rechnernutzung ergänzen und bereichern soll.
Mitarbeiten kann jeder, der Teilnehmer bei „Studieren ab 50“ ist, umfangreiche
Computerkenntnisse besitzt und sich in die Clubarbeit einbringen möchte. Die
Themen werden von den Mitgliedern selbst gewählt und gestaltet.
Wesentliche Themengruppen sind:
- Anwendung von Software
- Akute Problemlösungen
- Pflege von Betriebssystemen
Kosten: Es entstehen keine Zusatzkosten
Wann
montags, 14-täglich (gKW), 17:00 - 19:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 130
Ein konkreter Seminarplan wird in Absprache mit den Teilnehmern zur ersten
Sitzung erstellt. Wir hoffen auf viele Themenvorschläge, Ideen und einen regen
Erfahrungsaustausch!
Wann
montags, 15:00 - 17:00 Uhr *ab 27. April 2015
max. 15 Teilnehmer
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 130
PC
PC-Kurse
Veranst.-Nr.
S-153
Dozent
Dipl./Ing. Kurt Bosse
PC-Kurse
Thema
Grundlagen und Textverarbeitung MS-Office bzw. Open Office
Veranst.-Nr.
S-151
Inhalt
Dozent
Daniel Maurer, BA Medienbildung
Thema
Computerwerkstatt „Stopmotion – das digitale Daumenkino“
Inhalt
In diesem Seminar werden die Teilnehmer in der Computerwerkstatt einen
Stopmotion-Film produzieren. Zu den Inhalten des Kurses gehören die Arbeit mit
der Digitalkamera, dem Bildbearbeitungsprogramm GIMP, Audiobearbeitung
sowie Videoproduktion mit dem Windows Live Movie Maker. Vorkenntnisse
werden nicht benötigt; eine eigene Digitalkamera und ein Laptop sind vorteilhaft
aber ebenfalls nicht notwendig.
Max. 15 Teilnehmer.
Wann
donnerstags, 14-täglich (uKW), 11:00 – 15:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 130
- Grundbegriffe
- Speichermedien
- Windows-Aufbau und besondere Windows-Anwendungen
- Dateimanagement (Explorer)
- Textverarbeitung - Programmaufbau
- Menü-Übersicht
- Text erstellen, Gestaltung und speichern
- Text erstellen, kopieren/verschieben und speichern
- Kopf- u. Fußzeilengestaltungen
- Rechtschreibkontrolle
- Anwendung verschiedener Funktionen (z.B. Tabulator, Tabelle, Spalte,
Serienbrief, Etiketten)
- Grafikeinbindung und -bearbeitung
Wann
donnerstags, 9:00 - 11:00 Uhr (außer am 23.4.2015)
max. 20 Teilnehmer
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 130
PC
152
151
153
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
PC
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
PC-Kurse
SE
Seminare zur Selbstentwicklung
Veranst.-Nr.
S-154
Veranst.-Nr.
S-157
Dozent
Daniel Maurer, BA Medienbildung
Dozent
Margitta Schmidt, „Studieren ab 50“
Thema
Smartphonekurs
154
Thema
Die Kraft der Farben
Inhalt
Das Konzept des Smartphonekurses ist am ehesten mit „angeleiteter
Selbsterkundung“ zu beschreiben. Die Teilnehmer nutzen den wöchentlichen
Zeitraum um die Funktionen ihres Smartphones zu erproben und sich gegenseitig
das Medium näherzubringen. Unterstützt werden sie dabei von zwei
medienaffinen Kursleitern, die gern bereit sind Fragen zu beantworten und bei
Problemen zu helfen.
Inhalt
- Welchen Einfluss haben Farben? (Kleidung, Raumgestaltung, Nahrung)
- Bedeutung der Farben (psychologisch, symbolisch ...)
- Was ist ein Mandala und was kann es bewirken?
- Herstellung eines Mandalas
Wann
montags, 15.06.2015, 22.06.2015, 29.06.2015, 6.07.2015
jeweils 15:00 – 17:00 Uhr
Wann
freitags, 13:00 – 15:00 Uhr
max. 20 Teilnehmer
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 335
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 130
PC
PC-Kurse
Veranst.-Nr.
S-155
Dozent
Dipl.-Ing. Ulrich Arendt
Thema
Bild- und Filmgestaltung
Inhalt
- Aufnahmeformate und Kamerasysteme
- Grundlagen der Bildbearbeitung
- Motivauswahl
- Licht und Farbe
- Faszination schwarz-weiß
- Portraitfotografie
- Serien und Fotoreihen
- Urlaubsfotografie
- Praktische Fotografieübungen und Aufgaben
- Nachbearbeitung
- Präsentation und Print
Wann
dienstags, 9:00 – 11:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 326
NM
SE
155
S-156
Dozent
Tino Grosche, Geschäftsführer REDEzeit
Thema
Die Macht der Medien
Inhalt
Die Themen standen beim Druck der Broschüre noch nicht endgültig fest.
https://magdeburg.wjd.de/MD_Macht_der_Medien.WJD
Wann
donnerstags, 16.04.2015, 7.05.2015, 28.05.2015, 18.06.2015
jeweils ab 19:00 Uhr
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Campus-Service-Center
Seminare zur Selbstentwicklung
Veranst.-Nr.
S-158
Dozent
Dr. rer. nat. Dieter Böhm, Brain-Consult Barleben
Thema
Gehirn in Aktion
Inhalt
Sie erfahren in dieser Veranstaltungsreihe:
- welche neuronalen Mechanismen es im erwachsenen Gehirn gibt,
- mit welchen Mitteln man eine umfassende Gehirntätigkeit anregt und
- welche Übungen die Neuromechanismen unterstützen.
158
Speziell geht es um:
hierarchisieren und kategorisieren, vergleichen, neugierig sein, abstrahieren,
bewegen und trainieren. Dabei spielen u.a. Metaphern, Stories und Lull´sche
Leitern eine Rolle. Selbstverständlich kommt der Humor nicht zu kurz.
Die Studienreihe versteht sich als Fortsetzung des „gehirn-gerecht Denken“ nach
Vera F. Birkenbihl. Der Besuch der Veranstaltungen der letzten Semester ist keine
notwendige Voraussetzung für eine Teilnahme.
Neue Medien
Veranst.-Nr.
157
156
Wann
donnerstags, 28.05.2015, 4.06.2015, 11.06.2015, 18.06.2015, 25.06.2015, 9.07.2015
jeweils 17:00 – 18:30 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
SE
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Seminare zur Selbstentwicklung
WA
Wissenschaftliches Arbeiten und Kompetenzentwicklung
Veranst.-Nr.
S-159
Veranst.-Nr.
S-162
Dozent
Prof. Dr. Wolfgang Lehmann, Institut für Psychologie
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark, wiss. Mitarbeiter
Thema
Geist und Gehirn oder wie halte ich mich geistig fit (für Anfänger)
Thema
7. Altenbericht der Bundesregierung
Inhalt
- Kognition und Gehirn
- Hirnfunktionen und Hirnaktivität
- Denken und Intelligenz
- Denken und Bewegung
- Intelligenz und Kreativität
Inhalt
Der 7. Altenbericht trägt den Titel „Sorge und Mitverantwortung in der
Kommune“. Im Seminar werden erste Ergebnisse des Berichtes vorgestellt.
Wann
Montag, 29. Juni 2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 106
Wann
freitags, 14-täglich (gKW), 11:00 - 12:30 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 335
SE
159
WA
Seminare zur Selbstentwicklung
Wissenschaftliches Arbeiten und Kompetenzentwicklung
Veranst.-Nr.
S-163
Dozent
Dipl.-Soz. Annika Rathmann, wiss. Mitarbeiterin
Dipl.-oec. Olaf Freymark, wiss. Mitarbeiter
Thema
Auch im Alter Aha-Effekte erleben
Inhalt
Im Sommersemester 2014 wurde eine Befragung der Teilnehmenden von
„Studieren ab 50“ zu Teilnahmemotiven, Interessen, bisherigen Erfahrungen und
Verbesserungsvorschlägen durchgeführt. Zusätzlich wurden auch Studierende im
Regelstudium zu ihren Sichtweisen zum Thema Bildung im Alter und bisherigen
Kontakten mit Gasthörenden befragt. In der Veranstaltung werden die
Forschungsbefunde präsentiert. Anschließend gibt es Gelegenheit diese
gemeinsam zu diskutieren und einzelne Aspekte zu vertiefen.
Veranst.-Nr.
S-160
Dozent
Margitta Schmidt, „Studieren ab 50“
Thema
Körpersprache-Ich-Erkundung
Inhalt
- Was ist Körpersprache? Die Körpersprache als nonverbale Kommunikation
- Blicke, Mimik, Gestik - Körpersprache, was teilt sie uns mit, was verstehen oder
missverstehen wir?
- Welche Rolle spielt der Tonfall?
- Praktische Beispiele aus dem Alltag
Wann
montags, 4.05.2015, 11.05.2015, 1.06.2015, 8.06.2015
jeweils 15:00 – 17:00 Uhr
Wann
donnerstags, 7. Mai 2015 und 21. Mai 2015
jeweils 11:00 – 12:30 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 335
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 140
SE
160
Seminare zur Selbstentwicklung
162
WA
163
Wissenschaftliches Arbeiten und Kompetenzentwicklung
Veranst.-Nr.
S-161
Veranst.-Nr.
S-164
Dozent
Prof. Dr. Wolfgang Lehmann, Institut für Psychologie
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark, wiss. Mitarbeiter
Thema
Psychologische Experimente und was sie uns über die
menschliche Psyche verraten (Teil 2)
Thema
Das Bachelor- und Mastersystem an der Otto-von-GuerickeUniversität Magdeburg
Inhalt
- Spektakuläre Experimente in der Psychologie
- Interessante Phänomene in der Psychologie (Kurzberichte)
- Wir experimentieren in und mit der Gruppe
Inhalt
Wann
freitags, 14-täglich (uKW), 11:00 - 12:30 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 326
- Das Studiensystem in Europa und Deutschland. Ergebnisse der Umstellung auf
Bachelor- und Masterstudiengänge.
- Studien- und Berufsperspektiven von Bachelorstudierenden in Deutschland.
- Die Rolle der wissenschaftlichen Weiterbildung heute.
- Das Bachelor- und Mastersystem der OvGU Magdeburg.
Wann
Montag, 20. April 2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 106
161
164
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
WA
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Wissenschaftliches Arbeiten und Kompetenzentwicklung
WA
Wissenschaftliches Arbeiten und Kompetenzentwicklung
Veranst.-Nr.
S-165
Veranst.-Nr.
S-168
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark, wiss. Mitarbeiter
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark, wiss. Mitarbeiter
Thema
Die Entwicklung der Hochschulstruktur in Sachsen-Anhalt bis 165
2025 – speziell die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Thema
Rundgang durch die Universität
Inhalt
Inhalt
Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat eine neue Hochschulstrukturplanung
beschlossen. Was bedeutet das für die Universitäten und Hochschulen? Wie sieht
die Entwicklung der wissenschaftlichen Bildung aus? Welche Strukturen zeigen
sich zukünftig an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg? Wie sieht die
Zielvereinbarung mit dem Land aus? Der Referent informiert Sie über den
neuesten Stand.
Bei einem Rundgang werden wir den Universitätscampus und die anderen
Forschungseinrichtungen an der Elbe näher kennenlernen. Dabei werde ich Ihnen
einzelne Standorte der Universität und deren Aufgabengebiete näher erklären.
Weiterhin informiere ich Sie über aktuelle Entwicklungen in Lehre und Forschung
unserer Universität.
Wann
Montag, 13. April 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Treffpunkt: vor dem Rektoratsgebäude
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 4
Wann
Montag, 1. Juni 2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 106
WA
WA
168
Wissenschaftliches Arbeiten und Kompetenzentwicklung
Wissenschaftliches Arbeiten und Kompetenzentwicklung
Veranst.-Nr.
S-169
Veranst.-Nr.
S-166
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark, wiss. Mitarbeiter
Dozent
Dr. Fritz Weikert, „Studieren ab 50“
Thema
Studieren und wissenschaftliches Arbeiten
Thema
Erstsemestertreffen
Inhalt
Inhalt
Die Mitglieder des Sprecherrates „Studieren ab 50“ organisieren im Semester
zwei Erfahrungsaustausche, nicht nur für neue Studierende unserer Studienform.
Es werden Fragen zum Studium beantwortet und Hinweise für das Studium an der
Universität gegeben. Es werden Projekte und die Möglichkeit der Mitarbeit
vorgestellt.
Die Lehrveranstaltung vermittelt Kenntnisse, wie man sich Wissensstoffe möglichst
effektiv aneignen kann. Es werden Hinweise gegeben zum Mitschreiben in
Vorlesungen, das Nachbereiten von Lehrveranstaltungen und weitere
Kompetenzen der wissenschaftlichen Arbeit. Auch die Nutzung neuer Medien wird
erläutert, bspw. die Bestellung von Büchern in der Universitätsbibliothek.
Wann
Wann
Montag, 13. April 2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Montag, 27. April 2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Montag, 20. April 2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Montag, 4. Mai 2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 106
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 106
166
WA
WA
Wissenschaftliches Arbeiten und Kompetenzentwicklung
Wissenschaftliches Arbeiten und Kompetenzentwicklung
Veranst.-Nr.
S-170
Veranst.-Nr.
S-167
Dozent
Simone Siebrecht, Dipl.-Lehrerin
Dozent
Simone Siebrecht, Dipl.-Lehrerin
Thema
Thema
Normgerechte Gestaltung von Briefen, Anschreiben und
anderen Schriftstücken
Überblick über die aktuellen Inhalte der Neuen
Rechtschreibung
Inhalt
- Gesamtüberblick über Ziele und Inhalte der Reform der deutschen
Rechtschreibung (unter Einbeziehung der Nachträge von 2010)
- Aktuelle Neu-Regelungen anhand praktischer Beispiele
- Etwas zum Schmunzeln und Nachdenken …
Wann
Donnerstag, 23. April 2015, 17:00 – 19:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 138
Inhalt
167
- Formale, DIN-gerechte Gestaltung von Geschäfts- bzw. privaten Briefen (auf
Kopfbogen) und Anschreiben allgemein
- Festlegung für die Gestaltung von E-Mails (soweit vorhanden)
- Besondere Schreibregeln in Bezug auf Schriftzeichen für Wörter (z.B.: %, &…)
sowie Klammern, Schrägstriche usw.
- Besondere Schreibregeln für Hervorhebungen (Fettdruck, Sperren,…)
Wann
Donnerstag, 16. April 2015, 17:00 – 19:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 138
169
170
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
RP
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge zu Recht und Prävention
GE
Vorträge für den Bereich Geschichte
Veranst.-Nr.
S-171
Veranst.-Nr.
S-173
Dozent
Gerald Steep, Diplom-Rechtspfleger (FH), Diplom-Verwaltungswirt (FH)
Dozent
Harald Uwe Bossert, Militärhistoriker
Thema
Grundbuchrecht
171
Thema
Bismarckland an Elbe und Havel
Inhalt
Das Grundbuchrecht und damit auch die Inhalte eines Grundbuchs sind für den
Laien aufgrund der verwendeten juristischen Fachbegriffe nicht so einfach
nachzuvollziehen. In der Praxis haben jedoch auch viele Privatpersonen Eigentum
an einer Immobilie erworben bzw. werden in irgendeiner Form, z. B. als Erbe,
davon tangiert.
Diese Lehrveranstaltung soll einen Überblick darüber geben, was sich hinter den
verschiedenen Grundbucheintragungen verbirgt, wie sie zustande kommen bzw.
wie sie auch wieder gelöscht werden können. Das Grundbuch stellt mehr als nur
den Eigentümer eines Grundstücks oder die Kreditbelastung dar. Es werden daher
wichtige Fragen nicht nur zum Eigentum und Eigentumserwerb, sondern auch zu
den Belastungen, wie z. B. Hypotheken, Grundschulden, Wege- oder
Leitungsrechte, aber auch zu Verfügungsbeschränkungen geklärt.
Inhalt
Geschichten über ein Adelsgeschlecht und dessen bedeutendsten Vertreter Fürst
Otto von Bismarck
Wann
mittwochs, 15.04.2015, 29.04.2015, 13.05.2015, 27.05.2015
jeweils 15:00 - 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 227
GE
BISMARCKLAND – nannte der Autor Wilhelm Kotze in seiner Schrift zur 100.
Wiederkehr des Geburtstages Otto von Bismarcks die Region, deren Kern der
heutige Landkreis Stendal ist.
Die Adelsfamilie von Bismarck ist mit dem Geschichts– und Kulturraum Mittelelbe
und untere Havelniederung eng verbunden. Als altes germanisches
Edlingsgeschlecht sind sie seit dem 12. Jahrhundert in dieser Region nachweisbar.
Bismark, Stendal, Havelberg, Burgstall, Briest, Fischbeck und Schönhausen
werden als „Familien – Orte“ der Bismarcks beleuchtet.
Über den bedeutendsten Vertreter der Familie – Otto Eduard Leopold von
Bismarck-Schönhausen – werden viele zum Teil wenig bekannte Episoden erzählt.
Als bekennender Urpreuße hat er Deutschland unter Hegemonie Preußens geeint
und damit die Mächte Europas in eine bis an den Beginn des 20. Jahrhunderts
anhaltende friedliche Balance gesteuert.
Heute noch sichtbare Spuren im Elb–Havel–Winkel, die an den größten Politiker
des 19. Jahrhunderts oder an seine Familie erinnern, runden den multimedialen
Vortrag ab.
Vorträge für den Bereich Geschichte
Veranst.-Nr.
S-172
Dozent
Christine Schepers, Diplom-Lehrerin
Thema
Badevergnügen im Römischen Reich
Inhalt
- Entstehung und Funktion der Thermen
- Gestaltung und Einrichtung der Räumlichkeiten
- Vorzüge des Badevergnügens
- Wasserversorgung und Heizung
- Vorzüge für Bewohner des Römischen Reiches
Wann
Montag, 20. April 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 335
172
173
Wann
Dienstag, 14. April 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
GE
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge für den Bereich Geschichte
GE
Vorträge für den Bereich Geschichte
Veranst.-Nr.
S-174
Veranst.-Nr.
S-175
Dozent
Harald Uwe Bossert, Militärhistoriker
Dozent
Dipl.-Jur. Ursula Hartmann, Verband Magdeburger Stadtführer
Thema
Die 12. Armee – „Armee Wenck“
Thema
Inhalt
Letztes Aufgebot des deutschen Heeres – Hitlers letzte Hoffnung
Die Ausbreitung von Sachsenspiegel und Magdeburger Recht
in Europa
Inhalt
In enger Verbindung mit dem Magdeburger Recht gelangte der Sachsenspiegel
nach Schlesien, Polen, in das Deutschordensland, in das Baltikum, in die Ukraine,
nach Weißrussland, Böhmen, Mähren, in die Slowakei und nach Ungarn. Die
Folge davon war ein System von Mutter- und Tochterstädten, das sich in diesen
Ländern herausbildete. Die Tochterstädte übernahmen das Recht der jeweiligen
Mutterstadt. Das polnische Herzogtum Schlesien spielte bei dieser Rezeption eine
wichtige Mittlerrolle. Bereits im 13. Jahrhundert wurden Goldberg, Breslau,
Neumarkt und Krakau mit dem Magdeburger Recht bewidmet. Mehrere hunderte
Städte gehörten zu dieser Magdeburger Stadtrechtsfamilie. Ein Kulturgut, das es
zu bewahren gilt! Sie werden eingeladen zum Anschauen einer Dokumentation
und zur anschließenden Diskussion.
