BILDUNG - ENTWICKLUNG - KARRIERE

BILDUNGSPROGRAMM 2015
Medieninhaber und Herausgeber:
SALK - Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H., 5020 Salzburg, Müllner Hauptstraße 48,
www.salk.at; DVR 0512915
Für den Inhalt verantwortlich: Mag.a Maria Pichler
Redaktionsteam: Gabriele Knauss, MSc, MMag.a Carmen Oberaigner, Mag.a Diana Unterberger
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Änderungen bei Terminen und Preisen behalten wir uns vor.
Allfällige Änderungen publizieren wir auf unserer Homepage www.salk.at/bildung
Gestaltung: sapp+scheufele OG, [email protected], www.sappundscheufele.at
Druck: Colordruck GmbH, www.colordruck.at
Auflage: 1.500 Stück
Bildnachweis: SALK, shutterstock
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: Bildungskatalog der SALK - Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H.;
P.b.b. Erscheinungsort Salzburg, Verlagspostamt 5020 Salzburg
Erscheinungsweise: Jährlich
PROGRAMM
Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H. | SALK-Bildungszentrum
5020 Salzburg | Müllner Hauptstraße 48 | www.salk.at
B I L D U N G - E N T W I C K LU N G - K A R R I E R E
„LERNE VON DER VERGANGENHEIT,
BAUE AN DER ZUKUNFT
UND LEBE IN DER GEGENWART.“
Rainer Kaune, deutscher Autor
Detaillierte Informationen
zu unseren Angeboten finden Sie unter:
www.salk.at/bildung
Das Team für Weiterbildung und Personalentwicklung
am Bildungszentrum der Salzburger Landeskliniken heißt Sie
HERZLICH WILLKOMMEN!
Personen v. l. n. r.: Brigitte Pucher, Gabriele Knauss, MSc, MMag.a Carmen Oberaigner, Mag.a Maria Pichler, Mag.a Diana Unterberger, Ulrike Oberascher
Zeit für neue Impulse
Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!
Sehr geehrte Damen und Herren!
Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
Bildung verändert Menschen und bringt neue Impulse ins Leben!
es freut uns, Ihnen auch für 2015 ein umfangreiches Bildungsprogramm anbieten zu können, sodass die hohe medizinische
und pflegerische Qualität weiterhin sichergestellt bleibt.
Auch für den nichtmedizinischen Bereich haben wir ein sehr
interessantes Angebot gestaltet.
Um uns herum passieren laufend Veränderungen. Auch im Gesundheitswesen führen neue Rahmenbedingungen zu einem
Wandel von Anforderungen bzw. veränderten Berufsbildern – bei
gleichzeitig sicherer, qualitativ hochwertiger Patientenversorgung. Dem bestmöglich zu entsprechen bedeutet daher auch
eine entsprechend professionelle Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Wissen, Talent, Kompetenz und Engagement sind dabei gefragte
Schlüsselkriterien. Daher richten sich unsere Weiterbildungsangebote speziell an jene Führungskräfte und MitarbeiterInnen,
•die wissen, dass die Zeit reif ist für neue Impulse!
•die Ihre Entwicklung persönlich und beruflich aktiv steuern wollen!
•die in ihrem Leben Erfolg haben möchten!
Das Fort- und Weiterbildungsprogramm wurde den modernen
Bedürfnissen angepasst. Mit diesem Programm wollen wir auch
die Kommunikation und die interdisziplinäre Zusammenarbeit
stärken und jedem einzelnen von Ihnen Raum für die persönliche
Weiterentwicklung geben.
Wir laden Sie ein, die Angebote aus dem Bildungsprogramm der
Salzburger Landeskliniken zahlreich zu nutzen, freuen uns über
Ihrer Anregungen und Ideen für neue Kurse und wünschen Ihnen
lehrreiche Stunden und viel Erfolg!
Wir freuen uns, wenn wir Sie auf Ihren Weg begleiten dürfen.
Herzlich,
Informieren Sie sich in diesem Katalog oder online unter www.
salk.at/bildung oder kontaktieren Sie uns einfach persönlich –
wir sind gerne für Sie da!
Ihr
Haben Sie eine gute Zeit!
Ihre
Mag.a Maria Pichler
Leiterin Bildungszentrum der Salzburger Landeskliniken
Priv.-Doz. Dr. Paul Sungler
Geschäftsführer der Salzburger Landeskliniken
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!
Sehr geehrte Damen und Herren!
Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!
Das Team des Bildungszentrums stellt Ihnen auch in diesem Jahr ein
ebenso umfangreiches, wie auch interessantes Fort- und Weiterbildungsangebot zur Verfügung. Dieses Angebot reicht von Fachseminaren bis hin zu Seminaren zur eigenen Gesundheits- und
Persönlichkeitsentwicklung. Letztendlich geht es aber immer
darum, Sie in Ihrem Tun im Sinne der Organisation zu unterstützen
sowie weiter zu befähigen, um den täglichen Herausforderungen
mit Professionalität und größtmöglicher Kompetenz begegnen
zu können. Auch wenn die heutige Zeit von immer knapper werdenden Ressourcen geprägt ist und auch der Bereich Fort- und
Weiterbildung davon nicht unangetastet blieb, sind qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin der Erfolgsfaktor unseres
Universitätsklinikums. Dieser Anspruch auf Qualität in der Praxis
bedeutet gleichzeitig, der Verantwortung gegenüber der uns in
der Gesundheitsversorgung anvertrauten Bevölkerung gerecht zu
werden. Als Pflegedirektorin sehe ich diese Bildungsmaßnahmen
daher nicht nur als Voraussetzung für ein lebensbegleitendes
Lernen, sondern als Fundament für den Umgang mit den sich
ständig wandelnden Anforderungen des Gesundheitssystems.
Weiterbildung ist auf das engste mit fachlicher und persönlicher
Weiterentwicklung und Wachstum verknüpft. Beides sind Grundpfeiler dafür, sich in einem anspruchsvollen und sich ständig
verändernden Umfeld, wie es das Gesundheitswesen aufgrund
seiner stetig ansteigenden Wissensdichte und des laufenden
demografischen Wandels ist, gut zurechtzufinden und fachmännisch agieren zu können. – Ein Umfeld, in dem Sie tagtäglich
höchst professionell Ihren Beitrag zur bestmöglichen Versorgung
unserer Patientinnen und Patienten leisten.
„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine
Bildung.“ (John F. Kennedy)
In diesem Sinne darf ich Sie dazu auffordern, an den vielfältigen
Seminaren teilzunehmen und wünsche Ihnen viel Erfolg beim
Umsetzen der Inhalte!
Margarete Hader
Pflegedirektorin LKH Salzburg
Mitglied der ANDA; Österreichische Vertretung der ENDA
Um Sie dabei zu unterstützen, Ihr Know-how und Ihre Qualifikation am Puls der Zeit zu halten, bietet Ihnen das Bildungszentrum,
neben verschiedensten Lehrgängen und Sonderausbildungen, ein
umfangreiches Fort- und Weiterbildungsangebot rund um die Bereiche Führungs- und Managementkompetenz, persönliche und
soziale Kompetenz sowie Fach- und Methodenkompetenz.
Führungskräfte profitieren darüber hinaus von einem weiteren,
attraktiven Angebot der Personalentwicklung: Sie erhalten in
herausfordernden Situationen, wie zum Beispiel bei größeren,
personellen Veränderungen im Team, Unterstützung durch eigens
auf die Abteilung bzw. das Team zugeschnittene Personalentwicklungsmaßnahmen.
Nützen Sie all diese Impulse, um Ihre persönliche und fachliche
Weiterentwicklung voranzutreiben, Ihre Qualifikationen stetig
auszuweiten und das Arbeiten im Team auf höchstem Niveau zu
halten!
Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!
Ihre
Mag.a Waltraud Weissengruber
Leiterin Servicebereich Personal und Recht,
Klinikgastronomie
Das Team der Fort- und Weiterbildungsakademie freut sich,
Sie bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!
Gabriele Knauss, MSc
Leiterin der Fort- und Weiterbildungsakademie
[email protected]
Tel.: +43 (0)662 4482-2012
Brigitte Pucher
[email protected]
Tel.: +43 (0)662 4482-4627
Ulrike Oberascher
[email protected]
Tel.: +43 (0)662 4482-2013
Für Anmeldungen und bei Fragen zu unseren Angeboten sind wir gerne für Sie da!
Personalentwicklung nach Maß
Reformen im Gesundheitswesen benötigen höhere Professionalisierung und veränderte Aufgabenteilung.
Eine Personalentwicklung, die sich daran und an der sich verändernden demografischen Entwicklung orientiert,
wird zum strategischen Wettbewerbsfaktor.
Im Spannungsfeld zwischen hohem Qualitätsanspruch, ökonomischen und demografischen Veränderungen
leistet die Personalentwicklung den Impuls für die Zukunft!
Als Führungskräfte stehen Sie besonders häufig vor herausfordernden Situationen:
> Personelle Veränderungen im Team
> Neue Strukturen
> Übertragung neuer Aufgaben
Das sind nur ein paar Beispiele, in denen Sie durch professionelle Begleitung von außen besonders profitieren können.
Personalentwicklung nach Maß ist hier der Erfolgsfaktor!
Daher bieten wir Ihnen als Führungskraft die Möglichkeit, ergänzend zu unserem umfangreichen Angebot an individuellen
Fort- und Weiterbildungen (siehe nachfolgende Seiten), Ihre Abteilung mit maßgeschneiderten Lösungen in Richtung Erfolg
zu steuern.
Kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns, mit Ihnen an einer erfolgreichen Zukunft zu arbeiten!
MMag.a Carmen Oberaigner
[email protected]
Tel.: +43 (0)662 4482-1945
Mag.a Diana Unterberger
[email protected]
Tel.: +43 (0)662 4482-1941
SALK
BILDUNGSZENTRUM
Detaillierte Informationen
zu unseren Angeboten finden Sie
unter:
www.salk.at/bildung
PROGRAMM
2015
FÜHRUNGS- UND
MANAGEMENTKOMPETENZ
Seite
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
Seite
FACH- UND METHODENKOMPETENZ
Seite
Fachseminare – Ärzte / Ärztinnen
Fachseminare – Pflege
Medizinisches Simulationszentrum Salzburg
Fachseminare – Kinderzentrum
Fachseminare – MTD
Fachseminare – Reanimation
Fachseminare – Interdisziplinär
Fachseminare – EDV
Fachseminare – Krankenhausinformationssysteme
Fachseminare – Gesetz und Recht
Fachseminare – Transkulturelle Kompetenz
WEITERBILDUNGEN UND
(UNIV.-)LEHRGÄNGE
13
23
35
40
42
51
52
56
60
61
68
72
73
75
Seite
79
Universitätslehrgänge - in Kooperation mit der
Paracelsus Medizinische Privatuniversität
80
Weiterbildungen und Lehrgänge der SALK
84
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Seite
99
Kalendarische Listung der Angebote
100
Trainerprofile
108
Anmeldung/Ansprechp./Förderungen: Bildungsscheck 115
Allgemeine Geschäftsbedingungen
116
Veranstaltungsort, Lageplan
119
Sponsoren
120
FÜHRUNGS- UND
MANAGEMENTKOMPETENZ
FÜHRUNGS- UND MANAGEMENTKOMPETENZ
Veranstaltungen
Seite
Führungstools kompakt
14
Controlling
14
Führungskräftezyklus 2015
15
Führen mit Zielen – das Mitarbeiterzielgespräch
16
Generationen wirksam führen
16
Betriebswirtschaftliche Grundlagen für das Gesundheitswesen
17
Emotionale Intelligenz – Der IQ der Führungskräfte von morgen
17
Projektteams zum Erfolg führen
18
Was Führungskräfte zum Thema Gleichbehandlung und Diversity
wissen sollten
18
Suchtprävention
19
Überzeugend? Wirksam präsentieren als Führungskraft
20
Mobbing – Innere Kündigung – Stressprävention und Burn-out
20
Erfolgreiche Methoden der Personalauswahl – Interviewtechnikschulung 21
Seite 13
Führungs- und
Managementkompetenz
FÜHRUNGS- UND
MANAGEMENTKOMPETENZ
FÜHRUNGS- UND
MANAGEMENTKOMPETENZ
Führungstools kompakt
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Termine:
27.01.2015
10.09.2015
Von/bis:
08:30 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Alfred Freudenthaler, MSc
TN-Zahl: min. 8/max. 15
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Inhalt:
In dieser Veranstaltung werden Ihnen verschiedenste Führungstools vorgestellt, die Sie unmittelbar in Ihrem beruflichen Führungsalltag ein- und
umsetzen können. Die Veranstaltung dient als Update für erfahrene
Führungskräfte oder als erster praxisorientierter Schnelleinstieg in das
Thema „Führen“.
Themenschwerpunkte:
•Mein persönliches Führungsleitbild
•Funktionen des Führen
•Coaching-Tools für Führungskräfte
•Die Führungskraft als PersonalentwicklerIn
•Konflikte systemisch bearbeiten
•Von Positionen zu Interessen
•Die Führungskraft als KonfliktmanagerIn
•Erfolgsfaktoren von Teams, Analyse des eigenen Teams
•Ziele wirkungsvoll formulieren
•Führungsprinzipien bei Veränderungsprozessen
Controlling
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Termin:
10.03.2015
Von/bis:
08:30 - 12:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Mag. Günter Lutzenberger
TN-Zahl: min. 10/max. 25
FB-Std.: 3,5
Preis: h 48,00 +10% MwSt.
Seite 14
Inhalt:
Lernen Sie Controlling als ein die Unternehmensführung ergänzendes
System kennen!
Folgende Schwerpunktthemen werden behandelt:
•(Mindest-)Berichtswesen im Business Warehouse / BI Portal
•ProKo – Kostenrechnung „Neu in den SALK“
•Kompakter Einstieg zum Thema Controlling
Führungskräftezyklus 2015
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Inhalt:
WIRKSAM FÜHREN heißt heute wesentlich mehr, als die drei klassischen Ks –
Kommandieren, Kontrollieren, Korrigieren – anzuwenden. Transparenz,
Wertschätzung und Vertrauen sind nötig, um Motivation und Entwicklungsfähigkeit von MitarbeiterInnen zu erhalten. Dies erfordert von der Führungskraft ein klares Konzept, das auf persönlichen Stärken aufbaut und allfällige
Schwächen reduziert. So können Professionalität im Tun und Freude an der
Arbeit langfristig erhalten werden.
Der Führungskräftezyklus vermittelt in drei Modulen zeitgemäße Führungstheorie und -praxis. Der Umgang mit MitarbeiterInnen, die klare Kommunikation der AKV‘s (Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortungen) und der
Umgang mit persönlichen Grenzen sind nur einige Themen der täglichen
Führungspraxis. Regelmäßiger Erfahrungsaustausch und Lernpartnerschaften werden im gesamten Zyklus für ein lebendiges und nachhaltiges
Lernen sorgen!
Modul 1 - Als Führungskraft persönliche Kompetenz leben:
•Gesundes Selbstmanagement, das persönliche Grenzen kennt
•In schwierigen Situationen souverän bleiben – der persönliche Notfallschirm
•Den eigenen Führungsstil reflektieren und einordnen
•Authentisch agieren und Vertrauen gewinnen
•Eigene Klarheit sichern durch Führung nach oben
Modul 2 - Als Führungskraft soziale Kompetenz zeigen:
•Persönliches Wahrnehmungs- und Einfühlungsvermögen trainieren
•Klar und wertschätzend kommunizieren
•Führen mit Anerkennung, Lob und Kritik
•Selbst kritikfähig sein
•Konflikte regeln und Krisen managen
•Mit Beschwerden konstruktiv umgehen
Modul 3 - Als Führungskraft Fach- und Methodenkompetenz umsetzen:
•Ziele und Ergebnisqualität professionell vereinbaren
•Mit AKVs (Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortungen) arbeiten
•Strukturelle Führungswerkzeuge erfolgreich einsetzen
•Mit Wandel konstruktiv umgehen
•Generationengerecht führen
Termine Gruppe A:
04. - 05.02.2015
29.04.2015 (Kaminabend)
17. - 18.06.2015
17.09.2015 (Kaminabend)
11. - 12.11.2015
Termine Gruppe B:
25. - 26.02.2015
29.04.2015 (Kaminabend)
24. - 25.06.2015
17.09.2015 (Kaminabend
25. - 26.11.2015
Von/bis:
Modul 1 bis 3:
Tag 1: 09:00 - 18:00 Uhr
Tag 2: 08:30 - 17:30 Uhr
Zusätzlich 2 gemeinsame Kaminabende
Gruppe A und B, von 16:00-18:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
ReferentInnen: Mag. Dr. Markus Pöcksteiner (Modul 1+3)
Bea Strobl, MAS (Modul 2)
TN-Zahl: min. 8/max. 12
FB-Std.: 52
Preis:
h 864,00 +10% MwSt.
Seite 15
Führungs- und
Managementkompetenz
FÜHRUNGS- UND
MANAGEMENTKOMPETENZ
FÜHRUNGS- UND
MANAGEMENTKOMPETENZ
Führen mit Zielen - Das Mitarbeiterzielgespräch als effizientes
Führungstool
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Termine:
20.01.2015
10.11.2015
Von/bis:
08:30 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Alfred Freudenthaler, MSc
TN-Zahl: min. 8/max. 16
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Inhalt:
MitarbeiterInnenzielgespräche - einmal pro Jahr strukturiert vorbereitet und
in angenehmer, ungestörter Atmosphäre geführt – sind ein wichtiges Instrument
der Führungsarbeit. MitarbeiterIn und Führungskraft sprechen über die Ziele
des Unternehmens, des Bereiches und der Abteilung, persönliche Ziele für das
kommende Jahr werden vereinbart, die berufliche und persönliche Weiter
entwicklung besprochen und daraus resultierende Förder- und Fortbildungs
maßnahmen abgeleitet. In der Veranstaltung „Führen mit Zielen“ setzen Sie
sich intensiv mit dem Instrument „MitarbeiterInnenzielgespräch“ auseinander,
insbesondere mit folgenden Inhalten:
•Die Führungskraft als PersonalentwicklerIn
•Hintergründe des Instrumentes
•Struktur, Inhalt und Ablauf des Mitarbeiterzielgespräches
•Ziele wirkungsvoll formulieren und vereinbaren
•Mitarbeiterzielgespräche effektiv vor- und nachbereiten
•Praktisches Arbeiten mit den SALK-Unterlagen
•Anerkennung/Kritik in geeigneter Form thematisieren
•Stöbern in der „Kommunikations-Schatzkiste“: z. B. gewaltfrei kommunizieren,
aktiv zuhören, wirkungsvolle Fragen stellen, Konflikte ansprechen etc.
•Praktische Übungen, Rollenspiele
Generationen wirksam führen
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Termine:
19.03.2015
22.10.2015
Von/bis:
09:00 - 18:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Mag. Dr. Markus Pöcksteiner
TN-Zahl: min. 8/max. 16
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Seite 16
Inhalt:
Sind die Jungen anders? Wie lassen sich Erfahrene zu Wandel motivieren?
Und mittendrin die Generation X als Leistungsträger – was brauchen diese
und was nicht?
Drei Generationen lassen sich derzeit in der Arbeitswelt voneinander abgrenzen:
Die Babyboomer (ca. 1946 bis 1964), die Generation X (ca. 1965 bis 1980)
und die Generation Y (ca. 1981 bis 2000). Sie unterscheiden sich deutlich in
ihrer Einstellung zu Arbeit, Freizeit und Familie und sind unterschiedlich motivierbar. So ist die derzeit auf den Arbeitsmarkt drängende Generation Y etwa
hochgradig vernetzt, sehr kommunikativ – aber auch in ganz anderer Weise
fordernd als die übrigen Generationen. In diesem abwechslungsreichen Seminar
lernen Sie die Grundmotive der unterschiedlichen Generationen kennen und
erleichtern sich damit spürbar Ihre tägliche Führungsarbeit!
Seminarthemen:
• Grundmotive der unterschiedlichen Generationen kennen lernen
• In der täglichen Führungsarbeit bewusster agieren
• Grundlegende Fehler im Umgang mit den Generationen vermeiden
• Die Stärken der Generationen in der Teamarbeit nutzen
• Zu einem starken Team werden, in das junge KollegInnen gerne kommen
Betriebswirtschaftliche Grundlagen für das Gesundheitswesen
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Inhalt:
Diese Veranstaltung soll Ihnen eine Einführung in die Grundlagen der
Betriebswirtschaftslehre geben. Es werden u.a. die Themen Organisationsformen, Kostenrechnung und Finanzierung behandelt. Im Speziellen wird auf
die Herausforderungen und Besonderheiten des Gesundheitswesens
(LKF, Finanzierung, Kostenrechnung) eingegangen.
Kompetenter Überblick über die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
Termin:
23.04.2015
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
MMag.a Dr.in Victoria Höß
TN-Zahl: min. 10/max. 25
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Emotionale Intelligenz – Der IQ der Führungskräfte von morgen
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Inhalt:
„Die größte Revolution unserer Zeit dürfte die Entdeckung gewesen sein, dass
die Menschen durch die Änderung ihrer Geisteshaltung die äußeren Umstände
ihres Lebens ändern können.“ (William James)
Die fünf Dimensionen emotionaler Intelligenz – damit aus Strategie Handeln wird!
Im Zuge der Veranstaltung „Emotionale Intelligenz – der IQ der Führungskräfte
von morgen“ lernen Sie die 5 Dimensionen emotionaler Intelligenz kennen,
um sie als Führungskraft praktisch in Ihrem Arbeitsalltag anzuwenden und
so eine Steigerung von Motivation, Effektivität, Arbeitsleistung und Teamperformance zu erreichen.
•Der Weg zur ganzheitlichen Führungskraft
•Die eigenen inneren Zustände, Ressourcen und Intuitionen wahrnehmen
•Gewünschte Reaktionen in anderen hervorrufen
•Emotionen in den Dienst der Zielerreichung stellen
•Die eigenen Emotionen regulieren
•Die Gefühle, Bedürfnisse und Sorgen anderer wahrnehmen und
konzentriert beim anderen sein
Termine:
14. - 15.04.2015
20. - 21.10.2015
Von/bis:
1. Tag: 15:00 - 20:30
2. Tag: 09:00 - 17:00
Ort: Hotel Ammerhauser
Dorfstrasse 1
5102 Anthering
Referent: Ing. Andreas Driza
TN-Zahl: min. 8/max. 16
FB-Std.: 12
Preis: h 192,00 +10% MwSt.
Seite 17
Führungs- und
Managementkompetenz
FÜHRUNGS- UND
MANAGEMENTKOMPETENZ
FÜHRUNGS- UND
MANAGEMENTKOMPETENZ
Projektteams zum Erfolg führen
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Termine:
21.04.2015
22.09.2015
Von/bis:
09:00 - 18:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Mag. Christian Sterrer
TN-Zahl: min. 8/max. 15
FB-Std.: 8
Ziel:
•Überblick über alle wesentlichen Projektmanagement-Methoden
für Führungskräfte
•Kennen lernen einer adäquaten Projektorganisation und Rolle des
Projektauftraggebers
•Klärung offener Fragen zum Projektmanagement
Inhalt:
•Grundlagen der projektorientierten Organisation
•Projektbegriff und Projektmanagement-Ansatz
•Projektauftrag
•Projektstrukturierung, Planung von Leistungen und Terminen,
Ressourcen und Kosten
•Projektorganisation, insbesondere die Rolle des Projektauftraggebers
•Projektkontext und Projektrisiko
•Projektplanung, Projektcontrolling
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Was Führungskräfte zum Thema Gleichbehandlung und
Diversity wissen sollten
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Termin:
07.05.2015
Von/bis:
08:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Univ.Prof. Dr. Klaus Firlei
TN-Zahl: min. 10/max. 25
FB-Std.: 8
Preis: h 112,00 +10% MwSt.
Seite 18
Inhalt:
•Die Bedeutung von Nichtdiskriminierung und Diversität für die Landeskliniken
•Übersicht über die Rechtsgrundlagen
•Nichtdiskriminierung und Diversität als Querschnittaufgabe
•Grundlagen des Gleichbehandlungsrechts
•Diskriminierungsgründe
•Schutz der Menschenwürde: Belästigung, Mobbing, falsche Beschuldigungen
•Problematische Alltagskulturen: wirklich ein Fall für die Gerichte?
•Rechtsfolgen (Strafen, Schadenersatz, Beendigung, Versetzung usw)
•Welche Sanktionen drohen? Wer ist wofür verantwortlich? Worin besteht
insbesondere die Verantwortlichkeit von Vorgesetzten?
•Meldepflichten?
•Frauenförderpläne
•Präventionsmaßnahmen
•Lösungsorientierter Umgang mit Fehlern und Fallen im betrieblichen Alltag
•Diskussion von konkreten Fällen
Suchtprävention
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Inhalt:
Diese Veranstaltung gibt Ihnen Informationen, wie Sie Führungsverantwortung im Sinne der Betriebsvereinbarung wahrnehmen sollen und zeigt auf,
welche Maßnahmen im Anlassfall zu setzen sind.
1.Teil
Allgemeine Informationen (Kenntnis des Problemfeldes)
•Die Epidemiologie der Suchtmittel
•Die Unterscheidungen zwischen Gebrauch – Missbrauch – Abhängigkeit
•Situative Auswirkungen / Gefährdungen durch Alkoholkonsum
•Die Rolle des Umfeldes – Co-Abhängigkeit (Begriffserklärung)
•Die Rollen – Phasen – Gründe und deren praktische Bezüge
2.Teil
Instrumentelle Aspekte (Werkzeuge für das Problem)
•Vorstellung des Programmaufbaus
•Die Bedingung zur effektiven Programmanwendung
•Richtlinienerklärung und Vorgesetztenverantwortung
•Rechtliche Aspekte und allfällige Haftungsfragen
•Der innerbetriebliche Stufenplan
•Kennmerkmale und Erklärung des diesbezüglichen Manuals
•Problemorientierte Aspekte der Gesprächsführung
•Filmische Darstellung des Gesprächsaufbaus und der Durchführung
Ziel dieser Veranstaltung ist, Bewusstsein für die Problematik des Suchtmittelmissbrauchs zu schaffen sowie den Umgang zu standardisieren und im
Anlassfall Verantwortlichkeiten und Handlungsabläufe zu definieren.
Termin:
23.04.2015
Von/bis:
13:00 - 19:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referenten: Mag. Alfred Hartl
Dr. Hubert Messerklinger
TN-Zahl: min. 10/max. 25
FB-Std.: 6
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Seite 19
Führungs- und
Managementkompetenz
FÜHRUNGS- UND
MANAGEMENTKOMPETENZ
FÜHRUNGS- UND
MANAGEMENTKOMPETENZ
Überzeugend? Wirksam präsentieren als Führungskraft
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Termine:
20.05.2015, 02.07.2015
29.10.2015, 02.12.2015
Von/bis:
08:30 - 17:30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Dipl.-Kfm. Georg von Stein
TN-Zahl: min. 8/max. 12
FB-Std.: 16
Preis: h 256,00 +10% MwSt.
Inhalt:
Wirksam und überzeugend präsentieren, bedeutet einen gelungenen Transfer
von Wissen. Dabei ist nicht die Dauer der Präsentation entscheidend, sondern
wie sehr die Präsentation auf den Punkt kommt und auf die Bedürfnisse der
Zielgruppe abgestimmt ist.
Eine gute Vorbereitung und das nötige Handwerkszeug machen aus Ihren
zukünftigen Präsentationen einen überzeugenden Auftritt.
