Pfarrbrief Anthering - Sommer 2013

April bis
Juni 2015
Firmvorbereitung
„Spiri Day“
Karwoche
Kirchenchor
Anthering
Pfarrwallfahrt
Unser Feldlazarett
2015, 1945, 1915 sind Jahreszahlen, die mit Krieg oder
dem Gedenken an einen
Krieg in Verbindung stehen.
Mit jedem Krieg stehen auch
Verwundungen, Verstümmelungen und viel Leid in Zusammenhang. Um das zu mildern gibt es in allen Armeen
Sanitätsdienste und damit
auch Einrichtungen, um den
Verwundeten am Schlachtfeld vor Ort zu helfen: die
Feldlazarette. Feldlazarette
sind Orte, wo verwundeten
Soldaten erste Hilfe zu Teil
wird und ihr Leben oftmals
gerettet wird. Sie sind eine
Maßnahme zur Humanisierung einer wirklich grausamen Sache: des Krieges. Wenn
die Überschrift über meinen
Artikel lautet: „Unser Feldlazarett“, dann stellt sich die Frage, wo wir die Kriegsverwundeten in unserer Pfarre pflegen. Ob ich auch schon bei
Beinamputationen mitwirke
oder doch nur den totgeweihten Soldaten die Sakramente spende.
Natürlich haben wir in der
Pfarre kein Lazarett! Aber
vielfach nehmen wir diese
­
Aufgabe war. In jeder christ­
lichen Gemeinde gibt es Menschen, die sich vorüber­
gehend oder auch dauernd in
einer schwierigen Situation
befinden. Sie brauchen jemanden – eine Art „gute Seele“ – der sich ihrer annimmt
und sie durch ihre Probleme
geleitet. Das können sehr
weltliche und vorübergehende Schwierigkeiten sein, wie
Schulprobleme, Streitereien
und dergleichen oder auch
anhaltende und geistliche
wie schwere Glaubenskrisen
oder auch ein tiefgehendes
Misstrauen gegenüber Jedermann. Für diese Menschen
brauchen wir Platz in unserem „Feldlazarett Pfarre“.
Auch unser Papst Franziskus
hat die Kirche schon einmal
mit so einem Feldlazarett verglichen. Nicht für wirklich
kriegsverwundete Soldaten,
sondern für uns Menschen,
die gerade oder vorübergehend vom Leben bedrückt
sind. Für diese sollen wir eine
heilsame Umgebung bieten,
also eine Umwelt, wo seelische Verletzungen und Verwundungen heilen können.
Natürlich kann es manchmal
notwendig sein, den Finger in
die Wunden zu legen um Heilung zu ermöglichen. Auch
verschwinden Wunden nicht
immer spurlos, es könne Narben bleiben. Um dieses ganzheitliche Heil-werden geht es
auch Jesus.
Für das Heil der Welt stirbt er
für uns am Kreuz und steht
von den Toten auf. Er nimmt
in die Schar der Jünger Menschen auf, die dieser Heilung
bedürfen. Da waren Steuereintreiber, ja sogar Terroristen
darunter. Diese brauchten die
besondere Nähe Jesu, diese
brauchten eine Art Lazarett
für ihre Seelen, wo die Verwundungen ihres Lebens geheilt werden konnten.
Für diese Menschen brauchen auch wir heute in unserer Umgebung so eine „Seelenheilanstalt“. Das kann auch
unsere Pfarrgemeinde sein.
Christus will das Heil für jeden
Menschen und wir sollen dieses Heil für jeden Menschen
ermöglichen. Dazu braucht
es unser aller Beitrag. Kraft
dafür dürfen wir vom „Heiler“
unserer Seelen, Jesus Chris­
tus, erwarten. Durch seine
Nähe sind schon damals die
Jünger in ihrer Seele gesund
geworden und auch heute
funktioniert das bei uns. Denn
uns allen ist das Heil zugesagt.
In diesem Sinne wünsche ich
uns allen frohe und gesegnete Ostern!
Pfarrprovisor MMag. Erwin Klaushofer

Bitte vormerken . . . 
 Kleinkindersegnung
Weißer Sonntag, 12. April 2015, 10.30 Uhr:
Gottesdienst mit Kleinkindersegung.
In der Zeit zwischen
1. Mai und 15. September 2015
finden alle Beerdigungen von Montag bis
Freitag in Anthering um 18:30 Uhr statt.
An Samstagen sind in Ausnahmefällen
Beerdigungen am Vormittag möglich.
Ab der Umstellung auf die Sommerzeit
beginnen die Gottesdienste am Mittwoch
und am Freitag wieder um 19:00 Uhr.
Besonders eingeladen sind dazu alle Eltern mit
Kindern, die im Jahr 2014 getauft wurden. Zum
Abschluss des Gottesdienstes gibt es aber auch
für alle anderen kleinen Kinder einen persönlichen Segen.
Anschließend lädt die Eltern-Kind-Initiative
(EKI) alle Familien und Gottesdienstbesucher
 Erstkommunion
zur Würstelsuppe ins Pfarrheim ein.
Donnerstag, 14. Mai 2015, 10.00 Uhr (Christi
 Pfarrfrühstück
Himmelfahrt), Erstkommunionsfeier.
Sonntag, 3. Mai 2015, 9.00 Uhr.
 Pfingsten
Sonntag, 7. Juni 2015, 9.00 Uhr.
Anschließend 10.30 Uhr: Familiengottesdienst. Sonntag, 24. Mai 2015, Pfingsfest, 10.30 Uhr:
Festgottesdienst mit Chormesse.
