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News
Ausgabe: 1/15
Die Aktuelle kunDenzeitschrift
Aufbruch in neue
Dimensionen
M.A.r.s Galaxy:
Business Intelligence neu definiert
Das höltl-„Team Middleware“
Wissen, was morgen kommt
Im Interview: Dmitry Smolkin
Neuer Chief Operations Officer
Schuhmarke Högl
Kundenbindung mit ContactFlow
höltl-IT bei Lloyd Shoes
„Hoher strategischer Stellenwert“
Die Spezialisten für Kassen- und Warenwirtschaftslösungen
Editorial | Inhalt
Inhalt:
Liebe Leserin, lieber Leser,
3 | M.A.R.S Galaxy
Aufbruch in neue Dimensionen
der Wandlungsdruck auf den Einzelhandel ist enorm. Um die Marktposition auszubauen oder zumindest zu
verteidigen, sind effizientere Prozesse
rund um Logistik und Verkauf vielerorts unverzichtbar. Auch den Kundendialog gilt es, mit der Integration
innovativer Technologien weiterzuentwickeln.
4 | Das höltl-„Team Middleware“
Wissen, was morgen kommt
6 | Im Interview: Dmitry Smolkin
Neuer Chief Operations Officer
7 | IT-Award
höltl-Azubis erneut Spitze
8 | INTERSYS 7.0
Top-IT für den Sportfachhandel
9 | Christian Glöck
Unser Mann in Österreich
10 | Schuhmarke Högl
Kundenbindung mit ContactFlow
12 | höltl-IT bei Lloyd Shoes
„Hoher strategischer Stellenwert“
14 | Pompidou, Schweiz:
Auf dem Weg zur Lifestyle-Marke
15 | Modehaus Wicky
Mit Komplettlösung noch effizienter
16 | Modehaus Bier
Kontinuität und Augenmaß
Der Online-Handel und mit ihm Omni- oder Multi-Channel-Konzepte befinden sich
auf der Überholspur. Die Vernetzung wächst. Immer dynamischere Prozesse und
die steigende Mobilität der Anwender machen IT-Lösungen notwendig, die ortsunabhängig aus dem EDV-System heraus Fragen schnell und einfach beantworten
können.
Tatsächlich sind die Möglichkeiten, die sich mit der dahinter stehenden Technologie
auftun, beeindruckend. Umso mehr werden die Unternehmen und Unternehmer
künftig noch genauer prüfen, welche Funktionen einer IT-Lösung benötigt werden,
welche Leistungen sie zu welchem Preis bekommen, und vor allem mit welchem
Partner sie ihre Investitionen perspektivisch stabil und sicher tätigen können.
Deshalb setzen wir bei höltl Retail Solutions weiterhin auf neue Ideen und Innovationen, mit erprobten Konzepten und Fachwissen, der bekannten höltl-Fairness
und Begegnungen auf Augenhöhe mit unseren Kunden. Solides Wachstum verlangt
eben nach Fortschritt, Veränderungsbereitschaft und Investitionsbereitschaft.
Der bisherige Erfolg gibt uns eindeutig Recht. Denn wenn wir mit unseren Anwendern in Kontakt stehen, um zu erfahren, warum sie sich für höltl entschieden haben,
dann lassen sich die Antworten in wenigen typischen Aussagen auf den Punkt bringen:
„Die von höltl verstehen Prozesse im Handel bis ins Detail“
18 | Seminare & Veranstaltungen
Wichtige Termine für 2015
„Die helfen, Geld zu sparen“
Kontakt:
„Die behandeln uns fair“
höltl Retail Solutions GmbH
Hof Meisebach
D-36251 Bad Hersfeld
T. +49 6621 9200 0
F. +49 6621 9200 800
[email protected] | www.hoeltl.com
„Die haben Lösungen, die mehr können als andere und die auch noch
besonders leicht zu bedienen sind“
Natürlich freuen wir uns über solches Lob. Aber „abheben“ werden wir deshalb
nicht. Denn: Nutzen und damit Mehrwert schaffen, der sich für unsere Kunden in
Euro und Cent bezahlt macht, das ist einfach unser Job. Nicht mehr, aber auch nicht
weniger.
Herzlichst
Impressum:
Redaktion:Britta Kükenshöner /höltl
[email protected]
Gestaltung: echt Schick Design
www.echt-schick.de
Johannes Schick
Geschäftsführer
Carsten Uffenkamp
Geschäftsführer
höltl-Entwicklerschmiede
M.A.R.S Galaxy:
Aufbruch in neue Dimensionen
Die zunehmende Datenflut einerseits sowie das Bedürfnis, Entscheidungen auf möglichst vielen Fakten
basieren zu lassen andererseits, erfordern immer bessere Lösungen im Bereich der Datenhaltung und
Aufbereitung (Modellierung).
Obgleich Daten heute grundsätzlich in dafür geeigneten Datenbanken (meist SQLbasiert) gespeichert werden, garantiert
das alleine noch keine optimale Performance.
„Erst durch die gezielte Daten-Transformation, in ein auf Leistung hin ausgerichtetes Modell, kann eine bestmögliche Antwortzeit erwartet werden“ sagt Uwe Bach,
Produktmanager Reporting Tools bei höltl
Retail Solutions.
Die Engine des höltl-Flaggschiffs M.A.R.S
soll daher konsequent überarbeitet und
ein für die heutigen Datenmengen optimiertes Modell implementiert werden.
Dabei handelt es sich um das sog. Star-
Schema, welches Fakten (Bewegungsdaten) und Dimensionen (Stammdaten) in
eigenständigen Tabellen ablegt, die aber
jeweils über einen eindeutigen Schlüssel
(ID) miteinander verbunden sind. (Abbildung)
Die Reduzierung von externen Schlüsseln
(z.B. Hersteller-Artikelnummer mit 25 Zeichen) auf einen normierten ganzzahligen
Wert (interne ID mit 4 Bytes) hat sowohl
für die Datenhaltung als auch für die spätere Datenaufbereitung enorme Vorteile.
Zum einen ist der normierte Schlüssel
deutlich kleiner und spart somit Speicherplatz, zum anderen ist die Verarbeitung eines solchen Schlüssels wesentlich
schneller, weil er von den heute gängi-
gen CPUs nativ verarbeitet werden kann.
Die Umstellung auf ein solches Modell
erscheint auch deshalb sinnvoll, weil in
Zukunft noch deutlich mehr Daten unter
einem gemeinsamen Dach gehalten werden sollen, so dass man hier tatsächlich
von einem Data Warehouse (DWH) sprechen kann. Da verschiedene Vorgänge
unterschiedliche Fakten repräsentieren
und ggf. auch weitere Dimensionen benötigen, wird es zwangsläufig viele StarSchemas nebeneinander geben, die somit eine gemeinsame Galaxie bilden.
So erklärt sich schließlich auch der Name
des neuen Produktes „M.A.R.S Galaxy“,
das im Laufe dieses Jahres konkrete Gestalt annehmen soll.
höltlNEWS | 3
höltl-Entwicklerschmiede
Das höltl-„Team Middleware“
Wissen, was morgen kommt
Das ist Kompetenz pur: Alle Entwickler im höltl-„Team Middleware“ sind zertifizierte „Microsoft Certified Solutions Developer“ und damit besonders geschult in punkto Softwarearchitektur sowie Softwareentwicklung in den Bereichen Webtechnologie, Webservices und Cloud-Technologie. Die Folge ist ein
überdurchschnittliches Fachwissen, das speziell bei Web- und Mobile-Entwicklungen gefragt ist.
