April, Mai 2015 - Bremische Evangelische Kirche

Nachrichten der
Evangelischen Andreas-Gemeinde
in Bremen
April,
Mai 2015
51. Jahrgang, Nummer 2
Barbara Grosse
Abschied als Vorsitzende
Seite 3
Konfirmationen
25 Jugendliche werden eingesegnet
Seiten 5 und 6
Versöhnung
Eine wahre Geschichte aus Frankreich
Seite 9
Kindermusical
Noah und die coole Arche
Seite 14
G EM EI NDE A KT UELL
Die Gremien haben gewählt
Die Gemeindeversammlung hat am
15. März gewählt, so dass jetzt die
Gemeindevertretung wieder kom-
plett ist und ihr folgende Personen
angehören:
Noch im Amt bis 2018
Georg Blumenthal
Barbara Grosse
Doris Harries
Florian Kleemiß
Karin Mählmann
Karin Meyer
Manfred Panse
Christa Schebb
Habbo Stark
Rudolf Thierfelder
Monika Wohlgemuth-Mahr
Renate Zimmermann
Gewählt bis 2021
Gewählt bis 2018
Svenja Richter
Dr. Wiebke Wietschel
Im Gottesdienst am 22. März wurden die ausgeschiedenen Mitglieder
der Gemeindevertretung und des
Kirchenvorstandes verabschiedet sowie die neuen Mitglieder vereidigt.
Die Gemeindevertretung traf sich
zu ihrer Sitzung am 18. März.
Hauptthemen dieser Sitzung waren
die Jahresrechnung, die Vermögensaufstellung für 2014 und der
Haushaltsplan für 2015 sowie die
Wahl neuer Mitglieder für den Kirchenvorstand. Hierüber werden wir
im nächsten Blickpunkt berichten.
Frank Adam
Dieter Backes
Peter Braeß
Sabine Fischer
Maike de Haan
Catharina Hanke
Dr. Regina Hartwig-Haars
Karin Himmelskamp
Thomas Nolte
Ingolf Teenck
Susanne Trautmann
Barbara Grosse
Am Anfang war das Wort –
kleine Etymologie des Antisemitismus
Vortrag und Gespräch mit Daniel Killy, Antisemitismus-Experte
Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr, Andreas-Gemeinde
2
AU S DER GEM EIN DE
Am 22. März verabschiedeten wir
Barbara Grosse als Vorsitzende
unseres Kirchenvorstandes. Seit
dem 9. April 2001, 14 Jahre lang,
hat sie unsere Gemeinde sehr
kompetent und engagiert geleitet.
Dafür danken wir ihr sehr herzlich.
Der Übernahme der Leitung des
Vorstandes war ein tiefgreifender
Veränderungsprozess in der Gemeinde vorausgegangen. Gesunkene Mitgliederzahlen forderten
strukturelle Veränderungen. So
konnten wir, nachdem Pastor Gerhard Hechtenberg in den Ruhestand gegangen war, die zweite
Pfarrstelle nicht wieder besetzen.
Eine Änderung der Gemeindeordnung machte es möglich, dass
nicht nur Pastoren, sondern jedes
Mitglied des Vorstandes den Vorsitz in diesem Gremium und damit
die Gemeindeleitung übernehmen
konnte.
Barbara Grosse gehört seit 1968
zur Andreas-Gemeinde. 1987 wurde sie in die Gemeindevertretung
gewählt, und seit 1991 arbeitete sie
im Kirchenvorstand mit. Als Vorsitzende des Kirchenvorstandes
hatte sie nicht nur die Gemeinde
im Blick, sondern war auch die
Vorgesetzte aller hauptamtlich Beschäftigten. Sie gestaltete ihr Amt
mit ihren vielfältigen Fähigkeiten,
ihrer kontinuierlichen Präsenz und
Foto: Dieter Backes
Dank an Barbara Grosse
Barbara Grosse
ihrer selbstsicheren Persönlichkeit.
Sie hatte einen guten Blick für das,
was gerade dran war, und arbeitete
dabei lösungs- und zielorientiert.
In wirtschaftlichen Fragen bewies
sie, bedingt durch berufliche Prägungen, eine hohe Kompetenz und
große Sichtweite. Sie behielt die
Umsetzung gefasster Gremien-Beschlüsse im Auge, war im Gemeindezentrum anzutreffen und zu
Hause auch außerhalb üblicher
Arbeitszeiten erreichbar. Die monatlichen
Dienstbesprechungen
3
AU S D E R GE MEI NDE
der hauptamtlich in unserer Gemeinde Arbeitenden leitete sie
ebenso wie zahlreiche Ausschussund Arbeitssitzungen mit Kooperationspartnern. Das Gemeindeleben bereicherte sie auch mit
eigenen Aktivitäten, einer Spielgruppe, Fahrten und Ausflügen
und der Mitgestaltung unzähliger
Gottesdienste. Sie war und bleibt
mit ihrer Lebendigkeit und ihrem
Humor ein Segen für unsere Gemeinde.