Montag, 25. Mai, Pfingstmontag, 10.30 Uhr:
 Firmung
Gottesdienst
Samstag, 9. Mai 2015, 10.00 Uhr:
Firmung mit Abt Johannes Perkmann OSB,
 Fronleichnam
Michaelbeuern.
Donnerstag, 4. Juni 2015, 9.00 Uhr:
Festgottesdienst, anschließend Prozession.
 Muttertag
Sonntag, 10. Mai 2015, 10.30 Uhr:
Muttertags-Gottesdienst.
 Bitt-Tage 2015
Montag, 11. Mai:
Bittgang nach M
­ aria
Plain, ab 8.30 Uhr, Dechanthof, Bergheim.
Dienstag, 26. Mai:
Bittgang nach Maria
Bühel, 7.45 Uhr
beim Aufgang
(Stiege, neben ehem.
Noppingerbräu,
Oberndorf). Eine Gruppe geht wieder um
6.00 Uhr vom Bahnhof Achar­ting weg.
Donnerstag, 2. Juli:
Bittgang nach Arnsdorf, um 7.30 Uhr
vom Bahnhof Z
­ iegelhaiden.
 Lange Nacht der Musik
Samstag, 27. Juni 2015, 17.00 Uhr:
Vorabendmesse. 18.00 Uhr: Eröffnung der
Langen Nacht der Musik (Veranstaltungszentrum Voglwirt). 19.00 Uhr: Kirchenkonzert.
 Pfarrgrillen
Sonntag, 5. Juli 2015, 10.30 Uhr:
Familiengottesdienst. Anschließend großes
Pfarrgrillfest.
 Familienwallfahrt
Samstag, 19. September 2015, 14.00 Uhr:
Familienwallfahrt nach Maria Plain. Anschließend Familienfest unter der Plainlinde bei
Würstl und Getränken.
 Ehejubiläum
Sonntag, 11. Oktober 2015, 10.30 Uhr:
Gottesdienst, anschließend gemütliches Fest
im Pfarrheim für alle Jubelpaare, die auf 25, 40,
50 oder 60 Ehejahre zurückblicken können.
Die Liturgie der Heiligen Woche
Samstag vor Palmsonntag
28. MÄRZ 2015
18.15–18.45 Uhr: Beichtgelegenheit.
19.00 Uhr:
Vorabendgottesdienst mit Leidensgeschichte.
Palmsonntag
29. MÄRZ 2015
10.00 Uhr: Palmweihe im neuen Friedhof – Einzug in die Kirche.
Bitte die Anordnungen der Ordner befolgen.
Bei Schlechtwetter ist die Palmweihe in der Kirche.
Anschließend Gottesdienst. Beginn der Sommerzeit!
Gründonnerstag
2. APRIL 2015
18.15–18.45 Uhr:
19.00 Uhr:
Beichtgelegenheit.
Feier des letzten Abendmahles, anschließend
Anbetung bis 21.00 Uhr.
Karfreitag
3. APRIL 2015
Abbruch- und Enthaltungsfasttag
15.00 Uhr:
Kreuzwegandacht für Kinder und Erwachsene.
Beginn beim Pfarrheim. Rosen zur Kreuzverehrung
werden zum Kauf angeboten.
18.15–18.45 Uhr: Beichtgelegenheit
19.00 Uhr:
Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi;
anschließend Grablegung.
Bis 21.00 Uhr:
Anbetung.
Karsamstag
4. APRIL 2015
Anbetungsstunden
9.00–10.00 Uhr: Wald, Ansfelden, Kobl, Gollacken,
Lehen, Ried, Schönberg, Wurmassing und Dorf.
10.00–11.00 Uhr: Würzenberg, Acharting, Berg und Trainting.
Ostersonntag
Ostermontag
Osternachtfeier
5. APRIL 2015
Sonntag, 5. April, 5.00 Uhr
Hochfest der Auferstehung Christi
morgens im neuen Friedhof
5.00 Uhr: Feier der Auferstehung Jesu,
mit feierlichem Exultet. Beginn mit Osterfeuer auf dem neuen
Friedhof (bei Schlechtwetter vor der Kirche). Osterkerzen
werden zum Verkauf angeboten. Anschließend Speisenweihe
und gemeinsames Osterfrühstück im Pfarrheim.
10.30 Uhr: Festgottesdienst mit Speisenweihe. Gestaltet vom
Kirchenchor. Messe in G-Dur von Franz Schubert.
6. APRIL 2015
10.30 Uhr: Emmaus-Gottesdienst. Gemeinsam mit den Pilgern aus Elixhausen. Anschließend
gemüt­licher Osterbrunch bei Weißwürsten, Brezen, Bier und Limo im Pfarrheim.
5. Mai: Kreuz, Meindlbauer, Dürnberger.
19. Mai: Kapelle, Adelsberg, Dürnberger.
12. Mai: Kapelle, Schmiedbauer, Trainting. 26. Mai: Kreuz, Fam. Mayr, Riederstraße.
Die Flur-Maiandachten finden jeweils an Dienstagen um 19.00 Uhr, bei jeder Witterung, statt.
Die Maiandachten an den Sonntagen finden um 19.00 Uhr in der Kirche statt und werden ­heuer
von Antheringer Musikgruppen mitgestaltet.
Beten zur Verabschiedung von verstorbenen Angehörigen:
In Trauer und Hoffnung
Seit kurzem werden in unserer Pfarre verschiedene Formen für die Gestaltung des Abschiedsgebetes für Verstorbene angeboten. Wir wollen
damit den Hinterbliebenen
die
Mög­lichkeit geben,
ihre Trauer, aber
auch ihre Dankbarkeit, ihre Fürbitte und ihre
Hoffnung für die/
den Verstorbene/n
so auszudrücken,
wie es ihnen entspricht und möglich ist.