Bei den Prüfungsvorbereitungen haben
die höltl-Experten große Teile ihrer Freizeit investiert. Dazu Peter Dietrich (Produktmanager): „Ein solches Engagement
der Mitarbeiter ist branchenweit keine
Selbstverständlichkeit. Damit stärken
diese Kollegen nicht nur die Kompetenz
unseres Teams, sondern beweisen auch
eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen höltl.“
Entwickeln nach der
Scrum-Methode
Softwareentwicklung im „Team Middleware“ erfolgt nach der SCRUM-Methode.
Im Kern handelt es sich bei SCRUM um
eine Methode zur agilen Softwareentwicklung, die dann von Vorteil ist, wenn
komplexe Systeme entwickelt werden,
bei denen sich die Anforderungen zu
Beginn nicht oder nicht vollständig formulieren lassen, „Agil“ bedeutet dabei,
die Integration von Anforderungen, die
sich im Laufe eines Projektes verändern oder neu hinzukommen.
Das Vorgehen und die Planung werden
bei veränderten Rahmenbedingungen
und Anforderungen angepasst. „Der
Kunde ist dabei besonders stark in
die Softwareentwicklung integriert“, so
höltl-Experte Peter Dietrich. „Er kann
innerhalb des Entwicklungsprozesses
jederzeit korrigierend eingreifen, entsprechende Prototypen evaluieren und
profitiert von einem Produkt, das in besonderem Maße auf Höhe der Zeit ist.“
4 | höltlNEWS
Nicht zuletzt dank dieses Wissens sei
man heute dazu in der Lage, neben modernen Webanwendungen auch Apps für
iOS- und Android-Endgeräte zu entwickeln – Plattformen die aktuell sehr stark
im Fokus stehen. Dietrich: „Es gibt viele
spannende Entwicklungen. Das macht
eine permanente Weiterbildung so wichtig und wertvoll.“
BI-Zugriff per App
Zu den jüngeren Entwicklungen, an denen das ganze Können des Team Middleware sichtbar wird, gehört das höltlProdukt BI2GO. Dabei handelt es sich
um modernste Business Intelligence zur
ortsunabhängigen Analyse von Unternehmensdaten in Echtzeit. Ob Smartphone,
Tablet-PC oder onlinefähige Kassen: Das
System erkennt die eingesetzte Klasse
des jeweiligen Endgerätes und optimiert
automatisch die Darstellung. Das Programm greift unmittelbar auf Daten aus
Warenwirtschaft, Kasse etc. zu. Auch Informationen aus Individualsoftware können abgerufen werden. Der Zugriff kann
bequem per App erfolgen.
Weitere Details:
Sofort einsetzbare Standardberichte
Darstellung von (Produkt-) Bildern
Integration eigener Systeme möglich
Mandantenfähigkeit
Mehrsprachigkeit
y
y
y
y
y
Aktuell arbeiten die Experten daran, das
System fit zu machen für den Umgang
mit besonders großen Datenmengen wie
sie beispielsweise bei Umsatzberichten
je Produktgruppe im Vergleich zum Vorjahr anfallen. Dazu Dietrich: „Ein System
ist auch nach Marktreife niemals wirklich
BI2GO: Ortsunabhängige Analyse von Unternehmensdaten
höltl-Entwicklerschmiede
Kundenportait
Die Middleware-Macher: mit Kompetenz-Vorsprung und Team-Spirit
Zur Sache: Middleware
‚fertig‘. Permanent gilt es, neue Marktanforderungen, aber auch eigene Ideen für
Verbesserungen und neue Funktionalitäten in das Produkt zu integrieren.“
Das gilt auch für ContactFlow, ein weiteres
Highlight aus der Kreativschmiede „Team
Middleware“. ContactFlow ist eine besonders einfach zu bedienende Software für
den Bereich Customer Relationship Management (CRM). Das System gewährleistet beispielsweise einen Adressbestand
ohne Dubletten. Die Kundenmerkmale
können frei definiert und angelegt werden. Mit ContactFlow lassen sich zudem
Loyality-Programme, bspw. in Verbindung
mit Treue- oder Bonuspunkten, mühe-
los steuern. Das System macht darüber
hinaus Planung und Erfolgskontrolle von
Kampagnen besonders einfach und ermöglicht es seinen Anwendern somit die
Kundenbindung insgesamt zu intensivieren.
Zu den Aufgaben einer Middleware
gehört es zudem auch, IT-Systeme
miteinander zu verbinden und so Geschäftsprozesse zu ermöglichen, die
System- und Unternehmensgrenzen
überschreiten.
Schritt nach vorne
Mit der Funktion „Warenkorbanalyse“ hat
das „Team Middleware“ diese Lösung jetzt
einen weiteren bedeutenden Schritt nach
vorne gebracht. „Mit einer Warenkorbanalyse können die Anwender präziser als
jemals zuvor das Kaufverhalten der Kunden analysieren und Schlussfolgerungen
für Produktpolitik und Marketing ziehen“,
erklärt Dietrich den Nutzen.
Beispiel: Ein Händler nutzt die höltlKassensoftware, arbeitet aber mit einer
Warenwirtschaft eines anderen Anbieters, etwa auf SAP-Basis. Eine Middleware wird auch dann notwendig, wenn
es um die Integration eines Web-Shops
geht oder wenn Kasse und Warenwirtschaftssystem RFID-fähig gemacht werden sollen.
höltlNEWS | 5
höltl Intern
Dmitry Smolkin, neuer Chief Operations Officer bei höltl
„Ein spannendes Unternehmen,
das weiß, wie’s geht“
Dmitry Smolkin ist „der Neue“ im Management von höltl Retail Solutions. Smolkin kam im September
2014 vom Weltkonzern SAP. Dort arbeitete er seit 2011 am Aufbau sogenannter Mission Control Center
in mehreren Ländern.
ein Heimspiel. „Die Zeit in St. Petersburg
war für mich besonders interessant, weil
ich dort den Aufbau des Unternehmens
als Ganzes im Blick hatte und mich mit
vielen verschiedenen aber zusammengebundenen Aufgaben auseinander setzen
musste erinnert sich Smolkin. Genau dies
sei auch der Grund für seinen Wechsel
vom Weltkonzern zu einem ambitionierten Mittelständler gewesen: „SAP ist
ein tolles Unternehmen. Allerdings bietet
mir höltl vielfältigere Aufgaben“, so Smolkin. Fragen an höltls neuen Chief Operations Officer.
Dmitry Smolkin,
Chief Operations Officer bei höltl
„So etwas ähnelt dem NASA-Kontrollzentrum, wo Weltraum-Missionen gesteuert
und überwacht werden: ein Kontrollraum
mit unzähligen Bildschirmen und ein
Team von Spezialisten, die den gesamten
Ablauf von Projekten im Blick haben und
bei Problemen mit ihrer Support Technologie unverzüglich einen Aktionsplan in
Gang setzen“, erklärt Smolkin.
Für SAP war Smolkin bereits seit dem
Jahr 2000 tätig. In diese Zeit fiel auch der
Aufbau der SAP-Geschäftsstelle (40 Mitarbeiter) in St. Petersburg – für den in
Moskau geborenen Smolkin so etwas wie
6 | höltlNEWS
Sie kommen von SAP und waren dort
mit internationalen Aufgaben betraut.
Fühlen Sie sich in Bad Hersfeld schon
zuhause?