Mit großem Dank und gleichzeitig schweren Herzens haben wir
ihren Wunsch, als Vorsitzende des
Kirchenvorstandes auszuscheiden,
akzeptiert. Wir sind ihr dankbar,
dass sie über so viele Jahre unser
Gemeindeleben verantwortlich mit
gestaltet und in sorgenvollen und
segensreichen Zeiten mitgetragen
hat. Worte können kaum die
Wertschätzung ausdrücken, die
Barbara Grosse für die oft schwere
und beanspruchende Arbeit gebührt. Wir danken ihr sehr. Gott
segne und behüte sie und ihre Familie auch weiterhin.
Martin Warnecke
Fahrt zur Hammehütte Neu Helgoland
Am Mittwoch, 6. Mai, bietet die Andreas-Gemeinde eine Ausflugsfahrt
zur idyllisch gelegenen Hammehütte
Neu Helgoland an. Sie haben dort
die Möglichkeit ein Mittagessen einzunehmen und die geschützte Natur
des Teufelsmoores, vielleicht bei einem Spaziergang, zu entdecken. Sie
können aber auch gern nach dem
Essen im Lokal bleiben und sich
Kaffee und Kuchen schmecken lassen.
Um 11 Uhr wird der Bus von der
Andreas-Gemeinde
starten,
um
11.05 Uhr an der Sparkasse Kopernikusstraße halten, um ca. 16 Uhr wird
die Rückfahrt sein. Das Mittagessen
und eventuell Kaffee und Kuchen
müssten Sie à la carte bestellen und
auch vor Ort bezahlen, sie sind nicht
im Preis enthalten. Der Fahrpreis
4
für den Bus, den Sie bitte bei Anmeldung im Gemeindebüro bezahlen, beträgt 20 Euro, Anmelde-,
schluss ist der 15. April. Ich werde
rechtzeitig eine aktuelle Speisekarte,
vielleicht auch schon mit Spargelpreisen, zu Ihrer Information im
Gemeindebüro auslegen.
Ich hoffe das Angebot findet Ihr
Interesse.
Ihre Christiane Quast
Übrigens: der Name ›Neu Helgoland‹ besteht seit hundert Jahren.
Er ist durch die Begeisterung der
Rückkehr der Insel Helgoland in das
deutsche Hoheitsgebiet durch den
Tausch der Insel Sansibar und durch
Überflutungen, bei denen die Hütte,
vom Weyerberg aus gesehen, wie der
Felsen von Helgoland herausragte,
entstanden.
Christiane Quast
AU S DER GEM EIN DE
Konfirmation
In diesem Jahr sollen 25 Mädchen
und Jungen in unserer Gemeinde
konfirmiert werden. Sie bitten Gott
um seinen Segen für ihren weiteren
Lebensweg. Während monatlicher
Konfirmandennachmittage, auf zwei
Konfirmandenfreizeiten, in Projekten und in Gottesdiensten haben sie
wesentliche Inhalte des christlichen
Glaubens gelernt und sich damit
auseinandergesetzt. Sie haben selbst
darüber nachgedacht und sich mit
anderen ausgetauscht. Sie haben begonnen, ihren eigenen Glauben zu
entwickeln. Ihr Glaube wird weiter
wachsen im Laufe ihres Lebens.
Der Konfirmandenunterricht wurde wieder von einem Team gestaltet.
Dazu gehörten Natalie Butler, Felix
Eilers, Dana-Maria Hanke, Ole Meyer, Nicklas Hönicke, Lisa Marie Nolte, Maurice Peper, Ksenia Pilipenko
und Maximilian Zeiler. Die Mitglieder des Konfus-Teams waren mit
Freude und Engagement bei der Sache, brachten ihre guten Ideen ein
und stellten ihre Fragen. Ich habe
die Zusammenarbeit mit dem Konfus-Team als sehr bereichernd und
anregend erlebt und danke allen
Teammitgliedern sehr herzlich dafür.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden gestalteten zwei Gottesdienste. Mutig und engagiert
präsentierten sie der Gemeinde ihre
Gedanken und luden zum Mitdenken ein.
Am Sonntag, 8. Februar, dieses
Jahres ließen sich acht Konfirmandinnen und Konfirmanden taufen.