1. Es wird weiterhin die bisherige
Form des Seelenrosenkranzes geben, der vielen in seinem wiederho-
lenden Beten vom Leiden und Auferstehen Jesu
Ruhe, Trost und Hoffnung zu vermitteln vermag.
2. Rosenkranz mit persönlichem Bezug zur/
zum Verstorbenen.
Zu einzelnen, auch kürzeren Rosenkranzgesätzchen (siehe Gotteslob Seite 39f) gibt es Einführungen (pers. Erinnerungen etc.), Texte und Gebete, die die Angehörigen trostreich und passend
finden.
3. Frei gestaltetes Abschiedsgebet.
Ein aus persönlichen Erinnerungen, Psalmen und
Bibelstellen des Neuen Testamentes, Gesängen
und geistlichen bzw. literarischen Texten gestaltetes Abschiednehmen.
Anregungen, Hilfestellung und Unterlagen
dafür gibt es bei der Trauergruppe, aber auch im
Gotteslob Nr. 28, 609 und 680. Kontak­taufnahme:
Christl Kipman, Tel. 0650/54 53 171 und Monika
Schneckenleithner, Tel. 0664/13 43 237.
Die Handreichung zur Information von Angehörigen im Todesfall liegt ab sofort in der Pfarrkanzlei,
im Gemeindeamt sowie in der Kirche auf. Sie findet sich ebenfalls auf der Homepage der Pfarre.
und
In der Karwoche und zu
Ostern wird er wieder vielfach
im Einsatz sein – unser Kirchenchor. Seit Jahren leistet
er einen wesentlichen Beitrag
dazu, dass die Liturgie dieser
Tage besonders ansprechend
ist und eine ungewöhnliche
Tiefe erreicht – aber auch,
dass das Osterhalleluja kräftig und freudig aufstrahlt.
eine „Sternstunde“. Das lange Proben hatte sich ausgezahlt, die von
der vorweihnachtlichen „Wärmegrippe- und Erkältungswelle“ Gezeichneten waren wieder bei
Stimme, die Solisten und Instrumentalisten dann doch wieder
rechtzeitig an Bord, sodass ein
festlich verpacktes Weihnachts­
geschenk vor die Krippe und die
Feiergemeinde gelegt wurde.
Die vielen anerkennenden Worte
nach dem Festgottesdienst am
Christtag freuten die Sängerinnen
und Sänger unseres Kirchen­
chores sichtlich. Wenn man schon
von Weihnachten spricht, kann
man es ruhig so nennen: es war
Dabei hatte der Kirchenchor in
den Wochen vorher auch sonst
noch genug zu tun: Die Nummern
für das Cäcilia-Fest (Patronin der
Chöre) und das Weihnachkonzert
mussten einstudiert werden –
und immer wieder neue Lieder
Zum Leben erwecken
aus dem Gotteslob, denn schließlich war es ja erst der zweite Advent mit dem neuen, noch immer
etwas fremden Gesangsbuch.
Dieses in dezentes Grau gebundene „Ding“ in unseren Kirchenbänken zu einem Buch der singenden
Gemeinde zu machen, ist ein besonderes Anliegen von Christl
Kipman, die nicht nur den Chor,
sondern auch den Liturgieausschuss unserer Pfarre leitet.
Um die Schätze, die im neuen
Gotteslob schlummern zu heben,
dazu muss auch „ihr“ Chor, mit
dem sie seit Anfang der 70er Jahre, zuerst als Sängerin und schon
bald als Leiterin verbunden ist, als
„Versuchskaninchen“ herhalten.
„Auch nach vielen Jahren Kirchenmusik“, sagt sie, „brauche ich den
Chor, um zu wissen, ob ein Lied
geht oder nicht.“ Das sei bei neuen Liedern aus dem Gotteslob
nicht anders, als bei den vielen
Chor-Liedern, die sie für die engagierte Gestaltung des Kirchenjahres und besonderer Anlässe ausgräbt.
Was dann wirklich geht
Wenn sich Christl Kipman auf die
Pirsch begibt und dabei nicht
Schwammerl oder Schwarzbeeren, sondern Lieder im Visier hat,
ist es zuerst der Text, dem sie
nachspürt: „Passt er (noch) in unsere Zeit? Drückt er etwas aus, das
mich berührt, mich anspricht,
mich hineinführt in ein gläubiges
Sprechen mit Gott?“ Schafft es ein
Text, ihr Interesse zu wecken,
dann geht es um die Melodie –
einstimmig und mehrstimmig.
Und da kommt dann der Chor ins
Spiel: „Meist spüre ich schon beim
ersten oder zweiten Durchsingen,
ob ein Lied geht oder nicht“, sagt
Christl Kipman. „Wenn der Chor
nicht schnell einmal ,anspringt‘,
dann ist es besser, das Stück zu
lassen. „Manchmal“, so meint sie
mit der Milde der späten Einsicht,
„habe ich geglaubt, wenn wir es
nur genug oft proben, dann wird
es schon. Wurde aber nicht.“
Andererseits aber bestärkt sie auch
die Erfahrung: Was mit dem Chor
geht, geht auch mit den Leuten –
und das, so freut sie sich, „ist in
unserer Pfarre viel, wenn ich nur an
die zahlreichen neuen Lieder denke, die wir im Laufe der Jahre aus
dem grünen Buch und im vergangenen Jahr schon aus dem Gotteslob gelernt haben.“ Dabei weiß
Kipman auch gute „alte“ Lieder zu
schätzen: „Sie sind für viele so etwas wie Heimat in der Kirche.“
Gemeinsam feiern
Dass der Chor kein „Alleinunterhalter“ ist, sondern bei vielen Anlässen abwechselnd mit der Gemeinde singt, diese Einsicht musste sich
erst durchsetzen, erinnert sich Kip-
man. Da hörte sie wiederholt die
Frage: Wieso sollen wir da überhaupt kommen, wenn wir nur
zwei, drei oder vier Lieder singen?