Dmitry Smolkin: Bei SAP lernt man,
überall zu leben und zu arbeiten und sich
schnell an neue Situationen anzupassen.
Letztlich braucht man doch nur einen
Rechner, einen Internetzugang und Telefon. Aber ich habe Glück gehabt. höltl
ist ein spannendes Unternehmen. Hier
arbeiten tolle Leute. Und obwohl höltl
mit 110 Mitarbeitern nicht mehr klein ist,
herrscht hier immer noch eine familiäre
Atmosphäre.
Was machen Sie als Chief Operations
Officer?
Smolkin: höltl ist in den letzten Jahren
stark gewachsen. Die Zahl der Mitarbeiter hat sich seit 2005 verdoppelt. Das
macht es notwendig, für alle wichtigen
Prozesse exakte Abläufe zu definieren.
Denn unklare interne Prozesse würden
für Reibungsverluste sorgen. Zu meinen
Aufgaben gehört es, derartige Abläufe zu
optimieren. Ziel ist es, die interne Effizienz auf allen Stellen zwischen Unternehmensstrategie und Wartung zu verbessern.
Lässt sich wirklich alles planen und in
vorgegebene Abläufe fassen?
Smolkin: Für 80 Prozent der Aufgaben
lassen sich 80 Prozent der Prozessabläufe definieren. Der Rest ist das Leben.
Und das ist oft anders. Dann braucht es
Menschen, die mit Ausnahmesituationen
umgehen können.
Wie beurteilen Sie den Markt, in dem
sich höltl bewegt, und worin sehen Sie
die Stärken des Unternehmens?
Smolkin: höltl agiert in einer durchaus
anspruchsvollen Marktnische. Der Markt
für kundenspezifische Anwendungen
für den Non-Food-Handel ist gesättigt.
Gleichzeitig bietet man beispielsweise mit
biometrischen Bezahllösungen oder aber
RFID-Unterstützung Produkte an, die
technologisch vorneweg sind und deren
Blütezeit erst noch kommt. Der Weg von
höltl könnte darin bestehen, die große
Kompetenz bei kundenspezifischen Umsetzungen von IT-Lösungen für den Handel weiter zu entwickeln und auf dieser
Basis auch standardisierte Anwendungen
zu entwickeln.
Welche Möglichkeiten wären damit
verbunden?
Smolkin: Der Eintritt in neue Märkte wie
zum Beispiel das Segment der Großunternehmen mit Konzernstruktur, ohne
bisherige Marktsegmente zu vernachlässigen. Aber auch Schritte in Richtung Internationalisierung sind denkbar.
höltl Intern
Gibt es so etwas wie ein schlummerndes Potenzial von höltl?
Smolkin: Ja. Das liegt darin, starke Individuallösungen mittels Standardkonfigurationen einer breiteren Anzahl potenzieller
Kunden anzubieten. Weitere Ansatzpunkte sind Consulting, Support und
der Service-Level. Hier ist höltl schon gut
aufgestellt. Vieles läuft richtig rund. Aber
einiges lässt sich noch optimieren. Wir
arbeiten bereits daran. Letztlich werden
wir über die genannten Maßnahmen unseren Marktanteil im Bereich Non-FoodHandel weiter ausbauen.
höltl 2020 – was ist Ihre Vision?
Smolkin: Für diesen kurzen Zeitraum
braucht man keine Vision, aber einen Plan
zur Weiterentwicklung. Ein interessanter
Bereich ist der Online-Handel. Wer hätte
Anfang des Jahrtausends gedacht, dass
heute bereits zehn Prozent des gesamten
Einzelhandelsumsatzes online gemacht
wird – mit steigender Tendenz? In diesem
Marktsegment ist sicherlich noch Potenzial für höltl.
Was wird höltl tun?
Smolkin: Erst einmal die Basis schaffen
für weiteres Wachstum in den genannten Bereichen. Aktuell bedeutet das die
Optimierung unserer eigenen internen
Prozesse, neue Technologien in Arbeit
nehmen und die genannten Ideen gemeinsam mit den Produktmanagern besprechen.
Wie wird der Entwicklungsprozess, in
dem sich höltl befindet, für die Kunden
erlebbar sein?
Smolkin: Die Kunden werden es an unserem Service-Level spüren. Wir werden
die Total Costs of Ownership der höltlProdukte für unsere Kunden weiter optimieren. Dazu gehört beispielsweise ein
ausgefeiltes Kundenportal mit Zugriff auf
eine Wissens-Datenbank mit Best Practice-Beispielen, Empfehlungen unserer
Experten etc. Hinzu werden Werkzeuge
kommen, die Informationen über den
gesamten Systemverlauf automatisch
sammeln, auswerten und Empfehlungen
für Verbesserungen geben, zum Beispiel
wenn es um Fragen der Schnelligkeit
eines Systems geht.
Auch der IT-Markt ist geprägt von Verdrängungswettbewerb. Was macht Sie
zuversichtlich, dass höltl zu den Gewinnern gehören wird?
Smolkin: höltl ist in seiner gesamten Firmengeschichte stets kontinuierlich und
organisch gewachsen. Die wissen, wie’s
geht. Außerdem gehören zum Team hervorragende Fachleute, die schon so manche Herausforderung gemeistert haben.
Da macht es Spaß, dazu zu gehören.
Eine Botschaft an den Handel?
Smolkin: Freuen Sie sich auf einen ganz
neuen ‚Look & Feel‘ bei Consulting und
Support, er kommt sehr bald.
IT-Award
höltl-Azubis erneut Spitze
Auszubildende des IT-Anbieters höltl Retail Solutions, Bad Hersfeld, sind in ihren Fachgebieten Spitze.
Das ist das Ergebnis des „IT-Award 2014“, ein Nachwuchswettbewerb für Auszubildende bzw. Berufsschüler im Bereich Informationstechnologie.
Denn unter den vier Preisträgern, die insgesamt 1.200 € erhielten, waren gleich
zwei Azubis von höltl Retail Solutions.
So belegte Jörg Machacny in der Kategorie „Informatikkaufleute“ den ersten
Platz, und Walter Malitsch erreichte bei
den „Fachinformatikern“ einen hervorragenden zweiten Platz.
„Wir sind stolz auf unsere jungen Mitarbeiter. Das Ergebnis des Wettbewerbes
steht aber auch für die Ausbildungsqualität, die wir als Mittelständler garantieren“,
formuliert höltl-Geschäftsführer Johannes
Schick. Bereits in den vergangenen Jahren hatte der höltl-Nachwuchs innerhalb
dieses jährlichen Wettbewerbes regelmä-
ßig Spitzenplätze belegt und damit die
Stellung von höltl Retail Solutions als TopAdresse unter den IT-Arbeitgebern in der
Region Nord-Hessen bestätigt.
Mit dem „IT-Award“ fördert und honoriert
das IT-Netzwerk e.V., Kassel, besondere
Leistungen zu Themen rund um Informationstechnologie. Mitglieder des Netzwerkes sind aktuell ca. 50 Unternehmen,
die einen Querschnitt der regionalen
IT-Kompetenz in Nord-Hessen bilden.
Eines der Ziele des „IT-Award“ ist es, den
Bereich Informatik als zukunftsträchtiges
Berufsfeld darzustellen, das in diesem Gebiet in seiner ganzen Bandbreite als Ausbildungsberuf angeboten wird.