•Überzeugungsrhetorik: MitarbeiterInnen und Führungskräfte mitnehmen
•Storytelling und Bildsprache
•Begeistern
•Intelligenter Einsatz von Präsentationsmedien (Powerpoint bis Metaplanwand)
•Nutzen und Steuern von Emotionen
•Zielgruppe: Empfängergerecht kommunizieren
•Nutzen von Präsentationstechniken aus dem Schauspielbereich
•Umgang mit Einwänden
•Körpersprache: Wirkungsvoller Einsatz von Stimme, Gestik und Mimik
•Umgang mit Druck/Lampenfieber
•Methoden für Prägnanz und Präzision in der Aussage
Mobbing – Innere Kündigung – Stressprävention und Burn-out
Zielgruppe:Führungskräfte aller Berufsgruppen
Termine:
15. - 17.09.2015
Von/bis:
Tag 1+2 09:00 - 19:00 Uhr
Tag 3 09:00 - 17:00 Uhr
Ort: Gasthof Hotel Doktorwirt
Glaserstraße 9
5026 Salzburg
Referent:
Dr. MMag. Helmut Graf
TN-Zahl: min. 13/max. 15
FB-Std.: 24
Preis: h 616,00 +10% MwSt.
Seite 20
Inhalt:
Mobbing:
Definition und Prozessverlauf, psychosoziale und -somatische Auswirkungen,
Prävention
Innere Kündigung:
Signale und Auswirkungen, lösungsorientiertes Vorgehen des
Führungspersonals
Gesundheitsmanagement:
Stressprävention und Burn-out – psychosozialer Gesundheitscheck
Stressprävention / Burn-out:
Analyse: Testverfahren (MOA - Meaningful Occupation Assessment)
Intervention aufgrund der Testergebnisse. Reflexion der Stress- und Burn-out
fördernden Stress Dynamiken.
Erfolgreiche Methoden der Personalauswahl –
Interviewtechnikschulung
Zielgruppe:Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die als FachexpertInnen bzw.
ExpertInnen für Chancengleichheit und Gleichbehandlung nominiert sind
Inhalt:
Personalentscheidungen haben weitreichende Auswirkungen und erfordern
daher eine größtmögliche Sorgfalt und professionelle Vorgehensweise.
Fehlbesetzungen kosten nicht nur Zeit, Geld und Nerven, sondern können
den Abteilungs- und Unternehmenserfolg nachhaltig negativ beeinflussen.
Daher braucht es ein sorgfältiges Job-Design und Professionalität bei der
Suche und Auswahl der „richtigen“ Person.
•Der Recruitingprozess – Ausgangspunkt Job-Design und Anforderungsprofil
•Genderkompetenz und Wissen um eine diskriminierungsfreie
Personalauswahl
•Professionelle Auswahlmethoden
•Erfolgsfaktoren für gelungene Bewerberinterviews
•Urteilstendenzen im Rahmen von Bewerbungsgesprächen –
Einstellungsentscheidung
Die Veranstaltung richtet sich an ExpertInnen für Chancengleichheit und
Gleichbehandlung, die ihre stimmberechtigte Funktion in Hearings nur dann
ausüben können, wenn sie diese Schulung absolviert haben. Eine Teilnahme
ist nur für persönlich eingeladene, nominierte Personen möglich!
Termin:
28.01.2015
Von/bis:
08:30 – 17:30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentinnen: Mag.a Elisabeth Stöllinger
Mag.a Romana Rotschopf, MBA
TN-Zahl: min. 10/max. 20
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Seite 21
Führungs- und
Managementkompetenz
FÜHRUNGS- UND
MANAGEMENTKOMPETENZ
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
PERSÖNLICHE UND SOZIALE KOMPETENZ
Seite
Kommunikation und Gesprächsführung mit PatientInnen
und Angehörigen
24
Die Kraft des Humors – „Wer (bis) zuletzt lacht, …“
24
Kreativer Umgang mit schwierigen und „reizenden“ Menschen
25
Männersprache – Frauensprache. Was Männer hören, wenn Frauen
reden. Was Frauen sagen müssen, damit Männer sie verstehen.
25
Persönliche und
soziale Kompetenz
Veranstaltungen
Meetings effektiv gestalten – Klare Ergebnisse statt Zeitverschwendung 26
Ihr Auftritt bitte! Wirkungsvoll auftreten und klar kommunizieren
26
Umgang mit Belastungen und Stress
27
Gute Karten und ein kühler Kopf
…für die souveräne Kommunikation in stressigen Situationen
27
Empathie leben – in der Pflege und in Beziehungen – eine in uns
angelegte Fähigkeit vertiefen!
28
Salutogenes Selbstmanagement – Schatzsuche in stürmischen Zeiten
28
Zusammenarbeit im generationenübergreifenden Team
29
Therapeutic Touch Workshop
29
Tag der Achtsamkeit
30
Veränderung aktiv mitgestalten – Lust auf Veränderung?
30
Gelassen bleiben in hektischen Zeiten – Persönliches Stressmanagement 31
Der Tag ist unsere Nacht – die Nacht ist unser Tag
31
In der Balance bleiben (nur KH St. Veit)
32
Kraft für mich – Kraft zu helfen / Seminarreihe
33
Seite 23
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
Kommunikation und Gesprächsführung mit PatientInnen
und Angehörigen
Zielgruppe:Interessierte aller Berufsgruppen mit Patientenkontakt
Termine:
18.03.2015
10.12.2015
Von/bis:
09:00 - 18:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Mag.Dr. Markus Pöcksteiner
TN-Zahl: min. 10/max. 12
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Inhalt:
Mit PatientInnen und Angehörigen ein persönliches Vertrauensverhältnis auf
zubauen, ist unter heute üblichem Zeitdruck nicht einfach. Hinzu kommt, dass
individuelle Bedürfnisse oft fordernd formuliert werden und MitarbeiterInnen
dadurch schnell unter Druck geraten.
Dieses Seminar zeigt unterschiedliche Wege, wie Sie mit PatientInnen und
Angehörigen professionell kommunizieren können. Ein Schwerpunkt ist dabei
der Umgang mit Emotionen, seien es die eigenen oder die des Gesprächspartners.
Bei aller Professionalität wird allerdings der Humor nicht zu kurz kommen …
Seminarthemen:
•Unterschiedliche Modelle der patientenorientierten Kommunikation
kennen lernen
•Im Spital ist alles anders – interne Abläufe verständlich erklären
•Mit Beschwerden souverän umgehen
•Schlechte Nachrichten professionell überbringen
•Klar mit fordernden PatientInnen und Angehörigen sprechen
… und den kommunikativen Alltag einmal entspannt hinterfragen!
Die Kraft des Humors – „Wer (bis) zuletzt lacht, …“
Termine:
09.04.2015
08.10.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referenten:
Mag. Werner Gruber
Johannes Kittl
TN-Zahl: min. 10/max. 15
FB-Std.: 7
Preis: h 112,00 +10% MwSt.
Seite 24
Zielgruppe:ÄrztInnen, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen,
PflegehelferInnen
Inhalt:
Das Leben ist im Allgemeinen eine sehr ernsthafte Angelegenheit. Spätestens
bei körperlichen und seelischen Leiden hört sich der Spaß auf. Humor ist ein
wichtiger Faktor zur Stressbewältigung und hilft in jedem Fall im Umgang mit
schwierigen Situationen.
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
Kreativer Umgang mit schwierigen und „reizenden“ Menschen
Inhalt:
Konflikt im engeren Sinn bedeutet, die Wahlmöglichkeit zwischen mindestens
zwei Alternativen zu haben. Im zwischenmenschlichen Bereich ist diese Wahlmöglichkeit oft emotional beeinflusst. Im bewussten positiven Umgang mit
Konflikten liegt ein großes Potenzial zur Verbesserung des Umgangs miteinander.
Durch professionelles Konfliktmanagement lassen sich oft überaus kreative
Problemlösungen erarbeiten.
Konflikte und sich selbst verstehen: Konfliktarten, Rollenverhalten, die Wirkung
von Erfahrungen, wo sitzen ihre „roten Knöpfe“, Konflikte als positive Herausforderung
Konflikteskalation: die Sich-selbst-erfüllende-Prophezeihung, wer schreit verliert
(herausfordernde Gespräche), Wahrnehmung und Realität, Eskalationsstufen
nach Glasl
Konflikte lösen: der erste Schritt zur Lösung, Feedback-Kultur, Argumentation,
verbales Aikido und Gelassenheits-Training, Mediation als Werkzeug.
Kennen lernen und trainieren von Instrumenten, um sich in Gesprächen auf
die Anforderungen der/des jeweiligen Partnerin/Partners optimal einstellen
zu können und dadurch eine Win-win-Situation zu erreichen.
Termine:
28. - 29.05.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: Seminarhotel Heffterhof
Maria-Cebotari-Str. 1-7
5020 Salzburg
Referentin:
Mag.a Gabriele Falkner
TN-Zahl: min. 10/max. 25
FB-Std.: 16
Preis: h 269,00 +10% MwSt.
Männersprache – Frauensprache. Was Männer hören, wenn Frauen
reden. Was Frauen sagen müssen, damit Männer sie verstehen
Zielgruppe:Reines Frauenseminar für Mitarbeiterinnen, die in Mixed-Teams arbeiten bzw.
in direktem Kontakt mit KlientInnen/KundInnen/PatientInnen stehen.
Inhalt:
Frauen kommunizieren anders als Männer. Nicht schlechter. Nicht besser.
Nur anders. Theoretisch wissen wir das. In der Praxis führen die unterschiedlichen
Kommunikationsmuster trotzdem zu Missverständnissen und Konflikten.
Wenn Frauen sich bewusst machen, wie Männer sprachlich „ticken“, lassen
sich viele Irritationen vermeiden. Denn wer als Frau auch „Männersprache“
beherrscht, wird gehört, verstanden – und ernst genommen.
In diesem Workshop lernen (und üben) Sie
•Ihre „typisch weiblichen“ Kommunikationsmuster zu erkennen,
•Die kommunikativen Bedürfnisse von Männern zu entschlüsseln,
•Männliche Manipulationsstrategien zu durchschauen und erfolgreich
abzuwehren,
•Ihre eigenen rhetorischen Stärken einzusetzen und dadurch
•Win-win-Situationen zu schaffen.
Termin:
22.09.2015
Von/bis:
08:30 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Ursula Inéz Krebs
TN-Zahl: min. 12/max. 18
FB-Std.: 7
Preis: h 112,00 +10% MwSt.
Seite 25
Persönliche und
soziale Kompetenz
Zielgruppe:Alle MitarbeiterInnen, die an einem positiven Umgang mit anderen und ihrer
Arbeit interessiert sind
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
Meetings effektiv gestalten: Klare Ergebnisse statt Zeitverschwendung
Zielgruppe:Interessierte aller Berufsgruppen
Termine:
03.03.2015
03.12.2015
Von/bis:
08:30 - 17:30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Dipl.-Kfm. Georg von Stein
TN-Zahl: min. 10/max. 12
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Inhalt:
Vorbereitung von Meetings
•Die Kunst der optimalen Vorbereitung
•Zielgruppen clever einbeziehen
•Methoden zum Agendasetzen
•5 Arten, unnötigen E-Mailverkehr zu verhindern
•Hintergründe zur Rollenverteilung in Meetings
•Zeitplanungsmethoden
•Status richtig einsetzen
Moderieren von Meetings
•Sinnvolles Time Management: Redezeiten steuern
•Einsatz von Moderationsmethoden (Metaplan etc.)
•Prozesswerkzeugkasten
•Werkzeuge, um Zwischenergebnisse sinnvoll zu filtern
•Lösungen erzielen
•Effizienzmethoden
Ihr Auftritt bitte! Wirkungsvoll auftreten und klar kommunizieren
Termine:
04. - 05.03.2015
07. - 08.10.2015
Von/bis:
08:30 - 17:30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
ReferentInnen:
Mag.a Sabine Kistler
Dkfm. Georg von Stein
TN-Zahl: min. 10/max. 12
FB-Std.: 16
Preis: h 256,00 +10% MwSt.
Seite 26
Zielgruppe:Interessierte aller Berufsgruppen
Inhalt: Wenn Menschen aufeinander treffen - egal ob am Telefon oder im direkten
Kontakt - gewinnen sie ihre ersten Eindrücke anhand von Stimme, Auftreten
und Körpersprache. Somit beeinflusst neben dem Inhalt des Gesagten insbesondere das „Wie“ ganz wesentlich, was beim anderen ankommt und wie
sich dadurch der Kontakt gestaltet.
•Prägnanz und Präzision in der Aussage herstellen
•Überzeugungsrhetorik nutzen
•Bildsprache einsetzen
•Zielführende Argumentationsmethoden
•Verbindlichkeit herstellen
•Körpersprache: Wirkungsvoller Einsatz von Stimme, Gesten und Mimik
•Die Kunst des wirkungsvollen Re-Briefings
•Gute Telefonkommunikation - Werkzeuge und Tricks
•Umgang mit Angriffen und Einwänden
•Schlagfertigkeitstechniken nutzen
•Umgang mit Lampenfieber/Druck
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
Umgang mit Belastungen und Stress
Inhalt:
Die Stressarten, Stresstypen, häufige Stressoren und Auswirkungen von Stress
auf den menschlichen Körper kennen lernen. Anhand von einfachen Bausteinen
der Gesundheit (Naturgesetze) die persönliche Lebensqualität optimieren können.
•Appetenzverhalten
•Eu-Stress, Dys-Stress, Testbögen
•Physiologie des Stress
•Dauerstress
•A-Typ, B-Typ
•Konfliktpotenzial
•Strategien zur Stressbewältigung
•Änderung der Lebensstils
Durchführung:
1.Einstieg (Tretmühlenphänomen, ...)
2.Stress – was ist das?
3.Stresstypen, Über- und Unter forderung
4.Stresstests
5.Physiologie des Stress
6.Lebensstil und Stress
7.Umgang mit Konfliktsituationen (Test)
8.Bewältigungsstrategien
9.Bausteine der Gesundheit (einfach,
günstig, nachvollziehbar, unent-
behrlich)
Termine:
12.03.2015
18.03.2015
Von/bis:
09:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Albert Gruber
TN-Zahl: min. 10/max. 20
FB-Std.: 6
Preis: h 96,00 +10% MwSt.
Gute Karten und ein kühler Kopf
…für die souveräne Kommunikation in stressigen Situationen
Zielgruppe:Interessierte aller Berufsgruppen
Inhalt:
Wer kennt das nicht? Eine kritische Gesprächssituation ist vorüber und plötzlich
fallen einem die besten Argumente ein, die man vorbringen hätte können.
In dieser Veranstaltung erhalten Sie praktikable Tools und Anregungen, um
gerade in stressbeladenen Situationen souverän zu bleiben:
•Sichere, gelassene und souveräne Kommunikation in stressigen Situationen
•RegisseurIn der Situation bleiben, auch oder gerade wenn es stressig ist
•Die unter Druck und Stress auftretenden nicht hilfreichen Emotionen
beruhigen und einen sachdienlichen Ablauf ermöglichen
•Tool-Box mit Profi-Strategien für das situationsadäquate Agieren:
- Angriffen, Vorwürfen, Provokationen, unfairer Kritik elegant den Wind aus
den Segeln nehmen
- Kritische Gesprächssequenzen lösungsorientiert entschärfen
- Bei unangemessenen Forderungen konstruktive Grenzen setzen
- In der Sache zielorientiert bleiben, die Argumentation strategisch-logisch
auf den Punkt bringen, zu konkreten Vereinbarungen kommen
Termine:
09.04.2015
15.10.2015
Von/bis:
08:30 - 17:30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Mag.a Elisabeth Stöllinger
TN-Zahl: min. 10/max. 14
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Seite 27
Persönliche und
soziale Kompetenz
Zielgruppe:Interessierte aller Berufsgruppen
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
Empathie leben – in der Pflege und in Beziehungen – eine in uns
angelegte Fähigkeit vertiefen!
Zielgruppe:Alle MitarbeiterInnen in Gesundheitsberufen
Termine:
13.-15.04.2015, Transfertag 02.07.2015
Von/bis:
Tag 1: 10:00 - 18:00 Uhr
Tag 2/3 + Transfertag: 09:00 - 17:00 Uhr
Ort: Biohotel Schiessentobel
Schiessentobel 1
5164 Seeham
Referentin:
Gabriele Floimair-Huber
TN-Zahl: min. 12/max. 14
FB-Std.: 32
Inhalt:
Es gibt nichts was mehr über das Gelingen im zwischenmenschlichen Umgang
entscheidet als die Fähigkeit zur Empathie. Gerade in Gesundheitsberufen sind
Sie außergewöhnlichen Belastungen ausgesetzt. Sie tragen Verantwortung
und verfügen über entsprechende fachlich-theoretische Kenntnisse. Auch unter
Zeitdruck müssen Sie Ihr Wissen zuverlässig abrufen können. Sie beweisen
tagtäglich im Umgang mit anderen Ihre Teamfähigkeit.
Die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen sprechen jedoch erst von guter
Pflege, wenn sie sich verstanden fühlen. Empathie ist das Fundament einer
wertschätzenden Haltung, die sich durch menschliche Zuwendung und eine
einfühlsame Sprache ausdrückt. In diesem Training, werden sowohl das
Einfühlen als auch die empathische Kommunikation trainiert.
Es hat sich erwiesen, dass dies zur Gesundung aller Beteiligten beiträgt. Es
braucht ein mitfühlendes und wahrnehmendes Miteinander für große Erfolge.
Ziel: ein erfolgreicher Umgang mit PatientInnen, Angehörigen und im Team!
Preis: h 512,00 +10% MwSt.
Salutogenes Selbstmanagement – Schatzsuche in stürmischen Zeiten
Zielgruppe:MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen
Termin:
15.04.2015
Von/bis:
09:00 - 17:30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Thomas Michael Haug, MSc
TN-Zahl: min. 12/max. 18
FB-Std.: 8
Preis: h 142,00 +10% MwSt.
Seite 28
Inhalt: Vom „mentalen Kontrastieren“ bis zur „Introvision“ – lernen Sie effektive
Techniken für eine erfolgreiche Stressbewältigung und Konfliktlösung im
Alltag und Beruf kennen.
Erleben Sie eine spannende Reise durch die Welt innovativer Zugänge zu
Gesundheitsförderung für sich selbst.
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
Zusammenarbeit im generationenübergreifenden Team
Inhalt:
Der Kontext: Jede Generation ist besonders, hat ihre besonderen Stärken.
Aber sie unterscheidet sich auch von anderen. Die Unterschiedlichkeit bereitet
manchmal Probleme. Manchmal werden die Chancen, die in der Unterschiedlichkeit liegen, zu wenig genutzt. Aber viele Beispiele beweisen, dass es auch
anders geht, dass generationsübergreifend zusammenzuarbeiten nicht nur Spaß
machen, sondern auch besonders erfolgreich sein kann.
Ziele des Seminars: Hürden zwischen den Generationen von ihrer Wurzel her
verstehen und nachhaltig überwinden zu lernen. Die Potenziale eines generationenübergreifenden Teams aufspüren und nutzen lernen. Es sich gegenseitig
leichter machen und gemeinsam eine deutlich höhere Wirkung erzielen.
Persönlich Stärkung erfahren.
Themen und Inhalte: Einerseits geht es um Lösungen für die konkreten Herausforderungen der TeilnehmerInnen, andererseits um grundsätzliche Kompetenzen
wie systemische Gesetzmäßigkeiten im Umgang mit unterschiedlichen Generationen, der stärken- und ressourcenorientierte Ansatz, Feedback als ein Mittel,
sich gegenseitig zu fördern, lösungsorientiert kommunizieren, Fehler gezielt
als Entwicklungschance nutzen …
Termine:
04. - 06.05.2015
Von/bis:
Tag 1: 10:00 - 18:00 Uhr
Tag 2/3: 09:00 - 17:00 Uhr
Ort: Biohotel Schiessentobel
Schiessentobel 1
5164 Seeham
Referentin:
Helga Stabentheiner
TN-Zahl: min. 8/max. 16
FB-Std.: 24
Preis: h 384,00 +10% MwSt.
Therapeutic Touch Workshop
Zielgruppe:Alle MitarbeiterInnen in Gesundheitsberufen
Inhalt:
•Grundlagen von Therapeutic Touch
•Atemübungen
•Zentrierungsübungen
•Theorie
•Kurzbehandlungen
•Selfcare-Methoden
Termin:
08.05.2015
Von/bis:
13:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentinnen:
Astrid Weinberger, DGKS
Hemma Schnöll, DGKS
TN-Zahl: min. 10/max. 20
FB-Std.: 4
Preis: h 64,00 +10% MwSt.
Seite 29
Persönliche und
soziale Kompetenz
Zielgruppe:MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
Tag der Achtsamkeit
Zielgruppe:MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen
Termine:
23.09.2015
21.10.2015
Von/bis:
08:30 - 17:00 Uhr
Ort: St. Virgil Salzburg
Ernst-Grein-Straße 14
5026 Salzburg
Referent:
Dr. Bodo Kirchner
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 8
Inhalt:
Achtsamkeit ist eine methoden- und schulenübergreifende Praxis der
Kontemplation und Gelassenheit bei gleichzeitiger Konzentration auf das
Erleben und Handeln im „Hier und Jetzt“. Diese Schule der Selbstwahrnehmung und Anteilnahme ist Bestandteil vieler Religionen (Buddhismus) und
Psychotherapien, jedoch zugleich eine einfach erlernbare Gelegenheit,
den Alltag als Übung zu verstehen – und zu verändern.
Besinnung und Klarheit, Denken und Empfinden, Konzentration und Wahrnehmung werden dabei geschult, das biopsychosoziale Gleichgewicht wiederhergestellt und gesundheitsfördernd gestärkt. An diesem Seminartag werden
Grundlagen und Praxis der Achtsamkeit als Haltung und Methode erfahren
sowie Übungstechniken für den Arbeitsalltag im Krankenhaus und zu Hause
vermittelt.
Preis: h 132,00 +10% MwSt.
Veränderung aktiv mitgestalten – Lust auf Veränderung
Zielgruppe:MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen
Termine:
29. - 30.09.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Norbert Withalm
TN-Zahl: min. 10/max. 14
FB-Std.: 16
Preis: h 303,00 +10% MwSt.
Seite 30
Inhalt: Sie erleben und lernen höchst erfolgreiche Maßnahmen, um Veränderungen
optimal bewältigen zu können, negative Gefühle in Gelassenheit zu verwandeln,
und Ihre Ziele wirkungsvoller zu erreichen.
•Wie Sie Weisheit statt Anstrengung einsetzen
•Wie Sie wahre Zufriedenheit erlangen und Frieden mit sich selber schließen
•Wie Sie Ihre Emotionen in Lebenskraft und Freude verwandeln
•Wie Sie spezielle 60-Sekunden-Strategien für Ihren Energiekick nutzen
•Wie Sie Kraftfelder im Lebensalltag nutzen
•Wie Sie gesünder in die Zukunft gehen
•Wie Sie den Umgang mit „reizenden“ Menschen verbessern
•Wie Sie Werkzeuge aus dem Schauspiel für Erfolg im Leben anwenden
•Ver-ändern statt ver-enden: Wie schaffe ich das erfolgreich?
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
Gelassen bleiben in hektischen Zeiten:
Persönliches Stressmanagement
Inhalt:
Wir leben in einer hektischen Zeit. Hohe Anforderungen, Konkurrenzdruck
und enormes Tempo bestimmen unseren beruflichen Alltag. Immer öfter
geraten wir dabei in Situationen, die uns Stress bereiten. Nicht selten müssen
wir aber gerade in diesen Situationen die beruflichen Herausforderungen
bestehen.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Stress zur größten Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts erklärt. Wer nicht rechtzeitig lernt damit umzugehen, gefährdet sich selbst, irgendwann im Burn-out zu landen. Das heißt
nicht, dass wir belastende Situationen hinkünftig vermeiden sollten. Sie
gehören zum Leben wie das Salz zur Suppe. Aber wie bei allen Gewürzen
kommt es auf die richtige Dosis an. Seminarziel ist es, Stresssituationen in
Zukunft gelassener zu bewältigen.
Termin:
01.10.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Dr.in Elfy Walch
TN-Zahl: min. 12/max. 16
FB-Std.: 7
Preis: h 147,00 +10% MwSt.
Der Tag ist unsere Nacht – Die Nacht ist unser Tag
Zielgruppe:MitarbeiterInnnen im Schicht- bzw. Wechseldienst aller Berufsgruppen
Inhalt:
Für viele MitarbeiterInnen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen führt an der
Schichtarbeit kaum ein Weg vorbei. Langfristig können hieraus körperliche und
psychische Beschwerden resultieren.
Aber: Diese Risiken lassen sich begrenzen!
•Erkenntnisse aus der NEXT-Studie (2006) kennen lernen und deren
Empfehlungen in den Berufsalltag umsetzten
•Chancen/Gefahren im Turnuswechsel diskutieren
•Handlungsstrategien im „Jet-Lag“ Schichtdienst entwickeln
•Unterschiedliche Zeitarbeitsmodelle hinterfragen
•Stabilisierende Maßnahmen erarbeiten und nachhaltig umsetzen
•Prophylaktische Maßnahmen kennen lernen
Termine:
19. - 20.10.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Franz Völker
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 14
Preis: h 224,00 +10% MwSt.
Seite 31
Persönliche und
soziale Kompetenz
Zielgruppe:MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
In der Balance bleiben (nur KH St. Veit)
Zielgruppe:MitarbeiterInnen aus medizinischen/pflegenden/beratenden Berufen nur KH St. Veit
Termine:
22. - 23.10.2015
Von/bis:
09.00 - 17.00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus St. Veit
Klingelbergsaal
Referent:
Franz Völker
TN-Zahl: min. 8/max. 16
FB-Std.: 16
Preis: h 224,00 +10% MwSt.
Seite 32
Inhalt:
„Einfühlsame Begegnung mit sich und anderen leben – Eigene Ressourcen
stärken – fördern – entwickeln“.
KrankenhausmitarbeiterInnen sind heute besonderen Belastungen ausgesetzt.
Schnelllebigkeit, Arbeitsverdichtung, Sparmaßnahmen, enger werdende
Personalressourcen usw. erhöhen das Tempo in den Arbeitsabläufen bei
gleichbleibender Forderung nach Pflege-Qualität.
Um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der MitarbeiterInnen zu erhalten,
müssen Präventionsprogramme von Seiten der Pflegeeinrichtungen, Verbände,
Politik u.a. entwickelt und gestärkt werden.
Aber auch die eigene Verantwortung der MitarbeiterInnen zur bewussten
Lebensführung sollte gefordert und gefördert werden, um die „Pflege, Betreuung
und Versorgung“ fachkompetent und in Balance für die Zukunft zu sichern!
An diesen Tagen nehmen wir uns bewusst Zeit, nach uns zu sehen – für uns
selbst zu sorgen, Verantwortung für unser Wohlempfinden zu übernehmen,
unsere Wahrnehmung zu verfeinern und nach innen zu richten.
Im Mittelpunkt stehen die Fürsorge und Verantwortung für das eigene
„Gesundsein – Gesundbleiben – Gesundwerden“.
Dies fördert die Freude am „Tun“ für sich und für andere; gibt uns neue
Perspektiven, entwickelt Potenziale im beruflichen und persönlichen Alltag –
um diese gewinnbringend integrieren zu können.
Das Modell der Salutogenese nach dem Medizin-Soziologen Aaron Antonovsky
und das Work-Life-Balance-Konzept sind in diesem Seminar stützende Elemente.