Am 17. und 24. April werden wir zusammen mit den Konfirmandinnen
und Konfirmanden, ihren Familien
und dem Konfus-Team das Abendmahl feiern. Und am 19., sowie am
26. April werden die 25 Mädchen
und Jungen in unserer Kirche eingesegnet werden. Sie werden ein Segenswort aus dem Psalm 91 als Ermutigung für ihren Lebensweg mitbekommen: »Wer unter dem Schirm
des Höchsten sitzt und unter dem
Schatten des Allmächtigen bleibt,
der spricht zu dem HERRN: Meine
Zuversicht und meine Burg, mein
Gott, auf den ich hoffe.« Psalm 91, 1-2
Martin Warnecke
Konfirmation am 19. April
Mark-Rene Hanke, Ostwaldstraße 24
Paula Niemann, Carl-Zeiss-Straße 9
Namensnennung aus datenschutzrechlichen Gründen
Julca Hastedt, Vorkampsweg 147
Felix Nordengrün, Fraunhoferstraße 1
im Internet nicht möglich.
Raphael Jakob, Justus-Liebig-Straße 58 Sofie Richter, Carl-Friedrich-GaußStina Koch, Fritz-Haber-Straße 20
Straße 39
Dominik Neyer, Wilhelm-RöntgenJulia Salmen, Leher Heerstraße 192 d
Straße 23
Friederike Wietschel, Voltastraße 63
5
AU S D E R GE MEI NDE
Konfirmation am 26. April
Florian Babel, Am Rüten 78
Maret Nagel, Konsul-Cassel-Straße 7
Alina Campsheide,
Voltastraße aus
112 datenschutzrechlichen
Oliver Rest, Carl-Friedrich-GaußNamensnennung
Gründen
Bennet Greve, Am Kastanienhof
31 a nicht
Straße
55 a
im Internet
möglich.
Carleen Hoppema, Am Deichfleet 52
Zoe Richter, Im Deichkamp 28
Kim Koslowski, Pajekenweg 5
Friederike Woltmann,
Mika Kroschel, Nernststraße 145
Vorkampsweg 189
Inka Mählmann, Konsul-Cassel-Straße 6 Daniel Wosnitzek, In den Weiden 32
Micklas Mönnich, In den Weiden 13
Jaqueline Ziemann, Voltastraße 114
Konfirmanden-Anmeldung
Nach den Sommerferien beginnt
wieder eine neue Konfirmandengruppe. Der Unterricht wird in der
Regel einmal monatlich an einem
Dienstag stattfinden. Er wird von
Pastor Warnecke und einem Team
ehrenamtlich tätiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestaltet. Anmeldungen nehmen wir vom 2. Juni
bis 24. Juli 2015 entgegen. Eingela-
6
den sind Mädchen und Jungen der
Jahrgänge 2002 und 2003. Bei der
Anmeldung erhalten Sie nähere Informationen zur Organisation des
Konfirmandenunterrichts.
Bitte kommen Sie zur Anmeldung
ins Gemeindebüro zusammen mit
Ihrem Kind und bringen Sie den
Taufschein mit. Sollte Ihr Kind noch
nicht getauft sein, bringen Sie bitte
die Geburtsurkunde mit.
AU S DER GEM EIN DE
Prädikantin für die Andreas-Gemeinde
Im März beendete Franziska Depping mit einem Kolloquium bei der
Bremischen Evangelischen Kirche
erfolgreich ihre Ausbildung zur Prädikantin. Wir freuen uns darüber
und gratulieren ihr sehr herzlich. Als
Prädikantin ist sie auch ganz offiziell
in der Lage und auch berechtigt,
selbstständig Gottesdienste zu halten.
Im September 2012 hatte sie die
Ausbildung begonnen, nachdem sie
bereits zahlreiche Gottesdienste
durch Lesungen mitgestaltet hatte
und auch von Gottesdienstbesuchern zu dieser Ausbildung ermutigt
worden war: »Es wäre schön, wenn
Sie auch einmal predigen würden.«
Das tat sie dann auch im Dialog mit
mir. Als Sprachtherapeutin reizte es
sie auch, im gottesdienstlichen Kontext in eigener Verantwortung mit
Sprache zu arbeiten.
Zu der Ausbildung, die von Pastorin Christine Kind, der Ausbildungs-
referentin der Bremischen Evangelischen Kirche, gestaltet wurde, gehörten unter anderem Bibelkunde,
Gesangbuchkunde, Auslegung biblischer Texte, Predigtgestaltung, Liturgische Präsenz, Sprecherziehung
und das Verfassen von Gebeten. Die
Gruppe traf sich in der Regel alle
vierzehn Tage abends im Haus
der Kirche. Außerdem gehörten
Übungsgottesdienste, Wochenenden
mit liturgischen Übungen und eine
Woche auf Langeoog gemeinsam mit
anderen Prädikantinnen und Prädikanten zu der Ausbildung.
Franziska Depping absolvierte die
Ausbildung sehr engagiert und wirkte immer wieder in Gottesdiensten
mit. »Das Schönste am ganzen Gottesdienst ist der Segen«, sagte sie.
Und mit dem Segen Gottes werden
wir sie in dem Gottesdienst am
Sonntag, 7. Juni, in ihr Ehrenamt
einführen.