Spitzen-Azubis Jörg Machacny (l.)
und Walter Malitsch
höltlNEWS | 7
höltl-Lösungen im Einsatz
INTERSPORT
Fit für die Champions League
INTERSYS 7.0 ist das IT-Package von höltl Retail Solutions für INTERSPORT-Mitglieder. Seit 2011 am Start,
wird das Warenwirtschaftssystem INTERSYS 7.0 inzwischen von rund 70 INTERSPORT-Mitgliedern eingesetzt, um Wareneingangserfassung, NOS, Rechnungskontrolle oder die Active Card elektronisch abzuwickeln.
Wir wollten von Peter Haschko, Sport
Haschko aus Isny, Andreas Kraus, INTERSPORT Kraus aus Dillingen und Manuela
Rampeltshammer, Dorfener Sporthaus
aus Dorfen, wissen, wie es läuft.
Welche Gründe gab es, dass Sie sich
für INTERSYS 7.0 entschieden haben?
Andreas Kraus: Die Bedieneroberfläche
von INTERSYS 7.0 ist moderner und einfacher als bei Konkurrenzsystemen. Zudem
ist es sehr preisgünstig. Wir waren an
einem Punkt angelangt, an dem wir festgestellt haben, dass man ohne elektronische Warenwirtschaft bei seiner tägli-
chen Arbeit an Grenzen stößt. Gutscheine, Kundenkarte oder die NOS-Systematik waren für uns vorher gar nicht möglich.
Peter Haschko: Da stimme ich absolut
zu. Ich habe mir von INTERSYS 7.0 versprochen, dass wir mit der INTERSPORTAnbindung, unsere Warenauszeichnung
deutlich einfacher gestalten können und
die NOS-Automatik als Arbeitserleichterung greift.
8 | höltlNEWS
Welche Erfahrungen haben Sie seit der
Einführung gemacht?
Manuela Rampeltshammer: Ich muss
sagen, dass wir uns zu Beginn etwas allein gelassen gefühlt haben. Ein Handbuch zum Nachlesen und Kennenlernen
des Systems gab es in der Anfangsphase
leider nicht, deshalb haben wir uns nach
und nach selbst eines gebaut. So waren
zum Beispiel manche Artikel am Anfang
nicht in der Datenbank, die wir dann manuell eingeben mussten.
nerlei Vorerfahrung hatten - reibungslos
geklappt. Wir hatten vorher verschiedene
Schulungsmaßnahmen, über die uns die
Grundlagen beigebracht wurden. Das
Team von höltl war dann drei Tage vor
Ort und hat alles eingerichtet und erklärt.
Vorab waren wir alle sehr angespannt, ob
sich die Investition in das INTERSYS-System auch lohnen würde. Im Nachhinein
müssen wir sagen, dass wir richtig froh
sind, weil die Betreuung schon bei der
Einführung so gut war.
Peter Haschko: Auch bei uns war der
Start etwas holprig, weil der Datenstamm
Peter Haschko: Insgesamt haben wir
uns das neue System auch Schritt für
z.B. bei den Artikeln von Amer Sports,
eine falsche Kataloglogik hatte. Deshalb
haben wir die Schuhe zuerst gar nicht
gefunden und zuordnen können. In Summe war die technische Umstellung auf
das neue System aber kein Problem. Die
Warenaufbereitung ist mit INTERSYS 7.0
wirklich viel einfacher.
Schritt angeeignet. Erst die Warenauszeichnung, dann der Wareneingang usw.
Als wir einmal die Grundprozesse verstanden hatten, haben wir nach und nach
weitergemacht mit NOS und anderen
Funktionen. Genau so würde ich übrigens
auch empfehlen, an das System heranzugehen und nicht gleich alles zu wollen.
Andreas Kraus: Bei uns hat das Arbeiten
mit dem neuen System - obwohl wir kei-
Wo liegen heute aus Ihrer Sicht die
größten Vorteile von INTERSYS 7.0?
höltl-Lösungen im Einsatz
Peter Haschko: Ein wesentlicher Vorteil
ist ganz klar NOS. Am Anfang haben wir
da sogar noch zu wenige NOS-Artikel angelegt. Absolut sinnvoll ist die Automatik
bei Kleinzubehör. Wenn die Ware verfügbar ist, dann haben wir durch NOS einen
tollen Service. Außerdem war unsere Inventur noch nie so einfach wie mit INTERSYS 7.0. Nach einem Tag waren wir bereits
komplett fertig. Klasse sind auch die übersichtlichen Auswertungen in der Chefinfo
und die Einbindung der Kundenkarte.
Manuela Rampeltshammer: Auch wir
nutzen das System täglich. Unser PC ist sozusagen morgens der erste Anlaufpunkt.
Die Warenlieferung geht heute wirklich
„ruckzuck“, weil die Wareneingangserfassung so einfach und übersichtlich ist.
Manchmal ist die Ware sogar schon da,
aber die Lieferavise noch nicht. Dann geben wir die Ware manuell ein. Man kann
ja auch im INTERSYS 7.0 einen Wareneingang aus einer offenen Bestellung heraus
buchen. Außerdem legen wir inzwischen
jeden Tag neue Kundenkarten im System
an. Der Kunde muss die Karte dann nicht
einmal unbedingt beim Einkaufen dabei
haben.
positiv. Die Auswertungen, die mit dem
System gemacht werden können, sind
sehr vielfältig und ermöglichen hilfreiche
Saisonvergleiche. Dadurch ist das gesamte Warengeschäft sehr transparent.
Andreas Kraus: Dem kann ich nur beipflichten. Das Handling des Wareneingangs ist mit INTERSYS 7.0 ein echtes Kinderspiel, wenn die Daten sauber in den
Systemen vorliegen. Darüber hinaus ist
die Artikelbestandsabfrage an der Kasse
ein großer Vorteil für unsere Mitarbeiter.
Und auch mit der Einbindung der Kundenkarte haben wir nur gute Erfahrungen
gemacht. Alles in allem ist mein Fazit sehr
Manuela Rampeltshammer: Ja, für diese
Geschäftsgröße auf jeden Fall.
Also eine klare Weiterempfehlung?
Andreas Kraus: Das habe ich bereits getan.
Peter Haschko: Ja, Absolut. Ich würde
INTERSYS 7.0 ebenfalls jederzeit weiterempfehlen. Wenn man das Grundsystem
einmal verstanden hat, dann ist es kein
Problem – auch für einen weniger technikbegeisterten Menschen wie mich.
höltl Intern
Neuer Mann bei
höltl in Österreich an
der Spitze
Seit 01.01.2015 ist Christian Glöck für den
Vertrieb und die Beratung am österreichischen Markt hauptverantwortlich. Der
35 Jährige war bereits bei höltl beschäftigt, wo er die Menschen, den Spirit und
die Produkte kennengelernt hat. Zuletzt
war er als Head of IT für mehrere Jahre für
United Colors of Benetton in Wien tätig.
Herr Glöck steht zukünftig als kompetenter Ansprechpartner mit seinem fundier-
ten und praxiserprobten Fachwissen für
unsere österreichischen Kunden und Interessenten zur Verfügung.
Glöck hat sich ehrgeizige Ziele gesteckt,
die er mit seinem Team erreichen will:
„Wer an IT-Handelslösungen denkt, wird
künftig an höltl denken!“ Er ist davon überzeugt, das höltl der führende europäische
Spezialist für innovative und intuitive Handelslösungen ist.
höltlNEWS | 9
Kundenportait
höltl-IT bei der Schuhmarke Högl
„Wir kennen die Kunden besser
als jemals zuvor“
Die Macher der Premium-Schuhmarke Högl berichten von nachhaltigen Fortschritten in punkto Kundenbindung seit Einführung der Software ContactFlow. Mit dieser IT-Lösung aus dem Hause höltl Retail Solutions werden Maßnahmen im Rahmen des Customer Relationship Management (CRM) der 25 eigenen
Stores gesteuert.