„Heute, glaube ich, sind alle voll
dabei, wenn es darum geht, die
Liturgie mit der feiernden Gemeinde gemeinsam zu gestalten und
durch unser Zutun eine besondere
Stimmung und Vertiefung zu
schaffen, etwa in der Karwoche“,
meint Kipman.
Eine „stimmige Liturgie“, zu der
alle beitragen, ist ihr ein besonders Anliegen. Dass es dann an
Der Kirchenchor
Anthering trifft sich –
ausgenommen Ferienzeit
– jeden Montag zur Probe
im Pfarrheim.
Neue Sängerinnen und
Sänger werden herzlich
aufgenommen.
Auch ein „Hinein­
schnuppern“ ist möglich.
Infos: Christl Kipman,
Tel. 0650 54 53171
manchen Festtagen nicht nur ein
liturgisches, sondern auch ein
musikalisches „Hochamt“ gibt,
mit einer Messe von Mozart,
Haydn oder Schubert, ist dem Kirchenchor schon auch ein Anliegen, aber auch eine immer wiederkehrende Herausforderung.
„Und wenn es dann gut geht, ist
das halt schon das schönste Geschenk für uns.“
Nicht nur „Stimmen“
Und noch etwas hält Christl Kipman – und da stimmen ihr wohl
alle Sängerinnen und Sänger zu –
für wichtig: „Gerade weil wir ein
Kirchenchor sind, zählen bei uns
nicht nur die ,Stimmen‘, es zählen
auch die Menschen. Ich glaube
schon, dass wir vielen eine Gemeinschaft sind, die für ihr Leben
wichtig ist.“ Dazu tragen sicherlich
die von Manfred Kipman „legendär“ betreuten Chorausflüge ihren Teil bei, bewähren tut sich diese Gemeinschaft aber im Alltag,
im gemeinsamen Singen ebenso
wie im gemeinsamen Dasein füreinander und miteinander.
Hans Baumgartner
Sküs, Mond und Pagat
32 begeisterte Kartenspieler aus den umliegenden Orten, der Stadt Salzburg, Tennengau, Bayern und Anthering kamen am Sonntag, den
8. März 2015 zum 8. Antheringer Tarock-Nachmittag
ins Pfarrheim. 28 davon nahmen am Turnier teil. Drei
Damen und der jüngste Teilnehmer, Filip, neun Jahre
alt, nahmen den Tarocknachmittag in Anspruch.
Die Begrüßung führte Pfarrprovisor Erwin Klaus­
hofer durch. Unter den Gästen befanden sich auch
Pfr. Karl Steinhart, Pfr. Gidi Außerhofer und unser
Mesner Franz Langwieder. Es wurden 3 Runden zu je
12 Spielen durchgeführt. Spannend verlief dann das
Finale, denn die besten Drei wurden erst in der allerDie strahlenden Gewinner: Sieger Johann Größl­ letzten Runde ermittelt.
huber (1. Platz, Mitte), Georg Radauer (2. Platz, Ein herzliches Vergelt‘s Gott an alle Sponsoren, Förrechts) und Johann Gschaider (3. Platz, links).
derer und Mitarbeiter.
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Mit einem Spiri Day starteten 22
Jugendliche aus der Pfarre Anthering in die Firmvorbereitung. Der
Tag stand unter dem Thema: „Gemeinschaft und Zusammenarbeit“.
Die Firmlinge arbeiteten dabei
fleißig an Gottesbildern, Glaubensbekenntnis und an ihrem
Bild der Kirche von morgen. Mutig nahmen die Jugendlichen alle
an sie gestellten Herausforderungen an, bauten eine Seilbrücke,
schwitzten beim Intelligenz-Rugby oder tasteten sich blind durch
biblische Geschichten.
Besonders angeregt diskutierten
die Jugendlichen über die Bedeutung der Firmung.
Sabine Kranzinger, KJ Flachgau
SPIRI DAY
Zum Auftakt der heurigen Firmvorbereitung trafen wir uns am
Samstag, den 17. Jänner, schon zeitig in der Früh im Pfarrheim zu
einem sogenannten „Spiri Day“. Wir wussten noch nicht was uns
an diesem „Geist“Tag erwarten würde. Gleich zu Beginn lernten wir
Sabine Kranzinger
von der Katholischen Jugend und
den
Zivildiener
Marvin kennen.
Zwei junge Menschen, die mit viel
Engagement und
Freude es schafften, uns den ganzen Tag bei Laune zu halten –
auch wenn es da und dort um eher ernste Dinge ging.
Wir machten viele Spiele, bei denen es wichtig war, aufeinander
zu horchen. Ohne Teamgeist ging hier gar nichts. „Nur gemeinsam sind wir stark“ – das gilt auch für Glaube und Kirche.
Zu Mittag wurden wir mit Frankfurter Würstel, knackigen Semmerln und sogar einem vegetarischen Angebot gestärkt. ­Obwohl
einfach, hat es allen gut geschmeckt, sodass wir genügend Kraft
für einen erlebnisreichen und herausfordernden Nachmittag
hatten.