Martin Warnecke
Foto: Dieter Backes
Franziska Depping
spricht von der Kanzel
anlässlich der
50-Jahr-Feier der
Andreas-Gemeinde
7
AU S D E R GE MEI NDE
Evangelische Andreas-Gemeinde präsentiert
Wanderausstellung zum Antisemitismus
Namensnennung aus datenschutzrechlichen Gründen
nicht möglich.
Oben: Ein Blick in einen Teil der
Ausstellung vor der Eröffnung
Eine der Arbeiten stellvertretend
für viele Arbeiten der Klasse 10c
der Wilhelm-Focke-Oberschule
in Horn-Lehe
Unten: Viele Interessierte waren
zur Austellungseröffnung
am 22. Februar gekommen.
Pastor Martin Warnecke von der Andreas-Gemeinde und der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hermann Kuhn hielten
die Eröffnungsreden.
Fotos: Dieter Backes
8
HI ER UN D DA U N D AN DE RSWO
Eine wahre Versöhnungsgeschichte
E
s ist schon ein paar Jahre her.
Wir waren auf der Rückfahrt von
unserem Urlaub in der Bretagne und
suchten eine Unterkunft in der Nähe
der uralten Stadt Aumale. Sie liegt im
Norden Frankreichs, in der Picardie,
westlich von Amiens. Wir landeten
schließlich in einem Herrenhaus, das
schon bessere Tage gesehen hatte und
das Übernachtungsmöglichkeiten anbot. Das Zimmer war eher einfach
eingerichtet. Aber umso prächtiger
war der Park. Die herrlichen Anlagen
werden wir nie vergessen.
Aber deshalb erzähle ich diese Geschichte nicht. Ich erzähle sie, weil
uns die Begegnung mit den Besitzern,
Monsieur und Madame Goisque, so
berührt hat.
Denn als wir ihnen berichteten,
dass wir aus Bremen kommen, erhellten sich ihre Gesichter. »Bremen, das
ist die einzige deutsche Stadt, die wir
kennen!« strahlten sie. »Wir waren
vor vielen Jahren einmal dort.«
Und dann erzählten sie uns, dass
der Vater von Herrn Goisque in der
Résistance gewesen und deshalb von
den Nazis verhaftet und nach Bremen
verfrachtet worden sei. Er habe beim
Aufbau des schrecklichen U-BootBunkers in Farge schuften müssen. Sie
berichteten von den menschenunwürdigen Lagern, Erdlöchern gleich, in
denen die Gefangenen ihr Leben hätten fristen müssen. Ihr Vater sei zwar
nach Hause zurück gekehrt, sei jedoch
nie wieder richtig gesund geworden
und wenige Jahre später gestorben.
»Und eines Tages kam eine Einladung aus Bremen. Vom Bürgermeister. Das muss so um 1983 gewesen
sein. Als Nachfahren der Zwangsarbeiter sollten wir an Gedenkveranstaltungen teilnehmen. Und so kamen wir
in Ihre Stadt. Der Bürgermeister hat
unsere Grupppe im Rathaus empfangen und zu einem Essen eingeladen.
Als anschliessend deutsche Kinder für
uns Lieder der Résistance auf französisch gesungen haben, hatten nicht
wenige von uns Tränen in den Augen.« Sie sind sehr bewegt, als sie uns
das erzählten.
»Wir haben gesehen, wie das
Mahnmal enthüllt wurde. Damit man
nicht vergisst, was dort gemacht worden ist.«
Sie zeigten uns Zeitungsberichte
und Fotos. »Das war sehr gut von dem
Bürgermeister, dass er das gemacht
hat. Es hat uns geholfen, mit diesem
schweren Kapitel in der Geschichte
unserer Familie Frieden zu schließen.«
Als wir zu Hause waren, haben wir
Altbürgermeister Koschnick geschrieben und ihm von unserer Begegnung
in der Picardie berichtet. Und er hat
ausführlich geantwortet. Es war seinem Brief anzumerken, wie sehr es
ihn gefreut hat, dass seine Initiative
noch Jahrzehnte später positive Folgen hat.
Es ist wohl so: Wer den Mut aufbringt, zusammen mit den Opfern
auf die Verbrechen des eigenen Volkes zurück zu blicken, kann auch erleben, dass diese Opfer uns den Weg
in eine friedlichere Zukunft zeigen.