Wann
Mittwoch, 27. Mai 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 025
174
Im Frühjahr 1945 wird der mitteldeutsche Raum und damit das Territorium des
heutigen Landes Sachsen-Anhalt Frontgebiet. Aus dem Westen kommen die
Amerikaner in die Altmark und bleiben an der Elbe stehen. Im Osten stürmt die
sowjetische Armee nach ihrer erfolgreichen Offensive an der Oderlinie nach Berlin
vor.
Hitler befiehlt die Aufstellung der 12. Armee (Oberbefehlshaber General Wenck).
Wenck soll den sowjetischen Einschließungsring um Berlin aufbrechen und die
feindlichen Kräfte in der „Reichshauptstadt“ vernichten.
Generalfeldmarschall Keitel befiehlt: „Befreien Sie Berlin! Machen Sie mit allen
verfügbaren Kräften kehrt. Vereinigen Sie sich mit der 9. Armee. Hauen Sie den
Führer heraus! Sein Schicksal ist Deutschlands Schicksal. Sie, Wenck, haben es in
der Hand, Deutschland zu retten.“
Den undurchführbaren Befehl Hitlers befolgt General Wenck nicht. Er leistet
hinhaltenden Widerstand gegen die Rote Armee und führt dabei Truppen (aus
dem Kessel von Halbe, den Garnisonen Berlin/Potsdam/Beelitz) und viele zivile
Flüchtlinge an die Elbe, um diese bei den Amerikanern in Sicherheit zu bringen.
Bis dahin war der Rhein der deutsche Schicksalsfluss, nun wurde die Elbe blutig.
Sie wurde zwischen Havelberg und Niegripp das größte Grab aller Zeiten.
Diese Ereignisse wurden lange Zeit von den Siegermächten bewusst
verschwiegen: Von den Russen, weil die Wehrmachtstruppen nach dem Fall
Berlins noch eine erfolgreiche Operation ausführten; von den Amerikanern, weil
sie die Kapitulation der Armee Wenck nicht hätten entgegennehmen dürfen.
Wann
Dienstag, 28. April 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
GE
175
Vorträge für den Bereich Geschichte
Veranst.-Nr.
S-176
Dozent
Bettina Wernowsky, Dokumentationszentrum
Thema
Die Friedliche Revolution im Herbst 1989
Inhalt
Herbst ´89 als Fortsetzung des 17. Juni 1953
176
- Vorbedingungen und das sich verändernde Osteuropa
- Internationaler Kontext
- Ereignisse in Magdeburg: Wie friedlich war die friedliche Revolution?
„Montagsgebete“
- Herbstfilm
- Einbeziehung des authentischen Ortes je nach Teilnehmerstruktur (vielen ist der
Ort bekannt)
Wann
Donnerstag, 16. April 2015, 10:00 – 14:00 Uhr
Wo
Dokumentationszentrum am Moritzplatz, Umfassungsstraße 76, 39124 Magdeburg
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
GE
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge für den Bereich Geschichte
GE
Vorträge für den Bereich Geschichte
Veranst.-Nr.
S-177
Veranst.-Nr.
S-179
Dozent
Jürgen Rösener, Vorstandmitglied im Kuratorium Industriekulturen der Region
Magdeburg e.V. (Technikmuseum)
Dozent
Inge Poetzsch, Historikerin
Die Grusons – Flucht und Integration
Thema
Thema
Eike von Repgow und sein „Sachsenspiegel“ – ein Rechtsbuch von
europäischem Rang
Inhalt
- Die Flucht der Hugenottenfamilie Gruson aus Wallonien über die Pfalz nach
Magdeburg.
- Die schwierige Integration in Magdeburg und die „Rechenschaft“ des
preußischen Königs.
- Die Vor- und Nachfahren des Ing.-Major Louis Abraham Gruson (Vater von
Hermann Gruson).
- Mit Hermann Georg Gruson, Professor für Gaserzeugung an der Bergakademie
Freiburg (Sachsen), verstarb 2001 der letzte Bekannte aus der Familie.
Inhalt
Wann
Mittwoch, 10. Juni 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 025
Vor etwa 800 Jahren gab es das fränkische, schwäbische, sächsische und
böhmische Recht. Es gab also kein einheitliches Recht, außerdem war die
Realisierung eines schriftlichen Rechts gegeben. Es gab Richter und Schöffen mit
Rechtswissen, das auf jahrhundertelanger Erfahrung der Vorfahren beruhte.
Repgow war in ein freies Dienstverhältnis bei dem Grafen Hoyer von Falkenstein
getreten. Graf Hoyer war auch Gerichtsherr, und so gab er Eike von Repgow den
Auftrag, den „Sachsenspiegel“ zu schreiben.
Der große Wirkungsbereich dieses Rechtsbuches erschloss sich im Laufe der Zeit.
Die früheste Urkunde ist aus dem Jahre 1235 überliefert. Das letzte Beispiel eines
Urteils nach dem Sachsenspiegel-Recht stammt aus dem Jahre 1932 am
Reichsgericht in Leipzig. Der Vortrag vollzieht Leben und Werk des Spieglers nach,
ein Film rundet die Aussagen ab.
Wann
Donnerstag, 28. Mai 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 171
GE
Vorträge für den Bereich Geschichte
Veranst.-Nr.
S-178
Dozent
Dipl.-Jur. Ursula Hartmann, Verband Magdeburger Stadtführer
Thema
Die Hanse – eine Großmacht im Mittelalter
Inhalt
177
178
Die Hanse – eine Großmacht im Mittelalter, eine Gemeinschaft von Unternehmern,
die erfolgreich Handel betrieben hat. Nach und nach vereinten sich 200
westfälische, sächsische, wendische, pommersche und preußische Städte, so auch
Magdeburg, zu einem Städtebund, der schließlich unter der Leitung Lübecker
Kaufleute zum „stede van der dudeschen hense“ wurde. Das Gründungsdatum
fällt in das Jahr 1356.
Versuchen wir doch mal einen kleinen Rückblick auf eine Allianz ohne
Territorium, ohne Verfassung und ohne Staatsoberhaupt, aber mit Macht und
Auswirkung bis in die Gegenwart. Im Jahr 1980 wurde in Zwolle die Neue Hanse
bzw. der „Städtebund DIE HANSE“ als Lebens- und Kulturgemeinschaft der Städte
über die Grenzen hinweg gegründet. Ziel der multilateralen
Gemeindepartnerschaft ist neben der Förderung des Handels auch die Förderung
des Tourismus. Sie steht in der Tradition der Alten Hanse des Mittelalters.
Wann
Mittwoch, 20. Mai 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 025
GE
179
Vorträge für den Bereich Geschichte
Veranst.-Nr.
S-180
Dozent
Bernhard Thüne–Schönborn, Leiter des Hugenottenkabinetts in Burg
Thema
Geschichte der „Religiösen Toleranz“ in Brandenburg-Preußen
Inhalt
- Frankreich vor 1685: Die „Vorgeblich Reformierte“ Religion, das
„allerkatholischste“ Königshaus, der Papst und die Politik des Adels
- Massenflucht der Hugenotten aus Frankreich ab 1685
- Brandenburg nach dem „Toleranz-Edikt“ von 1685: 20.000 französische
Glaubensflüchtlinge suchen eine neue Heimat
- Preußen 1701–1821: Erfolgreiche Integrationspolitik mit Hindernissen
Wann
Mittwoch, 3. Juni 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 025
180
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
GE
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge für den Bereich Geschichte
GE
Vorträge für den Bereich Geschichte
Veranst.-Nr.
S-181
Veranst.-Nr.
S-183
Dozent
Dr. Renate Hagedorn, Kunsthistorikerin
Dozent
Inge Poetzsch, Historikerin
Thema
Kunstgeschichte – Bedeutende Künstler und ihre Werke
181
Thema
Von der „Bartholomäusnacht“ bis zur Ankunft in Magdeburg
Inhalt
Die stilistische Spanne reicht in diesem Semester von der frühen klassischen
Moderne bis zum Realismus in der Kunst der DDR. Die Bildhauer Auguste Rodin
und Alberto Giacometti stehen am Beginn einer eindrucksvollen Epoche im
ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jh. Die Distanz bis zu Wolfgang Mattheuer
ist scheinbar erheblich, aber nicht unüberbrückbar. – Dabei geht es nicht um
direkte künstlerische Verwandtschaften, sondern um immer wieder das
Phänomen neuer Interpretationen der Welt. – Diese Widerspiegelung gestaltet
sich als eine unvergleichliche Möglichkeit, die historische und gegenwärtige
Geisteswelt zu verstehen.
1. Auguste Rodin, französischer Bildhauer (1840–1937). Zu den wichtigsten
„Neuerungen“ seiner Kunst gehört, den Torso als eigenständige Gattung etabliert
zu haben.
2. Alberto Giacometti, Schweizer Bildhauer (1901-1966). Charakteristisch in
seinem Werk sind die drahtdünnen, aber im Ausdruck sehr lebendigen Figuren.
3. Wolfgang Mattheuer, Maler, Grafiker und Bildhauer (1927-2004). Er galt als
einer der profiliertesten Maler des kritischen Realismus in der DDR. Er schuf
Genrebilder, Porträts und Landschaften.
4. Langjährig erfolgreicher Tradition folgend, werden Hörer wieder Gelegenheit
zur Darstellung selbstgewählter Themen haben. Es sind Frau Dr. Würdig, Herr Dr.
Schwenke und Dr. Windelband.
Inhalt
Hugenotten, Pfälzer und Walloner finden eine neue Heimat
Das 16. Jh. war die Zeit der Reformation. Die Lehre Luthers war als Saat
aufgegangen, sie hatte Bedeutung in West- und Nordeuropa erlangt. Mehr als ein
Drittel der Europäer waren Anhänger des neuen protestantischen Glaubens.
Mit Luthers Tod 1546 war Johannes Calvin zur zentralen Figur des Protestantismus
geworden. Er war es, der der „Reformierten Kirche“ ihr geistiges Gepräge gab. Im
Morgengrauen des 24. August 1572, dem Bartholomäustag, wurden Tausende
französische Protestanten, die sich anlässlich der Hochzeit Heinrichs von Navarra
mit Margarete von Valois in Paris eingefunden hatten, grausam ermordet.
Auswanderung und Flucht der François réfugiés, die in ihren Aufnahmeländern
als Hugenotten bezeichnet wurden, waren die Folge. Das betraf auch Pfälzer und
Walloner. Mit dem Edikt von Potsdam vom 29. Oktober 1685 versprach Friedrich
Wilhelm, der Große Kurfürst, den Hugenotten Glaubensschutz und vielfältige
Privilegien für den Aufbau einer neuen Existenz. Zwischen 1681 und 1692
entstanden in Magdeburg drei reformierte Gemeinden. Die Glaubensflüchtlinge
beeinflussten und bereicherten unser wirtschaftliches, politisches und kulturelles
Leben. Der Vortrag erinnert an das Wirken der reformierten Glaubensflüchtlinge.
Wann
Donnerstag, 2. Juli 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 171
Wann
mittwochs, 15.04.2015, 29.04.2015, 13.05.2015, 20.05.2015, 3.06.2015, 17.06.2015
jeweils 17:00 – 19:00 Uhr
Wo
Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Raum 013
GE
183
Vorträge für den Bereich Geschichte
Veranst.-Nr.
S-184
Dozent
Ralf Thiem, „Studieren ab 50“
Vorträge für den Bereich Geschichte
Thema
„Wo der Kaiser zu Fuß hingeht.“
Veranst.-Nr.
S-182
Inhalt
Dozent
Christine Schepers, Diplom-Lehrerin
Thema
Religion(en) im Römischen Reich (I)
Inhalt
- Definition des Begriffs „Religion“
- Altrömische Religion
- Kapitolinische Trias
- Römische Götter (eine Auswahl)
- Hausgötter
- Rituale
- Übernahme der griechischen Götterwelt (ausgewählte Beispiele)
Wann
Montag, 27. April 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 335
Geschichte und Geschichten zu mehr als 4000 Jahre
Benutzung von Latrine, Klo & Co.
Ein geschichtlicher Abriss mit vielen Bildern über die Kultur- und Sittengeschichte
der menschlichen Erleichterung und den dazu aufgesuchten Orten.
Ausgehend von der Antike über das Mittelalter bis hin zur Neuzeit werden sowohl
skurrile archäologische Fundstücke als auch bildliche Darstellungen aus den
verschiedenen Zeitepochen gezeigt und besprochen, die für jedermann vertraute
Einblicke in eine der Alltagsverrichtungen des Menschen gewährt. Szenen,
Personen und Gegenstände zu Kloake und Kot halten uns immer noch in Atem.
Damals kackte man ungeniert in aller Öffentlichkeit, egal ob Kaiser, Edelmann,
Mönch oder Bauer – und alle Umstehenden sahen dabei zu. Heute eine
weitgehend vergessene, weil verpönte Sichtweise? Hier soll sie (wieder) erlebbar
werden!
Wann
Donnerstag, 25. Juni 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 140
GE
182
184
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
GE
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge für den Bereich Geschichte
NA
Vorträge für den Bereich Naturwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-185
Veranst.-Nr.
S-187
Dozent
Rainer Kuhn M.A., Dr. rer. nat. Oliver S. Großer
Dozent
Dr. rer. nat. Fritz Rothe
Thema
Archäologie und Radiologie
Thema
Inhalt
Der Fund des mutmaßlichen Erzbischofs Wichmann im Magdeburger Dom
In einem gemeinsamen Vortrag werden der Radiologe Oliver S. Großer und der
Magdeburger Domarchäologe Rainer Kuhn über den spektakulären Fund des
mutmaßlichen Erzbischofs Wichmann und über die Untersuchungen am Klinikum
für Radiologie und Nuklearmedizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
berichten.
Evolution 2: Evolutionstheorie oder Schöpfungslehre –
ist Gott zum Verständnis des Lebens notwendig?
Inhalt
Darwins Theorie, inzwischen über 150 Jahre alt, wurde zur Synthetischen
Evolutionstheorie weiterentwickelt. Insbesondere moderne Zellforschung,
Molekularbiologie sowie die -genetik, aber auch neue Fossilfunde, moderne
Datierungsmethoden und unser fortgeschrittenes Verständnis der Erdgeschichte
haben dabei wesentlichen Anteil. Trotzdem gewinnen alternative
Schöpfungslehren wieder zunehmend an Einfluss. Mit fundamentalistischem
Festhalten am Alten Testament und mit pseudowissenschaftlichen Argumenten
versuchen Vertreter, nicht selten selbst bekannte Wissenschaftler, den
Kreationismus in den Biologielehrplänen unserer Schulen zu verankern. Der
Referent setzt sich mit den konträren Ansichten auseinander. Dabei sind längst
nicht alle Fragen geklärt, wie Evolution durch Zufall und Notwendigkeit, blind und
ohne Ziel abläuft. Doch zeichnen sich gegenwärtig Erklärungsmöglichkeiten ab,
wie ein solches „Wunder“, wie z.B. unser Auge, durch Evolution entstehen konnte.
Wann
donnerstags, 23.04.2015, 30.04.2015, 7.05.2015
jeweils 9:00 – 11:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
Wann
Mittwoch, 10. Juni 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 226
NA
185
Vorträge für den Bereich Naturwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-186
Dozent
Dr. rer. nat. Fritz Rothe
Thema
Evolution 1: Worauf basiert Evolution? –
Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen
Inhalt
Evolution gilt den allermeisten Wissenschaftlern als Tatsache. Heute wissen wir
viel mehr über die Mechanismen der Evolution als Darwin zu seiner Zeit wissen
konnte. Neue Erkenntnisse zur DNS und die rasant angewachsenen DNSBasenanalysen der verschiedensten Lebewesen und Viren untermauern Darwins
Theorie. Evolution verläuft im Zusammenspiel zwischen Zufall und Notwendigkeit,
in einem plan- und ziellosen Prozess, ohne einen den Organismen
innewohnenden Vervollkommnungstrieb. Religiöse, aber auch
sozialwissenschaftliche Vorbehalte entzünden immer wieder höchst kontroverse
Diskussionen zur Wirkung von „nature and nurture“ (Anlage und Umwelt) auf das
psychische und geistige Verhalten des Menschen. Um die anschließenden
Vorträge verständlicher zu machen, wird an ausgewählten Grundlagen-Beispielen
anschaulich erläutert, auf welchen Mechanismen Zufall und Anpassung durch
Selektion, genetisches und kulturelles Erbe beruhen. Der Vortrag wendet sich an
alle, die sich mit unbegründeten Behauptungen über die Evolution nicht zufrieden
geben wollen.
Wann
donnerstags, 9. April 2015 und 16. April 2015
jeweils 9:00 – 11:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
186
187
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
NA
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge für den Bereich Naturwissenschaften
NA
Vorträge für den Bereich Naturwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-188
Veranst.-Nr.
S-189
Dozent
Dr. rer. nat. Fritz Rothe
Dozent
Dr. rer. nat. Fritz Rothe
Thema
Evolution 3: Die Herkunft des Menschen –
neue Erkenntnisse zu unseren Wurzeln
Thema
Inhalt
Schimpansen sollen mit uns verwandt, etwa gar unsere Vorfahren sein? Eine
Vorstellung, die für viele Menschen unvereinbar mit ihrer menschlichen Würde
und ihren moralischen Werten ist. Hinsichtlich der biologischen
Evolutionsmechanismen herrscht unter Wissenschaftlern weitgehend
Übereinstimmung. Neue bedeutende Fossilfunde, moderne Methoden zur
Altersbestimmung, DNS-Basenanalysen an fossilem Material bereichern unsere
bisherigen Einsichten. Sie erfordern oft eine erneute Interpretation des bisher
Bekannten zur Entstehung der Menschen. Oft heißt es dann in den Medien, die
Geschichte der Menschheit müsse völlig neu geschrieben werden. Doch heute
wissen wir, der lange Weg zum Menschen war keine Einbahnstraße. Oft endete
die Entwicklung einer Art in einer Sackgasse. Dies führte letztlich zum Aussterben
aller unserer Ahnen. Im Vortrag werden die wesentlichen paläontologischen und
molekularbiologischen Belege unserer Herkunft vorgestellt und gewertet. Und
vielleicht fällt es uns am Ende weniger schwer, den Schimpansen als unseren
nächsten (tierischen) Verwandten zu akzeptieren.