•Begriffsdefinition Gesundheit – Krankheit
•Umgang mit Stress und anderen Belastungsfaktoren
•Pathogenese – Salutogenese
•Konzept der Salutogenese nach Aaron Antonovsky:
- Kohärenzgefühl und Gesundheit
- Kohärenzgefühl / Kohärenzsinn
•Work-Life-Balance
•Burn-out-Prophylaxe (Individuell, Team)
•Selbst- und Fremdwahrnehmung
•Selbstwertgefühl / Gesunderhaltungs-Ressourcen
•Wahrnehmungsübungen / Körper-Gefühl-Geist
•Persönlichkeitsmodelle – Interaktionsspiele
•Bearbeiten von Fallbeispielen – Transfer in den Berufsalltag
•SMART-Regeln anwenden zur Wissenssicherung – Evaluation
PERSÖNLICHE UND
SOZIALE KOMPETENZ
Kraft für mich – Kraft zu helfen / Seminarreihe
Zielgruppe:Menschen aus helfenden Berufen, Pflegepersonal, Ärzte, Ärztinnen,
TherapeutInnen, Menschen aus der Administration, die mit PatientInnen
in Verbindung stehen
Es braucht Kraft zu helfen. Muss Helfen wirklich zu permanenter physischer
und psychischer Überforderung führen? Kann Helfen auch bereichern, Freude
bereiten, die eigene Entwicklung fördern und Kraft spenden? Wie richtig haushalten mit den eigenen Energien, wie Faktoren ausschalten, wie neue Energiequellen erschließen? Das Seminar bietet den TeilnehmerInnen wirkungsvolle
Hilfen für die Bewältigung ihrer beruflichen, aber auch ihrer privaten Herausforderungen.
Die Zusammenarbeit in einem synergistischen Team ist die ergiebigste Quelle
für zusätzliche Energie. Die Entwicklung einer konstruktiven Kommunikationsund Beziehungskultur und ein ergebnisorientierter Umgang mit Konflikten
gehört zu den zentralen Inhalten dieser Seminarreihe.
Gerade in Krisensituationen braucht es Leute die in der Lage sind, sich selbst
und andere wieder aufzurichten. Selbstmotivation und motivierendes Verhalten
anderen gegenüber sind Themenbereiche, die sich durch alle Seminareinheiten
von Kraft für mich – Kraft zu helfen ziehen.
Der ständige Kontakt mit Leid, Negativität und Tod stellt für viele eine psychische
Überforderung dar. Wie schaffe ich es, das rechte Maß an Abgrenzung und
Distanz zu halten? Wie verarbeite ich Eindrücke, die mich überwältigt haben?
Wie gehe ich mit Stress um? Wie bringe ich mich wieder ins Lot? Durch
welche aufbauenden Maßnahmen kann ich den Einsatz schädlicher Mittel wie
Kaffee, Zigaretten, Alkohol, Medikamente ersetzen? Auf diese Fragen finden
die TeilnehmerInnen nicht nur theoretische Antworten, sondern beginnen
bereits in den Seminarblöcken mit der praktischen Anwendung.
Termine:
Teil 1: 09. - 11.11.2015
Teil 2: 21. - 23.03.2016
Teil 3: 27. - 29.06.2016
Teil 4: 12. - 14.09.2016
Von/bis:
Tag 1: 10:00 - 18:00 Uhr
(mit Abendeinheiten)
Tag 2/3: 09:00 - 17:00 Uhr
Ziel ist, dass die TeilnehmerInnen ihren Erfolg mehren, die eigenen Erfolge
wahrnehmen und anderen zu deren Erfolg verhelfen.
Kraft für mich – Kraft zu helfen ist eine Seminarreihe, um neue Motivation
und Kraft zu tanken. Insbesondere geht es darum, dass die TeilnehmerInnen
Werkzeuge zur Hand bekommen, die es ihnen ermöglichen, ihre Tätigkeit aus
einer positiven Lebenshaltung und emotionaler Kraft und Stabilität heraus zu
verrichten.
Ort: Hotel Moorhof
Dorfibm 2
5131 Franking
Persönliche und
soziale Kompetenz
Inhalt:
Referentin:
Helga Stabentheiner
TN-Zahl: min. 12/max. 16
FB-Std.: 96
Preis: h 1.152,00 +10% MwSt.
Seite 33
FACH- UND METHODENKOMPETENZ
FACH- UND METHODENKOMPETENZ
FACH- UND METHODENKOMPETENZ
Seite
Fachseminare – Ärzte / Ärztinnen
40
Fachseminare – Pflege
42
Medizinisches Simulationszentrum Salzburg
51
Fachseminare – Kinderzentrum
52
Fachseminare – MTD
56
Fachseminare – Reanimation
60
Fachseminare – Interdisziplinär
61
Fachseminare – EDV
68
Fachseminare – Krankenhausinformationssysteme
72
Fachseminare – Gesetz und Recht
73
Fachseminare – Transkulturelle Kompetenz
75
Fach- und
Methodenkompetenz
Veranstaltungen
Seite 35
FACH- UND METHODENKOMPETENZ
Veranstaltungen
Seite
Fachseminare – Ärzte / Ärztinnen
Klinische Stunde für Ärzte und Ärztinnen in Ausbildung
zum / zur AllgemeinmedizinerIn
40
Mit Hygiene die Antibiotika-Multi- und Panresistenz abwenden -
ist das möglich?
40
Didaktik-Schulungen für Ärzte und Ärztinnen
41
Fachseminare – Pflege
Kinaesthetics – Grundkurs
42
Stomamanagement
42
Aromapflege für Erwachsene (nur für KH St. Veit)
43
Wundmanagement
43
Komplementäre Pflege – Wickel, Bäder & Co
44
Gastrostomamanagement
44
Diabetes Workshop
45
Tracheo(s)tomie – aus ärztlicher, pflegerischer und logopädischer Sicht 45
Aromapflege – Basiskurs mit Auffrischungstag
46
Basale Stimulation in der Pflege – Grundkurs
46
Sturzprophylaxe – pflegerische Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen 47
Seite 36
Pflegeprozess-Schulung: Theoretischer Input und Workshop
47
Kinaesthetics – Aufbaukurs
48
Schmerztherapie für Pflegekräfte – zertifizierter Basiskurs
48
Inkontinenz-Schulung für Pflegepersonal
49
FACH- UND METHODENKOMPETENZ
Veranstaltungen
Seite
Fachseminare - Pflege
Sondennahrung: Vorbereitung, Handhabung und Verabreichung (St. Veit) 49
Transkulturelle Pflege - Sterben, Tod und Trauer
50
Medizinisches Simulationszentrum Salzburg
51
Gesprächsführung mit Eltern
52
Interdisziplinäre Adipositasberatung (Modul 1)
53
Interdisziplinäre Adipositasberatung (Aufbaumodul 1 + 2)
53
Grundlagenseminar „Still- und Laktationsberatung“
54
Kinaesthetics Infant Handling - Grundkurs
54
NIDCAP - Möglichkeiten zur Optimierung der Betreuung von
neu- und frühgeborenen Kindern
55
Kinaesthetics Infant Handling - Aufbaukurs
55
Fach- und
Methodenkompetenz
Fachseminare - Kinderzentrum
Fachseminare - MTD
Update - Beckenboden im Bereich Uro/Prokto/Gyn
56
PST - Kinesiologytape/Propriozeptives Sensomotorisches Taping
56
Faszien- u. Meridiansysteme, Untersuchungs- u. Behandlungsmethodik 57
Strahlenschutz für Krankenhaus-MitarbeiterInnen (Auffrischungskurs)
57
Kinaesthetics - Grundkurs
58
Kinaesthetics - Aufbaukurs
58
Aromapflege - Basiskurs mit Auffrischungstag
59
Hygieneschulungen für MTDs
59
Seite 37
FACH- UND METHODENKOMPETENZ
Veranstaltungen
Seite
Fachseminare – Reanimation
Fachseminare – Reanimation
Reanimationsschulungen – Basic Life Support (BLS)
für CDK-MitarbeiterInnen
60
60
Fachseminare – Interdisziplinär
Einführung für neue MitarbeiterInnen
61
Medizinisches Englisch
61
EKG – (K)ein kleines Geheimnis
62
Interdisziplinäre §15 GuKG Schulung
62
Erstmaßnahmen bei häufigen Notfällen
63
Erste-Hilfe-Kurs für MitarbeiterInnen der SALK
63
Projektmanagement
64
Biografiearbeit – das gelebte Leben sichtbar machen
65
Mit Hygiene die Antibiotika-Multi- und Panresistenz abwenden –
ist das möglich?
65
Instrumentenmanagement – das chirurgische Instrument
66
Erfolgreicher Umgang mit Patientenängsten rund um die Operation
66
Validation nach Naomi Feil – mit dementen Menschen richtig umgehen 67
Vergabewesen und Logistik im Krankenhaus
67
Fachseminare – EDV
Seite 38
Effizienter Umgang mit PlaZet
68
PC-Basis-Kurs: Einführung und Grundkenntnisse Windows
68
FACH- UND METHODENKOMPETENZ
Veranstaltungen
Seite
Digitale Fotografie und Bildbearbeitung
69
Word-Basis-Kurs
69
Excel-Basis-Kurs
70
Perfekter Umgang mit Outlook-Professional
70
Word-Aufbau-Kurs
71
Excel-Aufbau-Kurs
71
Fachseminare – Krankenhausinformationssysteme
72
Fach- und
Methodenkompetenz
Fachseminare – EDV
Fachseminare – Gesetz und Recht Aktuelles zum Thema Krankenanstaltenarbeitsgesetz
73
Datenschutz und Schweigepflicht
73
Dienstrecht
74
Fachseminare – Transkulturelle Kompetenz
Migration im Gesundheitswesen – Herausforderungen und Chancen
75
Transkulturelle Kompetenz in der Betreuung von PatientInnen
aus „fremden“ Kulturen
75
Transkulturelle Pflege - Sterben, Tod und Trauer
76
Seite 39
FACHSEMINARE
ÄRZTE / ÄRZTINNEN
Klinische Stunde für Ärzte und Ärztinnen in Ausbildung
zum / zur AllgemeinmedizinerIn
Zielgruppe:Ärzte und Ärztinnen in Ausbildung
Termine:
Anmeldung und Termine siehe
www.salk.at/bildung
Inhalt:
Verpflichtende Seminarreihe für alle Ärzte und Ärztinnen in Ausbildung zum /
zur AllgemeinmedizinerIn in den Salzburger Landeskliniken. Über die Ausbildungsdauer ist ein Besuch von 75% der angebotenen Seminarreihe verpflichtend. Bei Nichterreichen dieser 75%-Zahl sind entsprechend dfp-Punkte
aus externen Fortbildungsveranstaltungen der Ärztlichen Direktion vorzuweisen.
Für die Veranstaltung können
dfp Punkte erworben werden
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Organisation:
Dr.in Magdalena Margreiter
Fort- und Weiterbildungsakademie
Mit Hygiene die Antibiotika-Multi- und Panresistenz abwenden:
ist das möglich?
Zielgruppe:Ärzte, Ärztinnen, diplomierte Pflegepersonen
Termin:
07.10.2015
Von/bis:
14:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
ReferentInnen:
Priv.-Doz. Dr. Markus Hell
Martina Voith
TN-Zahl: min. 12/max. 20
FB-Std.: 3
Preis: h 42,00 +10% MwSt.
Seite 40
Inhalt:
•Entstehung und Übertragung von Infektionen
•Neue Bezeichnungen von Resistenzen
•Maßnahmen bzw. Relevanz von gezielten Hygienemaßnahmen
•Information zur Melde- und Kennzeichnungspflicht
FACHSEMINARE
ÄRZTE / ÄRZTINNEN
Didaktik-Schulungen für Ärzte und Ärztinnen
Zielgruppe:In der medizinischen Lehre tätige MitarbeiterInnen und extern tätige
Lehrpersonen, Personen mit medizindidaktischem Interesse
Inhalt:
Intensive Forschung und Entwicklung in der Medizin haben einen enormen
Zuwachs an Wissen und Erkenntnissen zur Folge. Aus diesem Grund kommt
den MedizinerInnen in ihrer Rolle als Lehrende von theoretischem Wissen
und praktischem Know-how eine besonders wichtige Rolle zu. Der Wissenstransfer vom abrufbaren Wissen über die Anwendung in der gelernten Situation
bis hin zur Übertragung auf den beruflichen Alltag stellt das höchste Niveau
der Wissensvermittlung dar. Der Lehrgang Medizindidaktik qualifiziert speziell
für diese herausfordernde Aufgabe.
Der Lehrgang ist berufsbegleitend, 4 Blöcke à 1,5 Tage und findet an der
Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg statt.
Der theoretische Input wird mittels POL-Fällen vorbereitet und in der Erstellung
eines eigenen Lehrkonzepts durch jede/n TeilnehmerIn nachbereitet und
vertieft. Die TeilnehmerInnen lernen eine Vielzahl an effektiven Lehrmethoden
kennen und suchen sich die für ihre Lehrtätigkeit und Inhalte adäquaten
Methoden heraus.
Block 1: Allgemeine Einführung und Unterrichtsplanung
Block 2: Multiple Choice Prüfungen und OSCE Prüfungen
Block 3: Medizindidaktik und Lernen im Team
Block 4: Präsentationstechniken und Präsentation der Lehrkonzepte
Für den optimalen Lernerfolg ist die aktive, interessierte und konstruktive
Mitarbeit in den Blöcken eine wichtige Voraussetzung!
Fach- und
Methodenkompetenz
Im Lehrgang werden neue Lehr- und Lernmethoden nicht nur theoretisch vermittelt, sondern auch angewandt. Auf diese Weise wird aktuelles didaktisches
Know-how erfahrbar und damit nachhaltig gelernt.
Das Lehrgangskonzept beruht auf aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Theorien der Erziehungswissenschaft. Im Zentrum steht das konstruktivistische Paradigma, welches die individuelle Disposition der Studierenden
als besonders wichtigen Faktor für den Lernerfolg sieht.
Termine und weitere
Informationen:
www.pmu.ac.at/weiterbildung/
lehrgang-medizindidaktik.html
Anmeldung:
Katharina Tschernutter
+43 662 2420-80115
+43 699 14420071
[email protected]
Seite 41
FACHSEMINARE
PFLEGE
Kinaesthetics – Grundkurs
Zielgruppe:Pflegepersonal, TherapeutInnen
Termine:
22. - 23.01. und 12. - 13.02.2015
Von/bis:
08:30 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Rot-Kreuz-Zentralheim
Referentin:
Renate Bayer
Inhalt:
Erwerb von grundlegendem Wissen und Fähigkeiten über Bewegung, um
diese für die eigene Gesunderhaltung und zur effizienten Unterstützung
von Pflegebedürftigen zu nutzen. Menschen erfahren sich dann als krank
oder behindert, wenn sie ihre Bewegungen nicht mehr selbst bzw. nur mit
hoher Anstrengung oder unter Schmerzen ausführen können. Kinaesthetics
geht davon aus, dass die Unterstützung dann hilfreich ist, wenn Menschen
ihre Bewegungsfähigkeiten voll ausschöpfen und weitere Bewegungsmöglichkeiten erlernen können. Dadurch entfalten sie mehr Eigenaktivität und
erleben sich als wirksam in Bezug auf ihren eigenen Genesungsprozess.
Gleichzeitig erhalten die TeilnehmerInnen ein Werkzeug, um die eigene
Bewegung besser zu verstehen und im Alltag anpassen zu können.
TN-Zahl: min. 8/max. 15
FB-Std.: 26
Preis: h 416,00 +10% MwSt.
Stomamanagement
Zielgruppe:Diplompflegepersonal
Termin:
22.01.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentinnen:
Dagmar Mauracher
Maria Anna Benedikt, MSc, MAS
TN-Zahl: min. 10/max. 20
FB-Std.: 7
Preis: h 112,00 +10% MwSt.
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Inhalt:
•Versorgung von Colostoma, Ileostoma, Urostoma
• Erkennen von Problemen rund um die Stomaversorgung
• Prävention von Versorgungsproblemen
• Fistelversorgung
• Rolle der Pflege in der interdisziplinären Zusammenarbeit
FACHSEMINARE
PFLEGE
Aromapflege für Erwachsene - Ätherische Öle in der Gesundheits- und
Krankenpflege - Basisseminar mit Aufbautag (Nur für KH St. Veit!)
Zielgruppe:Pflegepersonal LKH St. Veit
Gewinnung und Qualität der ätherischen Öle, Wirkung und Anwendung, vor
allem zu Symptomen wie Einschlafhilfe, akute und chronische Schmerzen,
gesetzliche Aspekte.
Praktische Übungen:
•Duftprobe
Termine:
29. - 30.01. und 14.10.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus St. Veit
Klingelbergsaal
Referentin:
Bärbl Buchmayr
TN-Zahl: min. 12/max. 16
FB-Std.: 24
Preis: h 384,00 +10% MwSt.
Wundmanagement
Zielgruppe:Diplompflegepersonal
Inhalt:
•Versorgung von postoperativen Wunden
•Versorgung von Exulcerationen (palliativ)
•Anwendungen von konventionellen Materialen bis zur VAC Therapie
•Interdisziplinäre Zusammenarbeit - Schnittstelle zur medizinischen
Wundversorgung
•Ernährung bei Wundheilungsstörungen
Termin:
05.02.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentinnen:
Gerlinde Wiesinger
Maria Benedikt, MSc, MAS
Dr.in Silvia Reich-Weinberger
TN-Zahl: min. 10/max. 20
FB-Std.: 7
Preis: h 112,00 +10% MwSt.
Seite 43
Fach- und
Methodenkompetenz
Inhalt:
FACHSEMINARE
PFLEGE
Komplementäre Pflege – Wickel, Bäder & Co
Zielgruppe:Gesamtes Pflegepersonal und interessierte Personen
Termine:
16. - 17.02.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Bärbl Buchmayr
Inhalt:
Wirkung von Wickel und Kompressen, Indikationen und Kontraindikationen,
Bäder und Teilbäder und deren Wirkung, Heilpflanzen und deren Anwendung,
verschiedene Zubereitungsarten und Wirkung von Tees, Tinkturen usw.
Das Ziel:
PatientInnen und Angehörige zu den Themen akute oder chronische
Schmerzen, Ängste, Schlafprobleme, Stress usw. mit den Möglichkeiten
der komplementären Pflegemethoden beraten und begleiten lernen.
Die Maßnahmen dienen auch der eigenen Gesundheitsvorsorge und
Stressprophylaxe.
TN-Zahl: min. 12/max. 16
FB-Std.: 16
Preis: h 256,00 +10% MwSt.
Gastrostomamanagement
Termin:
26.02.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentinnen:
Maria Benedikt, MSc, MAS
Mag.a Michaela Mandl
Gerlinde Wiesinger
TN-Zahl: min. 12/max. 20
FB-Std.: 7
Preis: h 112,00 +10% MwSt.
Seite 44
Zielgruppe:Diplompflegepersonal
Inhalt:
•Pflege und Versorgung von Sonden
•Pflegemaßnahmen bei Hautproblemen, defekte Sonden
•Welche Sonden wann, Tragedauer, Wechsel und Entfernen von Sonden
•Informationen und Zusammenarbeit mit Angehörigen und
Pflegeeinrichtungen
•Ernährungsstandard bei Enteraler Ernährung
FACHSEMINARE
PFLEGE
Diabetes Workshop
Inhalt:
1. und 2. Teil:
•Diabetes (Grundlagen, Typen, etc.)
•Insulin (Arten, Wirkungsablauf und Verwendung z. B. Basis-Bolus)
•Pens (Modelle und deren Handhabung)
•Selbstkontrolle (Blutzucker, Aceton, Testgeräte)
•Hypoglycämie (Prophylaxe, Therapie leicht gemacht)
3. Teil:
•Aktuelle Ernährungsempfehlungen
•Besonderheiten bei Therapie mit oralen Antidiabetika bzw. Insulintherapie
•Broteinheitenberechnung
•Maßnahmen in besonderen Situationen (Krankheit, Sport, Hypo ...)
Termine:
05.03.2015, 19.03.2015, 26.03.2015
22.10.2015, 29.10.2015, 05.11.2015
Von/bis:
14:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentinnen:
Renate Stürzer-Neubig
Christina Schmidbauer
Hermann Trenker
TN-Zahl: min. 10/max. 15
FB-Std.: 9
Preis: h 144,00 +10% MwSt.
Tracheo(s)tomie – aus ärztlicher, pflegerischer und logopädischer Sicht
Zielgruppe:Gesamtes Pflegepersonal
Inhalt:
•Indikation, chir. Vorgehen
•Unterschied: Tracheotomie/Tracheostomie
•Komplikationen post. OP
•Verschiedene Arten von Kanülen und deren Handhabung
•Pflegeschwerpunkte bei tracheotomierten Erwachsenen und Kindern
•Tracheostomapflege, Kanülenwechsel, Absaugen – pflegerische und
juristische Aspekte
•Notfall auf Bettenstationen – akute Atemnot mit Kanüle
•Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
•Kommunikation (Stimmventil etc.)
•Entlassungsmanagement, Tracheostomaverschluss
Termine:
16.03.2015
16.11.2015
Von/bis:
12:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Dr. Gernot Schulz
TN-Zahl: min. 10/max. 20
FB-Std.: 5
Preis: h 80,00 +10% MwSt.
Seite 45
Fach- und
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Diplompflegepersonal
FACHSEMINARE
PFLEGE
Aromapflege – Basiskurs mit Auffrischungstag:
Ätherische Öle in der Gesundheits- und Krankenpflege
Zielgruppe:Gesamtes Pflegepersonal und interessierte Personen
Termine:
20. - 21.04.2015 und 12.10.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Inhalt:
Gewinnung und Qualität der ätherischen Öle, Anwendung von ätherischen
Ölen, spezielle Mischungen, deren Anwendung und Wirkung,
gesetzliche Aspekte.
Praktische Übungen:
•Duftprobe
•Handpeeling
Referentin:
Bärbl Buchmayr
TN-Zahl: min. 12/max. 16
FB-Std.: 24
Preis: h 384,00 +10% MwSt.
Basale Stimulation in der Pflege – Grundkurs
Zielgruppe:Diplompflegepersonal und PflegehelferInnen
Termine:
20. - 22.04.2015
Von/bis:
09:00 - 17:30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Dipl.Pflegew.FH
Christine Schwarz-Winter
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 26
Preis: h 384,00 +10% MwSt.
Seite 46
Inhalt:
Einführung in das Konzept und die Grundlagen der „Basalen Stimulation in
der Pflege“. Pflegetherapeutischer Umgang mit somatischer, vestibulärer
und vibratorischer Anregung. Transfer und Integrationsmöglichkeiten des
Konzeptes in die tägliche Pflege.
Die TeilnehmerInnen setzen sich mit der Situation des wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen durch Eigenerfahrung auseinander und reflektieren
eigenes pflegerisches Vorgehen.
FACHSEMINARE
PFLEGE
Sturzprophylaxe – Pflegerische Maßnahmen zur Vermeidung
von Stürzen
Zielgruppe:Diplompflegepersonal und Pflegehilfe
Jeder Mensch hat das Risko zu stürzen, darüber hinaus gibt es jedoch Stürze,
deren Ursache im Verlust der Fähigkeit zur Vermeidung eines Sturzes liegt.
Hier spricht man von einem erhöhten Sturzrisiko.
Damit befasst sich die Fortbildung und will Ihnen Folgendes vermitteln:
•Definition Sturzgeschehen
•Risikofaktoren für Stürze
•Wahrnehmungsveränderungen und Interaktionsformen beim/mit Patienten
•Einschätzung des Sturzrisikos
•Interventionen zur Sturzprophylaxe
•Sturzfolgen
Termine:
27.04.2015
05.11.2015
Von/bis:
14:00 - 18:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Albert Gruber
TN-Zahl: min. 15/max. 20
FB-Std.: 4
Preis: h 64,00 +10% MwSt.
Pflegeprozess-Schulung: Theoretischer Input und Workshop
Zielgruppe:Nominierte neue MitarbeiterInnen und/oder interessiertes
Diplompflegepersonal
Inhalt:
Auffrischung der theoretischen und praktischen Grundlagen des Pflegeprozesses. Qualitätsansprüche an die Pflegeprozessdokumentation im
SALK – Landeskrankenhaus. Evaluation einer aktuellen Pflegeprozessdokumentation in Hinblick auf die theoretisch vermittelten Inhalte.
Termine:
07.05.2015
22.10.2015
Von/bis:
08:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Monika Petschenig
TN-Zahl: min. 10/max. 20
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Seite 47
Fach- und
Methodenkompetenz
Inhalt:
FACHSEMINARE
PFLEGE
Kinaesthetics – Aufbaukurs
Zielgruppe:Pflegepersonal, TherapeutInnen
Termine:
24. - 25.09. und 08. - 09.10.2015
Von/bis:
08:30 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Rot-Kreuz-Zentralheim
Referentin:
Renate Bayer
TN-Zahl: min. 10/max. 14
FB-Std.: 26
Inhalt:
•Sie vertiefen Ihr Bewegungsverständnis über die Kinaesthetics Konzepte
und sind in der Lage, diese mit Beispielen aus der Praxis in Verbindung
zu bringen.
•Sie erfahren die Bewegungsgrundlagen einiger ATLs (z. B. Essen, Atmen,
Ausscheiden), sind fähig, diese zu beschreiben und PatientInnen dabei zu
unterstützen.
•Sie können die Situation eines/r Patienten/in mittels Kinaesthetics Raster
einschätzen.
•Sie erweitern Ihre persönlichen Bewegungs- und Handlungsfähigkeiten,
kennen Ihre Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten und haben Ihren
eigenen Lernprozess festgelegt.
•Sie können mit KollegInnen schwierige Bewegungssituationen analysieren
und Ihre Entdeckungen von Bewegungsmöglichkeiten austauschen.
Preis: h 416,00 +10% MwSt.
Schmerztherapie für Pflegekräfte – Zertifizierter Basiskurs
Termine:
20. - 21.11.2015
Von/bis:
Tag 1: 12:00 - 18:00 Uhr
Tag 2: 08:00 - 18:00 Uhr
Ort: Best Western Parkhotel
Elisabethstraße 45a
5020 Salzburg
Referentin:
Prim. Dr.in
Helga-Maria Schuckall, MSc, MBA
TN-Zahl: min. 10/max. 30
FB-Std.: 16
Preis: h 256,00 +10% MwSt.
Seite 48
Zielgruppe:Nominierte TeilnehmerInnen
Inhalt:
Sind nicht Schmerzen oft ein Grund, der die PatientInnen in das Krankenhaus
führt?
Erleben wir nicht allzu oft, dass die Schmerztherapie unzureichend ist?
Fühlen wir uns sicher im Umgang mit Schmerz?
Wie kann ich als Pflegekraft Einfluss auf die Schmerztherapie nehmen?
Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung?
Durch den intensiven Kontakt zwischen Pflegekraft und PatientIn baut sich ein
starkes Vertrauensverhältnis auf. Diese beiden Gründe können die Schmerztherapie wesentlich verbessern.
Das Seminar soll Kompetenzen im Umgang mit SchmerzpatientInnen schaffen
und vertiefen. Neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen, erhalten die
TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich im Rahmen von praxisorientierten Workshops im Umgang mit verschiedenen Techniken vertraut zu machen: TENS,
Schmerzpumpenhandhabung, „Schmerz“-Katheterbetreuung, Schmerzdokumentation und -erfassung etc.
Weitere informationen finden Sie unter: www.schmerzkurse.at
FACHSEMINARE
PFLEGE
Inkontinenz-Schulung für Pflegepersonal
Zielgruppe:Gesamtes Pflegepersonal aus allen Bereichen
Inhalt:
•Ursachen von Inkontinenz
•Formen der Inkontinenz
•Hilfsmittel bei Inkontinenz
•Anwendungskriterien
•Materialkunde
•Toilettentraining
•Miktionstraining
•Pfleg. Management bei Blasenentleerungsstörung nach OP oder Geburt
Termine:
26. - 27.11.2015
Von/bis:
08:00 - 14:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
FB-Std.: 12
Preis: h 192,00 +10% MwSt.