Helga Müller-Fahrenholz
9
G L AU BE N SS AC HE
Ostern
„Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den
Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier.“
(Mk 16,6)
T
rauer, die sich in Freude,
Schmerz, der sich in Erlösung,
Entsetzen, das sich in Zuversicht,
Leere, die sich in Erfüllung wandelt
. . . Ostern verlangt uns zweifelnden
Menschen viel ab. Gegensätze sind
es, Widersprüche geradezu, denen
wir in der Bibel oft, aber selten mit
so einer Intensität begegnen wie in
der Erzählung vom leeren Grab. Da
kann man nur staunen. Und aus
dem Staunen heraus packen uns
Fragen: Kann das wahr sein? Wie
soll ich mir das vorstellen, eine
Auferstehung? Manch einer ärgert
sich vielleicht sogar und denkt: »Eine Zumutung, dass man immer wieder an Wunder glauben muss, wenn
man es mit dem Christentum zu tun
hat. Ich will doch ein vernünftiger
Mensch sein.« In unserer technisch
hoch entwickelten und aufgeklärten
Zeit erscheint es uns unheimlich,
nicht zu wissen, wie etwas funktioniert. Und wie die Auferstehung
funktioniert, kann uns keiner in
Zahlen und Buchstaben erklären.
Reproduzieren können wir sie schon
gar nicht.
Vielleicht fangen wir aber einmal
anders zu fragen an, denn der Autor
des Bibeltextes hatte zu seiner Zeit
ganz andere Absichten als die Klärung der Frage, wie ein Mensch
im Einklang mit den Naturgesetzen
10
in den Himmel kommen könnte.
Trotzdem nimmt auch er den Zweifel und das Staunen, das auch uns
unruhig werden lässt, in seine Erzählung mit hinein: »Ihr sucht Jesus
von Nazareth, den Gekreuzigten.«Ihr
sucht den, den ihr gesehen und erlebt habt, den am Kreuz Gemarterten, den leidenden Menschen des-,
sen Blut ihr fließen saht und dessen
Leib den Qualen unterlegen war.
Wen könnten wir auch anderes suchen? Wir suchen das, was wir erwarten, das Augenscheinliche, das
Erwartbare. Den findet ihr hier
nicht, wird uns gesagt. Etwas Neues,
aber auch etwas Außerweltliches ist
passiert. „Er ist nicht hier“, heißt es.
Nicht von dieser Welt und doch Teil
unserer Welt, ein Mensch wie wir,
das war Jesus.
Gott zeigt uns an Ostern mit aller
Macht seiner Liebe, dass es noch so
viel mehr gibt, als das, was wir aus
unserem Weltverständnis heraus
erwarten können. Die Auferstehung
seines Sohnes übersteigt unser Vorstellungsvermögen, weil niemand
damit rechnen konnte. Im buchstäblichen Sinn: Die Gleichung, an deren
Ergebnis die Auferstehung stehen
würde, gibt es nicht. Aber es gibt ein
Versprechen Gottes, das die ganze
Bibel durchzieht: „Vertraue mir und
setze Deine Hoffnung auf mich! Ich
G LAU B EN SS AC HE
werde bei Dir sein.“ Wie weit Gottes
Liebe reicht, können wir nur erahnen, nicht ausloten. Und so macht
die Erzählung auch für unseren
Menschenverstand wieder einen
wunderbaren Sinn (wir müssen also
nicht auf unseren Verstand verzichten): Weil Gott die Welt liebt, gab er
seinen Sohn und zeigte uns, dass der
Tod nicht das letzte Wort hat. Dass
wir aufgehoben sind bei Gott, auch
wenn uns Schmerzen die Luft zu atmen rauben und der Zweifel an unseren Nerven zehrt. Das letzte Wort
hat Gott und er wird es als unser liebender Vater sprechen. Diese Zusage dürfen wir an Ostern feiern.
Dr. Saskia Schultheis
Man muss schon genau hinschauen . . .
Hier sehen Sie im nebenstehenden
Bild die Auflösung unseres ersten
Rätselbildes
Sicher haben es die meisten von
Ihnen gewusst. Bei dem Bild handelte es sich um die Garderobenhaken von den mobilen Garderoben.
Diese findet man, da sie auf Rollen
stehen, manchmal im Gemeindesaal,
manchmal aber auch im Kaminraum. Eben dort, wo sie am häufigsten gebraucht werden
Das nebenstehende, das zweite Bild
unserer Rätselserie, ist ungleich
schwerer zu erraten als das erste
Bild mit den Kleiderhaken.
Da möchte ich gern eine kleine
Hilfestellung geben. Es handelt sich
nicht um einen Briefkasten und auch
nicht um einen Abfallbehälter. Ich
hoffe, dass trotz des hohen Schwierigkeitsgrades, viele die Lösung finden. Dabei wünscht Ihnen allen viel
Vergnügen
Dieter Backes
11
H IER U ND DA UN D AN DE RSWO
Der Blick geht nach vorn
Foto: Jörg Böthling
Angola
Seit 10 Jahren ist der Bürgerkrieg
beendet, doch bis heute leidet die
Bevölkerung unter seine Folgen –
besonders in den bis zuletzt umkämpften Provinzen. Für die Menschen gerade dort ist es noch immer
schwierig, sich und ihre Familien
mit dem Lebensnotwendigen zu versorgen. Es fehlt an Gerät, Baumaterial und Saatgut, damit die
Ernährung wieder gesichert ist. Die
christliche Organisation ACS-KS unterstützt die Menschen in Angola bei
der Neuorganisation ihres Alltags.