Evolution 4: Epigenetik – die neue Heilslehre der
Evolutionskritiker. Gibt es doch eine Vererbung erworbener
Eigenschaften?
Inhalt
Hatte Lamarck doch Recht und Darwin Unrecht? Alle paar Jahre wieder scheinen
neue Ergebnisse oder Beobachtungen darauf hinzuweisen, dass Eigenschaften,
die ein Mensch durch Umwelteinflüsse im Laufe seines Lebens erwirbt, vererbt
werden können. „Die Vorherrschaft der Gene ist vorbei, es lebe die Epigenetik!“,
so oder so ähnlich widerspiegeln häufig die Medien die Ergebnisse dieser sich
etablierenden Forschungsrichtung. Von uns selbst gesteuerte Umwelteinflüsse
können unsere Gene an- und abschalten, ohne die Gene selbst zu verändern. Und
diese veränderten Genzustände seien vererbbar. Diese Vorstellung kommt vielen
Menschen entgegen: Endlich erhalten sie die von der Genetik bestrittene Freiheit
zurück, ihr Leben ganz nach ihrem eigenen Willen gestalten zu können. Und das
im Laufe des Lebens „Erworbene“ beeinflusse auch durch Vererbung die
Lebenserwartung, Krankheitsanfälligkeit ihrer Kinder und Enkelkinder. Steht somit
die von Darwin begründete Evolutionstheorie nur noch auf tönernen Füßen? Der
Referent wagt eine kritische Wertung über die Erwartungen, die derzeit an die
Epigenetik geknüpft werden.
Wann
donnerstags, 4. Juni 2015 und 11. Juni 2015
jeweils 9:00 – 11:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
Wann
Wo
donnerstags, 21. Mai 2015 und 28. Mai 2015,
jeweils 9:00 – 11:00 Uhr
188
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
189
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
NA
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge für den Bereich Naturwissenschaften
NA
Vorträge für den Bereich Naturwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-190
Veranst.-Nr.
S-191
Dozent
Prof. Dr. Gerald Wolf
Dozent
Dr. Siegfried Fricke, Dipl.-Geophysiker
Thema
GeistReich - vom Gehirn über die Seele bis zu Gott
Thema
Inhalt
Professor Wolf ist allgemein bekannt durch öffentliche Vorträge, durch die
Sendereihe „GeistReich“ im MDR-Fernsehen („MDR um 12“, „MDR um 11“) wie
auch durch seine Wissenschaftsromane „Der HirnGott“, „Glaub mir, mich gibt es
nicht“ und „Das Liebespulver“. In den Vorlesungen (Powerpoint-Vorträge mit
Diskussion) spannt er den Bogen wieder sehr weit – von einem
naturwissenschaftlichen Blick auf den Bau und die Funktionsweise unseres
Gehirns bis hin zu den großen Fragen der Menschheit.
Vorträge: Gehirn und Geist
Kann man der Wissenschaft vertrauen, wenn sie den menschlichen Geist als
Produkt unseres Gehirns deklariert? Die Trennung von Geist und Materie, wie sie
in der Philosophie bis heute üblich ist, erscheint aus solcher Sicht unbegründet.
Oder ist Geist doch etwas „ganz anderes“, etwas, das sich naturwissenschaftlichen
Analysen entzieht?
Das alternde Gehirn
Die Menschen werden älter, doch stellt sich nicht immer Weisheit ein, manchmal
kommt das Alter auch allein. Wie sieht unser Gehirn aus, wenn es in die Jahre
kommt? Was helfen Pillen, was gesunde Ernährung, Brain Jogging, körperliches
Training? Und die Wissenschaft, was haben wir von ihr zu erwarten?
Wille und Verantwortung – alles nur Nervensache?
Gibt es einen freien Willen, oder wird er uns von unserem Gehirn nur
vorgegaukelt? Gibt es überhaupt ein „ich“, oder ist das Erleben eines
„Selbst“ ebenfalls nur eine hirngemachte Illusion? Kann man dann für sein Tun
oder Unterlassen überhaupt zur Verantwortung gezogen werden? – Dies sind
nicht etwa Schein-Fragen: Unter Philosophen, Hirnforschern und Juristen wird
darüber mit Messers Schärfe diskutiert. Debatten, die für große feuilletonistische
Aufregung sorgen.
Gehirn und Gott
Existieren Gott oder eine andere der weltweit Abertausend Gottheiten wirklich,
oder handelt es sich nur um Hirnprodukt? Hat der Schöpfer unserem Gehirn ein
spezielles „Gottesmodul“ verliehen, um für uns begreifbar zu sein, mit uns
sprechen und auf uns einwirken zu können? Mystik und Wirklichkeit, Natur und
Übernatürliches, Religion versus Wissenschaft – auf der Suche nach einer
gemeinsamen Ebene.
Diesseits und jenseits von Gut und Böse
„Zwei Dinge erfüllen mich mit zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht“, sagt
der Philosoph Immanuel Kant, „der bestirnte Himmel über mir und das
moralische Gesetz in mir“. Über den Himmel hat man mittlerweile viel
hinzugelernt. Was aber wissen wir heute über die Moral: Ist sie andressiert,
angeboren oder einfach nur hirngemacht.
Reise zum Mittelpunkt der Erde – unter geowissenschaftlichen
Gesichtspunkten
Inhalt
Zunächst werden verschiedene Theorien zur Entstehung und der geologischen
Entwicklung der Erde beschrieben, u.a. der Theorie der Erdexpansion (mit kurzen
Filmausschnitten) und der Plattentektonik.
Der Hauptteil des Vortrages beschäftigt sich mit dem Aufbau des Erdkörpers.
Während wir über die Erdkruste sehr umfangreiche Informationen haben,
beruhen die Aussagen über den Erdmantel im Wesentlichen auf
geophysikalischen Beobachtungen und auf Gesteinsuntersuchungen aus dem
oberen Erdmantel. Die wichtigsten Informationen über den Erdkern entstammen
seismologischen Beobachtungen. Neuere Erkenntnisse erhält man auch im
Vergleich zu Ergebnissen der Raumfahrt über die erdähnlichen Planeten.
Wann
Mittwoch, 22. April 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 025
Wann
dienstags, 14.04.2015, 26.05.2015, 9.06.2015, 23.06.2015, 7.07.2015
jeweils von 17:00 – 19:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 226
190
NA
191
Vorträge für den Bereich Naturwissenschaften
Veranst.-Nr.
S-192
Dozent
PD Dr. Torsten Steiger, STEIGER Geomedia
Thema
Tiefengeothermie in Deutschland
Inhalt
Projekte in der Alpinen Vorlandmolasse.
Der Aufbau und der Betrieb von geothermischen Kraftwerken als Projekt zur
Bereitstellung alternativer und nachhaltiger Energiegewinnung erfordert hohe
finanzielle Investitionen. Umso mehr sind geowissenschaftliche Planung und
technische Vorbereitung Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche und
kostengünstige Durchführung. Neben den Bohrfirmen sind spezialisierte Planer
und geologische Dienstleister beteiligt, die die Bohrvorhaben individuell
bearbeiten, bevor ein geothermisches Kraftwerk seinen Dienst aufnehmen kann.
Hier spielen geophysikalische Messungen und permanente geologische Betreuung
während der Bohrung eine entscheidende Rolle. Im Vortrag werden neue
Methoden des "geologischen Monitorings" bei den Bohrungen, die bis zu 6000m in
die Tiefe reichen, vorgestellt. Hauptziel der geologischen Begleitung ist es,
wichtige Horizonte, wie z. B. die lithostratigraphische Abfolge und schließlich die
Position der Wasser-Reservoire zu erforschen.
Wann
Donnerstag, 18. Juni 2015, 9:00 – 11:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
192
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
ME
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge für den Bereich Medizin
GER
Veranst.-Nr.
S-193
Dozent
Dr. med. Ingrid Richter-Niemann, FÄ f. Innere Medizin/Kardiologie
Thema
Essen macht glücklich
Inhalt
- Welche Rolle spielt der Darm und das Gehirn dabei?
- Welches Essen muss bei bestimmten Krankheiten bevorzugt werden, wie
metabolisches
metabolisches Syndrom
Syndrom (Herzinfarkt,
(Herzinfarkt, Schlaganfall,
Schlaganfall, arterielle
arterielle Hypertonie
Hypertonie –– hoher
hoher
Blutdruck,
Blutdruck, Diabetes
Diabetes Mellites),
Mellites), Arthritis
Arthritis rheumatica,
rheumatica, Osteoporose,
Osteoporose,
Darmerkrankungen?
Darmerkrankungen?
Mittwoch, 29.
29. April
April 2015,
2015, 11:00
11:00 -- 13:00
13:00 Uhr
Uhr
Mittwoch,
Wann
Wann
Wo
Wo
Zschokkestraße
Zschokkestraße 32,
32, Gebäude
Gebäude 40,
40, Raum
Raum 025
025
ME
ME
Veranst.-Nr.
Veranst.-Nr.
Vorträge
Vorträge für
für den
den Bereich
Bereich Medizin
Medizin
S-194
S-194
Dozent
Dozent
Thema
Thema
Dr.
Dr. med.
med. Axel
Axel Hübner
Hübner
Inhalt
Inhalt
Wann
Wann
Wo
Wo
GER
GER
Veranst.-Nr.
Veranst.-Nr.
Dozent
Dozent
Thema
Thema
Inhalt
Inhalt
193
Kleiner
Kleiner Stich
Stich -- Große
Große Folgen:
Folgen: Lyme-Borreliose
Lyme-Borreliose
194
194
In dem Vortrag wird zunächst erläutert, welche Zecken verschiedene Krankheiten
In dem Vortrag wird zunächst erläutert, welche Zecken verschiedene Krankheiten
übertragen können. Dabei wird auch auf die Unterscheidung von
übertragen können. Dabei wird auch auf die Unterscheidung von
Frühsommermeningoenzyphalities (FMSE) und Borreliose eingegangen. Die
Frühsommermeningoenzyphalities (FMSE) und Borreliose eingegangen. Die
verschiedensten Zeckenarten und die Übertragungswege werden vorgestellt. Den
verschiedensten Zeckenarten und die Übertragungswege werden vorgestellt. Den
größten Teil des Vortrages nimmt die Erläuterung der Labordiagnostik und der
größten Teil des Vortrages nimmt die Erläuterung der Labordiagnostik und der
Klinik ein, sowie die Möglichkeit der Therapie der chronischen Borreliose und die
Klinik ein, sowie die Möglichkeit der Therapie der chronischen Borreliose und die
der Co-Infektionen. Zum Schluss wird die Prävention von Zeckenbissen
der Co-Infektionen. Zum Schluss wird die Prävention von Zeckenbissen
thematisiert.
thematisiert.
Freitag, 22. Mai 2015, 13:00 – 15:00 Uhr
Freitag, 22. Mai 2015, 13:00 – 15:00 Uhr
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 417
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 417
Veranst.-Nr.
S-196
Dozent
Prof. Dr. phil. habil. Gudrun Goes, Institut für fremdsprachliche Philologien
Thema
Tolstoj und Dostojewskij – zwei Antipoden des russischen
Realismus?
Inhalt
Das Seminar erarbeitet den gesellschaftlichen, kulturellen und biographischen
Hintergrund des schriftstellerischen Wirkens der beiden großen realistischen
Schriftsteller. Der Zugang zu ihrem Schaffen soll nicht durch ihre bekannten
Romane erfolgen, sondern durch ihre kleineren Prosaarbeiten, den Erzählungen „Der Tod des Iwan Iljitsch“, „Die Kreutzersonate“ von L. Tolstoj, „Arme Leute“ und
„Die Sanfte“ von F. Dostojewskij.
Wann
donnerstags, 17:00 – 18:30 Uhr (Seminar)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
POL
Wann
Wann
Wo
195
195
Das Seminar setzt die Veranstaltung zu ausgewählten literarischen Werken und
Das Seminar
setzt
die Veranstaltung
zuIm
ausgewählten
literarischen
Werken
und
ihren
medialen
Transformationen
fort.
Fokus der Betrachtung
werden
Werke
ihren
medialen Transformationen
fort.Jahre
Im Fokus
derEinen
Betrachtung
werden
Werke
und Verfilmungen
der 80er und 90er
stehen.
Schwerpunkt
bilden
und
der 80er
und 90er Jahre
stehen.
Einen und
Schwerpunkt
dabeiVerfilmungen
die intermedialen
Beziehungen
zwischen
Literatur
Film, die bilden
sich beim
dabei die intermedialen
Beziehungen
zwischendeutlich
Literatur
und Film,
die sich
beim
Phänomen
der Literaturverfilmung
besonders
erkennen
lassen.
Gefragt
Phänomen
der Literaturverfilmung
besonders
deutlich (u.a.
erkennen
lassen. Gefragt
wird
auch nach
weiteren intertextuellen
Phänomenen
Neubearbeitungen,
wird
auchder
nach
weiterensowie
intertextuellen
(u.a.Autor
Neubearbeitungen,
Wechsel
Gattungen)
der FragePhänomenen
der Präsenz von
und Werk in den
Wechsel
der
Gattungen)
sowie
der
Frage
der
Präsenz
von
Autor
und Programm
Werk in den
Medien. In der ersten Sitzung werden wir uns gemeinsam über das
Medien.
In der ersten Sitzung
werden wirverständigen.
uns gemeinsam über das Programm
und
die Schwerpunkte
der Veranstaltung
und die Schwerpunkte der Veranstaltung verständigen.
donnerstags, 13:00 - 15:00 Uhr
donnerstags,
13:00
15:00 Uhr
Zschokkestraße
32, -Gebäude
40, Raum 340
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 340
196
Vorträge für den Bereich Politikwissenschaft
Veranst.-Nr.
S-197
Dozent
Marten Grimke, M.A.
Thema
Deutschland und Israel: 50 Jahre diplomatische Beziehungen
im Schatten des Nahostkonfliktes?
Inhalt
Am 12. Mai 2015 jährt sich die offizielle Aufnahme der diplomatischen
Beziehungen zwischen Deutschland und Israel zum 50. Mal. Seit jeher verbindet
beide Staaten ein dichtes Netz an kulturellen, politischen sowie wirtschaftlichen
Kontakten. Die Beziehungen bleiben jedoch durch den Holocaust belastet und
einmalig. Neben der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands prägt
auch der ungelöste Nahostkonflikt die Wahrnehmung des jeweils anderen Staates
und seiner Bevölkerung. Überdies gibt es eine enge geheimdienstliche und
militärische Zusammenarbeit, deren Wirkung kaum bekannt ist. Während
Kanzlerin Dr. Merkel die Sicherheitsgarantie für Israel zur deutschen Staatsräson
deklariert, wird die praktische Sicherheitsverpflichtung im öffentlichen Diskurs
hingegen kontrovers diskutiert. In dieser Lehrveranstaltung sollen die politischen
und historischen Besonderheiten, ihre Entstehung und zukünftige Entwicklung der
deutsch-israelischen Beziehungen beleuchtet werden.
Wann
Dienstag, 7. April 2015, 11:00 – 13:00 Uhr, Raum 414 und
Donnerstag, 9. April 2015, 11:00 – 13:00 Uhr, Raum 140
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40
Vorträge für den Bereich Germanistik
Vorträge für den Bereich Germanistik
S-195
S-195
Dr. Gabriele Czech, Institut für Germanistik
Dr. Gabriele Czech, Institut für Germanistik
Literatur und mediale Transformation
Literatur und mediale Transformation
Vorträge für den Bereich Germanistik
197
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
POL
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge für den Bereich Politikwissenschaft
RT
Vorträge zu regionalen Themen
Veranst.-Nr.
S-198
Veranst.-Nr.
S-200
Dozent
Dr. Eckhart Frey, Institut für Geschichte
Dozent
Dipl.-Ing. Gert Sommerfeldt, Stadtführer
Thema
Israel
Thema
Die Hegelstraße
Inhalt
Herr Dr. Frey erläutert die aktuelle Situation in Israel nach den Wahlen im März.
Inhalt
Wann
Donnerstag, 23. April 2015, 11:00 - 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 140
Nach der Aufhebung einschränkender Baubestimmungen entstand um 1890 mit
der südlichen Stadterweiterung eine repräsentative Allee mit Stilelementen der
Renaissance und des Barock mit großzügigen und luxuriös angelegten
Wohnungen für Beamte, Offiziere und das reiche Bürgertum.
Der Referent wird die Geschichte der Allee ab der Gründerzeit darlegen und auf
die dekorativen Fassadenstrukturen, Dachlandschaften und Ausstattungen
eingehen.
Wann
Mittwoch, 29. April 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 226
ING
198
Vorträge für den Bereich Ingenieurwissenschaft
Veranst.-Nr.
S-199
Dozent
Prof. Dr.-habil. Bernd Schütze, Fakultät für Maschinenbau
Thema
Wie funktioniert eine Drohne/Quadrokopter?
Inhalt
Anregungen zum Selbstbau eines Multikopters (2. Teil)
Aufbauend auf dem Vortrag vom Wintersemester 2014/15 werden folgende
Kenntnisse vermittelt:
- Kurze Zusammenfassung des 1.Teils
- Upgrade auf den professionellen Flightcontroller (Autopilot) APM 2.6 mit
integriertem Barometer
- Aufrüstung mit GPS-Empfänger und elektronischen Kompass
- Kalibrierung des APM, Erfliegen der optimalen PID-Werte
- Flugmodi: Alt-Hold, Position, Loiter, RTL (zurück zum Start), Way-Points
- Sicherheit gegen fly-away (Fence, Senderausfall, GPS-Fehler, Akku leer)
- Zusammenspiel von APM 2.6 und der Mission-Planner-Software auf PC
- FPV (First person view = Sicht aus der Perspektive des „Piloten“) mit OSD - (OnScreen-Data)-Daten für Luftaufnahmen
- Vorführung im Freien, falls es die Witterung erlaubt
199
RT
200
Vorträge zu regionalen Themen
Veranst.-Nr.
S-201
Dozent
Dipl.-Ing. Gert Sommerfeldt, Stadtführer
Thema
Historischer „Stadtrundgang“
Inhalt
Während eines bildlichen Rundgangs führt Sie der Stadtführer durch die
Geschichte der alten und neuen Stadt Magdeburg.
Vom Alten Markt aus geht es entlang der Elbuferpromenade zum Kloster-Areal
und weiter zum Domplatz. Dabei erfahren und sehen die Besucher viel
Interessantes von der alten Handelsstadt des Barocks bis zu den prägnanten
Bauten der heutigen Landeshauptstadt und werden informiert über das Leben und
Wirken bedeutender Magdeburger.
Wann
Donnerstag, 30. April 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Hinweis: Der Referent wird den Vortrag so gestalten, dass auch diejenigen
Interessenten den Inhalt verstehen, die beim 1. Vortrag im WS 14/15 nicht
anwesend waren.
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 171
Wann
Mittwoch, 17. Juni 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Veranst.-Nr.