Ausklingen ließen wir den Tag bei einer Abschlussrunde, wo
jede/r sagen konnte, wie sie/er den Tag empfunden hatte. Um
17:00 Uhr endete dieser für viele von uns doch überraschend
tolle Tag im Pfarrheim. Herzlich bedanken möchten wir uns bei
Sabine und Marvin, die es geschafft haben, dass alle Firmlinge
einen tollen Tag hatten.
Bettina Pomwenger, Firmling
Sternsingen 2015
54 Sternsingerkinder marschierten in 23 Gruppen mit ihren
Begleitern durch das Gemeindegebiet. Wir bedanken uns für
die freundliche Aufnahme und Ihre großzügigen Spenden.
Österreich unterstützt in diesem Jahr schwerpunktmäßig
die unterversorgten Kinder in Bolivien. Die Sternsingergruppen sammelten die stolze Summe von über 10.000 Euro. Die
Einladung zum Mittagessen (es war auch eine willkommene
Pause) wurde von den Gruppen begeistert angenommen.
Ein herzlicher Dank an die Kinder, an die Begleiter, an die
Gastgeber und an die vielen Helfer im Hintergrund, ohne die
der Ablauf dieses großen Projektes nicht so perfekt funktionieren würde.
Das Organisationsteam:
Anneliese, Rosi, Christl, Manfred
FIRMVORBEREITUNG
FASTEN
SUPPE
Am Sonntag, den 1. März 2015,
hat sich die Firmgruppe „Eine
Welt/Dritte Welt“ im Pfarrheim
zusammengefunden, um die
Fastensuppe auszuschenken. Es
wurden viele verschiedene und
sehr leckere Suppen von den
Müttern der Firmlinge gekocht.
Es freut uns ganz besonders,
dass so viele Leute gekommen Armin Kriegseisen, Laurenz Schwöllinger, Eva Kriegseisen, Ursula
sind, um unsere Suppen zu pro- Schwöllinger, Gerda Stallinger, Florian Stallinger, Sylvia Piuk, Theo
bieren und das Projekt der ka- ­Piuk, Claudia und Marie Hauser.
tholischen Frauenbewegung zu
unterstützen. Durch Ihre Hilfe
konnten wir mehr als 400 Euro
einnehmen und unserem Herrn
Pfarrer übergeben. Wir möchten uns sehr herzlich bei allen
bedanken, die uns auf ver­
schiedenste Art und Weise unterstützt haben.
Vielen Dank!
Firmgruppe Eine Welt/Dritte Welt
Marie Hauser, Laurenz Schwöl­
linger, Theodor Piuk, Armin
­Kriegseisen und Florian Stallinger
Ministrantenausflug
Am Samstag, den 15. November
2014 fuhren die Ministranten von
Anthering und Nußdorf gut ge­
launt in die Alpentherme nach
Bad Hofgastein. Nach der ca. ein­
stündigen Zugsfahrt und einem
längeren Marsch zur Alpen­
therme ging es richtig los: Mit
Schwimmen, Rutschen und viel,
viel Gaudi verging die Zeit wie im
Flug. Nach dem Wasser­spaß war
die Rückfahrt im Zug eine wahre
Erholung.
„Lange Nacht der Kirchen“
Was erwartet sie am Freitag, den 29. Mai 2015:
Sommerzeitumstellung
Sonntag, 29. März 2015
Die Uhren werden um eine
Stunde, von 2 auf 3 Uhr
morgens, vorgestellt.
Für Kinder und Eltern, Architekturinteressierte und Musikfreunde,
Gläubige, Ungläubige, Social Media Fans und Programmheftleser,
Sportler, Gärtner.
Für Menschen, die gern ihren Horizont erweitern, und die, die gern
einfach mal eine Fastensuppe probieren möchten oder ihren eigenen Rosenkranz knüpfen.
Wenn Sie nichts tun wollen, genießen Sie einfach den Kirchenraum
– nur von Kerzen oder von einer Lichtinstallation erleuchtet. So bunt
ist unsere Kirche!
Weitere Infos finden Sie im Internet unter der Adresse:
http://www.langenachtderkirchen.at
Kirchenrechnung 2014
Ordentlicher Haushalt
Einnahmen
Finanzerträge
(Zinsen, Pacht)
Kirchensammlungen,
Messstipendien,
allg. Spenden
Zuschüsse,
Kanzleibeihilfe
KirchenbeitragFrühzahlerbonus
Pfarrblattspenden
Sonstige Einnahmen
Gesamt
2013
4.619,–
22.969,–
6.194,–
2014
Ausgaben
4.930,– Sachaufwand, Gottesdienst, Seelsorge
20.697,– Personalaufwand
(Kanzleiangestellte
etc.)
6.595,– Sachaufwand Kirche,
pfarrliche Gebäude
2013
6.634,–
2014
4.943,–
14.262,–
14.418,–
19.782,–
19.195,–
3.529,–
3.720,–
2.746,–
5.078,–
46.953
47.354
(Hauptanteil Heizung und
Strom, ca. 11.800,–)
4.850,–
1.814,–
6.734,–
47.180
Die Sanierung und Erweiterung
des Pfarrheimes konnte 2014 mit
dem Einbau des Portalaufzuges
abgeschlossen werden. Das wirkt
sich im außerordentlichen Haushalt noch aus.