Sondennahrung: Vorbereitung, Handhabung und Verabreichung
(LKH St. Veit)
Zielgruppe:MitarbeiterInnen des Pflegefachdienstes und der Pflegehilfe St. Veit
Inhalt:
•Pflege und richtige Anwendung einer Durchzugssonde zur Ernährung
über ein Gastrostoma
•Pflege und richtige Anwendung einer Ballonsonde zur Ernährung
über ein Gastrostoma
•Korrekte Verabreichung der enteralen Nahrung über die Perkutane
endoskopische Gastrostomie (PEG) Sonde
Termin:
12.02.2015
Von/bis:
13:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
DGKS Gerlinde Wiesinger
TN-Zahl: max. 20
FB-Std.: 4
Preis: h 112,00 +10% MwSt.
Seite 49
Fach- und
Methodenkompetenz
Referentin:
Rosalinde Schur
TN-Zahl: min. 12/max. 20
FACHSEMINARE
PFLEGE
Transkulturelle Pflege – Sterben, Tod und Trauer
Zielgruppe:Interessierte aus Gesundheits- und Sozialberufen
Inhalt:
Termine:
11. - 13.11.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Mag. Franz Plasser
TN-Zahl: min. 12/max. 15
FB-Std.: 21
Preis: h 336,00 +10% MwSt.
Seite 50
Das Seminar fördert Einsichten und Verständnis für eigene und andere
Normen, Werte und Rituale im Zusammenhang mit Sterbebegleitung,
Tod und Trauer. Dadurch wird die Sicherheit im Umgang mit sterbenden
Menschen und deren Angehörigen gestärkt und für kulturspezifische
Interpretations- und Ausdrucksmöglichkeiten sensibilisiert.
•Kulturtheorie des Todes
•Exkurs: Die Hospiz-Idee
•Sterben, Tod und Trauer aus islamischer Sicht
(Diesseits- und Jenseitsvorstellungen)
•Sterben, Tod und Trauer in der jüdischen Kultur
(und anderen sog. Weltreligionen)
•Begleitung im Sterbeprozess (Stadien)
•Kommunikation mit schwer kranken, sterbenden Menschen und deren
Familien
•Schmerz: Vier Dimensionen
•Exkurs: Tod und Kinder
•Migration und Alterung
•Bedeutung von (religiösen) Ritualen und sozialen Praktiken für die Pflege
•Psychosoziale Situation der An- bzw. Zugehörigen von Sterbenden
•Exkurs: Trauertheorien
•Trauerformen und Trauerbewältigung im Kulturvergleich
•Sterben und Trauern Frauen anders als Männer?
•Exkurs: Ethik (u.a. Sterbehilfe, Patientenverfügung)
•Spezielle Problemlagen: Suizid, Umgang mit dem Leichnam
(z. B. Organtransplantation, Obduktion, Überstellung des Leichnams)
MEDIZINISCHES
SIMULATIONSZENTRUM
SALZBURG
Unser Angebot für Studenten, Pflegekräfte und Ärztinnen
Das Medizinische Simulationszentrum Salzburg wurde für die Aus- und Weiterbildung des pflegerischen und ärztlichen Personals der Universitätskliniken sowie
der Studierenden der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität eingerichtet.
Von der Blutabnahme bis zu anspruchsvollen endoskopischen Methoden kann
hier ein breites Spektrum von Fertigkeiten erlernt bzw. vertieft werden.
Darüber hinaus steht mit dem „Human Patient Simulator“ (HPS) ein hochentwickeltes Simulationssystem zur Verfügung, mit dem Notfälle in äußerst
realitätsnaher Atmosphäre trainiert werden können. Das HPS-System bietet ein
breiteres Trainings-Spektrum, da es vom Gesunden bis zum Kreislaufstillstand
alle Stadien der Entstehung eines bedrohlichen Zustandes realitätsnah wiedergeben kann. Nutzen Sie unser Simulationszentrum für die Vertiefung Ihrer
Fertigkeiten und optimieren Sie die Zusammenarbeit in Ihrem Team.
Teamtraining am HPS (Human Patient Simulator) – Interdisziplinäres
Crisis Ressource Management für Anästhesie und Intensivmedizin,
Turnusärzte und Studenten
Im Medizinischen Simulationszentrum Salzburg bieten wir sowohl Ganztages- als
auch Halbtagestrainings auf unterschiedlichen Niveaus an. Zielorientierte Kommunikation, reibungslose Zusammenarbeit, Antizipation, optimale Ressourcennutzung und Strategien zur Fehlervermeidung sind dabei wesentliche Inhalte.
Basic und Advanced Skills Trainings
ÄrztInnen, Pflegekräfte und StudentInnen können in den Trainings und Workshops
diagnostische und therapeutische Eingriffe an realitätsnahen Modellen erlernen
und perfektionieren: Ophthalmoskopie, Otoskopie, Auskultation, Inspektion und
Palpation der weiblichen Mammae und Genitale, rektale Untersuchung des Mannes,
Harnblasenkatheterisierung, Blutabnahme und Setzen von Venenkatheder, Rückenmarksnahe Injektions-/Punktionsmethoden, Wundversorgung, technische Fertigkeiten für die Versorgung von Notfällen, Colonoskopie und Gastroskopie.
Termine / Informationen
Informationen unter www.crcs.at und www.crcs.at/simulationszentrum.html.
Termine für Teamtrainings am HPS sowie Basic und Advanced Skills Trainings
auf Anfrage ([email protected]).
Seite 51
Fach- und
Methodenkompetenz
TRAINING FOR MEDICAL EXCELLENCE
FACHSEMINARE
KINDERZENTRUM
Gesprächsführung mit Eltern
Zielgruppe:MitarbeiterInnen der Neonatologie, Geburtshilfe, Wochenbettstation: Pflege,
Ärzte/Ärztinnen, TherapeutInnen, Administration
Inhalt:
In Neonatologie, Pädiatrie und Geburtshilfe gehören Gespräche mit Eltern
über belastende Themen zum Berufsalltag. Für Eltern ist die Früh-/Risikogeburt
ihres Kindes oder dessen schwere Erkrankung meist ein Schock, viele zeigen
traumatische Reaktionen. Der Umgang mit diesen Eltern ist oft schwierig,
da manche ihrer Reaktionen nur schwer nachvollziehbar sind. Dies erschwert
die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Eltern. Die Fortbildung vermittelt
Grundlagenwissen sowie konkrete Gestaltungsmöglichkeiten der Gesprächsführung.
Lerninhalte:
Ein Einführungsvortrag stellt die wesentlichen Grundlagen der Thematik im
Überblick vor:
•Psychische Situation von Eltern nach Früh- oder Risikogeburt des Kindes
-Traumatische Reaktion: Entstehung, Verlauf, Symptome, Risikofaktoren
-Informationsverarbeitung in belastenden Situationen
•Bedeutung von Gesprächsführung für Eltern, Team und Zusammenarbeit:
-Klassische Verläufe, Warnzeichen misslingender Kommunikationsprozesse
•Gesprächsführung:
-Methoden der Gesprächsführung:
Rahmung, Struktur, Gesprächstechniken, Do‘s and Dont‘s
-Spezifische Verhaltensweisen von Eltern und adäquate Kommunikation
Termine:
23.01.2015
02.10.2015
Von/bis:
08:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Dr.in Martina Jotzo
TN-Zahl: min. 12/max. 16
FB-Std.: 7
Preis: h 112,00 +10% MwSt.
Seite 52
In dem anschließenden Workshop wird anhand von Fällen aus der Praxis
der TeilnehmerInnen ergänzendes Wissen vermittelt und die praktische
Gestaltung von Kommunikation erarbeitet:
•Identifikation typischer problematischer Kommunikationssituationen
im stationären Alltag
•Erarbeitung von Strategien der Gesprächsführung
•Spezifische Fragen der TeilnehmerInnen
FACHSEMINARE
KINDERZENTRUM
Interdisziplinäre Adipositasberatung: Prävention, Gesundheitsförderung
und Therapie für Kinder und Jugendliche (Modul 1)
Zielgruppe:DiätologInnen, diplomierte Pflegepersonen, PsychologInnen, Ärzte, Ärztinnen,
Sport- und BewegungswissenschaftlerInnen, PhysiotherapeutInnen
Termin:
20.02.2015
Inhalt:
Modul 1:
•4 medizinische Einheiten – Epidemiologie, Ätiologie, metabolische Begleit erkrankungen, interdisziplinäre Diagnostik, umfassendes Therapiekonzept
•2 psychologische Einheiten - Erwartungen, Gefühle und Motivation der
BeraterIn/KlientIn, Vorstellungen im Kopf der KlientIn, ironischen Prozesse
des Gehirns, Containing, Grenzen: Individuelle (Typologien) –
Systemisches Geschehen
•1 sportwissenschaftliche Einheit – Diagnostik u. Evaluation (interdisziplinäres
Testsystem), ZH Adipositas und Bewegungsapparat, Risken durch Fehlbe lastung, Salutogene Maßnahmen, Erhebung des Status
•1 diätologische Einheit – ZH Ernährung u. Adipositas, Empfehlungen,
Verzehr, Konzepte und Grundsätze der Adipositastherapie,
Ernährungsumfeld, etc.
Von/bis:
09:00 - 18:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Dr. Daniel Weghuber
TN-Zahl: min. 15/max. 30
Preis: pro Modul h 100,00 bzw. alle 3
Module h 290,00, Verrechnung durch
Obesity Academy Austria
Interdisziplinäre Adipositasberatung: Prävention, Gesundheitsförderung
und Therapie für Kinder und Jugendliche (Aufbaumodul 1 und 2)
Zielgruppe:DiätologInnen, diplomierte Pflegepersonen, PsychologInnen, Ärzte, Ärztinnen,
Sport- und BewegungswissenschaftlerInnen, PhysiotherapeutInnen
Termin:
21.02.2015
Inhalt:
Aufbaumodul 1:
•4 psychologische Einheiten
•2 diätologische Einheiten
•2 sportwissenschaftliche Einheiten
Von/bis:
09:00 - 18:00 Uhr
Aufbaumodul 2:
•6 Einheiten Pädagogik – Anwendung
•2 Einheiten interdisziplinäre Diagnostik
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Dr. Daniel Weghuber
TN-Zahl: min. 15/max. 30
FB-Std.: 8
Preis: pro Modul h 100,00 bzw. alle 3
Module h 290,00, Verrechnung durch
Obesity Academy Austria
Seite 53
Fach- und
Methodenkompetenz
FB-Std.: 8
FACHSEMINARE
KINDERZENTRUM
Grundlagenseminar „Still- und Laktationsberatung“
Termine:
09. - 12.03.2015
19. - 22.10.2015
Von/bis:
09:00 - 18:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
ReferentInnen: Elke Sams
Dr. Andre Golser, IBCLC; Dr.in Erna HattingerJürgenssen, IBCLC; Verena Heu, IBCLC;
Gabriele Nindl, IBCLC; Christine Lang,
IBLC; Dr.in Maria Trattner, IBCLC
TN-Zahl: min. 15/max. 25
FB-Std.: 32
Preis: h 512,00 +10% MwSt.
Zielgruppe:Pflegepersonal, Hebammen, Ärzte, Ärztinnen, SozialarbeiterInnen,
DiaetologInnen, LogopädInnen
Inhalt:
•Zusammensetzung der Muttermilch
•Physiologie und Anatomie der Brust
•Die Vorteile des Stillens
•Stillen im Kreißsaal, Bonding
•Korrektes Anlegen und Stillpositionen
•Stillen in den ersten Tagen
•Gesunde Ernährung in der Stillzeit
•Milcheinschuss, Milchstau, Mastitis, Mamillenprobleme
•Entleeren der Brust, Pumpen, Stillhilfsmittel
•Stillen von Frühgeborenen und kranken Babys
•Die erste Zeit zu Hause
•Abstillen
•Beikost
•Klinische Leitlinien zur Etablierung des ausschließlichen Stillens
Kinaesthetics Infant Handling - Grundkurs
Zielgruppe:Pflegepersonal, Betreuungspersonal, Kinderzentrum, Wochenbettstationen
Termine:
19. - 20.03. und 29. - 30.04.2015
Von/bis:
08:30 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Rot-Kreuz-Zentralheim
Referentin:
Renate Bayer
TN-Zahl: min. 10/max. 14
FB-Std.: 26
Preis: h 416,00 +10% MwSt.
Seite 54
Inhalt:
Erwerb von grundlegendem Wissen und Fähigkeiten über physiologische
Bewegung, um diese für die eigene Gesunderhaltung und zur effizienten
Unterstützung von Kindern in alltäglichen Aktivitäten zu nutzen (z.B. Atmen,
Ausscheiden, Trinken, eine Position einnehmen oder sich von dort fortbewegen). Die Art und Weise der Unterstützung hat Einfluss darauf, wie Kinder
lernen können, ihre eigene Bewegung zu steuern, sie an Schmerzen anzupassen und ihre Vitalfunktionen zu regulieren, um sich als wirksam und fähig zu
erfahren. Pflegende lernen, die Aufmerksamkeit auf ihre eigene Bewegung zu
richten, um Interaktionen mit den Kindern sensibel und gesundheitsfördernd
zu gestalten.
•Einzel- und Partnererfahrung: Wahrnehmen von Unterschieden bei Bewegung
anhand der Kinaestheticskonzepte
•Bearbeiten von Fragen aus dem Berufsalltag
•Planen/Umsetzen des eigenverantwortlichen Lernprozesses im Alltag
•Den eigenen Lernprozess auswerten, schriftliche Abschlussarbeit
FACHSEMINARE
KINDERZENTRUM
NIDCAP - Möglichkeiten zur Optimierung der Betreuung von neu- und
frühgeborenen Kindern
Inhalt:
•Das Betreuungskonzept NIDCAP und aktuelle Studienergebnisse
•Die Entwicklung des menschlichen Gehirns und welche Risiken haben hier
frühgeborene Kinder
•Die Zeichen der Kinder beobachten, adäquat und individuell
darauf reagieren
•Wie lässt sich die Betreuung von neu- und frühgeborenen Kindern und
deren Familien optimieren
•Möglichkeiten zur Umsetzung des Konzepts in den Stationsalltag
Ausführlich werden die Thematiken Nahrungsaufnahme/Füttern und
Körperpflege besprochen.
Termin:
15.10.2015
Von/bis:
08:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Johann Binter, MHPE
TN-Zahl: min. 12/max. 20
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Kinaesthetics Infant Handling – Aufbaukurs
Zielgruppe:Pflegepersonal, TherapeutInnen
Inhalt:
Sie vertiefen Ihr Bewegungsverständnis über die Kinaesthetics Konzepte und
sind in der Lage, diese mit Beispielen aus der Praxis in Verbindung zu bringen.
Sie erfahren die Bewegungsgrundlagen einiger ATLs (z. B. Essen, Atmen,
Ausscheiden), sind fähig, diese zu beschreiben und Kinder dabei zu
unterstützen.
Sie können die Situation eines Kindes mittels Kinaesthetics Raster
einschätzen.
Sie erweitern Ihre persönlichen Bewegungs- und Handlungsfähigkeiten,
kennen Ihre Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten und haben Ihren
eigenen Lernprozess festgelegt.
Sie können mit KollegInnen oder Angehörigen schwierige Bewegungssituationen
analysieren und Ihre Entdeckungen von Bewegungsmöglichkeiten austauschen.
Alltägliche Bewegungssituationen und Aktivitäten anhand der Kin-Konzepte
analysieren und mit dem Kin-Raster dokumentieren.
Bewegungsanleitung in Partnerarbeit üben, Praxiseinsatz und Analyse.
Aufgaben im Arbeitsbuch lösen, Erfahrung und Bedeutung reflektieren und
beschreiben.
Termine:
12. - 13.11. und 03. - 04.12.2015
Von/bis:
08:30 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Rot-Kreuz-Zentralheim
Referentin:
Renate Bayer
TN-Zahl: min. 10/max. 14
FB-Std.: 26
Preis: h 416,00 +10% MwSt.
Seite 55
Fach- und
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Dipl.Pflegepersonal, Ärzte, Ärztinnen, TherapeutInnen von Neonatologie-,
Geburtshilfe- und Wochenbettstation
FACHSEMINARE
MTD
Update – Beckenboden im Bereich Uro/Prokto/Gyn
Zielgruppe:PhysiotherapeutInnen mit Vorkenntnissen im Bereich Uro/Prokto/Gyn
Termin:
21. - 22.03.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Inhalt:
•Behandlungsrepertoire erweitern; diese können evidenzgestützt
an dem/der PatientIn umgesetzt werden
•Vertiefung der vorhandenen Grundkenntnisse rund um die
physiotherapeutischen Behandlungen des Beckenbodens
Ort: SALK
Personalaufenthaltsraum
SJS-C3-EG-169/00
Referentin:
Monika Siller
TN-Zahl: min. 6/max. 16
FB-Std.: 16
Preis: h 256,00 +10% MwSt.
PST – Kinesiologytape / Propriozeptives Sensomotorisches Taping
Zielgruppe:PhysiotherapeutInnen, HeilmasseurInnen, med. Fachpersonal,
med. MasseurInnen, gewerbliche MasseurInnen
Termine:
25. - 26.04.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Personalaufenthaltsraum
SJS-C3-EG-169/00
Referent:
Tobias Jakob
TN-Zahl: min. 10/max. 20
FB-Std.: 14
Preis: h 224,00 +10% MwSt.
Seite 56
Inhalt:
•Grundlagen der Methode
•Materialkunde
•Wirkungen und Besonderheiten
•Verschiedene Anlagetechniken
•Anlegen von Tapes
FACHSEMINARE
MTD
Faszien- und Meridiansysteme, Untersuchungs- und
Behandlungsmethodik
Zielgruppe:PhysiotherapeutInnen, HeilpraktikerInnen, MasseurInnen
•Myofascial release
•Fasziale Manipulationen
•Strain Counterstrain
•Triggerpunkttherapien
•Fasziendistorsionsmodell
•Faszien- und Meridianmobilisationen
•Faszien- und Neuromobilisationen
Ziel des Kurses ist die Vermittlung faszialer Zusammenhänge bei der
Betrachtung von klinischen Bildern in der Diagnostik und Therapie mit
einem möglichst umfassenden kritischen Blick auf die bestehenden
Konzepte.
Termine:
17. - 18.10.2015
Von/bis:
Tag1 09:00 - 18:30 Uhr
Tag 2 09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Personalaufenthaltsraum
SJS-C3-EG-169/00
Referent:
Daniel Schulz
TN-Zahl: min. 8/max. 20
FB-Std.: 16
Preis: h 256,00 +10% MwSt.
Strahlenschutz für Krankenhaus-MitarbeiterInnen (Auffrischungskurs)
Zielgruppe:Strahlenschutzbeauftragte und weitere mit dem Strahlenschutz betraute
Personen
Inhalt:
Gesetzliche Bestimmungen:
Gemäß §41 Abs. (4) der Allg. Strahlenschutzverordnung haben Strahlenschutzbeauftragte und weitere mit der Wahrnehmung des Strahlenschutzes
betraute Personen, die im Bereich der Human-, Zahn- oder Veterinärmedizin
tätig sind, alle 5 Jahre eine erfolgreiche Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen nachzuweisen. Die Allg. StrSchV schreibt ein Ausmaß von mindestens
8 Stunden vor (sofern sich die Tätigkeit auf die Ordination eines niedergelassenen Arztes oder Zahnarztes beschränkt, sind mindestens 4 Stunden
ausreichend).
Termine:
05.05.2015
04.11.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Rot-Kreuz-Zentralheim
Referenten:
Dr. Florian Merz
DI Peter Kerschhofer
RT Elmar Prokopetz
Dr. DI Peter Kopp
TN-Zahl: min. 15/max. 30
FB-Std.: 8
Preis: h 280,00 +10% MwSt.
Seite 57
Fach- und
Methodenkompetenz
Inhalt:
FACHSEMINARE
MTD
Kinaesthetics – Grundkurs
Zielgruppe:Pflegepersonal, TherapeutInnen
Termine:
22. - 23.01. und 12. - 13.02.2015
Von/bis:
08:30 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Rot-Kreuz-Zentralheim
Referentin:
Renate Bayer
Inhalt:
Erwerb von grundlegendem Wissen und Fähigkeiten über Bewegung, um
diese für die eigene Gesunderhaltung und zur effizienten Unterstützung
von Pflegebedürftigen zu nutzen. Menschen erfahren sich dann als krank
oder behindert, wenn sie ihre Bewegungen nicht mehr selbst bzw. nur mit
hoher Anstrengung oder unter Schmerzen ausführen können. Kinaesthetics
geht davon aus, dass die Unterstützung dann hilfreich ist, wenn Menschen
ihre Bewegungsfähigkeiten voll ausschöpfen und weitere Bewegungsmöglichkeiten erlernen können. Dadurch entfalten sie mehr Eigenaktivität und
erleben sich als wirksam in Bezug auf ihren eigenen Gesundheitsprozess.
Gleichzeitig erhalten die TeilnehmerInnen ein Werkzeug, um die eigene
Bewegung besser zu verstehen und im Alltag anpassen zu können.
TN-Zahl: min. 8/max. 15
FB-Std.: 26
Preis: h 416,00 +10% MwSt.
Kinaesthetics – Aufbaukurs
Zielgruppe:Pflegepersonal, TherapeutInnen
Termine:
24. - 25.09. und 08. - 09.10.2015
Von/bis:
08:30 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Rot-Kreuz-Zentralheim
Referentin:
Renate Bayer
TN-Zahl: min. 10/max. 14
FB-Std.: 26
Preis: h 416,00 +10% MwSt.
Seite 58
Inhalt:
•Sie vertiefen Ihr Bewegungsverständnis über die Kinaesthetics Konzepte
und sind in der Lage, diese mit Beispielen aus der Praxis in Verbindung
zu bringen.
•Sie erfahren die Bewegungsgrundlagen einiger ATLs (z. B. Essen, Atmen,
Ausscheiden), sind fähig diese zu beschreiben und PatientInnen dabei
zu unterstützen.
•Sie können die Situation eines/einer PatientIn mittels
Kinaesthetics Raster einschätzen.
•Sie erweitern Ihre persönlichen Bewegungs- und Handlungsfähigkeiten,
kennen Ihre Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten und haben Ihren
eigenen Lernprozess festgelegt.
•Sie können mit KollegInnen schwierige Bewegungssituationen analysieren
und Ihre Entdeckungen von Bewegungsmöglichkeiten austauschen.
FACHSEMINARE
MTD
Aromapflege – Basiskurs mit Auffrischungstag:
Ätherische Öle in der Gesundheits- und Krankenpflege
Zielgruppe:Gesamtes Pflegepersonal und interessierte Personen
Gewinnung und Qualität der ätherischen Öle, Anwendung von ätherischen
Ölen, spezielle Mischungen, deren Anwendung und Wirkung,
gesetzliche Aspekte
Praktische Übungen:
•Duftprobe
•Handpeeling
Termine:
20. - 21.04.2015 und 12.10.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Bärbl Buchmayr
TN-Zahl: min. 12/max. 16
FB-Std.: 24
Preis: h 384,00 +10% MwSt.
Hygieneschulungen für MTDs
Kurse:
Zielgruppe: BMA
•Hygienemaßnahmen im Laborbereich
-Problemkeim-Information und Maßnahmen, Personalschutz, Geräteauf bereitung, Flächendesinfektion
Zielgruppe: RTA
•Hygienemaßnahmen im Röntgen-Diagnostikbereich
-Problemkeim-Information und Maßnahmen, Personalschutz, Geräteauf bereitung, Flächendesinfektion
Termine:
09.06.2015 (BMA)
25.06.2015 (RTA)
Von/bis:
14:00 - 15:30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Martina Voith
TN-Zahl: min. 8/max. 20
FB-Std.: 2
Preis: h 32,00 +10% MwSt.
Seite 59
Fach- und
Methodenkompetenz
Inhalt:
FACHSEMINARE
REANIMATION
Fachseminare – Reanimation
Zielgruppe:Ärzte und Ärztinnen (Notfallmedizin)
Kurse:
•Reanimation (BLS) für TurnusärztInnen
•ACLS für Anästhesie/Intensiv-MitarbeiterInnen
•Reanimation (BLS)_Team-Kurs
•Reanimation (BLS)_offener Kurs
•MET-Beauftragtenschulung
Anmeldung und Termine:
www.salk.at/bildung
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Reanimationsschulungen – Basic Life Support (BLS)
für CDK-MitarbeiterInnen
Anmeldung und Termine:
www.salk.at/bildung
Ort: SALK
Christian-Doppler-Klinik
ReferentInnen:
Prim. Dr. U. Füssel
OA E. Novak
Seite 60
Inhalt:
Verpflichtende Reanimationsschulungen – Basic Life Support für alle
MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen der Christian-Doppler-Klinik
Ausgenommen sind Pflegekräfte, die die Sonderausbildung Anästhesie oder
Intensiv abgeschlossen haben (im Jahr des Abschlusses) und Ärzte und
Ärztinnen mit gültigem Notarztdiplom im Jahr des Refresher-Kurses.
FACHSEMINARE
INTERDISZIPLINÄR
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Inhalt:
Im Rahmen dieser Veranstaltung erfahren neue MitarbeiterInnen
Wissenswertes über die Salzburger Landeskliniken.
Der Einführungstag gibt Orientierung zu folgenden, wichtigen Themen:
•Organisationsstrukturen der Salzburger Landeskliniken
•Verkehr & Security
•Dienstrecht
•Datenschutz
•Hygienerichtlinien
•Informationssysteme
•Erste-Hilfe
•Brandschutz
•Für PflegemitarbeiterInnen des LKH: Pflegedienst
Termine:
unter www.salk.at/bildung
Von/bis:
13:00 - 16:30 Uhr (neue MA inkl. Pflege)
16:30 - 17:30 Uhr (nur Pflege-MA LKH)
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
ReferentInnen:
Führungskräfte und MitarbeiterInnen
der SALK
TN-Zahl: min. 8/max. 40
FB-Std.: 3,5 bzw. 4,5
Fach- und
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Neu eintretende MitarbeiterInnen der SALK
Preis: Kostenlos
Medizinisches Englisch – in englischer Sprache mit PatientInnen
kommunizieren
Zielgruppe:Alle Berufsgruppen mit PatientInnenkontakt
Inhalt:
In einem entspannten (Lern-)rahmen sollen medizinische Vokabeln und Phrasen
aufgefrischt und dazu gelernt werden. Vom Aufnahmegespräch bis hin zur
Entlassung soll der/die PatientIn in englischer Sprache sicher begleitet werden
können. Egal ob Pflegemaßnahmen oder OP-Aufklärung, die wichtigsten
Begriffe werden im Workshop erarbeitet und spielerisch verinnerlicht.
Themenübersicht:
•Aufnahme und Entlassung von PatientInnen
•Allgemeine Begriffe rund um die Krankenhausstruktur
•Medikamentengabe
•Allgemeine Tätigkeiten im Pflegealltag
•Schmerztherapie
•Anatomie, Physiologie und Krankheitsbilder
•Vor- und Nachversorgung von chirurgischen PatientInnen
•Weitere Themen nach Vereinbarung
Termine:
03., 10. und 17.03.2015
Von/bis:
16:00 - 20:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Karoline Kinsky, BA
TN-Zahl: min. 10/max. 15
FB-Std.: 12
Preis: h 192,00 +10% MwSt.