Sie berät die Bauern und hilft mit
Saatgut und Gerätschaft aus oder
organisiert die günstige Beschaffung
von Pflügen und Arbeitstieren. Auch
Alphabetisierungskurse gehören zum
12
Programm der Organisation. Die eigenen Kräfte wieder ganz einsetzen
zu können mit gezielter Hilfe an einzelnen Punkten – so unterstützt
ACS-KS die Menschen in Angola.
Und Brot für die Welt unterstützt
die Arbeit von ACS-KS. Helfen Sie
mit!
Das Gemeindebüro ist in der
Zeit vom 11. bis 22. Mai
geschlossen !
Redaktionsschluss
für die nächste Augabe
ist der 2. Mai
KI RC H EN MU SIK ALIS C H E KOO P ERATIO N
Klavierkonzert
Tatiana Maksimova spielt Werke von Haydn, Beethoven,
Liszt und Rachmaninov
Tatiana Maksimova wurde 1978 in St.
Petersburg geboren und begann im
Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Ihre Ausbildung in Klavier
solo und Chordirigieren erhielt sie zuerst an der Spezialmusikschule Rimsky-Korsakov und in der Folge am
Rimsky-Korsakov-Konservatorium ihrer Heimatstadt, wo sie zusätzlich ein
Aufbaustudium im Fach Korrepetition
belegte. Von 1992-2003 war sie am
Mariinsky-Theater zuerst Mitglied im
Kinderchor, dann Kinderchorleiterin,
Ballettkorrepetitorin und Pianistin im
Orchester. Als Orchesterpianistin
spielte sie mit dem Philharmonischen
Orchester St. Petersburg unter Yuri
Temirkanov und Alexander Dmitriev.
In diese Zeit fiel auch die Zusammenarbeit mit Alexander Titov und Valery
Gergiev. 2003-2005 absolvierte sie an
der ›Carl Maria von Weber‹-Musikhochschule Dresden das Fach Musik-
theaterkorrepetition und erarbeitete
in den Theatern Görlitz, Freiberg-Döbeln und der Semperoper Dresden
verschiedene Opernproduktionen. In
den Jahren 2003 bis 2005 nahm sie
Privatunterricht bei der Pianistin Lilya
Zilberstein und Prof. Amadeus Webersinke, um ihr Klavierspiel weiter zu
vervollkommnen. Von 2007 bis 2010
war sie Solorepetitorin am Theater
Bremen und ist seit Herbst 2010 an
der Kunstuniversität Graz (KUG) als
Senior Artist am Institut für Musiktheater beschäftigt. Konzertauftritte
als Pianistin und Kammermusikerin
hatte sie in Russland, Deutschland,
Frankreich, Italien, Polen, Liechtenstein und Österreich.
Freitag, 10. April, 18 Uhr,
Eintritt frei · Spenden erbeten
St. Remberti-Gemeinde,
Friedhofstraße 10
Albert-Schweizer-Saal
Programm
J. Haydn
Andante con Variazioni Hob. XVII: 6 f-moll (1793)
L. van Beethoven
6 Ecossaises (1806),
Bagatelle g-moll op.119 N1, Bagatelle B-dur op.119 N 5, Bagatelle B-dur op.119 N11,
(geschrieben zwischen 1790 und 1820), Sonate N 14 cis-moll op.27 N2 (1801)
Adagio sostenuto, Allegretto, Presto agitato
F. Liszt
Rhapsodie espaniole (ca.1863)
S. Rachmaninov
Etüdes - Tableaux op. 33 (V, VI, VII, IX, XIII,) (1911);
13
K IRC HE NM US I K A LI SC HE KO O PE RAT IO N
Noah und die coole Arche
Zwei Kinderchöre proben ein Musical
Die vielen Tiere, die Erlebnisse in
der Arche, der bunte Regenbogen
und schließlich die Rettung der Arche, all das wird in zeitgemäßer, lockerer Art auf unsere Bühne
kommen. Der Kinderchor der Andreas– Gemeinde studiert dieses
Musical gerade ein.
Das Besondere an diesem Projekt:
auch der Kinderchor der St. Rem-
as-Kinder‹ die Rollen, bei der Aufführung in der St. Remberti-Gemeinde übernehmen die ›Remberti-Kinder‹ die Rollen. Aber bei
beiden Aufführungen werden die
Kinder aus beiden Chören zusammen die Lieder singen. Dann wird es
aus mindestens 90 Kehlen schallen:
»Noah ist ein cooler Held, weil er
weiß, was wirklich zählt . . .«
1. Aufführung:
Sonntag, 31. Mai, 10 Uhr,
Kirche der Andreas-Gemeinde
Werner-von-Siemens-Straße 55
2. Aufführung:
Sonntag, 21. Juni, 10 Uhr,
Kirche der St. Remberti-Gemeinde
Friedhofstraße 10
Beide Aufführungen werden von
Christiane und Rolf Quandt geleitet.