Ein herzliches Vergelt´s Gott bei
allen Spenderinnen und Spendern. Sei es bei den Tafelsammlungen, den „Frühzahlern“ beim Kirchenbeitrag (dieser Bonus wird
der Pfarrgemeinde gutgeschrieben), bei den Pfarrblattspendern
und bei Euch allen die immer ein
offenes Ohr für die Anliegen der
Pfarre haben. Martin Klinger
5.439,– Aufwendungen
Pfarrbrief
1.875,– Sonstige Ausgaben
6.633,–
46.166 Gesamt
Außerordentlicher Haushalt 2014
Einnahmen
Ausgaben
Zuschuss
28.615,– Errichtung und
23.350,–
Diözese
Sanierung von
Gebäuden
Subvention
Gemeinde
Spenden
15.000,– Anschaffung von
Einrichtungen
31.879,–
417,– Sonstige außerordentliche Aufwendungen
3.570,–
(u. a. Lift Pfarrheim)
(u. a. neues Gotteslob)
Gesamt
44.032,– Gesamt
58.799,–
Eine starke
Hand im
Pfarrhaushalt
Seit 33 Jahren gibt es die
Berufsgemeinschaft
der
Pfarrhausfrauen als offizielle Berufsvertretung. Das
heißt, gerechter Lohn, Urlaub und soziale Absicherung, was früher keine
Selbstverständlichkeit war.
Hätte mir als Kind jemand prophezeit, dass ich später mal in
einem Pfarrhaushalt lande, hätte ich den für verrückt erklärt.
Damals existierte von so einem
Wesen ein Bild in meinem Kopf:
Rüschenschürze, pausbäckig,
bieder und immer im Schlepptau des Pfarrers. Dem ist natürlich nicht so. Eine Pfarrhausfrau
im Haus zu haben, die auch
bereit ist mit dem Pfarrer zu
übersiedeln, diesen Luxus ha-
ben inzwischen nur mehr sehr
wenige Pfarrer.
Nachdem meine drei Kinder
zum Teil schon erwachsen waren, machte ich mir Gedanken
wegen eines Halbtagsjobs.
Durch Zufall erfuhr ich, dass
meine Vorgängerin Gertraud in
Pension geht und Pfarrer Steinhart eine Haushälterin sucht. Ich
war sofort Feuer und Flamme
und hoffte inständig, dass seine
Wahl auf mich fällt. Inzwischen
arbeite ich schon fast zehn Jahre
in Anthering und habe es noch
keine Sekunde bereut. Es wurde
mir auch leicht gemacht, ich
hatte keine Startschwierigkeiten. Seit 2012 ist unser Haushalt
größer geworden. Es gibt jetzt
einen Juniorchef und einen Senior. Auch die Bevölkerung hat
mich überaus herzlich aufgenommen, ich glaube, sie sind
auch froh wenn sie die Pfarrer
gut versorgt wissen.
Wir sind ein ganz passables
Team, dass, meine Kollegin Monika, unsere Sekretärin, ungemein bereichert. Der Humor
kommt auch nicht zu kurz. Die
zwei Hochwürden sind wie
Waschprogramme, sensitiv bis
pflegeleicht, also eher unkompliziert. Zu den Eigenschaften
einer Pfarrhaushälterin gehören neben Loyalität und Gastfreundschaft ein offenes Ohr
für diverse Anliegen und, nicht
zu vergessen, das Wohl des
Pfarrers im Vordergrund. Zu
meinen Aufgaben gehören neben putzen, bügeln, einkaufen
etc. natürlich kochen. Man vereint mehr als ein Dutzend Tätigkeiten und Berufe. Mir wird nie
langweilig, die Zeit vergeht im
Nu, ich kann mir meine Arbeit
selbst einteilen. Von Vorteil ist,
wenn man sich technisch ein
bisschen auskennt und flexibel
ist.
Bei Reparaturen lege ich gerne
selber Hand an, bevor der Fachmann gerufen wird. Da ist mir
einmal ein Malheur passiert.
Der Spüle rückte ich mit Rohrzange etc. zuleibe, da hätte ich
beinahe die Küche unter Wasser gesetzt. In meiner Panik hab
ich gottlob im Keller den
Haupthahn gefunden. Zu meiner Erleichterung war Pfarrer
Karl außer Haus. Es waren noch
einige Spuren vorhanden und
folgedessen Erklärungsbedarf.
Seine Unkenntnis in Sachen Installation und Technik kam mir
zugute, denn ich bombardierte
ihn mit Fachausdrücken, er verstand wahrscheinlich nur
„Bahnhof“ und hat meine dargestellte Version geglaubt.
Prälat Dr. Paarhammer sagte
mal zu uns in einer Predigt: Ihr
Pfarrhausfrauen seid ein Segen, ihr sorgt für ein schönes
Daheim, ohne euch würden
wir ein bisschen versandeln
und vereinsamen. Wo er recht
hat, hat er Recht.­
Kathi Loiperdinger
Ein Faden zur Heimat
Eine Aufgabe des Sozialkreises der Pfarre ist es, alte und
kranke Mitmenschen zu besuchen. Das gilt auch für unsere Antheriger Mitbürger/innen, die in den Altenheimen
von Oberndorf, Bürmoos oder Obertrum wohnen. Neben
Einzelbesuchen kommen zu ihnen jedes Jahr Mitglieder
des Sozialkreises auch als „Christkindl“ und „Oster­hase“.
Marianne Müller erzählt von ihrem letzten Weihnachtsbesuch.
Im Dezember waren Rosi Stadler und ich als Antheringer
„Weihnachtsboten“ wieder auf
Besuch in den Seniorenheimen
in Oberndorf und Bürmoos. Es
ist uns ein Anliegen, dazu beizutragen, dass der Faden unserer
Mitbürger/innen zu ihrer Heimat, in der sie viele Jahre ihres
Lebens verbracht haben, nicht
abreißt.