Jeder Kunde ist dabei einem Högl-Store
als Stammfiliale zugeordnet. Die CRMLösung ContactFlow unterstützt bei der
Kundenanalyse mit dem Ziel, dem Kunden
ein Angebot zu machen, dass exakt seinen
Gewohnheiten und Vorlieben entspricht.
Warenbündel identifizieren
Im Kern steht ContactFlow für Warenkorb-Analysen, die beispielsweise im Lebensmittelhandel bereits seit Jahren die
Basis für erfolgreiche Marketingmaßnahmen und Sortimentsoptimierung darstellen. Analysiert werden dabei Daten, die
Warenwirtschaft und Kasse ohnehin zur
Verfügung stellen. Im Kern beantwortet
ContactFlow also die Frage, welche Ware
in Kombination mit weiteren Artikeln verkauft wurden. Das System identifiziert
also Warenbündel wie etwa Stiefel plus
Handtasche etc. in ihrer Kaufhäufigkeit.
Högl gehört als eigenständige Tochtergesellschaft zur österreichischen Lorenz Shoe
Group AG (weitere Marken: Ganter und
Hassia).
Zum Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen/
Pram gehören 1.000 Mitarbeiter. Der Umsatz lag zuletzt bei rund 100 Mio. Euro. Die
Exportquote liegt bei 90 Prozent. Högl ist in
mehr als 30 Ländern aktiv.
10 | höltlNEWS
Aber auch Kombinationen, die sich auf
den ersten Blick einer Verwendungslogik
zu entziehen scheinen, werden offengelegt. Bei Högl arbeiten sowohl die StoreLeiterinnen als auch die Firmenzentrale
mit ContactFlow. „Das System macht die
Datenanalyse und das Berechnen von
Kennzahlen besonders einfach“, so Höllers Zwischenbilanz. Deshalb seien auch
die internen Schulungen für die User im
vergangenen Sommer mit jeweils nur
zwei Stunden extrem kurz gewesen.
Mit nur wenigen Maus-Klicks lassen sich in
der Weboberfläche der Software Kundenadressen selektieren, und die Erstellung
einer Email-Kampagne plus Erfolgskontrolle ist nur „eine Sache von zehn Minuten“. ContactFlow habe auch das Anlegen
von „Kunden-Merkmalen“ und Auswertungslisten spürbar erleichtert.
Alle Kennzahlen in einer Oberfläche
„Wir kennen unsere Kunden jetzt besser
als zuvor“, formuliert Höller. Vor allem,
weil sich die auch vor Einführung von ContactFlow vorhandenen Informationen nun
besser zusammenführen lassen. So lassen sich etwa Informationen wie Umsatz,
Datum des letzten Einkaufs, Artikelmerkmale etc. alle in einer Oberfläche einsehen und bearbeiten.
Weil alles so schnell und so einfach funktioniert, habe man bei Högl mittlerweile
die Häufigkeit des Versandes von Kunden-Newslettern sogar erhöht. Mittlerweile spricht man die Stammkunden im
Monats-Rhythmus an. Doch für Höller ist
diese Entwicklung noch nicht zu Ende:
„Wir werden dank der Möglichkeiten, die
ContactFlow uns bietet, die Maßnahmen
zur Kundenbindung weiter intensivieren.
Kundenportait
„Die Bedeutung von Maßnahmen wie der Versand von Newslettern oder die Kommunikation mit unseren
VIP-Kunden mit Högl-Kundenkarte ist bei uns groß. Schließlich sind in unserer Datenbank Informationen
von mehr als 70.000 Kunden gespeichert.
Das System ContactFlow macht die Datenanalyse und das Berechnen von Kennzahlen besonders einfach.
Wir kennen unsere Kunden jetzt besser als zuvor und werden dank der Möglichkeiten, die ContactFlow uns
bietet, die Maßnahmen zur Kundenbindung weiter intensivieren.“
Alois Höller, Högl
ContactFlow
KundenBIndung
Kunden
besser kennen
ContactFlow ist die Software von
höltl Retail Solutions für Customer
Relationship Management. Das System ist besonders einfach und besonders schnell.
Wichtige Details:
✓
Kundenstammdaten und Adressverwaltung
✓
Datenimport aus anderen Systemen
✓
Perfektes Loyality-Management
(Bonus-Programme, Treuepunkte…)
✓
Unterstützung bei KampagnenPlanung, -Durchführung und Monitoring
✓
Zielgenauere Marketingmaßnahmen,
minimierte Streuverluste
höltlNEWS | 11
„
Kundenportait
Lloyd Shoes
„Hoher strategischer Stellenwert“
Wie sich der international agierende Schuh-Spezialist Lloyd Shoes in Sachen IT positioniert und welche
Rolle dabei Software aus dem Hause höltl Retail Solutions spielt.
Eine starke IT unterstützt alle Prozesse
der gesamten Wertschöpfungskette von
Produktentwicklung, über Beschaffung,
Produktionssteuerung und Vertrieb bis
hin zur Bereitstellung von „Value Adding
Services“ für Kunden und Partner wie z.B.
EDI oder ein B2B-Portal. Sagt Thomas
Wahle, Geschäftsführer von Lloyd Shoes,
Sulingen, einer der „Big Player“ unter den
Die LLOYD Shoes GmbH ist ein Hersteller von Herren- und Damenschuhen.
1888 in Bremen als H.F.Meyer Schuhfabrik gegründet und seit 1942 ansässig im niedersächsischen Sulingen, expotiert derzeit in mehr als 60 Länder.
Arbeitstäglich werden ca. 6.900 Paar
Schuhe produziert – davon etwa 1.900
in Deutschland. Die LLOYD Shoes GmbH
beschäftigt 1.356 Mitarbeiter, davon 610
in Deutschland.
Im Geschäftsjahr 2012 verbuchte das
Unternehmen einen konsolidierten Rekordumsatz von rund 133,3 Mio. €. Dieser konnte im 2013 mit rund 134,1 Mio.
Euro erneut übertroffen werden. Im
Inland gibt es aktuell an 29 Standorten
LLOYD Concept Stores, und elf Factory
Outlets.
international agierenden Schuhmarken
mit deutschen Wurzeln. Durch die effiziente Unterstützung dieser Geschäfts12 | höltlNEWS
prozesse liefere etwa der IT-Bereich von
Lloyd einen herausragenden Beitrag zur
Generierung von Wettbewerbsvorteilen.
„Daraus ergibt sich ein hoher strategischer Stellenwert“, beschreibt Wahle die
Situation. Dabei haben sich die Anforderungen an die Informationstechnologie
in den vergangenen Jahren stark verändert. Bei der Kassensoftware ging es
in der Vergangenheit in erster Linie um
Benutzerfreundlichkeit und Bedienungsgeschwindigkeit. „Heute dreht sich vieles
um die Vernetzung mit unserem exklusiven Stammkundenprogramm, dem „Red
Stripe Club“, ein verbessertes Handling
von Gutscheinen und Gutschriften, die
papierlose Beleg-Archivierung, erhöhte
Revisionsanforderungen und deren Konsequenzen für die IT sowie eine kontinuierliche innovative Weiterentwicklung des
Systems“, so Wahle weiter.