Seite 61
FACHSEMINARE
INTERDISZIPLINÄR
EKG – (K)ein kleines Geheimnis
Termine:
23.04.2015
05.10.2015
Von/bis:
09:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Zielgruppe:Krankenpflegepersonal aller Abteilungen, MitarbeiterInnen aus anderen
Bereichen, die im Umgang mit dem EKG bzw. Vitalzeichenmonitoring zwar
selten, aber doch immer wieder gefordert werden
Inhalt:
•Anlegen eines 12-Kanal-EKG zur Diagnosefindung
•Anlegen eines Vitalzeichenmonitorings und Interpretation der Messwerte
bei überwachungspflichtigen PatientInnen
•Störungsbehebung
•Die wichtigsten Rhythmusstörungen erkennen können und adäquat handeln
•Anlegen eines AEDs und Indikationen hierfür
Referent:
Friedrich Gurnig
TN-Zahl: min. 10/max. 20
FB-Std.: 6
Preis: h 96,00 +10% MwSt.
Termine:
23.04.2015, 03.09.2015
26.11.2015
Von/bis:
13:00 - 18:30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Vortragsraum Eltern-Baby-Zentrum
Referentinnen:
Mag. Franz Thaurer
Mag.a Michaela Mandl
Dr.in Christina Hofer-Dückelmann
DGKS Sabine Zapf-Pingert
DGKS Johanna Feldinger
TN-Zahl: min. 10/max. 25
FB-Std.: 5
Preis: h 80,00 +10% MwSt.
Seite 62
Interdisziplinäre §15 GuKG Schulung
Zielgruppe:Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege,
Ärzte/Ärztinnen, MTDs
Inhalt:
Rechtliche Grundlagen der Zusammenarbeit zwischen Medizin und Pflege,
Hygiene, Präanalytik, praktische Übungen in Bezug auf die Durchführung von
Blutabnahmen, Legen von Venenverweilkanülen, Punktion von Port-a-cath,
Umgang mit Stichverletzungen
FACHSEMINARE
INTERDISZIPLINÄR
Erstmaßnahmen bei häufigen Notfällen –
Lebensrettende Sofortmaßnahmen
Zielgruppe:Alle Interessierten
Inhalt:
•Interne Notfälle
•Traumatologische Notfälle
•Verbrennungen
•Kindernotfälle
•Vergiftungen
•Blutungen
Weitere Themen werden je nach Interesse behandelt.
Termine:
25.03.2015
14.10.2015
Von/bis:
16:00 - 19:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
ReferentInnen:
Ärztin/Arzt (Notfallmedizin)
FB-Std.: 3
Preis: h 48,00 +10% MwSt.
Erste-Hilfe-Kurs für MitarbeiterInnen der SALK
Zielgruppe:MitarbeiterInnen der SALK, die ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen
möchten
Inhalt:
Erste-Hilfe-Auffrischungskurs (Rotes Kreuz)
Die TeilnehmerInnen sollen Erste-Hilfe-Kenntnisse für Notfälle und Erkrankungen
erwerben bzw. ihre Grundkenntnisse auffrischen. Die TeilnehmerInnen sollen
in der Lage sein, im Notfall Erste Hilfe leisten zu können, um die Zeitspanne
bis ein Arzt oder der Rettungsdienst eintrifft, zu überbrücken. Bei diesem
Kurs stehen einfache lebensrettende Sofortmaßnahmen im Vordergrund.
Termine:
25.03.2015, 03.06.2015
23.09.2015, 02.12.2015
Von/bis:
08:00 - 12:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
ReferentInnen:
Lehrbeauftragte/r RK-Sbg.
TN-Zahl: min. 8/max. 20
FB-Std.: 4
Preis: h 64,00 +10% MwSt.
Seite 63
Fach- und
Methodenkompetenz
TN-Zahl: min. 10/max. 15
FACHSEMINARE
INTERDISZIPLINÄR
Projektmanagement
Zielgruppe:Interessierte aller Berufsgruppen
Inhalt:
Termine:
08. - 09.06.2015
28. - 29.10.2015
Von/bis:
Tag 1 09:00 - 18:00 Uhr
Tag 2 08:30 - 17:30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Christian Rinner
TN-Zahl: min. 10/max. 15
FB-Std.: 16
Preis: h 256,00 +10% MwSt.
Seite 64
In diesem Training lernen die TeilnehmerInnen spezifische ProjektmanagementMethoden und Instrumente sowie deren situativen Einsatz in Projekten
kennen. Durch den gemeinsamen fachlichen Background und die präsentierten
Beispiele wird ein praktischer Bezug zum Unternehmen hergestellt.
Gruppenarbeiten anhand aktueller SALK-Projekte aus der eigenen Arbeitsumgebung sichern den unmittelbaren Transfer des Erlernten in das eigene
Projekt.
Am Ende des Trainings sind die TeilnehmerInnen in der Lage, ein Projekt
selbstständig zu planen und die geeigneten organisatorischen Rahmenbedingungen für die Umsetzung des Projekts zu schaffen.
•Projektorientierung, Projektbegriff und Projektarten, PM-Ansatz
•Projektauftrag
•Projektstakeholderanalyse
•Leistungsplanung mittels Projektstrukturplan
•Terminplanung (Meilensteinplan, Balkenplan)
•Ressourcen- und Kostenplanung
•Projektorganisation: Projektrollen, -organigramm, -kommunikation,
-spielregeln
•Projektkontext und Risikoanalyse in Projekten
•Projektplanung und Projektcontrolling
•Formen der Projektdokumentation, EDV-Einsatz
FACHSEMINARE
INTERDISZIPLINÄR
Biografiearbeit – Das gelebte Leben sichtbar machen
Zielgruppe:Gesamtes Pflegepersonal, TherapeutInnen und alle Berufsgruppen, die im
direkten Kontakt mit den PatientInnen stehen
Verständnis für schwieriges Verhalten von PatientInnen aufzubringen ist nicht
immer leicht; Biografiearbeit kann dabei helfen.
Die Gegenwart zu bewältigen und sich sicher zu fühlen gelingt, weil wir an
unsere Erlebnisse, Erfahrungen und Strategien von früher anknüpfen können.
Sie können eine wertvolle Ressource, aber auch Hindernis sein. Ziel dieses
Workshops ist, zu verstehen und zu erleben wie Biografiearbeit wirkt.
Den Mensch in seiner Ganzheit und Einzigartigkeit zu sehen, fördert Toleranz,
Verständnis und Einfühlungsvermögen. Das erleichtert uns, oft nicht
erklärbares Verhalten der PatientInnen zu akzeptieren.
Mit diesem Wissen besitzt man ein Werkzeug mehr, um in belastenden
Arbeitssituationen gelassen zu bleiben.
Termin:
07.10.2015
Von/bis:
09:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Waltraud Pommer
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 6
Preis: h 96,00 +10% MwSt.
Mit Hygiene die Antibiotika-Multi- und Panresistenz abwenden –
ist das möglich?
Zielgruppe:Ärztliches Personal, Diplompflegepersonal
Inhalt:
Entstehung und Übertragung von Infektionen, neue Bezeichnungen von
Resistenzen – Maßnahmen bzw. Relevanz von gezielten Hygienemaßnahmen,
Informationen zur Melde- und Kennzeichnungspflicht
Termin:
07.10.2015
Von/bis:
14:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
ReferentInnen:
Priv.-Doz. Dr. Markus Hell
Voith Martina
TN-Zahl: min. 12/max. 20
FB-Std.: 3
Preis: h 42,00 +10% MwSt.
Seite 65
Fach- und
Methodenkompetenz
Inhalt:
FACHSEMINARE
INTERDISZIPLINÄR
Instrumentenmanagement – Das chirurgische Instrument
Zielgruppe:Alle MitarbeiterInnen der OP-Bereiche und alle Interessierten
Termin:
21.10.2015
Von/bis:
08:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Inhalt:
•Historische Entwicklung chir. Instrumente
•Werkstoff- u. Materialkunde
•Normen/Gesetze
•Instrumentenkunde
•Instrumentenkreislauf und Aufbereitungsabläufe
•Defekte/Schäden an chir. Instrumenten
Referent:
Traian Surianu
TN-Zahl: min. 10/max. 20
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Erfolgreicher Umgang mit Patientenängsten rund um die Operation
Zielgruppe:MitarbeiterInnen mit Kontakt zu PatientInnen
Termin:
28.10.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Mag.a Maria Krischkowsky
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 7
Preis: h 112,00 +10% MwSt.
Seite 66
Inhalt:
•Operationsangst: Formen der prä-, peri- und postoperativen Angst
•Ebenen, Formen und Ursachen der Angst
•Reaktionsweisen der PatientInnen vor, während und nach dem
Operationsgeschehen
•Maßnahmen zur Reduktion von Angst im Krankenhaus
•Gesprächstechniken zur Angstreduktion
FACHSEMINARE
INTERDISZIPLINÄR
Validation nach Naomi Feil – Mit dementen Menschen richtig umgehen
Zielgruppe:Alle Berufsgruppen, gesamtes Pflegepersonal, TherapeutInnen und alle
interessierten Personen, die mit diesem Thema konfrontiert sind
Desorientierte Menschen bringen uns oft in Situationen, die uns hilflos
machen und Stress erzeugen. Kommunikation bedeutet „teilen, mitteilen,
teilnehmen lassen, gemeinsam machen“. Das wird aber zunehmend schwieriger
mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind.
Naomi Feil, eine amerikanische Sozialarbeiterin, hat mit der Validation eine
Methode entwickelt, um diese Menschen besser zu verstehen.
Die Validationsprinzipien machen die Hintergründe für das oft schwierige
Verhalten verständlich, und helfen uns dadurch die Bedürfnisse dieser
Menschen nachvollziehen zu können. Validation ermöglicht in Beziehung zu
treten, Vertrauen zu schafften und Stress zu mindern. Sie verfeinert die
Fähigkeit zu beobachten, zuzuhören, besser in Kontakt zu treten.
Sie werden in diesem Seminar durch viele praktische Beispiele eine andere
Sichtweise zum Thema entwickeln. Durch Ausprobieren grundlegender
Validationstechniken in der Praxis und anschließender Reflexion können Sie
Ihr Wissen vertiefen und Ihre neuen Erfahrungen festigen. Das erleichtert den
Arbeitsalltag und hilft, in schwierigen Situationen sicherer zu werden.
Termine:
27. - 28.04. und 27.05.2015
Von/bis:
09:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Waltraud Pommer
TN-Zahl: min. 12/max. 16
FB-Std.: 18
Preis: h 288,00 +10% MwSt.
Vergabewesen und Logistik im Krankenhaus
Zielgruppe:MitarbeiterInnen der admininistrativen Bereiche (v.a. Einkauf, Beschaffung,
Finanzen), MitarbeiterInnen der Pflegeleitung
Inhalt:
Vergabewesen und Logistik im öffentlichen Gesundheitswesen sind Spezialgebiete mit vielen Besonderheiten, die in dieser 1,5-tägigen Veranstaltung von
ExpertInnen der Salzburger Landeskliniken intensiv beleuchtet werden.
Logisitik im Krankenhaus:
•Aufgaben der Logistik im Krankenhaus (Patiententransporte, Warentrans porte, Beschaffungs- und Lagerlogistik)
•Beschaffungs- und Lagerlogistik inkl. Stationsversorgung
•Transportlogistik und Transportsteuerung
•Entsorgungslogistik
Vergabewesen und Beschaffung in öffentlichen Krankenanstalten in Österreich:
•Grundlagen des Vergaberechts
•Grobskizze eines Vergabeverfahrens für Krankenhausgüter
•Erfolgsfaktoren der Beschaffung im Krankenhaus
•Marktsituation von für das Krankenhaus wichtigen Warengruppen
Termin:
25. - 26.3.2015
Von/bis:
1. Tag: 12.00 – 17.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referenten:
Vergaberecht, Beschaffung: Ing. Claus Lipa,
LLM.oec.; Ing. Mag. Niki Vierthaler, LLB.oec
Logistik: Johannes Urban
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 12
Preis: h 192,00 +10% MwSt.
Seite 67
Fach- und
Methodenkompetenz
Inhalt:
FACHSEMINARE
EDV
Effizienter Umgang mit PlaZet
Termine:
19.02.2015, 21.05.2015
17.09.2015, 19.11.2015
Von/bis:
14:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
21.05.2015:
CDK, IT-Schulungsraum
Referent:
Mag. Roland Erbschwendtner
Zielgruppe:Alle AnwenderInnen, die mit PlaZet arbeiten
(Ärzte, Ärztinnen, MTDs, nichtmedizinische AkademikerInnen)
Inhalt:
Bei dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie möglichst effizient mit PlaZet
arbeiten können. Unter anderem wird auf nachfolgende Inhalte eingegangen:
•Stunden auf ZA-Konto umbuchen
•Zeitausgleich und Überstunden eingeben
•Wunschdienstplanung
•Ruhezeitenkommentar bei Rufbereitschaften
•Monatsjournal (Abrechnungsmethodik Vollzeit - Teilzeit)
•Klären offener Fragen
TN-Zahl: min. 10/max. 15
FB-Std.: 2
Preis: h 32,00 +10% MwSt.
PC-Basis-Kurs: Einführung und Grundkenntnisse Windows
Zielgruppe:Alle Berufsgruppen
Termin:
23.02.2015
Von/bis:
09:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Christian Kotrc
TN-Zahl: min. 8/max. 12
FB-Std.: 6
Preis: h 96,00 +10% MwSt.
Seite 68
Inhalt:
•Grundlagen Hard- und Software
•PC-Einstieg, Benutzeroberfläche, Taskleiste, Programm-Start,
Fenstertechnik, Drucker
•Ordner und Dateien
•Windows-Explorer und die SALK-Struktur der Laufwerke, Suchfunktion
•Datenschutz und Datensicherheit: Berechtigungskonzept Aufbau und
Organisation der Informatik-Struktur
FACHSEMINARE
EDV
Digitale Fotografie und Bildbearbeitung
Zielgruppe:Personen mit Bildbearbeitungsaufgaben und die mehr aus Digitalfotos
herausholen möchten
Inhalt:
•Aufnahmeformate
•Tipps und Tricks zur Digitalfotografie
•Bildbearbeitung mit Photoshop Elements
•Bildkorrektur, Belichtungskorrektur, Farbkorrektur, Scharf- und Weich zeichnen, Retusche und Reparatur, Porträretusche
•Freistellen und Montieren, Perspektive und Dynamik, Automatisieren
und Präsentieren
Termine:
05. - 06.03.2015
Von/bis:
09:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
TN-Zahl: min. 4/max. 8
FB-Std.: 12
Preis: h 485,00 +10% MwSt.
Word-Basis-Kurs
Zielgruppe:Alle Berufsgruppen
Inhalt:
•Benutzeroberfläche, Grundlegendes
•Eingabe, Ändern, Löschen von Text, Text kopieren, formatieren, Format
übertragen, Zeichenformat
•Absatzformat, Kopf- und Fußzeile
•Autokorrektur, Autotext
•Rechtschreibprüfung, Silbentrennung, Thesaurus, Nummerierung,
Aufzählung
•Tabulatoren, Tabellen
•Speichern
•Drucken
•Zusammenspiel der MS Office Programme
Termine:
16. - 17.03.2015
Von/bis:
09:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Christian Kotrc
TN-Zahl: min. 6/max. 12
FB-Std.: 12
Preis: h 192,00 +10% MwSt.
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Fach- und
Methodenkompetenz
Referent:
Christian Kotrc
FACHSEMINARE
EDV
Excel-Basis-Kurs
Zielgruppe:Alle Berufsgruppen
Termine:
20. - 21.04.2015
Von/bis:
09:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Christian Kotrc
Inhalt:
•Benutzeroberfläche, Grundlegendes
•Eingabe, Ändern, Löschen von Daten
•Formatieren, Besonderheiten von Zahlenformaten
•Formelaufbau, Arbeiten mit Funktionen, Relative, absolute Zellbezüge
•Arbeiten mit Bereichsnamen
•Kopieren, Einfügen, Inhalte einfügen
•Erstellen von Diagrammen, Formatieren, Anpassen und Erweitern
•Arbeiten mit grafischen Objekten
•Speichern, Speichern unter…, Drucken
•Zusammenspiel der MS-Office-Programme
TN-Zahl: min. 10/max. 12
FB-Std.: 12
Preis: h 192,00 +10% MwSt.
Perfekter Umgang mit Outlook-Professional:
Zusammenarbeit/Terminmanagement
Termin:
18.05.2015
Von/bis:
09:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Christian Kotrc
TN-Zahl: min. 8/max. 12
FB-Std.: 6
Preis: h 96,00 +10% MwSt.
Seite 70
Zielgruppe:MitarbeiterInnen der SALK, die übergreifende Kalenderverwaltung
bearbeiten - Sekretariate, Chefsekretariate, Stationsleitungen,
Abteilungsleitungen, leitende MitarbeiterInnen, ProjektmanagerInnen
Inhalt:
•Organisation von Gruppen / Abteilungen,
die Ressourcen-Kalenderverwaltung
•Delegation (Chef an Sekretariat)
• Verwalten fremder Postfächer, im fremden Namen antworten
und Termine organisieren
FACHSEMINARE
EDV
Word-Aufbau-Kurs
Zielgruppe:Alle Berufsgruppen
•Schneller arbeiten mit Word - Shortcuts, Symbolleisten
•Formulare und Vorlagen
•Arbeiten mit Feldern
•Arbeiten mit umfangreichen Dokumenten
•Serienbrief
•OLE – die Zusammenarbeit einzelner Programme
•Grafik in der Textverarbeitung
•Weiterführende Tabellenfunktionen
•Spaltensatz
•Einfache Makros aufzeichnen
•Tastenkombinationen in Word
•Standardbelegungen von Funktionstasten
Termine:
20. - 21.10.2015
Von/bis:
09:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Christian Kotrc
TN-Zahl: min. 6/max. 12
FB-Std.: 12
Preis: h 192,00 +10% MwSt.
Excel-Aufbau-Kurs
Zielgruppe:Alle Berufsgruppen
Inhalt:
•Datenanalyse
•Datenbank
•Grafik
•Mappen
Termine:
23. - 24.11.2015
Von/bis:
09:00 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Christian Kotrc
TN-Zahl: min. 10/max. 12
FB-Std.: 12
Preis: h 192,00 +10% MwSt.
Seite 71
Fach- und
Methodenkompetenz
Inhalt:
FACHSEMINARE
KRANKENHAUSINFORMATIONSSYSTEME
Fachseminare - Krankenhausinformationssysteme
Anmeldung und Termine:
unter www.salk.at/bildung
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Seite 72
Inhalt:
Einschulung auf das Krankenhausinformationssystem ORBIS mit allen
relevanten Modulen für die Zielgruppe
Kurse in den Bereichen:
•Ärztliches Personal
•Medizinisches Sekretariatspersonal
• Station/Diplomiertes Stationspflegepersonal
•Ambulanz-OP/Ambulanz- und (OP)-Pflegepersonal
•OP/ANÄ/Dipl. OP/Anästhesie-Pflegepersonal
•MTD
FACHSEMINARE
GESETZ UND RECHT
Aktuelles zum Thema Krankenanstaltenarbeitszeitgesetz
Zielgruppe:Ärzte / Ärztinnen
Inhalt:
Diese Veranstaltung wird Ihnen im Zuge der gesetzlichen Änderungen, die mit
1.1.2015 geplant sind, Informationen und Wissen vermitteln. Schwerpunktthemen werden diese Thematik konkretisieren.
Termine:
22.04.2015
10.06.2015
Bringen Sie Ihr Wissen auf den neuesten Stand.
Von/bis:
13:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Mag. Hermann Leiter
FB-Std.: 4
Preis: h 64,00 +10% MwSt.
Datenschutz und Schweigepflicht
Zielgruppe:Alle MitarbeiterInnen der SALK
Inhalt:
Das Thema Datenschutz wird zunehmend komplexer – speziell in einem so
sensiblen Bereich wie dem Gesundheitssektor.
Führungskräfte und MitarbeiterInnen erhalten bei dieser Veranstaltung einen
komprimierten Überblick zu den wichtigsten geltenden Bestimmungen –
insbesondere hinsichtlich der Einhaltung in den SALK.
•Rechtsgrundlagen
•Datenschutzgesetz 2000
•Verschwiegenheitspflichten
•Korrekte Verwendung/Handhabung von Daten
•Maßnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit
•Datenverarbeitungsregister
•Rechte der Betroffenen
Termine:
24.03.2015
10.11.2015
Von/bis:
13:30 - 16:30 Uhr (24.03.)
09:00 - 12:00 Uhr (10.11.)
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Mag.a Verena Sorger
TN-Zahl: min. 10/max. 50
FB-Std.: 3
Preis: h 48,00 +10% MwSt.
Seite 73
Fach- und
Methodenkompetenz
TN-Zahl: min. 10/max. 25
FACHSEMINARE
GESETZ UND RECHT
Dienstrecht
Termine:
16.02.2015, 10.06.2015
01.12.2015 (CDK)
Von/bis:
13:30 - 16:30 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
ReferentInnen:
Mag. Hermann Leiter
Mag. Georg Berghammer
Mag.a Ingrid Gatterbauer
TN-Zahl: min. 10/max. 50
FB-Std.: 3
Preis: h 48,00 +10% MwSt.
Seite 74
Zielgruppe:Alle MitarbeiterInnen der SALK
Inhalt:
Als MitarbeiterInnen der SALK sind Sie in der Regel nach dem Salzburger
Landesvertragsbedienstetengesetz (Ausnahme Beamte) angestellt. Als
DienstnehmerIn sollten Sie daher informiert sein, was der Dienstgeber von
Ihnen erwarten kann bzw. auch über Ihre Rechte und Pflichten als DienstnehmerIn Bescheid wissen.
•Allgemeine Dienstpflichten
•Versetzung, Entlohnung, Beförderung, Zulagen
•Urlaub bzw. Zusatzurlaub, Pflegefreistellung, Mutterschutz, Väter-Karenz,
Austritt, Abfertigung u.v.m.
FACHSEMINARE
TRANSKULTURELLE KOMPETENZ
Migration im Gesundheitswesen – Herausforderungen und Chancen
Zielgruppe:Alle interessierten MitarbeiterInnen
Die TeilnehmerInnen erfahren im Workshop Grundzüge zu den Themenbereichen Kultur und kulturelle Vielfalt sowie Migration im Kontext von
Gesundheit und Krankheit. Weiters wird erarbeitet, welche Herausforderungen
und Chancen für das Gesundheitswesen – speziell im Krankenhaus – durch
Migration entstehen. Dazu werden auch die eigenen kulturellen und persönlichen Normen und Werte reflektiert. Die TeilnehmerInnen lernen Hilfsmittel,
insbesondere zur Kommunikationsvermittlung und zur Begleitung von
MigrantInnen am Landeskrankenhaus Salzburg, kennen. Das Ziel der
Fortbildung ist, den TeilnehmerInnen einen Überblick über Migration im
Setting eines Krankenhauses zu vermitteln. Sie sollen dazu befähigt werden,
das im Workshop erworbene Wissen in den pflegerischen Praxisalltag
einfließen zu lassen.
Termine:
12. - 13.03.2015 und 01. - 02.10.2015
Von/bis:
08:30 - 16:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Herbert Herbst
TN-Zahl: min. 12/max. 16
FB-Std.: 14
Preis: h 224,00 +10% MwSt.
Transkulturelle Kompetenz in der Betreuung von PatientInnen
aus „fremden“ Kulturen
Zielgruppe:Ärzte, Ärztinnen, Pflegepersonal, Fachpersonal aus dem Sozial- und
Therapiebereich
Kurse:
Diversität im Gesundheitssystem, interkulturelle Kommunikation, Familien
in der Migration, soziokulturelle Dimensionen von Gesundsein und Kranksein, religiöse Vorschriften im orthodoxen Christentum, Islam, Judentum,
Hinduismus, Buddhismus (Gebet, Körper, Ernährung, „rituelle Reinigung“,
Sterben, Tod, Umgang mit dem Leichnam). Vermittlung eines praxisnahen
Hintergrundwissens über den Einfluss von soziokulturellen Prägungen auf
das Gesundheits- und Krankheitsverhalten, den Umgang mit dem Körper,
migrationsbedingte psychosoziale Belastungen und spezifische Gesundheitsprobleme von MigrantInnen, sowie deren Vorstellungen und
Erwartungen bezüglich Therapie und Pflege.
Termine:
16. - 17.04.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Dr.in Christine Binder-Fritz
TN-Zahl: min. 12/max. 20
FB-Std.: 14
Preis: h 224,00 +10% MwSt.
Seite 75
Fach- und
Methodenkompetenz
Kurse:
FACHSEMINARE
TRANSKULTURELLE KOMPETENZ
Transkulturelle Pflege – Sterben, Tod und Trauer
Zielgruppe:Interessierte aus Gesundheits- und Sozialberufen
Inhalt:
Termine:
11. - 13.11.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Mag. Franz Plasser
TN-Zahl: min. 12/max. 15
FB-Std.: 21
Preis: h 336,00 +10% MwSt.
Seite 76
Das Seminar fördert Einsichten und Verständnis für eigene und andere
Normen, Werte und Rituale im Zusammenhang mit Sterbebegleitung,
Tod und Trauer. Dadurch wird die Sicherheit im Umgang mit sterbenden
Menschen und deren Angehörigen gestärkt und für kulturspezifische
Interpretations- und Ausdrucksmöglichkeiten sensibilisiert.
•Kulturtheorie des Todes
•Exkurs: Die Hospiz-Idee
•Sterben, Tod und Trauer aus islamischer Sicht
(Diesseits- und Jenseitsvorstellungen)
•Sterben, Tod und Trauer in der jüdischen Kultur
(und anderen sog. Weltreligionen)
•Begleitung im Sterbeprozess (Stadien)
•Kommunikation mit schwer kranken, sterbenden Menschen und deren
Familien
•Schmerz: Vier Dimensionen
•Exkurs: Tod und Kinder
•Migration und Altern
•Bedeutung von (religiösen) Ritualen und sozialen Praktiken für die Pflege
•Psychosoziale Situation der An- bzw. Zugehörigen von Sterbenden
•Exkurs: Trauertheorien
•Trauerformen und Trauerbewältigung im Kulturvergleich
•Sterben und trauern Frauen anders als Männer?
•Exkurs: Ethik (u.a. Sterbehilfe, Patientenverfügung)
•Spezielle Problemlagen: Suizid, Umgang mit dem Leichnam
(z. B. Organtransplantation, Obduktion, Überstellung des Leichnams)
TRANSKULTURELLE KOMPETENZ
Fach- und
Methodenkompetenz
FACHSEMINARE
Seite 77
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-) LEHRGÄNGE
Universitätslehrgänge
In Kooperation mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität
Universitätslehrgang Führungskräfte im Gesundheitswesen -
Basales und Mittleres Pflegemanagement
80
Universitätslehrgang für Intensivpflege (ULG-INP)
81
Universitätslehrgang Health Sciences & Leadership
82
Sonderausbildung Pflege im Operationsbereich -
Universitätslehrgang für Pflege im Operationsbereich (ULG PIOP)
83
Sonderausbildung in der Kinder- und Jugendlichenpflege
84
MAB Aufbaumodul zur OP-Assistenz
85
Weiterbildung Kontinenz- und Stomaberatung
86
Weiterbildung Kontinenz- und Stomaberatung - Update Refresher
87
Weiterbildung Praxisanleitung für DGKS/DGKP
88
Weiterbildungen und
(Univ.-) Lehrgänge
Weiterbildungen und Lehrgänge der SALK
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und Hebammen 89
Modul 1 - 5
Lehrgang: Ausbildung zum klinischen Risikomanager nach ISO 31000
und ONR 49003
93
Zertifikatslehrgang Skills-Training: Borderlinestörung und dialektisch
behaviorale Therapie (KH - St. Veit und KH Schwarzach)
94
Zertifikatslehrgang Skills-Training: Borderlinestörung und dialektisch
behaviorale Therapie
95
Lehrlingsprogramm
96
Seite 79
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Universitätslehrgang Führungskräfte im Gesundheitswesen –
Basales und Mittleres Pflegemanagement
Der Universitätslehrgang ist ein fächerübergreifender Lehrgang mit dem Ziel, grundlegende
und vertiefende Kenntnisse, Methoden und Handlungskonzepte in pflegewissenschaftlichen,
sozial-, rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern, die für das Ausbildungsziel
einer leitenden beruflichen Tätigkeit im Pflegemanagement von Bedeutung sind, zu
vermitteln.