S-202
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 025
Dozent
Marianne Kirchner, Stadtführerin
Thema
Hoch hinaus – Magdeburg und seine Türme
Inhalt
Türme bestimmen maßgeblich die Silhouette einer Stadt. Magdeburg hat eine
Fülle von Turmbauwerken mit ganz unterschiedlichen Funktionen, wie z.B. Wehr-,
Schlauch-, Wasser-, Glocken- oder Industrietürme. Sie alle präsentieren sich in
architektonischer Vielfalt und erzählen von der wechselvollen Geschichte der
Stadt.
Wann
Donnerstag, 16. April 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 171
RT
201
Vorträge zu regionalen Themen
202
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
RT
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge zu regionalen Themen
RT
Vorträge zu regionalen Themen
Veranst.-Nr.
S-203
Veranst.-Nr.
S-204
Dozent
Ralf Thiem, „Studieren ab 50“
Dozent
Lothar Tölle, Vertreter Wasser- und Schifffahrtsamt MD
Thema
Magdeburg und die Wettiner
Thema
Magdeburg, die Elbe und die Schifffahrt
Inhalt
Die Wettiner sind ein seit mehr als 1000 Jahre bestehendes und weit verzweigtes
Fürstengeschlecht, welches im sächsisch-thüringischen Raum beheimatet war. Sie
wurden nach ihrer Stammburg Wettin bei Halle, an der Saale gelegen, benannt.
Sie stiegen seit dem Hochmittelalter durch eine kluge Heiratspolitik zu einem der
mächtigsten deutschen Fürsten-Dynastien auf, welche auch europaweit in Adelsund Herrscherhäusern zu Ansehen und Macht gelangten. Und ihnen kommt
natürlich auch landesgeschichtlich gesehen eine große Bedeutung zu. Die Politik
der Wettiner strahlte auf die Stadt und das Erzstift Magdeburg aus, und nahm auf
deren Geschichte und Entwicklung Einfluss. Dabei sollen in dem Vortrag die
historischen Sachverhalte und die Bedeutung der Wettiner für Mitteldeutschland
auf Magdeburg beschränkt werden.
Inhalt
8. April 2015
Einführung und Überblick
Referent: Dipl.-Ing. Lothar Tölle
Wann
Donnerstag, 2. Juli 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 140
203
22. April 2015
Stromregulierungen und Uferbauten in der Magdeburger Region - von den
Anfängen bis zur Gegenwart
Referent: Dipl.-Ing. Helmut Faist
6. Mai 2015
Binnenschiffe und Binnenschifffahrt von der Frühzeit bis zum 20. Jh.
Referent: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ingo Klinder
20. Mai 2015
Die Entwicklung des Magdeburger Hafenwesens
Referent: Dipl.-Ing. Wolfgang Hucke
3. Juni 2015
Das Schiffshebewerk Magdeburg-Rothensee im internationalen Vergleich
Referent: Dipl.-Ing. Lothar Tölle
17. Juni 2015
Aktuelles zu Betrieb und Unterhaltung der Wasserstraße Elbe – Ursachen und
Folgen des Katastrophenhochwassers 2013
Referent: Dipl.-Ing. Ulf Möbius
Wann
mittwochs, jeweils von 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 226
204
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
ÜRT
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge zu überregionalen Themen
ÜRT
Vorträge zu überregionalen Themen
Veranst.-Nr.
S-205
Veranst.-Nr.
S-207
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark, wiss. Mitarbeiter
Dozent
Dipl.-Ing. Gert Sommerfeldt, Stadtführer
Thema
Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion
Thema
Das war Syrien
Inhalt
Vom 18.04. – 11.10.2015 findet die Bundesgartenschau in der Havelregion statt.
Erstmals können 5 Standorte in zwei Bundesländern besichtigt werden. Zu den
Orten gehören Havelberg, Amt Rhinow (Stölln), Rathenow, Premnitz und
Brandenburg.
Der Besuch dieser Standorte wird unter anderem ein Schwerpunkt unserer
Bildungsfahrten darstellen. In dieser Veranstaltung werden Sie auf die
Bundesgartenschau eingestimmt. Wir werden etwas über das Konzept, die Orte
und die Highlights sagen.
Auch Studierende „Studieren ab 50“ werden auf der BUGA präsent sein.
Inhalt
Wann
Freitag, 24. April 2015, 14:00 – 14:45 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 008
In diesem Vortrag geht es in die alten historischen Landschaften Syriens zwischen
Mittelmeer und arabischer Wüste, die einst als Paradies auf Erden galten und
während des Bürgerkrieges nun teils stark zerstört wurden. Einige Aufnahmen
aus neueren Zeiten sollen den Zerstörungsgrad darstellen und das Leid der zivilen
Bevölkerung zeigen.
Der Referent wird nach dem Besuch der Hauptstadt Damaskus mit seinen vielen
Moscheen auf die Geschichte des kulturellen Erbes des Landes eingehen,
byzantinische und islamische Architekturen vorstellen. Entlang alter Handelswege
und Heerstraßen geht es zu legendären Städten wie die einstige Handelsoase
Palmyra, hochgelegenen Felsendörfern, Trutzburger der Kreuzfahrer, Moscheen
und Karawansereien. Vor der Kulisse schneebedeckter Berge des Libanon geht es
in das Grabungsfeld Baalbek mit den größten Tempelanlagen des Orients im
benachbarten Libanon.
Wann
Mittwoch, 6. Mai 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 025
ÜRT
205
Vorträge zu überregionalen Themen
Veranst.-Nr.
S-206
Dozent
Hans-Joachim Krenzke, Publizist
Thema
Das Capri der Ostsee – Ein Besuch auf der Insel Hiddensee
Inhalt
Hiddensee ist eine Schatzinsel. Dies nicht deshalb, weil hier ein Goldschmuck der
Wikinger aus dem 10. Jahrhundert gefunden worden ist – Hiddensee steckt voller
Schätze. Das 17 Kilometer lange, an der schmalsten Stelle nur 120 Meter breite
Eiland bietet all das auf kleinstem Raum, was Rügen, Deutschlands größte Insel,
auch nur zu bieten hat: Steilküste, Wald, Berg- und Tallandschaft, Fischerdörfer
sowie Strand.
Im Jahr 1296 errichteten Zisterziensermönche auf Hiddensee ein Kloster, das in
den Wirren der Geschichte untergegangen ist. Lediglich der Ortsname Kloster
zeugt heute noch davon. Hier ließ sich der mit dem Nobelpreis geehrte Dichter
Gerhart Hauptmann nieder. Nach Hauptmann kamen weitere Nobelpreisträger –
Thomas Mann und Albert Einstein. Hatte Letztgenannter mit seiner
Relativitätstheorie die Welt in Unruhe versetzt, so suchte er selbst Ruhe auf der
damals noch weltabgelegenen Insel.
Hiddensee wurde alsbald zu DER Adresse für Schauspieler und Regisseure. Der
Weltstar des Stummfilms, Asta Nielsen, ließ sich sogar Haus „Karusel“ errichten.
Zu ihren Gästen wiederum zählte Joachim Ringelnatz, alias Kuttel Daddeldu.
Eng verwoben mit der Insel ist ebenso die Familie Kruse. Während Oskar 1904
seine „Lietzenburg“ erbauen ließ, trug Schwägerin Käthe als Puppenmutter den
Namen Kruse in die Welt hinaus. Hiddensee ist gleichermaßen eine Insel der
Maler: Neben vielen Berühmtheiten kam Elisabeth Büchsel. Ihr wurde der ehrende
Beiname „Hiddenseemalerin“ zuerkannt.
Wann
Mittwoch, 15. April 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 025
206
ÜRT
207
Vorträge zu überregionalen Themen
Veranst.-Nr.
S-208
Dozent
Dipl.-Ing. Gert Sommerfeldt, Stadtführer
Thema
Der Vatikan und seine Kunstschätze
Inhalt
Der Vatikan gehört zu den kleinsten Staaten der Welt und bildet mit dem Sitz des
Papstes das Zentrum der katholischen Kirche. Seit 1929 von Italien unabhängig
verfügt er neben den monumentalen Architekturen auch über einen
umfangreichen Besitz von Kunstwerken und Kleinodien, die dem Besucher
zugänglich sind. Bei einem Rundgang vom Petersplatz aus, mit seinen marmornen
Strukturen, geht es durch die vielen Säle der Pinakothek und in die von
Michelangelo ausgemalte Sixtinische Kapelle, in der der Papst gewählt wird. Beim
Blick in die kunstvoll gestalteten Gärten wird auch auf die Infrastruktur des
Geländes im Vatikan eingegangen.
Wann
Mittwoch, 13. Mai 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 226
208
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
ÜRT
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge zu überregionalen Themen
ÜRT
Vorträge zu überregionalen Themen
Veranst.-Nr.
S-209
Veranst.-Nr.
S-212
Dozent
Dipl.-Volksw. Klaus Hartmann, Botschafter a.D., Lateinamerika-Berater
Dozent
Jocelyne Cuenin, Sprachenzentrum OvGU
Thema
Inselstaat Kuba – Aktuelles über die Republik
209
Thema
Nachbar Frankreich
Inhalt
Kuba ist ein Inselstaat in der Karibik, den viele bereits schon kennengelernt
haben. Herr Hartmann hatte in den letzten Jahren immer wieder beruflich als
Berater in Kuba zu tun. Er berichtet in seinem Vortrag über aktuelle Fragen der
Entwicklung in Kuba. Studierende sind zu einer interessanten Diskussion über die
zukünftige Entwicklung des Inselstaates eingeladen.
Inhalt
Vortrag 1:
Was ist neu in Frankreich?
Vortrag 2:
Vergleiche zwischen Deutschland – Frankreich anhand von Zahlen/Fakten und
persönlichen Eindrücken der Referentin.
Wann
Dienstag, 19. Mai 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
Wann
mittwochs, 24. Juni 2015 und 8. Juli 2015
jeweils 11:00 – 13:00 Uhr
Vorträge zu überregionalen Themen
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 025
ÜRT
Veranst.-Nr.
S-210
Dozent
Dipl.-Ing. Gert Sommerfeldt, Stadtführer
Thema
Iran und seine alten Kulturen
Inhalt
Einmal die beeindruckenden Kunstdenkmäler des früher so großen und
berühmten Persischen Reiches bestaunen und auf einem der schönsten Plätze der
Welt verweilen! Wir besuchen historisch einzigartige Sakrale und profane
Bauwerke, märchenhaft gestaltete Moscheen und Paläste, bestaunen die
Grabmäler der persischen Großkönige in mächtigen Felsreliefs und erfreuen uns
an der prächtigen Gartenkultur in den Palästen. Auch in die islamische Religion
wird ein Einblick gegeben. Der Besuch von orientalischen Basaren zeigt den
Kontrast zwischen Tradition und Moderne.
Wann
Dienstag, 5. Mai 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
ÜRT
ÜRT
210
Veranst.-Nr.
S-211
Dozent
Dipl.-Ing. Gert Sommerfeldt, Stadtführer
Thema
Israel – Begegnungen im Heiligen Land
Inhalt
Diese Reise ins Gelobte Land geht zu den Ursprüngen des Glaubens der drei
Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam zurück, die auch nach über 3000
Jahren ihre Spuren erkennen lassen.
Vorchristliche Stätten und antike Bauwerke sowie die Fahrt durch die trockene
Negev-Wüste, die sich über weite Teile des Landes hinzieht, hinterlassen einen
bleibenden Eindruck bei den Touristen. Wir erkunden die Geschichte des Landes,
ihre Kultur, eine faszinierende Natur, sowie die alten und modernen
Lebensweisen der Bürger zwischen Mittelmeer und Jordantal.
Wann
Mittwoch, 27. Mai 2015, 15:00 - 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 226
211
Vorträge zu überregionalen Themen
Veranst.-Nr.
S-213
Dozent
Dipl.-Ing. Gert Sommerfeldt, Stadtführer
Thema
NAMIBIA – mit dem Zug in die Einsamkeit
Inhalt
Die Weite des ehemaligen deutschen Süd-West-Afrika hat der Referent mit Bahn
und Bus bereist und berichtet in Wort und Bild über seine Erlebnisse an den Goldund Diamanten-Minen, über eine Geisterstadt und die exotische Tierwelt im
Wildreservat Etosha in der heißen und staubigen Namib-Wüste.
Wann
Donnerstag, 21. Mai 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 171
ÜRT
Vorträge zu überregionalen Themen
212
213
Vorträge zu überregionalen Themen
Veranst.-Nr.
S-214
Dozent
Dipl.-Ing. Gert Sommerfeldt, Stadtführer
Thema
Schlösser der Loire
Inhalt
Die prunkvollen Residenzen, Sommer- und Jagdschlösser der französischen
Könige und ihrer Vasallen an der Loire werden jährlich von Hunderttausenden
besucht und bewundert.
Hervorgegangen aus Umbauten von wehrhaften Burgen und ruinösen Landsitzen
entstanden prächtige, wie auch bescheidene Bauwerke mit angrenzenden
Parkanlagen. Hier zeigte man Macht und Reichtum. Der Referent hat viele von
ihnen besucht und gibt einen Einblick in die Renaissance-Kultur und das höfische
Leben.
Wann
Donnerstag, 7. Mai 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 171
214
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
ÜRT
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge zu überregionalen Themen
ÜRT
Vorträge zu überregionalen Themen
Veranst.-Nr.
S-215
Veranst.-Nr.
S-217
Dozent
Dipl.-Geophysiker Hans-Reinhard Gläser
Dozent
Dipl.-Ing. Gert Sommerfeldt, Stadtführer
Thema
„Spur der Steine“ – diesmal keine DEFA-Verfilmung
Thema
Weltwunder – Wunder der Welt
Inhalt
Ayers Rock in Australien, der Zuckerhut in Brasilien. Manch reiselustiger
Bundesbürger stand bereits davor oder gar darauf. Doch woraus bestehen diese
Felsgebilde und wie sind diese entstanden? Im Vortrag werden Sie es im Rahmen
thematisch einführender Erläuterungen erfahren.
Von der Dimension her nicht ganz so spektakulär haben quer über die
Bundesrepublik verteilt doch einige respektable und erwähnenswerte Fels- und
Gesteinsformen, teilweise morphologisch auffällig, in der Landschaft Platz
genommen. Die Formgebung des Kelchsteins bei Oybin ist Ihnen womöglich noch
aus dem Geographieunterricht bekannt. Wie sehen Ihre Kenntnisse aber
beispielsweise zum Buskamen in Mecklenburg und zu den Externsteinen bei
Detmold oder gar zu Zwergenkirchen im Südharz aus?
Anhand von 20 Beispielen aus dem Bundesgebiet werden imposante und
vielgestaltige Gesteinsformen hinsichtlich ihres geologischen Umfeldes sowie
ihrer teilweise kultischen Bedeutung präsentiert. In alphabetischer Rangfolge sind
dies: Basaltrose am Hirtstein/Erzgebirge, Buskamen/Rügen,
Calcitssphäroid/Geiseltal, Entenschnabel/Ilfeld, Externsteine/Detmold,
Glockenstein/bei Thale, Kelchstein/Oybin, Lokomotive/Rathen, Loreley/Bingen,
Nadelöhr/Masserberg, Römerstein/Südharz, Schwabenstein (Suevit)/Nördlinger
Ries, Steinerne Rinne/Oberpfalz, Teufelsmauer/Vorharz, Zwergenkirchen/Südharz,
Zwölf Apostel/Altmühltal… sowie weitere Überraschungen aus der Erdgeschichte.
Inhalt
7 Weltwunder wurden bereits in der Antike von Reisenden und Poeten
beschrieben, weil sie damals schon als bedeutende architektonische und
künstlerische Bauten zum Staunen anregten und große Bewunderung auslösten.
Außer den Pyramiden sind aber alle diese Bauwerke fast spurlos verschwunden.
Viele neue, wie die Inka-Stadt Chichen Itza in Mexiko, Machu Picchu in Peru, das
Taj Mahal in Indien, die Pyramiden in Gizeh und die Felsenstadt Petra in Jordanien
werden besucht und anschließend ein Blick auf heutige spektakuläre Hochbauten
genommen.
Wann
Dienstag, 12. Mai 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
Wann
Dienstag, 21. April 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 414
ÜRT
215
WI
217
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
S-218
Dozent
Ingo Bringezu, Diplom-Philosoph
Thema
Aufbruch aus der Unmündigkeit – Emanzipierte Damen im
Biedermeier
Inhalt
In der Zeit zwischen 1815 und 1850 waren Frauen nicht gleichberechtigt. Sie
standen unter der Geschlechtervormundschaft in den meisten deutschen Ländern,
d.h. ihre Väter, Ehemänner und Brüder bestimmten ihre Geschichte. Dennoch
wagten immer mehr den Aufbruch und setzten mutig ihre eigenen
Lebensvorstellungen um. Auch in Magdeburg und dem heutigen Sachsen-Anhalt
gab es diese mutigen Frauen.
- Das Biedermeier – Zeit der Veränderungen
- Das bürgerliche Lebensmodell
- Rechtstellung der Frau
- Berufswege der Frauen
- Emanzipationsbestrebungen bis zur Revolution 1848
- Frauen in Magdeburg und Sachsen-Anhalt
- Ausgewählte Lebensbilder – Regina Josepha von Siebold, Betty Gleim, Fanny
Hensel, Luise Otto-Peters, Emma Herwegh
Vorträge zu überregionalen Themen
Veranst.-Nr.
S-216
Dozent
Maria Willmann, Stadtführerin
Thema
Transsilvanien/Siebenbürgen und Partium
Inhalt
1. Geschichte
2. Deutsche Siedler/Siebenbürger Sachsen
3. Tourismus in der Karpaten
Wann
freitags, 29.05.2015, 5.06.2015, 12.06.2015
jeweils 13:00 – 15:00 Uhr
Wann
Mittwoch, 1. Juli 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
max. 35 Teilnehmer
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 417
Wo
Magdeburger Urania e.V., 39124 Magdeburg, Nicolaiplatz 7
216
218
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
WI
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
WI
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
S-219
Veranst.-Nr.