IT-Partnerschaft mit höltl
Seit Januar 2013 nutzt Lloyd SoftwareLösungen aus dem Hause höltl Retail
Solutions. Dabei handelt es sich unter anderem um Warenwirtschaft (RFE), Kassensystem (POSFlow), Business Intelligence
(M.A.R.S) und digitale Belegarchivierung
(PaperlessPOS). Verantwortlich für die Implementierung der höltl-Lösungen ist u.a.
Björn Wöstmann, Head of IT bei Lloyd.
Fragen an den IT-Experten und den LloydGeschäftsführer.
Logistik: Schritt nach vorn
Von wachsender Bedeutung für das Unternehmen ist zudem die Software-Unterstützung bei der Steuerung von Monolabel-Stores, die neben den Damen- und
Herrenschuhkollektionen auch hochwertige Accessoires oder etwa Lederjacken
unter dem Namen Lloyd führen.
Die Entscheidung für ein komplexes ITSystem, wie z.B. eine Warenwirtschaft, hat
langfristige Konsequenzen. Daher ist es
wichtig, auch die strategische Ausrichtung
unserer IT-Partner zu verstehen.
Im Inland gibt es aktuell an 29 Standorten
sogenannte Lloyd Concept Stores. Davon
werden 24 Stores derzeit in Eigenregie
betrieben. Weltweit existieren weitere
etwa 40 Concept Stores, u.a. in Paris, Kopenhagen, Moskau, Hong Kong und Sydney. Im Bereich der Logistik habe man
bei Lloyd im Jahr 2013 mit der Errichtung
eines automatischen Kartonlagers einen
großen Schritt nach vorn gemacht. „Damit
lässt sich in vergleichbaren Zeiträumen
mehr Ware als zuvor bewegen. Das verbessert unseren Service gegenüber unseren Kunden und ist für unseren Weg der
Expansion unverzichtbar.“
Woran erkennt man einen guten ITAnbieter?
Björn Wöstmann: Ergänzend zu einem
stabilen, innovativen und skalierbaren
Produkt ist aus Sicht von Lloyd insbesondere eine klar formulierte, präzise Unternehmens- und Produktstrategie ein wichtiges Kriterium.
Thomas Wahle: Bei der Bewertung des
Dienstleistungsangebotes eines potentiellen IT-Partners entscheidet Lloyd insbesondere nach Kompetenz, Flexibilität
und Lieferfähigkeit. Dabei verstehen wir
unter Kompetenz die technische Fachkompetenz, aber auch das Maß an Branchenerfahrung und der Fähigkeit, uns
bei unserer Weiterentwicklung mit BestPractice-Empfehlungen zu unterstützen.
Flexibilität und Lieferfähigkeit sind für uns
wichtig, weil unsere dynamische Entwicklung die permanente Optimierung unserer IT-Prozesse erfordert und neue oder
geänderte Anforderungen in Einzelfällen
auch kurzfristig realisiert werden müssen.
Kundenportait
Ein gutes IT-System allein garantiert
noch keine unternehmerischen Erfolge. Wo liegen die Grenzen der Technik?
Was sollte man besser nicht erwarten?
Wöstmann: Ein gutes IT-System wird
Prozesse beschleunigen, die Transparenz
erhöhen und die Produktivität steigern.
Man sollte aber von einem IT-System
nicht erwarten, dass es eigenständig Prozesse verbessert. Um den bestmöglichen
Beitrag zum unternehmerischen Erfolg zu
erreichen gilt es, effiziente Prozesse zu
entwickeln und diese auf Basis durchgängiger IT-Systeme störungsfrei zu betreiben.
Ein Satz zur IT-Vernetzung von eigenem Lloyd-Retail mit der Zentrale.
Wöstmann: Alle Filialen und Standorte
sind über ein „Virtuelles Privates Netz“
(VPN) verbunden. Der zentrale Knotenpunkt ist die Zentrale in Sulingen. Über
hochverfügbare Glasfaseranbindungen
laufen dort alle Informationen zusammen.
on über die branchenüblichen Clearingcenter. Die Anzahl der in unserem höltlSystem verarbeiteten EDI-Dokumente hat
sich im Jahr 2013 mehr als verzehnfacht.
Worin unterscheiden sich die für die
Schuhbranche angebotenen Warenwirtschaftssysteme? Und warum Ihre
Entscheidung für höltl?
Wahle: Die unterschiedlichen Warenwirtschaftssysteme für die Schuhbranche unterscheiden sich im Leistungsumfang, im
Reifegrad und setzen unterschiedliche
Schwerpunkte. Darüber hinaus basieren die Systeme auf unterschiedlichen
Technologien. Die einzelnen Anbieter der
Branchenlösungen unterscheiden sich in
Größe und Ausrichtung aus unserer Sicht
ebenfalls erheblich.
Wöstmann: Ausschlaggebend bei der
Entscheidung für höltl war insbesondere
die tiefe Integration von Kasse und Warenwirtschaft, die leistungsfähigen Funkti-
Welche Rolle spielt das System M.A.R.S,
die Business Intelligence von höltl, im
Rahmen Ihrer Analysen und Auswertungen?
Wöstmann: Da der Roll-Out des Gesamtsystems noch nicht abgeschlossen
ist, beziehen sich unsere Erfahrungen
mit M.A.R.S derzeit vornehmlich auf die
Erstellung von individuellen Berichten im
Bereich „Flächenbewirtschaftung“. Durch
die einfache Handhabung von M.A.R.S.
können die Berichte von Key-Usern direkt
in der Fachabteilung konzipiert und implementiert werden. Geplant ist die Nutzung der automatisierten Berichtsversendung und die Zuspielung externer Daten
aus anderen IT-Systemen.
Das höltl-System Paperless POS macht
den Kassierprozess und die Archivierung papierlos. Was berichten Ihre Filialen?
Wahle: Die Rückmeldungen aus unseren
„Ausschlaggebend bei der Entscheidung für höltl war insbesondere die tiefe Integration von Kasse und
Warenwirtschaft, die leistungsfähigen Funktionen für die Flächenbewirtschaftung und die einfache Integration von EDI. Für die Kassensoftware von höltl sprechen die gut bedienbare Benutzeroberfläche und die
relativ einfache Anbindung von externen Geräten wie Kreditkartenterminals. Weitere Pluspunkte waren
die Möglichkeit einer vollständigen Zentralisierung von Steuerung und Wartung der Kassensysteme sowie
die Perspektive, auf Papierbelege am POS verzichten zu können.“
Björn WöstmAnn, HeAd of it Bei lloyd sHoes:
Die Schuhbranche hinkt in punkto EDI,
dem elektronischen Datenaustausch,
der Textilbranche hinterher. Lloyd ist
dabei jedoch gut aufgestellt. Mit welchen Nachrichtenarten arbeiten Sie?
Wie sind Ihre Erfahrungen?
Wahle: Die Entwicklung von EDI in der
Schuhbranche hat sich in den letzten Jahren beschleunigt. Lloyd hat sich früh auf
diese Entwicklung eingestellt und die entsprechenden IT-Systeme implementiert.
Wir unterstützen heute alle gängigen
Nachrichtenarten und zwar sowohl national und international, in der direkten Kommunikation mit Kunden und Lieferanten,
als auch in der indirekten Kommunikati-
onen für die Flächenbewirtschaftung und
die einfache Integration von EDI. Für die
Kassensoftware von höltl sprechen die
gut bedienbare Benutzeroberfläche und
die relativ einfache Anbindung von externen Geräten wie Kreditkartenterminals.