Zielgruppe:Der Universitätslehrgang für Führungskräfte im Gesundheitswesen - Basales
und Mittleres Pflegemanagement - richtet sich an Gesundheits- und Kranken-
pflegepersonen, die eine Leitungsfunktion ausüben bzw. anstreben, im
Gesundheits- und Sozialbereich tätig sind und ihre Kompetenzen und Fähig
keiten in einer Leitungsfunktion erweitern wollen.
Inhalt:
Konkrete Ausbildungsthemen sind:
Führungsaufgaben und Managementfunktionen, Team- und Mitarbeiterführung,
zeitgemäßes Führungsverständnis - Reflexion des eigenen Führungsverhaltens,
Personalmanagement, Qualitäts- und Riskmanagement, Projektmanagement,
Pflegewissenschaft, Organisationsmodelle, Assessment Instrumente, Einführung in wissenschaftliches Arbeiten, betriebswirtschaftliche Grundlagen,
rechtliche Grundlagen und Gesundheitsökonomie.
Voraus-
• Gesundheits- und Krankenpflegediplom (Kopie)
setzungen/• Nachweis über eine rechtmäßige zweijährige vollbeschäftigte
Bewerbung: Berufsausübung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
oder entsprechend länger bei Teilzeitbeschäftigung (Kopie)
• Motivationsschreiben
• Lebenslauf
• Antragsformular
Abschluss: Akademische Führungskraft im Gesundheitswesen
Termine:
März 2015 - Februar 2017
Wissenschaftliche Leitung:
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink
Lehrgangsleitung:
Dipl. Pflegew.in (FH) Christine
Schwarz-Winter, MSc Pflegepädagogin
ECTS: 60
Weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
Seite 80
In Kooperation mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität,
Institut für Pflegewissenschaft
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Universitätslehrgang für Intensivpflege (ULG-INP)
Die Studierenden des Universitätslehrganges für Intensivpflege werden mit den erforderlichen
Kompetenzen ausgestattet, um die Tätigkeit im Intensivbereich fachkompetent ausüben zu
können. Der Umgang mit wissenschaftlichen Forschungsergebnissen im Versorgungsalltag
wird erlernt und damit die Fähigkeit der Verknüpfung von Theorie und Praxis ermöglicht.
Dies führt zur nachhaltigen Sicherung der Versorgungsqualität im Intensivbereich.
Inhalt:
Studienstufe I: Basisausbildung
• Kommunikation
• Medizinisch wissenschaftliche Grundlagen
• Pflegewissenschaft I
• Professionelles Handeln i. d. Pflege u. Überwachung kritisch kranker Menschen
• Rechtliche Grundlagen und professionelles Handeln
• Praktikum I
Studienstufe II: Spezialausbildung
• Pflegewissenschaft II
• Kommunikation und Ethik
• Professionelles Handeln in komplexen Pflegesituationen mit atmungs-,
herzkreislauf-, bewegungs- und stoffwechselbeeinträchtigten, immunge schwächten und infektiösen Menschen.
• Professionelles Handeln in komplexen Pflegesituationen mit bewusstseins-,
wahrnehmungs- und entwicklungsbeeinträchtigten Menschen.
• Praktikum II
Das Curriculum ist modular aufgebaut.
Voraus-
• Diplom im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
setzungen/• Staatsbürgerschaftsnachweis – beglaubigte Kopie (für Personen, die im
Bewerbung: Dienstverhältnis mit der SALK stehen, genügt eine Kopie)
• Motivationsschreiben
• Lebenslauf (mit Foto)
• Dienstzeugnis (externe TeilnehmerInnen)
Abschluss: Akademischer Experte/Akademische Expertin für Intensivpflege
In Kooperation mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität,
Institut für Pflegewissenschaft
Termine:
05.10.2015 - 30.09.2016
Wissenschaftliche Leitung:
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink
Lehrgangsleitung:
Dipl. Pflegew.in (FH) Christine
Schwarz-Winter, MSc Pflegepädagogin
ECTS: 60
Weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
Seite 81
Weiterbildungen und
(Univ.-) Lehrgänge
Zielgruppe:Der Universitätslehrgang für Intensivpflege richtet sich an Angehörige des
gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege, die im Intensivbereich
tätig sind. Die Studienstufe I richtet sich zudem an Angehörige des gehobenen
Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege, Anästhesiepflege, Kinderintensiv
pflege und Pflege bei Nierenersatztherapie.
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Universitätslehrgang Health Sciences & Leadership
Ziel ist, Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte in ihrer Tätigkeit optimal zu unterstützen bzw. sie darauf vorzubereiten. Studierende werden mit einem Bündel an Kompetenzen ausgestattet, das in leitender Position in Gesundheitseinrichtungen benötigt wird
und von Führung über Management bis zu Wissenschaft und Forschung reicht.
Neben „Health Sciences“, „Leadership“ und „Management“ sind „Change Management“
sowie die interprofessionelle und interdisziplinäre Zusammenarbeit zentrale Inhalte.
Studierende sollen sich zu Führungspersonen entwickeln, die den aktuellen und künftigen
Herausforderungen des Gesundheitssystems gewachsen sind und die wesentlich zur
nachhaltigen Entwicklung von Gesundheitseinrichtungen beitragen.
Zielgruppe:Personen in leitender oder stellvertretend leitender Position bzw. Nachwuchs
führungskräfte im Gesundheitswesen, insbesondere in Universitätskliniken,
Forschungseinrichtungen und facheinschlägigen Hochschulen: ÄrztInnen,
NaturwissenschafterInnen, diplomiertes Pflegepersonal, Berufsgruppen der
MTD, Hebammen und SozialarbeiterInnen. Darüber hinaus in der Forschung
tätige Personen sowie MitarbeiterInnen der klinischen / universitären Verwaltung.
Termine:
Nächster Start: Herbst 2015
Wissenschaftliche Leitung:
Univ.-Prof. Dr. Christian Pirich
Mag. Dr. Christoph Augner
Assoc.-Prof. Dipl.-Kfm. Dr.
Guido Offermanns
Dr. Elfriede Biehal-Heimburger
Lehrgangsleitung:
Mag.a Barbara Karitnig
Ort:
Paracelsus Medizinische Privatuniversität,
Salzburg, Strubergasse, 5020 Salzburg
TN-Zahl: max. 25
ECTS:
92 ECTS (6 Semester)
Weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
www.pmu.ac.at/hsl
Seite 82
Inhalt:
Health Sciences:
• Wissenschaft & Forschung im Gesundheitskontext
• Wissenschaftsmanagement & wissenschaftliches Arbeiten
• Gesundheitsversorgung der Gesellschaft
Leadership:
• Werte, Kultur, Führung
• Führen von Teams
• Kommunikation und Interaktion
• Organisations- & Personalentwicklung
Management:
• Management im Gesundheitssystem
• Betriebswirtschaft für Health Professionals
• Gesundheitsökonomie und -politik
• Management-Skills
• Change Management
Paracelsus Medizinische Privatuniversität, in Kooperation mit den SALK
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Sonderausbildung Pflege im Operationsbereich
Universitätslehrgang für Pflege im Operationsbereich (ULG PIOP)
Ziel des Universitätslehrgangs Pflege im OP ist, die Studierenden mit Kompetenzen auszustatten, um den wachsenden fachlichen Anforderungen durch neue Operationsmethoden
und den immer komplexeren Pflegesituationen gerecht werden zu können. Der Umgang mit
wissenschaftlichen Forschungsergebnissen im Versorgungsalltag wird erlernt und die Fähigkeit der Verknüpfung von Theorie und Praxis ermöglicht.
Inhalt:
Auf Grundlage der GuK-SV i.d.g.F.:
• Pflegerisches Sachgebiet
• Professionelles Handeln in der perioperativen Pflege
• Berufskunde & Rechtsgrundlagen
• Theoretische Aspekte in der Pflege
• Patientenmanagement im OP
• Perioperative Planung & Organisation
• Pflegewissenschaft
• Kommunikation und Ethik
• Betriebswirtschaftliche Grundlagen
Medizinisch-wissenschaftliches Sachgebiet:
• Hygienemanagement
• Medizintechnik & Medizinprodukte
• Chirurgische Anatomie
• Allgemein- & unfallchirurgische Gebiete
• Spezielle chirurgische Gebiete
• Grundlagen der Anästhesie & Notfallmedizin einschließlich Pharmakologie
Praktische Ausbildung:
• Allgemein- & unfallchir. Fachbereich
• Mindestens zwei spezielle chir. Fachbereiche
• Validierte Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte
Das Curriculum ist modular aufgebaut.
Abschluss, Zugangsvoraussetzungen und Bewerbung unter:
www.salk.at Bildungszentrum Sonderausbildungen
In Kooperation mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität,
Institut für Pflegewissenschaft
Termine:
14. September 2015 (2 Semester)
Wissenschaftliche Leitung:
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink
Univ.-Prof. Dr. Dietmar Öfner-Velano, MSc.
Lehrgangsleitung:
Dipl.-Pflegepäd.in(FH) Gabi Hohenwarter
ECTS: 60
Weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
Seite 83
Weiterbildungen und
(Univ.-) Lehrgänge
Zielgruppe:Der Universitätslehrgang richtet sich an Angehörige des gehobenen Dienstes
für Gesundheits- und Krankenpflege, die im Operationsbereich tätig sind.
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Sonderausbildung in der Kinder- und Jugendlichenpflege
Die Kinder- und Jugendlichenpflege umfasst die Betreuung und Pflege von Kindern und
Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr. Säuglinge, Kinder und Jugendliche brauchen eine
auf ihr Alter und ihre Entwicklung abgestimmte professionelle Pflege. Kreativität und Einfühlungsvermögen sind Voraussetzung, um auf die körperlichen, seelischen und entwicklungsbedingten Bedürfnisse eingehen zu können.
Zielgruppe:Personen, die eine Berufsberechtigung in einem gehobenen Dienst für
Gesundheits- und Krankenpflege nachweisen
Inhalt:
Termine:
02.03.2015 bis 28.02.2016
Ausbildungsleitung:
DKKS Dagmar Kühleitner, MHPE
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
TN-Zahl: max. 25
Preis: h 4.900 +10% MwSt.
Weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
Seite 84
Die Sonderausbildung soll die TeilnehmerInnen mit den verschiedenen Fachgebieten der Kinder- und Jugendlichenpflege vertraut machen und ihnen
die zur Erfüllung dieser Aufgaben erforderlichen speziellen Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen vermitteln. Besondere Schwerpunkte sind: Gesundheits- und Krankenpflege von Kindern und Jugendlichen, Anleitung, Beratung
und Begleitung der Bezugspersonen, Still- und Laktationsberatung, die
entwicklungsfördernde Pflege von Frühgeborenen, Kinaesthetics Infant
Handling, Baby- und Kindermassage
•Berufsethik und Berufskunde
•Gesundheits- und Krankenpflege von Kindern und Jugendlichen
•Pflege von Kindern und Jugendlichen in Krisensituationen
•Hauskrankenpflege bei Kindern und Jugendlichen
•Ernährung, Kranken- und Diätkost
•Spezielle Pathologie, Diagnose und Therapie einschließlich komplementär medizinische Methoden bei Kindern und Jugendlichen
•Neonatologie
•Soziologie, Psychologie, Pädagogik und Sozialhygiene
•Kommunikation, Konfliktbewältigung, Supervision und Kreativitätstraining
•Berufsspezifische Rechtsgrundlagen
Abschluss: Die AbsolventInnen sind zur Führung der Zusatzbezeichnung „Kinder- und
Jugendlichenpflege“ berechtigt.
Gesetzliche Grundlage: Die Sonderausbildung wird mit Bewilligung nach § 65 des Gesundheits- und Krankenpflegesetzes abgehalten.
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
MAB Aufbaumodul zur OP-Assistenz
Um den modernen Anforderungen im Gesundheitswesen zu entsprechen, wurde das MAB-G
(Medizinische Assistenzberufe-Gesetz) entwickelt. Es trat mit 1. Jänner 2013 in Kraft.
Zielgruppe:All jene Personen, die eine berufliche Vorbildung im Gesundheitsbereich
nachweisen können (z. B. Ordinationsgehilfin, LaborgehilfIn, PflegehelferIn)
oder jene, die bereits das MAB-Basismodul absolviert haben.
Inhalt:
Ziel ist, über die Erlangung von Kenntnissen, Fertigkeiten und Kompetenzen
entsprechende Qualifikationen zur Berufsausübung zu erreichen.
Anatomie und (Patho-)Physiologie, Organsystem und Skelettsystem, Grundlagen der Infektionslehre und Hygiene einschließlich Desinfektion und Sterilisation, berufsspezifische Rechtsgrundlagen, Arbeitsplatz Operationssaal.
Abschluss: Nach positiv absolvierten Prüfungen erhalten die Absolventinnen und
Absolventen ein Zeugnis gemäß der MAB-Ausbildungsverordnung –
MAB-AV, BGBl. II Nr. 282/2013 idgF.
Termine:
26. Jänner bis 17. November 2015
Ausbildungsleitung:
Andrea Monitzer, MHPE
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
TN-Zahl: min. 14/max. 20
Preis: h 2.600 +10% MwSt.
Weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
Seite 85
Weiterbildungen und
(Univ.-) Lehrgänge
Gesetzliche Grundlage: Die Weiterbildung wird mit Bewilligung nach § 65 des Gesundheitsund Krankenpflegegesetzes, gemäß GuK-Weiterbildungsverordnung, BGBl. II Nr. 453/2006,
idgF. abgehalten.
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Weiterbildung Kontinenz- und Stomaberatung
Vorteile dieser Weiterbildung sind:
1. Die Anerkennung durch den WECET (World Council of Enterostomal Therapists)
2.Das Curriculum wurde in Anlehnung der Donau Universität Krems entwickelt und
anerkannt.
Zielgruppe:Alle Personen, die eine Berufsberechtigung in einem gehobenen Dienst für
Gesundheits- und Krankenpflege nachweisen können
Inhalt:
Ziel der Weiterbildung ist, die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen von
diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen in diesem Tätigkeitsfeld
zu vertiefen und zu fördern.
Unter anderem werden Themen unter folgenden Schwerpunkten gelehrt:
•Darmstomata & Stuhlkontinenzmanagement
•Urostoma & Harnkontinenzmanagement
•Information, Schulung und Anleitung von Betroffenen und Angehörigen
•Wissenschaftliche Schreibwerkstatt
Abschluss: Nach positiv absolvierten Prüfungen erhalten die AbsolventInnen und
Absolventen ein Zeugnis gemäß GuK-Weiterbildungsverordnung, BGBl.II
Nr.453/2006, idgF.
Gesetzliche Grundlage: Die Weiterbildung wird mit Bewilligung nach § 65 des Gesundheitsund Krankenpflegegesetzes, gemäß GuK-Weiterbildungsverordnung, BGBl. II Nr. 453/2006,
idgF. abgehalten.
Termine:
4. Mai 2015 bis 4. März 2016
Ausbildungsleitung:
Andrea Monitzer, MHPE
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
TN-Zahl: min. 14 / max. 20
Preis: h 2.200 +10% MwSt.
Weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
Seite 86
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Weiterbildung Kontinenz- und Stomaberatung
Update Refresher
Inhalt:
Ziel ist, zu pflegespezifischen Themen in der Versorgung, Schulung und
Beratung von Betroffenen und Angehörigen Maßnahmen zur Qualitätssicherung
zu festigen.
Inhalte zur Kontinenzberatung: Beckenbodenschulung aus der Sicht der
Expertinnen/Experten, Anleitung und praxisorientierte Vorgehensweise bei
der ISK Einschulung stationär vs. ambulant, News aus der Hilfsmittelversorgung
(ableitende Hilfsmittel) etc.
Inhalte zur Stomaberatung: Gemeinsame Analysen zu Fallbeispielen aus der
Stomaversorgung mit Angaben zu Problemfällen aus der Praxis, Hauterkrankungen, welche die Stomaversorgung erschweren, Assessmentinstrumente,
Fistelversorgungen etc.
Termine:
16. - 20. März 2015
Ausbildungsleitung:
Andrea Monitzer, MHPE
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
TN-Zahl: min. 16 / max. 20
FB-Std.: 40
Preis: h 300 +10% MwSt.
Weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
Seite 87
Weiterbildungen und
(Univ.-) Lehrgänge
Zielgruppe:Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege
mit Nachweis der absolvierten Weiterbildung zur Kontinenz- und Stoma
beratung gemäß der GuK – Weiterbildungsverordnung,
BGBl. II Nr. 453/2006 idgf.
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Weiterbildung Praxisanleitung für DGKS/DGKP
Zielgruppe:Nominierte DGKS/DGKP der SALK, die als Praxisanleiterlnnen tätig sind
Termine:
09. - 12.03.15, 13. - 17.04.15
08. - 11.06.15, 07. - 09.10.15
03. - 06.11.15, 18. - 19.11.15
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
ReferentInnen:
Dr. Andre Ewers
Prof.in Mag.a Babette Grabner
Mag. Gerhard Krischkowsky
Mag.a Maria Krischkowsky
DGKS Silke Slatin
Mag. Franz Thaurer
Dr. German Quernheim
DGKP Markus Widlroither, B.A., M.Ed.
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 228
Preis: h 1.837,25 +10% MwSt.
Seite 88
Inhalt:
Weiterbildungsteilnehmerlnnen erwerben die Fähigkeit, die praktische Ausbildung in ihrem Verantwortungsbereich auf ein neues Niveau zu heben und die
Koordination der diesbezüglich anfallenden Tätigkeiten an ihrer Station/in
ihrem Funktionsbereich zu übernehmen.
Absolventlnnen sind in der Lage, die Lernbegleitung der Praktikantlnnen zu
strukturieren und kennen die Grundzüge der Einarbeitung neuer Mitarbeiterlnnen.
Durch das ausführliche Beurteilungsmodul werden die Grundlagen für eine
differenzierte Leistungsbeurteilung gelegt sowie der Umgang mit Praktikantlnnen in herausfordernden Situationen erlernt. Angehende Praxisanleiterlnnen
sind auf die aktuellen Veränderungen aufgrund der Neuregelung der Ausbildungslandschaft im Pflegesektor vorbereitet und können die nötigen
Anpassungen einleiten.
Die Absolventlnnen der Weiterbildung erhalten das nötige Rüstzeug für die
anspruchsvolle Tätigkeit als Praxisanleiterln.
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und
Hebammen / Modul 1
Zielgruppe:MitarbeiterInnen/PraktikumsanleiterInnen der Med.-Techn.-Bereiche (MTD)
und Hebammen
Inhalt:
•Systematisches Anleitungskonzept
•Ablauf und Rahmenbedingungen von Beurteilungsgesprächen
•Gesprächsführung in der Praktikumsanleitung
•Beurteilungsprozesse
Termine:
16. - 18.11.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Mag.a Maria Krischkowsky
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 24
Preis: h 384,00 +10% MwSt.
Zielgruppe:Hebammen, Biomedizinische AnalytikerInnen, ErgotherapeutInnen,
OrthoptistInnen, PhysiotherapeutInnen, RadiologietechnologInnen
Inhalt:
•Rahmenbedingungen Fachhochschule Salzburg
•Administration des Praktikums
•Evaluierung des Berufspraktikums
•Versicherungsschutz (ÖH Allianz und ProbandInnenversicherung)
•Rechts- und Haftungsfragen
•Besprechung studiengangspezifischer Inhalte (nachmittags)
Termin:
19.02.2015
Von/bis:
08:30 - 16:30 Uhr
Ort: FH Salzburg
Fachhochschule Puch/Urstein
Urstein Süd 1, 5412 Puch
ReferentInnen:
Erich Streitwieser
Mag.a Verena Sorger
Mag. Franz Thaurer
TN-Zahl: min. 15/max. 60
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Seite 89
Weiterbildungen und
(Univ.-) Lehrgänge
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und
Hebammen / Modul 2: Ausbildungskonzept und rechtliche Aspekte
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und
Hebammen / Modul 3A: Pädagogik Teil I
Zielgruppe:MitarbeiterInnen/PraktikumsanleiterInnen der Med.-Techn.-Bereiche (MTD)
und Hebammen
Termin:
07.05.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Dipl.-Päd.in Andrea Magnus, MA
Kurse:
•Auseinandersetzung mit Lerntheorien, Lernkultur und die Umsetzung
für die Praktikumsbetreuung
•Lernzielformulierung und -vereinbarung zur Förderung der
Lernverantwortlichkeit der Studierenden im Praktikum
•Formulierung von Aufgaben und Problemstellungen zur Förderung
zielorientierter Aufgabenerfüllung
•Lerntransfer – vom theoretischen Wissen zur praktischen Anwendung
im Praktikum
•Überprüfung und Evaluierung von Lernprozessen
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und
Hebammen / Modul 3B: Evidence based practice (EBP)
Zielgruppe:MitarbeiterInnen/PraktikumsanleiterInnen der Med.-Techn.-Bereiche (MTD)
und Hebammen
Termin:
08.05.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Valentin Ritschl, MSc
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Seite 90
Inhalt:
Mit der Akademisierung der Gesundheitsberufe in Österreich wird ‚Evidence
based practice’ (EBP) zum wichtigen Konzept. EBP bedeutet, klinisch-diagnostische und therapeutische Entscheidungen basierend auf wissenschaftlichen
Erkenntnissen (=Evidence oder Evidenz) zu treffen.
Lernziele des Seminars sind:
•Den Begriff ‘Evidence-based practice’ erklären können
•Eine klinische Fragestellung entwickeln können
•Verständnis für quantitative Forschung entwickeln
•Eine systematische Literatursuche durchführen können
•Einen wissenschaftlichen Artikel lesen und kritisch beurteilen können
•Eine klinische Fragestellung aus der Literatur beantworten können
EBP ist als Ergänzung zum Clinical Reasoning zu verstehen und berücksichtigt
sowohl die individuellen Bedürfnissen der KlientInnen als auch die eigene
klinische Erfahrung. Die durch EBP gewonnenen Erkenntnisse erhöhen die
Qualität der eigenen Arbeit durch die Ermöglichung einer State-of-the-Art
Behandlung und einer Reflexion der eigenen Arbeit. EBP ist unabhängig vom
Fachbereich und bei jeder klinischen Fragestellung anwendbar.
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und
Hebammen / Modul 4A: Selbstorganisation
Zielgruppe:MitarbeiterInnen/PraktikumsanleiterInnen der Med.-Techn.-Bereiche (MTD)
und Hebammen
Kurse:
•Grundlagen des Zeitmanagements und der Arbeitstechnik
•Selbstanalyse des eigenen Arbeitens und Handelns
•Stressmechanismen und ihre Auswirkungen
•Methoden des Stressmanagements zur persönlichen Stessbewältigung
•Individuelle Ressourcenplanung
Termin:
24.09.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Dipl.-Päd.in Andrea Magnus, MA
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und
Hebammen / Modul 4B: Pädagogik II
Inhalt:
•Motivationstheorien und die praktische Anwendung zur Motivations förderung von Studierenden im Praktikum
•Demotivatoren im Praktikum und Erarbeitung von Lösungsansätzen
•Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens im Zusammenhang mit
Bakkalaureatsarbeiten
•Erstellen von Exposees und Forschungskonzepten für
Bakkalaureatsarbeiten
•Inhaltlicher und formaler Aufbau von Bakkalaureatsarbeiten
Termin:
25.09.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Dipl.-Päd.in Andrea Magnus, MA
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 8
Preis: h 128,00 +10% MwSt.
Seite 91
Weiterbildungen und
(Univ.-) Lehrgänge
Zielgruppe:MitarbeiterInnen/PraktikumsanleiterInnen der Med.-Techn.-Bereiche (MTD)
und Hebammen
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und
Hebammen / Modul 5: Pädagogische Psychologie
Zielgruppe:MitarbeiterInnen/PraktikumsanleiterInnen der Med.-Techn.-Bereiche (MTD)
und Hebammen
Termine:
29. - 30.10.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referentin:
Mag.a Maria Krischkowsky
TN-Zahl: min. 10/max. 16
FB-Std.: 16
Preis: h 256,00 +10% MwSt.
Seite 92
Kurse:
Das abschließende Modul beschäftigt sich mit dem Thema Teamintegration
und Konfliktmanagement mit dem Ziel, die Funktionen und Tätigkeitsbereiche
der PraktikumsbetreuerInnen und StudentInnen weiter zu optimieren.
•Erlernen von Strategien, um Konfliktverläufe konstruktiv zu gestalten
•Lernen der Grundlagen der Gruppenpsychologie und -dynamik in
Arbeitsteams, um die Integration der StudentInnen ins Team zu fördern
•Festigung der Rolle als PraktikumsbetreuerIn
Modul 5 ist das Abschlussmodul, bei dem die TN das Zertifikat für den
gesamten Lehrgang erhalten! Deshalb müssen alle Module (1-4B) bereits
absolviert sein.
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Lehrgang: Ausbildung zum klinischen Risikomanager nach ISO 31000
und ONR 49003
Zielgruppe:Nur nominierte TeilnehmerInnen
Fach- und Führungskräfte im Gesundheitswesen, die sich mit Patientensicher
heit und Risikomanagement befassen. Verantwortliche im medizinischen,
pflegerischen und wirtschaftlichen Bereich. Fachkräfte für Qualität, Risiko
management und technische Sicherheit. Einkäufer im Gesundheitswesen und
Verantwortliche für Medizinprodukte. Verantwortliche für Schadensmanage
ment, Krisenmanagement, Rechtsdienste.
Der klinische Risikomanager/die Risikomanagerin beherrscht das Risikomangement methodisch und inhaltlich, beurteilt Risiken in Organisationen
und Prozessen des Gesundheitswesens und dokumentiert die Ergebnisse,
setzt die Ergebnisse von Risikobeurteilungen unter Berücksichtigung der
Risikofaktoren Mensch, Organisation, Technik und Patient konkret um, führt
das Risikomanagement-System im Auftrag der obersten Leitung ein, betreibt
und dokumentiert es bedarfsgerecht, hält es aufrecht und verbessert es
laufend, kennt die Anforderungen des Krisenmanagements, der Kommunikation und der Notfallplanung durch Erarbeitung von konkreten Lösungen,
versteht den Einfluss des Risikomanagements auf die Patientensicherheit,
insbesondere auch auf die Schadensfälle, die Versicherung und auf deren
Prämien.
Termine:
12. - 14.10.2015 (Modul 1)
09. - 11.11.2015 (Modul 2)
Von/bis:
08:00 - 17:00 Uhr
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
Referent:
Dr. Peter Schweppe
TN-Zahl: min. 20/max. 24
FB-Std.: 48
Preis: h 2.469,- +10% MwSt.
Seite 93
Weiterbildungen und
(Univ.-) Lehrgänge
Inhalt:
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Zertifikatslehrgang Skills-Training: Borderlinestörungen und
dialektisch behaviorale Therapie (KH–St.Veit + KH Schwarzach)
Zielgruppe:KH St. Veit + KH Schwarzach, nur nominierte TeilnehmerInnen: Ärzte,
Ärztinnen, Pflegepersonal, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen und
SozialarbeiterInnen
Termine:
Komp. I: 09. - 10.01.2015
Komp. II: 13. - 14.03.2015
Komp. III: 08. - 09.05.2015
Komp. IV: 19. - 20.06.2015
Komp. V: 18. - 19.09.2015
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
ReferentInnen:
Mag.a Dr.in Alice Sendera
Dr.in Marianne Wachter
Mag. Burkhard Dafert
Ort: SALK
KH St. Veit oder KH Schwarzach
TN-Zahl: min. 12 / max. 16
FB-Std.: 80
Preis: h 1.056,- +10% MwSt.
Weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
Seite 94
Inhalt:
Das Skills-Training (Fertigkeiten-Training) basiert auf den Elementen der
Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) von Marsha M. Lineham. Das Konzept
beinhaltet eine Vielzahl von Strategien und Techniken, um krankheitsspezifische
Defizite auszugleichen, Ressourcen zu aktivieren und Stabilität und Kontrolle
zu erlangen. Das Training dient der Vermittlung von Skills die helfen, belastende
Verhaltens-, Gefühls- und Denkmuster zu verändern. Wirksame Strategien
und Techniken werden in den Modulen Achtsamkeit, Emotionsregulation,
Stresstoleranz, zwischenmenschliche Skills und Selbstwert vermittelt.
Spezielle Methoden zur Aufmerksamkeitsfokussierung, Emotionsregulation,
Spannungsregulation und Umgang mit Schmerz und Dissoziation werden als
störungsspezifische Behandlungsform, unter Berücksichtigung der jeweiligen
Anforderungen erarbeitet und trainiert.
Weitere Inhalte sind Diagnostik, Epidemiologie und Differentialdiagnostik der
Borderline-, Persönlichkeits- und der posttraumatischen Belastungsstörung
sowie das ätiologische Verständnis der Borderline-Störung aus der Sichtweise
der DBT (Biosoziale Theorie).
Komp I: (Mag. Burkhard Dafert)
Basiswissen: Diagnostik, Symptomatik, Biosoziales Modell, DBT-Struktur
Skills-Training: Aufbau und Module
Komp. II: (Dr.in Marianne Wachter)
Methodik Gesprächsführung
Komp. III: (Mag.a Dr.in Alice Sendera und Co-Ref.)
Methodenintensivworkshop
Körperorientierte Stabilisierungstechniken
Umgang mit Komorbiditäten (z.B. Depression, Essstörungen, Sucht,
Somatisierungsstörungen, …)
Komp. IV: (Mag. Burkhard Dafert)
Aufbauseminar und Grundlagen der Schematherapie, Methodenintensivworkshop
Komp V: (Mag.a Dr.in Alice Sendera und Co-Ref.)
Methodenintensivworkshop, Supervision und Zertifikatsverleihung
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Zertifikatslehrgang Skills-Training: Borderlinestörungen und
dialektisch behaviorale Therapie
Zielgruppe:CDK UK für Psychiatrie I, nur nominierte TeilnehmerInnen: Ärzte,
Ärztinnen, Pflegepersonal, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen und
SozialarbeiterInnen
Das Skills-Training (Fertigkeiten-Training) basiert auf den Elementen der
Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) von Marsha M. Lineham. Das Konzept
beinhaltet eine Vielzahl von Strategien und Techniken, um krankheitsspezifische
Defizite auszugleichen, Ressourcen zu aktivieren und Stabilität und Kontrolle
zu erlangen. Das Training dient der Vermittlung von Skills die helfen, belastende
Verhaltens-, Gefühls- und Denkmuster zu verändern. Wirksame Strategien
und Techniken werden in den Modulen Achtsamkeit, Emotionsregulation,
Stresstoleranz, zwischenmenschliche Skills und Selbstwert vermittelt.
Spezielle Methoden zur Aufmerksamkeitsfokussierung, Emotionsregulation,
Spannungsregulation und Umgang mit Schmerz und Dissoziation werden als
störungsspezifische Behandlungsform, unter Berücksichtigung der jeweiligen
Anforderungen erarbeitet und trainiert.
Weitere Inhalte sind Diagnostik, Epidemiologie und Differentialdiagnostik der
Borderline-, Persönlichkeits- und der posttraumatischen Belastungsstörung
sowie das ätiologische Verständnis der Borderline-Störung aus der Sichtweise
der DBT (Biosoziale Theorie).
Komp I: (Mag. Burkhard Dafert)
Basiswissen: Diagnostik, Symptomatik, Biosoziales Modell, DBT-Struktur
Skills-Training: Aufbau und Module
Komp. II: (Dr. Marianne Wachter)
Methodik Gesprächsführung
Komp. III: (Mag.a Dr.in Alice Sendera und Co-Ref.)
Methodenintensivworkshop
Körperorientierte Stabilisierungstechniken
Umgang mit Komorbiditäten (z.B. Depression, Essstörungen, Sucht,
Somatisierungsstörungen, …)
Komp. IV: (Mag. Burkhard Dafert)
Aufbauseminar und Grundlagen der Schematherapie, Methodenintensivworkshop
Komp V: (Mag.a Dr.in Alice Sendera und Co-Ref.)
Methodenintensivworkshop, Supervision und Zertifikatsverleihung
in
Termine:
Komp. I: 17. - 18.04.2015
Komp. II: 29. - 30.05.2015
Komp. III: 30. - 31.10.2015
Komp. IV: 06. - 07.11.2015
Komp. V: 11. - 12.03.2016
Von/bis:
09:00 - 17:00 Uhr
ReferentInnen:
Mag.a Dr.in Alice Sendera
Dr.in Marianne Wachter
Mag. Burkhard Dafert
Ort: SALK
Landeskrankenhaus Salzburg
Bildungszentrum
TN-Zahl: min. 12 / max. 16
FB-Std.: 80
Preis: h 1.056,- +10% MwSt.
Weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
Seite 95
Weiterbildungen und
(Univ.-) Lehrgänge
Inhalt:
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Lehrlingsprogramm
Zielgruppe:Alle Lehrlinge der SALK
Termine und
weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
Inhalt:
Seminare zu folgenden Themen:
• Kommunikationstraining
• Konflikttraining
• EDV-Schulungen
• Suchtprävention
• Rechtschreibung
Zusatzseminare zu den Themen:
• Erste-Hilfe-Kurs
• Wie funktioniert ein Krankenhaus?
• Persönlichkeitstraining und Stärkung der Selbstorganisation
• Erlernen erfolgreicher Techniken für den Berufsalltag
Methoden: Impulsvorträge, erlebnisorientierte Lerneinheiten, Erfahrungsaustausch
Einführung für Zivildiener der SALK
Zielgruppe:Zivildiener der SALK
Inhalt:
• Allgemeine Einführung durch den SB Personal
• Einführung durch den Arbeitsmedizinischen Dienst
• Einführung durch die Krankenhaushygiene
• Erste Hilfe Kurs durch Lehrbeauftragte des Österr. Roten Kreuzes,
Landesverband Salzburg
Methoden: Erste Hilfe Theorie über die lebensrettenden Sofortmaßnahmen,
Erste Hilfe Praxisübungen, Erfahrungsaustausch
Termine:
08. 01.2015
02.04.2015
02. 07.2015
02.10.2015
Weitere Informationen:
www.salk.at/bildung
Seite 96
Weiterbildungen und
(Univ.-) Lehrgänge
WEITERBILDUNGEN UND (UNIV.-)LEHRGÄNGE
Seite 97
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Seite
Kalendarische Listung der Angebote
100
Trainerprofile
108
Anmeldung / AnsprechpartnerInnen / Förderungen – Bildungsscheck
115
Allgemeine Geschäftsbedingungen
116
Veranstaltungsort, Lageplan
119
Sponsoren / Anzeigen
120
Allgemeine
Informationen
Informationen Seite 99
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
KALENDARISCHE LISTUNG
Veranstaltungen Jänner 2015
Datum
Seite
Einführung für Zivildiener der SALK
Zertifikatslehrgang Skills-Training: Borderlinestörungen und dialektisch behaviorale
Therapie (KH-St.Veit + KH Schwarzach)
MET-Beauftragtenschulung
ACLS für Anästhesie/Intensiv-MitarbeiterInnen
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Einführung für neue MitarbeiterInnen der Pflege-LKH
Reanimationsschulung
Führen mit Zielen - Das Mitarbeiterzielgespräch
ORBIS-NICE-Schulung: Bereiche Station / Dipl. Stationspflegepersonal
Stomamanagement
Kinaesthetics - Grundkurs
Gesprächsführung mit Eltern
Reanimationsschulung
Führungstools kompakt
ORBIS-NICE-Schulung für ÄrztInnen
Erfolgreiche Methoden der Personalauswahl - Interviewtechnikschulung
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich Ambulanz-OP / Amb.- und (OP)-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich OP/ANÄ / Dipl. OP/Anästhesie-Pflegepersonal
Aromapflege für Erwachsene - Ätherische Öle in der Gesundheits- und Krankenpflege -
Basisseminar mit Aufbautag (Nur für KH St. Veit!)
ORBIS-NICE-Schulung: Med. Sekretariatspersonal
08.01.15
09.01.15
96
94
12.01.15
14.01.15
14.01.15
14.01.15
19.01.15
20.01.15
22.01.15
22.01.15
22.01.15
23.01.15
26.01.15
27.01.15
28.01.15
28.01.15
29.01.15
29.01.15
29.01.15
56
60
61
61
60
16
72
42
42
52
60
14
72
21
72
72
43
30.01.15
72
02.02.15
04.02.15
04.02.15
05.02.15
10.02.15
10.02.15
12.02.15
16.02.15
16.02.15
16.02.15
18.02.15
19.02.15
19.02.15
60
60
15
43
61
61
49
74
60
44
60
72
89
Veranstaltungen Februar 2015
Reanimationsschulung
Reanimation (BLS) für TurnusärztInnen der SALK
Führungskräftezyklus 2015 - Modul 1 - Gruppe A
Wundmanagement
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Einführung für neue MitarbeiterInnen der Pflege-LKH
Sondennahrung: Vorbereitung, Handhabung und Verabreichung (LKH - St. Veit)
Dienstrecht
Reanimationsschulung
Komplementäre Pflege / Wickel, Bäder & Co
ACLS für Anästhesie/Intensiv-MitarbeiterInnen
ORBIS-NICE-Schulung: Bereiche Station / Dipl. Stationspflegepersonal
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und Hebammen /
Modul 2: Ausbildungskonzept und rechtliche Aspekte
Seite 100
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
KALENDARISCHE LISTUNG
Veranstaltungen Februar 2015
Datum
Seite
Effizienter Umgang mit PlaZet
Interdisziplinäre Adipositasberatung: Prävention, Gesundheitsförderung und
Therapie für Kinder und Jugendliche (Modul 1)
Interdisziplinäre Adipositasberatung: Prävention, Gesundheitsförderung und
Therapie für Kinder und Jugendliche (Aufbaumodul 1 und 2)
PC-Basis-Kurs: Einführung und Grundkenntnisse in Windows
Reanimationsschulung
ORBIS-NICE-Schulung für ÄrztInnen
Führungskräftezyklus 2015 - Modul 1 - Gruppe B
Gastrostomamanagement
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich Ambulanz-OP / Amb.- und (OP)-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich OP/ANÄ / Dipl. OP/Anästhesie-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Med. Sekretariatspersonal
19.02.15
20.02.15
68
53
21.02.15
53
23.02.15
23.02.15
25.02.15
25.02.15
26.02.15
26.02.15
26.02.15
27.02.15
68
60
72
15
44
72
72
72
02.03.15
03.03.15
03.03.15
04.03.15
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04.03.15
05.03.15
05.03.15
09.03.15
09.03.15
09.03.15
10.03.15
10.03.15
12.03.15
12.03.15
14.03.15
16.03.15
16.03.15
16.03.15
18.03.15
18.03.15
19.03.15
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26
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72
Reanimationsschulung
Meetings effektiv gestalten - Klare Ergebnisse statt Zeitverschwendung
Medizinisches Englisch - in englischer Sprache mit PatientInnen kommunizieren
Ihr Auftritt bitte! Wirkungsvoll auftreten und klar kommunizieren
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Einführung für neue MitarbeiterInnen der Pflege-LKH
Digitale Fotografie und Bildbearbeitung
Diabetes Workshop
Reanimationsschulung
Grundlagenseminar Still- und Laktationsberatung
Weiterbildung Praxisanleitung für DGKS/DGKP
Controlling
Reanimation (BLS) für TurnusärztInnen der SALK
Umgang mit Belastungen und Stress
Migration im Gesundheitswesen - Herausforderungen und Chancen
Update - Beckenboden im Bereich Uro/Prokto/Gyn
Tracheo(s)tomie – aus ärztlicher, pflegerischer und logopädischer Sicht
Reanimationsschulung
Word-Basis-Kurs
ACLS für Anästhesie/Intensiv-MitarbeiterInnen
Kommunikation und Gesprächsführung mit PatientInnen und Angehörigen
ORBIS-NICE-Schulung: Bereiche Station / Dipl. Stationspflegepersonal
Seite 101
Allgemeine
Informationen
Veranstaltungen März 2015
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
KALENDARISCHE LISTUNG
Veranstaltungen März 2015
Datum
Seite
Generationen wirksam führen
Kinaesthetics Infant Handling - Grundkurs
Update - Beckenboden im Bereich Uro/Prokto/Gyn
Reanimationsschulung
Datenschutz und Schweigepflicht
Erstmaßnahmen bei häufigen Notfällen – Lebensrettende Sofortmaßnahmen
Erste-Hilfe-Kurs für MitarbeiterInnen der SALK
ORBIS-NICE-Schulung für ÄrztInnen
Vergabewesen und Logistik im Krankenhaus
Reanimation (BLS-Schulung) - für MA im Kinderzentrum
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich Ambulanz-OP / Amb.- und (OP)-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich OP/ANÄ / Dipl. OP/Anästhesie-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Med. Sekretariatspersonal
19.03.15
19.03.15
21.03.15
23.03.15
24.03.15
25.03.15
25.03.15
25.03.15
25.03.15
25.03.15
26.03.15
26.03.15
27.03.15
16
54
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02.04.15
08.04.15
09.04.15
09.04.15
13.04.15
13.04.15
14.04.15
15.04.15
15.04.15
16.04.15
17.04.15
20.04.15
20.04.15
20.04.15
20.04.15
21.04.15
22.04.15
22.04.15
23.04.15
23.04.15
23.04.15
23.04.15
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19
17
Veranstaltungen April 2015
Einführung für Zivildiener der SALK
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Die Kraft des Humors - Wer (bis) zuletzt lacht
Gute Karten und ein kühler Kopf … für die souveräne Kommunikation in stressigen Situationen
Reanimationsschulung
Empathie leben - in der Pflege und in Beziehungen - eine in uns angelegte Fähigkeit vertiefen!
Emotionale Intelligenz - Der IQ der Führungskräfte von morgen
Reanimation (BLS) für TurnusärztInnen der SALK
Salutogenes Selbstmanagement - Schatzsuche in stürmischen Zeiten
Transkulturelle Kompetenz in der Betreuung von PatientInnen aus „fremden“ Kulturen
Zertifikatslehrgang Skills-Training: Borderlinestörungen und dialektisch behaviorale Therapie
Reanimationsschulung
Excel-Basis-Kurs
Basale Stimulation in der Pflege - Grundkurs
Aromapflege - Basiskurs mit Auffrischungstag: Ätherische Öle in der Gesundheits- u. Krankenpflege
Projektteams zum Erfolg führen
ACLS für Anästhesie/Intensiv-MitarbeiterInnen
Aktuelles zum Thema Krankenanstaltenarbeitszeitgesetz
Interdisziplinäre §15 GuKG Schulung
EKG - (K)ein kleines Geheimnis
Suchtprävention
Betriebswirtschaftliche Grundlagen für das Gesundheitswesen
Seite 102
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
KALENDARISCHE LISTUNG
Veranstaltungen April 2015
Datum
Seite
ORBIS-NICE-Schulung: Bereiche Station / Dipl. Stationspflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Med. Sekretariatspersonal
PST - Kinesioplogytape / Propriozeptives Sensomotorisches Taping
Reanimationsschulung
Validation nach Naomi Feil - Mit dementen Menschen richtig umgehen
Sturzprophylaxe - Pflegerische Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen
Erstmaßnahmen bei häufigen Notfällen - Lebensrettende Sofortmaßnahmen
ORBIS-NICE-Schulung für ÄrztInnen
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich Ambulanz-OP / Amb.- und (OP)-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich OP/ANÄ / Dipl. OP/Anästhesie-Pflegepersonal
23.04.15
24.04.15
25.04.15
27.04.15
27.04.15
27.04.15
29.04.15
29.04.15
30.04.15
30.04.15
72
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04.05.15
04.05.15
05.05.15
06.05.15
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06.05.15
07.05.15
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07.05.15
08.05.15
18
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08.05.15
11.05.15
13.05.15
18.05.15
18.05.15
20.05.15
20.05.15
21.05.15
21.05.15
27.05.15
28.05.15
28.05.15
28.05.15
29.05.15
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72
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25
72
Reanimationsschulung
Zusammenarbeit im generationenübergreifenden Team
Strahlenschutz für Krankenhaus-Mitarbeiter/innen (Auffrischungskurs)
Notfallschulung (BLS) für den Patiententransportdienst
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Einführung für neue MitarbeiterInnen der Pflege-LKH
Pflegeprozess-Schulung: Theoretischer Input und Workshop
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und Hebammen /
Modul 3A: Pädagogik Teil I
Was Führungskräfte zum Thema Gleichbehandlung und Diversity wissen sollten
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und Hebammen /
Modul 3B: Evidence based practice (EBP)
Therapeutic Touch Workshop
Reanimationsschulung
Reanimation (BLS) für TurnusärztInnen der SALK
Perfekter Umgang mit Outlook-Professional: Zusammenarbeit/Terminmanagement
Reanimationsschulung
ACLS für Anästhesie/Intensiv-MitarbeiterInnen
Überzeugend? Wirksam präsentieren als Führungskraft - Teil 1
ORBIS-NICE-Schulung: Bereiche Station / Dipl. Stationspflegepersonal
Effizienter Umgang mit PlaZet
ORBIS-NICE-Schulung für ÄrztInnen
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich Ambulanz-OP / Amb.- und (OP)-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich OP/ANÄ / Dipl. OP/Anästhesie-Pflegepersonal
Kreativer Umgang mit schwierigen und „reizenden“ Menschen
ORBIS-NICE-Schulung: Med. Sekretariatspersonal
Seite 103
Allgemeine
Informationen
Veranstaltungen Mai 2015
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
KALENDARISCHE LISTUNG
Veranstaltungen Juni 2015
Datum
Seite
Reanimationsschulung
Erste-Hilfe-Kurs für MitarbeiterInnen der SALK
Projektmanagement
Reanimationsschulung
Hygieneschulungen für MTDs
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Einführung für neue MitarbeiterInnen der Pflege-LKH
Hygienemaßnahmen im Laborbereich
Dienstrecht
Reanimation (BLS) für TurnusärztInnen der SALK
Aktuelles zum Thema Krankenanstaltenarbeitsgesetz
ORBIS-Schulung für den MTD-Bereich
Reanimationsschulung
Reanimationsschulung
ACLS für Anästhesie/Intensiv-MitarbeiterInnen
ORBIS-NICE-Schulung für ÄrztInnen
Hygieneschulungen für MTDs
Hygienemaßnahmen im röntgendiagnostischen Bereich
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich Ambulanz-OP / Amb.- und (OP)-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich OP/ANÄ / Dipl. OP/Anästhesie-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Med. Sekretariatspersonal
Reanimationsschulung
01.06.15
03.06.15
08.06.15
08.06.15
09.06.15
09.06.15
09.06.15
09.06.15
10.06.15
10.06.15
10.06.15
11.06.15
15.06.15
22.06.15
24.06.15
24.06.15
25.06.15
25.06.15
25.06.15
25.06.15
26.06.15
29.06.15
60
63
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59
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02.07.15
02.07.15
08.07.15
08.07.15
08.07.15
72
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61
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03.09.15
07.09.15
08.09.15
08.09.15
09.09.15
10.09.15
10.09.15
62
60
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60
14
72
Veranstaltungen Juli 2015
ORBIS-Schulung für den MTD-Bereich
Einführung für Zivildiener der SALK
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Einführung für neue MitarbeiterInnen der Pflege-LKH
ORBIS-NICE-Schulung: Bereiche Station / Dipl. Stationspflegepersonal
Veranstaltungen September 2015
Interdisziplinäre §15 GuKG Schulung
Reanimationsschulung
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Einführung für neue MitarbeiterInnen der Pflege-LKH
Reanimation (BLS) für TurnusärztInnen der SALK
Führungstools kompakt
ORBIS-Schulung für den MTD-Bereich
Seite 104
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
KALENDARISCHE LISTUNG
Veranstaltungen September 2015
Datum
Seite
Reanimationsschulung
Mobbing – Innere Kündigung – Stressprävention und Burn-out
ORBIS-NICE-Schulung: Bereiche Station / Dipl. Stationspflegepersonal
Effizienter Umgang mit PlaZet
Reanimationsschulung
Projektteams zum Erfolg führen
„Männersprache - Frauensprache. Was Männer hören, wenn Frauen reden. Was Frauen sagen
müssen, damit Männer sie verstehen.“
ACLS für Anästhesie/Intensiv-MitarbeiterInnen
Erste-Hilfe-Kurs für MitarbeiterInnen der SALK
ORBIS-NICE-Schulung für ÄrztInnen
Tag der Achtsamkeit
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich Ambulanz-OP / Amb.- und (OP)-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich OP/ANÄ / Dipl. OP/Anästhesie-Pflegepersonal
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und Hebammen /
Modul 4A: Selbstorganisation
Kinaesthetics - Aufbaukurs
ORBIS-NICE-Schulung: Med. Sekretariatspersonal
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und Hebammen / Modul 4B: Pädagogik II
Reanimationsschulung
Veränderung aktiv mitgestalten - Lust auf Veränderung
14.09.15
15.09.15
17.09.15
17.09.15
21.09.15
22.09.15
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23.09.15
23.09.15
23.09.15
23.09.15
24.09.15
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24.09.15
25.09.15
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29.09.15
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01.10.15
01.10.15
02.10.15
02.10.15
03.10.15
05.10.15
05.10.15
06.10.15
07.10.15
07.10.15
07.10.15
07.10.15
07.10.15
07.10.15
08.10.15
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60
Gelassen bleiben in hektischen Zeiten - Persönliches Stressmanagement
Migration im Gesundheitswesen - Herausforderungen und Chancen
Einführung für Zivildiener der SALK
Gesprächsführung mit Eltern
Controlling
Reanimationsschulung
EKG - (K)ein kleines Geheimnis
Aktuelles zum Thema Krankenanstaltenarbeitszeitgesetz
Biografiearbeit - Das gelebte Leben sichtbar machen
Mit Hygiene die Antibiotika-Multi- und Panresistenz abwenden - ist das möglich?
Reanimation (BLS) für TurnusärztInnen der SALK
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Einführung für neue MitarbeiterInnen der Pflege-LKH
Ihr Auftritt bitte! Wirkungsvoll auftreten und klar kommunizieren
Die Kraft des Humors - Wer (bis) zuletzt lacht
Reanimationsschulung
Seite 105
Allgemeine
Informationen
Veranstaltungen Oktober 2015
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
KALENDARISCHE LISTUNG
Veranstaltungen Oktober 2015
Datum
Seite
Lehrgang: Ausbildung zum klinischen Risikomanager nach ISO 31000 und ONR 49003
Erstmaßnahmen bei häufigen Notfällen - Lebensrettende Sofortmaßnahmen
ORBIS-Schulung für den MTD-Bereich
Gute Karten und ein kühler Kopf … für die souveräne Kommunikation in stressigen Situationen
NIDCAP - Möglichkeiten zur Optimierung der Betreuung von neu- und frühgeborenen Kindern
Faszien- und Meridiansysteme, Untersuchungs- und Behandlungsmethodik
Reanimationsschulung
Der Tag ist unsere Nacht. Die Nacht ist unser Tag
Grundlagenseminar Still- und Laktationsberatung
Word-Aufbau-Kurs
Emotionale Intelligenz - Der IQ der Führungskräfte von morgen
ACLS für Anästhesie/Intensiv-MitarbeiterInnen
Instrumentenmanagement - Das chirurgische Instrument
Tag der Achtsamkeit
ORBIS-NICE-Schulung: Bereiche Station / Dipl. Stationspflegepersonal
Pflegeprozess-Schulung: Theoretischer Input und Workshop
In der Balance bleiben (nur KH St. Veit)
Diabetes Workshop
Generationen wirksam führen
Erfolgreicher Umgang mit Patientenängsten rund um die Operation
ORBIS-NICE-Schulung für ÄrztInnen
Projektmanagement
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich Ambulanz-OP / Amb.- und (OP)-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich OP/ANÄ / Dipl. OP/Anästhesie-Pflegepersonal
Überzeugend? Wirksam präsentieren als Führungskraft - Teil 1
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und Hebammen /
Modul 5: Pädagogische Psychologie
ORBIS-NICE-Schulung: Med. Sekretariatspersonal
12.10.15
14.10.15
15.10.15
15.10.15
15.10.15
17.10.15
19.10.15
19.10.15
19.10.15
20.10.15
20.10.15
21.10.15
21.10.15
21.10.15
22.10.15
22.10.15
22.10.15
22.10.15
22.10.15
28.10.15
28.10.15
28.10.15
29.10.15
29.10.15
29.10.15
29.10.15
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30.10.15
72
02.11.15
04.11.15
05.11.15
09.11.15
09.11.15
10.11.15
10.11.15
60
57
47
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33
16
61
Veranstaltungen November 2015
Reanimationsschulung
Strahlenschutz für Krankenhaus-MitarbeiterInnen (Auffrischungskurs)
Sturzprophylaxe - Pflegerische Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen
Reanimationsschulung
Kraft für mich - Kraft zu helfen / Seminarreihe
Führen mit Zielen - Das Mitarbeiterzielgespräch
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Seite 106
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
KALENDARISCHE LISTUNG
Veranstaltungen November 2015
Datum
Seite
Datenschutz und Schweigepflicht
Notfallschulung (BLS) für den Patiententransportdienst
Transkulturelle Pflege - Sterben, Tod und Trauer
Kinaesthetics Infant Handling - Aufbaukurs
Reanimationsschulung
Tracheo(s)tomie – aus ärztlicher, pflegerischer und logopädischer Sicht
Praxisanleitung für den Medizinisch-Technischen Bereich und Hebammen / Modul 1
ACLS für Anästhesie/Intensiv-MitarbeiterInnen
Effizienter Umgang mit PlaZet
ORBIS-NICE-Schulung: Bereiche Station / Dipl. Stationspflegepersonal
Schmerztherapie für Pflegekräfte - Zertifizierter Basiskurs
Reanimationsschulung
Excel-Aufbau-Kurs
ORBIS-NICE-Schulung für ÄrztInnen
Reanimation (BLS-Schulung) - für MA im Kinderzentrum
Inkontinenz-Schulung für Pflegepersonal
Interdisziplinäre §15 GuKG Schulung
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich Ambulanz-OP / Amb.- und (OP)-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich OP/ANÄ / Dipl. OP/Anästhesie-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Med. Sekretariatspersonal
Reanimationsschulung
10.11.15
11.11.15
11.11.15
12.11.15
16.11.15
16.11.15
16.11.15
18.11.15
19.11.15
19.11.15
20.11.15
23.11.15
23.11.15
25.11.15
25.11.15
26.11.15
26.11.15
26.11.15
26.11.15
27.11.15
30.11.15
73
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72
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01.12.15
02.12.15
03.12.15
09.12.15
09.12.15
09.12.15
10.12.15
10.12.15
14.12.15
16.12.15
16.12.15
17.12.15
18.12.15
21.12.15
74
63
26
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24
60
72
60
72
72
60
Dienstrecht
Erste-Hilfe-Kurs für MitarbeiterInnen der SALK
Meetings effektiv gestalten - Klare Ergebnisse statt Zeitverschwendung
Einführung für neue MitarbeiterInnen
Einführung für neue MitarbeiterInnen der Pflege-LKH
ACLS für Anästhesie/Intensiv-MitarbeiterInnen
ORBIS-NICE-Schulung: Bereiche Station / Dipl. Stationspflegepersonal
Kommunikation und Gesprächsführung mit PatientInnen und Angehörigen
Reanimationsschulung
ORBIS-NICE-Schulung für ÄrztInnen
Reanimation (BLS) für TurnusärztInnen der SALK
ORBIS-NICE-Schulung: Bereich Ambulanz-OP / Amb.- und (OP)-Pflegepersonal
ORBIS-NICE-Schulung: Med. Sekretariatspersonal
Reanimationsschulung
Seite 107
Allgemeine
Informationen
Veranstaltungen Dezember 2015
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
TRAINER / TRAINERINNEN
Seite 108
Renate Bayer
Dr.oec.publ. Bruno Brühwiler
DGKS; Akad. Lehrerin für GuKP; Trainerin für
Kinaesthetics Infant Handling; Erziehung, Pflege,
pflegende Angehörige, Gesundheit am Arbeitsplatz,
Lebensqualität im Alter
Geschäftsführer und Inhaber der Euro Risk
Limited Zürich
Gesellschafter der Euro Risk GmbH in Wien
Maria Anna Benedikt, MSc
Bärbel Buchmayr
DDA&EMB; Leiterin der Abteilung Ernährungsmedizinische Beratung.