S-222
Dozent
Christine Schepers, Diplom-Lehrerin
Dozent
Ingo Bringezu, Diplom-Philosoph
Thema
Blick in die Antike
Thema
Das Haus des Islam - Teil III: Ehe, Frauen und Familie
Inhalt
- Für alle Interessierten der lateinischen Sprache
- Einflüsse der lateinischen Sprache bis zur Gegenwart
- Mythologie und Geschichte
- Symbole und Bildersprache der Antike
Inhalt
Wann
montags, 9:00 – 10:30 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 236
- Der Koran zum Geschlechtsverhältnis
- Mohammed und die Frauen
- Die Scharia zu Frauen
- Kindheit und Bildung
- Heirat, Ehe, Kleidung, Schleier, Aufgaben der Geschlechter, Scheidung
- Beschneidung, Erben
Wann
Mittwoch, 17. Juni 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
max. 35 Teilnehmer
Wo
Magdeburger Urania e.V., 39124 Magdeburg, Nicolaiplatz 7
WI
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
S-220
Dozent
Ingo Bringezu, Diplom-Philosoph
Thema
Das Haus des Islam - Teil I: Grundlagen der Weltreligion
Inhalt
- Entstehung und Ausbreitung des Islam
- Rolle des Propheten Mohammed
- Der Koran
- Verhältnis Mensch-Gott, die Propheten
- Dogmen und Säulen
- Richtungen des Islam – Sunniten, Schiiten, Salafisten
Wann
Mittwoch, 3. Juni 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
max. 35 Teilnehmer
Wo
Magdeburger Urania e.V., 39124 Magdeburg, Nicolaiplatz 7
WI
219
WI
220
S-221
Dozent
Ingo Bringezu, Diplom-Philosoph
Thema
Das Haus des Islam - Teil II: Scharia
Inhalt
- Begriffserklärung
- Entstehung der Scharia
- Die Rechtsquellen Koran und Sunna
- Die Rechtsschulen und ihre Bedeutung
- Die Scharia als Gesetzesquelle heute
- Muslime in Deutschland
- Medizinische Ethik und Tod sowie Begräbnis
Wann
Mittwoch, 10. Juni 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
max. 35 Teilnehmer
Wo
Magdeburger Urania e.V., 39124 Magdeburg, Nicolaiplatz 7
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
S-223
Dozent
Ingo Bringezu, Diplom-Philosoph
Thema
Das Haus des Islam - Teil IV: Speisen wie in 1001 Nacht
Inhalt
- Die islamischen Speiseangebote
- Arabische Gastfreundlichkeit
- Regionale Essgewohnheiten des Orients
- Die Lebensmittel: Fleisch, Gemüse, Obst, Sättigungsbeilagen, Getränke, Gewürze
- Zubereitungstipps
Verkostung: Makluba, Homus bi Tahina, arabischer Kaffee, Baba Ghanoush,
Sukkuka, Halwa
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
Kosten: 4,00 € für die Lebensmittel / Person (bis 20 Personen)
Kosten: 3,00 € für die Lebensmittel / Person (ab 21 Personen)
221
222
Wann
Mittwoch, 24. Juni 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
max. 35 Teilnehmer
Wo
Magdeburger Urania e.V., 39124 Magdeburg, Nicolaiplatz 7
223
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
WI
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
WI
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
S-224
Veranst.-Nr.
S-226
Dozent
Dipl.-med.-päd. Adelheid Ernst, Studieren ab 50
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark
Thema
Den Herbst genießen – fernöstliche Lebensweisheiten entdecken
Thema
Inhalt
Die Denker und Weisen des Fernen Ostens gingen den Rätseln des Daseins nach,
untersuchten die Bedingungen und suchten nach Wegen für ein glückliches
Zusammenleben der Menschen in ihrer Zeit und in ihren Welten. Die Länder
werden in ihrer kulturellen Andersartigkeit kurz vorgestellt. Dann wollen wir uns
über Bilder, kurze Zitate, Sprichwörter, Merksätze und philosophische Kerntexte
dem Weisheitsschatz nähern und dazu anregen lassen, ihn im Diskurs zu
erschließen.
Indien: Hinduismus: Veden (Ayurveda), Geheimlehren, Upanishaden, BhagavadGita, Epos Mahabharata, Yoga, Buddha (vier edle Wahrheiten, edler 8-facher Pfad,
Nirvana).
China: Dao (der rechte Weg, Qi, Yin-Yang, 5 Elemente), Ging (das Buch der
Wandlungen, Symbole, 64 Hexagramme), Konfuzius: Lunyu (Bildung,
Menschlichkeit, Goldene Regel), Lao-tse: Daodejing (vom Weg und seiner
Wirkung, Nicht-Handeln).
Mongolei: Dschingiskhan (Klugheit, Gewalt, Gesetz).
Korea: Joseon-Dynastie (Schamanentum, Tripitaka Koreana, Sijo).
Japan: Shinto, Zen-Buddhismus, Bushido, Geisha, Haiko.
Vietnam/Laos/Kambodscha/Myanmar/Thailand: lokaler Ahnenkult, Polytheismus,
Mahayana-/ Theravada-/ Zen-Buddhismus.
Deutschland 2014 – 25 Jahre Friedliche Revolution und
Deutsche Einheit – Sind wir ein Volk?
Inhalt
Das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. an der Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg hat im Auftrag der Bundesregierung eine Studie „Deutschland
2014 – 25 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ erarbeitet. Sie wurde
im Februar 2015 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Es werden Trendlinien
politischer und gesellschaftlicher Einstellungen der Deutschen in Ost und West
zwischen 1990 und 2014 aufgezeigt. Im Seminar werden Ergebnisse der Studie
vorgestellt und diskutiert.
Wann
Montag, 29. Juni 2015, 15:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 106
Wann
freitags, 9:00 - 11:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 232
WI
224
WI
S-225
Dozent
PD Dr. phil. habil. Rüdiger Pfeiffer, Fakultät für Humanwissenschaft
Thema
Der Zerbster Hofkapellmeister Johann Friedrich Fasch (1688-1758)
Inhalt
Der Komponist Johann Friedrich Fasch gehört seit seiner Wiederentdeckung in den
1980er Jahren neben Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach und Georg
Friedrich Händel zu den bedeutenden mitteldeutschen Komponisten der
Barockzeit. Das Seminar zeichnet ein Persönlichkeits-, Komponisten- und
Tätigkeitsbild des Musikmeisters der späteren Zarin Katharina II., zeigt seine
Bezeichnungen zu Komponistenkollegen auf und gibt einen Einblick in seine
Komponierstube. Gemeinsam mit dem Venezianer Antonio Vivaldi gehört Fasch zu
den Komponisten, die im Dresdener Hofkapellarchiv mit den meisten Werken
auswärtiger Tonsetzer vertreten sind, was für eine hohe Wertschätzung seiner
Musik spricht.
Wann
donnerstags, 17:00 - 19:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 326
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
S-227
Dozent
Georg Halfter, wiss. Mitarbeiter, Roncalli Haus
Thema
Die drei abrahamitischen Religionen – Was sie einigt – was
sie trennt!?
Inhalt
Die drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam bekennen
sich zu einem Gott, sind Schriftreligionen und bauen aufeinander auf. Neben
diesen und vielen anderen Gemeinsamkeiten gibt es aber auch Trennendes
untereinander.
Beides wird in der Reihe erläutert, um Verständnis der jeweiligen Religion zu
ermöglichen und Möglichkeiten des Dialogs untereinander aufzuzeigen.
1. Vortrag: Judentum
2. Vortrag: Christentum
3. Vortrag: Islam
Wann
donnerstags, 11. Juni 2015, 18. Juni 2015, 25. Juni 2015
jeweils 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 171
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
226
225
227
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
WI
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
WI
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
S-228
Veranst.-Nr.
S-229
Dozent
Dipl.-Chem. Georg Brandes, „Studieren ab 50“
Dozent
Tino Grosche, REDEzeit (Verantwortlicher)
Thema
Die Technik des Glockengießens und Schillers „Glocke“
Thema
Inhalt
Es wird die Technik des Glockengießens in der damaligen Zeit und heute
dargestellt. Außerdem werden Bilder der Glockenmuseen in Apolda und Laucha
gezeigt. Die Entstehungsgeschichte des Liedes und seine Wirkung auf das
Publikum der damaligen Zeit werden beschrieben. Ausgangspunkt der
Betrachtung ist die Beschäftigung Schillers mit der Glockengießerei in Rudolstadt.
Auch werden die verschiedenen Glocken und deren Konstruktion erklärt. Vom
Leben und Nachleben der Glocke Schillers wird berichtet. Die zum Allgemeingut
gehörenden Sprüche aus der „Glocke“ werden behandelt, und es wird auch
gezeigt, wie die Sprüche im 18. und 19. Jahrhundert von Malern auf Bildern und
Postkarten dargestellt wurden. Dazu gehören die Bilder von Ludwig Richter und
Erwin Oehme sowie Holzschnitte von Wilhelm Hecht. Außerdem werden eine
Vielzahl von Parodien vorgetragen.
Forschung verstehen – Erfahrungsberichte emeritierter
Professoren
Inhalt
Forschung fördert die Entwicklung unserer Gesellschaft, doch häufig verstehen
nur Eingeweihte neueste Erkenntnisse. Mit der Vortragsreihe „Forschung
verstehen“ übersetzen Mitglieder von e m e r i t i o ausgewählte Themen für
Fachfremde und wecken Neugier für Wissenschaft und Forschung. Die
Vortragsreihe ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von dem Museum für
Naturkunde, dem Naturwissenschaftlichen Verein zu Magdeburg e.V. sowie der
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und e m e r i t i o.
Wann
Mittwoch, 8. April 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 025
228
229
Themen und Referenten:
23.04.2015
Qualitätssicherung in der operativen Medizin
Prof. Dr. Hans Lippert, Mediziner
28.05.2015
Energiewende – Revolution oder Evolution?
Prof. Dr. Friedrich Krause, Ingenieur
25.06.2015
Zukunft aus Tradition: Der Maschinen- und Anlagenbau in der Region Magdeburg
zu Beginn des 21. Jh.
Prof. Dr. Adolf Neubauer, Ingenieur
Die Referenten sind Mitglieder von e m e r i t i o – dem Magdeburger Club von
Professoren/-innen und habilitierten Akademikern/-innen im Ruhestand.
E m e r i t i o ist gegründet mit dem Ziel, das Fachwissen seiner Mitglieder, die im
allgemeinen über 60 Jahre alt sind, weiterhin in mediale, soziale, medizinische,
industrielle, wissenschaftliche, politische und andere relevante Strukturen der
Gesellschaft einzubringen.
Wann
donnerstags, jeweils ab 19:00 Uhr
Termine siehe unter Inhalt
Wo
39104 Magdeburg, Otto-von-Guericke-Str. 68-73, Kaiser-Otto-Saal des Museums
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
WI
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
WI
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
S-230
Veranst.-Nr.
S-232
Dozent
Dipl.-Chem. Georg Brandes, „Studieren ab 50“
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark, wiss. Mitarbeiter
Thema
Geschichte des Bieres und wie man selber Bier braut
230
Thema
Modelle des Studiums für ältere Erwachsene in der BRD und Europa 232
Inhalt
Bier ist ein uraltes Getränk. Fast jeder von uns trinkt es oder hat davon gekostet.
Herr Brandes erzählt uns in seinem Vortrag etwas über die Geschichte des Bieres.
Er berichtet uns von seinen Erfahrungen wie man Bier selber braut.
Ein Besuch der Hasseröder Brauerei in Wernigerode am 27. Mai 2015 rundet
diesen Vortrag ab.
Inhalt
Das Interesse an Bildung ist auch bei der älteren Generation ungebrochen. Es
kann schon von Wissensdurst gesprochen werden. Im Seminar werden Modelle
der Universitäten für die Bildung älterer Erwachsene aus dem In- und Ausland
vorgestellt. Interessant ist der Blick nach außen, mit welchen Strategien die
Einrichtungen das Studium gestalten.
Wann
Montag, 18. Mai 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wann
Montag, 15. Juni 2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 335
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 106
WI
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
S-231
Dozent
Ingo Bringezu, Diplom-Philosoph
Thema
Geschichten aus dem Pfefferlande - Gewürze und die Kunst
des Würzens im Wandel der Zeit
Inhalt
Die Kulturgeschichte der Gewürze reicht viele Jahrtausende zurück. Selbst der
gute Geschmack war im Laufe der Zeit einigen Wendungen unterworfen.
Gewürzmischungen wie Curry, Ras al Hanut oder das orientalische Fleischgewürz
kann man selbst frisch herstellen. Gewürze sind seit Alter her als Heil- und
Liebesmittel in Gebrauch. Neue wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die
gesundheitlichen Wirkungen vieler Gewürze.
- Kurze Kulturgeschichte der Gewürze
- Guter Geschmack und würzen im Mittelalter
- Gewürze und Gesundheit
- Die häufigsten Gewürzmischungen und Gewürzpasten
- Gewürzanbau, Gewürzverarbeitung und Lagerung im Haus
- Gewürze richtig verwenden
Wann
Mittwoch, 20. Mai 2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Magdeburger Urania e.V., 39124 Magdeburg, Nicolaiplatz 7
231
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
WI
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
WI
Vorträge zu sonstigen Wissensgebieten
Veranst.-Nr.
S-233
Veranst.-Nr.
S-234
Dozent
Dozenten aus verschiedenen Universitäten (siehe Inhalt)
Verantwortliche: Dipl.-oec. Olaf Freymark, BAG WiWA (Bundesarbeitsgemeinschaft
Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere)
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark, wiss. Mitarbeiter
Thema
Sozialreport 2014 – die deutsche Vereinigung - 1990 bis 2014 –
Positionen der Bürgerinnen und Bürger
Inhalt
Seit 1990 veröffentlicht das Sozialwissenschaftliche Forschungszentrum BerlinBrandenburg e.V. Daten und Fakten zur sozialen Lage. 2014 erschien ein neuer
Bericht. Die Wissenschaftler ziehen Bilanz über die Einheit und Identifikation,
Gewinne und Verluste, Werte und Bewertungen von Lebensbedingungen,
Zufriedenheiten und Erwartungen. Im Seminar werden einige Ergebnisse
vorgestellt.
Wann
Montag, 1. Juni 2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 106
Thema
Online Ringvorlesung - Das Unbehagen an Europa
Inhalt
Im Sommersemester 2015 bieten zwölf universitäre Einrichtungen der
wissenschaftlichen Weiterbildung – allesamt Mitglieder in der
Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere (BAG
WiWA) in der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und
Femstudien (DGWF) – wieder eine bundesweite Online-Ringvorlesung an.
In sechs Vorträgen greifen VertreterInnen mehrerer wissenschaftlicher Disziplinen
das Oberthema „Unbehagen an Europa“ auf und beleuchten es aus
unterschiedlichen Perspektiven. Die Reihe spricht dabei nicht nur
Seniorstudierende an, sondern richtet sich explizit auch an Studierende aller
Fachrichtungen, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter/ innen der
Universitäten sowie sonstige Interessierte. Das Besondere: Die Vorträge werden
jeweils per Videokonferenz von der Heimatuniversität des/der Vortragenden in die
Hörsäle aller anderen beteiligten Einrichtungen übertragen.
Wir laden sie ein, diese Vorlesungen zu besuchen und anschließend über die
Inhalte zu diskutieren.
233
RB
S-235
Dozent
Martin Kriesel, Bürgermeister der Stadt Staßfurt a.D.
Thema
Besuch von zwei Staßfurter Museen
Inhalt
1. RFT – Museum (9:00 – 11:00 Uhr)
Geschichte und Entwicklung des deutschen Rundfunk- und Fernsehgerätebaus
01.07.2015 Euroskeptizismus: Ursachen – Erscheinungsformen – Folgewirkungen
Prof. Dr. Joachim Schild, Politikwissenschaft/Vergleichende Regierungslehre,
Universität Trier
15.07.2015 Nationen, kulturelle Identitäten und das europäische
Gemeinschaftsprojekt – aus kulturanthropologischer Perspektive PD Dr. Ulrike
Krasberg, Dozentin für Kulturanthropologie an der Philipps- Universität Marburg
und an der U3L der Universität Frankfurt/Main
Wann
jeweils 16:00 - 18:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 124
235
2. Fahrzeugmuseum (11:00 – ca. 13:00 Uhr)
Fahrzeuge aus der DDR-Produktion vom 2-Rad bis Auto, deren Sonderbauten bis
zum Spielzeug und Kleinflugzeug
06.05.2015 Europa und die USA Prof. Dr. Christiane Lemke, Professor für
Politikwissenschaft/Politikwiss./Internationale Beziehungen, Leibniz Universität
Hannover
17.06.2015 Grenzenloses Europa? Die Osterweiterung der EU Prof. Dr. Stefan
Gänzle, Politikwissenschaft, Universitetet i Agder, Kristiansand (Norwegen)
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
22.04.2015 Die Europäische Union – Erfolgsmodell für das 21. Jahrhundert?
Historische Perspektive für eine realistische Einordnung Prof. Dr. Michael Gehler,
Institut für Geschichte der Universität Hildesheim
03.06.2015 „Alternativlos“ ...? Perspektiven für ein ‚anderes Europa‘ Prof. Dr.
Ulrike Liebert, Jean Monnet Centrum für Europastudien, Universität Bremen
234
Hinweis: Imbiss, Kaffee und Kuchen im Museum möglich
Kosten (ges.): 8,50 €
Wann
Freitag, 22. Mai 2015, 9:00 Uhr
Wo
Eigene Anreise
Treffpunkt: am 1. Museum (Löderburger Str. 94, 39418 Staßfurt-Nord),
anschließend Weiterfahrt zum 2. Museum (Treffpunkt: Berlepschstr. 14, 39418
Staßfurt Nord-Ost)
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
RB
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Regionale Besichtigungen
RB
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-236
Veranst.-Nr.
S-238
Dozent
Burckhard Dienemann, „Studieren ab 50“
Dozent
Maria Willmann, Stadtführerin
Thema
Die Geläute der Kirchen St. Sebastian, Kloster Unser Lieben Frauen
und Johanniskirche
Thema
Dom zu Magdeburg St. Maritius und Katharina
Inhalt
Inhalt
St. Sebastiankirche
8. April 2015, 10:00 – 12:00 Uhr
Bei einer Führung mit Frau Willmann entdecken wir die Geschichte des
Magdeburger Doms aus den letzten Jahrhunderten. Darüber hinaus wird Frau
Willmann uns den Domplatz näher erläutern.
Wann
Freitag, 5. Juni 2015, ab 10:00 Uhr
Wo
Treffpunkt Domplatz, Eingang Dom
236
St. Kloster Unser Lieben Frauen
15. April 2015, 13:00 – 15:00 Uhr
RB
Regionale Besichtigungen
Johanniskirche
29. April 2015, 10:00 – 12:00 Uhr
Veranst.-Nr.
S-239
Wann
Termine siehe unter Inhalt
Dozent
Dipl.-Jur. Ursula Hartmann, Vorsitzende Verband Magdeburger Stadtführer
Wo
Treffpunkt vor der jeweiligen Kiche (10 Minuten vor dem angegebenen Termin)
Festes Schuhwerk ist erforderlich.
Thema
Grüne Zitadelle von Magdeburg
Inhalt
Bei einer Führung im Hundertwasserhaus, der „Grünen Zitadelle von
Magdeburg“, können Sie viel über die Baugeschichte und die Philosophie
Friedensreich Hundertwassers erfahren.