Dazu gehören auch die kleinen
Aufmerksamkeiten, die wir mitbringen: die uns von Anni
Berner (Leiterin des Sozialausschusses) mitgegebenen liebevoll verpackten Geschenke, ei-
ne Grußkarte mit dem Motiv
unserer schönen Pfarrkirche,
der neueste Pfarrbrief und liebe
Grüße von Pfarrer Erwin.
Viele der Besuchten sind oft
sehr berührt und auch die eine
oder andere Träne kann man
sehen. Meist ergeben sich bei
den Besuchen auch nette Gespräche, über persönliche Dinge, aber auch darüber, was in
Anthering so alles los ist.
Immer wieder erleben wir aber
auch, dass es für die eine oder
den anderen der letzte Besuch
war, den wir gemacht haben.
Und ich bin dann dankbar, dass
„Gedichte und Geschichten mit Musik“
Abend der Muse
Mitwirkende: Ursula Preenja und Musikum Oberndorf.
Fr., 8. 5. 2015, 19.30 Uhr, Pfarrheim
„In Liebe verbunden“
Die Kunst, sich
den Heraus­
forderungen
Vortrag und Gespräch
Vortragender: Dipl. MT. Elisabeth Bernsteiner des Lebens zu
stellen.
Di., 19. 5. 2015, 19.30 Uhr, Pfarrheim
„Klein aber Fein“
ich sie/ihn noch einmal sehen
und mit ihr/ihm sprechen
­konnte.
Zu den besonderen Begegnungen im Oberndorfer Seniorenheim zählt für mich der Besuch
bei Frau Benedikta Ernst, die
viele Jahre in Anthering Lehrerin war. Und auch wenn es ihr
alters- und krankheitsbedingt
schwerfällt, spricht sie gerne
über diese Zeit und freut sich
sichtlich darüber, wenn wir gemeinsam auf die eine oder den
anderen ihrer „Ehemaligen“ zu
sprechen kommen. Die Zeit mit
ihr beeindruckt mich jedes Mal
wieder. Auch Frau Herzog im
„Betreubaren Wohnen“ freut
sich immer über einen Besuch.
Für mich ist es eine wunderbare
Aufgabe, ein bisschen Zeit und
Aufmerksamkeit schenken zu
dürfen, und dafür viel Dankbarkeit und Freude zurückzubekommen.
Katholisches
Bildungswerk
Anthering
Das KBW Anthering
informiert!
Die schönsten
Arien und Duette Wir laden herzlich zum Besuch
aus bekannten
Mitwirkende:
­unserer Veranstal­tungen ein und
Barockopern.
Katharina Gudmundsson, Sopran
bitten um ­Be­achtung der Plakate,
Einar Th. Gudmundsson, Bariton
Flugzettel, Verlaut­barungen in der
Amadeus Consort Salzburg
Kirche und auf der Pfarr­homepage
Konstantin Hiller, musikalische Leitung
www.pfarre-anthering.at.
DI Wilfried Haertl
Sa., 25. 7. 2015, 19.30 Uhr, Wallfahrtskirche St. Pankraz 13. bis 18. Juli 2015
6 Tage – Pfarrwallfahrt
Die „ewige Stadt“
Rom
mit Vatikan, Papstaudienz und
Assisi
Geistliche Leitung: Erwin Klaushofer
Rom im Altertum und im Mittel­
alter – Hauptstadt der damaligen
Welt. Heute Metropole Italiens
und der Christenheit. Rom ist reich
an Kunstschätzen und Baudenkmälern von unschätzbarem Wert.
Im Gegensatz zu vielen anderen
Weltmetropolen brauchen Sie hier
nicht unbedingt in ein Museum
gehen – Rom ist ein Museum!
Auf Schritt und Tritt wandelt man
hier auf geschichtsträchtigem Boden, denn nirgendwo verbinden
sich Welt- und Kirchengeschichte
mehr als in der ewigen Stadt. Das
alte Städtchen Assisi lädt Sie mit
seinen schönen Steinhäusern und
Gässchen zum verweilen ein.
1. Tag: Anreise von St. Roman über Eben, Villach, Udine, ­Bologna,
Florenz nach Rom.
2.–4. Tag: Aufenthalt in Rom. Petersdom und Petersplatz, Möglichkeit zum Besuch der Papstgräber und der Peterskuppel.
Am Mittwoch, jeweils um 10.00 Uhr, beginnt die Generalaudienz
mit dem Hl. Vater. Auf der Stadtrundfahrt fahren Sie vorbei am
Kolosseum, Forum Romanum, Vaterlands-Monument Viktor Emmanuels II., an der Piazza Venezia, und an verschiedenen anderen wichtigen Sehenswürdigkeiten des antiken und des christlichen Rom. Besuch der Patriarchal-Basiliken S. Giovanni in Lateran (mit den Häuptern des hl. Petrus und Paulus und dem
Abendmahltisch), die Hl. Treppe (die Treppe auf die Jesu zum
Praetorium des Pontius Pilatus emporstieg) und S. Maria Maggiore. Besuch der Kirche St. Paul vor den Mauern mit den Reliquien des hl. Paulus und dem Kreuz der hl. Brigitta von Schweden. Zeit zur freien Verfügung.
Am späten Nachmittag des 4. Tages Fahrt nach Assisi (2 Nächte).
5. Tag: Assisi – Stadt des hl. Franziskus. Vormittags Gottesdienst
in S. Francesco und Gelegenheit zur Besichtigung der Basilika
mit der Grabstätte des Heiligen. Geführter Rundgang durch Assisi, der „Perle Umbriens“, mit seinen mittelalterlichen Häusern
und alten Stadtmauern. Seine herausragende Bedeutung erhält
Assisi als Geburtsort und Wirkungsstätte des hl. Franziskus. Der
Nachmittag steht zur freien Verfügung.