Wir freuen uns immer über neue
Sängerinnen und Sänger. Und noch
ist es auch früh genug, um noch in
die Proben einzusteigen.
Christiane und Rolf Quandt
berti-Gemeinde probt dieses Musical. Es wird zwei (sicher sehr unterschiedliche) Aufführungen geben.
Bei der Aufführung in der AndreasGemeinde übernehmen die ›Andre14
KI RC H EN MU SIK ALIS C H E KOO P ERATIO N
Baumgratz spielt Bach
Gesamtwerk für Orgel von Johann Sebastian Bach
Zweijähriger Orgelzyklus 2015–2016
Konzert IV
Konzert V
Karfreitag, 3. April, 17 Uhr
St. Remberti-Kirche
Sonntag, 10. Mai, 17 Uhr
Kirche der Andreas-Gemeinde
MUSIK ZUR PASSIONSZEIT (3)
ÖSTERLICHE ORGELMUSIK
Praeludium und Fuge in e-Moll
(BWV 533)
Choralpartita
›Sei gegrüßet, Jesu gütig‹
(BWV 768) u.a.
2 Fantasien zu
›Christ lag in Todesbanden‹
(BWV 695 und 718)
Triosonate e-Moll (BWV 528)
Abendmusik mit Chor und Orgel
Das VOX Vocalensemble an St.
Remberti singt unter der Leitung
von Rolf Quandt Werke von Johann
Sebastian Bach, Felix Mendelssohn
Bartholdy und dem deutsch-jüdischen Komponisten Louis Lewandowski.
Rolf Quandt und Wolfgang Baum-
gratz spielen auf der Fischer- + Krämer-Orgel der St. Remberti-Gemeinde.
Sonntag, 31. Mai, 18 Uhr
St. Remberti-Kirche
Friedhofstraße 10
Eintritt: 12 Euro / erm. 10 Euro
Karten an der Abendkasse
Impressum
›Blickpunkt‹ – Gemeindenachrichten
Herausgeber:
Kirchenvorstand der Evangelischen
Andreas-Gemeinde in Bremen.
Redaktion:
Dieter Backes, Gestaltung; Peter Groth;
Karin Meyer; Helga Müller-Fahrenholz;
Jutta Rodefeld.
15
AD RE S SEN UN D SP REC H ZE ITE N
Gemeindebüro:
Werner-von-Siemens-Straße 55
28357 Bremen
T 25 11 77-0
F 25 11 77-9
E [email protected]
di., mi., fr. 10–12 Uhr;
mi. 15.15–17.15 Uhr
Sekretärin: Beate Braeß
Pastor: Martin Warnecke
Max-Planck-Straße 49
T 25 11 77-1
Sprechzeiten im Gemeindezentrum:
dienstags 8.45–9.30 Uhr
donnerstags 11.45–12.30 Uhr
und nach Vereinbarung
E [email protected]
Kirchenmusiker: Rolf Quandt
T 25 11 77-2
E [email protected]
Diakonin: Rita Schöne
T 25 11 77-3
mittwochs 9–12 Uhr
Seniorenarbeit: Christiane Quast
T 27 38 20
mittwochs 18–21 Uhr;
freitags 8.30–9.30 Uhr
Bankkonto der Gemeinde:
Sparkasse Bremen
iban: de57 2905 0101 0001 0668 85
Swift-bic: sbrede22xxx
Homepage:
www.andreas-gemeinde-bremen.de
Dieser Gemeindebrief wird von
Ehrenamtlichen verteilt. Für die,
die nicht Mitglied unserer Gemeinde
sind, verstehen wir ihn als
nachbarschaftlichen Gruß.
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1/8 Seite 032,– Euro,
1/4 Seite 059,– Euro,
1/2 Seite 098,– Euro,
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im Schulzentrum Horn, Vorkampsweg
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16
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Freitag 15.00 – 19.00 Uhr
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17
AU S D E R GE MEI NDE
Bestattungen
Olga Wendelken, Riekestraße 2,
90 Jahre
Karl Heinz Dreeke, Leher
Heerstraße 192c, 83 Jahre
Taufen
Justus Jan Stoltenburg,
Lisa-Keßler-Straße 68
Daylan Bittner, Kopernikusstraße 30
Dominic Bittner,
Kopernikusstraße 30
Bennet Greve, Am Kastanienhof 31A
Jonah Greve, Am Kastanienhof 31 A
Henry Greve, Am Kastanienhof 31 A
Julca Hastedt, Vorkampsweg 147
Kim Lea Koslowski, Pajekenweg 5
Paula Niemann, Carl-Zeiss-Straße 9
Friederike Wietschel, Voltastraße 63
Friederike Woltmann,
Vorkampsweg 189
Daniel Wosnitzek, In den Weiden 32
Jaqueline Ziemann, Voltastraße 114
Casimir Hagemann, Eppendorfer
Landstraße 110, Hamburg
Emily Hanisch, Ohmstraße 2
Goldene Hochzeit
2. 4. Karla und Peter Kurre, Am Lehester Deich 8 e
Eiserne Hochzeit
13. 5. Edith und Günter Mehler, Seiffertstraße 95 a
Geburtstag
20. 5. Heide Fränzel, Fraunhoferstraße 5, 80 Jahre
Veröffentlichung von Geburtstagen
Der ›Blickpunkt‹ veröffentlicht die Geburtstage von 70-Jährigen sowie Älteren.