Wann
Donnerstag, 4. Juni 2015, ab 10:00 Uhr
Wo
Hundertwasserhaus, Breiter Weg 8, 39104 Magdeburg
RB
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-237
Dozent
Burckhard Dienemann, „Studieren ab 50“
Thema
Dom zu Magdeburg – Turmführung
Inhalt
Der Magdeburger Dom ist der erste gotische Dombau auf deutschem Boden. Die
Bauzeit betrug ca. 300 Jahre. Die voraussichtliche Fertigstellung der Türme war
1520. Beim Aufstieg wird über die Baugeschichte, die Funktion und die Bedeutung
der einzelnen Bauabschnitte sowie über das Geläut berichtet. Nach 433 Stufen
sind wir oben angekommen und unter uns liegen die Stadt mit ihrem grünen
Umland sowie die Elbe. Bei guter Sicht ist der Brocken zu sehen. Die Führung
dauert 1,5 Stunden. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich.
Mittwoch, 13. Mai 2015, 11:00 – ca. 12:30 Uhr
Mittwoch, 17. Juni 2015, 16:30 – ca. 18:00 Uhr
max. 20 Personen pro Termin
Wo
Treffpunkt Domplatz, Eingang Dom
239
237
Hinweis: Es stehen zwei Führungstermine zur Auswahl – bitte geben Sie bei Ihrer
Anmeldung den jeweiligen Wunschtermin an.
Kosten: 5,00 € pro Person
Wann
238
RB
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-240
Dozent
Gruson Gewächshäuser
Thema
Gruson Gewächshäuser und Klosterbergegarten
Inhalt
In den Magdeburger Gruson-Gewächshäusern findet man schon seit 1896 die
Tropen unter Glas. Die zehn Schauhäuser (und weitere 13 Anzuchthäuser)
beherbergen 3000 Pflanzenarten tropischer und subtropischer Herkunft. Wir
werden uns die Schönheit zu Gemüte führen.
Danach besichtigen wir bei einem Spaziergang den Klosterbergegarten.
Wann
Mittwoch, 17. Juni 2014, 10:00 Uhr
Wo
Gruson Gewächshäuser, Schönebecker Straße 129 b
240
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
RB
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Regionale Besichtigungen
RB
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-241
Veranst.-Nr.
S-244
Dozent
Heimatverein Zielitz
Dozent
Melitta Glötzl, Bibliothekarin
Thema
Halde Kalimandscharo in Zielitz
Thema
Klosterführung Hadmersleben mit Stadtspaziergang
Inhalt
Die Halde „Kalimandscharo“ gehört mit 120 Metern zum Kaliwerk Zielitz. Das
Werk Zielitz der K+S Kali GmbH ist mit seinen 1.600 Mitarbeitern das größte
Kaliwerk Europas. Die Halde ist die höchste Erhebung zwischen Magdeburg und
der Ostsee.
Inhalt
Hadmersleben, eine kleine Stadt (jetzt Ortsteil von Oschersleben) an der Straße
der Romanik, reich an historischen Stätten.
Stadtspaziergangspunkte:
1. Kloster: vollständig erhaltene Anlage
2. Klosterkirche: dortige Führung
3. KZ-Gedenkstätte
4. Kußhoch: steinzeitliches Hügelgrab
5. Burg(Amt): Winckelmann unterrichtete hier ein Jahr als Hauslehrer
6. Hansesche Hof: Der Vater von Telemann wohnte hier und war Rektor der
Stadtschule
7. Stadtkirche: spätgotische Kirche
8. Historisches Rathaus: seltene Art eines Gemeindehauses; Besuch der hier
befindlichen Heimatstube
Wann
Mittwoch, 27. Mai 2015, 10:00 – 12:00 Uhr
Wo
Eigene Anreise
Treffpunkt: Kloster Hadmersleben, Planstraße 37, 39398 Hadmersleben (bitte auf
das Gelände fahren)
241
Hinweis: 2 km Aufstieg, gutes Schuhwerk, Sonnenbrille, Ausdauer für den
Aufstieg
Kosten 3,00 € pro Person.
Wann
Donnerstag, 18. Juni 2015, 10:00 – 12:00 Uhr
Wo
Treffpunkt: Infopoint an der Haldenbandüberquerung der Kreisstraße LoitscheRamstedt zur Halde II, 39326 Zielitz (eine Beschilderung weist auf den Treffpunkt
hin)
RB
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-242
Dozent
Karin Frank, Stadt- und Domführerin
Thema
Hauptwerke der vorreformatorischen Ausstattung im Magdeburger
Dom
Inhalt
Der Magdeburger Dom im Zeichen der vorreformatorischen Frömmigkeit - ein
Rundgang
- Reliquienkult
- Stiftungsphasen
- Ablasshandel
- Heiltumsweisungen
Wann
Donnerstag, 21. Mai 2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Wo
Treffpunkt: Domplatz, Nordeingang Dom
RB
242
RB
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-245
Dozent
Dr. Uwe Förster, Kloster Unser Lieben Frauen
Thema
Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen - Führung
Inhalt
Seit 1035 besteht das Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg. 1698 entstand
dort eine Klosterschule, die 1718 den Namen Pädagogium erhielt.
Seit 1974 beherbergen die Kloster-Gebäude das Kunstmuseum. Hier war u. a. die
Staatliche Kleinplastiksammlung der DDR ausgestellt. 2012 erfolgte die
Wiedereröffnung des Kunstmuseums mit einer Ausstellung von Christiane Möbus
und weiteren Objekten an der Fensterfront des Gebäudes. Die Klosterkirche St.
Marien ist heute die Konzerthalle „Georg Philipp Telemann“.
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-243
Wann
Donnerstag, 21. Mai 2015, ab 10:00 Uhr
Dozent
Maria Willmann, Stadtführerin
Wo
Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen
Thema
Kathedrale St. Sebastian Magdeburg
Inhalt
Bei einer Führung mit Frau Willmann entdecken wir die Geschichte der Kathedrale
St. Sebastian aus den letzten Jahrhunderten.
Wann
Donnerstag, 11. Juni 2015, ab 10:00 Uhr
Wo
Treffpunkt: Max-Josef-Metzger-Straße 1a, Kathedrale St. Sebastian
243
244
245
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
RB
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Regionale Besichtigungen
RB
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-246
Veranst.-Nr.
S-248
Dozent
Dipl.-Ing Gert Sommerfeldt, Stadtführer
Dozent
Dr. Wolfgang Ortlepp, Uni Magdeburg
Thema
Magdeburg als Festungsstadt
Thema
Stadtteilführung Rothensee
Inhalt
Die thematische Führung geht entlang der sichtbaren Reste der alten
Festungsanlagen zwischen Damaschkeplatz und Sudenburger Tor, die in den
„Grünen Ring“ um die Stadt einbezogen wurden. Neben einem geschichtlichen
Abriss zum Aufbau der Befestigung der Stadt seit der ersten urkundlichen
Erwähnung wird der Stadtführer die Bestandteile und die Funktion der noch gut
erhaltenen westlichen Stadtgrenze entlang des Glacis an der Maybachstraße
erläutern und auch auf das Leben der Offiziere, Soldaten und der Bürger hinter
Festungsmauern eingehen. Abschließend kann ein Blick in eine ehemalige
Pulverkasematte genommen werden.
Inhalt
Wann
Montag, 11. Mai 2015, ab 10:00 Uhr
Wo
Treffpunkt am ZOB - Magdeburg
Während der Führung wird der nördlichste Stadtteil der LHS Magdeburg
vorgestellt. Rothensee wurde vor über 800 Jahren erstmals urkundlich erwähnt
und war über viele Jahrhunderte ein Ackerbauern- und Fischerdorf nördlich von
Magdeburg, durch Wald und Elbe von der heutigen Stadt Magdeburg getrennt.
Nach der Eingemeindung des Dorfes 1908 wurden in den nachfolgenden
Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts umfangreiche Industrieansiedlungen und
Verkehrsanbindungen (Bahn, Schiff und Autobahn) realisiert, die bis heute
andauern. Dessen ungeachtet ist der dörfliche Charakter des heutigen Stadtteils
noch prägend.
Bei der Führung werden sowohl historische Einblicke vermittelt als auch
soziologische, ökonomische, architektonisch/städtebauliche Aspekte des Wohnund Industriegebietes. Die Führung beinhaltet die Besichtigung der evangelischen
Reformationskirche, vorbei am fast 1000-jährigen Turmhaus, sowie der von
Johannes Göderitz konzipierten Volksschule. Das Bauwerk gilt als klassisches
Beispiel für den Landschulbau der 1920er Jahre.
Wann
Freitag, 22. Mai 2015, 15:00 Uhr – ca. 17:00 Uhr
Hinweis: Bitte im Bedarfsfall Straßenbahnanbindung beachten, Fahrplanfrequenz
alle 20 Minuten ab Pettenkoferstraße
Wo
Treffpunkt: Magdeburg-Rothensee an der ev. Kirche, Herr Ortlepp erwartet Sie
dort
RB
246
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-247
Dozent
Dr. Maren Ballerstedt, Fachdienstleiterin Stadtarchiv Magdeburg
Thema
Quellen zum 2. Weltkrieg im Stadtarchiv Magdeburg
Inhalt
Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über Akten, Fotos, Karten/Pläne,
Zeitungen, Briefe, Tagebücher und andere Quellen, die im Stadtarchiv über das
Leben in Magdeburg während des 2. Weltkrieges überliefert sind. Schwerpunkt
bilden die Bombenangriffe und ihre Auswirkungen.
Die Teilnehmer erhalten Gelegenheit, in ausgewählten Quellen selbst zu
recherchieren.
Veranst.-Nr.
S-249
Wann
Montag, 27. April 2015, 10:00 – 12:00 Uhr
Dozent
Tourismusinformation und Talsperrenbetrieb
Wo
Treffpunkt im Stadtarchiv: Neue Neustadt, Mittagstraße 16
Thema
Stiftskirche St. Cyriakus in Gernrode/Harz und Besuch der
Rappbodetalsperre
Inhalt
Wir besuchen die über 1000-jährige Kirche St. Cyriakus in Gernrode, eine der
ältesten Kirchen Nordeuropas. Sie wurde zuletzt aufwendig restauriert.
Am Nachmittag besichtigen wir das Technikwunder „Rappbodetalsperre“.
247
RB
248
Regionale Besichtigungen
Kosten: Busfahrt (15,00 €) + Führungsgebühr (14,00 €)
Wann
Dienstag, 7. Juli 2015
Wo
Treffpunkt 8:45 Uhr, ZOB Magdeburg
249
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
RB
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Regionale Besichtigungen
RB
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-250
Veranst.-Nr.
S-253
Dozent
Wolfgang Post, Vertreter des Technikmuseums
Dozent
Manfred Kuhnert, Förderverein Kirche St. Nikolaus in Nedlitz
Thema
Technikmuseum in Magdeburg - Industriegeschichte
Thema
Nedlitz
Inhalt
In diesem Semester bekommen Sie bei der Führung einen Einblick in die
Entwicklung der Luftfahrt- und Raumtechnik im Raum Magdeburg, von Hans
Grade bis Wernher von Braun.
Inhalt
Wann
Mittwoch, 6. Mai 2015, 10:00 Uhr
Besichtigung der St. Nikolaus Kirche
Seit fast 300 Jahren ruhen sie in der Gruft der Nedlitzer St. Nikolaus Kirche: Die
„Nedlitzer Mumien“. Über die Jahre haben die klimatischen Verhältnisse im Turm
dafür gesorgt, dass die mumifizierten Körper erhalten blieben.
Wo
Eigene Anreise
Treffpunkt: Dodendorfer Straße 65, Technikmuseum Magdeburg
RB
250
253
Der Ort Nedlitz und seine Geschichte
Militärische Auseinandersetzungen zwischen den Truppen des Kaiserreiches
Frankreich und der preußisch-russischen Koalition während des
Frühjahrsfeldzuges der Befreiungskriege am 5. April 1813.
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-251
Wann
Mittwoch, 20. Mai 2015, 10:00 – 14:00 Uhr
Dozent
Wasserwerk Colbitz
Wo
Thema
Wasserwerk in Colbitz
Inhalt
Wir fahren in Richtung Norden und werden in Colbitz das Wasserwerk
besichtigen.
Danach besichtigen wir den Museumshof Colbitz. Wir erfahren etwas über
Geschichte und Bräuche des Ortes und werden uns historische Gebäude ansehen.
Eigene Anreise
Treffpunkt vor der St. Nikolaus Kirche (Wahlitzer Weg 1a, 39291 Nedlitz bei
Gommern)
Veranst.-Nr.
S-254
Wann
Donnerstag, 11. Juni 2015, 10:00 – 13:00 Uhr
Dozent
Dr. Cornelia Weikert, Gudrun Vehmeier, „Studieren ab 50“
Wo
Eigene Anreise (Fahrgemeinschaften)
Treffpunkt: Am Wasserwerk, Jägerstieg, 39326 Colbitz
Thema
Architekturführung Braunschweig
Inhalt
Architekturführung Braunschweig - mit dem Boot auf der Oker rund um die Stadt und Schlossneubau mit Schlossarkaden
RB
251
ÜRB
Regionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-252
Dozent
Prof. Dr. phil. habil. Gudrun Goes, Institut für fremdsprachliche Philologien
Thema
Drei Schwestern – eine Inszenierung von Tschechow
Inhalt
Besucht wird die Inszenierung „Die Drei Schwestern“ von Tschechow, die am
1.05.2015 am Schauspielhaus Magdeburg Premiere hat. Der gemeinsame Besuch
wird begleitet durch ein „Vorbereitungsgespräch“ und ein Nachgespräch im
Theater selbst.
Wann
geplant ist ein Besuch im Mai oder Juni
Wo
Schauspielhaus, Otto-von-Guericke-Straße 64, 39104 Magdeburg
Überregionale Besichtigungen
254
Okertour
Begleitet von dem jungen Architekten Henning Mindt (einigen bekannt von der
Architekturführung in Wolfsburg im SS 2014) erleben wir während einer ca. 2stündigen Bootsfahrt die Oker mit ihren Wallanlagen und Braunschweig aus einer
ganz besonderen Perspektive – eine geradezu poetische Stadtlandschaft.
252
Neubau des Schloss-Ensembles
Verbunden mit dem modernen Neubau der „Schlossarkarden“, dessen Volumen
rund dreimal so groß wie das Volumen des Schlossneubaus ist, entstand nach
Westen der Nachbau des historischen Schlosses. Das Schloss war dreimal
abgebrannt und wurde dreimal wieder aufgebaut - eine spannende Geschichte!
Auch hier übernimmt Herr Mindt die Führung.
Kosten: Führungsgebühren + Fahrtkosten (27,00 €)
Wann
Samstag, 27. Juni 2015
max. 25 Teilnehmer
Wo
Treffpunkt 9:10 Uhr, Vorhalle Hbf. Magdeburg
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
ÜRB
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Überregionale Besichtigungen
ÜRB
Überregionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-255
Veranst.-Nr.
S-257
Dozent
Maria Willmann, Stadtführerin
Dozent
Dr. Cornelia Weikert
Thema
Bildungsfahrt nach Nord-Ungarn
Thema
Bundesgartenschau 2015 - Brandenburg und Premnitz
Inhalt
Besichtigung Budapest, Eger und Umgebung, Szilvanvarad, Hollokö
(Weltkulturerbe), Saospatak (Rakoczi-Burg), Miskolc-Tapolka (Höhlen-Bad).
Inhalt
In Brandenburg erwarten uns Blumenschauen in der Kirche St. Johannis, Rosen
auf dem Marienberg mit der Sternwarte (13,4 ha) und 30 Themengärten am
Packhof (4,4 ha).
Von hier geht es weiter mit dem Bus nach Premnitz (Fahrzeit ca. 25 Minuten). In
Premnitz sehen wir den „Grünzug“ (1,3 ha), der das Thema Energie inszeniert, die
wunderschön gestaltete Uferpromenade an der Havel (1,8 ha) sowie Tagesgärten
(0,4 ha), eine Aussichtsplattform u.a.m. Des Weiteren wollen wir uns hier das
Projekt „Gräser in der Kunst“ ansehen und mit Seniorenstudenten der Uni
Magdeburg zusammentreffen, die auf der BUGA das Thema „Grasfeen im
Sommernachtstraum“ präsentieren.
Von hier würden wir mit dem Bus wieder zurück nach Brandenburg fahren um
von dort die Heimfahrt anzutreten.
255
Hinweis: Die Fahrt erfolgt mit dem Zug. Weitere Informationen über den Ablauf
(Kosten, Hotels etc.) erhalten Sie bei einer Einführungsveranstaltung (Termin wird
noch abgestimmt) von Frau Willmann.
Wann
20. September 2015 – 27. September 2015
Wo
Nord-Ungarn
ÜRB
Überregionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-256
Dozent
Vertreter des BMW-Werkes Leipzig
Thema
BMW-Werk in Leipzig
Inhalt
Das BMW-Werk Leipzig ist eine der modernsten und nachhaltigsten
Automobilfabriken der Welt. Auf dem Werksgelände gibt es 6000 Arbeitsplätze.
Am Tag werden 740 Fahrzeuge produziert. In einer Werksführung werden wir
mehr über die Produktion erfahren.
Wann
Wo
257
Kosten: Sachsen-Anhalt-Ticket, Eintritt (18,00 €) und Führungsgebühren
256
Wann
Samstag, 16. Mai 2015
Wo
Treffpunkt 7:45 Uhr, Vorhalle Hbf., Abfahrt 8:08 Uhr, Rückfahrt ca. 17:00 Uhr
ÜRB
Überregionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-258
Kosten: Fahrtkosten (9,00 €), Eintritt und Führungsgebühren (13,00 €)
Dozent
Dr. Cornelia Weikert
Mittwoch, 20. Mai 2015 oder
Dienstag, 16. Juni 2015
jeweils ab 10:17 Uhr mit der DB nach Leipzig
Treffpunkt: 10:00 Uhr Bahnhofsvorhalle
max. 25 Teilnehmer
Thema
Bundesgartenschau 2015 - Rathenow
Inhalt
Unsere Fahrt führt uns heute nach Rathenow, die Wiege der Optik. Hier erwarten
uns optische Phänomene, Farbräume, Kunstprojekte, Sonnenterassen, ein
Senkgarten ein Fels- und Steppengarten, ein Spinnwald, der Rhodedendronhain
und das Atelier „Vergissmeinnicht“. Von hier können auch Floßfahrten
unternommen werden. Mit 27,4 ha ist es der größte Standort der BUGA. Von hier
aus können wir auf der Havel eine Bootstour unternehmen.
Treffpunkt 10:00 Uhr, Vorhalle Hbf., Abfahrt 10:17 Uhr (DB-Bahn)
Kosten: Sachsen-Anhalt-Ticket, Eintritt (18,00 €)
Wann
Samstag, 30. Mai 2015
Wo
Treffpunkt 6:45 Uhr, Vorhalle Hbf., Abfahrt 7:08 Uhr, Ankunft MD 18:45 Uhr
258
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
ÜRB
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Überregionale Besichtigungen
ÜRB
Überregionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-259
Veranst.-Nr.