Fachgebiete: parenterale und enterale Ernährung;
Lactoseintoleranz; Fruktoseintoleranz; Onkologie
DGKS, DKKS, Expertin für komplementäre Pflege,
Wickelfachfrau und Aromapflegeexpertin
Mag. Georg Berghammer
SB Personal und Recht, Klinikgastronomie
Leiter Rechtsabteilung
Ing. Andreas Driza
Experte für nonverbale Kommunikation, emotionale
Intelligenz, Konfliktmanagement in Unternehmen, Teamentwicklungsseminare, Business Coach für Führungskräfte, Outdoor Trainings, Projektmanagement
Simulationen, Vortragender an der WU Wien, MBA
Silvia Bernhofer
Mag. Roland Erbschwendtner
SB Finanzen und Controlling, Erlös- und
Patientendatenmanagement
Expertin für Schulungen im KIS: Orbis
Jurist, Experte im Servicebereich Personal &
Recht/Klinikgastronomie, Personalplanung und
Systemadministration PlaZet
Dr.in Christine Binder-Fritz
Mag.a Gabriele Falkner
Ethnologin und Medizin-Anthropologin, Trainerin für
„Transkulturelle Pflege“, Public Health, Migration
und Gesundheit, Medical Anthropology, Frauenund Genderforschung
Mediatorin, Beraterin und Trainerin
Johann Binter, MHPE
Johanna Feldinger
DKKP, IBCLC, NIDCAP Professional, MHPE
UK für Kinder- und Jugendheilkunde,
Division für Neonatologie
DGKS;
UK f. Innere Medizin III
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
TRAINER / TRAINERINNEN
Mag.(FH) Werner Gruber
UK f. Anästhesiologie & Intensivmedizin
Anästhesie-Arzt; Notfallmediziner
DSA, Absolvent des interdisziplinären Lehrganges
„Palliative Care“; Spiel- und Theaterpädagoge;
Sozialarbeiter im Brückenteam des „Helga Treichl
Hospiz“ in Salzburg
Mag.a Gabriela Floimair-Huber
Fritz Gurnig
Trainerin und Coach; Trainerin in den Bereichen:
Kommunikation, Selbstmanagement, Teamarbeit
und Persönlichkeitsentwicklung, Körper- und
Energiearbeit
DGKP, seit 2007 auf der Kardiologischen und
allgemein Internistischen Intensivstation der
II. Medizin
Alfred Freudenthaler, MSc
Thomas Michael Haug, MSc
Trainer, Coach und Mediator.
Langjährige Tätigkeit als Leiter der Personalentwicklung in einem großen Unternehmen.
Gesundheitswissenschaftler,
Gesundheitspädagoge und Diplomtrainer
Mag.a Ingrid Gatterbauer
Dr. Markus Hell
SB Personal und Recht, Klinikgastronomie
Leiterin Personalbetreuung und Abrechnung
(CDK, St.Veit)
FA für Hygiene und Mikrobiologie
Leitender Oberarzt für Krankenhaushygiene /
SALK
Dr. MMag. Helmut Graf
Herbert Herbst
Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapeut,
Arbeitspsychologe und ausgebildeter Lebensberater,
Geschäftsführer der logo consult Unternehmensberatung GmbH
DGKP, Pflegeberatung Stufe II, Kontaktstelle
für Dolmetschdienste am LKH Salzburg
Albert Gruber
Dr.in Christina Hofer-Dückelmann
DGKP
Lehrer für GuKp
UK f. Innere Medizin II
Apothekerin
Allgemeine
Informationen
Dr. Wolfgang Fleischmann
Seite 109
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
TRAINER / TRAINERINNEN
Seite 110
MMag.a Dr.in Victoria Höß
Christian Kotrc
Mag. Internationale Wirtschaftswissenschaften &
Mag. Volkswirtschaftslehre, Doktorat in Gesundheitsökonomie, 6 Jahre als wissenschaftliche
Mitarbeiterin (Ass.-Prof.) an der UMIT, Hall i T
Seit 1987 Trainer für EDV, Präsentationstechnik und
Digitalfotografie in internationalen Großbetrieben
Tobias Jakob
Dr. Jacob Krammer
Physiotherapeut, Manualtherapeut, Sportphysiotherapeut, Instructor med. Trainingstherapie,
Buchautor
UK f. Anästhesiologie & Intensivmedizin
Assistenz-Arzt
Karoline Kinsky (BA)
Ursula Inéz Krebs
DGKS; Englischlehrerin;
Sexualpädagogin, Sexual- und Paarberaterin
Freie Autorin, Kommunikationstrainerin und Coach
mit den Schwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung
und Beziehungsmanagement
Dr. Bodo Kirchner
Mag.a Maria Krischkowsky
FA für Innere Medizin, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Supervisor, Leitender OA des Fachbereichs
Innere Medizin und Psychosomatik im UKH Salzburg,
Privatpraxis für Innere und Psychosomatische Medizin
Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin,
Wirtschaftspsychologin, Arbeitspsychologin,
Psychotherapeutin
Mag.a Sabine Kistler
Mag. Hermann Leiter
Master European Business Trainer®, Psychodrama-Psychotherapeutin i. A. u. S. (ÖAGG Wien),
Schauspielerin
SB Personal und Recht, Klinikgastronomie
Leiter Personalbetreuung und Abrechnung (LKH);
Stv. Servicebereichsleitung
Johannes Kittl
Ing. Claus Lipa LLM.oec.
DGKP, Absolvent des interdisziplinären Lehrganges
„Palliative Care“ (IFF, Wien);
Teilnehmer des Universitätslehrganges „Palliative
Care“ (Masterprogramm, IFF, Wien)
SB Einkauf, Logistik und Dienstleistungsmanagement; Leiter EK2, stv. SB-Leiter Einkauf, Vergabekompetenzstelle, Master der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Bautechniker
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Mag. Günter Lutzenberger
Mag. Franz Plasser
Controller in den SALK
DGKP; Intensiv- und Dialysepfleger;
Studium der Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie, Politikwissenschaft an der Universität Wien
Andrea Magnus, MA
Mag. Dr. Markus Pöcksteiner
Leiterin von Seminaren und Workshops zu den
Themen Didaktik, Pädagogik, Kommunikation
und Persönlichkeitsbildung
Soziologe und Kommunikationsberater, akademischer Berater und Coach, Universitätslektor
Mag.a Michaela Mandl
Waltraut Pommer
Apothekerin; Arzneimittellogistik
Landesapotheke St. Johanns Spital
Validation○®Teacher
DGKS
Diplomierte geriatrische Pflegefachkraft
Michael Matl
Dr.in Silvia Reich-Weinberger
UK f. Mund-, Kiefer- & Gesichtschirurgie
OP-Gehilfe
Experte für KIS-Orbis-OP-Dokumentation
Oberärztin am LKH
LKH UK für Chirurgie mit SoA interv+Laser
Endoskopie
Dr. Hubert Messerklinger
Christian Rinner
Arbeitspsychologe, Coach,
Suchtpräventionsprogramme,
Klinischer- und Gesundheitspsychologe
Medienfachmann f. Mediendesign, Werbung und
Kommunikation; Univ.-Lehrgang f. internationale
Geschäftstätigkeit, Master of int. Business, Zert.
Projektmanager; Zert. PRINCE2® Projektmanager
Monika Petschenig
Valentin Ritschl, MSc
DGKS; Qualitätsmanagerin
Stabsstelle Qualitätssicherung in der Pflege
am LKH / SALK
Ergotherapeut
Lehrtherapeut an der FH Campus Wien
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Allgemeine
Informationen
TRAINER / TRAINERINNEN
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
TRAINER / TRAINERINNEN
Seite 112
Erika Roidmayer
Daniel Schulz
DGKS
UK f. Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten
Physiotherapeut, Manualtherapeut OMT II, Leiter der
IAOMT Deutschland, Mitglied im Lehrteam der spt
education, Lehrauftrag a. d Universität Salzburg im Lehrgang Sportphysiotherapie, Mitglied im Lehrteam der AIM
Mag.a Romana Rotschopf MBA
Dr. Gernot Schulz
Dipl.Soz.Arb.; Gleichbehandlungsbeauftragte;
Lehrbeauftragte für Gender- und Diversitätsmanagement; zertifizierte Coach
Facharzt
LKH UK f. Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten
Elke Sams
Rosalinde Schur
DGKKS; Intensivschwester
Still- und Laktationsberaterin, IBLV
DGKS; Akad. Gesundheitsbildnerin
Pflegefachexpertin für Kontinenz u. Stomaberatung
Pflegerische Sexualberatung
Beckenbodenkursleiterin
Christina Schmidbauer, BSc
Dipl.Plegew.(FH) Christine Schwarz-Winter
Ernährungsberatung, Diaetologin
DGKS; Praxisbegleiterin für Basale Stimulation
in der Pflege
Leitung: ULG für Führungskräfte im Gesundheitswesen, ULG für Intensivpflege
Hemma Schnöll
Dr. Peter Schweppe
DGKS
Therapeutic Touch Practitioner® / Teacher
Leiter Recht und Risikomanagement,
KAGes-Management
Beauftragter der obersten Leitung der Stmk.
KrankenanstaltengesmbH für Risikomanagement
OÄ Dr.in Helga Schuckall, MSc, MBA
Dr.in Alice Sendera
Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin
Spezielle Schmerztherapie (D, Ö)
Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren,
Notärztin
Doktorat in Psychologie, Psychotherapeutin (VT),
Zusatzausbildung in Klinischer Hypnose und
Dialektisch Behavioraler Therapie (DBT)
Publikationen
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Monika Siller
Beate Strobl, MAS
Physiotherapeutin, OMT, SPT; in eigener Praxis,
Lektorin FH-Salzburg für PT und Heb.
Akad. Kommunikationstrainerin, Integrative
Supervisorin und Coach inkl. Organisationsentwicklung (ÖVS), Lebens- und Sozialberaterin,
Sozialpädagogin
Mag.a Verena Sorger
Renate Stürzer-Neubig
SB Personal und Recht, Klinikgastronomie
Juristin
Arzthelferin, Ausbildung zur Diabetesberaterin
der DDG (Deutsche Diabetesgesellschaft)
Diabetesberaterin an der UK für Innere
Medizin I
Helga Stabentheiner
Traian Surianu
Leiterin des Kompetenzbereiches „Future für Sozialmanagement“; verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung der TrainerInnen bei Future. Prozessbegleitung,
Coaching, Ausbildungslehrgänge, Vorträge
DGKP f. OP, Techn. Sterilisationsassistent mit
erweiterter Aufgabenstellung.
Instrumentenmanager der SALK
Dipl.-Kfm. Georg von Stein
Mag. Franz Thaurer
Kommunikationstrainer und Management-Coach. 20
Jahre Berufserfahrung als Verkaufsmanager, Consultant, Manager, Aufsichtsrat, Journalist, Moderator
und Kommunikationstrainer. Training und Coaching
für Führungskräfte und Top-Management.
Stabsstelle für Riskmanagement
Mag. Christian Sterrer
Hermann Trenker
Führender Experte im Projektmanagement. Seit
über 20 Jahren sammelt er Projektmanagementerfahrung und gibt diese als Speaker, Berater,
Führungskräftecoach, Trainer und Lehrbeauftragter
an Universitäten sowie als Buchautor weiter.
DGKP, Ausbildung zum Diabetesberater der
ÖDG (Österr. Diabetesgesellschaft)
Diabetesberater an der UK f. Innere Medizin I
Mag.a Elisabeth Stöllinger
Zertifizierte Arbeits- und Organisationspsychologin
des BÖP, Wirtschaftstrainerin, Business Coach.
Unternehmensberaterin, eingetr. Mediatorin BMJ,
zert. reteaming®-Coach, European Certificate in
Psychology: Registered EuroPsy Psychologist.
Johannes Urban
Leiter Logistik SALK, SAP R/3-Entwickler, SAP
Application-Consultant “ABAP-Workbench”,
SAP Application Consultant “Materials
Management”.
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Allgemeine
Informationen
TRAINER / TRAINERINNEN
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
TRAINER / TRAINERINNEN
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Ing. Mag. Niki Vierthaler, LLB.oec.
Leiter der EK1 (Beschaffungsvolumen von ca. 35 Mio
im Jahr). Zuständig für Labortechnik, Dienstleistungen
und Implantate. Vergabekompetenzstelle der SALK.
Vergabeverfahren für weitere österreichische Krankenanstaltenverbünde. Ausgebildeter Jurist und Betriebswirt.
Astrid Weinberger
Franz Völker
Markus Widlroither, MA
Krankenpfleger, Heilpädagoge,
Gruppentherapeut, München
Pflegedirektion
Stabsstelle für Ausbildungskoordination
Martina Voith
Gerlinde Wiesinger
DGKS; Hygienefachkraft (HFK) / SALK
DGKS; Lehrgang für Stomatherapie
Weiterbildung Stomatherapie, Wund.- und Fistelversorgung; Leitende DGKS in der UK für Chirurgie und
der Endoskopie Ambulanz
Monika Vorfeleder
Mag. Norbert Withalm
Logopädin
LKH UK f. Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten
Trainer, Coach, ausgebildeter Schauspieler,
Betriebswirt, Mentaltrainer, Gesundheitscoach
Dr.in Elfy Walch
Sabine Zapf-Pingert
ccmt – consulting.coaching.moderation.training
Unternehmensberaterin, Trainerin, Coach,
Moderatorin
DGKS
UK für Anästhesiologie & Intensivmedizin
DGKS
Therapeutic Touch Practitioner® / Teacher
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
ANMELDUNG / ANSPRECHPARTNER / FÖRDERUNGEN
Anmeldung:
Die Anmeldung für die Fort- und Weiterbildungsakademie erfolgt online unter www.salk.at/bildung.
Abmeldung und Stornierung durch den/die TeilnehmerIn:
Bei schriftlicher Stornierung der Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn der Veranstaltung werden keine Stornogebühren verrechnet.
Bei Stornierung ab 4 Wochen vor der Veranstaltung wird, falls kein/e ErsatzteilnehmerIn nominiert wird, eine Stornogebühr in Höhe von
100% der Teilnahmekosten verrechnet. Diese Regelung gilt auch für SALK-MitarbeiterInnen.
Zusatzveranstaltungen und Programmänderungen:
Trotz sorgfältiger Planung können sich zwischenzeitlich Änderungen unterschiedlicher Art ergeben.
Die Fort- und Weiterbildungsakademie behält sich das Recht vor, eine Veranstaltung aus organisatorischen Gründen bis spätestens 4 Wochen vor
Beginn der Veranstaltung abzusagen. Ein Rechtsanspruch auf Durchführung der Veranstaltung besteht nicht. Mögliche entstehende Aufwendungen
durch eine Veranstaltungsabsage, eine Änderung der Anmeldefrist oder eine eventuelle Terminverschiebung können nicht ersetzt werden.
Für aktuelle Zusatzveranstaltungen besuchen Sie bitte unser Onlineprogramm unter www.salk.at/bildung
AnsprechpartnerInnen:
Gabriele Knauss, MSc; Leiterin der Fort- und Weiterbildungsakademie, [email protected], Tel.: +43 (0)662 4482-2012
Brigitte Pucher, [email protected], Tel.: +43 (0)662 4482-4627
Ulrike Oberascher, [email protected], Tel.: +43 (0)662 4482-2013
Förderungen:
Anspruchsvoraussetzungen:
Wohnsitz: Der Förderungswerber muss im Land Salzburg seinen Hauptwohnsitz oder seine Arbeitsstätte haben.
Berufsbezogenheit: Die Kurse müssen ausschließlich der berufsorientierten Weiterbildung dienen (Um- oder Höherqualifizierung).
Fristen: Das Förderansuchen muss innerhalb von 6 Monaten nach Abschluss der Ausbildung bzw. innerhalb von 6 Monaten nach
der positiven Absolvierung der Abschlussprüfung gestellt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.salzburg.gv.at/bildungsscheck
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Allgemeine
Informationen
Bildungsscheck des Landes Salzburg
Mit dem Bildungsscheck fördert das Land Salzburg Qualifizierungsmaßnahmen, die beruflich nutzbar sind.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DER
FORT- UND WEITERBILDUNGSAKADEMIE
1. Allgemeines
1.1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Veranstaltungen
der Fort- und Weiterbildungsakademie des Bildungszentrums
der Gemeinnützigen Salzburger Landeskliniken Betriebsgesell-
schaft mbH (SALK).
1.2. Mit dem Fort- und Weiterbildungsprogramm bieten die SALK
sowohl allen SALK-MitarbeiterInnen als auch externen Interessier
ten, die im Gesundheits- und Sozialbereich sowie Verwaltungs-
bereich tätig sind, die Möglichkeit, Fort- und Weiterbildungsver-
anstaltungen zu besuchen.
Besteht kein dienstliches Interesse, so können SALK-Mitarbeite
rInnen auch als SelbstzahlerInnen an den Fort- und Weiterbildungs
veranstaltungen teilnehmen.
2. Anmeldung
2.1. SALK-MitarbeiterInnen suchen um Genehmigung der Dienstfrei
stellung und Kostenübernahme bei dem/der Dienstvorgesetzten
an. Die Anmeldung für die Fort- und Weiterbildungsakademie
erfolgt online www.salk.at/bildung.
2.2. Externe Interessierte, die nicht aus den Häusern der SALK
kommen, sowie SALK-MitarbeiterInnen, die SelbstzahlerInnen
sind, können sich ebenso online (www.salk.at/bildung) oder
schriftlich (E-Mail) bei der Fort- und Weiterbildungsakademie
anmelden. Die Anmeldung muss folgende Daten aufweisen:
Vorname, Nachname, Adresse, ggf. abweichende Rechnungs
adresse, ggf. Organisation/Abteilung, Veranstaltungstitel und
Veranstaltungstermin.
2.3. Anmeldungen per E-Mail ausschließlich an: Brigitte Pucher
[email protected], oder an
Ulrike Oberascher [email protected].
2.4.Die Anmeldungen werden nach dem Zeitpunkt ihres Eintreffens
berücksichtigt.
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2.5. Anmeldeschluss bei internen Veranstaltungen: bis 4 Wochen vor
Kurstermin bzw. bei freien Plätzen bis 1 Woche vor Kursbeginn;
Anmeldeschluss für externe Veranstaltungen: bis 8 Wochen
vor Kurstermin bzw. bei freien Plätzen bis 2 Wochen vor Kursbe
ginn; sofern in der Veranstaltungsbeschreibung nichts Ab
weichendes angegeben ist.
2.6.Anmeldebestätigung: Innerhalb eines Werktages wird eine
Anmeldebestätigung per E-Mail versandt. Sollte eine Teilnahme
an der Veranstaltung aus organisatorischen Gründen nicht
möglich sein, erfolgt die Information so schnell wie möglich.
3. Veranstaltungsabsage und -änderung
3.1. Die Fort- und Weiterbildungsakademie behält sich das Recht
vor, eine Veranstaltung aus organisatorischen Gründen bis
spätestens 4 Wochen vor Beginn abzusagen. In Ausnahmefällen
sind auch kurzfristigere Absagen durch begründeten Ausfall der
ReferentInnen möglich.
3.2. Bei Absage durch den Veranstalter wird eine bereits einbezahlte
Teilnahmegebühr in voller Höhe rückerstattet.
3.3. Aus Gründen personeller Veränderungen sind auch Änderungen
hinsichtlich der angeführten ReferentInnen möglich.
3.4. Änderungen in Bezug auf die Veranstaltungsorte sind aus
organisatorischen Gründen möglich und werden rechtzeitig
bekannt gegeben.
3.5. Bei Ausfall einer Veranstaltung durch Krankheit der/des Refe
rentInnen oder sonstigen unvorhergesehenen Ereignissen
besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung.
4. Abmeldung und Stornierung durch den/die TeilnehmerIn
4.1. Bei schriftlicher Stornierung der Anmeldung bis 4 Wochen vor
Beginn der Veranstaltung werden keine Stornogebühren ver-
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
5. Bezahlung
5.1. Die Verrechnung der Kosten für SALK-MitarbeiterInnen erfolgt bei
Vorliegen der Genehmigung durch die/den Dienstvorgesetzte/n,
über die Innerbetriebliche Leistungsverrechnung und unterliegt
den allgemeinen SALK-Richtlinien.
5.2. Externe TeilnehmerInnen sowie SALK-MitarbeiterInnen, die Selbst
zahlerInnen sind, erhalten eine Rechnung und werden gebeten,
diese bis spätestens 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn zu
begleichen. Die Teilnahme an einer Fort- und Weiterbildungsver
anstaltung ohne Zahlungseingang ist nicht möglich.
6.
Teilnahmebestätigungen/Zertifikate
Sofern in der Veranstaltungsbeschreibung nichts Gegenteiliges
angegeben wurde, erfolgt die Vergabe der Teilnahmebestätigung
bzw. des Zertifikats, im Anschluss an die Veranstaltung (die
durchgängige Teilnahme vorausgesetzt).
7.
Evaluation, Wünsche, Anregungen und Beschwerden
Im Anschluss an die Veranstaltung erhalten die TeilnehmerInnen
einen Feedbackbogen. Dieser wird von den ReferentInnen wieder
eingesammelt und an die Fort- und Weiterbildungsakademie zur
Qualitätssicherung bzw. Verbesserung der Veranstaltung
weitergeleitet.
8. Schlussbestimmungen
8.1. Dieser Vertrag unterliegt österreichischem Recht. Sofern der/
die TeilnehmerIn nicht VerbraucherIn ist und das Konsumenten
schutzgesetz nicht zwingend etwas anderes vorschreibt, wird
zur Entscheidung aller mit diesem Vertrag im Zusammenhang
stehenden Streitigkeiten die ausschließliche Zuständigkeit des
am Sitz des Auftragnehmers (Stadt Salzburg) sachlich zuständigen
Gerichtes vereinbart.
Stand: August 2014
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Allgemeine
Informationen
rechnet. Bei Stornierung ab 4 Wochen vor der Veranstaltung
wird, falls kein/e ErsatzteilnehmerIn nominiert wird, eine Storno
gebühr in Höhe von 100% der Teilnahmekosten verrechnet.
Diese Regelung gilt auch für SALK-MitarbeiterInnen.
4.2. Bei unbegründetem Aussteigen aus einer laufenden Fort- und
Weiterbildungsveranstaltung sowie bei unbegründetem Fern
bleiben von einer bereits angemeldeten Fort- und Weiterbildungs
veranstaltung werden SALK-MitarbeiterInnen, die die Veranstal
tung in der Dienstzeit absolvieren, die Kosten verrechnet.
Ausgenommen von dieser Regelung sind begründete Dienstver
hinderungen und Krankenstand. Hierfür ist eine schriftliche
Bestätigung der/des Dienstvorgesetzten vorzulegen.
4.3. Für externe TeilnehmerInnen sowie für SALK-MitarbeiterInnen,
die SelbstzahlerInnen sind, erfolgt beim Aussteigen aus einer
laufenden Fort- und Weiterbildungsveranstaltung keine Kosten
rückerstattung.
4.4. Erfolgt die Anmeldung zu einer Fort- und Weiterbildungsveran
staltung im Fernabsatz, insbesondere also online oder per E-Mail,
steht dem/der TeilnehmerIn als KonsumentIn im Sinne des
KSchG ein gesetzliches Rücktrittsrecht im Sinne des Fern- und
Auswärtsgeschäfte-Gesetzes (FAGG) binnen 14 Tagen gerechnet
ab Vertragsabschluss zu. Dies gilt nicht für Fort- und Weiterbil
dungsveranstaltungen, die bereits innerhalb dieser 14 Tage ab
dem Vertragsabschluss beginnen. Zur Ausübung des Rücktritts
rechts ist eine eindeutige Rücktrittserklärung an die Fort- und
Weiterbildungsakademie zu übermitteln. Hierfür kann unter
www.salk.at/Bildung ein Muster-Widerrufsformular abgerufen
werden. Die Rücktrittsfrist gilt als gewahrt, wenn die Rücktritts
erklärung innerhalb der Frist abgesendet wird. Bei Rücktritt vom
Vertrag werden alle bereits erhaltenen Zahlungen unverzüglich,
spätestens jedoch binnen 14 Tagen ab Zugang der Rücktrittser
klärung, erstattet.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Seite 118
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
VERANSTALTUNGSORT / LAGEPLAN
SALK - Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H., Landeskrankenhaus Salzburg, Bildungszentrum
5020 Salzburg, Müllner Hauptstraße 48
ülln
Salzburg M
en
urg-Münch
Bahn Salzb
SALK-BILDUNGSZENTRUM
of
Salzburg Aiglh
l-Straße
Rudolf Bieb
Kiosk
Einfahrt Mülln
St. Johannes Kirche
M
ül
ln
er
Ha
up
Mülleggertor
R
Einfahrt
Aiglhof
fst
raß
Lin
dh
o
Bistro
Lindhofstraße 5
e
Cafe
ts
tr.
Allgemeine
Informationen
e
traß
hofs
Aigl
N
Seite 119
Allgemeine
Informationen
„LERNE VON DER VERGANGENHEIT,
BAUE AN DER ZUKUNFT
UND LEBE IN DER GEGENWART.“
Rainer Kaune, deutscher Autor
Detaillierte Informationen
zu unseren Angeboten finden Sie unter:
www.salk.at/bildung
BILDUNGSPROGRAMM 2015
Medieninhaber und Herausgeber:
SALK - Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H., 5020 Salzburg, Müllner Hauptstraße 48,
www.salk.at; DVR 0512915
Für den Inhalt verantwortlich: Mag.a Maria Pichler
Redaktionsteam: Gabriele Knauss, MSc, MMag.a Carmen Oberaigner, Mag.a Diana Unterberger
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Änderungen bei Terminen und Preisen behalten wir uns vor.
Allfällige Änderungen publizieren wir auf unserer Homepage www.salk.at/bildung
Gestaltung: sapp+scheufele OG, [email protected], www.sappundscheufele.at
Druck: Colordruck GmbH, www.colordruck.at
Auflage: 1.500 Stück
Bildnachweis: SALK, shutterstock
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: Bildungskatalog der SALK - Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H.;
P.b.b. Erscheinungsort Salzburg, Verlagspostamt 5020 Salzburg
Erscheinungsweise: Jährlich
PROGRAMM
Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H. | SALK-Bildungszentrum
5020 Salzburg | Müllner Hauptstraße 48 | www.salk.at
B I L D U N G - E N T W I C K LU N G - K A R R I E R E