Aus Gründen des Datenschutzes sind wir
verpflichtet dafür jedes Jahr erneut, Ihr
schriftliches Einverständnis einzuholen.
Wir bitten Sie deshalb, den folgenden Abschnitt auszufüllen und unterschrieben zurückzu- senden oder im Gemeindebüro
abzugeben.
Ich bin mit der Veröffentlichung meines Geburtstages am
im Gemeindebrief einverstanden.
(Name)
(Straße und Hausnummer)
(Telefonnummer)
18
(Unterschrift)
H IN GEH EN U N D M I TMAC H EN
D IE NS TA G
DONNERSTAG
Spielkreis, Anja Hönicke
Mutter-Kind-Gruppe
8.30 — 11.30 Uhr
9 –11 Uhr
Kantorei, Rolf Quandt
Treffpunkt Glauben Aktuell,
Pastor Warnecke
Ort wechselnd.
Bitte erfragen unter 25 11 77-2
20—22 Uhr
9. + 23. April, 10 – 11.30 Uhr
7. + 21. Mai, 10 – 11.30 Uhr
Andreas-Café
MI TT W OC H
Kinderchöre
Gruppe I: Christiane Quandt
(letztes Kindergartenjahr und 1. Klasse)
15.15—16 Uhr
Gruppe II: Rolf Quandt
(2. und 3. Klasse)
15.15—16 Uhr
Gruppe III: Rolf Quandt
(ab 4. Klasse)
15.45—16.30 Uhr
Gruppe IV (Jugendchor): Rolf Quandt
(ab 5. Klasse)
16 – 17 Uhr
Yoga, Ursula Tödt
9.30 Uhr
Seniorentreff, Christiane Quast
Jeder ist herzlich willkommen
Anmeldung nicht nötig
15.15—17.15 Uhr
Kindergruppe, Rita Schöne
6—9-Jährige
16—17.30 Uhr
Jugendkeller, Nicklas Hönicke
18.30 Uhr
Eine-Welt-Laden-Gruppe,
Christa Schebb
15. April, 20 Uhr
13. Mai, 20 Uhr
9. April, 16 – 18 Uhr
findet im Mai nicht statt
Boule-Treff
Christa und Peter Schebb
jeden Donnerstag um 15.30 Uhr
F REIT AG
Spielkreis, Anja Hönicke
8.30 – 11.30 Uhr
NACH AB S PR AC H E
Andreas-Singkreis,
Renate Zimmermann
(Telefon 3 38 57 66),
Manfred Panse (Telefon 27 08 30)
Mütterkreis,
Edith Haberland
Hinweis:
Mitglieder der Evangelischen
Andreas-Gemeinde können auf dem
Borgfelder Friedhof eine Grabstelle
erwerben.
Kontakt:
Evangelische Kirchengemeinde
Bremen-Borgfeld, Gemeindebüro,
Katrepeler Landstraße 9,
Telefon 27 01 28.
19
G OT TE S DIEN STE
Freitag, 3. April, 10 Uhr
Karfreitag
Pastor Warnecke
Abendmahl
Sonntag, 5. April, 10 Uhr
Ostersonntag
Vikarin Dr. Schultheis
Sonntag, 12. April, 10 Uhr
Gottesdienst in der Borgfelder Kirche
Pastorin Böss
Sonntag, 19. April, 10 Uhr
Konfirmation
Pastor Warnecke
Sonntag, 26. April, 10 Uhr
Konfirmation
Pastor Warnecke
Sonntag, 3. Mai, 10 Uhr
Vikarin Dr. Schultheis
20
Sonntag, 10. Mai, 10 Uhr
Pastor Warnecke
Donnerstag, 14. Mai, 9 Uhr
Himmelfahrt
Gottesdienst in der Borgfelder Kirche
Pastorin Böss
Sonntag, 17. Mai, 10 Uhr
Wolgang Skrobacz
Sonntag, 24. Mai, 10 Uhr
Pfingsten
Pastor Warnecke
Sonntag, 31. Mai, 10 Uhr
Kindermusical ›Noah und die
coole Arche‹
Pastor Warnecke, Kinderchor
Sonntag, 7. Juni, 10 Uhr
Pastor Warnecke