S-260
Dozent
Vertreter der BUGA
Dozent
Harald Uwe Bossert, Militärhistoriker
Thema
Bundesgartenschau 2015 in Brandenburg
259
Thema
Bundesgartenschau 2015 in Havelberg
Inhalt
Das Ausstellungskonzept lautet: „Motor der Stadtentwicklung“ und „Motor der
Kulturlandschaftsentwicklung“. Für dieses Ziel haben sich die Städte
Brandenburg, Premnitz, Rathenow, Havelberg und Rhinow
zusammengeschlossen, um gemeinsam im Jahre 2015 eine Bundesgartenschau in
der Havelregion zu veranstalten. Diese Region verbindet eine über tausendjährige
Kulturgeschichte, die durch die BUGA touristisch wieder zusammengeführt wird.
Inhalt
Das Ausstellungskonzept lautet: „Motor der Stadtentwicklung“ und „Motor der
Kulturlandschaftsentwicklung“. Für dieses Ziel haben sich die Städte
Brandenburg, Premnitz, Rathenow, Havelberg und Rhinow
zusammengeschlossen, um gemeinsam eine Bundesgartenschau in der
Havelregion zu veranstalten.
Diese Region verbindet eine über tausendjährige Kulturgeschichte, die durch die
BUGA touristisch wieder zusammengeführt wird.
Die Domstadt Brandenburg an der Havel bildet den südlichen Ausgangspunkt der
Gesamtkulisse der BUGA 2015 Havelregion. In Brandenburg an der Havel erwarten
Sie drei Erlebnisbereiche: Rosen in Hülle & Fülle, neue und historische
Staudensorten finden sich gleich neben dem Marienberg. In der
außergewöhnlichen Atmosphäre der St. Johanniskirche werden erstmals
Hallenschauen in Szene gesetzt. Auch auf dem Packhof zeigen die 33
Themengärten: Die Ressourcen des Lebens wachsen im Garten – hier liegt der
Ursprung.
260
Wir besuchen Havelberg und erfahren in einem Vortrag etwas zur Stadtgeschichte.
Am Nachmittag besuchen wir die Ausstellungsfläche in Havelberg.
Ablauf:
08:00 – 10:00 Uhr Fahrt nach Havelberg
10:30 – 12:00 Uhr Vortrag zur Stadtgeschichte
12:00 – 13:00 Uhr Mittagsbrunch
13:00 – 16:30 Uhr Besuch des Ausstellungsgeländes
Kosten: Sachsen-Anhalt-Ticket, Eintritt (18,00 €)
Wann
Dienstag, 2. Juni 2015
Wo
Treffpunkt 8:55 Uhr Vorhalle Hbf., Abfahrt 9:08 Uhr
Kosten: Busfahrt (15,00 €), BUGA Eintritt (20,00 €) – Sie können mit einer Karte an
verschiedenen Tagen alle Standorte besuchen)
Wann
Dienstag, 5. Mai 2015 oder 12. Mai 2015, 11:00 – 13:00 Uhr
(Bitte bei der Anmeldung Wunschtermin angeben)
Wo
Treffpunkt: 7:45 Uhr, ZOB Magdeburg
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
ÜRB
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Überregionale Besichtigungen
ÜRB
Überregionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-261
Veranst.-Nr.
S-263
Dozent
Vertreter Tourismusverein Wittenberg
Dozent
Ralf Thiem, „Studieren ab 50“
Thema
Cranach der Jüngere 2015 – Landesausstellung Sachsen-Anhalt in
Lutherstadt Wittenberg
Thema
Drei Dome – Drei Reisen von Domstadt zu Domstadt: 1. Hansestadt
Havelberg
Inhalt
Sein Leben lang stand er im Schatten seines Vaters. Noch heute ist Lucas Cranach
der Jüngere vielen von uns weitgehend unbekannt. Lucas Cranach der Jüngere war
ein Wegbegleiter der Reformation und ein einflussreicher Kommunalpolitiker. Bei
einem Besuch der Stiftskirche und des Augusteums lernen wir mehr über das
Werk und das Leben Lucas Cranachs kennen.
Inhalt
Ausgangspunkt der ganztägigen Touren ist jeweils die Domstadt Magdeburg. Von
hier aus geht es mit der Bahn und/oder Bus an drei verschiedenen Tagen in die
drei Bundesländer Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachsen.
261
Als erstes besuchen wir:
Havelberg - ist die Insel-, Dom- und Pferdestadt im Nordosten unseres
Bundeslandes und einer von fünf Gastgeberorten der BUGA 2015 in der
Havelregion. Neben einem Rundgang durch eine 1050-jährige Kleinstadt stehen
natürlich Besuche des St. Marien Domes und des Prignitzmuseums auf dem
geschichtlichen Tourenplan. Der BUGA-Standort Havelberg lädt dann noch zum
Besuch der Ausstellungsfläche vor Ort ein.
Ablauf:
09:17 Uhr Fahrt nach Lutherstadt Wittenberg
11:30 – 12:45 Uhr Führung durch die Ausstellung „Cranachs Kirche – Originale am
originalen Ort“ in der Stadtkirche St. Marien
14:00 – 15:00 Uhr Führung durch die Ausstellung „Lucas Cranach der Jüngere –
Entdeckung eines Meisters“ im Augusteum
17:11 Uhr Rückfahrt nach Magdeburg
Kosten: BUGA Tagesticket 20,00 € (bleibt für den Besuch der anderen BUGAStandorte in Brandenburg, Premnitz, Rathenow und Amt Rhinow/Stölln weiterhin
gültig) + anteilig für Sachsen-Anhalt-Ticket und Eintritt zu den örtlichen Objekten
Hinweis: Die Teilnahme ist nicht an die Beteiligung zu allen drei Reisezielen
gebunden.
Kosten: Fahrkarte (9,00 €) + Ausstellungsgebühren (15,00 €)
Wann
Dienstag, 30. Juni 2015
Wo
Treffpunkt 9:00 Uhr, Vorhalle Hbf.
ÜRB
Überregionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-262
Dozent
Burckhard Dienemann, „Studieren ab 50“
Thema
Depot der Landesarchäologie Halle/Saale
Inhalt
Alle archäologischen Funde aus Sachsen-Anhalt werden in Halle im Zentraldepot
gelagert. Hier schlummert der überwiegende Teil der ca. 11 Millionen Einzelstücke
umfassenden Sammlung, denn Ausstellungen zeigen nur den Bruchteil des
archäologischen Fundmaterials. Im Zentraldepot warten nicht nur Regale mit
grauen Kartons auf uns, sondern auch die Studiensammlung mit kompletten
Gefäßen und außergewöhnlichen Funden, die in einem Schaudepot magaziniert
ist. Außerdem sind noch andere Blockbergungen zu sehen.
Wann
Samstag, 9. Mai 2015
Wo
Treffpunkt 8:00 Uhr, Parkplatz hinter dem Gebäude 40 – es werden
Fahrgemeinschaften gebildet.
262
263
Wann
Samstag, 2. Mai 2015
Wo
Treffpunkt 7:30 Uhr, Vorhalle Hbf MD
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
ÜRB
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Überregionale Besichtigungen
ÜRB
Überregionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-264
Veranst.-Nr.
S-265
Dozent
Ralf Thiem, „Studieren ab 50“
Dozent
Ralf Thiem, „Studieren ab 50“
Thema
Drei Dome – Drei Reisen von Domstadt zu Domstadt: 2. Domstadt
Brandenburg an der Havel
264
Thema
Drei Dome – Drei Reisen von Domstadt zu Domstadt: 3. Domstadt
Hildesheim
Inhalt
Ausgangspunkt der ganztägigen Touren ist jeweils die Domstadt Magdeburg. Von
hier aus geht es mit der Bahn und/oder Bus an drei verschiedenen Tagen in die
drei Bundesländer Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachsen.
Inhalt
Ausgangspunkt der ganztägigen Touren ist jeweils die Domstadt Magdeburg. Von
hier aus geht es mit der Bahn und/oder Bus an drei verschiedenen Tagen in die
drei Bundesländer Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachsen.
Als zweites besuchen wir:
Brandenburg - Der Brandenburger Dom St. Peter und Paul feiert in diesem Jahr
sein 850-jähriges Bestehen. Die Stadt selbst ist Namensgeber für die Region, die
Mark, die auf Albrecht den Bären um 1150 zurückgeht. Von dem ersten
romanischen Dom ist kaum etwas erhalten und wesentliche Teile sind gotisch
überformt worden. Domkloster und benachbarte Gebäude runden hier das
Gesamtensemble ab. Aber auch die Besichtigung der Stadt und Teile der BUGA
2015 sollen nicht zu kurz kommen.
Mehr als 50 Brücken verbinden die Alt- und Neustadt miteinander. Sie
beherbergen heute insgesamt 7 Kirchen, umgeben von 4 erhaltenen
Stadttortürmen und Marktplätzen – die Havel bindet die Stadt auch in das
europäische Wasserstraßensystem mit ein.
Kosten: BUGA-Tagestickte 20,00 € (bleibt für den Besuch der anderen BUGAStandorte in Brandenburg, Premnitz, Rathenow und Amt Rhinow/Sölln weiterhin
gültig) + anteilig Sachsen-Anhalt-Ticket und Eintritt zu den örtlichen Objekten
Hinweis: Die Teilnahme ist nicht an die Beteiligung zu allen drei Reisezielen
gebunden.
Wann
Samstag, 23. Mai 2015
Wo
Treffpunkt 7:45 Uhr, Vorhalle Hbf MD
265
Als drittes besuchen wir:
Die Rosenstadt Hildesheim - feiert zusammen mit der Gründung des Bistums im
Jahre 815 sein 1200-jähriges Bestehen, welches auf Ludwig den Frommen
zurückgeht. Der Dom St. Marien und eine der schönsten frühromanischen Kirchen
in Deutschland, St. Michaelis, gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ab Mitte
April 2015 wird auch das Dommuseum mit seinem wertvollen mittelalterlichen
Domschatz wieder zugänglich sein. Für die TeilnehmerInnen wird an diesem
Wochenende neben einem Stadtbummel auch der „Tag der Niedersachsen“ ein
buntes, abwechslungsreiches und vielfältiges Angebot des Erinnerns, Erkundens
und Feierns bieten.
Kosten: Anteilig für Schönes-Wochenend-Ticket sowie entsprechende Gebühren
für Eintritt zu den örtlichen Objekten
Hinweis: Die Teilnahme ist nicht an die Beteiligung zu allen drei Reisezielen
gebunden.
Wann
Samstag, 27. Juni 2015
Wo
Treffpunkt 6:45 Uhr, Vorhalle Hbf MD
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
ÜRB
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Überregionale Besichtigungen
ÜRB
Überregionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-266
Veranst.-Nr.
S-268
Dozent
Gudrun Vehmeier, „Studieren ab 50“, Dr. Cornelia Weikert
Dozent
Dr. Cornelia Weikert
Thema
Flughafen Berlin-Brandenburg „Willy Brandt“ – ein Blick hinter die
Kulissen
Thema
Jahrhundertzeichen – Tel Aviv Museum of Art visits Berlin
Inhalt
Inhalt
(Wiederholung durch Bahnstreik am 19.10.2014)
„Mit dem Flughafen BER entsteht ein Airport der neuen Generation: Funktional,
weltoffen mit moderner Architektur, eigenem Autobahnanschluss und einem
Bahnhof direkt unter dem Terminal".
Vergewissern wir uns selbst!
Eine Flughafentour (ca. 2 Stunden) führt mit dem Bus vom Terminal C
(Bestandsflughafen Schönefeld) zum Infotower des neuen Flughafens (Ausblick
aus 32 m Höhe und ausführliche Informationen zu dem gesamten Flughafen).
Anschließend folgt eine Führung durch das neue Terminal mit Informationen zur
Technik und Kunst am Bau. Weiter geht es vorbei an verschiedene
Serviceeinrichtungen, Start- und Landebahnen und dem Vorfeld.
Aus Anlass des 50-jährigen Jahrestages der Aufnahme der deutsch-israelischen
Beziehungen entsendet das Tel Aviv Museum of Art ca. 70 Meisterwerke erstmals
nach Europa – genauer nach Berlin in den Gropius Bau.
Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt in der Moderne und wird ergänzt durch
zeitgenössische Medienkunst aus Israel. Die künstlerischen Strömungen des 20.
Jahrhunderts sind durch Gemälde, Skulpturen und Grafiken vertreten. Arbeiten
von Alexander Archipenko, Max Beckmann, Marc Chagall, Edgar Degas, Erich
Heckel, Alberto Giacometti, Wassily Kandinsky, Jackson Pollock, Ludwig Meidner,
Pablo Picasso, Mark Rothko, Egon Schiele und Lesser Ury werden zu sehen sein.
Den Klassikern werden kontrapunktisch Videoarbeiten und Installationen von
Künstlern aus Israel gegenübergestellt.
266
Kosten: WE-Ticket, Eintritt und Führungsgebühren.
Kosten: Führungsgebühren und Fahrtkosten (23,00 €)
Wann
Samstag, 25. April 2015
Wann
Samstag, 5. September 2015
max. 25 Teilnehmer
Wo
Treffpunkt 7:50 Uhr, Vorhalle Hbf., Abfahrt 8:00 Uhr, Rückfahrt ca. 17:00 Uhr
Wo
Treffpunkt 10:00 Uhr, Parkplatz hinter dem Gebäude 40 – es werden
Fahrgemeinschaften gebildet.
ÜRB
ÜRB
Überregionale Besichtigungen
268
Überregionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-269
Dozent
Vertreter der Elbphilharmonie
Veranst.-Nr.
S-267
Thema
Projektpräsentation Elbphilharmonie mit Hafen-City-Tour
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark, wiss. Mitarbeiter
Inhalt
Thema
Hasseröder Brauerei in Wernigerode
Inhalt
Lernen Sie während einer Führung in der Hasseröder Brauerei den Weg des
Brauprozesses kennen. Von der Anlieferung der Rohstoffe bis zur Auslieferung der
abgefüllten Bierflaschen. Ein Besuchershuttle wird Sie in 2,5 Stunden zu den
interessanten Stationen der Brauerei bringen. Bierverkostung und Besuch im
Hasseröder Fanshop erfolgen zum Abschluss.
Die 90-minütige Tour beinhaltet einen Kurzvortrag über die Projektentwicklung
der Elbphilharmonie im Elbphilharmonie Pavillon sowie einen Rundgang durch
die Hafen-City. Die Themenschwerpunkte liegen auf dem großen Konzertsaal der
Elbphilharmonie und der Akustik. Neben der Besichtigung des 1:10 AkustikModells, mit Hilfe dessen der Akustiker Yasuhisa Toyota die Akustik des Saals
berechnet hat, vermitteln Skizzen und Fotos sowie Ausstellungsstücke einen
lebhaften Eindruck von der Konzeption des zukünftigen Konzerthauses. Im
Anschluss folgt ein Rundgang durch den Westteil der Hafen-City bis vor den
Bauzaun der Elbphilharmonie.
Ablauf:
09:03 – 12:04 Uhr Fahrt mit DB nach Hamburg
13:30 – 15:00 Uhr Besichtigung der Elbphilharmonie
18:01 – 20:51 Uhr Fahrt nach Magdeburg
267
Ablauf:
11:10 – 12:45 Uhr Fahrt nach Wernigerode
13:00 – 15:30 Uhr Besichtigung der Brauerei
16:17 – 17:44 Uhr Rückfahrt nach Magdeburg
Kosten: Fahrtkosten (10,00 €), Führungsgebühr (17,00 €)
Kosten: DB-Fahrt (8,00 €) + Besichtigung + Verkostung (13,00 €) + Bustransfer
(3,00 €)
Wann
Sonntag, 21. Juni 2015
Wann
Mittwoch, 27. Mai 2015
Wo
Treffpunkt 8:45 Uhr, Vorhalle Hbf. Magdeburg
Wo
Treffpunkt 10:55 Uhr, Vorhalle Hbf.
269
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
ÜRB
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Überregionale Besichtigungen
ÜRB
Überregionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-270
Veranst.-Nr.
S-271
Dozent
Dr. Cornelia Weikert
Dozent
Dr. Cornelia Weikert
Thema
Radtour nach Ferropolis
Thema
Radtour nach Letzlingen
Inhalt
Heute wollen wir eine Radtour nach Ferropolis unternehmen. Zunächst fahren wir
mit der DB bis nach Wolfen. Von hier aus mit dem Rad weiter bis nach Ferropolis
– der Stadt aus Eisen (einfache Tour ca. 23 km, ggf. kann die Gesamtstrecke auf 12
km verkürzt werden). Nach dem Ende des Braunkohlebergbaus in diesem Gebiet
wurden hier fünf Großgeräte in einem Freilichtmuseum zusammengeführt. Am 14.
Dezember 1995 wurde „Ferropolis“ gegründet. Neben einem Eimerkettenschwenkbagger (Spitzname „Mad Max“) und einem Schaufelradbagger („Big
Wheel“) findet man hier auch zwei Absetzer („Gemini“ und „Medusa“) und einen
Raupensäulenschwenkbagger („Mosquito“). Überregional bekannt wurde die
„Stadt aus Eisen“ im Jahr 2000 durch ein Galakonzert zur Eröffnung des
Kulturprojekts „Ferropolis“, welches der griechische Komponist Mikis Theodorakis
dirigierte. Im Dezember 2005 wurde Ferropolis offiziell in die Europäische Route
der Industriekultur aufgenommen. Die stillgelegte Schaltwarte des ehemaligen
Tagebaus Golpa-Nord werden wir ebenfalls besichtigen. Im ehemaligen
Kohlekraftwerk Zschornewitz wurde ein Industriemuseum als Zeugnis der
Kohleverstromung eingerichtet.
Inhalt
Heute wollen wir eine Radtour nach Letzlingen unternehmen. Zunächst fahren wir
mit der DB bis Haldensleben und von dort aus auf Waldwegen bis nach Letzlingen
(Einfache Tour ca. 21,5 km). Das malerisch gelegene Letzlinger Schloss entstand
zwischen 1559 und 1562 auf Veranlassung des Kurfürsten Johann Georg von
Brandenburg. Seiner Jagdleidenschaft und Vorliebe für die wildreiche Umgebung
verdankt das herrschaftliche Jagdhaus nicht nur die Existenz, sondern auch den
sinnbildlichen Namen Hirschburg.
Joachim Friedrich, sein Sohn und Nachfolger, fand ebenfalls Gefallen an dieser
beschaulichen Nebenresidenz in der südlichen Altmark. Im Auftrag von Friedrich
Wilhelm IV. von Preußen wurde das Schloss ab 1843 von Friedrich August Stüler
im neogotischen Stil umgebaut.
Seit Januar 2001 informiert eine ständige Ausstellung über das Schloss und die
Jagd in der Letzlinger Heide. Im April 2014 wurde im 2. Obergeschoss eine neu
gestaltete und erweiterte Ausstellung eröffnet. Auch die Kirche werden wir
besichtigen. Es ist geplant auf dem Gelände des Jagdschlosses ein kleines Picknick
zu machen. Verpflegung, Getränke, Sitzkissen oder Decke sind mitzubringen.