Weitere Pluspunkte waren die Möglichkeit
einer vollständigen Zentralisierung von
Steuerung und Wartung der Kassensysteme sowie die Perspektive, auf Papierbelege am POS verzichten zu können.
Ergänzend haben wir bewertet, dass das
System auf aktueller Microsoft Technologie entwickelt wird und sich gut in unsere
bestehende IT-Architektur einfügt.
Filialen sind grundlegend positiv. Die Akzeptanz der Kunden ist hoch, auch weil
der Bekanntheitsgrad dieser Technik unter anderem durch die Verwendung bei
Paketdienste deutlich gestiegen ist.
Wöstmann: Außer den Kundenbelegen
und dem Finanzbericht am Ende eines
Tages für die Filiale hat Lloyd an der Kasse
jeden Vorgang auf „paperless“ umgestellt.
Die Sicherheit der Archivierung stellen wir
unter anderem über unsere Server-Infrastruktur sicher. Aber auch an den Kassen
selbst haben wir mit dem POSFlow-Backup die größtmögliche Datensicherheit geschaffen.
höltlNEWS | 13
Kundenportait
La vie est belle
Pompidou in der Schweiz
Pompidou AG, mit Hauptsitz in Zürich, bietet einen erlesenen Mix aus Echt- und Modeschmuck, mit
Mode- und Wohnaccessoires aus aller Welt an. Die einzigartigen und stimmungsvoll eingerichteten Filialen, bieten ein angenehmes Ambiente: Ein Erlebnis für die Kunden von Pompidou – begleitet durch ein
qualifiziertes Team aus dem Detailhandel.
gen über eine integrierte Geschenk – und
Gutscheinverwaltung. Je nach Wunsch
des Pompidou-Kunden können diese
Gutscheine personifiziert (Kundenkonto /
CRM) werden oder als Geschenkkarte mit
einem frei wählbaren Betrag, aufgeladen
werden. Alle Kundeninformationen, Gutscheine und Geschenkarten, können filialübergreifend eingelöst oder bearbeitet
werden.
Damit trifft es durchweg die Bedürfnisse
von modebewussten Frauen und schenkenden Männern. Pompidou betreibt zurzeit insgesamt 8 Filialen in der Schweiz.
Vier sind eigene Boutiquen in Luzern
(Altstadt und Neustadt), Zug und Zürich
Bellevue. Zudem ist Pompidou mit vier
„Shop-in-Shops“ in den bestfrequentierten Einkaufszentren der Schweiz vertreten: Globus Glattzentrum, Jelmoli Zürich
und im Loeb in Bern. Die erste Westschweizer Verkaufsstelle befindet sich als
„Shop-in-Shop“ im Globus Genf.
Alle Filialen sind mit der höltl Kassenlösung, POSFlow ausgestattet und verfü-
14 | höltlNEWS
Sämtliche Filialen werden - in allen Belangen - zentral verwaltet. Zu diesem
Zweck werden alle benötigten höltl- und
Microsoft Office Anwendungen beim höltl
Partner Auriga Informatik gehostet.
Die filialübergreifende höltl – Artikelbewirtschaftung stellt sicher, dass alle Filialen mit den nötigen Mengen von Artikeln
ausgestattet sind. Berücksichtigt werden
Materialien und Farben, aber auch die
entsprechenden „Größengänge“ für Halsketten, Armbänder und Fingerringe.
Mit M.A.R.S, als Data Warehouse und
Auswertungstool, werden die wichtigen
Informationen zusammengetragen und
entsprechend analysiert. Damit werden
essenzielle Informationen gewonnen, welche gerade für den Einkauf und die daraus resultierende Filialbestandszuteilung
als Basis dienen. Unentbehrliche Informationen bietet das höltl-Gesamtsystem für
die zukünftige Entwicklung einer eigenen
Pompidou-Produktlinie.
Das Unternehmen wird auch 2015 weitere Standorte in der Schweiz eröffnen
und beabsichtigt bis Ende 2016 auf 20
Verkaufsstellen zu wachsen. Damit soll
Pompidou von einem erfolgreichen lokalen Anbieter in eine breit abgestützte
Schmuckkette und Lifestyle-Marke transformiert werden.
Kundenportait
Modehaus Wicky in Beromünster
„Dank der Komplettlösung
noch effizienter“
Die Leidenschaft Menschen in schöne Stoffe zu hüllen und in niemals endendem Zauber erstrahlen zu
lassen, basiert auf einer langen Tradition der Familien Wicky. Was als Tuchgeschäft begann, entwickelte
sich zu dem renommierten Braut-und Festmodegeschäft im Herzen der Schweiz.
Wer tragbaren Luxus zu erschwinglichen
Preisen sucht ist bei Mode Wicky in Beromünster goldrichtig. Trauzeuginnen,
Brautjungfern, Brautmütter, Blumenmädchen – die ganze Damenhochzeitsgesellschaft findet kontinuierlich traumhafte
Kleider von Grösse 34 bis 60 in allen Farben und Stilrichtungen aus den führenden
internationalen Modemetropolen – teils in
limitierter Auflage direkt im Geschäft.
Traumhafte Kleider, starke IT:
„Wir sind rundum sehr zufrieden.“
Kleider für das Besondere
Der Name Wicky steht nicht nur für gelungene Hochzeitsfeste, sondern bietet auch
eine reiche Auswahl der schönsten Kleider
für alle besonderen Events wie Partykleider für die Diplomfeier, den Abschlussball,
Taufen, Firmungen oder einfach festliche
Einzelteile für Konzerte, Theaterbesuche,
Business Events, runde Geburtstage usw.
Und dazu warten die passenden Accessoires für den perfekten Auftritt. Das umfangreiche Sortiment und die individuelle
kostenlose Beratung begeistert jeden!
Mit dem Umbau kam die IT Wende
In 2013 entstand synchron zum intensiven Umbau des Geschäftshauses das
Bedürfnis nach einer perfekt harmonie-
renden Schnittstelle zwischen Kasse, Warenwirtschaft und der Möglichkeit noch
schneller Analysen und Auswertungen
bis ins kleinste Detail zu generieren. Die
bestehende Warenwirtschaft kam an ihre
Grenzen. Die Prozesse mussten durch
eine Komplettlösung beschleunigt werden. Schon früh erkannten wir das Potenzial der höltl Produkte. Allein die Kassenlösung – welche vielerorts unübersichtlich
ist – überzeugt bei der Firma höltl schlichtweg durch die bemerkenswert einfache
und sehr hohe Bedienerfreundlichkeit.
Mitarbeiter, welche anfänglich fast schlaflose Nächte hatten, lernten enorm schnell
und sind alle voll begeistert. Von Kundendaten, Änderungswünschen, bis zu
Sonderbestellungen ist an der Kasse pro
Kunde viel zu erfassen doch dank der
einfachen und schnellen Eingabe können
wir nun mehr Zeit in die Beratung investieren und unnötig lange Wartezeiten an
der Kasse erheblich verringern. Die äusserst edle weisse Kassenhardware passt
perfekt zum Ladentisch und rundet den
Auftritt optimal ab.
Umfangreiche Auswertungen schnell
erstellt
In der Warenwirtschaft RetailFlow werden
nun alle Produkte mit Bildern und allen
erdenklichen Details erfasst, dieser kleine
Mehraufwand in der Erfassung erhöht die
Auswertungsvielfallt im M.A.R.S gewaltig.
In wenigen Minuten kann jegliche Auswertung per Drag and Drop erstellt werden.