6. Tag: Abschlussmesse in der Basilika Santa Maria degli Angeli.
Anschließend Heimreise.
Leistungen: Fahrt mit Fernreisebus, 5x Halbpension, Stadt­
führung in Rom und Assisi.
Pauschalpreis: € 575,–, Einbettzuschlag € 125,–.
Hinweis: Gültiger Reisepass oder Personalausweis erforderlich!
Eine angenehme und segensreiche Pilgerreise wünschen Ihnen der geist­
liche Leiter Erwin Klaushofer und Reiseunternehmer Johann Leidinger.
Impressum: Eigentümer, Herausgeber, ­Verleger: Pfarramt Anthering. Für den Inhalt verantwortlich:
Pfarrprovisor MMag. Erwin Klaushofer. ­Pfarrbriefteam: Walter Luginger, Gerda Stallinger, ­Tomasz Bana­
szew­ski, Hans Baumgartner, Pius Obernhuber. Titelbild: Aus Kloster La Verna (Italien, Franz von Assisi).
„Das ewige Licht leuchte Ihnen!“
Dieses kirchliche Gebet wird meist bei
einem Verstorbenen gebetet. Das Ewige
Licht, die rote Laterne neben dem Altar,
erinnert uns an die ständige Anwesenheit Christi.
Es erinnert uns aber auch an die Existenz
unserer Verstorbenen bei Gott. In vielen
Pfarren gibt es den Brauch einen Kostenbeitrag für das ewige Licht zu spenden.
Auch in der Pfarrkirche Anthering wollen
wir diesen Brauch einführen. Es ist ab
sofort möglich, eine Ewig-Licht-Spende
für einen Verstorbenen oder ein bestimmtes Anliegen für e
­ine Woche zu
geben.
Wir erbitten dafür einen Beitrag von sieben Euro. Die Intention wird in der Gottesdienstordnung veröffentlicht.
Wenn Sie daran Interesse haben, wenden
Sie sich bitten an die Pfarrkanzlei oder bei
einer Beerdigung an die Mesner.
Damit wollen wir unsere Verbindung mit
unseren Verstorbenen ausdrücken.
Taufen, Hochzeiten, Todesfälle
im zweiten Halbjahr 2014
17. August: Samuel von der
Corina Leobacher und des
Benjamin Kastinger.
31. August: Nadin vom Gerhard und der Alinka Neuhauser.
7. September: Christina vom
Gerhard und der Irene Leberer.
14. September: Philipp Moritz
von der Nina Wessely und des
Robert Stadler.
21. September: Julia von der
Sylvia Lugstein und des Gottfried Kardeis.
22. September: Benjamin vom
Maik und der Susan Großhäuser.
19. Oktober: Markus David
vom David und der Marion
Kinder.
19. Oktober: Luisa Katarina
von der Astrid Huter und des
Nikola Veic.
9. November: Jonas Patrick
von der Michaela Sopra und
des Norbert Auinger.
15. November: Alexander vom
Thomas und der Ingrid Vilzmann.
16. November: Lara von der
Angelika Zehentner und des
Ludwig Steingress.
16. November: Marcel Peter
von der Sylvia Ferner und des
Peter Winkler.
30. November: Lara Marlene
vom Thomas und der Linda
Artbauer.
Taufen auswärts:
Luisa Katarina Huter, 19. 10. 2014.
Mariella Daxinger.
23. August: Markus Schwaighofer und Martina Schörghofer.
13. September: Markus und
Sabine Dürnberger.
12. August: Robert Ernst
Buchinger, 50 Jahre.
12.September: Franz Leo­
bacher, 80 Jahre.
13. September: Ingeborg Aist­
leitner, 43 Jahre.
14. September: Wolfgang
Bauernfeind, 51 Jahre.
19. September: Herma Mathilde Krivec, 73 Jahre.
25. November: Johann Moser,
75 Jahre.
2. Dezember: Peter Greiner,
80 Jahre.
April 2015
Angela Pichler,
90 Jahre.
Julianne Entham­
mer, 85 Jahre.
Hermann Traintinger, 1. 4., 85 Jahre.
Johann Wörgötter,
7. 4., 80 Jahre.
Rosa Mühlbacher,
14. 4., 80 Jahre.
Agnes Ehrschwendt­
ner, 26. 4., 75 Jahre.
Mai 2015
Berta Macherham­
mer, 85 Jahre.
Elisabeth Luginger,
80 Jahre.
Johann Prodinger,
17. 5., 80 Jahre.
Elisabeth Stadler,
29. 5., 75 Jahre.
Diamantene Hochzeit feierten C
­ hristine
und Gottfried Traintinger.
Juni 2015
Rosina Frauenlob,
80 Jahre.
Katharina Payr, 9.
6., 75 Jahre.
Hans Schmidbauer,
18. 6., 85 Jahre.
Margarethe Fritz,
21. 6., 96 Jahre.
Elfriede Aigner, 23.
6., 75 Jahre.
Hermine Buchinger, Johann Nußbaumer,
80 Jahre.
25. 6., 75 Jahre.
Maria Rehrl,
75 Jahre.
Maria Strohbichler,
75 Jahre.
Franziska Baumann,
75 Jahre.
Katharina Frauen­
lob, 75 Jahre.
Anni Kobler,
75 Jahre.
Annemarie Grubin­
ger, 75 Jahre.
Diamantene Hochzeit feierten Herta und
Matthias Sposta.
Goldene Hochzeit feierten Maria und
Martin Miny.
Goldene Hochzeit feierten Erika und
Hubert Kittenbaumer.