270
Kosten: Sachsen-Anhalt-Ticket, Eintritt und Führungsgebühren (ca. 14,00 €)
271
Kosten: Sachsen-Anhalt-Ticket, Eintritt und Führungsgebühren (ca. 15,00 €)
Wann
Samstag, 20. Juni 2015
Wann
Samstag, 4. Juli 2015
Wo
Treffpunkt 7:50 Uhr, Vorhalle Hbf., Abfahrt 8:17 Uhr, Rückfahrt ca. 16:30 Uhr
Bitte Fahrrad mitbringen.
Wo
Treffpunkt 8:00 Uhr, Vorhalle Hbf., Abfahrt 8:17 Uhr, Rückfahrt ca. 16:00 Uhr
Bitte Fahrrad mitbringen.
ÜRB
Überregionale Besichtigungen
Veranst.-Nr.
S-272
Dozent
Vertreter der Bibliothek
Thema
Weimar Anna-Amalia Bibliothek
Inhalt
Die Herzogliche Bibliothek wurde im Jahre 1691 begründet, als Herzog Wilhelm
Ernst seine gesammelten 1400 Bücher der Öffentlichkeit zugänglich machte. 1797
wurde J. W. von Goethe mit der Oberaufsicht über die Bibliothek beauftragt.
Goethe leitete diese bis zu seinem Tode 1832 als Bibliothekar und führte sie zu
einer der bedeutendsten Bibliotheken Deutschlands. Der Sammlungsschwerpunkt
liegt auf der deutschen Kultur- und Literaturgeschichte zwischen 1750 und 1850.
Zu den Kostbarkeiten gehören auch etwa 2000 mittelalterliche und
frühneuzeitliche Buchhandschriften (darunter ein karolingisches Evangeliar aus
dem 9. Jahrhundert als ältestes Buch im Bestand) und 427 Inkunabeln.
Kosten: DB-Ticket (9,00 €), Eintritt (8,50 €), Führung (15,00 €)
Wann
Dienstag, 23. Juni 2015
max. 25 Teilnehmer
Wo
Treffpunkt 8:45 Uhr, Vorhalle Hbf., Abfahrt 9:07 Uhr, Rückfahrt ca. 17:00 Uhr
272
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
PRO
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Projektarbeit
PRO
Projektarbeit
Veranst.-Nr.
S-273
Veranst.-Nr.
S-275
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark
Dozent
Dr. Gabriele Czech, Institut für Germanistik
Thema
Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit: Kontaktstudium
„Studieren ab 50“
Thema
Schreibwerkstatt
Inhalt
Inhalt
Wir möchten unsere Öffentlichkeitsarbeit erweitern. Wir wollen einen Newsletter
erstellen, der über Termine, Meinungen und Neuigkeiten aus dem Studium
informiert. Des Weiteren werden Fragen der Intensivierung der
Öffentlichkeitsarbeit im Studium diskutiert.
Wann
Montag, 11. Mai 2015, 14:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 106
Wir schreiben auch im Sommersemester 2015 weiter. Theoretisches Rüstzeug
muss auch sein, daher wollen wir, wenn es sich für das „Handwerk“ des
Schreibens als notwendig erweist, gemeinsam über dieses Rüstzeug diskutieren.
Wir fragen auch (anhand von Beispielen/Texten von TeilnehmerInnen), wie man
zu Themen, Schreibanlässen und Geschichten kommt, wie eine gute Geschichte
entsteht, was man beachten sollte, um spannend, interessant, ja fesselnd zu
schreiben. Hierbei sind es immer wieder besonders Ereignisse im Alltag, aus der
Zeit der Wende und autobiographische Geschichten, die rahmenbildend wirken.
Interessenten, die bisher nicht an der Schreibwerkstatt teilgenommen haben,
können ohne Schwierigkeiten die Fortsetzung der Veranstaltung besuchen.
PRO
273
Projektarbeit
Veranst.-Nr.
S-274
Wann
dienstags, 13:00 – 15:00 Uhr
Dozent
Karin Braune, „Studieren ab 50“
Tina Drechsel, Julia Heinrich (Studierende M.A. Medienbildung), Robert Klank
(Studierender B.A. Medienbildung)
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 332
Thema
Inhalt
„Ran an die Medien!“ - Die Projektgruppe "Magdeburger
Halbkugeln"
PRO
274
Neue Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Durch sie haben
wir die Möglichkeit zu kommunizieren, uns zu engagieren und auszuprobieren
und neue kreative Ideen zu entwickeln. Doch wie funktioniert dies am besten und
wo liegen Gefahren und Hindernisse im Umgang?
Die Gruppe der „Magdeburger Halbkugeln“ erarbeitet gemeinsam
Medienprojekte, wie z.B. Videos und einiges mehr, und möchte interessierte
Nutzer zur Mitarbeit anregen. Das Seminar passt sich dabei den Interessen der
Teilnehmer an und geht praxisnah auf deren Wünsche ein.
Über die seminarinterne Internetplattform stehen die Mitglieder auch zwischen
den Terminen in Kontakt und haben die Möglichkeit, Themenwünsche und Fragen
mit der Seminarleitung abzusprechen. Zusätzlich ergibt sich durch die enge
Partnerschaft und die gegenseitigen Besuche mit den Leipziger Löwen, einer
Projektgruppe der Universität Leipzig, ein sehr interessanter und kontinuierlicher
Erfahrungsaustausch.
Wann
donnerstags, 14-täglich (uKW), 15:00 – 17:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 026
275
Projektarbeit
Veranst.-Nr.
S-276
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark
Thema
Semesterabschlusstreffen
Inhalt
Zum Abschluss des Semesters laden wir alle Studierenden zu einem Austausch
über das Kontaktstudium „Studieren ab 50“ ein. Es werden Ergebnisse aus der
Projektarbeit vorgestellt. Eine Ausstellung zeigt informativ, was im letzten
Zeitraum erreicht wurde. Weiterhin möchten wir in einen Diskurs über Bildung im
Alter und speziell über das Studienprogramm in Magdeburg treten.
Wann
Freitag, 3. Juli 2015, 14:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum wird kurz vorher bekannt gegeben
276
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
PRO
Spezielle Angebote für Seniorenstudierende
Projektarbeit
TA
Tagungen
Veranst.-Nr.
S-277
Veranst.-Nr.
S-279
Dozent
Petra Molnar, Diplom-Sozialpädagogin
Dozent
Peter Hug, Seniorenacademie Groningen
Thema
Willkommen in Magdeburg
277
Thema
Studientreff Magdeburg – Groningen 2015
Inhalt
Patenschaft für Ausländische Studierende
Magdeburg ist auf einem guten Weg, eine internationale und weltoffene Stadt zu
werden. Die Hochschuleinrichtungen sind wichtige Motoren dieser Entwicklung,
schließlich kommen jedes Jahr zahlreiche junge Menschen aus der ganzen Welt
für Ausbildung, Studium und Wissenschaft nach Magdeburg.
Um ausländischen Studierenden den persönlichen Kontakt zu Magdeburgerinnen
und Magdeburgern zu erleichtern, gibt es bereits seit mehreren Jahren das
Patenschaftsprojekt der Arbeitsgruppe „Dialog der Generationen“. Familien und
Einzelpersonen übernehmen eine Patenschaft für ausländische Studierende, die
ganz individuell gestaltet werden kann: zum Beispiel durch Unterstützung beim
Erlernen der deutschen Sprache, mit Tipps für den Alltag in Deutschland oder
Begleitung zu notwendigen Behördengängen. Im Vordergrund steht die
Begegnung, um voneinander mehr über Alltag, Kultur und Traditionen
kennenzulernen. Auch die gemeinsame Gestaltung von interkulturellen
Veranstaltungen und Festen trägt zum anregenden Austausch bei.
Die Semesterauftaktveranstaltung bietet Interessierten einen anschaulichen
Überblick über Engagementmöglichkeiten, Erfahrungen und Herausforderungen
in diesem Projekt und möchte weltoffene und engagierte Bürgerinnen und Bürger
für eine Beteiligung gewinnen.
Inhalt
- 400 Jahre Universität Groningen (Vortrag)
- Geschichte der Groninger Warftenlandschaft am Reitdiep (Exkursion)
- Alte Groninger Kirchen (Exkursion)
- Diskussion über das Buch „Allerseelen“ von Cees Nooteboom
Wann
Mittwoch, 22. April 2015, 16:00 – 19:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 162
TA
Tagungen
Veranst.-Nr.
S-278
Dozent
Dipl.-oec. Olaf Freymark (Magdeburg), Hans Otto Geertz (Bielefeld)
Thema
Studientreff Magdeburg – Bielefeld 2015
Inhalt
In steter Tradition seit über 20 Jahren führen wir unseren Erfahrungsaustausch mit
den Bielefelder Studierenden durch. Interessenten, die wissen möchten, wie das
Studium an anderen Universitäten läuft, sind herzlich dazu eingeladen.
Wann
Donnerstag, 25. Juni 2015, 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Wo
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 125
278
Hinweis: Die Exkursionskosten werden von der Seniorenakademie getragen.
Kosten für Teilnehmer: Reisekosten und Übernachtung.
Wann
28. April – 01. Mai 2015
Wo
Fahrt mit DB, Groningen/Niederlande
279
Weitere Angebote der Universität
Termine 2014/2015
Lehrerfortbildung und Lehrerweiterbildung
Sommersemester 2015
1. April 2015 - 30. September 2015
Bei der Lehrerfortbildung steht die Aufrechterhaltung bzw. Aktualisierung des
Kompetenzniveaus der Erstausbildung (Qualifikationserhaltung) im Mittelpunkt,
wohingegen die Lehrerweiterbildung auf die Erweiterung des gegebenen formalen
Kompetenzniveaus für zusätzliche neue Funktionen oder Ämter gerichtet ist
(Qualifikationserweiterung).
Die wissenschaftliche Lehrerfortbildung und Lehrerweiterbildung
Auch LehrerInnen können 30-40 Dienstjahre nicht mit einer Erstausbildung
bestreiten. Gesellschaftliche, ökonomische, naturwissenschaftliche und technische
Entwicklungen haben ein Tempo erlangt, angesichts dessen berufliche
Ausbildungen nur noch temporären Wert haben. Die sogenannte Halbwertzeit
beruflichen Wissens liegt bei LehrerInnen um die fünf Jahre.
Neben der Veränderung der fachlichen Probleme gibt es heute eine veränderte
Kindheit und Jugend, auf die sich die Einrichtung Schule einstellen muss. Der oft
gebrauchte Begriff des Lebenslangen Lernens ist aktueller denn je. Wissen
veraltet, Wissen fehlt.
Das bietet der Universität die Chance, mit einem universitären Angebot und dem
Hintergrund der Ressourcen der vielen Wissenschaftsdisziplinen, einen
produktiven Beitrag zur Fort- und Weiterbildung der LehrerInnen zu leisten.
Das differenzierte und vielfältige Fort- und Weiterbildungsprogramm für
LehrerInnen an unserer Einrichtung umfasst z.Zt. folgende Elemente:
- Weiterbildende Studiengänge
- Kurzfristige Fortbildungsangebote der Fakultäten
- Fachlich-thematisch ausgerichtete Tagungen
- Patenschaften von ProfessorInnen in den Gymnasien des Landes Sachsen-Anhalt
Ihre Ansprechpartner:
Dipl.-oec. Olaf Freymark
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 106
Tel.: (0391) 67-56505
Fax: (0391) 67-16581
[email protected]
Heike Schröder
Mitarbeiterin für Weiterbildung
Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 109
Tel.: (0391) 67-56580
Fax: (0391) 67-16581
[email protected]
http://www.meb.ovgu.de
Lehrveranstaltungszeit:
6. April 2015 - 11. Juli 2015
Gesetzliche Feiertage:
6. April 2015 (Ostermontag)
1. Mai 2015 (Tag der Arbeit)
14. Mai 2015 (Himmelfahrt)
25. Mai 2015 (Pfingstmontag)
Wintersemester 2015/2016
1. Oktober 2015 - 31. März 2016
Lehrveranstaltungszeit:
12. Oktober 2015 - 30. Januar 2016
Weihnachtspause:
21. Dezember 2015 - 2. Januar 2016
Gesetzliche Feiertage:
6. Januar 2016 (Heilige Drei Könige)
Hinweise zu Lehrveranstaltungsarten
Hauptseminar (HS) – Ein Hauptseminar ist ein Seminar (siehe dort) für
Fortgeschrittene, d. h. für Student/innen nach dem Vordiplom bzw. der
Zwischenprüfung. Bei den in diesem Leitfaden vorkommenden Hauptseminaren ist
es im Allgemeinen nach Auskunft der jeweiligen Dozent/innen jedoch auch
fachfremden Teilnehmer/innen möglich, die Veranstaltung zu besuchen.
Proseminar (PS) – Proseminare sind Seminare für Studienanfänger/innen, das
heißt sie sind insbesondere auch für fachfremde Teilnehmer/innen geeignet, um
einen Einstieg in das betreffende Themengebiet zu erhalten.
Ringvorlesung – Vorlesungsreihe mit Vorträgen aus den verschiedensten
Fachgebieten zu einem übergeordneten Thema.
Seminar (SE) – In Seminaren wird zu einem bestimmten Thema wissenschaftlich
gearbeitet, sowohl mündlich durch Diskussionsbeiträge als auch durch Protokolle,
Thesenpapiere, Referate und andere schriftliche Arbeiten. Zumeist finden
Seminare so statt, dass sich die Teilnehmer/innen und der/die Dozent/in einmal in
der Woche für zwei Stunden treffen, in der Zeit dazwischen müssen häufig Texte
allein oder in Kleingruppen durchgearbeitet werden. Die Anzahl der
Teilnehmer/innen liegt im Allgemeinen unter dreißig.
Tutorium (TU) – Tutorien sind Übungsgruppen, in denen unter studentischer
Anleitung (Tutor/in) Stoff aus Vorlesungen oder Seminaren aufgearbeitet oder
selbstbestimmt zu Themen gearbeitet wird.
Übung (UE) – Übungen sind Gruppenveranstaltungen, in denen die
Durcharbeitung und Vertiefung des Vorlesungsstoffes (siehe unter Vorlesung), die
Vermittlung von Fertigkeiten und die Schulung in der Fachmethodik im Mittelpunkt
stehen. Das Bearbeiten von Übungsaufgaben (so ähnlich wie Hausaufgaben in der
Schule) oder bestimmten fachwissenschaftlichen Themen nimmt einen großen
Raum ein. Zumeist finden Übungen in Verbindung mit einer Vorlesung statt.
Vorlesung (VL) – Vorlesungen sind, wie der Name sagt, „Lesungen“, d. h. mehr
oder weniger freie Vorträge von Dozent/innen, in denen der Lehrstoff dargestellt
wird, häufig auch Überblicke über Sachgebiete gegeben oder größere
Zusammenhänge erläutert werden. Hauptaufgabe für die Teilnehmer/innen ist
hier das Zuhören und Mitschreiben (falls es kein Vorlesungsskript gibt). Da die
besondere Form dieser Veranstaltung es erlaubt, gibt es bei Vorlesungen keine
Begrenzung der Teilnehmer/innenzahlen außer durch die Raumgröße, d. h. es
sitzen zum Teil mehrere hundert Menschen in einer Vorlesung. Häufig werden
Vorlesungen in Verbindung mit einer Übung (siehe dort) abgehalten. Wer
„nur“ einen Einstieg oder Überblick über das betreffende Themengebiet haben
will, braucht die Übung nicht zu besuchen.
(uKw – ungerade Kalenderwoche)
(gKw – gerade Kalenderwoche)
Notizen
Notizen
Notizen
Notizen
4
6
1
3 10
10 14
3
5
2 18
2
3
16 20
24 40
22 23
2 18
13
IBZ
18
28
40
18
26.1
ExFa
IFF
MPI
11.2
15
7
29
18
23
24
25
ExFa
Ärztliches Direktorat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Audiovisuelles Medienzentrum . . . . . . . . . . . . . . . . .
Dekanat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fachstudienberatung Integrative Neuroscience . . . .
Fachstudienberatung Medizin (Vorklinik) . . . . . . . . .
Kaufmännisches Direktorat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Medizinisches Rechenzentrum . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Medizintechnische Zentralbibliothek . . . . . . . . . . . .
Mensa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Personalabteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Pflegedirektorat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Referat Forschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Studiendekanat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Zentralapotheke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Zentraler Hörsaal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Forschungsgebäude der Helmholtz-Gesellschaft DZNE
Leibniz-Institut für Neurobiologie . . . . . . . . . . . . . . .
28
40
tav
-Ad
olfH
5
Stra
2
ße
18
0
91
Sporthalle / SH1
40
o
ch
Zs
41
es t
kk
r aß
e
44
P
64
41
P
P
P
e
aß
Str
nn a
t em
H
6
17
18
H
s
isch
ß e ne t
Gro teiner
S
2
e
tr aß
22
eg
rW
Gu s
P
be
ße
43
P
Festung Mark
50
Am Krökentor
29
LIN
sl e
29
straHßohenpfo
r te e
tr
um
30
er
tr a
Lis
Bibliothek
PKW-EINFAHRT
91
rm
is s
re
UPT G
HA INGAN
E
H
5
Fe
Ga
ing
20
f e nr
StuRa
H
t au f
s
15
n
e
h
o
w
H
o
k
h
sc
16
14
.-Tre
18
3
H.-v-Straße
4 P
12
13
2
11.1
5
10 P
11.2
6
P
i 1
7
i 9
H
Gebäude
ExFa
ze
n
Sporthalle / SH3
31
25 26.1
Mensa
26
Campus der Medizinischen Fakultät
MPI
dt
23
IFF
19
39
H
e
32
28
24
Studentenwerk
St
a
SanunddtKom-Imnusntiiktuht afüftrsAhafeldn
orstra ation utomatio
n
ße
IBZ
22
ße
tr a
u-S
a
n
e
ath
r-R
Sporthalle / SH2
lthe
a
W
42
17
41
41
19
19
17
2
6
22
64
LIN
St
ra
ß
2
Gebäude
58
18
22
18
91
29
19
G
W alile
IFAK issensco-Testfe
Ho h e
np f o
r tes t
r aß e
Universitätscampus
12 14 50 IFF
16 23 25 ExFa
9 10 18 ExFa
58 ExFa
Le
ip
zig
er
Rektorat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Dezernat Studienangelegenheiten . . . . . . . . . . . . . . . . .
Campus-Service-Center . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fakultät für Maschinenbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik . . . . . . . .
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik . .
Fakultät für Informatik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fakultät für Mathematik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fakultät für Naturwissenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fakultät für Humanwissenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft . . . . . . . . . . . . . .
Eltern-Kind-Zimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
IKAM - Institut für Kompetenz in AutoMobilität . . . . . .
IBZ - Internationales Begegnungszentrum . . . . . . . . . .
TTZ-Technologie-Transfer-Zentrum . . . . . . . . . . . . . . . .
Forschungsverfügungsgebäude . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Sprachenzentrum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
International Office . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Rechenzentrum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Experimentelle Fabrik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung . . .
Max-Planck-Institut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
HA
UP
TEI
NG
AN
G