Auswertungen ins kleinste Detail wie z.B.
ob wir eher Chiffon oder Taft Kleider, in
Spitze oder uni, weiss oder ivory verkaufen sind nun problemlos möglich und wird
einmal ein Produkt gesucht, helfen die
erstellten Artikelbilder zusätzlich bei der
Suche. Die Einrichtung des gesamten Systems erforderte viel Zeit doch der Support
vor Ort und per Hotline war immer äusserst freundlich und kompetent. Schnell
wurden die Bedürfnisse erkannt und nach
passenden Lösungen gesucht.
Wir sind rundum sehr zufrieden!
höltlNEWS | 15
Kundenportait
Modehändlerin Kerstin Bier
Ein Beispiel für Kontinuität und
Wachstum mit Augenmaß
Willkommen in Rotenburg an der Fulda (Nordhessen), ein Städtchen mit heute rund 14.000 Einwohnern,
das Geschichte atmet. Rotenburg wurde bereits um das Jahr 1150 von Thüringer Landgrafen gegründet.
Heute zeigt sich den Besuchern ein mit historischen Mauern und Türmen befestigter Ort, an dem sich
das Leben zwischen Marktplatz, Jakobikirche und Hexenturm ohne die Hektik einer Großstadt abspielt.
Zugegeben: Große, weite Welt sieht anders aus. Doch wer nach nicht mehr
so kleinen Unternehmen aus dem Einzelhandel sucht, die bodenständig und
doch kraftvoll ihren Platz im lokalen und
regionalen Markt behaupten, die inmitten
komplexer Rahmenbedingungen sogar
wachsen, der wird auch hier fündig.
Da ist zum Beispiel die Modehändlerin
Kerstin Bier, die in Rotenburg gleich drei
Geschäfte führt: Das Modehaus Bier
16 | höltlNEWS
mit 600 Quadratmetern Verkaufsfläche
(Damen- und Herrenmode), ein Monomarken-Store der Marke Rabe sowie der
Young Fashion-Store You & Me. Hinzu
kommt ein weiteres 100 Quadratmeter
großes Geschäft mit DOB im nahegelegenen Alheim.
Dabei hat alles unter schwierigsten Bedingungen angefangen: „Mein Vater hat
das Unternehmen 1948 gegründet – im
Wohnzimmer meiner Großmutter“, be-
richtet die Einzelhändlerin, die ihre gefestigte Position in Rotenburg und Umgebung nicht zuletzt auf Tugenden wie
Herzlichkeit, Freundlichkeit und Ehrlichkeit zurückführt. Kunden wie Freunde
empfangen und dabei authentisch bleiben – das sind für Bier und ihr Team keine
leeren Worte, sondern oberste Maxime.
Denn: „Schließlich verkaufen wir in erster
Linie Emotionen.“ Nur so könne man sich
im Mainstream-Markt einen SympathieVorsprung sichern
Kundenportait
Keine Angst vor den großen
Angst vor den Großen im stationären
Handel oder vor der Konkurrenz aus dem
Internet hat die Fachfrau nicht. „OnlineHandel ist im Kern nichts Neues. Schließlich gibt es die Konkurrenz des Versandhandels schon seit Jahrzehnten“, so die
Sichtweise der Modehändlerin. „Neu ist
allerdings der hohe Informationsgrad der
Kunden. Die kennen sich heutzutage sehr
gut aus.“ Dies habe man als Herausforderung angenommen. Eine Bedrohung sei
dies jedoch nicht. Im Gegenteil: Man sei
auf weiteres Wachstum gepolt. „Ein fünftes Geschäft ist mittelfristig auf jeden Fall
realistisch. Schließlich bin ich Unternehmerin“, kündigt Bier selbstbewusst an.
Bei ihrem behutsamen, aber kontinuierlichen Wachstumskurs stützt sie sich auf
höltl Retail Solutions als IT-Partner. Die
Händlerin nutzt die Kassensoftware und
das Warenwirtschaftssystem. „Jeden Morgen aktuelle Zahlen perfekt aufbereitet
– das ist eine große Unterstützung und
macht richtig Spaß. Klar, dass auf diese
Weise die Gespräche mit den Lieferanten
wesentlich erleichtert werden“, so Bier
weiter.
IT-Analyse „fast schon pingelig“
Umsatz, Teile pro Bon, Warengruppenanalyse, Kurzfristige Erfolgsrechnung,
Umsätze der Top-20-Kunden und Größenstatistiken sind laut Bier die aussa-
gekräftigsten Auswertungen, die ihr das
höltl-Analysetool M.A.R.S liefert. „IT-Lösungen von höltl sind einfach super Programme, die extrem ins Detail gehen und
fast schon pingelig arbeiten.“ Unverzichtbar ist mittlerweile auch die Limitplanung
(BudgetFlow) als Modul innerhalb der Warenwirtschaft. „Absolut perfekt, sehr flexibel“, so Bier’s Kommentar. Speziell bei der
kurzfristigen Reaktion auf Verkaufsentwicklungen unterstütze das System nach
„Jeden Morgen aktuelle Zahlen perfekt aufbereitet – das ist
eine große Unterstützung und macht richtig Spaß. Super
Programme, die extrem ins Detail gehen.“
Kerstin Bier, modeHAus Bier
nur wenigen Klicks mit den richtigen Vergangenheits- und Plandaten. Überhaupt
seien die höltl-Lösungen kinderleicht zu
bedienen. Und wenn doch einmal eine
Unklarheit auftritt, dann werde man an
der höltl-Hotline extrem schnell bedient.
„Der höltl-Support stimmt. Das ist wichtig.
Schließlich arbeiten wir ohne eigene ITAbteilung“, lobt die Händlerin.
höltlNEWS | 17
Veranstaltungen und Seminare
höltl-Seminare
10.03 bis 11.03.2015
22.09 bis 23.09.2015
04.11.2015
25.11.2015
Veranstaltungen
05.05. - 06.05.2015
EHI Kartenkongress,
Bonn
MShop – RFA
Basisseminar
MShop – RFA
Inventurseminar
10.06.2015
MShop – RFA Kundenmanagement und Einführung
in die Bonussystemarten,
Modulseminar
01.07 bis 02.07.2015
XL /3 – RFP
Basisseminar
17.11.2015
XL/3 – RFP
Inventurseminar
25.02.2015
04. - 07.05.2015
10.06. - 11.06.2015
texprocess, Frankfurt
HIS Tagung, Münster
15.04.2015
24.06.2015
M.A.R.S
Basisseminar
26.08.2015
29.07. - 31.07.2015
GDS, Düsseldorf
Oktober 2015
Salzburger Gespräche
03.11 - 04.11.2015
EHI Technologie Tage,
Köln
04. und 05.11. 2015
Modehandelskongress,
Düsseldorf
28.10.2015
24.03 bis 25.03.2015
06.10 bis 07.10.2015
11.11.2015
20.01.2016
18.03.2015
12.11.2015
Dezember 2015
DTB Jahrestagung,
München
GS1 Connecting Fashion
Business, Köln
14.10.2015
21.10.2015
06.05.2015
10.06. - 11.06.2015
topsoft, Zürich
28.10.2015
Swiss Retail Technology
Day, Zürich
18 | höltlNEWS
09.09.2015
RFE – Retail
Basisseminar
RFE – Retail
Inventurseminar
RFE – Retail
NOS Seminar
RFE–Retail
Seminar Rechnung
ConnectFlow
KMaster Seminar
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D-36251 Bad Hersfeld
T. +49 6621 9200 0
F. +49 6621 9200 800
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